So wie es aussieht, hat eine klare Mehrheit der Briten keine Lust mehr, in der EU zu bleiben. Angesichts aktueller Fehlentwicklungen kann ich es ihnen nicht wirklich verübeln.

Die Frage ist: Was kommt danach? Was bedeutet ein Ausscheiden der Briten für die EU?
Werden dem Beispiel andere liberale Länder folgen, und was bleibt ist ein Sozialdemokratisch-Christlichsozialer Block des Stillstandes? Kerneuropa?
Oder beschleunigte Integration der Verbleibenden, besseres Funktionieren der Institutionen, weil ein Bremser wegfällt?

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Umfrage: Nur 36 Prozent der Briten für Verbleib in der EU

Laut einer Umfrage sind 45 Prozent der Briten für den "Brexit". Viele sind noch unentschlossen oder wollen am Referendum nicht teilnehmen.

Weiter: http://diepresse.com/home/politik/eu/4919266/

  

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Antworten zu diesem Thema
Brexit - Was kommt danach?, Rang: Hagen(855), 08.2.18 09:25
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
RE: Brexit - Was kommt danach?
05.2.16 11:11
1
RE: Brexit - Was kommt danach?
05.2.16 15:14
2
RE: Brexit - Was kommt danach?
05.2.16 13:32
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      RE: Brexit - Was kommt danach?
05.2.16 15:16
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      RE: Brexit - Was kommt danach?
05.2.16 20:12
5
      RE: Brexit - Was kommt danach?
06.2.16 21:19
6
      RE: Brexit - Was kommt danach?
06.2.16 21:21
7
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08.2.16 15:03
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      Pro und Contra
14.2.16 15:40
9
      What would Brexit really mean for the City of London?
19.2.16 10:39
10
      RE: What would Brexit really mean for the City of Londo...
19.2.16 11:16
11
      RE: What would Brexit really mean for the City of Londo...
19.2.16 12:39
12
      RE: What would Brexit really mean for the City of Londo...
19.2.16 14:29
13
      RE: What would Brexit really mean for the City of Londo...
19.2.16 21:39
14
      RE: What would Brexit really mean for the City of Londo...gut analysiertgut analysiert
20.2.16 07:17
15
      RE: What would Brexit really mean for the City of Londo...
20.2.16 08:36
16
      RE: What would Brexit really mean for the City of Londo...
20.2.16 08:59
17
      RE: What would Brexit really mean for the City of Londo...
20.2.16 12:20
18
      @admin
20.2.16 16:02
19
      RE: @admingut analysiert
20.2.16 18:20
20
      RE: @admin
20.2.16 18:56
21
      RE: @admin
20.2.16 19:58
22
      RE: @admin
21.2.16 11:02
23
      RE: @admin
21.2.16 12:00
24
      RE: @admin
21.2.16 14:25
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      RE: @admin
21.2.16 15:00
26
      RE: @admin
21.2.16 15:06
27
      RE: @admin
20.2.16 20:31
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      RE: @admin
21.2.16 07:52
29
      RE: @admin
21.2.16 10:07
30
      RE: @admin
21.2.16 17:19
31
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21.2.16 17:28
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21.2.16 17:52
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22.2.16 08:49
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Gründe für Brexit?
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RE: Gründe für Brexit?
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127
      RE: Großbritannien will EU bei Brexit 20 Milliarden Eur...
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      RE: Großbritannien will EU bei Brexit 20 Milliarden Eur...
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139
      RE: Nehmen Schelling und Brauner jetzt die selben bunte...
21.11.17 07:42
140
      RE: Nehmen Schelling und Brauner jetzt die selben bunte...interessant
21.11.17 08:15
141
      RE: Nehmen Schelling und Brauner jetzt die selben bunte...gut analysiert
21.11.17 08:23
142
      RE: Nehmen Schelling und Brauner jetzt die selben bunte...
21.11.17 08:31
143
      RE: Nehmen Schelling und Brauner jetzt die selben bunte...
21.11.17 18:53
144
      Umfrageinteressant
17.12.17 15:20
145
«Wenn Deutschland führen will, wird es gefährlich»
18.12.17 19:26
146
Nigel Farage, Architect of Brexit, Sees Case for Second...
11.1.18 13:37
147
RE: Nigel Farage, Architect of Brexit, Sees Case for Se...
11.1.18 13:54
148
RE: Nigel Farage, Architect of Brexit, Sees Case for Se...
11.1.18 14:10
149
      RE: Nigel Farage, Architect of Brexit, Sees Case for Se...
11.1.18 18:44
150
Britischer Schatzkanzler: Finanzmetropole Frankfurt ist...
25.1.18 20:15
151
RE: Britischer Schatzkanzler: Finanzmetropole Frankfurt...
27.1.18 12:33
152
RE: Brexit - Was kommt danach?
31.1.18 11:16
153
Worauf die Briten stolz sind
08.2.18 09:25
154

ich wäre schon froh zu wissen was kommt wenn sie dabei bleiben. brexit ja oder nein hängt vom erfolg der meinungsmacher ab, die breite masse ist mit einer derartigen frage vollkommen überfordert.

bei zb 60% wahlbeteiligung und knapper mehrheit, entspräche das ergebnis nicht dem willen des volkes, sondern dem willen einer kleinen minderheit des volkes. ein verantwortungsbewusster wähler müsste sich in diesem fall der stimme enthalten, zumal eine entscheidung dieser tragweite nicht emotional getroffen werden darf, und für eine rationale willensbildung zu wenige fakten bekannt sind. politiker sind dazu gewählt die geschicke des landes zu lenken und nicht um die verantwortung dem volk aufzubürden. das wäre ungefähr so, als würde der bergführer die wanderer fragen welchen weg man nehmen soll.

die volksbefragung ist aus meiner sicht nicht ein ausnahmslos funktionierendes instrument gelebter demokratie. bei unüberlegter anwendung, wie in diesem fall, wo obendrein die entscheidng nicht nur für england, sondern für ganz europa auswirkungen haben wird, kann die volksbefragung vom grundpfeiler mittelfristig zum sargnagel der demokratie werden.

die briten werden wohl dabeibleiben. ich glaube das, weil menschen dazu tendieren bestehendes erst dann zu verwerfen, wenn das neue mit sehr hoher wahrscheinlichkeit eine entscheidende verbesserung erwarten lässt. jene die meinen es kann für sie nicht mehr schlechter werden, sind auf der insel in vermutlich nur geringer zahl vorhanden. cameron muss das wissen, somit ist die volksabstimmung nichts anderes als ein erpresserischer trumpf in seiner hand. soweit meine bescheidene persönliche meinung.

  

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>ich wäre schon froh zu wissen was kommt wenn sie dabei
>bleiben. brexit ja oder nein hängt vom erfolg der
>meinungsmacher ab, die breite masse ist mit einer derartigen
>frage vollkommen überfordert.
>
>bei zb 60% wahlbeteiligung und knapper mehrheit, entspräche
>das ergebnis nicht dem willen des volkes, sondern dem willen
>einer kleinen minderheit des volkes. ein
>verantwortungsbewusster wähler müsste sich in diesem fall der
>stimme enthalten, zumal eine entscheidung dieser tragweite
>nicht emotional getroffen werden darf, und für eine rationale
>willensbildung zu wenige fakten bekannt sind. politiker sind
>dazu gewählt die geschicke des landes zu lenken und nicht um
>die verantwortung dem volk aufzubürden. das wäre ungefähr so,
>als würde der bergführer die wanderer fragen welchen weg man
>nehmen soll.
>
>die volksbefragung ist aus meiner sicht nicht ein ausnahmslos
>funktionierendes instrument gelebter demokratie. bei
>unüberlegter anwendung, wie in diesem fall, wo obendrein die
>entscheidng nicht nur für england, sondern für ganz europa
>auswirkungen haben wird, kann die volksbefragung vom
>grundpfeiler mittelfristig zum sargnagel der demokratie
>werden.

>die briten werden wohl dabeibleiben. ich glaube das, weil
>menschen dazu tendieren bestehendes erst dann zu verwerfen,
>wenn das neue mit sehr hoher wahrscheinlichkeit eine
>entscheidende verbesserung erwarten lässt. jene die meinen es
>kann für sie nicht mehr schlechter werden, sind auf der insel
>in vermutlich nur geringer zahl vorhanden. cameron muss das
>wissen, somit ist die volksabstimmung nichts anderes als ein
>erpresserischer trumpf in seiner hand. soweit meine
>bescheidene persönliche meinung.

Täte mir leid wenn sie gehen, aber deinen Optimismus teile ich leider nicht.

  

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>>ich wäre schon froh zu wissen was kommt wenn sie dabei
>>bleiben. brexit ja oder nein hängt vom erfolg der
>>meinungsmacher ab, die breite masse ist mit einer
>derartigen
>>frage vollkommen überfordert.
>>
>>bei zb 60% wahlbeteiligung und knapper mehrheit,
>entspräche
>>das ergebnis nicht dem willen des volkes, sondern dem
>willen
>>einer kleinen minderheit des volkes. ein
>>verantwortungsbewusster wähler müsste sich in diesem fall
>der
>>stimme enthalten, zumal eine entscheidung dieser
>tragweite
>>nicht emotional getroffen werden darf, und für eine
>rationale
>>willensbildung zu wenige fakten bekannt sind. politiker
>sind
>>dazu gewählt die geschicke des landes zu lenken und nicht
>um
>>die verantwortung dem volk aufzubürden. das wäre ungefähr
>so,
>>als würde der bergführer die wanderer fragen welchen weg
>man
>>nehmen soll.
>>
>>die volksbefragung ist aus meiner sicht nicht ein
>ausnahmslos
>>funktionierendes instrument gelebter demokratie. bei
>>unüberlegter anwendung, wie in diesem fall, wo obendrein
>die
>>entscheidng nicht nur für england, sondern für ganz
>europa
>>auswirkungen haben wird, kann die volksbefragung vom
>>grundpfeiler mittelfristig zum sargnagel der demokratie
>>werden.
>
>>die briten werden wohl dabeibleiben. ich glaube das, weil
>>menschen dazu tendieren bestehendes erst dann zu
>verwerfen,
>>wenn das neue mit sehr hoher wahrscheinlichkeit eine
>>entscheidende verbesserung erwarten lässt. jene die meinen
>es
>>kann für sie nicht mehr schlechter werden, sind auf der
>insel
>>in vermutlich nur geringer zahl vorhanden. cameron muss
>das
>>wissen, somit ist die volksabstimmung nichts anderes als
>ein
>>erpresserischer trumpf in seiner hand. soweit meine
>>bescheidene persönliche meinung.
>
>Täte mir leid wenn sie gehen, aber deinen Optimismus teile ich
>leider nicht.
>

Wenn sie gehen wollen, sollen sie gehen. Ich gebe der EU sowieso nur mehr mittelmäßige Überlebenschancen.

  

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>>>die briten werden wohl dabeibleiben. ich glaube das, weil
>>>menschen dazu tendieren bestehendes erst dann zu verwerfen,
>>>wenn das neue mit sehr hoher wahrscheinlichkeit eine
>>>entscheidende verbesserung erwarten lässt. jene die meinen es
>>>kann für sie nicht mehr schlechter werden, sind auf der insel
>>>in vermutlich nur geringer zahl vorhanden. cameron muss das
>>>wissen, somit ist die volksabstimmung nichts anderes als ein
>>>erpresserischer trumpf in seiner hand. soweit meine
>>>bescheidene persönliche meinung.
>>
>>Täte mir leid wenn sie gehen, aber deinen Optimismus teile ich
>>leider nicht.
>
>Wenn sie gehen wollen, sollen sie gehen. Ich gebe der EU
>sowieso nur mehr mittelmäßige Überlebenschancen.


Mir wäre das liebste, wenn die Briten blieben. Ich halte sie für ein Volk mit gesundem Menschenverstand, das die EU regelmäßig vor Dummheiten bewahrt. Daß wir zB bisher keine Finanztransaktionssteuer haben, verdanken wir mE der starken Ablehnung durch die Briten, die auch andere liberale Staaten zum Nachdenken angeregt hat.

Allerdings halte ich ein Ausscheiden für möglich. Selbst wenn es Großbritannien schaden sollte, die Entscheidung in einer solchen Frage wird eher nach Gefühl als mittels ökonomischer Abwägung getroffen. Ein, zwei unpopuläre Dummheiten der EU in den Wochen vor der Abstimmung à la Glühbirnenverbot, und die EU verliert ein Gründungsmitglied.

Wie keram schreibt, mögen Menschen keine Veränderungen. Mir geht es genauso, schon deshalb wäre mir ein Zerfall der EU höchst unangenehm. Ich habe mich an Niederlassungsfreiheit (mit Rechtsanspruch, nicht auf Goodwill-Basis), an den freien Waren- und Personenverkehr, auch an den freien Kapitalverkehr, gewöhnt und möchte nicht mehr darauf verzichten.

  

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>Allerdings halte ich ein Ausscheiden für möglich.

es kann natürlich sein, dass ich die aversion der briten vor der deutschen dominanz innerhalb der gemeinschaft unterschätze. die jahre
der imperialen weltherrschaft sind vielleicht noch nicht lange genug vorbei?

neben deinen gründen auf das vereinte europa nicht mehr verzichten zu wollen, spielt bei mir der friedensaspekt die noch grösste rolle
(obwohl ich grundsätzlich kein typischer pazifist bin).

  

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>>Allerdings halte ich ein Ausscheiden für möglich.
>
>es kann natürlich sein, dass ich die aversion der briten vor
>der deutschen dominanz innerhalb der gemeinschaft
>unterschätze.

Siehe einfach die englische Boulevardpresse vor einem Fußballspiel gegen Deutschland.

die jahre
>der imperialen weltherrschaft sind vielleicht noch nicht lange
>genug vorbei?
>
>neben deinen gründen auf das vereinte europa nicht mehr
>verzichten zu wollen, spielt bei mir der friedensaspekt die
>noch grösste rolle
>(obwohl ich grundsätzlich kein typischer pazifist bin).

  

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Here are answers to common questions, based on research notes and interviews with analysts, lawyers and bankers.

What is at stake?

Financial services account for 180 billion pounds ($258 billion) a year -- about 12 percent -- of U.K. economic output and contribute 66 billion pounds in taxes. In some areas, like foreign exchange trading (41 percent of the world total) and over-the counter derivatives (49 percent), London is the undisputed global leader. Opponents of a Brexit fear a departure would precipitate years of uncertainty and steady waning of influence and market share.

What is passporting and why does it matter?

Under the current regime, any U.K.-authorized firm is free to do business in any other European Economic Area state by applying for a "passport" from British regulators. For non-EU banks like JPMorgan Chase & Co., Credit Suisse Group AG or Nomura Holdings Inc., the ability to access the region’s 500 million customers from a base in London has been an important draw. Without it, many firms may seriously consider upping sticks.
An exit wouldn’t automatically mean an end to passporting rights, but the British prime minister would have to negotiate hard to keep them. The remaining EU members won’t want to incentivize other countries to follow suit. Loss of passporting could result in exports of financial services to the EU falling by half, or about 10 billion pounds, according to a study commissioned by fund manager Neil Woodford. Frankfurt and Paris would gladly pick up the pieces.

How would a Brexit work?

