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Datum/Zeit: 13.06.2024 09:40
Quelle: OMV - Presseaussendung

OMV Capital Markets Day: Strategie 2030 sorgt für finanzielle Stärke und ermöglicht die verantwortungsvolle Transformation der OMV



Integriertes Geschäftsmodell ermöglicht weiterhin starkes operatives Ergebnis, soliden Cashflow und attraktive Dividenden
Ziele für 2030 angehoben: CCS Operatives Ergebnis vor Sondereffekten von ≥ EUR 6,5 Milliarden, Cashflow aus der Betriebstätigkeit[1] von ≥ EUR 7,5 Milliarden
Kapitalallokation bestätigt: Organische Investitionen[2] in Höhe von EUR 3,8 Milliarden pro Jahr, davon 40 bis 50 Prozent für nachhaltige Projekte; progressive Dividendenpolitik mit klarem Rahmen für Sonderdividenden
Finanzielle Stärke als Grundlage für eine verantwortungsvolle Transformation der OMV und die Beschleunigung der Energiewende
OMV bestätigt Ziel von Netto-Null-Emissionen in Scope 1, 2 und 3 bis 2050
Entwicklung zu einem integrierten Unternehmen für nachhaltige Chemikalien, Kraftstoffe und Energie
OMV Petrom führend bei Energiewende in Rumänien und Südosteuropa
Chemicals: Ausweitung der globalen Präsenz auf Grundlage von Innovation und Technologie, Weiterentwicklung von Lösungen für die Kreislaufwirtschaft
Fuels & Feedstock: OMV will führender europäischer Hersteller von erneuerbaren Kraftstoffen und chemischen Rohstoffen werden
Energy: Entwicklung zu einem auf Europa konzentrierten Akteur und Aufbau eines starken Geothermiegeschäfts

13. Juni 2024 – OMV hat heute bei einem Kapitalmarkttag in London über Fortschritte bei der Umsetzung der Strategie 2030 des Unternehmens berichtet. Zudem präsentierte OMV aktuelle Erfolge, Finanzziele und Projektfahrpläne. Das integrierte Unternehmen für nachhaltige Chemikalien, Kraftstoffe und Energie setzt seinen Weg zu Netto-Null-Emissionen bis 2050 fort.

Seit Einführung der Strategie 2030 im März 2022 hat OMV bei der Transformation des Konzerns in allen drei Geschäftsbereichen wichtige Meilensteine erreicht. So hat Borealis eine Polyethylen-Anlage im Weltmaßstab in den USA in Betrieb genommen, die Kapazitäten im mechanischen Recycling verdoppelt und das Düngemittelgeschäft veräußert. Darüber hinaus ist das Netz für ultraschnelles Laden im europäischen Tankstellengeschäft rasch gewachsen. Die Produktions- und Verkaufsmengen von nachhaltigem Flugkraftstoff (Sustainable Aviation Fuel; SAF) sind gestiegen, neue Produktionskapazitäten sollen in Rumänien hinzukommen. OMV hat ihre Gasbezugsquellen erfolgreich diversifiziert und den Prozess zur Veräußerung der E&P-Assets (Exploration und Produktion) in Malaysia gestartet. OMV Petrom hat die finale Investitionsentscheidung für das Erdgasprojekt Neptun Deep in Rumänien getroffen und die Erschließung des Feldes deutlich vorangebracht.

Diese strategischen Erfolge wurden trotz der unsicheren geopolitischen Lage, des Abschwungs am Chemiemarkt, eines hohen Inflationsdrucks und volatiler Rohstoffpreise erreicht. Damit ist es OMV gelungen, auch unter schwierigen Marktbedingungen ein robustes Ergebnis zu erzielen. In den letzten fünf Jahren erreichte das CCS Operative Ergebnis vor Sondereffekten eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 14,2 Prozent. Beim Cashflow aus der Betriebstätigkeit einschließlich Net-Working-Capital-Positionen wurde eine CAGR von 8,9 Prozent verzeichnet. Die CAGR der Gesamtdividenden pro Aktie der OMV ist seit 2019 um 30 Prozent gestiegen.

