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Strabag 37,00 (+0,14%) Warren Buffett

STRABAG erwartet EBIT-Anstieg auf mindestens EUR 260 Mio. in 2013


23.08. 11:25

Berenberg startet Aktiencoverage mit "buy", Kursziel 44,0

Berenberg startet Aktiencoverage mit "buy", Kursziel 44,0
Analysten: Technologischer Vorsprung und guter Ausblick für Kernmärkte sprechen für Strabag

Die Analysten der Berenberg Bank haben die Coverage der Strabag-Aktie mit der Empfehlung "buy" und einem Kursziel von 44,0 Euro neu aufgenommen. Für die Aktie spricht den Experten zufolge der technologische Vorsprung des Baukonzerns gegenüber seinen Mitbewerbern.

Die Analysten heben hier Strabags "BIM.5D"-Plattform zur digitalen Planung und Realisierung von Bauprojekten hervor. Kleinere und mittelgroße Mitbewerber dürften sich nach Einschätzung der Berenberg-Experten schwertun derartige Plattformen zu integrieren.

Positiv sehen die Analysten auch den Ausblick für Strabags Kernmärkte Deutschland, Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE). Die soliden Konjunkturdaten für diese Märkte sollten die Baunachfrage unterstützen.

Die Aktie der Strabag ist zudem sowohl historisch gesehen als auch im Branchenvergleich attraktiv bewertet, heißt es in der Berenberg-Analyse weiter. Sollte einer der Strabag-Kerneigentümer zudem seinen Anteil verkaufen, sollte der resultierende Liquiditätsanstieg den Aktienkurs zusätzlich unterstützen.

Für das laufende Geschäftsjahr 2017 der Strabag prognostizieren die Berenberg-Experten einen Gewinn von 2,72 Euro je Aktie. Die Prognosen für die Folgejahre liegen bei 3,05 (2018) und 3,30 (2019 Euro je Aktie. Die Dividenden werden mit 1,09 (2017), 1,22 (2018) und 1,32 (2019) Euro je Aktie erwartet.

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Porr Stamm 24,89 (-15,26%), PORR 70,00 (+0,72%) MJS

Porr auf festen Fundament oder im Sumpf versunken


23.08. 10:29

RE: vorbörslich -8%.

Bin mal bei knapp über 24 mit einer kleinen Position rein, die Unterstützungszone ist doch relativ ausgeprägt hier und so schlecht ist Porr auch wieder nicht unterwegs.
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Uniqa 8,33 (+0,48%) Warren Buffett

UNIQA Teil 4 - Uniqa-Gewinn wegen Veneto-Banca-Insolvenz im Halbjahr geringer


23.08. 10:26

Uniqa erhöht Wachstumsprognose 2017

Uniqa erhöht Wachstumsprognose 2017 - Italien-Einmalkosten bis Juni
Konzernergebnis im Halbjahr halbiert - Trotz Unwetterschäden 2017 mehr EGT und Dividende geplant - International starke Expansion - CEO: "Der Motor CEE ist wieder angesprungen"

Der UNIQA-Versicherungskonzern ist heuer bis Juni unerwartet rasch gewachsen und erhöht deshalb die Prognose für das Plus bei seinen Einnahmen im Gesamtjahr. Der Vorsteuergewinn (EGT) stieg im Halbjahr um ein Zehntel, Einmalkosten in Italien halbierten aber das Nettoergebnis. Trotz der Unwetterschäden vom Sommer soll das EGT heuer im Gesamtjahr höher als 2016 sein, so die UNIQA am Mittwoch.

Im Halbjahr legte das EGT um 10,2 Prozent auf 95,5 Mio. Euro zu. Das Konzernergebnis reduzierte sich jedoch durch eine Einmalbelastung von 40 Mio. Euro, die im Zuge des Verkaufs des Italiengeschäfts wegen einer Vertriebskooperations-Verpflichtung angefallen ist, um 54,3 Prozent auf 41,3 Mio. Euro. Und, wie es im Ausblick heißt, soll die Ausschüttung je Aktie auch für 2017 wieder leicht steigen, obwohl die UNIQA-Titel im ATX bereits die höchste Dividendenrendite aufweisen.

Die verrechneten Prämien erhöhte die UNIQA im Halbjahr (samt Fonds- und Index-Lebenspolizzen) um 6,6 Prozent auf 2,799 Mrd. Euro. Dabei legten die laufenden Einnahmen um 4,2 Prozent auf 2,656 Mrd. Euro zu. Gewachsen ist vor allem der internationale Bereich, nämlich um 23,2 Prozent auf 837,1 Mio. Euro. Im Inland (UNIQA Österreich inklusive ehemaliges Segment Raiffeisen Versicherung) stiegen die Einnahmen dagegen nur leicht um 0,3 Prozent auf 1,931 (1,925) Mrd. Euro. Dabei wuchsen in Österreich die laufenden Prämien aller Sparten um 1,8 Prozent auf 1,915 Mrd. Euro, während die Einmalerläge deutlich um 65,1 Prozent auf 15,3 Mio. Euro zurückgingen.

