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BASF greift nach Polyamidgeschäft von Solvay

BASF legt 1,6 Milliarden Euro für das Polyamidgeschäft des Konkurrenten Solvay aus.

Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF will mit einem milliardenschweren Zukauf sein Kunststoffgeschäft stärken. Geplant sei, das globale Polyamidgeschäft des belgischen Rivalen Solvay für 1,6 Milliarden Euro zu übernehmen, teilte der Dax-Konzern am Dienstag mit. Der Kaufpreis berücksichtige keine Barmittel oder Fremdkapital. BASF will mit dem Kauf sein Geschäft mit technischen Kunststoffen für die Industrie erweitern und zugleich den Zugang zu den Wachstumsmärkten in Asien und Südamerika ausbauen. Es ist die erste größere Übernahme seit dem Kauf der Frankfurter Chemetall 2016 für rund 3,2 Milliarden Dollar.

Solvay setzte mit seiner Polyamidsparte den Angaben zufolge im vergangenen Jahr 1,3 Milliarden Euro um und erzielte ein operatives Ergebnis (Ebitda) von rund 200 Millionen Euro. Mit der Akquisition übernimmt BASF zwölf Produktions- sowie vier Forschungs- und Entwicklungsstandorte. In der Sparte sind weltweit 2400 Mitarbeiter beschäftigt. BASF will das von Solvay übernommene Geschäft in die beiden Unternehmensbereiche Performance Materials und Monomers integrieren. 

http://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5287985/BASF-greift-nach-Polyamidgeschae ft-von-Solvay

  

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BASF greift nach Polyamidgeschäft von Solvay, Rang: Warren Buffett(1969), 28.2.20 08:34
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
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BASF Braces for Possible Profit Drop on Coronavirus
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Höhere Verkaufspreise im Chemiegeschäft bescherten BASF Gewinnplus


BASF profitiert weiter von höheren Verkaufspreisen in seinem Chemiegeschäft, ächzt aber unter den gestiegenen Rohstoffkosten. Wie der weltgrößte Chemiekonzern am Dienstag mitteilte, stieg der bereinigte Betriebsgewinn (Ebit) im dritten Quartal um 16 Prozent auf 1,8 Mrd. Euro. Der Umsatz erhöhte sich um 9 Prozent auf 15,3 Mrd. Euro.

Damit geht das deutsche Unternehmen gestärkt in seine beiden milliardenschweren Zukäufe, die es zuletzt binnen eines Monats angekündigt hatte. Doch gerade im Agrarchemiegeschäft, das BASF durch die fast 6 Mrd. Euro schwere Übernahme von Bayer-Konzernteilen stärkt, schmälerte die Marktschwäche in Brasilien den operativen Gewinn spürbar.


"Die Nachfrage hat sich auch im dritten Quartal anhaltend positiv entwickelt", erklärte Konzernchef Kurt Bock. BASF konnte demnach nicht nur die Verkaufspreise erhöhen, sondern brachte seine Produkte auch in einem größeren Umfang an die Kunden. "Wir erzielten ein solides Mengenwachstum gegenüber dem durchaus starken Vorjahresquartal", so Bock. Der Vorstandsvorsitzende zeigte sich auch mit Blick in die Zukunft optimistisch. Der bereinigte Betriebsgewinn werde im zweiten Halbjahr deutlich über dem Niveau des Vorjahreszeitraums liegen. Für das Gesamtjahr 2017 hielt Bock aber an dem Ausblick fest, der im Juli nach einem Gewinnsprung im zweiten Quartal nach oben geschraubt worden war.

Für den gesamten Wirtschaftszweig prognostiziert BASF für 2017 wie bisher ein Wachstum der weltweiten Chemieproduktion von 3,4 Prozent. Dagegen schraubte der Branchenprimus seine Erwartungen für das Wirtschaftswachstum insgesamt sowie die die Industrieproduktion leicht nach oben.

Mit dem operativen Gewinn von Juli bis September lag BASF auf dem Niveau der Analystenerwartungen

  

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BASF Looks to Muscle Its Way Onto Battery Materials' Top Table

German company says Europe will be the next high-growth region

Other plants may follow existing EU400 million Europe project


BASF SE is prepared to dig deep, pouring money and expertise into developing materials for electric-vehicle batteries to catch up with rivals like Tesla Inc. supplier Sumitomo Metals & Mining Co.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-01-18/basf-looks-to-muscle-its-way-onto-batt ery-materials-top-table

  

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BASF will nach Gewinnsprung weiter zulegen
Der deutsche Chemiekonzern BASF ist gut ins Jahr gestartet. Bei Umsatz und Ergebnis werden Zuwächse erwartet.

Nach einem deutlichem Gewinnplus im vergangenen Jahr geht BASF 2018 von weiteren Zuwächsen aus. Der operative Gewinn (Ebit) vor Sondereinflüssen soll leicht über dem Vorjahresniveau liegen, wie der Chemiekonzern am Dienstag in Ludwigshafen mitteilte. Darunter versteht der Vorstand einen Anstieg um bis zu zehn Prozent. Der Umsatz soll um bis zu fünf Prozent zulegen. BASF sei gut ins Jahr gestartet, sagte Vorstandschef Kurt Bock. "Außerdem haben wir wichtige Weichen für die personelle und strategische Weiterentwicklung des Unternehmens gestellt."

