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Vienna Insurance Group - Die Nr. 1 in Osteuropa IV, Rang: Warren Buffett(3546), 20.10.25 12:12
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EILMELDUNG: VIG-Vorsteuergewinn stieg 2023 auf 773 Mio....
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VIG erzielte 2023 mehr Einnahmen und höheren Gewinn
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      RE: VIG erzielte 2023 mehr Einnahmen und höheren Gewinn
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      RE: VIG erzielte 2023 mehr Einnahmen und höheren Gewinn
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Wiener Städtische erwirbt alle Anteile an Palais Hansen
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HSBC bestätigt für VIG die Empfehlung Kaufen - und erhö...
15.3.24 11:25
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Gute Ertragsdynamik und positiver Ausblick
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Starkes Ergebnis
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VIG weitet im September seinen Vorstand aus
20.3.24 17:20
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Raiffeisen Research erhöht für VIG die Empfehlung von ...
05.4.24 09:18
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Vienna Insurance Group bestätigt ausgesprochen erfolgre...
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Autonomous Research bestätigt für Vienna Insurance Grou...
01.5.24 10:32
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Wiener Städtische Versicherung erzielte Prämienrekord
03.5.24 07:46
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Vienna Insurance Group verschärft Nachhaltigkeitsregeln...
16.5.24 05:14
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HV-Bericht
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RE: HV-Bericht
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      RE: HV-Bericht
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VIG heute 1,40 Euro ex-Dividende
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EILMELDUNG: VIG steigerte Prämien im 1. Quartal um 11 P...
29.5.24 08:36
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VIG steigerte verrechnete Prämien im 1. Quartal um 11 P...
29.5.24 09:40
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      RE: VIG steigerte verrechnete Prämien im 1. Quartal um ...
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BK: 140 Mio Euro Kosten für neue Rechnungslegung u. ESG...
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RE: BK: 140 Mio Euro Kosten für neue Rechnungslegung u....
31.5.24 07:31
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Reste des Palais Hansen günstig erstandeninteressantinteressant
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Kepler Cheuvreux bestätigt für VIG die Empfehlung Kaufe...
25.6.24 11:19
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VIG - Erste Group hebt Kursziel von 28,5 auf 39,0 Euro
28.6.24 15:23
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Langfristiger Aufwärtstrend bleibt intakt
30.6.24 12:41
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Kaufen-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 39,0...
02.7.24 05:20
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Kräftige Kursziel-Anhebung
06.7.24 21:17
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HSBC bestätigt für VIG die Empfehlung Kaufen - und erhö...
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Vienna Insurance Group mit Toprating „A+“ und...
16.7.24 16:34
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VIG steuert wieder auf 5-Jahreshoch zu
21.7.24 09:36
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EILMELDUNG: VIG steigerte Prämien im Halbjahr um 7,9 Pr...
28.8.24 08:49
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VIG im ersten Halbjahr mit mehr Vorsteuergewinn und Prä...
28.8.24 09:03
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      RE: VIG im ersten Halbjahr mit mehr Vorsteuergewinn und...
28.8.24 09:31
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Dynamisches Prämienwachstum im 1. Halbjahr
03.9.24 07:22
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HSBC bestätigt für Vienna Insurance Group (VIG) die Emp...
03.9.24 13:24
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Gutes Prämienwachstum von 7,9%
07.9.24 18:30
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Wiener Städtische schätzt versicherte Schäden auf bis z...
18.9.24 14:37
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Unwetter: Versicherer fürchten Rekordschäden von bis zu...
20.9.24 10:54
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Geyer: "Der Lebensstandard bestimmt das Bequemlichkeits...
22.9.24 10:46
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Versicherer dürften nur kurzfristig leiden
22.9.24 11:14
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VIG feiert 30-jähriges Jubiläum an der Wiener Börse
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Gewinn-Messe: Unwetter-Schadensprognose für Städtische ...
24.10.24 18:35
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30 Jahre hohe Ausschüttungen und Expansion
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Vienna Insurance Group gründet ein auf Cybersicherheit ...
31.10.24 07:46
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VIG steigerte in ersten drei Quartalen Prämieneinnahmen...
26.11.24 09:21
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RE: VIG steigerte in ersten drei Quartalen Prämieneinna...
26.11.24 09:23
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Gewinne laufen lassen
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Ergebnissteigerung trotz Hochwasserschäden
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VIG - Raiffeisen bestätigt "Buy" und Kursziel
03.12.24 10:56
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VIG verstärkt Präsenz in Albanien
23.1.25 19:37
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RE: VIG verstärkt Präsenz in Albanien
23.1.25 19:51
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Musterdepottitel an wichtigem charttechnischen Widerst...
02.2.25 16:01
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VIG zeigt technische Stärke
09.2.25 11:19
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VIG klettert auf 10-Jahreshoch
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VIG erzielte 2024 mehr Einnahmen und höheren Gewinn
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RE: VIG erzielte 2024 mehr Einnahmen und höheren Gewinn
12.3.25 09:56
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      VIG: Versicherbarkeit in Unwetterregionen wird schwieri...
12.3.25 16:05
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Solide Ergebnisse 2024 mit Ausblick auf weiteres Gewinn...
18.3.25 07:02
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Gewinne laufen lassen
22.3.25 13:34
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VIG - Erste Group hebt Kursziel von 39,0 auf 47,0 Euro
24.3.25 11:46
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RE: VIG - Erste Group hebt Kursziel von 39,0 auf 47,0 E...
24.3.25 12:12
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Rückkaufangebote für Anleihen
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VIG-Chef Löger will Anreize für private Altersvorsorge
28.3.25 14:24
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RE: VIG-Chef Löger will Anreize für private Altersvorso...
29.3.25 14:30
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      RE: VIG-Chef Löger will Anreize für private Altersvorso...
29.3.25 17:43
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Hartwig Löger: „Wir werden von Europa stranguliert“
29.3.25 11:45
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Kaufen-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 47,0...
01.4.25 05:08
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Vienna Insurance Group bestätigt Ergebnisse 2024
28.4.25 10:47
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Vienna Insurance Group will moldauische Versicherung Mo...
19.5.25 09:33
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RE: Vienna Insurance Group will moldauische Versicherun...
19.5.25 10:04
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Dividende von 1,55 Euro je Aktie beschlossen
26.5.25 08:21
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VIG heute 1,55 Euro ex-Dividende
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EILMELDUNG: VIG-Vorsteuerergebnis steigt im 1. Quartal ...
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VIG im 1. Quartal mit Prämienplus und mehr Vorsteuergew...
27.5.25 08:26
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27.5.25 09:10
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VIG setzt strammen Wachstumskurs fort
31.5.25 18:01
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Ergebniswachstum im Q1/25
04.6.25 05:19
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Peter Thirring neuer Aufsichtsratsvorsitzender
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VIG erwägt Kauf einer Mehrheit an Nürnberger Beteiligun...
08.8.25 15:26
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RE: VIG erwägt Kauf einer Mehrheit an Nürnberger Beteil...
08.8.25 16:52
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VIG prüft Mehrheitsbeteiligung
15.8.25 13:26
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Vienna Insurance Group erhielt Zuschlag für moldauische...
25.8.25 14:04
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Vienna Insurance Group steigerte im 1. Halbjahr Prämien...
27.8.25 08:22
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RE: Vienna Insurance Group steigerte im 1. Halbjahr Prä...
27.8.25 08:40
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27.8.25 09:22
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Zukaufen würden wir jetzt nicht mehr
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Starkes operatives Ergebnis im 1. Halbjahr
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VIG - Erste Group hebt Kursziel von 47,0 auf 55,0 Euro
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Nicht mehr einsteigen
20.9.25 11:48
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Kaufempfehlung bestätigt, neues Kursziel EUR 55,0 je Ak...
25.9.25 05:57
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VIG stellt für Nürnberger-Kauf 115 Euro je Aktie in Aus...
13.10.25 22:25
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17.10.25 10:35
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      RE: VIG stellt für Nürnberger-Kauf 115 Euro je Aktie in...
17.10.25 11:26
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      RE: VIG stellt für Nürnberger-Kauf 115 Euro je Aktie in...
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VIG erzielte 2023 mehr Einnahmen und höheren Gewinn
Gewinn und verrechnete Prämien stiegen deutlich - Dividendenvorschlag bei 1,40 Euro je Aktie

Die Vienna Insurance Group (VIG) hat im vergangenen Jahr mehr Einnahmen und einen deutlich höheren Gewinn erzielt. Ein solides Wachstum in allen Segmenten und Sparten sorgte für ein Plus bei den verrechneten Prämien um 10 Prozent auf 13,8 Mrd. Euro, teilte der börsennotierte Versicherer am Dienstag mit. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich um 32 Prozent auf 773 Mio. Euro. Für das Geschäftsjahr 2023 will das Unternehmen eine Dividende von 1,40 Euro je Aktie ausschütten.
In der erweiterten CEE-Region (Albanien, Kosovo, Baltikum, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Moldau, Nordmazedonien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Ukraine und Ungarn) wuchsen die Prämien laut den vorläufigen Zahlen im Jahresvergleich um 12,5 Prozent, in Polen verbuchte die VIG ein Wachstum von 12,7 Prozent. Nach Sparten gab es Zuwächse in der Kfz-Haftpflicht- (+14,4 Prozent), der Kfz-Kasko- (+14,3 Prozent) sowie der sonstigen Sachversicherung (+11,2 Prozent). Die Prämien in der Krankenversicherung legten um 7,5 Prozent und in der Lebensversicherung um 2,7 Prozent zu. 56,2 Prozent der verrechneten Prämien wurden außerhalb Österreichs erwirtschaftet.

Die Kennzahlen und deren Vergleichswerte werden mittlerweile nach dem neuen Bilanzierungsstandard IFRS 9/17 ausgewiesen. Die neuen Regeln sollen langfristig die Entwicklung des Geschäfts besser widerspiegeln und die Vergleichbarkeit in der Branche verbessern. Die Vergleichszahlen wurden daher entsprechend angepasst. Eine Ausnahme bilden die verrechneten Prämien, die nicht Bestandteil des IFRS-Konzernabschlusses sind, jedoch weiterhin ausgewiesen werden.

Für 2024 gibt sich das Management optimistisch und peilt trotz des schwierigen Marktumfelds eine weitere Ergebnissteigerung an. Der Dividendenvorschlag für 2023 beläuft sich auf 1,40 Euro je Aktie, nach 1,30 Euro im Geschäftsjahr 2022.

  

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VIG selbst:

• Verrechnete Prämien 13,8 Mrd. Euro (+10 %)

• Ergebnis vor Steuern rund 773 Mio. Euro (+32 %)

• Insurance Service Revenue 10,9 Mrd. Euro (+12 %)

• Combined Ratio netto 92,6 % (Verbesserung um 0,2 Prozentpunkte)

• Starke Solvenzquote von 269 %

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20240312_OTS0006/vienna-insurance-group-mit-deutl icher-ergebnissteigerung-2023-und-positivem-ausblick-fuer-2024

  

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Von einem "soliden" und "starken" Wachstum sprach der Generaldirektor und Vorstandsvorsitzende der VIG, Hartwig Löger, am Dienstag bei der Bilanzpressekonferenz. Die für die Versicherung erfreuliche Entwicklung spiegelte sich auch in der Netto Combined Ratio im Bereich der Schaden- und Unfallversicherung wider, die sich 2023 zum Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte auf 92,6 Prozent verbesserte. Die Kennzahl zeigt das Verhältnis von Schäden und Kosten gemessen an den Prämieneinnahmen. Liegt der Wert unter 100 Prozent, ist das Unternehmen im Versicherungsgeschäft profitabel.

Die Kostenquote des Unternehmens sei zuletzt leicht verbessert worden, die Schadenquote aber gestiegen, führte Finanz- und Risikovorständin Liane Hirner aus. "Das steht auch im Zusammenhang mit Naturkatastrophen und Unwetterschäden, auch davon sind wir betroffen." 2023 seien die wetterbedingten Schäden netto bei 340 Mio. Euro gelegen, das ist in etwa ein Drittel mehr als im Jahr davor.

Angesichts des Klimawandels, den auch Versicherer zu spüren bekommen, hob Löger den Beitrag der Versicherungsgruppe zur grünen Transformation der Wirtschaft hervor. So halte das Unternehmen derzeit etwa 1,2 Mrd. Euro in Grünen Anleihen, was fast einer Versiebenfachung gegenüber dem Jahr 2019 entspreche. Der Wert der gesamten Kapitalanlagen der VIG lag zuletzt bei 35,3 Mrd. Euro.

Parallel dazu gibt es laut Löger Anstrengungen, den Anteil von erneuerbaren Energien in den eigenen Büroräumlichkeiten zu steigern und Versicherungen an Kunden im Kohle-Energiesektor abzubauen. Zudem sei dem Unternehmen die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit ein wesentliches Anliegen. In diesem Bereich strebe man ebenso weitere Verbesserungen an.

Ihre Signa-Exposure hat die VIG mittlerweile reduziert. Die Anleihe mit einem Nominale von gut 50 Mio. Euro sei "angesichts der aktuellen Entwicklungen" vollständig abgeschrieben worden, wie Hirner auf Nachfrage erklärte. Mit Blick auf das laufende Insolvenzverfahren bei der Signa Prime hoffe das Unternehmen aber weiter auf einen "geordneten Prozess". Zuletzt hatten deutsche und österreichische Versicherer, darunter die VIG-Tochter Wiener Städtische, in einem offenen Brief die anhaltende Eigenverwaltung bei der Signa Prime kritisiert. "Die Gläubiger sind einhellig der Ansicht, dass nur bei Entzug der Eigenverwaltung eine weitere Gläubigerbenachteiligung verhindert werden kann", hieß es darin.

  

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Wiener Städtische erwirbt alle Anteile an Palais Hansen

Das als Luxushotel geführte Palais Hansen in Wien gelangt zur Gänze in den Besitz des bisherigen Mehrheitseigentümers, der Wiener Städtischen Versicherung.

Die Wiener Städtische Versicherung übernimmt die Anteile der bisherigen Miteigentümer des Palais Hansen, UBM (33,57 Prozent) und Warimpex (9,88 Prozent). Damit wurde das Versicherungsunternehmen, das seit 2007 Anteile hält, zum Alleineigentümer des Prachtpalais am Wiener Ring. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. „Mit der Erwerbsoption bot sich uns eine einmalige Gelegenheit, das Ringstraßenjuwel zur Gänze in unser Portfolio aufzunehmen. Damit stärken wir als Wiener Städtische nicht nur unser Engagement im Immobiliensektor, sondern auch die Rendite für unsere Kund:innen“, sagt Christine Dornaus, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen Versicherung.

Das Versicherungsunternehmen legt in seiner Investmentstrategie besonderen Wert auf Diversifikation. Das Immobilienportfolio ist dabei vor allem auf Wohngebäude ausgerichtet, der vollständige Erwerb des Hotels bietet zusätzliche Chancen. Dornaus: „Das Palais Hansen ist schon längst eine Landmark am Wiener Hotelmarkt, seine Revitalisierung und den erneuten Markteintritt haben wir damals mit viel Herzblut begleitet. Wir freuen uns sehr, seine Erfolgsgeschichte aktiv weiter befördern zu können.“

Neuer Betreiber: Anantara Palais Hansen Vienna Hotel

Die aus Asien bekannte internationale Gruppe Minor Hotels hat mit 1. März 2024 den Betrieb des Palais Hansen mit der Marke Anantara Hotels, Resorts & Spas – das erste dieses Brands in Österreich – übernommen. Die Räumlichkeiten des denkmalgeschützten Gebäudes sollen im ersten Jahr bei laufendem Betrieb umfassend renoviert werden, womit sich das Hotel im Luxus-Segment neu positioniert. Bis zur Übernahme durch Minor Hotels hatte die Kempinski Gruppe den Hotelbetrieb für über zehn Jahre geführt, ehe sie sich im besten Einvernehmen aus dem Wiener Markt zurückgezogen hat.

  

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HSBC bestätigt für Vienna Insurance Group (VIG) die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 31,0 auf 34,0 Euro. Weiter das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 28,0 Euro.

  

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Gute Ertragsdynamik und
positiver Ausblick

Unsere Einschätzung: Wir sind mit den Zahlen sehr zufrieden,
die trotz hoher Zahlungen für Schadensfälle erreicht wurden.
Auch der Ausblick ist ermutigend ausgefallen. In der Mitte der
angepeilten Spanne würde das Wachstum des Vorsteuerergebnisses 2024 immerhin zehn Prozent betragen. Der Musterdepottitel ist fundamentalanalytisch höchst preiswert und sieht auch charttechnisch derzeit überzeugend aus. Wir stufen VIG
somit als weiterhin kaufenswert ein.

