Die schlimmsten Befürchtungen, die vor rund einem Jahr kolportiert wurden, sind naturgemäß nicht eingetreten. Daß alles in Ordnung wäre, kann man aber auch nicht behaupten. Politiker, die lieber Investoren vertreiben als eine Wahl verlieren in der Ukraine, mit sich selbst beschäftigte Behörden ohne Output in Rumänien, fallende BIPs allerorten ... rosig ist die Lage nicht. Andererseits, Osteuropa hat 40 bzw. 70 Jahre Kommunismus überstanden, da wird es wohl auch eine kleine Krise überleben.

Zeitungsartikel, eigene Erfahrungen, Meinungen, Fotos; egal ob positiv oder negativ, hier ist alles erwünscht, was zumindest am Rande zum Themenkreis Osteuropa passt und keiner bestimmten Aktie zugeordnet werden kann.

Zum Vorgängerthread:
http://forum.aktien-online.at/dcboard.php?az=show_topic&forum=124&topic_id=70504&mesg_id= 70504

Einige Währungscharts:

RUB/EUR (links) und RUB/USD (rechts)
http://waehrungen.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?u=100&overTime=2&subProperty=1&instrumentK ey=EURRUB.XRATE.SPOT&chartType=0&height=190&width=314&time=30000.png http://waehrungen.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?u=100&overTime=2&subProperty=1&instrumentK ey=RUB.FXVWD&chartType=0&height=190&width=314&time=30000.png

UAH/EUR
http://waehrungen.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?u=100&overTime=2&subProperty=1&instrumentK ey=EURUAH.FXVWD&chartType=0&height=190&width=314&time=10000.png

RON/EUR
http://waehrungen.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?u=100&overTime=2&subProperty=1&instrumentK ey=EURRON.XRATE.SPOT&chartType=0&height=190&width=314&time=30000.png

HUF/EUR (links), HUF/CHF (Mitte) und HUF/USD (rechts)
http://waehrungen.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?u=100&overTime=2&subProperty=1&instrumentK ey=EURHUF.XRATE.SPOT&chartType=0&height=190&width=314&time=30000.png http://www.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?overTime=2&instrumentId=2202627&height=190&width= 314&time=30000&chartType=0&subProperty=1.png http://waehrungen.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?u=100&overTime=2&subProperty=1&instrumentK ey=HUF.FXVWD&chartType=0&height=190&width=314&time=30000.png

  

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      RE: RO: Staat senkt Gehälter und Pensionen um 25%
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      RE: RO: Staat senkt Gehälter und Pensionen um 25%
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      RE: RO: Staat senkt Gehälter und Pensionen um 25%
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198
Rumänien erhielt weitere 900 Mio. Euro Kredit vom IWF
30.9.10 12:50
199
ungarn verbessert
10.10.10 10:13
200
Steuerlawine für Unternehmer
15.10.10 19:27
201
Fitch erwartet einen Aufschwung des BIP in der Ukraine
30.10.10 14:34
202
Rumänien muß Gesetz zurücknehmen
01.11.10 19:22
203
Commerzbank schreibt in Osteuropa wieder rote Zahlen
08.11.10 11:10
204
Aufschwung in Osteuropa setzt sich fort
09.11.10 20:53
205
UniCredit-Ghizzoni rechnet mit Zuwachs im Osten
10.11.10 10:35
206
Ungarn schwingt weiter die Steuerknute
11.11.10 20:06
207
Hungary Follows Argentina in ‘Nightmare’ Pension-Fund U...
25.11.10 12:04
208
RE: Hungary Follows Argentina in ‘Nightmare’ Pension-Fu...
25.11.10 12:33
209
      RE: Hungary Follows Argentina in ‘Nightmare’ Pension-Fu...
25.11.10 12:44
210
      RE: Hungary Follows Argentina in ‘Nightmare’ Pension-Fu...
25.11.10 23:11
211
      RE: Hungary Follows Argentina in ‘Nightmare’ Pension-Fu...
25.11.10 23:17
212
      RE: Hungary Follows Argentina in ‘Nightmare’ Pension-Fu...
26.11.10 08:28
213
      RE: Hungary Follows Argentina in ‘Nightmare’ Pension-Fu...
26.11.10 08:53
214
Putin: Für Freihandel von Lissabon bis Wladiwostok
25.11.10 19:18
215
CEE-Aktienmärkte kaufen
28.11.10 11:50
216
Ungarn erhöht Leitzins
29.11.10 15:57
217
Moody's stuft Bonität Ungarns herunter - Weitere Schrit...
06.12.10 10:03
218
RE: Moody's stuft Bonität Ungarns herunter - Weitere Sc...
06.12.10 10:09
219
Bulgariens Wirtschaft wächst wieder
09.12.10 13:00
220
Ratingagentur Fitch stuft Ungarns Kreditwürdigkeit hera...
23.12.10 13:55
221
Der Führerstaat Ungarn
23.12.10 15:03
222
      RE: Der Führerstaat Ungarn
23.12.10 15:12
223
      Ungarn will Haushaltsdefizit 2011 auf 2,94 Prozent senk...
23.12.10 22:58
224
      RE: Ungarn will Haushaltsdefizit 2011 auf 2,94 Prozent ...
24.12.10 08:58
225
Hohe Arbeitslosigkeit und Reformen geben den Ton an
26.12.10 15:47
226
RE: Hohe Arbeitslosigkeit und Reformen geben den Ton an
26.12.10 19:13
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BIP in Ukraine könnte 2011 um 6 Prozent wachsen
29.12.10 10:26
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Estonia Joins Euro
31.12.10 12:33
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Unternehmensführer fordern Sanktionen gegen Ungarn
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      "Die Kollegen in Ungarn haben Angst"
06.1.11 14:33
231
      Ungarn will europäisches Defizit-Ziel 2011 erreichen
07.1.11 10:02
232
Rumänien oder der steinige Weg zurück
16.1.11 20:30
233
RE: Rumänien oder der steinige Weg zurück
17.1.11 09:32
234
      Arbeitslosigkeit in Rumänien trotz Einsparungen gesunke...
17.1.11 10:18
235
UniCredit Sees ‘Tepid, Patchy’ Eastern Europe Credit Re...
18.1.11 09:47
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ÖVAG: Volksbank International 2010 operativ nicht negat...
18.1.11 17:36
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      Neuer Osteuropa-Chef der Bank Austria: CEE bleibt ein W...
19.1.11 14:52
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Bank Austria bläst Russland-Zukauf ab
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22.1.11 20:49
240
Volkswagen to Decide Within Weeks on Boosting Russian O...
26.1.11 10:36
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CEE-Wachstumsprognose für 2011: 4,2 Prozent
27.1.11 00:51
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Tschechien rechnet 2011 mit 2,2 Prozent Wirtschaftswach...
31.1.11 16:51
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244
RE: Geschäftsklima in Mittelosteuropa hellt sich weiter...
09.2.11 11:12
245
Slowakei erwartet heuer 3,4 Prozent BIP-Zuwachs
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Hungary Falling Debt Risk Beats West, Shows IMF Unneede...
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RE: Hungary Falling Debt Risk Beats West, Shows IMF Unn...
16.5.11 10:25
280
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Griechen-Krise könnte auch Osteuropa treffen, sagen Ana...
18.5.11 10:14
283
RE: Griechen-Krise könnte auch Osteuropa treffen, sagen...
18.5.11 10:25
284
      RE: Griechen-Krise könnte auch Osteuropa treffen, sagen...
18.5.11 14:39
285
      Sehr gute Analyse zur wahren Lage in Ungarn
18.5.11 16:31
286
      RE: Sehr gute Analyse zur wahren Lage in Ungarn
18.5.11 17:03
287
      Serbian Economy Grew 2.4% in 1st Quarter
19.5.11 13:35
288
EBRD sieht mehr Wachstum in Mittel- und Osteuropa und Z...
20.5.11 10:40
289
Weißrußland wertet um 50% ab
23.5.11 20:55
290
RE: Weißrußland wertet um 50% ab - Telekom negativ betr...
23.5.11 21:01
291
      RE: Weißrußland wertet um 50% ab - Telekom negativ betr...
23.5.11 21:25
292
      RE: Weißrußland wertet um 50% ab - Telekom negativ betr...
23.5.11 21:48
293
      RE: Weißrußland wertet um 50% ab - Telekom negativ betr...
23.5.11 21:57
294
      Osteuropa ist wieder auf der Überholspur
24.5.11 15:27
295
Hungary Jobless Rate Drops From 11-Month High
30.5.11 15:23
296
Wann fällt Lukaschenko?
03.6.11 11:04
297
      Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?interessant
03.6.11 15:02
298
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
03.6.11 20:13
299
      Serbien bester, Ägypten schlechtester Aktienmarkt 2011interessant
03.6.11 22:34
300
      Rumänien: Der teure Traum von der eigenen Wohnung
04.6.11 07:43
301
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Awrund?
05.6.11 22:07
302
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
05.6.11 23:29
303
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
06.6.11 08:51
304
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
06.6.11 09:00
305
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
06.6.11 10:48
306
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
06.6.11 11:55
307
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
06.6.11 12:03
308
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
06.6.11 12:35
309
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
06.6.11 12:55
310
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
06.6.11 13:04
311
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
06.6.11 12:38
312
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
06.6.11 12:44
313
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
06.6.11 12:54
314
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
06.6.11 14:14
315
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
06.6.11 16:01
316
      RE: Steht Slowenien ab Sonntag am Abgrund?
13.6.11 20:05
317
Hungary’s Debt-Rating Outlook Is Revised to Stable From...
06.6.11 16:39
318
Slowakei vor Einführung einer Bankensteuer
06.6.11 20:41
319
Hungary April Industrial Production Accelerates on Reco...
07.6.11 13:32
320
CEE auf Überholspur
20.6.11 15:51
321
Rumäniens Wirtschaft kommt wieder in Fahrt
22.6.11 13:57
322
China kauft in grossem Stil ungarische Staatsanleihen
25.6.11 16:41
323
RE: China kauft in grossem Stil ungarische Staatsanleih...
25.6.11 16:44
324
RE: China kauft in grossem Stil ungarische Staatsanleih...
25.6.11 20:30
325
RE: China kauft in grossem Stil ungarische Staatsanleih...
26.6.11 10:54
326
      RE: China kauft in grossem Stil ungarische Staatsanleih...
26.6.11 13:07
327
Ungarns Notenbank senkt Konjunkturprognose
01.7.11 13:52
328
Ungarn halbierte Einkommen-Spitzensteuer,
01.7.11 15:33
329
      HU:Rentenbeiträge drücken Schuldenquote auf 77% des BIPinteressant
01.7.11 17:07
330
      RE: HU:Rentenbeiträge drücken Schuldenquote auf 77% des...
01.7.11 17:16
331
      RE: HU:Rentenbeiträge drücken Schuldenquote auf 77% des...
01.7.11 21:25
332
      Moskau muss Bank mit Milliarden stützen
02.7.11 15:11
333
      RE: HU:Rentenbeiträge drücken Schuldenquote auf 77% des...
02.7.11 18:31
334
Romania Debt Rating Raised to Investment Grade by Fitch...
04.7.11 16:42
335
Korruption schreckt Investoren in Rumänien abinteressant
07.7.11 21:58
336
Rußland: Gute und ausführliche Analyseinteressant
17.7.11 09:32
337
Türkei: 95% der Bevölkerung versinken im Schuldensumpf
26.7.11 09:51
338
      Ausländische Unternehmen machen einen Bogen um Kroatien
30.7.11 21:47
339
      Orban will Vorgänger ins Gefängnis bringen
02.8.11 10:13
340
Schuldenkrise zieht auch Stimmung für CEE nach unten
09.8.11 22:44
341
Ungarn: Pensionen zur Budgetsanierung
24.8.11 22:04
342
Kroatiens Wirtschaft wächst wieder
26.8.11 15:53
343
Ungarn: Orban will Schulden schneller abbauen
31.8.11 10:16
344
RE: Ungarn: Orban will Schulden schneller abbauen
31.8.11 10:19
345
      RE: Ungarn: Orban will Schulden schneller abbauen
31.8.11 21:02
346
Ungarn steht "schwerer Herbst" mit neuen Steuern bevor
06.9.11 08:21
347
Will Orban Sparguthaben enteignen?
09.9.11 16:23
348
      Ungarn: Politische Gegner ins Gefängnis
12.9.11 08:52
349
      Orban will zentrale Preisbildung und "Treibjagen"
12.9.11 16:53
350
      RE: Orban will zentrale Preisbildung und "Treibjagen"
12.9.11 19:51
351
      RE: Orban will zentrale Preisbildung und "Treibjagen"
12.9.11 20:00
352
      RE: Orban will zentrale Preisbildung und "Treibjagen"
12.9.11 20:01
353
      RE: Orban will zentrale Preisbildung und "Treibjagen"
13.9.11 09:33
354
      RE: Orban will zentrale Preisbildung und "Treibjagen"
13.9.11 09:45
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      RE: Orban will zentrale Preisbildung und "Treibjagen"
13.9.11 09:46
356
====== THREAD AMTLICH GESCHLOSSEN ======
13.9.11 19:38
357

02.02.2010

RIA NOVOSTI. International rating agency Fitch forecasts GDP trends in most developing economies in Europe, the Middle East and Africa will be positive in 2010. Specifically, Russia’s GDP will grow 4.5%, said a report the rating agency published Tuesday. Experts also project Ukrainian and Kazakh economies to expand 3% each and 4% economic growth in Turkey.

The agency’s professionals believe that developing markets in Europe, the Middle East and Africa will be leaders this year also in terms of corporate cash injections on the back of optimism about “business expansion prospects amid improving economic environment," noted Raymond Hill, Head Of Emerging Markets at Fitch Ratings.

“However, to a certain extent the investment outlook will also reflect availability of credit facilities and creditworthiness of specific industries and issuers in the environment when banks that face capital restrictions become more selective," the expert thinks. Fitch noted in the report that creditors give preference to issuers that operate in the fuel & energy, public utilities and other infrastructure sectors.

The agency forecasts that in the aggregate Fitch-rated companies from developing markets in Europe, the Middle East and Africa will boost investments by 14% this year and capital outlays will stay at this level in 2011. However, investment flows in real estate and construction sectors will go down, Fitch said in the report.

www.rian.ru

  

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There has been a succession of good news for Romania since the New Year and today is likely to be no expectation. The Romanian central bank may move to loosen reserve requirements rather than cut interest rates. But if they are tempted to cut, then something more modest like 25bp to 7.25% might give the right tone going forward (announced from 0930GMT onwards). Consensus is for 50bp cut to 7.00%, but either way the RON should be supported. Ahead of this ‘main event’ Romanian releases monthly retail sales at 0800GMT (November -9.0% YoY). Romanians normally like spending aggressively ahead of Christmas, so expect a bounce back. The key quarterly inflation report, which will be approved at today’s meeting, will probably be presented tomorrow or Friday (around 0930GMT). Romania is now expecting a very good wheat harvest this year (up 35% on 2009), with the recent snows having been beneficial to autumn-seeded cereal plantings. This news will help raise Romanian GDP forecasts, but also control headline inflation, with 35% of its content being food stuffs. Fitch has revised Romania's outlook to stable from negative, but left its long term rating at BB+. More of these kinds of moves from the ratings' agencies should be expected. After all, Romanian EURO denominated bonds trade below Greek levels, reflecting an economy that only has around 35% government debt to GDP and follows current IMF/EU guidelines and conditions. On the negative side, it is worth noting that Romanian clerical workers (50,000) staged a two hour ‘warning’ strike on Tuesday and are threatening to go on a full strike possibly as soon as next week. They are complaining about the government wage freeze and the plans to cut 100,000 state jobs by ‘natural wastage’.

(calyon)

  

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Litauen verkaufte Anleihen um 2 Mrd. US-Dollar

Vilnius (APA) - Litauen hat sich erneut auf dem Wege einer auf die
überseeischen Finanzmärkte geworfenen Anleihe Geld besorgt. Laut
Agenturberichten handelt es sich bei der Anleihe in der Höhe von 2
Mrd. US-Dollar (1,44 Mrd. Euro) mit einer Laufzeit von zehn Jahren um
die höchste derartige Schuldverschreibung Litauens bisher.

Vergangenen Herbst hatte sich das mit einem aktuellen
Staatsdefizit von rund 8 Prozent kämpfende baltische Land via Anleihe
1,5 Mrd. Dollar von den Finanzmärkten geholt. Die damals verkaufte
Anleihe hat eine Laufzeit von fünf Jahren.

Litauen muss die aktuelle Anleihe mit 7,625 Prozent Jahresertrag
relativ hoch verzinsen. Laut einem Bericht der Vilniuser
Wirtschaftszeitung "Verslo Zinios" wirkte sich vor allem die jüngste
Finanzkrise in Griechenland ungünstig auf die Zahlungsbedingungen
aus.

"Wir sind anscheinend verflucht," zitierte das Blatt einen
Analysten, "letztes Mal hatten uns die finanziellen Sorgen Lettlands
daran gehindert billiger auszuleihen, und dieses Mal sieht es so aus
als seien es die griechischen Probleme."

  

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"Vor der Wirtschaftskrise hat ein ukrainischer Jurist direkt von der Uni einen Job nur angenommen, wenn er persönlich gefragt wurde und man ihm mindestens 3000 Dollar Monatsgehalt versprach", berichtet Gregor Bostl, Österreichs Außenhandelsdelegierter in Kiew...

weiter:http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3862&Alias=wzo&cob=470090

  

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Der ungarische Haushaltssaldo für Januar kann mit einem überraschenden Plus von 31,3 Milliarden HUF aufwarten, nachdem im Vormonat noch ein kräftiges Minus von -918,6 Milliarden HUF zu verzeichnen gewesen war. Angesichts der Schuldenprobleme der kleineren EU-Mitgliedsstaaten zeigten sich Marktbeobachter positiv überrascht.

  

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>Der ungarische Haushaltssaldo für Januar kann mit einem überraschenden Plus von 31,3 Milliarden HUF aufwarten


So schnell kann man ein Budget sanieren, wenn einen der IWF in den Hintern tritt. Vor einem Jahr (berechtigte!) Pleitegerüchte, und jetzt eine schwarze Null. Sehr schön.
Für Österreich würde ich mir auch einmal einen Tritt vom IWF wünschen.

  

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>So schnell kann man ein Budget sanieren, wenn einen der IWF in
>den Hintern tritt. Vor einem Jahr (berechtigte!)
>Pleitegerüchte, und jetzt eine schwarze Null. Sehr schön.
>Für Österreich würde ich mir auch einmal einen Tritt vom IWF
>wünschen.

Ja...
Österreich ist trotz aller Schwächen ein so tolles Land - wenn man nur
endlich die großen Schwachpunkte Pensionen bzw. Pensionsantrittsalter,
ÖBB und Verwaltungsreform beheben würde könnten wir Nummer 1 in Europa sein.

  

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Tschechiens Außenhandel 2009 mit Rekordüberschuss

Prag (APA) - Tschechien hat 2009 einen Rekordüberschuss im
Außenhandel bei sinkendem Volumen erzielt. Im Vergleich zu 2008
konnte der Überschuss auf 153,2 Mrd. Kronen (5,85 Mrd. Euro) mehr als
verdoppelt werden, teilte das tschechische Statistikamt mit. Die
Statistik-Experten führen den Überschuss unter anderem auf eine
positive Preisentwicklung zurück. Gerechnet mit Preisen des Jahres
2008 würde der Überschuss nur 96 Mrd. Kronen betragen, berichtete die
tschechische Nachrichtenagentur CTK.

Allerdings wird die Außenhandelsbilanz 2009 durch das fallende
Volumen getrübt. Der gesamte Warenaustausch schrumpfte 2009 auf das
Niveau des Jahres 2006. Der Export sank im Vorjahr im Jahresvergleich
um 14,1 Prozent und der Import um 18,1 Prozent. Seit 2005 verzeichnet
Tschechien einen Überschuss im Außenhandel.

Die Pkw-Ausfuhren waren wie in den vergangenen Jahren auch 2009
ein Zugpferd für die tschechische Exportwirtschaft. Die Autoindustrie
konnte von der Verschrottungsprämie in mehreren europäischen Ländern
profitieren - vor allem in Deutschland und Frankreich. Die
Pkw-Exporte stiegen 2009 um 12,5 Prozent im Jahresvergleich.

  

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Das Geschäftsklima in Mittelosteuropa hellt sich weiter auf
Utl.: Direktinvestoren melden einen besseren Geschäftserfolg und sehen die Zukunftsperspektiven für Mittelosteuropa zuversichtlicher.

Wien (OTS) - Rund 400 MOE-Headquarters, die von Österreich aus
ihre 1.400 Unternehmensbeteiligungen in der Region steuern, haben im
Jänner 2010 an der mittlerweile zwölften Erhebung zum Thomson Reuters
& OeKB Geschäftsklima-Index Mittelosteuropa teilgenommen. Die
Ergebnisse zeigen, dass sich das Geschäftsklima in der Gesamtregion
weiter verbessert hat, nachdem bereits bei der letzten Erhebung im
Oktober 2009 erste Zeichen einer Aufhellung erkennbar waren.

