• Das Schlüsselprojekt der microLED-Strategie wurde heute unerwartet
storniert, was ams OSRAM veranlasst, seine microLED Strategie zu
überarbeiten
• Wertberichtigungen in Höhe von EUR 600 bis 900 Mio. werden nach
vorläufigen Schätzungen erwartet
• Fiskaljahr 2024: auf vorläufiger Basis wird eine um EUR 30 bis 50 Mio.
geringere, bereinigte, operative Marge (adj. EBIT) erwartet, da
weniger F&E-Aufwendungen kapitalisiert sowie weniger Fördermittel
verbucht werden können. Die Gruppe erwägt zusätzliche Maßnahmen zur
Kostensenkung über das laufende Effizienzprogramm „Re-establish the
Base“ hinaus, um die Auswirkungen zu minimieren

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240228_EQS0008/eqs-adhoc-ams-osram-ag-ueberarbe itet-microled-strategie-erwartet-wertberichtigung-passt-sein-mittelfristiges-strukturelles-wachstumsmodel l-leicht-an-auf-6-bis-8-u-erwartet-ein-verbessertes-cash-flow

  

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ams OSRAM: Gewaltige Wertberichtigung, Rang: Warren Buffett(3546), 03.4.26 18:47
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RE: ams OSRAM: Gewaltige Wertberichtigung
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RE: ams OSRAM begibt 500 Mio. schweres Anleihenpaket
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      RE: ams OSRAM begibt 500 Mio. schweres Anleihenpaket
23.7.25 14:02
173
      RE: ams OSRAM begibt 500 Mio. schweres Anleihenpaket
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02.11.25 23:47
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186
RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
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      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
14.1.26 15:47
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      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
14.1.26 16:25
189
      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
14.1.26 16:35
190
      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
14.1.26 16:44
191
      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
14.1.26 17:07
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      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
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      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
14.1.26 21:41
194
      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
14.1.26 22:07
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      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
15.1.26 10:42
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      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
15.1.26 12:05
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      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplantgut analysiertgut analysiert
16.1.26 09:24
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      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
17.1.26 17:55
199
      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
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      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
23.2.26 08:04
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      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
23.2.26 08:36
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      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
23.2.26 09:20
203
      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
23.2.26 19:00
204
      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
23.2.26 21:25
205
      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
24.2.26 11:18
206
      RE: Verkauf weiterer Geschäftsbereiche geplant
24.2.26 14:24
207
Nichtoptisches Sensorgeschäft verkauft
04.2.26 11:05
208
Geplanter Stellenabbau
10.2.26 20:28
209
Industriemagazin: nur noch 2 Mrd Euro Schulden
18.2.26 20:58
210
AMS Technologie in russischen Drohnen
19.2.26 18:28
211
Scheinwerfer sind die Zukunft
02.4.26 20:06
212
RE: Scheinwerfer sind die Zukunft
02.4.26 21:06
213
      RE: Scheinwerfer sind die Zukunft
03.4.26 09:37
214
      RE: Scheinwerfer sind die Zukunft
03.4.26 13:00
215
      RE: Scheinwerfer sind die Zukunft
03.4.26 18:47
216

----------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Mehr Details, Aktienkurs ---------------------------------------------------------------------
Hiobsbotschaft für ams-Osram: Dem deutsch-österreichischen Sensor- und Lichtkonzern ist der bisher einzige Kunde für seine neue MicroLED-Technik abgesprungen. Die Fabrik für Acht-Zoll-Siliziumscheiben, die ams-Osram eigens dafür für 1 Mrd. Dollar (925 Mio. Euro) im malaysischen Kulim hochgezogen hat, ist damit vorerst überflüssig.

Der Kunde, den das Unternehmen nicht nennt, habe das Schlüsselprojekt für die pixelgroßen LED, die etwa in Smartwatch-Displays eingesetzt werden können, storniert, teilte ams-Osram mit. Insidern zufolge handelt es sich um den iPhone-Hersteller Apple.

An der Börse nahmen die Anleger Reißaus. Die ams-Osram-Aktie brach in Zürich am Donnerstag um 41 Prozent auf 1,30 Franken (1,37 Euro) ein. "Der Schock sitzt immer noch tief", sagte Vorstandschef Aldo Kamper im Gespräch mit Analysten. "Wir wurden davon ebenso überrascht wie Sie."

Bis zu 900 Mio. Euro schreibt ams-Osram nun auf das Vorzeigeprojekt ab, das eigentlich heuer in Betrieb gehen sollte. 1,3 Mrd. Euro habe das Unternehmen für den Bau der Fabrik, für die zum Teil bereits gelieferten Maschinen sowie für die Entwicklung der winzigen Leuchtdioden ausgegeben, sagte Finanzvorstand Rainer Irle. "Wir haben jahrelang daran gearbeitet und solide Fortschritte gemacht", sagte Vorstandschef Kamper. "Wir dachten, es sei alles in der Spur", fügte Irle hinzu. "Jetzt müssen wir sehen, was wir damit machen."

In einer Mitteilung hieß es, man werde "die zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten aller zur microLED-Strategie gehörenden Vermögenswerte hinterfragen, insbesondere der neuen 8-Zoll-LED-Fabrik in Kulim". Ein neuer Kunde, der in die Bresche springen könnte, ist nicht in Sicht. Zur Debatte steht ein Verkauf der Fabrik, ein Teil der Anlagen könne womöglich noch storniert werden, so Irle. Um Geld in die Kassa zu bekommen, hatte ams-Osram das Werk bereits an einen Investor abgegeben und zurückgemietet.

Kamper hielt sich bedeckt, ob man Apple regresspflichtig machen könne. Zu den Vertragsinhalten dürfe er nichts sagen. "Die Gespräche mit dem Kunden dauern an", teilte ams-Osram nur mit. Das Projekt in Malaysia hatte noch Kampers Vorgänger als ams-Chef, Alexander Everke, eingefädelt. Apple war traditionell einer der größten Kunden der österreichischen ams, bevor diese den deutschen Lichtkonzern Osram schluckte. Auch nach dem Verlust einiger großer Aufträge ist man weiterhin mit dem US-Konzern im Geschäft.

Mit der Absage des MicroLED-Großauftrags reduzieren sich auch die Wachstumsperspektiven von ams-Osram: Statt eines mittelfristigen Umsatzwachstums im Kerngeschäft von 6 bis 10 Prozent seien nur noch 6 bis 8 Prozent zu erwarten, hieß es. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) fehlten heuer 30 bis 50 Mio. Euro, weil weniger Forschungs- und Entwicklungskosten aktiviert würden und weniger Subventionen zu erwarten seien.

ams-Osram prüfe zusätzliche Einsparungen neben dem ohnehin laufenden Kostenprogramm, um den entgangenen Gewinn wettzumachen, teilte das Unternehmen mit. Davon betroffen sein könnte auch Regensburg, wo die MicroLED entwickelt wurden. Kredite seien durch die Abschreibungen nicht in Gefahr, betonte Kamper: "Wir sind immer noch ein gesundes Unternehmen mit einer starken Bilanz."

  

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Oddo BHF reduziert für ams-OSRAM die Empfehlung von Neutral auf Underperformer - und das Kursziel von 2,0 auf 1,5 CHF.

durchschnittliches Kursziel: 2,35 CHF.

  

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ams-OSRAM - Deutsche Bank senkt Kursziel von 2,75 auf 1,80 Franken
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel für die Aktien des in Zürich börsennotierten steirischen Chip- und Sensorenherstellers ams-OSRAM von 2,75 auf 1,80 Franken gesenkt. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde von Analyst Robert Sanders bestätigt.
Am Vortag wurde bekannt, dass dem Konzern der bisher einzige Kunde für seine neue MicroLED-Technik abgesprungen ist. Der Kunde, den das Unternehmen nicht nennt, habe das Schlüsselprojekt für die pixelgroßen LED, die etwa in Smartwatch-Displays eingesetzt werden können, storniert, teilte ams-OSRAM mit.

Die Deutsche Bank meint, dass es sich bei dem Kunden um den US-Konzern Apple handle, und dass das Projekt die Apple Watch betreffe, bei der das bisherigen OLED-Display ab 2026 durch ein microLED-Display ersetzt werden sollte.

  

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ams OSRAM gab diese Woche bekannt, EUR 600-900 Mio. an Wertberichtigungen im 1. Quartal zu buchen, nachdem der Hauptkunde – mutmaßlich Apple – seine Abfrage von Micro-LEDs unerwartet stornierte. Folglich wurde die gesamte Micro-LED-Strategie einschließlich des neuen Werks in Kulim auf den Prüfstand gestellt. Überlegt wird nun ein Verkauf der Fabrik, die heuer ihren Betrieb hätte aufnehmen sollen, da ein neuer Kunde, der für Apple einspringen könnte, derzeit nicht in Sicht ist. Zu möglichen Ausgleichszahlungen für den stornierten Auftrag hielt sich das Unternehmen bedeckt. Das übrige Geschäft sieht der Vorstand auf Schiene, sodass der Ausblick für das 1. Quartal mit einem Umsatz von EUR 800-900 Mio. und einer bereinigten EBIT-Marge von 4-7% bestätigt wird. Zusätzlich werden niedrigere kapitalisierte F&E-Kosten und geringere Forschungsprämien die Profitabilität im Q1 und im Gesamtjahr (EUR 30-50 Mio.) belasten. ams OSRAM will mit weiteren Kosteneinsparungen gegensteuern. Auch der mittelfristige Ausblick wurde zurückgeschraubt auf ein durchschnittliches Wachstum von 6-8% (zuvor: 6-10%).

Ausblick

Während sich das Kerngeschäft planmäßig entwickelt, dämpft der Verlust des micro-LED Potenzials das mittelfristige Wachstumspotenzial erheblich. Im heurigen Geschäftsjahr wird das bereinigte EBIT nun niedriger ausfallen als angenommen. Sobald die Anpassung der Organisationsstruktur auf das Wegfallen des micro-LED Potenzials abgeschlossen ist, sollte die Profitabilität zumindest bis 2026 nicht schlechter ausfallen, als es mit micro-LED der Fall gewesen wäre. Es wurde allgemein erwartet, dass ams OSRAM micro-LEDs in die Apple Watch Pro Ende 2025/Anfang 2026 und später in das iPhone liefern wird. Alternative Kundenanwendungen für micro-LEDs liegen im Automobilbereich oder im Android-Lager. Wir schätzen, dass es Interesse von anderen Marktteilnehmern an der Technologie geben wird, aber es Zeit braucht, bis sich ein nennenswertes Potenzial aufbaut. Der Kursrutsch erscheint aus fundamentaler Sicht übertrieben, jedoch sehen wir kurzfristig keine nennenswerte Kurstrigger nach oben, zumal das Geschäft in der 1. Jahreshälfte 2024 gedämpft sein dürfte.

Erste Bank

  

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>Leiterplattenhersteller?
>

Schreiberline halt.

Langsam wird AMS wieder so billig, dass man sich fast einen Einstieg überlegen kann - oder stehen die echt schon kurz vor dem Konkurs?

  

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Alles eine Frage der Gewichtung,
sagt ein Freund, der gewöhnlich ca. 2.500 Euro in Optis oder hochriskante Aktien steckt:
"Geht es schief, tut es mir nicht weh. Gehts gut oder sehr gut, freu ich mich über doch recht ansehnliche Gewinne."

Bis dato ist er mit dieser Strategie recht gut gefahren.

Aber Du solltest Dich nicht mit vollem Einsatz in sowas hineinstürzen,
und bei jedem weiteren Rücksetzer costaveragen, damit es nicht so weh tut,
am End dann sogar noch kreditfinanziert, um irgendwie noch einen Strohhalm zu erwischen,
der Dich zurück in die Gewinnzone bringt.

  

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>Alles eine Frage der Gewichtung,
>sagt ein Freund, der gewöhnlich ca. 2.500 Euro in Optis oder
>hochriskante Aktien steckt:
>"Geht es schief, tut es mir nicht weh. Gehts gut oder sehr
>gut, freu ich mich über doch recht ansehnliche Gewinne."
>
>Bis dato ist er mit dieser Strategie recht gut gefahren.
>
>Aber Du solltest Dich nicht mit vollem Einsatz in sowas
>hineinstürzen,
>und bei jedem weiteren Rücksetzer costaveragen, damit es nicht
>so weh tut,
>am End dann sogar noch kreditfinanziert, um irgendwie noch
>einen Strohhalm zu erwischen,
>der Dich zurück in die Gewinnzone bringt.

Sehr treffend formuliert

  

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>Langsam wird AMS wieder so billig, dass man sich fast einen
>Einstieg überlegen kann - oder stehen die echt schon kurz vor
>dem Konkurs?

Also wenn man sich die Bilanz ansieht, sollte meiner Meinung
nach die nächsten Jahre keine Gefahr für eine Insolvenz
bestehen. Bin aber kein Bilanzexperte, muss ich dazusagen.
Was meinen die Bilanexperten unter euch dazu?

  

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>>Langsam wird AMS wieder so billig, dass man sich fast
>einen
>>Einstieg überlegen kann - oder stehen die echt schon kurz
>vor
>>dem Konkurs?
>
>Also wenn man sich die Bilanz ansieht, sollte meiner Meinung
>nach die nächsten Jahre keine Gefahr für eine Insolvenz
>bestehen. Bin aber kein Bilanzexperte, muss ich dazusagen.
>Was meinen die Bilanexperten unter euch dazu?

Denke ein Blick ins EK reicht schon.
Ende 23 EK bei 24% durch die Abwertung geht es runter auf ca. 17% oder 1,1 - 1,2 Mrd. Dem ggü. stehen dann noch immer 1,4 Mrd immateriell in der Bilanz.

FCF war im Q4 negativ.

Die ganzen EK Maßnnahmen (800 Mio) & Verkäufe haben die Verbindlichkeiten nur um 500 Mio reduziert (Ende 23 zu 22).
Und trotzdem die Zinslast vermutlich sogar etwas höher sein wird.

Über den Jordan wird die Firma jetzt mal nicht gehen, aber ich wüsste nicht wie die für Aktionäre da was ordentliches verdienen können.

  

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Wir meinen: Die aktuelle Auftragsstornierung ist ein herber
Rückschlag. Nach dem bereits erfolgten massiven Kursrutsch und den jüngsten Aussagen des Vorstandes, der die
mittelfristigen Wachstumsprognosen nur relativ moderat
nach unten revidierte und sogar einen positiven Einfluss auf das Cash-Flow-Profil innerhalb der nächsten 24 Monate
erwartet, können risikobereite Anleger investiert bleiben und
unverändert mit einer kleinen Depotposition auf ein Comeback dieses hochspekulativen Technologietitels wetten.

Austria Börsenbrief

  

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>Wir meinen: Die aktuelle Auftragsstornierung ist ein herber
>Rückschlag. Nach dem bereits erfolgten massiven Kursrutsch und
>den jüngsten Aussagen des Vorstandes, der die
>mittelfristigen Wachstumsprognosen nur relativ moderat
>nach unten revidierte und sogar einen positiven Einfluss auf
>das Cash-Flow-Profil innerhalb der nächsten 24 Monate
>erwartet, können risikobereite Anleger investiert bleiben und
>
>unverändert mit einer kleinen Depotposition auf ein Comeback
>dieses hochspekulativen Technologietitels wetten.
>
>Austria Börsenbrief

Bei der Aktie gibt es kein Halten, der Markt sieht dies offensichtlich wesentlich kritischer und stellt die Nachhaltigkeit des Geschäftsmodell in Frage. Wir haben jetzt mehr als eine Halbierung.

Gleiches kann man bei Hellofresh beobachten, die wird in der Zwischenzeit mit Buchwert gehandelt.

Etwas was bei den Essensdiensten, die letzten Jahre nie zu sehen war.

  

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>Bei der Aktie gibt es kein Halten, der Markt sieht dies
>offensichtlich wesentlich kritischer und stellt die
>Nachhaltigkeit des Geschäftsmodell in Frage. Wir haben jetzt
>mehr als eine Halbierung.

Die Aktie ist heute um 9:49 Uhr bei -6,2% auf 1,0805 CHF gefallen,
was praktisch dem Emissionskurs der jungen Aktien der
Kapitalerhöhung vom Herbst/Winter entspricht (1,07 CHF). Dort ist
sie stark nach oben abgeprallt und steht jetzt um 11:46 Uhr wieder
im Plus bei +0,56%. Die Hoffnung lebt, dass wir das Tief gesehen
haben...

  

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>Die Aktie ist heute um 9:49 Uhr bei -6,2% auf 1,0805 CHF
>gefallen,
>was praktisch dem Emissionskurs der jungen Aktien der
>Kapitalerhöhung vom Herbst/Winter entspricht (1,07 CHF). Dort
>ist
>sie stark nach oben abgeprallt und steht jetzt um 11:46 Uhr
>wieder
>im Plus bei +0,56%. Die Hoffnung lebt, dass wir das Tief
>gesehen
>haben...
>

UBS bestätigte am 29.2. das Kursziel mit 2,50 CHF und Einstufung neutral.
Jeffries bestätigte am 8.3. das Kursziel mit 3,10 CHF und Einstufung buy.

Das wird das Papierl ja wohl schaffen

  

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>im Plus bei +0,56%. Die Hoffnung lebt, dass wir das Tief
>gesehen
>haben...


Alte Marktweisheit ist allerdings: "hope is not a strategy"

  

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>>im Plus bei +0,56%. Die Hoffnung lebt, dass wir das Tief
>>gesehen
>>haben...
>
>
>Alte Marktweisheit ist allerdings: "hope is not a strategy"
>

Die Strategie ist, dass sich eine Übertreibung nach unten
auch wieder nach oben auflöst

  

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>>>im Plus bei +0,56%. Die Hoffnung lebt, dass wir das
>Tief
>>>gesehen
>>>haben...
>>
>>
>>Alte Marktweisheit ist allerdings: "hope is not a
>strategy"
>>
>
>Die Strategie ist, dass sich eine Übertreibung nach unten
>auch wieder nach oben auflöst

Und wieso sollte es eine Übertreibung *nach unten* sein?

  

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>>Die Strategie ist, dass sich eine Übertreibung nach unten
>>auch wieder nach oben auflöst
>
>Und wieso sollte es eine Übertreibung *nach unten* sein?

Weil
+ die Bilanz soweit ok ist, dass trotz des Projektwegfalls keine
Insolvenz zu befürchten ist
+ die nächsten zwei Jahre bzgl. Umsatz praktisch nicht betroffen sind
+ wegen des Projektwegfalls die CAPEX niedriger werden und der Cash
Flow erhöht wird
+ mittlerweile die automotive Branche eines der wichtigeren Standbeine
ist und die automotive Produkte von AMS Osram sowohl für Verbrenner
also auch e-Autos gebraucht werden und ich davon ausgehe, dass das
Auto an sich so schnell nicht aussterben wird
+ der Halbleiterzyklus generell als am Tiefpunkt seiner Zyklizität
angenommen wird und nun ein Anstieg ansteht
+ AMS Osram quasi gerade zeigt, dass die Anhängigkeit von Apple
nicht mehr so groß ist, dass der Laden zusammenbricht, wenn die nicht
mehr wollen, weil die letzten Jahre halbwegs vernünftig diversifiziert
und Klumpemrisiko reduziert wurde
+ AMS Osram auch eine Menge anderer innovativer Produkte anbietet,
die durchaus immer mehr gebraucht werden (intelligente Sensoren, LEDs,
LIDAR, ...)

Der Wegfall des mircoLED Projekts ist wirklich tragisch, aber meiner
Ansicht nach nicht tödlich. Wäre das Projekt erfolgreich verlaufen,
wäre AMS Osram wohl zu einem regelrechten Highflyer an der Börse
geworden, nachdem der Kurs so niedergeprügelt ist. Diese Phantasie
ist nun weg, ja, leider, sehr sehr schade. Aber das Unternehmen
deshalb abzuschreiben, dazu besteht aus meiner Sicht nicht wirklich
Anlass. Ich sehe das als Übertreibung und bin der festen Überzeugung,
dass es deswegen auch wieder eine Gegenbewegung geben wird.

  

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Noch ein "Weil":
+ AMS Osram während des Geschäftsjahres 2023 weiterhin Neugeschäft
(Design-Wins), das in den nächsten Jahren anlaufen wird, in Höhe von
über EUR 5 Mrd. für das gesamte Kern-Halbleiter-Portfolio in allen
Segmenten gewonnen hat (größter Beitrag aus dem Automotive-Bereich).

  

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Ich bin da skeptisch. Das ist viel Schönreden.

Du hast ein Management, welches Investitionen von 1 Mrd. Euro getätigt hat, in der Hoffnung und Ausrichtung auf einen einzigen Kunden ohne sich entsprechend vertraglich abzusichern. Das sagt eigentlich alles über die Truppe und was man sonst von den Zahlen die da verwendet und erwartet werden, halten kann. Wäre die Meldung vor der Refinanzierung und KE im Herbst gekommen, wären wir bereits beim Konkursrichter.

Eigenkapital nach dem Mikro-Led-Desater ist kleiner als der Goodwill. Sehe die Chance auf kompletten Wipeout bei 80%.

  

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>Ich bin da skeptisch. Das ist viel Schönreden.
>
>Du hast ein Management, welches Investitionen von 1 Mrd. Euro
>getätigt hat, in der Hoffnung und Ausrichtung auf einen
>einzigen Kunden ohne sich entsprechend vertraglich
>abzusichern. Das sagt eigentlich alles über die Truppe und was
>man sonst von den Zahlen die da verwendet und erwartet werden,
>halten kann. Wäre die Meldung vor der Refinanzierung und KE im
>Herbst gekommen, wären wir bereits beim Konkursrichter.
>
>Eigenkapital nach dem Mikro-Led-Desater ist kleiner als der
>Goodwill. Sehe die Chance auf kompletten Wipeout bei 80%.
>

d'accord!

