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Coronavirus XI - Wie lange noch?


12:23

Lockdown für Ungeimpfte endet

heute gepostet
Lockdown für Ungeimpfte endet

Der Lockdown für gegen das Coronavirus ungeimpfte Personen endet am Montag. Das gaben Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) am Mittwoch - zusammen mit einem neuen Höchstwert bei den Neuinfektionen - vor dem Ministerrat bekannt.

https://orf.at/stories/3245087/
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Warren Buffett

Konjunktur - Wasserstandsmeldungen IV


11:49

IWF: 2022 weniger Weltwirtschaftswachstum, deutlich höhere Inflation

heute gepostet
IWF: 2022 weniger Weltwirtschaftswachstum, deutlich höhere Inflation
Globales BIP-Plus von nur 4,4 statt 4,9 Prozent erwartet - Weltweit heuer 3,9 Prozent Teuerung, um 1,6 Prozentpunkte mehr als im Herbst prognostiziert

Angesichts eines schwächer erwarteten Wachstums in China und den USA hat der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Prognose zur Entwicklung der Weltwirtschaft etwas nach unten korrigiert. Die globale Wirtschaft soll 2022 um 4,4 Prozent wachsen - um 0,5 Prozentpunkte weniger als bei der vorherigen Prognose im Oktober angenommen, wie der IWF am Dienstag mitteilte.
Die Prognose für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland in diesem Jahr senkte der IWF auf 3,8 Prozent, um 0,8 Prozentpunkte weniger als noch im Oktober angenommen. Als Grund nannte der IWF vor allem die anhaltenden Unterbrechungen globaler Lieferketten, die die deutsche Wirtschaft besonders treffen.

Für die USA, die weltgrößte Volkswirtschaft, hat der IWF seine Wachstumsprognose um 1,2 Prozentpunkte auf 4 Prozent gekappt. Als Grund dafür nennt der IWF vor allem das Scheitern eines billionenschweren Pakets für Investitionen in Sozialleistungen und den Klimaschutz im US-Kongress, das die Konjunktur angekurbelt hätte.

Für China, die zweitgrößte Volkswirtschaft, wurde die Prognose um 0,8 Prozentpunkte auf 4,8 Prozent gesenkt. Als Grund dafür führt der IWF die Probleme des Immobiliensektors, die Auflagen bei örtlichen Coronalockdowns und eine geringere Kauflust der Verbraucher an.

Der IWF rechnet für heuer weltweit mit einer deutlich höheren Inflationsrate als noch vor drei Monaten erwartet. In einer am Dienstag vorgestellten Prognose 2022 geht der IWF für die Industriestaaten von einer durchschnittlichen Inflationsrate von 3,9 Prozent aus. Das ist im Vergleich zur vorherigen Prognose vom Oktober eine Erhöhung um 1,6 Prozentpunkte. In Entwicklungs- und Schwellenländern soll die Teuerungsrate 2022 durchschnittlich 5,9 Prozent beantragen - ein Plus von einem Prozentpunkt.

Für 2023 erwartet der IWF dank weniger Unterbrechungen globaler Lieferketten, stabilisierter Energiepreise und einer insgesamt strafferen Geldpolitik deutlich langsamer steigende Preise. In den Industriestaaten soll die Inflation dann nur noch 2,1 Prozent betragen, in den Schwellen- und Entwicklungsländern 4,7 Prozent.
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Bragrenm

Online Casino mit Paysafe


11:04

RE: Online Casino mit Paysafe

heute gepostet
Dies sind die besten Spiele, die einige Websites sammeln. Und das ist sehr nützlich, denn es gibt wirklich sehr viele Glücksspiele im Internet und man will nicht immer auf jeden Mist achten. Und großartige Websites wie https://casinoallianz.com/casino-bonus-ohne-einzahlung/10-euro-bonus/ haben auch ihre eigenen Funktionen, die ebenfalls eine sehr praktische Option darstellen. Der gleiche 10-Euro-Bonus ist großartig!
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Warren Buffett

