Jedes fundiert verteilte Vermögen hat einen Sicherheitsteil in Bar bzw. sehr sicheren fix verzinsten Anlageformen.

Bausparen ist da in Ö ja sehr beliebt, vA auch wegen des lieblichen staatlichen Bonus, man darf sich gefördert und beschenkt gleichzeitig fühlen, das ist Balsam für die Seele, und die mühsam zusammengekratzten Euros vermehren sich auch noch dabei.

Angesichts meines aktuellen Auszugs frage ich mich aber wieder einmal, warum sich der Bürger so verladen lässt, ist doch bei einem ausgenützten Bausparvertrag die KEST aktuell höher als die Prämie. So gesehen machte es wesentlich mehr Sinn, hier einfach eine KEST-Befreiung einzuführen und evtl. nur Ansparer die nicht gleich die volle Summe zur Verfügung haben zu fördern, was gerecht und übersichtlich wäre und vermutlich weniger Verwaltungsaufwand bedeutete als das aktuelle System. Warum tut mans nicht?

  

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Antworten zu diesem Thema
Bausparen und andere Schildbürgereien, Rang: Alptraum(72), 12.7.16 08:09
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
grauslicher Auszug
20.1.05 14:42
1
RE: grauslicher Auszug
20.1.05 15:03
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Alles relativ
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RE: Alles relativ
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8
RE: Alles relativ
20.1.05 15:42
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20.1.05 15:24
10
RE: DiBa
20.1.05 15:38
11
RE: grauslicher Auszug
20.1.05 15:15
12
      RE: grauslicher Auszug
20.1.05 15:54
13
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20.1.05 16:14
14
      RE: grauslicher Auszug
20.1.05 16:16
15
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20.1.05 16:22
16
      RE: grauer Anzug
20.1.05 16:58
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Die Zeiten werden schlechter ...
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18
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19
      RE: Die Zeiten werden schlechter ...werden sie's?
08.2.05 16:59
20
      RE: Die Zeiten werden schlechter ...werden sie's?
08.2.05 18:04
21
      RE: Die Zeiten werden schlechter ...werden sie's?
08.2.05 18:59
22
      -4kg
08.2.05 19:10
23
      RE: -4kg
08.2.05 19:23
24
      RE: -4kg
09.2.05 06:31
25
      RE: Die Zeiten werden schlechter ...werden sie's?
09.2.05 08:39
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Mickymaus wird Millionär!
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26.10.05 16:54
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RE: WP-Sparplan
26.10.05 23:24
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      RE: WP-Sparplan
28.10.05 12:32
52
      RE: WP-Sparplan
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56
      RE: € 73.- geschenkt
30.10.05 18:35
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      RE: € 73.- geschenkt
30.10.05 19:45
58
      RE: € 73.- geschenkt
30.10.05 20:17
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      Verkehrskreditbank
30.10.05 21:08
60
      RE: Verkehrskreditbank
30.10.05 21:32
61
      RE: € 73.- geschenkt
02.11.05 12:36
62
      RE: € 73.- geschenkt
02.11.05 13:03
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      RE: € 73.- geschenkt
12.12.05 19:58
64
      RE: € 73.- geschenkt
12.12.05 21:39
65
Konditionen
30.10.05 21:43
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Neue Besen kehren in der BAWAG
12.12.05 18:54
67
RE: Bausparen und andere Schildbürgereien
13.12.05 13:55
68
RE: Bausparen und andere Schildbürgereien
13.12.05 14:16
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RE: Bausparen und andere Schildbürgereien
13.12.05 17:44
70
Meine guten Jahresendvorsätze ...witzig
29.12.05 16:40
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RE: Meine guten Jahresendvorsätze ...
29.12.05 17:09
72
      RE: Meine guten Jahresendvorsätze ...
29.12.05 17:53
73
      RE: Meine guten Jahresendvorsätze ...
29.12.05 18:11
74
Überzogene Sparkarte
01.1.06 11:52
75
J&S auf der Schwarzen Liste
30.1.06 23:24
76
      RE: J&S auf der Schwarzen Liste
01.2.06 13:16
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um 5 Euro einen Bausparvertrag kaufen
21.1.07 15:03
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58 € in Gold für einen Bausparvertrag bei Easybank
04.4.07 19:00
79
Bausparen ersparen? Eher ja, denn...
05.4.07 16:06
80
RE: Bausparen ersparen? Eher ja, denn...
05.4.07 16:19
81
      RE: Bausparen ersparen? Eher ja, denn...
05.4.07 16:37
82
      RE: Bausparen ersparen? Eher ja, denn...
05.4.07 16:55
83
Robin Hood der Bausparer
12.4.07 14:12
84
RE: Robin Hood der Bausparer
12.4.07 18:08
85
      RE: Robin Hood der Bausparer
12.4.07 18:47
86
      RE: Robin Hood der Bausparer
12.4.07 18:56
87
      Bausparer / Sparkarte
12.4.07 22:01
88
      RE: Robin Hood der Bausparer
14.4.07 12:46
89
      RE: Robin Hood der Bausparer
14.4.07 15:14
90
      RE: Robin Hood der Bausparer
16.4.07 14:01
91
      RE: Robin Hood der Bausparer
16.4.07 16:11
92
      RE: Robin Hood der Bausparer
16.4.07 16:32
93
      RE: Robin Hood der Bausparer
16.4.07 18:55
94
      RE: Robin Hood der Bausparer
16.4.07 20:01
95
      o.t.
16.4.07 20:16
96
      RE: o.t.
16.4.07 22:33
97
      Philharmoniker
17.4.07 08:24
98
      RE: Philharmoniker
17.4.07 09:10
99
      RE: Philharmoniker
17.4.07 10:06
100
      RE: Philharmoniker
17.4.07 10:10
101
      @Alptraum
17.4.07 10:17
102
      RE: @Alptraum
17.4.07 10:33
103
      RE: @Alptraum
20.4.07 10:59
104
      RE: Robin Hood der Bausparer
20.4.07 13:31
105
      RE: Robin Hood die Flugline
23.4.07 08:23
106
      Robin Hood-Trend bei Onlinekriminellen
11.7.07 07:49
107
Der Österreicher liebste Sparformen
22.6.07 19:50
108
@ Schertling: 5,8% Rendite
18.1.08 00:03
109
RE: @ Schertling: 5,8% Rendite
18.1.08 03:48
110
      RE: @ Schertling: 5,8% Rendite
18.1.08 06:47
111
So, der kriegt auch noch bessere Zinsen als ich :-(
18.1.08 14:10
112
RE: So, der kriegt auch noch bessere Zinsen als ich :-(
19.1.08 10:19
113
      RE: So, der kriegt auch noch bessere Zinsen als ich :-(
19.1.08 20:09
114
Günstiger Schotter
24.9.09 08:31
115
Online-Bausparer mit 4,5 Prozent Zinsen
29.10.10 18:02
116
VKI-Test zu Zinsfalle beim Bausparen
23.2.11 12:48
117
6 Jahre Laufzeit, 7 Jahre Gebühren
09.4.11 13:32
118
KPÖ gegen Kürzung der Bausparförderung
19.3.12 19:32
119
RE: KPÖ gegen Kürzung der Bausparförderunggut analysiert
19.3.12 21:10
120
      RE: KPÖ gegen Kürzung der Bausparförderung
20.3.12 00:07
121
      RE: KPÖ gegen Kürzung der Bausparförderung
20.3.12 21:03
122
Bauspar-Frust statt Bauspar-Lust dank Sparpaket: 20% Mi...
22.3.12 19:44
123
RE: Bauspar-Frust statt Bauspar-Lust dank Sparpaket: 20...
23.3.12 19:31
124
      RE: Bauspar-Frust statt Bauspar-Lust dank Sparpaket: 20...
24.3.12 06:48
125
      RE: Bauspar-Frust statt Bauspar-Lust dank Sparpaket: 20...
24.3.12 11:38
126
Wutbürger formieren sich ...
25.3.12 17:18
127
Österreicher plündern die Republik
13.7.15 14:23
128
Bausparkassen senken für anhängliche Bausparer auf 0,12...
26.1.16 22:26
129
Wüstenrot kann nicht mal 1,75% Zinsen zahlen
07.6.16 17:40
130
Bankomatgebühr: erster Anbieter verrechnet sie
11.7.16 17:43
131
RE: Bankomatgebühr: erster Anbieter verrechnet sie
12.7.16 07:37
132
      RE: Bankomatgebühr: erster Anbieter verrechnet sie
12.7.16 07:42
133
      RE: Bankomatgebühr: erster Anbieter verrechnet sie
12.7.16 08:09
134

In den Anfängen der KEST war das Bausparen eh KEST-befreit, aber klammheimlich hat man das Bausparen dann doch der KEST unterzogen.

Die Sparer freuen sich über die mickrige Prämie und glauben, sie hätten den Staat abgezoggt

Die Spesen der Bausparkassen sind extrem hoch und fressen alleine schon einen großen Teil der Prämie, selbst bei einer Einzahlung 6 Jahre im Voraus, die Kontoführung - glauben die Banken - sollte den Kunden 5,50 - 7 Euro wert sein.

Das Überraschende:
Die Verzinsung des Bausparvertrags bei der BAWAG (einst der Vorkämpfer für kundenfreundliche Konditionen), LBA (nun Wüstenrot) bringt 2,5% p.a. vor KEST, Spesen, Inflation.

Dagegen gibt sogar die s-Bausparkasse (die Sparkasse ist früher nie durch besondere Kundenfreundlichkeit aufgefallen) 3% p.a. vor KEST, Spesen, Inflation.

Vergleichsweise großzügig ...

  

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drum hab ich schon lang mit dem bausparen aufgehört. ich leg mein geld auf die ing-diba - 2,5 %, täglich fällig, keine kontoführungsgebühren, laufend aktionen wo's für die kontoeröffnung noch eine prämie obendrauf gibt - und den ärger nach 6 Jahren, dass man nie bekommt was einem bei abschluss vorgerechnet wurde erspar ich mir auch.

  

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>Ich hab einen alten Bausparer mit
>3,6% täglich fälligen Geld. Der
>alte neue hat 3%.

einen bausparer mit täglich fälligem geld? wo gibts das denn? her damit

  

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>einen bausparer mit täglich fälligem geld?
>wo gibts das denn? her
>damit

S-Bau. War 2001 eine Aktion bei Abschluss eines Neuen. Zuerst konnte man beliebig viel einzahlen, 2003 haben sie die Verzinsung auf die Vertragssumme begrenzt.

  

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>
>>einen bausparer mit täglich fälligem geld?
>>wo gibts das denn? her
>>damit
>
>S-Bau. War 2001 eine Aktion bei
>Abschluss eines Neuen. Zuerst konnte
>man beliebig viel einzahlen, 2003
>haben sie die Verzinsung auf
>die Vertragssumme begrenzt.


Allerdings ohne Prämie, vermute ich mal, und wenn Du mal abhebst, wie sieht das dann aus mti der Verzinsung?

"Bausparer" wohl eigentlich nur, weil bei einer Bausparkasse das Geld geparkt ist, oder?

  

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>
>Allerdings ohne Prämie, vermute ich mal,
>und wenn Du mal abhebst,
>wie sieht das dann aus
>mti der Verzinsung?
>
>"Bausparer" wohl eigentlich nur, weil bei
>einer Bausparkasse das Geld geparkt
>ist, oder?


Ich sagte doch 3,6% täglich fällig.

Die Prämie gibts nur auf den Neuen. Der ist 6 Jahre gebunden.

  

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>>
>>Allerdings ohne Prämie, vermute ich mal,
>>und wenn Du mal abhebst,
>>wie sieht das dann aus
>>mti der Verzinsung?
>>
>>"Bausparer" wohl eigentlich nur, weil bei
>>einer Bausparkasse das Geld geparkt
>>ist, oder?
>
>
>Ich sagte doch 3,6% täglich fällig.
>

Wie, Du kannst da ein- und auszahlen wies Dir gefällt zu den 3,6%? Das ist wirklich sehr zuvorkommend von denen

  

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>
>Wie, Du kannst da ein- und
>auszahlen wies Dir gefällt zu
>den 3,6%? Das ist wirklich
>sehr zuvorkommend von denen
>

Ich hab schon mehrmals ein- und ausgezahlt und die verrechnen keine Gebühren. Die Verzinsung habe ich auch nachgerechnet und die stimmt.


  

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Editiert am 20-01-05 um 03:27 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

>drum hab ich schon lang mit
>dem bausparen aufgehört. ich leg
>mein geld auf die ing-diba
>- 2,5 %, täglich fällig,
>keine kontoführungsgebühren, laufend aktionen wo's
>für die kontoeröffnung noch eine
>prämie obendrauf gibt - und
>den ärger nach 6 Jahren,
>dass man nie bekommt was
>einem bei abschluss vorgerechnet wurde
>erspar ich mir auch.
>

Die DIBA ist wirklich sehr praktisch für die rasche Reserve, etwas umständlich eben wegen des Überweisungumwegs aufs Referenzkonto. Aktuell sind die (abgesehen davon, dass man ja nicht gebunden ist) sogar im Zinssatz besser als Bundesschatz, weshalb der Finanzminister nun nimmer direkt weiß, wieviel Bares ich so hab.

Die Aktionen allerdings nützen dem bestehenden Kunden eher wenig, wobei die paar freigemachten Euro/ neuer Nase tatsächlich fast der Bausparprämie entsprechen. Lohnen tut das dennoch nicht, man hat ja nur eine Nase


  

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>
>Die DIBA ist wirklich sehr praktisch
>für die rasche Reserve, etwas
>umständlich eben wegen des Überweisungumwegs
>aufs Referenzkonto.

das ist der einzige nachteil, aber nachdem ich es als reines sparkonto nutze, fällt das nicht wirklich ins gewicht

>Die Aktionen allerdings nützen dem bestehenden
>Kunden eher wenig, wobei die
>paar freigemachten Euro/ neuer Nase
>tatsächlich fast der Bausparprämie entsprechen.
>Lohnen tut das dennoch nicht,
>man hat ja nur eine
>Nase

mama, papa, tochter, sohn - da kommen schon ein paar nasen zusammen

  

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Dich bestätigend hab ichs am eigenen Beispiel nachgerechnet und komme auf eine weitere Nebensächlichkeit: Obwohl Buchungstechnisch oberflächlich anders impliziert (wer schaut schon ohne Warnung auf den Zusatz: Zinswirksam ab) wird der Zins noch dazu nach Abzug des wirklich frechen Kontoführungsbeitrags berechnet. Macht kaum einen Unterschied, aber in der Masse - bei der Wüstenrot sind das nochmal 11 Cent pro Jahr und Vertrag.

Die Buchungszeile sieht dann so aus:


Buchungsdatum Text Umsatz in € zinswirksam ab (Valuta)
31.12.2004 (!!) Kontoführungsbeitrag 4,73- 1.1.2004 (!!)


Dass die S besser ist als die Ex-LBA hat mich allerdings überrascht, ich hatte damals sehr genau gesucht und das Angebot war ungeschlagen. Ich hätt es besser wissen müssen, aber mal im Vertrag mangelt es ja an unmittlebaren Vergleichsmöglichkeiten in der Regel (wer macht schon einen zweiten auf bei den Bedingungen, da lohnen Sparbücher mehr weil ja ned spesenverfolgt).

Raubritter sind das, grad bei denen die sichs nicht wirklich aussuchen können!!

  

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Ich habe einmal vor Jahren ein paar Hunderttausend Schilling in so einen windigen Sparbuchautomaten am Westbahnhof reingesteckt mit 5% täglichen Zinsen. Meint ihr, der steht hoffentlich noch dort? Ob ich wohl das Passwort noch finde??

  

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Die LBA war im "ersten Jahr" Bestbieter (ich glaub, damals 4,5%), hat dann allerdings die Geschäftsbedingungen geändert und - der Kunde kann eh 6 Jahre nicht davonrennen - auf 2,5% runterlizitiert.

Ziemlich schiefe Sache. Hat mein Grundvertrauen in die BAWAG erschüttert.

Der Sparbuchautomat steht noch (auch am Süd-, Zentral- und Nordbahnhof), die Zinsen sind zwar nur mehr 1,75%, aber dafür schaut Dir im stillen Kammerl keiner beim Abheben über den Rücken.

  

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Apropos, BBio:

3x falsches Paßwort, und Dein Sparbuch ist - schwupps - im Magen des Automaten, da nützt das beste Brecheisen nichts, der Blechtrottel bleibt hart

  

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Editiert am 20-01-05 um 04:23 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Im Ernst *schluck*? Ich hab das Passwort sicher auf einer schon 3x getauschten Festplatte drauf...

Aber wenn ich im schönen grauen Anzug hingeh, glaubst, geben die mir mein Geld auch so wieder?

  

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Die im Anzug sind die Schlimmsten!
Die haben sich extra so aufgemotzt für die Bank!
Die schauen schon so aus, als ob sie was wollen!

  

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Heute alle meine Hausbanken abgeklappert, die roten genauso wie die schwarzen, und nirgends hat man mich mit Krapfen verwöhnt wie in den alten Zeiten ...

Rein gar nichts ...

Muß ich mir wohl oder übel am Abend den Viellacherfasching reinziehen, damit Faschingsstimmung aufkommt.

Leilei!

  

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>Heute alle meine Hausbanken abgeklappert, die
>roten genauso wie die schwarzen,
>und nirgends hat man mich
>mit Krapfen verwöhnt wie in
>den alten Zeiten ...

