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Konjunktur - Wasserstandsmeldungen III


26.01. 17:29

ifo Geschäftsklimaindex gefallen (Januar 2021)

ifo Geschäftsklimaindex gefallen (Januar 2021)

Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Januar auf 90,1 Punkte gefallen, nach 92,2 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im Dezember. Die Unternehmer beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter als im Vormonat. Auch ihre Erwartungen fielen pessimistischer aus. Die zweite Corona-Welle hat die Erholung der deutschen Wirtschaft vorläufig beendet.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index nach zuletzt acht Anstiegen in Folge wieder gesunken. Dies war auf deutlich weniger optimistische Erwartungen der Industriefirmen zurückzuführen. Die aktuelle Lage bewerteten sie hingegen merklich besser. Die Kapazitätsauslastung stieg um 1,6 Prozentpunkte auf 81,8 Prozent. Sie liegt damit aber immer noch unter ihrem langfristigen Durchschnitt von 83,5 Prozent.

Im Dienstleistungssektor ist der Geschäftsklimaindikator merklich gesunken. Die Unternehmen korrigierten ihre Einschätzungen zur aktuellen Lage nach unten. Zudem nahm der Pessimismus mit Blick auf die kommenden Monate deutlich zu. Der Auftragsbestand, insbesondere im Bereich Transport und Logistik, entwickelte sich schwächer.

Im Handel ist der Geschäftsklimaindex eingebrochen. Der Indikator zur aktuellen Lage stürzte in den negativen Bereich. Dies war der stärkste Rückgang seit April 2020. Auch die Erwartungen fielen deutlich pessimistischer aus. Die Stimmung verschlechterte sich, teilweise massiv, in nahezu allen Einzelhandelssparten. Anders als im Dezember zeigten diesmal auch im Großhandel viele Indikatoren nach unten.

Auch im Bauhauptgewerbe verschlechterte sich das Geschäftsklima. Die Einschätzungen zur aktuellen Lage fielen etwas schlechter aus. Zudem blickten mehr Unternehmer pessimistisch auf die kommenden Monate.
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Warren Buffett

Konjunktur - Wasserstandsmeldungen III


26.01. 17:08

Talfahrt der Eurozone beschleunigt sich im Januar wieder

Talfahrt der Eurozone beschleunigt sich im Januar wieder

Aufgrund der anhaltenden Pandemie und den damit in Zusammenhang stehenden Restriktionen hat sich die Talfahrt der Eurozone im Januar wieder beschleunigt. Die Industrieproduktion wurde mit der niedrigsten Rate seit Beginn des jüngsten Aufschwungs ausgeweitet, und der Servicesektor vermeldete die zweithöchsten Geschäftseinbußen seit letztem Mai.

Mit aktuell 47,5 Punkten nach 49,1 im Dezember gab der IHS Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion zum dritten Mal hintereinander nach und kennzeichnete damit einen stärkeren Wachstumsrückgang als im Dezember. Ungeachtet dessen liegt der PMI-Durchschnittswert der vergangenen drei Monate höher als in den ersten Monaten der Pandemie im letzten Frühjahr, was darauf hindeutet, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen der zweiten Infektionswelle bis jetzt erheblich weniger gravierend ausgefallen sind als in der ersten Welle.




Die Wirtschaftsleistung ist im Januar in der gesamten Eurozone gesunken, wenngleich in unterschiedlichem Ausmaß. Deutschland verzeichnete das schwächste Wachstum seit Beginn des Aufschwungs im letzten Juli, wenngleich das anhaltende Wachstum hier in krassem Gegensatz zur beschleunigten Talfahrt in Frankreich und im Rest der Eurozone steht. So sank der CompositeFlash-PMI Frankreichs binnen Monatsfrist um 2,5 Punkte auf aktuell 47,0, während er in Deutschland lediglich um 1,2 Punkte auf 50,8 nachgab.

In den übrigen von der Umfrage erfassten Ländern ging es im Durchschnitt noch stärker bergab als in Frankreich. Hier fiel der Index zum sechsten Mal in Folge und gab gegenüber Dezember um 1,4 Punkte auf 44,7 nach. Immerhin blieb der Wachstumsrückgang damit - wie in Frankreich - schwächer als im November.