The problem with contingency planning is that talks on the U.K.’s future relationship with the bloc would only begin after a vote to leave, resulting in a two-year negotiation.
In the so-called Norwegian model, the U.K. leaves the EU but remains part of the EEA. In a “hard exit,” the U.K. loses influence over EU legislation and kisses goodbye to passporting. A middle scenario would see the U.K. retain passporting but secure autonomy over key issues outside of finance, such as immigration. That could be conditional on the U.K. ensuring its financial regulations are on par with those in the EU.

What would Brexit mean for the banks?

Every day more than a trillion dollars worth of euros change hands in London, close to half the global total, according to the Bank for International Settlements. The City’s global dominance of the foreign-exchange market is likely to be tested by any Brexit package that fails to guarantee a continuation of access to the single market.
Last year the European Central Bank lost its bid to force clearing houses handling euro-denominated trades to be based in the 19-nation Eurozone. If it left the EU, Britain wouldn’t be so lucky again, and it may make little sense for firms to run their euro trading divisions outside of the EU, lawyers say.
Over-the-counter derivatives are another area for concern. About three-quarters of all trading in such instruments in Europe currently takes place in the British capital. Without access to the single market, much of that is likely to migrate, according to lawyers and bankers who say that U.S. banks are already mulling moving operations. Still, London’s vast pool of skilled labor and back-office infrastructure will be tough to replicate, and mean any loss of market share may be a slow drip rather than a sharp decline.
For big firms with offices across Europe, shifting from London to Luxembourg or Dublin may not be such a challenge, lawyers say. For others, moving thousands of staff would be a huge upheaval. All agree that it would be costly.

What do the banks think of it all?

Most firms are drawing up contingency plans and keeping quiet until they know what they are up against, but a few have stuck their heads over the parapet.
* HSBC Holdings Plc announced this week that it will keep its headquarters in the U.K., but may have to move 1,000 of its 5,000 London investment banking employees to Paris.
* Goldman Sachs Group Inc. has put its weight behind staying in the EU, and expects to move some of its offices to continental Europe in the event of an exit vote.
* UBS Group AG Chairman Axel Weber told delegates at an event in London that he was confident the U.K. could secure a favorable deal that need not damage the City of London.
* Deutsche Bank AG Co-CEO Juergen Fitschen said the German lender is studying the implications of the U.K. leaving, and that companies can contribute to the debate to help avoid “stupid decisions.” He also said London’s appeal as a “cultural center” won’t change overnight.

What about the fund managers? And insurers?

For hedge funds and other asset managers, many of their investment pools are already registered elsewhere in Europe. U.K. fund managers have so far been fairly sanguine, with Henderson Group Plc and Ashmore Group Plc saying they expect minimal fall-out from an exit vote. One potential sticking point is that under current rules, only members of the EEA can sell UCITS funds, a 6 trillion-euro ($6.7 trillion) market globally.
A UCITS (Undertakings For The Collective Investment Of Transferable Securities) mutual fund can be sold to any investor within the EU regardless of the country it’s domiciled in. Regulators may not welcome fund managers trying to skirt the rules by setting up satellite offices on the continent while still managing funds from the U.K.
Among hedge-fund managers, Crispin Odey, founder of Odey Asset Management, is a vocal advocate for the “out” campaign, claiming the EU has morphed from an economic to a political union. Toscafund economist Savvas Savouri says concerns about the U.K. losing market share in financial services are overblown because there is no "plausible alternative."
David Harding, founder of Winton Capital Management, which oversees $30 billion, backs staying in the EU.
For insurers, the biggest concern is maintaining access to the EU’s 500 million potential customers. Under the passport system, insurers are free to set up branches in other European states. That would be threatened in the event of an exit, according to Lloyds of London Chief Risk Officer Sean McGovern.
“The U.K.’s membership of the EU has been part of this success story," McGovern warned in a speech earlier this month. "We believe that it will be key to our future growth and development."

How likely is Brexit?

Polling results have been mixed. The latest Ipsos Mori telephone poll from Feb. 16 showed 54 percent would vote to remain, versus 36 percent looking to leave. An ICM online poll from Feb. 7 had 42 percent favoring Brexit and 41 percent voting to stay.


Quelle: Bloomberg 19.02.2016


  

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In der Praxis wird vieles nicht so heiß gegessen wie gekocht. Jetzt wird von manchem - propagandatechnisch richtig - ein Worst Case als das logische Ergebnis eines Austrittes gezeichnet. Nämlich um diesen zu verhindern.

In der Praxis, wenn er sich nicht verhindern lassen hat, würde man dann aber versuchen, die negativen Folgen zu minimieren, nicht zu maximieren. Das heißt, das Vereinigte Königreich würde wohl vom Mitglied der EU zu einem Mitglied des EWR. Wirtschaftlich wären die Auswirkungen dann nicht so dramatisch.

  

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frage: wird das ergebnis der volksbefragung/-abstimmung für die regierung als handlungsauftrag, oder nur als
stimmungsbarometer zu verstehen sein? könnte also auch gegen den volksentscheid gehandelt werden?

  

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>frage: wird das ergebnis der volksbefragung/-abstimmung für
>die regierung als handlungsauftrag, oder nur als
>stimmungsbarometer zu verstehen sein? könnte also auch gegen
>den volksentscheid gehandelt werden?


Ich weiß nicht, wie die Lage rechtlich ist.
Aber politisch halte ich es für ausgeschlossen, daß die Regierung zuerst ohne äußere Not ein Referendum ansetzt und dann das Ergebnis ignoriert.

  

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What would Brexit really mean for the City of London?
>frage: wird das ergebnis der volksbefragung/-abstimmung für
>die regierung als handlungsauftrag, oder nur als
>stimmungsbarometer zu verstehen sein? könnte also auch gegen
>den volksentscheid gehandelt werden?


>Ich weiß nicht, wie die Lage rechtlich ist.
>Aber politisch halte ich es für ausgeschlossen, daß die Regierung zuerst ohne äußere Not ein Referendum ansetzt und dann das Ergebnis ignoriert.

klingt plausibel, aber dann verstehe ich camerons zockerei nicht. bekommt er was er will und der brexit wird dennoch entschieden, wie stünde er dann da, und wie stünde die eu da? fährt er ohne ergebnis heim und die entscheidung fällt dennoch gegen den brexit, wollte ich schon gar nicht in seiner haut stecken. was also soll das ganze theater jetzt in brüssel? die einzige sichere möglichkeit sein gesicht nicht zu verlieren, erscheint mir, im falle einer einigung die absage des referendums. in diesem fall wären allerdings die von haus aus rein erpresserischen absichten hinter dem referendum offensichtlich. nette basis für freundschaft und zusammenarbeit....

cameron hat so viel ich weiss eine absolute mehrheit, offenbar aber innerhalb seiner partei in der brexitfrage einigen gegenwind. in so einem fall wäre es angebrachter die vertrauensfrage zu stellen anstatt das ratlose volk zuerst als trumpf in seinem verhandlungspoker, und in der folge für die verantwortungsübernahme in einer epochalen entscheidung zu missbrauchen. mmn nicht wirklich staatsmännisch.

  

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>missbrauchen. mmn nicht wirklich staatsmännisch.

Du kannst es auch nicht beurteilen, weil du kein Staatsmann bist, also sei besser ruhig (um bei deiner Logik zu bleiben)

Zu Sache:
1. Die Briten werden aussteigen weil das Volk die Schnauze gestrichen voll hat von der EU. (Genauso wie am Festland)
2. Washington hat kein Interesse mehr das GB in der EU bleibt
3. Sobald TIPP kommt, braucht sowieso keiner mehr die EU

  

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>
>>missbrauchen. mmn nicht wirklich staatsmännisch.
>
>Du kannst es auch nicht beurteilen, weil du kein Staatsmann
>bist, also sei besser ruhig (um bei deiner Logik zu bleiben)
>
>Zu Sache:
>1. Die Briten werden aussteigen weil das Volk die Schnauze
>gestrichen voll hat von der EU. (Genauso wie am Festland)
>2. Washington hat kein Interesse mehr das GB in der EU bleibt
>3. Sobald TIPP kommt, braucht sowieso keiner mehr die EU
>

Besser kann man das wohl nicht auf den Punkt bringen; stimme in allem vollkommen überein.

Siehe wieder die lächerlichen Zurufe aus Brüssel zur vollkommen gerechtfertigten und längst überfälligen Beschränkung der Flüchtlingszahlen durch Österreich. Peinlicher geht es ja wohl nicht. Andere EU-Staaten haben bisher nicht einen einzigen Flüchtling aufgenommen, wir eine Heerschar, und trotzdem werden wir zusammengeschissen.

  

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>Peinlicher geht es ja wohl nicht. Andere EU-Staaten haben
>bisher nicht einen einzigen Flüchtling aufgenommen, wir eine
>Heerschar, und trotzdem werden wir zusammengeschissen.

Es geht auch kein Flüchtling in die anderen EU-Staaten, keiner will/geht nach Rumänien, Bulgarien, Italien, Ungarn,.... - nur an das denkt keiner.

Die "Flüchtlinge" suchen es sich ja aus wohin sie gehen bzw. ihre Verwandten/Community bzw. wo am meisten Geld/Sozialleistungen zu bekommen ist.

  

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>Zu Sache:
>1. Die Briten werden aussteigen weil das Volk die Schnauze gestrichen voll hat von der EU. (Genauso wie am Festland)
>2. Washington hat kein Interesse mehr das GB in der EU bleibt
>3. Sobald TIPP kommt, braucht sowieso keiner mehr die EU


hmm, das sind also deine 3 gedanken zur sache, entstanden vermutlich am kellerstammtisch einer omv-finanzierten geriatrischen abteilung. dazu ein paar worte zur sache, nur zum zweck der exemplarischen dokumentation eines unterpriveligierten geistes.

1. nicht das volk hat die schnauze gestrichen voll, bloss ein teil des volkes und zwar jener teil der meint das volk zu sein.

2. "Großbritannien in der EU zu wissen gibt uns viel mehr Vertrauen in die Stärke der transatlantische Partnerschaft. Solange das Land in der Europäischen Union bleibe, sei es Teil der Institutionen, die die Welt nach dem Zweiten Weltkrieg sicherer und wohlhabender gemacht hätten. Und wir wollen, dass das so bleibt. http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-07/eu-referendum-obama-warnt-grossbritannien< br />

3. diese behauptung ist in zweierlei hinsicht interessant. zum ersten, weil du zu etwas deine meinung äusserst, von dem du absolut nichts weisst, ja nicht einmal wie sich der name schreibt. zum zweiten weil du tatsächlich meinst, dass eine bilaterale vereinbarung fortbestehen kann, wenn einer der beiden vertragspartner nicht mehr existiert.

ich bin mir nicht sicher wohin das noch führen wird, das mit der anonymen öffentlichen rede- und meinungsfreiheit. vielleicht könnte man das prinzip der gesetzlich verpflichtenden mülltrennung ausweiten, im sinne von vermeidung geistiger bzw charakterlicher umweltverschmutzung.



Admin: User wegen Beleidigungen gesperrt

  

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Ist die Sperre auf Zeit oder dauerhaft? Täte mir leid nichts mehr von @keram zu lesen.

>>Zu Sache:
>>1. Die Briten werden aussteigen weil das Volk die Schnauze
>gestrichen voll hat von der EU. (Genauso wie am Festland)
>>2. Washington hat kein Interesse mehr das GB in der EU
>bleibt
>>3. Sobald TIPP kommt, braucht sowieso keiner mehr die EU
>
>
>hmm, das sind also deine 3 gedanken zur sache, entstanden
>vermutlich am kellerstammtisch einer omv-finanzierten
>geriatrischen abteilung. dazu ein paar worte zur sache, nur
>zum zweck der exemplarischen dokumentation eines
>unterpriveligierten geistes.
>
>1. nicht das volk hat die schnauze gestrichen voll, bloss ein
>teil des volkes und zwar jener teil der meint das volk zu
>sein.
>
>2. "Großbritannien in der EU zu wissen gibt uns viel mehr
>Vertrauen in die Stärke der transatlantische Partnerschaft.
>Solange das Land in der Europäischen Union bleibe, sei es Teil
>der Institutionen, die die Welt nach dem Zweiten Weltkrieg
>sicherer und wohlhabender gemacht hätten. Und wir wollen, dass
>das so bleibt.
>http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-07/eu-referendum-obama-warnt-grossbritannien< br />>
>
>3. diese behauptung ist in zweierlei hinsicht interessant. zum
>ersten, weil du zu etwas deine meinung äusserst, von dem du
>absolut nichts weisst, ja nicht einmal wie sich der name
>schreibt. zum zweiten weil du tatsächlich meinst, dass eine
>bilaterale vereinbarung fortbestehen kann, wenn einer der
>beiden vertragspartner nicht mehr existiert.
>
>ich bin mir nicht sicher wohin das noch führen wird, das mit
>der anonymen öffentlichen rede- und meinungsfreiheit.
>vielleicht könnte man das prinzip der gesetzlich
>verpflichtenden mülltrennung ausweiten, im sinne von
>vermeidung geistiger bzw charakterlicher umweltverschmutzung.
>
>
>
>Admin: User wegen Beleidigungen gesperrt
>

  

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>Ist die Sperre auf Zeit oder dauerhaft? Täte mir leid nichts
>mehr von @keram zu lesen.

Da bist Du aber ziemlich der einzige hier, der das so sieht.

Liegt wohl daran, dass er Dich als einzigen nicht regelmäßig beleidigt, herabgewürdigt und verbal angespuckt hat und Dir nicht - so wie sonst allen Andersdenkenden, die hier unterwegs waren - mit einem Selbstverständnis, das seinesgleichen sucht Intelligenz, intellektuelle bzw. fachliche Integrität, Meinungsfreiheit etc. abgesprochen hat.

Der Grund dafür ist wohl seine oft gezeigte Ehrfurcht vor der Obrigkeit; in Dir sah er eine Art besonnenes Oberhaupt / übergeordnete Instanz dieses Forums (was im Übrigen durchaus zurecht gilt )

Lies Dir mal seine Postings durch, die nichts mit fachlicher Auseinandersetzung mit einem Thema zu tun hatten sondern mit dem Gedankenaustausch mit Kollegen hier !

Eine Wahnsinn auch, wie viele altgediente Top-User sich hier in den letzten 5 und mehr Jahren abgewandt haben oder Ihre Aktivität auf ein Minium reduziert haben, als hier ein derartiger Ton Einzug hielt.

Mir fallen ad-hoc
Iceman
nachdenkerin,
Finanzer,
shareholder,
markus15,
Ottakringer,
Vienna Stock,
schertling,
Doxy100,
j77

ein...

Und die Frage nach der Dauer der Sperre stellt sich hoffentlich nicht.
Ich denke nicht, dass er plötzlich als einsichtiger, von Grund auf veränderter, sozialisierter Diskutant zurückkehren würde.

