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RBI 2024, Rang: Warren Buffett(3286), 09.4.24 11:06
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
"Presse": RBI-Vertreter wegen Deripaska-Deal bei US-San...
07.3.24 19:41
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US-Finanzministerium droht RBI mit Sanktionen
11.3.24 07:03
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RE: US-Finanzministerium droht RBI mit Sanktionen
11.3.24 10:36
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      RBI dementiert Berichte ber US-Sanktionsdrohungen
11.3.24 15:28
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      RE: RBI dementiert Berichte ber US-Sanktionsdrohungen
11.3.24 16:54
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      RE: RBI dementiert Berichte ber US-Sanktionsdrohungen
11.3.24 17:04
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      RE: RBI dementiert Berichte ber US-Sanktionsdrohungen
12.3.24 09:30
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      RE: RBI dementiert Berichte ber US-Sanktionsdrohungen
12.3.24 09:45
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      RE: RBI dementiert Berichte ber US-Sanktionsdrohungen
12.3.24 12:28
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Mediobanca besttigt fr RBI die Empfehlung Neutral - u...
11.3.24 08:43
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stark down ohne news - gerchtekche
20.3.24 14:02
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RE: stark down ohne news - gerchtekche
20.3.24 14:11
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      RE: stark down ohne news - gerchtekche
20.3.24 14:18
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      RE: stark down ohne news - gerchtekche
20.3.24 14:29
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      RE: stark down ohne news - gerchtekche
20.3.24 14:34
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      RE: stark down ohne news - gerchtekche
20.3.24 14:43
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      RE: stark down ohne news - gerchtekche
20.3.24 14:43
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      RE: stark down ohne news - gerchtekche
20.3.24 14:47
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Stellungnahme zu Gerchten in Reuters-Berichterstattung
20.3.24 15:07
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RE: Stellungnahme zu Gerchten in Reuters-Berichterstat...
20.3.24 15:13
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RE: Stellungnahme zu Gerchten in Reuters-Berichterstat...
20.3.24 15:14
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RE: Stellungnahme zu Gerchten in Reuters-Berichterstat...
20.3.24 15:13
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Signa - 10-20 % der Glubiger sterreicher - RBI meldet...
21.3.24 09:01
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RE: Signa - 10-20 % der Glubiger sterreicher - RBI me...
21.3.24 09:03
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Russische Zentralbank hlt Leitzins bei 16 Prozent
23.3.24 08:11
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HSBC besttigt fr RBI die Empfehlung Kaufen - und erh...
25.3.24 09:40
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EILMELDUNG: Strabag: Deripaska bertrgt 24,1-Prozent-A...
27.3.24 09:04
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RE: EILMELDUNG: Strabag: Deripaska bertrgt 24,1-Proze...
27.3.24 09:14
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RE: EILMELDUNG: Strabag: Deripaska bertrgt 24,1-Proze...
27.3.24 09:30
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      RE: EILMELDUNG: Strabag: Deripaska bertrgt 24,1-Proze...
27.3.24 09:45
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      RE: EILMELDUNG: Strabag: Deripaska bertrgt 24,1-Proze...interessant
27.3.24 09:50
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      RE: EILMELDUNG: Strabag: Deripaska bertrgt 24,1-Proze...
27.3.24 14:49
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Holzmann zum Strabag-Oligarchen-Deal der Raiffeisen: E...
03.4.24 20:15
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RBI-Chef Strobl sieht Strabag-Deal auf Schiene
04.4.24 12:34
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RE: RBI-Chef Strobl sieht Strabag-Deal auf Schiene
05.4.24 06:26
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Dividendenbekanntmachung
04.4.24 21:40
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Raiffeisens Monopol auf berweisungen zu westlichen Ban...
05.4.24 21:16
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RBI heute 1,25 ex-Dividende
09.4.24 11:06
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"Presse": RBI-Vertreter wegen Deripaska-Deal bei US-Sanktionswchtern

USA wollen Bericht zufolge Rolle des russischen Oligarchen beleuchten - RBI will Gewinne aus Russland zurckholen - RBI-Vertreter verwiesen auf "regelmigen Austausch"

