Antworten zu diesem Thema
Austriamicrosystems - AT0000920863, Rang: shareholder(102), 17.8.19 16:30
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Für AMS sprudeln mindestens zwei Jahre die Gewinnegut analysiert
23.2.08 11:38
1
ABB meint "austriamicrosystems: Viel zu billig"
23.2.08 11:49
2
RE: Austriamicrosystems
23.2.08 12:40
3
WB zu AMS
24.2.08 20:46
4
      AMS: Tiefer kann der Kurs kaum fallen
25.2.08 13:17
5
      RE: AMS: Tiefer kann der Kurs kaum fallen
25.2.08 13:21
6
      RE: AMS: Tiefer kann der Kurs kaum fallen
25.2.08 13:38
7
      Stark...
27.2.08 20:14
8
      verkauft
06.3.08 16:40
9
      RE: gekauft
10.4.08 14:34
10
      AMS - rein ins Depot und bis zum Herbst warten
14.4.08 13:17
11
      genial... +5,42 %
15.4.08 18:03
12
      Zahlen
28.4.08 19:24
13
      bist du fertig... + 11,11%
05.5.08 17:50
14
      Avnet Memec und AMS unterzeichnen Vertriebsabkommen
08.5.08 18:59
15
      verkauft
16.5.08 10:46
16
      gekauft
03.6.08 17:38
17
'Wir sind sicher ein geeigneter Übernahmekandidat'
25.3.09 10:58
18
Keine Dividende
03.4.09 08:41
19
Konjunkturflaute führt zu Verlust - "Rotes" Halbjahr er...
27.4.09 19:03
20
Ergebnisse für das zweite Quartal
27.7.09 18:08
21
Ergebnisse für das dritte Quartal
26.10.09 21:03
22
AMS-CEO erwartet Margen-Anstieg - Kundennachfrage hat s...
27.10.09 13:09
23
Ergebnisse für das erste Quartal
26.4.10 19:01
24
Finanzdaten für das Geschäftsjahr 2010
01.3.11 21:42
25
Aus dem Equity Weekly der Ersten
04.3.11 15:37
26
      Aus dem Equity Weekly der Ersten
17.6.11 15:55
27
      Aus dem Equity Weekly der Ersten
15.7.11 14:44
28
Ergebnisse des ersten Quartals 2012
23.4.12 22:43
29
UBS schiebt beim Kursziel an
24.4.12 09:08
30
Ongoing success story (Buy confirmed)
27.4.12 08:15
31
Ergebnisse für das zweite Quartal
26.7.12 21:38
32
Next stop: CHF 100 – Buy confirmed
29.7.12 21:46
33
Ergebnisse für das dritte Quartal 2012
22.10.12 20:48
34
Erste Group erhöht auf Accumulate
23.10.12 10:17
35
RE: Erste Group erhöht auf Accumulate
23.10.12 23:49
36
ams gibt Ergebnisse des Geschäftsjahres 2012 bekannt
29.1.13 08:32
37
Ergebnisse des ersten Quartals 2013
22.4.13 18:50
38
Chef abgelöst
14.5.13 07:51
39
Gewinnwarnung
10.6.13 09:02
40
      Musterdepot-Order
02.8.13 12:22
41
      ams invests over €25m to create dedicated in-house prod...
03.9.13 11:07
42
Goldman Sachs erhöht ams-Kursziel
13.9.13 11:39
43
EANS-Adhoc: ams AG / ams erzielt solide Ergebnisse im G...
04.2.14 08:22
44
ams im zweiten Quartal mit Umsatz und Profitabilität üb...
28.7.14 20:30
45
      AMS im Q3 mit Rekordumsatz und Ergebnis über Erwartunge...
20.10.14 18:27
46
      RE: AMS im Q3 mit Rekordumsatz und Ergebnis über Erwart...
03.5.16 08:16
47
      RE: AMS im Q3 mit Rekordumsatz und Ergebnis über Erwart...
03.5.16 09:04
48
      RE: AMS im Q3 mit Rekordumsatz und Ergebnis über Erwart...
04.5.16 09:51
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      ams verkauft Wireless-Produktion
29.7.16 07:39
50
      ams erwartet gedämpftes Q4 mit weniger Umsatz und niedr...
25.10.16 08:16
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      3Q16 solide wie erwartet, Ausblick bis Mitte 2017 schwa...
30.10.16 10:33
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      AMS zieht sich aus Wafer-Fertigungsprojekt mit New York...
19.12.16 10:35
53
      Chiphersteller AMS übernimmt britische Incus
19.12.16 14:30
54
      Credit Suisse nimmt Coverage mit 44 CHF und "Outperform...
16.1.17 14:21
55
      # Halbleiterfirma ams kürzt für 2016 Dividende - Umsatz...
07.2.17 10:00
56
      4Q16 Zahlen wie erwartet, starkes Wachstumspotenzial un...
11.2.17 11:24
57
ams AG kauft US-amerikanischen Laser-Spezialisten
17.3.17 15:38
58
Unterauslastung brachte Verlust im ersten Quartal
25.4.17 08:03
59
      Höhere Wachstumsaussichten beflügeln Aktienkurs 
29.4.17 12:35
60
      Erste Group nimmt ams mit dem Votum "Hold" wieder in Co...
18.5.17 05:52
61
      ams AG schloss Kauf von US-amerikanischem Laser-Spezial...
04.7.17 08:33
62
Credit Suisse hebt Kursziel von 71,63 auf 74,00 Franken...
13.7.17 08:26
63
ams AG blieb im 2. Quartal zweistellig in Verlust-Zone
24.7.17 19:30
64
Credit Suisse hebt Kursziel
26.7.17 14:40
65
2Q17 wie erwartet, Ausblick angehoben 
29.7.17 10:16
66
ams will Kapitalmarkt anzapfen
07.9.17 08:44
67
      RE: ams will Kapitalmarkt anzapfen
07.9.17 08:57
68
      RE: ams will Kapitalmarkt anzapfen
07.9.17 10:08
69
      Wow
08.9.17 20:39
70
      AMS baut Werk für 200 Millionen Dollar
20.9.17 10:23
71
      350 Mio. US-Dollar-Wandelanleihe
25.9.17 08:27
72
      RE: 350 Mio. US-Dollar-Wandelanleihe - Kupon 0,875 Proz...
25.9.17 19:20
73
      Credit Suisse bestätigt Kursziel bei 82,00 Franken - Ou...
18.10.17 17:45
74
ams AG im 3. Quartal mit Nettogewinn-Rückgang
23.10.17 21:28
75
Credit Suisse hebt ams-Kursziel von 82,00 auf 90,00 Fra...
25.10.17 15:04
76
      3Q17 im Rahmen der Erwartungen, aber Ausblick angehoben...
29.10.17 08:07
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      ams startet Aktien-Rückkaufprogramm für bis zu 8 % des ...
09.11.17 06:14
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      ams veräußerte Portfolio für LED-Hintergrundbeleuchtung
16.11.17 06:25
79
      Credit Suisse bestätigt ams-Votum mit "outperform"
15.12.17 07:08
80
      ams AG erweitert Vorstand um einen Posten
20.12.17 09:59
81
      ams steigerte Jahresumsatz 2017 um 93 Prozent auf 1,06 ...
29.1.18 08:48
82
Credit Suisse hebt Kursziel
30.1.18 13:51
83
Barclays bleibt bei "Overweight"
31.1.18 08:30
84
      ams AG mit starkem Ergebnis- und Umsatzplus 2017
06.2.18 09:30
85
      ams im vierten Quartal mit Gewinn-Verzehnfachung
07.2.18 14:27
86
      Credit Suisse bestätigt Kursziel bei 140,0 Franken
08.2.18 07:40
87
      ams plant bis zu 600 Mio. Euro schwere Wandelanleihen
09.2.18 06:26
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      4Q17 wie erwartet – eine weitere Akquisition festigt de...
10.2.18 10:26
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      Erste Group erhöht Kursziel
15.2.18 13:36
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      RE: Erste Group erhöht Kursziel
18.2.18 08:32
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      ams will für Heptagon-Übernahme nur mit eigenen Aktien ...
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26.2.18 09:11
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      sogar negativ verzinst
27.2.18 07:03
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28.3.18 07:57
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      ams AG erwartet für 2. Quartal stark negative operative...
24.4.18 06:46
96
      Credit Suisse bestätigt Kursziel
26.4.18 08:06
97
      Barclays bekräftigt "Overweight"
26.4.18 08:09
98
Ausblick auf 2Q18 enttäuscht
29.4.18 10:57
99
Everke bleibt bis 2021 ams-Chef
04.7.18 15:24
100
      AMS AG litt im 2. Quartal unter Modellwechsel beim iPho...
24.7.18 05:49
101
      Sensor- und Chiphersteller ams wächst in Q3 stark
22.10.18 19:24
102
      RE: Sensor- und Chiphersteller ams wächst in Q3 stark
24.10.18 09:21
103
      RE: Sensor- und Chiphersteller ams wächst in Q3 stark
24.10.18 09:39
104
      Kursrutsch trotz starker Q3-Zahlen 
27.10.18 11:40
105
      RE: Kursrutsch trotz starker Q3-Zahlen 
13.11.18 16:53
106
Smarter Move
08.11.18 14:26
107
# Umsatzwarnung von ams für das 4. Quartal
15.11.18 08:09
108
ams AG gibt wegen Nachfragedelle Gewinnwarnung heraus
15.11.18 09:25
109
      Erste Group erhöht Empfehlung von "Hold" auf "Buy"
16.12.18 16:27
110
      RE: Erste Group erhöht Empfehlung von
16.12.18 16:56
111
ams kooperiert bei Gesichtserkennung mit chinesischer F...
07.1.19 10:52
112
Credit Suisse senkt Votum von "Neutral" auf "Underperfo...
11.1.19 07:34
113
ams mit Rekordumsatz für Gesamtjahr 2018 bei Wachstum v...
05.2.19 08:08
114
Keine Dividende
05.2.19 09:09
115
      ams AG gibt sich wegen schwacher Smartphone-Nachfrage p...
05.2.19 13:39
116
Credit Suisse hebt Kursziel
07.2.19 06:25
117
Credit Suisse hebt Kursziel
08.2.19 07:44
118
GJ18 Zahlen wie erwartet, Unsicherheit bleibt
09.2.19 17:37
119
Repurchase Convertible Bonds
12.3.19 23:31
120
RE: Repurchase Convertible Bondsgut analysiert
13.3.19 06:24
121
      RE: Repurchase Convertible Bonds
13.3.19 07:14
122
      RE: Repurchase Convertible Bonds
13.3.19 19:27
123
      RE: Repurchase Convertible Bonds
13.3.19 20:49
124
8% Aktien zurückgekauft
01.4.19 19:06
125
Halbleiterproduzent ams AG im ersten Quartal mit Verlus...
30.4.19 09:44
126
1. Quartal 2019 über Guidance
05.5.19 09:36
127
Credit Suisse hebt Kursziel von 18,5 auf 35,5 Schweizer...
10.5.19 07:46
128
RE: Credit Suisse hebt Kursziel von 18,5 auf 35,5 Schwe...
20.5.19 15:24
129
      RE: Credit Suisse hebt Kursziel von 18,5 auf 35,5 Schwe...
20.5.19 15:40
130
Chiphersteller AMS leidet unter Branchenflaute
20.6.19 21:42
131
AMS legt höheres Gebot für Osram
15.7.19 20:40
132
RE: AMS legt höheres Gebot für Osram
15.7.19 20:50
133
      RE: AMS legt höheres Gebot für Osram
15.7.19 21:54
134
      RE: AMS legt höheres Gebot für Osram
15.7.19 22:23
135
      RE: AMS legt höheres Gebot für Osram - doch nicht?
16.7.19 06:41
136
      ams Verlautbarung zur kürzlich erfolgten Veröffentlichu...
16.7.19 08:28
137
      RE: ams Verlautbarung zur kürzlich erfolgten Veröffentl...
16.7.19 11:11
138
      RE: ams Verlautbarung zur kürzlich erfolgten Veröffentl...
16.7.19 12:14
139
      RE: ams Verlautbarung zur kürzlich erfolgten Veröffentl...
16.7.19 12:50
140
ams mit Umsatz im 2. Quartal in oberer Hälfte der erwar...
23.7.19 08:51
141
Credit Suisse senkt Votum nach Zahlenvorlage auf "Restr...
24.7.19 09:02
142
      RE: Credit Suisse senkt Votum nach Zahlenvorlage auf
24.7.19 21:48
143
2. Quartal 2019 über den Erwartungen, deutliche Wachstu...
27.7.19 09:40
144
ams-Angebot für Osram
12.8.19 08:05
145
Chiphersteller ams will auf Zweifel von Osram eingehen
12.8.19 14:49
146
      Übernahmeangebot für Osram löst geteiltes Echo aus
13.8.19 06:40
147
ams sieht gute Fortschritte bei den Verhandlungen mit O...
14.8.19 22:12
148
Erste Bank
17.8.19 16:30
149

Für AMS sprudeln mindestens zwei Jahre die Gewinne

Umsatzausfall kompensiert - Nokia als Neukunden gewonnen - Halbleiterfabrik ist gebaut - Kosten sinken - Aktien sind kaufenswert

Von Beat D. Hebeisen


Analoge Halbleiter sind gefragt. Das hat der Mobile World Congress in Barcelona von Mitte Februar gezeigt. Verschiedene Applikationen wie Mobiltelefon, MP3- Player, Navigation und Internet rücken immer näher zusammen. Auch in der Automobilindustrie und der Medizintechnik kommen mehr Sensoren und Analog-Digital-Wandler zum Einsatz. So gesehen ist es wenig plausibel, dass der weltweite Umsatz mit analogen Halbleitern im vergangenen Jahr 1% auf 38,9 Mrd. $ sank.

Die Verkäufe von Austriamicrosystems (AMS) entwickelten sich im vergleichbarem Rahmen auf 193,9 (196,4) Mio. €. Aus diesem Ergebnis ist nicht ersichtlich, dass AMS 2007 den Umsatzausfall der beiden Grossabnehmer Sagem und Motorola im Umfang von 20 Mio. € dank Aufträgen der neuen Kunden Nokia und Sony Ericsson fast kompensieren konnte.


Höhere Forschungsausgaben


Trotz gehaltenen Einnahmen sank das Betriebsergebnis 16,2% auf 28 Mio. €. Für diesen Rückgang gibt es zwei Erklärungen. Die Halbleiterfabrik wurde im Berichtsjahr auf eine Verarbeitungskapazität von 8000 Siliziumscheiben (Wafer) pro Jahr ausgebaut. Dadurch erhöhten sich die Fixkosten. Zudem steigerte AMS die Forschungsausgaben um 5,7 Mio. € auf 43,2 Mio. €. Allein diese Mehrausgaben entsprechen ungefähr dem Gewinnrückgang von 17% auf 26,3 Mio. €.

Solche Zahlenspielereien können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Gesellschaft die Erwartungen vergangenes Jahr nicht erfüllt hat. Die Börse hat die Enttäuschung mit zwei deutlichen Korrekturen quittiert. Die Aktien verloren gemessen am Höchst 2007 über 70%. Die Skepsis wird wohl noch eine Weile anhalten. Für das erste Quartal 2008 erwartet das Unternehmen einen Umsatz unter dem Vorjahreswert. In dem in der Regel stärkeren zweiten Halbjahr soll dann eine Aufholjagd beginnen, sagt CEO John Heugle. Den Investoren verspricht er eine «substanzielle Steigerung von Umsatz und Ergebnis». Zahlen nennt er keine, doch gibt er qualitative Hinweise.

«Finanz und Wirtschaft» rechnet für das laufende Jahr mit einem Umsatz um 215 Mio. € sowie einem Gewinnsprung auf 38 Mio. € oder 5.55 Fr. je Inhaberaktie. Die Aussichten für 2009 sind noch erfreulicher. Mit erwarteten Verkäufen um 230 Mio. € ist ein Gewinn um 45 Mio. € realistisch, was einer Margensteigerung gemessen an 2007 von 13,6 auf 19,6% entspricht. Solche Verbesserungen sind in der Halbleiterindustrie durchaus üblich. Als Folge der hohen Fixkosten wird in einer Chipfabrik mit einer Auslastung um 75 bis 80% kaum etwas verdient. Nach dem Überschreiten der Gewinnschwelle fällt dann fast der gesamte Mehrumsatz als Gewinn an.

AMS hat die Produktionskapazitäten im vergangenen Jahr um 40% erhöht. Damit ist die Gesellschaft mindestens für die nächsten zwei Jahre gut gerüstet, ohne dass weitere Infrastrukturkosten anfallen. Auch mit ihrem Produktportfolio sind die Österreicher gut positioniert. Im Mobiltelefonmarkt ist da einerseits die eingangs erwähnte Konvergenz der verschiedensten Applikationen. Im Bereich des Strommanagements und der Verbesserung der Hintergrundbeleuchtung des Displays über LED verfügt die Gesellschaft über weitere, vom Markt lebhaft nachgefragte Anwendungen. Mit ihrer Technologie ist AMS nicht nur in der Unterhaltungselektronik gut positioniert. Die Halbleiter sind zentraler Bestandteil in digitalen Röntgengeräten. Rotierende Sensoren werden für Präzisionsmessungen verwendet. Die Technologie von AMS kommt auch für die Suche nach Öl- und Gasvorkommen und in einfachen Stromzählern zum Einsatz. Ein neuer Markt ist die Photovoltaik. Das Unternehmen arbeitet daran, eine Steuereinheit zu entwickeln, die den Gleichstrom der Solarpaneele in Wechselstrom wandelt und mit der gemessen werden kann, wie viel überschüssige Energie in das Stromnetz geliefert wird.


Analoge Halbleiter sind gefragt


AMS bedient eine Vielzahl renommierter Kunden. Das Unternehmen gewinnt zudem laufend neue Projekte. Um die steigende Nachfrage noch besser abdecken zu können, wird in Valencia ein siebtes Chip-Design-Center aufgebaut. Im laufenden Jahr soll auch die Nachfrage nach analogen Halbleitern wieder anziehen. Das Forschungsinstitut World Semiconductor Trade Statistics rechnet mit einem Wachstum um 11,8%.

Auf dem aktuellen Kursniveau seien die Aktien ein Schnäppchen, findet Heugle. Er selbst hat in den vergangenen Wochen investiert. Zum Kurs-Gewinn-Verhältnis 6 sind die Valoren historisch niedrig bewertet. Die Erwartungen für die nächsten zwei Jahre sind, aus unserer Sicht, im Aktienkurs nicht eskomptiert. AMS sind darum kaufenswert.

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Zitat aus der heutigen Ausgabe von Finanz&Wirtschaft. www.finanzundwirtschaft.net


Bin jetzt mal bei 32,50 CHF eingestiegen. Die Vola ist ziemlich heftig und das Orderbuch dünn (vor allem in Deutschland).

  

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Der Chart sieht in der Tat spektakulär spannend bis kurzfristig gut aus.
Sicherheitsbewusste längerfristige Anleger könnten aber vor einem Einstieg abwarten, bis die Abwärtstrendlinie bei ca. 40 Franken geknackt wird oder bis das Jänner-Low bei 25 Franken nochmals getestet wird.
Eine fehlende Bodenbildung nach 73% Kursverlust wäre eigentlich nur schwierig vorstellbar.

  

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...Ups, das tut weh. Mehr als acht Prozent verlor die Aktie des, in der Schweiz gelisteten Halbleiterunternehmens Austriamicrosystems in einer ersten Reaktion auf die gestern Abend vorgelegten endgültigen Jahreszahlen. Ein Umsatzrückgang von 1,3 % und ein EBIT-Rückgang von 16 % sorgte bei den Anlegern für Verunsicherung. Nicht zuletzt auch deshalb, weil das Unternehmen unterhalb der Analystenschätzungen geblieben war und für 2008 zwar einen substanziellen Zuwachs bei Umsatz und Gewinn erwartet, allerdings keine Spanne nennen wollte. Das reichte um extrem hart abgestaft zu werden. Auf Basis des aktuellen Kurses liegt die Marktkapitalisierung von ams nur mehr 35 Millionen € über dem Jahresumsatz von 2007. Ein für einen Technologie-Konzern bescheidener Wert, vor allem vor dem Hintergrund, dass erst kürzlich ein anderes österreichisches und in der Schweiz notiertes Unternehmen aus der Chipzulieferindustrie (SEZ) zum zweifachen Jahresumsatz den Besitzer wechselte. Bei Austriamicrosystems beträgt das Kurs/Umsatzverhältnis mittlerweile lediglich 1,18. Und so nebenbei liegt das für 2008 geschätzte KGV bei 6,66. Ein Wert, der im gesamten ATXPrime Index (58 Werte) nur von den beiden Immo-Titeln CA Immo International und Immofinanz, sowie von der zuletzt ebenfalls abgestraften A-Tec unterschritten wird (Datenquelle: Bloomberg)...

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/314232/index.do

das fundament schaut lecker aus, risken sind auch klar vorhanden. daher nur als interessante depotbeimischung sehen und nicht mit derivaten spielen. schau ma mal.

  

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AMS: Tiefer kann der Kurs kaum fallen

Es gab schon bessere Zeiten für Austriamicrosystems (AMS): Nach der Bekanntgabe der Zahlen für 2007 setzte sich die Talfahrt des Chipherstellers fort. Innerhalb eines Jahres plumpste der Kurs des in der Schweiz gelisteten Unternehmens von 75 auf 34 Franken. Nur Anfang 2007 legte die Aktie - so wie prognostiziert - zu. Dabei wusste AMS-Chef John Heugle bereits vor einem Jahr, dass 2007 nicht so einfach werden würde - vor allem die ersten sechs Monate. Die Kurseinbrüche verdankt AMS nicht nur den Auswirkungen der US-Hypothekenkrise und den daraus resultierenden Rezessionsängsten - vielmehr waren Gewinnwarnungen Auslöser für das Kursdebakel. Aber auch die Konkurrenz hat es erwischt. Lag AMS mit einem Kurs-Buchwert- Verhältnis von 3,75 vor einem Jahr nur leicht über der Peer Group, liegt nun der Median bei 1,8. Waren vor einem Jahr Kurs-Gewinn-Verhältnisse um die 20 normal, liegt jetzt der Schnitt bei etwa 13. Vor sechs Monaten stellten wir eine Modellrechnung mit einem Gewinneinbruch von zehn Prozent 2007 und 2008 an - und selbst auf dieser KGV-Basis wäre AMS im Branchenvergleich günstig gewesen.

Pech, Pech und nochmals Pech. Der Ergebnisrückgang fiel mit 17 Prozent dann doch heftiger aus als angenommen: Ein im vierten Quartal geplatzter Auftrag aus China im Bereich Mobile Entertainment, der schwache Dollar sowie das schwache erste Halbjahr, wo AMS unter den Absatzproblemen von Motorola litt, summierten sich zu diesem Debakel, auch wenn sich die anderen Bereiche (Automotive, Medizintechnik, Industrie) erwartungsgemäss entwickelten. Stellt sich nun die Frage, wie es mit dem steirischen Chiphersteller heuer weiter gehen sollte.

An Aufträgen mangelt es nicht. Das Problem liegt in der Natur des Geschäftes. Zwar gibt es Vereinbarungen, wieviel geliefert wird - aber es fehlt oft die zeitliche Komponente. Das heisst, AMS liefert bei Bedarf. Ist das Produkt gefragt, gibt es Nachbestellungen, floppt das Gerät, bleibt AMS für einige Zeit auf dem Auftrag sitzen.

Gut, neue Modelle von SonyEricsson sollten den Bereich Kommunikation ebenso vorantreiben wie neue Modelle von Nokia - auch wenn die Finnen womöglich unter der negativen PR leiden, die sie sich in Deutschland und Rumänien eingebrockt haben. Darüber hinaus finden die AMS-Halbleiter Einsatz in MP3-Playern, LCD-Fernsehern, usw. Von dieser Seite her müsste es also Entwarnung geben. Was dennoch skeptisch stimmt: Heugle rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit signifikanten Umsatzund Ergebnissteigerungen. Aber wie bereits im Vorjahr erwartet er erst im zweiten Halbjahr eine Aufholjagd - für Aktionäre könnten daher die nächsten Monate noch zur Zitterpartie werden, auch wenn man davon ausgehen kann, dass Heugle nach den zu optimistischen Gewinnwarnungen im Vorjahr nun vielleicht etwas zu konservativ agiert, um das Vertrauen der Aktionäre zurück zu gewinnen.

Günstig. Bleibt also nur der Blick auf die Peer Group, um sich ein Bild über den gerechtfertigten Aktienkurs machen zu können. Zieht man dazu den ROE in Relation zum Kurs-Buchwert- Verhältnis heran (Korrelation von 0,94), ergibt sich ein Kursziel von 54 Schweizer Franken. Nimmt man schlicht das Kurs-Gewinn- Verhältnis der Peer Group, kommt man auf ein AMS-Kursziel von knapp 52 Franken. Beide Methoden deuten somit auf ein Gewinnpotenzial von mehr als 50 Prozent hin.

Fazit. Unter diesen Gesichtspunkten scheint es kein Fehler zu sein, sich diese Aktie ins Depot zu legen. Allerdings: Den Vergleich mit der Peer Group meisterte AMS im vergangenen Jahr immer wieder locker - letztlich rasselten auch die anderen Aktien runter, und die Bewertungen mussten herunter geschraubt werden. Mittlerweile scheint aber das Ärgste vorbei zu sein. Selbst wenn die Aktie noch einmal nach unten ausbrechen sollte - der jüngste Kursverlauf zeigt, dass es bei diesem Niveau rasch zu einer Erholung kommt. Abgesehen davon könnte der aktuelle Kurs die Begehrlichkeit eines Mitbewerbers wecken. Schliesslich gibt es keine Kernaktionäre aber einen hohen Freefloat.

von Martin Fellhuber | 25.02.2008 | 00:35

http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/314888/index.do

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danke! aktuell + 6%




  

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Gratuliere, den kurzfristigen Teil hast du super gemeistert.
Jetzt kommt der langfristige, traust dich noch?

  

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>Gratuliere, den kurzfristigen Teil hast du super gemeistert.
>
>Jetzt kommt der langfristige, traust dich noch?

trauen?! zum nachziehen des SL gehört nicht viel mut. interessant würde es über 38,50 auf schlußkursbasis werden.

mutig war was anderes, und zwar am freitag um 17h05 einen turbo mit KO 76 auf RWE zu kaufen.


  

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bin vorerst mal bei 36,--chf raus. geht aktuell nix weiter, bei dem markt. vielleicht kauf ich sie ja wieder.

  

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AMS - rein ins Depot und bis zum Herbst warten

Austriamicrosystems hat sich die jüngste Hauptversammmlung anders vorgestellt. Gut, der Aktienrückkauf sollte beschlossen werden, schließlich hat AMS trotz des schwachen Jahres 2007 eine durchaus akzeptable Eigenkapitalquote und das Geld ist auf lange Sicht nicht so schlecht eingesetzt, wenn damit zehn Prozent der eigenen Aktien erworben werden. Die Idee dazu kam, als sich der Kurs in den vergangenen Monaten als sehr volatil erwies. Einerseits litt das Unterpremstättner Unternehmen unter dem Druck, dem Speicherchip-Hersteller ausgesetzt waren, obwohl die AMS-Halbleiter nicht vergleichbar sind. Andererseits kamen die Gewinnwarnungen der AMS nicht gerade gut an. Dass dann die Aktienmärkte in Summe massiv unter Druck gerieten, half der in Zürich notierten Gesellschaft auch nicht. Hier hätte AMS wohl gerne etwas gegengesteuert.

Aber mit einem anderen Punkt hat wohl AMS-Chef John Heugle bei der Hauptversammlung nicht gerechnet: Dass die Aktionäre eine Dividende einfordern. Ein Fonds präsentierte den Vorschlag, andere schlossen sich an - schon war die Dividende von 1,50 € je Aktie beschlossen. Dabei wollte Heugle nach dem eher schwachen Jahr damit noch ein bisserl warten.

Gut gerüstet. Für heuer kündigte AMS ein vom Umsatz und Ertrag deutlich besseres Ergebnis an. Das erste Quartal sollte in etwa auf dem Niveau des Vorjahres sein. So richtig aufwärts gehen sollte es laut Heugle im zweiten Halbjahr. Also dürfte das zweite Quartal noch durchaus schwierig werden. Der Bereich Automotive, der 16 Prozent des Umsatzes erzielt, gilt als relativ stabil. Lange Vorlaufzeiten und Produktzyklen machen dieses Geschäft berechenbar. Ähnliches gilt für die Industrie und Medizintechnik mit einem Umsatzanteil von 42 Prozent. Auch hier hat es AMS mit relativ konstanten Größen zu tun, die die Risiken des Geschäftes kalkulierbar machen. Nicht ganz so sicher ist das Geschäft mit der Auftragsfertigung, die im Vorjahr für 17 Prozent des Umsatzes verantwortlich war. Was AMS zuletzt in der Kalkulation einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, war aber der Bereich Kommunikation, der kürzere Vorlaufzeiten aufweist. Floppt ein Handy oder ein MP3-Player am Markt, kann AMS den Folgeauftrag mit entsprechenden Stückzahlen vergessen. Inzwischen hat AMS aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und diversifiziert. Mit SonyEricsson und Nokia sind im Vorjahr zwei große Abnehmer hinzugekommen.

Bis jetzt sollte also die Rechnung für das Unternehmen aufgehen, auch wenn der schwache Dollar AMS sicher zu schaffen macht. Allerdings werden die Chips in Asien - und damit im Dollar-nahen Raum - getestet und verschweißt, was derzeit deutliche Kostenvorteile bringt. Heuer kann AMS bereits Wafer von IBM beziehen, ab 2008 stehen den Österreichern dort Produktionskapazitäten zur Verfügung. Ein eigenes Werk in Asien ist für AMS aktuell kein Thema, aber mittelfristig durchaus eine Option. Ein Werk für digitale Halbleiter könnte günstig adaptiert werden. Alles in allem ist der Halbleiterhersteller also gut positioniert. Allerdings stellt sich für Anleger die Frage, wie das Unternehmen im Vergleich zur Peer Group positioniert und bewertet ist.

Fazit. Rein vom KGV für das aktuelle Jahr her wäre ein Kurs von 58 Schweizer Franken gerechtfertigt. Zieht man den Kurs-Buchwert der Konkurrenz heran, kommt man auf ein Kursziel von 52 Franken. Diese 52 Franken waren ja unser bisheriges Kursziel, das auch mittelfristig durchaus realistisch ist. Auf kurze Sicht sollte man aber berücksichtigen, dass AMS nicht in allen Bereichen top ist. Im Vergleich mit der Peer Group schneidet sie in puncto Eigenkapitalrendite und EBIT-Marge nicht so gut ab. Setzt man die Differenz zwischen dem Median und den Zahlen von AMS in einen Abschlag um, so scheint ein Kurs zwischen 43 und 44 Franken gerechtfertigt.

Ein eventuell schwächeres zweites Quartal oder die anhaltende Unsicherheit an den Aktienmärkten könnten den Kurs noch leicht nach unten drücken. Spätestens im Herbst sollte es aber mit der Aktie aufwärts gehen. Dann sollte auch einem Anstieg über die Marke von 44 Franken hinaus nichts im Weg stehen.

http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/322583/index.do

  

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euro adhoc: austriamicrosystems AG / Quartals- und Halbjahresbilanz / austriamicrosystems erzielt 4% Umsatzwachstum im ersten Quartal trotz negativer Wechselkursentwicklung, weitere Schwäche des USD als Risikofaktor für 2008 (D)

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------------------- 28.04.2008

Eckdaten für das erste Quartal 2008

Unterpremstätten, Österreich (28. April 2008) -- austriamicrosystems (SWX: AMS), ein weltweit führender Entwickler und Hersteller analoger ICs für Kommunikations-, Industrie-, Medizintechnik- und Automobilanwendungen, steigerte den Umsatz im ersten Quartal 2008 im Vergleich zum Vorjahr trotz einer deutlichen Verschlechterung des EUR/USD-Wechselkurses gegenüber dem Vorjahreszeitraum, dank der breit abgestützten Nachfrage nach seinen analogen Halbleiterlösungen.

Der konsolidierte Gruppenumsatz stieg im ersten Quartal 2008 um 4% auf EUR 41,1 Mio. (erstes Quartal 2007: EUR 39,4 Mio.). Auf Basis unveränderter Wechselkurse erhöhte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10%. Die Bruttogewinnmarge lag mit 51% auf hohem Niveau und verbesserte sich deutlich von 49% im Vorjahr. Trotz eines signifikant negativen Effekts aus der Verschlechterung des EUR/USD-Wechselkurses erzielte austriamicrosystems ein im Vergleich zum Vorjahreszeitraum unverändertes Betriebsergebnis (EBIT) von EUR 3,7 Mio. im ersten Quartal. Das Ergebnis nach Steuern betrug EUR 3,2 Mio. gegenüber EUR 3,5 Mio. im Vorjahreszeitraum.

Das unverwässerte und verwässerte Ergebnis je Aktie war im Berichtsquartal mit CHF 0,47 / EUR 0,30 ident (Vorjahreszeitraum: CHF 0,53 / EUR 0,32). Der Gesamtauftragsbestand belief sich am 31. März 2008 auf EUR 48,2 Mio. (EUR 54,2 Mio. am 31. März 2007), ist jedoch nicht voll mit dem Vorjahr vergleichbar, da er hochvolumige Konsignationslagervereinbarungen mit Kunden nicht berücksichtigt.

austriamicrosystems konzentriert sich auf die Weiterentwicklung seines Geschäfts und Ausbau seiner Marktposition durch profitables Wachstum mit existierenden und neuen Produkten sowie Derivaten, wie das Quartalsergebnis zeigt. Insgesamt verzeichnete austriamicrosystems in den Zielmärkten aller Regionen eine gute Nachfrage nach seinen analogen Halbleiterlösungen ungeachtet der Unsicherheiten im gesamtwirtschaftlichen Umfeld und an den Kapitalmärkten.

Der Bereich Industrie zeigte eine robuste Entwicklung, trotz einer gewissen Schwäche im US-Stromzählermarkt. Alle anderen Produktsparten der Industrieelektronik, inklusive Industriesensoren, Drehwinkelsensoren und Sensorschnittstellen für die Medizintechnik und Seismikanwendungen erwiesen sich weiterhin als wichtige Wachstumstreiber des Geschäfts von austriamicrosystems und verfügen auch künftig über attraktive Aussichten.

Im Bereich Kommunikation wurden Beleuchtungsmanagementprodukte von führenden Mobiltelefonherstellern in hohen Volumen nachgefragt. Daneben lieferte austriamicrosystems erste Power Management-Produkte in großen Stückzahlen an Nokia; dieser Produktbereich verspricht durch steigende Volumen und weitere Design-wins großes Zukunftspotential. Die neu vorgestellten Mobile-Entertainment-Lösungen stießen bei führenden Herstellern von MP3-Spielern auf großes Interesse. Die Geschäftsentwicklung im Bereich Automotive war ebenfalls gut, wozu vor allem Sensorschnittstellen und Wegfahrsperren beitrugen.

Für das laufende Jahr erwartet austriamicrosystems weiterhin eine positive Geschäftsentwicklung. Ausgehend von unserem starken Produkt- und Kundenportfolio halten wir an der bisherigen Erwartung zu Umsatz- und Ertragswachstum für 2008 fest. Die weitere Abschwächung des USD in jüngster Zeit und die künftige Entwicklung des EUR/USD-Kurses sind jedoch Risikofaktoren, die Umsatz und Ergebnis des laufenden Jahres beeinflussen.

Der vollständige Quartalsbericht zum 1. Quartal 2008 einschließlich detaillierter Finanzinformationen ist auf der austriamicrosystems-Website unter www.austriamicrosystems.com/08ir/report.htm verfügbar.

Über austriamicrosystems austriamicrosystems AG ist führend in der Entwicklung und Herstellung von Hochleistungs-Analog-ICs (integrierten Schaltkreisen) und kombiniert mehr als 25 Jahre System-Know-How und Erfahrung im Analog-Design mit eigenen hochmodernen Produktions- und Testeinrichtungen. austriamicrosystems´ umfassende Expertise bei niedrigem Stromverbrauch und hoher Genauigkeit zeigt sich in branchenführenden kundenspezifischen und Standard-Analog-ICs. austriamicrosystems fokussiert sich auf die Segmente Power Management, Sensoren und Sensorschnittstellen, tragbare Audiosysteme und Automobilzugangssysteme in den Märkten Communications, Industry & Medical und Automotive, ergänzt durch seine Full Service Foundry Aktivitäten. austriamicrosystems ist mit mehr als 1.000 Mitarbeitern weltweit tätig und an der SWX Swiss Exchange in Zürich börsennotiert (Tickersymbol: AMS). Weitere Informationen erhalten Sie unter www.austriamicrosystems.com

Rückfragehinweis:
Moritz M. Gmeiner Director Investor Relations Tel: +43 3136 500-5970 Fax: +43 3136 500-5420 Email: investor@austriamicrosystems.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: austriamicrosystems AG
Schloß Premstaetten
A-8141 Unterpremstaetten Telefon: +43 3136 500-0 FAX: +43 3136 500-5420
Email: investor@austriamicrosystems.com
WWW: www.austriamicrosystems.com
Branche: Technologie ISIN: AT0000920863
Indizes:
Börsen: Amtlicher Markt: SWX Swiss Exchange
Sprache: Deutsch


  

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Avnet Memec, ein Halbleiter-Geschäftsbereich von Avnet Electronics, und austriamicrosystems, haben einen nordamerikanischen Distributionsvertrag unterzeichnet.

06. Mai 2008, 07:49 (evertiq)
von: Anke Schröter
Gemeinsam werden austriamicrosystems und Avnet Memec dem gesamten US-amerikanischen Markt das komplette Sortiment von austriamicrosystems’ analogen Lösungen bereitstellen.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Avnet Memec, da das Unternehmen über Dienstleistungen und Support, einen hervorragenden Marktzugang und eine dynamische Verkaufspolitik verfügt", erklärt David Olson, Director of Sales für Amerika bei austriamicrosystems. „Wir werden Avnet Memecs’ Expertise nutzen, um unsere Produktlinien zu bewerben und ihren Verkauf bei einem breiten Kundenspektrum in Nordamerika anzukurbeln."

„austriamicrosystems bietet ein Portfolio leistungsstarker Standardlösungen, die eine optimale Ergänzung zum Angebot von Avnet Memec darstellen", so Phil Sansone, Senior Vice President von Avnet Memec. „Gemeinsam werden wir Spitzenprodukte bereitstellen, die die Entwicklungszeit für Designer und Ingenieure verkürzen."

http://www.evertiq.de/news/read.do?news=3893&cat=2

  

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http://www.boerse-express.com/pages/759696

Börse-Express: Wie bekommt austriamicrosystems (AMS) die internationale Finanzkrise zu spüren? In welchen Bereichen spürt AMS den Rückgang besonders?

Moritz Gmeiner: Die Ergebnisse für 2008 sind eindeutig schlechter ausgefallen. Insbesondere bemerken wir den Rückgang in der Automotive-Industrie, bei der industriellen Elektronik und der Mobiltelefonie. Ein Bereich der weiterhin robust ist, ist die Medizintechnik. Unsere derzeitige Liquidität ist gering, die weitere Entwicklung ist schwer abzuschätzen.

BE: Die Umsatzentwicklung von AMS für das Gesamtjahr wurde durch den Wirtschaftsabschwung erheblich beeinträchtigt. Wie sind ihre Umsatz- und Ergebniserwartungen für 2009?

Gmeiner: Wir haben keine Schätzungen, weil derzeit keine verlässlichen Informationen verfügbar sind. Im 1. Quartal und Halbjahr werden wir einen Verlust aufs Ebit haben, die Höhe ist aber nicht bekannt.

BE: Welche Kosteneinsparungen planen Sie?