>
>>>Zu Sache:
>>>1. Die Briten werden aussteigen weil das Volk die
>Schnauze
>>gestrichen voll hat von der EU. (Genauso wie am Festland)
>>>2. Washington hat kein Interesse mehr das GB in der
>EU
>>bleibt
>>>3. Sobald TIPP kommt, braucht sowieso keiner mehr die
>EU
>>
>>
>>hmm, das sind also deine 3 gedanken zur sache, entstanden
>>vermutlich am kellerstammtisch einer omv-finanzierten
>>geriatrischen abteilung. dazu ein paar worte zur sache,
>nur
>>zum zweck der exemplarischen dokumentation eines
>>unterpriveligierten geistes.
>>
>>1. nicht das volk hat die schnauze gestrichen voll, bloss
>ein
>>teil des volkes und zwar jener teil der meint das volk zu
>>sein.
>>
>>2. "Großbritannien in der EU zu wissen gibt uns viel
>mehr
>>Vertrauen in die Stärke der transatlantische
>Partnerschaft.
>>Solange das Land in der Europäischen Union bleibe, sei es
>Teil
>>der Institutionen, die die Welt nach dem Zweiten
>Weltkrieg
>>sicherer und wohlhabender gemacht hätten. Und wir wollen,
>dass
>>das so bleibt.
>>http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-07/eu-referendum-obama-warnt-grossbritannien< br />>>
>>
>>3. diese behauptung ist in zweierlei hinsicht interessant.
>zum
>>ersten, weil du zu etwas deine meinung äusserst, von dem
>du
>>absolut nichts weisst, ja nicht einmal wie sich der name
>>schreibt. zum zweiten weil du tatsächlich meinst, dass
>eine
>>bilaterale vereinbarung fortbestehen kann, wenn einer der
>>beiden vertragspartner nicht mehr existiert.
>>
>>ich bin mir nicht sicher wohin das noch führen wird, das
>mit
>>der anonymen öffentlichen rede- und meinungsfreiheit.
>>vielleicht könnte man das prinzip der gesetzlich
>>verpflichtenden mülltrennung ausweiten, im sinne von
>>vermeidung geistiger bzw charakterlicher
>umweltverschmutzung.
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>>Admin: User wegen Beleidigungen gesperrt
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>>Ist die Sperre auf Zeit oder dauerhaft? Täte mir leid
>nichts
>>mehr von @keram zu lesen.
>
>Da bist Du aber ziemlich der einzige hier, der das so sieht.
>
>Liegt wohl daran, dass er Dich als einzigen nicht regelmäßig
>beleidigt, herabgewürdigt und verbal angespuckt hat und Dir
>nicht - so wie sonst allen Andersdenkenden, die hier unterwegs
>waren - mit einem Selbstverständnis, das seinesgleichen sucht
>Intelligenz, intellektuelle bzw. fachliche Integrität,
>Meinungsfreiheit etc. abgesprochen hat.

Ja mag sein. Aber er mußte sich auch einiges anhören. (Hinweise auf seine Krankheit z.B.) Seine Beiträge zum eigentlichen Forums-Thema werde ich jedenfalls vermissen. Warum er ansonsten den Leuten oft mit dem A.... ins Gesicht fährt versteh ich nicht. Würde mir trotzdem wünschen daß der Admin mal zuerst verwarnt und dann erst sperrt. Oder passiert das eh?

>Der Grund dafür ist wohl seine oft gezeigte Ehrfurcht vor der
>Obrigkeit; in Dir sah er eine Art besonnenes Oberhaupt /
>übergeordnete Instanz dieses Forums (was im Übrigen durchaus
>zurecht gilt )
>
>Lies Dir mal seine Postings durch, die nichts mit fachlicher
>Auseinandersetzung mit einem Thema zu tun hatten sondern mit
>dem Gedankenaustausch mit Kollegen hier !
>
>Eine Wahnsinn auch, wie viele altgediente Top-User sich hier
>in den letzten 5 und mehr Jahren abgewandt haben oder Ihre
>Aktivität auf ein Minium reduziert haben, als hier ein
>derartiger Ton Einzug hielt.
>
>Mir fallen ad-hoc
>Iceman
>nachdenkerin,
>Finanzer,
>shareholder,
>markus15,
>Ottakringer,
>Vienna Stock,
>schertling,
>Doxy100,
>j77
>
>ein...
>
>Und die Frage nach der Dauer der Sperre stellt sich
>hoffentlich nicht.
>Ich denke nicht, dass er plötzlich als einsichtiger, von Grund
>auf veränderter, sozialisierter Diskutant zurückkehren würde.
>
>>
>>>>Zu Sache:
>>>>1. Die Briten werden aussteigen weil das Volk die
>>Schnauze
>>>gestrichen voll hat von der EU. (Genauso wie am
>Festland)
>>>>2. Washington hat kein Interesse mehr das GB in
>der
>>EU
>>>bleibt
>>>>3. Sobald TIPP kommt, braucht sowieso keiner mehr
>die
>>EU
>>>
>>>
>>>hmm, das sind also deine 3 gedanken zur sache,
>entstanden
>>>vermutlich am kellerstammtisch einer omv-finanzierten
>>>geriatrischen abteilung. dazu ein paar worte zur
>sache,
>>nur
>>>zum zweck der exemplarischen dokumentation eines
>>>unterpriveligierten geistes.
>>>
>>>1. nicht das volk hat die schnauze gestrichen voll,
>bloss
>>ein
>>>teil des volkes und zwar jener teil der meint das volk
>zu
>>>sein.
>>>
>>>2. "Großbritannien in der EU zu wissen gibt uns
>viel
>>mehr
>>>Vertrauen in die Stärke der transatlantische
>>Partnerschaft.
>>>Solange das Land in der Europäischen Union bleibe, sei
>es
>>Teil
>>>der Institutionen, die die Welt nach dem Zweiten
>>Weltkrieg
>>>sicherer und wohlhabender gemacht hätten. Und wir
>wollen,
>>dass
>>>das so bleibt.
>>>http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-07/eu-referendum-obama-warnt-grossbritannien< br />>>>
>>>
>>>3. diese behauptung ist in zweierlei hinsicht
>interessant.
>>zum
>>>ersten, weil du zu etwas deine meinung äusserst, von
>dem
>>du
>>>absolut nichts weisst, ja nicht einmal wie sich der
>name
>>>schreibt. zum zweiten weil du tatsächlich meinst,
>dass
>>eine
>>>bilaterale vereinbarung fortbestehen kann, wenn einer
>der
>>>beiden vertragspartner nicht mehr existiert.
>>>
>>>ich bin mir nicht sicher wohin das noch führen wird,
>das
>>mit
>>>der anonymen öffentlichen rede- und meinungsfreiheit.
>>>vielleicht könnte man das prinzip der gesetzlich
>>>verpflichtenden mülltrennung ausweiten, im sinne von
>>>vermeidung geistiger bzw charakterlicher
>>umweltverschmutzung.
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>>>Admin: User wegen Beleidigungen gesperrt
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Mit Doxy haben wir in den besten Zeiten aber auch ganz schön gestritten, bei unserer von uns allen haßgeliebten Aktie (Friede sei mit ihr) ...

Bei Ottakringer dürfts tatsächlich Zeitmangel sein,
er ist ja ein vielbeschäftigter Mensch.

Ich denk grad zurück: War ich der einzige, der von keram nicht beflegelt worden ist? Warum?

Ach ja, und da gab´s noch eine Expertin für Nordex, 4MBO, Morphosys ... die hat sich auch aus dem Forum gekickt.

  

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>Mit Doxy haben wir in den besten Zeiten aber auch ganz schön
>gestritten, bei unserer von uns allen haßgeliebten Aktie
>(Friede sei mit ihr) ...

Der ist glaube ich beleidigt gegangen weil ihn der Admin zensiert hat ( eine klagbare Aussage gegen Rasinger wenn ich mich recht erinnere)

>Bei Ottakringer dürfts tatsächlich Zeitmangel sein,
>er ist ja ein vielbeschäftigter Mensch.

Auch @murcielago hat glaube ich gesagt er ist jetzt in Deutschland und hat keine Zeit mehr. Und viele andere auf @Dr Evils Liste sind glaube ich leider schon länger weg.

>Ich denk grad zurück: War ich der einzige, der von keram nicht
>beflegelt worden ist? Warum?

@ Hagen auch nicht

>Ach ja, und da gab´s noch eine Expertin für Nordex, 4MBO,
>Morphosys ... die hat sich auch aus dem Forum gekickt.

Die wo sich das Forum weigert den Namen auszuschreiben

  

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>>Mit Doxy haben wir in den besten Zeiten aber auch ganz
>schön
>>gestritten, bei unserer von uns allen haßgeliebten Aktie
>
>>(Friede sei mit ihr) ...
>
>Der ist glaube ich beleidigt gegangen weil ihn der Admin
>zensiert hat ( eine klagbare Aussage gegen Rasinger wenn ich
>mich recht erinnere)
>
>>Bei Ottakringer dürfts tatsächlich Zeitmangel sein,
>>er ist ja ein vielbeschäftigter Mensch.
>
>Auch @murcielago hat glaube ich gesagt er ist jetzt in
>Deutschland und hat keine Zeit mehr. Und viele andere auf @Dr
>Evils Liste sind glaube ich leider schon länger weg.
>
>>Ich denk grad zurück: War ich der einzige, der von keram
>nicht
>>beflegelt worden ist? Warum?
>
>@ Hagen auch nicht
>
>>Ach ja, und da gab´s noch eine Expertin für Nordex, 4MBO,
>>Morphosys ... die hat sich auch aus dem Forum gekickt.
>
>Die wo sich das Forum weigert den Namen auszuschreiben
>

Also hatte mit Keram eigentlich kein Problem.

Bekanntlich lebt das Forum von der Qualität der Beiträge.
Wenn mehr als die Hälfte der Beiträge Off Topic sind, und diese überwiegend eine ständige Wiederholung darstellen, dann mag dies für den Poster befriedigend sein, aber ich finde es nur lähmend und manch anderen wird es auch abschrecken.

  

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jo eh, politisch beflegeln tua ma si eh scho in Facebook-Gruppm,
nocha samma eh olle miad und woin doda nur vo Aktien lesn

  

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>Und viele andere auf @Dr>Evils Liste sind glaube ich leider schon länger weg.

Ich meinte auch nicht zuletzt, sondern nach und nach über die Jahre.
Aktuellstes Beispiel war @nachdenkerin, die entnervt das Handtuch geworfen hat - diese Tatsache ist ein wahrhafter Verlust für das Forum hier.

>>Ich denk grad zurück: War ich der einzige, der von keram
>nicht
>>beflegelt worden ist?
>

Das sagt dann wohl alles.

keram war ein heller Geist (hab ich ihm trotz aller Differenzen immer wieder hier gesagt), aber er hatte sich einfach nicht im Griff.

Sobald man nicht seiner Meinung war oder er etwas gelesen hat, was ihm nicht gepasst hat (ohne überhaupt angesprochen gewesen zu sein) ging er sofort aggressivst dagegen vor.

Das Gegenüber war dann in der Regel ein Versager oder ein Nazi.

In seinem letzten Posting forderte er dann, "die gesetzlich verpflichtende Mülltrennung auszuweiten, im sinne von vermeidung geistiger bzw charakterlicher umweltverschmutzung." => geht's noch ?


Als ich vor bald 10 Jahren hier angefangen habe, gab es keinen keram hier und v.a einen anderen Umgang.
Da ging es vorwiegend um Finanzthemen; der off-Topic Faktor und die Untergriffe waren vergleichsweise untergeordnet.

Das Verhältnis hatte sich mittlerweile völlig umgekehrt. Deswegen hat sich mMn zB @iceman genervt abgewandt...

@keram hat die Stimmung mit seiner bewussten Polarisierung nachhaltig vergiftet => zuletzt ging es vorwiegend um off-Topic Scharmützel, wo man sich aufgrund von @kerams Provokationen aufgerieben hat (provoziert hat er freilich der Provokation wegen, d.h aus Prinzip und ohne jede Not).

mMn hat das Forum einen Querulanten wie aus dem Lehrbuch verloren (hat ja zB auch sehr gerne alte Geschichten aufgewärmt und das Archiv bemüht, um zusätzlich Zwietracht zu sähen).

Habe noch nie einen Diskutanten erlebt, der derart wenig an der Diskussion sondern v.a. an der Provokation von oben herab interessiert war...

Und das solange nichts passiert ist trotz jenseitiger Umgangsformen und genüsslich zur Schau gestellter Respektlosigkeit hat ihn immer selbstsicherer werden und immer mehr außer Kontrolle geraten lassen...

Bin froh, das er weg ist, all diese Diffamierungen haben in einem Aktienforum nichts verloren und ich freue mich auf die zukünftige Konzentration auf das Wesentliche.

  

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>>Und viele andere auf @Dr>Evils Liste sind glaube ich
>leider schon länger weg.
>
>Ich meinte auch nicht zuletzt, sondern nach und nach über die
>Jahre.
>Aktuellstes Beispiel war @nachdenkerin, die entnervt das
>Handtuch geworfen hat - diese Tatsache ist ein wahrhafter
>Verlust für das Forum hier.

Ja!
Was ich meinte viele waren leider schon weg vor @Keram (
@WienBroker wo bist du?)


>>>Ich denk grad zurück: War ich der einzige, der von
>keram
>>nicht
>>>beflegelt worden ist?
>>
>
>Das sagt dann wohl alles.
>
>keram war ein heller Geist (hab ich ihm trotz aller
>Differenzen immer wieder hier gesagt), aber er hatte sich
>einfach nicht im Griff.
>
>Sobald man nicht seiner Meinung war oder er etwas gelesen
>hat, was ihm nicht gepasst hat (ohne überhaupt angesprochen
>gewesen zu sein) ging er sofort aggressivst dagegen vor.

>
>Das Gegenüber war dann in der Regel ein Versager oder ein
>Nazi.
>
>In seinem letzten Posting forderte er dann, "die
>gesetzlich verpflichtende Mülltrennung auszuweiten, im sinne
>von vermeidung geistiger bzw charakterlicher
>umweltverschmutzung."
=> geht's noch ?
>
>
>Als ich vor bald 10 Jahren hier angefangen habe, gab es keinen
>keram hier und v.a einen anderen Umgang.
>Da ging es vorwiegend um Finanzthemen; der off-Topic Faktor
>und die Untergriffe waren vergleichsweise untergeordnet.
>
>Das Verhältnis hatte sich mittlerweile völlig umgekehrt.
>Deswegen hat sich mMn zB @iceman genervt abgewandt...
>
>@keram hat die Stimmung mit seiner bewussten Polarisierung
>nachhaltig vergiftet => zuletzt ging es vorwiegend um
>off-Topic Scharmützel, wo man sich aufgrund von @kerams
>Provokationen aufgerieben hat (provoziert hat er freilich der
>Provokation wegen, d.h aus Prinzip und ohne jede Not).
>
>mMn hat das Forum einen Querulanten wie aus dem Lehrbuch
>verloren (hat ja zB auch sehr gerne alte Geschichten
>aufgewärmt und das Archiv bemüht, um zusätzlich Zwietracht zu
>sähen).
>
>Habe noch nie einen Diskutanten erlebt, der derart wenig
>an der Diskussion sondern v.a. an der Provokation von oben
>herab interessiert war...
>
>Und das solange nichts passiert ist trotz jenseitiger
>Umgangsformen und genüsslich zur Schau gestellter
>Respektlosigkeit hat ihn immer selbstsicherer werden und immer
>mehr außer Kontrolle geraten lassen...
>
>Bin froh, das er weg ist, all diese Diffamierungen haben in
>einem Aktienforum nichts verloren und ich freue mich auf die
>zukünftige Konzentration auf das Wesentliche.
>

  

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>Ja mag sein. Aber er mußte sich auch einiges anhören.
>(Hinweise auf seine Krankheit z.B.)

Es gab einen einzigen User (@Peter35), der dies tat und der ist mittlerweile gesperrt worden.
@keram hingegen hat nach allen Seiten und mit Herzenslust ausgeteilt sobald man nicht seiner unfehlbaren Meinung war...

