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Warren Buffett

Daimler kaufen


20.10. 20:21

Daimler will Kronzeuge sein

Kartellverdacht bei Autobauern: Daimler will Kronzeuge sein

Im Fall des Kartellverdachts gegen die deutsche Autoindustrie hat der Daimler-Konzern bei den EU-Behörden den Status als Kronzeuge beantragt. Bei der EU-Kommission läuft derzeit eine Voruntersuchung zu den Vorwürfen. BMW und Daimler sowie VW samt Töchtern Audi und Porsche sollen sich jahrelang in geheimen Treffen über ihre Autos, Kosten und Zulieferer ausgetauscht haben.

Man könne den Antrag auf Kronzeugenschaft nun öffentlich machen, sagte Daimler-Finanzchef Bodo Uebber heute und bestätigte damit, worüber lange spekuliert worden war. „Es ist gegenwärtig offen, ob die Europäische Kommission ein formelles Verfahren einleiten wird”, sagte Uebber weiter - und betonte außerdem, dass Daimler derzeit keine Notwendigkeit sehe, einen finanziellen Polster für mögliche Strafen zu bilden.

http://orf.at/stories/2411783/

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Warren Buffett

BAWAG - Neu an der Börse 2014?


20.10. 19:44

BAWAG-Aktien kommen in unterer Hälfte der Preisspanne

Schau, schau, die Großen haben noch Preisdisziplin:


Banker: BAWAG-Aktien kommen in unterer Hälfte der Preisspanne
Spanne auf 48 bis 49 Euro eingegrenzt - Zeichnungsfrist noch bis Dienstag

Die Aktien der Großbank BAWAG werden in der unteren Hälfte der ursprünglichen Preisspanne ausgegeben. Die begleitenden Investmentbanken nannten den Investoren am Freitag eine eingegrenzte Spanne von 48 bis 49 Euro, wie eine von ihnen mitteilte. Zu diesen Preisen lägen auf jeden Fall genügend Aufträge vor.

Die Zeichnungsfrist läuft noch bis zum Dienstag. Bisher waren die Papiere der viertgrößten Bank des Landes für 47 bis 52 Euro angeboten worden.

In der verengten Spanne können die Eigentümer der BAWAG um den Finanzinvestor Cerberus mit einem Erlös von bis zu 1,97 Milliarden Euro rechnen. Insgesamt wird die BAWAG dabei mit bis zu 4,9 Milliarden Euro bewertet.

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Semperit 25,21 (+0,72%) Alptraum

Semperit 2006: das 16. Rekordjahr in Aussicht


20.10. 18:21

RE: Gewinn Messe - Semperit: Soll keine Gewinnwarnungen mehr geben

Na servas, das zwischen den Zeilen list sich ja furchtbar. Da sieht man, wie gewaltig der gute Ruf vor dem letzten Managementwechsel war...schade, dass es da keine Kontinuität gab, bzw. offenbar keinen geeigneten Nachfolger. Und hoffentlich ist Füllenbach der Richtige (bis jetzt liest es sich gut - allerdings finde ich "Unternehmensberatung im Haus" nicht soo prickelnd, vor allem wenig passend zu "170 Jahre Know-How" und "Wir verstehen unser Business").

Bleibt spannend - Absichtserklärungen sonder Zahl seit vielen Monaten. Die Hard Facts dagegen waren immer weniger erfreulich...ich bleibe dennoch treu vorerst - nicht zuletzt weil "der Rohstoff nicht ersetzbar ist" - und da das Know-How wirklich ein Asset darstellt, soweit vorhanden.
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Warren Buffett

BAWAG - Neu an der Börse 2014?


20.10. 17:45

RE: Zeichnung IPO?

>Hat hier wer das IPO gezeichnet?


Nein weil Prospekt so gewaltig und eh schon am ersten Tag überzeichnet.

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Hubertus

BAWAG - Neu an der Börse 2014?


20.10. 17:09

Zeichnung IPO?

Hat hier wer das IPO gezeichnet?


Gruß
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Uniqa 8,85 (+0,37%) Warren Buffett

UNIQA Teil 4 - Uniqa-Gewinn wegen Veneto-Banca-Insolvenz im Halbjahr geringer


20.10. 15:06

Gewinn-Messe - UNIQA: Zinsanstieg wäre Bestes, was uns passieren kann

Gewinn-Messe - UNIQA: Zinsanstieg wäre Bestes, was uns passieren kann
CEO: Erträge würden dann nachziehen - "LV-Bestand trotz Niedrigzinsen im Griff" - Solvenz europaweit Spitze - Ziel Zukäufe in Schaden/Unfall - Auch organisch Expansion -Ambulanzen im Visier

Wenn die Zinsen wieder steigen, am besten konstant langsam, wäre dies "das Beste, was uns Versicherungen passieren könnte" - denn dann würden auch die Erträge entsprechend nachziehen. Das sagte UNIQA-Chef Andreas Brandstetter am Donnerstag auf der Gewinn-Messe in Wien. Probleme in der Lebensversicherung wie in Deutschland gebe es in Österreich wegen des umsichtigen Handelns der Aufsicht nicht.

