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Raiffeisen Bank International 20,90 (+0,48%) ifoko

Raiffeisen Bank bleibt eine Wette, bei der Vorsicht geboten ist


08:52

RE: Ungarn droht bei Kürzung von Familienbeihilfe mit Gegenmaßnahmen

heute gepostet
>Ungarn droht bei Kürzung von Familienbeihilfe mit
>Gegenmaßnahmen
>
>Sozialminister Zoltan Balog deutete an, dass vor allem
>österreichische Banken betroffen sein könnten.
>
>"Wir haben sehr großzügige Regelungen, was Banken betrifft",
>lobte Balog das "günstige Umfeld" in Ungarn. Nun müsse man
>prüfen, "ob diese Freizügigkeit nicht geändert werden müsste",
>erklärte er. Der Minister sieht durch das österreichische
>Vorhaben der Kürzung der Familienbeihilfe EU-Recht (EU-Prinzip
>der Gleichbehandlung, Anm.) verletzt. Man könne in dieser
>Sache nicht "einseitig handeln", sondern dies nur in
>Vereinbarung mit anderen tun. "Wir erwarten Fairness", betonte
>Balog. Eine entsprechende ¨nderung des
>Familienlastenausgleichsgesetzes, die noch vor dem Sommer im
>Parlament beschlossen werden soll, würde die Regierung in
>Budapest jedenfalls als "unfreundlichen Akt" empfinden,
>antwortete Balog auf eine entsprechende Frage.

In diesem komischen Land ist vieles möglich. Jetzt bekommt z.B. Heiniken Probleme wegen ihrem roten Stern auf der Bierflasche, weil Heiniken gegen irgendeine rumänisches/ungarisches Bier ein Verfahren gewonnen hat. Als Rache sozusagen.

Tesco/Spar und & Co bekommen eine "Parkplatz Steuer" und sie wollen den großen Supermärkten vorschreiben wie viel Personal einzustellen ist und wie viel % vom Umsatz in Marketing ausgegeben werden darf, ... ;)

Eigentlich unglaublich, aber es ist wirklich so, ;)

Das Problem derzeit an Ungarn ist mMn der klassische was überall auf der Welt gilt: Sobald einer (Orban/Fidez) zu viel Macht, werden sie depat und missbrauchen ihre Macht.

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Warren Buffett

Komische bzw. interessante Artikel - 3


07:40

überwiegend unkluges Anlage- und Vorsorgeverhalten der Bevölkerung".

heute gepostet
Österreicher bevorzugen Sparbücher und misstrauen Aktien
Finanzberater Swiss Life Select macht "negatives öffentliches Klima" gegenüber Aktien für "unkluges Anlage- und Vorsorgeverhalten" verantwortlich

Obwohl die Sparbuch-Zinsen schon seit Jahren unter der Inflationsrate liegen, ist das Sparbuch nach wie vor das beliebteste Anlageprodukt der Österreicher. 70 Prozent legen Geld auf Sparbüchern an, 57 Prozent haben Bausparverträge und 47 Prozent Lebensversicherungen. Das zeigt eine GfK-Studie, die im Februar unter 1.000 Österreichern für den Finanzberater Swiss Life Select durchgeführt wurde.

Auch der sprichwörtliche Sparstrumpf unter der Matratze erlebt der Umfrage zufolge im Vergleich zum Vorjahr einen erheblichen Aufschwung: Für immerhin 4 von 10 Befragten stellt das Bargeld bzw. der Notgroschen eine adäquate Form der Zukunftsvorsorge dar. Als die sichersten Anlagemöglichkeiten beurteilen die Österreicher Immobilien, Sparbuch/Sparkonto, Bausparvertrag sowie Bargeld. Wertpapiere werden hingegen als risikoreich, dafür aber als Anlage mit der höchsten Ertragsmöglichkeit gesehen.

Dieses Anlageverhalten ist nach Ansicht von Swiss Life Select "viel zu konservativ". In Österreich gebe es ein negatives öffentliches Klima gegenüber Aktien, "die oftmals in die Spekulationsecke gedrängt werden". Das sei ein wesentlicher Grund "für das überwiegend unkluge Anlage- und Vorsorgeverhalten der Bevölkerung".