Zwischen Oktober 2009 und Jänner 2010 ist der
Geschäftsklima-Indikator für die Gesamtregion um 6 Prozentpunkte auf
einen Wert von +16 gestiegen. Den Unternehmensmeldungen zufolge ist
die aktuelle Geschäftslage in Mittelosteuropa zufriedenstellender als
noch im Oktober. Der entsprechende Indikator ist im Jänner um 6
Prozentpunkte gestiegen und erreicht mit einem Wert von +3 zum ersten
Mal seit einem Jahr wieder den positiven Bereich. Davon ausgehend
bewerten die Direktinvestoren auch die Zukunftsperspektiven ihrer
MOE-Betriebe positiver als im Oktober, auch wenn der Aufwärtstrend
bei den Geschäftserwartungen im Vergleich zu den letzten Erhebungen
an Dynamik verloren hat. Konkret werden bis Mitte 2010 für 38% der
MOE-Niederlassungen Performancesteigerungen erwartet, nur für 9% der
Betriebe vor Ort wird mit einem negativen Geschäftsverlauf gerechnet.

Zufluss an Direktinvestitionen bleibt moderat

Obwohl sich das Geschäftsklima in Mittelosteuropa weiter
verbessert hat, bleiben die Direktinvestoren insgesamt bezüglich
ihrer Expansionspläne in der Region zurückhaltend. Der Indikator, der
die Erweiterungsinvestitionen anzeigt, steigt gegenüber Oktober um
nur einen Prozentpunkt auf einen Saldenwert von +4. Konkret ist in
den kommenden zwölf Monaten nur für 13% der Niederlassungen in der
Gesamtregion ein weiterer Ausbau geplant. 79% der MOE-Standorte
sollen unverändert beibehalten werden, 8% sollen verkleinert bzw.
geschlossen werden. Auch beim Eintritt in neue Märkte herrscht
derzeit Vorsicht. Die Zahl der Neuinvestitionsprojekte in der Region
ist von 46 (Oktober 2009) auf 43 (Jänner 2010) weiter gesunken.
Anfang 2009 lag die Zahl der in Mittelosteuropa geplanten neuen
Standorte noch bei 73. Allerdings zeigt eine länder- bzw.
branchenweise Betrachtung ein sehr uneinheitliches Bild.

Überraschende Ergebnisse für Russland

Erwartungsgemäß herrscht in jenen Ländern Mittelosteuropas, welche
die Finanz- und Wirtschaftskrise aus eigener Kraft meistern und 2010
voraussichtlich wieder ein leichtes Wirtschaftswachstum aufweisen
werden, im Jänner das beste Geschäftsklima: Diese Länder sind Polen,
Tschechien, die Slowakei und Slowenien. Bemerkenswert ist, dass die
Direktinvestoren in ihren Einschätzungen und Erwartungen auch im
Falle Russlands deutlich optimistischer sind, obwohl das Land
schwerer von der Finanz- und Wirtschaftskrise getroffen wurde als die
zuvor genannten Länder. Konkret gehen mehr als die Hälfte der
Russland-Investoren davon aus, dass sich die Wirtschaftsentwicklung
des Landes verbessern wird, und dass die Betriebe vor Ort in den
kommenden sechs Monaten einen deutlichen Aufschwung erleben werden.
In keinem anderen Land der Region ist der Anteil der optimistischen
Stellungnahmen derartig hoch. Diese Entwicklung muss jedoch auch vor
dem Hintergrund gesehen werden, dass Russland im Jahr 2009 einen
massiven Wirtschaftseinbruch mit einem Rückgang des realen
Bruttoinlandsprodukts von über 8% erlitten hat. Offensichtlich gehen
die Direktinvestoren nun davon aus, dass die Wirtschaft Russlands die
Talsohle erreicht hat und in eine - wenn auch möglicherweise nur
vorübergehende - Erholungsphase eintritt.

Gute Aussichten für Finanzdienstleister

Während sich das Geschäftsklima im Finanzdienstleistungssektor
oder etwa im Bereich "Business Services" (z. B.
Unternehmensberatungen, EDV-Dienstleister) deutlich aufhellt, bleibt
die Situation in den krisengeschüttelten Sektoren Bau- und
Immobilienwirtschaft weiterhin angespannt. Im Bankensektor steigt der
Geschäftsklima-Indikator von 16 Prozentpunkten im Oktober 2009 auf 25
Prozentpunkte im Jänner 2010, was in erster Linie auf optimistischere
Geschäftserwartungen zurückzuführen ist: 40% der Finanzinstitute
sehen hinsichtlich ihrer Geschäftsperformance im nächsten halben Jahr
positiv in die Zukunft, nur 3% rechnen mit einer Verschlechterung.
Das im Branchenvergleich beste Geschäftsklima und die mit Abstand
deutlichste Aufhellung gegenüber Oktober 2009 weist jedoch der
Versicherungssektor auf. Die Versicherungen zeigen sich nicht nur mit
ihrer aktuellen Geschäftslage hoch zufrieden, sie blicken auch sehr
zuversichtlich in die Zukunft: Für 56% der Niederlassungen wird eine
gute Performance gemeldet, für 50% wird darüber hinaus eine
Verbesserung der Geschäftsentwicklung in den kommenden sechs Monaten
erwartet. Die im Vergleich zu anderen Branchen deutlich raschere
Erholung der Versicherungswirtschaft in Mittelosteuropa treibt zudem
die Expansionsbereitschaft des Sektors an. Konkret werden 24% der
MOE-Standorte in den kommenden zwölf Monaten erweitert, 76% der
Standorte werden unverändert beibehalten. Im Jänner 2010 haben die
Versicherungen zudem neuerlich - wie bereits in früheren Erhebungen -
signalisiert, dass sie keine einzige Niederlassung verkleinern oder
schließen wollen. Diese starke Verankerung in der Region
Mittelosteuropa und das Festhalten an der Präsenz vor Ort - auch in
schwierigen Zeiten - hat sich als ein wesentliches Charakteristikum
dieser Branche herauskristallisiert.

MOE-Exporte gewinnen wieder an Dynamik

Zum zweiten Mal in Folge ist im Jänner der Exportindikator, der
die erwartete Exportentwicklung nach Mittelosteuropa aus der Sicht
der 400 Headquarters widerspiegelt, kräftig gestiegen. Konkret
rechnen 42% der Headquarters in den kommenden zwölf Monaten mit
steigenden Ausfuhren nach Mittelosteuropa. 47% gehen von einer
gleichbleibenden Exportentwicklung aus und nur 11% erwarten einen
Rückgang.

Der Thomson Reuters & OeKB Geschäftsklima-Index Mittelosteuropa
(MOE) basiert auf vierteljährlichen Primärerhebungen unter rund 400
Entscheidungsträgern von MOE-Headquarters mit Sitz in Österreich, die
zu rund 1.400 ihrer Unternehmensbeteiligungen in Mittelosteuropa
befragt werden. Erhoben werden die Einschätzungen der
Direktinvestoren zur aktuellen Geschäftslage sowie deren Erwartungen
hinsichtlich der Geschäftsentwicklung in den
Unternehmensbeteiligungen vor Ort (Geschäftsklima), Expansions- und
Investitionsstrategien der Unternehmen in MOE, Beurteilungen der
Standortqualität Österreichs als Brückenkopf für das
Mittelosteuropa-Geschäft und schließlich Einschätzungen zur
allgemeinen Wirtschaftsentwicklung in der Region.

Der Thomson Reuters & OeKB Geschäftsklima-Index Mittelosteuropa
bietet differenzierte Analysen nach Ländern, Branchen und
Unternehmensgrößen. Als Ergebnis stehen der Wirtschaft
Frühindikatoren zur Verfügung, die praxisnahe Aussagen und Prognosen
u.a. über den Geschäftserfolg von Direktinvestoren in einzelnen
Ländern Mittelosteuropas bzw. in der Gesamtregion ermöglichen.

Über die OeKB

Die Oesterreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft (OeKB) ist
Österreichs zentraler Finanz- und Informationsdienstleister für
Exportwirtschaft und Kapitalmarkt. Ihre speziellen Services stärken
den Standort Österreich und unterstützen die Wirtschaft im globalen
Wettbewerb. Die vielfältigen Dienstleistungen stehen Unternehmen und
Finanzinstitutionen sowie Einrichtungen der Republik Österreich zur
Verfügung.

Die OeKB handelt sektorübergreifend, zentral, neutral und in
Übereinstimmung mit ihrer Nachhaltigkeitspolitik. Das 1946 gegründete
Spezialinstitut steht im Eigentum österreichischer Banken.
www.oekb.at

  

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Bei den Autoverkäufen ist der jahresstart noch eher verhalten:

quelle kyiv post:

New car sales slump 64 percent

Sales of new cars in Ukraine totaled a mere 7,500 vehicles in January, slumping by 40 percent compared to December and by 64 percent versus the same period a year ago. The data supports earlier pessimistic projections made by some local car producers that sales of new cars in Ukraine might decline by a further 20-27 percent to 120,000-130,000 vehicles in 2010 after nose-diving by 74 percent to 162,000 cars last year (from a record high of 623,252 cars in 2008).

  

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Als Ukrainer würde ich den staatlichen Banken ganz sicher weniger vertrauen als einer SG,Unicredit,Commerzbank etc.

Demoskopie: 75 Prozent von Befragten halten staatliche Banken für die Vertrauenswürdigsten.

Ukrainer haben derzeit mehr Vertrauen zu staatlichen Banken als zu Privatgeldhäusern. Das fand eine jüngste Umfrage der Gesellschaft eCall heraus, deren Ergebnisse am heutigen Mittwoch der Öffentlichkeit vorgelegt wurden. Es stellte sich heraus, dass insgesamt 75 Prozent der befragten Ukrainer die staatlichen Banken für die vertrauenswürdigsten halten...



siehe:http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/538815/index.do?from=gl.home_wirtschaf t

  

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Rumäniens BIP schrumpfte 2009 um 7,2% - Direktinvestitionen halbiert

Bukarest (APA) - Das rumänische Bruttoinlandsprodukt ist 2009 im
Jahresvergleich um 7,2 Prozent gefallen. Im letzten Quartal des
Vorjahres schrumpfte die Wirtschaft zum Vorquartal um 1,5 Prozent,
während der Rückgang im Jahresabstand 6,6 Prozent betrug, teilte das
rumänische Statistikamt (INS) mit. Damit fiel das Wirtschaftswachstum
geringer aus als befürchtet. Die Nationale Prognose-Kommission hatte
im vergangenen Herbst einen Rückgang um 7,7 Prozent vorausgesagt. Für
heuer wird mit einem Wachstum von 0,5 Prozent gerechnet, berichtete
die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax am Freitag.

Rumäniens Premier Emil Boc von den Liberaldemokraten (PDL) rechnet
im ersten Halbjahr 2010 mit einem weiteren Wirtschaftsabschwung, ab
der zweiten Jahreshälfte mit einer Erholung. "Wir hoffen, ein
Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent bis zum Jahresende zu erzielen",
fügte Boc hinzu.

Nach Angaben der Notenbank haben sich die ausländischen
Direktinvestitionen (FDI) in Rumänien 2009 fast halbiert. Sie fielen
im Jahresvergleich um 48,4 Prozent auf 4,89 Prozent.

Auch die Industrieproduktion ging nach Angaben des Statistikamts
im Gesamtjahr 2009 zurück und fiel im Jahresvergleich um 5,7 Prozent.
Den größten Rückgang verzeichnete die Bergbauindustrie mit einem
Minus in der Höhe von 11,8 Prozent, gefolgt von der verarbeitenden
Industrie (-7,1 Prozent). Außerdem fiel auch die Bauleistung um 15,1
Prozent im Jahresvergleich. Die Energieproduktion stieg hingegen um
5,9 Prozent.

Im Frühjahr 2009 gewährten der Internationalen Währungsfonds
(IWF), die Weltbank und die EU-Finanzinstitutionen Rumänien einen
Kredit über knapp 20 Mrd. Euro als Hilfe. Am 19. Februar will der IWF
über die Freigabe einer Tranche des Kredits über 2,3 Mrd. Euro
abstimmen.

  

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Ungarns Wirtschaft brach 2009 um 6,3 Prozent ein

Budapest (APA) - In Ungarn ist die Wirtschaftsleistung 2009 etwas
geringer als befürchtet zurückgegangenen. Gegenüber 2008 fiel sie um
6,3 Prozent, offiziell wurde mit einem Einbruch in Höhe von 6,7
Prozent gerechnet. Im vierten Quartal des Vorjahres ging das
Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal um 0,4 Prozent
zurück, während im Jahresabstand ein Minus von 4 Prozent erzielt
wurde, teilte das ungarische Statistikamt (KSH) am Freitag laut der
Nachrichtenagentur MTI mit.

Nach Ansicht des Analysten David Nemeth von der ING Bank könnte
der Rückgang deshalb geringer ausfallen sein, weil die Unternehmen im
vierten Quartal 2009 mit der Aufstockung ihrer Lager begonnen haben,
ähnlich wie in Westeuropa oder China. Die ungarische Wirtschaft
könnte im ersten Halbjahr 2010 im Quartalsvergleich weiter wachsen.
Für das Gesamtjahr sei ein Wachstum in der Höhe von 0,5 Prozent
möglich.

Sein Kollege Zsolt Kondrat von der MKB Bank verwies darauf, dass
die Daten für das 4. Quartal 2009 nur vorläufig seien und signifikant
revidiert werden könnten.

  

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RIA NOVOSTI. In January 2010 Russia’s industrial production grew 7.8% on the year. “The Production Index in January 2010 came in at 107.8% vs. January 2009 and 79.6% against December 2009," the statistical authority said in a statement.

As Rosstat data show, Russia’s 2009 industrial output contracted 10.8% instead of the projected 11.5%, while quarterly growth was recorded over the past three fourths of the year, with numbers rising 6.3% q-o-q in Q409.

www.rian.ru

  

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The industrial output (IO) grew 11.8%, y/y in January 2010.The main IO annual drivers were the growths in the metallurgy (26.6%, y/y), engineering (22.3%) and chemical sector (29.5%).

We expect the IO to grow at around 8%, y/y in 2010.

  

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Bulgariens BIP fiel im Vorjahr um 5,1 Prozent

Sofia (APA) - Die bulgarische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr
um 5,1 Prozent gegenüber 2008 geschrumpft. Im letzten Quartal 2009
ging das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 6,2 Prozent zurück, teilte das
bulgarische Statistikamt mit. Nach Angaben der Tageszeitung "Dnevnik"
haben Analysten einen Rückgang zwischen 4,8 und 5 Prozent erwartet.
Ein Wirtschaftswachstum wird heuer für die zweite Jahreshälfte
erwartet. Für das Gesamtjahr rechnet die Regierung mit einem Plus von
0,3 Prozent.

Den Wirtschaftseinbruch führen die Experten auf die Folgen der
Wirtschaftskrise zurück, die auch zu einem Rückgang des Konsums, der
Investitionen und Industrieproduktion gefährt hat. Außerdem weisen
Experten auch darauf hin, dass es eine Knappheit bei Finanzierungen
und Bankkrediten gebe. Christopher Pavlov, Chefökonom der UniCredit
Bulbank, erwartet eine weitere Verschlechterung am Arbeitsmarkt bzw.
des Konsums.

Nach Angaben des bulgarischen Statistikamtes fielen die
Pro-Kopf-Einkommen der Haushalte Ende Dezember 2009 im
Jahresvergleich um 11,9 Prozent und betrugen im Schnitt 331,63 Lewa
(169,56 Euro), berichtete die Zeitung "Sega". Das
Durchschnittseinkommen pro Person beträgt in Bulgarien derzeit rund
625 Lewa.

Außerdem teilte die Notenbank mit, dass im Vorjahr deutlich
weniger Investitionen aus dem Ausland nach Bulgarien vorgenommen
wurden. Die ausländischen Direktinvestitionen (FDI) gingen um mehr
als die Hälfte von 6,55 Mrd. Euro im Jahr 2008 auf 2,84 Mrd. Euro im
Vorjahr zurück.

  

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>The industrial output (IO) grew 11.8%, y/y in January
>2010.The main IO annual drivers were the growths in the
>metallurgy (26.6%, y/y), engineering (22.3%) and chemical
>sector (29.5%).
>
>We expect the IO to grow at around 8%, y/y in 2010.


Das Jahr scheint ja ganz gut angelaufen zu sein - Rußland, Ukraine,...

  

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Polnische Banken 2009 mit 37 Prozent Gewinnrückgang

Warschau (APA) - Die polnischen Banken haben im vergangenen Jahr
einen Nettogewinn von 8,7 Mrd. Zloty (2,2 Mrd. Euro) erzielt, teilte
die zentrale Finanzaufsichtsbehörde KNF mit. Der Gewinn fiel damit im
Vergleich zu 2008 um 5 Mrd. Zloty oder 37 Prozent. Die
Finanzinstitute hätten dieses im europäischen Vergleich gute Ergebnis
ihrer konservativen Geschäftspolitik zu verdanken, erklärte der
Ökonom der Arbeitgebervereinigung, Lewiatan Jacek Adamski, gegenüber
der APA.

Vom Geschäftsumfang her legten die polnischen Banken im
vergangenen Jahr zu. So stieg die Bilanzsumme insgesamt nach Angaben
der KNF von 982 Mrd. auf 999 Mrd. Zloty. Die an Unternehmer
vergebenen Kredite gingen um 6,7 Prozent zurück, während die an
Haushalte vergebenen Kredite um 1,9 Prozent stiegen. Das größte
Wachstum verzeichneten die Immobilienkredite mit einem Plus von 11,3
Prozent. Die Einlagen der Kunden wuchsen um 13,3 Prozent.

Der polnische Bankensektor sei damit im europäischen Vergleich
bisher gut durch die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise
gekommen, urteilte Jacek Adamski gegenüber der APA. Ausschlaggebend
dafür sei ihre konservative Geschäftspolitik gewesen: Die polnischen
Banken hätten weitgehend auf den Handel mit riskanten Wertpapieren
verzichtet. Außerdem hätten die ausländischen Banken, die in Polen
Anteile an Finanzhäusern besitzen, weitgehend auf einen Abzug von
Kapital verzichtet, so Adamski.

Der ehemalige Leiter der Bankenaufsichtsbehörde Wojciech Kwasniak
nannte den Gewinn der polnischen Banken gegenüber der Zeitung
"Rzeczpospolita" "erstaunlich". Die Nationalbank NBP habe den
Finanzinstituten nur bei Liquiditätsproblemen helfen müssen, so
Kwasniak. Der jüngste NBP-Bericht zeige, dass die Stabilität der
Banken nicht gefährdet sei. Allerdings stieg der Anteil der
notleidenden Kredite von 4,5 Prozent Ende 2008 auf 7,6 Prozent Ende
2009.

In Polen sind 643 Banken aktiv, davon fast 600
Genossenschaftsbanken. Der Bankensektor beschäftigt 175.000 Personen
- etwa 6.000 weniger als vor einem Jahr. Die größten Banken, die
staatlich kontrollierte PKO und die zur Unicredit-Gruppe gehörende
Pekao, veröffentlichten ihre Ergebnisse von 2009 noch nicht. Es wird
erwartet, dass auf sie mehr als die Hälfte der letztjährigen Gewinne
der polnischen Bankenbranche fallen.

  

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Können sich die CEE-Länder ihre Staatsverschuldung leisten?

* Die Staaten der CEE-Region weisen eine Verschuldung auf, die weit unter dem Durchschnitt des Euroraums liegt. Damit ist auch ihr Refinanzierungsbedarf geringer
* Die CEE6-Länder erwarten weniger schmerzhafte Konsolidierungsmaßnahmen als den Euroraum, doch könnte eine strengere Auslegung des Nachhaltigkeitskriteriums die Euro-Einführung bis 2015-2016 verzögern
* Die Haushaltsdefizite sind in CEE gestiegen. Nun müssen die Länder ihre Hausaufgaben machen, um negative Entwicklungen umzukehren
* Der auf den CEE-Märkten bestehende Liquiditätsüberschuss sollte die Nachfrage nach Staatsanleihen auf hohem Niveau halten
* Auf Grund der Haushaltsentwicklung der CEE-Länder werden die Aufschläge für ihre Staatsanleihen im laufenden Jahr sinken

Staatsverschuldung aller CEE-Länder unter 60% des BIP, die Ungarns entspricht dem Euroraum-Schnitt

"In den CEE-Ländern liegt die Staatsverschuldung sowohl nominell als auch relativ (auf das BIP bezogen) deutlich unter jener der Länder des Euroraums. Die Staatsverschuldung Ungarns, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Rumäniens und Kroatiens beträgt zusammen etwa EUR 200 Mrd und damit weniger als die Staatsschuld Griechenlands (EUR 300 Mrd). Selbst bei Berücksichtigung Polens liegt die Verschuldung der gesamten CEE6-Region noch unter EUR 400 Mrd und damit unter jener Spaniens (die auf EUR 700 Mrd geschätzt wird). Sie beträgt nicht einmal ein Viertel der Staatsschuld Italiens (die auf EUR 1.800 Mrd geschätzt wird)", so Juraj Kotian, Co-Head Macro/Fixed Income CEE. Alle CEE-Länder (außer Ungarn) konnten ihre Staatsverschuldung unter 60% des BIP halten. Die ungarische Staatsschuld wird für 2009 auf etwa 80% des BIP geschätzt, was genau dem Durchschnitt des Euroraums entspricht. "Angesichts des Umstands, dass die Defizite der CEE-Länder unter dem Durchschnitt des Euroraums liegen und dass einige Länder bereits früher mit den Konsolidierungsbemühungen begonnen haben (Mitte 2009 und Anfang 2010), wird die Konsolidierung dort leichter zu erreichen sein und weniger schmerzhaft als im Euroraum ausfallen," meint Kotian. "Doch könnte eine etwaige Betonung der nachhaltigen Erfüllung der Maastricht-Kriterien die Euro-Einführung bis 2015-2016 verzögern."

