Antworten zu diesem Thema
EVN 2024, Rang: Warren Buffett(3546), 05.4.26 18:08
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
EILMELDUNG: EVN 2023/24 - Konzernergebnis um 11,0 % auf...
17.12.24 08:03
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EVN machte 2023/24 deutlich weniger Umsatz und Gewinn
17.12.24 08:44
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      RE: EVN machte 2023/24 deutlich weniger Umsatz und Gewi...
17.12.24 08:47
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      RE: EVN machte 2023/24 deutlich weniger Umsatz und Gewi...
17.12.24 09:01
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      RE: EVN machte 2023/24 deutlich weniger Umsatz und Gewi...
17.12.24 11:39
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EVN stellt sich auf jährlich steigende Verschuldung ein
17.12.24 14:04
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RE: EVN stellt sich auf jährlich steigende Verschuldung...
17.12.24 14:24
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Ausblick überzeugt nicht
20.12.24 13:02
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Aktie mit "lächerlichem" Bewertungsabschlag zur Peer-Gr...
23.12.24 10:26
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EVN investiert Millionen in E-Ladestationen
28.12.24 10:33
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Zahl der Energiegemeinschaften in Niederösterreich heue...
29.12.24 17:04
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EVN-Gas kommt ab 2025 aus dem Weinviertel
01.1.25 11:02
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Konzernergebnis 2023/24 leicht über Erwartungen
02.1.25 07:11
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Start für Sonnenkraftwerk in Peisching
13.1.25 06:48
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Empfehlung auf Kaufen angehoben mit neuem Kursziel EUR ...
14.1.25 07:17
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Intakter Abwärtstrend bei attraktiver Bewertung
19.1.25 13:26
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Vorstände kaufen
20.1.25 11:34
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RE: Vorstände kaufen
20.1.25 11:36
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Weitere 100 Mio für E-Ladestationen
21.1.25 14:19
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RE: Weitere 100 Mio für E-Ladestationen
21.1.25 15:31
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      RE: Weitere 100 Mio für E-Ladestationen
21.1.25 16:43
21
      RE: Weitere 100 Mio für E-Ladestationen
22.1.25 06:16
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EVN will Windpark in Osttirol bauen
12.2.25 14:47
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SPÖ will EVN für Netzgebühren zur Kasse bitten
12.2.25 14:56
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EVN +4%
17.2.25 14:25
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RE: EVN +4%
17.2.25 14:37
26
      RE: EVN +4%
17.2.25 21:54
27
EILMELDUNG: EVN verdiente im ersten Quartal 2024/25 um ...
26.2.25 08:03
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EVN verdiente im ersten Quartal 2024/25 um ein Fünftel ...
26.2.25 08:55
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      RE: EVN verdiente im ersten Quartal 2024/25 um ein Fünf...
26.2.25 09:54
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EVN: Szyskowitz wieder zum Vorstandsvorsitzenden bestel...
26.2.25 18:00
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3.3.24 ex Dividende 0,90
02.3.25 19:47
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Q1-Gewinn leicht unter Erwartungen
04.3.25 14:54
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EVN kaufenswerte defensive Depotbeimischung
09.3.25 12:03
34
EVN stellt auf flexible Photovoltaik-Einspeisetarife um
14.3.25 15:36
35
EVN - Baader Bank senkt Gewinnschätzungen, "Buy" bestät...
23.4.25 18:47
36
EVN zahlt Entschädigungen
05.5.25 10:43
37
RE: EVN zahlt Entschädigungen
05.5.25 22:49
38
Drohung mit Abschalten vom PV-Anlagen
13.5.25 21:16
39
RE: Drohung mit Abschalten vom PV-Anlagen
13.5.25 21:49
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      RE: Drohung mit Abschalten vom PV-Anlagen
13.5.25 23:08
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      RE: Drohung mit Abschalten vom PV-Anlagen
14.5.25 08:17
42
      D: negative Einspeisetarife kommen nicht
15.5.25 21:36
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      RE: D: negative Einspeisetarife kommen nicht
15.5.25 21:48
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VSV klagt EVN wegen Preiserhöhung von 2022
23.5.25 15:14
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EILMELDUNG: EVN im 1. Halbjahr 24/25 - Gewinn stieg um ...
26.5.25 08:19
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EVN mit Umsatz- und Ergebnisplus im Halbjahr
26.5.25 08:26
47
      RE: EVN mit Umsatz- und Ergebnisplus im Halbjahr
26.5.25 09:28
48
EVN und Wien Energie kombinieren neue PV-Anlage mit Win...
26.5.25 15:22
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Halbjahresgewinn erholt sich um 26%
31.5.25 18:07
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Halbjahresgewinn über Erwartungen
04.6.25 07:12
51
EVN - Erste Group hebt Kursziel leicht von 32,1 auf 32,...
17.6.25 16:40
52
Kaufen-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 32,6...
24.6.25 14:25
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EVN kaufenswert
29.6.25 11:29
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EVN investiert 775 Mio. Euro bis 2055 in Trinkwasserver...
30.6.25 16:12
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155.000 EVN-Kunden beantragten Rückzahlung
02.8.25 14:06
56
RE: 155.000 EVN-Kunden beantragten Rückzahlung
02.8.25 19:05
57
EVN mit wenig Übergewinn
06.8.25 13:10
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RE: EVN mit wenig Übergewinn
06.8.25 13:57
59
Der geplante Sozialtarif
20.8.25 23:15
60
Grüne Krismer: EVN braucht mehr politischen Einfluss
25.8.25 21:25
61
EVN nach drei Quartalen mit rund 9 Prozent weniger Gewi...
28.8.25 08:10
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RE: EVN nach drei Quartalen mit rund 9 Prozent weniger ...
28.8.25 09:22
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EVN - Baader Bank bestätigt nach Zahlen Empfehlung "Add...
28.8.25 17:58
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Q3-Zahlen über Erwartungen
02.9.25 05:45
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Fundamentalanalytisch stufen wir EVN als unterbewertet...
07.9.25 11:11
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Neues Geschäftsfeld Stauseebestattungen
16.9.25 16:39
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Innovatives Service mit KI und Voice Bots kommt
02.10.25 19:41
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1,5°C-Übergangsplan für die erneuerbare Energiezukunft
06.10.25 15:44
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Hochgewinnkonzern EVN
18.12.25 22:46
70
Keine Gnade mit Smartmeterverweigerern
24.12.25 19:16
71
EVN 2026
06.1.26 09:11
72
RE: EVN 2026
06.1.26 19:46
73
      RE: EVN 2026
06.1.26 20:00
74
      RE: EVN 2026
06.1.26 22:48
75
      RE: EVN 2026
06.1.26 20:36
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1.Qu: Eigenerzeugung gesunken, Finanzergebnis gestiegen
25.2.26 19:45
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Erdrauschen zwischen Achau und Schwechat
23.3.26 22:59
78
Einigung um Kraftwerk Rosenburg
05.4.26 18:08
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EVN machte 2023/24 deutlich weniger Umsatz und Gewinn

Deutlicher Preisrückgang bei Strom- und Gas - Konzernergebnis sank um 11,0 Prozent auf 471,7 Mio. Euro - Dividendenvorschlag 0,90 Euro je Aktie


Der niederösterreichische Energieversorger EVN hat im Geschäftsjahr 2023/24 vor allem wegen des starken Rückgangs der Preise auf den Energiemärkten deutlich weniger Umsatz und Gewinn gemacht. Die Umsatzerlöse gingen um 13,6 Prozent auf knapp 3,257 Mrd. Euro zurück, das Konzernergebnis sank um 11,0 Prozent auf 471,7 Mio. Euro. Der Vorstand will die Ausschüttung einer Dividende von 0,90 Euro je Aktie vorschlagen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.
Das Geschäftsjahr 2023/24 der EVN war von milden Temperaturen sowohl in Österreich als auch in Bulgarien und Nordmazedonien geprägt, entsprechend geringer war der Energiebedarf. Das Strom- und Gas-Vertriebsgeschäft für Endkunden sei in Niederösterreich bereits das zweite Jahr in Folge negativ, heißt es aus dem Unternehmen. In allen drei Kernmärkten der EVN waren die Großhandelspreise für Strom und Gas rückläufig. Im internationalen Projektgeschäft reduzierten sich die Umsatzerlöse aufgrund der Fertigstellung der Kläranlage in Kuwait.

Durch Lohnerhöhungen und einen höheren Personalstand stieg der Personalaufwand um 13,1 Prozent auf 473,9 Mio. Euro. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen lagen mit 212,8 Mio. Euro um 5,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Darin enthalten ist eine bereits im ersten Quartal 2023/24 erfolgte Wertberichtigung einer Forderung im internationalen Projektgeschäft in Höhe von 22,5 Mio. Euro aufgrund eines Schiedsurteils.

Das Betriebsergebnis (EBIT) ging von 528,5 Mio. Euro auf 426,2 Mio. Euro zurück. Das Finanzergebnis der EVN belief sich auf 135,3 Mio. Euro (Vorjahr: 127,6 Mio. Euro). Diese Verbesserung sei vor allem auf die höhere Dividende der Verbund AG für das Geschäftsjahr 2023 zurückzuführen, heißt es in der Mitteilung. Der EVN-Vorstand will bei der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2023/24 die Ausschüttung einer Dividende von 0,90 Euro pro Aktie vorschlagen. Für das Wirtschaftsjahr 2022/23 zahlte der Versorger eine Dividende von 0,52 Euro sowie eine Sonderdividende von 0,62 Euro, also in Summe 1,14 Euro je Aktie.

Für das Geschäftsjahr 2024/25 erwartet die EVN ein Konzernergebnis in der Bandbreite von 400 bis 440 Mio. Euro. Die Dividendenpolitik wird unverändert bestätigt. Die Dividendenausschüttung soll für die Geschäftsjahre ab 2024/25 mindestens 0,82 Euro pro Aktie betragen. Mittelfristig wird eine Ausschüttungsquote von 40 Prozent des um außerordentliche Effekte bereinigten Konzernergebnisses angestrebt.

  

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>sank um 11,0 Prozent auf 471,7 Mio. Euro - Dividendenvorschlag
>0,90 Euro je Aktie


Letztes Jahr war es 1,14:

In der am 1. Februar 2024 abgehaltenen 95. ordentlichen Hauptversammlung der EVN AG wurde für das Geschäftsjahr 2022/23 die Ausschüttung einer Sonderdividende von EUR 0,62 zusätzlich zur Basisdividende von EUR 0,52 pro Aktie, insgesamt somit eine Dividende pro Aktie von EUR 1,14 beschlossen.