BASF hatte bereits im J#nner vorläufige Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr veröffentlicht. Im vierten Quartal kletterte der Umsatz um mehr als acht Prozent auf 16,09 Milliarden Euro. Der bereinigte operative Gewinn erhöhte sich um 58 Prozent auf 1,86 Milliarden Euro, wozu vor allem das florierende Geschäft mit Basischemikalien sowie die Bereiche Pflanzenschutz sowie Öl und Gas beitrugen. Die Aktionäre sollen für das vergangene Geschäftsjahr eine zehn Cent höhere Dividende von 3,10 Euro je Aktie erhalten.

  

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BASF darf in China bauen: "Marktöffnung nicht nur ein Wort"

Beim Staatsbesuch von Li in Berlin wurden zahlreiche Verträge unterzeichnet. Es soll sich laut Regierungskreisen um ein Volumen von 20 Milliarden Euro handeln.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5461520/BASF-darf-in-China-bauen_Marktoef fnung-nicht-nur-ein-Wort

  

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Negative Marktreaktion

BASF-Gruppe erhöht Umsatz und Ergebnis leicht
Solides Mengenwachstum im 2. Quartal, Preise erhöht, weiterhin negative Wechselkurseffekte
Umsatz 16,8 Milliarden € (plus 3 %)
EBIT vor Sondereinflüssen 2,4 Milliarden € (plus 5 %)
Ausblick für 2018 bestätigt:

Leichtes Umsatzwachstum
Leichter Anstieg des EBIT vor Sondereinflüssen
Im 2. Quartal 2018 erzielte die BASF-Gruppe einen leichten Anstieg bei Umsatz und Ergebnis. „Im Vergleich zum 2. Quartal des Vorjahres wuchs der Umsatz um 518 Millionen € auf 16,8 Milliarden €“, so Dr. Martin Brudermüller, Vorsitzender des Vorstands der BASF SE. Maßgeblich hierfür waren gestiegene Preise in allen Segmenten, vor allem bei Functional Materials & Solutions sowie Oil & Gas. Darüber hinaus erzielten alle Segmente bis auf Performance Products ein Absatzwachstum. Negative Währungseffekte wirkten gegenläufig.

Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen steigerte BASF gegenüber dem Vorjahresquartal um 105 Millionen € auf 2,4 Milliarden €, vor allem infolge des stark verbesserten Beitrags von Oil & Gas. In den Segmenten Agricultural Solutions und Performance Products nahm das EBIT vor Sondereinflüssen leicht zu, während es bei Chemicals leicht und bei Functional Materials & Solutions deutlich zurückging. Auch im Vergleich zum 1. Halbjahr 2017 nahm der Umsatz zu, er wuchs um 307 Millionen € auf 33,4 Milliarden €.

Gründe hierfür waren höhere Verkaufspreise, insbesondere bei Functional Materials & Solutions, Chemicals und Oil & Gas, sowie gesteigerte Mengen in allen Segmenten bis auf Performance Products. Negative Währungseffekte, insbesondere aus dem US-Dollar, wirkten in allen Segmenten umsatzmindernd.

Das EBIT vor Sondereinflüssen steigerte BASF im 1. Halbjahr 2018 um 160 Millionen € auf 4,9 Milliarden €, vor allem infolge des deutlich verbesserten Beitrags von Oil & Gas. Bei Chemicals wuchs das EBIT vor Sondereinflüssen leicht, während es im Segment Performance Products leicht und bei Functional Materials & Solutions sowie Agricultural Solutions deutlich abnahm.

https://www.basf.com/de/company/news-and-media/news-releases/2018/07/p-18-264.html

  

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Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für BASF nach Zahlen von 106 auf 102 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Chemiekonzern habe ein durchwachsenes zweites Quartal hinter sich, schrieb Analyst Sebastian Bray in einer am Montag vorliegenden Studie. Er senkte seine Gewinnschätzungen. In den kommenden Monaten rechnet er aber mit positiven Kursimpulsen durch die Übernahme von Saatgut- und Pflanzenschutzaktivitäten von Bayer sowie die Entkonsolidierung und den anschließenden Börsengang des Öl- und Gasgeschäfts.

  

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SocGen senkt Ziel für BASF auf 95 Euro - 'Buy'


Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für BASF nach Zahlen zum zweiten Quartal von 100 auf 95 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Chemiekonzern habe ein weiteres wenig inspirierendes Quartal hinter sich und die Konsensschätzungen verfehlt, schrieb Analyst Peter Clark in einer am Montag vorliegenden Studie. Er reduzierte seine Gewinnprognosen je Aktie für die Jahre 2018 bis 2020.

  

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>Ein Qualitätsunternehmen und deutlich zurückgekommen:
>
>BASF aufgestockt @70,87


Tja das war zu früh. Verkauft und etwas mehr wieder zurückgekauft @66,44

  

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Die Baader Bank hat BASF von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 85 auf 65 Euro gesenkt. Trotz der anspruchslosen Bewertung habe die Aktie des Chemiekonzerns kein Aufwärtspotenzial, begründete Analyst Markus Mayer in einer am Montag vorliegenden Studie seine Neueinschätzung. Die Zahlen zum dritten Quartal könnten enttäuschen - ungeachtet der jüngst gesenkten, aber immer noch zu optimistischen Konsensschätzungen. Der neue Jahresausblick der Ludwigshafener könnte sich zudem als ehrgeizig erweisen. Mayer reduzierte daher seine Gewinnprognosen.

  

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BASF-Chef räumt auf

Der neue BASF-Chef Martin Brudermüller will klar Schiff machen: „Wir sind weder mit unserer Geschäftsentwicklung noch mit der Entwicklung unserer Aktie zufrieden“, sagte er am Freitag. Wie BASF auf Kurs gebracht werden soll, will er am 20.November verraten.

