„Dann bin ich eben nicht mehr wichtig": Eduard Zehetner im Gespräch mit trend

Immofinanz-Chef Eduard Zehetner im Gespräch mit trend-Redakteur Peter Sempelmann über die Sanierung der Immofinanz, Karl Petrikovics, Geld, Moral und Fußball.

trend: Herr Zehetner, am 24. August fand die Hauptversammlung der Constantia Packaging statt, die den Squeeze-out der Kleinaktionäre zum Gegenstand hatte. Damit der überhaupt möglich wurde, musste sich die Immofinanz erst mit der Constantia Packaging vergleichen.
Zehetner: Es gibt keinen Vergleich. Nennen wir es „Berliner Vereinbarungen“.

trend: Gut, aber für den neuen Eigentümer One Equity Partners war es eine Bedingung, dass es zu dieser Vereinbarung kommt.
Zehetner: Logischerweise. Aber dass dann ein Squeeze-out folgt, hat mit der Immofinanz nichts zu tun. Er liegt in der Verantwortung der neuen Eigentümer. Wenn die den beschließen, dann tun sie das eben. Und dann haben sie das auch zu verantworten.

trend: Trotzdem. Sind Sie der Totengräber der Constantia-Kleinaktionäre?
Zehetner: Ach, es gibt doch kaum einen Squeeze-out, bei dem die Kleinaktionäre in Relation zu ihren Einstiegskursen oder dem Kurs, zu dem das Papier von der Börse genommen wird, nicht verdient hätten. Es muss niemand traurig sein. Es gibt ja Spezialisten, die genau dann investieren, wenn ein Squeeze-out angekündigt wird, um in dem Verfahren den Abfindungspreis nach oben zu drehen.

trend: Sie gelten als harter Verhandler und als Manager, der nie einen Konflikt scheut. Bei der TA nicht, bei der RHI nicht und bei der Immofinanz schon gar nicht. Mit der Constantia haben Sie sich ja ein monatelanges Gefecht geliefert. Dazu braucht man eine harte Haut. Wo haben Sie die her?
Zehetner: Persönlich kann mich das nie berühren, und mit zunehmendem Alter wird man natürlich erfahrener, setzt Emotionen und Verhalten gezielt ein. Das Wesentliche ist, dass man das Ziel klar im Auge behält. Darauf muss man zusteuern und hartnäckig sein. Hartnäckigkeit ist etwas, das mich möglicherweise im Vergleich zu anderen auszeichnet. Ich bleibe dran, werde nicht müde. Der Rest ist Taktik, Spielerei, Gruppendynamik.
In der Sache muss man natürlich Alternativen und Optionen sehen und haben. Aber hartnäckig dranbleiben. Und sich intensiv mit der Sache beschäftigen. Je intensiver man sich mit der Sache beschäftigt, desto größer ist der Vorteil, den man allen anderen gegenüber hat. Für die ist es vielleicht nur ein Thema von vielen oder eine Episode. Für mich kann es keine sein. Es ist eine zentrale Aufgabe, die ich verfolgen muss.

trend: Macht Ihnen das Spaß?
Zehetner: Der Motivationstrainer Reinhard Sprenger beschreibt in einem seiner Bücher, wie ein Mann zu einem Indianerstamm kommt, um dort zu leben. Die teilen ihn zum Erdäpfelschälen ein. Der Mann sitzt dann dort und schält einen riesigen Berg Erdäpfel. Eine alte Indianerin kommt und sieht ihm dabei zu, wie er lustlos Kartoffeln schält. Da sagt die Frau: „You have to get into it“ und zeigt auf das Messer. Du musst die Klinge des Messers sein. Nicht, dass du ein Messer in der Hand hältst. Ganz nah dran sein. Es gibt in der moderneren Motivationsliteratur dafür den Begriff Commitment. Das ist das Entscheidende in solchen langen Verhandlungen und Prozessen. Sich intensiver mit den Dingen zu beschäftigen, als es andere tun. Eins werden mit der Sache. Tag und Nacht daran denken.

trend: Können Sie dann auch noch gut schlafen?
Zehetner: Ja, ich schlafe immer gut. Lege mich ins Bett, mache die Augen zu und schlafe. Ich habe selbst in den schwierigsten Phasen null Probleme mit dem Einschlafen. Ich bin immer müde am Abend, weil ich ohnehin immer zu wenig Schlaf habe. Im Wachzustand lassen sich die Themen aber nicht ausblenden. Das ist der Vorteil, den ich dann gegenüber anderen am Verhandlungstisch habe. Die sind oft mehr und größere Teams. Und natürlich ist es auch etwas wert, 35 Jahre im Geschäft zu sein.

trend: Eigentlich wollten Sie aber für den IBAG-Bond 512 Millionen. Dann haben Sie aber nur 217 Millionen Euro in bar, 55 Millionen Immofinanz-Aktien und die Leintuchgesellschaften herausverhandelt. Ist das für Sie nicht eine Niederlage?
Zehetner: Ich würde nicht sagen, dass es eine Niederlage war. Man musste eben versuchen, einen tragfähigen Kompromiss zu erreichen, und dabei kommt man in der Mitte zusammen. In diesem Fall war es ohnehin nicht die Mitte, denn die wäre für uns nicht akzeptabel gewesen. Kompromisse müssen aber natürlich das gesamte Rahmenumfeld und die Möglichkeiten des anderen betrachten. Es hilft mir ja nichts, wenn ich etwas zu erreichen versuche, das die Gegenseite nicht leisten kann. Dann kann die gleich ganz verlieren. Wenn ich jemanden dorthin treibe, wo es egal ist, ob er in fünf Jahren ein Gerichtsverfahren verliert oder jetzt alles bezahlt, dann kann er nicht zustimmen.

trend: Und wie verhandlungsbereit war die Gegenseite?
Zehetner: Wir haben angefangen bei einer Situation, wo sie gesagt haben: „Schleichts euch!“ Ich habe mir dann gesagt: Okay, so können wir das auch spielen und unsere Kanonen in Stellung gebracht. Ein Prozess hätte aber schon in der ersten Instanz 25 Millionen Euro Gerichtsgebühren gekostet. Da zuckt man natürlich auch einmal zurück. Also haben wir eine Guerilla-Taktik entwickelt, waren lästig. Haben gedroht, zwei, drei Gesellschaften zu zerschießen. Das hat nichts gekostet, aber für Frau Castelbajac wäre es nicht angenehm gewesen, das in der Zeitung zu lesen.
Dann ist man bei der Constantia über die Bücher gegangen und hat nachgesehen, was man tun kann. Ursprünglich wollten sie nur 25 Prozent der Firma verkaufen. Damit hatten sie geglaubt, das Problem lösen zu können. Das hätte aber nie gereicht.

trend: Wie sind Sie dann auf die 350 Millionen Euro gekommen?
Zehetner: Der Betrag ist relativ rasch gestanden. Die Zahl habe ich im Februar 2009 errechnet. Damals waren 36 Millionen Immoeast-Aktien dabei. Der Kurs lag damals irgendwo bei 60, 70 Cent. Ich habe gesagt: Ich bin nicht so. Für mich sind die Aktien zwei Euro wert.
Die Reaktion der Gegenseite war erstaunlich. Ich habe richtig gesehen, dass die gedacht haben: „Wenn er so blöd ist, dann soll es uns recht sein.“ Ich war mir aber sicher, dass zwei Euro überhaupt kein Thema sein werden. Ich habe damals sogar gewettet, dass die Aktie zu Jahresende 2009 auf jeden Fall zwei Euro wert sein wird. Im Sommer 2009 bekam ich schon die sechs Flaschen Rotwein, weil es so weit war.

trend: Sie sind also mit dem Verhandlungsergebnis zufrieden?
Zehetner: Ich würde mir jeden, der glaubt, er hätte ein besseres Ergebnis zustande bringen können, gerne als Lehrer einladen. Ich glaube aber nicht, dass es so jemanden gibt. Und das hat auch noch niemand behauptet. Letztlich hat aber die Eigentümerseite der Constantia Privatbank doch einen Teil ihrer Versprechen eingelöst und ist zu der Verantwortung gestanden, die man irgendwann einmal durch die Übernahme einer Garantie eingegangen ist. Das muss man auch anerkennen. Man hätte aber natürlich auch einen blutigen Prozess auf vielen Ebenen führen können. Das, was hier früher passiert ist, war ja ein galaktischer Sauhaufen. In vielen Fällen jenseits der Demarkationslinie und absolut im strafrechtlichen Bereich. Und: Es gilt keine Unschuldsvermutung.

trend: Was ist denn für Sie eine Niederlage? Wie gehen Sie damit um? Werden Sie dann grantig?
Zehetner: Verlieren muss man akzeptieren können. Ich habe lange genug Fußball gespielt und spiele Tennis und verliere dabei immer wieder. Damit muss man umgehen können. Daraus lernen und versuchen, es beim nächsten Mal besser zu machen.
Es gibt Situationen, in denen man lange vorher weiß, dass man verlieren wird. Wie in einer griechischen Tragödie, wo man schon am Anfang weiß, dass das Ereignis in zwölf, achtzehn Monaten eintreten wird. Alle bemühen sich, das Gegenteil zu erreichen, aber die Dinge bewegen sich wie auf einer Schiene unausweichlich auf die Katastrophe zu.
Das ist mir einige Male passiert. Dann muss man eben versuchen, die Niederlage zu optimieren. Man kann versuchen, es für die anderen möglichst schmerzhaft zu machen oder selbst möglichst viel zu profitieren. Persönlich hat es eine durchaus reinigende Wirkung, mit der Tatsache der Niederlage umgehen zu können. Man denkt nachträglich durch und überlegt, was man vielleicht doch noch probieren hätte können. Dann sagt die Vernunft wieder: Nein! Es hätte gar nicht gutgehen können. Das ist auch ein Weg, um mit Niederlagen fertig zu werden. Sonst verliere ich eher nicht.

trend: Das soll ich jetzt glauben?
Zehetner: Ich habe vor vielen Jahren, als ich zu verkaufen begonnen habe, gelernt, mich zu fokussieren. Ich habe EDV-Systeme verkauft und dabei zu Beginn mit der Schrotflinte geschossen. Mit dem Resultat, dass ich nur einen von zehn Deals gemacht habe. Dann habe ich meine Taktik geändert und nur noch dort angeboten, wo ich eine realistische Chance hatte. Dann habe ich drei von vier Deals gemacht. Das war viel lohnender. Man arbeitet nicht unnötig und hat Erfolg. Auf heute umgemünzt, heißt das, dass ich nicht mehr jeden Krieg führe. Ich suche mir die aus, die es zu gewinnen gibt.

