Auf dem aktuellen Bewertungsniveau steht Erste Bank der Aktie nur Neutral gegenüber
Auf dem aktuellen Bewertungsniveau steht Erste Bank der Aktie nur Neutral gegenüber
SBO konnte im 1. Quartal 2008 den Wachstumskurs fortsetzen und erneut umsatzund ergebnisseitig einen Anstieg vermelden. Der Umsatz wurde um 25% auf EUR 88,6 Mio. gesteigert, mit EUR 20,2 Mio. wurde das EBIT des Vorjahres um 27% übertroffen. Die EBIT-Marge erreichte 22,7% nach 22,5% im 1. Quartal des Vorjahres. Der Auftragseingang hat sich gegenüber Ende 2007 etwas abgeschwächt, stieg jedoch trotz des schwächeren Euro-Dollar-Wechselkurses im Vorjahresvergleich um 11% auf EUR 74,6 Mio.
Aufgrund der weiterhin starken Nachfrage nach Oilfield Equipment wird auch SBO als Komponentenlieferant profitieren können. Allerdings hat das Management klar darauf hingewiesen, dass es kurzfristig zu einem volatilerem Geschäftsverlauf kommen kann. Das 1. Quartal 2008 hat gezeigt, dass der Spielraum von SBO in Bezug auf zukünftige weitere Margensteigerungen eingeschränkt ist. Daher wird aus unserer Sicht das weitere Wachstum deutlich an Dynamik verlieren. Auf dem aktuellen fundamentalen Bewertungsniveau stehen wir der Aktie weiterhin nur Neutral gegenüber.
SBO konnte im 1. Quartal 2008 den Wachstumskurs fortsetzen und erneut umsatzund ergebnisseitig einen Anstieg vermelden. Der Umsatz wurde um 25% auf EUR 88,6 Mio. gesteigert, mit EUR 20,2 Mio. wurde das EBIT des Vorjahres um 27% übertroffen. Die EBIT-Marge erreichte 22,7% nach 22,5% im 1. Quartal des Vorjahres. Der Auftragseingang hat sich gegenüber Ende 2007 etwas abgeschwächt, stieg jedoch trotz des schwächeren Euro-Dollar-Wechselkurses im Vorjahresvergleich um 11% auf EUR 74,6 Mio.
Aufgrund der weiterhin starken Nachfrage nach Oilfield Equipment wird auch SBO als Komponentenlieferant profitieren können. Allerdings hat das Management klar darauf hingewiesen, dass es kurzfristig zu einem volatilerem Geschäftsverlauf kommen kann. Das 1. Quartal 2008 hat gezeigt, dass der Spielraum von SBO in Bezug auf zukünftige weitere Margensteigerungen eingeschränkt ist. Daher wird aus unserer Sicht das weitere Wachstum deutlich an Dynamik verlieren. Auf dem aktuellen fundamentalen Bewertungsniveau stehen wir der Aktie weiterhin nur Neutral gegenüber.