Gmeiner: Wir haben bereits im 4. Quartal rasch reagiert als wir einen Rückgang in den Bestellungen bemerkten. Die umgesetzten Kosteneinsparungen bezogen sich auf Einsparungen bei den operativen Kosten, den externen Leistungen und Reisen. Wir werden beobachten, wie es sich weiter entwickelt, derzeit ist die Situation sehr unklar, es besteht aber die Möglichkeit, dass sie sich noch weiter verschlechtert. Wir machen aber erste Spekulationen, ob eine besserer Nachfragelage im Bereich der Halbleiter im Laufe des Jahres kommt. Sollten aber negative Entwicklungen kommen, werden wir weitere Kosten einsparen müssen.

BE: Sie haben Ende letzten Jahres 60 Mitarbeiter zur Kündigung angemeldet. Ist ein weiterer Personalabbau geplant?

Gmeiner: In Österreich wurden knapp 50 Mitarbeiter entlassen. Wir haben die Strategie verfolgt, dass wir gesagt haben, wir müssen leider etwas machen, aber wir wollen das nicht scheibchenweise tun, sondern es zügig bis Ende des Jahres (2008) umsetzten, um auch durch 2009 steuern zu können.

BE: Welche Auswirkungen auf die Dividende wird die derzeitige Situation haben?

Gmeiner: Wir wollen das Ziel einer langfristigen Orientierung immer verfolgen. Letztes Jahr haben wir das noch nicht getan, da wäre es noch verfrüht gewesen, aber ab diesem Jahr wollen wir es tun. Wichtig ist eine konsequente, nachvollziehbare Herangehensweise, in diesem Fall eine Ausschüttung von 25% vom Nettoergebnis, also eine gleich bleibende Ausschüttungsquote. An einem positiven Ergebnis wird der Aktionär natürlich dementsprechend beteiligt. Wichtig ist es, eine ausgeglichene Balance zu halten zwischen den fürs Unternehmen verfügbaren Mitteln, dem Cashflow und den Ausgaben an Aktionäre. In der Halbleiterbranche ist es üblich, eine Dividende auszuschütten, die Mitbewerber tun das auch.

  

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EANS-Adhoc: austriamicrosystems AG / austriamicrosystems-Hauptversammlung wählt neue Mitglieder in den Aufsichtsrat und beschließt Vortrag des Bilanzgewinns auf neue Rechnung =
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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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02.04.2009

Unterpremstätten, Österreich (02. April 2009) — Die heutige ordentliche
Hauptversammlung der austriamicrosystems AG (SWX: AMS), einem weltweit führenden
Entwickler und Hersteller analoger ICs für Kommunikations-, Industrie-,
Medizintechnik- und Automobilanwendungen, hat neue Mitglieder in den
Aufsichtsrat des Unternehmens gewählt, der künftig 6 gewählte Mitgliedern und 3
Belegschaftsvertreter umfasst. Neben dem Aufsichtsratsvorsitzenden DI Guido
Klestil und den beiden stellvertretenden Vorsitzenden Prof. Siegfried Selberherr
und Mag. Hans Jörg Kaltenbrunner besteht der Aufsichtsrat aus den Mitgliedern
Dipl. Wirtsch. Ing. Klaus Iffland, Dipl.-Kfm. Michael Grimm und Dr. Kurt Berger.
Ing. Günter Kneffel, Johann Eitner und Dr. Günter Koppitsch sind die vom
Betriebsrat entsendeten Belegschaftsvertreter.

Des Weiteren wurde ein Antrag auf Vortrag des ausschüttungsfähigen Bilanzgewinns
auf neue Rechnung angenommen anstelle der Ausschüttung einer Dividende für das
Geschäftsjahr 2008. Die Ermächtigung zum Rückkauf eigener Aktien wurde
angepasst. Die beschlossene Ermächtigung zum Aktienrückkauf erlaubt dem
Unternehmen, innerhalb der kommenden 30 Monate eigene Aktien bis zu einem
Gesamtumfang von 10% des Grundkapitals zu einem Gegenwert von mindestens CHF 1
über die Börse zurückzukaufen. Die weiteren Traktanden der Tagesordnung wurden
ebenfalls angenommen.

Über austriamicrosystems
austriamicrosystems ist führend in der Entwicklung und Herstellung von
Hochleistungs-Analog-ICs (integrierten Schaltkreisen) und kombiniert mehr als 27
Jahre System-Know-How und Erfahrung im Analog-Design mit eigenen hochmodernen
Produktions- und Testeinrichtungen. austriamicrosystems´ umfassende Expertise
bei niedrigem Stromverbrauch und hoher Genauigkeit zeigt sich in
branchenführenden kundenspezifischen und Standard-Analog-ICs.
austriamicrosystems fokussiert sich auf die Segmente Power Management, Sensing
und Mobile Entertainment in den Märkten Communications, Industry & Medical und
Automotive, ergänzt durch seine Full Service Foundry Aktivitäten.
austriamicrosystems ist mit mehr als 1.000 Mitarbeitern weltweit tätig und an
der SIX Swiss Exchange in Zürich börsennotiert (Tickersymbol: AMS). Weitere
Informationen erhalten Sie unter www.austriamicrosystems.com

Rückfragehinweis:
Moritz M. Gmeiner
Director Investor Relations
Tel: +43 3136 500-5970
Fax: +43 3136 500-5420
Email: investor@austriamicrosystems.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
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AMS/Q1: Konjunkturflaute führt zu Verlust - "Rotes" Halbjahr erwartet

Unterpremstätten/AT (awp) - Die Austriamicrosystems AG (AMS) hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2009 die Auswirkungen des weltweiten Konjunkturabschwungs deutlich zu spüren bekommen. Vorderhand wird nicht mit einer wesentlichen Verbesserung gerechnet. Der Umsatz sank auf 25,4 (VJ 41,1) Mio EUR. Der deutliche Absatzrückgang erreichte damit 38% bzw. 42% unter Ausrechnung der Wechselkurseinflüsse.

Die Bruttogewinnmarge sank markant auf 31% (51)%, was mit der erheblich tieferen Auslastung in der Wafer-Fertigung und entsprechend höheren Stückkosten erklärt wird. Der EBIT betrug -8,5 (VJ-Gewinn 3,7) Mio EUR und der Reinverlust 8,0 (VJ-Gewinn 3,2) Mio EUR, wie die Chipherstellerin am Montagabend mitteilte.

Die von AMS vorgelegten Zahlen fielen deutlich unter den Markterwartungen aus. Im Durchschnitt (AWP-Konsens) hatten die Analysten mit einem Umsatz von 29,5 Mio EUR, einem operativen Verlust von 3,7 Mio EUR und einem Reinverlust von 4,0 Mio EUR gerechnet.

Der Gesamtauftragsbestand ohne Konsignationslagervereinbarungen lag Ende der Berichtsperiode bei 30,6 (48,2) Mio EUR. Die schwache Geschäftsentwicklung von AMS im Berichtsquartal sei die Folge geringerer Nachfrage in den meisten Zielmärkten in einem insgesamt schwierigen Marktumfeld, so die Mitteilung.

Im Bereich Kommunikation habe sich AMS mit niedrigeren Liefervolumina für seine Beleuchtungsmanagement-, Power Management- und Audio-Lösungen für Mobiltelefone und andere Endgeräte aufgrund schwächerer Ordereingänge aus den Lieferketten wichtiger Originalteilehersteller konfrontiert gesehen.

In der Industrieelektronik habe sich die Nachfrage nach Sensoren und Sensorschnittstellen weniger beständig gezeigt als im vorhergehenden Quartal, während die Nachfrage bei Medizintechnikanwendungen vergleichsweise robust geblieben sei.

Der Bereich Automotive habe sich weiterhin schwach entwickelt. Zeichen einer Verbesserung seien noch keine auszumachen, hiess es weiter.

Dennoch würden sich die Design- und Entwicklungsaktivitäten bei zahlreichen Kunden aus allen Bereichen auf solidem Niveau bewegen. Auch habe AMS im Berichtsquartal zudem weitere Design-Wins erzielen und neue Kunden hinzugewinnen können. Allerdings werden aus diesen Fortschritten für das laufende Rechnungsjahr noch keine bedeutenden Umsatzbeiträge erwartet. Die Auslastung der Waferfertigung sei mit unter 50% weiterhin niedrig.

Für das laufende Ganzjahr sieht sich die Geschäftsleitung erzeit nicht in der Lage, Umsatz- oder Ergebniserwartungen zu publizieren, heisst es weiter. Allerdings zeige die Visibilität der Nachfrageentwicklung in den Endmärkten "eine leichte Verbesserung".

Für das erste Halbjahr wird die bereits abgegebene Guidance bestätigt. So geht das Management von einer negativen Umsatzentwicklung und in der Folge von einem negativen Betriebsergebnis (EBIT) und Nachsteuerresultat aus, wie es weiter heisst.

  

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EANS-Adhoc: austriamicrosystems AG / austriamicrosystems gibt Ergebnisse für das zweite Quartal und erste Halbjahr 2009 bekannt =

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27.07.2009
Finanzielle Eckdaten für das zweite Quartal und die erste Jahreshälfte 2009
Unterpremstätten, Österreich (27. Juli 2009) — austriamicrosystems (SIX: AMS),
ein weltweit führender Entwickler und Hersteller analoger ICs für
Kommunikations-, Industrie-, Medizintechnik- und Automobilanwendungen, weist im
zweiten Quartal und ersten Halbjahr eine negative Umsatzentwicklung sowie einen
Betriebs- und Nettoverlust aus. Die Ergebnisse des ersten Halbjahrs zeigen ein
weiterhin schwieriges Marktumfeld in den meisten Zielmärkten. Für die zweite
Jahreshälfte wird eine deutliche Verbesserung bei Umsatz und Betriebsergebnis
erwartet.
austriamicrosystems´ Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal und ersten Halbjahr
2009 verlief unzufriedenstellend und spiegelt dabei die Auswirkungen der
weltweiten Wirtschaftsschwäche wider. Der konsolidierte Gruppenumsatz erreichte
im zweiten Quartal EUR 28,3 Mio., ein Rückgang um 39% gegenüber EUR 46,3 Mio. im
Vorjahresquartal. Der Gruppenumsatz des ersten Halbjahres betrug EUR 53,8 Mio.,
ein Rückgang um 39% gegenüber EUR 87,5 Mio. im ersten Halbjahr 2008. Auf Basis
konstanter Wechselkurse fiel der Umsatz im zweiten Quartal und im ersten
Halbjahr um 43% im Vergleich zu den jeweiligen Vorjahreszeiträumen. Gegenüber
dem ersten Quartal 2009 stieg der Umsatz im zweiten Quartal sequentiell um 11%.
Die Bruttogewinnmarge erreichte im zweiten Quartal 22% gegenüber 51% im
Vorjahreszeitraum, was auf die negativen Auswirkungen der weiterhin niedrigen
Auslastung der Produktion mit ihrem hohen Fix¬kostenanteil zurückzuführen ist.
Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres betrug die Bruttogewinnmarge 26% (51% im
ersten Halbjahr 2008). Als Betriebsergebnis (EBIT) des zweiten Quartals ergab
sich ein Verlust von EUR 11,7 Mio. gegenüber einem Gewinn von EUR 6,4 Mio. im
Vorjahreszeitraum. Dieses negative Ergebnis war die Folge der auslastungsbedingt
geringeren Bruttomarge und fortlaufenden Ausgaben für kundenbezogene
Produktentwicklungen. Als EBIT für das erste Halbjahr ergab sich ein Verlust von
EUR 20,2 Mio. nach einem Gewinn von EUR 10,1 Mio. im Vorjahreszeitraum.
Der Nettoverlust des zweiten Quartals betrug EUR 10,7 Mio. gegenüber einem
Gewinn von EUR 5,9 Mio. im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis je Aktie im
Berichtsquartal betrug CHF -1,52 / EUR -1,00 (verwässert und unverwässert, 2008:
CHF 0,87 / EUR 0,54). Der Nettoverlust des ersten Halbjahres betrug EUR 18,7
Mio. (CHF -2,64 / EUR -1,76 je Aktie, verwässert und unverwässert), verglichen
mit einem Gewinn von EUR 9,1 Mio. (CHF 1,34 / EUR 0,84) im Vorjahreszeitraum.
Der Gesamtauftragsbestand (exklusive Konsignationslager) belief sich auf EUR
35,1 Mio. am 30. Juni 2009, ein deutlicher Anstieg gegenüber EUR 30,6 Mio. am
Ende des Vorquartals (EUR 54,5 Mio. am 30. Juni 2008). Die Barmittel und
kurzfristigen Anlagen betrugen EUR 37,5 Mio. am 30. Juni 2009. Zusätzlich
verfügt austriamicrosystems über weitere nicht ausgeschöpfte Kreditlinien.
Im Kommunikationsgeschäft von austriamicrosystems entwickelte sich die Nachfrage
nach Beleuchtungsmanagementlösungen und Power-Management-ICs bei zwei der Top
5-Mobiltelefonanbieter im zweiten Quartal und ersten Halbjahr verhalten. Die
entsprechenden Liefervolumina zeigen bislang noch keine deutlichen Zeichen einer
Erholung auf vorige Niveaus, verzeichnen jedoch gewisse Stabilisierungstendenzen
gegen Ende des ersten Halbjahres. Bei einem dritten Top 5-Mobiltelefonanbieter
erhöhten sich im zweiten Quartal ausgehend von einer niedrigen Basis die
Liefermengen für eine Beleuchtungslösung für mehrere Modelle. Die Liefervolumina
für MEMS-Mikrofonlösungen erholten sich im zweiten Quartal. Zusammen mit einem
wichtigen Partner besetzt austriamicrosystems weiter die führende Position in
diesem attraktiven Markt. Trotz der eingeschränkten Liefernachfrage von
Mobiltelefonanbietern setzen sie ihre Entwicklungsaktivitäten rund um die
Produkte von austriamicrosystems mit hoher Intensität fort.
Daneben wurde die innovative kontaktlose Joysticklösung EasyPoint™ für
Mobilgeräte am Markt eingeführt, die erhebliche Kosten- und Designvorteile
bietet. EasyPoint™ basiert auf der magnetischen Encodertechnologie von
austriamicrosystems und erfährt bereits starke Beachtung durch führende OEMs. Im
zweiten Quartal begannen Volumenlieferungen einer Hintergrundbeleuchtungslösung
für LCD TV an einen weltweit führenden Anbieter, was die vorherrschende Position
von austriamicrosystems im LED-Beleuchtungsmanagement untermauert. Zugleich
begann die Belieferung eines neuen Kunden im Bereich Unterhaltungselektronik mit
einer Multimedia-Lösung.
Das Industrie- und Medizintechnikgeschäft trug im zweiten Quartal und ersten
Halbjahr ungleichmäßig zum Gesamtergebnis bei. Das Marktumfeld in der
Industrieautomation und verwandten Bereichen war weiterhin schwach, da Nachfrage
und Orderverhalten der Kunden durch den weltweiten Wirtschaftsabschwung stark
beeinträchtigt werden. austriamicrosystems erwartet daher für den Rest des
Jahres eine weiterhin schwierige Situation in diesem Markt. Für sein breites
Portfolio magnetischer Encoder verzeichnet austriamicrosystems dennoch
zahlreiche Entwicklungsaktivitäten für innovative Anwendungen. Im Bereich
Medizintechnik war austriamicrosystems dagegen mit der Entwicklung im ersten
Halbjahr zufrieden. So konnten große weltweit tätige OEMs als wichtige neue
Kunden für attraktive, mittelfristig umsatzrelevante Projekte gewonnen werden,
was die Spitzenposition von austriamicrosystems bei hochpräzisen medizinischen
Sensorschnittstellen unterstreicht.
Der Bereich Automotive zeigte sich wiederum schwach mit branchenweit niedriger
Kundennachfrage und unregelmäßigem Orderverhalten. austriamicrosystems erwartet,
dass die verhaltene Nachfrage über die nächsten Quartale anhalten wird, während
OEMs und Zulieferer ihre Geschäftsmodelle anpassen. austriamicrosystems hat
gleichwohl einen neuen, speziell für den Automobilmarkt entwickelten Encoder am
Markt vorgestellt. Das Foundry-Geschäft leistete im zweiten Quartal und ersten
Halbjahr trotz niedrigerer Umsätze wieder einen positiven Geschäftsbeitrag durch
eine im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Nachfrage nach hochwertigen
Spezialprozessen.
Auf der operativen Seite ergab sich aufgrund der gesunkenen Marktnachfrage eine
weiterhin niedrige Auslastung der Waferfertigung und der eigenen Testcenter im
zweiten Quartal. Zusammen mit dem hohen Fixkostenanteil an den Gesamtkosten war
dies der Hauptgrund für die niedrige Bruttomarge im zweiten Quartal sowie den
sich ergebenden Betriebs- und Nettoverlust. Die Lagerbestände konnten im zweiten
Quartal als Folge der geringeren Produktion verringert werden.
austriamicrosystems erwartet, dass die Lagerbestände in den kommenden Quartalen
aufgrund einer im Vergleich zum Produktionsniveau höheren Produktnachfrage
weiter abnehmen werden.
austriamicrosystems trat als Teil seines Bekenntnisses zur Nachhaltigkeit dem UN
Global Compact bei, einer weltweiten Initiative von Firmen, die sich zur
Umsetzung von, unter anderem, effizienter Energie- und Ressourcennutzung, fairen
Arbeitsbedingungen, Exzellenz beim Umweltschutz und vorbildlichen
Geschäftspraktiken verpflichten.
austriamicrosystems operiert weiterhin in einem schwierigen Marktumfeld mit
verminderter Visibilität in mehreren Kernmärkten. Dennoch verzeichnete
austriamicrosystems zum Ende des zweiten Quartals eine merkliche Verbesserung
des Auftragseingangs, die sich, wie das Unternehmen annimmt, fortsetzen wird.
Auf Basis vorliegender Informationen erwartet austriamicrosystems im zweiten
Halbjahr eine deutlich bessere Geschäftsentwicklung verglichen mit dem ersten
Halbjahr. austriamicrosystems geht daher von einer starken Verbesserung des
Betriebsergebnisses in den verbleibenden Quartalen aus. Zugleich ist das
Unternehmen dank eines attraktiven Produktportfolios und einer steigenden Anzahl
bei namhaften Kunden gewonnener Designprojekte gut für die Zukunft positioniert.
Der vollständige Semesterbericht, einschließlich detaillierter
Finanzinformationen, ist auf der austriamicrosystems-Website unter
http://www.austriamicrosystems.com/eng/Investor/Financial-Reports verfügbar.
Rückfragehinweis:
Moritz M. Gmeiner
Director Investor Relations
Tel: +43 3136 500-5970
Fax: +43 3136 500-5420
Email: investor@austriamicrosystems.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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EANS-Adhoc: austriamicrosystems AG / austriamicrosystems gibt Ergebnisse für das dritte Quartal bekannt =

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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26.10.2009

Finanzielle Eckdaten für das dritte Quartal 2009

Unterpremstätten, Österreich (26. Oktober 2009) — austriamicrosystems (SIX:
AMS), ein weltweit führender Entwickler und Hersteller analoger ICs für
Kommunikations-, Industrie-, Medizintechnik- und Automobilanwendungen, weist für
das dritte Quartal 2009 eine solide Umsatz- und Ergebnisverbesserung aus. Das
geschäftliche Umfeld verbesserte sich im abgelaufenen Quartal und soll auch im
vierten Quartal positiv im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 bleiben.

Der Gruppenumsatz im dritten Quartal erreichte EUR 39,5 Mio., ein Anstieg um 40%
gegenüber dem Vorquartal und zugleich ein Rückgang gegenüber EUR 54,0 Mio. im
Vorjahresquartal. Die Bruttogewinnmarge stieg gegenüber dem Vorquartal um 15
Prozentpunkte auf 37%, zeigte jedoch einen Rückgang gegenüber 51% im
Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis (EBIT) des dritten Quartals verbesserte
sich gegenüber dem Vorquartal auf einen Verlust von EUR 0,2 Mio. (Gewinn von EUR
10,0 Mio. im Vorjahreszeitraum) trotz einer ungünstigen EUR/USD
Wechselkursentwicklung im Verlauf des Quartals. Der Nettoverlust des dritten
Quartals betrug EUR 0,6 Mio. gegenüber einem Gewinn von EUR 9,4 Mio. im
Vorjahresquartal. Das Ergebnis je Aktie im Berichtsquartal betrug CHF -0,08 /
EUR -0,05 (verwässert und unverwässert, im Vorjahresquartal CHF 1,38 / EUR
0,86).

Der Gesamtauftragsbestand (exklusive Konsignationslager) am 30. September 2009
belief sich auf EUR 35,8 Mio. gegenüber EUR 45,0 Mio. am Ende des
Vorjahresquartals und EUR 35,1 Mio. am 30. Juni 2009. Die Barmittel und
kurzfristigen Anlagen betrugen EUR 43,6 Mio. am 30. September 2009, ein Anstieg
gegenüber EUR 37,5 Mio. am 30. Juni 2009. austriamicrosystems verfügt über
weitere nicht ausgeschöpfte Kreditlinien. Der operative Cash Flow war im dritten
Quartal mit EUR 6,2 Mio. wieder positiv (EUR 17,9 Mio. im Vorjahreszeitraum).

Das Geschäft von austriamicrosystems zeigte im dritten Quartal eine deutlich
bessere Entwicklung insbesondere im Bereich Kommunikation, wo das Unternehmen
steigende Volumina und gesündere Auftragseingänge für Stromversorgungs- und
Beleuchtungsmanagement und MEMS-Mikrofone verzeichnete. Zugleich stiegen die
Liefermengen für LCD-TV Hintergrundbeleuchtung weiter an. Der Markt für
Industrieelektronik blieb dagegen mit beschränkten Liefervolumina und
verhaltener Nachfrage in den meisten Bereichen schwierig; diese Situation wird
sich nach Erwartung von austriamicrosystems bis ins neue Jahr hinein fortsetzen.
Trotz kurzfristiger Orderzyklen und weiterhin geringer Visibilität zeigte das
Automotive-Geschäft von austriamicrosystems im dritten Quartal Zeichen einer
Verbesserung. Diese Entwicklungen führten gemeinsam zu einer besseren Auslastung
der Produktion mit positiven Auswirkungen auf Bruttomarge und EBIT. Die
Design-Aktivitäten mit Kunden sowie die Design-Erfolge in den Fokusbereichen von
austriamicrosystems zeigten weiterhin ein robustes Niveau.

Im Rahmen einer strategischen Minderheitsbeteiligung beteiligte sich
austriamicrosystems mit 30% an dem privaten US-Unternehmen FlipChip
International, einem führenden Anbieter von IP und Produktionsleistungen für
Wafer Level Packaging (WL-CSP). Die Investition in Höhe von USD 3,5 Mio. (EUR
2,5 Mio.) sichert den optimalen Zugang zu derzeitigen und zukünftigen
High-End-Packagingtechnologien sowie Assembly-Kapazitäten für wichtige
hochvolumige Produktlinien einschließlich anspruchsvollem Power Management für
Mobiltelefone.

austriamicrosystems sieht eine Fortsetzung des verbesserten Geschäftsumfeldes
auch im vierten Quartal, bei jedoch eingeschränkter Visibilität durch
ungleichmäßiges und kurzfristiges Orderverhalten. So erwartet
austriamicrosystems im vierten Quartal eine positive Umsatzentwicklung gegenüber
dem dritten Quartal in Verbindung mit einem positiven Cash Flow. Auf Basis
jetziger Informationen und unter Berücksichtigung der Auswirkungen der
schwierigen Marktlage 2009 erwartet austriamicrosystems den Gesamtumsatz 2009
oberhalb von EUR 133 Mio.

Der vollständige Quartalsbericht, einschließlich detaillierter
Finanzinformationen, ist auf der austriamicrosystems-Website unter
http://www.austriamicrosystems.com/eng/Investor/Financial-Reports verfügbar.

Rückfragehinweis:
Moritz M. Gmeiner
Director Investor Relations
Tel: +43 3136 500-5970
Fax: +43 3136 500-5420
Email: investor@austriamicrosystems.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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AMS-CEO erwartet Margen-Anstieg - Kundennachfrage hat sich verbessert

Bern (awp) - Die Chipherstellerin Austriamicrosystem (AMS) hat bereits im
abgelaufenen dritten Quartal in verschiedenen Produktbereichen von einer
stärkeren Kundennachfrage profitiert und rechnet auch im laufenden Quartal mit
einer Verbesserung des Geschäftsumfelds. "Dabei dürfte auch der optimierte
Produkt-Mix zu einem Anstieg der Margen führen", erklärte CEO John Heugle am
Dienstag an einer Telefonkonferenz.


Während sich die Bruttogewinnmarge im Vergleich zum Vorjahr von 51% auf 37%
verschlechtert hatte, stieg sie gegenüber dem Vorquartal um 15 Prozentpunkte
an. Das Ziel sei es, die Marge wieder in Richtung der 50% zu bringen, hiess es.


Bereits am gestrigen Montag (nach Börsenschluss) gab AMS bekannt, dass der
Verlust im dritten Quartal gegenüber dem Vorquartal deutlich begrenzt werden
konnte. Im Berichtszeitraum musste das an der SIX Swiss Exchange kotierte,
österreichische Unternehmen noch einen Reinverlust von 0,6 Mio EUR hinnehmen,
dies nachdem dieser im zweiten Quartal 11,2 Mio EUR betrug.


Ob AMS im vierten Quartal 2009 gar die Rückkehr in die Gewinnzone gelingt,
darauf wollte sich John Heugle nicht festlegen. "Wir werden zunächst abwarten,
wie sich der Produkt-Mix im vierten Quartal auf das Ergebnis auswirkt und
werden dann anlässlich der Zahlenpräsentation für 2009 detailliert über das
Jahresergebnis berichten", so Heugle.

  

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EANS-Adhoc: austriamicrosystems AG / austriamicrosystems gibt Ergebnisse für das erste Quartal bekannt =

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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26.04.2010

Finanzielle Eckdaten für das erste Quartal 2010

Unterpremstätten, Österreich (26. April 2010) — austriamicrosystems (SIX: AMS),
ein weltweit führender Entwickler und Hersteller analoger ICs für Consumer-,
Kommunikations-, Industrie-, Medizintechnik- und Automobilanwendungen, weist für
das erste Quartal 2010 ein starkes Umsatzwachstum verglichen mit dem
Vorjahresquartal aus, das zu einer weiteren soliden Ergebnisverbesserung
gegenüber dem letzten Quartal führte. Die Geschäftsergebnisse spiegeln die sich
fortsetzende, weltweite Erholung im analogen Halbleitermarkt sowie
Produktionshochläufe neuer Produkte wider, die auf breiter Kundennachfrage in
zahlreichen Anwendungsbereichen basieren.

Der Gruppenumsatz im ersten Quartal 2010 betrug EUR 44,0 Mio. (Q1 2009: EUR 25,4
Mio.), ein Anstieg um 73% gegenüber dem Vorjahresquartal. Auf Basis
unveränderter Wechselkurse stieg der Umsatz um 78% gegenüber dem ersten Quartal
2009. Im Gegensatz zur Quartalssaisonalität vergangener Jahre lag der Umsatz im
ersten Quartal 2010 sogar leicht über dem Vorquartal.

Die Bruttogewinnmarge erhöhte sich dank der weiter gestiegenen
Kapazitätsauslastung deutlich auf 44% gegenüber 31% im Vorjahresquartal. Das
Betriebsergebnis (EBIT) des ersten Quartals 2010 belief sich auf EUR 3,1 Mio.
gegenüber einem Verlust von EUR 8,5 Mio. im ersten Quartal des letzten Jahres.
Dieser deutliche Anstieg zeigt die Hebelwirkung hoher Auslastungsniveaus und
starken Umsatzwachstums. Das Nettoergebnis des ersten Quartals belief sich auf
EUR 2,0 Mio. (Q1 2009: EUR -8,0 Mio.).

Das Ergebnis je Aktie im Berichtsquartal betrug CHF 0.29 / EUR 0.20 (verwässert
und unverwässert, im Vorjahresquartal CHF -1.13 / EUR -0.75). Der
Gesamtauftragsbestand (exklusive Konsignationslagervereinbarungen) erhöhte sich
auf EUR 65,5 Mio. zum 31. März 2010 gegenüber EUR 30,6 Mio. zum Ende des
Vorjahresquartals und EUR 45,6 Mio. zum 31. Dezember 2009. Die Barmittel und
kurzfristigen Finanzanlagen beliefen sich auf EUR 40,8 Mio. zum 31. März 2010
gegenüber EUR 42,2 Mio. zum 31. Dezember 2009. Der operative Cash Flow im ersten
Quartal betrug EUR 8,0 Mio. (EUR 0,1 Mio. im Vorjahreszeitraum).

Das Geschäft von austriamicrosystems entwickelte sich im ersten Quartal infolge
der sich fortsetzenden beschleunigten Erholung und Ausweitung der
Kundennachfrage in der Mehrzahl der Märkte sehr positiv. Im Bereich Consumer &
Communications verzeichnete austriamicrosystems hohe und steigende Liefermengen
seiner Produkte für das Beleuchtungs- und Stromversorgungsmanagement in
Mobiltelefonen und anderen mobilen Geräten. Zugleich lieferte
austriamicrosystems wachsende Volumina an ICs für MEMS-Mikrofone und
LCD-Hintergrundbeleuchtung, die auch jüngst vorgestellte Produkte beinhalten. Im
Markt für Industrieelektronik setzte sich die deutliche Verbesserung der
Nachfrage nach Sensoren und Sensorschnittstellen des Unternehmens fort, dabei
registrierte austriamicrosystems in bestimmten Marktsegmenten bereits wieder
Liefermengen wie vor der Krise. Das Automotive-Geschäft von austriamicrosystems
zeigte bei merklich erhöhten Liefermengen weitere Anzeichen einer Rückkehr zu
früheren Werten.

austriamicrosystems verzeichnet unverändert rege Design- und
Entwicklungsaktivitäten mit seinem breiten Produktportfolio bei Kunden aus allen
Regionen und Vertriebskanälen. Trotz der Anhaltspunkte für Verknappungen
innerhalb der Lieferkette im analogen Halbleitermarkt verfügt
austriamicrosystems durch die Vorteile eigener Produktionseinrichtungen und der
Fertigungspartnerschaften über eine stabile Grundlage, um die derzeitige und
erwartete Kundennachfrage zu erfüllen.

Vorausblickend sieht austriamicrosystems bei einer deutlich verbesserten
Visibilität der Nachfrage ein anhaltend positives Orderverhalten seiner Kunden
in der Mehrzahl der Zielmärkte. Auf Basis verfügbarer Informationen erwartet
austriamicrosystems, dass sich das derzeitige positive Geschäftsumfeld über das
Jahr 2010 hinweg fortsetzt. Infolgedessen geht austriamicrosystems nunmehr von
einem Wachstum des Gesamtjahresumsatzes für 2010 in Höhe von rund 35% und einem
deutlichen Anstieg der Profitabilität auf Betriebsergebnisebene gegenüber 2009
aus.

Der vollständige Quartalsbericht, einschließlich detaillierter
Finanzinformationen, ist auf der austriamicrosystems-Website unter
http://www.austriamicrosystems.com/eng/Investor/Financial-Reports verfügbar.

  

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Geprüfte Finanzdaten für das Geschäftsjahr 2010 und das vierte Quartal 2010

Unterpremstätten, Österreich (1. März 2011) — austriamicrosystems (SIX: AMS),
ein weltweit führender Entwickler und Hersteller hochwertiger analoger ICs für
Kommunikations-, Consumer-, Industrie-, Medizintechnik- und
Automobilanwendungen, verzeichnete im Geschäftsjahr 2010 aufgrund der dynamisch
verlaufenden Erholung seiner Zielmärkte ein starkes Umsatz- und
Ergebniswachstum. Der Jahresumsatz stieg um 53% gegenüber dem Vorjahr auf einen
Rekordwert von EUR 209,4 Mio., gleichzeitig erhöhte sich das operative Ergebnis
markant auf EUR 27,1 Mio. Im vierten Quartal 2010 zeigte austriamicrosystems
eine weitere Verbesserung bei Umsatz und Ergebnis mit einem Quartalsumsatz von
EUR 57,9 Mio., das entspricht einem Umsatzzuwachs von 32% gegenüber dem Vorjahr
und 4% gegenüber dem Vorquartal. Für das Gesamtjahr 2011 erwartet
austriamicrosystems ein Umsatzwachstum von etwa 10% im Vergleich zu 2010 und
damit oberhalb des erwarteten Marktwachstums, verbunden mit einem stärkeren
Wachstum beim Ergebnis.

Finanzzahlen

Der geprüfte Gruppenumsatz erreichte im Geschäftsjahr 2010 EUR 209,4 Mio. (2009:
EUR 137,2 Mio.). Auf Basis konstanter Wechselkurse stieg der Jahresumsatz um 48%
gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz im vierten Quartal 2010 betrug EUR 57,9 Mio.,
ein Anstieg um 32% gegenüber EUR 43,9 Mio. im vierten Quartal 2009 und eine
Erhöhung um 4% gegenüber dem Vorquartal. Auf Basis konstanter Wechselkurse
erhöhte sich der Umsatz des vierten Quartals um 27% gegenüber dem
Vorjahresquartal.

Die Bruttogewinnmarge für das Jahr 2010 stieg auf 48% gegenüber 35% im Vorjahr.
Diese Entwicklung spiegelt den positiven Effekt aus der Rückkehr zu nahezu
voller Kapazitätsauslastung im Verlauf des Jahres wider. Im vierten Quartal 2010
verbesserte sich die Bruttogewinnmarge auf 51% gegenüber 43% im
Vorjahreszeitraum, das ist ein Anstieg um 2 Prozentpunkte gegenüber dem
Vorquartal.

Das Konzernergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) für 2010 zeigt einen
Gewinn von EUR 27,1 Mio. gegenüber einem Verlust von EUR -19,0 Mio. im Jahr
2009. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung beliefen sich 2010 auf EUR 42,4
Mio. gegenüber EUR 40,1 Mio. im Vorjahr. Das Plus ist auf strategische
Produktentwicklungen und den Gewinn wichtiger Projekte im vergangenen Jahr
zurückzuführen. Das Konzern-EBIT für das vierte Quartal 2010 betrug EUR 9,5 Mio.
verglichen mit EUR 2,1 Mio. im Vorjahreszeitraum und EUR 9,2 Mio. im Vorquartal.

Als Nettoergebnis des Geschäftsjahres 2010 erzielte austriamicrosystems einen
Gewinn von EUR 23,1 Mio., verglichen mit einem Verlust von EUR -16,7 Mio. im
Vorjahr. Das unverwässerte und verwässerte Ergebnis pro Aktie für 2010 war CHF
3,08 / 3,03 bzw. EUR 2,25 / 2,21 (2009: -2,36 / -2,36 bzw. EUR -1,57 / -1,57).
Das Nettoergebnis des vierten Quartals 2010 betrug EUR 9,4 Mio. nach EUR 2,6
Mio. im Vorjahreszeitraum. Das unverwässerte und verwässerte Ergebnis pro Aktie
für das vierte Quartal betrug CHF 1,21 / 1,16 bzw. EUR 0,92 / 0,89 (2009: CHF
0,37 / 0,37 bzw. EUR 0,25 / 0,25).

Der operative Mittelzufluss (Cash Flow) für das Jahr 2010 zeigte ein starkes
Wachstum auf EUR 45,7 Mio. gegenüber EUR 20,3 Mio. im Vorjahr. Die
zahlungswirksamen Investitionen (Capex) betrugen 2010 EUR 13,2 Mio. gegenüber
EUR 10,3 Mio. im Jahr 2009. Der Gesamtauftragsbestand am Jahresende 2010, der
Konsignationslagervereinbarungen in wichtigen Märkten nicht enthält, lag bei EUR
66,4 Mio. gegenüber EUR 45,6 Mio. am Vorjahresende.

Die liquiden Mittel erhöhten sich auf EUR 44,2 Mio. am Jahresende 2010
verglichen mit EUR 42,2 Mio. am Vorjahresende trotz eines starken Abbaus der
Nettoverschuldung, die von EUR 25,7 Mio. am Jahresende 2009 auf EUR 3,5 Mio. am
31. Dezember 2010 sank. Die Eigenkapitalquote stieg auf 65% am Jahresende 2010
gegenüber 60% am Vorjahresende. Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl im
Konzern betrug 1.119 im Geschäftsjahr 2010 (2009: 1.087) und 1.136 im vierten
Quartal 2010.

Gemäß seiner Dividendenpolitik, die eine Ausschüttung von 25% des
Nettojahresergebnisses vorsieht, wird austriamicrosystems für 2010 eine
Dividende in Höhe von EUR 0,52 je Aktie vorschlagen.

Geschäftsentwicklung

austriamicrosystems verzeichnete im vergangenen Jahr eine ausgesprochen
erfreuliche Geschäftsentwicklung. Durch den Erfolg seiner Produktpalette und den
weiteren Ausbau der hochwertigen Kundenbasis stärkte austriamicrosystems seine
Stellung im globalen Markt für analoge Halbleiter. austriamicrosystems gewann
mehr als 400 Projekte in seinen Zielmärkten und weitete das weltweite Geschäft
mit Distributoren deutlich aus. Damit bestätigte austriamicrosystems seine
führende Position bei niedrigem Stromverbrauch, hoher Genauigkeit und
hervorragender Analog-Performance.

Im Bereich Consumer & Communications bekräftigte austriamicrosystems seine
Stellung als wichtiger Lieferant führender Anbieter von Mobiltelefonen und
tragbaren Geräten. Die Liefermengen für ein breites Spektrum an Beleuchtungs-
und Power Management-ICs verharrten im vierten Quartal 2010 auf hohem Niveau und
setzten diesen Trend im laufenden Jahr fort. Bei Produkten für MEMS-Mikrofone
stiegen die Liefermengen 2010 deutlich auf über 600 Mio. Einheiten an. Damit
bestätigte austriamicrosystems seine klare Marktführerschaft (geschätzter
Marktanteil von über 90%) in diesem Wachstumsmarkt, der sich - ebenso wie der
Einsatz der Power Management-Produkte des Unternehmens - auf Tablet-Geräte
ausweitet. Innovationsgetriebene Produktlinien wie die EasyPoint™-Eingabelösung
für Mobiltelefone und Spielgeräte und die vollanaloge stromsparende Lösung zur
aktiven Umgebungsgeräuschunterdrückung stoßen auf großes Interesse bei
Industriepartnern oder verzeichnen bereits erste Geräte in Volumenproduktion.
Die rasche Umstellung auf LED-Hintergrundbeleuchtung bei LCD-Fernsehern setzte
sich 2010 fort, für das laufende Jahr wird eine weitere Beschleunigung der
Umstellung erwartet. austriamicrosystems ist in diesem Wachstumsmarkt technisch
führend und verfügt über einen signifikanten Marktanteil, dabei wurde das
Angebot an wichtige OEMs durch kürzlich vorgestellte Produkte ausgebaut. Im
neuen Markt für RFID-Leser begann das Unternehmen 2010 mit der
Volumenauslieferung seiner Lesegerätlösungen.

Der Bereich Industry & Medical entwickelte sich im vergangenen Jahr insgesamt
robust nach einem aufgrund der langsamen Erholung im Industriemarkt verhaltenen
ersten Halbjahr. Nachdem das Industriegeschäft bis zum vierten Quartal deutlich
an Fahrt aufgenommen hatte und zu früheren Lieferniveaus zurückgekehrt war,
erzielte der Bereich positive Ergebnisse für das Gesamtjahr 2010. Dank
anhaltender Nachfrage aus den Märkten Industrieautomation, Gebäudetechnik und
Industriesensoren verzeichnet austriamicrosystems weiterhin hohe Kundenorders
und Liefermengen im Industriemarkt. Das Unternehmen erweiterte 2010 seine
branchenführende Palette an magnetischen Encodern um die einzigartige
3D-Hall-Technologie - eine echte Innovation in der Positionsbestimmung. Das
Medizintechnikgeschäft erzielte auch im letzten Jahr attraktive
Geschäftsergebnisse. Die Kernbereiche Medical Imaging (CT, Digitalröntgen,
Ultraschall) und tragbare medizinische Geräte entwickelten sich positiv dank der
langfristigen Partnerschaften mit führenden OEMs, die eine starke Basis für die
Zukunft bilden. Ein innovativer Bildsensor, der bedeutende Diagnosevorteile für
Patienten und Kostenvorteile für den Kunden bietet, wurde 2010 in die
Massenproduktion überführt und erreicht bereits substantielle Volumina.