trend: Sie meinten, eine Möglichkeit, eine Niederlage positiv erscheinen zu lassen, wäre, möglichst viel mitzunehmen. Ihr Vorgänger Karl Petrikovics hat Ihnen bei der Immofinanz einen Scherbenhaufen hinterlassen. Dessen Niederlage hätte eigentlich auch absehbar sein müssen. Macht Sie das grantig, wenn Sie daran denken?
Zehetner: Der gute Herr Petrikovics ist hochintelligent. Er ist ein kommunikativer Autist, der dieses Unternehmen wie ein Einzelunternehmer geführt hat. Er hatte hier Leute, die so agiert haben wie er. Die alles alleine gemacht haben und alles unter Kontrolle hielten. Dabei wurde ein Businessmodell gefahren, das davon ausging, dass die Wirtschaft geradlinig positiv verläuft. Dabei sind es Sinusschwingungen und die Gerade immer nur ein kleines Stück des Weges.
Und um Defizite zuzudecken oder nicht hochkommen zu lassen, wurde das Schwungrad immer schneller gedreht, immer noch eine Kapitalerhöhung. Es war ein Glück, dass die Wirtschaftskrise gekommen ist. Sonst hätte es diese Unternehmensgruppe zerrissen. Noch zwei Kapitalerhöhungen, und sie wäre explodiert.

trend: Ein Manager wie Petrikovics wäre bei Ihnen unten durch?
Zehetner: Es gab so viele Unzulänglichkeiten. Petrikovics war ein unglaublich schlechter Manager. Das hat er in manchen Interviews auch zugegeben. Er hat zum Beispiel einmal gesagt, dass er in der Beratung bei Arthur Andersson gearbeitet hat und die Firma, die er beraten hat, gleich pleiteging. Petrikovics ist so ein „Finanzgenie“, das immer mehr Geld braucht, um die Löcher, die es schafft, zu stopfen. Der Untergang war absehbar, aber Leute wie er nehmen ab einem gewissen Zeitpunkt die Realität nicht mehr zur Kenntnis. Wenn in den Medien steht, wie supergut sie sind, dann beginnen sie, das auch selbst zu glauben und halten sich selbst für unfehlbar. Dann ist Hopfen und Malz verloren, und das Ding fährt gegen die Wand. Ob mit Wirtschaftskrise oder ohne.

trend: Petrikovics und seine Vorstandskollegen haben dabei aber sehr gut verdient. Viel mehr, als wir beide in einem Leben verdienen können.
Zehetner: Und das mitunter in einem Jahr. Die Gier ist ein Problem. Es gibt zwei furchtbare Managerlaster und -fehler: die Gier und die Eitelkeit. Beides sind Todsünden, und die Kombination beider potenziert das Problem. Petrikovics hat ja einmal gesagt, dass er für den Bettel, den er in einer börsennotierten Gesellschaft bekommt, wo er ausweisen muss, was er verdient, nicht arbeiten würde.

trend: Halten Sie das für gerecht? Was bedeutet Gerechtigkeit für Sie? Ist sie ein wichtiger Wert?
Zehetner: Gerechtigkeit ist ein sehr wichtiger Wert. Der Maßstab für Gerechtigkeit ist ein schwieriger. Für Manager ist Geld natürlich auch ein Maßstab des Erfolgs. Aber diese Entlohnungen, wie es sie hier gab, sind natürlich völlig ungerecht. Vor allem in Relation zu dem, was man vielen Kleinaktionären angetan hat. Von denen hätten viele nie Aktionäre werden dürfen. Ich habe etliche Briefe bekommen. Zum Beispiel von einer 82 Jahre alten Frau, die ihre letzten 20.000 Euro in Immofinanz-Aktien gesteckt hat, die damals nichts mehr wert waren. Da packt einen die heilige Wut. Das wäre nicht notwendig gewesen. Wenn ich mich mit dem Thema beschäftige und mir Aktien kaufe, dann bin ich selbst schuld. Solche Kleinanleger verdienen aber einen Vertrauensschutz, der über die gesetzlichen Vorschriften hinausgeht. Herr Petrikovics hat diesen Leuten das Geld weggenommen. Alles, was er hier kassiert hat, ist direkt in seine Tasche gewandert.
Ich habe eine christlich-kleinbürgerliche Herkunft. Da ist es wichtig, fleißig und ehrlich zu sein. Viel zu arbeiten, um es irgendwann zu etwas zu bringen. Nicht dass ich irgendjemand etwas neidig wäre. Wenn jemand 25, 50 Millionen verdient, ist mir das egal. Deswegen habe ich nicht weniger. Die Frage ist bloß: Wer bezahlt das, und hat der, der es bezahlt, auch zugestimmt? Dann ist es ein fairer Deal. Wenn sich der aber nicht dagegen wehren kann, ist es ungerecht.

trend: Was sind denn wertgerechte Bezahlungen für Manager? Sind Bonuszahlungen in Krisenzeiten gerecht?
Zehetner: Da gibt es viele Zugänge. Keiner regt sich auf, wenn bei einer Fußball-WM ein Haufen Spitzschießer herumlaufen, die eine, zwei oder noch mehr Millionen im Jahr netto verdienen. Nichts gegen Fußballer, ich habe selbst 25 Jahre lang Fußball gespielt. Aber dort applaudieren alle. Es gibt eben einen Markt, und die Leute werden nach Marktkriterien bezahlt. Wenn diese Kriterien außer Kraft gesetzt werden, ob in der Bestellung oder der Entlohnung, wird es absurd. Es gibt dramatische Auswüchse, die nicht notwendig sind.

trend: Wie stehen Sie zu staatlichen Eingriffen und Kontrollen?
Zehetner: Ach, die funktionieren doch nicht. Soll ein Beamter, ein Sektionschef entscheiden, wie viel ich verdiene? Damit hätte ich ein Problem. Deshalb arbeite ich auch nicht in einem staatsnahen Unternehmen. Dort gibt es wieder Beschränkungen. Nicht, dass ich damit nicht zufrieden wäre, aber ich will das einfach nicht. Ich will nicht, dass jemand, der mit dem Unternehmen nichts zu tun hat, sagen kann, dass ich um 20 Prozent zu viel verdiene. Es gibt einen Aufsichtsrat, der mich geholt hat und mich erleiden muss, was nicht immer so einfach ist.

trend: Was macht Sie nicht so einfach?
Zehetner: Nun – ich bin wie eine Rakete. Einmal abgeschossen, fliege ich. Und dabei entscheide ich selbst, wie ich fliege. Da gibt es keine Strippen und Bänder, mit denen man mich steuern könnte. Es kann gerne jeder mit mir diskutieren und Vorschläge einbringen. Wenn mich jemand überzeugt, ist das kein Thema. Zurufe oder andere Dinge sind aber entbehrlich, vor allem in schwierigen Zeiten. Hier bei der Immofinanz hat sich ohnehin keiner eingemischt. Wenn es wirklich eng wird, gibt es keine Besserwisser. Das ist auch in Ordnung so.

trend: Als Sie Ende 2008 bei der Immofinanz angetreten sind, haben sich viele gefragt, warum Sie sich diesen Job antun. Das Unternehmen war ausgeplündert und beinahe pleite. Im Zuge der Finanzkrise war der Aktienkurs im Keller. Was hat Sie daran gereizt?
Zehetner: Ich wollte schauen, ob es geht. Andere gehen auf Achttausender. Ich bin 35 Jahre im Geschäft und habe gewisse Fähigkeiten angesammelt. Bei der Immofinanz habe ich eine Chance gesehen. Es gibt auch Jobs in Österreich, die ich nie machen würde.

trend: Zum Beispiel?
Zehetner: Das sage ich jetzt nicht.

trend: ÖBB-Generaldirektor?
Zehetner: Das haben Sie gesagt. Der wurde aber ohnehin eben erst neu besetzt. Und ich wurde nicht gefragt. Den Job würde ich aber nicht machen. Das ist ein Himmelfahrtskommando. Ich kenne Herrn Kern und bewundere ihn. Ich wünsche ihm jetzt - ganz ohne zynisch sein zu wollen - wirklich alles Gute. Das ist nämlich wirklich schwierig.

trend: Die Immofinanz zu sanieren ist leichter?
Zehetner: Anders. Die verlangt andere Fähigkeiten. Man muss wissen, ob man auf eine Situation passt. Ob die spezifischen Eigenschaften, die man hat, gesucht sind. Ist jemand gesucht, der konsequent ist und Konflikte nicht scheut? Wenn man das ist, dann hat man die ersten zwei Etappen bereits gewonnen. Man fängt ja gleich ganz woanders an, wenn man das Image hat und es auch bestätigen kann. Es gibt aber auch Situationen, in denen man diplomatischer sein muss, andere persönliche Eigenschaften braucht, die ich nicht habe. Ich kann auch keine Haydn-Symphonie auf dem Klavier spielen.

trend: War es nicht auch das Geld? Schlecht bezahlt ist der Job doch sicher nicht.
Zehetner: Aber nein. Wegen des Geldes hätte ich es nicht gemacht. Da habe ich schon genug verdient. So einen Job kann man auch nicht wegen des Geldes machen. Außerdem: Bei jeder Roadshow werde ich gefragt, wie viele Prozent des Unternehmens jetzt mir gehören. Das sind 0,00-irgendwas. Ich habe ein paar Aktien, das war es. Die Amerikaner sehen mich dann verständnislos an und glauben das nicht. In den USA würden mir vermutlich jetzt zehn Prozent der Firma gehören, und es hätte niemand ein Problem damit. Alle wären happy.
Als ich hierher gekommen bin, hatten die beiden Gesellschaften zusammen einen Börsenwert von 250, 300 Millionen Euro. Jetzt sind es fast drei Milliarden. In 18 Monaten werden es fünf Milliarden sein, davon bin ich überzeugt.
Wenn ich mehr Geld verdienen wollte, müsste ich nach Amerika gehen. Das möchte ich aber nicht. Ich lebe lieber hier. Natürlich bekomme ich ein Gehalt, das über dem des Bundeskanzlers oder dem des Bundespräsidenten liegt. Das ist schon richtig. Da gibt es aber auch viele in Österreich. Ich muss nicht diskutieren, ob das jetzt brutto um 100.000 zu viel oder zu wenig sind. Ich verdiene nicht schlecht, das ist keine Frage. Angemessen, aber nicht brüllend. Im ATX gib es einen ganzen Haufen CEOs, die mehr verdienen. Um mehr Geld zu verdienen, kaufe ich mir eben ein paar Aktien.

