WirtschaftsBlatt: Strabag - 100.000 Aktionäre warten auf Zuteilung
WirtschaftsBlatt: Strabag - 100.000 Aktionäre warten auf Zuteilung
Das Interesse der Kleinanleger ist grösser als beim IPO von Telekom Austria und Raiffeisen International
Das WirtschaftsBlatt schreibt in seiner Ausgabe vom Mittwoch, dass der Börsegang des Bauunternehmens Strabag alle Erwartungen übertrifft.
Strabag-Sprecher Christian Ebner bestätigt eine "hohe zweistellige Tausenderzahl": "Wir hätten die gesamte 1,3-Milliarden-Euro-Emission bei Kleinanlegern platzieren können." Aus gut informierten Kreisen hört man, dass an die 100.000 private Aktionäre auf eine Zuteilung von Strabag-Aktien warten.
Damit ist der IPO schon jetzt erfolgreicher als die Börsestarts der österreichischen Unternehmen Telekom Austria (91.000 Aktionäre) und Raiffeisen International (80.000 Anleger).
Das Interesse der Kleinanleger ist grösser als beim IPO von Telekom Austria und Raiffeisen International
Das WirtschaftsBlatt schreibt in seiner Ausgabe vom Mittwoch, dass der Börsegang des Bauunternehmens Strabag alle Erwartungen übertrifft.
Strabag-Sprecher Christian Ebner bestätigt eine "hohe zweistellige Tausenderzahl": "Wir hätten die gesamte 1,3-Milliarden-Euro-Emission bei Kleinanlegern platzieren können." Aus gut informierten Kreisen hört man, dass an die 100.000 private Aktionäre auf eine Zuteilung von Strabag-Aktien warten.
Damit ist der IPO schon jetzt erfolgreicher als die Börsestarts der österreichischen Unternehmen Telekom Austria (91.000 Aktionäre) und Raiffeisen International (80.000 Anleger).