Immer wieder stoße ich auf Interviews, die ich sehr interessant finde, hoffentlich nicht nur für mich.

  

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Antworten zu diesem Thema
Interessante Interviews, Rang: Hagen(855), 18.4.16 23:08
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Martin Schlaff in der Presseinteressant
21.3.16 07:50
1
RE: Martin Schlaff in der Presse
21.3.16 09:10
2
Commenda: "China macht so ziemlich alles richtig"
21.3.16 09:39
3
RE: Martin Schlaff in der Presse
21.3.16 10:14
4
RE: Martin Schlaff in der Presse
21.3.16 10:05
5
      RE: Martin Schlaff in der Presse
21.3.16 15:22
6
      RE: Martin Schlaff in der Presse
21.3.16 16:28
7
      RE: Martin Schlaff in der Presse
21.3.16 19:17
8
      RE: Martin Schlaff in der Presse
21.3.16 21:56
9
      RE: Martin Schlaff in der Presse
22.3.16 05:46
10
      Lachen?
15.4.16 18:56
11
      Naturkatastrophen seit 1900
18.4.16 22:19
12
      RE: Naturkatastrophen seit 1900
18.4.16 22:38
13
      RE: Naturkatastrophen seit 1900
18.4.16 22:59
14
      RE: Naturkatastrophen seit 1900
18.4.16 23:08
15

Martin Schlaff über Gott und die Welt, seine Anfänge in der DDR, seine Kontakte zu Haider, Gusenbauer, Peres, Sharon, etc.
Und seine Ansichten über Macht, Stärke, Einfluß, Loyalität.

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4949951/

  

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>Martin Schlaff über Gott und die Welt, seine Anfänge in der
>DDR, seine Kontakte zu Haider, Gusenbauer, Peres, Sharon,
>etc.
>Und seine Ansichten über Macht, Stärke, Einfluß, Loyalität.
>
>http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4949951/

Interessant, ja. Aber ein bissl oft unbegründet verdächtig...

  

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>Interessant, ja. Aber ein bissl oft unbegründet verdächtig...

Keine Frage, er agiert oft in Graubereichen, die man, ja nach Sichtweise, schwarz oder weiß zuordnen könnte. Vor Gericht, mit Unschuldsvermutung und im Zweifel für den Angeklagten, ist es dann eben immer wieder weiß gewesen.

  

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>Und seine Ansichten über Macht, Stärke, Einfluß, Loyalität.



Macht und Einfluss waren nie sein Ziel, sie kamen automatisch mit dem Erfolg.

Sein Vater war ein starker Mann, er selbst bemüht sich ein starker Mann zu sein.

Loyalität ist nicht sein Credo, sie ist Teil seines Wesens.

  

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>>Und seine Ansichten über Macht, Stärke, Einfluß, Loyalität.
>
>Macht und Einfluss waren nie sein Ziel, sie kamen automatisch mit dem Erfolg.
>
>Sein Vater war ein starker Mann, er selbst bemüht sich ein starker Mann zu sein.
>
>Loyalität ist nicht sein Credo, sie ist Teil seines Wesens.

Nicht Deine erste Einlassung dieser doch sehr anteilnehmenden Art zu Herrn Schlaff. Darf ich neugierig sein - bist Du mit ihm in Berührung gekommen im Laufe Deines Geschäftslebens?

@Hagen: Schöner Thread - ohne Zweifel gibt es immer wieder Perlen von gut geführten Interviews mit interessanten oder kontroversiellen Persönlichkeiten, aus denen man sich einiges mitnehmen kann. So manches wurde hierzuforum ja an unterschiedlicher Stelle schon gepostet, so gesammelt fällt die Nachlese leichter!

  

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>Nicht Deine erste Einlassung dieser doch sehr anteilnehmenden Art zu Herrn Schlaff.

Kann es sein dass Du mich mit jemandem verwechselst?

  

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>>Nicht Deine erste Einlassung dieser doch sehr
>anteilnehmenden Art zu Herrn Schlaff.
>
>Kann es sein dass Du mich mit jemandem verwechselst?

Möglich, Du musst die Frage auch nicht beantworten (ich finde die entsprechende Passage nicht auf die Schnelle, und ist ja letztlich Dir überlassen )

  

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>Möglich, Du musst die Frage auch nicht beantworten (ich finde
>die entsprechende Passage nicht auf die Schnelle, und ist ja
>letztlich Dir überlassen )


Brauchst nur im RHI Thread zu schauen

  

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>>Und seine Ansichten über Macht, Stärke, Einfluß,
>Loyalität.
>
>
>
>Macht und Einfluss waren nie sein Ziel, sie kamen automatisch
>mit dem Erfolg.
>
>Sein Vater war ein starker Mann, er selbst bemüht sich ein
>starker Mann zu sein.
>
>Loyalität ist nicht sein Credo, sie ist Teil seines Wesens.

An den Händen vom Herrn Schlaff klebt halt Blut. Das darf man nicht vergessen. Ich beziehe mich da auf die Bulgarien Geschichte, wo der VorVorgänger der Mobitel sagen wir mal recht unsanft aus dem Weg geräumt wurde bevor der Herr Cherney den großen Reibach und dann in späterer Folge Schlaff, Elsner, Taus & Co gemacht haben.

Ein intelligenter, brutaler, skrupelloser Mensch, der auch über Leichen geht - aber geschäftlich erfolgreich, zweifellos.