In insgesamt sechs Ländern sei man bis Juni zweistellig gewachsen, sagte UNIQA-Chef Andreas Brandstetter im APA-Gespräch, nämlich in Ungarn (+12 Prozent), Polen (+66 Prozent), der Ukraine (+78 Prozent), Albanien (+16 Prozent), Bulgarien (+14 Prozent) und Russland (+38 Prozent), jeweils auf Euro-Basis. "Der Motor CEE ist wieder angesprungen", so Brandstetter; den Konjunkturschub zeigten auch makroökonomische Daten. Diese sehr breite Entwicklung lasse sich zudem an den steigenden Autoanmeldungen ablesen. In Rumänien sei das Kfz-Portfolio mittlerweile bereinigt, im Halbjahr habe es dort noch "ein klitzekleines Minus von 200.000 Euro" gegeben; das zweite Quartal sei aber schon positiv gewesen, es gehe in die richtige Richtung, was eine schwarze Null im Gesamtjahr erwarten lasse.

Am stärksten war das Prämienplus der UNIQA Group im Halbjahr nach Sparten betrachtet in der Lebensversicherung mit 9,1 Prozent auf 834,4 Mio. Euro. Das begründet der Vorstandschef vor allem mit Einmalerlags-Fondsprodukten, speziell in Polen. Konkret legten in der Gruppe die Einmalerläge in Leben um 85,9 Prozent auf 142,6 Mio. Euro zu, während die laufenden Prämieneinnahmen mit 691,8 Mio. Euro (+0,6 Prozent) im Jahresabstand fast gleich blieben.

In Österreich wurden heuer bis Juni weitere 21.000 Stück von der neuen Lebensversicherung mit Null Garantiezins verkauft, womit man davon schon 110.000 Verträge im Bestand habe; pro Vertrag gehe es dabei im Schnitt um 850 Euro Jahresprämie bei durchschnittlich 30 Jahren Laufzeit, so Brandstetter. In der Sparte Leben verringerten sich die Einnahmen im Segment UNIQA Österreich (wegen der planmäßig geschrumpften Einmalerläge) um 6,2 Prozent auf 545,7 Mio. Euro; die laufenden Prämien sanken dabei um 1,4 Prozent auf 530,4 Mio. Euro, geht aus dem Halbjahresfinanzbericht hervor. Das Prämienvolumen der LV-Fonds- und Indexpolizzen reduzierte sich in Österreich im Halbjahr um 5,4 Prozent auf 131,4 Mio. Euro. Für die Sparte Leben insgesamt prognostiziert die UNIQA für Österreich wegen des Niedrigzinsumfelds weiter eine nur verhaltene Nachfrage, heißt es im Ausblick; deutlich wachsen könne man in dem Bereich nur in CEE, getrieben durch die Polen-Einmalerläge.

In Schaden/Unfall betrug das Einnahmenplus der UNIQA Group bis Juni 6,4 Prozent auf 1,442 Mrd. Euro, darunter in Österreich 3,4 Prozent auf 891,9 Mio. Euro. In der Krankenversicherung legte man in der Gruppe um 3,4 Prozent auf 522,5 Mio. Euro zu, dabei in Österreich um 2,6 Prozent auf 493,2 Mio. Euro. Die Versicherungsleistungen im Eigenbehalt wuchsen in der gesamten UNIQA Group bis Juni um 2,4 Prozent auf 1,749 Mrd. Euro, in Österreich sanken sie um 0,5 Prozent auf 1,174 Mrd. Euro.

Die jüngsten Unwetter im Juli und August dürften die UNIQA circa 25 Mio. Euro kosten, verwies Brandstetter auf die mittlerweile aktualisierte Bestandsaufnahme. Dabei gehe es um rund 6.000 bis 7.000 Schadensfälle. Offenbar müsse man im Zuge des Klimawandels doch verstärkt mit derartigen Schäden rechnen, das rufe nach einer Branchen-Lösung mit Beteiligung der öffentlichen Hand.

Die Combined Ratio der UNIQA Group - Schäden und Kosten gemessen an den Einnahmen - verbesserte sich bis Juni im Jahresabstand von 97,1 auf 96,8 Prozent, die Kostenquote allein zeigte sich mit 25,0 (26,3) Prozent ebenfalls attraktiver. In Österreich verbesserte sich die Combined Ratio (nach Rückversicherung) ein klein wenig auf 93,4 (93,5) Prozent, heißt es im Halbjahresfinanzbericht.