trend: Was ist für Sie eigentlich Luxus?
Zehetner: Zeit. Die ist für mich Luxus.

trend: Die Zeit dieses Gesprächs?
Zehetner: Ist durchaus eine Zeit für Reflexion und damit zumindest nicht verschwendet. Aber Zeit ist das knappste Gut, über das ich verfüge. Zeit mit meiner Familie, mit meiner Frau, mit mir alleine. Irgendetwas anderes zu tun.
Eines ist klar: So eine Tätigkeit und die Intensität, mit der ich mich ihr widme, lässt einen im gesamten Wachzustand nicht los. Ich stehe um sieben Uhr morgens auf, und um halb acht läutet das Telefon, weil irgendeiner meiner Gesprächspartner in diesem Universum weiß, dass er mich dann erreicht. Dann geht es los, und meine Arbeitstage dauern dann bis elf, halb zwölf Uhr nachts. Bis mich die Alarmanlage aus dem Büro scheucht. Das liegt nicht daran, dass ich nach 35 Jahren im Geschäft nicht gelernt hätte, mir die Zeit richtig einzuteilen.
Entweder man macht den Job so intensiv, dass man einen Vorteil bekommt, oder nicht. Wenn man nur acht oder zehn Stunden arbeitet, dann hat man eben auch nur den Erfolg von acht oder zehn Stunden im Gegensatz zu dem Erfolg von zwölf oder vierzehn Stunden.

trend: Sie könnten ja delegieren.
Zehetner: Das war bisher schlecht möglich. Ich habe ja schon gesagt, dass Petrikovics ein unglaublich schlechter Manager war. Es gab hier viele Funktionen gar nicht. Die haben wir neu aufgebaut. Und dann gab es viele Mitarbeiter, die so ausgesucht waren, dass sie keine Selbstläufer werden können. Die keine eigenen Vorstellungen haben und keine blöden Fragen stellen. Die hat man überzahlt, ihnen einen dicken Bonus gegeben, damit sie ruhig bleiben. Mit richtigen Führungskräften, Selbstläufern, die mitreden, muss man diskutieren. Je mehr solcher Leute man hat, desto besser ist es und umso mehr Zeit hat man, selbst zu arbeiten. Mir ist noch in keiner Firma die Arbeit zu wenig geworden. Es gibt immer irgendetwas, das man verbessern kann.

trend: Andere Manager gehen golfen oder bergsteigen. Wenn man Ihre Vita ansieht, scheint es, als wollten Sie sich den Kick durch extrem schwierige Sanierungsaufgaben und besonders herausfordernde Management-Jobs holen.
Zehetner: Das stimmt. Für mich ist es eine Herausforderung, das unternehmerisch fast unmöglich Erscheinende zu erreichen. So wie andere Marathon laufen oder den Weltrekord über 100 Meter verbessern wollen. Nicht dass ich mich jetzt mit Usain Bolt vergleichen will, aber der hat auch ein extrem herausforderndes Ziel, für das er alles geben muss.

trend: Was sagt Ihre Frau denn dazu, dass Sie sich immer wieder derartige Hasardjobs aufhalsen? Sie hätten nach Ihrer Zeit als CFO der RHI doch einen weniger aufreibenden Job annehmen können.
Zehetner: Ich bin, nachdem ich mit einigen Aufsichtsräten gesprochen hatte, nach Hause zu meiner Frau gefahren und habe sie gefragt, was sie dazu sagt. Sie meinte bloß, dass ich mich doch ohnehin schon lange entschieden hätte. Im Grunde genommen war das auch so.
Sie hatte damit aber auch nie ein Problem. Sie hat im Alter von 53 Jahren selbst noch eine neue Apotheke aufgesperrt und das Unternehmen aufgebaut. Sie kann das gut nachvollziehen.

trend: Als Sie damals von der jet2web weggegangen sind, war das ganze Team betroffen. Ein TA-Mitarbeiter meinte, es wäre der Vater abhandengekommen. Der wäre zwar gelegentlich etwas grantig und mürrisch gewesen, aber eben eine Integrationsfigur. Sind Sie ein mürrischer Mensch?
Zehetner: Nein, das bin ich nicht. Ich fühle mich nicht so, aber ich komme so an. Das weiß ich. Meine Frau sagt auch immer wieder, dass ich nicht so böse schauen soll. Ich habe aber kein anderes Gesicht, und Leute, die mich lange kennen, wissen, dass ich extrem ruhig bin. Sehr stimmungskontrolliert. Ich persönlich sehe mich als sehr ausgeglichen. Nicht als mürrisch. Zynisch, sarkastisch möglicherweise.

trend: Was bedeutet Ihnen ein gutes Team, Wegbegleiter, auf die man sich verlassen kann?
Zehetner: Ich bin sehr abhängig von guten Leuten. Je bessere Leute ich um mich habe, desto besser geht es mir. Bei jet2web waren wir wirklich eine coole Firma. Und die Leute haben gerne dafür gearbeitet. Es gab etliche Beamte, die froh waren, endlich richtig arbeiten zu können.
Im Nachhinein war das Ziel der Reorganisation der Telekom und der Aufbau von jet2web aber so eine griechische Tragödie. Die Personalstruktur, die Vorstände – die jet2web hat sich viel schneller bewegt als die Muttergesellschaft. Wir haben die anderen vor uns hergetrieben. Mit einem Glasfasernetz in ganz Österreich hätten wir den Rest nicht mehr gebraucht. Das hatten wir aber nicht. Nach 15 Monaten war absehbar, dass die Vorstände uns nur wieder eingliedern wollten. Die haben ja verhindert, dass wir Geschäft machen. Ich könnte die unglaublichsten Geschichten erzählen.
Das steigert natürlich das Bewusstsein im Team. Ich habe im September 2000 mit 18 Prozent Marktanteil begonnen. Zwölf Monate später hatten wir 40 Prozent. Wir haben viel zustande gebracht. Schade war nur, dass die TA alles wieder kaputt gemacht, eingegliedert und abgedreht hat.

trend: In so ein Unternehmen, in dem Sie gegen den Vorstand arbeiten mussten, wollten Sie danach nicht mehr?
Zehetner: Der Anfang war ja anders. Dann aber wurde Heinz Brasic gekillt, und es wurde anders gespielt. Das Imperium hat zurückgeschlagen und alles, was zwölf Monate vorher im Börsenprospekt stand, hat nicht mehr gezählt. Was ja eigentlich auch bedenklich ist. Danach war es nur noch ein Abwehrkampf gegen die eigene Mutter. Wenn man 100 Meter laufen soll und bis zum Bauch im Schlamm steckt, kommt man nicht mehr sehr schnell vom Fleck. Der Düsentreibstoff ist im Schlamm verpufft. Da war nichts mehr mit Jet. Ich habe dann das Angebot von der RHI bekommen und bin weg.

trend: Sie haben schon einige Male erwähnt, dass Sie Fußballer waren. Welche Position haben Sie gespielt?
Zehetner: Meistens im Mittelfeld.

trend: Den Dirigenten?
Zehetner: Ein bisschen. Viel laufen. Vorne, hinten. Wenn man älter wird, geht das nicht mehr so gut. Dann kommt man nach vorne oder nach hinten. Dort habe ich dann meine Tage beschlossen.

trend: War der Fußball als Teamsport für Sie eine gute Schule fürs Manager-Leben?
Zehetner: Ja, sicher. In einer Fußballmannschaft muss jeder seine Aufgabe an seiner Position erfüllen. Das ist die Grundvoraussetzung. Wenn dann noch das Spielerische passt, dann kommt eine Bewegung zustande, und man kann miteinander spielen. Wenn Einzelne beginnen, ihre eigenen Spielchen zu spielen und die Aufgaben nicht mehr erfüllen, hat man ein Problem.
Das ist auch in Unternehmen so. Jeder hat seine Aufgabe, die er erfüllen muss. Wenn das klappt, dann hat man einen Vorteil. Wenn ein Außendecker keinen Ball stoppen und keinen Flügelstürmer decken kann, dann brauche ich jemand anderen an der Position.
Beim Fußballspielen sieht man außerdem genau, wie jemand bei der Arbeit ist. Die Leute machen beim Kicken genau die gleichen Fehler, haben dieselben Stärken und Schwächen wie bei der Arbeit. Wenn jemand keinen Überblick hat, dann spielt er nicht ab. Wenn jemand feig ist, geht er nicht in die Zweikämpfe. Das ist genau das Gleiche wie im Beruf. Beim Fußballspielen kommt die Psyche des Einzelnen hervor.

trend: 2012 muss die Immofinanz zwei Wandelanleihen in der Höhe von knapp 866 Millionen Euro bedienen. Wird das ohne Kapitalerhöhung möglich sein?
Zehetner: Ja, die werden dann ohne Kapitalerhöhung refinanziert werden.

trend: Wäre die Immofinanz-Sanierung damit für Sie abgeschlossen?
Zehetner: Die Restrukturierung ist jetzt abgeschlossen. Jetzt sind wir in der Optimierungsphase. Ich habe immer gesagt, dass ich mindestens drei Jahre brauche, um aus dieser Gruppe ein Unternehmen zu machen, das professionell geführt ist. Ich habe da einen gewissen Anspruch. Ich komme aus der Industrie, in der die Prozessabläufe, das Kostenbewusstsein und viele weitere Dinge wesentlich weiter entwickelt sind als in der Immobilienwirtschaft. Wir sind ja ein großes Unternehmen. Der Bauplatz ist hergerichtet, das Fundament steht. Jetzt geht es um den Innenausbau. Mein Vertrag läuft im November 2011 aus. Ob ich bis dahin fertig bin, weiß ich nicht.

trend: Ihr Vertrag läuft aus, Sie werden 60 Jahre alt sein, und es wird dann wieder ein Unternehmen geben, bei dem der Hut brennt. Würden Sie da noch einmal Feuerwehr spielen, oder war es das dann für den Manager Eduard Zehetner?
Zehetner: Das hier ist mit Sicherheit mein letzter Job.

trend: Fürchten Sie nicht, dass Ihnen langweilig wird, wenn Sie keinen 15-Stunden-Arbeitstag mehr vor sich haben?
Zehetner: Nein, sicher nicht. Ich werde den Luxus Zeit genießen. Ich habe kein Problem damit, nicht mehr wichtig zu sein. Ich habe das ja schon alles erlebt. Ich wurde schon einmal gefeuert, weil ich dem Marketingmann im Weg gestanden bin. Der Aufsichtsratschef wollte mich in die Schweiz schicken, aber ich hatte keine Lust mehr, für ihn zu arbeiten, weil er nicht ehrlich war. Ich habe ihm gesagt, dass er sich seinen Dreck selbst machen muss und ich sicher anderswo einen Job finde, bei dem ich mehr verdiene. Dann ist man eben eine kurze Zeit wichtig, und danach nicht mehr. Ich bin ja auch bei der RHI von einem Tag auf den anderen hinausgegangen. Ich halte es auch aus, nicht mehr mächtig zu sein. Damit kann ich hervorragend leben. Ich habe durchaus konkrete Vorstellungen von meiner Pension. Ich werde nicht fischen oder segeln gehen, aber Hunderte andere Dinge machen, und ich freue mich schon darauf.

http://www.trend.at/articles/1034/580/276407/dann-eduard-zehetner-gespraech

  

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Gute News für Aktionäre:

Z zum Firmenwert
Jetzt sind es fast drei Milliarden. In 18 Monaten werden es fünf Milliarden sein, davon bin ich überzeugt.