Candidus scheint auch zu übersehen, dass jetzt 12 (!!) mal soviele Aktien am Markt sind als vor 4 Jahren.

  

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>Ich bin da skeptisch. Das ist viel Schönreden.
>
>Du hast ein Management, welches Investitionen von 1 Mrd. Euro
>getätigt hat, in der Hoffnung und Ausrichtung auf einen
>einzigen Kunden ohne sich entsprechend vertraglich
>abzusichern. Das sagt eigentlich alles über die Truppe und was
>man sonst von den Zahlen die da verwendet und erwartet werden,
>halten kann. Wäre die Meldung vor der Refinanzierung und KE im
>Herbst gekommen, wären wir bereits beim Konkursrichter.
>
>Eigenkapital nach dem Mikro-Led-Desater ist kleiner als der
>Goodwill. Sehe die Chance auf kompletten Wipeout bei 80%.

Es hängt von der Vertrausenswürdigkeit des Managements ab, ja. Wenn
das, was publiziert und dann beim Call kurz darauf gesagt wurde,
korrekt ist, dann sind die Auswirkungen zu verkraften. Die
Investitionen in microLED, die möglicherweise nicht abgesichert
wurden, kann man nicht dem neuen CEO und CFO anhängen, die müssen
das jetzt ausbaden. Ich setze schon Hoffnungen in sie und gehe davon
aus, dass sie korrekt reporten und auch den Turnaround schaffen.

Im Nachhinein betrachtet war die Kapitalerhöhung eine wichtige und
richtige Sache, um das Unternehmen resilienter gegen Projektrisiken
zu machen, das war also - wie sich jetzt zeigt - eine richtige
Entscheidung des neuen Managements und spricht daher für sie.

  

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>
>Es hängt von der Vertrausenswürdigkeit des Managements ab, ja.
>Wenn
>das, was publiziert und dann beim Call kurz darauf gesagt
>wurde,
>korrekt ist, dann sind die Auswirkungen zu verkraften. Die
>Investitionen in microLED, die möglicherweise nicht
>abgesichert
>wurden, kann man nicht dem neuen CEO und CFO anhängen, die
>müssen
>das jetzt ausbaden. Ich setze schon Hoffnungen in sie und gehe
>davon
>aus, dass sie korrekt reporten und auch den Turnaround
>schaffen.
>
>Im Nachhinein betrachtet war die Kapitalerhöhung eine wichtige
>und
>richtige Sache, um das Unternehmen resilienter gegen
>Projektrisiken
>zu machen, das war also - wie sich jetzt zeigt - eine
>richtige
>Entscheidung des neuen Managements und spricht daher für sie.

Vertrauen ist gut, Kompetenz wäre besser.
Die KE war eine wichtige Sache, aber beruht nicht auf der Kompetenz des Management, sondern die war zum "Überleben" notwendig.
Da gab es keine Alternative mehr.

Und bin ja auch oft hin und hergerissen, sprich Markt übertreibt auch nach unten, aber in diesen Fällen schaue ich auf den Chart und wie die Aktie sich verhält. Und das ist gar nicht gut.

Jede Erholung wird gleich verkauft, und sind die TEC Werte schwach (siehe gestern), geht es gleich deutlicher runter.

  

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>Hoffnung. Eine der schlimmsten Feinde in der Veranlagung.

Es ist allerdings so, dass meinen Aufzeichnungen zufolge zehn
Analysten, die ihre Schätzungen nach Veröffentlichung der Meldung
über den Verlust des microLED Projekts aktualisiert haben, im
Schnitt ein Kursziel von CHF 1,89 sehen (niedrigstes Kursziel
CHF 1,20, höchstes CHF 3,10). Die Analysten sind also deutlich
optimistischer als der Markt momentan. Nicht, dass ich auf
Analysten-Meinungen allzuviel halte, aber irgendwas werden sie
sich schon auch dabei denken. Man wird sehen.

  

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>>Hoffnung. Eine der schlimmsten Feinde in der
>Veranlagung.
>
>Es ist allerdings so, dass meinen Aufzeichnungen zufolge zehn
>
>Analysten, die ihre Schätzungen nach Veröffentlichung der
>Meldung
>über den Verlust des microLED Projekts aktualisiert haben, im
>
>Schnitt ein Kursziel von CHF 1,89 sehen (niedrigstes Kursziel
>
>CHF 1,20, höchstes CHF 3,10). Die Analysten sind also deutlich
>
>optimistischer als der Markt momentan. Nicht, dass ich auf
>Analysten-Meinungen allzuviel halte, aber irgendwas werden sie
>
>sich schon auch dabei denken. Man wird sehen.
>

Du gibst (zurecht) nichts auf Analystenmeinungen, machst aber Aufzeichnungen darüber und lässt dann, obwohl du nichts drauf gibst, die sinnlosen Ratings in deine Kaufentscheidung miteinfließen?

Haben diese Analysten nicht schon vor -80% alle Kaufen geschrien?

  

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>Du gibst (zurecht) nichts auf Analystenmeinungen, machst aber
>Aufzeichnungen darüber und lässt dann, obwohl du nichts drauf
>gibst, die sinnlosen Ratings in deine Kaufentscheidung
>miteinfließen?

Na ja, wie schon erläutert, denke ich, dass es momentan eine
Übertreibung nach unten ist und die AMS Osram das stemmt.
Heißt, ich bin mit dem Analystenschnitt von CHF 1,89 im Schnitt
bei momentaner Informationstlage d'accord.

>Haben diese Analysten nicht schon vor -80% alle Kaufen
>geschrien?

Nein, durchaus nicht, waren immer viele Skeptiker auch dabei.

Momentan ist alles dabei, von kaufen über halten bis reduzieren.
Alles halbwegs gleichverteilt, reduzieren leicht in der Minderheit.

  

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>Nein, durchaus nicht, waren immer viele Skeptiker auch dabei.

Skeptiker mit Kursziel 1 CHF?

Die waren doch grad alle noch auf 3-7 CHF.

Aber ja, jeder wie er meint.

  

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>>Nein, durchaus nicht, waren immer viele Skeptiker auch
>dabei.
>
>Skeptiker mit Kursziel 1 CHF?
>
>Die waren doch grad alle noch auf 3-7 CHF.

Das war die Zeit um die Kapitalerhöhung bis vor dem 28. Februar,
an dem der Wegfall des microLED Projekts publiziert wurde. Danach
haben die meisten Analysten wieder runtergesetzt auf im Mittel
CHF 1,89 wie eben geschrieben.

  

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>>>Nein, durchaus nicht, waren immer viele Skeptiker
>auch
>>dabei.
>>
>>Skeptiker mit Kursziel 1 CHF?
>>
>>Die waren doch grad alle noch auf 3-7 CHF.
>
>Das war die Zeit um die Kapitalerhöhung bis vor dem 28.
>Februar,
>an dem der Wegfall des microLED Projekts publiziert wurde.
>Danach
>haben die meisten Analysten wieder runtergesetzt auf im Mittel
>
>CHF 1,89 wie eben geschrieben.
>

Ok, d.h. sie liegen seit Jahren (!) falsch, aber jetzt auf einmal wären sie relevant?

  

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>Ok, d.h. sie liegen seit Jahren (!) falsch, aber jetzt auf
>einmal wären sie relevant?

Wie das halt so ist mit Analysten: die einen sehen ein Unternehmen
positiv, gleichzeitig sehen die anderen dasselbe Unternehmen negativ.
Das ist nichts Neues und liegt an der Natur der Dinge. Für jede
persönliche Erwartung findest du meistens passende
Analysteneinschätzungen. Wenn das alles so klar wäre, dann würde ja
auch niemand Geld mit Aktien verlieren, weil ja ohnehin
alles sonnenklar ist. Natürlich schließe ich mich den Analysten an,
die die Dinge so einschätzen wie ich, was auch sonst? Und in diesem
Fall kann ich mich sogar mit dem durchschnittlichen Kursziel gut
anfreunden, das ist auch nicht immer der Fall.

  

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>Eigenkapital nach dem Mikro-Led-Desater ist kleiner als der
>Goodwill. Sehe die Chance auf kompletten Wipeout bei 80%.
>

Ja der letzte Punkt ist eine "schöne Red Flag".

  

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>Werk komplett zu vergessen, siehe Hintergrund hier
>https://www.golem.de/news/mitarbeiter-entlassen-apple-stoppt-interne-entwicklung-von-micr o-led-displays-2403-183516.html

Dass das Werk vermutlich komplett abzuschreiben ist, hat ams Osram
bereits in der allerersten adhoc-Meldung vom 28.2.2024
(https://ams-osram.com/de/news/press-releases/revised-microled-strategy)
zum microLED Projekt-Aus berichtet, Zitat:

"Im Zuge der Annullierung des microLED-Schlüsselprojektes wird ams
OSRAM die zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten aller zur microLED-
Strategie gehörenden Vermögenswerte hinterfragen, insbesondere der
neuen 8-Zoll-LED-Fabrik in Kulim, Malaysia. Nach einer ersten
Abschätzung erwartet ams OSRAM nicht cash-wirksame
Wertberichtigungen auf microLED bezogene Vermögensgegenstände
und Goodwill in Höhe von EUR 600 bis 900 Mio. im ersten Quartal
des Fiskaljahres 2024."

Auch in der am darauffolgenden Tag, 29.2.2024, abgehaltenen
Videokonferenz "Conference call on the ad hoc “re-assessment of
microLED strategy”"
(https://ams-osram.com/de/about-us/investor-relations/presentations-and-audio)
wurde u.a. das Werk in Kulim zur Disposition gestellt und ein
Verkauf explizit nicht ausgeschlossen.

Also insofern jetzt nichts Neues.

  

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>>Werk komplett zu vergessen, siehe Hintergrund hier
>>https://www.golem.de/news/mitarbeiter-entlassen-apple-stoppt-interne-entwicklung-von-micr o-led-displays-2403-183516.html
>
>Dass das Werk vermutlich komplett abzuschreiben ist, hat ams
>Osram
>bereits in der allerersten adhoc-Meldung vom 28.2.2024
>(https://ams-osram.com/de/news/press-releases/revised-microled-strategy)
>
>zum microLED Projekt-Aus berichtet, Zitat:
>
>"Im Zuge der Annullierung des microLED-Schlüsselprojektes wird
>ams
>OSRAM die zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten aller zur
>microLED-
>Strategie gehörenden Vermögenswerte hinterfragen, insbesondere
>der
>neuen 8-Zoll-LED-Fabrik in Kulim, Malaysia. Nach einer ersten
>
>Abschätzung erwartet ams OSRAM nicht cash-wirksame
>Wertberichtigungen auf microLED bezogene Vermögensgegenstände
>
>und Goodwill in Höhe von EUR 600 bis 900 Mio. im ersten
>Quartal
>des Fiskaljahres 2024."
>
>Auch in der am darauffolgenden Tag, 29.2.2024, abgehaltenen
>Videokonferenz "Conference call on the ad hoc “re-assessment
>of
>microLED strategy”"
>(https://ams-osram.com/de/about-us/investor-relations/presentations-and-audio)
>wurde u.a. das Werk in Kulim zur Disposition gestellt und ein
>
>Verkauf explizit nicht ausgeschlossen.
>
>Also insofern jetzt nichts Neues.

Für mich war neu, dass Apple das alles selber entwickelt hat und AMS scheinbar trotzdem so blöd war sich die Investitionen absichern zu lassen, die Mrd hätte Apple im Balance sheet nicht mal gemerkt

  

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ams OSRAM - Baader Bank senkt Ergebnisprognosen
Anlageempfehlung "Buy" unverändert belassen - Kursziel bei 2,15 Euro

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Ergebnisprognosen für 2024 und 2025 für den in Zürich börsennotierten steirischen Chip- und Sensorenherstellers ams OSRAM nach der Vorlage von Ergebnissen für 2023 nach unten angepasst. Die Anlageempfehlung für die Aktien des Konzerns lautet weiterhin "Buy", das Kursziel wird mit 2,15 Euro beziffert.

Analystin Sejal Varshney erwartet nun für 2024 ein Ergebnis von 0,07 (bisher 0,10) Franken je Aktie. Für 2025 rechnet die Expertin mit einem Gewinn von 0,15 (bisher 0,19) Franken je Anteilsschein und für 2026 mit 0,23 Euro je Titel. Eine Dividendenausschüttung wird in keinem Geschäftsjahr erwartet.

  

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Nachdem die heute knapp über einem Euro waren, musste ich zuschlagen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die sich wieder von der Apple Schlappe erholen.

  

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>Nachdem die heute knapp über einem Euro waren, musste ich
>zuschlagen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die sich wieder
>von der Apple Schlappe erholen.

In gut drei Wochen, am 26. April, reportet ams Osram die Q1 2024
Zahlen. Spätestens dann sollte der Kurs wieder signifikant nach
oben gehen, sofern die Zahlen im Rahmen dessen liegen, was
bisher angekündigt wurde (zuletzt aktualisiert am 28.2.). Da bisher
nichts weiter reportet wurde, gehe ich nach dem Motto "no news is
good news" davon aus, dass das auch der Fall sein wird.

  

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Zudem könnte es sein, dass die Aktie auf Tagesbasis gerade ein
Doppeltief / eine W-Formation ausbildet, was ja eine bullische
Umkehrformation darstellt. Wenn der Kurs jetzt nochmal über die
Nackenlinie in der Gegend 1.11 CHF / 1.13 € hochgeht, dann wäre
das die Bestätigung der Trendumkehr.

Auch der MACD zeigt momentan eine Divergenz an, sofern ich das
richtig verstehe, und das wäre ein weiteres Indiz für eine Trendumkehr.

Was sagen Chart-Technik-Experten dazu? Ich bin hier nur Laie...

  

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Hier ein geliehener Chart. Eine "bullishe" Wolfe Wave:

https://postimg.cc/DJ28crph>https://i.postimg.cc/DJ28crph/ams-ww-D1.png


Gruß



>Zudem könnte es sein, dass die Aktie auf Tagesbasis gerade
>ein
>Doppeltief / eine W-Formation ausbildet, was ja eine bullische
>
>Umkehrformation darstellt. Wenn der Kurs jetzt nochmal über
>die
>Nackenlinie in der Gegend 1.11 CHF / 1.13 € hochgeht, dann
>wäre
>das die Bestätigung der Trendumkehr.
>
>Auch der MACD zeigt momentan eine Divergenz an, sofern ich das
>
>richtig verstehe, und das wäre ein weiteres Indiz für eine
>Trendumkehr.
>
>Was sagen Chart-Technik-Experten dazu? Ich bin hier nur
>Laie...
>

  

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>Hier ein geliehener Chart. Eine "bullishe" Wolfe Wave:
>
>https://postimg.cc/DJ28crph>https://i.postimg.cc/DJ28crph/ams-ww-D1.png
>
>
>Gruß

Ich bin mir jetzt ned ganz sicher, ob ich das richtig sehe:
nach dieser "bullishen" Wolfe Wave wäre das Kurzsiel entweder
so gegen Mitte August erreicht, oder aber vorher oberhalb
von 10 CHF!?

Wenn's zweiteres wäre, dann wärs mir mehr als recht,
einfach so verzehnfacht

  

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Also mMn gilt es nun mal das letzte Hoch bei 2,277 zu brechen, dann die 23er Fibo und die uT Linie des Keils. Wenn das alles bis zu apex (Kurs Schnittstelle uT und oT Linie) vollzogen wird und der Kurs nicht wieder unter den apex rutscht, mit etwas Zeit und Geduld ist uns der (Verzehnfacher) Zielkurs bei 10 CHF vergönnt (rein charttechnisch gesehen, Abarbeiten einer bullischen Figur).

Sehr feines CRV würde ich meinen!


Gruß


>>Hier ein geliehener Chart. Eine "bullishe" Wolfe Wave:
>>
>>https://postimg.cc/DJ28crph>https://i.postimg.cc/DJ28crph/ams-ww-D1.png
>>
>>
>>Gruß
>
>Ich bin mir jetzt ned ganz sicher, ob ich das richtig sehe:
>nach dieser "bullishen" Wolfe Wave wäre das Kurzsiel entweder
>
>so gegen Mitte August erreicht, oder aber vorher oberhalb
>von 10 CHF!?
>
>Wenn's zweiteres wäre, dann wärs mir mehr als recht,
>einfach so verzehnfacht

  

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>Also mMn gilt es nun mal das letzte Hoch bei 2,277 zu
>brechen, dann die 23er Fibo und die uT Linie des Keils. Wenn
>das alles bis zu apex (Kurs Schnittstelle uT und oT Linie)
>vollzogen wird und der Kurs nicht wieder unter den apex
>rutscht, mit etwas Zeit und Geduld ist uns der (Verzehnfacher)
>Zielkurs bei 10 CHF vergönnt (rein charttechnisch gesehen,
>Abarbeiten einer bullischen Figur).
>
>Sehr feines CRV würde ich meinen!

Warum wird gerade das Hoch vor 14 Monaten betrachtet und nicht gleich eines vor ca. 3, 4 oder 6 Jahren (> 80 CHF)?
Im Ernst: Was bedeutet das für den Charttechniker? Warten, ob in 4 Monaten ca. 4 CHF erreicht werden und gegebenenfalls auf die (mMn < 50%) Chance setzen, dass sich der Anstieg in einem vernünftigen Zeitraum bis 10 CHF (+150% bei einem Gesamtanstieg von 830% ab jetzt) fortsetzt und nicht z.B. nach Schließen des Gaps bei 4,87 CHF (ca. +20%) zu Ende ist?

  

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>>Also mMn gilt es nun mal das letzte Hoch bei 2,277 zu
>>brechen, dann die 23er Fibo und die uT Linie des Keils.
>Wenn
>>das alles bis zu apex (Kurs Schnittstelle uT und oT
>Linie)
>>vollzogen wird und der Kurs nicht wieder unter den apex
>>rutscht, mit etwas Zeit und Geduld ist uns der
>(Verzehnfacher)
>>Zielkurs bei 10 CHF vergönnt (rein charttechnisch
>gesehen,
>>Abarbeiten einer bullischen Figur).
>>
>>Sehr feines CRV würde ich meinen!
>
>Warum wird gerade das Hoch vor 14 Monaten betrachtet und nicht
>gleich eines vor ca. 3, 4 oder 6 Jahren (> 80 CHF)?
>Im Ernst: Was bedeutet das für den Charttechniker? Warten, ob
>in 4 Monaten ca. 4 CHF erreicht werden und gegebenenfalls auf
>die (mMn < 50%) Chance setzen, dass sich der Anstieg in
>einem vernünftigen Zeitraum bis 10 CHF (+150% bei einem
>Gesamtanstieg von 830% ab jetzt) fortsetzt und nicht z.B. nach
>Schließen des Gaps bei 4,87 CHF (ca. +20%) zu Ende ist?
>

Das ist eine Formation in einer Zeiteinheit (D1) in der man handelt (jedem selbst überlassen, in welcher Zeiteinheit man sich wohl fühlt). Du kannst die Marken traden oder als Unterstützung f. deine eigene Strategie verwenden. Ich trade diese Formation schon jetzt (KK 1,0255 CHF) mit Stopp gemäß meinem RM/MM. Mann kann auch andere Marken wie z.B.: den nachhaltigen Bruch der uT Linie oder auch den Bruch der oT Linie als einstieg verwenden.


Gruß


  

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>Also mMn gilt es nun mal das letzte Hoch bei 2,277 zu
>brechen, dann die 23er Fibo und die uT Linie des Keils. Wenn
>das alles bis zu apex (Kurs Schnittstelle uT und oT Linie)
>vollzogen wird und der Kurs nicht wieder unter den apex
>rutscht, mit etwas Zeit und Geduld ist uns der (Verzehnfacher)
>Zielkurs bei 10 CHF vergönnt (rein charttechnisch gesehen,
>Abarbeiten einer bullischen Figur).
>
>Sehr feines CRV würde ich meinen!

LOL, 10 CHF - bei 451 Mio Aktien wäre da wohl ein G/A 0,7 / 0,8 Cent oder von mir aus auch Rappen gefragt.

Das ist aber schon super großzügig, denn die befinden sich branchenseitig ja schon mehr bei Zumtobel, als Tec.

2023 war der Umsatz 3,6 Mrd Euro Tendenz schrumpfend (weil Teile aufgegeben / verkauft wurden)

451 Mio Aktien * 0,8 = 360 Mio Nettogewinn.

Für 2025 liegt der Konsens bei 0,16 G/A (Höchstschätzung 0,28, niedrigste -0,13)


  

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>LOL, 10 CHF - bei 451 Mio Aktien wäre da wohl ein G/A 0,7 /
>0,8 Cent oder von mir aus auch Rappen gefragt.
>
>Das ist aber schon super großzügig, denn die befinden sich
>branchenseitig ja schon mehr bei Zumtobel, als Tec.
>
>2023 war der Umsatz 3,6 Mrd Euro Tendenz schrumpfend (weil
>Teile aufgegeben / verkauft wurden)
>
>451 Mio Aktien * 0,8 = 360 Mio Nettogewinn.
>
>Für 2025 liegt der Konsens bei 0,16 G/A (Höchstschätzung 0,28,
>niedrigste -0,13)
>

Für alle die es nicht mitbekommen haben: die zahlen Zinsen im Junk Bond Bereich für ihre zwei neuen Anleihen

  

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>Spätestens dann sollte der Kurs wieder signifikant
>nach
>oben gehen, sofern die Zahlen im Rahmen dessen liegen, was
>bisher angekündigt wurde (zuletzt aktualisiert am 28.2.).