Der Wohlstand steigt und alle schreiben sie von schlechten Zeiten.
Meine Bank hat mir nicht mal einen Kalender geschenkt und fuer die Siemens Kalender musste ich 50% Zoll zahlen. Der Bezirksvorsteher will von mir Geld fuer 20 Sack Duenger ausborgen. Und trotzdem sind wir gluecklich, dass die Bankzinsen auf 30% gesunken sind. Was fuer eine heile Welt.
Zeus

  

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Ich glaub ich lese nicht richtig, da erzählt uns J&S stolz über seine 7kg Gewichtsverlust und dann geht er heute auf Faschingskrapfenjagt.
Frau J&S weiß natürlich nichts darüber, offiziell hat er ja erzählt die Banken wegen besserer Sparbuchzinsen zu besuchen.
Gottseidank sind die Banken dbzgl. recht aufgeklärt und wissen sehr wohl wie ungesund Krapfen für reifere Menschen sind. Da sie auch wissen dass der Faschingsdienstag besonders das ältere Semester zu Jägern werden läßt, gibt es Krapfen für Junggebliebene nur im Hinterzimmer.
Zumindest war´s bei mir heut so, einen hab ich mir noch auf die Reise mit heim genommen

  

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reifere Menschen?
Hinterzimmer?
Sag wo treibst denn Du Dich rum?

Selbst die bis zum Vorjahr assekurantesten Banken (BAWAG am Fleischmarkt, Raiffeisen am Raiffeisenplatz) haben mich heute darmdürrn lassen ...

Wenn die Frau Sammler wüßte, daß der Herr Jäger zwar gejagt, aber nichts erbeutet hat

(Bin im Moment bei minus 6 Kilo, der Rebound hat noch nicht voll eingesetzt)

  

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>(Bin im Moment bei minus 6
>Kilo, der Rebound hat noch
>nicht voll eingesetzt)

und ich bei minus 4 kg und fahre am Samstag nach Oesterreich um Leberkaesesemmel zu essen ....hmmmm

  

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Kein Problem, Zeus, ist eh Fastenzeit!

Da dürfen die Österreicher nur Fisch, Meeresfrüchte und sonstiges Kalorienarmes zu sich nehmen.

Off topic:
Wer gerne wie Zeus auf Großwildjagd geht, hier hab ich ein Spiel für Euch:
(echt brutal, da fließt wirkliches rotes Blut)

http://www.freegamez.de/onlinespiele/download.php?id=2231

  

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>Kein Problem, Zeus, ist eh Fastenzeit!

Dann war gestern also Faschingsdienstag? Was ich nicht alles uebersehe im Busch.

>Off topic:
>Wer gerne wie Zeus auf Großwildjagd
>geht,

Der Zeus ist schon seit knapp 20 Jahren nicht mehr auf Grosswildjagd gegangen (was nicht heisst, dass er nicht manchmal ein Krokodil oder Zebra zu sich nimmt), sondern er jagt nur noch Maeuse, Ratten und aehnliches das sich ueber von Oesterreich geschickte Schokolade hermacht.
Zeus

  

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Ach J&S, wärst du doch weiter gegangen zum Radatz in die Wipplingerstraße - dort hat´s zu jedem Imbiss einen leckeren Krapfen dazu gegeben!

  

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Bin heute mal einem Werbelink auf der WiBla-HP gefolgt, mit famosem Ergebnis!

Wers selber sehen möchte, braucht etwas Lesegeduld ( http://www.tradesoeasy.com/ )!

Da hat wer das ULTIMATIVE Tradingsystem entwickelt, mit dem man locker täglich €600 macht, mit dem lächerlichen Einsatz von €300 und €70 pro Trade verspricht er Gewinne bis zu €13.000

Die spannendsten Worte des 5-Seiten-Erläuterungstextes (für ein 70-Seiten-Buch, wo wirklich alles drinsteht dann)


"Wenn Sie jedoch Geld auf diesem unglaublichen Markt verdienen möchten, der erst in den letzten Jahren für gewöhnliche Menschen zugänglich geworden ist, dann tun Sie sich bitte selbst einen Gefallen! Lernen Sie die Geheimnisse und Insiderkenntnisse, die in dieser Branche zum Erfolg führen, mit meinem Arbeitsbuch ”Werde Dein eigener Börsenmakler“.

Wenn Sie glauben, dass Sie auch ohne ”Werde Dein eigener Börsenmakler” als Trader arbeiten können, um die Ausgabe für das Arbeitsbuch zu sparen, dann besinnen Sie sich bitte schnell eines besseren! Falls Sie jedoch darauf bestehen, wünsche ich Glück und Erfolg, aber glauben Sie mir… Sie kommen zurück, und zwar nach größeren Verlusten, wenn Sie versucht haben, aus Büchern zu lernen, deren Verfasser nicht selbst Trader ist, sondern vom Verkauf seiner Bücher lebt!

Lassen Sie uns eines festhalten: Finanzieller Handel ist nicht ”money for nothing”, Sie müssen sich mit ein wenig Geduld, Disziplin und der richtigen Einstellung wappnen. Danach folgen Sie nur der von mir angewiesenen Technik.

Mein Arbeitsbuch ”Werde Dein eigener Börsenmakler” können Sie in aller Ruhe selbst testen, bevor Sie auch nur eine einzige Krone investieren – und nicht genug damit, ich garantiere eine 12-monatige Exklusivabsprache* für die Rückzahlung des Kaufpreises.
"

Der Mann weiß auch, warum wir teilhaben dürfen: Weils völlig egal ist für ihn, ob noch Millionen anderer so handeln wie er es schon erfolgreich tut. Danke! Und wie ehrbar, dass er dazuschreibt, er würde es uns nicht sagen, wenn er beeinträchtigt würde !

Der langen Rede kurzer Sinn ist dann aber der Preis für die 70 Seiten (vermutlich Risikohinweise): € 199.-!!

Leider ist es mir zu teuer, um die Frechheit auch noch selber zu lesen, zumal ich das Geld nie wiedersehen dürfte - aber die Dreistigkeit alleine ist phänomenal.

Das WiBla könnte dieser Revolution ja nachgehen, die sollten sich die Summe wohl leisten können - und Ihren Lesern muten sie solche Werbung ja auch zu

  

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Sind ja nur 199 Euro. Relativ wenig zu verlieren also. Und auch relativ seriös. Könnt ärger sein:

ORF-Online:
66.000 Euro für "Lottogewinn" bezahlt
Opfer eines Internet-Betrugs ist ein Oberösterreicher geworden. Dem 55-Jährigen wurde via E-Mail von bisher Unbekannten ein "Lottogewinn" von 350.000 US-Dollar (269.916 Euro) versprochen. Dafür sollte er 66.000 Euro ins Ausland überweisen.
Dienstag, 15.02.05

Täter vermutlich im Ausland
Ende September 2004 wurde dem 55-Jährigen anlässlich einer angeblichen Internetlotterie der hohe Geldbetrag versprochen. Die Täter dürften sich vermutlich im Ausland befinden, so die Sicherheitsdirektion für Oberösterreich.

Überweisungen nach Italien und die Niederlande
Um seine Gewinnchancen zu wahren beziehungsweise um die Überweisung des Lotteriegewinnes möglich zu machen, wiesen ihn die Täter mehrmals an, Geldüberweisungen nach Italien und die Niederlande zu tätigen.

Unbekannte Täter brachen Kontakt ab
Der Oberösterreicher zahlte bis Anfang Februar 2005 in mehreren Überweisungen 66.000 Euro ins Ausland.

Ab dem 9. Februar kam keine Rückmeldung mehr von den Unbekannten, "auch eine Kontaktaufnahme durch den Geschädigten ins Ausland war nicht mehr möglich", so die Sicherheitsdirektion.
...............................................
Gegen sowas ist ja ein Investment in Jowood echt konservativ.

  

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Ich hoff, das war nicht der Donald, der ist hart genug gestraft.

Und die Elfi sollt auch schauen, bei welchen Internet-Glücksspielen ihr Mann mitspielt, denn merke:

Mann + Internet + Konto = Gefahr!

  

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>ORF-Online:
>66.000 Euro für "Lottogewinn" bezahlt
>Opfer eines Internet-Betrugs ist ein Oberösterreicher
>geworden.

Fuer soviel Bloedheit sollte er eine Verwaltungsstrafe bekommen. Das ist ja noch weitaus duemmer als JW oder Obducat zu kaufen. Auf was die Leute ja nicht alles hineinfallen. Da koennte er ja gleich bei mir in der Lodge investieren.....

  

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Ich mute Euch viel Text als Zitat zu, mit der Frage: Kann man was dagegen sagen? Erscheint mir gut argumentiert der Standpunkt wider kapitalfreundliche Steuerpolitik - und damit einigermaßen auch an unseren Fundamenten kratzend (wenn auch der Deutschen Situation zugemessen aktuell)


Was eigentlich erforderlich wäre

Nehmen wir einmal an, wir haben eine Flasche mit Apfel- und eine mit Birnensaft. Der Birnensaft kostet die Produktionskosten plus den Gewinnaufschlag – und der Apfelsaft zusätzlich noch eine Steuer von 30 Prozent, Krankenkassenbeiträge für die Apfelpflücker, Altersabsicherung für die Apfelbäume sowie eine Nicht-Herunterfallprämie für die einzelnen Äpfel. Es ist nicht schwer zu erraten, wie es auf den Märkten für Apfel- und Birnensaft aussehen würde. Es wird bald kaum noch Apfelsaft geben, der Birnensaft hingegen wird unsere Münder nur so fluten.

Die gleiche Situation finden wir auf den Märkten unserer Republik wieder. Es gibt zwei wichtige Produktionsfaktoren, die gleichzeitig die Quellen unseres gesamten Einkommens sind – nämlich Arbeit und Kapital. Während die Arbeit mit hohen Steuern und Sozialabgaben belastet ist, ist das Kapital von Sozialabgaben sowieso befreit und steuerlich entweder völlig von jeder Abgabenpflicht freigestellt oder in extremer Weise subventioniert.

Kann sich angesichts dieser Situation eigentlich noch jemand wundern, dass das Kapital überall im Überfluss vorhanden ist und derzeit selbst die letzte Anlage-Nische mit dickem Strom überschwemmt, wohingegen die Arbeitsplätze immer weiter verschwinden? Eigentlich kann sich da niemand wundern. Und trotzdem scheinen sich alle zu wundern, was das wirkliche Wunder der aktuellen Gegenwart ausmacht.

Ein gerechtes und effizientes Steuersystem verlangt eine Besteuerung nach dem Reinvermögenszugangsprinzip. Das heißt: Alle Vermögenszuwächse, sei es durch Einkommen oder durch realisierte Gewinne auf Vermögen, sind zu besteuern – und zwar in gleicher Höhe. Davon sind wir gegenwärtig allerdings weiter entfernt als das Raumschiff Discovery von der Erde. Die aktuelle Situation ist vielmehr: Diejenigen, die vom Arbeitseinkommen leben, werden geknebelt und ausgeplündert wie die Sklaven. Und diejenigen, die über Vermögenseinkünfte verfügen, werden hofiert wie die Feudalherren.

Arbeitseinkommen werden belastet mit voller Einkommensteuer, Sozialabgaben, Krankenkassenbeiträgen. Und wer als Arbeitgeber auftritt, zahlt zusätzlich noch IHK-Beiträge, Gewerbesteuer und diverse sonstige Abgaben. Wer hingegen sein Vermögen einsetzt, der bleibt bei realisierten Kursgewinnen nach einen Jahr völlig steuerfrei. Dividenden werden nur mit dem halben Satz besteuert, und kommt die Union an die Regierung, wird es bei den Zinsen eine ähnliche maue Regelung geben. Vor allem: Hier ist nichts an die Gemeinschaft zu entrichten, keine Sozialbeiträge, keine Krankenkassenbeiträge, nix. Das lastet man alles der Arbeit auf.

Wir subventionieren also das Kapital und bestrafen die Arbeit. So können keine Arbeitsplätze entstehen. Was eigentlich erforderlich wäre, ist, die Steuer und die Abgaben auf Arbeit radikal zu senken – und gleichzeitig das Kapital (zu den dann gemäßigten Sätzen) voll zu besteuern und sozialabgabenpflichtig zu machen. Ich höre natürlich sofort den Aufschrei. Das Kapital würde flüchten, unsere private Altersversorgung behindert ... Doch sind die Punkte stichhaltig? Tatsache ist, dass eine private Altersvorsorge nur aus versteuertem Einkommen gespeist werden kann. Gibt es keine Jobs und wird das Einkommen weitgehend weggesteuert, dann bleibt überhaupt nichts übrig, um es zurückzulegen. Alle Kapitalsubventionierung fließt somit denjenigen zu, die ohnehin schon über ein gutes Vermögen verfügen. Die gegenwärtige Regelung bevorzugt diejenigen, deren Alter bereits abgesichert ist und behindert diejenigen, die dies erst noch machen müssen. Das kann nicht so weiter gehen.

Und die Kapitalflucht? Die Ausländer, die den Kapitalmarkt hierzulande bereits dominieren, treffen diese Regelungen ohnehin nicht. Und die anderen? Die großen Vermögenden? Die reden doch dauernd von der Sanierung unseres Landes. Da werden sie sich doch nicht verweigern können, die Löhne wieder bezahlbar zu machen.

Bernd Niquet, im August 2005 (zitiert aus Finanztreff)


  

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Bernd Niquet - auch wenn er MANCHMAL Recht hat... seine Vergleiche sind einfach zu... Außerdem mag ich keinen Birnensaft und würde auch wenn er teurer wäre, Apfelsaft trinken

Typisch Bernd Niquet - ich habe ja vor ihm "gewarnt"

V_S

  

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>Bernd Niquet - auch wenn er
>MANCHMAL Recht hat... seine Vergleiche
>sind einfach zu... Außerdem mag
>ich keinen Birnensaft und würde
>auch wenn er teurer wäre,
>Apfelsaft trinken
>

Solange Du Dirs leisten kannst, vorausgesetzt

>Typisch Bernd Niquet - ich habe
>ja vor ihm "gewarnt"

Jo, er ist ein Freund des plastischen, eingängigen Vergleichs, aber den Saft verzeih ich ihm gerne, und der Gedanke hat durchaus viel Relevanz. Umgesetzt wird derlei mangels Lobby aktuell ohnedies nicht, de facto schlägt er ja das Ende des Kapitalismus vor...


  

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Editiert am 12-08-05 um 10:56 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

Ganz genau - irgendwo is noch mein Beitrag bzgl. des Vergleichs von Wüste mit Geld. (So ein schwachsinniger Vergleich fällt natürlich nur Bernd Niquet ein )

Laut ihm wäre alles ohne Kapitalismus besser... aber Kapitalisten wird´s immer geben. Zuerst muss er mich mal beseitigen

V_S

  

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Um als Anleger nachhaltig Erfolg zu haben, rät der Milliardär Warren Buffett nichts zu kaufen, das man nicht kennt und versteht

Spekulationen mit dem zeitlichen Verlauf des Marktes seien sinnlos, ein Value-Investor brauche vor allem Zeit, Nerven aus Stahl und Geduld, so der Milliardär, der jüngst seinen 75. Geburtstag feierte. Wien - Warren Buffett (75) ist einer der weltweit erfolgreichsten Investoren. Die Aktien seines Beteiligungskonzerns Berkshire Hathaway wurde 1988 zu 450 Dollar emittiert und zuletzt bei über 80.000 Dollar gehandelt. Seine Anlagestrategie klingt dabei ganz einfach: Er sucht großartige Unternehmen mit einem großartigen Management, kauft Anteile zu einem vernünftigen Preis und hält diese ein Leben lang. Und: Er steckt sein Geld nie in etwas Kompliziertes, das er nicht versteht, beschreibt James Pardoe eine der 24 Anlagestrategien des erfolgreichen Value-Investors in dem im Linde Verlag erschienen Buch "So macht es Warren Buffett". Zu den Buffett-Investments gehören etwa Coca-Cola, Gillette und American Express.


Das Schöne an Buffetts Investmentphilosophie sei ihre Einfachheit, denn sie komme ohne komplizierte Mathematik, finanziellen Background und hellseherischen Fähigkeiten aus, sondern beruhe auf dem gesunden Menschverstand und der Geduld.

Nerven bewahren

Aber gerade Geduld ist nicht immer leicht aufzubringen, wenn es an den Märkten rauf und runter geht. Der Nasdaq-Crash oder das Platzen der dotCom-Blase Ende der 90er-Jahre sind nur zwei Beispiele, die Anleger auf der Suche nach dem schnellen Geld immer wieder verunsichern und aus der Ruhe bringen. Zwei der wichtigsten Grundzüge von Buffetts Investmentstrategie lauten daher: langsam reich werden und stets einen kühlen Kopf bewahren. Nerven aus Stahl und Gelassenheit seien notwendig, wenn sich die Dinge zum Schlechten entwickeln. Nicht der Tageskurs, sondern die langfristige Geschäftsentwicklung müsse im Vordergrund der Investmententscheidung stehen. Aber auch im anderen Extrem - wenn eine Aktie "abhebt" - müsse Ruhe bewahrt werden, damit nicht zu schnell verkauft wird.