Austria Börsenbrief

  

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Starkes Ergebnis 2023, Dividende steigt auf EUR 1,40/Aktie

Die VIG veröffentlichte diese Woche das vorläufige Ergebnis für 2023 unter den neuen Rechnungslegungsstandards für Versicherer IFRS 17 und 9. Demnach legte der Vorsteuergewinn 2023 um 32% auf EUR 773 Mio. zu, während sich der Nettogewinn um 18% auf EUR 559 Mio. erhöhte. Die verrechneten Prämien verzeichneten 2023 einen deutlichen Anstieg von +10% auf EUR 13,78 Mrd. Die Solvenzquote lag mit 269% zu Jahresende weiter auf solidem Niveau, jedoch unter dem sehr hohen Wert von 304% Ende September 2023. Die Combined Ratio im Geschäftsbereich Schaden- und Unfallversicherung verbesserte sich minimal auf 92,6% trotz der hohen Unwetterschäden in Ös terreich im Sommer 2023. Der Vorstand schlägt für 2023 eine Dividende von EUR 1,40/Aktie vor (2023: EUR 1,30). Dies entspricht der neuen Dividendenpolitik, welche die Vorjahresdividende als Minimumwert betrachtet und Steigerungen an die operative Ergebnisentwicklung koppelt.

Ausblick

Für das Gesamtjahr 2024 erwartet der Vorstand ein Vorsteuerergebnis zwischen EUR 825-875 Mio. und damit eine weitere deutliche Erhöhung des Gewinns gegenüber dem Vorjahr. Der finale Geschäftsbericht wird am 24. April veröffentlicht. Wir bleiben weiter bei unserer Kaufen-Empfehlung.

Erste Bank

  

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Vorstand, wofür schaun mer mal dann!?

VIG weitet im September seinen Vorstand aus
Von sechs auf sieben Mitglieder - Christoph Rath ab September im Vorstand

Die Vienna Insurance Group (VIG) weitet ihren Vorstand von sechs auf sieben Mitglieder aus. Der Aufsichtsrat hat Christoph Rath per Anfang September 2024 zum stellvertretenden Vorstandsmitglied bestellt, teilte der Versicherer am Mittwoch mit. Rath ist aktuell Finanzvorstand (CFO) bei den tschechischen VIG-Konzerngesellschaften Kooperativa Pojišťovna und Ceská Podnikatelská Pojišťovna und war zuvor bereits als Vorstand bei der VIG in Serbien und Bulgarien tätig.
Welche konkreten Agenden Rath ab Herbst im VIG-Vorstand übernehmen wird, ist noch nicht entschieden, sagte eine VIG-Sprecherin zur APA.

  

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Raiffeisen Research erhöht für Vienna Insurance Group (VIG) die Empfehlung von Halten auf Kaufen - und das Kursziel von 28,0 auf 34,0 Euro. Nun ex aequo das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 29,2 Euro.

  

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Vienna Insurance Group bestätigt ausgesprochen erfolgreiches Geschäftsjahr 2023

Mit ihren heute veröffentlichten Berichten für das Geschäftsjahr 2023 bestätigt die Vienna Insurance Group (VIG) ihre am 12. März 2024 kommunizierten vorläufigen Zahlen: starkes Wachstum über alle Segmente und Sparten, markante Ergebnissteigerung sowie die klare Positionierung als Nummer 1 in CEE.

Mit Vielfalt zum Erfolg

Als Gruppe mit mehr als 50 Versicherungen und Pensionskassen in 30 Ländern setzt die VIG auf lokales Unternehmertum. „Durch unsere Diversifikation über Märkte, Marken, Produkte und Vertriebswege agieren wir mit maximaler Kundennähe und großer Flexibilität. Eine Stärke, die sich auch klar in unseren Geschäftsergebnissen widerspiegelt und einen positiven Ausblick für 2024 ermöglicht“, kommentiert Hartwig Löger, Vorstandsvorsitzender der Vienna Insurance Group. Die versicherungstechnischen Erträge (Insurance Service Revenue) beliefen sich 2023 auf 10,9 Mrd. Euro (+12 %), das Ergebnis vor Steuern stieg auf rund 773 Mio. Euro (+32 %). Aufgrund dieser sehr positiven Geschäftsentwicklung und der hohen Solvenzquote von 269 % wird das Management der VIG im Rahmen der Hauptversammlung am 24. Mai 2024 eine Erhöhung der Dividende gegenüber dem Vorjahr von 1,30 Euro auf 1,40 Euro pro Aktie vorschlagen. Alle Informationen zum Geschäftsergebnis sind über den Online-Konzernbericht „Mehrwert durch Vielfalt“ abrufbar.

Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell

Die Vielfalt der Gruppe schafft auch Mehrwert beim Thema Nachhaltigkeit und wird als integraler Bestandteil des Geschäftsmodells kontinuierlich vertieft. Das die gesamte Gruppe umspannende Nachhaltigkeitsprogramm VIG 25 verfolgt sowohl ökologische als auch soziale Zielsetzungen. Hartwig Löger zur VIG Nachhaltigkeitsstrategie: „Neben unserem Ziel, die Treibhausgasemissionen in den Bereichen Veranlagung, Underwriting und Bürobetrieb bis 2050 auf ‚net zero‘ zu reduzieren, legen wir auch großen Wert auf den sozialen Aspekt der Nachhaltigkeit und adressieren damit Kunden, Mitarbeitende und die Gesellschaft. Unsere Gruppe lebt soziale Verantwortung und Solidarität seit 200 Jahren. Über das VIG 25-Programm bilden wir die Themen unserer Zeit zukunftsgerichtet ab.“ Auch der VIG-Nachhaltigkeitsbericht steht ab heute zum Download zur Verfügung. Sein Titel „Vielfalt mit Mehrwert“ knüpft an jenen des Geschäftsberichts an und betont damit die Verschränkung der strategischen Schwerpunktsetzungen.

Folgende Berichte sind auf der Webseite https://group.vig verfügbar:

Konzernbericht 2023 (DE/EN)
Nachhaltigkeitsbericht 2023 (DE/EN)
VIG Holding Einzelabschluss 2023 (DE/EN)
Berichte über die Solvabilität und Finanzlage der VIG Holding (DE)
VIG Allocation & Impact Report (EN)

  

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Wiener Städtische Versicherung erzielte Prämienrekord

Prämienvolumen stieg 2023 auf 3,4 Milliarden Euro
Vorsteuergewinn um ein Drittel höher
Zweithöchster Wert bei Unwetterschäden
Ausbau des Immobilienportfolios – Fokus auf leistbarem Wohnen
50 Millionen für KI-Offensive

Die Wiener Städtische beweist in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld ihre Stärke und steigerte das Prämienvolumen im Geschäftsjahr 2023 auf 3,4 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Plus von mehr als 4 Prozent – ohne Einmalerlag in der Lebensversicherung betrug das Wachstum 5,7 Prozent. „Unser Geschäftsmodell hat sich einmal mehr als sehr robust und resilient gegenüber externen Effekten erwiesen. Wir sind mit der Entwicklung sehr zufrieden und haben eine sehr solide Ausgangssituation, um unseren Wachstumspfad auch künftig fortzusetzen“, sagt Ralph Müller, Vorstandsvorsitzender der Wiener Städtischen Versicherung.

Als Wachstumstreiber erwiesen sich die Schaden-/Unfallversicherung und die Krankenversicherung. Die Schaden-/Unfallsparte verzeichnete ein Plus von 8,2 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro, die Krankenversicherung von 7,8 Prozent auf 493 Millionen Euro. Die Lebensversicherung profitierte von der Zinswende und erzielte in der laufenden Prämie einen Zuwachs von 1,2 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Zusammen mit dem rückläufigen Einmalerlag lag das Volumen in der Lebensversicherung bei 1,2 Milliarden Euro. Die steigenden Prämien und das engmaschige Kostenmonitoring im Geschäftsjahr 2023 haben zu einem Gewinnanstieg vor Steuern um rund ein Drittel auf 349,2 Millionen Euro geführt. „Das ist umso erfreulicher, denn auch 2023 waren wir wieder mit hohen Schadenszahlungen konfrontiert – nicht zuletzt infolge massiver Unwetter, die in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben“, erklärt Müller. Die Schäden aus Hagel, Sturm und Hochwasser summierten sich 2023 auf insgesamt 160 Millionen Euro – den zweithöchsten Wert in der Unternehmensgeschichte. Nur im Jahr 2021 waren diese mit 200 Millionen Euro noch höher.

Leistbares Wohnen forcieren

Die Wohnungssituation im urbanen Umfeld ist eines der drängendsten Themen, hier vor allem die Schaffung leistbaren Wohnraums. Das ist einer der Schwerpunkte der Wiener Städtischen, die ihr Wohnportfolio in diesem Segment kontinuierlich erweitert. Insgesamt verfügt das Unternehmen derzeit über rund 2.700 leistbare Wohnungen – neue kommen ständig hinzu. „Wir haben unser Engagement auch in Zeiten gestiegener Zinsen nicht reduziert, im Gegenteil, wir kaufen weiter zu und bauen auch weiter, weil wir damit stabile Erträge für unsere Kund:innen erwirtschaften und auch unserer gesellschaftlichen Verpflichtung nachkommen“, so Vorstandsvorsitzender Müller. Der Großteil der Wohnungen wird im Wiener Nordbahnviertel errichtet – der Anteil an leistbaren Wohnungen liegt hier bei 70 Prozent. Bis Anfang 2025 werden hier noch weitere 850 leistbare Wohnungen entstehen. In der Seestadt Aspern sind aktuell 150 Wohnungen in Planung.

Investitionen in KI erhöht

Die Wiener Städtische Versicherung übernimmt eine Vorreiterrolle in der Integration von Künstlicher Intelligenz in der Versicherungsbranche. In den kommenden Jahren werden Investitionen im Bereich KI in Höhe von 50 Millionen Euro getätigt. Derzeit entstehen in Zusammenarbeit mit Google und Nagarro innovative Anwendungsfälle, die es ermöglichen, die vielen Informationen und das Wissen der Versicherung mithilfe von hochentwickelter künstlicher Intelligenz universell zugänglich und nützlich zu machen. Dafür hat dieses Projekt die Innovation Challenge 2023 gewonnen. Zusätzlich wird die Automatisierung im Schadensfall ausgebaut und weiterentwickelt. „Es besteht kein Zweifel, dass KI die Welt und damit auch die Arbeitswelt verändern wird. Mit zukunftsweisenden Projekten bekräftigen wir unser Ziel, die Qualität unserer Dienstleistungen ständig zu optimieren und die Kundenzufriedenheit zu maximieren“, sagt Müller. Als gelungenes Beispiel nennt er die „losleben-App“, die als beste Versicherungs-App mehrfach ausgezeichnet wurde und die mithilfe von KI bereits über 70 Prozent der Arzt- und Apothekenrechnungen automatisch verarbeitet. Dadurch können Leistungen noch schneller an die Kunden ausbezahlt werden. Im Schnitt reichen Kunden rund 9.000 Rechnungen pro Woche über diese App ein.

  

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Vienna Insurance Group verschärft Nachhaltigkeitsregeln in der Veranlagung und im Underwriting

Die für alle Gesellschaften der Vienna Insurance Group (VIG) bindenden Nachhaltigkeits-Deklarationen in den Bereichen Veranlagung und Underwriting werden erweitert. Zusätzlich etabliert die VIG im Rahmen des aktuellen VIG 25 Nachhaltigkeitsprogramms ein eigenes „Group Sustainability Office“.

Bindende Deklarationen in den Bereichen Veranlagung und Underwriting In der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie legt die VIG besonderen Wert auf den Dialog mit ihren Stakeholdern. Bereits 2019 ist durch diese Gespräche eine Deklaration mit Nachhaltigkeitskriterien für den Investmentprozess und das Underwriting verabschiedet worden. Daraus sind jetzt zwei Deklarationen mit erweiterten Regelungen entstanden:

Die Deklaration „Verantwortungsvolles Investieren“ enthält die überarbeiteten und erweiterten Kriterien zu thermischer Kohle und unkonventionellem Öl und Gas sowie Ausschlüsse von geächteten Waffen. Ebenso nimmt die VIG bei Verstößen gegen den UN Global Compact und die Menschenrechte Abstand von Investments. Zudem verfolgt die VIG im Investment einen Engagement-Ansatz. Dieser steht für den aktiven Austausch und Dialog mit Unternehmen, um sie zu ermutigen, ihre ESG-Performance in den für die VIG relevanten Bereichen zu verbessern. Die VIG arbeitet diesbezüglich seit Herbst 2023 mit dem externen Partner ISS ESG zusammen.

Mit der im März 2024 beschlossenen und jetzt veröffentlichten Deklaration „Verantwortungsvolles Versichern im Corporate Business“ bietet die VIG keine Risikoabdeckung mehr für die unkonventionelle Exploration von Öl und Gas an. Dazu gehören Schiefergas und Schieferöl, so genanntes „tight“ Gas und Öl sowie alle Arten von neuen Tiefseebergbauprojekten.

„Mit der Verschärfung unserer Anlage- und Underwriting-Richtlinien ergänzen wir unsere Ambitionen in der Verfolgung unserer Net-Zero-Zielsetzung, die wir im Wesentlichen über unser Nachhaltigkeitsprogramm und das darin enthaltene Portfolio-Management abbilden. Zusätzlich etablieren wir ein Group Sustainability Office, um Nachhaltigkeit umfassend in unserem Geschäftsmodell zu verankern“, erklärt Hartwig Löger, Vorstandsvorsitzender der Vienna Insurance Group.

Eigenes Group Sustainability Office

Das „Group Sustainability Office“ fungiert als proaktiver Koordinator für alle Nachhaltigkeits-Themen der Gruppe. Es ist vor allem für das Nachhaltigkeitsprogramm der VIG verantwortlich, das in einem kollaborativen Prozess mit den Gruppengesellschaften erstellt wurde. Es umfasst die sechs Wirkungsfelder Veranlagung, Underwriting, Bürobetrieb, Mitarbeitende, Kunden und Gesellschaft, in denen die Gruppe konkrete Maßnahmen umsetzt. Klaus Mühleder (55), seit August 2005 in der VIG tätig, trägt im Rahmen des Bereichs Opportunity Management auch die Verantwortung als Group Sustainability Officer.

Die Deklarationen sowie der erste Engagement-Report der VIG mit dem Partner ISS ESG sind auf der VIG-Webseite unter https://group.vig/nachhaltigkeit/downloads/ verfügbar.

  

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Ordentliche Hauptversammlung der Vienna Insurance Group 2024
Wien (OTS) -

Dividende von 1,40 Euro je Aktie beschlossen
Positiver Rück- und Ausblick
Vratislav Kulhánek, Hana Machačová, Martin Simhandl und Ágnes Svoób neu in den Aufsichtsrat gewählt

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20240524_OTS0164/ordentliche-hauptversammlung-der -vienna-insurance-group-2024

  

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Beste Aussage war "Die Dividende kann gar nicht weniger werden,
nur höher".

Was prompt von Hr. Swietly hinterfragt wurde (sonst hätt ich´s getan).

Interessant die Vorstellungsvideos der AR-Kandidaten.
Ich frage mich, warum man sich als zweifellos fesche AR-Kandidatin
im Minirock auf einen Stuhl setzt und rundherum von der Kamera gefilmt wird,
wodurch man gezwungen wird, die Beine zu überkreuzen.

Wer rät zu so einem Video?
Oder wer zwingt zu so einem Video?

Trotz eingehaltener Frauenquote,
ich finde das ganze alles andere als frauenfreundlich.

wenn ich denke, wie die Amis von der CA-Immo auf sowas reagiert hätten,
kurz und schmerzlos

Sehr positiv: im Gegensatz zu vielen anderen ATX-Firmen ist hier Konzernsprache Deutsch, also Zeh-eh-eh bleibt Zeh-eh-eh und wird nicht zu Sieh-ieh-ieh, alle Kandidaten mussten sich in deutscher Sprache vorstellen.

  

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>Beste Aussage war "Die Dividende kann gar nicht weniger
>werden,
>nur höher".


Das ist die Policy. Aber wenn es kracht ist jede Policy für die Rundablage.

  

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VIG steigerte verrechnete Prämien im 1. Quartal um 11 Prozent

Auf 4,3 Mrd. Euro - Ausblick optimistisch dank erfreulicher Konjunkturprognosen für CEE

Der Versicherer Vienna Insurance Group (VIG) hat im ersten Quartal 2024 mehr eingenommen. Die verrechneten Prämien stiegen um 11 Prozent auf 4,3 Mrd. Euro, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. "Das sehr solide Prämienplus ist auf eine allgemein gute Geschäftsentwicklung zurückzuführen", sagte Vorstandsvorsitzender Hartwig Löger.
In Österreich stiegen die Prämien um 7,8 Prozent auf 1,5 Mrd. Euro, auch in Polen gab es ein Plus von 7,9 Prozent auf 416 Mio. Euro. In Tschechien erhöhten sich die Prämien um 0,6 Prozent auf 621 Mio. Euro.