Das versicherungstechnische Ergebnis der UNIQA Group wuchs im Halbjahr um 57,2 Prozent auf 71,7 Mio. Euro. Das operative Ergebnis sei aber - wegen des geringeren Kapitalanlageergebnisses - unverändert bei 125,3 Mio. Euro geblieben.

Das Kapitalanlageergebnis schrumpfte - unter Einfluss des Niedrigzinsumfelds und negativer Währungseffekte - um 7,5 Prozent auf 233,5 Mio. Euro. Der Kapitalanlagebestand sank seit Ende 2016 leicht von 20,025 Mrd. auf 19,684 Mrd. Euro.

Der Mitarbeiterstand lag im ersten Halbjahr im Schnitt bei 12.806, um fast 640 weniger als ein Jahr davor (13.442).

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Mayr-Melnhof 112,45 (-0,04%) Warren Buffett

Mayr-Melnhof


23.08. 10:06

RCB hebt Kursziel von 119 auf 123 Euro

RCB hebt Kursziel von 119 auf 123 Euro
Votum "Buy" bestätigt

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihre Kaufempfehlung für Aktien von Mayr-Melnhof von 119 auf 123 Euro angehoben. Das Votum "Buy" wird bestätigt.

Die vor kurzem veröffentlichten Quartalszahlen lagen unter den Erwartungen und sind folglich nicht der Auslöser der Anpassung, schreibt Chefanalyst Markus Remis im Update zu den Mayr-Melnhof-Papieren. Positiv sei jedoch, dass der Kartonhersteller mit höheren Verkaufspreisen und Effizienzsteigerungen die gestiegenen Altpapierpreise überkompensieren konnte. Zudem stelle das Management für die zweite Jahreshälfte eine bessere Auftragslage in den europäische Kernmärkten in Aussicht. Dies deute auch auf gute Chancen hin, Teuerungen von Einkaufspreisen auf die Kundschaft überwälzen zu können.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 7,64 Euro für 2017, sowie 8,04 bzw. 8,44 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 3,10 Euro für 2017, sowie 3,20 bzw. 3,30 Euro für 2018 bzw. 2019.

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Warren Buffett

Automobilaktien


23.08. 09:42

RE: Dieselgipfel - Software-Update für 600.000 Pkw und Händler-Prämie

>>Was soll da die Auffettung sein?
>
>Genau null, Software Update hilft, lol, lächerlicher geht es
>ja nicht mehr.
>
>>Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) sprach nach dem
>Gipfel
>>davon, dass das Ergebnis gegenüber der deutschen Einigung
>>"aufgefettet" wurde. Dass die Prämie der Hersteller die
>>Kundenrabatte auffressen könnte, verneinte Kerle.
>
>
>Wien ist wieder einmal vor Berlin in die Knie gegangen und hat
>gekuscht

Bekannter von mir hat mit Leichtfried studiert, nach seiner Schilderung ist das ein echter Sinowatz "ohne die Partei bin ich nichts"

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Uniqa 8,33 (+0,48%) Warren Buffett

UNIQA Teil 4 - Uniqa-Gewinn wegen Veneto-Banca-Insolvenz im Halbjahr geringer


23.08. 09:31

UNIQA im Halbjahr mit ein Zehntel mehr EGT - Höhere Prämienprognose

UNIQA im Halbjahr mit ein Zehntel mehr EGT - Höhere Prämienprognose
Konzernergebnis bis Juni durch Italien-Einmalkosten halbiert - EGT soll 2017 trotz Unwetterschäden über 2016 liegen und Dividende angehoben werden - Im Halbjahr 6,6 Prozent Einnahmen-Plus

Der UNIQA-Versicherungskonzern hat heuer bis Juni den Vorsteuergewinn um ein Zehntel gesteigert, Einmalkosten in Italien halbierten aber das Nettoergebnis. Weil die Einnahmen im ersten Halbjahr kräftig gewachsen sind, erhöht die UNIQA ihre Prämienplus-Erwartung für 2017 von einem auf zumindest drei Prozent. Heuer soll das EGT im Gesamtjahr höher als 2016 sein, bekräftigte die UNIQA am Mittwoch.

Im Halbjahr legte das Ergebnis vor Steuern (EGT) um 10,2 Prozent auf 95,5 Mio. Euro zu. Das liegt im Rahmen der von der UNIQA selbst Anfang des Monats gegebenen Vorschau. Das Konzernergebnis reduzierte sich jedoch durch die damals kommunizierte Einmalbelastung im Zuge des Verkaufs des Italiengeschäfts wegen einer Vertriebskooperations-Verpflichtung um 54,3 Prozent auf 41,3 Mio. Euro, wie nun feststeht. Vor einigen Wochen hatte die UNIQA einen Rückgang auf 38 bis 43 Mio. Euro avisiert.