Option-Trades II


10:49

Short Covered Calls Deutsche Bank 12,00 März 22 @0,40

heute gepostet
Short Covered Calls Deutsche Bank 12,00 März 22 @0,40

Aktie bei 11,53

Die kurzen Calls sollen den time decay der langen Calls finanzieren.
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Strabag 36,50 (+4,29%) Warren Buffett

STRABAG erwartet EBIT-Anstieg auf mindestens EUR 260 Mio. in 2013


10:32

RE: Positive Gewinnwarnung

heute gepostet
>STRABAG SE erwartet für 2021 EBIT-Marge nahe 6 %

Letztes Ziel waren 4%:

Zuletzt, im Trading Statement von Mitte November, hatte das Management noch mit einer EBIT-Marge nahe dem für 2022 festgelegten Ziel von 4 Prozent gerechnet.

2020 hatte sich die Marge von 3,8 auf 4,3 Prozent verbessert, im ersten Halbjahr 2021 betrug sie nur 2,1 Prozent.
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Warren Buffett

Coronavirus XI - Wie lange noch?


10:28

Impfstatus 26.01.2022

heute gepostet

Datum Stiche Delta 1. Impfung Delta Aktives Zertifikat Delta 3. Dosis Delta
25.01.2022 17.415.226 30.340 6.734.275 4.488 6.455.573 5.990 4.298.931 19.301
24.01.2022 17.384.886 27.147 6.729.787 4.297 6.449.583 4.841 4.279.630 17.035
23.01.2022 17.357.739 11.520 6.725.490 1.429 6.444.742 1.328 4.262.595 7.903
22.01.2022 17.346.219 24.908 6.724.061 2.974 6.443.414 3.736 4.254.692 17.274
21.01.2022 17.321.311 49.698 6.721.087 6.568 6.439.678 8.083 4.237.418 34.083
20.01.2022 17.271.613 44.315 6.714.519 5.943 6.431.595 8.202 4.203.335 29.867
19.01.2022 17.227.298 45.346 6.708.576 5.976 6.423.393 8.368 4.173.468 30.649
18.01.2022 17.181.952 42.220 6.702.600 5.913 6.415.025 8.196 4.142.819 27.557
17.01.2022 17.139.732 39.502 6.696.687 5.366 6.406.829 7.269 4.115.262 25.988
16.01.2022 17.100.230 17.680 6.691.321 2.367 6.399.560 2.847 4.089.274 11.747
15.01.2022 17.082.550 34.718 6.688.954 3.819 6.396.713 6.239 4.077.527 23.762
14.01.2022 17.047.832 69.487 6.685.135 7.831 6.390.474 12.985 4.053.765 47.402
13.01.2022 16.978.345 61.633 6.677.304 7.448 6.377.489 13.133 4.006.363 40.342
12.01.2022 16.916.712 61.713 6.669.856 6.683 6.364.356 13.447 3.966.021 40.948
11.01.2022 16.854.999 59.015 6.663.173 6.701 6.350.909 13.664 3.925.073 37.199
10.01.2022 16.795.984 43.004 6.656.472 4.948 6.337.245 9.618 3.887.874 26.784
09.01.2022 16.752.980 18.898 6.651.524 2.243 6.327.627 4.119 3.861.090 11.051
08.01.2022 16.734.082 46.834 6.649.281 4.681 6.323.508 10.451 3.850.039 30.431
07.01.2022 16.687.248 63.470 6.644.600 6.626 6.313.057 14.957 3.819.608 40.318
06.01.2022 16.623.778 20.228 6.637.974 2.058 6.298.100 4.026 3.779.290 13.425
05.01.2022 16.603.550 55.235 6.635.916 6.256 6.294.074 14.161 3.765.865 33.022
04.01.2022 16.548.315 50.557 6.629.660 6.237 6.279.913 -56.858 3.732.843 27.446
03.01.2022 16.497.758 45.372 6.623.423 5.109 6.336.771 8.478 3.705.397 23.033
02.01.2022 16.452.386 18.490 6.618.314 1.705 6.328.293 3.262 3.682.364 8.699
01.01.2022 16.433.896 3.306 6.616.609 350 6.325.031 -346 3.673.665 1.515
31.12.2021 16.430.590 10.737 6.616.259 1.181 6.325.377 1.565 3.672.150 5.837
30.12.2021 16.419.853 40.358 6.615.078 4.781 6.323.812 8.501 3.666.313 22.602
29.12.2021 16.379.495 53.048 6.610.297 5.848 6.315.311 10.957 3.643.711 31.867
28.12.2021 16.326.447 59.359 6.604.449 7.061 6.304.354 13.489 3.611.844 33.921
27.12.2021 16.267.088 53.416 6.597.388 5.805 6.290.865 10.793 3.577.923 31.491
26.12.2021 16.213.672 15.229 6.591.583 1.766 6.280.072 2.420 3.546.432 8.574
25.12.2021 16.198.443 4.229 6.589.817 482 6.277.652 44 3.537.858 2.324