  

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Eastern Europe Boosted as Greek Crisis Spurs Bondholder Switch

Feb. 18 (Bloomberg) -- Investors are returning to eastern
Europe a year after the region’s banking crisis triggered a
global market selloff, as concern Greece may be unable to fund
itself bolsters countries with lower borrowing needs.
Pacific Investment Management Co., manager of the world’s
largest bond fund, said it added Polish debt holdings last week
and HSBC Holdings Plc, Europe’s biggest bank by market value,
said Hungary’s stocks are a “buying opportunity.” Czech,
Turkish and Russian bonds are poised to outperform because the
countries will have about a third of the debt levels of Greece
and Italy by 2011, according to Credit Agricole Cheuvreux, the
brokerage unit of France’s largest bank by branches.
Investors are seeking to capture the cheapest valuations in
seven months for the MSCI EM Eastern Europe equity index
relative to the MSCI World Index and the widest gap in bond
yields over U.S. Treasuries since December. Hungary, the first
European Union member to be bailed out by the International
Monetary Fund during the credit crisis, has halved its budget
gap since 2006 while Poland has begun a record $10 billion of
state asset sales to help fund its shortfall.
“We’ve seen the first wave of contagion in which the
market was non-discriminating,” said Agnes Belaisch, a London-
based emerging-market strategist at Threadneedle Asset
Management Ltd. and former senior economist at the IMF. “The
second wave, which is happening already, is differentiation.”

Greece Strikes

Greece’s crisis, which triggered the MSCI world index’s
biggest slide in nine months on Feb. 4 as labor unions
threatened strikes to block spending cuts, has left the eastern
Europe gauge down 3.5 percent this month and cut valuations to
an average of 8.5 times 2010 earnings estimates. That compares
with 14.3 times expected profit for companies in the MSCI world
index, which rose 0.6 percent this month, Bloomberg data show.
Poland’s WIG20 index traded at a nine-month low of 11.9
times earnings on Feb. 11 and was at 12.5 times yesterday. The
valuation on Hungary’s BUX index dropped to 10.6 times earnings
on Feb. 11 and was 11.1 times yesterday.
Declines in bonds sold by the region’s governments lifted
yields to as high as 2.57 percentage points above similar-
maturity U.S. notes on Feb. 5, the widest spread in two months,
according to JPMorgan Chase & Co.’s EMBI+ emerging-market bond
indexes. The gap was last at 2.38 percentage points.
“Investors are looking for reasons to flip their
positions,” said Michael Ganske, head of emerging-market
research at Commerzbank AG in London.

Foreign Mortgages

Eastern Europe’s finances have improved from a year ago
when a 40 percent plunge in the zloty against the Swiss franc in
the seven months to Feb. 17, 2009, sparked doubts borrowers
could repay their foreign-currency loans. Poland’s Financial
Supervisory Commission estimates 65 percent of the country’s
mortgages are in francs or other foreign currencies. Investor
concern drove the MSCI eastern Europe index down 15.7 percent in
January 2009 and 6.3 percent in February.
In the past year, the zloty has gained 23 percent against
the franc as the IMF provided a $20.6 billion credit line for
Poland. The forint strengthened 14.3 percent versus the euro in
the last 12 months as the government cut its budget deficit to
an estimated 3.8 percent of gross domestic product from 9.3
percent in 2006 to comply with the terms of loans from the IMF,
World Bank and EU totaling about $27 billion.
Poland, the only EU country to avoid a recession last year,
is targeting 3 percent economic growth in 2010 from 1.7 percent
in 2009. The largest of the EU’s eastern European members is
offering stakes in state-owned utilities, insurers and chemical
producers to quadruple asset sales this year and plans to cut
its budget gap to 2.9 percent of GDP in 2012 to meet EU criteria
for adopting the euro.

‘Well Run Economy’

Poland “is a well run economy,” Michael Gomez, co-head of
emerging markets at Pimco in Newport Beach, California, said in
a Feb. 11 interview on Bloomberg Television. “It has a
manageable debt load and fiscal deficit.”
The country’s debt is equivalent to 51.7 percent of GDP,
less than half the level of Greece and below the euro zone
average of 78.2 percent, European Commission data for 2009 show.
Hungary pared its estimate for the economy’s contraction in
2010 to 0.2 percent from 0.3 percent this week. It’s targeting a
budget deficit of 2.8 percent of GDP next year and 2.5 percent
in 2012, according to the finance ministry’s euro convergence
report on Jan. 29.
Investors should own Hungarian stocks in “any way, shape,
or form” as the process to adopt the euro will lead to lower
capital costs and longer-term growth prospects, Bank of America-
Merrill Lynch wrote in a research note Feb. 11. OTP Bank Plc,
Hungary’s largest lender, Magyar Telekom, the former phone
monopoly, and Mol Nyrt., Hungary’s largest refiner, will lead
equity gains, the Charlotte, North Carolina-based bank said.

Lagging China

“Even emerging Europe’s most-indebted country, Hungary,
looks better than the eurozone periphery, where the pain will
come over the next two years,” said Simon Quijano-Evans, head
of emerging economics and strategy at Cheuvreux in Vienna.
“Eastern Europe has already had stage one of the recovery, EU
and IMF support packages are in place and the governments have
already started to adjust. Eurozone periphery issues are only
just starting to be dealt with now.”
Eastern Europe’s economic growth still lags the biggest
developing economies. China’s economy will grow 9.5 percent this
year and Brazil’s 4.8 percent, according to the average of
economist forecasts on Bloomberg. India’s will expand 6.4
percent, the IMF predicts.

‘Right Medicine’

Slower economic growth will cause eastern Europe’s bonds to
underperform securities in Asia and Latin America, said Nick
Pifer, head of global fixed income at RiverSource Investment in
Minneapolis, which manages $95 billion. He’s avoiding debt in
Hungary, citing lower demand from the euro region for its
exports. “It’s like a rollercoaster ride” in Hungary, said
Pifer.
The Czech economy unexpectedly contracted 0.6 percent in
the fourth quarter from the previous three months, returning the
economy to the brink of recession after two quarters of growth,
according to government data released Feb. 12. Hungary, Romania
and Slovakia all remained in recession, according to preliminary
data released the same day.
Greece’s budget deficit is set to widen to 12.8 percent in
2011, triple the EU limit of 3 percent of GDP, according to
European Commission forecasts. Euro-region finance ministers
this week asked Greece to prepare additional deficit-cutting
measures in case the government can’t show sufficient progress
in reducing the shortfall by a March 16 progress review.
Spain had a budget shortfall equivalent to 11.2 percent of
GDP last year as unemployment doubled to 19.5 percent, while
Portugal’s deficit reached 8 percent.
Eastern European bonds will outperform securities in Asia
and Latin America because the countries are “tackling their
imbalances,” Threadneedle’s Belaishch said. “The market will
reward them because they are taking the right medicine.”

  

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Special Report: Fiscal situation in CEE

Mounting public debts and potential difficulties with their financing has become a big worry in Europe. The European Commission warned already in autumn that countries that do not present reliable consolidation plans and take measures will face increased borrowing costs. The market reaction might accelerate after the ECB exit from non-standard measures; these allowed governments - via huge liquidity supply to financial institutions - to finance their deficits easily at exceptionally low costs last year. Generous liquidity supply helped to stabilize the financial sector in Europe and smooth the economic adjustment, but at the same time it masked the problem of rising fiscal deficits and their financing.

Der ganze Report findet sich unter:

http://produkte.erstegroup.com/CorporateClients/de/ResearchCenter/Overview/Research_Detai l/index.phtml?ID_ENTRY=1668

  

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RIA NOVOSTI. Real disposable personal income in Russia grew 7.1% in January 2010 compared to the year-earlier period, the Federal Statistics Service (Rosstat) reported on Thursday.

In January 2010 the monthly average wage, based on preliminary data, equaled Rub 19,060.00, i.e. up 10.8% compared to January 2009. Real wages rose 2.6% y-o-y in January 2010...

Quelle:www.rian.ru

  

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Russia Cuts Rates to Spur Lending, Curb Ruble Gains (Update1)

Feb. 19 (Bloomberg) -- Russia’s central bank cut its
benchmark interest rate for the 11th time since April after
earlier cuts proved insufficient to spur lending growth, leaving
businesses unwilling to raise investment or hiring.
Bank Rossii cut the refinancing rate a quarter of a point
to a record low 8.5 percent and the repurchase rate charged on
one- and seven-day central bank loans to 7.5 percent from 7.75
percent, effective Feb. 24, it said in a statement today. The
bank last lowered the rates by the same amount on Dec. 25.
Russia’s economic recovery has been uneven, with a shortage
of credit preventing a lasting rebound. Unemployment jumped to
9.2 percent in January, almost matching a credit crisis peak of
9.4 percent a year earlier, and contributing to the slowest
December inflation in at least a decade. While oil prices have
gained, industrial investment has declined the past 11 months.
“The rate cut is undoubtedly necessary because the economy
hasn’t fully emerged from the crisis and there is a risk it
might not return to the path of stable growth,” said Alexander
Morozov, chief economist at HSBC in Moscow, before the decision.
The ruble maintained losses against the dollar and traded
0.5 percent weaker at 30.1880 per dollar at 11:18 a.m. The
currency was little changed against the euro at 40.6822. The
ruble-denominated Micex stock index fell 1.4 percent to 1320.26.
The central bank also seeks to use rate cuts to curb
speculative gains in the ruble. An 81 percent increase in Urals
crude, Russia’s key export blend, since the beginning of last
year has boosted the currency’s appeal, while the higher
relative interest rate makes the ruble a favorite carry trade.

Ruble Strength

The ruble strengthened 10 percent against the dollar from
mid-July through mid-November, the second-best performance of
the 26 emerging market currencies tracked by Bloomberg in the
period.
Russia’s currency yesterday advanced to the strongest level
against a dollar-euro basket in almost 14 months, forcing the
regulator to buy more than $2 billion to stem the gains.
A stronger ruble has also contributed to keeping a lid on
inflation, which eased to an annual 8 percent in January after
slowing every month since August. The inflation rate may fall to
7 percent this month, Bank Rossii First Deputy Chairman Alexei
Ulyukayev told the Interfax news service yesterday.
Consumer-price growth may be between 6.5 percent and 7.5
percent for the year, the government said in a Dec. 30 report.
There are no “excessive inflationary risks, which allows
us to consider lowering the refinancing rate,” Ulyukayev said
in comments confirmed by a central bank official, who declined
to be identified because of bank policy.

‘Aggressive’ Cuts

“Intensified disinflation allows for much more aggressive
rate cuts by the central bank, which might also need to cut
rates in order to ease the existing pressures on the ruble to
appreciate,” Vladimir Osakovsky, an economist at UniCredit SpA
in Moscow, said in an e-mailed note yesterday.
The economy of the world’s biggest energy exporter
contracted a record 7.9 percent last year. The statistics office
has yet to publish fourth quarter data, though some economists
have estimated the decline eased in the final three months.
Gross domestic product shrank an annual 2.2 percent last
quarter, ING Bank NV said on Feb. 2. That compares with an 8.9
percent decline in the third quarter and a record 10.9 percent
slump in the second.
There are some signs the domestic economy is picking up.
Retail sales last month grew for the first time in a year, on an
annual basis. Disposable incomes rose 7.1 percent in January,
more than economists surveyed by Bloomberg expected, and the
rate of increase was revised up for the previous month.
Even so, Russia’s growing debt burden may prevent further
easing. The country’s first budget deficit in a decade will
widen to 7.2 percent of GDP this year, the government estimates.
Bank Rossii will have only “limited scope” for further
rate cuts as it weighs global economic uncertainty caused by
concerns over unsustainable sovereign debts and Greece’s fiscal
woes, said Ivan Tchakarov, an economist at Nomura Holdings Plc
in London.
“Although the expected further easing in inflation by mid-
year may warrant a continuation of rate cuts, we think the
central bank will be unwilling to match this one-to-one with the
policy rates,” he said.

  

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Welche Länder werden die Finanzkrise gut überstehen - und welche in Zukunft Probleme haben? Die ORF-Journalistin Sonja Sagmeister hat aus ihrer Zeit als Korrespondentin in Brüssel einen Sparringpartner für die Beantwortung dieser Frage gefunden: Daniel Gros.

Der Wirtschaftswissenschaftler ist der Leiter der Denkfabrik Centre for European Policy Studies und so etwas wie ein Orakel für EU-Staatschefs, wenn sie wieder einmal bei politischen und strategischen Fragen anstehen.


Nüchterner Blick auf die Zukunft
Gros blickt in dem nun veröffentlichten Buch "Nachkrisenzeit" recht nüchtern auf die europäische Zukunft. Nur Länder, die in Bildung investierten und zu Strukturreformen gezwungen seien wie etwa Polen, werden fit für die Zukunft sein.


Gerade einem einstigen Wirtschaftsmotor wie Deutschland werden härtere Zeiten prognostiziert. Das Land habe das Pech, dass 22 Prozent der Beschäftigten in der verarbeitenden Industrie tätig seien.


Damit werde die Konkurrenz mit osteuropäischen Ländern zu groß. Mit der Industrieproduktion könnten am Standort Deutschland langfristig keine hohen Löhne gezahlt werden.


Zu wenige Menschen im Bildungssektor
"Fast nirgendwo in Europa sind so wenige Leute im Bildungssektor beschäftigt wie in Deutschland und Österreich", konstatiert Gros. Polen habe gegenüber Deutschland den Vorteil, dass es noch nicht als ernsthafter Konkurrent wahrgenommen werde. Doch Polens Resultate bei PISA-Tests seien schon jetzt besser als jene in Deutschland und Österreich.


Polen, so Gros, werde den Turbo einschalten, während Länder wie Deutschland "auf der Bremse" stünden. "Man muss davon ausgehen, dass Polen in 20 Jahren wirtschaftlich besser dasteht als Deutschland", so Gros. Zudem würden viele nicht sehen, "wie schnell Osteuropa den Anschluss an die alten EU-Länder findet".


Wer noch eine glänzende Zukunft hat
Auch den baltischen Staaten wird eine glänzende Zukunft vorhergesagt. Ihr Vorteil könnte sein, dass die Banken mehrheitlich in skandinavischer Hand sind. Das entlastet den Staat von der Aufgabe, im Fall einer Bankenkrise einspringen zu müssen.


Gerade im Bankenbereich habe Schweden durch die Krise Ende der 90er Jahre Lehren gezogen und mit dem Bankenfonds entsprechende Sicherungssysteme hochgezogen.


Überhaupt gelten Länder wie Schweden, Finnland und Dänemark in der EU als Modell für die Zukunft, weil man hier ebenfalls Bildung und Weiterbildung als Faktoren für die Zukunft begriffen habe.


Als Heikel gilt im europäischen Verbund die Lage Großbritanniens: Wenn London ein globales Finanzzentrum bleiben wolle, müsse man die Banken ungestört agieren lassen. Das könnte die Briten dann doch zum Sanierungskandidaten für die Europäische Zentralbank (EZB) machen.


China als klarer Gewinner kommender Jahre
Eindeutiger Gewinner in den nächsten Jahrzehnten wird China sein. Vereinfacht gesagt dreht sich der Spieß um. In Zukunft wird der Chinese dem Amerikaner Geld borgen, damit dieser sein Eigenheim und seinen Fernseher bezahlen könne.


Die Sparquote in China sei hoch, China erlebe eine Akademikerschwemme und die Mittelschicht wachse rasant, führt Gros als die drei Faktoren an, die China zum "Musterschüler des Kapitalismus" machten.


"China wird Sozialsystem bekommen"
In 30 Jahren, prognostiziert Gros, werde China ein Sozialsystem europäischen Zuschnitts haben. "So wie sich Menschen in der Nachkrisenzeit in Deutschland und Österreich nicht vorstellen können, in der Pension ausreichend Geld zu haben, können sich viele Chinesen nicht vorstellen, dass auf sie ein Zeitalter des Wohlstandes zukommt", heißt es am Ende von "Nachkrisenzeit". Dabei müsse sich ein 30-jähriger Chinese weniger Sorgen um seine Zukunft machen als ein 30-jähriger Deutscher.


Investieren in die eigene Bildung
Der zentrale Rat für ein (Über-)Leben in der Nachkrisenzeit lautet demnach: investieren in die Ich-AG. Und das bedeutet nicht zuletzt, Investitionen in die eigene Aus- und Weiterbildung zu tätigen.


Ein Studium gilt für die Autoren als "Impfung gegen Arbeitslosigkeit". Und eines der größten Kapitale für die private Ich-AG seien Sprachen - und damit die Erweiterung des eigenen Marktgebiets.


http://orf.at/100217-48159/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F100217-48159%2F48160txt_story.html

20.02.2010

  

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Tschechien: Unerwarteter Rückfall in die Krise

Eine Zahl schockt die Tschechen: Nach leichter Erholung schrumpfte die Wirtschaft im vierten Quartal unerwartet um 0,6 Prozent. Ein Grund: Es wird zu viel gespart. Die steigende Arbeitslosigkeit lässst keine Hoffnung zu.

Prag (tha).Österreichs nördlicher Nachbar Tschechien hat sich zu früh gefreut. Schritt für Schritt ging es mit der tschechischen Wirtschaft im vergangenen Jahr allmählich wieder aufwärts. Schon das zweite Quartal brachte ein – wenn auch noch zartes – Wachstum von 0,2 Prozent im Vergleich zum schlechten ersten Vierteljahr. Und als sich dieses Plus im dritten Quartal auf schon solidere 0,8 Prozent steigerte, schien die Krise für Tschechien bereits Vergangenheit zu sein.

Umso geschockter reagierten selbst die nüchternsten Analysten in Prag auf das jetzt veröffentlichte Ergebnis des letzten Vierteljahrs 2009. Statt der allseits erwarteten weiteren moderaten Wachstumssteigerung gab es mit minus 0,6 Prozent einen verunsichernden Dämpfer. Da die amtlichen Statistiker vorerst nur nackte (vorläufige) Zahlen, aber noch keine vollständige Analyse veröffentlichen konnten – mit der ist erst Mitte März zu rechnen –, sind die Experten weitgehend ratlos.

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/541352/index.do?from=rss

  

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>Der klassische "Katastrophen"-Journalismus.
>
>Sparen die Mittel und Osteuropäer zu wenig sind SIE
>"schockiert".Sparen die CEEler zu viel ist es auch
>eine Katastrophe.

Only bad news are good news...

  

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KIEV, Feb 20 - Ukraine's gross domestic product (GDP) grew by 7.5 percent in January 2010 year-on-year, the central bank estimated on Friday.

Ukraine's State Statistics Committee has published only quarterly GDP figures since the beginning of 2009 and no official GDP figure for January last year has been published...

  

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Ungarn senkt Leitzins auf 5,75 Prozent

Budapest - Die Ungarische Notenbank (MNB) hat heute, Montag, den Leitzins um 25 Basispunkte auf 5,75 Prozent und damit auf einen historischen Tiefstand gesenkt. Die Rücknahme des Leitzinses wurde bereits bei der letzte Absenkung am 25 Jänner 2010 in Aussicht gestellt. 2009 fiel der Leitzins in sieben Schritten von 10 Prozent auf 6,25 Prozent.

Im Oktober 2008 war der Leitzins von 8,5 auf 11,5 Prozent erhöht worden, um dem Kursverfall der Landeswährung Forint entgegen zu wirken. Nach der Stabilisierung Ungarns durch einen 20-Mrd.-Euro-Kredit vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Union begann die Notenbank mit der Reduktion des Leitzinses. (APA)

  

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Das polnische Bruttoinlandsprodukt ist im vierten Quartal um 3,1% im Jahresvergleich gestiegen. Ökonomen hatten im Konsens mit einem Wert von +3,0% gerechnet, nachdem der Anstieg im Vorquartal bei 1,7% gelegen hatte.

  

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Die industrielle Produktion in Serbien ist im Januar gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat um 3,7% gestiegen. Damit wurde erstmals seit Längerem wieder ein Produktionszuwachs registriert.

  

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In Tschechien war Ende 2009 ein Zehntel der Kredite notleidend

Prag (APA) - In Tschechien hat Ende 2009 das Volumen der
notleidenden Kredite, die mehr als 30 Tage in Verzug sind, 219 Mrd.
Kronen (8,44 Mrd. Euro) oder 10,4 Prozent der Kreditsumme erreicht.
Auf Unternehmen entfallen davon 128 Mrd. Kronen und auf Haushalte 70
Mrd. Kronen. Vor der Wirtschaftskrise Anfang 2008 lag dieser Anteil
noch bei 6,1 Prozent (109 Mrd. Kronen), geht aus den Zahlen der
tschechischen Notenbank (CNB) hervor. Für heuer erwartet die
Notenbank einer weitere Zunahme der Problemkredite auf bis zu 12
Prozent, berichtete die tschechische Wirtschaftszeitung "E-15" am
Dienstag.