  

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EVN selbst:

EVN AG: Geschäftsverlauf im Geschäftsjahr 2023/24
EQS-News: EVN AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis
EVN AG: Geschäftsverlauf im Geschäftsjahr 2023/24
17.12.2024 / 07:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Highlights

Rückgang im Konzernergebnis um 11,0 % auf 471,7 Mio. Euro
Ergebnisbelastung von rund 162 Mio. Euro aus dem österreichischen Vertriebsgeschäft für Strom und Erdgas
Anstieg des Anteils erneuerbarer Erzeugung auf 84,4 % (Vorjahr: 77,0 %)
Dynamischer Ausbau der Windkraft- und Photovoltaikkapazitäten auf 477 MW bzw. 93 MWp
Baubeginn der Biomasse-Kraft-Wärme Kopplungsanlage in St. Pölten
Größter Ladestationsbetreiber für E-Mobilität mit 3.000 Ladepunkten in Österreich
Rekordinvestitionen in Höhe von 753,0 Mio. Euro für die Energiezukunft (davon 88,8 % taxonomiekonform)
Dividendenvorschlag: 0,90 Euro pro Aktie

https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/evn-ag-geschaeftsverlauf-im-geschaeftsjahr-202 3-24/2186611

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Detailergänzungen an verschiedenen Stellen. ---------------------------------------------------------------------
Der niederösterreichische Energieversorger EVN hat im Geschäftsjahr 2023/24 vor allem wegen des starken Rückgangs der Preise auf den Energiemärkten weniger Umsatz und Gewinn gemacht. Die Umsatzerlöse gingen um 13,6 Prozent auf 3,257 Mrd. Euro zurück, das Konzernergebnis sank um 11,0 Prozent auf 471,7 Mio. Euro. Der Vorstand will eine Dividende von 0,90 Euro je Aktie vorschlagen - für das Jahr davor war inklusive Sonderdividende noch 1,14 Euro je Aktie ausgeschüttet worden.

Das Geschäftsjahr 2023/24 der EVN war von milden Temperaturen sowohl in Österreich als auch in Bulgarien und Nordmazedonien geprägt, entsprechend geringer war der Energiebedarf. Das Strom- und Gas-Vertriebsgeschäft für Endkunden sei in Niederösterreich bereits das zweite Jahr in Folge negativ, diesmal mit 162 Mio. Euro. In allen drei Kernmärkten der EVN waren die Großhandelspreise für Strom und Gas rückläufig.

Ihre rund 200.000 österreichischen Kunden wird die EVN ab 1. Jänner 2025 nur noch mit Gas aus österreichischer Förderung beliefern. Ein entsprechender langfristiger Vertrag mit der OMV sei bereits unter Dach und Fach, sagte EVN-Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz. Preislich soll die Umstellung von Gas unbekannter Herkunft auf Erdgas aus Österreich für die Kunden keine Auswirkung haben. In den vergangenen Jahren ist der Gasverbrauch in Niederösterreich um rund 40 Prozent gesunken, auch weil viele EVN-Kunden auf andere Systeme und Brennstoffe umgestiegen sind.

Durch Lohnerhöhungen und einen höheren Personalstand stieg der Personalaufwand zuletzt um 13,1 Prozent auf 473,9 Mio. Euro. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen lagen mit 212,8 Mio. Euro um 5,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Darin enthalten ist eine bereits im ersten Quartal 2023/24 erfolgte Wertberichtigung einer Forderung im internationalen Projektgeschäft in Höhe von 22,5 Mio. Euro aufgrund eines Schiedsurteils. Im internationalen Projektgeschäft reduzierten sich die Umsatzerlöse im vergangenen Geschäftsjahr aufgrund der Fertigstellung der Kläranlage in Kuwait. Künftig will sich die EVN stärker auf ihr Kerngeschäft im Energiebereich konzentrieren und sich aus dem internationalen Projektgeschäft zurückziehen. Die deutsche Umwelttechnik-Tochter WTE Wassertechnik GmbH soll an die Strabag verkauft werden.

Das Betriebsergebnis (EBIT) der EVN ging von 528,5 Mio. Euro auf 426,2 Mio. Euro zurück, das Ergebnis je Aktie sank von 2,97 auf 2,65 Euro. Das Finanzergebnis belief sich auf 135,3 Mio. Euro (Vorjahr: 127,6 Mio. Euro). Diese Verbesserung wird vor allem auf die höhere Dividende der Verbund AG für das Geschäftsjahr 2023 zurückgeführt. Die EVN ist am Verbund im Syndikat mit den Wiener Stadtwerken mit 25 Prozent beteiligt.

Für das Geschäftsjahr 2024/25 erwartet die EVN ein Konzernergebnis in der Bandbreite von 400 bis 440 Mio. Euro. Die Dividendenpolitik wird unverändert bestätigt. Die Dividendenausschüttung soll für die Geschäftsjahre ab 2024/25 mindestens 0,82 Euro pro Aktie betragen. Mittelfristig wird eine Ausschüttungsquote von 40 Prozent des um außerordentliche Effekte bereinigten Konzernergebnisses angestrebt.

  

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>EVN stellt sich auf jährlich steigende Verschuldung ein
>
>Steigende Netzgebühren können Kosten des geplanten
>Erneuerbaren-Ausbaus nicht wettmachen.
>
>https://www.derstandard.at/story/3000000249617/evn-stellt-sich-auf-jaehrlich-steigende-ve rschuldung-ein

Sehe ich jetzt nicht so tragisch bei Gearing 16% und EKQ 61%.

  

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Ausblick überzeugt nicht

Der Ausblick ist recht
ernüchternd: Für das Geschäftsjahr 2024/25 erwartet der Vorstand ein Konzernergebnis in der Bandbreite von 400 bis 440
Mio. Euro und rechnet damit mit einer weiteren Ertragsabschwächung. Erste Group stufte die Zahlen als kursneutral ein. Uns
enttäuscht hingegen insbesondere der vorsichtige Ausblick.
Dennoch erscheint die Kursreaktion übertrieben negativ, zumal
die Bewertungsrelationen mit einem KGV von 8,1 und einer Dividendenrendite von 4,2% durchaus attraktiv sind. Der Aktienkurs erreichte am Dienstag auf Schlusskursbasis leider
unsere Stopp-Marke von 21,40 Euro und wird somit aus
dem Musterdepot verkauft. Bitte selbständig limitieren.

Austria Börsenbrief

  

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EVN - Erste hebt Empfehlung auf "buy", senkt Kursziel auf 32,1 Euro
Analyst: Jüngste Korrektur fundamental nicht gerechtfertigt - Aktie nach Rückgang mit "lächerlichem" Bewertungsabschlag zur Peer-Group

Die Analysten der Erste Group haben ihre Empfehlung für die Aktien des Versorgers EVN von "accumulate" auf "buy" verbessert. Ihr Kursziel für die Titel des Stromerzeugers haben sie zwar gleichzeitig von 34,4 auf 32,1 Euro gesenkt, damit sehen sie aber immer noch ein starkes Anstiegspotenzial.

Die jüngste Korrektur der EVN-Aktie nach den vorgelegten Ergebnissen für das Geschäftsjahr 2023/24 war nach Einschätzung der Analysten von den Zahlen her nicht gerechtfertigt. Der Stromerzeuger habe immer noch das zweitbeste Nettoergebnis seiner Geschichte gemeldet, schreibt der Erste-Analyst Christoph Schultes.

Im Branchenvergleich weise die EVN-Aktie nun einen "lächerlich" hohen Bewertungsabschlag zu den Titeln anderer Stromerzeuger auf. Die Aktie sei schon allein auf Basis der operativen Ergebnisse der EVN attraktiv bewertet, dazu komme dann aber noch die Verbund-Dividendenzahlung an den Konzern, so Schultes.

Für das laufende Geschäftsjahr 2024/25 der EVN prognostizieren die Erste-Analysten jetzt einen Gewinn von 2,45 Euro je Aktie. Die Schätzungen für die beiden Folgejahre liegen bei 2,48 (2025/26) und 2,54 (2026/27) Euro je Aktie. Die Dividenden für die kommenden 3 Geschäftsjahre werden konstant mit jeweils 0,90 Euro je Anteilsschein erwartet.

  

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EVN investiert Millionen in E-Ladestationen

Die EVN möchte im kommenden Jahr 600 neue E-Ladepunkte in Niederösterreich bauen. Bis 2030 sollen insgesamt 100 Millionen Euro investiert werden. Auch bei Lkw, Bussen und Schiffen soll die E-Mobilität weiterentwickelt werden.

https://noe.orf.at/stories/3286897/

  

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Zahl der Energiegemeinschaften in Niederösterreich heuer verdoppelt

Energie Zukunft Niederösterreich verweist auf 200 Energiegemeinschaften mit 10.000 Zählpunkten

Die Zahl der Energiegemeinschaften in Niederösterreich hat sich heuer verdoppelt: Derzeit gibt es 200 aktive Energiegemeinschaften mit mehr als 10.000 Zählpunkten, teilte der Landesversorger EVN am Sonntag in einer Aussendung mit. Anfang des Jahres kam man auf 100 Gemeinschaften mit rund 5.000 Zählpunkten.
Diese Energiegemeinschaften gelten als Alternativen zur Vermarktung des innerhalb der Gemeinschaft produzierten Öko-Stroms. Diese Modelle der lokalen Energieversorgung werden bei steigenden Netzgebühren und geringeren Einspeiseentgelten attraktiver. Energiegemeinschaften findet man bereits in allen Regionen in Niederösterreich.

Hoher Selbstversorgungsgrad

Zum Teil kommen diese Energiegemeinschaften laut der Energie Zukunft Niederösterreich auf einen Selbstversorgungsgrad von mehr als 90 Prozent. In Lichtenwörth erzielt man mit Photovoltaik-Strom und Biogasanlagen 95 Prozent. Und in Amstetten kommt die Energiegemeinschaft ebenfalls mit Photovoltaik- und Biogas-Anlagen auf 92 Prozent Autarkie.

Die Energie Zukunft Niederösterreich (EZN) ist ein Gemeinschaftsunternehmen der EVN und der Energie- und Umweltagentur des Landes. Die EZN berät Gemeinden, Unternehmen und Privatpersonen von der ersten Idee bis hin zur Gründung und Verwaltung der Energiegemeinschaft.