Das ideale Unternehmen

Buffett beschreibt den Markt als "Verschiebebahnhof", in dem das Geld von den Ungeduldigen zu den Geduldigen wandert. Und als Tipp für die Geduldprobe sagt der Stratege: "Die Börse ist nur der Marktplatz, die Wertschöpfung findet nicht dort, sondern im Unternehmen statt." Daher sollte man lieber das Unternehmen, dessen Ertragskraft und Zukunftsstrategie studieren und nicht den aktuellen Aktienkurs. Denn die Unternehmensperformance liefere den Schlüssel zur Aktienauswahl.

Das ideale Unternehmen beschreibt Buffett als "Festung". Die Produkte oder Dienstleistungen müssten benötigt oder gewünscht werden, nicht übermäßig kapitalintensiv sowie in den Augen der Verbraucher konkurrenz- und alternativlos sein und nicht staatlich beaufsichtigt werden.

Keine Diversifikation

Das Risiko zu streuen und möglichst viele verschiedene Unternehmensanteile zu halten gehört nicht zur Buffett-Strategie. Eher das Gegenteil: lieber größere Summen in wenige Unternehmen investieren, lautet der Rat. Bevor das Portfolio zu groß wird - höchstens zehn Beteiligungen werden empfohlen - sollten bereits vorhandene Positionen aufgestockt werden. Gute Kaufgelegenheiten gebe es immer wieder. Eine Baisse sei daher kein harter Rückschlag, sondern eine gute Gelegenheit für Schnäppchen.

Wenn die Masse sich von einer Aktie abwendet, rät Buffett zu einer Gegenbewegung. Um ein Leben lang ein erfolgreicher Investor zu sein, müsse man nur wenige Male zuschlagen, dafür aber zum richtigen Zeitpunkt.

Nicht ohne Grundwissen starten

Ohne Grundwissen sollte man aber nicht starten. Um eigene Investmententscheidungen treffen zu können, müsse man die Rechnungslegung in Grundzügen verstehen und einiges über die an der Börse notierten Unternehmen wissen. Das sei auch wichtig, damit man Finanzberatern und Brokern mit einer gesunden Portion Skepsis gegenübertreten könne.

Vor Rückschlägen ist aber selbst Buffett nicht gefeit. Die Performance der Devisengeschäfte - vor drei Jahren noch ordentliche Ertragsbringer - steht mit einem Verlust von mehr als 800 Mio. Dollar in der Bilanz. Im zweiten Quartal konnte der Gewinn von Berkshire Hathaway trotz dieser Verluste um 13 Prozent auf 1,45 Mrd. Dollar gesteigert werden. (Bettina Pfluger, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 12.9.2005)


  

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Ich glaub, im Off topic-Bereich werdma net gleich mit der Apothekerwaage abmessen kommen, was grad noch reinpaßt und was nicht, da werdma die Zügel ein bißerl locker lassen, außerdem wird einem bei Devisenspekulation sicher nicht fad, und es gibt ja auch Bausparverträge mit negativen Renditen

  

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Hab auf die schnelle keinen passenderen Thread gefunden.

auch beim Bausparen kann man ja (sehr) langsam reich werden...

  

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>Hab auf die schnelle keinen passenderen
>Thread gefunden.
>
>auch beim Bausparen kann man ja
>(sehr) langsam reich werden...



Ich hab die Befürchtung, dass man beim Bausparen eher nur "langsam" werden kann, reich wohl kaum

Buffet gefällt mir schon mehr, am eigenen Depot sieht man ja, dass es funktioniert, "wenn mas nur aushalten tat" immer... Dass das ganze eigentlich auch noch stressfrei sein kann is ein Zuckerl, von dem er selber ned spricht (man muss ihn einfach nur mit Kostolany mischen )

  

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ja das ist ein altbekanntes Argument... und vordergründig schwer von der Hand zu weisen.

Das simpelste Argument dagegen hat Niquet versucht aus dem Weg zu räumen, aber so leicht ist das nicht: die Kapitalflucht. Kapital ist ungleich mobiler als Arbeitskraft. Verteuert ein Land Kapitalbestände, z.B. durch Steuern auf Kapital, so wird Kapital abwandern, die Frage ist nur wieviel und wie schnell. Verknappt sich das Kapitalangebot so steigen die Preise für Kapital - die Zinsen. Firmen müssen sich nun teurer refinanzieren und können manche Investitionen nicht durchführen. Nachdem viele Investitionen Arbeitsplätze schaffen wird damit relativ unmittelbar der Arbeitsmarkt getroffen und wir sehen steigende Arbeitslosigkeit. Höhere Zinsen bedeutet auch das mögliche Aus für Häuselbauer, Neugründungen und manche Sanierungsfälle.

Denkt man genauer drüber nach gibt es ein paar weitere Überlegungen:


  • Historisch wurde Steuer eher pro Kopf, Haus u.ä. berechnet. Das ist nur bedingt korrekt, weil z.B. Fürstentümer und Grafschaften unterschiedliche Leistungen für den König zu liefern hatten aber da gehen wir schon sehr weit

  • Normiert ist nur die Zeit. 24 Stunden hat der Tag, 365 Tage das Jahr. Egal wer man ist, das isses. Dementsprechend ist eine Steuer die Zeit als einen Faktor berücksichtigt "gerechter" als die meisten anderen.

  • Messbar ist Einkommen ist im Vergleich zu Vermögen schwerer zu verstecken, da die Unternehmer es als Ausgaben steuermindernd geltend machen wollen und damit in den Büchern aufscheint. Vermögen(szuwächse) dagegen sind sehr schwer nachvollziehbar.

  • Fair ist keine Steuerform an und für sich, was fair ist ist Dogmenfrage. Fair wäre vielleicht, wenn jeder den gleichen Beitrag zahlte - aber "gleich" woran, sollte jemand der das 10-fache verdient denn auch 10x soviel für Verteidigung, Gesundheit, Straßenbau ausgeben obwohl er, in den simpelsten Systemen, ja auch nicht mehr bekommen kann? Aber warum soll jemand der EUR 1000,- pro Monat für sich und Familie hätte 50% davon zahlen während der mit EUR 10.000,- pro Monat eben auch nur EUR 500 zahlt?

  • Gefahr: Kapitalflucht ist eine große Gefahr, da Kapital ungleich mobiler ist als der physische Mensch und dessen Arbeitskraft. Ist aber oben beschrieben.


      So, das war was mir aus meinem Studium noch so eingefallen ist... da fehlt noch viel.

  

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Meine bessere Hälfte ist bald mit ihrem Bausparvertrag fertig und wartet auf eine Empfehlung, wie sie das Geld "auf Nummer sicher" anlegen soll.

Da die Zinsen jetzt wahrscheinlich doch irgendwann langsam zu steigen beginnen, sind ja festverzinste Anleihen oder langfristige Sparbücher nicht so empfehlenswert.
Variabel verzinste Anleihen oder irgendwelche Garantieprodukte wären eine Möglichkeit.

Habt ihr noch andere Vorschläge?

mfg, redbull

  

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wenn es nicht zu unsicher klingt für euch würde ich die flughafen aktie vorschlagen- ich will meine zwar verkaufen weil ich sie als performance-bremse sehe aber im ende gilt mein alter spruch: flugi ist einfach die bessere anleihe und bei dem boom an flugverkehr (bei dem die fluglinien unter die räder kommen) profitiert wohl am ehersten das infrastrukturunternehmen drumherum ("wenn goldrausch ist sollte man keine goldminen aktie kaufen sondern eine die schaufeln herstellt")

ja ansonsten kann ich nur zu unternehmen mit top bis sehr guter-bonität raten weil die höher verzinst sind als staatsanleihen und im grunde gleich sicher/unsicher.
reich wird man mit keiner dieser tips aber es stand ja auch der sicherheitsgedanke vordergrund...

R

  

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Ich würde auch die Immos (Immofinanz, Immoeast, Meinl European Land) in Betracht ziehen. Die liefern ca. 10% p.a. steuerfrei, das Risiko ist mittelfristig (2-3 Jahre) gering, Rückschläge von mehr als 5% hat es noch nie gegeben.

  

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Die platzt nicht von einem Tag auf den anderen. Außerdem glaube ich nicht, daß in Europa (außer in England) bereits eine Blase existiert.

  

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Soll jetzt nicht unbedingt heißen, daß das das beste Angebot ist.

Aber wer von Euch nicht selber Vermögens- oder Finanzberater, sondern stinknormaler Konsument ist, der hat zumindest mal eine Messlatte, die er für die Konkurrenz hochschrauben kann, wenn sie ihn als wertvollen Kunden erringen will:

http://www.topbausparen.at/

  

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Immer auf die Kleinen
Die Großzinsgeier zahlen vielleicht 25% KEST (wenn überhaupt), und unsereins zahlt immer drauf

Wenn ich auf dem Girokonto
1 Cent Zinsen/Quartal kriege, wird mir 1 Cent KEST abgezogen (=100%!)

Wenn ich auf dem Girokonto
2 Cent Zinsen/Quartal kriege, wird mir auch 1 Cent KEST abgezogen (=50%!)

Wenn ich auf dem Girokonto
3 Cent Zinsen/Quartal kriege, wird mir auch 1 Cent KEST abgezogen (=33,33%!)

Erst wenn ich 4 Cent Zinsen kriegen würde, würden mir 1 fairer Cent (=25%) abgezogen.

Aber wer von uns schwimmt schon so im Mammon, daß da immer so ein Haufen Geld auf dem Girokonto zu lumpigen 0,125% p.a. (0,03125% p.Q.) vor KEST geparkt wird?

Ich weiß schon, viele Leute freuen sich wie eine Kompanie Gartenzwerge, wenn sie statt 0,25% Zinsen plötzlich 0,125% kriegen, immerhin das Fünffache, und ganz ohne daß sie das beantragt hätten. Da sieht man erst, wie man von seiner Hausbank geschätzt wird, daß sie einem den Stammkundenbonus einfach so geben, weil sie großzügig sind.

Aber trotzdem ist´s immer ein Kreuz mit der Bankenmathematik, seit ich die 0,125% Zinsen krieg, waren es maximal 3 Cent brutto im Quartal. Es ist also, rein subjektiv empfunden, schon sehr viel weniger geworden mit den Zinsen.

Aber ist eh dasselbe wie mit dem Euro: Alle glauben, alles wäre um 40% teurer geworden, dabei ist das ganz subjektiv. Rein objektiv sind 137,903 Schilling jetzt 10 Euro. Und wenn einer jetzt nicht mehr die Jacke um 99 Schilling kaufen will, sondern die um 137,80 Schilling, so ist das sein Problem, er müßte halt ganz einfach auf den Ausverkauf mit den 7 Euro-Jacken warten, dann paßt es schon wieder.

Aber die degressive KEST trifft mich als kleinen Mann schon sehr heftig.

Wenn ich jetzt von meinen 0,125% = 1 Cent die 100% abzieh, die mich die KEST kostet, kommt 0,00 Euro netto raus. Entspricht 0,00% Nettorendite pro Jahr.

Minus die Spesen halt, die sind sehr wohl großzügig erhöht worden.

Aber meine Bank ist sehr menschlich: Für die 2 Zeilen für Zinsgutschrift und KEST-Abzug verrechnet sie keine 2 x Extra-Zeilengebühr. Immer schon, seit Jahren. Obwohl mein ungesundes Mißtrauen mich immer fürchten läßt, jetzt und jetzt kommen sie drauf, daß da noch 2 x 0,35 Euro Zeilengebühr zu lukrieren wären beim J&S.

Aber jetzt nur nicht auf dumme Gedanken bringen, lieber Zinsen und KEST dankend annehmen und schweigen und hoffen, daß nix ärgeres passiert auf dem Konto des J&S ...

  

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So ein Wertpapier-Sparplan ist ja noch verlustträchtiger als das Bausparen.

Jetzt wundere ich mich schon seit langem, warum mein Wertpapier-Sparplan immer weniger wert wird, obwohl er ja durch die Geldentwertung zumindest nominell mehr wert werden müßte.

Also zumindest ein bißl mehr als bei einem Sparbuch hätt ich mir schon erwartet. Daß die Entwicklung über mehrere Jahre negativ ist, hätt ich mir nicht vorgestellt, als ich mich für diese sogenannte "höherwertige Anlageform" entschieden habe.

Aber jetzt hab ich die Belege zu meinem Vermögensabbau ausgedruckt bekommen (die Bank Austria hat dankenswerter Weise meinen WP-Plan jetzt mit meiner Plus-Sparkarte verkettet, sodaß ich jetzt über den Kontoauszugsdrucker erfahren darf, was mir bis heute verborgen war), die Vorgänge auf meinem Sparplankonto sind ja der reinste Horror:

Da werden um 0,01 Euro Anleihenbruchteile gekauft.

Da muß ich pro Quartal 1,09 Euro Planverwaltungsgebühr bezahlen.

Viermal im Jahr.

Einfach abziehen geht nicht, muß schon ein bißl komplizierter sein, ist ja alles Geld in der höherwertigen Anlageform geparkt.

Also wird ein Teil der Anleihen im Wert von 1,10 Euro verkauft, abzüglich 1% Spesen = 0,01 ergibt das die benötigten 1,09 Euro.

Die Wohnbauanleihe verzinst sich zu 2,25%, einige Anleihenbruchteile zu einigen Cent hab ich auch, die sich theoretisch zu 2,375% verzinsen, aber die sind so klein, daß sie keine Zinsen ausschütten.

Nur zum Vergleich: Die Wohnbauanleihe, die ich selber aussuchen würde, würde etwa zu 3,8% rentieren (siehe Sonderausgaben-Thread).

Da sage noch einer, durch Sparen werde man reich, und Festverzinsliche wären sicherer als Aktien, mein Kapital schmilzt dahin wie ein Nutella-Brot in der Mittagssonne ...

... bis zu dem Tag, wo J&S sich erheben wird, in die Filiale rennt und brüllend wispert: "Ich kündige!"

Den Weltspartag laß ich noch einmal vorüberziehn, aber dann werde ich beginnen, in Erwägung zu ziehen, mich von dieser Anlageform zu trennen ...

  

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:-) Danke!

Das ist eine tolle Anregung, ich trag mich auch schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, meine letzte Dachfondssünde aus seligen Beratertagen ("Das ist ganz was tolles, wir haben da nur das Beste zusammengesteckt, die Performance schlägt alles") rückabzuwickeln.

Der Weltspartag bietet da einen idealen Rahmen, dass ich da ned gleich drauf gekommen bin!

Aufgehört einzuzahlen (man will ja vom "Cost-Averaging" Gebrauch machen, wenn man schon einen Fonds kauft, auch zu jungen Börsezeiten, also schön unregelmäßig immer wieder mal eine kleinere Summe) hab ich, als ich merkte das meine phantasielosen Einzeltitel sich locker doppelt so gut entwickelten als der ach so sichere Fonds (jene stagnierend, dieser kollabierend wegen schlechter Börsezeiten ). Sauer wurde ich, als mein Berater sich Selbstständig machte und mir zuvor "im Vertrauen" mitteilte, dass der Fondsmanager gefeuert worden wäre, wegen "kleiner Unregelmäßigkeiten". Da räumte ich zunächst mal das Depot um, und nur der bankeigene Fonds blieb übrig (weil derart gerupft, dass in den schmerzfreien Marginalienbereich abgerutscht, der "sichere Blue-Chips-Dachfonds", aber nicht verkaufen, weil Börsen gehts ja irgendwann besser und das Management ist ja auch neu).

Jetzt verrechnet die gute Bank aber für Ihr eigenes Papierl neben der Managementgebühr und den Transaktionsspesen auch noch eine Depotgebühr, und das wird das Ende unserer Geschäftsbeziehung werden. Was zuviel ist ist zuviel

Geblieben ist mir aus diesem Abenteuer (und auch einschlägigen, relativ kurzfristigen Erfahrungen mit dem Capital Management der Ersten zB.) ein gesunder Skepizismus der Fondsanlage gegenüber, zumal der bankeigenen. Im Vergleich zu den Aktienerfahrungen hab ich mir diese allerdings dennoch billig erkauft .

  

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Mir gefällt, wie die sogenannten "Berater" immer vor dem Erwerb von Einzeltitel warnen...

Alles auf eine Karte zu setzen, ist natürlich nicht gut, aber wenn man auf verschiedene ausgewählte Einzeltitel setzt und immer die Übersicht bewahrt, stehen die Chancen sehr gut

Ganz SO schlecht finde ich Fonds aber auch wieder nicht. Wenn ich in eine bestimmte Branche oder Region investieren möchte, geht das mit Fonds ganz praktisch.
Mein Raiffeisen-Osteuropa-Fonds hat sich z.B. sehr gut entwickelt in den letzten Monaten.

  

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>Ganz SO schlecht finde ich Fonds
>aber auch wieder nicht. Wenn
>ich in eine bestimmte Branche
>oder Region investieren möchte,
>geht das mit Fonds ganz
>praktisch.
>Mein Raiffeisen-Osteuropa-Fonds hat sich z.B. sehr
>gut entwickelt in den letzten
>Monaten.

Nun, ich muss wohl etwas präzisieren, um nicht den falschen Eindruck zu konservieren.

Gescheitert ist das Ganze damals an Unerfahrenheit meinerseits und schlechter Beratung. Ich wusste nicht genau was ich wollte und konnte und der Berater war nicht imstande oder interessiert daran, das zu ermitteln. Hätte er erkannt/vermutet, dass ich ein recht risikoaverser, konservativer Anleger mit hohem Interesse für die "nahen" Märkte bin und das entsprechend umsetzen können, so hätte er mir zu einem Regionen- oder Themenfonds raten können und meine Bemühungen der Eigenanlage verstärken...und wir wären noch Partner, vermutlich.