Das war auch eine meiner Überlegungen. Auch war ein wenig Sentimentalität dabei, nachdem AMS meine erste gezeichnete Aktie war die ich mit schönem Zeichnungsgewinn verkauft habe

  

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ams-Osram dampft MicroLED-Entwicklung ein - 500 Mitarbeiter betroffen
Ausstieg aus MicroLED-Technik kostet Unternehmen 700 Mio. Euro -Ausstiegskosten führten im ersten Quartal zu einem Nettoverlust von 710 Mio. Euro

Der steirische Chip- und Sensorenhersteller ams-Osram dampft nach dem Verlust seines einzigen Kunden für MicroLEDs die Entwicklung der neuartigen Technik fast vollständig ein. Mehr als 500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen seien davon betroffen, teilte das Unternehmen am Freitag in Premstätten bei Graz mit.
Ein Teil von ihnen könne aber an Projekten für den Einsatz der pixelgroßen LED in der Autoindustrie eingesetzt werden, wo ams-Osram noch die größten Chancen sieht. Die Investitionen in die Technik würden um 120 Mio. Euro gekürzt. Von der Fabrik für Acht-Zoll-Siliziumscheiben, die ams-Osram für eine Milliarde Dollar (933 Mio. Euro) im malaysischen Kulim eigens für den erhofften Auftrag hochgezogen hat, will sich der Vorstand um Aldo Kamper trennen. Für den 400 Mio. Euro teuren Sale- und Lease-Back-Vertrag soll ein neuer Mieter gesucht werden.

Insgesamt werde der Ausstieg aus der MicroLED-Technik das Unternehmen 700 Mio. Euro kosten, erklärte ams-Osram. Im ersten Quartal wurden rund 630 Millionen davon bereits verbucht. Im Februar hatte der Vorstand von bis zu 900 Mio. Euro gesprochen. Bei dem abgesprungenen Kunden, den das Unternehmen nicht nennt, handelt es sich Insidern zufolge um Apple. Dort sollten die LED etwa in Smartwatch-Displays eingesetzt werden. Die erhoffte Zusage blieb aber aus. Den Bau der Fabrik in Malaysia hatte noch Kampers Vorgänger als AMS-Chef, Alexander Everke, eingefädelt.

Die Ausstiegskosten führten im ersten Quartal zu einem Nettoverlust von 710 (Vorjahr: minus 134) Mio. Euro. Der Umsatz ging um 9 Prozent auf 847 Mio. Euro zurück, lag damit aber in der prognostizierten Spanne von 800 bis 900 Mio. Euro. Das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) schrumpfte auf 124 (151) Mio. Euro. Für das laufende zweite Quartal stellt ams-Osram einen Umsatz von 770 bis 870 Mio. Euro in Aussicht, bei einer bereinigten operativen Umsatzrendite von 14 bis 17 Prozent.

  

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An der Schweizer Börse legten die ams-Osram-Aktien am Vormittag um 1,5 Prozent auf 1,053 Franken (1,075 Euro) zu. Die von dem Unternehmen gemeldeten Ergebnisse sind einen Tick besser als erwartet ausgefallen, schrieben die Analysten der Erste Group in einer ersten Reaktion. Der Ausblick signalisiere zwar Stagnation im zweiten Quartal, für das dritte Quartal sei aber mit einer deutlichen Verbesserung zu rechnen. Unterm Strich sehen die Erste-Analysten die Zahlen neutral für den Aktienkurs.

  

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bei einer Meldung wie der Einstellung der micro-LEDs hätte man sich eine stärkere Reaktion nach unten erwarten können

aber möglicherweise ist jetzt doch in etwa der Boden gefunden,
die Verkäufer gehen uns aus,
also die sogenannten "zittrigen Hände" haben ausgezittert ...

  

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Kepler Cheuvreux bestätigt für ams-OSRAM die Empfehlung Reduzieren - und reduziert das Kursziel von 1,2 auf 1,0 CHF. Weiter das tiefste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 1,69 CHF.

  

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1. Quartal von Einmalaufwendungen aus micro-LED-Ausstieg belastet, stabiler Ausblick auf Q2

ams OSRAM lag mit seinem Ergebnis im 1. Quartal 2024 im Rahmen seiner Guidance. Der Umsatz erreichte EUR 845 Mio. (+5% J/J auf bereinigter Basis; - 6,7% Q/Q). Die bereinigte EBIT-Marge lag mit 5,2% leicht unter dem Mittelwert der prognostizierten Spanne von 4-7%. Dies ist auf die Einstellung des micro LED-Schlüsselprojekts zurückzuführen, da weniger F&E-Kosten aktiviert werden konnten. Das berichtete EBIT rutschte hingegen auf EUR -631 Mio. ab infolge der bereits avisierten Einmalaufwendungen für die Einstellung der micro-LED-Entwicklung. Diese belaufen sich auf rund EUR 700 Mio. und setzen sich hauptsächlich aus nicht zahlungswirksamen Wertminderungen von rund EUR 510 Mio. sowie Kosten von rund EUR 120 für Stornogebühren und Deinstallationskosten zusammen. Im Laufe des Jahres könnten weitere Transformationskosten von bis zu EUR 70 Mio. anfallen. ams OSRAM will weiters aus dem Sale & Leaseback-Vertrag für seine Fabrik in Kulim aussteigen. Damit würden sich die Verschuldung um rund EUR 400 Mio. reduzieren und die Leasingzahlungen könnten reduziert werden.

Ausblick

Für das 2. Quartal erwartet der Vorstand einen Umsatz von rund EUR 770-870 Mio. sowie eine bereinigte EBITDA-Marge von 14-17% (1Q 24: 14,6%). Die Geschäftsaussichten sollen sich in der 2. Jahreshälfte 2024 bessern durch Neugeschäft und eine potenzielle Normalisierung im Industrie- und Medizintechnik-Segment. Das Unternehmen erwartet weiterhin, dass der Free Cashflow ohne Nettozinszahlungen im Jahr 2024 positiv sein wird. Der Ausblick für das 2. Quartal deutet eine stabile Entwicklung an, jedoch erwarten wir eine stärkere Entwicklung in der 2. Jahreshälfte.

Erste Bank

  

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ams-OSRAM - Deutsche Bank senkt Kursziel von 1,80 auf 1,50 Franken
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten der Deutschen Bank haben ihr Kursziel für die Aktien der in Zürich börsennotierten ams-OSRAM von 1,80 auf 1,50 Franken gesenkt. Die Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien des steirischen Chip- und Sensorenherstellers wurde von Analyst Robert Sanders bestätigt.

Die von ams-OSRAM gemeldeten Erstquartalszahlen waren insgesamt leicht enttäuschend ausgefallen, schreibt der Analyst. Im Detail enthielten die Zahlen aber auch Lichtblicke wie etwa die Entwicklung im Automobil-Bereich, so der Experte weiter.

  

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Dieser Ausblick klingt nicht schlecht, doch die Risiken sind weiterhin überdurchschnittlich hoch. Nur sehr risikobereite
Anleger sollten hier mit kleiner Depotgewichtung weiterhin
am Ball bleiben und auf einen Turnaround spekulieren.

Austria Börsenbrief

  

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ams-Osram verkauft Teil seines Geschäfts mit optischen Komponenten
Chinesisches Unternehmen übernimmt Geschäft für 45 Mio. Euro

Der steirische Chip- und Sensorenhersteller ams-Osram verkauft nach dem Stopp der MicroLED-Entwicklung einen Teil seines Geschäfts mit passiven optischen Komponenten nach China. Focuslight Technologies übernehme das Geschäft zum Preis von 45 Mio. Euro, teilte ams-Osram am Dienstag mit. Die Transaktion solle im dritten Quartal abgeschlossen werden. Das Geschäft mit optischen Komponenten für Consumer-Anwendungen werde nicht mit abgegeben, hieß es weiter.

  

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Ich kenn mich mit diesen technischen Komponenten eh nicht aus.

Aber dürfte wohl in die Nähe eines Notverkaufs kommen,
um Geld in die Kasse zu spülen?

  

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ams-Osram stellt bei Standortgipfel nahe Graz Investitionspläne vor
Arbeitsminister Kochen und Landeshauptmann Drexler dabei

Beim steirischen Chip- und Sensorenhersteller ams-Osram mit Hauptsitz in Premstätten südlich von Graz findet heute, Montag, ein Standortgipfel unter dem Titel "Impulse für den Wirtschaftsstandort Europa" statt. Außerdem sollen neue Investitionspläne vorgestellt werden. Bei dem Gipfel werden Arbeitsminister Martin Kocher sowie Landeshauptmann Christopher Drexler (beide ÖVP) teilnehmen, ebenso die steirische Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP).

Im Anschluss werden die Inhalte von CEO Aldo Kamper auch den Medien präsentiert. Die Rede ist von einer geplanten Großinvestition am Standort Premstätten. Von ams-Osram gab es zuletzt trübe Aussichten: Ende April wurde bekannt, dass die Entwicklung für MicroLED nach dem Verlust des einzigen Kunden eingestampft wird. Mehr als 500 Beschäftigte verlieren ihren Arbeitsplatz, die meisten davon im malaysischen Kulim. Der Ausstieg kostet dem Unternehmen rund 700 Mio. Euro. Für die Fabrik für Acht-Zoll-Siliziumscheiben, die ams-Osram für eine Mrd. Dollar (933 Mio. Euro) in Kulim eigens für den erhofften Auftrag hochgezogen hat, wird ein Nachmieter gesucht.

  

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ams-Osram steckt 588 Mio. Euro in neue steirische Fertigungsstraße
Rund 250 Jobs sollen mit Projekt geschaffen werden - Unterstützung von 200 Mio. Euro im Rahmen von European Chips Act

--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Komplette Neufassung ---------------------------------------------------------------------
Beim steirischen Chiphersteller ams-Osram mit Headquarter in Premstätten südlich von Graz steht eine Großinvestition bevor. Geplant ist eine neue Fertigungsanlage in einem Reinraum im Volumen von 588 Mio. Euro bis 2030. Unterstützt wird das Vorhaben durch eine Förderung von rund 200 Mio. Euro im Rahmen des European Chips Act (ECA), gab CEO Aldo Kamper am Montag nach einem Standortgipfel mit der Politik in Premstätten bekannt. Mittelfristig werden bis zu 250 Jobs geschaffen.

Gefertigt werden integrierte optoelektronische Sensoren der nächsten Generation für Anwendungen in der Medizintechnik, Industrie und "Consumer handhelds" sowie im Automotivbereich. Der für die Fertigung erforderliche Reinraum hat ein Ausmaß von rund 1.800 Quadratmetern. Wann der Baustart und wann die Fertigstellung erfolgen werde, wollte Kamper auf Anfrage nicht spezifizieren. Auch zum Rekrutierungspotenzial im südlichen Österreich für die angepeilten rund 250 neuen Jobs wollte Kamper sich noch nicht äußern - nur so viel, dass ams-Osram mit der neuen Fertigungstechnologie ein attraktiver Arbeitgeber sei.

Laut Kamper sei der Förderantrag bereits in Pränotifizierung, die Freigabe durch die EU-Kommission sei gestartet. "Da war auch viel Arbeit auf der Seite der Gesetzgebung notwendig", dankte der CEO Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) bei der Pressekonferenz in Premstätten. Diese große Investition sei nur mit der Förderung zu tätigen gewesen. Man gehe davon aus, dass das Projekt über die 250 Jobs bei ams-Osram hinaus rund 1.500 Arbeitsplätze in der Region generieren werde. Es sei ein klares Bekenntnis zum Standort Österreich und Europa, denn der Blick nach Korea und USA zeige, mit welcher Geschwindigkeit dort gefördert werde.

Arbeitsminister Kocher sagte u. a., dass Österreich ja für seine Forschungsförderung bekannt sei. Die Forschungsquote betrage 2024 laut Statistik Austria 3,34 Prozent, da sei man Nummer drei in Europa. Ziel sei es, Nummer eins zu werden. Österreich habe als eines der ersten Länder den ECA umgesetzt, die Halbleitertechnologie sei ein Schlüsselsektor. Österreich sei in der Halbleiterproduktion in der Gesamtwertschöpfung die Nummer eins in Europa.

Landeshauptmann Christopher Drexler (ÖVP) sprach von einem guten Tag für die Steiermark, "zumindest für eine wie ich sie mir vorstelle, als Hightech-Land mit Zukunft". Die Investition sei ein nachhaltiges Bekenntnis zum Standort und Halbleiter bildeten eine der entscheidenden technologischen Stützen für die Steiermark. Mit dieser Expertise aus der Industrie heraus gelänge es, Herausforderungen zu meistern.

Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP) nannte u. a. rund 80 Prozent Anteil der Steiermark und Kärntens an der Wertschöpfung der Mikroelektronik in Österreich. Das Projekt helfe dabei, den Anteil der EU an der weltweiten Chipproduktion zu steigern. Eibinger-Miedl möchte auch neben Konzentration auf angewandte Forschung mehr Aufmerksamkeit für die Grundlagenforschung. Man brauche Nachwuchs in den MINT-Fächern.

  

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>Laut Kamper sei der Förderantrag bereits in Pränotifizierung,
>die Freigabe durch die EU-Kommission sei gestartet. "Da war
>auch viel Arbeit auf der Seite der Gesetzgebung notwendig",
>dankte der CEO Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) bei der
>Pressekonferenz in Premstätten. Diese große Investition sei
>nur mit der Förderung zu tätigen gewesen.

Ist das ein staatliches Rettungspaket nach dem letzten Bauchfleck in Südostasien?

  

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>Ist das ein staatliches Rettungspaket nach dem letzten
>Bauchfleck in Südostasien?

Soviel ich weiß war das schon spruchreif, bevor Apple vom microLED Projekt abgesprungen ist, also nein. Ich denke, der Kurier hat darüber Anfang/Mitte Februar berichtet im Rahmen der ECA Initiative (European Chips Act). Der ECA hilft hier auch der österreichischen Halbleiter Branche, die im Europa-Vergleich relativ gesehen sogar recht prominent ist.

  

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>und warum reagiert die Aktie nicht stärker?
>Hat das keiner verstanden?

Ich würde das jetzt nicht überbewerten. Dass ein Reverse Split kommt
war abzusehen. Schon allein das Kursniveau der letzten Wochen
zusammen mit dem Mindestpreis einer jungen Aktie bei einem Euro
verlangt aus meiner Sicht schon aus der Sorgfaltspflicht eines
ordentlichen Kaufmanns heraus, dass darauf angemessen reagiert wird,
um für den Fall einer allfälligen Notwendigkeit einer neuerlichen KE
auch handlungsfähig zu sein.

Abgesehen davon ist der Newsflow der jüngsten Zeit ja sehr gut und
das Sentiment hat sich ordentlich aufgehellt
Zuletzt hat die Meldung über den gut 3%igen Einstieg des
amerikanischen Pzena Investment Managments die positive Sicht
von einigen Marktakteuren untermauert (
https://www.cash.ch/top-news/insider/mysterioser-kaufer-von-aktien-hat-einen-namen-bekann ter-substanzinvestor-nistet-sich-bei-ams-osram-ein-712136).

  

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ams-Osram: Haase und Ederer als Aufsichtsrätinnen wiedergewählt


Bei der Hauptversammlung des steirischen Chipherstellers ams-Osram wurden Margarete Haase und Brigitte Ederer für eine weitere Amtszeit bis 2028 in den Aufsichtsrat des Unternehmens gewählt. Im Anschluss an die Hauptversammlung wurde Haase in einer Aufsichtsratssitzung erneut zur Vorsitzenden des Kontrollgremiums gewählt. Und Ederer wurde als Vorsitzende des ESG-Ausschusses bestätigt.

  

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>Hat irgendjemand eine Ahnung, was da los ist?
>Ich find keinerlei Meldung...

Kann es sein, dass die positive Meldung über eine mehr als 15-fache
Gewinnsteigerung bei Samsung der trigger ist?
https://www.cash.ch/news/top-news/samsung-mit-rekordgewinn-dank-steigender-chip-preise-72 7610

  

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>Hat irgendjemand eine Ahnung, was da los ist?
>Ich find keinerlei Meldung...

Aus meiner Sicht braucht es keine Meldung. Die Aktie ist trotz aller Krisen fundamental zu billig und kann locker auch bei 5 EUR stehen...

  

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>>Hat irgendjemand eine Ahnung, was da los ist?
>>Ich find keinerlei Meldung...
>
>Aus meiner Sicht braucht es keine Meldung. Die Aktie ist trotz
>aller Krisen fundamental zu billig und kann locker auch bei 5
>EUR stehen...
>

Dass die Aktie fundamental viel zu billig ist, sehe ich genau so.
Allerdings hat selbst bei einer volatilen ams Osram Aktie ein mehr
als 10%iges Plus meist irgendeinen (Meldungs-)Hintergrund.

Ich denke, zusätzlich zu der positiven Samsung Meldung kommt
noch der schwache (?) amerikanische Arbeitsmarktbericht dazu,
der die Zinssenkungshoffnungen antreibt.

  

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Hier sind die Gründe schön zusammengefasst

www.cash.ch/news/top-news/...thoch-acht-neue-kursziele-727454

Zitat:
"Der Aktienkurs von AMS Osram (+10 Prozent) zieht am Freitag kräftig an. Börsenbeobachter erklären sich die Gewinne mit ermutigenden Aussagen des koreanischen Elektronikkonzerns Samsung zur Absatzentwicklung im zweiten Quartal. Das kommt nicht von ungefähr, gilt Samsung doch als langjähriger Grosskunde des Sensorenherstellers.

Positive Impulse dürften für die Valoren von AMS Osram auch von der überraschend soliden Auftragslage beim deutschen Branchennachbarn Aixtron ausgehen. Trotz eines enttäuschenden Zahlenkranzes für das zweite Quartal und einer Reduktion der diesjährigen Umsatzvorgaben gewinnen die Aixtron-Aktien in Frankfurt knapp 20 Prozent. Dieses Kursfeuerwerk färbe im positiven Sinn auch auf die Valoren von AMS Osram ab, wie aus hiesigen Börsenkreisen verlautet. Das Interesse gelte nun der Publikation der Zweitquartalszahlen vom 26. Juli, wobei das Hauptaugenmerk vor allem auf den zukunftsgerichteten Aussagen liege. Beobachter sehen die Aktien bis dahin starken Kurs- und Stimmungsschwankungen unterliegen."

  

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>https://www.xm.com/research/markets/allNews/reuters/ams-osram-forecasts-higher-q3-revenue -53890281

Weiß nicht wie du sehr gut definierst, aber die Zahlen waren bestenfalls durchschnittlich.

Wie immer stellen sie in der Überschrift alles rosig dar, diesmal mit Hilfe der bereinigten EBITDA Marge

ohne Blabla:

-Im Jahresvergleich ging der Umsatz leicht um 4% zurück, auf Basis eines vergleichbaren Portfolios und von konstanten Wechselkursen um etwa 3%.

"unbereinigtes" Nettoergebnis (IFRS) -41 Mio

FCF (inkl. Nettozinszahlungen) -119 Mio (!)

Nettoverschuldung 1.576 +13% innerhalb von 3 Monaten

EK von 25,6% auf 19% (ggü. Jahresende)

Also die haben sich vielleicht etwas stabilisiert, aber von nachhaltigen Gewinnen (nicht bereinigt) weit und breit keine Spur

  

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ams-Osram kämpft bei Sanierung mit schwacher Konjunktur

Unter dem Strich blieb im zweiten Quartal ein Nettoverlust von 41 Mio. Euro

Der steirische Chip- und Sensorenhersteller ams-Osram kämpft bei seiner Sanierung auch mit der schwachen Auto- und Industriekonjunktur. "Wir sind bei der Umsetzung der erwarteten Rentabilitätsverbesserungen voll auf Kurs, auch wenn der konjunkturelle Gegenwind zunimmt", sagte Vorstandschef Aldo Kamper am Freitag in Premstätten bei Graz. Unter dem Strich blieb im zweiten Quartal ein Nettoverlust von 41 Mio. Euro.
Der Umsatz sank um 3 Prozent auf 819 Mio. Euro und lag damit innerhalb der prognostizierten Spanne (770 bis 870 Mio. Euro). Grund für den Rückgang war ein schwächeres Geschäft mit Autolampen für Neuwagen und mit Speziallampen für die Industrie und die Unterhaltungsbranche.

Das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) fiel mit 135 (Vorjahr: 143) Mio. Euro ebenfalls etwas schwächer aus als ein Jahr zuvor. Die operative Umsatzrendite (EBITDA-Marge) lag aber mit 16,5 Prozent am oberen Rand der Erwartungen (14 bis 17 Prozent).

Für das dritte Quartal erwartet ams-Osram eine weiter nachlassende Nachfrage aus der Autoindustrie, mit einer Erholung der Industrie- und Medizintechnik-Geschäfte sei 2024 nicht mehr zu rechnen. Neuaufträge aus der Chip-Industrie sollten aber dazu führen, dass der Umsatz im zweiten Halbjahr höher ausfällt als im ersten. Für das laufende Quartal rechnet ams-Osram mit einem Umsatz von 830 bis 930 Mio. Euro und einer bereinigten EBITDA-Marge von 17 bis 20 Prozent.

  

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ams-OSRAM sieht nach besserem 2. Quartal viel Licht für Q3

CEO Kamper: "Unser Kerngeschäft ist gesund, wir liegen gut im Plan."

--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Gänzlich neu nach PK ---------------------------------------------------------------------
Der Halbleiter- und LED-Hersteller ams-OSRAM aus dem steirischen Premstätten gab sich heute bei der Präsentation der Zahlen des 2. Quartals zuversichtlich für das 3. Jahresviertel. "Wir sind auf dem richtigen Weg", so Firmenchef Aido Kamper, der für die nächsten Monate eine bessere Profitabilität ankündigte. Auch der Free Cash Flow werde sich erholen und die Marge verbessern. Die Börsen reagierten mit zeitweise zweistelligen Zuwächsen.

