Vielen Dank wieder fürs rege Diskutieren im letzten Thread. Zur Nachlese hier: Zukunft Österreich - billiges Geld, leise Misstöne

Zwischenzeitlich scheinen wir die Hochkonjunktur "glücklich" überstanden zu haben, Schuldenreduktion allerdings erfolgte nur eine relative, Ausgaben überstiegen weiterhin auch unvermutet hohe Rekordeinnahmen zuverlässigst.

Nulldefizite oder gar Budgetüberschüsse werden in Zukunft gesehen, man fragt sich wie das mit der Konjunktursituation zusammenpasst - und landet im persönlichen Biedermeier. Es ist doch alles recht kompliziert, und wo ein Wille fehlt, sind auch die schönsten Wege nicht gangbar.

Maximale private Steuerersparnis scheint die beste Methode zu sein, Budgetdisziplin anzuregen, vermittels Reduktion der zur Verfügung gestellten Mittel. Wo ist die Lösung?

  

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Zukunft Österreich - Konjunkturherbst voraus?, Rang: Alptraum(78), 16.1.20 18:59
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      RE: Nulldefizit 2018 doch knapp erreicht
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      RE: Nulldefizit 2018 doch knapp erreicht
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      RE: Nulldefizit 2018 doch knapp erreicht
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      RE: Nulldefizit 2018 doch knapp erreicht
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      RE: Nulldefizit 2018 doch knapp erreicht
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147
RE: Nur jeder dritte Haushalt ist Nettozahler 70 Prozen...
03.4.19 12:40
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RE: Nur jeder dritte Haushalt ist Nettozahler 70 Prozen...
03.4.19 11:06
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@warren
03.4.19 13:01
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RE: @warren
03.4.19 14:08
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RE: Nur jeder dritte Haushalt ist Nettozahler 70 Prozen...
03.4.19 21:19
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      RE: Nur jeder dritte Haushalt ist Nettozahler 70 Prozen...
04.4.19 09:04
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      RE: Nur jeder dritte Haushalt ist Nettozahler 70 Prozen...gut analysiert
04.4.19 10:22
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      RE: Nur jeder dritte Haushalt ist Nettozahler 70 Prozen...gut analysiertinteressant
05.4.19 00:11
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      RE: Nur jeder dritte Haushalt ist Nettozahler 70 Prozen...
05.4.19 11:07
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      RE: Nur jeder dritte Haushalt ist Nettozahler 70 Prozen...
05.4.19 20:50
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      RE: Nur jeder dritte Haushalt ist Nettozahler 70 Prozen...
05.4.19 21:15
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      RE: Nur jeder dritte Haushalt ist Nettozahler 70 Prozen...
05.4.19 23:21
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      ref. naja
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RE: Lohnsteuereinnahmen des Bundes kräftig angestiegen
10.6.19 20:43
216
AMS-Chef Kopf:
12.6.19 11:34
217
Mehr unselbstständig Erwerbstätige im 1. Quartal, Vollz...
12.6.19 22:00
218
Fun Fact: 100 Jahre Österreich
17.6.19 12:31
219
RE: Fun Fact: 100 Jahre Österreich
17.6.19 12:33
220
      RE: Fun Fact: 10 Jahre Österrreich unter 0%
18.6.19 12:00
221
Strobl: Österreich auf dem besten Weg zur Innovationssp...
18.6.19 07:38
222
RE: Strobl: Österreich auf dem besten Weg zur Innovatio...
18.6.19 08:23
223
Faktencheck: Was die Pflege künftig kosten wird
18.6.19 09:23
224
Staatsunternehmen: Verbund und BIG füllen die Kassen de...
18.6.19 19:12
225
IST Austria auf dem zweiten Platz der weltbesten Forsch...
20.6.19 09:24
226
Österreich Dritter bei EU-Wohlstandsindikator
20.6.19 10:39
227
ÖBB-Beamte gesucht
20.6.19 13:04
228
RE: ÖBB-Beamte gesucht
20.6.19 15:21
229
Österreich derzeit bei knapp 10 % Kreislaufwirtschaftinteressant
21.6.19 06:18
230
RE: Österreich derzeit bei knapp 10 % Kreislaufwirtscha...
21.6.19 09:02
231
Wie Österreich bei den UNO-Zielen für 2030 wirklich abs...
21.6.19 11:05
232
RE: Zukunft Österreich - Konjunkturherbst voraus?
21.6.19 16:49
233
Nur drei EU-Länder sind höher im Ausland verschuldet al...
21.6.19 22:16
234
RE: Nur drei EU-Länder sind höher im Ausland verschulde...
21.6.19 22:49
235
      RE: Nur drei EU-Länder sind höher im Ausland verschulde...
21.6.19 23:02
236
      RE: Nur drei EU-Länder sind höher im Ausland verschulde...
22.6.19 09:45
237
      RE: Nur drei EU-Länder sind höher im Ausland verschulde...
22.6.19 10:01
238
      RE: Nur drei EU-Länder sind höher im Ausland verschulde...
22.6.19 10:31
239
      RE: Nur drei EU-Länder sind höher im Ausland verschulde...
22.6.19 11:03
240
      RE: Nur drei EU-Länder sind höher im Ausland verschulde...
22.6.19 13:17
241
      RE: Nur drei EU-Länder sind höher im Ausland verschulde...
22.6.19 13:43
242
Wieder 100 Jahre
25.6.19 11:09
243
RE: Wieder 100 Jahre
25.6.19 13:26
244
      100-Year Bond Yielding Just Over 1% Shows Investors' De...
25.6.19 14:28
245
Höchststand bei Versicherten und Pensionen, Tiefststand...
25.6.19 12:12
246
Absage der Heeres-Leistungsschau
26.6.19 11:41
247
RE: Absage der Heeres-Leistungsschau
26.6.19 12:33
248
      RE: Absage der Heeres-Leistungsschau
26.6.19 12:35
249
      RE: Absage der Heeres-Leistungsschau
26.6.19 13:09
250
      RE: Absage der Heeres-Leistungsschaugut analysiert
26.6.19 13:48
251
      RE: Absage der Heeres-Leistungsschau
26.6.19 14:28
252
      RE: Absage der Heeres-Leistungsschau
26.6.19 21:39
253
      RE: Absage der Heeres-Leistungsschau
26.6.19 22:33
254
      RE: Absage der Heeres-Leistungsschau
27.6.19 09:13
255
      RE: Absage der Heeres-Leistungsschaugut analysiertgut analysiert
27.6.19 07:51
256
      RE: Absage der Heeres-Leistungsschau
27.6.19 08:04
257
Republik stockt Jahrhundertanleihe auf und kassiert mit...
26.6.19 23:28
258
RE: Republik stockt Jahrhundertanleihe auf und kassiert...
27.6.19 10:09
259
      RE: Republik stockt Jahrhundertanleihe auf und kassiert...
27.6.19 13:48
260
      RE: Republik stockt Jahrhundertanleihe auf und kassiert...
27.6.19 13:55
261
      RE: Republik stockt Jahrhundertanleihe auf und kassiert...
27.6.19 14:06
262
      RE: Republik stockt Jahrhundertanleihe auf und kassiert...
27.6.19 14:15
263
      RE: Republik stockt Jahrhundertanleihe auf und kassiert...
27.6.19 14:51
264
      RE: Republik stockt Jahrhundertanleihe auf und kassiert...
27.6.19 15:02
265
      A 1.17% Return for a 98-Year Bond Issue? Sign Me Up
27.6.19 17:42
266
      positive convexity
27.6.19 17:44
267
Können wir uns jetzt alles leisten?
27.6.19 10:06
268
Diese Länder sind die stärksten Handelspartner Österrei...
28.6.19 19:35
269
Wert des Bundesvermögens leicht gestiegen
30.6.19 10:06
270
Hofer versorgte noch schnell ÖBB-Aufsichtsräte
04.7.19 21:09
271
RE: Hofer versorgte noch schnell ÖBB-Aufsichtsräte
05.7.19 11:32
272
      RE: Hofer versorgte noch schnell ÖBB-Aufsichtsräte
05.7.19 11:45
273
      RE: Hofer versorgte noch schnell ÖBB-Aufsichtsräte
05.7.19 21:22
274
      RE: Hofer versorgte noch schnell ÖBB-Aufsichtsräte
05.7.19 21:43
275
      RE: Hofer versorgte noch schnell ÖBB-Aufsichtsräte
05.7.19 22:46
276
VP-Aufsichtsräte sollen verzichten
06.7.19 14:40
277
Von Kern bis Kurz: Bei Start-ups gab es vor allem Symbo...
07.7.19 13:11
278
Vor der Pension in die Arbeitslose
08.7.19 09:07
279
Kreditversicherer Coface stuft Österreich auf A2 zurück
08.7.19 18:54
280
Das sind die finanzstärksten Gemeinden Österreichs
10.7.19 20:01
281
Exporte: Oberösterreich Platz 1, die Steirer holen auf
15.7.19 16:45
282
Erstmals Exportüberschuß bei Lebensmitteln
15.7.19 18:01
283
      RE: Erstmals Exportüberschuß bei Lebensmitteln
15.7.19 19:00
284
      RE: Erstmals Exportüberschuß bei Lebensmitteln
15.7.19 20:35
285
      RE: Erstmals Exportüberschuß bei Lebensmitteln
16.7.19 00:52
286
      RE: Erstmals Exportüberschuß bei Lebensmitteln
16.7.19 06:46
287
      RE: Erstmals Exportüberschuß bei Lebensmitteln
16.7.19 07:26
288
      RE: Erstmals Exportüberschuß bei Lebensmitteln
16.7.19 08:06
289
      RE: Erstmals Exportüberschuß bei Lebensmitteln
16.7.19 11:39
290
      RE: Erstmals Exportüberschuß bei Lebensmitteln
16.7.19 12:06
291
      RE: Koffein in Lebensmitteln
18.7.19 12:23
292
      RE: Koffein in Lebensmitteln
18.7.19 21:46
293
Neuer Rekord: Österreicher gründen täglich 133 neue Fir...
17.7.19 11:16
294
Geplante Weltsteuer könnte Österreich negativ treffen
22.7.19 11:21
295
Regierung soll für ihre Klimafehler selbst bezahlen
25.7.19 08:57
296
Frauen bekommen mehr Pension
26.7.19 10:03
297
Österreichs Budget durch Nullzinsen besonders stark ges...
31.7.19 10:58
298
RE: Österreichs Budget durch Nullzinsen besonders stark...gut analysiert
31.7.19 17:18
299
„Tax Freedom Day“ 2019 ist am 5. August
01.8.19 11:56
300
Budget profitiert von guter Konjunktur
02.8.19 16:19
301
10 Jahresrendite Österreich -0,29%!
05.8.19 14:28
302
Wie Österreich zu Europas führender Wasserstoff-Nation ...interessant
12.8.19 16:45
303
RE: Wie Österreich zu Europas führender Wasserstoff-Nat...
12.8.19 19:36
304
      RE: Wie Österreich zu Europas führender Wasserstoff-Nat...
12.8.19 20:10
305
Sozialismus explained
14.8.19 10:54
306
RE: Sozialismus explained
14.8.19 13:24
307
      RE: Sozialismus explainedgut analysiertgut analysiert
14.8.19 15:33
308
Die Geschichte des Postenschachersinteressant
14.8.19 18:06
309
RE: Die Geschichte des Postenschachers
14.8.19 18:25
310
      RE: Die Geschichte des Postenschachers
14.8.19 21:12
311
Krankenkassen erwarten heuer 80 Mio. Euro Defizit
15.8.19 11:22
312
Aktuelle Rendite der 100-jährigen Österreich Anleihe: 0...
16.8.19 11:03
313
RE: Aktuelle Rendite der 100-jährigen Österreich Anleih...
16.8.19 14:17
314
      RE: Aktuelle Rendite der 100-jährigen Österreich Anleih...
16.8.19 20:46
315
      RE: Aktuelle Rendite der 100-jährigen Österreich Anleih...
16.8.19 21:37
316
      RE: Aktuelle Rendite der 100-jährigen Österreich Anleih...
16.8.19 22:14
317
Pensionen bis 1.111 Euro steigen 2020 um 3,6%
28.8.19 14:28
318
RE: Pensionen bis 1.111 Euro steigen 2020 um 3,6%
28.8.19 15:03
319
      RE: Pensionen bis 1.111 Euro steigen 2020 um 3,6%
28.8.19 15:20
320
      RE: Pensionen bis 1.111 Euro steigen 2020 um 3,6%
28.8.19 21:36
321
      AK Direktor Klein zu Pensionsanpassung: AK hat rechtlic...
28.8.19 21:43
322
ÖBB-Direktvergabe für Ostregion wohl rechtswidrig
09.9.19 08:51
323
RE: ÖBB-Direktvergabe für Ostregion wohl rechtswidrig
09.9.19 09:27
324
Vom Zinshaus bis zur Spedition: Die Baustellen der ÖBB
09.9.19 10:08
325
Wirtschaftsstandort Österreich wird unterverkauft
12.9.19 12:17
326
Steuerreform 2020: Grünes Licht für ÖVP-FPÖ-Vorschlag
13.9.19 05:45
327
Beschlüsse im Parlament belasten Staatshaushalt mit fün...
18.9.19 18:42
328
RE: Beschlüsse im Parlament belasten Staatshaushalt mit...
18.9.19 22:03
329
      RE: Beschlüsse im Parlament belasten Staatshaushalt mit...
19.9.19 09:39
330
Nationalrat billigt ÖVP-FPÖ-Steuerreform und Pensionser...
20.9.19 09:37
331
RE: Nationalrat billigt ÖVP-FPÖ-Steuerreform und Pensio...
20.9.19 09:43
332
      Warum Firmen ihr Geld vom Finanzamt nicht zurückhaben w...
20.9.19 10:03
333
137 Millionen Euro für die Forschung
24.9.19 18:36
334
Budget: Nulldefizit 2018 knapp erreicht
30.9.19 18:57
335
RE: Budget: Nulldefizit 2018 knapp erreicht
30.9.19 19:51
336
      RE: Budget: Nulldefizit 2018 knapp erreicht
30.9.19 20:09
337
      RE: Budget: Nulldefizit 2018 knapp erreicht
30.9.19 20:15
338
Arbeitslosigkeit sank im September um 3 Prozent - 334.4...
01.10.19 12:59
339
Der Fuhrpark der Österreicher ändert sich deutlich
08.10.19 11:29
340
Wien schaft es wirtschaftlich nicht unter die Top-Metro...
09.10.19 08:20
341
WIFO: Österreich holt mit dem 21. Platz im Standort-Ran...
09.10.19 10:34
342
Österreichs Rating gerät wieder unter Druck
10.10.19 11:39
343
AMS-Chef Kopf: "Die Anreize für Teilzeit sind viel zu h...
11.10.19 08:56
344
Erstmals wieder weniger Mindestsicherungsbezieher
11.10.19 18:23
345
Österreich als „lucky winner“ der globalen Steuer-Revol...
12.10.19 09:10
346
NGOs wollen Österreich klagen, weil es die Klimaziele v...
15.10.19 10:03
347
Budget-Trendwende beendet: 2020 kommt schon wieder ein ...
15.10.19 19:25
348
EU kritisiert österreichisches Gesetz zu beschleunigten...
22.10.19 09:38
349
RE: EU kritisiert österreichisches Gesetz zu beschleuni...
23.10.19 12:55
350
Studie: Nur Italiens Pensionen sind weniger zukunftsfit...
23.10.19 09:49
351
RE: Studie: Nur Italiens Pensionen sind weniger zukunft...
23.10.19 10:09
352
      RE: Studie: Nur Italiens Pensionen sind weniger zukunft...
23.10.19 10:11
353
      RE: Studie: Nur Italiens Pensionen sind weniger zukunft...
23.10.19 10:31
354
      RE: Studie: Nur Italiens Pensionen sind weniger zukunft...
23.10.19 11:04
355
      RE: Studie: Nur Italiens Pensionen sind weniger zukunft...
23.10.19 10:39
356
Revolution von Amts wegen
28.10.19 19:42
357
Heimische Steuerquote knabbert an 43-Prozent-Marke
30.10.19 22:09
358
RE: Heimische Steuerquote knabbert an 43-Prozent-Marke
31.10.19 08:25
359
      RE: Heimische Steuerquote knabbert an 43-Prozent-Marke
31.10.19 08:57
360
      RE: Heimische Steuerquote knabbert an 43-Prozent-Marke
31.10.19 09:06
361
      RE: Heimische Steuerquote knabbert an 43-Prozent-Marke
31.10.19 09:09
362
Österreichs EU-Nettobeitrag stieg 2018 auf 1,3 Milliard...
04.11.19 16:27
363
RE: Österreichs EU-Nettobeitrag stieg 2018 auf 1,3 Mill...
04.11.19 21:26
364
Was kann Fiskalpolitik?interessant
05.11.19 08:57
365
RE: Was kann Fiskalpolitik?gut analysiert
05.11.19 14:54
366
      RE: Was kann Fiskalpolitik?
05.11.19 15:08
367
      RE: Was kann Fiskalpolitik?
05.11.19 15:13
368
      RE: Was kann Fiskalpolitik?
05.11.19 15:36
369
      RE: Was kann Fiskalpolitik?
05.11.19 22:45
370
Österreich droht massiver Anstieg des EU-Beitrags
05.11.19 23:14
371
Nächste Regierung hat zwei Milliarden Euro Spielraum im...
06.11.19 10:54
372
Milliarden­überschuss für den Bund
08.11.19 09:59
373
RE: Milliarden­überschuss für den Bund
08.11.19 10:14
374
      RE: Milliarden­überschuss für den Bund
08.11.19 10:28
375
      RE: Milliarden­überschuss für den Bund
08.11.19 13:02
376
      RE: Milliarden­überschuss für den Bund
08.11.19 13:19
377
      RE: Milliarden­überschuss für den Bundinteressant
08.11.19 11:14
378
Budget: Finanzministerium erwartet für heuer wieder ges...
12.11.19 12:19
379
BVT ein Desaster
12.11.19 16:44
380
Wifo nennt mögliche Eckpunkte zur CO2-Bepreisung
13.11.19 10:55
381
RE: Wifo nennt mögliche Eckpunkte zur CO2-Bepreisung
13.11.19 13:42
382
      RE: Wifo nennt mögliche Eckpunkte zur CO2-Bepreisung
13.11.19 14:54
383
      RE: Wifo nennt mögliche Eckpunkte zur CO2-Bepreisung
13.11.19 15:02
384
      RE: Wifo nennt mögliche Eckpunkte zur CO2-Bepreisung
13.11.19 15:04
385
      RE: Wifo nennt mögliche Eckpunkte zur CO2-Bepreisunggut analysiert
13.11.19 15:46
386
      RE: Wifo nennt mögliche Eckpunkte zur CO2-Bepreisung
13.11.19 16:14
387
"Hallo Joschi": Die entlarvenden Chatprotokolle zum "FP...
13.11.19 19:39
388
RE:
14.11.19 06:26
389
      RE:
14.11.19 07:13
390
      RE:
14.11.19 07:51
391
      RE:
14.11.19 09:13
392
Neue Infineon-Produktionshalle in Villach nimmt später ...
14.11.19 06:19
393
Österreich bekommt grünes Licht für Verschuldung in Chi...
15.11.19 10:17
394
RE: Österreich bekommt grünes Licht für Verschuldung in...
15.11.19 12:35
395
      RE: Österreich bekommt grünes Licht für Verschuldung in...
15.11.19 12:41
396
"Co2-Steuern gibt es in Österreich schon längst"
18.11.19 15:21
397
RE: gut analysiert
18.11.19 17:42
398
Volksbegehren für 1200€ bedingungsloses Grundeinkommen
19.11.19 13:35
399
RE: Volksbegehren für 1200€ bedingungsloses Grundeinkom...
19.11.19 13:44
400
RE: Volksbegehren für 1200€ bedingungsloses Grundeinkom...
19.11.19 15:29
401
RE: Volksbegehren für 1200€ bedingungsloses Grundeinkom...
19.11.19 15:46
402
RE: Volksbegehren für 1200€ bedingungsloses Grundeinkom...
19.11.19 16:23
403
RE: Volksbegehren für 1200€ bedingungsloses Grundeinkom...
19.11.19 16:28
404
RE: Volksbegehren für 1200€ bedingungsloses Grundeinkom...
19.11.19 16:31
405
RE: Volksbegehren für 1200€ bedingungsloses Grundeinkom...
19.11.19 17:04
406
RE: Volksbegehren für 1200€ bedingungsloses Grundeinkom...
20.11.19 11:08
407
RE: Volksbegehren für 1200€ bedingungsloses Grundeinkom...
20.11.19 11:37
408
RE: Volksbegehren für 1200€ bedingungsloses Grundeinkom...
20.11.19 11:41
409
RE: Volksbegehren für 1200€ bedingungsloses Grundeinkom...
26.11.19 07:55
410
      RE: Volksbegehren für 1200€ bedingungsloses Grundeinkom...
26.11.19 08:07
411
      RE: Volksbegehren für 1200€ bedingungsloses Grundeinkom...
26.11.19 08:13
412
Rendi-Paket
20.11.19 18:28
413
RE: Rendi-Paket
20.11.19 18:49
414
      RE: Rendi-Paket
20.11.19 18:58
415
Beamten-Gehälter steigen im Schnitt um 2,3 Prozent
21.11.19 05:45
416
RE: Beamten-Gehälter steigen im Schnitt um 2,3 Prozent
21.11.19 19:47
417
      RE: Beamten-Gehälter steigen im Schnitt um 2,3 Prozent
21.11.19 20:29
418
      RE: Beamten-Gehälter steigen im Schnitt um 2,3 Prozent
21.11.19 21:40
419
      RE: Beamten-Gehälter steigen im Schnitt um 2,3 Prozent
22.11.19 05:49
420
Sind wir zu viele? Nein, zu wenige!
21.11.19 10:29
421
OECD: Österreich soll mit Steuersenkung für Niedrigverd...
21.11.19 19:01
422
Nur vier EU-Länder geben mehr Geld für Soziales aus als...
25.11.19 09:37
423
Fitch belässt Österreich-Rating bei zweitbester Note
25.11.19 20:08
424
Betriebe werden ab 2020 um 170 Millionen Euro bei Lohnn...
29.11.19 17:47
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Kann mich gar nicht erinnern wann das zum letzten Mal passiert ist?