  

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EVN-Gas kommt ab 2025 aus dem Weinviertel

Die 200.000 Kundinnen und Kunden, die von der EVN ihr Erdgas beziehen, erhalten ab dem neuen Jahr nur noch Gas aus dem Weinviertel. Die EVN hat einen entsprechenden Vertrag mit der OMV unterschrieben. Teurer soll das Gas dadurch nicht werden.

Bisher gab es im Vertrag des Energieversorgers mit der OMV keine Herkunftsangabe des Gases. Bei aufrechten Verträgen der OMV mit der russischen Gazprom war der Anteil an russischem Gas entsprechend hoch. Doch nach der Kündigung der OMV-Verträge mit Russland schloss die EVN einen neuen Vertrag mit der OMV ab, der nur österreichisches Gas ausweist.

Deutlicher Rückgang des Gasverbrauchs
Das sei u.a. deshalb möglich, weil der Gasverbrauch wegen der Umstellung auf andere Energieformen in den vergangenen Jahren um 40 Prozent gesunken sei, betont EVN-Vorstandssprecher Stefan Szyskowitz in der Aussendung. Konzernweit werde der Anteil an fossiler Energie außerdem weiter stark abgebaut. Bis 2034 sollen mit der von der EVN gelieferten Energie um 60 Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen werden als noch 2019.

https://noe.orf.at/stories/3287288/

  

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Konzernergebnis 2023/24 leicht über Erwartungen; Dividendenvorschlag von EUR 0,90/Aktie

Die EVN veröffentlichte diese Woche ihre Jahresergebnisse 2023/24, die auf Nettoebene leicht über unseren Erwartungen lagen. In Summe lag der Umsatz im mit EUR 3,26 Mrd. 14% unter dem Vorjahreswert – insbesondere aufgrund der rückläufigen Strom- und Gaspreise, einem witterungsbedingt niedrigeren Wärmeabsatz und Fertigstellungen im internationalen Projektgeschäft. Das EBITDA sank um 8% auf EUR 799,4 Mio. und war durch eine Abwertung von rund EUR 160 Mio. aus dem österreichischen Vertriebsgeschäft für Strom und Erdgas belastet. Das Konzernergebnis lag schließlich mit EUR 471,7 Mio. 11% unter dem Vorjahr, aber über der letzten Guidance. Trotz Rekordinvestitionen von rund EUR 750 Mio. blieb die Bilanz mit einer Eigenkapitalquote von 62% und einer Nettoverschuldung von EUR 1,1 Mrd. solide. Der Vorstand schlägt eine Dividende von EUR 0,90/Aktie vor.

2024/25 erwartet das Management ein Konzernergebnis in der Bandbreite von EUR 400 – 440 Mio. und bestätigte die Dividendenpolitik. Die Dividendenausschüttung soll mind. EUR 0,82/Aktie betragen. Mittelfristig wird eine Ausschüttungsquote von 40% des bereinigten Konzernergebnisses angestrebt. An zusätzlichen Ergebnissteigerungen sollen Aktionäre in angemessener Höhe beteiligt werden.

Ausblick

Alles in allem stufen wir die Zahlen 2023/24 als kursneutral ein mit einem leicht über den Erwartungen liegenden Ergebnis, das eine niedriger als erwartete Dividende kompensiert. Der Ausblick für das GJ24/25 entspricht auch dem langfristigen Ausblick, den das Unternehmen kürzlich gegeben hat. Dennoch verlor die Aktie nach der Ergebnisveröffentlichung deutlich an Wert, ohne fundamentale Begründung. Die gestiegenen Umsätze deuten darauf hin, dass mindestens ein Investor verkauft bzw. verkaufen muss.

Erste Bank

  

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Start für Sonnenkraftwerk in Peisching

Das neue Sonnenkraftwerk Peisching (Bezirk Neunkirchen) soll im Februar 2025 in Betrieb gehen, wie die EVN bestätigt.

Das Kraftwerk Peisching wurde in den 1960er-Jahren errichtet, um Strom zunächst aus Kohle, später aus Öl und Erdgas zu gewinnen. 1987 wurde das Kraftwerk stillgelegt. Zwischen Anfang und Mitte Februar 2025 soll nun eine neue Ära für den Standort anbrechen: Dann wird das Sonnenkraftwerk in Betrieb gehen. Dafür wurden auf einer Fläche von 7,5 Hektar insgesamt 14.256 Photovoltaik-Paneele errichtet.

Das neue Sonnenkraftwerk ist für eine Leistung von rund zehn Megawatt konzipiert. Damit will die EVN ihrem Ziel, die Photovoltaik-Leistung bis 2030 auf 300 Megawatt auszubauen, einen Schritt näherkommen.

https://noe.orf.at/stories/3288384/

  

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Empfehlung auf Kaufen angehoben mit neuem Kursziel EUR 32,10/Aktie

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur EVN nach Publikation des zweitbesten Nettoergebnisses der Unternehmensgeschichte heben wir unsere Empfehlung auf Kaufen von Akkumulieren. Gleichzeitig senken wir aufgrund niedrigerer Schätzungen unser Kursziel leicht auf EUR 32,10 (zuvor: EUR 34,40). Die EVN lag mit ihrem Nettoergebnis 2023/24 von rund EUR 470 Mio. nur rund 10% unter dem Rekordergebnis des Vorjahres. Zudem überstieg der operative Cashflow erstmals die Marke von 1 Mrd. EUR. Für das CAPEX-Programm der kommenden Jahre werden starke Cashflows benötigt. Investitionen, vor allem im regulierten Geschäft (Netzwerkinfrastruktur in Niederösterreich), werden jedoch die künftige Rendite des Unternehmens stärken. Unsere etwas niedrigeren Schätzungen basieren hauptsächlich auf niedrigeren Annahmen im Segment Erzeugung infolge sinkender Strompreise, die nicht durch unsere höheren Schätzungen im Netz-Segment kompensiert werden konnten trotz neuer Tarife.

Ausblick

Der Aktienkurs der EVN kam nach der Zahlenvorlage unter zusätzlichen Druck, was jedoch nicht mit den Ergebnissen des GJ 23/24 im Zusammenhang steht. Die EVN-Aktie wird mit Abschlägen auf EV/EBITDA-Basis gehandelt, wobei die Verbund-Dividende hier noch nicht berücksichtigt ist. Zieht man die Marktkapitalisierung des Verbunds von jener der EVN ab, so verbleibt für das operative Geschäft der EVN eine Marktkapitalisierung von nur EUR 780 Mio., die mit einem KGV-Multiple von 2,5x (!) auf Basis der FY4/25e-Zahlen bewertet wird.

Erste Bank

  

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Intakter Abwärtstrend bei
attraktiver Bewertung

EVN (ISIN AT0000741053 – Euro 21,65) liegt weiterhin in dem
Mitte September 2024 gestarteten Abwärtstrend, erscheint uns
fundamentalanalytisch jedoch höchst attraktiv bewertet. Erste
Group sieht dies ebenso und verwies jüngst darauf, dass die
Bewertung des operativen Geschäftes mit einem KGV von nur 3
bewertet sei, sofern man die Marktkapitalisierung des Verbunds
abziehe. Der zuständige Analyst hat EVN von Akkumulieren
auf Kaufen hochgestuft. Auch wir hatten in der Vergangenheit
wiederholt auf die Unterbewertung der Aktie unter Berücksichtigung des wertvollen Aktienpaketes am Wasserkraftgiganten
Verbund hingewiesen. Nach Auslaufen des charttechnischen
Abwärtstrends ist die Aktie wieder kaufenswert. Beobachten.

Austria Börsenbrief

  

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Insider-Transaktion: Vorstand DI Stefan Stallinger kauft 945 Aktien

Datum: 2025-01-13
Name: DI Stefan Stallinger
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 945 Stück
Preis: 21.50
Gegenwert: 20.317,50
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000741053

Insider-Transaktion: Vorstand Mag. (FH) Alexandra Wittmann kauft 945 Aktien

Datum: 2025-01-13
Name: Mag. (FH) Alexandra Wittmann
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 945 Stück
Preis: 21.50
Gegenwert: 20.317,50
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000741053

Insider-Transaktion: Vorstand Mag. Stefan Szyszkowitz kauft 945 Aktien

Datum: 2025-01-13
Name: Mag. Stefan Szyszkowitz
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 945 Stück
Preis: 21.50
Gegenwert: 20.317,50
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000741053


Weitere EVN-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=11

  

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Optimistisch? Werden genug E-Autos herumkurven,
Damit das kostendeckend wird? Rund 50 Cents pro kWh
Verlangt die EVN incl aller Taxen lt Zeitungsmeldung
Vor wenigen Tagen.

Aus der aktuellen Stadt+Land 1/2025:

Heuer (gemeint wohl 2024?) 500 Ladepunkte errichtet,
Davon 250 DC-Schnellladepunkte.
Österreichs größter Ladestationsbetreiber
Bis 2030 werden weitere 100 Mio in den Ausbau investiert

  

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>Optimistisch? Werden genug E-Autos herumkurven,
>Damit das kostendeckend wird?

Kommt drauf an, wie man es rechnet. Insgesamt gibt es in Ostösterreich viel zu viele Schnellladeparks. Die Auslastung ist dementsprechend sehr mau. Und die EVN neigt zu besonders wagemutigen Standpunkten bei ihren Ladeparks, etwa bei zahlreichen Hofer-Filialen fern jeder Autobahn. Dort dürfte es noch länger dauern, bis die Auslastung hoch sein wird. Die Leute laden ihre Autos in den kleinen Dörfern ja lieber zu Hause als beim Hofer.

Ionity- und Tesla-Ladeparks verzeichnen hingegen eine oft sehr hohe Auslastung, tagsüber sogar oft bei 100%. Erstere durch geschickte Standortwahl und faire Preise, zweitere, weil es so viele Tesla-Autos gibt. Zu EVN führen eigentlich nicht wirklich viele Argumente derzeit. Sie dürfen aber gern die Preise nach unten korrigieren, so als Tipp.

  

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Insgesamt gibt es in
>Ostösterreich viel zu viele Schnellladeparks. Die Auslastung
>ist dementsprechend sehr mau. Und die EVN neigt zu besonders
>wagemutigen Standpunkten bei ihren Ladeparks, etwa bei
>zahlreichen Hofer-Filialen fern jeder Autobahn. Dort dürfte es
>noch länger dauern, bis die Auslastung hoch sein wird. Die
>Leute laden ihre Autos in den kleinen Dörfern ja lieber zu
>Hause als beim Hofer.
>

Hmm ... Ich kenne tatsächlich einige EVN-Ladestationen in meiner Gegend,
Durchwegs in guter Lage, würd ich sagen, also Hauptplatz der
Bezirkshauptstadt oder Shopping Center bei der Autobahn.

