Libro-Gläubiger müssen sich mit 40-Prozent-Ausgleich begnügen
Libro-Gläubiger müssen sich mit 40-Prozent-Ausgleich begnügen
Die rund 1.500 Gläubiger der insolventen Buch- und Papierhandelskette Libro werden sich mit der gesetzlichen Mindestquote von 40 Prozent begnügen müssen. Der Kreditschutzverband von 1870 (KSV), der für seine Gläubiger ursprünglich eine Verbesserung auf 50 Prozent verlangt hat, will allerdings eine Barquote von 15 Prozent, die in zwei gleichen Tranchen zu je 7,5 Prozent fließen soll.
Voraussetzung für die Erfüllung des Ausgleichs ist allerdings, dassdie Gläubigerbanken mit Forderungen in Höhe von 2,3 Mill. S zurückstehen.
Bis jetzt wurden von 1.500 Gläubigern 4,2 Forderungen von 4,2 Mrd.S angemeldet. Der KSV geht davon aus, dass davon rund 3,7 Mrd. S anerkannt werden. Zieht man die Forderungen der Gläubigerbanken von 2,3 Mrd. S ab, müssen die verbleibenden 1,4 Mrd. S quotenmäßig bedient werden.
Die rund 1.500 Gläubiger der insolventen Buch- und Papierhandelskette Libro werden sich mit der gesetzlichen Mindestquote von 40 Prozent begnügen müssen. Der Kreditschutzverband von 1870 (KSV), der für seine Gläubiger ursprünglich eine Verbesserung auf 50 Prozent verlangt hat, will allerdings eine Barquote von 15 Prozent, die in zwei gleichen Tranchen zu je 7,5 Prozent fließen soll.
Voraussetzung für die Erfüllung des Ausgleichs ist allerdings, dassdie Gläubigerbanken mit Forderungen in Höhe von 2,3 Mill. S zurückstehen.
Bis jetzt wurden von 1.500 Gläubigern 4,2 Forderungen von 4,2 Mrd.S angemeldet. Der KSV geht davon aus, dass davon rund 3,7 Mrd. S anerkannt werden. Zieht man die Forderungen der Gläubigerbanken von 2,3 Mrd. S ab, müssen die verbleibenden 1,4 Mrd. S quotenmäßig bedient werden.