Antworten zu diesem Thema
Austriamicrosystems - AT0000920863, Rang: shareholder(102), 01.4.19 19:06
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Fr AMS sprudeln mindestens zwei Jahre die Gewinnegut analysiert
23.2.08 11:38
1
ABB meint "austriamicrosystems: Viel zu billig"
23.2.08 11:49
2
RE: Austriamicrosystems
23.2.08 12:40
3
WB zu AMS
24.2.08 20:46
4
      AMS: Tiefer kann der Kurs kaum fallen
25.2.08 13:17
5
      RE: AMS: Tiefer kann der Kurs kaum fallen
25.2.08 13:21
6
      RE: AMS: Tiefer kann der Kurs kaum fallen
25.2.08 13:38
7
      Stark...
27.2.08 20:14
8
      verkauft
06.3.08 16:40
9
      RE: gekauft
10.4.08 14:34
10
      AMS - rein ins Depot und bis zum Herbst warten
14.4.08 13:17
11
      genial... +5,42 %
15.4.08 18:03
12
      Zahlen
28.4.08 19:24
13
      bist du fertig... + 11,11%
05.5.08 17:50
14
      Avnet Memec und AMS unterzeichnen Vertriebsabkommen
08.5.08 18:59
15
      verkauft
16.5.08 10:46
16
      gekauft
03.6.08 17:38
17
'Wir sind sicher ein geeigneter bernahmekandidat'
25.3.09 10:58
18
Keine Dividende
03.4.09 08:41
19
Konjunkturflaute fhrt zu Verlust - "Rotes" Halbjahr er...
27.4.09 19:03
20
Ergebnisse fr das zweite Quartal
27.7.09 18:08
21
Ergebnisse fr das dritte Quartal
26.10.09 21:03
22
AMS-CEO erwartet Margen-Anstieg - Kundennachfrage hat s...
27.10.09 13:09
23
Ergebnisse fr das erste Quartal
26.4.10 19:01
24
Finanzdaten fr das Geschftsjahr 2010
01.3.11 21:42
25
Aus dem Equity Weekly der Ersten
04.3.11 15:37
26
      Aus dem Equity Weekly der Ersten
17.6.11 15:55
27
      Aus dem Equity Weekly der Ersten
15.7.11 14:44
28
Ergebnisse des ersten Quartals 2012
23.4.12 22:43
29
UBS schiebt beim Kursziel an
24.4.12 09:08
30
Ongoing success story (Buy confirmed)
27.4.12 08:15
31
Ergebnisse fr das zweite Quartal
26.7.12 21:38
32
Next stop: CHF 100 Buy confirmed
29.7.12 21:46
33
Ergebnisse fr das dritte Quartal 2012
22.10.12 20:48
34
Erste Group erhht auf Accumulate
23.10.12 10:17
35
RE: Erste Group erhht auf Accumulate
23.10.12 23:49
36
ams gibt Ergebnisse des Geschftsjahres 2012 bekannt
29.1.13 08:32
37
Ergebnisse des ersten Quartals 2013
22.4.13 18:50
38
Chef abgelst
14.5.13 07:51
39
Gewinnwarnung
10.6.13 09:02
40
      Musterdepot-Order
02.8.13 12:22
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Goldman Sachs erhht ams-Kursziel
13.9.13 11:39
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EANS-Adhoc: ams AG / ams erzielt solide Ergebnisse im G...
04.2.14 08:22
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28.7.14 20:30
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20.10.14 18:27
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      RE: AMS im Q3 mit Rekordumsatz und Ergebnis ber Erwart...
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19.12.16 10:35
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      Hhere Wachstumsaussichten beflgeln Aktienkurs
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ams AG blieb im 2. Quartal zweistellig in Verlust-Zone
24.7.17 19:30
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Credit Suisse hebt Kursziel
26.7.17 14:40
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2Q17 wie erwartet, Ausblick angehoben
29.7.17 10:16
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ams will Kapitalmarkt anzapfen
07.9.17 08:44
67
      RE: ams will Kapitalmarkt anzapfen
07.9.17 08:57
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      RE: ams will Kapitalmarkt anzapfen
07.9.17 10:08
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      Wow
08.9.17 20:39
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20.9.17 10:23
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      350 Mio. US-Dollar-Wandelanleihe
25.9.17 08:27
72
      RE: 350 Mio. US-Dollar-Wandelanleihe - Kupon 0,875 Proz...
25.9.17 19:20
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18.10.17 17:45
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ams AG im 3. Quartal mit Nettogewinn-Rckgang
23.10.17 21:28
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Credit Suisse hebt ams-Kursziel von 82,00 auf 90,00 Fra...
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16.11.17 06:25
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15.12.17 07:08
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      ams AG erweitert Vorstand um einen Posten
20.12.17 09:59
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      ams steigerte Jahresumsatz 2017 um 93 Prozent auf 1,06 ...
29.1.18 08:48
82
Credit Suisse hebt Kursziel
30.1.18 13:51
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Barclays bleibt bei "Overweight"
31.1.18 08:30
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      ams AG mit starkem Ergebnis- und Umsatzplus 2017
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      ams im vierten Quartal mit Gewinn-Verzehnfachung
07.2.18 14:27
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      Credit Suisse besttigt Kursziel bei 140,0 Franken
08.2.18 07:40
87
      ams plant bis zu 600 Mio. Euro schwere Wandelanleihen
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10.2.18 10:26
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      Erste Group erhht Kursziel
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      RE: Erste Group erhht Kursziel
18.2.18 08:32
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26.2.18 09:11
93
      sogar negativ verzinst
27.2.18 07:03
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28.3.18 07:57
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24.4.18 06:46
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26.4.18 08:06
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26.4.18 08:09
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Ausblick auf 2Q18 enttuscht
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Everke bleibt bis 2021 ams-Chef
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24.7.18 05:49
101
      Sensor- und Chiphersteller ams wchst in Q3 stark
22.10.18 19:24
102
      RE: Sensor- und Chiphersteller ams wchst in Q3 stark
24.10.18 09:21
103
      RE: Sensor- und Chiphersteller ams wchst in Q3 stark
24.10.18 09:39
104
      Kursrutsch trotz starker Q3-Zahlen
27.10.18 11:40
105
      RE: Kursrutsch trotz starker Q3-Zahlen
13.11.18 16:53
106
Smarter Move
08.11.18 14:26
107
# Umsatzwarnung von ams fr das 4. Quartal
15.11.18 08:09
108
ams AG gibt wegen Nachfragedelle Gewinnwarnung heraus
15.11.18 09:25
109
      Erste Group erhht Empfehlung von "Hold" auf "Buy"
16.12.18 16:27
110
      RE: Erste Group erhht Empfehlung von
16.12.18 16:56
111
ams kooperiert bei Gesichtserkennung mit chinesischer F...
07.1.19 10:52
112
Credit Suisse senkt Votum von "Neutral" auf "Underperfo...
11.1.19 07:34
113
ams mit Rekordumsatz fr Gesamtjahr 2018 bei Wachstum v...
05.2.19 08:08
114
Keine Dividende
05.2.19 09:09
115
      ams AG gibt sich wegen schwacher Smartphone-Nachfrage p...
05.2.19 13:39
116
Credit Suisse hebt Kursziel
07.2.19 06:25
117
Credit Suisse hebt Kursziel
08.2.19 07:44
118
GJ18 Zahlen wie erwartet, Unsicherheit bleibt
09.2.19 17:37
119
Repurchase Convertible Bonds
12.3.19 23:31
120
RE: Repurchase Convertible Bondsgut analysiert
13.3.19 06:24
121
      RE: Repurchase Convertible Bonds
13.3.19 07:14
122
      RE: Repurchase Convertible Bonds
13.3.19 19:27
123
      RE: Repurchase Convertible Bonds
13.3.19 20:49
124
8% Aktien zurckgekauft
01.4.19 19:06
125

Fr AMS sprudeln mindestens zwei Jahre die Gewinne

Umsatzausfall kompensiert - Nokia als Neukunden gewonnen - Halbleiterfabrik ist gebaut - Kosten sinken - Aktien sind kaufenswert

Von Beat D. Hebeisen


Analoge Halbleiter sind gefragt. Das hat der Mobile World Congress in Barcelona von Mitte Februar gezeigt. Verschiedene Applikationen wie Mobiltelefon, MP3- Player, Navigation und Internet rcken immer nher zusammen. Auch in der Automobilindustrie und der Medizintechnik kommen mehr Sensoren und Analog-Digital-Wandler zum Einsatz. So gesehen ist es wenig plausibel, dass der weltweite Umsatz mit analogen Halbleitern im vergangenen Jahr 1% auf 38,9 Mrd. $ sank.

Die Verkufe von Austriamicrosystems (AMS) entwickelten sich im vergleichbarem Rahmen auf 193,9 (196,4) Mio. . Aus diesem Ergebnis ist nicht ersichtlich, dass AMS 2007 den Umsatzausfall der beiden Grossabnehmer Sagem und Motorola im Umfang von 20 Mio. dank Auftrgen der neuen Kunden Nokia und Sony Ericsson fast kompensieren konnte.


Hhere Forschungsausgaben


Trotz gehaltenen Einnahmen sank das Betriebsergebnis 16,2% auf 28 Mio. . Fr diesen Rckgang gibt es zwei Erklrungen. Die Halbleiterfabrik wurde im Berichtsjahr auf eine Verarbeitungskapazitt von 8000 Siliziumscheiben (Wafer) pro Jahr ausgebaut. Dadurch erhhten sich die Fixkosten. Zudem steigerte AMS die Forschungsausgaben um 5,7 Mio. auf 43,2 Mio. . Allein diese Mehrausgaben entsprechen ungefhr dem Gewinnrckgang von 17% auf 26,3 Mio. .

Solche Zahlenspielereien knnen aber nicht darber hinwegtuschen, dass die Gesellschaft die Erwartungen vergangenes Jahr nicht erfllt hat. Die Brse hat die Enttuschung mit zwei deutlichen Korrekturen quittiert. Die Aktien verloren gemessen am Hchst 2007 ber 70%. Die Skepsis wird wohl noch eine Weile anhalten. Fr das erste Quartal 2008 erwartet das Unternehmen einen Umsatz unter dem Vorjahreswert. In dem in der Regel strkeren zweiten Halbjahr soll dann eine Aufholjagd beginnen, sagt CEO John Heugle. Den Investoren verspricht er eine substanzielle Steigerung von Umsatz und Ergebnis. Zahlen nennt er keine, doch gibt er qualitative Hinweise.

Finanz und Wirtschaft rechnet fr das laufende Jahr mit einem Umsatz um 215 Mio. sowie einem Gewinnsprung auf 38 Mio. oder 5.55 Fr. je Inhaberaktie. Die Aussichten fr 2009 sind noch erfreulicher. Mit erwarteten Verkufen um 230 Mio. ist ein Gewinn um 45 Mio. realistisch, was einer Margensteigerung gemessen an 2007 von 13,6 auf 19,6% entspricht. Solche Verbesserungen sind in der Halbleiterindustrie durchaus blich. Als Folge der hohen Fixkosten wird in einer Chipfabrik mit einer Auslastung um 75 bis 80% kaum etwas verdient. Nach dem berschreiten der Gewinnschwelle fllt dann fast der gesamte Mehrumsatz als Gewinn an.

AMS hat die Produktionskapazitten im vergangenen Jahr um 40% erhht. Damit ist die Gesellschaft mindestens fr die nchsten zwei Jahre gut gerstet, ohne dass weitere Infrastrukturkosten anfallen. Auch mit ihrem Produktportfolio sind die sterreicher gut positioniert. Im Mobiltelefonmarkt ist da einerseits die eingangs erwhnte Konvergenz der verschiedensten Applikationen. Im Bereich des Strommanagements und der Verbesserung der Hintergrundbeleuchtung des Displays ber LED verfgt die Gesellschaft ber weitere, vom Markt lebhaft nachgefragte Anwendungen. Mit ihrer Technologie ist AMS nicht nur in der Unterhaltungselektronik gut positioniert. Die Halbleiter sind zentraler Bestandteil in digitalen Rntgengerten. Rotierende Sensoren werden fr Przisionsmessungen verwendet. Die Technologie von AMS kommt auch fr die Suche nach l- und Gasvorkommen und in einfachen Stromzhlern zum Einsatz. Ein neuer Markt ist die Photovoltaik. Das Unternehmen arbeitet daran, eine Steuereinheit zu entwickeln, die den Gleichstrom der Solarpaneele in Wechselstrom wandelt und mit der gemessen werden kann, wie viel berschssige Energie in das Stromnetz geliefert wird.


Analoge Halbleiter sind gefragt


AMS bedient eine Vielzahl renommierter Kunden. Das Unternehmen gewinnt zudem laufend neue Projekte. Um die steigende Nachfrage noch besser abdecken zu knnen, wird in Valencia ein siebtes Chip-Design-Center aufgebaut. Im laufenden Jahr soll auch die Nachfrage nach analogen Halbleitern wieder anziehen. Das Forschungsinstitut World Semiconductor Trade Statistics rechnet mit einem Wachstum um 11,8%.

Auf dem aktuellen Kursniveau seien die Aktien ein Schnppchen, findet Heugle. Er selbst hat in den vergangenen Wochen investiert. Zum Kurs-Gewinn-Verhltnis 6 sind die Valoren historisch niedrig bewertet. Die Erwartungen fr die nchsten zwei Jahre sind, aus unserer Sicht, im Aktienkurs nicht eskomptiert. AMS sind darum kaufenswert.

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Zitat aus der heutigen Ausgabe von Finanz&Wirtschaft. www.finanzundwirtschaft.net


Bin jetzt mal bei 32,50 CHF eingestiegen. Die Vola ist ziemlich heftig und das Orderbuch dnn (vor allem in Deutschland).

  

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Der Chart sieht in der Tat spektakulr spannend bis kurzfristig gut aus.
Sicherheitsbewusste lngerfristige Anleger knnten aber vor einem Einstieg abwarten, bis die Abwrtstrendlinie bei ca. 40 Franken geknackt wird oder bis das Jnner-Low bei 25 Franken nochmals getestet wird.
Eine fehlende Bodenbildung nach 73% Kursverlust wre eigentlich nur schwierig vorstellbar.

  

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...Ups, das tut weh. Mehr als acht Prozent verlor die Aktie des, in der Schweiz gelisteten Halbleiterunternehmens Austriamicrosystems in einer ersten Reaktion auf die gestern Abend vorgelegten endgltigen Jahreszahlen. Ein Umsatzrckgang von 1,3 % und ein EBIT-Rckgang von 16 % sorgte bei den Anlegern fr Verunsicherung. Nicht zuletzt auch deshalb, weil das Unternehmen unterhalb der Analystenschtzungen geblieben war und fr 2008 zwar einen substanziellen Zuwachs bei Umsatz und Gewinn erwartet, allerdings keine Spanne nennen wollte. Das reichte um extrem hart abgestaft zu werden. Auf Basis des aktuellen Kurses liegt die Marktkapitalisierung von ams nur mehr 35 Millionen ber dem Jahresumsatz von 2007. Ein fr einen Technologie-Konzern bescheidener Wert, vor allem vor dem Hintergrund, dass erst krzlich ein anderes sterreichisches und in der Schweiz notiertes Unternehmen aus der Chipzulieferindustrie (SEZ) zum zweifachen Jahresumsatz den Besitzer wechselte. Bei Austriamicrosystems betrgt das Kurs/Umsatzverhltnis mittlerweile lediglich 1,18. Und so nebenbei liegt das fr 2008 geschtzte KGV bei 6,66. Ein Wert, der im gesamten ATXPrime Index (58 Werte) nur von den beiden Immo-Titeln CA Immo International und Immofinanz, sowie von der zuletzt ebenfalls abgestraften A-Tec unterschritten wird (Datenquelle: Bloomberg)...

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/314232/index.do

das fundament schaut lecker aus, risken sind auch klar vorhanden. daher nur als interessante depotbeimischung sehen und nicht mit derivaten spielen. schau ma mal.

  

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AMS: Tiefer kann der Kurs kaum fallen

Es gab schon bessere Zeiten fr Austriamicrosystems (AMS): Nach der Bekanntgabe der Zahlen fr 2007 setzte sich die Talfahrt des Chipherstellers fort. Innerhalb eines Jahres plumpste der Kurs des in der Schweiz gelisteten Unternehmens von 75 auf 34 Franken. Nur Anfang 2007 legte die Aktie - so wie prognostiziert - zu. Dabei wusste AMS-Chef John Heugle bereits vor einem Jahr, dass 2007 nicht so einfach werden wrde - vor allem die ersten sechs Monate. Die Kurseinbrche verdankt AMS nicht nur den Auswirkungen der US-Hypothekenkrise und den daraus resultierenden Rezessionsngsten - vielmehr waren Gewinnwarnungen Auslser fr das Kursdebakel. Aber auch die Konkurrenz hat es erwischt. Lag AMS mit einem Kurs-Buchwert- Verhltnis von 3,75 vor einem Jahr nur leicht ber der Peer Group, liegt nun der Median bei 1,8. Waren vor einem Jahr Kurs-Gewinn-Verhltnisse um die 20 normal, liegt jetzt der Schnitt bei etwa 13. Vor sechs Monaten stellten wir eine Modellrechnung mit einem Gewinneinbruch von zehn Prozent 2007 und 2008 an - und selbst auf dieser KGV-Basis wre AMS im Branchenvergleich gnstig gewesen.

Pech, Pech und nochmals Pech. Der Ergebnisrckgang fiel mit 17 Prozent dann doch heftiger aus als angenommen: Ein im vierten Quartal geplatzter Auftrag aus China im Bereich Mobile Entertainment, der schwache Dollar sowie das schwache erste Halbjahr, wo AMS unter den Absatzproblemen von Motorola litt, summierten sich zu diesem Debakel, auch wenn sich die anderen Bereiche (Automotive, Medizintechnik, Industrie) erwartungsgemss entwickelten. Stellt sich nun die Frage, wie es mit dem steirischen Chiphersteller heuer weiter gehen sollte.

An Auftrgen mangelt es nicht. Das Problem liegt in der Natur des Geschftes. Zwar gibt es Vereinbarungen, wieviel geliefert wird - aber es fehlt oft die zeitliche Komponente. Das heisst, AMS liefert bei Bedarf. Ist das Produkt gefragt, gibt es Nachbestellungen, floppt das Gert, bleibt AMS fr einige Zeit auf dem Auftrag sitzen.

Gut, neue Modelle von SonyEricsson sollten den Bereich Kommunikation ebenso vorantreiben wie neue Modelle von Nokia - auch wenn die Finnen womglich unter der negativen PR leiden, die sie sich in Deutschland und Rumnien eingebrockt haben. Darber hinaus finden die AMS-Halbleiter Einsatz in MP3-Playern, LCD-Fernsehern, usw. Von dieser Seite her msste es also Entwarnung geben. Was dennoch skeptisch stimmt: Heugle rechnet fr das laufende Geschftsjahr mit signifikanten Umsatzund Ergebnissteigerungen. Aber wie bereits im Vorjahr erwartet er erst im zweiten Halbjahr eine Aufholjagd - fr Aktionre knnten daher die nchsten Monate noch zur Zitterpartie werden, auch wenn man davon ausgehen kann, dass Heugle nach den zu optimistischen Gewinnwarnungen im Vorjahr nun vielleicht etwas zu konservativ agiert, um das Vertrauen der Aktionre zurck zu gewinnen.

Gnstig. Bleibt also nur der Blick auf die Peer Group, um sich ein Bild ber den gerechtfertigten Aktienkurs machen zu knnen. Zieht man dazu den ROE in Relation zum Kurs-Buchwert- Verhltnis heran (Korrelation von 0,94), ergibt sich ein Kursziel von 54 Schweizer Franken. Nimmt man schlicht das Kurs-Gewinn- Verhltnis der Peer Group, kommt man auf ein AMS-Kursziel von knapp 52 Franken. Beide Methoden deuten somit auf ein Gewinnpotenzial von mehr als 50 Prozent hin.

Fazit. Unter diesen Gesichtspunkten scheint es kein Fehler zu sein, sich diese Aktie ins Depot zu legen. Allerdings: Den Vergleich mit der Peer Group meisterte AMS im vergangenen Jahr immer wieder locker - letztlich rasselten auch die anderen Aktien runter, und die Bewertungen mussten herunter geschraubt werden. Mittlerweile scheint aber das rgste vorbei zu sein. Selbst wenn die Aktie noch einmal nach unten ausbrechen sollte - der jngste Kursverlauf zeigt, dass es bei diesem Niveau rasch zu einer Erholung kommt. Abgesehen davon knnte der aktuelle Kurs die Begehrlichkeit eines Mitbewerbers wecken. Schliesslich gibt es keine Kernaktionre aber einen hohen Freefloat.

von Martin Fellhuber | 25.02.2008 | 00:35

http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/314888/index.do

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danke! aktuell + 6%




  

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Gratuliere, den kurzfristigen Teil hast du super gemeistert.
Jetzt kommt der langfristige, traust dich noch?

  

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>Gratuliere, den kurzfristigen Teil hast du super gemeistert.
>
>Jetzt kommt der langfristige, traust dich noch?

trauen?! zum nachziehen des SL gehrt nicht viel mut. interessant wrde es ber 38,50 auf schlukursbasis werden.

mutig war was anderes, und zwar am freitag um 17h05 einen turbo mit KO 76 auf RWE zu kaufen.


  

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bin vorerst mal bei 36,--chf raus. geht aktuell nix weiter, bei dem markt. vielleicht kauf ich sie ja wieder.

  

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AMS - rein ins Depot und bis zum Herbst warten

Austriamicrosystems hat sich die jngste Hauptversammmlung anders vorgestellt. Gut, der Aktienrckkauf sollte beschlossen werden, schlielich hat AMS trotz des schwachen Jahres 2007 eine durchaus akzeptable Eigenkapitalquote und das Geld ist auf lange Sicht nicht so schlecht eingesetzt, wenn damit zehn Prozent der eigenen Aktien erworben werden. Die Idee dazu kam, als sich der Kurs in den vergangenen Monaten als sehr volatil erwies. Einerseits litt das Unterpremstttner Unternehmen unter dem Druck, dem Speicherchip-Hersteller ausgesetzt waren, obwohl die AMS-Halbleiter nicht vergleichbar sind. Andererseits kamen die Gewinnwarnungen der AMS nicht gerade gut an. Dass dann die Aktienmrkte in Summe massiv unter Druck gerieten, half der in Zrich notierten Gesellschaft auch nicht. Hier htte AMS wohl gerne etwas gegengesteuert.

Aber mit einem anderen Punkt hat wohl AMS-Chef John Heugle bei der Hauptversammlung nicht gerechnet: Dass die Aktionre eine Dividende einfordern. Ein Fonds prsentierte den Vorschlag, andere schlossen sich an - schon war die Dividende von 1,50 je Aktie beschlossen. Dabei wollte Heugle nach dem eher schwachen Jahr damit noch ein bisserl warten.

Gut gerstet. Fr heuer kndigte AMS ein vom Umsatz und Ertrag deutlich besseres Ergebnis an. Das erste Quartal sollte in etwa auf dem Niveau des Vorjahres sein. So richtig aufwrts gehen sollte es laut Heugle im zweiten Halbjahr. Also drfte das zweite Quartal noch durchaus schwierig werden. Der Bereich Automotive, der 16 Prozent des Umsatzes erzielt, gilt als relativ stabil. Lange Vorlaufzeiten und Produktzyklen machen dieses Geschft berechenbar. hnliches gilt fr die Industrie und Medizintechnik mit einem Umsatzanteil von 42 Prozent. Auch hier hat es AMS mit relativ konstanten Gren zu tun, die die Risiken des Geschftes kalkulierbar machen. Nicht ganz so sicher ist das Geschft mit der Auftragsfertigung, die im Vorjahr fr 17 Prozent des Umsatzes verantwortlich war. Was AMS zuletzt in der Kalkulation einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, war aber der Bereich Kommunikation, der krzere Vorlaufzeiten aufweist. Floppt ein Handy oder ein MP3-Player am Markt, kann AMS den Folgeauftrag mit entsprechenden Stckzahlen vergessen. Inzwischen hat AMS aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und diversifiziert. Mit SonyEricsson und Nokia sind im Vorjahr zwei groe Abnehmer hinzugekommen.

Bis jetzt sollte also die Rechnung fr das Unternehmen aufgehen, auch wenn der schwache Dollar AMS sicher zu schaffen macht. Allerdings werden die Chips in Asien - und damit im Dollar-nahen Raum - getestet und verschweit, was derzeit deutliche Kostenvorteile bringt. Heuer kann AMS bereits Wafer von IBM beziehen, ab 2008 stehen den sterreichern dort Produktionskapazitten zur Verfgung. Ein eigenes Werk in Asien ist fr AMS aktuell kein Thema, aber mittelfristig durchaus eine Option. Ein Werk fr digitale Halbleiter knnte gnstig adaptiert werden. Alles in allem ist der Halbleiterhersteller also gut positioniert. Allerdings stellt sich fr Anleger die Frage, wie das Unternehmen im Vergleich zur Peer Group positioniert und bewertet ist.

Fazit. Rein vom KGV fr das aktuelle Jahr her wre ein Kurs von 58 Schweizer Franken gerechtfertigt. Zieht man den Kurs-Buchwert der Konkurrenz heran, kommt man auf ein Kursziel von 52 Franken. Diese 52 Franken waren ja unser bisheriges Kursziel, das auch mittelfristig durchaus realistisch ist. Auf kurze Sicht sollte man aber bercksichtigen, dass AMS nicht in allen Bereichen top ist. Im Vergleich mit der Peer Group schneidet sie in puncto Eigenkapitalrendite und EBIT-Marge nicht so gut ab. Setzt man die Differenz zwischen dem Median und den Zahlen von AMS in einen Abschlag um, so scheint ein Kurs zwischen 43 und 44 Franken gerechtfertigt.

Ein eventuell schwcheres zweites Quartal oder die anhaltende Unsicherheit an den Aktienmrkten knnten den Kurs noch leicht nach unten drcken. Sptestens im Herbst sollte es aber mit der Aktie aufwrts gehen. Dann sollte auch einem Anstieg ber die Marke von 44 Franken hinaus nichts im Weg stehen.

http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/322583/index.do

  

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euro adhoc: austriamicrosystems AG / Quartals- und Halbjahresbilanz / austriamicrosystems erzielt 4% Umsatzwachstum im ersten Quartal trotz negativer Wechselkursentwicklung, weitere Schwche des USD als Risikofaktor fr 2008 (D)

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Ad-hoc-Mitteilung bermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Fr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------------------- 28.04.2008

Eckdaten fr das erste Quartal 2008

Unterpremsttten, sterreich (28. April 2008) -- austriamicrosystems (SWX: AMS), ein weltweit fhrender Entwickler und Hersteller analoger ICs fr Kommunikations-, Industrie-, Medizintechnik- und Automobilanwendungen, steigerte den Umsatz im ersten Quartal 2008 im Vergleich zum Vorjahr trotz einer deutlichen Verschlechterung des EUR/USD-Wechselkurses gegenber dem Vorjahreszeitraum, dank der breit abgesttzten Nachfrage nach seinen analogen Halbleiterlsungen.

Der konsolidierte Gruppenumsatz stieg im ersten Quartal 2008 um 4% auf EUR 41,1 Mio. (erstes Quartal 2007: EUR 39,4 Mio.). Auf Basis unvernderter Wechselkurse erhhte sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10%. Die Bruttogewinnmarge lag mit 51% auf hohem Niveau und verbesserte sich deutlich von 49% im Vorjahr. Trotz eines signifikant negativen Effekts aus der Verschlechterung des EUR/USD-Wechselkurses erzielte austriamicrosystems ein im Vergleich zum Vorjahreszeitraum unverndertes Betriebsergebnis (EBIT) von EUR 3,7 Mio. im ersten Quartal. Das Ergebnis nach Steuern betrug EUR 3,2 Mio. gegenber EUR 3,5 Mio. im Vorjahreszeitraum.

Das unverwsserte und verwsserte Ergebnis je Aktie war im Berichtsquartal mit CHF 0,47 / EUR 0,30 ident (Vorjahreszeitraum: CHF 0,53 / EUR 0,32). Der Gesamtauftragsbestand belief sich am 31. Mrz 2008 auf EUR 48,2 Mio. (EUR 54,2 Mio. am 31. Mrz 2007), ist jedoch nicht voll mit dem Vorjahr vergleichbar, da er hochvolumige Konsignationslagervereinbarungen mit Kunden nicht bercksichtigt.

austriamicrosystems konzentriert sich auf die Weiterentwicklung seines Geschfts und Ausbau seiner Marktposition durch profitables Wachstum mit existierenden und neuen Produkten sowie Derivaten, wie das Quartalsergebnis zeigt. Insgesamt verzeichnete austriamicrosystems in den Zielmrkten aller Regionen eine gute Nachfrage nach seinen analogen Halbleiterlsungen ungeachtet der Unsicherheiten im gesamtwirtschaftlichen Umfeld und an den Kapitalmrkten.

Der Bereich Industrie zeigte eine robuste Entwicklung, trotz einer gewissen Schwche im US-Stromzhlermarkt. Alle anderen Produktsparten der Industrieelektronik, inklusive Industriesensoren, Drehwinkelsensoren und Sensorschnittstellen fr die Medizintechnik und Seismikanwendungen erwiesen sich weiterhin als wichtige Wachstumstreiber des Geschfts von austriamicrosystems und verfgen auch knftig ber attraktive Aussichten.

Im Bereich Kommunikation wurden Beleuchtungsmanagementprodukte von fhrenden Mobiltelefonherstellern in hohen Volumen nachgefragt. Daneben lieferte austriamicrosystems erste Power Management-Produkte in groen Stckzahlen an Nokia; dieser Produktbereich verspricht durch steigende Volumen und weitere Design-wins groes Zukunftspotential. Die neu vorgestellten Mobile-Entertainment-Lsungen stieen bei fhrenden Herstellern von MP3-Spielern auf groes Interesse. Die Geschftsentwicklung im Bereich Automotive war ebenfalls gut, wozu vor allem Sensorschnittstellen und Wegfahrsperren beitrugen.

Fr das laufende Jahr erwartet austriamicrosystems weiterhin eine positive Geschftsentwicklung. Ausgehend von unserem starken Produkt- und Kundenportfolio halten wir an der bisherigen Erwartung zu Umsatz- und Ertragswachstum fr 2008 fest. Die weitere Abschwchung des USD in jngster Zeit und die knftige Entwicklung des EUR/USD-Kurses sind jedoch Risikofaktoren, die Umsatz und Ergebnis des laufenden Jahres beeinflussen.

Der vollstndige Quartalsbericht zum 1. Quartal 2008 einschlielich detaillierter Finanzinformationen ist auf der austriamicrosystems-Website unter www.austriamicrosystems.com/08ir/report.htm verfgbar.

ber austriamicrosystems austriamicrosystems AG ist fhrend in der Entwicklung und Herstellung von Hochleistungs-Analog-ICs (integrierten Schaltkreisen) und kombiniert mehr als 25 Jahre System-Know-How und Erfahrung im Analog-Design mit eigenen hochmodernen Produktions- und Testeinrichtungen. austriamicrosystems umfassende Expertise bei niedrigem Stromverbrauch und hoher Genauigkeit zeigt sich in branchenfhrenden kundenspezifischen und Standard-Analog-ICs. austriamicrosystems fokussiert sich auf die Segmente Power Management, Sensoren und Sensorschnittstellen, tragbare Audiosysteme und Automobilzugangssysteme in den Mrkten Communications, Industry & Medical und Automotive, ergnzt durch seine Full Service Foundry Aktivitten. austriamicrosystems ist mit mehr als 1.000 Mitarbeitern weltweit ttig und an der SWX Swiss Exchange in Zrich brsennotiert (Tickersymbol: AMS). Weitere Informationen erhalten Sie unter www.austriamicrosystems.com

Rckfragehinweis:
Moritz M. Gmeiner Director Investor Relations Tel: +43 3136 500-5970 Fax: +43 3136 500-5420 Email: investor@austriamicrosystems.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Emittent: austriamicrosystems AG
Schlo Premstaetten
A-8141 Unterpremstaetten Telefon: +43 3136 500-0 FAX: +43 3136 500-5420
Email: investor@austriamicrosystems.com
WWW: www.austriamicrosystems.com
Branche: Technologie ISIN: AT0000920863
Indizes:
Brsen: Amtlicher Markt: SWX Swiss Exchange
Sprache: Deutsch


  

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Avnet Memec, ein Halbleiter-Geschftsbereich von Avnet Electronics, und austriamicrosystems, haben einen nordamerikanischen Distributionsvertrag unterzeichnet.

06. Mai 2008, 07:49 (evertiq)
von: Anke Schrter
Gemeinsam werden austriamicrosystems und Avnet Memec dem gesamten US-amerikanischen Markt das komplette Sortiment von austriamicrosystems analogen Lsungen bereitstellen.

Wir freuen uns sehr ber die Partnerschaft mit Avnet Memec, da das Unternehmen ber Dienstleistungen und Support, einen hervorragenden Marktzugang und eine dynamische Verkaufspolitik verfgt", erklrt David Olson, Director of Sales fr Amerika bei austriamicrosystems. Wir werden Avnet Memecs Expertise nutzen, um unsere Produktlinien zu bewerben und ihren Verkauf bei einem breiten Kundenspektrum in Nordamerika anzukurbeln."

austriamicrosystems bietet ein Portfolio leistungsstarker Standardlsungen, die eine optimale Ergnzung zum Angebot von Avnet Memec darstellen", so Phil Sansone, Senior Vice President von Avnet Memec. Gemeinsam werden wir Spitzenprodukte bereitstellen, die die Entwicklungszeit fr Designer und Ingenieure verkrzen."

http://www.evertiq.de/news/read.do?news=3893&cat=2

  

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http://www.boerse-express.com/pages/759696

Brse-Express: Wie bekommt austriamicrosystems (AMS) die internationale Finanzkrise zu spren? In welchen Bereichen sprt AMS den Rckgang besonders?

Moritz Gmeiner: Die Ergebnisse fr 2008 sind eindeutig schlechter ausgefallen. Insbesondere bemerken wir den Rckgang in der Automotive-Industrie, bei der industriellen Elektronik und der Mobiltelefonie. Ein Bereich der weiterhin robust ist, ist die Medizintechnik. Unsere derzeitige Liquiditt ist gering, die weitere Entwicklung ist schwer abzuschtzen.

BE: Die Umsatzentwicklung von AMS fr das Gesamtjahr wurde durch den Wirtschaftsabschwung erheblich beeintrchtigt. Wie sind ihre Umsatz- und Ergebniserwartungen fr 2009?

Gmeiner: Wir haben keine Schtzungen, weil derzeit keine verlsslichen Informationen verfgbar sind. Im 1. Quartal und Halbjahr werden wir einen Verlust aufs Ebit haben, die Hhe ist aber nicht bekannt.

BE: Welche Kosteneinsparungen planen Sie?

Gmeiner: Wir haben bereits im 4. Quartal rasch reagiert als wir einen Rckgang in den Bestellungen bemerkten. Die umgesetzten Kosteneinsparungen bezogen sich auf Einsparungen bei den operativen Kosten, den externen Leistungen und Reisen. Wir werden beobachten, wie es sich weiter entwickelt, derzeit ist die Situation sehr unklar, es besteht aber die Mglichkeit, dass sie sich noch weiter verschlechtert. Wir machen aber erste Spekulationen, ob eine besserer Nachfragelage im Bereich der Halbleiter im Laufe des Jahres kommt. Sollten aber negative Entwicklungen kommen, werden wir weitere Kosten einsparen mssen.

BE: Sie haben Ende letzten Jahres 60 Mitarbeiter zur Kndigung angemeldet. Ist ein weiterer Personalabbau geplant?

Gmeiner: In sterreich wurden knapp 50 Mitarbeiter entlassen. Wir haben die Strategie verfolgt, dass wir gesagt haben, wir mssen leider etwas machen, aber wir wollen das nicht scheibchenweise tun, sondern es zgig bis Ende des Jahres (2008) umsetzten, um auch durch 2009 steuern zu knnen.

BE: Welche Auswirkungen auf die Dividende wird die derzeitige Situation haben?

Gmeiner: Wir wollen das Ziel einer langfristigen Orientierung immer verfolgen. Letztes Jahr haben wir das noch nicht getan, da wre es noch verfrht gewesen, aber ab diesem Jahr wollen wir es tun. Wichtig ist eine konsequente, nachvollziehbare Herangehensweise, in diesem Fall eine Ausschttung von 25% vom Nettoergebnis, also eine gleich bleibende Ausschttungsquote. An einem positiven Ergebnis wird der Aktionr natrlich dementsprechend beteiligt. Wichtig ist es, eine ausgeglichene Balance zu halten zwischen den frs Unternehmen verfgbaren Mitteln, dem Cashflow und den Ausgaben an Aktionre. In der Halbleiterbranche ist es blich, eine Dividende auszuschtten, die Mitbewerber tun das auch.

  

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EANS-Adhoc: austriamicrosystems AG / austriamicrosystems-Hauptversammlung whlt neue Mitglieder in den Aufsichtsrat und beschliet Vortrag des Bilanzgewinns auf neue Rechnung =
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Ad-hoc-Mitteilung bermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Fr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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02.04.2009

Unterpremsttten, sterreich (02. April 2009) Die heutige ordentliche
Hauptversammlung der austriamicrosystems AG (SWX: AMS), einem weltweit fhrenden
Entwickler und Hersteller analoger ICs fr Kommunikations-, Industrie-,
Medizintechnik- und Automobilanwendungen, hat neue Mitglieder in den
Aufsichtsrat des Unternehmens gewhlt, der knftig 6 gewhlte Mitgliedern und 3
Belegschaftsvertreter umfasst. Neben dem Aufsichtsratsvorsitzenden DI Guido
Klestil und den beiden stellvertretenden Vorsitzenden Prof. Siegfried Selberherr
und Mag. Hans Jrg Kaltenbrunner besteht der Aufsichtsrat aus den Mitgliedern
Dipl. Wirtsch. Ing. Klaus Iffland, Dipl.-Kfm. Michael Grimm und Dr. Kurt Berger.
Ing. Gnter Kneffel, Johann Eitner und Dr. Gnter Koppitsch sind die vom
Betriebsrat entsendeten Belegschaftsvertreter.

