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Zukunft Österreich - Konjunkturherbst voraus?


23.01. 14:17

Österreichs Sozialquote weit über OECD-Schnitt

Österreichs Sozialquote weit über OECD-Schnitt

Die österreichische Sozialquote ist unverändert hoch. Das geht aus einem OECD-Vergleich hervor. Laut diesem lag der Anteil öffentlicher Sozialausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vorjahr bei 26,6 Prozent. Der OECD-Schnitt betrug 20,1 Prozent.

Freilich ist Österreich auch von der Spitze deutlich entfernt. Die nimmt Frankreich mit einer Quote von 31,2 Prozent ein, gefolgt von Belgien und Finnland. Am anderen Ende der Skala findet sich Mexiko mit 7,5 Prozent. Von den europäischen Staaten bildet Irland mit 14,4 Prozent den Schluss. Ebenfalls sehr niedrig sind die Sozialquoten von Schweiz und Island mit jeweils 16 Prozent.

Die meisten Kosten verursacht das Pensionssystem, das acht Prozent des BIP in der gesamten OECD-Zone ausmacht. Österreich liegt mit 13,3 Prozent klar über dem Schnitt.

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Flughafen Wien 35,60 (+0,28%) Warren Buffett

Flughafen Wien - 2018 und danach


23.01. 14:04

Flughafen Wien - Jäger: AUA-Umflottung ist eine gute Entscheidung

Flughafen Wien - Jäger: AUA-Umflottung ist eine gute Entscheidung
Vorstand: Bis 2021 mit mehr als einer Million AUA-Passagieren zusätzlich - Heuer 240 Mio. Euro an Investitionen geplant - Zuschlag für drittes Hotel in den nächsten Tagen

Die letzte Woche angekündigte AUA-Umflottung - die AUA ersetzt bis 2021 ihre Dash-Turboprop-Flieger durch größere Airbusse und fliegt aus den Bundesländern nicht mehr selbst nach Deutschland - ist "aus Wiener Perspektive eine gute Entscheidung und positive Entwicklung für den Standort", sagte Flughafen-Wien-Vorstand Julia Jäger am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien.

"Ich rechne damit, dass bis 2021 mehr als eine Million Passagiere zusätzlich mit der Austrian in Wien fliegen werden." Und weiter: "Aus meiner Sicht sollte das nicht unmittelbar verbunden sein mit Reduktionen der Kapazitäten in den Bundesländer-Flughäfen", sagte Jäger. So sei ja bereits angekündigt worden, dass die Deutschland-Flüge aus den Bundesländer-Hauptstädten von Eurowings übernommen werden sollen. "Die Verbindungen von den Bundesländer-Flughäfen nach Wien sind uns wichtig und wir werden uns sehr engagieren, dass diese Flüge auch erhalten bleiben. In Summe gehe ich davon aus, dass das Österreich als Luftfahrt-Standort stärken wird", sagte Jäger.

Dass der Flugverkehr zwischen der EU und Großbritannien durch einen harten Brexit zusammenbrechen wird, glaubt Jäger nicht. "Persönlich fehlt mir die Vorstellung davon, dass am Tag nach dem harten Brexit keine Flugzeuge mehr von der EU nach England aufbrechen oder umgekehrt. Es haben sowohl England als auch die EU erklärt, dass die Luftfahrt zu den Bereichen gehört, die prioritär für Einzelabkommen behandelt werden."

Flughafen-Vorstand Günther Ofner geht davon aus, dass der Wiener Flughafen seine Passagierzahl heuer um ein Zehntel auf rund 30 Millionen Passagiere steigern wird, bis 2025 soll das Passagieraufkommen auf 35 Millionen steigen und bis 2030 auf 40 Millionen. "Wir werden in Kürze 25.000 Beschäftigte am Standort haben -möglicherweise schon 2019, allerspätestens aber mit der Eröffnung des neuen Office Parks im Mai 2020 werden wir diese Schallmauer durchbrechen."

