Editiert am 04-06-06 um 10:57 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&avg1=100&avg2=200&ind0 =VOLUME&cy=&&lSyms=WST.EAV&lColors=0x000000&sSym=wst.EAV&hcmask=.png

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&avg1=100&avg2=200&ind 0=VOLUME&cy=&&lSyms=wst.EAV&lColors=0x000000&sSym=wst.EAV&hcmask=.png

Infos: http://aktien-online.at/aktien/wsv.shtml

hello!

alter thread ist zwei tage vor zeichnungsschluss voll und wie man so "hört" läuft das ganze bisher ganz gut!

nachdem uns die wr.städtische heuer schon sehr viel freude bereitet hat würden wir uns natürlich zum krönendem abschluss noch ein schönes zeichnungsgewinnpakerl unterm christbaum wünschen.

hab das letzte interview von den OÖ-nachrichten aus dem alten thread übernommen:

"Wiener Städtische kein Ladenhüter!"

Spektakulär war sie nicht, die Investorenpräsentation zur Kapitalerhöhung der Wiener Städtischen Versicherung am Montagabend in Linz. Firmen wie Rosenbauer oder KTM tun sich leichter, potenziellen Aktienkäufern zu zeigen, was sie können.
Generaldirektor Günter Geyer (Bild) und sein Stellvertreter Karl Fink präsentieren Zahlen, aber die verdienen das Prädikat spektakulär. Der Versicherungskonzern wächst seit Jahren zweistellig, nicht zuletzt dank der 15 osteuropäischen Staaten, in denen die Wiener Städtische schon aktiv ist. Zwei weitere, darunter Russland, sollen demnächst dazu kommen.

Ost-Phantasie als Lockmittel

Es ist die von österreichischen Unternehmen gern verwendete "Ost-Phantasie" mit der die Wiener Städtische für ihre Kapitalerhöhung wirbt. Bei internationalen Investoren konnten OMV, Erste Bank oder Wienerberger schon punkten. Auch Geyer ist optimistisch.

Aber wirkt das auch bei den österreichischen Privatanlegern, die besonders angesprochen werden sollen? Franz Hochstrasser, Vorstandsdirektor bei der federführenden Emissionsbank Erste, hielt sich bedeckt. Er dürfe aus rechtlichen Gründen nichts sagen, solange das Orderbuch noch offen ist. Dann lässt er sich aber doch ein "Ich bin schon sehr entspannt!" entlocken.

Am Freitag entscheidet sich, wie erfolgreich die Emission tatsächlich war. Auch wenn Geyer, Fink und Hochstrasser noch nichts sagen dürfen, die Wiener Städtische wird sicher nicht auf ihren Aktien sitzen bleiben. (hn)

ÖO-Nachrichten vom 14.12.2005

--------------------------------------------

J&S warum hast du eigentlich am tag des eigentlichen bezugsrechtshandels deine aktien auf den markt geschmissen?! mit denen hättest kein problem gehabt zu zeichnen... egal bei welcher bank... und obendrein hättest beim verkauf einen tag später die dich störenden spesen vom schlusskursverkauf mehrfach verdient.

hoffe für jeden von euch auf genügend stücke aus der zeichnung!

schönen tag noch!

lg, shareholder







  

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Antworten zu diesem Thema
Wr. Städtische - der Weg in den ATX - five Teil 2, Rang: shareholder(102), 14.2.07 16:48
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
RE: Wr. Städtische - der Weg in den ATX - five Teil 2
14.12.05 10:37
1
Zeichnen?
14.12.05 16:25
2
      RE: Zeichnen?
14.12.05 16:55
3
      RE: Zeichnen?
14.12.05 17:01
4
      RE: Zeichnen?
14.12.05 17:38
5
      RE: Zeichnen?
14.12.05 18:09
6
      RE: Zeichnen?
14.12.05 19:24
7
      RE: Zeichnen?
14.12.05 19:35
8
      RE: Zeichnen?
14.12.05 19:36
9
      RE: Zeichnen?
14.12.05 21:30
10
      RE: Zeichnen? @Niki_Schoiswohl
14.12.05 21:35
11
      RE: Zeichnen? @Niki_Schoiswohl
14.12.05 22:08
12
      @BBio
14.12.05 22:14
13
      .
15.12.05 17:48
14
      Zeichne nicht!
15.12.05 00:08
15
      RE: Zeichne nicht!
15.12.05 08:16
16
      RE: Zeichne nicht!
15.12.05 09:12
17
      Zeichnungslimit 48 €!
15.12.05 12:06
18
      RE: Zeichnungslimit 48 €!
15.12.05 12:15
19
      RE: Zeichnungslimit 48 €!
15.12.05 13:20
20
      SK 49 €-
15.12.05 17:31
21
      RE: Zeichnungslimit 48 €!
15.12.05 17:37
22
      und DOCH: dies KE erinnert sehr stark an die AUA
15.12.05 17:51
23
      dies KE erinnert sehr stark an die Agrana
15.12.05 17:54
24
      RE: dies KE erinnert sehr stark an die Agrana
15.12.05 17:58
25
      RE: und DOCH: dies KE erinnert sehr stark an die AUA
15.12.05 17:59
26
      RE: Zeichnungslimit 48 €!
15.12.05 17:57
27
      RE: Zeichnungslimit 35 €!
15.12.05 18:00
28
      @Niki_Schoiswohl
15.12.05 21:15
29
      KE-Preis!
15.12.05 23:10
30
      RE: KE-Preis!
16.12.05 09:11
31
      RE: KE-Preis!
16.12.05 10:19
32
KBW: KE-Preis attraktiv
19.12.05 14:47
33
Wiener Städtische: Notierungsausdehnung und Anpassung d...
19.12.05 19:35
34
2% für die Konsortialbanken
20.12.05 10:09
35
Überzeichnung
20.12.05 17:51
36
      RE: Überzeichnung @schertling
21.12.05 01:23
37
Wiener Städtische gründet Joint Venture in Moskau
30.12.05 12:26
38
Deutsche Bank-Fondstochter setzt auf Erste Bank und Wie...
17.1.06 22:06
39
Kurs weiter unter KE !!!
18.1.06 09:37
40
RE: Kurs weiter unter KE !!!
18.1.06 09:49
41
RE: Kurs weiter unter KE !!!
18.1.06 09:54
42
RE: Kurs weiter unter KE !!!
18.1.06 10:02
43
RE: Kurs weiter unter KE !!!
18.1.06 10:27
44
RE: Kurs weiter unter KE !!!
18.1.06 10:30
45
RE: Kurs weiter unter KE !!!
18.1.06 10:36
46
RE: Kurs weiter unter KE !!!
18.1.06 12:40
47
RE: Kurs weiter unter KE !!!
18.1.06 12:49
48
Kurs rutscht
18.1.06 13:35
49
RE: Kurs weiter unter KE !!!
18.1.06 13:42
50
RE: Kurs weiter unter KE !!!
18.1.06 13:59
51
RE: Kurs weiter unter KE !!!
18.1.06 14:42
52
@Niki_Schoiswohl
18.1.06 15:10
53
@Niki_Schoiswohl
18.1.06 17:13
54
48,3
18.1.06 17:35
55
Das nächste halbe Jahr
23.1.06 10:50
56
RE: Das nächste halbe Jahr
23.1.06 11:26
57
euro adhoc: Wiener Städtische Allg. Vers. AG
24.1.06 09:28
58
euro adhoc: Wiener Städtische Allg. Vers. AG / Geschäft...
24.1.06 10:50
59
Kursziel 60 Euro als Untergrenze für die Wiener Städtis...
25.1.06 14:09
60
KGV 20 für 2007
01.2.06 18:14
61
RE: KGV 20 für 2007
01.2.06 20:14
62
RE: KGV 20 für 2007
01.2.06 21:05
63
@Wien_Broker
01.2.06 22:04
64
RE: KBW: 60 Euro als Untergrenze
25.1.06 18:34
65
RE: KBW: 60 Euro als Untergrenze
25.1.06 19:31
66
CT-mäßig
24.1.06 21:15
67
ErsteBank: Equity Weekly
04.2.06 20:51
68
OB + 4,24%
14.2.06 09:40
69
SK 53,60 new high!
16.2.06 18:01
70
RE: SK 53,60 new high!
17.2.06 07:08
71
      RE: SK 53,60 new high!
17.2.06 08:59
72
      @aktienpeter
17.2.06 10:25
73
      RE: @aktienpeter
17.2.06 10:52
74
      RE: @aktienpeter
17.2.06 11:55
75
      RE: @aktienpeter
17.2.06 18:43
76
      @aktienpeter
16.3.06 16:08
77
      48,10
18.8.06 07:29
78
      RE: KZ 70,89 Euro
07.5.06 13:16
79
      Abstufung: Kursziel 70,59 Euro
07.5.06 14:16
80
MSCI spannung steigt...
28.2.06 17:13
81
Wiener Städtische: Pflegekooperation mit der Volkshilfe...
01.3.06 18:19
82
Goldman Sachs: Outperform - fair Value 57 Euro
04.4.06 08:43
83
Wr. Städtische grundsätzlich an BAWAG interessiert
04.4.06 15:44
84
RE: Wr. Städtische grundsätzlich an BAWAG interessiert
04.4.06 20:16
85
Einstieg bei Kardan Financial Services genehmigt
06.4.06 19:46
86
wieder einsteigen?
12.4.06 11:47
87
RE: wieder einsteigen? falsches forum
12.4.06 11:48
88
RE: wieder einsteigen?
12.4.06 11:49
89
RE: wieder einsteigen?
12.4.06 11:50
90
RE: wieder einsteigen?
12.4.06 11:52
91
Erste-Bank zu Wiener Städtische: ‚Akkumulieren’ – Empfe...
05.5.06 16:18
92
      RE: Erste-Bank zu Wiener Städtische: ‚Akkumulieren’ – E...
06.5.06 00:02
93
      RE: Wiener Städtische mit Bawag-Abschlag
06.5.06 11:01
94
      RE: Wiener Städtische mit Bawag-Abschlag
06.5.06 15:13
95
HV
06.5.06 10:14
96
Erwerb der ukrainischen Globus abgeschlossen
09.5.06 17:05
97
auch heute wirds billiger...
19.5.06 17:00
98
Generali-Angebot lässt Uniqa und Wiener Städtische bill...
19.5.06 20:15
99
montag kommen die zahlen zum 1. quartal 2006...
20.5.06 22:25
100
Wiener Städtische sieht keinen Anreiz mehr für Bawag-Ei...
22.5.06 19:57
101
KZ 68 €
23.5.06 07:50
102
Goldman Sachs - Fairer Wert bei 61 Euro
23.5.06 22:18
103
Wiener Städtische auf "Kauf" hochgestuft
26.5.06 10:44
104
Wiener Städtische auf "Kauf" hochgestuft
26.5.06 10:43
105
Hauptversammlung der Wiener Städtischen AG beschloss:
30.5.06 12:50
106
RE: Hauptversammlung der Wiener Städtischen AG beschlos...
30.5.06 14:40
107
      RE: Hauptversammlung der Wiener Städtischen AG beschlos...
30.5.06 14:50
108
      RE: Hauptversammlung der Wiener Städtischen AG beschlos...
30.5.06 14:59
109
6.juni ist ex-dividenden-tag
02.6.06 19:43
110
Nocheinmal die leidige Frage...
06.6.06 11:50
111
      RE: Nocheinmal die leidige Frage...
06.6.06 11:58
112
      RE: Nocheinmal die leidige Frage...
06.6.06 12:25
113
wirtschaftsblatt zu städtische
08.6.06 19:26
114
Wiener Städtische wuchs in Oberösterreich im Jahr 2005
13.6.06 18:56
115
Chart: WIENER STÄDTISCHE bildet Hammer aus
20.6.06 15:23
116
im Burgenland im Jahr 2005: Kräftiges Prämienplus von m...
20.6.06 17:11
117
WIENER STÄDTISCHE - hält der Trend?
12.7.06 15:30
118
Ausbruch?!
11.8.06 21:49
119
Vienna Insurance Group in Russland:
17.8.06 20:17
120
WST erhöht ihren Anteil an der TBIH
22.8.06 08:47
121
J.P. Morgan: overweight!
23.8.06 13:41
122
RE: J.P. Morgan: overweight!
23.8.06 14:07
123
RE: J.P. Morgan: overweight!
23.8.06 20:45
124
RE: J.P. Morgan: overweight!
23.8.06 20:59
125
Bawag-Fantasie/Angst
23.8.06 21:07
126
RE: Bawag-Fantasie/Angst
24.8.06 08:21
127
BKKAG
24.8.06 08:38
128
Verkauf.
24.8.06 08:51
129
BAWAG - wird womöglich nix...
24.8.06 11:31
130
CT: WIENER STÄDTISCHE mit Kaufsignal
14.9.06 11:18
131
Standard & Poor’s bestätigt Rating „A “ mit stabilen Au...
20.9.06 17:39
132
ABB setzt auf Versicherungen!
29.9.06 19:51
133
WST nimmt die Ukraine stärker ins Visier
10.10.06 20:43
134
Randa oder Bollinger
24.10.06 19:54
135
Versicherungstausch im ABB-Depot
03.11.06 14:40
136
RE: Versicherungstausch im ABB-Depot
03.11.06 16:03
137
      RE: Versicherungstausch im ABB-Depot
06.11.06 20:10
138
IR - Termine!
09.11.06 19:56
139
RE: IR - Termine - Update!
20.11.06 18:18
140
Analysten sehen Ergebniszuwächse nach 9 Monaten
21.11.06 20:36
141
Zukäufe in Polen
22.11.06 09:17
142
Analysten mit Ergebnissen zufrieden!
22.11.06 14:20
143
Tagespresse zur WST
22.11.06 21:10
144
UBS bestätigt Kursziel 60 Euro
23.11.06 17:13
145
Städtische-Tochter bei den Besten
16.12.06 11:10
146
auf ATH-Niveau
20.12.06 15:37
147
WST vor großem Kaufsignal und 50% Rallye!
21.12.06 18:24
148
RE: WST vor großem Kaufsignal und 50% Rallye!
03.1.07 14:20
149
SK 56,19 + 4,06% neues ATH!
03.1.07 19:05
150
RE: SK 56,19 + 4,06% neues ATH!
04.1.07 07:01
151
RE: SK 56,19 + 4,06% neues ATH!
04.1.07 08:50
152
RE: SK 56,19 + 4,06% neues ATH!
04.1.07 09:10
153
@jonny
04.1.07 16:18
154
RE: @jonny
04.1.07 17:28
155
Dabei
05.1.07 06:48
156
RE: Dabei
05.1.07 12:46
157
RE: Dabei
05.1.07 13:03
158
Pension
05.1.07 17:14
159
RE: NEWS: WIENER STÄDTISCHE Geschäftszahlen im Jahr 200...
23.1.07 13:22
160
      RE: NEWS: WIENER STÄDTISCHE Geschäftszahlen im Jahr 200...
23.1.07 17:10
161
      Wiener Städtische profitiert von Osteuropa
23.1.07 20:19
162
      RE: NEWS: WIENER STÄDTISCHE Geschäftszahlen im Jahr 200...
24.1.07 13:53
163
      Wiener Städtische geht eigene Wege
26.1.07 07:50
164
      Rekordhoch bei 57,55...
08.2.07 17:03
165
      RE: Rekordhoch bei 57,55...
10.2.07 10:14
166
      Thread geschlossen
14.2.07 16:48
167

Die Wege einer Aktie zu Zeiten einer KE sind unergründlich.

Da die Altaktie und die Neuaktie dieselbe WKN haben werden, wäre theoretisch ein Kursgemetzel wie bei Agrana möglich gewesen.

So: Ich konnte nicht ausschließen, daß so etwas passiert.

Fazit: Die Börse ist zu einem guten Teil immer ein Glücksspiel, und mal ist man - relativ gesehen - unter den Verlierern.

  

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Zeichnet Ihr? Falls ja, mit welchem Limit?

Heute endet angeblich die Zeichnungsfrist für Privatanleger.

Laut WB bekommen die WST-Mitarbeiter einen 30% Abschlag bei der Zeichnung!!!

GeWinn

  

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>Zeichnet Ihr? Falls ja, mit welchem
>Limit?

ja habe über meine bezugsrechte gezeichnet. limit-order geht nur bei freier zeichnung.

ob gezeichnet wurde steht im vorgängerthread!

>Heute endet angeblich die Zeichnungsfrist für
>Privatanleger.

stimmt! heute ist für private schluss.

>Laut WB bekommen die WST-Mitarbeiter einen
>30% Abschlag bei der Zeichnung!!!

na schade das ich kein WST-mitarbeiter bin (für die zeichnung wär ich schon einer ) solche aktionen sind vollkommen normal. war bei der telkom so, bei der va-tech ebenfalls und sonst bestimmt auch nicht unüblich.

ab heute dürfte der kampf betreffend KE-preis eröffnet sein.

lg, shareholder



  

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>>Laut WB bekommen die WST-Mitarbeiter einen
>>30% Abschlag bei der Zeichnung!!!


...mit dem Zusatz einer 5 jährigen Behaltefrist auf die 30%!




  

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Ich nicht. (nur fürs Protokoll *g*)

mfg
el gato

PS Werde die WST im Auge behalten, mal schaun...

  

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Ich auch nicht! Laut Wirtschaftsblatt kommt der Kurs zu 50€. Viel Kursgewinn ist es nicht, wenn der Kurs heute schon bei 50,5€ notiert.

--------------------------------------------------

Wiener Städtische: Kompromiss in der Kursbildung?
Zeichnungsfrist für "Bevorzugung" endet heute


Sollte die Frist nicht verkürzt werden, so können die jungen Aktien noch bis Freitag dieser Woche gezeichnet werden. Zahlreiche Marktteilnehmer räumen gegenüber wirtschaftsblatt:online allerdings ein, dass ein vorzeitiger Zeichnungsschluss am Donnerstag keine Überraschung wäre.

Heute, Mittwoch, endet jedenfalls die Frist für die Orderabgabe, um in den Genuss einer "Bevorzugung" zu gelangen. Zeichnungen bis 250 Stück, die bei Erste Bank, Sparkassen, brokerjet oder Mitgliedern der Verkaufsgruppe abgegeben worden sind, erhalten eine bevorzugte Zuteilung.

Dass sich das Ende der Zeichnungsfrist naht, ist auch am Kursverlauf der Aktie der Wiener Städtischen abzulesen. Notierte die Aktie zwei Tage vor Zeichnungsstart noch bei um die 45 Euro, wurde sie im Verlauf der vergangenen zwei Wochen auf bis zu 52,2 Euro hochgezogen. Der Maximalpreis für die Ausgabe der jungen Aktien war zuvor mit 54 Euro festgesetzt worden. Dieser Kursverlauf hatte auch Kritik am Markt zufolge.

Die Tatsache, dass der Titel heute mehr als 3% abgibt und nahe der 50 Euro notiert, macht eine Zuteilung auf diesem Niveau wahrscheinlich und würde angesichts der jüngsten Kursrally auch einen Kompromiss zwischen Maximierung des Erlöses für die Städtische und kurzfristigen Kurschancen für die Anleger darstellen. (bs)

  

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ich hab keine zeichnung gemacht.
ich werd den verdacht nicht los dass die aktie künstlich hochgeschraubt wurde.
könnt mir gut vorstellen dass nach der zuteilung (vielleicht nicht gleich) der kurs in die knie gehen wird.

jo

  

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Editiert am 14-12-05 um 09:57 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Editiert am 14-12-05 um 09:55 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

@Niki_Schoiswohl

im Jänner wirds die Papierln billiger geben, vielleit soger unter 30 Euro.
zur Zeit ist "sicher" nur nur Phantasie eingepreist, aber "nicht" die vielen Risiken
--------------------------------------------

sinnentlehrendes posting!

hast du konkretes in der hand?!

werd dich im jänner an dein posting erinnern!

schönen abend! shareholder


  

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musste, so leid es mir tut, mal ein posting editieren.

fundierte kritik an einem unternehmen ist ja gut und schön, ja auch herzlich willkommen... aber unterstellungen ohne fundament und vergleiche mit der AUA gehen selbst mir mal zu weit.

habs mir ausgedruckt und werde im jänner nochmals darauf zurückkommen.

lg, shareholder

  

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Editiert am 15-12-05 um 00:10 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

Zeichne nicht, die Aktie wurde im Vorfeld zu stark hochgepusht. Warte mal eine Konsi ab. Es gibt derzeit günstigere Aktien in Wien.

Wenn man vom Wachstum in CEE profitieren will, kann man das mMn auch mit OMV oder RI.

Trotzdem alles Gute...

GeWinn

  

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Ja, ich glaube auch, daß man lange genug Zeit hatte, zwischen 42 und 45 einzusteigen.

Aber wenn der Zeichnungspreis bei 45 oder drunter liegt, können schnelle +10% in einem Tag drin sein, ohne bei einer Seitwärts-Aktie ewig auf einen Ausbruch warten zu müssen.

Wenn Wirtschaftsblatt-online dann schreibt "Hut ab vor dem fairen Pricing, der Preis ist ein großzügiges Weihnachtsgeschenk an die Zeichner!", dann wissen die Zeichner, daß sie gewonnen haben, höchstens die Altaktionäre werden wieder granteln ...

  

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also dann doch wie bei agrana !?

die wo vorige woche , gestern heute ? teurer verkaufen decken sich
billiger bei der KE ein und der Kurs der alten und
neuen wird sich woohl angleichen
so oder so

  

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Ich habe mich heute doch noch entschlossen zu zeichnen, allerdings mit einem tiefen Limit 48 €. Laut WB liegen die Limits zwischen 45-50 €. Also sollte man mit Limit 48 € zum Zug kommen, wenns mehr wird dann ohne mich.