Des Weiteren wurde ein Antrag auf Vortrag des ausschttungsfhigen Bilanzgewinns
auf neue Rechnung angenommen anstelle der Ausschttung einer Dividende fr das
Geschftsjahr 2008. Die Ermchtigung zum Rckkauf eigener Aktien wurde
angepasst. Die beschlossene Ermchtigung zum Aktienrckkauf erlaubt dem
Unternehmen, innerhalb der kommenden 30 Monate eigene Aktien bis zu einem
Gesamtumfang von 10% des Grundkapitals zu einem Gegenwert von mindestens CHF 1
ber die Brse zurckzukaufen. Die weiteren Traktanden der Tagesordnung wurden
ebenfalls angenommen.

ber austriamicrosystems
austriamicrosystems ist fhrend in der Entwicklung und Herstellung von
Hochleistungs-Analog-ICs (integrierten Schaltkreisen) und kombiniert mehr als 27
Jahre System-Know-How und Erfahrung im Analog-Design mit eigenen hochmodernen
Produktions- und Testeinrichtungen. austriamicrosystems umfassende Expertise
bei niedrigem Stromverbrauch und hoher Genauigkeit zeigt sich in
branchenfhrenden kundenspezifischen und Standard-Analog-ICs.
austriamicrosystems fokussiert sich auf die Segmente Power Management, Sensing
und Mobile Entertainment in den Mrkten Communications, Industry & Medical und
Automotive, ergnzt durch seine Full Service Foundry Aktivitten.
austriamicrosystems ist mit mehr als 1.000 Mitarbeitern weltweit ttig und an
der SIX Swiss Exchange in Zrich brsennotiert (Tickersymbol: AMS). Weitere
Informationen erhalten Sie unter www.austriamicrosystems.com

Rckfragehinweis:
Moritz M. Gmeiner
Director Investor Relations
Tel: +43 3136 500-5970
Fax: +43 3136 500-5420
Email: investor@austriamicrosystems.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
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AMS/Q1: Konjunkturflaute fhrt zu Verlust - "Rotes" Halbjahr erwartet

Unterpremsttten/AT (awp) - Die Austriamicrosystems AG (AMS) hat im ersten Quartal des Geschftsjahres 2009 die Auswirkungen des weltweiten Konjunkturabschwungs deutlich zu spren bekommen. Vorderhand wird nicht mit einer wesentlichen Verbesserung gerechnet. Der Umsatz sank auf 25,4 (VJ 41,1) Mio EUR. Der deutliche Absatzrckgang erreichte damit 38% bzw. 42% unter Ausrechnung der Wechselkurseinflsse.

Die Bruttogewinnmarge sank markant auf 31% (51)%, was mit der erheblich tieferen Auslastung in der Wafer-Fertigung und entsprechend hheren Stckkosten erklrt wird. Der EBIT betrug -8,5 (VJ-Gewinn 3,7) Mio EUR und der Reinverlust 8,0 (VJ-Gewinn 3,2) Mio EUR, wie die Chipherstellerin am Montagabend mitteilte.

Die von AMS vorgelegten Zahlen fielen deutlich unter den Markterwartungen aus. Im Durchschnitt (AWP-Konsens) hatten die Analysten mit einem Umsatz von 29,5 Mio EUR, einem operativen Verlust von 3,7 Mio EUR und einem Reinverlust von 4,0 Mio EUR gerechnet.

Der Gesamtauftragsbestand ohne Konsignationslagervereinbarungen lag Ende der Berichtsperiode bei 30,6 (48,2) Mio EUR. Die schwache Geschftsentwicklung von AMS im Berichtsquartal sei die Folge geringerer Nachfrage in den meisten Zielmrkten in einem insgesamt schwierigen Marktumfeld, so die Mitteilung.

Im Bereich Kommunikation habe sich AMS mit niedrigeren Liefervolumina fr seine Beleuchtungsmanagement-, Power Management- und Audio-Lsungen fr Mobiltelefone und andere Endgerte aufgrund schwcherer Ordereingnge aus den Lieferketten wichtiger Originalteilehersteller konfrontiert gesehen.

In der Industrieelektronik habe sich die Nachfrage nach Sensoren und Sensorschnittstellen weniger bestndig gezeigt als im vorhergehenden Quartal, whrend die Nachfrage bei Medizintechnikanwendungen vergleichsweise robust geblieben sei.

Der Bereich Automotive habe sich weiterhin schwach entwickelt. Zeichen einer Verbesserung seien noch keine auszumachen, hiess es weiter.

Dennoch wrden sich die Design- und Entwicklungsaktivitten bei zahlreichen Kunden aus allen Bereichen auf solidem Niveau bewegen. Auch habe AMS im Berichtsquartal zudem weitere Design-Wins erzielen und neue Kunden hinzugewinnen knnen. Allerdings werden aus diesen Fortschritten fr das laufende Rechnungsjahr noch keine bedeutenden Umsatzbeitrge erwartet. Die Auslastung der Waferfertigung sei mit unter 50% weiterhin niedrig.

Fr das laufende Ganzjahr sieht sich die Geschftsleitung erzeit nicht in der Lage, Umsatz- oder Ergebniserwartungen zu publizieren, heisst es weiter. Allerdings zeige die Visibilitt der Nachfrageentwicklung in den Endmrkten "eine leichte Verbesserung".

Fr das erste Halbjahr wird die bereits abgegebene Guidance besttigt. So geht das Management von einer negativen Umsatzentwicklung und in der Folge von einem negativen Betriebsergebnis (EBIT) und Nachsteuerresultat aus, wie es weiter heisst.

  

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EANS-Adhoc: austriamicrosystems AG / austriamicrosystems gibt Ergebnisse fr das zweite Quartal und erste Halbjahr 2009 bekannt =

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europaweiten Verbreitung. Fr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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27.07.2009
Finanzielle Eckdaten fr das zweite Quartal und die erste Jahreshlfte 2009
Unterpremsttten, sterreich (27. Juli 2009) austriamicrosystems (SIX: AMS),
ein weltweit fhrender Entwickler und Hersteller analoger ICs fr
Kommunikations-, Industrie-, Medizintechnik- und Automobilanwendungen, weist im
zweiten Quartal und ersten Halbjahr eine negative Umsatzentwicklung sowie einen
Betriebs- und Nettoverlust aus. Die Ergebnisse des ersten Halbjahrs zeigen ein
weiterhin schwieriges Marktumfeld in den meisten Zielmrkten. Fr die zweite
Jahreshlfte wird eine deutliche Verbesserung bei Umsatz und Betriebsergebnis
erwartet.
austriamicrosystems Geschftsentwicklung im zweiten Quartal und ersten Halbjahr
2009 verlief unzufriedenstellend und spiegelt dabei die Auswirkungen der
weltweiten Wirtschaftsschwche wider. Der konsolidierte Gruppenumsatz erreichte
im zweiten Quartal EUR 28,3 Mio., ein Rckgang um 39% gegenber EUR 46,3 Mio. im
Vorjahresquartal. Der Gruppenumsatz des ersten Halbjahres betrug EUR 53,8 Mio.,
ein Rckgang um 39% gegenber EUR 87,5 Mio. im ersten Halbjahr 2008. Auf Basis
konstanter Wechselkurse fiel der Umsatz im zweiten Quartal und im ersten
Halbjahr um 43% im Vergleich zu den jeweiligen Vorjahreszeitrumen. Gegenber
dem ersten Quartal 2009 stieg der Umsatz im zweiten Quartal sequentiell um 11%.
Die Bruttogewinnmarge erreichte im zweiten Quartal 22% gegenber 51% im
Vorjahreszeitraum, was auf die negativen Auswirkungen der weiterhin niedrigen
Auslastung der Produktion mit ihrem hohen Fixkostenanteil zurckzufhren ist.
Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres betrug die Bruttogewinnmarge 26% (51% im
ersten Halbjahr 2008). Als Betriebsergebnis (EBIT) des zweiten Quartals ergab
sich ein Verlust von EUR 11,7 Mio. gegenber einem Gewinn von EUR 6,4 Mio. im
Vorjahreszeitraum. Dieses negative Ergebnis war die Folge der auslastungsbedingt
geringeren Bruttomarge und fortlaufenden Ausgaben fr kundenbezogene
Produktentwicklungen. Als EBIT fr das erste Halbjahr ergab sich ein Verlust von
EUR 20,2 Mio. nach einem Gewinn von EUR 10,1 Mio. im Vorjahreszeitraum.
Der Nettoverlust des zweiten Quartals betrug EUR 10,7 Mio. gegenber einem
Gewinn von EUR 5,9 Mio. im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis je Aktie im
Berichtsquartal betrug CHF -1,52 / EUR -1,00 (verwssert und unverwssert, 2008:
CHF 0,87 / EUR 0,54). Der Nettoverlust des ersten Halbjahres betrug EUR 18,7
Mio. (CHF -2,64 / EUR -1,76 je Aktie, verwssert und unverwssert), verglichen
mit einem Gewinn von EUR 9,1 Mio. (CHF 1,34 / EUR 0,84) im Vorjahreszeitraum.
Der Gesamtauftragsbestand (exklusive Konsignationslager) belief sich auf EUR
35,1 Mio. am 30. Juni 2009, ein deutlicher Anstieg gegenber EUR 30,6 Mio. am
Ende des Vorquartals (EUR 54,5 Mio. am 30. Juni 2008). Die Barmittel und
kurzfristigen Anlagen betrugen EUR 37,5 Mio. am 30. Juni 2009. Zustzlich
verfgt austriamicrosystems ber weitere nicht ausgeschpfte Kreditlinien.
Im Kommunikationsgeschft von austriamicrosystems entwickelte sich die Nachfrage
nach Beleuchtungsmanagementlsungen und Power-Management-ICs bei zwei der Top
5-Mobiltelefonanbieter im zweiten Quartal und ersten Halbjahr verhalten. Die
entsprechenden Liefervolumina zeigen bislang noch keine deutlichen Zeichen einer
Erholung auf vorige Niveaus, verzeichnen jedoch gewisse Stabilisierungstendenzen
gegen Ende des ersten Halbjahres. Bei einem dritten Top 5-Mobiltelefonanbieter
erhhten sich im zweiten Quartal ausgehend von einer niedrigen Basis die
Liefermengen fr eine Beleuchtungslsung fr mehrere Modelle. Die Liefervolumina
fr MEMS-Mikrofonlsungen erholten sich im zweiten Quartal. Zusammen mit einem
wichtigen Partner besetzt austriamicrosystems weiter die fhrende Position in
diesem attraktiven Markt. Trotz der eingeschrnkten Liefernachfrage von
Mobiltelefonanbietern setzen sie ihre Entwicklungsaktivitten rund um die
Produkte von austriamicrosystems mit hoher Intensitt fort.
Daneben wurde die innovative kontaktlose Joysticklsung EasyPoint fr
Mobilgerte am Markt eingefhrt, die erhebliche Kosten- und Designvorteile
bietet. EasyPoint basiert auf der magnetischen Encodertechnologie von
austriamicrosystems und erfhrt bereits starke Beachtung durch fhrende OEMs. Im
zweiten Quartal begannen Volumenlieferungen einer Hintergrundbeleuchtungslsung
fr LCD TV an einen weltweit fhrenden Anbieter, was die vorherrschende Position
von austriamicrosystems im LED-Beleuchtungsmanagement untermauert. Zugleich
begann die Belieferung eines neuen Kunden im Bereich Unterhaltungselektronik mit
einer Multimedia-Lsung.
Das Industrie- und Medizintechnikgeschft trug im zweiten Quartal und ersten
Halbjahr ungleichmig zum Gesamtergebnis bei. Das Marktumfeld in der
Industrieautomation und verwandten Bereichen war weiterhin schwach, da Nachfrage
und Orderverhalten der Kunden durch den weltweiten Wirtschaftsabschwung stark
beeintrchtigt werden. austriamicrosystems erwartet daher fr den Rest des
Jahres eine weiterhin schwierige Situation in diesem Markt. Fr sein breites
Portfolio magnetischer Encoder verzeichnet austriamicrosystems dennoch
zahlreiche Entwicklungsaktivitten fr innovative Anwendungen. Im Bereich
Medizintechnik war austriamicrosystems dagegen mit der Entwicklung im ersten
Halbjahr zufrieden. So konnten groe weltweit ttige OEMs als wichtige neue
Kunden fr attraktive, mittelfristig umsatzrelevante Projekte gewonnen werden,
was die Spitzenposition von austriamicrosystems bei hochprzisen medizinischen
Sensorschnittstellen unterstreicht.
Der Bereich Automotive zeigte sich wiederum schwach mit branchenweit niedriger
Kundennachfrage und unregelmigem Orderverhalten. austriamicrosystems erwartet,
dass die verhaltene Nachfrage ber die nchsten Quartale anhalten wird, whrend
OEMs und Zulieferer ihre Geschftsmodelle anpassen. austriamicrosystems hat
gleichwohl einen neuen, speziell fr den Automobilmarkt entwickelten Encoder am
Markt vorgestellt. Das Foundry-Geschft leistete im zweiten Quartal und ersten
Halbjahr trotz niedrigerer Umstze wieder einen positiven Geschftsbeitrag durch
eine im Vergleich zum Vorjahr gestiegene Nachfrage nach hochwertigen
Spezialprozessen.
Auf der operativen Seite ergab sich aufgrund der gesunkenen Marktnachfrage eine
weiterhin niedrige Auslastung der Waferfertigung und der eigenen Testcenter im
zweiten Quartal. Zusammen mit dem hohen Fixkostenanteil an den Gesamtkosten war
dies der Hauptgrund fr die niedrige Bruttomarge im zweiten Quartal sowie den
sich ergebenden Betriebs- und Nettoverlust. Die Lagerbestnde konnten im zweiten
Quartal als Folge der geringeren Produktion verringert werden.
austriamicrosystems erwartet, dass die Lagerbestnde in den kommenden Quartalen
aufgrund einer im Vergleich zum Produktionsniveau hheren Produktnachfrage
weiter abnehmen werden.
austriamicrosystems trat als Teil seines Bekenntnisses zur Nachhaltigkeit dem UN
Global Compact bei, einer weltweiten Initiative von Firmen, die sich zur
Umsetzung von, unter anderem, effizienter Energie- und Ressourcennutzung, fairen
Arbeitsbedingungen, Exzellenz beim Umweltschutz und vorbildlichen
Geschftspraktiken verpflichten.
austriamicrosystems operiert weiterhin in einem schwierigen Marktumfeld mit
verminderter Visibilitt in mehreren Kernmrkten. Dennoch verzeichnete
austriamicrosystems zum Ende des zweiten Quartals eine merkliche Verbesserung
des Auftragseingangs, die sich, wie das Unternehmen annimmt, fortsetzen wird.
Auf Basis vorliegender Informationen erwartet austriamicrosystems im zweiten
Halbjahr eine deutlich bessere Geschftsentwicklung verglichen mit dem ersten
Halbjahr. austriamicrosystems geht daher von einer starken Verbesserung des
Betriebsergebnisses in den verbleibenden Quartalen aus. Zugleich ist das
Unternehmen dank eines attraktiven Produktportfolios und einer steigenden Anzahl
bei namhaften Kunden gewonnener Designprojekte gut fr die Zukunft positioniert.
Der vollstndige Semesterbericht, einschlielich detaillierter
Finanzinformationen, ist auf der austriamicrosystems-Website unter
http://www.austriamicrosystems.com/eng/Investor/Financial-Reports verfgbar.
Rckfragehinweis:
Moritz M. Gmeiner
Director Investor Relations
Tel: +43 3136 500-5970
Fax: +43 3136 500-5420
Email: investor@austriamicrosystems.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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EANS-Adhoc: austriamicrosystems AG / austriamicrosystems gibt Ergebnisse fr das dritte Quartal bekannt =

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Ad-hoc-Mitteilung bermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Fr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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26.10.2009

Finanzielle Eckdaten fr das dritte Quartal 2009

Unterpremsttten, sterreich (26. Oktober 2009) austriamicrosystems (SIX:
AMS), ein weltweit fhrender Entwickler und Hersteller analoger ICs fr
Kommunikations-, Industrie-, Medizintechnik- und Automobilanwendungen, weist fr
das dritte Quartal 2009 eine solide Umsatz- und Ergebnisverbesserung aus. Das
geschftliche Umfeld verbesserte sich im abgelaufenen Quartal und soll auch im
vierten Quartal positiv im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 bleiben.

Der Gruppenumsatz im dritten Quartal erreichte EUR 39,5 Mio., ein Anstieg um 40%
gegenber dem Vorquartal und zugleich ein Rckgang gegenber EUR 54,0 Mio. im
Vorjahresquartal. Die Bruttogewinnmarge stieg gegenber dem Vorquartal um 15
Prozentpunkte auf 37%, zeigte jedoch einen Rckgang gegenber 51% im
Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis (EBIT) des dritten Quartals verbesserte
sich gegenber dem Vorquartal auf einen Verlust von EUR 0,2 Mio. (Gewinn von EUR
10,0 Mio. im Vorjahreszeitraum) trotz einer ungnstigen EUR/USD
Wechselkursentwicklung im Verlauf des Quartals. Der Nettoverlust des dritten
Quartals betrug EUR 0,6 Mio. gegenber einem Gewinn von EUR 9,4 Mio. im
Vorjahresquartal. Das Ergebnis je Aktie im Berichtsquartal betrug CHF -0,08 /
EUR -0,05 (verwssert und unverwssert, im Vorjahresquartal CHF 1,38 / EUR
0,86).

Der Gesamtauftragsbestand (exklusive Konsignationslager) am 30. September 2009
belief sich auf EUR 35,8 Mio. gegenber EUR 45,0 Mio. am Ende des
Vorjahresquartals und EUR 35,1 Mio. am 30. Juni 2009. Die Barmittel und
kurzfristigen Anlagen betrugen EUR 43,6 Mio. am 30. September 2009, ein Anstieg
gegenber EUR 37,5 Mio. am 30. Juni 2009. austriamicrosystems verfgt ber
weitere nicht ausgeschpfte Kreditlinien. Der operative Cash Flow war im dritten
Quartal mit EUR 6,2 Mio. wieder positiv (EUR 17,9 Mio. im Vorjahreszeitraum).

Das Geschft von austriamicrosystems zeigte im dritten Quartal eine deutlich
bessere Entwicklung insbesondere im Bereich Kommunikation, wo das Unternehmen
steigende Volumina und gesndere Auftragseingnge fr Stromversorgungs- und
Beleuchtungsmanagement und MEMS-Mikrofone verzeichnete. Zugleich stiegen die
Liefermengen fr LCD-TV Hintergrundbeleuchtung weiter an. Der Markt fr
Industrieelektronik blieb dagegen mit beschrnkten Liefervolumina und
verhaltener Nachfrage in den meisten Bereichen schwierig; diese Situation wird
sich nach Erwartung von austriamicrosystems bis ins neue Jahr hinein fortsetzen.
Trotz kurzfristiger Orderzyklen und weiterhin geringer Visibilitt zeigte das
Automotive-Geschft von austriamicrosystems im dritten Quartal Zeichen einer
Verbesserung. Diese Entwicklungen fhrten gemeinsam zu einer besseren Auslastung
der Produktion mit positiven Auswirkungen auf Bruttomarge und EBIT. Die
Design-Aktivitten mit Kunden sowie die Design-Erfolge in den Fokusbereichen von
austriamicrosystems zeigten weiterhin ein robustes Niveau.

Im Rahmen einer strategischen Minderheitsbeteiligung beteiligte sich
austriamicrosystems mit 30% an dem privaten US-Unternehmen FlipChip
International, einem fhrenden Anbieter von IP und Produktionsleistungen fr
Wafer Level Packaging (WL-CSP). Die Investition in Hhe von USD 3,5 Mio. (EUR
2,5 Mio.) sichert den optimalen Zugang zu derzeitigen und zuknftigen
High-End-Packagingtechnologien sowie Assembly-Kapazitten fr wichtige
hochvolumige Produktlinien einschlielich anspruchsvollem Power Management fr
Mobiltelefone.

austriamicrosystems sieht eine Fortsetzung des verbesserten Geschftsumfeldes
auch im vierten Quartal, bei jedoch eingeschrnkter Visibilitt durch
ungleichmiges und kurzfristiges Orderverhalten. So erwartet
austriamicrosystems im vierten Quartal eine positive Umsatzentwicklung gegenber
dem dritten Quartal in Verbindung mit einem positiven Cash Flow. Auf Basis
jetziger Informationen und unter Bercksichtigung der Auswirkungen der
schwierigen Marktlage 2009 erwartet austriamicrosystems den Gesamtumsatz 2009
oberhalb von EUR 133 Mio.

Der vollstndige Quartalsbericht, einschlielich detaillierter
Finanzinformationen, ist auf der austriamicrosystems-Website unter
http://www.austriamicrosystems.com/eng/Investor/Financial-Reports verfgbar.

Rckfragehinweis:
Moritz M. Gmeiner
Director Investor Relations
Tel: +43 3136 500-5970
Fax: +43 3136 500-5420
Email: investor@austriamicrosystems.com
Ende der Mitteilung euro adhoc
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AMS-CEO erwartet Margen-Anstieg - Kundennachfrage hat sich verbessert

Bern (awp) - Die Chipherstellerin Austriamicrosystem (AMS) hat bereits im
abgelaufenen dritten Quartal in verschiedenen Produktbereichen von einer
strkeren Kundennachfrage profitiert und rechnet auch im laufenden Quartal mit
einer Verbesserung des Geschftsumfelds. "Dabei drfte auch der optimierte
Produkt-Mix zu einem Anstieg der Margen fhren", erklrte CEO John Heugle am
Dienstag an einer Telefonkonferenz.


Whrend sich die Bruttogewinnmarge im Vergleich zum Vorjahr von 51% auf 37%
verschlechtert hatte, stieg sie gegenber dem Vorquartal um 15 Prozentpunkte
an. Das Ziel sei es, die Marge wieder in Richtung der 50% zu bringen, hiess es.


Bereits am gestrigen Montag (nach Brsenschluss) gab AMS bekannt, dass der
Verlust im dritten Quartal gegenber dem Vorquartal deutlich begrenzt werden
konnte. Im Berichtszeitraum musste das an der SIX Swiss Exchange kotierte,
sterreichische Unternehmen noch einen Reinverlust von 0,6 Mio EUR hinnehmen,
dies nachdem dieser im zweiten Quartal 11,2 Mio EUR betrug.


Ob AMS im vierten Quartal 2009 gar die Rckkehr in die Gewinnzone gelingt,
darauf wollte sich John Heugle nicht festlegen. "Wir werden zunchst abwarten,
wie sich der Produkt-Mix im vierten Quartal auf das Ergebnis auswirkt und
werden dann anlsslich der Zahlenprsentation fr 2009 detailliert ber das
Jahresergebnis berichten", so Heugle.

  

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EANS-Adhoc: austriamicrosystems AG / austriamicrosystems gibt Ergebnisse fr das erste Quartal bekannt =

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Ad-hoc-Mitteilung bermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Fr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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26.04.2010

Finanzielle Eckdaten fr das erste Quartal 2010

Unterpremsttten, sterreich (26. April 2010) austriamicrosystems (SIX: AMS),
ein weltweit fhrender Entwickler und Hersteller analoger ICs fr Consumer-,
Kommunikations-, Industrie-, Medizintechnik- und Automobilanwendungen, weist fr
das erste Quartal 2010 ein starkes Umsatzwachstum verglichen mit dem
Vorjahresquartal aus, das zu einer weiteren soliden Ergebnisverbesserung
gegenber dem letzten Quartal fhrte. Die Geschftsergebnisse spiegeln die sich
fortsetzende, weltweite Erholung im analogen Halbleitermarkt sowie
Produktionshochlufe neuer Produkte wider, die auf breiter Kundennachfrage in
zahlreichen Anwendungsbereichen basieren.

Der Gruppenumsatz im ersten Quartal 2010 betrug EUR 44,0 Mio. (Q1 2009: EUR 25,4
Mio.), ein Anstieg um 73% gegenber dem Vorjahresquartal. Auf Basis
unvernderter Wechselkurse stieg der Umsatz um 78% gegenber dem ersten Quartal
2009. Im Gegensatz zur Quartalssaisonalitt vergangener Jahre lag der Umsatz im
ersten Quartal 2010 sogar leicht ber dem Vorquartal.

Die Bruttogewinnmarge erhhte sich dank der weiter gestiegenen
Kapazittsauslastung deutlich auf 44% gegenber 31% im Vorjahresquartal. Das
Betriebsergebnis (EBIT) des ersten Quartals 2010 belief sich auf EUR 3,1 Mio.
gegenber einem Verlust von EUR 8,5 Mio. im ersten Quartal des letzten Jahres.
Dieser deutliche Anstieg zeigt die Hebelwirkung hoher Auslastungsniveaus und
starken Umsatzwachstums. Das Nettoergebnis des ersten Quartals belief sich auf
EUR 2,0 Mio. (Q1 2009: EUR -8,0 Mio.).

Das Ergebnis je Aktie im Berichtsquartal betrug CHF 0.29 / EUR 0.20 (verwssert
und unverwssert, im Vorjahresquartal CHF -1.13 / EUR -0.75). Der
Gesamtauftragsbestand (exklusive Konsignationslagervereinbarungen) erhhte sich
auf EUR 65,5 Mio. zum 31. Mrz 2010 gegenber EUR 30,6 Mio. zum Ende des
Vorjahresquartals und EUR 45,6 Mio. zum 31. Dezember 2009. Die Barmittel und
kurzfristigen Finanzanlagen beliefen sich auf EUR 40,8 Mio. zum 31. Mrz 2010
gegenber EUR 42,2 Mio. zum 31. Dezember 2009. Der operative Cash Flow im ersten
Quartal betrug EUR 8,0 Mio. (EUR 0,1 Mio. im Vorjahreszeitraum).

Das Geschft von austriamicrosystems entwickelte sich im ersten Quartal infolge
der sich fortsetzenden beschleunigten Erholung und Ausweitung der
Kundennachfrage in der Mehrzahl der Mrkte sehr positiv. Im Bereich Consumer &
Communications verzeichnete austriamicrosystems hohe und steigende Liefermengen
seiner Produkte fr das Beleuchtungs- und Stromversorgungsmanagement in
Mobiltelefonen und anderen mobilen Gerten. Zugleich lieferte
austriamicrosystems wachsende Volumina an ICs fr MEMS-Mikrofone und
LCD-Hintergrundbeleuchtung, die auch jngst vorgestellte Produkte beinhalten. Im
Markt fr Industrieelektronik setzte sich die deutliche Verbesserung der
Nachfrage nach Sensoren und Sensorschnittstellen des Unternehmens fort, dabei
registrierte austriamicrosystems in bestimmten Marktsegmenten bereits wieder
Liefermengen wie vor der Krise. Das Automotive-Geschft von austriamicrosystems
zeigte bei merklich erhhten Liefermengen weitere Anzeichen einer Rckkehr zu
frheren Werten.

austriamicrosystems verzeichnet unverndert rege Design- und
Entwicklungsaktivitten mit seinem breiten Produktportfolio bei Kunden aus allen
Regionen und Vertriebskanlen. Trotz der Anhaltspunkte fr Verknappungen
innerhalb der Lieferkette im analogen Halbleitermarkt verfgt
austriamicrosystems durch die Vorteile eigener Produktionseinrichtungen und der
Fertigungspartnerschaften ber eine stabile Grundlage, um die derzeitige und
erwartete Kundennachfrage zu erfllen.

Vorausblickend sieht austriamicrosystems bei einer deutlich verbesserten
Visibilitt der Nachfrage ein anhaltend positives Orderverhalten seiner Kunden
in der Mehrzahl der Zielmrkte. Auf Basis verfgbarer Informationen erwartet
austriamicrosystems, dass sich das derzeitige positive Geschftsumfeld ber das
Jahr 2010 hinweg fortsetzt. Infolgedessen geht austriamicrosystems nunmehr von
einem Wachstum des Gesamtjahresumsatzes fr 2010 in Hhe von rund 35% und einem
deutlichen Anstieg der Profitabilitt auf Betriebsergebnisebene gegenber 2009
aus.

Der vollstndige Quartalsbericht, einschlielich detaillierter
Finanzinformationen, ist auf der austriamicrosystems-Website unter
http://www.austriamicrosystems.com/eng/Investor/Financial-Reports verfgbar.

  

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Geprfte Finanzdaten fr das Geschftsjahr 2010 und das vierte Quartal 2010

Unterpremsttten, sterreich (1. Mrz 2011) austriamicrosystems (SIX: AMS),
ein weltweit fhrender Entwickler und Hersteller hochwertiger analoger ICs fr
Kommunikations-, Consumer-, Industrie-, Medizintechnik- und
Automobilanwendungen, verzeichnete im Geschftsjahr 2010 aufgrund der dynamisch
verlaufenden Erholung seiner Zielmrkte ein starkes Umsatz- und
Ergebniswachstum. Der Jahresumsatz stieg um 53% gegenber dem Vorjahr auf einen
Rekordwert von EUR 209,4 Mio., gleichzeitig erhhte sich das operative Ergebnis
markant auf EUR 27,1 Mio. Im vierten Quartal 2010 zeigte austriamicrosystems
eine weitere Verbesserung bei Umsatz und Ergebnis mit einem Quartalsumsatz von
EUR 57,9 Mio., das entspricht einem Umsatzzuwachs von 32% gegenber dem Vorjahr
und 4% gegenber dem Vorquartal. Fr das Gesamtjahr 2011 erwartet
austriamicrosystems ein Umsatzwachstum von etwa 10% im Vergleich zu 2010 und
damit oberhalb des erwarteten Marktwachstums, verbunden mit einem strkeren
Wachstum beim Ergebnis.

Finanzzahlen

Der geprfte Gruppenumsatz erreichte im Geschftsjahr 2010 EUR 209,4 Mio. (2009:
EUR 137,2 Mio.). Auf Basis konstanter Wechselkurse stieg der Jahresumsatz um 48%
gegenber dem Vorjahr. Der Umsatz im vierten Quartal 2010 betrug EUR 57,9 Mio.,
ein Anstieg um 32% gegenber EUR 43,9 Mio. im vierten Quartal 2009 und eine
Erhhung um 4% gegenber dem Vorquartal. Auf Basis konstanter Wechselkurse
erhhte sich der Umsatz des vierten Quartals um 27% gegenber dem
Vorjahresquartal.

Die Bruttogewinnmarge fr das Jahr 2010 stieg auf 48% gegenber 35% im Vorjahr.
Diese Entwicklung spiegelt den positiven Effekt aus der Rckkehr zu nahezu
voller Kapazittsauslastung im Verlauf des Jahres wider. Im vierten Quartal 2010
verbesserte sich die Bruttogewinnmarge auf 51% gegenber 43% im
Vorjahreszeitraum, das ist ein Anstieg um 2 Prozentpunkte gegenber dem
Vorquartal.

Das Konzernergebnis der betrieblichen Ttigkeit (EBIT) fr 2010 zeigt einen
Gewinn von EUR 27,1 Mio. gegenber einem Verlust von EUR -19,0 Mio. im Jahr
2009. Die Ausgaben fr Forschung und Entwicklung beliefen sich 2010 auf EUR 42,4
Mio. gegenber EUR 40,1 Mio. im Vorjahr. Das Plus ist auf strategische
Produktentwicklungen und den Gewinn wichtiger Projekte im vergangenen Jahr
zurckzufhren. Das Konzern-EBIT fr das vierte Quartal 2010 betrug EUR 9,5 Mio.
verglichen mit EUR 2,1 Mio. im Vorjahreszeitraum und EUR 9,2 Mio. im Vorquartal.

Als Nettoergebnis des Geschftsjahres 2010 erzielte austriamicrosystems einen
Gewinn von EUR 23,1 Mio., verglichen mit einem Verlust von EUR -16,7 Mio. im
Vorjahr. Das unverwsserte und verwsserte Ergebnis pro Aktie fr 2010 war CHF
3,08 / 3,03 bzw. EUR 2,25 / 2,21 (2009: -2,36 / -2,36 bzw. EUR -1,57 / -1,57).
Das Nettoergebnis des vierten Quartals 2010 betrug EUR 9,4 Mio. nach EUR 2,6
Mio. im Vorjahreszeitraum. Das unverwsserte und verwsserte Ergebnis pro Aktie
fr das vierte Quartal betrug CHF 1,21 / 1,16 bzw. EUR 0,92 / 0,89 (2009: CHF
0,37 / 0,37 bzw. EUR 0,25 / 0,25).

Der operative Mittelzufluss (Cash Flow) fr das Jahr 2010 zeigte ein starkes
Wachstum auf EUR 45,7 Mio. gegenber EUR 20,3 Mio. im Vorjahr. Die
zahlungswirksamen Investitionen (Capex) betrugen 2010 EUR 13,2 Mio. gegenber
EUR 10,3 Mio. im Jahr 2009. Der Gesamtauftragsbestand am Jahresende 2010, der
Konsignationslagervereinbarungen in wichtigen Mrkten nicht enthlt, lag bei EUR
66,4 Mio. gegenber EUR 45,6 Mio. am Vorjahresende.

Die liquiden Mittel erhhten sich auf EUR 44,2 Mio. am Jahresende 2010
verglichen mit EUR 42,2 Mio. am Vorjahresende trotz eines starken Abbaus der
Nettoverschuldung, die von EUR 25,7 Mio. am Jahresende 2009 auf EUR 3,5 Mio. am
31. Dezember 2010 sank. Die Eigenkapitalquote stieg auf 65% am Jahresende 2010
gegenber 60% am Vorjahresende. Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl im
Konzern betrug 1.119 im Geschftsjahr 2010 (2009: 1.087) und 1.136 im vierten
Quartal 2010.

Gem seiner Dividendenpolitik, die eine Ausschttung von 25% des
Nettojahresergebnisses vorsieht, wird austriamicrosystems fr 2010 eine
Dividende in Hhe von EUR 0,52 je Aktie vorschlagen.

Geschftsentwicklung

austriamicrosystems verzeichnete im vergangenen Jahr eine ausgesprochen
erfreuliche Geschftsentwicklung. Durch den Erfolg seiner Produktpalette und den
weiteren Ausbau der hochwertigen Kundenbasis strkte austriamicrosystems seine
Stellung im globalen Markt fr analoge Halbleiter. austriamicrosystems gewann
mehr als 400 Projekte in seinen Zielmrkten und weitete das weltweite Geschft
mit Distributoren deutlich aus. Damit besttigte austriamicrosystems seine
fhrende Position bei niedrigem Stromverbrauch, hoher Genauigkeit und
hervorragender Analog-Performance.

Im Bereich Consumer & Communications bekrftigte austriamicrosystems seine
Stellung als wichtiger Lieferant fhrender Anbieter von Mobiltelefonen und
tragbaren Gerten. Die Liefermengen fr ein breites Spektrum an Beleuchtungs-
und Power Management-ICs verharrten im vierten Quartal 2010 auf hohem Niveau und
setzten diesen Trend im laufenden Jahr fort. Bei Produkten fr MEMS-Mikrofone
stiegen die Liefermengen 2010 deutlich auf ber 600 Mio. Einheiten an. Damit
besttigte austriamicrosystems seine klare Marktfhrerschaft (geschtzter
Marktanteil von ber 90%) in diesem Wachstumsmarkt, der sich - ebenso wie der
Einsatz der Power Management-Produkte des Unternehmens - auf Tablet-Gerte
ausweitet. Innovationsgetriebene Produktlinien wie die EasyPoint-Eingabelsung
fr Mobiltelefone und Spielgerte und die vollanaloge stromsparende Lsung zur
aktiven Umgebungsgeruschunterdrckung stoen auf groes Interesse bei
Industriepartnern oder verzeichnen bereits erste Gerte in Volumenproduktion.
Die rasche Umstellung auf LED-Hintergrundbeleuchtung bei LCD-Fernsehern setzte
sich 2010 fort, fr das laufende Jahr wird eine weitere Beschleunigung der
Umstellung erwartet. austriamicrosystems ist in diesem Wachstumsmarkt technisch
fhrend und verfgt ber einen signifikanten Marktanteil, dabei wurde das
Angebot an wichtige OEMs durch krzlich vorgestellte Produkte ausgebaut. Im
neuen Markt fr RFID-Leser begann das Unternehmen 2010 mit der
Volumenauslieferung seiner Lesegertlsungen.

Der Bereich Industry & Medical entwickelte sich im vergangenen Jahr insgesamt
robust nach einem aufgrund der langsamen Erholung im Industriemarkt verhaltenen
ersten Halbjahr. Nachdem das Industriegeschft bis zum vierten Quartal deutlich
an Fahrt aufgenommen hatte und zu frheren Lieferniveaus zurckgekehrt war,
erzielte der Bereich positive Ergebnisse fr das Gesamtjahr 2010. Dank
anhaltender Nachfrage aus den Mrkten Industrieautomation, Gebudetechnik und
Industriesensoren verzeichnet austriamicrosystems weiterhin hohe Kundenorders
und Liefermengen im Industriemarkt. Das Unternehmen erweiterte 2010 seine
branchenfhrende Palette an magnetischen Encodern um die einzigartige
3D-Hall-Technologie - eine echte Innovation in der Positionsbestimmung. Das
Medizintechnikgeschft erzielte auch im letzten Jahr attraktive
Geschftsergebnisse. Die Kernbereiche Medical Imaging (CT, Digitalrntgen,
Ultraschall) und tragbare medizinische Gerte entwickelten sich positiv dank der
langfristigen Partnerschaften mit fhrenden OEMs, die eine starke Basis fr die
Zukunft bilden. Ein innovativer Bildsensor, der bedeutende Diagnosevorteile fr
Patienten und Kostenvorteile fr den Kunden bietet, wurde 2010 in die
Massenproduktion berfhrt und erreicht bereits substantielle Volumina.

Das Automotive-Geschft zeigte 2010 eine starke Performance in einem Marktumfeld
hoher weltweiter Automobilnachfrage. Die Nachfrage seitens der Kunden blieb
whrend des vierten Quartals auf gesundem Niveau und zeigt sich in hohen
Liefermengen und einem robusten Ausblick fr wichtige Produktlinien. Der Bereich
Automotive konzentriert sich auf spezielle Encoder- und Sensorlsungen,
automobiles Power Management und FlexRay-Datenbussysteme und konnte die
Projektpipeline fr groe Systemlieferanten ausbauen. Das Foundrygeschft von
austriamicrosystems war mit seinem Fokus auf anspruchsvolle Spezialprozesse und
eine hochwertige Kundenbasis, insbesondere im Sensor-Segment, weiter
erfolgreich. Der Bereich ist als fhrender Dienstleister fr analoge
Spezialprozesse anerkannt und leistete einen attraktiven Beitrag zum
Gesamtergebnis.

austriamicrosystems erweiterte seine globale Kundenbasis 2010 um wichtige neue
Kunden - besonders aus der Region Asien/Pazifik - und gewann zahlreiche Projekte
bei bestehenden Kunden hinzu. Der Abschluss neuer weltweiter
Distributionsvertrge mit zwei fhrenden globalen Halbleiterdistributoren
strkte diesen Vertriebskanal deutlich. Die Vereinbarungen erffnen
hervorragende Wachstumschancen und verschaffen Zugang zu umfangreichen, bislang
unerschlossenen Kundengruppen. Whrend sich die weltweiten
Produktionskapazitten fr Analog-ICs dem Anschein nach weiter im
Ungleichgewicht befinden und unterhalb des Nachfrageniveaus liegen, stellt
austriamicrosystems eigene, erstklassige Fertigungsinfrastruktur eine
zuverlssige Versorgung der Kunden sicher und bietet langfristige
Wettbewerbsvorteile.