>Warum er ansonsten den Leuten oft mit dem A.... ins Gesicht
>fährt versteh ich nicht.

Das war seine Attitüde

  

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>>Ja mag sein. Aber er mußte sich auch einiges anhören.
>>(Hinweise auf seine Krankheit z.B.)
>
>Es gab einen einzigen User (@Peter35), der dies tat und der
>ist mittlerweile gesperrt worden.
>@keram hingegen hat nach allen Seiten und mit Herzenslust
>ausgeteilt sobald man nicht seiner unfehlbaren Meinung war...

Ja, schon alleine seine ganzen Nazi Beschimpfungen waren untragbar. Aber besser so für das Forum und auch für ihn weil er vielleicht so zum nachdenken anfängt

  

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Den Analysen von DrEvil zum Thema ist wenig hinzuzufügen, dennoch sähe auch ich lieber ein Verwarnsystem und insbesonere möchte ich anmerken, dass keram im Unterschied zu anderen sich sehr wohl auch mit Aktien rege befasst hat und auch hier immer wieder Ideen eingebracht hat.

Dass zu lose Themenführung bei Menschen mit zuviel Zeit mitunter zu exzessivem Mitteilungsbedürfnis führt ist nicht sehr überraschend, ich konnte damit leben.

Jedenfalls möchte ich mich auch hier für eine Stilleperiode aussprechen, und epxplizit gegen eine endgültige Sperre.

  

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1 Wochn Winkerlstehn,
dann genierlich entschuidign,
und weida gehts

Was war mit Nachdenkerin? Hab ich gar net mitgekriegt.

  

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Was soll ich dazu sagen ... ich beneide den Admin nicht darum, die Entscheidung treffen zu müssen, wer gesperrt wird und wer nicht.

Ohne daß ich irgendetwas gegen keram hätte, muß ich doch zugeben, daß rund um seine Beiträge die Emotionen regelmäßig hochgekocht sind.

Nur der Vollständigkeit halber: Auch wenn wir im Off Topic Bereich sind, geht diese Diskussion jetzt doch schon etwas weit vom Thema "Brexit und seine Folgen" weg. Nicht, daß niemand mehr antworten soll, aber bitte langsam wieder zum Thema zurückkehren.

  

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>Richtung Brexit... Johnson von London unterstützt jetzt auch
>den Austritt...

Ich vernahm das Argument "wir müssen für den Austritt sein - dann bekommen wir einen besseren Deal" - und würde meinen, mit derlei Argumentation steht EUropa definitv am Scheideweg. Quertreiber allernorts, Regulierungswahn und politische Erpressung auf der Tagesordnung - das macht doch echt recht wenig Spaß.

  

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>Ich vernahm das Argument "wir müssen für den Austritt
>sein - dann bekommen wir einen besseren Deal" - und würde
>meinen, mit derlei Argumentation steht EUropa definitv am
>Scheideweg. Quertreiber allernorts, Regulierungswahn und
>politische Erpressung auf der Tagesordnung - das macht doch
>echt recht wenig Spaß.


Die taktischen Austrittsbefürworter riskieren halt, daß die Austrittsidee eine Eigendynamik entwickelt und letztlich - Deal hin oder her - eine Mehrheit der Briten überzeugt. Immerhin ist die EU zum derzeitigen Zeitpunkt ja wirklich kein schöner Anblick, und man kann den Leuten eigentlich nicht böse sein, wenn sie die EU so sehen wie sie ist und nicht so wie sie sein könnte oder sollte.

  

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Ich habe den Brexit jetzt nicht so verfolgt. Ist dafür hauptsächlich der Flüchtlingswahn der Grund oder hat dieser nur ein ohnehin volles Fass zum Überlaufen gebracht?

  

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England sieht sich, vermutlich nicht zu unrecht, historisch und geographisch in einer Sonderstellung, die es in der Gemeinschaft berücksichtigt
wissen will. Die Flüchtlingskrise hilft England dabei insofern, als mit einem angeschlagenen Verhandlungspartner leichter zu verhandeln ist.

  

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>England sieht sich, vermutlich nicht zu unrecht, historisch
>und geographisch in einer Sonderstellung, die es in der
>Gemeinschaft berücksichtigt
>wissen will. Die Flüchtlingskrise hilft England dabei
>insofern, als mit einem angeschlagenen Verhandlungspartner
>leichter zu verhandeln ist.

Das erklärt aber noch nicht, warum sie wirklich raus wollen. Ich weiß es eigentlich auch nicht, wahrscheinlich sehen sie sich als Nettozahler, sie sind überschwemmt von ausländischen EU-Bürgern (v.a. Polen), die sie zum Teil durchfüttern müssen. Mehr fällt mir allerdings nicht ein, wo sie großartig benachteiligt sein könnten.

  

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>>England sieht sich, vermutlich nicht zu unrecht,
>historisch
>>und geographisch in einer Sonderstellung, die es in der
>>Gemeinschaft berücksichtigt
>>wissen will. Die Flüchtlingskrise hilft England dabei
>>insofern, als mit einem angeschlagenen
>Verhandlungspartner
>>leichter zu verhandeln ist.
>
>Das erklärt aber noch nicht, warum sie wirklich raus wollen.
>Ich weiß es eigentlich auch nicht, wahrscheinlich sehen sie
>sich als Nettozahler, sie sind überschwemmt von ausländischen
>EU-Bürgern (v.a. Polen), die sie zum Teil durchfüttern müssen.
>Mehr fällt mir allerdings nicht ein, wo sie großartig
>benachteiligt sein könnten.

Gibt's auch nichts, im Gegenteil ständig Sonderwürste. Eine Chauvinistenveranstaltung.

  

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>>>England sieht sich, vermutlich nicht zu unrecht,
>>historisch
>>>und geographisch in einer Sonderstellung, die es in
>der
>>>Gemeinschaft berücksichtigt
>>>wissen will. Die Flüchtlingskrise hilft England dabei
>>>insofern, als mit einem angeschlagenen
>>Verhandlungspartner
>>>leichter zu verhandeln ist.
>>
>>Das erklärt aber noch nicht, warum sie wirklich raus
>wollen.
>>Ich weiß es eigentlich auch nicht, wahrscheinlich sehen
>sie
>>sich als Nettozahler, sie sind überschwemmt von
>ausländischen
>>EU-Bürgern (v.a. Polen), die sie zum Teil durchfüttern
>müssen.
>>Mehr fällt mir allerdings nicht ein, wo sie großartig
>>benachteiligt sein könnten.
>
>Gibt's auch nichts, im Gegenteil ständig Sonderwürste. Eine
>Chauvinistenveranstaltung.
>

Na ja, irgendwelche fundamentalen Nachteile wird es wohl geben. Fundamentale Vorteile gibt es ja.

  

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>>>>England sieht sich, vermutlich nicht zu unrecht,
>>>historisch
>>>>und geographisch in einer Sonderstellung, die es
>in
>>der
>>>>Gemeinschaft berücksichtigt
>>>>wissen will. Die Flüchtlingskrise hilft England
>dabei
>>>>insofern, als mit einem angeschlagenen
>>>Verhandlungspartner
>>>>leichter zu verhandeln ist.
>>>
>>>Das erklärt aber noch nicht, warum sie wirklich raus
>>wollen.
>>>Ich weiß es eigentlich auch nicht, wahrscheinlich
>sehen
>>sie
>>>sich als Nettozahler, sie sind überschwemmt von
>>ausländischen
>>>EU-Bürgern (v.a. Polen), die sie zum Teil
>durchfüttern
>>müssen.
>>>Mehr fällt mir allerdings nicht ein, wo sie großartig
>>>benachteiligt sein könnten.
>>
>>Gibt's auch nichts, im Gegenteil ständig Sonderwürste.
>Eine
>>Chauvinistenveranstaltung.
>>
>
>Na ja, irgendwelche fundamentalen Nachteile wird es wohl
>geben. Fundamentale Vorteile gibt es ja.

Naja man kann national nicht mehr schalten und walten wie man will wenn es entgegenstehende EU-Regeln gibt (an derem Zustandekommen man selbst beteiligt war) Aber auch das würde ich in Anbetracht des durchschnittlichen politischen Personals eher als Vorteil sehen.

  

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>>Na ja, irgendwelche fundamentalen Nachteile wird es wohl geben.

vielleicht weil sie mit ca 5 mrd die drittgrössten Beitragszahler sind?

  

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>>>Na ja, irgendwelche fundamentalen Nachteile wird es
>wohl geben.
>
>vielleicht weil sie mit ca 5 mrd die drittgrössten
>Beitragszahler sind?

Bekanntlich ( Briten-Rabatt) müßten sie gemäß Wirtschaftskraft eigentlich mehr zahlen.

  

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>>>>Na ja, irgendwelche fundamentalen Nachteile wird
>es
>>wohl geben.
>>
>>vielleicht weil sie mit ca 5 mrd die drittgrössten
>>Beitragszahler sind?
>
>Bekanntlich ( Briten-Rabatt) müßten sie gemäß Wirtschaftskraft
>eigentlich mehr zahlen.

Das mit dem Nettozahlertum habe ich ja schon erwähnt. Sind die 5 Mrd. der Nettobetrag oder der Bruttobeitrag? Beides würde mir ohnehin nicht sehr viel vorkommen, brutto wäre es sogar pipifax.

  

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>http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/europa/70580/nettozahler-und-nettoempfae nger

4,9 Mrd. zahlen sie also netto, m.E. ziemlich wenig. Da hätte Deutschland mit ca. 15 Mrd. Nettozahlung wesentlich mehr Grund, sich aufzuregen!

Die Vorteile für die Insel (freier Waren- und Kapitalverkehr) bewegen sich wohl in wesentlich größeren Dimensionen ... hmmm. Ob ihnen das klar ist?

  

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>...Die Vorteile für die Insel (freier Waren- und Kapitalverkehr)
>bewegen sich wohl in wesentlich größeren Dimensionen....

Ein EU Austritt bedeutet ja nicht das Ende des freien Waren- und Kapitalverkehr. Das UK wäre nach wie vor im EWR.

Wäre halt so wie mit der Schweiz oder Norwegen, gibt sicher schlimmeres. Im Gegenzug würde sie sich eine Menge schwachsinniger Bürokratie ersparen, wie Stichworte z.B. Allerge, Glühlampen,...

  

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>
>>...Die Vorteile für die Insel (freier Waren- und
>Kapitalverkehr)
>>bewegen sich wohl in wesentlich größeren Dimensionen....
>
>Ein EU Austritt bedeutet ja nicht das Ende des freien Waren-
>und Kapitalverkehr. Das UK wäre nach wie vor im EWR.
>
>Wäre halt so wie mit der Schweiz oder Norwegen, gibt sicher
>schlimmeres. Im Gegenzug würde sie sich eine Menge
>schwachsinniger Bürokratie ersparen, wie Stichworte z.B.
>Allerge, Glühlampen,...

Das würde dann aber auf alle Nettozahler zutreffen. Für diese macht die EU keinen Sinn? Dann kann man sie eh zerschlagen, was spricht dagegen, außer daß die Nettoempfänger in arge Finanznöte geraten würden?

  

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>
>>...Die Vorteile für die Insel (freier Waren- und
>Kapitalverkehr)
>>bewegen sich wohl in wesentlich größeren Dimensionen....
>
>Ein EU Austritt bedeutet ja nicht das Ende des freien Waren-
>und Kapitalverkehr. Das UK wäre nach wie vor im EWR.
>
>Wäre halt so wie mit der Schweiz oder Norwegen, gibt sicher
>schlimmeres. Im Gegenzug würde sie sich eine Menge
>schwachsinniger Bürokratie ersparen, wie Stichworte z.B.
>Allerge, Glühlampen,...

Re Allergene: Die Betroffenen sehen das vermutlich anders...

  

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>>Wäre halt so wie mit der Schweiz oder Norwegen, gibt
>sicher
>>schlimmeres. Im Gegenzug würde sie sich eine Menge
>>schwachsinniger Bürokratie ersparen, wie Stichworte z.B.
>>Allerge, Glühlampen,...
>
>Re Allergene: Die Betroffenen sehen das vermutlich anders...

Den Betroffen sind die A,C,E vollkommen wurscht. Die wissen selber ganz genau was sie essen dürfen und was nicht. Wieso gibt es den ganzen Schwachsinn z.B. in HU, SK nicht und bei uns schon. Sind die etwa nicht in der EU oder haben die keine Betroffene?

Die Allergenverordnung und insb. die österreichische Umsetzung dieser, ist besonders abschreckendes Beispiel der sinnlos Brüsseler Zentralbürokratie. Wobei man schon so ehrlich sein muss, dass die österreichische Umsetzung besonders sinnbefreit ist.

  

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>
>>>Wäre halt so wie mit der Schweiz oder Norwegen, gibt
>>sicher
>>>schlimmeres. Im Gegenzug würde sie sich eine Menge
>>>schwachsinniger Bürokratie ersparen, wie Stichworte
>z.B.
>>>Allerge, Glühlampen,...
>>
>>Re Allergene: Die Betroffenen sehen das vermutlich
>anders...
>
>Den Betroffen sind die A,C,E vollkommen wurscht. Die wissen
>selber ganz genau was sie essen dürfen und was nicht. Wieso
>gibt es den ganzen Schwachsinn z.B. in HU, SK nicht und bei
>uns schon. Sind die etwa nicht in der EU oder haben die keine
>Betroffene?
>
>Die Allergenverordnung und insb. die österreichische Umsetzung
>dieser, ist besonders abschreckendes Beispiel der sinnlos
>Brüsseler Zentralbürokratie. Wobei man schon so ehrlich sein
>muss, dass die österreichische Umsetzung besonders sinnbefreit
>ist.

Naja ich stelle mir vor bei Restaurantgerichten kann man nicht immer wissen was dabei alles verwendet wird? Aber vermutlich hat es Östereich wieder geschafft sich besonders auszuzeichnen.

  

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>Naja ich stelle mir vor bei Restaurantgerichten kann man nicht
>immer wissen was dabei alles verwendet wird? Aber vermutlich
>hat es Östereich wieder geschafft sich besonders
>auszuzeichnen.
>

Ja, was soll man dazu sagen? Weil es jemanden geben könnte, der ein Problem hat, muss vorausschauend vorgesorgt werden von allen anderen?

Also, die Verantwortung wird wieder delegiert vom Betroffenen zum Rest der Gesellschaft. Da erzieht man sich immer effizienter eine ganz besonders großartige Vollkaskogeneration heran. Andererseits hat man es immer noch nicht geschafft, den Zigarettenrauch aus Lokalen zu verbannen, ein vergleichsweise triviales Problem mit umfassender bestehender Expertise zur allgemeinen Schädlichkeit...

Das sind die Themen die am Stammtisch bleiben und den Bürokratenruf zementieren. Glühbirnen, Staubsauger, Gurkenkrümmung, Lebensmittelauszeichnung, Nettozahler, Bankenrettung...und dann fluten Tausende von Flüchtlingen herein und es findet sich keine gemeinsame Lösung, vielmehr komplette Erstarrung in Blabla. Da sind dann ein paar gewonnen Milliarden die nicht abfließen plötzlich ein starkes Argument (auch wenn sie selbstverständlich auch ohne EU irgendwo versickern würden...)

