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Automobilaktien - Teil 2, Rang: Warren Buffett(1756), 17.5.19 15:15
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Prüfung von Zöllen auf EU-Auto-Importe: Klärung noch im...
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US-Strafzölle auf deutsche Autos verschmerzbar
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Pakt gegen Autozölle – Ein unwiderstehliches Angebot
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RE: Pakt gegen Autozölle – Ein unwiderstehliches Angebo...
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RE: Pakt gegen Autozölle – Ein unwiderstehliches Angebo...
05.7.18 17:12
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RE: Pakt gegen Autozölle – Ein unwiderstehliches Angebo...
05.7.18 22:25
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RE: Pakt gegen Autozölle – Ein unwiderstehliches Angebo...
06.7.18 09:11
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RE: Pakt gegen Autozölle – Ein unwiderstehliches Angebo...gut analysiert
06.7.18 09:31
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RE: Pakt gegen Autozölle – Ein unwiderstehliches Angebo...
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RE: Pakt gegen Autozölle – Es ist kompliziert
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      RE: Ferrari macht 69.000 Euro Gewinn pro Auto, Tesla er...
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      RE: Ferrari macht 69.000 Euro Gewinn pro Auto, Tesla er...
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RE: VW und Daimler nach Treffen mit Trump optimistisch
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      RE: VW und Daimler nach Treffen mit Trump optimistisch
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China bereitet Senkung der Zölle auf US-Autos vor
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CO2-Ziele: Autoherstellern drohen Millionenstrafen
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Schärfere Abgasgrenzen für neue Autos in EU
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RE: Schärfere Abgasgrenzen für neue Autos in EU
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82
      RE: Schärfere Abgasgrenzen für neue Autos in EU
18.12.18 10:09
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„China bleibt größter Automarkt“
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The Next American Car Recession Has Already Started
14.1.19 14:58
89
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RE: Deutsche Autoindustrie plant Bündnis zum autonomen ...
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      RE: 100 deutsche Ärzte haben einen Protestbrief unterze...
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      RE: 100 deutsche Ärzte haben einen Protestbrief unterze...
23.1.19 20:22
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      RE: 100 deutsche Ärzte haben einen Protestbrief unterze...
24.1.19 05:48
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      RE: 100 deutsche Ärzte haben einen Protestbrief unterze...
24.1.19 08:23
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      RE: 100 deutsche Ärzte haben einen Protestbrief unterze...
24.1.19 08:42
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      RE: 100 deutsche Ärzte haben einen Protestbrief unterze...
24.1.19 10:26
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      RE: 100 deutsche Ärzte haben einen Protestbrief unterze...
24.1.19 12:58
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      RE: 100 deutsche Ärzte haben einen Protestbrief unterze...interessantinteressantinteressantgut analysiert
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      „Die Grenzwerte sind politisch motiviert“
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RE: Automobilaktien - Teil 2
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Auto-Neuzulassungen in der EU sinken auch im Januar
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China: Deutlicher Rückgang bei Auto-Verkäufen
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Experte: Bei US-Strafzöllen keine großen Folgen für Aut...
18.2.19 10:46
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      Trump habe ihm sein Wort gegeben
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      RE: Trump habe ihm sein Wort gegeben
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Carsharing boomt - Fast 2,5 Millionen Kunden in Deutsch...
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Das Auto im Abo: Immer mehr leihen aus statt zu kaufen
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28.2.19 10:33
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US-Automarkt flaut ab - VW mit deutlichem Absatzminus
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PSA-Chef warnt: CO2-Ziele gefährden 13 Millionen Jobs i...
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RE: PSA-Chef warnt: CO2-Ziele gefährden 13 Millionen Jo...
04.3.19 11:33
123
RE: PSA-Chef warnt: CO2-Ziele gefährden 13 Millionen Jo...
04.3.19 11:32
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US-Autokäufer halten sich zurück
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EU-Autozulassungen sinken weiter - Erholung auf dem deu...
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Auftrieb für Autosektor
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Deutsche Autobauer einigen sich auf Kurs bei E-Mobilitä...
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RE: Toyota glaubt, dass auch Wasserstoff-Autos leistbar...interessant
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Autobauer zwängen mit Rabatten neue Diesel auf deutsche...
31.3.19 19:32
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BMW, Daimler, VW: Autoindustrie droht Milliardenstrafe
05.4.19 20:04
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Deutsche Autobauer fordern Staatshilfe
15.4.19 08:11
140
RE: Deutsche Autobauer fordern Staatshilfe
15.4.19 08:36
141
      RE: Deutsche Autobauer fordern Staatshilfe
15.4.19 08:40
142
Trump will vorerst keine Strafzölle auf Auto-Importe ve...
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„Stromtankstellen“ für Elektroautos erfordern Investiti...
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Benzinmotoren wird ein langes Leben vorausgesagt
16.5.19 21:15
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      Moderne Diesel sorgen für saubere Luft
17.5.19 10:31
146
      RE: Moderne Diesel sorgen für saubere Luft
17.5.19 13:10
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      RE: Moderne Diesel sorgen für saubere Luft
17.5.19 13:12
148
      RE: Moderne Diesel sorgen für saubere Luft
17.5.19 13:15
149
Trump verschiebt Zölle auf EU-Autos um bis zu sechs Mon...
17.5.19 15:13
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RE: Trump verschiebt Zölle auf EU-Autos um bis zu sechs...
17.5.19 15:15
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Prüfung von Zöllen auf EU-Auto-Importe: Klärung noch im Juli


Die USA wollen noch im Juli die Prüfung abschließen, ob sie auf die Einfuhr von Autos aus Europa höhere Zölle erheben sollen. Die Untersuchung werde in drei bis vier Wochen beendet sein, sagte Trump am Freitag vor Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine auf eine entsprechende Frage.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5456338/Pruefung-von-Zoellen-auf-EUAutoIm porte_Klaerung-noch-im-Juli

  

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Wohl etwas optimistisch:

US-Strafzölle auf deutsche Autos verschmerzbar

Mehr als ein Viertel der Autoexporte aus der EU geht in die USA. Jetzt will Trump hohe Strafzölle auf deutsche Autos einführen. Welche Auswirkungen das haben könnte, wird in fünf Fragen geklärt.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/US-Strafzoelle-auf-deutsche-Autos-versch merzbar;art15,2941904

  

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Nur Mercedes kommt auf dem robusten US-Markt unter die Räder

Der US-Automarkt hat sich im Juni robust gezeigt. Die meisten Pkw-Hersteller setzten mehr Fahrzeuge ab. Die Daimler-Tochter Mercedes-Benz verbuchte dagegen ein deutliches Verkaufsminus.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5458254/Nur-Mercedes-kommt-auf-dem-robu sten-USMarkt-unter-die-Raeder

  

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Abschließen und dann Trump beweisen daß die Amis so wenig verkaufen weil die inferioren Kisten bei uns keiner braucht:

Pakt gegen Autozölle – Ein unwiderstehliches Angebot
Bei einem Geheimtreffen in Berlin hat der US-Botschafter den Chefs von Daimler, VW und BMW einen überraschenden Ausweg im Handelsstreit aufgezeigt: eine Null-Lösung. USA und EU könnten komplett auf Autozölle verzichten.

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/handelsstreit-pakt-gegen-autozoelle-ei n-unwiderstehliches-angebot/22766850.html

  

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Prinzipiell verlockend. Aufgrund der WTO-Regeln gälten die 0% dann allerdings für alle WTO-Mitglieder, von China über Rußland und Indien bis Korea.

  

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>Prinzipiell verlockend. Aufgrund der WTO-Regeln gälten die 0%
>dann allerdings für alle WTO-Mitglieder, von China über
>Rußland und Indien bis Korea.


Konkurrenz belebt das Geschäft.

  

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>>Prinzipiell verlockend. Aufgrund der WTO-Regeln gälten
>die 0%
>>dann allerdings für alle WTO-Mitglieder, von China über
>>Rußland und Indien bis Korea.
>
>
>Konkurrenz belebt das Geschäft.

ruiniert aber rundum die Renditen...

  

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>>>Prinzipiell verlockend. Aufgrund der WTO-Regeln
>gälten
>>die 0%
>>>dann allerdings für alle WTO-Mitglieder, von China
>über
>>>Rußland und Indien bis Korea.
>>
>>
>>Konkurrenz belebt das Geschäft.
>
>ruiniert aber rundum die Renditen...


Bei den deutschen Luxusmarken denke ich nicht. Auf den Exporten in die USA könnten sie 2,5% mehr verdienen und in Europa sind sie eh mit lokaler Produktion bzw. kommt nicht wirklich neue Konkurrenz dazu. Nicht umsonst hat den Vorschlag schon vor einiger Zeit der BMW-Chef ventiliert.

  

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>Auf den Exporten in die USA könnten sie 2,5% mehr verdienen und in
>Europa sind sie eh mit lokaler Produktion bzw. kommt nicht wirklich
>neue Konkurrenz dazu.

Die beiden würden wahrscheinlich sogar profitieren. BMW könnte seine in den USA produzierte X-Serie um 10% billiger nach Europa importieren, und Mercedes den GLE oder GLS.

  

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Anläßlich der neuen Zölle auf Klopapier etc. fällt mir ein wir könnten die Zölle auf US-PKWs allein schon deshalb abschaffen weil Trump mit seinen Zöllen auf Stahl und Aluminium ihre Konkurrenzfähigkeit eh schon untergraben hat

Diese ökonomische Ignoranz ist schon atemberaubend.

  

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Ganz so einfach lässt sich die Sache allerdings nicht lösen; auch wenn sich ganz Europa durchringt, dem Vorschlag der Amerikaner zu folgen. Laut WTO-Regeln (Meistbegünstigungsklausel) müssten die Erleichterungen auch allen anderen Staaten weltweit eingeräumt werden. Ein bilateraler Deal nur auf Autozölle bezogen, ist somit also ausgeschlossen.

Anders sieht die Lage jedoch aus, wenn sich die EU und die USA zu einem Industriezollabkommen durchringen. Bei einem solchen Abkommen wäre eine ganze Reihe von Branchen von Zollerleichterungen betroffen. Und ein solches Abkommen löst auch nicht die Meistbegünstigungsklausel aus, weshalb es in Brüssel präferiert wird. Allerdings gibt es auch hier Probleme. So hat etwa Frankreich nur geringes Interesse, ein solches Abkommen einzuführen. Die Franzosen exportieren so gut wie keine Autos in die USA. Sie erwarten aber, dass auch Agrarprodukte von Zollsenkungen betroffen wären. Und das wollen sie nicht.

Als zweiter Ausweg wird daher ein Zollsenkungsabkommen zwischen allen relevanten autoproduzierenden Ländern der Welt erwogen – also auch Japan, Südkorea oder China. Einem solchen Abkommen müssten zwar auch alle nicht davon betroffenen WTO-Mitgliedsländer zustimmen, es wäre aber grundsätzlich möglich. Doch auch hier gibt es einen Haken: Sobald sich nur einer – etwa China – verweigert, gilt die Senkung wieder für alle Länder.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5459382/Wie-Autozoelle-noch-verhindert-we rden-koennten

  

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The incident won’t lead to any recalls as the vehicles meet catalog specifications for fuel economy and emissions, according to the company.
Although the tests were not in line with Japanese government requirements, the incident -- based on what has been disclosed -- may not be as threatening as the emission scandal that engulfed Volkswagen AG.

  

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Deutsche Auto-Aktien: Wen würde Trump am härtesten treffen?

Klar ist, die Aktionäre der französischen Hersteller Renault (WKN:893113) und Peugeot (WKN:852363) kommen wahrscheinlich vergleichsweise glimpflich davon, denn die Exporte beider Hersteller in die USA sind überschaubar. Auch das Joint-Venture Fiat Chrysler (WKN:A12CBU) muss sich wenig Sorgen machen, da die Vereinigten Staaten für Chrysler ohnehin der Heimatmarkt sind. Doch wie sieht es für die drei großen deutschen Hersteller aus?

https://www.boerse-express.com/news/articles/deutsche-auto-aktien-wen-wuerde-trump-am-hae rtesten-treffen-32112

  

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Deutsche Oberklasse-Autos weiter weltweit sehr gefragt

Mercedes, BMW, Audi und Porsche beherrschen das Luxussegment. Sie kommen dort auf einen Marktanteil von rund 80 Prozent.

eutsche Oberklasse-Autos sind weltweit gefragt wie nie: Mercedes, BMW, Audi und Porsche haben im ersten Halbjahr jeweils mehr Fahrzeuge verkauft als in der ersten Hälfte 2017. Zusammen erreichten sie einen Marktanteil von rund 80 Prozent

Insgesamt wuchs der Mercedes-Benz-Absatz von Jänner bis Juni um 3,9 Prozent auf 1,19 Millionen Autos. Treiber war die E-Klasse. BMW legte bei seiner Kernmarke um 2,0 Prozent zu und verkaufte 1,06 Millionen Wagen. Im Gegensatz zu den Konkurrenten aus Stuttgart und Ingolstadt steigerten die Münchner ihren Absatz sowohl in China als auch in Europa und den USA.