Ausblick

austriamicrosystems erwartet weiteres Wachstum im laufenden Jahr. Dank des
Erfolgs seiner Produkte und der Prsenz in zahlreichen Wachstumsbereichen seiner
Zielmrkte geht austriamicrosystems zugleich von einer weiteren Verbesserung
seiner Marktstellung aus.

Basierend auf derzeit verfgbaren Informationen erwartet austriamicrosystems ein
Umsatzwachstum fr das Gesamtjahr 2011 von etwa 10% gegenber dem Vorjahr.
Gleichzeitig geht austriamicrosystems von einer positiven Entwicklung der
Bruttogewinnmarge sowie einem strkeren Wachstum des Ergebnisses im Vergleich
zum erwarteten Umsatzwachstum 2011 aus. austriamicrosystems wird den Ausblick
fr das Geschftsjahr im Laufe des Jahres auf Basis neu verfgbarer
Informationen aktualisieren.

Fr das erste Quartal 2011 erwartet austriamicrosystems ein starkes Umsatz- und
Ergebniswachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie einen saisonal
bedingten Umsatzrckgang gegenber dem Vorquartal von weniger als 10%.

Weitere Finanzinformationen sind auf der austriamicrosystems-Website verfgbar
unter http://www.austriamicrosystems.com/eng/Investor

  

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austriamicrosystems legt GJ 2010
austriamicrosystems besttigt mit den publizierten Zahlen fr 2010 die bereits im Januar vorgelegten vorlufigen
Zahlen fr Umsatz und Bruttomarge. Der Umsatz erreichte EUR 209,4 Mio. (+57,7% y/y), die Bruttomarge lag bei 47,9% (19,6 Pp), das EBIT belief sich auf EUR 27,1 Mio. (VJ: EUR -20,7 Mio) und der Jahresberschuss kam bei EUR 23,1 Mio. (VJ: EUR -1,9 Mio.) zu liegen. Die Zahlen lieferten ob des bereits bekannten Umsatzes und der Bruttomarge keine berraschung. Es soll erstmals seit Jahren eine Dividende gezahlt werden, der Vorstand wird eine Ausschttung von EUR 0,52 (CHF 0,67) je Aktie auf der Hauptversammlung im Mai vorschlagen. Der Ausblick auf das Geschftsjahr 2011 wird mit einem Wachstum von in etwa 10% angegeben. Die Bruttomarge soll ber dem Umsatzwachstum liegen. Damit soll sich das Geschft von ams berdurchschnittlich im Vergleich zum analogen Chipmarkt entwickeln, der mit etwa 6% wachsen soll. Diese Einschtzung liegt leicht ber unseren Erwartungen und gibt uns leicht positives Revisionspotenzial fr unsere Schtzungen. Bis dato haben wir eine ca. 6%-Verbesserung bei Umsatz und Bruttomarge in unseren Schtzungen. Schtzungen werden leicht nach oben angepasst. Bereits im 1Q2011 soll der Umsatz in etwa 10% ber dem Vorjahresquartal zu liegen kommen. Im Vergleich zu 4Q10 bedeutet das einen Umsatzrckgang im einstelligen Prozentbereich, was aber aufgrund der unterjhrigen Saisonalitt einer zu erwartenden Entwicklung entspricht. Konsequenterweise fhlen wir uns mit unserer Empfehlung wohl und werden unsere Schtzungen in Blde anpassen.

Daniel Lion, CIIA (Analyst)

  

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austriamicrosystems gibt Akquisition bekannt
AMS hat in dieser Woche bekanntgegeben, das US-Unternehmen Texas Advanced Optoelectronics Solutions
(TAOS) zu bernehmen. TAOS hlt einen Weltmarktanteil von in etwa 20% im Markt fr Beleuchtungssensorik.
Der Hauptfokus von TAOS ist die Erhhung der Beleuchtungseffizienz im Hinblick auf den Energieverbrauch
von Consumer Electronics, v.a. bei Smartphones und Tablets. Etwa 10% des Umsatzes entfallen auf den
Automobilsektor. Durch die bernahme von TAOS verbessert AMS seine Marktposition im stark wachsenden
Consumer Electronics Markt ebenso wie die Marktposition in den USA, wo AMS 2010 lediglich 13.4% an
Umsatz generiert hat.
TOAS hat im Jahr 2010 einen Umsatz von USD 80 Mio. (EUR 60 Mio.) bei einer EBIT Marge von ber 30%
erwirtschaftet. Sowohl die Bruttomarge als auch die EBITDA Marge liegen ber denen von AMS. Fr 2011
erwarten wir einen Umsatz von zumindest USD 100 Mio. (EUR 70 Mio.) bei konstanter EBIT Marge, was
bernahmemultiples im Bezug auf EV/Sales von 2,2 bzw. EV/EBIT von 7,5 entspricht. Diese Bewertung liegt
somit unter der von AMS, die ihrerseits deutlich unter der Peergroup gehandelt wird.
Nhere Details zu TAOS werden zusammen mit dem 2Q 2011 am 25. Juli publiziert. Unser erster Eindruck der
bernahme fllt positiv aus und wir besttigen unsere Kaufempfehlung und empfehlen die momentane
Schwche der Aktie zu nutzen.

Daniel Lion, CIIA (Analyst)

  

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austriamicrosystems schliet bernahme ab
AMS hat in dieser Woche die bernahme der Texas Advanced Optoelectronics Solutions (TAOS) abgeschlossen.
Zur Erinnerung: TAOS hlt einen Weltmarktanteil von in etwa 20% im Markt fr Beleuchtungssensorik. Der
Hauptfokus von TAOS ist die Erhhung der Beleuchtungseffizienz im Hinblick auf den Energieverbrauch von
Consumer Electronics, v.a. bei Smartphones und Tablets. Etwa 10% des Umsatzes entfallen auf den
Automobilsektor. Durch die bernahme von TAOS verbessert AMS seine Marktposition im stark wachsenden
Consumer Electronics Markt ebenso wie die Marktposition in den USA, wo AMS 2010 lediglich 13,4% an Umsatz
generiert hat.
TOAS hat im Jahr 2010 einen Umsatz von USD 80 Mio. (EUR 60 Mio.) bei einer EBIT Marge von ber 30%
erwirtschaftet. Sowohl die Bruttomarge als auch die EBITDA Marge liegen ber denen von AMS. Fr 2011
erwarten wir einen Umsatz von zumindest USD 100 Mio. (EUR 70 Mio.) bei konstanter EBIT Marge, was
bernahmemultiples im Bezug auf EV/Sales von 2,2 bzw. EV/EBIT von 7,5 entspricht.
Diese Bewertung liegt somit unter der von AMS, die ihrerseits deutlich unter der Peergroup gehandelt wird.
Nhere Details zu TAOS werden zusammen mit dem 2Q 2011 am 25. Juli publiziert. Der bernahmepreis von
USD 320 Mio. (EUR 226 Mio.) wird in jeweils etwa zur Hlfte mit eigenen Aktien und Cash bezahlt. Aufgrund des
starken Ergebnisbeitrags der TAOS rechnen wir trotz Kapitalerhhung mit keiner Verwsserung auf EPS Basis.
Wir fhlen uns in unserer Kaufempfehlung besttigt und werden nach dem 2Q11 unsere Schtzungen anpassen.

Daniel Lion, CIIA (Analyst)

  

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Das ist jetzt glaube ich das dritte Mal innerhalb kurzer Zeit da sie
ihre eigene Prognose anheben.

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europaweiten Verbreitung. Fr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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23.04.2012



Finanzielle Eckdaten fr das erste Quartal 2012

Unterpremsttten, sterreich (23. April 2012) ? austriamicrosystems (SIX: AMS),
ein weltweit fhrender Entwickler und Hersteller hochwertiger analoger ICs fr
Consumer-, Kommunikations-, Industrie , Medizintechnik- und
Automobilanwendungen, steigerte im ersten Quartal 2012 den Umsatz und das
Ergebnis. Entscheidend dafr waren der groe Markterfolg seines High
Performance
Analog-Portfolios und das andauernde Wachstum im Bereich Consumer &
Communications. austriamicrosystems erhht seine Erwartungen fr 2012 ein
weiteres Mal und geht nunmehr von einem Umsatzwachstum fr das Gesamtjahr von
mehr als 30% im Vergleich zu 2011 bei einem rascheren Wachstum des Ergebnisses
aus.

Der Gruppenumsatz im ersten Quartal lag bei EUR 90,7 Mio. und damit 64% hher
als im Vorjahresquartal (60% auf Basis konstanter Wechselkurse) sowie 12% hher
als im Vorquartal. Die Bruttogewinnmarge fr das erste Quartal 2011 lag
bereinigt um den akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand bei 53% bzw.
einschlielich des akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwands bei 51%
gegenber 51% im Vorjahresquartal.

Das operative Ergebnis (EBIT) erhhte sich im ersten Quartal auf EUR 18,3 Mio.,
ein Anstieg um 125% gegenber EUR 8,2 Mio. im ersten Quartal 2011. Das
Nettoergebnis lag bei EUR 19,2 Mio. (EUR 7,4 Mio. im 1. Quartal 2011). Das
unverwsserte und verwsserte Ergebnis je Aktie war CHF 1,81 / 1,75 bzw. EUR
1,50 / 1,46 (CHF 0,94 / 0,92 bzw. EUR 0,73 / 0,71 im Vorjahresquartal). Der
Gesamtauftragsbestand am 31. Mrz 2012 (ohne Konsignationslagervereinbarungen)
betrug EUR 100,5 Mio. (EUR 90,0 Mio. am 31. Dezember 2011 und EUR 69,4 Mio. am
31. Mrz 2011). Der operative Cashflow stieg auf EUR 24,6 Mio. gegenber EUR
14,6 Mio. im Vorjahresquartal.

austriamicrosystems verzeichnete eine sehr erfreuliche Geschftsentwicklung im
ersten Quartal, die die Strke des Produktportfolios von austriamicrosystems
und
die weiter steigende Marktprsenz im High Performance Analog-Markt
unterstreicht. Der Bereich Consumer & Communications zeigte ein andauernd
starkes Wachstum bei Smartphone- und Tablet-PC-Anwendungen, das keine Anzeichen
einer Abschwchung erkennen lsst. austriamicrosystems liefert seine
Lichtsensorprodukte in hohen Volumina an fhrende OEMs zum Einsatz in global
erfolgreichen Plattformen und Modellen. Umstze mit neuen Kunden wirkten sich
in
diesem Bereich durch rasch ansteigende Liefermengen positiv aus. Der
Produktbereich MEMS-Mikrofon-ICs setzt seine Expansion im laufenden Jahr fort,
whrend das Wireless-Geschft von austriamicrosystems fr RFID und verwandte
Technologien ein dynamisches Wachstum bei innovativen Applikationen
verzeichnet.

Im Industrie- und Medizintechnikgeschft beginnt austriamicrosystems
Verbesserungen im Orderverhalten von Industriekunden festzustellen, die eine
Aufhellung der Aussichten auf den Endmrkten widerspiegeln. Im Bereich
Medizintechnik nahmen die Liefermengen der branchenfhrenden hochwertigen
Sensorlsungen des Unternehmens fr bildgebende Verfahren im Berichtsquartal
weiter zu. Das Automotive-Geschft von austriamicrosystems verzeichnet
ansteigende Produktionsmengen insbesondere bei anspruchsvollen
Sensorschnittstellen und Sensoren in Sicherheitsanwendungen fr fhrende
Systemlieferanten. Designaktivitten und -erfolge zeigen sowohl bei direkten
OEM-Kunden als auch der rasch wachsenden weltweiten Basis an
Distributionskunden
einen durchgngig sehr positiven Trend.

Gesttzt auf derzeit verfgbare Informationen hebt austriamicrosystems seine
Erwartungen fr das Gesamtjahr 2012 nochmals an und erwartet nunmehr ein
Umsatzwachstum fr das Gesamtjahr 2012 von ber 30% verglichen mit dem Vorjahr
bei strkerem Wachstum des Jahresergebnisses. austriamicrosystems sieht eine
positive Nachfrageentwicklung in seinen Mrkten und eine weitere
Geschftsausweitung in den schnellwachsenden Mrkten fr Smartphones, Tablet-
PCs
und andere mobile Gerte.

Der vollstndige Quartalsbericht zum ersten Quartal 2012 mit detaillierten
Finanzinformationen ist auf der Website von austriamicrosystems unter
http://www.austriamicrosystems.com/eng/Investor/Financial-Reports verfgbar.

  

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Das vierte Mal in diesem Jahr, unglaublich.

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EANS-Adhoc: ams AG / ams gibt Ergebnisse fr das zweite Quartal und erste Halbjahr bekannt


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europaweiten Verbreitung. Fr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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23.07.2012

Finanzielle Eckdaten fr das zweite Quartal und erste Halbjahr 2012

Unterpremsttten, sterreich (23.Juli 2012) - ams (SIX: AMS), ein weltweit
fhrender Entwickler und Hersteller von hochwertigen analogen ICs fr Consumer-,
Kommunikations-, Industrie-, Medizintechnik- und Automobilanwendungen, steigerte
auch im zweiten Quartal 2012 Umsatz und Gewinn. Entscheidend hierfr waren eine
starke Nachfrage nach den hochwertigen Analoglsungen von ams und die Ausweitung
der weltweiten Kundenbasis des Unternehmens. ams erhht seine Erwartungen
nochmals
und geht nun von einem Wachstum des Jahresumsatzes 2012 in Hhe von
rund 40% gegenber dem Vorjahr aus; gleichzeitig erwartet ams eine operative
Marge (EBIT-Marge) von mehr als 20% fr das Gesamtjahr 2012.

Der Gruppenumsatz im zweiten Quartal stieg auf EUR 96,1 Mio., ein Zuwachs von
66% gegenber EUR 57,9 Mio. im Vorjahresquartal (54% auf Basis konstanter
Wechselkurse) sowie von 6% gegenber dem Vorquartal. Der Umsatz im ersten
Halbjahr 2012 lag bei EUR 186,8 Mio., das bedeu-tet einen Zuwachs von 65%
gegenber EUR 113,0 Mio. im Vorjahreszeitraum (57% auf Basis konstanter
Wechselkurse).
Die Bruttogewinnmarge im zweiten Quartal betrug 54% vor akquisitionsbedingtem
Abschreibungsaufwand und 52% einschlielich des akquisitionsbedingten
Abschreibungsaufwands, verglichen mit 51% im Vorjahresquartal. Die
Bruttogewinnmarge im ersten Halbjahr lag bei 54% vor akquisitionsbedingtem
Abschreibungsaufwand und 51% einschlielich des akquisitionsbedingten
Abschreibungsaufwands, verglichen mit 51% im ersten Halbjahr 2011.
Das operative Ergebnis (EBIT) im zweiten Quartal erhhte sich auf EUR 21,3 Mio.,
ein Anstieg um 180% gegenber EUR 7,6 Mio. im zweiten Quartal 2011. Diese
Entwicklung ergab sich, da ams sein Geschft in attraktiven Wachstumsmrkten
erfolgreich ausweiten konnte, und dank des anhaltenden Markterfolgs seiner
Kunden. Das EBIT fr das erste Halbjahr 2012 betrug EUR 39,6 Mio. gegenber EUR
15,8 Mio. im Vorjahreszeitraum. Das Nettoergebnis des zweiten Quartals lag bei
EUR 19,7 Mio. gegenber EUR 6,6 Mio. im Vorjahresquartal. Das unverwsserte und
verwsserte Ergebnis je Aktie war CHF 1,87/1,77 bzw. EUR 1,56/1,48 (CHF
0,80/0,78 bzw. EUR 0,65/0,63 im Vorjahresquartal). Das Nettoergebnis des ersten
Halbjahrs betrug EUR 38,9 Mio., das entspricht CHF 3,68/3,53 bzw. EUR 3,06/2,93
je Aktie (unverwssert/verwssert), gegenber EUR 14,0 Mio. oder CHF 1,74/1,70
bzw. EUR 1,37/1,34 je Aktie (unverwssert/verwssert) im Vorjahreszeitraum.
Der operative Cashflow fr das zweite Quartal belief sich auf EUR 24,8 Mio. und
lag damit um EUR 8,5 Mio. hher als im Vorjahresquartal. Der operative Cashflow
fr das erste Halbjahr lag bei EUR 49,4 Mio., ein Anstieg um EUR 18,5 Mio.
gegenber dem ersten Halbjahr 2011. Der Gesamtauftragsbestand am 30. Juni 2012
(ohne Konsignationslagervereinbarungen) betrug EUR 106,8 Mio., verglichen mit
EUR 100,5 Mio. am Ende des ersten Quartals und EUR 61,9 Mio. am 30. Juni 2011.

ams verzeichnete eine sehr positive Geschftsentwicklung im zweiten Quartal und
ersten Halbjahr 2012, die auf der steigenden Anzahl hochvolumiger Applikationen
bei groen OEMs beruht. ams konnte sein Umsatzwachstum mit einer weiteren
Margenverbesserung verknpfen, was die Vorteile der Produkte von ams fr die
Kunden sowie das robuste Supply Chain-Modell des Unternehmens unterstreicht.
Im Bereich Consumer & Communications verzeichnete ams ein attraktives Wachstum
in seinen Produktlinien. Als weltweit fhrender Anbieter von integrierten
optischen Sensoren bleibt ams auf einem klaren Wachstumspfad und konnte die
Marktdurchdringung und den Kundenzugang verbessern. Die Liefervolumina in diesem
Produktsegment stiegen im Verlauf des zweiten Quartals weiter an und
demonstrieren so den Markterfolg der Kunden von ams und die Ausweitung der
Prsenz bei fhrenden OEMs. Dank branchenfhrender Sensorlsungen und
hervorragender Sensitivitt ist ams bevorzugter Lieferant eines Groteils der
fhrenden Anbieter von Smartphones und mobilen Gerten. Die Liefermengen bei
Beleuchtungs- und Power Management-ICs fr Mobiltelefon- und
Mobilgertehersteller blieben ebenfalls auf einem gesunden Niveau.
Als Antwort auf die Power Management-Anforderungen der nchsten Gertegeneration
erreichte ams erste Design-ins mit einem neuen PMIC-Produkt fr Tablet-PCs, die
die Grafikprozessorlsung eines fhrenden Anbieters einsetzen. Ausgezeichnete
Performance bei reduziertem Platzbedarf sind die Grnde fr den Erfolg von ams
in diesem Markt, in dem das Unternehmen attraktive Wachstumschancen fr die
Zukunft sieht.
Bei den MEMS-Mikrofontreibern setzte sich der positive Trend der Liefermengen im
zweiten Quartal fort. Dies besttigt die marktfhrende Position von ams und
sttzt die Erwartungen fr ein erneut erfreuliches Wachstum in diesem Markt im
laufenden Jahr. ams sieht weiterhin starke Aktivitten im Bereich neuer
Sensortechnologien fr Smartphones und mobile Gerte, da die Hersteller von
Mobilgerten nach Wegen suchen, innovative Funktionen und Anwendungen in ihre
knftigen Modelle zu integrieren.
Im zweiten Quartal startete ams Volumenlieferungen seiner NFC-Lsung mit aktiver
Antennentechnologie fr mobile Zahlungen. Die technisch anspruchsvolle Lsung
von ams ermglicht die volle Integration einer NFC-Funktion nach EMV-Standard in
SIM- oder microSD-Karten und erreicht dabei nahezu 100% Lesegenauigkeit bei
Verwendung des branchenweit kleinsten Antennenformats. Das Kundeninteresse fr
diese Innovation ist sehr hoch, da sie einer greren Zahl von
Zahlungsdienstleistern erlaubt, am Markt fr NFC-basierte mobile Zahlungen zu
partizipieren. ams ist in dem noch jungen Markt sehr gut positioniert und geht
fr die nchsten Jahre von einem bedeutenden Wachstumspotential fr das
Unternehmen in diesem Bereich aus.
Das Industrie- und Medizintechnikgeschft von ams zeigte eine positive
Geschftsentwicklung im zweiten Quartal und ersten Halbjahr. Diese beruht auf
dem Markterfolg der anspruchsvollen Sen-sor- und Sensorschnittstellenprodukte
und -lsungen von ams. In seinen industriellen Zielmrkten sieht das Unternehmen
Bereiche mit sehr guter Nachfrage, whrend in anderen Marktsegmenten ein eher
unbestndiges Nachfrageumfeld vorherrscht. Der Bereich Medizintechnik
verzeichnete eine robuste Entwicklung im zweiten Quartal. Bei Lsungen fr die
medizinische Bildgebung, insbesondere der innovativen Sensorlsung von ams fr
die Computertomografie (CT), stiegen die Liefermengen weiter an, da der CT-Kunde
von ams seine technologischen Vorteile in diesem Markt ausspielen kann.
Insgesamt zeigt der Bereich Industry & Medical eine weiter gesunde Entwicklung
zu Beginn des zweiten Halbjahres 2012.
Der Bereich Automotive entwickelte sich im ersten Halbjahr wegen der guten
Nachfrage nach Sensoren und Schnittstellenlsungen fr zentrale Systeme im
Fahrzeug positiv. ams sieht eine Ausweitung seines Automotive-Geschfts im Jahr
2012 basierend auf neuen Plattformen, dem Technologieportfolio von ams und dem
anhaltenden Trend zu mehr Sensorfunktionen im Fahrzeug. ams verzeichnet eine
weiter erfreuliche Dynamik der Design-in-Aktivitten in seinen Mrkten und
registriert hohes Interesse an seinen Produkten von Direkt- wie auch
Distributionskunden. Im operativen Bereich setzt ams die fr 2012 geplante
Erweiterung seiner Teststandorts auf den Philippinen erfolgreich um, um das
laufende und erwartete Wachstum der Produktvolumina zu untersttzen, daneben
trug das Foundry-Geschft zum Unternehmensergebnis bei.

Auf Basis verfgbarer Informationen erhht ams seine Umsatzerwartungen nochmals
und geht nun von einem Wachstum des Jahresumsatzes 2012 von rund 40% im
Vergleich zum Vorjahr aus. Aufgrund anhaltender Verbesserungen der
Profitabilitt erwartet ams zudem eine operative Marge fr das Gesamtjahr 2012
von mehr als 20%. ams besttigt seine positiven Erwartungen fr 2012,
insbesondere aufgrund einer weiteren Expansion seines Geschfts in den
Wachstumsmrkten Smartphones, Tablet-PCs und mobile Gerte.

  

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Sehr starke Zahlen:

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EANS-Adhoc: ams AG / ams gibt Ergebnisse fr das dritte Quartal und Vereinbarung zum Erwerb eines privat gehaltenen RFID-Designhauses bekannt =


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Ad-hoc-Mitteilung bermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Fr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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22.10.2012

Finanzielle Eckdaten fr das dritte Quartal 2012

Unterpremsttten, sterreich (22. Oktober 2012) - ams (SIX: AMS), ein weltweit
fhrender Entwickler und Hersteller von hochwertigen analogen ICs fr Consumer-,
Kommunikations-, Industrie-, Medizintechnik- und Automobilanwendungen, steigerte
im dritten Quartal 2012 erneut den Umsatz und verbesserte die Profitabilitt
deutlich. Gleichzeitig erweiterte ams seine Marktposition bei High
Performance-Anwendungen fr eine weltweite Kundenbasis. ams besttigt seine
Erwartungen und geht von einem Wachstum des Jahresumsatzes 2012 in Hhe von 40%
gegenber dem Vorjahr aus; zugleich erwartet ams eine operative Marge
(EBIT-Marge) von mehr als 20% fr das Gesamtjahr.

Der Gruppenumsatz im dritten Quartal stieg auf EUR 103,3 Mio., entsprechend
einem Zuwachs von 27% gegenber dem Vorjahresquartal (16% auf Basis konstanter
Wechselkurse) sowie von 8% gegenber dem Vorquartal. Die Bruttogewinnmarge
betrug 56% vor akquisitionsbedingtem Abschreibungsaufwand und 53% einschlielich
des akquisitionsbedingten Abschreibungsaufwands, verglichen mit 53% vor
akquisitionsbedingtem Abschreibungsaufwand und 50% einschlielich des
akquisitionsbedingten Abschreibungsaufwands im Vorjahresquartal.

Das operative Ergebnis (EBIT) im dritten Quartal erhhte sich auf EUR 25,5 Mio.,
ein Anstieg um 96% gegenber EUR 13,0 Mio. im Vorjahreszeitraum. Das
Nettoergebnis des dritten Quartals lag bei EUR 24,5 Mio. gegenber EUR 9,5 Mio.
im Vorjahresquartal. Das unverwsserte und verws-serte Ergebnis je Aktie war
CHF 2,30 / 2,17 bzw. EUR 1,91 / 1,81 (CHF 0,87 / 0,86 bzw. EUR 0,74 / 0,73 im
Vorjahresquartal). Der Gesamtauftragsbestand am 30. September 2012 (ohne
Konsignationslagervereinbarungen) betrug EUR 90,6 Mio. (EUR 106,8 Mio. am Ende
des zweiten Quartals und EUR 89,1 Mio. am 30. September 2011). Der operative
Cashflow fr das dritte Quartal stieg auf EUR 36,1 Mio. gegenber EUR 20,9 Mio.
im Vorjahresquartal.

ams verzeichnete eine sehr positive Geschftsentwicklung im dritten Quartal;
diese beruht auf dem stark differenzierten Portfolio hochwertiger Analogprodukte
sowie einer steigenden Nachfrage der OEM-Kunden und Distributoren in wichtigen
Mrkten.

Im Bereich Consumer & Communications setzte sich das starke Wachstum bei
Smartphone- und Tablet PC-Applikationen aufgrund des Markterfolgs der Kunden von
ams fort. So liefert ams seine Lichtsensorprodukte in sehr hohen Stckzahlen an
marktfhrende OEMs fr weltweit erfolgreiche Plattformen und Modelle. Der
Bereich MEMS Mikrofon-ICs ist im vergangenen Quartal ebenfalls weiter gewachsen.
OEMs zeigen weiterhin groes Interesse an der hochwertigen ams-Power
Management-Lsung fr einen fhrenden Grafikprozessoranbieter sowie neuen
Sensortechnologien fr mobile Gerte; daraus ergeben sich neue Einsatzchancen in
knftigen Gertedesigns. Im Bereich Wireless, der RFID- und NFC-Technologien
umfasst, wchst ams in neuen Anwendungen dynamisch und setzt die
Volumenlieferungen seiner innovativen Antennenverstrkungslsung fr
NFC-basierte mobile Zahlungen fort.

Zum Ausbau seines erfolgreichen NFC-Portfolios und seiner
Technologiefhrerschaft in diesem attraktiven Markt hat ams eine Vereinbarung
zum Erwerb von 100% der Anteile an IDS, einem weltweit fhrenden RFID-Designhaus
fr hochintegrierte stromsparende IC-Lsungen und IP fr HF- und
UHF-Anwendungen, abgeschlossen. Die IDS-Gruppe umfasst IDS d.o.o. (Slowenien)
und IDS IP Holding AG mit ihrer 100%-Tochter IDS Microchip AG (beide Schweiz)
und hat insgesamt etwa 20 Beschftigte. ber den Wert der Transaktion, deren
Abschluss innerhalb der kommenden 12 Wochen - abhngig von bestimmten
Beschlssen und dem Eintritt bestimmter Bedingungen - erwartet wird, wurde von
den Beteiligten Stillschweigen vereinbart. ams hat in den vergangenen Jahren eng
mit IDS zusammengearbeitet und plant, die Aktivitten von IDS nach dem Abschluss
der Transaktion vollstndig in sein bestehendes Wireless-Geschft zu
integrieren. IDS verstrkt ams' hervorragende Position bei F&E und IP fr die
Mrkte Authentifizierung und Zahlungssysteme, fr die ams kleinste Baugren,
geringsten Stromverbrauch und hchste Emp-findlichkeit bietet.

In den Bereichen Industrie und Medizintechnik verzeichnete ams positive
Ergebnisse dank seiner umfangreichen Produktpalette an anspruchsvollen Sensor-
und Sensorschnittstellenlsungen und seinem breiten Spektrum an Endmrkten. Der
Industrie-Markt wird weiterhin durch inkonsistentes Nachfrageverhalten in
einigen Mrkten beeinflusst, whrend die innovativen Medical
Imaging-Sensorlsungen von ams den Markterfolg seiner Kunden weiter
vorantreiben. Das Automotive-Geschft von ams zeigte trotz eines strker
herausfordernden Umfelds in der globalen Automobilbranche eine gute Entwicklung,
die auf der wachsenden Prsenz von ams in kritischen Sensoranwendungen beruht.

Auf Basis verfgbarer Informationen besttigt ams seine Umsatzerwartungen in
vollem Umfang und geht von einem Wachstum des Jahresumsatzes 2012 von 40% im
Vergleich zum Vorjahr aus. Zugleich erwartet ams eine operative Marge fr das
Gesamtjahr von mehr als 20%. Diese positive Entwicklung beruht besonders auf der
weiteren Expansion des Geschfts von ams in den Wachstumsmrkten Smartphones,
Tablet-PCs und mobile Gerte. Die Designaktivitten in den Mrkten von ams
bleiben auf Rekordniveau, da eine wachsende Zahl von OEMs auf die High
Performance-Produkte des Unternehmens zur Lsung analoger Herausforderungen
vertraut. Als erste Indikation fr das kommende Geschftsjahr erwartet ams fr
das Jahr 2013 ein weiteres Umsatzwachstum im zweistelligen Prozentbereich im
Vergleich zum laufenden Jahr.

Der Quartalsbericht zum 3. Quartal 2012 einschlielich zustzlicher
Finanzinformationen steht auf der Website des Unternehmens unter
http://www.ams.com/eng/Investor/Financial-Reports zur Verfgung.

  

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EANS-Adhoc: ams AG / ams gibt Ergebnisse des Geschftsjahres 2012 bekannt =

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Ad-hoc-Mitteilung bermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Fr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Jahresergebnis/Jahresgeschftsbericht
29.01.2013

Finanzzahlen fr das Geschftsjahr 2012 und das vierte Quartal 2012

Unterpremsttten, sterreich (29. Januar 2013) - ams (SIX: AMS), ein weltweit
fhrender Hersteller hochwertiger analoger IC- und Sensorlsungen, verzeichnete
2012 ein starkes Wachstum beim Umsatz und einen erheblichen Anstieg der
Profitabilitt. Entscheidend waren der Ausbau der Marktposition von ams bei
Lsungen fr Consumer- und Kommunikationsgerte sowie der anhaltende Erfolg des
Unternehmens bei Industrie-, Medizintechnik- und Automotive-Anwendungen. Der
Gesamtumsatz stieg im abgelaufenen Geschftsjahr um 41% auf den Rekordwert von
EUR 387,6 Mio. (USD 497,7 Mio.), whrend der Betriebsgewinn um 97% auf den
historischen Hchstwert von EUR 84,8 Mio. zunahm. Im 4. Quartal lag der Umsatz
bei EUR 97,5 Mio. und war damit 20% hher als im Vorjahreszeitraum sowie 6%
niedriger als im Vorquartal. Die Bruttogewinnmarge fr das 4. Quartal stieg
gegenber dem Vorjahr, bereinigt um den akquisitionsbedingten
Amortisierungsaufwand, auf 56%, gleichzeitig verbesserte sich die operative
Marge im Vorjahresvergleich auf 20%. Fr das Geschftsjahr 2013 erwartet ams ein
Umsatzwachstum von mehr als 10% im Vergleich zum Vorjahr bei strkerem Wachstum
des Ergebnisses.

Finanzzahlen

Der Konzernjahresumsatz 2012 betrug EUR 387,6 Mio. (USD 497,7 Mio.) und lag
damit um 41% ber dem Vorjahreswert von EUR 275,7 Mio. sowie leicht ber der
Wachstumserwartung des Unternehmens von 40%. Auf Basis konstanter Wechselkurse
ergab sich ein Anstieg des Jahresumsatzes gegenber dem Vorjahr um 33%. Der
Umsatz des 4. Quartals 2012 lag bei EUR 97,5 Mio., das bedeutet einen Anstieg um
20% gegenber EUR 81,0 Mio. im 4. Quartal 2011 (17% bei konstanten
Wechselkursen) und eine Abnahme von 6% gegenber dem Vorquartal.

Die Bruttogewinnmarge fr das Gesamtjahr 2012 stieg bereinigt um den
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand auf 55% bzw. einschlielich des
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwands auf 52% gegenber 52% bzw. 51% im
Vorjahr. Diese starke Erhhung ergab sich aus Verbesserungen im Produktmix, dem
Markterfolg neuer Produkte und verringerten Produktionskosten. Die
Bruttogewinnmarge fr das 4. Quartal 2012 lag bereinigt um den
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand bei 56% bzw. einschlielich des
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwands bei 53% (4. Quartal 2011: 53% bzw.
50%).

Das Konzernergebnis der betrieblichen Ttigkeit (EBIT) fr 2012 betrug EUR 84,8
Mio. oder 22% vom Umsatz, das entspricht einem Anstieg um 97% gegenber EUR 43,1
Mio. oder 16% des Umsatzes im Jahr 2011. Die Ausgaben fr Forschung und
Entwicklung beliefen sich 2012 auf EUR 59,0 Mio. oder 15% des Umsatzes und
reflektieren Effizienzsteigerungen in der Entwicklung sowie den Gewinn
zahlreicher wichtiger Projekte im gesamten Jahresverlauf. Das Konzern-EBIT fr
das 4. Quartal 2012 betrug EUR 19,6 Mio. oder 20% des Umsatzes, was einem
Zuwachs von 37% gegenber EUR 14,3 Mio. im Vorjahreszeitraum entspricht.

Das Nettoergebnis des Geschftsjahres 2012 lag bei EUR 81,9 Mio., das entspricht
einem Anstieg um 132% gegenber EUR 35,3 Mio. im Vorjahr. Das unverwsserte und
verwsserte Ergebnis pro Aktie fr 2012 war CHF 7.67 / 7.30 bzw. EUR 6.37 / 6.06
(2011: CHF 3,75 / 3,67 bzw. EUR 3,04 / 2,98). Das Nettoergebnis des 4. Quartals
2012 betrug EUR 18,5 Mio., ein Anstieg um 57% gegenber EUR 11,8 Mio. im
Vorjahreszeitraum. Das unverwsserte und verwsserte Ergebnis pro Aktie fr das
4. Quartal betrug CHF 1.69 / 1.60 bzw. EUR 1.40 / 1.32 (2011: CHF 1,13 / 1,11
bzw. EUR 0,92 / 0,91).

Der operative Mittelzufluss (Cash Flow) fr das Jahr 2012 stieg auf EUR 124,8
Mio., ein Zuwachs um 77% gegenber EUR 70,3 Mio. im Vorjahr. Die liquiden Mittel
erhhten sich auf EUR 86,8 Mio. am Jahresende 2012 verglichen mit EUR 65,0 Mio.
am Vorjahresende, whrend die Nettoliquiditt am 31. Dezember 2012 EUR 6,0 Mio.
betrug (31. Dezember 2011: Nettoverschuldung von EUR 52,6 Mio.). Die
zahlungswirksamen Investitionen (Capex) betrugen 2012 EUR 31,9 Mio. gegenber
EUR 17,7 Mio. im Jahr 2011. Der Gesamtauftragsbestand am Jahresende 2012, der
Konsignationslagervereinbarungen nicht enthlt, lag bei EUR 90,9 Mio. gegenber
EUR 90,0 Mio. am Vorjahresende und EUR 90,6 am Ende des Vorquartals. Die
durchschnittliche Mitarbeiteranzahl im Konzern betrug 1.282 im Geschftsjahr
2012 (2011: 1.193) und 1.322 im 4. Quartal 2012. Der Wirtschaftsprfer von ams
wird den uneingeschrnkten Besttigungsvermerk fr das Geschftsjahr 2012 mit
Datum 31. Januar 2013 erteilen.

Gem der Dividendenpolitik von ams, die eine Ausschttung von 25% des
Nettojahresergebnisses vorsieht, wird das Management fr 2012 eine Dividende in
Hhe von EUR 1,43 je Aktie vorschlagen.

Geschftsentwicklung

ams verzeichnete im vergangenen Jahr eine ausgesprochen positive
Geschftsentwicklung und baute seine fhrende Stellung bei hochwertigen
Analog-ICs aus. Durch Fokussierung auf die Bereiche Sensoren,
Sensorschnittstellen, Power Management und Wireless bietet ams innovative
Lsungen fr die Design-Herausforderungen seiner Kunden und konnte so seine
Marktposition weiter strken. Die Produkte von ams sind sehr erfolgreich in
Anwendungen, die besonders geringen Stromverbrauch, hohe Genauigkeit und
hervorragende Analog-Performance verlangen, denn sie erlauben OEMs,
leistungsfhigere und effizientere Systeme und Gerte zu entwickeln.

Der Bereich Consumer & Communications zeigte 2012 ein starkes Wachstum, das
insbesondere auf der anhaltenden Expansion der Mrkte fr Smartphones und
Tablet-PCs beruhte. ams ist ein wichtiger Lieferant fhrender Anbieter von
Smartphones, Tablet-PCs und anderen mobilen Endgerten und konnte seine
Marktprsenz mit bestehenden und neuen Kunden im vergangenen Jahr weiter
ausbauen. ams verzeichnet unverndert hohe Entwicklungsaktivitten fr seine
Consumer-Produktlinien, da weltweit ttige OEMs auf Produkte von ams fr
knftige Gerte vertrauen.

ams verbesserte im vergangenen Jahr seine Stellung als fhrender Lieferant
hochwertiger Lichtsensoren auf einen geschtzten globalen Marktanteil von mehr
als 40%. So lieferte ams hohe Stckzahlen seiner Umgebungslicht- und
Annherungssensoren an wichtige Gerteanbieter fr ein breites Spektrum weltweit
erfolgreicher Plattformen und Modelle. Neue RGB-Farbsensortechnologien steigern
die Differenzierung des Lichtsensorportfolios von ams und bieten zustzliche
Chan-cen in den Wachstumsmrkten Smartphones und Tablet-PCs.

Der Produktbereich MEMS-Mikrofonschnittstellen verzeichnete auch 2012 deutliches
Wachstum dank steigender Anforderungen bei Audioqualitt und Rauschabstand in
Consumer-Gerten. Mit mehr als 1,2 Mrd. ausgelieferten Einheiten im vergangenen
Jahr bleibt ams der unangefochtene Marktfhrer in diesem Bereich, der durch eine
steigende Marktpenetration und die Ausweitung des Smartphone- und
Tablet-PC-Marktes weiteres Wachstum zeigt.

ams erlebte im vergangenen Jahr die erfolgreiche Markteinfhrung einer neuen
Power Management-Lsung fr einen fhrenden Grafikprozessoranbieter, die die
Verarbeitung hoher Strme fr die nchste Generation von Mobilgerten
einschlielich Smartphones, Tablet-PCs und Clamshell-Netbooks ermglicht. ams
sieht groes Marktinteresse fr die neue Grafikprozessorlinie dieses
Herstellers, bei der die ams-Power Management-Lsung im Referenzdesign zum
Einsatz kommt. Basierend auf der proprietren CMOS-Technologie von ams
ermglicht die neue Lsung hohe Effizienz bei minimierter Baugre und
untersttzt so unter anderem erhhte Bildwiederholraten fr Gerte mit
hochauflsenden Displays.

