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Andritz 2024, Rang: Warren Buffett(3546), 11.11.25 21:37
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
EILMELDUNG: Andritz steigerte Gewinn 2023 um ein Vierte...
29.2.24 08:06
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Andritz steigerte Gewinn 2023 um ein Viertel auf 504 Mi...
29.2.24 08:40
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      RE: Andritz steigerte Gewinn 2023 um ein Viertel auf 50...
29.2.24 09:35
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      Kursverlauf - Überraschung
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      RE: Kursverlauf - Überraschung
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      RE: Kursverlauf - Überraschung
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      RE: Kursverlauf - Überraschung
29.2.24 17:26
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      RE: Kursverlauf - Überraschung
29.2.24 19:05
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      RE: Andritz steigerte Gewinn 2023 um ein Viertel auf 50...
29.2.24 16:38
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RE: ANDRITZ nimmt große Zellstofffabrik für Suzano in B...
08.8.24 21:47
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Andritz - Wiener Privatbank senkt Kursziel von 81,1 auf...
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09.10.24 09:03
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Andritz - Baader bestätigt "Buy"-Bewertung vor Quartals...
18.10.24 09:55
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Andritz machte im 3. Quartal weniger Umsatz und Gewinn
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RE: Andritz machte im 3. Quartal weniger Umsatz und Gew...
31.10.24 09:36
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      RE: Andritz machte im 3. Quartal weniger Umsatz und Gew...
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Ausblick leicht gesenkt
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CEO Schönbeck - Ausübung von Aktienoptionen
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RE: Andritz 2024
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Andritz - Wiener Privatbank senkt Kursziel von 78,7 auf...
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Andritz - Erste Group senkt Kursziel von 73,7 auf 69,0 ...
29.11.24 11:58
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Kaufen-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 69/A...
03.12.24 07:11
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ANDRITZ beendet Aktienrückkaufprogramm
03.12.24 18:45
75
"massiv unterbewertet"
04.12.24 11:54
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Vorstand Jarno Nymark kauft 2.000 Aktien
23.12.24 11:50
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Nach 25%-Kursrutsch auf attraktivem Niveau
19.1.25 13:17
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Aufsichtsrat Elisabeth Stadler kauft 1.011 Aktien
20.1.25 09:07
79
Vorstand Frédéric Sauze kauft 398 Aktien
27.1.25 17:48
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Andritz kaufte US-Umwelttechnologiefirma
04.2.25 19:55
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Gezielter US-Zukauf
09.2.25 11:22
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Andritz - Deutsche Bank hebt Kursziel von 77 auf 78 Eur...
13.2.25 10:52
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Andritz-Aufsichtsrat dürfte zur Hälfte weiblich werden
27.2.25 11:51
84
Andritz machte 2024 etwas weniger Umsatz und Gewinn, er...
06.3.25 08:42
85
Andritz machte 2024 etwas weniger Umsatz und Gewinn, er...
06.3.25 12:54
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RE: Andritz machte 2024 etwas weniger Umsatz und Gewinn...
06.3.25 13:15
87
4Q-Zahlen: Starker Auftragseingang überrascht
13.3.25 15:08
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Andritz stellt Cybersecurity-Sparte neu auf
14.3.25 17:23
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Umsatz und Gewinn nur leicht gesunken
15.3.25 11:28
90
Leitner verkauft
16.3.25 08:17
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Andritz - Baader Bank bestätigt "Buy"-Empfehlung und Ku...
24.3.25 13:20
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Hauptversammlung der ANDRITZ AG beschließt Dividende vo...
28.3.25 08:00
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Andritz will Papierproduzenten in der Toskana kaufen
03.4.25 15:51
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RE: Andritz will Papierproduzenten in der Toskana kaufe...