Bei den Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) hat die OMV im Scope 1 und 2 eine Reduktion um 25 Prozent gegenüber dem Ausgangsjahr 2019 und im Scope 3 eine Reduktion um zehn Prozent erreicht. Bei der Methanintensität sowie beim Abfackeln und Ablassen von Erdölbegleitgas hat das Unternehmen im Vergleich zu 2019 bereits eine Reduktion von über 70 Prozent erreicht. Diese positiven Entwicklungen sind auf eine insgesamt verbesserte Energie- und Betriebseffizienz sowie eine deutliche Verringerung des routinemäßigen Abfackelns und Ablassens von Erdölbegleitgas zurückzuführen. Die Verbesserung im Scope 3 wurde vor allem durch eine gesteigerte Produktion von Petrochemikalien und geringere Verkäufe fossiler Brennstoffe erreicht.

Alfred Stern, Vorstandsvorsitzender und CEO OMV Aktiengesellschaft: „Dank der Stärke unseres integrierten Geschäftsmodells hat OMV unter Beweis gestellt, dass wir unsere strategischen Ziele auch in außergewöhnlichen Zeiten erreichen. So treiben wir die größte Transformation in der Geschichte des Unternehmens voran. Dabei konzentrieren wir uns weiterhin auf unsere finanzielle Stärke. Gleichzeitig wollen wir in unseren Märkten ein nachhaltigeres Leben ermöglichen. Wir werden angesichts des sich wandelnden makroökonomischen Umfelds agil bleiben und die Strategie 2030 konsequent weiterverfolgen. Unsere Prioritäten sind die Maximierung der Cash-Generierung aus unseren derzeitigen Kernaktivitäten, das Wachstum unseres Chemiegeschäfts, die Positionierung der OMV Petrom als führende Akteurin der Energiewende in Südosteuropa und die Aufstellung der OMV als Vorreiterin bei Geothermie, innovativen Flugkraftstoffen und Chemikalien für die Kreislaufwirtschaft.“

Finanzielle Ziele mit Schwerpunkt Wertschöpfung und Aktionärsrendite

Mit Blick auf 2030 erhöht OMV das angestrebte CCS Operatives Ergebnis vor Sondereffekten auf mindestens EUR 6,5 Milliarden gegenüber bisher EUR 6 Milliarden. Darüber hinaus wird ein Cashflow aus der Betriebstätigkeit von mindestens EUR 7,5 Milliarden angestrebt, im Vergleich zu zuvor EUR 7 Milliarden. Diese Steigerungen spiegeln ein günstigeres Marktumfeld für Brent-Rohöl, Erdgas und Raffineriemargen wider. Die Cashflow-Generierung wird durch ein umfassendes Effizienzprogramm vor dem Hintergrund des zunehmenden Inflationsdrucks unterstützt und soll bis Ende 2027 mindestens EUR 500 Millionen einbringen.

Die OMV strebt bis 2030 ein CCS Ergebnis je Aktie vor Sondereffekten von rund EUR 10 an. Rund 50 Prozent sollen aus dem Segment Chemicals kommen, 20 Prozent aus Fuels & Feedstock und 30 Prozent aus dem Geschäftsbereich Energy.

Die Prioritäten bei der Kapitalallokation des Unternehmens wurden bestätigt. Dazu gehören auch jährliche organische Investitionen von rund EUR 3,8 Milliarden, wobei 40 bis 50 Prozent davon in nachhaltige Projekte fließen sollen. Was die Ausschüttungen an die Aktionär:innen anbelangt, hat sich die OMV zum Ziel gesetzt, die regulären Dividenden jedes Jahr zu erhöhen oder zumindest auf dem Niveau des jeweiligen Vorjahres zu halten. Zusätzlich werden Sonderdividenden ausgeschüttet, wenn der Leverage-Grad der OMV unter 30 Prozent liegt. Die Dividendenpolitik sieht vor, dass die Gesamtdividende zusammen mit der progressiven ordentlichen Dividende etwa 20 bis 30 Prozent des Cashflows aus der Betriebstätigkeit ausmacht.[3]