So hat er mir einen Fonds "angedreht", der mit meinen Stärken "konkurriert" und logisch den Nachteil hat, dass Spesen anfallen, also im Normalfall verlieren muss (oder ich müsste wirklich die Finger von der Börse lassen...)

Für Gebiete die einem nicht liegen oder in das Researchverhalten nicht passen würde ich auch einen Fonds nehmen, wenn ich da investieren wollte, etwa China, Asien, Hedges/ Futures.

Allerdings sollte man sich da schön selbst seine Anbieter aussuchen oder sich wirklich um nix kümmern, sonst sind die Ergebnisse garantiert nicht zufriedenstellend.

Übrigens: Bei Raiffeisen habe ich auch einen Fonds mit dem ich recht zufrieden bin, die machen das eine oder andere richtig in dem Bereich.

  

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Anläßlich des Weltspartages (heuer vorverlegt auf 28.10.2005, nicht vergessen, sonst steht Ihr am Montag mit knurrendem Magen vor verschlossenen Türen, da ist Fenstertag und die Belegschaft nur zur Hälfte anwesend!) habe ich wieder ein super Stammkundenvorteilsheft zugesandt bekommen. Wenn ich alles gleichzeitig nehme, bekomme ich den Stammkundensuperbonus von € 374,--!!!

Kreditkoffer oder Privatkredit: 149 €
Post Life Pension ab 40 €/M: 30 €
Post Life Invest ab 3.500 € Einlage: 30 €
Post Life Spar ab 30 €/M: 30 €
P.S.K. Fondssparen: 30 €
Postfonds ab 3.500 € Einlage: 30 €
P.S.K. Mündel Rent ab 3.500 € Einlage: 30 €
Post-Privatsparbuch ab 40 €/M: 10 €
NICKI-Sparbuch ab 25 €/M: 5 €
Führerscheinsparbuch ab 25 €/M: 5 €
Prämiensparbuch ab 25 €/M: 5 €
Bausparen ab 40 €/M: 20 €

Also alles zusammen nehmen und 374 € kassieren. Und wie finanzier ich das ganze Paket?

Erraten: Mit dem Kreditkoffer, der im Paket inkludiert ist, also man verdient sich dumm und dämlich an diesem Paket, für´s Sparen krieg ich was und sogar für den Kredit, den ich dafür aufnehme, um sparen zu können, das perfekte Perpetuum Mobile zum anstrengungslosen Reichwerden

Was ist eigentlich eine Post-Life-Pension (Nach-dem-Leben-Pension)? Wer hebt die ab, wenn ich ja nimmer bin? Die Geier lauern immer und überall

  

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Puh, hätt nich degacht, dasich da heil durchkomm durch die Bankbesuche. aber schön, wenn man die berater wiedermal sieht, einmal im Hahr muses sein.

Alles war gut:
Bawag: Bier, griechische Genüsse (Salate, Oliven, Weinlaub mit was eingerollt dazwiscnen): 4 Hauben
Bank Austa: Proschutto (Geraspelter Selchroller), Prosekto (italienischer Sckt): 4 Hauben
Raiffeisen: Sturm (süß), Käse, Liptauer u.a.: 3 1/2 Hauben (aber nur, weils vorigs Jahr noch besser war)

Also alesamt sehr gut, hab mich brächtig benossen. Nur üwers geld hama nicht gesrpcoen. (das mach ich im Internet, hab nur einstellige Betrüge eingelect)

Geschenke: Stofftier von Banksutira
Manekürset von Bawag
Kerzenset von Raifesine

Jetzt mach ich frühschuß, hab noch viel vor, prift Eurh!

  

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Editiert am 29-10-05 um 08:15 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

http://www.ing-diba.at/

Bei Ing-Diba gibt´s € 73.- wenn man ein Online Sparbuch mit mind. € 5000.- eröffnet (keine Spesen, 2,5% Zinsen/J.)

  

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Jetzt seh ich´s erst: Das ist ja echtes Geld, keine Vignette! Das wär auch was für Nicht-Autofahrer oder Autobahnverweigerer

Und nicht vergessen: Wenn Ihr im Familienkreis schon einen Ing-Diba-Kunden habt, laßt Euch werben, der kriegt noch einmal 20 Euro EXTRA.

Da kann sich der Bundesschatz.at jetzt warm anziehen

  

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>Da kann sich der Bundesschatz.at jetzt
>warm anziehen

Ich wollte eigentlich gerade etwas Geld bei bundesschatz.at parken, vielleicht sollte ich es doch bei Ing.Diba machen.

Wie lange muss man die 5000 EUR eigentlich auf dem Konto lassen, um das "Vignettengeld" zu ergattern?

  

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>>Da kann sich der Bundesschatz.at jetzt
>>warm anziehen
>
>Ich wollte eigentlich gerade etwas Geld
>bei bundesschatz.at parken, vielleicht sollte
>ich es doch bei Ing.Diba
>machen.
>
>Wie lange muss man die 5000
>EUR eigentlich auf dem Konto
>lassen, um das "Vignettengeld" zu
>ergattern?

Bundesschatz "stinkt" aktuell aber ziemlich "ab" gegen die DiBa, da muss man garned auf das Lockpräsenterl schielen. Erst bei Wahl der 120-Monatsbindung ist der KHG ungeschlagen, davor nicht mal den Hauch einer Chance

Das bekommen Sie für Ihr Geld! Datum: 30.10.2005

Zinssatz: p.a. 1 Monat(BS1) 3 Monate (BS3) 6 Monate(BS6) 12 Monate(BS12) 24 Monate(BS24) 60 Monate(BS60) 120 Monate(BS120)
für Geldeingänge am: 03.11.2005: 1,750% 1,800% 1,950% 2,100% 2,300% 2,800% 3,600%
für Geldeingänge am: 02.11.2005: 1,750% 1,800% 1,900% 2,050% 2,250% 2,750% 3,600% VS

Direkt-Sparen
2,5 %** Zinsen p.a. ab dem ersten Euro
Täglich verfügbar
Zinssatz variabel, vor Kapitalertragssteuer von derzeit 25 %

** Zinssatz variabel, zuletzt geändert am 1.5.2004
-------------------------------------

Das liest sich nun freilich grausam nach Werbung, ist aber doch nur ein simpler Vergleich !

  

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Wer lieber sein Geld auf einem Büchel sichtbar in der Hand hat:

Die Verkehrskreditbank (Bawag-Tochter, solide) hat bis 11.11.05 ein Sparbuch mit 2,25% (jederzeit abhebbar) im Programm. Zinssatz befristet bis 31.12.06. Daneben noch ein Gewinnspiel, wo die neuen Bücher mitspielen, da kann man schön Geld gewinnen.

Aber halt ohne Vignettenaktion, Werbeprämie, und 0,25% niedriger als die Ing Diba.

http://www.verkehrskreditbank.at/oevkbv2/home/nav.html

Wien Süd-, West- u. Nordbahnhof mit Bedienung,
auch in Graz, Innsbruck, Linz, Salzburg.

Funktioniert watscheneinfach, man kann zu jeder Zeit sein Büchl in den Schlitz schieben, Sesam öffnet sich, und während man drin in der Kabine seine geheimen Bankgeschäfte abwickelt, müssen die anderen draußen frieren, denn wenn ein weiterer sein Büchl reinschiebt, und es ist noch jemand in der Zelle, dann öffnet sich die Tür nicht, Diskretion superpur!

Einziges Problem: 3 x das Paßword falsch eingeben, und der Blechtrottel frißt (zu des ehrlichen Sparers Sicherheit) das Büchl. Passiert aber fast nie, und nur wenigen.

Man ruft dann die Zentrale an und bestellt sein Büchl für den nächsten Tag an einen Ort eigener Wahl, in dieser Filiale kann man sich das Buch dann spesenfrei mit Lichtbildausweis wieder abholen.

Wie gesagt, passiert kein zweites Mal.

  

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www.bundesschatz.at zieht nach, die Zinsen steigen praktisch täglich

für Geldeingänge am 07.11.2005: 1,750% 1,850% 2,000% 2,150% 2,350% 2,900% 3,700%
für Geldeingänge am 04.11.2005: 1,750% 1,800% 1,950% 2,100% 2,300% 2,800% 3,600%

  

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Das heißt, die Bundesschatzler lesen hier mit und kriegen jeden Tag die Panik, weil die Konkurrenz mehr bietet als sie?

Apropos, nochwas kurzfristiges und konkurrenzfähiges:

Direktanlage.at-Sparbuch 1/2 Jahr gebunden 2,33%.

  

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>für Geldeingänge am 07.11.2005: 1,750% 1,850% 2,000% 2,150% 2,350% 2,900% 3,700%
>für Geldeingänge am 04.11.2005: 1,750% 1,800% 1,950% 2,100% 2,300% 2,800% 3,600%



Ergänzung:
für Geldeingänge am 15.12.2005: 2,000% 2,050% 2,150% 2,350% 2,500% 3,050% 3,850%

  

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ganz schöner druck bei den zinsen vor allem am kurzen ende. da wird uns in den nächsten wochen wohl auch von der ezb das ein oder andere 1/4% anstieg blühen. aber allzuwild sollten sie jetzt auf die zinstube drücken ohne vernüntiges wirtschaftswachstum im rücken.

R

  

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Wow! Das hätt ich der Bank zur Förderung der kleinen Sparer, Arbeiter und sonstwie Geknechteten niemals zugetraut zu guten alten Zeiten:

2,75% für Kapitalsparen bei 5 Jahren Bindung!

Der Novotny möcht nicht mehr länger Hecht im Karpfenteich sein, dieser Sparefroh will allen Ernstes "die Kosten reduzieren".

Mit Kosten meint er UNS kleinen Sparer.

Da wird´s wohl nicht mehr so schnell vorkommen, daß die Bank Austria 50 Leute ausschickt, um je 1 Million Schilling auf 6%ige 6-Jahres-Sparbücher bei der BAWAG zu legen

Grad jetzt übrigens, wo die Zinsen abzuheben beginnen sollten. Also wart ma mal interimsmäßig zu 1,7% auf der Easybank (bzw. 2,5% auf der IngDiba oder 2,33% auf der Direktanlage) ab, wie´s weitergeht (solang die Easybank noch halbwegse Zinsen hergeben darf)...

  

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Hat zwar weniger mit Bausparen, dafür aber wohl mit Schildbürgereien zu tun:

Meine Autoversicherung will, dass ich sie prämiere, die alljährliche Vorschreibung ist mir gerade ins Haus geflattert. Da steht zusätzlich zu allem dabei: inkl. 1€ Erlagscheingebühr.

Das ist doch frech! Ich habe dort angerufen und gefragt, ob ich mir die sparen könnte, wenn ich das Geld direkt überweise, aber nein, das werde auf jeden Fall verrechnet. Jetzt war natürlich meine Frage, ob diese Grundfunktion unseres Vertragsverhältnisses, nämlich gegenseitiger Austausch von Finanzleistungen, nicht bereits durch die Prämie beglichen würde, die ja wohl auch Verwaltungsaufwände beinhalte.
Mein plakatives Beispiel lief darauf hinaus, was sie sagen würden, wenn man beim Greißler einkaufe und für das Privileg, den Einkauf zu bezahlen, eine Extragebühr fällig wäre. Immerhin sei in unserem Falle eine Überweisung die unaufwändigste Methode schlechthin.

Ich kann gar nicht beschreiben, welch tiefe Verachtung für mein querulatives Beharren auf einer Frage, deren Stellung sich ja eigentlich erübrige durch die Tatsache, dass sie eine schriftliche Vorschreibung mit Absolutheitsanspruch betreffe, durchs Telefon geschwiegen wurde. Das wisse man nicht, ich solle es bezahlen.

Ich habe daraufhin mitgeteilt, dass ich meine Prämienzahlung, mit schriftlichen Verweis auf den Grund, um 1€ verkürzen werde. Mal sehen, was passiert. Bis zum obersten Gerichtshof wird's wohl nicht laufen, ich bin ja kein Kohlhaas. Aber vielleicht erreiche ich, dass sie sich wenigsten meinen Euro sauer verdienen werden müssen. Mein Hotlineanruf war der erste Vorgeschmack.

  

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Bei meiner Haushaltsversicherung hams auch die 1 Euro Gebühr eingeführt. Angefangen hat´s glaub ich ganz unauffällig mit 5 Schilling, dann warens 50 Cent, und jetzt 1 Euro.

Hab mir bis jetzt immer genau den Betrag abgezogen.

Die Versicherungssteuererhöhung hab ich schlucken müssen (bei der Lebensversicherung vor einigen Jahren), das ist ja höhere Gewalt.

Ich glaub, die TKA (oder Mobilkom) hat mal geklagt, und ich glaub, der VKI hat den Beklagten unterstützt, wegen einer Erlagscheingebühr. Da hat der Beklagte verloren.

Ich glaub, in Deutschland sind die Gerichte momentan konsumentenfreundlicher als bei uns.

Da trauen sich die Konsumenten daher auch mehr. Bei uns hat man als Kleiner meist von vornherein den Scherm auf, drum tut sich kaum einer den Kampf gegen die Vereinigten Bösen Mächte an, weil es ziemlich klar ist, daß er verliert. Viel Geld, viel Zeit, viel Energie.

Und Konsumentenboykott und sowas gibt´s glaub ich in Österreich nicht in solchen Fällen.

"Das geknechtete Volk schlägt zurück, die Versicherung geht pleite!"

  

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Wahrscheinlich werden sie dir als spesensparende Variante demnächst einen Einziehungsauftrag vorschlagen. Mich habe sie damit solange genervt, bis ich schließlich unterschrieben habe.

  

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... waren: die absolut unnützen und extrem überflüssigen Konten bei Banken aufzulösen, denen ich lange genug die Chance gegeben habe, sich um mich zu kümmern, mich zu halten (-> Bibel: der verdorrte Baum soll 7 Jahre warten, bevor er umgesagelt wird, er könnte ja doch noch mal Früchte bringen).

Der heute durch Wien pilgernde und mit allen unnützen Banken abrechnende Kontoauflösinator hat leider sein Werk aus Zeitmangel nicht zu Ende führen können, einige wenige sind noch übrig für die letzte Chance 2006.

Das glaubt mir ja keiner: Da heb ich bis auf den letzten Cent alles ab von der blöden Sparkarte, die mich immer geärgert hat, wenn ich am Weltspartag mitansehen mußte, wie die Sparbüchelsparer Geschenke bekommen und der fortgeschrittene Sparkartensparer nicht, obwohl er weniger Zinsen kriegt als auf einem normalen Konto bei einer normalen Bank (z.B. Easybank).

Und natürlich will sich ein J&S in gutem Einvernehmen von seiner Bank trennen, selbst wenn sie ihm überhaupt nichts bieten kann. Den Herrn, dem ich meine Karte zurückgeben wollte, hätte fast der Schlag getroffen: Konto kündigen koste 10 Euro, und ich hätte gar nicht bis auf Null abheben dürfen, 10 Euro Mindesteinlage müßten immer drauf bleiben zur Abdeckung der Kündigungsspesen.

Ja, was nun, fürchten die, daß jeden Tag ein Kündiger bei der Tür reinkommen könnte, daß man ihm die 10 Euro als Sicherheitsleistung schon im voraus abnehmen müßte?

"Kundenbindung" nennt man das wohl.

Ich frage, ob er meint, daß die 10 Euro jetzt der Bank gehören oder mir?

Er meint, ich verstünde das nicht, und er legt mir eindringlich nahe, mein Geld der Bank zurückzugeben, da es der Bank zustünde, im Falle, daß ich kündige.

Aber ich habe ja noch gar nicht gekündigt? Ich könne auch gar nicht kündigen, ohne die 10 Euro bezahlt zu haben, darauf besteht er, aber gleichzeitig dürfe ich auch die Bank nicht verlassen, ohne die Mindesteinlage hinterlegt zu haben, für die eventuell irgendwann erfolgende Kündigung.

Er hat mich noch einmal eindringlich davor gewarnt, die Bank zu verlassen, ohne die mir gehörenden, aber der Bank zustehenden 10 Euro eingezahlt zu haben. So als ob das sein Geld wäre, und nicht einmal das Geld, das der Bank zustünde, wenn der Kunde die Bank für immer verlassen würde. Wer sagt "für immer"? J&S bietet sogar an wiederzukommen, wenn die Konditionen besser werden. Aber auf so ein Spiel läßt er sich nicht ein, er dürfte ahnen, daß es undenkbar ist, daß sein Institut einmal konkurrenzfähig werden könnte.

J&S hätte ihm zwar nicht wirklich eine reingehaut, wenn er handgreiflich geworden wäre, aber sein schöner Anzug wäre sicher schmutzig gewesen, wenn ich ihn fair zu Boden gerungen hätte, denn abtatschen lass ich mich nicht gern von fremden Männern, mit denen ich nichts habe.

Er ist nicht handgreiflich geworden, obwohl er sich aufgepudelt hat wie ein Sumoringer vor dem finalen Kampf. Nicht daß ich es ihm nicht geraten hätte, wie Ihr wißt, bin ich ja ein friedlicher Mensch, aber wenn die 10 Euro mir gehören, aber der Bank nur zustehen, dann wäre das in meinen Augen Raub, wenn er sie mir mit Gewalt abnimmt. Das dürfte er immerhin gewußt haben, sonst hätt man ihn kaum in einen Anzug gesteckt und zum Kundendienst eingeteilt. Oder er fürchtete einfach, zu tief zu sinken in den Augen der anderen anwesenden Kunden bzw. die anderen Kunden hätten eventuell auch zuviel Angst kriegen können vor körperlichen Gängen in die Bank und wären zu Onlinebanken geflüchtet, die ihnen weniger antun können. Wenn wir uns einmal in der Nacht in einem dunklen Seitengasserl treffen, hat er vielleicht weniger Hemmungen. Ich eventuell auch.