Metaller-KV - Warnstreiks ab Montag
In den Betrieben der Metalltechnischen Industrie

Es ist gekommen wie es heuer offenbar kommen musste: Es wird kommende Woche ab Montag Warnstreiks rund um den Metaller-KV geben. In den Unternehmen der Metalltechnischen Industrie (FMMI) mit gut 130.000 Mitarbeitern werden dazu die zuletzt nur unterbrochenen Betriebsversammlungen wieder aufgenommen.

Genauer in die Karten schauen lassen, in welchen Unternehmen wann die Arbeit niedergelegt wird, wollten sich die Gewerkschaftsverhandler unter der Führung von Rainer Wimmer (PRO-GE) und Karl Dürtscher (GPA-djp) aber nicht lassen. APA-Informationen zufolge dürften sich die Warnstreiks in den FMMI-Betrieben zumindest bis Mittwoch hinziehen. In den anderen fünf Teil-KV-Verhandlungen der Metaller geht es indes weiter. Man werde gemeinsam den Druck erhöhen, so Wimmer und Dürtscher. "Wir werden den gemeinsamen KV (für alle Metaller der verschiedenen Unterbranchen mit insgesamt gut 190.000 Mitarbeitern, Anm.) mit ganzer Kraft verteidigen", sagte Wimmer.

Man fühle sich von den Arbeitgebern, deren Vorgangsweise "absurd" sei, auch "ein bisschen verarscht", so die Gewerkschafter. Schon Erreichtes sei von den Arbeitgebern am Abend wieder "über den Haufen geworfen" worden. Zu guter Letzt habe man noch telefonisch ein Angebot erhalten, das man einfach nicht ernst nehmen könne.

Von der Arbeitgeberseite hieß es auf APA-Anfrage gegen 23:00 Uhr - noch bevor die Unterbrechung der Gewerkschaft offiziell geworden war - man sei schon etwas weiter gewesen, "es hat konkrete Angebote gegeben"

  

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diese schei.. Gewerkschafter, Blockierer und Bremser die auf ihren Parteibücher sitzen in der Privatwirtschaft würden die alle untergehen.

  

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>Kann mich gar nicht erinnern wann das zum letzten Mal
>passiert ist?

Hm, das war mir völlig entfallen:

Zuletzt streikten die Metaller vor sieben Jahren. Durchaus mit Erfolg. Die Arbeitgeber legten kräftig nach.

Die Streiks wurden nach wenigen Tagen unterbrochen, als die Arbeitgeber weiteren Verhandlungen zustimmten. Dort kam es dann zu einem Lohnabschluss, der für die Arbeitnehmerseite besser ausfiel als vor dem Streik. Man einigte sich auf 4,2 Prozent mehr Lohn, für Geringverdiener gab’s sogar 5,2 Prozent mehr. Zuvor boten die Arbeitgeber nur 3,65 Prozent plus 200 Euro Einmalzahlung. Die Gewerkschaft forderte ursprünglich 5,5 Prozent.

https://kurier.at/wirtschaft/metaller-streik-die-laengsten-arbeitsniederlegungen-gab-es-1 962/400318938

  

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Das wirklich Gute am Kleinen

Blick von außen. Was macht den Wirtschaftsstandort Österreich aus? Vier nicht österreichische Manager großer Konzerne verraten ihre Eindrücke. Und diese sind überwiegend positiv.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5527305/Das-wirklich-Gute-am-Kleinen

  

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WIFO: Reife Hochkonjunktur im Zeichen einer Abkühlung der Weltwirtschaft 

Die Wirtschaft befindet sich in Österreich in der Reifephase einer Hochkonjunktur. Der Stellenandrang erreicht einen vorläufigen Tiefstwert, solide Einkommen¬szuwächse stützen den privaten Konsum, und die Industriekonjunktur kühlt – im Gleichschritt mit der Weltwirtschaft – ab. 

Die erste Oktoberhälfte war von einer Anspannung auf den weltweiten Finanzmärkten und ei¬nem spürbaren Verfall der Börsenkurse gekennzeichnet. Diese negative Marktentwicklung hat eine Reihe von Ursachen: Zu den bekannten Risikothemen wie der handelspolitischen Konfron¬tation der USA mit China, dem Streit in der EU um Italiens Staatshaushalt, der Rohölverteuerung und den schwierigen Brexit-Verhandlungen kamen zuletzt auch ernüchternde Konjunkturnach¬richten. Im Euro-Raum wuchs die Wirtschaft im III. Quartal gegenüber dem Vorquartal um nur 0,2%. Ein Sonderfaktor dämpfte die Dynamik besonders: die Produktionsausfälle in der Autoin¬dustrie, vor allem in Deutschland. Diese waren auf die Umstellung der Abgasmessung bzw. die verspätete Anpassung der Unternehmen daran zurückzuführen. 

Wesentlich günstiger waren die Konjunkturdaten aus Österreich. Die Wirtschaft wuchs im III. Quartal viel kräftiger (+0,5% bzw. +0,4% laut Eurostat-Vorgabe) als im Durchschnitt des Euro-Raumes. Die robusten Wachstumszahlen können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Industrie auch hierzulande an Dynamik verlor. Als stabilisierend erwiesen sich die Konsumnach-frage und der florierende Sommertourismus. Die Einkommen der privaten Haushalte wurden durch die günstige Lage auf dem Arbeitsmarkt gestützt. Die Beschäftigung tendiert weiterhin aufwärts, und die Arbeitslosigkeit geht zurück. Der Stellenandrang (Zahl der Arbeitslosen je of¬fene Stelle) ist so gering wie zuletzt 1989/1991. Nicht zuletzt diese Konstellation auf dem Arbeits¬markt ermöglicht es den Gewerkschaften, in der aktuellen Herbstlohnrunde relativ hohe Ge¬haltsforderungen zu stellen. 

Die Inflation wird nach wie vor vom Anstieg der Wohnungsmieten und der Preise in der Gastro-nomie getrieben, wobei Letzteres angesichts der florierenden Wertschöpfung in diesem Be¬reich überwiegend nachfragebestimmt sein dürfte. Dritter Preistreiber waren zuletzt die Treib¬stoff- bzw. Rohölpreise. Sie zogen vor allem aufgrund der Sanktionen der USA gegen den Iran an. Diese bewirkten im Vorfeld eine erhebliche Zunahme der (spekulativen) Nachfrage nach Rohölreserven, während die abflauende Weltkonjunktur und die Ausweitung der weltweiten Fördermengen eher preisdämpfend wirkten. 

  

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*Jubel

Die Forschungsquote – also die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Relation zum Bruttoinlandsprodukt – ist im Vorjahr auf den zweithöchsten Wert in der EU (nach Schweden) gestiegen. Gut, aber nicht gut genug, um große Projekte zu stemmen, meint der Sozial- und Arbeitsrechtler Wolfgang Mazal. „Um auf Augenhöhe mit den USA oder Japan zu kommen, muss in der gesamten EU mehr kooperiert werden“, sagt Mazal im Gespräch mit dem KURIER.

https://kurier.at/wirtschaft/mazal-bei-forschung-muss-mehr-kooperiert-werden/400321908

  

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Österreich bei Einkommensentwicklung in Europa weit hinten

Im EU-Vergleich ist die Entwicklung nicht berauschend. Die realen Pro-Kopf-Verdienste stagnierten – dafür war der Jobzuwachs enorm

derstandard.at/2000091260125/Oesterreich-bei-Einkommensentwicklung-in-Europa-weit-hinten

  

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>Österreich bei Einkommensentwicklung in Europa weit hinten
>
>Im EU-Vergleich ist die Entwicklung nicht berauschend. Die
>realen Pro-Kopf-Verdienste stagnierten – dafür war der
>Jobzuwachs enorm
>
> derstandard.at/2000091260125/Oesterreich-bei-Einkommensentwicklung-in-Europa-weit-hinten


Die Gegenstimme:

Wien (OTS) - „Aussagen, wonach die heimische Einkommensentwicklung in Europa hinterherhinkt, sind irreführend. Tatsächlich sind die heimischen Stundenlöhne seit 2010 stärker gestiegen als im EU-Schnitt“, kommentiert Rolf Gleißner, stv. Abteilungsleiter Sozialpolitik in der Wirtschaftskammer Österreich einen aktuellen Medienbeitrag. Dass sich die Jahreseinkommen pro Kopf in Österreich im Zeitraum 2010 bis 2017 etwas schwächer entwickelt haben, hat, so Gleißner, vor allem einen Grund: die faktische Arbeitszeitverkürzung. Denn die Arbeitszeit, auf die sich die Einkommen beziehen, ist laut Eurostat zwischen 2010 und 2017 im Schnitt von 36,7 auf 35,5 Stunden gesunken, im EU-Schnitt ging die Arbeitszeit nur um 0,2 Stunden zurück. Die durchschnittliche Arbeitszeit sank, weil der Teilzeitanteil zunahm und die Überstunden rückläufig sind.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181114_OTS0150/wkoe-gleissner-stundenloehne-ste igen-in-oesterreich-staerker-als-im-eu-schnitt

  

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Studie: Tirol als Effizienzvorbild
Würden sich die Bundesländer am jeweils Besten orientieren, könnten sechs Milliarden Euro gespart werden. Vor allem Tirol überzeugt.

EcoAustria hat sich in einer Studie nun angesehen, welchen Effekt es hätte, wenn sich alle Bundesländer in jedem föderalen Bereich so verhielten wie das effizienteste. Und die Ökonomen sind dabei auf ein erhebliches Einsparungspotenzial gekommen.

Demnach könnte durch sogenanntes Benchmarking insgesamt ein Volumen von fast sechs Mrd. Euro eingespart werden. „Das entspricht rund 1,7 Prozent des heimischen BIPs, die gehoben werden könnten, ohne das Niveau öffentlicher Leistungen für die Bürgerinnen und Bürger zu senken“, heißt es in der Studie. Würde dieser Vergleich mit den Besten auch über die Staatsgrenzen hinweg erfolgen, läge das Einsparungspotenzial noch wesentlich höher.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5532680/Studie_Tirol-als-Effizienzvorbild

  

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Österreich überaltert trotz Migration

Die Zuwanderung entschärft künftig zwar den Mangel an Erwerbstätigen, so eine Prognose der Statistik Austria. Das Pensionsproblem löst sie aber nicht.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5534662/Oesterreich-ueberaltert-trotz-Mig ration

  

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Ratingagentur S&P lobt Österreichs Bankensystem
Österreichs Bankensystem werde im Falle eines Abschwunges wahrscheinlich belastbar bleiben, argumentieren die S&P-Experten. Es sei unter den stärksten weltweit.

"Wir glauben, das ist mehr als nur ein vorübergehender Effekt des aktuellen Zyklus, sondern reflektiert eine grundsätzliche Veränderung", heißt es im aktuellen Österreich-Bericht der Ratingsagentur am Freitag.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5535001/Ratingagentur-SP-lobt-Oesterreich s-Bankensystem

  

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Gesucht: Mehr als 200 neue Professoren

KURIER: Herr Rektor, Sie sind Mathematiker. Die Uni Wien schreibt jetzt 73 neue Professuren aus. Das ist eine Steigerung um wie viel Prozent?

Heinz W. Engl: Etwa 15 Prozent.

Dann ist das die größte Professorenbesetzung der vergangenen Jahrzehnte.

Absolut. Ich glaube sogar, das hat es noch nie gegeben.

https://kurier.at/wirtschaft/karriere/gesucht-mehr-als-200-neue-professoren/400332972

  

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Die Gewerkschaft sammelt Sympathiepunkte - not.

Bahn-KV - ÖBB wollen ab 12 Uhr gesamten Bahnverkehr stoppen
"Aus Sicherheitsgründen" soll Zugverkehr österreichweit vorübergehend eingestellt werden - Vorbereitungen laufen bereits - Auch grenzüberschreitender Bahnverkehr wird gestoppt

Die ÖBB bereiten sich darauf vor, den Zugverkehr in ganz Österreich ab 12 Uhr einzustellen. Diese Maßnahme diene der Sicherheit der Fahrgäste, teilten die ÖBB in einer Aussendung mit. Sollte der Streik nicht mehr abgewendet werden, werden im Zeitraum von 12.00 und 14.00 Uhr daher voraussichtlich keine Züge verkehren.
Obwohl die Wirtschaftskammer der Gewerkschaft am Sonntag ein substanziell verbessertes Angebot vorgelegt habe, halte die Gewerkschaft am angekündigten Warnstreik für heute, Montag, zwischen 12.00 und 14.00 Uhr fest, teilten die ÖBB mit. Die Gewerkschaft habe nach wie vor keine Details zu betroffenen Verbindungen und Strecken bekannt gegeben. Die nun von den ÖBB beschlossene Maßnahme "dient der Sicherheit all unserer Fahrgäste und ist auf die fehlende Information seitens der Gewerkschaft zurückzuführen, welche lediglich einen flächendeckenden Warnstreik angekündigt hat".

Züge, die aus Nachbarländern kommen oder in solche unterwegs sind, können ab 12.00 Uhr nicht mehr übernommen bzw. übergeben werden. Somit gibt es im Zeitraum des angekündigten Streiks keinen grenzüberschreitenden Bahnverkehr.

In Wien werden Tickets der ÖBB von den Wiener Linien anerkannt. In Vorarlberg wird der gesamte Personennahverkehr mit 30 Bussen im Schienenersatzverkehr geführt. Von Linz und Graz werden Flughafenbusse für Reisende mit Flugticket zur Verfügung gestellt. Neben den nicht betroffenen Vienna Airport Lines werden auch in Wien Busse als Schienenersatzverkehr für die Anbindung zum Flughafen Wien bereitgestellt.

An den Hauptverkehrspunkten sollen Mitarbeiter zur Kundenlenkung und Kundeninformation vor Ort eingesetzt werden. Die ÖBB appellieren an die Fahrgäste, sich selbst über die Social-Media-Kanäle der ÖBB und die Website oebb.at zu informieren. Der ÖBB-Kundenservice bzw. die Hotline würden während des Streiks nur eingeschränkt besetzt sein.

  

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Das Angebot sei „mehr als fair“, sagte Hofer und forderte eine Einigung. Alleine die ÖBB würde die Erhöhung 80 Mio. Euro kosten. Voriges Jahr erhielten die Eisenbahner 2,1 Prozent mehr, 2016 waren es 1,6 Prozent. Einen Abschluss über drei Prozent gab es zuletzt vor mehr als zehn Jahren.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5536635/Es-bleibt-vorerst-bei-diesen-Stre iks

  

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Ich werde bei diesem Bahnstreik den Verdacht nicht los, daß er mehr mit dem von der Partei versprochenen "heißen Herbst" als mit den Lohnverhandlungen der Eisenbahn zu tun hat. Die Eisenbahner haben bis heute nicht klargemacht, was sie eigentlich wollen. Wenn ich das richtig verstehe, setzen sie sich hin und sagen, die Arbeitgeber sollen ein Angebot machen. Und dann sagen sie zu jedem Angebot "nein", ohne zu konkretisieren, was sie daran stört.

Sehr bemerkenswert das Interview vom Hebenstreit im Mittagsjournal vom 23.11., beginnend um 12:05h
https://oe1.orf.at/player/20181123/533722

  

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>Ich werde bei diesem Bahnstreik den Verdacht nicht los, daß
>er mehr mit dem von der Partei versprochenen "heißen Herbst"
>als mit den Lohnverhandlungen der Eisenbahn zu tun hat.

Natürlichg ist das so. Den 12h Tag können sie nicht als Vorwand nehmen weil schon von Kern eingeführt und wie weiter oben gepostet ist das Angebot höher als die Steigerungen der letzten 10 Jahre. Und warum sie mehr bekommen sollen als Beamte mit defacto ebenso ohne Kündigungsrisiko und als alimentierter Staatzuschußbetrieb müssen sie auch erst erklären.


Die
>Eisenbahner haben bis heute nicht klargemacht, was sie
>eigentlich wollen. Wenn ich das richtig verstehe, setzen sie
>sich hin und sagen, die Arbeitgeber sollen ein Angebot machen.
>Und dann sagen sie zu jedem Angebot "nein", ohne zu
>konkretisieren, was sie daran stört.

Haben sie doch. 19 jährige sind emotional zu unreif um als Lokführer in Frage zu kommen.

  

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>>Ich werde bei diesem Bahnstreik den Verdacht nicht los,
>daß
>>er mehr mit dem von der Partei versprochenen "heißen
>Herbst"
>>als mit den Lohnverhandlungen der Eisenbahn zu tun hat.
>
>Natürlichg ist das so. Den 12h Tag können sie nicht als
>Vorwand nehmen weil schon von Kern eingeführt und wie weiter
>oben gepostet ist das Angebot höher als die Steigerungen der
>letzten 10 Jahre. Und warum sie mehr bekommen sollen als
>Beamte mit defacto ebenso ohne Kündigungsrisiko und als
>alimentierter Staatzuschußbetrieb müssen sie auch erst
>erklären.
>
>
>Die
>>Eisenbahner haben bis heute nicht klargemacht, was sie
>>eigentlich wollen. Wenn ich das richtig verstehe, setzen
>sie
>>sich hin und sagen, die Arbeitgeber sollen ein Angebot
>machen.
>>Und dann sagen sie zu jedem Angebot "nein", ohne zu
>>konkretisieren, was sie daran stört.
>
>Haben sie doch. 19 jährige sind emotional zu unreif um als
>Lokführer in Frage zu kommen.

Und manche sind offensichtlich zu unreif, ein demokratisches Wahlergebnis zu akzeptieren, wo eben mal keine SPÖ in der Regierung ist.

  

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Immobilien-Boom lässt die Steuer-Einnahmen sprudeln

Von Jänner bis September sind die Steuereinnahmen aus Immobiliengeschäften um 174 Millionen Euro gestiegen.