In den geplanten Erwerb des Strabag-Anteils des russischen Oligarchen Oleg Deripaska durch die Raiffeisen Bank International (RBI) drfte Bewegung kommen. Einem "Presse"-Artikel vom Donnerstag zufolge mssen diese Woche RBI-Vertreter zu diesem Thema in Washington beim Finanzministerium und der Sanktionsbehrde (OFAC) vorstellig werden. Die RBI verwies gegenber der APA lediglich auf einen "regelmigen Austausch" zum Thema Sanktionen.
RBI will durch den Erwerb des 27,8-prozentigen Anteils an dem Baukonzern Strabag, den der auf der Sanktionsliste stehende Deripaska zum Verkauf gestellt hat, ihre in Russland erwirtschafteten Gewinne nach sterreich holen. Das wre allerdings nur ber einige Umwege mglich, so msste Deripaska seinen Anteil zunchst an die russische Aktiengesellschaft Iliadis JSC bertragen, damit die Raiffeisen Russland diese erwerben kann, ohne Sanktionen zu brechen. Danach knnte die Raiffeisen Russland die Anteile in Form einer Sachdividende an die RBO bertragen, so die Idee der Bank.

Laut "Presse"-Informationen gab Russland bereits grnes Licht fr das Vorhaben. Die Freigabe der USA sei zwar nicht ntig, aber aufgrund der US-Macht im Dollar-Verkehr traue sich kaum jemand auf die Zustimmung zu verzichten, hie es weiter. Grundlegend ist die Bank an die europischen Sanktionen gebunden.

Im Zentrum des Treffens in den USA soll dem Bericht zufolge nun die Rolle Deripaskas in dem Deal stehen. Es gehe um die Frage, wie viel er dabei verdient und wie viel schlussendlich bei dem russischen Prsidenten Wladimir Putin landet. Die RBI sei bereit, 1,5 Mrd. Euro fr insgesamt 28.500.000 Strabag-Aktien zu bezahlen. Das wren 53 Euro je Aktie, also ein krftiger Aufschlag zum derzeitigen Brsenkurs der Strabag-Papier (42 Euro), so die "Presse".

  

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Oder richtiger erinnert alle noch in Ruland ttigen Banken sie sollen aufpassen:


US-Finanzministerium droht RBI mit Sanktionen
Vorwurf: Finanzierung des russischen Militrs - Behrde droht mit vorbergehendem Ausschluss vom US-Finanzsystem

Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat sich mit ihren Russland-Aktivitten Probleme mit US-Behrden eingehandelt: Das US-Finanzministerium warnte die Bank, dass sie Gefahr laufe, "vom US-Finanzsystem abgeschnitten zu werden" - wenn sie zur Finanzierung des russischen Militrs beitrage. Anna Morris, eine hochrangige Beamtin des US-Finanzministeriums, traf sich am Donnerstag und Freitag mit Regierungsmitgliedern und Fhrungskrften der RBI, berichtete der "EUobserver".
Die RBI erklrte gegenber dem "EUobserver", dass sie sich grundstzlich nicht ffentlich zu Gesprchen mit Vertretern von Behrden uert. Aber auch in der Ukraine hat die RBI demnach Probleme: Denn die ukrainische Nationale Agentur fr Korruptionsprvention (NACP) hat die RBI auf ihre schwarze Liste der internationalen "Sponsoren des Krieges" gesetzt. Sie sei eine wichtige Finanzpipeline zwischen der EU und Russland, sagte die Direktorin fr Sanktionen der NACP, Agiya Zagrebelska, am Freitag. Wie die Bank gegenber dem "EUobserver" sagte, mchte sie den Dialog mit der NACP fortsetzen, um von dieser Liste gestrichen zu werden.