Das Wireless-Geschft von ams fr RFID und NFC zeigte 2012 ein starkes Wachstum
durch steigende Liefermengen fr neue Anwendungen auf dem Weg zu breiterer
Akzeptanz. Dies umfasst auch Volumenlieferungen der innovativen
Antennenverstrkungslsung von ams fr NFC-basierte mobile Bezahlsysteme und
Leser / Tag-Funktionalitten. Wie erwartet schloss ams im 4. Quartal den Erwerb
von IDS, einem weltweit fhrenden RFID-Designhaus fr hochintegrierte
stromsparende IC-Lsungen und IP fr HF- und UHF-Anwendungen, ab. Gemeinsam mit
IDS ist ams in den rasch wachsenden Mrkten fr Authentifizierung und
Zahlungssysteme hervorragend positioniert und bietet kleinste Baugren,
geringsten Stromverbrauch und hchste Empfindlichkeit. Vor dem Hintergrund des
Markterfolgs seiner Lsungen geht ams davon aus, an der Verbreitung
NFC-basierter mobiler Zahlungssysteme als Standardtechnologie fr Mobilgerte zu
partizipieren.

Der Bereich Industrie, Medizintechnik und Automotive verzeichnete 2012 sehr
solide Ergebnisse dank seines breiten Spektrums an Endmrkten und trotz einer
ungleichmigen Nachfrageentwicklung bei wichtigen Produktlinien. Als ein
Kerngeschft des Unternehmens macht der Bereich die Sensor-,
Sensorschnittstellen- und Power Management-Technologien von ams fr eine
Vielzahl von Anwendungen verfgbar, die hervorragende Analog-Performance
verlangen. Einige industrielle Endmrkte wie seismische Sensoren zeigten im
vergangenen Jahr eine sehr positive Entwicklung, whrend wichtige Bereiche der
Industrieautomation durch eine weltweit zurckhaltende Endkundennachfrage
beeintrchtigt blieben. ams konnte seine Marktstellung als ein fhrender
Anbieter von Industriesensoren und Lsungen fr Positionsbestimmung und
Gebudetechnik 2012 dennoch festigen.

In der Medizintechnik war ams mit hochwertigen Sensor- und
Schnittstellenlsungen auch im vergangenen Jahr sehr erfolgreich; dies gilt
besonders fr den Kernbereich "Medical Imaging" (Computertomografie (CT),
digitales Rntgen, Ultraschall und Mammografie). Der hochinnovative
CT-Imagesensor des Unternehmens war wiederum ein wichtiger Treiber fr das
Medizintechnik-Geschft und unterstreicht so die Technologiefhrerschaft von ams
bei CT-Lsungen und der extrem genauen Verarbeitung analoger Signale. Als
langfristiges Geschft sind die Medizintechnikaktivitten von ams durch
strategische Partnerschaften mit global fhrenden Anbietern von
Medizintechnikgerten und -systemen gekennzeichnet.

Das Automotive-Geschft von ams wuchs im Jahr 2012 trotz eines schwierigen
Nachfrageumfeldes im zweiten Halbjahr. Der Markterfolg des Unternehmens basiert
auch weiterhin auf hochwertigen Sensor- und Encoderlsungen, innovativem
Batteriemanagement und Lsungen fr kritische Sicherheitssysteme. ams
verzeichnete solide Produktliefermengen an fhrende Systemlieferanten, da der
Sensor- und Elektronikeinsatz im Fahrzeug unverndert zunimmt. ams startet 2013
mit einer gesunden Automotive-Umsatzpipeline fr die nchsten Jahre, die
knftige Plattformeinfhrungen und Design-wins des vergangenen Jahres
widerspiegelt. Das Spezialprozess-Foundrygeschft des Unternehmens erzielte mit
seiner breiten Kundenbasis wieder einen attraktiven Beitrag zum Gesamtergebnis.

ams nimmt eine fhrende Stellung bei neuen 3D-Packaging-Technologien ein, die
das Unternehmen zum ersten Mal bei seiner innovativen CT-Sensorlsung zum
Einsatz brachte. Als Folge dessen verzeichnet ams starkes Interesse von
fhrenden Smartphone-Herstellern, die diese Technologien in ihren knftigen
Gerten einsetzen wollen. ams hat daher beschlossen, im Jahresverlauf
zustzliche Investitionen in seine interne Fertigung zu ttigen. ams erwartet,
dass diese Investitionen durch die Internalisierung von
Packaging-Prozessschritten bereits ab dem 1. Quartal 2014 zu zustzlichen
dauerhaften Zuwchsen bei der Bruttogewinnmarge fhren werden.

ams baute seine weltweite Kundenbasis 2012 in allen wichtigen Mrkten,
insbesondere in Asien, deutlich aus. Das erweiterte Vertriebs- und Supportnetz
in Asien stellt einen Wettbewerbsvorteil dar, der ams den Gewinn von
hochwertigem Neugeschft in Asien ermglicht. Die Distributionsumstze zeigten
im vergangenen Jahr weiteres gesundes Wachstum weltweit und entwickeln sich zu
einem zustzlichen Wachstumstreiber fr ams.

Ausblick

Basierend auf derzeit verfgbaren Informationen erwartet ams ein Umsatzwachstum
fr das Gesamtjahr 2013 von mehr als 10% verglichen mit dem Vorjahr.
Gleichzeitig erwartet das Unternehmen einen weiteren Anstieg der
Bruttogewinnmarge im laufenden Jahr und ein strkeres Wachstum des
Jahresergebnisses im Vergleich zum erwarteten Umsatzwachstum 2013. ams wird den
Ausblick fr das Geschftsjahr im Laufe des Jahres auf Basis neu verfgbarer
Informationen aktualisieren. ams erwartet zudem, dass die Geschftsentwicklung
im 1. Quartal 2013 die in diesem Quartal bliche Saisonalitt der Endmrkte
widerspiegelt.

Zustzliche Finanzinformationen zum Geschftsjahr 2012 und 4. Quartal 2012
stehen auf der Website des Unternehmens unter
http://www.ams.com/eng/Investor/Financial-Reports zur Verfgung.

  

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EANS-Adhoc: ams AG / ams gibt Ergebnisse des ersten Quartals bekannt; CEO wird Vertrag nicht ber derzeitige Laufzeit bis Februar 2014 hinaus verlngern

AD-HOC-MITTEILUNG BERMITTELT DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.
Geschftszahlen/Bilanz/3-Monatsbericht 22.04.2013
Finanzielle Eckdaten fr das erste Quartal 2013

Unterpremsttten, sterreich (22. April 2013) - ams (SIX: AMS), ein fhrender Anbieter von hochwertigen Analog-ICs und Sensoren, verzeichnete im ersten Quartal die erwarteten saisonalen Einflsse auf die Geschftsentwicklung bei einer weiterhin starken Bruttogewinnmarge. Dies unterstreicht die Qualitt des ams-Technologieportfolios fr anspruchsvolle Sensor- und Analog-lsungen.
Der Gruppenumsatz im ersten Quartal betrug EUR 84,9 Mio., was einem Rckgang von 6% gegenber dem Vorjahresquartal (6% auf Basis konstanter Wechselkurse) sowie von 13% gegenber dem Vorquartal entspricht. Die Bruttogewinnmarge stieg auf 54% vor akquisitionsbedingtem Abschreibungsaufwand und blieb mit 51% einschlielich des akquisitionsbedingten Abschreibungsaufwands unverndert, verglichen mit 53% vor akquisitionsbedingtem Abschreibungsaufwand und 51% einschlielich des akquisitionsbedingten Abschreibungsaufwands im Vorjahresquartal.

Durch neue umfangreiche Projekte im Bereich Smartphones und mobile Gerte baute ams seine ins Jahr 2014 hineinreichende Projektpipeline im ersten Quartal stark aus. Um diese Geschftsmglichkeiten zu nutzen, hat ams seine Entwicklungs- und Applikationsuntersttzungsteams um zustzliche Ingenieure und Ressourcen erweitert. Diese Ausweitungen spiegeln sich entsprechend in den Forschungs- und Entwicklungskosten sowie den Vertriebs- und Verwaltungsaufwendungen wider. Das operative Ergebnis (EBIT) betrug im ersten Quartal EUR 10,5 Mio., ein Rckgang um 43% gegenber dem Vorjahreszeitraum. Das Nettoergebnis des ersten Quartals lag bei EUR 9,9 Mio. gegenber EUR 19,2 Mio. im Vorjahresquartal. Das unverwsserte und verwsserte Ergebnis je Aktie war CHF 0,91 / 0,87 bzw. EUR 0,74 / 0,70 (CHF 1,81 / 1,75 bzw. EUR 1,50 / 1,46 im Vorjahresquartal). Der Gesamtauftragsbestand am 31. Mrz 2013 (ohne Konsignationslagervereinbarungen) betrug EUR 77,4 Mio. und zeigt ebenfalls saisonale Einflsse (EUR 90,9 Mio. am 31. Dezember 2012 und EUR 100,5 Mio. am 31. Mrz 2012). Der operative Cashflow fr das erste Quartal betrug EUR 13,7 Mio. gegenber EUR 24,6 Mio. im Vorjahresquartal.

ams verzeichnete dank seiner starken Marktposition bei hochwertigen Analog- und Sensorprodukten eine solide Geschftsentwicklung im ersten Quartal, die gleichzeitig die erwartete Saisonalitt der Umstze widerspiegelt. ? Der Bereich Consumer & Communications profitierte vor allem vom Wachstum der Smartphone- und Tablet PC-Applikationen; diese sind weiterhin ein wichtiger Treiber des Geschfts, da ams eine steigende Zahl wichtiger Anbieter von mobilen Gerten beliefert. ams lieferte eine breite Palette intelligenter Lichtsensoren in hohen Stckzahlen an marktfhrende OEMs, zugleich startete im Bereich mobile Sensorschnittstellen das Geschft mit MEMS Mikrofon-ICs positiv ins laufende Jahr. Die OEM-Aktivitten rund um ams' hochwertige Power Management-Lsung fr einen fhrenden Grafikprozessoranbieter blieben auf hohem Niveau. Zudem ergeben sich aus dem zunehmenden Einsatz von Sensoren in Smartphones und mobilen Gerten neue Anwendungen, die ams untersttzt. Mehrere wichtige Kunden von ams befinden sich in einer Phase der Produkterneuerung; hieraus erwartet ams einen Anstieg des sequentiellen Umsatzwachstums in den folgenden Quartalen.

Im Wireless-Geschft fr RFID und NFC verzeichnet ams intensive Entwicklungs- und Design-In-Aktivitten fr seine NFC-Lsungen einschlielich Front Ends, Antennenverstrkungs- und Peer-to-Peer-Funktionen. Gleichzeitig steigen die Auslieferungen von Serienprodukten in diesem Bereich weiter an. Hohe Empfindlichkeit ist ein kritischer Faktor fr die Leistung von NFC-Systemen. Hier bietet ams wichtigen Anbietern Technologien der Spitzenklasse, die sich branchenweit durch die kleinste Baugre und beste Performance auszeichnen und fr mobile Gerte ein Nutzererlebnis ohne Schnittstellen ermglichen.

Das Industrie- und Medizintechnikgeschft von ams erzielte positive Ergebnisse dank des breiten Spektrums an Endmrkten, die ams mit anspruchsvollen Sensor- und Sensorschnittstellenlsungen beliefert. In einigen der industriellen Endmrkte von ams ist eine Belebung des Nachfrageumfelds zu erkennen, die die knftige positive Geschftsentwicklung des Unternehmens untersttzt. Gleichzeitig bleiben die anspruchsvollen ams-Sensorlsungen fr medizinische Anwendungen die Grundlage fr den weiteren Markterfolg wichtiger Medizintechnik-OEMs. Das Automotive-Geschft von ams ist mit seinem Fokus auf kritische Sensoranwendungen trotz des weiter herausfordernden Umfelds in der globalen Automobilindustrie gut ins laufende Jahr gestartet. ams verzeichnet umfangreiche Entwicklungsaktivitten mit seinen IC-Lsungen in den Zielmrkten des Unternehmens. Diese Markterfolge von ams schaffen eine solide Grundlage fr das profitable Wachstum der Zukunft.

Der CEO von ams, John Heugle, hat den Aufsichtsrat des Unternehmens informiert, dass er seinen Vertrag nicht ber die derzeitige Laufzeit bis Februar 2014 hinaus verlngern wird. Bis zum Ende seines laufenden Vertrages wird John Heugle ams mit unverndert hohem Einsatz als CEO fhren. Der Aufsichtsrat wird die Suche nach einem geeigneten Nachfolger beginnen.

Auf Basis verfgbarer Informationen besttigt ams seine Umsatzerwartung fr das Gesamtjahr 2013 und geht von einem Wachstum des Jahresumsatzes 2013 von mehr als 10% im Vergleich zum Vorjahr aus, bei gleichzeitig strkerem Wachstum der Ertragskraft. Diese Erwartung wird bedingt durch den Hochlauf neuer Produkte im zweiten Halbjahr 2013 und basiert auf dem anhaltenden Erfolg der internationalen OEM-Kunden von ams und der Ausweitung der Marktposition von ams in den wachsenden Mrkten Smartphones, Tablet-PCs und mobile Gerte.
Der Quartalsbericht zum 1. Quartal 2013 einschlielich zustzlicher Finanzinformationen steht auf der Website des Unternehmens unter http://www.ams.com/eng/Investor/Financial-Reports zur Verfgung.
In Umsetzung der nderungen im schweizerischen Wertpapierrecht wird ams ab 1. Mai 2013 im Bereich Investor der Website des Unternehmens Informationen zur Gesamtanzahl der Aktien zur Verfgung stellen.

  

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Da scheint es irgendwelche Brsel zu geben, denn in Anbetracht seiner
Erfolge mte man sich eigentlich vor Lob und Bedauern berschlagen...
Auch kein Wort von privaten Grnden usw.

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EANS-Adhoc: ams AG / ams CEO John Heugle zieht sich mit sofortiger Wirkung zurck; Kirk Laney bernimmt Position als CEO =

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Ad-hoc-Mitteilung bermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Fr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Vorstand/Personalie
14.05.2013

Unterpremsttten, sterreich (13. Mai 2013) - ams (SIX: AMS), ein fhrender
Anbieter von hochwertigen Analog-ICs und Sensoren, gibt bekannt, dass der
Aufsichtsrat des Unternehmens und CEO John Heugle den Rckzug von John Heugle
von der Position des CEO mit sofortiger Wirkung vereinbart haben. Kirk Laney,
derzeit General Manager der Business Unit Optical Sensors and Lighting und
frherer CEO von TAOS Inc., wurde als Vorstandsmitglied bestellt und bernimmt
mit sofortiger Wirkung die Position als interimistischer CEO des Unternehmens.

Der Aufsichtsrat ist bereits in die Suche nach einem dauerhaften Nachfolger
eingetreten und hat mit John Heugle vereinbart, dass er bis zum Jahresende in
einer Beraterrolle ttig sein wird, um, falls erforderlich, die Kontinuitt in
wichtigen Geschftsinitiativen zu gewhrleisten. Der Aufsichtsrat und das
Management von ams bleiben der engen Zusammenarbeit mit der weltweiten
Kundenbasis, den Partnern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ams
verpflichtet. Der Aufsichtsrat dankt John Heugle fr 11 Jahre hervorragender
Unternehmensfhrung und sein leidenschaftliches Engagement bei der Entwicklung
von ams zu einem global fhrenden Anbieter von hochwertigen Analog-ICs.

  

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EANS-Adhoc: ams AG / ams aktualisiert Geschftserwartungen


AD-HOC-MITTEILUNG BERMITTELT DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.
Gewinnprognose 10.06.2013

Unterpremsttten, sterreich (10. Juni 2013) - ams (SIX: AMS), ein fhrender Anbieter von hochwertigen Analog-ICs und Sensoren, aktualisiert seine Geschftserwartungen fr 2013. Aus Kundeninformationen und dem Auftragseingang der jngsten Zeit ist ams zu der Auffassung gelangt, dass bestimmte Produktionshochlufe von ams-Produkten mit besttigtem Design-in-Status nunmehr spt im zweiten Halbjahr 2013 und/oder in den ersten Monaten des kommenden Jahres zu erwarten sind. In Folge dessen rechnet ams mit einem gegenber den bisherigen Erwartungen niedrigeren Umsatzanstieg im zweiten Halbjahr 2013, erwartet jedoch weiterhin ein Umsatzwachstum fr das Gesamtjahr 2013 gegenber dem Vorjahr. ams geht von Produktionshochlufen fr neue Endgerte im zweiten Halbjahr 2013 aus, der Hochlauf mehrerer Design-ins in knftigen Endgerteplattformen, die die Marktposition von ams bei Smartphones und Tablet-PCs ausbauen werden, wird jedoch fr das Jahr 2014 erwartet.

Da einige der nderungen in der zeitlichen Abfolge der Produktionshochlufe neue Produktbereiche mit attraktivem Margenprofil tangieren und ams weiter in Ressourcen zur Untersttzung neuer Projektgewinne investiert, erwartet das Unternehmen zugleich eine negative Auswirkung auf das operative Ergebnis und Nettoergebnis 2013, die nun beide unter dem Niveau des Vorjahres erwarten werden.

Unbeeinflusst von den zuvor erwhnten Verzgerungen bei Produktionshochlufen verfgt ams ber eine volle Projekt- und Entwicklungspipeline mit fhrenden OEMs in den Mrkten Consumer & Communications sowie Industrie, Medizintechnik und Automotive fr 2013 und die Folgejahre. ams hebt hervor, dass das Unternehmen keine Vernderungen in den engen Beziehungen und bedeutenden Engagements mit seinen wichtigsten Kunden insbesondere in den attraktiven Mrkten fr Smartphones und Tablet-PCs feststellt.

Vor dem Hintergrund der genannten Entwicklungen erwartet ams, dass das Jahr 2013 Merkmale eines bergangsjahres aufweisen wird, whrend sich ams darauf vorbereitet, bereits gewonnene hochvolumige Projekte in 2014 und den Folgejahren als Umsatz zu realisieren. ber die kommenden Quartale hinweg wird sich ams darauf konzentrieren, seine Pipeline an hochwertigen Analog- und Sensorlsungen Kunden fr die Gerte der nchsten Generation zur Verfgung zu stellen.

ams wird die Ergebnisse des zweiten Quartals und ersten Halbjahres 2013 einschlielich eines Ausblicks fr das dritte Quartal 2013 am 22. Juli 2013 nach Brsenschluss um 18.00 Uhr MESZ verffentlichen.

  

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Fr unser
Musterdepot legen wir aufgrund des intakten Abwrtstrends
spekulativ ein tiefes Kauflimit von 58 Franken bzw.
rund 47 Euro in den Markt und ordern 200 ams-Aktien am
Brsenplatz Zrich, wo die Brsenumstze gegenber Frankfurt
deutlich hher sind.

(austria boersenbrief)

  

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ams invests over 25m to create dedicated in-house production capacity for analog 3D ICs
Soaring demand for stacked-die devices shows value of ams patented TSV fabrication technology
Unterpremstaetten, Austria (3 September, 2013), ams AG (SIX: AMS), a leading provider of high performance analog ICs and sensor solutions, today announced that it has invested over 25m to create dedicated 3D IC production capacity at its wafer fabrication plant near Graz, Austria.

The investment provides for the installation of new 3D IC equipment in clean room space available at the plant, situated at the companys headquarters.

The additional production capacity comes in response to a surge in demand outlook for ICs fabricated with 3D IC integration technology developed exclusively by ams. The patented technology enables the design and production of radically improved IC packages that are smaller and offer better device performance than existing packages.

For instance, the TSV (Through-Silicon Via) interconnects in 3D ICs from ams can replace the bond wires in conventional single-die devices. For optical semiconductors, clear packaging requirements are eliminated to enable production of chipscale packages that are smaller, cheaper, and less vulnerable to EMI (electro-magnetic interference).

The ams 3D IC process also enables the production of stacked-die devices. Two die produced in different processes (such as a photodiode die and a silicon signal-processing die) are bonded back-to-back to produce a monolithic stacked-die device. This can replace two separate packages, has a far smaller footprint, and features much shorter interconnects, resulting in improved performance and reduced electrical noise.

The new equipment line, which will be fully operational by the end of 2013, will be available for production of 3D ICs for any ams product or full-service foundry customer. Initially the line will produce devices for customers in the medical imaging and mobile phone markets.

Kirk Laney, CEO of ams, commented: The new 3D IC production line is a substantial investment for a company the size of ams, and it demonstrates once again our commitment to the development and deployment of advanced analog semiconductor fabrication technology. Our customers highly value our ability to implement innovative fabrication techniques, and to offer production capacity with the ultra-high quality that they require.

  

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http://derstandard.at/1378249009127/Goldman-Sachs-erhoeht-ams-Kursziel

Graz - Die Wertpapierexperten von Goldman Sachs haben das Kursziel fr Aktien des sterreichischen Halbleiterherstellers ams im Rahmen einer Sektorstudie von 70 auf 90 Schweizer Franken angehoben. Das Votum "Neutral" wurde beibehalten.

  

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EANS-Adhoc: ams AG / ams erzielt solide Ergebnisse im Geschftsjahr und 4. Quartal 2013; sieht 1. Quartal 2014 durch Saisonalitt und OEM-Programmverschiebungen beeinflusst =

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Ad-hoc-Mitteilung bermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Fr den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Jahresergebnis/Quartalsbericht
04.02.2014

Finanzzahlen fr das Geschftsjahr 2013 und das vierte Quartal 2013

Unterpremsttten, sterreich (4. Februar 2014) - ams (SIX: AMS), ein weltweit
fhrender Hersteller hochwertiger Sensor- und analoger IC-Lsungen, erzielte
solide Ergebnisse im Geschftsjahr 2013, die einen leichten Umsatzrckgang im
Jahresvergleich sowie eine strkere Abnahme der operativen Profitabilitt
zeigen. Hintergrund war eine langsamer verlaufene Umsatzentwicklung im Consumer
& Communications-Geschft von ams, die durch die sehr positiven Ergebnisse des
Industrie-, Medizintechnik- und Automotive-Geschfts nicht ausgeglichen werden
konnte. Mit dem Fokus auf anspruchsvolle Sensoren, Sensorschnittstellen, Power
Management und Wireless erreichte ams im vergangenen Jahr eine Rekordzahl an
Design-wins und ist bestens fr die Rckkehr zu Wachstum bei Umsatz und
Profitabilitt positioniert. Fr das 1. Quartal 2014 erwartet ams jedoch eine
deutliche Saisonalitt gegenber dem Vorquartal sowie negative Einflsse aus
Verschiebungen von Produktionshochlufen in Richtung Quartalsende durch OEMs in
Asien.

Der Gesamtumsatz 2013 betrug EUR 377,8 Mio. (USD 502,1 Mio.), whrend die
Bruttogewinnmarge, bereinigt um den akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand,
mit 55% unverndert blieb und die operative (EBIT) Marge auf 17% zurckging. Der
Umsatz des 4. Quartals 2013 lag bei EUR 103,5 Mio. und stieg damit um 6%
gegenber dem Vorjahreszeitraum sowie um 5% gegenber dem Vorquartal. Die
Bruttogewinnmarge fr das 4. Quartal, bereinigt um den akquisitionsbedingten
Amortisierungsaufwand, betrug 56%, gleichzeitig verbesserte sich die operative
(EBIT) Marge im Vorjahresvergleich auf 23%.

Finanzzahlen

Der Konzernjahresumsatz 2013 betrug EUR 377,8 Mio. (USD 502,1 Mio.) und lag
damit um 3% unter dem Vorjahreswert von EUR 387,6 Mio. Auf Basis konstanter
Wechselkurse blieb der Jahresumsatz gegenber dem Vorjahr unverndert. Im 4.
Quartal 2013 lag der Konzernumsatz bei EUR 103,5 Mio., das bedeutet einen
Anstieg um 6% gegenber EUR 97,5 Mio. im 4. Quartal 2012 (10% bei konstanten
Wechselkursen) und um 5% gegenber dem Vorquartal.

Die Bruttogewinnmarge fr das Gesamtjahr 2013 lag bereinigt um den
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand bei 55% bzw. einschlielich des
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwands bei 52% und war damit unverndert
gegenber 55% bzw. 52% im Vorjahr. Dieses positive Ergebnis beruht auf
Verbesserungen im Produktmix und in der Produktionseffizienz. Die
Bruttogewinnmarge fr das 4. Quartal 2013 lag bereinigt um den
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwand bei 56% bzw. einschlielich des
akquisitionsbedingten Amortisierungsaufwands bei 54% und war damit unverndert
bzw. leicht verbessert gegenber 56% bzw. 53% im 4. Quartal 2012.

Das Konzernergebnis der betrieblichen Ttigkeit (EBIT) fr 2013 betrug EUR 63,9
Mio. oder 17% vom Umsatz, ein Rckgang im Vergleich zu EUR 84,8 Mio. oder 22%
des Umsatzes im Jahr 2012. Die Ausgaben fr Forschung und Entwicklung erreichten
2013 EUR 68,5 Mio. oder 18% des Umsatzes und reflektieren eine Ausweitung der
Entwicklungskapazitten zur Untersttzung wichtiger Design-wins. Das EBIT fr
das 4. Quartal 2013 lag bei EUR 24,2 Mio. oder 23% des Umsatzes, was einem
Anstieg um 24% gegenber EUR 19,6 Mio. im Vorjahreszeitraum entspricht.

Das Nettoergebnis des Geschftsjahres 2013 lag bei EUR 60,8 Mio., ein Rckgang
im Vergleich zu EUR 81,9 Mio. im Vorjahr. Das unverwsserte und verwsserte
Ergebnis pro Aktie fr 2013 war CHF 5,56 / 5,34 bzw. EUR 4,52 / 4,35 basierend
auf 13.448.313 / 13.991.225 Aktien (2012: CHF 7,67 / 7,30 bzw. EUR 6,37 / 6,06).
Das Nettoergebnis des 4. Quartals 2013 betrug EUR 23,3 Mio., ein Zuwachs um 26%
gegenber EUR 18,5 Mio. im Vorjahreszeitraum. Das unverwsserte und verwsserte
Ergebnis pro Aktie fr das 4. Quartal betrug CHF 2,12 / 2,03 bzw. EUR 1,73 /
1,65 basierend auf 13.502.672 / 14.103.068 Aktien (2012: CHF 1,69 / 1,60 bzw.
EUR 1,40 / 1,32).

Der operative Mittelzufluss (Cash Flow) fr das Jahr 2013 lag bei EUR 100,2
Mio., ein Rckgang verglichen mit EUR 124,8 Mio. im Vorjahr. Die liquiden Mittel
erhhten sich auf EUR 104,3 Mio. am Jahresende 2013 im Vergleich zu EUR 86,8
Mio. am Vorjahresende, whrend die Nettoliquiditt auf EUR 44,2 Mio. am 31.
Dezember 2013 anstieg (31. Dezember 2012: EUR 6,0 Mio.). Die zahlungswirksamen
Investitionen (Capex) betrugen 2013 EUR 47,1 Mio. gegenber EUR 31,9 Mio. im
Vorjahr, vor allem angesichts der Investition in eine Produktionslinie fr
anspruchsvolles 3D Packaging. Der Gesamtauftragsbestand am Jahresende 2013, der
Konsignationslagervereinbarungen nicht abbildet, lag aufgrund verkrzter
Bestellfristen fr bevorstehende Produkthochlufe bei EUR 76,6 Mio. (EUR 91,2
Mio. am Ende des Vorquartals und EUR 90,9 Mio. am Vorjahresende). Die
durchschnittliche Mitarbeiteranzahl im Konzern betrug 1.394 im Geschftsjahr
2013 (2012: 1.282) und 1.417 im 4. Quartal 2013.

Gem der Dividendenpolitik von ams, die eine Ausschttung von 25% des
Nettojahresergebnisses vorsieht, wird das Management fr 2013 eine Dividende in
Hhe von EUR 1,04 je ausstehender Aktie vorschlagen.

Geschftsentwicklung

Die Geschftsentwicklung von ams im vergangenen Jahr wurde durch die Entwicklung
des Consumer & Communications-Geschfts beeinflusst, die schwcher als erwartet
verlief und zu einem leichten Rckgang des Konzernumsatzes gegenber dem Vorjahr
fhrte. Gleichzeitig konnte ams 2013 einen neuen Rekord bei Anzahl und Wert der
Design-wins mit wichtigen OEMs erzielen. Dieser Erfolg unterstreicht die
Fhrungsposition von ams bei anspruchsvollen Sensorlsungen und Analog-ICs und
bildet eine hervorragende Grundlage fr knftiges Wachstum.

Das Consumer & Communications-Geschft von ams verzeichnete 2013 einen
Umsatzrckgang, der insbesondere aus verzgerten Kundenprojekten und bestimmten
Basiseffekten resultierte. ams stellte im vergangenen Jahr zahlreiche
Sensorinnovationen und neue technische Lsungen vor, die seine Marktstellung als
wichtiger Lieferant fhrender Anbieter von Smartphones, Tablet-PCs und mobilen
Endgerten festigte. Die Entwicklungsaktivitten von Kunden mit Produkten von
ams blieben daher im gesamten Jahr 2013 und bis zum jetzigen Zeitpunkt
unverndert auf hohem Niveau.

ams war auch im vergangenen Jahr als weltweit fhrender Anbieter hochwertiger
Lichtsensoren erfolgreich und lieferte hohe Stckzahlen seiner Umgebungslicht-
und Annherungssensoren fr ein breites Spektrum an Consumer-Gerten aus. ams
sieht einen klaren Markttrend hin zu RGB-Farbsensoren fr die Analyse des
Umgebungslichts, die ein anspruchsvolles Display-Management bei Smartphones und
Tablet-PCs ermglichen.

ams fhrte 2013 eine innovative Sensorlsung zur Gestenerkennung in den Markt
ein, die neue Geschftschancen bei Anbietern von mobilen Gerten erffnet. ams
integriert die Gestenerkennung mit einem RGB-Farbsensor, der
Annherungserkennung und der Funktion zur Einlsung mobiler Coupons in einem
hochkompakten Modul, das eine beeindruckende Sensorleistung bei minimierter
Baugre bietet. ams hat die Serienfertigung seiner Gestenerkennungslsung
gestartet, um die Produktionshochlufe neuer Modellplattformen mehrerer
wichtiger OEMs in Asien zu untersttzen. Erste Volumenslieferungen dieser
Produkte beginnen im laufenden Quartal. Vor dem Hintergrund mehrerer Design-wins
erwartet ams, von der Verbreitung der Gestenerkennung in Smartphones stark zu
profitieren.

Die Auslieferungen bei MEMS-Mikrofonschnittstellen stiegen auch im vergangenen
Jahr deutlich auf etwa 1,6 Mrd. Einheiten an und reflektierten so die zunehmende
Gertepenetration und das Wachstum der Smartphone- und Tablet-PC-Volumina. ams
bleibt der klare Marktfhrer in diesem Bereich, der durch eine starke
Marktdynamik und aktiven Wettbewerb gekennzeichnet ist. Neben weiteren
Verbesserungen der Audioqualitt bleiben fortlaufende Kostenoptimierungen ein
wichtiger Positionierungsaspekt in diesem Markt. Die Power Management-Lsungen
von ams profitierten vom Wachstum bei kompakten Outdoor-Videosystemen, zugleich
bietet die Untersttzung der aktuellen und kommenden
Mobilgerte-Grafikprozessorplattformen eines Anbieters attraktive Mglichkeiten
in neuen Gerten.

Das Wireless-Geschft von ams fr RFID- und NFC-Lsungen und Mobilanwendungen
entwickelte sich 2013 positiv, blieb jedoch hinter den Erwartungen zurck.
Insbesondere der Markt fr NFC-Hardwarelsungen fr mobile Zahlungen zeigte im
vergangenen Jahr nicht die erwartete Dynamik fr ams. Diese Entwicklung beruhte
in erster Linie auf kundenspezifischen Faktoren. ams ist unverndert davon
berzeugt, dass seine innovative Antennenverstrkungslsung fr mobile
NFC-Transaktionen und das erstklassige NFC-Know-how des Unternehmens in
absehbarer Zukunft erhebliches, auf Mobilgerten basierendes Wachstum fr ams
realisieren werden.

Der Bereich Industrie, Medizintechnik und Automotive zeigte 2013 positive
Ergebnisse dank der frderlichen Entwicklung der Endmrkte und ams' breitem
Spektrum an Kunden und Anwendungen.

Die Produktlinien im Industrie-Geschft entwickelten sich 2013 insgesamt sehr
gut und verzeichneten deutliche Verbesserungen gegenber dem Vorjahr. Als ein
fhrender Anbieter von Sensoren und Sensorschnittstellen fr eine Vielzahl von
Anwendungen in der Industrieautomation und verwandten Bereichen konnte ams von
der Aufhellung des makrokonomischen Ausblicks im Laufe des Jahres 2013
profitieren. Der positive Nachfragetrend auf den industriellen Endmrkten
erzeugte eine attraktive Absatzdynamik fr die Industrieelektronik-Lsungen von
ams. ams war in Folge dessen in der Lage, seine Marktstellung als
Technologiespezialist fr industrielle Sensoren und Positionsbestimmung weiter
auszubauen.

In der Medizintechnik konnte ams an die positive Entwicklung des Vorjahres
anknpfen. Sehr anspruchsvolle Sensor- und Schnittstellenlsungen bilden die
Grundlage des Medizintechnik-Portfolios von ams, dies gilt besonders fr den
Kernbereich "Medical Imaging" fr Computertomografie (CT), digitales Rntgen,
Ultraschall und Mammografie. Die hochauflsenden CT-Imagesensoren von ams
definieren das technisch Mgliche und bieten bedeutende Performancevorteile zum
Wohle der Patienten. In diesem langfristigen Geschft arbeitet ams in
strategischen Partnerschaften mit global fhrenden Anbietern von
Medizintechnikgerten und -systemen zusammen und erreichte 2013 eine Anzahl
attraktiver neuer Design-wins.

Das Automotive-Geschft von ams zeigte im Jahr 2013 ein starkes Wachstum dank
der Markteinfhrung neuer Fahrzeugplattformen und einer stabil positiven
Nachfragedynamik im Endmarkt. ams verzeichnete im vergangenen Jahr eine
signifikanten Anstieg der Auslieferungen, den der zunehmende Einsatz von
Sensoren und Elektronik im Fahrzeug untersttzte. Das Automotive-Portfolio des
Unternehmens konzentriert sich unverndert auf hochwertige Sensor- und
Encoderlsungen, innovative Sicherheitssysteme wie die laserbasierte
Kollisionsvermeidung sowie das Batteriemanagement. ams konnte damit 2013
grovolumige Design-wins insbesondere in Japan und anderen asiatischen Mrkten
erzielen. Diese Erfolge unterstreichen die Position von ams bei fhrenden
Systemlieferanten und bilden eine substantielle Pipeline fr die kommenden
Jahre. Das auf Spezialprozesse fokussierte Foundrygeschft von ams lieferte
wieder einen attraktiven Beitrag zum Gesamtergebnis.

ams baute seine weltweite Kundenbasis 2013 insbesondere durch bedeutende
Erweiterungen in Asien aus. Mit weiteren selektiven Investitionen in sein
Vertriebs- und Supportnetz in Asien und den USA verbessert ams die
Kundenansprache und -penetration in diesen wichtigen Mrkten.

Die interne Produktionskapazitt war das gesamte Jahr 2013 hindurch voll
ausgelastet. Vor dem Hintergrund der gefllten Produktpipeline des Unternehmens
hat ams beschlossen, 2014 bestimmte zustzliche Investitionen vorzunehmen, um
die Kapazitt seiner Waferfertigung zu optimieren und die Testkapazitt in
Erwartung neuer hochvolumiger Projekte zu erhhen. Diese zustzlichen
Investitionen in Hhe von EUR 10-15 Mio. im Jahr 2014 werden ams zudem eine
umfassende knftige Nutzung der 0,18m CMOS-Technologie ermglichen.

Zur Untersttzung des erwarteten zuknftigen Wachstums und der damit verbundenen
Kapazittsanforderungen hat ams ein internes Projekt gestartet, um geeignete
zustzliche Waferfertigungsaktiva auerhalb Europas zu identifizieren, die das
erfolgreiche Produktionsmodell von ams weiterentwickeln knnen.

Die Investition in eine Produktionslinie fr anspruchsvolles 3D-Packaging am
Standort der Waferfertigung hat ams wie geplant abgeschlossen. Die proprietre
TSV (Through Silicon Via)-Technologie von ams bietet deutliche Vorteile beim
Packaging von Lichtsensoren sowie substantielle Kostenverringerungen durch
Materialeinsparungen und die Internalisierung von Packaging-Prozessschritten.
Damit kann ams stark preissensitive Segmente des Lichtsensormarktes zu
attraktiven Bedingungen abdecken. Die 3D-Packaging-Produktionslinie wird zur
Zeit Durchlaufoptimierungen sowie der endgltigen Qualifikation unterzogen,
danach erwartet ams den Beginn der Serienfertigung von TSV-Lichtsensoren um die
Jahresmitte 2014.

Im Rahmen seines strategischen Fokus auf Sensorlsungen und Innovation sieht ams
attraktive Mglichkeiten, das Spektrum seines Sensor-Know-hows auszuweiten und
so hochinteressante neue Anwendungen zu adressieren. ams evaluiert daher aktiv
zustzliche Erweiterungen seines Portfolios an Sensortechnologien.

Ausblick

Auf der Basis verfgbarer Informationen erwartet ams bedeutende Hochlufe neuer
Produkte fr fhrende Consumer- und andere OEMs im laufenden Jahr mit einer
Tendenz zur zweiten Jahreshlfte. ams sieht daraus attraktive neue Umsatzquellen
entstehen, die die zuknftig erwartete positive Geschfts- und Margenentwicklung
von ams entscheidend vorantreiben knnen.

Ungeachtet dieser sehr guten Aussichten fr Wachstum bei Umsatz und
Profitabilitt geht ams davon aus, dass das 1. Quartal 2014 eine deutliche
Saisonalitt gegenber dem Vorquartal zeigen wird, darunter negative Einflsse
aus Verschiebungen von Produktionshochlufen in Richtung Quartalsende durch
Kunden in Asien. ams erwartet, dass der Umsatz des 1. Quartals zwischen EUR
80-85 Mio. liegen wird. Zugleich geht ams von einer robusten Bruttogewinnmarge
und infolgedessen von einer operativen Profitabilitt ber dem Vorjahresquartal
aus.