Durchwachsener Ausblick bei Audi
Audi erzielte auf den ersten Blick den größten Zuwachs - der Verkauf legte um 4,5 Prozent auf 950.000 Autos zu. Allerdings verdankte die VW-Tochter das vor allem der Normalisierung ihrer Auslieferungen in China, die im ersten Halbjahr 2017 noch massiv eingebrochen waren. Tatsächlich hatte Audi im ersten Halbjahr 2016 bereits mehr Autos verkauft als gegenwärtig. Die VW-Tochter Porsche dagegen setzte 131.000 Sport- und Geländewagen ab, ein Plus von drei Prozent.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5463243/Deutsche-OberklasseAutos-weiter-w eltweit-sehr-gefragt

  

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Europäischer Automarkt wächst im Juni kräftig

Der europäische Automarkt ist nach einem schwachen Vormonat im Juni robust gewachsen. Die Zahl der Neuzulassungen in der Europäischen Union stieg im Jahresvergleich um 5,2 Prozent auf fast 1,6 Millionen Fahrzeuge, wie der Branchenverband Acea am Dienstag in Brüssel mitteilte. Das Wachstum seit dem Jahresanfang liege damit bei 2,9 Prozent.

Der Absatz hat sich im Juni gegenüber dem Vorjahresmonat nicht einheitlich entwickelt. Großbritannien und Italien verzeichneten Rückgänge in Höhe von 3,5 Prozent beziehungsweise 7,3 Prozent. In Frankreich (+9,2 Prozent), Spanien (+8,0 Prozent) und Deutschland (+4,2 Prozent) gab es hingegen deutliche Zuwächse.

Unter den deutschen Herstellern steigerte Volkswagen seine Verkäufe um 13,3 Prozent. BMW brachte es auf einen Zuwachs von 8,2 Prozent. Daimler verzeichnete hingegen einen Rückgang um 5,2 Prozent. Insbesondere die Marke Mercedes schwächelte.

https://boerse-express.com/news/articles/acea-europaeischer-automarkt-waechst-im-juni-kra eftig-33989

  

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Es ist ja fast zum Lachen: #MAGA

Volvo verlagert wegen US-Zöllen SUV-Produktion nach Europa

Der Autohersteller will durch Produktionsverlagerung US-Zölle auf Importe aus China umgehen. Der SUV XC60 für den US-Markt werde künftig in Europa und nicht mehr in China gefertigt, sagte Firmenchef Hakan Samuelsson am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters. Die Verlagerung habe bereits begonnen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5466612/Volvo-verlagert-wegen-USZoellen -SUVProduktion-nach-Europa



  

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Gigantisches Datenleck erschüttert Autobauer

Laut "New York Times" sind zehntausende Dokumente von Branchenschwergewichten wie VW im Internet gelandet - darunter auch Geschäftsgeheimnisse.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5467866/Gigantisches-Datenleck-erschuette rt-Autobauer

  

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PSA Does to Opel Car Brand What GM Failed to Do in 20 Years

Opel, the German carmaker that posted almost two decades of losses under General Motors Co.’s ownership, is making money again.

PSA Group, the French manufacturer of the Peugeot, Citroen and DS nameplates that acquired the brand a year ago, has been aggressively cutting costs and eliminating jobs. On Tuesday, PSA revealed Opel made 502 million euros ($587 million) of profit during the first six months of 2018 compared with a loss a year earlier. The shares surged as much as 13 percent, the most in six years.

“This is simply the quickest turnaround I have seen in the auto industry in many years,” JP Morgan analyst Jose Asumendi wrote in a note.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-07-24/psa-first-half-profit-surges-on-higher -car-sales-cost-cuts

  

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Ein neuer Abgasskandal droht

Die EU-Kommission soll Hinweise auf neue Manipulationen haben. Autobauer sollen Abgaswerte bei Messungen von Testfahrzeugen absichtlich erhöht haben, um Verhandlungen zu Grenzwerten besser beeinflussen zu können.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5469671/Ein-neuer-Abgasskandal-droht

  

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Zigtausende unschuldige Dieselbesitzer um tausende Euro geschädigt, hervorragende Leistung der Politik...

Schnäppchenjagd auf gebrauchte Diesel-Pkw aus Deutschland
Immer mehr Diesel-Autos aus Deutschland werden ins Ausland exportiert. In Österreich stiegen die Verkäufe um 41 Prozent an.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5476459/Schnaeppchenjagd-auf-gebrauchte-D ieselPkw-aus-Deutschland

  

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der link, naja sommerloch message. neue und alte technologie, newcomer und alter adel, äpfel und birnen.

wenn musk es noch ein paar jahre schafft, wird tesla wohl die amazon-entwichlung nehmen: vision, geburtswehen, wachstum, gewinn.

  

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>der link, naja sommerloch message. neue und alte technologie,
>newcomer und alter adel, äpfel und birnen.
>
>wenn musk es noch ein paar jahre schafft, wird tesla wohl die
>amazon-entwichlung nehmen: vision, geburtswehen, wachstum,
>gewinn.

er wird maximal einer unter vielen E-Autobauer. Ein Amazon wird er sicher nicht, da amazon/google/microsoft auf der grünen Wiese gewachsen sind (da gab es keine Konkurrenz und der Markt ist expandiert) und Tesla im Gegensatz auf einem alten/gesättigten Markt bestehen muss.

ich hab immer Mitleid mit den Teslas die mit 120 auf der Autobahn kriechen und den Verkehr blockieren, weils Angst haben dass ihnen der Saft ausgeht. Für so eine Kraxn zahlen die Leute aber 70.000+++


  

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>er wird maximal einer unter vielen E-Autobauer. Ein Amazon
>wird er sicher nicht, da amazon/google/microsoft auf der
>grünen Wiese gewachsen sind (da gab es keine Konkurrenz und
>der Markt ist expandiert) und Tesla im Gegensatz auf einem
>alten/gesättigten Markt bestehen muss.
>
Vor allem die alten eingesessenen haben die Hosen voller Geld und extrem viel Entwicklungs- und Fertigungskapazität. Die Modelle mit der Stückanzahl von Tesla laufen dort unter Sonderfertigung für die man nicht mal eine ernsthafte Produktionslinie hochfährt.

>ich hab immer Mitleid mit den Teslas die mit 120 auf der
>Autobahn kriechen und den Verkehr blockieren, weils Angst
>haben dass ihnen der Saft ausgeht. Für so eine Kraxn zahlen
>die Leute aber 70.000+++
>
Das ist mir auch schon oft aufgefallen. Auch das losfahren in der Stadt als hätten sie 30PS unter der Haupe finde ich interessant. Auf der Haben Seite finde ich das angenehm leise fahren als äußerst interessant. In einem Tesla kommt man dadurch deutlich entspannter an als in einem A6, 5er oä.

  

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>der link, naja sommerloch message. neue und alte technologie,
>newcomer und alter adel, äpfel und birnen.
>
>wenn musk es noch ein paar jahre schafft, wird tesla wohl die
>amazon-entwichlung nehmen: vision, geburtswehen, wachstum,
>gewinn.

Ich glaube der wesentliche Unterschied ist die die viel höhere Capex-Notwendigkeit. Die Expansion von Tesla erfordert Kapital, wenn das nicht aus Earnings kommt sind KEs notwendig. Fremdkapital haben sie schon ziemlich ausgeschöpft. Sprich pro Aktie wird sich auf lange Sicht mE auch im Erfolgsfall nicht viel niederschlagen.

  

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Interessant, der Rückzug der Amerikaner nach jahrzehntelanger Präsenz. Zuerst GM mit Opel, jetzt auch noch Ford ... warum die es nichteinmal in der Konjunkturüberhitzung schaffen, profitabel zu sein, ist mir ein Rätsel.

  

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>Interessant, der Rückzug der Amerikaner nach jahrzehntelanger
>Präsenz. Zuerst GM mit Opel, jetzt auch noch Ford ... warum
>die es nichteinmal in der Konjunkturüberhitzung schaffen,
>profitabel zu sein, ist mir ein Rätsel.

Nachdem Peugeot es mit Opel (wahrlich keine starke Brand) innerhalb kürzester Zeit schafft, muß es wohl an den Amerikanern selbst liegen.

  

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Issuer:
Aston Martin Holdings (UK) Limited (the “Company”)

Company description:
The company is one of the world’s most iconic and leading luxury companies focused on the design, engineering and manufacture of high performance luxury sports cars

Offering type:
Initial Public Offering

Offer structure:
Secondary sell-down of existing ordinary shares by Selling Shareholders

Selling shareholders:
TBD and Daimler AG to remain as a shareholder

Capital structure:
Target net debt to Adjusted EBITDA ratio of at or below 2.0x by year end 2018.

Offering size:
Minimum free float of 25%. Eligibility for inclusion in FTSE UK indices expected

Offering currency:
GBP

Lock-up:
TBD

Greenshoe:
Customary greenshoe expected

Potential listing:
Premium listing segment of the Official List, trading on the Main Market of the London Stock Exchange

Timetable:
Potential intention to float:
26-Aug-18
PDIE begins:
TBD
Prospectus publication:
On or around 20-Sep-18
Expected pricing date:
TBD
Expected settlement date:
TBD

Joint Global Coordinators & Joint Bookrunners:
Deutsche Bank AG, Goldman Sachs International, J.P. Morgan Securities plc

Joint Bookrunners:
Bank of America Merrill Lynch, Credit Suisse Securities (Europe) Limited, HSBC, UniCredit

Co-Lead Managers:
CI Capital, Houlihan Lokey, Numis, Mediobanca

Selling restrictions:
Offers (i) to Qualified Institutional Buyers in the United States pursuant to Rule 144A;
and (ii) outside the United States in accordance with Regulation S
MiFID II Target

Market Assessment:
Retail, professional clients and eligible counterparties

  

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Hintertür: USA setzen Mexiko Limit für Export von Autos

Die Handelsvereinbarung zwischen den USA und Mexiko enthält laut informierten Kreisen eine Hintertür für Strafzölle im Automobilbereich. Abgaben von 25 Prozent könnten einer Nebenabsprache zufolge erst erhoben werden, wenn eine Quote für Auto-Importe der USA aus Mexiko übertroffen wird, hieß es in Verhandlungs- und Branchenkreisen. Diese Grenze liegt demnach bei 2,4 Millionen Fahrzeugen pro Jahr - 2017 importierten die USA knapp 1,8 Millionen Autos aus Mexiko.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5487661/Hintertuer_USA-setzen-Mexiko-Limi t-fuer-Export-von-Autos

  

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Damit hätte mE Trump den europäischen Herstellern noch einen Gefallen getan:

EU Offers to Cut Tariffs on U.S. Cars, Boosting European Auto Stocks

“We are willing to bring down even our car tariffs to zero, all tariffs to zero, if the U.S. does the same,” Trade Commissioner Cecilia Malmstrom told European Parliament lawmakers Thursday at a committee meeting in Brussels. Autos were previously excluded from the discussions that focused on manufactured products bought and sold between the two markets.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-08-30/europe-car-stocks-jump-as-eu-adds-auto s-to-u-s-offer-on-tariffs

  

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In Wirklichkeit sollte die EU nämlioch noch was zahlen für das Privileg US-Autos kaufen zu dürfen, oder wie?

"Nicht gut genug": Trump lehnt EU-Angebot zu Null-Autozöllen ab
"Die EU ist fast so schlimm wie China, nur kleiner", meint der US-Präsident. Brüssel hatte vorgeschlagen, die Autozölle auf beiden Seite auf Null zu reduzieren.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5488589/Nicht-gut-genug_Trump-lehnt-EUAng ebot-zu-NullAutozoellen-ab

  

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Frechheit aber auch von den Konsumenten...:

Trump told Bloomberg that eliminating tariffs on U.S. car imports would do little to help the U.S. car industry, as European consumers would still not buy American cars. “Their habits, their consumer habits are to buy their cars, not to buy our cars," he said.

  

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Europas Autobauer stellen Einhaltung ihres Klimaziels infrage
Die Europäische Autoindustrie stellt die Einhaltung der vorgeschriebenen Klimaziele für 2021 infrage und kämpft für eine Senkung der geplanten Vorgaben für die Jahre bis 2030.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5490599/Europas-Autobauer-stellen-Einhalt ung-ihres-Klimaziels-infrage

  

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Wenn man, wie VW zuletzt, keine Bestellungen mehr für Elektroautos und Hybride annimmt, dann wird man das Ziel nicht erreichen.
Stregt's Euch ein bisserl an.

  

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Ich finde die Methode der deutschen Gerichte ein wenig seltsam, daß sie nicht nur das Ziel vorschreiben, sondern auch gleich die Mittel zur Zielerreichung.

Welche fachliche Kompetenz hat ein Jurist um zu beurteilen, ob man als gelindestes Mittel Euro-4-Diesel oder auch Euro-5-Diesel, nur Euro-2-Benziner oder auch Euro-3-Benziner einschränken muß, damit die Stickoxide unter die Grenzwerte sinken?

  

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>Ich finde die Methode der deutschen Gerichte ein wenig
>seltsam, daß sie nicht nur das Ziel vorschreiben, sondern auch
>gleich die Mittel zur Zielerreichung.
>
>

Das ist halt in einem Rechtsstaat so. Als Bewohner einer Bananenrepublik wo Gesetze und Urteile nur als Empfehlung angesehen werden versteht man das halt nicht.