Die finanzielle Stärke des Unternehmens ermöglicht in Kombination mit einer strengen Kostendisziplin weiteres Wachstum und Wertschöpfung. Gleichzeitig plant die OMV, ein Investment Grade Credit Rating und einen mittel- bis langfristigen Ziel-Leverage-Grad von unter 30 Prozent beizubehalten. Zum Ende des ersten Quartals 2024 belief sich die Nettoverschuldung auf EUR 1,2 Milliarden, bei einem Leverage-Grad von 4 Prozent.

Die OMV bekräftigt ihr Ziel, die absoluten THG-Emissionen bis 2030 in Scope 1 und 2 um 30 Prozent und in Scope 3 um 20 Prozent im Vergleich zu 2019 zu reduzieren.

Chemicals: Ausweitung der globalen Präsenz durch Innovation und Technologie, Weiterentwicklung von Lösungen für die Kreislaufwirtschaft

Der Geschäftsbereich Chemicals von OMV hat sich durch Borealis und deren starke Partner in den USA und im Mittleren Osten als führender Akteur auf dem europäischen Markt für Basischemikalien (Olefine) und dem globalen Markt für Polyolefine positioniert. Das Chemiegeschäft von OMV konzentriert sich hauptsächlich auf wertschöpfende Spezialprodukte, die ein erhebliches Wachstumspotenzial aufweisen und sich auch in Phasen des Abschwungs am Chemiemarkt als widerstandsfähig erwiesen haben. Insgesamt weist die Nachfrage nach reinen und recycelten Polyolefinen weiterhin hohe Wachstumsraten auf: Für den Zeitraum 2023 bis 2030 wird eine CAGR von 4,2 Prozent prognostiziert.

Im vergangenen Herbst hat Borealis in den USA im Rahmen des 50:50-Joint-Ventures Baystar mit TotalEnergies eine auf der Borstar®-Technologie beruhende Polyethylen-Anlage in Betrieb genommen. Für 2025 plant Borealis die Inbetriebnahme einer Propandehydrierungs-(PDH-)Anlage im belgischen Kallo. Noch im selben Jahr soll auch der Polyolefinkomplex Borouge 4 mit ADNOC in den Vereinigten Arabischen Emiraten den Betrieb aufnehmen, an dem Borealis zu 40 Prozent beteiligt ist. Durch die beiden erstgenannten Projekte wird mittelfristig ein kombinierter EBITDA-Beitrag von rund EUR 700–800 Millionen erwartet, während für Borouge 4 im Vollausbau mit einem Umsatz von USD 1,5 bis 1,9 Milliarden pro Jahr gerechnet wird.

Darüber hinaus erwartet OMV aufgrund ihrer langjährigen Innovations- und Technologiekompetenz ein starkes Wachstumspotenzial für Polyolefine im Segment Spezialprodukte. Die Verkaufsmengen der Spezialprodukte werden 2030 voraussichtlich um mehr als 30 Prozent auf über 2 Millionen Tonnen steigen – insbesondere durch die Nachfrage in den Bereichen Energie (z. B. Isolierungen für Hochspannungsleitungen), Mobilität (z. B. leichtgewichtigere Anwendungen im Fahrzeugbau für Interieur und Exterieur und unter der Motorhaube), Infrastruktur (z. B. langlebige Rohrleitungen) sowie Healthcare (z. B. Infusionsbeutel, medizinische Verpackungen).