  

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WIIW: In Osteuropa "das Schlimmste, aber auch das Beste vorbei"

Wien (APA) - Die Talsohle der Krise in Mittel- und Osteuropa (CEE)
ist nach Ansicht des Wiener Instituts für Internationale
Wirtschaftsvergleiche (WIIW) Ende 2009 durchschritten worden. "Das
Schlimmste ist vorbei, aber leider auch das Beste", kommentierte
WIIW-Experte Peter Havlik bei der Vorstellung der aktuellen Prognose
für die CEE-Region. Für heuer erwarten die Wirtschaftsforscher eine
Stagnation der Region, das Wachstum soll wieder 2012 einsetzen -
allerdings auf niedrigerem Niveau als vor der Krise. Danach wird ein
Wachstumsvorsprung der CEE-Staaten gegenüber Westeuropa von 2
Prozentpunkten erwartet.

Havlik betonte, dass die Wirtschaftsentwicklung der Region von der
Weltwirtschaft abhänge, die von großen Unsicherheiten betroffen sei.
Dies zeigten auch internationale Prognosen, die für heuer eine große
Bandbreite aufweisen - von keinem Wachstum bis zu einem BIP-Plus von
5 Prozent. Dazu komme, dass der wichtigste Handelspartner der Region,
die Eurozone, selbst unter wirtschaftlichen Druck steht. Fast alle
EU-Staaten erfüllen derzeit die EU-Maastrichtkriterien nicht. Daher
dürften die Regierungen Sparprogramme fahren müssen, was sich wieder
auf das Wachstumspotenzial der CEE-Staaten auswirkt.

Die Rezession in Osteuropa sei tiefer ausgefallen als bisher
angenommen. Am stärksten waren das Baltikum und Ungarn betroffen. So
brach das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Lettland im Vorjahr um 19
Prozent ein. Heuer dürfte die lettische Wirtschaft weiter schrumpfen,
allerdings deutlich langsamer (-4,5 Prozent). Das Land wird durch die
Wirtschaftskrise mindestens zehn Jahre bei seiner wirtschaftlichen
Entwicklung verlieren. Ungarn kommt mit einem massiven Sparprogramm
heuer wahrscheinlich auf eine Stagnation, nachdem das BIP im Vorjahr
um 6,5 Prozent einbrach. Beim Vergleich der Wirtschaftsleistung pro
Kopf haben die Slowenen und die Tschechen gute Chancen, 2020 das
durchschnittliche EU-Niveau zu erreichen.

Die Krise hat erwartungsgemäß auch die Situation auf den
Arbeitsmärkten in der Region weiter verschärft. Darunter leiden
besonders die niedrigqualifizierten Arbeitskräfte, die auch während
der Boomphase zwischen 2002 und 2007 nicht vom Aufschwung profitieren
konnten. So wird die Arbeitslosenquote in den zehn neuen
EU-Mitgliedstaaten von 6,5 Prozent im Jahr 2008 auf heuer knapp über
10 Prozent steigen. 2010 wird nach Einschätzung des WIIW auch der
Höhepunkt der Krise am Arbeitsmarkt werden. Eine Entspannung erwarten
die Wirtschaftsforscher erst mit dem Einsetzen des
Wirtschaftswachstums ab 2012.

Zu diesen negativen Folgen der Wirtschaftskrise kam im Vorjahr
auch ein deutlicher Einbruch der ausländischen Direktinvestitionen
(FDI) in den CEE-Staaten hinzu - in Slowenien, Ungarn und der
Slowakei gab es 2009 überhaupt keine Investitionen aus dem Ausland.
Dies wird sich in den kommenden Jahren aber nur langsam wieder
erholen, betonte Havlik. Ungarn-Experte Sandor Richter betonte, dass
die EU-Fördertöpfe eine wichtige Rolle für Investitionen in die
Infrastruktur hätten. Sie nehmen im Zeitraum 2007 bis 2013 zu und
verursachen in Gegensatz zu staatlichen Investitionen keine neuen
Schulden für den Staatshaushalt. Schätzungen zufolge können sie bis
zu 2 Prozent des BIP erreichen.

  

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http://www.boerse-express.com/pages/863075

Goldman Sachs hat die CEE-Bankenmärkte näher unter die Lupe genommen und kommt in einem aktuellen Sektorreport zu dem Ergebnis, was österreichische Banker schon seit Ausbruch der Finanzkrise betonen: "Wir glauben, dass die Vorstellung eines einheitlichen Osteuropas geografisch und wirtschaftlich nicht den Tatsachen entspricht."

Aus makroökonomischer und bankwirtschaftlicher Sicht zeigen sich deutlich unterschiedliche Trends - und das dürfte sich mittelfristig nicht ändern. "Wir glauben, dieses Umfeld bietet Chancen, aber verlangt auch Selektivität", so die Analysten. CEE sei bei den Anlegern zwar derzeit nicht populär, die Konvergenz-Story habe sich aber nur nach hinten verschoben und sei nicht entgleist.

Beauty Contest
Die Goldman-Analysten haben sich 20 CEE-Bankenmärkte und 20 Banken, die in dieser Region tätig sind, angesehen und bewertet. Polen biete dabei mittelfristig die attraktivsten operativen Konditionen, die baltischen Staaten die schlechtesten.

Die Slowakei, Tschechien und Slowenien weisen langfristig die attraktivste Dynamik auf, Serbien, Lettland und die Ukraine rangieren hier ganz unten. Umgelegt auf die einzelnen Banken sind für Goldman Erste Group und KBC am besten positioniert und weisen die überzeugendste Bewertung auf. UniCredit und Societe Generale sind ebenfalls mit Kaufempfehlungen versehen. Erste Group und UniCredit finden sich zudem auf der Conviction List der Investmentbank. Anlegern, die ein "pure play" suchen, empfehlen die Analysten Sberbank vor OTP Bank (beide Buy).

Dann kommen die mit Neutral eingestuften Titel Komercni, Pekao und PKO BP. Swedbank wurde auf Sell zurückgestuft, die SEB findet sich auf der Conviction Sell List wieder.

Weiters haben die Goldman-Analysten das Kursziel für die Erste Group von 40 auf 43 Euro erhöht. "Die wirtschaftliche Erholung in CEE wird voraussichtlich langsam und holprig verlaufen. Nichtsdestotrotz, die Erste Group ist sehr gut positioniert und hat eine führende Position in Tschechien und der Slowakei." Die Erste werde mit einem substanziellen Abschlag zu den "pure play" Banken der Region gehandelt. Dies sei nicht gerechtfertigt. Die Aktie von Raiffeisen International wird mit "Neutral" und Kursziel 43 Euro bestätigt.

  

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Laut ungarischer Presse soll bei weitem nicht alles so rosig werden.

...vor allem die ungarische Wirtschaft das größere Risiko darstellt. Er spielte damit auf das Haushaltsdefizit an, dessen vermutliche Nichteinhaltbarkeit (geplant waren 3,8%, befürchtet werde bis zu 7%) 2010 den Markt zusätzlich ungemütlich machen und vor allem das Währungsrisiko wieder erhöhen.]

  

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Ein Jahr nach der Panik: Osteuropas Börsen boomen, doch die Situation ist zerbrechlich

Besonders hart traf die Wirtschaftskrise die Ukraine
Ost-Kollaps würde Österreich in den Abgrund ziehen

Ein Jahr nach der Ost-Panik zieht FORMAT Bilanz: Ein Finanzcrash blieb aus, doch nicht alle Risiken sind entschärft. Geringes Wachstum, die Ukraine und Kreditausfälle machen Sorgen.

So gerne wollte Alexander Maculan ein Comeback als schillernder Baulöwe feiern, der er einst einmal war. In der ukrainischen Hauptstadt Kiew, nahe dem Flughafen Boryspil, plante Maculan mit Geschäftspartnern ein riesiges Immobilienprojekt samt Hotel, Shoppingcenter und Büros. Satte 600 Millionen Euro sollten vor der Fußballeuropameisterschaft 2012 investiert werden. Aus der großen Idee wird vorerst nichts. Bereits seit zwei Jahren wird mit den Behörden um Genehmigungen gekämpft, die Planungen für die Office-Türme und das Shoppingcenter liegen auf Eis, und das Investitionsvolumen schrumpfte auf magere 50 Millionen Euro. „Jetzt ist nicht die Zeit, um Büros zu bauen“, sagt Maculan nüchtern.

Im Zentrum der Turbulenzen
Der Entrepreneur hat für seine unternehmerische Wiederauferstehung ausgerechnet ein Land gewählt, das seit exakt einem Jahr im Zentrum der wirtschaftlichen Turbulenzen in Osteuropa steht. Im Februar 2009 löste der Präsident des Landes bei Investoren, Wirtschaftsforschern und den Finanzmärkten helle Aufregung aus, als er öffentlich von einer Zahlungsunfähigkeit seines Landes sprach. Ratingagenturen sahen plötzlich ein enormes Risiko in ganz Osteuropa, warnten vor einem wirtschaftlichen Flächenbrand der Region, und die Aktienindizes rasselten ins Bodenlose. In Österreich war man geschockt. Die heimischen Banken, in einigen Ländern die größten ausländischen Finanzinvestoren, hatten damals 230 Milliarden Euro Kredite (derzeit: 187,37 Milliarden Euro) in der Region verborgt, was rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Mehr als ein Fünftel der heimischen Exporte gehen nach Tschechien, Rumänien & Co. Würde die Region zusammenbrechen, Österreich würde mit in den Abgrund gezogen. Zu allem Überfluss reihte der US-Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman Österreich nach Island und Irland zu den heißesten Pleitekandidaten.

Ittner: "Für Entwarnung ist es zu früh"
Ein Jahr später ist klar: IWF, Weltbank und die EU mussten fast 25 Milliarden Euro für die Stabilisierung der Region in die Hand nehmen, und wie allerorts gab es Bankenpleiten und hohe Arbeitslosigkeit. Der große Finanzcrash wie in Asien 1998 blieb zwar aus, und die heimischen Banken, allen voran Raiffeisen International, Bank Austria und Erste Group, konnten die hohen Kreditausfälle bisher relativ unbeschadet bewältigen. Dennoch, ein Jahr nach der Osteuropa-Panik sind bei weitem nicht alle Tretminen entschärft. „Für eine Entwarnung ist es zu früh. Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht liegt noch ein Weg mit vielen Schlaglöchern vor uns“, schätzt Andreas Ittner, Direktor der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB). Die drei größten Gefahren derzeit: In der Ukraine tickt nach wie vor eine wirtschaftliche Bombe; die Kreditausfälle und Unternehmensinsolvenzen werden erst im Lauf des Jahres ihren Höhepunkt erreichen; und die gigantischen Wirtschaftszuwächse der Region – gerade für die österreichischen Unternehmen seit Jahren das Elixier ihres Wachstums – sind auf lange Sicht vorüber.

Ukraine-Pleite nach wie vor möglich
Und wieder ist es die Ukraine, über die sich Wirtschaftsforscher weltweit den Kopf zerbrechen. Durch die fallenden Stahl-Preise wurde das flächenmäßig zweitgrößte Land Europas hart getroffen, das Budgetdefizit kletterte im Vorjahr auf 8,5 Prozent. Die politischen Wirren lähmen. Legt die Regierung nicht bald ein realistisches Budget für 2010 vor, wird der IWF sein im November ausgesetztes Programm ganz suspendieren. „Ein Staatsbankrott könnte die Folge sein. Und dies würde die gesamte Region destabilisieren“, meint Kurt Bayer, Exekutivdirektor bei der
Europäischen Bank für Wiederaufbau (EBRD). Die Folgen wären fatal, auch für Österreich. Raiffeisen International ist dort Eigentümerin der zweitgrößten Bank des Landes, der Aval Bank. „Unser größtes Sorgenkind ist die Ukraine“, sagt Herbert Stepic. Im Vorjahr bescherte ihm die Beteiligung in Kiew ein Riesenminus. Der RI-General übt sich im FORMAT-Interview in Zweckoptimismus. „Ich bin überzeugt, dass wir unsere vorjährigen Verluste in den nächsten Jahren wieder einspielen werden.“

Bis zu zehn Prozent Kreditausfall
Ohnehin steht die Nagelprobe für den österreichischen Bankensektor noch bevor. Bereits vergangenes Jahr stiegen die Kreditausfälle in einigen Ländern wie Kasachstan, Lettland und Serbien empfindlich an. In der Ukraine machten faule Kredite im September bereits 30 Prozent aller Kredite aus. Dabei wird der Höhepunkt der Not leidenden Kredite erst im Laufe des Jahres erwartet. Die EBRD rechnet, dass im Durchschnitt bis zu zehn Prozent des Kreditvolumens dann uneinbringlich sein werden. Kleiner Hoffnungsschimmer: Während der Asienkrise waren es immerhin 30 Prozent. Laut OeNB-Stresstest müssen die heimischen Geldinstitute für 2010 und 2011 mit insgesamt mindestens zehn Milliarden Euro Wertberichtigungen rechnen, im schlimmsten Fall sind es sogar 20 Milliarden Euro. Wie hoch der Anteil Mittel- und Osteuropas ist, ist unklar. Dementsprechend fuhren die Banken auch ihre Risikovorsorgen für 2009 hinauf. Die Erste Gruppe etwa verdoppelte ihre Vorsorgen für gefährdete Kredite auf zwei Milliarden Euro, die RI wies sogar um 200 Prozent mehr, exakt 1,738 Milliarden Euro, aus. Zwar schrieben die beiden Banken 2009 noch Gewinne – die Erste steigerte ihr Ergebnis sogar auf 903 Millionen Euro. Doch für 2010 stehen die Gewinne auf tönernen Füßen.

Wachstumsraten nicht wie vor der Krise
Für viele Experten ist daher klar: Die lockere Kreditvergabe der Banken, die einigen osteuropäischen Ländern wie dem Baltikum den Boom bis 2007 erst ermöglichte, ist für längere Zeit vorbei. Gepaart mit einer höheren Sparneigung unter den Osteuropäern, einer hohen Arbeitslosigkeit und einer strengen staatlichen Haushaltsdisziplin – Ungarn, Kroatien und Tschechien etwa erhöhten ihre Verbrauchersteuern und kürzten ihre Ausgaben –, ergibt das für die nächsten Jahre nur noch moderates Wachstum. „Die Wachstumsraten werden nicht mehr so hoch sein wie vor der Krise“, meint Peter Havlik vom Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW). Die Entwicklung ist dabei durchaus differenziert. Während Polen, Tschechien und Slowenien in Analystenbewertungen am besten abschneiden, ist die größte Vorsicht in der Ukraine, im Baltikum und in Serbien geboten.

Übung in Zweckoptimismus
Unter österreichischen Unternehmern, die in der Region unterwegs sind, herrscht Zweckoptimismus: Bislang zogen die Banken weder massiv Kapital ab, noch schlossen österreichische Unternehmer Fabriken oder Niederlassungen im großen Stil. So wie bei Wolfgang Niessner, der als Chef des Logistikers Gebrüder Weiss den Zusammenbruch des Welthandels hautnah miterleben musste. „Unser Geschäft ist im vergangenen Jahr um zehn Prozent eingebrochen“, sagt er, „und leider auch Anfang 2010 nicht in Fahrt gekommen.“ Bis 2015 rechnet der Logistiker dennoch wieder mit Wachstum. „Die Hoffnung stirbt schließlich zuletzt“, sagt er. Auch der steirische Anlagenbauer Binder+Co hat die Ost-Rezession zu spüren bekommen. Fixe Aufträge sind um zwei Drittel zurückgegangen. „Wir haben versucht, das über österreichische Exportfinanzierungen auszugleichen“, sagt Binder+Co-Chef Karl Grabner, „aber die 15 Prozent Zinsen konnten unsere Kunden nicht stemmen. Aber trotzdem, wir glauben weiter an die Region.“ Was bleibt Grabner auch übrig? Durch die geografische und kulturelle Nähe lassen sich in Osteuropa eben leichter margenstarke Großanlagen umsetzen als in Übersee.

Assekuranzen als Hoffnungsmarkt
Christian Rosner, Chef des IT-Ausrüsters S&T, hat im Osten ebenfalls Federn lassen müssen, will aber trotzdem dort bleiben. Rosner sieht auch die positive Seite der Krise: „In den Jahren zuvor sind doch die Löhne dort zweistellig gestiegen. Das ist vorbei. Die Region ist damit wieder wettbewerbsfähig geworden.“ Und außerdem: „Das alles ist doch Jammern auf hohem Niveau“, ätzt Konstantin Klien. Der Uniqa-Boss hat gut lachen. In der Assekuranzbranche zählt das Wachstum der Versicherungsprämien als harte Währung. Und das ist, wie etwa in der Ukraine, bei der Uniqa um 60 Prozent gestiegen. Obwohl der Markt gleichzeitig um 25 Prozent eingebrochen ist. Im Geschäft mit der Sicherheit lassen sich im Osten höhere Wachstumsraten erzielen als im Westen – bei gleichzeitig geringerem Kapitaleinsatz. Sicher ein Grund dafür, warum die Versicherungswirtschaft im Osteuropa-Geschäftsklimaindex der Kontrollbank genau die Branche ist, die am hoffnungsvollsten in die Zukunft blickt.

Börsen haben kräftig angezogen
Voller Hoffnung waren seit dem Tiefpunkt im vergangenen Jahr auch die Investoren an Osteuropas Börsen: Ausgehend vom März des Vorjahres, konnte Russland um 162 Prozent, Ungarn um 111 und Polen um 80 Prozent zulegen. Analysten sind dennoch gespalten, was die Region angeht, auch weil die Ost-Börsen, verglichen mit ihren Pendants aus anderen Schwellenländern wie Indien, noch mit einem Abschlag von 30 Prozent zu haben sind. Lohnt der Einstieg noch? „Das ist die Millionen-Dollar-Frage“, sagt Alexandre Dimitrov von der Erste Sparinvest, „aber immerhin fließt seit 2010 mehr Finanzkapital in die Region hinein als hinaus.“ Andreas Morgenbesser von Volksbank Investments befürchtet aber, dass das Kapital schnell wieder weg ist, wenn in den USA die Wirtschaft nicht endlich nachhaltig anspringt. Fazit, so Fondsmanager Zoltan Koch von Raiffeisen: „Die Situation ist zerbrechlich.“

Neue Chancen in Osteuropa?
Vielleicht ist aber auch ein Stück zerbrochen, das sich nicht mehr kitten lässt. Rupert Petry, als Berater bei Roland Berger kaum vom Abschwung betroffen und den Chancen Osteuropas gegenüber grundsätzlich aufgeschlossen, ist nachdenklich geworden. „Die Krise könnte zu nachhaltigen strukturellen Änderungen in der Region führen“, sagt Petry. So habe man noch vor der Krise geglaubt, der russische Automarkt werde den deutschen bald überholen, nennt der Berater ein Beispiel. „Stattdessen ist er um 45 Prozent eingebrochen, während der chinesische inzwischen der größte der Welt ist. Gut möglich, dass große Investments jetzt eben gleich nach Asien wandern. Das sollten auch österreichische Unternehmer im Auge behalten.“

http://www.format.at/articles/1009/525/263722/ein-jahr-panik-osteuropas-boersen-situation

  

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Hungary's car sales unable to revive
March 2, 2010, 2:31 pm
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Hungary’s new car registrations dropped by 57.5% year on year in February, the latest figures of Jato Dynamics showed on Tuesday. It said a total of 3,086 new passenger cars were registered in Hungary in the second month of the year, which marks a nearly 12% increase from January.


New car registrations fell by 56.08% yr/yr (-7,504 units) to 5,877 in the January-February period, Jato Dynamics reported.

Most of the buyers picked cars in the HUF 3-5 million price range, while previously low and medium-category vehicles made up 80% of total sales.

Purchase patterns changed similarly. While two years ago 80% of the cars were bought on credit, today cash purchases have the same ratio. At several brands it is 100%, local daily Népszabadság reported on Tuesday.

The shrinkage of the market hit Suzuki the most. While the brand has been market leader with regard to sales for years, it is ranked only 8th presently.

quelle portfolio.hu

The decrease in new car registrations is not dampened by rising fuel prices and stricter borrowing conditions. Under a new government decree, those buying a car on credit will need to cover 25-40% of the price from their own pocket as of 1 March, while previously they had to put down no more than 20% of the purchase price. Additionally, the duration of the loan was capped at seven years. The financing ratios were also changed at vehicle leasing. In case of HUF-based loan, the limit was set to 80% of the price, while it was capped at 60% at EUR-based and 50% at other currency loans.

The Association of Hungarian Vehicle Importers (MGE) expects the backlog to be worked off in the second half of the year. Péter Erdélyi, co-president of MGE told business daily Napi Gazdaság that the plummet experienced last May-June is unlikely to occur this year and the situation will improve also when the huge sales of early 2009 aimed at depleting inventories will drop out of the base period.