Das Automotive-Geschäft zeigte 2010 eine starke Performance in einem Marktumfeld
hoher weltweiter Automobilnachfrage. Die Nachfrage seitens der Kunden blieb
während des vierten Quartals auf gesundem Niveau und zeigt sich in hohen
Liefermengen und einem robusten Ausblick für wichtige Produktlinien. Der Bereich
Automotive konzentriert sich auf spezielle Encoder- und Sensorlösungen,
automobiles Power Management und FlexRay-Datenbussysteme und konnte die
Projektpipeline für große Systemlieferanten ausbauen. Das Foundrygeschäft von
austriamicrosystems war mit seinem Fokus auf anspruchsvolle Spezialprozesse und
eine hochwertige Kundenbasis, insbesondere im Sensor-Segment, weiter
erfolgreich. Der Bereich ist als führender Dienstleister für analoge
Spezialprozesse anerkannt und leistete einen attraktiven Beitrag zum
Gesamtergebnis.

austriamicrosystems erweiterte seine globale Kundenbasis 2010 um wichtige neue
Kunden - besonders aus der Region Asien/Pazifik - und gewann zahlreiche Projekte
bei bestehenden Kunden hinzu. Der Abschluss neuer weltweiter
Distributionsverträge mit zwei führenden globalen Halbleiterdistributoren
stärkte diesen Vertriebskanal deutlich. Die Vereinbarungen eröffnen
hervorragende Wachstumschancen und verschaffen Zugang zu umfangreichen, bislang
unerschlossenen Kundengruppen. Während sich die weltweiten
Produktionskapazitäten für Analog-ICs dem Anschein nach weiter im
Ungleichgewicht befinden und unterhalb des Nachfrageniveaus liegen, stellt
austriamicrosystems´ eigene, erstklassige Fertigungsinfrastruktur eine
zuverlässige Versorgung der Kunden sicher und bietet langfristige
Wettbewerbsvorteile.

Ausblick

austriamicrosystems erwartet weiteres Wachstum im laufenden Jahr. Dank des
Erfolgs seiner Produkte und der Präsenz in zahlreichen Wachstumsbereichen seiner
Zielmärkte geht austriamicrosystems zugleich von einer weiteren Verbesserung
seiner Marktstellung aus.

Basierend auf derzeit verfügbaren Informationen erwartet austriamicrosystems ein
Umsatzwachstum für das Gesamtjahr 2011 von etwa 10% gegenüber dem Vorjahr.
Gleichzeitig geht austriamicrosystems von einer positiven Entwicklung der
Bruttogewinnmarge sowie einem stärkeren Wachstum des Ergebnisses im Vergleich
zum erwarteten Umsatzwachstum 2011 aus. austriamicrosystems wird den Ausblick
für das Geschäftsjahr im Laufe des Jahres auf Basis neu verfügbarer
Informationen aktualisieren.

Für das erste Quartal 2011 erwartet austriamicrosystems ein starkes Umsatz- und
Ergebniswachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie einen saisonal
bedingten Umsatzrückgang gegenüber dem Vorquartal von weniger als 10%.

Weitere Finanzinformationen sind auf der austriamicrosystems-Website verfügbar
unter http://www.austriamicrosystems.com/eng/Investor

  

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austriamicrosystems legt GJ 2010
austriamicrosystems bestätigt mit den publizierten Zahlen für 2010 die bereits im Januar vorgelegten vorläufigen
Zahlen für Umsatz und Bruttomarge. Der Umsatz erreichte EUR 209,4 Mio. (+57,7% y/y), die Bruttomarge lag bei 47,9% (19,6 Pp), das EBIT belief sich auf EUR 27,1 Mio. (VJ: EUR -20,7 Mio) und der Jahresüberschuss kam bei EUR 23,1 Mio. (VJ: EUR -1,9 Mio.) zu liegen. Die Zahlen lieferten ob des bereits bekannten Umsatzes und der Bruttomarge keine Überraschung. Es soll erstmals seit Jahren eine Dividende gezahlt werden, der Vorstand wird eine Ausschüttung von EUR 0,52 (CHF 0,67) je Aktie auf der Hauptversammlung im Mai vorschlagen. Der Ausblick auf das Geschäftsjahr 2011 wird mit einem Wachstum von in etwa 10% angegeben. Die Bruttomarge soll über dem Umsatzwachstum liegen. Damit soll sich das Geschäft von ams überdurchschnittlich im Vergleich zum analogen Chipmarkt entwickeln, der mit etwa 6% wachsen soll. Diese Einschätzung liegt leicht über unseren Erwartungen und gibt uns leicht positives Revisionspotenzial für unsere Schätzungen. Bis dato haben wir eine ca. 6%-Verbesserung bei Umsatz und Bruttomarge in unseren Schätzungen. Schätzungen werden leicht nach oben angepasst. Bereits im 1Q2011 soll der Umsatz in etwa 10% über dem Vorjahresquartal zu liegen kommen. Im Vergleich zu 4Q10 bedeutet das einen Umsatzrückgang im einstelligen Prozentbereich, was aber aufgrund der unterjährigen Saisonalität einer zu erwartenden Entwicklung entspricht. Konsequenterweise fühlen wir uns mit unserer Empfehlung wohl und werden unsere Schätzungen in Bälde anpassen.

Daniel Lion, CIIA (Analyst)

  

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austriamicrosystems gibt Akquisition bekannt
AMS hat in dieser Woche bekanntgegeben, das US-Unternehmen Texas Advanced Optoelectronics Solutions
(TAOS) zu übernehmen. TAOS hält einen Weltmarktanteil von in etwa 20% im Markt für Beleuchtungssensorik.
Der Hauptfokus von TAOS ist die Erhöhung der Beleuchtungseffizienz im Hinblick auf den Energieverbrauch
von Consumer Electronics, v.a. bei Smartphones und Tablets. Etwa 10% des Umsatzes entfallen auf den
Automobilsektor. Durch die Übernahme von TAOS verbessert AMS seine Marktposition im stark wachsenden
Consumer Electronics Markt ebenso wie die Marktposition in den USA, wo AMS 2010 lediglich 13.4% an
Umsatz generiert hat.
TOAS hat im Jahr 2010 einen Umsatz von USD 80 Mio. (EUR 60 Mio.) bei einer EBIT Marge von über 30%
erwirtschaftet. Sowohl die Bruttomarge als auch die EBITDA Marge liegen über denen von AMS. Für 2011
erwarten wir einen Umsatz von zumindest USD 100 Mio. (EUR 70 Mio.) bei konstanter EBIT Marge, was
Übernahmemultiples im Bezug auf EV/Sales von 2,2 bzw. EV/EBIT von 7,5 entspricht. Diese Bewertung liegt
somit unter der von AMS, die ihrerseits deutlich unter der Peergroup gehandelt wird.
Nähere Details zu TAOS werden zusammen mit dem 2Q 2011 am 25. Juli publiziert. Unser erster Eindruck der
Übernahme fällt positiv aus und wir bestätigen unsere Kaufempfehlung und empfehlen die momentane
Schwäche der Aktie zu nutzen.

Daniel Lion, CIIA (Analyst)

  

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austriamicrosystems schließt Übernahme ab
AMS hat in dieser Woche die Übernahme der Texas Advanced Optoelectronics Solutions (TAOS) abgeschlossen.
Zur Erinnerung: TAOS hält einen Weltmarktanteil von in etwa 20% im Markt für Beleuchtungssensorik. Der
Hauptfokus von TAOS ist die Erhöhung der Beleuchtungseffizienz im Hinblick auf den Energieverbrauch von
Consumer Electronics, v.a. bei Smartphones und Tablets. Etwa 10% des Umsatzes entfallen auf den
Automobilsektor. Durch die Übernahme von TAOS verbessert AMS seine Marktposition im stark wachsenden
Consumer Electronics Markt ebenso wie die Marktposition in den USA, wo AMS 2010 lediglich 13,4% an Umsatz
generiert hat.
TOAS hat im Jahr 2010 einen Umsatz von USD 80 Mio. (EUR 60 Mio.) bei einer EBIT Marge von über 30%
erwirtschaftet. Sowohl die Bruttomarge als auch die EBITDA Marge liegen über denen von AMS. Für 2011
erwarten wir einen Umsatz von zumindest USD 100 Mio. (EUR 70 Mio.) bei konstanter EBIT Marge, was
Übernahmemultiples im Bezug auf EV/Sales von 2,2 bzw. EV/EBIT von 7,5 entspricht.
Diese Bewertung liegt somit unter der von AMS, die ihrerseits deutlich unter der Peergroup gehandelt wird.
Nähere Details zu TAOS werden zusammen mit dem 2Q 2011 am 25. Juli publiziert. Der Übernahmepreis von
USD 320 Mio. (EUR 226 Mio.) wird in jeweils etwa zur Hälfte mit eigenen Aktien und Cash bezahlt. Aufgrund des
starken Ergebnisbeitrags der TAOS rechnen wir trotz Kapitalerhöhung mit keiner Verwässerung auf EPS Basis.
Wir fühlen uns in unserer Kaufempfehlung bestätigt und werden nach dem 2Q11 unsere Schätzungen anpassen.

Daniel Lion, CIIA (Analyst)

  

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Das ist jetzt glaube ich das dritte Mal innerhalb kurzer Zeit daß sie
ihre eigene Prognose anheben.

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23.04.2012



Finanzielle Eckdaten für das erste Quartal 2012

Unterpremstätten, Österreich (23. April 2012) ? austriamicrosystems (SIX: AMS),
ein weltweit führender Entwickler und Hersteller hochwertiger analoger ICs für
Consumer-, Kommunikations-, Industrie , Medizintechnik- und
Automobilanwendungen, steigerte im ersten Quartal 2012 den Umsatz und das
Ergebnis. Entscheidend dafür waren der große Markterfolg seines High
Performance
Analog-Portfolios und das andauernde Wachstum im Bereich Consumer &
Communications. austriamicrosystems erhöht seine Erwartungen für 2012 ein
weiteres Mal und geht nunmehr von einem Umsatzwachstum für das Gesamtjahr von
mehr als 30% im Vergleich zu 2011 bei einem rascheren Wachstum des Ergebnisses
aus.

Der Gruppenumsatz im ersten Quartal lag bei EUR 90,7 Mio. und damit 64% höher
als im Vorjahresquartal (60% auf Basis konstanter Wechselkurse) sowie 12% höher
als im Vorquartal. Die Bruttogewinnmarge für das erste Quartal 2011 lag
bereinigt um den akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand bei 53% bzw.
einschließlich des akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwands bei 51%
gegenüber 51% im Vorjahresquartal.

Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich im ersten Quartal auf EUR 18,3 Mio.,
ein Anstieg um 125% gegenüber EUR 8,2 Mio. im ersten Quartal 2011. Das
Nettoergebnis lag bei EUR 19,2 Mio. (EUR 7,4 Mio. im 1. Quartal 2011). Das
unverwässerte und verwässerte Ergebnis je Aktie war CHF 1,81 / 1,75 bzw. EUR
1,50 / 1,46 (CHF 0,94 / 0,92 bzw. EUR 0,73 / 0,71 im Vorjahresquartal). Der
Gesamtauftragsbestand am 31. März 2012 (ohne Konsignationslagervereinbarungen)
betrug EUR 100,5 Mio. (EUR 90,0 Mio. am 31. Dezember 2011 und EUR 69,4 Mio. am
31. März 2011). Der operative Cashflow stieg auf EUR 24,6 Mio. gegenüber EUR
14,6 Mio. im Vorjahresquartal.

austriamicrosystems verzeichnete eine sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung im
ersten Quartal, die die Stärke des Produktportfolios von austriamicrosystems
und
die weiter steigende Marktpräsenz im High Performance Analog-Markt
unterstreicht. Der Bereich Consumer & Communications zeigte ein andauernd
starkes Wachstum bei Smartphone- und Tablet-PC-Anwendungen, das keine Anzeichen
einer Abschwächung erkennen lässt. austriamicrosystems liefert seine
Lichtsensorprodukte in hohen Volumina an führende OEMs zum Einsatz in global
erfolgreichen Plattformen und Modellen. Umsätze mit neuen Kunden wirkten sich
in
diesem Bereich durch rasch ansteigende Liefermengen positiv aus. Der
Produktbereich MEMS-Mikrofon-ICs setzt seine Expansion im laufenden Jahr fort,
während das Wireless-Geschäft von austriamicrosystems für RFID und verwandte
Technologien ein dynamisches Wachstum bei innovativen Applikationen
verzeichnet.

Im Industrie- und Medizintechnikgeschäft beginnt austriamicrosystems
Verbesserungen im Orderverhalten von Industriekunden festzustellen, die eine
Aufhellung der Aussichten auf den Endmärkten widerspiegeln. Im Bereich
Medizintechnik nahmen die Liefermengen der branchenführenden hochwertigen
Sensorlösungen des Unternehmens für bildgebende Verfahren im Berichtsquartal
weiter zu. Das Automotive-Geschäft von austriamicrosystems verzeichnet
ansteigende Produktionsmengen insbesondere bei anspruchsvollen
Sensorschnittstellen und Sensoren in Sicherheitsanwendungen für führende
Systemlieferanten. Designaktivitäten und -erfolge zeigen sowohl bei direkten
OEM-Kunden als auch der rasch wachsenden weltweiten Basis an
Distributionskunden
einen durchgängig sehr positiven Trend.

Gestützt auf derzeit verfügbare Informationen hebt austriamicrosystems seine
Erwartungen für das Gesamtjahr 2012 nochmals an und erwartet nunmehr ein
Umsatzwachstum für das Gesamtjahr 2012 von über 30% verglichen mit dem Vorjahr
bei stärkerem Wachstum des Jahresergebnisses. austriamicrosystems sieht eine
positive Nachfrageentwicklung in seinen Märkten und eine weitere
Geschäftsausweitung in den schnellwachsenden Märkten für Smartphones, Tablet-
PCs
und andere mobile Geräte.

Der vollständige Quartalsbericht zum ersten Quartal 2012 mit detaillierten
Finanzinformationen ist auf der Website von austriamicrosystems unter
http://www.austriamicrosystems.com/eng/Investor/Financial-Reports verfügbar.

  

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Das vierte Mal in diesem Jahr, unglaublich.

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EANS-Adhoc: ams AG / ams gibt Ergebnisse für das zweite Quartal und erste Halbjahr bekannt


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europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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23.07.2012

Finanzielle Eckdaten für das zweite Quartal und erste Halbjahr 2012

Unterpremstätten, Österreich (23.Juli 2012) - ams (SIX: AMS), ein weltweit
führender Entwickler und Hersteller von hochwertigen analogen ICs für Consumer-,
Kommunikations-, Industrie-, Medizintechnik- und Automobilanwendungen, steigerte
auch im zweiten Quartal 2012 Umsatz und Gewinn. Entscheidend hierfür waren eine
starke Nachfrage nach den hochwertigen Analoglösungen von ams und die Ausweitung
der weltweiten Kundenbasis des Unternehmens. ams erhöht seine Erwartungen
nochmals
und geht nun von einem Wachstum des Jahresumsatzes 2012 in Höhe von
rund 40% gegenüber dem Vorjahr aus; gleichzeitig erwartet ams eine operative
Marge (EBIT-Marge) von mehr als 20% für das Gesamtjahr 2012.

Der Gruppenumsatz im zweiten Quartal stieg auf EUR 96,1 Mio., ein Zuwachs von
66% gegenüber EUR 57,9 Mio. im Vorjahresquartal (54% auf Basis konstanter
Wechselkurse) sowie von 6% gegenüber dem Vorquartal. Der Umsatz im ersten
Halbjahr 2012 lag bei EUR 186,8 Mio., das bedeu-tet einen Zuwachs von 65%
gegenüber EUR 113,0 Mio. im Vorjahreszeitraum (57% auf Basis konstanter
Wechselkurse).
Die Bruttogewinnmarge im zweiten Quartal betrug 54% vor akquisitionsbedingtem
Abschreibungsaufwand und 52% einschließlich des akquisitionsbedingten
Abschreibungsaufwands, verglichen mit 51% im Vorjahresquartal. Die
Bruttogewinnmarge im ersten Halbjahr lag bei 54% vor akquisitionsbedingtem
Abschreibungsaufwand und 51% einschließlich des akquisitionsbedingten
Abschreibungsaufwands, verglichen mit 51% im ersten Halbjahr 2011.
Das operative Ergebnis (EBIT) im zweiten Quartal erhöhte sich auf EUR 21,3 Mio.,
ein Anstieg um 180% gegenüber EUR 7,6 Mio. im zweiten Quartal 2011. Diese
Entwicklung ergab sich, da ams sein Geschäft in attraktiven Wachstumsmärkten
erfolgreich ausweiten konnte, und dank des anhaltenden Markterfolgs seiner
Kunden. Das EBIT für das erste Halbjahr 2012 betrug EUR 39,6 Mio. gegenüber EUR
15,8 Mio. im Vorjahreszeitraum. Das Nettoergebnis des zweiten Quartals lag bei
EUR 19,7 Mio. gegenüber EUR 6,6 Mio. im Vorjahresquartal. Das unverwässerte und
verwässerte Ergebnis je Aktie war CHF 1,87/1,77 bzw. EUR 1,56/1,48 (CHF
0,80/0,78 bzw. EUR 0,65/0,63 im Vorjahresquartal). Das Nettoergebnis des ersten
Halbjahrs betrug EUR 38,9 Mio., das entspricht CHF 3,68/3,53 bzw. EUR 3,06/2,93
je Aktie (unverwässert/verwässert), gegenüber EUR 14,0 Mio. oder CHF 1,74/1,70
bzw. EUR 1,37/1,34 je Aktie (unverwässert/verwässert) im Vorjahreszeitraum.
Der operative Cashflow für das zweite Quartal belief sich auf EUR 24,8 Mio. und
lag damit um EUR 8,5 Mio. höher als im Vorjahresquartal. Der operative Cashflow
für das erste Halbjahr lag bei EUR 49,4 Mio., ein Anstieg um EUR 18,5 Mio.
gegenüber dem ersten Halbjahr 2011. Der Gesamtauftragsbestand am 30. Juni 2012
(ohne Konsignationslagervereinbarungen) betrug EUR 106,8 Mio., verglichen mit
EUR 100,5 Mio. am Ende des ersten Quartals und EUR 61,9 Mio. am 30. Juni 2011.

ams verzeichnete eine sehr positive Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal und
ersten Halbjahr 2012, die auf der steigenden Anzahl hochvolumiger Applikationen
bei großen OEMs beruht. ams konnte sein Umsatzwachstum mit einer weiteren
Margenverbesserung verknüpfen, was die Vorteile der Produkte von ams für die
Kunden sowie das robuste Supply Chain-Modell des Unternehmens unterstreicht.
Im Bereich Consumer & Communications verzeichnete ams ein attraktives Wachstum
in seinen Produktlinien. Als weltweit führender Anbieter von integrierten
optischen Sensoren bleibt ams auf einem klaren Wachstumspfad und konnte die
Marktdurchdringung und den Kundenzugang verbessern. Die Liefervolumina in diesem
Produktsegment stiegen im Verlauf des zweiten Quartals weiter an und
demonstrieren so den Markterfolg der Kunden von ams und die Ausweitung der
Präsenz bei führenden OEMs. Dank branchenführender Sensorlösungen und
hervorragender Sensitivität ist ams bevorzugter Lieferant eines Großteils der
führenden Anbieter von Smartphones und mobilen Geräten. Die Liefermengen bei
Beleuchtungs- und Power Management-ICs für Mobiltelefon- und
Mobilgerätehersteller blieben ebenfalls auf einem gesunden Niveau.
Als Antwort auf die Power Management-Anforderungen der nächsten Gerätegeneration
erreichte ams erste Design-ins mit einem neuen PMIC-Produkt für Tablet-PCs, die
die Grafikprozessorlösung eines führenden Anbieters einsetzen. Ausgezeichnete
Performance bei reduziertem Platzbedarf sind die Gründe für den Erfolg von ams
in diesem Markt, in dem das Unternehmen attraktive Wachstumschancen für die
Zukunft sieht.
Bei den MEMS-Mikrofontreibern setzte sich der positive Trend der Liefermengen im
zweiten Quartal fort. Dies bestätigt die marktführende Position von ams und
stützt die Erwartungen für ein erneut erfreuliches Wachstum in diesem Markt im
laufenden Jahr. ams sieht weiterhin starke Aktivitäten im Bereich neuer
Sensortechnologien für Smartphones und mobile Geräte, da die Hersteller von
Mobilgeräten nach Wegen suchen, innovative Funktionen und Anwendungen in ihre
künftigen Modelle zu integrieren.
Im zweiten Quartal startete ams Volumenlieferungen seiner NFC-Lösung mit aktiver
Antennentechnologie für mobile Zahlungen. Die technisch anspruchsvolle Lösung
von ams ermöglicht die volle Integration einer NFC-Funktion nach EMV-Standard in
SIM- oder microSD-Karten und erreicht dabei nahezu 100% Lesegenauigkeit bei
Verwendung des branchenweit kleinsten Antennenformats. Das Kundeninteresse für
diese Innovation ist sehr hoch, da sie einer größeren Zahl von
Zahlungsdienstleistern erlaubt, am Markt für NFC-basierte mobile Zahlungen zu
partizipieren. ams ist in dem noch jungen Markt sehr gut positioniert und geht
für die nächsten Jahre von einem bedeutenden Wachstumspotential für das
Unternehmen in diesem Bereich aus.
Das Industrie- und Medizintechnikgeschäft von ams zeigte eine positive
Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal und ersten Halbjahr. Diese beruht auf
dem Markterfolg der anspruchsvollen Sen-sor- und Sensorschnittstellenprodukte
und -lösungen von ams. In seinen industriellen Zielmärkten sieht das Unternehmen
Bereiche mit sehr guter Nachfrage, während in anderen Marktsegmenten ein eher
unbeständiges Nachfrageumfeld vorherrscht. Der Bereich Medizintechnik
verzeichnete eine robuste Entwicklung im zweiten Quartal. Bei Lösungen für die
medizinische Bildgebung, insbesondere der innovativen Sensorlösung von ams für
die Computertomografie (CT), stiegen die Liefermengen weiter an, da der CT-Kunde
von ams seine technologischen Vorteile in diesem Markt ausspielen kann.
Insgesamt zeigt der Bereich Industry & Medical eine weiter gesunde Entwicklung
zu Beginn des zweiten Halbjahres 2012.
Der Bereich Automotive entwickelte sich im ersten Halbjahr wegen der guten
Nachfrage nach Sensoren und Schnittstellenlösungen für zentrale Systeme im
Fahrzeug positiv. ams sieht eine Ausweitung seines Automotive-Geschäfts im Jahr
2012 basierend auf neuen Plattformen, dem Technologieportfolio von ams und dem
anhaltenden Trend zu mehr Sensorfunktionen im Fahrzeug. ams verzeichnet eine
weiter erfreuliche Dynamik der Design-in-Aktivitäten in seinen Märkten und
registriert hohes Interesse an seinen Produkten von Direkt- wie auch
Distributionskunden. Im operativen Bereich setzt ams die für 2012 geplante
Erweiterung seiner Teststandorts auf den Philippinen erfolgreich um, um das
laufende und erwartete Wachstum der Produktvolumina zu unterstützen, daneben
trug das Foundry-Geschäft zum Unternehmensergebnis bei.

Auf Basis verfügbarer Informationen erhöht ams seine Umsatzerwartungen nochmals
und geht nun von einem Wachstum des Jahresumsatzes 2012 von rund 40% im
Vergleich zum Vorjahr aus. Aufgrund anhaltender Verbesserungen der
Profitabilität erwartet ams zudem eine operative Marge für das Gesamtjahr 2012
von mehr als 20%. ams bestätigt seine positiven Erwartungen für 2012,
insbesondere aufgrund einer weiteren Expansion seines Geschäfts in den
Wachstumsmärkten Smartphones, Tablet-PCs und mobile Geräte.

  

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Sehr starke Zahlen:

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EANS-Adhoc: ams AG / ams gibt Ergebnisse für das dritte Quartal und Vereinbarung zum Erwerb eines privat gehaltenen RFID-Designhauses bekannt =


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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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22.10.2012

Finanzielle Eckdaten für das dritte Quartal 2012

Unterpremstätten, Österreich (22. Oktober 2012) - ams (SIX: AMS), ein weltweit
führender Entwickler und Hersteller von hochwertigen analogen ICs für Consumer-,
Kommunikations-, Industrie-, Medizintechnik- und Automobilanwendungen, steigerte
im dritten Quartal 2012 erneut den Umsatz und verbesserte die Profitabilität
deutlich. Gleichzeitig erweiterte ams seine Marktposition bei High
Performance-Anwendungen für eine weltweite Kundenbasis. ams bestätigt seine
Erwartungen und geht von einem Wachstum des Jahresumsatzes 2012 in Höhe von 40%
gegenüber dem Vorjahr aus; zugleich erwartet ams eine operative Marge
(EBIT-Marge) von mehr als 20% für das Gesamtjahr.

Der Gruppenumsatz im dritten Quartal stieg auf EUR 103,3 Mio., entsprechend
einem Zuwachs von 27% gegenüber dem Vorjahresquartal (16% auf Basis konstanter
Wechselkurse) sowie von 8% gegenüber dem Vorquartal. Die Bruttogewinnmarge
betrug 56% vor akquisitionsbedingtem Abschreibungsaufwand und 53% einschließlich
des akquisitionsbedingten Abschreibungsaufwands, verglichen mit 53% vor
akquisitionsbedingtem Abschreibungsaufwand und 50% einschließlich des
akquisitionsbedingten Abschreibungsaufwands im Vorjahresquartal.

Das operative Ergebnis (EBIT) im dritten Quartal erhöhte sich auf EUR 25,5 Mio.,
ein Anstieg um 96% gegenüber EUR 13,0 Mio. im Vorjahreszeitraum. Das
Nettoergebnis des dritten Quartals lag bei EUR 24,5 Mio. gegenüber EUR 9,5 Mio.
im Vorjahresquartal. Das unverwässerte und verwäs-serte Ergebnis je Aktie war
CHF 2,30 / 2,17 bzw. EUR 1,91 / 1,81 (CHF 0,87 / 0,86 bzw. EUR 0,74 / 0,73 im
Vorjahresquartal). Der Gesamtauftragsbestand am 30. September 2012 (ohne
Konsignationslagervereinbarungen) betrug EUR 90,6 Mio. (EUR 106,8 Mio. am Ende
des zweiten Quartals und EUR 89,1 Mio. am 30. September 2011). Der operative
Cashflow für das dritte Quartal stieg auf EUR 36,1 Mio. gegenüber EUR 20,9 Mio.
im Vorjahresquartal.

ams verzeichnete eine sehr positive Geschäftsentwicklung im dritten Quartal;
diese beruht auf dem stark differenzierten Portfolio hochwertiger Analogprodukte
sowie einer steigenden Nachfrage der OEM-Kunden und Distributoren in wichtigen
Märkten.

Im Bereich Consumer & Communications setzte sich das starke Wachstum bei
Smartphone- und Tablet PC-Applikationen aufgrund des Markterfolgs der Kunden von
ams fort. So liefert ams seine Lichtsensorprodukte in sehr hohen Stückzahlen an
marktführende OEMs für weltweit erfolgreiche Plattformen und Modelle. Der
Bereich MEMS Mikrofon-ICs ist im vergangenen Quartal ebenfalls weiter gewachsen.
OEMs zeigen weiterhin großes Interesse an der hochwertigen ams-Power
Management-Lösung für einen führenden Grafikprozessoranbieter sowie neuen
Sensortechnologien für mobile Geräte; daraus ergeben sich neue Einsatzchancen in
künftigen Gerätedesigns. Im Bereich Wireless, der RFID- und NFC-Technologien
umfasst, wächst ams in neuen Anwendungen dynamisch und setzt die
Volumenlieferungen seiner innovativen Antennenverstärkungslösung für
NFC-basierte mobile Zahlungen fort.

Zum Ausbau seines erfolgreichen NFC-Portfolios und seiner
Technologieführerschaft in diesem attraktiven Markt hat ams eine Vereinbarung
zum Erwerb von 100% der Anteile an IDS, einem weltweit führenden RFID-Designhaus
für hochintegrierte stromsparende IC-Lösungen und IP für HF- und
UHF-Anwendungen, abgeschlossen. Die IDS-Gruppe umfasst IDS d.o.o. (Slowenien)
und IDS IP Holding AG mit ihrer 100%-Tochter IDS Microchip AG (beide Schweiz)
und hat insgesamt etwa 20 Beschäftigte. Über den Wert der Transaktion, deren
Abschluss innerhalb der kommenden 12 Wochen - abhängig von bestimmten
Beschlüssen und dem Eintritt bestimmter Bedingungen - erwartet wird, wurde von
den Beteiligten Stillschweigen vereinbart. ams hat in den vergangenen Jahren eng
mit IDS zusammengearbeitet und plant, die Aktivitäten von IDS nach dem Abschluss
der Transaktion vollständig in sein bestehendes Wireless-Geschäft zu
integrieren. IDS verstärkt ams' hervorragende Position bei F&E und IP für die
Märkte Authentifizierung und Zahlungssysteme, für die ams kleinste Baugrößen,
geringsten Stromverbrauch und höchste Emp-findlichkeit bietet.

In den Bereichen Industrie und Medizintechnik verzeichnete ams positive
Ergebnisse dank seiner umfangreichen Produktpalette an anspruchsvollen Sensor-
und Sensorschnittstellenlösungen und seinem breiten Spektrum an Endmärkten. Der
Industrie-Markt wird weiterhin durch inkonsistentes Nachfrageverhalten in
einigen Märkten beeinflusst, während die innovativen Medical
Imaging-Sensorlösungen von ams den Markterfolg seiner Kunden weiter
vorantreiben. Das Automotive-Geschäft von ams zeigte trotz eines stärker
herausfordernden Umfelds in der globalen Automobilbranche eine gute Entwicklung,
die auf der wachsenden Präsenz von ams in kritischen Sensoranwendungen beruht.

Auf Basis verfügbarer Informationen bestätigt ams seine Umsatzerwartungen in
vollem Umfang und geht von einem Wachstum des Jahresumsatzes 2012 von 40% im
Vergleich zum Vorjahr aus. Zugleich erwartet ams eine operative Marge für das
Gesamtjahr von mehr als 20%. Diese positive Entwicklung beruht besonders auf der
weiteren Expansion des Geschäfts von ams in den Wachstumsmärkten Smartphones,
Tablet-PCs und mobile Geräte. Die Designaktivitäten in den Märkten von ams
bleiben auf Rekordniveau, da eine wachsende Zahl von OEMs auf die High
Performance-Produkte des Unternehmens zur Lösung analoger Herausforderungen
vertraut. Als erste Indikation für das kommende Geschäftsjahr erwartet ams für
das Jahr 2013 ein weiteres Umsatzwachstum im zweistelligen Prozentbereich im
Vergleich zum laufenden Jahr.

Der Quartalsbericht zum 3. Quartal 2012 einschließlich zusätzlicher
Finanzinformationen steht auf der Website des Unternehmens unter
http://www.ams.com/eng/Investor/Financial-Reports zur Verfügung.

  

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EANS-Adhoc: ams AG / ams gibt Ergebnisse des Geschäftsjahres 2012 bekannt =

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Jahresergebnis/Jahresgeschäftsbericht
29.01.2013

Finanzzahlen für das Geschäftsjahr 2012 und das vierte Quartal 2012

Unterpremstätten, Österreich (29. Januar 2013) - ams (SIX: AMS), ein weltweit
führender Hersteller hochwertiger analoger IC- und Sensorlösungen, verzeichnete
2012 ein starkes Wachstum beim Umsatz und einen erheblichen Anstieg der
Profitabilität. Entscheidend waren der Ausbau der Marktposition von ams bei
Lösungen für Consumer- und Kommunikationsgeräte sowie der anhaltende Erfolg des
Unternehmens bei Industrie-, Medizintechnik- und Automotive-Anwendungen. Der
Gesamtumsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 41% auf den Rekordwert von
EUR 387,6 Mio. (USD 497,7 Mio.), während der Betriebsgewinn um 97% auf den
historischen Höchstwert von EUR 84,8 Mio. zunahm. Im 4. Quartal lag der Umsatz
bei EUR 97,5 Mio. und war damit 20% höher als im Vorjahreszeitraum sowie 6%
niedriger als im Vorquartal. Die Bruttogewinnmarge für das 4. Quartal stieg
gegenüber dem Vorjahr, bereinigt um den akquisitionsbedingten
Amortisierungsaufwand, auf 56%, gleichzeitig verbesserte sich die operative
Marge im Vorjahresvergleich auf 20%. Für das Geschäftsjahr 2013 erwartet ams ein
Umsatzwachstum von mehr als 10% im Vergleich zum Vorjahr bei stärkerem Wachstum
des Ergebnisses.

Finanzzahlen

Der Konzernjahresumsatz 2012 betrug EUR 387,6 Mio. (USD 497,7 Mio.) und lag
damit um 41% über dem Vorjahreswert von EUR 275,7 Mio. sowie leicht über der
Wachstumserwartung des Unternehmens von 40%. Auf Basis konstanter Wechselkurse
ergab sich ein Anstieg des Jahresumsatzes gegenüber dem Vorjahr um 33%. Der
Umsatz des 4. Quartals 2012 lag bei EUR 97,5 Mio., das bedeutet einen Anstieg um
20% gegenüber EUR 81,0 Mio. im 4. Quartal 2011 (17% bei konstanten
Wechselkursen) und eine Abnahme von 6% gegenüber dem Vorquartal.

Die Bruttogewinnmarge für das Gesamtjahr 2012 stieg bereinigt um den
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand auf 55% bzw. einschließlich des
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwands auf 52% gegenüber 52% bzw. 51% im
Vorjahr. Diese starke Erhöhung ergab sich aus Verbesserungen im Produktmix, dem
Markterfolg neuer Produkte und verringerten Produktionskosten. Die
Bruttogewinnmarge für das 4. Quartal 2012 lag bereinigt um den
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand bei 56% bzw. einschließlich des
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwands bei 53% (4. Quartal 2011: 53% bzw.
50%).

Das Konzernergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) für 2012 betrug EUR 84,8
Mio. oder 22% vom Umsatz, das entspricht einem Anstieg um 97% gegenüber EUR 43,1
Mio. oder 16% des Umsatzes im Jahr 2011. Die Ausgaben für Forschung und
Entwicklung beliefen sich 2012 auf EUR 59,0 Mio. oder 15% des Umsatzes und
reflektieren Effizienzsteigerungen in der Entwicklung sowie den Gewinn
zahlreicher wichtiger Projekte im gesamten Jahresverlauf. Das Konzern-EBIT für
das 4. Quartal 2012 betrug EUR 19,6 Mio. oder 20% des Umsatzes, was einem
Zuwachs von 37% gegenüber EUR 14,3 Mio. im Vorjahreszeitraum entspricht.

Das Nettoergebnis des Geschäftsjahres 2012 lag bei EUR 81,9 Mio., das entspricht
einem Anstieg um 132% gegenüber EUR 35,3 Mio. im Vorjahr. Das unverwässerte und
verwässerte Ergebnis pro Aktie für 2012 war CHF 7.67 / 7.30 bzw. EUR 6.37 / 6.06
(2011: CHF 3,75 / 3,67 bzw. EUR 3,04 / 2,98). Das Nettoergebnis des 4. Quartals
2012 betrug EUR 18,5 Mio., ein Anstieg um 57% gegenüber EUR 11,8 Mio. im
Vorjahreszeitraum. Das unverwässerte und verwässerte Ergebnis pro Aktie für das
4. Quartal betrug CHF 1.69 / 1.60 bzw. EUR 1.40 / 1.32 (2011: CHF 1,13 / 1,11
bzw. EUR 0,92 / 0,91).

Der operative Mittelzufluss (Cash Flow) für das Jahr 2012 stieg auf EUR 124,8
Mio., ein Zuwachs um 77% gegenüber EUR 70,3 Mio. im Vorjahr. Die liquiden Mittel
erhöhten sich auf EUR 86,8 Mio. am Jahresende 2012 verglichen mit EUR 65,0 Mio.
am Vorjahresende, während die Nettoliquidität am 31. Dezember 2012 EUR 6,0 Mio.
betrug (31. Dezember 2011: Nettoverschuldung von EUR 52,6 Mio.). Die
zahlungswirksamen Investitionen (Capex) betrugen 2012 EUR 31,9 Mio. gegenüber
EUR 17,7 Mio. im Jahr 2011. Der Gesamtauftragsbestand am Jahresende 2012, der
Konsignationslagervereinbarungen nicht enthält, lag bei EUR 90,9 Mio. gegenüber
EUR 90,0 Mio. am Vorjahresende und EUR 90,6 am Ende des Vorquartals. Die
durchschnittliche Mitarbeiteranzahl im Konzern betrug 1.282 im Geschäftsjahr
2012 (2011: 1.193) und 1.322 im 4. Quartal 2012. Der Wirtschaftsprüfer von ams
wird den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk für das Geschäftsjahr 2012 mit
Datum 31. Januar 2013 erteilen.

Gemäß der Dividendenpolitik von ams, die eine Ausschüttung von 25% des
Nettojahresergebnisses vorsieht, wird das Management für 2012 eine Dividende in
Höhe von EUR 1,43 je Aktie vorschlagen.

Geschäftsentwicklung

ams verzeichnete im vergangenen Jahr eine ausgesprochen positive
Geschäftsentwicklung und baute seine führende Stellung bei hochwertigen
Analog-ICs aus. Durch Fokussierung auf die Bereiche Sensoren,
Sensorschnittstellen, Power Management und Wireless bietet ams innovative
Lösungen für die Design-Herausforderungen seiner Kunden und konnte so seine
Marktposition weiter stärken. Die Produkte von ams sind sehr erfolgreich in
Anwendungen, die besonders geringen Stromverbrauch, hohe Genauigkeit und
hervorragende Analog-Performance verlangen, denn sie erlauben OEMs,
leistungsfähigere und effizientere Systeme und Geräte zu entwickeln.

Der Bereich Consumer & Communications zeigte 2012 ein starkes Wachstum, das
insbesondere auf der anhaltenden Expansion der Märkte für Smartphones und
Tablet-PCs beruhte. ams ist ein wichtiger Lieferant führender Anbieter von
Smartphones, Tablet-PCs und anderen mobilen Endgeräten und konnte seine
Marktpräsenz mit bestehenden und neuen Kunden im vergangenen Jahr weiter
ausbauen. ams verzeichnet unverändert hohe Entwicklungsaktivitäten für seine
Consumer-Produktlinien, da weltweit tätige OEMs auf Produkte von ams für
künftige Geräte vertrauen.

ams verbesserte im vergangenen Jahr seine Stellung als führender Lieferant
hochwertiger Lichtsensoren auf einen geschätzten globalen Marktanteil von mehr
als 40%. So lieferte ams hohe Stückzahlen seiner Umgebungslicht- und
Annäherungssensoren an wichtige Geräteanbieter für ein breites Spektrum weltweit
erfolgreicher Plattformen und Modelle. Neue RGB-Farbsensortechnologien steigern
die Differenzierung des Lichtsensorportfolios von ams und bieten zusätzliche
Chan-cen in den Wachstumsmärkten Smartphones und Tablet-PCs.