In einem ersten Schritt kündigte er an, das Bauchemiegeschäft des deutschen Unternehmens mit rund 7000 Mitarbeitern auf den Prüfstand zu stellen. Denkbar seien ein Zusammenschluss mit einem Partner oder ein Verkauf. BASF kam im vergangenen Jahr im Bauchemiegeschäft, das in mehr als 60 Ländern vertreten ist, auf einen Umsatz von 2,4 Mrd. Euro. Zwar hat das Geschäft nach Einschätzung von Finanzchef Hans-Ulrich Engel 2018 insgesamt ein „gutes Wachstum“ gezeigt. „Es hat aber eine sehr geringe Integration in den BASF-Verbund und, um ehrlich zu sein, es entspricht auch nicht in vollem Umfang unseren Profitabilitätserwartungen.“

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5519993/BASFChef-raeumt-auf

  

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Neuer BASF-Chef will Wachstum ankurbeln

m Jahr 2025 wolle das Unternehmen rund 22 Milliarden Euro Umsatz mit Produkten, die einen substanziellen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten sollen, erzielen. Das Betriebsergebnis vor Sondereinflüssen (Ebitda) soll jährlich um drei bis fünf Prozent steigen. Eine wichtige Rolle spiele dabei auch der asiatische Markt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5532940/Neuer-BASFChef-will-Wachstum-an kurbeln

  

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BASF will im E-Auto-Geschäft mitmischen

Konzernchef Brudermüller will ein wesentlicher Spieler werden

Das Geschäft sei aber sehr kapitalintensiv. "Da müssen wir viel Geld in die Hand nehmen." Um die erforderlichen Mittel zu generieren, soll die Gas- und Ölfördertochter Wintershall an die Börse gebracht und das Geschäft mit Bauchemie verkauft werden.

derstandard.at/2000092254723/BASF-will-im-E-Autogeschaeft-mitmischen

  

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BASF erwägt mit Finanzinvestor milliardenschwere Bauchemie-Kooperation

Der Chemiekonzern BASF erwägt informierten Kreisen zufolge eine milliardenschwere Kooperation mit dem Finanzinvestor CVC. Man verhandle über mögliche Verbindungen der jeweiligen Bauchemie-Bereiche, um einen Anbieter von Fugenmassen und Dichtstoffen im Wert von bis zu 6 Milliarden Euro zu schaffen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag mit Bezug auf mit der Sache vertraute Personen. Auf Seiten des Finanzinvestors geht es um die französische Parex Gruppe, hinter der CVC steht.

Die Verhandlungen befinden sich aber laut dem Bericht noch in einem sehr frühen Stadium und finale Entscheidungen gibt es nicht. Vertreter von BASF und CVC wollten den Bericht demnach nicht kommentieren.

  

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BASF-Gruppe: Anpassung des Ausblicks für das Geschäftsjahr 2018

Ludwigshafen - 7. Dezember 2018 - Auf Grundlage der Ergebnisdaten für November 2018 geht BASF nunmehr von einem deutlichen Rückgang des Ergebnisses der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen im Geschäftsjahr 2018 von 15 % bis 20 % gegenüber dem Vorjahreswert aus (EBIT vor Sondereinflüssen 2017: 7.645 Millionen EUR). Bisher wurde ein leichter Rückgang von bis zu 10 % gegenüber dem Vorjahreswert prognostiziert. Beim EBIT der BASF-Gruppe erwartet das Unternehmen unverändert einen deutlichen Rückgang und beim Umsatz weiterhin einen leichten Anstieg von bis zu 5 %.

Zu dem deutlichen Rückgang des EBIT vor Sondereinflüssen gegenüber dem Vorjahreswert trägt vor allem das Segment Chemicals bei. Hier sind insbesondere die Isocyanatpreise stärker gesunken und die Crackermargen geringer als erwartet. Darüber hinaus ergeben sich im 4. Quartal 2018 in dieser Größenordnung bisher nicht prognostizierte Ergebnisbelastungen von voraussichtlich bis zu 200 Millionen EUR durch den niedrigen Wasserstand des Rheins. Im 3. Quartal konnten die daraus resultierenden Ergebnisbelastungen auf rund 50 Millionen EUR begrenzt werden.

Daneben schwächte sich das BASF-Geschäft mit der Automobilindustrie seit dem 3. Quartal 2018 weiter ab, insbesondere die Nachfrage von Kunden in China verlangsamte sich deutlich. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China trug zu dieser Verlangsamung bei.

  

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BASF plant Milliardeninvestition in Indien

Der deutsche Chemiekonzern BASF will sich mehrheitlich an einem Joint Venture mit dem indischen Mischkonzern Adani beteiligen. Insgesamt sollen rund zwei Milliarden Euro fließen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5563953/BASF-plant-Milliardeninvestitio n-in-Indien

  

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Solenis und BASF schließen Fusion des Papier- und Wasserchemikaliengeschäfts ab

Wilmington, Delaware (ots/PRNewswire) - Nach der Zustimmung aller zuständigen Behörden haben BASF und Solenis die bereits angekündigte Fusion des Papier- und Wasserchemikaliengeschäfts der BASF mit Solenis abgeschlossen. Mit einem Pro-forma-Umsatz von rund 3 Milliarden US-Dollar wird das kombinierte Unternehmen unter der Marke Solenis operieren und ist in der Lage, erweiterte chemische Angebote und kostengünstige Lösungen für Kunden in den Bereichen Zellstoff, Papier, Öl und Gas, chemische Verarbeitung, Bergbau, Bioraffination, Energie, Kommunaltechnik und in anderen Industriemärkten anzubieten.