03.4.25 16:12
95
RE: Andritz will Papierproduzenten in der Toskana kaufe...interessant
03.4.25 19:41
96
Andritz will Maschinenbauer in der Toskana kaufen
04.4.25 13:52
97
Andritz - Wiener Privatbank senkt Kursziel von 76,4 auf...
18.4.25 16:48
98
Seit 10 Jahren seitwärts
27.4.25 14:29
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EILMELDUNG: Andritz - Ergebnis in Q1 um 14 % gesunken -...
30.4.25 08:26
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Andritz im 1. Quartal mit Gewinnrückgang, aber starkem ...
30.4.25 09:08
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      RE: Andritz im 1. Quartal mit Gewinnrückgang, aber star...
30.4.25 11:03
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Andritz - Baader Bank bestätigt "Buy"-Empfehlung und Ku...
06.5.25 15:21
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Innovative steirische Lösung für Recycling von Stahlwer...
06.5.25 16:47
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1Q-Zahlen: Starker Auftragseingang überrascht
09.5.25 11:03
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Starker Auftragseingang wichtiger als Ertragsrutsch
10.5.25 15:12
106
RE: Andritz 2024
19.5.25 11:31
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Andritz AG liefert Ausstattung für türkisches Wasserkra...
20.5.25 16:24
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Andritz - Wiener Privatbank bestätigt "Kaufen" mit Kurs...
28.5.25 13:19
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Andritz eröffnet Großfabrik für Wasserstoff-Elektrolyse...
05.6.25 11:15
110
Andritz übernimmt Kesselreinigungshersteller Diamond Po...
05.6.25 13:42
111
Leitner verkauft Calls
08.6.25 10:09
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RE: Leitner verkauft Calls
08.6.25 10:11
113
RE: Leitner verkauft Calls
08.6.25 10:13
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Gezielter Zukauf
14.6.25 17:36
115
Andritz übernimmt Maschinenbauer Salico-Gruppe
26.6.25 13:22
116
Andritz-Finanzchefin hält Risiko durch US-Zölle für übe...
04.7.25 10:43
117
Andritz steuert nach zwölf Jahren Konsolidierung auf A...
05.7.25 14:12
118
Andritz-Finanzchefin:
09.7.25 09:05
119
Andritz ist spekulativ kaufenswert
12.7.25 11:29
120
ANDRITZ erhält Großauftrag zur Sanierung des größten Wa...
16.7.25 08:53
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RE: ANDRITZ erhält Großauftrag zur Sanierung des größte...
16.7.25 09:04
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RE: ANDRITZ erhält Großauftrag zur Sanierung des größte...
16.7.25 10:14
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Bedeutender Wasserkraft-Auftrag
27.7.25 10:51
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Nach US-Untersuchung - Strafe für Andritz wegen Russlan...
30.7.25 15:23
125
EILMELDUNG: Andritz im Halbjahr mit Gewinnrückgang, abe...
31.7.25 08:07
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Andritz im Halbjahr mit Gewinnrückgang, aber Auftragspl...
31.7.25 09:44
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      RE: Andritz im Halbjahr mit Gewinnrückgang, aber Auftra...
31.7.25 12:22
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Aktienkurs nach langer Konsolidierung auf Rekordhoch
03.8.25 10:56
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2Q-Zahlen: Starkes Auftragsplus überrascht
04.8.25 11:57
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Andritz - Deutsche Bank senkt Kursziel von 80 auf 77 Eu...
05.8.25 13:32
131
Starker Auftragseingang
09.8.25 10:31
132
Andritz - Wiener Privatbank erhöht Kursziel von 75,5 au...
11.8.25 07:11
133
Kursausbruch ist zunächst ausgeblieben
23.8.25 11:43
134
ANDRITZ setzt neue ESG-Ziele
27.8.25 10:29
135
Andritz zog weiteren Großauftrag in Indien an Land
04.9.25 10:40
136
Andritz - Erste Group erhöht Kursziel von 69,0 auf 71,9...
04.9.25 17:52
137
Kaufen-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 71,9...
09.9.25 05:06
138
Andritz mit Großauftrag für Kläranlage im deutschen Böb...
10.9.25 10:38
139
Deutschland-Auftrag bringt Aktie keinen Schub
20.9.25 11:51
140
Andritz modernisiert Wasserkraftwerk in Slowenien
22.9.25 13:13
141
Neues Verbund-Kraftwerk Limberg III in Kaprun fällt mon...
06.11.25 15:09
142
RE: Neues Verbund-Kraftwerk Limberg III in Kaprun fällt...
06.11.25 15:21
143
Wieso die Schadensbehebung bei der Kraftwerksgruppe Lim...
11.11.25 21:37
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Andritz steigerte Gewinn 2023 um ein Viertel auf 504 Mio. Euro
Dividende steigt von 2,10 auf 2,50 Euro je Aktie