  

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>Ja, was soll man dazu sagen? Weil es jemanden geben könnte, der ein Problem hat, muss vorausschauend vorgesorgt werden von allen anderen?

Genau, das nennt sich Sozialstaat.

  

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>>Naja ich stelle mir vor bei Restaurantgerichten kann man
>nicht
>>immer wissen was dabei alles verwendet wird? Aber
>vermutlich
>>hat es Östereich wieder geschafft sich besonders
>>auszuzeichnen.
>>
>
>Ja, was soll man dazu sagen? Weil es jemanden geben könnte,
>der ein Problem hat, muss vorausschauend vorgesorgt werden von
>allen anderen?
>
>Also, die Verantwortung wird wieder delegiert vom Betroffenen
>zum Rest der Gesellschaft. Da erzieht man sich immer
>effizienter eine ganz besonders großartige Vollkaskogeneration


Natürlich kann man einfach nachfragen aber ohne Verpflichtung wird das oft gar nicht eruierbar sein. Hab einen Betroffenen Bekannten und hab das selber erlebt. Also ich kann die Intention nachvollziehen.


>heran. Andererseits hat man es immer noch nicht geschafft, den
>Zigarettenrauch aus Lokalen zu verbannen, ein vergleichsweise
>triviales Problem mit umfassender bestehender Expertise zur
>allgemeinen Schädlichkeit...
>
>Das sind die Themen die am Stammtisch bleiben und den
>Bürokratenruf zementieren. Glühbirnen, Staubsauger,
>Gurkenkrümmung, Lebensmittelauszeichnung, Nettozahler,
>Bankenrettung...und dann fluten Tausende von Flüchtlingen
>herein und es findet sich keine gemeinsame Lösung, vielmehr
>komplette Erstarrung in Blabla. Da sind dann ein paar gewonnen
>Milliarden die nicht abfließen plötzlich ein starkes Argument
>(auch wenn sie selbstverständlich auch ohne EU irgendwo
>versickern würden...)

  

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Bei der letzten Parlamentswahl haben alle britischen Meinungsforscher äußerst peinlich danebengehaut, und zwar alle in die selbe Richtung.

Normalerweise versucht man einen erkannten Bias herauszurechnen; bei einem einmaligen Referendum ist das aber noch schwieriger als bei Parlamentswahlen, die sich im Wesentlichen ja unter den selben Mustern wiederholen und man auf Erfahrungswerte zurückgreifen kann, und nichteinmal da hat es funktioniert.

  

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>>Wäre halt so wie mit der Schweiz oder Norwegen, gibt sicher schlimmeres. Im Gegenzug würde sie sich eine Menge
>>schwachsinniger Bürokratie ersparen, wie Stichworte z.B.Allerge, Glühlampen,...


Ja schon, aber wäre das nicht ein Verzicht auf wesentliche Errungenschaften in der Koordination des gemeinsamen Marktes?
Der EWR sieht keinen Agrarfreihandel vor
Der EWR ist keine Zollunion mit gemeinsamem Zolltarif, daher keine gemeinsame Aussenwirtschaftspolitik.
Der EWR kennt keine Steuerharmonisierung.
Der EWR berührt nicht die Aussen- und Sicherheitspolitik;
Der EWR beinhaltet auch keine Zusammenarbeit im Bereich Justiz und Inneres.

Über mangelnde Effizient und gelegentliche Abartigkeiten staatlicher Bürokratien hat man hier schon lesen können, aber die Allergeneverordnung kann das Gesundheitssystem entlasten, die Glühlampenverordnung den Energiewandel voranbringen.

  

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>Über mangelnde Effizient und gelegentliche Abartigkeiten
>staatlicher Bürokratien hat man hier schon lesen können, aber
>die Allergeneverordnung kann das Gesundheitssystem entlasten,
>die Glühlampenverordnung den Energiewandel voranbringen.

Entsprechende Vorschriften für Ausbau von Netzen und Speicherlösungen würden den Energiewandel voranbringen, ein weiterer Griff in die tasche des Konsumenten wie es diese Kleinverordnungen alle sind ist da wenig hilfreich. Man setzt an der falschen Stelle an und macht Mikrolösugen anstatt die großen Themen anzupacken - vlg. Bankenregulierung, Steuerharmonisierung, Energiewandel...

  

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>Über mangelnde Effizient und gelegentliche Abartigkeiten
>staatlicher Bürokratien hat man hier schon lesen können, aber
>die Allergeneverordnung kann das Gesundheitssystem entlasten,
>die Glühlampenverordnung den Energiewandel voranbringen.

>>Entsprechende Vorschriften für Ausbau von Netzen und Speicherlösungen würden den Energiewandel voranbringen, ein weiterer Griff in
>>die tasche des Konsumenten wie es diese Kleinverordnungen alle sind ist da wenig hilfreich. Man setzt an der falschen Stelle an und macht
>>Mikrolösugen anstatt die großen Themen anzupacken - vlg. Bankenregulierung, Steuerharmonisierung, Energiewandel...


keine frage, aber ein griff in die tasche des konsumenten war die glühlampenverordnung rückblickend nicht, obwohl damals 2009 die wogen
ziemlich hochgegangen waren. es war ein nostalgiebruch sondergleichen.
http://www.umweltbundesamt.de/presse/presseinformationen/klimaschutz-eu-beschliesst-schri ttweise-aus-fuer

  

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Erklärungen dafür gibt es keine stichhaltige.
----------

Produktivität: Britische Wirtschaft hinkt Europa seit Jahren hinterher

Für Ökonomen sind die Zahlen, die seit Jahren sehr schwach sind, ein Mysterium

http://derstandard.at/2000042373270/

  

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>Erklärungen dafür gibt es keine stichhaltige.

Deindustralisierung? Wie in dem Artikel steht:

Effizienz lässt sich in einem Industriebetrieb halt meist leichter steigern als in einer Bank.


>----------
>
>Produktivität: Britische Wirtschaft hinkt Europa seit Jahren
>hinterher
>
>Für Ökonomen sind die Zahlen, die seit Jahren sehr schwach
>sind, ein Mysterium
>
>http://derstandard.at/2000042373270/

  

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>>Erklärungen dafür gibt es keine stichhaltige.
>
>Deindustralisierung? Wie in dem Artikel steht:
>
>Effizienz lässt sich in einem Industriebetrieb halt meist
>leichter steigern als in einer Bank.

Vielleicht ist es das Stichwort "Bank". Generell dominiert auch in den anderen EU-Staaten der Dienstleistungssektor. Allerdings nicht so sehr der Bankensektor.
Und gerade der Bankensektor hat unter der Finanzkrise und auch unter den folgenden Zinssenkungen am stärksten gelitten, d.h. seine Produktivität ist gesunken.

  

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>>>Erklärungen dafür gibt es keine stichhaltige.
>>
>>Deindustralisierung? Wie in dem Artikel steht:
>>
>>Effizienz lässt sich in einem Industriebetrieb halt meist
>>leichter steigern als in einer Bank.
>
>Vielleicht ist es das Stichwort "Bank". Generell
>dominiert auch in den anderen EU-Staaten der
>Dienstleistungssektor. Allerdings nicht so sehr der
>Bankensektor.
>Und gerade der Bankensektor hat unter der Finanzkrise und auch
>unter den folgenden Zinssenkungen am stärksten gelitten, d.h.
>seine Produktivität ist gesunken.


Und die City zieht wegen ihrer überragenden Bezahlung auch Mathematiker, Physiker etc. an, die dem Rest fehlen.

  

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>Effizienz lässt sich in einem Industriebetrieb halt meist leichter steigern als in einer Bank.

nicht wenn die Gewerkschaften nicht kooperieren, nicht wenn man jederzeit mit der Individualität einer eigenen Währung zurechtkommen muss, nicht wenn der Wettbewerb quantitativ praktisch keine Grenzen kennt....erschwerende Faktoren, von denen die Banken grossteils unberührt sind.

  

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London: EU-Austritt wird auf sich warten lassen

Der EU-Austritt Großbritanniens könnte möglicherweise erst Ende 2019 vollzogen werden, anstatt wie von einigen erwartet Anfang 2019, berichtete die "Sunday Times" unter Berufung auf Insider.
Diese seien von Ministern unterrichtet worden, dass neue Behörden zur Organisation des Austritts und Neuordnung des internationalen Handels noch nicht einsatzfähig seien.

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/5068745/London_EUAustritt-wird-auf-sic h-warten-lassen?_vl_backlink=/home/index.do

  

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hoffentlich können sie den Mob noch solange ruhig halten,
oder hat er mittlerweile begriffen wofür er sich hergegeben hat?

  

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>hoffentlich können sie den Mob noch solange ruhig halten,
>oder hat er mittlerweile begriffen wofür er sich hergegeben
>hat?

Aber geh, vermittelt dir das denn nicht den Eindruck daß sie eh mit Hochdruck am Austritt arbeiten?

  

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In Nordirland sind zwei Klagen gegen den Austritt Großbritanniens aus der EU eingereicht worden. Die Anwälte einer Gruppe von Aktivisten und Politikern reichten gestern beim Hohen Gericht in Nordirland eine Klage ein, in der die Regierung von Theresa May in London aufgefordert wird, ihre Entscheidung zu überdenken, keine Parlamentsabstimmung vor Einleitung des EU-Austritts abzuhalten.

Parlamente sollen befragt werden
Die Gruppe fordert, dass vor der Einleitung des Austrittsprozesses erst die Parlamente in London und Belfast befragt werden. Sie wollen zudem, dass die britische Regierung die Auswirkungen des „Brexit“ auf den Friedensprozess in Nordirland berücksichtigt. Auch in England läuft bereits eine Klage, die es für rechtlich unzulässig hält, den Austrittsprozess ohne die vorherige Einwilligung des Parlaments einzuleiten.

Premierministerin May, die die Regierungsführung nach dem Rücktritt von David Cameron in der durch das „Brexit“-Votum ausgelösten Krise übernommen hatte, hat versprochen, sich an den Ausgang des EU-Referendums vom 23. Juni zu halten. Eine vorherige Parlamentsabstimmung lehnt sie ab. Allerdings will sie den offiziellen Austrittsantrag in Brüssel erst stellen, wenn ihre Regierung einen Plan für das künftige Verhältnis zur EU erarbeitet hat.

Verstoß gegen Friedensprozess?
Nordirlands Hohes Gericht gab gestern zudem bekannt, dass es eine getrennte Klage einer nordirischen Opfervereinigung angenommen habe, laut deren Argumentation ein „Brexit“ gegen internationale Vereinbarungen zum Friedensprozess in Nordirland verstoßen würde. Die Gruppe um Raymond McCord sieht in einem EU-Austritt insbesondere eine Verletzung des Karfreitags-Abkommens von 1998, das den Nordirland-Konflikt beendet hatte.

McCords Anwälte erklärten, die rasche Befassung des Gerichts mit der Klage sowie eine Entscheidung der Justiz, die Kosten für die Klage zu übernehmen, zeigten ihre Bedeutung.


orf.at

  

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Brexit-Vorkämpfer Johnson schrieb vor Brexit-Kampagne EU-Plädoyer

Der britische Außenminister und Brexit-Vorkämpfer Boris Johnson hat sich nur wenige Tage vor seinem Wechsel in das Lager der EU-Gegner im Februar für den Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union stark gemacht.

London. Die "Sunday Times" veröffentlichte am Sonntag Boris Johnsons damaliges Plädoyer, in dem dieser Großbritanniens EU-Mitgliedschaft als "Segen für Europa und die Welt" bezeichnet.
Ein Brexit könne zu einem "Wirtschaftsschock" und zum "Auseinanderbrechen" Großbritanniens führen, hieß es damals in Johnsons Text, der aber schließlich nicht veröffentlicht wurde. Der ehemalige Londoner Bürgermeister fügte hinzu: "Stellen Sie sich die Frage: Wollen sie wirklich, dass das Vereinigte Königreich die EU verlässt?"

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/5102768/BrexitVorkaempfer-Johnson-schr ieb-vor-BrexitKampagne-EUPlaedoyer?_vl_backlink=/home/index.do

  

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wer nicht hören will muss fühlen. es braucht halt ein paar schmerzliche erfahrungen, bevor man sich wieder darauf besinnt,
dem mob nicht zu viele schwere fragen zu stellen. der mob ist immer die mehrheit, wenn er rebelliert wird er möglicherweise
systeme verändern, am ende aber immer noch der selbe mob sein, der nicht versteht, warum die von ihm gewählten erlöser
allesamt zu verrätern wurden. der heute verführte mob wird der grosse verlierer sein, weil er für lange zeit sein bevorzugtes
lebenselexier verlieren wird, die hoffnung auf bessere zeiten. égalité fraternité liberté sind wider die menschliche natur, sind
illusionistische symbole, sind heute wie damals der stoff aus dem träume entstehen, nicht mehr und nicht weniger. der stärkere
wird letztendlich immer die oberhand behalten. die ratio wird letztendlich immer die emotion besiegen.

  

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Wie man gesehen hat, hat sich nichts großes verändert und wird es auch nicht. Es wurde wieder mal von den Medien alles hoch gepuscht sonst nichts!

  

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>Wie man gesehen hat, hat sich nichts großes verändert und wird es auch nicht.
>Es wurde wieder mal von den Medien alles hoch gepuscht sonst nichts!


bisher gibt es nur das (nicht bindende) ergebnis der volksbefragung, es ist noch viel zu früh die auswirkungen abzuschätzen,
zumal der brexit zwar wahrscheinlich, aber noch nicht beschlossen, bzw eingeleitet ist. es wird wohl jahre dauern bevor deine
frage beantwortet werden kann.

  

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jede antwort auf diese frage ist zu diesem zeitpunkt reine spekulation, wobei es sich jedoch abzuzeichnen scheint, dass sich vermehrt zweifel an einem generellen erfolg aus der brexit-entscheidung verbreiten. der grund liegt in der offenbar werdenden erkenntnis, die vielen befürwortern die rein emotionale struktur ihrer entscheidung mittlerweile unter den fingern brennen lässt. rein emotional, weil die ohnehin ausnahmsweise gemässigten eu-mitgliedsbedingungen keinen rationalen handlungsbedarf auslösen konnten.

im wesentlichen waren es nur zwei sentimentaliäten welche die brexit-entscheidung positiv beeinflusst haben. zum einen, englands herausragende stellung während jüngst vergangener jahrhunderte (weltmacht, ausgangspunkt der industriellen revolution, etc), die es die bevölkerung vergleichsweise schwerer ertagen lässt, sich innerhalb der eu ihren gemeinschaftlichen zielen und regeln unterzuordnen. zum zweiten die flüchtlingskrise, die im hinblick auf die isolierte geographische position als inselstaat, exponentielles unwohlbefinden und ängste unter den einfacheren menschen ausgelöst haben, bzw bewusst geschürt wurden.

emotion hat ratio besiegt, vollkommen widersinnig, ein pyrrhussieg historischen ausmases. am meisten wird es jene teffen, die gemeint haben damit ihr leben zum besseren zu wenden. sie werden erfahren, dass systeme veränderbar sind, menschliche anlagen hingegen auf lebenszeit die gleichen bleiben.

wenn nicht doch noch in letzter minute unerwartetes passiert...

http://orf.at/#/stories/2373066/

  

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Brexit: Briten wollen offenbar Zollunion für Schlüsselindustrien

Laut einem Zeitungsbericht strebt die Regierung auch Arbeitsvisa für wichtige ausländische Arbeitskräfte an

derstandard.at/2000050366562/Brexit-Briten-wollen-offenbar-Zollunion-fuer-Schluesselindustrien

  

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Das wird den Banken in der City nicht gefallen. Wobei bei deren Gehältern fallen die 1000 auch nicht besonders ins Gewicht.