Die RBI erwirtschaftete 2023 ber die Tochtergesellschaft RBRU in Russland 1,3 Mrd. Euro Gewinn und beschftigte dort 9.942 Mitarbeiter in 490 Filialen. Die Bank beteiligte sich auch an einem russischen Programm ber Kreditvergnstigungen fr russische Wehrpflichtige. "Gem dem Fderalen Gesetz der Russischen Fderation Nr. 377-FZ, das am 7. Oktober 2022 verabschiedet wurde, wurde ein Darlehensmoratorium fr Wehrpflichtige vom 7. Oktober 2022 bis zum 31. Dezember 2023 eingefhrt. Als eine in der Russischen Fderation registrierte juristische Person ist die RBRU verpflichtet, sich an die russischen Gesetze zu halten", erklrte die Bank gegenber dem Medium.

Laut Zagrebelska ist die RBI nicht die einzige europische Bank, die noch in Russland ttig ist. Die niederlndische ING, die deutsche Commerzbank und die Deutsche Bank, die ungarische OTP Bank, die italienischen Banken Intesa SanPaolo und Unicredit sowie die schwedische SEB sind ebenfalls in Russland prsent. Die deutschen Banken seien vom US-Finanzministerium ber die Sanktionsdrohungen informiert worden, teilte die Commerzbank mit. Man stehe mit dem Office of Foreign Assets Control - der Finanzaufsichtsbehrde des US-Finanzministeriums in Kontakt. Die ING Bank betonte, sie fhle sich nicht gefhrdet, da sie "alle internationalen Sanktionsgesetze, einschlielich der UN, der EU und des OFAC", einhalte.

  

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Official didnt convey any specific allegations related to RBI, rather delivered a general warning to all banks about US sanctions on Russian activity, a spokesman for Raiffeisen says by phone.

  

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RBI dementiert Berichte ber US-Sanktionsdrohungen

Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat Berichte ber angebliche Sanktionsdrohungen des US-Finanzministeriums zurckgewiesen. Medienberichte, nach denen es eine spezifische Sanktionsdrohung vonseiten des US-Treasury an die RBI gegeben hat, sind falsch, teilte das Geldhaus heute mit.

Als falsch bezeichnete die RBI auch, dass die USA Vorwrfe der Sanktionsverletzung oder -umgehung gegen die RBI erhoben htten. Vielmehr hat das US-Treasury in einem allgemeinen Statement deutlich gemacht, dass Finanzinstitute, die die Russland-Sanktionen verletzen oder umgehen, vom US-Finanzsystem ausgeschlossen werden knnen.

  

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>alle in dem Bericht genannten Banken liegen im Bereich von
>-1,5% bis 1,5%. Die RBI verliert 8%.
>
>@ Warren Buffet: Bitte um Erklrung!

Vermute bei RBI ist das Russland Geschft Allgemeinwissen. Ich zumindest wusste bei den anderen zum Teil gar nicht davon. Dazu die reierischen Schlagzeilen in sterreich.

  

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>>alle in dem Bericht genannten Banken liegen im Bereich
>von
>>-1,5% bis 1,5%. Die RBI verliert 8%.
>>
>>@ Warren Buffet: Bitte um Erklrung!
>
>Vermute bei RBI ist das Russland Geschft Allgemeinwissen. Ich
>zumindest wusste bei den anderen zum Teil gar nicht davon.
>Dazu die reierischen Schlagzeilen in sterreich.
>

Knnte eine Rolle spielen, dass sie, als einer der wenigen, mit dem Dreiecksgeschft halbwegs gut aussteigen. Und dies den Amis nicht passt?

Oder der Deal sonst irgendwie unter Druck kommt, denn wir drfen nicht vergessen, dass der letzte Anstieg berwiegend aus der RUS Abwicklung fundiert.

  

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>Knnte eine Rolle spielen, dass sie, als einer der wenigen,
>mit dem Dreiecksgeschft halbwegs gut aussteigen. Und dies den
>Amis nicht passt?
>
>Oder der Deal sonst irgendwie unter Druck kommt, denn wir
>drfen nicht vergessen, dass der letzte Anstieg berwiegend
>aus der RUS Abwicklung fundiert.


Gerchtekche will wissen die Transaktion haben sie bei dem Meeting auch besprochen. Eigentlich brauchen sie da keine Zustimmung von den Amis aber keiner will es sich mit denen verscherzen...