Wie gibt man eigentlich die WST bei Brokerjet ein? Wiener Staedtische geht nicht!?

GeWinn

  

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Editiert am 15-12-05 um 01:21 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

>Wie gibt man eigentlich die WST bei Brokerjet ein? Wiener Staedtische geht nicht!?

"wr. st"

Asoo, sorry, steht eh schon da...

  

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Editiert am 15-12-05 um 05:36 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

@Hagen&BBio
Danke fürs Kürzel.

Da gehts ja schon Richtung meines Limits 48 €. Die Frage ist ob heutige Aufträge überhaupt noch gelten. Was das jemand?


48,760 48,890 48,8900 15.12.2005 17:28 -3,19%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
1.000 48,760 48,890 254
7.475 48,750 48,900 2.759
500 48,650 49,000 3.000
500 48,550 49,450 500
160 48,520 49,490 3.700

SK 49,0000 15.12.2005 17:33 -

GeWinn

  

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Ich denke wenn sie den Auftrag annehmen, dann wird er auch gelten. Die Aktion mit den 250 Garantiestückerl war allerdings bis gestern befristet, diese bevorzugte Zuteilung wirst du wahrscheinlich verpasst haben.

  

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AUA-Kapitalerhöhung zum Höchstkurs von damals 30 Euro!

und damals habe ich auch davor gewarnt!

Meiner Meinung nach sind bis jetzt nur die Chancen eingepreist, allerdings nicht die Risiken im Osten. Auch die Phantasie ist eine große Blase.

ich gebe also keine Kaufempfehlung ab!

mein Tipp: Kurs im Frühjahr 2006: 35 Euro!, wetten?

  

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zuerst steil nach oben, dann kräftig geshortet, und dann hoffentlich ein relativ niedriger Bezugspreis damit unsereiner auch was davon hat

  

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>zuerst steil nach oben, dann kräftig
>geshortet, und dann hoffentlich ein
>relativ niedriger Bezugspreis damit unsereiner
>auch was davon hat


wer Agrana nicht vor 4 Jahren zu 17 Euro gekauft hat, ist selbst schuld! Damals warens noch Vorzugsaktien!



  

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bei bj kommt man nur mit bestens zum zug, sieh sbo, siehe ribh.. usw.. da sind sie zimmlich schlecht in der hinsicht...

  

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mehr als 35 Euro sind die Wiener nicht wert.
und auf diesem Niveau auch nur eine Dividendenreiter.

Kauflimit: 35 Euro!!

  

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du bist auch einer der glaubt dass nur seine eigene meinung zählt!

schreib dir aber unter deine löffel ---> niveau ist keine hautcreme!

als threadmoderator habe ich bisher in diesem thread nicht nur einmal drauf hingewiesen dass ein posting im sachdienlichem rahmen gewünscht ja sogar gefordert ist. wenn du einem posting deine "meinung" abgibst ist dies ganz bestimmt nicht unerwünscht noch verwerflich.

meinungsfreiheit ist ganz bestimmt gegeben!

aber wenn du schreibst " im Jänner wirds die Papierln billiger geben, vielleit soger unter 30 Euro. zur Zeit ist "sicher" nur nur Phantasie eingepreist, aber "nicht" die vielen Risiken" dann ist dies eine grobe anschuldigung!

bin mal gespannt ob du auch, so wie eigentlich jeder hier, dich an ein paar spielregeln halten wirst können. merk dir aber eines, deine glaubwürdigkeit hängt von jedem deiner postings ab.

zum abschluss noch ein kleiner auszug was hinter dem sinn der editier-funktion steckt:
----------------------------------------------
Ab sofort darf der Thread-Besitzer (=Autor des 1.Beitrags) Beiträge in "seinem" Thread eine bestimmte Zeitspanne nach dem Posten editieren. Editierte Beiträge werden speziell gekennzeichnet.
Damit kann der Thread-Besitzer seinem Thread eine persönliche Note geben, d.h. der eine wird nicht von seinem Recht gebrauch machen, der andere nur eine hochsachliche Diskussion zulassen. Über das Thread-Rating kann dann jeder User über die Qualität eines Threads abstimmen.

Admin am 25-06-02, 10:23 AM (GMT)
-----------------------------------------------

so nun wieder zurück zur sachlichkeit!

schönen abend noch! shareholder

  

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>Wann wird morgen der KE-Preis veröffentlicht,
>vor- oder nachbörslich?
>
>GeWinn

gehe von nachbörsich aus. spätestens am 17. wird er durch die medien gehen.

lg, shareholder

  

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Editiert am 16-12-05 um 10:20 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

Aus der Investoreninformation:

"Der endgültige Bezugs- und Angebotspreis wird voraussichtlich am 16. Dezember 2005 mit Hilfe eines im Bookbuilding-Verfahrens erstellten Orderbuchs und unter Berücksichtigung des dann aktuellen Börsekurses der Aktie der Wiener Städtische festgelegt werden."

und das geht logischerweise erst nach Ende der Zeichnungsfrist.

  

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19.12.2005
http://www.wirtschaftsblatt.at/pages/444840/overridexsl=be/all_left

Preis für junge Aktien der Wiener Städtischen auf "attraktivem" Niveau
KBW-Analysten sehen kurzfristig Unterstützung für Aktie
Die Analysten des Londoner Research-Hauses Keefe, Bruyette & Woods, die das Coverage der Wiener Städtische-Aktie in der Vorwoche mit "Outperform" aufgenommen haben, bezeichnen den Zuteilungspreis für die jungen Aktien als "attraktiv". Wie berichtet, werden die Aktien zu 49 Euro zugeteilt, die Einbuchungen werden gerade vorgenommen.

Der Preis von 49 Euro entspreche einem Discount von rund 5% zur jüngsten Trading-Bandbreite. KBW-Analyst Ralph Hebgen hat ein Kursziel von 60 Euro für die Aktie errechnet und geht davon aus, dass der Aktienkurs kurzfristig Unterstützung erhält. Die Emission soll deutlich überzeichnet gewesen sein, wobei aber keine näheren Angaben gemacht worden sind.

Die Analysten schätzen, dass sich der Nettoerlös aus der Emission für die Wiener Städtische auf 880 Mio. Euro beläuft, brutto wurden 910 Mio. Euro erlöst. Rund die Hälfte davon, also 440 Mio. Euro, soll für Akquisitionen ausgegebenen werden, wobei allerdings 300 Mio. Euro schon fix für bereits veröffentlichte Übernahmen dotiert sind. Bleiben 140 Mio. Euro für neue Akquisitionen. Rund 30% des Emissionserlöses, also 264 Mio. Euro, könnten für das organische Wachstum in Österreich und den CEE-Ländern eingesetzt werden. Der Rest, rund 176 Mio. Euro, sei für allgemeine Geschäftsausgaben reserviert. (bs)


  

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Editiert am 19-12-05 um 07:36 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

Nach Kapitalerhöhung mehr Aktien

Mit Wirkung Dienstag, 20. Dezember 2005 kommt es in der Wiener Städtische Allgemeine Versicherung AG zu einer Notierungsausdehnung und zu einer Anpassung des Streubesitzfaktors. Die Aktienanzahl erhöht sich von 86.357.600 auf 105.000.000. Der Streubesitzfaktor erhöht sich von 0,25 auf 0,5.

(cp)
www.wirtschaftsblatt.at

  

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Editiert am 20-12-05 um 10:14 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

Ist zwar international gesehen günstig (in USA sind 5% normal, hört man), aber ich glaub, die ERSTE-Aktionäre sind auch mit kleineren Brötchen durchaus zufrieden Nominell ist´s schon ein schöner Ergebnisbeitrag (mit diesem Betrag ließe sich z.B. schon ein internationaler Spielegigant wie Jowood übernehmen, der Betrag ist wirklich nicht klein)

(Wobei der Kurs wirklich bilderbuchmäßig gepflegt wurde, 1 Euro pro platzierter Aktie steht der ERSTE sicher zu. Raiffeisen hätte für die Platzierung der Agrana nicht einmal einen Cent kriegen dürfen, so ein Fiasko war das.)

http://www.wirtschaftsblatt.at/pages/445027/overridexsl=be/all_left

20.12.2005
Konsortialbanken haben bei Städtische-Kapitalerhöhung knapp 16 Mio. Euro kassiert
Der Nettoemissionserlös für die Versicherung liegt bei 876,4 Mio. Euro

Die Wiener Städtische gibt im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot von bis zu 18.642.400 Stammaktien nun via Amtsblatt der Wiener Zeitung folgende Details bzw. Informationen bekannt:

Das Volumen der Kapitalerhöhung beträgt 909,4 Mio. Euro, eingeteilt in 18.642.400 neue Aktien zum endgültiger Bezugs- und Angebotspreis von 49,00 Euro. Der Nettoemissionserlös liegt bei 876,4 Mio. Euro, die Vergütung für die Konsortialbanken bei 15,9 Mio. Euro.

Das gezeichnete Kapital (IFRS, 9 Monate zum 30. September 2005, ungeprüft, proforma angepasst an die Kapitalerhöhung) liegt bei 109,1 Mio. Euro, die Kapitalrücklage bei 1.007,0 Mio. Euro-

Die Summe des Eigenkapital (IFRS, 9 Monate zum 30. September 2005, ungeprüft, proforma angepasst an die Kapitalerhöhung, nach Abzug der Vergütung für die Konsortialbanken und der weiteren Emissionskosten) liegt bei 1.980,3 Mio. Euro, die Gesamtkapitalisierung bei 18.667,0 Mio. Euro. Der unmittelbare Anstieg des Eigenkapitals liegt bei 6,08 pro Aktie, die unmittelbare Verwässerung des Eigenkapitals bei 30,14 Euro pro Aktie für neue Anleger.

Die Wiener Städtische Wechselseitige Versicherungsanstalt – Vermögensverwaltung hält nunmehr unter 75 Prozent der Stimmrechtsanteile an der Gesellschaft. Zuvor hielt die Gesellschaft knapp 90 Prozent der Städtische-Aktien.


  

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Zeichnung von Privatkunden war 2,6 mal überzeichnet.
Zeichnung von Instis war 2 mal überzeichnet.
(lt. Erste Bankberater)

  

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430.000 Euro in Projekt mit Moskau Bank eingezahlt.

Die Wiener Städtische soll laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins Format ein Joint Venture mit der Moskau Bank gegründet haben. Die Versicherung will dort künftig den Vertrieb der eigenen Produkte ankurbeln, heisst es. In einem ersten Schritt soll die Städtische 430.000 Euro in das Projekt eingezahlt haben. Die Moskau Bank ist die fünftgrösste Bank in Russland. Eigentümer ist die Stadt Moskau.

(cp) www.wirtschaftsblatt.at
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wünsche allen einen guten und gewinnbringenden rutsch ins jahr 2006!

lg, shareholder

  

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17.01.2006
Deutsche Bank-Fondstochter setzt auf Erste Bank und Wiener Städtische
Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben die Fondsmanager der DWS-Fonds wieder jede Menge heimischer Aktien getraded.

DWS, die Fondstochter der Deutsche Bank, hat die Jahresberichte (per 30.9.2005) ihrer Fonds veröffentlicht. Daraus ersichtlich sind sämtliche Käufe- und Verkäufe von Aktien im Berichtszeitraum. Auch österreichische Aktien haben die DWS-Fondsmanager wieder fleissig getraded. Auffällig ist, dass die DWS-Fondsmanager besonders auf Erste Bank- und Städtische-Aktien in den Portfolios setzen. Aber auch die Bestände an Intercell- und RHI-Aktien sind hoch. Hingegen hat man sich zur Gänze von Wienerberger und Agrana und teilweise von Semperit und Raiffeisen International getrennt. Hier ein Überblick über die Transaktionen mit Austro-Aktien in den Fonds:

So wurden im DWS Deutschland-Portfolio beispielsweise im Berichtszeitraum 50.000 AT&S-Aktien ge- und wieder verkauft. So auch im DWS Aktien Strategie Deutschland-Portfolio, hierbei ging es um 35.200 AT&S-Aktien die ge- und wieder verkauft wurden.

Der DWS Provesta hatte zum Stichtag einen Bestand an 100.000 Erste Bank-Aktien, 600.000 Intercell-Aktien, wobei im Berichtszeitraum 833.000 gekauft und 233.000 verkauft wurden. Zudem wurden im Berichtszeitraum 10.000 Palfinger-Aktien und 128.500 Raiffeisen International-Akien erworben. Verkauft wurde hingegen der gesamte Bestand (155.000 Stück) an Wienerberger-Aktien.

Im DWS Eurovesta finden sich 200.000 Erste Bank-Aktien, wobei im Berichtszeitraum 265.000 ge- und 415.000 verkauft wurden. Zudem gibt es in dem Portfolio 236.370 OMV-Aktien (272.121 gekauft, 35.751 verkauft). Ebenfalls enthalten sind 490.200 Wiener Städtische-Aktien (510.200 ge- und 20.000 verkauft). Gekauft und wieder getrennt hat man sich im Berichtszeitraum von 295.000 SBO-Akien, von 1.169.900 Semperit-Aktien und von 626.500 Wiener Städtische-Vorzügen. Zudem hat man einen "älteren" Bestand an 467.325 Wienerberger-Aktien verkauft.

Das DWS Intervest-Portfolio beinhaltet 193.000 SBO-Aktien, die im Berichtszeitraum zugekauft wurden. Zudem umfasst das Portfolio auch 80.000 Wiener Städtische-Aktien, die ebenfalls im Berichtszeitraum erworben wurden.

Für den DWS Vermögensbildungsfonds A wurden im Berichtszeitraum 20.000 Erste Bank-Aktien erworben und wieder verkauft.

Im Jahresbericht des DWS Finanzwerte-Portfolios finden sich 10.000 Erste Bank-Aktien, wobei im Berichtszeitraum 213.000 gekauft und 243.000 verkauft wurden. Ausserdem enthalten sind 20.000 Wiener Städtische-Aktien, die allesamt im Berichtszeitraum erworben wurden. Getrennt hat man sich hingegen von 12.950 Raiffeisen International-Aktien.

Insgesamt 1.650 Agrana-Aktien wurden im Berichtszeitraum für das DWS Konsumwerte-Portfolio ge- und wieder verkauft. Ebenfalls ge- und wieder vekauft wurden 48.000 OMV-Aktien für den DWS-Energiefonds. Noch einen Bestand an 200.000 Telekom Austria-Aktien hielt per Stichtag der DWS Telemedia-Fonds.

Im DWS Top 50 Europa sind 352.880 Erste Bank-Aktien enthalten, wobei im Berichtszeitraum 128.000 erworben wurden und 450.000 verkauft wurden.

Der Top Dividenden-Fonds hat im Berichtszeitraum 45.000 Böhler-Aktien gekauft und den Bestand an 276.000 Böhler-Aktien verkauft.

Der DWS Europäische Aktien Typ 0 enthält 203.169 RHI-Aktien, wobei 220.000 ge- und 16.831 verkauft wurden. Zudem befinden sich 275.448 SBO-Akien im Portfolio. Hier wurden 295.000 gekauft und 19.552 verkauft. Im Berichtszeitraum gekauft wurden zudem 120.000 Wiener Städtische. Getrennt hat man sich hingegen von Erste Bank (230.000 Stück), Raiffeisen International (25.850 Stück), Semperit (200.000 Stück) und Wiener Städtische Vorzügen (120.000).

Auch unter den DWS Internationale Aktien Typ 0 befinden sich österreichische Titel, und zwar RHI und SBO. Der Fonds hält einen Bestand an 24.000 RHI-Aktien und 15.000 SBO-Aktien, die alle im Berichtszeitraum erworben wurden.

Der DWS Pharma-Aktien Typ 0 hat im Berichtszeitraum 100.000 Intercell-Aktien ge- und verkauft. Hingegen hat der DWS Zürich Life Science-Fonds im Berichtszeitraum einen Bestand an 67.000 Intercell-Aktien aufgebaut.

Der DWS Small & MidCap Growth Typ 0 hat per Stichtag 70.000 Brain Force-Aktien, wobei im Berichtszeitraum 72.140 Aktien verkauft wurden. Und im DWS Zürich Invest Aktien Europa Select sind 64.000 Semperit-Aktien enthalten.

Und last but not least enthält der DWS Schweiz per Stichtag 30.9. 2005 24.950 Winterthur Technologie-Aktien, wobei im Berichtszeitraum 26.750 gekauft wurden und 1.800 verkauft. Winterthur ist zwar keine österreichische Aktie, jedoch hat das Unternehmen Produktionsstätten in Kärnten, das IPO wurde von einer heimischen Bank gemanagt und zudem galt das Unternehmen lange als IPO-Kandidat für Wien.

Aus dem Börse Express vom 17. 1. 2005
Abo unter http://www.boerse-express.at

(cp) www.wirtschaftsblatt.at

  

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Hätte ich mir nicht gedacht, das die 49er Marke ohne Kampf so schnell fallen wird. Kurs momentan 47,50. Interessant ist, das auch Uniqa momentan einbricht.

  

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servus aktienpeter altes aktienboard haus ich sags dir wenn ich bargeld hätte würde ich städtische kaufen wie ein irrer ... zusehen müssen tut weh

  

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So, jetzt wirds interessant für mich. Habs mir ja fast gedacht, dass man noch billiger als bei der KE kaufen kann. Sind natürlich jetzt Einstiegskurse, aber hat jemand als Unterstützung auch charttechnisches parat?

mfg
el gato

  

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Bin zwar kein Charttechniker, aber ich glaub ein SK heute unter 47,50 wäre sehr schlecht. Aber wie gesagt, ich glaub das sie heute noch über 49 schließen werden.

  

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49 ist die bei weitem signifikanteste Marke. Auch wenn sie im Chart nicht hervorsticht, ist das doch der Preis, zu dem ein Großteil des Streubesitzes gekauft hat. Ein SK darunter wäre also sehr böse.

  

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Ich würde Hagen recht geben, vor allem weil die 49€ zum Widerstand werden, wenn der Kurs von unten dorthin zurückkehrt. Ein gewisser Teil der Neubesitzer wird dann schauen, mit einem blauen Auge rauszukommen.

Aber die 49 ist recht nahe an den ca. 48€ dran, die auch charttechnisch nicht unbedingt unterschritten werden sollten, zumindest im Schlußkurs, sonst samma unterm Trend:

http://members.aon.at/webdata/WST_2005_01_18.png

  

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CT schaut gar nicht gut aus! MACD geht Richtung Süden und der Kurs läuft nach der Bollinger Verengung ebenfalls talwerts. Nächste Unterstützung bei Kurs 45 €.

  

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der wird noch tiefer Fallen,
die haben den Höchstkurs perfekt ausgenutzt wie einst die AUA, als die noch bei 30 Euro war.

ich steig erst wieder bei um die 20 ein!
Niki

  

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Editiert am 18-01-06 um 01:43 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

der BE meinte soeben "ein lupenreines BUY" ... na wenns schon lupenrein ist ... hihi

p.s.: hier das statement

WR. STÄDTISCHE - 3,57 % (47,54 EUR)
Die Aktie wird heute deutlich nach unten gehandelt, sodass wir gute Einstiegsmöglchkeiten
sehen. Wir sind investiert und glauben stark an die Aktie: ein lupenreines Buy

  

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@Schoisswohl, du kannst doch nicht die Aua mit der Städtischen vergleichen, die waren doch damals doch schon massiv verschuldet !!! Spätestens bei den nächsten Quartalszahlen wird die Städtische sich wieder den 50 näheren. Ich glaub die kommen am 24.1.06

  

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immer schön sachlich und bei der sache bleiben.

luftphrasen und anderedummhinstellenpostings werde ich hier sicher nicht zulasen! (für kasperltheater gibts zur genüge ein paar jowood-threads!)

fundierte meinungen, CT-kommentare bzw. infos zum unternehmen usw. selbst sind natürlich willkommen.

allen noch einen erfolgreichen börsetag!

bis morgen! shareholder

  

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naja, einen feinen tagesgewinn, aber morgen muss ich ned so drinnen sein, drum hab ichs grade bestens gegeben

  

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Editiert am 23-01-06 um 11:31 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

Was erwartet ihr von der Städtischen-Aktie im nächsten halben Jahr? Im Moment bin ich nicht mehr ganz so überzeugt von der Aktie! Vor allem die Öffentlichkeitsarbeit versteh ich nicht ganz. Vor der Kapitalerhöhung hat man 2-3 Monate überhaupt nichts von der Aktie gehört. Danach gab es unglaublich viel Werbung, um die neuen Aktien an den/die Mann/Frau zu bringen. Und jetzt ist schon wieder totenstille. Wie schaut es aus mit der Ost-Phantasie? Was ist bei dieser Aktie in nächster Zukunft drinnen? Nachdem man ab dem letzen September in den ATX aufgenommen wurde und durch die Kapitalerhöhung seinen Streubesitz erhöhte, müsste die Aktie ja auch für große Investoren interessanter werden?

Aktueller Kurs: 48,3 - Zukunft: ?

  

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nächster Termin

24.01.2006 Wiener Städtische Allgemeine Versicherung AG: Vorläufige Gruppenprämien 2005

vielleicht kann man dann die Zukunft abschätzen!