Der börsennotierte steirische Anlagenbauer Andritz hat das Geschäftsjahr 2023 mit neuen Höchstwerten bei Umsatz und Gewinn abgeschlossen. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent auf 8,7 Mrd. Euro, das operative Ergebnis um 14 Prozent auf 742 Mio. Euro und unterm Strich blieb ein Konzerngewinn von 504,3 Mio. Euro. Den Aktionären soll bei der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende von zuletzt 2,10 Euro auf 2,50 Euro je Aktie vorgeschlagen werden.
Der Auftragseingang im vierten Quartal stieg gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahrs um 12 Prozent, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Im Gesamtjahr 2023 ging der Auftragseingang gegenüber dem Vorjahr um 8 Prozent auf 8,55 Mrd. Euro zurück. Als Grund dafür werden geringere Investitionen in Neuanlagen seitens der Pulp&Paper-Kunden genannt. Alle anderen Geschäftsbereiche hätten höhere Auftragseingänge verzeichnet. Der Auftragsstand zum Jahresende 2023 betrug 9,873 Mrd. Euro und lag damit nur knapp unter dem Niveau des Vorjahres.

  

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Andritz selbst:

• Umsatz, Konzernergebnis und EBITA erreichen das zweite Jahr in Folge
Höchstwerte
• Auftragseingang für Gesamtjahr zufriedenstellend; im vierten Quartal
Anstieg um 12% gegenüber dem Vorjahr
• Deutliche Erhöhung der Dividende auf 2,50 EUR je Aktie

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240229_EQS0005/eqs-news-andritz-meldet-rekorder gebnisse-fuer-2023

  

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Zahlenmäßig was ich erwartet habe und in der derzeitigen Situation auch der Ausblick eigentlich super positiv.

Klar denkt man sich immer der Kurs könnte nach unten gehen, aber offen gestanden bin ich sehr überrascht vom Kursverlauf hätte eher an +8% statt -7% gedacht.

Geht es sonst noch jemanden so oder eh für alle klar warum dies heute so lief?

  

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>Zahlenmäßig was ich erwartet habe und in der derzeitigen
>Situation auch der Ausblick eigentlich super positiv.
>
>Klar denkt man sich immer der Kurs könnte nach unten gehen,
>aber offen gestanden bin ich sehr überrascht vom Kursverlauf
>hätte eher an +8% statt -7% gedacht.
>
>Geht es sonst noch jemanden so oder eh für alle klar warum
>dies heute so lief?


Siehe Kursperformance davor.

  

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was meinst? so großartig was sie ja auch nicht?! Rekordumsatz, -gewinn, stabiles 2024 in Aussicht und die Perspektive mit 10 Mrd. Nicht gerade ein Signal jetzt Gewinne mitzunehmen. Bei 65/67/69 aber heute? Ein bisserl zu früh für mich, die 42 bei Q3 waren eh wie immer eine Übertreibung aber ja vl. haben da einige schon genug verdient nur dann wäre ich schon in den letzten Wochen raus und nicht gerade heute.

  

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Aber schon irgendwie außerhalb der Logik, wenn man nur diese 3 Meldungen vergleicht:


- Erste Group schrieb 2023 deutlich mehr Gewinn und hebt Dividende an ==> heute -4,5%

- Andritz steigerte Gewinn 2023 um ein Viertel auf 504 Mio. Euro ==> heute -4,5 %

- EVN-Umsatz im 1. Quartal um fast ein Viertel eingebrochen ==> heute +1,5 %

Mag einem Laien nicht ganz verständlich erscheinen...