Das kombinierte Unternehmen behält den Namen Solenis als ein globales Unternehmen für Spezialchemikalien mit Fokus auf Papier- und Industriewassertechnologien.

BASF erhält 49 Prozent des kombinierten Unternehmens, während 51 Prozent kollektiv im Besitz des Verwaltungs- und Vermögensgeschäfts von Solenis unter der Leitung von Clayton, Dubilier & Rice (CD&R) sind. Das neue Solenis hat ungefähr 5.200 Mitarbeiter und kann weltweit verbesserte Vertriebs-, Service- und Produktionskapazitäten aufweisen.

Die Fusion schließt die Papier- und Wasser-Assets der Performance-Chemicals-Einheit von BASF ein, samt der Produktionsstätten in Bradford und Grimsby, Vereinigtes Königreich; Suffolk, Virginia, USA; Altamira, Mexiko; Ankleshwar, Indien und Kwinana, Australien sowie zugehöriger Assets, einschließlich geistigen Eigentums. Das Papierbeschichtungsgeschäft von BASF ist nicht Teil der Transaktion.

"Wir schließen unsere starken Traditionsunternehmen zusammen, um ein kundenorientiertes, weltweit agierendes Dienstleistungsunternehmen in der Papier- und Wasserbranche zu schaffen. Kunden aus diesen Branchen profitieren von unserem Zusammenschluss, dessen Folge ein unvergleichliches, erweitertes Portfolio an Produkten und Dienstleistungen, hochmodernen Innovationen und Know-How ist", erklärte John Panichella, President und CEO von Solenis.

"Die Zusammenarbeit mit Solenis ist der richtige Schritt für das Papier- und Wassergeschäft von BASF, um weiterhin ein nachhaltiges Wachstum zu erzielen. Gemeinsam bieten wir ein umfassendes Produkt- und Dienstleistungssortiment, um die besonderen Chemikalienanforderungen der internationalen Papier- und Wasserbranche zu erfüllen", ergänzte Anup Kothari, President der Performance-Chemicals-Abteilung von BASF.

"Der Zusammenschluss dieser beiden überaus erfolgreichen, komplementären Unternehmen schafft ein noch stärkeres internationales Unternehmen mit verbesserten Chancen im Hinblick auf langfristiges Wachstum und Wertschöpfung", so David Scheible, Chairman von Solenis und Operating Advisor für CD&R.

  

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Wintershall und Dea streichen wegen Zusammenschluss 1000 Stellen

Die vor dem Zusammenschluss stehende BASF-Tochter Wintershall und der Öl- und Gaskonzern Dea planen in Deutschland und Norwegen einen Personalschnitt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5583323/Wintershall-und-Dea-streichen -wegen-Zusammenschluss-1000-Stellen

  

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BASF hofft nach Ergebniseinbruch auf Erholung

Steigender Preisdruck im Geschäft mit Basischemikalien hat BASF zum Jahresende die Bilanz verdorben.

Nach einem deutlichen Ergebnisrückgang im vergangenen Jahr soll es bei BASF 2019 wieder aufwärts gehen. "Auch wenn das Umfeld herausfordernd und von hoher Unsicherheit geprägt ist, wollen wir profitabel wachsen", kündigte Vorstandschef Martin Brudermüller am Dienstag in Ludwigshafen an. "Mit unserer neuen Unternehmensstrategie werden wir 2019 als Übergangsjahr nutzen, um gestärkt daraus hervorzugehen." Der Chemiekonzern rechnet mit einem leichten Umsatzplus von bis zu fünf Prozent und einem Anstieg des bereinigten operativen Gewinns (Ebit) von bis zu zehn Prozent. Im vergangenen Jahr war das Ergebnis um 17 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro gesunken.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5585802/BASF-hofft-nach-Ergebniseinbruch-auf -Erholung

  

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Wintershall DEA rüstet sich für den Börsengang

Der Öl-und Gaskonzerns Wintershall DEA macht sich für den Kapitalmarkt attraktiv. 1000 der insgesamt 4200 Jobs sollen sozialverträglich abgebaut werden.

...

Erste Mandate könnten bereits im April vergeben werden, das Unternehmen wolle bis zum Jahresende mit den Vorbereitungen für die Börse fertig sein. Dann könnte es - wenn nötig - auch schnell gehen, sagte ein Insider. Mit einem 2017 erzielten operativen Gewinn von 2,8 Milliarden Euro könnte Wintershall DEA eine Bewertung von rund 15 Milliarden Euro erreichen. Die Aktie könnte an den Börsen in Frankfurt und Oslo notiert werden, sagte einer der Insider. BASF und DEA wollten sich nicht äußern.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5598333/Wintershall-DEA-ruestet-sich-fuer-de n-Boersengang

  

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Wie die BASF-Tochter Wintershall verkündete, plant das Unternehmen in den kommenden Jahren, weiter zu investieren. Neben Brasilien möchte es auch in Russland, Norwegen und dem Nahen Osten die eigene Produktion ausbauen, was letztlich zu einer signifikanten Steigerung der derzeitigen Produktion führen könnte.

Bislang hat Wintershall nämlich „lediglich“ im vergangenen Jahr die Rekordmenge von 500.000 Barrel Öläquivalente pro Tag gefördert. Allein durch den Zusammenschluss mit der DEA Group und den angekündigten Investitionen könnte die Summe um weitere ca. 50 % auf 750.000 bis 800.000 Barrel Öläquivalent pro Tag steigern. Das ist durchaus spannend.

