Meinl Bank kassierte 2007 Provisionen und Gebühren in der Höhe von 160 Millionen Euro
"profil": Meinl European Land: Meinl Bank kassierte 2007 Provisionen und Gebühren in der Höhe von 160 Millionen Euro
Laut Jahresabschluss schlugen allein Kapitalerhöhung und Market Making mit 131 Millionen Euro zu Buche
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, hat die börsenotierte Immobiliengesellschaft Meinl European Land (MEL) im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 Provisionen und Gebühren in der Höhe von insgesamt 160 Millionen Euro an die Meinl Bank abgeführt, somit mehr als den ausgewiesenen Gewinn nach Steuern von 154,6 Millionen Euro. Dies geht aus dem nun vorliegenden MEL-Jahresabschluss 2007 hervor. Größter Einzelposten war eine Provision in der Höhe von 99,731 Millionen Euro aus der Platzierung der Kapitalerhöhung vom Jänner 2007. Weitere 31,469 Millionen Euro wurden als "Service-Gebühr" für das so genannte Market Making in MEL-Zertifikaten verrechnet. Dazu kamen noch "Management-Gebühren" für die Verwaltung des Immobilien-Bestandes (12,98 Millionen Euro), "Lizenz-Gebühren" für die Verwendung des Namens "Meinl" (14,345 Millionen Euro) sowie "Treuhand-Gebühren" für die Verwaltung von MEL-Barguthaben (1,886 Millionen Euro).
Laut Jahresabschluss schlugen allein Kapitalerhöhung und Market Making mit 131 Millionen Euro zu Buche
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, hat die börsenotierte Immobiliengesellschaft Meinl European Land (MEL) im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 Provisionen und Gebühren in der Höhe von insgesamt 160 Millionen Euro an die Meinl Bank abgeführt, somit mehr als den ausgewiesenen Gewinn nach Steuern von 154,6 Millionen Euro. Dies geht aus dem nun vorliegenden MEL-Jahresabschluss 2007 hervor. Größter Einzelposten war eine Provision in der Höhe von 99,731 Millionen Euro aus der Platzierung der Kapitalerhöhung vom Jänner 2007. Weitere 31,469 Millionen Euro wurden als "Service-Gebühr" für das so genannte Market Making in MEL-Zertifikaten verrechnet. Dazu kamen noch "Management-Gebühren" für die Verwaltung des Immobilien-Bestandes (12,98 Millionen Euro), "Lizenz-Gebühren" für die Verwendung des Namens "Meinl" (14,345 Millionen Euro) sowie "Treuhand-Gebühren" für die Verwaltung von MEL-Barguthaben (1,886 Millionen Euro).