  

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Banks in Central, Eastern Europe ready to resume lending


Banks in Central and Eastern Europe have started thinking
about the resumption of lending now that the region apparently
is beginning to shrug off the global recession.
ING Bank Romania's chief banker Misu Negritoiu said the
financial group would raise its credit volume by 10 to 15
percent this year, while the UniCredit group would inject 2
billion euros (2.71 billion U.S. dollars) in Bank Austria, its
unit which manages most of its Central and East European
subsidiaries.
"We are going to witness a revival of lending in the
region," Nicolaie Chidesciuc, a senior analyst at ING Bank,
said in a phone interview. "We agree that the region will
resume growth, but we are aware that it will be fragile, at
least for the next two years."


ECONOMIC RECOVERY LEADS TO LENDING REVIVAL

Analysts have forecast that almost all the economies in
Central and Eastern Europe would grow this year. Erste Bank
estimated that Czech Republic's economy will rise 1.8 percent
in 2010, while Poland's growth will touch 2.2 percent and
Romania's 1.9 percent. Hungary's economy is expected to grow
0.5 percent.
Forecasts from the International Monetary Fund and the
European Bank for Reconstruction and Development are more
prudent, with robust growth seen in Poland, and contraction in
Hungary and Bulgaria.
Companies will benefit from the lending revival, while
retail lending will remain more constrained in the short term,
according to UniCredit analysts.
"We forecast 8.8 percent growth in 2010 in corporate
lending for the region, mostly led by Russia, Turkey,
Kazakhstan, Romania and the Czech Republic, with the other
countries showing some acceleration but still a relatively
sluggish trend," UniCredit said in its latest report on banks
in Central and Eastern Europe.
Retail lending is expected to rise by 8.3 percent at the
regional level in 2010, the report said.


RISK SHIFTED FROM LIQUIDITY SQUEEZE TO DOUBTFUL LOANS

Modest recovery is not enough to stimulate lending in the
region and credit rating agencies signaled risk is still there.
The fast growth of lending in Central and Eastern European
countries accumulated risks and imbalances mostly related to a
reliance on foreign parent funding and foreign currency
denominated lending.
UniCredit analysts estimated the portfolio of external
liabilities in the Central and Eastern European banking sector
amounted to 450 billion euros (608 billion dollars) at the end
of 2008, though the estimate included Russia, which accounted
for 30 percent of all liabilities.
The huge amount of external liabilities has its roots in
the region's strong demand for lending in foreign currencies,
including the euro and U.S. dollar. Both households and
companies believe that a lower level of interest rates may
compensate, in most cases, for the devaluation risks of
national currencies.
Lending in foreign currencies was popular in Hungary,
Poland, Romania and Bulgaria. In Hungary, foreign-currency
lending amounted to 64.5 percent of the total loans at the end
of 2008.
The severe depreciation of the region's currencies and the
sharp rise in unemployment deteriorated the loan quality in the
region's banking system. Last year, about 8.3 percent of
Hungary's total loans were non- performing loans, according to
UniCredit. In Bulgaria, the non-performing loans portfolio
accounted for 6.6 percent of total loans.
The risk on non-performing loans will stay with the
region.
"We forecast the peak in terms of non performing loans in
the region between the end of 2010 and the first half of 2011,
with the peak in cost of risk in 2010," said UniCredit
analysts.


FOREIGN BANKS' COMMITMENT

All foreign banks operating in the region show commitment
to their local businesses and even the Greek banks stood in
position despite their fiscal crisis.
In Romania, the foreign banks kept their money in their
local subsidiaries, but asked for a decrease of the minimum
reserve requirements for foreign currency denominated
liabilities. In response, the Romanian central bank reduced the
level of minimum reserves from 40 percent to 25percent.
The region's banks also enjoyed the support of
institutional lenders like the EBRD, the European Investment
Bank and the World Bank which joined forces in February 2009 to
provide funds for the banking sector across the whole region,
including southeastern Europe, said Peter Sanfey, senior
economist at EBRD.
"The headline figure was 24.5 billion euros (33.08 billion
dollars) in new funding for banks over the next two years," he
said in a report.
Major players in Central and Eastern Europe's banking
market, including UniCredit, Raiffeisen and Erste, did not show
intentions of leaving the region, which still enjoys great
lending growth potential. Only KBC of Belgium announced plans
to sell a minority stake in its Czech subsidiary.

  

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Ungarn lukriert knapp 450 Mio. Euro aus Emissionshandel

Budapest (APA) - Die ungarische Regierung hat CO2-Zertifikaten im
Ausmaß von 44 Mio. Tonnen Kohlendioxid um rund 120 Mrd. Forint (450
Mio. Euro) verkauft, berichtete die ungarische Tageszeitung
"Nepszabadsag" am Mittwoch. Diese Summe könnte bereits innerhalb
weniger Tage in die Staatskasse fließen. Ungarn verfüge nach der von
der EU-Kommission für 2008 bis 2012 zuerkannten Quote jährlich über
108 Millionen Tonnen CO2, der Großteil würde im Inland gebraucht.

Den Großteil der gebilligten insgesamt 540 Millionen Tonnen
brauche Ungarn selbst, allerdings könnten insgesamt 100 Millionen
Tonnen für den Emissionshandel bereitgestellt werden. Nach
Marktinformationen würde der Zertifikationspreis für eine im
Kyoto-Abkommen festgelegte Einheit ("Assigned Amount Units" - AAU) im
internationalen Handel gegenwärtig bei 8 bis 10 Euro liegen. Für den
gesamten fünfjährigen Zyklus könnte sich Ungarn Einnahmen aus dem
Emissionshandel in der Höhe von 790 bis 900 Mio. Euro sichern.

Laut "Nepszabadsag" liegen keine Informationen über die Käufer der
ungarischen Quoten vor. Bisher hätte man einschlägige Geschäfte mit
Spanien, Belgien und Japan getätigt und 11,6 Millionen Tonnen
verkauft. Die Verwendung der Einnahmen aus dem Emissionshandel ist
auf Umweltschutz und die Entwicklung grüner Technologien beschränkt.

Ziel des 2004 gestarteten europäischen Emissionshandels besteht
darin, Unternehmen über wirtschaftliche Anreize zum Klimaschutz zu
bewegen. Wer mehr CO2 ausstößt, muss Verschmutzungsrechte, die
sogenannten Zertifikate, kaufen. Wer weniger verschmutzt, kann
Zertifikate verkaufen.

  

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Hypo Alpe to Pull Out of Five E.Europe Markets, Wiblatt Reports

March 12 (Bloomberg) -- Hypo Alpe-Adria Bank International
AG, the Austrian lender nationalized last year, plans to pull
out of Hungary, Bulgaria, Montenegro, Macedonia and Ukraine,
Wirtschaftsblatt reported, citing a restructuring plan.
The bank is due to submit a plan to the European Union by
the end of March and may ask for a few weeks extension, the
Vienna-based paper reported, citing unidentified people
familiar with the bank.

  

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On 11 March 2010, the international rating agency Standard&Poors upgraded Ukraine’s sovereign ratings in foreign currency (from CCC+/C to B-/C), as well as in the national currency (from B-/C to B/B). The ratings outlook was changed from “stable” to “positive”. The main reason of the rating upgrade was the formation of the new coalition in Parliament and the new government having been formed, which is expected to reform the economy of Ukraine. The agency also expects the renewal of the collaboration between the IMF and Ukraine.

  

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>On 11 March 2010, the international rating agency
>Standard&Poors upgraded Ukraine’s sovereign ratings in
>foreign currency (from CCC+/C to B-/C), as well as in the
>national currency (from B-/C to B/B). The ratings outlook was
>changed from “stable” to “positive”. The main reason of the
>rating upgrade was the formation of the new coalition in
>Parliament and the new government having been formed, which is
>expected to reform the economy of Ukraine. The agency also
>expects the renewal of the collaboration between the IMF and
>Ukraine.

Eine positive Nachricht, aber die Begründung ist schon etwas seltsam.
Die sollten doch erstmal zeigen daß sie wirklich entsprechende
Maßnahmen setzen.

  

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KIEV, March 12 – Fedir Yaroshenko, the newly appointed finance minister,....he admitted that the state of the country’s finances was “catastrophic” as the previous government, led by former Prime Minister Yulia Tymoshenko, had run a huge hidden budget deficit.

“The government was concealing the fact that the state of finances was on the verge of the catastrophe,” Yaroshenko said at a press conference.

Yaroshenko, who was appointed on Thursday, cited a recent secret memo from Tetiana Sliuz, the head of Treasury, to the finance ministry, indicating there was not enough money to pay social security.

“The leftover cash was minus 1.4 billion hryvnias,” Yaroshenko said, citing the memo.

Viktor Pynzenyk, a former finance minister who quit the Tymoshenko government in February 2009, had recently estimated the budget deficit at about 100 billion hryvnias in 2009, three times the original forecast.

Yaroshenko said only the state-run Pension Fund, which pays social security to all retirees in Ukraine, has been running a deficit of 25 billion hryvnias.

“The giant budget deficit, the state debt rising at a crazy pace, total collapse of state tax collection and administration – this is the result of work by the previous government,” Yaroshenko said.

“We are working to resume cooperation with all international financial organizations,” Yaroshenko said. “I want to stress that the finance ministry will make sure that all spending is made to the full extent.”

“For Ukraine it’s much more important to continue the cooperation with the IMF,” Serhiy Tyhypko, the deputy prime minister for economy, said at a press conference Friday. “The World Bank and the IMF – this is where the biggest investments will come from.”..

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Speziell Wirtschaftsminister Tyhypko ist die Hoffnung der Wirtschaft.

  

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IWF gibt weitere 200 Mio. Dollar an Lettland frei

Washington/Riga (APA) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat
am Montag eine weitere Kreditrate in der Höhe von 200,3 Mio.
US-Dollar (146 Mio. Euro) an Lettland freigegeben. Der IWF lobte die
Regierung in Lettland für ihren strikten Sparkurs und dafür, dass das
Budgetdefizit 2009 mit 8,1 Prozent "klar" unter dem vorgegebenen
Maximum von 8,5 Prozent blieb. Dennoch mahnte der IWF Riga zu
weiteren "entscheidenden Anstrengungen" zur Konsolidierung der
Wirtschaft. Insbesondere wies der in Washington ansässige
Währungsfonds auf weiter bestehende Finanzierungs- und
Liquiditätsrisiken bei lettischen Banken hin.

Der IWF empfahl der lettischen Regierung weiters einen
"schnelleren Fortschritt" bei der Restrukturierung von staatlichen
Finanzinstituten. Mit diesem Hinweis dürfte vor allem die seit
Monaten feststeckenden Bemühungen gemeint sein, die im Herbst 2008
notverstaatlichte zweitgrößte Bank des Landes, die Parex-Bank, zu
privatisieren. Seit Oktober 2009 ermittelt die Staatsanwaltschaft in
Riga im Hinblick auf mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Rettung.

Das finanzielle und wirtschaftliche Umfeld in Lettland bleibe zwar
schwierig, es gebe jedoch Anzeichen für eine Erholung der lettischen
Wirtschaft gegen Ende des Jahres, so der Währungsfonds in seiner
Begründung. Der IWF habe außerdem beschlossen, die ursprünglich mit
Ende März 2011 befristete Auszahlungsperiode auf Antrag der
lettischen Regierung um neun Monate bis 22. Dezember 2011 zu
verlängern. Damit solle eine "Exit-Strategie" im Hinblick auf das
Budget 2012 und damit die angestrebte, baldigst mögliche Einführung
des Euro in Lettland gewährleistet werden, heißt es in der
IWF-Aussendung.

Der IWF hat nun insgesamt rund 1 Mrd. Euro von den im Dezember
2008 der Baltenrepublik in Aussicht gestellten Darlehen in der Höhe
von 1,7 Mrd. Euro an Riga ausbezahlt. Insgesamt umfasst der von
verschiedenen internationalen Geldgebern im Spätherbst 2008 gewährte
Kreditrahmen für Lettland rund 7,5 Mrd. Euro. Weitere internationale
Geldgeber Lettlands sind die EU, die Weltbank sowie einzelne, vor
allem nordeuropäische Staaten.

Lettlands Wirtschaft schrumpfte 2009 um 18 Prozent. Für 2010 wird
ein weiteres Wachstumsminus von rund 3 Prozent erwartet. Die
Arbeitslosigkeit betrug im Jänner knapp 23 Prozent und war damit die
höchste aller EU-Staaten.

  

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KIEV, March 16 (Reuters) - Ukraine's industrial production grew by 8.8 percent in January-February 2010 year-on-year, the statistics service said on Tuesday.

Industrial production in February alone was up 5.6 percent compared with the same month in 2009...

  

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East Europe Steps Up Debt Sales as Austerity Rewarded

March 23 (Bloomberg) -- Emerging European governments are
bringing forward debt sales and investors are lining up to buy
it as the region benefits from an anti-Greece sentiment that’s
overshadowing the euro area, said analysts at RBC Capital, BNP
Paribas S.A. and Societe Generale S.A.
Governments from Poland to Romania “are trying to issue as
much as possible in the first half of the year because the
conditions are favorable,” said Bartosz Pawlowski, a London-
based emerging-market strategist at BNP Paribas SA, France’s
biggest bank. “Central and Eastern Europe have been the
beneficiaries. They are trying to frontload.”
Heightened investor focus on debt and deficits is rewarding
emerging Europe for pushing through the EU’s severest austerity
packages. Greece, whose deficit of 12.7 percent of economic
output means it needs external help to stay afloat, doesn’t know
whether it will get a European Union bailout or must go to the
International Monetary Fund. The uncertainty has forced the euro
down 10.7 percent against the dollar since a Nov. 25 peak.
Euro area debt as a percentage of gross domestic product
will average 84 percent this year and may be 125 percent in
Greece, the European Commission estimates. In emerging EU, only
Hungary will exceed the 60 percent limit, with debt set to swell
to 79.8 percent of output, the commission says.

‘Tempting Fate’

“The problems in the euro zone with Greece and how it will
sort out its budget problem are attracting people to central and
eastern Europe,” said Nigel Rendell, senior emerging-market
economist at RBC Capital Markets in London. “I hesitate to say
they are safe havens because I might be tempting fate, but if
you look at budget deficits they are considerably lower in
central and eastern Europe than the deficit of Greece and debt
levels are much lower.”
On average, euro area deficits will swell to 6.9 percent of
GDP, more than twice the EU’s threshold. Hungary, Romania and
the Czech Republic will have smaller shortfalls.
Debt sales in those three countries this month have been
about three times oversubscribed on average and yields have
slipped. In Hungary, a March 16 auction of 30 billion forint
($153 million) had a bid-to-cover ratio of 4.28, and an average
yield of 5.37 percent. A March 18 auction had a bid-to-cover
ratio of 3.16 and an average yield of 5.3 percent, compared with
the central bank’s benchmark of 5.75 percent.

Bond Sales

Romania’s 1 billion euro ($1.35 billion) bond rose on its
first day of trading after the Match 11 sale was more than 4.5
times oversubscribed.
Poland said today it raised 1.25 billion euros in its third
international sale of bonds in as many months to take advantage
of its lowest borrowing costs on record.
“We are coming out with a public offering amid good market
conditions, demand from European investors for our bonds and the
current lack of competition from other issuers,” Dominik
Radziwill, deputy Finance Minister, said in an e-mailed response
to questions from Bloomberg News.
The Czech government wants to sell a record $15 billion in
debt this year and Poland targets total sales of about $70
billion. Bailout-reliant Romania hasn’t announced a 2010 debt
sale target, though the success of the Eurobond sale this month
pushed Finance Minister Sebastian Vladescu to say on March 15 he
can’t rule out more such auctions.
The difference between Polish and Hungarian yields versus
German debt has narrowed. Hungary’s euro denominated bonds
maturing in February 2020 yielded 1.73 percentage points more
than German debt of a comparable maturity on March 19, down from
2.02 points at the end of last year.

‘Regime Shift’

Austerity measures imposed in Latvia, Hungary and Romania
to comply with IMF programs contrast with euro area stimulus
plans pushed through to support demand. Eastern governments are
approaching the end of tightening programs that a number of
their western counterparts have yet to start.
“What we’re seeing is a massive regime shift that’s
ongoing between the developed world and the emerging market
world,” said Scott Mather, head of global portfolio management
at Pacific Investment Management Co., in a March 18 Bloomberg
Television interview. “You see the debt dynamics deteriorate
sharply for the developed world, whilst they are improving in
the emerging market world.
Advanced economies face “acute” challenges in tackling
high public debt, IMF First Deputy Managing Director John
Lipsky, said on March 21. He warned that unwinding stimulus
measures won’t be enough to restore budgets and estimates that
all G7 countries, except Canada and Germany, will have debt-to-
GDP ratios close to or exceeding 100 percent by 2014.

Hungary Advises Greece

That compares with Hungary, which BNP’s Pawlowski says is
the best example of a fiscal turnaround. Prime Minister Gordon
Bajnai has cut spending by 1.3 trillion forint over two years to
comply with a $27 billion IMF loan. Last year’s budget shortfall
was 3.9 percent of GDP, compared with 9.3 percent in 2006.
Greek Prime Minister George Papandreou visited Hungary on
March 16 to discuss crisis management with Bajnai. Credit
default swaps on Hungary, which Standard and Poor’s rates BBB-,
have traded below those of BBB+ rated Greece since December.
“Emerging bond markets have certainly benefited from the
periphery,” said Esther Law, an emerging-markets strategist at
Societe Generale SA in London.

  

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Estland erfüllt Kriterien für Euro-Beitritt

Estland erfüllt die Kriterien für den Beitritt zur Euro-Zone und setzt darauf, im nächsten Jahr als 17. Land die gemeinsame EU-Währung einführen zu können. Wie das Statistische Zentralamt in Tallinn heute mitteilte, ergab sich 2009 nach vorläufigen Zahlen ein Haushaltsdefizit von 1,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und eine Staatsschuld von 7,2 Prozent.

Damit liegt das baltische Land deutlich innerhalb der von den Euro-Ländern gesetzten Konvergenzkriterien aus dem Maastrichter Reformvertrag.

Ein Regierungssprecher in Tallinn erklärte, man erwarte auch mit Blick auf die derzeitige Debatte über Griechenlands Probleme eine "faire Behandlung" ohne neue Hindernisse. Im Frühjahr steht eine Detailprüfung estnischer Kennzahlen durch die Europäische Zentralbank und die EU-Kommission an.

Die Chefanalystin der Nordeabank, Anika Lindblad, meinte: "Wir gehen davon aus, dass Estland 2011 in die Euro-Zone aufgenommen wird, weil die Defizite sehr gering sind." Die Kommission werde "keine Überraschungen und keine gravierenden Verschiebungen bei den Schulden finden". Estland gilt als einziger Kandidat für die Einführung des Euro im kommenden Jahr.

  

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Ungarns Notenbank senkt Leitzins um 25 Basispunkte auf 5,5 Prozent

Budapest (APA) - Die Ungarische Notenbank (MNB) hat heute, Montag,
den Leitzins um 25 Basispunkte auf 5,5 Prozent und damit auf einen
historischen Tiefstand gesenkt. Diese Senkung entsprach den
Erwartungen der Analysten, berichtet die Ungarische
Nachrichtenagentur M T I. Der Leitzins war jüngst am 22. Februar 2010
um 25 Basispunkte auf 5,75 Prozent verringert worden. 2009 fiel der
Leitzins in sieben Schritten von 10 Prozent auf 6,25 Prozent.

Im Oktober 2008 hatte die MNB den Leitzins von 8,5 auf 11,5
Prozent erhöht, um dem Kursverfall der Landeswährung Forint entgegen
zu wirken. Nach der Stabilisierung Ungarns durch einen
20-Mrd.-Euro-Kredit vom Internationalen Währungsfonds (IWF) und der
Europäischen Union begann die Notenbank mit der Senkung des
Leitzinses. Laut Analysten könnte der ungarische Leitzins im Zeichen
der "vorsichtigen Geldpolitik" bis Ende 2010 auf 5,25 Prozent
abgesenkt werden.

  

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Russland lässt Rezession hinter sich, signalisiert VTB-Index

6. April (Bloomberg) -- Die russische Volkswirtschaft hat
die Rezession im vergangenen Quartal hinter sich gelassen, wie
ein Indikator der Investmentbank VTB Capital zeigt. Das
Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte demnach im ersten Quartal 2010
annualisiert um 0,5 Prozent zugelegt haben, nachdem es im
Schlussquartal 2009 um 2,6 Prozent zurückgegangen war. Das BIP
wäre damit erstmals seit 2008 wieder gestiegen.
Die steigende Nachfrage nach Rohstoffen und höhere
Verbraucherausgaben stützen die Wirtschaft des weltgrößten
Exporteurs fossiler Energieträger. In den drei Monaten bis
Dezember 2009 war das Bruttoinlandsprodukt das vierte Quartal in
Folge gesunken. Annualisiert nahm Russlands Wirtschaftskraft um
3,8 Prozent ab, nach einem Minus von 7,7 Prozent im dritten
Quartal.
“Die Erholung im verarbeitenden Gewerbe bleibt verhalten,
derweil erholt sich der Dienstleistungssektor allerdings
stark”, erklärte Aleksandra Evtifyeva, leitende Volkswirtin bei
VTB Capital in Moskau in einem Bericht. “Am meisten ermutigt,
dass sich der Stellenabbau in beiden Sektoren im März
verlangsamt hat.”
Für März konstatiert VTB ein Wirtschaftswachstum von 1,1
Prozent, nach einem Anstieg von 0,5 Prozent im Februar. Der
BIP-Indikator von VTB Capital beruht auf den Einkaufsmanager-
Indizes für das verarbeitende Gewerbe und die
Dienstleistungsbranche.
Russlands Zentralbank hat ihren Leitzins in weniger als
einem Jahr zwölf Mal herabgesetzt, um Anzeichen für eine
Verlangsamung der Konjunkturerholung entgegenzuwirken. Das
Wachstum der Industrieproduktion hat sich im Februar verlangsamt
und das Volumen der Bankdarlehen schrumpfte weiter, obwohl sich
das Kreditumfeld im vierten Quartal entspannt hatte.