Sind eigentlich meistens nur zu 50% ausgelastet.
Entweder laden sie zu schnell, oder es gibt zu wenige E-Autos,
Oder sie werden immer noch Als zu teuer empfunden.

Ich erinnere mich an eine ORF-Sendung vor ca 1 Jahr,
Wo 1 kWh bei der EVN incl Parkgebühr noch über 1 Euro gekostet hat.

  

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>Sind eigentlich meistens nur zu 50% ausgelastet.
>Entweder laden sie zu schnell, oder es gibt zu wenige E-Autos,
>
>Oder sie werden immer noch Als zu teuer empfunden.
>
>Ich erinnere mich an eine ORF-Sendung vor ca 1 Jahr,
>Wo 1 kWh bei der EVN incl Parkgebühr noch über 1 Euro gekostet
>hat.
>
Dort wo die Preise nicht passen gibt es freie Plätze

  

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Das wird wohl nicht der Grund für die Kursschwäche sein

Bei einer Veranstaltung der Energieunternehmen vor vielleicht 5 Jahren wurde uns mitgeteilt, dass die neuen Smartmeter österreichweit 2 Mrd Euro kosten werden. Aber inklusive der Anpassungen in den Umspannwerken und der dafür notwendigen EDV. Noch nicht berücksichtigt wurden Preissteigerungen durch den Tausch der Lieferanten, da viele Geräte der ersten Generation fehlerhaft waren.

Teuer sind auch die Aufgrabungen, um Leitungen unter die Erde zu bringen. Kostet 7x soviel wie Freileitung, erfuhren wir auf einer Verbund-HV. Nö hat eh noch viele Freileitungen, wie ich sehe, und ich wohne praktisch zwischen Windmühlen, Netzgebühren für mich finde ich ziemlich unfair

https://noe.orf.at/stories/3292818/

  

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>EVN +4%, kommt bei der auch nicht so oft vor, aber keine
>News?

Die jährliche verlässliche Dividendenrallye:
Immer wenn ich sie wegen der Dividende am Nachweisstichtag zur HV kaufen will, wollen das die anderen auch. Alle gleichzeitig. Lemminge!

  

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>>EVN +4%, kommt bei der auch nicht so oft vor, aber keine
>>News?
>
>Die jährliche verlässliche Dividendenrallye:
>Immer wenn ich sie wegen der Dividende am Nachweisstichtag zur
>HV kaufen will, wollen das die anderen auch. Alle
>gleichzeitig. Lemminge!
>

-8% wie am 17.12. kommen auch nicht oft vor, und da war schon eine EVN-typische Dividende absehbar.

  

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EVN verdiente im ersten Quartal 2024/25 um ein Fünftel weniger
115,5 Mio. Euro Nettogewinn - 900 Mio. Euro Investitionen pro Jahr - Erwarteter Jahresgewinn: 400 bis 440 Mio. Euro - Mindestens 0,82 Euro Dividende je Aktie ab 2024/25

Der niederösterreichische Energieversorger EVN hat im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2024/25 bei leicht rückläufigem Umsatz deutlich weniger Gewinn gemacht. Vor allem wegen rückläufiger Erlöse aus dem Verkauf eigenen erneuerbaren Stroms ging der Umsatz um 1,3 Prozent auf 804,1 Mio. Euro zurück, teilte die EVN am Mittwoch mit. Das Betriebsergebnis (EBIT) sank um 11,4 Prozent auf 166,2 Mio. Euro, das Konzernergebnis um 19,7 Prozent auf 115,5 Mio. Euro.
Der Personalstand stieg im Jahresabstand von 7.452 auf 7.695 Beschäftigte, der Personalaufwand erhöhte sich auf 115,4 Mio. Euro. Andererseits reduzierten sich die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 42,4 Prozent auf 41,4 Mio. Euro. Im Vorjahr war diese Position durch eine Wertberichtigung offener Forderungen der WTE aus dem Projekt Budva in Montenegro in Höhe von 22,5 Mio. Euro sowie dem Energiekrisenbeitrag-Strom belastet gewesen.

115,5 Mio. Euro Nettogewinn

Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) ging im Jahresabstand um 6,0 Prozent auf 253,1 Mio. Euro zurück. Das Betriebsergebnis (EBIT) lag mit 166,2 Mio. Euro um 11,4 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres, das Ergebnis vor Steuern sank um 15,4 Prozent auf 149,2 Mio. Euro. Unterm Strich blieb den EVN-Aktionären ein Nettogewinn von 115,5 Mio. Euro, um 19,7 Prozent weniger als vor einem Jahr.

900 Mio. Euro Investitionen pro Jahr

Bis 2030 will die EVN jedes Jahr rund 900 Mio. Euro investieren, davon rund drei Viertel in Niederösterreich. Das Geld soll vor allem in Netzinfrastruktur, erneuerbare Erzeugung, E-Ladeinfrastruktur und die Trinkwasserversorgung fließen.

Die Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie lag im ersten Quartal 2024/25 mit 656 Gigawattstunden (GWh) leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Im ersten Quartal wurde der neu errichtete Windpark in Paasdorf mit einer Leistung von 22,2 Megawatt in Betrieb genommen. Die installierte Windkraft-Kapazität stieg damit auf rund 500 MW, das Ausbauziel bis 2030 liegt bei 770 MW.

Erwarteter Jahresgewinn: 400 bis 440 Mio. Euro

Für das laufende Geschäftsjahr 2024/25 erwartet die EVN ein Konzernergebnis in der Bandbreite von 400 bis 440 Mio. Euro. Die Dividendenpolitik wird unverändert bestätigt. Die Dividendenausschüttung soll für die Geschäftsjahre ab 2024/25 mindestens 0,82 Euro pro Aktie betragen. Mittelfristig wird eine Ausschüttungsquote von 40 Prozent des um außerordentliche Effekte bereinigten Konzernergebnisses angestrebt.

  

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EVN selbst:

Highlights

Geschäftsverlauf wie erwartet auf Normalniveau
Rückgang der Umsatzerlöse aus Vermarktung der eigenen Stromerzeugung
Investitionsbedingt höhere Abschreibungen und Finanzierungskosten reduzieren Ergebnisbeitrag im Netzbereich
Ambitioniertes Investitionsprogramm mit jährlich rund 900 Mio. Euro in Umsetzung
Inbetriebnahme des Windparks Paasdorf (22,2 MW)
Planmäßiger Baufortschritt bei Biomasse-Kraft-Wärme-Kopplungsanlage in St. Pölten
Baubeginn der achten Naturfilteranlage der EVN in Reisenberg, Industrieviertel
Verstärkte Investitionen in E-Ladeinfrastruktur: 600 neue E-Ladepunkte in Kooperation mit XXXLutz Unternehmensgruppe bis 2028

https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/evn-ag-geschaeftsverlauf-im-ersten-quartal-des -geschaeftsjahres-2024-25/8164e719-20a6-441a-8f27-2d6d4ace48ab_de

  

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EVN: Szyskowitz wieder zum Vorstandsvorsitzenden bestellt

Der niederösterreichische Versorger EVN setzt bei seiner Unternehmensführung auf Kontinuität: Das Kontrollgremium der EVN hat bei der Aufsichtsratssitzung am Mittwoch Vorstandsdirektor Stefan Szyszkowitz einstimmig zum CEO wiederbestellt. Szyszkowitz begann 1993 der EVN. 2011 rückte er in den Vorstand des Versorgers auf, seit 2017 ist er Sprecher des EVN-Vorstands. Gemeinsam mit Stefan Stallinger (CTO) und Alexandra Wittmann (CFO) bildet er das Vorstandsteam der EVN.

  

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Q1-Gewinn leicht unter Erwartungen, Ausblick 2024/25 bestätigt

Die EVN veröffentlichte diese Woche ihre Ergebnisse zum 1. Quartal 2024/25, die auf Nettoebene leicht unter unseren Erwartungen lagen. In Summe lag der Umsatz im mit EUR 804,1 Mio. um 1,3% unter dem Vorjahreswert – insbesondere aufgrund niedrigerer Erlöse aus der Vermarktung der eigenen erneuerbaren Erzeugung sowie negativen Bewertungseffekten aus Absicherungsgeschäften. Positive Mengen- und Preiseffekte in den Verteilnetzgesellschaften und bei den Vertriebsgesellschaften in Bulgarien und Nordmazedonien konnten den Rückgang nicht ganz kompensieren. Das EBITDA sank im Jahresabstand um 6% auf EUR 253,1 Mio. Das Konzernergebnis lag schließlich mit EUR 115,5 Mio. um 19,7% unter dem Vorjahr wobei höhere Abschreibungen aus dem Investitionsprogramm sowie ein niedrigeres Ergebnis aus dem aufgegebenen Geschäftsbereich (geplanter Verkauf von Teilen des internationalen Projektgeschäfts an die STRABAG) dämpfend wirkten. Die Bilanz bildet mit einer Nettoverschuldung von EUR 1,3 Mrd. und einer EK-Quote von 62% weiter eine solide Basis für das Investitionsprogramm mit jährlich EUR 900 Mio. bis 2030. Der Ausblick 2024/25 mit einem Konzernergebnis in der Bandbreite von EUR 400 – 440 Mio. sowie die Dividendenpolitik wurden bestätigt.

Ausblick

Das Nettoergebnis lag leicht unter unserer Prognose, der Ausblick für das Geschäftsjahr 24/25 wurde jedoch bestätigt, ebenso die Dividendenpolitik. Die 12,63%-Beteiligung der EVN am Verbund ist derzeit 3,14 Mrd. EUR wert, womit sich eine Bewertung des operativen Geschäfts der EVN von rund 0,92 Mrd. EUR ergibt. Daraus ergibt sich ein KGV des EVN-Geschäfts auf Basis des aktuellen Aktienkurses ohne Verbund von unter 3x (!), was unsere positive Einschätzung der Aktie bestätigt. Unsere aktuelle Empfehlung lautet Kaufen.