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Warren Buffett

Komische bzw. interessante Artikel - 3


06:29

RE: Kleinanlegern geht aufgrund von vermeidbaren Anlagefehlern Rendite durch die Lappen

heute gepostet
>>Zu empfehlen sind mindestens 30 Wertpapiere aus
>verschiedenen Branchen.
>>In den untersuchten Depots lagen aber nur
>durchschnittlich 12.


>Ich finde 30 zu viel; außer vielleicht, wenn man viele
>Anleihen mit verschiedener Fälligkeit hat.
>Bei einem Aktiendepot kommen mir 12 ganz vernünftig vor.


Es gibt Studien die zeigen das man mit ca. 30 den positiven Diversifikationseffekt ausgeschöpft hat, nehme an die Zahl kommt daher.
Es zeigt sich aber auch das Outperformance mit konzentrierten Portfolios korreliert.

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ifoko

Komische bzw. interessante Artikel - 3


06:17

RE: Kleinanlegern geht aufgrund von vermeidbaren Anlagefehlern Rendite durch die Lappen

heute gepostet
>>Zu empfehlen sind mindestens 30 Wertpapiere aus
>verschiedenen Branchen.
>>In den untersuchten Depots lagen aber nur
>durchschnittlich 12.
>
>Ich finde 30 zu viel; außer vielleicht, wenn man viele
>Anleihen mit verschiedener Fälligkeit hat.
>Bei einem Aktiendepot kommen mir 12 ganz vernünftig vor.

Ich hab zwar auch mehr als 12, ernsthaft beobachten kann ich aber max 1-2 (derzeit CB ;) )

Aber ist momentan wurscht, weil eh alles steigt
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S IMMO 11,28 (+0,67%) ifoko

S IMMO - 2013 und danach


06:13 gut analysiertinteressant

RE: Neues Büroobjekt in Bratislava 

heute gepostet
>Neues Büroobjekt in Bratislava 
>
>Die börsennotierte S IMMO AG hat mit dem Einsteinova Business
>Center ein weiteres Projekt in Bratislava gestartet. Das
>Objekt liegt in unmittelbarer Nähe der Donau im Stadtteil
>Petržalka und ist über eine Fußgänger- und Straßenbahnbrücke
>direkt mit der Altstadt verbunden. Auf ca. 11.600 m² Grund

Petržalka, ganz hinge Gegend, bestehend aus Gelsen, Pampa und Platte

https://www.google.at/maps/place/Petr%C5%BEalka,+Slovakia/@48.1306117,17.0915885,4316m/da ta=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x476c8998126317d3:0x65f9a8274f8a862!8m2!3d48.1108879!4d17.1115635

Waren früher deutschsprachige Vorstädte von Pressburg, die Kommunisten haben dann nach der ethnischen Säuberung (Benes Dekrete) diese geschliffen und die hässlichen Plattenbauten errichtet

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Lenzing 162,85 (+5,27%) Warren Buffett

Lenzing in 2013


05:57

Lenzing plant erste Spezialfaser-Anlage im asiatischen Raum

heute gepostet
Lenzing plant erste Spezialfaser-Anlage im asiatischen Raum
Erholung am Fasermarkt sorgte für "exzellentes Jahr 2016" - Gewinnsprung von fast 80 Prozent - Aktionären winkt kräftige Dividende

Der oberösterreichische Faserkonzern Lenzing plant die erste Produktionsanlage für seine Spezialfaser "Tencel" im asiatischen Raum. Wo das Werk gebaut wird, darüber will das Unternehmen noch heuer entscheiden, kündigte Lenzing-Vorstand Stefan Doboczky am Mittwoch bei der Bilanz-Pressekonferenz an. Die Anlage soll eine Kapazität von etwa 90.000 Tonnen haben und 2020 oder 2021 in Betrieb gehen.

"Asien ist der größte Absatzmarkt für Tencel", sagte Doboczky. Erst im Dezember gab Lenzing bekannt, 293 Mio. Dollar (271 Mio. Euro) in ein neues Tencel-Werk am Standort Mobile in den USA zu investieren. Darüber hinaus produziert Lenzing die Spezialfaser in Heiligenkreuz (Burgenland), wo der Faserhersteller 70 Mio. Euro in den Ausbau steckt. Weitere 30 Mio. Euro fließen in das Tencel-Werk in Großbritannien, Grimsby, sowie in den Standort in Lenzing.