Die heimische Finanzmarktaufsicht (FMA) sei mit der Assekuranz-Branche "im Guten deutlich aggressiver umgegangen" als die deutsche BaFin, was die Vorgaben zur Dotierung der Zinszusatzreserve betreffe, die die Zusagen an die Versicherungsnehmer absichern soll. "Da hat die Aufsicht gut agiert", so Brandstetter.

Der LV-Bestand der UNIQA sei gut abgesichert: "Nach vier Jahren sehr brutaler Arbeit haben wir unser Lebensbuch im Griff", man lasse sich in der Veranlagung auf keine Abenteuer ein. In der klassischen Lebensversicherung verkaufe sich das Produkt ohne Garantiezins sehr gut, es gebe deutlich über 100.000 Neuabschlüsse - mit sehr langen Laufzeiten und im Schnitt 850 bis 900 Euro Jahresprämie.

Mit einer Solvency-II-Quote von 215 Prozent weise die UNIQA eine besonders gute Kapitalisierung auf, sei hier "europaweit Spitze" und vielleicht sogar der "Champions League" zuzurechnen. Ziel sei es, nachhaltig der Profitabilität zu erhöhen. Allerdings binde die Sparte Leben, auf die im Vorjahr so wie bei Schaden/Unfall 42 Prozent des Prämienkuchens von 6 Mrd. Euro entfielen, 70 Prozent des Kapitals.

"Wir hätten gern auch in Schaden/Unfall ein Wachstum - auch anorganisch, also mit passenden Zukäufen international und in Österreich", sagte Brandstetter. Die UNIQA sehe sich dazu auf allen ihren 18 Märkten um, Akquisitionen werde es aber nicht um jeden Preis geben.

Doch auch organisch wachse man weiter, erinnerte Brandstetter an das 6,6-prozentige Einnahmenplus im Halbjahr. Dieses Wachstum scheine sich auch fürs Gesamtjahr 2017 so fortzusetzen, ohne Akquisitionen. Mehr und mehr Produkte würden künftig online abgeschlossen.

Im Juni 2018 werde die schon länger angekündigte neue Fondspolizze der UNIQA über den Raiffeisen-Bankenvertrieb auf den Markt kommen, so Brandstetter. Basis dafür ist die als erstes in der LV-Sparte abgeschlossene IT-Modernisierung, danach sollen S/U und Krankensparte folgen.

Im Gesundheitsbereich betreibt die UNIQA derzeit fünf Spitäler in Österreich, drei davon in Wien. Reduzieren wolle man hier auf keinen Fall, sagte Brandstetter, eventuell vorsichtig ausbauen. Aber: "Wir wollen aber nicht ein unsympathischer Monopolist werden." Auch den Bereich "Ambulanzen" sehe man sich an - für eine allfällige Abrundung des Bereichs Gesundheit.

Die Dividende je Aktie solle ständig wachsen, auch in Zukunft - also auch schon für 2017, 2018 und in den Folgejahren. Und mit aktuell knapp unter 6 Prozent Dividendenrendite sei die UNIQA-Aktie ohnedies Spitzenreiter im ATX.

Der Vorsteuergewinn (EGT) stieg bis Juni um ein Zehntel auf 96 Mio. Euro, Einmalkosten in Italien halbierten aber das Nettoergebnis auf 41 Mio. Euro. Trotz der Unwetterschäden vom Sommer soll das EGT heuer im Gesamtjahr höher als 2016 sein, hatte es zu den Halbjahreszahlen geheißen. Der Mitarbeiterstand lag im ersten Halbjahr im Schnitt bei knapp über 12.800. Für 16. November sind die Q3-Zahlen avisiert.

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Telekom Austria 7,84 (-0,09%) Warren Buffett

Telekom - Übernahmephantasie steht gegen hohe Kosten


20.10. 15:02

Gewinn-Messe - TK-Mayrhofer: 5G wird alles in den Schatten stellen

Gewinn-Messe - TK-Mayrhofer: 5G wird alles in den Schatten stellen
Neuer Mobilfunkstandard noch nicht fertig spezifiziert - Noch kein Kostenplan für Umstellung - Sicher keine Kapitalerhöhung

Die in den Startlöchern befindliche neue Mobilfunkgeneration 5G werde alle anderen Standards in den Schatten stellen, zeigte sich Telekom Austria-Finanzchef Siegfried Mayrhofer am Donnerstag auf der Gewinn-Messe überzeugt. Einen Kostenplan dafür gebe es noch nicht. Eine Kapitalerhöhung in diesem Zusammenhang schloss Mayrhofer aus.