  

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euro adhoc: Wiener Städtische Allg. Vers. AG (deutsch)

euro adhoc: Wiener Städtische Allg. Vers. AG / Geschäftszahlen/Bilanz / Vienna Insurance Group / Wiener Städtische 2005: Neue Dachmarke Vienna Insurance Group / Wiener Städtische Gruppe* überspringt 5 Mrd.-Euro-Grenze bei den Prämien / Steigerung des Konzerngewinns (vor Steuern) auf rd. 230 Mio. Euro erwartet / Neue Ergebnisziele für 2006 und 2007

-------------------------------------------------------------------- ------------ Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- ------------

24.01.2006

Vienna Insurance Group ist die neue Dachmarke der Wiener Städtischen. Zusätzlich zum dezentralen eigenständigen Marktauftritt werden sich die einzelnen Versicherungsgesellschaften in Zentral- und Osteuropa unter diesem gemeinsamen Dach präsentieren. Mit der Dachmarke will die Wiener Städtische ihre Finanzstärke als großer zentraleuropäischer Versicherer mit Sitz in Wien hervorheben.

Wesentliche Daten für das Geschäftsjahr 2005 im Überblick*: Nach vorläufigen Angaben konnte die Vienna Insurance Group (zuzüglich sonstiger Versicherungsbeteiligungen) ihre verrechneten unkonsolidierten Prämien im Geschäftsjahr 2005 um 20,7 Prozent auf insgesamt 5,34 Mrd. Euro - verglichen mit dem Vorjahr - steigern. In Anbetracht der ausgezeichneten Entwicklung im Geschäftsjahr 2005 wird erwartet, dass sich der Konzerngewinn (vor Steuern) von rund 156 Mio. Euro im Jahr 2004 auf etwa 230 Mio. Euro im Jahr 2005 steigert. Damit werden die zuletzt angepeilten 220 Mio. Euro Konzerngewinn (vor Steuern) übertroffen. Die Combined Ratio des Konzerns nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) wird für das Jahr 2005 deutlich unter der 100-Prozent-Marke erwartet. Aus heutiger Sicht wird den Gremien eine Erhöhung der Dividende um etwa 30 Prozent auf etwa 60 Cent je Aktie vorgeschlagen werden. Nach einem ausgezeichneten Geschäftsjahr 2005 mit einer erfolgreichen Kapitalerhöhung zeigt der Trend weiter aufwärts. Nach der Kapitalerhöhung wurden als neue Ziele die Erreichung eines Konzerngewinns (vor Steuern) von etwa 270 bis 290 Mio. Euro für das Jahr 2006 und rund 320 bis 350 Millionen Euro für das Jahr 2007 gesetzt.

* Die Angaben zur Wiener Städtische Gruppe umfassen die Konzerngesellschaften zuzüglich sonstiger Versicherungsbeteiligungen. Die Geschäftszahlen 2005 basieren auf vorläufigen Angaben.

Wiener Städtische Allgemeine Versicherung AG Schottenring 30 A-1010 Wien ISIN: AT0000908504

Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen (Nachrichten) finden Sie auch unter http://www.wienerstaedtische.at

Rückfragehinweis: Mag. Barbara Hagen-Grötschnig Wiener Städtische Unternehmenskommunikation Tel.: +43 (0)50 350-21027 Fax: +43 (0)50 350 99-21027 E-Mail: b.hagen@staedtische.co.at

Ende der Mitteilung euro adhoc 24.01.2006 08:36:17 -------------------------------------------------------------------- ------------

Emittent: Wiener Städtische Allg. Vers. AG Schottenring 30 A-1011 Wien Telefon: +43(0)50 350-21027 FAX: +43(0)50 350 99-21027 Email: presseabteilung@staedtische.co.at WWW: www.wienerstaedtische.at ISIN: AT0000908504 Indizes: ATX Prime, ATX, WBI Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Branche: Versicherungen Sprache: Deutsch

ISIN AT0000908504

AXC0033 2006-01-24/09:12



  

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euro adhoc: Wiener Städtische Allg. Vers. AG / Geschäftszahlen/Bilanz / Vienna Insurance Group / Wiener Städtische 2005: Neue Dachmarke Vienna Insurance Group / Wiener Städtische Gruppe* überspringt 5 Mrd.-Euro-Grenze bei den Prämien / Steigerung des Konzerngewinns (vor Steuern) auf rd. 230 Mio. Euro erwartet / Neue Ergebnisziele für 2006 und 2007 (D)

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Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent verantwortlich.
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24.01.2006

Vienna Insurance Group ist die neue Dachmarke der Wiener Städtischen. Zusätzlich zum dezentralen eigenständigen Marktauftritt werden sich die einzelnen Versicherungsgesellschaften in Zentral- und Osteuropa unter diesem gemeinsamen Dach präsentieren. Mit der Dachmarke will die Wiener Städtische ihre Finanzstärke als großer zentraleuropäischer Versicherer mit Sitz in Wien hervorheben.

Wesentliche Daten für das Geschäftsjahr 2005 im Überblick*: Nach vorläufigen Angaben konnte die Vienna Insurance Group (zuzüglich sonstiger Versicherungsbeteiligungen) ihre verrechneten unkonsolidierten Prämien im Geschäftsjahr 2005 um 20,7 Prozent auf insgesamt 5,34 Mrd. Euro - verglichen mit dem Vorjahr - steigern. In Anbetracht der ausgezeichneten Entwicklung im Geschäftsjahr 2005 wird erwartet, dass sich der Konzerngewinn (vor Steuern) von rund 156 Mio. Euro im Jahr 2004 auf etwa 230 Mio. Euro im Jahr 2005 steigert. Damit werden die zuletzt angepeilten 220 Mio. Euro Konzerngewinn (vor Steuern) übertroffen. Die Combined Ratio des Konzerns nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) wird für das Jahr 2005 deutlich unter der 100-Prozent-Marke erwartet. Aus heutiger Sicht wird den Gremien eine Erhöhung der Dividende um etwa 30 Prozent auf etwa 60 Cent je Aktie vorgeschlagen werden. Nach einem ausgezeichneten Geschäftsjahr 2005 mit einer erfolgreichen Kapitalerhöhung zeigt der Trend weiter aufwärts. Nach der Kapitalerhöhung wurden als neue Ziele die Erreichung eines Konzerngewinns (vor Steuern) von etwa 270 bis 290 Mio. Euro für das Jahr 2006 und rund 320 bis 350 Millionen Euro für das Jahr 2007 gesetzt.

* Die Angaben zur Wiener Städtische Gruppe umfassen die Konzerngesellschaften zuzüglich sonstiger Versicherungsbeteiligungen. Die Geschäftszahlen 2005 basieren auf vorläufigen Angaben.

Wiener Städtische Allgemeine Versicherung AG Schottenring 30 A-1010 Wien ISIN: AT0000908504

Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch unter http://www.wienerstaedtische.at

Rückfragehinweis: Mag. Barbara Hagen-Grötschnig Wiener Städtische Unternehmenskommunikation Tel.: +43 (0)50 350-21027 Fax: +43 (0)50 350 99-21027 E-Mail: b.hagen@staedtische.co.at

Emittent: Wiener Städtische Allg. Vers. AG
Schottenring 30
A-1011 Wien
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Email: presseabteilung@staedtische.co.at
WWW: http://www.wienerstaedtische.at
ISIN: AT0000908504 Indizes: ATX Prime, ATX, WBI Börsen: Amtlicher Handel: Wiener Börse AG Branche: Versicherungen Sprache: Deutsch






  

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Kursziel 60 Euro als Untergrenze für die Wiener Städtische"
Analyse-Update durch KBW - Versicherer-Aktie statt BA-CA im Zentral- und Osteuropa-Index NTX gewichtet
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Wiener Städtische liefert ausgezeichnete Zahlen
Wiener Städtische an serbischer Versicherung interessiert


Nach den gestern präsentierten vorläufigen Zahlen 2005 bestätigt das Londoner Investmenthaus Keefe, Bruyette & Woods (KBW) seine "Outperform"- Empfehlung für die Wiener Städtische-Aktie. Das Kursziel wird mit 60 Euro ebenfalls bestätigt, wobei KBW-Analyst Ralph Hebgen allerdings anmerkt, dies nun als Untergrenze zu sehen. Bei der Ersteinschätzung im Rahmen des Börsegangs wurden die 60 Euro noch eher als oberes Ende der Bandbreite angesiedelt.

Nach der Präsentation des gesamten Zahlenwerks der Wiener Städtischen am 10. April will der Analyst seine Einschätzungen für die Aktie überarbeiten. Die Ankündigung, die Dividende um 30% auf 0,6 Euro je Aktie erhöhen zu wollen, sei deutlich über den Erwartungen von KBW und demonstriere das Vertrauen des Unternehmens in die weitere Entwicklung. KBW erhöht daraufhin die Dividendenprognose: Für 2006 werden 0,74 Euro je Aktie erwartet, für 2007 0,86 Euro.

Die Aktie der Wiener Städtischen wurde mit Stichtag 26. Dezember 2005 auch in den NTX aufgenommen, wie die Erste Bank heute mitteilt. Als Kriterium für die Aufnahme in den Index werden die Börsekapitalisierung und der Streubesitz herangezogen. Aus dem Index herausgenommen wurde auf Grund der mangelnden Liquidität die BA-CA. (bs)

Aus dem Börse Express vom 25. Jänner 2006
http://www.boerse-express.at


  

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KGV 20 für 2007 halte ich für zu teuer. Sehe fundamental deutlich weniger Potential wie z.b. die Banken. Die Erste Bank(EBS) hat ein 2007er KGV von unter 14. Ich glaube nicht, daß EBS um soviel langsamer wie W.Städtische (WST) wachsen wird. Somit würde ich EBS ganz klar der WST vorziehen.

  

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>KGV 20 für 2007 halte ich
>für zu teuer. Sehe fundamental
>deutlich weniger Potential wie z.b.
>die Banken. Die Erste Bank(EBS)
>hat ein 2007er KGV von
>unter 14. Ich glaube nicht,
>daß EBS um soviel langsamer
>wie W.Städtische (WST) wachsen wird.
>Somit würde ich EBS ganz
>klar der WST vorziehen.

lieber wien_broker! wer alles auf eine karte setzt hat ohnehin verloren. streuung in der branche und verwandten branchen war noch nie falsch. bin sowohl in wst, uqa und ebs investiert. derzeit sind halt die versicherer generell als investment modern. ich lass alles einfach laufen. soll keine negative kritik zu deinem posting sein... aber ich glaube nix, ich halte mich an die marktfakten und sehe mir bei zeiten andere alternativen (vor allem nicht in wien) an. wer jetzt noch in wien über kredit kauft wird irgendwann dumm aus der wäsche schauen. die vola wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.

schönen abend noch! shareholder



  

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Shareholder, du bringst einen interessanten Punkt auf: Diversifikation. Ich bin da kein so großer Fan davon, ich glaube eher, daß man auf die besten Aktien konzentrieren soll. Ist zwar riskanter, aber wenn ich fast alles halte, kann ich ja gleich den Index kaufen.

Ich glaube nicht, daß WST schlecht ist. Die Branche wird weiter boomen. Aber EBS halte ich bewertungstechnisch für interessanter. Bei KGV 20 für nächstes Jahr sehe ich eben wenig Potenzial. Würde EBS beispielsweise auf KGV07e 20 steigen, dann müßte der Kurs jetzt 50% höher liegen.

  

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Editiert am 01-02-06 um 10:05 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

>Shareholder, du bringst einen interessanten Punkt
>auf: Diversifikation. Ich bin da
>kein so großer Fan davon,
>ich glaube eher, daß man
>auf die besten Aktien konzentrieren
>soll. Ist zwar riskanter, aber
>wenn ich fast alles halte,
>kann ich ja gleich den
>Index kaufen.

stimmt... zuerst kommt der leader... und wenn der leader läuft ist man nicht schlecht beraten sich die dynamik der branche zu nutze zu machen. hätte mir ja sonst niemals die ir-leiche UQA ins depot gelegt. mehr als eine handvoll (sprich über 5 werte) in einem aktiendepot vermindert die schlagkraft und die aufmerksamkeit.

>Ich glaube nicht, daß WST schlecht
>ist. Die Branche wird weiter
>boomen. Aber EBS halte ich
>bewertungstechnisch für interessanter. Bei KGV
>20 für nächstes Jahr sehe
>ich eben wenig Potenzial. Würde
>EBS beispielsweise auf KGV07e 20
>steigen, dann müßte der Kurs
>jetzt 50% höher liegen.

boom ist der eilzug auf dem es sich gut schwimmen lässt. die bewertungswerte kann man sich beim schwimmen dafür dazukaufen (WST seit sommer 04, UQA seit sommer 05 und EBS seit 11/05). betty und unaxis machen portfolio dann noch komplett.

bis morgen! shareholder

  

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Hallo an alle !!

Ich hab am 09.06.2005 0,55 Eur je Stk bekommen sind doch nur 8% mehr bei 0,60 € oder ??


Aber wenn wir die 60 bald sehen kann ich gut auf die 0,12 € verzichten!
stay log

Wolfgang

  

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>Hallo an alle !!
>
>Ich hab am 09.06.2005 0,55 Eur
>je Stk bekommen sind doch
>nur 8% mehr bei 0,60
>€ oder ??
>
>
>Aber wenn wir die 60 bald
>sehen kann ich gut auf
>die 0,12 € verzichten!
>stay log
>
>Wolfgang

wenn die anzahl der aktien gleich wie im vorjahr wäre dann würde die höhe der dividende je aktie auch um 30% ansteigen. jetzt gibt es aber um 20 mio aktien (summe 105 mio.) mehr.

die summe der dividende für alle aktien steigt um 30%.

schönen abend! shareholder



  

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Auszug aus dem aktuellen Wochenkommentar der Erste Bank zur WST vom 03.02.2006:

Wiener Städtische. Nach der erfolgreichen Kapitalerhöhung des größten österreichischen
Versicherungskonzerns haben wir unsere Schätzungen angepasst und in
unser Modell eingearbeitet. Nachdem die Mittelzuflüsse aus der Kapitalerhöhung in
erster Linie für das Wachstum in Zentral- und Osteuropa verwendet werden, gehen
wir vor allem in dieser Region von höheren Wachstumsraten aus. Speziell im
Segment Schaden/Unfall sollte alleine aufgrund der im Jahr 2005 getätigten
Akquisitionen, die in der Konsolidierung des letzten Jahres noch keine Berücksichtigung
fanden, ein Prämienplus von EUR 250 Mio. zu erzielen sein (EUR 150 Mio.
von den nur für 5 bzw. 6 Monate konsolidierten Omniasig und Ceska podnikatelska
und EUR 80 Mio. von der erstmals im Jahr 2006 einbezogenen polnischen Cigna
Stu). Mit dem organischen Wachstum sollte dieser Bereich in Zentral- und
Osteuropa in diesem Jahr um 35% zulegen können. Für den Bereich Lebensversicherung
rechnen wir mit einem Plus von 25%. In Österreich bleiben unsere
Annahmen beinahe unverändert. Unsere Schätzungen von 6% Zuwachs im Bereich
Schaden/Unfall und 8% im Bereich Leben können als eher konservativ angesehen
werden.

Aufgrund der momentan noch geringen Rentabilität der in letzter Zeit getätigten
Akquisitionen und der durch die Kapitalerhöhung gestiegen Anzahl von Aktien
kommt es zu Verwässerungseffekten in den Gewinn pro Aktie Schätzungen. Für
2005 sehen wir den Gewinn pro Aktie nun bei EUR 1,86 (statt bisher EUR 1,90). Für
die Jahre 2006 und 2007 gehen wir von EUR 2,10 und EUR 2,49 aus (statt bisher EUR
2,38 und EUR 2,75). Nichtsdestotrotz zeigt unsere Sum-of-the-parts Bewertung
weiterhin Kurspotenzial für die Aktie. Der von uns errechnete Fair Value liegt bei EUR
58,4. Unsere Empfehlung lautet daher Akkumlieren, Kursziel EUR 58.
Christoph Schultes

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gruss, shareholder

@niki_schoiswohl: hab dein posting nicht vergessen! deine eur 30 gabs im jänner... nur war das 2005!

  

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Bid Size Bid Ask Ask Size
12898 53,64 53,90 2900
2107 53,62 53,95 100
2000 53,50 53,98 180
1000 53,48 54,00 1852
12500 53,30 54,20 120

  

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.........schad drum zeus, mitte mai stehen wir über 60, also dann wenn die zahlen zum ersten quartal rauskommen, warum verkaufst eigentlich ???

  

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>.........schad drum zeus, mitte mai stehen
>wir über 60, also dann
>wenn die zahlen zum ersten
>quartal rauskommen, warum verkaufst eigentlich
>???

Es freut mich fuer dich wenn deine Vorhersage stimmt. Warum gibt es dann welche die verkaufen? (ist keine rethorische Frage sondern ernst gemeint).
Ich persoenlich verkaufe, weil ich mein Anlageziel uebererreicht habe und mir nicht zutraue, den naechsten Abschwung der eher frueher als spaeter kommt vorauszusehen und ich etwa die Haelfte meines Vermoegens an der Boerse hatte und es mir ohne soziale Absicherung und Pensionsversicherung nicht leisten kann damit zu spielen.
Zeus

  

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........wo kein Verkäufer auch kein Käufer und es wurde in den letzten Tagen viel aus dem ASK herausgekauft, was meist ein gutes Zeichen ist. Versteh Dich schon das Du auf Nummer sicher gegangen bist, an Gewinntmitnahmen ist bekanntlich noch niemand gestorben, daran denken wohl auch die, die jetzt verkaufen. Schließlich war ja die KE bei 49 wenn ich mich nicht irre. Aber wie gesagt, glaub ziemlich sicher das die im ersten Halbjahr über 60 gehen werden.

  

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>Aber wie gesagt, glaub ziemlich
>sicher das die im ersten
>Halbjahr über 60 gehen werden.

Hoffe ich auch fuer mich. Ich stehe mit meiner zweitletzten Tranche bei 55,98.



  

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geh lieber zeus, zieh deine order bei 55,98 zurück, ich kann nicht zusehen wie geld verschenkt wird, hast ja eh schon was verkauft, gib von mir aus ein limit bei 59,90 oder so ein, da knapp vor dem 60er wird die aktie sicher ein etwas zu knappern haben, ist ja doch etwas geld was du dann mehr haben wirst..........

  

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>geh lieber zeus, zieh deine order
>bei 55,98 zurück, ich kann
>nicht zusehen wie geld verschenkt
>wird, hast ja eh schon
>was verkauft, gib von mir
>aus ein limit bei 59,90
>oder so ein, da knapp
>vor dem 60er wird die
>aktie sicher ein etwas zu
>knappern haben, ist ja doch
>etwas geld was du dann
>mehr haben wirst..........

Im Moment habe ich noch nichts verschenkt und wir werden sehen ob deine 60 im ersten Halbjahr erreicht werden. Ob ich soviel Geduld habe? Wollte eigetlich bis Ende Maerz mein Konto aufgeloest haben aber es zieht sich etwas...
Zeus

  

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>geh lieber zeus, zieh deine order
>bei 55,98 zurück, ich kann
>nicht zusehen wie geld verschenkt
>wird, hast ja eh schon
>was verkauft, gib von mir
>aus ein limit bei 59,90
>oder so ein, da knapp
>vor dem 60er wird die
>aktie sicher ein etwas zu
>knappern haben, ist ja doch
>etwas geld was du dann
>mehr haben wirst..........

So ist das eben mit den Vorhersagen bei Aktien. Bei meinem Flugzeugen hab ich zwar nie mehr als 15% im Jahr aber auch nicht weniger als 10%. Auch ein Grund warum ich aus dem Aktiengeschaeft (endlich fastganz)ausgestiegen bin.
Zeus

  

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Editiert am 07-05-06 um 01:17 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

also mein top für den beitrag hast du hoffen wir auf kurse oberhalb der 70!

die rechnung stimmt nur glaub ich nicht - wie kommst du auf die 70,89? ich möcht nur deinen rechengang verstehen (wenn nicht sonntag wäre hätten wir eh wichtigeres zu besprechen )

gesucht "x" für das gilt
x - 15% von x = 60

x - 15x/100 = 60 ... *100
100x - 15x = 6000
85x = 6000 ... /85
x = 70,58

  

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Itüpfelreiter

Haben meine verschlafenen Augen in der Früh zu nebelig auf den Taschenrechner (60/0,85) geguckt.

Bis 70,59 komm ich Dir entgegen, den letzten Cent kriegst nicht, weil 0,8 Cent werden aufgerundet

  

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... mit heute wird die aufnahme in den MSCI vollzogen.

werde den heutigen tag nutzen und mich mal von einem teil meiner position zu trennen.

shareholder

  

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Wien (OTS) - Die Wiener Städtische fördert die mobilen Pflegedienste der Volkshilfe Niederösterreich im Rahmen einer umfassenden Kooperation. Am 28. Februar 2006 unterzeichneten Wiener Städtische Generaldirektor Dr. Günter Geyer und Ewald Sacher, der Präsident der Volkshilfe Niederösterreich sowie Geschäftsführer Mag. (FH) Gregor Tomschizek und Prokurist Rainer Zeithammel, im Wiener Ringturm eine Kooperationsvereinbarung.

"Besonders in den ländlichen Gebieten gewinnt die zuverlässige Versorgung der pflegebedürftigen Menschen an Bedeutung", unterstreicht Wiener Städtische Generaldirektor Dr. Günter Geyer. "Als großer österreichischer Krankenversicherer, der auch Pflegeversicherungen anbietet, arbeiten wir mit der Volkshilfe Niederösterreich im Bereich der mobilen Pflegedienste gerne zusammen."