Der Konzern konzentriert sich schon länger auf seine Spezialfasern, da sich damit mehr verdienen lässt als mit Viskose. Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil von Spezialfasern an den Umsatzerlösen auf 50 Prozent steigen. Derzeit liegt dieser Anteil bei 42 Prozent. Erst kürzlich launchte Lenzing die Spezialfaser "Refibra", ein Recyclingprodukt aus den Stoffen, die beim Zuschnitt in Fabriken abfallen. Als Partner schnappte sich Lenzing den größten Modekonzern der Welt, die spanische Inditex-Gruppe, zu der Marken wie Zara, Bershka, Massimo Dutti oder Pull&Bear gehören. Seit Anfang Februar verkauft die Modekette Zara in ihren internationalen und österreichischen Geschäften T-Shirts, Pullover und Tops aus der Lenzing-Faser "Refibra".

Heute gab Marketing- und Vertriebschef Robert van de Kerkhof den nächsten Partner bekannt: Die Outdoor-Bekleidungsfirma Patagonia. Gespräche mit anderen Marken liefen, noch heuer sollen "mehrere" auf den Markt kommen. Für das zweite und dritte Quartal 2017 stellte Vorstandschef Doboczky weitere Produktinnovationen in Aussicht, ohne Details zu verraten.

Lenzing hat im vergangenen Jahr vom sich erholenden Fasermarkt profitiert. Die Preise sowohl für Baumwolle (+5,5 Prozent) und Viskose (+32,5 Prozent) als auch für Zellstoff (+4,3 Prozent) sind 2016 kräftig gestiegen. Lenzing verlangte von seinen Kunden entsprechend höhere Preise, was sich in einem Umsatz- und Gewinnanstieg bemerkbar machte.

Der Umsatz erhöhte sich um 8 Prozent auf 2,13 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 48 Prozent auf 428,3 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis (EBIT) hat sich auf 296,3 Mio. Euro fast verdoppelt. Der Nettogewinn lag mit 229 Mio. Euro um fast 80 Prozent über dem Jahr 2015. Per Jahresende 2016 beschäftigte der Konzern 6.218 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

"2016 war ein exzellentes Jahr. Das Zweitbeste in der Geschichte", resümierte Doboczky am Mittwoch vor Journalisten. Aufgrund des guten Ergebnisses wird der Vorstand eine Dividende von 3 Euro/Aktie (nach 2 Euro) inklusive einer Sonderdividende von 1,20 Euro/Aktie vorschlagen.

Unter der Voraussetzung unveränderter Fasermarktverhältnisse und Währungsrelationen erwartet der Vorstand für 2017 eine deutliche Verbesserung gegenüber 2016. Doch immer so weitergehen dürfte es nicht. "Der Markt wird sich auch wieder ändern", räumte Doboczky ein.

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CA Immobilien 19,83 (+3,85%) Warren Buffett

CA Immobilien - Vor der Fusion mit Immofinanz


05:43

CA Immo macht sich mit guten Zahlen fit auch für Stand-alone

heute gepostet
CA Immo macht sich mit guten Zahlen fit auch für Stand-alone
Skepsis und offene Fragen zur geplanten Fusion mit Immofinanz - Finanzierungskosten sollen weiter sinken: "Sichern uns die Niedrigzinsen" - Erhöhte Ausschüttungsquote auch für die Zukunft

Mit guten, über Plan liegenden Jahreszahlen 2016 und entsprechenden Hoffnungen für die Zukunft macht sich die CA Immo auch für eine Stand-alone-Variante ohne Immofinanz stark, sollte die geplante Mega-Fusion der beiden ATX-Firmen doch noch platzen. Denn dazu ist die Skepsis des CA-Immo-Managements hoch, die Merger-Gespräche liegen vorerst auf Eis.