Deutliche Steigerungen gab es im Bereich erweiterte CEE (Albanien inkl. Kosovo, Baltikum, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Moldau, Nordmazedonien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Ukraine und Ungarn) mit plus 10 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro. In den Spezialmärkten Deutschland, Georgien, Liechtenstein und der Türkei wuchsen die Prämien um 23,9 Prozent auf 349 Mio. Euro.

Die Kapitalstärke des Unternehmens schwächte sich leicht ab. Die Solvenzquote lag zum Ende des ersten Quartals bei 262 Prozent, nach 269 Prozent zum Ende 2023.

Wegen einer erfreulichen Konjunkturprognose für die CEE-Region blickt der Versicherer optimistisch auf das laufende Geschäftsjahr. "Auf Grund unserer erfolgreichen breiten Diversifizierung in einer Wachstumsregion bleiben wir, trotz der weiterhin bestehenden geopolitischen Unsicherheiten, für die Geschäftsentwicklung 2024 und darüber hinaus optimistisch", so Löger laut Aussendung. Für das Gesamtjahr soll ein Ergebnis vor Steuern zwischen 825 und 875 Mio. Euro erreicht werden.

  

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Da war ich wohl für einen Moment unaufmerksam auf der HV,
laut Börsenkurier sind die Mehrkosten der neuen Rechnungslegung u. ESG-Berichterstattung für die gesamte Gruppe 140 Mio Euro?
Pro Jahr? Kann das ein Druckfehler sein, oder ist die VIG wirklich sooo groß?

  

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>Da war ich wohl für einen Moment unaufmerksam auf der HV,
>laut Börsenkurier sind die Mehrkosten der neuen
>Rechnungslegung u. ESG-Berichterstattung für die gesamte
>Gruppe 140 Mio Euro?
>Pro Jahr? Kann das ein Druckfehler sein, oder ist die VIG
>wirklich sooo groß?


Oder echte Kosten vs. einmalig andere Verbuchung mancher line items bzw. andere Berechnung mancher Kosten nach den neuen Regeln.

  

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Dynamisches Prämienwachstum im 1. Quartal, Finanzausblick 2024 bestätigt

Die VIG veröffentlichte diese Woche Eckdaten zum 1. Quartal 2024. Die verrechneten Prämien legten um 11 % auf EUR 4,3 Mrd. zu und lagen damit leicht über unserer Erwartung. Die Solvenzquote blieb mit 262% (Jahresende 2023 269%) weiter auf solidem Niveau.

Ausblick

Für das Gesamtjahr 2024 erwartet der Vorstand unverändert ein Vorsteuerergebnis zwischen EUR 825-875 Mio. und damit eine deutliche Erhöhung des Gewinns gegenüber dem Vorjahr. Die Eckdaten zum 1. Quartal 2024 zeigen eine Fortsetzung des dynamischen Prämienwachstums aus dem Vorjahr. Damit sieht sich die VIG auf bestem Weg, ihre Finanzziele 2024 zu erreichen.

Erste Bank

  

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Vienna Insurance Group erhält für umfassendes Cybersicherheitsprogramm anerkennende Förderung der EU

Die Vienna Insurance Group (VIG) hat ein umfassendes Programm zum erhöhten Schutz gegen zunehmende Cyber-Bedrohungen initiiert. Die Servicierung der Gesellschaften der Gruppe erfolgt über drei Kompetenzzentren in Österreich, Polen und der Tschechischen Republik. Die Initiative wird von der Europäischen Union durch das European Cybersecurity Competence Centre finanziell unterstützt.

Das Risiko als Unternehmen von einem Cyberangriff betroffen zu sein, ist weiterhin im Ansteigen. Besonders neue, auf künstlicher Intelligenz basierende, Angriffsarten wie Deepfakes nehmen rasant zu. Im aktuellen „Global Risk Report 2024“ des World Economic Forums wird das Risiko von Fehl- und Desinformation durch künstliche Intelligenz als größtes Risiko für die kommenden zwei Jahre gesehen, die Cyberunsicherheit nimmt Platz 4 unter den Top-Ten-Risiken ein.

Für die Vienna Insurance Group hat der Schutz der Kundendaten und die Absicherung der IT-Systeme oberste Priorität, weshalb besonders umfassende Sicherheitssysteme installiert wurden, die den modernsten Anforderungen gerecht werden. „Die Methoden und Versuche externer Angriffe verändern sich permanent. Wir haben daher ein gruppenweites Cyber Defense Center Programm etabliert, um unser Geschäft und unsere Kundinnen und Kunden der Gruppe vor dem Risiko von Cyberangriffen zu schützen und das Sicherheitsniveau der VIG weiter zu erhöhen. Es freut uns sehr, dass die EU unsere Aktivitäten anerkennt und das Programm unterstützt“, erklärt Gerhard Lahner, Chief Operating Officer im Vorstand der VIG.



Hinter dem Cyber Defense Center Programm (CDC) steht ein Team von Informationssicherheitsexperten, die das Unternehmen schützen, indem sie Cyber-Bedrohungen mit Hilfe von teilautomatisierten Prozessen und fortschrittlicher Technologie erkennen, analysieren und abwenden. Die IT-Systeme in der Gruppe werden kontinuierlich auf Anzeichen für einen Cybersicherheitsvorfall überwacht. Das CDC arbeitet rund um die Uhr, um eine schnelle Reaktion auf auftretende Bedrohungen zu gewährleisten.

Die VIG hat dazu drei Kompetenzzentren für die Gruppe in Österreich, Polen und der Tschechischen Republik etabliert, über die nun die Gesellschaften der Gruppe serviciert werden. Damit erfolgt gruppenweit eine Stärkung der Kapazitäten zur Erkennung und Vorbeugung von Sicherheitsvorfällen und eine erhöhte Widerstandsfähigkeit durch die Implementierung neuer Sicherheitslösungen. Gleichzeitig wird über die Kompetenzzentren der grenzüberschreitende Austausch von Wissen und Best Practices innerhalb der Gruppe gefördert.

Ergänzt wird das CDC-Programm durch Informationsveranstaltungen, Sensibilisierungskampagnen für Mitarbeiter und Partner sowie Verbreitungsmaßnahmen im Bereich der digitalen Medien. Ziel ist die Erreichung einer hohen Sensibilisierung der wichtigsten Stakeholder der VIG für Cybersicherheit.

  

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Schönes Prämienplus im ersten Quartal

Zudem sehen wir weiteres Kurspotenzial, sodass wir VIG auf Sicht
von 12 Monaten eine Wertsteigerung von zehn bis 15 Prozent
zutrauen. Wir belassen den Versicherungstitel angesichts
dieser Perspektiven im Musterdepot.

Austria Börsenbrief

  

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Unwetter kosten mehr als 5 Mio. Euro

Schwere Unwetter sind über Teile Österreichs gezogen und haben massive Verwüstungen angerichtet. Allein die Wiener Städtische rechnet mit Schäden in der Höhe von mehr als 5 Mio. Euro.

In den vergangenen Tagen sind wieder zahlreiche Unwetter über Österreich gezogen. Hagel, Starkregen mit Überflutungen und Sturmböen haben zahlreiche Verwüstungen hinterlassen. Besonders betroffen waren die Steiermark, das Burgenland, Kärnten und Niederösterreich. „Genaue Schadenszahlen liegen noch nicht vor, aber wir rechnen mit Schäden in der Höhe von mehr als 5 Mio. Euro allein bei der Wiener Städtischen.

  

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Lt. aktuellem BK wurde auf der Warimpex-HV gesagt, dass sie für den 10%igem Anteil am Palais Hansen (Wohnungen wurden schon vorher verkauft) 5 Mio. Euro bekommen haben.

Palais Hansen mit einer Bewertung von 50 Mio Euro?

Das ist wirklich ein Schnäppchen, bei dem man zuschlagen muss.
Man hat ja durchaus mit einem Betrag zwischen 100 und 150 Mio Euro rechnen können, was ähnlich große Gebäude in ähnlich guter Lage ja in den letzten Jahren erzielt haben.

  

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Kepler Cheuvreux bestätigt für Vienna Insurance Group (VIG) die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 26,5 auf 34,5 Euro. Nun das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 32,33 Euro.

  

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VIG - Erste Group hebt Kursziel von 28,5 auf 39,0 Euro
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten der Erste Group haben als Reaktion auf "das starke Finanzergebnis" des Versicherers Vienna Insurance Group (VIG) ihr Kursziel für die Aktien des Unternehmens von 28,50 auf 39,0 Euro deutlich abgehoben. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde vom Analysten Thomas Unger bestätigt. Mit Verweis auf das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) sei die VIG im Vergleich zu ihren Branchenkollegen "klar unterbewertet", so Unger.

Die Erste-Experten hoben ihre Gewinnprognosen angesichts des jüngsten Ergebnisses "signifikant" an: Beim Gewinn je Aktie erwarten sie nun 5,01 (vorher: 3,89) Euro für 2024 sowie 5,41 (4,26) bzw. 5,81 (4,56) Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 1,60 Euro für 2024 sowie 1,75 bzw. 1,90 Euro für 2025 bzw. 2026.

  

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Langfristiger Aufwärtstrend bleibt intakt

Rückenwind gab es zuletzt
auch durch eine Kaufstudie von Kepler Cheuvreux. Die Analysten
haben das Kursziel von 26,5 auf 34,5 Euro angehoben.
Auch wir bleiben positiv gestimmt. Bei diesem Versicherer
stimmen Qualität, Bewertung und langfristige Wachstumsperspektiven.

Austria Börsenbrief

  

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Kaufen-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 39,0/Aktie

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur VIG bestätigen wir unsere Kaufen Empfehlung und erhöhen das Kursziel signifikant, von EUR 28,5 auf EUR 39,0. Auf Basis der jüngsten, starken Ergebnisse haben wir unsere Ertragsprognosen für die kommenden Jahre deutlich nach oben geschraubt. Die VIG erzielte 2023, dem Jahr der erstmaligen Anwendung der neuen Rech nungslegungsstandards IFRS 17 und 9, sehr gute Ergebnisse mit einem ROE von 10% und einem deutlichen Plus beim Vorsteuerergebnis. Für 2024 erwartet das Management weitere Gewinnsteigerungen und wir gehen davon aus, dass die VIG auch in den folgenden Jahren zweistellige ROEs erreichen und halten wird. Wir erwarten auch größere Anstiege bei den Dividenden auf Basis der starken Kapitalisierung und der Absicht des Managements, attraktive Dividendenrenditen zu bieten.

Ausblick

Auch der Peer-Group-Vergleich untermauert die günstige Bewertung der VIG. Die Aktie notiert bei KGVs von 5-6x (2024-26) und das Kurs-Buchwert-Verhältnis liegt mit 0,6x ca. bei der Hälfte des Durchschnitts der Vergleichsgruppe. Obwohl die Eigenkapitalrendite der VIG noch unter jener der Mitbewerber liegt, sehen wir den hohen Abschlag als nicht gerechtfertigt an.

  

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Kräftige Kursziel-Anhebung

Zudem sei die Aktie im Branchenvergleich günstig: VIG notiere rund bei der Hälfte des Durchschnitts
der Vergleichsgruppe. Obwohl die Eigenkapitalrendite der VIG
noch unter jener der Mitbewerber liege, sieht Erste Group den
hohen Abschlag als nicht gerechtfertigt an.

Wir teilen diese Einschätzung bekanntlich und halten das um
stattliche 37% auf 39 Euro angehobene Kursziel für unseren Musterdepottitel nicht für zu hoch gegriffen. Gewinne laufen lassen.

Austria Börsenbrief

  

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Vienna Insurance Group mit Toprating „A+“ und stabilem Ausblick

Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat die Vienna Insurance Group (VIG) mit einem hervorragenden Rating von „A+“ und stabilem Ausblick bewertet. Damit zählt die VIG zu den Unternehmen mit dem besten Rating im Leitindex der Wiener Börse. Auch das „A+“ Rating mit stabilem Ausblick der gruppeneigenen Rückversicherungsgesellschaft VIG Re mit Sitz in Prag wurde bestätigt.

Robuste Kapitalausstattung als Ratingstärke

Seit Ende 2023 analysiert Standard & Poor’s das risikobasierte Kapital von Versicherungen auf Basis eines neuen Kapitalmodells. Auch nach diesen adaptierten Kriterien weist die VIG eine beträchtliche Kapitalüberdeckung in einem extremen Stressszenario auf dem höchsten Konfidenzniveau von 99,99% aus. Als Bestätigung der Kapitalstärke und des Topratings nennt S&P die sehr gute Performance der Gruppe im Jahr 2023, die sich unter anderem durch solide versicherungstechnische Ergebnisse, eine stabile Combined Ratio sowie eine vergleichsweise hohe Neugeschäftsmarge in der Lebens- und Krankenversicherung ergibt. Ebenso hat laut S&P die strikte Verfolgung eines konservativen Kapital- und Finanzmanagements zur deutlichen Kapitalüberdeckung und zum reibungslosen Übergang auf IFRS 17 beigetragen.

Hohe Diversifizierung und disziplinierte Risikopolitik

Zusätzlich zur robusten Kapitalausstattung führt die Ratingagentur auch die Markführerschaft der VIG in Österreich und mehreren Ländern in Zentral- und Osteuropa an. Darüber hinaus werden das breit diversifizierte Versicherungsportfolio mit ausgeprägten Vertriebskapazitäten sowie die Bankassurance-Kooperation mit der Erste Group genannt. Auch die konservative Rückversicherungsstrategie, welche die Naturkatastrophenschäden der Gruppe aus diversen Unwetterereignissen in Österreich und CEE begrenzt, wird positiv hervorgehoben.

Stabiler Ausblick

Für den stabilen Ausblick spricht laut S&P die führenden Marktpositionen zahlreicher VIG-Gesellschaften in Österreich und mehreren CEE-Ländern. Die Ratingagentur geht davon aus, dass die VIG ihre Wachstumschancen auch in den nächsten zwei bis drei Jahren nutzen wird.

  

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VIG steuert wieder auf 5-Jahreshoch zu

Vienna Insurance Group hat sich vom Dividendenabschlag mittlerweile schön erholt
und steuert auf ein neues 5-Jahreshoch zu. Charttechnisch sieht
dieser Musterdepottitel derzeit stark aus.

Wir sehen weiteres Aufwärtspotenzial. Hier können Positionen aufgestockt werden.

Austria Börsenbrief

  

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VIG im ersten Halbjahr mit mehr Vorsteuergewinn und Prämieneinnahmen
Verrechnete Prämien um 7,9 Prozent gestiegen - Vorsteuergewinn auf 481 Mio. Euro gewachsen

Der börsennotierte Versicherer Vienna Insurance Group (VIG) hat im ersten Halbjahr 2024 mehr eingenommen und sieht sich daher auf Kurs, die Jahresziele zu erreichen. Die verrechneten Prämien stiegen um 7,9 Prozent auf rund 7,9 Mrd. Euro, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Zugewinne gab es erneut beim Vorsteuerergebnis, das in den ersten sechs Monaten um 3,9 Prozent auf 481 Mio. Euro wuchs.
Der Versicherer erzielte nach eigenen Angaben in allen Sparten und Segmenten ein Prämienplus. In Österreich stiegen die Prämien um 6,5 Prozent. Deutliche Steigerungen gab es im Bereich erweiterte CEE (Albanien inkl. Kosovo, Baltikum, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Moldau, Nordmazedonien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Ukraine und Ungarn) mit plus 11,5 Prozent. Das stärkste Prämienplus erzielte das Unternehmen in seinen Spezialmärkten (Deutschland, Georgien, Liechtenstein und Türkei), wo die verrechneten Prämien um 32 Prozent stiegen.

Die Ergebnissteigerung (vor Steuern) auf 481 Mio. Euro führte der Versicherer auf die gute Entwicklung in Österreich, Polen und erweiterte CEE zurück. Die Netto-Combined-Ratio verbesserte sich in den ersten sechs Monaten 2024 auf 93,3 Prozent (Halbjahr 2023: 94 Prozent), was vorrangig auf die positive Entwicklung der Schadenquote zurückzuführen sei. Die im ersten Halbjahr 2024 verzeichneten Unwetterschäden mit rund 123 Mio. Euro brutto lagen deutlich unter dem Vorjahreswert (rund 256 Mio. Euro). Die Solvenzquote der Unternehmensgruppe lag zum Ende des Halbjahres bei 265 Prozent.

Die Versicherungstechnischen Erträge (Insurance Service Revenue) stiegen um 10 Prozent auf 5,9 Mrd. Euro. Der Anstieg sei vorrangig aus dem Wachstum in der Schaden- und Unfallversicherung resultiert. Deutliche Steigerungen verzeichnete das Segment Spezialmärkte (+21,5 Prozent), darunter insbesondere die Türkei. In Österreich gab es einen Anstieg um 6,5 Prozent.