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Warren Buffett

Option-Trades II


10:14

Short Covered Calls Allianz 240 März 22 @1,72

heute gepostet
Short Covered Calls Allianz 240 März 22 @1,72

Aktie bei 224, 240 wäre neues 10 Jahreshoch
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Strabag 36,50 (+4,29%) Warren Buffett

STRABAG erwartet EBIT-Anstieg auf mindestens EUR 260 Mio. in 2013


09:48

Positive Gewinnwarnung

heute gepostet
STRABAG SE erwartet für 2021 EBIT-Marge nahe 6 %

26.01.2022 / 09:30 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

--------------------------------------------------------------------------

* EBIT-Marge im Geschäftsjahr 2021 voraussichtlich nahe 6 %
* Leistung 2021 über Vorjahreswert, bei rd. € 16 Mrd.

Der Vorstand der STRABAG SE geht nach jetzt vorliegenden Erkenntnissen
davon aus, dass die bisher prognostizierte EBIT-Marge deutlich
überschritten und nahe 6 % liegen wird. Mit rd. € 16 Mrd. steigt die
Leistung 2021 erwartungsgemäß gegenüber dem Vorjahreswert von € 15,4 Mrd.

Damit wird für das Geschäftsjahr 2021 nunmehr ein erheblich höheres
Ergebnis als prognostiziert erwartet. Aufgrund von zahlreichen positiven
Ergebniseinflüssen in allen Segmenten zum Jahresende 2021, mit denen in
diesem Umfang nicht zu rechnen war, werden die Markterwartungen
übertroffen.

An der Planung für die kommenden Geschäftsjahre ändert dieses
außergewöhnlich starke Geschäftsjahr 2021 nichts.

Über die detaillierten Geschäftszahlen und das endgültige Ergebnis wird am
29.4.2022 berichtet.

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Erste Group Bank 41,75 (+0,60%), Atrium European Real Estate eh. Meinl European Land 3,61 (+0,28%) Warren Buffett

Osteuropa - Wachstum oder Krise? Teil V


09:42

Winterprognose: Osteuropa wächst 2022 noch um 3,2%

heute gepostet
Winterprognose: Osteuropa wächst 2022 noch um 3,2%
2,5 Prozentpunkte weniger Wachstum als 2021, Russland und Türkei schwach; Risiken Inflation, Ukraine-Krise, Covid; Moskau auf Sanktionen vorbereitet, Österreich profitiert von CEE

Wien (OTS) - Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) erwartet für 2022 für die 23 Länder Zentral- Ost und Südosteuropas (CESEE) ein Wachstum von 3,2%. Gegenüber den für das vergangene Jahr prognostizierten 5,7% ist das eine markante Abschwächung um 2,5 Prozentpunkte. Hauptgrund sind die schlechteren Wachstumsaussichten für Russland (2%) und die Türkei (3,5%), den beiden größten Volkswirtschaften der Region.