"Die Wiener Städtische und die Volkshilfe Niederösterreich verbindet eine jahrzehntelange Partnerschaft. Auf diese Zusammenarbeit sind wir stolz und wollen sie auch sichtbar machen", meinen Präsident Ewald Sacher und Geschäftsführer Mag. (FH) Gregor Tomschizek.

Extra-Pflegegeld mit Assistanceleistungen

Seit Jahresanfang 2005 bietet die Wiener Städtische mit dem Extra-Pflegegeld eine maß-geschneiderte Versicherungslösung für den Pflegefall an. Das Extra-Pflegegeld der Wiener Städtischen läuft parallel zum staatlichen Pflegegeld. Es wird während der gesamten Dauer der Pflegebedürftigkeit ausbezahlt, bei Bedarf ein Leben lang zwölf Mal pro Jahr und selbstverständlich auch nach einem Unfall. Im Fall des Falles kümmert sich die Wiener Städtische gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern auch um die Organisation der Pflegeleistung.

Die Volkshilfe Niederösterreich ist einer der Kooperationspartner für die Assistanceleistungen, der für die exklusive Betreuung durch Pflege-Fachkräfte, die Vermittlung von qualifizierter Hilfe im Haushalt und eine bedarfsgerechte Pflegeversorgung zur Verfügung steht. Insgesamt betreut die Volkshilfe Niederösterreich über 6.000 PatientInnen pro Jahr in den Bereichen Gesundheit und Pflege.

Die rund 1.000 mobilen diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, Heimhilfen und AltenpflegerInnen der Volkshilfe Niederösterreich stehen den PatientInnen das ganze Jahr rund um die Uhr zur Verfügung. Dabei legen sie mit den Autos jährlich rund acht Millionen Kilometer zurück und erreichen so die PatientInnen in allen Teilen des Landes. Derzeit verfügt die Volkshilfe Niederösterreich über rund 250 Dienstautos. Demnächst wird der Fuhrpark um weitere 300 neue Autos ausgebaut. Auf allen Fahrzeugen wird die Wiener Städtische mit dem Logo "Pflegevorsorge = Wiener Städtische" optisch präsent sein.

Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch unter www.wienerstaedtische.at

Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild Service, sowie im APA-OTS Bildarchiv unter bild.ots.at

Rückfragehinweis:
Wiener Städtische Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft
Mag. Barbara Hagen-Grötschnig, Unternehmenskommunikation
Tel.: +43 (0)50 350-21027, Fax: +43 (0)50 350 99-21027
mailto:b.hagen@staedtische.co.at

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gute werbeaktion!

der BE dürfte wohl gestern ein bissal zu spät die order gegeben haben. tut mir leid, hab mich vor euch gestellt und mein teilverkauf wurde voll ausgeführt! bleib an sonst im sektor long. die jungs machen ja gute arbeit!

shareholder



  

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Goldman Sachs nimmt Coverage für Wiener Städtische auf

Fair Value wird bei 57 Euro angesiedelt




Die Analysten von Goldman Sachs nehmen die Coverage für die Aktie der Wiener Städtischen auf und stufen sie als "Outperform" ein. Der Fair Value für die Aktie wird mit 57 Euro errechnet, woraus sich ein Kurspotenzial von rund 13% ergibt.

Die Versicherungsgruppe sei nicht nur stark in Osteuropa positioniert, sondern auch für das Wachstum im österreichischen Lebensversicherungsmarkt, so die Analysten. (bs)

Mehr dazu im Börse Express ab ca. 13.00 Uhr.
http://www.boerse-express.at



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Wirtschaftsblatt Online

  

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Bawag:
Städtische interessiert

(diepresse.com) 04.04.2006

Bei einem Einstieg müsse es wirtschaftliche Vorteile für das Unternehmen und seine Aktionäre geben.


Die Wiener Städtische bekräftigt ihr Interesse an der Bawag, allerdings müsse es wirtschaftliche Vorteile für das Unternehmen und seine Aktionäre geben, so Städtische-Generaldirektor Günter Geyer am Dienstag bei der Bilanzpressekonferenz. Mit der Erste Bank, preferred Partner der Versicherung, werde man Kontakt aufnehmen, falls man zur Überzeugung komme, dass ein Einstieg bei der BAWAG wirtschaftlich sinnvoll sei. Geyer wies heute auch parteipolitische Vereinnahmung zurück.


Der ÖGB sei ein "großer Kunde unseres Hauses", es sei daher selbstverständlich, dass es zu Gesprächen komme, wenn die Städtische eingeladen werde. Bisher habe es diese aber noch nicht gegeben. Wenn man alle Unterlagen kenne, werde man entscheiden, ob man weitere Schritte unternehme. Diese Schritte werde man nur dann machen, wenn sie für das Unternehmen und die Aktionäre sinnvoll seien, betonte Geyer. Eine allfällige Beteiligung müsse positive Auswirkungen auf der Ergebnis der Städtischen haben. Sollte der ÖGB Anteile an der Bawag behalten wollen - beschlossen wurde ein Verkauf von "bis zu 100 Prozent" - würde dies die Städtische "grundsätzlich nicht" stören. Man wisse nicht, was der ÖGB verkaufen wolle.

Die Städtische habe ihre Kapitalerhöhung Ende des vergangenen Jahres gemacht, mit dem Ziel das Osteuropa-Engagement zu unterstützen. An diesem Weg ändere sich nichts, bekräftigte Geyer. Sollte man dem Thema Bawag nähertreten, sehe man keine Notwendigkeit zu einer neuerlichen Kapitalerhöhung. Sollte das das Thema Bawag-Einstieg auftreten, werde man auch darüber Nachdenken, ob der Städtische-Hauptaktionär dem Thema nähertreten werden. Die Städtische ist zu rund 70 Prozent im Besitz der Wiener Städtische Wechselseitige Versicherungsanstalt-Vermögensverwaltung (der so genann te "Verein"), der Rest ist Streubesitz.

Man könne einen Einstieg bei der Bawag als Wiener Städtische derzeit noch nicht beurteilen, wenn man nicht wisse, wie die Risiken seien. Man kenne das Filialnetz, wisse aber nicht, welche Stärken die Bank sonst noch habe. Dass sein Vorgänger als Chef der Wiener Städtischen, Siegfried Sellitsch, neuer Aufsichtsratspräsident der Bawag wird, war für Geyer "eine Überraschung" und sei im übrigen eine "Privatangelegenheit". Sellitsch, bis Juni 2001 Generaldirektor der Städtischen, ist seit Ende des Vorjahres auch nicht mehr dem Vorstandsvorsitzender des Wiener Städtische Vermögensverwaltung.

Eine politische Vereinnahmung, "von wem auch immer" wies Geyer für sich und sein Haus heute zurück. Der Vorstand schaue auf die Ergebnisse und sonst keine anderen Gesichtspunkte. Wenn man 17 Millionen Kunden in 17 Ländern habe, beschäftige man sich nicht damit, wer bei einer Wahl in Österreich wo ein Kreuzerl mache. Der überwiegende Anteil der Kunden der Wiener Städtischen sei nicht in Österreich. "Ich lasse mich nicht vereinnahmen", stellte Geyer klar. (APA)


  

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die städtische ist für mich der ganz klare favorit zur übernahme der BAWAG. kassa ist voll und wenn ich dann noch an die beteiligungen der BAWAG denke würde mich ein durchaus günstiger kaufpreis sehr freuen.

die städtische würde dadurch zu einem ganz grossen player am österreichischen markt werden. atx 5= danach bald pflicht!

habe gestern und heute wieder aufgestockt. 2/3 der ursprungsposition ist nun mal wieder erreicht.

schönen abend noch, shareholder

  

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6. April 2006

Vienna Insurance Group (Wiener Städtische Konzern): Einstieg bei Kardan Financial Services genehmigt und abgeschlossen

Mit Vorliegen der wesentlichen behördlichen Genehmigungen für die 40-prozentige Beteiligung an der Kardan Financial Services B.V. (KFS) schließt die Wiener Städtische AG ihren Einstieg in die niederländische Finanzgruppe jetzt formal ab. Die KFS hält als Holdinggesellschaft die Mehrheit an der TBIH Financial Services Group NV, die Eigentümerin von Finanzdienstleistungsgesellschaften in Zentral- und Osteuropa ist. Damit baut die Vienna Insurance Group ihre Position im Versicherungsgeschäft in den CEE-Märkten Bulgarien, Kroatien und der Ukraine weiter aus und beginnt ihre Geschäftstätigkeit aktiv in Russland und Georgien. Darüber hinaus werden mit der Beteiligung neue Geschäftsfelder im Bereich der Pensionsvorsorge in Bulgarien, Kroatien, Serbien, Russland, Ukraine und Georgien erschlossen. Zusätzlich bieten sich der Vienna Insurance Group auch in den Bereichen Leasing und Asset Management neue Vertriebswege für ihre Versicherungsprodukte. Insgesamt gelingt es somit der Vienna Insurance Group, neue Kundenbeziehungen einzugehen und das Versicherungsgeschäft auszubauen. „Mit Abschluss der Transaktion bietet sich uns die Möglichkeit, im Versicherungsgeschäft der KFS die industrielle Führerschaft zu übernehmen“, erläutert Generaldirektor Dr. Günter Geyer die Bedeutung der Beteiligung, „und eröffnen uns in sechs zentral- und osteuropäischen Märkten mit einem sehr interessanten Wachstumspotential neue Geschäftsmöglichkeiten.“ Infolge der Beteiligung an der Kardan Financial Services hält die Wiener Städtische AG nun unter anderem an folgenden Versicherungsgesellschaften in CEE Anteile: in Bulgarien an der Bulstrad-Gruppe, in Kroatien an der Helios Versicherung, in Russland an Standard Reserve und SoVita, in Georgien an der GPIH und in der Ukraine an der Cessia.

Die Vienna Insurance Group ist der führende österreichische Versicherungskonzern in Zentral- und Osteuropa. Im internationalen Vergleich belegt die Vienna Insurance Group in diesem Raum den exzellenten zweiten Platz. Außerhalb des Stammmarkts Österreich ist die Vienna Insurance Group in Bulgarien, Deutschland, in Georgien, Kroatien, Liechtenstein, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, der Slowakei, der Tschechischen Republik, Ungarn, der Ukraine und Weißrussland über Versicherungsbeteiligungen aktiv. In Italien und Slowenien bestehen zudem Zweigniederlassungen.

Zur Vienna Insurance Group in Österreich zählen neben der Wiener Städtischen AG die Donau Versicherung, die Bank Austria Creditanstalt Versicherung und Union Versicherung. Weiters bestehen Beteiligungen an der Wüstenrot Versicherung und an der Sparkassen Versicherung. In Österreich, Bulgarien, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Rumänien ist die Vienna Insurance Group die Nummer 1 bzw. die Nummer 2 am Markt.

Rückfragen: Wiener Städtische Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft Investor Relations, 1010 Wien, Schottenring 30 Thomas Schmee Tel.: +43 (0)50 350-21900 Fax: +43 (0)50 350 99-21900 E-Mail: t.schmee@staedtische.co.at Nina Higatzberger Tel.: +43 (0)50 350-21920 Fax: +43 (0)50 350 99-21920 E-Mail: n.higatzberger@staedtische.co.at

Die Investoreninformationen finden Sie auch unter http://www.wienerstaedtische.at unter IR-News.

  

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oder gehts noch unter 40?

EUR 40,230 40,390 40,2300 12.04.2006 11:45 -1,88%
Markttiefe
Volumen Geld Brief Volumen
450 40,230 40,390 271
1.300 40,200 40,400 866
1.600 40,150 40,490 4.000
5.219 40,100 40,500 1.350
1.400 40,030 40,530 1.452

  

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Editiert am 05-05-06 um 04:20 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

ist zwar 1 monat alt aber die lettzen tage scheint sich etwas anzubahnen (bald wieder über der hürde von 52) ... hoffentlich nicht wieder strohfeuer

Erste-Bank zu Wiener Städtische: ‚Akkumulieren’ – Empfehlung

10.04.2006 (08:50)

Die Wiener Städtische (News/Kurs/Chart/Board), Österreichs größter Versicherungskonzern, präsentierte am Dienstag die vorläufigen Zahlen für das Jahr 2005, die über den Erwartungen der Analysten der Erste-Bank lagen.

„Vor allem die unsere Erwartungen übertreffenden Nettoergebnisse veranlassen uns, Änderungen in unserem Modell vorzunehmen. Für 2006 gehen wir nun von einem Gewinn pro Aktie in Höhe von EUR 2,36 aus (zuvor EUR 2,10), 2007 sollte dieser bei EUR 2,73 liegen (zuvor EUR 2,49). Wir bestätigen unsere Akkumulieren Empfehlung und erhöhen unser Kursziel auf EUR 61 (von EUR 58).“ so die Analysten der Erste-Bank.


  

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bei der wst ist der bawag-deckel drauf. da helfen weder embedded value noch buys noch kursziele über 60.

mir gefällt das interesse der wst an der bawag nicht: die versicherer-positionierung wird verwaschen und, egal wie professionell geyer & co sind, die alte freunderlwirtschafts-welt schwingt mit.

was hätte die wst von der bawag? versicherungen über die filialen verkaufen? bin kein branchen-experte, findet wer gute argumente?

  

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Wie eine Bank ein ziemlicher Klotz am Bein sein kann sieht man zb. bei ALV und DreBa. Die Analystenaugen liegen aktuell scheinbar nurmehr auf den mühevollen Gesundungsprozessen der Bank (doppelt traurig, wenn man bedenkt was einer CoBa oder HVB gelang) und werden so ein wenig blind für den an sich hervorragend aufgestellten Konzern.

Und der Markt leidet mit.

Eine Verbreiterung der Risikobasis, gewissermaßen, ich zöge die Variante der Kooperation deutlich vor (fördert die Kernkompetenzen und vermeidet eine Menge möglicher Intransparenzen). Damit wäre der Bawag natürlich wenig geholfen. Aber um die gehts mir auch nicht.

  

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>Eine Verbreiterung der Risikobasis, gewissermaßen, ich
>zöge die Variante der Kooperation
>deutlich vor (fördert die Kernkompetenzen
>und vermeidet eine Menge möglicher
>Intransparenzen). Damit wäre der Bawag
>natürlich wenig geholfen. Aber um
>die gehts mir auch nicht.

stimmt... denke im besten fall will die städtische nur eine beteiligung. die wollen eine versicherung sein und wenns passt sich gewinnbringend beteiligen. geyer sagt ja auch das die WST eine versicherung ist und keine bank. weiss noch nicht was mit der bawag passieren möge. eine filetierung schliesse ich gar nicht mehr aus. ein allgemeines beteiligungsmodell ala investkredit-alt schliesse ich aber auch aus. ob sie diese grosse bank aber ins ausland verkaufen wollen wird sich zeigen. schau ma mal!

ach ja, die allianz wäre ohne dresdner noch interessanter als sie ohnehin schon ist. gibts zu der eigentlich keinen thread?!

gruss, shareholder


  

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Editiert am 06-05-06 um 10:14 AM durch den Thread-Moderator oder Autor

WIENER STÄDTISCHE
ALLGEMEINE VERSICHERUNG AKTIENGESELLSCHAFT
1010 Wien, Schottenring 30, Ringturm
EINLADUNG
zu der
am Dienstag, dem 30.Mai 2006, um 10.00 Uhr
im Austria Center Vienna
1220 Wien, Bruno-Kreisky-Platz 1
stattfindenden
15.ordentlichen Hauptversammlung
Tagesordnung

1. Vorlage des Konzernabschlusses 2005 samt dem Konzernlagebericht,
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses 2005 samt dem Lagebericht und dem Bericht des Aufsichtsrates sowie Beschlussfassung über die Verwendung des im
Jahresabschluss 2005 ausgewiesenen Bilanzgewinnes.

2. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005.

3. Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für die Geschäftsjahre 2006 und 2007

4. Beschlussfassung über die Änderung des Firmenwortlautes der WIENER STÄDTISCHE Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft und entsprechende Anpassung der Satzung

5. Beschlussfassung über eine Änderung der Satzung in § 15 Absatz 2 lit.l (Anpassung des Textes an die neue Rechtslage)

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung sind nur jene Aktionäre berechtigt, die spätestens am 23.Mai 2006 ihre Aktien (Zwischenscheine) bei einem österreichi-schen öffentlichen Notar, bei einer inländischen Bank oder bei der Gesellschaft während der Geschäftsstunden für die Zeit bis zur Beendigung der Hauptver-sammlung hinterlegen bzw. ihre in einem Depot erliegenden Aktien spätestens am 23.Mai 2006 für die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung sperren lassen.
Die Hinterlegung ist auch dann ordnungsgemäß erfolgt, wenn Aktien (Zwischen-scheine) mit Zustimmung der Hinterlegungsstelle für diese bei anderen Banken bis zur Beendigung der Hauptversammlung im Sperrdepot gehalten werden.

Erfolgt die Hinterlegung nicht bei der Gesellschaft, so hat die Anmeldung der Aktionäre zur Hauptversammlung in der Weise zu erfolgen, dass die Hinter-legungsbescheinigung bzw. die Depotsperrverfügung spätestens einen Tag nach Ablauf der Hinterlegungsfrist bei der Gesellschaft eingereicht wird (vorab per Fax +43 (0) 50 350-23126 DW).
Der Jahresabschluss 2005 samt Anhang und Lagebericht, der Gewinnvertei-lungsvorschlag, der Konzernabschluss samt Anhang und Konzernlagebericht sowie der Bericht des Aufsichtsrates werden dem Publikum am Sitz der Gesellschaft in 1010 Wien, Schottenring 30, sowie bei der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG, 1010 Wien, Graben 21 (Kassensaal, Informationsschalter), über Wunsch kostenlos zur Verfügung gestellt.
Stimmrechtsvertretung:
Als besonderer Service steht den Aktionären Herr Dr.Michael Knap vom Interessenverband für Anleger, IVA, 1130 Wien, Feldmühlgasse 22, als unabhängiger Stimmrechtsvertreter für die weisungsgebundene Stimmrechts-ausübung in der Hauptversammlung zur Verfügung. Bei Interesse besteht die Möglichkeit einer direkten Kontaktaufnahme unter Tel. Mobil +43 6642138740, Fax +43-1-8763343-39 oder E-mail michael.knap@iva.or.at.
Wien, 29.April 2006
Der Vorstand
Diese Einladung gilt als Veröffentlichung im Sinne des § 83 Abs.5 Börsegesetz.
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trotz bawag gefällt mir die WST derzeit wieder sehr gut!

ad bawag: klar wird hier mal ein interesse angemeldet. denke geyer wird wort halten und die bawag niemals alleine kaufen oder diese gedanken ohnehin verwerfen.

was an der bawag interessant wäre?

*) möglichkeit eines der grössten treasury abteilungen des landes zu führen.

*) p.s.k. ist die bank des staates (finanzamt) die zahlungsströme die dar drüber laufen sind aus ertragssicht interessant.

*) sonstige beteiligungen von bawag und vor allem p.s.k. welche gewinnbringend rasch verwertbar wären. sollen der betty gleich mal den lotterie-anteil verkaufen.

*) die bawag ist eines der grössten sparbanken in österreich. cross-selling steckt in diesem institut noch in den kinderschuhen.

anmerkung: das filialnetz einer bank ist wahrscheinlich das uninteressanteste. heutzutage braucht eine bank eigentlich nur noch ein gut funktionierendes treasury.

tja und die bawag wird derzeit jeden tag billiger!

lg, shareholder

p.s. die uraltwerbespot der bawag werden wohl für immer vom fernsehbildschirm verschwinden. das waren noch zeiten mit dem christbaum mit bawag-kapitalsparbüchern drauf. oder der family-spot wo die jungfamilie über die grüne wiese läuft und die frau werbewirksam ohne BH unterwegs war.




  

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Vienna Insurance Group (Wiener Städtische Konzern): Erwerb der ukrainischen Globus abgeschlossen - behördliche Genehmigung erteilt

Wien (OTS) - Mit dem Vorliegen der behördlichen Genehmigung hat die Wiener Städtische AG den Erwerb des Mehrheitsanteils an der ukrainischen Globus Versicherung formal abgeschlossen. Die Wiener Städtische AG unterzeichnete einen Vertrag für den Kauf von Anteilen in der Höhe von 51 Prozent an der im Nichtlebensversicherungsbereich tätigen Gesellschaft.

Die Globus mit Unternehmenszentrale in Uzhhorod im Westen der Ukraine wurde im Jahr 1994 gegründet und beschäftigt 126 Mitarbeiter. Im Jahr 2005 konnte das Unternehmen verrechnete Bruttoprämien von 2,04 Mio. Euro erwirtschaften. Das bedeutet ein rasantes Prämienplus von 85 Prozent gegenüber 2004. Vor allem die Kfz-Haftpflichtversicherung hat als stärkste Sparte der Globus zur guten Geschäftsentwicklung beigetragen. Die Globus verfügt über ein flächendeckendes Vertriebsnetz von 40 Filialen, das in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden wird. Der Verkauf über Agenturen soll noch in diesem Jahr starten.

Zu den jüngst erworbenen Versicherungsgesellschaften in der Ukraine zählt auch die Kniazha mit Sitz in Kiew und 350 Mitarbeitern, an der die Wiener Städtische AG knapp über 50 Prozent hält. Der 1997 gegründete Sachversicherer - vorwiegend im Bereich Kfz-Haftpflicht tätig - konnte 2005 insgesamt verrechnete Bruttoprämien von 5,0 Mio. Euro einnehmen. Der Vertrieb der Versicherungsprodukte erfolgt hauptsächlich über die 28 Filialen in allen großen ukrainischen Städten und einem gut ausgebauten Netz von 700 Agenten.