Der Industriesektor zeigte sich wieder einmal am widerstandsfähigsten gegenüber der Pandemie. Hier wurde die Produktion dank der anhaltenden Zuwächse bei Auftragseingang, Exportneuaufträgen und bei den Auftragsbeständen den siebten Monat in Folge ausgeweitet. Zwar schwächte sich die Produktionssteigerungsrate auf ein Sieben-Monatstief ab, sie zählte damit allerdings zu den höchsten in den zurückliegenden drei Jahren. Auf Länderebene kontrastierte ein hoher Ausstoß in Deutschland mit einem neuerlichen Produktionsrückgang in Frankreich und einem vergleichsweise gedämpften Anstieg im Rest der Eurozone.




Mit zur Abschwächung in der Industrie trug die nachlassende Nachfrage aus dem Geschäfts- und Konsumgütersektor bei, oftmals infolge der anhaltenden Pandemie, wenngleich die Januar-Umfrage auch verstärkt darauf hindeutet, dass die Produktion in zunehmendem Ausmaß von Lieferengpässen in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Mit Ausnahme von letztem April, als die globalen Produktionsschließungen zur Unterbrechung der Lieferketten führten, verlängerten sich die Lieferzeiten im Januar so stark wie nie seit Beginn der Erhebung dieser Daten im Jahr 1997.

Ausschlaggebend für die fünften Geschäftseinbußen in Folge im Servicesektor waren nach einhelliger Meinung der Befragten die verschärften Restriktionen zur Eindämmung der CoronaPandemie. Mit beschleunigter Rate bergab ging es bei den Dienstleistern in Deutschland, Frankreich und in den übrigen von der Umfrage erfassten Ländern, weshalb auch der Gesamt-Index für die Geschäftstätigkeit im Servicesektor gegenüber Dezember weiter sank. Der sechste Auftragsrückgang in Folge fiel bei den Dienstleistern ebenfalls stärker aus als im Vormonat. Allerdings fielen die Geschäfts- und Auftragseinbußen insgesamt weniger gravierend aus als im November und zwischen März und Mai letzten Jahres.




Die Beschäftigung in der Eurozone sank im Januar zum elften Mal hintereinander, wenngleich die moderaten Zuwächse in Deutschland und Frankreich dafür sorgten, dass diesmal per Saldo so wenig Arbeitsplätze abgebaut wurden wie nie seit Beginn der Pandemie. Sowohl in der Industrie als auch im Servicesektor sank die Beschäftigung nur moderat.

Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist gaben gegenüber dem jüngsten Dezember-Hoch nach, hauptsächlich wegen der Sorgen über die anhaltend negativen Auswirkungen der Pandemie auf die Nachfrage. Immerhin hielt sich der entsprechende Index auf dem zweithöchsten Wert seit Mai 2018. Im Servicesektor sank die Zuversicht leicht, die Industrieunternehmen blicken aktuell hingegen so optimistisch in die Zukunft wie seit drei Jahren nicht mehr.

Der elfte Rückgang der Verkaufs- bzw. Angebotspreise für Güter und Dienstleistungen fiel so stark aus wie zuletzt im September. In der Industrie wurden die Verkaufspreise nur mäßig und mit reduzierter Rate angehoben, im Servicesektor fielen die Angebotspreise wegen der einbrechenden Nachfrage so stark wie seit Juni nicht mehr.

Die Einkaufspreise legten insgesamt so kräftig zu wie zuletzt im Januar 2019. Bei den Dienstleistern stieg die Kostenbelastung moderat, im Industriesektor hingegen so stark wie seit Februar 2018 nicht mehr. Ausschlaggebend für den Preisanstieg war laut Befragten, dass die Nachfrage nach zahlreichen Produktionsgütern das Angebot überstieg.

Chris Williamson, Chief Business Economist bei IHS Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-PMI:

”Dass die Eurozone vor einer doppelten Rezession steht, scheint angesichts verschärfter Restriktionen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, mit denen die Unternehmen zu kämpfen haben, immer unausweichlicher. Angeführt vom beschleunigt in die Krise schlitternden Servicesektor und einer schwächelnden Industrie, die im Januar so langsam gewachsen ist wie seit dem Beginn des jüngsten Aufschwungs vor sieben Monaten nicht mehr, hat sich die Talfahrt im Januar auch insgesamt beschleunigt.

Ein Trost resultiert zumindest aus der Tatsache, dass der jetzige Wachstumsrückgang schwächer ausfällt als im Frühjahr letzten Jahres, weil sich die Industrie noch immer wacker schlägt, die Nachfrage nach Exportgütern weiter steigt und die Lockdown-Beschränkungen weniger streng gehandhabt werden als im letzten Jahr. Überdies scheinen Unternehmen und Haushalte ihr Verhalten der Pandemie und den entsprechenden Restriktionen angepasst zu haben. Die Auslieferung der Impfstoffe sorgte indes dafür, dass die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist ausgesprochen optimistisch sind, wenngleich die zuletzt wieder steigenden Infektionszahlen der Zuversicht wieder einen Dämpfer verpasst hat.