Es darf ein bisschen mehr sein. Die Republik profitiert deutlich vom Immobilienboom. Die Einnahmen des Staates aus der Grunderwerbsteuer (plus 9,8 Prozent) und der Immobilienertragsteuer (plus 22 Prozent) sind von Jänner bis September dieses Jahres verglichen mit den ersten neun Monaten 2017 kräftig gestiegen.

https://kurier.at/wirtschaft/immobilien-boom-laesst-die-steuer-einnahmen-sprudeln/4003394 89

  

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Arbeitsmarkt im November: Sinkende Arbeitslosigkeit bei steigender Beschäftigung 
75.000 mehr Beschäftigte als im November des Vorjahres

Die Zahl der Arbeitslosen sinkt im Vorjahresvergleich auch Ende November: Mit 307.311 beim AMS arbeitslos vorgemerkten Personen kam es zu einem Rückgang der Arbeitslosigkeit um -6,0% bzw. -19.565 Personen im Vergleich zu Ende November 2017. Inklusive der Personen in einer AMS-Schulung betrug die Zahl der Vorgemerkten Ende November 376.636, das bedeutet einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr um -28.063 bzw. -6,9%. Die Zahl der Beschäftigten wächst im November hingegen auf geschätzte 3.758.000 Personen. Damit gibt es um +75.000 bzw. +2,0% mehr unselbständige Beschäftigungsverhältnisse als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition liegt aktuell bei 7,6%, das ist ein Rückgang von -0,6%-Punkten gegenüber dem November 2017. Die Arbeitslosenquote nach internationaler Erhebungsmethode gemäß EUROSTAT wird für Österreich für Oktober 2018 mit 5,1% (-0,2) angegeben. Die Jugendarbeitslosenquote liegt nach dieser Definition im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 9,8% (+0,2). 

In AMS-Schulung befinden sich aktuell 69.325 Personen (-8.498 gegenüber Ende November 2017), davon entfallen rund 43% auf Ausländerinnen und Ausländer, von denen wiederum rund die Hälfte (47%) Asylberechtigte oder Personen mit subsidiärem Schutz waren. Bei den Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten blieb die Zahl der AMS-Schulungsteilnehmerinnen und -teilnehmer mit -0,9% gegenüber dem Vorjahresmonat nahezu konstant. 

„Die sinkenden Arbeitslosenzahlen in Österreich beweisen einmal mehr, dass sich unsere Regierung auf dem richtigen Weg befindet und dass unsere Entscheidungen den Arbeitsmarkt positiv beeinflussen. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung müssen wir weiterhin Maßnahmen setzen, um den Menschen dabei helfen zu können, im Berufsleben wieder nachhaltig Fuß zu fassen,“ so Bundesministerin Beate Hartinger-Klein. 

Arbeitslosigkeit der Österreicher und Österreicherinnen sinkt überdurchschnittlich

Wie bereits in den Vormonaten sank die Arbeitslosigkeit der Österreicher und Österreicherinnen Ende November überdurchschnittlich (-8,5%), während jene der Ausländerinnen und Ausländer mit-0,2% die geringsten Rückgänge aufweist. 

Überdurchschnittliche Rückgänge verzeichnen Langzeitarbeitslose mit -15,5%, Jugendliche mit -9,4% sowie Männer mit -7,8% (Die Arbeitslosigkeit der Frauen ging im Vergleich dazu um -3,8% zurück). 

Menschen mit Behinderungen konnten zwar weiterhin von der positiven Entwicklung profitieren, der Rückgang blieb mit-2,3% jedoch unterdurchschnittlich. Ebenfalls geringe Rückgänge der Arbeitslosigkeit verzeichneten ältere Arbeitslose (-2,3%) sowie Arbeitslose mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen (-2,1%).

Sinkendende Arbeitslosigkeit in allen Bundesländern – stärkster Rückgang in Oberösterreich 

Alle Bundesländer verzeichnen weiterhin sinkende Arbeitslosigkeit: Die größten Rückgänge gab es in Oberösterreich (-8,9%), Tirol (-8,7%) sowie der Steiermark (-8,6%). Überdurchschnittliche Rückgänge verzeichnen auch Kärnten (-7,9%), Niederösterreich sowie das Burgenland (jeweils -7,2%).

Bauwirtschaft verzeichnet stärksten Rückgang der Arbeitslosigkeit 

In der Betrachtung nach Branchen kann Ende November 2018 trotz witterungsbedingtem Kälteeinbruch die Bauwirtschaft mit -8,0% weiterhin den größten Rückgang der Arbeitslosigkeit verzeichnen. Auch in der Warenproduktion ging die Zahl der arbeitslos Vorgemerkten mit -7,2% deutlich zurück. Auch die beim AMS arbeitslos Vorgemerkten aus dem Gesundheits- und Sozialwesen (-6,9%), dem Handel (-6,7%) sowie dem Tourismus (-6,5%) wiesen Ende November überdurchschnittliche Rückgänge auf. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit in der Arbeitskräfteüberlassung (-4,3%) entwickelte sich zwar ebenfalls positiv, blieb jedoch unterdurchschnittlich. 

+24,0% Arbeitsplätze mehr als im Vorjahr sofort verfügbar 

Ende November 2018 standen beim AMS 67.871 sofort verfügbare Stellen zur Verfügung, um +13.126 bzw. +24,0% Arbeitsplätze mehr als im Vorjahr. In den 11 Monaten des Jahres 2018 konnten auch bereits 567.304 arbeitssuchende Personen aus AMS Vormerkung eine Beschäftigung aufnehmen, davon waren 79.004 jünger als 25 Jahre, und 106.047 Personen 50 Jahre und älter. Die Zahl der Arbeitsaufnahmen der Älteren aus AMS Vormerkung stieg dabei – im Gegensatz zur Gesamtzahl der Arbeitsaufnahmen aus AMS Vormerkung – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum noch um +0,8%. 

Am Lehrstellenmarkt zeigt sich Ende Oktober österreichweit eine Lehrstellenlücke von 668 Lehrstellen (-224): Ohne die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der überbetrieblichen Lehrausbildung standen den 6.264 sofort verfügbare Lehrstellensuchenden nur 5.596 gemeldete, sofort verfügbare Lehrstellen gegenüber. Es zeigen sich wiederum deutliche Unterschiede nach Bundesländern: Ist das Verhältnis in Kärnten, der Steiermark und Vorarlberg ausgeglichen, stehen in Oberösterreich und Tirol jedem sofort verfügbaren Lehrstellensuchenden rund 3 sofort verfügbare Lehrstellen gegenüber (in Salzburg beträgt das Verhältnis rund 1:2). In Wien übersteigt die Nachfrage nach Lehrstellen jedoch das Angebot, hier stehen einer sofort verfügbaren offenen Lehrstelle 7 Lehrstellensuchende gegenüber. 

„Volle Auftragsbücher und ein laufender Wirtschaftsmotor wirken sich positiv auf den Arbeitsmarkt aus. Unsere Unternehmen schaffen viele Jobs und Aufgabe der Politik ist es, diese Entwicklung zu unterstützen. Wir müssen die besten Fachkräfte für unsere Firmen ausbilden und stärker als bisher ansprechen. Zudem werden wir die Lehre attraktiver gestalten und das Potential unserer Jungen besser nutzen, etwa in der Überbetrieblichen Lehre. Es geht darum, den Jungen Chancen und eine Ausbildung am Puls der Zeit zu geben“, so Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck. 

  

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Wunderbar!. Da werden wir uns wieder zig Millionen an Zinsersparnis einloggen.

Österreich muss 2019 mehr Geld aufnehmen

Die Republik Österreich wird 2019 zwischen 30 und 33 Mrd. Euro frisches Kapital aufnehmen. Das sind um 22 bis 35 Prozent mehr als 2018. Etliche Milliarden mehr müssen für die Rückzahlung fällig werdender Staatspapiere in die Hand genommen werden. Dagegen dürfte es aufgrund des erstmals seit 1954 geplanten Budgetüberschusses zu keiner Nettoneuverschuldung mehr kommen.

https://orf.at/stories/3103411/

  

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Österreich liegt in dem Global Manufacturing Cost-Competitiveness Index mit 109 Prozent der in den USA anfallenden Kosten im Mittelfeld der Industriestaaten. Deutschland und Frankreich liegen mit jeweils 118 Prozent deutlich über Österreich, skandinavische Länder und die Schweiz mit etwa 120 Prozent sowieso. Deutlich billiger kommt die Produktion in osteuropäischen EU-Ländern wie Polen und Tschechien (jeweils 97 Prozent), Ungarn (98 Prozent) und der Slowakei (101 Prozent). Die Ukraine, aber auch die Türkei haben weniger als 90 Prozent der US-Kosten.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5544395/Produktionskosten-knapp-10-Prozen t-hoeher-als-in-den-USA

  

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76.300 neue Arbeitnehmer in Österreich: Über 90 Prozent davon in Vollzeitjobs

Die Anzahl der Arbeitnehmer in Österreich ist im Jahresabstand um 76.300 auf 3,853 Millionen gestiegen. 70.800 dieser neu entstandenen Jobs waren Vollzeitstellen, geht aus der Arbeitsmarktstatistik der Statistik Austria für das dritte Quartal 2018 hervor. Zählt man die Selbstständigen und mithelfenden Familienangehörigen dazu, waren 4,366 Millionen Menschen erwerbstätig.

Die Erwerbstätigenquote ist im Jahresabstand um 0,9 Prozentpunkte auf 73,8 Prozent gestiegen. Bei Männern beträgt sie 78,6 Prozent, bei Frauen 69,1 Prozent.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5545124/76300-neue-Arbeitnehmer-in-Oester reich_Ueber-90-Prozent-davon-in

  

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OECD-Bericht stellt Forschungsstandort Österreich ein gutes Zeugnis aus
Heinz Faßmann und Norbert Hofer präsentieren Details des OECD-Reviews

„Die OECD stellt unserem Forschungssystem ein gutes Zeugnis aus und blickt in vielen Bereichen in dieselbe Richtung wie die österreichische Wissenschaftspolitik. Positiv hervorgehoben werden unter anderem der rasche Anstieg der F&E-Quote, bei der Österreich bereits über dem EU-Ziel liegt, sowie Stärkefelder wie die Quantenphysik oder der Life Sciences Bereich. Dennoch dürfen wir uns auf den bisherigen Erfolgen nicht ausruhen, sondern müssen uns auch weiterhin anstrengen, um den Forschungsstandort Österreich weiter zu entwickeln und international wettbewerbsfähig zu bleiben. Einige Empfehlungen der OECD haben wir bereits aufgegriffen“, so Wissenschaftsminister Heinz Faßmann zu dem heute in Wien präsentierten Reviewbericht der OECD.

„Der nun vorliegende OECD-Review ist die Bestätigung, dass wir mit den Maßnahmen – allem voran dem Forschungsfinanzierungsgesetz -, die bereits gesetzt wurden, am richtigen Weg sind. Es ist unsere Aufgabe Anreize so zu setzen, dass die gesamte Gesellschaft profitiert. Wichtig ist, dass Schnittstellen, an denen Forschung und Wirtschaft ineinander fließen, noch effizienter werden. 12,3 Milliarden Euro hat Österreich heuer für Forschung und Entwicklung ausgegeben, allerdings wollen wir die F&E-Quote noch weiter anheben und von aktuell 3,19 Prozent langfristig auf 3,76 Prozent erhöhen“, unterstreicht Infrastrukturminister Norbert Hofer.

Die OECD hat im Auftrag des BMBWF und des BMVIT das FTI-System Österreichs genau unter die Lupe genommen und die Stärken und Schwächen des Forschungsstandorts analysiert. Neben dem stark gestiegenen Budget für die Universitäten werden auch die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) sowie das Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) als besondere Leuchttürme der Exzellenz im Bericht hervorgehoben. 78 der 125 ERC Grants in Österreich gingen an diese beiden Institutionen. Das IST Austria wurde darüber hinaus zuletzt von der EU-Kommission als die erfolgreichste Institution beim Einwerben von ERC Grants in der EU genannt, noch vor dem Weizmann Institut, Cambridge und Oxford.

Der Bericht zeigt auch Handlungsbedarf auf, wie zum Beispiel beim Input-Output-Verhältnis, bei der Mehrwertgenerierung in manchen Forschungsbereichen oder auch bei gezielter Exzellenzförderung. Die beiden Minister zeigten sich durch den Bericht in den geplanten Aktivitäten der Bundesregierung jedoch bestätigt: „Die im Sommer präsentierte Zukunftsoffensive für Forschung, Technologie und Innovation beinhaltet die nächste FTI-Strategie 2020+, das Forschungsfinanzierungsgesetz, eine Exzellenzinitiative, eine Forschungsförderungsdatenbank und die Zusammenlegung der Räte. Alle diese Maßnahmen finden sich auch in den Empfehlungen der OECD wieder.“

  

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Gemeinden stehen finanziell besser da

Österreichs Gemeinden geht es finanziell zunehmend besser. Sie können 2018 – Wien nicht mitgerechnet – auf einen Überschuss der laufenden Gebarung von rund 2,1 Mrd. Euro blicken. Das sind um 180 Mio. Euro mehr als 2017, ergibt die vom Städtebund präsentierte Finanzprognose der Gemeinden. Dennoch kämpfe man mit Herausforderungen, etwa in der Pflege und durch die kommende Steuerreform.

Auch 2019 erwartet der Städtebund einen Überschuss von 2,1 Mrd. Euro, bis 2022 wird sogar eine Verbesserung auf 2,4Mrd. Euro prognostiziert.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5546081/Gemeinden-stehen-finanziell-besser-d a

  

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Wo ist unser Platz? Österreichs Gewicht in der Welt

2019 wird das heimische Bruttoinlandsprodukt (BIP) erstmals die Marke von 400 Milliarden Euro übersteigen.

Unter den 193 Ländern, die der Internationale Währungsfonds zählt, wäre es Platz 27. Das ist beachtlich: Gemessen an der Einwohnerzahl oder Fläche stünde uns nur Platz 96 bzw. 116 zu.

ndern wird sich der 27. Platz übrigens nicht so bald. Österreich dürfte zwar bis 2023 das kriselnde Argentinien überholen. Dann hat uns jedoch Nigeria (heute Platz 31) überflügelt, und auch die Philippinen (jetzt Platz 40) rücken bedrohlich nahe.

https://kurier.at/wirtschaft/wo-ist-unser-platz-oesterreichs-gewicht-in-der-welt/40035450 1

  

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Großteils - also eh alles gut *seufz*


Pensionsversicherungsanstalt: Pensionen auch 2019 größtenteils durch Beiträge gedeckt
Generalversammlung nimmt Budgetvoranschlag 2019 an

Die Generalversammlung der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) nahm am 13. Dezember 2018 den Budgetvoranschlag für das Jahr 2019 an. Die PVA geht davon aus, dass sich sowohl die Pensionsaufwendungen als auch die Beitragseinnahmen der Versicherten im kommenden Jahr moderat erhöhen werden. Einen Anstieg wird es auch bei den Ausgaben im Bereich der Gesundheitsleistungen, der Gesundheitsvorsorge und der Rehabilitation, geben. Weiterhin niedrig bleiben die eigenen Verwaltungskosten.

Mehr als 97 Prozent der Pensionsausgaben durch Beiträge gedeckt

Insgesamt ist das Budget der PVA im kommenden Jahr mit 39,38 Milliarden Euro veranschlagt. Auf Pensionsleistungen sollen dabei knapp 33 Milliarden Euro entfallen, was einer Erhöhung gegenüber den vorläufigen Zahlen für das Jahr 2018 um rund 1,3 Milliarden Euro entspricht. Gleichzeitig geht man davon aus, dass auch die Einnahmen durch Beiträge auf 32 Milliarden Euro steigen werden. Wodurch mehr als 97 Prozent der Pensionsauszahlungen durch Beiträge der Versicherten gedeckt sind.

Aus Sicht der PVA wird es im kommenden Jahr auch wieder zu einer Verringerung der Pensionsbelastungsquote, also dem Verhältnis zwischen der Anzahl der Pensionistinnen und Pensionisten und der Anzahl der pflichtversicherten Erwerbstätigen, kommen. Auf 1.000 Erwerbstätige entfallen voraussichtlich 572 Pensionen, im Vergleich zu 574 im Jahr 2018. Unverändert niedrig blieben die eigenen Verwaltungskosten. Sie sollen im kommenden Jahr 0,88 Prozent des Budgets der PVA ausmachen.

Gesundheitsleistungen nehmen immer wichtigeren Platz ein

Der bereits in den vergangenen Jahren zu erkennende Trend bezüglich der steigenden Ausgaben für medizinische Leistungen wird auch im kommenden Jahr anhalten. Nachdem voraussichtlich im Jahr 2018 erstmals von Seiten der PVA mehr als eine Milliarde Euro in Gesundheitsvorsorge und Rehabilitation investiert werden, sind für das kommende Jahr 1,18 Milliarden Euro budgetiert.

In seinem Statement ging der Obmann der PVA, Manfred Anderle, auf die positiven Veränderungen im Laufe dieses Jahres in der Pensionsversicherungsanstalt ein. „Mit der Gesundheitsvorsorge Aktiv und dem RehaJET® haben wir wichtige Maßnahmen zum Wohle der Patientinnen und Patienten gesetzt.“ Kritik übte der Obmann am gestern im Nationalrat beschlossenen Gesetz bezüglich der Organisation der Sozialversicherung. „Die Handlungsautonomie der Selbstverwaltung wird damit eingeschränkt“, befürchtet Anderle, der gleichzeitig das bestehende Pensionssystem in Österreich lobt. „Wenn man sich die Zahlen des Voranschlags ansieht, erkennt man, dass das Umlageverfahren in Österreich ein gutes und sicheres ist. Und das zu einem konkurrenzlos günstigen Preis, wenn man sich die eigenen Verwaltungskosten ansieht. Dies gilt es beizubehalten.“

Generaldirektor Dr. Winfried Pinggera und Chefarzt Dr. Martin Skoumal präsentierten die Weiterentwicklung der Rehabilitation in den kommenden Jahren und betonten dabei besonders die Telerehabilitation. „Bereits heute führt die PVA 76 Prozent aller stationären und 81 Prozent aller ambulanten Rehabilitationen in Österreich durch“, betonte Pinggera. „Mit der Telerehabilitation wird es die Möglichkeit geben, auch Menschen eine Rehabilitation anzubieten, die auf Grund der großen Entfernung zu einem ambulanten Rehabilitationszentrum bisher keine Möglichkeit dazu hatten.“ Skoumal ging auf die Vorteile der Telerehabilitation ein. „Dadurch können die in der stationären Rehabilitation erlernten Maßnahmen in den Alltag übertragen werden und die Selbstverantwortung der Patientinnen und Patienten wird gestärkt“, so Skoumal.

  

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OECD-Bericht lobt Leistungen des IST Austria
Institute of Science and Technology als Beispiel für erfolgreiche Exzellenzförderung

In den neun Jahren seit der Eröffnung des Campus in Klosterneuburg hat sich das Institute of Science and Technology (IST Austria) als ein internationales Zentrum für exzellente Grundlagenforschung etabliert. Das würdigt nun auch die OECD in ihrem jüngsten Bericht über die österreichische Innovationspolitik mit dem Titel „OECD Reviews of Innovations Policy: Austria 2018“. Das am Freitag von Wissenschaftsminister Heinz Faßmann und Infrastrukturminister Norbert Hofer präsentierte Dokument stellt der Entwicklung der österreichischen Forschungslandschaft insgesamt ein gutes Zeugnis aus. Besonders hervorgehoben werden dabei die – wie im Bericht formuliert – bemerkenswerten Leistungen des IST Austria. Die „institutionelle Innovation“ IST Austria habe die hohen an sie gestellten Erwartungen erfüllt.

Im Auftrag des BMBWF und des BMVIT hat die OECD das Forschungs- und Technologie- und Innovationssystem Österreichs analysiert und Stärken und Schwächen des Standorts herausgearbeitet. Das IST Austria wird dabei gleich in mehrfacher Hinsicht positiv erwähnt. So nennt der Bericht das IST Austria explizit als eine der Stärken der österreichischen Forschungslandschaft. Besonders gelobt werden die außergewöhnlich hohe Erfolgsquote beim Einwerben der kompetitiven Grants des Europäischen Forschungsrates ERC, sowie die Gesamtzahl der eingeworbenen Grants: Das IST Austria zeigt sich mit 37 Grants im Beobachtungszeitraum für einen beachtlichen Teil der insgesamt 125 nach Österreich vergebenen Grants verantwortlich.

