Die jüngste Debatte über eine mögliche Reform der CO2-Bepreisung und des Strommarkts birgt für UBS-Expertin Wanda Serwinowska neue Risiken für die Aktie. Außerdem sei die Wasserkraftproduktion des Verbunds seit Jahresbeginn weiter schwach, hieß es in dem UBS-Bericht.
Beim Gewinn je Aktie erwarten die UBS-Analysten 4,17 Euro für 2025/26 sowie 3,00 Euro für das Folgejahr. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 3,24 Euro für 2025/26 und 1,50 für 2026/27.
Am Montag notierten die Verbund-Titel an der Wiener Börse am Vormittag bei minus 0,94 Prozent bei 57,85 Euro.
Analysierendes Institut UBS Investment Bank
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moe/mik
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AFA0050 2026-02-16/13:17
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