Brexit: London erwägt 1000-Pfund-Abgabe für EU-Fachkräfte

Die britische Regierung erwägt nach dem EU-Austritt eine Abgabe für die von Unternehmen angeheuerten Fachkräfte aus EU-Ländern. Diese solle jährlich 1000 Pfund (umgerechnet 1168 Euro) betragen, sagte der Einwanderungsminister Robert Goodwill am Mittwoch vor einem Parlamentsausschuss. Sie gelte ab April bereits für Arbeitnehmer, die nicht aus den EU-Ländern stammen.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5152419/Brexit_London-erwaegt-1000PfundAbg abe-fuer-EUFachkraefte

  

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Schon etwas herb für die knapp unterlegene Minderheit...

"Sind auf dem Weg hinaus": May steuert auf harten Brexit zu

Premierministerin Theresa May wird in Grundsatzrede Mitgliedschaft in Binnenmarkt und Zollunion infrage stellen.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/5154764/Sind-auf-dem-Weg-hinaus_May-steuert-auf-hart en-Brexit-zu

  

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Wenn die Deutschen jetzt auch noch in der financial industry den Status den sie in der Industrie schon haben erreichen drücken sie in punkto Wirtschaftskraft alle an die Wand...

Brexit: Asiatische Großbanken zieht es nach Frankfurt

Auch mehrere US-Institute dürften ihre Geschäfte nach Frankfurt verlagern . Bis 2021 werdern für den Standort rund 10.000 neue Stellen erwartet.

Zwei asiatische Geldhäuser zieht es wegen des Austritts Großbritanniens aus der EU nach Deutschland. "Ich weiß, dass eine große japanische und eine große indische Bank Geschäfte in Frankfurt ansiedeln wollen", sagte Hubertus Väth, Geschäftsführer des Standortvermarkters Frankfurt Main Finance, am Dienstag.

"Ich bin zuversichtlich, dass von den größten fünf US-amerikanischen Banken wegen des Brexit drei Geschäfte nach Frankfurt verlagern werden", betonte Väth. Zu den US-Instituten, die einen Umzug an den Main erwägen, zählen Citigroup und Finanzkreisen zufolge auch Goldman Sachs. Morgan Stanley besitzt ebenfalls bereits eine Vollbanklizenz in Deutschland, was eine Verlagerung von Geschäften in die Bundesrepublik erleichtern würde.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5176646/Brexit_Asiatische-Grossbanken-zieh t-es-nach-Frankfurt

  

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Noch vor dem formellen EU-Austrittsantrag der britischen Regierung hat die US-Investmentbank Goldman Sachs mit dem Abzug Hunderter Arbeitsplätze aus London. „Wir starten mit den Notfallplänen“, sagte der Europa-Chef von Goldman Sachs, Richard Gnodde, dem US-Fernsehsender CNBC heute.

Vorerst gehe es um einige hundert Stellen. Die Bank beschäftigt in London rund 6.000 Mitarbeiter. Goldman Sachs könne nicht auf den Ausgang der Verhandlungen Großbritanniens mit der EU über mögliche Übergangsregelungen warten, die es Banken über den Austrittstermin hinaus ermöglichen würden, ihr Geschäft in der EU von London aus zu betreiben. „Wir können uns darauf nicht verlassen, deshalb brauchen wir Notfallpläne und die setzen wir jetzt um.“

Wohin die Arbeitsplätze verlagert werden sollen, sagte Gnodde dem Sender nicht. Er verwies aber darauf, dass Goldman Sachs Banklizenzen in Frankreich und Deutschland besitze sowie Niederlassungen in weiteren Städten Europas.

orf.at

  

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Obwohl die Verhandlungen um den EU-Austritt Großbritanniens jetzt konkret werden, ist noch immer ein anderes Ende möglich. Die Wahrscheinlichkeit eines Rücktritts vom Brexit steigt von Woche zu Woche.


https://www.welt.de/wirtschaft/article163202896/Warum-ein-Exit-vom-Brexit-wahrscheinliche r-wird.html

  

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Der Versicherungsmarkt Lloyds of London will seine EU-Zentrale in Brüssel ansiedeln. Die belgische Hauptstadt sei deswegen ausgewählt worden, weil dort ein günstiges Regelwerk gelte und weil sie zentral in Europa liege, teilte das Unternehmen heute mit.

Der neue Standort solle ab Jänner 2019 in Betrieb sein. Lloyds of London hat wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass Finanzdienstleister nach dem Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union einen Standort in der EU benötigen, um weiterhin Zugang zum europäischen Markt zu haben.


orf.at

  

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Bankenaufsicht wandert voraussichtlich von London nach Frankfurt

Der deutsche Union-Fraktions-Vize Fuchs sagte, es sehe so aus, dass die Europäische Bankenaufsichtsbehörde nach Frankfurt komme.

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) wird nach Angaben von Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs voraussichtlich von London nach Frankfurt verlegt.  “Es sieht so aus, dass die EBA nach Frankfurt kommt”, sagte Fuchs am Freitag im Interview mit Bloomberg TV. Die Verhandlungen über die Verlagerung der EBA laufen. „Es macht Sinn, die EBA in Frankfurt anzusiedeln, weil sie so besser mit der EZB zusammenarbeiten kann. Die EBA wird im gleichen Block oder gleichen Gebäude angesiedelt werden wie die EZB, weil dort genügend Raum ist“ so Fuchs weiter.

 

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5193381/Bankenaufsicht-wandert-voraussicht lich-von-London-nach-Frankfurt

  

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Berlin will EU-Bankenaufsicht von London nach Deutschland holen

derstandard.at/2000055881394/Berlin-will-EU-Bankenaufsicht-von-London-nach-Deutschland-holen

  

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EU-Papier: London soll Schulden vor Austritt in Euro zahlen

 

Künftiger Status von EU-Bürgern im Königreich soll für Betroffene "auf Lebenszeit" geregelt werdenLondon – Bevor Großbritannien die Europäische Union verlässt, soll es nach den Vorstellungen der EU-Kommission seine Schulden bei der EU in Euro begleichen. "Ein ordentlicher Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Union erfordert die Regelung der finanziellen Verpflichtungen, die vor dem Austrittstermin eingegangen wurden", heißt es in einem Verhandlungspapier der EU-Kommission, das der AFP vorlag.Diese Verpflichtungen sollten angesichts der Kursschwankungen des britischen Pfund "in Euro festgelegt werden". Sie könnten auf mehrere Jahre verteilt zurückgezahlt werden, heißt es in dem Papier.Die Höhe der britischen Schulden bei der EU werden darin allerdings nicht beziffert. In der Vergangenheit hatten EU-Vertreter von 60 Milliarden Euro gesprochen. In London wurde diese Einschätzung entschieden zurückgewiesen, und die Schulden wurden mit etwa 20 Milliarden Euro angegeben.

 

derstandard.at/2000056294169/EU-Papier-London-soll-Schulden-vor-Austritt-in-Euro-zahlen

  

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Banken suchen Büros in Frankfurt: „Gefragt sind nur 1A-Lagen"

Die großen Banken machen Ernst mit der Brexit-Immobiliensuche in Frankfurt. Es dürfte zu einer Verknappung des Angebots kommen. Das wird sich auch auf B-Lagen auswirken.

„Letztes Jahr war das vor allem ein mediales Ereignis. Nichts Konkretes ist passiert. Das hat sich mit dem ersten Quartal völlig geändert“, sagt Carsten Ape, Deutschland-Chef für das Bürovermietungsgeschäft bei CBRE Group Inc. „Banken prüfen jetzt ernsthaft Standorte.“ Ähnliche Erfahrungen hat auch Benjamin Remy gemacht, der bei Savills Plc für das Bürovermietungsgeschäft in Frankfurt verantwortlich ist: "Mit dem Jahreswechsel sind die Interessenten plötzlich gekommen. Nun gibt es viel Bewegung im Markt.“

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5207340/Banken-suchen-Bueros-in-Frankfurt_ Gefragt-sind-nur-1ALagen

  

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Deutsche Bank erwägt Abzug tausender Jobs aus London

9000 Menschen arbeiten für Deutschlands größtes Geldinstitut in London. Wegen des Brexit könnten nun 2000 Arbeitsplätze nach Frankfurt verlagert werden.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5207474/Deutsche-Bank-erwaegt-Abzug-taus ender-Jobs-aus-London

  

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Germany proposed charging Britain for EU single market access: magazine

German government officials have proposed giving Britain access to the European Union's single market in return for a fee, Focus magazine said on Saturday citing a Finance Ministry report.

The 35-page report on the potential costs of Brexit to Germany said Britain's departure from the EU risked "serious economic and stability relevant consequences; effects in particular on the real economy."

The ministry officials calculated Berlin would have to pay an additional 4.5 billion euros ($5 billion) a year into EU coffers as a result of Britain's departure from the bloc.

To mitigate the cost, they floated the idea of charging Britain for access to the single market.

http://www.reuters.com/article/us-britain-eu-germany-idUSKBN1820CQ

  

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Die Achillesferse der Briten im Brexit-Poker mit der EU

Richtig ernst könnte es werden, wenn die EU London die billionenschwere Abwicklung von Finanzgeschäften untersagt

derstandard.at/2000057474579/Die-Achillesferse-der-Briten-im-Brexit-Poker-mit-der-EU

  

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Goldman Sachs zieht wegen „Brexit“ Banker von London ab

Angesichts des angekündigten EU-Austritts Großbritanniens verlegt die Investmentbank Goldman Sachs Stellen von London nach Frankfurt und in andere europäische Städte. „Die Grundannahme ist: Der ‚Brexit‘ kommt“, sagte der Europachef der Bank, Richard Gnodde, gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Goldman Sachs beginne daher damit, Ressourcen nach Frankfurt und anderswo auf dem Kontinent zu verlagern.

Die Regierung in London und die EU beginnen am Montag mit den „Brexit“-Verhandlungen. Sie sollen zwei Jahre dauern. Sein Unternehmen könne nicht warten, bis im Detail geregelt sei, wie die Trennung 2019 vonstattengehe, sagte Gnodde. „Deswegen haben wir Pläne, damit wir am Ende der zweijährigen Verhandlungsphase in ganz Europa arbeiten können, egal wie es ausgeht.“

Der Europachef der Bank ist der Ansicht, dass Frankfurt im Rennen um die Nachfolge für London als europäischem Finanzzentrum der Favorit ist. Goldman Sachs werde die Zahl der Mitarbeiter in Frankfurt „sehr wahrscheinlich“ mehr als verdoppeln, kündigte Gnodde an. Im Moment beschäftigt Goldman Sachs dort 200 Banker, in London noch 6.000.

  

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Königin Elisabeth II bei der Verlesung des Regierungsprogrammes, Schwerpunkt Austritt aus der EU.
Nachdem die Queen sich mit viel Bedacht kleidet, wird der Hut kein Zufall gewesen sein.



Siehe: http://www.bbc.com/news/blogs-trending-40356113

  

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Deutschlands wichtigster Finanzplatz profitiert von der Brexit-Entscheidung der Briten: In Japan wollen Konzernchefs nicht auf den Ausgang der komplizierten Verhandlungen zum EU-Austritt warten. Eine weitere Großbank kehrt London den Rücken.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Sumitomo-Mitsui-verlegt-Europa-Zentrale-article19915938.htm l

  

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Hardcore-Brexit-Fans bekommen kalte Füße

Unternehmer fordern von der Regierung in London mehrjährige Übergangsfristen für den Brexit. Sogar vom Verbleib im Binnenmarkt die Rede London – In Großbritannien mehren sich die Anzeichen für eine Aufweichung der bisher verfolgten harten Brexit-Strategie. Seit der vorgezogenen Unterhauswahl, die Theresa Mays Position empfindlich schwächte, misst die Premierministerin den Interessen von Handel und Industrie, nicht zuletzt der wichtigen Finanzbranche, größere Bedeutung bei. Bei einem Treffen mit Brexit-Chefunterhändler David Davis betonten Wirtschaftsvertreter am Freitag die Bedeutung mehrjähriger Übergangsfristen. "Wir müssen realistisch sein", mahnte Carolyn Fairbairn vom Industrieverband CBI, "die Details unseres neuen Verhältnisses zur EU können unmöglich bis März 2019 klar sein."

Ohnehin geben die Wirtschaftsdaten keinen Anlass zur Freude. Zwar nahm die Wirtschaftsleistung 2016 um 1,8 Prozent zu; die Prognose der Bank of England für 2017 (1,9) dürfte sich aber als zu optimistisch herausstellen. Jedenfalls lag die Insel im ersten Quartal 2017 mit Italien auf dem letzten Platz der G7-Staaten, der Zuwachs betrug lediglich 0,2 Prozent. Schon heute spüren viele Briten einen Rückgang ihres Lebensstandards: Die moderate Zunahme der Löhne wird durch die hohe Inflation von zuletzt 2,9 Prozent mehr als ausgeglichen. Die Konsumenten haben der Kreditkartenfirma Visa zufolge im Mai erstmals seit 2013 weniger (0,8 Prozent) ausgegeben als im Vormonat. Das lässt für die Konjunktur wenig Gutes ahnen: Bisher gaben die hochverschuldeten Privathaushalte trotz der Brexit-Unsicherheit unverdrossen weiter Geld aus.


derstandard.at/2000060989468/Hardcore-Brexit-Fans-bekommen-kalte-Fuesse

  

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JPMorgan's Dimon Says EU May Force More Brexit Moves Later

 

We’re going to have to move several hundred jobs" on day one, which is pretty easy, Dimon said Tuesday at a conference in Paris. “I think people should focus more on the second step. If the EU determines over time that they want to move a lot more jobs out of London into the EU, they can simply dictate that."

 

“If regulators say one day we’re not comfortable with your risk people, your lawyers, your compliance being in the U.K. they can make us move it,” Dimon said. “We will be subject to what they do down the road and hopefully we can handle that and continue to serve our clients in the meantime.”

The firm’s EU investment banking operations will likely be based in Frankfurt, while custody will be located in Dublin and treasury services will be handled in Luxembourg, a person familiar with the bank’s plans said in March. JPMorgan will initially move between 500 and 1,000 staff to the three cities and others in the region, the person said at the time.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-07-11/dimon-says-europe-could-force-more-bre xit-moves-after-first-step

 

  

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Brexit - Easyjet beantragt EU-Lizenz in Österreich
Nach Lizenzerteilung kann eine neue Fluggesellschaft, Easyjet Europe, mit Sitz in Wien gegründet werden - Um Lizenz bei Austro Control und Verkehrsministerium angesucht

Die britische Billigairline Easyjet bereitet sich auf den Brexit vor und hat in Österreich ein europäisches Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) beantragt. Damit will die Airline nach dem geplanten EU-Austritt der Briten weiterhin über eine EU-Lizenz verfügen. Nach Lizenzerteilung kann eine neue Fluggesellschaft, Easyjet Europe, mit Sitz in Wien gegründet werden, teilte Easyjet am Freitag mit.

Easyjet hat nach eigenen Angaben um ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis bei der österreichischen Luftfahrtbehörde Austro Control und um eine Betriebsbewilligung beim österreichischen Verkehrsministerium angesucht. Mit einer österreichischen Lizenz kann Easyjet auch nach einem Austritt Großbritanniens aus der EU Flüge in ganz Europa und auch innerhalb der EU-27 Mitgliedsstaaten anbieten.

