Die Zahlen für das Software-Unternehmen für das dritte Geschäftsquartal seien leicht unter den Erwartungen gelegen, erklärt Warburg-Analyst Felix Ellmann in seinem Bericht. "Dieses Ergebnis bestätigt die Wachstumsschwäche, die sich bereits im vorangegangenen Quartal abgezeichnet hatte und auch im wichtigsten Quartal für die Branche nicht abgefangen werden konnte", heißt es weiter.
Die Warburg-Analysten prognostizieren für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 der Fabasoft einen Gewinn von 0,77 Euro/Aktie (bisher 0,84). Die Schätzungen für die beiden Folgejahre liegen bei 0,91 (bisher 0,96) bzw. 1,00 (bisher 1,07) Euro je Aktie. Die Dividenden erwarten die Experten mit 0,15 Euro für das Geschäftsjahr 2024/25 und jeweils 0,25 Euro in den beiden Folgejahren.
Analysierendes Institut Warburg Research
moe/mik
ISIN AT0000785407 WEB http://www.fabasoft.com/
AFA0059 2026-02-16/14:27
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