Der Produktbereich MEMS-Mikrofonschnittstellen verzeichnete auch 2012 deutliches
Wachstum dank steigender Anforderungen bei Audioqualität und Rauschabstand in
Consumer-Geräten. Mit mehr als 1,2 Mrd. ausgelieferten Einheiten im vergangenen
Jahr bleibt ams der unangefochtene Marktführer in diesem Bereich, der durch eine
steigende Marktpenetration und die Ausweitung des Smartphone- und
Tablet-PC-Marktes weiteres Wachstum zeigt.

ams erlebte im vergangenen Jahr die erfolgreiche Markteinführung einer neuen
Power Management-Lösung für einen führenden Grafikprozessoranbieter, die die
Verarbeitung hoher Ströme für die nächste Generation von Mobilgeräten
einschließlich Smartphones, Tablet-PCs und Clamshell-Netbooks ermöglicht. ams
sieht großes Marktinteresse für die neue Grafikprozessorlinie dieses
Herstellers, bei der die ams-Power Management-Lösung im Referenzdesign zum
Einsatz kommt. Basierend auf der proprietären CMOS-Technologie von ams
ermöglicht die neue Lösung hohe Effizienz bei minimierter Baugröße und
unterstützt so unter anderem erhöhte Bildwiederholraten für Geräte mit
hochauflösenden Displays.

Das Wireless-Geschäft von ams für RFID und NFC zeigte 2012 ein starkes Wachstum
durch steigende Liefermengen für neue Anwendungen auf dem Weg zu breiterer
Akzeptanz. Dies umfasst auch Volumenlieferungen der innovativen
Antennenverstärkungslösung von ams für NFC-basierte mobile Bezahlsysteme und
Leser / Tag-Funktionalitäten. Wie erwartet schloss ams im 4. Quartal den Erwerb
von IDS, einem weltweit führenden RFID-Designhaus für hochintegrierte
stromsparende IC-Lösungen und IP für HF- und UHF-Anwendungen, ab. Gemeinsam mit
IDS ist ams in den rasch wachsenden Märkten für Authentifizierung und
Zahlungssysteme hervorragend positioniert und bietet kleinste Baugrößen,
geringsten Stromverbrauch und höchste Empfindlichkeit. Vor dem Hintergrund des
Markterfolgs seiner Lösungen geht ams davon aus, an der Verbreitung
NFC-basierter mobiler Zahlungssysteme als Standardtechnologie für Mobilgeräte zu
partizipieren.

Der Bereich Industrie, Medizintechnik und Automotive verzeichnete 2012 sehr
solide Ergebnisse dank seines breiten Spektrums an Endmärkten und trotz einer
ungleichmäßigen Nachfrageentwicklung bei wichtigen Produktlinien. Als ein
Kerngeschäft des Unternehmens macht der Bereich die Sensor-,
Sensorschnittstellen- und Power Management-Technologien von ams für eine
Vielzahl von Anwendungen verfügbar, die hervorragende Analog-Performance
verlangen. Einige industrielle Endmärkte wie seismische Sensoren zeigten im
vergangenen Jahr eine sehr positive Entwicklung, während wichtige Bereiche der
Industrieautomation durch eine weltweit zurückhaltende Endkundennachfrage
beeinträchtigt blieben. ams konnte seine Marktstellung als ein führender
Anbieter von Industriesensoren und Lösungen für Positionsbestimmung und
Gebäudetechnik 2012 dennoch festigen.

In der Medizintechnik war ams mit hochwertigen Sensor- und
Schnittstellenlösungen auch im vergangenen Jahr sehr erfolgreich; dies gilt
besonders für den Kernbereich "Medical Imaging" (Computertomografie (CT),
digitales Röntgen, Ultraschall und Mammografie). Der hochinnovative
CT-Imagesensor des Unternehmens war wiederum ein wichtiger Treiber für das
Medizintechnik-Geschäft und unterstreicht so die Technologieführerschaft von ams
bei CT-Lösungen und der extrem genauen Verarbeitung analoger Signale. Als
langfristiges Geschäft sind die Medizintechnikaktivitäten von ams durch
strategische Partnerschaften mit global führenden Anbietern von
Medizintechnikgeräten und -systemen gekennzeichnet.

Das Automotive-Geschäft von ams wuchs im Jahr 2012 trotz eines schwierigen
Nachfrageumfeldes im zweiten Halbjahr. Der Markterfolg des Unternehmens basiert
auch weiterhin auf hochwertigen Sensor- und Encoderlösungen, innovativem
Batteriemanagement und Lösungen für kritische Sicherheitssysteme. ams
verzeichnete solide Produktliefermengen an führende Systemlieferanten, da der
Sensor- und Elektronikeinsatz im Fahrzeug unverändert zunimmt. ams startet 2013
mit einer gesunden Automotive-Umsatzpipeline für die nächsten Jahre, die
künftige Plattformeinführungen und Design-wins des vergangenen Jahres
widerspiegelt. Das Spezialprozess-Foundrygeschäft des Unternehmens erzielte mit
seiner breiten Kundenbasis wieder einen attraktiven Beitrag zum Gesamtergebnis.

ams nimmt eine führende Stellung bei neuen 3D-Packaging-Technologien ein, die
das Unternehmen zum ersten Mal bei seiner innovativen CT-Sensorlösung zum
Einsatz brachte. Als Folge dessen verzeichnet ams starkes Interesse von
führenden Smartphone-Herstellern, die diese Technologien in ihren künftigen
Geräten einsetzen wollen. ams hat daher beschlossen, im Jahresverlauf
zusätzliche Investitionen in seine interne Fertigung zu tätigen. ams erwartet,
dass diese Investitionen durch die Internalisierung von
Packaging-Prozessschritten bereits ab dem 1. Quartal 2014 zu zusätzlichen
dauerhaften Zuwächsen bei der Bruttogewinnmarge führen werden.

ams baute seine weltweite Kundenbasis 2012 in allen wichtigen Märkten,
insbesondere in Asien, deutlich aus. Das erweiterte Vertriebs- und Supportnetz
in Asien stellt einen Wettbewerbsvorteil dar, der ams den Gewinn von
hochwertigem Neugeschäft in Asien ermöglicht. Die Distributionsumsätze zeigten
im vergangenen Jahr weiteres gesundes Wachstum weltweit und entwickeln sich zu
einem zusätzlichen Wachstumstreiber für ams.

Ausblick

Basierend auf derzeit verfügbaren Informationen erwartet ams ein Umsatzwachstum
für das Gesamtjahr 2013 von mehr als 10% verglichen mit dem Vorjahr.
Gleichzeitig erwartet das Unternehmen einen weiteren Anstieg der
Bruttogewinnmarge im laufenden Jahr und ein stärkeres Wachstum des
Jahresergebnisses im Vergleich zum erwarteten Umsatzwachstum 2013. ams wird den
Ausblick für das Geschäftsjahr im Laufe des Jahres auf Basis neu verfügbarer
Informationen aktualisieren. ams erwartet zudem, dass die Geschäftsentwicklung
im 1. Quartal 2013 die in diesem Quartal übliche Saisonalität der Endmärkte
widerspiegelt.

Zusätzliche Finanzinformationen zum Geschäftsjahr 2012 und 4. Quartal 2012
stehen auf der Website des Unternehmens unter
http://www.ams.com/eng/Investor/Financial-Reports zur Verfügung.

  

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EANS-Adhoc: ams AG / ams gibt Ergebnisse des ersten Quartals bekannt; CEO wird Vertrag nicht über derzeitige Laufzeit bis Februar 2014 hinaus verlängern

AD-HOC-MITTEILUNG ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.
Geschäftszahlen/Bilanz/3-Monatsbericht 22.04.2013
Finanzielle Eckdaten für das erste Quartal 2013

Unterpremstätten, Österreich (22. April 2013) - ams (SIX: AMS), ein führender Anbieter von hochwertigen Analog-ICs und Sensoren, verzeichnete im ersten Quartal die erwarteten saisonalen Einflüsse auf die Geschäftsentwicklung bei einer weiterhin starken Bruttogewinnmarge. Dies unterstreicht die Qualität des ams-Technologieportfolios für anspruchsvolle Sensor- und Analog-lösungen.
Der Gruppenumsatz im ersten Quartal betrug EUR 84,9 Mio., was einem Rückgang von 6% gegenüber dem Vorjahresquartal (6% auf Basis konstanter Wechselkurse) sowie von 13% gegenüber dem Vorquartal entspricht. Die Bruttogewinnmarge stieg auf 54% vor akquisitionsbedingtem Abschreibungsaufwand und blieb mit 51% einschließlich des akquisitionsbedingten Abschreibungsaufwands unverändert, verglichen mit 53% vor akquisitionsbedingtem Abschreibungsaufwand und 51% einschließlich des akquisitionsbedingten Abschreibungsaufwands im Vorjahresquartal.

Durch neue umfangreiche Projekte im Bereich Smartphones und mobile Geräte baute ams seine ins Jahr 2014 hineinreichende Projektpipeline im ersten Quartal stark aus. Um diese Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen, hat ams seine Entwicklungs- und Applikationsunterstützungsteams um zusätzliche Ingenieure und Ressourcen erweitert. Diese Ausweitungen spiegeln sich entsprechend in den Forschungs- und Entwicklungskosten sowie den Vertriebs- und Verwaltungsaufwendungen wider. Das operative Ergebnis (EBIT) betrug im ersten Quartal EUR 10,5 Mio., ein Rückgang um 43% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das Nettoergebnis des ersten Quartals lag bei EUR 9,9 Mio. gegenüber EUR 19,2 Mio. im Vorjahresquartal. Das unverwässerte und verwässerte Ergebnis je Aktie war CHF 0,91 / 0,87 bzw. EUR 0,74 / 0,70 (CHF 1,81 / 1,75 bzw. EUR 1,50 / 1,46 im Vorjahresquartal). Der Gesamtauftragsbestand am 31. März 2013 (ohne Konsignationslagervereinbarungen) betrug EUR 77,4 Mio. und zeigt ebenfalls saisonale Einflüsse (EUR 90,9 Mio. am 31. Dezember 2012 und EUR 100,5 Mio. am 31. März 2012). Der operative Cashflow für das erste Quartal betrug EUR 13,7 Mio. gegenüber EUR 24,6 Mio. im Vorjahresquartal.

ams verzeichnete dank seiner starken Marktposition bei hochwertigen Analog- und Sensorprodukten eine solide Geschäftsentwicklung im ersten Quartal, die gleichzeitig die erwartete Saisonalität der Umsätze widerspiegelt. ? Der Bereich Consumer & Communications profitierte vor allem vom Wachstum der Smartphone- und Tablet PC-Applikationen; diese sind weiterhin ein wichtiger Treiber des Geschäfts, da ams eine steigende Zahl wichtiger Anbieter von mobilen Geräten beliefert. ams lieferte eine breite Palette intelligenter Lichtsensoren in hohen Stückzahlen an marktführende OEMs, zugleich startete im Bereich mobile Sensorschnittstellen das Geschäft mit MEMS Mikrofon-ICs positiv ins laufende Jahr. Die OEM-Aktivitäten rund um ams' hochwertige Power Management-Lösung für einen führenden Grafikprozessoranbieter blieben auf hohem Niveau. Zudem ergeben sich aus dem zunehmenden Einsatz von Sensoren in Smartphones und mobilen Geräten neue Anwendungen, die ams unterstützt. Mehrere wichtige Kunden von ams befinden sich in einer Phase der Produkterneuerung; hieraus erwartet ams einen Anstieg des sequentiellen Umsatzwachstums in den folgenden Quartalen.

Im Wireless-Geschäft für RFID und NFC verzeichnet ams intensive Entwicklungs- und Design-In-Aktivitäten für seine NFC-Lösungen einschließlich Front Ends, Antennenverstärkungs- und Peer-to-Peer-Funktionen. Gleichzeitig steigen die Auslieferungen von Serienprodukten in diesem Bereich weiter an. Hohe Empfindlichkeit ist ein kritischer Faktor für die Leistung von NFC-Systemen. Hier bietet ams wichtigen Anbietern Technologien der Spitzenklasse, die sich branchenweit durch die kleinste Baugröße und beste Performance auszeichnen und für mobile Geräte ein Nutzererlebnis ohne Schnittstellen ermöglichen.

Das Industrie- und Medizintechnikgeschäft von ams erzielte positive Ergebnisse dank des breiten Spektrums an Endmärkten, die ams mit anspruchsvollen Sensor- und Sensorschnittstellenlösungen beliefert. In einigen der industriellen Endmärkte von ams ist eine Belebung des Nachfrageumfelds zu erkennen, die die künftige positive Geschäftsentwicklung des Unternehmens unterstützt. Gleichzeitig bleiben die anspruchsvollen ams-Sensorlösungen für medizinische Anwendungen die Grundlage für den weiteren Markterfolg wichtiger Medizintechnik-OEMs. Das Automotive-Geschäft von ams ist mit seinem Fokus auf kritische Sensoranwendungen trotz des weiter herausfordernden Umfelds in der globalen Automobilindustrie gut ins laufende Jahr gestartet. ams verzeichnet umfangreiche Entwicklungsaktivitäten mit seinen IC-Lösungen in den Zielmärkten des Unternehmens. Diese Markterfolge von ams schaffen eine solide Grundlage für das profitable Wachstum der Zukunft.

Der CEO von ams, John Heugle, hat den Aufsichtsrat des Unternehmens informiert, dass er seinen Vertrag nicht über die derzeitige Laufzeit bis Februar 2014 hinaus verlängern wird. Bis zum Ende seines laufenden Vertrages wird John Heugle ams mit unverändert hohem Einsatz als CEO führen. Der Aufsichtsrat wird die Suche nach einem geeigneten Nachfolger beginnen.

Auf Basis verfügbarer Informationen bestätigt ams seine Umsatzerwartung für das Gesamtjahr 2013 und geht von einem Wachstum des Jahresumsatzes 2013 von mehr als 10% im Vergleich zum Vorjahr aus, bei gleichzeitig stärkerem Wachstum der Ertragskraft. Diese Erwartung wird bedingt durch den Hochlauf neuer Produkte im zweiten Halbjahr 2013 und basiert auf dem anhaltenden Erfolg der internationalen OEM-Kunden von ams und der Ausweitung der Marktposition von ams in den wachsenden Märkten Smartphones, Tablet-PCs und mobile Geräte.
Der Quartalsbericht zum 1. Quartal 2013 einschließlich zusätzlicher Finanzinformationen steht auf der Website des Unternehmens unter http://www.ams.com/eng/Investor/Financial-Reports zur Verfügung.
In Umsetzung der Änderungen im schweizerischen Wertpapierrecht wird ams ab 1. Mai 2013 im Bereich Investor der Website des Unternehmens Informationen zur Gesamtanzahl der Aktien zur Verfügung stellen.

  

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Da scheint es irgendwelche Brösel zu geben, denn in Anbetracht seiner
Erfolge müßte man sich eigentlich vor Lob und Bedauern überschlagen...
Auch kein Wort von privaten Gründen usw.

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EANS-Adhoc: ams AG / ams CEO John Heugle zieht sich mit sofortiger Wirkung zurück; Kirk Laney übernimmt Position als CEO =

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Vorstand/Personalie
14.05.2013

Unterpremstätten, Österreich (13. Mai 2013) - ams (SIX: AMS), ein führender
Anbieter von hochwertigen Analog-ICs und Sensoren, gibt bekannt, dass der
Aufsichtsrat des Unternehmens und CEO John Heugle den Rückzug von John Heugle
von der Position des CEO mit sofortiger Wirkung vereinbart haben. Kirk Laney,
derzeit General Manager der Business Unit Optical Sensors and Lighting und
früherer CEO von TAOS Inc., wurde als Vorstandsmitglied bestellt und übernimmt
mit sofortiger Wirkung die Position als interimistischer CEO des Unternehmens.

Der Aufsichtsrat ist bereits in die Suche nach einem dauerhaften Nachfolger
eingetreten und hat mit John Heugle vereinbart, dass er bis zum Jahresende in
einer Beraterrolle tätig sein wird, um, falls erforderlich, die Kontinuität in
wichtigen Geschäftsinitiativen zu gewährleisten. Der Aufsichtsrat und das
Management von ams bleiben der engen Zusammenarbeit mit der weltweiten
Kundenbasis, den Partnern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ams
verpflichtet. Der Aufsichtsrat dankt John Heugle für 11 Jahre hervorragender
Unternehmensführung und sein leidenschaftliches Engagement bei der Entwicklung
von ams zu einem global führenden Anbieter von hochwertigen Analog-ICs.

  

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EANS-Adhoc: ams AG / ams aktualisiert Geschäftserwartungen


AD-HOC-MITTEILUNG ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.
Gewinnprognose 10.06.2013

Unterpremstätten, Österreich (10. Juni 2013) - ams (SIX: AMS), ein führender Anbieter von hochwertigen Analog-ICs und Sensoren, aktualisiert seine Geschäftserwartungen für 2013. Aus Kundeninformationen und dem Auftragseingang der jüngsten Zeit ist ams zu der Auffassung gelangt, dass bestimmte Produktionshochläufe von ams-Produkten mit bestätigtem Design-in-Status nunmehr spät im zweiten Halbjahr 2013 und/oder in den ersten Monaten des kommenden Jahres zu erwarten sind. In Folge dessen rechnet ams mit einem gegenüber den bisherigen Erwartungen niedrigeren Umsatzanstieg im zweiten Halbjahr 2013, erwartet jedoch weiterhin ein Umsatzwachstum für das Gesamtjahr 2013 gegenüber dem Vorjahr. ams geht von Produktionshochläufen für neue Endgeräte im zweiten Halbjahr 2013 aus, der Hochlauf mehrerer Design-ins in künftigen Endgeräteplattformen, die die Marktposition von ams bei Smartphones und Tablet-PCs ausbauen werden, wird jedoch für das Jahr 2014 erwartet.

Da einige der Änderungen in der zeitlichen Abfolge der Produktionshochläufe neue Produktbereiche mit attraktivem Margenprofil tangieren und ams weiter in Ressourcen zur Unterstützung neuer Projektgewinne investiert, erwartet das Unternehmen zugleich eine negative Auswirkung auf das operative Ergebnis und Nettoergebnis 2013, die nun beide unter dem Niveau des Vorjahres erwarten werden.

Unbeeinflusst von den zuvor erwähnten Verzögerungen bei Produktionshochläufen verfügt ams über eine volle Projekt- und Entwicklungspipeline mit führenden OEMs in den Märkten Consumer & Communications sowie Industrie, Medizintechnik und Automotive für 2013 und die Folgejahre. ams hebt hervor, dass das Unternehmen keine Veränderungen in den engen Beziehungen und bedeutenden Engagements mit seinen wichtigsten Kunden insbesondere in den attraktiven Märkten für Smartphones und Tablet-PCs feststellt.

Vor dem Hintergrund der genannten Entwicklungen erwartet ams, dass das Jahr 2013 Merkmale eines Übergangsjahres aufweisen wird, während sich ams darauf vorbereitet, bereits gewonnene hochvolumige Projekte in 2014 und den Folgejahren als Umsatz zu realisieren. Über die kommenden Quartale hinweg wird sich ams darauf konzentrieren, seine Pipeline an hochwertigen Analog- und Sensorlösungen Kunden für die Geräte der nächsten Generation zur Verfügung zu stellen.

ams wird die Ergebnisse des zweiten Quartals und ersten Halbjahres 2013 einschließlich eines Ausblicks für das dritte Quartal 2013 am 22. Juli 2013 nach Börsenschluss um 18.00 Uhr MESZ veröffentlichen.

  

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Für unser
Musterdepot legen wir aufgrund des intakten Abwärtstrends
spekulativ ein tiefes Kauflimit von 58 Franken bzw.
rund 47 Euro in den Markt und ordern 200 ams-Aktien am
Börsenplatz Zürich, wo die Börsenumsätze gegenüber Frankfurt
deutlich höher sind.

(austria boersenbrief)

  

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ams invests over €25m to create dedicated in-house production capacity for analog 3D ICs
Soaring demand for stacked-die devices shows value of ams’ patented TSV fabrication technology
Unterpremstaetten, Austria (3 September, 2013), ams AG (SIX: AMS), a leading provider of high performance analog ICs and sensor solutions, today announced that it has invested over €25m to create dedicated 3D IC production capacity at its wafer fabrication plant near Graz, Austria.

The investment provides for the installation of new 3D IC equipment in clean room space available at the plant, situated at the company’s headquarters.

The additional production capacity comes in response to a surge in demand outlook for ICs fabricated with 3D IC integration technology developed exclusively by ams. The patented technology enables the design and production of radically improved IC packages that are smaller and offer better device performance than existing packages.

For instance, the TSV (Through-Silicon Via) interconnects in 3D ICs from ams can replace the bond wires in conventional single-die devices. For optical semiconductors, clear packaging requirements are eliminated to enable production of chipscale packages that are smaller, cheaper, and less vulnerable to EMI (electro-magnetic interference).

The ams 3D IC process also enables the production of stacked-die devices. Two die produced in different processes (such as a photodiode die and a silicon signal-processing die) are bonded back-to-back to produce a monolithic stacked-die device. This can replace two separate packages, has a far smaller footprint, and features much shorter interconnects, resulting in improved performance and reduced electrical noise.

The new equipment line, which will be fully operational by the end of 2013, will be available for production of 3D ICs for any ams product or full-service foundry customer. Initially the line will produce devices for customers in the medical imaging and mobile phone markets.

Kirk Laney, CEO of ams, commented: “The new 3D IC production line is a substantial investment for a company the size of ams, and it demonstrates once again our commitment to the development and deployment of advanced analog semiconductor fabrication technology. Our customers highly value our ability to implement innovative fabrication techniques, and to offer production capacity   with the ultra-high quality that they require.” 

  

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http://derstandard.at/1378249009127/Goldman-Sachs-erhoeht-ams-Kursziel

Graz - Die Wertpapierexperten von Goldman Sachs haben das Kursziel für Aktien des österreichischen Halbleiterherstellers ams im Rahmen einer Sektorstudie von 70 auf 90 Schweizer Franken angehoben. Das Votum "Neutral" wurde beibehalten.

  

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EANS-Adhoc: ams AG / ams erzielt solide Ergebnisse im Geschäftsjahr und 4. Quartal 2013; sieht 1. Quartal 2014 durch Saisonalität und OEM-Programmverschiebungen beeinflusst =

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Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Jahresergebnis/Quartalsbericht
04.02.2014

Finanzzahlen für das Geschäftsjahr 2013 und das vierte Quartal 2013

Unterpremstätten, Österreich (4. Februar 2014) - ams (SIX: AMS), ein weltweit
führender Hersteller hochwertiger Sensor- und analoger IC-Lösungen, erzielte
solide Ergebnisse im Geschäftsjahr 2013, die einen leichten Umsatzrückgang im
Jahresvergleich sowie eine stärkere Abnahme der operativen Profitabilität
zeigen. Hintergrund war eine langsamer verlaufene Umsatzentwicklung im Consumer
& Communications-Geschäft von ams, die durch die sehr positiven Ergebnisse des
Industrie-, Medizintechnik- und Automotive-Geschäfts nicht ausgeglichen werden
konnte. Mit dem Fokus auf anspruchsvolle Sensoren, Sensorschnittstellen, Power
Management und Wireless erreichte ams im vergangenen Jahr eine Rekordzahl an
Design-wins und ist bestens für die Rückkehr zu Wachstum bei Umsatz und
Profitabilität positioniert. Für das 1. Quartal 2014 erwartet ams jedoch eine
deutliche Saisonalität gegenüber dem Vorquartal sowie negative Einflüsse aus
Verschiebungen von Produktionshochläufen in Richtung Quartalsende durch OEMs in
Asien.

Der Gesamtumsatz 2013 betrug EUR 377,8 Mio. (USD 502,1 Mio.), während die
Bruttogewinnmarge, bereinigt um den akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand,
mit 55% unverändert blieb und die operative (EBIT) Marge auf 17% zurückging. Der
Umsatz des 4. Quartals 2013 lag bei EUR 103,5 Mio. und stieg damit um 6%
gegenüber dem Vorjahreszeitraum sowie um 5% gegenüber dem Vorquartal. Die
Bruttogewinnmarge für das 4. Quartal, bereinigt um den akquisitionsbedingten
Amortisierungsaufwand, betrug 56%, gleichzeitig verbesserte sich die operative
(EBIT) Marge im Vorjahresvergleich auf 23%.

Finanzzahlen

Der Konzernjahresumsatz 2013 betrug EUR 377,8 Mio. (USD 502,1 Mio.) und lag
damit um 3% unter dem Vorjahreswert von EUR 387,6 Mio. Auf Basis konstanter
Wechselkurse blieb der Jahresumsatz gegenüber dem Vorjahr unverändert. Im 4.
Quartal 2013 lag der Konzernumsatz bei EUR 103,5 Mio., das bedeutet einen
Anstieg um 6% gegenüber EUR 97,5 Mio. im 4. Quartal 2012 (10% bei konstanten
Wechselkursen) und um 5% gegenüber dem Vorquartal.

Die Bruttogewinnmarge für das Gesamtjahr 2013 lag bereinigt um den
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand bei 55% bzw. einschließlich des
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwands bei 52% und war damit unverändert
gegenüber 55% bzw. 52% im Vorjahr. Dieses positive Ergebnis beruht auf
Verbesserungen im Produktmix und in der Produktionseffizienz. Die
Bruttogewinnmarge für das 4. Quartal 2013 lag bereinigt um den
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand bei 56% bzw. einschließlich des
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwands bei 54% und war damit unverändert
bzw. leicht verbessert gegenüber 56% bzw. 53% im 4. Quartal 2012.

Das Konzernergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) für 2013 betrug EUR 63,9
Mio. oder 17% vom Umsatz, ein Rückgang im Vergleich zu EUR 84,8 Mio. oder 22%
des Umsatzes im Jahr 2012. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung erreichten
2013 EUR 68,5 Mio. oder 18% des Umsatzes und reflektieren eine Ausweitung der
Entwicklungskapazitäten zur Unterstützung wichtiger Design-wins. Das EBIT für
das 4. Quartal 2013 lag bei EUR 24,2 Mio. oder 23% des Umsatzes, was einem
Anstieg um 24% gegenüber EUR 19,6 Mio. im Vorjahreszeitraum entspricht.

Das Nettoergebnis des Geschäftsjahres 2013 lag bei EUR 60,8 Mio., ein Rückgang
im Vergleich zu EUR 81,9 Mio. im Vorjahr. Das unverwässerte und verwässerte
Ergebnis pro Aktie für 2013 war CHF 5,56 / 5,34 bzw. EUR 4,52 / 4,35 basierend
auf 13.448.313 / 13.991.225 Aktien (2012: CHF 7,67 / 7,30 bzw. EUR 6,37 / 6,06).
Das Nettoergebnis des 4. Quartals 2013 betrug EUR 23,3 Mio., ein Zuwachs um 26%
gegenüber EUR 18,5 Mio. im Vorjahreszeitraum. Das unverwässerte und verwässerte
Ergebnis pro Aktie für das 4. Quartal betrug CHF 2,12 / 2,03 bzw. EUR 1,73 /
1,65 basierend auf 13.502.672 / 14.103.068 Aktien (2012: CHF 1,69 / 1,60 bzw.
EUR 1,40 / 1,32).

Der operative Mittelzufluss (Cash Flow) für das Jahr 2013 lag bei EUR 100,2
Mio., ein Rückgang verglichen mit EUR 124,8 Mio. im Vorjahr. Die liquiden Mittel
erhöhten sich auf EUR 104,3 Mio. am Jahresende 2013 im Vergleich zu EUR 86,8
Mio. am Vorjahresende, während die Nettoliquidität auf EUR 44,2 Mio. am 31.
Dezember 2013 anstieg (31. Dezember 2012: EUR 6,0 Mio.). Die zahlungswirksamen
Investitionen (Capex) betrugen 2013 EUR 47,1 Mio. gegenüber EUR 31,9 Mio. im
Vorjahr, vor allem angesichts der Investition in eine Produktionslinie für
anspruchsvolles 3D Packaging. Der Gesamtauftragsbestand am Jahresende 2013, der
Konsignationslagervereinbarungen nicht abbildet, lag aufgrund verkürzter
Bestellfristen für bevorstehende Produkthochläufe bei EUR 76,6 Mio. (EUR 91,2
Mio. am Ende des Vorquartals und EUR 90,9 Mio. am Vorjahresende). Die
durchschnittliche Mitarbeiteranzahl im Konzern betrug 1.394 im Geschäftsjahr
2013 (2012: 1.282) und 1.417 im 4. Quartal 2013.

Gemäß der Dividendenpolitik von ams, die eine Ausschüttung von 25% des
Nettojahresergebnisses vorsieht, wird das Management für 2013 eine Dividende in
Höhe von EUR 1,04 je ausstehender Aktie vorschlagen.

Geschäftsentwicklung

Die Geschäftsentwicklung von ams im vergangenen Jahr wurde durch die Entwicklung
des Consumer & Communications-Geschäfts beeinflusst, die schwächer als erwartet
verlief und zu einem leichten Rückgang des Konzernumsatzes gegenüber dem Vorjahr
führte. Gleichzeitig konnte ams 2013 einen neuen Rekord bei Anzahl und Wert der
Design-wins mit wichtigen OEMs erzielen. Dieser Erfolg unterstreicht die
Führungsposition von ams bei anspruchsvollen Sensorlösungen und Analog-ICs und
bildet eine hervorragende Grundlage für künftiges Wachstum.

Das Consumer & Communications-Geschäft von ams verzeichnete 2013 einen
Umsatzrückgang, der insbesondere aus verzögerten Kundenprojekten und bestimmten
Basiseffekten resultierte. ams stellte im vergangenen Jahr zahlreiche
Sensorinnovationen und neue technische Lösungen vor, die seine Marktstellung als
wichtiger Lieferant führender Anbieter von Smartphones, Tablet-PCs und mobilen
Endgeräten festigte. Die Entwicklungsaktivitäten von Kunden mit Produkten von
ams blieben daher im gesamten Jahr 2013 und bis zum jetzigen Zeitpunkt
unverändert auf hohem Niveau.

ams war auch im vergangenen Jahr als weltweit führender Anbieter hochwertiger
Lichtsensoren erfolgreich und lieferte hohe Stückzahlen seiner Umgebungslicht-
und Annäherungssensoren für ein breites Spektrum an Consumer-Geräten aus. ams
sieht einen klaren Markttrend hin zu RGB-Farbsensoren für die Analyse des
Umgebungslichts, die ein anspruchsvolles Display-Management bei Smartphones und
Tablet-PCs ermöglichen.

ams führte 2013 eine innovative Sensorlösung zur Gestenerkennung in den Markt
ein, die neue Geschäftschancen bei Anbietern von mobilen Geräten eröffnet. ams
integriert die Gestenerkennung mit einem RGB-Farbsensor, der
Annäherungserkennung und der Funktion zur Einlösung mobiler Coupons in einem
hochkompakten Modul, das eine beeindruckende Sensorleistung bei minimierter
Baugröße bietet. ams hat die Serienfertigung seiner Gestenerkennungslösung
gestartet, um die Produktionshochläufe neuer Modellplattformen mehrerer
wichtiger OEMs in Asien zu unterstützen. Erste Volumenslieferungen dieser
Produkte beginnen im laufenden Quartal. Vor dem Hintergrund mehrerer Design-wins
erwartet ams, von der Verbreitung der Gestenerkennung in Smartphones stark zu
profitieren.

Die Auslieferungen bei MEMS-Mikrofonschnittstellen stiegen auch im vergangenen
Jahr deutlich auf etwa 1,6 Mrd. Einheiten an und reflektierten so die zunehmende
Gerätepenetration und das Wachstum der Smartphone- und Tablet-PC-Volumina. ams
bleibt der klare Marktführer in diesem Bereich, der durch eine starke
Marktdynamik und aktiven Wettbewerb gekennzeichnet ist. Neben weiteren
Verbesserungen der Audioqualität bleiben fortlaufende Kostenoptimierungen ein
wichtiger Positionierungsaspekt in diesem Markt. Die Power Management-Lösungen
von ams profitierten vom Wachstum bei kompakten Outdoor-Videosystemen, zugleich
bietet die Unterstützung der aktuellen und kommenden
Mobilgeräte-Grafikprozessorplattformen eines Anbieters attraktive Möglichkeiten
in neuen Geräten.

Das Wireless-Geschäft von ams für RFID- und NFC-Lösungen und Mobilanwendungen
entwickelte sich 2013 positiv, blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück.
Insbesondere der Markt für NFC-Hardwarelösungen für mobile Zahlungen zeigte im
vergangenen Jahr nicht die erwartete Dynamik für ams. Diese Entwicklung beruhte
in erster Linie auf kundenspezifischen Faktoren. ams ist unverändert davon
überzeugt, dass seine innovative Antennenverstärkungslösung für mobile
NFC-Transaktionen und das erstklassige NFC-Know-how des Unternehmens in
absehbarer Zukunft erhebliches, auf Mobilgeräten basierendes Wachstum für ams
realisieren werden.

Der Bereich Industrie, Medizintechnik und Automotive zeigte 2013 positive
Ergebnisse dank der förderlichen Entwicklung der Endmärkte und ams' breitem
Spektrum an Kunden und Anwendungen.

Die Produktlinien im Industrie-Geschäft entwickelten sich 2013 insgesamt sehr
gut und verzeichneten deutliche Verbesserungen gegenüber dem Vorjahr. Als ein
führender Anbieter von Sensoren und Sensorschnittstellen für eine Vielzahl von
Anwendungen in der Industrieautomation und verwandten Bereichen konnte ams von
der Aufhellung des makroökonomischen Ausblicks im Laufe des Jahres 2013
profitieren. Der positive Nachfragetrend auf den industriellen Endmärkten
erzeugte eine attraktive Absatzdynamik für die Industrieelektronik-Lösungen von
ams. ams war in Folge dessen in der Lage, seine Marktstellung als
Technologiespezialist für industrielle Sensoren und Positionsbestimmung weiter
auszubauen.

In der Medizintechnik konnte ams an die positive Entwicklung des Vorjahres
anknüpfen. Sehr anspruchsvolle Sensor- und Schnittstellenlösungen bilden die
Grundlage des Medizintechnik-Portfolios von ams, dies gilt besonders für den
Kernbereich "Medical Imaging" für Computertomografie (CT), digitales Röntgen,
Ultraschall und Mammografie. Die hochauflösenden CT-Imagesensoren von ams
definieren das technisch Mögliche und bieten bedeutende Performancevorteile zum
Wohle der Patienten. In diesem langfristigen Geschäft arbeitet ams in
strategischen Partnerschaften mit global führenden Anbietern von
Medizintechnikgeräten und -systemen zusammen und erreichte 2013 eine Anzahl
attraktiver neuer Design-wins.

Das Automotive-Geschäft von ams zeigte im Jahr 2013 ein starkes Wachstum dank
der Markteinführung neuer Fahrzeugplattformen und einer stabil positiven
Nachfragedynamik im Endmarkt. ams verzeichnete im vergangenen Jahr eine
signifikanten Anstieg der Auslieferungen, den der zunehmende Einsatz von
Sensoren und Elektronik im Fahrzeug unterstützte. Das Automotive-Portfolio des
Unternehmens konzentriert sich unverändert auf hochwertige Sensor- und
Encoderlösungen, innovative Sicherheitssysteme wie die laserbasierte
Kollisionsvermeidung sowie das Batteriemanagement. ams konnte damit 2013
großvolumige Design-wins insbesondere in Japan und anderen asiatischen Märkten
erzielen. Diese Erfolge unterstreichen die Position von ams bei führenden
Systemlieferanten und bilden eine substantielle Pipeline für die kommenden
Jahre. Das auf Spezialprozesse fokussierte Foundrygeschäft von ams lieferte
wieder einen attraktiven Beitrag zum Gesamtergebnis.

ams baute seine weltweite Kundenbasis 2013 insbesondere durch bedeutende
Erweiterungen in Asien aus. Mit weiteren selektiven Investitionen in sein
Vertriebs- und Supportnetz in Asien und den USA verbessert ams die
Kundenansprache und -penetration in diesen wichtigen Märkten.

Die interne Produktionskapazität war das gesamte Jahr 2013 hindurch voll
ausgelastet. Vor dem Hintergrund der gefüllten Produktpipeline des Unternehmens
hat ams beschlossen, 2014 bestimmte zusätzliche Investitionen vorzunehmen, um
die Kapazität seiner Waferfertigung zu optimieren und die Testkapazität in
Erwartung neuer hochvolumiger Projekte zu erhöhen. Diese zusätzlichen
Investitionen in Höhe von EUR 10-15 Mio. im Jahr 2014 werden ams zudem eine
umfassende künftige Nutzung der 0,18µm CMOS-Technologie ermöglichen.

Zur Unterstützung des erwarteten zukünftigen Wachstums und der damit verbundenen
Kapazitätsanforderungen hat ams ein internes Projekt gestartet, um geeignete
zusätzliche Waferfertigungsaktiva außerhalb Europas zu identifizieren, die das
erfolgreiche Produktionsmodell von ams weiterentwickeln können.

Die Investition in eine Produktionslinie für anspruchsvolles 3D-Packaging am
Standort der Waferfertigung hat ams wie geplant abgeschlossen. Die proprietäre
TSV (Through Silicon Via)-Technologie von ams bietet deutliche Vorteile beim
Packaging von Lichtsensoren sowie substantielle Kostenverringerungen durch
Materialeinsparungen und die Internalisierung von Packaging-Prozessschritten.
Damit kann ams stark preissensitive Segmente des Lichtsensormarktes zu
attraktiven Bedingungen abdecken. Die 3D-Packaging-Produktionslinie wird zur
Zeit Durchlaufoptimierungen sowie der endgültigen Qualifikation unterzogen,
danach erwartet ams den Beginn der Serienfertigung von TSV-Lichtsensoren um die
Jahresmitte 2014.

Im Rahmen seines strategischen Fokus auf Sensorlösungen und Innovation sieht ams
attraktive Möglichkeiten, das Spektrum seines Sensor-Know-hows auszuweiten und
so hochinteressante neue Anwendungen zu adressieren. ams evaluiert daher aktiv
zusätzliche Erweiterungen seines Portfolios an Sensortechnologien.

Ausblick

Auf der Basis verfügbarer Informationen erwartet ams bedeutende Hochläufe neuer
Produkte für führende Consumer- und andere OEMs im laufenden Jahr mit einer
Tendenz zur zweiten Jahreshälfte. ams sieht daraus attraktive neue Umsatzquellen
entstehen, die die zukünftig erwartete positive Geschäfts- und Margenentwicklung
von ams entscheidend vorantreiben können.

Ungeachtet dieser sehr guten Aussichten für Wachstum bei Umsatz und
Profitabilität geht ams davon aus, dass das 1. Quartal 2014 eine deutliche
Saisonalität gegenüber dem Vorquartal zeigen wird, darunter negative Einflüsse
aus Verschiebungen von Produktionshochläufen in Richtung Quartalsende durch
Kunden in Asien. ams erwartet, dass der Umsatz des 1. Quartals zwischen EUR
80-85 Mio. liegen wird. Zugleich geht ams von einer robusten Bruttogewinnmarge
und infolgedessen von einer operativen Profitabilität über dem Vorjahresquartal
aus.

Zusätzliche Finanzinformationen zum Geschäftsjahr 2013 und 4. Quartal 2013
stehen auf der Website des Unternehmens unter
www.ams.com/eng/Investor/Financial-Reports zur Verfügung.

  

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EANS-Adhoc: ams AG / ams im zweiten Quartal mit Umsatz und Profitabilität über den Erwartungen; starkes Umsatzwachstum und höhere Profitabilität im dritten Quartal erwartet
AD-HOC-MITTEILUNG ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Halbjahresergebnis/6-Monatsbericht
28.07.2014

Finanzielle Eckdaten für das zweite Quartal und erste Halbjahr 2014

Unterpremstätten, Österreich (28. Juli 2014) - ams (SIX: AMS), ein weltweit führender Anbieter hochwertiger Sensor- und analoger IC-Lösungen, übertraf im zweiten Quartal 2014 bei Umsatz und Profitabilität die eigenen Erwartungen, dabei erhöhten sich sowohl die Bruttogewinnmarge als auch die operative Marge (EBIT-Marge) im Jahresvergleich deutlich. Auf der Basis bedeutender Produkthochläufe erwartet ams ein starkes sequentielles Umsatzwachstum sowie einen weiteren Anstieg der operativen Marge im dritten Quartal 2014.