Insofern verstärkte sich angesichts unserer Umfragedaten der Eindruck, dass die Eurozone auf schwachem Fuß ins Jahr 2021 gestartet ist.

Allerdings sollte die Konjunktur wieder in Schwung kommen, sobald das Tempo der Impfstoffauslieferungen steigt.”
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Warren Buffett

Coronavirus VIII - Impfungen vs. Mutation


26.01. 16:07

Österreich 26.01.2021


Fälle Delta Delta % Aktive Fälle Delta Tests Delta Positiv-Rate
26.01.2021 403.923 1445 12,22% 11.482 -345 8.802.827 67.705 2,13%
25.01.2021 402.478 944 7,58% 11.827 -635 8.735.122 51.994 1,82%
24.01.2021 401.534 1347 10,73% 12.462 -88 8.683.128 89.237 1,51%
23.01.2021 400.187 1551 12,03% 12.550 -348 8.593.891 58.656 2,64%
22.01.2021 398.636 1779 13,47% 12.898 -311 8.535.235 46.353 3,84%
21.01.2021 396.857 1779 13,67% 13.209 192 8.488.882 610.150 0,29%
20.01.2021 395.078 1634 12,42% 13.017 -138 7.878.732 180.970 0,90%
19.01.2021 393.444 1463 10,45% 13.155 -839 7.697.762 106.991 1,37%
18.01.2021 391.981 868 5,86% 13.994 -819 7.590.771 52.039 1,67%
17.01.2021 391.113 1361 9,13% 14.813 -101 7.538.732 79.124 1,72%
16.01.2021 389.752 1757 11,12% 14.914 -880 7.459.608 79.635 2,21%
15.01.2021 387.995 1472 8,83% 15.794 -877 7.379.973 390.264 0,38%
14.01.2021 386.523 1514 8,21% 16.671 -1778 6.989.709 124.267 1,22%
13.01.2021 385.009 2246 12,22% 18.449 67 6.865.442 NA NA
12.01.2021 382.763 1728 9,21% 18.382 -376 3.919.571 14.089 12,26%
11.01.2021 381.035 1328 6,90% 18.758 -477 3.905.482 14.175 9,37%
10.01.2021 379.707 1597 7,97% 19.235 -806 3.891.307 19.780 8,07%
09.01.2021 378.110 2446 12,35% 20.041 233 3.871.527 23.605 10,36%
08.01.2021 375.664 2001 9,91% 19.808 -386 3.847.922 16.752 11,94%
07.01.2021 373.663 2006 9,95% 20.194 36 3.831.170 22.630 8,86%
06.01.2021 371.657 2877 14,92% 20.158 874 3.808.540 15.450 18,62%
05.01.2021 368.780 2255 11,33% 19.284 -611 3.793.090 12.601 17,90%
04.01.2021 366.525 1951 10,05% 19.895 476 3.780.489 NA NA
03.01.2021 364.574 1611 8,15% 19.419 -347 NA NA NA
02.01.2021 362.963 1491 7,34% 19.766 -544 3.857.382 20.462 7,29%
01.01.2021 361.472 2110 10,45% 20.310 122 3.836.920 26.789 7,88%
31.12.2020 359.362 3011 15,67% 20.188 976 3.810.131 16.085 18,72%
30.12.2020 356.351 3129 17,20% 19.212 1023 3.794.046 15.563 20,11%
29.12.2020 353.222 1836 9,83% 18.189 -498 3.778.483 -31.006 -5,92%
28.12.2020 351.386 1651 7,92% 18.687 -2165 3.809.489 62.161 2,66%
27.12.2020 349.735 1376 6,32% 20.852 -911 3.747.328 NA NA
26.12.2020 348.359 1258 5,43% 21.763 -1401 NA NA NA

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caj

Automobilaktien - Teil 3


26.01. 15:43

RE: Tesla will neuen Batterietyp herstellen???

>> Das würde sicherlich Bewegung in den Kurs
>>bringen.
>>Weiß jemand was darüber???
>
>Wieviel Bewegung hättest du denn gerne noch nach +1000% in 8
>Monaten?
>

on the spot.

The world is not enough.
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Hagen

Automobilaktien - Teil 3


26.01. 15:32

RE: Tesla will neuen Batterietyp herstellen???