  

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>
>Gerchtekche will wissen die Transaktion haben sie bei dem
>Meeting auch besprochen. Eigentlich brauchen sie da keine
>Zustimmung von den Amis aber keiner will es sich mit denen
>verscherzen...
>
>

Was auch noch eine Rolle spielen knnte, der HUF ist seit 2,3 Wochen schwach, der sieht bald wieder die 400

  

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>"Washington pressures Austria's Raiffeisen to drop Russian
>tycoon deal, sources say"

Die sollen sagen "das ist nicht genehmigungsfhig weil xyz" oder das Maul halten. Das ist wieder so eine inoffizielle Mauschelei "wir haben nix in der Hand aber pat uns halt nicht".


  

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ich versteh noch immer nicht, dass das berhaupt so mir nix dir nix durchgehen sollte. was ist der unterschied ob sie cash rausholen oder das ganze ber die aktien machen?

  

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>ich versteh noch immer nicht, dass das berhaupt so mir nix
>dir nix durchgehen sollte. was ist der unterschied ob sie cash
>rausholen oder das ganze ber die aktien machen?


Cash erlauben die Russen ja nicht. Und die Aktien sind schon da.

  

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>>ich versteh noch immer nicht, dass das berhaupt so mir
>nix
>>dir nix durchgehen sollte. was ist der unterschied ob sie
>cash
>>rausholen oder das ganze ber die aktien machen?
>
>
>Cash erlauben die Russen ja nicht. Und die Aktien sind schon
>da.

Ja, aber sanktionsmig mein ich.

  

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>>>ich versteh noch immer nicht, dass das berhaupt so
>mir
>>nix
>>>dir nix durchgehen sollte. was ist der unterschied ob
>sie
>>cash
>>>rausholen oder das ganze ber die aktien machen?
>>
>>
>>Cash erlauben die Russen ja nicht. Und die Aktien sind
>schon
>>da.
>
>Ja, aber sanktionsmig mein ich.

"Nach Newsdeal"-Upgap 16,78 ist mal zu.

  

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>>>ich versteh noch immer nicht, dass das berhaupt so
>mir
>>nix
>>>dir nix durchgehen sollte. was ist der unterschied ob
>sie
>>cash
>>>rausholen oder das ganze ber die aktien machen?
>>
>>
>>Cash erlauben die Russen ja nicht. Und die Aktien sind
>schon
>>da.
>
>Ja, aber sanktionsmig mein ich.


spirit of the law wohl gleich, aber letter...

Persnlich hab ich ehrlich gesagt kein Problem damit, diese Oligarchen mgen alles A......er sein, aber sie haben den Krieg nicht angefangen und soweit sie nicht davon profitieren sehe ich die moralisch/rechtliche Basis fr die Sanktionen nicht.

  

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Stellungnahme zu Gerchten in Reuters-Berichterstattung
Corporate | 20 Mrz 2024 15:02

EQS-News: Raiffeisen Bank International AG / Schlagwort(e): Stellungnahme
Stellungnahme zu Gerchten in Reuters-Berichterstattung
20.03.2024 / 15:02 CET/CEST
Fr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Wien, 20. Mrz 2024. Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) hat die bereinstimmung der Strabag-Transaktion mit allen geltenden Sanktionen sorgfltig geprft, bevor sie die Transaktion im Dezember 2023 unterzeichnet und angekndigt hat. In den vergangenen Wochen hat die RBI alle relevanten Behrden, einschlielich des US-Finanzministeriums und der OFAC, ber die Einzelheiten der Strabag-Transaktion informiert. Darber hinaus wurde besttigt, dass es keinen US-Bezug zu dieser Transaktion gibt. Es versteht sich von selbst, dass die RBI keine Geschfte ttigen wird, die gegen Sanktionen verstoen oder die RBI dem Risiko von Sanktionen aussetzen wrde.

