Die Deutsche Bank erklärte ihre Entscheidung damit, dass in den meisten europäischen Ländern sinkende CO2-Preise bei gleichzeitig steigendem Risiko politischer Interventionen zu sinkenden Strompreisen geführt haben, was auch der Verbund spüre. Außerdem habe der Stromkonzern im 4. Quartal 2025 mit schwachen Wasserkraftbedingungen zu kämpfen, was sich laut den Experten im 1. Quartal 2026 weiter verschlechtern dürfte.
Zum Vergleich: Am Montagnachmittag notierten die Verbund-Titel an der Wiener Börse bei 57,40 Euro.
Analysierendes Institut Deutsche Bank Research
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AFA0060 2026-02-16/14:32
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