  

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>Das ist halt in einem Rechtsstaat so. Als Bewohner einer
>Bananenrepublik wo Gesetze und Urteile nur als Empfehlung
>angesehen werden versteht man das halt nicht.


Nein, ich verstehe das tatsächlich nicht. Aus meiner Sicht können Gerichte Bescheide aufheben, Weisungen aufheben, Verordnungen aufheben, Gesetze aufheben, aber sie können nicht neue Regelungen erlassen.

Das Gericht kann von mir aus eine neue Regelung bis zu einem Stichtag einfordern, anderenfalls z.B. ein allgemeines Fahrverbot in der Innenstadt in Kraft tritt. Aber es ist nicht Aufgabe eines Gerichtes, die detaillierte Regelung selbst zu erlassen.

  

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>>Das ist halt in einem Rechtsstaat so. Als Bewohner einer
>>Bananenrepublik wo Gesetze und Urteile nur als Empfehlung
>>angesehen werden versteht man das halt nicht.
>
>
>Nein, ich verstehe das tatsächlich nicht. Aus meiner Sicht
>können Gerichte Bescheide aufheben, Weisungen aufheben,
>Verordnungen aufheben, Gesetze aufheben, aber sie können nicht
>neue Regelungen erlassen.
>
>Das Gericht kann von mir aus eine neue Regelung bis zu einem
>Stichtag einfordern, anderenfalls z.B. ein allgemeines
>Fahrverbot in der Innenstadt in Kraft tritt. Aber es ist nicht
>Aufgabe eines Gerichtes, die detaillierte Regelung selbst zu
>erlassen.

Gerichte waren dazu angerufen zu entscheiden ob die Fahrverbote geeignete Mittel sind. Zuerst haben sie festgestellt ob überhaupt eine entsprechende Luftverschmutzung vorliegt und dann haben sie noch über das beantragte Mittel Fahrverbot entschieden. Das ist ein normaler Vorgang in einem Rechtsstaat. Ein Urteil ohne Vollstreckungsmöglichkeit ist das Papier nicht wert.

  

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NoVA-Anpassung führte zu Ansturm auf die Autohäuser

Diesel schmierte ab - Minus bei Elektroautos - VW Golf verlor an Beliebtheit - Abgasskandal fuhr trotzdem an VW-Konzern vorbei - Deutliches Minus bei Sattelzugfahrzeugen seit Jahresbeginn

Der seit September geltende neue Pkw-Abgastest mit der damit verbundenen Erhöhung der Normverbrauchsabgabe (NoVA) hat zum erwarteten Ansturm der Kunden auf die Autohäuser geführt. Im August wurden im Jahresvergleich um 31,3 Prozent mehr Autos neu zugelassen, insgesamt waren es 34.227 Fahrzeuge. Gegenüber dem Vormonat Juli gab es einen Anstieg von 8,7 Prozent.
Der große Verlierer des August war der Diesel - hier gab es nur ein Zulassungsplus von 7,2 Prozent. Bei den Benzinern hingegen betrug der Zuwachs 58,6 Prozent. Einen Dämpfer gab es auch für den E-Antrieb, der von niedrigem Niveau aus ein Minus von 12,4 Prozent verzeichnete. In den Leistungsklassen von 83 bis 143 PS gab es Zuwachsraten zwischen 43 und 51 Prozent.

Von Jänner bis August legten die Neuzulassungen um 7,6 Prozent auf 258.564 Pkw zu. Bei Benzinern lag das Plus bei 28,5 Prozent, bei den Selbstzündern gab es einen Rückgang von 12,2 Prozent. E-Autos verzeichneten im Vergleich den ersten acht Monaten des Jahres 2017 einen Zuwachs von 8,6 Prozent. Den stärksten Anstieg gab es in den Leistungsstufen von 126 bis 143 PS mit 24,4 Prozent. Kleinwagen unter 82 PS verloren hingegen um 5,6 Prozent.

Auffallend ist, dass des Österreichers beliebtestes Auto, der VW Golf, an Attraktivität verloren hat: Der Neuwagenverkauf ging seit Jahresbeginn um 18,7 Prozent zurück. Konzernweit betrachtet lief es für VW jedoch - trotz Abgasskandals - hervorragend. VW legte bei den Neuzulassungen in den vergangenen acht Monaten um 9,4 Prozent zu, Skoda um 8,9 und Seat um 32,7 Prozent.

Der in die Kritik geratene E-Auto-Pionier Tesla verkaufte von Jänner bis August 338 Fahrzeuge. Ganz gut lief es für das Nobelsegment: 46 Bentley, 35 Ferrari, 35 Lamborghini und 3 Rolls Royce wurden neu zugelassen. Porsche setzte gar 1.268 Boliden ab. Zum Vergleich: Die Diskontmarke Dacia kam seit Jahresbeginn auf 7.436 Neuzulassungen.

Die Neuzulassung von Motorrädern blieb mit 2.697 Stück im August im Jahresvergleich stabil. Bei Traktoren gab es ein Minus von 22,2 Prozent, bei Sattelzugmaschinen ein Plus von 8,9 Prozent. Seit Jahresbeginn wurden um 3,9 Prozent mehr Motorräder neu zugelassen, bei den Traktoren wurde ein Rückgang von 4,7 Prozent registriert, bei den Sattelzugmaschinen ein Minus von 10,4 Prozent.

Übrigens: Für Besitzer von Fahrzeugen aus dem VW-Konzern wird es kommenden Montag (17. September) spannend. Dann ziehen Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) und der VKI bei einer Pressekonferenz Bilanz über den bisherigen Verlauf der Sammelklagen gegen den Wolfsburger Autokonzern. Hintergrund dazu ist der Ablauf der Verjährungspflicht gegenüber dem Hersteller mit 18. September des heurigen Jahres. Der VKI hatte kürzlich Sammelklagen für 10.000 Verbraucher eingebracht.

  

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Gespannt bin ich auf die September-Zahlen. Viele Autos, vor allem Diesel, sind momentan nicht lieferbar, weil sie die neue Zertifizierung noch nicht haben.

  

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VW, BMW, Daimler Face EU Probe Over Clean-Car Collusion

ermany’s beleaguered car industry faces another regulatory tangle, as the European Union opened a probe into Volkswagen AG, Daimler AG and BMW AG over suspected collusion that could have delayed clean-emissions technology for cars.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-09-18/volkswagen-bmw-daimler-face-eu-probe-o ver-clean-car-collusion

  

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Ich schätze, der Zuwachs waren zu einem Großteil Tageszulassungen durch die Importeure. Letztlich mußte ja der ganze Bestand an Neuwägen, der die neuen Kriterien nicht erfüllt, im August angemeldet werden.

  

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Gut, aber welcher normale Mensch will auch schon einen Porsche-Diesel?

Porsche steigt als erster deutscher Autobauer aus Diesel aus

"Die Dieselkrise hat uns viel Ärger bereitet", sagt der Porsche-Chef. Er will künftig seinen Kunden keine Sportwagen mit Dieselmotoren mehr verkaufen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5501292/Porsche-steigt-als-erster-deuts cher-Autobauer-aus-Diesel-aus

  

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Porsche war auch der letzte, der in den Dieselmarkt eingestigen ist, und das auch nur halbherzig. Sie hatten nie einen eigenen Motor, sondern nur den 3,0 V6 von VW ein bisserl adaptiert. Gegeben hat es damit den Cayenne II, den Macan und den Panamera. Wirklich abgehen wird er kaum, Hybrid-Benziner sind genauso sparsam und passen besser zu einem Sportwagen.

  

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>Porsche war auch der letzte, der in den Dieselmarkt
>eingestigen ist, und das auch nur halbherzig. Sie hatten nie
>einen eigenen Motor, sondern nur den 3,0 V6 von VW ein bisserl
>adaptiert. Gegeben hat es damit den Cayenne II, den Macan und
>den Panamera. Wirklich abgehen wird er kaum, Hybrid-Benziner
>sind genauso sparsam und passen besser zu einem Sportwagen.


Hätte sogar gedacht das ist im einstelligen Prozentbereich:

mit nur 12 Prozent spielt die Antriebsvariante eine sehr untergeordnete Rolle in der Porsche-Welt.

https://kurier.at/wirtschaft/der-diesel-motor-stirbt-einen-langsamen-tod/400126679

  

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Der Diesel-Motor stirbt einen langsamen Tod

Ein erstes Fazit lautet also: Einen konkreten Diesel-Ausstieg haben bisher nur jene Autobauer angekündigt, in deren Angebotspalette diese Motorisierung ohnehin keine große Rolle spielte.

https://kurier.at/wirtschaft/der-diesel-motor-stirbt-einen-langsamen-tod/400126679

  

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Ford rechnet vor: Schon eine Milliarde Dollar für Trump-Zölle
"Wenn es so weitergeht, wird der Schaden größer", sagt Ford-Chef James Hackett. Und meint die Strafzölle, auf die US-Präsident Donald Trump so stolz ist.

Ford hat die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle auf Stahl und Aluminium für einen niedrigeren Gewinn verantwortlich gemacht. "Aus Fords Perspektive haben uns die Zölle auf die Metalle etwa eine Milliarde Dollar an Profit genommen", sagte Konzernchef James Hackett am Mittwoch. Die Ironie sei, dass Ford ohnehin das meiste dieser Materialien im Inland erwerbe.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5503517/Ford-rechnet-vor_Schon-eine-Mil liarde-Dollar-fuer-TrumpZoelle

  

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Deutschland: Dieselfahrer sollen Gutscheine erhalten

Besitzer von Dieselfahrzeugen, die von einem Fahrverbot betroffen sind, sollen von den Autokonzernen Gutscheine erhalten, mit denen sie ihre Autos umrüsten lassen können. Die Lösung könnte als Vorbild für Österreich dienen.

Die Kosten würden insgesamt vermutlich mehrere Milliarden Euro betragen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5504150/Deutschland_Dieselfahrer-sollen-G utscheine-erhalten

  

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10.000 Euro für alte Dieselautos

Nun wurde bekannt, wie viel sie bieten: bis zu 10.000 Euro pro ausrangiertem Diesel-Pkw. Dafür könnten die Fahrer ihre Autos mit den Abgasnormen Euro 4 und 5 gegen moderne Diesel oder Benziner eintauschen, berichtete die „Bild am Sonntag“. Volkswagen-Fahrer dürfen demnach mit zwischen 4000 und 10.000 Euro rechnen, abhängig vom Wert des neuen Fahrzeugs. Daimler wolle zwischen 3000 und 10.000 Euro zahlen, BMW pauschal 6000 Euro, heißt es.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/5505441/10000-Euro-fuer-alte-Dieselautos

  

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TU-Professor: Nachrüstung von älteren Diesel-Pkw ist Nonsens

Technisch ist eine Nachrüstung möglich, aber wirtschaftlich bei Fahrzeugen mit der Abgasnorm Euro 4 und Euro 5 eigentlich ein Nonsens“, sagt Fahrzeug-Experte Bernhard Geringer von der Technischen Universität (TU) Wien, zum KURIER. Bei älteren Fahrzeugen würden die Einbaukosten (bis zu 3000 Euro) annähernd so hoch sein wie der eigentliche Zeitwert des Fahrzeuges. Das mache wirtschaftlich keinen Sinn.

Dazu kommt, dass eine Hardware-Nachrüstung mit einem Harnstoff-Katalysator im Überlandverkehr die Stickoxide um 50 bis 70 Prozent verringern kann, aber auf Kurzstrecken im Stadtverkehr eher nicht. „Bei einem Stop-and-go-Verkehr in der Stadt werden sie kaum eine Wirkung erzielen“, sagt Geringer. Um die Stickoxide mittels einer Harnstoff-Wasser-Lösung in Stickstoff und Wasser chemisch zu konvertieren, wird eine Temperatur zwischen 160 und 190 Grad Celsius benötigt. Im städtischen Kurzstreckenverkehr werden diese Temperaturen in der Regel nicht erreicht.

https://kurier.at/wirtschaft/tu-professor-nachruestung-von-aelteren-diesel-pkw-ist-wirtsc haftlich-ein-nonsens/400133828

  

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EU: 35 Prozent CO2-Reduktion für Pkw bis 2030

Der EU-Umweltrat erzielt nach einem 13-stündigen Verhandlungsmarathon eine Einigung über die CO2-Reduktion für Pkw und Vans. Deutschland schwenkte auf den Kompromissvorschlag des österreichischen Ratsvorsitzes ein.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5510606/EU_35-Prozent-CO2Reduktion-fuer-P kw-bis-2030

  

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Merkel will Diesel-Fahrverbote per Gesetz erschweren

Die deutsche Kanzlerin hält Fahrverbote bei lediglich geringer Überschreitung der Grenzwerte für nicht verhältnismäßig

derstandard.at/2000089827390/Merkel-will-Diesel-Fahrverbote-per-Gesetz-erschweren

  

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Frankreich erhöht Strafe für "schmutzige Autos"

Das französische Parlament hat eine Ausweitung der Strafsteuer für schmutzige Autos gebilligt. Die Pariser Nationalversammlung stimmte der Vorlage der Regierung in der Nacht zu Dienstag zu. Der Steuermalus wird ab dem kommenden Jahr bei allen Fahrzeugen fällig, die im Schnitt mehr als 117 Gramm Kohlendioxid (CO2) pro Kilometer ausstoßen. Bisher lag der Grenzwert bei 120 Gramm.

