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byronwien

Die neue Schwarz-blaue Regierung - Regierungsprogramm


17:47

RE: Arbeitslose mit Kinder sind die, die uns auf der Tasche liegen

heute gepostet

>Und schon würde auch kein Geld mehr für Kinder von
>EU-Ausländern fließen...das würde einigen Nachbarn nicht
>gefallen. Sinnvoll ware es sicher.
>

Und auch die Pendlerpauschale könnte man endlich auf Sachleistungen umstellen. Nämlich auf eine Ermäßigung der Jahreskarten des öffentlichen Verkehrs! Das würde Fiskal und Umweltpolitisch nämlich was bringen!
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byronwien

Die neue Schwarz-blaue Regierung - Regierungsprogramm


17:45

RE: Studiengebühren für erwerbstätige Langzeitstudierende kommen ab Herbst

heute gepostet
>Studiengebühren für erwerbstätige Langzeitstudierende kommen
>ab Herbst
>
>http://mobil.derstandard.at/2000072513824/Studiengebuehren-fuer-erwerbstaetige-Langzeistu dierende-ab-Herbst

Warum haut die Regierung jetzt auch auf die leistungswilligen Studierenden hin die sich ihr Studium selbst finanzieren müssen? Das wird doch nicht darauf hinauslaufen, dass sich nur noch die mit reichen Eltern das Studium leisten können?
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Raiffeisen Bank International 33,37 (-1,85%) SieurKolou74

RBI - nach der Fusion


17:34 interessant

Für Raiffeisen wird es in Russland eng

heute gepostet
Für Geldinstitute wie Raiffeisen ist Russland die wahre Cash Cow. Das könnte auch weiterhin so bleiben. Aber auf dem Markt findet inzwischen eine ganz andere Tendenz statt. Sie ist furchterregend. Ein Raiffeisen-Manager schlägt Alarm ...

weiter: https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5355857/Fuer-Raiffeisen-wird-es-in-Russland- eng
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Sanochemia 1,49 (-1,32%) Warren Buffett

Sanochemia 2011


14:05

RE: Sanochemia 2016/17 mit weniger Verlust nach Steuern

heute gepostet
Sanochemia machte mehr Betriebsgewinn, unterm Strich noch negativ
Heuer soll das Nettoergebnis ins Plus drehen - Umsatz 2016/17 um 5 Prozent gesteigert

Das börsennotierte Pharmaunternehmen Sanochemia hat im Geschäftsjahr 2016/17 den Betriebsgewinn (EBIT) von 713.000 auf 1,19 Mio. Euro verbessert und unterm Strich den Verlust auf 252.000 Euro halbiert. Der Umsatz stieg um 5 Prozent auf 41,4 Mio. Euro, wobei das Wachstum großteils aus dem Segment Humanpharmazeutika stammt, wie Sanochemia am Donnerstag bekannt gab.

Weil man eine Anleihe am Ende des vorletzten Geschäftsjahres refinanziert habe, sei im Berichtsjahr eine höhere Zinsbelastung angefallen, der Zinsaufwand sei von 1,2 auf 1,45 Mio. Euro gestiegen. Eine Anleihe mit einem Volumen von 10 Mio. Euro, die man im Mittelstandssegment in Deutschland begeben hatte, habe man pünktlich vollständig zurückzahlen können, berichtete Sales-Vorstand Klaus Gerdes bei einem Pressegespräch in Wien.

Dass die Refinanzierung gelungen sei, zeuge vom Vertrauen der Finanzgeber. "Wir werden nicht ganz so schlimm gesehen wie der Aktienkurs ist, weil sonst hätten die Banken nicht das Vertrauen in uns und die Anleihe zu hervorragenden Konditionen refinanziert", sagte Finanzvorstand Stefan Welzig. Der Kurs der Aktie sei im Jahresvergleich leicht gestiegen, sei aber "für uns und die Aktionäre sicherlich noch unbefriedigend, weil wir denken, dass wir unterbewertet sind", sagte Gerdes. Die Sanochemia-Aktie notiert derzeit bei 1,49 Euro, also auf dem gleichen Niveau wie vor einem Jahr.

Größter Umsatzbringer der Sanochemia Pharmazeutika AG ist der Humanbereich - vor allem Kontrastmittel - mit gut 60 Prozent. Die Kontrastmittel seien auch als Produktgruppe der größte Hoffnungsträger des Unternehmens, sagte Gerdes. Der Veterinärbereich trägt 16 Prozent zum Umsatz bei und die Auftragsproduktion für Dritte etwa ein Fünftel. Forschung und Entwicklung liefern einen Umsatzbeitrag von einem Prozent, "wobei von F&E heraus die Produkte nachher in der Regel in den anderen Geschäftsbereichen landen und dort dann die Profite erzielen", so Gerdes. Insgesamt hat Sanochemia rund 25 Eigenprodukte, die auf elf Wirkstoffen basieren.

Für die Entwicklung des Mittels Tolperison zur Behandlung von akuten Muskelkrämpfen und Spastizität als neues Produkt in den USA - in Europa gibt es das Produkt bereits - habe der US-Partner von Sanochemia Kapital für weitere klinische Studien beschafft, frühestens in drei Jahren könnte das Produkt in den USA auf den Markt kommen, sagte Gerdes. Bereits früher werde man aber über Milestone-Zahlungen für das Produkt Geld verdienen.