  

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Schade, und ich habe mich schon auf kyrillische Евро-Münzen gefreut. Wenn man bei der Erstaufnahme zur Eurozone auch so pingelig gewesen wäre, hätte man sich später (d.h. jetzt) manches Problem erspart.
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Bulgarien verzichtet auf Beitritt zur Euro-Zone
09.04.2010 - 14:07

Quelle: dpa-AFX

Sofia (dpa) - Wegen eines viel zu hohen Etatdefizits für 2009 hat Bulgarien auf den Beitritt zur Euro-Zone verzichtet. Das neu berechnete Defizit belaufe sich auf 3,7 Prozent und nicht - wie früher angenommen - 1,9 Prozent, sagte Finanzminister Simeon Djankow am Freitag in Sofia.

«Wir verzichten vorerst auf den Beitritt zur Euro-Zone, weil wir die Kriterien nicht erfüllen», begründete Regierungschef Bojko Borissow die Entscheidung. Ursprünglich wollte Bulgarien zur Jahresmitte dem Europäischen Wechselkursmechanismus beitreten und 2013 den Euro einführen. Voraussetzung dafür ist ein Etatdefizit unter 3,0 Prozent.

  

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Manchmal wiederholt sich die Geschichte in schauderhafter Weise. Zuerst wird die polnische Elite in den Wäldern bei Smolensk massakriert, und dann kommt 70 Jahre später die neue polnische Elite praktisch im selben Wald bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Verschwörungstheoretiker basteln vermutlich schon an einer Vielzahl von Erklärungen.

  

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Bulgariens Regierungschef Bojko Borissow hat den seit 2004 im Land tätigen drei Stromkonzernen EVN, CEZ und E.ON mit einer Rück-Verstaatlichung gedroht. Grund für den Vorstoß des Premiers ist die Forderung nach Dividendenzahlungen: Die drei Stromversorgungsgebiete wurden vor 6 Jahren zu zwei Drittel verkauft, 1 Drittel hält weiter der Staat.


Vize-Energieministerin Maya Hristova erteilte der vom Premier angedrohten Re-Verstaatlichung zwar eine Absage, sagte aber, die Dividenden für die letzten 5 Jahre würden dem bulgarischen Staat rund 250 bis 300 Mio. Lewa (derzeit 127,8 bis 153 Mio. Euro) bringen. Die Gesellschaften hätten laut Privatisierungsvertrag Anspruch auf maximal 12 % Gewinn.

Branchenbeobachter geben freilich zu bedenken, dass von Dividendenzahlungen, die den Bulgarien-Töchtern von E.ON, CEZ und EVN abverlangt würden, zwei Drittel - in dem Fall also 250 bis 300 Mio. Euro - nach Deutschland, Tschechien und Österreich abfließen würden und nicht im Land verblieben. Das wäre dann ein echtes politisches Problem in Sofia, vermuten Branchenkenner. Wie E.ON und CEZ will auch die börsenotierte österreichische EVN das Thema nicht kommentieren.

Premier Borissow hatte Mitte dieser Woche gemeint, er habe "nie verstanden, wieso Bulgarien als erstes seine Stromversorger privatisiert hat", so das "WirtschaftsBlatt". Diesen Fehler, ließ er durchblicken, könnte man rückgängig machen. Laut bulgarischer Agentur "SeeNews" sagte der Premier, die drei ausländischen Gesellschaften hätten es bisher verabsäumt, Dividenden an den Staat zu zahlen.

Er werde prüfen lassen, wie es für die Verteilgesellschaften möglich sei, Strom von der staatlichen Kraftwerksgesellschaft NEK zu niedrigeren Preisen zu kaufen als ihn NEK selbst von Erzeugern beziehe, um ihn dann teurer an die Konsumenten weiter zu verkaufen. Laut "WirtschaftsBlatt" bezeichnete Borissow die Versorger als "Straßenräuber" und nannte es "paradox, dass das staatliche Atomkraftwerk Strom um 33 Euro je MW erzeugt und ein staatliches Krankenhaus ihn um 69 Euro kaufen muss." Das sei unlogisch.

Zur Rolle der staatlichen NEK weisen Energiefachleute freilich darauf hin, dass die Kraftwerksgesellschaft wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand stehe. Die ausländischen Stromkonzerne hätten kräftig investiert und Restrukturierungen vollzogen, die sich die Politik nicht zugetraut hätte - und die etwa bei der NEK nicht erfolgt seien.

Seit der Privatisierung haben die drei Stromverteilgesellschaften in der Tat kräftig investiert. CEZ, die den Westen und Sofia versorgt, hat in den fünf Jahren bis 2009 insgesamt 368 Mio. Lewa (derzeit 188 Mio. Euro) an Investitionen getätigt, so die bulgarische Agentur BTA.

Von E.ON wurden mehr als 300 Mio. Lewa (153 Mio. Euro) in das Verteilnetz in Nordbulgarien gesteckt. Und die niederösterreichische EVN hat in ihrer Region im Südosten des Landes binnen fünf Jahren 620 Mio. Lewa (317 Mio. Euro) investiert; darüber hinaus hat die ihr gehörende Fernwärmegesellschaft TEZ in Plovdiv ihre Schulden bei Bulgargaz beglichen. An Bulgariens Strommarkt hält EVN ein Drittel.

Für den Einstieg in den bulgarischen Strommarkt investierte EVN seinerzeit 271 Mio. Euro, als sie 2004 einen Anteil von 67 % am Versorgungsgebiet Südost mit den Städten Plovdiv und Stara Zagora erwarb. In den beiden anderen Versorgungsgebieten, die damals ausgeschrieben wurden, kamen CEZ bzw. E.ON zum Zug, obwohl EVN auch für das Gebiet West das höchste Angebot gelegt hatte. Aber Bulgarien wollte keinem der Konzerne mehr als ein Gebiet überlassen.


http://www.oe24.at/money/EmergingEurope/Bulgarien-droht-EVN-CEZ-EON-mit-Re-Verstaatlichun g-0683565.ece

09.04.2010

  

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Borissow ... nannte es "paradox, dass das staatliche Atomkraftwerk Strom um 33 Euro je MW erzeugt und ein staatliches Krankenhaus ihn um 69 Euro kaufen muss." Das sei unlogisch.

Autsch! Soviel wirtschaftlicher Sachverstand tut weh.

Das klingt mir ungefähr wie: "Es ist paradox, daß ein Bauer seine Milch für 32 Cent pro Liter erzeugt und ein anderer Bauer beim Hofer dann 75 Cent pro Liter bezahlen muß."

  

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Raiffeisen - Frühling hält auf CEE-Aktienmärkten Einzug

Wien (APA) - Auf den Aktienmärkten Mittel- und Osteuropas (CEE)
zieht laut Raiffeisen Zentralbank und Raiffeisen Centrobank AG der
Frühling ein. Nach teils herben Rückschlägen im Vorjahr sollen die
Gewinne der an den Ostbörsen notierten Unternehmen heuer deutlich im
Plus liegen. "In Ungarn und Rumänien, wo die Rezession am stärksten
zugeschlagen hat, ist die Erholung auf den Finanzmärkten am stärksten
ausgeprägt", sagte RZB-Chefanalyst Peter Brezinschek heute,
Donnerstag, vor Journalisten. Die Gewinne der im rumänische
Börsenindex BET gelisteten Unternehmen sollen 2010 um
durchschnittlich 42,2 Prozent zulegen. In Polen und eventuell auch in
Tschechien stünden heuer im zweiten Halbjahr Zinsanhebungen ins Haus.

Das dem CEE-Raum nahe gelegene Griechenland "befindet sich nach
wie vor im Spannungsfeld und sendet ein Warnsignal nach dem anderen
aus - umso bemerkenswerter, dass sich die Kapitalmärkte in CEE und
Österreich von dieser Unruhe, ja fast Hysterie, nicht anstecken
lassen", betonte Brezinschek. Die "schärfste Rezession in der
Nachöffnungs-Ära" habe den öffentlichen Haushalten in der CEE-Region
im Vorjahr stark zugesetzt, dennoch habe kein einziges Land ein
zweistelliges Defizit ausgewiesen.

Das schwächste Land war die Ukraine mit einem Budgetloch im Ausmaß
von 9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) - heuer soll es sich
auf 6 Prozent verbessern. Großbritannien war 2009 mit einem
Budgetdefizit von 12 Prozent im direkten Vergleich bedeutend
schlechter. In Österreich soll sich der Fehlbetrag heuer von 3,5 auf
5,5 Prozent sogar noch ausweiten, in der Eurozone von 6,4 auf 6,9
Prozent. In Osteuropa hingegen dürften sich die öffentlichen
Haushaltszahlen 2010 verbessern. Bei der Staatsverschuldung stehe
Ungarn mit 78 Prozent vergleichsweise gut da - in der Eurozone ist
die Quote heuer mit voraussichtlich bei 81 Prozent schlechter.

"In selektiven CEE-Ländern konnten wir die Wachstumsprognosen
anheben", sagte der Chefanalyst und nannte dabei Russland und die
Ukraine mit einem erwarteten BIP-Anstieg von 5 bzw. 3,5 Prozent im
heurigen Jahr. In Polen, dem einzigen Wachstumsland im Vorjahr, soll
sich das Wirtschaftswachstum heuer von 1,7 auf 2,7 Prozent
beschleunigen. Die Grundlage dafür seien steigende Nettoexporte und
gestiegene Infrastrukturausgaben. Im weiteren Jahresverlauf könnten
die Zinsen steigen.

Im Durchschnitt soll das BIP in Mitteleuropa, also in den
EU-Beitrittsländern der ersten Runde, heuer um fast 2 Prozent
wachsen, im gesamten CEE-Raum um 3,4 Prozent (nach -5,9 Prozent im
Vorjahr). Zum Vergleich: In Österreich sei heuer ein
Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent zu erwarten, in der Eurozone 1,4
Prozent. Mit einer "Stagnation" sei hingegen nach wie vor in
Südosteuropa, der schwächsten Region, bei einem BIP-Zuwachs von 0 bis
1 Prozent zu rechnen.

  

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09-04-2010 Experten der Notenbank melden BIP-Wachstum von 5% im ersten Quartal.

Die Nationalbank der Ukraine konstatiert eine offensichtliche Konjunkturbelebung im ersten Quartal. Nach Informationen der Nationalbank-Analytiker belief sich das BIP-Wachstum in der Ukraine auf 5 Prozent im ersten Quartal des laufenden Jahres. Laut Prognosen der Nationalbank soll dieser Trend weiter anhalten...

  

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Bei den Verkäufen neuer Autos geht es in der Ukraine weiter bergab:


Bank deposits increase

Banking sector deposits rose by 4 percent to Hr 338 billion in March, with inflows from both households and businesses on the rise. Household deposits increased by 2 percent to Hr 220 billion on account of both hryvnia and foreign-currency accounts, while corporate accounts surged by 8 percent to Hr 118 billion, partly reflecting a seasonal effect related to companies’ tax payment schedules. The share of hryvnia deposits rose 1.1 percentage points to 54.1 percent of total bank deposits last month. Lending activity remained subdued in March, in both the corporate and retail segments, with the total volume of outstanding bank loans decreasing by 0.7 percent to Hr 697 billion. Banks decreased their hryvnia lending rates by 1 percentage point to 16.8 percent on average last month but that did not produce any visible effect.


Consolidated budget deficit widens

Ukraine’s consolidated budget ran a deficit of Hr 2.7 billion in January-February, or 0.3 percent of the gross domestic product, compared to a surplus of Hr 1.3 billion recorded over the same period in 2009. Consolidated revenues, which include central and local budget receipts, inched down 0.6 percent over the period due to a slump in non-tax revenues and despite an 11 percent increase in tax collection. The latter was partly attributable to an improved economic environment and, to a large extent, to advance tax collection and delays in value-added tax (VAT) refunds to exporters. Despite the decline in total revenues, spending rose 10 percent in the first two months of the year, primarily on account of higher social outlays, thus widening the budget deficit. For the full year, the government and the International Monetary Fund have preliminarily agreed on a deficit target of 6 percent of GDP (UAH 64 billion), including deficits in the consolidated budget, the Pension Fund and oil and gas monopoly Naftogaz.


Car sales keep falling

Sales of new cars in Ukraine declined an annualized 38 percent to 28,407 vehicles in January-March due to still weak consumer demand and stalled bank lending. First-quarter sales dynamics seem to confirm local producers’ pessimistic projections of a further decrease in domestic car sales this year to 120,000-130,000 vehicles. In 2009 sales of new cars in Ukraine plunged 74 percent to 162,291 vehicles after surging to a record high of 623,252 cars in pre-crisis 2008.

  

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Dann geht vieles in den Export (GUS etc.)?

According to the recent Ukravtoprom press-service release, the preliminary data shows a 69% output growth in the Ukrainian automobile industry: 5,267 vehicles have been produced in March 2010. Specifically, there were 4,493 auto cars, 613 trucks and 161 buses produced over this period. In the 1Q2010, a total of 10,710 vehicles have been produced: 9,411 auto cars, 810 trucks and 489 buses...

  

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Fitch warnt vor Gewinneinbußen heimischer Versicherer in Osteuropa

Wien (APA) - Das hohe Geschäftsvolumen heimischer Versicherer wie
Vienna Insurance Group (Wiener Städtische) oder UNIQA in Osteuropa
könnte die Gewinnmargen drücken, schreibt die Ratingagentur Fitch
laut Bloomberg. Grund könnten sinkende Umsätze, steigender Betrug und
Währungsverluste sein. Fitch warnte zugleich, dass Abschreibungen in
der Region und zu erwartende geringere Rentabilität von Investitionen
die Bilanzen belasten könnten. Lebensversicherer die eine
Garantieverzinsung anbieten, dürften von dem niedrigen allgemeine
Zinsniveau getroffen werden.

Die österreichische Versicherungswirtschaft habe Ende 2008 40
Prozent ihrer Gewinne in Osteuropa gemacht. Diese "signifikante"
Abhängigkeit von der Region erhöhe das Risikoprofil der Branche. Die
negativen Aussichten spiegelten die Unsicherheit über die das
Exposure der österreichischen Versicherer in Osteuropa, die
Verringerung der Investitionserlöse und die Nachhaltigkeit der
wirtschaftlichen Erholung zusätzlich zur Aussicht auf weitere
Rückschläge auf den internationalen Kapitalmärkten wieder, wird Sonja
Zinner aus dem Versicherungsteam von Fitch von Bloomberg zitiert.

  

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15.04.2010

RBC. In the January-March quarter of 2010 industrial output in the Russian Federation grew 5.8% vs. the same period a year ago, the Federal Statistics Service (Rosstat) reported. In addition, against the year-earlier period the Industrial Production Index rose 5.7% this March and climbed 15.3% compared to February 2010.

This index is calculated by output in the following sectors: mineral extraction, manufacturing, generation and distribution of electric power, gas and water based on the production of 730 most important goods (in terms of volume or value).

The International Monetary Fund (IMF) expects Russia’s gross domestic product (GDP) to grow 4% this year. In 2011 economic growth in the Russian Federation, according to IMF estimates, will slow down to 3.3%.

As of April 9, 2010 hard currency reserves of the Russian Federation amounted to $448.6 bln compared to $447.2 bln as of April 2, 2010, the PR department of the Central Bank of the Russian Federation said in a statement. So, the country’s international reserves grew $1.4 bln on the week...




  

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Ich glaube Hagen hatte einmal angemerkt daß der IWF nicht vollkommen
altruistische Motive verfolgen könnte - die Tschechen sehen das ähnlich:

-------

Tschechien: „Der IWF hat uns definitiv geschadet“

15.04.2010 | 18:28 | PETER MARTENS (Die Presse)

Fehleinschätzungen, Vernachlässigung interner Standards und zu hohe Kreditzinsen. Miroslav Singer, Vizegouverneur der Tschechischen Nationalbank, übt deutliche Kritik an der Krisenpolitik des IWF in Osteuropa.

.....
Die aktuelle Debatte hat Singers Kollege losgetreten, der zweiteČNB-Vizegouverneur Mojmír Hampl. Er beschuldigte den IWF, die Krise beschleunigt zu haben. Nach einer Fehlinterpretation der finanziellen Lage osteuropäischer Staaten habe sich der Fonds offenbar bewusst als Kreditgeber ins Spiel bringen wollen. Die Äußerung schlug Wellen, kurz später ruderte Notenbankchef Zdenek Tůma zurück: Dies sei Hampls persönliche Meinung und nicht die Sicht der ČNB, so Tůma laut Reuters. In einer Reaktion meinte auch IWF-Sprecher Gerry Rice, die Annahme widerspreche dem „gesunden Menschenverstand“.
.....

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/558653/index.do?_vl_backlink=/home/wir tschaft/international/558705/index.do&direct=558705

  

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"Historischer" Gasdeal Russland-Ukraine
Dreißig Prozent Preisnachlass beim Gas und eine Einigung über einen Stützpunkt im Schwarzmeerhafen bringt das "beispiellose" Abkommen.

Russland räumt der Ukraine bei Erdgaslieferungen einen Preisnachlass von 30 Prozent ein. Das kündigte der russische Präsident Dmitri Medwedew nach einem Treffen mit seinem ukrainischen Kollegen Viktor Janukowitsch in der ostukrainischen Stadt Charkiw an. Der Nachlass beim Gaspreis werde zum Teil mit der Pacht für den Schwarzmeerhafen Sewastopol verrechnet, sagte Medwedew. Janukowitsch bezeichnete die Gas-Vereinbarung als "beispiellos". Die Ukraine erhalte durch Nachbesserungen an den vor einem Jahr mit Russland unterschriebenen Gasverträgen einen Preisnachlass von 40 Milliarden US-Dollar (29,9 Mrd. Euro) gerechnet auf die nächsten zehn Jahre.

Streit über den Preis für russisches Gas und die Bezahlung der Lieferungen hatten in der Vergangenheit wiederholt zu einem Stopp der russischen Gaslieferungen an die Ukraine geführt. Davon ist indirekt auch Mittel- und Westeuropa betroffen: 25 Prozent des in der EU verbrauchten Erdgases kommen aus Russland, vier Fünftel davon fließen durch Leitungen auf ukrainischem Gebiet. Anfang 2009 waren die Gaslieferungen von Russland nach Europa wegen eines Streits zwischen Moskau und Kiew für zwei Wochen unterbrochen. Gleichzeitig einigten sich beide Länder auf eine Verlängerung des 2017 ablaufenden Pachtvertrags für den auf der ukrainischen Krim-Halbinsel gelegenen Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte.

http://kurier.at/wirtschaft/1995979.php

  

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Russia Raising $5.5 Billion, 2nd Biggest Emerging Dollar Bonds

April 22 (Bloomberg) -- Russia is selling $5.5 billion of
bonds, the second biggest emerging-market dollar debt offering
on record, as the country seizes on all-time low yields to
return to world capital markets for the first time since
defaulting in 1998.
The government plans to issue $2 billion of five-year bonds
today at a yield 1.25 percentage points above same-maturity U.S.
Treasuries, or 3.748 percent at current rates, two bankers with
knowledge of the deal said. It’s also set to sell $3.5 billion
of 10-year notes with a 1.35 percentage-point spread.
Russia is luring investors, driving down its debt costs, as
a rebound in commodity prices helps the economy recover from its
worst recession since the fall of the Soviet Union. The nation
last borrowed abroad in July 1998, less than a month before its
$40 billion domestic debt default and ruble devaluation sent
yields as high as 80 percent and world markets tumbling as hedge
fund Long-Term Capital Management LP collapsed.
“Nobody would have believed that Russia could sell debt at
these levels,” said Vladimir Gersamia, senior portfolio manager
at Fortis Investments, who helps manage $3 billion of emerging-
market debt in London. “Eighteen months ago everyone thought
that emerging markets was a dead asset class.”
Faster growth in developing economies and near-zero
benchmark U.S. interest rates reduced the average emerging-
market government yield to a record low 6.12 percent last week,
half the peak in 2008, JPMorgan Chase & Co.’s EMBI+ index shows.
The International Monetary Fund projects developing economies
will expand three times faster than advanced nations this year.
Pacific Investment Management Co., manager of the world’s
largest bond fund, recommended a shift away from the U.S., U.K.
and Europe debt this week.