Das könnte auch weiterhin ein Wachstumstreiber sein
Denn obwohl die BASF in den vergangenen Quartalen eher häufiger mit Meldungen die Aufmerksamkeit auf sich zog, wonach die kommenden Quartale eher schwierig werden dürften, scheint der Ölbereich weiterhin zu florieren. Auch wenn BASF diesen Bereich im Rahmen seiner Berichterstattung bereits seit dem vergangenen Jahr nicht mehr bilanziert.

Da BASF allerdings auch weiterhin ca. 67 % aller Anteile an dem künftigen Gemeinschaftsunternehmen halten wird, könnte das Ölsegment auch weiterhin reichlich Wachstum im Zahlenwerk des BASF-Konzerns liefern. Für Investoren könnte es sich jedenfalls anbieten, diesen Bereich nicht gänzlich aus den Augen zu verlieren.

  

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Warburg Research senkt BASF auf 'Hold' - Ziel runter auf 71 Euro

Kurzfristig sei die Gewinndynamik negativ, schrieb Analyst Oliver Schwarz in einer am Montag vorliegenden Studie. Ungünstige Brancheneffekte hinterließen ihre Spuren. Der deutliche Rückgang der Isocyanate- und Crackermargen, die schleppende Nachfrage aus dem Automobilsektor sowie ein eher später Saisonstart der Landwirtschaft in Nordamerika sollte vorübergehend eine schwache Aktienkursentwicklung mit sich bringen.

  

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JPMorgan hebt Ziel für BASF auf 78 Euro

Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für BASF von 74 auf 78 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die Aktie des Chemiekonzerns beginne nun eine Konjunkturerholung einzupreisen, schrieb Analyst Chetan Udeshi in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Insofern dürfte sich BASF nach einem Jahr mit deutlich negativer Gewinndynamik im weiteren Jahresverlauf operativ erholen. Der Experte erhöhte seine Ergebnisprognosen (EPS) für 2019 und 2020.

  

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BASF und LetterOne schließen Fusion von Wintershall und DEA ab

London (ots/PRNewswire) - LetterOne und BASF gaben heute den Abschluss der Fusion ihres Öl- und Gasgeschäfts zur Wintershall Dea bekannt, dem größten unabhängigen Explorations- und Produktionsunternehmen in Europa.

- Gründung des größten unabhängigen Öl- und Gasunternehmens in Europa

- Auf Kurs zur Erreichung des Produktionsziels von 750.000 bis 800.000 Barrel Öläquivalent pro Tag zwischen 2021 und 2023, was einer jährlichen Produktionswachstumsrate von 6-8 % entspricht

- Synergien von mindestens 200 Mio. Euro pro Jahr

- Börsengang für die zweite Jahreshälfte 2020 geplant

Alle erforderlichen regulatorischen Genehmigungen gingen aus neun Ländern ein, darunter Deutschland, Norwegen, Großbritannien und Russland.

Aus dieser Fusion, der größten im Öl- und Gassektor seit einem Jahrzehnt, entsteht das neue Öl- und Gasunternehmen Wintershall Dea, das weltweit größte private Energieunternehmen.

Mit ihren Hauptverwaltungen in Kassel und Hamburg ist die Wintershall Dea in 13 Ländern in Europa, Lateinamerika, Nordafrika und im Mittleren Osten aktiv. Die Gesellschaft wird von einem Vorstand geleitet, bestehend aus den fünf Mitgliedern: Mario Mehren, Chairman und Chief Executive Officer (CEO); Maria Moraeus Hanssen, Deputy CEO und Chief Operating Officer (COO), verantwortlich für Europa und MENA; Thilo Wieland, Vorstandsmitglied und verantwortlich für Russland, Lateinamerika und Midstream; Hugo Dijkgraaf, Chief Technology Officer (CTO) und Paul Smith, Chief Financial Officer (CFO).

LetterOne und BASF haben heute ebenfalls bekannt gegeben, dass Hans-Ulrich Engel, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BASF SE, und Lord Browne of Madingley, Vorstandsvorsitzender von L1 Energy, das Amt des rotierenden nicht geschäftsführenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Wintershall Dea übernehmen werden. Für die ersten fünfzehn Monate wird diese Rolle von Hans-Ulrich Engel wahrgenommen. BASF und LetterOne werden von den unabhängigen Beratern Scott Nyquist, ehemaliger Senior Partner und Mitglied des Verwaltungsrats von McKinsey, und Matti Lievonen, CEO der Oiltanking GmbH und ehemaliger CEO der Neste Corporation, unterstützt.

Im Jahr 2018 hätten Wintershall und DEA zusammen rund 590.000 Barrel Öläquivalent (BOE) pro Tag produziert. Auf einer bewährten (1P) Reservenbasis beliefen sich die Reserven des kombinierten Unternehmens auf 2,4 Milliarden BOE, was einem Reserven-Produktions-Verhältnis von 11 Jahren entspricht. Das kombinierte Geschäft von Wintershall und DEA hätte 2018 einen Umsatz von 5,7 Mrd. Euro, ein Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Abschreibungen (EBITDA) von 3,6 Mrd. Euro und einen Jahresüberschuss von 1,1 Mrd. Euro erbracht.

Basierend auf der bestehenden Projektpipeline ist Wintershall Dea auf Kurs, die Produktion im Zeitraum 2021 bis 2023 auf zwischen 750.000 und 800.000 BOE pro Tag zu steigern, was einer jährlichen Produktionswachstumsrate von 6 bis 8 Prozent entspricht.