Mit der anvisierten neuen Unternehmensstruktur will Easyjet zu einer paneuropäischen Airline-Gruppe mit drei Fluggesellschaften in Österreich, der Schweiz und Großbritannien sowie einem in Großbritannien ansässigen Handels- und Dienstleistungsunternehmen werden. Alle drei Fluggesellschaften werden nach Firmenabgaben Töchter von Easyjet plc sein. Easyjet plc wird weiterhin an der Londoner Börse notieren und seinen Sitz in Großbritannien haben.

  

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Die britische Regierung hat erstmals ausdrücklich eine finanzielle Verpflichtung gegenüber Brüssel für die Zeit nach dem geplanten „Brexit“ eingestanden. Das berichtete die „Financial Times“ gestern unter Verweis auf eine schriftliche Erklärung aus dem „Brexit“-Ministerium an das britische Parlament.

Zum Thema „Finanzieller Ausgleich“ heißt es dort: „Die Regierung erkennt an, dass das Vereinigte Königreich Verpflichtungen gegenüber der EU hat, und die EU Verpflichtungen gegenüber dem Vereinigten Königreich, die den Austritt Großbritanniens überdauern werden, und dass diese eingelöst werden müssen.“

Könnte Platzen der Gespräche verhindern

In Brüssel wurde die Passage der „Financial Times“ zufolge als verhaltenes Zeichen des Entgegenkommens für die anstehende zweite Verhandlungsrunde am Montag interpretiert. Die Formulierung „gehe weiter“ als die bisherigen Aussagen Londons, zitiert das Blatt einen an den Verhandlungen beteiligten EU-Diplomaten. Ein frühes Scheitern der Gespräche könne damit möglicherweise verhindert werden.

Sollte die Passage tatsächlich eine Botschaft an Brüssel gewesen sein, war sie gut versteckt. Die Erklärung war dem Parlament von einer Staatssekretärin gestern schriftlich mitgeteilt worden. In mehreren Positionspapieren, die „Brexit“-Minister David Davis gestern vorgestellt hatte, tauchte sie nicht auf.

red, ORF.at/Agenturen

  

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>In Brüssel wurde die Passage der „Financial Times“ zufolge als
>verhaltenes Zeichen des Entgegenkommens für die anstehende
>zweite Verhandlungsrunde am Montag interpretiert.

Was so ein ins Rollen kommender Exodus an Arbeitsplätzen an Erkenntnisgewinn bewirkt....

  

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Former Prime Minister Tony Blair said Britain should keep open the option of staying in the European Union so Brexit can be called off if the mood of voters changes during the two-year negotiation period.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-07-14/blair-says-u-k-should-keep-open-the-op tion-of-staying-in-eu

  

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On Tuesday, Foreign Secretary Boris Johnson told the House of Commons that the EU could “go whistle” if it wanted larger sums from Britain as part of the price of departure. On Thursday, Davis issued a written statement to the same House of Commons, confirming that a payment would be agreed.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-07-14/britain-s-brexit-chaos-leaves-eu-frien ds-and-foes-bemused

  

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Die US-Großbank Citigroup will Insidern zufolge wegen des „Brexit“ ihren EU-Sitz nach Frankfurt verlagern. Noch in dieser Woche wolle das Geldhaus den Schritt bekanntgegeben, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen gestern. Zuvor hatte Sky News darüber berichtet.

Das amerikanische Geldhaus hatte bereits laut darüber nachgedacht, nach dem Ausscheiden Großbritanniens aus der EU Arbeitsplätze von London nach Frankfurt zu verlagern. Bisher wickelt die Citigroup - wie andere internationale Banken - von London aus einen großen Teil ihres europäischen Großkundengeschäfts ab.

In London tätige Banken brauchen ab März 2019 eine Gesellschaft mit EU-Banklizenz, wenn sie weiter Produkte und Dienstleistungen in den verbleibenden 27 Mitgliedsstaaten der Union anbieten wollen. Viele Geldhäuser prüfen deshalb die Verlagerung von Geschäften etwa nach Paris, Dublin oder Frankfurt.

red, ORF.at/Agenturen

  

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Insider: Morgan Stanley steuert Frankfurt als Brexit-Exil an

Frankfurt/London – Die US-Investmentbank Morgan Stanley will einem Insider zufolge wegen des Brexit ihren EU-Sitz nach Frankfurt verlagern. Dadurch würden rund 200 neue Jobs am Main entstehen, sagte die mit der Angelegenheit vertraute Person am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Ein Sprecher der Bank lehnte eine Stellungnahme ab.

derstandard.at/2000061530187/Insider-Morgan-Stanley-steuert-Frankfurt-als-Brexit-Exil-an

  

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Frankfurt ist das logische Ausweichquartier für London.

Dort sitzt die EZB, dort sitzt die größte Börse des Euroraumes, dort hat jede Bank schon eine Niederlassung, dort gibt es Mitarbeiter vom Fach, einen Flughafen 20 Minuten vom Zentrum entfernt ...

Wenn ich entscheiden müßte, würde ich auch Frankfurt wählen.

  

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>Frankfurt ist das logische Ausweichquartier für London.
>
>Dort sitzt die EZB, dort sitzt die größte Börse des
>Euroraumes, dort hat jede Bank schon eine Niederlassung, dort
>gibt es Mitarbeiter vom Fach, einen Flughafen 20 Minuten vom
>Zentrum entfernt ...
>
>Wenn ich entscheiden müßte, würde ich auch Frankfurt wählen.ö

Ja, noch dazu wo das Personal vermutlich billiger ist, die deutschen Banken sind ja im Redukrionsmodus.

Ich muß gestehen, ich stelle mir bei solchen Meldungen mit einer gewissen Freude vor, wie sich die britische Brexit-Presse, die sonst bei jedem Länderspiel gegen Deutschland den Kriegszustand ausruft, in den Hintern beißt.


  

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Ein deutscher EU-Abgeordneter will den Brexit versüßen und das Wort „Konfitüre“ loswerden. Denn bisher bestimmen die Briten, was „Marmelade“ heißen darf.

...

„In Großbritannien wird der Begriff ,Marmelade’ für Fruchtaufstriche verwendet, die (neben Zuckerarten und Wasser) ausschließlich Zitrusfrüchte enthalten — anders als dies in Deutschland oder Österreich der Fall ist, wo die Bezeichnung traditionell auch für Erdbeer-, Pflaumen‐ und diverse andere ,Marmeladen’ verwendet wird. Um unsere britischen Freunde nicht zu überfordern, wird der Begriff seit 1979 EU-weit ausschließlich für Zitrusfruchtmarmeladen verwendet — zum Leidwesen vieler Verbraucher insbesondere in Deutschland und Österreich, die seither statt normaler Marmelade nur noch Fruchtaufstrich oder Konfitüren kaufen können. Marmelade wieder Marmelade nennen zu dürfen, könnte dabei helfen, vielen EU-Bürgern den bitteren Beigeschmack des Brexits zu versüßen. Hat die Kommission bereits darüber nachgedacht im Zuge des anstehenden Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU die Richtlinie zu überarbeiten, um den Begriff Marmelade aus der Beschränkung auf Zitrusfrüchte zu befreien?“

...

https://www.welt.de/kultur/article166699824/Marmelade-kann-endlich-wieder-Marmelade-heiss en.html

  

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Auch japanische Bank Mizuho wählt Frankfurt als Brexit-Exil

 

Die japanische Großbank Mizuho verlagert wegen des bevorstehenden EU-Austritts Großbritanniens einen Teil ihres Geschäfts von London nach Frankfurt. Der Wertpapierhandel in der Europäischen Union solle künftig vom Main aus gesteuert werden, teilte Mizuho mit.Banken-Exodus. Die dafür nötige Lizenz für eine neue Tochter werde nun beantragt.

derstandard.at/2000061746318/Auch-japanische-Bank-Mizuho-waehlt-Frankfurt-als-Brexit-Exil

  

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Brexit könnte Großbritannien bis zu 40.000 Bank-Jobs kosten

Die Beratungsfirma Oliver Wyman warnt in einer aktuellen Studie vor einem harten Brexit. Bisher verliefen die Scheidungsgespräche zwischen London und Brüssel holprig.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5261631/Brexit-koennte-Grossbritannien-bis -zu-40000-BankJobs-kosten

  

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Davon haben die Brexiteers in der Kampagne aber nix gesagt...

Briten seien bereit 40 Milliarden für Brexit zu zahlen

Die britische Regierung stellt sich einem Zeitungsbericht zufolge auf die Zahlung von bis zu 40 Milliarden Euro für den Austritt aus der Europäischen Union ein. Dies sei die Summe, bei der man am Ende der Brexit-Verhandlungen landen dürfte, schrieb der "Sunday Telegraph" unter Berufung auf drei mit der Strategie der britischen Unterhändler vertraute Personen. EU fordert 60 Milliarden Die EU-Forderung liege zwar bei 60 Milliarden Euro und die Untergrenze dabei derzeit bei 50 Milliarden, die britische Position sei dagegen näher bei 30 Milliarden, so dass es auf 40 Milliarden Euro hinauslaufe, zitierte das Blatt einen Insider. Laut den beiden anderen Eingeweihten liege die britische Position bei 30 bis 40 Milliarden Euro beziehungsweise etwas über 30 Milliarden, so das Blatt.

derstandard.at/2000062311678/Telegraph-Britische-Verhandler-seien-bereit-40-Milliarden-fuer-Brexit-zu

  

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>Davon haben die Brexiteers in der Kampagne aber nix
>gesagt...
>
>Briten seien bereit 40 Milliarden für Brexit zu zahlen
>
>Die britische Regierung stellt sich einem Zeitungsbericht
>zufolge auf die Zahlung von bis zu 40 Milliarden Euro für den
>Austritt aus der Europäischen Union ein. Dies sei die Summe,
>bei der man am Ende der Brexit-Verhandlungen landen dürfte,

Mit 40 Mrd haben sie dann in weniger als 4 Jahre den Break-Even geschafft.

GB zahlt immerhin 11,5 Mrd netto pro Jahr. Dann haben sie zwar alle Vorteile des EWR, aber keine Nachteile aus Brüssel und insb. müssen sie nicht das tun was Berlin anordnet.

Die sind nicht depat die Briten.

  

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>GB zahlt immerhin 11,5 Mrd netto pro Jahr. Dann haben sie zwar
>alle Vorteile des EWR, aber keine Nachteile aus Brüssel und
>insb. müssen sie nicht das tun was Berlin anordnet.
>
>Die sind nicht depat die Briten.

Und wer braucht auch schon die hochbezahlten Arbeitsplätze in der Finanzindustrie die sich da gerade nach Frankfurt verabschieden samt zugehörigen Steuereinnahmen.

  

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15 Banken wählen Frankfurt

In Frankfurt entstehen durch den Brexit Tausende Finanzjobs. Mehr als ein Dutzend Banken werden dort die Europa-Abteilung errichten.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5269232/15-Banken-waehlen-Frankfurt

  

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Brexit shock – The Bank of England marked the week of Black Wednesday’s 25-year anniversary by sending sterling to post-Brexit highs. The catharsis of 1992 presaged what Mervyn King, the central bank’s previous Governor, christened the NICE decade, a period of non-inflationary consistent economic expansion. The niceness, however, relied on the accompanying ramp-up in globalisation. Indeed, British imports have grown from 20 to 30 per cent of output since 1992. Foreign-born workers accounted for two-thirds of the country’s employment growth since 1997. This positive supply shock dampened inflation allowing lower interest rates and consequently surging asset prices. Brexit threatens to play this in reverse. Annual growth in European Union-born workers employed in Britain is already down to 40,000 from 300,000. If this negative supply shock feeds into existing currency-induced inflation, higher interest rates will see output growth and asset prices bearing the brunt.

Deutsche Bank

  

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Großbritannien will EU bei Brexit 20 Milliarden Euro zahlen

Laut einem Bericht der "Financial Times" werde May die Summe am Freitag in ihrer Grundsatzrede bekannt geben

London – Großbritannien ist laut einem Zeitungsbericht beim Ausstieg aus der EU bereit, mindestens 20 Milliarden Euro zur Begleichung finanzieller Forderungen der Europäischen Union zu zahlen. 


http://mobil.derstandard.at/2000064325356/Grossbritannien-will-EU-bei-Brexit-20-Milliarde n-Euro-zahlen

  

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>Großbritannien will EU bei Brexit 20 Milliarden Euro zahlen
>
>Laut einem Bericht der "Financial Times" werde May die Summe
>am Freitag in ihrer Grundsatzrede bekannt geben
>
>London – Großbritannien ist laut einem Zeitungsbericht beim
>Ausstieg aus der EU bereit, mindestens 20 Milliarden Euro zur
>Begleichung finanzieller Forderungen der Europäischen Union zu
>zahlen. 
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>http://mobil.derstandard.at/2000064325356/Grossbritannien-will-EU-bei-Brexit-20-Milliarde n-Euro-zahlen

Das sind ja die Netto Beiträge von gerade mal 2 Jahre! Die Briten werden Brüssel wieder einmal ordentlich über Tisch ziehen. Die Rechnungen werden dann wir begleichen dürfen.

  

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U>>Großbritannien will EU bei Brexit 20 Milliarden Euro
>zahlen
>>
>>Laut einem Bericht der "Financial Times" werde May die
>Summe
>>am Freitag in ihrer Grundsatzrede bekannt geben
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>>Ausstieg aus der EU bereit, mindestens 20 Milliarden Euro
>zur
>>Begleichung finanzieller Forderungen der Europäischen
>Union zu
>>zahlen. 
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>>http://mobil.derstandard.at/2000064325356/Grossbritannien-will-EU-bei-Brexit-20-Milliarde n-Euro-zahlen
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>Das sind ja die Netto Beiträge von gerade mal 2 Jahre! Die
>Briten werden Brüssel wieder einmal ordentlich über Tisch
>ziehen. Die Rechnungen werden dann wir begleichen dürfen.


"Mindestens" steht da... Johnson et Al. haben ja gesagt es kostet nix...

  

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>U>>Großbritannien will EU bei Brexit 20 Milliarden
>Euro
>>zahlen
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>>>Laut einem Bericht der "Financial Times" werde May
>die
>>Summe
>>>am Freitag in ihrer Grundsatzrede bekannt geben
>>>
>>>London – Großbritannien ist laut einem
>Zeitungsbericht
>>beim
>>>Ausstieg aus der EU bereit, mindestens 20 Milliarden
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>>>Begleichung finanzieller Forderungen der Europäischen
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>>>http://mobil.derstandard.at/2000064325356/Grossbritannien-will-EU-bei-Brexit-20-Milliarde n-Euro-zahlen
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>>Das sind ja die Netto Beiträge von gerade mal 2 Jahre!
>Die
>>Briten werden Brüssel wieder einmal ordentlich über Tisch
>>ziehen. Die Rechnungen werden dann wir begleichen dürfen.
>
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>"Mindestens" steht da... Johnson et Al. haben ja gesagt es
>kostet nix...

Den Briten kostest es eh nichts, für die ist das ein gutes Geschäft. 10 Mrd € pro Jahr können die jetzt selber mehr ausgeben, statt dass es Osten bzw. Süden von anderen verschwendet wird.