Die Jupiter, mit der 2004 der Einstieg in einen der dynamischsten Hoffnungsmärkte in CEE gelang, ist ein in Kiew ansässiger Lebensversicherer. Der anfangs erworbene Anteil von knapp unter 50 Prozent konnte 2005 auf 73 Prozent Mehrheitseigentum aufgestockt werden. 2005 erhöhten sich die verrechneten Bruttoprämien der Jupiter um rund 10 Prozent auf 0,59 Mio. Euro. Die Gesellschaft belegt Rang 13 unter rund 50 Lebensversicherungen in der Ukraine (Stand: zum Ende des 3. Quartals 2005). Wachsendes Interesse an privater Altersvorsorge und die steuerliche Förderung der Lebensversicherungen durch den Staat lassen weiterhin hohe Zuwachsraten in den kommenden Jahren erwarten.

Die Vienna Insurance Group hat ihr Engagement in der Ukraine im letzten Jahr zügig ausgebaut. Mit einer Versicherungsdurchdringung von nur 3,2 Prozent gegenüber dem Wert 8,6 Prozent in den EU 15 Staaten verfügt die Ukraine über ein langfristig großes Potential im Versicherungsgeschäft.

Die Vienna Insurance Group ist der führende österreichische Versicherungskonzern in Zentral- und Osteuropa. Im internationalen Vergleich belegt die Vienna Insurance Group in diesem Raum den exzellenten zweiten Platz.

Außerhalb des Stammmarkts Österreich ist die Vienna Insurance Group in Bulgarien, Deutschland, in Georgien, Kroatien, Liechtenstein, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, der Slowakei, der Tschechischen Republik, Ungarn, der Ukraine und Weißrussland über Versicherungsbeteiligungen aktiv. In Italien und Slowenien bestehen zudem Zweigniederlassungen.

Zur Vienna Insurance Group in Österreich zählen neben der Wiener Städtischen AG die Donau Versicherung, die Bank Austria Creditanstalt Versicherung und Union Versicherung. Weiters bestehen Beteiligungen an der Wüstenrot Versicherung und an der Sparkassen Versicherung. In Österreich, Bulgarien, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Rumänien ist die Vienna Insurance Group die Nummer 1 bzw. die Nummer 2 am Markt.

Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch unter www.wienerstaedtische.at

Rückfragehinweis:

Wiener Städtische Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft
Mag. Barbara Hagen-Grötschnig
Unternehmenskommunikation
Schottenring 30, 1010 Wien
Tel.: +43 (0)50 350-21027
Fax: +43 (0)50 350 99-21027
mailto:b.hagen@staedtische.co.at

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS0068 2006-05-09/10:04

091004 Mai 06


  

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...sehr interessanter schwacher 6 tag in folge! umsätze nehmen schön langsam ab. im falle (wo von ich ausgehe) des drehens wird das gap knapp über 50 sicher in absehbarer zeit geschichte sein.

gruss, shareholder

  

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Editiert am 19-05-06 um 08:17 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

19.05.2006
Generali-Angebot lässt Uniqa und Wiener Städtische billig erscheinen
Erste Bank bezeichnet Angebot als durchaus attraktiv

Der nachgebesserte Abfindungspreis von 52 Euro je Aktie für die Streubesitz-Aktionäre der Generali kann als durchwegs attraktiv bezeichnet werden, insbesondere, wenn man die dadurch errechneten Kennzahlen mit denen von Mitbewerbern vergleicht, meint Erste Bank-Analyst Christoph Schultes im aktuellen Equity Weekly der Bank.

Das Verhältnis von Kapitalisierung zu Prämienaufkommen ("Price/Premium") liege nach dem jetzigen Angebot bei 1,14. Mitbewerber kommen momentan hier auf deutlich niedrigere Zahlen. Die Wiener Städtische kommt auf 1,03, die Uniqa gar nur auf 0,67 und das, obwohl beide Unternehmen deutlich höhere Wachstumsraten aufweisen können. Auch bei der bei Investoren sehr beliebten Kennzahl Price/Embedded Value zeigt die Generali nun mit 1,70 einen deutlichen Aufschlag gegenüber der Wiener Städtischen (1,37).

Das Fazit kann laut Schultes in diesem Fall nur lauten: Aktionäre, die bis zum Schluss in der Generali investiert waren und weiterhin auf Versicherer setzen wollen, sollten einen Blick auf Wiener Städtische und Uniqa werfen, die vor dem Hintergrund der gebotenen 52 Euro für eine Generali-Aktie momentan sehr günstig erscheinen. Die Wiener Städtische weist beim momentanen Kurs und dem Kursziel der Erste Bank von 61 Euro beispielsweise ein Kurspotenzial von über 24% aus. Das Angebot der Generali zu 52 Euro sollte aber jedenfalls angenommen werden.
(red)

http://www.wirtschaftsblatt.at/cgi-bin/page.pl?id=480805

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p.s. nach dem der treichl die bawag nicht haben will wird sie für den geyer auch gestorben sein. wäre ihm ned böse! bawag-abschlag war ja ein schon ein schlimmes wort!

shareholder

  

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22.05.2006
Wiener Städtische sieht keinen Anreiz mehr für Bawag-Einstieg
Städtische wird voraussichtlich 25 Mio. Euro für Rettungsaktion beisteuern

Die Wiener Städtische Versicherung kann einem Einstieg bei der angeschlagenen Gewerkschaftsbank Bawag wenig abgewinnen: Nach dem derzeitigen Informationsstand gebe es für die Städtische "nicht den geringsten Anreiz" einzusteigen, sagte Generaldirektor Günter Geyer heute bei der Präsentation der Quartalszahlen.

Was immer mit der Bawag geschehe, die Städtische werde sich beim Ausbau und Fortsetzen ihrer Expansion in Osteuropa nicht beeinträchtigen lassen. Wenn die Bank zum Verkauf ausgeschrieben wird, werde man sich aber die Unterlagen holen. Derzeit sei aber die ganze Struktur - Preisfrage, US-Vergleich, Situation der Bank selbst, Frage der Identifikation mit dem Eigentümer - für die Städtische in keiner Form interessant.

Bedingung für das Rettungspaket für die Bawag sei der Vergleich in den USA. Den Anteil der Wiener Städtischen bezifferte Geyer heute mit voraussichtlich 25 Mio. Euro, vorausgesetzt, dass sich insgesamt vier Versicherungen beteiligen. Neben der Uniqa sollen dies auch Generali und Allianz sein. Die 25 Mio. Euro seien in Bundesanleihen gebunden, die Bawag habe die Möglichkeit zu konsolidieren. (APA/red)

http://www.wirtschaftsblatt.at/pages/481311

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fazit: zahlen sehr gut... umfeld beschissen... rausgestoppt worden!

markt ist ein bissal verrückt. angesichts des positiven newsflow`s aus dem unternehmen würde mich ein baldiger kräftiger rebound nicht wundern. schau ma mal!

  

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http://www.wirtschaftsblatt.at/pages/481347/overridexsl=be/all_left

22.05.2006
Erste Bank/Städtische: Wollten eigentlich eh nie...

Eigentlich wollte man eh nie, jetzt gibt es aber - sicher nicht zum Nachteil der Aktionäre - klare Worte: Nachdem Erste Bank-Chef Andreas Treichl am Freitag klar gestellt hat, kein Übernahme-Interesse für die Bawag zu hegen, kratzt jetzt auch Städtische-Chef Günter Geyer die Kurve. Nach dem derzeitigen Informationsstand gebe es für die Städtische "nicht den geringsten Anreiz" einzusteigen, sagte Geyer heute.

Vor ein paar Wochen hatte sich das noch etwas anders angehört, aber zugegebenermassen ist seit damals auch bei der Bawag noch einiges an Enthüllungen und Risken hinzugekommen. Was immer mit der Bawag geschehe, die Städtische werde sich beim Ausbau und Fortsetzen ihrer Expansion in Osteuropa nicht beeinträchtigen lassen, so Geyer weiter.

Damit spricht er das, was der Markt hören will. Denn sowohl Erste Bank als auch Wiener Städtische haben mit Bekundungen in Richtung Bawag keine Freude bei Investoren erzeugt. Die Wiener Städtische bekam dies bereits Anfang Mai zu spüren, als die Aktie von den Analysten der UBS mit einem "Bawag-Abschlag" versehen worden ist. Statt einer Erhöhung des Kursziels auf 68 Euro wurde dieses nur auf 60 Euro erhöht. Die Unsicherheiten rund um die Bawag rechtfertigten diesen Abschlag, hiess es. Hoffentlich nicht mehr lange. (bs)

Aus dem Börse Express vom 22. Mai 2006
http://www.boerse-express.at

  

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Wien - Der Ausblick der Wertpapierexperten von Goldman Sachs für die Titel des heimischen Versicherers Wiener Städtische gestaltet sich weiterhin positiv. Die Erwartungen der Analysten deckten sich mit den am Montag präsentierten Quartalsergebnissen. Die Experten erwarten mittelfristig eine gute Entwicklung der Aktie.

Der faire Wert wird bei 61 Euro mit einem Aufwärtspotenzial von aktuell 27 Prozent gesehen. Unverändert blieben die Anlageempfehlung "Outperform" und die Schätzungen für den Gewinn je Aktie. Für 2006 werden 2,38 Euro je Aktie erwartet. Für das Geschäftsjahr 2007 lautet die Prognose auf 2,84 Euro je Anteilsschein.

Am Dienstag notierten Wiener Städtische gegen 11:30 Uhr mit einem Abschlag von 0,47 Prozent bei 46,33 Euro. (APA)

http://derstandard.at/?url=/?id=2456301

  

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Wiener Städtische auf "Kauf" hochgestuft
Erste Bank behält Kursziel von 61 Euro bei

Zur aktuellen Company-Umfrage und den Charts Die Aktie der Wiener Städtischen wird vom Research der Erste Bank auf "Kauf" gestuft, das Kursziel wird mit 61 Euro bestätigt.

Die Zahlen für das erste Quartal sind stark ausgefallen, so Analyst Christoph Schultes. Er behält die Gewinnschätzungen bei und erwartet für 2006 einen Gewinn je Aktie von 2,36 Euro, für 2007 von 2,73 Euro. Für 2008 erwartet er 3,04 Euro. (bs)

  

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Erste Bank behält Kursziel von 61 Euro bei

Die Aktie der Wiener Städtischen wird vom Research der Erste Bank auf "Kauf" gestuft, das Kursziel wird mit 61 Euro bestätigt.

Die Zahlen für das erste Quartal sind stark ausgefallen, so Analyst Christoph Schultes. Er behält die Gewinnschätzungen bei und erwartet für 2006 einen Gewinn je Aktie von 2,36 Euro, für 2007 von 2,73 Euro. Für 2008 erwartet er 3,04 Euro. (bs)

http://www.wirtschaftsblatt.at/pages/482558/overridexsl=be/all_left

  

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30. Mai 2006
Hauptversammlung der Wiener Städtischen AG beschloss:

�� Kräftige Erhöhung der Dividende um 21 Cent auf 66 Cent

�� Neuer internationaler Firmenwortlaut

Die 15. ordentliche Hauptversammlung der Wiener Städtischen Allgemeinen Versicherung AG, die am 30. Mai 2006 im Austria Center in Wien abgehalten wurde, hat eine Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr 2005 in der Höhe von 66 Cent pro Aktie beschlossen. Diese liegt um 21 Cent – das entspricht einer Steigerung von 46,7 Prozent – über der für das Geschäftsjahr 2004 ausgeschütteten Dividende in Höhe von 45 Cent je Stammaktie. Der Zahltag für die Dividende ist der 12. Juni 2006.

Des weiteren entschied die Hauptversammlung über die Änderung des Firmenwortlauts. Der Name wird zukünftig „Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group“ lauten. Damit soll die wachsende internationale Bedeutung der Wiener Städtischen verstärkt nach außen vermittelt werden.

Bereits Anfang 2006 setzte die Wiener Städtische mit der Einführung der Konzern-Dachmarke „Vienna Insurance Group“ einen wesentlichen Schritt in diese Richtung. Neben der Einführung der Konzern-Dachmarke und eines neuen Firmenwortlautes der Muttergesellschaft verfolgt die Wiener Städtische weiterhin parallel ihre erfolgreiche Mehrmarkenpolitik, d.h. die Konzerngesellschaften treten auf den lokalen Märkten in Österreich und CEE mit ihren bestens eingeführten Marken auf.

Die Berichte des Vorstands und des Aufsichtsrates sowie die sonstigen (routinemäßigen) Punkte der Tagesordnung wurden von den Aktionären mit großer Mehrheit angenommen.

Der Bericht von Generaldirektor Dr. Günter Geyer zum Konzernabschluss 2005 bei der heutigen Hauptversammlung wurde aufgezeichnet und wird ab ca. 15.00 Uhr im Internet unter www.wienerstaedtische.at > Investor Relations > Hauptversammlung 2006 zur Verfügung stehen.

Die Vienna Insurance Group ist der führende österreichische Versicherungskonzern in Zentral- und Osteuropa. Im internationalen Vergleich belegt die Vienna Insurance Group in diesem Raum den exzellenten zweiten Platz.

Außerhalb des Stammmarkts Österreich ist die Vienna Insurance Group in Bulgarien, Deutschland, in Georgien, Kroatien, Liechtenstein, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, der Slowakei, der Tschechischen Republik, Ungarn, der Ukraine und Weißrussland über Versicherungsbeteiligungen aktiv. In Italien und Slowenien bestehen zudem Zweigniederlassungen.

Zur Vienna Insurance Group in Österreich zählen neben der Wiener Städtischen AG die Donau Versicherung, die Bank Austria Creditanstalt Versicherung und Union Versicherung. Weiters bestehen Beteiligungen an der Wüstenrot Versicherung und an der Sparkassen Versicherung.
In Österreich, Bulgarien, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Rumänien ist die Vienna Insurance Group die Nummer 1 bzw. die Nummer 2 am Markt.

Rückfragen: Wiener Städtische Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft Investor Relations, 1010 Wien, Schottenring 30 Thomas Schmee Tel.: +43 (0)50 350-21900 Fax: +43 (0)50 350 99-21900 E-Mail: t.schmee@staedtische.co.at
Nina Higatzberger Tel.: +43 (0)50 350-21920 Fax: +43 (0)50 350 99-21920 E-Mail: n.higatzberger@staedtische.co.at

Die Investoreninformationen finden Sie auch unter http://www.wienerstaedtische.at unter IR-News.

  

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Ah so, ich hab da immer was von "Weana Schurli-Grupp" verstanden

Den neuen Namen werdns wohl überall schöner aussprechen als in Wean

  

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>Ah so, ich hab da immer
>was von "Weana Schurli-Grupp" verstanden
>


den Weana Schurli hast sicher am Buffet getroffen

mir hats vorzüglich gemundet, echt schad um die vielen Sachen, die da immer übrig bleiben ...

  

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Ja, bestimmt 15 Kilo Spätzle,
viele Tassen Preßwurst oder ähnliches,
viele schöne Salate.

Die Leute haben sich alle das Schmackhafteste rausgefischt, extrem eigennützig, sowas, tsts ...

Aber wenigstens die Dekorationen sind rechtzeitig eingesackelt worden,
daß dem Personal die Augen rausgfallen sind
und sie sich zu unhöflichen Worten über die Gäste hinreißen haben lassen.

Also das mit den eingepackten Melonen und Ananas sind vielleicht Grenzfälle, wo manchereins insgeheim vielleicht ein bißerl neidisch ist auf solche Leute, die schneller waren. Aber das Personal sollt sowas ohne Flüche wegstecken können,
sind ja alles Aktionäre,
über die schimpft man nicht

  

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Ex-Dividenden-Tag 6. Juni 2006
Dividenden-Zahltag 12. Juni 2006

am 6.6. gibts vielleicht wie in den letzten tagen nachkaufkurse und ein paar tage später kommt wieder kohle ins haus!



  

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...ist schon oft besprochen worden,habs aber nigendwo mehr gefunden,und zwar,wann muß man die Aktie halten um die Divi zu bekommen,heute ist ja Ex-Tag.
Ist das heute schon eingepreist oder erst morgen?

thanks
ice

  

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heute vor Markteröffnung solltest du sie schon gehabt haben

am ex-Tag wird vor Eröffnung die Dividende vom Kurs abgeschlagen

  

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>heute vor Markteröffnung solltest du sie schon gehabt haben
>
>am ex-Tag wird vor Eröffnung die Dividende vom Kurs abgeschlagen

Jo, und ihrer Art (kommt immer wieder und ist einfach und dauerhaft beantwortbar) nach eine klassische Frage für das leider völlig ignorierte "Börsen-Wiki"...

  

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Liebe be-leser,

Anbei wieder eine analyse von den wirtschaftsblatt print-kollegen aus der aktuellen ausgabe. in der zeitung erscheint die analyse zusätzlich mit einer peer group-grafik. Abo: www.wirtschaftsblatt.at/abo oder in kombi mit dem börse express unter www.boerse-express.at

Wr. Städtische: Wachstum mit solidem Background

Die Prämien steigen, der Gewinn legt deutlich zu – allein die Aktie gerät unter die Räder. Die Rede ist von der Wiener Städtischen, die im ersten Quartal nicht nur ein zweistelliges Prämienwachstum vorweisen konnte, sondern auch den Gewinn vor Steuern deutlich gesteigert hat. Und dies obwohl Sonderfaktoren wie Schadensfälle auf Grund des extrem schneereichen Winters und des anschliessenden Hochwassers das Ergebnis belasteten. An der Börse hingegen – wo die Stimmung im Moment durch die Zinsangst getrübt ist – war für die Städtische nichts zu holen. Im Gegenteil, die Aktie, die kurz nach der Veröffentlichung der Quartalszah len gleich zwei Kauf-Emfehlungen bekam (Erste Bank und UBS), notiert aktuell auf einem Niveau, dass unter jenem Kurs liegt, zu dem die jungen Aktien aus der Kapitalerhöhung im Dezember des Vorjahres verkauft wurden. Der Ausgabepreis lag bekanntlich bei 49 Euro. Die Kursturbulenzen der vergangenen Wochen drückten die Aktie bis auf 44,75 Euro.

Lohnt sich ein Einstieg?

Bleibt die Frage, ob die Aktie mittlerweile schon wieder ein lohnendes Anlageobjekt ist. Glaubt man den Analysten, lautet die Antwort schlicht: Ja. Fünf von sechs Analysten raten zum Kauf. In Prozenten ausgedrückt sind das immerhin 83,33. Im Vergleich zur Uniqa-Aktie ist das wenig, denn diese kann laut Bloomberg-Daten auf 100 Prozent Kaufempfehlungen verweisen. Allein der Vergleich hat einen Haken: Während die Städtische auch von internationalen Investmenthäusern wie Goldman Sachs und UBS durchleuchtet wird, wird die Uniqa lediglich von einer Bank betreut.

Dass die Städtische-Aktie bei den Analysten auf derart hohe Zustimmung trifft, mag auf den ersten Blick verwundern. Denn trotz des Kursrückganges hat das Papier durchaus eine stolze Bewertung vorzuweisen – zumindest was das Kurs-Gewinn-Verhältnis betrifft. Dieses liegt nämlich auf Basis des für heuer prognostizierten Gewinns je Aktie (siehe Grafik) bei 18,96. Der Median aus 46 europäischen Versicherungsunternehmen liegt bei 12,57. Und auch das Preis-Buch-Verhältnis der Wiener Städtischen liegt – laut Bloomberg-Daten – mit 2,34 deutlich über dem Branchenmedian von 1,89. Wer seine Anlagestrategie nur mit Blick auf diese beiden Bewertungsmethoden festlegt, sollte also die Finger von der Aktie lassen.

Allen anderen Anlegern bietet die Städtische allerdings etwas, was zahlreichen westeuropäischen Versicherern fehlt. Nämlich Wachstumsfantasie. Durch kluge Zukäufe und Kooperationen hat sich der Konzern unter der Führung von Günter Geyer seit 1990 in Zentral- und Osteuropa eine attraktive Ausgangsbasis für weiteres Wachstum geschaffen. Ein Wachstum, dass sich auch in den Zahlen niederschlägt. Das zeigt nicht nur das Ergebnis des ersten Quartals. Auch ein mehrjähriger Vergleich macht deutlich, dass die Versicherung im Vergleich zur Konkurrenz in punkto Wachstum einiges zu bieten hat. Berechnet man etwa auf Basis der Gewinnschätzungen der Erste Bank die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 2003 bis 2007, so kommt die Städtische auf ein stolzes Wachstum von 76,55 Prozent (Gewinn je Aktie). Zum Vergleich: Die Uniqa kommt auf 33,65 Prozent, und die deutsche Allianz, ebenfalls ein grosser Player im Osten, erreicht 23,82 Prozent.

PEG-Ratio spricht für die Aktie

Diese Zahlen allein sagen aber noch nichts über die aktuelle Bewertung der Aktie. Um Wachstum auch in ein Bewertungssystem einfliessen zu lassen, zieht man die so genannte Price-Earning-Growth-Ratio (PEG) zu Rate (KGV/erwartetes Gewinnwachstum). Tut man dies bei der Städtischen, erklärt sich, warum die Analysten der Aktie ein Potenzial von rund 30 Prozent zutrauen. Das PEG-Ratio der Städtischen liegt für das aktuelle Jahr (Bloomberg-Daten) bei 2,016 und damit deutlich unter dem Median von 2,40. Und für 2007 geht die Schere noch weiter auf. Da weist die Städtische ein PEG-Ratio von 1,686 auf, während der Median bei 2,22 liegt. Fazit: Für mittelfristig orientierte Anleger, die an wachstumsstarken Firmen mit solidem Grundgeschäft interessiert sind, ist die Städtische – nach den jüngsten Kursrückgängen – ein hochinteressantes Investment.