Lord Browne kommentierte den Abschluss der Fusion wie folgt:

"Größe ist in dieser Branche sehr wichtig. Sehr selten hat man die Möglichkeit, ein Unternehmen dieser Größenordnung und Qualität zu gründen. Wintershall Dea wird mit einer Projektpipeline, die in den kommenden Jahren für marktführendes Wachstum sorgt, einen optimalen Start hinlegen. L1 Energy ist optimistisch, dass Wintershall Dea bis weit in die Zukunft eine nachhaltige Wertsteigerung erzielen wird."

Hans-Ulrich Engel sagte:

"Mit Wintershall Dea schaffen wir das führende unabhängige europäische Explorations- und Produktionsunternehmen mit internationalen Aktivitäten in Kernregionen. Mit der Zusammenführung der beiden deutschen Gesellschaften legen BASF und LetterOne die Grundlage für ein starkes profitables Wachstum der Wintershall Dea."

Teams arbeiten an der Integration der beiden Unternehmen, wozu unter anderem die Entwicklung des Betriebsmodells der Wintershall Dea gehört. Die Ermittlung von Synergien schreitet voran. Das Unternehmen erwartet, ab dem dritten Jahr nach Abschluss der Transaktion jährliche Synergien von mindestens 200 Mio. Euro zu realisieren.

Beide Gesellschafter engagieren sich für ein nachhaltiges und profitables Wachstum der Wintershall Dea. Das Unternehmen wird ein Investment-Grade-Rating anstreben. Nach Abschluss der Transaktion wird das Gemeinschaftsunternehmen keine Gesellschafterdarlehen gegenüber BASF oder LetterOne ausstehen haben.

BASF und LetterOne gehen davon aus, unter marktüblichen Bedingungen Aktien von Wintershall Dea im Rahmen eines Börsengangs (Initial Public Offering, IPO) in der zweiten Jahreshälfte 2020 anzubieten.

  

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BASF mit deutlichem Gewinnrückgang - Ausblick bestätigt

Die Autoflaute sowie der Zollstreit zwischen den USA und China haben beim Chemiekonzern BASF auch im Auftaktquartal kräftig auf den Gewinn gedrückt. Bereits im Gesamtjahr 2018 hatte BASF vor allem aufgrund eines sehr schwachen Schlussquartals einen deutlichen Rückgang beim Ergebnis verzeichnet. 2019 will BASF wie geplant wieder mehr verdienen. Die Aktie von BASF notierte am frühen Morgen auf der Handelsplattform mit gut einem Prozent im Plus.

In den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres fiel das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) im Jahresvergleich um fast ein Viertel auf 1,73 Milliarden Euro, wie der DAX-Konzern am Freitag am Tag der Hauptversammlung in Ludwigshafen mitteilte. Analysten hatten mit einem ähnlich starken Ergebnisrückgang gerechnet. Während die Segmente mit Basischemikalien und Kunststoffen deutlich schlechter liefen, verzeichnete das Unternehmen im Agrarchemiegeschäft dank eines Milliarden-Zukaufs vom Rivalen Bayer im vergangenen Jahr kräftige Zuwächse.

Der Umsatz legte im ersten Quartal um drei Prozent auf knapp 16,2 Milliarden Euro zu. Nach Steuern und Anteilen Dritter verdiente BASF 1,4 Milliarden Euro und damit 16 Prozent weniger als im Vorjahr. Allerdings ist beim Gewinn anders als beim Umsatz und dem bereinigten Ebit noch die Öl- und Gastochter Wintershall enthalten, die die Ludwigshafener erst vor wenigen Tagen mit der früheren RWE -Sparte Dea fusioniert haben. Später soll das Unternehmen an die Börse gebracht werden. Wintershall steuerte zum Nettoergebnis im ersten Quartal 274 Millionen Euro bei.

Um das Unternehmen wieder profitabler zu machen, setzte das BASF-Management im November ein neues Sparprogramm auf, das ab Ende 2021 jährlich zwei Milliarden Euro zum operativen Gewinn (Ebitda) beisteuern soll. Kosten eingespart werden sollen etwa in der Produktion, Logistik, Forschung und Entwicklung. Zudem baut der seit fast einem Jahr amtierende BASF-Chef Martin Brudermüller den Konzern um. 2018 stärkte er das Agrarchemiegeschäft, indem er für mehrere Milliarden Euro vom Rivalen Bayer bestimmte Pflanzenschutzmittel und verschiedene Saatgut-Arten erwarb, die dieser im Zuge der Monsanto-Übernahme abgeben musste.

https://boerse-express.com/news/articles/roundup-basf-mit-deutlichem-gewinnrueckgang-ausb lick-bestaetigt-108692

  

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BASF to Start Sale of $3 Billion Construction Chemicals Arm

BASF SE has kicked off a sale process for its construction chemical business, which could fetch about 2.7 billion euros ($3 billion), people with knowledge of the matter said.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-05-31/basf-said-to-start-sale-of-3-billion-c onstruction-chemicals-arm

  

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Wintershall-Deal wird zu einem Milliarden-Buchgewinn

Wie BASF-Finanzvorstand Engel nun in der Börsen-Zeitung verkündete, werde sich der Zusammenschluss von Wintershall, der ehemaligen Öl-Sparte von BASF, mit der DEA Group definitiv lohnen. Man rechne im Rahmen dieser Fusion mit einem Buchgewinn in Höhe eines einstelligen Milliardenbetrags, was jedoch letztlich immer noch viel Fantasie für weitere Interpretationen offen hält.