  

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Kreml gibt Putins Gehalt und Vermögen preis

Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach offiziellen Angaben vergangenes Jahr 119.000 Euro verdient und damit weniger als einige seiner Mitarbeiter. Als Jahreseinkommen habe Putin 8,9 Millionen Rubel angegeben, teilte der Kreml heute in Moskau mit.

Als eigenes Vermögen deklarierte Putin ein Datschengrundstück von 1.500 Quadratmeter Fläche, eine Wohnung von 77 Quadratmetern mit Garage, dazu drei Autos und einen Anhänger.

http://orf.at/#/stories/2334905/

  

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Wien – In Europa wird es durch den Klimawandel in den nächsten Jahrzehnten eine Welle von extremen Wetterereignissen geben, berichteten Forscher bei einer Pressekonferenz am ersten Tag der Generalversammlung der European Geosciences Union (EGU) in Wien. Seit 1900 forderten Naturkatastrophen weltweit bereits acht Millionen Tote und verursachten sieben Billionen Dollar Schaden, hieß es. - derstandard.at/2000035120308/Naturkatastrophen-forderten-seit-1900-acht-Millionen-Todesopfer


http://derstandard.at/2000035120308/Naturkatastrophen-forderten-seit-1900-acht-Millionen- Todesopfer

  

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"Ein Drittel des wirtschaftlichen Gesamtschadens geht auf das Konto von Flutkatastrophen, Erdbeben verursachten 26 Prozent der Schäden", so Daniell. Stürme seien mit 19 Prozenten ebenfalls maßgeblich beteiligt und verursachten in jüngster Zeit sogar mehr Schäden als Überschwemmungen. Vulkanausbrüche machten lediglich ein Prozent aus.
Vier Millionen Tote durch Flutkatastrophen
Flutkatastrophen verursachten die Hälfte der insgesamt acht Millionen Toten durch Naturkatastrophen von 1900 bis 2015. Erdbeben forderten in diesem Zeitraum 2,32 Millionen Todesopfer, Vulkanausbrüche 98.000. In jüngster Zeit sei der Tsunami im Indischen Ozean 2004, der 230.000 Menschenleben kostete, die schwerste Katastrophe gewesen. "Das Ereignis mit den bisher meisten Todesopfern ist aber das Hochwasser 1931 in China mit 2,5 Millionen Toten", sagte Daniell.



Das heißt, 2,5 Mio. Tote waren ein Einzelereignis im Jahre 1931. Sollte nichts mit aktuellem Klimawandel zu tun gehabt haben.

Erdbeben und Vulkane würde ich nicht dem Klimawandel zuschreiben. Tsunamis sind zwar in ihrer Wirkung Überschwemmungen, von der Ursache her aber ebenfalls Erdbeben. Womit nocheinmal mindestens 2,6 der 8 Millionen Toten nichts mit aktuellem Klimawandel zu tun haben.

Bleiben knapp 3 Millionen Tote in 115 Jahren, weltweit, die, falls ein Anstieg schneller als der Anstieg der Weltbevölkerung zu bemerken ist, zu einem Teil auf Klimawandel zurückführbar sein könnten.

Insgesamt finde ich die Zahlen recht beruhigend. Verglichen mit Schnupfen, Grippe, Autounfällen, Kriegen, Rauchen, Saufen, etc. spielen Naturkatastrophen als Todesursache kaum eine Rolle.

PS: Willkommen zurück!

  

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>Verglichen mit Schnupfen, Grippe, Autounfällen, Kriegen, Rauchen, Saufen, etc. spielen Naturkatastrophen als Todesursache kaum eine Rolle.

Mit dem Unterschied dass Katastrophenopfer nicht "man made", also weder theoretisch noch praktisch zu verhindern sind.

Laut BBC geht es bei der Konferenz in erster Linie um Datenerfasung und den Möglichkeiten für schnellstmögliche Schadenseinschäzung.
Angeblich sind die ökonomischen Schäden wie auch die Zahl der Todesopfer in Equador und Japan (mit 10-20% Ungenauigkeit) schon heute bekannt. Wozu die Eile weiss ich nicht, vielleicht läuft das im Interesse der Versicherungswirtschaft, oder es hilft Regierungen prompter zu reagieren.

  

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>Mit dem Unterschied dass Katastrophenopfer nicht "man made", und weder theoretisch noch praktisch zu verhindern sind.

Zu einem gewissen Grad schon. Das Erdbeben von L’Aquila mit seinen 300 Toten war zum Beispiel gar nicht besonders stark (5,8). In Bukarest habe ich vor ein paar Jahren ein fast 10mal stärkeres Erdbeben miterlebt (6,7). Bei dem ist außer ein paar zerbrochener Blumentöpfe nichts passiert. In Japan würde man das alles als leichtes Rumoren ignorieren.
Weil man kann relativ erdbebensicher bauen oder nicht.

Ähnlich bei Überschwemmungen. Wenn man im Überschwemmungsgebiet baut, wird es bei Überschwemmungen hohe Schäden geben. Wenn nicht, dann nicht.

Man kann nicht alles verhindern, aber vieles.


>Laut BBC geht es bei der Konferenz in erster Linie um Datenerfasung
>und den Möglichkeiten für schnellstmögliche Schadenseinschäzung.

Möglicherweise ist das nicht nur für die Versicherungen, sondern auch für die Erste Hilfe von Vorteil. Es macht ja einen logistischen Unterschied, ob man 500 oder 50000 Obdachlose versorgen muß.

  

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Thema #12389

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