  

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>hat. In den vergangenen Wochen hat die RBI alle relevanten
>Behrden, einschlielich des US-Finanzministeriums und der
>OFAC, ber die Einzelheiten der Strabag-Transaktion
>informiert. Darber hinaus wurde besttigt, dass es keinen
>US-Bezug zu dieser Transaktion gibt.


Besttigt von den Amis?

  

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>>hat. In den vergangenen Wochen hat die RBI alle
>relevanten
>>Behrden, einschlielich des US-Finanzministeriums und
>der
>>OFAC, ber die Einzelheiten der Strabag-Transaktion
>>informiert. Darber hinaus wurde besttigt, dass es
>keinen
>>US-Bezug zu dieser Transaktion gibt.
>
>
>Besttigt von den Amis?


Die englische Version knnte man so lesen:

Furthermore, it was acknowledged that there is no US nexus to this
transaction.

  

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>Stellungnahme zu Gerchten in Reuters-Berichterstattung
>Corporate | 20 Mrz 2024 15:02
>
>EQS-News: Raiffeisen Bank International AG / Schlagwort(e):
>Stellungnahme
>Stellungnahme zu Gerchten in Reuters-Berichterstattung
>20.03.2024 / 15:02 CET/CEST
>Fr den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
>verantwortlich.
>
>Wien, 20. Mrz 2024. Die Raiffeisen Bank International AG
>(RBI) hat die bereinstimmung der Strabag-Transaktion mit
>allen geltenden Sanktionen sorgfltig geprft, bevor sie die
>Transaktion im Dezember 2023 unterzeichnet und angekndigt
>hat. In den vergangenen Wochen hat die RBI alle relevanten
>Behrden, einschlielich des US-Finanzministeriums und der
>OFAC, ber die Einzelheiten der Strabag-Transaktion
>informiert. Darber hinaus wurde besttigt, dass es keinen
>US-Bezug zu dieser Transaktion gibt. Es versteht sich von
>selbst, dass die RBI keine Geschfte ttigen wird, die gegen
>Sanktionen verstoen oder die RBI dem Risiko von Sanktionen
>aussetzen wrde.

Und dieses NICHTS an Info reicht gleich fr 1,2+ vom tief

  

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Signa - 10-20 % der Glubiger sterreicher - RBI meldet 430 Mio. Euro
Wifo-Experte sieht keine Gefahr fr heimische Banken, da grundbrgerlich sehr gut abgesichert - Gusenbauer hat 130.000 Euro angemeldet

Bei der Insolvenz der beiden zentralen Signa-Firmengruppen Prime und Development wurden mehr als 15 Mrd. Euro an Forderungen angemeldet, die Hlfte davon wurde gerichtlich anerkannt. 80 bis 90 Prozent der Forderungen entfallen auf das Ausland, in sterreich hlt den grten Brocken die Raiffeisen Bank International mit gut 430 Mio. Euro. Alle heimischen Banken zusammen haben 650 Mio. Euro gemeldet, erklrte heute KSV-Experte Karl-Heinz Gtze im "1-Morgenjournal".
Das geht aus den Anmeldungsverzeichnissen hervor, die "1" vorliegen. Wifo-Bankenexperte Thomas Url sagte Donnerstagfrh dazu, dass fr die heimischen Banken keine Gefahr droht, da sie sehr gut grundbcherlich abgesichert sind und vorrangig behandelt werden - also vor den anderen Glubigern. Anders gelagert sei dies bei den Versicherungen, die Anleihen gezeichnet haben - allerdings seien hier die Volumina so gering, dass er keine Auswirkungen auf die Branche befrchtet.

Auf der Glubigerliste stehen auch prominente Namen, wie der des Ex-Bundeskanzlers Alfred Gusenbauer mit einer Forderung von 130.000 Euro und der deutsche Ex-Auenminister Joschka Fischer mit 90.000 Euro. Hohe Forderungen wrden von Glubigern aus Thailand, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Deutschland, Schweiz, Italien und Luxemburg sowie Island kommen, so Gtze. Die Glubigerstruktur bestehe hauptschlich aus Banken, Versicherungen, Fonds und Garantien fr Signa-Projekte und diverse kleinere Forderungen. Geht der Sanierungsplan auf, dann knnen die Glubiger auf knapp ein Drittel der Summen hoffen.