Dafür seien heuer Investitionen von rund 240 Mio. Euro geplant. "Das betrifft den Weiterbau des Office Parks, das betrifft die Projektentwicklung im Terminalbereich - Umbau Terminal 2, Süderweiterung, Revitalisierung Pier Ost -, das betrifft aber auch ein neues drittes Hotel am Standort." Geplant sei ein Low-Budget-Hotel mit 300 bis 400 Zimmern. "Es hat über 60 Bewerbungen gegeben. Es wurde jetzt eine Shortlist der letzten fünf gemacht und wir werden in den nächsten Tagen die Entscheidung treffen, wer den Zuschlag bekommt." In die Erneuerung und Erweiterung der Sicherheitssysteme sollen in den kommenden drei Jahren 10 Mio. Euro investiert werden. "Zur Zeit ist das Vergabeverfahren im Laufen. Ich hoffe, dass wir in den nächsten Monaten den Zuschlag erteilen können", sagte Jäger.

Der Umbau des Terminals 2 soll laut Jäger in der zweiten Jahreshälfte beginnen. Vor allem das Dach müsse erneuert werden. "Der Terminal 2 ist 1960 in Betrieb gegangen und dementsprechend an sein Lebensende gelangt." Man werde auch eine neue Lounge bauen, eine zentrale Sicherheitskontrolle und vier neue Gepäckausgabebänder. Die Bauarbeiten sollen aber nicht zu mehr Verspätungen führen. "Im Gegenteil: Wir werden bis zu 100 zusätzliche Mitarbeiter in der Sicherheitskontrolle aufnehmen."

Beim Thema dritte Piste gebe es nichts Neues zu berichten, sagte Ofner. "Derzeit liegt die Sache zur Entscheidung beim Verwaltungsgerichtshof. Wir hoffen, dass es im ersten Halbjahr eine Entscheidung geben wird." Sollte es keine dritte Piste geben, "dann wird man den Mangel verwalten", sagte Ofner. "Es muss dann bewirtschaftet werden, wer überhaupt in Wien landen oder starten kann." Selbst bei idealen Voraussetzungen werde eine dritte Piste nicht vor 2030 verfügbar sein. Jäger zeigt sich jedoch "optimistisch, dass wir in die Nähe der 40 Millionen Passagiere auch im Zwei-Pisten-System kommen können."

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byronwien

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23.01. 13:19

RE: Karfreitag für alle

>>
>>>>Das ist eine politische aber keine rechtliche
>Frage.
>>>
>>>stimmt nicht, z.B. die Homo Ehe ist rechtlich und
>nicht
>>>politisch entschieden worden.
>>>
>>Auch da gab es eine klassische rechtliche
>Fragestellungen,
>>ganz anders im Gegensatz zur Frage von moslemischen
>>Feiertagen.
>
>genau eben nicht, aber das weist wahrscheinlich selber ganz
>genau.
>
>
Ich hab mir das Urteil durchgelesen, das ist alles andere als politisch.
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ifoko

Komische bzw. interessante Artikel - 4


23.01. 13:07

RE: Karfreitag für alle

>
>>>Das ist eine politische aber keine rechtliche Frage.
>>
>>stimmt nicht, z.B. die Homo Ehe ist rechtlich und nicht
>>politisch entschieden worden.
>>
>Auch da gab es eine klassische rechtliche Fragestellungen,
>ganz anders im Gegensatz zur Frage von moslemischen
>Feiertagen.

genau eben nicht, aber das weist wahrscheinlich selber ganz genau.


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Warren Buffett

Wiener Biotech-Firma Marinomed prüft Börsengang


23.01. 12:45

Marinomed Biotech AG setzt Angebotsfrist im Zuge des Börsegangs an der Wiener Börse fort