"Mit unseren Ergebnissen zum Halbjahr 2024 zeigt die VIG ein starkes Wachstum in allen Segmenten und Geschäftsbereichen", sagte Vorstandsvorsitzender Hartwig Löger. "Aufgrund dieser hervorragenden Entwicklung bestätigen wir den positiven Ausblick für das Geschäftsjahr 2024 mit einem starken Jahresergebnis vor Steuern am oberen Ende der geplanten Bandbreite von 825 Mio. bis 875 Mio. Euro."

  

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VIG selbst:

Wien (OTS) -
Verrechnete Prämien auf 7,9 Mrd. Euro gesteigert (+7,9 %)
Versicherungstechnische Erträge auf 5,9 Mrd. Euro erhöht (+10,0 %)
Ergebnis vor Steuern auf 481,0 Mio. Euro gewachsen (+3,9 %)
Combined Ratio netto auf 93,3 % verbessert (-0,7 Prozentpunkte)
Solvenzquote bei ausgezeichneten 265 %

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20240828_OTS0006/vienna-insurance-group-mit-weite rhin-starkem-wachstum-zum-halbjahr-2024

  

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Dynamisches Prämienwachstum im 1. Halbjahr, Vorsteuerergebnis 2024 am oberen Ende der Bandbreite erwartet

Die VIG veröffentlichte diese Woche ihr Halbjahresergebnis 2024, das im Rahmen unserer Erwartungen lag, die Konsensus-Prognose beim Vorsteuerergebnis konnte allerdings übertroffen werden. Die verrechneten Prämien legten um 8% auf EUR 7,89 Mrd. zu, in allen Segmenten konnten Zuwächse erzielt werden. Das Vorsteuerergebnis konnte im 1. Halbjahr um 4% auf EUR 481 Mio. gesteigert werden. Die Combined Ratio in der Schaden-/Unfallversicherung erreichte mit 93,3% (1. HJ 2023: 94,0%) einen sehr guten Wert und die Solvenzquote (Solvency II) blieb mit 265% (Ende 2023: 269%) weiter auf hohem Niveau.

Ausblick

Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet der Vorstand nun, das obere Ende der geplanten Bandbreite beim Vorsteuerergebnis von EUR 825-875 Mio. zu erreichen. Insgesamt zeigt sich, dass sich die starke operative Entwicklung aus dem Vorjahr in der ersten Jahreshälfte 2024 fortgesetzt hat. Auch in den kommenden Quartalen sollte die Umsatzdynamik in den meisten Produktkategorien anhalten. Wir bleiben klar bei unserer Kaufen-Empfehlung, da das aktuelle Kursniveau die gute operative Entwicklung und die Ertragsstärke der VIG nicht annähernd widerspiegeln. Außerdem erwarten wir bei der soliden Kapitalisierung eine Erhöhung der Dividende.

Erste Bank

  

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Gutes Prämienwachstum von 7,9%

Wir werten es sehr positiv,
dass sich der Vorstand jetzt das Erreichen des oberen Endes
der Prognosespanne zutraut. Erste Group bekräftigte die Kaufempfehlung und erwartet eine Erhöhung der Dividende. Auch
HSBC bestätigte die Kaufempfehlung und erhöhte das Kursziel
von 35,0 auf 36,5 Euro. Wir teilen diese Zuversicht nach dem
überzeugenden Halbjahresbericht, zumal der Musterdepottitel
sich auch aus charttechnischer Sicht in sehr guter Verfassung
präsentiert.

Der Versicherungstitel ist kaufenswert.

Austria Börsenbrief

  

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Wiener Städtische schätzt versicherte Schäden auf bis zu 100 Millionen Euro
Das Unwetter vom Wochenende mit dem Schwerpunkt Niederösterreich zählt zu den größten Naturkatastrophenereignissen der Wiener Städtischen Versicherung.

Das Italien-Tief „Anett“ mit Starkregenfällen und Sturmböen hat in den vergangenen Tagen zu Überschwemmungen, Hochwasser sowie Vermurung geführt und Verwüstungen enormen Ausmaßes hinterlassen. Im Bergland sorgte Schneefall für erschwerte Bedingungen. Ganz besonders betroffen ist Niederösterreich, das auch zum Katastrophengebiet erklärt wurde, wo viele Gemeinden aufgrund von Dammbrüchen evakuiert werden mussten. Aber auch Wien, Teile Oberösterreichs, der Steiermark und des Burgenlands wurden in Mitleidenschaft gezogen. „Das gesamte Schadensausmaß ist noch nicht exakt bezifferbar, wir rechnen derzeit aufgrund der Erfahrungswerte der Vergangenheit mit einem Volumen zwischen 80 bis 100 Millionen Euro. Damit ist dieses Hochwasser in Kombination mit den Sturmböen eines der größten Naturkatastrophenereignisse unserer Unternehmensgeschichte. In den vier Tagen des Unwetters war der Schaden so hoch wie durchschnittlich in einem gesamten Jahr“, sagt Wiener Städtische Vorstandsdirektorin Doris Wendler.

  

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Unwetter: Versicherer fürchten Rekordschäden von bis zu 700 Mio. Euro
Versicherungsverband: Im Extremfall könnte Hochwasser bereits Milliardengrenze erreichen

Die Versicherungsbranche rechnet mit massiven Schadenssummen nach den jüngsten Unwettern in Österreich. Laut Versicherungsverband (VVO) werden Schäden im Wert von bis zu 600 bis 700 Millionen Euro erwartet. Im Extremfall könnte sogar die Milliardengrenze durchbrochen werden, teilte der Verband am Freitag mit. Man sei nun vor allem um eine "rasche und unbürokratische Schadensabwicklung" bemüht.
Zahlen von einzelnen Versicherern der Branche haben das große Ausmaß der Schäden bereits vermuten lassen. Vor einigen Tagen kündigte die Wiener Städtische an, für sich alleine ein Schadensvolumen von bis zu 100 Mio. Euro zu erwarten. Auch die Niederösterreichische Versicherung rechnet mit Rekordschäden von 80 bis 100 Mio. Euro. Niederösterreich hat in Österreich am stärksten unter den Unwettern gelitten.

  

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Versicherungsmanager Geyer: "Der Lebensstandard bestimmt das Bequemlichkeitsdenken"

Weil sich nicht alle Gefahren einschätzen lassen, könne man auch nicht alles versichern, sagt Günter Geyer. Der Ex-Chef der Vienna Insurance über Unwetter, den Karrierehunger osteuropäischer Frauen und über seine sanften Bienen

https://www.derstandard.at/story/3000000237321/sie-k246nnen-nicht-alles-im-leben-versiche rn

  

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Versicherer dürften nur kurzfristig leiden

Allerdings wird mit derartigen Katastrophen auch die Nachfrage
nach Versicherungsschutz steigen, der dann künftig sicherlich
nur zu höheren Prämien angeboten werden wird. Fazit: Kurzfristig dürften Aktienkurse und Gewinne der Versicherer belastet sein, mittel- bis langfristig dürften VIG und Uniqa jedoch kaum
die Leidtragenden sein und könnten eventuell sogar profitieren.
Wir belassen die VIG-Aktien in unserem Musterdepot.

Austria Börsenbrief

  

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Vienna Insurance Group feiert 30-jähriges Jubiläum an der Wiener Börse
Rund 2,8 Milliarden Euro Dividendenzahlungen seit Erstnotiz

Mit 17. Oktober 1994 notierte die Vienna Insurance Group (VIG), damals noch als Wiener Städtische Versicherung, erstmals an der Wiener Börse. Der Zugang zu den Kapitalmärkten unterstützte den Aufstieg der VIG zur führenden Versicherungsgruppe in CEE maßgeblich. Seit dem Börsenstart hat die VIG ohne Unterbrechung jährlich eine Dividende an ihre Aktionäre ausbezahlt.

Kapitalmarkt unterstützt Wachstum

Zum Börsenstart vor 30 Jahren wurden Vorzugsaktien ausgegeben, die 2005 in stimmberechtigte Stammaktien umgewandelt wurden. Damit war im selben Jahr die Basis für die Aufnahme in das „Prime Market“-Segment der Wiener Börse und in den ATX gelegt, in dem die VIG-Aktie seither gelistet ist. Es folgten zwei Kapitalerhöhungen und Zusatzlistings in Prag und Budapest. Zudem begab die VIG über die Jahre hinweg zahlreiche Anleihen. Diese Meilensteine der Börsengeschichte sind eng mit der Expansion der Gruppe in Zentral- und Osteuropa verbunden.

„Mit den Erlösen aus den Kapitalerhöhungen hat die VIG vorrangig das weitere Wachstum der Gruppe in CEE finanziert und sich die Marktführerschaft in der Region gesichert. Die Erfolgsgeschichte der VIG wäre ohne den Kapitalmarkt in dieser Form nicht denkbar“, erklärt Hartwig Löger, Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Vienna Insurance Group. Im ersten Jahr an der Börse war die VIG in sechs und 2005 bereits in 15 Ländern präsent. Aktuell ist die Gruppe in 30 Ländern tätig.

Dividendensicherheit seit 30 Jahren

Bei den Dividendenzahlungen setzt die VIG auf Verlässlichkeit. Seit der Erstnotiz beteiligt die Versicherungsgruppe ihre Aktionäre jedes Jahr am Unternehmenserfolg und schüttet ohne Unterbrechung jährlich eine Dividende aus. In Summe belaufen sich die Dividendenzahlungen bisher auf rund 2,8 Milliarden Euro. „Mit unserer durchgängigen Dividendenausschüttung werden wir unserem Anspruch gerecht, für unsere Aktionärinnen und Aktionäre ein stabiler und verlässlicher Partner zu sein“, betont Hartwig Löger. Seit dem Jahr 2023 gilt die jeweilige Vorjahresdividende als Minimum für die Ausschüttung des Folgejahres. Die Dividende soll abhängig von der operativen Ergebnissituation kontinuierlich steigen.

Anleiheemittent mit hervorragender Bonität

Mit dem seit 2005 gültigen Rating A+ mit stabilem Ausblick der internationalen Ratingagentur Standard & Poor’s zählt die VIG zu den Unternehmen mit dem besten Rating im ATX und positioniert sich damit als Top-Adresse für Debt-Investments. Im Jahr 2021 hat die VIG als erste Versicherung Europas eine Benchmark Nachhaltigkeitsanleihe begeben.

Kapitalmarktkommunikation im Wandel der Zeit

Verlässlichkeit auf der einen Seite, Pioniergeist auf der anderen Seite. Diese beiden Aspekte der Unternehmensentwicklung bestimmen auch das Handeln der VIG am Kapitalmarkt. In der Kommunikation mit der Financial Community setzt die VIG seit 2022 als erstes börsennotiertes Unternehmen in Österreich auf einen eigenen IR LinkedIn-Kanal.

„Flexibilität und ein Gespür für die Themen, Bedürfnisse und Erreichbarkeit der Zielgruppe sind gefragt. Unsere Kommunikation muss sich stetig weiterentwickeln. Zusätzlich zu den regulären Ergebnisveröffentlichungen und üblichen Konferenzteilnahmen testen wir immer wieder neue Formate und Kanäle“, erläutert Nina Higatzberger-Schwarz, Head of Investor Relations und seit 2005 in der Kapitalmarktkommunikation der VIG tätig.

Weiterführende Informationen zur Börsengeschichte und zum Jubiläum finden Sie auf der VIG-Website.

  

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Gewinn-Messe: Unwetter-Schadensprognose für Städtische dürfte halten
Müller: Bisher Schadensmeldungen bei 80 Mio. Euro - Wiener Städtische hatte 100 Mio. Euro an hauseigenen, versicherten Schäden prognostiziert

--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: UNIQA-Chef Brandstetter im dritten Absatz ---------------------------------------------------------------------
Der Generaldirektor der Wiener Städtischen Versicherung, Ralph Müller, rechnet damit, dass die Schadensprognose für das Unternehmen nach der jüngsten Hochwasserkatastrophe halten wird. "Wir sind ziemlich genau auf dem Weg dorthin", so Müller bei der Gewinn-Messe am Donnerstag. Die Wiener Städtische hatte die erwartete Summe an versicherten Schäden zuletzt mit bis zu 100 Mio. Euro beziffert, derzeit betragen die Schadensmeldungen laut Müller rund 80 Mio. Euro.

Generell spüre das Unternehmen die Klimakrise und ihre Auswirkungen "massiv", zumal die Schadenbelastungen für Versicherer und Privatpersonen größer würden. Müller erneuerte daher den zuletzt wieder lauter werdenden Ruf der Branche, eine Naturkatastrophendeckung in die bestehende Feuerversicherung einzubetten. "Damit würde bei niemandem mehr ein Teil des Schadens übrig bleiben", sagte der Manager.

Andreas Brandstetter, Chef der UNIQA Versicherung, pflichtete ihm in seinem Beitrag bei der Messe am Nachmittag bei. Denn eine solche neue Form der Feuerversicherung, wie sie etwa bereits in Belgien erfolgreich umgesetzt werde, wäre "ein garantierter Schutzschirm für die Menschen in Österreich".

  

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30 Jahre hohe Ausschüttungen und
Expansion

An der Börse wird bekanntlich
die Zukunft gehandelt, doch eine erfolgreiche Vergangenheit
sowie eine überzeugende Dividendenhistorie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Aktionäre weiterhin Freude mit diesem
Versicherungstitel haben werden. Dies gilt um so mehr, da VIG
derzeit ungewöhnlich niedrig bewertet ist und zuletzt deutlich
formuliert hat, seinen Aktionären auch künftig hohe Dividenden
ausschütten zu wollen.

Wir stufen diesen Musterdepottitel als einen der Top-Favoriten an der Börse Wien für die kommenden Monate
und Jahre ein.

Austria Börsenbrief

  

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Vienna Insurance Group gründet ein auf Cybersicherheit spezialisiertes Unternehmen

Mit der Implementierung des neuen Cybersicherheitsunternehmens Cyber Risk Solutions GmbH (CyRiSo) fokussiert sich die Vienna Insurance Group (VIG) auf kleinere und mittelständische Unternehmen als primäre Zielgruppe. CyRiSo bietet umfangreiche Unterstützung bei der Reduktion von Cyber Risiken sowie der Vermeidung und Behebung von Cyberschäden an.

Cyberangriffe sind zu einem zentralen Thema für Unternehmen geworden und stellen eine der größten Herausforderungen unserer Zeit dar. Cyberunsicherheit wird laut dem aktuellen „Global Risks Report 2024“ des World Economic Forum als viertgrößtes Risiko für die nächsten zwei Jahre eingeschätzt. „Als größte Versicherungsgruppe in Zentral- und Osteuropa und führender Versicherer im Firmengeschäft gilt es, in der Region die Kundinnen und Kunden mit einer umfassenden Lösungskompetenz zu servicieren. Diese umfasst nicht nur Versicherungsprodukte, sondern auch komplementäre Serviceleistungen, welche wir über unser neues Cybersicherheitsunternehmen CyRiSo anbieten. Damit ermöglichen wir kleineren und mittelständischen Unternehmen eine Rundumbetreuung von Expertinnen und Experten bei dem wichtigen Thema Cybersicherheit“ ,erklärt Christoph Rath, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Vienna Insurance Group.

Expertise in der Geschäftsführung

Mit der Geschäftsleitung des neuen Cybersicherheitsunternehmens wurden Christiana Bruckner und Michael Ganzwohl beauftragt. Christiana Bruckner blickt auf langjährige Erfahrungen im Vertrieb und Business Development zurück. Sie hat namhafte österreichische und internationale Unternehmen dabei unterstützt, neue Kundensegmente und Märkte für Cyber Security Beratung, -services und -software zu erschließen. Michael Ganzwohl verfügt über langjährige Erfahrungen im Themenbereich Cyber Security in Österreich. Er arbeitete in Singapur als CEO der Asia Pacific Region eines internationalen Cyber Security Consulting- und Serviceunternehmen.

Ganzheitliches Lösungsangebot

CyRiSo bietet Lösungen für Unternehmen in Bereich Cyber-Risk-Management an. Das Risiko wird für den Kunden ganzheitlich betrachtet und durch geeignete Maßnahmen bestmöglich reduziert. Das Serviceportfolio umfasst Beratung und Managed Services (insbesondere Risiko Ratings, technische und organisatorische Sicherheitsüberprüfungen, Management von Sicherheitsvorfällen & Krisenbewältigung, laufendes Management zur Informationssicherheit und Datenschutz). Die Serviceleistungen werden nicht nur bestehenden und Neukunden der Versicherungsgruppe und Vertriebspartnern zur Verfügung gestellt, sondern auch dem Drittmarkt.