Der Erlös lag im zweiten Quartal rund drei Prozent unter dem Wert der ersten drei Monate des Geschäftsjahrs bei 819 Mio. Euro. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg um 27 Prozent auf 56 Mio. Euro. Für das dritte Quartal erwartet AMS Osram nun einen Umsatzanstieg auf 830 bis 930 Millionen. Die Marge basierend auf dem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) soll zwischen 17 und 20 (Vorquartal: 16,5) Prozent liegen.

Laut Kamper werde deutlich Neugeschäft dazugewonnen, auch wenn das Industrie-und Medizintechnikgeschäft weiterhin schwach bleiben dürfte. Helfen soll im zweiten Halbjahr dafür der Hochlauf von sogenannten Design Wins im Halbleitergeschäft. Die Umsetzung des Programms "Re-establish the Base" komme gut voran. "Unser Kerngeschäft ist gesund, wir liegen gut im Plan", so der Vorstand. Bisher seien in diesem Jahr rund 60 Mio. Euro an Einsparungen wirksam geworden.


Im April des heurigen Jahres wurde bekannt, dass ams-OSRAM die MicroLED-Entwicklung eindampft, davon sind 500 Mitarbeiter betroffen. Der Ausstieg aus MicroLED-Technik koste 700 Mio. Euro, hieß es damals. Heute meinte Kamper dass der teilweise schleppende Verkauf der Maschinen aus diesem Zweig auf den Free Cash Flow gedrückt hat. Für die Fabrik in Kulim (Malaysia) werde weiterhin ein Käufer gesucht.

  

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ams OSRAM - Baader Bank bestätigt "Buy"-Votum und Kursziel
Zahlen zum zweiten Quartal im Rahmen der Erwartungen

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Anlageempfehlung "Buy" für die Aktien des in Zürich börsennotierten steirischen Chip- und Sensorenherstellers ams OSRAM bestätigt. Auch das Kursziel auf 6-Monatssicht wurde in Reaktion auf die zuletzt vorgelegten Quartalszahlen bei 2,17 Schweizer Franken belassen.

Die Ergebnisse im zweiten Quartal hätten den Erwartungen entsprochen, erklärte Analyst Utsav Sinha in der Studie. Weiters seien die Experten optimistisch, dass durch das Kosteneinsparungsprogramm und die jüngsten Design Wins das Turnaround-Programm gelingen werde und dies in den nächsten zwei bis drei Quartalen zu einer höheren Rentabilität führen könne.

Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen die Baader-Experten mit einem Gewinn von 0,07 Euro je Aktie, im Folgejahr 2025 mit plus 0,15 und 2026 mit plus 0,23 Euro je Aktie. Dividendenausschüttungen werden für diesen Zeitraum weiterhin nicht erwartet.

  

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2. Quartal läutet die lang ersehnte Margenverbesserung ein, Ausblick auf 2Q24 bestätigt diese

ams OSRAM überraschte mit seinem Ergebnis im 2. Quartal 2024 mit einer besser als erwarteten Profitabilität. Während der Umsatz bei EUR 819 Mio. (- 3% J/J auf bereinigter Basis; -3% Q/Q) den Erwartungen entsprochen hat, konnte das EBIT erstmals seit langer Zeit mit einem positiven Beitrag (EUR 15mn) aufwarten. Die bereinigte EBITDA Marge lag bei 16.5% und damit über den Erwartungen von 15.2%. Die Treiber dieser Entwicklung waren einerseits Kosteneinsparungen und andererseits eine verbesserte Umsatzzusammensetzung.

Der Verkauf von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Vermögenswerten und der microLED Fertigungsanlage schreitet voran und sollte in den kommenden Quartalen weitere Margensteigerungen begünstigen. Andererseits steigt auch der Auftragswert der bestehenden Produktpipeline, die im 2Q24 über EUR 2,5 Mrd. liegt und damit im Zuge des Quartals um weitere EUR 100 Mio. erhöht werden konnte.

Ausblick

Für das 3. Quartal erwartet der Vorstand einen Umsatzanstieg auf EUR 830-930Mio. sowie eine bereinigte EBITDA-Marge von 17-20% (1H 24: 15.5%). Ein starker Treiber dürfte ein Großauftrag für die Lieferung einer Displaymanagementlösung für eine Smartphone-Platform sein, der nun erstmals mit 3Q24 zu Tragen kommt. Effizienzsteigerungen sind weitere Profitabilitätstreiber. Der Markt hat die vorgelegte und in Aussicht gestellte Entwicklung sehr positiv aufgenommen. Trotz des weiterhin herausfordernden Marktumfelds sehen wir gute Chancen, dass sie die positive Margenentwicklung auch nachhaltig bestätigt.

Erste Bank

  

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Kepler Cheuvreux bestätigt für ams-OSRAM die Empfehlung Reduzieren - und erhöht das Kursziel von 1,0 auf 1,1 CHF. Weiter das tiefste aller Kursziele.

Oddo BHF bestätigt für ams-OSRAM die Empfehlung Underperformer - und reduziert das Kursziel von 1,5 auf 1,2 CHF.

Barclays bestätigt für ams-OSRAM die Empfehlung Equalweight - und reduziert das Kursziel von 1,9 auf 1,8 CHF.

durchschnittliches Kursziel: 1,56 CHF.

  

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Operative Stabilisierung auf
niedrigem Niveau

Unsere Einschätzung: Operativ scheint AMS so langsam voranzukommen. Allerdings müssen Anleger das schwierige Branchenumfeld
sowie die Bilanzrelationen im Auge behalten. Die Nettoverschuldung
stieg im zweiten Quartal auf 1,58 Mrd. Euro nach 1,40 Mrd. Euro
im vorangegangenen Quartal. Hohe Risiken und hohe Kurschancen liegen hier eng beieinander, wobei die Chancen auf dem stark
gedrückten Kursniveau aus unserer Sicht überwiegen. Wir stufen
diesen Technologietitel als chancenreiche Turnaround-Spekulation für sehr risikobereite Anleger ein.

Austria Börsenbrief

  

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ams OSRAM - Baader Bank senkt Kursziel auf 1,71 Franken, weiter "Buy"
Verändertes Kursziel und EPS-Schätzungen

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Anlageempfehlung "Buy" für die Aktien des in Zürich börsennotierten steirischen Chip- und Sensorenherstellers ams OSRAM bestätigt, obwohl das Kursziel auf 6-Monatssicht auf 1,71 Schweizer Franken verringert wurde. Die ams-Aktie notierte zuletzt bei 1,08 Franken.
Aufgrund der Ergebnisse im zweiten Quartal hätten die Baader-Analysten ihr Model komplett geändert, schrieben sie in der am Montag vorgelegten Studie. Zwar seien sie weiterhin davon überzeugt, dass das Unternehmen gut abschneide, die in der Vergangenheit getätigten Prognosen wären jedoch zu optimistisch gewesen. Dies resultiere auch aus der schwachen Erholung im Industriegütermarkt und der Bekanntgabe des Wachstums im Automobilsektor.

Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen die Baader-Experten mit einem Verlust von 0,16 Euro je Aktie, im Folgejahr 2025 mit plus 0,05 und 2026 mit plus 0,19 Euro je Aktie. Dividendenausschüttungen werden für diesen Zeitraum weiterhin nicht erwartet.

  

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ams-Osram verkaufte Teil seines Geschäfts mit optischen Komponenten
Unternehmenschef sieht Firma bei immensem Sparprogramm in der Spur


Der steirische Halbleiter- und LED-Hersteller ams-Osram hat den Verkauf eines Teils seines Geschäfts mit passiven Komponenten nach China abgeschlossen. Focuslight Technologies hat das Geschäft zum Preis von 45 Mio. Euro in bar gekauft, das Closing ist erfolgt, teilten die Premstättener am Montagabend mit. Das Geschäft mit optischen Komponenten für Consumer-Anwendungen werde nicht mit abgegeben.

Die nun übertragenen Vermögenswerte beinhalten Gebäude und Anlagen in Singapur und der Schweiz sowie Einrichtungen für Forschung und Entwicklung inklusive des dazugehörenden geistigen Eigentums."Ich freue mich, dass der Verkauf nach Plan abgeschlossen werden konnte", sagte Aldo Kamper, CEO von ams-Osram in der Firmenmitteilung.

Zudem sei das Unternehmen "voll im Plan, die versprochenen Einsparungen zu erreichen". Heuer sollen verglichen zum Geschäftsjahr 2023 den Angaben zufolge 75 Mio. Euro eingespart werden, kommendes Jahr 150 Mio. Euro.

  

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Optimieren mit 10,5% Zinsen...

ams OSRAM optimiert Fremdkapitalstruktur mit erfolgreicher Privatplatzierung von EUR 200 Mio. 10,5% vorrangigen Anleihen mit Fälligkeit 2029 zur Ablösung kurzfristiger Finanzierungslinien.



Privatplatzierung von EUR 200 Mio. an vorrangigen Anleihen mit Fälligkeit 2029
Optimierung der Fremdkapitalstruktur durch Ablösung von kurzfristigen, revolvierenden Bankkrediten und Betriebsmittellinien durch langfristige vorrangige Anleihen


Premstätten, Österreich, und München, Deutschland (13. September 2024) — ams OSRAM hat im Rahmen einer Privattransaktion EUR 200 Mio. 10,5% vorrangige Anleihen mit Fälligkeit 2029 erfolgreich bei bestimmten Investoren zur Ablösung kurzfristiger Finanzierungslinien platziert.

„Im Einklang mit unserem konservativen Finanzierungsansatz arbeiten wir kontinuierlich an der Verbesserung unserer Finanzierungsstruktur. Im vergangenen Herbst haben wir erfolgreich mehr als EUR 2 Mrd. refinanziert, um ein ausgewogenes Fälligkeitsprofil unserer ausstehenden langfristigen Verbindlichkeiten zu erreichen. Jetzt optimieren wir unsere Fremdkapitalstruktur weiter, indem wir einige kurzfristige Finanzierungsinstrumente durch die zusätzliche, opportunistische Platzierung von vorrangigen Anleihen mit Fälligkeit 2029 ersetzen“, sagte Rainer Irle, CFO von ams OSRAM.

ams OSRAM beabsichtigt, die Erlöse aus der Privatplatzierung der 10,5% vorrangigen Anleihen zur Rückzahlung ausstehender Beträge aus bestimmten kurzfristigen Bankkrediten und Betriebsmittelfazilitäten zu verwenden. Der Abschluss der Privatplatzierung und die Ausgabe der zusätzlichen vorrangigen Anleihen wird am oder um den 20. September 2024 erwartet.

https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/ams-osram-optimiert-fremdkapitalstruktur-mit-e rfolgreicher-privatplatzierung-von-eur-200-mio-105-vorrangigen-anleihen-mit-faelligkeit-2029-zur-abloesun g-kurzfristiger-finanzierungslinien/2129509

  

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Finanzchef sieht AMS Osram finanziell stabilisiert

Der Finanzchef von AMS Osram sieht den Chip- und Sensorhersteller finanziell stabil aufgestellt. "AMS Osram steht finanziell gut da", sagte Rainer Irle der Zeitung "Finanz und Wirtschaft" in einem am Dienstag veröffentlichten Interview. Die Kapitalerhöhung im Vorjahr habe wesentlich dazu beigetragen, die Schulden zu senken und jährlich 80 bis 100 Mio. Euro Zinszahlungen zu sparen. Eine weitere Kapitalerhöhung sei derzeit "sicher kein Thema", sagte Irle.

  

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Erholung verzögert sich

ams Osram (ISIN AT0000A18XM4 – Euro 0,90, Franken 0,85)
hat eine 200 Mio. Euro 10,5% Anleihe mit Fälligkeit 2029 bei
Investoren zur Ablösung kurzfristiger Finanzierungslinien platziert.
Die Erlöse sollen zur Rückzahlung ausstehender Beträge aus
bestimmten kurzfristigen Bankkrediten und Betriebsmittelfazilitäten
verwendet werden. Wir meinen: Dies war kein Befreiungsschlag,
zudem der gewährte Zins recht hoch liegt. Erste Group verwies
zudem vor dem Hintergrund der jüngsten Kursschwäche der
ams OSRAM-Aktie darauf, dass eine kurzfristige Verschlechterung der Absatzmärkte (u.a. gedämpfter iPhone 16 Start,
negativer Newsflow aus dem Automobilsektor, eine Kürzung
des Jahresausblicks seitens des iPhone-Zulieferers IQE) wohl
den dieswöchigen Kursrückgang mit ausgelöst habe. In Folge
könnte der Erholungspfad somit für den Konzern länger dauern
als erwartet.

Unsere Einschätzung: Tatsächlich erschwert die anhaltende
Branchenschwäche den Turnaround dieses Technologie-Unternehmens beträchtlich. Hier sollten derzeit nur sehr risikobereite Anleger mit vorsichtiger Depotgewichtung auf
eine Trendwende spekulieren.

Austria Börsenbrief

  

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Words are cheap. Wo sind seine privaten Käufe?

ams OSRAM konnte mit einem Wochenplus von rund 12% einen Teil ihrer Verluste der letzten Woche wieder aufholen. In einem Interview mit der Schweizer Zeitung sieht CFO Irle den Technologiekonzern nach der Kapitalerhöhung letztes Jahr finanziell stabilisiert. Das Effizienzprogramm komme besser als erwartet voran, 2025 wird ein positiver Cashflow angestrebt. Auch die Guidance für das 3. Quartal 24/25 mit einem Umsatz von EUR 830-930 Mio. wurde bestätigt. Irle sieht ams auf aktuellen Kursniveaus als deutlich unterbewertet an.

Erste Bank

  

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Lichttechnikkonzern ams Osram legt Aktien zusammen
Aus zehn Aktien wird eine

Beim Sensor- und Licht-Konzern ams Osram werden am kommenden Montag (30. September) aus zehn Aktien eine. Die von der Hauptversammlung im Juni beschlossene Aktienzusammenlegung werde über das Wochenende umgesetzt, teilte das österreichisch-deutsche Unternehmen am Dienstag mit. Der Aktienkurs von zuletzt 0,93 Schweizer Franken dürfte sich damit in etwa verzehnfachen.
Eine Kapitalerhöhung zur Sanierung der Bilanz hatte die Zahl der an der Schweizer Börse notierten Aktien auf fast eine Milliarde aufgebläht, nun sinkt sie auf 99,8 Millionen. Aktionäre, die eine nicht durch zehn teilbare Zahl von Anteilsscheinen besitzen, sollen für die überschüssigen Papiere einen Barausgleich bekommen. Investmentbanken verkaufen dafür Altaktien am Markt.

  

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>Eine Kapitalerhöhung zur Sanierung der Bilanz hatte die Zahl
>der an der Schweizer Börse notierten Aktien auf fast eine
>Milliarde aufgebläht, nun sinkt sie auf 99,8 Millionen.
>Aktionäre, die eine nicht durch zehn teilbare Zahl von
>Anteilsscheinen besitzen, sollen für die überschüssigen
>Papiere einen Barausgleich bekommen. Investmentbanken
>verkaufen dafür Altaktien am Markt.

Hab mal irgendwann eine Studie über die Post-Performance von Reverse Split Aktien gelesen. Zusammenfassung war relaiv kurz: mittelfristig hohe Chance auf Underperformance

  

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>Hab mal irgendwann eine Studie über die Post-Performance von
>Reverse Split Aktien gelesen. Zusammenfassung war relaiv kurz:
>mittelfristig hohe Chance auf Underperformance


Macht Sinn. Gute Unternehmen kommen selten in die Verlegenheit das tun zu müssen...

  

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Ende September ging ja der Reverse Share Split von ams Osram im
Verhältnis 10:1 über die Bühne. Leider ist in der Kursübersicht des
aktien-portals immer noch die alte Aktie mit dem letzten Kurs angegeben.
Wann wird denn das angepasst an die neue ISIN der neuen Aktie nach dem
Reverse Split? Bzw. an wen muss ich mich da wenden, damit das korrigiert
wird?

  

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Austria's ams OSRAM expects lower Q4 revenue, weak 2025 start

(Reuters) -Austrian semiconductor manufacturer ams OSRAM on Thursday forecast lower revenue in the fourth quarter due to uncertainty in the global automotive demand outlook and expects a weak first quarter in 2025 followed by a gradual recovery.

"The company expects the cyclical weakness in its automotive business to become fully visible in the first quarter, with gradual, steady improvement during the financial year of 2025," the Swiss-listed sensor maker said in a statement.

Ams OSRAM expects revenue in a range of 810 million to 910 million euros ($870.51-$977.98 million) for the fourth quarter, compared to 908 million euros in the same period a year earlier. Analysts were expecting sales of 924 million euros for the quarter, according to a poll by Vara Research.

https://finance.yahoo.com/news/austrias-ams-osram-expects-lower-064435811.html

  

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>Ams OSRAM expects revenue in a range of 810 million to 910
>million euros ($870.51-$977.98 million) for the fourth
>quarter, compared to 908 million euros in the same period a
>year earlier. Analysts were expecting sales of 924 million
>euros for the quarter, according to a poll by Vara Research.
>
>https://finance.yahoo.com/news/austrias-ams-osram-expects-lower-064435811.html

Die arbeiten weiterhin mit dem Prinzip Hoffnung. Das erste Q/25 wird schwach sein, aber irgendwann 25 wird das Halbleiterbusiness sich stabilisieren und wachsen.

In der Zwischenzeit ein Sparprogramm nach dem anderem, um mit Müh und Not den FCF über die Nulllinie zu bekommen.

Die steigenden Realzinsen sind da halt nicht hilfreich.

Deshalb stehen die Anleihen auch wieder bei 100 (war schon bei 107), und haben weiterhin eine zweistellige Rendite.

  

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>Die arbeiten weiterhin mit dem Prinzip Hoffnung. Das erste
>Q/25 wird schwach sein, aber irgendwann 25 wird das
>Halbleiterbusiness sich stabilisieren und wachsen.
>
>In der Zwischenzeit ein Sparprogramm nach dem anderem, um mit
>Müh und Not den FCF über die Nulllinie zu bekommen.
>
>Die steigenden Realzinsen sind da halt nicht hilfreich.
>
>Deshalb stehen die Anleihen auch wieder bei 100 (war schon bei
>107), und haben weiterhin eine zweistellige Rendite.

Aktie steht jetzt pre-split bei 0,78 €, womit wieder mal bewiesen ist, dass "reverse-split Aktien" eine hohe Wahrscheinlichkeit für Underperformance haben.

  

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In deutsch:

AMS-Osram macht weniger Umsatz im dritten Quartal und will weiter sparen

Der Halbleiterhersteller AMS-Osram hat im dritten Quartal etwas weniger umgesetzt, ist dabei aber profitabler geworden. Der Ausblick auf das vierte Quartal und auf das erste Quartal 2025 ist jedoch eher verhalten. Zudem will das Unternehmen weiter sparen

In den Monaten Juli bis September sanken die Verkäufe bei AMS-Osram um drei Prozent auf 881 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das Minus sei vor allem auf das Geschäftssegment Lampen & Systeme zurückzuführen.

Operativ lief es etwas besser. So stieg der um Transformationskosten bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um drei Prozent auf 166 Millionen Euro. Die entsprechende Marge verbesserte sich dabei um 2,3 Prozentpunkte auf 18,8 Prozent. Unter dem Strich verblieb ein leicht höherer bereinigter Nettogewinn von 37 Millionen Euro, nach 29 Millionen im Vorjahresquartal. Zum deutlichen Anstieg hätten auch die eingeleiteten Kostensparmaßnahmen beigetragen. Hier seien bereits 85 Millionen Euro eingespart worden.

Im Schlussquartal erwartet das Management von AMS-Osram einen Umsatz von 810 bis 910 Millionen Euro. Die bereinigte Ebitda-Marge soll dabei zwischen 15 und 18 Prozent liegen. Auch blickt das Management schon auf das erste Quartal 2025. Dieses soll "schwach" ausfallen, jedoch wird im Gesamtjahr ein Wachstum im Halbleitermarkt erwartet.

Zudem kündigte das Unternehmen weiter Einsparungen von 75 Millionen Euro an. Bis Ende 2026 sollen insgesamt rund 225 Millionen Euro an laufenden Kosten eingespart werden, um "die angestrebten Rentabilitätsverbesserungen in einem unsicheren Marktumfeld abzusichern", heißt es weiter. Von den Einsparungen sollen rund 500 Mitarbeitende zusätzlich außerhalb der Produktion betroffen sein.

Ferner wurden die mittelfristigen Ziele für 2024-2027 weiterentwickelt. Demnach soll das Kern-Halbleitergeschäft bis 2027 um 6 bis 10 Prozent wachsen. Gleichzeitig soll die bereinigte Marge 20 bis 24 Prozent erreichen. Die Investitionen sollen bei 8 Prozent des Umsatzes liegen.

  

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Stellenabbau bei ams-Osram kostet weitere 500 Jobs

er heimische Chip- und Sensor-Konzern ams-Osram verschärft seinen im Vorjahr eingeschlagenen Sparkurs und streicht weitere Jobs. Betroffen sind zusätzlich mehr als 500 Mitarbeiter außerhalb der Produktion. Betroffen davon ist vor allem Deutschland. Ein Drittel der Stellen soll an andere Standorte, vor allem nach Malaysia verlagert werden

https://kurier.at/wirtschaft/stellenabbau-bei-ams-osram-kostet-weitere-500-jobs/402972176

  

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ams-OSRAM - Deutsche Bank senkt Kursziel von 15 auf 10 Franken
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten der Deutschen Bank haben ihr Kursziel für die Aktien der in Zürich börsennotierten ams-OSRAM von 15 auf 10 Schweizer Franken gesenkt. Die Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien des steirischen Chip- und Sensorenherstellers wurde von Analyst Robert Sanders bestätigt.
"Kaum überraschend" habe das Unternehmen seine Zahlenvorlage zum dritten Quartal dafür genutzt, die schwachen Verkaufserlöse und schwächelnde Rentabilität im Automobilsektor hervorzuheben, so Sanders. Es sei wichtig hervorzuheben, dass die EBITDA-Marge des LED-Geschäfts von OSRAM nach Ansicht der Experten bei 30 bis 35 Prozent liege und dass sich eine in 2025 reichende Verkaufsschwäche im Automobilsektor negativ auf das Gesamtergebnis des Konzerns auswirken könnte. Im Vergleich: Die konzernweite EBITDA-Marge liegt bei 17 Prozent.