Fünfmal mehr Energie haben die neuen Zellen nur deshalb, weil sie knapp fünfmal so groß sind.
Die Energiedichte steigt zwar auch ein bißchen, aber evolutionär.
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Warren Buffett

Analysen der Verschuldungssituation der Staaten XII


26.01. 15:30

Anstieg des öffentlichen Schuldenstands im Euroraum auf 97,3% des BIP

Anstieg des öffentlichen Schuldenstands im Euroraum auf 97,3% des BIP
Anstieg auf 89,8% des BIP in der EU

Am Ende des dritten Quartals 2020, in dem die Auswirkungen der staatlichen Maßnahmen als Reaktion auf die COVID-19 Eindämmungsmaßnahmen in einem erhöhten Finanzierungsbedarf nach wie vor zum Tragen kamen, belief sich der öffentliche Schuldenstand (Bruttoschuldenstand des Staatssektors) im Verhältnis zum BIP (Verschuldungsquote) im Euroraum auf 97,3%, gegenüber 95,0% am Ende des zweiten Quartals 2020. In der EU stieg die Quote von 87,7% auf 89,8%. Verglichen mit dem dritten Quartal 2019 erhöhte sich der öffentliche Schuldenstand im Verhältnis zum BIP sowohl im Euroraum (von 85,8% auf 97,3%) als auch in der EU (von 79,2% auf 89,8%): Die Anstiege sind auf zwei Faktoren zurückzuführen - beträchtliche Anstiege der Staatsverschuldung und sinkendes BIP.

Am Ende des dritten Quartals 2020 machten Schuldverschreibungen 82,3% des öffentlichen Schuldenstands des Euroraums und 82,1% des öffentlichen Schuldenstands der EU aus. Kredite machten 14,5% bzw. 14,8% und Bargeld und Einlagen 3,3% bzw. 3,1% des öffentlichen Schuldenstands im Euroraum und der EU aus. Auf Grund der Beteiligung der EU-Regierungen an den Finanzhilfen für einige Mitgliedstaaten werden ebenfalls vierteljährliche Daten zu zwischenstaatlichen Krediten veröffentlicht. Der Anteil der zwischenstaatlichen Kredite als Prozentsatz des BIP belief sich am Ende des dritten Quartals 2020 für den Euroraum auf 2,0% und für die EU auf 1,7%.




Öffentlicher Schuldenstand der Mitgliedstaaten am Ende des dritten Quartals 2020




Die höchsten Verschuldungsquoten im Verhältnis zum BIP wurden am Ende des dritten Quartals 2020 in Griechenland (199,9%), Italien (154,2%), Portugal (130,8%), Zypern (119,5%), Frankreich (116,5%), Spanien (114,1%) und Belgien (113,2%) verzeichnet und die niedrigsten Quoten in Estland (18,5%), Bulgarien (25,3%) und Luxemburg (26,1%).

Im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 verzeichneten zwanzig Mitgliedstaaten am Ende des dritten Quartals 2020 einen Anstieg der Verschuldungsquote und fünf einen Rückgang, während die Quoten in Estland und den Niederlanden unverändert blieben. Die höchsten Anstiege der Quoten verzeichneten Griechenland (+8,5 Prozentpunkte, Pp.), Zypern (+6,2 Pp.), Italien (+4,9 Pp.), Portugal (+4,8 Pp.), Litauen (+4,6 Pp.) und Bulgarien (+4,0 Pp.). Österreich (-3,4 Pp.), Finnland (-1,7 Pp.), Tschechien (-1,5 Pp.), Belgien (-0,9 Pp.) und Irland (-0,7 Pp.) verzeichneten einen Rückgang.

Im Vergleich zum dritten Quartal 2019 wiesen alle Mitgliedstaaten am Ende des dritten Quartals 2020 einen Anstieg ihrer Verschuldungsquote auf. Die höchsten Anstiege der Quoten wurden in Zypern (+22,9 Pp.), Italien (+17,4 Pp.), Griechenland (+17,3 Pp.), Spanien (+16,6 Pp.) und Frankreich (+16,5 Pp.) verzeichnet.
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Warren Buffett

Analysen der Verschuldungssituation der Staaten XII


26.01. 15:05

Saisonbereinigtes öffentliches Defizit im Euroraum bei 5,8%

Saisonbereinigtes öffentliches Defizit im Euroraum bei 5,8% und in der EU bei 5,6% des BIP
Starke Verbesserungen gegenüber dem zweiten Quartal 2020