Unterstützung zum Beispiel bei Ransomware Angriff

Das Angebot von CyRiSo umfasst beispielsweise auch Maßnahmen gegen Ransomware, jener Angriffsmethode, die derzeit besonders häufig vorkommt und zur Verschlüsselung der IT-Infrastruktur und hohen Lösegeldzahlungen führt. Um diesen Risiken entgegenzuwirken, sind im Vorfeld technische und organisatorische Maßnahmen durchzuführen, um die Auswirkungen potenzieller Betriebsunterbrechungen zu minimieren, oder im besten Falle diese überhaupt zu vermeiden. Dazu gehört auch, Wiederherstellungsprozesse zu testen und zu trainieren. „Findet trotz der präventiven Maßnahmen ein Cyber-Angriff statt, so ist CyRiSo zur Stelle, um mit dem Unternehmen gemeinsam den Sicherheitsvorfall möglichst schnell zu beheben“, erklären Christiana Bruckner und Michael Ganzwohl ein Beispiel des Aufgabengebietes von CyRiSo.

Nähere Infos zu CyRiSo unter: www.cyriso.at

  

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VIG steigerte in ersten drei Quartalen Prämieneinnahmen und Gewinn
Sturmtief Boris belastet Unternehmen mit 70 Mio. Euro - Ausblick unverändert

Die Vienna Insurance Group blickt zufrieden auf die ersten neun Monate des Jahres zurück. Die verrechneten Prämien stiegen im Jahresabstand um acht Prozent auf 11,5 Mrd. Euro, der Gewinn vor Steuern um 8,5 Prozent auf 666,5 Mio. Euro, wie der Versicherer mitteilte. Unverändert wird für 2024 "ein Ergebnis vor Steuern am oberen Ende der geplanten Bandbreite von 825 Mio. bis 875 Mio. Euro" erwartet. Der Zuwachs bei Prämien und Erträgen verteilte sich auf alle Segmente.
Das Sturmtief Boris im September mit seinen Überschwemmungen habe zwar einen Bruttoschaden von rund 600 Mio. Euro verursacht, nach Rückversicherungserlösen und anderen Maßnahmen belaufe sich die Nettoauswirkung auf die Gruppe aber nur auf rund 70 Mio. Euro. "In Österreich konnten die Auswirkungen des Sturmtiefs Boris mittels Rückversicherung minimiert und durch das gute operative technische Ergebnis kompensiert werden", heißt es in der Aussendung vom Dienstag.

Die höchsten Prämiensteigerungen resultieren den Angaben zufolge aus den Segmenten Spezialmärkte (Deutschland, Georgien, Liechtenstein und Türkei) mit 30,3 Prozent, gefolgt von den Märkten Türkei und Erweiterte CEE (Albanien inklusive Kosovo, Baltikum, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Moldau, Nordmazedonien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Ukraine und Ungarn) mit 11,2 Prozent. In dieser Region habe es vor allem in Rumänien, dem Baltikum, der Slowakei, Ungarn und Bulgarien starke Steigerungen gegeben. In Polen gab es ein Prämienplus von 6,6 Prozent, in Österreich von 6,5 Prozent.


Der Anstieg des Ergebnisses vor Steuern ist laut VIG vorwiegend auf Polen, Erweiterte CEE und Österreich zurückzuführen. Wie im Vorjahr liegt die "Combined Ratio", also der Anteil der Schäden und Kosten an den Prämieneinnahmen netto bei 94,3 Prozent. Die Solvenzquote nach neun Monaten ging heuer von 303 Prozent im Vorjahr auf 259 Prozent zurück.

  

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VIG selbst:

Wien (OTS) -
Verrechnete Prämien auf 11,5 Mrd. Euro gesteigert (+8,0 %)
Versicherungstechnische Erträge auf 9,0 Mrd. Euro gewachsen (+9,3 %)
Ergebnis vor Steuern auf 666,5 Mio. Euro erhöht (+8,5 %)
Combined Ratio netto mit 94,3 % exakt auf Vorjahresniveau
Solvenzquote bei exzellenten 259 %

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20241126_OTS0006/vienna-insurance-group-mit-stark er-performance-in-den-ersten-drei-quartalen-2024

  

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Der Musterdepottitel überzeugt durch die
niedrige Bewertung bei überdurchschnittlicher Unternehmensqualität.

Gewinne laufen lassen.

Austria Börsenbrief

  

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Ergebnissteigerung trotz Hochwasserschäden, Ausblick 2024 bestätigt

Die VIG veröffentlichte diese Woche ein Update zum Verlauf der ersten drei Quartale 2024. Demnach hielt das dynamische Prämienwachstum an, die verrechneten Prämien konnten um 8% auf EUR 11,47 Mrd. gesteigert werden. In allen Segmenten konnten Zuwächse erzielt werden, wobei das Segment Spezialmärkte mit +30% die höchste Steigerung gegenüber dem Vorjahr verzeichnen konnte, hauptsächlich aufgrund der Zuwächse am türkischen Markt. Das Vorsteuerergebnis konnte in den ersten drei Quartalen um 8,5% auf EUR 666,5 Mio. verbessert werden und das trotz der Auswirkungen des Sturmtiefs „Boris“. Die Bruttoschäden dieses Sturmtiefs im September werden auf EUR 600 Mio. geschätzt, die Nettoauswirkung (nach Rückversicherung) auf die VIG-Gruppe beläuft sich auf rund EUR 70 Mio. Die Unwetterschäden schlugen sich auf die Schadensquote nieder, die Combined Ratio in der Schaden- /Unfallversicherung konnte aber dennoch zum Vorjahr stabil gehalten werden bei 94,3%, dank einer niedrigeren Kostenquote. Auch die Solvenzquote (Solvency II) blieb mit 259% (Ende 2023: 269%) weiter auf hohem Niveau.

Ausblick

Der Vorstand bestätigte den Ausblick für 2024 und erwartet ein Ergebnis vor Steuern am oberen Ende der geplanten Bandbreite von EUR 825- 875 Mio. Trotz der Hochwasserschäden in Zentraleuropa durch den Sturm „Boris“ gelang es der VIG in den ersten drei Quartalen den Gewinn zu steigern und damit sehen wir den Versicherungskonzern auf gutem Weg die Guidance für das laufende Geschäftsjahr zu erreichen.

Erste Bank

  

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VIG - Raiffeisen bestätigt "Buy" und Kursziel
Kursziel bei 34,00 Euro

Die Analysten von Raiffeisen Research haben sowohl ihre Kaufempfehlung "Buy" als auch das Kursziel von 34,00 Euro für die Aktien der heimischen Vienna Insurance Group (VIG) bestätigt.

Die VIG habe die Belastung durch den Sturm Boris dank ihres umfassenden Rückversicherungsschutzes erfolgreich begrenzt, schrieb Analyst Rok Stibric in der am Freitag erstellten Studie. Inzwischen würden die Schätzungen für die Geschäftsjahre 2024-26 ein höheres Umsatzwachstum durch inflationsindexierte Prämien in Österreich und starke Vertragserneuerungen in der CEE-Region widerspiegeln. Die Prognose für das versicherungstechnische Ergebnis wurde hingegen wegen der gestiegenen Versicherungsansprüche durch Naturkatastrophen gesenkt.

  

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VIG verstärkt Präsenz in Albanien


Die Vienna Insurance Group (VIG) baut ihre Marktposition in Albanien mit der Gründung einer weiteren Gesellschaft aus. Im Fokus der neuen "Vienna Life" steht die Lebens- und Krankenversicherung, wie der Versicherungskonzern am Donnerstag in einer Aussendung mitteilte. Mit seiner "geringen Produktdichte" biete das Land in der Lebensversicherung ein attraktives Umfeld, hieß es. Es handelt sich um die dritte VIG-Gesellschaft in Albanien.

  

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Musterdepottitel an wichtigem
charttechnischen Widerstand

Vienna Insurance Group (VIG, ISIN AT0000908504 – Euro
31,40) versucht derzeit ein drittes Mal den Ausbruch über den
charttechnischen Widerstand um 32 Euro. Im Vorjahr ist der Versicherungstitel zunächst im Mai und dann erneut im September
daran gescheitert, dieses Niveau nach oben zu überwinden.
Fundamentalanalytisch wären aus unserer Sicht höhere Kurse
längst gerechtfertigt. Mit einem Ausbruch über diese charttechnische Hürde dürfte sich dann die Aufwärtsbewegung des
Musterdepottitels beschleunigen. Halten.

Austria Börsenbrief

  

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VIG zeigt technische Stärke

Vienna Insurance Group (VIG, ISIN AT0000908504 – Euro
32,25) macht derzeit aus technischer Sicht einen sehr guten
Eindruck. Der Musterdepottitel gehört aktuell zu den stärksten Aktien im ATX. Da der Versicherer fundamentalanalytisch zudem
in Relation zur Unternehmensqualität noch preiswert ist, stufen
wir die Aktie weiterhin als kaufenswert ein.

Austria Börsenbrief

  

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VIG klettert auf 10-Jahreshoch

Vienna Insurance Group (VIG, ISIN AT0000908504 – Euro
33,00) ist zuletzt auf ein neues 10-Jahreshoch nach oben geklettert. Damit setzt der Musterdepottitel seinen Aufwärtstrend
fort. Wir hatten zuvor auf die technische Stärke dieses Musterdepottitels hingewiesen und gehen von einer Fortsetzung des
Aufwärtstrends aus. Das Kursplus von bisher 25% ist noch
deutlich ausbaufähig. Gewinne laufen lassen.

Austria Börsenbrief

  

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VIG erzielte 2024 mehr Einnahmen und höheren Gewinn
Dividende soll steigen

Die Vienna Insurance Group (VIG) hat im vergangenen Jahr mehr Einnahmen und einen höheren Gewinn erzielt. Ein solides Wachstum in allen Segmenten und Sparten sorgte für ein Plus bei den verrechneten Prämien um 10 Prozent auf 15,2 Mrd. Euro, wie der börsennotierte Versicherer am Mittwoch mitteilte. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich laut den vorläufigen Zahlen um 14 Prozent auf 881,8 Mio. Euro. Für 2024 will das Unternehmen eine Dividende von 1,55 Euro je Aktie ausschütten.
In der erweiterten CEE-Region (Albanien, Kosovo, Baltikum, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Moldau, Nordmazedonien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Ukraine und Ungarn) wuchsen die Prämien im Jahresvergleich um 10,5 Prozent. Von den Ländern in diesem Segment zeigten insbesondere Rumänien (plus 16,3 Prozent), das Baltikum (plus 10,4 Prozent), die Slowakei (plus 7,4 Prozent) und Bulgarien (plus 14,8 Prozent) deutliche Steigerungen.

Zuwächse in allen Segmenten

Nach Sparten gab es Zuwächse in der Kfz-Haftpflicht- (plus 11,6 Prozent), der Kfz-Kasko- (plus 12,2 Prozent) sowie der sonstigen Sachversicherung (plus 10,3 Prozent). Die Prämien in der Krankenversicherung legten um 14,2 Prozent und jene in der Lebensversicherung um 6 Prozent zu. In Österreich wurden 26 Prozent der verrechneten Prämien erwirtschaftet.

Die Überschwemmungen im vergangenen September verursachten der VIG Schäden in Höhe von 617 Mio. Euro brutto. Betroffen waren insbesondere Österreich, Tschechien und Polen. "Aufgrund der regionalen Diversifikation unserer Gruppe und unserer konservativen Rückversicherungsstrategie ist es gelungen, die Auswirkungen dieses größten Schadenereignisses in unserer 200-jährigen Geschichte ergebnistechnisch gut zu verkraften", kommentierte Peter Höfinger, stellvertretender Generaldirektor der VIG, die Auswirkungen in einer Aussendung.

Dividende soll steigen

Für 2025 gibt sich das Management optimistisch und peilt trotz des schwierigen Marktumfelds eine weitere Ergebnissteigerung auf 950 Mio. bis 1 Mrd. Euro an. Der Dividendenvorschlag für 2024 entspricht einer Steigerung gegenüber 2023 (1,40 Euro pro Aktie).

  

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VIG selbst:

Vienna Insurance Group weiter auf dynamischem Erfolgskurs:
deutliche Ergebnissteigerung 2024 und positiver Ausblick für 2025
Vorschlag zur Erhöhung der Dividende um 11 % von 1,40 auf 1,55 Euro je Aktie
Vorläufige Zahlen 2024
• Verrechnete Prämien 15,2 Mrd. Euro (+10 %)
• Insurance Service Revenue 12,1 Mrd. Euro (+11 %)
• Ergebnis vor Steuern 881,8 Mio. Euro (+14 %)
• Combined Ratio netto 93,4 % (+ 0,8 Prozentpunkte)
• Starke Solvenzquote von 261 %

https://group.vig/media/4lze1lzt/250312-ir-news-vienna-insurance-group-weiter-auf-dynamis chem-erfolgskurs_deutliche-ergebnissteigerung-2024-und-positiver-ausbl.pdf

  

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VIG: Versicherbarkeit in Unwetterregionen wird schwieriger
Bei Sondersteuer in Ungarn zeichne sich eine Entspannung ab - Dividende soll steigen

--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Aussagen zu Anpassung an Klimawandel (Lead, Absätze 3-4); Details zu Dividende und Aktie (2. Absatz); Ungarische Sondersteuer (5. Absatz) ---------------------------------------------------------------------
Angesichts der steigenden Zahl an Unwetterereignissen werden Betriebe und Haushalte in betroffenen Regionen künftig wohl verstärkt Schutzmaßnahmen ergreifen müssen, um versicherbar zu bleiben. Dies ließ Peter Höfinger, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Vienna Insurance Group (VIG), am Mittwoch bei der Bilanzpressekonferenz des Versicherungskonzerns in Wien durchblicken. Mit Blick auf eine Sondersteuer in Ungarn zeichne sich unterdessen eine Einigung ab.

Die VIG steigerte im vergangenen Jahr ihre Einnahmen und machte mehr Gewinn. Für 2024 will das Unternehmen eine Dividende von 1,55 Euro je Aktie ausschütten - ein Plus von 10,7 Prozent zum Vorjahr. Laut Analysten der Erste Group bleibe der Konzern damit etwas unter den Erwartungen. Die Aktie legte am Mittwoch an der Wiener Börse moderate 0,1 Prozent zu auf 36,75 Euro zu.

Durch den Klimawandel werden Naturkatastrophen häufiger und stärker. "Die Industrie wird hier Anpassungen vornehmen müssen. Auf der Prämienseite und bei der Konditionenseite", sagte Höfinger dazu. "Das sind oft sehr kleine Themen, wie wasserdichte Kellerfenster, ein Schutz des Öltanks, um zu verhindern, dass es hier zu Verschmutzungen kommt." Bei Unternehmenskunden habe man 2002 ein diesbezügliches Beratungsangebot eingeführt, welches man seit vergangenem Jahr auf Privathaushalte ausweite.

"Entspannung" bei ungarischer Sondersteuer

Die Prämien der Rückversicherer seien in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. "Die Selbstbehalte der Rückversicherungsindustrie hat die Schäden immer mehr zurückgeschoben an die Erstversicherer", so Höfinger. Die Überschwemmungen im vergangenen September verursachten der VIG Schäden in Höhe von 617 Mio. Euro brutto, ließ das Unternehmen bereits zuvor in einer Aussendung wissen. Betroffen vom Sturmtief Boris waren insbesondere Österreich, Tschechien und Polen. Höfinger brachte in dem Kontext erneut das Thema einer Pflichtversicherung gegen Elementarschäden auf. "Ich persönlich bin mir jetzt nicht sicher, ob das auf der Prioritätenliste der neuen Regierung ganz oben ist."

Wegen einer Sondersteuer auf "Extra-Profite" in Ungarn habe man zudem den Wert der dortigen Tochterunternehmen berichtigen müssen. "Die Sondersteuer in Ungarn gibt es seit zweieinhalb Jahren. Wir haben dort eine Jahreswirkung von rund 45 Mio. Euro", erklärte VIG-Vorstandschef und Ex-Finanzminister Hartwig Löger am Mittwoch. Jetzt gebe es aber Entspannungssignale. Der ungarische Versicherungsverband und die dortige Regierung hätten eine Einigung getroffen, wonach die Versicherer einen Teil der Steuer erlassen bekommen, wenn sie im Gegenzug in ungarische Staatsanleihen investieren.

Deutliches Plus bei den Prämien

Der Gesamtkonzern hat 2024 mehr Einnahmen und einen höheren Gewinn erzielt. Ein solides Wachstum in allen Segmenten und Sparten sorgte für ein Plus bei den verrechneten Prämien um 10 Prozent auf 15,2 Mrd. Euro, wie der börsennotierte Versicherer am Mittwoch mitteilte. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich laut den vorläufigen Zahlen um 14 Prozent auf 881,8 Mio. Euro.

In der erweiterten CEE-Region (Albanien, Kosovo, Baltikum, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Moldau, Nordmazedonien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Ukraine und Ungarn) wuchsen die Prämien im Jahresvergleich um 10,5 Prozent. Von den Ländern in diesem Segment zeigten insbesondere Rumänien (plus 16,3 Prozent), das Baltikum (plus 10,4 Prozent), die Slowakei (plus 7,4 Prozent) und Bulgarien (plus 14,8 Prozent) deutliche Steigerungen.