Zustzliche Finanzinformationen zum Geschftsjahr 2013 und 4. Quartal 2013
stehen auf der Website des Unternehmens unter
www.ams.com/eng/Investor/Financial-Reports zur Verfgung.

  

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EANS-Adhoc: ams AG / ams im zweiten Quartal mit Umsatz und Profitabilitt ber den Erwartungen; starkes Umsatzwachstum und hhere Profitabilitt im dritten Quartal erwartet
AD-HOC-MITTEILUNG BERMITTELT DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Halbjahresergebnis/6-Monatsbericht
28.07.2014

Finanzielle Eckdaten fr das zweite Quartal und erste Halbjahr 2014

Unterpremsttten, sterreich (28. Juli 2014) - ams (SIX: AMS), ein weltweit fhrender Anbieter hochwertiger Sensor- und analoger IC-Lsungen, bertraf im zweiten Quartal 2014 bei Umsatz und Profitabilitt die eigenen Erwartungen, dabei erhhten sich sowohl die Bruttogewinnmarge als auch die operative Marge (EBIT-Marge) im Jahresvergleich deutlich. Auf der Basis bedeutender Produkthochlufe erwartet ams ein starkes sequentielles Umsatzwachstum sowie einen weiteren Anstieg der operativen Marge im dritten Quartal 2014.

Der Gruppenumsatz im zweiten Quartal betrug EUR 106,3 Mio. und stellt damit den hchsten Quartalsumsatz in der Unternehmensgeschichte dar. Dies entspricht einem Zuwachs von 23% gegenber dem Vorquartal und einem Anstieg von 17% gegenber EUR 91,2 Mio. im Vorjahresquartal. Der Umsatz im ersten Halbjahr 2014 lag bei EUR 192,6 Mio., das entspricht einer Erhhung um 9% gegenber EUR 176,1 Mio. im Vorjahreszeitraum. Auf Basis konstanter Wechselkurse lag der Umsatz im zweiten Quartal um 20% hher als im Vorjahresquartal und der Umsatz im ersten Halbjahr um 13% hher als im ersten Halbjahr 2013.

Die Bruttogewinnmarge im zweiten Quartal betrug 57% vor akquisitionsbedingtem Aufwand und 55% einschlielich des akquisitionsbedingten Aufwands, verglichen mit 54% beziehungsweise 51% im Vorjahresquartal. Die Bruttogewinnmarge im ersten Halbjahr 2014 lag bei 56% vor akquisitionsbedingtem Aufwand und 54% einschlielich des akquisitionsbedingten Aufwands, verglichen mit 54% beziehungsweise 51% im ersten Halbjahr 2013.

Das operative Ergebnis (EBIT) vor akquisitionsbedingtem Aufwand fr das zweite Quartal stieg auf EUR 26,4 Mio. oder 25% des Umsatzes, das ist ein Anstieg um 127% gegenber EUR 11,6 Mio. im Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis (EBIT) einschlielich des akquisitionsbedingten Aufwands fr das zweite Quartal betrug EUR 24,0 Mio. oder 23% des Umsatzes, das entspricht einem Anstieg von 164% gegenber EUR 9,1 Mio. im zweiten Quartal 2013. Dieses Ergebnis spiegelt das aktive Management der betrieblichen Aufwendungen und F&E-Ressourcen wider. Das operative Ergebnis (EBIT) einschlielich des akquisitionsbedingten Aufwands fr das erste Halbjahr 2014 betrug EUR 39,4 Mio., das ist ein Zuwachs um 101% gegenber EUR 19,6 Mio. im Vorjahreszeitraum.

Das Nettoergebnis des zweiten Quartals lag bei EUR 22,2 Mio. gegenber EUR 9,0 Mio. im Vorjahresquartal. Das unverwsserte und verwsserte Ergebnis je Aktie betrug CHF 1,99/1,91 bzw. EUR 1,64/1,57 auf Basis von 13.564.460/14.166.654 Aktien (unverwssert/verwssert; gewichteter Durchschnitt), verglichen mit CHF 0,83/0,79 bzw. EUR 0,67/0,64 im Vorjahresquartal. Das Nettoergebnis des ersten Halbjahrs betrug EUR 36,9 Mio., das entspricht CHF 3,32/3,17 bzw. EUR 2,72/2,60 je Aktie (unverwssert/verwssert) auf Basis von 13.557.717/14.171.154 Aktien (unverwssert/verwssert; gewichteter Durchschnitt), gegenber EUR 18,9 Mio. oder CHF 1,73/1,66 bzw. EUR 1,41/1,35 je Aktie (unverwssert/verwssert) im Vorjahreszeitraum.

Der operative Cashflow fr das zweite Quartal betrug EUR 34,2 Mio. gegenber EUR 23,2 Mio. im Vorjahresquartal. Der operative Cashflow fr das erste Halbjahr lag bei EUR 48,5 Mio. verglichen mit EUR 36,9 Mio. im ersten Halbjahr 2013. Der Gesamtauftragsbestand am 30. Juni 2014 (ohne Konsignationslagervereinbarungen) stieg auf EUR 107,1 Mio. verglichen mit EUR 85,5 Mio. am Ende des ersten Quartals und EUR 82,4 Mio. am 30. Juni 2013.

Die Geschftsentwicklung von ams im zweiten Quartal und ersten Halbjahr 2014 verlief sehr positiv, da bedeutende OEMs weltweit fr komplexe Anwendungen auf das Sensor- und Analog-Know-how von ams vertrauen.

Der Bereich Consumer & Communications zeigte eine hervorragende Entwicklung im zweiten Quartal und ersten Halbjahr 2014, fr die insbesondere die Produktlinien fr intelligente Lichtsensoren verantwortlich waren. ams lieferte sehr hohe Stckzahlen seiner innovativen Gestensensorlsung fr zwei wichtige Smartphone-Plattformen fhrender asiatischer Hersteller. Das Sensormodul, dessen Auslieferung im ersten Quartal begann, kombiniert einen RGB-Farbsensor, einen Annherungssensor und Technologie zur Einlsung mobiler Coupons mit der leistungsfhigen Gestenerkennung von ams fr Anwendungen in Mobilgerten. Die Liefermengen anderer optischer Sensoren sowie der Beleuchtungsmanagement- und Power Management-Produkte von ams blieben im zweiten Quartal auf weiter hohem Niveau. ams verzeichnete zudem hohe Auslieferungen seiner marktfhrenden MEMS-Mikrofon-ICs, die niedrige Rauschwerte und hchste Audioqualitt untersttzen.

Im Wireless-Geschft fr NFC und RFID entwickeln sich wesentliche Projekte und Kunden-Design-ins nach Plan. Wie vorgesehen hat ams gegen Ende des vergangenen Quartals mit dem Produktionshochlauf seiner NFC-Antennenverstrkungslsung begonnen. Mit dem Hochfahren substantieller Liefermengen untersttzt ams die erwartete kundenseitige Markteinfhrung wichtiger Endgerte im zweiten Halbjahr dieses Jahres. Durch ams' einzigartige Fhigkeiten zur Verstrkung von NFC-Signalen werden branchenweit fhrende Hardwarelsungen fr Mobile Payment mglich, zugleich bildet das umfangreiche Analog- und HF-Know-how von ams die Grundlage fr integrierte NFC-Lsungen der nchsten Generation. Damit ist ams fr die rasch zunehmende Verbreitung von NFC als allgegenwrtige Zahlungs- und Authentifizierungstechnologie in mobilen Gerten bestens positioniert.

Das Industriegeschft von ams verzeichnete eine gute Geschftsentwicklung im zweiten Quartal und ersten Halbjahr. ams erlebt eine robuste Nachfrage nach seinen hochwertigen Sensor- und Sensorschnittstellenlsungen in einem breiten Spektrum industrieller Endmrkte. Mit seiner umfassenden Sensorexpertise untersttzt ams fhrende OEMs bei der Lsung komplexer Herausforderungen in industriellen Anwendungen. Das Medizintechnikgeschft von ams lieferte einmal mehr attraktive Ergebnisse im zweiten Quartal und ersten Halbjahr mit seiner Fokussierung auf Lsungen fr die digitale Bildgebung in Computertomografie (CT), Mammografie und Ultraschall. So erhlt beispielsweise der Kunde des Unternehmens im Bereich Mammografie sehr positives Marktfeedback fr seine neueste Bildgebungslsung, die auf hochauflsender Technologie von ams basiert.

Die gute Entwicklung im Bereich Automotive setzte sich im zweiten Quartal insbesondere dank eines weltweit gnstigeren Nachfrageumfelds fort. ams ist ein wichtiger Lieferant anspruchsvoller Sensor- und Sensorschnittstellenlsungen fr kritische Systeme und profitiert von den Markteinfhrungen neuer Fahrzeugplattformen mit zustzlichen Sensoranwendungen. Die Zunahme von Elektronik- und Sensorsystemen in Fahrzeugen bleibt ein bedeutender Treiber des Automotive-Geschfts von ams in der Zukunft. Das Foundry-Geschft von ams fr Spezialprozesse trug im ersten Halbjahr wieder positiv zum Unternehmensergebnis bei.

Im operativen Bereich setzt ams die Kapazittserweiterung seiner internen Waferfertigung auf etwa 155.000 Waferstarts pro Jahr, die zugleich die Volumenproduktion von 0,18m CMOS ermglicht, planmig um und wird sie in der zweiten Jahreshlfte abschlieen.

Den Erwerb von AppliedSensor, einem weltweit fhrenden Anbieter halbleiterbasierter Gassensorlsungen fr Anwendungen in den Bereichen Haushaltsgerte, Automotive, Gebudeautomatisierung, Consumer und Industrie, hat ams erfolgreich abgeschlossen. AppliedSensor ist ein wichtiger Lieferant von MEMS-Sensoren zur Erkennung von Gasen wie CO, NO2, NH3, CH4 und flchtige organische Verbindungen (volatile organic compounds; VOC) mit Sitz in Reutlingen, Deutschland. ams ist hoch erfreut, sein Sensorportfolio um diese Technologie zu erweitern, und hat bereits begonnen, die Aktivitten von AppliedSensor in seine bestehenden Produktbereiche zu integrieren.

Im Verlauf des zweiten Quartals gab ams bekannt, dass das Unternehmen Grundlagengesprche mit Dialog Semiconductor ber einen mglichen Zusammenschluss unter Gleichen fhren. Krzlich hat ams bekanntgegeben, dass diese Gesprche beendet worden sind, da keine bereinstimmung ber die Rahmenbedingungen einer Transaktion erzielt werden konnte.

Fr das dritte Quartal 2014 erwartet ams einen Umsatz von EUR 127-132 Mio. aufgrund von Produkthochlufen fr neue Gerteplattformen im Consumer-Geschft des Unternehmens. ams geht fr das dritte Quartal von einem vergleichbaren Niveau der Bruttogewinnmarge wie im zweiten Quartal 2014 und einem weiteren Anstieg der operativen Marge (EBIT-Marge) um mehr als 300 Basispunkte auf sequentieller Basis aus.

Basierend auf verfgbaren Informationen erwartet ams eine Fortsetzung der starken Umsatz- und Ergebnisdynamik aus seinem wertorientierten Geschftsmodell in das Jahr 2015 hinein. Zugleich besttigt ams seine Erwartung eines bedeutenden Umsatzwachstums und weiterer Margensteigerungen in den kommenden Jahren. Die Fokussierung auf High Performance-Sensorlsungen bietet signifikante Wachstumschancen fr ams, wie die umfangreiche Design-in- und Entwicklungs-pipeline des Unternehmens fr die Mrkte Smartphones, Mobilgerte, Industrieelektronik, Medizintechnik und Automobilelektronik zeigt.

Der Semesterbericht 2014 mit zustzlichen Finanzinformationen steht auf der Website des Unternehmens unter http://www.ams.com/eng/Investor/Financial-Reports zur Verfgung.

  

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Schade, dass die nicht in Wien notieren.

Unterpremsttten, sterreich (20. Oktober 2014) - ams (SIX: AMS), ein weltweit fhrender Anbieter hochwertiger Sensor- und analoger IC-Lsungen, bertraf im dritten Quartal 2014 bei Umsatz und Ergebnis die eigenen Erwartungen, dabei stiegen sowohl die Bruttogewinnmarge als auch die operative Marge (EBIT-Marge) im Jahresvergleich deutlich an. Auf der Basis zustzlicher Produkthochlufe erwartet ams neuerliches Umsatzwachstum und weiterhin hohe Profitabilitt im vierten Quartal 2014.

Der Gruppenumsatz im dritten Quartal lag bei EUR 132,8 Mio. und stellt damit den hchsten Quartalsumsatz in der Unternehmensgeschichte dar. Dies entspricht einem Zuwachs von 25% gegenber dem Vorquartal und einem Anstieg von 35% gegenber EUR 98,2 Mio. im Vorjahresquartal. Auf Basis konstanter Wechselkurse lag der Umsatz im zweiten Quartal um 34% hher als im Vorjahresquartal.

Die Bruttogewinnmarge blieb auf dem Rekordniveau von 57% vor akquisitionsbedingtem Aufwand und 55% einschlielich des akquisitionsbedingten Aufwands, verglichen mit 55% vor akquisitionsbedingtem Aufwand und 53% einschlielich des akquisitionsbedingten Aufwands im Vorjahresquartal.

Das operative Ergebnis (EBIT) vor akquisitionsbedingtem Aufwand fr das dritte Quartal stieg auf das Rekordniveau von EUR 37,4 Mio. oder 28% des Umsatzes gegenber EUR 22,5 Mio. im Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis (EBIT) einschlielich des akquisitionsbedingten Aufwands fr das dritte Quartal betrug EUR 34,5 Mio. oder 26% des Umsatzes gegenber EUR 20,0 Mio. im dritten Quartal 2013. Das Nettoergebnis des dritten Quartals lag bei EUR 31,9 Mio. gegenber EUR 18,6 Mio. im Vorjahresquartal. Das unverwsserte und verwsserte Ergebnis je Aktie betrug CHF 0,57/0,54 bzw. EUR 0,47/0,45 auf Basis von 68.071.765/70.796.466 Aktien (unverwssert/verwssert; gewichteter Durchschnitt), verglichen mit CHF 0,34/0,33 bzw. EUR 0,28/0,27 auf Basis von 67.220.166/69.181.615 Aktien (unverwssert/verwssert; splitadjustierter gewichteter Durchschnitt) im Vorjahresquartal.

Der operative Cashflow fr das dritte Quartal betrug EUR 37,1 Mio. gegenber EUR 34,0 Mio. im Vorjahresquartal. Der Gesamtauftragsbestand am 30. September 2014 (ohne Konsignationslagervereinbarungen) stieg auf EUR 119,8 Mio. verglichen mit EUR 107,1 Mio. am Ende des ersten Halbjahres und EUR 91,2 Mio. am 30. September 2013.

ams verzeichnete eine sehr erfreuliche Geschftsentwicklung im dritten Quartal, die auf einer guten Nachfrage in wichtigen Endmrkten, der Einfhrung einer bedeutenden neuen Gerteplattform eines Kunden und unserer attraktiven Position bei Analog- und Sensorlsungen beruht.

Im Bereich Consumer & Communications lieferte ams weiter sehr hohe Stckzahlen seiner innovativen Gestensensorlsung fr hochvolumige Gerteplattformen. Das Sensormodul verbindet leistungsfhige Gestenerkennung mit einem RGB-Farb- und Annherungssensor sowie Technologie zur Einlsung mobiler Coupons bei minimierter Gehusegre. ams gewann eine zustzliche globale Gerteplattform im Verlauf des Quartals hinzu und sieht sehr groes Interesse an Gestenerkennung bei asiatischen Smartphone-Herstellern. Die Auslieferungen von ams umfangreichem Produktportfolio intelligenter Lichtsensoren und der Beleuchtungs- und Power Management-Produkte des Unternehmens an fhrende Smartphone- und Mobilgerteanbieter blieben auch im dritten Quartal auf hohem Niveau. MEMS-Mikrofontreiber fr eine breite Palette an Anwendungen fr hohe Audioqualitt verzeichneten weiterhin gute Ergebnisse bei groen Liefermengen.

Der erwartete rasche Produkthochlauf der einzigartigen NFC-Antennenverstrkerlsung von ams untersttzte die Markteinfhrung einer wichtigen globalen Smartphoneplattform mit hohen Auslieferungen. Wie geplant erwies sich der Bereich NFC als wichtiger Wachstumstreiber fr ams im dritten Quartal, wobei sich die Auslieferungen auf sehr bedeutendem Niveau fortsetzen. Die NFC-Antennenverstrkerlsung des Unternehmens ist der Schlssel zu einer robusten und zuverlssigen Implementierung von NFC in Smartphones und anderen Mobilgerten. Die Lsung stellt eine optimale Signalbertragung fr erfolgreiche NFC-Zahlungen in komplexen oder rumlich beengten Gerteumgebungen sicher.

Die Bereiche Industrie, Medizintechnik und Automotive verzeichneten auch im dritten Quartal positive Ergebnisse. Die Nachfrage in den industriellen Endmrkten des Unternehmens bleibt weiter attraktiv und untersttzt die Entwicklung des breit diversifizierten Industriegeschfts von ams im zweiten Halbjahr. Anspruchsvolle Sensoren und Sensorschnittstellen von ams spielen eine zentrale Rolle in einer breiten Palette industrieller Anwendungen fr fhrende OEMs. Sensorlsungen fr die digitale Bildgebung, darunter neueste Methoden der Computertomografie (CT), Mammografie und Ultraschall, waren wiederum wichtige Treiber des hochwertigen Medizintechnikgeschfts von ams.

Im Automotive-Geschft erlebte ams eine unverndert gesunde Nachfrage nach seinen Sensor- und Sensorschnittstellenlsungen im dritten Quartal. Innovative Sicherheitssysteme wie die Kollisionsvermeidung mittels LIDAR und kritische Anwendungen einschlielich Power Management der Batterie bauen auf der besonderen Sensorkompetenz von ams auf. Die Produkte von ams ermglichen hhere Sicherheit und Zuverlssigkeit fr eine wachsende Zahl von Volumenplattformen.

Vor dem Hintergrund seiner gut gefllten Entwicklungspipeline hat ams entschieden, einen zustzlichen Investitionsschritt in seine interne Fertigungskapazitt zu beschleunigen, um sich auf bedeutende Wachstumschancen in den kommenden Jahren vorzubereiten. ams plant, einen Teil dieser Investition, die die Waferkapazitt um weitere etwa 20% erhhen wird, im laufenden Jahr zu realisieren. Dementsprechend erwartet ams einen Anstieg der Investitionen in Sachanlagen fr 2014 um etwa EUR 10 Mio. auf EUR 65-70 Mio.

Fr das vierte Quartal 2014 erwartet ams ein Wachstum des Umsatzes sowohl sequentiell als auch im Jahresvergleich mit Umstzen von EUR 133-138 Mio. Weitere Produkthochlufe im Bereich Consumer & Communications sieht ams als Haupttreiber dieses Wachstums. ams erwartet eine unverndert hohe Profitabilitt im vierten Quartal mit einer EBIT-Marge in der Grenordnung des Vorquartals.

Die Investitionen von ams in F&E sowie die Fertigungsinfrastruktur unterstreichen die klare berzeugung des Unternehmens von einer sehr positiven Geschftsentwicklung in der Zukunft, die durch noch junge Mrkte fr Sensorlsungen in vielen Bereichen des tglichen Lebens vorangetrieben wird. Diese Investitionen stehen im Einklang mit den Wachstumserwartungen von ams fr das kommende Jahr und den Erwartungen fr bedeutendes mittelfristiges Wachstum bei Umsatz und Ergebnis.

  

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Nachdem das Q1/16 deutlich unter den Erwartungen war, hat es die Aktie nochmal ordentlich nach unter gedrckt.

Am Ziel, 1 Mrd Umsatz 2019, wurde festgehalten.

Ich lege mir mal eine kleine Posi zu.

  

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>Nachdem das Q1/16 deutlich unter den Erwartungen war, hat es
>die Aktie nochmal ordentlich nach unter gedrckt.
>
>Am Ziel, 1 Mrd Umsatz 2019, wurde festgehalten.
>
>Ich lege mir mal eine kleine Posi zu.


Du glaubst das Quartal war ein einmaliger Ausrutscher?

  

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>>Nachdem das Q1/16 deutlich unter den Erwartungen war, hat
>es
>>die Aktie nochmal ordentlich nach unter gedrckt.
>>
>>Am Ziel, 1 Mrd Umsatz 2019, wurde festgehalten.
>>
>>Ich lege mir mal eine kleine Posi zu.
>
>
>Du glaubst das Quartal war ein einmaliger Ausrutscher?
>

Der Hauptgrund fr das schwache Ergebnis war die Erhhung von F&E.
Meiner Ansicht haben die etliche zukunftstrchtige Produkte im Programm.

Die Bruttomarge war unverndert auf hohem Niveau.

Vieles davon wird sich aber erst 2017 in den Umstzen wiederspiegeln.

Denke der Markt ist da zu ungeduldig.

Ich wart jetzt mal zu, unter 20 Euro werde ich anfangen die Posi zu erhhen

  

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ams verkauft Wireless-Produktion
71,5 Mio. in Bar plus Nachbesserung

Der in Zrich brsennotierte steirische Firma ams AG verkauft ihr Geschftsfeld Wireless an STMicroelectronics, um sich noch mehr auf Sensorlsungen zu konzentrieren. Der Verkaufspreis betrage 79,3 Mio. Dollar (71,5 Mio. Euro) in Bar sowie eine Nachbesserungsvereinbarung von bis zu 37 Mio. Dollar, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

  

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ams erwartet gedmpftes Q4 mit weniger Umsatz und niedriger Marge
Heptagon-bernahme soll fhrenden Anbieter optischer Sensorik-Komplettlsungen ergeben und rascheres Wachstum ermglichen

Der in der Schweiz brsennotierte steirische Mikroelektronik- und Halbleiterhersteller ams AG erwartet ein gedmpftes viertes Quartal mit lediglich 127 bis 134 Mio. Euro Umsatz "bei sequentiell niedrigerer operativer Marge", wie es am Montagabend hie. Im dritten Quartal setzte man 146,7 Mio. Euro um, um 11 Prozent mehr als im Vorquartal, aber um 4 Prozent weniger als im Vorjahresquartal.

Das bereinigte EBIT (vor zukaufsbedingtem Aufwand etc.) habe im dritten Quartal 28,0 Mio. Euro oder 19 Prozent des Umsatzes betragen, ein Rckgang gegenber den 38,5 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum, aber im Rahmen der eigenen Erwartungen, so das Unternehmen. Das EBIT gem IFRS sei bei 49,7 Mio. Euro gelegen, ein Anstieg gegenber den 35,1 Mio. Euro vor einem Jahr. Dieses operative Ergebnis gem IFRS enthalte 29,7 Mio. Euro Ergebnis aus dem Verkauf des Wireless-Geschfts im dritten Quartal. Das Nettoergebnis in Q3 lag bei 55,9 (Vorjahr: 34,0) Mio. Euro.

ams hat berdies den 100-prozentigen Erwerb von Heptagon fixiert, dem laut ams weltweit fhrenden Anbieter von Hochleistungstechnologien fr optisches Packaging und Mikrooptik. Die Transaktion besteht aus einer Vorabzahlung in bar und Aktien kombiniert mit einer wesentlichen Besserungsvereinbarung. Die Vorabzahlung beinhalte 64 Mio. Dollar in bar aus bestehenden Finanzmitteln von ams, einer Kapitalerhhung von 15 Prozent der ausstehenden Aktien aus bestehendem genehmigten Kapital (unter Ausschluss des Bezugsrechts) und Aktien aus derzeit gehaltenem Bestand an eigenen Aktien. Der Gesamtwert der Vorabzahlung betrage damit etwa 570 Mio. Dollar (523,61 Mio. Euro), so ams am Montagabend. Auf 12-Monats-Basis (run rate) betrage die laufende Umsatzgre von Heptagon etwa 90 Mio. Dollar (82,68 Mio. Euro) bei einer negativen operativen Profitabilitt wegen der derzeitigen Unterauslastung der Produktionskapazitt.

Die Verbindung von ams und Heptagon schaffe den weltweit klar fhrenden Anbieter von Komplettlsungen fr optische Sensorik. Samt Heptagon hat ams als Ziel eine durchschnittliche jhrliche Unternehmenswachstumsrate (CAGR) von 30 Prozent fr die kommenden drei Jahre, verbunden mit einem Profitabilittsziel von 30% operativer (EBIT) Marge ab 2019. ams erwarte, dass substanzielle Erhhungen seines Zulieferwertanteils im Bereich Smartphone und Mobilgerte als wichtige Treiber fr dieses erwartete Wachstums dienen werden.

  

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3Q16 solide wie erwartet, Ausblick bis Mitte 2017 schwach

Die vorgelegten 3Q16 Zahlen waren im Rahmen der Erwartungen. Sequenziell zeigten Umsatz (EUR 146,7 Mio.; -4% J/J; +11% Q/Q) und Profitabilitt (EBITDA Marge: 45%; bereinigt: 24.4%; 2Q16: 24.2%; 3Q15: 30.2%) eine Steigerung, auch wenn man den positiven Einmaleffekt von EUR 29,7 Mio. aus dem Verkauf des NFC & RFID Geschfts herausrechnet. Das Highlight war allerdings die Ankndigung einen der weltweit fhrenden Hersteller von optischen Sensoren, Heptagon, bernehmen zu wollen. Der Kaufpreis fr USD 90 (EUR 81) Mio. Umsatz und derzeit negativem EBIT wurde mit USD 570 (EUR 520) Mio. angegeben. Dazu kommen bis zu USD 285 (260) Mio. als ergebnisabhngiger Besserungsschein gemessen am Heptagon Umsatz von 2017. Ein stattlicher Preis, der ein entsprechendes Wachstum voraussetzen lsst. Dieses soll ab Mitte 2017 loslegen, sobald das erste gemeinsame Produkt fertiggestellt wird. Finanziert wird die bernahme mit Cash, 15% neuen Aktien und ca. 5% eigene Aktien.

Ausblick

Mit einer Bandbreite von EUR 127-133 Mio. deutet der Ausblick auf das 4Q16 einen in etwa 8-13%igen Umsatzrckgang Q/Q hin. Die EBIT Marge soll sogar lediglich 11-13% betragen (3Q16: 19%), nachdem auch das Risiko von Abwertungen von Vorrten besteht. Probleme bei den Hauptkunden im Smartphone-Bereich deuten auf ein Anhalten der Umsatz-und damit Profitabilittsschwche in das 1H17 an. Ab dem 2H17 knnte dann die Party bei ams abgehen, was mglichweise auf Jahressicht immer noch zu keinem nennenswerten Gewinnwachstum fhren muss. Nichtsdestotrotz sollte ab dem 3Q17 der Ergebnistrend eine deutlich positive Dynamik bekommen. Mittelfristig, d.h. fr 2019, ist ein Umsatzziel von EUR 1,2 Mrd. bei einer EBIT Marge von 30% ausgegeben worden. Wir erwarten, dass die Aktie in den kommenden Wochen eine Seitwrtsbewegung machen wird.

Erste Bank

  

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AMS zieht sich aus Wafer-Fertigungsprojekt mit New York zurck
US-Bundesstaat wollte Werk des steirischen Chipherstellers laut Zeitung mit 685 Mio. Dollar frdern - NY-Rechnungsprfer stellten aber Wirtschaftlichkeit der Subvention infrage

Der brsenotierte steirische Chiphersteller AMS zieht sich aus einem geplanten Wafer-Fertigungsprojekt mit dem Partner New York zurck. Grund seien weitere Verzgerungen auerhalb des eigenen Einflussbereichs, meldete der Halbleiterspezialist aus Unterpremstetten bei Graz am Wochenende.

Die Entscheidung beruhe auf einer umfassenden Evaluierung des Projekts und des derzeitigen Status, so Firmenchef Alexander Everke in der Mitteilung. Die Entscheidung habe jedoch keinen Einfluss auf die Finanzziele von AMS, wonach eine durchschnittliche jhrliche Wachstumsrate (CAGR) von 30 Prozent fr die kommenden drei Jahre sowie eine Profitabilitt von 30 Prozent operativer Marge (EBIT) ab 2019 vorgesehen sei.

Der US-Bundesstaat New York, die Gemeinde Utica, Oneida County sowie Mohawk Valley EDGE htten AMS ab dem ersten Tag herzlich empfangen, und man bleibe offen fr knftige Mglichkeiten der Zusammenarbeit, fgte Everke hinzu.

Mit fast 700 Mio. Dollar (derzeit 671 Mio. Euro) wollte der US-Staat New York ein AMS-Werk frdern, so der "Standard" (Samstag-Ausgabe). Doch aus der riesigen Produktionssttte fr die boomenden Wafer, die als Platte fungieren, auf der Chips hergestellt werden, wird nichts, gab der Konzern demnach in einer internen Mitarbeiterinformation bekannt. Auch New York habe schon zugegeben, dass das Vorhaben, das gut 1.000 Jobs gebracht htte, gecancelt wird, so die Zeitung. AMS habe die Aktivitten eingefroren, erklrte Steven J. DiMeo, Chef der New Yorker Ansiedelungsgesellschaft Mohawk Valley Edge.

Zwar sei die Entscheidung schon vor ein paar Wochen gefallen, doch man habe versucht, die sterreicher noch umzustimmen. Am Donnerstag sei dann die endgltige Absage gekommen. Laut US-Medienberichten htte AMS die von New York errichtete Infrastruktur ber 20 Jahre geleast und dafr drei Milliarden Dollar bezahlt. In einer internen Verffentlichung, aus der die Schweizer Zeitung Finanz und Wirtschaft zitiert, werden Verzgerungen beim Bau des Werks und bei den Frderungen als Ursache fr den Rckzieher genannt. Ab 2018 sollten 150.000 Wafer jhrlich produziert werden, wobei die Kapazitten fr eine Verdreifachung der Stckzahlen ausreichen wrden.

Heuer im April fand der Spatenstich statt. "Doch bald zogen dunkle Wolken ber dem Projekt auf", so der "Standard". Der Rechnungsprfer des Staates New York habe Mitte August infrage gestellt, ob die Subvention von 685 Mio. Dollar (656 Mio. Euro) fr das Hightech-Center wirtschaftlich sei. Dann sei noch der Vorwurf verbotener Absprachen bei anderen Vorhaben der Entwicklungsgesellschaft gekommen. Dadurch htten die Zeitvorgaben nicht eingehalten werden, weshalb das Vorhaben nun ad acta gelegt worden sei.

  

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Chiphersteller AMS bernimmt britische Incus
Anbieter fr digitale aktive Hintergrundgeruschunterdrckung in Kopf- und Ohrhrern

Der brsenotierte steirische Chiphersteller AMS bernimmt die britische Incus Laboratories Ltd, einen privat gehaltenen Anbieter von IP fr digitale aktive Hintergrundgeruschunterdrckung in Kopf- und Ohrhrern. ber den Wert der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart, erklrte AMS am Montag.

AMS werde Incus mit Sitz in Buckinghamshire samt seines patentgeschtzten IP vollstndig bernehmen. Die Beschftigten von Incus inklusive der Grnder und der Unternehmensleitung wrden zu AMS wechseln, heit es. AMS werde das bestehende IP-Lizenzierungsgeschft von Incus fortfhren und dabei mit Partnern auf diesem expandierenden Markt zusammenarbeiten.

AMS beschftigt weltweit mehr als 2.900 Mitarbeiter.

  

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Credit Suisse nimmt Coverage mit 44 CHF und "Outperform" auf
Grobank erwartet Aufwind durch neue Funktionen beim iPhone

Die Wertpapierexperten der Grobank Credit Suisse haben die Beobachtung der Aktien des Chipherstellers ams aufgenommen. In ihrer ersten Studie zu den ams-Anteilsscheinen stufen sie die Papiere mit einem Kursziel von 44,00 Schweizer Franken und einem Anlagevotum von "Outperform" ein.

Die Umsatzschtzungen der Credit Suisse fr ams liegen etwa 20 Prozent ber dem Konsensus. Grund fr die positive Bewertung sei, dass der Chiphersteller an Projekten mit groem Kundeninteresse arbeite, schreibt Analyst Felix Remmers in der ersten Einschtzung. Konkret erwartet er "einen signifikanten Anstieg des verkauften Werts pro iPhone von 0,39 US-Dollar beim aktuellen iPhone 7 auf 2,70 Dollar beim neuen iPhone 8".

Demnach knnte ams mit seinen Zulieferteilen von neuen Funktionen des iPhones profitieren. Die Credit Suisse sieht ihre These durch ams-Prognosen und angekndigte Langzeitinvestitionen sowie verstrkten Forschungs- und Entwicklungsausgaben untersttzt.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten 1,21 Euro fr 2016, sowie 1,42 bzw. 2,72 Euro fr die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschtzung je Titel beluft sich auf 0,28 Euro fr 2016, sowie 0,18 bzw. 0,50 Euro fr 2017 bzw. 2018.

  

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4Q16 Zahlen wie erwartet, starkes Wachstumspotenzial und Ausblick 2019 besttigt

Das vorgelegte Zahlenwerk zeigte das erwartet schwache Quartal, belastet vom Auslieferungsstopp des Galaxy Note 7 aufgrund explodierender Akkus. Allerdings waren Umsatz und Profitabilitt am oberen Ende des von ams gegebenen Ausblicks. Der Umsatz fiel 9,2% J/J auf EUR 133,6 Mio., das EBIT um 75,7% J/J auf EUR 7,1 Mio., und der Quartalsberschuss aufgrund von Steuergutschriften um 55,2% J/J auf EUR 13,7 Mio. Der Auftragsstand wuchs auf EUR 136,1 Mio. (+13,9% J/J), womit der Ausblick auf 1Q17 in einer Umsatzspanne von EUR 141-148 Mio. angegeben wurde, das bereinigte EBIT soll aufgrund von negativen Einmaleffekten im Zusammenhang mit der Heptagon bernahme ende Januar lediglich eine schwarze Null sein.

Ausblick

Wichtiger als die vorgelegten Zahlen war fr den Markt die Besttigung der Wachstumspotenziale beginnend mit 2H17. Demnach soll der Umsatz der bernommenen Heptagon von derzeit EUR 80mn (2016) auf zumindest EUR 300mn (2017e) ansteigen. Dieses Wachstum soll grtenteils von einem Kunden (Apple; iPhone8?) getrieben werden und auf 2018 einen entsprechenden Hebel haben (2017 nur im 2H). Weitere Wachstumspotenziale von ams wurden nicht nher quantifiziert. Daraus ergibt sich zwar fr 2017 kein Wachstum auf operativer Ebene (EBIT), aber dafr ein umso strkeres fr 2018 und 2019. Der Ausblick fr 2019 wurde mit EUR 1,2 Mrd. Umsatz und einer EBIT Marge von 30% (i.e. EUR 360 Mio.) besttigt. Sollte ams die gesteckten Ziele erreichen, gibt es fr die Aktie weiteres Aufwrtspotenzial. Wir sehen allerdings ein groes Risiko darin, dass die Produktion fr das neue iPhone-Produkt, die gerade aufgebaut wird, nicht rechtzeitig in der erforderlichen Qualitt lieferfertig ist.

Erste Bank

  

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Puh, teuer...

ams AG kauft US-amerikanischen Laser-Spezialisten
Mehr Angebote fr Datenbrillen und autonomes Fahren - 53 bis 75 Mio. Dollar Kaufpreis - 37 Mitarbeiter und 10 Mio. Dollar Umsatz

Der in der Schweiz brsennotierte steirische Sensor- und Chiphersteller ams AG kauft den US-amerikanischen Laserspezialisten Princeton Optronics. Damit will ams sein Angebot bei 3D-Sensoren und Bildgebung verstrken. ams knnte dadurch unter anderem fr die virtuelle Realitt, etwa fr Datenbrillen, aber auch in der Auto-Industrie beim autonomen Fahren neue Lsungen anbieten.

Princeton Optronics hat seinen Sitz in Mercerville, New Jersey. Mit 37 Mitarbeitern gab es zuletzt rund 10 Mio. Dollar (9,4 Mio. Euro) Umsatz, das Unternehmen sei "profitabel", heit es in einer Aussendung von ams. Der Kaufpreis betrage zunchst einmal 53,3 Mio. Dollar (49,69 Mio. Euro) in bar. Je nachdem wie sich die Umstze 2017 und 2018 entwickeln, kann der Kaufpreis auf bis zu 75 Mio. Dollar steigen. Der Abschluss der Transaktion hnge noch an Genehmigungen und "dem Eintritt gewisser in den Vereinbarungen mit den Verkufern definierter Bedingungen innerhalb der kommenden sechs Monate". Princeton Optronics ist auf Oberflchenlaser (Vertical Cavity Surface-Emitting Lasers/VCSEL) spezialisiert.

  

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Unterauslastung brachte Verlust im ersten Quartal
Am Produktionsstandort in Singapur wurde zu wenig produziert -Krftiges Umsatzwachstum im 2. Quartal und danach erwartet - Gesamtinvestitionen sollen heuer bei 400 bis 450 Mio. Euro liegen

Der in der Schweiz brsenotierte steirische Sensor- und Chipherstellers ams hat im ersten Quartal 2017 im Gegensatz zum Vorjahresquartal einen Verlust gemacht. Auf das Ergebnis drckte vor allem die Unterauslastung des Produktionsstandorts in Singapur. Das Nettoergebnis lag bei minus 16,2 Mio. Euro nach plus 13,6 Mio. Euro im Jahr davor. Der Umsatz stieg um 9 Prozent auf 149,3 Mio. Euro.

ams beliefert neben Apple und Samsung auch andere groe Unternehmen im Bereich Unterhaltungselektronik, Industrie, Medizintechnik und Automotive. "Ohne Einbezug des Heptagon-Geschfts stieg der Umsatz im Vergleich zum vierten Quartal 2016 sequentiell leicht an und lag damit ebenfalls oberhalb der publizierten Erwartungen", teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Im Jahr 2016 hatte ams die damals defizitre Optik-Sensorfirma Heptagon Advanced Micro-Optics mit Sitz in Singapur bernommen. ams zahlte fr Heptagon in zwei Tranchen rund 850 Mio. Euro.

Das Unternehmen zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung des Consumer- und Smartphone-Geschfts. Es habe "attraktive Ergebnisse im ersten Quartal" geliefert, weil hhere Auslieferungen realisiert werden konnten. Auch das Industrie-, Medizintechnik- und Automotive-Geschft habe sich "erfreulich" entwickelt.