Die Visegrád-Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn dürften mit im Schnitt 4,6% (2022) und 4,4% (2023) weiterhin stark wachsen. Die ökonomischen Auswirkungen der Covid-Pandemie sollten überschaubar bleiben, auch wenn die Anzahl der Covid-Infektionen in vielen Ländern Osteuropas dramatisch bleibt. Niedrige Durchimpfungsraten und eine vergleichsweise alte Bevölkerung bergen trotz der milderen Omikron-Variante ein Risiko für die Konjunkturentwicklung.

„Bei Russland trüben die absehbaren neuen Wirtschaftssanktionen der EU und der USA im Falle eines bewaffneten Konflikts in der Ukraine sowie altbekannte strukturelle Schwächen die Perspektiven”, sagt Richard Grieveson, stellvertretender Direktor des wiiw und Hauptautor der Winterprognose. Im Falle der Türkei kollabierte mit der Währung auch der ökonomische Boom der vergangenen Jahre. Die massiv gestiegene Inflation limitiert die Wachstumsaussichten für das Land am Bosporus.

Im Vergleich zum Herbst hat das wiiw seine Prognose für die Region CESEE sowohl für 2022 als auch für 2023 nur geringfügig revidiert. Für 2022 sehen wir die Wachstumsaussichten in Bulgarien (3,8%), Tschechien (4,0%), Serbien (4,9%) und Nordmazedonien (3,5%) nun etwas positiver. Eine Revision nach unten erfuhren Russland (2%), Belarus (1,0%), Bosnien-Herzegowina (2,5%) und die Slowakei (3,9%).

Russland teilweise immun gegen neue Wirtschaftssanktionen
Insbesondere in Russland dürfte das Wachstum 2023 mit noch 1,5% fast zum Erliegen kommen. Eingepreist sind hier bereits die Folgen eines möglichen Konflikts um die Ukraine, nicht allerdings jene einer großen Invasion. „Wir gehen in unserer Prognose von einer Eskalation zwischen Russland und dem Westen mit der Verhängung weiterer gegenseitiger Wirtschaftssanktionen aus. Diese werden beide Seiten treffen, sollten die wirtschaftliche Erholung in Osteuropa insgesamt allerdings nicht zum Erliegen bringen”, so Grieveson.

Russland hat seine Wirtschaft seit 2014 gegen neue Sanktionen teilweise immunisiert und dürfte die meisten von ihnen verkraften. „Die Möglichkeiten, Russland mit Wirtschaftssanktionen zum Einlenken zu zwingen, sind enden wollend”, konstatiert Grieveson. Eine konservative Geld- und Fiskalpolitik hat den Aufbau beträchtlicher Währungsreserven ermöglicht, die sich auf insgesamt 630 Milliarden US-Dollar belaufen. Die Bruttowährungsreserven einschließlich Gold machten im November 2021 rund 40% des russischen BIP aus. Die Auslandsverschuldung ist niedrig, zudem fand eine Verringerung der Exposition gegenüber dem US-Dollar bei den Staatsanleihen statt.

Hauptrisiko Inflation
Härter könnte ein Showdown mit Russland die EU treffen, meint Grieveson: „Sollte es tatsächlich zu einem bewaffneten Konflikt kommen, werden die ohnehin schon hohen Preise für Erdgas und Erdöl nach oben schnellen und die Inflation weiter anheizen.”