Ein Konditionenblatt wurde mir verweigert. Ja, schön, Hauptsache der Kundenbetreuer weiß, was der Kunde wissen sollte.

Soll er meine Zinsen behalten, die ca. 1,70 € hab ich in den Vorjahren ja auch nicht abheben dürfen. Und soll er weiter die vorgeschriebenen 4 Kontoauszüge pro Jahr schicken, wenn er mich nicht kündigen läßt.

Dann bin ich gegangen. Man kommt sich irgendwie vor wie ein Zechpreller, aber der Herr Oberkellner ist mir nicht nachgerannt.

Schon komisch, daß viele Firmen nicht versuchen, Kunden zu halten, indem sie einfach bessere Konditionen bieten. Mit der simplen 10-Euro-Weggeh-Strafe hält man einen J&S nicht, der möglicherweise auf anderen Banken sehr wohl viel Geld bunkert und dort das Weihnachtsgeld seiner Kundenbetreuer mitfinanziert (wenn die Konditionen nicht ruinös sind bzw. als unfair empfunden werden: sogar gerne).

Manche Firmen geben viel Geld aus, um einen Kunden zu bekommen. Für Werbung, für Neukundenaktionen. Und kaum jemand schaut drauf, daß ihm die alten nicht davonrennen.

Von "rennen" kann gar keine Rede sein, ich bin geschritten wie der siegreiche Duellant nach getaner Arbeit: Hasta la vista, Bank, der Kunde ist König, und er läßt Euch zurück, ohne auch nur ein unnützes Wort des Grußes an Euch zu verschwenden!

  

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Sowas hab ich auch noch nie gehört

Hättest ihn vll. doch zu Boden ringen sollen (auch ein friedlicher Mensch muss auf sein Eigentum achten ), denn die andren Mitarbeiter hätten sich dann nicht mehr getraut, Dir zu sagen, dass Du deine 10 EUR dort lassen sollst!

Alles in allem ist das wirklich eine Frechheit!!

Wird Zeit, dass eine gute, nicht abzockende Bank gegründet wird! (vll. die J&S Bank?)

V_S

  

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:-) Du traust mir? Kunde Nr.1, Du kriegst ein Feuerzeug mit Aufdruck, das hebst Dir bis zur Wertsteigerung auf, also wann es antik wird: "Damals, wie ich jung war, war ich erster Kunde der J&S-Bank, ICH hab den Grundstein für den Erfolg diese Imperiums gelegt, das soeben das höchste Gebäude der Cayman Inseln errichtet hat, wo groß der Leuchtschriftzug J&S über die ganze Karibik erstrahlt!"

O.k., ich such mir schnell einen Firmensitz irgendwo, wo´s schön warm ist, mit Kontoverbindung irgendwo, wo der Fiskus nicht hinglengt, damit ich Dein Geld nicht mit ihm teilen muß (bin ja nicht blöd, Dein sauer verdientes Geld so leichtfertig aufs Spiel zu setzen), und dann dürft Ihr bei mir anlegen. Ich nehm aber keine armen Schlucker, also ein bißl Exklusivität muß schon sein (min. 1 Mio. Euro, bin ja ein Breiwat Benking). Außerdem soll´s keine Armen treffen, bin ja irgendwie ein hochangesehener Umverteiler:

http://noe.orf.at/stories/79160/

Geldanlage wo der Fiskus nicht hinglengt 29.12.2005

Bauer aus NÖ hat 1,2 Mio. angelegt
Ein Bauer aus dem Industrieviertel in NÖ ist Opfer so genannter nigerianischer Briefe geworden. In Hoffnung auf Provisionen hat er 1,2 Mio. Euro an anonyme Geschäftspartner bezahlt - vergeblich. Aus Scham bestritt der Mann die Tat.

Spur von den Niederlanden nach Österreich
Der Mann wollte offensichtlich nicht wahrhaben, dass er Opfer eines Betrugs geworden ist. Erst nachdem die Polizei in den Niederlanden die Konten von mutmaßlichen Betrügern geöffnet hatte, stießen sie auf seinen Namen.

Die Niederländer informierten die Polizei in Österreich, damit sie das mutmaßliche Opfer kontaktieren. Der Landwirt und Familienvater bestritt im November 2004 jedoch alles vor der Polizei.

Schweigen aus Scham
Erst zehn Monate später, im September 2005, wandte sich der Mann nun seinerseits an die Exekutive. Es stellte sich heraus, dass er binnen weniger Tage mehrmals 5.000 bis 6.000 Euro bezahlt hatte.

Der Landwirt dürfte sich auch in Schulden gestürzt haben, genaue Angaben dazu gibt es nicht, da sich der Mann dafür geschämt habe, den Betrügern auf den Leim gegangen zu sein.

Hohe Dunkelziffer
In Österreich liegen derzeit zehn Anzeigen solcher "nigerianischer" Briefe, auch "419"er Briefe genannt, vor. Die Polizei rät, derartige Schreiben einfach zu ignorieren, Mails sofort zu löschen und keinen Kontakt mit den Absendern aufzunehmen.

Geschädigte, die bereits wegen eines solchen "Geschäftes" Zahlungen geleistet haben, sollten sich unbedingt unter der Telefonnummer 01-24836-85025 an das Bundeskriminalamt wenden.

Die Exekutive schätzt die Zahl derartiger "Geschäftsangebote" auf 9 Mio. in jedem EU-Land. Da sich viele Geschädigte schämen, die Polizei einzuschalten, geht man davon aus, dass eine hohe Dunkelziffer an Betrugsopfern vorliegt.

Per E-Mail um Geldüberweisung gebeten
Die ominösen Emails von angeblichen Geschäftsleuten, die um Hilfe bei Finanztransaktionen bitten und dazu Geldbeträge bräuchten, gibt es schon länger.

Früher per Post, heutzutage per E-mail geben Bittsteller vor, vorübergehend bestimmte Geldbeträge zu benötigen und dann Provisionen zurückbezahlen zu wollen.

Doch der Deal läuft für gewöhnlich nicht glatt. Nach einer ersten Geldüberweisung treten "Probleme" auf. Angebliche Anwaltskosten, Zusatzgutachten, "Schmiergelder" müssen bezahlt weden und der Betrogene sieht letztlich keinen Cent seiner getätigten Zahlungen mehr.

(dafür garantiere ich lebenslang sichere Verwahrung vor allen Neidern in der Heimat: keine Verwandten, niemand erfährt was davon, ich kann schweigen wie ein Grab.)

  

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: :D

Sei froh, dass ich Dein Angebot nicht beim Bundeskriminalamt gemeldet habe *lol*

Ich werd mir das mit dem "Breiwat Benking" (:-)) nochmals überlegen, denn offensichtlich schlummern auch in Dir, J&S, böse Bankcharaktere, die versuchen mich um mein Geld zu bringen (:-))

Aber bevor ich mein Geld einem gewissen Reisenberger der BA-CA gebe, überweise ich Dir das Geld an jeden Ort der Welt (Das ist aber nicht als Angebot zu verstehen : :D)

V_S

  

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So, nach Gutschrift der Zinsen abzgl. KEST und Verbuchung der Spesen für Porti ist die Sparkarte jetzt mit 1,11 Euro im Soll.

Werma schaun, wie lang sie das Spiel weiterspielen, und wie sie mein negatives Sparbuch verbuchen.

Ich hab ihnen schon gesagt, daß ich nicht viermal im Jahr die "Saldobestätigung gem. § 34(4) BWG" brauche, wo 3x dasselbe steht, und mit der Jahresspesenberechnung das positive Guthaben sinkt bzw. das negative Guthaben steigt.

Er versteift sich darauf, 4 Zusendungen pro Jahr seien gesetzlich vorgeschrieben.

Das ist aber bei anderen Banken anders:
Die schicken mir normalerweise nur etwas, wenn ich es ausdrücklich verlange. Nur der Jahresendkontoauszug und die WP-Abrechnungen kommen auf jeden Fall per Post.

Außer bei BJ, da wird mein Postkasten nicht mit Bankbriefen überflutet, nicht einmal zum Jahresende.

Also, speziell jetzt bei den Postkästen, wo ein jeder reingreifen darf: Wozu sind überhaupt noch (nicht eingeschriebene!) Briefe per Post notwendig, wenn sie nur jetzt - da es das Postgeheimnis nicht mehr gibt - das Bankgeheimnis de facto außer Kraft setzen?

Es gibt auch bereits Nachbarn, die wichtige Post erwarten und in ihrem Postkasten nicht finden, daher also die Nachbar-Postfächer durchblättern, ganz ohne böse Absicht sogar. Interessant finden sie´s trotzdem, so viele Bankbriefe im nachbarlichen Postkasten zu finden. Und schon wird die Mücke zum Elefanten, während sie von Nachbar zu Nachbar wandert.

Ich brauch wirklich nichts im Postkasten außer meine geliebte Billa-, Zielpunkt- und Spar-Werbung, wo mir die Aktionen der nächsten Woche rechtzeitig ins Haus gebracht werden, um mich vorbereiten zu können.

  

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So, weiteres Beheben am Bankomaten gelingt nicht, da die Sparkarte gleich zu Beginn des Versuchs sagt: "Gültigkeit abgelaufen".

Laut Kontoauszugsdrucker wurden anteilige Postspesen in genau der Höhe von € 1,11 storniert, der Saldo ist jetzt genau 0 Euro.

Hat drei Wochen gedauert, ich glaub, anläßlich des Jahresabschlusses hat der Bilanzbuchhalter ihnen irgendwie erklären können, daß ein Habenkonto nicht im Soll stehen darf, das macht sich nicht gut, und mit anderen Habenkonten saldieren darf man auch nicht, also das sind Fakten, die weh tun müssen, wenn man € 1,11 auf der falschen Bilanzseite stehen sieht.

Möglicherweise haben sie jetzt überzuckert, daß J&S die Geschäftsbeziehung nicht aufrechterhalten möchte.

Ich wollt mich ja schon offiziell beschweren, aber es gibt Wichtigeres im Leben, als mich daran zu erfreuen, daß ein kleiner Banklehrling in der Probezeit seinen wohlverdienten Tritt in den Hintern bekommt. Na ja, was gibt´s für mich zu gewinnen? Eine offizielle Entschuldigung? Leg keinen Wert drauf, wenn es nicht mit einer Spesenrückvergütung für die Vergangenheit verbunden ist, und das Geld, das sie haben, werden sie schwer wieder auslassen.

Jahresabschluß haben sie mir keinen mehr geschickt. Also ich bin jetzt Null und Ausgebucht für sie. Hoffentlich.

Als Rache haben sie mich jetzt wohl mit extraschwarzem Punkt auf die Schwarze Liste der Unerwünschten Kontoverbindungen gesetzt, weil ich die € 1,11 nicht gezahlt hab.

Is mir auch wurscht, ich brauch keinen Kredit mehr, und die paar Banken, die ich noch habe, schauen auch drauf, daß sie mich behalten dürfen. J&S entscheidet, wann er geht. Nicht die Bank.

  

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Raiffeisen hat vor kurzem auch ein ähnliches Produkt vorgestellt, wo man Gutscheine für diverse Sparformen kaufen kann. Und ich selbst zahle zu jeder Flugreise bereits 12 Euro Servicegebühr drauf (dabei hat sie mir gar nicht viel Service gegeben, ich bin hingegangen und hab gesagt, was ich haben will, und dann hat sie mein Geld entgegen genommen und mein e-Ticket ausgestellt), wohingegen die Reisebüros früher von den Provisionen alleine gelebt haben.

http://www.be24.at/blog/entry/2815

Ich bin eine Dose ... äh ein Sparvertrag
2007-01-20 15:07:00

Bei der Deutschen Bank gibt es jetzt Produkte in Dosen, wie z.B. den abgebildeten Sparvertrag “db Bildungssparen“.

Und diesen Sparvertrag, bzw. die Unterlagen zur Information und Eröffnung muss man bezahlen. In diesem Fall habe ich 5 Euro bezahlt.

Sie wissen ja, was nix kostet, ist auch nix.

Aber im Inneren befindet sich nicht nur Infomaterial. Es befindet sich auch ein Gutschein im gleichen Wert für den db-Shop, ein Gutschein für einen Kaffee in der Lounge und ein hochwertiger Kugelschreiber.

Und die Regale mit all den Dosen machen schon was her!

Nicht, dass Sie nun glauben ich bin ein db-Fan geworden, aber das was die Deutsche Bank da derzeit so auf die Beine stellt, ist alles andere als die Abkehr vom Retailmarkt!

Und auch der Sparplan ist pfiffig (übrigens werden in Berlin in der Filiale Q110 auch neue Produkte für die Bank angetestet!).

Wenn die Eltern wärend der laufzeit des Sparplans Nachwuchs bekommen, dann gibt es für die Geburt eines Kindes einen Bonus von Euro 500,- bei Zwillingen das Doppelte!

Na das ist mal Kinderpolitik!

http://www.be24.at/cat/media/BElogs/Medias/photo/1074/scalex/300.png

  

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Editiert am 04-04-07 um 07:01 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Einige versprechen zwar 100 €, aber dann muß man ihnen Jahrzehnte nachrennen, und zum Schluß haben sie´s wieder vergessen.

Die Easybank verspricht einen Goldenen Philharmoniker, 1/10 Unze, im Nennwert von 10 €, zu kaufen momentan beim Schöller Münzhandel um 58 €, für einen Bausparvertrag bis 31.8.07.

Immerhin eine nette Startmünze für alle, die noch nicht so in Goldmünzen schwimmen, daß sich ein Vollbad ausgehen würde.

Aber 3,11 Gramm? Muß ja verdammt wenig sein. Wenn ich denke, daß mein Freund Nachporto zahlen hat müssen, als ich in einen 20-Gramm-Standard-Brief nach den 3 A4-Seiten noch eine halbe A4-Seite mehr rein getan habe.

Tja, den Vecernicek sollt man halt nicht zum Freund haben.

Waren die nicht mal teurer, die Philharmoniker, zu Schillingzeiten? Wahrscheinlich war da auch noch mehr dran, vom Gewicht her, weil daß mir keiner sagt, der Schilling wär ein Teuro gewesen

  

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Im aktuellen Gewinn wird einmal ein wenig auf die Bausparkassen herabgeblickt, unter dem Titel: "2006-ein schlechtes Jahr für Bausparer" werden die Zinssätze (von 1,75 bei ABV bis hin zu "netten" 2,6% bei Wüstenrot) erwähnt, nebst Anmerkung des realen Kapitalschwunds.

Tatsächlich, nach KEST schafft es gerade noch die Wüstenrot zu einer knappen Realverzinsung. Die Bausparprämie fällt aktuell geringer aus als der KESt-Betrag der abgezogen wird. Heuer steigt zwar die Prämie wieder auf 3,5%, das ändert aber nichts daran, dass die abzuführende KESt wieder höher sein wird.

Es darf also abermals angemerkt werden: Sinn machte das ganze eher als KESt-Befreiung, auch Verwaltungstechnisch zweifellos nicht komplizierter. Aber vielleicht wartet man im Hohen Haus auch nurmehr auf das Ableben dieser etwas anachronistischen Animierungsaktion.

Der Nachteil relativiert sich etwas (bzw. verkehrt sich ins Gegenteil) bei der Ansparvariante. Da ist man (abhängig von der Prämienhöhe) erst im allerletzten Jahr unter dem KESt-Betrag. In Summe macht das doch einen Unterschied von fast €66 aus, bei Annahme von 3,5% Prämie, 2,6% Verzinsung und maximaler Ausreizung der Einzahlung. Je schlechter die Verzinsung, umso wertvoller wird natürlich die Prämie (und umgekehrt). Bei Sofortveranlagung fällt umgekehrt der Nachteil durch die KESt beim selben Rechenbeispiel etwas geringer aus, die "Reichen" würden €39 mehr erlösen(bei KESt-freiheit statt Prämie) über den gesamten Zeitraum.

Gebühren sind da natürlich nicht berücksichtigt, in der Gesamtbetrachtung der Anlageform stinkt Bausparen derzeit also sogar gegen ein normales Tageskonto bei der DiBa ab (ca 1,75%-2,5% netto und Spesen vs. 2,62% netto!). Eigentlich unglaublich...

  

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Noch unglaublicher:

Nach Ablauf des Bausparvertrags wird das Guthaben üblicherweise mit 1% weiter verzinst. Bei 1-jähriger Bindung würdens 1,8% geben.

Wohlgemerkt: Alles brutto!

Die saftigen Spesen von 5 Euro aufwärts pro Jahr sind da noch gar nicht mit gerechnet.

Realverzinsung nein danke,
Bausparer erfreuen sich am karitativen Charakter des Bausparens, das damit wirbt, Jungfamilien günstig zu Wohnraum zu verhelfen.

  

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Wenn ich mir da alle meine Verwandten anschaue,kann man leicht erklären,warum das Bausparen noch immer populär ist.