Deutsche Autohersteller sehen in der Ende 2007 eingeführten Strafsteuer eine protektionistische Maßnahme. Denn französische Klein- und Mittelklassewagen sind von dem Malus in der Regel weniger betroffen als deutsche Limousinen.

https://kurier.at/wirtschaft/frankreich-erhoeht-strafe-fuer-schmutzige-autos/400153557

  

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Deutsche Autohersteller sehen in der Ende 2007 eingeführten Strafsteuer eine protektionistische Maßnahme. Denn französische Klein- und Mittelklassewagen sind von dem Malus in der Regel weniger betroffen als deutsche Limousinen.

Niemand hindert die Deutschen, in Frankreich sparsame Klein- und Mittelklasseautos zu verkaufen.

  

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>Deutsche Autohersteller sehen in der Ende 2007
>eingeführten Strafsteuer eine protektionistische Maßnahme.
>Denn französische Klein- und Mittelklassewagen sind von dem
>Malus in der Regel weniger betroffen als deutsche
>Limousinen.

>
>Niemand hindert die Deutschen, in Frankreich sparsame Klein-
>und Mittelklasseautos zu verkaufen.


Nein. Aber ihre Stärke liegt halt woanders.

  

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Diesel-Nachrüstung: Regierung und Autobauer einigen sich auf Kompromiss

Volkswagen und Daimler seien bereit, die verbliebenen älteren Autos dann für bis zu 3000 Euro mit Katalysatoren nachrüsten zu lassen. BMW lehne das ab, wolle aber mit der gleichen Summe die Halter der älteren Diesel unterstützen - etwa für einen Neukauf. Die Angebote gelten nur für Halter in den am höchsten mit Stickoxid(NOx)-belasteten Regionen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5526561/DieselNachruestung_Regierung-und- Autobauer-einigen-sich-auf

  

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Teure deutsche Autos kommen in China gut an

Obwohl Chinas Automarkt erstmals seit 20 Jahren einbricht, können sich Premiumhersteller über ein zweistelliges Plus freuen

derstandard.at/2000091913686/Teure-deutsche-Autos-kommen-in-China-gut-an

  

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Deutsche Autobosse offen für ein Gespräch mit Trump

Die Bosse von Daimler, BMW und Volkswagen können kaum Nein sagen, wenn sie ins Weiße Haus eingeladen werden. Einen Termin gibt es womöglich schon nächste Woche.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5534360/Deutsche-Autobosse-offen-fuer-e in-Gespraech-mit-Trump

  

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Klimastrategie: Keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr

Spätestens in 15 Jahren muss Ausstieg erfolgen, damit EU und Österreich Klimastrategie erfolgreich umsetzen können.

Synthetische Treibstoffe seien zu teuer und ihre Herstellung benötige sehr viel Energie. "Um die EU-Autoflotte mit synthetischen Treibstoffen versorgen zu können, bräuchte es 70 Prozent der heutigen Stromproduktion der EU." Mit der kompletten Umstellung auf Wasserstoff-Autos wären 38 Prozent der EU-Stromproduktion nötig. Für die Umstellung der Autoflotte auf E-Pkw reichten 15 Prozent der heutigen EU-Stromproduktion.

https://kurier.at/wirtschaft/klimaatrategie-keine-autos-mit-verbrennungsmotoren-mehr/4003 32165

  

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Trump nimmt wegen General Motors gesamte Autoindustrie ins Visier

Der US-Präsident droht erneut mit Sonderzöllen auf Auto-Importe.

Das Wirtschaftsmagazin berichtete unter Berufung auf EU-Kreise indes, die US-Regierung könnte schon kommende Woche Sonderzölle auf Auto-Importe aus Europa verhängen. Der Untersuchungsbericht des Handelsministeriums liege Trump vor und empfehle einen Zoll von 25 Prozent auf Auto-Importe aus allen Ländern außer Kanada und Mexiko. Ausnahmen seien nicht vorgesehen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5538060/Trump-nimmt-wegen-General-Motor s-gesamte-Autoindustrie-ins-Visier

  

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US-Zölle für europäische Autobauer rücken näher

EU-Kommissar Günther Oettinger geht davon aus, dass die US-Regierung in Kürze Sonderzölle auf Autoimporte erheben könnte. Davon wären vor allem europäische Autobauer betroffen. "Wir haben Sorge, dass das Moratorium nicht hält und es zu Autozöllen kommen kann. Wir können auch nicht ausschließen, dass dies zeitnah passiert", ließ der deutsche EU-Haushaltskommissar am Donnerstag in Brüssel durch eine Sprecherin mitteilten.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5538483/USZoelle-fuer-europaeische-Autoba uer-ruecken-naeher

  

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VW, Daimler und BMW am Dienstag zu Gesprächen im Weißen Haus

Inmitten der Drohung von US-Präsident Donald Trump über die Verhängung von höheren Zöllen auf Autoimporte lädt das Weiße Haus einem Zeitungsbericht zufolge die deutschen Hersteller zum Gespräch. Die US-Regierung habe Volkswagen, Daimler und BMW für den kommenden Dienstag eingeladen, berichtete das "Handelsblatt" am Donnerstag unter Berufung auf Konzernkreise.

derstandard.at/2000092751258/VW-Daimler-und-BMW-Dienstag-zu-Gespraechen-im-Weissen-Haus

  

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Autokonjunktur: 'Die Party macht Pause'

Der Autoindustrie stehen nach Einschätzung des Branchenexperten Ferdinand Dudenhöffer zwei schwere Jahre bevor, "mit empfindlichen Rückgängen bei den Gewinnen der Autobauer und Zulieferer". Die Nachfrage in China dürfte auch 2019 weiter kräftig sinken, zugleich müsse die Branche Milliarden in die Elektromobilität investieren. "Die Party macht Pause. Das Autogeschäft wird schwieriger", sagte Dudenhöffer der Deutschen Presse-Agentur.

Zum ersten Mal seit 1990 seien die Verkaufszahlen in China dieses Jahr gesunken.

https://www.boerse-express.com/news/articles/roundup-branchenexperte-zur-autokonjunktur-d ie-party-macht-pause-68262

  

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Donald J. Trump

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China has agreed to reduce and remove tariffs on cars coming into China from the U.S. Currently the tariff is 40%.

  

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VW und Daimler nach Treffen mit Trump optimistisch

Die Chefs von der deutschen Autokonzerne Volkswagen und Daimler, Herbert Diess und Dieter Zetsche, haben sich nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump optimistisch gezeigt, dass die von Trump angedrohten Autozölle abgewendet werden können.

https://orf.at/stories/3103174/

  

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Diess, Daimler-Chef Dieter Zetsche und BMW-Finanzvorstand Nicolas Peter sprachen jeweils getrennt mit Vertretern der US-Administration. Anschließend gab es eine gemeinsame, etwa halbstündige Runde mit Präsident Donald Trump, an der auch die Botschafterin Deutschlands in Washington, Emily Haber, teilnahm.

Diess sprach von einem "überzeugenden Investitionsprogramm", das Volkswagen in den USA vorlegen könne. "Der Präsident hat einen Punkt, wenn er uns überzeugen will, mehr zu investieren und wir sind bereit, mehr zu investieren", sagte Diess. Auch Zetsche sagte, Trump habe positiv auf die vorgelegten Konzepte von Daimler reagiert.

Diess betonte, es gehe um den Bau eines neuen Volkswagenwerkes, sowie um Kooperationen mit dem US-Autobauer Ford, mit dem gemeinsam unter anderem Pick-Ups gebaut werden sollen und dem Softwarekonzern Microsoft. "Ich glaube, es geht um viel, es stehen viele Arbeitsplätze in Frage, wenn der Präsident wirklich 25-prozentige Zölle verhängen würde", betonte Diess. Gespräche seien auch über die Angleichung deutscher und amerikanischer Standards für die Autos geführt worden, sagte Diess.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5541327/Deutsche-Autobosse-bei-Trump-Gr osser-Schritt-vorwaerts

  

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Das sollte ein paar Wochen Atempause geben. Bis Trump mit irgendeinem GM- oder Ford-Manager spricht, und die Welt wieder ganz anders sieht.

  

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Chinas Automarkt vor Absatzrückgang im Gesamtjahr

Der für deutsche Autobauer wichtige chinesische Automarkt steuert für das Gesamtjahr 2018 auf den ersten Absatzrückgang seit mindestens zwei Jahrzehnten zu. Im November brach die Zahl der verkauften Autos im Vergleich zum Vorjahresmonat um 18 Prozent auf 2,05 Millionen Stück ein, wie aus den am Montag veröffentlichten Daten des Branchenverbands China Passenger Car Association (PCA) hervorgeht.

Es war der sechste Monat mit einem Rückgang in Folge.

Im September und Oktober war der Absatz um jeweils rund 13 Prozent geschrumpft. Für die ersten elf Monate des Jahres steht nun ein Minus von 4,3 Prozent zu Buche.

https://kurier.at/wirtschaft/chinas-automarkt-vor-absatzrueckgang-im-gesamtjahr/400349593

  

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China bereitet Senkung der Zölle auf US-Autos vor

China will in Kürze die Importzölle auf US-Autos von 40 auf 15 Prozent senken. Ein entsprechender Vorschlag sei dem Kabinett zur Prüfung in den nächsten Tagen vorgelegt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

derstandard.at/2000093683668/China-bereitet-Senkung-der-Zoelle-auf-US-Autos-vor

  

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CO2-Ziele: Autoherstellern drohen Millionenstrafen

Bis 2021 müssen Autofirmen die CO2-Abgase ihrer Fahrzeuge dramatisch senken. Acht von zehn Herstellern werden laut einer Studie daran scheitern. Die Folge sind Strafzahlungen in Millionenhöhe, allein VW drohen 1,4 Milliarden Euro.

118,5 Gramm – so viel Kohlendioxid emittierten neue Pkw in Europa im vergangenen Jahr pro Kilometer. Damit fehlen noch mehr als 20 Gramm auf die Vorgaben der EU ab dem Jahr 2021: Dann dürfen die verkauften Fahrzeuge eines Autobauers im Schnitt nicht mehr als 95 Gramm CO2/km ausstoßen. Erreicht ein Unternehmen diese Vorgabe nicht, sind Strafzahlungen fällig, die sich nach dem überschrittenen CO2-Wert und der Zahl der verkauften Pkw richten.

Paywall:

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5546065/CO2Ziele_Autoherstellern-drohen-M illionenstrafen

  

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China setzt die Sonderabgaben auf Importe von Autos und Autoteile aus den USA für drei Monate aus. Der Einfuhrzoll werde von 1. Januar an von 40 wieder auf 15 Prozent gesenkt, teilte das Handelsministerium am Freitag in Peking mit. Die Entscheidung erfolgt angesichts des 90-tägigen "Waffenstillstands" im Handelskrieg.

  

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Schärfere Abgasgrenzen für neue Autos in EU

Autos müssen bis 2030 erheblich klimafreundlicher werden: Der Kohlendioxidausstoß von Neuwägen soll um 37,5 Prozent im Vergleich zu 2021 sinken. Auf diesen Kompromiss einigten sich die Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments nach Angaben der österreichischen Ratspräsidentschaft am Montagabend in Brüssel.

Für leichte Nutzfahrzeuge wurde eine CO2-Reduktion um 31 Prozent vereinbart. Für beide Fahrzeugklassen soll bis 2025 eine Minderung um 15 Prozent als Zwischenetappe erreicht sein.

https://orf.at/stories/3104636/

  

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Nachdem Elektroautos mit Null Emission und Plugin-Hybride nicht weit weg von Null gerechnet werden, sollten diese Ziele ohne Trickserei erreichbar sein. Die Hersteller müssen dazu nur den lange angekündigten Weg wirklich gehen.

  

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>Nachdem Elektroautos mit Null Emission und Plugin-Hybride
>nicht weit weg von Null gerechnet werden, sollten diese Ziele
>ohne Trickserei erreichbar sein. Die Hersteller müssen dazu
>nur den lange angekündigten Weg wirklich gehen.


Denke auch bis dahin werden Plugin-Hybride schon stark vertreten sein. BMW z.B. scheint mir da schon auf gutem Weg.

  

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Studie: Rabattschlacht am Automarkt geht 2019 weiter

Autoexperte Dudenhöffer prophezeit den deutschen Autokäufern weiter hohe Nachlässe beim Autokauf. Der Rabatt-Index stieg auf einen Höchstwert.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5551693/Studie_Rabattschlacht-am-Automark t-geht-2019-weiter

  

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The region-beating battering that European auto makers saw in the past year offers one silver lining: they seem to have built up a resistance to bad news.

Car parts supplier Continental became the latest company to issue a gloomy outlook, warning about headwinds from trade to Brexit and technological changes. Yet it's little changed today, as is the broader auto sector, while the rest of the Stoxx 600 groups sport declines.

Conti mittlerweile sogar im Plus.