Der Gruppenumsatz im zweiten Quartal betrug EUR 106,3 Mio. und stellt damit den höchsten Quartalsumsatz in der Unternehmensgeschichte dar. Dies entspricht einem Zuwachs von 23% gegenüber dem Vorquartal und einem Anstieg von 17% gegenüber EUR 91,2 Mio. im Vorjahresquartal. Der Umsatz im ersten Halbjahr 2014 lag bei EUR 192,6 Mio., das entspricht einer Erhöhung um 9% gegenüber EUR 176,1 Mio. im Vorjahreszeitraum. Auf Basis konstanter Wechselkurse lag der Umsatz im zweiten Quartal um 20% höher als im Vorjahresquartal und der Umsatz im ersten Halbjahr um 13% höher als im ersten Halbjahr 2013.

Die Bruttogewinnmarge im zweiten Quartal betrug 57% vor akquisitionsbedingtem Aufwand und 55% einschließlich des akquisitionsbedingten Aufwands, verglichen mit 54% beziehungsweise 51% im Vorjahresquartal. Die Bruttogewinnmarge im ersten Halbjahr 2014 lag bei 56% vor akquisitionsbedingtem Aufwand und 54% einschließlich des akquisitionsbedingten Aufwands, verglichen mit 54% beziehungsweise 51% im ersten Halbjahr 2013.

Das operative Ergebnis (EBIT) vor akquisitionsbedingtem Aufwand für das zweite Quartal stieg auf EUR 26,4 Mio. oder 25% des Umsatzes, das ist ein Anstieg um 127% gegenüber EUR 11,6 Mio. im Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis (EBIT) einschließlich des akquisitionsbedingten Aufwands für das zweite Quartal betrug EUR 24,0 Mio. oder 23% des Umsatzes, das entspricht einem Anstieg von 164% gegenüber EUR 9,1 Mio. im zweiten Quartal 2013. Dieses Ergebnis spiegelt das aktive Management der betrieblichen Aufwendungen und F&E-Ressourcen wider. Das operative Ergebnis (EBIT) einschließlich des akquisitionsbedingten Aufwands für das erste Halbjahr 2014 betrug EUR 39,4 Mio., das ist ein Zuwachs um 101% gegenüber EUR 19,6 Mio. im Vorjahreszeitraum.

Das Nettoergebnis des zweiten Quartals lag bei EUR 22,2 Mio. gegenüber EUR 9,0 Mio. im Vorjahresquartal. Das unverwässerte und verwässerte Ergebnis je Aktie betrug CHF 1,99/1,91 bzw. EUR 1,64/1,57 auf Basis von 13.564.460/14.166.654 Aktien (unverwässert/verwässert; gewichteter Durchschnitt), verglichen mit CHF 0,83/0,79 bzw. EUR 0,67/0,64 im Vorjahresquartal. Das Nettoergebnis des ersten Halbjahrs betrug EUR 36,9 Mio., das entspricht CHF 3,32/3,17 bzw. EUR 2,72/2,60 je Aktie (unverwässert/verwässert) auf Basis von 13.557.717/14.171.154 Aktien (unverwässert/verwässert; gewichteter Durchschnitt), gegenüber EUR 18,9 Mio. oder CHF 1,73/1,66 bzw. EUR 1,41/1,35 je Aktie (unverwässert/verwässert) im Vorjahreszeitraum.

Der operative Cashflow für das zweite Quartal betrug EUR 34,2 Mio. gegenüber EUR 23,2 Mio. im Vorjahresquartal. Der operative Cashflow für das erste Halbjahr lag bei EUR 48,5 Mio. verglichen mit EUR 36,9 Mio. im ersten Halbjahr 2013. Der Gesamtauftragsbestand am 30. Juni 2014 (ohne Konsignationslagervereinbarungen) stieg auf EUR 107,1 Mio. verglichen mit EUR 85,5 Mio. am Ende des ersten Quartals und EUR 82,4 Mio. am 30. Juni 2013.

Die Geschäftsentwicklung von ams im zweiten Quartal und ersten Halbjahr 2014 verlief sehr positiv, da bedeutende OEMs weltweit für komplexe Anwendungen auf das Sensor- und Analog-Know-how von ams vertrauen.

Der Bereich Consumer & Communications zeigte eine hervorragende Entwicklung im zweiten Quartal und ersten Halbjahr 2014, für die insbesondere die Produktlinien für intelligente Lichtsensoren verantwortlich waren. ams lieferte sehr hohe Stückzahlen seiner innovativen Gestensensorlösung für zwei wichtige Smartphone-Plattformen führender asiatischer Hersteller. Das Sensormodul, dessen Auslieferung im ersten Quartal begann, kombiniert einen RGB-Farbsensor, einen Annäherungssensor und Technologie zur Einlösung mobiler Coupons mit der leistungsfähigen Gestenerkennung von ams für Anwendungen in Mobilgeräten. Die Liefermengen anderer optischer Sensoren sowie der Beleuchtungsmanagement- und Power Management-Produkte von ams blieben im zweiten Quartal auf weiter hohem Niveau. ams verzeichnete zudem hohe Auslieferungen seiner marktführenden MEMS-Mikrofon-ICs, die niedrige Rauschwerte und höchste Audioqualität unterstützen.

Im Wireless-Geschäft für NFC und RFID entwickeln sich wesentliche Projekte und Kunden-Design-ins nach Plan. Wie vorgesehen hat ams gegen Ende des vergangenen Quartals mit dem Produktionshochlauf seiner NFC-Antennenverstärkungslösung begonnen. Mit dem Hochfahren substantieller Liefermengen unterstützt ams die erwartete kundenseitige Markteinführung wichtiger Endgeräte im zweiten Halbjahr dieses Jahres. Durch ams' einzigartige Fähigkeiten zur Verstärkung von NFC-Signalen werden branchenweit führende Hardwarelösungen für Mobile Payment möglich, zugleich bildet das umfangreiche Analog- und HF-Know-how von ams die Grundlage für integrierte NFC-Lösungen der nächsten Generation. Damit ist ams für die rasch zunehmende Verbreitung von NFC als allgegenwärtige Zahlungs- und Authentifizierungstechnologie in mobilen Geräten bestens positioniert.

Das Industriegeschäft von ams verzeichnete eine gute Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal und ersten Halbjahr. ams erlebt eine robuste Nachfrage nach seinen hochwertigen Sensor- und Sensorschnittstellenlösungen in einem breiten Spektrum industrieller Endmärkte. Mit seiner umfassenden Sensorexpertise unterstützt ams führende OEMs bei der Lösung komplexer Herausforderungen in industriellen Anwendungen. Das Medizintechnikgeschäft von ams lieferte einmal mehr attraktive Ergebnisse im zweiten Quartal und ersten Halbjahr mit seiner Fokussierung auf Lösungen für die digitale Bildgebung in Computertomografie (CT), Mammografie und Ultraschall. So erhält beispielsweise der Kunde des Unternehmens im Bereich Mammografie sehr positives Marktfeedback für seine neueste Bildgebungslösung, die auf hochauflösender Technologie von ams basiert.

Die gute Entwicklung im Bereich Automotive setzte sich im zweiten Quartal insbesondere dank eines weltweit günstigeren Nachfrageumfelds fort. ams ist ein wichtiger Lieferant anspruchsvoller Sensor- und Sensorschnittstellenlösungen für kritische Systeme und profitiert von den Markteinführungen neuer Fahrzeugplattformen mit zusätzlichen Sensoranwendungen. Die Zunahme von Elektronik- und Sensorsystemen in Fahrzeugen bleibt ein bedeutender Treiber des Automotive-Geschäfts von ams in der Zukunft. Das Foundry-Geschäft von ams für Spezialprozesse trug im ersten Halbjahr wieder positiv zum Unternehmensergebnis bei.

Im operativen Bereich setzt ams die Kapazitätserweiterung seiner internen Waferfertigung auf etwa 155.000 Waferstarts pro Jahr, die zugleich die Volumenproduktion von 0,18µm CMOS ermöglicht, planmäßig um und wird sie in der zweiten Jahreshälfte abschließen.

Den Erwerb von AppliedSensor, einem weltweit führenden Anbieter halbleiterbasierter Gassensorlösungen für Anwendungen in den Bereichen Haushaltsgeräte, Automotive, Gebäudeautomatisierung, Consumer und Industrie, hat ams erfolgreich abgeschlossen. AppliedSensor ist ein wichtiger Lieferant von MEMS-Sensoren zur Erkennung von Gasen wie CO, NO2, NH3, CH4 und flüchtige organische Verbindungen (volatile organic compounds; VOC) mit Sitz in Reutlingen, Deutschland. ams ist hoch erfreut, sein Sensorportfolio um diese Technologie zu erweitern, und hat bereits begonnen, die Aktivitäten von AppliedSensor in seine bestehenden Produktbereiche zu integrieren.

Im Verlauf des zweiten Quartals gab ams bekannt, dass das Unternehmen Grundlagengespräche mit Dialog Semiconductor über einen möglichen Zusammenschluss unter Gleichen führen. Kürzlich hat ams bekanntgegeben, dass diese Gespräche beendet worden sind, da keine Übereinstimmung über die Rahmenbedingungen einer Transaktion erzielt werden konnte.

Für das dritte Quartal 2014 erwartet ams einen Umsatz von EUR 127-132 Mio. aufgrund von Produkthochläufen für neue Geräteplattformen im Consumer-Geschäft des Unternehmens. ams geht für das dritte Quartal von einem vergleichbaren Niveau der Bruttogewinnmarge wie im zweiten Quartal 2014 und einem weiteren Anstieg der operativen Marge (EBIT-Marge) um mehr als 300 Basispunkte auf sequentieller Basis aus.

Basierend auf verfügbaren Informationen erwartet ams eine Fortsetzung der starken Umsatz- und Ergebnisdynamik aus seinem wertorientierten Geschäftsmodell in das Jahr 2015 hinein. Zugleich bestätigt ams seine Erwartung eines bedeutenden Umsatzwachstums und weiterer Margensteigerungen in den kommenden Jahren. Die Fokussierung auf High Performance-Sensorlösungen bietet signifikante Wachstumschancen für ams, wie die umfangreiche Design-in- und Entwicklungs-pipeline des Unternehmens für die Märkte Smartphones, Mobilgeräte, Industrieelektronik, Medizintechnik und Automobilelektronik zeigt.

Der Semesterbericht 2014 mit zusätzlichen Finanzinformationen steht auf der Website des Unternehmens unter http://www.ams.com/eng/Investor/Financial-Reports zur Verfügung.

  

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Schade, dass die nicht in Wien notieren.

Unterpremstätten, Österreich (20. Oktober 2014) - ams (SIX: AMS), ein weltweit führender Anbieter hochwertiger Sensor- und analoger IC-Lösungen, übertraf im dritten Quartal 2014 bei Umsatz und Ergebnis die eigenen Erwartungen, dabei stiegen sowohl die Bruttogewinnmarge als auch die operative Marge (EBIT-Marge) im Jahresvergleich deutlich an. Auf der Basis zusätzlicher Produkthochläufe erwartet ams neuerliches Umsatzwachstum und weiterhin hohe Profitabilität im vierten Quartal 2014.

Der Gruppenumsatz im dritten Quartal lag bei EUR 132,8 Mio. und stellt damit den höchsten Quartalsumsatz in der Unternehmensgeschichte dar. Dies entspricht einem Zuwachs von 25% gegenüber dem Vorquartal und einem Anstieg von 35% gegenüber EUR 98,2 Mio. im Vorjahresquartal. Auf Basis konstanter Wechselkurse lag der Umsatz im zweiten Quartal um 34% höher als im Vorjahresquartal.

Die Bruttogewinnmarge blieb auf dem Rekordniveau von 57% vor akquisitionsbedingtem Aufwand und 55% einschließlich des akquisitionsbedingten Aufwands, verglichen mit 55% vor akquisitionsbedingtem Aufwand und 53% einschließlich des akquisitionsbedingten Aufwands im Vorjahresquartal.

Das operative Ergebnis (EBIT) vor akquisitionsbedingtem Aufwand für das dritte Quartal stieg auf das Rekordniveau von EUR 37,4 Mio. oder 28% des Umsatzes gegenüber EUR 22,5 Mio. im Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis (EBIT) einschließlich des akquisitionsbedingten Aufwands für das dritte Quartal betrug EUR 34,5 Mio. oder 26% des Umsatzes gegenüber EUR 20,0 Mio. im dritten Quartal 2013. Das Nettoergebnis des dritten Quartals lag bei EUR 31,9 Mio. gegenüber EUR 18,6 Mio. im Vorjahresquartal. Das unverwässerte und verwässerte Ergebnis je Aktie betrug CHF 0,57/0,54 bzw. EUR 0,47/0,45 auf Basis von 68.071.765/70.796.466 Aktien (unverwässert/verwässert; gewichteter Durchschnitt), verglichen mit CHF 0,34/0,33 bzw. EUR 0,28/0,27 auf Basis von 67.220.166/69.181.615 Aktien (unverwässert/verwässert; splitadjustierter gewichteter Durchschnitt) im Vorjahresquartal.

Der operative Cashflow für das dritte Quartal betrug EUR 37,1 Mio. gegenüber EUR 34,0 Mio. im Vorjahresquartal. Der Gesamtauftragsbestand am 30. September 2014 (ohne Konsignationslagervereinbarungen) stieg auf EUR 119,8 Mio. verglichen mit EUR 107,1 Mio. am Ende des ersten Halbjahres und EUR 91,2 Mio. am 30. September 2013.

ams verzeichnete eine sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung im dritten Quartal, die auf einer guten Nachfrage in wichtigen Endmärkten, der Einführung einer bedeutenden neuen Geräteplattform eines Kunden und unserer attraktiven Position bei Analog- und Sensorlösungen beruht.

Im Bereich Consumer & Communications lieferte ams weiter sehr hohe Stückzahlen seiner innovativen Gestensensorlösung für hochvolumige Geräteplattformen. Das Sensormodul verbindet leistungsfähige Gestenerkennung mit einem RGB-Farb- und Annäherungssensor sowie Technologie zur Einlösung mobiler Coupons bei minimierter Gehäusegröße. ams gewann eine zusätzliche globale Geräteplattform im Verlauf des Quartals hinzu und sieht sehr großes Interesse an Gestenerkennung bei asiatischen Smartphone-Herstellern. Die Auslieferungen von ams‘ umfangreichem Produktportfolio intelligenter Lichtsensoren und der Beleuchtungs- und Power Management-Produkte des Unternehmens an führende Smartphone- und Mobilgeräteanbieter blieben auch im dritten Quartal auf hohem Niveau. MEMS-Mikrofontreiber für eine breite Palette an Anwendungen für hohe Audioqualität verzeichneten weiterhin gute Ergebnisse bei großen Liefermengen.

Der erwartete rasche Produkthochlauf der einzigartigen NFC-Antennenverstärkerlösung von ams unterstützte die Markteinführung einer wichtigen globalen Smartphoneplattform mit hohen Auslieferungen. Wie geplant erwies sich der Bereich NFC als wichtiger Wachstumstreiber für ams im dritten Quartal, wobei sich die Auslieferungen auf sehr bedeutendem Niveau fortsetzen. Die NFC-Antennenverstärkerlösung des Unternehmens ist der Schlüssel zu einer robusten und zuverlässigen Implementierung von NFC in Smartphones und anderen Mobilgeräten. Die Lösung stellt eine optimale Signalübertragung für erfolgreiche NFC-Zahlungen in komplexen oder räumlich beengten Geräteumgebungen sicher.

Die Bereiche Industrie, Medizintechnik und Automotive verzeichneten auch im dritten Quartal positive Ergebnisse. Die Nachfrage in den industriellen Endmärkten des Unternehmens bleibt weiter attraktiv und unterstützt die Entwicklung des breit diversifizierten Industriegeschäfts von ams im zweiten Halbjahr. Anspruchsvolle Sensoren und Sensorschnittstellen von ams spielen eine zentrale Rolle in einer breiten Palette industrieller Anwendungen für führende OEMs. Sensorlösungen für die digitale Bildgebung, darunter neueste Methoden der Computertomografie (CT), Mammografie und Ultraschall, waren wiederum wichtige Treiber des hochwertigen Medizintechnikgeschäfts von ams.

Im Automotive-Geschäft erlebte ams eine unverändert gesunde Nachfrage nach seinen Sensor- und Sensorschnittstellenlösungen im dritten Quartal. Innovative Sicherheitssysteme wie die Kollisionsvermeidung mittels LIDAR und kritische Anwendungen einschließlich Power Management der Batterie bauen auf der besonderen Sensorkompetenz von ams auf. Die Produkte von ams ermöglichen höhere Sicherheit und Zuverlässigkeit für eine wachsende Zahl von Volumenplattformen.

Vor dem Hintergrund seiner gut gefüllten Entwicklungspipeline hat ams entschieden, einen zusätzlichen Investitionsschritt in seine interne Fertigungskapazität zu beschleunigen, um sich auf bedeutende Wachstumschancen in den kommenden Jahren vorzubereiten. ams plant, einen Teil dieser Investition, die die Waferkapazität um weitere etwa 20% erhöhen wird, im laufenden Jahr zu realisieren. Dementsprechend erwartet ams einen Anstieg der Investitionen in Sachanlagen für 2014 um etwa EUR 10 Mio. auf EUR 65-70 Mio.

Für das vierte Quartal 2014 erwartet ams ein Wachstum des Umsatzes sowohl sequentiell als auch im Jahresvergleich mit Umsätzen von EUR 133-138 Mio. Weitere Produkthochläufe im Bereich Consumer & Communications sieht ams als Haupttreiber dieses Wachstums. ams erwartet eine unverändert hohe Profitabilität im vierten Quartal mit einer EBIT-Marge in der Größenordnung des Vorquartals.

Die Investitionen von ams in F&E sowie die Fertigungsinfrastruktur unterstreichen die klare Überzeugung des Unternehmens von einer sehr positiven Geschäftsentwicklung in der Zukunft, die durch noch junge Märkte für Sensorlösungen in vielen Bereichen des täglichen Lebens vorangetrieben wird. Diese Investitionen stehen im Einklang mit den Wachstumserwartungen von ams für das kommende Jahr und den Erwartungen für bedeutendes mittelfristiges Wachstum bei Umsatz und Ergebnis.

  

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Nachdem das Q1/16 deutlich unter den Erwartungen war, hat es die Aktie nochmal ordentlich nach unter gedrückt.

Am Ziel, 1 Mrd Umsatz 2019, wurde festgehalten.

Ich lege mir mal eine kleine Posi zu.

  

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>Nachdem das Q1/16 deutlich unter den Erwartungen war, hat es
>die Aktie nochmal ordentlich nach unter gedrückt.
>
>Am Ziel, 1 Mrd Umsatz 2019, wurde festgehalten.
>
>Ich lege mir mal eine kleine Posi zu.


Du glaubst das Quartal war ein einmaliger Ausrutscher?

  

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>>Nachdem das Q1/16 deutlich unter den Erwartungen war, hat
>es
>>die Aktie nochmal ordentlich nach unter gedrückt.
>>
>>Am Ziel, 1 Mrd Umsatz 2019, wurde festgehalten.
>>
>>Ich lege mir mal eine kleine Posi zu.
>
>
>Du glaubst das Quartal war ein einmaliger Ausrutscher?
>

Der Hauptgrund für das schwache Ergebnis war die Erhöhung von F&E.
Meiner Ansicht haben die etliche zukunftsträchtige Produkte im Programm.

Die Bruttomarge war unverändert auf hohem Niveau.

Vieles davon wird sich aber erst 2017 in den Umsätzen wiederspiegeln.

Denke der Markt ist da zu ungeduldig.

Ich wart jetzt mal zu, unter 20 Euro werde ich anfangen die Posi zu erhöhen

  

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ams verkauft Wireless-Produktion
71,5 Mio. in Bar plus Nachbesserung

Der in Zürich börsennotierte steirische Firma ams AG verkauft ihr Geschäftsfeld Wireless an STMicroelectronics, um sich noch mehr auf Sensorlösungen zu konzentrieren. Der Verkaufspreis betrage 79,3 Mio. Dollar (71,5 Mio. Euro) in Bar sowie eine Nachbesserungsvereinbarung von bis zu 37 Mio. Dollar, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

  

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ams erwartet gedämpftes Q4 mit weniger Umsatz und niedriger Marge
Heptagon-Übernahme soll führenden Anbieter optischer Sensorik-Komplettlösungen ergeben und rascheres Wachstum ermöglichen

Der in der Schweiz börsennotierte steirische Mikroelektronik- und Halbleiterhersteller ams AG erwartet ein gedämpftes viertes Quartal mit lediglich 127 bis 134 Mio. Euro Umsatz "bei sequentiell niedrigerer operativer Marge", wie es am Montagabend hieß. Im dritten Quartal setzte man 146,7 Mio. Euro um, um 11 Prozent mehr als im Vorquartal, aber um 4 Prozent weniger als im Vorjahresquartal.

Das bereinigte EBIT (vor zukaufsbedingtem Aufwand etc.) habe im dritten Quartal 28,0 Mio. Euro oder 19 Prozent des Umsatzes betragen, ein Rückgang gegenüber den 38,5 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum, aber im Rahmen der eigenen Erwartungen, so das Unternehmen. Das EBIT gemäß IFRS sei bei 49,7 Mio. Euro gelegen, ein Anstieg gegenüber den 35,1 Mio. Euro vor einem Jahr. Dieses operative Ergebnis gemäß IFRS enthalte 29,7 Mio. Euro Ergebnis aus dem Verkauf des Wireless-Geschäfts im dritten Quartal. Das Nettoergebnis in Q3 lag bei 55,9 (Vorjahr: 34,0) Mio. Euro.

ams hat überdies den 100-prozentigen Erwerb von Heptagon fixiert, dem laut ams weltweit führenden Anbieter von Hochleistungstechnologien für optisches Packaging und Mikrooptik. Die Transaktion besteht aus einer Vorabzahlung in bar und Aktien kombiniert mit einer wesentlichen Besserungsvereinbarung. Die Vorabzahlung beinhalte 64 Mio. Dollar in bar aus bestehenden Finanzmitteln von ams, einer Kapitalerhöhung von 15 Prozent der ausstehenden Aktien aus bestehendem genehmigten Kapital (unter Ausschluss des Bezugsrechts) und Aktien aus derzeit gehaltenem Bestand an eigenen Aktien. Der Gesamtwert der Vorabzahlung betrage damit etwa 570 Mio. Dollar (523,61 Mio. Euro), so ams am Montagabend. Auf 12-Monats-Basis (run rate) betrage die laufende Umsatzgröße von Heptagon etwa 90 Mio. Dollar (82,68 Mio. Euro) bei einer negativen operativen Profitabilität wegen der derzeitigen Unterauslastung der Produktionskapazität.

Die Verbindung von ams und Heptagon schaffe den weltweit klar führenden Anbieter von Komplettlösungen für optische Sensorik. Samt Heptagon hat ams als Ziel eine durchschnittliche jährliche Unternehmenswachstumsrate (CAGR) von 30 Prozent für die kommenden drei Jahre, verbunden mit einem Profitabilitätsziel von 30% operativer (EBIT) Marge ab 2019. ams erwarte, dass substanzielle Erhöhungen seines Zulieferwertanteils im Bereich Smartphone und Mobilgeräte als wichtige Treiber für dieses erwartete Wachstums dienen werden.

  

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3Q16 solide wie erwartet, Ausblick bis Mitte 2017 schwach 

Die vorgelegten 3Q16 Zahlen waren im Rahmen der Erwartungen. Sequenziell zeigten Umsatz (EUR 146,7 Mio.; -4% J/J; +11% Q/Q) und Profitabilität (EBITDA Marge: 45%; bereinigt: 24.4%; 2Q16: 24.2%; 3Q15: 30.2%) eine Steigerung, auch wenn man den positiven Einmaleffekt von EUR 29,7 Mio. aus dem Verkauf des NFC & RFID Geschäfts herausrechnet. Das Highlight war allerdings die Ankündigung einen der weltweit führenden Hersteller von optischen Sensoren, Heptagon, übernehmen zu wollen. Der Kaufpreis für USD 90 (EUR 81) Mio. Umsatz und derzeit negativem EBIT wurde mit USD 570 (EUR 520) Mio. angegeben. Dazu kommen bis zu USD 285 (260) Mio. als ergebnisabhängiger Besserungsschein gemessen am Heptagon Umsatz von 2017. Ein stattlicher Preis, der ein entsprechendes Wachstum voraussetzen lässt. Dieses soll ab Mitte 2017 loslegen, sobald das erste gemeinsame Produkt fertiggestellt wird. Finanziert wird die Übernahme mit Cash, 15% neuen Aktien und ca. 5% eigene Aktien. 

Ausblick

Mit einer Bandbreite von EUR 127-133 Mio. deutet der Ausblick auf das 4Q16 einen in etwa 8-13%igen Umsatzrückgang Q/Q hin. Die EBIT Marge soll sogar lediglich 11-13% betragen (3Q16: 19%), nachdem auch das Risiko von Abwertungen von Vorräten besteht. Probleme bei den Hauptkunden im Smartphone-Bereich deuten auf ein Anhalten der Umsatz-und damit Profitabilitätsschwäche in das 1H17 an. Ab dem 2H17 könnte dann die Party bei ams abgehen, was möglichweise auf Jahressicht immer noch zu keinem nennenswerten Gewinnwachstum führen muss. Nichtsdestotrotz sollte ab dem 3Q17 der Ergebnistrend eine deutlich positive Dynamik bekommen. Mittelfristig, d.h. für 2019, ist ein Umsatzziel von EUR 1,2 Mrd. bei einer EBIT Marge von 30% ausgegeben worden. Wir erwarten, dass die Aktie in den kommenden Wochen eine Seitwärtsbewegung machen wird.

Erste Bank

  

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AMS zieht sich aus Wafer-Fertigungsprojekt mit New York zurück
US-Bundesstaat wollte Werk des steirischen Chipherstellers laut Zeitung mit 685 Mio. Dollar fördern - NY-Rechnungsprüfer stellten aber Wirtschaftlichkeit der Subvention infrage

Der börsenotierte steirische Chiphersteller AMS zieht sich aus einem geplanten Wafer-Fertigungsprojekt mit dem Partner New York zurück. Grund seien weitere Verzögerungen außerhalb des eigenen Einflussbereichs, meldete der Halbleiterspezialist aus Unterpremstetten bei Graz am Wochenende.

Die Entscheidung beruhe auf einer umfassenden Evaluierung des Projekts und des derzeitigen Status, so Firmenchef Alexander Everke in der Mitteilung. Die Entscheidung habe jedoch keinen Einfluss auf die Finanzziele von AMS, wonach eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 30 Prozent für die kommenden drei Jahre sowie eine Profitabilität von 30 Prozent operativer Marge (EBIT) ab 2019 vorgesehen sei.

Der US-Bundesstaat New York, die Gemeinde Utica, Oneida County sowie Mohawk Valley EDGE hätten AMS ab dem ersten Tag herzlich empfangen, und man bleibe offen für künftige Möglichkeiten der Zusammenarbeit, fügte Everke hinzu.

Mit fast 700 Mio. Dollar (derzeit 671 Mio. Euro) wollte der US-Staat New York ein AMS-Werk fördern, so der "Standard" (Samstag-Ausgabe). Doch aus der riesigen Produktionsstätte für die boomenden Wafer, die als Platte fungieren, auf der Chips hergestellt werden, wird nichts, gab der Konzern demnach in einer internen Mitarbeiterinformation bekannt. Auch New York habe schon zugegeben, dass das Vorhaben, das gut 1.000 Jobs gebracht hätte, gecancelt wird, so die Zeitung. AMS habe die Aktivitäten eingefroren, erklärte Steven J. DiMeo, Chef der New Yorker Ansiedelungsgesellschaft Mohawk Valley Edge.

Zwar sei die Entscheidung schon vor ein paar Wochen gefallen, doch man habe versucht, die Österreicher noch umzustimmen. Am Donnerstag sei dann die endgültige Absage gekommen. Laut US-Medienberichten hätte AMS die von New York errichtete Infrastruktur über 20 Jahre geleast und dafür drei Milliarden Dollar bezahlt. In einer internen Veröffentlichung, aus der die Schweizer Zeitung Finanz und Wirtschaft zitiert, werden Verzögerungen beim Bau des Werks und bei den Förderungen als Ursache für den Rückzieher genannt. Ab 2018 sollten 150.000 Wafer jährlich produziert werden, wobei die Kapazitäten für eine Verdreifachung der Stückzahlen ausreichen würden.

Heuer im April fand der Spatenstich statt. "Doch bald zogen dunkle Wolken über dem Projekt auf", so der "Standard". Der Rechnungsprüfer des Staates New York habe Mitte August infrage gestellt, ob die Subvention von 685 Mio. Dollar (656 Mio. Euro) für das Hightech-Center wirtschaftlich sei. Dann sei noch der Vorwurf verbotener Absprachen bei anderen Vorhaben der Entwicklungsgesellschaft gekommen. Dadurch hätten die Zeitvorgaben nicht eingehalten werden, weshalb das Vorhaben nun ad acta gelegt worden sei.

  

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Chiphersteller AMS übernimmt britische Incus
Anbieter für digitale aktive Hintergrundgeräuschunterdrückung in Kopf- und Ohrhörern

Der börsenotierte steirische Chiphersteller AMS übernimmt die britische Incus Laboratories Ltd, einen privat gehaltenen Anbieter von IP für digitale aktive Hintergrundgeräuschunterdrückung in Kopf- und Ohrhörern. Über den Wert der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart, erklärte AMS am Montag.

AMS werde Incus mit Sitz in Buckinghamshire samt seines patentgeschützten IP vollständig übernehmen. Die Beschäftigten von Incus inklusive der Gründer und der Unternehmensleitung würden zu AMS wechseln, heißt es. AMS werde das bestehende IP-Lizenzierungsgeschäft von Incus fortführen und dabei mit Partnern auf diesem expandierenden Markt zusammenarbeiten.

AMS beschäftigt weltweit mehr als 2.900 Mitarbeiter.

  

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Credit Suisse nimmt Coverage mit 44 CHF und "Outperform" auf
Großbank erwartet Aufwind durch neue Funktionen beim iPhone

Die Wertpapierexperten der Großbank Credit Suisse haben die Beobachtung der Aktien des Chipherstellers ams aufgenommen. In ihrer ersten Studie zu den ams-Anteilsscheinen stufen sie die Papiere mit einem Kursziel von 44,00 Schweizer Franken und einem Anlagevotum von "Outperform" ein.

Die Umsatzschätzungen der Credit Suisse für ams liegen etwa 20 Prozent über dem Konsensus. Grund für die positive Bewertung sei, dass der Chiphersteller an Projekten mit großem Kundeninteresse arbeite, schreibt Analyst Felix Remmers in der ersten Einschätzung. Konkret erwartet er "einen signifikanten Anstieg des verkauften Werts pro iPhone von 0,39 US-Dollar beim aktuellen iPhone 7 auf 2,70 Dollar beim neuen iPhone 8".

Demnach könnte ams mit seinen Zulieferteilen von neuen Funktionen des iPhones profitieren. Die Credit Suisse sieht ihre These durch ams-Prognosen und angekündigte Langzeitinvestitionen sowie verstärkten Forschungs- und Entwicklungsausgaben unterstützt.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten 1,21 Euro für 2016, sowie 1,42 bzw. 2,72 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,28 Euro für 2016, sowie 0,18 bzw. 0,50 Euro für 2017 bzw. 2018.

  

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4Q16 Zahlen wie erwartet, starkes Wachstumspotenzial und Ausblick 2019 bestätigt 

Das vorgelegte Zahlenwerk zeigte das erwartet schwache Quartal, belastet vom Auslieferungsstopp des Galaxy Note 7 aufgrund explodierender Akkus. Allerdings waren Umsatz und Profitabilität am oberen Ende des von ams gegebenen Ausblicks. Der Umsatz fiel 9,2% J/J auf EUR 133,6 Mio., das EBIT um 75,7% J/J auf EUR 7,1 Mio., und der Quartalsüberschuss aufgrund von Steuergutschriften um 55,2% J/J auf EUR 13,7 Mio. Der Auftragsstand wuchs auf EUR 136,1 Mio. (+13,9% J/J), womit der Ausblick auf 1Q17 in einer Umsatzspanne von EUR 141-148 Mio. angegeben wurde, das bereinigte EBIT soll aufgrund von negativen Einmaleffekten im Zusammenhang mit der Heptagon Übernahme ende Januar lediglich eine schwarze Null sein.

Ausblick

Wichtiger als die vorgelegten Zahlen war für den Markt die Bestätigung der Wachstumspotenziale beginnend mit 2H17. Demnach soll der Umsatz der übernommenen Heptagon von derzeit EUR 80mn (2016) auf zumindest EUR 300mn (2017e) ansteigen. Dieses Wachstum soll größtenteils von einem Kunden (Apple; iPhone8?) getrieben werden und auf 2018 einen entsprechenden Hebel haben (2017 nur im 2H). Weitere Wachstumspotenziale von ams wurden nicht näher quantifiziert. Daraus ergibt sich zwar für 2017 kein Wachstum auf operativer Ebene (EBIT), aber dafür ein umso stärkeres für 2018 und 2019. Der Ausblick für 2019 wurde mit EUR 1,2 Mrd. Umsatz und einer EBIT Marge von 30% (i.e. EUR 360 Mio.) bestätigt. Sollte ams die gesteckten Ziele erreichen, gibt es für die Aktie weiteres Aufwärtspotenzial. Wir sehen allerdings ein großes Risiko darin, dass die Produktion für das neue iPhone-Produkt, die gerade aufgebaut wird, nicht rechtzeitig in der erforderlichen Qualität lieferfertig ist. 

Erste Bank

  

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Puh, teuer...

ams AG kauft US-amerikanischen Laser-Spezialisten
Mehr Angebote für Datenbrillen und autonomes Fahren - 53 bis 75 Mio. Dollar Kaufpreis - 37 Mitarbeiter und 10 Mio. Dollar Umsatz

Der in der Schweiz börsennotierte steirische Sensor- und Chiphersteller ams AG kauft den US-amerikanischen Laserspezialisten Princeton Optronics. Damit will ams sein Angebot bei 3D-Sensoren und Bildgebung verstärken. ams könnte dadurch unter anderem für die virtuelle Realität, etwa für Datenbrillen, aber auch in der Auto-Industrie beim autonomen Fahren neue Lösungen anbieten.

Princeton Optronics hat seinen Sitz in Mercerville, New Jersey. Mit 37 Mitarbeitern gab es zuletzt rund 10 Mio. Dollar (9,4 Mio. Euro) Umsatz, das Unternehmen sei "profitabel", heißt es in einer Aussendung von ams. Der Kaufpreis betrage zunächst einmal 53,3 Mio. Dollar (49,69 Mio. Euro) in bar. Je nachdem wie sich die Umsätze 2017 und 2018 entwickeln, kann der Kaufpreis auf bis zu 75 Mio. Dollar steigen. Der Abschluss der Transaktion hänge noch an Genehmigungen und "dem Eintritt gewisser in den Vereinbarungen mit den Verkäufern definierter Bedingungen innerhalb der kommenden sechs Monate". Princeton Optronics ist auf Oberflächenlaser (Vertical Cavity Surface-Emitting Lasers/VCSEL) spezialisiert.

  

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Unterauslastung brachte Verlust im ersten Quartal
Am Produktionsstandort in Singapur wurde zu wenig produziert -Kräftiges Umsatzwachstum im 2. Quartal und danach erwartet - Gesamtinvestitionen sollen heuer bei 400 bis 450 Mio. Euro liegen

Der in der Schweiz börsenotierte steirische Sensor- und Chipherstellers ams hat im ersten Quartal 2017 im Gegensatz zum Vorjahresquartal einen Verlust gemacht. Auf das Ergebnis drückte vor allem die Unterauslastung des Produktionsstandorts in Singapur. Das Nettoergebnis lag bei minus 16,2 Mio. Euro nach plus 13,6 Mio. Euro im Jahr davor. Der Umsatz stieg um 9 Prozent auf 149,3 Mio. Euro.

ams beliefert neben Apple und Samsung auch andere große Unternehmen im Bereich Unterhaltungselektronik, Industrie, Medizintechnik und Automotive. "Ohne Einbezug des Heptagon-Geschäfts stieg der Umsatz im Vergleich zum vierten Quartal 2016 sequentiell leicht an und lag damit ebenfalls oberhalb der publizierten Erwartungen", teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Im Jahr 2016 hatte ams die damals defizitäre Optik-Sensorfirma Heptagon Advanced Micro-Optics mit Sitz in Singapur übernommen. ams zahlte für Heptagon in zwei Tranchen rund 850 Mio. Euro.

Das Unternehmen zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung des Consumer- und Smartphone-Geschäfts. Es habe "attraktive Ergebnisse im ersten Quartal" geliefert, weil höhere Auslieferungen realisiert werden konnten. Auch das Industrie-, Medizintechnik- und Automotive-Geschäft habe sich "erfreulich" entwickelt.

Der Sensor- und Chiphersteller erwartet im zweiten Quartal 2017 ein "sequentielles Umsatzwachstum" bei Umsätzen von 174 bis 181 Mio. Euro und eine bereinigte operativen Marge im Bereich der Gewinnschwelle. Das Heptagon-Geschäft hingegen soll im zweiten Quartal ein wenig verändertes Umsatzentwicklung zum Vorquartal aufweisen wird. "Die Vorbereitungen für Produkthochläufe im zweiten Halbjahr 2017 verlaufen vollständig nach Plan, zugleich führen erhöhte Kundenprognosen und eine höhere Umsatzpipeline zu einer starken Anhebung der Investitionen", heißt es in der Mitteilung. Das mittelfristige Umsatzwachstumsziel sei derzeit in Überarbeitung "nach oben".

Für das zweite Halbjahr rechnet ams mit hochvolumigen Produktanläufen im Consumer-Geschäft und erwartet eine erhöhte Umsatzpipeline für 2017 und besonders 2018. Die Gesamtinvestitionen sollen heuer bei 400 bis 450 Mio. Euro liegen, um unter anderem zusätzliche Anlageninvestitionen für optische Beschichtungen und eine Beschleunigung des Kapazitätsausbaus an den ams-Standorten in Singapur zu erreichen. ams will dadurch auf erwartete Kundenbestellungen bis ins Jahr 2018 gerüstet sein.

  

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Höhere Wachstumsaussichten beflügeln Aktienkurs 

Obwohl ams für das 1. Quartal 2017 einen Verlust bekannt gab, sorgte die angekündigte Erhöhung der mittelfristigen Umsatzprognose für Kursfantasie. Im 1. Quartal 2017 stieg der Umsatz nach der Heptagon- Übernahme um 9% auf EUR 149,3 Mio. Im 2. Quartal rechnet der steirische Sensor- und Chiphersteller mit einer weiteren Trendbeschleunigung auf EUR 174 – 181 Mio. (+17-21% zum Q1). Trotzdem rutschte ams im 1. Quartal ins Minus mit einem EBIT von EUR – 13,8 Mio. nach EUR 19,7 Mio. im Q1 16. Das bereinigte EBIT lag bei EUR 4 Mio. Auf das Ergebnis drückte vor allem die Unterauslastung des Produktionsstandortes in Singapur als Vorbereitung für Produkthochläufe im 2. Halbjahr sowie die Heptagon- Übernahme. Diese Faktoren werden die Profitabilität auch noch im 2. Quartal belasten, in dem ams eine bereinigte operative Marge im Bereich der Gewinnschwelle erwartet. Für das zweite Halbjahr rechnet ams mit hochvolumigen Produktanläufen im Consumer-Geschäft und erwartet eine erhöhte Umsatzpipeline für 2017 und besonders 2018. Das Umsatzziel für 2019 (derzeit EUR 1,2 Mrd. bei einer EBIT-Marge von 30%) ist derzeit in Überarbeitung nach oben.

Ausblick

Die Umsatzdynamik im 1. Quartal war stärker als erwartet ebenso der optimistische Ausblick mit Aussicht auf ein Upgrade der mittelfristigen Umsatzziele. Die Aktie reagierte mit einem Sprung auf ein neues Allzeit-Hoch bei über CHF 60. Wichtig für die weitere Kursentwicklung ist jetzt, dass ams die ambitionierten Ziele auch quartalsweise umsetzt. Wir überarbeiten derzeit Kursziel und Empfehlung. 

