VKI - Übereinkunft zu Bestandsprovisionen mit Raiffeisenbanken
Betroffene können mit Sammelaktion bis zum 28.2.2026 ihre
Ansprüche zurückfordern
Nach einer Einigung zwischen dem Verein für
Konsumenteninformation (VKI) und der Raiffeisenlandesbank
Niederösterreich-Wien (RLB-NÖ-Wien) auf die Rückzahlung bestimmter
Bestandsprovisionen im Oktober gibt es nun auch mit den
Raiffeiseninstituten im Burgenland, Tirol, Steiermark, Salzburg und
Vorarlberg eine Übereinkunft. Konsumenten, denen bis zum 31.12.2017
ein Fondsprodukt der Bank vermittelt wurde, können sich bis zum
28.02.2026 zu einer Sammelaktion anmelden.
Konkret geht es um Provisionen, die die Banken für die
Vermittlung von Fonds an ihre Kunden erhalten, aber nicht
ausreichend offengelegt haben, schreibt der VKI am Dienstag in einer
Aussendung. Nun können Betroffene Geld zurückfordern, die Institute
werden anspruchsberechtigten Teilnehmerinnen und Teilnehmern der
Sammelaktion einen "individuellen Rückerstattungsbetrag" anbieten.
Die Anmeldung für diese außergerichtliche Lösung ist unter
www.vki.at/kick-back-2025 möglich.
bel/tpo
WEB http://www.raiffeisen.at
http://www.rhnoew.at
http://www.vki.at
ISIN IT0004781412 AT0000644505 AT00000AMAG3 AT0000785555
WEB https://www.unicreditgroup.eu
http://www.bankaustria.at
http://www.lenzing.com
http://www.amag.at
http://www.semperitgroup.com
http://www.vamed.com