  

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Russische Zentralbank hlt Leitzins bei 16 Prozent

Die russische Notenbank tastet den Leitzins erneut nicht an. Sie beschloss am Freitag, den geldpolitischen Schlsselsatz bei 16 Prozent zu belassen. Die Teuerung stieg im Februar auf 7,7 Prozent.

Bereits im Februar hatten die Moskauer Notenbanker stillgehalten, nachdem fnf Zinserhhungen in Serie vorausgegangen waren.

https://www.diepresse.com/18299089/russische-zentralbank-haelt-leitzins-bei-16-prozent

  

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Strabag:

MKAO Rasperia Trading Limited mit ihrer Beteiligung von 24,1 Prozent an
STRABAG SE soll an Iliadis JSC bertragen worden sein

Erwerb der MKAO Rasperia Trading Limited durch Iliadis JSC laut
Beteiligungsmeldungen vollzogen
Insbesondere sanktionsrechtliche Prfung erforderlich
Weiterer angekndigter Erwerb durch Raiffeisen Bank International AG
offen

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240327_EQS0009/eqs-adhoc-mkao-rasperia-trading- limited-mit-ihrer-beteiligung-von-241-prozent-an-strabag-se-soll-an-iliadis-jsc-uebertragen-worden-sein

  

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Die RBI wollte die heutige Transaktion gegenber der APA nicht kommentieren. Das Thema wird aber wohl bei der Hauptversammlung am 4. April gro diskutiert werden. Laut einem Bericht der "Obersterreichischen Nachrichten" wird der von der RBI ursprnglich angegebene Zeitplan fr den Erwerb des Strabag-Anteils - nmlich bis Ende des ersten Quartals 2024 - nicht mehr einzuhalten sein. Ob die Bank einen neuen Zeitplan kundgeben wird, sei offen.

  

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Holzmann zum Strabag-Oligarchen-Deal der Raiffeisen: Es gibt ein Restrisiko

Laut sterreichischem Nationalbank-Gouverneur sei zwar davon auszugehen, dass das umstrittene Milliardengeschft, mit dem Raiffeisen einen guten Teil der Gewinne aus Russland herausbrchte, sanktionskonform sei. Aber die Behrden knnen keinen Blankoscheck ausstellen.

https://www.diepresse.com/18330386/nationalbank-chef-holzmann-zum-strabag-oligarchen-deal -der-raiffeisen-es-gibt-ein-restrisiko

  

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RBI-Chef Strobl sieht Strabag-Deal auf Schiene

Strobl: Transaktion ist zulssig und mglich - Gelungener Deal wre "Zwischenschritt" fr Abbau des Russland-Exposures - Zeitpunkt fr Vollzug offen

Der Chef der Raiffeisen Bank International (RBI), Johann Strobl, sieht den geplanten Strabag-Deal, mit dem das Institut eingefrorene Gewinne aus Russland holen will, auf Kurs. "Wir glauben weiterhin, dass eine derartige Transaktion zulssig und mglich ist", sagte er am Donnerstag bei der Hauptversammlung in Wien. Ein gelungener Deal wre ein "Zwischenschritt" mit Blick auf den Abbau des Engagements in Russland. Einen Zeitpunkt fr den Vollzug knne er aber nicht nennen.
Die Bank hatte im Dezember angekndigt, ber ihre russische Tochter 28,5 Millionen Aktien des sterreichischen Baukonzerns Strabag erwerben zu wollen. Zuletzt wurde dieses Aktienpaket von der russischen MKAO Rasperia Trading gehalten, die vom mit Sanktionen belegten russischen Oligarchen Oleg Deripaska kontrolliert wird. In der Vorwoche wurde Rasperia an einen russischen Investor namens Iliadis verkauft, der nach Angaben der Bank nicht sanktioniert ist.