Ebenfalls erwähnt wird die Internationalität des IST Austria, die sich im hohen Anteil an internationalen Studierenden niederschlägt. Es sei dem IST Austria gelungen, eine große Zahl talentierter junger Forscher nach Österreich zu holen. Auch die Platzierung des IST Austria im diesjährigen Nature Index Ranking, das das IST Austria als eine der Top 30 Forschungseinrichtungen identifizierte, die jünger als 30 Jahre sind, wird von der OECD lobend erwähnt.

Fazit ist die Empfehlung der OECD, das Commitment und die Unterstützung für die weitere Entwicklung des IST Austria weiterzuführen, oder wie es im Bericht wörtlich heißt: „Continue commitment and support for the successful evolution of IST Austria.“

  

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Österreichs Wachstum bremst sich 2019 ab und 2020 nochmals leicht 1
2,0/1,7 % BIP-Plus 2019 und 1,8/1,6 % 2020, heuer 2,7 % - Wifo: Abkühlung auf hohem Niveau - IHS: Arbeitslosenrate sinkt kaum - Wesentlicher Risikofaktor Brexit - GRAFIK

Österreichs Wirtschaftswachstum wird sich nächstes Jahr auf zwei Prozent oder knapp darunter abbremsen - und im Jahr 2020 dann nochmals leicht nachgeben. Davon gehen die heimischen Wirtschaftsforschungsinstitute aus. Die Arbeitslosigkeit sinkt weiter, aber nur langsam, die Inflation bleibt bei zwei Prozent. Größte Risiken bleiben der Brexit und der internationale Handelsprotektionismus.

Die heimische Konjunktur kühlt sich auf hohem Niveau ab, erklärte das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) am Donnerstag. Es erwartet für 2019 ein Abbremsen des realen BIP-Wachstums von heuer 2,7 auf 2,0 Prozent und dann 1,8 Prozent im Jahr 2020. Das Institut für Höhere Studien (IHS) sieht eine Dämpfung vor allem durch die schwächere Weltwirtschaft und mehrere Unsicherheitsfaktoren und geht von 1,7 und 1,6 Prozent Wachstum für 2019/20 aus.

Die noch gegebene Hochkonjunktur lässt das Stellenangebot und die Beschäftigung in Österreich zügig expandieren, das Wifo geht von einem Rückgang der Arbeitslosenquote nach heimischer Berechnung von heuer 7,7 auf danach 7,3 und 7,2 Prozent aus. Beim IHS erwartet man eher ein Verharren bei 7 1/2 Prozent. Das Wifo rechnet für 2019 und 2020 mit noch jeweils rund 300.000 Arbeitslosen im Jahresschnitt, nach heuer gut 312.000.

Dass die italienische Budgetkrise nach der jüngsten Einigung mit Brüssel beigelegt scheint, beruhigt die Experten. Denn davon wäre Österreichs Wirtschaft aus Wifo-Sicht am meisten betroffen gewesen, hätte dies einen Bank-Run bewirkt, nachdem schon bisher italienische Anleger ihre Ersparnisse vermehrt ins Ausland transferiert hatten.

So bleibt als wesentlicher Unsicherheitsfaktor der Brexit, insbesondere wenn es zu einem ungeregelten Austritt des Königreichs aus der EU käme. Das IHS sieht in den wirtschaftlichen Folgen, die vom Brexit ausgehen könnten, sogar "weiterhin das größte Konjunkturrisiko für Europa" - insbesondere weil die Möglichkeiten der Europäischen Zentralbank (EZB) derzeit gering seien, einem Konjunkturabschwung entgegenzusteuern. Und das Wifo hält das Thema Brexit für Österreich für bedeutsamer im Vergleich etwa zum Handelskonflikt zwischen den USA und China.

  

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Im Original:

WIFO – Prognose für 2018 bis 2020: Konjunkturabkühlung auf hohem Niveau
Wien (OTS) - Das Wirtschaftswachstum ist in Österreich noch sehr kräftig und wird sich 2019 etwas abkühlen. Getragen wird die aktuelle Hochkonjunktur von der Industrieproduktion, aber auch die Bau- und Dienstleistungen liefern wesentliche Wachstumsimpulse. Eine Abschwächung ist im Bereich der Investitionen zu verzeichnen. Solide Lohnerhöhun­gen und eine Verringerung der Abgabenbelastung werden die Einkommen der privaten Haushalte und ihre Konsumnachfrage stärken. Die Beschäftigungsexpansion verlangsamt sich aber und damit auch der Rückgang der Arbeitslosigkeit. Der Staats­haushalt wird in den kommenden Jahren einen Überschuss erzielen.

Die österreichische Wirtschaft befindet sich zur Zeit in der Hochkonjunktur. 2018 wird das BIP-Wachstum mit 2,7% deutlich höher sein als im Durchschnitt des Euro-Raumes. Bestimmend dafür ist vor allem die rege Industriekonjunktur, aber auch die meisten anderen Wirtschaftsbereiche expandieren kräftig. Der Produktionszyklus hat seinen Höhepunkt zwar überschritten, die Industriebetriebe sind aber überwiegend optimistisch hinsichtlich der künftigen Entwicklung. Die Expansion ihrer Investitionstätigkeit drosseln die Unternehmen jedoch schon schrittweise. 2018 wurde relativ wenig importiert, und es bildeten sich keine neuen Lagerbestände mehr. Die Abkühlung, die sich auf der Nachfrageseite ankündigt, wird auch von den unterschiedlichen Konjunkturmodellen prognostiziert. 2019 wird daher mit einem robusten, aber geringeren Wirtschaftswachstum von 2,0% gerechnet, 2020 mit +1,8%.

Die Einkommen der privaten Haushalte entwickeln sich im Prognosezeitraum günstig. Die Abschlüsse der Herbstlohnrunde 2018 lagen etwas über den Erwartungen, und die expansive Fiskalpolitik, insbesondere die Einführung des Familienbonus, dämpft die Abgabenbelastung. Dies stärkt den privaten Konsum, der im Prognosezeitraum zur Stütze des Wirtschaftswachstums wird. Zudem liefert die Auslandsnachfrage weiterhin wesentliche Impulse für die heimische Produktion. Das Wachstum verläuft im Euro-Raum zwar zäh, aber kontinuierlich. In den USA wird die Wirtschaft, gestützt vom Staatshaushalt, auch 2019 kräftig expandieren, und in Osteuropa bleibt die Konjunktur dynamisch. Selbst von einem ungeregelten Brexit wäre die Wertschöpfung in Österreich nur geringfügig betroffen; das Risiko einer Wirtschaftskrise in Italien scheint sich zuletzt verringert zu haben.

Die aktuelle Hochkonjunktur prägt auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt; das Stellenangebot und die Beschäftigung expandieren zügig, die Arbeitslosigkeit sinkt. Aufgrund der prognostizierten Konjunkturabkühlung wird sich deren Rückgang aber verlangsamen. Zudem bleibt die Arbeitsuche aufgrund des anhaltend lebhaften Zuzuges, vor allem aus den osteuropäischen EU-Ländern, und der steigenden Erwerbsbeteiligung schwierig. Trotz der regen Beschäftigungsexpansion wird die Zahl der Arbeitslosen daher 2020 noch knapp 300.000 betragen. Neben dem Arbeitsmarkt profitiert von der aktuellen Konjunkturlage auch der Staatshaushalt. Aufgrund der kräftigen Zunahme der Steuereinnahmen dürfte bereits 2018 ein ausgeglichener Haushalt erzielt worden sein. Für 2019 und 2020 wird mit einem Budgetüberschuss gerechnet.

  

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Staatsbedienstete verdienen in Österreich um fast 60 Prozent mehr
Als Arbeiter und Angestelle – Bruttojahreseinkommen 2017 um 1,8 Prozent auf 27.545 Euro angestiegen – Gender-Gap bei Arbeitern am größten

– Das mittlere Bruttojahreseinkommen von unselbstständig Beschäftigten in Österreich ist im Jahr 2017 im Median um 1,8 Prozent auf 27.545 Euro angestiegen. Das geht aus dem am Freitag veröffentlichten Allgemeinen Einkommensbericht des Rechnungshofs hervor. Bei Männern liegt der Wert bei 33.776 Euro, während Frauen bloß auf ein Bruttoeinkommen von 21.178 Euro kamen. Damit verzeichnen Männer im Mittel ein um fast 60 Prozent höheres Einkommen.

derstandard.at/2000094497287/Staatsbedienstete-verdienen-in-Oesterreich-um-fast-60-Prozent-mehr

  

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Deloitte Ausblick: 2019 bringt mehr Planungssicherheit für Unternehmen

Für Unternehmen am Standort Österreich bringt 2019 vor allem eines: Mehr Planungssicherheit. Gründe dafür sind das im Jahressteuergesetz verankerte Horizontal Monitoring und die Ausweitung des Auskunfsbescheids.

Mit dem Jahreswechsel treten hierzulande einige steuerliche Neuerungen in Kraft, die sich auf Unternehmen mit Sitz in Österreich positiv auswirken. „Die große Steuerreform wird in der Umsetzung zwar noch etwas auf sich warten lassen. Das Jahr 2019 bringt für Unternehmen allerdings auf jeden Fall mehr Rechtssicherheit und Transparenz“, so Herbert Kovar, Partner bei Deloitte Österreich. Zurückzuführen lässt sich das vor allem auf zwei konkrete Maßnahmen, nämlich die Ausweitung des Auskunftsbescheids sowie die Einführung des Horizontal Monitoring.

Ausweitung des Auskunftsbescheids

Bisher waren Rechtsanfragen an das zuständige Finanzamt nur in Zusammenhang mit Umgründungen, Unternehmensgruppen und Verrechnungspreisen möglich. Ab Jänner 2019 können verbindliche Rechtsauskünfte zusätzlich für die Bereiche Missbrauchsfälle und internationales Steuerrecht beantragt werden. Dazu zählen auch Fragen zum Thema Verrechnungspreise. Ab 1. Jänner 2020 werden die kostenpflichtigen Auskunftsbescheide dann auf das Umsatzsteuerrecht ausgedehnt.

„Durch die Ausweitung des Advance Rulings werden Unternehmen mehr Klarheit und Rechtssicherheit bekommen. Damit wird in weiterer Folge auch die Planungssicherheit gestärkt. Allerdings sind diese Auskünfte auch mit Kosten verbunden. Der Verwaltungskostenbeitrag reicht von 1.500,- bis 20.000,- Euro und ist von den Umsatzerlösen des Antragstellers abhängig“, erklärt Kovar. Zukünftig sollen die Auskunftsbescheide bereits innerhalb von zwei Monaten nach Antragsstellung erlassen werden.

Einführung der begleitenden Kontrolle

Auf mehr Transparenz zielt auch eine weitere Maßnahme des Jahressteuergesetzes ab, von der gerade große Unternehmen profitieren. Es wurde eine gesetzliche Grundlage für das bislang als Pilotprojekt durchgeführte „Horizontal Monitoring“ geschaffen. Diese begleitende Kontrolle steht ab 2019 für Großunternehmen zur Verfügung und stellt eine Alternative zur steuerlichen Außenprüfung dar. Das bringt auch mehr Pflichten mit sich. So besteht damit eine erweiterte Offenlegungspflicht gegenüber dem Finanzamt. Zudem gibt es die Verpflichtung, ein Steuerkontrollsystem einzurichten und darüber eine Bestätigung durch einen Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater einzuholen.

Im Rahmen der vierteljährlichen Besprechungen mit Vertretern des zuständigen Finanzamts können offene abgabenrechtliche Fragen, aktuelle Entwicklungen im Unternehmen sowie Entwürfe von Abgabenerklärungen besprochen werden. „Der administrative Aufwand für die Unternehmen steigt durch diese Maßnahme. Im Gegenzug erhalten diese durch die Auskunftserteilung der Abgabenbehörde aber auch mehr Rechtssicherheit. Und genau das brauchen Unternehmen in einem unsicheren geopolitischen Umfeld“, betont Herbert Kovar abschließend.

  

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Wünschen kann man sich ja viel...

Wiener Wirtschaftskammerchef will für heimische Firmen jährlich 2 bis 3 Mrd. Euro Investitionskapital mobilisieren

Der Präsident der Wirtschaftskammer Wien, Walter Ruck, wünscht sich eine Belebung des österreichischen Aktienmarktes. Damit hofft er, für österreichische Unternehmen pro Jahr 2 bis 3 Mrd. Euro an Invest-Kapital mobilisieren zu können. Es sind gleich mehrere Steuerzuckerl, die der Wirtschaftskämmerer fordert.
Darunter: Die Senkung der Kapitalertragssteuer (KESt) von aktuell 27,5 auf 25 Prozent und damit Gleichstellung von Dividenden mit Sparbuchzinsen; Beteiligungsfreibetrag für Privatinvestoren: Wer als Risiko-Kapitalgeber in heimische Unternehmen investiere, solle eine Summe von bis zu 100.000 Euro über fünf Jahre zu je 20.000 Euro pro Jahr steuerlich absetzen können; Wiedereinführung der einjährigen Spekulationsfrist und damit Entfall der KESt auf langfristige Investments.

  

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>>Wünschen kann man sich ja viel...
>
>
>Völlig illusorisch.

Ob 27,5 oder 25 % Kest ist auch schon egal, die gehört überhaupt ganz weg.

  

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>>>Wünschen kann man sich ja viel...
>>
>>
>>Völlig illusorisch.
>
>Ob 27,5 oder 25 % Kest ist auch schon egal, die gehört
>überhaupt ganz weg.

Es gehören überhaupt alle Steuern weg die mich treffen können. In letzter Zeit hatte ich überhaupt Pech mit den angeblichen Steuerentlastungen:
- Pendlerpauschale für Dienstautos weg (2.016 Eur)
- +0,5% Sachbezug bei Autos über der CO2 Grenze (240 Eur*12)
- Kinderbetreuung von 2.300 auf 1.500 Familienbonus plus gesenkt

  

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>Es gehören überhaupt alle Steuern weg die mich treffen können.

Wird nicht ganz gehen, aber es stellt sich die Frage wie ein faires Steuersystem aussehen sollte. Bzw. das die Mehrheit als fair empfindet.

  

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Tät mir überhaupt nicht weh, und find ich auch ökologisch sinnvoll:

Luxussteuer auf Böller
Luxussteuer auf Kaugummis
Luxussteuer auf Tschick
(allerdings sei angeblich die Schmerzgrenze bei 7 Euro,
ab da würden viele zu rauchen aufhören, was das Steueraufkommen schmälert)

  

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>Tät mir überhaupt nicht weh, und find ich auch ökologisch
>sinnvoll:
>

>Luxussteuer auf Böller, plus einer saftigen Feinstaub-Steuer

  

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>Tät mir überhaupt nicht weh, und find ich auch ökologisch
>sinnvoll:
>
>Luxussteuer auf Böller
>Luxussteuer auf Kaugummis
>Luxussteuer auf Tschick
>(allerdings sei angeblich die Schmerzgrenze bei 7 Euro,
>ab da würden viele zu rauchen aufhören, was das
>Steueraufkommen schmälert)

Luxussteuer auf Alkohol auch ein entsprechendes Steueraufkommen zu haben. Erst dann sprudelt es richtig!

  

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>>Es gehören überhaupt alle Steuern weg die mich treffen
>können.
>
>Wird nicht ganz gehen, aber es stellt sich die Frage wie ein
>faires Steuersystem aussehen sollte. Bzw. das die Mehrheit als
>fair empfindet.

Ich würde ja gern Steuern zahlen, wenn der Staat grundlegend funktionieren würde.

Polizei: viele Leute null Leistung, mitten in der Wiener Innenstadt kann die Mafia wen erschießen und kein Polizist hält den flüchtenden auf weil sie faul in der Wachstube sitzen (und von dort 10min zum Tatort brauchen, obwohl nur 3 Gehminuten entfernt) muss man sich echt fragen.

Gesundheit: wenn man nicht in eine Privatordination geht oder den Primar kennt ist das Ergebnis der Behandlung glücksache

Gerichte: Richterposten bei Verwaltungsgerichte werden rein politisch besetzte, bei den ordentlichen Gerichten gibt es erhebliche Missstände bei den Gutachtern (Bezahlung bzw. immer nur die gleichen Gutachter)

Pensionen: warum sind Politikerpensionen nicht wie Asvg gedeckelt, da gibt es vieles mehr..

Bildung: Unterricht wie vor 50 Jahren

Unis: chronische Unterfinanzierung, daher schlechte Besetzung, Lehre und Hinterweltforschung

... usw...

  

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>>>Es gehören überhaupt alle Steuern weg die mich
>treffen
>>können.
>>
>>Wird nicht ganz gehen, aber es stellt sich die Frage wie
>ein
>>faires Steuersystem aussehen sollte. Bzw. das die Mehrheit
>als
>>fair empfindet.
>
>Ich würde ja gern Steuern zahlen, wenn der Staat grundlegend
>funktionieren würde.


Bei aller berechtigter Kritik kann man mE wirklich nicht sagen Österreich würde nicht grundlegend funktionieren...

  

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>>Ich würde ja gern Steuern zahlen, wenn der Staat
>grundlegend
>>funktionieren würde.
>
>
>Bei aller berechtigter Kritik kann man mE wirklich nicht sagen
>Österreich würde nicht grundlegend funktionieren...

Wenn man sich näher ansieht wie im Vergleich dazu die Schweiz oder Deutschland funktionieren, dann weiß man dass Österreich Teil des Balkans ist.

  

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>
>>>Ich würde ja gern Steuern zahlen, wenn der Staat
>>grundlegend
>>>funktionieren würde.
>>
>>
>>Bei aller berechtigter Kritik kann man mE wirklich nicht
>sagen
>>Österreich würde nicht grundlegend funktionieren...
>
>Wenn man sich näher ansieht wie im Vergleich dazu die Schweiz
>oder Deutschland funktionieren, dann weiß man dass Österreich
>Teil des Balkans ist.


Der fängt ja bekanntlich am Rennweg an.

  

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Apropos Gesundheitssystem:

Die WGKK schaltet in allen möglichen Zeitungen zur Zeit Inserate,
dass die Mitversicherung in Österreich gratis sei,
und dass 82jährige ein neues Hüftgelenk bekämen.

Wenn man sich den Fall Lauda ansieht, und was dazu in diversen
Foren berichtet wird (und was wohl viele selbst erlebt haben
in ihrem Bekanntenkreis), dann bekommt man schon den Eindruck,
dass ältere Normalos keinesfalls die beste medizinische Versorgung
bekommen. Theoretisch vielleicht, offiziell ...

  

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>Wenn man sich den Fall Lauda ansieht, und was dazu in
>diversen
>Foren berichtet wird (und was wohl viele selbst erlebt haben
>in ihrem Bekanntenkreis), dann bekommt man schon den
>Eindruck,
>dass ältere Normalos keinesfalls die beste medizinische
>Versorgung
>bekommen. Theoretisch vielleicht, offiziell ...

Ja das ist so, musste ich auch schon beobachten.

  

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>
>>Wenn man sich den Fall Lauda ansieht, und was dazu in
>>diversen
>>Foren berichtet wird (und was wohl viele selbst erlebt
>haben
>>in ihrem Bekanntenkreis), dann bekommt man schon den
>>Eindruck,
>>dass ältere Normalos keinesfalls die beste medizinische
>>Versorgung
>>bekommen. Theoretisch vielleicht, offiziell ...
>
>Ja das ist so, musste ich auch schon beobachten.