23. Jänner 2019. Marinomed Biotech AG ("Marinomed" oder das "Unternehmen"), ein etabliertes biopharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Wien, das innovative Therapien für Allergie-, Atemwegs- und Augenerkrankungen entwickelt, setzt ihren Börsegang an der Wiener Börse fort (Das "Angebot"). Die am 29. November 2018 unterbrochene Angebotsfrist wird am Donnerstag 24. Jänner 2019 (einschließlich) wieder aufgenommen und endet voraussichtlich am Dienstag 29. Jänner 2019. Marinomed verfügt über eine umfangreiche Pipeline mit mehreren, relativ risikoarmen und marktnahen Assets und hat große Erfahrung bei der Markteinführung von Produkten. Mit der Technologieplattform Marinosolv® plant Marinomed den Einstieg in den Multi-Milliarden-Dollar-Markt für die Behandlung von Allergien und Augenerkrankungen. Die Produkte der Carragelose®-Plattform haben sich darüber hinaus weltweit bereits als erste ursächliche Behandlung gegen Erkältungen und grippale Erkrankungen bewährt. Beide Plattformen haben das Potenzial, durch die Entwicklung neuer Produkte in weiteren Indikationen weiter zu expandieren. Der Börsegang soll es Marinomed ermöglichen, ihre Erfolgsgeschichte mit der strategischen und finanziellen Flexibilität eines börsenotierten Unternehmens fortzusetzen.

WICHTIGE BEDINGUNGEN DES ANGEBOTS

Das adaptierte Angebotsvolumen umfasst bis zu 260.000 neue Inhaberaktien (Basisgröße) und kann um bis zu 40.000 neue Inhaberaktien erhöht werden (Upsize-Option), sodass bis zu 300.000 neue Inhaberaktien angeboten werden können.
Darüber hinaus kann das Angebot durch eine Mehrzuteilungsoption (Greenshoe-Option) um bis zu weitere 15 % der Anzahl der im Rahmen des Angebots gezeichneten neuen Inhaberaktien erhöht werden, wodurch sich die Gesamtanzahl der angebotenen Aktien auf bis zu 345.000 neue Inhaberaktien erhöht.
Das Angebot besteht aus:
o einem öffentlichen Angebot an Privatanleger und institutionelle Anleger in Österreich
o einer Privatplatzierung außerhalb Österreichs an ausgewählte institutionelle Anleger, einschließlich einer Privatplatzierung innerhalb der Vereinigten Staaten an qualifizierte institutionelle Anleger auf der Grundlage von Rule 144A gemäß dem US Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung o einer Privatplatzierung außerhalb der Vereinigten Staaten an bestimmte andere qualifizierte institutionelle Anleger auf der Grundlage von Regulation S gemäß dem US Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung bestehen.

Die Preisspanne für die angebotenen Aktien liegt unverändert bei 75 bis 90 Euro pro Aktie.
Der endgültige Preis pro angebotener Aktie wird während der Angebotsfrist im Rahmen eines Bookbuilding-Prozesses ermittelt werden. Der Angebotspreis wird auf einen Euro-Betrag lauten, exklusive allfälliger Steuern für Börsegeschäfte und Kosten, soweit diese von Finanzintermediären für die Zeichnung von Aktien verrechnet werden.
Das Angebotsvolumen wird rund 22,4 Mio. EUR (am unteren Ende der Preisspanne, ohne Ausübung der Upsize-Option und inkl. Ausübung der Greenshoe-Option) betragen und kann sich auf bis zu rund 31,1 Mio. EUR (am oberen Ende der Preisspanne, inklusive Ausübung der Upsize-Option und Greenshoe-Option) erhöhen. Die implizite Marktkapitalisierung der Gesellschaft wird damit bei einem Listing zwischen ca. 110 Mio. EUR und 136 Mio. EUR liegen (basierend auf den vorstehend angeführten, minimalen und maximalen Grenzen der Preisspanne und der Aktienanzahl sowie der Annahme, dass alle Wandelanleihen, die Marinomed 2017 ausgegeben hat, gewandelt werden).
Der Erlös aus dem Börsegang soll für die Finanzierung
o der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie von Budesolv,
o der Phase-II- und Phase-III-Studien von Tacrosolv,
o der Erweiterung der Marinosolv®-Technologie um zusätzliche Indikationen (z.B. Lunge),
o der Erweiterung des Carragelose®-Produktportfolios (insbesondere durch die Einführung der abschwellenden Produktlinie),
o der Steigerung des Bekanntheitsgrades von Carragelose®,
o der Mitfinanzierung zusätzlicher klinischer Studien für Carragelose® (z.B. für die Zulassung in den USA) sowie für
o allgemeine Unternehmenszwecke wie den Aufbau einer kostengünstigen Lieferkette für Niedrigpreismärkte und die Rückzahlung von Schulden verwendet werden.