Erste Bank

  

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Erste Group nimmt ams mit dem Votum "Hold" wieder in Coverage auf
Kursziel bei 67,50 Euro gesehen

Die Analysten der Erste Group haben die Aktie des steirischen Halbleiterherstellers ams wieder in ihre Coverage aufgenommen und das Votum "Hold" erteilt. Das Kursziel sehen sie unterdessen bei 67,50 Euro.

An der Zürcher Börse notierten ams am Mittwochmittag mit einem Minus von 0,30 Prozent bei 66,25 Franken.

  

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ams AG schloss Kauf von US-amerikanischem Laser-Spezialisten ab
100 Prozent der Firmenanteile übernommen - Steirer wollen sich für Anwendungen in der virtuellen Realität rüsten

Der steirische Sensor- und Chiphersteller ams AG hat den Kauf des US-amerikanischen Laserspezialisten Princeton Optronics abgeschlossen. Wie das in der Schweiz börsennotierte Unternehmen am Montagabend mitteilte, wurden 100 Prozent der Firmenanteile erworben. ams hatte den Kauf im März angekündigt. Mit Princeton Optronics wollen die Steirer ihr Angebot bei 3D-Sensoren und Bildgebung verstärken.

ams könnte dadurch unter anderem für die virtuelle Realität, etwa für Datenbrillen, aber auch in der Auto-Industrie beim autonomen Fahren neue Lösungen anbieten. Princeton Optronics ist auf Oberflächenlaser (Vertical Cavity Surface-Emitting Lasers/VCSEL) spezialisiert.

Princeton Optronics hat seinen Sitz in Mercerville, New Jersey. Mit 37 Mitarbeitern gab es zuletzt rund 10 Mio. Dollar (9,4 Mio. Euro) Umsatz, das Unternehmen sei "profitabel", hieß es im März. Der Kaufpreis betrage zunächst einmal 53,3 Mio. Dollar (49,69 Mio. Euro) in bar. Je nachdem wie sich die Umsätze 2017 und 2018 entwickeln, kann der Kaufpreis auf bis zu 75 Mio. Dollar steigen.

  

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Credit Suisse hebt Kursziel von 71,63 auf 74,00 Franken an
"Outperform" bestätigt - Beitrag zu iPhone mit großem Potenzial erwartet

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel für die Aktien des Chip- und Sensorherstellers ams von 71,63 auf 74 Franken angehoben. Ihr Anlagevotum für das in der Schweiz börsennotierte österreichische Unternehmen bestätigte die Credit Suisse mit "Outperform".

Aus Sicht der Analysten der Credit Suisse unterstützen vier Faktoren die Umsatzaussichten von ams. So könnte sich der durchschnittliche Wert der Bauteile, die ams für das iPhone liefert, vervielfachen. Auch in den Konkurrenzprodukten von Samsung könnten künftig mehr Bauteile von ams verbaut werden. Außerdem werden im Automobil- Industrie- und Medizinsektor deutliche Wachstumsraten für realistisch gehalten. Darüber hinaus sehen die Analysten eine wachsende Bedeutung chinesischer Smartphonehersteller für ams.

"Vor dem Hintergrund der Marktführerschaft im Bereich Optischer und Bild-Sensoren und mit den künftigen Möglichkeiten im Umweltsensorenbereich, sehen wir ams gut positioniert, um von der steigenden Verwendung von Sensoren in unterschiedlichen Bereichen zu profitieren", schreibt Credit-Suisse-Analyst Achal Sultania im aktuellen Update über die ams-Anteilsscheine.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten 1,49 Euro für 2017, sowie 3,60 bzw. 4,50 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,40 Euro für 2017.

  

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ams AG blieb im 2. Quartal zweistellig in Verlust-Zone
Wegen Unterauslastung der erweiterten Heptagon-Fertigung in Singapur - EBIT drehte samt Akquise-Aufwand und Aktienvergütungen deutlich ins Minus - Hoffnungen auf 3. und 4. Quartal

Der in der Schweiz börsenotierte steirische Sensor-und Chipherstellers ams AG schrieb auch im zweiten Quartal zweistellige Verluste. Im Zeitraum April bis Juni fiel ein Minus von 17,8 Mio. Euro an, nach -16,2 Mio. Euro im ersten Vierteljahr. Beim Ergebnis wirkte sich die Unterauslastung der erweiterten Heptagon-Fertigung in Singapur aus.

Das operative Ergebnis (EBIT) nach IFRS - samt Akquisitionsaufwand und Aufwand für Aktienvergütungen - ergab laut ams-Mitteilung von Montagabend im zweiten Quartal einen Verlust von 21,5 Mio. Euro oder 12 Prozent des Umsatzes, verglichen mit einem positiven EBIT von 16,7 Mio. ein Jahr davor. Vor zukaufsbedingtem Aufwand und Aktienvergütung lag das bereinigte operative EBIT bei positiven 1,3 Mio. Euro (1 Prozent der Erlöse), immerhin ein Rückgang von 24,4 Mio. Euro binnen Jahresfrist.

Der Gruppenumsatz betrug im zweiten Quartal 181,5 Mio. Euro, um 22 Prozent mehr als im Vorquartal bzw. ein Plus von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Im gesamten ersten Halbjahr lag der Umsatz heuer bei 330,8 Mio. Euro, ein Zuwachs von 23 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.

Für das dritte Quartal erwartet ams ein starkes sequenzielles Wachstum mit 260 bis 290 Mio. Euro Umsatz und einer bereinigten EBIT-Marge von über 10 Prozent, "insbesondere dank der steigenden Kapazitätsauslastung im Heptagon- Geschäft von ams", wie es heißt. Der laufende Produktionshochlauf optischer Lösungen lasse eine Rekordentwicklung im zweiten Halbjahr und ein erhebliches Umsatzplus im 4. Quartal zu erwarten, erklärt das Unternehmen mit Sitz in Premstätten bei Graz.

Im Jahr 2016 hatte ams die damals defizitäre Optik-Sensorfirma Heptagon Advanced Micro-Optics mit Sitz in Singapur übernommen. ams zahlte für Heptagon in zwei Tranchen rund 850 Mio. Euro.

  

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ams - Credit Suisse hebt Kursziel von 74,00 auf 82,00 Franken an
"Outperform" bestätigt

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel für die Aktien des Chip- und Sensorherstellers ams von 74 auf 82 Franken angehoben. Ihr Anlagevotum für das in der Schweiz börsennotierte österreichische Unternehmen bestätigte die Credit Suisse mit "Outperform".

Aus Sicht der Analysten der Credit Suisse unterstützen vier Faktoren die Umsatzaussichten von ams. So könnte sich der durchschnittliche Wert der Bauteile, die ams für das iPhone liefert, vervielfachen. Besonders wenn Apple künftig all seine Geräte mit 3D-Technik ausstattet. Auch in den Konkurrenzprodukten von Samsung könnten künftig mehr Bauteile von ams verbaut werden. Außerdem werden im Automobil- Industrie- und Medizinsektor deutliche Wachstumsraten für realistisch gehalten. Darüber hinaus sehen die Analysten eine wachsende Bedeutung chinesischer Smartphonehersteller für ams.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten 1,46 Euro für 2017, sowie 3,50 bzw. 4,65 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,40 Euro für 2017.

  

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2Q17 wie erwartet, Ausblick angehoben 

Im Rahmen der 2Q17 Präsentation hat ams einen konkreten Ausblick auf das 2H17 gegeben und, wie erwartet, den mittelfristigen Ausblick angehoben. Für die kommenden Quartale im aktuellen Wirtschafsjahr erwartet ams nun jeweils ein sequenzielles (Q/Q) Umsatzwachstum von 43- 60%, wodurch sich eine Bandbreite für den Jahresumsatz 2017 von EUR 960-1.080 Mio. ergibt bzw. ein Wachstum von 75-96% J/J impliziert. Profitabilitätsseitig erwartet ams eine EBIT Marge von zumindest 10% für 3Q17 und 20% für 4Q17, was für das Gesamtjahr eine entsprechende Marge von knapp über 10% bedeutet. Diese Entwicklung basiert zu einem großen Teil auf der Lieferung von Sensorikprodukten für das neue iPhone, welches im September vorgestellt werden soll. 

Ausblick

Bis 2019 wird in Folge ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum von zumindest 40% erwartet. Die bereinigte EBIT Marge soll dann bei zumindest 30% zu liegen kommen. In Zahlen gegossen bedeutet das für 2019 einen Umsatz von zumindest EUR 1,5 Mrd. bei einem bereinigten EBIT von zumindest EUR 450m. Dieses starke Wachstum wird durch ams‘ starke Marktposition im Sensorikbereich ermöglicht, ein Marktbereich, dem für die kommenden Jahre ein nachhaltiger Wachstumstrend prognostiziert wird. Wir haben basierend auf neuen Erkenntnissen und dem vorgelegten Ausblick unsere Schätzungen angepasst und kommen zu dem Schluß, dass der aktuelle Aktienkurs die zu erwartende Entwicklung bereits reflektiert. Insofern haben wir zwar unser Kursziel auf CHF 70 (von CHF 67.5) angehoben, unsere Halten Empfehlung jedoch bestätigt. 

Erste Bank

  

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ams will Kapitalmarkt anzapfen
Ausschluss der Bezugsrechte bei möglicher Privatplatzierung von Wandelschuldverschreibungen beschlossen - Gesamtnennbetrag bis zu 350 Mio. Dollar (294,4 Mio. Euro)

Das Management der börsennotierten steirischen ams AG (früher: austriamicrosystems) hat den Ausschluss der Bezugsrechte im Zusammenhang mit einer möglichen Privatplatzierung von nicht nachrangigen, unbesicherten Wandelschuldverschreibungen beschlossen, wie das Unternehmen Mittwochabend mitteilte. Deren Gesamtnennbetrag soll bei bis zu 350 Mio. Dollar (294,4 Mio. Euro) liegen.

Die Schuldverschreibungen mit einer Laufzeit von fünf Jahren werden den Angaben zufolge zur Wandlung in bis zu 4,1 Prozent des derzeit ausstehenden Grundkapitals berechtigen. Das grüne Licht vom Aufsichtsrat des Mikroelektronik- und Halbleiterherstellers mit Sitz in Unterpremstätten bei Graz steht noch aus.

Die Platzierung soll je nach vorherrschenden Marktbedingungen erfolgen. Der nach österreichischem Recht zu erstellende Bericht des Vorstands werde voraussichtlich "am oder um den 8. September 2017" im Amtsblatt der "Wiener Zeitung" veröffentlicht.

  

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Warum ist ams eigentlich so ambitioniert bewertet? Mit 10fachem Jahresumsatz und 110fachem Jahresgewinn? Sind die Wachstumsaussichten wirklich so gut, oder ist das nur ein Hype?

  

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>Warum ist ams eigentlich so ambitioniert bewertet? Mit
>10fachem Jahresumsatz und 110fachem Jahresgewinn? Sind die
>Wachstumsaussichten wirklich so gut, oder ist das nur ein
>Hype?

mE in der Branche von außen unmöglich einzuschätzen. Ich traue es mir jedenfalls nicht zu

  

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>Warum ist ams eigentlich so ambitioniert bewertet? Mit
>10fachem Jahresumsatz und 110fachem Jahresgewinn? Sind die
>Wachstumsaussichten wirklich so gut, oder ist das nur ein
>Hype?

Für den Zulieferer ams würde dies nach Schätzungen der Credit Suisse einen Anstieg der mit Apple generierten Umsätze von 115 Mio. Euro (2016) auf 780 Mio. Euro im Jahr 2019 bedeuten.

Credit Suisse: ams dürfte von neuen iPhone-Modellen stark profitieren
Analysten bestätigen "Outperform"-Empfehlung und Kursziel von 82,00 Franken - Apple könnte Modell mit 3D-Sensor zur Gesichtserkennung präsentieren

Der steirische Sensor- und Chiphersteller ams dürfte von Apples Präsentation neuer iPhone-Modelle in der kommenden Woche stark profitieren, erwarten die Analysten der Credit Suisse. In einer neuen Analyse bestätigen sie daher ihre Kaufempfehlung "Outperform" für die Aktien und ihr Kursziel 82,00 Schweizer Franken. Am Freitag notierten die Titel an der Zürcher Börse im Frühhandel bei 76,80 Franken.
Die Credit-Suisse-Analysten Achal Sultania und Quang Tung Le gehen davon aus, dass Apple am kommenden Dienstag drei iPhone-Modelle vorstellen wird - darunter eines, dass auf der Vorderseite eine Kamera mit 3D-Sensor zur Gesichtserkennung enthält. Bis 2019 dürften dann alle iPhones mit einem 3D-Sensor ausgestattet sein, erwarten die Analysten weiter. Für den Zulieferer ams würde dies nach Schätzungen der Credit Suisse einen Anstieg der mit Apple generierten Umsätze von 115 Mio. Euro (2016) auf 780 Mio. Euro im Jahr 2019 bedeuten.
Außerdem sei es denkbar, dass Apple bestimmte Modelle mit einem zweiten 3D-Sensor (auf der Rückseite) ausstatte - dies könnte im zweiten Halbjahr 2018 oder im zweiten Halbjahr 2019 geschehen und würde möglicherweise nur teurere iPhone-Modelle betreffen, spekulieren die Credit-Suisse-Analysten. Käme es dazu, prognostizieren sie, dass ams damit zusätzliche Umsätze in der Höhe von 250 Mio. Euro lukrieren könnte.
Beim Gewinn je Aktie rechnen Analysten mit 1,46 Euro für das laufende Geschäftsjahr 2017. In den beiden Folgejahren soll er dann deutlich auf 3,50 Euro (2018) sowie auf 4,65 Euro (2019) anziehen. Was die Dividende angeht, prognostizieren sie je Aktie Ausschüttungen in der Höhe von 0,40 Euro (2017), 0,50 Euro (2018) und 0,60 Euro (2019).

  

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Steirischer Apple-Zulieferer AMS baut Werk für 200 Millionen Dollar

Der steirische Paradekonzern AMS gibt den Startschuss für eine weitere Fabrik in Singapur.

Der steirische Chip- und Sensorenhersteller AMS baut seine Aktivitäten in Singapur weiter aus. In Tampines im östlichen Teil des asiatischen Landes werde ein Reinraum für hochpräzise Mikrooptiksensoren erstellt, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Es werde dabei mit Investitionen von rund 200 Millionen Dollar in den nächsten drei Jahren gerechnet.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5288631/Steirischer-AppleZulieferer-AMS- baut-Werk-fuer-200-Millionen-Dollar

  

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Wandlungspreis ungewöhnlich weit weg vom aktuellen Kurs, gut:

ams AG zapft Kapitalmarkt mit einer 350 Mio. US-Dollar-Anleihe an
Gesamtnennbetrag 350 Mio. Dollar (293 Mio. Euro) - Fünf Jahre Laufzeit - Kupon zwischen 0,625 und 1,125 Prozent - Preisfestsetzung noch heute

Der börsennotierte steirische Halbleiterproduzent ams AG (früher: austriamicrosystems) wird wie angekündigt den Kapitalmarkt anzapfen. Beschlossen wurde die Ausgabe einer vorrangigen, unbesicherten Wandelanleihe im Nominale von 350 Mio. US-Dollar (293 Mio. Euro) mit einer Laufzeit bis 2022, teilte ams am Montag mit. Der Erlös soll für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden.

Die Anleihen werden ausschließlich institutionellen Investoren außerhalb der USA und anderen Jurisdiktionen angeboten. Die Stückelung wurde mit je 200.000 US-Dollar festgelegt. Die Anleihen sind grundsätzlich auf Basis des bedingten Kapitals der Gesellschaft in neue, nennwertlose Inhaber-Stammaktien wandelbar. Die Bezugsrechte bestehender ams-Aktionäre wurden ausgeschlossen.

Der Kupon der Anleihen wird zwischen 0,625 Prozent und 1,125 Prozent per annum liegen und halbjährlich nachschüssig zahlbar sein. Die Wandelprämie wird, umgerechnet in US-Dollar zum aktuellen Wechselkurs, zwischen 47,5 Prozent und 52,5 Prozent über dem Referenzkurs, der dem volumengewichteten Durchschnittskurs der Aktien auf der SIX Swiss Exchange zwischen Vermarktungsbeginn und der Preissetzung der Platzierung entspricht, liegen.

Die Preissetzung wird voraussichtlich im Verlaufe des heutigen Tages im Anschluss an ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren vollzogen, die Begebung wird voraussichtlich am oder um den 28. September 2017 erfolgen.

ams ist berechtigt, die Wandelanleihe entsprechend den Anleihebedingungen zum Nennwert (zuzüglich Stückzinsen) zurückzuzahlen, sofern weniger als 20 Prozent des ursprünglichen Gesamtnennwerts ausstehen.

  

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mE ein toller Erfolg.

Steirische ams platziert 350 Mio. Dollar schwere Anleihe
Emission voraussichtlich noch diese Woche - Kupon bei 0,875 Prozent - Laufzeit bis 28. September 2022 - Stückelung beträgt 200.000 Dollar

Das in Zürich börsennotierte steirische Unternehmen ams AG zapft den Kapitalmarkt an. Die Hightech-Firma begibt eine 350 Mio. Dollar (knapp 293 Mio. Euro) schwere Wandelanleihe mit einer Laufzeit von fünf Jahren (bis 28. September 2022), wie das Unternehmen mit Sitz in Unterpremstätten heute, Montag, Nachmittag mitteilte.
Die Emission des vorrangigen, unbesicherten Bonds erfolge "voraussichtlich am oder um den 28. September 2017", also noch diese Woche. Die Verzinsung der Anleihen beträgt 0,875 Prozent, die Stückelung jeweils 200.000 Dollar. Insgesamt handelt es sich bei dem Volumen den Angaben zufolge um etwa 3,9 Prozent des aktuell im Umlauf befindlichen Grundkapitals der Gesellschaft.
Innerhalb von 30 Tagen nach der Emission will die ams den Handel der Bonds an der Frankfurter Börse ("Open Market Segment") beantragen. Der Emissionserlös diene "allgemeinen Unternehmenszwecken".

  

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Credit Suisse bestätigt Kursziel bei 82,00 Franken - Outperform
Sorgen um iPhone X belasten Ertragserwartung

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel für die Aktien des Chip- und Sensorherstellers ams 82 Franken bestätigt. Ihr Anlagevotum für das in der Schweiz börsennotierte österreichische Unternehmen behielt die Credit Suisse mit "Outperform" bei.

Angesicht der Sorgen um das iPhone X kürzt das Experten-Team um Achal Sultania ihre Ertragserwartungen für das laufende wie die zwei kommenden Geschäftsjahre. Das veranlasse sie auch ihren Ausblick auf den Gewinn je Aktie zu verringern, hieß es in der jüngsten Studie der Schweizer Bank. ams habe allerdings mehrere Möglichkeiten mit schon existierenden sowie zukünftigen Produkten, begründen die Analysten ihre Kaufempfehlung.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten 1,35 Euro (zuvor: 1,46 Euro) für 2017, sowie 3,30 Euro (3,50) bzw. 4,40 Euro (4,65) für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,40 Euro für 2017. Für das kommende Jahr sehen sie 0,50 Euro und für 2019 erwarten die Experten 0,60 Euro je Aktie.

  

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ams AG im 3. Quartal mit Nettogewinn-Rückgang
EBIT akquisitionsbedingt tiefer, bereinigt aber höher - Im Gesamtjahr zumindest 440 Mio. Euro Umsatz und 26 Prozent EBIT-Marge oder mehr erwartet

--------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-HINWEIS In APA0477 vom 23.10.2017 muss es im 1. Absatz, dritter Satz richtig heißen: Im 4. Quartal erwarte man 440 bis 480 Mio. Euro Umsatz (nicht: Im Gesamtjahr) --------------------------------------------------------------------- 

Der in der Schweiz börsenotierte steirische Sensor-und Chipherstellers ams AG musste im dritten Quartal einen Nettogewinn-Rückgang von 55,9 Mio. auf 20,2 Mio. Euro hinnehmen. Im zweiten Quartal war man sogar in der Verlustzone gewesen. Im 4. Quartal erwarte man 440 bis 480 Mio. Euro Umsatz und 26 bis 29 Prozent EBIT-Marge. Im dritten Quartal lag die Marge bei 13 Prozent, teilte ams am Montag mit.

Die bereinigte operative EBIT-Marge sei über den Erwartungen gelegen und das EBIT mit 34,8 Mio. Euro um 28,0 Mio. Euro höher als im gleichen Vorjahreszeitraum. Nach IFRS, also u.a. samt Akquisitionskosten, lag das operative Ergebnis (EBIT) bei 10,5 Mio. Euro, die EBIT-Marge bei 4 Prozent, ein Rückgang von 49,7 Mio. Euro gegenüber dem dritten Quartal 2016.

Der Gruppenumsatz im dritten Quartal betrug 262,6 Mio. Euro, um 45 Prozent mehr als im Vorquartal und um 79 Prozent mehr als im gleichen Vorjahresquartal. Stark gewachsen sei man vor allem dank eines steilen Erlösplus im Consumer-Geschäft in Verbindung mit einer insgesamt positiven Nachfrage nach Sensoriklösungen.

  

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Credit Suisse hebt ams-Kursziel von 82,00 auf 90,00 Franken
Anlagevotum "Outperform" bekräftigt - Gewinnprognosen nach jüngsten Quartalszahlen nach oben revidiert

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel für die Aktien des Chip- und Sensorherstellers ams von 82,00 auf 90,00 Franken nach oben revidiert. Ihr Anlagevotum für das in der Schweiz börsennotierte österreichische Unternehmen bestätigte die Credit Suisse mit "Outperform".

Das Expertenteam rund um Achal Sultania passte zudem nach den jüngsten Drittquartalszahlen ihre Umsatzprognosen und damit verbunden auch die Gewinnschätzungen nach oben an. Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 1,82 Euro für 2017, sowie 3,30 bzw. 4,55 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,40 Euro für 2017.

  

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3Q17 im Rahmen der Erwartungen, aber Ausblick angehoben 

Das starke Umsatzwachstum von 79% im 3Q17 J/J war im Rahmen der Erwartungen. Während sich alle Geschäftsfelder positiv entwickelt haben, ist das Geschäft mit optischen Sensoren, vor allem 3D Sensoren, welche wohl im neuen iPhone für die Gesichtserkennung zur Anwendung kommen, als Haupttreiber für dieses Wachstum zu nennen. Die Skaleneffekte (i.e. höherer Umsatz) führten zu einer EBIT Marge von 19,1% in 3Q17, deutlich über den erwarteten und von ams angepeilten 13%.

Ausblick

Auf Basis der starken Nachfrage nach 3D und anderen optischen Sensoren hat ams seinen Ausblick für 4Q17 und das Gesamtjahr angehoben. Der Umsatz soll demnach im 4Q17 sequentiell zwischen 68- 86% steigen, die EBIT Marge soll zwischen 26-29% zu liegen kommen.

Erste Bank

  

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ams startet Aktien-Rückkaufprogramm für bis zu 8 % des Grundkapitals
Programm startet am 10. November 2017 und läuft bis längstens 8. November 2019

Der in der Schweiz börsenotierte steirische Sensor-und Chipherstellers ams AG startet am 10. November ein Aktienrückkaufprogramm für bis zu 8 Prozent des Grundkapitals (maximal 6.753.586 Inhaberaktien). Das hat das Unternehmen heute, Mittwoch, mitgeteilt.

Gestützt auf den Beschluss der Hauptversammlung vom 9. Juni 2017 können die zurückgekauften Aktien sowohl zur Bedienung von Aktienoptionen aus Mitarbeiteroptionsprogrammen, als Gegenleistung für den Erwerb von Unternehmen, zur Herabsetzung des Grundkapitals durch Einziehung eigener Aktien oder zur Weiterveräußerung verwendet werden.

Der Rückkauf eigener Aktien soll über die ordentliche Handelslinie der SIX Swiss Exchange zum Marktpreis erfolgen. Das Rückkaufprogramm wird am 10. November 2017 aufgenommen und dauert bis längstens 8. November 2019.

  

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ams veräußerte Portfolio für LED-Hintergrundbeleuchtung
Käufer Dialog Semiconductor erwarb im Rahmen der Transaktion auch spezifisches geistiges Eigentum - Entsprechende Umsätze nicht von materieller Bedeutung für ams-Geschäft

Der in der Schweiz börsenotierte steirische Sensor-und Chiphersteller ams AG hat sein Technologie- und Produktportfolio für LED-Hintergrundbeleuchtung in einer Asset-Transaktion an den deutsch-britischen Chip-Entwickler Dialog Semiconductor veräußert. Im Rahmen der Transaktion habe Dialog Semiconductor zudem spezifisches geistiges Eigentum (IP) von ams erworben, teilte ams am Mittwoch mit.

Das erworbene Portfolio an ICs für die LED-Hintergrundbeleuchtung sei bereits in Volumenproduktion für TV-Hersteller in der Region Asien/Pazifik. Die Transaktion sei abgeschlossen, "dabei wurde über die finanziellen Details Stillschweigen vereinbart", heißt es in der heutigen Aussendung. Die entsprechenden Umsätze seien nicht von materieller Bedeutung für das Geschäft von ams.

"Wir treiben die Umsetzung unserer klar definierten Strategie mit der Konzentration auf die vier Fokusbereiche Optische Sensorik, Imaging, Umweltsensorik und Audiosensorik voran", erklärte ams-CEO Alexander Everke. Diese beinhalte ein "fortlaufendes aktives Management unseres Technologie- und Produktportfolios."

  

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Credit Suisse bestätigt ams-Votum mit "outperform"
Kursziel bei 125,0 Schweizer Franken

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihre Anlageempfehlung für die Papiere des Chip- und Sensorherstellers ams mit "outperform" bestätigt. Das Kursziel lautet weiterhin auf 125,0 Schweizer Franken.

Nachdem Apple dem US-Unternehmen Finisar, das auf Oberflächenlaser (Vertical Cavity Surface-Emitting Lasers/VCSEL) spezialisiert ist, eine Förderung in Höhe von 390 Mio. Dollar zugesprochen hat, ist die Wahrscheinlichkeit für ams, in diesem Bereich Zulieferer für Apple zu werden, zurückgegangen, schreibt das Analystenteam rund um Achal Sultania. ams hat zuletzt hohe Investitionsausgaben für die Produktion von 3D-Sensoren und auch für den VCSEL-Bereich geplant.

Dennoch sehen die Experten die Investitionen des Unternehmens positiv, da die ams ihrer Meinung nach diese Technologie chinesischen und koreanischen Smartphone-Herstellern zur Verfügung stellen könnte. Sie rechnen dementsprechend weiter mit klaren Steigerungen beim Umsatz und den Margen und sehen auch für den Aktienkurs Aufwärtspotenzial.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 1,82 Euro für 2017, sowie 3,50 bzw. 5,60 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,40 Euro für 2017.

  

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ams AG erweitert Vorstand um einen Posten


Die börsennotierte steirische ams AG erweitert per 1. Jänner 2018 ihren Vorstand um Mark Hamersma als Geschäftsentwicklungs-Zuständigen (CBO). Er war seit knapp zwei Jahren Bereichsleiter bei ams und übte einige Entwicklungs-Funktionen im Unternehmen aus. ams-Vorstandschef ist Alexander Everke, Finanzchef ist Michael Wachsler-Markowitsch und Operationsvorstand ist Thomas Stockmeier.

  

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ams steigerte Jahresumsatz 2017 um 93 Prozent auf 1,06 Mrd. Euro
Umsatzwachstumserwartung für 2016 bis 2019 angehoben - Finanzzahlen am 6. Februar

Der in der Schweiz börsennotierte steirische Sensor- und Chiphersteller ams AG hat im Voraus seine Umsatzzahlen für 2017 bekanntgegeben. Demnach wurden die Verkaufserlöse im vierten Quartal 2017 zum Jahr davor um 252 Prozent auf 470,3 Mio. Euro gesteigert. Im Gesamtjahr 2017 stieg der Umsatz um 93 Prozent auf den Rekordwert von 1.063,8 Mio. Euro, teilte das Unternehmen Montagfrüh mit.

Dieses erhebliche Wachstum habe sich insbesondere aus Neugeschäft im Consumer-Markt in den Bereichen 3D-Sensorik und hochwertige Lichtsensoren ergeben, so die ams AG in der Aussendung.

Die Umsatzwachstumserwartung für den Zeitraum 2016 bis 2019 wurde auf 60 Prozent durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) angehoben, verbunden mit dem Ziel einer bereinigten EBIT-Marge von 30 Prozent ab 2019. Dieser starke Anstieg, der in einer Umsatzerwartung für 2019 von mehr als 2,2 Mrd. Euro resultiert, beruhe vor allem auf einer Reihe von Wachstumsmöglichkeiten in der Umsatzpipeline für Smartphone- und Consumer-Anwendungen. Dies umfasst unter anderem Programme in 3D-Sensorik, optischer und Spektralsensorik sowie Wachstumsbeiträge aus dem Automotive-, Industrie- und Medizintechnikgeschäft.

Das Unternehmen wird die Finanzinformationen für das Geschäftsjahr und vierte Quartal 2017 - wie zuvor angekündigt - am 6. Februar vor Handelsbeginn bekanntgeben.

ams mit Firmensitz in Premstätten bei Graz beschäftigt global 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist an der SIX Swiss Stock Exchange börsennotiert.

  

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Credit Suisse hebt Kursziel von 125,0 auf 140,0 Franken
"Outperform" bestätigt

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel für die Papiere des Chip- und Sensorherstellers ams AG von 125,0 auf 140,0 Franken angehoben. Das Kaufvotum "Outperform" wird zudem bestätigt.

Das Expertenteam von Achal Sultania zeigt sich in der kürzlich veröffentlichten Studie zuversichtlich, dass sich das Unternehmen trotz der Unsicherheiten um die Baupläne für iPhones zukünftig auf engere Partnerschaften und Neuaufträge verlassen kann.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 1,89 Euro für 2017, sowie 3,20 bzw. 6,35 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich nach wie vor auf 0,40 Euro für 2017.

  

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Barclays bleibt bei "Overweight" und Kursziel 120,0 Franken
Papiere weiter attraktiv bewertet

Die Analysten von Barclays haben ihr Kursziel für die Aktie des steirischen Sensor- und Chipherstellers ams AG von 120,0 weiter beibehalten. Auch die Kaufempfehlung "Overweight" wurde bestätigt.

In einer Studie zu ams erklärte die Expertenrunde um Andrew Gardiner, dass trotz des rasanten Kursanstiegs der Aktie in den letzten Jahren die Papiere weiterhin attraktiv bewertet seien. Mitspielen dürfte auch die schon im Voraus für das vierte Quartal angekündigten Umsatzzahlen, welche sich mit 470 Mio. Euro am oberen Ende des Umsatzprognosenspektrums des Konzerns bewegten. Die Experten von Barclays hatten selber mit einem Erlös von 460 Mio. Euro gerechnet.

  

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ams AG mit starkem Ergebnis- und Umsatzplus 2017
Dank 3D-Sensorik- und Lichtsensoren-Geschäft - Umsatzerlöse sollen sich von 2017 bis 2019 mehr als verdoppeln

Der in der Schweiz börsennotierte steirische Sensor-und Chiphersteller ams AG hat voriges Jahr Umsatz und Ergebnisse deutlich gesteigert. Die Erlöse legten von 549,9 Mio. auf 1,064 Mrd. Euro zu, das EBIT wuchs von 97,1 auf 168,7 Mio. Euro, wobei die EBIT-Marge von 18 auf 16 Prozent zurückging. Nach Steuern blieben 127,5 (102,9) Mio. Euro Gewinn, wie ams Dienstagfrüh mitteilte.

Den Gesamtauftragsbestand bezifferte ams per Jahresende mit 541,9 (136,1) Mio. Euro. Das starke Wachstum resultierte vor allem aus neuem Consumer-Geschäft in 3D-Sensorik und Lichtsensoren im zweiten Halbjahr. Fürs erste Quartal 2018 erwartet man angesichts eines negativen Volumseffekts bei einem Kunden und aus saisonalen Gründen 440-490 Mio. Dollar Umsatz (aktuell Dollar/Euro 1,24) und damit über 150 Prozent Plus gegenüber dem Vorjahr.

Fürs zweite Halbjahr 2018 werde ein "starkes" Umsatzplus erwartet. Und 2019 solle der Jahresumsatz mehr als 2,7 Mrd. US-Dollar betragen, erklärte das Unternehmen im Ausblick. 2017 hatten die Umsatzerlöse umgerechnet 1,221 Mrd. Dollar ausgemacht.

  

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ams im vierten Quartal mit Gewinn-Verzehnfachung
2017 starkes Ergebnis- und Umsatzplus dank 3D-Sensorik und Lichtsensoren - Umsatzerlöse sollen sich bis 2019 mehr als verdoppeln - Ausbau des Singapur-Werks - Aktie kletterte ein Zehntel

Der in der Schweiz börsennotierte steirische Sensor- und Chiphersteller ams AG hat den Gewinn im Schlussquartal 2017 dank des zunehmenden Einsatzes ihrer Mikrochips in Apple-iPhones und anderen Mobiltelefonen mehr als verzehnfacht. Im vierten Quartal verdiente das Unternehmen 141,1 Millionen Euro nach 13,7 Mio. Euro vor Jahresfrist, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

ams produziert optische Sensoren, die bei der Gesichtserkennungs-Funktion des Flaggschiffprodukts Apple iPhone X eine Schlüsselrolle spielen. Rund 40 Prozent des Umsatzes von ams entfallen laut Schätzung von Baader-Helvea-Analyst Günther Hollfelder auf den US-Konzern. Heuer dürfte der Anteil auf rund 60 Prozent steigen, prognostiziert er.

2018 will ams den Wachstumskurs fortsetzen und baut deshalb sein Werk in Singapur aus. Rund 150 Mio. Dollar der Kosten übernimmt ein Investor, dessen Name das Unternehmen nicht offenlegen wollte. Die Nachricht half Händlern zufolge, den Aktienkurs um zehn Prozent in die Höhe zu treiben. Schon im Frühhandel lagen die ams-Papiere deutlich im Plus - trotz des ungünstigen Umfelds, Stichwort Kurseinbruch an der New Yorker Börse am Vorabend.

ams fasst Zukäufe von Software- oder Hardwarefirmen ins Auge. "Jedes Transaktionsvolumen ist möglich, ich schließe bezüglich der Größe nichts aus", sagte Firmenchef Alexander Everke zu Reuters. Finanzieren könne AMS einen Zukauf mit selbst erwirtschafteten Mitteln, eigenen Aktien oder den Erlösen einer geplanten Anleihe von bis 600 Mio. Euro.

Voriges Jahr hat die ams AG Umsatz und Ergebnisse deutlich gesteigert und will die Dividende um ein Zehntel anheben. Die Erlöse legten von 549,9 Mio. auf 1,064 Mrd. Euro zu, das EBIT wuchs von 97,1 auf 168,7 Mio. Euro, wobei die EBIT-Marge von 18 auf 16 Prozent zurückging. Nach Steuern blieben 127,5 (102,9) Mio. Euro Gewinn. Die Dividende soll von 0,30 auf 0,33 Euro je Aktie erhöht werden.

Den Gesamtauftragsbestand bezifferte ams per Jahresende mit 541,9 (136,1) Mio. Euro. Das starke Wachstum resultierte vor allem aus neuem Consumer-Geschäft in 3D-Sensorik und Lichtsensoren im zweiten Halbjahr. Fürs erste Quartal 2018 erwartet man angesichts eines negativen Volumeffekts bei einem Kunden und aus saisonalen Gründen 440-490 Mio. Dollar Umsatz (aktuell Dollar/Euro 1,24) und damit über 150 Prozent Plus gegenüber dem Vorjahr.

Für das zweite Halbjahr 2018 werde ein "starkes" Umsatzplus erwartet. Und 2019 solle der Jahresumsatz mehr als 2,7 Mrd. US-Dollar betragen, erklärte das Unternehmen im Ausblick. 2017 hatten die Umsatzerlöse umgerechnet 1,221 Mrd. Dollar ausgemacht.

  

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Credit Suisse bestätigt Kursziel bei 140,0 Franken
"Outperform" bestätigt

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel für die in der Schweiz notierten Papiere des Chip- und Sensorherstellers ams AG bei 140,0 Franken bestätigt. Das Kaufvotum "Outperform" wurde ebenfalls unberührt gelassen.

Am gestrigen Dienstag hatte der steirische Konzern seine Geschäftszahlen für das vierte Quartal vorgelegt. Im Schlussquartal verdiente das Unternehmen 141,1 Millionen Euro nach 13,7 Mio. Euro vor Jahresfrist.

Aufgrund des zunehmenden Einsatzes ihrer Mikrochips in Apple-iPhones und anderen Mobiltelefonen hob das Expertenteam von Achal Sultania ihren Ausblick für den Umsatz der kommenden Jahre an. Heuer prognostizieren die Analysten einen Umsatz von 1,44 Mrd. Euro. Für 2019 gehen sie sogar von 2,15 Mrd. Euro aus.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 3,05 Euro für 2018, sowie 6,40 bzw. 7,80 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,36 Euro für 2018 sowie auf 0,40 Euro und 0,45 Euro für 2019 und 2020.

  

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ams plant bis zu 600 Mio. Euro schwere Wandelanleihen
Mit siebenjähriger Laufzeit - Ausgabetermin noch offen

Die in Zürich börsennotierte steirische ams AG plant die Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von bis zu 600 Mio. Euro und einer Laufzeit von sieben Jahren. Die Papiere werden zur Wandlung in neue Aktien im Ausmaß von bis zu 6,1 Prozent des derzeit ausstehenden Grundkapitals berechtigen, teilt der Vorstand im Amtsblatt am Donnerstag mit.

Zur Vorbereitung der Ausgabe habe der Vorstand am 6. Februar beschlossen, das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen, heißt es in der Mitteilung weiter.

Die genaue Ausgestaltung und den Zeitpunkt der Ausgabe der Wandelschuldverschreibung will der Vorstand nach Zustimmung durch den Aufsichtsrat in Abhängigkeit von günstigen Emissionsfenstern und vorbehaltlich eines positiven Kapitalmarktumfeldes festlegen.

  

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4Q17 wie erwartet – eine weitere Akquisition festigt den Technologievorsprung 

Das starke Umsatzwachstum von beinahe 300% im 4Q17 J/J war bereits im Vorfeld im Rahmen der Erhöhung des Ausblicks auf 2019 verlautbart worden. Während sich alle Geschäftsfelder positiv entwickelt haben, ist das Geschäft mit optischen Sensoren, vor allem 3D Sensoren, welche wohl im neuen iPhone für die Gesichtserkennung zur Anwendung kommen, als Haupttreiber für dieses Wachstum zu nennen. Die Skaleneffekte (i.e. höherer Umsatz) führten zu einer bereinigten EBIT Marge von 27,3% in 4Q17, im Rahmen der von ams angepeilten 26-29%. 

Ausblick

Auf Basis der starken Nachfrage nach 3D und anderen optischen Sensoren hat ams seinen Ausblick für 2019 bereits im Vorfeld angehoben. Der Umsatz soll demnach 2019 auf EUR 2,2 Mrd. (vorher: EUR 1,5 Mrd.) ansteigen, die bereinigte EBIT Marge soll bei 30%, also bei EUR 660 Mio. (vorher: EUR 450 Mio.) zu liegen kommen. Diese signifikante Anhebung fußt auf Neuaufträgen für 3D Sensoren aus dem Android Lager, 3D Lösungen für einen Automobilkunden, wodurch diese Potenzial früher als Erwartet sichtbar werden. Wichtig war aus unserer Sicht auch die angekündigte Übernahme des Schweizer 3D Gesichtserkennungssoftwareherstellers KeyLemon. Mit dieser Akquisition festigt ams seinen Technolgievorsprung im 3D Sensor Bereich und hat nun alle Komponenten, um eine eigene 3D Gesichtserkennungslösung auf den Markt zu bringen. Erste Produkte werden bereits 2018 erwartet. Die Aktie hat bereits positiv reagiert, wir denken allerdings aufgrund des saisonal schwächeren 1H18 und der ansteigenden Volatilität auf den Märkten, dass es in den kommenden Wochen günstigere Einstiegszeitpunkte geben wird.