Der Sensor- und Chiphersteller erwartet im zweiten Quartal 2017 ein "sequentielles Umsatzwachstum" bei Umstzen von 174 bis 181 Mio. Euro und eine bereinigte operativen Marge im Bereich der Gewinnschwelle. Das Heptagon-Geschft hingegen soll im zweiten Quartal ein wenig verndertes Umsatzentwicklung zum Vorquartal aufweisen wird. "Die Vorbereitungen fr Produkthochlufe im zweiten Halbjahr 2017 verlaufen vollstndig nach Plan, zugleich fhren erhhte Kundenprognosen und eine hhere Umsatzpipeline zu einer starken Anhebung der Investitionen", heit es in der Mitteilung. Das mittelfristige Umsatzwachstumsziel sei derzeit in berarbeitung "nach oben".

Fr das zweite Halbjahr rechnet ams mit hochvolumigen Produktanlufen im Consumer-Geschft und erwartet eine erhhte Umsatzpipeline fr 2017 und besonders 2018. Die Gesamtinvestitionen sollen heuer bei 400 bis 450 Mio. Euro liegen, um unter anderem zustzliche Anlageninvestitionen fr optische Beschichtungen und eine Beschleunigung des Kapazittsausbaus an den ams-Standorten in Singapur zu erreichen. ams will dadurch auf erwartete Kundenbestellungen bis ins Jahr 2018 gerstet sein.

  

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Hhere Wachstumsaussichten beflgeln Aktienkurs

Obwohl ams fr das 1. Quartal 2017 einen Verlust bekannt gab, sorgte die angekndigte Erhhung der mittelfristigen Umsatzprognose fr Kursfantasie. Im 1. Quartal 2017 stieg der Umsatz nach der Heptagon- bernahme um 9% auf EUR 149,3 Mio. Im 2. Quartal rechnet der steirische Sensor- und Chiphersteller mit einer weiteren Trendbeschleunigung auf EUR 174 181 Mio. (+17-21% zum Q1). Trotzdem rutschte ams im 1. Quartal ins Minus mit einem EBIT von EUR 13,8 Mio. nach EUR 19,7 Mio. im Q1 16. Das bereinigte EBIT lag bei EUR 4 Mio. Auf das Ergebnis drckte vor allem die Unterauslastung des Produktionsstandortes in Singapur als Vorbereitung fr Produkthochlufe im 2. Halbjahr sowie die Heptagon- bernahme. Diese Faktoren werden die Profitabilitt auch noch im 2. Quartal belasten, in dem ams eine bereinigte operative Marge im Bereich der Gewinnschwelle erwartet. Fr das zweite Halbjahr rechnet ams mit hochvolumigen Produktanlufen im Consumer-Geschft und erwartet eine erhhte Umsatzpipeline fr 2017 und besonders 2018. Das Umsatzziel fr 2019 (derzeit EUR 1,2 Mrd. bei einer EBIT-Marge von 30%) ist derzeit in berarbeitung nach oben.

Ausblick

Die Umsatzdynamik im 1. Quartal war strker als erwartet ebenso der optimistische Ausblick mit Aussicht auf ein Upgrade der mittelfristigen Umsatzziele. Die Aktie reagierte mit einem Sprung auf ein neues Allzeit-Hoch bei ber CHF 60. Wichtig fr die weitere Kursentwicklung ist jetzt, dass ams die ambitionierten Ziele auch quartalsweise umsetzt. Wir berarbeiten derzeit Kursziel und Empfehlung.

Erste Bank

  

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Erste Group nimmt ams mit dem Votum "Hold" wieder in Coverage auf
Kursziel bei 67,50 Euro gesehen

Die Analysten der Erste Group haben die Aktie des steirischen Halbleiterherstellers ams wieder in ihre Coverage aufgenommen und das Votum "Hold" erteilt. Das Kursziel sehen sie unterdessen bei 67,50 Euro.

An der Zrcher Brse notierten ams am Mittwochmittag mit einem Minus von 0,30 Prozent bei 66,25 Franken.

  

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ams AG schloss Kauf von US-amerikanischem Laser-Spezialisten ab
100 Prozent der Firmenanteile bernommen - Steirer wollen sich fr Anwendungen in der virtuellen Realitt rsten

Der steirische Sensor- und Chiphersteller ams AG hat den Kauf des US-amerikanischen Laserspezialisten Princeton Optronics abgeschlossen. Wie das in der Schweiz brsennotierte Unternehmen am Montagabend mitteilte, wurden 100 Prozent der Firmenanteile erworben. ams hatte den Kauf im Mrz angekndigt. Mit Princeton Optronics wollen die Steirer ihr Angebot bei 3D-Sensoren und Bildgebung verstrken.

ams knnte dadurch unter anderem fr die virtuelle Realitt, etwa fr Datenbrillen, aber auch in der Auto-Industrie beim autonomen Fahren neue Lsungen anbieten. Princeton Optronics ist auf Oberflchenlaser (Vertical Cavity Surface-Emitting Lasers/VCSEL) spezialisiert.

Princeton Optronics hat seinen Sitz in Mercerville, New Jersey. Mit 37 Mitarbeitern gab es zuletzt rund 10 Mio. Dollar (9,4 Mio. Euro) Umsatz, das Unternehmen sei "profitabel", hie es im Mrz. Der Kaufpreis betrage zunchst einmal 53,3 Mio. Dollar (49,69 Mio. Euro) in bar. Je nachdem wie sich die Umstze 2017 und 2018 entwickeln, kann der Kaufpreis auf bis zu 75 Mio. Dollar steigen.

  

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Credit Suisse hebt Kursziel von 71,63 auf 74,00 Franken an
"Outperform" besttigt - Beitrag zu iPhone mit groem Potenzial erwartet

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel fr die Aktien des Chip- und Sensorherstellers ams von 71,63 auf 74 Franken angehoben. Ihr Anlagevotum fr das in der Schweiz brsennotierte sterreichische Unternehmen besttigte die Credit Suisse mit "Outperform".

Aus Sicht der Analysten der Credit Suisse untersttzen vier Faktoren die Umsatzaussichten von ams. So knnte sich der durchschnittliche Wert der Bauteile, die ams fr das iPhone liefert, vervielfachen. Auch in den Konkurrenzprodukten von Samsung knnten knftig mehr Bauteile von ams verbaut werden. Auerdem werden im Automobil- Industrie- und Medizinsektor deutliche Wachstumsraten fr realistisch gehalten. Darber hinaus sehen die Analysten eine wachsende Bedeutung chinesischer Smartphonehersteller fr ams.

"Vor dem Hintergrund der Marktfhrerschaft im Bereich Optischer und Bild-Sensoren und mit den knftigen Mglichkeiten im Umweltsensorenbereich, sehen wir ams gut positioniert, um von der steigenden Verwendung von Sensoren in unterschiedlichen Bereichen zu profitieren", schreibt Credit-Suisse-Analyst Achal Sultania im aktuellen Update ber die ams-Anteilsscheine.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten 1,49 Euro fr 2017, sowie 3,60 bzw. 4,50 Euro fr die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschtzung je Titel beluft sich auf 0,40 Euro fr 2017.

  

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ams AG blieb im 2. Quartal zweistellig in Verlust-Zone
Wegen Unterauslastung der erweiterten Heptagon-Fertigung in Singapur - EBIT drehte samt Akquise-Aufwand und Aktienvergtungen deutlich ins Minus - Hoffnungen auf 3. und 4. Quartal

Der in der Schweiz brsenotierte steirische Sensor-und Chipherstellers ams AG schrieb auch im zweiten Quartal zweistellige Verluste. Im Zeitraum April bis Juni fiel ein Minus von 17,8 Mio. Euro an, nach -16,2 Mio. Euro im ersten Vierteljahr. Beim Ergebnis wirkte sich die Unterauslastung der erweiterten Heptagon-Fertigung in Singapur aus.

Das operative Ergebnis (EBIT) nach IFRS - samt Akquisitionsaufwand und Aufwand fr Aktienvergtungen - ergab laut ams-Mitteilung von Montagabend im zweiten Quartal einen Verlust von 21,5 Mio. Euro oder 12 Prozent des Umsatzes, verglichen mit einem positiven EBIT von 16,7 Mio. ein Jahr davor. Vor zukaufsbedingtem Aufwand und Aktienvergtung lag das bereinigte operative EBIT bei positiven 1,3 Mio. Euro (1 Prozent der Erlse), immerhin ein Rckgang von 24,4 Mio. Euro binnen Jahresfrist.

Der Gruppenumsatz betrug im zweiten Quartal 181,5 Mio. Euro, um 22 Prozent mehr als im Vorquartal bzw. ein Plus von 37 Prozent gegenber dem Vorjahresquartal. Im gesamten ersten Halbjahr lag der Umsatz heuer bei 330,8 Mio. Euro, ein Zuwachs von 23 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.

Fr das dritte Quartal erwartet ams ein starkes sequenzielles Wachstum mit 260 bis 290 Mio. Euro Umsatz und einer bereinigten EBIT-Marge von ber 10 Prozent, "insbesondere dank der steigenden Kapazittsauslastung im Heptagon- Geschft von ams", wie es heit. Der laufende Produktionshochlauf optischer Lsungen lasse eine Rekordentwicklung im zweiten Halbjahr und ein erhebliches Umsatzplus im 4. Quartal zu erwarten, erklrt das Unternehmen mit Sitz in Premsttten bei Graz.

Im Jahr 2016 hatte ams die damals defizitre Optik-Sensorfirma Heptagon Advanced Micro-Optics mit Sitz in Singapur bernommen. ams zahlte fr Heptagon in zwei Tranchen rund 850 Mio. Euro.

  

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ams - Credit Suisse hebt Kursziel von 74,00 auf 82,00 Franken an
"Outperform" besttigt

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel fr die Aktien des Chip- und Sensorherstellers ams von 74 auf 82 Franken angehoben. Ihr Anlagevotum fr das in der Schweiz brsennotierte sterreichische Unternehmen besttigte die Credit Suisse mit "Outperform".

Aus Sicht der Analysten der Credit Suisse untersttzen vier Faktoren die Umsatzaussichten von ams. So knnte sich der durchschnittliche Wert der Bauteile, die ams fr das iPhone liefert, vervielfachen. Besonders wenn Apple knftig all seine Gerte mit 3D-Technik ausstattet. Auch in den Konkurrenzprodukten von Samsung knnten knftig mehr Bauteile von ams verbaut werden. Auerdem werden im Automobil- Industrie- und Medizinsektor deutliche Wachstumsraten fr realistisch gehalten. Darber hinaus sehen die Analysten eine wachsende Bedeutung chinesischer Smartphonehersteller fr ams.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten 1,46 Euro fr 2017, sowie 3,50 bzw. 4,65 Euro fr die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschtzung je Titel beluft sich auf 0,40 Euro fr 2017.

  

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2Q17 wie erwartet, Ausblick angehoben

Im Rahmen der 2Q17 Prsentation hat ams einen konkreten Ausblick auf das 2H17 gegeben und, wie erwartet, den mittelfristigen Ausblick angehoben. Fr die kommenden Quartale im aktuellen Wirtschafsjahr erwartet ams nun jeweils ein sequenzielles (Q/Q) Umsatzwachstum von 43- 60%, wodurch sich eine Bandbreite fr den Jahresumsatz 2017 von EUR 960-1.080 Mio. ergibt bzw. ein Wachstum von 75-96% J/J impliziert. Profitabilittsseitig erwartet ams eine EBIT Marge von zumindest 10% fr 3Q17 und 20% fr 4Q17, was fr das Gesamtjahr eine entsprechende Marge von knapp ber 10% bedeutet. Diese Entwicklung basiert zu einem groen Teil auf der Lieferung von Sensorikprodukten fr das neue iPhone, welches im September vorgestellt werden soll.

Ausblick

Bis 2019 wird in Folge ein durchschnittliches jhrliches Umsatzwachstum von zumindest 40% erwartet. Die bereinigte EBIT Marge soll dann bei zumindest 30% zu liegen kommen. In Zahlen gegossen bedeutet das fr 2019 einen Umsatz von zumindest EUR 1,5 Mrd. bei einem bereinigten EBIT von zumindest EUR 450m. Dieses starke Wachstum wird durch ams starke Marktposition im Sensorikbereich ermglicht, ein Marktbereich, dem fr die kommenden Jahre ein nachhaltiger Wachstumstrend prognostiziert wird. Wir haben basierend auf neuen Erkenntnissen und dem vorgelegten Ausblick unsere Schtzungen angepasst und kommen zu dem Schlu, dass der aktuelle Aktienkurs die zu erwartende Entwicklung bereits reflektiert. Insofern haben wir zwar unser Kursziel auf CHF 70 (von CHF 67.5) angehoben, unsere Halten Empfehlung jedoch besttigt.

Erste Bank

  

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ams will Kapitalmarkt anzapfen
Ausschluss der Bezugsrechte bei mglicher Privatplatzierung von Wandelschuldverschreibungen beschlossen - Gesamtnennbetrag bis zu 350 Mio. Dollar (294,4 Mio. Euro)

Das Management der brsennotierten steirischen ams AG (frher: austriamicrosystems) hat den Ausschluss der Bezugsrechte im Zusammenhang mit einer mglichen Privatplatzierung von nicht nachrangigen, unbesicherten Wandelschuldverschreibungen beschlossen, wie das Unternehmen Mittwochabend mitteilte. Deren Gesamtnennbetrag soll bei bis zu 350 Mio. Dollar (294,4 Mio. Euro) liegen.

Die Schuldverschreibungen mit einer Laufzeit von fnf Jahren werden den Angaben zufolge zur Wandlung in bis zu 4,1 Prozent des derzeit ausstehenden Grundkapitals berechtigen. Das grne Licht vom Aufsichtsrat des Mikroelektronik- und Halbleiterherstellers mit Sitz in Unterpremsttten bei Graz steht noch aus.

Die Platzierung soll je nach vorherrschenden Marktbedingungen erfolgen. Der nach sterreichischem Recht zu erstellende Bericht des Vorstands werde voraussichtlich "am oder um den 8. September 2017" im Amtsblatt der "Wiener Zeitung" verffentlicht.

  

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Warum ist ams eigentlich so ambitioniert bewertet? Mit 10fachem Jahresumsatz und 110fachem Jahresgewinn? Sind die Wachstumsaussichten wirklich so gut, oder ist das nur ein Hype?

  

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>Warum ist ams eigentlich so ambitioniert bewertet? Mit
>10fachem Jahresumsatz und 110fachem Jahresgewinn? Sind die
>Wachstumsaussichten wirklich so gut, oder ist das nur ein
>Hype?

mE in der Branche von auen unmglich einzuschtzen. Ich traue es mir jedenfalls nicht zu

  

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>Warum ist ams eigentlich so ambitioniert bewertet? Mit
>10fachem Jahresumsatz und 110fachem Jahresgewinn? Sind die
>Wachstumsaussichten wirklich so gut, oder ist das nur ein
>Hype?

Fr den Zulieferer ams wrde dies nach Schtzungen der Credit Suisse einen Anstieg der mit Apple generierten Umstze von 115 Mio. Euro (2016) auf 780 Mio. Euro im Jahr 2019 bedeuten.

Credit Suisse: ams drfte von neuen iPhone-Modellen stark profitieren
Analysten besttigen "Outperform"-Empfehlung und Kursziel von 82,00 Franken - Apple knnte Modell mit 3D-Sensor zur Gesichtserkennung prsentieren

Der steirische Sensor- und Chiphersteller ams drfte von Apples Prsentation neuer iPhone-Modelle in der kommenden Woche stark profitieren, erwarten die Analysten der Credit Suisse. In einer neuen Analyse besttigen sie daher ihre Kaufempfehlung "Outperform" fr die Aktien und ihr Kursziel 82,00 Schweizer Franken. Am Freitag notierten die Titel an der Zrcher Brse im Frhhandel bei 76,80 Franken.
Die Credit-Suisse-Analysten Achal Sultania und Quang Tung Le gehen davon aus, dass Apple am kommenden Dienstag drei iPhone-Modelle vorstellen wird - darunter eines, dass auf der Vorderseite eine Kamera mit 3D-Sensor zur Gesichtserkennung enthlt. Bis 2019 drften dann alle iPhones mit einem 3D-Sensor ausgestattet sein, erwarten die Analysten weiter. Fr den Zulieferer ams wrde dies nach Schtzungen der Credit Suisse einen Anstieg der mit Apple generierten Umstze von 115 Mio. Euro (2016) auf 780 Mio. Euro im Jahr 2019 bedeuten.
Auerdem sei es denkbar, dass Apple bestimmte Modelle mit einem zweiten 3D-Sensor (auf der Rckseite) ausstatte - dies knnte im zweiten Halbjahr 2018 oder im zweiten Halbjahr 2019 geschehen und wrde mglicherweise nur teurere iPhone-Modelle betreffen, spekulieren die Credit-Suisse-Analysten. Kme es dazu, prognostizieren sie, dass ams damit zustzliche Umstze in der Hhe von 250 Mio. Euro lukrieren knnte.
Beim Gewinn je Aktie rechnen Analysten mit 1,46 Euro fr das laufende Geschftsjahr 2017. In den beiden Folgejahren soll er dann deutlich auf 3,50 Euro (2018) sowie auf 4,65 Euro (2019) anziehen. Was die Dividende angeht, prognostizieren sie je Aktie Ausschttungen in der Hhe von 0,40 Euro (2017), 0,50 Euro (2018) und 0,60 Euro (2019).

  

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Steirischer Apple-Zulieferer AMS baut Werk fr 200 Millionen Dollar

Der steirische Paradekonzern AMS gibt den Startschuss fr eine weitere Fabrik in Singapur.

Der steirische Chip- und Sensorenhersteller AMS baut seine Aktivitten in Singapur weiter aus. In Tampines im stlichen Teil des asiatischen Landes werde ein Reinraum fr hochprzise Mikrooptiksensoren erstellt, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Es werde dabei mit Investitionen von rund 200 Millionen Dollar in den nchsten drei Jahren gerechnet.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5288631/Steirischer-AppleZulieferer-AMS- baut-Werk-fuer-200-Millionen-Dollar

  

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Wandlungspreis ungewhnlich weit weg vom aktuellen Kurs, gut:

ams AG zapft Kapitalmarkt mit einer 350 Mio. US-Dollar-Anleihe an
Gesamtnennbetrag 350 Mio. Dollar (293 Mio. Euro) - Fnf Jahre Laufzeit - Kupon zwischen 0,625 und 1,125 Prozent - Preisfestsetzung noch heute

Der brsennotierte steirische Halbleiterproduzent ams AG (frher: austriamicrosystems) wird wie angekndigt den Kapitalmarkt anzapfen. Beschlossen wurde die Ausgabe einer vorrangigen, unbesicherten Wandelanleihe im Nominale von 350 Mio. US-Dollar (293 Mio. Euro) mit einer Laufzeit bis 2022, teilte ams am Montag mit. Der Erls soll fr allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden.

Die Anleihen werden ausschlielich institutionellen Investoren auerhalb der USA und anderen Jurisdiktionen angeboten. Die Stckelung wurde mit je 200.000 US-Dollar festgelegt. Die Anleihen sind grundstzlich auf Basis des bedingten Kapitals der Gesellschaft in neue, nennwertlose Inhaber-Stammaktien wandelbar. Die Bezugsrechte bestehender ams-Aktionre wurden ausgeschlossen.

Der Kupon der Anleihen wird zwischen 0,625 Prozent und 1,125 Prozent per annum liegen und halbjhrlich nachschssig zahlbar sein. Die Wandelprmie wird, umgerechnet in US-Dollar zum aktuellen Wechselkurs, zwischen 47,5 Prozent und 52,5 Prozent ber dem Referenzkurs, der dem volumengewichteten Durchschnittskurs der Aktien auf der SIX Swiss Exchange zwischen Vermarktungsbeginn und der Preissetzung der Platzierung entspricht, liegen.

Die Preissetzung wird voraussichtlich im Verlaufe des heutigen Tages im Anschluss an ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren vollzogen, die Begebung wird voraussichtlich am oder um den 28. September 2017 erfolgen.

ams ist berechtigt, die Wandelanleihe entsprechend den Anleihebedingungen zum Nennwert (zuzglich Stckzinsen) zurckzuzahlen, sofern weniger als 20 Prozent des ursprnglichen Gesamtnennwerts ausstehen.

  

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mE ein toller Erfolg.

Steirische ams platziert 350 Mio. Dollar schwere Anleihe
Emission voraussichtlich noch diese Woche - Kupon bei 0,875 Prozent - Laufzeit bis 28. September 2022 - Stckelung betrgt 200.000 Dollar

Das in Zrich brsennotierte steirische Unternehmen ams AG zapft den Kapitalmarkt an. Die Hightech-Firma begibt eine 350 Mio. Dollar (knapp 293 Mio. Euro) schwere Wandelanleihe mit einer Laufzeit von fnf Jahren (bis 28. September 2022), wie das Unternehmen mit Sitz in Unterpremsttten heute, Montag, Nachmittag mitteilte.
Die Emission des vorrangigen, unbesicherten Bonds erfolge "voraussichtlich am oder um den 28. September 2017", also noch diese Woche. Die Verzinsung der Anleihen betrgt 0,875 Prozent, die Stckelung jeweils 200.000 Dollar. Insgesamt handelt es sich bei dem Volumen den Angaben zufolge um etwa 3,9 Prozent des aktuell im Umlauf befindlichen Grundkapitals der Gesellschaft.
Innerhalb von 30 Tagen nach der Emission will die ams den Handel der Bonds an der Frankfurter Brse ("Open Market Segment") beantragen. Der Emissionserls diene "allgemeinen Unternehmenszwecken".

  

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Credit Suisse besttigt Kursziel bei 82,00 Franken - Outperform
Sorgen um iPhone X belasten Ertragserwartung

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel fr die Aktien des Chip- und Sensorherstellers ams 82 Franken besttigt. Ihr Anlagevotum fr das in der Schweiz brsennotierte sterreichische Unternehmen behielt die Credit Suisse mit "Outperform" bei.

Angesicht der Sorgen um das iPhone X krzt das Experten-Team um Achal Sultania ihre Ertragserwartungen fr das laufende wie die zwei kommenden Geschftsjahre. Das veranlasse sie auch ihren Ausblick auf den Gewinn je Aktie zu verringern, hie es in der jngsten Studie der Schweizer Bank. ams habe allerdings mehrere Mglichkeiten mit schon existierenden sowie zuknftigen Produkten, begrnden die Analysten ihre Kaufempfehlung.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten 1,35 Euro (zuvor: 1,46 Euro) fr 2017, sowie 3,30 Euro (3,50) bzw. 4,40 Euro (4,65) fr die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschtzung je Titel beluft sich auf 0,40 Euro fr 2017. Fr das kommende Jahr sehen sie 0,50 Euro und fr 2019 erwarten die Experten 0,60 Euro je Aktie.

  

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ams AG im 3. Quartal mit Nettogewinn-Rckgang
EBIT akquisitionsbedingt tiefer, bereinigt aber hher - Im Gesamtjahr zumindest 440 Mio. Euro Umsatz und 26 Prozent EBIT-Marge oder mehr erwartet

--------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-HINWEIS In APA0477 vom 23.10.2017 muss es im 1. Absatz, dritter Satz richtig heien: Im 4. Quartal erwarte man 440 bis 480 Mio. Euro Umsatz (nicht: Im Gesamtjahr) ---------------------------------------------------------------------

Der in der Schweiz brsenotierte steirische Sensor-und Chipherstellers ams AG musste im dritten Quartal einen Nettogewinn-Rckgang von 55,9 Mio. auf 20,2 Mio. Euro hinnehmen. Im zweiten Quartal war man sogar in der Verlustzone gewesen. Im 4. Quartal erwarte man 440 bis 480 Mio. Euro Umsatz und 26 bis 29 Prozent EBIT-Marge. Im dritten Quartal lag die Marge bei 13 Prozent, teilte ams am Montag mit.

Die bereinigte operative EBIT-Marge sei ber den Erwartungen gelegen und das EBIT mit 34,8 Mio. Euro um 28,0 Mio. Euro hher als im gleichen Vorjahreszeitraum. Nach IFRS, also u.a. samt Akquisitionskosten, lag das operative Ergebnis (EBIT) bei 10,5 Mio. Euro, die EBIT-Marge bei 4 Prozent, ein Rckgang von 49,7 Mio. Euro gegenber dem dritten Quartal 2016.

Der Gruppenumsatz im dritten Quartal betrug 262,6 Mio. Euro, um 45 Prozent mehr als im Vorquartal und um 79 Prozent mehr als im gleichen Vorjahresquartal. Stark gewachsen sei man vor allem dank eines steilen Erlsplus im Consumer-Geschft in Verbindung mit einer insgesamt positiven Nachfrage nach Sensoriklsungen.

  

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Credit Suisse hebt ams-Kursziel von 82,00 auf 90,00 Franken
Anlagevotum "Outperform" bekrftigt - Gewinnprognosen nach jngsten Quartalszahlen nach oben revidiert

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel fr die Aktien des Chip- und Sensorherstellers ams von 82,00 auf 90,00 Franken nach oben revidiert. Ihr Anlagevotum fr das in der Schweiz brsennotierte sterreichische Unternehmen besttigte die Credit Suisse mit "Outperform".

Das Expertenteam rund um Achal Sultania passte zudem nach den jngsten Drittquartalszahlen ihre Umsatzprognosen und damit verbunden auch die Gewinnschtzungen nach oben an. Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 1,82 Euro fr 2017, sowie 3,30 bzw. 4,55 Euro fr die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschtzung je Titel beluft sich auf 0,40 Euro fr 2017.

  

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3Q17 im Rahmen der Erwartungen, aber Ausblick angehoben

Das starke Umsatzwachstum von 79% im 3Q17 J/J war im Rahmen der Erwartungen. Whrend sich alle Geschftsfelder positiv entwickelt haben, ist das Geschft mit optischen Sensoren, vor allem 3D Sensoren, welche wohl im neuen iPhone fr die Gesichtserkennung zur Anwendung kommen, als Haupttreiber fr dieses Wachstum zu nennen. Die Skaleneffekte (i.e. hherer Umsatz) fhrten zu einer EBIT Marge von 19,1% in 3Q17, deutlich ber den erwarteten und von ams angepeilten 13%.

Ausblick

Auf Basis der starken Nachfrage nach 3D und anderen optischen Sensoren hat ams seinen Ausblick fr 4Q17 und das Gesamtjahr angehoben. Der Umsatz soll demnach im 4Q17 sequentiell zwischen 68- 86% steigen, die EBIT Marge soll zwischen 26-29% zu liegen kommen.

Erste Bank

  

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ams startet Aktien-Rckkaufprogramm fr bis zu 8 % des Grundkapitals
Programm startet am 10. November 2017 und luft bis lngstens 8. November 2019

Der in der Schweiz brsenotierte steirische Sensor-und Chipherstellers ams AG startet am 10. November ein Aktienrckkaufprogramm fr bis zu 8 Prozent des Grundkapitals (maximal 6.753.586 Inhaberaktien). Das hat das Unternehmen heute, Mittwoch, mitgeteilt.

Gesttzt auf den Beschluss der Hauptversammlung vom 9. Juni 2017 knnen die zurckgekauften Aktien sowohl zur Bedienung von Aktienoptionen aus Mitarbeiteroptionsprogrammen, als Gegenleistung fr den Erwerb von Unternehmen, zur Herabsetzung des Grundkapitals durch Einziehung eigener Aktien oder zur Weiterveruerung verwendet werden.

Der Rckkauf eigener Aktien soll ber die ordentliche Handelslinie der SIX Swiss Exchange zum Marktpreis erfolgen. Das Rckkaufprogramm wird am 10. November 2017 aufgenommen und dauert bis lngstens 8. November 2019.

  

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ams veruerte Portfolio fr LED-Hintergrundbeleuchtung
Kufer Dialog Semiconductor erwarb im Rahmen der Transaktion auch spezifisches geistiges Eigentum - Entsprechende Umstze nicht von materieller Bedeutung fr ams-Geschft

Der in der Schweiz brsenotierte steirische Sensor-und Chiphersteller ams AG hat sein Technologie- und Produktportfolio fr LED-Hintergrundbeleuchtung in einer Asset-Transaktion an den deutsch-britischen Chip-Entwickler Dialog Semiconductor veruert. Im Rahmen der Transaktion habe Dialog Semiconductor zudem spezifisches geistiges Eigentum (IP) von ams erworben, teilte ams am Mittwoch mit.

Das erworbene Portfolio an ICs fr die LED-Hintergrundbeleuchtung sei bereits in Volumenproduktion fr TV-Hersteller in der Region Asien/Pazifik. Die Transaktion sei abgeschlossen, "dabei wurde ber die finanziellen Details Stillschweigen vereinbart", heit es in der heutigen Aussendung. Die entsprechenden Umstze seien nicht von materieller Bedeutung fr das Geschft von ams.

"Wir treiben die Umsetzung unserer klar definierten Strategie mit der Konzentration auf die vier Fokusbereiche Optische Sensorik, Imaging, Umweltsensorik und Audiosensorik voran", erklrte ams-CEO Alexander Everke. Diese beinhalte ein "fortlaufendes aktives Management unseres Technologie- und Produktportfolios."

  

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Credit Suisse besttigt ams-Votum mit "outperform"
Kursziel bei 125,0 Schweizer Franken

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihre Anlageempfehlung fr die Papiere des Chip- und Sensorherstellers ams mit "outperform" besttigt. Das Kursziel lautet weiterhin auf 125,0 Schweizer Franken.

Nachdem Apple dem US-Unternehmen Finisar, das auf Oberflchenlaser (Vertical Cavity Surface-Emitting Lasers/VCSEL) spezialisiert ist, eine Frderung in Hhe von 390 Mio. Dollar zugesprochen hat, ist die Wahrscheinlichkeit fr ams, in diesem Bereich Zulieferer fr Apple zu werden, zurckgegangen, schreibt das Analystenteam rund um Achal Sultania. ams hat zuletzt hohe Investitionsausgaben fr die Produktion von 3D-Sensoren und auch fr den VCSEL-Bereich geplant.

Dennoch sehen die Experten die Investitionen des Unternehmens positiv, da die ams ihrer Meinung nach diese Technologie chinesischen und koreanischen Smartphone-Herstellern zur Verfgung stellen knnte. Sie rechnen dementsprechend weiter mit klaren Steigerungen beim Umsatz und den Margen und sehen auch fr den Aktienkurs Aufwrtspotenzial.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 1,82 Euro fr 2017, sowie 3,50 bzw. 5,60 Euro fr die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschtzung je Titel beluft sich auf 0,40 Euro fr 2017.

  

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ams AG erweitert Vorstand um einen Posten


Die brsennotierte steirische ams AG erweitert per 1. Jnner 2018 ihren Vorstand um Mark Hamersma als Geschftsentwicklungs-Zustndigen (CBO). Er war seit knapp zwei Jahren Bereichsleiter bei ams und bte einige Entwicklungs-Funktionen im Unternehmen aus. ams-Vorstandschef ist Alexander Everke, Finanzchef ist Michael Wachsler-Markowitsch und Operationsvorstand ist Thomas Stockmeier.

  

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ams steigerte Jahresumsatz 2017 um 93 Prozent auf 1,06 Mrd. Euro
Umsatzwachstumserwartung fr 2016 bis 2019 angehoben - Finanzzahlen am 6. Februar

Der in der Schweiz brsennotierte steirische Sensor- und Chiphersteller ams AG hat im Voraus seine Umsatzzahlen fr 2017 bekanntgegeben. Demnach wurden die Verkaufserlse im vierten Quartal 2017 zum Jahr davor um 252 Prozent auf 470,3 Mio. Euro gesteigert. Im Gesamtjahr 2017 stieg der Umsatz um 93 Prozent auf den Rekordwert von 1.063,8 Mio. Euro, teilte das Unternehmen Montagfrh mit.

Dieses erhebliche Wachstum habe sich insbesondere aus Neugeschft im Consumer-Markt in den Bereichen 3D-Sensorik und hochwertige Lichtsensoren ergeben, so die ams AG in der Aussendung.

Die Umsatzwachstumserwartung fr den Zeitraum 2016 bis 2019 wurde auf 60 Prozent durchschnittliche jhrliche Wachstumsrate (CAGR) angehoben, verbunden mit dem Ziel einer bereinigten EBIT-Marge von 30 Prozent ab 2019. Dieser starke Anstieg, der in einer Umsatzerwartung fr 2019 von mehr als 2,2 Mrd. Euro resultiert, beruhe vor allem auf einer Reihe von Wachstumsmglichkeiten in der Umsatzpipeline fr Smartphone- und Consumer-Anwendungen. Dies umfasst unter anderem Programme in 3D-Sensorik, optischer und Spektralsensorik sowie Wachstumsbeitrge aus dem Automotive-, Industrie- und Medizintechnikgeschft.

Das Unternehmen wird die Finanzinformationen fr das Geschftsjahr und vierte Quartal 2017 - wie zuvor angekndigt - am 6. Februar vor Handelsbeginn bekanntgeben.

ams mit Firmensitz in Premsttten bei Graz beschftigt global 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist an der SIX Swiss Stock Exchange brsennotiert.

  

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Credit Suisse hebt Kursziel von 125,0 auf 140,0 Franken
"Outperform" besttigt

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel fr die Papiere des Chip- und Sensorherstellers ams AG von 125,0 auf 140,0 Franken angehoben. Das Kaufvotum "Outperform" wird zudem besttigt.

Das Expertenteam von Achal Sultania zeigt sich in der krzlich verffentlichten Studie zuversichtlich, dass sich das Unternehmen trotz der Unsicherheiten um die Bauplne fr iPhones zuknftig auf engere Partnerschaften und Neuauftrge verlassen kann.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 1,89 Euro fr 2017, sowie 3,20 bzw. 6,35 Euro fr die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschtzung je Titel beluft sich nach wie vor auf 0,40 Euro fr 2017.

  

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Barclays bleibt bei "Overweight" und Kursziel 120,0 Franken
Papiere weiter attraktiv bewertet

Die Analysten von Barclays haben ihr Kursziel fr die Aktie des steirischen Sensor- und Chipherstellers ams AG von 120,0 weiter beibehalten. Auch die Kaufempfehlung "Overweight" wurde besttigt.

In einer Studie zu ams erklrte die Expertenrunde um Andrew Gardiner, dass trotz des rasanten Kursanstiegs der Aktie in den letzten Jahren die Papiere weiterhin attraktiv bewertet seien. Mitspielen drfte auch die schon im Voraus fr das vierte Quartal angekndigten Umsatzzahlen, welche sich mit 470 Mio. Euro am oberen Ende des Umsatzprognosenspektrums des Konzerns bewegten. Die Experten von Barclays hatten selber mit einem Erls von 460 Mio. Euro gerechnet.

  

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ams AG mit starkem Ergebnis- und Umsatzplus 2017
Dank 3D-Sensorik- und Lichtsensoren-Geschft - Umsatzerlse sollen sich von 2017 bis 2019 mehr als verdoppeln

Der in der Schweiz brsennotierte steirische Sensor-und Chiphersteller ams AG hat voriges Jahr Umsatz und Ergebnisse deutlich gesteigert. Die Erlse legten von 549,9 Mio. auf 1,064 Mrd. Euro zu, das EBIT wuchs von 97,1 auf 168,7 Mio. Euro, wobei die EBIT-Marge von 18 auf 16 Prozent zurckging. Nach Steuern blieben 127,5 (102,9) Mio. Euro Gewinn, wie ams Dienstagfrh mitteilte.

Den Gesamtauftragsbestand bezifferte ams per Jahresende mit 541,9 (136,1) Mio. Euro. Das starke Wachstum resultierte vor allem aus neuem Consumer-Geschft in 3D-Sensorik und Lichtsensoren im zweiten Halbjahr. Frs erste Quartal 2018 erwartet man angesichts eines negativen Volumseffekts bei einem Kunden und aus saisonalen Grnden 440-490 Mio. Dollar Umsatz (aktuell Dollar/Euro 1,24) und damit ber 150 Prozent Plus gegenber dem Vorjahr.

Frs zweite Halbjahr 2018 werde ein "starkes" Umsatzplus erwartet. Und 2019 solle der Jahresumsatz mehr als 2,7 Mrd. US-Dollar betragen, erklrte das Unternehmen im Ausblick. 2017 hatten die Umsatzerlse umgerechnet 1,221 Mrd. Dollar ausgemacht.

  

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ams im vierten Quartal mit Gewinn-Verzehnfachung
2017 starkes Ergebnis- und Umsatzplus dank 3D-Sensorik und Lichtsensoren - Umsatzerlse sollen sich bis 2019 mehr als verdoppeln - Ausbau des Singapur-Werks - Aktie kletterte ein Zehntel

Der in der Schweiz brsennotierte steirische Sensor- und Chiphersteller ams AG hat den Gewinn im Schlussquartal 2017 dank des zunehmenden Einsatzes ihrer Mikrochips in Apple-iPhones und anderen Mobiltelefonen mehr als verzehnfacht. Im vierten Quartal verdiente das Unternehmen 141,1 Millionen Euro nach 13,7 Mio. Euro vor Jahresfrist, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

ams produziert optische Sensoren, die bei der Gesichtserkennungs-Funktion des Flaggschiffprodukts Apple iPhone X eine Schlsselrolle spielen. Rund 40 Prozent des Umsatzes von ams entfallen laut Schtzung von Baader-Helvea-Analyst Gnther Hollfelder auf den US-Konzern. Heuer drfte der Anteil auf rund 60 Prozent steigen, prognostiziert er.

2018 will ams den Wachstumskurs fortsetzen und baut deshalb sein Werk in Singapur aus. Rund 150 Mio. Dollar der Kosten bernimmt ein Investor, dessen Name das Unternehmen nicht offenlegen wollte. Die Nachricht half Hndlern zufolge, den Aktienkurs um zehn Prozent in die Hhe zu treiben. Schon im Frhhandel lagen die ams-Papiere deutlich im Plus - trotz des ungnstigen Umfelds, Stichwort Kurseinbruch an der New Yorker Brse am Vorabend.

ams fasst Zukufe von Software- oder Hardwarefirmen ins Auge. "Jedes Transaktionsvolumen ist mglich, ich schliee bezglich der Gre nichts aus", sagte Firmenchef Alexander Everke zu Reuters. Finanzieren knne AMS einen Zukauf mit selbst erwirtschafteten Mitteln, eigenen Aktien oder den Erlsen einer geplanten Anleihe von bis 600 Mio. Euro.

Voriges Jahr hat die ams AG Umsatz und Ergebnisse deutlich gesteigert und will die Dividende um ein Zehntel anheben. Die Erlse legten von 549,9 Mio. auf 1,064 Mrd. Euro zu, das EBIT wuchs von 97,1 auf 168,7 Mio. Euro, wobei die EBIT-Marge von 18 auf 16 Prozent zurckging. Nach Steuern blieben 127,5 (102,9) Mio. Euro Gewinn. Die Dividende soll von 0,30 auf 0,33 Euro je Aktie erhht werden.