2016 habe die CA Immo das profitable Wachstum auf allen Ebenen fortgesetzt und sowohl die geplanten Verkäufe als auch den Start neuer Projekte beschleunigt, erklärte der Vorstand am Mittwoch. Das 5-jährige Verkaufsprogramm für nicht zum Kerngeschäft zählende Immobilien im Wert von 1 Mrd. Euro sei bis auf die letzten 60 Mio. Euro abgearbeitet, allein ein Drittel davon (350 Mio. Euro) im Vorjahr. Das Finanzierungsprofil habe man durch gesenkte Kreditkosten weiter optimiert und den Shareholder Value stabil gesteigert. Das nachhaltige FFO-I-Ergebnis (Funds from Operations, vor Verkauf und Einmaleffekten) lag mit 91,7 Mio. Euro um 14 Prozent höher, geplant waren plus 10 Prozent. Die Dividende soll gleich um 30 Prozent von 50 auf 65 Cent je Aktie klettern, und die für 2016 von 60 auf 70 Prozent angehobene Ausschüttungsquote bezogen auf den FFO I soll auch künftig in dieser Höhe gehalten werden.

"Auch auf ein Stand-alone müssen wir uns einstellen", sagte CA-Immo-CEO Frank Nickel im Bilanzpressegespräch zu dem vom Management durchaus noch mit Fragezeichen versehenen geplanten Merger mit der Immofinanz. Um für ein Stand-alone entsprechend gut aufgestellt zu sein, gebe man auch "Vollgas". Bis Jahresende will man den Deal kritisch prüfen. Und man wünscht sich: Bis zum 4. Quartal sollte die Immofinanz ihr Russland-Geschäft los sein, um 2018 den Aktionären eine Fusion vorlegen zu können, so der CA-Immo-Vorstand, der Synergie-Prognosen skeptisch sieht und strategische Vorteile in Zweifel zieht. In den Gesprächen mit der Immofinanz sei man noch nicht bis zur Klärung der Frage einer künftigen Positionierung gekommen oder zur Frage, wo der Mehrwert des Mergers liegen könnte. Im April 2016 ist die Immofinanz mit 26 Prozent bei der CA Immo eingestiegen, und es wurde der Plan einer Fusion verkündet. Im Dezember hatte die Immofinanz erklärt, dass die Abtrennung des Russland-Portfolios länger als ursprünglich geplant dauern wird.

Unterm Strich erzielte die CA Immo 2016 ihr bisher zweitbestes Jahr mit 183,9 Mio. Euro Konzernergebnis (-17 Prozent), nach 220,8 Mio. Euro im Rekordjahr 2015. Die Nettomieterlöse wuchsen um 9 Prozent auf 147,2 Mio. Euro, womit man die operative Marge auf 89 Prozent anheben konnte, wie der seit Herbst neue CFO Hans Volckens sagte. Je Aktie legte das Nettomietergebnis um 12 Prozent auf 1,55 Euro zu, der FFO I um 18 Prozent auf 0,97 Euro. Der Net Asset Value (NAV) stieg je Aktie auf 23,60 Euro, der EPRA NAV auf 26,74 (24,32) Euro. Die Aktien notierten zuletzt an der Börse bei 19,30 Euro.

Das EBITDA lag mit 147,6 Mio. Euro etwa auf Vorjahresniveau (-1 Prozent), das Neubewertungsergebnis war mit 138,3 Mio. Euro um 35 Prozent geringer, das Ergebnis aus Joint Ventures mit 11,4 Prozent sogar um drei Viertel niedriger. Um 31 Prozent auf 41,6 Mio. Euro wurde der Finanzierungsaufwand gesenkt, auch weil "alte", teure Bondsvolumina durch zwei neue, 2016 begebene Anleihen mit geringerer Verzinsung ersetzt wurden. Das EBT betrug 237,6 Mio. Euro (-25 Prozent).

Die unterm Strich 138,3 Mio. Euro Bewertungsgewinn im Vorjahr resultierten (mit 144 Mio. Euro) praktisch zur Gänze aus dem boomenden Markt in Deutschland, speziell den Märkten München, Frankfurt und Berlin, auf denen die CA Immo vertreten ist. Aus Österreich stammten 2,4 Mio. Euro, und in CEE (Warschau) gab es 8,2 Mio. Euro Immo-Abwertungen. In Deutschland lägen die Bruttoanfangsrenditen nun bei 4 Prozent, auch bei weit unter 4 Prozent. In den guten 2016er Zahlen noch nicht enthalten sind Erlöse des hochprofitablen Verkaufs des Büroprojekts "Cube", das noch vor Bau und vor Vermietung zu "deutlich über 20 Prozent Rendite" veräußert wurde, für Nickel "der mit Abstand lukrativste Verkauf meines Lebens".