Alle zehn Jahre habe sich seit 1980 bisher der Mobilfunkstandard - beginnend mit 1G - geändert, so Mayrhofer. 5G sei keine monolithische Technologie, sondern werde eine Technologiefamilie sein, die nicht nur für Smartphones oder Tablets geeignet sei. Es werde sich um die erste Generation einer Technologie mit nicht mehr einheitlichem Chipset handeln. Entscheidend für Anwendungen im Rahmen der Industrie 4.0 werden die niedrigen Latenzzeiten sein. Dadurch werden neue Automatisierungen möglich sein. "Damit könnten wieder Arbeitskräfte zurück nach Europa verlagert werden", meinte Mayrhofer.

Eine wichtige Basistechnologie, damit all diese Dinge in die Realität kommen, werde das Network Slicing sein. Es werde drei getrennte Netzwerke für verschiedene Anwendungen geben - das Smartphone, autonomes Fahren und Industrie 4.0-Anwendungen.

Die größte Schwierigkeit der Telekombranche bestehe darin, dass man nicht wisse, wo die Technologie und das Marktumfeld in sechs bis acht Jahren stehen werde.

Das Kerngeschäft, über das die großen Massendaten laufen, werde das Festnetz bleiben, die Basistechnologie das Glasfasernetz. Was sich durch 5G verändert wird, werde man erst sehen. Da die Technologie noch nicht fertig spezifiziert sei, gebe es auch noch keinen klaren Kostenplan für eine Umstellung. "Kapitalerhöhung wird es dafür aus heutiger Sicht sicher nicht geben", so Mayrhofer.

Das Rebranding des Mobilfunkdienstes mit der Marke A1 werde schrittweise in allen Ländern in den nächsten Jahren ausgerollt werden. A1 werde die bestehenden Marken weitgehend ablösen. In Slowenien, wo dieser Schritt bereits gemacht worden sei, habe dies einen positiven Impact gehabt. "Nun wird Land für Land abgearbeitet."

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AMAG 53,78 (+1,55%) Warren Buffett

AMAG - Neu an der Börse 2011


20.10. 14:21

Gewinn Messe - AMAG sieht gute Voraussetzungen für höhere Alupreise

Gewinn Messe - AMAG sieht gute Voraussetzungen für höhere Alupreise
EBITDA 2017 wird eher bei oberem Prognosewert von 160 Mio. Euro liegen - Alouette-Ausbau nicht in nächsten zwei Jahren - Branche wächst stark

Der börsenotierte Aluminiumkonzern AMAG sieht weiterhin gute Voraussetzungen für eine steigende Nachfrage und höhere Aluminiumpreise. Das für das Gesamtjahr geplante EBITDA von 150 bis 160 Mio. Euro werde eher in der Nähe von 160 Mio. Euro liegen, stellte AMAG-Chef Helmut Wieser am Donnerstag auf der Gewinn Messe in Aussicht.

Den geplanten Ausbau der Elektrolyse in Kanada werde es geben, aber noch nicht jetzt. Grund dafür seien die am gemeinsamen Unternehmen Alouette beteiligten Partner. AMAG ist mit 20 Prozent daran beteiligt. "Wir machen alles für eine Entscheidung fertig", sagte Wieser.

Das Hochfahren der Produktion im ausgebauten Werk in Ranshofen von 200.000 auf 300.000 Tonnen werde in den nächsten zwei Jahre erfolgen.

Die Dividendenausschüttung von 1,2 Euro je Aktie wolle man in dieser Richtung beibehalten. In den vergangenen Jahren habe dies immerhin einer Dividendenrendite von 4 Prozent entsprochen "Das ist nicht mikrig", so Wieser.

Die Aluminiumindustrie wachse jährlich zwischen 4 und 5 Prozent. Die stärksten Wachstumstreiber seien die Automobilindustrie, Luftfahrt, Sport, Verpackungsindustrie. Man sei sehr breit aufgestellt. Aluminium sei das Metall der Zukunft, sehe gut aus, sei fest und unendlich oft recyclbar. Die jährliche weltweite Produktion von derzeit 63 Mio. Tonnen sollte bis 2030 auf 100 Mio. Tonnen steigen.

Auch die regionalen Märkte auf der ganzen Welt würden wachsen. "China, Europa, die USA, Asien, Australien - jeder Markt wächst", so Wieser. 85 Prozent der AMAG-Exporte gingen ins Ausland. Gründe für das Wachstum seien auch das CO2-Thema. Zudem müsse alles leichter werden.