  

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Ein sehr aufschlußreiches Interview, vermittelt für mich einen sehr positiven
Eindruck von seiner Person.

Die wichtigsten Punkte aus meiner Sicht:


trend: 2012 muss die Immofinanz zwei Wandelanleihen in der Höhe von knapp 866 Millionen Euro bedienen. Wird das ohne Kapitalerhöhung möglich sein?
Zehetner: Ja, die werden dann ohne Kapitalerhöhung refinanziert werden.


Zehetner: Das hier ist mit Sicherheit mein letzter Job.


Zehetner: Aber nein. Wegen des Geldes hätte ich es nicht gemacht. Da habe ich schon genug verdient. So einen Job kann man auch nicht wegen des Geldes machen. Außerdem: Bei jeder Roadshow werde ich gefragt, wie viele Prozent des Unternehmens jetzt mir gehören. Das sind 0,00-irgendwas. Ich habe ein paar Aktien, das war es. Die Amerikaner sehen mich dann verständnislos an und glauben das nicht. In den USA würden mir vermutlich jetzt zehn Prozent der Firma gehören, und es hätte niemand ein Problem damit. Alle wären happy.
Als ich hierher gekommen bin, hatten die beiden Gesellschaften zusammen einen Börsenwert von 250, 300 Millionen Euro. Jetzt sind es fast drei Milliarden. In 18 Monaten werden es fünf Milliarden sein, davon bin ich überzeugt.
Wenn ich mehr Geld verdienen wollte, müsste ich nach Amerika gehen. Das möchte ich aber nicht. Ich lebe lieber hier. Natürlich bekomme ich ein Gehalt, das über dem des Bundeskanzlers oder dem des Bundespräsidenten liegt. Das ist schon richtig. Da gibt es aber auch viele in Österreich. Ich muss nicht diskutieren, ob das jetzt brutto um 100.000 zu viel oder zu wenig sind. Ich verdiene nicht schlecht, das ist keine Frage. Angemessen, aber nicht brüllend. Im ATX gib es einen ganzen Haufen CEOs, die mehr verdienen. Um mehr Geld zu verdienen, kaufe ich mir eben ein paar Aktien.


  

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Die Analysten der Societe Generale erhöhen das Kursziel für die Immofinanz-Aktie von 2 auf 2,35 Euro, berichtet Reuters. Das Sell wird allerdings bestätigt.

Nach den zuletzt vorgelegten Zahlen für 2009/10 der Immogesellschaft ist das die erste Änderung des Kursziels durch ein Researchhaus.


Die Kommunikationspolitik habe sich immens verbessert, der jüngste Geschäftsbericht sei ein "Riesenschritt" in puncto detaillierter Offenlegung, loben die SocGen-Analysten die Immofinanz in ihrem jüngsten Update. An der Sell-Empfehlung wird - wie berichtet - allerdings nicht gerüttelt, das Kursziel wird von 2 auf 2,35 Euro angehoben.

Die Analysten begründen das mit den genaueren Angaben zu Mieten und Renditen, die zu einem Anstieg der Fair Value-Schätzung von 1,87 auf 2,1 Euro führen. Weiters wurde der Abschlag von 3% für den Namen (wegen der Unsicherheit der vergangenen Jahre) gestrichen.

"Wir glauben, dass neue Management hat alles, um das Unternehmen vorwärtszubringen und die Organisationsstruktur weiter zu vereinfachen, was sich gemeinsam mit der verbesserten Kommunikation mittelfristig auszahlen sollte."

http://www.boerse-express.com/pages/904182

  

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BUWOG-Konsortium klagt Petrikovics

WIEN/LINZ. Mitglieder des Konsortiums, das im Jahr 2004 von der Republik das Bundeswohnungspaket, darunter die Buwog, erworben hat, erstatten nun Strafanzeige wegen Verleumdung gegen Ex-Immofinanz-Chef Karl Petrikovics wegen dessen Behauptung, die übrigen Mitglieder der Bietergruppe seien an den von der Immofinanz getätigten Provisionszahlungen beteiligt gewesen.

Laut Medienberichten behauptet Petrikovics, das Konsortium aus Raiffeisenlandesbank Oberösterreich (RLB OÖ), Wiener Städtischer Versicherung, Hypo OÖ und Oberösterreichischer Versicherung sei an den von der Immofinanz getätigten Provisionszahlungen an Peter Hochegger und Walter Meischberger - in Gesamthöhe von 9,6 Mio. Euro - beteiligt gewesen.

"Dies ist unwahr", hält die RLB OÖ als damaliger Konsortialführer in einer Aussendung von Freitagnachmittag fest. Deshalb erstatte das Konsortium nun Strafanzeige gegen Petrikovics.

Die Strafanzeige, die sich auf das Delikt Verleumdung bezieht, wird derzeit gerade vorbereitet, sagte RLB-OÖ-Sprecher Harald Wetzelsberger zur APA: "Spätestens am Montag ist das auf Schiene."

  

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>Ich geb mal meinen Tipp ab und sage
>
>NEIN, es bleibt beim Alten


Wie schon gesagt - es ist mE egal ob IIA im ATX ist oder nicht.
Indextracker sind vernachlässigbar bzw. nicht existent, Aktienfonds mit
ATX als Benchmark haben auch kein hohes Volumen, der einzige Vorteil
liegt vielleicht in einer etwas besseren Visibilität für internationale
Investoren.

  

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In Summe ja viele positive Aussagen und trotzdem wieder nur Sell mit
2,35 Euro? Naja, wieder eine Gelegenheit vertan ihre Fehler
auszubessern.

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>Die Analysten der Societe Generale erhöhen das Kursziel für
>die Immofinanz-Aktie von 2 auf 2,35 Euro, berichtet Reuters.
>Das Sell wird allerdings bestätigt.
>
>Nach den zuletzt vorgelegten Zahlen für 2009/10 der
>Immogesellschaft ist das die erste Änderung des Kursziels
>durch ein Researchhaus.
>
>
>Die Kommunikationspolitik habe sich immens verbessert, der
>jüngste Geschäftsbericht sei ein "Riesenschritt" in
>puncto detaillierter Offenlegung, loben die SocGen-Analysten
>die Immofinanz in ihrem jüngsten Update. An der
>Sell-Empfehlung wird - wie berichtet - allerdings nicht
>gerüttelt, das Kursziel wird von 2 auf 2,35 Euro angehoben.
>
>Die Analysten begründen das mit den genaueren Angaben zu
>Mieten und Renditen, die zu einem Anstieg der Fair
>Value-Schätzung von 1,87 auf 2,1 Euro führen. Weiters wurde
>der Abschlag von 3% für den Namen (wegen der Unsicherheit der
>vergangenen Jahre) gestrichen.
>
>"Wir glauben, dass neue Management hat alles, um das
>Unternehmen vorwärtszubringen und die Organisationsstruktur
>weiter zu vereinfachen, was sich gemeinsam mit der
>verbesserten Kommunikation mittelfristig auszahlen
>sollte."
>
>http://www.boerse-express.com/pages/904182

  

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Lustig, die empfehlen Immofinanz immer zum Verkauf. Gut sind sie mit dieser Empfehlung nicht gelegen, mit folgender haben sie glatt über 200% Rendite in 1 1/2 Jahren verpaßt (bzw. die Kunden, welche von diesen "Spezialisten" beraten wurden); das ganze stammt vom April 2009:

Paris (aktiencheck.de AG) - Henri Quadrelli, Michel Varaldo und Marc Mozzi, Analysten der Société Générale, bewerten den Anteilschein von IMMOFINANZ (ISIN AT0000809058/ WKN 911064) weiterhin mit dem Rating "sell". Das Kursziel werde weiter bei 0,43 Euro gesehen. (01.04.2009/ac/a/u)

Peinlich, peinlich, läßt Finanzinvest über seinen Pressesprecher ausrichten ...

  

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Das ATX-Komitee hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, erstmals Immobilienaktien in den Leitindex der Wiener Börse, ATX, aufzunehmen. Die Änderung wird - entsprechend dem Anpassungsbedarf - mit der nächsten regulären Indexanpassung im März 2011 durchgeführt.
Also: "Ja, aber nicht jetzt". Diese Lösung wurde bereits heute im Markt gerüchteweise verteilt, der BE hat informiert.

Weiter im Text: "Die Entscheidung begründet sich vor allem auf die jüngsten Konsolidierungen im Immobiliensektor; der aktuelle Immobilien-Index IATX ist aufgrund seiner immer geringer werdenden Anzahl an Immobilienunternehmen nicht länger repräsentativ. Auch wegen der geänderten Rahmenbedingungen innerhalb des Immobiliensektors ist eine Aufnahme von Immobilienaktien in den ATX nun sinnvoll."

Weiters hat das ATX-Komitee entschieden, für die Aufnahme in den ATX einen verstärkten Österreich-Bezug zu definieren. Die genauen Kriterien dafür sowie der Zeitpunkt des Inkrafttretens werden bei der nächsten Komitee-Sitzung im Dezember festgelegt.

Das ATX-Komitee, das sich aus je einem Vertreter aus einer Bank, Institutionellem Investor, Wissenschaft und Wiener Börse zusammensetzt, tagt vier Mal pro Jahr und entscheidet zwei Mal jährlich (März und September) über die Zusammensetzung des ATX.

Damit bleibt der ATX per September unverändert.