Wer hinter Iliadis steht, ist unbekannt. Ebenso offen ist, ob ein Kauf der Anteile von Illiadis durch die russische RBI-Tochter wie geplant erfolgen kann. Wenn dies gelingt, soll die Raiffeisen Russland das Aktienpaket nach Vorstellung der RBI jedenfalls in Form einer Sachdividende an die Konzernmutter in Wien bertragen.

In Bezug auf die bertragung von Strabag-Aktien auf die Illiadis sagte Strobl, dass nun zu berprfen sei, "in welcher Form diese Transaktionen stattgefunden haben". Grundstzlich sei er aber weiter der berzeugung, dass bei dem mglichen Deal alle sanktionsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden. Ursprnglich htte der Deal im ersten Quartal 2024 abgeschlossen werden sollen. Wann es nun soweit sein knnte, ist nach Angaben des CEOs offen. "Je frher, desto besser", so Strobl.

Die RBI ist die grte westliche Bank in Russland. Seit Ausbruch des Kriegs in der Ukraine prft sie Mglichkeiten zum Ausstieg aus dem Land.

Begleitet wurde die heutige Hauptversammlung von Protesten gegen das Russland-Engagement der Bank. In Wien demonstrierte unter anderem das Netzwerk Attac, das den Ausstieg der RBI aus dem russischen Markt fordert. Auch in Brssel haben pro-ukrainische Aktivisten fr Donnerstag zu Protesten vor dem RBI-Verbindungsbro unweit der EU-Institutionen aufgerufen. Die RBI msse den russischen Markt verlassen, so auch hier die Forderung.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Dividende, Aufsichtsrat, Entlastungen (letzter Absatz) ---------------------------------------------------------------------
Die Hauptversammlung der Raiffeisen Bank International (RBI) ist am Donnerstag im Zeichen des geplanten Strabag-Russland-Deals gestanden. CEO Johann Strobl sieht die Transaktion, mit der das Institut eingefrorene Gewinne aus Russland holen will, auf Kurs. "Wir glauben weiterhin, dass eine derartige Transaktion zulssig und mglich ist." Der Deal wre ein "Zwischenschritt" mit Blick auf den Abbau des Engagements in dem Land. Einen Zeitpunkt fr den Vollzug nannte er nicht.

Die Bank hatte im Dezember angekndigt, ber ihre russische Tochter 28,5 Millionen Aktien des sterreichischen Baukonzerns Strabag erwerben zu wollen. Zuletzt wurde dieses Aktienpaket von der russischen MKAO Rasperia Trading gehalten, die vom mit Sanktionen belegten russischen Oligarchen Oleg Deripaska kontrolliert wird. In der Vorwoche wurde Rasperia an einen russischen Investor namens Iliadis verkauft, der nach Angaben der Bank nicht sanktioniert ist. Geht es nach der RBI, sollen die Anteile von der russischen Tochter erworben und dann als Sachdividende an die Konzernmutter in Wien bertragen werden.

In Bezug auf den Verkauf von Rasperia an die Illiadis sagte Strobl eingangs, dass nun zu berprfen sei, "in welcher Form diese Transaktionen stattgefunden haben". Generell sei er weiter der berzeugung, dass bei dem mglichen Deal bzw. dem geplanten Erwerb der Strabag-Aktien alle sanktionsrechtlichen Vorschriften eingehalten werden.

Ursprnglich htte die Transaktion im ersten Quartal 2024 abgeschlossen werden sollen. Wann es nun soweit sein knnte, ist nach Angaben des CEOs offen. "Je frher, desto besser", so Strobl.

Noch vor der Rede Strobls hatte am Donnerstagvormittag der RBI-Aufsichtsratsvorsitzende Erwin Hameseder das Wort ergriffen. Er bekrftigte die Solidaritt der RBI mit der Ukraine in ihrem Kampf gegen Russland und hob die Leistungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der ukrainischen RBI-Tochter hervor, die ihre Arbeit unter widrigsten Bedingungen verrichten wrden.