  

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AMS-Osram-Chef Aldo Kamper: „Die Welt ist derzeit zu volatil, um klare Vorhersagen zu treffen“

Wie sich Zölle als unnötiger und teurer Zusatzaufwand für den Licht- und Sensorikhersteller auswirken und warum sich heuer kein Gewinn mehr für den Konzern ausgehen wird, erklärt AMS-Osram-Chef Aldo Kamper im Interview mit der „Presse“.

Paywall:

https://www.diepresse.com/19096856/ams-osram-chef-aldo-kamper-die-welt-ist-derzeit-zu-vol atil-um-klare-vorhersagen-zu-treffen

  

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ams-OSRAM - Baader Bank senkt Kursziel von 15,20 auf 9,43 Franken
"Buy"-Bewertung bleibt

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Anlageempfehlung "Buy" für die Aktien des in Zürich börsennotierten steirischen Chip- und Sensorenherstellers ams-OSRAM bestätigt, das Kursziel auf 6-Monatssicht wurde allerdings von 15,20 auf 9,43 Schweizer Franken verringert. Die ams-OSRAM-Aktie notierte zuletzt an der Börse in Zürich bei 6,28 Franken.
Die Analysten haben ihr Bewertungsmodell angepasst und dabei die derzeitigen Margen des Unternehmens ebenso wie potenzielle Expansionen berücksichtigt. Das Unternehmen sei laut der Baader Bank weiter in einer Stabilisierungsphase und zeige trotz eines schwierigen Marktumfelds Erfolge in der Automobilbranche.

Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen die Baader-Experten mit einem Verlust von 1,27 Euro je Aktie, im Folgejahr 2025 mit plus 0,31 und 2026 mit plus 1,66 Euro je Aktie. Dividendenausschüttungen werden für diesen Zeitraum weiterhin nicht erwartet.

  

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ams-Osram 2024: Nettoergebnis bei minus 785 Mio. Euro
Firmenchef Kamper: "Unser Turnaround ist in vollem Gange"

Der steirisch-bayerische Chip- und Sensorenhersteller ams-Osram fuhr 2024 ein negatives Nettoergebnis von 785 Mio. Euro ein, nach minus 1,613 Mrd. Euro im Jahr zuvor. Das bereinigte EBITDA sank um 5 Prozent auf 575 Mio. Euro, der Umsatz gab ebenfalls um 5 Prozent auf 3,428 Mrd. Euro nach. Um 5 Prozent sank auch das bereinigte Bruttoergebnis und landete bei 984 Mio. Euro.
Die Nettoverschuldung stieg um acht Prozent auf 1,413 Mrd. Euro an. Der operative Cashflow gab um 12 Prozent auf 435 Mio. Euro nach. Vom Unternehmen hieß es am Dienstag in einer Aussendung, man habe 2024 einen positiven Free Cashflow und Kosteneinsparungen über Plan erzielt. Weiters sei im 4. Quartal ein besserer Umsatz als prognostiziert erreicht worden. Für 2025 werde ein Free Cashflow von mehr als 100 Mio. Euro erwartet.

2025 Free Cashflow von über 100 Mio. Euro erwartet

Im vierten Quartal 2024 sank der Umsatz im Jahresvergleich um drei Prozent auf 882 Mio. Euro. Der Nettoverlust reduzierte sich um 29 Prozent auf minus 58 Mio. Euro. Das Unternehmen habe Einsparungen von laufenden Kosten in Höhe von 110 Mio. Euro erzielt, wurde betont. "Unser Turnaround ist in vollem Gange. Die Konzentration auf das Kernportfolio in unserem Halbleitergeschäft erweist sich als richtig. Dieses Halbleiter-Kerngeschäft ist im Vergleich zu 2023 um etwa sieben Prozent gewachsen", so Firmenchef Aldo Kamper. ams-Osram habe 2024 einen positiven freien Cashflow erwirtschaftet und erwarte für 2025 eine Margenverbesserung, sowie einen positiven freien Cashflow von mehr als 100 Mio. Euro, auch wenn die Märkte volatil bleiben würden.

  

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>Unser Turnaround ist in vollem Gange

Naja, das wird wohl nichts mehr. Mit der Übernahme von Osram hat man sich übernommen, und seither kämpft man verzweifelt ums Überleben.

  

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>>Unser Turnaround ist in vollem Gange
>
>Naja, das wird wohl nichts mehr. Mit der Übernahme von Osram
>hat man sich übernommen, und seither kämpft man verzweifelt
>ums Überleben.

Dafür steigt sie um 18%

  

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>>>Unser Turnaround ist in vollem Gange
>>
>>Naja, das wird wohl nichts mehr. Mit der Übernahme von
>Osram
>>hat man sich übernommen, und seither kämpft man
>verzweifelt
>>ums Überleben.
>
>Dafür steigt sie um 18%

Schaut euch das Ergebnis im Detail an, dass der
Turnaround in vollem Gange ist, damit haben sie recht.
Schaut gut aus für ams Osram!
Und wie das noch was wird!

  

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>Schaut euch das Ergebnis im Detail an, dass der
>Turnaround in vollem Gange ist, damit haben sie recht.
>Schaut gut aus für ams Osram!
>Und wie das noch was wird!


Na laß uns teilhaben..... Die Branche faß ich nicht an, insofern werde ich da keine Zeit investieren genauer zu schauen.

  

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>>Schaut euch das Ergebnis im Detail an, dass der
>>Turnaround in vollem Gange ist, damit haben sie recht.
>>Schaut gut aus für ams Osram!
>>Und wie das noch was wird!
>
>
>Na laß uns teilhaben..... Die Branche faß ich nicht an,
>insofern werde ich da keine Zeit investieren genauer zu
>schauen.
>
>


nur die aus meiner Sicht wichtigsten Punkte:

+ ams ist wieder am Geld verdienen, mit klarer Tendenz nach oben
FY24 war free cash flow (FCF) positiv 12 Mio €
FY25e FCF positiv erwartet >100 Mio €

+ das Einsparprogramm "Re-establish the Base" läuft besser als
geplant und wurde kürzlich aufgestockt
ab 2026 jährliche Einsparungen von ~225 Mio €

+ Umsatz im Jahresverlgleich nur um 3% gefallen
dabei sind einige wenige niedrig rentierende Bereiche abgestoßen
worden,
das Halbleiter core Portfolio (größter Bereich) hatte aber ein
Wachstum von 7% (!)

+ das bereinigte EBITDA blieb mit 150 Millionen Euro unverändert,
die Marge stieg um 0,5 Prozentpunkte auf 17 Prozent

+ das automotive Geschäft v.a. mit China läuft entsprechend der
aktuellen Lage gut
weltweit wurden auch 2024 in etwa gleich viele Autos gebaut und
geht wohl so weiter
dass in Europa massive Probleme bestehen, ist nicht so relevant
für ams

+ das consumer Geschäft läuft recht gut (Sensoren für Handys)
die Anzahl der Sensoren pro Gerät ist im Wachsen

+ diese Restrukturierung in einem wahrlich nicht leichten Umfeld
erreicht
endlich sehr gutes, abgeschlanktes Top-Management Team (nur zwei
Personen im Lead)

+ die Konditionen für die Hochzinsanleihen sollten bei der
Refinanzierung (in einigen Jahren) deutlich besser ausfallen
die Kurse der ams Anleihen sind die letzten Tage stark gestiegen
hier eine Übersicht der fünf Anleihen, anklicken und anschauen
https://www.onvista.de/anleihen/finder?idIssuer=2198597

+ die Stimmung am Markt ist spürbar besser, auch die Analysten
schrauben die Ziele und Empfehlungen durch die Bank hoch

+ starke Innovationskraft in ihren jeweiligen Segmenten (deutscher
Innovationspreis)
oft Weltmarktführer oder ganz vorne dabei

+ die entsprechenden Segmente sollten nach einem noch schwachen
1Q25 / 1H25 (inkl. Tiefpunkt) anziehen
2H25 wird stark aufgrund neuer Projekt launches und erwartetem
generellem Aufschwung

+ die mircoLED fab in Kulim/Malaysia sollte irgendwann doch noch
verkauft werden, was die Bilanz deutlich stärken wird

+ extrem billig bewertet was das Kurs/Umsatz Verhältnis betrifft
unterstellt man bei Stabilisierung des Unternehmens ein Verhältnis
von 1, sprechen wir fast von einer Verfierfachung beim momentanen
Kurs von 8.742

Für Details kann ich die entsprechenden 4Q24/FY24 Präsentationen
und Conference Call recordings empfehlen, zu finden hier
https://ams-osram.com/about-us/investor-relations/presentations-and-audio
+ Fourth quarter and full year 2024 results - die earnings call
slides sollten für einen relativ kompakten Überblick reichen
+ Conference call on the Q4 and full year 2024 results
+ Debt investor call on the Q4 and full year 2024 results

Der Kurs ist mit Bekanntgabe der neuen Zahlen von 6.814 CHF auf
momentan 8.742 CHF angestiegen, also +28%

  

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Die aktuelle Zollpolitik der USA ist für ams Osram womöglich
sogar ein Wettbewerbsvorteil, weil

+ ams Osram der einzige große Lampenhersteller mit Produktionswerken
in den USA ist

+ um die USA China Zölle zu umgehen, die Produktion einiger Produkte
in eigene Werke in Malaysien verlagert wurde, dort fallen die Zölle
nicht an

  

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Somit wieder einstellig.
Die werden ewig weiterwurschteln, und entweder a) immer mehr redimensionieren bzw. schrumpfen oder b) gekauft werden

a) vermutlich wahrscheinlicher

  

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>Somit wieder einstellig.
>Die werden ewig weiterwurschteln, und entweder a) immer mehr
>redimensionieren bzw. schrumpfen oder b) gekauft werden
>
>a) vermutlich wahrscheinlicher

Ich habe ja schon richtig eine Aversion gegen ihre Aussendungen.
Da wird im Header immer ein KPI (oder ein Thema) als massiv positiv dargestellt, was immer Umkehrschluss immer bedeutet, dass sie damit etwas kaschieren wollen.

  

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>>Somit wieder einstellig.
>>Die werden ewig weiterwurschteln, und entweder a) immer
>mehr
>>redimensionieren bzw. schrumpfen oder b) gekauft werden
>>
>>a) vermutlich wahrscheinlicher
>
>Ich habe ja schon richtig eine Aversion gegen ihre
>Aussendungen.
>Da wird im Header immer ein KPI (oder ein Thema) als massiv
>positiv dargestellt, was immer Umkehrschluss immer bedeutet,
>dass sie damit etwas kaschieren wollen.
>

Also das sehe ich nicht so. Dass das MGMT die Zahlen möglichest
positiv darstellt, gehört zu deren Aufgaben, und dass sie etwas
kaschiert hätten, sehe ich nicht. Ich finde, es steht alles
recht emptionslos und objektiv drinnen, was drinnen stehen muss.
Was meinst du, dass sie kaschiert hätten?

  

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>Somit wieder einstellig.
>Die werden ewig weiterwurschteln, und entweder a) immer mehr
>redimensionieren bzw. schrumpfen oder b) gekauft werden
>
>a) vermutlich wahrscheinlicher

Denke auch, dass es (a) sein wird, ist ja auch die momentan
eingeschlagene Strategie. Glaube, dass Übernahmen im aktuell
untsicheren Umfeld eher unwahrscheinlich sind.

  

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AMS kommt mit
Turnaround-Bemühungen etwas voran

Unsere Einschätzung: Angesichts einer wenig veränderten
Nettoverschuldung von 1,41 Mrd. Euro sowie der bisher noch
schwachen Profitabilität bleit die AMS Osram-Aktie ein Risiko-Investment. Doch die Anzeichen eines erfolgreichen Turnarounds
sind erkennbar. Risikobereite Anleger können spekulativ und
mit vorsichtiger Depotgewichtung investiert bleiben.

Austria Börsenbrief

  

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Habe mir das am Wochenende etwas angesehen, sieht tatsächlich nicht so schlecht aus, wie ja auch die Kursreaktion gezeigt hat. Aktie fasse ich in Anbetracht der Branche trotzdem nicht an, aber Call:

Gekauft @0,209:

https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/produkte/hebelprodukte/optionsscheine/stuttgart/rc1 fg8

Sehr teuer, daher Gegenfinanzierung durch Schreiben kürzerer Calls.

  

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>Habe mir das am Wochenende etwas angesehen, sieht tatsächlich
>nicht so schlecht aus, wie ja auch die Kursreaktion gezeigt
>hat. Aktie fasse ich in Anbetracht der Branche trotzdem nicht
>an, aber Call:
>
>Gekauft @0,209:
>
>https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/produkte/hebelprodukte/optionsscheine/stuttgart/rc1 fg8
>
>Sehr teuer, daher Gegenfinanzierung durch Schreiben kürzerer
>Calls.


Ohne Gegenfinanzierung wär besser gewesen...

  

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ams-OSRAM - Deutsche Bank hebt Kursziel von 10 auf 12 Franken an
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel für die Aktien der in Zürich börsennotierten ams-OSRAM von 10 auf 12 Schweizer Franken angehoben. Die Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien des steirischen Chip- und Sensorenherstellers wurde vom Analysten Robert Sanders bestätigt.
Bei der Vorlage der jüngsten Viertquartalszahlen lobte der Analyst den Ausblick für das zweite Halbjahr. Diese Stärke fuße auf einer vollen Auftragspipeline, hier verwies Sanders auf gewonnene Ausschreibungen im 4. Quartal von über eine Mrd. Euro. Aufs Jahr hochgerechnet liegt der Betrag bei ungefähr 5 Mrd. Euro.

  

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4. Quartal über Erwartungen, Ausblick sieht stärkere 2. Jahreshälfte 2025

ams OSRAM überraschte mit seinem Ergebnis im 4. Quartal 2024 bei Umsatz und Profitabilität, während der Ausblick für die Profitabilität im Q1 2025 unter den Erwartungen lag. Während der Umsatz im 4Q/24 mit EUR 882 Mio. (-2,5% J/J) über der Mitte der Unternehmens-Guidance lag, kam das bereinigte EBITDA mit EUR 150 Mio. bzw. einer Marge von 17% am oberen Ende der erwarteten Spanne zu liegen. Im Gesamtjahr 2024 lag der Umsatz mit EUR 3,43 Mrd. um 5% unter dem Vorjahr nach der Veräußerung des Geschäfts mit digitalen Systemen der teilweisen Einstellung des OEM-Modulgeschäfts. Das bereinigte EBITDA fiel ebenfalls um 5% auf EUR 575 Mio., sodass die bereinigte EBITDA-Marge mit 16,8% stabil blieb. Der freie Cash Flow lag knapp im positiven Bereich (EUR 12 Mio.) nach EUR -332 Mio. im Vorjahr.

Ausblick

Für das 1. Quartal 2025 erwartet der Vorstand einen Umsatz von EUR 750-850 Mio. sowie eine bereinigte EBITDA-Marge von 14,5-17,5% (1- 3Q 24: 16,7%). Das Unternehmen erwartet eine deutlich stärkere zweite Jahreshälfte, vor allem aufgrund von Produktanläufen und einer Marktnormalisierung. Der Freie Cash Flow soll über EUR 100 Mio. erreichen aufgrund einer verbesserten Profitabilität und geringerer Investitionen. In der Guidance ist ein möglicher Verkauf der micro LED-Fabrik in Kulim nicht berücksichtigt. Der Aktienkurs reagierte stark positiv auf die Quartalszahlen und den Ausblick 2025. Wir erwarten eine graduelle Ergebnisverbesserung in der 2. Jahreshälfte, wozu auch das hohe Neugeschäftsvolumen (Design Wins 2024 von EUR 5 Mrd. über die Projektlebensdauer) positiv beitragen sollten. Die Bewertung der ams-Aktie liegt weiter deutlich unter der der meisten Konkurrenten. Die Abschläge sollten sich mit einer besseren Visibilität am Automarkt und der Festigung der Ertragskraft ab der 2. Jahreshälfte 2025 weiter verringern.

Erste Bank

  

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Fortsetzung der Strategie, in Zukunft wird alles besser.
Ich drücke ihnen ja die Daumen, aber wenn man ehrlich ist, basiert da derzeit viel auf Hoffnung, siehe Ausblick Q1.

Würde da eher auf den Chart achten (nachdem der Markt ggf. eine bessere Lage "frontrunnen" wird)

  

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>Fortsetzung der Strategie, in Zukunft wird alles besser.
>Ich drücke ihnen ja die Daumen, aber wenn man ehrlich ist,
>basiert da derzeit viel auf Hoffnung, siehe Ausblick Q1.
>
>Würde da eher auf den Chart achten (nachdem der Markt ggf.
>eine bessere Lage "frontrunnen" wird)
>
>

es lebe der Pessimismus!
und der Defätismus! ... eines meiner Lieblingsworte seit ein paar
Jahren, als ich mal drübergestolpert bin

ist doch eine wunderbare Risikoposition mit immer weniger Risiko, die
Chancen überwiegen mittlerweile bei weitem

  

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>es lebe der Pessimismus!
>und der Defätismus! ... eines meiner Lieblingsworte seit
>ein paar
>Jahren, als ich mal drübergestolpert bin
>
>ist doch eine wunderbare Risikoposition mit immer weniger
>Risiko, die
>Chancen überwiegen mittlerweile bei weitem

Wie gesagt kann gut sein, dass sie die Kurve kratzen. Rückenwind wäre ja jetzt vorhanden. Mein Punkt war aber, dass der Markt diesen Turn Around vorwegnehmen wird. Daher zielführender den Chart genau zu verfolgen.
Wenn sie jetzt mal den Zugewinn halten kann und nicht gleich wieder abbröckelt, wäre das schon mal hilfreich.

  

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ams-Osram - Baader Bank erhöht Votum von "Add" auf "Buy"
6-Monats-Kursziel von 12,1 Euro

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Anlageempfehlung "Add" für die Aktien des in Zürich notierten steirischen Chip- und Sensorenherstellers ams-Osram auf "Buy" erhöht und dabei das Kursziel (6-Monatssicht) auf 12,1 Schweizer Franken festgelegt.

Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen die Baader-Experten mit einem Verlust von 1,27 Euro je Aktie, im Folgejahr 2025 mit plus 0,29 und 2026 mit plus 1,64 Euro je Aktie. Dividendenausschüttungen werden für diesen Zeitraum weiterhin nicht erwartet.

  

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EU-Kommission genehmigte 227-Mio-Euro-Förderung für ams-Osram
Neue Wafer-Fertigungsanlage wird in Unterpremstätten bei Graz errichtet

Die EU-Kommission gibt einer 227-Mio.-Euro-Förderung der Republik Österreich für den Halbleiter-Hersteller ams-Osram in Premstätten bei Graz ihre Zustimmung. Damit soll eine neue und hochmoderne Wafer-Produktionsstätte errichtet werden. Das Vorhaben war in groben Zügen Mitte Mai vorigen Jahres von ams-Osram bekanntgegeben worden. Über die Fertigungsanlage sollen mittelfristig bis zu 250 Jobs geschaffen bzw. abgesichert werden.
Laut EU-Kommission soll damit auch Europas Sicherheit in Sachen Versorgung, Resilienz und technologischer Autonomie bei Halbleiter-Technologien gestärkt werden, wie am Montag in Brüssel bekanntgegeben wurde. Dies geschehe in Übereinstimmung mit dem European Chips Act (ECA). Die Republik Österreich hatte die EU-Kommission in Kenntnis gesetzt, ams-Osram bei der Produktion zu unterstützen. Die Wafer sollen in Chips in u. a. den Bereichen Automotive, Industrie und Medizin bzw. Consumer-Handhelds Anwendung finden. Die Produktionslinie soll ihre volle Kapazität 2030 erreichen und wird die erste ihrer Art in Europa in CMOS-Technologie in integrierten Fertigungsanlage sein. Dabei werden u. a. "Grad 0"-qualifizierte Automotive-Produkte hergestellt. Der Anwendungsbereich dabei ist für Temperaturen zwischen minus 40 bis plus 150 Grad Celsius vorgesehen.

Das Werk soll laut Kommission auch für andere Halbleiter-Firmen offenstehen, die ihre eigenen Chips entwickeln bzw. produzieren wollen. Das Investitionsvolumen könnte bis zu 1,4 Mrd. Euro ausmachen. Die Beihilfe stelle laut der Kommission einen Anreizeffekt dar, da ohne öffentliche Unterstützung nicht in Europa investiert werden würde. Weiters habe ams-Osram zugestimmt, mit der Republik Österreich potenzielle Gewinne, die die aktuellen Erwartungen übertreffen, zu teilen. Auch im Sinne der Versorgungssicherheit werde eine integrierte Fertigungsanlage geschaffen, die im Falle eines Versorgungsengpasses in Europa vorrangige Aufträge ausführen werde, wie im EU-Chips-Gesetz festgelegt.

  

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ams-Osram - Deutsche Bank senkt Kursziel von 12 auf 10 Franken
Kaufempfehlung "Buy" unverändert beibehalten

Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel für die in Zürich börsennotierten Aktien von ams-Osram von 12 auf 10 Franken gekürzt. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde von Analyst Robert Sanders beibehalten.