Auch künftig wolle man die einfache und konservative Finanzierung beibehalten, nämlich einerseits die klassische Bestandsfinanzierung und andererseits die Bondfinanzierungen, betonte CFO Volckens: "Diese Zweiteilung werden wir beibehalten." Banken wollten einem zwar immer wieder eine Anhebung der Fremdfinanzierung oder Hybridanleihen einreden, doch halte man das für zu riskant, da man nicht wisse, wie lang das Zinsniveau noch so niedrig und das Marktumfeld so günstig sei wie jetzt. Die starke Eigenkapitalbasis erleichtere der CA Immo Bankfinanzierungen.

Der zuletzt im Februar zu 1,875 Prozent Kupon begebene 7-jährige Bond helfe mit den historisch niedrigen Zinskonditionen enorm, die Profitabilität zu erhöhen. Da das Zinsumfeld nicht noch besser werde, sichere man es ab und refinanziere die Fälligkeiten 2017/2018. Zugleich wolle man die Laufzeiten im Schnitt von 4,4 auf deutlich über 6 Jahre erhöhen, so Volckens.

2017 wolle man die Finanzierungskosten weiter absenken auf unter 2,3 Prozent. Zudem solle der fixe bzw. abgesicherte Anteil an den Finanzverbindlichkeiten weiter erhöht und ein FFO I von mindestens 100 Mio. Euro erwirtschaftet werden. Finanzierungskosten von unter 2,3 Prozent seien sogar bei 15-jährigen Bindungen anstelle von 10-jährigen möglich. "Ein Forward Rolling kostet fast nichts. 15 Jahre kosten maximal 10 Basispunkte mehr als 10 Jahre", so der CFO. Allein der im Februar begebene Bond spare 2,5 Mio. Euro p.a. an Zinsaufwand, geplant sei mit weiteren 1,5 Mio. auf 4 Mio. zu kommen.

Im operativen Geschäft habe man zwar bis Ende 2018 ein "kleines Loch", nämlich keine großen Fertigstellungen, es werde aber die Pipeline wesentlich schneller wachsen als es ursprünglich angedacht war, sagte CEO Nickel. Wie lang das momentan außergewöhnlich günstige Marktumfeld noch anhalte oder der nächste Downturn komme, sei "schwierig zu sagen", weil man zur Zeit durch die EZB-Niedrigzinsen "festgenagelt" sei: "Niemand kann sagen, wohin der Markt in den nächsten zwei, drei Jahren geht."

Künftig werde man sich jedenfalls nicht auf Experimente einlassen, sondern auf Städte konzentrieren, in denen man schon vertreten sei und sich auskenne: "Wir werden sicher weiter zukaufen, auch in CEE." Aktuell seien über 800 Mio. Euro in Entwicklung (davon kamen 500 Mio. Euro 2016 dazu); von dem Volumen wolle man die Hälfte im Bestand behalten und die Hälfte verkaufen. In Bau habe man z.B. in Summe allein 800 Wohnungen.

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Hagen

Komische bzw. interessante Artikel - 3


22.03. 21:53

RE: Kleinanlegern geht aufgrund von vermeidbaren Anlagefehlern Rendite durch die Lappen

>Zu empfehlen sind mindestens 30 Wertpapiere aus verschiedenen Branchen.
>In den untersuchten Depots lagen aber nur durchschnittlich 12.

Ich finde 30 zu viel; außer vielleicht, wenn man viele Anleihen mit verschiedener Fälligkeit hat.
Bei einem Aktiendepot kommen mir 12 ganz vernünftig vor.
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Warren Buffett

Komische bzw. interessante Artikel - 3


22.03. 20:23

Wirtschaftskammer profitiert von Strafen

Wirtschaftskammer profitiert von Strafen

Wenn Unternehmer wegen Verstößen gegen die Gewerbeordnung gestraft werden, dann erhält die Wirtschaftskammer den Erlös. Allein in Wien flossen so in den vergangenen zehn Jahren 6,5 Millionen Euro.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5188153/Wirtschaftskammer-profitiert-von-S trafen
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