Erste Bank

  

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Quartalsgewinn schrumpfte um rund ein
Fünftel

EVN (ISIN AT0000741053 – Euro 21,55) hat für das erste Quartal
des Geschäftsjahrs 2024/25 einen Umsatzrückgang um 1,3%
auf 804 Mio. Euro ausgewiesen. Diese drei Monate verzeichneten
zwar einen schrittweisen Anstieg der Großhandelspreise für Strom,
sie lagen aber weiterhin deutlich unter den außergewöhnlich
hohen Niveaus der letzten beiden Jahre. Zudem wirkte sich der
anhaltend starke Wettbewerb und die kontinuierlich steigende
Versorgung der Kunden durch eigene Photovoltaikanlagen
negativ auf den Stromabsatz aus. Das Betriebsergebnis (EBIT)
sackte um 11,4% auf 166 Mio. Euro ab. Der Quartalsgewinn je
Aktie schrumpfte um rund ein Fünftel auf 0,65 (0,81) Euro. In
den kommenden Jahren bis 2030 wird EVN ein ambitioniertes
Investitionsprogramm mit jährlich etwa 900 Mio. Euro umsetzen.
Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Netzinfrastruktur,
erneuerbare Erzeugung, E-Ladeinfrastruktur sowie Trinkwasserversorgung. Für das Geschäftsjahr 2024/25 erwartet die EVN
weiterhin ein Konzernergebnis in der Bandbreite von 400 bis 440
Mio. Euro. Die Dividendenpolitik wird unverändert bestätigt. Die
Dividendenausschüttung soll für die Geschäftsjahre ab 2024/25
mindestens 0,82 Euro pro Aktie betragen, womit beim aktuellen
Aktienkurs damit eine Untergrenze der Dividendenrendite von immerhin 3,7 Prozent gilt. Die Vorjahresdividende von 0,90
Euro wurde bereits ausgeschüttet, EVN handelte am Montag ex-Dividende. Mittelfristig wird eine Ausschüttungsquote von 40%
des um außerordentliche Effekte bereinigten Konzernergebnisses
angestrebt. Erste Group sieht das Nettoergebnis des 1. Quartals
24/25 leicht unter den eigenen Erwartungen. Allerdings weist
Erste Group erneut auf die „äußerst attraktive“ Bewertung der
EVN-Aktie unter Berücksichtigung des Marktwerts der VerbundBeteiligung (wir berichteten bereits mehrfach) mit einem KGV von
dann unter drei hin. Wir sehen dies ebenso. Operativ überzeugen
die aktuellen Zahlen zwar derzeit nicht, doch die Unterbewertung
zum fairen Wert ist ungewöhnlich groß. Wir stufen EVN als
kaufenswerte defensive Depotbeimischung ein.

Austria Börsenbrief

  

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EVN stellt auf flexible Photovoltaik-Einspeisetarife um
Fixe Vergütung läuft mit 30. April aus und wird durch marktorientierte ersetzt - Rund die Hälfte der Kunden, die Solarstrom an die EVN liefern, ist bereits im neuen Modell

Der börsenotierte niederösterreichische Energieversorger EVN ändert die Einspeisetarife für Photovoltaik-Kunden. "Die Werte für den eingespeisten Sonnenstrom und für den bezogenen Strom zu anderen Zeiten klaffen immer deutlicher auseinander", begründete EVN-Sprecher Stefan Zach am Montag die Umstellung. Das alte Modell, das eine fixe Einspeisevergütung gekoppelt an den Bezugstarif vorsah, läuft mit 30. April aus und werde durch eine "marktgerechte Vergütung" ersetzt.
Der neue Tarif namens "SonnenStromMonat" wird monatlich auf Basis des Österreichischen Strompreisindex (ÖSPI) angepasst. Von den rund 70.000 der 120.000 Photovoltaik-Einspeiser, die ihren Strom an die EVN verkaufen, sind nach Unternehmensangaben bereits mehr als 30.000 auf das neue Modell umgestiegen. In den kommenden Tagen werden weitere Kunden angeschrieben, deren alte 1:1-Tarife demnächst auslaufen.

Großer Zuwachs bei privaten Photovoltaik-Anlagen

Lange seien Photovoltaik-Anlagen im privaten Bereich eher "Nischenprodukte" für wenige gewesen, wurde in einer Aussendung erläutert. In den vergangenen Jahren habe dieser Bereich jedoch eine "gewaltige Entwicklung" hingelegt. Waren es 2020 noch rund 40.000 Anlagen, so speisen jetzt mehr als 120.000 in das Netz der EVN-Tochter Netz NÖ ein. Das entspricht etwa ein Viertel aller österreichischen Anlagen. "Aufgrund der vielen Photovoltaik-Anlagen braucht es nun eine marktorientierte Bewertung der Einspeisevergütung", erklärte Zach. "Unsere Kundinnen und Kunden bekommen nun schon seit längerem bei Ablauf der Preisgarantie ein neues, günstiges Angebot für den Strombezug und im Rahmen dessen auch einen neuen Abnahmevertrag für den eingespeisten Strom."

"Aktuell empfehlen wir unseren Kundinnen und Kunden ihren Eigenverbrauch zu optimieren", sagte Zach: "Jede Kilowattstunde, die selbst produziert und verbraucht wird, muss nicht gekauft werden." Hilfreich sei auch ein Speicher. Bei dessen Anschaffung wird für Kunden im neuen Modell ein Gutschein im Wert von 300 Euro angeboten.

  

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EVN - Baader Bank senkt Gewinnschätzungen, "Buy" bestätigt
Wegen niedrigerer Gas- und Strompreise - 6-Monats-Kursziel bei 28,50 Euro

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Gewinnschätzungen für die Aktien der EVN gesenkt. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde vom zuständigen Experten Pierre-Alexandre Ramondenc in der am Mittwoch vorgelegten Studie bestätigt. Das Kursziel auf 6-Monatssicht liegt bei 28,50 Euro.

Die gesenkten Prognosen begründet Ramondenc mit gesunkenen Strom- und Gaspreisen. Für das Geschäftsjahr 2024/25 prognostizieren die Baader-Analysten nun einen Gewinn von 2,32 (zuvor: 2,44) Euro je EVN-Aktie. In den beiden Folgejahren sollen sich die Gewinne auf 2,30 bzw. 2,36 Euro je Aktie belaufen. Seitens der Dividendenschätzungen rechnen die Experten für die genannten drei Geschäftsperioden mit jeweils 0,88 Euro je Aktie.

  

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Und wie sie pampig gesagt haben, dass sie recht haben.
10% der Kunden haben sie zur Konkurrenz verjagt.

Und jetzt zahlen sie Cash... oder in Bonuspunkten, das tut dann nicht so weh

https://noe.orf.at/stories/3303486/

  

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>Und wie sie pampig gesagt haben, dass sie recht haben.

"Zwei Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Indexanpassung von Strom- und Gaspreisen haben damals den Eindruck erweckt, dass sowohl Preiserhöhungen als auch Preissenkungen möglich wären."

Klingt nicht ungewöhnlich. Aber "Es sei jedoch bereits klar gewesen, dass eine erhebliche Preiserhöhung erfolgen würde, weil die maßgebenden Indexwerte schon bekannt waren, so der VKI."

Dann war vermutlich auch einem Teil der Kunden klar, dass die Preise steigen werden. Könnte man strategisch nutzen: Statt zu hoffen, dass man vom Hartlauer den Kaufpreis rückerstattet, wenn es zu Weihnachten schneit, kann man drauf setzen, dass der VKI Rückzahlungen von erwartberen Preiserhöhungen erstreitet.

  

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"EVN hat bisherige Einspeisetarife für Sonnenstrom einseitig beendet und durch neue marktgetriebene Angebote ersetzt, um den eigenen Gewinn hochzuhalten. Reagieren Anlagenbetreiber nicht rechtzeitig, droht die vollständige Abschaltung der Stromanlage. SPÖ-Abg. René Pfister: "kriegen den Hals nicht voll." EVN muss für leistbare Energie stehen, nicht für Gewinnmaximierung auf Kosten der Haushalte."

(Stadtlandjournal Mai 2025)

  

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Lassen sich so PV Anlagen eigentlich vernünftig zurückregeln? Hätte ich so ein Ding, wär ich echt sauer, wenn ich So Mittag fürs einspeisen zahlen müsste.

Zum Muttertag hatte Awattar mittags -25 cent...

  

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wär ich echt sauer, wenn ich So Mittag
>fürs einspeisen zahlen müsste.
>
>Zum Muttertag hatte Awattar mittags -25 cent...

Soviel ich weiss, verlangen die normalen Energieversorger in Ö noch kein Geld fürs Einspeisen (ausser die Anschlussgebühr pro Energieerzeuger, die allerdings nicht rechtens sein soll, Burgenlandenergie muss schon zurückzahlen).

Angedacht ist es ab nächstem Jahr. Drum werden Speicher empfohlen, damit man nicht teuer die Netzstabilität attackiert.

  

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VSV klagt EVN wegen Preiserhöhung von 2022
Vergleich des VKI mit dem Unternehmen aus Sicht des VSV nicht vorteilhaft

Der Verbraucherschutzverein (VSV) klagt die EVN auf Rückerstattung von Einnahmen aus einer Preiserhöhung von September 2022. Dass die Preiserhöhung unzulässig war, ist durch ein Urteil des Oberlandesgerichts Wien (OLG Wien) geklärt. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte zuvor einen Vergleich mit der EVN vereinbart, wonach betroffene Kundinnen und Kunden eine Ausgleichszahlung oder eine Gutschrift im Bonuspunkteprogramm der EVN erhalten, wenn sie das beantragen.
Dieser Vergleich sei aber für die Kunden nicht vorteilhaft, meint der VSV: "Wir haben anhand von Musterfällen diese Vergleichsbeträge nachgerechnet und mussten feststellen, dass erheblich weniger zur Rückzahlung angeboten wird, als die Kunden Anspruch hätten", schreibt der VSV in einer Aussendung am Freitag.

Der VSV hat nun im Namen von 90 EVN-Kunden eine sogenannte "Abhilfeklage" gegen die EVN eingebracht - also eine Klage, um Rückerstattungen an die Kunden zu erwirken. Das Gericht muss diese noch zulassen, inzwischen lädt der VSV aber bereits dazu ein, sich der Verbandsklage anzuschließen.