BASF wird im Rahmen dieses Zusammenschlusses übrigens zunächst 73 % aller ausstehenden Anteile erhalten. Ein Anteil, der jedoch im Nachgang eines geplanten Börsenganges deutlich reduziert werden solle, wobei der Chemieriese selbst nach dem Schritt auf das Parkett noch immer die Mehrheit an dem zusammengelegten Unternehmen halten wird.

  

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BASF rechnet mit Stellenabbau 2019

Der Chemiekonzern BASF rechnet in diesem Jahr mit einem Stellenabbau. Er gehe davon aus, dass der Personalstand zum Jahresende unter dem Vorjahresniveau liegen werde, sagte Vorstandschef Martin Brudermüller der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Der Konzern werde auf der einen Seite gezielt neue Mitarbeiter für Produktion und Digitalisierung einstellen. Zugleich würden aber Stellen in der Verwaltung zurückgehen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5645274/BASF-rechnet-mit-Stellenabbau -2019

  

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BASF SE plans to cut 6,000 jobs worldwide in the face of a slowdown in demand for chemicals, unveiling the headcount reduction on the same day as Ford Motor Co. said it would eliminate a fifth of its workforce in Europe.

BASF’s reduction of about 5% of the payroll will generate savings of 300 million euros ($341 million), the Ludwigshafen, Germany-based company said in a statement on Thursday.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-06-27/basf-to-cut-6-000-jobs-to-drive-down-c osts-amid-slowdown

  

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JPMorgan senkt Ziel für BASF auf 72 Euro - 'Overweight'


Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für BASF vor Zahlen von 78 auf 72 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. Am Markt werde eine Gewinnwarnung weitgehend erwartet, schrieb Analyst Chetan Udeshi in einer am Freitag vorliegenden Studie zur Chemiebranche. Gleichwohl sollten Anleger die voraussichtliche Kursrückschlag nutzen, da die Vergleichsbasis im zweiten Halbjahr günstig sei. Auch könnte der Dax-Konzern 2020 einen starken Wiederaufschwung unabhängig vom Wirtschaftsumfeld vor sich haben. Denn dann dürften zahlreiche Sondereffekte aus dem Jahr 2019 entfallen.

  

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Deutsche Bank senkt Ziel für BASF auf 74 Euro - 'Buy'

Die Deutsche Bank hat das Kursziel für BASF nach einer Gewinnwarnung von 80 auf 74 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Gewinnwarnung des Chemiekonzerns sei zu erwarten gewesen, nicht aber in diesem Ausmaß, schrieb Analyst Tim Jones in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Der Experte senkte seine Gewinnerwartungen. Die Bewertung der Aktie sei zwar günstig, aber das Management müsse das Ruder bei den Gewinnmargen nun herumreißen.

  

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BASF sieht dunkle Wolken am Horizont

Vorstand besonders skeptisch für Automobilbranche, Geschäft mit Basis-Chemikalien lahmt, Umsatz und Gewinn unter Druck.

"Die weltweiten Risiken haben in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen", sagte Vorstandschef Martin Brudermüller am Donnerstag. Besonders der Automobilsektor, die wichtigste Kundengruppe für die Ludwigshafener, werde sich in diesem Jahr nicht mehr erholen.

https://kurier.at/wirtschaft/chemiekonzern-basf-sieht-dunkle-wolken-am-horizont/400560611

  

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BASF: Several private equity suitors are considering walking away from BASF’s sale of its construction-chemicals business as the auction becomes increasingly focused on corporate buyers, people familiar with the matter said. Advent International’s interest in the business is cooling as the Sept. 9 deadline for the next round of bids approaches, according to the people. Bain Capital and Blackstone Group Inc. are already out of the running for the asset, the people said. The private equity firms face stiff competition from industrial bidders including cement giant LafargeHolcim Ltd. and Standard Industries Inc., which are still in the process, the people said. Several buyout firms have been frustrated by BASF’s reluctance to provide detailed information on the segment’s earnings for this year, information they need to secure financing, the people said. Corporate bidders with existing knowledge of the industry have had an easier time valuing the business, the people said. Some suitors were also concerned that a full carveout of the business isn’t expected to be completed until the summer of 2020 as the company deals with a complicated separation that includes dividing the unit’s technology systems from the rest of BASF, the people said. (Bloomberg)

  

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Der Chemiekonzern BASF will trotz der jüngsten Gewinnwarnungen seine Dividende perspektivisch anheben. "Ich denke, die Investoren haben die Gründe für die schwächere Performance und Prognose ganz gut verstanden, sagte Konzernchef Martin Brudermüller dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). "Sie schätzen unsere Finanzkraft und Zuverlässigkeit in Sachen Dividende. Das war uns immer heilig und wir haben unsere Entschlossenheit in dieser Hinsicht nochmals verstärkt, indem wir gesagt haben: Wir wollen die Dividende nicht nur mindestens halten, sondern kontinuierlich steigern."

Es habe auch schon in der Vergangenheit Jahre gegeben, in denen BASF mehr als den Free Cashflow ausgeschüttet habe. "Das in einem schwierigen Jahr mal zu machen, ist nicht so ungewöhnlich", betonte Brudermüller.

https://www.boerse-express.com/news/articles/basf-will-dividende-perspektivisch-anheben-1 36914

  

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Jefferies senkt Ziel für BASF auf 60 Euro - 'Hold'


Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für BASF von 67 auf 60 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Mit niedrigeren Gewinnschätzungen für den Chemieproduzenten reagiere er auf konjunkturelle Risiken, schrieb Analyst Laurence Alexander in einer am Montag vorliegenden Studie. Der Druck auf die Autoproduktion in China halte an und die Aufträge der Industrie in den USA signalisierten ein abnehmendes Vertrauen.