  

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The Next American Car Recession Has Already Started

These should be boom times for Detroit. Unemployment is at a half-century low, gasoline is cheap and auto sales in the U.S. were near record levels last year. Yet American automakers are closing factories, cutting shifts and laying off thousands of workers. The industry is behaving like a recession has arrived.

In one segment of the market, it has.

Detroit is in the grips of a car recession marked by the collapse of demand for traditional sedans, which accounted for half the market just six years ago. Buyers have made a mass exodus out of classic family cars and into sport utility vehicles. Familiar sedan models such as the Honda Accord and the Ford Fusion made up a record low 30 percent of U.S. sales in 2018, and things will only get worse.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-01-13/the-next-american-car-recession-has-al ready-started

  

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Autoabsatz in China schrumpft erstmals seit zwei Jahrzehnten

Die Nachfrageschwäche in China traf im Vorjahr vor allem den Volumenmarkt, während der von den deutschen Autobauern dominierte Premiummarkt weiter zulegen konnte.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5560522/Autoabsatz-in-China-schrumpft-e rstmals-seit-zwei-Jahrzehnten

  

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Autoneuzulassungen in EU sinken vierten Monat in Folge

Der europäische Automarkt gibt weiter nach. Im Dezember sank die Nachfrage für Passagierfahrzeuge den vierten Monat in Folge, teilte der Branchenverband ACEA heute mit. Die Zahl der Zulassungen im letzten Monat des vergangenen Jahres sank um 8,4 Prozent auf 998.503 Fahrzeuge.

Die Nachfrage ging auf vier der fünf Hauptmärkte zurück, und zwar in Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien. Nur Italien koppelte sich unter den Hauptmärkten mit einem Wachstum von zwei Prozent vom Trend ab.

Unter den deutschen Herstellern verzeichnete VW im Dezember ein Minus von 8,7 Prozent. Während die Hauptmarke selbst mit einem Rückgang von 5,9 Prozent etwas besser abschnitt, belasteten die Marken Audi (minus 17,7 Prozent), Seat (minus 13,2 Prozent) und Porsche (minus 15,0 Prozent) die Konzernentwicklung.

Daimler und BMW stabiler
BMW konnte das Minus mit 8,2 Prozent dank eines nahezu stabilen Absatzes beim Mini (minus 0,6 Prozent) ebenfalls im marktkonformen Bereich halten. Die Hauptmarke BMW sackte hingegen sogar um 10,1 Prozent ab. Daimler stemmte sich mit einem Plus von 8,9 Prozent gegen den Trend. Das gelang allerdings nur mit Hilfe eines noch größeren Anstiegs von 11,5 Prozent bei der Hauptmarke Mercedes. Der smart-Absatz brach hingegen um 10,8 Prozent ein.

Auf das Jahr 2018 gesehen blieb die Zahl der Neuzulassungen in der Europäischen Union fast gleich: Ein Plus von 0,1 Prozent ließ die Ziffer auf 15,1 Millionen steigen.

  

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Insider: Toyota und Panasonic wollen E-Autobatterien bauen

Toyota Motor und Panasonic planen einem Insider zufolge die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens für den Bau von Batterien für Elektrofahrzeuge. Das Joint Venture solle im kommenden Jahr starten, sagte die mit dem Vorgang vertraute Person. Toyota werde 51 Prozent der Anteile halten, Panasonic den Rest.

Das neue Unternehmen könnte Batterien an Mazda und Subaru liefern, Panasonic werde allerdings die Fertigung für Tesla weiter selbst übernehmen. Eine formelle Ankündigung könne in den kommenden Tagen erfolgen. Beide Unternehmen verwiesen auf Anfrage auf eine 2017 vereinbarte Partnerschaft bei der Batterieherstellung.

https://orf.at/stories/3108347/

  

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Schweden will ab 2030 Verkauf von Benzinern und Diesel verbieten

Die Maßnahme sei ein Beitrag dazu, wie Schweden im Transportsektor seine klimawirksamen Emissionen reduzieren und seine Bemühungen zur Einhaltung der Ziele des Pariser Weltklimaabkommens verstärken wolle, sagte er im Reichstag in Stockholm. Außerdem solle ermöglicht werden, fossilfreie Fahrzeuge im ganzen Land laden oder betanken zu können.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5566253/Schweden-will-ab-2030-Verkauf-v on-Benzinern-und-Diesel-verbieten

  

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Deutsche Autoindustrie plant Bündnis zum autonomen Fahren

Bei der Entwicklung selbstfahrender Autos macht die deutsche Auto- und Zulieferindustrie offenbar gemeinsame Sache.

Die deutschen Autokonzerne und großen Zulieferer planen einem Medienbericht zufolge ein Bündnis in der Entwicklung selbst fahrender Autos. Nicht nur BMW und Daimler, sondern auch Volkswagen, Audi und Porsche sollen an einer Lösung arbeiten, berichtete das "Manager Magazin" am Mittwoch mit Verweis auf an den Gesprächen Beteiligte.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5567244/Deutsche-Autoindustrie-plant-Bu endnis-zum-autonomen-Fahren

  

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Lungenärzte zweifeln an Gesundheitsrisiko durch Dieselabgase

Rund 100 deutsche Ärzte haben einen Protestbrief unterzeichnet: Für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxid gebe es keine wissenschaftliche Begründung, heißt es darin.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5567264/Lungenaerzte-zweifeln-an-Gesundhe itsrisiko-durch-Dieselabgase

  

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>Lungenärzte zweifeln an Gesundheitsrisiko durch Dieselabgase
>
>Rund 100 deutsche Ärzte haben einen Protestbrief
>unterzeichnet: Für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und
>Stickoxid gebe es keine wissenschaftliche Begründung, heißt es
>darin.
>

Welches Auto bekommen die für so einen Blödsinn? Da kann man ja nur den Kopf schütteln. Als nächstes ist atomare Strahlung und Glyphosat gesund.
https://mobil.derstandard.at/2000096917394/Oesterreichische-Aerzte-widersprechen-Feinstau b-ist-eine-ernste-Gefahr

Situation in Wien wenn mal kurz kein Wind geht https://kurier.at/chronik/wien/luft-in-wien-derzeit-ungesund/400386296

  

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>Für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxid gebe es keine
>wissenschaftliche Begründung, heißt es darin.

Die wissenschaftliche Begründung für eine Begrenzung ist: Stickoxide und Feinstaub sind schädlich. Ab dem ersten Partikel, ab dem ersten Molekül.

Die 100 Ärzte haben insofern recht, als die 40 Mikrogramm willkürlich sind, man hätte genausogut 30μg oder 60μg nehmen können. Aber Fakt ist auch, daß 60μg ungesünder als 40μg und 40μg ungesünder als 20μg sind. Das Ziel lautet also einfach: weniger. Und um das Ziel zu erreichen, braucht man einen Grenzwert, der mit erträglichem Aufwand erreicht werden kann, aber auch nicht völlig unambitioniert ist. Unter diesen Vorgaben wurde er zwar willkürlich, aber dennoch vernünftig festgelegt.

  

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>>Für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxid
>gebe es keine
>>wissenschaftliche Begründung, heißt es darin.
>
>Die wissenschaftliche Begründung für eine Begrenzung ist:
>Stickoxide und Feinstaub sind schädlich. Ab dem ersten
>Partikel, ab dem ersten Molekül.
>
>Die 100 Ärzte haben insofern recht, als die 40 Mikrogramm
>willkürlich sind, man hätte genausogut 30μg oder
>60μg nehmen können. Aber Fakt ist auch, daß
>60μg ungesünder als 40μg und 40μg
>ungesünder als 20μg sind. Das Ziel lautet also
>einfach: weniger. Und um das Ziel zu erreichen, braucht man
>einen Grenzwert, der mit erträglichem Aufwand erreicht werden
>kann, aber auch nicht völlig unambitioniert ist. Unter diesen
>Vorgaben wurde er zwar willkürlich, aber dennoch vernünftig
>festgelegt.

das stimmt alles, aber das gilt für Leberkäsesemmeln auch (2 ungesünder als 1, ) Wollen wir die jetzt auch reduzieren, Grenzwerte setzen (z.B. 1/3 Leberkäsesemmel pro Trag),...

Die ganze Dieselfeinstaub Debatte ist lächerlich, es geht darum die deutsche Autoindustrie zu schwächen und sonst um nix. Noch nie haben die Autos so wenige Schadstoffe erzeugt wie jetzt und wenn sie das AdBlue auch verwenden gibt es auch kein NOx.

  

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>das stimmt alles, aber das gilt für Leberkäsesemmeln auch (2
>ungesünder als 1, ) Wollen wir die jetzt auch reduzieren,
>Grenzwerte setzen (z.B. 1/3 Leberkäsesemmel pro Trag),...

Da ist die Lage insofern anders, als man eine Leberkässemmel aus eigenem Antrieb ißt, und ob man keine, drei oder fünf ißt, ist eine persönliche Entscheidung. Wenn die Luft 50 Mikrogramm Feinstaub enthält, schnauft man 50 Mikrogramm, wenn sie 20 Mikrogramm enthält eben 20 Mikrogramm. Hier fehlt jede Wahlfreiheit.



>Die ganze Dieselfeinstaub Debatte ist lächerlich, es geht
>darum die deutsche Autoindustrie zu schwächen und sonst um
>nix. Noch nie haben die Autos so wenige Schadstoffe erzeugt
>wie jetzt und wenn sie das AdBlue auch verwenden gibt es auch
>kein NOx.

Ja, das ist so. Man sollte auch erwähnen, daß die Meßwerte an Luftschadstoffen aller Art in den letzten Jahren und Jahrzehnten ständig zurückgehen. Die Richtung stimmt also ohnehin. Fahrverbote neben den Maßstellen, wie sie in Deutschland derzeit verhängt werden, sind natürlich sinnlos. Aber aus anderen Gründen, als die 100 Ärzte sagen. Nicht, weil Feinstaub und NOx harmlos sind, sondern weil es reine Meßwert-Kosmetik ist.

  

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>Aber aus anderen Gründen, als die 100 Ärzte sagen. Nicht, weil
>Feinstaub und NOx harmlos sind, sondern weil es reine
>Meßwert-Kosmetik ist.

Vor allem wenn z.B wie in Hamburg die Belastung anscheinend primär von den Schiffsdieseln herrührt, die auch im Hafen zwecks Strom laufen weil das billiger ist als das Kabel an Land anzustecken.

  

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>>Aber aus anderen Gründen, als die 100 Ärzte sagen. Nicht,
>weil
>>Feinstaub und NOx harmlos sind, sondern weil es reine
>>Meßwert-Kosmetik ist.
>
>Vor allem wenn z.B wie in Hamburg die Belastung anscheinend
>primär von den Schiffsdieseln herrührt, die auch im Hafen
>zwecks Strom laufen weil das billiger ist als das Kabel an
>Land anzustecken.
>

Das Problem ist ja das sich die Probleme kummulieren. Zum Problem mit dem Schiffsdiesel kommen noch die Probleme mit den Autos dazu. Das muss man ohnehin alles angehen.

  

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kommentiert Bernhard Wiesinger, Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung diese Entwicklung. "Wenn die Überschreitung des gültigen Grenzwertes von 40 μg/m³ NO2 für Messungen im Freien tatsächlich sofort eine Gesundheitsgefahr bedeuten würde, müssten wir längst auch eine Diskussion über Gasthermen, Adventkränze und Räucherstäbchen haben. Denn die in geschlossenen Räumen objektiv gemessene Belastung durch diese ist um ein Vielfaches höher als der Grenzwert für verkehrsnah positionierte Messstationen."

Für Österreich ist die Grenzwert-Diskussion besonders wichtig: 2016 wurde auf EU-Ebene eine NEC-Richtlinie beschlossen, die Österreich bis 2030 nochmals zu einer NOx-Reduktion um 69 Prozent – im Vergleich zum Referenzjahr 2005 – verpflichtet. Sogar der damalige Umweltminister Rupprechter hat gegen dieses hohe Reduktionsziel, auf das sich der Rat der Umweltminister ohne Zustimmung Österreichs geeinigt hatten, protestiert und äußerte gegenüber der WKÖ: "Die Zahlen stimmen nicht mit der Realität überein, sie sind nicht umsetzbar." Im Lichte der gerade stattfindenden Grenzwert-Debatte wird über das österreichische NOx-Reduktionsziel für 2030 laut ÖAMTC noch einmal zu diskutieren sein. "Selbst mit einer Vollelektrifizierung der Pkw-Flotte, die für nicht einmal die Hälfte der NOx-Emissionen verantwortlich zeichnet, wäre dieses Ziel nicht zu erreichen. Von alltagstauglichen Elektro-Lkw, -Traktoren und -Pistenraupen sind wir gar noch meilenweit entfernt", sagt Wiesinger.

Widersprüchlichkeiten bei Grenzwerten lange bekannt
Bereits in den vergangenen Jahren haben Experten in der Diskussion um Grenzwerte immer wieder Widersprüche aufgezeigt. So kommt beispielsweise der NO2-Grenzwert am Arbeitsplatz von Medizinern und ist um etwa das 30-fache höher als 40 μg/m³, die im Freien gelten und von Statistikern errechnet wurden. In den USA, die eine sehr strenge Stickoxid-Regulierung haben und wo auch der VW-Abgasskandal aufgedeckt wurde, liegt wiederum der im Freien zulässige Grenzwert mit 100 μg/m³ um mehr als das 1,5-fache höher als in der EU.