Seit 1.1. muss man als Arzt noch weniger tun und kann gleich auf passive Sterbehilfe umschwenken. Entlastet zb die Intensivstationen...

https://mobil.news.at/a/aerztegesetz--experten-begruessen-neuregelung-fuer-beistand-fuer- sterbende-10411025

  

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>>
>>>Wenn man sich den Fall Lauda ansieht, und was dazu in
>>>diversen
>>>Foren berichtet wird (und was wohl viele selbst
>erlebt
>>haben
>>>in ihrem Bekanntenkreis), dann bekommt man schon den
>>>Eindruck,
>>>dass ältere Normalos keinesfalls die beste
>medizinische
>>>Versorgung
>>>bekommen. Theoretisch vielleicht, offiziell ...
>>
>>Ja das ist so, musste ich auch schon beobachten.
>
>Seit 1.1. muss man als Arzt noch weniger tun und kann gleich
>auf passive Sterbehilfe umschwenken. Entlastet zb die
>Intensivstationen...
>
>https://mobil.news.at/a/aerztegesetz--experten-begruessen-neuregelung-fuer-beistand-fuer- sterbende-10411025

stimmt, gut, dass die Regierung hier was gemacht hat. Oft wurden alte Menschen sprichwörtlich zu Tode gequält.

  

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>>>
>>>>Wenn man sich den Fall Lauda ansieht, und was dazu
>in
>>>>diversen
>>>>Foren berichtet wird (und was wohl viele selbst
>>erlebt
>>>haben
>>>>in ihrem Bekanntenkreis), dann bekommt man schon
>den
>>>>Eindruck,
>>>>dass ältere Normalos keinesfalls die beste
>>medizinische
>>>>Versorgung
>>>>bekommen. Theoretisch vielleicht, offiziell ...
>>>
>>>Ja das ist so, musste ich auch schon beobachten.
>>
>>Seit 1.1. muss man als Arzt noch weniger tun und kann
>gleich
>>auf passive Sterbehilfe umschwenken. Entlastet zb die
>>Intensivstationen...
>>
>>https://mobil.news.at/a/aerztegesetz--experten-begruessen-neuregelung-fuer-beistand-fuer- sterbende-10411025
>
>stimmt, gut, dass die Regierung hier was gemacht hat. Oft
>wurden alte Menschen sprichwörtlich zu Tode gequält.

Wird auch Jüngere mit schlechter Prognose treffen. Kenne ein paar Fälle die es trotz schlechter Prognose geschafft haben... Zb ein Nachbar nach einem ziemlich schweren Unfall wo ein Arzt dann halt noch eine neue experimentelle Methode ausprobiert hat, weil er doch überraschend lang durchgehalten hat.

  

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>>
>>>Wenn man sich den Fall Lauda ansieht, und was dazu in
>>>diversen
>>>Foren berichtet wird (und was wohl viele selbst
>erlebt
>>haben
>>>in ihrem Bekanntenkreis), dann bekommt man schon den
>>>Eindruck,
>>>dass ältere Normalos keinesfalls die beste
>medizinische
>>>Versorgung
>>>bekommen. Theoretisch vielleicht, offiziell ...
>>
>>Ja das ist so, musste ich auch schon beobachten.
>
>Seit 1.1. muss man als Arzt noch weniger tun und kann gleich
>auf passive Sterbehilfe umschwenken. Entlastet zb die
>Intensivstationen...


Wenn die Regierung mal auf Experten hört paßt es auch nicht?

Experten begrüßen die im Entwurf für das neue Ärztegesetz vorgesehene Neuregelung über den ärztlichen Beistand für Sterbende. Damit werde eine langjährige Forderung umgesetzt, sagte Rudolf Likar, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) und der Österreichischen Palliativgesellschaft (OPG) am Montag in einer Aussendung.

  

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Ich möchte nicht in der Haut des/derjenigen stecken der/die das dann entscheiden muß:

Weiters wird präzisiert, dass es bei Sterbenden zulässig ist, "im Rahmen palliativmedizinischer Indikationen Maßnahmen zu setzen, deren Nutzen zur Linderung schwerster Schmerzen und Qualen im Verhältnis zum Risiko einer Beschleunigung des Verlusts vitaler Lebensfunktionen überwiegt."

  

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Österreichs Schulden weiter gesunken

Ende September hatte Österreich 288,7 Milliarden Euro Schulden. Damit lag die Staatsverschuldung um vier Mrd. Euro unter dem Vorjahres-Wert.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5552008/Oesterreichs-Schulden-weiter-gesu nken

  

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Sehr interessant die Entwicklung seit 2007 (siehe Link)

2019 bringt 50.000 neue Jobs in Österreich

Auch wenn die konjunkturellen Vorzeichen für das kommende Jahr nicht besonders prickelnd sind: Am europäischen Arbeitsmarkt dürfte es dennoch weiter bergauf gehen. Die Arbeitslosigkeit sinkt, die Beschäftigung steigt. Das zeigt eine Studie des Unternehmensberaters EY. Und das in so gut wie allen Euroländern (siehe Grafik). Beachtlich auch, dass mit Ausnahme der südlichen Krisenländer die Wirtschaftskrise der Jahre 2009/10 auf dem Arbeitsmarkt wieder wettgemacht werden konnte.

Seit 2007 bis 2017 waren es alleine in Österreich 480.000 neue Jobs. Heuer kamen 80.000 dazu, nächstes Jahr sollen es 50.000 sein.



https://kurier.at/wirtschaft/50000-neue-jobs-in-oesterreich-im-naechsten-jahr/400364486

  

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Arbeitslosigkeit im Dezember weiter gesunken - 413.936 ohne Job
Arbeitslosenquote nach vorläufigen Zahlen bei 8,7 Prozent

Der Trend am Arbeitsmarkt hält an, die Zahl der Arbeitslosen ist erneut gesunken. Inklusive AMS-Schulungsteilnehmern waren Ende Dezember 413.936 Personen auf Arbeitssuche, ein Rückgang von 6,7 Prozent gegenüber 2017. Nach nationaler Definition sank die Arbeitslosenquote um 0,7 Prozentpunkte auf 8,7 Prozent, gab das Sozialministerium zum Jahreswechsel unter Berufung auf vorläufige Zahlen bekannt.

Während die Zahl der Arbeitslosen bei Inländern um 8,4 Prozent zurückging, verringerte sie sich bei Ausländern nur um 1,0 Prozent. Auch ältere Personen ab 50 Jahre waren am Arbeitsmarkt benachteiligter, hier reduzierte sich die Arbeitslosigkeit um 2,3 Prozent. Bei Jugendlichen (unter 25 Jahre) betrug der Rückgang 9,5 Prozent.

  

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831 Millionen Euro Gewinn für die Asfinag

Die Staatsholding Asfinag investiert heuer 1,2 Milliarden Euro in Neubau und Erhaltung von Autobahnen und Schnellstraßen.

Der staatliche Autobahnbetreiber Asfinag hat im Jahr 2018 mit 2,23 Milliarden Euro höhere Mauterlöse von Pkw und Lkw erzielt als 2017 mit 2,08 Milliarden Euro. "Der Gewinn stieg im Vergleich zu 2017 von 709 auf 831 Millionen Euro und fließt in die Infrastruktur", so Asfinag-Vorstand Klaus Schierhackl. "Der bilanzielle Schuldenstand sank von 11,4 auf 11,2 Milliarden Euro." Die Republik bekommt 170 Millionen Euro Dividende.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5553748/831-Millionen-Euro-Gewinn-fuer- die-Asfinag

  

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Schaut recht gut aus, wenn es denn stimmt:


Studie: Konjunkturschock würde Österreich verkraften

Die Neos beauftragten den Budgetdienst des Parlaments mit einem Stresstest für die Staatsfinanzen.

Bei einem neuerlichen BIP-Schock von fünf Prozent würde das Defizit laut Budgetdienst um 6,6 Milliarden steigen, das kleinere Krisenszenario (2% BIP-Schock) würde 2,6 Milliarden Defizit bringen. Die Staatsschulden würden auf bis zu 72,6 Prozent des BIP (BIP: 380 Mrd.) klettern.

https://kurier.at/politik/inland/studie-konjunkturschock-wuerde-oesterreich-verkraften/40 0365737

  

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Neues Einlagensicherungssystem mit Jahresbeginn in Kraft getreten

Am gestrigen 1. Jänner 2019 ist eine grundlegende Neuordnung des österreichischen Einlagensicherungssystems in Kraft getreten. Die bisher bestehenden fünf sektoralen Einlagensicherungseinrichtungen wurden auf zwei Einrichtungen zusammengeführt: die zu bei der Wirtschaftskammer Österreich eingerichtete Einlagensicherung AUSTRIA GesmbH, sowie die Sparkassen Haftungs GmbH.

Fitnessprogramm für neue Einlagensicherung

Die Österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) ist laut Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (ESAEG) zuständige Behörde für die Aufsicht über die Einlagesicherungseinrichtungen in Österreich. Sie hat im vergangenen Jahr eng mit den bisher bestehenden und zukünftigen Trägern der Einlagensicherung, sowie der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) zusammengearbeitet, um die Umstellung auf das das neue System bestmöglich vorzubereiten. Neben der laufenden Überprüfung des Fortschritts der Vorbereitungen haben FMA und OeNB mehrere Vor-Ort-Prüfungen durchgeführt. „Die Einlagensicherung ist ein Stabilitätsanker für den gesamten Finanzmarkt. Banken und Kunden müssen sich auf ihre Funktionsfähigkeit verlassen können. Damit das neue System diese Rolle übernehmen kann, haben wir ihm im Jahr 2018 ein intensives Fitnessprogramm verordnet“, heißt es dazu seitens der FMA-Vorstände Helmut Ettl und Klaus Kumpfmüller, die mit Blick auf die FMA-Aufsichtsschwerpunkte für das Jahr 2019 ergänzen: „Dieses Programm wird auch im neuen Jahr weiterlaufen. Wir werden vor allem überprüfen, ob die neuen Einlagensicherungseinrichtungen in der Lage sind, im Sicherungsfall Einleger rasch und ohne Komplikationen entschädigen zu können.“

Durch die Einlagensicherung sind Kundeneinlagen bis zu einer Höhe von € 100.000 pro Einleger und pro Bank gesetzlich garantiert. Derzeit ist das Einlagensicherungssystem in Österreich mit insgesamt ca. € 670 Mio. dotiert. Wenn im Juni 2024 der Vollausbau erreicht ist werden im System, also allen Einlagensicherungseinrichtungen zusammen, 0,8% der gedeckten Einlagen der österreichischen Banken vorhanden sein. Nach derzeitigem Stand wären das rund € 1,7 Mrd.

Sowohl die mit Jahresbeginn 2018 neu gegründete Einlagensicherung AUSTRIA GesmbH als auch die Sparkassen-Haftungs GmbH hatten im Jahr 2018 umfangreiche organisatorische Voraussetzungen für die Umstellung zu schaffen. Unter anderem mussten ihre Geschäftsleiter bei der FMA nachweisen, dass sie für ihre neue Funktion fit & proper sind. Zudem musste ein adäquates Frühwarnsystem für potenzielle Krisenfälle von Mitgliedern etabliert werden. Mit Jahresbeginn hat die Einlagensicherung AUSTRIA GesmbH ihre Funktion aufgenommen. Die Einlagensicherungsfonds der bisherigen Einrichtungen werden mit diesem Stichtag an sie übertragen. Einzig der Sparkassensektor wird die Sparkassen-Haftungs GmbH weiterhin als eigenständige Einrichtung betreiben. Dies ist möglich, weil auf Basis ESAEG das im Rahmen der Erste Group bestehende institutionelle Sicherungssystem von der FMA als Einlagensicherungssystem anerkannt wurde.

Nächster Schritt Europäisches Einlagensicherungssystem?

Die Neuordnung in Österreich ist ein Ausfluss aus der Europäischen Richtlinie über Einlagensicherungssysteme aus dem Jahr 2014. Mit dieser Richtlinie wurden in der Europäischen Union (EU) die Rahmenbedingungen für nationale Einlagensicherungssysteme harmonisiert. Im Euroraum ist diese Harmonisierung als Zwischenschritt auf dem Weg zu einem gemeinsamen, integrierten Einlagensicherungssystem zu sehen. Dieses System soll im Rahmen der Europäischen Bankenunion die bereits existierende erste und zweite Säule – den um die Europäische Zentralbank (EZB) aufgebauten einheitlichen Aufsichtsmechanismus für Banken und den in Brüssel angesiedelten einheitlichen Abwicklungsmechanismus – als dritte Säule vervollständigen.

  

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Wien hat ein Arbeitslosenproblem

Mit 12,3 Prozent ist in Wien die Arbeitslosenquote immer noch viel zu hoch. Die Situation könnte sich verschärfen. Denn viele Wiener Arbeitslose sind schwer vermittelbar.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5554433/Wien-hat-ein-Arbeitslosenproblem< /a>

  

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>Nach Schule ich gehe AMS

Das Problem in Wien ist die hohe Sockelarbeitslosigkeit. Hier geht es um Arbeitslose, die aufgrund von Qualifikation, Alter und Gesundheitszustand schwer vermittelbar sind. Diese Menschen finden auch bei besonders guten konjunkturellen Rahmenbedingungen schwer eine Stelle

  

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>>Nach Schule ich gehe AMS
>
>Das Problem in Wien ist die hohe Sockelarbeitslosigkeit. Hier
>geht es um Arbeitslose, die aufgrund von Qualifikation, Alter
>und Gesundheitszustand schwer vermittelbar sind. Diese
>Menschen finden auch bei besonders guten konjunkturellen
>Rahmenbedingungen schwer eine Stelle

Österreich:


Während die Zahl der Arbeitslosen bei Inländern um 8,4 Prozent zurückging, verringerte sie sich bei Ausländern nur um 1,0 Prozent.

In Wien sicher kein Thema. Weil nicht sein kann was nicht sein darf.

  

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>>>Nach Schule ich gehe AMS
>>
>>Das Problem in Wien ist die hohe Sockelarbeitslosigkeit.
>Hier
>>geht es um Arbeitslose, die aufgrund von Qualifikation,
>Alter
>>und Gesundheitszustand schwer vermittelbar sind. Diese
>>Menschen finden auch bei besonders guten konjunkturellen
>>Rahmenbedingungen schwer eine Stelle
>
>Österreich:
>
>
>Während die Zahl der Arbeitslosen bei Inländern um 8,4 Prozent
>zurückging, verringerte sie sich bei Ausländern nur um 1,0
>Prozent.
>
>In Wien sicher kein Thema. Weil nicht sein kann was nicht sein
>darf.

Dafür wählen dann alle weiter die Sozn (=Strache verhindern, Anstand/Haltung haben,...) und das rote/grüne Gsindl bleibt so weiter an der Macht.

Hat die SPÖ nicht dumm gemacht, sich einen gewissen Bodensatz von Dumm Stammwählern zu importieren; für den Arbeitsmarkt zwar unbrauchbar, aber zur Machterhaltung genügen sie.

  

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>Wien hat ein Arbeitslosenproblem
>
>Mit 12,3 Prozent ist in Wien die Arbeitslosenquote immer noch
>viel zu hoch.

Was ist da wohl der Grund?

Doch in der Praxis stellt sich heraus, dass Betriebe in Westösterreich oft lieber Bewerber aus Ungarn oder der Slowakei nehmen als Wiener Arbeitslose. Zuletzt wurde nur bei 17 Prozent der vom Wiener AMS vermittelten Stellen ein Wechsel in ein anderes Bundesland verzeichnet.

... Oder noch besser Mitarbeiter aus Drittstaaten anwerben.

  

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Österreich kann sich weiter günstig refinanzieren

Die Auktion von zehnjährigen Staatspapieren brachte am Dienstag eine Emissionsrendite von 0,472 Prozent. Das waren um 14 Basispunkte weniger als bei der letzten Aufstockung im Oktober 2018 und um fast 30 Basispunkte weniger als bei der Erstbegebung vor genau einem Jahr. Ebenfalls heute begebene neue 30-jährige Papiere erzielten eine Rendite von 1,355 Prozent. Auch das sind weniger als bei der letzten Aufstockung im Mai 2018, die mit 1,459 Prozent erfolgte.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5557214/Oesterreich-kann-sich-weiter-guensti g-refinanzieren

  

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Warum es so schwierig ist, Kleinverdiener zu entlasten

Die Regierung will "kleine und mittlere" Einkommen entlasten. Doch über die Lohnsteuer wird das kaum möglich sein

derstandard.at/2000095622649/Warum-esin-Oesterreich-so-schwierig-ist-Kleinverdiener-zu-entlasten

  

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Viel fehlt nicht auf Platz 1:

Österreich mit zweithöchsten Forschungsausgaben in EU

Österreich hat 2017 seine Ausgaben für Forschung und Entwicklung gemessen am BIP gegenüber 2007 deutlich von 2,42 auf 3,16 Prozent gesteigert. Das ist der zweithöchste Wert unter den 28 EU-Staaten. Spitzenreiter ist Schweden mit 3,33 Prozent, geht aus heute publizierten Daten von Eurostat hervor.

https://orf.at/stories/3107193/

  

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Österreich spart seit 2008 bereits 69 Mrd. Euro für Zinsen

Österreich hat sich 2018 so günstig refinanzieren können wie noch nie. Die Finanzierungskosten für die Schuldenneuaufnahme halbierten sich fast von 0,43 Prozent im Jahr 2017 auf 0,23 Prozent. Die Verzinsung der gesamten Finanzschulden ging von 2,47 auf 2,23 Prozent zurück. Im Vergleich zur Zeit vor der Lehman-Pleite 2008 hat sich Österreich bereits 69 Mrd. Euro an Zinszahlungen erspart.

Die Finanzschulden des Bundes sind im Vorjahr noch von 211,2 auf 211,7 Mrd. Euro gestiegen. Heuer werde es aufgrund des geplanten Budgetüberschusses in Höhe von 500 Mio. Euro zu einer Reduktion des absoluten Schuldenstandes kommen. "Das ist das erste Mal seit 1971", so Stix. Beim Abbau der Finanzschulden sei Österreich "auf absolut gutem Weg". Allerdings müsse sich auch die Konjunktur gut entwickeln.

Die durchschnittliche Restlaufzeit der Finanzschulden ging 2018 von 10,0 auf 9,8 Jahre zurück. 2017 stieg sie vor allem wegen der erstmaligen Emission eines hundertjährigen Bonds von zuvor 8,8 Jahren an. Rund 50 Prozent der ausstehenden Finanzschulden - alle Laufzeiten bis 2024 - sind laut Stix negativ verzinst. Die Verzinsung reicht von -0,55 für sehr kurze Laufzeiten bis zu -0,08 Prozent für 2024er-Laufzeiten.

Die Nachfrage nach österreichischen Bundesanleihen lag im Vorjahr mit einer 2,6-fachen Überzeichnung auf dem höchsten Stand seit 2007. Highlights waren die 15,7 Mrd. Euro schwere Nachfrage nach einer zehnjährigen Emission sowie die erstmalige Anwendung der Blockchain-Technologie bei der Auktion im Oktober gewesen. Hier habe Österreich eine Vorreiterrolle inne. Interesse daran habe etwa auch die deutsche Finanzagentur gezeigt.

Triple A noch in weiter Ferne
Für 2019 ist die Aufnahme von 30 bis 33 Mrd. Euro geplant. Das ist um rund 30 Prozent mehr als 2018. Der Grund sind um acht Mrd. Euro höhere Tilgungen. 18 bis 20 Mrd. Euro werden wieder über Bundesanleihen aufgenommen. Neben monatlichen Auktionen sind wieder ein bis zwei syndizierte Neuemissionen geplant. Auch Aufstockungen der hundertjährigen Anleihe seien bilateral möglich, aber keine Auktionen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5559210/Staat-spart-seit-2008-bereits-69-Mrd -Euro-fuer-Zinsen

  

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Bis November noch Plus, warum ist der Dezember so schlecht?

Kein Nulldefizit beim Budget 2018

Das Defizit nach Maastricht-Kriterien soll laut vorläufigen Zahlen bei 1,1 Milliarden Euro liegen. Ab 2019 soll es jedoch Überschüsse geben.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5559303/Kein-Nulldefizit-beim-Budget-2018

  

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Nachdem sich Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) am Montag dafür ausgesprochen hatte, statt nur einzelner Flächen das gesamte Stadtgebiet zur Waffenverbotszone zu machen, reagierte die Wiener Polizei mit Skepsis auf diesen Vorstoß und erteilte dem SPÖ-Politiker am Montagnachmittag eine Abfuhr. Eine derartige Zone sei „an bestimmten Orten rechtlich zulässig“, nicht aber in der gesamten Stadt.

https://www.krone.at/1843478

mMn ganz schwach der Ludwig, eine völlige Enttäuschung: außer Leberkäsesemmeln und Kepab in der U-Bahn und das Saufen am Praterstern verbieten hat er bis jetzt eigentlich nix weitergebracht.