  

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BASF verkauft Pigmentgeschäft nach Japan

Der deutsche Chemiekonzern BASF erlöst 1,15 Milliarden Euro beim Verkauf des Pigmentgeschäfts. Das Geschäft mit Bauchemikalien soll noch heuer abgegeben werden und rund drei Milliarden Euro einbringen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5681347/BASF-verkauft-Pigmentgeschaef t-nach-Japan

  

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Bayer will auf Glyphosat-Kritiker zugehen

Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glypohosat soll auch künftig eine "wichtige Rolle" in der Produktpalette von Bayer spielen. Der Konzern will aber Vorbehalte gegen Unkrautvernichter respektieren.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5683677/Bayer-will-auf-GlyphosatKriti ker-zugehen

  

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BASF-Tochter
Wintershall Dea droht mit Rückzug aus Libyen

Der Ölproduzent verlangt von der Bundesregierung Unterstützung im zerrütteten Land. Berlin hat durchaus außenpolitisches Interesse am Verbleib des Konzerns.

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/streit-um-garantien-wintershall-dea-droh t-mit-rueckzug-aus-libyen/25049562.html

  

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BASF weiter unter Druck


Auch das dritte Quartal brachte keine Trendwende. Die Bauchemie-Sparte wird bis Ende 2019 verkauft.

ch für das dritte Quartal keine Besserung vermelden. Die Absatz-Volumina seien im Juli und August gesunken, sagte BASF-Chef Martin Brudermüller am Freitag bei einem Investorentag im belgischen Gent. Der Trend habe sich auch im September nicht verbessert. Der Ertragsmix ähnle dem aus dem Vorquartal, in dem BASF einen deutlichen Gewinnrückgang vermeldet hat.

https://www.diepresse.com/5697361/basf-weiter-unter-druck

  

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Schade:

LafargeHolcim verabschiedet sich aus Bieterrennen für BASF-Bauchemie

Der Schweizer Baustoffhersteller LafargeHolcim ist Kreisen zufolge nicht mehr am Kauf des Bauchemiegeschäfts von BASF interessiert. Damit sei der letzte Interessent aus dem Unternehmenslager abgesprungen

. LafargeHolcim habe sich angesichts der von BASF angepeilten Bewertung gegen ein Gebot entschieden. Zuletzt wurde über eine Summe von rund 3 Milliarden Euro spekuliert.

  

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BASF Beats Estimates as Farming Helps Offset Trade-War Pain

BASF SE reported third-quarter profit that slightly beat estimates after its 8 billion-euro ($8.9 billion) purchase of agrochemical and seed assets from Bayer AG helped offset an economic slowdown stoked by the U.S.-China trade war.

Adjusted earnings before interest and taxes fell 24% to 1.1 billion euros, the Ludwigshafen, Germany-based chemical maker said. Analysts had predicted 1.06 billion euros, according to a Bloomberg survey.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-10-24/basf-beats-estimates-as-agriculture-sa les-help-offset-slowdown

  

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BASF beginnt Bau von neuem Produktionsstandort in Südchina

Der Chemiekonzern BASF hat am Samstag den Startschuss für den Bau eines neuen großen Produktionsstandortes in Südchina mit einem Investitionsvolumen von zehn Milliarden US-Dollar gegeben. Das Verbundprojekt in Zhanjiang in der Provinz Guangdong soll technische Kunststoffe und thermoplastisches Polyurethan (TPU) produzieren, um den steigenden Bedarf von Wachstumsindustrien im südchinesischen Markt und in Asien zu bedienen.

https://www.boerse-express.com/news/articles/basf-beginnt-bau-von-neuem-produktionsstando rt-in-suedchina-163674

  

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Nach langen Jahren, in denen sich die Ludwigshafener immer stärker auf die Chemie fokussierten, gab es in letzter Zeit einige interessante Schachzüge in Richtung Biotechnologie ...

Quelle: https://boerse-express.com/news/articles/basf-sucht-sein-heil-in-der-biotechnologie-ein-t urbo-fuer-die-aktie-173114

  

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Die Baader Bank hat ihr Votum für BASF um mehrere Stufen von "Reduce" auf "Buy" erhöht und das Kursziel von 59 auf 77 Euro angehoben. Analyst Markus Mayer wird in einer am Montag vorliegenden Studie insgesamt optimistischer für die europäische Chemiebranche, die 2020 die Talsohle durchschreiten sollte. Bei BASF dürften die Konsensschätzungen zwar im ersten Halbjahr noch sinken, im zweiten Halbjahr rechnet er aber mit einer beschleunigten Neubewertung der Aktie. Die Ludwigshafener sind nun mit Bayer sein neuer "Top Pick".

  

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(Bloomberg) -- BASF SE added to the growing industrial gloom by warning of a possible second annual profit drop due to the impact of the coronavirus and an ongoing automotive slump.
Earnings before interest, taxes and special items already fell 28% to 4.5 billion euros ($4.95 billion) last year, matching an earlier guidance, the Ludwigshafen, Germany-based company said in a statement on Friday. The world’s largest chemical maker offered a broad forecast range for 2020, from a further decline to 4.2 billion euros to an increase to 4.8 billion euros.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-02-28/basf-braces-for-possible-profit-drop-o n-coronavirus-auto-slump

  

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Thema #19502

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