Im dritten Quartal 2020 belief sich das saisonbereinigte öffentliche Defizit (Finanzierungssaldo des Staatssektors) im Verhältnis zum BIP im Euroraum auf 5,8% und in der EU auf 5,6%. Im dritten Quartal 2020 erholte sich das Defizit deutlich, nachdem im zweiten Quartal das höchste Defizit im Euroraum und in der EU seit Beginn der Zeitreihe registriert wurde, war aber weiterhin von politischen Maßnahmen als Reaktion auf die COVID-19 Pandemie beeinflusst. Das Verhältnis von Defizit zu BIP verringerte sich aufgrund des BIP-Wachstums, höherer Einnahmen und geringerer Ausgaben. Im dritten Quartal 2020 verzeichneten weiterhin alle Mitgliedstaaten ein öffentliches Defizit.




Saisonbereinigte Einnahmen und Ausgaben des Staates für den Euroraum und die EU

Im dritten Quartal 2020 beliefen sich die Gesamteinnahmen des Staates im Euroraum auf 46,2% des BIP, gegenüber 47,7% im zweiten Quartal 2020. Dieser prozentuale Rückgang des BIP ist darauf zurückzuführen, dass das BIP verhältnismäßig stärker zunahm als die Gesamteinnahmen - die saisonbereinigten Gesamteinnahmen stiegen im Euroraum um rund 99 Milliarden Euro gegenüber dem zweiten Quartal 2020. Die Gesamtausgaben des Staates lagen im Euroraum bei 52,1% des BIP, ein deutlicher Rückgang gegenüber 59,6% im Vorquartal. Die saisonbereinigten Gesamtausgaben nahmen um rund 41 Milliarden Euro gegenüber dem zweiten Quartal 2020 ab, hauptsächlich aufgrund eines schwächeren Einflusses politischer Maßnahmen zur Abschwächung der wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie.

In der EU beliefen sich die Gesamteinnahmen des Staates auf 46,0% des BIP im dritten Quartal 2020, ein Rückgang gegenüber 47,4% des BIP im zweiten Quartal 2020. Die Gesamtausgaben des Staates beliefen sich in der EU auf 51,6% des BIP, ein Rückgang gegenüber 59,0% des BIP im Vergleich zum Vorquartal.
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Fabasoft 47,10 (-0,84%) Warren Buffett

Fabasoft - die Microsoft Österreichs IV


26.01. 14:03

Eigner-Stiftung von IT-Firma Fabasoft will 800.000 Aktien verkaufen

Eigner-Stiftung von IT-Firma Fabasoft will 800.000 Aktien verkaufen

Streubesitz und Liquidität des Papiers soll erhöht werden - Verkauf würde auf Basis des aktuellen Kurses 38 Millionen Euro bringen

Die Stiftung der beiden Fabasoft-Gründer will 800.000 Aktien der Linzer IT-Firma auf den Markt werfen. Dies teilte Fabasoft am Montagabend ad hoc mit. Die Fallmann & Bauernfeind Privatstiftung habe das Unternehmen über eine beabsichtigte Privatplatzierung informiert, hieß es. Ziel sei es, den Streubesitz und die Liquidität des an der Frankfurter Börse notierten Papiers zu erhöhen. Die Stiftung werde "unverändert klar positionierter Ankeraktionär" von Fabasoft bleiben.
Insgesamt hat das Unternehmen elf Millionen Anteilsscheine. Somit kommen durch die Platzierung 7,2 Prozent der Unternehmensanteile zum Verkauf. Auf Basis des Schlusskurses von Montag (47,5 Euro) wird die Stiftung der Fabasoft-Gründer durch die Veräußerung 38 Millionen Euro lukrieren.
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murcielago

Automobilaktien - Teil 3


26.01. 13:51

RE: Tesla will neuen Batterietyp herstellen???

> Das würde sicherlich Bewegung in den Kurs
>bringen.
>Weiß jemand was darüber???

Wieviel Bewegung hättest du denn gerne noch nach +1000% in 8 Monaten?

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klausatboerse

Automobilaktien - Teil 3


26.01. 13:35

Tesla will neuen Batterietyp herstellen???

Ich bin in Tesla investiert und verfolge regelmäßig Meldungen dazu. Habe heute morgen im Börsenbrief von Hans Bernecker(https://boersenkiosk.de/Details.php?prod_id=60) gelesen, dass Tesla Batterien mit neuer Technologie in Deutschland produzieren will.
Angeblich ein Zelltyp mit fünfmal höherer Energie und sechsmal mehr Leistung. Das würde sicherlich Bewegung in den Kurs bringen.
Weiß jemand was darüber???
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