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normal würde ich sagen... streng überverkauft! schau ma mal!

shareholder

  

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Wiener Städtische wuchs in Oberösterreich im Jahr 2005: Prämien schnellten um rd. 15 Prozent nach oben

Utl.: Weiter auf Erfolgskurs im 1. Quartal 2006 =

Wien (OTS) - In Oberösterreich konnte die Wiener Städtische im Jahr 2005 verrechnete Prämieneinnahmen von insgesamt 269,00 Mio. Euro erzielen. Das bedeutet ein erfreuliches Wachstum von 15,3 Prozent im abgelaufenen Geschäftsjahr. Auch im Jahr 2005 konnte nach vorläufigen Angaben beim Marktanteil zugelegt werden.

Diese Entwicklung gab die Landesdirektion Oberösterreich am 13. Juni 2006 in Anwesenheit von Vorstandsdirektor Mag. Robert Lasshofer anlässlich der diesjährigen Landesbeiratssitzung im AEC Ars Electronica Center in Linz bekannt.

"2005 war ein gutes Jahr für die Wiener Städtische in Oberösterreich. Wir haben unser Geschäft weiter erfolgreich ausgebaut und insgesamt einen kräftigen Sprung nach vorne gemacht", freut sich Landesdirektor Mag. Günther Erhartmaier. "Die Lebensversicherung war auch heuer unser Wachstumsträger mit einem Prämienplus von 31,6 Prozent."

Im 1. Quartal 2006 konnte die Wiener Städtische in Oberösterreich die verrechneten Prämien um 13,9 Prozent auf insgesamt 95,30 Mio. Euro steigern. "Dies zeigt, dass wir an das erfolgreiche vergangene Geschäftsjahr nahtlos anschließen können", ist Mag. Günther Erhartmaier mit der laufenden Entwicklung zufrieden.

Sonderklassetarif NEU: Erster Versicherer mit günstigeren Frauen-Tarifen

Die Wiener Städtische als einer der führenden Krankenversicherer Österreichs hat den neuen Sonderklassetarif TOP MED auf den Markt gebracht und trägt damit als erster Versicherer dem Gesetzesentwurf zur Umsetzung der EU-Gleichbehandlungsrichtlinie Rechnung, die ab Dezember 2007 verbindlich wird. TOP MED verteilt das "Geburtsrisiko" auf Männer und Frauen. So wurden die Prämien beispielsweise beim Oberrösterreich-Tarif bei einer 26-jährigen Frau um ca. 18 Prozent reduziert. Neu im Tarif ist auch die Bezahlung einer fachärztlichen Zweitmeinung, wenn eine Operation notwendig wird. Wahlweise können KundInnen zudem einmalig eine Raucherentwöhnung, Ernährungsberatung oder Erstberatung "Traditionelle Chinesische Medizin" beim Abschluss in Anspruch nehmen. Alle im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen erhalten die Prämie um fünf Prozent reduziert. Auch für Kinder sind die Prämien jetzt wesentlich geringer. TOP MED bietet unterschiedliche Deckungsvarianten Small, Medium und Large, die alle eine Europadeckung beinhalten.

Recruiting-Offensive 2006: "Mitarbeiter vermitteln Mitarbeiter"

Unter diesem Motto läuft die neue Recruiting-Offensive 2006 der Wiener Städtischen. Die Kundenbetreuung soll mit Neu-, Quer- oder WiedereinsteigerInnen im Verkauf weiter verstärkt werden.

"Im Jahr 2005 wurde die Zahl Kundenbetreuer in Oberösterreich durch 34 Neuaufnahmen verstärkt. Heuer sollen mindestens weitere 35 Mitarbeiter im Verkauf dazu kommen. Wir bieten einen sicheren Arbeitsplatz, eine fundierte Ausbildung und herausragende Karrierechancen. Damit garantieren wir unseren Kunden hoch qualifizierte Beratung und Betreuung", erläutert Landesdirektor Mag. Günther Erhartmaier.

Auch die Zahl der Lehrstellen soll ausgebaut und 6 Lehrlinge im Jahr 2006 in Oberösterreich aufgenommen werden.

Die Kunden der Wiener Städtischen in Oberösterreich werden von insgesamt 363 MitarbeiterInnen in 29 Servicecentren betraut. Davon sind 210 MitarbeiterInnen im Verkauf beschäftigt.

Neuer internationaler Firmenwortlaut

Seit 8. Juni 2006 lautet der Firmenname "Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group". Damit soll die wachsende internationale Bedeutung der Wiener Städtischen verstärkt nach außen vermittelt werden. Bereits Anfang 2006 wurde mit der Einführung der Konzern-Dachmarke "Vienna Insurance Group" ein wesentlicher Schritt in diese Richtung gesetzt. Neben der Einführung der Konzern-Dachmarke und eines neuen Firmenwortlautes der Muttergesellschaft verfolgt die Wiener Städtische weiterhin parallel ihre erfolgreiche Mehrmarkenpolitik, d.h. die Konzerngesellschaften treten auf den lokalen Märkten in Österreich und Zentral- und Osteuropa mit ihren bestens eingeführten Marken auf.

Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch unter www.wienerstaedtische.at

Rückfragehinweis:

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG
Vienna Insurance Group
Landesdirektion Oberösterreich
4020 Linz, Untere Donaulände 40
Landesdirektor Mag. Günther Erhartmaier
Tel : +43 (0)50 350 42201, Fax: +43 (0)50 350 99-42201
E-Mail: g.erhartmaier@staedtische.co.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0269 2006-06-13/18:00

  

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Editiert am 20-06-06 um 03:24 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

WIENER STÄDTISCHE WKN: A0ET17 ISIN: AT0000908504

Kurs: 44,47 Euro

Aktueller Wochenchart (log) seit 27.02.2004 (1 Kerze = 1 Tag)

Rückblick: Am Wochenchart des Versicherers WIENER STÄDTISCHE ist ein ganz klarer Aufwärtstrend zu beobachten, welcher in den ersten Monaten des Jahres 2006 zu Kursen von bis zu 54,70 Euro führt. Der Trend mündet in eine Seitwärtsphase, welche sich bis in den Juni erstreckt hat. Mittlerweile wurde die Seitwärtsphase nach unten hin verlassen und die Aktie gab ordentlich ab. Die letzten sechs Handelswochen erweisen sich als äußerst interessant. Einerseits hat sich ein Abwärtstrend gebildet, welcher den Kurs um etwa 25 % auf 39,50 fallen lies. Andererseits kam es in der letzten Woche zur Bildung eines Hammers, welcher auf einen Trendwechsel hinweist.

Charttechnischer Ausblick: Sollte die Abwärtstrendlinie beim gegenwärtigen Preis von etwa 44,50 Euro nach oben hin durchbrochen werden, ist eine Erholung zurück in die Seitwärtsphase zu erwarten. Das Kursziel liegt hierbei beim alten Hochkurs von 54,70 Euro. Sollte dies nicht gelingen, ist ein Seitwärtsmarkt wahrscheinlich, in dem sich die Kurse zwischen der Unterstützung von 39,50 Euro und dem Widerstand bei 47,00 Euro bewegen.

http://img.godmode-trader.de/charts/28/2005/yavin520.gif.png

http://www.godmode-trader.de/news/?ida=457132&idc=20

  

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Wiener Städtische im Burgenland im Jahr 2005: Kräftiges Prämienplus von mehr als 15 Prozent

Utl.: Weiter auf Erfolgskurs im 1. Quartal 2006 =

Wien (OTS) - Im Burgenland konnte die Wiener Städtische im Jahr 2005 verrechnete Prämieneinnahmen von insgesamt 46,56 Mio. Euro erzielen. Das bedeutet ein erfreuliches Wachstum von 15,6 Prozent im abgelaufenen Geschäftsjahr. Im Jahr 2005 konnte nach vorläufigen Angaben beim Marktanteil zugelegt werden.

Diese Entwicklung gab die Landesdirektion Burgenland am 20. Juni 2006 in Anwesenheit von Generaldirektor Dr. Günter Geyer anlässlich der diesjährigen Landesbeiratssitzung im Seehotel Rust bekannt.

"2005 war ein gutes Jahr für die Wiener Städtische im Burgenland. Wir haben unser Geschäft weiter erfolgreich ausgebaut und insgesamt einen kräftigen Sprung nach vorne gemacht", freut sich Landesdirektor Josef Habeler. "Wir konnten in allen Sparten kräftig zulegen."

Im 1. Quartal 2006 konnte die Wiener Städtische im Burgenland die verrechneten Prämien um 7,6 Prozent auf insgesamt 15,12 Mio. Euro steigern. "Wir verzeichnen auch im heurigen Jahr eine erfreuliche Prämienentwicklung", ist Landesdirektor Josef Habeler mit den ersten drei Monaten 2006 zufrieden.

Sonderklassetarif NEU: Erster Versicherer mit günstigeren Frauen-Tarifen

Die Wiener Städtische als einer der führenden Krankenversicherer Österreichs hat den neuen Sonderklassetarif TOP MED auf den Markt gebracht und trägt damit als erster Versicherer dem Gesetzesentwurf zur Umsetzung der EU-Gleichbehandlungsrichtlinie Rechnung, die ab Dezember 2007 verbindlich wird. TOP MED verteilt das "Geburtsrisiko" auf Männer und Frauen. So wurden die Prämien beispielsweise beim Burgenland-Tarif bei einer 26-jährigen Frau um knapp 10 Prozent reduziert, beim Selbstbehaltstarif sogar um rund 25%. Neu im Tarif ist auch die Bezahlung einer fachärztlichen Zweitmeinung, wenn eine Operation notwendig wird. Wahlweise können KundInnen zudem einmalig eine Raucherentwöhnung, Ernährungsberatung oder Erstberatung "Traditionelle Chinesische Medizin" beim Abschluss in Anspruch nehmen. Alle im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen erhalten die Prämie um fünf Prozent reduziert. Auch für Kinder sind die Prämien jetzt wesentlich geringer. TOP MED bietet unterschiedliche Deckungsvarianten Small, Medium und Large, die alle eine Europadeckung beinhalten.

Recruiting-Offensive 2006: "Mitarbeiter vermitteln Mitarbeiter"

Unter diesem Motto läuft die neue Recruiting-Offensive 2006 der Wiener Städtischen. Die Kundenbetreuung soll mit Neu-, Quer- oder WiedereinsteigerInnen im Verkauf weiter verstärkt werden.

"Im Jahr 2005 wurde die Zahl Kundenbetreuer im Burgenland durch neun Neuaufnahmen verstärkt. Heuer sollen mindestens weitere sieben Mitarbeiter im Verkauf dazu kommen. Wir bieten einen sicheren Arbeitsplatz, eine fundierte Ausbildung und herausragende Karrierechancen. Damit garantieren wir unseren Kunden hoch qualifizierte Beratung und Betreuung", erläutert der designierte Landesdirektor Mag. Gerold Stagl.

Die Kunden der Wiener Städtischen im Burgenland werden von insgesamt 115 MitarbeiterInnen in sieben Servicezentren betreut. Davon sind 69 MitarbeiterInnen im Verkauf beschäftigt.

Neuer internationaler Firmenwortlaut

Seit 8. Juni 2006 lautet der Firmenname "Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group". Damit soll die wachsende internationale Bedeutung der Wiener Städtischen verstärkt nach außen vermittelt werden. Bereits Anfang 2006 wurde mit der Einführung der Konzern-Dachmarke "Vienna Insurance Group" ein wesentlicher Schritt in diese Richtung gesetzt. Neben der Einführung der Konzern-Dachmarke und eines neuen Firmenwortlautes der Muttergesellschaft verfolgt die Wiener Städtische weiterhin parallel ihre erfolgreiche Mehrmarkenpolitik, d.h. die Konzerngesellschaften treten auf den lokalen Märkten in Österreich und Zentral- und Osteuropa mit ihren bestens eingeführten Marken auf.

Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch unter www.wienerstaedtische.at

Rückfragehinweis:

WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG
Vienna Insurance Group
Landesdirektion Burgenland
7000 Eisenstadt, Kalvarienbergpl. 7
Landesdirektor Josef Habeler
E-Mail: j.habeler@staedtische.co.at
Tel : +43 (0)50 350 48000
Fax: +43 (0)50 350 99-48000


  

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WIENER STÄDTISCHE WKN: A0ET17 ISIN: AT0000908504

Kurs: 45,73 Euro

Aktueller Monatschart (log) seit 01.06.1996 (1 Kerze = 1 Monat)

Rückblick: Am Monatschart von WIENER STÄDTISCHE fällt einem sofort die mehrjährige Seitwärtsphase ins Auge. Diese wurde zu Beginn des Jahres 2004 bei 17,16 Euro deutlich nach oben hin verlassen. Es folgte ein Dreieck, aus welchem bei 26,20 Euro ein Ausbruch nach oben erfolgte. Dies hatte einen Aufwärtstrendkanal zur Folge in dem Hochkurse von bis zu 54,30 Euro erreicht wurden. Mittlerweile wurde der Trendkanal verlassen und die Aktie hat eine gewisse Korrektur hinter sich. Seit 12 Monaten befindet sich der Kurs auf Schlusskursbasis in einer Seitwärtszone, die nach oben hin bei dem Rekordhoch von 54,30 Euro und nach unten hin bei 41,10 Euro begrenzt ist.

Charttechnischer Ausblick: Obschon der Trendkanal verlassen wurde, ist das Setup weiterhin bullish. Die flachere Aufwärtstrendlinie wurde noch nicht gebrochen, sie liegt aktuell bei 41,10 Euro. Nach einem Rücksetzer bis dorthin, hat die Aktie kann die Aktie durchaus bis 54,30 Euro anziehen. Ein Wochenschlusskurs unter 41,10 Euro würde aber eine solche Aufwärtsbewegung verhindern.

http://img.godmode-trader.de/charts/28/2005/yavin777.gif.png

  

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Editiert am 11-08-06 um 09:50 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

war das jetzt der erhoffte ausbruch?!

fundimässig gabs ja eh nie was zum meckern... die umsätze waren noch dürftig (was ich nicht gerade negativ sehe).

bei der gelegenheit wurde auch das fatale GAP vom 06.06. geschlossen.

am 22.8. kommen die halbjahreszahlen... steht da gar noch vorher ein gute nachricht ins haus?!

schau ma mal!

  

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Vienna Insurance Group in Russland: MSK-Life erhält Lizenz zur Aufnahme des Versicherungsgeschäfts
Start des Lebensversicherungsgeschäfts in Russland
Anfang August 2006 wurde dem Joint Venture der MSK/Moskauer Versicherung und der Vienna Insurance Group, der MSK-Life, die Lizenz zur Aufnahme der Versicherungstätigkeit im Bereich Leben und Kranken für die Russische Föderation erteilt. Die MSK-Life kann nun uneingeschränkt mit ihrer Geschäftstätigkeit in Russland beginnen.
„Mit der nun erfolgten Lizenzvergabe werden wir als erste heimische Versicherung am russischen Markt im Lebensbereich aktiv “, so Wiener Städtische Generaldirektor Dr. Günter Geyer zum Start der MSK-Life. „Dank unserem Partner, der Moskauer Versicherung, verfügen wir über bereits hervorragend entwickelte Vertriebswege und wollen vor allem auch unser Know-how im Lebensgeschäft einbringen. Damit sind wir mit einem äußerst professionellen Partner in einen Markt mit über 140 Millionen Einwohnern eingestiegen, der für die Zukunft ein enormes Potential bieten wird.“
Im Oktober 2005 gab die Vienna Insurance Group bekannt, gemeinsam mit der MSK/Moskovskaja strachovaja kompanija (Moskauer Versicherung) ein Lebensversicherungsunternehmen in Russland gründen zu wollen. Die MSK-Life, die jetzt mit dem Verkauf von Lebensversicherungen in der gesamten russischen Föderation beginnen wird, steht zu 25 Prozent im Eigentum der Wiener Städtischen. Die restlichen Anteile werden von dem russischen Sachversicherer MSK gehalten. An der MSK sind wiederum zu 51 Prozent die Stadt Moskau und zu 49 Prozent die Moskauer Bank beteiligt.
Die MSK-Life plant, eine breite Palette an Lebensversicherungsprodukten anzubieten wie etwa Todesfallversicherungen inkl. Kreditrestschuldversicherungen, Pensionsversicherungen, Sparversicherungen für Kinder und auch Unfall- und Krankendeckungen. Der Verkauf der Lebensversicherungsprodukte wird über die Vertriebsnetze der MSK sowie der Moskauer Bank erfolgen, womit für den Verkauf mehr als 120 Standorte in der russischen Föderation von Moskau bis Wladiwostok zur Verfügung stehen.
Die Vienna Insurance Group ist der führende österreichische Versicherungskonzern in Zentral- und Osteuropa. Im internationalen Vergleich belegt die Vienna Insurance Group in diesem Raum den exzellenten zweiten Platz.
Außerhalb des Stammmarkts Österreich ist die Vienna Insurance Group in Bulgarien, Deutschland, in Georgien, Kroatien, Liechtenstein, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, der Slowakei, der Tschechischen Republik, Ungarn, der Ukraine und Weißrussland über Versicherungsbeteiligungen aktiv. In Italien und Slowenien bestehen zudem Zweigniederlassungen.
Zur Vienna Insurance Group in Österreich zählen neben der WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group die Donau Versicherung, die Bank Austria Creditanstalt Versicherung und Union Versicherung. Weiters bestehen Beteiligungen an der Wüstenrot Versicherung und an der Sparkassen Versicherung.
In Österreich, Bulgarien, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Rumänien ist die Vienna Insurance Group die Nummer 1 bzw. die Nummer 2 am Markt.
Rückfragen: Wiener Städtische Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft Investor Relations, 1010 Wien, Schottenring 30 Thomas Schmee Tel.: +43 (0)50 350-21900 Fax: +43 (0)50 350 99-21900 E-Mail: t.schmee@staedtische.co.at
Nina Higatzberger Tel.: +43 (0)50 350-21920 Fax: +43 (0)50 350 99-21920 E-Mail: n.higatzberger@staedtische.co.at
Die Investoreninformationen finden Sie auch unter http://www.wienerstaedtische.at unter IR-News.

  

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Vienna Insurance Group erhöht ihren Anteil an der TBIH durch Umstrukturierung auf 60 Prozent Konzentration auf Kerngeschäftsfelder Versicherungen und Pensionsfonds
Die Vienna Insurance Group wandelt ihren bisher 40 Prozent-Anteil an der Kardan Financial Services B.V. (KFS) in eine direkte Beteiligung an der TBIH Financial Services Group N.V. (TBIH) um und hält nunmehr 60 Prozent an dieser Gesellschaft. Der Wert der TBIH zum Zeitpunkt der Transaktion beläuft sich auf rd. 270 Mio. Euro. Die restlichen Anteile an der TBIH werden vom bisherigen Mehrheitseigentümer KFS gehalten. Diese Vereinbarung wurde mit der niederländischen Kardan-Gruppe getroffen.
Weiters wurde im Zuge dieser Transaktion vereinbart, dass sich die niederländische TBIH zukünftig ausschließlich auf das Versicherungs- und das Pensionsfondsgeschäft durch zahlreiche Beteiligungen an Gesellschaften in den boomenden zentral- und osteuropäischen Märkten konzentriert. Die Beteiligungen in den Geschäftsfeldern Leasing, Asset Management und Bankdienstleistungen werden im Gegenzug aus der TBIH herausgelöst und der KFS zugeordnet.
Diese Umstrukturierung ermöglicht es der Vienna Insurance Group, den Fokus ausschließlich auf ihren Kerngeschäftsbereich zu legen. Durch die Erhöhung ihres Anteils auf 60 Prozent eröffnen sich für die Vienna Insurance Group nun noch größere Möglichkeiten, an einem sehr interessanten Wachstumspotential in CEE zu partizipieren.
„Durch das ausgeweitete Engagement bei der TBIH mit gleichzeitiger Konzentration auf das Kerngeschäft können wir noch besser zu einer starken Geschäftsentwicklung der zentral- und osteuropäischen Gesellschaften der TBIH im Versicherungsbereich beitragen“, so Generaldirektor Dr. Günter Geyer zu den Umstrukturierungsmaßnamen.
Die TBIH ist eine auf Zentral- und Osteuropa spezialisierte Finanzdienstleistungs-Gruppe. Die Vienna Insurance Group hält über die TBIH vor allem Beteiligungen an folgenden Versicherungsgesellschaften: der bulgarischen Bulstrad-Gruppe, der kroatischen Helios, an der georgischen GPIH und an der rumänischen Omniasig Leben. Letztere gehört zur Omniasig-Gruppe, an der die Vienna Insurance Group direkt beteiligt ist. Die Marktpositionen der Vienna Insurance Group liegen gemeinsam mit den Versicherungsbeteiligungen über die TBIH in diesen Ländern durchwegs im Topsegment.
Darüber hinaus erschließt die Vienna Insurance Group über die Beteiligung an der TBIH neue Geschäftsfelder im Bereich der Pensionsvorsorge in Bulgarien, Kroatien, Ukraine und Georgien.
Die TBIH wird von der Vienna Insurance Group so wie bisher in enger Kooperation mit der Kardan-Gruppe geführt. Die Transaktion wurde vorbehaltlich der Zustimmung der Behörden abgeschlossen. Die Nettoinvestition der Vienna Insurance Group für die Umstrukturierungsmaßnahmen zur Herstellung des neuen Beteiligungsverhältnisses beträgt rd. 34 Mio. Euro.
An der TBIH hatte sich die Vienna Insurance Group im April 2006 über die KFS beteiligt.
Die Vienna Insurance Group ist der führende österreichische Versicherungskonzern in Zentral- und Osteuropa. Im internationalen Vergleich belegt die Vienna Insurance Group in diesem Raum den exzellenten zweiten Platz.
Außerhalb des Stammmarkts Österreich ist die Vienna Insurance Group in Bulgarien, Deutschland, in Georgien, Kroatien, Liechtenstein, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, der Slowakei, der Tschechischen Republik, Ungarn, der Ukraine und Weißrussland über Versicherungsbeteiligungen aktiv. In Italien und Slowenien bestehen zudem Zweigniederlassungen. Zur Vienna Insurance Group in Österreich zählen neben der WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group die Donau Versicherung, die Bank Austria Creditanstalt Versicherung und Union Versicherung. Weiters bestehen Beteiligungen an der Wüstenrot Versicherung und an der Sparkassen Versicherung. In Österreich, Bulgarien, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Rumänien ist die Vienna Insurance Group die Nummer 1 bzw. die Nummer 2 am Markt.