Sanders verwies in der aktuellen Studie zur europäischen Halbleiterbranche auf den Schock durch die harte US-Zollpolitik. Chiphersteller seien zwar ausgenommen, die Ausrüster der Industrie offenbar aber nicht, schrieb der Experte laut dpa-AFX.

  

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ams Osram hält sich zum Jahresstart etwas besser als erwartet
Prüft Verkäufe von Unternehmensteilen im Umfang von über 500 Mio. Euro

Der börsenotierte Chiphersteller ams Osram ist etwas besser als erwartet ins Jahr 2025 gestartet. Das steirische Unternehmen will zudem den Schuldenabbau beschleunigen und prüft Verkäufe von Unternehmensteilen im Umfang von über 500 Mio. Euro. Die jährliche Zinslast soll auf unter 100 Mio. Euro gedrückt werden. Von Jänner bis März sank der Umsatz um 3 Prozent auf 820 Mio. Euro, wie das an der Schweizer Börse notierte Unternehmen am Mittwoch mitteilte.
Das erste Quartal ist saisonal gesehen eher schwach und heuer kam noch die anhaltende Schwäche im Automobil- und Industriehalbleitergeschäft dazu. Operativ konnte das Unternehmen Fortschritte erzielen. Das um Transformationskosten bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 9 Prozent auf 135 Mio. Euro, die entsprechende operative Marge erhöhte sich um 1,8 Prozentpunkte auf 16,4 Prozent. Unter dem Strich verringerte sich der bereinigte Verlust auf 23 Mio. von 35 Mio. Euro.

Damit hat das Unternehmen nicht nur die eigenen, sondern auch die Erwartungen der Finanzgemeinde erfüllt und beim Umsatz sogar die optimistischsten Analystenschätzungen übertroffen. Im laufenden zweiten Quartal rechnet ams Osram mit einem Umsatz von 725 bis 825 Mio. Euro sowie einer bereinigten EBITDA-Marge von 18,5 Prozent, mit einer möglichen Schwankungsbreite von 1,5 Prozent. Für das gesamte Jahr 2025 erwartet das Unternehmen weiterhin eine Verbesserung der Profitabilität.

  

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Keine Lieferkettenprobleme wegen US-Zöllen

ams Osram sieht seine Lieferketten trotz Zollstreit gut aufgestellt. Derzeit spüre man diesbezüglich kaum direkte Auswirkungen, sagte Konzernchef Aldo Kamper am Mittwoch bei einer Telefonkonferenz mit Analysten. Zwar bräuchten Exporte aus China heraus etwas mehr Zeit, aber das sei kein großes Problem, so Kamper. ams Osram habe sich als Backup zudem Lieferanten außerhalb von China gesucht. Schmerzhafter sei allerdings eine indirekte Auswirkung der Zoll-Turbulenzen: Der hohe Goldpreis. Für seine Produkte brauche das Unternehmen einiges an Gold - das müsse man daher verdauen.

Mit Blick auf das laufende Jahr bleibt ams Osram insgesamt optimistisch. So hätten sich die Auftragseingänge überall außer in Amerika im ersten Quartal deutlich verbessert - und die Aufträge legten nun auch im laufenden zweiten Quartal weiter zu. Das Verhältnis des Eingangs der Aufträge zum Umsatz (Book-to-Bill) sei im ersten Quartal in allen Bereichen wieder über 1 gelegen, eine klare Verbesserung zum vierten Quartal.

Zu den geplanten Unternehmensverkäufen zur schnelleren Entschuldung m

  

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ams-Osram gewinnt jahrelangen US-Rechtsstreit um Geschäftsgeheimnis
Vergleich mit Renesas Electronics America für 51,77 Mio. US-Dollar

Der steirisch-bayerische Chip- und Sensorenhersteller ams-Osram hat einen langjährigen Rechtsstreit in den USA um seine Geschäftsgeheimnisse gewonnen. Nach einer Entscheidung des Berufungsgerichts in den USA zugunsten von ams einigte man sich mit der Gegenpartei, Renesas Electronics America, auf einen Vergleich in Höhe von 51,77 Mio. US-Dollar (45,49 Mio. Euro), teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Der Rechtsstreit lief seit 2008.
Start des Streits seien Fusionsgespräche zwischen Texas Advanced Optoelectronic Solutions, Inc. (TAOS), die 2011 von ams-Osram übernommen wurden, und der Intersil Corporation, die 2017 von Renesas gekauft wurde, gewesen. Diese seien ohne Einigung abgebrochen worden. Im Zuge der Gespräche habe TAOS allerdings eigene Technologie mit Intersil geteilt - im Rahmen einer Vertraulichkeitsvereinbarung, heißt es in der Aussendung.

Laut Intersil wurden die vertraulichen Unterlagen zwar vernichtet, allerdings habe das Unternehmen später ein Konkurrenzprodukt auf den Markt gebracht, das Geschäftsgeheimnisse von TAOS, heute ams-Osram, enthielt. Das habe zu deutlichen Geschäftsverlusten geführt. Nach einem 17 Jahre andauernden Rechtsstreit habe das Berufungsgericht im April 2025 mit 3:0 Stimmen zugunsten von ams-Osram entschieden.

  

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>einen Vergleich in Höhe von 51,77 Mio. US-Dollar (45,49 Mio.
>Euro), teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Der


Macht immerhin 5% der Marktkapitalisierung aus.

  

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>>ams OSRAM sehr stark in den letzten Tagen...
>
>Wiedermal bin ich mit einer viel zu kleinen Position dabei...
>


Und mich kosten meine partial Covered Calls...

  

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>>>ams OSRAM sehr stark in den letzten Tagen...
>>
>>Wiedermal bin ich mit einer viel zu kleinen Position
>dabei...
>>
>
>
>Und mich kosten meine partial Covered Calls...

Bin schon lange dabei, immer wieder Einstandskurs
runtergemischt, war fast immer gewaltig im Minus.
Mittlerweile bin ich schön im Plus, mit einer recht
ordentlichen Position.
Ich hoffe, der Trend hält. Aber ich bleib so oder so
dabei, habe immer schon an das Unternehmen geglaubt,
bzw. daran, dass sie den turnaround schaffen, vor
allem jetzt mit dem neuen Management. Noch ist das alles
nicht in trockenen Tüchern, schaut aber meines
Erachtens inzwischen wieder recht gut aus...

  

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>Bin schon lange dabei, immer wieder Einstandskurs
>runtergemischt, war fast immer gewaltig im Minus.
>Mittlerweile bin ich schön im Plus, mit einer recht
>ordentlichen Position.
>Ich hoffe, der Trend hält. Aber ich bleib so oder so
>dabei, habe immer schon an das Unternehmen geglaubt,
>bzw. daran, dass sie den turnaround schaffen, vor
>allem jetzt mit dem neuen Management. Noch ist das alles
>nicht in trockenen Tüchern, schaut aber meines
>Erachtens inzwischen wieder recht gut aus...

Also hätte da einen anderen Zugang.
Denn wenn das Runtermischen glücklicherweise mal geklappt hat,
würde ich spätestens jetzt, vor allem bei einer "recht ordentlichen" Posi,
asap auf eine normale Größe runterfahren.
Und mir denken, Schwein gehabt....

  

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>>Bin schon lange dabei, immer wieder Einstandskurs
>>runtergemischt, war fast immer gewaltig im Minus.
>>Mittlerweile bin ich schön im Plus, mit einer recht
>>ordentlichen Position.
>>Ich hoffe, der Trend hält. Aber ich bleib so oder so
>>dabei, habe immer schon an das Unternehmen geglaubt,
>>bzw. daran, dass sie den turnaround schaffen, vor
>>allem jetzt mit dem neuen Management. Noch ist das alles
>>nicht in trockenen Tüchern, schaut aber meines
>>Erachtens inzwischen wieder recht gut aus...
>
>Also hätte da einen anderen Zugang.
>Denn wenn das Runtermischen glücklicherweise mal geklappt hat,
>
>würde ich spätestens jetzt, vor allem bei einer "recht
>ordentlichen" Posi,
>asap auf eine normale Größe runterfahren.
>Und mir denken, Schwein gehabt....
>


"runtermischen, durchtauchen, wertlos ausbuchen"

  

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>"runtermischen, durchtauchen, wertlos ausbuchen"

Die Erfolgsformel meines ersten Bankberaters.
Ich habe seine Worte heute noch im Ohr:

Freuen Sie sich, wenn Ihre Aktie fällt, dann können Sie billig nachkaufen!

Ich hatte wirklich oft Grund zur Freude.

  

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>Also hätte da einen anderen Zugang.
>Denn wenn das Runtermischen glücklicherweise mal geklappt hat,
>
>würde ich spätestens jetzt, vor allem bei einer "recht
>ordentlichen" Posi,
>asap auf eine normale Größe runterfahren.
>Und mir denken, Schwein gehabt....

Interessant, bei mir funktioniert diese Strategie bisher
am besten. Mein größter bisheriger Erfolg und auch
Position war Immofinanz, da war ich ca. 95% im Minus
und hab dann mit wechselndem Management etc. sukzessive
nachgekauft und runtergemischt... schlussendlich mein
größter bisheriger Erfolg. So macht halt jeder seine
Erfahrungen und entwickelt seine Strategien... aber ja,
das Wichtigste ist zweifelsohne das Risikomanagement,
man darf die Posi nicht zu groß werden lassen und immer
damit leben können, dass man sie wertlos ausbucht. Auch
das hatte ich schon, damals HTI, aber die Posi war ned
so riesig damals...

  

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>>Bin schon lange dabei, immer wieder Einstandskurs
>>runtergemischt, war fast immer gewaltig im Minus.
>>Mittlerweile bin ich schön im Plus, mit einer recht
>>ordentlichen Position.
>>Ich hoffe, der Trend hält. Aber ich bleib so oder so
>>dabei, habe immer schon an das Unternehmen geglaubt,
>>bzw. daran, dass sie den turnaround schaffen, vor
>>allem jetzt mit dem neuen Management. Noch ist das alles
>>nicht in trockenen Tüchern, schaut aber meines
>>Erachtens inzwischen wieder recht gut aus...
>
>Also hätte da einen anderen Zugang.
>Denn wenn das Runtermischen glücklicherweise mal geklappt hat,
>
>würde ich spätestens jetzt, vor allem bei einer "recht
>ordentlichen" Posi,
>asap auf eine normale Größe runterfahren.
>Und mir denken, Schwein gehabt....
>

Man kann nur hoffen, dass er Rebound genutzt wurde

  

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>Man kann nur hoffen, dass er Rebound genutzt wurde

Wie schon oben erwähnt, glaube ich an das Unternehmen, daran hat
sich nichts geändert. Ergo habe ich den rebound auch nicht genutzt,
weil ich überzeugt bin, dass es wieder raufgeht. Mit Market-Timing
hab ich so meine eigenen Erfahrungen...

Ich bin der Ansicht, dass der Ausschlag nach unten massiv übertrieben
ist. Ganz im Gegenteil habe ich mich beim ersten Lesen der
Veröffentlichung auf eine positive Reaktion gefreut, da im
Wesentlichen alles, was versprochen wurde, gehalten wurde. Jedenfalls
das, worauf ich den Fokus hatte.

Ich hatte Angst, dass aufgrund des schwachen Dollars und des hohen
Goldpreises das Ergebnis leidet, aber das wurde gut weggesteckt, was
mich sehr positiv überrascht hat. Das operative Ergebnis passt für
mich, sie wirtschaften gegen einige makroökonomischen Gegenwinde recht
gut. Die Sondereffekte ziehen leider das Nettoergebnis deutlich
runter, aber die Sondereffekte werden nicht ewig bestehen.

  

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>Ganz im Gegenteil habe ich mich beim ersten Lesen der
>Veröffentlichung auf eine positive Reaktion gefreut, da im
>Wesentlichen alles, was versprochen wurde, gehalten wurde.
>Jedenfalls das, worauf ich den Fokus hatte.

AMS OSRAM selbst betont natürlich nichts Negatives.
Die ORF-Berichterstattung ist auch entsprechend positiv: https://steiermark.orf.at/stories/3330468/
Wer genauer schaut findet aber einige Schwächen: https://www.cash.ch/news/top-news/ams-osram-brechen-ein-ausblick-und-schulden-sorgen-fur- frust-882367
Vor Börsenöffnung war ich noch guter Dinge und wurde dann von der Kursentwicklung völlig überrascht. Jetzt kann ich die Situation nur noch zur Steueroptimierung nutzen.

  

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>AMS OSRAM selbst betont natürlich nichts Negatives.
>Die ORF-Berichterstattung ist auch entsprechend positiv:
>https://steiermark.orf.at/stories/3330468/
>Wer genauer schaut findet aber einige Schwächen:
>https://www.cash.ch/news/top-news/ams-osram-brechen-ein-ausblick-und-schulden-sorgen-fur- frust-882367
>Vor Börsenöffnung war ich noch guter Dinge und wurde dann von
>der Kursentwicklung völlig überrascht. Jetzt kann ich die
>Situation nur noch zur Steueroptimierung nutzen.

Ich hab mir viele Berichte angesehen, ich denke die positiven und
negativen halten sich in etwa die Waage. Ein paar schreien wie
immer laut die negativen Seiten hinaus, und bei der angespannten
Situation bei ams Osram wird das erst mal fokussiert, bei ams Osram
ist das geradezu normal. Ich setze darauf, dass sich das alles wieder
bald beruhigen und normalisieren wird. Die nächste Meta oder
sonstige positive Meldung kommt bestimmt, und dann schießt sie
wieder hoch um mindestens das, das sie jetzt runter ist. Als ams Osram
Aktionär ist man das gewöhnt und rechnet damit.

Und, was auch beim Investment gilt: Die Schöheit liegt im Auge des
Betrachters!

Wird schon wieder, bestimmt.

  

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>Ich hab mir viele Berichte angesehen, ich denke die positiven
>und
>negativen halten sich in etwa die Waage. Ein paar schreien wie
>
>immer laut die negativen Seiten hinaus, und bei der
>angespannten
>Situation bei ams Osram wird das erst mal fokussiert, bei ams
>Osram
>ist das geradezu normal. Ich setze darauf, dass sich das alles
>wieder
>bald beruhigen und normalisieren wird. Die nächste Meta oder
>sonstige positive Meldung kommt bestimmt, und dann schießt sie
>
>wieder hoch um mindestens das, das sie jetzt runter ist. Als
>ams Osram
>Aktionär ist man das gewöhnt und rechnet damit.
>
>Und, was auch beim Investment gilt: Die Schöheit liegt im Auge
>des
>Betrachters!
>
>Wird schon wieder, bestimmt.

Also Prinzip Hoffnung

  

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ams Osram - Baader Bank stuft Anlagevotum auf "Add"
6-Monats-Kursziel von 15,2 Franken

Die Analysten der Baader Bank haben die Aktien des in Zürich notierten steirischen Chip- und Sensorenherstellers ams Osram auf "Add" gestuft. Gleichzeitig legte der zuständige Experte Utsav Sinha das Kursziel (6-Monatssicht) auf 15,2 Schweizer Franken fest.

Für das Geschäftsjahr 2025 rechnen die Baader-Experten mit einem Verlust von 0,61 Euro je Aktie, im Folgejahr 2026 mit plus 0,53 und 2027 mit plus 1,26 Euro je Aktie. Dividendenausschüttungen werden für diesen Zeitraum weiterhin nicht erwartet.

  

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ams-Osram - Deutsche Bank erhöht Kursziel von 8,50 auf 12,50 Franken
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel für die in Zürich börsennotierten Aktien von ams-Osram von 8,50 auf 12,50 Schweizer Franken erhöht. Ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien des heimischen Chip- und Sensorherstellers haben die Experten gleichzeitig bestätigt.

  

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ams OSRAM begibt 500 Mio. schweres Anleihenpaket

Für das Gesamtjahr wird weiterhin ein positiver Free Cash Flow von mehr als 100 Mio. Euro erwartet

Der börsennotierte Chiphersteller ams Osram platziert 500 Mio. Euro schwere 2029er Anleihen, um ausstehende Osram- Aktien vorzufinanzieren und 150 Mio. der 2027er Wandelanleihe zurückzukaufen, so die Firma aus Premstätten. Zur Begründung hieß es von Finanzchef Rainer Irle: "Unser Plan zur beschleunigten Entschuldung kommt gut voran. Aber wir denken bereits an die absehbare, letztinstanzliche Entscheidung im Spruchverfahren zum fairen Ausgleich für die Minderheitsaktionäre."

Deshalb habe ams Osram "im Rahmen einer Privatplatzierung zusätzliche vorrangige EUR und USD-Anleihen mit Fälligkeit 2029 begeben, um größere Andienungen ausstehender OSRAM Minderheitsanteile vorzufinanzieren", betonte er am Mittwoch in einer Aussendung. Der Abschluss der Privatplatzierung und die Ausgabe der zusätzlichen vorrangigen Anleihen werde am oder um den 29. Juli 2025 erwartet.

Die zusätzlichen Euro-Anleihen im Umfang von 200 Mio. Euro hätten einen Kupon von 10,5 Prozent und wurden zu einem Preis von 104 Euro begeben. Die zusätzlichen US-Dollar-Anleihen im Umfang von 350 Mio. Dollar hätten einen Kupon von 12,25 Prozent und einem Preis von 104,75 Dollar.

Umsatz im 2. Quartal bei 775 Mio. Euro

ams Osram gab am Mittwoch auch vorläufige und ungeprüfte Ergebnisse für das zweite Quartal bekannt. Demnach wurde ein Umsatz von 775 Mio. Euro erwirtschaftet, man liege somit im mittleren Bereich der prognostizierten Spanne. Das bereinigte EBITDA lag im zweiten Quartal 2025 bei 145 Mio. Euro. "Dies entspricht einer bereinigten EBITDA-Marge von 18,8 Prozent und damit leicht über der Mitte der prognostizierten Spanne von 18,5 Prozent", so der Chiphersteller. Der Free Cash Flow lag bei minus 14 Mio. Euro und verbesserte sich damit gegenüber dem ersten Quartal 2025. Zum vorläufiger Ausblick für das 3. Quartal hielt das Unternehmen fest, dass ein Konzernumsatz in einer Spanne von 790 bis 890 Mio. Euro erwartet wird. Für das gesamte Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen weiterhin mit einem positiven Free Cash Flow von mehr als 100 Mio. Euro.

  

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>Die zusätzlichen Euro-Anleihen im Umfang von 200 Mio. Euro hätten einen Kupon von 10,5 Prozent und wurden zu einem Preis von 104 Euro begeben. Die zusätzlichen US-Dollar-Anleihen im Umfang von 350 Mio. Dollar hätten einen Kupon von 12,25 Prozent und einem Preis von 104,75 Dollar

Die Entwicklung des Aktienkurses korreliert kaum mit den Anleihenzinsen.
In EUR müssen sie effektiv fast 9,5% zahlen in USD sind ca. 11%.
Eigentlich nach wie vor Junkbond Niveau.

  

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>Der börsennotierte Chiphersteller ams Osram platziert 500 Mio.
>Euro schwere 2029er Anleihen, um ausstehende Osram- Aktien
>vorzufinanzieren und 150 Mio. der 2027er Wandelanleihe
>zurückzukaufen, so die Firma aus Premstätten.


Die WA ist um 95 und hat nur 2,125% Kupon. Da muß man schon sehr optimistisch sein um Geld zu fast 10% aufzunehmen um die zurückzukaufen.

  

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>
>>Der börsennotierte Chiphersteller ams Osram platziert 500
>Mio.
>>Euro schwere 2029er Anleihen, um ausstehende Osram-
>Aktien
>>vorzufinanzieren und 150 Mio. der 2027er Wandelanleihe
>>zurückzukaufen, so die Firma aus Premstätten.
>
>
>Die WA ist um 95 und hat nur 2,125% Kupon. Da muß man schon
>sehr optimistisch sein um Geld zu fast 10% aufzunehmen um die
>zurückzukaufen.


Hoppla, die ist schon Nov. 27 fällig. Damit schon eher nachvollziehbar.

  

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>>Die WA ist um 95 und hat nur 2,125% Kupon. Da muß man
>schon
>>sehr optimistisch sein um Geld zu fast 10% aufzunehmen um
>die
>>zurückzukaufen.
>
>
>Hoppla, die ist schon Nov. 27 fällig. Damit schon eher
>nachvollziehbar.

Ja, finde ich auch. Es bleiben aber nach dem Rückkauf von ca. 150 Mio €
immer noch etwa 610 Mio € von der WA 2027 übrig. ams Osram bestätigt ja
heute auch die Prognose des Free Cashflow von 2025 mit > 100 Mio €.
Nachdem der FCF in 2025 bisher ja immer noch deutlich negativ ist,
rechnen sie offenbar mit einem massiven Anstieg des FCF in H2 um fürs
gesamt 2025 auf letztlich > 100 Mio € FCF zu kommen. Wenn die FCF
Entwicklung mit dieser Dynamik weitergeht, dann sollte ein Gutteil der
noch offenen WA 2027 mit bis dahin angehäuftem FCF abgedeckt sein, so
meine Hoffnung.