Ihre Jahresergebnis-Prognose für 2017 bekräftigte die UNIQA am Mittwoch ungeachtet der Italien-Einmalbelastung in Gesamthöhe von 40 Mio. Euro und auch der Unwetterschäden von Juli und August: Das EGT solle heuer im Gesamtjahr über den 225,5 Mio. Euro von 2016 liegen. Und die Dividende je Aktie wolle man auch für 2017 wieder leicht erhöhen, hieß es in einer Aussendung.

Die verrechneten Prämieneinnahmen steigerte die UNIQA Group im Halbjahr (samt Fonds- und Index-Lebenspolizzen) um 6,6 Prozent auf 2,799 Mrd. Euro. Dabei legten die laufenden Prämien um 4,2 Prozent auf 2,656 Mrd. Euro. Am stärksten war das Plus in der Sparte Leben mit 9,1 Prozent, in Schaden/Unfall betrug es 6,4 Prozent und in der Krankenversicherung 3,4 Prozent. Der Mitarbeiterstand der Gruppe lag im ersten Halbjahr im Schnitt bei 12.806, um mehr als 600 weniger als ein Jahr davor.

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Lenzing 152,00 (+4,79%) Warren Buffett

Lenzing in 2013


23.08. 09:08

Große Nachfrage nach Lenzing-Fasern - Auch Preise gestiegen

Große Nachfrage nach Lenzing-Fasern - Rekordgewinn im Halbjahr
Auch Preise gestiegen - Deutliche Ergebnisverbesserung im Gesamtjahr zeichnet sich ab - BILD

Der börsennotierte Faserhersteller Lenzing konnte im ersten Halbjahr höhere Preise für seine Produkte durchsetzen und die Kapazitäten besser auslasten. Das brachte dem Unternehmen mit 1,15 Mrd. Euro einen Umsatzrekord (plus 11 Prozent) und mit 150,3 Mio. Euro einen Rekordgewinn (Vorjahresperiode: 94,6 Mio. Euro).

"Unter der Annahme gleichbleibender Verhältnisse an den Fasermärkten erwarten wir für 2017 eine deutliche Ergebnisverbesserung gegenüber 2016" wird Stefan Doboczky, Vorstandsvorsitzender der Lenzing Gruppe in der Unternehmensaussendung zum Ausblick für das Gesamtjahr zitiert. Holzbasierte Cellulosefasern, die für Lenzing entscheidend sind, würden weiter stark nachgefragt und lägen langfristig im Trend. Außerdem sei kein Aufbau zusätzlicher Kapazitäten absehbar, der zu einer Preissenkung führen könnte.

Der Lenzing-Umsatz stieg im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres um 11 Prozent auf 1.149,1 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) lag mit 270,7 Mio. Euro um 38,8 Prozent höher. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg um 57,4 Prozent auf 204,2 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie stieg um 59 Prozent auf 5,55 Euro.

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ifoko

  Amazon to Acquire Whole Foods in $13.7 Billion Bet on Groceries


23.08. 08:55

Walmart + Google vs Amazon


Der US-Supermarktriese Walmart hat sich entschlossen mit dem Internetriesen Google eine Allianz zu bilden, um seine Produkte online zu verkaufen.

http://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/wirtschaftktnhp/5273105/Allianz-der-Giganten_Onlin eHandel_Warum-Walmart-und-Google-jetzt


----

Kann sehr ungemütlich für amazon werden
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ifoko

Automobilaktien


23.08. 08:49

RE: Dieselgipfel - Software-Update für 600.000 Pkw und Händler-Prämie

>Was soll da die Auffettung sein?

Genau null, Software Update hilft, lol, lächerlicher geht es ja nicht mehr.

>Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) sprach nach dem Gipfel
>davon, dass das Ergebnis gegenüber der deutschen Einigung
>"aufgefettet" wurde. Dass die Prämie der Hersteller die
>Kundenrabatte auffressen könnte, verneinte Kerle.


Wien ist wieder einmal vor Berlin in die Knie gegangen und hat gekuscht


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Uniqa 8,33 (+0,48%) Warren Buffett

UNIQA Teil 4 - Uniqa-Gewinn wegen Veneto-Banca-Insolvenz im Halbjahr geringer


23.08. 08:48

# UNIQA-EGT stieg im Halbjahr um 10,2 Prozent auf 95,5 Mio. Euro

# UNIQA-EGT stieg im Halbjahr um 10,2 Prozent auf 95,5 Mio. Euro
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