  

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Körperschaftsteuer: Hoher Satz, geringer Ertrag

Laut einer Studie der OECD liegt in Österreich der Steuersatz bei Firmensteuern im oberen Mittelfeld. Der steuerliche Ertrag daraus ergibt dennoch nur einen Platz im hinteren Bereich aller verglichenen Staaten.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5561571/Koerperschaftsteuer_Hoher-Satz-ge ringer-Ertrag

  

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Das neue Lohnverrechnungssystem der Sozialversicherung macht ein Bürokratiemonster unschädlich

Mit der neuen „monatlichen Beitragsgrundlagenmeldung“ wird das Meldewesen in der SV für 360.000 Dienstgeber und 3,8 Millionen Dienstnehmer effizienter und bringt mehr Qualität.

Wien (OTS) - Bis Jahresende existierten im Bereich der Lohnverrechnung drei völlig getrennte Meldeprozesse, die von den rund 360.000 Dienstgebern für deren Mitarbeiterschaft bedient werden mussten. Die monatliche Versichertenmeldung, die monatliche Beitragsabrechnung und die jährliche versichertenbezogene Grundlagenmeldung. Große Datenmengen mussten immer wieder in die Systeme eingegeben werden und zusätzlich entstand immer wieder erheblicher Korrekturbedarf mit monatelangen Clearingverfahren.

Seit dem 1. Jänner 2019 ersetzt die neue „monatliche Beitragsgrundlagenmeldung“ (kurz mBGM) die alten Doppelgleisigkeiten und Produktivitätskiller. Der Aufwand sowohl beim Dienstgeber, als auch bei den Sozialversicherungsträgern wird deutlich reduziert: Statt einem 100-seitigen Handbuch für die bis zu 450 Beitragsgruppen, reichen künftig wenige Informationen und in vielen Fällen übernimmt das die Lohnverrechnungssoftware. „Die Sozialversicherung setzt einen Leuchtturm der Digitalisierung um. Das neue Lohnverrechnungssystem erspart den heimischen Unternehmen laut Berechnungen des Bundesministeriums für Finanzen bis zu 300 Mio Euro pro Jahr und der Sozialversicherung rund 7,6 Mio Euro. Künftig macht das neue System die meiste Arbeit und die Unternehmen können sich auf ihr Business konzentrieren“, so der Vorsitzende des Verbandsvorstands im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Alexander Biach, anlässlich eines heute stattgefundenen Pressefrühstücks.

Mit der Einführung der mBGM stehen nun zwei Innovationen zur Verfügung, die die Lohnverrechnung grundlegend revolutionieren: Das neue Tarifsystem und das SV-Clearingsystem.

Das neue Tarifsystem sorgt dafür, dass es digital in andere Systeme übertragen und problemlos weiterverarbeitet werden kann. Damit gibt es keine doppelten Eingaben mehr und Fehler werden vermieden. Weiters sorgt der neue, vollelektronische Clearingprozess dafür, dass Probleme schnellstmöglich ohne Wartezeiten aufgeklärt werden können. Monatelange Klärungsprocedere zwischen Dienstgeber und dem Krankenversicherungsträger sind damit endgültig Vergangenheit.

Das neue Lohnverrechnungssystem bringt Vorteile für alle Systempartner: Die Sozialversicherung hat rasch korrekte Daten zur Leistungsbemessung, der Versicherte hat aktuellste Daten um seine Ansprüche festzustellen, der Dienstgeber hat zeitnah eine korrekte Abrechnung.

Das SV-Clearingsystem ist vollelektronisch und nutzt die dem Dienstgeber bereits bestens bekannten Schnittstellen, wie ELDA, E-Mail bzw. das Unternehmensserviceportal bzw. im SV-Portal WEBEKU (webbasiertes Dienstgeberportal zur Beitragseinhebung).

Im Zuge der Umsetzung des neuen Meldesystems wurde ein intensiver Dialog mit den Herstellern von Personalverrechnungssoftwareprodukten geführt, sodass diese eine möglichst optimale Umsetzung ihrer Produkte durchführen können. Der Dienstgeber rechnet somit auch im Zuge der mBGM ganz normal ab. Das Personalverrechnungssoftwareprodukt stellt das nunmehr umfangreichere Meldepaket zusammen und dieses wird wie bisher auch elektronisch an die Sozialversicherung gemeldet.

Die BDO Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft wurde vom Hauptverband beauftragt, diese Umstellung im Echtbetrieb auf Herz und Nieren zu testen. Besonders wichtig war dabei die möglichst einfache und zeitsparende Personalverrechnung.

Die BDO hat mit der Personalverrechungssoftware BMD die Auswirkungen im Echtverfahren für einen Dienstgeber getestet, der bereits im Dezember 2018 für Jänner 2019 abgerechnet worden ist. Bei den bisher 170 abgerechneten Dienstnehmern handelt es sich um vollversicherte Angestellte, es mussten jedoch eine Reihe von Besonderheiten (z.B. Dienstnehmer im System „Abfertigung alt“, Dienstnehmerinnen in Mutterschutz/Karenz, Umstellung von Beitragsgruppen etc.) berücksichtigt werden. Die BDO hat auch absichtlich Fehler eingebaut, um das neue Fehlermeldesystem (= Clearingsystem) zu testen. Sämtliche Meldungen konnten eingegeben und übermittelt werden. Die beiden eingebauten Fehler wurden nach einer Woche rückgemeldet. Im ersten Fall wurde der Fehler eindeutig identifiziert und verständlich dargestellt, im zweiten Fall erfolgte ebenfalls eine richtige Identifizierung. Die BDO kann daher bestätigen, dass die Systemumstellung grundsätzlich funktioniert.

Thomas Neumann, Direktor der BDO Austria Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft: „Die gesetzlichen Grundlagen für die Personalverrechnung sind an der Schnittstelle zwischen Steuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht äußerst komplex und umfangreich. Ein solches System möglichst technisch-automatisch zu administrieren ist aufwändig und kostenintensiv. Neben den Bemühungen der großen Systemvereinfachungen ist es wichtig, auch für die sog. „kleinen Probleme“ praxistaugliche Lösungen zu finden. Meldung und Abrechnung der fallweise Beschäftigten müssen noch dringend vereinfacht werden“. „Eine monatliche Zusammenfassung für die fallweise Beschäftigten und eine jährliche für geringfügig Beschäftigte, wäre ein möglicher Lösungsansatz“, so Neumann abschließend.

  

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Fitch bestätigte die Austro-Bonität mit "AA+" und positivem Ausblick

Wien – Die US-Ratingagentur Fitch hat die Bonität Österreichs am Freitagabend erneut mit der zweitbesten Note "AA+" eingestuft und dabei den Ausblick "positiv" bestätigt, der erst vor einem halben Jahr von davor "stabil" angehoben worden war. Österreich profitiere von einer geringen Verschuldung des privaten Sektors und einer hohen Sparquote der privaten Haushalte, erklärte die Ratingagentur.

Fitch hält die Schuldenstruktur der Regierung für günstig, da sie eine durchschnittliche Laufzeit von fast 10 Jahren, niedrige Finanzierungskosten und eine starke Finanzierungsflexibilität aufweist.

derstandard.at/2000096600473/Bonitaet-Oesterreich-muss-sich-weiter-mit-zweitbester-Note-begnuegen

  

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Österreichs Sozialquote weit über OECD-Schnitt

Die österreichische Sozialquote ist unverändert hoch. Das geht aus einem OECD-Vergleich hervor. Laut diesem lag der Anteil öffentlicher Sozialausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vorjahr bei 26,6 Prozent. Der OECD-Schnitt betrug 20,1 Prozent.

Freilich ist Österreich auch von der Spitze deutlich entfernt. Die nimmt Frankreich mit einer Quote von 31,2 Prozent ein, gefolgt von Belgien und Finnland. Am anderen Ende der Skala findet sich Mexiko mit 7,5 Prozent. Von den europäischen Staaten bildet Irland mit 14,4 Prozent den Schluss. Ebenfalls sehr niedrig sind die Sozialquoten von Schweiz und Island mit jeweils 16 Prozent.

Die meisten Kosten verursacht das Pensionssystem, das acht Prozent des BIP in der gesamten OECD-Zone ausmacht. Österreich liegt mit 13,3 Prozent klar über dem Schnitt.

  

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Und warum demonstrieren in Frankreich dann die Gelbwesten gegen den unsozialen Staat?

P.S. Ob grad das Pensionssystem gar so sozal ist? Wenn der Steuerzahler zu den hohen Pensionen mehr zuschießt als zu den niederen?

  

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Korruption: Österreich wird anständiger

Im aktuellen Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International hat sich Österreich erneut um zwei Plätze verbessert. Dänemark ist weltweit das Land mit der geringsten Korruption

Österreich hat sich im neuen "Korruptionswahrnehmungsindex 2018" (CPI) um zwei Plätze auf Rang 14 verbessert. Den 14. Platz, der mit 76 von 100 erreichbaren Punkten erreicht wurde, teilt man sich mit Hongkong und Island. Seit 2013 hat Österreich sieben Punkte dazugewonnen. Am besten schnitt Österreich bisher im Jahr 2005 ab, der damalige zehnte Rang wurde nicht wieder erreicht. Im EU-Vergleich liegt Österreich noch hinter Finnland und Schweden (Rang 3), den Niederlanden und Luxemburg (Ränge 8 und 9) sowie Deutschland und dem Vereinigten Königreich (Rang 11).

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5570347/Korruption_Oesterreich-wird-ansta endiger

  

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>Am besten schnitt Österreich bisher im Jahr 2005 ab

... und dann kam der Eurofighter mit seinen "Gegengeschäften".

  

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>>Am besten schnitt Österreich bisher im Jahr 2005 ab
>
>... und dann kam der Eurofighter mit seinen "Gegengeschäften".
>

Wer in Österreich regelmäßig mit Ausschreibungen und Vergaben zu tun hat wundert sich nur, dass wir so gut platziert sind. Was da (auch durch in Wien börsenotierte) Unternehmen läuft ist schier unglaublich.

  

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>wundert sich nur, dass wir so gut platziert sind

Nun, es ist eine Reihung ... man kann sich ausmalen, was in den Staaten, die hinter Österreich platziert sind, los ist.

  

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Österreich stößt mit neuem Bond auf Rekordnachfrage von 28 Milliarden Euro

Österreich hat heute eine zehnjährigen Anleihe im Volumen von fünf Milliarden Euro emittiert. Internationale Investoren hätten mehr als das Fünffache gezeichnet.

Eine neue österreichische Bundesanleihe ist heute bei internationalen Investoren auf eine außergewöhnliche hohe Nachfrage gestoßen. Die Auftragsbücher wiesen zum Schluss einen Rekordwert von über 28 Milliarden Euro auf, das größte jemals verzeichnete Ordervolumen in der Geschichte der Republik. Von der neuen zehnjährigen Benchmark-Anleihe wurden 5 Milliarden Euro emittiert.

Die hohe Nachfrage wirkt sich auch günstig auf die Emissionsrendite aus. Bei der Preisfeststellung am Dienstagnachmittag vergrößerte sich der Zinsabstand auf 19 Basispunkte unterhalb des Midswaps, dem Mittelwert der aktuellen Zehnjahreszinssätze. Vor einem Jahr wurde eine vergleichbare Anleihe mit 18 Basispunkten unterhalb Midswap verkauft.

Die Begebungsrendite betrug schlussendlich 0,545 Prozent.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5570840/Oesterreich-stoesst-mit-neuem-Bond-a uf-Rekordnachfrage-von-28

  

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Jänner-Arbeitsmarktdaten: Rückgang der Arbeitslosigkeit um – 3%
+68.000 Beschäftigte mehr als im Vorjahr

Wien (OTS) - Trotz eines saisonal bedingten Anstiegs im Vergleich zum Vormonat Dezember sinkt die Zahl der Arbeitslosen im Vorjahresvergleich Ende Januar weiterhin: Mit 367.979 beim AMS arbeitslos vorgemerkten Personen kam es zu einem Rückgang der Arbeitslosigkeit um -3,0% bzw. -11.230 Personen im Vergleich zu Ende Januar 2018. Inklusive der Personen in einer AMS-Schulung betrug die Zahl der Vorgemerkten Ende Januar 433.385, das bedeutet einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr um -22.475 bzw. -4,9%. Die Zahl der Beschäftigten wächst im Januar hingegen auf geschätzte 3.717.000 Personen. Damit gibt es um +68.000 bzw. +1,9% mehr unselbständige Beschäftigungsverhältnisse als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition liegt aktuell bei 9,0%, das ist ein Rückgang von -0,4%-Punkten gegenüber dem Januar 2018. Die Arbeitslosenquote nach internationaler Erhebungsmethode gemäß EUROSTAT liegt für Dezember 2018 bei 4,7% (-0,7), Österreich liegt damit an zehnter Stelle in der EU und unter dem EU-Durchschnitt von 6,6%. Die Arbeitslosenquote der Jugendlichen nach internationaler Definition liegt für Dezember bei 8,9% (-0,8). ****

In AMS Schulung befinden sich aktuell 65.406 Personen (-11.245 bzw. -14,7% gegenüber Ende Januar 2018), davon entfallen rund 42% auf Ausländerinnen und Ausländer, von denen wiederum fast die Hälfte (45%) Asylberechtigte oder Personen mit subsidiärem Schutz waren. Bei den Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten ging die Zahl der AMS-Schulungsteilnehmerinnen und -teilnehmer gegenüber dem Vorjahresmonat um -17,5% zurück.

Zwtl.: Arbeitslosigkeit der Österreicher sinkt überdurchschnittlich – Anstrengungen greifen

Wie bereits in den Vormonaten sank die Arbeitslosigkeit der Österreicher und Österreicherinnen Ende Januar überdurchschnittlich (-5,5%). Überdurchschnittliche Rückgänge verzeichnen weiterhin Langzeitarbeitslose mit -12,6%, Jugendliche mit -5,5% sowie Männer mit -4,1% (Die Arbeitslosigkeit der Frauen ging im Vergleich dazu um -1,1% zurück). "Man sieht dass die Anstrengungen der Bundesregierung, die Langzeitsarbeitslosen besser für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren greifen und aber wir dürfen uns nicht auf den Erfolgen ausruhen sondern müssen dabei noch effizienter werden.", so Sozialministerin Beate Hartinger-Klein.

Zwtl: Arbeitslosigkeit der Ausländer steigt

Die Arbeitslosigkeit der Ausländerinnen und Ausländer weist mit +3,1% hingegen erstmals wieder einen Anstieg auf. Auch Menschen mit Behinderungen (+1,0%), ältere Arbeitslose (+1,0%) sowie Arbeitslose mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen (+0,4%) weisen im Vergleich zum Vorjahr erstmals wieder leicht steigende Arbeitslosigkeit auf.

Zwtl.: Stärkster Rückgang der Arbeitslosigkeit in Steiermark

Alle Bundesländer verzeichnen dennoch weiterhin sinkende Arbeitslosigkeit: Die größten Rückgänge gab es in Tirol (-5,7%), Kärnten (-5,1%), der Steiermark (-8,4%) dem Burgenland sowie der Steiermark (-4,8%). Überdurchschnittliche Rückgänge verzeichnen auch noch Oberösterreich (-4,5%) sowie Niederösterreich (-3,6%).

In der Betrachtung nach Branchen weist Ende Januar 2019 jahreszeitlich bedingt der Bau mit -1,9% den geringsten Rückgang der Arbeitslosigkeit auf während der Tourismus mit -5,0% einen überdurchschnittlichen Rückgange der arbeitslos Vorgemerkten im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnen kann. Ebenfalls positiv entwickelten sich im Vorjahresvergleich die Warenproduktion (-5,5%) sowie das Gesundheits- und Sozialwesen (-5,2%), auch der Rückgang der Arbeitslosigkeit in der Arbeitskräfteüberlassung (-4,4%) und im Handel (-3,4%) liegen über dem Durchschnitt.

Zwtl.: +16,4% Arbeitsplätze mehr als im Vorjahr

Ende Januar 2019 standen beim AMS 68.823 sofort verfügbare Stellen zur Verfügung, um +9.720 bzw. +16,4% Arbeitsplätze mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig gelang es im ersten Monat des Jahres 2019 bereits 52.202 arbeitssuchenden Personen aus AMS Vormerkung heraus eine Beschäftigung aufnehmen. Darunter waren 7.215 unter 25-Jährige und 8.437 Personen über 50 Jahre.

Am Lehrstellenmarkt zeigt sich Ende Januar österreichweit eine Lehrstellenlücke von 1.258 Lehrstellen (-183). Zwar stieg die Zahl der sofort verfügbaren Lehrstellen im Vorjahresvergleich um +20,6%, ohne die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der überbetrieblichen Lehrausbildung standen den 6.572 sofort verfügbare Lehrstellensuchenden dennoch nur 5.314 gemeldete, sofort verfügbare Lehrstellen gegenüber. Es zeigen sich wiederum deutliche Unterschiede nach Bundesländern: Stehen in Salzburg aktuell jedem sofort verfügbaren Lehrstellensuchenden rund 3 sofort verfügbare Lehrstellen gegenüber (In Oberösterreich und Tirol beträgt das Verhältnis rund 1:2) übersteigt in Wien die Nachfrage nach Lehrstellen klar das Angebot, hier stehen einer sofort verfügbaren offenen Lehrstelle aktuell 7 Lehrstellensuchende gegenüber.

„Die Arbeitslosigkeit entwickelt sich gut, aber in Zeiten der Hochkonjunktur ist mehr möglich. Immer noch haben wir ungenütztes Potential, das wir heben müssen. Allein bei der Überbetrieblichen Lehre oder den Asylberechtigten die beim AMS gemeldet sind, gibt es fast 40.000 Personen, die wir schneller in Beschäftigung bringen müssen. Hier effizienter zu werden, ist Verantwortung für die Betroffenen und für den Standort“, so Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck.

  

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BMF: Antragslose Arbeitnehmerveranlagung brachte für 2017 rund 46 Mio. Euro mehr an Gutschriften 
Rund 1,2 Mio. Bescheide wurden 2018 für das Jahr 2017 antragslos ausgestellt

Mit der Antragslosen Arbeitnehmerveranlagung (AANV) für das Jahr 2017 wurden rund 230 Mio. Euro an Steuergutschrift ausbezahlt. Insgesamt konnten rund 1,2 Mio. Bescheide automatisiert und antragslos erledigt werden. 

Dazu Finanzminister Hartwig Löger: „Die Antragslose Arbeitnehmerveranlagung ist ein gutes Beispiel für die Modernisierung, Effizienzsteigerung und Serviceorientierung in der Steuerverwaltung. Denn die Zahlen zeigen klar: In rund 81 Prozent der Fälle haben die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler sofort und ohne weiteren bürokratischen Aufwand ihr Geld erhalten.“ In realen Zahlen sind das rund 965.000 Fälle mit einer Gesamtsumme von rund 187 Mio. Euro, die direkt auf die Konten der Bürgerinnen und Bürger überwiesen wurden. 

Von der AANV profitieren auch heuer jene Steuerzahlenden, die bis Ende Juni keine Arbeitnehmerveranlagung für das Vorjahr eingereicht und ausschließlich lohnsteuerpflichtige Einkünfte bezogen haben sowie aufgrund der Aktenlage anzunehmen ist, dass keine sonstigen Absetzbeträge vorhanden sind. 

Dieses Jahr neu: Alle Steuerzahlenden, die für das Jahr 2016 aufgrund der Aktenlage von der AANV ausgeschlossen waren, und bis Ende April 2019 keine Arbeitnehmerveranlagung durchführen, profitieren 2019 vom Service der Antragslosen Arbeitnehmerveranlagung. Diese zweite Chance erfolgt immer im Mai des Zweitfolgejahres: Also im Mai 2019 für Guthaben aus 2016, im Mai 2020 für Guthaben aus 2017 usw.