Alleine in der Transportindustrie werde ein Wachstum von 6 bis 7 Prozent erwartet. Die Luftfahrtindustrie werde sich in 20 Jahren verdoppeln. Treiber sei hier Asien. In China befänden sich etwa 120 Flughäfen in Bau. Auch in Europa werde ausgebaut.

Den großen Vorteil der AMAG gegenüber der internationalen Konkurrenz sieht Wieser darin, dass die AMAG in Ranshofen alles an einem Standort produziert. Zudem komme 80 Prozent des Materials aus dem Recycling. Auch mit der Investition in Ranshofen habe man einen Vorsprung gegenüber den großen Konkurrenten. "Die Entscheidungsfindung läuft bei uns anders ab", so Wieser.

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Palfinger 38,89 (+1,14%) Warren Buffett

Palfinger 2008 - Wachstum versus Kursdesaster


20.10. 14:16

Gewinn-Messe - Palfinger sieht 2017 weiter als 8. Rekordjahr in Folge

Gewinn-Messe - Palfinger sieht 2017 weiter als 8. Rekordjahr in Folge
Ortner: Europa und Russland laufen extrem gut, China boomt, auch Nordamerika gut - Größte Risiken liegen in der Politik - Kranhersteller hält an Dividendenpolitik fest

Der Salzburger Kranhersteller Palfinger rechnet weiterhin damit, dass 2017 das achte Jahr in Folge mit einem Umsatz- und Ergebnisrekord wird. Eine so lange positive Entwicklung habe es in der Firmengeschichte noch nie gegeben, erklärte Vorstandschef Herbert Ortner am Donnerstag auf der Gewinn-Messe in Wien. Europa und Russland laufe extrem gut, China boome, Nordamerika laufe gut.

Südamerika, das 2012/13 noch hochprofitabel gewesen, aber 2015 als Markt kollabiert sei, sei "eine Katastrophe", schmerze aber wegen des geringen Exposure nicht sehr. Die Länderstruktur sei nicht mehr das große Risiko, es erfolge vielmehr international ein Ausgleich.

Palfinger verfügt über 40 Produktionsstandorte und zählt weltweit 10.000 Mitarbeiter. In Brasilien mit 1 Prozent vom Umsatz werde man bleiben, an einen schnellen Aufschwung dort glaube man aber nicht, auch wegen der Korruption und der politischen Situation. Global gesehen lägen die größten Risiken zweifellos im Bereich Politik, verwies Ortner etwa auf Korea, Nordamerika (Trump) oder den Nahen/Mittleren Osten.

In China laufe es für Palfinger dank einer guten Partnerschaft hervorragend. Vor drei Jahren habe man auf der grünen Wiese begonnen und den Marktanteil binnen zwei Jahren von Null auf 16 Prozent gesteigert. Heuer sei man Richtung 20, 25 Prozent unterwegs.

Ziel des Unternehmens ist es, jeweils rund ein Drittel des Umsatzes in Amerika, Europa/Mittel-Nahost sowie Asien/Russland zu erzielen.

Bis Juni kletterte der Palfinger-Umsatz heuer auf 754 Mio. Euro, einen neuen Halbjahresrekord. Das Konzernergebnis betrug knapp 39 Mio. Euro. Die Neunmonatszahlen will man am 27. Oktober vorlegen. Mit dem dritten Quartal "werden wir unsere Aktionäre nicht enttäuschen", mehr dürfe er nicht sagen, meinte Ortner. Seit Beginn der Börsennotiz 1990 habe man immer Dividende gezahlt. Im Moment sehe er keine Gründe, die Dividendenpolitik - nämlich ein Drittel des ausschüttungsfähigen Gewinns auszuzahlen - zu ändern, so der CEO.

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Warren Buffett

Volkswagen - nach dem Abgasskandal 2015


20.10. 13:50

VW vor bestem Jahr seiner Geschichte

Trotz Abgasskandal: VW vor bestem Jahr seiner Geschichte

Den Vergleich mit dem US-Elektroautobauer Tesla hält Müller für unfair. Die Amerikaner verkauften "mit Mühe" 80.000 Autos im Jahr und vernichteten jedes Jahr einen dreistelligen Millionenbetrag. VW setzte elf Millionen Fahrzeuge ab - mit 13 bis 14 Mrd. Euro Gewinn. "Da bitte ich die Kirche im Dorf zu lassen und nicht ¨pfel mit Birnen zu vergleichen."

Die "25-Milliarden-Dollar-Rechnung aus den USA tut weh", sagt VW-Chef Müller, nächstes Jahr soll es sogar noch besser laufen.

https://kurier.at/wirtschaft/trotz-abgasskandal-vw-vor-bestem-jahr-seiner-geschichte/293. 184.174



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