JoWooD / S&T fliegen aus dem Prime.
http://www.boerse-express.com/pages/904503/newsflow

  

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>Das ATX-Komitee hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen,
>erstmals Immobilienaktien in den Leitindex der Wiener Börse,
>ATX, aufzunehmen. Die Änderung wird - entsprechend dem
>Anpassungsbedarf - mit der nächsten regulären Indexanpassung
>im März 2011 durchgeführt.


Damit ist die Aufnahme im März 2011 also praktisch garantiert. Aber wozu
diese Verrenkung (ja aber nicht jetzt)?

  

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IMMOFINANZ Group schließt Refinanzierung in Höhe von USD 100 Mio. für zwei Objekte in Moskau erfolgreich ab

IMMOFINANZ AG / Schlagwort(e): Sonstiges

08.09.2010 09:47
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IMMOFINANZ Group schließt Refinanzierung in Höhe von USD 100 Mio. für zwei
Objekte in Moskau erfolgreich ab

Nordea Bank refinanziert auf objektbesicherter Basis die beiden
Shoppingcenter 'Golden Babylon 1' und 'Golden Babylon 2'


Der Prozess der Refinanzierung startete Ende 2009 und konnte trotz der
herausfordernden Situation an den internationalen Finanzmärkten Ende August
2010 erfolgreich abgeschlossen werden. Mit Nordea, einer der führenden
Banken in der nordischen und baltischen Region, gelang der IMMOFINANZ Group
eine Refinanzierung in der Höhe von USD 100 Mio. Beide Shoppingcenter
zeichnen sich durch ausgezeichnete Lagen sowie einem Vermietungsgrad von
100% aus. Bis dato waren beide Objekte zu 100% mit Eigenkapital finanziert.

Seit Mitte 2006 im Portfolio der IMMOFINANZ Group, waren beide Standorte
die ersten Investitionen der IMMOFINANZ Group in Moskau. Mit über einer
Million Besucher pro Monat, gehören die beiden Shoppingcenter Golden
Babylon 1 (Stadtteil Otradnoe) mit 25.370 m2 und Golden Babylon 2
(Stadtteil Yasenevo) mit 9.049 m2 zu den umsatzstärksten
Einzelhandelsimmobilien in Moskau. Wichtigste Mieter sind russische
Topbrands wie Perekrestok (X5 Gruppe), L' Etoile, O'Stin, Centro und die
Kino-Betreiberkette Luxor. Aufgrund der Attraktivität dieser
Bestandsimmobilien konnte die IMMOFINANZ Group eine hohe Auslastung sowie
ein sehr stabiles Mietniveau auch in den letzten Jahren verzeichnen.

Einkaufszentren sind stärkste Assetklasse
Die IMMOFINANZ Group besitzt bereits vier Einkaufszentren in Moskau und ist
einer der bedeutendsten Investoren auf dem Markt für
Einzelhandels-immobilien in der russischen Hauptstadt. Erst vor wenigen
Monaten wurde mit dem Einkaufszentrum Golden Babylon Rostokino, das über
170.000 m² an vermietbarer Fläche und über 5.200 Autostellplätze verfügt,
eines der größten Einkaufszentren Europas fertiggestellt und eröffnet. Das
Golden Babylon Rostokino befindet sich zurzeit in Ausmietung, wobei die
Vollvermietung bis Jahresende geplant ist.

Beim vierten Objekt handelt es sich um das '5th Avenue' mit 21.150 m2
vermietbarer Fläche, das bei einer annähernden Vollvermietung ebenfalls zu
den umsatzstärksten Einkaufszentren in Moskau zählt.

Dazu meint Dr. Eduard Zehetner, CEO der IMMOFINANZ Group, erfreut: 'Gerade
vor dem Hintergrund der eben abgeschlossenen Restrukturierung des Konzerns
und der Tatsache eines weiterhin schwierigen wirtschaftlichen Umfelds ist
es umso erfreulicher, diese Refinanzierung aus dem operativen Kerngeschäft
erfolgreich abgeschlossen zu haben. Wir erhalten dadurch Mittel zur freien
Verfügung, die in weitere Projekte investiert werden können'.

  

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Immofinanz macht Ernst mit Schadenersatzklagen gegen Ex-Manager
Utl.: Zehetner: Es geht um 170 Mio. Euro - Auch rechtliche Schritte
gegen Hochegger-Firma Astropolis geplant - Vorstandschef erwarb
weitere 300.000 Immofinanz-Aktien und hofft auf Einzug in ATX

Wien (APA) - Die börsenotierte Immofinanz macht jetzt Ernst mit
den schon länger im Raum stehenden Klagen gegen Ex-Spitzenmanager des
Konzerns und der damit verbundenen früheren Constantia Privatbank
(CPB). Bis Oktober sollen Schadenersatzklagen in zweistelliger
Millionenhöhe eingebracht werden, kündigte Immofinanz-Chef Eduard
Zehetner am Dienstagabend an. Weiters will der Konzern zwei seiner
Bonds mit zusammen einer Milliarde Volumen noch im laufenden
Geschäftsjahr 2010/11 (per 30.4.) refinanzieren oder - zweitbeste
Variante - im Jahr 2012 im Ausmaß der Put-Angebote zurückzahlen.

Für 500 Mio. Euro will Zehetner in der laufenden Periode
Immobilien veräußern, weitere 500 Mio. hat man liquide bzw. kann man
leicht flüssig machen. Über die Möglichkeit, die Immofinanz-Aktie in
den ATX zu bringen, freut sich Zehetner: "Besser erst im März als gar
nicht."

Zu den Klagen sagte Zehetner, die Vorbereitungen dafür treffe man
unabhängig von den Strafverfahren. Insgesamt gehe es um einen Schaden
von zirka 170 Mio. Euro, "das ist das Geld, das von unseren Konten
verschwunden ist". Aus Kostengründen werde zunächst ein geringerer
Betrag geltend gemacht, mit der Option dann aufzustocken. Die Klagen
würden sich "primär gegen Karl Petrikovics" richten - es gilt die
Unschuldsvermutung. Bisher gibt es gegen die Ex-Vorstände von
Immofinanz und CPB nur Strafanzeigen und Sachverhaltsdarstellungen.
Die Schadenersatzklagen müsse man gewissermaßen einbringen, da sonst
der Vorwurf der Untreue drohe, so Zehetner. Als Privatbeteiligte ist
man in der Strafsache Petrikovics schon länger mit dabei.

Klagen will die Immofinanz auch die auf Zypern ansässige Firma
Astropolis des früheren PR-Beraters Peter Hochegger. Diese Firma habe
der Corporate Finance Consulting, die der CPB und zwei Stiftungen
gehört hat und mittlerweile zum Zehetner-Imperium zählt, Rechnungen
gelegt für Tatbestände, die in keinem Zusammenhang mit den
Bundeswohnungen (Buwog) gestanden seien, für deren erfolgreichen Kauf
durch das Immofinanz-Konsortium Hochegger seinerzeit lobbyiert hatte.
Auch sei die dabei verrechnete Summe höher als die vielzitierten 9,6
Mio. Euro Provision für Hochegger und seinen Kompagnon Walter
Meischberger - "ein bißl ein Abrieb ist da immer dabei", vermutet
Zehetner. In Überlegung sei, außer Astropolis auch Hochegger oder
Meischberger selbst zu klagen - es gilt auch hier die
Unschuldsvermutung.

Nach der überraschend gut ausgefallenen Immofinanz-Bilanz 2009/10,
die im August präsentiert wurde, erhofft sich Zehetner nun auch einen
"positive Schwenk" der Analysten, die teils mit erheblichen
Abwertungen im Portfolio gerechnet hatten, was aber nicht der Fall
war. Und dies, obwohl die Bewertungen, wie der Konzernchef sagt,
"konservativ" seien - das würden die Verkäufe der nächsten Monate
zeigen. Rumänien und Polen würden derzeit wieder nach oben gehen in
der Bewertung; der Renditeabstand selbst dieser beiden Länder betrage
bereits 600 Basispunkte. In Wien lägen die Renditen innerhalb des
Gürtels bei 3 1/2 bis 4 Prozent, in der Innenstadt bei 2 Prozent.
Auch in Berlin hätten die Immo-Werte bereits wieder fast das Niveau
von vor der Krise erreicht. Von hochrentierlichen Objekten etwa im
Osten werde man sich nicht trennen, da ein Verkauf keinen Sinn mache.

Sein Bekenntnis zur Immofinanz hat der Vorstandschef mit dem Kauf
eines weiteren größeren Pakets von Aktien des eigenen Unternehmens
bekräftigt: Zuletzt hat Zehetner weitere 300.000 Stück
Immofinanz-Papiere erworben und hält derzeit bei rund 1,2 Millionen
Aktien. Zuletzt schlossen die Titel am Dienstag mit 2,75 Euro.
Zehetner rechnet mit einem deutlich Kursanstieg: "Ich glaube in den
nächsten Monaten sollten wir den NAV erreichen mit unserer Aktie."
Ende April, zum Bilanzstichtag 2009/10, lag der Net Asset Value je
Aktie bei 4,78 Euro, spürbar tiefer als ein Jahr davor (5,25
Euro/Aktie). Ausgegeben sind insgesamt 1,044 Mrd. Aktien, die
Marktkapitalisierung betrug damit zuletzt 2,87 Mrd. Euro.

Für eine Aufnahme der Immofinanz-Aktien in den ATX (Austrian
Traded Index), die Oberliga der Wiener Börse, ist Zehetner für
kommendes Frühjahr optimistisch. Dienstagabend hat das ATX-Komitee
der Wiener Börse nur beschlossen, "erstmals Immobilienaktien in den
Leitindex der Wiener Börse, ATX, aufzunehmen. Die Änderung wird -
entsprechend dem Anpassungsbedarf - mit der nächsten regulären
Indexanpassung im März 2011 durchgeführt." Ob dies die Immofinanz
sein könnte, ließ das Gremium offen. Das Komitee tagt vier Mal im
Jahr und entscheidet im März und September zur ATX-Zusammensetzung.

Ob Zehetner eine Verlängerung seines im November 2011 auslaufenden
Vorstandsvertrags anstrebt, ließ Zehetner vor Journalisten offen.
Sechs Monate vor Ablauf müsse es eine Verständigung geben, das
reiche, sagt der 59-Jährige. Dass sein Engagement bei der Immofinanz
"mit Sicherheit sein letzter Job" sein werde, wie es im
September-"trend" heißt, stellte Zehetner nicht in Abrede.