„Wir freuen uns sehr über diesen anhaltenden Erfolg, mit dem wir zeigen, dass uns Kundenorientierung und Verwaltungsvereinfachung wichtig sind. Diesen beispielhaften Weg wollen wir auch in Zukunft beschreiten“, so der Finanzminister abschließend.

Mehr Informationen zum Thema Antragslose Arbeitnehmerveranlagung unter www.bmf.gv.at/aanv 

  

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AMS: Mehr als 594.000 Jobsuchende fanden 2018 wieder Arbeit 
Mehr als zwei Drittel bereits innerhalb von drei Monaten

Die starke Nachfrage nach Arbeitskräften im Jahr 2018 zeigte kräftige Auswirkungen am Arbeitsmarkt: Mehr als eine halbe Million jobsuchender Menschen gelang mit Unterstützung des Arbeitsmarktservice (AMS) die Rückkehr in die Beschäftigung. Insgesamt 594.153 Jobsuchende und Schulungsteilnehmer fanden im Jahr 2018 einen neuen Arbeitsplatz. Obwohl die Zahl der von Arbeitslosigkeit Betroffenen von 2017 auf 2018 um insgesamt 35.683 Personen oder 3,7% deutlich zurückgegangen ist, sank die Zahl der Arbeitsaufnahmen im selben Zeitraum nur leicht (minus 10.203 oder 1,7 Prozent). „Die Jobsuche dauerte für unsere Kundinnen und Kunden nach Beginn der Arbeitslosigkeit bzw. nach Ende einer AMS-Schulung nur kurz: 68 Prozent der Arbeitslosen fanden bereits innerhalb von drei Monaten wieder einen Arbeitsplatz. Für 20 Prozent dauerte die Jobsuche drei bis sechs Monate, für acht Prozent bis zu einem Jahr, für vier Prozent länger“, erklärte Johannes Kopf, Vorstandsmitglied des Arbeitsmarktservice (AMS). Nach Branchen betrachtet gab es trotz rückläufiger Betroffenenzahlen den absolut stärksten Zuwachs an Arbeitsaufnahmen in der öffentlichen Verwaltung (19.202/plus 586/plus 3,1%), in der Information und Kommunikation (8.561/plus 375/plus 4,6%), in den Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (5.367/plus 340/plus 6,8%), im Grundstücks- und Wohnungswesen (4.610/plus 152/plus 3,4%) und im Gesundheits- und Sozialwesen (31.819/plus 176/plus 0,6%). In Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg lag die Zahl der Arbeitsaufnahmen über dem Bundesschnitt. 

Knapp 31 Prozent der Jobsuchenden, die im Vorjahr die Rückkehr in den Arbeitsmarkt geschafft haben, waren bereits 45 Jahre oder älter. „Diese Zahlen widerlegen das immer wieder gehörte Vorurteil, dass ältere Menschen überhaupt keine Chancen mehr am Arbeitsmarkt hätten", erklärte Kopf. Nach Ausbildung betrachtet gab es den absolut und relativ stärksten Zuwachs an Arbeitsaufnahmen bei Menschen mit akademischer Ausbildung (plus 1.340/plus 3,3% auf 42.480) und mit höherer Ausbildung (plus 948/plus 1,5% auf 62.608). 

  

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Auto–Steuern brachten 2018 7,5 Mrd. Euro

Neue NoVA-Bemessung und stärkere Autos sind Grund.

Rund 7,5 Mrd. Euro flossen 2018 aus der Mineralölsteuer, der Normverbrauchsabgabe und der motorbezogenen Versicherungssteuer in den Staatshaushalt. Das war laut ÖAMTC ein Plus von 170 Mio. Euro gegenüber 2017. Addiere man Vignettenerlöse, Umsatzsteuern, Parkgebühren und Ähnliches, seien es rund 14,5 Mrd. Euro, wovon die Mauteinnahmen an die Asfinag gingen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5575919/AutoSteuern-brachten-2018-75-Mrd- Euro

  

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Fast nur mehr neue Ganztagsjobs – die Vollzeitarbeit ist zurück

In den Jahren nach der Krise wurden reihenweise Vollzeitstellen abgebaut und Teilzeitjobs geschaffen. Voriges Jahr war das Verhältnis umgekehrt, wie aktuelle Zahlen des Arbeitsmarktservice und der Statistik Austria zeigen. Und das wird heuer auch so weitergehen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5576590/Fast-nur-mehr-neue-Ganztagsjobs-d ie-Vollzeitarbeit-ist-zurueck

  

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Die große Arbeitsmarkt-Umschichtung

Die massive Umqualifizierung der Österreicher in den vergangenen zwei Jahrzehnten in höherqualifizierte Berufe ist eine Erfolgsstory, die eine Reihe von gängigen Vorurteilen und Ängsten widerlegt

https://mobil.derstandard.at/2000097520782/Die-grosse-Arbeitsmarkt-Umschichtung

  

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Zugfahren in Österreich seit 2010 um 20 Prozent zugelegt

GRAFIK In Österreich wurden im Vorjahr 12,9 Milliarden Personenkilometer mit der Bahn gefahren. 1000 Kilometer mit der Bahn vermeiden etwa 200 Kilogramm CO2.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5577498/Zugfahren-in-Oesterreich-seit-201 0-um-20-Prozent-zugelegt

  

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Könnte mit dem Ausbau der Westbahn zusammenhängen.

Vor ein paar Jahrzehnten gab es den Stundentakt als Neuheit. Jetzt fährt alleine die private Westbahn alle 30 Minuten, und die ÖBB führt dazwischen auch noch den einen oder anderen Railjet.

***

Was die CO2-Einsparungen betrifft: Gibt es da irgendwo nachvollziehbare Zahlen, die nicht aus der PR-Abteilung der ÖBB stammen? Um 200 Kilo auf 1000 Kilometer einzusparen, müßte die Bahn zumindest in meinem Fall eine CO2-Senke sein. Mein Auto emittiert nur 140kg CO2 auf 1000km, und mit Beifahrer schon nur mehr 70kg pro Person.

  

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>Was die CO2-Einsparungen betrifft: Gibt es da irgendwo
>nachvollziehbare Zahlen, die nicht aus der PR-Abteilung der
>ÖBB stammen? Um 200 Kilo auf 1000 Kilometer einzusparen, müßte
>die Bahn zumindest in meinem Fall eine CO2-Senke sein. Mein
>Auto emittiert nur 140kg CO2 auf 1000km, und mit Beifahrer
>schon nur mehr 70kg pro Person.

Ja dazu gibt es hinreichende Untersuchungen. Die Bahn ist mit großem Abstand (Faktor 10) besser als jeder anderer Verkehrsträger. Das Flugzeug erzeugt pro km um Faktor 250 mehr CO2. PKW Faktor 15-20.

  

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>Könnte mit dem Ausbau der Westbahn zusammenhängen.
>
>Vor ein paar Jahrzehnten gab es den Stundentakt als Neuheit.
>Jetzt fährt alleine die private Westbahn alle 30 Minuten, und
>die ÖBB führt dazwischen auch noch den einen oder anderen
>Railjet.
>

Hauptsächlich hängt das jedoch mit den Investitionen in die Infrastruktur auf der Weststrecke zusammen. Erst dadurch sind die Fahrzeiten attraktiv (Wien-Salzburg 2:22) und es rechnet sich eine Taktverdichtung.

Sobald die Südstrecke bis nach Klagenfurt fertig ist wird es dort auch erhebliches Passagierwachstum und Taktverdichtung (wegen dem Güterverkehr durch die neuen Tunnel wird es dort nicht so einen engen Takt geben können) geben.

  

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Is ja ganz nett.

Aber solange es keine Statistik gibt, wie viele Firmen insgesamt nach Österreich gekommen sind, auch ohne ABA-Beratung, ist das nur ein Teil der Wahrheit.

Natürlich ist die ABA-Arbeit sinnvoll. Aber die Statistik sagt nicht viel aus. Und, ja, die größten Betriebsansiedlungen dürfen nicht genannt werden. Z.B. die vielen Firmen aus dem Iran scheuen die Öffentlichkeit.

  

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Raucher liefern jährlich 2,3 Mrd. Euro an österreichischen Staat ab

Vom Preis einer Zigarette in Österreich fließen 77 Prozent als Steuer an den Staat. Jede siebte in Österreich gerauchte Zigarette ist geschmuggelt

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5578871/Raucher-liefern-jaehrlich-23-Mrd- Euro-an-oesterreichischen-Staat-ab

  

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Osten lässt als Arbeitskräftereservoir aus - Arbeitslose aktivieren
RBI-Chefvolkswirt: Beschäftigtenanstieg in Österreich in vergangenen zehn Jahren ging nur zu 10 Prozent auf Inländer zurück

Osteuropa wird als wesentliches Arbeitskräftereservoir für Österreich immer mehr auslassen. Denn auch im Osten herrscht Arbeitskräftemangel: Tschechien, Polen, Ungarn und Rumänien haben mit Quoten zwischen 2,1 bis 3,8 Prozent weitaus geringere Arbeitslosenraten als Österreich (Ende 2018: 4,7 Prozent)
Experten halten es in Österreich jetzt für ein Gebot der Stunde, viel mehr Menschen aus der Arbeitslosigkeit zurück in die Beschäftigung zu bekommen.

Für die Endphase eines Konjunkturhochs sind die Arbeitslosenzahlen in Österreich immer noch hoch, befand am Donnerstag der Chefvolkswirt der Raiffeisen Bank International (RBI), Peter Brezinschek. Bei einem Reservoir von rund 430.000 Menschen ohne Job gehe es um Größenordnungen von 20.000 bis 30.000 Personen pro Jahr, die man in den nächsten Jahren mobilisieren müsse.

Kritisch sieht Brezinschek, dass die Differenz zwischen Transferzahlungen und den Bezügen im Niedriglohnsektor zu gering ist, um Anreize zu schaffen. Dem sollte sich in seinen Augen die nächste Steuerreform annehmen. Schon bei der letzten Steuerreform sei ihm unverständlich gewesen, warum man den Eingangssteuersatz nicht in Richtung 10 oder 15 Prozent abgesenkt habe. Jedenfalls müsse eine stärkere Incentivierung des unteren Einkommenssegments im Zentrum der Überlegungen stehen, etwa durch eine Ausdehnung der Negativsteuer.

Dass der Anstieg der unselbstständig Beschäftigten im Land zuletzt fast ausschließlich ausländischen Arbeitskräften zu danken war, zeige ein gewisses Strukturproblem auf, sagte der Ökonom. Der Zuwachs der Beschäftigten um 350.000 in den vergangenen zehn Jahren gehe zu 90 Prozent auf ausländische Beschäftigte zurück, und zu 10 Prozent auf Inländer. In Wien und Kärnten ist die Anzahl der unselbstständig beschäftigten Inländer sogar gesunken.

"Ja, wir hatten die Öffnung der Arbeitsmärkte für osteuropäische Arbeitskräfte, und wir hatten die Migrationsentwicklung seit Mitte des Jahrzehnts", sagte Brezinschek vor Journalisten. "Die Sondereffekte kann man wahrscheinlich nicht wiederholen." Die Arbeitslosenquoten in der Region Zentral/Osteuropa seien zum Teil deutlich niedriger als in Österreich, weiteres Arbeitskräftepotenzial von dort werde für Österreich deshalb in Zukunft schwer akquirierbar sein. Dort würden ebenfalls schon händeringend qualifizierte Fachkräfte gesucht.

Deshalb bestehe hier dringender Handlungsbedarf für die österreichische Beschäftigungs-, Standort- und Bildungspolitik. Die gesamte Arbeitswelt sei im Wandel. Viele würden nicht ihr ganzes Arbeitsleben lang in einem Sektor arbeiten können. Der Lohnfaktor werde in vielen Branchen in Europa nicht mehr die Bedeutung haben wie früher. Knapper Faktor sei nicht das Kapital, nicht der technische Fortschritt allein, sondern die Arbeitskraft selbst. Vor allem in Technologiesparten müsse der Standort Europa aufholen.

  

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Österreich muss wohl mit weiteren BIP-Prognoserevisionen rechnen
"Risiken für Österreichs Konjunktur in London, Rom und Washington und nicht zwischen Bregenz und Eisenstadt" - Ökonomen zu Deutschland entspannt: Angesagte Rezessionen finden nicht statt

Seit dem Höhepunkt vom Winter 2017/18 hat sich in Österreich die Konjunkturstimmung eingetrübt, wenn auch nicht so stark wie im Schnitt der Eurozone. Die Raiffeisen-Ökonomen greifen zu Bildern aus der Luftfahrt: Österreich habe die Reiseflughöhe verlassen und sei derzeit im kontrollierten Sinkflug. Erwartet wird, dass die heimische Konjunktur auch 2020 noch an Schwung verliert.

Für Europa und auch für Österreich wurden zuletzt von verschiedenen Institutionen die Wachstumserwartungen zurückgenommen. Die Ökonomen der Raiffeisen Bank International (RBI) sehen das Ende der Wachstumsrevisionen noch nicht gekommen. Österreich werde, was die Konjunktur anlangt, 2019 und 2020 wohl aber weiter "das bessere Deutschland" bleiben - ein Attribut, das uns vor rund zehn Jahren deutsche Magazine bescheinigt hatten. Österreich profitiert besonders auch vom "Wachstumshinterland" Osteuropa.

"Die Risiken für die österreichische Konjunktur liegen nicht zwischen Bregenz und Eisenstadt. Sie liegen in London, Rom oder Washington", und sie seien politischer Natur, sagten am Donnerstag RBI-Chefökonom Peter Brezinschek und der für Österreich und die Eurozone zuständige Analyst Matthias Reith vor Journalisten.

Als Stolpersteine für Österreichs Konjunktur gelten hauptsächlich Kosten eines "Hard Brexit" - an den man bei Raiffeisen aber ohnehin nicht glaubt - und die Handelsdifferenzen mit den USA; hier sei es Europa voriges Jahr lediglich gelungen, die Region aus der Schusslinie zu bringen. Risiko bergen weiters die Italiener, deren Wirtschaft in der "Defizitfalle" stecke, die Proteste der "Gelbwesten" in Frankreich oder der Politstreit samt Neuwahlszenarien in Spanien, letztlich auch weitere Entwicklungen um Sanktionen (Russland, Iran).

Einzelne Ereignisse seien für Österreich "spürbar, aber verkraftbar". Würden solche Risiken aber kumuliert schlagend, könnte der konjunkturelle Sinkflug in einen Absturz münden, meint Reith. Ein Blick auf die Aktienmärkte zeige jedoch, dass die Börsen auf die Lösungskompetenz vertrauten. Auch die RBI-Analyse habe eine "Glättung" der Risiken in ihren Prognosen.

Für 2019 rechnet die RBI in Österreich mit einem BIP-Wachstum von höchstens 1,7 Prozent (nach erwarteten 2,7 Prozent für 2018), 2020 sollen es 1,4 Prozent sein. Den von der Notenbank zuletzt hervorgehobenen Wachstumsvorsprung gegenüber Deutschland von 0,3 Prozent habe man 2018 deutlich übertroffen.

Dass in Deutschland vor den letzten Quartalskonjunkturzahlen Rezessionsängste aufgekommen waren, erschüttert die RBI-Experten in Wien nicht. Es gebe so viele angesagte Rezessionen, die fänden dann nicht statt. "Die letzten sieben Rezessionen haben alle als Überraschungseffekt stattgefunden", selbst den Ausbruch der Finanzkrise vor zehn Jahren und den damit verbundenen stärksten Einbruch seit dem zweiten Weltkrieg hätten die wenigsten auf dem Radar gehabt. Brezinschek: "Rezessionen sind dann besonders ausgeprägt, wenn sie unerwartet kommen. Wenn jeder damit spekuliert, kann man sich darauf einstellen und Gegenmaßnahmen setzen." Statt Risiken zu produzieren, müsse die internationale Politik nun endlich Maßnahmen setzen. Der harte Brexit müsse vom Tisch, die US-Regierung müsse zumindest eine Basis für Handelsabkommen schaffen.

  

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Krankenkassen erwarten 85 Millionen Defizit

Die Krankenkassen erwarten für heuer ein Defizit von 85 Millionen Euro. Das geht aus der am Freitag vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger veröffentlichten Prognose hervor.

Die Kosten für die Fusion der 21 Sozialversicherungen auf künftig fünf sind darin nur teilweise eingerechnet, erläuterte Hauptverbands-Chef Alexander Biach der APA.

Eingerechnet sind die Fusionskosten für die Sozialversicherungsanstalten der gewerblichen Wirtschaft (SVA) und jene der Bauern (SVB), die zur Selbstständigen-Versicherung SVS zusammengeführt werden. Schon beschlossen wurden für die SVA sieben und für die SVB drei Mio. Euro.

Fusion soll Defizit nicht erhöhen
Noch nicht enthalten sind die Fusionskosten der neun Gebietskrankenkassen, die zur Österreichischen Gesundheitskassen (ÖGK) zusammengeschlossen werden.

Biach rechnet hier für heuer mit einer Million. Er geht aber davon aus, dass die Kassen dies aus eigener Kraft stemmen können und es deshalb zu keiner Erhöhung des Defizits kommen wird.

Für das nächste Jahr rechnet der Hauptverbands-Chef allerdings mit höheren Fusionskosten. Quantifizieren wollte er diese jedoch nicht. Das sei dann Aufgabe des Überleitungsausschusses, der mit 1. April seine Arbeit aufnehmen wird.

Eingerechnet in die 85 Mio. Euro sind erste andere Auswirkungen der Kassenreform. So müssen die Kassen heuer zusätzlich 14,7 Mio. Euro für die Privatspitäler aufwenden. Und der Pauschalbetrag der AUVA für die Behandlung von Arbeitsunfällen wurde eingefroren, was weiter zehn Mio. Euro kostet.

2018 lief besser als erwartet
Als weiteren Kostenfaktor führte Biach an, dass es trotz Ausgabenbremse auf Wunsch der Ärztekammer in einzelnen Fachgebieten deutlich erhöhte Ärztehonorare gebe. Dadurch steige das Honorarwachstum um rund 100 Mio. Euro.

Von den neun Gebietskrankenkassen erwarten laut der Prognose heuer nur die Kärntner (plus 12,6 Mio. Euro) und die Steiermark (plus 11,9 Mio.) ein positives Ergebnis, im Burgenland rechnet man mit einem ausgeglichenen Ergebnis, alle anderen prognostizieren ein Minus.

Deutlich besser als ursprünglich erwartet ist dafür das vergangene Jahr gelaufen. Laut den vorläufigen Gebarungsergebnissen haben alle Krankenkassen 2018 insgesamt einen Überschuss von 105 Mio. Euro erzielt. Dabei war man im November noch von einem Plus von 40 Millionen und im Februar gar noch von einem Minus von 41 Millionen Euro ausgegangen.

Biach führte dies auf die wesentlich bessere Konjunktur zurück, wodurch die Beitragseinnahmen um 0,8 Prozent besser als erwartet gelaufen seien. Außerdem seien die Ausgaben für die Ärzteverträge und die Leistungsharmonisierung nicht ganz so hoch wie angenommen ausgefallen.

  

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Steirische Industrie verzeichnet Investitionsboom

Das neue Stahlwerk in Kapfenberg, die Tunnelforschungsstätte am Erzberg oder der diese Woche präsentierte Cybersecurity-Campus: Betriebsansiedlungen in der Steiermark boomen - laut Industriellenvereinigung wird investiert wie noch nie.

https://steiermark.orf.at/news/stories/2965073/

  

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Geldspritze für die Krankenkassen

Es geht um Milliardenbeträge. Jedes Jahr fließt noch mehr Geld von der Pensionsversicherung zur Krankenversicherung. Obwohl die meisten Krankenkassen Überschüsse erwirtschaften. Eine Anfragebeantwortung von Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) macht die aktuellen Geldflüsse transparent. Wie diese kalkuliert werden, kann allerdings niemand schlüssig erklären. Jener Beamte, der diese Geheimwissenschaft beherrschte, ging unter SPÖ-Sozialminister Rudolf Hundstorfer in den wohlverdienten Ruhestand, offenbar ohne einen Nachfolger einzuweihen.