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Text nach Bilanz-PK durchgängig neu ---------------------------------------------------------------------
Der steirische Anlagenbauer Andritz hat 2023 einen Gewinnschub verzeichnet. Unter dem Strich spielte das technologische Know-how in dem Konzern ein Ergebnis von 504,3 Mio. Euro ein. Das waren um gut 25 Prozent mehr als im Jahr davor, wie das Unternehmen am Donnerstag bekannt gab. Der Gewinn je Aktie (EPS) stieg von 4,14 auf 5,15 Euro. Die Dividende soll von 2,10 auf 2,50 Euro angehoben werden. Andritz profitiert von der grünen Wende und will in diesem Bereich stark wachsen.

Dass das EU-Lieferkettengesetz Mitte dieser Woche erneut die benötigte qualifizierte Mehrheit unter den EU-Staaten verfehlt hat, freut Konzernchef Joachim Schönbeck. "Betreffend Lieferkettengesetz sind wir sehr froh, dass es nicht durchgegangen ist - ausgehend von einer guten Intention haben wir uns in einem bürokratischen Gehege verlaufen. Ich glaube, das verkompliziert Abläufe, das verteuert Produkte und das schwächt die Wettbewerbsfähigkeit von Europa, ohne dass ein Nutzen entsteht", bezweifelte der CEO den wirksamen Schutz von Menschenrechten durch das Gesetz in der vorliegenden Version. "Die Intention des Lieferkettengesetzes war, dass wir versuchen, Kinderarbeit und Arbeit unter fragwürdigen Bedingungen zu vermeiden", betonte der Manager. "Man muss sich fragen, wie weit hilft das, was wir vorhaben - ist das ein gangbarer Weg?", sagte er in der heutigen Bilanzpressekonferenz in Wien.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr steigerte Andritz in allen vier Geschäftsbereichen den Umsatz deutlich. Insgesamt legten die Verkaufserlöse gegenüber dem Jahr davor um fast 15 Prozent auf rund 8,7 Mrd. Euro zu - die größte Sparte "Pulp & Paper" steuerte 4,1 Mrd. Euro (plus 17 Prozent), also fast die Hälfte, dazu bei. Der Umsatzzuwachs sei durch die Abarbeitung des hohen Auftragsbestands aus dem Vorjahr unterstützt worden. "Im laufenden Geschäftsjahr erwarten wir eine leichte Steigerung von Umsatz und vom Ergebnis", so die Prognose Schönbecks. Operativ lief das Geschäft gut - das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um rund 10 Prozent auf 910,2 Mio. Euro, vor Zinsen und Steuern erhöhte sich der Gewinn (EBIT) um rund 20 Prozent auf 685,2 Mio. Euro.

Der Personalstand vergrößerte sich per Jahresende um 2,1 Prozent auf weltweit 29.717 Beschäftigte an rund 240 Standorten in über 80 Ländern. Auf Österreich entfallen davon knapp 3.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auf Deutschland 5.000. "Ansonsten sind wir regional sehr balanciert aufgestellt", erklärte der Konzernchef. "Die Arbeitsplätze sind sicher und unser Weg zur Sicherung von Arbeitsplätzen ist Innovationskraft", so Schönbeck. Der Bedarf an grünen Technologien gebe genug Platz für Innovationen. Anders sei der erhöhte Personalaufwand schwer zu stemmen. "Niemand braucht zu glauben, dass wir 10 Prozent Produktivitätszuwachs in einem Jahr hinbekommen", vermerkte er unter Verweis auf das jüngste 10-Prozent-Plus bei den Kollektivverträgen.