  

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Immofinanz Chief Plans to Refinance Convertible Bonds by April

Sept. 8 (Bloomberg) -- Immofinanz AG, Austria’s biggest
property developer, plans to refinance 926 million euros ($1.18
billion of convertible bonds by April 30, Chief Executive
Officer Eduard Zehetner said.
For the sale to take place, the company’s share price would
need to rise above 3 euros, the CEO told journalists in Vienna
yesterday. That would mean a conversion price of 4.20 euros to
4.30 euros for a redemption premium of a 35 percent to 40
percent, he said.
That price range would be high enough to attract investors
without significantly diluting the value of existing shares, he
said.
The Vienna-based company sold 926 million euros of 2014 and
2017 convertible bonds, according to data compiled by Bloomberg.
Investors can force the company to redeem the 2014 notes in
January 2012 and have a so-called put option on the 2017
securities in November 2012. Buyers of the 2014 bonds can redeem
them for shares when the price reaches 14.68 euros.
Immofinanz closed at 2.75 euros in Vienna trading yesterday
and was last priced above 3 euros on May 3. The stock has
increased 10 percent this year, through yesterday, giving the
company a market value of about 2.9 billion euros.
Zehetner said issuing a new convertible bond is an
“optimistic” scenario.
“If you are less optimistic, it could be that we sell a
few properties,” he said. “This -- together with the 500
million euros we can easily access -- would provide enough cash
to pay the puts for the two convertibles due in 2012.”
At its annual shareholder meeting on Sept. 28, Immofinanz
will ask investors for the right to sell bonds convertible into
as many as 310 million shares over the next five years. That’s
equal to 30 percent of the company’s outstanding shares. The
developer has yet to hire an investment bank to issue the bond,
the CEO said yesterday.
Zehetner, who joined the company in November 2008, also
said he bought 300,000 shares in Immofinanz, bringing his total
holding to about 1.2 million shares.

  

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Er will "eine neue Welt der Kommunikation mit den Investoren", vor allem den Retailinvestoren, schaffen, sagt Immofinanz-Chef Eduard Zehetner. Dazu gehört nun auch ein "Company Blog" (blog.immofinanz.com), in dem Zehetner und sein Kommunikationsteam Themen aufgreifen wollen, "die an das Unternehmen herangetragen werden" und wo auch Stellungnahmen zu Analysen abgegeben werden können.

Nicht gewünscht sind anonyme Blogger - so sieht das Registrierungsfeld nicht nur Name und Vorname, sondern auch Adresse und Telefonnummer vor. Die Identität wird seitens der Immofinanz auch überprüft, etwa ob die Telefonnummer stimmt.

"Wir wollen uns auch nicht über den Börsekurs unterhalten", erklärt Zehetner weiters. Das dürfe und wolle man nicht. Er selbst will ebenfalls schreiben - so oft es ihm zeitlich möglich ist. Generell sollen die Diskussion so zeitnah wie möglich erfolgen.

  

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>Nicht gewünscht sind anonyme Blogger - so sieht das
>Registrierungsfeld nicht nur Name und Vorname, sondern auch
>Adresse und Telefonnummer vor. Die Identität wird seitens der
>Immofinanz auch überprüft, etwa ob die Telefonnummer stimmt.


Eigentlich erstaunlich, daß überhaupt betriebsfremde Blogger zugelassen werden. Auf welcher Firmen-Homepage läßt man schon Außenstehende ihre Meinung schreiben?

  

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http://www.boerse-express.com/pages/904546

Immofinanz-Chef: 'Aufnahme in EPRA-Index würde noch mehr bringen'
Zehetner hat erneut Immofinanz-Aktien gekauft - Kurs sollte binnen 18 Monaten NAV erreichen

Immofinanz-Chef Eduard Zehetner (im Bild) hat eines seiner Ziele erreicht - die Aktie der Immofinanz wird in den ATX aufgenommen. Nach der Aussendung des ATX-Komitee vom Dienstagabend gilt sie jedenfalls als Fixstarter. Die Aufnahme passiert zwar nicht so schnell wie vom CEO gehofft - die Änderungen werden erst im März 2011 durchgeführt -, stellt aber im Vergleich zur bisherigen Haltung des ATX-Komitees einen radikalen Meinungswechsel dar.

Zehetner - "es geht mir nicht schnell genug" - hofft natürlich auf eine Indexaufnahme "so bald wie möglich." Generell erwartet er sich davon mehr Volumen in der Aktie und vor allem auch mehr Aufmerksamkeit der Investoren durch die Gewichtung im Leitindex.

Der ATX wird aber nur als Etappe gesehen, Zehetner würde die Aktie auch gern wieder im EPRA-Index (Immoeast fiel 2007 aus diesem für die Branche wichtigen Index) vertreten sehen - "das würde noch mehr bringen". Dieses Ziel hat Immofinanz mit Atrium gemein - bei der letzten quartalsweisen Index-Überprüfung im Juni dieses Jahres hat es für beide Titel aber nicht geklappt.

Zehetner ist derzeit allerdings auch nicht allzu optimistisch, was mit dem EPRA-Aufnahmekriterium hinsichtlich Aufteilung der Cashflow-Generierung zusammenhängt. Er will allerdings auch nicht ausschliessen, dass es beim kommenden EPRA-Meeting zu einer Änderung der Kriterien kommen könnte.

Wie auch immer hat die Immofinanz jedenfalls in EPRA-Angelegenheiten im Haus einen Experten an der Hand: Aufsichtsrat Nick Van Ommen war von 2000 bis 2008 Chairman des Management Boards der European Public Real Estate Association (EPRA).
Weitere Aktien geordert
CEO Zehetner hat seinen Optimismus weiterhin in Zukäufen von Aktien untermauert. Nachdem er Ende August insgesamt 400.000 Aktien zugekauft hat, legte er sich nun weitere 300.000 Aktien ins Depot, wie er am Dienstagabend erzählte. Insgesamt hält er laut eigenen Angaben rund 1,2 Mio. Stück Aktien. "Viel kommt jetzt allerdings nicht mehr", meint er auf die Frage weiterer Zukäufe.

Warum er das tut? Primär weil er davon ausgeht, dass der Kurs innerhalb der nächsten 18 Monate an das Niveau des Net Asset Value herankommt (dieser lag per Ende April bei 4,78 Euro je Aktie), sagt er. Weiters führt er an, dass bei den Roadshows internationale Investoren "einen CEO eines solchen Unternehmens, der keine eigenen Aktien hat, gar nicht ernst nehmen."

  

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na,von allen ceo´s ist mir der zehetner am sympatischsten. und dass ihm der kurs der eigenen aktie wichtig ist,zeigt er durch entsprechende investements.
übrigens hat er ja auch damals die rhi "massiv getourn-aroundet" und ebenfalls mit der aktie bombig verdient....

  

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>Man wird eh nur Huldigungspostings zulassen...


Anwürfe wird man schon allein aufgrund nicht vorhandener Anonymität vermutlich keine lesen.

  

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Ich glaube damit ist er der CEO mit der höchsten Beteiligung am eigenen
Unternehmen in Wien?


> Sein Bekenntnis zur Immofinanz hat der Vorstandschef mit
>dem Kauf
>eines weiteren größeren Pakets von Aktien des eigenen
>Unternehmens
>bekräftigt: Zuletzt hat Zehetner weitere 300.000 Stück
>Immofinanz-Papiere erworben und hält derzeit bei rund 1,2
>Millionen
>Aktien. Zuletzt schlossen die Titel am Dienstag mit 2,75
>Euro.
>Zehetner rechnet mit einem deutlich Kursanstieg: "Ich
>glaube in den
>nächsten Monaten sollten wir den NAV erreichen mit unserer
>Aktie."

Jetzt übertreibt er aber

  

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>2010 erfolgreich abgeschlossen werden. Mit Nordea, einer der
>führenden
>Banken in der nordischen und baltischen Region, gelang der
>IMMOFINANZ Group
>eine Refinanzierung in der Höhe von USD 100 Mio. Beide
>Shoppingcenter
>zeichnen sich durch ausgezeichnete Lagen sowie einem
>Vermietungsgrad von
>100% aus. Bis dato waren beide Objekte zu 100% mit
>Eigenkapital finanziert.


Immerhin. Der Zinssatz würde mich allerdings interessieren...

  

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Immofinanz nach Immoeast Übernahme - Teil 2 [Alle anzeigen] , Rang: Hubertus(140), 25.1.12 02:48
 