Die hohe Inflation stellt noch vor dem Konflikt mit Russland und der Corona-Pandemie das größte Risiko für die Konjunkturerholung in der CESEE-Region dar. Auch wenn die Teuerung im Vergleich zu Westeuropa vielerorts noch von langjährigen Höchstständen entfernt ist, verfestigt sie sich auch in Osteuropa, wo die Ausgaben für Energie und Nahrungsmittel einen viel höheren Anteil an den Gesamtausgaben ausmachen als in Westeuropa. Infolgedessen setzen manche Regierungen bei Lebensmitteln bereits auf Preiskontrollen, nicht zuletzt aus Gründen der innenpolitischen Stabilität, so in Ungarn, Serbien und Nordmazedonien. Polen und Rumänien diskutieren darüber.

Im Durchschnitt rechnen wir in CESEE heuer mit einer Inflationsrate von 10,3% nach 8,7% im vergangenen Jahr, in der Türkei sogar mit 26,2%. Die Inflationsrate der Visgrád-Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn sollte im Schnitt bei 5,2% liegen. Die Inflation wird noch mindestens einige Monate lang hoch bleiben. Die wichtigste Frage ist, ob sie zu einem anhaltenden Anstieg der Löhne führen wird. „Sollte dies der Fall sein, steht uns eine längere Phase der Inflation bevor, die deutlich höher ausfallen wird als die, die die meisten Staaten in Osteuropa seit 2008 erlebt haben”, sagt Grieveson.

Das wahrscheinlichste Szenario ist jedoch, dass sich die Preisanstiege bis Mitte des Jahres abflachen. Einerseits, weil sich die schlimmsten Verwerfungen auf der Angebotsseite - Stichwort Lieferketten-Probleme - entspannen sollten, und andererseits auch die hohen Energiepreise nicht von Dauer sein dürften. Diese Prognosen sind jedoch mit einem ungewöhnlich hohen Maß an Unsicherheit behaftet.

Österreich profitiert, Sorgenkind Russland
Als einer der größten Investoren in vielen Ländern der Region profitiert Österreich von der fortgesetzten Erholung in Osteuropa. So stiegen die Exporte in die östlichen EU-Mitgliedstaaten zwischen Jänner und Oktober 2021 um 18,3% und jene in die Länder des Westbalkans um 17,2%, während sie in die Länder des Euro-Raums um „nur” 15% expandierten. Allerdings: In die Länder der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) exportierte Österreich im gleichen Zeitraum um 5,5% weniger. Darin spiegelt sich vor allem die schwache Nachfrage aus Russland, wohin Österreichs Importe von Jänner bis Oktober 2021 um 9,1% schrumpften.

Im Falle neuer gegenseitiger Wirtschafssanktionen zwischen Russland und der EU dürften die österreichischen Exporte nach Russland weiter sinken. Österreich ist in Russland der elftgrößte ausländische Investor. Unter neuen Sanktionen würden daher auch österreichische Firmen leiden. Österreichs Abhängigkeit von russischen Energielieferungen, vor allem bei Erdgas, manifestierte sich 2021 in einem Handelsbilanzdefizit von 1,8 Milliarden Euro für die ersten zehn Monate. Versorgungsunterbrechungen oder massive Preissteigerungen bei Erdgas könnten die heimische Wirtschaft im Krisenfall treffen.
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Valneva ST ehemals Intercell 15,25 (+3,60%) aktienpeter

Valneva-auf zu neuen Ufern!


09:08

RE: Valneva treibt Booster-Phase der Cov-Compare-Studie für den inaktivierten COVID-19-Impfstoffkandidaten voran

heute gepostet
>>Für meine Viertimpfung im Sommer würde ich auch gerne
>den
>>Valneva-Impfstoff nehmen. Nach bisher Astrazeneca und
>Moderna
>>müßte eine weitere andersartige Impfung nach meinem
>>Verständnis den Schutz weiter verbreitern.
>
>ich glaub erst nach der 5 oder 6 Impfung bis erst wirklich
>sicher ;)
>
>Die neuen Impfstoffe müssen erst für Omrikon angepaßt werden.
>

Sicher ist nur der Tod, mit oder ohne Impfung.
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