  

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>Nachdem der FCF in 2025 bisher ja immer noch deutlich negativ
>ist,
>rechnen sie offenbar mit einem massiven Anstieg des FCF in H2
>um fürs
>gesamt 2025 auf letztlich > 100 Mio € FCF zu kommen. Wenn

Das ist offenbar etwas Einmaliges:

Der freie Cashflow – definiert als operativer Cashflow einschließlich gezahlter Nettozinsen abzüglich des Cashflows aus CAPEX plus Erlöse aus Desinvestitionen – war leicht negativ, da das Unternehmen Bestände für den geplanten Geschäftshochlauf in der zweiten Jahreshälfte vorproduziert und auch jährlich wiederkehrende Posten ausgezahlt hat. Das Unternehmen erwartet jedoch im weiteren Verlauf des Jahres erhebliche Mittelzuflüsse aus einer staatlichen Investitions-Förderung in Österreich unter dem europäischen „Chips Act“, die von der Europäischen Kommission genehmigt wurde.

https://www.eqs-news.com/de/news/ad-hoc/ams-osram-ag-ams-osram-erzielt-in-q2-ber-ebitda-m arge-von-188-umsatz-von-e-775m-bestaetigt-2025er-fcf-ausblick-von-ueber-e-100m-und-setzt-erste-schritte-d es-beschleunigten-entschuldungsplans-um/271d9a84-fc85-4b79-9dd6-db1a95dd6dda_de

  

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>>Nachdem der FCF in 2025 bisher ja immer noch deutlich
>negativ
>>ist,
>>rechnen sie offenbar mit einem massiven Anstieg des FCF in
>H2
>>um fürs
>>gesamt 2025 auf letztlich > 100 Mio € FCF zu kommen.
>Wenn
>
>Das ist offenbar etwas Einmaliges:
>
>Der freie Cashflow – definiert als operativer Cashflow
>einschließlich gezahlter Nettozinsen abzüglich des Cashflows
>aus CAPEX plus Erlöse aus Desinvestitionen – war leicht
>negativ, da das Unternehmen Bestände für den geplanten
>Geschäftshochlauf in der zweiten Jahreshälfte vorproduziert
>und auch jährlich wiederkehrende Posten ausgezahlt hat. Das
>Unternehmen erwartet jedoch im weiteren Verlauf des Jahres
>erhebliche Mittelzuflüsse aus einer staatlichen
>Investitions-Förderung in Österreich unter dem europäischen
>„Chips Act“, die von der Europäischen Kommission genehmigt
>wurde.


Ich glaube mich zu erinnern, dass die Förderung über mehrere
Jahre aufgeteilt mit Projektfortschritt ausgezahlt wird, bin
aber ned sicher...

>
>https://www.eqs-news.com/de/news/ad-hoc/ams-osram-ag-ams-osram-erzielt-in-q2-ber-ebitda-m arge-von-188-umsatz-von-e-775m-bestaetigt-2025er-fcf-ausblick-von-ueber-e-100m-und-setzt-erste-schritte-d es-beschleunigten-entschuldungsplans-um/271d9a84-fc85-4b79-9dd6-db1a95dd6dda_de

  

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ams OSRAM verkauft Unterhaltungs- & Industrielampengeschäft für EUR 114 Mio. an Ushio, erster Schritt des Entschuldungsplans



Verkauf des Geschäftsbereichs Entertainment and Industry Lamps an Ushio Inc. in Japan, Closing bis Q1/2026 erwartet
Transaktionswert von EUR 114 Mio., die weltweit ca. 500 betroffenen Mitarbeiter werden zu Ushio Inc. wechseln
Erster Verkauf von Vermögenswerten im Rahmen des am 30. April vorgestellten Entschuldungsplans, bei dem ein Erlös von insgesamt deutlich über EUR 500 Mio. angestrebt wird
Premstätten, Österreich, und München, Deutschland (29. Juli 2025) – ams OSRAM verkauft Unterhaltungs- & Industrielampengeschäft für EUR 114 Mio. an Ushio Inc. als ersten Schritt des Entschuldungsplans.

„Nach der erfolgreichen Verlängerung der revolvierenden Kreditfazilität und der Platzierung zusätzlicher vorrangiger Anleihen liefern wir heute das erste Ergebnis unseres beschleunigten Entschuldungsplans, der auch Verkäufe von Unternehmensteilen vorsieht. Mit Ushio haben wir die perfekte neue Heimat für unser anspruchsvolles, hochwertiges Nischengeschäft Speziallampen gefunden. Zugleich straffen wir unser Portfolio weiter und fokussieren uns auf unsere Kernmärkte“, sagte Aldo Kamper, CEO von ams OSRAM.

Verkauf des Unterhaltungs- und Industrielampengeschäfts

ams OSRAM hat eine Vereinbarung über den Verkauf seines Geschäftsbereichs Entertainment and Industry Lamps (ENI) mit Ushio Inc. unterzeichnet, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich optischer Technologien mit Hauptsitz in Tokyo, Japan. Das Closing der Transaktion wird vorbehaltlich der üblichen Genehmigungsverfahren im ersten Quartal 2026 erwartet. Der Transaktionswert in Höhe von EUR 114 Mio. ist ohne Schulden und Kassenbestand. Der Nettoerlös der Transaktion wird auf Grundlage der Stichtagsbilanz zum Zeitpunkt des Closings ermittelt.

Das Produktportfolio von ENI reicht von Speziallampen für Infrastruktur- und Kinoanwendungen bis hin zu extrem anspruchsvollen Lichtquellen für Halbleiter-Wafer-Fertigungsanlagen (WFE). Das profitable ENI Geschäft erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von ca. EUR 170 Mio.

Ushio Inc. beschäftigt ca. 6.000 Mitarbeiter und bietet durch die Entwicklung neuer Lichtquellen und die Entwicklung und Anwendung eigener optischer Technologien Beleuchtungseinheiten, Geräte, Systeme und Dienstleistungen für eine Vielzahl von Industriesegmenten an.



Umsetzung des Plans zur Verbesserung der Bilanz

Am 30. April 2025 hat ams OSRAM seinen beschleunigten, umfassenden Plan zur Erreichung des angestrebten Verschuldungsgrads (Nettoverschuldung / adj. EBITDA) von unter 2 bekannt gegeben, der sich aus verschiedenen, sich ergänzenden Elementen zusammensetzt. Dazu gehören die verbesserte Barmittelgenerierung („free cash flow generation“) durch die kompromisslose Umsetzung des strategischen Effizienzprogramms „Re-establish the Base“, strukturelles Wachstum im Halbleiter Kerngeschäft, die Veräußerung des 8-Zoll-Werks in Kulim (Entfall der Sale- & Leaseback-Verpflichtung), sowie die Prüfung strategischer Optionen für verschiedene weitere Vermögenswerte (u.a. Teilverkäufe) mit dem Ziel, einen Erlös von deutlich über EUR 500 Mio. zu erzielen.

Der Verkauf von ENI an Ushio Inc. ist ein erster Schritt im Rahmen dieser Erwägungen.

Über Ushio Inc. (Hauptsitz: Tokio, TSE: 6925)

Gegründet im Jahr 1964. Das Unternehmen fertigt und vertreibt Lampen, Laser, Leuchtdioden und andere Lichtquellen im ultravioletten, sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums sowie optische und bildgebende Geräte, die diese Geräte enthalten. Zahlreiche Produkte von Ushio im Bereich der industriellen Verfahrenstechnik, die die Herstellung von Halbleitern, Flachbildschirmen, elektronischen Bauteilen und anderen Produkten umfasst, und im Bereich der visuellen Bildgebung, der durch digitale Projektoren, Beleuchtungen und andere Produkte gekennzeichnet ist, haben große Marktanteile. In den letzten Jahren haben sich die Aktivitäten von Ushio auf den Bereich der Biowissenschaften ausgeweitet, vor allem auf medizinische Anwendungen und die Umwelt. Weitere Informationen auf: https://www.ushio.co.jp

Über ams OSRAM

Die ams OSRAM Gruppe (SIX: AMS) ist ein weltweit führender Anbieter von innovativen Licht- und Sensorlösungen.

  

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Solide vorläufige Ergebnisse im 2. Quartal, leicht über Erwartungen, Ausblick bestätigt stärkere 2. Jahreshälfte 2025

ams OSRAM legte vorläufige Zahlen (Umsatz, bereinigtes EBITDA) für das 2Q25 vor, die leicht über den Erwartungen lagen. Während der Umsatz von EUR 775mn im Rahmen der Erwartungen lag, konnte die bereinigte EBITDA Marge von 18.8% leicht überraschen. Die Abwertung des USD hat sich, wie vom Markt antizipiert, negativ auf Umsatz (EUR -35mn Q/Q) und bereinigtes EBITDA ausgewirkt. Positiv zu erwähnen war auch der Auftragseingang, der im 1H25 bei EUR 2.5Mrd. lag. Ams OSRAM hat zudem ein EUR 500mn schweres Refinanzierungspacket auf den Weg gebracht, welches zum einen dazu dienen soll, die erwartete Andienung von Osram Minderheitsanteilen zu bezahlen, zum anderen um einen Teil der 2027 fälligen Unternehmensanleihe vorzeitig rückzukaufen. Teile der Osram Minderheitsanteile sollten angedient werden, sobald ein Urteil zur Anfechtung des Übernahmepreises der OSRAM gefällt ist.

Ausblick

Für das 3. Quartal 2025 erwartet der Vorstand einen Umsatz von EUR 790-890 Mio. sowie eine bereinigte EBITDA-Marge von 17-20% (EUR 142-187). Das Unternehmen erwartet eine deutlich stärkere zweite Jahreshälfte, vor allem aufgrund von Produktanläufen und einer Marktnormalisierung. Der Freie Cash Flow soll über EUR 100 Mio. erreichen aufgrund einer verbesserten Profitabilität und geringerer Investitionen. In der Guidance ist ein möglicher Verkauf der micro LED-Fabrik in Kulim nicht berücksichtigt.

Der Aktienkurs reagierte zwar mit Gewinnmitnahmen nach dem starken Kursanstieg, wir sehen die Entwicklung allerdings auf Kurs. Vollständige Quartalszahlen werden nächste Woche Donnerstag (31.7) vorgelegt, wobei der Fokus auf weitere Effizienzmaßnahmen und erwartete Marktdynamik im 2H25 und 2026 liegen wird.

Erste Bank

  

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ams-Osram mit Umsatzrückgang im 2. Quartal

Umsatzerlöse von 775 Mio. Euro - Rückgang im Jahresvergleich wird u.a. auf US-Dollarschwäche zurückgeführt

Der steirisch-bayerische Chip- und Sensorenhersteller ams-Osram hat im zweiten Quartal einen Umsatz von 775 Millionen Euro erwirtschaftet. Das sind fünf Prozent weniger als in der Vergleichsperiode im Vorjahr, teilte der in Zürich gelistete Konzern am Donnerstag mit. Den Rückgang führt das Unternehmen auf einen schwächeren US-Dollar, das nicht zum Kerngeschäft gehörende Halbleitergeschäft und eine Bestandskorrektur bei Automobil-LEDs zurück.
"Wir erwarten weiterhin eine stärkere zweite Jahreshälfte, auch wenn der schwächere US-Dollar die Gesamtergebnisse belastet und die Zollpolitik für anhaltende Unsicherheit sorgt", wird der Vorstandsvorsitzende des Konzerns, Aldo Kamper, in der Aussendung zitiert. Für das dritte Quartal heuer wird ein Umsatz zwischen 790 Mio. und 890 Mio. Euro angepeilt, bei einer EBITDA-Marge von 19,5 Prozent.

Das bereinigte EBITDA stieg im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 145 Mio. Euro, was einer bereinigten EBITDA-Marge von 18,8 Prozent entspricht. Das bereinigte Nettoergebnis betrug im zweiten Jahresviertel 2025 18 Mio. Euro, nach einem Verlust ein Jahr zuvor und im ersten Quartal. Der Free Cash Flow lag bei minus 14 Mio. Euro. ams-Osram bestätigt damit die vor rund einer Woche veröffentlichten, vorläufigen Zahlen.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Aussagen zur Schuldenlast (3. Abs.); Halbjahreszahlen (5. Abs.) ---------------------------------------------------------------------
Der steirisch-bayerische Chip- und Sensorenhersteller ams-Osram hat im zweiten Quartal einen Umsatz von 775 Millionen Euro erwirtschaftet. Das sind fünf Prozent weniger als in der Vergleichsperiode im Vorjahr, teilte der in Zürich gelistete Konzern am Donnerstag mit. Den Rückgang führt das Unternehmen auf einen schwächeren US-Dollar, das nicht zum Kerngeschäft gehörende Halbleitergeschäft und eine Bestandskorrektur bei Automobil-LEDs zurück.

"Wir erwarten weiterhin eine stärkere zweite Jahreshälfte, auch wenn der schwächere US-Dollar die Gesamtergebnisse belastet und die Zollpolitik für anhaltende Unsicherheit sorgt", wird der Vorstandsvorsitzende des Konzerns, Aldo Kamper, in der Aussendung zitiert. Für das dritte Quartal heuer wird ein Umsatz zwischen 790 Mio. und 890 Mio. Euro angepeilt, bei einer EBITDA-Marge von 19,5 Prozent.

Entschuldung schreitet voran

"Unser Plan, die Schuldenlast schneller zu reduzieren, geht auf", sagt dann Finanzchef Rainer Irle. Die Firma hatte vor gut einer Woche angekündigt, eine 500 Mio. Euro schwere 2029er Anleihen zu platzieren, um ausstehende Osram-Aktien vorzufinanzieren und 150 Mio. Euro der 2027er Wandelanleihe zurückzukaufen. Am Dienstag folgte die Ankündigung des Verkaufs der Unterhaltungs- und Industrielampensparte an den japanischen Leuchtenentwickler Ushio für 114 Mio. Euro. Die Nettoverschuldung wird am Donnerstag mit 1.570 Mio. Euro und damit auf annähernd gleichem Niveau wie ein Jahr zuvor angegeben.

Das bereinigte EBITDA stieg im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 145 Mio. Euro, was einer bereinigten EBITDA-Marge von 18,8 Prozent entspricht. Das bereinigte Nettoergebnis betrug im zweiten Jahresviertel 2025 18 Mio. Euro, nach einem Verlust ein Jahr zuvor und im ersten Quartal. Der Free Cash Flow lag bei minus 14 Mio. Euro. ams-Osram bestätigt damit die vor rund einer Woche veröffentlichten, vorläufigen Zahlen.

Im Halbjahr Nettoverlust von 5 Mio. Euro

Mit Blick auf das gesamte erste Halbjahr kommt das Unternehmen mit Hauptsitz in Premstätten auf Umsatzerlöse von 1.595 Mio. Euro, nach 1.665 Mio. ein Jahr zuvor. Das bereinigte Ergebnis nach Steuern fällt mit minus 5 Mio. Euro erneut negativ aus, nach einem Verlust von 36 Mio. Euro in der ersten Jahreshälfte 2024.

  

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ams-Osram nur gering von US-Zöllen betroffen

Hoher Goldpreis belastet - Umsatzerlöse im 2. Quartal von 775 Mio. Euro - Urteil rund um Abfindung für Osram-Minderheitsaktionäre heuer oder Anfang 2026 erwartet

--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Neu aufgezogen nach Telefonkonferenz mit Vorstand ---------------------------------------------------------------------
Der steirisch-bayerische Chip- und Sensorenhersteller ams-Osram sieht sich aktuell nur gering von den höheren US-Importzöllen betroffen. Zu schaffen mache dem Unternehmen aber der hohe Goldpreis. Dieser habe zuletzt im "niedrigen zweistelligen Millionen"-Bereich belastet, sagte Vorstandschef Aldo Kamper am Donnerstag bei einer Telefonkonferenz.

Im Geschäft mit Ersatzlampen im Automobilbereich produziere man vor Ort in den USA. Bei Halbleitern und LEDs, die in Österreich bzw. Deutschland hergestellt werden, könne man die Zölle über Preiserhöhungen an die Kunden weitergeben. Zudem sei die Konkurrenz ebenso von den Importtaxen betroffen.

Gold als wichtiger Rohstoff

Noch unklar sei, inwiefern die Zölle zu einem allgemeinen Rückgang der Nachfrage führen. "Momentan sieht es nicht so aus", zeigt sich Kamper aber optimistisch. Die große Unsicherheit rund um die US-Zollpolitik hat aber zu einer steigenden Goldnachfrage geführt und die Preise dementsprechend in die Höhe getrieben. "Das hat Relevanz für uns, weil wir viel Gold verbauen."

"Bisher keine Beeinträchtigung des Geschäftes" sieht Kamper durch chinesische Exportkontrollen für Seltene Erden. Der Bedarf bei ams-Osram sei nicht sehr groß. Für die betroffenen Produkten habe man zudem alternative Lieferketten.

Umsatzrückgang im 2. Quartal

Der in Zürich gelistete Konzern hat im zweiten Quartal 2025 einen Umsatz von 775 Millionen Euro erwirtschaftet. Das sind fünf Prozent weniger als in der Vergleichsperiode im Vorjahr. Den Rückgang führt das Unternehmen auf einen schwächeren US-Dollar, das nicht zum Kerngeschäft gehörende Halbleitergeschäft und eine Bestandskorrektur bei Automobil-LEDs zurück.

"In einem weitgehend anspruchsvollen Umfeld haben wir geliefert", kommentierte Kamper die Zahlen. Man erwarte sich weiterhin eine stärkere zweite Jahreshälfte, auch wenn der schwächere US-Dollar die Gesamtergebnisse belaste und die Zollpolitik für anhaltende Unsicherheit sorge. Für das dritte Quartal heuer wird ein Umsatz zwischen 790 Mio. und 890 Mio. Euro angepeilt, bei einer EBITDA-Marge von 19,5 Prozent.

Entschuldung schreitet voran

"Unser Plan, die Schuldenlast schneller zu reduzieren, geht auf", war Finanzchef Rainer Irle in der Früh in einer Aussendung zitiert worden. Die Firma hatte vor gut einer Woche angekündigt, eine 500 Mio. Euro schwere 2029er Anleihen zu platzieren, um ausstehende Osram-Aktien vorzufinanzieren und 150 Mio. Euro der 2027er Wandelanleihe zurückzukaufen.

Rund um die Abfindung für Osram-Minderheitsaktionäre wartet man weiterhin auf ein Gerichtsurteil. Kamper rechnet in der zweiten Jahreshälfte oder Anfang 2026 mit einem Richterspruch. ams hatte die deutsche Osram 2020 übernommen.

Am Dienstag kündigte das Unternehmen zudem den Verkauf der Unterhaltungs- und Industrielampensparte an den japanischen Leuchtenentwickler Ushio für 114 Mio. Euro an. Die Nettoverschuldung wird am Donnerstag mit 1.570 Mio. Euro und damit auf annähernd gleichem Niveau wie ein Jahr zuvor angegeben.

Im Halbjahr Nettoverlust von 5 Mio. Euro

Das bereinigte EBITDA stieg im Jahresvergleich um sieben Prozent auf 145 Mio. Euro, was einer bereinigten EBITDA-Marge von 18,8 Prozent entspricht. Das bereinigte Nettoergebnis betrug im zweiten Jahresviertel 2025 18 Mio. Euro, nach einem Verlust ein Jahr zuvor und im ersten Quartal. Der Free Cash Flow lag bei minus 14 Mio. Euro. ams-Osram bestätigt damit die vor rund einer Woche veröffentlichten, vorläufigen Zahlen.

Mit Blick auf das gesamte erste Halbjahr kommt das Unternehmen mit Hauptsitz in Premstätten auf Umsatzerlöse von 1.595 Mio. Euro, nach 1.665 Mio. ein Jahr zuvor. Das bereinigte Ergebnis nach Steuern fällt mit minus 5 Mio. Euro erneut negativ aus, nach einem Verlust von 36 Mio. Euro in der ersten Jahreshälfte 2024.

  

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Wir erwarten weiterhin eine stärkere zweite Jahreshälfte, auch
wenn der schwächere US-Dollar die Gesamtergebnisse belastet und die Zollpolitik für anhaltende Unsicherheit sorgt", sagte
Vorstandschef Aldo Kamper. Uns gefallen die gesteigerten Bemühungen zum Schuldenabbau. Zudem sieht es zunehmend
noch Fortschritten beim operativen Turnaround aus. Risikobereite Anleger können spekulativ und mit vorsichtiger
Depotgewichtung investiert bleiben.

Austria Börsenbrief

  

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>Ob das so schlau ist ausgerechnet diese Bereiche zu
>verkaufen?

Liest du aus dem Artikel raus, welche Bereiche verkauft
werden sollen? Falls ja, welche denn?

  

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>>Ob das so schlau ist ausgerechnet diese Bereiche zu
>>verkaufen?
>
>Liest du aus dem Artikel raus, welche Bereiche verkauft
>werden sollen? Falls ja, welche denn?

Habe jetzt einen spannenden Krone+ Artikel zum Thema hinter
einer Bezahlschranke gefunden:

"Infineon greift nach marodem Chipkonzern"
https://www.krone.at/4011849?status=OK&uid=124420a8-cc7a-44b3-a338-272aee70d81c&state=&KR N_TRINITY_SHOULD_LOAD=/KRN/social


Scheint so etwas wie eine Bieterschlacht zu geben. Bzgl. Interesse
von Infineon ist zu lesen, dass sie v.a. am Medizin- und
Industriegeschäft interessiert seien, würden dabei aber scheinbar
die Werke gar nicht selbst betreiben wollen, sondern es ginge in
erster Linie um „Produkte, Prozesse und Kunden“ (Technologie,
Know-how und wertvolle Patente).

Neben Infineon dürfte es noch drei weitere Interessenten für
unterschiedliche Bereiche geben.

Da schein sich was zusammenzubrauen...

  

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>>>Ob das so schlau ist ausgerechnet diese Bereiche zu
>>>verkaufen?
>>
>>Liest du aus dem Artikel raus, welche Bereiche verkauft
>>werden sollen? Falls ja, welche denn?
>
>Habe jetzt einen spannenden Krone+ Artikel zum Thema hinter
>einer Bezahlschranke gefunden:
>
>"Infineon greift nach marodem Chipkonzern"
>https://www.krone.at/4011849?status=OK&uid=124420a8-cc7a-44b3-a338-272aee70d81c&state=&KR N_TRINITY_SHOULD_LOAD=/KRN/social
>
>
>Scheint so etwas wie eine Bieterschlacht zu geben. Bzgl.
>Interesse
>von Infineon ist zu lesen, dass sie v.a. am Medizin- und
>Industriegeschäft interessiert seien, würden dabei aber
>scheinbar
>die Werke gar nicht selbst betreiben wollen, sondern es ginge
>in
>erster Linie um „Produkte, Prozesse und Kunden“ (Technologie,
>
>Know-how und wertvolle Patente).
>
>Neben Infineon dürfte es noch drei weitere Interessenten für
>unterschiedliche Bereiche geben.
>
>Da schein sich was zusammenzubrauen...
>

Warum übernimmt den ganzen Laden nicht einfach jemand?