Zuwächse in allen Segmenten

Nach Sparten gab es Zuwächse in der Kfz-Haftpflicht- (plus 11,6 Prozent), der Kfz-Kasko- (plus 12,2 Prozent) sowie der sonstigen Sachversicherung (plus 10,3 Prozent). Die Prämien in der Krankenversicherung legten um 14,2 Prozent und jene in der Lebensversicherung um 6 Prozent zu. In Österreich wurden 26 Prozent der verrechneten Prämien erwirtschaftet.

Für 2025 gibt sich das Management optimistisch und peilt trotz des schwierigen Marktumfelds eine weitere Ergebnissteigerung auf 950 Mio. bis 1 Mrd. Euro an.

  

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Solide Ergebnisse 2024 mit Ausblick auf weiteres Gewinnwachstum 2025

Die VIG veröffentlichte diese Woche das vorläufige Ergebnis für das Geschäftsjahr 2024. Die Markterwartungen wurden erfüllt, das Vorsteuerergebnis lag mit EUR 881,8 Mio. leicht über der Guidance (EUR 825-875 Mio.). Der Nettogewinn konnte um 15% auf EUR 645 Mio. bzw. EUR 4,98/Aktie gesteigert werden. Darin enthalten sind die Schäden des Sturmtiefs „Boris“ im vergangenen September von rund EUR -70 Mio. (nach Rückversicherung) sowie eine Goodwill-Abschreibung im Q4/24 in Höhe von EUR -116,3 Mio. in Ungarn. Die verrechneten Prämien konnten um 10% auf EUR 15,23 Mrd. erhöht werden, wobei das Segment Spezialmärkte mit +59,4% die höchste Steigerungsrate gegenüber dem Vorjahr verzeichnete, hauptsächlich aufgrund von Zuwächsen am türkischen Markt. Die Unwetterschäden schlugen sich auf die Schadensquote nieder, die Combined Ratio in der Schaden-/Unfallversicherung stieg dennoch nur leicht auf 93,4% (2023: 92,6%). Auch die Solvenzquote (Solvency II) blieb mit 261% (Ende 2023: 269%) weiter auf sehr hohem Niveau. Der Vorstand schlägt eine Dividende von EUR 1,55/Aktie vor (2023: EUR 1,40/Aktie)

Ausblick

2025 erwartet das Management ein Ergebnis vor Steuern in einer Bandbreite von EUR 950 Mio. bis EUR 1 Mrd. Aus unserer Sicht hat die VIG für 2024 gute Ergebnisse vorgelegt, besonders wenn man die zugrundeliegende Profitabilität ohne die Goodwill-Abschreibung im Q4 die betrachtet. Auch der Ausblick 2025 mit einem zweistelligen Plus beim Vorsteuerergebnis überraschte positiv. Der Aktienkurs der VIG ist im Sog der starken europäischen Aktienmärkte seit Jahresbeginn um 20% gestiegen, die soliden Ergebnisse sowie die guten Aussichten 2025 dürften für weiteren Rückenwind sorgen. Der Geschäftsbericht wird am 28. April veröffentlicht.

Erste Bank

  

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Seit Depotaufnahme Ende November bereits 51% im Plus

Für 2025 gibt sich das Management optimistisch und peilt trotz
des schwierigen Marktumfelds eine weitere Steigerung des Vorsteuerergebnisses auf 950 Mio. bis 1 Mrd. Euro an, was einem
weiteren Zuwachs um gut zehn Prozent entsprechen würde.

Unsere Einschätzung: Die Gewinnsteigerung um 10% trotz
der Überschwemmungsschäden ist beeindruckend und auch
der Ausblick auf ein weiteres zweistelliges Gewinnwachstum
im Geschäftsjahr 2025 überzeugt. Dies hat dazu beigetragen,
dass die Börse endlich die Unterbewertung dieser Qualitätsaktie
erkennt. Seit unserer Musterdepotaufnahme Ende November
2024 notiert VIG bereits 51% im Plus. Wir sehen noch weiteres
Aufwärtspotential. Gewinne laufen lassen.

Austria Börsenbrief

  

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VIG - Erste Group hebt Kursziel von 39,0 auf 47,0 Euro
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien des Versicherers Vienna Insurance Group (VIG) von 39,0 auf 47,0 Euro erneut deutlich angehoben, nachdem die VIG-Werte kürzlich das vorherige Kursziel erreicht hatten. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde vom Analysten Thomas Unger bestätigt.
Beim Gewinn je Aktie erwarten die Erste-Group-Analysten 5,69 Euro für 2025, sowie 6,00 Euro für das Folgejahr. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 1,70 Euro für 2025, sowie 1,85 Euro für 2026.

"Die vorläufigen Ergebnisse für 2024 waren stark, da die VIG eine zweistellige Eigenkapitalrendite (11 Prozent) erreichte und das Management einen optimistischen Ausblick auf weiteres Gewinnwachstum im Jahr 2025 gab", hieß es in der aktuellen Studie.

  

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VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe veröffentlicht eine Einladung für Rückkaufangebote für (i) ausstehende EUR 214.413.000 von gesamt EUR 400.000.000 3,75% 2046 non-call 2026 nachrangige Schuldverschreibungen (ISIN: AT0000A1D5E1) und (ii) EUR 200.000.000 3,75% 2047 non-call 2027 nachranginge Schuldverschreibungen (ISIN: AT0000A1VGA1)

VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (die “Gesellschaft“) kündigt eine Einladung an berechtigte Inhaber (die “Anleihegläubiger“) von ausstehenden (i) EUR 214.413.000 von gesamt EUR 400.000.000 3,75% 2046 non-call 2026 nachrangigen Schuldverschreibungen (ISIN: AT0000A1D5E1) (die “2015 Schuldverschreibungen“) und (ii) EUR 200.000.000 3,75% 2047 non-call 2027 nachrangigen Schuldverschreibungen (ISIN: AT0000A1VGA1) (die “2017 Schuldverschreibungen“, und gemeinsam mit den 2015 Schuldverschreibungen die “Schuldverschreibungen“) an, alle diese Schuldverschreibungen zum Kauf durch die Gesellschaft gegen Barzahlung anzubieten (das “Angebot” oder der “Rückkauf“).

https://www.eqs-news.com/de/news/sonstige-kapitalmarktinformationen/vienna-insurance-grou p-ag-wiener-versicherung-gruppe-sonstige-emittenten-unternehmensinformationen/128648c7-6feb-4444-96bc-325 630590121_de

  

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VIG-Chef Löger will Anreize für private Altersvorsorge
Auflagen für Veranlagung der betrieblichen Vorsorge sollen gelockert werden

Eine Steigerung der wirtschaftlichen Produktivität und eine Stärkung der zweiten und dritten Säule bei der Altersvorsorge sind laut VIG-Vorstandschef und Ex-Finanzminister Hartwig Löger die dringendsten wirtschaftspolitischen Baustellen für die neue Bundesregierung. Bei der betrieblichen Vorsorge sollte es bei der Anlage mehr Investitionsspielraum geben, sagte er am Freitag im Klub der Wirtschaftspublizisten. Auch für die private Vorsorge brauche es weitere Anreize.
Bei der betrieblichen Vorsorge gebe es Auflagen, "die dazu führen, dass in Wirklichkeit die Performance (der Veranlagung; Anm.) beschränkt ist", so der Chef des Vienna Insurance Group. Er räumte ein, dass es bei den Auflagen auch um das Veranlagungsrisiko gehe, "aber wenn ich gar keinen Freiraum gebe, dann tut sich nix". Die private Vorsorge könne dann durch eine Senkung im Bereich der Versicherungssteuer gefördert werden, fordert Löger.

Bürokratieabbau auf EU-Ebene gefordert

Auf EU-Ebene brauche es dann eine deutliche Reduktion der Berichtspflichten, so Löger, der seine Branche von Brüssel zu stark reguliert sieht. Aber auch bei der Deregulierung müsse überlegt vorgegangen werden. Löger nennt als Beispiel das EU-Lieferkettengesetz: Wenn hier kleinere Unternehmen von Berichtspflichten befreit werden, müssten die größeren Unternehmen diesen Part übernehmen und würden noch stärker, als ursprünglich gedacht, belastet.

Allgemein sprach sich Löger, der früher auch als Finanzminister während der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft aktiv war, für eine grundsätzliche Reform der EU aus. So sollten die Kompetenzen zwischen europäischer Ebene und nationaler Ebene klarer aufgeteilt werden. Sprich: Eine Reihe Themen sollten wieder ganz auf die nationalstaatliche Ebene zurückwandern. Auf der anderen Seite sollten die EU-Institutionen Kommission und Parlament in jenen Bereichen mit EU-Kompetenz stärker auch gegen den Willen einzelner Nationalstaaten regieren können.

  

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Es gibt gedanken, für jedes Neugeborene Kind, der Mutter ein Aktienkonto im wert von 4000 Euro zu Schenken.
Ich würde viel weiter gehen:
1.Kinderartikel steuerfrei
2.durch die geringeren Kosten, kann man den Müttern danach ein Wahlangebot machen: Verzicht auf Familienbeihilfe und stattdessen ein Aktienkonto in der höhe von 20 000 Euro (mit mind. Anteil an österreichischen Aktien)
3.Verfügbar sobald das Kind 3 Jahre bewiesen hat, in das Sozialsystem einzahlungsfähig und willig ist.
4.für Zeiten vom 20. bis zum 45. Lebensjahr müßte bei Leistungsverweigerung der vorbehaltlich geschenkte Aktienkorb herhalten

  

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Nicht irgendwelche österreichischen Aktien!

In einem Zukunftsdepot sollten Zukunftsaktien drin sein!
Elektromobilität!
20.000 Kostad a 1 Euro,
Und wenn der Kleine gross ist,
Wird er seinen Augen nicht trauen,
Was aus seinem Depot geworden ist!

  

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Hartwig Löger: „Wir werden von Europa stranguliert“

VIG-Vorstandsvorsitzender Hartwig Löger beklagt sich über ausufernde Berichtspflichten, die Geld und Zeit kosten.

...

In Sachen Nachhaltigkeit gebe es aus Brüssel beispielsweise 36.000 Seiten an Richtlinien und Verordnungen. Es sei ein „Mega-Aufwand“, diese innerhalb eines Unternehmens auch anzuwenden. „Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Geld und nimmt die Energie für unternehmerisches Handeln“, so Löger. Allein 50 Mio. Euro würde die VIG für ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung in der gesamten Gruppe aufwenden müssen.

https://www.diepresse.com/19523700/hartwig-loeger-wir-werden-von-europa-stranguliert

  

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Kaufen-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 47,0/Aktie

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur VIG-Aktie bestätigen wir unsere Kaufen-Empfehlung mit neuem Kursziel von EUR 47,0/Aktie (zuvor: EUR 39,0). Das Kursziel liegt damit knapp unter unserer Buchwert-Schätzung für das Jahr 2024. Die jüngst veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse für 2024 waren stark, mit einer zweistelligen Eigenkapitalrendite (11%) und einem optimistischen Ausblick auf weiteres Gewinnwachstum 2025. Wir betrachten das als Bestätigung, dass das neue und höhere Ertragsniveau, das 2023 erreicht wurde (neue Rechnungslegungsvorschriften IFRS 17/9), nachhaltig ist. Infolgedessen konnte wir in unserer Bewertung die Annahme für die Kapitalkosten senken, was neben den gesteigerten Gewinnprognosen zur Kurszielerhöhung führte.

Ausblick

Auch der Peer-Group-Vergleich bestätigt unsere positive Einschätzung der VIG-Aktie, die mit deutlichen Abschlägen auf KGV und Kurs/Buchwert notiert. Die Dividendenrendite (aktuell ~4), basierend auf dem aktuellen Dividendenvorschlag von EUR 1,55 je Aktie, fällt in der Peergruppe allerdings unterdurchschnittlich aus. Hier sehen wir für die Zukunft reichlich Potential die Dividendenausschüttungsquote zu erhöhen (2024: 31%), da die VIG über eine sehr starke Bilanz mit entsprechend hoher Solvenzquote verfügt.

Erste Bank

  

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Vienna Insurance Group will moldauische Versicherung Moldasig kaufen

Angebot für 80 Prozent der Anteile abgegeben - VIG ist in Moldau seit 2014 mit der Donaris-Versicherung vertreten und wäre dann Marktführer

Die Vienna Insurance Group (VIG) will in Moldau die Versicherung Moldasig übernehmen und hat ein Angebot für 80 Prozent der Anteile abgegeben, die derzeit der Staat hält. Das teilte die VIG am Montag mit. Die Moldasig mit Sitz in Chișinău hat demnach einen Marktanteil von rund 14 Prozent im Nichtleben-Versicherungsgeschäft.

Die VIG ist seit 2014 auf dem moldauischen Markt mit der Versicherungsgesellschaft Donaris vertreten, die derzeit mehr als 120.000 Kunden hat. Mit der angestrebten Übernahme der Moldasig wäre die VIG nach eigenen Angaben Marktführer mit einem Marktanteil von rund 30 Prozent. Die moldauische Nationalbank habe der VIG bereits die Genehmigung als potenzieller Käufer der Moldasig erteilt.

  

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VIG selbst:

Moldau: Vienna Insurance Group bietet für Übernahme der MOLDASIG S.A.
„Wir begrüßen die Entscheidung der Regierung, internationale Investoren zu gewinnen, um die lokale Wirtschaft anzukurbeln. Als Marktführer in der CEE-Region bringt die VIG tiefes Know-how zur Weiterentwicklung des Versicherungsmarktes ein. Die Attraktivität der moldauischen Wirtschaft nimmt stetig zu. Die geplante Investition ist Ausdruck unseres Vertrauens in den Weg Moldaus in die EU und rückt die Kundinnen und Kunden in Moldau in den Mittelpunkt.“
Peter Höfinger, VIG-Generaldirektor-Stellvertreter und länderverantwortliches VIG-Vorstandsmitglied für Moldau

Wien (OTS) -
Auf Einladung der moldauischen Regierung hat die Vienna Insurance Group (VIG) ein Angebot für den Erwerb von 80 % der Anteile an der MOLDASIG S.A. (Moldasig) abgegeben. Mit der Transaktion sollen Stabilität und Expertise im Bereich der Risikoabsicherung erhöht werden.

Mit einem Marktanteil von rund 14 Prozent ist die Moldasig mit Sitz in Chișinău eine der führenden Nichtleben-Versicherungsgesellschaften Moldaus. Das Unternehmen bietet die gesamte Palette von Nichtleben-Produkten für Privat- und Geschäftskunden.

Die Transaktion folgt einem vom moldauischen Staat initiierten mehrstufigen Bieterverfahren, in dem der Staat 80 Prozent der Unternehmensanteile erworben hat. Peter Höfinger, VIG-Generaldirektor-Stellvertreter und länderverantwortliches VIG-Vorstandsmitglied für Moldau, zur beabsichtigten Übernahme: „Wir begrüßen die Entscheidung der Regierung, internationale Investoren zu gewinnen, um die lokale Wirtschaft anzukurbeln. Als Marktführer in der CEE-Region bringt die VIG tiefes Know-how zur Weiterentwicklung des Versicherungsmarktes ein. Die Attraktivität der moldauischen Wirtschaft nimmt stetig zu. Die geplante Investition ist Ausdruck unseres Vertrauens in den Weg Moldaus in die EU und rückt die Kundinnen und Kunden in Moldau in den Mittelpunkt.“

Die VIG ist seit 2014 auf dem moldauischen Markt mit der Versicherungsgesellschaft Donaris vertreten, die derzeit mehr als 120.000 Kund:innen betreut. Mit der angestrebten Übernahme der Moldasig wäre die VIG klarer Marktführer mit einem Marktanteil von rund 30 Prozent. Die moldauische Nationalbank hat der VIG bereits die Genehmigung als potenzieller Käufer der Moldasig erteilt.

  

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Ordentliche Hauptversammlung der Vienna Insurance Group 2025

Dividende von 1,55 Euro je Aktie beschlossen
Positiver Rück- und Ausblick

Die 34. ordentliche Hauptversammlung der VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe (VIG) wurde am 23. Mai 2025 in der Wiener Stadthalle abgehalten.

Dividende beschlossen

Die Hauptversammlung hat dem Antrag des Vorstands und des Aufsichtsrats der Vienna Insurance Group zugestimmt und eine Dividende von 1,55 Euro pro Aktie beschlossen. Dies entspricht im Vorjahresvergleich einer Erhöhung von 10,7 %. Die Dividendenpolitik legt die Vorjahresdividende jeweils als Minimumdividende fest und sieht eine abhängig von der operativen Ergebnisentwicklung kontinuierliche Steigerung der Dividende vor.

Der Ex-Dividenden-Tag ist der 26. Mai 2025, Record-Date (Nachweisstichtag Dividende) ist der 27. Mai 2025 und Dividendenzahltag der 28. Mai 2025.