EVN verweist auf gute Akzeptanz und einfache Abwicklung

"Diese Abhilfeklage hat der VSV bereits mehrfach angekündigt und sie wird jetzt von unabhängigen Gerichten beurteilt werden. Unser Vergleichsangebot gemeinsam mit dem VKI gilt und wird von unseren Kundinnen und Kunden sehr gut angenommen. Bisher haben rund 150.000 Kunden das Angebot erhalten, 70.000 haben es auch bereits angenommen", heißt es in einer Stellungnahme der EVN dazu. Das Unternehmen weist außerdem darauf hin, dass der mit dem VKI ausgehandelte Vergleichsbetrag unbürokratisch und "ohne Kosten für Prozessfinanzierer, Mitgliedsbeitrag, Prozessrisiko und Gerichtstermine" ausgezahlt werde.

  

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EVN mit Umsatz- und Ergebnisplus im Halbjahr
Ergebnis stieg um mehr als ein Viertel auf rund 250 Mio. Euro - Schwächerer Ausblick für das Gesamtjahr

Der börsennotierte niederösterreichische Energieversorger EVN hat im ersten Halbjahr des Wirtschaftsjahres 2024/25 den Umsatz moderat und das Ergebnis um rund ein Viertel gesteigert, teilte die EVN am Montag mit. Der Versorger profitierte vor allem von den kühleren Temperaturen. Dadurch stieg der Umsatz der Verteilgesellschaften sowie der EVN Wärme. Der Umsatz legte im Halbjahr um 6,6 Prozent auf 1,73 Mrd. Euro zu, das Ergebnis stieg um 25,7 Prozent auf 250,6 Mio. Euro.
Die Stromerzeugung lag im ersten Halbjahr 2024/25 mit 1.609 GWh um 10,2 Prozent unter dem Vorjahreswert. Zwar baute die EVN den Bereich erneuerbare Energie weiter aus, aber deren Erzeugung ging um 18,4 Prozent auf 1.212 GWh zurück. Dabei steigerte der Versorger die Erzeugungskapazität bei der Windkraft um 22,2 MW auf rund 500 MW und jene der Photovoltaik um 12,5 MWp auf über 100 MWp.

Dafür stieg die thermische Erzeugung um 29,7 Prozent auf 397 GWh, da der Strom vom Kraftwerk Theiß zur Netzstabilisierung häufiger abgerufen wurde. Dadurch sank der Anteil der erneuerbaren Energie auf 75,3 Prozent, nach 82,9 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Ausbau des Wassergeschäfts im Plan

Im Plan befindet sich laut der EVN der Ausbau des Wassergeschäfts. Die Transportleitung von Krems nach Horn soll im Herbst dieses Jahres fertiggestellt werden. Und die Errichtung der Naturfilteranlage in Reisenberg im Industrieviertel erfolge plangemäß, sodass die Anlage im Sommer 2026 in Betrieb gehen soll.

Die EVN will sich mit der WTE vom Umweltbereich trennen. Als potenzieller Käufer wurde Ende letzten Jahres der Baukonzern Strabag genannt. "Die Verhandlungen über die Transaktionsverträge sind im Laufen", merkte die EVN dazu an.

Positive Beteiligungen

Positiv entwickelten sich die operativen Beteiligungen des Versorgers, die unter anderem Anteile an der Burgenland Holding, der RAG sowie der Verbund Innkraftwerke umfassen. Deren Ergebnisanteil lag bei 75,8 Mio. Euro, nach einem Minus von 46,4 Mio. Euro ein Jahr zuvor.

Die EVN wies für die ersten sechs Monate des laufenden Wirtschaftsjahres ein EBITDA von 512,8 Mio. Euro und damit um 20,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum aus. Das operative Ergebnis stieg um 27,7 Prozent auf 335,4 Mio. Euro. Das Finanzergebnis des Versorgers verschlechterte sich jedoch um 31,7 Prozent auf 29,4 Mio. Euro.

Schwacher Ausblick

Für das laufende Wirtschaftsjahr ist der Versorger skeptisch: So rechnet die EVN mit einem Konzernergebnis zwischen 400 und 440 Mio. Euro - nach 471,7 Mio. Euro ein Jahr zuvor. Die Dividende soll zumindest 0,82 Euro je Aktie ausmachen - nach 0,90 Euro ein Jahr zuvor.

Das Unternehmen geht davon aus, dass die Beteiligung am Verbund-Konzern deutlich weniger bringen wird als im Vorjahr. Die EVN hält mit den Wiener Stadtwerken im Syndikat rund 25 Prozent an dem Versorger. Während der Verbund zuletzt inklusive einer Sonderdividende 4,15 Euro je Aktie ausschüttete, werden es diesmal voraussichtlich nur 2,80 Euro sein.

  

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EVN selbst:

Solider Geschäftsverlauf dank diversifiziertem Geschäftsmodell
Temperaturbedingter Anstieg des Energiebedarfs, aber ungünstigere erneuerbare Erzeugungsbedingungen und geringere Vermarktungspreise
Ambitionsniveau im Klimaschutz durch extern validiertes 1,5°C-Ziel verstärkt
Erreichung Meilensteine bei erneuerbarem Ausbau: 500 MW Windkraft- und 100 MWp Photovoltaikkapazität
Trinkwasserversorgung: Planmäßiger Baufortschritt beim Bau der Waldviertelleitung von Krems nach Zwettl und bei der Naturfilteranlage in Reisenberg
Bestätigung der externen Credit Ratings: Moody’s (A1, Ausblick stabil); Scope Rating (A+, Ausblick stabil)

https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/evn-ag-geschaeftsverlauf-im-ersten-halbjahr-de s-geschaeftsjahres-2024-25/c5edfb53-bdb9-4752-9410-54b797c77147_de

  

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EVN und Wien Energie kombinieren neue PV-Anlage mit Windkraft
Neue PV-Anlage liefert Strom für 2.000 Haushalte

Die EVN und Wien Energie haben in Gaweinstal eine neue Photovoltaikanlage mit 6,6 Megawatt Leistung errichtet. Diese wird ab Sommer rund 7.200 Megawattstunden Strom liefern, teilten die beiden Versorger am Sonntag mit. Mit dieser PV-Anlage wird der Windpark Paasdorf-Lanzendorf zu einem Hybridpark erweitert, bei der die PV-Anlage und der Windpark denselben Netzanschluss verwenden. Die PV-Anlage kann rund 2.000 Haushalte mit Strom versorgen, der Windpark rund 29.000 Haushalte.
Die PV-Anlage und die Windkraft würden sich ideal ergänzen. Ebenso werde die Effizienz erhöht, merkten Helwig Überacker, Geschäftsführer der EVN Naturkraft, und Michael Strebl, Vorsitzender der Wien Energie, an.

  

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Halbjahresgewinn erholt sich um 26%

Unsere Einschätzung: Dieser bilanzstarke Substanzgigant (Eigenkapitalquote 61%, Eigenkapital 6,58 Mrd. Euro), den wir vor
rund drei Monaten um 21,55 Euro als kaufenswerte, defensive
Depotbeimischung (vgl. Börsenbrief 10/2025) einstuften, bleibt
ein aussichtsreiches Investment. Halten.

Austria Börsenbrief

  

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Halbjahresgewinn über Erwartungen, Ausblick 2024/25 bestätigt

Die EVN veröffentlichte letzte Woche ihre Ergebnisse zum 1. Halbjahr 2024/25, die durchgehend über unseren Erwartungen lagen. In Summe lag der Umsatz mit EUR 1,73 Mrd. um 6,6% über dem Vorjahreswert dank positiver Mengen- und Preiseffekte in den Verteilnetzgesellschaften in allen drei Kernmärkten sowie in den Vertriebsgesellschaften in Bulgarien und Nordmazedonien. Die kühleren Temperaturen im Winterhalbjahr bewirkten zudem einen Umsatzanstieg bei der EVN Wärme. Abgeschwächt wurden diese Entwicklungen durch preis- und mengenbedingt rückläufige Erlöse aus der Vermarktung der eigenen erneuerbaren Erzeugung und im Erdgashandel sowie auf negative Effekte aus der Bewertung von Absicherungsgeschäften. Das EBITDA stieg im Jahresabstand um 20,1% auf EUR 512,8 Mio. Das Konzernergebnis lag schließlich mit EUR 250,6 Mio. um 25,7% über dem Vorjahr. Die Bilanz bildet mit einer Nettoverschuldung von EUR 1,2 Mrd. und einer EK-Quote von 60,9% weiter eine solide Basis für das Investitionsprogramm mit jährlich EUR 900 Mio. bis 2030. Der Ausblick 2024/25 mit einem Konzernergebnis in der Bandbreite von EUR 400 – 440 Mio. sowie die Dividendenpolitik (mind. EUR 0,82/Aktie plus Beteiligung am Gewinnwachstum) wurden bestätigt.

Ausblick

Nach den starken Halbjahreszahlen mit einem Nettogewinn von rund EUR 250 Mio. sowie der jüngst ausgeschütteten Verbund-Dividende stufen wir das bestätigte Ziel für das Gesamtjahr mit EUR 400-440 Mio. als sehr konservativ ein. Wir bleiben klar bei unserer positiven Einschätzung der Aktie, deren operatives Geschäft (ohne Verbund-Anteil) derzeit mit einem KGV von 4,1- 4,7x bewertet ist.

  

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EVN - Erste Group hebt Kursziel leicht von 32,1 auf 32,6 Euro
Anlagevotum "Buy" bestätigt

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien des Versorgers EVN leicht von 32,1 auf 32,6 Euro erhöht. Der zuständige Experte Christoph Schultes hat im gleichen Zug die Kaufempfehlung "Buy" bestätigt.

"Die EVN-Aktie weist im Vergleich zu ihrer Peer-Group erhebliche Abschläge auf, obwohl sie über eine hervorragende Bilanz verfügt, einschließlich der höchsten Eigenkapitalquote und des niedrigsten Verschuldungsgrades unter den 20 Mitbewerbern", so Schultes in der Analyse.

Für das laufende Geschäftsjahr 2024/25 der EVN prognostizieren die Erste-Analysten einen Gewinn von 2,41 Euro je Aktie. Die Schätzungen für die beiden Folgejahre liegen bei 2,50 (2025/26) und 2,51 (2026/27) Euro je Aktie. Die Dividenden für die kommenden 3 Geschäftsjahre werden konstant mit jeweils 0,90 Euro je Anteilsschein erwartet.