  

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>>U>>Großbritannien will EU bei Brexit 20 Milliarden
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>>>>Laut einem Bericht der "Financial Times" werde
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>>>>am Freitag in ihrer Grundsatzrede bekannt geben
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>>>>http://mobil.derstandard.at/2000064325356/Grossbritannien-will-EU-bei-Brexit-20-Milliarde n-Euro-zahlen
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>>>Das sind ja die Netto Beiträge von gerade mal 2
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>>>Briten werden Brüssel wieder einmal ordentlich über
>Tisch
>>>ziehen. Die Rechnungen werden dann wir begleichen
>dürfen.
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>>"Mindestens" steht da... Johnson et Al. haben ja gesagt
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>Den Briten kostest es eh nichts, für die ist das ein gutes
>Geschäft. 10 Mrd € pro Jahr können die jetzt selber mehr
>ausgeben, statt dass es Osten bzw. Süden von anderen
>verschwendet wird.


Mal abwarten wie der GDP-Effekt aussehen wird.

  

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>>>U>>Großbritannien will EU bei Brexit 20
>Milliarden
>>>Euro
>>>>zahlen
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>>>>>Laut einem Bericht der "Financial Times"
>werde
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>>>>>am Freitag in ihrer Grundsatzrede bekannt
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>>>>beim
>>>>>Ausstieg aus der EU bereit, mindestens 20
>>Milliarden
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>>>>>Begleichung finanzieller Forderungen der
>>Europäischen
>>>>Union zu
>>>>>zahlen. 
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>>>>>http://mobil.derstandard.at/2000064325356/Grossbritannien-will-EU-bei-Brexit-20-Milliarde n-Euro-zahlen
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>>>>Das sind ja die Netto Beiträge von gerade mal 2
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>>>Die
>>>>Briten werden Brüssel wieder einmal ordentlich
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>>>>ziehen. Die Rechnungen werden dann wir begleichen
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>>>"Mindestens" steht da... Johnson et Al. haben ja
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>>Den Briten kostest es eh nichts, für die ist das ein
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>>Geschäft. 10 Mrd € pro Jahr können die jetzt selber mehr
>>ausgeben, statt dass es Osten bzw. Süden von anderen
>>verschwendet wird.
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>Mal abwarten wie der GDP-Effekt aussehen wird.

das wirklich spannende am Brexit mMn ist ob die City of London ihre Stellung behalten wird (können) oder tatsächlich Macht/Einfluss/Power/... nach Deutschland wandert. Wird Brüssel/Berlin die großen Banken dort weiter wie bisher werken lassen oder nicht?

  

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Gut, für die Briten war der Kanal eh immer breiter als der Atlantik

Briten erwägen nach Brexit Beitritt zur Nafta

"Telegraph": Nafta als Alternative zu Freihandelsabkommen mit EU

derstandard.at/2000065751381/Briten-erwaegen-nach-Brexit-Beitritt-zur-Nafta

  

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Bank of England erwartet Abbau von bis zu 75.000 Finanzjobs

Einige Unternehmen haben in Vorbereitung auf den 2019 erwarteten EU-Austritt bereits Mitarbeiter aus Großbritannien abgezogen

London – Die britische Notenbank rechnet einem BBC-Bericht zufolge für die Zeit nach dem EU-Austritt mit dem Abbau von bis zu 75.000 Arbeitsplätzen in der Finanzbranche des Landes. Die Bank of England schätze das als realistisch ein, insbesondere wenn es mit der EU zu keiner besonderen Vereinbarung für Finanzdienstleistungen komme, berichtete die BBC am Dienstag.

http://derstandard.at/2000066957078/Bank-of-England-rechnet-mit-Abbau-von-bis-zu-75

  

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Fast 50 umzugswillige Banken klopften in EU wegen Brexit an

Fast 50 Geldhäuser mit Sitz in Großbritannien haben nach Angaben aus informierten Kreisen schon bei Bankenaufsehern der Eurozone angeklopft, um Auskunft über die Verlagerung von Geschäften zu erhalten. Dies habe die oberste Branchenwächterin der Eurozone, Daniele Nouy, den EU-Finanzministern am Montag mitgeteilt, sagte ein Vertreter der Staatengemeinschaft, der an dem Treffen teilnahm.

derstandard.at/2000067307389/Fast-50-umzugswillige-Banken-klopften-in-EU-wegen-Brexit-an

  

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Was raucht diese Brauner? Aber gut, Selbstkritik und SPÖ Wien sind ein Oxymoron...

Standort für EU-Agenturen: Wien schied zwei Mal in erster Runde aus

Sowohl bei der Standort-Wahl für die EMA als auch für die Bankenaufsicht EBA schied Wien bereits in der ersten Runde aus. Beide Male entschied das Los zwischen den zwei Finalisten.

...

Die Stadt Wien hat trotz der Niederlage ein positives Resümee gezogen. Es sei gelungen, "den Bekanntheitsgrad der Stadt als gut ausgestattete Wirtschaftsmetropole zu steigern", betonte Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner (SPÖ) am Montagabend in einer Aussendung.

https://diepresse.com/home/ausland/eu/5324059/Standort-fuer-EUAgenturen_Wien-schied-zwei- Mal-in-erster-Runde-aus

  

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Wie naiv ist unser Möbelhändler??? Zuerst glaubt er er wird Eurogruppenchef, dann glaubt er die Amateurtruppe von Wirtschaftskammer, Finanz-, Wirtschaft- und Außenministerium können bei einer absehbaren Schwarz-blauen Regierung eine EU Agentur nach Wien holen. Zum Lachen, wenn da nicht schon wieder Steuergeld dran glauben hätte müssen.

Schelling "überrascht"
Finanzminister Hans Jörg Schelling, der Wiens zweifach verheerendes Abschneiden bei der Standortsuche für EMA und EBA in Brüssel gestern live miterlebte, zeigte sich über das Ergebnis „sehr überrascht. Wir hätten uns das anders vorgestellt“, meinte er, kalmierte aber sogleich: „Es ist kein Beinbruch, dass wir das nicht bekommen haben.“ Hinter den Kulissen aber herrschte bittere Enttäuschung bis hin zu völliger Ratlosigkeit: Nur vier Punkte bei der Abstimmung für die EMA – offenbar habe Österreichs Vorgehensweise im Wettbewerb um die Agenturen versagt, war man sich einig. Schelling: Man habe versucht, im Hintergrund Allianzen zu schmieden, zum Teil seien aber Zusagen anderer Länder schon vorhanden gewesen. „Da dürften andere besser gearbeitet haben“.
https://m.kurier.at/wirtschaft/eu-arzneimittelagentur-wien-ausgeschieden/298.890.415

  

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>Wie naiv ist unser Möbelhändler??? Zuerst glaubt er er wird
>Eurogruppenchef, dann glaubt er die Amateurtruppe von
>Wirtschaftskammer, Finanz-, Wirtschaft- und Außenministerium
>können bei einer absehbaren Schwarz-blauen Regierung eine EU
>Agentur nach Wien holen. Zum Lachen, wenn da nicht schon
>wieder Steuergeld dran glauben hätte müssen.


Gerade deswegen, um das rotgrüne Bollwerk dagegen zu stärken *Ironie off*

  

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>Wie naiv ist unser Möbelhändler??? Zuerst glaubt er er wird
>Eurogruppenchef, dann glaubt er die Amateurtruppe von
>Wirtschaftskammer, Finanz-, Wirtschaft- und Außenministerium
>können bei einer absehbaren Schwarz-blauen Regierung eine EU
>Agentur nach Wien holen. Zum Lachen, wenn da nicht schon
>wieder Steuergeld dran glauben hätte müssen.
>
>Schelling "überrascht"
>Finanzminister Hans Jörg Schelling, der Wiens zweifach
>verheerendes Abschneiden bei der Standortsuche für EMA und EBA
>in Brüssel gestern live miterlebte, zeigte sich über das
>Ergebnis „sehr überrascht. Wir hätten uns das anders
>vorgestellt“, meinte er, kalmierte aber sogleich: „Es ist
>kein Beinbruch, dass wir das nicht bekommen haben.“ Hinter den
>Kulissen aber herrschte bittere Enttäuschung bis hin zu
>völliger Ratlosigkeit: Nur vier Punkte bei der Abstimmung für
>die EMA – offenbar habe Österreichs Vorgehensweise im
>Wettbewerb um die Agenturen versagt, war man sich einig.
>Schelling: Man habe versucht, im Hintergrund Allianzen zu
>schmieden, zum Teil seien aber Zusagen anderer Länder schon
>vorhanden gewesen. „Da dürften andere besser gearbeitet
>haben“.


Die haben halt nicht ihre Zeit mit Standortsuche, Mietsenkunkungen etc. Verschwendet sondern darauf die Stimmen der Länder einzukaufen. Man hat fast den Eindruck unsere Verantwortlichen hatten keine Ahnung wie der Prozess abläuft.

  

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>
>Die haben halt nicht ihre Zeit mit Standortsuche,
>Mietsenkunkungen etc. Verschwendet sondern darauf die Stimmen
>der Länder einzukaufen. Man hat fast den Eindruck unsere
>Verantwortlichen hatten keine Ahnung wie der Prozess
>abläuft.
>
Ersteres muss sowieso passen, sonst hat man ja überhaupt keine Chance (und fliegt gleich in der ersten Runde raus - Hoppla, war da nicht was?). Zweiteires ist die logische Aufgabe der Politik.

Da geht es um eine Mrd. an Wirschaftsleistung die man ins Land hätte holen können. Da hätte man die Tabellen schon etwas mehr bemüht befüllen könnnen. So viel sind es dann auch nicht...
Die österreichischen Bewerbungen (bei der EU ist ja alles transparent)
https://ec.europa.eu/info/sites/info/files/eba-austria-relocation-assessment-grid.pdf
https://ec.europa.eu/info/sites/info/files/ema-austria-relocation-assessment-grid.pdf

  

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>Da geht es um eine Mrd. an Wirschaftsleistung die man ins Land
>hätte holen können. Da hätte man die Tabellen schon etwas mehr
>bemüht befüllen könnnen. So viel sind es dann auch nicht...

Ja, wenn der häufigste Kommentar der Kommission zu den österreichischen Angaben mit "The offer does not provide information on ..." beginnt, ist das Ergebnis nicht sehr erstaunlich.

  

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>>Da geht es um eine Mrd. an Wirschaftsleistung die man ins
>Land
>>hätte holen können. Da hätte man die Tabellen schon etwas
>mehr
>>bemüht befüllen könnnen. So viel sind es dann auch
>nicht...
>
>Ja, wenn der häufigste Kommentar der Kommission zu den
>österreichischen Angaben mit "The offer does not provide
>information on ..." beginnt, ist das Ergebnis nicht sehr
>erstaunlich.


Ja ich habe mir auch eben gedacht ich lese nicht recht. Eine Peinlichkeit sondergleichen.

  

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>>Ja, wenn der häufigste Kommentar der Kommission zu den
>>österreichischen Angaben mit "The offer does not provide
>>information on ..." beginnt, ist das Ergebnis nicht sehr
>>erstaunlich.
>
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>Ja ich habe mir auch eben gedacht ich lese nicht recht. Eine
>Peinlichkeit sondergleichen.
>

Da sieht man schön Wirklichkeit zu (wohlwollenden) Medienberichten...

  

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«Wenn Deutschland führen will, wird es gefährlich»
Hans-Olaf Henkel will den Brexit verhindern. Dafür müsse sich vor allem die EU bewegen, findet der deutsche Europa-Abgeordnete. Doch bis jetzt wolle Brüssel die Briten am liebsten loswerden.

https://bazonline.ch/ausland/brexit/Wenn-Deutschland-fuehren-will-wird-es-gefaehrlich/sto ry/20403520

  

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Nigel Farage, Architect of Brexit, Sees Case for Second Referendum

Nigel Farage, the former U.K. Independence Party leader and one of the architects of the U.K.’s exit from the European Union, said he now thinks the nation should have a second vote on the issue.

Why? To settle the question for a generation and to silence the growing voices calling for Brexit to be abandoned. “Maybe, just maybe, we should have a second referendum,” he tweeted to his 1.1 million followers.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-01-11/nigel-farage-architect-of-brexit-calls -for-second-referendum

  

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>Nigel Farage, Architect of Brexit, Sees Case for Second
>Referendum
>Why? To settle the question for a generation and to silence
>the growing voices calling for Brexit to be abandoned. “Maybe,
>just maybe, we should have a second referendum,” he tweeted to
>his 1.1 million followers.
>
>

Sieht so aus als würde es selbst dem dümmsten Briten dämmern was passiert wenn es wirklich einen BREXIT geben sollte.

Selbst wenn es ein zweites Votum gibt sollte die EU das trotzdem durchziehen und mal ein Exempel statuieren. Man kann ja dann bzgl. Wiedereintritt verhandeln. Die Konditionen werden dann anders aussehen (Einführung EUR, keine Extrawürste etc.)

  

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>Selbst wenn es ein zweites Votum gibt sollte die EU das
>trotzdem durchziehen und mal ein Exempel statuieren. Man kann
>ja dann bzgl. Wiedereintritt verhandeln. Die Konditionen
>werden dann anders aussehen (Einführung EUR, keine Extrawürste etc.)

Du meinst wohl "die Konditionen sollten dann...", denn bei der knieweichen Vorgehensweise der Gemeinschaft gegen allerlei Extrawürste wird den Kritikern doch laufend Futter gespendet - und jedenfalls eine andere Erwartung gefördert. Traurige Geschichte

  

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Ich schätze da täuscht er sich. Via Regulierung kann die EU das Geschäft zwar nicht nach Frankfurt, aber in die EU zwingen.

Britischer Schatzkanzler: Finanzmetropole Frankfurt ist "Fantasie"

Der britische Schatzkanzler warnt vor einer Abwanderung der Finanzindustrie nach Übersee, sollten sich Briten und Kontinentaleuropäer beim Brexit nicht einigen können. Das globale Finanzzentrum London könne nicht einfach in Frankfurt, Paris, Amsterdam oder einer anderen Stadt neu aufgebaut werden, sagte Philip Hammond am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.

"Das ist eine Fantasie, das wird nicht passieren. Der Gewinner wird New York oder Singapur sein."

https://kurier.at/wirtschaft/britischer-schatzkanzler-finanzmetropole-frankfurt-ist-fanta sie/308.238.700

  

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>Ich schätze da täuscht er sich. Via Regulierung kann die EU
>das Geschäft zwar nicht nach Frankfurt, aber in die EU zwingen

Und wo wohl werden sich alle ansiedeln - genau rund um die EZB...

Die Briten leiden unter Realitätsverlust.

  

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Autoproduktion in Großbritannien sinkt erstmals seit 2009
Der bevorstehende Brexit bremst bereits die Autoproduktion in Großbritannien.

Die Auto-Produktion in Großbritannien ist angesichts der Unsicherheit über den bevorstehenden Brexit im vergangenen Jahr erstmals seit 2009 wieder gesunken. Insgesamt seien 2017 in Großbritannien 1,67 Millionen Fahrzeuge gebaut worden, drei Prozent weniger als 2016, teilte der Autohersteller- und Händlerverband SMMT am Mittwoch mit.

Vor allem der Rückgang der Inlandsnachfrage um zehn Prozent habe sich ausgewirkt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5363340/Autoproduktion-in-Grossbritannien -sinkt-erstmals-seit-2009

  

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Thema #12103

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