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Datum/Zeit: 17.03.2018 18:44
Quelle: Eurostat

Erwerbstätigkeit im Euroraum um 0,3% und in der EU28 um 0,2% gestiegen


+1,6% bzw. +1,5% gegenüber dem vierten Quartal 2016

Die Zahl der Erwerbstätigen stieg im vierten Quartal 2017 gegenüber dem Vorquartal im Euroraum (ER19) um 0,3% und in der EU28 um 0,2%, laut Schätzungen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen, die von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht werden. Im dritten Quartal 2017 hatte die Beschäftigung im Euroraum um 0,4% und in der EU28 um 0,2% zugenommen. Diese Zahlen sind saisonbereinigt.

Gegenüber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres stieg die Beschäftigung im vierten Quartal 2017 im Euroraum um 1,6% und in der EU28 um 1,5% (nach +1,7% bzw. +1,6% im dritten Quartal 2017).

Nach Schätzungen von Eurostat waren im vierten Quartal 2017 in der EU28 insgesamt 236,8 Millionen Männer und Frauen erwerbstätig, davon 156,7 Millionen im Euroraum. Dies sind die höchsten Werte, die jemals in der EU28 und im Euroraum verzeichnet wurden. Diese Zahlen sind saisonbereinigt.

Über das gesamte Jahr 2017 nahm die Beschäftigung in beiden Gebieten um 1,6% zu, gegenüber +1,3% im Euroraum und +1,2% in der EU28 im Jahr 2016.

Die vierteljährlichen Erwerbstätigenzahlen vermitteln ein Bild des Arbeitseinsatzes, das mit den Entstehungs- und Verteilungsrechnungen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen in Einklang steht.

Beschäftigungswachstum in den Mitgliedstaaten

Von den Mitgliedstaaten, für die Daten für das vierte Quartal 2017 vorliegen, verzeichneten Malta (+1,8%), Estland (+1,6%), Finnland (+1,2%), Luxemburg (+1,1%) und Lettland (+0,9%) im Vergleich zum Vorquartal die höchsten Wachstumsraten. Rückgänge wurden dagegen in Italien und Polen (je -0,3%) sowie in Griechenland und Litauen (je -0,1%) registriert, während die Beschäftigung in der Tschechischen Republik unverändert blieb.



Hinweis: © European Communities, 1995-2009 http://epp.eurostat.ec.europa.eu/
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