"Wir sind sehr glücklich ein weiteres Rekordergebnis vermelden zu können", resümierte der Vorstandschef mit Blick auf das abgelaufene Geschäftsjahr. Die Dividendenrendite erhöhte sich im abgelaufenen Jahr gegenüber 2022 von 3,9 auf 4,43 Prozent. Nahezu alle Bilanzkennzahlen entwickelten sich deutlich positiv. Rückläufig war allerdings der Auftragseingang, der im Gesamtjahr um fast 8 Prozent auf 8,6 Mrd. Euro nachgab. Grund dafür seien geringere Investitionen in Neuanlagen seitens der Pulp&Paper-Kunden gewesen. "Der Auftragseingang ist zufriedenstellend, auch wenn er rückläufig ist", so Schönbeck. Im Bereich Pulp&Paper habe es "auf der Investitionsseite eine deutliche Zurückhaltung unserer Kunden am Markt" gegeben. In diesem Bereich verringerte sich der Ordereingang um über 27 Prozent von 4,3 auf 3,1 Mrd. Euro massiv. Der Auftragsbestand ging per Jahresultimo um 1 Prozent auf 9,9 Mrd. Euro zurück.

Deutlich ins Minus zeigte auch der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit, der sich von 710,8 auf 375 Mio. Euro fast halbierte. Das Investitionsvolumen erhöhte sich um knapp 23 Prozent auf 226,2 Mio. Euro.

Langfristig profitables Wachstum verspricht sich Andritz aus den Trendthemen Dekarbonisierung, Digitalisierung und Kundendienst. "Wir wollen den Umsatz steigern, wir wollen die Profitabilität steigern und wir wollen das Servicegeschäft steigern", sagte Schönbeck. Gelingen soll das unter anderem mit den hohen Umweltzielen in Europa. Den Kunden soll mit wirtschaftlich sinnvollen Schlüsseltechnologien geholfen, die grüne Transformation zu schaffen, also den Ausstoß von Kohlendioxid zu reduzieren. "Wir bieten Lösungen an - wir werden nicht in die Produktion von grünem Wasserstoff gehen, sondern lediglich die Technologie dafür anbieten", betonte der CEO.

"Mit Wasserkraft und Biomasse haben wir ein relativ stabiles Geschäft, aber wir haben auch neue Technologien", betonte der Konzernchef und verwies auf Lösungen für CO2-Abscheidung, für die Produktion von grünem Wasserstoff, für die Herstellung erneuerbarer Kraftstoffe, für die Batterieproduktion für E-Mobilität sowie für Textilrecycling.

Bei Letzterem erwartet der Andritz-Chef ein deutliches Nachfrageplus, da die EU ab 2025 keinen Textilmüll mehr haben möchte. "Dann stehen wir vor einem Berg von 12,6 Mio. Tonnen Textilabfällen pro Jahr", so Schönbeck. Andritz habe eine Pilotanlage entwickelt, "um das Recycling wirtschaftlich sinnvoll gestalten zu können". Das Sortieren nach Farbe und Sortenreinheit bei den Fasern sei damit möglich. "Nicht textile Verunreinigungen wie Reißverschlüsse und Knöpfe können heraussortiert werden", berichtete der Manager. Durch sortenreines Recyclen könne das Material für gute neue Kleidung verwendet werden. Die Sortieranlage habe am Markt "großes Hallen hervorgerufen".

"Wir glauben, das ist erst der Anfang - im Textilrecycling wird sich das wiederholen, was wir in den 70er-Jahren beim Papierrecycling gesehen haben", erwartet Schönbeck einen deutlichen Aufbau der Kapazitäten. "Wir haben gute Anfragen für diese Pilotanlage." Man könne damit "alles wiederverwerten". "Wir kriegen im ersten Ansatz 85 bis 95 Prozent Farben- und Sortenreinheit hin, sodass wir in sehr gute ökonomische Kennzahlen kommen können." Die Voraussetzungen für eine komplette Kreislaufwirtschaft seien gegeben. Derzeit erfolge die Sortierarbeit noch überwiegend händisch.