Neben der üblichen und oft erwähnten Annahme wie,

1.gute Verzinsung

2.attraktives Darlehen

3.nicht so wichtig,aber für die "Groschenzähler" doch psychologisch wichtig,...Das Geschenk! (wobei viele angeblich ja enttäuscht sein sollen,dass der Philharmoniker "nur so klein ist" (1/10) und nicht (1/4 Unze) .Schaut auf den Plakaten für manche halt nach mehr aus,als es dann ist.

auch 4.viele Leute brauchen was,wo sie sicher!! und regelmässig pro Monat,was ansparen können.Dies gibt ihnen ein Gefühl der Sicherheit und Stabilität.

So wie die Leute oft viele "tote" Versicherungsverträge daheim haben,so gehört auch der Bausparer zu ihren unverzichtbaren Schätzen.








  

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Hab noch nie einen Philharmoniker bekommen.

Damals bei der guten alten Hippoländerbank war´s ein aufblasbarer Wasserball.

Ahja, die Zeitung: Wer nicht aufpaßt, hat ein Zeitungsabo auch noch dabei, "Besser Wohnen" oder wie das Werbeheftl heißt, dafür werden auch Abogebühren verrechnet, direkt vom Bausparvertrag, also: Nachrechnen!

Und wenns sein muß, fünfzigmal abbestellen, bis die einmal mitkriegen, daß man das Klumpert nicht will (und noch bezahlen soll dafür!).




  

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Editiert am 12-04-07 um 02:13 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Aus dem Meinl-Airport-Thread hab ich die Info vom Wolfgang, daß man 90 € für einen Bausparvertrag bekommt von:

"Impressum
Geschäftsführer, Medieninhaber, Verleger:
Mag. Wolfgang Jannach, CEFA

Postanschrift:
RobinHood Direktvorsorge Vermittlungs GmbH
Bundesstraße 66
A-8740 Zeltweg
Telefon: 03577-25 25 1-0
Telefax: 03577-758 759
Email: office@robinhood.co.at
http://www.robinhood.co.at "

und daß das tadellos funktioniert hat. Das ist schön, und diese Tatsache soll einem größeren Personenkreis eröffnet werden, daher stelle ich sie in Alptraums Thread und erhoffe mir mein wohlverdientes Top für diese Top-Meldung.

"Robin Hood" ist übrigens eine gute Marke,
den Namen sollt man sich direkt schützen lassen

"Robin Hood,
der Rächer der kleinen Sparer
und rückzahlungsunwilligen Kreditnehmer,
der Schrecken der Banken
und Förderer des Mikrokapitals"


  

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Werter J&S, leider kann ich Dir kein Top geben, wir sind ja hier in einem Bereich der mit Börse nix zu tun hat und ich will den wertvollen Platz der Topbeiträge nicht mit Off-Topics verschwenden. Zudem ist das ja nur das Zitat eines Zitats mit Kontaktdaten, da ist ein bißchen zu wenig Eigenleistung passiert .

Ein kleiner Überblick über das Angebot wäre ein anderes Thema, aber den kann sich ja jeder vermittels Links verschaffen.

Wichtig wäre aus meiner Sicht bei der Beurteilung, wie die bonifizierten Verträge ausgestaltet sind (also: welcher Garantiezinssatz, welche Bandbreite, welche Spesen und wie leicht ist diese Info auffindbar?)

Wie wir ja im Lauf dieses Thread schon festgestellt haben hilft ein netter Startbonus von zB. 90€ wenig, wenn dann der Zinssatz am untersten Ende einer großen Bandbreite angesiedelt wird oder recht dicke Verwaltungsspesen jährlich abgehen. Für den angegebenen Link kann ich das noch nicht qualifizieren.

  

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Na da wird halt der Vecernicek in cogito zum Telefonhörer greifen und die Soft Facts ausloten,

oder mir schicken den J&S undercover zum Ermitteln der Details in die Steiermark,
er sagt ja selbst, zum Land hinterm Semmering hat er eine besondere Beziehung.

90 Euro (wenn sie wirklich ausgezahlt werden) sind jedenfalls nicht gar wenig, sie können die Rendite wesentlich beeinflussen.

Gehen wir von der höchsten Einzahlung aus, 6.000 Euro auf einmal, wo die 90 Euro die geringste Zusatzrendite in % bedeuten würden:

Immerhin 1,5% steuerfrei in 6 Jahren, das erhöht die jährliche Rendite um 0,25% steuerfrei.

Viel gibt´s bekanntermaßen beim Bausparen eh nimmer zu holen, da fallen die 90 Euro schon arg ins Gewicht.

Aber mehr nach Vorliegen der Ermittlungsergebnisse,
dann hol ich mir mein wohlverdientes Top

  

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Editiert am 12-04-07 um 07:03 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Soso, der J&S ist also Dein Frontschwein. Praktisch, so ein willfähriger Hausdiener. Klingt aber gut, der Plan.

Ich persönlich habe meinen letzten Bausparer auch bonifiziert im Web abgeschlossen (die Möglichkeit gibts aber nicht mehr) bekam damals €80 und dicke Verzinsung "im ersten Jahr" und dachte auch das wäre eine super Sache.

Nachher zeigte sich aber doch, dass vielmehr draufstand als drinwar (das "erste Jahr" war bereits nach 2 Monaten überstanden, und der normale Zinsalltag holte den Vertrag ein!, ganz ein erstaunlicher Werbegag), und wäre die Bausparkasse nicht in der Wüstenrot aufgegangen, ich hätte immer noch einen ganz hundsmiserablen miesen Zinssatz. Dafür aber gelernt - und jetzt sind die Spesen höher als vorher

Im vorliegenden Fall wird mit Wüstenrot und ABV kooperiert, also man ist recht weit oben im Markt. Bin gespannt auf die Ermittlungsergebnisse. Denn wer heute noch bauspart, sollte wirklich das letzt Tröpferl an möglichem herauspressen um sich nicht ob des Ergebnisses zuletzt selbst orfeigen zu müssen

  

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Ach ja, diese Bausparkasse hatte meine Frau auch. Das war eine ganz komische Partie. Das einzige Positive an dem Klumpert waren die 35 Euro Abschlußbonus von der Bawag, die hat´s tatsächlich gegeben.

Es gibt schon sehr viele Vermittler, die das Blaue vom Himmel versprechen, aber exakt null halten.

Drum kann ich im Moment ruhigen Gewissens auch keinen nicht einmal lauwarm empfehlen.

Ach ja, die leidigen Sparkarten gibt´s immer noch: Da ist die AK jetzt auch drauf gekommen, daß Kleinsparer von den Spesen aufgefressen werden. Sie rät Nicht-Millionären von der Pay-Sparcard ab.

Und Millionäre haben sowieso mehr Auswahl


  

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>Werter J&S,

hmm hat da der gute alptraum den gleichen verdacht wie ich. zumindest die wortgewannte und flinke zunge des Vecernicek erinnert sehr an den abgängigen J&S... ob er ihn jemals erreichen wird können!

  

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>>Werter J&S,
>
>hmm hat da der gute alptraum den gleichen verdacht wie ich. zumindest die wortgewannte und flinke
>zunge des Vecernicek erinnert sehr an den abgängigen J&S... ob er ihn jemals erreichen wird können!


Oops, ein freudscher Verschreiber. Dabei hatte ich mich so bemüht, immer den richtigen Nick zu adressieren. Offenbar kommunizieren Stil und Inhalt aber über eine Metaebene, die sich mitunter bewusster Kontrolle entzieht.

Der Nick macht allerdings selbst kein Geheimnis aus dem zur Einheit gereiften persönlichen Naheverhältnis der User hinter den zwei Nicks (wie man am Dialog hier sieht), es handelt sich also um ein offenes Geheimnis.

PS.: Selbstverständlich ist auf Wunsch hier alles editierfähig, der muss aber schon ausdrücklich geäußert werden!

  

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Ja was muß ich da sehn?
Na des laß ma ja gar net einreißen!
Ich wehre mich mit Händen und Füßen und mit aller Vehemenz und Schärfe gegen jeden Vergleich, die mich in den Dunstgreis von Zeitgenossen wie J&S u.ä. rückt!
Zuwiderhandeln wird gerichtlich geahndet!
Ich schleppe jeden einzelnen, der Gegenteiliges behauptet, eigenhändig for den Kadi!
So, das mußte einmal gesagt werden.
Und das Forum wird beim Nennen der Wortfolge "J&S" nur mehr "X&X" und beim Nennen des Wortes "Vecernicek" nur mehr "VXX" anzeigen.

Was den kleinen Buben heutzutage so alles einfällt, tsts, einen Vecernicek mit einem J&S zu vergleichen, nein wirklich, wie kann einem einzelnen einfallen, zwei so große und unterschiedliche Charaktere platzsparend auf einen einzigen zu vereinen?

Die wesentlichsten Unterschiede dürften ja schon bekannt sein:

J&S ist klein und dick, Vecernicek ist groß, schlank, rank und gut gebaut.

J&S redet wie ihm der Schnabel gewachsen ist, dagegen macht ein Vecernicek weder gramatikalische noch orthopädische Fehler.

J&S ist ein Zogger, Vecernicek ist die Seriosität in Person.

J&S ist der geborene Verlierer, Vecernicek hat auch schon mal einen guten Griff getan.

Weiterführende Angaben würden den Rahmen dieses Forums sprengen. Nur soviel, um Euch auf die richtige Fährte zu bringen: J&S düst grad mit seinem neuen Ferrari über den Wörthersee

  

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Editiert am 16-04-07 um 04:27 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

>Ja was muß ich da sehn?
>
>Na des laß ma ja gar
>net einreißen!
>Ich wehre mich mit Händen und
>Füßen und mit aller Vehemenz
>und Schärfe gegen jeden Vergleich,
>die mich in den Dunstgreis
>von Zeitgenossen wie J&S u.ä.
>rückt!
>Zuwiderhandeln wird gerichtlich geahndet!
>Ich schleppe jeden einzelnen, der Gegenteiliges
>behauptet, eigenhändig for den Kadi!
>
>So, das mußte einmal gesagt werden.
>
>Und das Forum wird beim Nennen
>der Wortfolge "J&S" nur mehr
>"X&X" und beim Nennen des
>Wortes "Vecernicek" nur mehr "VXX"
>anzeigen.
>
>Was den kleinen Buben heutzutage so
>alles einfällt, tsts, einen Vecernicek
>mit einem J&S zu vergleichen,
>nein wirklich, wie kann einem
>einzelnen einfallen, zwei so große
>und unterschiedliche Charaktere platzsparend auf
>einen einzigen zu vereinen?
>
>Die wesentlichsten Unterschiede dürften ja schon
>bekannt sein:
>
>J&S ist klein und dick, Vecernicek
>ist groß, schlank, rank und
>gut gebaut.
>
>J&S redet wie ihm der Schnabel
>gewachsen ist, dagegen macht ein
>Vecernicek weder gramatikalische noch orthopädische
>Fehler.
>
>J&S ist ein Zogger, Vecernicek ist
>die Seriosität in Person.
>
>J&S ist der geborene Verlierer, Vecernicek
>hat auch schon mal einen
>guten Griff getan.
>
>Weiterführende Angaben würden den Rahmen dieses
>Forums sprengen. Nur soviel, um
>Euch auf die richtige Fährte
>zu bringen: J&S düst grad
>mit seinem neuen Ferrari über
>den Wörthersee

Seid ihr eigentlich beide in Behandlung? Des hab ich vergessen


  

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:-) Ich könnt Dir aus dem Stegreif mindestens 1 Dutzend Typen nennen, die´s dringender nötig hätten

Okay, um sein Gewicht sollt sich der alte J&S wohl ein bißerl kümmern, sonst derblost er´s nimmer laung. Da wird noch eine fähige Diätexpertin gesucht.

Einzige Anforderungen:
Jung, hübsch, dominant ("Maul aufmachen! A Löfferl firn Papa, a Löfferl fiad Mama ..."), verständnisvoll ("Wamma heit nimma obnemmen: Murgn is aa no a Tog!").

  

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> Ich könnt Dir aus dem
>Stegreif mindestens 1 Dutzend Typen
>nennen, die´s dringender nötig hätten
>
>
Du meinst sozusagen ein halbes Dutzend (Mehrfachnicks abgezogen)
Und des lässt sich wahrscheinlich eh schon helfen



  

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@ Hochstapler:

Ich rede nicht von Nicks. Das sind ja lauter Menschen wie Du und ich, die hinter einer manchmal etwas auffälligen Maske ganz normale fade Leute ohne interessantes Privatleben und ohne erwähnenswerte Abenteuer sind.

Ich rede von Leuten aus der REALITY. Menschen, die ihr Wochenende damit verbringen, um vom Liegestuhl auf dem Balkon Vögel abzuknallen und ähnliche Psychopathen. Leute, die es erschreckenderweise im WIRKLICHEN LEBEN gibt.

Ich kann ja hier schwer Ferndiagnosen stellen. Die Leute, deren Seele ich per Nahdiagnose durchleuchten kann, die sind leider unheilbar.

@ Sieurkolou:

Also Räder wären am Wörther See hinderlich. Da rosten ja die Schrauben, wenn Wasser reinkommt. Nein, der Ferrari düst freilich ohne Räder und IST ein Boot

Also wenn Ihr wen birnen möchtet aus unerfindlichen Gründen: Vielleicht ist ja der J&S der Ferraribootfahrer, den Ihr schon immer mal derwischen wolltet!

Aber vielleicht outet er sich mal als einer, für den Ihr ihn nie zu halten Euch getraut hättet: Niki oder noch Schlimmere Nicks sind ja bekanntlich geduldig.

Das fällt mir jetzt erst ein: Wie kann ich so naiv sein zu glauben, Hochstapler und Sirkolou und Alptraum und viele mehr wären Herren über lediglich einen Nick?

Die werden wohl alle ein ganzes Puppentheater regieren und immer die Marionetten spielen lassen, die gerade gebraucht werden, nicht?

Ich kann´s auch gar nicht glauben, daß ein Schertling einfach so abtaucht und nicht einmal mehr als Geist in Form eines neuen Nicks unter uns weilen würde. Nein, das würd ich dem nicht zutrauen. Nicht dem Schertling.


  

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So, genug herumgenickt hier, ich erwarte sekündlich die Ergebnisse des "Frontschweines" zum Thema "robin=good" oder doch lieber im Wald lassen !

Für Nickbetrachtungen steht ein exzellenter Bbio-Thread zur Verfügung, oder auch ein Admin-Enttarnungsthread. Dort kann man sich überlegen, wieso etwa ein Alptraum es sich antun sollte, mehr als einen Nick zu unterhalten, oder irgendwer sonst

  

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>Editiert am 17-04-07 um
>08:56 AM durch den Thread-Moderator oder
>Autor

>
>seniormember @J&S,hier bekommst du einen Philharmoniker.(aber
>nur noch für kurze Zeit!):-)
>
>
>http://www.wuestenrot.at/cms/de/produkte/vorsorgen_versichern/vorsorgen/pension/zukunftsv orsorge/zukunftsvorsorge.jsp

Und zahlst dafür rund 1.300,-- an Abschlusskosten (bei 90,-- Prämie). Nur sieht man die nicht, weil sie mit dem Vertragsguthaben gegengerechnet werden.

  

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>Und zahlst dafür rund 1.300,-- an Abschlusskosten (bei 90,-- Prämie). Nur sieht man die nicht, weil
>sie mit dem Vertragsguthaben gegengerechnet werden.


Und wie, geschätzer Hochstapler, hast Du sie "überführt".

Bei der Kostendeklaration ist man allgemein weniger verbindlich. Der letzte Berater mit dem ich über eine Zukunftsvorsorge gesprochen habe (bei der Ersten) hat mir auch versprochen, nachzufragen und mir die Daten per Mail zu senden ("hab ich jetzt leider nix da, ist aber kein Problem"). Vor dem Abschluss bin ich gefeit, da ich auch Monate später noch keine Daten erhalten habe...

  

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Hähä, Nachfragen ist immer die beste Waffe gegen Keiler jeder Art.

Wenn man ganz simple Details will, können die nicht und nicht erhoben werden. Der endgültige Bruch zwischen Berater und Kunde erfolgt dann anläßlich der Frage: "Oiso wos is jetzt? Brauchens des wirklich no, oda soi i zu wen aundan geh? I hob net ewich Zeit, de aundan Kundn woatn aa!"

  

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>Antwort per mail.
>Wie ist deine Adresse.


Schade, dann eben nicht...interessiert hätts mich schon

  

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>dagegen macht ein Vecernicek weder
>gramatikalische noch orthopädische Fehler.

Der war gut. Jetzt muss ich doch glatt deswegen den ganzen Thread lesen, ob da noch mehr so Bonbons drin sind

  

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Neue Fluglinie "Robin Hood" startet im Mai in Graz
22. April 2007 | 15:45 | graz

Ab Mai wird vom Flughafen Thalerhof eine neue Fluglinie abheben, berichteten Grazer Medien am Sonntag. Sie soll unter dem Namen "Robin Hood" mit zwei Propellermaschinen vom Typ Saab 340 ihren Betrieb aufnehmen. Die genauen Flugziele sind noch nicht bekannt, es soll sich um Destinationen in Deutschland und der Schweiz handeln.
apa graz



Nach dem Konkurs der „Styrian Spirit“ soll die neue Fluglinie die Lücke füllen. Laut „Kronenzeitung“ soll hinter „Robin Hood“ ein Grazer Hightech-Unternehmen stehen, das auf diese Weise ein neues Buchungs- und Abfertigungssystem ausprobieren will.

apa graz

© SN/SW

Salzburger Nachrichten

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Tsts, wo sich dieser Online-Robin Hood überall rumtreibt, der wird auch nie müde

http://derstandard.at/

Robin-Hood-Trend bei Onlinekriminellen
Spendenzahlungen dienen zur Verifizierung von Kreditkarten

Die Sicherheitsspezialisten von Symantec haben einen neuen Trend in der Community der Onlinekriminellen identifiziert. Kreditkartenbetrüger nutzen die ergaunerten Kartennummern, um Geldspenden an karitative Organisationen zu senden. Mit den hehren Zielen von Robin Hood hat dies - anders als man zunächst vermuten könnte - allerdings wenig zu tun. "Kreditkarteninformationen werden in Betrügerkreisen gehandelt. Die Käufer müssen sich dabei sicher sein, dass die gekauften Nummern auch verwendbar sind und nicht möglicherweise bereits vom Bankinstitut deaktiviert wurden", erläutert Yazan Gable, IT-Security-Experte bei Symantec, in seinem Weblog.