Egypt, Albania

Investor demand spurred Egypt to return to the dollar debt
market for the first time in nine years, increasing its sale to
$1 billion of 10-year bonds and $500 million of 30-year notes.
Those securities may also price today, a banker involved in the
transaction said. Albania plans its first international bond
issue, a banker involved said today.
The yield on Russia’s dollar bonds due 2018 fell 9 basis
points to an all-time low of 4.597 percent, according to
Bloomberg prices at 10:44 a.m. in London. The yield has tumbled
from 9.769 percent in November 2008 as a surge in oil prices to
$83.90 a barrel from as little as $33.87 revived the world’s
biggest energy exporting economy.
Prime Minister Vladimir Putin said this week the country’s
recession “is over” and the economy is likely to expand more
than the government’s 3.1 percent forecast for this year after a
record 7.9 percent contraction in 2009. Higher wages and slowing
inflation are fueling domestic demand, spurring growth in retail
sales and industrial output.

1998 Crisis

Russia last sold five-year bonds in June 1998 yielding 6.5
percentage points more than U.S. Treasuries and 20-year notes
the next month at a 9.4 percentage-point spread, Bloomberg data
show. The government defaulted a month later, on Aug. 17, and
devalued the ruble, triggering the collapse of LTCM and its
bailout by more than a dozen banks. Investors hoarded the safest
assets, causing yields on 10-year Treasuries to plunge 1
percentage point by October 1998.
The new Russian securities will yield about 20 basis points
more than comparable Mexican securities, which have the same
credit ratings. The sale is the second-biggest public dollar
debt offering after Qatar sold $7 billion of five-year, 10-year
and 30-year bonds in November, Bloomberg data show.

‘Not Screaming Buy’

“It’s not a screaming buy as the five-year is probably
going to be something that’s more suitable for central banks who
are looking to park their assets into what they consider to be a
safe, low-yielding credit,” Kevin Daly, an emerging-markets
money manager in London at Aberdeen Asset Management Plc, which
oversees about $249 billion worldwide, said in an interview.
“You’re not going to see spreads narrow any time soon” for the
five-year or the 10-year, he said.
Yields on company bonds are more likely to fall, with the
new government benchmark set to lower yields on bonds sold by
OAO Gazprom and Russian Railways by 30 to 40 basis points,
according to Renaissance Capital.
“At last there will be a liquid tradable benchmark for
Russian risk, acting not only as an indication for sovereign
creditworthiness, but just as importantly providing a reference
point for the wide variety of Russian quasi-sovereign and
corporate issuers,” said Gersamia at Fortis.
Russian officials, including Finance Minister Alexei
Kudrin, met investors in New York yesterday in the last leg of a
series of Eurobond meetings organized by Barclays Capital,
Citigroup Inc., Credit Suisse Group AG and VTB Capital. The
government’s debt is rated BBB by Standard & Poor’s, two levels
above non-investment grade, and one step higher at Baa1 at
Moody’s Investors Service.

  

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Hungary Cuts Key Rate for 10th Month a Day After Fidesz Victory

April 26 (Bloomberg) -- Hungary’s central bank cut the
benchmark interest rate for the 10th consecutive month today,
hours after Fidesz, the party that has criticized the bank for
easing policy too slowly, scored a landslide election win.
The Magyar Nemzeti Bank reduced the two-week deposit rate
to 5.25 percent from 5.5 percent, the lowest since communism
ended 20 years ago. The decision matched the forecast of 13 of
16 economists in a Bloomberg survey. Three predicted no change.
Central bank President Andras Simor will explain the decision at
3 p.m. in Budapest.
“The bank remains firmly in easing mode,” Pasquale Diana
and Chuan Lim, London-based economists at Morgan Stanley, said
in a note after meeting central bankers in Budapest.
Policy makers have cut the key rate by 4.25 percentage
points since July as a 6.3 percent economic contraction last
year blunted price pressures. The outlook for growth and
inflation would justify further reductions, policy makers said
this month.
The forint gained 2.9 percent against the euro in the past
three months. The currency hit a record-low 317.22 on March 6
last year. The country’s five-year credit-default swap, which
measures the cost of protecting against a default, fell to
167.405 on April 14, the lowest since Oct. 1, 2008, before
climbing to 188.7 on April 22 as Greece’s fiscal crisis
deteriorated, sparking concern about potential contagion.

Fidesz Victory

Fidesz, which won the election on promises to cut taxes and
jumpstart growth, secured a two-thirds majority in parliament in
yesterday’s runoff vote, the first since the transition to
democracy.
That gives Viktor Orban, Fidesz’s chairman and the next
prime minister, the power to change the constitution to reduce
the state administration and improve efficiency to make room for
tax cuts. The mandate also extends to potential changes in the
central bank law.
Orban’s ascent may create “tension” with monetary policy
makers, according to HSBC Holdings Plc. Fidesz on Jan. 25 called
the central bank “incompetent” for being slow in cutting rates
and last year urged Simor to quit because he had kept part of
his savings in a Cyprus-based company at a time when the
government sought to crack down on tax evasion.

‘Undesired Noise’

“Undesired noise or tension may occur in the aftermath of
elections on the monetary-policy front,” Kubilay Ozturk, a
London-based HSBC analyst, said in an e-mail before elections.
Hungary, the first European Union member to obtain an
International Monetary Fund-led bailout in the credit crisis,
was slower the U.S. Federal Reserve, the European Central Bank,
and the Czech and Polish central banks to cut rates because of
currency losses.
Central banks in the region are now putting off rate
increases as currencies appreciate and inflation is kept in
check. The Czech central bank last month held the key rate at a
record-low 1 percent, on par with the ECB’s main rate, and
considered lowering it further. Poland’s central bank held its
rate at an all-time low 3.5 percent on March 31 and sold zlotys
this month to stem currency gains.
The scope for rate cuts in Hungary hinges on Orban’s fiscal
policies as the next premier, according to Gyorgy Barta, an
economist at the Budapest-based unit of Intesa Sanpaolo SpA.

Budget Outlook

Fidesz has yet to reveal the size of tax cuts, spending
cuts if any, or the budget deficit the next government will run.
Tax cuts and economic growth are a precondition of fiscal
consolidation, Orban said on April 12. On April 21, Magyar
Nemzet reported that Fidesz Deputy Chairman Laszlo Kover said
the next government won’t be able to cut taxes in 2010.
Orban has said the deficit this year may be double the
government’s target of 3.8 percent of gross domestic product
because of “fictitious” budget data and losses at state-owned
companies. The IMF and EU say the target is “achievable.”
Orban plans to renegotiate Hungary’s agreement with the IMF
and EU, which expires in October. He has also pledged to narrow
the deficit once growth is restored. He offered few policy
details besides a pledge to reduce the size of parliament and
local councils by half if Fidesz wins a supermajority.
“The room for monetary-policy maneuver will be contingent
upon sound fiscal policies,” Barta said in an e-mailed note.
“Rigorous state finances would allow for looser monetary
policy, without threatening forint stability.”

  

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...seit Jahresanfang gehört die Slowakei wieder zur Spitze der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der EU.

Für heuer erwartet die Nationalbank in Bratislava ein BIP-Wachstum von deutlich über drei und im kommenden Jahr schon wieder nahezu viereinhalb Prozent – nach einem Minus von 4,7 Prozent im Jahr 2009...

weiter:http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/560968/index.do?_vl_backlink=/home/inde x.do

  

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Und da schimpft man immer auf CEE

derStandard.at: Sind die Maastricht-Kriterien nicht mehr als eine Farce?

Sinn: Ja, von allen EU-Ländern erfüllt im Moment nur Bulgarien diese Kriterien.

(Sigrid Schamall, derStandard.at, 28.4.2010)

  

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PRIME-TASS. Russia’s gross domestic product grew 4.9% y-o-y in March, the Ministry for Economic Development said in its report on the socio-economic development in January-March 2010...

  

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REUTERS.“Global economic environment is projected to be optimistic and the global recovery will speed up. Domestically, we’ll also deliver quite sustainable growth — both investment and consumer," deputy MED head Andrei Klepach told reporters Thursday.

Russia’s GDP growth forecast was revised upward to 4% from 3.1% for 2010 and to 3.5% from 3.4% for 2011.MED upgraded its outlook for Urals oil blend to $76/bbl in 2010.

In line with the forecast, industrial output in Russia will rise 2.5% this year, 3.3% in 2011, a trade surplus will reach $138 bln and $113 bln, respectively...

Quelle:http://de.reuters.com/

  

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Frühjahrsprognose der Europäischen Kommission: "Europäische Kommission hebt Ausblick für CEE5-Länder an"

Die neuen Frühjahrsprognosen bedeuten für die CEE5-Länder (Tschechische Republik, Slowakei, Polen, Ungarn, Rumänien) zweierlei: Der BIP-Ausblick 2010 für diese Länder ist wesentlich besser als in den Herbstprognosen der EK bzw. den von den einzelnen Ländern zu Jahresbeginn gelieferten Stabilitätsprogrammen dargestellt und liegt sehr nahe an unseren Prognosen. Nach unten korrigiert wurde nur der Ausblick für Griechenland, das im Vergleich zu den anderen Ländern des Euroraumes gezwungen wurde, früher mit der Konsolidierung seiner Finanzen zu beginnen.

Die Analysten der Erste Group sind einer Meinung mit der EC, dass von den CEE-Ländern Polen, die Slowakei und die Tschechische Republik im Jahr 2010 rascher als der Euroraum wachsen werden, während Rumänien etwa an den Durchschnitt herankommen wird (Rumänien 2010F EB 0,9/EK 0,8 gegenüber Euroraum 2010F EB 0,7/EK 0,9). Weiters prognostizieren die Analysten der Erste Group (entsprechend der EK-Prognose), dass ab dem Jahr 2011 auch die rumänische und die ungarische Volkswirtschaft die Wachstumsrate des Euroraums - der unter den Folgen der verzögerten Konsolidierung leiden wird - übertreffen werden.

Noch interessanter als der BIP-Ausblick waren die über die Staatsfinanzen veröffentlichten Daten, da die Defizite in ganz Europa hoch bleiben werden. Von den CEE5-Ländern sollten nur Polen und Rumänien ein über dem Euroland-Durchschnitt (6,6%) liegendes Defizit einfahren, auf jeden Fall aber deutlich unter den Defiziten der PIGS-Länder bleiben. Des Weiteren geht die EK davon aus, dass die PIGS-Länder zur Erreichung dieser Prognosen wesentlich stärkere Konsolidierungsanstrengungen unternehmen müssen (Reduzierung der strukturellen Defizite 2010 um 0,8 - 5,9 Prozentpunkte im Vergleich zu den für die CEE5 angenommenen 0,1 - 1,0 Prozentpunkten). Die Konsolidierung verläuft in den CEE5 im Vergleich zu den jüngst veröffentlichten Stabilitätsberichten etwas langsamer, insbesondere in Rumänien, wo zur Reduzierung des strukturell bedingten Defizits um 2 Prozentpunkte energischere Ausgabenkürzungen erforderlich sind. Die übrigen Mitglieder des Euroraumes wollen mit ihrer Budgetkonsolidierung nicht vor 2011 beginnen, womit sich in einigen das strukturelle Defizit 2010 sogar noch ausweiten wird.

Da die Haushaltskonsolidierung in CEE bereits früher begonnen wurde und die Staatsverschuldung ganz allgemein wesentlich niedriger ist, haben die CEE5-Länder einen besseren Wachstumsausblick für die Jahre nach 2011. Die Staatsverschuldung Ungarns im Verhältnis zum BIP sollte deutlich unter den Durchschnitt des Euroraums fallen (79% gegenüber 85%), während die Staatsverschuldung Rumäniens, der Slowakei und der Tschechischen Republik - ebenfalls im Verhältnis zum BIP - weniger als die Hälfe der Euroraum-Durchschnitts betragen sollte. Die neuen Prognosen der EK zeigen eine massive Verbesserung der ungarischen Staatsfinanzen. Das strukturelle Defizit Ungarns 2010 wird auf 2,1% geschätzt (und liegt damit jenem Deutschlands mit prognostizierten 3,6% des BIP), während Rumänien und Polen ihre Konsolidierungsbemühungen noch intensivieren müssen, um ihre entsprechenden Vorgaben zu erfüllen.


CEE5 - Länderweise Beurteilung

Ungarn: "Was Wachstum und Staatshaushalt betrifft, entspricht die neue Prognose weitgehend unseren Erwartungen für die ungarische Wirtschaft im Zeitraum 2010-11. Allerdings erwarten wir für das laufende Jahr ein etwas höheres BIP (0,3 gegenüber der EK-Schätzung von 0,0%), während die Kommission in Bezug auf das Budgetdefizit 2010 gegenüber unserer Schätzung etwas optimistischer ist (wir prognostizieren für 2010 ein Budgetdefizit von 4,2%). Das im ungarischen Konvergenzprogramm (vom Jänner dieses Jahres) für 2010 festgelegte Defizitziel von 3,8% wird nicht eingehalten werden können, da es laut EK möglicherweise zu höheren Ausgaben kommen wird. Für das Jahr 2011 sieht die Kommission eine wesentlich deutlichere Differenz zwischen dem Haushaltsdefizit und der im Konvergenzprogramm enthaltenen Prognose von 2,8%. Die EK-Schätzung für den strukturellen Haushaltssaldo entspricht zur Gänze dem im Konvergenzbericht für 2010 genannten, doch ist die Schätzung der Kommission für 2011 viel ungünstiger (-2,3% des BIP gegenüber den im Konvergenzprogramm angenommenen -1,5%). Der Unterschied ist durch die niedrigere BIP-Wachstumsprognose der EK zu erklären (2,8% gegenüber 3,7% im Konvergenzprogramm). Dies entspricht der von der Kommission bereits in der Vergangenheit geäußerten Warnung, die Makroprognose der vorherigen Regierung sei zu optimistisch gewesen. Laut EK wird das Jahr 2011 für die Erfüllung des im November 2008 beschlossenen Finanzrahmens entscheidend sein. Zu erwähnen ist, dass die EK in ihrer Prognose von keinerlei politischen Veränderungen ausging, d.h. keine möglicherweise das Defizit erhöhenden Maßnahmen der zukünftigen Regierung berücksichtigt hat." Zoltan Arokszallasi - Chief Analyst, Erste Bank Hungary

Rumänien: "Gegenüber dem Stabilitätsprogramm hat sich die Wachstumsprognose 2010 wegen der langsameren Belebung des Inlandskonsums auf unter 1% abgeschwächt, was unseren aktuellen Prognosen entspricht. Die Europäische Kommission erwartet für 2011 rascheres Wachstum als Folge einer stärkeren Erholung der Inlandsfrage sowohl beim Konsum als auch bei den Investitionen. Das Budgetdefizit bleibt eine Hauptsorge, da die staatlichen Reformen hinter die Planung zurückgefallen sind. Auf Basis des aktuellen Szenarios wird Rumänien bis 2012 kaum eine Konsolidierung seiner Staatsfinanzen schaffen (ein Budgetdefizit unter 3% des BIP ESA), sofern die Regierung die Reformen nicht vorantreibt. Angesichts der deutlichen Mindereinnahmen des Staates im ersten Quartal 2010 (insbesondere aus der MWSt., den Sozialversicherungsbeiträgen und der Einkommensteuer) könnte der IWF für 2010 einem höheren Budgetdefizitziel zustimmen. Die Regierung könnte zur Erreichung des neuen Zieldefizits zu einer Erhöhung der MWSt. und der Flat Tax gezwungen sein. Unserer Meinung nach können Steuererhöhungen aber kein Ersatz für staatliche Reformen sein - ganz abgesehen von dem dadurch erzeugten Inflationsdruck." Cristian Mladin - Analyst, Banca Comerciala Romana

Tschechische Republik: "Das jüngste Stabilitätsprogramm der Tschechischen Republik unterscheiden sich von der Frühjahrsprognose der EK dahingehend, dass die EK-Prognose (-5,7% für 2010 und 2011) pessimistischer als jene des Finanzministers ist (-5,3% bzw. -4,8%), was die Möglichkeiten der Tschechischen Republik, das Defizit bald in Richtung auf die Maastricht-Grenze von 3% zu drücken, betrifft. Die EK erklärt dies (für 2010) unter anderem damit, dass dies "vor den Wahlen beschlossenen zusätzlichen Ausgaben" zuzuschreiben ist. Es ist schwer zu sagen, was dies bedeutet, da unserer Ansicht nach etwas dieser Art hier gar nicht geschehen ist. Außerdem prognostiziert die EK, dass das Defizit 2010 und 2011 gleich bleiben wird - ungeachtet des Anstiegs des BIP-Wachstums, des Rückgangs der Arbeitslosigkeit und der Belebung des privaten Konsums. Dies scheint darauf hinzuweisen, dass die EK davon überzeugt ist, dass es zu einer Ausweitung der Ausgaben kommen wird. Unserer Meinung nach werden die Probleme Griechenlands jede tschechische Regierung aber daran erinnern, dass eine unbegrenzte Ausweitung der Verschuldung nicht der richtige Weg sein kann. Das heißt nicht, dass das Defizit gesenkt werden wird, sollten die Linksparteien im Mai siegen - es bedeutet nur, dass wir keine Ausgabensteigerung erwarten, der nicht auch eine Steuererhöhung gegenüber stehen würde. Außerdem besteht auch noch die Möglichkeit einer auf breiter Basis gebildeten Rechtsregierung, die bei der Defizitreduktion hoffentlich noch viel weiter gehen würde Da wir mit der EK hinsichtlich der BIP-Prognose weitgehend übereinstimmen, erwarten wir für 2010 ein Defizit von gut unter 5%. Die EK ist in dieser Hinsicht verständlicherweise etwas vorsichtiger." Martin Lobotka - Senior Analyst, Ceska Sporitelna

Slowakei: "Die EK erwartet eine Wirtschaftsentwicklung, die sich weitgehend mit unserer Einschätzung deckt. Während das Wachstum EU-weit Spitzenwerte erreichen sollte, wird es immer noch unter dem Niveau der Vorkrisenjahre bleiben. Die EK erwartet für 2010 und 2011 ein höheres Budgetdefizit als im Stabilitätsprogramm festgelegt (-6,0% und -5,4% des BIP, d.h. 0,5 bzw 1,2 Prozentpunkte mehr als die Regierung). Die EK hat dabei die Überschreitung des für 2009 geplanten Defizits berücksichtigt und erwartet für 2010 niedrigere Staatseinnahmen. Zudem sieht die EK Risiken für höhere Defizite, insbesondere aufgrund von durch Wahlen bedingten Ausgaben und zu optimistisch angesetzten Budgets der Gemeinden, wo das Stabilitätsprogramm von ausgeglichenen Budgets ausgeht. Die Entwicklung im laufenden Jahr hat unserer Meinung nach die noch oben bestehenden Risiken bestätigt (wie erwarten für 2010-11 Defizite in Höhe von 7,5% und 6,0% des BIP). Nach Meinung der EK wird das strukturelle Defizit vermutlich sinken, da sich die Outputlücke dieses Jahr schließen sollte, aber auch wegen der erwarteten Konsolidierungsbemühungen der Regierung." Maria Valachyova - Senior Analyst, Slovenska Sporitelna

Polen: "Die Entwicklung des polnischen BIP wird im Stabilitätsprogramm optimistischer gesehen (insbesondere für 2011) als im letzten EK-Bericht, während letzterer unseren Erwartungen sehr nahe kommt. Das niedrigere prognostizierte BIP-Wachstum kommt auch in den etwas höheren Schätzungen für das Budgetdefizit und in den Verschuldungszahlen zum Ausdruck. Die Kommission weist darauf hin, dass die starken Steigerungen des Defizits auf die Wirkung der automatischen Stabilisatoren während der Krise, aber auch auf die Wirkung der Konjunkturmaßnahmen (in geschätzter Höhe von 2% des BIP) zurückzuführen sind. Dazu zählten etwa die Senkung der persönlichen Einkommensteuer (seit Jan09) und die Erhöhung der Infrastrukturinvestitionen. Wichtig ist, dass die Kommission erwartet, dass bei der gegenwärtig verfolgten Politik und den Wachstumsprognosen, das Gesamtdefizit sich stabilisieren wird, und das strukturelle Defizit sich über den Prognosehorizont leicht abschwächen wird (von -7,2% des BIP 2009 auf -5,7% des BIP 2011). Sowohl Ausgaben als auch Einnahmen sollten ansteigen, auch aufgrund des Zustroms von EU-Strukturmitteln (vor der Fußball-Euro 2012 werden einige Projekte fertig gestellt). Verglichen mit unserer Prognose ist die Kommission hinsichtlich der Entwicklung des Gesamtdefizits pessimistischer, da sie für die nächsten zwei Jahre fast keine Verbesserungen erwartet. Obwohl der jüngste Konsolidierungsplan der Regierung relativ vage im Detail ist, glauben wird, dass die gesetzlich festgeschriebenen Sicherheitsgrenzen für die Staatsverschuldung (die erste Grenze wurde 2009 nur um 0,1% nicht verfehlt und wird 2010 verfehlt werden, was für 2012 automatisch Sparmaßnahmen bedeutet; bei Verfehlung der zweiten Grenze, die "nur" 5% entfernt ist, würden sogar noch strengere Restriktionen greifen) Anreize für zumindest eine gewisse Konsolidierung bieten sollten. Die Nähe der nächsten Parlamentswahlen (2011) stellen jedoch ein Risiko dar und werden dramatischen Maßnahmen vermutlich entgegen stehen" Jana Krajcova - Senior Analyst, Ceska sporitelna

  

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Fidesz plant Start mit kräftiger Steuersenkung

Die neue ungarische Regierung möchte schon am 1. Juli mit ­einer ersten Steuersenkung beginnen. In drei Jahren soll die Steuerbelastung auf ein Drittel sinken.