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
RE:Ratlosigkeit
29.6.10 13:08
1
RE:Ratlosigkeit
29.6.10 14:29
2
RE:Ratlosigkeit
29.6.10 17:08
3
RE:Ratlosigkeit
29.6.10 18:33
4
RE:Ratlosigkeit
29.6.10 19:38
5
RE:Ratlosigkeitinteressant
29.6.10 20:05
6
RE:Ratlosigkeit
29.6.10 19:33
7
      RE:Ratlosigkeit
29.6.10 20:37
8
      RE:Ratlosigkeit
29.6.10 20:59
9
      RE:Ratlosigkeit
30.6.10 10:11
10
      RE:Ratlosigkeit
30.6.10 10:19
11
      NEWS: Das enorme Vermögen Walter Meischbergers
30.6.10 11:40
12
      RE:Ratlosigkeit
30.6.10 12:09
13
      RE:Ratlosigkeit
30.6.10 14:39
14
      RE:Ratlosigkeit
29.6.10 21:01
15
Causa BUWOG: Neue Vorwürfe gegen Grasserinteressant
29.6.10 23:49
16
RE: Causa BUWOG: Neue Vorwürfe gegen Grasser
30.6.10 09:22
17
      Ruhe im Forum
01.7.10 12:29
18
      RE: Ruhe im Forum
01.7.10 12:37
19
      RE: Ruhe im Forum
01.7.10 12:51
20
      RE: Ruhe im Forum
01.7.10 19:30
21
      RE: Ruhe im Forum
01.7.10 22:39
22
"Der Spekulant"
01.7.10 19:38
23
IMMOFINANZ Group verkauft Moskauer Logistikprojekt Tomi...
05.7.10 11:36
24
Von 2,11 auf 2,03
05.7.10 14:04
25
RE: Von 2,11 auf 2,03
06.7.10 10:55
26
RE: Von 2,11 auf 2,03
06.7.10 11:05
27
RE: Von 2,11 auf 2,03
06.7.10 11:06
28
RE: Von 2,11 auf 2,03
06.7.10 13:41
29
RE: Von 2,11 auf 2,03
06.7.10 14:51
30
RE: Von 2,11 auf 2,03
07.7.10 14:54
31
RE: Von 2,11 auf 2,03
07.7.10 15:21
32
RE: Von 2,11 auf 2,03
07.7.10 15:31
33
RE: Von 2,11 auf 2,03
07.7.10 15:27
34
RE: Von 2,11 auf 2,03
06.7.10 12:13
35
RE: IMMOFINANZ Group verkauft Moskauer Logistikprojekt ...
05.7.10 18:59
36
      Buwog hat ihr neues Wohnbauprojekt "Oase 22" gestartet
06.7.10 10:48
37
      Österreichische Immofinanz stößt Aktiva in Russland ab ...
06.7.10 10:58
38
      RE: Österreichische Immofinanz stößt Aktiva in Russland...
06.7.10 11:11
39
      IMMOFINANZ AG: Gerichtlich beauftragter Sachverständige...
06.7.10 11:18
40
      RE: IMMOFINANZ AG: Gerichtlich beauftragter Sachverstän...
06.7.10 19:18
41
      RE: Österreichische Immofinanz stößt Aktiva in Russland...
06.7.10 11:29
42
      RE: Österreichische Immofinanz stößt Aktiva in Russland...
06.7.10 11:44
43
      RE: Österreichische Immofinanz stößt Aktiva in Russland...
06.7.10 11:50
44
      Verkauf der 55 Mio. Immofinanz-Aktien noch nicht begonn...
06.7.10 11:58
45
      RE: Verkauf der 55 Mio. Immofinanz-Aktien noch nicht be...
06.7.10 19:20
46
      RE: Österreichische Immofinanz stößt Aktiva in Russland...
06.7.10 12:22
47
      RE: Österreichische Immofinanz stößt Aktiva in Russland...
06.7.10 19:22
48
RE: Immoeast-Kursmanipulation
06.7.10 15:14
49
Tomilino 12% p.a.interessant
06.7.10 17:05
50
Tomolino-Projekt brachte Verzinsung von über 12% p.a.
06.7.10 17:05
51
      RE: Tomolino-Projekt brachte Verzinsung von über 12% p....
06.7.10 17:17
52
      RE: Tomolino-Projekt brachte Verzinsung von über 12% p....
06.7.10 17:19
53
      RE: Tomolino-Projekt brachte Verzinsung von über 12% p....
06.7.10 17:23
54
      RE: Tomolino-Projekt brachte Verzinsung von über 12% p....
06.7.10 17:52
55
      RE: Tomolino-Projekt brachte Verzinsung von über 12% p....
06.7.10 19:28
56
      RE: Tomolino-Projekt brachte Verzinsung von über 12% p....
06.7.10 19:26
57
      RE: Tomolino-Projekt brachte Verzinsung von über 12% p....
07.7.10 12:37
58
      RE: Tomolino-Projekt brachte Verzinsung von über 12% p....
07.7.10 12:40
59
      RE: Tomolino-Projekt brachte Verzinsung von über 12% p....
07.7.10 21:31
60
Aktienüberhanggut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiert
07.7.10 13:10
61
RE: Aktienüberhang
07.7.10 13:41
62
Immofinanz: Warum die Aktie besser nicht unter € 2 fall...interessant
07.7.10 15:36
63
RE: Immofinanz: Warum die Aktie besser nicht unter € 2 ...
07.7.10 16:44
64
RE: Immofinanz: Warum die Aktie besser nicht unter € 2 ...
07.7.10 21:50
65
RE: Aktienüberhanggut analysiert
07.7.10 15:44
66
RE: Aktienüberhang
07.7.10 17:25
67
RE: Aktienüberhang
07.7.10 21:42
68
RE: Aktienüberhang
08.7.10 07:54
69
RE: Aktienüberhang
08.7.10 08:00
70
RE: Aktienüberhang
08.7.10 08:25
71
RE: Aktienüberhang
08.7.10 08:28
72
RE: Aktienüberhang
08.7.10 09:31
73
RE: Aktienüberhang
08.7.10 09:41
74
RE: Aktienüberhang
08.7.10 09:57
75
RE: Aktienüberhanggut analysiert
08.7.10 13:49
76
RE: Tilgungen
08.7.10 20:20
77
RE: Aktienüberhang
07.7.10 21:37
78
      Aktien nicht verkaufen
08.7.10 16:45
79
Buwog-Affäre weitet sich immer mehr aus
08.7.10 14:35
80
RE: Buwog-Affäre Grasser-Anwalt: Vorwürfe "purer Schwac...
09.7.10 11:38
81
      "Das ist eine Rufmord-Kampagne gegen mich."
11.7.10 15:39
82
      RE: "Das ist eine Rufmord-Kampagne gegen mich."
11.7.10 16:11
83
      RE: "Das ist eine Rufmord-Kampagne gegen mich."
11.7.10 16:44
84
      RE: "Das ist eine Rufmord-Kampagne gegen mich."
11.7.10 18:45
85
      RE: "Das ist eine Rufmord-Kampagne gegen mich."
11.7.10 19:40
86
      Karl-Heinz Grasser klagt Gabriela Moser wegen Ehrenbele...
11.7.10 18:43
87
      RE: Karl-Heinz Grasser klagt Gabriela Moser wegen Ehren...
11.7.10 19:41
88
      IIA-Aktien: Lt offiziellen Filings per 30.4.interessant
12.7.10 20:17
89
      RE: IIA-Aktien: Lt offiziellen Filings per 30.4.
12.7.10 20:41
90
      BUWOG-Affäre: Neuer Zeuge belastet Grasser
12.7.10 23:05
91
      RE: BUWOG-Affäre: Neuer Zeuge belastet Grasser
12.7.10 23:24
92
      RE: BUWOG-Affäre: Neuer Zeuge belastet Grasser
13.7.10 07:38
93
      RE: BUWOG-Affäre: Neuer Zeuge belastet Grasser
13.7.10 08:03
94
      RE: BUWOG-Affäre: Neuer Zeuge belastet Grassergut analysiert
13.7.10 09:19
95
      RE: BUWOG-Affäre: Neuer Zeuge belastet Grasser
13.7.10 19:52
96
      RE: BUWOG-Affäre: Neuer Zeuge belastet Grasser
13.7.10 10:08
97
      RE: BUWOG-Affäre: Neuer Zeuge belastet Grasser
13.7.10 10:17
98
      RE: BUWOG-Affäre: Neuer Zeuge belastet Grasser
13.7.10 10:20
99
      sommer-ralley ?
13.7.10 16:43
100
      RE: sommer-ralley ?
13.7.10 20:00
101
      RE: BUWOG-Affäre: Neuer Zeuge belastet Grasser
13.7.10 19:55
102
      RE: BUWOG-Affäre: Neuer Zeuge belastet Grasser
14.7.10 08:38
103
      INTEL-SCHUB
14.7.10 10:14
104
      Buwog - Grasser soll vor Gericht falsch ausgesagt haben
14.7.10 10:52
105
      RE: Buwog - Grasser soll vor Gericht falsch ausgesagt h...
14.7.10 14:49
106
      Ramprecht wegen Übler Nachrede verurteilt
15.7.10 16:42
107
      Immofinanz bemüht die Kartellwächter mit Zukäufen
15.7.10 15:34
108
Gericht gibt Anlegerin gegen CPB/Immofinanz Recht
16.7.10 14:58
109
Im Zweifel gegen den Angeklagten: Grasser erringt einen...
18.7.10 16:33
110
neuer Head of Corporate Finance
20.7.10 11:46
111
Erst 28interessant
20.7.10 20:16
112
      RE: Erst 28
21.7.10 13:12
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      RE: Erst 28
21.7.10 17:56
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KBC hält NAV-Sorgen für übertrieben
22.7.10 15:40
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RE: KBC hält NAV-Sorgen für übertrieben
22.7.10 16:17
116
RE: KBC hält NAV-Sorgen für übertrieben
22.7.10 19:45
117
      Causa Grasser: "Arbeitsfrühstück" mit Brisanz
27.7.10 15:41
118
      RE: Causa Grasser: "Arbeitsfrühstück" mit Brisanz
27.7.10 20:40
119
      RE: Causa Grasser: "Arbeitsfrühstück" mit Brisanz
28.7.10 21:59
120
Aviso Zeta Bank verliert
28.7.10 08:30
121
RE: Aviso Zeta Bank verliert
28.7.10 14:18
122
      RE: Aviso Zeta Bank verliert
28.7.10 19:30
123
      RE: Aviso Zeta Bank verliert
28.7.10 21:30
124
      RE: Aviso Zeta Bank verliert
28.7.10 21:44
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neue coverage - buy
30.7.10 18:01
126
RE: neue coverage - buy
01.8.10 21:31
127
      RE: neue coverage - buy
03.8.10 15:52
128
      Zahlreiche Selbstanzeigen beim Finanzamt?
03.8.10 17:01
129
      RE: neue coverage - buy
03.8.10 20:10
130
      RE: neue coverage - buy
05.8.10 15:21
131
Immofinanz: Neues Jahreshoch!interessant
05.8.10 22:16
132
Meischberger: "Werde als Mittel gegen Grasser benutzt"
07.8.10 18:56
133
RE: Meischberger: "Werde als Mittel gegen Grasser benut...
07.8.10 20:01
134
      RE: Meischberger: "Werde als Mittel gegen Grasser benut...
08.8.10 17:00
135
      Zehetner-Interview im aktuellen Börsenkurierinteressantinteressant
12.8.10 09:05
136
      RE: Zehetner-Interview im aktuellen Börsenkurier
12.8.10 09:13
137
      RE: Zehetner-Interview im aktuellen Börsenkurier
12.8.10 09:41
138
      RE: Zehetner-Interview im aktuellen Börsenkurier
12.8.10 09:55
139
      Immofinanz: Kommt im Herbst eine neue Wandelanleihe? Au...interessantinteressant
12.8.10 15:45
140
      RE: Immofinanz: Kommt im Herbst eine neue Wandelanleihe...