Rückfragen: Wiener Städtische Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft Investor Relations, 1010 Wien, Schottenring 30
Thomas Schmee Tel.: +43 (0)50 350-21900 Fax: +43 (0)50 350 99-21900 E-Mail: t.schmee@staedtische.co.at

  

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Die BAWAG ist zwar in CEE nicht so stark,
wie es sich eine WST wünschen würde.

Aber in Österreich ist der Name der Bank praktisch unbeschädigt. Bis auf vereinzelte Panikabheber, die ihr Geld nach Hause geschleppt haben.

Ich glaube, 99% der Kunden können recht klar unterscheiden:
Manager = Abzogger
Bank = seriös wie immer, mit guten Zinsen

Da geb ich dem Novotny recht: Die Marke Bawag ist immer noch was wert.

Es hat bei fast allen ATX-Werten, die heute sehr gut dastehen, in der Vergangenheit schlechte und noch dazu gierige Manager gegeben. Aber wer denkt heute noch daran, wie eine Voestalpine vor 15 Jahren herumgefuhrwerkt wurde?

Wichtig ist Geyers Wort: "aber nicht um jeden Preis"

Wenn sie ihn beim Preis oder bei zu übernehmenden Altlasten über den Tisch ziehen wollen: Finger weg!

Wenn er eine saubere Bank zu einem fairen Preis kriegt: Nehmen!

  

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>Bank = seriös wie immer, mit guten Zinsen


Die Frage für einen Käufer ist neben dem äußeren Wert der Bank vor allem, ob und wieviel Risiko er mitkauft, also ob noch Leichen im Keller faulen, oder ob der Gestank nach einmal kräftig Durchlüften wirklich weg ist.

  

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Ich glaube, dass die Wr. Städtische, sollte sie bei der BAWAG zuschlagen, den Namen der BAWAG auf BKKAG ändern wird. Logo bleibt das gleiche, nur mit andrem Schriftzug.

V.a. wäre der neue Name ja wesentlich passender: BKKAG (Bank für Karibik und Korruption Aktiengesellschaft)

V_S

  

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... und zumindest dürfte die WST wenn doch sicher nicht die gesamte BAWAG kaufen.

geyer hat immer betont: "sicher nicht alleine" und "wir sind eine versicherung und keine bank".

also das BAWAG versicherungsgeschäft ist bestimmt was wert und in der beamtenbank wird das cross-selling sicher noch nicht stark vorangeschritten sein.

der kaufpreis (noch nicht veröffentlicht) der BAWAG würde auch ziemlich sicher die freien mittel der WST übersteigen.

MMn wird die bayerische landesbank die BAWAG übernehmen und die erste, WST & co werden weiter im osten ausbauen. volksbanken... womöglich ein kleiner geheimfavorit.

ich würde bei einer komplettübernahme der BAWAG durch die WST meine WST aktien geben.

  

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Aktueller Wochenchart (log) seit 06.08.2004 (1 Kerze = 1 Tag)



Kurz-Kommentierung: Die WIENER STÄDTISCHE konnte in den vergangenen Wochen weiter ansteigen und bricht aktuell über den Horizontalwiderstand bei 48,75 Euro aus. Damit wird nun ein kurzfristiges Kaufsignal generiert, sofern der Ausbruch auf Wochenschlussbasis Bestand hat. Die Ziele liegen bei 54,49 und darüber ca. 67,00 Euro. Unter 47,00 Euro sollte die Aktie jetzt aber nicht mehr zurückfallen, um das kurzfristig bullische Chartbild nicht zu gefährden. Ein kurzfristiges Verkaufsignal mit Kursziel bei 39,50 Euro wird aber erst bei einem signifikanten Rückfall unter 44,00 Euro ausgelöst.
http://www.godmode-trader.de/news/?ida=494099&idc=20

  

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20. September 2006

Wiener Städtische: Standard & Poor’s bestätigt Rating „A+“ mit stabilen Ausblick

Die international renommierte Rating Agentur Standard & Poor’s (S&P) hat das exzellente Rating der börsenotierten WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group heuer bestätigt. Demnach wurde die Wiener Städtische erneut mit „A+“ und weiterhin stabilem Ausblick bewertet.

Dr. Günter Geyer, Generaldirektor Wiener Städtische: „Dieses ausgezeichnete Ergebnis ist eine eindeutige Bestätigung unseres erfolgreichen Kurses und unterstreicht unsere starke Position am österreichischen Versicherungsmarkt und in den CEE-Märkten erneut. Das exzellente Rating hebt unsere finanzielle Stabilität und das hohe Maß an Sicherheit hervor, das wir unseren Kundinnen und Kunden bieten.“

Als ausschlaggebende Faktoren für das exzellente Rating betont S&P die Wettbewerbsposition des Konzerns, die starke operative Performance in den Kernmärkten, die herausragende Kapitalkraft und ein insgesamt konservatives Risikomanagement auch in den neuen Märkten.

S&P unterstreicht in seinem Rating die starke Position in Österreich mit einem exzellenten Vertriebsapparat und ausgewogener Diversifizierung der Geschäftsbereiche sowie den frühen, aber risikobewussten Eintritt in die CEE-Märkte mit einem großen Wachstumspotential. Weiters hob die Rating-Agentur die hohe Profitabilität und Marktstellung in der Tschechischen Republik und der Slowakei und der starke Ausbau der Marktpositionen in anderen CEE-Märkten in jüngster Zeit hervor.
Die Vienna Insurance Group konnte laut S&P in Sachen Profitabilität eine Erfolgsgeschichte in den vergangenen Jahren schreiben. Zudem wurde die Netto-Combined Ratio im Jahr 2005 im Nichtlebens-Bereich auf 95 Prozent weiter verbessert – trotz der bekannten Schadensbelastung aus Schneedruck und Hochwasser.

Die exzellente Kapitalisierung, auch aufgrund der jüngsten Kapitalerhöhung, wird von S&P als Basis gesehen, um weitere Wachstumschancen ausschöpfen zu können. Zu dieser gesunden Kapitalausstattung kommt eine vorsichtige Strategie bei der Bildung von Schadensreserven und bei der Rückversicherung.

Die Beibehaltung des stabilen Ausblicks begründet S&P mit anhaltend starken operativen Ergebnissen in den Kernmärkten und der erfolgreichen Entwicklung des Versicherungsgeschäfts in den CEE-Märkten. Bei voller Berücksichtigung der letzten Kapitalerhöhung von rd. 1 Milliarde Euro rechnet S&P für das Jahr 2006 mit einem Return on Equity (ROE) von mehr als 15 Prozent. Auch die zukünftige Kapitalisierung des Konzerns wird von S&P weiterhin als äußerst stark eingestuft.

Die Vienna Insurance Group ist der führende österreichische Versicherungskonzern in Zentral- und Osteuropa. Im internationalen Vergleich belegt die Vienna Insurance Group in diesem Raum den exzellenten zweiten Platz.
Außerhalb des Stammmarkts Österreich ist die Vienna Insurance Group in Bulgarien, Deutschland, in Georgien, Kroatien, Liechtenstein, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, der Slowakei, der Tschechischen Republik, Ungarn, der Ukraine und Weißrussland über Versicherungsbeteiligungen aktiv. In Italien und Slowenien bestehen zudem Zweigniederlassungen. Zur Vienna Insurance Group in Österreich zählen neben der WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG Vienna Insurance Group die Donau Versicherung, die Bank Austria Creditanstalt Versicherung und Union Versicherung. Weiters bestehen Beteiligungen an der Wüstenrot Versicherung und an der Sparkassen Versicherung. In Österreich, Bulgarien, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Rumänien ist die Vienna Insurance Group die Nummer 1 bzw. die Nummer 2 am Markt.

Rückfragen:

Wiener Städtische Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft Investor Relations, 1010 Wien, Schottenring 30

Thomas Schmee Tel.: +43 (0)50 350-21900 Fax: +43 (0)50 350 99-21900 E-Mail:
t.schmee@staedtische.co.at

Nina Higatzberger Tel.: +43 (0)50 350-21920 Fax: +43 (0)50 350 99-21920 E-Mail: n.higatzberger@staedtische.co.at

Die Investoreninformationen finden Sie auch unter http://www.wienerstaedtische.at unter IR-News.

  

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Favoriten Andritz, AT&S, Semperit, Uniqa, Städtische; bwin
2006-09-29 14:53:06

Sehr fein hat sich der ATX in den vergangenen Tagen entwickelt. Nach einem kurzen Test nach unten ist der Markt mit sehr viel Stärke und Volumen auf knapp 3900 Punkte geklettert. Getragen wurde der Anstieg von den Banken und Versorgern. Vor allem die zuletzt sehr schwache OMV konnte sich deutlich erholen, wir sehen da jetzt Aufwärtspotenzial bis auf 44 Euro.

Mittelfristig rechnen wir mit weiteren Kursanstiegen, gegenwärtig sehen wir sehr gute Chancen für ein schönes viertes Quartal. Unsere Favoriten sind unverändert: Andritz, voestalpine, AT&S (trotz des schönen Kursanstieges) und Semperit (ebenfalls trotz des schönen Kursanstieges). Auch die Versicherer Uniqa und Wiener Städtische sollten in den kommenden Wochen Aufwärtspotenzial haben. Für spekulativ interessant halten wir nach wie vor bwin.


Der Verfasser der Analyse legt gemäß § 48f Abs 5 BörseG offen, dass er
selbst an einzelnen Finanzinstrumenten, die Gegenstand der verfassten
Analysen sind, ein nennenswertes finanzielles Interesse hat

http://www.be24.at/blog/entry/1297

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schön zu lesen das der proschofsky mal an der WST eventuell nenneswertes finanzielles interesse hat.

als großer fan war er bisher nicht so bekannt.

mein interesse ist hier ganz auf seiner seite und musste bei der deckungsgleichheit der 5 letztgenannten werte sehr schmunzeln!



  

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Ertragsstory des Versicherers auf Sicht der nächsten 15 bis 20 Jahre gesichert

Die Ertragsstory der Wiener Städtischen Versicherung (Vienna Insurance Group) sei für die nächsten 15 bis 20 Jahre gesichert, sofern es zu keinen dramatischen Entwicklungen - etwa durch einen Krieg - komme, sagte Generaldirektor Günter Geyer am Dienstag im Klub der Wirtschaftspublizisten in Wien. Das Ziel, unter die ersten fünf größten Anbieter in den Kernmärkten zu kommen, sei bis auf Ungarn voll erreicht worden.

Für die Zukunft sei es weiterhin Ziel der Versicherungsgruppe, schneller als der regionale Markt zu wachsen. Potenzial dafür ist laut Geyer ausreichend vorhanden. So würden in den zentral- und osteuropäischen Ländern mehr als 15 mal so viele Menschen leben als in Österreich. Es handle sich um einen Markt von 130 Millionen Menschen, deren Lebensstandard sechs Mal so niedrig sei wie in der EU-15 und wo die Versicherungsdichte 16 mal so hoch sei. Mehr als 50 Prozent des Prämienaufkommens werden in der Zwischenzeit audderhalb Österreichs erwirtschaftet. Hinter der deutschen Allianz-Gruppe sei man in Osteuropa die Nummer zwei, danach komme lange nichts.

Als nächsten Schritt wolle er sich die Ukraine genauer anschauen, sagte Geyer. Das Land habe das siebenfache Potenzial von Österreich. Derzeit sei man dort mit drei kleinen Gesellschaften vertreten. Plan sei, auch hier in den nächsten Jahren - bis 2010 - unter die ersten fünf zu kommen, derzeit würden einige Gesellschaften analysiert werden. Eine Standortbestimmung ist in der Ukraine derzeit aus Gründen fehlenden statistischen Materials aber nicht möglich, so Geyer.

Zur weiteren Expansion stehen der Städtischen laut Geyer noch rund 200 Mio. Euro zur Verfügung. Die Hälfte der 1-Mrd.-Euro-Kapitalerhöhung sei für Akquisitionen verwendet worden, 300 Mio. Euro seien in den organischen Ausbau gegangen, der Rest bilde die Kriegskassa.

(APA/red)

  

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einer der beiden wird vermutlich der grund für den heutigen schönen anstieg sein. ...nachdem der herr randa auch anderswo seine spuren hinterlassen hat nehm ich mal ihn!


  

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http://www.be24.at/blog/entry/1680

Alexander Proschofsky
Chefanalyst, Austria Börsenbrief

Versicherungstausch im ABB-Depot
2006-11-03 14:17:00

Sehr schön angestiegen sind in den letzten Wochen die von uns favorisierten Uniqa-Aktien, während jene der Wiener Städtischen deutlich zurück geblieben sind.

Wir haben uns daher entschlossen, einen Tausch vorzunehmen und werden im Musterdepot des Austria Börsenbrief von Uniqa auf Wiener Städtische wechseln, bei der uns auf dem aktuellen Niveau das Chancen/Risikoverhältnis besser erscheint.

http://www.boersenbrief.at

Der Verfasser der Analyse legt gemäß § 48f Abs 5 BörseG offen, dass er
selbst an einzelnen Finanzinstrumenten, die Gegenstand der verfassten
Analysen sind, ein nennenswertes finanzielles Interesse hat


  

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Editiert am 03-11-06 um 04:04 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

>http://www.be24.at/blog/entry/1680
>
>Alexander Proschofsky
>Chefanalyst, Austria Börsenbrief
>
>Versicherungstausch im ABB-Depot
>2006-11-03 14:17:00
>
>Sehr schön angestiegen sind in den
>letzten Wochen die von uns
>favorisierten Uniqa-Aktien, während jene der
>Wiener Städtischen deutlich zurück geblieben
>sind.
>
>Wir haben uns daher entschlossen, einen
>Tausch vorzunehmen und werden im
>Musterdepot des Austria Börsenbrief von
>Uniqa auf Wiener Städtische wechseln,
>bei der uns auf dem
>aktuellen Niveau das Chancen/Risikoverhältnis besser
>erscheint.
>
>http://www.boersenbrief.at
>
>Der Verfasser der Analyse legt gemäß
>§ 48f Abs 5 BörseG
>offen, dass er
>selbst an einzelnen Finanzinstrumenten, die Gegenstand
>der verfassten
>Analysen sind, ein nennenswertes finanzielles Interesse
>hat

Lustig,da ich dasselbe gemacht habe

ice



  

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die WST hat eine sehr erfrischend wirkende neue homepage. auch die IR-seite wurde sehr positiv umgestaltet.

http://www.wienerstaedtische.com/group/ir/

im finanzkalender findet man neben den terminen zur ergebnisveröffentlichung auch jene von bankkonferenzen & roadshows:

folgende termine stehen in kürze an:

Ergebnis 1. - 3. Quartal 2006* - 21. November 2006



Erste Bank (Roadshow Wiener Börse), New York* 27.11.2006

Sal. Oppenheim, Zürich* 28.11.2006

ING Investorenkonferenz, Prag* 29.11.2006

KBW Mid-Cap Conference, London* 30.11.2006

* vorläufige Planung

geballte ladung für den fondsdarling!

p.s. wär kein fehler wenn sich die uniqa da 1. eine beispiel daran nimmt und 2. schaut bei diesen terminen auch dabei zu sein!

  

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http://www.wienerstaedtische.com/group/ir/

folgende termine stehen in kürze an:

Ergebnis 1. - 3. Quartal 2006 - 22. November 2006


Erste Bank (Roadshow Wiener Börse), New York* 27.11.2006

Sal. Oppenheim, Zürich* 28.11.2006

ING Investorenkonferenz, Prag* 29.11.2006

KBW Mid-Cap Conference, London* 30.11.2006

* vorläufige Planung


  

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Wiener Städtische: Analysten sehen Ergebniszuwächse nach 9 Monaten

Wien - Heimische Analysten erwarten für die am Mittwoch anstehenden Neun-Monats-Ergebnisse der Wiener Städtischen Zuwächse sowohl beim Prämienvolumen als auch bei den Ergebniszahlen. Das Mittel der Schätzungen der CA IB und der Erste Bank für die nicht abgegrenzten Bruttoprämien liegt bei 4,404 Mrd. Euro. Daraus errechnet sich gegenüber dem Vergleichswert vom Vorjahr ein geschätzter Anstieg von knapp 17 Prozent.

Der Gewinn nach Steuern (Net result) sollte laut Konsens-Prognose um ein Drittel auf 179,2 Mio. Euro anwachsen. Die außerordentlichen Ergebnisbelastungen der ersten zwei Quartalen wegen Schadensfällen verursacht durch Überschwemmungen und Schneedruck sollten sich laut Erste Bank-Analyst Christoph Schultes im dritten Quartal nicht fortgesetzt haben. Für die abgelaufenen neun Monate prognostiziert er sowohl "viel" organisches - an die zehn Prozent - als auch konsolidierungsbedingtes Wachstum. Für das Gesamtjahr erwartet er "ein sehr schönes Ergebnis".

Das erwartete Prämienplus begründet die CA IB mit Zuwächsen in Österreich über dem Marktwachstum sowie noch stärkeren Verbesserungen im CEE-Raum auf Grund der weiter niedrigen Versicherungs-Penetration und einer schnell wachsenden Nachfrage. Als stärksten Ergebnistreiber sehen die Experten der CA IB den Bereich "Property & Casuality" (Eigentum & Unfall), gefolgt von der Lebensversicherungssparte. Moderate Zuwächse werden im Gesundheitsbereich gesehen. (APA)

http://derstandard.at/?url=/?id=2666298


  

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Anteilsaufstockung bei Cigna - Erwerb eines Autoversicherers

Die Wiener Städtische (Vienna Insurance Group) baut ihre Präsenz in Polen aus. So erwirbt der Versicherer weitere Aktien am polnischen Sachversicherer Cigna und baut den Anteil von 63 auf 93% aus. Die Wiener Städtische ist seit März dieses Jahres Mehrheitsaktionär von Cigna. Bis März wurde ein Prämienvolumen von 59.5 Mio. Euro erzielt, womit Cigna nicht nur zweistellig, sondern auch schneller als der Markt wachse, heisst es seitens der Wiener Städtischen.

Das bleibt allerdings nicht der einzige Expansionsschritt in Polen: Die Versicherung erwirbt den polnischen Autoversicherer TU Polski Zwi¹zek Motorwy S.A. (TU PZM). Über eine Kapitalerhöhung beim TU PZM wird die Städtische zu einem Anteil von 75% kommen. Der bisherige Alleinaktionär, der polnische Autofahrerklub, fällt dabei auf 25% zurück.
(bs)

http://www.boerse-express.com/pages/525426/overridexsl=be/all_left

  

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22.11.2006

Wiener Städtische - Analysten mit Ergebnissen zufrieden

KBW erhöht Kursziel für Aktie - Weitere Statements von Sal. Oppenheim, Erste Bank und CA IB

Peter Szopo, Sal.Oppenheim: Die Resultate sind etwas besser als erwartet, trotz schlechterer Schadensquoten. Meine bisherigen Schätzungen für den Bruttogewinn (2006: 302 Mio. Euro, 2007: 365 Mio. Euro) lagen über der alten Guidance des Unternehmens, sind aber jetzt leicht unter den neuen Werten von 310 Mio. bzw. 370 Mio. Euro. Insgesamt ist alles positiv zu beurteilen, wir bestätigen unsere Kaufempfehlung für die Aktie.

RalphHebgen, Keefe, Bruyette & Woods: Die Qualität des Gewinnwachstums ist sehr gut. Unser Investmentcase hinsichtlich eines von CEE-Beiträgen getriebenen Gewinnwachstums bleibt intakt. Wir bestätigen das Outperform-Rating und heben das Kursziel von 55 auf 60 Euro an.

Christoph Schultes, Erste Bank: Die Zahlen waren zwar gut, brachten aber keine grossen Überraschungen. Die Brutto-Prämieneinnahmen lagen leicht unter dem Konsensus, dafür waren das Vorsteuerergebnis und das Nettoergebnis etwas besser als erwartet. Die eigentliche positive Neuigkeit war der Ausblick für die kommenden Jahre, was die Ergbnisentwicklung anbelangt. Diese Guidance liegt eindeutig über unseren Erwartungen. Die Akqusitionen in Polen sind auch positiv zu sehen.