* Voraussichtlicher Zeitplan des Angebots

o Die Angebotsfrist wird am Donnerstag 24. Jänner 2019 fortgesetzt und voraussichtlich bis Dienstag 29. Jänner 2019 laufen. Eine vorzeitige Schließung bleibt vorbehalten.
o Der endgültige Angebotspreis wird auf Basis des Bookbuilding-Verfahrens bestimmt und voraussichtlich am 29. Jänner 2019 veröffentlicht. o Die Zulassung zur Notierung der Aktien im Amtlichen Handel (prime market Segment) der Wiener Börse unter dem Symbol "MARI" wurde beantragt. Die Erstnotiz soll voraussichtlich am 1. Februar 2019 erfolgen.

* Erste Group fungiert als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner. goetzpartners securities fungiert als Co-Lead Manager.

Dr. Andreas Grassauer, Chief Executive Officer of Marinomed, erläutert:
"Da wir seit Unterbrechung der Angebotsfrist äußerst positives Feedback von nationalen und internationalen Investoren erhalten haben, freuen wir uns sehr, unser Unternehmen dem Kapitalmarkt zu öffnen, um uns dadurch mehr strategische Flexibilität für zukünftiges Wachstum zu verschaffen. Durch den Börsegang können wir Produktentwicklungen vorantreiben, in neue Märkte expandieren und Wachstumsmöglichkeiten voll nützen. Wir sind der Gesundheit der Menschen verpflichtet und erschaffen aus wissenschaftlichen Ideen neue Patente, Marken und Produkte. Mit unseren innovativen Entwicklungen und Produkten wollen wir Krankheiten im Bereich Nase, Augen sowie Lunge schneller, wirksamer und mit geringeren Nebenwirkungen behandeln."

In den ersten Wochen des Jahres 2019 konnte Marinomed bereits bedeutende strategische Meilensteine und operative Erfolge erzielen, die das medizinische und kommerzielle Potenzial von Marinosolv® und Carragelose® bestätigen. Bei der Technologieplattform Marinosolv® wurde mit Link Health Pharma Co., Ltd, eine führende chinesische Pharma-Gruppe mit Standorten in Guangzhou, China, und in Amsterdam, Niederlande, bereits in einer sehr frühen Entwicklungsphase ein strategischer Partner für den wichtigen chinesischen Markt gefunden. Mitte Jänner genehmigte die Europäische Investitionsbank (EIB) zudem die Finanzierung eines von Marinomed beantragten Forschungsprojekts. Damit sollen dem Unternehmen nach Abschluss der entsprechenden Verträge zusätzliche Mittel in der Höhe von insgesamt bis zu EUR 15 Mio. für Forschung und Entwicklung zur Verfügung gestellt werden, welche in den Jahren 2019-2022 ausgezahlt und zwischen 2024-2027 zurückzuführen sein werden.
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Warren Buffett

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23.01. 12:42

RE: Karfreitag für alle

>
>>>Das ist eine politische aber keine rechtliche Frage.
>>
>>stimmt nicht, z.B. die Homo Ehe ist rechtlich und nicht
>>politisch entschieden worden.
>>
>Auch da gab es eine klassische rechtliche Fragestellungen,
>ganz anders im Gegensatz zur Frage von moslemischen
>Feiertagen.
>
>>aber ob rechtlich oder politisch, wo ist der Unterschied?
>
>Das hat der Kickl auch noch immer nicht kapiert. Das hat
>bereits Kant gut beschrieben. Mit seiner letzten Aussage die
>Gesetze müssen der Politik folgen hat er wieder seine
>komplette Unwissenheit offengelegt und mir wurde klar wieso er
>nie den Abschluss geschafft hat.


Parlamente (=Politiker) können Gesetze ändern, ich würde annehmen das ist gemeint.
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byronwien

Komische bzw. interessante Artikel - 4


23.01. 12:30

RE: Karfreitag für alle


>>Das ist eine politische aber keine rechtliche Frage.
>
>stimmt nicht, z.B. die Homo Ehe ist rechtlich und nicht
>politisch entschieden worden.
>
Auch da gab es eine klassische rechtliche Fragestellungen, ganz anders im Gegensatz zur Frage von moslemischen Feiertagen.