Der Krieg bedeute auch fr die RBI "eine offene Wunde". Gleichermaen stehe mit Blick auf das Russland-Geschft fr das Geldhaus das Prinzip der Schadensminimierung im Vordergrund. Der Rckzug sei "kein Sprint, sondern ein Hindernislauf mit gewaltigem Gegenwind", betonte er und verwies auf eine bereits erfolgte Reduktion der Geschftsttigkeit in Russland. Der Vorstand msse auch weiter mit Bedacht vorgehen, befand Hameseder.

Fr die Aktionrinnen und Aktionre rckte diesbezglich der geplante Strabag-Deal in den Fokus. Whrend einige Anteilseigner in ihren Wortmeldungen den Schritt begrten, uerten andere Bedenken und formulierten dazu kritische Gedanken in Richtung des Vorstands. So argwhnte einer der Aktionre etwa, ob es sich dabei nicht "um eine fantasievolle Umgehung der Sanktionen" handle. Wiederum andere hinterfragten das Russland-Engagement generell: So fragte eine Aktionrin, was es angesichts der russischen Aggression denn noch brauche, damit die Raiffeisen dem Land den Rcken kehre. Gefordert wurde dies auch von Demonstrierenden am Rande der Hauptversammlung.

Strobl replizierte sinngem, dass niemandem gedient sei, wenn die Bank ihre Russland-Tochter verschenke. Fr einen kompletten Ausstieg aus Russland fehle es auerdem an entsprechenden Genehmigungen. Wie Hameseder betonte der RBI-Chef, dass man den russischen Angriffskrieg verurteile.

In der Generaldebatte wollte einer der Aktionre auerdem wissen, ob Strobl vor dem Hintergrund des Strabag-Deals in Washington vorstellig geworden sei. Das sei nicht der Fall, er besttigte allerdings, dass ein RBI-Expertenteam vor Ort mit den relevanten Behrden Kontakt aufgenommen und die Details der Transaktion besprochen habe. Einen direkten Konnex zu den USA gebe es bei der Transaktion ohnehin nicht. So sei keine US-Partei direkt involviert, auerdem erfolge keine Dollarzahlung, sagte Strobl zur Begrndung.

Zur Sprache kam auch das Thema Signa, an welche die RBI bekanntlich Kredite vergab. Einer der Aktionre fragte, ob Ex-RBI-Chef Karl Sevelda, zuletzt Aufsichtsrat bei der Signa-Prime, direkt Darlehen vermittelt habe und dafr Provisionen seitens der RBI erhielt. Strobl verneinte das: "Karl Sevelda spielt seit seinem Ausscheiden in Kundenrelationen keine Rolle."

Auch Stiftungen im Nahverhltnis zu Signa seien nicht finanziert worden, ergnzte Risikovorstand Hannes Msenbacher. Generell habe die RBI ihr Exposure im kriselnden Immobiliensektor zuletzt sprbar reduziert.

Mit der Dividende in Hhe von 1,25 Euro pro Aktie, die von der Hauptversammlung beschlossen wurde, zeigten sich die Aktionre weitgehend zufrieden. Neu in den Aufsichtsrat zog indes Martin Schaller ein, der seit 2013 die Funktion des Vorstandsvorsitzenden der RLB Steiermark bekleidet. Die Entlastung wurde sowohl dem Vorstand als auch dem Aufsichtsrat erteilt.

  

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Dividendenbekanntmachung



In der ordentlichen Hauptversammlung vom 4. April 2024 der Raiffeisen Bank
International AG, FN 122119 m, wurde beschlossen, fr das Geschftsjahr
2023 eine Dividende in der Hhe von EUR 1,25 je dividendenberechtigter
Stammaktie auszuschtten. Aus eigenen Aktien stehen der Gesellschaft keine
Dividendenansprche zu.

Die Auszahlung der Dividende 2023 in der Hhe von EUR 1,25 je
dividendenberechtigter Stammaktie erfolgt abzglich der gesetzlichen
Kapitalertragsteuer von 27,5 % am 11. April 2024 durch Gutschrift bei den
depotfhrenden Kreditinstituten.

Der Brsenhandel ex Dividende 2023 an der Wiener Brse erfolgt ab 9. April
2024, der Dividenden-Nachweisstichtag ist der 10. April 2024.

  

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