  

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Graz, 1. März 2024. Rund 200 leitende Angestellte und globale Top-Talente
der ANDRITZ-GRUPPE sowie Mitglieder des Vorstands sollen die Möglichkeit
haben, vom Aktienoptionsprogramm zu profitieren. Die Anzahl der
zugeteilten Aktien pro wahlberechtigter Person beträgt je nach
Verantwortungsbereich bis zu 20.000 und für jedes Vorstandsmitglied
37.500. Diese Optionen sollen aus dem im Rahmen des
Unternehmensrückkaufprogramms akkumulierten Aktienpool zugeteilt werden.
Die maximale Anzahl der Aktienoptionen, die ausgegeben werden können,
beträgt 1.500.000. Davon entfallen 187.500 auf die fünf Mitglieder des
Vorstands und der Rest auf die in Frage kommenden Personen.

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240301_EQS0007/eqs-cms-andritz-ag-sonstige-zula ssungsfolgepflichten

  

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2023 erneut Rekordjahr – 2024 leichtes Ergebnisplus erwartet

Die Ergebnisse von Andritz im Geschäftsjahr 2023 lagen leicht über den Erwartungen. In Summe verbuchte der Anlagenbauer ein weiteres Rekordjahr mit einem Umsatz von EUR 8,7 Mrd. (+15%J/J). Das EBITA erreichte EUR 724 Mio. (+14% J/J) und das Konzernergebnis lag bei EUR 504 Mio. (+25% J/J). Die EBITA-Marge lag 2023 bei 8,7% (2022: 8,5%). Der Auftragseingang 2023 lag mit EUR 8,6 Mrd. 8% unter dem Vorjahr, wobei alle Geschäftsbereiche außer Pulp&Paper Zuwächse verbuchten. Der Auftragsstand belief sich Ende 2023 auf EUR 9,9 Mrd. (-1% J/J). Der Vorstand schlägt eine Dividende von EUR 2,50/Aktie vor (2022: EUR 2,10) und erwartet 2024 eine leichte Steigerung von Umsatz und Ergebnis.

Ausblick

Erst Mitte Jänner 2024 hatte Andritz auch seine mittelfristigen Wachstumsziele für 2026 vorgestellt (Umsatz von über EUR 10 Mrd., EBITA-Marge von über 9%, Gewinnmarge von über 6%, Ausschüttungsquote von 50- 60%). Die neue Guidance 2024 passt somit zum mittelfristigen Ergebnisziel. Wir sehen die attraktive Wachstumsaussichten - speziell im Bereich der Dekarbonisierung - auf aktuellen Kursniveaus noch nicht ausreichend reflektiert. Als nächste Kurstrigger würden wir Zinssenkungen und/oder steigende Auftragseingänge in den nächsten Quartalen sehen.

Erste Bank

  

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Andritz - Deutsche Bank bestätigt "Buy" und Kursziel 84 Euro
Nach Jahresergebnissen des Anlagenbauers

Die Analysten der Deutschen Bank haben ihre Empfehlung "Buy" für die Aktie der Andritz in Reaktion auf die von dem Anlagenbauer gemeldeten Jahresergebnisse bestätigt. Die Umsätze aller vier Geschäftsbereiche des Konzerns hatten von einer guten Geschäftsentwicklung profitiert, heißt es in der Andritz-Analyse.
Ihr Kursziel von 84 Euro haben die Analysten ebenfalls unverändert belassen und sehen damit erhebliches Aufholpotenzial. An der Wiener Börse notierten Andritz-Aktien am Mittwochnachmittag deutlich darunter bei 58,50 Euro. Die Aktie weist einen ungerechtfertigten Bewertungsabschlag im Vergleich zu anderen Industriegüterherstellern auf, so die Analysten.

Für das laufende Geschäftsjahr 2024 der Andritz prognostizieren die Deutsche-Bank-Analysten einen Gewinn von 5,38 Euro je Aktie. Die Schätzungen für die beiden Folgejahre liegen bei 5,72 (2025) und 6,24 (2026) Euro je Aktie. Die Dividenden werden mit 2,70 (2024), 3,00 (2025) und 3,20 (2026) Euro je Aktie erwartet.