Budapest. Wie im Wahlkampf angekündigt, plant die neue ungarische Regierung der rechten Fidesz-Partei drastische Steuerkürzungen. Innerhalb der nächsten drei Jahre soll die Steuerbelastung auf ein Drittel der derzeitigen sinken, kündigt der designierte Wirtschafts- und Finanz­minister György Matolcsy in einem Radio-Interview an.

Der große Brocken – eine grundlegende Steuerreform samt Einführung einer Familienbesteuerung – ist für das nächste Jahr geplant, aber bereits heuer im Juli soll eine erste Entlastung in Kraft ­treten, berichtet die Tageszeitung Magyar Nemzet ohne Angabe von Quellen.
Für diesen ersten Schritt stünden demnach drei Varianten zur Auswahl; welche gewählt wird, hänge von der tatsächlichen Budgetsituation ab.

Teures Geschenk

Die teuerste Variante wäre eine Rücknahme der von der sozialistischen Vorgänger­regierung eingeführten Ausdehnung der Steuerbasis für die Einkommensteuer: Derzeit werden die Bruttoeinkommen besteuert, also auch inklusive der Sozialversicherungsbeiträge. Würden die wieder aus der Steuerbasis herausgerechnet, so würde das eine Reduktion der gesamten Steuerleistung um 250 Milliarden Forint (gut 900 Millionen €) bedeuten. Damit würde allein durch diese Steuersenkung das Defizit um mehr als ein Prozent des BIP steigen.
Kostengünstigere Alternativ­varianten wären der Verzicht auf Besteuerung von Sachleistungen wie Essenszuschüsse oder Urlaubsgutscheine oder die Abschaffung einer Innovationssteuer für Unternehmen.

Fidesz hatte schon im Wahlkampf das gültige Budgetziel von 3,8 Prozent Defizit als „unrealistisch“ bezeichnet. Nach aktuellen Angaben des Finanzministeriums wurden bereits bis April 72,5 Prozent der für das Gesamtjahr geplanten neuen Schulden aufgenommen.
Noch am Montag hatte der designierte Finanzminister ein Defizit von 4,5 bis 4,6 Prozent für heuer als „akzeptabel“ ­bezeichnet. In seinem Radio­interview am Mittwoch sprach er bereits von möglichen fünf bis sechs Prozent.
Vom Internationalen Währungsfonds (IWF), der Ungarn durch Notkredite vor der Pleite bewahrt hat, gibt es noch keine Stellungnahme zu den neuen Regierungsplänen.

  

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Rumänien: Letzte Rettung oder sozialer Genozid?
07.05.2010 | 18:35 | PETER MARTOS (Die Presse)

Unter dem Druck des Internationalen Währungsfonds werden Löhne und Gehälter im Staatsdienst sowie Renten und Sozialhilfen drastisch gekürzt. Damit soll das Defizit unter sieben Prozent des BIP gedrückt werden.


BUKAREST/WIEN. Die gute Nachricht aus Rumänien: Die öffentlich Bediensteten haben diese Woche einen Generalstreik abgeblasen. Die Regierung hat zugesagt, einen Erlass zurückzunehmen, durch den seit 1.Jänner ein Teil der Staatsdienerschaft weniger als vorher verdient.

Die schlechte Nachricht: Alle Staatsdiener verdienen ab 1.Juni um ein Viertel weniger. Die Regierung kürzt nicht nur ihre Löhne und Gehälter, sondern auch Renten und Sozialhilfen.

Damit die Maßnahmen tatsächlich gesetzt werden und Rumäniens Budgetdefizit nach dem Willen des Internationalen Währungsfonds unter sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts drücken helfen, hat eine IWF-Delegation ihren Bukarest-Aufenthalt bis Sonntag verlängert: „Die vierte IWF-Mission wird mit den rumänischen Behörden das Wochenende über weiterarbeiten“, sagte Tony Lybek, Repräsentant des Währungsfonds für Rumänien und Bulgarien. Die Bukarester Regierung würde auch mehr tun als am Wochenende zu arbeiten, um den Finanzwächtern zu gefallen. Auf dem Spiel steht schließlich die Auszahlung der fünften Rate der 20-Milliarden-Euro-Kreditvereinbarung vom März 2009. Ohne die jetzt fälligen 850Mio. Euro wäre Rumänien praktisch bankrott.


„Variante des Vertrauens“

Tagelang war darüber gerätselt worden, welche Maßnahmen dem IWF ausreichend erscheinen würden. Vieles deutete darauf hin, dass die Einheits-Einkommensteuer (von 16 auf 20 Prozent) und die Mehrwertsteuer (von 19 auf 24 Prozent) angehoben würden.

Doch es kam ganz anders. Überbringer dieser brutalen Nachricht war nicht Regierungschef Emil Boc, sondern Staatspräsident Traian Basescu höchstpersönlich. Er gab zu, dass mit dem IWF auch über Steuererhöhungen verhandelt worden sei. Man habe dann aber die „Variante des Vertrauens“ gewählt: Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst werden allgemein um 25 Prozent gekürzt. Das betrifft 1,4 Millionen Menschen. Ausnahmen bilden nur Arbeiter, die weniger als den Mindestlohn von 600 Lei (145 Euro) monatlich verdienen. Ab 1.Juni bekommen die sechs Millionen Rentner des Landes um 15 Prozent weniger. Um denselben Prozentsatz werden auch die fast 800.000 Arbeitslosenhilfen reduziert. Insgesamt sind das mehr als acht Millionen Betroffene. Gleichzeitig werden 16 soziale Zuwendungen „adaptiert“, weil sie laut Basescu „Menschen zum Nichtarbeiten animieren“.


Staatsdienst weiter abbauen

Das einzige Versprechen des Staatsoberhauptes: Falls die Zahl der öffentlich Bediensteten – zusätzlich zu den innerhalb eines Jahres bereits abgebauten 36.000 Personen – weiter abnehme, könnten 2011 die „alten“ Besoldungen wieder eingeführt werden.

Die Begründungen Basescu sind nicht von der Hand zu weisen. So machten Staatsdienst, Renten und Sozialmaßnahmen nicht weniger als 62 Prozent der Budgetausgaben aus, sodass kein Geld für Unterricht, Gesundheitswesen und Investitionen bleibe. An anderer Stelle bezifferte er die Löhne und Gehälter des öffentlichen Sektors mit neun, die Renten mit zwölf Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Die Gesamtausgaben im Budget betrügen 40, die Einnahmen nur 31 Prozent des BIPs.

So mancher Gewerkschaftler reagierte beinahe staatsmännisch. Ovidiu Nicolescu: „Die Maßnahmen sind schmerzhaft und betreffen Millionen Menschen, sind aber notwendig, um in nächster Zeit Wirtschaftswachstum zu sichern.“ Auch sein Genosse Dumitru Costin zeigte Verständnis: „Eine Kürzung der Löhne und Pensionen ist besser als eine Steuererhöhung.“ Aber Victor Ponta von der Sozialdemokratischen Partei gab die Richtung an: Die PSD sei bereit, Solidarität zu zeigen, „doch sie wird nicht Teil des sozialen Genozids sein, den der Präsident angekündigt hat“.

Die Gewerkschaften der Staatsdiener haben ihren Generalstreik ursprünglich bis 21.Mai ausgesetzt. Jetzt wird die Frist wohl genützt, um ihn vorzubereiten.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/563741/index.do

  

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>So mancher Gewerkschaftler reagierte beinahe staatsmännisch. Ovidiu Nicolescu: „Die Maßnahmen sind schmerzhaft
>und betreffen Millionen Menschen, sind aber notwendig, um in nächster Zeit Wirtschaftswachstum zu sichern.“ Auch
>sein Genosse Dumitru Costin zeigte Verständnis: „Eine Kürzung der Löhne und Pensionen ist besser als eine Steuererhöhung.“


Solche Aussagen möchte ich einmal vom Neugebauer hören, wenn die Beamtengehälter gerade um 25% gekürzt werden

  

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>Solche Aussagen möchte ich einmal vom Neugebauer hören, wenn die Beamtengehälter gerade um 25% gekürzt werden<

wie Zeiten sich ändern, bisher haben sie wochenlang um ein halbes Prozentpunkterl gekämpft als ginge es um Leben und Tod. Parteien haben es als ausreichend empfunden 1,5% Rentenerhöhung als Wahlslogan zu versprechen..

  

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>Keine Sorge auch in Österreich werden bald drastischste
>Sparmassnahmen kommen.
>Die jahrzehntelange Verschwendungspolitik wird noch
>bitterlichst bestraft werden.


Zahlen werden aber leider nur teilweise diejenigen die davon profitiert
haben. (Wann hat der Verfassungsgerichtshof eigentlich mit dem "Vertrauensschutz"
angefangen?)

  

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>>Keine Sorge auch in Österreich werden bald drastischste
>>Sparmassnahmen kommen.
>>Die jahrzehntelange Verschwendungspolitik wird noch
>>bitterlichst bestraft werden.
>
>
>Zahlen werden aber leider nur teilweise diejenigen die davon
>profitiert
>haben. (Wann hat der Verfassungsgerichtshof eigentlich mit dem
>"Vertrauensschutz"
>angefangen?)


Ich hatte gestern das Vergnügen, mit einem rumänischen Pensionisten über diese Regierungspläne zu sprechen.
Seine Reaktion war ungefähr: "Wird interssant, ob die Regierung das so durchzieht ..."
Proteste wie in Griechenland seien nicht zu erwarten.

Diese Generation ist manches gewohnt: Diktatur, Inflation, totaler Vermögensverlust ... die läßt sich durch 25% Nominalpensionskürzung nicht so leicht aus der Ruhe bringen.

  

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Die neu angestellten am zb Finanzamt sind keine Beamten mehr, und verdienen dadurch auch weit weniger. somit müsste man bei uns in österreich unterscheiden.

Weil zb ein bekannter arbeitet jetzt etwas mehr als 4 jahre am finanzamt und verdient gerade mal 1350 € netto (inklusive allen zulagen).

In vielen anderen Jobs verdient man von haus aus schon mehr.
zb die bekannte hat jetzt zu arbeiten angefangen als kellnerin in nem hotel und verdient da von haus aus schon 1250 € netto + trinkgeld noch dazu.

Also wenn man da jetzt 25 % abzieht wurde mein kumpel nur noch 1012,50 € verdienen aber die kellner dafür dann weit mehr.

Dafür die beamten oder vorgesetzten verdienen oft das doppelte bis 3fache. mit den ganzen sonder zuschlägen.

Wo es wirklich sinn machen würde, wäre es bei den ganzen Arbeitslosen. die soviel arbeitslose bekommen und nicht mehr arbeiten gehen wollen.

Da hab ich nen nachbar, der bekommt im monat etwa 1200 € arbeitslose und dann geht er etwa 1 monat im jahr arbeiten damit er wieder vollen bezug usw hat.

oder als familie ist es ja noch einfacher.

Beide arbeitslose sagen wir mindest geld von ka was es jetzt ist 700 € = 1400 für 2 personen. dann meistens kind vorhanden nochmals rund 130 € + dann kommt Wohnbeihilfe .....

Welcher langzeit arbeitslose will da denn noch arbeiten gehen.


---

Ich bin da eher dafür die Mehrwertsteuer von 20 % auf 25 % anzuheben,
+ Getränkge von 10 auf 15% Zigaretten um 2 € erhöhen, Steuer für alkoholische getränke einführen mit 50-80%

  

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Weil zb ein bekannter arbeitet jetzt etwas mehr als 4 jahre am finanzamt und verdient gerade mal 1350 € netto (inklusive allen zulagen).

Nur der Beamte kann es sich erlauben öfter krank sein zu dürfen,was in der freien Wirtschaft aber oft schnell,dass AUS bzw. Entlassung bedeutet.Der Herr Beamte kann planen,weil das Finanzamt wohl nicht pleite gehen wird,in der freien Wirtschaft kann eine Firma aber pleite gehen und du stehst da mit 45 ohne Job.
In der freien Wirtschaft ist man nicht geschützt oder behütet, sondern oft unangenehmen Chefs und Mitarbeitern ,die im vollen Überlebens-Stress sind ,ausgesetzt.
Die Löhne in der Privat-Wirtschaft sind für einfache Mitarbeiter auch nicht mehr viel höher.Die superreichen und gutverdienenden Manager und Unternehmer sind ja nur ein ganz ganz kleiner Teil der Wirtschaft,obwohl immer so dargestllt wird als ob jeder so gut verdienen würde.

Und mit 80% des Letztbezugs in Pension gehen und das oft bis zu 30-40 Jahre die man Pensionist,dass alles ist niemals Einzuzahlen und Auszugleichen mit den mickrigen Abfertigungen.Ich glaube fast alle ASVGler hätten lieber de 80% als die läppischen Abfertigungen.

Persönlich ist mir das wurscht,vergönne jedem ein gutes Leben,wo auch immer,aber gewisse Feststellungen und Repliken müssen sein,die ein Beamter oder ein ehem. Beamter sicherlich nicht teilen wird,schon als Selbstschutz vor seiner selbst,obwohl wenn er es insgeheim innerlich eigentlich wohl weiss....


  

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sicher haben beamte sehr viele vorteile.

nur die neu angestellten sind normale angestellte und keine beamten mehr. die können genauso jederzeit rausgeworfen werden usw..

als normal angestellter hat man natürlich beim staat auch seine vorteile nur so sicher ist es auch nicht mehr. Da viel härter durchgegriffen werden. nach dem du deine 2 jahre kurse und prüfungen hast, ist es halbwegs sicher. aber wenn du die kurse prüfungen versaust sitzt du genauso auf der straße

  

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sicher haben beamte sehr viele vorteile.

nur die neu angestellten sind normale angestellte und keine beamten mehr. die können genauso jederzeit rausgeworfen werden usw..

als normal angestellter hat man natürlich beim staat auch seine vorteile nur so sicher ist es auch nicht mehr. Da viel härter durchgegriffen werden. nach dem du deine 2 jahre kurse und prüfungen hast, ist es halbwegs sicher. aber wenn du die kurse prüfungen versaust sitzt du genauso auf der straße


Ich kenne selbst Finanzbeamte in Wien und ich möchte nicht mit ihnen tauschen.40 Stunden in so einen stinkigen Büro und die Bezahlung lässt wirklich zu wünschen übrig für den verantwortungsvollen und wichtigen Job.

Nur ich würde die Leute viel,viel!! besser bezahlen gleich am Anfang,super modern Ausstatten,damit die Arbeitsabläufe schnell sind und der Wohlfühlcharakter bzw. die Motivation,daraus "Kundenfreundlichkeit" stimmt.

Dafür werden alle Sonderprevilgien gestrichen.Leistung und Lernen gehören auch dazu.

Es gibt gute Vorbilder in Europa und sie funktionieren.





  

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>Die Löhne in der Privat-Wirtschaft sind für einfache Mitarbeiter auch nicht mehr viel höher.<


aber sie haben leistungsabhängig bessere Aufstiegchancen und können leichter den Arbeitgeber wechseln. Beamte haben nur einen Arbeitgeber und werden für gelegentlich überdurchschnttliche Leistungen, für zu geringem Konsum von Krankenständen, Pflegeurlauben, Kuren etc. von manchen Kollegen gelyncht.

  

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>>Die Löhne in der Privat-Wirtschaft sind für einfache
>Mitarbeiter auch nicht mehr viel höher.<
>
>
>aber sie haben leistungsabhängige Aufstiegchancen und können
>leichter den Arbeitgeber wechseln. Beamte haben alle nur einen
>Arbeitgeber und werden für gelegentlich überdurchschnttliche
>Leistungen, oder für zu geringem Konsum von Krankenständen,
>Pflegeurlauben etc.Kuren, von den Kollegen gelyncht.

Bei den KMU's sind die Aufstiegchancen begrenzt und ein Beamter kann genauso leicht den Arbeitgeber (in die Privatwirtschaft) wechseln - wenn er das will und die für seinen Wunschjob nötigen Voraussetzungen erfüllt.

  

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>bei den KMU's sind die Aufstiegchancen begrenzt<

ist mit KMU's kleine und mittlere Unternehmen gemeint?



>ein Beamter kann genauso leicht den Arbeitgeber (in die Privatwirtschaft) wechseln - wenn er das will und die für seinen Wunschjob nötigen Voraussetzungen erfüllt.<

seit wann ist das so, bzw. war das immer schon so?




PS: bin schon seit 12 Jahren nicht mehr ein "Rädchen im Getriebe"

  

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>>bei den KMU's sind die Aufstiegchancen begrenzt<
>
>ist mit KMU's kleine und mittlere Unternehmen gemeint?

Ja - Die Hirarchie ist dort ja meist sehr flach.


>>ein Beamter kann genauso leicht den Arbeitgeber (in die
>Privatwirtschaft) wechseln - wenn er das will und die für
>seinen Wunschjob nötigen Voraussetzungen erfüllt.<
>
>seit wann ist das so, bzw. war das immer schon so?

Deine Frage klingt so als ob Du glaubst oder weißt, daß es für Beamte ein Kündigungsverbot gibt/gab.
Das kann ich mir nicht vorstellen, ich lasse mich aber gern eines Besseren belehren.

  

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>Deine Frage klingt so als ob Du glaubst oder weißt, daß es für Beamte ein Kündigungsverbot gibt/gab<

natürlich kein Verbot, aber in Zeiten der Pragmatisierung war ein Ausstieg mit erheblichen Arbeitsplatzrisken verbunden, denen sich, wie ich immer glaubte kaum jemand aussetzen wollte.

  

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>>Deine Frage klingt so als ob Du glaubst oder weißt, daß
>es für Beamte ein Kündigungsverbot gibt/gab<
>
>natürlich kein Verbot, aber in Zeiten der Pragmatisierung war
>ein Ausstieg mit erheblichen Arbeitsplatzrisken verbunden,
>denen sich, wie ich immer glaubte kaum jemand aussetzen
>wollte.

Die Pragmatisierung ist ein Vorteil für die damit ausgestatteten Beamten.
Sie ist nicht gleichzeitig ein Nachteil nur weil dieser Vorteil bei einem Wechsel verloren geht.


  

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Lettlands Wirtschaft wächst erstmals seit zwei Jahren

Riga (APA/Reuters) - Die heftig von der Finanzkrise getroffene
Wirtschaft Lettlands ist zu Jahresanfang erstmals seit zwei Jahren
wieder gewachsen. Die Wirtschaftsleistung legte nach amtlichen
Angaben vom Montag im ersten Vierteljahr 2010 um 0,3 Prozent
gegenüber dem Vorquartal zu. Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich zwar
noch immer ein Minus von 6 Prozent. Dies war jedoch ein deutlicher
Fortschritt zu dem gewaltigen Rückgang von knapp 17 Prozent am
Jahresende. Lettland erhielt in der Krise von EU und IWF ein
Rettungspaket über 7,5 Mrd. Euro und musste im Gegenzug rigorose
Haushaltskürzungen vornehmen.

  

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Arbeitslosigkeit in Polen sinkt wieder

Warschau (APA) - Die Arbeitslosigkeit in Polen ist im April zum
ersten Mal seit zwei Jahren wieder um mehr als einen halben
Prozentpunkt im Monatsvergleich gesunken. Nach Angaben des
staatlichen Statistikamtes GUS betrug die Arbeitslosigkeit im April
12,3 Prozent, nach 12,9 Prozent im März. Der stetige Anstieg der
Arbeitslosigkeit seit Juni 2009 wurde erstmals im März 2010 gestoppt.
Allerdings lag sie im April immer noch 1,4 Prozentpunkte über dem
Wert vom April 2009.

"Das ist eine gute Nachricht, denn der Rückgang ist so groß wie in
den Zeiten der Hochkonjunktur", kommentierte der Ökonom des Zentrums
für Sozial- und Wirtschaftsforschung (CASE), Maciej Krzak, gegenüber
der Zeitung "Rzeczpospolita". Es handle sich um mehr als nur eine
saisonale Erholung, so Krzak. Der Experte rechnet mit einer
Arbeitslosenquote von 11,9 Prozent zum Jahresende. Weniger
optimistisch ist Michal Boni, Wirtschaftsberater der Regierung, der
gegenüber der "Rzeczpospolita" von voraussichtlich 12,5 Prozent
Arbeitslosen im Dezember sprach.

Ein Umfrage des Instituts Randstad, die Ende April veröffentlicht
wurde, zeigt eine verhalten optimistische Stimmung bei den polnischen
Unternehmern. Demnach rechnen 44 Prozent mit einer Verbesserung ihrer
Geschäfte in diesem Jahr, 35 Prozent mit einer Stagnation und 9
Prozent mit einer Verschlechterung. Jeder vierte Unternehmer will neu
einstellen, Kündigungen planen 13 Prozent. Die EU-Kommission
korrigierte vor wenigen Tagen ihre heurige Wachstumsprognose für
Polen von 2,6 auf 2,7 Prozent.

  

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