12.8.10 19:41
141
      RE: Zehetner-Interview im aktuellen Börsenkurier
12.8.10 19:37
142
      RE: Zehetner-Interview im aktuellen Börsenkurier
12.8.10 19:32
143
      IMMOFINANZ strebt EBITDA von 600 Millionen Euro an
13.8.10 09:26
144
      RE: IMMOFINANZ strebt EBITDA von 600 Millionen Euro an
15.8.10 21:41
145
Übernahme von rund 55 Mio. Stück IMMOFINANZ-Aktien
13.8.10 09:54
146
RE: Übernahme von rund 55 Mio. Stück IMMOFINANZ-Aktien
13.8.10 12:56
147
      Immofinanz: Die Liste der grösseren Zukäufer aus dem 1....
13.8.10 17:53
148
      Erste Bank erwartet Verkauf der 55 Mio. eigenen Aktien ...
13.8.10 20:41
149
      Die Markterwartungen für Montag
15.8.10 15:10
150
      RE: Die Markterwartungen für Montag
15.8.10 21:57
151
      RE: Letztendlich 22,75 Mio. Schaden aus dem IBAG Bondgut analysiert
15.8.10 22:07
152
      RE: Die Markterwartungen für Montag
15.8.10 22:14
153
      RE: Übernahme von rund 55 Mio. Stück IMMOFINANZ-Aktien
15.8.10 21:44
154
weitere positive Analysten-Statements
16.8.10 10:04
155
RE: weitere positive Analysten-Statements
16.8.10 20:46
156
Die lassen sich Zeit?
16.8.10 20:45
157
RE: Die lassen sich Zeit?
16.8.10 22:26
158
      RE: Die lassen sich Zeit?
16.8.10 22:35
159
      Die Zahlen werden gut - behaupte ich mal
16.8.10 22:38
160
      Vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2009/10 (1. ...
17.8.10 04:15
161
      RE: Vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2009/10 ...
17.8.10 08:03
162
      RE: Vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2009/10 ...
17.8.10 08:28
163
      RE: Vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2009/10 ...
17.8.10 08:41
164
      RE: Vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2009/10 ...
17.8.10 08:50
165
      RE: Vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2009/10 ...
17.8.10 09:47
166
      Immofinanz Aims for 600 Million-Euros Ebitda in Fiscal ...
17.8.10 10:40
167
      *IMMOFINANZ AIMS AT DIVIDEND RATIO OF 4% OF NAV IN MID-...
17.8.10 10:57
168
      CEO Zehetner: Chance auf Dividende für laufendes Jahr
17.8.10 12:31
169
      Immofinanz sieht gute Chancen für ATX-Aufnahme
17.8.10 13:09
170
      Zehetner: Sind international ein Übernahmekandidat
17.8.10 13:42
171
Analysten-Kommentare
17.8.10 20:44
172
Zusammenfassunggut analysiert
17.8.10 22:40
173
RE: Vorläufige Bilanz und GuV
22.8.10 23:22
174
      Zehetner erhöht den eigenen Einsatz weiter
24.8.10 15:57
175
      RE: Zehetner erhöht den eigenen Einsatz weiter
24.8.10 18:54
176
      RE: Zehetner erhöht den eigenen Einsatz weiter
24.8.10 19:32
177
      RE: Zehetner erhöht den eigenen Einsatz weiter
25.8.10 08:52
178
      RE: Zehetner erhöht den eigenen Einsatz weiter
25.8.10 14:38
179
      RE: Zehetner erhöht den eigenen Einsatz weiter
25.8.10 15:02
180
      ATX
25.8.10 15:23
181
      RE: Zehetner erhöht den eigenen Einsatz weiter
25.8.10 18:59
182
      RE: Zehetner erhöht den eigenen Einsatz weiter
26.8.10 07:48
183
      FORMAT: Verdacht der Beweismittelfälschung in der Buwog...
26.8.10 13:20
184
      55 millionen aktien sind da
26.8.10 14:45
185
"Der Spekulant" spekuliert weiter mit WA-Rückkauf
18.8.10 23:10
186
Grasser soll nun einvernommen werden
20.8.10 13:18
187
      Ergebnis lag deutlich unter den Erwartungen der Erste B...
21.8.10 15:00
188
Immofinanz lässt Buwog-Portfolio von CB Richard Ellis b...
30.8.10 10:34
189
Immofinanz lässt Kapital-Rahmen neu abstecken
30.8.10 20:38
190
Einladung zur HV
30.8.10 22:06
191
      Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2009/10
31.8.10 09:27
192
      Wurzinger verlässt den Immofinanz Vorstand
31.8.10 17:40
193
      RE: Wurzinger verlässt den Immofinanz Vorstand
31.8.10 20:01
194
RE: GB 2009/2010
01.9.10 08:30
195
Immofinanz-Vorstände verdienten 6,7 Millionen Euro
01.9.10 08:36
196
RE: Immofinanz-Vorstände verdienten 6,7 Millionen Euro
01.9.10 11:44
197
      RE: Immofinanz-Vorstände verdienten 6,7 Millionen Euro
01.9.10 12:07
198
      RE: Immofinanz-Vorstände verdienten 6,7 Millionen Euro
01.9.10 18:56
199
Wenn nur die Charttechnik nicht wäre...
01.9.10 21:57
200
FORMAT: Zwei Staatsanwälte wurden ausgetauscht
02.9.10 13:42
201
      RE: FORMAT: Zwei Staatsanwälte wurden ausgetauscht
02.9.10 14:44
202
      Buwog - 'Grosse Substanz, grosse Zukunft'
02.9.10 16:00
203
      RE: FORMAT: Zwei Staatsanwälte wurden ausgetauscht
02.9.10 20:23
204
Ein Gedanke
02.9.10 21:50
205
Eduard Zehetner im Gespräch mit trendinteressant
04.9.10 14:39
206
      RE: Eduard Zehetner im Gespräch mit trend
05.9.10 12:48
207
      RE: Eduard Zehetner im Gespräch mit trend
05.9.10 21:00
208
      SocGen bleibt auf der Bremse
06.9.10 14:23
209
      Das Dienstag-Rätsel: Kommt Immofinanz in den ATX?
06.9.10 15:05
210
      RE: Das Dienstag-Rätsel: Kommt Immofinanz in den ATX?
06.9.10 16:08
211
      BUWOG-Konsortium klagt Petrikovics
06.9.10 16:25
212
      RE: Das Dienstag-Rätsel: Kommt Immofinanz in den ATX?
06.9.10 18:24
213
      RE: SocGen bleibt auf der Bremse
06.9.10 18:22
214
      RE: SocGen bleibt auf der Bremse
06.9.10 18:34
215
      Immofinanz: keine ATX Aufnahme 2010
07.9.10 20:52
216
      RE: Immofinanz: keine ATX Aufnahme 2010
07.9.10 21:29
217
      Refinanzierung in Höhe von USD 100 Mio. für zwei Objekt...
08.9.10 09:57
218
      Immofinanz macht Ernst mit Schadenersatzklagen gegen Ex...
08.9.10 10:03
219
      Immofinanz Chief Plans to Refinance Convertible Bonds b...
08.9.10 10:06
220
      blog.immofinanz.com
08.9.10 10:25
221
      RE: blog.immofinanz.com
08.9.10 11:12
222
      Immofinanz-Chef: 'Aufnahme in EPRA-Index würde noch meh...
08.9.10 11:31
223
      RE: blog.immofinanz.com
08.9.10 11:45
224
      RE: blog.immofinanz.com
08.9.10 11:57
225
      RE: blog.immofinanz.com
08.9.10 21:17
226
      RE: Immofinanz macht Ernst mit Schadenersatzklagen gege...
08.9.10 21:26
227
      RE: Refinanzierung in Höhe von USD 100 Mio. für zwei Ob...
08.9.10 21:21
228
Petrikovic weist Vorwürfe zurück
09.9.10 11:18
229
RE: Petrikovic weist Vorwürfe zurück
09.9.10 11:19
230
RE: Petrikovic weist Vorwürfe zurück
09.9.10 11:30
231
RE: Petrikovic weist Vorwürfe zurück
09.9.10 11:50
232
      Insiderkäufe und operative Verbesserungen
10.9.10 10:48
233
      Immobilienmarkt in Russland "dramatisch unterbewertet"
10.9.10 16:05
234
      Buwog-Staatsanwalt war offenbar unbequem
12.9.10 22:55
235
      RE: Buwog-Staatsanwalt war offenbar unbequemwitzig
12.9.10 22:59
236
      Zehetner und Aufsichtsrat haben zugekauft
14.9.10 07:42
237
      Gerichtlich beauftragter Sachverständiger bestätigt: Au...
14.9.10 10:01
238
      RE: Gerichtlich beauftragter Sachverständiger bestätigt...
14.9.10 12:49
239
      RE: Gerichtlich beauftragter Sachverständiger bestätigt...
14.9.10 19:57
240
      RE: Gerichtlich beauftragter Sachverständiger bestätigt...
14.9.10 20:37
241
      RE: Gerichtlich beauftragter Sachverständiger bestätigt...
14.9.10 21:05
242
      RE: Gerichtlich beauftragter Sachverständiger bestätigt...
14.9.10 21:08
243
      Buwog verkauft Vorarlberger Wohnungs-Portfoliointeressant
16.9.10 10:15
244
      RE: Buwog verkauft Vorarlberger Wohnungs-Portfolio
16.9.10 11:17
245
      Immofinanz: Gutachter Imo im Kreuzfeuer
16.9.10 12:00
246
      RE: Buwog verkauft Vorarlberger Wohnungs-Portfolio
16.9.10 23:19
247
      RE: Buwog verkauft Vorarlberger Wohnungs-Portfolio
16.9.10 23:21
248
Zehetner-Interviewinteressant
17.9.10 08:14
249
SocGen geht von Sell auf Hold
17.9.10 08:19
250
RE: SocGen geht von Sell auf Hold
17.9.10 09:10
251
      Immofinanz: Verbesserte Darstellung der Objektübersicht
20.9.10 10:27
252
      UniCredit bestätigt "buy" und Kursziel 4,3 Euro
20.9.10 11:10
253
      RE: UniCredit bestätigt "buy" und Kursziel 4,3 Euro
20.9.10 13:50
254
      RE: UniCredit bestätigt "buy" und Kursziel 4,3 Euro
20.9.10 15:46
255
      RE: UniCredit bestätigt "buy" und Kursziel 4,3 Euro
20.9.10 18:54
256
      RE: UniCredit bestätigt "buy" und Kursziel 4,3 Euro
20.9.10 18:50
257
      RE: UniCredit bestätigt "buy" und Kursziel 4,3 Euro
20.9.10 19:00
258
      Immofinanz plant zehn Cent Dividende
20.9.10 19:12
259
      RE: Immofinanz plant zehn Cent Dividende
20.9.10 19:21
260
Zehetner hat wieder 200.000 Stück gekauft
21.9.10 07:53
261
Immofinanz zieht in den Twin Tower
21.9.10 09:33
262
Gegendarstellung der IIA zu „Kosten des Führungsgremium...
21.9.10 23:33
263
Verständnisfrage an die Profis
22.9.10 08:27
264
      RE: Verständnisfrage an die Profis
22.9.10 09:02
265
Thread ENDE
22.9.10 17:14
266

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