Erste Bank

  

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Erste Group erhöht Kursziel für ams-Aktie von 70 auf 110 Franken
Anlagevotum mit "Hold" bestätigt

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktie des steirischen Halbleiterherstellers ams von 70,0 auf 110 Franken nach oben revidiert. Das Anlagevotum "Hold" wurde von Erste-Experten Daniel Lion bestätigt.

Die Anpassung des Kursziels wurde mit einer höheren mittelfristigen Geschäftsprognose von ams und davon resultierenden höheren Analystenschätzungen begründet.

Die Erwartung für den Gewinn je Aktie für das laufende Geschäftsjahr lautet auf 3,80 Euro und für das Folgejahr 5,67 Euro. Im Jahr 2020 soll der Profit je Anteilsschein dann auf 6,92 Euro klettern. Als Dividendenausschüttung für diesen Zeitraum sehen die Experten jährlich 0,94 Euro bzw. 1,42 Euro und 1,73 Euro.

  

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Neue Analyse: Halten, Kursziel CHF 110 

Ausblick

In unserer neuen Analyse haben wir die Anhebung des Ausblicks für das GJ 2019 als auch die neuen Aufträge für 3D Sensoren eingearbeitet. Auf Basis der starken Nachfrage nach 3D und anderen optischen Sensoren hat ams seinen Ausblick für 2019 auf EUR 2,2 Mrd. (vorher: EUR 1,5 Mrd.) erhöht, bei einer bereinigten EBIT Marge von 30%. Diese signifikante Anhebung fußt auf Neuaufträgen für 3D Sensoren aus dem Android Lager, 3D Lösungen für einen Automobilkunden, wodurch diese Potenzial früher als Erwartet sichtbar werden. Wichtig war aus unserer Sicht auch die angekündigte Übernahme des Schweizer 3D GesichtserkennungsSoftware-herstellers KeyLemon. Mit dieser Akquisition festigt ams seinen Technologievorsprung im 3D Sensor Bereich und hat nun alle Komponenten, um eine eigene 3D Gesichtserkennungslösung auf den Markt zu bringen. Erste Produkte werden bereits 2018 erwartet. Nachdem die kommenden Quartale (1H18) aufgrund der Saisonalität keine zusätzlichen Impulse geben sollten, haben wir unser Kursziel auf CHF 110 angehoben, was einer Halten Empfehlung entspricht. 

Erste Bank

  

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ams will für Heptagon-Übernahme nur mit eigenen Aktien nachbessern
Wegen hohen Investitionskosten keine Barangebot mehr - Hoffnung auf Annahme

Der steirische Sensorhersteller ams will seine Besserungszahlungen (Earn-out) für die Singapurer Firma Heptagon nun nur mit eigenen Aktien leisten und nicht mehr teilweise mit einer Barzahlung. Damit reagiere man auf die höher als erwartet ausgefallenen Investitionen und andere Kosten nach der Übernahme, teilte ams am Dienstagmorgen mit.

ams hat 2016 um etwa 850 Mio. Dollar die defizitäre Optik-Sensorfirma Heptagon Advanced Micro-Optics mit Sitz in Singapur übernommen. Die Unterauslastung in Singapur drückte Anfang 2017 auf das Ergebnis von ams. "Um sicherzustellen, dass das Heptagon-Geschäft 2017 den erwarteten Erfolg erzielen konnte, musste ams Finanzmittel für einen erheblich höheren Umfang an Investitionen bereitstellen sowie wesentlich größere weitere Ressourcen verfügbar machen", schreibt das in der Schweiz an der Börse notierte österreichische Unternehmen in der Aussendung. Dies sei nötig gewesen, damit Heptagon ausreichend Kapazität aufbauen konnte.

Um diese Mehrausgaben zu berücksichtigen schlägt ams nun den früheren Anteilseignern von Heptagon eine veränderte Besserungsvereinbarung (Earn-out) vor: Statt einer Kombination aus Barzahlung und ams-Aktien soll ausschließlich mit der Übertragung von Aktien nachgebessert werden. Bis zu 3,9 Mio. ams-Aktien zum Durchschnittsschlusskurs von 99,15 Schweizer Franken sollen demnach gezahlt werden. Der Kurs ergebe sich aus den 15 Handelstagen vor dem gestrigen Vorschlagsdatum.

Inhaber von mindestens 60 Prozent der Vorzugsanteile an Heptagon (etwa 56 Prozent der Gesamtanteile an Heptagon) müssten zustimmen, damit das Angebot gültig wird. Sollten hundert Prozent der früheren Heptagon-Anteilseigner zustimmen, würden etwa 900.000 ams-Aktien zusätzlich übertragen werden. "Erste Rückmeldungen lassen eine positive Beurteilung des Vorschlags seitens großer früherer Heptagon-Anteilseigner erwarten", schreibt ams. Wie zuvor werde die Aktienübertragung aus gehaltenen eigenen Aktien des Unternehmens ohne einen Verwässerungseffekt aus neuen Aktien dargestellt.

  

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ams holt sich 600 Millionen Euro per Wandelanleihe

ams gibt bekannt, dass der Vorstand heute mit Einverständnis des Aufsichtsrats die Privatplatzierung von vorrangigen, unbesicherten Wandelanleihen im Gesamtnominal von 600 Millionen Euro mit einer Laufzeit bis 2025 und einer Stückelung von je 200.000 Euro beschlossen hat.

Die Anleihen sind grundsätzlich auf Basis des bedingten Kapitals der Gesellschaft in neue, nennwertlose Inhaber-Stammaktien wandelbar und stellen etwa 5,1 Prozent des aktuell im Umlauf befindlichen Grundkapitals dar. Bezugsrechte bestehender Aktionäre von ams wurden ausgeschlossen.

Die Anleihen werden eine Laufzeit von sieben Jahren haben und zu 101,5 – 107,0 Prozent ihres Nennwerts ausgegeben und – sofern nicht gewandelt – zu 100 Prozent zurückgezahlt werden. Die Wandlungsprämie wird, umgerechnet in EUR zum aktuellen Wechselkurs, 45 Prozent über dem Referenzkurs, der dem volumengewichteten Durchschnittskurs der Aktien auf der SIX Swiss Exchange zwischen Vermarktungsbeginn und der Preissetzung der Platzierung entspricht, liegen. Die Preissetzung wird voraussichtlich im Verlaufe des heutigen Tages im Anschluss an ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren vollzogen, die Begebung wird voraussichtlich am oder um den 5. März 2018 erfolgen. Die Anleihen werden nicht verzinst.

ams ist berechtigt, die Wandelanleihe entsprechend den Anleihebedingungen zum Nennwert zurückzuzahlen, sofern weniger als 20 Prozent des ursprünglichen Gesamtnennwerts ausstehen.

Der Nettoerlös der Anleihenemission wird für allgemeine Unternehmenszwecke, einschließlich der Finanzierung von M&A-Transaktionen, verwendet werden.

ams beabsichtigt, innerhalb von 30 Tagen nach Begebung die Aufnahme der Anleihen zum Handel im Open Market Segment der Frankfurter Börse zu beantragen.

  

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Kurs 102, kein Kupon = Negativzinsen


Steirische ams AG begibt Anleihen im Gesamtnominale von 600 Mio. Euro
Zur Finanzierung von allgemeinen Unternehmenszwecken und Zukäufen

Die in Zürich börsenotierte steirische ams AG hat vorrangige, unbesicherte Nullkupon-Wandelanleihen im Gesamtnominale von 600 Mio. Euro platziert. Der Nettoerlös der Anleihenemission soll für allgemeine Unternehmenszwecke, inklusive der Finanzierung von Zukäufen verwendet werden.

Die Begebung ist um den 5. März geplant. Die Stückelung belief sich auf 0,2 Mio. Euro. Die Laufzeit endet 2025. Die Anleihen werden nicht verzinst, teilte das Unternehmen am Montag nach Börsenschluss mit. Die Anleihen sind grundsätzlich in 4,41 Mio. neue, nennwertlose Inhaber-Stammaktien aus dem bedingten Kapital der Gesellschaft wandelbar und stellen damit etwa 5,2 Prozent des aktuell im Umlauf befindlichen Grundkapitals dar.

Im Anschluss an den heutigen Bookbuilding-Prozess wurde die anfängliche Wandelprämie auf 45 Prozent über dem Referenzkurs in Höhe von 108,25 Schweizer Franken, umgerechnet in Euro zum aktuellen Wechselkurs, festgelegt, was einen anfänglichen Wandlungspreis von 136,04 Euro bedeutet.

Die Anleihen haben eine Laufzeit von 7 Jahren und werden zu 102 Prozent ihres Nennwerts ausgegeben. Falls nicht bereits gewandelt, zurückgezahlt oder gekauft und storniert, werden die Anleihen am 5. März 2025 zum Nennwert zurückgezahlt.

  

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Sensor-und Chiphersteller ams einigte sich mit Heptagon-Aktionären
Neue Besserungsvereinbarung sieht eine überwiegende Aktienausschüttung mit einem geringen ergänzenden Baranteil von 15 Mio. Dollar vor

Der in der Schweiz börsennotierte steirische Sensor-und Chiphersteller ams AG hat sich mit den Aktionären der Optik-Sensorfirma Heptagon mit Sitz in Singapur geeinigt. Die Kernelemente der angepassten Struktur der Besserungsvereinbarung seien eine Gesamtausschüttung von 3.855.082 ams-Aktien sowie eine ergänzende Barausschüttung von 15 Mio. Dollar (12,09 Mio. Euro), gab ams Dienstagabend bekannt.

Die neue Besserungszahlung ersetzt die ursprüngliche Barmittel/Aktien-Kombination. Durch die Hinzufügung eines begrenzten Baranteils habe eine hundertprozentige Zustimmung seitens der Heptagon-Anteilseigner erzielt werden können, heißt es in der Unternehmensmitteilung.

Die Aktienausschüttung erfolge wie bisher aus gehaltenen eigenen Aktien des Unternehmens ohne Verwässerungseffekt aus neuen Aktien und habe keinen wesentlichen Einfluss auf die Gewinn- und Verlustrechnung.

Die endgültige Struktur der Besserungsvereinbarung (Earn-out) sei heute implementiert worden. Damit zusammenhängend seien sämtliche ams-Aktien und Barmittel, die seit dem Closing der Transaktion am 24. Jänner 2017 noch hinterlegt waren oder der gestaffelten Lock-up-Vereinbarung unterlagen, freigegeben und an die ehemaligen Heptagon-Aktionäre übertragen.

Im Jahr 2016 hatte ams die damals defizitäre Optik-Sensorfirma Heptagon Advanced Micro-Optics übernommen. ams zahlte für Heptagon in zwei Tranchen rund 850 Mio. Euro.

Der Apple-Lieferant ams mit Hauptsitz in Österreich beschäftigt global mehr als 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Firma produziert optische Sensoren, die bei der Gesichtserkennungs-Funktion des Flaggschiffprodukts Apple iPhone X eine Schlüsselrolle spielen. Rund 40 Prozent des Umsatzes von ams entfallen laut Schätzung von Baader-Helvea-Analyst Günther Hollfelder auf den US-Konzern. Heuer dürfte der Anteil auf rund 60 Prozent steigen, prognostizierte er kürzlich.

  

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ams AG erwartet für 2. Quartal stark negative operative Ergebnismarge
Kapazitätsunterauslastung wegen umfangreicher Produktüberleitungen bei Smartphone-Programmen - 20 bis 25 Prozent Verlust-Marge - Mittelfristige Gewinnziele unverändert

Der in der Schweiz börsennotierte steirische Sensor-und Chiphersteller ams AG erwartet für das zweite Quartal eine signifikante Kapazitätsunterauslastung aufgrund von Produktüberleitungen bei umfangreichen Smartphone-Progammen. Diese werde zu einer negativen bereinigten operativen Ergebnismarge von 20 bis 25 Prozent führen, teilte die Gesellschaft am Montagabend mit.

Der Umsatz wird im zweiten Quartal zwischen 220 und 250 Mio. US-Dollar (rund 179 bis 203 Mio. Euro) erwartet, ein Anstieg von 10 bis 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im ersten Halbjahr sollte das Umsatzwachstum 87 bis 96 über jenem im Vorjahr zu liegen kommen.

In Zukunft erwarte man keine Wiederholung derartiger kurzfristiger Übergangseffekte in ähnlicher Größenordnung mehr. Ab 2019 geht ams von einer stärker ausgeglicheneren Saisonalität der Hochläufe innerhalb eines Jahres aus. Beitragen soll dazu die Ausweitung der Kundenbasis an Consumer-OEMs für Optische Sensorik. Die mittelfristigen Wachstums- und Profitabilitätsziele für den Zeitraum 2016 bis 2019 und ab 2019 bleiben unverändert aufrecht, wird betont.

Für das abgelaufenen erste Quartal meldet ams einen Umsatzsprung um 147 Prozent auf 452,7 Mio. (Q1/2017: 183,5 Mio.) US-Dollar und lag damit nach eigenen Angaben in der unteren Hälfte der veröffentlichten Erwartungen. Das war um 22 Prozent weniger als im Vorquartal. Die bereinigte Bruttogewinnmarge lag bei 36 (44) Prozent. Das bereinigte EBIT betrug 77,3 (5) Mio. Euro. Das bereinigte Nettoergebnis lag bei 99,9 (19,9) Mio. US-Dollar.

Die Ergebnisse bestätigten die starke Marktposition von ams bei hochwertigen Sensorlösungen für Endmärkte im Consumer- und Nicht-Consumer-Bereich, wird betont.

  

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Credit Suisse bestätigt Kursziel von 150,0 Franken
"Outperform" trotz schwacher Zahlen beibehalten

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel für die and der Zürcher Börse notierten Papiere des Chip- und Sensorenherstellers ams AG bei 150,0 Franken bestätigt. Auch die Kaufempfehlung "Outperform" wurde beibehalten.

Das Expertenteam von Achal Sultania hebt in seinem Kommentar zu den kürzlich veröffentlichten Zahlen das vermutliche Auslaufen des iPhone-X-Modells hervor. Zudem überraschte ein enttäuschender Ausblick zum zweiten Quartal die Analysten. Die kürzlich veröffentlichten Erstquartalszahlen entsprachen dagegen den Einschätzungen.

Trotz einer Unterauslastung denke das steirische Unternehmen nicht an Personalabbau, erklärten die Experten der Credit Suisse weiter. Begründet wird dies damit, dass die Auftragseingänge im zweiten Halbjahr 2018 wieder steigen sollen.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten 3,45 Euro für 2018, sowie 6,65 bzw. 8,05 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzungen je Titel belaufen sich auf 0,36 Euro für 2018 sowie auf 0,40 Euro und 0,45 Euro für 2019 und 2020.

  

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Barclays bekräftigt "Overweight" und Kursziel 140,0 SFR
Trotz enttäuschender Zahlen - Mit Technologie für 3D-Sensorik gut am Markt positioniert

Die Analysten von Barclays haben ihr Kursziel für die Titel des steirischen Sensor- und Chipherstellers ams AG von 140,0 weiter beibehalten. Auch die Kaufempfehlung "Overweight" wurde bestätigt.

In seinem kürzlich veröffentlichten Kommentar streicht der Barclays-Experte Andrew Gardiner das bevorstehende Auslaufen der iPhone-X-Modelle, dessen Sensoren ams beliefert, hervor. Auch der Ausblick für das zweite Quartal enttäuschten Gardiner.

Dadurch begründet der Analyst auch seine kurzfristigen Anpassungen des Gewinne je Titel: Diesen reduziert der Barclays-Experte für das Geschäftsjahr 2018 von 4,20 auf 3,34 Franken. Mittel- und langfristig soll der Unternehmensgewinn aber nicht allzu stark belastet werden. Für 2019 erwartet der Analyst einen Gewinn je Aktie von 6,84 (6,92) Franken. Im Folgejahr soll dieser auf 9,04 (9,03) Franken steigen.

Das Unternehmen sei mit seiner Technologie für 3D-Sensorik gut am Markt positioniert, schreibt Gardiner weiter. Die Technologie befinde sich im Anfangsstadium eines langjährigen Adoptionskreislaufs, der sich auf diverse Endsegmente auswirken werde.

  

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1Q18 wie erwartet, Ausblick auf 2Q18 enttäuscht, mittelfristige Ziele bestätigt

Im Jahresvergleich weist sowohl der Umsatz von USD 452,7 Mio. (+146,6% J/J) als auch das bereinigte EBIT iHv USD 77,3 Mio. (EBIT Marge: 17,1%; 1Q17: USD 5 Mio.) die erwarteten Steigerungsraten auf und liegen auch im Rahmen des Ausblicks von ams für das Quartal, wenn auch am unteren Ende (Umsatz: USD 440-490 Mio.; EBIT Marge 17-20%). Der Ausblick auf das 2Q18 deutet allerdings auf einen überraschend deutlichen Rückgang des Geschäfts hin. Der weitere Ausbau der Produktionskapazitäten für 3D Sensoren und deren Unterauslastung im Juni Quartal sollen zu einem deutlichen Verlust auf EBIT Ebene von ca. USD 50 Mio. führen, bei einem Umsatzrückgang von 45-51% Q/Q. Als Grund wird eine Änderung der Spezifikationen für 3D Sensoren angegeben, die in Smartphone Modellen der nächsten Generation (iPhone) verbaut werden sollen und deren Produktionsstart nun um ein Quartal verschoben werden musste.

Ausblick

Der Ausblick auf 2Q18 verdeutlicht die starke Abhängigkeit vom Hauptkunden Apple, die mit der Lieferung von 3D Sensoren für die Gesichtserkennung in den iPhones 8, 8 Plus und X signifikant gestiegen ist. ams arbeitet zwar daran, diese Sensoren für die Gesichtserkennung auch Android basierten Smartphone Herstellern zu verkaufen, was allerdings aufgrund der Komplexität des Designs frühestens gegen Jahresende, wahrscheinlich aber erst 2019 erfolgreich sein kann. Die Auslieferung für die neuen iPhone Modelle wird ab dem 3Q18 gestartet, wodurch von einem starken Wachstum für das 2H18 ausgegangen werden kann. Dieses wird allerdings kaum so stark ausfallen, dass die Erwartungen für das GJ18 erfüllt werden. Demnach erwarten wir auch in den kommenden Tagen Herabstufungen und auch wir werden unsere Schätzungen für 2018 reduzieren müssen. Für einen Einstieg ist es aber unserer Ansicht nach trotz des massiven Kursrückganges zu früh.

Erste Bank

  

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Everke bleibt bis 2021 ams-Chef

Alexander Everke bleibt bis 2021 CEO des an der Schweizer Börse notierten steirischen Anbieters von Sensorlösungen. Das habe der Aufsichtsrat beschlossen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. ams hat weltweit rund 11.000 Mitarbeiter.

  

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AMS AG litt im 2. Quartal unter Modellwechsel beim iPhone
Letzte iPhone-Generation ausgelaufen - Erlöse spürbar unter Vorquartal - Happiger Verlust - Mehr Umsatz und Profitabilität für Q3 erwartet

Der in der Schweiz börsennotierte steirische Sensor-und Chiphersteller ams AG hat offenbar wie erwartet unter dem Modellwechsel beim iPhone gelitten. Das Unternehmen, das nie bestätigt, Zulieferer von Apple zu sein, hat nach dem Rekordumsatz im Startquartal eine Delle erlitten. Zudem tauchte der Konzern tief in die roten Zahlen.

Insgesamt erzielte ams von April bis Juni einen Umsatz von 252,8 Mio. Dollar (zur Zeit 216,62 Mio. Euro), gab das Unternehmen am Montagabend bekannt. Das sind zwar 18 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, aber markant weniger als im Startquartal dieses Jahres (452,7 Mio. Dollar). Das Unternehmen hatte bereits im April vor einem Einbruch in dieser Größenordnung gewarnt.

Schuld am Einbruch sei der Übergang von einer Produktgeneration zur nächsten bei einem großen Smartphonehersteller, hatte ams damals als Grund angeführt. Laut Analysten sind im zweiten Quartal die Aufträge der letzten iPhone-Generation ausgelaufen und Bestellungen für die neue Generation iPhones noch nicht da gewesen.

Dies führte zu einem happigen Verlust. Operativ fuhr ams ein bereinigtes EBIT-Defizit von 48,6 Mio. Dollar ein. Ein Jahr davor hatte der Konzern noch einen Mini-Betriebsgewinn von 1,6 Mio. Dollar erzielt. Im Startquartal dieses Jahres hatte gar ein Betriebsgewinn von 73,9 Mio. Dollar in der Kasse geklingelt.

Unter dem Strich stand ein Reinverlust von 34,6 Mio. Dollar, als um den Einfluss von Optionenwerten und einer Wandelanleihe bereinigten Wert gibt ams gar einen Verlust von 103,5 Mio. an. Im Vorjahr hatte sich der Nettoverlust auf 20,9 Mio. Dollar belaufen.

Trotz der Delle haben ams-Zahlen die Prognosen der Analysten übertroffen. Die Experten hatten im Schnitt (AWP-Konsens) mit einem Umsatz von 229,5 Mio. Dollar, einem EBIT von -54,8 Mio. und einem Verlust von 83,6 Mio. gerechnet.

ams stellt unter anderem 3D-Sensortechnik für Smartphones her. Hier dürfte es nun wieder deutlichen Schub durch neue Modelle geben. So hat ams vor kurzem den chinesischen Smartphonehersteller Xiaomi als Kunden gewonnen.

Im laufenden 3. Quartal erwartet ams nun dank umfangreicher Produkthochläufe ein starkes sequentielles Umsatz- und Profitabilitätswachstum. Konkret stellt ams fürs dritte Jahresviertel einen Umsatz 450 bis 490 Mio. Dollar in Aussicht. Das sei ein Plus von 78 bis 94 Prozent gegenüber dem Vorquartal und von 46 bis 59 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Die bereinigte operative Marge solle im unteren Zehnerbereich liegen.

  

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Sensor- und Chiphersteller ams wächst stark
Zweitnotierung in Hongkong für zweites Quartal 2019 geplant

Der in der Schweiz börsenotierte steirische Sensor-und Chiphersteller ams AG hat im dritten Quartal einen Umsatz- und Gewinnsprung verbucht, nachdem eine kürzlich vorgestellte globale Smartphoneplattform hochgefahren wurde. Damit könne ams seine führende Rolle bei 3D-Sensortechnologien demonstrieren, heißt es in einer Aussendung des Unternehmens.
Ein weiterer Zuwachs bei 3D-Sensoren sei zu erwarten. Bis zum Jahresende verspricht ams dazu weitere Ankündigungen. Das Unternehmen konzentriere sich auf optische Sensortechnologien, wo das Wachstumspotenzial sehr groß sei, und werde Umweltsensorik-Lösungen weniger stark forcieren. Die Wachstumsstrategie basiere auf den drei Säulen Optische, Image- und Audiosensorik.

ams befindet sich darüber hinaus in frühen Vorbereitungen für die geplante Zweitnotierung an der Hongkong Stock Exchange, die derzeit für das 2. Quartal 2019 erwartet wird. 10 Prozent der ausstehenden Aktien sollen dort platziert werden.

Der Gruppenumsatz stieg im dritten Quartal 2018 auf 479,6 Mio. Dollar (418,1 Mio. Euro), das ist ein Plus von 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der operative Gewinn (EBIT) stieg ebenfalls um die Hälfte auf 60,2 Mio. Dollar (40,5 Mio. Dollar).

Für das vierte Quartal rechnet ams mit einem Umsatz zwischen 570 und 610 Mio. Euro, das Gesamtjahr dürfte einen Umsatzrekord bringen. 2018 allein sollen rund 500 Mio. Dollar investiert werden. Unverändert geht ams davon aus, zwischen 2016 und 2019 im Schnitt jährlich um 60 Prozent zu wachsen. Die EBIT-Marge soll 2020 30 Prozent betragen.

  

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>Für das vierte Quartal rechnet ams mit einem Umsatz zwischen
>570 und 610 Mio. Euro, das Gesamtjahr dürfte einen
>Umsatzrekord bringen. 2018 allein sollen rund 500 Mio. Dollar
>investiert werden. Unverändert geht ams davon aus, zwischen
>2016 und 2019 im Schnitt jährlich um 60 Prozent zu wachsen.
>Die EBIT-Marge soll 2020 30 Prozent betragen.

Wenn das so weiter geht ist AMS bald ein richtiges Schnäppchen. Auch ohne Apple verdienen sie Geld...

  

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>Wenn das so weiter geht ist AMS bald ein richtiges
>Schnäppchen. Auch ohne Apple verdienen sie Geld...

Weiß jemand wieviel sie ohne Apple an Umsatz und Gewinn einbüßen würden??

  

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Kursrutsch trotz starker Q3-Zahlen 

ams legte im 3. Quartal 2018 ein Umsatzplus von 57% auf rund USD 480 Mio. vor. Das bereinigte EBIT kletterte um fast 50% auf rund USD 60 Mio. was einer EBIT-Marge von 12,6% entspricht. Für das 4. Quartal rechnet das Management mit einem Umsatz zwischen USD 570 und 610 Mio. und einer EBIT-Marge von 16-20%.Die langfristige Guidance einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate beim Umsatz 2016-2019 von 60% wurde bestätigt ebenso wie das Ziel einer EBIT-Marge von 30% im Jahr 2020. ams hält auch am Plan einer Zweitnotiz in Hongkong im 2. Quartal 2019 fest, bei der bis zu 10% neue Aktien ausgegeben werden sollen.

Ausblick

Der Kursrutsch nach dem Q3-Ergebnis, welches Großteils im Rahmen der Markterwartungen lag, war heftig und ist unserer Meinung nach nicht allein durch einen schwächer als erwarteten Ausblick auf das 4. Quartal zu erklären. Hier wird vor allem eine Verschiebung im Produktmix hin zu reiferen Produkten die Margen belasten. Da die mittelfristige EBIT-Guidance bestätigt wurde, sollte die Einführung neuer Produktgenerationen hier wieder die Ertragskraft stärken. Positiv ist auch, dass neue Aufträge im Android-Bereich gewonnen werden konnten und somit die Abhängigkeit von Apple reduzieren. Wir denken, dass der allgemeine Druck auf Tech Aktien, erhebliche Short Positionierungen in der ams Aktie sowie die nach wie vor hohe Verschuldung den Kursrutsch noch verstärkten. Wir sehen aktuell keine kurzfristigen positiven Kurstreiber, die für eine schnelle Kurserholung sprechen. Mittelfristig ist in den aktuellen Kursniveaus ein zu pessimistisches Szenario eingepreist, sodass sich risikobereiten Investoren interessante Einstiegsmöglichkeiten bieten, da wir keine Anzeichen einer nachlassenden Nachfrage nach optischen Sensoriklösungen sehen. 

Erste Bank

  

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Die Analysten
bekommen die bezahlt für ihre Wasserstandsmeldungen??

Analysten von Hauck & Aufhaeuser stuften das ams-Papier von Kaufen auf Verkaufen zurück und senkten das Kursziel von 80 auf 23,60 Franken.

entweder waren sie bei 80 besoffen oder sind sie es jetzt bei 23

ams dürfte jetzt nur mehr 25 % des zuvor berechneten Zahlen erwirtschaften !!!!

  

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Die Anleihen handeln bei 83% und 72%, das wird ein netter Rückkaufgewinn. Effektiv haben sie via Bonds Covered Calls geschrieben die sie nun billig zurückkaufen können.


ams kündigt einen teilweisen Rückkauf der Wandelschuldverschreibungen in USD, Laufzeit 2022, und/oder EUR, Laufzeit 2025, an

("ams"), ein weltweit führender Anbieter von hochwertigen Sensorlösungen, gibt bekannt, dass ams teilweise Rückkäufe ihrer Wandelschuldverschreibungen in USD (fällig 2022) DE000A19PVM4 und/oder in EUR (fällig 2025) DE000A19W2L5 in einem Umfang von bis zu USD 100 Mio., entsprechend rund EUR 88 Mio., Marktwert aus Mitteln der Gesellschaft, in Abhängigkeit von Marktkonditionen, beabsichtigt. Die Rückkäufe sollen möglichst zeitnah durchgeführt werden, sobald die erforderlichen regulatorischen Genehmigungen, insbesondere nach den für öffentliche Rückkäufe zwingend geltenden Vorschriften des Schweizerischen Übernahmerechts, vorliegen.

Diese Ankündigung stellt keinesfalls eine Rücknahmeverpflichtung seitens ams dar und ams behält sich vor, Angebote jeder Art ohne Angabe von Gründen abzulehnen.

  

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ams AG gibt wegen Nachfragedelle Gewinnwarnung heraus
Befürchtungen eingetroffen - Nachfrage immer volatiler

Die schleppende Nachfrage nach neuen iPhones trifft nun auch den österreichischen Halbleiterhersteller ams: Der an der Schweizer Börse notierte Konzern muss deshalb seine Umsatz- und Gewinnziele deutlich zurückschrauben.
Aufgrund kürzlicher Nachfrageänderungen seitens eines wichtigen Kunden rechnet das österreichische Unternehmen für das vierte Quartal nur noch mit einem Umsatz von 480 bis 520 Millionen US-Dollar (425 bis 460 Mio. Euro), wie der Apple-Zulieferer am Mittwochabend bekannt gab. Bisher hatte ams 570 bis 610 Millionen US-Dollar angepeilt.

Auch die Gewinnziele sind nicht haltbar: Für die bereinigte operative Ergebnismarge im vierten Quartal erwartet ams nun einen Prozentwert im niedrigen bis mittleren Zehnerbereich. In der Marge ist der Aufwand für Akquisitionen und für aktienbasierte Vergütung nicht eingerechnet.

Bisher hatte ams eine EBIT-Marge von 16 bis 20 Prozent anvisiert. Die liquiden Mittel dürften weiterhin stark zunehmen und der Free-Cashflow im vierten Quartal deutlich positiv ausfallen.

Die Gewinnwarnung von ams kommt nicht unerwartet. In den vergangenen Tagen hatten mehrere Apple-Zulieferer ihre Umsatz- und Gewinnziele massiv zurückgestutzt. Dies hatte für einen Kursrutsch bei den Aktien von ams gesorgt. Alleine am Vortag stürzten die Titel um knapp 10 Prozent ab. Damit hat die Aktie innerhalb von einer Woche über ein Viertel an Wert verloren.

Beobachtern zufolge gibt es schon eine ganze Weile Anhaltspunkte, wonach der Absatz der neuen iPhone-Modelle beim ams-Grosskunden Apple hinter den Erwartungen zurückbleibt. Erst Anfang November berichtete die japanische Nachrichtenagentur Nikkei von Plänen der beiden Zulieferer Foxconn und Pegatron, die Produktionslinien für das iPhone XR nicht weiter auszubauen.

Die Nachfrage der Kunden im Consumer-Bereich werde immer volatiler und damit auch die Geschäftsplanung, schrieb ams verklausuliert. Dies wird nach Einschätzung des Unternehmens nicht abnehmen.

Infolgedessen hört ams nun damit auf, konkrete Zeiträume für die mittelfristigen Wachstums- und Profitabilitätsziele zu benennen. ams erwartet jährlich ein zweistelliges Umsatzwachstum in den kommenden Jahren mit einem Anstieg der bereinigten operativen Ergebnismarge in Richtung des Ziels von 30 Prozent.

Im dritten Quartal hatte ams den Umsatz um 57 Prozent auf 479,6 Millionen US-Dollar gesteigert. Damit kehrte der Lieferant von Sensorik für die 3D-Gesichtserkennung auf den Wachstumspfad zurück, nachdem das Unternehmen im zweiten Quartal eine Wachstumsdelle wegen dem Modellwechsel bei den iPhones erlitten hatte.

  

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Erste Group erhöht Empfehlung von "Hold" auf "Buy"
Kursziel von 110 auf 45 Franken gesenkt

Die Analysten der Erste Group haben ihre Anlageempfehlung für die Aktien des steirischen Halbleiterherstellers ams von "Hold" auf "Buy" angehoben. Das Kursziel wurde gleichzeitig von 110 auf 45 Schweizer Franken gesenkt. Die Aktien hatten bereits in den vergangenen Monaten stetig an Wert eingebüßt, vor wenigen Wochen gaben sie nach einer Gewinn- und Umsatzwarnung weiter nach.
Die Anpassungen der Erste Group erfolgten angesichts einiger - von ams bereits bekannt gegebenen - Design-wins in verschiedenen Unternehmensbereichen, und wegen der Chance, dass die iPhone-Schwäche übermäßig eingepreist wurde, schreibt Erste-Analyst Daniel Lion.

Apple habe bereits eine Marketing-Kampagne gestartet und diverse Preisnachlässe in Aussicht gestellt um die Nachfrage für die letzte iPhone-Generation zu erhöhen, heißt es in der Analyse. Die Umsatzanstiege von großen taiwanesischen iPhone-Zulieferern könnten zu einer positiven Überraschung für das Geschäftsjahr 2018 von ams führen, meint Lion weiter.

Der Markt habe nach Ansicht des Analysten die bekannt gegebenen Design-wins in der Android-Zulieferkette noch nicht eingepreist, und auch nicht das offensichtliche Potenzial, das durch die Kooperation mit Qualquomm angezapft wird.

Der erwartete Gewinn je Aktie wird für 2018 mit 1,79 Euro, für 2019 mit 1,08 Euro, für 2020 mit 3,65 Euro und für 2021 mit 5,54 Euro angegeben. Die Dividendenprognose wir mit 0,46 (2018) Euro, 0,26 Euro (2019), 0,91 Euro (2020) und mit 1,39 Euro (2021).

  

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>Erste Group erhöht Empfehlung von "Hold" auf "Buy"
>Kursziel von 110 auf 45 Franken gesenkt
>

Da sieht man wieder schön wie unnötig die Analysten sind. Ein guter Analyst hätte wohl gleich nach dem schleppenden iPhone Verkaufsstart die Prognose gesenkt. Und nicht jetzt wo der Kurs bereits bei 20 herunter ist...

  

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ams kooperiert bei Gesichtserkennung mit chinesischer Firma Face++
Für Anwendungen wie Gesichtserkennung auf Smartphones statt PIN-Codes oder Fingerabdrücken

Der steirische Sensorenhersteller ams geht eine Partnerschaft mit dem chinesischen Softwareentwickler Face++ ein. Die 3D-Sensoren von ams und die Erfassungssoftware von Face++ sollen aufeinander abgestimmt werden, damit sie einfacher zusammen unter anderem für die biometrische Gesichtserkennung genutzt werden können.
Die beiden Firmen wollen damit ihren Kunden, den Herstellern von elektronischen Produkten, die Implementierung ihrer 3D-Bilderfassungstechnologien erleichtern, wie ams und Face++ am Sonntag in einer gemeinsamen Mitteilung schrieben. Diese könnten ihre Produkte damit schneller auf den Markt bringen.

Zu den erwähnten 3D-Technologien gehört beispielsweise die Gesichtserkennung, die etwa auf dem Smartphone als Alternative zu PIN-Codes und Fingerabdrücken genutzt werden kann.

Ende November war ams bereits eine ähnliche Zusammenarbeit mit dem Chipkonzern Qualcomm eingegangen. Die beiden Unternehmen wollen gemeinsam 3D-Kameraanwendungen mit Tiefenerkennung entwickeln.

  

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Credit Suisse senkt Votum von "Neutral" auf "Underperform"
Kursziel von 27,5 auf 16,00 Schweizer Franken reduziert

Die Wertpapierexperten der schweizer Großbank Credit Suisse haben ihre Anlageempfehlung für die Aktien des österreichischen Halbleiterherstellers ams AG von "Neutral" auf "Underperfrom" gesenkt. Ihr Kursziel reduzierte die Credit Suisse deutlich von 27,5 auf 16,00 Schweizer Franken.

Als Begründung für die niedrigeren Kurserwartungen nannten die Analysten die anhaltende Schwäche der Nachfrage nach Smartphones. Für die Abstufung von "Neutral" auf "Underperform" gibt das Expertenteam um Achal Sultania jedoch einen anderen Grund an: "Die Geschwindigkeit und das Ausmaß der Margenverbesserung könnte langsam bleiben, was die Fähigkeit des Unternehmens, seine hohe Nettoverschuldung über die Zeit zu reduzieren, beschränkt", heißt es im Update der Credit Suisse.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 2,31 (zuvor: 2,40) Euro für 2018, sowie 1,80 (2,15) bzw. 2,05 (2,40) Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich unverändert auf je 0,33 Euro für die Jahre 2018 bis 2020.

  

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ANS-Adhoc: ams AG / ams mit Rekordumsatz für Gesamtjahr 2018 bei Wachstum von 34% gegenüber Vorjahr; Umsatz des 4. Quartals von USD 491 Mio. und operative Profitabilität im Rahmen ...
VERÖFFENTLICHUNG EINER INSIDERINFORMATION GEMÄSS ARTIKEL 17 MAR DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Ausgewählte Finanzinformationen für Gesamtjahr und 4. Quartal 2018

Jahresergebnis/Quartalsbericht
04.02.2019

Premstaetten - (Fortsetzung Titel) ... der aktualisierten Erwartungen; ungünstigeres Endmarktumfeld, verhaltene Smart­phonenachfrage und charakteristische Saisonalität zeigen sich in erwartetem Umsatz des 1. Quartals von USD 350-390 Mio.

Premstätten, Österreich (5. Februar 2019) -- ams (SIX: AMS), ein weltweit führender Anbieter von hochwertigen Sensorlösungen, gibt einen Rekordumsatz für das Geschäftsjahr 2018 bei einem Wachstum von 34% gegenüber dem Vorjahr bekannt, Umsatz und Profitabilität des 4. Quartals lagen im Rahmen der aktualisierten Erwartungen. Der Jahresumsatz 2018 wuchs deutlich auf USD 1.627,4 Mio. bei einem Umsatz von USD 491,4 Mio. im 4. Quartal. Dieses Wachstum resultierte insbesondere aus dem Consumer-Geschäft von ams einschließlich der 3D-Sensorik und hochwertiger Lichtsensorik im 2. Halbjahr 2018. Für das 1. Quartal erwartet ams aufgrund des ungünstigeren Endmarktumfelds, verhaltener Smartphonenachfrage und typischer Saisonalität im Consumer-Bereich einen Umsatz von USD 350-390 Mio.

Der Konzernumsatz für 2018 betrug USD 1.627,4 Mio., das ist ein Zuwachs um 34% gegenübe USD 1.213,8 Mio. im Vorjahr. Der Konzernumsatz im 4. Quartal 2018 betrug USD 491,4 Mio., ein sequentieller Anstieg um 4% gegenüber dem 3. Quartal und im Rahmen der aktualisierten Erwartungen.

Die bereinigte Bruttogewinnmarge für 2018 betrug 32% und die bereinigte Bruttogewinnmarge für das 4. Quartal 2018 35% gegenüber 43% beziehungsweise 44% im Vorjahr (vor akquisitions­bedingtem Aufwand, einmaligem Restrukturierungsaufwand und Aufwand für aktienbasierte Vergütung). Die Bruttogewinnmarge gemäß IFRS für 2018 betrug 27% und die bereinigte Bruttogewinnmarge für das 4. Quartal 2018 28% gegenüber 39% beziehungsweise 40% im Vorjahr (einschließlich der zuvor genannten Aufwände).

Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) für 2018 lag bei USD 145,6 Mio. oder 9% des Umsatzes und das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) für das 4. Quartal 2018 bei USD 61,9 Mio. oder 13% des Umsatzes gegenüber USD 192,5 Mio. oder 16% für 2017 bzw. USD 146,4 Mio. oder 27% für das 4. Quartal 2017 (vor akquisitionsbedingtem Aufwand, einmaligem Restrukturierungsaufwand und Aufwand für aktienbasierte Vergütung) (einschließlich der genannten Aufwände USD 14,7 Mio. oder 1% des Umsatzes für 2018 und USD 8,9 Mio. oder 2% des Umsatzes für das 4. Quartal 2018 gegenüber USD 86,6 Mio. für 2017 bzw. USD 114,9 Mio. für das 4. Quartal 2017). Die angegebene bereinigte Bruttogewinnmarge und das angegebene bereinigte operative Ergebnis beinhalten ein­maligen Restrukturierungsaufwand im 4. Quartal 2018 im Zusammenhang mit kundenbezogenen Anlagen und der Reorganisation des Umweltsensorikgeschäfts von insgesamt USD 29,6 Mio.

Das bereinigte Nettoergebnis für 2018 lag bei USD 12,1 Mio. und das bereinigte Nettoergebnis für das 4. Quartal 2018 bei USD 1,7 Mio. gegenüber USD 145,5 Mio. für 2017 und USD 161,3 Mio. für das 4. Quartal 2017 (bereinigt um die Wertänderung des Optionsbestandteils der Fremdwährungs­wandelanleihe) (einschließlich Wertänderung USD 106,6 Mio. für 2018 und USD 1,1 Mio. für das 4. Quartal 2018). Das bereinigte unverwässerte/verwässerte Ergebnis je Aktie für 2018 lag bei CHF 0,15/0,14 bzw. USD 0,15/0,13 basierend auf 81.836.472/ 88.509.392 Aktien (gewichteter Durchschnitt, einschließlich Wertänderung CHF 1,34/0,72 bzw. USD 1,30/0,70; 2017: CHF 1,74/ 1,63 bzw. USD 1,78/1,67 basierend auf 81.898.559/84.574.429 Aktien, gewichteter Durchschnitt). Das bereinigte unverwässerte/verwässerte Ergebnis je Aktie für das 4. Quartal lag bei CHF 0,02/ 0,02 bzw. USD 0,02/0,02 basierend auf 81.944.770/83.985.704 Aktien (gewichteter Durchschnitt, einschließlich Wertänderung CHF 0,01/0,01 bzw. USD 0,01/0,01; 2017: CHF 2,00/1,87 bzw. USD 1,96/1,83 basierend auf 82.383.170/85.860.494 Aktien, gewichteter Durchschnitt).

Der operative Mittelzufluß (Cash Flow) für 2018 betrug USD 359,9 Mio., das ist ein bedeutender Anstieg von USD -4,1 Mio. im Vorjahr. Der operative Mittelzufluß (Cash Flow) im 4. Quartal 2018 lag bei USD 293,5 Mio. Die liquiden Mittel wuchsen stark auf USD 713,3 Mio. am 31. Dezember 2018 gegenüber USD 329,0 Mio. am Jahresende 2017, während die Nettover­schuldung am 31. Dezember 2018 bei USD 1.362,2 Mio. lag (Jahresende 2017: USD 987,9 Mio.). Die Gesamtinvestitionen (CAPEX) für 2018 betrugen USD 471,2 Mio. gegenüber USD 663,9 Mio. im Vorjahr und waren insbesondere auf einen erheblichen Ausbau der Fertigungskapazität in Singapur zurückzuführen. Der Gesamtauftragsbestand am 31 Dezember 2018 (ohne Konsignationslagervereinbarungen) lag bei USD 332,9 Mio. (USD 590,2 Mio. am 30. September 2018, USD 618,3 Mio. am Jahresende 2017 (inklusive bestimmter vorausgeplanter Zusagen)).

Vor dem Hintergrund eines volatileren Endmarkt- und makroökonomischen Umfelds hat ams beschlossen, die Dividendenpolitik mit Barausschüttung für das Geschäftsjahr 2018 auszusetzen, um sich auf die Stärkung der Geschäftsposition im laufenden Jahr zu konzentrieren.

ams verzeichnete 2018 ein erhebliches Wachstum trotz einer zunehmenden Volatilität der Endmärkte zum Jahresende hin. ams verfolgte seine fokussierte Strategie erfolgreich weiter, die eine Führungsposition in optischer, Image- und Audiosensorik zum Ziel hat und Grundlage des letztjährigen Wachstums in den Endmärkten von ams war. Im 4. Quartal sah sich ams mit einer unerwarteten Schwäche der Kundennachfrage im Consumer-Geschäft konfrontiert, die eine Aktualisierung der ursprünglichen Erwartungen für das Quartal notwendig machte.

Das Consumer-Geschäft von ams war dessen ungeachtet der wichtigste Wachstumstreiber im vergangenen Jahr, dabei blieb der Bereich optische Sensorik das größte Geschäftsfeld von ams. Optische Sensoriklösungen für 3D-Sensorik und hochwertiges Displaymanagement trugen auch 2018 wieder bedeutend zum Umsatz bei, wobei sich das Geschäft im 4. Quartal schwächer als ursprünglich erwartet entwickelte. Als führender Anbieter bei optischer Sensorik bietet ams ein breites Portfolio an anspruchsvollen Lösungen für 3D-Sensorik einschließlich VCSEL-basierter Beleuchtung, für TrueColor- und anderes Displaymanagement, hochwertige Annäherungssensorik, Spektralsensorik und weitere optische Anwendungen. ams trieb auch im letzten Jahr Innovationen bei optischen Technologien voran und führte neue Produkte und Lösungen in den Markt ein.

ams ist ein führender Anbieter von Technologien für 3D-Sensorik, wie der Hochlauf signifikanter Volumina für 3D-Sensorik in einer wichtigen globalen Smartphoneplattform im 2. Halbjahr 2018 zeigt. Der Einsatz von 3D-Sensorik in Mobilgeräten weitet sich aus und ams sieht eine anhaltende Koexistenz der 3D-Sensorikansätze Structured Light (SL), Time-of-flight (iToF) und Active Stereo Vision (ASV). ams konnte Designprojekte in allen drei Bereichen gewinnen und erwartet, dass im laufenden Jahr weitere mit 3D-Sensorik ausgestattete Geräte auf den Markt kommen. ams erkennt keine Entwicklung hin zur Dominanz einer Technologie, Technologieentscheidungen werden stattdessen weiterhin eher von Anwendungs-, Performance-, Software-, Lösungspartner-, Baugrößen- und Kostengesichtspunkten getrieben. Mit seinem derzeitigen Fokus auf Illumination in 3D-Systemen ist ams parallel zu verschiedenen Imagesensor-Anbietern bei mehreren OEMs erfolgreich und sieht keine Hürden aufgrund von Überschneidungen. Die breite Marktpräsenz von ams unterstreicht dabei die Stärke des Illuminationsportfolios sowie das führende System-Know-how des Unternehmens. So deckt das 3D-Portfolio von ams Punktprojektion, verschiedene Arten der Flutbeleuchtung, ToF-Annäherungssensorik und Musterprojektion für SL, iToF und ASV ab.

Mit Design-wins in SL, iToF und ASV bietet ams Beleuchtungslösungen für eine Reihe von Android-Geräten mit 3D-Sensorik, die entweder vorgestellt wurden oder deren Einführung ams in diesem Jahr erwartet. ams begann dank seines Lösungs-Know-how im letzten Jahr mit der Auslieferung erster VCSEL und 3D-Sensorikprodukte für Android-SL-Gesichtserkennung an zwei asiatische Smartphone-OEMs. Die bereits erwähnten Android-iToF-Designs, die ams für 3D-Programme bei zwei asiatischen Smartphoneanbietern gewonnen hat und die ebenfalls die Beleuchtungsexpertise von ams nutzen, werden ausgeliefert bzw. der Lieferbeginn wird in der ersten Jahreshälfte 2019 erwartet.

Auf der jüngsten CES-Messe hat ams eine hochwertige ASV-Implementierung für 3D-Gesichtserkennung in Zusammenarbeit mit dem führenden Softwareanbieter Face++/ Megvii, Qualcomm Technologies, Inc. und Bellus3D vorgestellt. Diese Lösung zeigt den Erfolg der gemeinsamen Entwicklungsaktivitäten der Unternehmen, die im letzten Sommer begannen. ams hat daneben ein erstes Design für ASV-Illumination gewonnen und erwartet erste ASV-3D-Systeme mit ams-Technologie in Android-Smartphones in diesem Jahr. ams geht davon aus, dass künftige ASV-Referenzdesigns Android-OEMs eine raschere und einfachere Implementierung von 3D-Sensorik ermöglichen und so die Verbreitung von ASV beschleunigen.

Auf Basis seines führenden Portfolios in 3D-Sensorik adressiert ams zum Benutzer gerichtete gesichtsbezogene (front-facing) und nach außen gerichtete (world-facing) Anwendungen. Für world-facing 3D-Sensorik erwartet ams eine Verbreitung im Verlauf mehrerer Jahre, da Anwendungen und Lösungen sich erst entwickeln. Zur Unterstützung des frühzeitigen Einsatzes hat ams jedoch kürzlich eine Beleuchtungslösung für ein world-facing 3D-Sensoriksystem für einen großen Android-OEM fertiggestellt und geht von einem Auslieferungsbeginn im laufenden Quartal aus. ams' stark differenzierte VCSEL-Technologie bietet technologische Vorteile für 3D-Sensorik, die im Markt anerkannt werden. Auf ihnen beruhen, zusammen mit dem 3D-System-Know-how von ams, das starke Marktinteresse und die Designaktivitäten bei ams' VCSEL-Lösungen für SL, iTOF und ASV. ams geht daher vom Aufbau einer bedeutenden Marktstellung für hochwertige VCSELs für 3D-Sensorik in den kommenden Jahren aus. Wie die umfangreichen Engagements mit OEMs und wichtigen Marktteilnehmern zeigen sind umfassende Entwicklungsaktivitäten der Treiber der führenden Position von ams in 3D-Sensorik, die auf der anerkannten Lösungskompetenz und umfassenden Systemexpertise von ams in allen 3D-Technologien aufbaut.

ams stärkte seine marktführende Position bei Lichtsensoren für das Displaymanagement einschließlich TrueColor-, Umgebungslicht- und Annäherungssensorik und belieferte im letzten Jahr zahlreiche Consumer-OEMs mit einem Spektrum an Displaymanagementlösungen. Darunter waren bedeutende Volumina an TrueColor-Lösungen, die im zweiten Halbjahr 2018 hochliefen, und stark miniaturisierte Annäherungssensoren für Audio-Zubehör bei einem großen OEM. Auf der jüngsten CES-Messe stellte ams eine innovative Lösung für Licht- und Annäherungssensorik hinter OLED-Displays vor, die ein rahmenloses Smartphonedesign ermöglicht. Für die zuvor erwähnten ersten Design-wins in dieser Technologie hat ams kürzlich mit der Volumenauslieferung an einen führenden asiatischen Smartphone-OEM begonnen. Die Eliminierung des Rahmens ist ein zentrales Thema im Smartphone-Markt, ams sieht daher weitergehendes OEM-Interesse an dieser Lösung. ams setzte im letzten Jahr umfangreiche F&E-Aktivitäten für neue und künftige optische Sensor- und VCSEL-Beleuchtungstechnologien fort. ams arbeitet an der Finalisierung einer Consumer-Spektralsensorlösung kleinster Baugröße für einen großen Consumer-OEM und erwartet einen Beginn der Auslieferungen in der Jahresmitte mit Beitrag zum Umsatz in diesem Jahr. Die weiteren Consumer-Produktlinien von ams trugen im letzten Jahr mit hohen Liefermengen an zahlreiche OEMs erfreulich zum Umsatz bei.

Audiosensorik war 2018 ein weiteres Wachstumsfeld für ams und verzeichnete eine gute Entwicklung im vierten Quartal. MEMS-Mikrofonschnittstellen, bei denen ams Marktführer ist, zeigten ein solides Volumenwachstum im vergangenen Jahr. Der große Markterfolg von Home Assistant-Geräten mit mehrfachen Mikrofonen war ein wichtiger Treiber dieser Entwicklung. Im Wachstumsmarkt für aktive Geräuschunterdrückung (ANC) für Ohr- und Kopfhörer besitzt ams eine Führungsposition und beliefert eine große Zahl von Zubehör- und Geräteanbietern. Kürzlich hat ams eine hochminiaturisierte ANC-Lösung höchster Güte für drahtlose Ohrhörer vorgestellt. Zudem verzeichnet ams steigendes Marktinteresse an neuen Technologien wie seinem Ladestrom- und Dateninterface für Einzelkabel und hybridem ANC, die weitere Geschäftschancen in der Zukunft bieten. ams sieht zudem Potential für den Einsatz von Audiosensorik in Zukunftsanwendungen für maschinelles Hören in den kommenden Jahren. Für den erwähnten opportunistischen Design-win für eine Power Management-Komponente in einer Akkuladeanwendung im Consumer-Markt erwartet ams die Volumenproduktion wie geplant im laufenden Jahr.

Im Herbst 2018 entschied ams die Entwicklungsaktivitäten im Bereich Umweltsensorik künftig unterzugewichten und relevante Ressourcen auf sehr attraktive mittel- und langfristige Wachstumsmöglichkeiten in optischen Technologien zu konzentrieren. ams erwartet, dass optische Technologien einschließlich Innovationsfeldern wie photonische Elemente ein noch breiteres Spektrum an Anwendungen unterstützen werden. Auf Basis der Entscheidung hat ams bereits Schritte zur internen Umgruppierung von F&E-Ressourcen in den Fokusbereich optische Sensorik umgesetzt. Daneben prüft ams aktiv strategische Optionen für Teile des Umweltsensorikgeschäfts.

In Folge dieser Straffung kann ams eine stärker fokussierte Strategie auf Basis der drei Säulen Optische, Image- und Audiosensorik verfolgen, die wichtige Treiber der technologischen Differenzierung sind.

Das Automotive- Industrie- und Medizintechnikgeschäft von ams verzeichnete 2018 eine gute Performance. ams beliefert diversifizierte Endmärkte im Non-Consumer-Bereich mit klarem Fokus auf anspruchsvolle Sensoranwendungen für globale OEMs. Als ein führender Anbieter von hochwertigen Sensorlösungen setzte ams seine Konzentration auf Innovation und Leistung bei Non-Consumer-Anwendungen fort. Das Automotive-Geschäft von ams zeigte 2018 ein attraktives Wachstum. Fokussiert auf Anwendungen für Sicherheit, Fahrerassistenz, autonomes Fahren, Positionsbestimmung und Fahrwerkskontrolle ist das Portfolio von ams stark auf strukturelle Wachstumsfelder der Automobilsensorik ausgerichtet. ams lieferte 2018 eine breite Palette differenzierter Sensorprodukte an führende Systemlieferanten und sieht steigendes Kundeninteresse in Asien einschließlich Japan. Zugleich erwartet ams eine eher gedämpfte Entwicklung der Volumennachfrage im Automobilmarkt in den kommenden Quartalen, die das derzeitige Branchen- und makroökonomische Umfeld reflektiert.

Im LIDAR-Bereich setzt ams die Entwicklungsaktivitäten auf hohen Niveau fort, um das erwähnte umfangreiche 3D-LIDAR-Programm für ein VCSEL Array/Treiber-Beleuchtungssystem bei einem globalen Automotive-Lieferanten zu unterstützen. Zudem hat das Automotive-LIDAR-Start-up-Unternehmen mit Sitz in den USA, das mit ams zusammenarbeitet, auf der jüngsten CES-Messe seine neue 3D-LIDAR-Lösung mit 128 VCSELs vorgestellt. LIDAR und 3D-Technologien verzeichnen steigendes Kundeninteresse für Automobilanwendungen, hier bietet ams neben umfangreichem Know-how bei VCSEL und optischer Sensorik Systemexpertise an, die anspruchsvolle optische Lösungen ermöglicht. ams setzt seine Designaktivitäten für ein erstes 3D-Sensorikprojekt für eine Innenraumanwendung bei zunehmendem OEM-Interesse fort, in diesem Bereich sieht ams Möglichkeiten zur Nutzung des System-Know-how in iToF und ASV.

Das Industriegeschäft von ams verzeichnete ein weiteres erfolgreiches Jahr. ams ist ein wichtiger Lieferant von OEMs weltweit in den Märkten für Industrie- und Fertigungsautomation, HABA und andere Industrieanwendungen. ams erweiterte seine umfangreiches Portfolio differenzierter Lösungen und konnte seine Führungsposition in Industriesensorik durch Applikations- und Lösungsexpertise stärken. In den Märkten für Fertigung, HABA, Industrial IoT und andere Anwendungen nimmt die Nachfrage nach sensorbasierter Datenerfassung weiter zu. ams erwartet daher, dass neue Sensoranwendungen und -technologien weitere Wachstumschancen für ams in den kommenden Jahren bieten. Der Bereich Industrial Imaging und maschinelles Sehen war besonders erfolgreich und gewann neue Projekte in wichtigen Märkten. Auf Basis seiner branchenführenden Global Shutter-Technologie brachte ams Innovationen auf den Markt und ist an führender Stelle in Wachstumsfeldern der anspruchsvollen Imagesensorik.

Das Medizintechnikgeschäft von ams zeigte eine wiederum erfreuliche Entwicklung im letzten Jahr. Die Marktführerschaft von ams bei Medical Imaging für Computertomografie (CT) und digitales Röntgen war auch 2018 der wichtigste Treiber für das Medizintechnikgeschäft. Erste Lösungen für einen neuen Medical Imaging-OEM in Asien liefen erfolgreich hoch, dabei sieht ams weiter hohes Marktinteresse in Asien. ams stellte zudem 2018 die jüngste Generation von Mikrokameras vor und bietet die weltkleinsten Kamerasysteme für Endoskopie. Auf Basis der starken technologischen Stellung bleibt medizinische Endoskopie der kommenden Generation ein Wachstumsfeld für ams.

Im Bereich Produktion schloss ams letztes Jahr einen bedeutenden Ausbau der Fertigungskapazität an seinen Standorten in Singapur ab, um Kundenplanungen zu unterstützen. Die Investitionsausgaben betrugen 2018 insgesamt USD 471 Mio. und zeigten einen erwarteten starken Rückgang im 4. Quartal gegenüber dem Vorquartal. Zugleich erreichte ams im letzten Jahr erhebliche Effizienzsteigerungen und eine verringerte Prozessdauer in mehreren Produktionsbereichen, die in einer geringeren Auslastung der erweiterten Kapazität in optischer Fertigung und Filterproduktion resultiert. ams erwartet, dass diese Situation im laufenden Jahr weiter negative operative Effekte für das Unternehmen verursacht. Gleichzeitig erwartet ams dank der Fortschritte in der Fertigung ganz erheblich geringere Gesamtinvestitionen für 2019 verglichen mit 2018, was die finanzielle Position von ams stärkt. Die interne Waferfertigungskapazität in Österreich war 2018 wieder voll ausgelastet.

ams setzt den Bau der internen VCSEL-Fertigungslinie fort, bei dem ein begrenzter Umfang an Anlageninvestitionen verbleibt. ams sieht weitere Differenzierungsmöglichkeiten bei Design und Fertigung von Hochleistungs-VCSELs für Consumer- und andere Anwendungen, die ams durch diese Fertigungsinvestition aktiv nutzen will. Um operative und Kosteneffekte der Waferfertigungslinie als Teil der gesamten VCSEL-Kapazität von ams zu optimieren, hat ams den Front End-Produktionshochlauf der Linie auf einen geplanten Beginn um das Jahresende 2019 angepasst. Den bisherigen Erwartungen entsprechend werden erwartete VCSEL-Volumina für das laufende Jahr durch die etablierten externen Fertigungspartner von ams abgedeckt.

Aufgrund des gegenwärtigen volatilen Kapitalmarktumfelds und da ams derzeit keinen zusätzlichen Kapitalbedarf sieht, der eine Aktienplatzierung veranlassen würde, hat ams entschieden, die geplante Zweitnotierung an der Hong Kong Stock Exchange zu verschieben. Der als Vorbedingung notwendige Prozess zur allgemeinen Zulassung der Jurisdiktion Österreich wurde im Dezember erfolgreich abgeschlossen und ams geht davon aus, die geplante Zweitnotierung zu einem späteren Zeitpunkt weiter zu verfolgen.

Für das 1. Quartal 2019 erwartet ams, dass der Umsatz das derzeitige ungünstigere Endmarktumfeld und die verhaltene Smartphone-Nachfrage zusätzlich zur charakteristischen Saisonalität des Consumer-Markts im 1. Quartal widerspiegelt. ams erwartet daher einen Umsatz im 1. Quartal von USD 350-390 Mio. auf Basis verfügbarer Informationen. In Folge niedrigerer erwarteter Produktionsvolumina im Consumer-Geschäft im 1. Quartal erwartet ams eine bereinigte operative Ergebnismarge (EBIT-Marge) für das 1. Quartal im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

ams verzeichnet eine zunehmende Endmarktvolatilität, ein schwieriger vorherzusehendes Kundenverhalten und fortdauernde Unsicherheiten bezüglich der Nachfragetrends auf den Endmärkten, der Branchenentwicklung und des makroökonomischen Umfelds. ams setzt daher die Bereitstellung detaillierter Erwartungen für das relevante kommende Quartal auch künftig fort und beendet die Bereitstellung anderer zahlenbasierter Erwartungen.

Weitere ausgewählte Finanzinformationen für das Gesamtjahr 2018 und das 4. Quartal 2018 stehen auf der Unternehmenswebsite unter https://ams.com/financial-reports <https://ams.com/financial-reports> zur Verfügung.

  

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>Vor dem Hintergrund eines volatileren Endmarkt- und
>makroökonomischen Umfelds hat ams beschlossen, die
>Dividendenpolitik mit Barausschüttung für das Geschäftsjahr
>2018 auszusetzen, um sich auf die Stärkung der
>Geschäftsposition im laufenden Jahr zu konzentrieren.

  

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ams AG gibt sich wegen schwacher Smartphone-Nachfrage pessimistisch

Vorstandschef: "Wir haben ein schwierigeres Jahr 2018 erlebt, als wir ursprünglich erwartet hatten, besonders gegen Ende des Jahres" - Aktie auf Talfahrt

Der in der Schweiz börsennotierte österreichischen Apple-Zulieferer ams AG gibt einen trüben Ausblick auf die ersten Monate des laufenden Geschäftsjahres. Erst in der zweiten Jahreshälfte 2019 soll es wieder besser werden. Zu schaffen macht dem Chiphersteller die schwache Nachfrage nach neuen Smartphones. Den geplanten Börsengang in Hongkong verschob das Unternehmen auf unbestimmte Zeit.
"Wir haben ein schwierigeres Jahr 2018 erlebt, als wir ursprünglich erwartet hatten, besonders gegen Ende des Jahres", sagte ams-Chef Alexander Everke am Dienstag in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Auch die Entwicklung im laufenden ersten Quartal 2019 sei ungünstig.

Der Hardwareproduzent mit Hauptsitz im steirischen Premstätten erwartet zwischen Jänner und März einen Rückgang der Erlöse auf 306 bis 341 Mio. Euro, nach 396 Mio. Euro vor einem Jahr. Weitergehende Prognosen lässt ams bleiben, weil Endmärkte und Kundenverhalten schwer einzuschätzen seien.

Das Unternehmen verzeichnete 2018 trotz Rekordumsatzes einen Gewinneinbruch. Der bereinigte Nettogewinn brach auf 10,6 Mio. Euro ein, nach 127 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2017. Im Schlussquartal blieb ams mit 1,5 Mio. Euro nur noch knapp in der Gewinnzone - das ist ein Bruchteil des Nettogewinns von 141 Mio. Euro, den der Halbleiter-Konzern noch im vierten Quartal 2017 geschrieben hatte.

Der wichtige ams-Kunde Apple hat sich nach dem schlechter als erwartet verlaufenen Weihnachtsgeschäft 2018 auf weitere Rückgänge eingestellt, vor allem wegen einer niedrigeren Nachfrage nach iPhones in China. ams AG versucht sich von Apple unabhängiger zu machen und sein Geschäft auf breitere Beine zu stellen. Einerseits mit Sensoren für Autos und Industrieanwendungen, andererseits bei Android-Smartphones. Verglichen mit dem Vorjahr gebe es eine deutliche bessere Pipeline für Android, sagte Everke.

Die ams AG ist zur Gänze in Streubesitz. Die Aktionäre, darunter etliche Investmentfonds, werden für 2018 leer ausgehen: "Vor dem Hintergrund eines volatileren Endmarkt- und makroökonomischen Umfelds hat ams beschlossen, die Dividendenpolitik mit Barausschüttung für das Geschäftsjahr 2018 auszusetzen, um sich auf die Stärkung der Geschäftsposition im laufenden Jahr zu konzentrieren", hieß es in der Aussendung des Unternehmens Dienstagfrüh.

Die Aussetzung der Gewinnausschüttung und die allgemein pessimistischen Signale schickten die Aktie auf Talfahrt. An der Börse in Zürich gaben die Wertpapiere um bis zu 16,6 Prozent nach, erholten sich dann im Laufe des Vormittags aber wieder leicht. Im Vorjahr hatte ams an der Börse bereits drei Viertel an Wert verloren. Anfang 2019 ging es aber wieder steil bergauf. Viele Halbleiterkonzerne hatten zuletzt optimistischere Signale für das zweite Halbjahr 2019 gesendet - ein Grund für starke Kurserholungen zum Jahresauftakt.

  

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Credit Suisse hebt Kursziel von 16,0 auf 16,8 Schweizer Franken
Nettoverschuldung rückläufig - "Underperform"-Votum bleibt aufrecht

Die Wertpapierexperten der schweizer Großbank Credit Suisse (CS) haben das Kursziel für die Aktien des österreichischen Halbleiterherstellers ams AG leicht angehoben. Es wurde von 16,0 auf 16,8 Schweizer Franken hinaufgeschraubt. Das Verkaufsvotum "Underperform" bleibt aufrecht.

Weiterhin belaste die schwächelnde Nachfrage nach iPhones und nur langsam steigende Margen das Papier, schrieb der CS-Experte Achal Sultania in seinem Kommentar zu den am Vortag vorgelegten Zahlen. Jedoch sei die geringere Nettoverschuldung von 1,2 Mrd. Euro im Vergleich zu jener im Vorquartal Grund genug, das Kursziel leicht nach oben zu schrauben.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 1,55 (zuvor: 1,80) Euro für 2019 sowie 1,95 (2,05) Euro für das Folgejahr.

  

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 Credit Suisse hebt Kursziel von 16,0 auf 16,8 Schweizer Franken
Nettoverschuldung rückläufig - "Underperform"-Votum bleibt aufrecht

Die Wertpapierexperten der schweizer Großbank Credit Suisse (CS) haben das Kursziel für die Aktien des österreichischen Halbleiterherstellers ams AG leicht angehoben. Es wurde von 16,0 auf 16,8 Schweizer Franken hinaufgeschraubt. Das Verkaufsvotum "Underperform" bleibt aufrecht.

Weiterhin belaste die schwächelnde Nachfrage nach iPhones und nur langsam steigende Margen das Papier, schrieb der CS-Experte Achal Sultania in seinem Kommentar zu den am Vortag vorgelegten Zahlen. Jedoch sei die geringere Nettoverschuldung von 1,2 Mrd. Euro im Vergleich zu jener im Vorquartal Grund genug, das Kursziel leicht nach oben zu schrauben.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 1,55 (zuvor: 1,80) Euro für 2019 sowie 1,95 (2,05) Euro für das Folgejahr.

  

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GJ18 Zahlen wie erwartet, Unsicherheit bleibt

ams legte im GJ 2018 ein Umsatzplus von 34% auf rund USD 1.627 Mio. vor. Das bereinigte EBIT fiel allerdings um 24% auf rund USD 146 Mio. was einer EBIT-Marge von 8,9% entspricht. Diese Zahlen lagen sowohl im Rahmen des vom Unternehmen gegebenen Ausblicks, als auch erfüllten sie die Markterwartungen. Für das 1. Quartal 2019 rechnet das Management mit einem Umsatz zwischen USD 350 und 390 Mio. (-25% Q/Q, -14% J/J) und einer bereinigten EBIT-Marge im niedrigen, einstelligen Prozentbereich.

Aufgrund der anhaltenden Unsicherheit hinsichtlich der zukünftigen Marktnachfrage will ams keinen längerfristigen Ausblick für die Geschäftsentwicklung geben. Auch wurde der Plan einer Zweitnotiz in Hongkong, der für das 2. Quartal 2019 angekündigt war, wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Damit kommt es auch zu keiner Kapitalerhöhung, welche mit der Zweitnotiz verknüpft war. Die Nettoverschuldung konnte zwar im Abschlussquartal deutlich reduziert werden (Nettoverschuldung/EBTIDA bei 5,3x), dennoch ist der finanzielle Spielraum aktuell eingeschränkt. Es wird daher für das GJ 2018 keine Dividende ausgezahlt.

Ausblick

Nach einer anfänglich negativen Kursreaktion kann sich die Aktie in den Tagen nach den Zahlen erholen und sogar den positiven Trend der letzten Wochen fortsetzen. Während der Ausblick für das 1Q19 im Rahmen lag, ist es vor allem die mangelnde Visibilität hinsichtlich des 2Q19, die am Markt für Unsicherheit sorgt. Das hängt vor allem mit der aktuell schwachen Nachfrage nach iPhones bzw. überhaupt Smartphones, aber auch mit einem in vielen Technologiesegmenten zu beobachtenden Nachfragerückgang, zusammen. Der Handelskonflikt USA/China spielt hier eine entscheidende Rolle. Wir sehen weiterhin aktuell keine kurzfristigen positiven Kurstreiber, die für eine schnelle Kurserholung sprechen. Mittelfristig ist in den aktuellen Kursniveaus ein zu pessimistisches Szenario eingepreist, sodass sich risikobereiten Investoren interessante Einstiegsmöglichkeiten bieten, da wir keine Anzeichen einer nachlassenden Nachfrage nach optischen/image/audio basierten Sensoriklösungen sehen.

Erste Bank

  

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>Ist das gut?

Dem Kurs der Wandelanleihen nach (ca. 63% bzw. 74%) ist es zumindest auf den ersten Blick ein gutes Geschäft. Der Rückkauf erfolgt weit unter Nominale.

  

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>>Ist das gut?
>
>Dem Kurs der Wandelanleihen nach (ca. 63% bzw. 74%) ist es
>zumindest auf den ersten Blick ein gutes Geschäft. Der
>Rückkauf erfolgt weit unter Nominale.

Wenn sie 100 Mio. USD dafür ausgeben, machen sie ca. 50 Mio. Gewinn.

  

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>Is ja super!
>
>Komisch, dass wer so billig verkauft,
>im Nullzinsumfeld


Die Convertible Hedge Funds haben die embedded Calls schon verkauft oder delta-gehedgt. Die machen beim Verkauf der Bonds an ams selber einen Gewinn.

  

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EANS-Adhoc: ams AG / ams AG gibt Erreichen des maximalen Aktienrückkaufvolumens und Abschluss des derzeitigen Aktienrückkaufprogramms bekannt
Premstaetten - Premstätten, Österreich (1. April 2019) -


- ams AG (SIX: AMS), ein
weltweit führender Anbieter von hochwertigen Sensorlösungen, gibt bekannt, dass basierend auf den aktuell 84'419'826 ausstehenden Inhaberaktien das maximale Rückkaufvolumen von 8%, entsprechend 6'753'586 Inhaberaktien, des laufenden Aktienrückkaufprogramms erreicht und das Aktienrückkaufprogramm beendet wurde. Gestützt auf den Beschluss der Hauptversammlung der ams AG vom 9. Juni 2017 können die zurückgekauften Aktien sowohl zur Bedienung von Aktienoptionen aus Mitarbeiteroptionsprogrammen, als Gegenleistung für den Erwerb von Unternehmen, zur Herabsetzung des Grundkapitals durch Einziehung eigener Aktien oder zur Weiterveräusserung verwendet werden.

Der Rückkauf eigener Aktien wurde über die ordentliche Handelslinie der SIX Swiss Exchange zum Marktpreis realisiert. Die Bank J. Safra Sarasin AG hat den Aktienrückkauf im Auftrag der ams AG durchgeführt. Das Rückkaufprogramm wurde am 10. November 2017 aufgenommen und dauerte bis zum 29. März 2019. Die im UEK-Rundschreiben Nr. 1 enthaltenen Bedingungen wurden eingehalten.

  

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Halbleiterproduzent ams AG im ersten Quartal mit Verlust

Umsatz sank um 7 Prozent auf 390 Mio. Dollar - EBIT minus 4,5 Mio., Vorsteuerverlust -7,3 Mio. Dollar

Der in der Schweiz börsennotierte steirische Sensor-und Chiphersteller ams AG hat im ersten Quartal 2019 rote Zahlen geschrieben. Der Umsatz sank um 7 Prozent zum Vorjahresquartal auf 390,2 Mio. US-Dollar (349,96 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis (EBIT) war mit minus 4,5 Mio. Dollar negativ, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein positives EBIT von fast 43 Mio. Dollar erzielt worden war.
Vor Steuern belief sich der Verlust in den ersten drei Monaten auf 7,3 Mio. Dollar, im Vorjahreszeitraum hatte die ams noch 72,6 Mio. Dollar Gewinn geschrieben. Nach Steuern ergab sich ein Verlust von 9,5 Mio. Dollar, nach einem Gewinn von 71,2 Mio. Dollar im Jahr davor. Das Ergebnis je Aktie lag bei minus 0,12 Dollar, nachdem im Vorjahreszeitraum noch 0,89 Dollar (unverwässert) erzielt worden waren.

Das Unternehmen veröffentlichte in seiner Mitteilung Dienstagfrüh auch bereinigte Ergebniszahlen: Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) für das 1. Quartal betrug 23,5 Mio. US-Dollar. Das Unternehmen sieht die Geschäftsentwicklung im ersten Quartal "sehr erfreulich mit Ergebnissen am oberen Ende oder oberhalb der Erwartungen", insbesondere dank des Beitrags aus dem Consumer-Geschäft und ungeachtet eines allgemein zurückhaltenderen Nachfrageumfelds in den Endmärkten sowie typischer starker Saisonalität im Consumer-Markt.

Für das laufende zweite Quartal erwartet der Apple-Zulieferer eine positive Entwicklung sequenziell und gegenüber dem Vorjahr mit einem Umsatz von 390 bis 430 Mio. Dollar und einer deutlich höheren bereinigten operativen Ergebnismarge im Bereich um 10 Prozent.

  

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1. Quartal 2019 über Guidance, deutliche Verbesserungen in den kommenden Quartalen erwartet 

ams landete im 1. Quartal 2019 mit einem Umsatz von USD 390,2 Mio. (- 10% j/j) am oberen Ende der erwarteten Spanne dank eines starken Consumer-Geschäfts und entwickelte sich damit stärker als von uns und vom Markt erwartet. Besonders positiv überraschte die Profitabilität. Die bereinigte EBIT-Marge erreichte 6% oder absolut USD 23,5 Mio. gegenüber der Guidance im niedrigen einstelligen Bereich. Dennoch kontrahierte das bereinigte Q1 19-EBIT im Jahresabstand um 70%. Unterm Strich rutschte ams in die roten Zahlen mit einem Quartalsverlust von –USD 9,5 Mio. Für das 2. Quartal erwartet ams einen Umsatz von USD 390-430 Mio. und eine deutlich höhere bereinigte EBIT-Marge im Bereich um 10% (ein Plus von rund 60% j/j auf die Mitte der Spanne). Das Management sieht Zeichen einer Stabilisierung am Consumer-Markt und geht von geringeren saisonalen Effekten bei der Smartphone-Nachfrage aus. Zusätzlich hat der Hochlauf von Design Wins der letzten Quartale begonnen, die die Ausweitung der Präsenz von ams in seiner Android-Kundenbasis vorantreiben. Für das Gesamtjahr sieht ams eine positive Dynamik für die 3D-Sensorik im Android-Bereich und startete bereits die Volumensauslieferung für ein 3D-Sensorsystem auf der Gerätesrückseite bei einem bedeutenden Android-OEM. Die Markteinführung weiterer Android-Geräte mit 3D-Sensorik und 3D-Illumination von ams werden im Jahresverlauf erwartet.

Ausblick

Die ams-Aktie reagierte mit einem Kurssprung auf die starken Quartalszahlen und den guten Ausblick für das 2. Quartal und insbesondere eine noch stärkere 2. Jahreshälfte. Mit dem Q1 scheint das schlimmste hinter uns, die Durchdringung auch des Android-Bereichs läuft besser als erwartet, die Bereiche Industrie und Medizin steuern zum Wachstum bei und Effizienzgewinne bei den neuen Fabriken in Singapur steuern zu einer besseren Ertragskraft bei. Wir erwarten, dass der Markt die ams nun wieder in den Kreis der bevorzugten Halbleiteraktien aufnimmt. 


Erste Bank

  

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Credit Suisse hebt Kursziel von 18,5 auf 35,5 Schweizer Franken
"Underperform"-Votum bestätigt

Die Wertpapierexperten der Schweizer Großbank Credit Suisse (CS) haben das Kursziel für die Aktien des österreichischen Halbleiterherstellers ams AG kräftig angehoben. Es wurde von 18,5 auf 35,5 Schweizer Franken hinaufgeschraubt. Das Verkaufsvotum "Underperform" wurde bestätigt.

Nach einem über den Erwartungen ausgefallenen ersten Quartal sowie einem positiven Ausblick für das Zweitquartal erhöht der Credit-Suisse-Analyst Achal Sultania seine Umsatzprognosen für 2019 bzw. 2020 um 5 Prozent bzw. 6 Prozent. Dies führe zu einem prognostizierten EBIT-Anstieg um 33 Prozent bzw. 30 Prozent. Die jüngste Stärke sei vor allem auf die neu eingeführten, hochpreisigen Lichtsensoren für Handydisplays bei Android sowie auf eine mögliche Stabilisierung der Lieferkette bei Apple zurückzuführen, kommentiert Sultania.

Sorgen mache dem Analysten jedoch nach wie vor der hohe Preisdruck bei Apple und ein begrenzter Spielraum beim 3D-Lichtdesign für Android, der lediglich die Beleuchtung umfasst. In Verbindung mit der teuren Bewertung kommt der Analyst zum Anlagevotum "Underperform" und einer kräftigen Erhöhung des Kursziels von 18,5 auf 35,5 Schweizer Franken.

  

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Der Zusammenhang mit Huawei erschließt sich mir nicht. Normalerweise fällt AMS bei negativen Meldungen zu Apple da der Aktie eine große Abhängigkeit zu Apple nachgesagt wird.


Es könne daher mMn nur die Short seller verantwortlich sein, welche bei den letzten Zahlen auf dem falschen Fuß erwischt wurden.


  

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Chiphersteller AMS leidet unter Branchenflaute

Analysten sind für zweites Halbjahr zuversichtlich.

Wien/Unterpremstätten. Den Aktien des steirischen Chip- und Sensorenherstellers AMS sowie anderen Technologiewerten machte eine Umsatzwarnung des US-Halbleiterkonzerns Broadcom, die am 14. Juni veröffentlicht wurde, gehörig zu schaffen.

Broadcom rechnet nämlich mit einer sinkenden Nachfrage nach Smartphones, Speicherchips und für Breitbandanwendungen. Dadurch wurden zahlreiche Branchenaktien von der Verkaufswelle erfasst.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5647328/Chiphersteller-AMS-leidet-unter-Bran chenflaute

  

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Österreichischer Halbleiterkonzern AMS legt höheres Gebot für Osram


Ein österreichischer Konzern schaltet sich in den geplanten Verkauf von Osram ein: Die AMS AG bietet 38,50 Euro pro Aktie, teilte Osram am Montagabend in München mit. Damit überbietet der Halbleiterkonzern die Private-Equity-Investoren Bain Capital und Carlyle, die 35 Euro pro Aktie bieten.

  

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>Österreichischer Halbleiterkonzern AMS legt höheres Gebot für
>Osram
>
>
>Ein österreichischer Konzern schaltet sich in den geplanten
>Verkauf von Osram ein: Die AMS AG bietet 38,50 Euro pro Aktie,
>teilte Osram am Montagabend in München mit. Damit überbietet
>der Halbleiterkonzern