>aber ob rechtlich oder politisch, wo ist der Unterschied?

Das hat der Kickl auch noch immer nicht kapiert. Das hat bereits Kant gut beschrieben. Mit seiner letzten Aussage die Gesetze müssen der Politik folgen hat er wieder seine komplette Unwissenheit offengelegt und mir wurde klar wieso er nie den Abschluss geschafft hat.

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Hagen

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23.01. 10:35

RE: Karfreitag für alle

>aber ob rechtlich oder politisch, wo ist der Unterschied?

Ob die Frage von der Legislative oder der Judikatur entschieden werden kann. Überraschende, unpopuläre Entscheidungen kommen meist von der Judikatur, weil die in Europa nicht von Wählern abhängig ist.
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ATX 2.935,88 (-0,40%), DAX 11.060,50 (+0,30%) Warren Buffett

Konjunktur - Wasserstandsmeldungen


23.01. 10:17

ZEW-Konjunkturerwartungen steigen leicht an 

ZEW-Konjunkturerwartungen steigen leicht an 

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen im Januar 2019 um 2,5 Punkte auf einen neuen Wert von minus 15,0 Punkten an. Die Konjunkturerwartungen bleiben damit weiterhin erheblich unterhalb des langfristigen Durchschnitts von 22,4 Punkten. Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich im Januar weiter stark verschlechtert. Sie fällt um 17,7 Punkte auf einen Wert von 27,6 Punkten. Dies ist die niedrigste Lageeinschätzung seit Januar 2015. 

„Es ist bemerkenswert, dass sich die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland angesichts der zahlreichen weltweiten Konjunkturrisiken nicht weiter verschlechtert haben. Die Finanzmarktexperten/-innen haben ihre Erwartungen an das Wirtschaftswachstum bereits in den vorangegangenen Monaten erheblich gesenkt. Die neuen, potenziell belastenden Faktoren wie die Ablehnung des Brexit-Abkommens mit der EU im britischen Unterhaus sowie das relativ schwache Wachstum in China im letzten Quartal 2018 wurden damit schon vorweg genommen”, kommentiert ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach, Ph.D. 

Die Erwartungen der Finanzmarktexperten/-innen an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone steigen geringfügig um 0,1 Punkte auf einen neuen Wert von minus 20,9 Punkten. Der Indikator für die aktuelle Konjunkturlage im Eurogebiet sinkt jedoch abermals. Der aktuelle Wert der Lageeinschätzung beträgt 5,3 Punkte und liegt damit um 6,8 Punkte unterhalb des Wertes vom Dezember 2018. 

Die Einschätzungen zur zukünftigen Inflationsentwicklung gehen sowohl für das Eurogebiet als auch für Deutschland erheblich zurück. Für das Eurogebiet liegt der entsprechende Indikator aktuell bei minus 13,3 Punkten, 19,3 Punkte unterhalb des Wertes vom Vormonat.
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ifoko

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23.01. 10:12

RE: Karfreitag für alle

>>>
>>>>Das Gesetz begründet nicht, warum diese Tage
>>Feiertage
>>>sind
>>>>und andere nicht, also kann mE auch niemand
>weitere
>>>Feiertage
>>>>einfordern.
>>>
>>>Genau so ist es. Also keine Angst es werden keine
>>moslemischen
>>>Feiertage kommen....
>>>
>>
>>Wie willst argumentieren, dass 300.000 Evangelische eine
>>Feiertag haben und 1 Mio. Moslems (oder mehr) keinen
>>bekommen?
>>
>>Zählen die Moslems etwa nicht, oder nicht soviel, ist die
>>Religion von ihnen weniger wert?, ... wo gibt es da einen
>>sachlichen Unterschied?
>>
>>Wie gesagt alles nur eine Zeitfrage.
>
>Das ist eine politische aber keine rechtliche Frage.

stimmt nicht, z.B. die Homo Ehe ist rechtlich und nicht politisch entschieden worden.

aber ob rechtlich oder politisch, wo ist der Unterschied?
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