Den Gesamtauftragsbestand bezifferte ams per Jahresende mit 541,9 (136,1) Mio. Euro. Das starke Wachstum resultierte vor allem aus neuem Consumer-Geschft in 3D-Sensorik und Lichtsensoren im zweiten Halbjahr. Frs erste Quartal 2018 erwartet man angesichts eines negativen Volumeffekts bei einem Kunden und aus saisonalen Grnden 440-490 Mio. Dollar Umsatz (aktuell Dollar/Euro 1,24) und damit ber 150 Prozent Plus gegenber dem Vorjahr.

Fr das zweite Halbjahr 2018 werde ein "starkes" Umsatzplus erwartet. Und 2019 solle der Jahresumsatz mehr als 2,7 Mrd. US-Dollar betragen, erklrte das Unternehmen im Ausblick. 2017 hatten die Umsatzerlse umgerechnet 1,221 Mrd. Dollar ausgemacht.

  

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Credit Suisse besttigt Kursziel bei 140,0 Franken
"Outperform" besttigt

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel fr die in der Schweiz notierten Papiere des Chip- und Sensorherstellers ams AG bei 140,0 Franken besttigt. Das Kaufvotum "Outperform" wurde ebenfalls unberhrt gelassen.

Am gestrigen Dienstag hatte der steirische Konzern seine Geschftszahlen fr das vierte Quartal vorgelegt. Im Schlussquartal verdiente das Unternehmen 141,1 Millionen Euro nach 13,7 Mio. Euro vor Jahresfrist.

Aufgrund des zunehmenden Einsatzes ihrer Mikrochips in Apple-iPhones und anderen Mobiltelefonen hob das Expertenteam von Achal Sultania ihren Ausblick fr den Umsatz der kommenden Jahre an. Heuer prognostizieren die Analysten einen Umsatz von 1,44 Mrd. Euro. Fr 2019 gehen sie sogar von 2,15 Mrd. Euro aus.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 3,05 Euro fr 2018, sowie 6,40 bzw. 7,80 Euro fr die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschtzung je Titel beluft sich auf 0,36 Euro fr 2018 sowie auf 0,40 Euro und 0,45 Euro fr 2019 und 2020.

  

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ams plant bis zu 600 Mio. Euro schwere Wandelanleihen
Mit siebenjhriger Laufzeit - Ausgabetermin noch offen

Die in Zrich brsennotierte steirische ams AG plant die Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von bis zu 600 Mio. Euro und einer Laufzeit von sieben Jahren. Die Papiere werden zur Wandlung in neue Aktien im Ausma von bis zu 6,1 Prozent des derzeit ausstehenden Grundkapitals berechtigen, teilt der Vorstand im Amtsblatt am Donnerstag mit.

Zur Vorbereitung der Ausgabe habe der Vorstand am 6. Februar beschlossen, das Bezugsrecht der Aktionre auszuschlieen, heit es in der Mitteilung weiter.

Die genaue Ausgestaltung und den Zeitpunkt der Ausgabe der Wandelschuldverschreibung will der Vorstand nach Zustimmung durch den Aufsichtsrat in Abhngigkeit von gnstigen Emissionsfenstern und vorbehaltlich eines positiven Kapitalmarktumfeldes festlegen.

  

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4Q17 wie erwartet eine weitere Akquisition festigt den Technologievorsprung

Das starke Umsatzwachstum von beinahe 300% im 4Q17 J/J war bereits im Vorfeld im Rahmen der Erhhung des Ausblicks auf 2019 verlautbart worden. Whrend sich alle Geschftsfelder positiv entwickelt haben, ist das Geschft mit optischen Sensoren, vor allem 3D Sensoren, welche wohl im neuen iPhone fr die Gesichtserkennung zur Anwendung kommen, als Haupttreiber fr dieses Wachstum zu nennen. Die Skaleneffekte (i.e. hherer Umsatz) fhrten zu einer bereinigten EBIT Marge von 27,3% in 4Q17, im Rahmen der von ams angepeilten 26-29%.

Ausblick

Auf Basis der starken Nachfrage nach 3D und anderen optischen Sensoren hat ams seinen Ausblick fr 2019 bereits im Vorfeld angehoben. Der Umsatz soll demnach 2019 auf EUR 2,2 Mrd. (vorher: EUR 1,5 Mrd.) ansteigen, die bereinigte EBIT Marge soll bei 30%, also bei EUR 660 Mio. (vorher: EUR 450 Mio.) zu liegen kommen. Diese signifikante Anhebung fut auf Neuauftrgen fr 3D Sensoren aus dem Android Lager, 3D Lsungen fr einen Automobilkunden, wodurch diese Potenzial frher als Erwartet sichtbar werden. Wichtig war aus unserer Sicht auch die angekndigte bernahme des Schweizer 3D Gesichtserkennungssoftwareherstellers KeyLemon. Mit dieser Akquisition festigt ams seinen Technolgievorsprung im 3D Sensor Bereich und hat nun alle Komponenten, um eine eigene 3D Gesichtserkennungslsung auf den Markt zu bringen. Erste Produkte werden bereits 2018 erwartet. Die Aktie hat bereits positiv reagiert, wir denken allerdings aufgrund des saisonal schwcheren 1H18 und der ansteigenden Volatilitt auf den Mrkten, dass es in den kommenden Wochen gnstigere Einstiegszeitpunkte geben wird.

Erste Bank

  

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Erste Group erhht Kursziel fr ams-Aktie von 70 auf 110 Franken
Anlagevotum mit "Hold" besttigt

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel fr die Aktie des steirischen Halbleiterherstellers ams von 70,0 auf 110 Franken nach oben revidiert. Das Anlagevotum "Hold" wurde von Erste-Experten Daniel Lion besttigt.

Die Anpassung des Kursziels wurde mit einer hheren mittelfristigen Geschftsprognose von ams und davon resultierenden hheren Analystenschtzungen begrndet.

Die Erwartung fr den Gewinn je Aktie fr das laufende Geschftsjahr lautet auf 3,80 Euro und fr das Folgejahr 5,67 Euro. Im Jahr 2020 soll der Profit je Anteilsschein dann auf 6,92 Euro klettern. Als Dividendenausschttung fr diesen Zeitraum sehen die Experten jhrlich 0,94 Euro bzw. 1,42 Euro und 1,73 Euro.

  

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Neue Analyse: Halten, Kursziel CHF 110

Ausblick

In unserer neuen Analyse haben wir die Anhebung des Ausblicks fr das GJ 2019 als auch die neuen Auftrge fr 3D Sensoren eingearbeitet. Auf Basis der starken Nachfrage nach 3D und anderen optischen Sensoren hat ams seinen Ausblick fr 2019 auf EUR 2,2 Mrd. (vorher: EUR 1,5 Mrd.) erhht, bei einer bereinigten EBIT Marge von 30%. Diese signifikante Anhebung fut auf Neuauftrgen fr 3D Sensoren aus dem Android Lager, 3D Lsungen fr einen Automobilkunden, wodurch diese Potenzial frher als Erwartet sichtbar werden. Wichtig war aus unserer Sicht auch die angekndigte bernahme des Schweizer 3D GesichtserkennungsSoftware-herstellers KeyLemon. Mit dieser Akquisition festigt ams seinen Technologievorsprung im 3D Sensor Bereich und hat nun alle Komponenten, um eine eigene 3D Gesichtserkennungslsung auf den Markt zu bringen. Erste Produkte werden bereits 2018 erwartet. Nachdem die kommenden Quartale (1H18) aufgrund der Saisonalitt keine zustzlichen Impulse geben sollten, haben wir unser Kursziel auf CHF 110 angehoben, was einer Halten Empfehlung entspricht.

Erste Bank

  

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ams will fr Heptagon-bernahme nur mit eigenen Aktien nachbessern
Wegen hohen Investitionskosten keine Barangebot mehr - Hoffnung auf Annahme

Der steirische Sensorhersteller ams will seine Besserungszahlungen (Earn-out) fr die Singapurer Firma Heptagon nun nur mit eigenen Aktien leisten und nicht mehr teilweise mit einer Barzahlung. Damit reagiere man auf die hher als erwartet ausgefallenen Investitionen und andere Kosten nach der bernahme, teilte ams am Dienstagmorgen mit.

ams hat 2016 um etwa 850 Mio. Dollar die defizitre Optik-Sensorfirma Heptagon Advanced Micro-Optics mit Sitz in Singapur bernommen. Die Unterauslastung in Singapur drckte Anfang 2017 auf das Ergebnis von ams. "Um sicherzustellen, dass das Heptagon-Geschft 2017 den erwarteten Erfolg erzielen konnte, musste ams Finanzmittel fr einen erheblich hheren Umfang an Investitionen bereitstellen sowie wesentlich grere weitere Ressourcen verfgbar machen", schreibt das in der Schweiz an der Brse notierte sterreichische Unternehmen in der Aussendung. Dies sei ntig gewesen, damit Heptagon ausreichend Kapazitt aufbauen konnte.

Um diese Mehrausgaben zu bercksichtigen schlgt ams nun den frheren Anteilseignern von Heptagon eine vernderte Besserungsvereinbarung (Earn-out) vor: Statt einer Kombination aus Barzahlung und ams-Aktien soll ausschlielich mit der bertragung von Aktien nachgebessert werden. Bis zu 3,9 Mio. ams-Aktien zum Durchschnittsschlusskurs von 99,15 Schweizer Franken sollen demnach gezahlt werden. Der Kurs ergebe sich aus den 15 Handelstagen vor dem gestrigen Vorschlagsdatum.

Inhaber von mindestens 60 Prozent der Vorzugsanteile an Heptagon (etwa 56 Prozent der Gesamtanteile an Heptagon) mssten zustimmen, damit das Angebot gltig wird. Sollten hundert Prozent der frheren Heptagon-Anteilseigner zustimmen, wrden etwa 900.000 ams-Aktien zustzlich bertragen werden. "Erste Rckmeldungen lassen eine positive Beurteilung des Vorschlags seitens groer frherer Heptagon-Anteilseigner erwarten", schreibt ams. Wie zuvor werde die Aktienbertragung aus gehaltenen eigenen Aktien des Unternehmens ohne einen Verwsserungseffekt aus neuen Aktien dargestellt.

  

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ams holt sich 600 Millionen Euro per Wandelanleihe

ams gibt bekannt, dass der Vorstand heute mit Einverstndnis des Aufsichtsrats die Privatplatzierung von vorrangigen, unbesicherten Wandelanleihen im Gesamtnominal von 600 Millionen Euro mit einer Laufzeit bis 2025 und einer Stckelung von je 200.000 Euro beschlossen hat.

Die Anleihen sind grundstzlich auf Basis des bedingten Kapitals der Gesellschaft in neue, nennwertlose Inhaber-Stammaktien wandelbar und stellen etwa 5,1 Prozent des aktuell im Umlauf befindlichen Grundkapitals dar. Bezugsrechte bestehender Aktionre von ams wurden ausgeschlossen.

Die Anleihen werden eine Laufzeit von sieben Jahren haben und zu 101,5 107,0 Prozent ihres Nennwerts ausgegeben und sofern nicht gewandelt zu 100 Prozent zurckgezahlt werden. Die Wandlungsprmie wird, umgerechnet in EUR zum aktuellen Wechselkurs, 45 Prozent ber dem Referenzkurs, der dem volumengewichteten Durchschnittskurs der Aktien auf der SIX Swiss Exchange zwischen Vermarktungsbeginn und der Preissetzung der Platzierung entspricht, liegen. Die Preissetzung wird voraussichtlich im Verlaufe des heutigen Tages im Anschluss an ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren vollzogen, die Begebung wird voraussichtlich am oder um den 5. Mrz 2018 erfolgen. Die Anleihen werden nicht verzinst.

ams ist berechtigt, die Wandelanleihe entsprechend den Anleihebedingungen zum Nennwert zurckzuzahlen, sofern weniger als 20 Prozent des ursprnglichen Gesamtnennwerts ausstehen.

Der Nettoerls der Anleihenemission wird fr allgemeine Unternehmenszwecke, einschlielich der Finanzierung von M&A-Transaktionen, verwendet werden.

ams beabsichtigt, innerhalb von 30 Tagen nach Begebung die Aufnahme der Anleihen zum Handel im Open Market Segment der Frankfurter Brse zu beantragen.

  

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Kurs 102, kein Kupon = Negativzinsen


Steirische ams AG begibt Anleihen im Gesamtnominale von 600 Mio. Euro
Zur Finanzierung von allgemeinen Unternehmenszwecken und Zukufen

Die in Zrich brsenotierte steirische ams AG hat vorrangige, unbesicherte Nullkupon-Wandelanleihen im Gesamtnominale von 600 Mio. Euro platziert. Der Nettoerls der Anleihenemission soll fr allgemeine Unternehmenszwecke, inklusive der Finanzierung von Zukufen verwendet werden.

Die Begebung ist um den 5. Mrz geplant. Die Stckelung belief sich auf 0,2 Mio. Euro. Die Laufzeit endet 2025. Die Anleihen werden nicht verzinst, teilte das Unternehmen am Montag nach Brsenschluss mit. Die Anleihen sind grundstzlich in 4,41 Mio. neue, nennwertlose Inhaber-Stammaktien aus dem bedingten Kapital der Gesellschaft wandelbar und stellen damit etwa 5,2 Prozent des aktuell im Umlauf befindlichen Grundkapitals dar.

Im Anschluss an den heutigen Bookbuilding-Prozess wurde die anfngliche Wandelprmie auf 45 Prozent ber dem Referenzkurs in Hhe von 108,25 Schweizer Franken, umgerechnet in Euro zum aktuellen Wechselkurs, festgelegt, was einen anfnglichen Wandlungspreis von 136,04 Euro bedeutet.

Die Anleihen haben eine Laufzeit von 7 Jahren und werden zu 102 Prozent ihres Nennwerts ausgegeben. Falls nicht bereits gewandelt, zurckgezahlt oder gekauft und storniert, werden die Anleihen am 5. Mrz 2025 zum Nennwert zurckgezahlt.

  

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Sensor-und Chiphersteller ams einigte sich mit Heptagon-Aktionren
Neue Besserungsvereinbarung sieht eine berwiegende Aktienausschttung mit einem geringen ergnzenden Baranteil von 15 Mio. Dollar vor

Der in der Schweiz brsennotierte steirische Sensor-und Chiphersteller ams AG hat sich mit den Aktionren der Optik-Sensorfirma Heptagon mit Sitz in Singapur geeinigt. Die Kernelemente der angepassten Struktur der Besserungsvereinbarung seien eine Gesamtausschttung von 3.855.082 ams-Aktien sowie eine ergnzende Barausschttung von 15 Mio. Dollar (12,09 Mio. Euro), gab ams Dienstagabend bekannt.

Die neue Besserungszahlung ersetzt die ursprngliche Barmittel/Aktien-Kombination. Durch die Hinzufgung eines begrenzten Baranteils habe eine hundertprozentige Zustimmung seitens der Heptagon-Anteilseigner erzielt werden knnen, heit es in der Unternehmensmitteilung.

Die Aktienausschttung erfolge wie bisher aus gehaltenen eigenen Aktien des Unternehmens ohne Verwsserungseffekt aus neuen Aktien und habe keinen wesentlichen Einfluss auf die Gewinn- und Verlustrechnung.

Die endgltige Struktur der Besserungsvereinbarung (Earn-out) sei heute implementiert worden. Damit zusammenhngend seien smtliche ams-Aktien und Barmittel, die seit dem Closing der Transaktion am 24. Jnner 2017 noch hinterlegt waren oder der gestaffelten Lock-up-Vereinbarung unterlagen, freigegeben und an die ehemaligen Heptagon-Aktionre bertragen.

Im Jahr 2016 hatte ams die damals defizitre Optik-Sensorfirma Heptagon Advanced Micro-Optics bernommen. ams zahlte fr Heptagon in zwei Tranchen rund 850 Mio. Euro.

Der Apple-Lieferant ams mit Hauptsitz in sterreich beschftigt global mehr als 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Firma produziert optische Sensoren, die bei der Gesichtserkennungs-Funktion des Flaggschiffprodukts Apple iPhone X eine Schlsselrolle spielen. Rund 40 Prozent des Umsatzes von ams entfallen laut Schtzung von Baader-Helvea-Analyst Gnther Hollfelder auf den US-Konzern. Heuer drfte der Anteil auf rund 60 Prozent steigen, prognostizierte er krzlich.

  

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ams AG erwartet fr 2. Quartal stark negative operative Ergebnismarge
Kapazittsunterauslastung wegen umfangreicher Produktberleitungen bei Smartphone-Programmen - 20 bis 25 Prozent Verlust-Marge - Mittelfristige Gewinnziele unverndert

Der in der Schweiz brsennotierte steirische Sensor-und Chiphersteller ams AG erwartet fr das zweite Quartal eine signifikante Kapazittsunterauslastung aufgrund von Produktberleitungen bei umfangreichen Smartphone-Progammen. Diese werde zu einer negativen bereinigten operativen Ergebnismarge von 20 bis 25 Prozent fhren, teilte die Gesellschaft am Montagabend mit.

Der Umsatz wird im zweiten Quartal zwischen 220 und 250 Mio. US-Dollar (rund 179 bis 203 Mio. Euro) erwartet, ein Anstieg von 10 bis 25 Prozent gegenber dem Vorjahr. Im ersten Halbjahr sollte das Umsatzwachstum 87 bis 96 ber jenem im Vorjahr zu liegen kommen.

In Zukunft erwarte man keine Wiederholung derartiger kurzfristiger bergangseffekte in hnlicher Grenordnung mehr. Ab 2019 geht ams von einer strker ausgeglicheneren Saisonalitt der Hochlufe innerhalb eines Jahres aus. Beitragen soll dazu die Ausweitung der Kundenbasis an Consumer-OEMs fr Optische Sensorik. Die mittelfristigen Wachstums- und Profitabilittsziele fr den Zeitraum 2016 bis 2019 und ab 2019 bleiben unverndert aufrecht, wird betont.

Fr das abgelaufenen erste Quartal meldet ams einen Umsatzsprung um 147 Prozent auf 452,7 Mio. (Q1/2017: 183,5 Mio.) US-Dollar und lag damit nach eigenen Angaben in der unteren Hlfte der verffentlichten Erwartungen. Das war um 22 Prozent weniger als im Vorquartal. Die bereinigte Bruttogewinnmarge lag bei 36 (44) Prozent. Das bereinigte EBIT betrug 77,3 (5) Mio. Euro. Das bereinigte Nettoergebnis lag bei 99,9 (19,9) Mio. US-Dollar.

Die Ergebnisse besttigten die starke Marktposition von ams bei hochwertigen Sensorlsungen fr Endmrkte im Consumer- und Nicht-Consumer-Bereich, wird betont.

  

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Credit Suisse besttigt Kursziel von 150,0 Franken
"Outperform" trotz schwacher Zahlen beibehalten

Die Wertpapierexperten der Credit Suisse haben ihr Kursziel fr die and der Zrcher Brse notierten Papiere des Chip- und Sensorenherstellers ams AG bei 150,0 Franken besttigt. Auch die Kaufempfehlung "Outperform" wurde beibehalten.

Das Expertenteam von Achal Sultania hebt in seinem Kommentar zu den krzlich verffentlichten Zahlen das vermutliche Auslaufen des iPhone-X-Modells hervor. Zudem berraschte ein enttuschender Ausblick zum zweiten Quartal die Analysten. Die krzlich verffentlichten Erstquartalszahlen entsprachen dagegen den Einschtzungen.

Trotz einer Unterauslastung denke das steirische Unternehmen nicht an Personalabbau, erklrten die Experten der Credit Suisse weiter. Begrndet wird dies damit, dass die Auftragseingnge im zweiten Halbjahr 2018 wieder steigen sollen.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten 3,45 Euro fr 2018, sowie 6,65 bzw. 8,05 Euro fr die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschtzungen je Titel belaufen sich auf 0,36 Euro fr 2018 sowie auf 0,40 Euro und 0,45 Euro fr 2019 und 2020.

  

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Barclays bekrftigt "Overweight" und Kursziel 140,0 SFR
Trotz enttuschender Zahlen - Mit Technologie fr 3D-Sensorik gut am Markt positioniert

Die Analysten von Barclays haben ihr Kursziel fr die Titel des steirischen Sensor- und Chipherstellers ams AG von 140,0 weiter beibehalten. Auch die Kaufempfehlung "Overweight" wurde besttigt.

In seinem krzlich verffentlichten Kommentar streicht der Barclays-Experte Andrew Gardiner das bevorstehende Auslaufen der iPhone-X-Modelle, dessen Sensoren ams beliefert, hervor. Auch der Ausblick fr das zweite Quartal enttuschten Gardiner.

Dadurch begrndet der Analyst auch seine kurzfristigen Anpassungen des Gewinne je Titel: Diesen reduziert der Barclays-Experte fr das Geschftsjahr 2018 von 4,20 auf 3,34 Franken. Mittel- und langfristig soll der Unternehmensgewinn aber nicht allzu stark belastet werden. Fr 2019 erwartet der Analyst einen Gewinn je Aktie von 6,84 (6,92) Franken. Im Folgejahr soll dieser auf 9,04 (9,03) Franken steigen.

Das Unternehmen sei mit seiner Technologie fr 3D-Sensorik gut am Markt positioniert, schreibt Gardiner weiter. Die Technologie befinde sich im Anfangsstadium eines langjhrigen Adoptionskreislaufs, der sich auf diverse Endsegmente auswirken werde.

  

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1Q18 wie erwartet, Ausblick auf 2Q18 enttuscht, mittelfristige Ziele besttigt

Im Jahresvergleich weist sowohl der Umsatz von USD 452,7 Mio. (+146,6% J/J) als auch das bereinigte EBIT iHv USD 77,3 Mio. (EBIT Marge: 17,1%; 1Q17: USD 5 Mio.) die erwarteten Steigerungsraten auf und liegen auch im Rahmen des Ausblicks von ams fr das Quartal, wenn auch am unteren Ende (Umsatz: USD 440-490 Mio.; EBIT Marge 17-20%). Der Ausblick auf das 2Q18 deutet allerdings auf einen berraschend deutlichen Rckgang des Geschfts hin. Der weitere Ausbau der Produktionskapazitten fr 3D Sensoren und deren Unterauslastung im Juni Quartal sollen zu einem deutlichen Verlust auf EBIT Ebene von ca. USD 50 Mio. fhren, bei einem Umsatzrckgang von 45-51% Q/Q. Als Grund wird eine nderung der Spezifikationen fr 3D Sensoren angegeben, die in Smartphone Modellen der nchsten Generation (iPhone) verbaut werden sollen und deren Produktionsstart nun um ein Quartal verschoben werden musste.

Ausblick

Der Ausblick auf 2Q18 verdeutlicht die starke Abhngigkeit vom Hauptkunden Apple, die mit der Lieferung von 3D Sensoren fr die Gesichtserkennung in den iPhones 8, 8 Plus und X signifikant gestiegen ist. ams arbeitet zwar daran, diese Sensoren fr die Gesichtserkennung auch Android basierten Smartphone Herstellern zu verkaufen, was allerdings aufgrund der Komplexitt des Designs frhestens gegen Jahresende, wahrscheinlich aber erst 2019 erfolgreich sein kann. Die Auslieferung fr die neuen iPhone Modelle wird ab dem 3Q18 gestartet, wodurch von einem starken Wachstum fr das 2H18 ausgegangen werden kann. Dieses wird allerdings kaum so stark ausfallen, dass die Erwartungen fr das GJ18 erfllt werden. Demnach erwarten wir auch in den kommenden Tagen Herabstufungen und auch wir werden unsere Schtzungen fr 2018 reduzieren mssen. Fr einen Einstieg ist es aber unserer Ansicht nach trotz des massiven Kursrckganges zu frh.

Erste Bank

  

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Everke bleibt bis 2021 ams-Chef

Alexander Everke bleibt bis 2021 CEO des an der Schweizer Brse notierten steirischen Anbieters von Sensorlsungen. Das habe der Aufsichtsrat beschlossen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. ams hat weltweit rund 11.000 Mitarbeiter.

  

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AMS AG litt im 2. Quartal unter Modellwechsel beim iPhone
Letzte iPhone-Generation ausgelaufen - Erlse sprbar unter Vorquartal - Happiger Verlust - Mehr Umsatz und Profitabilitt fr Q3 erwartet

Der in der Schweiz brsennotierte steirische Sensor-und Chiphersteller ams AG hat offenbar wie erwartet unter dem Modellwechsel beim iPhone gelitten. Das Unternehmen, das nie besttigt, Zulieferer von Apple zu sein, hat nach dem Rekordumsatz im Startquartal eine Delle erlitten. Zudem tauchte der Konzern tief in die roten Zahlen.

Insgesamt erzielte ams von April bis Juni einen Umsatz von 252,8 Mio. Dollar (zur Zeit 216,62 Mio. Euro), gab das Unternehmen am Montagabend bekannt. Das sind zwar 18 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, aber markant weniger als im Startquartal dieses Jahres (452,7 Mio. Dollar). Das Unternehmen hatte bereits im April vor einem Einbruch in dieser Grenordnung gewarnt.

Schuld am Einbruch sei der bergang von einer Produktgeneration zur nchsten bei einem groen Smartphonehersteller, hatte ams damals als Grund angefhrt. Laut Analysten sind im zweiten Quartal die Auftrge der letzten iPhone-Generation ausgelaufen und Bestellungen fr die neue Generation iPhones noch nicht da gewesen.

Dies fhrte zu einem happigen Verlust. Operativ fuhr ams ein bereinigtes EBIT-Defizit von 48,6 Mio. Dollar ein. Ein Jahr davor hatte der Konzern noch einen Mini-Betriebsgewinn von 1,6 Mio. Dollar erzielt. Im Startquartal dieses Jahres hatte gar ein Betriebsgewinn von 73,9 Mio. Dollar in der Kasse geklingelt.

Unter dem Strich stand ein Reinverlust von 34,6 Mio. Dollar, als um den Einfluss von Optionenwerten und einer Wandelanleihe bereinigten Wert gibt ams gar einen Verlust von 103,5 Mio. an. Im Vorjahr hatte sich der Nettoverlust auf 20,9 Mio. Dollar belaufen.

Trotz der Delle haben ams-Zahlen die Prognosen der Analysten bertroffen. Die Experten hatten im Schnitt (AWP-Konsens) mit einem Umsatz von 229,5 Mio. Dollar, einem EBIT von -54,8 Mio. und einem Verlust von 83,6 Mio. gerechnet.

ams stellt unter anderem 3D-Sensortechnik fr Smartphones her. Hier drfte es nun wieder deutlichen Schub durch neue Modelle geben. So hat ams vor kurzem den chinesischen Smartphonehersteller Xiaomi als Kunden gewonnen.

Im laufenden 3. Quartal erwartet ams nun dank umfangreicher Produkthochlufe ein starkes sequentielles Umsatz- und Profitabilittswachstum. Konkret stellt ams frs dritte Jahresviertel einen Umsatz 450 bis 490 Mio. Dollar in Aussicht. Das sei ein Plus von 78 bis 94 Prozent gegenber dem Vorquartal und von 46 bis 59 Prozent gegenber dem Vorjahresquartal. Die bereinigte operative Marge solle im unteren Zehnerbereich liegen.

  

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Sensor- und Chiphersteller ams wchst stark
Zweitnotierung in Hongkong fr zweites Quartal 2019 geplant

Der in der Schweiz brsenotierte steirische Sensor-und Chiphersteller ams AG hat im dritten Quartal einen Umsatz- und Gewinnsprung verbucht, nachdem eine krzlich vorgestellte globale Smartphoneplattform hochgefahren wurde. Damit knne ams seine fhrende Rolle bei 3D-Sensortechnologien demonstrieren, heit es in einer Aussendung des Unternehmens.
Ein weiterer Zuwachs bei 3D-Sensoren sei zu erwarten. Bis zum Jahresende verspricht ams dazu weitere Ankndigungen. Das Unternehmen konzentriere sich auf optische Sensortechnologien, wo das Wachstumspotenzial sehr gro sei, und werde Umweltsensorik-Lsungen weniger stark forcieren. Die Wachstumsstrategie basiere auf den drei Sulen Optische, Image- und Audiosensorik.

ams befindet sich darber hinaus in frhen Vorbereitungen fr die geplante Zweitnotierung an der Hongkong Stock Exchange, die derzeit fr das 2. Quartal 2019 erwartet wird. 10 Prozent der ausstehenden Aktien sollen dort platziert werden.

Der Gruppenumsatz stieg im dritten Quartal 2018 auf 479,6 Mio. Dollar (418,1 Mio. Euro), das ist ein Plus von 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der operative Gewinn (EBIT) stieg ebenfalls um die Hlfte auf 60,2 Mio. Dollar (40,5 Mio. Dollar).

Fr das vierte Quartal rechnet ams mit einem Umsatz zwischen 570 und 610 Mio. Euro, das Gesamtjahr drfte einen Umsatzrekord bringen. 2018 allein sollen rund 500 Mio. Dollar investiert werden. Unverndert geht ams davon aus, zwischen 2016 und 2019 im Schnitt jhrlich um 60 Prozent zu wachsen. Die EBIT-Marge soll 2020 30 Prozent betragen.

  

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>Fr das vierte Quartal rechnet ams mit einem Umsatz zwischen
>570 und 610 Mio. Euro, das Gesamtjahr drfte einen
>Umsatzrekord bringen. 2018 allein sollen rund 500 Mio. Dollar
>investiert werden. Unverndert geht ams davon aus, zwischen
>2016 und 2019 im Schnitt jhrlich um 60 Prozent zu wachsen.
>Die EBIT-Marge soll 2020 30 Prozent betragen.

Wenn das so weiter geht ist AMS bald ein richtiges Schnppchen. Auch ohne Apple verdienen sie Geld...

  

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>Wenn das so weiter geht ist AMS bald ein richtiges
>Schnppchen. Auch ohne Apple verdienen sie Geld...

Wei jemand wieviel sie ohne Apple an Umsatz und Gewinn einben wrden??

  

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Kursrutsch trotz starker Q3-Zahlen

ams legte im 3. Quartal 2018 ein Umsatzplus von 57% auf rund USD 480 Mio. vor. Das bereinigte EBIT kletterte um fast 50% auf rund USD 60 Mio. was einer EBIT-Marge von 12,6% entspricht. Fr das 4. Quartal rechnet das Management mit einem Umsatz zwischen USD 570 und 610 Mio. und einer EBIT-Marge von 16-20%.Die langfristige Guidance einer durchschnittlichen jhrlichen Wachstumsrate beim Umsatz 2016-2019 von 60% wurde besttigt ebenso wie das Ziel einer EBIT-Marge von 30% im Jahr 2020. ams hlt auch am Plan einer Zweitnotiz in Hongkong im 2. Quartal 2019 fest, bei der bis zu 10% neue Aktien ausgegeben werden sollen.

Ausblick

Der Kursrutsch nach dem Q3-Ergebnis, welches Groteils im Rahmen der Markterwartungen lag, war heftig und ist unserer Meinung nach nicht allein durch einen schwcher als erwarteten Ausblick auf das 4. Quartal zu erklren. Hier wird vor allem eine Verschiebung im Produktmix hin zu reiferen Produkten die Margen belasten. Da die mittelfristige EBIT-Guidance besttigt wurde, sollte die Einfhrung neuer Produktgenerationen hier wieder die Ertragskraft strken. Positiv ist auch, dass neue Auftrge im Android-Bereich gewonnen werden konnten und somit die Abhngigkeit von Apple reduzieren. Wir denken, dass der allgemeine Druck auf Tech Aktien, erhebliche Short Positionierungen in der ams Aktie sowie die nach wie vor hohe Verschuldung den Kursrutsch noch verstrkten. Wir sehen aktuell keine kurzfristigen positiven Kurstreiber, die fr eine schnelle Kurserholung sprechen. Mittelfristig ist in den aktuellen Kursniveaus ein zu pessimistisches Szenario eingepreist, sodass sich risikobereiten Investoren interessante Einstiegsmglichkeiten bieten, da wir keine Anzeichen einer nachlassenden Nachfrage nach optischen Sensoriklsungen sehen.

Erste Bank

  

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Die Analysten
bekommen die bezahlt fr ihre Wasserstandsmeldungen??

Analysten von Hauck & Aufhaeuser stuften das ams-Papier von Kaufen auf Verkaufen zurck und senkten das Kursziel von 80 auf 23,60 Franken.

entweder waren sie bei 80 besoffen oder sind sie es jetzt bei 23

ams drfte jetzt nur mehr 25 % des zuvor berechneten Zahlen erwirtschaften !!!!

  

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Die Anleihen handeln bei 83% und 72%, das wird ein netter Rckkaufgewinn. Effektiv haben sie via Bonds Covered Calls geschrieben die sie nun billig zurckkaufen knnen.


ams kndigt einen teilweisen Rckkauf der Wandelschuldverschreibungen in USD, Laufzeit 2022, und/oder EUR, Laufzeit 2025, an

("ams"), ein weltweit fhrender Anbieter von hochwertigen Sensorlsungen, gibt bekannt, dass ams teilweise Rckkufe ihrer Wandelschuldverschreibungen in USD (fllig 2022) DE000A19PVM4 und/oder in EUR (fllig 2025) DE000A19W2L5 in einem Umfang von bis zu USD 100 Mio., entsprechend rund EUR 88 Mio., Marktwert aus Mitteln der Gesellschaft, in Abhngigkeit von Marktkonditionen, beabsichtigt. Die Rckkufe sollen mglichst zeitnah durchgefhrt werden, sobald die erforderlichen regulatorischen Genehmigungen, insbesondere nach den fr ffentliche Rckkufe zwingend geltenden Vorschriften des Schweizerischen bernahmerechts, vorliegen.

Diese Ankndigung stellt keinesfalls eine Rcknahmeverpflichtung seitens ams dar und ams behlt sich vor, Angebote jeder Art ohne Angabe von Grnden abzulehnen.

  

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ams AG gibt wegen Nachfragedelle Gewinnwarnung heraus
Befrchtungen eingetroffen - Nachfrage immer volatiler

Die schleppende Nachfrage nach neuen iPhones trifft nun auch den sterreichischen Halbleiterhersteller ams: Der an der Schweizer Brse notierte Konzern muss deshalb seine Umsatz- und Gewinnziele deutlich zurckschrauben.
Aufgrund krzlicher Nachfragenderungen seitens eines wichtigen Kunden rechnet das sterreichische Unternehmen fr das vierte Quartal nur noch mit einem Umsatz von 480 bis 520 Millionen US-Dollar (425 bis 460 Mio. Euro), wie der Apple-Zulieferer am Mittwochabend bekannt gab. Bisher hatte ams 570 bis 610 Millionen US-Dollar angepeilt.

Auch die Gewinnziele sind nicht haltbar: Fr die bereinigte operative Ergebnismarge im vierten Quartal erwartet ams nun einen Prozentwert im niedrigen bis mittleren Zehnerbereich. In der Marge ist der Aufwand fr Akquisitionen und fr aktienbasierte Vergtung nicht eingerechnet.

Bisher hatte ams eine EBIT-Marge von 16 bis 20 Prozent anvisiert. Die liquiden Mittel drften weiterhin stark zunehmen und der Free-Cashflow im vierten Quartal deutlich positiv ausfallen.

Die Gewinnwarnung von ams kommt nicht unerwartet. In den vergangenen Tagen hatten mehrere Apple-Zulieferer ihre Umsatz- und Gewinnziele massiv zurckgestutzt. Dies hatte fr einen Kursrutsch bei den Aktien von ams gesorgt. Alleine am Vortag strzten die Titel um knapp 10 Prozent ab. Damit hat die Aktie innerhalb von einer Woche ber ein Viertel an Wert verloren.

Beobachtern zufolge gibt es schon eine ganze Weile Anhaltspunkte, wonach der Absatz der neuen iPhone-Modelle beim ams-Grosskunden Apple hinter den Erwartungen zurckbleibt. Erst Anfang November berichtete die japanische Nachrichtenagentur Nikkei von Plnen der beiden Zulieferer Foxconn und Pegatron, die Produktionslinien fr das iPhone XR nicht weiter auszubauen.

Die Nachfrage der Kunden im Consumer-Bereich werde immer volatiler und damit auch die Geschftsplanung, schrieb ams verklausuliert. Dies wird nach Einschtzung des Unternehmens nicht abnehmen.

Infolgedessen hrt ams nun damit auf, konkrete Zeitrume fr die mittelfristigen Wachstums- und Profitabilittsziele zu benennen. ams erwartet jhrlich ein zweistelliges Umsatzwachstum in den kommenden Jahren mit einem Anstieg der bereinigten operativen Ergebnismarge in Richtung des Ziels von 30 Prozent.

Im dritten Quartal hatte ams den Umsatz um 57 Prozent auf 479,6 Millionen US-Dollar gesteigert. Damit kehrte der Lieferant von Sensorik fr die 3D-Gesichtserkennung auf den Wachstumspfad zurck, nachdem das Unternehmen im zweiten Quartal eine Wachstumsdelle wegen dem Modellwechsel bei den iPhones erlitten hatte.

  

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Erste Group erhht Empfehlung von "Hold" auf "Buy"
Kursziel von 110 auf 45 Franken gesenkt

Die Analysten der Erste Group haben ihre Anlageempfehlung fr die Aktien des steirischen Halbleiterherstellers ams von "Hold" auf "Buy" angehoben. Das Kursziel wurde gleichzeitig von 110 auf 45 Schweizer Franken gesenkt. Die Aktien hatten bereits in den vergangenen Monaten stetig an Wert eingebt, vor wenigen Wochen gaben sie nach einer Gewinn- und Umsatzwarnung weiter nach.
Die Anpassungen der Erste Group erfolgten angesichts einiger - von ams bereits bekannt gegebenen - Design-wins in verschiedenen Unternehmensbereichen, und wegen der Chance, dass die iPhone-Schwche bermig eingepreist wurde, schreibt Erste-Analyst Daniel Lion.

Apple habe bereits eine Marketing-Kampagne gestartet und diverse Preisnachlsse in Aussicht gestellt um die Nachfrage fr die letzte iPhone-Generation zu erhhen, heit es in der Analyse. Die Umsatzanstiege von groen taiwanesischen iPhone-Zulieferern knnten zu einer positiven berraschung fr das Geschftsjahr 2018 von ams fhren, meint Lion weiter.

Der Markt habe nach Ansicht des Analysten die bekannt gegebenen Design-wins in der Android-Zulieferkette noch nicht eingepreist, und auch nicht das offensichtliche Potenzial, das durch die Kooperation mit Qualquomm angezapft wird.

Der erwartete Gewinn je Aktie wird fr 2018 mit 1,79 Euro, fr 2019 mit 1,08 Euro, fr 2020 mit 3,65 Euro und fr 2021 mit 5,54 Euro angegeben. Die Dividendenprognose wir mit 0,46 (2018) Euro, 0,26 Euro (2019), 0,91 Euro (2020) und mit 1,39 Euro (2021).