Paul Wessely, CA IB: Diese guten Neunmonats-Zahlen bestätigen unsere Kauf- Empfehlung. Vor allem die starke Entwicklung der verrechneten Prämien in Schaden/Unfall (+21%) und der 42%ige Anstieg der verrechneten Prämien in der CEE-Region lassen auf ein weiteres starkes Wachstum schliessen. Weitere Akquisitionen (wie die aktuellen in Polen) sind z.B. in Ukraine möglich.

(bs/cp)

Aus dem Börse Express vom 22. November 2006
http://www.boerse-express.at

  

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hab ein paar highlight`s aus der heutigen tagespresse zusammengeschnitten:

Städtische erhöht Gewinnprognose
Erstmals lieferten die Ost-Töchter der Städtischen mehr Prämien als der Heimatmarkt. Aus der vorjährigen Kapitalerhöhung hat die Versicherung noch 400 Millionen Euro zur Verfügung
Wien – Die Wiener Städtische scheint den Erfolg gepachtet zu haben: Ihr Chef, Günter Geyer revidierte am Mittwoch die Gewinnprognosen für heuer und die kommenden Jahre massive nach oben: Wurde im Vorjahr ein Gewinn vor Steuern von 240 Mio. erzielt, sollen es heuer 310 (geplant waren 270 bis 290 Mio.) Mio. Euro sein, nächstes Jahr werden 370 Mio. Euro angepeilt und 2009 gar 470 Mio. Euro. Erreichen will Geyer das Wachstum im Wesentlichen durch organisches Wachstum, Zukäufe seien darin noch nicht inkludieren, sagte der Städtische-Chef bei der Präsentation der Ergebnisse für das dritte Quartal.

Parallel mit dem Gewinn wird auch die Dividende steigen. Waren es im Vorjahr noch 0,66 Euro je Aktie, so könnten auch hier die angepeilten 0,77 Euro für 2006 übertroffen werden. Geyer: "Ich würde sagen, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen."

In Österreich seien derzeit keine Prämienerhöhungen geplant. Keine Änderungen gebe es auch bei der Gewinnbeteiligung in der Lebensversicherung, derzeit im Durchschnitt bei 4,5 Prozent. Überlegungen wie bei der Konkurrenz, den heimischen Markt aus Osteuropa heraus billiger zu bearbeiten, gebe es nicht.

Bei der staatlich geförderten Prämienpension hat die Städtische mit rund 200.000 Verträgen einen Marktanteil von knapp 30 Prozent. Die Zukunftsvorsorge sei ein Produkt, das zur richtigen Zeit eingeführt worden sei. Bei der insolventen SEG sei die Städtische hypothekarisch gut abgesichert. Eine SEG-Beteiligung habe für Geyer hingegen "keinen Charme".

Zum derzeit laufenden Bawag-Verkauf meinte Geyer unter Anspielung auf die so genannten "Heuschrecken", die nun im Bieterrennen sind, es sei für ihn als Zuschauer "ein bisschen faszinierend, dass aus einem arbeitsplatzfressenden, gewinnsammelnden Insekt der Globalisierungswelt ein arbeitsplatzschützendes, geldspendendes liebes Tierchen" geworden sei.


Wiener Städtische und Erste Bank hätten seinerzeit deutlich ihr Interesse erklärt, der Grund für den Ausstieg aus dem Bieterverfahren sei bekannt. Städtische und Erste Bank hatten Ende August wegen ihrer Ansicht nach zu starker Mitspracherechte der Refco-Gläubiger bei österreichischen Bietern abgesagt. "Das haben wir nicht notwendig", so Geyer am Mittwoch.

Zur Frage eine späteren Partnerschaft mit einem der jetzigen Bieter sagte Geyer, wenn jemand an die Tür klopfe, werde man schauen, wer draußen ist, "wir sind freundliche Leute". In letzter Zeit habe aber niemand wegen einer möglichen Partnerschaft angeklopft, er wüsste auch nicht, warum jemand an die Städtische herantreten solle. Vorstellbar sei dies jetzt nicht, es müsste schon überraschend und für die Wiener Städtische sehr interessant sein.

Engagement in Ungarn und Polen

Verstärken will sich die Städtische auch in Ungarn, wo man derzeit unter den ersten sieben Versicherungen ist. In Russland seien derzeit keine Zukäufe geplant, so Geyer.

In Polen hat die Wiener Städtische (Vienna Insurance Group) nun ihren Anteil am sechstgrößten Nicht-Lebensversicherer Cigna von 63 auf 93 Prozent aufgestockt. In der Autoversicherung wird der Vertrieb durch die Beteiligung am Kfz-Versicherer TU PZM ausgebaut. Die Städtische wird über eine Kapitalerhöhung zu 75 Prozent bei dieser Gesellschaft einsteigen und gewinnt damit den Polnischen Automobilverband (PZM) als Vertriebspartner, der derzeit noch zu 100 Prozent Eigentümer ist. Der Autoverband ist mit rund 700 Geschäftsstellen, Büros und Werkstätten flächendeckend in ganz Polen vertreten. Derzeit ist die Städtische in Polen mit sechs Gesellschaften vertreten. In den ersten drei Quartalen 2006 verzeichnet die Vienna Insurance Group in Polen verrechnete Prämien von insgesamt 232,56 Mio. Euro. Im Nicht-Leben-Geschäft ist die Städtische mit einem Marktanteil von 5,7 Prozent die Nummer fünf am Markt.

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der hr. geyer ist nicht nur ein sehr sympathischer, sicherer und sprachgewandter mensch!

wer ihn mal auf video sehen will:

http://www.ivs.tv/webcast/ws/hv2006/index.html




  

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Editiert am 12-12-06 um 03:43 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

UBS bestätigt Kursziel 60 Euro

Wien - Die Analysten des international tätigen Investmenthauses UBS haben sowohl das Kursziel von 60 Euro als auch das Anlagevotum "Buy" für die Aktien der Wiener Städtischen (Vienna Insurance Group) bestätigt. Nach den jüngsten 9-Monats-Zahlen des heimischen Versicherers erhöhten die Wertpapierexperten jedoch ihre Gewinnprognosen.

Die Prognose für den Gewinn je Aktie des laufenden Geschäftsjahres 2006 wurde um 1,9 Prozent auf 2,44 Euro angehoben. Um 7,7 Prozent auf 3,03 Euro Profit pro Anteilsschein revidierten die Experten die Schätzung für das Folgejahr nach oben. Begründet wurden die Anhebungen mit höheren Schätzungen für den Lebens- und Nicht-Lebensversicherungsbereich hauptsächlich für 2007 und danach.

Die Wiener Städtische-Aktie werde auf Basis einer Net asset value (NAV)-Betrachtung im Sektorvergleich leicht unterbewertet eingestuft. Zudem gebe es zur "Peer Group" bessere Wachstums- und Gewinnaussichten. Der jüngste Aktienkursrückgang nach der Zahlenpräsentation werde als gute Einstiegsmöglichkeit gesehen.

Die Titel der Wiener Städtischen notierten am Donnerstag an der Wiener Börse gegen 15:00 Uhr um 0,44 Prozent höher bei 52,94 Euro. (APA)

http://derstandard.at/?url=/?id=2670891

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tjo das kursziel von eur 60,-- haben jetzt bald alle!

nächste woche gibts roadshow`s.




  

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Umfrage "Drittbestes Unternehmen Tschechiens"

Prag/Wien. Freude bei der Wiener Städtischen: ihre tschechische Versicherungstochter Kooperativa pojistovna a.s. ist laut einer Umfrage das "drittbeste Unternehmen der Tschechischen Republik" - nach Skoda und dem Energieversorger CEZ. Die Kooperativa pojistovna ist die größte Konzerngesellschaft der Vienna Insurance Group und zweitgrößte Versicherungsgesellschaft Tschechiens. In den ersten drei Quartalen wuchsen die verrechneten Prämien der Städtischen in Tschechien um 18,5% auf 775,30 Mio. €; der Marktanteil beträgt 26,5%.

Breite Umfrage

Städtische-Chef Günter Geyer: "Die Kooperativa ist eine wichtige Säule unseres Erfolgs. Mit der Platzierung als drittbestes Unternehmen in der Tschechischen Republik ist die Kooperativa zudem das beste Finanzdienstleistungsunternehmen in unserem Nachbarland." Die Spitzenplatzierung errang der Versicherer in einer in den vergangenen zwölf Monaten durchgeführten Umfrage der Paneuropäischen Gesellschaft "Comenius". Ziel war, die 100 besten tschechischen Betriebe (jene mit herausragenden Ergebnissen) auszuwerten. Dazu wurden 25.000 Manager und Wirtschaftstreibende aus Tschechien befragt. Die offizielle Kundgebung der "Best of Hundred" stand unter Patronanz von Präsident Vaclav Klaus. Die Kooperativa pojistovna beschäftigt 3.500 Mitarbeiter und hat 300 Geschäftsstellen. (red)


  

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Editiert am 20-12-06 um 03:39 PM durch den Thread-Moderator oder Autor

sehr guter umsatz heute! gleich nach der morgenauktion wurde ein block mit 100.000 stk. gehandelt. ...weiter so!

Letzter Kurs 54,05 +1,71%
ISIN: AT0000908504 Datum, Zeit 20.12.2006, 15:38:28


Bid Ask
Anzahl Orders Best Bid Volumen Best Bid Best Ask Best Ask Volumen Anzahl Orders
2 45 54,04 54,05 319 2
1 1.000 53,94 54,09 1.000 1
1 864 53,92 54,10 252 1
1 12 53,90 54,11 3.350 1
1 101 53,89 54,14 1.263 1

  

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Datum 21.12.2006 - Uhrzeit 10:18 (© GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

Wiener Städtische WKN: A0ET17 ISIN: AT0000908504

Intradaykurs: 54,29 Euro

Aktueller Wochenlinienchart (log) seit 01.08.1997 zur Darstellung des langfristigen Kursverlauf

https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb5005.gif.png

Aktueller Wochenkerzenchart (log) seit 30.01.2004 (1 Kerze = 1 Tag)

Rückblick: Die WIENER STÄDTISCHE Aktie startete Anfang 2004 eine steile Kursrallye bis auf 54,49 Euro im Februar 2006. Dort drehte sie nach unten um eine Zwischenkorrektur bis an die 39,50 Euro Marke zu vollziehen. Seit Juni steigt die Aktie nun wieder an steht nach einem ersten Angriff auf das Allzeithoch bei 54,49 Euro im November jetzt wieder knapp unterhalb des Allzeithochs bei 54,49 Euro. Das Chartbild ist auf sämtlichen Zeitebenen bullisch zu werten, ein Ausbruch nach oben hin kündigt sich an.

Charttechnischer Ausblick: Steigt die Aktie per Tages- und Wochenschluss über 54,49 Euro an, wird ein mittelfristiges Kaufsignal mit Ziel bei 74,00 - 80,00 Euro ausgelöst. Eine zuvor mögliche Zwischenkorrektur sollte jetzt nicht mehr tiefer als 47,00 - 49,00 Euro gehen. Fällt die Aktie per Wochenschluss unter 47,00 - 49,00 Euro zurück, wird ein kurzfristiges Verkaufsignal mit Ziel bei 36,95 - 39,50 Euro ausgelöst. Erst unter 36,95 Euro neutralisiert sich das mittelfristig bullische Chartbild.

https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb5006.gif.png


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tjo... möge dieser weihnachtswunsch in erfüllung gehen!

  

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Zumindest der erste Schritt für Deinen Weihnachtswunsch dürfte getan sein. Schaut ja charttechnisch nicht schlecht aus heute und es wurde auch viel aus dem ASK herausgekauft. Wird ja an der Zeit das sie wieder mal durchstarten. Mit Deinem KZ von 80 könnt ich mich durchaus anfreunden *gg*.

  

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das nenn ich mal einen netten ausbruch
starker umsatz, schluß am tageshoch und ohne mithilfe der branche... weiter so!

am 23.1. gibts die vorläufigen gruppenprämien für 2006 und am 25.1. ist die CA-IB investorenkonferenz in kitzbühel.


  

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>@ Zeus - bist du nicht
>schon vor 6 Monaten generell
>aus dem Markt raus oder
>verwechsle ich dich?

Stimmt, und ich hab innert kurzer Zeit 80% weggebracht. Nur mit den letzten paar Aktien hats gehapert. Nachdem ich endlich auch Wst und Mor weghabe, hab ich noch etwa 5% meines urspruenglichen Investments und das in Medigene, und das wird jetzt auch bald weg sein und dann bin ich gaenzlich boersenfrei.
Zeus

  

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@zeus - gut für dich - wie lange bist du schon dabei - ich meine generell (nicht nur bei diesen titeln?)

  

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>@zeus - gut für dich -
>wie lange bist du schon
>dabei - ich meine generell
>(nicht nur bei diesen titeln?)

Hab im Oktober 2002 angefangen (vorher war ich fast pleite und hatte kein Geld). War dann kurz darauf fast 50% im Minus und habe mich nach 39 Monaten, als ich den urspruenglichen Einsatz endlich verdoppelt hatte, entschieden auszusteigen. Hab 80% abverkauft und den Rest troepfelweise. Vom Erloes und ein bisschen was drauf habe ich 2 Flugzeuge gekauft und gleite jetzt langsam in die Pension.
Zeus

  

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Um noch mehr OT zu gehen: Du beginnst ein paar Jahre vor der Pension in Aktien zu investieren??? - da würde ich bei einem Gewinn auch SCHNELL raus....

  

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>Ist zwar OT, aber was machst
>Du in der Pension mit
>zwei Flugzeugen?

Unsere 5 Flugzeuge SIND meine Pension. Bin jetzt grad so ein halbes Jahrhundert alt und nehm mir jetzt etwas mehr Zeit fuer anderes und damit ich mir das leisten kann muessen die Flugzeuge fliegen und ein bisschen etwas verdienen.
Zeus

  

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(Die Presse) 24.01.2007

Versicherungen. Das starke Wachstum hält an.

Wien (bk). Die Wiener Städtische lebt bestens vom Nachholbedarf in Osteuropa. Allein im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006 hat die Versicherungs-Gruppe ihre Prämieneinnahmen (unkonsolidiert) um 17 Prozent auf 6,1 Mrd. Euro gesteigert. "Natürlich waren die neuen und künftigen Länder der EU unser Wachstumsmotor", betonte Generaldirektor Günter Geyer am Dienstag vor Journalisten in Wien. Während die Länder Zentral- und Osteuropas 2006 mit einem Prämienzuwachs von knapp 41 Prozent aufwarteten, erwirtschaftete die Wiener Städtische in Österreich ein Plus von vergleichsweise bescheidenen 7,8 Prozent.

"Am osteuropäischen Versicherungsmarkt sind auch in den kommenden fünf Jahren Zuwachsraten von 30 Prozent zu sehen", ist Paul Wessely vom Research der Creditanstalt-Investmentbank (CA-IB) überzeugt. Der österreichische Markt verspreche demgegenüber lediglich ein Wachstum von drei bis fünf Prozent.

Obwohl die Ostfantasie der Wiener Städtischen zum Gutteil längst Realität geworden ist, steht die Aktie weiterhin auf der Kaufliste vieler Analysten. Innerhalb der kommenden zwölf Monate sollte der Börsenkurs den Prognosen zufolge von derzeit rund 55 auf rund 60 Euro zulegen. 2006 war die Wiener Städtische mit einem Kursplus von nur 5,6 Prozent weniger fulminant unterwegs. Das kolportierte Kaufinteresse an der Bawag (mit der Erste Bank als Partner) dürfte die Begeisterung der Anleger etwas gedämpft haben. Sobald das Gerücht aus dem Markt war, hat sich der Kurs wieder erholt.

Marktführer im Osten ist nach wie vor die deutsche Allianz-Gruppe - gleich dahinter rangiert die Wiener-Städtische-Gruppe (inklusive Donau Versicherung, BA-CA Versicherung und Union Versicherung). Einzig in der Slowakei haben die Österreicher bereits erfolgreich an der Marktmacht der Deutschen gekratzt und sind dort laut Geyer "bald Marktführer".

Den jüngsten Coup im Kampf um Marktanteile landete Geyer in Bulgarien: "Wir haben dieser Tage die behördliche Zustimmung für die Übernahme von 60 Prozent an der Bulstrad erhalten - zusätzlich zur bereits bestehenden 100-Prozent-Beteiligung an der Bulgarski Imoti." Weitere Akquisitionen - etwa in der Ukraine - würden sondiert. Für die Ostexpansion hatte sich der Konzern Ende 2005 eine Mrd. Euro vom Kapitalmarkt geholt. Deutlich über 500 Mio. Euro davon hat die Wiener Städtische bereits ausgegeben. Bis 2009 will die Versicherungsgruppe ihren Gewinn vor Steuern dank des ungebremsten Wachstums im Osten auf rund 470 Mio. Euro weiter kräftig erhöhen. Im Vorjahr hat sich der Ertrag bereits um gut 30 Prozent auf 315 bis 320 Mio. Euro verbessert.

Schon jetzt kassiert die Wiener Städtische nahezu 40 Prozent (2,3 Mrd. Euro) all ihrer Prämien in Osteuropa - im Bereich Schaden/Unfall sind es sogar mehr als 50 Prozent. Am Ertragsanteil muss der Konzern freilich noch arbeiten: Derzeit steuern die CEE-Länder erst rund ein Drittel zum Ergebnis der Gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) bei.

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würd jetzt gerne wissen was der herr klien von der uniqa zu diesen zahlen sagt. ...das abendessen wird ihm wohl heute nicht sehr bekommen!




  

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>Also der Kurs ist weiterhin in
>einem schönen Uptrend und so
>lange er den nicht verlässt
>wird's wohl weiter rauf gehen
>
DANKE


  

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Wiener Städtische geht eigene Wege

24. Jänner 2007

Gegen Katastrophen-Pool, aber für Einbindung des Staats - Aktionäre erhalten ein Fünftel mehr Dividende

Wien (SN-wie). Auf der Suche nach einem Modell, mit dem sich Schäden aus Naturkatastrophen versichern lassen, findet die heimische Versicherungsbranche derzeit keinen gemeinsamen Weg. Einig ist man nur darin, dass der Staat mitzahlen soll. Der Chef der Grazer Wechselseitigen, Othmar Ederer, hatte kürzlich vorgeschlagen, eine Pflichtversicherung gegen Schäden aus Naturkatastrophen wie Erdbeben, Hochwasser oder Lawinen einzurichten. Dabei sollten die Assekuranzen die dafür eingenommenen Prämien in einen Pool einbringen, sagte Ederer.

Die Wiener Städtische lehnt das ab. "Das entspricht nicht unserer Intention", sagte Vizegeneraldirektor Karl Fink. Weder wolle man eine Pflichtversicherung noch ein Poolen von Prämien. Die Versicherer sollten dieses Geschäft - bei dem man mehrere Risiken bündeln müsste - in Konkurrenz zu einander machen und zudem Schutz von Rückversicherern zukaufen. Ab einer bestimmten Schadenshöhe - Fink spricht von 500 Mill. Euro pro Ereignis - sollte es eine staatliche Haftung geben. Laut Fink sei es unrealistisch, mit einem solchen Modell die in Bund und Ländern bestehenden Katastrophenfonds zu ersetzen. Ederer hatte vorgeschlagen, dass nicht versicherte Geschädigte keine Entschädigung von der öffentlichen Hand erhalten sollten. Fink und Städtische-Chef Günter Geyer sehen hingegen in der derzeitigen Praxis, wonach Versicherte keine Leistungen vom Staat erhalten, eine Diskriminierung.

Auch der Vorstoß eines anderen Konkurrenten löst bei Geyer "leichte Verwunderung" aus. Dass Uniqa ab Herbst eine besonders günstige Kfz-Versicherung für Wenigfahrer einführen wolle, bei der das Auto elektronisch geortet werde, finde er nicht richtig. Die Städtische werde das nicht machen, sagte Geyer.

Im vergangen Jahr erzielte der Konzern Wiener Städtische (Vienna Insurance Group) ein Prämienvolumen von erstmals mehr als 6 Mrd. Euro, 38 Prozent davon kamen von den Töchtern in Osteuropa. Diese trugen 30 Prozent zum Ergebnis bei. Nach vorläufigen Zahlen erzielte die Gruppe 315 Mill. Euro Gewinn vor Steuern, 30 Prozent mehr als 2005. Für heuer erwartet Geyer einen Anstieg des Vorsteuergewinns auf 370 Mill. Euro. Der Vorstand werde vorschlagen, die Dividende für 2006 von 66 Cent auf 80 Cent je Aktie zu erhöhen.

Die Sturmschäden durch den Orkan Kyrill bezifferte Fink für die Gruppe mit 25 Mill. Euro, davon 15 Mill. Euro in Österreich, ein Teil davon sei aber rückversichert. Auf das Ergebnis von 2007 werde das daher keine Auswirkungen haben.

© SN.

Quelle:http://www.salzburg.com/


  

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danach ein Kursabfall auf 55,87 - was war denn da heute los - Gewinnmitnahmen?
Auf jeden Fall zeigt die Aktie Ihr Potential und das Kursziel auf 64 ist gerechtfertigt.
Das wird auch bald erreichent sein, wenn nicht wieder sinnlos verkauft wird.

  

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habe bald meine zweifel, ob die aktie die 60 noch vor dem sommer sehen wird. glaubst du noch an ein hoch vor dem sommer???

  

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Thema #4691

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