"Zusätzlich hängen die gemessenen Luftgütewerte sehr stark davon ab, wo eine Messanlage postiert ist. So liegt etwa die 'schmutzigste' Messstation Österreichs in Vomp direkt neben dem Beschleunigungsstreifen des Lkw-Rastplatzes. Dort wird ein Jahresmittelwert von 54 μg/m³ gemessen", führt Wiesinger aus. "200 Meter entfernt, wo die Siedlungen beginnen, liegt der Messwert das ganze Jahr über bei 35 μg/m³ und damit unterhalb des Grenzwertes."

  

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>"Wenn die Überschreitung des gültigen Grenzwertes von 40 μg/m³
>NO2 für Messungen im Freien tatsächlich sofort eine Gesundheitsgefahr
>bedeuten würde ..."


... dann wäre der Grenzwert anders festgelegt. Die 40μg sind der Grenzwert für das Jahresmittel.

Die Grenzwerte sind:
200μg im Halbstundenmittelwert
80μg im 24-Stundenmittel
40μg im Jahresschnitt

Kurzfristig ist also ohnehin das Fünffache, mittelfristig das Doppelte erlaubt. Von "sofort" würde ich da nicht sprechen.


Daß am Arbeitsplatz mehr erlaubt ist (950μg), ist begründbar: Hier kann es zeitlich begrenzt zu Spitzen kommen. Betroffen sind gesunde Erwachsene, die dafür bezahlt werden, eine begrenzte Zeit lang.
Die Werte im Freien betreffen dagegen jeden, Kleinkinder, Astmatiker, Leute mit Lungenschäden, etc., und das rund um die Uhr und ohne, daß sie einen wirtschaftlichen Vorteil dadurch haben.

  

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„Die Grenzwerte sind politisch motiviert“

...

Feinstaubgrenzwerte sind politisch motiviert, daran gibt’s überhaupt keinen Zweifel. Man hat gesagt: Wir wünschen uns, dass es etwas sauberer wird, also setzen wir Grenzwerte fest, die etwas niedriger liegen, damit ein Druck auf den Verbraucher entsteht, auf die Industrie, auf die ganze Gesellschaft, um zu erzielen, dass die Luft sauberer wird. Im Prinzip, finde ich, ist das in Ordnung.

Man kann, wenn man die großen Datensätze anschaut, in den Städten überall einen Zusammenhang finden zwischen Feinstaubkonzentration und Sterblichkeit. Aber: Der absolute Feinstaubwert spielt gar keine so große Rolle. Es kommt mehr darauf an, ob man im guten oder im schlechten Teil der Stadt wohnt. Man muss für viele Faktoren korrigieren, das ist eine sehr schwierige Aufgabe. Ich denke, das ist so gut gemacht worden, wie man es nur machen kann. Trotzdem bleibt eine Unsicherheit. Wenn ich gefragt werde, wovor ich mehr Angst habe, nämlich vor dem Feinstaub oder vor jemandem, der mit einer Zigarette an mir vorbeiläuft, dann sage ich: Vor dem mit der Zigarette.

https://www.addendum.org/feinstaub/grenzwerte/

  

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Ford rutscht in die roten Zahlen

Der zweitgrößte US-Autohersteller, Ford, kann nur am Heimmarkt überzeugen. In allen anderen Absatzmärkten gibt es Verluste. In Europa wackeln Tausende Jobs.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5567603/Ford-rutscht-in-die-roten-Zahlen

  

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Brexit ohne Deal würde Ford bis zu eine Milliarde Dollar kosten

Ein ungeregeltes Ausscheiden Großbritanniens aus der EU würde beim US-Autobauer Ford einem Insider zufolge Kosten von bis zu einer Milliarde Dollar (880 Mio. Euro) verursachen. Internen Berechnungen zufolge werde mit mindestens 500 Millionen Dollar gerechnet, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Donnerstag.

derstandard.at/2000097002602/Brexit-ohne-Deal-wuerde-Ford-bis-zu-eine-Milliarde-Dollar

  

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Auto-Neuzulassungen in der EU sinken auch im Januar

Der europäische Automarkt hat auch im neuen Jahr nachgegeben. Im Januar sei die Nachfrage für Passagierfahrzeuge den fünften Monat in Folge gesunken, teilte der Branchenverband Acea am Donnerstag mit. Die Zahl der Zulassungen fiel den Angaben zufolge um 4,6 Prozent auf knapp 1,2 Millionen Fahrzeuge, verglichen mit den Zeitraum ein Jahr zuvor.

Die Nachfrage sei fast in der gesamten Europäischen Union zurückgegangen, hieß es weiter. In Spanien und Italien ging es mit minus 8 Prozent und minus 7,5 Prozent am rasantesten bergab. In Deutschland sanken die Absätze um 1,4 Prozent, in Großbritannien um 1,6 Prozent und in Frankreich um 1,1 Prozent

  

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USA wollen Autoimporte aus Europa offenbar als Bedrohung einstufen

Ein Bericht des US-Handelsministeriums könnte als Grundlage für die Verhängung von Strafzöllen auf Autos dienen, wie sie Trump immer wieder angedroht hat.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5580059/USA-wollen-Autoimporte-aus-Eu ropa-offenbar-als-Bedrohung-einstufen

  

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China: Deutlicher Rückgang bei Auto-Verkäufen

Chinas Wirtschaft wächst so langsam wie seit fast drei Jahrzehnten nicht mehr. Nun brechen auch die Auto-Verkäufe ein.

Der Absatz sank im Januar um 15,8 Prozent auf 2,37 Millionen Fahrzeuge, wie der chinesische Verband der Automobilhersteller am Montag mitteilte. Dies ist bereits der siebte Monat mit sinkenden Verkaufszahlen in Folge. Im Dezember hatte der Rückgang bei 13 Prozent und im November bei 14 Prozent gelegen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5581296/China_Deutlicher-Rueckgang-be i-AutoVerkaeufen

  

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Juncker hat gesagt, dass EU Vergeltungsmaßnahmen gegen US-Autozölle ergreifen würde. Trump habe ihm sein Wort gegeben, dass es bis auf weiteres keine Autozölle geben wird.

  

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ui da wird sich die USA fürchten vor dem Ischias Patienten.Alkohol ist halt kein Spielzeug Herr Juncker.

  

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Carsharing boomt - Fast 2,5 Millionen Kunden in Deutschland

Das Carsharing gewinnt in Deutschland weiter rasant Anhänger.

Im vergangenen Jahr hatten DriveNow, Car2Go oder Flinkster rund 2,46 Millionen Kunden, wie der Carshahring-Verband BCS am Mittwoch in Berlin mitteilte. Dies sind 350.000 mehr als 2017, was einem Plus von fast 17 Prozent entspricht. Die Zahl der Mietwagen stieg um 12,5 Prozent auf über 20.000 Autos. Fast jedes zehnte von ihnen ist elektrisch. Die sogenannten Freefloater, Autos ohne festen Standort in 18 Großstädten, nutzen die meisten Kunden. Hier wurde ein Plus von rund 15 Prozent auf 1,8 Millionen Kunden verzeichnet. Das rasante Wachstum der vergangenen Jahre schwächte sich bei DriveNOw oder Car2Go aber etwas ab. Das stationsbasierte Carsharing in etwa 740 Orten legte dagegen um 21,5 Prozent auf jetzt 650.000 Kunden zu.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5582662/Carsharing-boomt-Fast-25-Mill ionen-Kunden-in-Deutschland

  

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Kräftiges Plus: Magna-Fertigung bei Steyr in Graz voll angelaufen

Der Grazer Umsatz mit Komplettfahrzeugen ist allein im vierten Quartal des Vorjahres um 39 Prozent gestiegen. Heuer soll es weiter nach oben gehen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5584002/Kraeftiges-Plus_MagnaFertigung-be i-Steyr-in-Graz-voll-angelaufen

  

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Bosch in Wien dürfte im Abgasskandal eine größere Rolle gespielt haben als bekannt

Die ab 2006 für – oder besser gesagt zusammen mit – Audi entwickelten Motorsteuerungs- systeme, die vom deutschen Kraftfahrtbundesamt 2016 als unzulässig qualifiziert wurden, sei zu maßgeblichen Teilen sogar in der Wiener Robert Bosch GmbH entwickelt worden. Das erfuhr DER STANDARD aus mit der Abgasmanipulation vertrauten Bosch- und VW-Kreisen.


derstandard.at/2000098470631/Bosch-in-Wien-duerfte-im-Abgasskandal-eine-groessere-Rolle-gespielt

  

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Luxury-Car Rivals Team Up to Develop Self-Driving Cars

Daimler AG and BMW AG have agreed to cooperate on developing self-driving cars, the latest move by the luxury-car rivals to share cost as a technology shift shakes up the industry.

The German manufacturers have signed a memorandum of understanding to jointly develop the next generation of autonomous-driving technology, which should be market-ready by the middle of the next decade, they said Thursday in an emailed statement. Additional partners, either technology companies or auto manufacturers, could join the venture, according to the statement. Bloomberg News first reported plans for a cooperation in December.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-02-28/daimler-bmw-deepen-cooperation-with-se lf-driving-car-venture

  

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US-Automarkt flaut ab - VW mit deutlichem Absatzminus

olkswagen bekommt den Abschwung am US-Automarkt weiter zu spüren. Im Februar wurden 25 706 Neuwagen mit dem VW -Logo verkauft, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Das entspricht einem Absatzminus von 3,6 Prozent im Jahresvergleich. Auch andere Hersteller mussten im vergangenen Monat deutliche Abstriche machen.

https://www.boerse-express.com/news/articles/roundup-us-automarkt-flaut-ab-vw-mit-deutlic hem-absatzminus-91309

  

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>PSA-Chef warnt: CO2-Ziele gefährden 13 Millionen Jobs in
>Europa
>
>Vom forcierten Umstieg auf die E-Mobilität würde nur Asien
>profitieren, erklärt Carlos Tavares.
>
>https://kurier.at/wirtschaft/psa-chef-warnt-co2-ziele-gefaehrden-13-millionen-jobs-in-eur opa/400424045

Auch die Einführung des Automobils hat eine ganze Industrie an Pferdekutschenbauer, Kutscher und Mistwegräumer arbeitslos gemacht.
https://barfi.ch/Titelgeschichten/Basel-und-seine-Droschken-Vor-den-Abgasen-waren-Pferdea epfel-das-Problem

  

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Die erste EU-Verordnung bezüglich Flottenverbrauch stammt aus dem Jahr 2009 und hatte wohl auch ein paar Jahre Vorlauf. Die Autohersteller hatten bis jetzt also gut 10 Jahre Zeit, sich auf die anstehende Elektrifizierung vorzubereiten.
Bis 2030 haben sie weitere 10 Jahre Zeit, die aktuelle Verordnung umzusetzen. Warum sollten sie das nicht schaffen? Sie müssen nur 30% Elektroautos verkaufen, dann können sie die restliche Modellpalette sogar lassen wie sie ist.

  

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US-Autokäufer halten sich zurück

Die Autokäufe in den USA sind im Februar jedenfalls um drei Prozent zurückgegangen.

Auch die deutschen Hersteller waren betroffen. Mercedes-Benz verkaufte mit 21.660 12,5 Prozent weniger Autos, der Absatz von Volkswagen fiel binnen Jahresfrist um 3,6 Prozent auf 25.706 Fahrzeuge. Die Tochter Audi brachte rund zwölf Prozent weniger Autos an die Kunden. Rund lief es dagegen erneut mit den Sportwagen der Tochter Porsche, von denen zehn Prozent mehr verkauft wurden. BMW schaffte ein knappes Plus von 0,2 Prozent.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5589180/USAutokaeufer-halten-sich-zur ueck

  

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Größter Automarkt Europas erholt sich

Erstmals seit August hat der Neuwagenmarkt in Deutschland im Februar wieder einen Zuwachs verzeichnet.

Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) registrierte im abgelaufenen Monat mit knapp 269.000 Fahrzeugen 2,7 Prozent mehr Neuzulassungen als im Vorjahresmonat. Bis auf Porsche und Opel hätten alle deutschen Marken Zuwächse verzeichnet, teilte das KBA am Montag mit. In den ersten zwei Monaten des Jahres erreiche der deutsche Markt mit fast 535.000 Neuzulassungen das höchste Volumen seit 20 Jahren, erklärte der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK).

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5589728/Groesster-Automarkt-Europas-e rholt-sich

  

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368 Millionen Euro EU-Kartellstrafe gegen Autozulieferer

Drei Firmen hatten sich bei der Lieferung von Lenkrädern, Sicherheitsgurten und Airbags an Volkswagen und BMW abgestimmt, um ihre Gewinne zu steigern.

Sie hätten sich bei der Lieferung von Lenkrädern, Sicherheitsgurten und Airbags an Volkswagen und BMW abgestimmt, um ihre Gewinne zu steigern.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5590153/368-Millionen-Euro-EUKartells trafe-gegen-Autozulieferer

  

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Autozölle: Warum USA und EU auf keinen grünen Zweig kommen

Die heimische Industrie gibt sich keinen Illusionen hin: "Die Zölle auf europäische Autos werden kommen; die Frage ist lediglich, in welcher Höhe", sagte AVL-Logistik-Manager Christian Haring diese Woche bei einer Veranstaltung der Wirtschaftskammer.