  

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Kaufen-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 32,60/Aktie

Nach den Halbjahreszahlen samt leicht adaptierter Guidance haben wir unsere Schätzungen für die EVN nur geringfügig anpassen müssen. Unser Kursziel steigt leicht auf EUR 32,60 (zuvor: EUR 32,10), unsere Kaufen-Empfehlung bleibt klar aufrecht. Wir bewerten die EVN-Aktie auf Basis eines sum-of-the-parts Modells, in dem wir das operative Geschäft mit einem DCF-Modell und den 12,63%-Anteil am Verbund zu Marktwerten (abzüglich latenter Steuern) inkludieren. Zieht man den aktuellen Marktwert des Verbund-Anteils (EUR 3 Mrd.) von der Marktkapitalisierung der EVN ab, würde der Markt das operative Geschäft der EVN mit nur rund EUR 1,28 Mrd. bewerten bei einem geschätzten EBITDA 2024/25 von EUR 780 Mio. Auf KGV-Basis wäre das operative Geschäft der EVN (berechnet als Gewinn abzüglich Verbund-Dividende) mit 4,2x (2024/25e) bewertet.

Ausblick

Ein Blick auf die Peer Group bestätigt unsere positive Einschätzung der Aktie in vollem Umfang, da die EVN-Aktie mit erheblichen Abschlägen gehandelt wird, obwohl sie über eine hervorragende Bilanz verfügt, einschließlich der höchsten Eigenkapitalquote und des niedrigsten Verschuldungsgrads unter den 20 Vergleichsunternehmen. Betrachtet man das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), so wird die EVN-Aktie mit einem Abschlag von 26-33% gegenüber dem Median der Vergleichsgruppe gehandelt. EV/EBITDA-Kennzahlen deuten auf Abschläge von 11-12 % hin, obwohl das EBITDA keinen Beitrag der 12,63 %- Beteiligung am Verbund enthält

  

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Vertrag unterzeichnet

EVN (ISIN AT0000741053 – Euro 23,50) und Strabag SE (ISIN
AT000000STR1 – Euro 74,70) haben die Transaktionsverträge
zum Verkauf wesentlicher Teile des internationalen Projektgeschäfts an den heimischen Baukonzern finalisiert und den
Kaufvertrag unterzeichnet. Der Kaufpreis für die Gesellschaftsanteile der WTE Wassertechnik GmbH, die in der EVN Gruppe
den Geschäftsbereich des internationalen Projektgeschäfts
abdeckt, liegt bei 100 Mio. Euro. Zudem erfolgt eine Übernahme
von Gesellschafterdarlehen durch Strabag. Das Closing wird in
den nächsten sechs Monaten erwartet. EVN konzentriert sich
damit auf ihr Kerngeschäft und Strabag SE setzt damit seine
Einkaufstour fort, was sich der Baukonzern angesichts der sehr
starken Bilanz bequem leisten kann.

Uns gefällt das Chance-Risiko-Verhältnis beider Aktien. Wer
bei Strabag sehr hoch investiert ist, kann nach rund einer
Kursverdopplung im Börsenjahr 2025 derzeit auch einmal einen Teil der stattlichen Kursgewinne in Sicherheit bringen. Mit
Blick auf unser Musterdepot nehmen wir indes keine Änderung
vor. Diese Bauaktie wird maßgeblich auch vom deutschen Infrastrukturprogramm profitieren und hat somit einige Jahre
mit schönem Ertragspotenzial vor sich. Somit bleibt Strabag mit
unveränderter Gewichtung in unserem Österreich Plus-Depot.
Der EVN-Aktienkurs hingegen ist gegenüber dem Rekordhoch
vom Herbst 2024 deutlich zurückgekommen und bewegt sich
jetzt auf einem fundamentalanalytisch verlockend preiswerten
Niveau. Wir stufen diesen Versorger als kaufenswert ein.

Austria Börsenbrief

  

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EVN investiert 775 Mio. Euro bis 2055 in Trinkwasserversorgung in NÖ
400 Mio. für neue Anlagen, 375 Mio. für Sanierungen - Regionaler Ausgleich im Fokus

Die EVN wird bis 2055 rund 775 Mio. Euro in die Trinkwasserversorgung in Niederösterreich investieren. "Dabei entfallen auf neue Anlagen mit 150 Projekten rund 400 Mio. Euro und auf die Sanierung des Anlagenbestandes rund 375 Mio. Euro", hieß es am Montag von Vorstandsdirektor Stefan Stallinger. Im Fokus steht dabei der regionale Ausgleich, überregionale Versorgungsstrukturen seien notwendig.
Im Herbst in Betrieb gehen wird eine 60 Kilometer lange Transportleitung von Krems nach Zwettl. Errichtet wurde sie um 50 Mio. Euro. Im Ausbauprogramm enthalten sind die Revitalisierung der Petroneller Au und eine neue Donauquerung zwischen dem Industrie- und Weinviertel. "Weitere Schwerpunkte liegen auf der Erschließung neuer Brunnenfelder sowie der Errichtung neuer Naturfilteranlagen. Darüber hinaus errichten wir rund 280 Kilometer neue Transportleitungen und zusätzliche Speicherbauwerke mit einem Volumen von rund 26.500 Kubikmetern", kündigte Franz Dinhobl, Geschäftsführer von EVN-Wasser, an.

Auch Landesvize Stephan Pernkopf (ÖVP) betonte die Notwendigkeit überregionaler Transportleitungen. In Sachen Trinkwasserversorgung gab es indes einen positiven Ausblick. "Selbst wenn der Wasserbedarf in den nächsten drei Jahrzehnten um ein Viertel steigt, steht uns auch 2055 noch mehr als doppelt so viel Wasser zur Verfügung, wie wir tatsächlich brauchen: 394 Mio. Kubikmeter Bedarf bei einem Dargebot von 855 Mio. Kubikmetern."

  

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155.000 EVN-Kunden beantragten Rückzahlung

Nach einer Klage des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) wegen unrechtmäßiger Tariferhöhungen hat der Energieversorger EVN nun Kundinnen und Kunden Geld zurückgezahlt. Die Hälfte der Anspruchsberechtigten hatte die Rückzahlung beantragt.


Die Höhe der Rückzahlungen lag zwischen 50 und 300 Euro. Insgesamt waren 300.000 Kundinnen und Kunden anspruchsberechtigt. Dafür mussten sie allerdings bis 31. Juli einen Antrag stellen. 155.000 Personen kamen diesem Angebot bisher nach. Man werde aber noch bis Montag Anträge annehmen und erwarte dann knapp 160.000 Rückzahlungen, sagte Konzernsprecher Stefan Zach.

Die meisten Anträge wurden online eingebracht (56 Prozent), 70.000 Menschen beantragten die Rückzahlungen telefonisch, 40.000 in den EVN-Servicezentren und 3.000 in den EVN-Infobussen, die in 18 Gemeinden unterwegs waren – mehr dazu in EVN-Rückzahlungen: Großer Bedarf nach Beratung (noe.ORF.at; 3.6.3025). Wie viel die EVN insgesamt zurückzahlte, teilte man auf Anfrage nicht mit.

  

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Mir hams gleich automatisiert geantwortet, dass kein Anspruch besteht.
Mal schauen, was rauskommt, wenn sie es händisch durchrechnen
Ich kann da nix beitragen, kenn mich da nicht aus bei der Stromrechnungsanalyse.

  

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>Die habe vorher schon ordentlich zulangt,
>Da war nicht mehr viel Steigerung drin
>
>https://kaernten.orf.at/stories/3316614/

Höchste Steigerung im sozialistischen Kärnten. Sollten mal mit den Genossen reden, die Momentler

  

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Wird die EVN nicht gar stark belasten.

Wenn nur Mindestpensionisten und Mindestsicherungsbezieher Anspruch drauf haben. Von letzteren gibt's in NÖ ja nicht gar viele, wie man hört.

https://steiermark.orf.at/stories/3318413/

  

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EVN nach drei Quartalen mit rund 9 Prozent weniger Gewinn

Konzernergebnis fiel auf rund 435 Mio. Euro - Deutlich schwächere Erzeugungsbedingungen für erneuerbare Energie

Der Energieversorger EVN hat in den ersten drei Quartalen des Wirtschaftsjahres 2024/25 den Umsatz um 5 Prozent auf 2,36 Mrd. Euro gesteigert, das Konzernergebnis fiel hingegen um 9,4 Prozent auf 434,7 Mio. Euro, teilte der börsennotierte Konzern am Donnerstag in einer Aussendung mit. Den Ergebnisrückgang begründete die EVN in erster Linie mit deutlich schwächeren Erzeugungsbedingungen für erneuerbare Energie.
Positiv wirkten sich die kühleren Temperaturen aus. Dadurch stieg der Energiebedarf, aber auch die Vertriebsgesellschaften in Bulgarien und Mazedonien profitierten davon. Allerdings stiegen damit in Südosteuropa auch die Beschaffungskosten im Energievertrieb. Aufgrund der kühleren Temperaturen erzielte auch die EVN Wärme einen höheren Umsatz.

Insgesamt steigerte die EVN das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) um 14,2 Prozent auf 713,6 Mio. Euro. Dazu beigetragen hat auch der Ergebnisanteil der anteilig eingerechneten Unternehmen mit operativem Charakter: Nach einem Minus von 1,4 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum steuerten sie heuer 118 Mio. Euro zum EBITDA bei. Beim operativen Ergebnis (EBIT) erzielte der Konzern ein Plus von 18,3 Prozent auf 447,1 Mio. Euro. Da der Verbund heuer mit 2,80 Euro je Aktie eine deutlich niedrigere Dividende als im Vorjahr (4,15 Euro) ausgeschüttet hat, fiel das Finanzergebnis um 43,3 Prozent auf 93,5 Mio. Euro - und drückte das Konzernergebnis des Versorgers.