Die aktuellsten Zahlen:

2017 überwies die Pensionsversicherung 1,676 Milliarden Euro an die Krankenversicherung (siehe Grafik unten). Insgesamt erwirtschafteten die Krankenkassen einen Überschuss von 187 Millionen Euro.

https://kurier.at/wirtschaft/geldspritze-fuer-die-krankenkassen/400410017

  

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Naja. Hätte eigentlich einen 3-stelligen Millionenbetrag befürchtet:


Harter Brexit könnte Österreich teuer zu stehen kommen

Mit dem Ende aller Rabatte aber steht für die vier Länder fest: Sie müssten die nach einem harten Brexit im Budget klaffenden Lücken verhältnismäßig stärker ausgleichen als die anderen 23 EU-Staaten. Im Klartext: mehr zahlen. Modellrechnungen, wie sehr dies Österreich belasten würde, gebe es, heißt es dazu im Finanzministerium in Wien.

Wie hoch diese zusätzliche Summe sei könnte, will man aber nicht öffentlich machen. Dem Vernehmen nach aber könnte es sich um eine zweistellige Millionensumme handeln.

https://kurier.at/wirtschaft/harter-brexit-koennte-oesterreich-teuer-zu-stehen-kommen/400 416164

  

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>Naja. Hätte eigentlich einen 3-stelligen Millionenbetrag
>befürchtet:
>
>Wie hoch diese zusätzliche Summe sei könnte, will man aber
>nicht öffentlich machen. Dem Vernehmen nach aber könnte es
>sich um eine zweistellige Millionensumme handeln.
>

Wieso wird wegen einer so lächerlichen Summe überhaupt ein Theater gemacht? Um das Geld bekommt man gerade mal in der Wiener Innenstadt ein Zinshaus - nur um das mal in einen greifbaren Vergleich zu bringen.

  

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Anhaltender Exportrückgang in der Industrie Österreichs im Februar 

Aufgrund des anhaltend rückläufigen Exportneugeschäfts wuchs der Industriesektor Österreichs im Februar so langsam wie seit über drei Jahren nicht mehr.

So gab der saisonbereinigte UniCredit Bank Austria Einkaufsmanagerindex binnen Monatsfrist um 0,9 Punkte auf 51,8 nach und notierte damit auf dem tiefsten Wert seit 37 Monaten.

Zurückzuführen war dies in erster Linie auf den in die Berechnung des Hauptindexes einfließenden (inversen) Unterindex Lieferzeiten, demzufolge die Lieferschwierigkeiten im Februar so stark nachgelassen haben wie zuletzt im April 2016. Auch der verlangsamte Jobaufbau beeinflusste den Hauptindex negativ.

Der PMI-Hauptindex spiegelt das Ergebnis der Februar-Umfrage zur Konjunkturlage der Industrie Österreichs in einem Wert wider. Er setzt sich zusammen aus den Unterindizes für Auftragseingang, Produktion, Beschäftigung, Lieferzeiten und Vormateriallager.

Hauptgrund für die erneute Abkühlung war der beschleunigte Rückgang der Exportneuaufträge. Diese sanken mit der höchsten Rate seit Oktober 2012. Folglich wies auch der Auftragseingang zum zweiten Mal hintereinander ein Minus aus, das jedoch wegen der intakten Binnennachfrage nicht mehr ganz so gravierend ausfiel wie im Januar.

Das Produktionswachstum schwächte sich zwar ab, es blieb aber insgesamt solide. Spitzenreiter in dieser Kategorie war der Konsumgüterbereich, doch auch im Vorleistungs- und Investitionsgüterbereich wurde mehr produziert als im Januar.

Wegen des Produktionsüberhangs nahmen die Auftragsbestände ein weiteres Mal ab. Und auch die Fertigwarenlager legten zum vierten Mal hintereinander zu.

Sollte die Nachfrage nicht wieder anziehen, verspricht dies nichts Gutes für die weitere Produktionsentwicklung.

Vor allem im Investitionsgüterbereich setzte sich der Stellenaufbau im Februar zwar fort, insgesamt verlangsamte er sich jedoch den dritten Monat in Folge und fiel so schwach aus wie zuletzt im Mai 2016.

Mit dem niedrigsten Zuwachs seit über drei Jahren stagnierte die Einkaufsmenge nahezu.

Im Zuge der allgemeinen Abkühlung fiel der Anstieg der Einkaufspreise so schwach aus wie zuletzt vor 28 Monaten.

Höhere Energiepreise und gestiegene Löhne wurden von der Verbilligung von Stahl und Erzeugnissen aus Papier überkompensiert.

Die Anhebung der Verkaufspreise verlangsamte sich zum dritten Mal hintereinander und fiel so schwach aus wie zuletzt im Dezember 2016.

Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist blieben verhalten optimistisch. Positive Erwartungen infolge der Einführung neuer Produkte und der Erschließung neuer Märkte gingen einher mit der Besorgnis über die generelle Konjunkturabkühlung. 

  

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Die Leistungsfähigkeit der 18-jährigen Österreicher nimmt stetig ab. Für das Bundesheer ist das eine Herausforderung, aber schaffbar. Für die Gesellschaft ist es eine tickende Zeitbombe.

https://kurier.at/politik/inland/bundesheer-ein-heer-an-untauglichen/400424015

  

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>Die Leistungsfähigkeit der 18-jährigen Österreicher nimmt
>stetig ab. Für das Bundesheer ist das eine Herausforderung,
>aber schaffbar. Für die Gesellschaft ist es eine tickende
>Zeitbombe.
>
>https://kurier.at/politik/inland/bundesheer-ein-heer-an-untauglichen/400424015

Es wollen halt auch viele nicht zum Bundesheer. Die sind auch in dieser Quote drinnen...

  

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>Es wollen halt auch viele nicht zum Bundesheer. Die sind auch
>in dieser Quote drinnen...

Bei den Psychopathen werden ein paar dabei sein, die am Abend wieder normal sind. Aber extra Haltungsschäden, Blutbild und Körpergewicht in den roten Bereich treiben, wird eher niemand.

  

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>>Die Leistungsfähigkeit der 18-jährigen Österreicher
>nimmt
>>stetig ab. Für das Bundesheer ist das eine
>Herausforderung,
>>aber schaffbar. Für die Gesellschaft ist es eine tickende
>>Zeitbombe.
>>
>>https://kurier.at/politik/inland/bundesheer-ein-heer-an-untauglichen/400424015
>
>Es wollen halt auch viele nicht zum Bundesheer. Die sind auch
>in dieser Quote drinnen...
>

https://www.youtube.com/watch?v=HJ3nf7m73B8

  

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Februar bringt Rückgang der Arbeitslosigkeit um – 5,8 Prozent 
Knapp 70.000 mehr Beschäftigte als im Vorjahr

Mit 343.400 beim AMS arbeitslos vorgemerkten Personen ist Ende Februar 2019 ein Rückgang der Arbeitslosigkeit um -5,8% bzw. -21.250 Personen im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Inklusive der Personen in einer AMS-Schulung betrug die Zahl der Vorgemerkten Ende Februar 410.355, das bedeutet einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr um -34.071.475 bzw. -7,7%. Gleichzeitig wächst auch die Zahl der Beschäftigten weiterhin. Geschätzte 3.731.000 Personen, um +69.000 bzw. +1,9% mehr als im Vorjahr, befanden sich im Februar 2019 in unselbständigen Beschäftigungsverhältnissen. Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition liegt aktuell bei 8,4%, das ist ein Rückgang von -0,6%-Punkten gegenüber dem Februar 2018. Die Arbeitslosenquote nach internationaler Erhebungsmethode gemäß EUROSTAT liegt für Januar 2019 bei 4,8% (-0,4). Die Arbeitslosenquote der Jugendlichen nach internationaler Definition liegt für Januar bei 8,4% (-1,2). **** „Ich freue mich, dass die Arbeitslosigkeit stetig sinkt. Trotzdem müssen wir weiterhin daran arbeiten die Arbeitslosen besser für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren, damit die Betriebe die dringend benötigten Fachkräfte bekommen“, so Bundesministerin Mag. Beate Hartinger-Klein. 

72.280 sofort verfügbare Stellen beim AMS

Beim AMS standen zudem Ende Februar 2019 72.280 sofort verfügbare Stellen zur Verfügung, um +9.413 bzw. +15,0% mehr als im Vorjahr. Darüber hinaus kann im Februar 2019 auch ein Anstieg der Arbeitsaufnahmen aus AMS-Vormerkung verzeichnet werden. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2019 gelang bereits 108.947 arbeitssuchenden Personen, 6.011 Personen bzw. +5,8% mehr als im Vorjahr, aus AMS Vormerkung heraus eine Beschäftigung aufnehmen. Darunter waren 14.680 unter 25-Jährige und 19.043 Personen über 50 Jahre. 

Weiterhin überdurchschnittlicher Rückgang der Arbeitslosigkeit der Österreicher

Wie bereits in den Vormonaten sank die Arbeitslosigkeit der Österreicher und Österreicherinnen Ende Februar überdurchschnittlich (-8,1%). Überdurchschnittliche Rückgänge verzeichnen weiterhin Langzeitarbeitslose mit -10,7%, Männer mit -9,2% sowie Jugendliche mit -8,1%. Ältere (-1,3%), Ausländerinnen und Ausländer (-0,5%) sowie Frauen (-0,3%) verzeichnen im Februar leicht sinkende Arbeitslosigkeit. Menschen mit Behinderungen (+ 0,8%) sowie Arbeitslose mit gesundheitlichen Vermittlungseinschränkungen (+0,8%) weisen im Vergleich zum Vorjahr jedoch wieder leicht steigende Arbeitslosigkeit auf. 

Stärkster Rückgang der Arbeitslosigkeit in der Steiermark

Alle Bundesländer verzeichnen weiterhin sinkende Arbeitslosigkeit: Die größten Rückgänge gab es in der Steiermark (-10,9%), dem Burgenland (-10,7%), Kärnten (-8,8%) und Tirol (-8,7%). Überdurchschnittliche Rückgänge verzeichnen auch noch Oberösterreich (-8,1%) sowie Niederösterreich (-6,7%).

Baukonjunktur zieht kräftig an

In der Betrachtung nach Branchen zeigt sich Ende Februar 2019 die jahreszeitlich bedingte Erholung der Baukonjunktur. Mit -17,3% weist die Branche den größten Rückgang der arbeitslos Vorgemerkten im Vergleich zum Vorjahresmonat auf. Auch der Rückgang der Arbeitslosigkeit in der Arbeitskräfteüberlassung (-7,1%) liegt über dem Durchschnitt. Ebenfalls positiv, jedoch verhaltener entwickelten sich im Vorjahresvergleich auch die Warenproduktion (-5,6%), der Tourismus (-4,2%), der Handel (-2,2%) sowie das Gesundheits- und Sozialwesen (-2,0%).

In AMS Schulung befinden sich aktuell 66.955 Personen (-12.821 bzw. -16,1% gegenüber Ende Februar 2018), davon entfallen rund 42% auf Ausländerinnen und Ausländer, von denen wiederum fast die Hälfte (44%) Asylberechtigte oder Personen mit subsidiärem Schutz waren. Bei den Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten ging die Zahl der AMS-Schulungsteilnehmerinnen und -teilnehmer gegenüber dem Vorjahresmonat um -23,3% zurück. 

„Jeder Arbeitsplatz der in Österreich geschaffen wird ist wichtig und entlastet den Arbeitsmarkt. Daher ist die Ansiedelung von Unternehmen ein strategisches Ziel der Bundesregierung. Gleichzeitig müssen wir die gute Wirtschaftslage, so lange sie noch anhält nutzen und mehr Menschen in Beschäftigung bringen. Hier gibt es immer noch großes Potenzial“, so Bundesministerien Dr. Margarethe Schramböck.

Am Lehrstellenmarkt zeigt sich Ende Februar österreichweit eine Lehrstellenlücke von 114 Lehrstellen (+14). Den 5.905 sofort verfügbaren Lehrstellensuchenden (ohne Teilnehmerinnen und Teilnehmer der überbetrieblichen Lehrausbildung) standen 5.791 gemeldete, sofort verfügbare Lehrstellen gegenüber. Ist das Verhältnis von Lehrstellensuchenden zu offenen Lehrstellen im Februar bundesweit fast ausgeglichen, zeigen sich dennoch wieder deutliche Unterschiede nach Bundesländern: In Wien übersteigt die Nachfrage mit 6 Lehrstellensuchenden, die einer sofort verfügbaren offenen Lehrstelle gegenüberstehen, das Angebot, während in Oberösterreich und Salzburg dreimal so viele Lehrstellen offen sind als Lehrstellensuchende gemeldet. 

  

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Rekordnachfrage bei österreichischer Bundesanleihe
Österreich stockte zwei Anleihen um insgesamt 1,15 Milliarden Euro auf und damit ein Drittel der Finanzierung für 2019 bereits erledigt.

Bei der 30-jährigen Anleihe konnte sich Österreich laut Stix so günstig wie seit über zwei Jahren nicht mehr refinanzieren. So belief sich der Begebungszinssatz auf 1,26 Prozent und ist damit im Vergleich zur Aufstockung im Jänner (Rendite bei 1,36 Prozent) weiter gesunken. Der Kupon lautet auf 1,50 Prozent. Darüber hinaus war die Anleihe 2,53-fach überzeichnet und verzeichnete damit eine Rekordnachfrage, sagte der OeBFA-Chef. Am Dienstag wurden 345 Millionen Euro aufgestockt, insgesamt hat die Anleihe nun ein Volumen von 6,34 Milliarden Euro.

Ebenfalls aufgestockt wurde die erst Ende Jänner 2019 frisch ausgegebene zehnjährige Anleihe mit einem Kupon von 0,50 Prozent. Auch hier fiel die Nachfrage mit einer 2,41-fachen Überzeichnung im Vergleich mit anderen 10-jährigen Papieren überdurchschnittlich hoch aus, sagte Stix. Der Emissionszinssatz belief sich auf 0,49 Prozent und war damit niedriger als bei der Erstemission der Anleihe (0,55 Prozent). Die Aufstockung hatte ein Volumen von 805 Millionen Euro, das Gesamtvolumen der Anleihe beläuft sich nun auf 5,81 Milliarden Euro.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5590187/Rekordnachfrage-bei-oesterreichis cher-Bundesanleihe

  

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Cum-Ex-Schaden in Österreich bei 108 Millionen Euro

Beim Cum-Ex-Skandal, der in Österreich von 2011 bis 2013 einen heute bekannt gegebenen Schaden von 108 Millionen Euro verursacht hat (danach haben Gegenmaßnahmen gegriffen), gibt es laut Justizministerium-Generalsekretär Christian Pilnacek rund 20 Verdächtige. Ein Expertenbericht des Finanzministeriums wurde zuletzt an die Finanzprokuratur übergeben. Die europaweiten Ermittlungen werden von Deutschland aus koordiniert. "Wir wollen den Schaden so gering wie möglich halten und werden mithelfen, den Schaden zu minimieren, also die die Ansprüche geltend zu machen", sagte der Präsident der Finanzprokuratur, Wolfgang Peschorn.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5591455/CumExSchaden-in-Oesterreich-bei-1 08-Millionen-Euro

  

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Ich denke mir, zu "Zukunft" passt das eher als in den Thread von A1, betrifft ja mehrere Telekoms ... und einige Energieversorger.

Man habe extra auf Erlösmaximierung verzichtet, so Schramböck.
Gefreut habe man sich über regionales Interesse, so Hofer.

Dass die ganze Versteigerung auf dem Wunsch von Landeshauptleuten aufgebaut war, regionalen Energieversorgern zu ermöglichen, 5G auszuprobieren, hört man nur hinter vorgehaltener Hand.

https://www.tt.com/wirtschaft/wirtschaftspolitik/15407624/mobilfunk-zukunft-erste-5g-aukt ion-bringt-mehr-ein-als-erwartet

https://www.rtr.at/de/tk/5G-Auction-Outcome

  

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Laut heutigem Handelsblatt erwarten sich die Deutschen
rund 5 Mrd. Euro bei der 5G-Versteigerung.

Deutschland ist 10x so bevölkerungsreich wie Österreich.
Aber den 30fachen Versteigerungserlös erwarten?

  

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>Deutschland ist 10x so bevölkerungsreich wie Österreich.
Aber den 30fachen Versteigerungserlös erwarten?<

die effizienzsteigerung eines landes wächst vermutlich nicht linear mit der bevölkerungszahl. zudem wird mmn wohl die wirtschaftliche und politische gewichtung im internationalen verband einen wesentlichen anteil an der hohen erwartungshaltung haben.

  

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Ein Grund könnte auch sein, daß in Österreich nur Frequenzen zwischen 3,4 und 3,8 GHz versteigert wurden, während in Deutschland zusätzlich auch Frequenzen um 2 GHz zu haben sind. In Österreich kommen die 2 GHz erst nächstes Jahr auf den Markt.

  

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Das allein würde uns mE aber nicht das AAA zurück bringen:

Erneuerbare Energien können Handelsbilanzdefizit beseitigen
Belastung durch Energieimporte im Jahr 2018 auf 12,8 Milliarden Euro gestiegen

Aus der heute von der Statistik Austria veröffentlichten Außenhandelsbilanz geht hervor, dass das Handelsbilanzdefizit Österreichs 5,7 Mrd. Euro beträgt. Zu diesem Defizit tragen maßgeblich Energieimporte von 12,8 Milliarden Euro bei. Die Belastung durch Energieimporte ist dadurch im Vergleich zum Vorjahr um knapp 20% gestiegen. Daraus ergibt sich, dass eine Reduktion der Energieimporte auf rund die Hälfte Österreich eine positive Handelsbilanz bescheren würde. Voraussetzung dafür sind wirksame Maßnahmen im Bereich der Energieeffizienz und beim raschen Ausbau erneuerbarer Energien. „Die vorliegenden Zahlen der Handelsbilanz für 2018 müssen eine starke Motivation für die Regierung und speziell den Finanzminister sein, die Energiewende kraftvoll zu unterstützen. Österreich ohne Handelsbilanzdefizit sollte ein neues großes politisches Ziel sein, um wieder die Triple-A Bonität zu erreichen“, hebt Peter Püspök, Präsident Erneuerbare Energie Österreich, hervor.

Der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich hat vor kurzem einen Energie- und Klimaplan für Österreich vorgestellt. Der darin vorgezeichnete Weg mit 60% erneuerbaren Energien erreicht bis 2030 eine fast gänzliche Beseitigung des österreichischen Außenhandelsdefizits. Es ist zu erwarten, dass eine Forcierung des Umbaus des Energiesystems den heimischen Unternehmen, die auf erneuerbare Energien spezialisiert sind, neue Exportchancen eröffnen wird, was wiederum zur Verringerung des Handelsbilanzdefizits beitragen wird.

Ein Umstieg auf erneuerbare Energien ist für Österreich eine „Dreifachmühle“: Einerseits wird die Handelsbilanz gedreht und die Abhängigkeit von unzuverlässigen Märkten für fossile Energien beendet. Andererseits wird der Umstieg auf saubere Energien den notwendigen Fortschritt beim Klimaschutz bringen. Drittens wird durch eine Investitionsoffensive in Effizienz und erneuerbare Energien ein Innovations- und Konjunkturmotor angeworfen. „Jetzt nicht konsequent und rasch die dringend notwendigen Maßnahmen zur Energiewende zu setzen hieße, enorme wirtschaftliche Chancen liegen zu lassen und der generationenpolitischen Verantwortung nicht nachzukommen“, so Püspök.

  

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Patente: Österreich so erfinderisch wie noch nie

Mit knapp 2300 Patentanmeldungen setzte Österreich den positiven Trend fort. In der Liste aller Anmeldestaaten beim EPA lag Österreich auf dem 14. Platz. Mit 261 europäischen Patentanmeldungen pro Million Einwohner befand sich Österreich in Europa sowie im internationalen Vergleich auf dem 7. Platz. Auf den Plätzen 1 bis 6: Schweiz, Niederlande, Dänemark, Schweden, Deutschland und Finnland. Österreich lag auch deutlich über dem EU-Durchschnitt von 139 Patentanmeldungen pro Million Einwohner.

https://kurier.at/wirtschaft/patente-oesterreich-so-erfinderisch-wie-noch-nie/400431859

  

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