Test

Die kleinen Spendenzahlungen entpuppen sich also als simpler Test, um die Verwendbarkeit der Kreditkarten zu überprüfen. Hintergrund für diese neue Methode ist, dass xxx mit Spenden weniger Aufmerksamkeit auf sich und die ergaunerten Kreditkarten ziehen würden, als wenn sie diese beispielsweise zum Kauf bei einem Onlineshop einsetzen würden, erläutert Gable. "Für Kreditkartenbetrüger ist es zunehmend schwerer geworden, die Karten zu testen, ohne die Alarmglocken zu läuten und zu riskieren, dass die betroffene Karte deaktiviert wird. Denn Onlineshops arbeiten so eng wie noch nie mit Banken zusammen, um xxx so rasch wie möglich zu entlarven." Mit der Online-Spendermethode sei es einfacher, die Alarmsysteme zu umgehen. "Derartige Transaktionen sind nicht für jedermann alltäglich", meint Gable. Für Anti-Betrugs-Systeme ist es daher schwer, diese Transaktionen als anormal zu identifizieren.

Hinweis

"Wir haben bislang glücklicherweise keine derartigen Vorfälle festgestellt und auch keine Hinweise auf Betrug bekommen", sagt Michael Opriesnig, Kommunikations-Chef beim Österreichischen Roten Kreuz, auf Anfrage von pressetext. Sollte es dennoch zu einer ungewollten Spende durch eine Kreditkarte kommen, so würde das Geld natürlich sofort zurücküberwiesen, stellt Opriesnig klar. Dabei käme es zur selben Vorgehensweise, wie wenn sich ein Spender bei der Überweisung verschreibt: "Wir geben das Geld natürlich zurück." Trotz des unehrenhaften Hintergrunds der Spendenzahlungen kann der Symantec-Experte der Methode dennoch Positives abgewinnen: "Im Endeffekt kommt zumindest ein kleiner Teil des gestohlenen Geldes einem gutem Zweck zu." (pte)


  

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Die Geldanlagen der Österreicher

Beim Geldanlegen sind die Österreicher sehr vorsichtig. Während risikoreichere Anlageformen trotz guter Erträge bei der Beliebtheit eher schlecht abschneiden, erlebt das Sparbuch einen regelrechten Höhenflug. Die Zustimmung dazu ist mit 45 Prozent größer denn je. Nummer eins ist jedoch der Bausparvertrag, der allerdings leicht verloren hat (minus 8 Prozent gegenüber 2005). Größter Verlierer der letzten Jahre sind die Grundstücke als Anlageform.



http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4517&Alias=wzo&cob=290152

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Wie gehabt. Bausparen, Sparbuch, Lebensversicherung, Realitäten ... Aktien nur bei 15% beliebt.

  

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Ich wende mich vertrauensvoll an Dich, Schertling, der Du bekannt für Deine Rechenkünste bist, und dafür, schwer lösbare Aufgaben kreativ anzugehen.

Im führenden Wirtschaftsmagazin des ORF, ECO, wurden wir soeben aufgeklärt, daß das Bausparen viel besser sei als Fondssparpläne, weil es bei Fondssparplänen hohe Spesen und ein gewisses Risiko gäbe. Seit September 2001 hätten die eine Rendite von 3,5% (wahrscheinlich p.a.) erwirtschaftet. Folglich also beim Bausparen keine hohen Spesen und kein Risiko, Bankenkrisen am anderen Ende der Welt seien den österreichischen Bausparkassen wurscht, sie schütten immer hohe Zinsen aus.

Das Bausparen bringe sichere 5,8% Zinsen, wurde uns berichtet. Wahrscheinlich darf man das jetzt nicht so genau nehmen, wahrscheinlich meinen sie Rendite, also inclusive der Prämie. Und wahrscheinlich haben sie die Kontoführungsspesen außer Ansatz gelassen, das tun sie immer bei solchen Vergleichen, das würde ja die zu zeigende Rendite schmälern, und man kann ja die Kontoführungsspesen prozentuell nicht genau vorhersagen, weil es eben die kleinen Sparer stärker trifft als die grossen Sparer. Also läßt man sie sinnvollerweise gleich gar nicht erst in die Renditeberechnung einfliessen, um die Anlegerlaien nicht zu stark zu verwirren mit wirren Kalkulationen. Zuviel Information schafft zuviel Verwirrung, führt also im Endeffekt nicht zu einem echten Zuwachs an verwertbarer Information.

Und wahrscheinlich hat man auch die Nettorendite zuerst ausgerechnet, wie es zu Vergleichszwecken gerne gemacht wird, die Bausparprämie unterliegt ja nicht der KESt, und sagt daher: Eine Nettorendite von 4,4% würde einer Bruttorendite von 5,8% entsprechen, wenn man davon ausginge, dass die Gesamtrendite vorher der KESt unterlegen wäre, und den Sparer interessiert ja ohnehin nur, was er bekommen würde, wenn er auf die volle Rendite KESt bezahlen würde, nicht wahr, so stillt man seinen Informationshunger am besten.

Aber mir liegen jetzt mehrere Kontoauszüge des Jahres 2007 vor, gedruckt Jänner 2008, von verschiedenen Verwandten bei verschiedenen Bausparkassen, und alle zeigen die gleiche Verzinsung, nämlich lediglich 3% brutto vor KESt. Noch ohne Prämie, und ohne Kontoführungsgebühr.

Beispiel:
Einzahlung durch Umbuchung von auslaufendem alten Vertrag, Valuta 3.1.07: + 6.000,00 Euro (Zinsverlust alleine schon durch die 2 Tage fehlende Valuta für die Umbuchung = 1,21 Euro vor KESt)
Kontoführungsgebühr 2007, Valuta 1.1.07 - 5,66 Euro
staatliche Prämie 2007 (3,5%) + 35 Euro

Lieber Herr Schertling, Chef-Mathematiker dieses Forums, kannst Du mir kreativ - aber verständlich und nachvollziehbar - ausrechnen, wie ich von 3% Bruttozinsen p.a. plus das bißerl Prämie minus Kontoführungsgebühr auf eine Rendite von 5,8% (brutto oder netto, aa scho wurscht) komme? Haben die die Provision eppa aa eingerechnet, die was der Keiler kriegt?

  

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Ich kenne mich mit Bausparern nicht besonders aus. Aber offensichtlich ist, dass die staatliche Prämie 35€ sich nicht auf den ganzen Betrag von 6.000€ beziehen kann. Sie wird sich vermutlich nur auf die im Laufe des Jahres zusätzlich einbezahlten Anteile beziehen (also etwa gar 1000€, 3,5% = 35€?), da ein ausgelaufener Bausparer nicht mehr prämiert wird. Oder, falls nichts mehr einbezahlt wurde, auf das mögliche Maximum von 1000€ an anrechenbarem Anteil des alten Sparers für den neuen BS-Vertrag. Oder habe ich die geschilderten Bankbelege falsch verstanden?

Rein rechnerisch gelten für frisch am Jahresanfang eingezahlte 1000€:

3% Zins: +30,00€
-25% Kest: -7,50€
+3,5% Prämie: +35€
insgesamt: +57,50€

was sich aufgerundet wie 5,8% Rendite (Zins) anhört, daher das Gerücht.

Das irreleitendste dieser Fernseh-Schilderung in Deiner Zitierung ist wohl, dass die erzielbaren 5,8% (so sie wirklich erzielbar sind) sich auf ein sehr beschränkt definiertes Volumen pro Person beziehen (1000€?), darüber hinaus gibt's keine staatliche Garantie für nix.

Der Vorteil ist, dass ein BS-Vertrag für jedes Familienmitglied, also auch Unmündige, sogar Babies und Opa, abgeschlossen werden kann. Und so eine Familie mit 4 Kindern und einer Ehefrau, die noch geblieben ist, läßt dann z.B. 6000€ Sparleistung im Jahr zu, das wären 500€ pro Monat. Und damit ist das Sparpotential der durchschnittlichen österreichischen 6-köpfigen Familie vermutlich ausgeschöpft.

Für Herrn Sammler, einem Dink (Double-Income-No-Kids), klingt das natürlich wenig verführerisch, er ist ein Spieler und definiert sich über das leistbare Verschleuderungspotential.

Interessanterweise stellen 35€ 5,8 Promille von 6000€ dar, das wird doch kein Freud'scher Verrechner gewesen sein ?

  

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Danke für Deine Hilfe, Schertling,
allerdings muß man präzisieren:

Die 3,5% Prämie gibt´s nicht per anno von den gesamten eingezahlten 6.000 Euro, die gesamt 6.000 Euro (6 x 1.000 Euro) sind durchschnittlich 3 Jahre gesperrt (bei Einmalzahlung wie bei mir halt 6 Jahre).

Wenn ich also den bestmöglichen prämienbegünstigten Fall bei Höchstbesparung hernehme, muß ich die Prämie 6 x 3,5% aus 3 Jahre verteilen, und dann nochmals durch 6, weil ich die Prämie ja jeweils nur auf 1/6 meiner Gesamtbesparung kriege, ergibt eine Zusatzrendite von 1,16667% durch die Prämie. Im bestmöglichen Fall.

Abzüglich des Abzugs von 6 x 5,66 Euro vom vollen Betrag, durchschnittlich 3,5 Jahre gebunden (da zu Jahresbeginn belastet, im Gegensatz der 1 Monat nach Jahresende gutgeschriebenen Prämie), ergibt -0,0566%. Dividiert durch 3,5, um auf p.a. zu kommen. Irgendwo hat´s da einen Denkfehler, hmm?

Jedenfalls bin ich da immer noch bei erst knapp über 3% netto, im besten Fall, also weit entfernt von den vom Fernsehen mit Bildungsauftrag verkündeten 5,8%.

Die haben das nicht durchgerechnet. Die haben das einfach als Faktum hingestellt, das der Seher zu glauben hat. Da er es ja ohnehin kaum nachrechnen kann.

Wie schon Schertling sagt.

3% - 0,75% KESt + 3,5% Prämie, da sind mir schon auf 5,75%, aufgerundet daher auf 5,8%. Nur, daß es die Prämie jeweils nur einmal gibt, das man sie also auf alle Jahre aufteilen muß, das steht nicht dabei. Hmm, werd mich am Wochende in diese Renditeberechnung vertiefen.

Danke, daß Du bis in die Früh herumgerechnet hast, Schertling, im unbändigen Wunsch, dieses Problem zu lösen!

  

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Der Herr da sagt, ein 1-jähriges Kapitalsparen würde soviel an Zinsen bringen wie ein Bausparvertrag. Ich kann ihm nicht mal antworten, weil er die Antwortfunktion verrammelt hat.

Beim Kapitalsparen sind 4,25% bis 4,75% auf 1 Jahr im Moment möglich.
Beim Bausparen gibt´s - soweit mir bekannt ist - 3% bei 6-jährigen Verträgen,
und 2,5% bei Verträgen, die schon außerhalb der Laufzeit sind. Bei den Kontoführungsgebühren läßt man ihnen trotzdem nichts nach.

http://www.be24.at/blog/entry/13166/ist-ein-bausparvertrag-profitabel

  

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>Der Herr da sagt, ein 1-jähriges Kapitalsparen würde soviel
>an Zinsen bringen wie ein Bausparvertrag. Ich kann ihm nicht
>mal antworten, weil er die Antwortfunktion verrammelt hat.
>
>Beim Kapitalsparen sind 4,25% bis 4,75% auf 1 Jahr im Moment
>möglich.
>Beim Bausparen gibt´s - soweit mir bekannt ist - 3% bei
>6-jährigen Verträgen,
>und 2,5% bei Verträgen, die schon außerhalb der Laufzeit sind.
>Bei den Kontoführungsgebühren läßt man ihnen trotzdem nichts
>nach.
>
>http://www.be24.at/blog/entry/13166/ist-ein-bausparvertrag-profitabel

wennst liquide mittel hast welche du unter umständen binden (im sinne von bis zu 1 jahr) würde ich bald handeln. die euribor-sätze sind ziemlich am rückwärtsgang (zinssenkung durch die EZB wäre gut möglich)und die banken zahlen in der regel maximum genau den euribor aus.

muss ja kein kapitalsparbuch sein, einfach ein standardbuch mit 3, 6, 9 od. 12 monatiger bindung tuts auch. danach musst halt neu wegen einer zinsgleitklausel vorsprechen.

anbei der link zu den laufzeitzinssätzen plus den charts:

http://www.rcb.at/Euribor.euribor.0.html?&L=



  

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Zum Glück (?) hab ich eh keine liquiden Mittel im Moment,
muß mich jetzt mit voller Kraft auf den Margin Call konzentrieren,
aber wenn ich überflüssiges Cash hätt im Moment,
dann tät ich schon schauen, daß ich mir über 4%+ netto auf längere Zeit sicher.

Was uns wieder zurück zu den Wohnbauanleihen bringt, die fangen mit 4% netto an, die Laufzeit ist auch ganz schön (10 Jahre und mehr), und im Notfall kann man die Bonds auch (mit Verlust) vor Laufzeitende versilbern.

Auf jeden Fall aber lassen sie sich (auch bei Kursverfall) recht hoch belehnen, kurz- oder mittelfristig, wie man´s halt braucht, und so stark schwanken sie ja im Normalfall nicht, daß man jede Nacht mit einem Margin Call rechnen muß! Die Easybank hat anscheinend noch ausreichend Vertrauen in die Bawag Wohnbaubank AG! Und das ist gut für den Anleger, für den Fall des Falles.

  

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Bausparkredite günstig wie nie Hypothekardarlehen deutlich darüber Zinslimit beim Bausparkredit begrenzt Risiko

Wer sich derzeit an ein Bauprojekt heranwagt, hat nicht die schlechteste Zeit dafür gewählt: Viele Anbieter sitzen auf vollen Lagern und kommen möglichen Kunden gern mit dem Preis entgegen. Bund, Länder und Gemeinden unterstützen Wohnraumerrichter und -sanierer mit diversen Förderungen, etwa für Energiesparmaßnahmen, und auch die Finanzierung ist so günstig zu haben wie noch nie.

Trotzdem gilt: Nicht das Erstbeste nehmen, das sich anbietet.
Gerade bei der Schaffung von Wohnraum muss weit in die Zukunft gedacht werden – bei der Raumaufteilung und den Installationen ebenso wie bei der Finanzierung. Hypothekardarlehen laufen oft 20 Jahre oder mehr und können, wenn sie nicht vorausschauend ausgewählt und abgeschlossen wurden, wie ein Mühlstein um den Hals hängen. Nicht nur in der „heißen Phase“ des Baus, sondern auch in den langen Jahren danach zählt dann oft jeder Euro.

Bauspar- oder Hypothekardarlehen?
Fremdwährungskredite als scheinbar günstigere Alternative für Häuslbauer haben ausgedient: Seit rund einem Jahr werden diese hierzulande nicht mehr angeboten, weil Finanzmarktaufsicht und Oesterreichische Nationalbank vor allem das Wechselkurs- und Zinsrisiko für Otto Normalverbraucher als zu hoch erach-teten.

Bleiben zur Bau- oder Renovierungsfinanzierung Darlehen der Bausparkassen oder „normale“ Hypothekarkredite von Banken. Fein ist natürlich, wenn ein bereits fertig angesparter Bausparvertrag zur Verfügung steht. In der Praxis ist aber eher das Gegenteil der Fall: Zuerst kommt die Idee von neuen vier Wänden und dann die Frage nach der Finanzierung. Da hilft meist nur eine so genannte Sofortfinanzierung mit einem Zwischendarlehen, und eben das haben wir uns von den vier Bausparkassen offiziell und mit anonymer Anfrage anbieten lassen. Gleichzeitig haben wir drei Großbanken mit den gleichen Voraussetzungen (35-Jähriger hätte gern auf 20 Jahre einen Wohnbaukredit über 100.000 Euro) um Angebote ersucht.

Die Antworten der Bausparkassen ließen nicht lange auf sich warten – und erfreulicherweise deckten sich die anonym eingeholten Angaben mit den offiziellen Angeboten. Auch ein Vergleich von Anbieter zu Anbieter wies nur geringe Unterschiede auf: Die Gesamtbelastung, in der alle anfallenden Kosten wie Bereitstellungs- bzw. Bearbeitungsgebühr, Kontoführungsgebühr und Verwaltungskostenbeitrag, aber auch alle Posten rund um die Grundbuchseintragung und Beglaubigungskosten enthalten sind, lag zwischen 140.500 und 141.700 Euro. Einzig bei Wüstenrot kann noch eine Ablebensversicherung dazu kommen, die in unserem Beispielfall zwischen 70 und 200 Euro jährlich ausmachen würde.