Warum finden die USA und EU nicht zueinander?

https://kurier.at/wirtschaft/autozoelle-warum-usa-und-eu-auf-keinen-gruenen-zweig-kommen/ 400427972

  

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EU plant offenbar hohe Bußgelder gegen VW, BMW und Daimler

Haben sich die drei deutschen Autokonzerne bei Abgassyssteme für Diesel- und Benzinmotoren abgesprochen? Laut "Spiegel" drohen dem "Autokartell" Strafen in Milliardenhöhe.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5592290/EU-plant-offenbar-hohe-Bussge lder-gegen-VW-BMW-und-Daimler

  

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EU-Autozulassungen sinken weiter - Erholung auf dem deutschen Markt


Auf dem europäische Automarkt ist die Nachfrage im Februar den sechsten Monat in Folge gesunken. Allerdings fiel das Minus erneut schwächer aus als im vorangehenden Monat. Die Zahl der Neuzulassungen in der Europäischen Union sank im Februar im Vergleich um 1 Prozent auf rund 1,11 Millionen Fahrzeuge, wie der Branchenverband ACEA am Freitag in Brüssel mitteilte. Zu Jahresbeginn hatte der Rückgang noch fast 5 Prozent betragen. Seit Jahresbeginn beträgt das Minus in der EU nun insgesamt 2,9 Prozent.

In einigen europäischen Automärkten ging es unterdessen im Februar erstmals wieder bergauf: In Deutschland legten die Neuzulassungen nach fünf Monaten Rückwärtsgang um 2,7 Prozent zu. Auch in Frankreich mit plus 2,1 Prozent und Großbritannien mit plus 1,4 Prozent wurden wieder etwas mehr Fahrzeuge zugelassen. In Spanien hielten sich die Käufer hingegen weiter zurück, der Markt schrumpfte um 8,8 Prozent. Auch in Italien ging es mit minus 2,4 Prozent weiter bergab.

Mit Blick auf die deutschen Hersteller legte Daimler um 5 Prozent zu, während BMW 3,3 Prozent weniger absetzte. Der Volkswagen-Konzern hielt sich mit minus 0,7 Prozent fast stabil, allerdings brach der Absatz des Sportwagenbauers Porsche um 44 Prozent ein.

  

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Auftrieb für Autosektor
Eine Reihe von Ereignissen pusht Branchenwerte

Europäische Autowerte, die im bisherigen Jahresverlauf dem Gesamtmarkt leicht hinterhergehinkt waren, haben sich am Dienstag an die Spitze der Branchentafel gesetzt.

Verantwortlich dafür war gleich eine Reihe von Ereignissen. So hat die Porsche Automobil Holding SE nicht nur einen Gewinnsprung von sechs Prozent auf 3,5 Mrd. Euro 2018 mitgeteilt. Sie will eigenen Angaben zufolge auch die Dividende um 26 Prozent anheben und erwartet 2019 einen Nettogewinn zwischen 3,4 und 4,4 Mrd. Euro. Außerdem gab Porsche bekannt, den Anteil an Volkswagen-Stimmrechten von zuletzt 52,2 auf 53,1 Prozent zu erhöhen, wobei weitere Aufstockungen möglich seien.

Für positive Kursbewegungen sorgten auch Spekulationen, Peugeot könnte sich für den italienisch-amerikanischen Autobauer Fiat-Chrysler interessieren. Auslöser war ein Interview in der französischen Tageszeitung „Les Echos“, in dem der Präsident der Familienholding FFP, Robert Peugeot sagte, die Familie würde eine neue Akquisition unterstützen.

Insgesamt konstatierte die Investmentbank Merrill Lynch nach einer Umfrage, dass die jetzigen Tiefstände bei Autowerten und ihre Untergewichtung bei vielen professionellen Anlegern gute Argumente böten, die Chance gegen den Trend zu suchen.

  

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VW-Papier zur E-Mobilität bringt Konkurrenz in Wallung

Um E-Mobilität durchzusetzen, müssen sich aus VW-Sicht Geringverdiener und kleine Gewerbetreibende Elektroautos leisten können, sprich: kleine Autos sollten bevorzugt gefördert werden. Das passt der Konkurrenz gar nicht.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5598398/VWPapier-zur-EMobilitaet-brin gt-Konkurrenz-in-Wallung

  

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Deutsche Autobauer einigen sich auf Kurs bei E-Mobilität

BMW und Daimler waren über den Vorstoß von VW, man möge Elektroautos künftig vorrangig zu fördern, gar nicht happy. Nun scheint eine gemeinsame Linie gegenüber der Politik in Sachen E-Mobiliät gefunden.

Nach dem Streit über die künftige Förderung der Elektromobilität haben sich die deutschen Autobauer auf eine gemeinsame Linie geeinigt. Die Chefs der drei Autokonzerne, Dieter Zetsche (Daimler), Harald Krüger (BMW) und Herbert Diess (Volkswagen), hätten sich in einem Telefongespräch am Mittwochabend mit VDA-Präsident Bernhard Mattes auf den weiteren Kurs verständigt, sagte ein Sprecher des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) am Donnerstag. "Die Einigkeit ist da und sie umfasst auch Plug-in-Hybride." Details eines Positionspapiers würden nun zwischen dem Verband und den Unternehmen abgestimmt und sollten dann veröffentlicht werden.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5599345/Deutsche-Autobauer-einigen-si ch-auf-Kurs-bei-EMobilitaet

  

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Toyota glaubt, dass auch Wasserstoff-Autos leistbar werden

Der japanische Autobauer bleibt bei seinem Kurs: Man brauchee Brennstoffzellen und Batterie Toyota/Wolfsburg – Der japanische Autobauer Toyota setzt bei alternativen Antriebsarten weiter auf die Brennstoffzellen-Technologie und fährt damit klar einen anderen Kurs als der deutsche Wettbewerber VW. "Wir müssen jetzt mit der Brennstoffzelle anfangen, nicht irgendwann später", sagte Konzernsprecher Hisashi Nakai der "Welt am Sonntag".

derstandard.at/2000100119248/Toyota-setzt-auf-Wasserstoff-Technologie

  

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Als Range Extender und Heizung für einen Plugin-Hybrid lasse ich mir ein kleines Wasserstoff/Brennstoffzellensystem einreden. Aber als einziger Antrieb ist es Verschwendung. Die zweimaligen Umwandlungsverluste sind nämlich um Größenordnungen größer als beim Laden einer gewöhnlichen Batterie.

  

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Autobauer zwängen mit Rabatten neue Diesel auf deutschen Markt

Die zuletzt in Deutschland wieder steigenden Zulassungszahlen für neue Diesel-Autos sind laut einer Studie auch auf Sonder-Rabatte der Hersteller zurückzuführen. Insbesondere VW-Händler böten ihren Kunden zusätzliche Preisnachlässe an, wenn sie zum entsprechenden Diesel-Modell griffen, schreibt der Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer in der März-Ausgabe seiner regelmäßigen Rabattstudie.

https://kurier.at/wirtschaft/autobauer-zwaengen-mit-rabatten-neue-diesel-auf-deutschen-ma rkt/400452367

  

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BMW, Daimler, VW: Autoindustrie droht Milliardenstrafe

Die EU-Wettbewerbshüter verdächtigen die deutschen Autokonzerne, illegale Absprachen bei der Technologie zur Abgasreinigung getroffen zu haben.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5608118/BMW-Daimler-VW_Autoindustrie- droht-Milliardenstrafe

  

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>>Schnorrer
>>----------
>
>
>Frechheit siegt.

Wie ja eh im Artikel steht:-)

Und die Politik? Zeigt Verständnis. „Dafür brauchen wir mehr staatliche Förderung“, sagt Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident in der VW-Heimat Niedersachsen, dem Handelsblatt. Auch Angela Merkel signalisierte am Wochenende den Autobauern indirekt ihre Unterstützung. Die Kanzlerin kritisierte den bisherigen Ansatz des Umweltministeriums, einzelne Branchen zu belasten. Dies solle „noch einmal diskutiert“ werden. 

  

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Trump will vorerst keine Strafzölle auf Auto-Importe verhängen

Offenbar gibt es einen sechsmonatigen Aufschub bis zur Entscheidung, ob die USA Strafzölle auf europäische Importwagen einheben. Eine offizielle Erklärung von Donald Trump wird bis Samstag erwartet.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5628786/Trump-will-vorerst-keine-Stra fzoelle-auf-AutoImporte-verhaengen

  

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„Stromtankstellen“ für Elektroautos erfordern Investitionen in Milliardenhöhe
40. Internationales Wiener Motorensymposium: Neue Studie der TU Wien prognostiziert für 2030 einen Bedarf von rund 850.000 Ladestellen in Österreich

Wien (OTS) - Die Elektromobilität nimmt zunehmend Fahrt auf, das lässt sich aus der Fülle an Fachvorträgen zu diesem Thema beim diesjährigen Internationalen Wiener Motorensymposium schließen. So präsentierten Donnerstag Vormittag etwa Volkswagen und Mercedes ihre ambitionierten Strategien für die Erweiterung ihrer Elektroflotten. Welche Herausforderungen mit dem Ausbau der dafür notwendigen Ladeinfrastruktur verbunden sind, darüber gibt nun eine brandneue Studie der Technischen Universität Wien Aufschluss: Sie sind erheblich. Bis 2030 werden insgesamt für ganz Österreich 857.000 Ladestellen benötigt, davon allein 154.000 in Wien - die Errichtungskosten dafür werden, grob abgeschätzt, mehr als sechs Milliarden Euro betragen, davon entfallen gut zwei Milliarden auf Wien. Gemessen am bestehenden Tankstellennetz sind diese Zahlen enorm. In Österreich gab es per Jahresende 2018 exakt 2.699 herkömmliche Tankstellen für Benzin und Dieselöl.

Die beim Motorensymposium präsentierte Studie geht davon aus, dass bis 2030 der Anteil von vollelektrischen bzw. batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) am Pkw-Bestand elf Prozent und bei Leichten Nutzfahrzeugen (LNF) 6,5 Prozent erreichen wird. In absoluten Zahlen entspricht dies 590.000 vollelektrischen Pkw und 33.000 LNF (bei einem Gesamtbestand von mehr als fünf Millionen Fahrzeugen). Wie Studienautor Dr. Werner Tober vom Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik der TU Wien in seinem Vortrag betonte, müsse für die reinen Stromer auch die Möglichkeit geschaffen werden, vielerorts möglichst schnell und unkompliziert – vielfach auch gleichzeitig – Strom tanken zu können.

Ausgehend von der Bestandsentwicklung und dem detaillierten Mobilitätsverhalten der österreichischen Pkw-Nutzer, werden der Leistungsgang (Leistungsverlauf über die Zeit) sowie die Gleichzeitigkeit der Ladenutzung berechnet. Dabei wird unter anderem der Verbrauch berücksichtigt, zusätzlich wird nach Ort (Bundesland/Stadt), Jahreszeit, Wochentag, Erwerbsstatus des Fahrers, Zweck der Fahrt sowie Fahrtziel differenziert. Sogar die Umgebungstemperatur spielt eine Rolle, steigt doch der Energiebedarf eines durchschnittlichen Elektroautos bei frostigen minus 20 Grad im Vergleich zu wohligen 20 Grad plus um etwa 100 Prozent auf das Zweifache, verursacht durch den Heizbedarf. Der daraus resultierende Leistungsgang und die Anzahl der gleichzeitig stattfindenden Ladevorgänge liefern die benötigte Leistung, Energie und Anzahl der Ladestellen. Aus den vielen erhobenen Daten lässt sich berechnen, dass der stärkste Andrang an Stromtankstellen jeweils Freitagabend zu erwarten ist, den Spitzenwert verorten die Studienautoren (Werner Tober, Thomas Bruckmüller und Dominik Fasthuber) in der Kalenderwoche 3.

Für Netzbetreiber bzw. Energieversorger sind die Gleichzeitigkeit der Ladestellennutzung und der Leistungsgang von großer Bedeutung, da die Stabilität des Netzes jederzeit (auch bei Spitzenlasten) gewährleistet sein muss. Der Leistungsgang ist daher eine wesentliche Größe, um die Auswirkungen des Ausbaus der Ladeinfrastruktur abschätzen zu können, so Dr. Tober.

Die gute Nachricht dabei: Im Vergleich zum Gesamtbedarf an elektrischer Energie ergibt sich bis 2030 nur eine geringe Zunahme der benötigten Energie und Leistung durch E-Mobilität. Der zusätzliche Energiebedarf wird 2,2 Terawattstunden betragen, das sind 3,2 Prozent des derzeitigen Bedarfs. Für typische lokale Verteilernetze sind bis 2030 keine Probleme durch das Laden batterieelektrischer Fahrzeuge zu erwarten, heißt es in der Studie.