Für das Blasenkrebs-Therapeutikum und -Diagnostikum Vidon, für das man 2015 ein Patent angemeldet habe, habe man im Geschäftsjahr einen Partner für die Weiterentwicklung gefunden. Nun suche man einen Lizenzpartner dafür. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Sanochemia mit einem weiteren Umsatzplus. "Der Vorstand strebt auf jeden Fall ein positives Ergebnis an."

Ein möglicher Stolperstein ist ein Verfahrenspatentstreit in München. "Es geht darum, dass Sanochemia ein Magnetresonanz-Kontrastmittel in den Markt gebracht hat, das in unserem Werk in Neufeld hergestellt wird", sagte Gerdes.

Der Hersteller des Originalprodukts - Sanochemia stellt ein Generikum her - argumentiere, dass Sanochemia auch das Herstellungsverfahren kopiert habe. Der Streit werde sich noch länger hinziehen, glaubt Gerdes, im schlimmsten Fall könnte Sanochemia zur Nachzahlung von Lizenzgebühren verpflichtet werden. Darum habe man "aus Vorsichtsgründen" eine kleine Rückstellung gebildet, inzwischen aber auch das Herstellungsverfahren so weit modifiziert, dass der Vorwurf der Nachahmung künftig mit Sicherheit ins Leere laufen würde.

Sanochemia beschäftigt insgesamt 158 Mitarbeiter, davon 110 im burgenländischen Werk in Neufeld und 15 in Wien.

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Sanochemia 1,49 (-1,32%) Warren Buffett

Sanochemia 2011


13:23

Sanochemia 2016/17 mit weniger Verlust nach Steuern

heute gepostet
Sanochemia 2016/17 mit weniger Verlust nach Steuern
Umsatz hat zugelegt

Starke Exporte von Humanpharmazeutika ließen den Umsatz der börsennotierten Sanochemia im Geschäftsjahr 2016/17 von 39,3 auf 41,3 Mio. Euro steigen. Operativ legte der Gewinn (EBIT) deutlich zu, von 713.000 Euro auf 1,19 Mio. Euro. Nach Steuern blieb ein Verlust von 252.000 Euro übrig, halb so viel wie 2015/16. Der Verlust sei auf Einmaleffekte durch die Refinanzierung zurückzuführen.

Das Umsatzstärkste Segment war 2016/17 der Bereich Humanpharmazeutika mit 26,5 Mio. Euro, gefolgt von Pharma und Synthese (7,8 Mio. Euro) sowie den Veterinärpharmazeutika (6,6 Mio. Euro), teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Zum Ausblick heißt es, "der kontinuierliche Ausbau der bestehenden Märkte ist auch für das kommende Geschäftsjahr ein wesentlicher Faktor".

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Vienna Insurance Group 28,24 (-0,91%) Warren Buffett

Vienna Insurance Group - Die Nr. 1 in Osteuropa II


12:14

Baader Bank senkt Votum von "Buy" auf "Hold"

heute gepostet
Baader Bank senkt Votum von "Buy" auf "Hold"
Kursziel bleibt 28,0 Euro

Die Wertpapierexperten der Baader Bank haben ihr Anlagevotum für die Aktien der Vienna Insurance Group (VIG) von "Buy" auf "Hold" reduziert. Das Kursziel blieb jedoch unangetastet und lautet weiterhin auf 28,0 Euro.

Nach einigen Enttäuschungen in den Jahren 2015 und 2016 war die VIG-Aktie im Sektorvergleich längere Zeit deutlich unterbewertet, schreibt der Analyst Daniel Bischof. Nun hat das Unternehmen jedoch seit einigen Quartalen stabile Zahlen abgeliefert, was sich auch in einem höheren Aktienkurs widerspiegelt.

Hinzu kommt ein neues Interesse der Investoren an der CEE-Region, in der die VIG stark vertreten ist und auch einen deutlichen Teil ihrer Prämieneinnahmen bezieht. Starke Konjunkturdaten und eine Normalisierung der Zinssätze in den Ländern in Zentral- und Osteuropa haben die Region wieder stärker in den Fokus der Anleger gerückt, schreibt Bischof in einer aktuellen Studie.

Aufgrund des daher reduzierten Aufwärtspotenzials der VIG-Aktie hat der Experte die Bewertung für die Titel angepasst und die Kaufempfehlung gestrichen.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Baader-Analysten 2,15 Euro für 2017, sowie 2,31 bzw. 2,57 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,85 Euro für 2017, sowie 0,90 bzw. 0,95 Euro für 2018 bzw. 2019.

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Warren Buffett

Die neue Schwarz-blaue Regierung - Regierungsprogramm


11:18

RE: Arbeitslose mit Kinder sind die, die uns auf der Tasche liegen

heute gepostet
>Deshalb sollte es generell für die Kinder nur Sachleistungen
>(Gratis Ganztagsbetreuung usw.) und keine Geldleistungen
>geben!

Und schon würde auch kein Geld mehr für Kinder von EU-Ausländern fließen...das würde einigen Nachbarn nicht gefallen. Sinnvoll ware es sicher.

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