Positiver Rück- und Ausblick

Vorstandsvorsitzender Hartwig Löger präsentierte die klare Positionierung der VIG als Nr. 1 in der CEE-Region. Die Fortsetzung des dynamischen Erfolgskurses leitet sich aus der Vielfalt der Gruppe ab – sowohl das Prämienwachstum als auch der Gewinn resultiert aus allen Segmenten und Sparten. Dank der regionalen Diversifikation und der konservativen Rückversicherungsstrategie konnten die Überschwemmungen im Zuge des Hochwassers Boris ergebnistechnisch gut verkraftet werden. Auch der Ausblick auf das Geschäftsjahr 2025 fällt ausgesprochen positiv aus: Das Management der VIG hat die Ambition, für das Geschäftsjahr 2025 ein Ergebnis vor Steuern innerhalb einer Bandbreite von 950 Mio. bis 1 Mrd. Euro zu erzielen.

Die Beschlüsse in der Hauptversammlung wurden von den Aktionären mit den erforderlichen Mehrheiten gefasst.

Eine Aufzeichnung der Präsentation des Vorstandsvorsitzenden wird unter group.vig/hauptversammlung abrufbar sein.

  

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VIG im 1. Quartal mit Prämienplus und mehr Vorsteuergewinn
Segmente Polen und Erweiterte CEE stützen Wachstum - Ausblick bestätigt

Die Vienna Insurance Group (VIG) hat im ersten Quartal 2025 ihre Prämien und ihren Gewinn gesteigert. Die verrechneten Prämien legten um 8,3 Prozent auf 4,66 Mrd. Euro zu. Der Gewinn vor Steuern stieg um 7,5 Prozent auf 261,1 Mio. Euro, teilte der Versicherer am Dienstag mit. Die Netto-Combined-Ratio (Schadensquote) verbesserte sich dank geringerer Belastungen durch Naturkatastrophen um 0,4 Prozent auf 92,3 Prozent. Der Ausblick wurde bestätigt.
Positiv zum Ergebnis hätten vor allem die Segmente Polen und Erweiterte CEE (Albanien inklusive Kosovo, Baltikum, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Moldau, Nordmazedonien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Ukraine und Ungarn) beigetragen, schreibt der Versicherer. Bei den Prämien verzeichneten Polen (plus 13 Prozent) und Erweiterte CEE (10,3 Prozent) deutliche Zuwächse, wobei das Plus in letzterer Sparte vor allem auf Ungarn, Rumänien, Slowakei und das Baltikum zurückzuführen sei.

Ebenfalls stark gewachsen seien die Prämien im Segment Spezialmärkte (Deutschland, Georgien, Liechtenstein und Türkei) mit plus 25,4 Prozent. Geringer fiel das Wachstum in Österreich (plus 6,1 Prozent) und Tschechien (plus 6,2 Prozent) aus. Die versicherungstechnischen Erträge stiegen um 8,1 Prozent auf 3,1 Mrd. Euro.

Ausblick bestätigt

"Wir setzen damit unser Wachstum auf Basis einer starken Kapitalisierung fort und bestätigen unsere Ambition, für 2025 ein Ergebnis vor Steuern innerhalb einer Bandbreite von 950 Mio. bis 1 Mrd. Euro zu erzielen", sagte VIG-Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender Hartwig Löger laut Aussendung. Der Ausblick für heuer wurde damit bestätigt.

  

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VIG selbst:

Vienna Insurance Group mit starkem Wachstum im ersten Quartal 2025
„Die Vienna Insurance Group (VIG) verzeichnet im ersten Quartal 2025 einen erfolgreichen Geschäftsverlauf mit einer weiteren Verbesserung der wichtigsten Kennzahlen. Wir setzen damit unser Wachstum auf Basis einer starken Kapitalisierung fort und bestätigen unsere Ambition, für 2025 ein Ergebnis vor Steuern innerhalb einer Bandbreite von 950 Mio. bis 1 Mrd. Euro zu erzielen“
Hartwig Löger, CEO Vienna Insurance Group

Wien (OTS) -

Verrechnete Prämien auf 4,65 Mrd. Euro gesteigert (+8,3 %)

Versicherungstechnische Erträge auf 3,14 Mrd. Euro gewachsen (+8,1 %)

Ergebnis vor Steuern auf 261,1 Mio. Euro erhöht (+7,5 %)

Combined Ratio netto auf 92,3 % verbessert (-0,4 Prozentpunkte)

Ausgezeichnete Solvenzquote von 271 %


„Die Vienna Insurance Group (VIG) verzeichnet im ersten Quartal 2025 einen erfolgreichen Geschäftsverlauf mit einer weiteren Verbesserung der wichtigsten Kennzahlen. Wir setzen damit unser Wachstum auf Basis einer starken Kapitalisierung fort und bestätigen unsere Ambition, für 2025 ein Ergebnis vor Steuern innerhalb einer Bandbreite von 950 Mio. bis 1 Mrd. Euro zu erzielen“, kommentiert Hartwig Löger, Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender der Vienna Insurance Group.

Prämiensteigerung in allen Sparten

Die verrechneten Prämien konnten im Berichtszeitraum um 8,3 % auf 4.655 Mio. Euro gesteigert werden. Es ist in allen Sparten ein Prämienplus zu verzeichnen. Die höchsten Steigerungsraten weisen die Segmente Spezialmärkte (+25,4 %), Polen (+13 %) sowie Erweiterte CEE (+10,3 %) und hier vorrangig die Länder Rumänien, Baltikum, Slowakei und Ungarn auf.

Versicherungstechnische Erträge deutlich gewachsen

Die versicherungstechnischen Erträge ausgestellter Versicherungsverträge sind um 8,1 % auf 3.139 Mio. Euro gestiegen. Zuwächse sind in allen Sparten und in den Segmenten Spezialmärkte (+38 %), Erweiterte CEE (+10,7 %), Polen (+8,2 %), Tschechien (+7,3 %) und Österreich (+6 %) zu verzeichnen.

Erhöhtes Ergebnis vor Steuern

Mit 261,1 Mio. Euro konnte das Ergebnis vor Steuern um 7,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöht werden. Das Gewinnplus ist vorwiegend auf die Segmente Polen und Erweiterte CEE zurückzuführen. Im Segment Erweiterte CEE kommt die Steigerung vorrangig aus Rumänien, Bulgarien und der Slowakei.

Netto Combined Ratio verbessert

Die Netto Combined Ratio konnte im ersten Quartal 2025 um 0,4 Prozentpunkte auf 92,3 % verbessert werden. Dies ist auf vielfältige Maßnahmen zur Verbesserung der Schadenquote sowie geringere Belastungen durch Naturkatastrophen zurückzuführen.

Hohe Solvenzquote

Die Solvenzquote der Gruppe betrug zum Ende des ersten Quartals 2025 ausgezeichnete 271 % (inklusive Übergangsmaßnahmen). Damit weist die Gruppe eine anhaltend hohe Kapitalstärke auf.

Ausblick bestätigt

Auf Grund der guten Entwicklung im ersten Quartal 2025 bestätigt das Management der Vienna Insurance Group die Ambition, für 2025 ein Ergebnis vor Steuern innerhalb einer Bandbreite von 950 Mio. bis 1 Mrd. Euro zu erzielen.


Das Segment Erweiterte CEE umfasst die Länder: Albanien inkl. Kosovo, Baltikum, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Moldau, Nordmazedonien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Ukraine und Ungarn.

Das Segment Spezialmärkte umfasst die Länder: Deutschland, Georgien, Liechtenstein und Türkei.

  

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VIG setzt strammen Wachstumskurs fort

Vienna Insurance Group (VIG, ISIN AT0000908504 – Euro
44,95) hat seinen strammen Wachstumskurs im ersten Quartal
2025 mit einem Zuwachs der verrechneten Prämien um 8,3%
auf 4,66 Mrd. Euro fortgesetzt. Der Vorsteuergewinn zog um
7,5% auf 261 Mio. Euro an. Die Netto-Combined-Ratio (Schadensquote) verbesserte sich dank geringerer Belastungen durch
Naturkatastrophen um 0,4 Prozent auf erfreuliche 92,3 Prozent.
Der Ausblick für das laufende Geschäftsjahr 2025 wurde mit einem
angepeilten Ergebnis vor Steuern von 950 Mio. bis 1 Mrd. Euro
bestätigt. Gegenüber dem 2024 erreichten Vorsteuerergebnis von
882 Mio. Euro wird somit ein Wachstum von immerhin rund zehn
Prozent erwartet. Wir meinen: Der Musterdepottitel hat mit dem
starken Kursschub der zurückliegenden Monate einen Teil der
zuvor stattlichen Unterbewertung abgebaut, ist jedoch weiterhin nicht zu teuer. Unser Rat für diesen Musterdepottitel lautet somit
auch nach einem stattlichen Kursplus von bereits 71%: Gewinne
laufen lassen.

Austria Börsenbrief

  

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Ergebniswachstum im Q1/25, Ausblick 2025 bestätigt

Die VIG veröffentlichte letzte Woche ein Update zum 1. Quartal 2025. Die verrechneten Prämien erhöhten sich um 8,3% auf EUR 4,66 Mrd. und trafen damit unsere Prognose. Alle Sparten trugen zum Prämienplus bei, allen voran die Segmente Spezialmärkte, Polen und Erweiterte CEE. Das Vorsteuerergebnis lag mit EUR 261,1 Mio. (+7,5% J/J) über unseren Erwartungen. Die Netto Combined Ratio konnte um 0,4 Prozentpunkte auf 92,3% verbessert werden, aufgrund von Maßnahmen zur Verbesserung der Schadenquote sowie geringeren Belastungen durch Naturkatastrophen. Die Solvenzquote erhöhte sich deutlich, auf sehr starke 271% (Jahresende 2024: 261%).

Ausblick

Für das Gesamtjahr 2025 erwartet der Vorstand unverändert ein Vorsteuerergebnis zwischen EUR 950 Mio. bis EUR 1 Mrd. Das Update zum 1. Quartal 2025 zeigt eine Fortsetzung des dynamischen Prämienwachstums aus dem Vorjahr und eine gute Gewinnentwicklung zu Beginn des Jahres.

Erste Bank

  

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Peter Thirring neuer Aufsichtsratsvorsitzender

Wien (OTS) -
Wie im Rahmen der im Anschluss an die 33. Hauptversammlung der Vienna Insurance Group (VIG) abgehaltenen konstituierenden Sitzung beschlossen, hat Dr. Peter Thirring mit 1. Juli 2025 den Aufsichtsratsvorsitz der VIG übernommen. Er folgt damit auf Dr. Rudolf Ertl, der sein Aufsichtsratsmandat als stellvertretender Vorsitzender weiterführen wird.

Dr. Peter Thirring studierte Rechtswissenschaften in Wien und startete seine Karriere bei Generali, wo er auch den Vorstandsvorsitz der Generali in Österreich innehatte. Sein Wechsel zur Vienna Insurance Group erfolgte 2016 mit der Übernahme der Funktion des Generaldirektors der DONAU Versicherung AG.

2018 trat er in den Vorstand der VIG ein und übernahm hier u.a. die Verantwortung für die Versicherungstechnik, Compliance sowie das Rückversicherungsgeschäft der VIG Re, deren Expansion er stark vorantrieb. Seine langjährige Managementerfahrung im osteuropäischen Raum brachte er über Mandate in Aufsichtsräten u.a. in der Slowakei, der Türkei, Georgien und Liechtenstein ein.

Seit 2023 ist Dr. Peter Thirring stellvertretender Generaldirektor des Wiener Städtische Versicherungsverein.

  

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VIG erwägt Kauf einer Mehrheit an Nürnberger Beteiligungs AG
VIG könnte mehr als 50 Prozent an dem deutschen Versicherer erwerben

Die Vienna Insurance Group (VIG) erwägt den Kauf einer Mehrheit an der deutschen Nürnberger Beteiligungs AG, der Holdinggesellschaft der Nürnberger Versicherung. Man habe die "Durchführung einer exklusiven Due Diligence Prüfung zum möglichen Erwerb einer kontrollierenden Mehrheit von mehr als 50 Prozent" vereinbart, teilte die VIG am Freitag mit. Einzelheiten zu einer möglichen Transaktion und ob eine solche überhaupt zustande kommt, sind laut den Deutschen noch offen.

"Die Nürnberger könnte als deutscher Erstversicherer zur weiteren Diversifikation unseres Portfolios beitragen", sagte VIG-Chef Hartwig Löger am Freitag. Im Mai hatte die deutsche Nürnberger Beteiligungs AG angekündigt, Gespräche mit mehreren Versicherungsunternehmen zum Verkauf eines Mehrheitsanteils aufzunehmen. Nun wolle man die Gespräche mit der VIG vertiefen. "Maßgeblich dafür waren insbesondere die strategischen Optionen, die finanziellen Investmentindikatoren und die Zusagen zur Standortsicherung sowie zum Erhalt der Marke und Identität der Nürnberger", hieß es in der Aussendung der Nürnberger am Freitag.

IVA sieht möglichen Zukauf positiv

Der Interessenverband für Anleger (IVA) sieht den sich möglicherweise anbahnenden Zukauf durchaus positiv. Nürnberger sei eine in Deutschland etablierte Marke mit gutem Ruf und nachhaltigen Gewinnen. Mit einem Einstieg in den deutschen Markt könnte es die bisher auf die CEE-Region fokussierte VIG außerdem "raus aus der Bubble schaffen" und so auch neue Aktionärsinteressenten gewinnen, sagte IVA-Präsident Florian Beckermann zur APA. Auf Basis der aktuellen Marktkapitalisierung der Nürnberger ergebe sich für einen Unternehmensanteil von 50 Prozent plus einer Aktie ein Wert von rund 340 Mio. Euro.

Die Aktien der Nürnberger Beteiligungs AG waren am Freitagvormittag mit plus 12 Prozent gefragt. Die Aktien der VIG verloren dagegen etwas mehr als 3 Prozent.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Mehr Hintergrund und Informationen zu Nürnberger Beteiligungs AG ---------------------------------------------------------------------

Die Vienna Insurance Group (VIG) erwägt den Kauf einer Mehrheit an der deutschen Nürnberger Beteiligungs AG, der Holdinggesellschaft der Nürnberger Versicherung. Man habe die "Durchführung einer exklusiven Due Diligence Prüfung zum möglichen Erwerb einer kontrollierenden Mehrheit von mehr als 50 Prozent" vereinbart, teilte die VIG am Freitag mit. Einzelheiten zu einer möglichen Transaktion und ob eine solche überhaupt zustande kommt, sind laut den Deutschen noch offen.

"Die Nürnberger könnte als deutscher Erstversicherer zur weiteren Diversifikation unseres Portfolios beitragen", sagte VIG-Chef Hartwig Löger am Freitag. Im Mai hatte die deutsche Nürnberger Beteiligungs AG angekündigt, Gespräche mit mehreren Versicherungsunternehmen zum Verkauf eines Mehrheitsanteils aufzunehmen. Nun wolle man die Gespräche mit der VIG vertiefen. "Maßgeblich dafür waren insbesondere die strategischen Optionen, die finanziellen Investmentindikatoren und die Zusagen zur Standortsicherung sowie zum Erhalt der Marke und Identität der Nürnberger", hieß es in der Aussendung der Nürnberger am Freitag.

Munich Re größter Aktionär der Nürnberger

Mit einer Entscheidung rechnet man in Nürnberg für das vierte Quartal heuer. Am Aktienmarkt reagierten die Anteile der Nürnberger mit einem Kursplus von 10,1 Prozent auf 59 Euro. Die Aktien der VIG gaben in Wien hingegen um 2,1 Prozent nach. Laut der Firmenwebseite ist die Münchener Rück mit 19,1 Prozent größter Anteilseigner der Nürnberger Beteiligungs AG. Darauf folgen die SEBA Beteiligungsgesellschaft (18,8 Prozent), die Versicherungskammer Bayern (16,3 Prozent) und die japanische Daido Life (15 Prozent).

Der Interessenverband für Anleger (IVA) sieht den sich möglicherweise anbahnenden Zukauf durchaus positiv. Nürnberger sei eine in Deutschland etablierte Marke mit gutem Ruf und nachhaltigen Gewinnen. Mit einem Einstieg in den deutschen Markt könnte es die bisher auf die CEE-Region fokussierte VIG außerdem "raus aus der Bubble schaffen" und so auch neue Aktionärsinteressenten gewinnen, sagte IVA-Präsident Florian Beckermann zur APA. Auf Basis der aktuellen Marktkapitalisierung der Nürnberger ergebe sich für einen Unternehmensanteil von 50 Prozent plus einer Aktie ein Wert von rund 340 Mio. Euro.