  

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EVN selbst:

Ergebnisrückgang aufgrund deutlich schwächerer erneuerbarer Erzeugungsbedingungen und durch Ausgleichseffekte gemäß der Regulierungsmethodik in Südosteuropa
Temperaturbedingter Anstieg des Energiebedarfs und Ergebnisnormalisierung im Vertrieb
Anstieg der Investitionen um 22 % in Einklang mit dem ambitionierten Investitionsprogramm
Inbetriebnahme von zwei Photovoltaikparks in Markgrafneusiedl und Grafenwörth mit insgesamt 9,4 MWp
Inbetriebnahme der überregionalen Trinkwasserversorgungsleitung (Krems – Zwettl) für September 2025 geplant
Vertragsunterzeichnung mit STRABAG im Juni 2025 zum Verkauf des internationalen Projektgeschäfts

https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/evn-ag-geschaeftsverlauf-in-den-ersten-drei-qu artalen-des-geschaeftsjahres-2024-25/ffbc9e54-2452-44c0-b5e2-566c0fb0d64c_de

  

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EVN - Baader Bank bestätigt nach Zahlen Empfehlung "Add"
6-Monats-Kursziel bei 27,0 Euro

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Kaufempfehlung "add" für die Aktie der EVN in Reaktion auf die von dem Versorger gemeldeten Quartalszahlen bestätigt. Die gemeldeten Ergebnisse haben die Erwartungen getroffen, schreibt der zuständige Experte Pierre-Alexandre Ramondenc in der am Donnerstag vorgelegten Studie. Sein Kursziel auf 6-Monatssicht liegt bei 27,0 Euro. Zum Vergleich: An der Wiener Börse hielten EVN zuletzt mit einem Plus von 0,85 Prozent bei 23,70 Euro.
Für das Geschäftsjahr 2025/26 prognostizieren die Baader-Analysten nun einen Gewinn von 2,38 (zuvor: 2,79) Euro je EVN-Aktie. In den beiden Folgejahren sollen sich die Gewinne auf 2,41 bzw. 2,54 Euro je Aktie belaufen. Seitens der Dividendenschätzungen rechnen die Experten für die genannten drei Geschäftsperioden mit 0,87 bzw. 0,88 und 0,89 Euro je Aktie.

  

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Q3-Zahlen über Erwartungen, Ausblick 2024/25 bestätigt

Die EVN veröffentlichte diese Woche die Ergebnisse zu den ersten drei Quartalen 2024/25, die durchgehend über unseren Erwartungen lagen. In Summe lag der Umsatz mit EUR 2,36 Mrd. um 5,0% über dem Vorjahreswert dank positiver Mengen- und Preiseffekte in den Verteilnetzen in Niederösterreich sowie in Bulgarien und Nordmazedonien. Die kühleren Temperaturen im Winterhalbjahr bewirkten zudem einen Umsatzanstieg bei der EVN Wärme. Abgeschwächt wurden diese Entwicklungen durch preis- und mengenbedingt rückläufige Erlöse aus der Vermarktung der eigenen erneuerbaren Erzeugung und im Erdgashandel sowie negativer Effekte aus der Bewertung von Absicherungsgeschäften. Das EBITDA stieg aus Jahressicht um 14,2% auf EUR 713,6 Mio. Das Konzernergebnis lag jedoch mit EUR 434,7 Mio. um -9,4% unter dem Vorjahr wobei der Rückgang auf die niedrigere Verbund-Dividende (EUR 2,80 gegenüber EUR 4,15 pro Aktie) zurückzuführen war. Die Bilanz bildet mit einer Nettoverschuldung von EUR 1,1 Mrd. und einer EK-Quote von 61,3% weiter eine solide Basis für das Investitionsprogramm mit jährlich EUR 900 Mio. bis 2030.

Der Ausblick 2024/25 mit einem Konzernergebnis in der Bandbreite von EUR 400–440 Mio. und die Dividendenpolitik (mind. EUR 0,82/Aktie plus Beteiligung am Gewinnwachstum) wurden bestätigt.

Ausblick

Nach den starken 9-Monats-Zahlen mit einem Nettogewinn von rund EUR 435 Mio. stufen wir das bestätigte Ziel für das Gesamtjahr mit EUR 400- 440 Mio. als eher konservativ ein. Wir bleiben klar bei unserer positiven Einschätzung der Aktie, deren operatives Geschäft (ohne Verbund-Anteil) derzeit mit einem KGV von 3,6-4,1x bewertet ist.

  

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Zudem waren die EVN-Halbjahreszahlen nicht stark genug, um dem
Aktienkurs positive Impulse zu bringen. Fundamentalanalytisch
stufen wir EVN als unterbewertet ein, optimal ist der Zeitpunkt
für einen Einstieg derzeit auch angesichts der schwachen
Charttechnik jedoch nicht.

Austria Börsenbrief

  

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So viele Jahre hab ich drauf gewartet, endlich kommt das "Serviceerlebnis mit hohem Qualitätsanspruch" in Form von "innovativen Technologien wie Künstlicher Intelligenz und Voice Bots".

Laut aktueller EVN-Kundenzeitschrift.

Die KI wird sich um meine Anfrage aus 2023 kümmern, da bin ich sicher, sie ist ja leistungsfähiger als so ein Mensch

  

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1,5°C-Übergangsplan für die erneuerbare Energiezukunft

Wir in der EVN sehen es als unsere gesellschaftliche Verantwortung, die Transformation der Energiewirtschaft hin zu einer erneuerbaren Energiezukunft aktiv mitzugestalten und damit die Verwirklichung der nationalen wie internationalen Klimaschutzziele zu unterstützen.

In den vergangenen Monaten haben wir deshalb unseren Übergangsplan finalisiert, um unser Geschäftsmodell mit den Anforderungen zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5°C in Einklang zu bringen.

Als zentrales Element dieses Übergangsplans haben wir – basierend auf dem 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaabkommens unsere Ziele zur Reduktion unserer Treibhausgasemissionen der Science Based Targets Initiative (SBTi) zur wissenschaftsbasierten Überprüfung vorgelegt. Die Validierung durch die SBTi erfolgte im April 2025.

Unsere Reduktionsziele umfassen nicht nur die wesentlichen Treibhausgasemissionen aus unserer eigenen Geschäftstätigkeit (z. B. Strom- und Wärmeerzeugung, Stromnetzverluste und Gas-Netzabsatz), sondern auch Treibhausgasemissionen entlang unserer Wertschöpfungskette (z. B. Energienutzung durch unserer Kund*innen). Basierend auf unseren Emissionen im Geschäftsjahr 2021/22 planen wir die von unseren Zielsetzungen umfassten Emissionen bis zum Geschäftsjahr 2030/31 um insgesamt rund 70 % reduzieren.



Die wesentlichen Hebel zur Dekarbonisierung unseres Unternehmens liegen in einem starken Ausbau unserer erneuerbaren Erzeugungskapazitäten sowie in der laufenden Erweiterung und Verdichtung der erneuerbaren Wärmeerzeugung und der Fernwärmenetzinfrastruktur. Bei den erneuerbaren Erzeugungskapazitäten liegt der Schwerpunkt klar auf Windkraft und Photovoltaik, mit Ausbauzielen von 770 MW bzw. 300 MWp bis 2030. Einen wertvollen Beitrag leistet weiters die Revitalisierung von bestehenden Kleinwasserkraftwerken und der verstärkte Einsatz von Batteriespeichern für das Flexibilitätsmanagement. Zudem unterstützt die kontinuierliche Erweiterung der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität als zusätzliche Maßnahme für den Klimaschutz die Umsetzung unseres 1,5°C-Übergangsplans.



In Einklang mit unseren Zielsetzungen haben wir konkrete Maßnahmen entwickelt und diese in den vergangenen Monaten in die konzernweite Unternehmens- und Finanzplanung integriert. Im Geschäftsjahr 2023/24 wurden bereits rund 89 % unserer Gesamtinvestitionen als taxonomiekonform gemäß EU-Taxonomie und damit als ökologisch nachhaltig eingestuft. Unsere weiteren, nun konzernweit verankerten Klimaschutzmaßnahmen tragen wesentlich dazu bei, diese Kennzahl auch in Zukunft auf hohem Niveau zu halten.

  

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Interessant, dass EVN auf 12-Monatshoch steht, Verbund im Gegenteil eher auf 12-Monatstief. Als Laie wusste ich gar nicht, dass man diese beiden Energie-Firmen gar nicht vergleichen kann.

  

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>Interessant, dass EVN auf 12-Monatshoch steht, Verbund im
>Gegenteil eher auf 12-Monatstief. Als Laie wusste ich gar
>nicht, dass man diese beiden Energie-Firmen gar nicht
>vergleichen kann.

Ich würde als Laie sagen, dass Verbund als hauptsächlich Stromerzeuger und das zu 90 % aus Wasserkraft einfach stark abhängig von Regen und Schmelzwasser und von den Kraftwerken (nicht so leicht ausbaubar, derzeit große Probleme in Kaprun) ist.
EVN ist breiter aufgestellt. Z.B. wird bei den aktuellen Temperaturen mehr (Fern-)Wärme benötigt.

  

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Ja, so ähnlich hat es mir Gemini auch erklärt.

Gemini ist übrigens cool, die weiß hinterher immer alles. Wenn du sie fragst, warum diese und jene Aktie heute so stark gestiegen ist (Lockheed!), kommt gleich raketenartig geschossen, wie viel mehr Raketen als geplant heute verkauft werden konnten "dank" Trumputin.

  

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>Gemini ist übrigens cool, die weiß hinterher immer alles. Wenn
>du sie fragst, warum diese und jene Aktie heute so stark
>gestiegen ist (Lockheed!), kommt gleich raketenartig
>geschossen, wie viel mehr Raketen als geplant heute verkauft
>werden konnten "dank" Trumputin.

Wenn es eine plausible Erklärung gibt, wirst du sie von KI bekommen (auch wenn sie im konkreten Fall vielleicht nicht richtig ist). Wenn nicht, bekommst du wahrscheinlich irgend eine Erklärung.
Aber bei der Geschwindigkeit der Beantwortung kann man ja noch genauer nachfragen. Ohne natürliche Intelligenz ist künstliche Intelligenz halt nicht viel wert.

  

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>Ich würde als Laie sagen, dass Verbund als hauptsächlich
>Stromerzeuger und das zu 90 % aus Wasserkraft einfach stark
>abhängig von Regen und Schmelzwasser und von den Kraftwerken

... und von den Begehrlichkeiten der Regierung
An der EVN vergreifen sie sich nicht so gern. Obwohl das Vergreifen am Verbund eh auch Auswirkungen auf das Vermögen der EVN hat.

  

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War ein schlechtes Windjahr. Und schlechtes Wasserjahr.
Aber Finanzergebnis ist gestiegen.
https://noe.orf.at/stories/3343358/

Heut war übrigens HV.
Im Hochsicherheitstrakt Maria Enzersdorf.
Soviel kontrolliert wie heute sind wir noch nie worden.
Und alles extrem langsam.
Suppe, Schnitzel, Tortenstück bekommen,
Dazu Kaffee, Tee, Fruchtsaft oder sogar alkfreies Bier,
Und dann schnell zurück in die Heimat,
Im EVN-Forum ist es ziemlich unbequem. Immer schon.

  

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Thema #258965

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