Von den bis 2030 insgesamt erforderlichen 857.000 Ladestellen wird nur ein Teil privat (in Eigengaragen oder eigenen Stellplätzen) errichtet werden können. 39 Prozent der Ladestellen in Österreich werden aus heutiger Sicht im öffentlichen Raum (am Straßenrand, auf Parkstreifen) benötigt, in Wien sogar 67 Prozent, was auf die geringe Anzahl an Fahrzeughaltern mit eigenen Stellplätzen im großstädtischen Bereich zurückzuführen ist. Der gesamte Investitionsbedarf beträgt geschätzte 6,1 Mrd. Euro, das entspricht durchschnittlichen Kosten von 9.800 Euro pro zugelassenem Elektrofahrzeug. Da Ladestellen am Straßenrand in der Regel nicht durch den Fahrzeugnutzer selbst errichtet werden können, lässt sich daraus schließen, dass der überwiegende Teil der Kosten für den Ausbau der Ladeinfrastruktur durch öffentliche Stellen oder Ladestellenbetreiber getragen werden muss, folgert die Studie.

Und was ist zu erwarten, sollte einmal der gesamte Pkw-Bestand auf vollelektrische Fahrzeuge umgestellt sein? Auch auf diese Frage liefert die Studie eine Antwort, die Prognose ist ernüchternd: Bei 100 Prozent BEV-Bestand werden 7,2 Millionen Ladestellen in Österreich benötigt, davon 1,2 Mio. in Wien. Daraus ergeben sich Errichtungskosten in der Höhe von 51 Mrd. €, zusätzlich weitere Kosten für notwendige Netzerweiterungsmaßnahmen.

  

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Benzinmotoren wird ein langes Leben vorausgesagt

40. Internationales Wiener Motorensymposium: Laut Experten werden konventionelle Aggregate ihre Rolle in dem sich wandelnden Umfeld noch viele Jahre behaupten

Wien (OTS) - Auch wenn es in der öffentlichen Diskussion vielleicht den Anschein hat, dass die Dominanz des Verbrennungsmotors in den Automobilen zu bröckeln beginnt und elektrische Antriebe in einem forschen Verdrängungswettbewerb nunmehr das Kommando unter den Motorhauben übernehmen, laufen die neuesten technischen Innovationen eher auf ein friedliches „Miteinander“ hinaus. Beim Thema „neue Ottomotoren“ ließen Donnerstag auf dem Internationalen Wiener Motorensymposium führende Autohersteller, Engineering-Dienstleister und die Wissenschaft mit der übereinstimmenden Gewissheit aufhorchen, dass der Ottomotor, unterstützt von elektrifizierten Komponenten, nach wie vor einen wesentlichen Bestandteil des Pkw-Antriebsstrangs darstellt und diese Rolle noch viele Jahre behaupten wird – bei hochkarätigen Sportwagen, in der automobilen Oberliga bis hin zu den kleinen Cityflitzern.

Porsche hält beim Carrera am 6-Zylinder-Boxermotor fest
Wiewohl die Sportwagenschmiede Porsche bei den zukünftigen Antriebskonzepten auf ein Drei-Säulen-Modell bestehend aus erstens batterieelektrischen Antrieben und zweitens Plug-In Hybriden setzt, hält die nun achte Generation des Porsche 911 am konventionellen Verbrennungsmotor fest.

Unter Berücksichtigung der hohen Anforderungen eines Sportwagens an dessen Antrieb wurden zur weiteren Schärfung des porschetypischen Markenkerns keine Kompromisse bei der Auswahl des Motorenkonzepts eingegangen, betonte Dipl.-Ing. Thomas Wasserbäch, Leiter Boxer-Motoren & E-Achsen Sportwagen, bei der Präsentation der komplett überarbeiteten 6-Zylinder Boxermotoren mit Turboaufladung.

Im Fokus stand hierbei die weitere Steigerung von Performance, Effizienz und Emotion. Der Porsche Carrera 911 S kommt mit 30 Mehr-PS nun auf eine Leistung von 331 kW/450 PS, glänzt mit einem Drehmoment von 530 Nm (+30 Nm) und erledigt den Sprint von 0 auf 100 km/h in 3,5 Sekunden etwas rasanter als sein Vorgänger. Zudem lag ein weiterer Schwerpunkt in der Ertüchtigung der Abgasnachbehandlung auf die zukünftigen, weltweiten Emissionsstandards. Der Effizienz kommen mehrere Maßnahmen - etwa ein neu entwickeltes Brennverfahren und eine Überarbeitung des Ölkreislaufs und der Nebenaggregate - zugute. Tiefgreifende Änderungen der Ansaug- und Abgasstrecke leisten laut Wasserbäch zusätzlich einen wesentlichen Beitrag.

EU-Förderprogramm „Horizon 2020“ zur Weiterentwicklung von Ottomotoren
Partikelreduzierte, effiziente Benzinmotoren stehen im Fokus des EU-Förderprogramms „Horizon 2020“, in dem unter anderen Jaguar Land Rover, der britische Entwicklungsdienstleister Ricardo sowie die Universität Brighton gemeinsam forschen. In diesem Projekt wird die Weiterentwicklung von Ottomotoren für mittelgroße bis hochwertige Autos vorangetrieben, mit dem Ziel, die CO2-Emissionen unter der strengen Euro 6d RDE-Gesetzgebung um 15 Prozent zu senken und auch die Partikelanzahl bis zu 10 Nanometer Größe zu reduzieren.

Ricardo-Experte Dr. Richard Osborne, Global Technical Expert - Gasoline Combustion, berichtete über einen gemeinsam entwickelten Prototyp eines aufgeladenen 2,0-Liter-Benzinmotors mit Direkteinspritzung mit einem mageren homogenen Verbrennungssystem. Die Magerverbrennung sei ein hervorragendes Mittel zur Verringerung der CO2-Emissionen neuer Ottomotoren, erfordere jedoch den Einsatz einer ausgeklügelten Abgasreinigung, erklärte Dr. Osborne und betonte, dass auch in Zeiten rasant zunehmender Elektrifizierung der Fahrzeuge der Ottomotor nach wie vor einen wesentlichen Bestandteil des Pkw-Antriebsstrangs darstellte.

Der Motor ist mit einem stufenlos variablen Ventilhubsystem, Hoch-Tumble Einlasskanälen und einem Hochenergiezündsystem ausgestattet, die Aufladung umfasst einen Turbolader mit variabler Geometrie und einen elektrischen 48-Volt-Kompressor.

Opel sieht Hybridantriebe nicht als Konkurrenz für Verbrennungsmotoren
Obgleich Marktstudien einen steigenden Anteil von rein elektrischen Antrieben (BEV) prognostizieren, zeigen sie gleichzeitig, dass selbst im Jahre 2030 der dominante Anteil der Fahrzeuge noch einen Verbrennungsmotor an Bord haben wird. Eine Weiterentwicklung des Verbrennungsmotors im Umfeld der Elektrifizierung erscheine somit sowohl aus ökonomischer als auch aus ökologischer Sicht sinnvoll, führte Dr. Matthias Alt, Chefingenieur des zur französischen Groupe PSA gehörenden deutschen Herstellers Opel, in seinem Vortrag aus. Zur Erfüllung zukünftiger Verbrauchs- wie auch Abgasgesetzgebungen sei die Elektrifizierung des Antriebsstranges von Pkws unverzichtbar.

Die Groupe PSA werde in Europa in überschaubarer Zeit alle neuen Verbrennungsmotoren mit Elektromotoren kombinieren und optimieren, kündigte Dr. Alt an. Damit einhergehend will PSA die 3- und 4-Zylinder-Turbomotoren mit Fokus auf elektrifizierte Antriebsstränge weiterentwickeln. Der Hybridantrieb sei die Weiterentwicklung des klassischen Verbrennungsmotors – nicht seine Konkurrenz.

  

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Moderne Diesel sorgen für saubere Luft
40. Internationales Wiener Motorensymposium: Die Abgasnorm EU6d wird die Luftqualität in den europäischen Städten deutlich verbessern
Wien (OTS) - Ein vielversprechendes Zeugnis stellen die Experten des weltweit tätigen Zuliefererkonzerns Robert Bosch und der TU Graz der aktuellen Generation moderner Dieselmotoren aus. In einer gemeinsamen Studie, über die Donnerstag beim Internationalen Wiener Motorensymposium berichtet wurde, wird der Selbstzünder als „zukunftsträchtige Lösung, auch mit Blick auf die sich weiter verschärfenden CO2-Ziele“, bezeichnet, dies schließe auch das Potential zur Erfüllung einer künftigen Emissionsstufe ein.

Die aktuell geltende Abgasnorm EU6d, welche Stickoxid- und Partikelanzahlemissionen von neuen Fahrzeugtypen unter realen Fahr- und Umweltbedingungen regelt, wird als „mit Abstand größter Fortschritt in der Emissionsregulierung von Pkw seit EU1“ (Einführung 1992) charakterisiert. EU6d gilt in einer ersten Stufe bereits seit September 2017, in einer zweiten – noch strengeren – Version tritt sie Anfang 2020 in Kraft. Damit werde EU6d die Luftqualität in den europäischen Städten deutlich verbessern, erklärte Dr. Andreas Kufferath, Vice President Robert Bosch GmbH, in seinem Vortrag. Die Norm werde an allen noch kritischen Hot-Spot-Messstellen in Europa zur Entspannung beitragen.

Mit einem Versuchsfahrzeug von Bosch wurde in der Studie analysiert, welche weiteren Reduktionen der Stickoxide auch unter anspruchsvollen Fahr- bzw. Umgebungsbedingungen robust erzielt werden können. Dem optimalen Zusammenspiel von Verbrennungsmotor und Abgasnachbehandlungssystem kommt hier eine zentrale Rolle zu. An einer Vielzahl von Messungen im realen Fahrbetrieb von Bosch und der TU Graz konnte aufgezeigt werden, dass die eingesetzten Technologien zur Emissionsminderung auch unter extrem fordernden Fahrbedingungen in allen Fällen voll wirksam sind. Gefürchtete lokale Immissionsüberschreitungen durch Diesel sind damit künftig durch sogenannte „Close to Zero“ Levels nicht mehr zu erwarten.

Mineralölindustrie: Diesel-Pkw sind eine kluge Wahl, könnten aber noch sauberer sein
Zu einer ähnlich optimistischen Einschätzung der Zukunftschancen des Diesels kommt auch Concawe, die umweltwissenschaftliche Abteilung der European Petroleum Refiners Association mit Sitz in Belgien. Aufgrund einer eingehenden Studie über Schadstoffemissionen von Pkw der Abgasnormen EU6 – von 6b über 6c bis zum vorläufigen 6d-temp – bestätigte Rod Williams, Project Leader Shell, sachgemäß abgestimmte und mit Abgasrückführung und SCR-Katalysator ausgestattete Dieselfahrzeuge würden die NOx-Normen erfüllen, auch im realen Fahrbetrieb, bei Stau im Stadtverkehr wie auch bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn. Im Hinblick auf den geringen CO2-Ausstoß seien Diesel-Pkw eine „kluge Wahl für individuelle Mobilität für die nächsten Jahrzehnte“.

Gleichzeitig üben die europäischen Raffineriebetreiber unverblümte Kritik an den technischen Maßnahmen und werfen den Automobilherstellern vor, nicht immer die besten verfügbaren Technologien einzusetzen, um die niedrigstmöglichen Emissionen zu erzielen. Anstatt sich auf die Minimierung der Schadstoffe zu konzentrieren und sich auf die strengen EU6d-Regeln vorzubereiten, dürften Autohersteller, heißt es in der Studie, in manchen Fällen zuviel Augenmerk auf CO2-Reduktion und geringen Harnstoff-Verbrauch legen. Solche Strategien könnten unbeabsichtigt die Glaubwürdigkeit von Dieselmotoren weiter beschädigen und damit den Wechsel zu alternativen Kraftstoffen oder Benzinfahrzeugen beschleunigen. Dieses Szenario würde sich negativ auf die CO2-Flottenverbräuche auswirken, befürchten die Studienautoren.

  

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>bin mal short gegangen auf Daimler, vielleicht twittert
>Donald noch was heute vor Mitternacht.

Glaubst Du nicht, dass das bei 53Euro schon eingepreist ist?

  

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Trump verschiebt Zölle auf EU-Autos um bis zu sechs Monate

US-Präsident Donald Trump will erst in etwa einem halben Jahr über mögliche Sonderzölle auf Autoimporte unter anderem aus der EU entscheiden. Der Aufschub gelte für 180 Tage, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Proklamation des Präsidenten.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5629982/Zoelle-auf-EUAutos_Trump-vers chiebt-Entscheidung-um-bis-zu-sechs

  

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>Trump verschiebt Zölle auf EU-Autos um bis zu sechs Monate
>
>US-Präsident Donald Trump will erst in etwa einem halben Jahr
>über mögliche Sonderzölle auf Autoimporte unter anderem aus
>der EU entscheiden. Der Aufschub gelte für 180 Tage, heißt es
>in einer am Freitag veröffentlichten Proklamation des
>Präsidenten.
>
>https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5629982/Zoelle-auf-EUAutos_Trump-vers chiebt-Entscheidung-um-bis-zu-sechs


Ist das nicht schon länger bekannt? Siehe Artikel vom 15.5.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-05/handelsstreit-donald-trump-usa-autozoelle-export

  

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Thema #20423

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