Bei den Hypothekardarlehen der Banken lagen die Gesamtkosten zwischen 150.000 und 155.000 Euro, mithin um gut 10.000 Euro höher als bei den Bausparkrediten. Außerdem gab es stärkere Unterschiede zwischen den Anbietern. Der Grund dafür dürfte sein, dass sich die Banken ihre Kreditkunden hinsichtlich Bonität (regelmäßiges Einkommen, Gehaltshöhe, zusätzliche Werte wie Sparbücher, Wertpapiere oder Ähnliches) genauer ansehen.

Unterschiedliche Zinsanpassung
Bei den Hypothekarkrediten bewahrheitet sich also wieder einmal der Volksmund: Wo Tauben sind, fliegen Tauben zu. Wer ein höheres Einkommen und mehr Sicherheiten vorzuweisen hat, kriegt günstigere Konditionen. Beim Bauspardarlehen sind die Konditionen für alle gleich; nur bei den zusätzlichen Sicherheiten, wie Ablebensversicherungen, kann es je nach Bonität des Kunden zu leichten Unterschieden kommen.

Ein weiterer Unterschied zwischen Bauspar- und Bankendarlehen: Die Bausparkassen passen die Zinsen einmal jährlich an die Marktentwicklung an, die Banken häufig quartalsweise. Das hat bei sinkenden Zinsen für Bankkreditnehmer den Vorteil, dass Zinssenkungen rascher an sie weitergegeben werden. Bei steigenden Zinsen, wie sie jetzt eher zu erwarten sind, liegen die Bausparkunden im Vorteil, weil ihre Zinsen für ein Jahr „eingefroren“ sind.

Steigende Zinsen – höhere Raten
A propos Zinsniveau: Es ist davon auszugehen, dass dieses in den nächsten Jahren nicht auf dem niedrigen Stand von heute bleiben wird; Experten rechnen sogar mit relativ starken Zinsanstiegen in den nächsten Jahren. Die Kostenlast wird also mit ziemlicher Sicherheit höher sein als die in unserem Test errechnete Gesamtbelastung. Ein Beispiel zur Illustration: Sollten die Zinsen im nächsten oder übernächsten Jahr um etwa 1,5 Prozentpunkte ansteigen, lägen die für die Bauspardarlehen errechneten Gesamtkosten von derzeit rund 141.000 Euro bereits bei ca. 155.000 Euro und die Gesamtzinssätze im Bereich von fast 5 Prozent (bei Hypothekarkrediten entsprechend höher). Dadurch würde und wird die monatliche Ratenzahlung kräftig anwachsen oder die Laufzeit würde sich dementsprechend verlängern. Um eine Vorstellung davon zu haben, was einen im schlimmsten Fall erwartet, sollte daher – wie bei Wüstenrot und ABV bereits gehandhabt – bei jedem Angebot ganz automatisch auch der mit sechs Prozent begrenzte höchstmögliche Zinssatz und die sich daraus ergebende monatliche Rate errechnet werden.

Vergleichen senkt die Bonität
Für Kreditinteressierte interessant dürfte auch die Tatsache sein, dass sie ihre Bonität allein schon durch eine simple Anfrage bei einem Bankinstitut verschlechtern: Wer sich unter Angabe seiner Daten und Fakten (und anders ergibt es ja keinen Sinn) ein Angebot erstellen lässt, wird in ein bankenübergreifendes Register aufgenommen. Geht er zur Konkurrenz, um sich dort ein Vergleichsangebot erstellen zu lassen, weiß diese unter Umständen sofort, dass er schon woanders angefragt hat. Allein diese Tatsache führt nach Informationen der Banken dazu, dass sich seine Bonität und somit auch die Konditionen etwas verschlechtern – ungeachtet dessen, ob er vom ersten Institut abgelehnt wurde oder nicht. Vergleiche zwischen den verschiedenen Anbietern werden somit unmöglich. Immerhin gibt es bei der Wohnraumfinanzierung ja eine Alternative!

kompetent
Zinstiefstand. Drei der vier Bausparkassen haben mit 3% das unterste Limit bei den Kreditzinsen erreicht. Mit Gesamtzinssätzen von 3,7 bis 3,8 Prozent bieten alle billiges Bau- und Renovierungsgeld an.

Limit nach oben hin.
Die Zinsobergrenze von Bausparkrediten liegt bei 6 Prozent. Das verhindert bei dem zu erwartenden Anstieg der Zinsen explodierende Kreditrückzahlungen.

Keine Konkurrenz.
Hypothekarkredite lagen mit 4,6 bis 4,9 Prozent deutlich höher und sind vor allem bei geringer Bonität keine Alternative.

Verdächtige Vergleiche.
Wer bei Banken mehr als ein Angebot einholt, verschlechtert damit unter Umständen seine Bonität.

Was genau ist ein Zwischendarlehen?
Im klassischen Fall wird ein Bauspardarlehen nach einer Mindestwartezeit von 18 bis 21 Monaten zuteilungsreif, es kann dann also ausgezahlt werden. Doch viele haben’s eilig und wollen mit der Verwirklichung ihrer Wohnträume nicht so lange warten. Die Mindestwartezeit wird daher mit einer so genannten Zwischenfinanzierung durch die Bausparkassen überbrückt, bis nach Ablauf der Wartezeit das Bauspardarlehen zu laufen beginnt. Während das eigentliche Darlehen üblicherweise variabel verzinst ist, mit einer Zinsobergrenze von sechs Prozent, wird die Zwischenfinanzierung meistens mit einem Fixzinssatz angeboten.

Bauspardarlehen für Bildung oder Pflege
Seit vier Jahren lassen sich mit einem Bauspardarlehen auch Aus- und Weiterbildung sowie Pflegeaufwendungen finanzieren. Ohne Eintragung ins Grundbuch sind maximal 22.000 Euro, mit Eintragung bis zu 150.000 Euro Darlehenssumme pro Person möglich. Die Laufzeiten reichen von 15 bis 30 Jahren.

Voraussetzung für ein Bildungsdarlehen:
Es muss sich um eine berufliche Aus- oder Weiterbildung handeln (z. B. an Schulen, Unis, durch WIFI-, BFI- oder VHS-Kurse, eine postgraduale Ausbildung usw.). Berücksichtigt werden etwa Studien- und Kursgebühren, Kosten für Unterkunft, Fahrten und Lernmaterial, im Inland wie im Ausland.

Voraussetzung für ein Pflegedarlehen:
Für pflegebedürftige Darlehensnehmer oder nahe Angehörige können Kosten nachgewiesen werden für: Betreuung, Pflegepersonal oder Pflegeeinrichtungen, Operationen, medizinische Behelfe und Behandlung, Therapien, Kuraufenthalte, Verdienstentgang naher Angehöriger, wenn diese die Pflege übernehmen, Heim- und Pflegeplätze sowie Nebenkosten bis zu 10 Prozent der nachzuweisenden Kosten ohne zusätzliche Belege.

Mehr zum Thema
In unserer Internet-Ausgabe http://www.konsument.at finden Sie die Testkriterien sowie Hinweise, wie Bausparkassen die Kreditzinsen anpassen und wie Sie Ihren Bausparkredit zur Kontrolle nachrechnen können.


http://s2.directupload.net/images/090924/9po6s2rw.jpg.png


Quelle: Konsument 1.10.2009



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Bis 5. November gibt es für s Bausparverträge, die über http://bausparwelt.at/ abgeschlossen werden, einen Extrabonus. Deswegen liegt der Zinssatz für die ersten zwölf Monate statt bei drei bei 4,5 Prozent. Danach sind die Zinsen innerhalb einer Bandbreite variabel.

Zusätzlich wird eine Online-Prämie in Höhe von 40 Euro gutgeschrieben. Inklusive staatlicher Prämie ergibt das bei einer Einzahlung von 1.200 Euro einen möglichen Gesamtertrag im ersten Jahr von 136 Euro.


Quelle: Format 29.10.010


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Bausparen liegt in der Gunst der Sparer und Anleger an erster Stelle. Die vier österreichischen Anbieter (ABV, Raiffeisen, s-Bausparkasse und Wüstenrot) locken mit hohen Einstiegszinsen. Diese gelten aber nur für das erste Jahr, danach sinkt der Zins auf ein deutlich bescheideneres Niveau. Dies wird von den Anbietern allerdings nicht immer deutlich kommuniziert, zeigt der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in seinem Testmagazin "Konsument".

weiter:http://help.orf.at/stories/1676732/

  

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Was dem Vecernicek schon länger sauer aufstößt, jetzt hat´s auch help.orf.at entdeckt

http://help.orf.at/stories/1680632

Bausparen: Sechs Jahre Laufzeit - sieben Jahre Kontogebühren

Wenn Verträge auf eine bestimmte Laufzeit abgeschlossen werden, geht man naheliegender Weise davon aus, dass auch allfällige Spesen und Entgelte nur während dieser Laufzeit verrechnet werden. Bei Bausparverträgen ist das aber nicht so: die werden zwar auf sechs Jahre abgeschlossen, die Spesen für die Kontoführung werden aber sieben Mal verrechnet.

Unklare Abrechnung
Wolfgang P. schloss im Februar 2005 einen Bausparvertrag bei der Raiffeisen-Bausparkasse GmbH. für sechs Jahre ab. Im Februar 2011 lief der Vertrag aus. Beim Überprüfen der Abrechnung sei ihm aufgefallen, erzählt Herr P., dass ihm seitens der Bausparkasse ab dem Jahr 2005 bis einschließlich 2011 eine Kontoführungsprovision verrechnet wurde. Das bedeute, er habe auch für das heurige Jahr noch die volle Gebühr bezahlt. Schlussendlich habe er also in sechs Jahren sieben Mal das Entgelt bezahlt. Das hinterlasse bei ihm den Eindruck, dass hier auf Kosten der Konsumenten ein ganz erquickliches Körberlgeld gemacht werde.

Die jährlichen Kontoführungsspesen für Bausparverträge sind zwar nicht sehr hoch, pro Jahr werden aber rund eine Million neue Bausparverträge abgeschlossen. Es geht also um beachtliche Summen.

Forderung gerechtfertigt
Nach Ansicht der Raiffeisen Bausparkasse ist jeder Cent gerechtfertigt. Für das verrechnete Kontoführungsentgelt gebe es eine Vielzahl von Leistungen im Interesse der Kunden, vom Abschluss und der Abwicklung des Bausparvertrages über die Führung des Bausparkontos, bis hin zur Anforderung und Abwicklung der Bausparprämie. Und wörtlich heißt es in der Stellungnahme an help weiter: "Kontoführungsentgelte sind in der Natur der Sache liegend pauschalierte Beträge. Wir haben, wie die anderen Bausparkassen auch, für unsere Bausparkonten eine Pauschalierung über den Zeitraum eines Kalenderjahres eingeführt. Die pauschalierte Form der Berechnung ist auch der Grund, warum wir das Kontoführungsentgelt nicht anteilig erstatten, wenn ein Bausparvertrag im laufenden Jahr beendet wird."

Nicht ausjudiziert
Die Frage, ob diese Praxis rechtskonform ist, kann nicht eindeutig beantwortet werden, sagt Christian Prantner, Finanzexperte der AK: "Faktum ist, dass das ein Nachteil für den Bausparer ist. Eine siebenmalige Verrechnung ist überraschend. Ob es rechtswidrig ist, müsste ausjudiziert werden“, sagt Prantner.

Intransparent
Der Konsumentenschützer hat anhand der Werbeunterlagen für Bausparverträge überprüft, wie es überhaupt um die Transparenz der Angaben zu Spesen und Entgelten bestellt ist und kommt zu dem Schluss, dass es angemessen wäre, dass die Kontospesen nicht pro Kalenderjahr verrechnet werden, sondern pro Laufzeitjahr – das würden auch die Werbeunterlagen und die Bedingungen suggerieren. Im gegenständlichen Fall, wenn man sich den Werbefolder der Bausparkasse anschaue, seien die Kontospesen überhaupt nicht erwähnt. Also hier gebe es gar keinen Hinweis und damit Intransparenz für den Bausparer.

Verlockende Einstiegszinsen
Bleibt noch an einen Ende Februar veröffentlichten VKI-Test zu erinnern: Der zeigte, dass vor allem hohe Einstiegszinsen verlockend sind, diese aber nur für das erste Jahr gelten und der Ertrag danach auf ein bescheideneres Niveau sinkt. Das wird von den Anbietern allerdings nicht immer deutlich kommuniziert, denn Angebote werden "geschönt". Bausparerträge dürften nach sechsjähriger Laufzeit voraussichtlich zwischen 1,3 und - bei Fixzinstarifen - rund 2,3 Prozent liegen, was in etwa gerade der Inflationsrate entsprechen dürfte.

  

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Meinetwegen können sie die ganz streichen, auch den Zuschuß zur Zukunftsvorsorge.

Das Förder(un)wesen müßte ganz allgemein einmal radikal ausgemistet werden.

  

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Du Reaktionär!

Und recht hast Du! Der Staat besteuert schließlich das Sparen, wozu also gleichzeitig das Sparen fördern? Is ja pervers.

Und nicht -10% einsparen bei den Förderungen aller Länder und Kommunen, sondern -100%, ratzeputz.

Wer mal die Wohnhäuser der bestgemästeten Förderbauern gesehn hat, der rümpft über die Paläste aus 1001 Nacht nur mehr die Nase.

  

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Ich glaube ich habe es schon mal geschrieben, wenn man irgendwo
gewünschte Änderungen (z.b. Ölverbrauch) erzielen will soll man das
unerwünschte Phänomen besteuern und den Markt aussortieren lassen was
die beste Alternative ist. Stattdessen entscheiden Bürokraten über
Förderungen, das kann niemals so effizient sein.


>Und nicht -10% einsparen bei den Förderungen aller Länder und
>Kommunen, sondern -100%, ratzeputz.

  

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Die Ankündigung der Regierung im Rahmen des Sparpakets die staatliche Förderprämie für das Bausparen zu halbieren, hat zu massiven Rückgängen bei den Neuabschlüssen von Bausparverträgen geführt. "Wir verzeichnen ein Minus von 20 Prozent bei Neuverträgen", sagte Franz Meingast, Vorstandsmitglied der Bausparkasse Wüstenrot, zur APA.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1234730/fullstory

  

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Die Gedankengänge von Otto Normalbausparer sind für mich unergründlich.

Bei einer 50%igen Kürzung der Bausparprämie hätte ich mir schon einen spürbareren Rückgang bei Neuabschlüssen erwartet. Offenbar haben es die meisten noch nicht realisiert, oder die Bausparvertreter können nach wie vor überzeugend verkaufen.

  

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>Die Gedankengänge von Otto Normalbausparer sind für mich
>unergründlich.
>
>Bei einer 50%igen Kürzung der Bausparprämie hätte ich mir
>schon einen spürbareren Rückgang bei Neuabschlüssen erwartet.
>Offenbar haben es die meisten noch nicht realisiert, oder die
>Bausparvertreter können nach wie vor überzeugend verkaufen.

Es gibt ja nicht viele Alternativen.

  

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"gegen die Bausparkürzung" auf Facebook,
schaut jetzt danach aus, als ob es einen österreichischen Frühling geben wird:

Die Argumente reichen von "Schweinerei" bis "Riesenschweinerei".

Fazit: Beitreten, amüsieren

  

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Die Österreicher lassen es sich nicht gefallen,
immer nur vom Staat ausgenommen zu werden,
62% der Österreicher sind Bausparer und krallen sich die Bausparprämie

Wann er´s nur aushoit, der Stoot

http://oesterreich.orf.at/stories/2721097/

  

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Wer einen Kredit aufnimmt, da langen sie eh zu.

Und dann können sie sich nicht mal 1,75% Habenzinsen leisten
und schmeißen ihre Kunden raus ... *kopfschüttel*

http://salzburg.orf.at/news/stories/2778954/

  

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Paßt sonst nirgends hin: Der Bankomatenbetreiber Euronet berechnet 1,95 Euro Bankomatgebühr pro Abhebung. Ich glaub, das ist der, der erst vorige Woche im Gespräch war, weil jemand einen Aufsatz auf die Bankomaten montiert hatte, wodurch die Codes ausgelesen und die Karten kopiert werden konnten.

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/5047999/USFirma-hebt-Bankomatgebu hr-in-Osterreich-ein?_vl_backlink=%2Fhome%2Findex.do

  

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>Als kostenlose Serviceleistung für fremde Bankkunden stellt
>niemand einen Bankomaten auf.

Man zahlt doch genug Gebühren und wieso ging es bis jetzt kostenlos?

  

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>Man zahlt doch genug Gebühren und wieso ging es bis jetzt
>kostenlos?

Wenn eine Bank einen Bankomaten betreibt, kann sie die Kosten z.B. über Kontogebühren ihren Kunden verrechnen. Dank eines entsprechenden Abkommens in Österreich verrechnen die Banken einander gegenseitig für Fremdkunden nur 50 Cent oder so pro Transaktion. Das hält sich im wesentlichen die Waage, wenn jeder ein paar Bankomaten aufstellt.

Wenn jetzt aber ein systemfremder Anbieter auftritt, der keine fixen Kunden hat, denen er Kontogebühren verrechnen kann, und auch den Banken nicht mehr als die 50 Cent verrechnen kann, weil die auf ihn nicht gewartet haben, muß er wohl oder übel direkt bei den Kunden kassieren.

  

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Thema #1303

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