  

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VIG prüft Mehrheitsbeteiligung

Vienna Insurance Group (VIG, ISIN AT0000908504 – Euro
47,80) erwägt den Kauf einer Mehrheitsbeteiligung an der
Nürnberger Beteiligungs-AG. Die Nürnberger führt Gespräche
mit potenziellen strategischen Partnern. Im Rahmen dieser Sondierungen wurde mit der VIG eine exklusive Due Diligence zum
möglichen Erwerb einer kontrollierenden Mehrheit von mehr als
50 Prozent an der Gesellschaft vereinbart. Wir sehen in diesen
Kaufplänen durchaus auch Risiken, belassen VIG jedoch
im Musterdepot. Zukaufen würden wir derzeit nicht.

Austria Börsenbrief

  

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Vienna Insurance Group erhielt Zuschlag für moldauische Versicherung
Versicherungskonzern übernimmt 80 Prozent der Anteile an Moldasig und wird Marktführer in Moldawien

Die Vienna Insurance Group (VIG) hat in Moldau in einem öffentlichen Auktionsverfahren den Zuschlag für 80 Prozent der Anteile an der Versicherung Moldasig bekommen. Die VIG realisiert damit im Mai 2025 angekündigte Pläne, das Unternehmen vom moldauischen Staat zu übernehmen, geht aus einer Aussendung vom Montag hervor. Die Aktienübertragung werde in den kommenden Tagen finalisiert und die Transaktion bei der moldauischen Wettbewerbsbehörde angemeldet.
Die VIG ist seit 2014 auf dem moldauischen Markt mit der Versicherungsgesellschaft Donaris vertreten, die derzeit mehr als 120.000 Kunden hat. Mit der Übernahme der Moldasig wird die VIG nach eigenen Angaben Marktführer mit einem Marktanteil von rund 30 Prozent.

"Mit dieser Investition bringen wir unser starkes Engagement für die Republik Moldau zum Ausdruck. Unser Ziel ist, die lokale Wirtschaft durch die Weiterentwicklung des Versicherungsmarktes anzukurbeln. Wir vertrauen auf den EU-Beitrittsprozess Moldaus und werden unsere Expertise einbringen, um die Stabilität im Bereich der Risikoabsicherung zum Vorteil der moldauischen Bevölkerung auszubauen", wurde VIG-Generaldirektor-Stellvertreter Peter Höfinger in der Mitteilung zitiert.

  

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Vienna Insurance Group steigerte im 1. Halbjahr Prämien und Gewinn

Prämienplus von 8,7 Prozent - Vorsteuergewinn wurde um 10,5 Prozent gesteigert

Die Vienna Insurance Group (VIG) hat in der ersten Jahreshälfte 2025 die verrechneten Prämien gegenüber der Vorjahresperiode um 8,7 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro gesteigert. Der Vorsteuergewinn betrug 531,4 Millionen Euro (plus 10,5 Prozent), teilte der börsennotierte Versicherer am Mittwoch mit. Die versicherungstechnischen Erträge wurden um 8,1 Prozent auf 6,4 Mrd. Euro erhöht.
Die Netto-Combined-Ratio (Schaden-Kosten-Quote) sei auf 91,9 Prozent verbessert worden. "Die positive Entwicklung der ersten sechs Monate mit Zuwächsen bei Prämien und Gewinn unterstreicht, dass wir in Zentral- und Osteuropa bestens aufgestellt sind", wird VIG-Chef Hartwig Löger in der Aussendung zitiert. Besonders stark war das Prämienwachstum bei Lebensversicherungen ohne Gewinnbeteiligung (plus 32,7 Prozent) sowie Fonds- und indexgebundenen Lebensversicherungen (plus 26,4 Prozent).

  

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VIG selbst:

Profitabilität zum Halbjahr 2025
Ergebnis vor Steuern am oberen Ende der Bandbreite von 950 Mio. bis 1 Mrd. Euro
(Ausblick) erwartet
• Verrechnete Prämien auf 8,6 Mrd. Euro gesteigert (+8,7 %)
• Versicherungstechnische Erträge auf 6,4 Mrd. Euro erhöht (+8,1 %)
• Ergebnis vor Steuern auf 531,4 Mio. Euro gewachsen (+10,5 %)
• Combined Ratio netto auf 91,9 % verbessert (-1,4 Prozentpunkte)
• Solvenzquote bei ausgezeichneten 278 %

https://group.vig/media/bhqpqxup/250827-ir-news-vienna-insurance-group-mit-starkem-wachst um-und-deutlich-hoeherer-profitabilitaet-zum-halbjahr-2025.pdf

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Weitere Kennzahlen und Ausblick ---------------------------------------------------------------------
Die Vienna Insurance Group (VIG) hat in der ersten Jahreshälfte 2025 die verrechneten Prämien gegenüber der Vorjahresperiode um 8,7 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro gesteigert. Der Vorsteuergewinn betrug 531,4 Millionen Euro (plus 10,5 Prozent), teilte der börsennotierte Versicherer am Mittwoch mit. Die versicherungstechnischen Erträge wurden um 8,1 Prozent auf 6,4 Mrd. Euro erhöht.

Die Netto-Combined-Ratio (Schaden-Kosten-Quote) sei auf 91,9 Prozent verbessert worden. "Die positive Entwicklung der ersten sechs Monate mit Zuwächsen bei Prämien und Gewinn unterstreicht, dass wir in Zentral- und Osteuropa bestens aufgestellt sind", wird VIG-Chef Hartwig Löger in der Aussendung zitiert. Die Verbesserung der Combined Ratio sowie das Plus beim Gewinn vor Steuern seien vor allem einer geringeren Schadensentwicklung zu verdanken. Der Gewinn legte vor allem in Polen (plus 51,3 Prozent) und in Tschechien (plus 18,4 Prozent) spürbar zu.

Starkes Prämienwachstum im Bereich Leben

Das Prämienwachstum war besonders bei Lebensversicherungen ohne Gewinnbeteiligung (plus 32,7 Prozent) sowie Fonds- und indexgebundenen Lebensversicherungen (plus 26,4 Prozent) stark. Ein klares Wachstum gab es aber auch im Bereich Krankenversicherung (plus 15 Prozent) und bei den Kfz-Haftpflichtversicherungen (plus 12,5 Prozent).

Für das Gesamtjahr 2025 ist der Versicherer nun etwas optimistischer. Das Ergebnis vor Steuern wird "am oberen Ende der Bandbreite von 950 Mio. bis 1 Mrd. Euro" erwartet. Bei der Vorlage der Ergebnisse für das erste Quartal war von einem Ergebnis "innerhalb der Bandbreite" die Rede gewesen.

  

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VIG steigt durch Zukauf
zum Marktführer in Moldawien auf

Vienna Insurance Group (VIG, ISIN AT0000908504 – Euro
46,15) hat in Moldau in einem öffentlichen Auktionsverfahren den
Zuschlag für 80 Prozent der Anteile an der Versicherung Moldasig
bekommen. VIG ist bereits seit 2014 auf dem moldawischen
Markt mit der Versicherungsgesellschaft Donaris vertreten, die
derzeit mehr als 120.000 Kunden hat. Mit der Übernahme der
Moldasig wird die VIG nach eigenen Angaben zum Marktführer
mit einem Marktanteil von rund 30 Prozent. Der Musterdepottitel gehört zu den Finanzwerten, die heuer gut gelaufen sind.
Zukaufen würden wir jetzt nicht mehr. Halten.

Austria Börsenbrief

  

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Starkes operatives Ergebnis im 1. Halbjahr, Ausblick leicht angehoben

Die VIG hat diese Woche ihr Halbjahresergebnis 2025 veröffentlicht, das operativ sehr stark ausfiel und unsere Erwartungen übertroffen hat. Aufgrund der vollständigen Wertminderung der Firmenwerte in Ungarn in Höhe von rund EUR -73 Mio. lag das Nettoergebnis jedoch leicht unter unseren Prognosen. Trotz dieser Abschreibung stieg das Ergebnis vor Steuern um 10% gegenüber dem Vorjahr auf EUR 531,4 Mio. Die verrechneten Prämien erhöhten sich um 8,7% auf EUR 8,60 Mrd., wobei alle Sparten zum Wachstum beitrugen – insbesondere die Segmente „Erweiterte CEE“ und „Spezialmärkte“. Die Netto-Combined Ratio konnte dank geringerer Belastungen durch Naturkatastrophen im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Prozentpunkte auf 91,9% verbessert werden. Die Solvenzquote legte deutlich zu und erreichte sehr starke 278% (Jahresende 2024: 261%).

Ausblick

Für das Gesamtjahr 2025 erwartet der Vorstand nun ein Vorsteuerergebnis am oberen Ende der Prognosespanne von EUR 950 Mio. bis EUR 1 Mrd. – und hat damit den Ausblick leicht angehoben. Mit der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen wurde zudem angekündigt, dass mit den Q3-Ergebnissen erste Einblicke in das neue Strategie-Update gegeben werden sollen, das Ziele für den Zeitraum 2026–2028 umfasst. Die vollständige Strategiepräsentation ist für Jänner 2026 geplant. Das Halbjahresergebnis 2025 unterstreicht die Fortsetzung des dynamischen Prämienwachstums sowie eine sehr starke operative Ergebnisentwicklung, wodurch die Finanzziele für 2025 nun als konservativ erscheinen. Wir bleiben bei unserer Kaufempfehlung.

  

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VIG - Erste Group hebt Kursziel von 47,0 auf 55,0 Euro
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien des Versicherers Vienna Insurance Group (VIG) von 47,0 auf 55,0 Euro angehoben. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde vom Analysten Thomas Unger im Rahmen einer Sektor-Studie bestätigt.
Beim Gewinn je Aktie erwarten die Erste-Group-Analysten 5,78 Euro für 2025, sowie 6,29 Euro für das Folgejahr. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 1,80 Euro für 2025, sowie 1,95 Euro für 2026.

Die VIG hat im ersten Halbjahr 2025 eine starke operative Performance erzielt, die Erwartungen der Erste Group übertroffen und gezeigt, dass sich das Wachstum in CEE verwirklicht, hieß es in der aktuellen Studie. I

  

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Wir würden
jetzt zwar nicht mehr einsteigen, stufen den Musterdepottitel jedoch als gut haltenswert ein.

Austria Börsenbrief

  

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Kaufempfehlung bestätigt, neues Kursziel EUR 55,0 je Aktie

In unserem aktuellen Sektorreport zu österreichischen Versicherungsunternehmen bestätigen wir unsere Kaufempfehlung für die VIG und heben das Kursziel auf EUR 55,0 je Aktie an (zuvor: EUR 47,0). Die Anhebung reflektiert unsere gestiegenen Ergebnis- und Buchwertschätzungen sowie leicht reduzierte Diskontsätze. Im ersten Halbjahr 2025 erzielte die VIG ein starkes operatives Ergebnis. Der Anstieg um 26 % konnte sich jedoch aufgrund einer Firmenwertabschreibung in Ungarn nicht vollständig im Nettoergebnis niederschlagen. Dennoch hat das Unternehmen seine Prognose für das Vorsteuerergebnis 2025 leicht angehoben und strebt nun das obere Ende der bisherigen Spanne an. In unseren revidierten Schätzungen gehen wir davon aus, dass die VIG diese Zielsetzung sogar leicht übertreffen wird.

Ausblick

Mit einem Kursplus von über 50 % seit Jahresbeginn zählt die VIG-Aktie zu den fünf stärksten Werten im ATX. Diese Performance wird durch solide Fundamentaldaten und die Aussicht auf nachhaltiges Gewinnwachstum gestützt. Trotz der Kursrallye bleibt die Bewertung attraktiv: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt unter 8,0x, der Kurs-Buchwert knapp unter 1,0x. Die gestiegenen Kurse haben jedoch die Dividendenrendite auf rund 4 % gedrückt – ein Wert unter dem historischen Durchschnitt sowie unter dem Branchenschnitt. Angesichts der starken Kapitalausstattung und der dynamischen Ergebnisentwicklung sehen wir mittelfristig Spielraum für höhere Dividendenausschüttungen. Für 2025 erwarten wir eine Dividende von EUR 1,80 je Aktie (nach EUR 1,55 für 2024). Das geplante Strategie-Update für den Zeitraum 2026–2028 könnte unserer Einschätzung nach mittelfristig den Weg für Ausschüttungen über EUR 2,00 je Aktie ebnen. Erste Einblicke in die neuen Ziele wird der Vorstand mit den Q3-Zahlen geben.

Erste Bank

  

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VIG stellt für Nürnberger-Kauf 115 Euro je Aktie in Aussicht
Unternehmenswert läge damit bei rund 1,3 Mrd. Euro - Deal noch nicht fix

Rund um die geplante Übernahme der Nürnberger Versicherung durch die Vienna Insurance Group (VIG) ist am Montag erstmals ein möglicher Kaufpreis gefallen. Die VIG habe unverbindlich ein Angebot von 115 Euro je Aktie in Aussicht gestellt, teilte die Nürnberger in einer Aussendung mit. Das Unternehmen würde bei diesem Kaufpreis mit rund 1,3 Mrd. Euro bewertet werden. Der Deal ist noch nicht fix.
"Ob es zu einem öffentlichen Angebot und einer Beteiligung der VIG an der Nürnberger kommen wird, ist derzeit offen", schreibt das Unternehmen. Man befinde sich weiterhin in exklusiven Verhandlungen mit der VIG, prüfe aber auch "relevante Angebote anderer Interessenten". Gegenstimmen zu dem Verkauf gab es im August bereits vonseiten des aktivistischen Investors 7Square. Dieser hatte den möglichen Verkauf als "ausgesprochen nachteilig und wertzerstörend" für die Aktionäre bezeichnet und den Wert der Nürnberger Versicherung auf 1,4 bis 1,6 Mrd. Euro geschätzt.

Hintergrund der Bekanntgabe des aktuellen Standes des Investorenprozesses sei der starke Kursanstieg der Aktie gewesen, so Nürnberger. Bereits vor der Nürnberger-Pflichtmitteilung lag die Aktie rund 13 Prozent im Plus, nach der Mitteilung notierte sie rund 40 Prozent höher bei 106,50 Euro. Die Aktien der VIG blieben mit plus 0,63 Prozent auf 48,25 Euro weitgehend unbewegt.


Also ich poste mal zur VIG, so wie WB das getan hätte.

Das sie 115€ für die Nürnberger Versicherung zahlen wollen..hätte ich mir nicht gedacht.

  

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>VIG stellt für Nürnberger-Kauf 115 Euro je Aktie in Aussicht
>Unternehmenswert läge damit bei rund 1,3 Mrd. Euro - Deal noch
>nicht fix

>Das sie 115€ für die Nürnberger Versicherung zahlen
>wollen..hätte ich mir nicht gedacht.

Jetzt sind es sogar 120€ geworden.
Ich meine eine Perle erwerben sie da ja nicht unbedingt.
Die Nürnberger hat zuletzt rote Zahlen geschrieben.
Haben zwar Turn Around Plan etabliert, aber verständlich, dass die Aktie mit einem Abschlag reagiert.

  

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>
>>Das sie 115€ für die Nürnberger Versicherung zahlen
>>wollen..hätte ich mir nicht gedacht.
>
>Jetzt sind es sogar 120€ geworden.
>Ich meine eine Perle erwerben sie da ja nicht unbedingt.
>Die Nürnberger hat zuletzt rote Zahlen geschrieben.
>Haben zwar Turn Around Plan etabliert, aber verständlich, dass
>die Aktie mit einem Abschlag reagiert.

Ja, hatte die Nürnberger nicht auch mit sehr hohen Rechnungen der Werkstätten im KFZ Berich zu kämpfen?

  

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Einschätzung zur KFZ Versicherung in D von E+S Rück

Die deutsche Kraftfahrtversicherung, die volumenmäßig größte Sparte der Schaden- und Unfallversicherung, hat sich 2025 nach erfolgreichen Sanierungsmaßnahmen der Erstversicherer und dank eines bisher unterdurchschnittlichen Elementarschadenverlaufs deutlich erholt. Nach Annahmen der E+S Rück wird sie nach zwei verlustreichen Jahren im Jahr 2025 erstmals wieder einen versicherungstechnischen Gewinn erzielen können.

„Die deutschen Kraftfahrterstversicherer sind auf einem guten Weg, ihre Profitabilität zurückzugewinnen. Doch der Weg zu einer nachhaltigen Rückkehr in die Gewinnzone ist damit noch nicht abgeschlossen“, sagte Thorsten Steinmann. „Die Schadeninflation liegt weiterhin deutlich über der allgemeinen Teuerungsrate, insbesondere durch weiter steigende Ersatzteil- und Werkstattkosten im Bereich der Kraftfahrtkaskoversicherung. Bei der Kraftfahrthaftpflicht nehmen die Kosten im Bereich der großen Personenschäden zu, unter anderem durch höhere Behandlungs- und Pflegekosten. Vor diesem Hintergrund sind weitere gezielte Preiserhöhungen in der Kraftfahrtsparte notwendig, weil Erstversicherer diese Kostensteigerungen in ihrer Preisfindung berücksichtigen müssen.“

  

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