  

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>Erste Group erhht Empfehlung von "Hold" auf "Buy"
>Kursziel von 110 auf 45 Franken gesenkt
>

Da sieht man wieder schn wie unntig die Analysten sind. Ein guter Analyst htte wohl gleich nach dem schleppenden iPhone Verkaufsstart die Prognose gesenkt. Und nicht jetzt wo der Kurs bereits bei 20 herunter ist...

  

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ams kooperiert bei Gesichtserkennung mit chinesischer Firma Face++
Fr Anwendungen wie Gesichtserkennung auf Smartphones statt PIN-Codes oder Fingerabdrcken

Der steirische Sensorenhersteller ams geht eine Partnerschaft mit dem chinesischen Softwareentwickler Face++ ein. Die 3D-Sensoren von ams und die Erfassungssoftware von Face++ sollen aufeinander abgestimmt werden, damit sie einfacher zusammen unter anderem fr die biometrische Gesichtserkennung genutzt werden knnen.
Die beiden Firmen wollen damit ihren Kunden, den Herstellern von elektronischen Produkten, die Implementierung ihrer 3D-Bilderfassungstechnologien erleichtern, wie ams und Face++ am Sonntag in einer gemeinsamen Mitteilung schrieben. Diese knnten ihre Produkte damit schneller auf den Markt bringen.

Zu den erwhnten 3D-Technologien gehrt beispielsweise die Gesichtserkennung, die etwa auf dem Smartphone als Alternative zu PIN-Codes und Fingerabdrcken genutzt werden kann.

Ende November war ams bereits eine hnliche Zusammenarbeit mit dem Chipkonzern Qualcomm eingegangen. Die beiden Unternehmen wollen gemeinsam 3D-Kameraanwendungen mit Tiefenerkennung entwickeln.

  

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Credit Suisse senkt Votum von "Neutral" auf "Underperform"
Kursziel von 27,5 auf 16,00 Schweizer Franken reduziert

Die Wertpapierexperten der schweizer Grobank Credit Suisse haben ihre Anlageempfehlung fr die Aktien des sterreichischen Halbleiterherstellers ams AG von "Neutral" auf "Underperfrom" gesenkt. Ihr Kursziel reduzierte die Credit Suisse deutlich von 27,5 auf 16,00 Schweizer Franken.

Als Begrndung fr die niedrigeren Kurserwartungen nannten die Analysten die anhaltende Schwche der Nachfrage nach Smartphones. Fr die Abstufung von "Neutral" auf "Underperform" gibt das Expertenteam um Achal Sultania jedoch einen anderen Grund an: "Die Geschwindigkeit und das Ausma der Margenverbesserung knnte langsam bleiben, was die Fhigkeit des Unternehmens, seine hohe Nettoverschuldung ber die Zeit zu reduzieren, beschrnkt", heit es im Update der Credit Suisse.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 2,31 (zuvor: 2,40) Euro fr 2018, sowie 1,80 (2,15) bzw. 2,05 (2,40) Euro fr die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschtzung je Titel beluft sich unverndert auf je 0,33 Euro fr die Jahre 2018 bis 2020.

  

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ANS-Adhoc: ams AG / ams mit Rekordumsatz fr Gesamtjahr 2018 bei Wachstum von 34% gegenber Vorjahr; Umsatz des 4. Quartals von USD 491 Mio. und operative Profitabilitt im Rahmen ...
VERFFENTLICHUNG EINER INSIDERINFORMATION GEMSS ARTIKEL 17 MAR DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Ausgewhlte Finanzinformationen fr Gesamtjahr und 4. Quartal 2018

Jahresergebnis/Quartalsbericht
04.02.2019

Premstaetten - (Fortsetzung Titel) ... der aktualisierten Erwartungen; ungnstigeres Endmarktumfeld, verhaltene Smartphonenachfrage und charakteristische Saisonalitt zeigen sich in erwartetem Umsatz des 1. Quartals von USD 350-390 Mio.

Premsttten, sterreich (5. Februar 2019) -- ams (SIX: AMS), ein weltweit fhrender Anbieter von hochwertigen Sensorlsungen, gibt einen Rekordumsatz fr das Geschftsjahr 2018 bei einem Wachstum von 34% gegenber dem Vorjahr bekannt, Umsatz und Profitabilitt des 4. Quartals lagen im Rahmen der aktualisierten Erwartungen. Der Jahresumsatz 2018 wuchs deutlich auf USD 1.627,4 Mio. bei einem Umsatz von USD 491,4 Mio. im 4. Quartal. Dieses Wachstum resultierte insbesondere aus dem Consumer-Geschft von ams einschlielich der 3D-Sensorik und hochwertiger Lichtsensorik im 2. Halbjahr 2018. Fr das 1. Quartal erwartet ams aufgrund des ungnstigeren Endmarktumfelds, verhaltener Smartphonenachfrage und typischer Saisonalitt im Consumer-Bereich einen Umsatz von USD 350-390 Mio.

Der Konzernumsatz fr 2018 betrug USD 1.627,4 Mio., das ist ein Zuwachs um 34% gegenbe USD 1.213,8 Mio. im Vorjahr. Der Konzernumsatz im 4. Quartal 2018 betrug USD 491,4 Mio., ein sequentieller Anstieg um 4% gegenber dem 3. Quartal und im Rahmen der aktualisierten Erwartungen.

Die bereinigte Bruttogewinnmarge fr 2018 betrug 32% und die bereinigte Bruttogewinnmarge fr das 4. Quartal 2018 35% gegenber 43% beziehungsweise 44% im Vorjahr (vor akquisitionsbedingtem Aufwand, einmaligem Restrukturierungsaufwand und Aufwand fr aktienbasierte Vergtung). Die Bruttogewinnmarge gem IFRS fr 2018 betrug 27% und die bereinigte Bruttogewinnmarge fr das 4. Quartal 2018 28% gegenber 39% beziehungsweise 40% im Vorjahr (einschlielich der zuvor genannten Aufwnde).

Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) fr 2018 lag bei USD 145,6 Mio. oder 9% des Umsatzes und das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) fr das 4. Quartal 2018 bei USD 61,9 Mio. oder 13% des Umsatzes gegenber USD 192,5 Mio. oder 16% fr 2017 bzw. USD 146,4 Mio. oder 27% fr das 4. Quartal 2017 (vor akquisitionsbedingtem Aufwand, einmaligem Restrukturierungsaufwand und Aufwand fr aktienbasierte Vergtung) (einschlielich der genannten Aufwnde USD 14,7 Mio. oder 1% des Umsatzes fr 2018 und USD 8,9 Mio. oder 2% des Umsatzes fr das 4. Quartal 2018 gegenber USD 86,6 Mio. fr 2017 bzw. USD 114,9 Mio. fr das 4. Quartal 2017). Die angegebene bereinigte Bruttogewinnmarge und das angegebene bereinigte operative Ergebnis beinhalten einmaligen Restrukturierungsaufwand im 4. Quartal 2018 im Zusammenhang mit kundenbezogenen Anlagen und der Reorganisation des Umweltsensorikgeschfts von insgesamt USD 29,6 Mio.

Das bereinigte Nettoergebnis fr 2018 lag bei USD 12,1 Mio. und das bereinigte Nettoergebnis fr das 4. Quartal 2018 bei USD 1,7 Mio. gegenber USD 145,5 Mio. fr 2017 und USD 161,3 Mio. fr das 4. Quartal 2017 (bereinigt um die Wertnderung des Optionsbestandteils der Fremdwhrungswandelanleihe) (einschlielich Wertnderung USD 106,6 Mio. fr 2018 und USD 1,1 Mio. fr das 4. Quartal 2018). Das bereinigte unverwsserte/verwsserte Ergebnis je Aktie fr 2018 lag bei CHF 0,15/0,14 bzw. USD 0,15/0,13 basierend auf 81.836.472/ 88.509.392 Aktien (gewichteter Durchschnitt, einschlielich Wertnderung CHF 1,34/0,72 bzw. USD 1,30/0,70; 2017: CHF 1,74/ 1,63 bzw. USD 1,78/1,67 basierend auf 81.898.559/84.574.429 Aktien, gewichteter Durchschnitt). Das bereinigte unverwsserte/verwsserte Ergebnis je Aktie fr das 4. Quartal lag bei CHF 0,02/ 0,02 bzw. USD 0,02/0,02 basierend auf 81.944.770/83.985.704 Aktien (gewichteter Durchschnitt, einschlielich Wertnderung CHF 0,01/0,01 bzw. USD 0,01/0,01; 2017: CHF 2,00/1,87 bzw. USD 1,96/1,83 basierend auf 82.383.170/85.860.494 Aktien, gewichteter Durchschnitt).

Der operative Mittelzuflu (Cash Flow) fr 2018 betrug USD 359,9 Mio., das ist ein bedeutender Anstieg von USD -4,1 Mio. im Vorjahr. Der operative Mittelzuflu (Cash Flow) im 4. Quartal 2018 lag bei USD 293,5 Mio. Die liquiden Mittel wuchsen stark auf USD 713,3 Mio. am 31. Dezember 2018 gegenber USD 329,0 Mio. am Jahresende 2017, whrend die Nettoverschuldung am 31. Dezember 2018 bei USD 1.362,2 Mio. lag (Jahresende 2017: USD 987,9 Mio.). Die Gesamtinvestitionen (CAPEX) fr 2018 betrugen USD 471,2 Mio. gegenber USD 663,9 Mio. im Vorjahr und waren insbesondere auf einen erheblichen Ausbau der Fertigungskapazitt in Singapur zurckzufhren. Der Gesamtauftragsbestand am 31 Dezember 2018 (ohne Konsignationslagervereinbarungen) lag bei USD 332,9 Mio. (USD 590,2 Mio. am 30. September 2018, USD 618,3 Mio. am Jahresende 2017 (inklusive bestimmter vorausgeplanter Zusagen)).

Vor dem Hintergrund eines volatileren Endmarkt- und makrokonomischen Umfelds hat ams beschlossen, die Dividendenpolitik mit Barausschttung fr das Geschftsjahr 2018 auszusetzen, um sich auf die Strkung der Geschftsposition im laufenden Jahr zu konzentrieren.

ams verzeichnete 2018 ein erhebliches Wachstum trotz einer zunehmenden Volatilitt der Endmrkte zum Jahresende hin. ams verfolgte seine fokussierte Strategie erfolgreich weiter, die eine Fhrungsposition in optischer, Image- und Audiosensorik zum Ziel hat und Grundlage des letztjhrigen Wachstums in den Endmrkten von ams war. Im 4. Quartal sah sich ams mit einer unerwarteten Schwche der Kundennachfrage im Consumer-Geschft konfrontiert, die eine Aktualisierung der ursprnglichen Erwartungen fr das Quartal notwendig machte.

Das Consumer-Geschft von ams war dessen ungeachtet der wichtigste Wachstumstreiber im vergangenen Jahr, dabei blieb der Bereich optische Sensorik das grte Geschftsfeld von ams. Optische Sensoriklsungen fr 3D-Sensorik und hochwertiges Displaymanagement trugen auch 2018 wieder bedeutend zum Umsatz bei, wobei sich das Geschft im 4. Quartal schwcher als ursprnglich erwartet entwickelte. Als fhrender Anbieter bei optischer Sensorik bietet ams ein breites Portfolio an anspruchsvollen Lsungen fr 3D-Sensorik einschlielich VCSEL-basierter Beleuchtung, fr TrueColor- und anderes Displaymanagement, hochwertige Annherungssensorik, Spektralsensorik und weitere optische Anwendungen. ams trieb auch im letzten Jahr Innovationen bei optischen Technologien voran und fhrte neue Produkte und Lsungen in den Markt ein.

ams ist ein fhrender Anbieter von Technologien fr 3D-Sensorik, wie der Hochlauf signifikanter Volumina fr 3D-Sensorik in einer wichtigen globalen Smartphoneplattform im 2. Halbjahr 2018 zeigt. Der Einsatz von 3D-Sensorik in Mobilgerten weitet sich aus und ams sieht eine anhaltende Koexistenz der 3D-Sensorikanstze Structured Light (SL), Time-of-flight (iToF) und Active Stereo Vision (ASV). ams konnte Designprojekte in allen drei Bereichen gewinnen und erwartet, dass im laufenden Jahr weitere mit 3D-Sensorik ausgestattete Gerte auf den Markt kommen. ams erkennt keine Entwicklung hin zur Dominanz einer Technologie, Technologieentscheidungen werden stattdessen weiterhin eher von Anwendungs-, Performance-, Software-, Lsungspartner-, Baugren- und Kostengesichtspunkten getrieben. Mit seinem derzeitigen Fokus auf Illumination in 3D-Systemen ist ams parallel zu verschiedenen Imagesensor-Anbietern bei mehreren OEMs erfolgreich und sieht keine Hrden aufgrund von berschneidungen. Die breite Marktprsenz von ams unterstreicht dabei die Strke des Illuminationsportfolios sowie das fhrende System-Know-how des Unternehmens. So deckt das 3D-Portfolio von ams Punktprojektion, verschiedene Arten der Flutbeleuchtung, ToF-Annherungssensorik und Musterprojektion fr SL, iToF und ASV ab.

Mit Design-wins in SL, iToF und ASV bietet ams Beleuchtungslsungen fr eine Reihe von Android-Gerten mit 3D-Sensorik, die entweder vorgestellt wurden oder deren Einfhrung ams in diesem Jahr erwartet. ams begann dank seines Lsungs-Know-how im letzten Jahr mit der Auslieferung erster VCSEL und 3D-Sensorikprodukte fr Android-SL-Gesichtserkennung an zwei asiatische Smartphone-OEMs. Die bereits erwhnten Android-iToF-Designs, die ams fr 3D-Programme bei zwei asiatischen Smartphoneanbietern gewonnen hat und die ebenfalls die Beleuchtungsexpertise von ams nutzen, werden ausgeliefert bzw. der Lieferbeginn wird in der ersten Jahreshlfte 2019 erwartet.

Auf der jngsten CES-Messe hat ams eine hochwertige ASV-Implementierung fr 3D-Gesichtserkennung in Zusammenarbeit mit dem fhrenden Softwareanbieter Face++/ Megvii, Qualcomm Technologies, Inc. und Bellus3D vorgestellt. Diese Lsung zeigt den Erfolg der gemeinsamen Entwicklungsaktivitten der Unternehmen, die im letzten Sommer begannen. ams hat daneben ein erstes Design fr ASV-Illumination gewonnen und erwartet erste ASV-3D-Systeme mit ams-Technologie in Android-Smartphones in diesem Jahr. ams geht davon aus, dass knftige ASV-Referenzdesigns Android-OEMs eine raschere und einfachere Implementierung von 3D-Sensorik ermglichen und so die Verbreitung von ASV beschleunigen.

Auf Basis seines fhrenden Portfolios in 3D-Sensorik adressiert ams zum Benutzer gerichtete gesichtsbezogene (front-facing) und nach auen gerichtete (world-facing) Anwendungen. Fr world-facing 3D-Sensorik erwartet ams eine Verbreitung im Verlauf mehrerer Jahre, da Anwendungen und Lsungen sich erst entwickeln. Zur Untersttzung des frhzeitigen Einsatzes hat ams jedoch krzlich eine Beleuchtungslsung fr ein world-facing 3D-Sensoriksystem fr einen groen Android-OEM fertiggestellt und geht von einem Auslieferungsbeginn im laufenden Quartal aus. ams' stark differenzierte VCSEL-Technologie bietet technologische Vorteile fr 3D-Sensorik, die im Markt anerkannt werden. Auf ihnen beruhen, zusammen mit dem 3D-System-Know-how von ams, das starke Marktinteresse und die Designaktivitten bei ams' VCSEL-Lsungen fr SL, iTOF und ASV. ams geht daher vom Aufbau einer bedeutenden Marktstellung fr hochwertige VCSELs fr 3D-Sensorik in den kommenden Jahren aus. Wie die umfangreichen Engagements mit OEMs und wichtigen Marktteilnehmern zeigen sind umfassende Entwicklungsaktivitten der Treiber der fhrenden Position von ams in 3D-Sensorik, die auf der anerkannten Lsungskompetenz und umfassenden Systemexpertise von ams in allen 3D-Technologien aufbaut.

ams strkte seine marktfhrende Position bei Lichtsensoren fr das Displaymanagement einschlielich TrueColor-, Umgebungslicht- und Annherungssensorik und belieferte im letzten Jahr zahlreiche Consumer-OEMs mit einem Spektrum an Displaymanagementlsungen. Darunter waren bedeutende Volumina an TrueColor-Lsungen, die im zweiten Halbjahr 2018 hochliefen, und stark miniaturisierte Annherungssensoren fr Audio-Zubehr bei einem groen OEM. Auf der jngsten CES-Messe stellte ams eine innovative Lsung fr Licht- und Annherungssensorik hinter OLED-Displays vor, die ein rahmenloses Smartphonedesign ermglicht. Fr die zuvor erwhnten ersten Design-wins in dieser Technologie hat ams krzlich mit der Volumenauslieferung an einen fhrenden asiatischen Smartphone-OEM begonnen. Die Eliminierung des Rahmens ist ein zentrales Thema im Smartphone-Markt, ams sieht daher weitergehendes OEM-Interesse an dieser Lsung. ams setzte im letzten Jahr umfangreiche F&E-Aktivitten fr neue und knftige optische Sensor- und VCSEL-Beleuchtungstechnologien fort. ams arbeitet an der Finalisierung einer Consumer-Spektralsensorlsung kleinster Baugre fr einen groen Consumer-OEM und erwartet einen Beginn der Auslieferungen in der Jahresmitte mit Beitrag zum Umsatz in diesem Jahr. Die weiteren Consumer-Produktlinien von ams trugen im letzten Jahr mit hohen Liefermengen an zahlreiche OEMs erfreulich zum Umsatz bei.

Audiosensorik war 2018 ein weiteres Wachstumsfeld fr ams und verzeichnete eine gute Entwicklung im vierten Quartal. MEMS-Mikrofonschnittstellen, bei denen ams Marktfhrer ist, zeigten ein solides Volumenwachstum im vergangenen Jahr. Der groe Markterfolg von Home Assistant-Gerten mit mehrfachen Mikrofonen war ein wichtiger Treiber dieser Entwicklung. Im Wachstumsmarkt fr aktive Geruschunterdrckung (ANC) fr Ohr- und Kopfhrer besitzt ams eine Fhrungsposition und beliefert eine groe Zahl von Zubehr- und Gerteanbietern. Krzlich hat ams eine hochminiaturisierte ANC-Lsung hchster Gte fr drahtlose Ohrhrer vorgestellt. Zudem verzeichnet ams steigendes Marktinteresse an neuen Technologien wie seinem Ladestrom- und Dateninterface fr Einzelkabel und hybridem ANC, die weitere Geschftschancen in der Zukunft bieten. ams sieht zudem Potential fr den Einsatz von Audiosensorik in Zukunftsanwendungen fr maschinelles Hren in den kommenden Jahren. Fr den erwhnten opportunistischen Design-win fr eine Power Management-Komponente in einer Akkuladeanwendung im Consumer-Markt erwartet ams die Volumenproduktion wie geplant im laufenden Jahr.

Im Herbst 2018 entschied ams die Entwicklungsaktivitten im Bereich Umweltsensorik knftig unterzugewichten und relevante Ressourcen auf sehr attraktive mittel- und langfristige Wachstumsmglichkeiten in optischen Technologien zu konzentrieren. ams erwartet, dass optische Technologien einschlielich Innovationsfeldern wie photonische Elemente ein noch breiteres Spektrum an Anwendungen untersttzen werden. Auf Basis der Entscheidung hat ams bereits Schritte zur internen Umgruppierung von F&E-Ressourcen in den Fokusbereich optische Sensorik umgesetzt. Daneben prft ams aktiv strategische Optionen fr Teile des Umweltsensorikgeschfts.

In Folge dieser Straffung kann ams eine strker fokussierte Strategie auf Basis der drei Sulen Optische, Image- und Audiosensorik verfolgen, die wichtige Treiber der technologischen Differenzierung sind.

Das Automotive- Industrie- und Medizintechnikgeschft von ams verzeichnete 2018 eine gute Performance. ams beliefert diversifizierte Endmrkte im Non-Consumer-Bereich mit klarem Fokus auf anspruchsvolle Sensoranwendungen fr globale OEMs. Als ein fhrender Anbieter von hochwertigen Sensorlsungen setzte ams seine Konzentration auf Innovation und Leistung bei Non-Consumer-Anwendungen fort. Das Automotive-Geschft von ams zeigte 2018 ein attraktives Wachstum. Fokussiert auf Anwendungen fr Sicherheit, Fahrerassistenz, autonomes Fahren, Positionsbestimmung und Fahrwerkskontrolle ist das Portfolio von ams stark auf strukturelle Wachstumsfelder der Automobilsensorik ausgerichtet. ams lieferte 2018 eine breite Palette differenzierter Sensorprodukte an fhrende Systemlieferanten und sieht steigendes Kundeninteresse in Asien einschlielich Japan. Zugleich erwartet ams eine eher gedmpfte Entwicklung der Volumennachfrage im Automobilmarkt in den kommenden Quartalen, die das derzeitige Branchen- und makrokonomische Umfeld reflektiert.

Im LIDAR-Bereich setzt ams die Entwicklungsaktivitten auf hohen Niveau fort, um das erwhnte umfangreiche 3D-LIDAR-Programm fr ein VCSEL Array/Treiber-Beleuchtungssystem bei einem globalen Automotive-Lieferanten zu untersttzen. Zudem hat das Automotive-LIDAR-Start-up-Unternehmen mit Sitz in den USA, das mit ams zusammenarbeitet, auf der jngsten CES-Messe seine neue 3D-LIDAR-Lsung mit 128 VCSELs vorgestellt. LIDAR und 3D-Technologien verzeichnen steigendes Kundeninteresse fr Automobilanwendungen, hier bietet ams neben umfangreichem Know-how bei VCSEL und optischer Sensorik Systemexpertise an, die anspruchsvolle optische Lsungen ermglicht. ams setzt seine Designaktivitten fr ein erstes 3D-Sensorikprojekt fr eine Innenraumanwendung bei zunehmendem OEM-Interesse fort, in diesem Bereich sieht ams Mglichkeiten zur Nutzung des System-Know-how in iToF und ASV.

Das Industriegeschft von ams verzeichnete ein weiteres erfolgreiches Jahr. ams ist ein wichtiger Lieferant von OEMs weltweit in den Mrkten fr Industrie- und Fertigungsautomation, HABA und andere Industrieanwendungen. ams erweiterte seine umfangreiches Portfolio differenzierter Lsungen und konnte seine Fhrungsposition in Industriesensorik durch Applikations- und Lsungsexpertise strken. In den Mrkten fr Fertigung, HABA, Industrial IoT und andere Anwendungen nimmt die Nachfrage nach sensorbasierter Datenerfassung weiter zu. ams erwartet daher, dass neue Sensoranwendungen und -technologien weitere Wachstumschancen fr ams in den kommenden Jahren bieten. Der Bereich Industrial Imaging und maschinelles Sehen war besonders erfolgreich und gewann neue Projekte in wichtigen Mrkten. Auf Basis seiner branchenfhrenden Global Shutter-Technologie brachte ams Innovationen auf den Markt und ist an fhrender Stelle in Wachstumsfeldern der anspruchsvollen Imagesensorik.

Das Medizintechnikgeschft von ams zeigte eine wiederum erfreuliche Entwicklung im letzten Jahr. Die Marktfhrerschaft von ams bei Medical Imaging fr Computertomografie (CT) und digitales Rntgen war auch 2018 der wichtigste Treiber fr das Medizintechnikgeschft. Erste Lsungen fr einen neuen Medical Imaging-OEM in Asien liefen erfolgreich hoch, dabei sieht ams weiter hohes Marktinteresse in Asien. ams stellte zudem 2018 die jngste Generation von Mikrokameras vor und bietet die weltkleinsten Kamerasysteme fr Endoskopie. Auf Basis der starken technologischen Stellung bleibt medizinische Endoskopie der kommenden Generation ein Wachstumsfeld fr ams.

Im Bereich Produktion schloss ams letztes Jahr einen bedeutenden Ausbau der Fertigungskapazitt an seinen Standorten in Singapur ab, um Kundenplanungen zu untersttzen. Die Investitionsausgaben betrugen 2018 insgesamt USD 471 Mio. und zeigten einen erwarteten starken Rckgang im 4. Quartal gegenber dem Vorquartal. Zugleich erreichte ams im letzten Jahr erhebliche Effizienzsteigerungen und eine verringerte Prozessdauer in mehreren Produktionsbereichen, die in einer geringeren Auslastung der erweiterten Kapazitt in optischer Fertigung und Filterproduktion resultiert. ams erwartet, dass diese Situation im laufenden Jahr weiter negative operative Effekte fr das Unternehmen verursacht. Gleichzeitig erwartet ams dank der Fortschritte in der Fertigung ganz erheblich geringere Gesamtinvestitionen fr 2019 verglichen mit 2018, was die finanzielle Position von ams strkt. Die interne Waferfertigungskapazitt in sterreich war 2018 wieder voll ausgelastet.

ams setzt den Bau der internen VCSEL-Fertigungslinie fort, bei dem ein begrenzter Umfang an Anlageninvestitionen verbleibt. ams sieht weitere Differenzierungsmglichkeiten bei Design und Fertigung von Hochleistungs-VCSELs fr Consumer- und andere Anwendungen, die ams durch diese Fertigungsinvestition aktiv nutzen will. Um operative und Kosteneffekte der Waferfertigungslinie als Teil der gesamten VCSEL-Kapazitt von ams zu optimieren, hat ams den Front End-Produktionshochlauf der Linie auf einen geplanten Beginn um das Jahresende 2019 angepasst. Den bisherigen Erwartungen entsprechend werden erwartete VCSEL-Volumina fr das laufende Jahr durch die etablierten externen Fertigungspartner von ams abgedeckt.

Aufgrund des gegenwrtigen volatilen Kapitalmarktumfelds und da ams derzeit keinen zustzlichen Kapitalbedarf sieht, der eine Aktienplatzierung veranlassen wrde, hat ams entschieden, die geplante Zweitnotierung an der Hong Kong Stock Exchange zu verschieben. Der als Vorbedingung notwendige Prozess zur allgemeinen Zulassung der Jurisdiktion sterreich wurde im Dezember erfolgreich abgeschlossen und ams geht davon aus, die geplante Zweitnotierung zu einem spteren Zeitpunkt weiter zu verfolgen.

Fr das 1. Quartal 2019 erwartet ams, dass der Umsatz das derzeitige ungnstigere Endmarktumfeld und die verhaltene Smartphone-Nachfrage zustzlich zur charakteristischen Saisonalitt des Consumer-Markts im 1. Quartal widerspiegelt. ams erwartet daher einen Umsatz im 1. Quartal von USD 350-390 Mio. auf Basis verfgbarer Informationen. In Folge niedrigerer erwarteter Produktionsvolumina im Consumer-Geschft im 1. Quartal erwartet ams eine bereinigte operative Ergebnismarge (EBIT-Marge) fr das 1. Quartal im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

ams verzeichnet eine zunehmende Endmarktvolatilitt, ein schwieriger vorherzusehendes Kundenverhalten und fortdauernde Unsicherheiten bezglich der Nachfragetrends auf den Endmrkten, der Branchenentwicklung und des makrokonomischen Umfelds. ams setzt daher die Bereitstellung detaillierter Erwartungen fr das relevante kommende Quartal auch knftig fort und beendet die Bereitstellung anderer zahlenbasierter Erwartungen.

Weitere ausgewhlte Finanzinformationen fr das Gesamtjahr 2018 und das 4. Quartal 2018 stehen auf der Unternehmenswebsite unter https://ams.com/financial-reports <https://ams.com/financial-reports> zur Verfgung.

  

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>Vor dem Hintergrund eines volatileren Endmarkt- und
>makrokonomischen Umfelds hat ams beschlossen, die
>Dividendenpolitik mit Barausschttung fr das Geschftsjahr
>2018 auszusetzen, um sich auf die Strkung der
>Geschftsposition im laufenden Jahr zu konzentrieren.

  

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ams AG gibt sich wegen schwacher Smartphone-Nachfrage pessimistisch

Vorstandschef: "Wir haben ein schwierigeres Jahr 2018 erlebt, als wir ursprnglich erwartet hatten, besonders gegen Ende des Jahres" - Aktie auf Talfahrt

Der in der Schweiz brsennotierte sterreichischen Apple-Zulieferer ams AG gibt einen trben Ausblick auf die ersten Monate des laufenden Geschftsjahres. Erst in der zweiten Jahreshlfte 2019 soll es wieder besser werden. Zu schaffen macht dem Chiphersteller die schwache Nachfrage nach neuen Smartphones. Den geplanten Brsengang in Hongkong verschob das Unternehmen auf unbestimmte Zeit.
"Wir haben ein schwierigeres Jahr 2018 erlebt, als wir ursprnglich erwartet hatten, besonders gegen Ende des Jahres", sagte ams-Chef Alexander Everke am Dienstag in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Auch die Entwicklung im laufenden ersten Quartal 2019 sei ungnstig.

Der Hardwareproduzent mit Hauptsitz im steirischen Premsttten erwartet zwischen Jnner und Mrz einen Rckgang der Erlse auf 306 bis 341 Mio. Euro, nach 396 Mio. Euro vor einem Jahr. Weitergehende Prognosen lsst ams bleiben, weil Endmrkte und Kundenverhalten schwer einzuschtzen seien.

Das Unternehmen verzeichnete 2018 trotz Rekordumsatzes einen Gewinneinbruch. Der bereinigte Nettogewinn brach auf 10,6 Mio. Euro ein, nach 127 Mio. Euro im Geschftsjahr 2017. Im Schlussquartal blieb ams mit 1,5 Mio. Euro nur noch knapp in der Gewinnzone - das ist ein Bruchteil des Nettogewinns von 141 Mio. Euro, den der Halbleiter-Konzern noch im vierten Quartal 2017 geschrieben hatte.

Der wichtige ams-Kunde Apple hat sich nach dem schlechter als erwartet verlaufenen Weihnachtsgeschft 2018 auf weitere Rckgnge eingestellt, vor allem wegen einer niedrigeren Nachfrage nach iPhones in China. ams AG versucht sich von Apple unabhngiger zu machen und sein Geschft auf breitere Beine zu stellen. Einerseits mit Sensoren fr Autos und Industrieanwendungen, andererseits bei Android-Smartphones. Verglichen mit dem Vorjahr gebe es eine deutliche bessere Pipeline fr Android, sagte Everke.

Die ams AG ist zur Gnze in Streubesitz. Die Aktionre, darunter etliche Investmentfonds, werden fr 2018 leer ausgehen: "Vor dem Hintergrund eines volatileren Endmarkt- und makrokonomischen Umfelds hat ams beschlossen, die Dividendenpolitik mit Barausschttung fr das Geschftsjahr 2018 auszusetzen, um sich auf die Strkung der Geschftsposition im laufenden Jahr zu konzentrieren", hie es in der Aussendung des Unternehmens Dienstagfrh.

Die Aussetzung der Gewinnausschttung und die allgemein pessimistischen Signale schickten die Aktie auf Talfahrt. An der Brse in Zrich gaben die Wertpapiere um bis zu 16,6 Prozent nach, erholten sich dann im Laufe des Vormittags aber wieder leicht. Im Vorjahr hatte ams an der Brse bereits drei Viertel an Wert verloren. Anfang 2019 ging es aber wieder steil bergauf. Viele Halbleiterkonzerne hatten zuletzt optimistischere Signale fr das zweite Halbjahr 2019 gesendet - ein Grund fr starke Kurserholungen zum Jahresauftakt.

  

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Credit Suisse hebt Kursziel von 16,0 auf 16,8 Schweizer Franken
Nettoverschuldung rcklufig - "Underperform"-Votum bleibt aufrecht

Die Wertpapierexperten der schweizer Grobank Credit Suisse (CS) haben das Kursziel fr die Aktien des sterreichischen Halbleiterherstellers ams AG leicht angehoben. Es wurde von 16,0 auf 16,8 Schweizer Franken hinaufgeschraubt. Das Verkaufsvotum "Underperform" bleibt aufrecht.

Weiterhin belaste die schwchelnde Nachfrage nach iPhones und nur langsam steigende Margen das Papier, schrieb der CS-Experte Achal Sultania in seinem Kommentar zu den am Vortag vorgelegten Zahlen. Jedoch sei die geringere Nettoverschuldung von 1,2 Mrd. Euro im Vergleich zu jener im Vorquartal Grund genug, das Kursziel leicht nach oben zu schrauben.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 1,55 (zuvor: 1,80) Euro fr 2019 sowie 1,95 (2,05) Euro fr das Folgejahr.

  

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Credit Suisse hebt Kursziel von 16,0 auf 16,8 Schweizer Franken
Nettoverschuldung rcklufig - "Underperform"-Votum bleibt aufrecht

Die Wertpapierexperten der schweizer Grobank Credit Suisse (CS) haben das Kursziel fr die Aktien des sterreichischen Halbleiterherstellers ams AG leicht angehoben. Es wurde von 16,0 auf 16,8 Schweizer Franken hinaufgeschraubt. Das Verkaufsvotum "Underperform" bleibt aufrecht.

Weiterhin belaste die schwchelnde Nachfrage nach iPhones und nur langsam steigende Margen das Papier, schrieb der CS-Experte Achal Sultania in seinem Kommentar zu den am Vortag vorgelegten Zahlen. Jedoch sei die geringere Nettoverschuldung von 1,2 Mrd. Euro im Vergleich zu jener im Vorquartal Grund genug, das Kursziel leicht nach oben zu schrauben.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit-Suisse-Analysten nun 1,55 (zuvor: 1,80) Euro fr 2019 sowie 1,95 (2,05) Euro fr das Folgejahr.

  

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GJ18 Zahlen wie erwartet, Unsicherheit bleibt

ams legte im GJ 2018 ein Umsatzplus von 34% auf rund USD 1.627 Mio. vor. Das bereinigte EBIT fiel allerdings um 24% auf rund USD 146 Mio. was einer EBIT-Marge von 8,9% entspricht. Diese Zahlen lagen sowohl im Rahmen des vom Unternehmen gegebenen Ausblicks, als auch erfllten sie die Markterwartungen. Fr das 1. Quartal 2019 rechnet das Management mit einem Umsatz zwischen USD 350 und 390 Mio. (-25% Q/Q, -14% J/J) und einer bereinigten EBIT-Marge im niedrigen, einstelligen Prozentbereich.

Aufgrund der anhaltenden Unsicherheit hinsichtlich der zuknftigen Marktnachfrage will ams keinen lngerfristigen Ausblick fr die Geschftsentwicklung geben. Auch wurde der Plan einer Zweitnotiz in Hongkong, der fr das 2. Quartal 2019 angekndigt war, wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Damit kommt es auch zu keiner Kapitalerhhung, welche mit der Zweitnotiz verknpft war. Die Nettoverschuldung konnte zwar im Abschlussquartal deutlich reduziert werden (Nettoverschuldung/EBTIDA bei 5,3x), dennoch ist der finanzielle Spielraum aktuell eingeschrnkt. Es wird daher fr das GJ 2018 keine Dividende ausgezahlt.

Ausblick

Nach einer anfnglich negativen Kursreaktion kann sich die Aktie in den Tagen nach den Zahlen erholen und sogar den positiven Trend der letzten Wochen fortsetzen. Whrend der Ausblick fr das 1Q19 im Rahmen lag, ist es vor allem die mangelnde Visibilitt hinsichtlich des 2Q19, die am Markt fr Unsicherheit sorgt. Das hngt vor allem mit der aktuell schwachen Nachfrage nach iPhones bzw. berhaupt Smartphones, aber auch mit einem in vielen Technologiesegmenten zu beobachtenden Nachfragerckgang, zusammen. Der Handelskonflikt USA/China spielt hier eine entscheidende Rolle. Wir sehen weiterhin aktuell keine kurzfristigen positiven Kurstreiber, die fr eine schnelle Kurserholung sprechen. Mittelfristig ist in den aktuellen Kursniveaus ein zu pessimistisches Szenario eingepreist, sodass sich risikobereiten Investoren interessante Einstiegsmglichkeiten bieten, da wir keine Anzeichen einer nachlassenden Nachfrage nach optischen/image/audio basierten Sensoriklsungen sehen.

Erste Bank

  

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>Ist das gut?

Dem Kurs der Wandelanleihen nach (ca. 63% bzw. 74%) ist es zumindest auf den ersten Blick ein gutes Geschft. Der Rckkauf erfolgt weit unter Nominale.

  

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>>Ist das gut?
>
>Dem Kurs der Wandelanleihen nach (ca. 63% bzw. 74%) ist es
>zumindest auf den ersten Blick ein gutes Geschft. Der
>Rckkauf erfolgt weit unter Nominale.

Wenn sie 100 Mio. USD dafr ausgeben, machen sie ca. 50 Mio. Gewinn.

  

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>Is ja super!
>
>Komisch, dass wer so billig verkauft,
>im Nullzinsumfeld


Die Convertible Hedge Funds haben die embedded Calls schon verkauft oder delta-gehedgt. Die machen beim Verkauf der Bonds an ams selber einen Gewinn.

  

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EANS-Adhoc: ams AG / ams AG gibt Erreichen des maximalen Aktienrckkaufvolumens und Abschluss des derzeitigen Aktienrckkaufprogramms bekannt
Premstaetten - Premsttten, sterreich (1. April 2019) -


- ams AG (SIX: AMS), ein
weltweit fhrender Anbieter von hochwertigen Sensorlsungen, gibt bekannt, dass basierend auf den aktuell 84'419'826 ausstehenden Inhaberaktien das maximale Rckkaufvolumen von 8%, entsprechend 6'753'586 Inhaberaktien, des laufenden Aktienrckkaufprogramms erreicht und das Aktienrckkaufprogramm beendet wurde. Gesttzt auf den Beschluss der Hauptversammlung der ams AG vom 9. Juni 2017 knnen die zurckgekauften Aktien sowohl zur Bedienung von Aktienoptionen aus Mitarbeiteroptionsprogrammen, als Gegenleistung fr den Erwerb von Unternehmen, zur Herabsetzung des Grundkapitals durch Einziehung eigener Aktien oder zur Weiterverusserung verwendet werden.

Der Rckkauf eigener Aktien wurde ber die ordentliche Handelslinie der SIX Swiss Exchange zum Marktpreis realisiert. Die Bank J. Safra Sarasin AG hat den Aktienrckkauf im Auftrag der ams AG durchgefhrt. Das Rckkaufprogramm wurde am 10. November 2017 aufgenommen und dauerte bis zum 29. Mrz 2019. Die im UEK-Rundschreiben Nr. 1 enthaltenen Bedingungen wurden eingehalten.

  

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Thema #36142

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