Der Umsatz mit nachhaltigen Basischemikalien und Polyolefinen wird bis 2030 voraussichtlich auf bis zu 1,4 Millionen Tonnen pro Jahr steigen. Gelingen soll dies vor allem durch Projekte im Bereich des mechanischen und chemischen Recyclings wie zum Beispiel ReOil® zur Verarbeitung von End-of-Life-Kunststoffen. Zur Versorgung mit Recyclingrohstoffen wurden vor Kurzem Verträge über die Lieferung von Kunststoffabfällen mit Interzero und TOMRA abgeschlossen. Damit wird sichergestellt, dass die Kreislaufwirtschaft weiterhin eine Schlüsselrolle im Transformationsprozess der OMV und entlang der gesamten Wertschöpfungskette spielt. OMV wird auch erneuerbare Rohstoffe zu nachhaltigen Basischemikalien verarbeiten und dabei die Integration in ihren Raffinerien nutzen.

Fuels & Feedstock: Einnahme einer führenden europäischen Position bei der Herstellung von erneuerbaren Kraftstoffen und chemischen Rohstoffen

Der OMV Geschäftsbereich Fuels & Feedstock ist mit seinen drei Raffinerien in Europa gut verankert und verfolgt das strategische Ziel, als innovativer Hersteller von erneuerbaren Kraftstoffen und chemischen Rohstoffen eine führende Rolle zu spielen. Die Strategie baut auf dem starken integrierten Geschäftsmodell des Konzerns auf. Wesentliche Säulen sind dabei die weitere Integration mit dem Segment Chemicals durch die in die Raffinerien eingebundenen Steamcracker sowie die Optimierung der integrierten Lieferkette für Kraftstoffe durch die starke Präsenz im Tankstellen- und Großkundengeschäft. Die Strategie ermöglicht es, die Kund:innen bei der Energiewende zu unterstützen, da die Nachfrage nach erneuerbaren Kraftstoffen steigt. Mit sinkender Nachfrage nach herkömmlichen Transportkraftstoffen dürfte der Rohöldurchsatz in den Raffinerien allmählich zurückgehen. Die Raffinerie-Referenzmarge Europa wird für 2025–2030 auf USD 6–7/bbl geschätzt (bisheriges Ziel: USD 4,3/bbl).

Das Unternehmen strebt bis 2030 eine Produktionskapazität von 1,5 Millionen Tonnen erneuerbarer Kraftstoffe und chemischer Rohstoffe pro Jahr an, einschließlich der Produktion von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) und erneuerbarem Diesel (HVO). Die Co-Processing-Anlage in der Raffinerie Schwechat in Österreich wurde kürzlich in Betrieb genommen und wird bereits 2024 flüssige Biomasse in erneuerbare hydrierte Pflanzenölkomponenten umwandeln. Die meisten anderen Projekte werden voraussichtlich gegen Ende des Jahrzehnts anlaufen, darunter eine Anlage für SAF/HVO in der Raffinerie Petrobrazi in Rumänien.

Der globale Markt für erneuerbare Kraftstoffe ist nach wie vor sehr attraktiv. OMV hat in den letzten zwei Jahren bemerkenswerte Fortschritte beim Ausbau des SAF-Kundenportfolios durch Lieferverträge mit führenden Fluggesellschaften erzielt. Zudem wurden SAF-Zertifikate eingeführt, die Unternehmen bei der Dekarbonisierung des Geschäftsflugverkehrs unterstützen. Neben Europa prüft OMV derzeit Möglichkeiten in Nordamerika, um vorzugsweise durch eine lokale Partnerschaft auf dem Markt Fuß zu fassen, der auch aufgrund von regulatorischen Initiativen aktuell eine starke Nachfrage verzeichnet. Der Mittlere Osten und Asien sind mögliche weitere Standorte für die Herstellung von SAF.

OMV will mit dem eigenen Netzwerk von rund 1.700 Tankstellen in Mittel- und Osteuropa (davon rund 60 Prozent in Österreich und Rumänien) die nachhaltige Mobilitätspartnerin der Wahl für Retail-Kund:innen sein. Parallel zur wachsenden Kraftstoffnachfrage in Südosteuropa installiert OMV in ihrem Netzwerk unter der Marke OMV eMotion rund 5.000 schnelle und ultraschnelle Ladestationen für Pkw und Schwerlastfahrzeuge. Darüber hinaus bieten sich im Non-Fuel-Geschäft gute Wachstumschancen, auch durch den Ausbau von Partnerschaften mit Convenience-Retailern.