  

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>Warum übernimmt den ganzen Laden nicht einfach jemand?

Wird noch früh genug passieren.

Eines der wenigen Unternehmen ohne bestimmenden Aktionär.

Kauft sich da wer mit 20% oder so ein, kann er so ziemlich alles durchziehn.

Kaufen oder nicht kaufen zum aktuellen Kurs, um die 8.70, das ist jetzt meine Frage.

  

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>>Warum übernimmt den ganzen Laden nicht einfach jemand?
>
>Wird noch früh genug passieren.
>
>Eines der wenigen Unternehmen ohne bestimmenden Aktionär.
>
>Kauft sich da wer mit 20% oder so ein, kann er so ziemlich alles durchziehn.
>
>Kaufen oder nicht kaufen zum aktuellen Kurs, um die 8.70, das
>ist jetzt meine Frage.

2 Fragen:
- Was ist deren (AMS) Strategie
- Wer sollte das Ganze haben wollen (hauptsächlich Osram)

Rasend attraktiv sind sie imho nicht als Übernahmeziel, weil sie aus meiner Sicht eben nicht wirklich für etwas stehen. Zudem dieser Schuldenberg - Deleveraging wäre nötig, extreme Takeover-Phantasie kommt da wohl weniger auf?

  

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>Rasend attraktiv sind sie imho nicht als Übernahmeziel, weil
>sie aus meiner Sicht eben nicht wirklich für etwas stehen.
>Zudem dieser Schuldenberg - Deleveraging wäre nötig, extreme
>Takeover-Phantasie kommt da wohl weniger auf?
>

Dann käm ein Hedgefonds in Frage: Filetieren und Einzelteile teuer verkaufen, für fast jeden Bereich wird es Liebhaber geben. Mit dem Geld Schulden zurückzahlen, und ein satter Gewinn wird übrig bleiben für den tüchtig Fonds. Wie üblich.

Marktkapitalisierung 823 Mio SFr = schaut mir nach Schnäppchen aus.
Für die ZKW Autolampen hat LG vor Jahren weit über 1 Mrd Euro bezahlt. Ohne zu wissen, wofür sie die brauchen.

Ok, 5 Mrd Euro oder so an Schulden, die muss ein Erwerber halt auch schultern, bei AMS.

  

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>
>Dann käm ein Hedgefonds in Frage: Filetieren und Einzelteile
>teuer verkaufen, für fast jeden Bereich wird es Liebhaber
>geben. Mit dem Geld Schulden zurückzahlen, und ein satter
>Gewinn wird übrig bleiben für den tüchtig Fonds. Wie üblich.
>
>Marktkapitalisierung 823 Mio SFr = schaut mir nach Schnäppchen
>aus.
>Für die ZKW Autolampen hat LG vor Jahren weit über 1 Mrd Euro
>bezahlt. Ohne zu wissen, wofür sie die brauchen.
>
>Ok, 5 Mrd Euro oder so an Schulden, die muss ein Erwerber halt
>auch schultern, bei AMS.

Heute ist darüber ein Artikel in der Krone. Hanke ist dagegen, auch Fördergelder müssten dann wohl zurückgezahlt werden...

https://www.krone.at/4014012

  

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>
>>
>>Dann käm ein Hedgefonds in Frage: Filetieren und
>Einzelteile
>>teuer verkaufen, für fast jeden Bereich wird es Liebhaber
>>geben. Mit dem Geld Schulden zurückzahlen, und ein satter
>>Gewinn wird übrig bleiben für den tüchtig Fonds. Wie
>üblich.
>>
>>Marktkapitalisierung 823 Mio SFr = schaut mir nach
>Schnäppchen
>>aus.
>>Für die ZKW Autolampen hat LG vor Jahren weit über 1 Mrd
>Euro
>>bezahlt. Ohne zu wissen, wofür sie die brauchen.
>>
>>Ok, 5 Mrd Euro oder so an Schulden, die muss ein Erwerber
>halt
>>auch schultern, bei AMS.
>
>Heute ist darüber ein Artikel in der Krone. Hanke ist dagegen,
>auch Fördergelder müssten dann wohl zurückgezahlt werden...
>
>https://www.krone.at/4014012

Die sollen besser das Lampen Geschäft verkaufen. Klein und ohne Wachstum https://ams-osram.com/documents/d/ams-osram/investor-presentation-ams-osram-q3-2025

  

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Warum kauft keiner das Unternehmen komplett?

Wegen den Schulden in Kombination mit der Ertragsschwäche, sprich es ist schwer diese aus dem laufenden Betrieb zu reduzieren.
Somit bringt eine Investition (Kauf) eben auch keine Rendite

Warum kauft keiner und filetiert das Unternehmen?

Es scheint, dass es zwar Interessenten gibt, aber alleinig für die Rechte (Lizenzen), d.h. ein Corporate Raider müsste den Betrieb (oder Teile) niederfahren. In Hinblick auf Politik und Sozialplan tut sich das keiner an.

Ich habe es schon oft genug gesagt, aber die Hybris die Osram zu übernehmen war schon bemerkenswert. Habe eigentlich nicht gehört oder beobachtet, ob dies jemals nennenswert aufgearbeitet wurde.

Die AMS wird vermutlich weiterhin schrumpfen...

Ich würde da eher als Investment die Anleihen andenken.
Denke die kommen aus der Nummer halbwegs raus, jedenfalls bietet die hohe Rendite einen gewissen Polster.

  

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>Ich habe es schon oft genug gesagt, aber die Hybris die Osram
>zu übernehmen war schon bemerkenswert. Habe eigentlich nicht
>gehört oder beobachtet, ob dies jemals nennenswert
>aufgearbeitet wurde.
>

Dort wurde ja nicht einmal der MicroLED Fall aufgearbeitet. Das war die nächste komplett irre Aktion. Ein Werk für einen Kunden zu bauen, der dann doch nichts kauft…

  

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Jedenfalls waren die AMS Anleihen weiterhin ein guter Deal, sprich Kursanstieg und die Rendite ist gefallen.

Bei den Aktien muss ich gestehen bin ich jetzt nicht mehr ganz so negativ.

Vielleicht kratzen sie halbwegs die Kurve und kriegen auch irgendwelche Krümmel aus dem AI / Roboter Boom ab.

Aber Wunder würde ich mir keine erwarten.

  

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>Jedenfalls waren die AMS Anleihen weiterhin ein guter Deal,
>sprich Kursanstieg und die Rendite ist gefallen.
>
>Bei den Aktien muss ich gestehen bin ich jetzt nicht mehr ganz
>so negativ.
>
>Vielleicht kratzen sie halbwegs die Kurve und kriegen auch
>irgendwelche Krümmel aus dem AI / Roboter Boom ab.
>
>Aber Wunder würde ich mir keine erwarten.

Jedenfalls lässt die unterirdische Bewertung massig Spielraum
für Vervielfachung.

  

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>>Jedenfalls waren die AMS Anleihen weiterhin ein guter
>Deal,
>>sprich Kursanstieg und die Rendite ist gefallen.
>>
>>Bei den Aktien muss ich gestehen bin ich jetzt nicht mehr
>ganz
>>so negativ.
>>
>>Vielleicht kratzen sie halbwegs die Kurve und kriegen
>auch
>>irgendwelche Krümmel aus dem AI / Roboter Boom ab.
>>
>>Aber Wunder würde ich mir keine erwarten.
>
>Jedenfalls lässt die unterirdische Bewertung massig Spielraum
>
>für Vervielfachung.

Und das (mittlerweile nicht mehr ganz) neue Zwei-Personen
Top-Management beweist meiner Ansicht nach durchaus
Qualitäten und gewinnt an weiterem nötigen Vertrauen. Die
Story mit dem Verkauf des nicht-optischen Sensor-Geschäfts
an Infineon haben sie trotz diverser Falschmeldungen und darauf
basierender politischer Unkenrufe mit ruhiger Hand durchgezogen.
Die Erklärungen des Managements dazu klingen meines Erachtens
nach glaubhaft und nachvollziehbar, quasi Win-Win-Win für
ams Osram, Infineon und den Standort Österreich. Ich hatte
schon etwas Sorgen, dass das kritisch wird, aber diese Lösung
beweist schon Kreativität und balanciertes Abwägen von
Interessen, bravo!

Was ich nicht verstehe, ist die aktuelle Sicht einiger
Analysten auf die Aktie. Scheint, als herrscht da mittlerweile
oft mehr Vorsicht als Sicht auf zukünftiges Potential vor.

  

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>Was ich nicht verstehe, ist die aktuelle Sicht einiger
>Analysten auf die Aktie. Scheint, als herrscht da mittlerweile
>
>oft mehr Vorsicht als Sicht auf zukünftiges Potential vor.

Ich versteh das schon. Da waren in der Vergangenheit grosse Fehlentscheidungen (Osram-Kauf, Schuldenaufbau, Aktienrückkäufe zu koste es was es wolle) und regelmäßige Enttäuschungen. Das dauert naturgemäß, wieder Vertrauen aufzubauen. Vor allem, wenn man mal zu optimistisch war und sich jetzt dafür schämt.

Vorsicht und konservative Einschätzungen schaden aber nicht. Ganz im Gegenteil, das gibt seriösen Einstiegswilligen Gelegenheit, bedacht da reinzugehen. Einen unfundierten Hype braucht die Aktie nicht.

  

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>Jedenfalls lässt die unterirdische Bewertung massig Spielraum
>
>für Vervielfachung.

Aufgrund welcher Kennzahlen siehst du diese Bewertung

  

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>
>>Jedenfalls lässt die unterirdische Bewertung massig
>Spielraum
>>
>>für Vervielfachung.
>
>Aufgrund welcher Kennzahlen siehst du diese Bewertung

Es sind vor allem das Kurs/Umsatz Verhältnis (PS) und das Enterprise
Value zu EBITDA Verhältnis (EV/EBITDA).

Ich habe eine Analyse mit Copilot (KI Microsoft) gemacht, in der ich
die Kennzahlen von ams Osram VOR dem Verkauf an Infineon denen NACH
dem Verkauf an Infineon und dann noch dem Durchschnitt der Peers
gegegenüberstelle. Nach meinen bisherigen Infos schein das weitgehend
plausibel und nicht halluziniert
(nur Formatierung leicht angepasst):


***** COPILOT begin *****


Direkter Vorher/Nachher‑Vergleich inkl. Peer‑Durchschnitt

Kennzahl || Vor dem Deal || Nach dem Deal (modelliert) || Peer‑Durchschnitt || Interpretation
-------------------------------------------------------------------------------
EV/EBITDA || ~4,3 || ~3,5–3,8 || ~10 || Bewertung wird noch günstiger
PS || ~0,27 || ~0,29 || ~2,0 || weiterhin extrem günstig
PB || ~0,95 || ~0,95–1,00 || ~1,8–2,0 || Aktie bleibt unter Buchwert
Leverage || ~3,3 || ~2,5 || ~1,5–2,0 || Risiko deutlich reduziert
EBITDA || 100 % || ~94 % || — || leichter Rückgang
Umsatz || 100 % ~93 % — kleiner Rückgang
Bilanzrisiko || hoch || deutlich geringer || niedrig–mittel || strukturelle Verbesserung
Strategische Ausrichtung || gemischt || Photonics‑Fokus || Photonics‑Peers || höherwertiges Profil


Was zeigt die neue Tabelle?

1. ams‑OSRAM ist selbst nach dem Deal dramatisch günstiger als die Peers
EV/EBITDA der Peers: ~10

ams‑OSRAM nach Deal: ~3,5–3,8
→ 70 % Bewertungsabschlag

2. PS‑Multiple bleibt absurd niedrig
Peers: ~2,0

ams‑OSRAM: ~0,29
→ 85 % Bewertungsabschlag

3. PB zeigt: Aktie handelt zum Buchwert, Peers bei ~2× Buchwert
→ 50 % Bewertungsabschlag

4. Leverage verbessert sich massiv
Vorher: 3,3

Nachher: 2,5

Peers: 1,5–2,0
→ ams‑OSRAM nähert sich dem Branchenniveau an.

5. Der Bewertungsabschlag ist größer als das verbleibende Risiko
Das ist typisch für Turnaround‑Situationen, in denen der Markt zu langsam reagiert.


***** COPILOT end *****


... ist im Übrigen unglaublich, was das Ding (Copilot) kann ...

  

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Dass die Zahlen sich nach dem Verkauf verbessert haben ist naheliegend.
Spiegelt sich auch im Kursverlauf der letzten Wochen wider.

Ist aber keine fundierte Begründung für dein Argument, dass die AMS absurd billig bewertet sei. Dazu wäre u.a. ein Peer Vergleich notwendig, und der ist gar nicht so einfach, da wenige Player vergleichbar. Und die Firmen die die AI ausspucken wird, sind bei genauer Betrachtung kaum vergleichbar.

Nochmal, ich denke auch, dass hier das Tal der Tränen durchschritten wurde, aber sehe keine deutliche Unterbewertung und weiterhin hohe Schulden (wenn auch jetzt moderat reduziert).



  

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>Dass die Zahlen sich nach dem Verkauf verbessert haben ist
>naheliegend.
>Spiegelt sich auch im Kursverlauf der letzten Wochen wider.
>
>Ist aber keine fundierte Begründung für dein Argument, dass
>die AMS absurd billig bewertet sei.


Nicht ich habe sie als absurd billig bezeichnet, das war Copilot.
Alles was zwischen den COPILOT begin/end Markern steht, ist
unverändert von Copilot (bis auf Formatierung).


>Dazu wäre u.a. ein Peer
>Vergleich notwendig, und der ist gar nicht so einfach, da
>wenige Player vergleichbar. Und die Firmen die die AI
>ausspucken wird, sind bei genauer Betrachtung kaum
>vergleichbar.


Copilot hat den Peer vergleich ja gemacht, Spalten 4+5 in der Tabelle.
Die ist leider recht schlecht lesbar, ich habe Copilot gebeten, diese
Tabelle neu als HTML Tabelle zu verfassen, so dass dieses Portal sie
als Tabelle anzeigen kann, hier nochmal hoffentlich besser lesbar
(die konkreten Peers dann weiter unten):


***** COPILOT begin *****

Direkter Vorher/Nachher‑Vergleich inkl. Peer‑Durchschnitt

!!! SCROLL DOWN !!!
(weiß nicht, warum da soo viele Leerzeilen vor der Tabelle selbst
kommen)









































































Kennzahl Vor dem Deal Nach dem Deal (modelliert) Peer-Durchschnitt Interpretation
EV/EBITDA ~4.3 ~3.5–3.8 ~10 Bewertung wird noch günstiger
Price/Sales (PS) ~0.27 ~0.29 ~2.0 weiterhin extrem günstig
Price/Book (PB) ~0.95 ~0.95–1.00 ~1.8–2.0 Aktie bleibt unter Buchwert
Leverage ~3.3 ~2.5 ~1.5–2.0 Risiko deutlich reduziert
EBITDA 100 % ~94 % leichter Rückgang
Umsatz 100 % ~93 % kleiner Rückgang
Bilanzrisiko hoch deutlich geringer niedrig–mittel strukturelle Verbesserung
Strategische Ausrichtung gemischt Photonics-Fokus Photonics-Peers höherwertiges Profil

***** COPILOT end *****


Und die Peers, die die KI alleine ausgewählt hat, siehst du in dieser
Tabelle nun:


***** COPILOT begin *****

Peer‑Group‑Tabelle

!!! SCROLL DOWN !!!
(weiß nicht, warum da soo viele Leerzeilen vor der Tabelle selbst
kommen)

























































































Unternehmen Geschäftsmodell EV/EBITDA PS PB Bruttomarge Leverage Bewertungseinordnung
ams-OSRAM Optische Halbleiter, Automotive, Photonics 3.5–3.8 0.29 0.95–1.00 32–35 % 2.5 Extrem günstig
Lumentum Laser, Photonics, 3D-Sensing 8–12 1.5–2.5 1.5–2.0 40–45 % 1.0–1.5 Fair bewertet
Coherent Laser, Optik, Halbleiter 10–14 1.5–3.0 1.2–1.8 35–40 % 2.0–2.5 Fair bis teuer
STMicroelectronics Mixed-Signal, Sensorik, Automotive 8–10 2.0–3.0 2.0–3.0 45–48 % 0.5–1.0 Teurer, stabil
Infineon Power, Automotive, Sensorik 9–12 2.5–3.5 2.0–3.0 40–45 % 1.0–1.5 Hoch bewertet
Sony (Imaging) Bildsensoren, Optik 10–12 1.5–2.5 1.5–2.0 45–50 % 0.5–1.0 Hoch bewertet
Teledyne High-End Sensorik, Imaging 12–16 3–5 2–3 45–50 % 1.0–1.5 Premium-Bewertung

***** COPILOT end *****

  

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Hmm ... zuletzt sind sowohl AMS Osram als auch Infineon gestiegen. Vielleicht ist der Deal für beide gut.

Das margenstarke Geschäft wurde verkauft, verrät uns das Industriemagazin zwischen Minute 12 und Minute 20 im Video:
https://m.youtube.com/watch?v=RDLeBiZ3yRc

(Den Beitrag unmittelbar danach über Nexperia finde ich auch interessant. Ich wusste nicht, dass so ein Standardchip nur 1 Cent kostet. Dass aber trotzdem ganze Autowerke stillstehen, wenn dieser Chip nicht geliefert wird. Nexperia ist eh nicht an der Börse)

  

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fuer AMS Osram. Lt. CEO Kamper.

Haben die nicht auch Mal was mit Chips gemacht?

Jedenfalls ohne Ankeraktionaer für mich der klassische Übernahme Kandidat.

LG hat vor Jahren für diese Lampe Firma aus Nö, ZKW, um die Hälfte mehr gezahlt als den heutigen Börsenwert von AMS Osram.

https://steiermark.orf.at/stories/3348467/

  

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>fuer AMS Osram. Lt. CEO Kamper.
>
>Haben die nicht auch Mal was mit Chips gemacht?
>
>Jedenfalls ohne Ankeraktionaer für mich der klassische
>Übernahme Kandidat.
>
>LG hat vor Jahren für diese Lampe Firma aus Nö, ZKW, um die
>Hälfte mehr gezahlt als den heutigen Börsenwert von AMS
>Osram.
>
>https://steiermark.orf.at/stories/3348467/

ja jetzt wo sie filetiert sind kann man den Laden nur noch wen größeren umhängen. Es fehlt halt vollkommen an Phantasie.

  

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>>fuer AMS Osram. Lt. CEO Kamper.
>>
>>Haben die nicht auch Mal was mit Chips gemacht?
>>
>>Jedenfalls ohne Ankeraktionaer für mich der klassische
>>Übernahme Kandidat.
>>
>>LG hat vor Jahren für diese Lampe Firma aus Nö, ZKW, um
>die
>>Hälfte mehr gezahlt als den heutigen Börsenwert von AMS
>>Osram.
>>
>>https://steiermark.orf.at/stories/3348467/
>
>ja jetzt wo sie filetiert sind kann man den Laden nur noch wen
>größeren umhängen. Es fehlt halt vollkommen an Phantasie.

Euren Pessimismus kann ich nicht nachvollziehen. Seht euch
doch Mal die Produkte an, die ams Osram produziert, vielleicht
hilft das ja ein wenig positive Phantasie zu entwickeln.

Ich bin hoch investiert und bleibe dabei, sehe die aktuelle
Entwicklung sehr positiv.

  

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>Euren Pessimismus kann ich nicht nachvollziehen.

Pessimismus? Ich sehe sie übernahmereif und eben den Kaufpreis der ZKW als unterste Grenze.

Alles andere, was noch im Bauchladen verblieben ist, muss dazugerechnet werden, um auf einen fairen Wert zu kommen.

Also wenn die ams Osram jetzt keinen größeren Fehler macht, ist an einer Untergrenze von 15 Euro pro Aktie nicht zu rütteln.

Bewertung fällt aktuell halt schwer, weil Außenstehende kaum eine Ahnung haben können, was jetzt wirklich an Infineon verkauft worden ist, und was noch da ist.

  

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>
>Bewertung fällt aktuell halt schwer, weil Außenstehende kaum
>eine Ahnung haben können, was jetzt wirklich an Infineon
>verkauft worden ist, und was noch da ist.

Zitat Copilot:

"
Der Verkaufspreis beträgt €570 Mio., und der verkaufte
Geschäftsbereich erzielte zuletzt rund €220–230 Mio.
Jahresumsatz, was – gemessen am ams-OSRAM-
Konzernumsatz – einem Anteil von grob 6–7% entspricht.
...

Kerndaten zum Deal

Verkaufspreis
- €570 Mio. in bar

Umsatz des verkauften Bereichs
- ca. €220 Mio. Umsatz (2025) laut ams OSRAM
- ca. €230 Mio. Umsatz (2026e) laut Infineon
...

ams OSRAM Konzernumsatz 2024: €3,4 Mrd.
...

Einordnung
Der verkaufte Bereich – nicht-optische
Analog-/Mixed-Signal-Sensoren – war ein kleiner,
aber profitabler Teil des Portfolios. Durch den
Verkauf reduziert ams OSRAM seine Verschuldung
und fokussiert sich stärker auf optische
Halbleiter und Digital Photonics.
"

  

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