Energy: Fokus auf die Entwicklung zu einem auf Europa konzentrierten Akteur und Aufbau eines starken Geothermiegeschäfts

Die Strategie des OMV Geschäftsbereichs Energy ist darauf ausgerichtet, ein auf Europa fokussierter Akteur zu werden und ein Low-Carbon-Geschäft aufzubauen. Gleichzeitig wird das traditionelle E&P-Portfolio aktiv gemanagt, um einen robusten Cashflow zu generieren. Für den Zeitraum 2025–2030 wird für Brent-Rohöl ein durchschnittlicher Preis von etwa USD 80/bbl (bisher USD 70/bbl) und ein THE-Gaspreis von EUR 25–30/MWh erwartet (bisher EUR 24/MWh).

OMV hält am Ziel einer Gesamtproduktion von rund 350 kboe/d im Jahr 2030 fest, wobei ein höherer Gasanteil von 60 Prozent die Bedeutung von Gas als Brückentechnologie unterstreicht. OMV wird ihr Portfolio auf drei Regionen neu ausrichten: Nord (Norwegen), Mittel- und Osteuropa (reife Felder in Österreich und Rumänien sowie Wachstumschancen im Schwarzen Meer) und Süd (Nordafrika und Mittelmeerraum).

Eines der Kernstücke der Strategie im Segment Energy ist die erfolgreiche Durchführung des Projekts Neptun Deep im rumänischen Teil des Schwarzen Meeres. Dabei handelt es sich um das derzeit größte Offshore-Erdgasprojekt in der Europäischen Union. OMV Petrom, die in diesem Jahr das 20‑jährige Jubiläum als Unternehmen innerhalb des OMV-Konzerns feiert, ist die Betreiberin und hält einen 50-prozentigen Anteil an dem Projekt im Wert von EUR 4 Milliarden. Derzeit sind mehr als 90 Prozent des Investitionsvolumens gebunden. Das Genehmigungsverfahren läuft, die Bohrungen sollen 2025 beginnen, und die erste Gasproduktion wird 2027 erwartet.

Rumänien wird in der Low-Carbon-Strategie der OMV auch bei Strom aus erneuerbaren Energiequellen eine Schlüsselrolle spielen. Rumänien ist das sechstbevölkerungsreichste Land in der Europäischen Union, zählt gemessen am BIP zu den Volkswirtschaften mit den höchsten Wachstumsraten und bietet gute Voraussetzungen für die Nutzung von Sonnen- und Windenergie. OMV Petrom, die bereits eine starke Position im nationalen Stromerzeugungsmix innehat, wird mithilfe von EU-Mitteln weiterhin in erneuerbare Energien wie Windkraft und Photovoltaik investieren. Zudem wird OMV Möglichkeiten zur Entwicklung erneuerbarer Energien in den Nachbarländern Serbien, Bulgarien und Ungarn nutzen.

Geothermie ist eine weitere tragende Säule der Low-Carbon-Strategie von OMV. Der Konzern kann auf jahrzehntelange Erfahrung im traditionellen Explorations- und Bohrgeschäft zurückgreifen. So werden OMV und ihre Partner dekarbonisierte und saubere Wärmeenergie an Fernwärmenetze von Städten sowie an große Infrastrukturbetreiber (z. B. Flughäfen) und Industrieanlagen liefern. Der geografische Schwerpunkt liegt dabei aufgrund des derzeitigen regulatorischen Umfelds und der starken bestehenden Präsenz in Deutschland und Österreich.

[1] Einschließlich Net-Working-Capital-Positionen
[2] Einschließlich nicht zahlungswirksamer Investitionen
[3] Einschließlich Net-Working-Capital-Positionen

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