  

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Die Zahlen sind solide ausgefallen, reichen uns nach der kräftigen
Kurserholung der zurückliegenden Monate jedoch nicht für eine
Kaufempfehlung aus. Wir stufen Andritz derzeit neutral ein.

Austria Börsenbrief

  

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Andritz - Baader Bank hebt Kursziel von 75 auf 83 Euro an
"Buy"-Bewertung bleibt aufrecht

Die Analysten der Baader Bank haben ihr Kursziel für die Aktien von Andritz von 75 auf 83 Euro angehoben. Der zuständige Experte Peter Rothenaicher bewertete die Titel weiterhin mit "Buy". Zudem befindet sich die Andritz-Aktie weiter auf der Empfehlungsliste "Top Picks" von der Baader Bank.
Für das laufende Geschäftsjahr 2024 der Andritz prognostiziert die Baader Bank einen Gewinn von 5,35 Euro je Aktie. Für die Folgejahre liegen die Schätzungen bei 5,79 Euro bzw. 6,47 Euro je Titel. Die Dividendenprognosen belaufen sich auf 2,70 (2024), 3,00 (2025) und 3,30 (2026) Euro pro Anteilsschein.

  

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Hauptversammlung der ANDRITZ AG beschließt Dividende von 2,50 Euro/Aktie



GRAZ, 21. MÄRZ 2024. Die 117. ordentliche Hauptversammlung der ANDRITZ AG,
die heute in Graz stattfand, hat eine Dividende von 2,50 Euro je Aktie für
das Geschäftsjahr 2023 beschlossen (Geschäftsjahr 2022: 2,10 Euro je
Aktie).

Als Ex-Dividendentag wurde der 25. März 2024 und als Dividendenzahltag der
28. März 2024 festgelegt.

Dr. Regina Prehofer und Prof. Elisabeth Stadler wurden als neue Mitglieder
in den Aufsichtsrat gewählt. Ihre Funktionsperioden laufen bis zur
Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das
Geschäftsjahr 2027 beschließt. Die Mandate von Dr. h.c. Monika Kircher und
Dr. Alexander Leeb als Mitglieder des Aufsichtsrats sind ausgelaufen.

Alle zur Beschlussfassung vorgelegten Tagesordnungspunkte wurden
angenommen.

  

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Andritz - Wiener Privatbank steigert Kursziel auf 81,1 Euro
Von bisher 72,0 Euro - "Kaufen" bestätigt

Die Analysten der Wiener Privatbank haben ihr Kursziel ("fairen Wert") für die Andritz-Aktien von 72,0 auf 81,1 Euro angehoben. Das Anlagevotum "Kaufen" wurde vom Experten Nicolas Kneip bestätigt. Die neue Bewertung folgte auf die jüngsten Zahlen zum Geschäftsjahr 2023.
"Wir haben unser Modell um ein Jahr erweitert und unsere Schätzungen sowohl für das laufende Geschäftsjahr als auch für die Folgejahre aufgrund des starken mittelfristigen Ausblicks teilweise deutlich erhöht", schrieb Kneip. Zudem sei die nach wie vor starke Auftragslage, trotz des hohen Zinsumfelds für die Wiener Privatbank ausschlaggebend für die höheren Annahmen. "Wir erwarten in einem erwarteten sinkenden Zinsumfeld eine noch stärkere Aktivität und vor allem im zuletzt etwas ruhigeren P&P Segment wieder große Neuaufträge."

Für das laufende Geschäftsjahr 2024 der Andritz prognostizieren die Analysten einen Gewinn von 5,55 Euro je Aktie. Für die beiden Folgejahren liegen die Schätzungen bei 5,90 (2025) und 6,43 Euro (2026). Die Dividendenprognosen je Titel belaufen sich auf 2,74 Euro für 2024. 2025 bzw. 2026 soll jeweils 3,00 bzw. 3,34 Euro ausgeschüttet werden.

  

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Andritz-Miteigentümer Wolfgang Leitner wird neuer Aufsichtsrats-Chef


Der frühere Konzernchef und Miteigentümer des steirischen Anlagenbauers Andritz, Wolfgang Leitner, wechselt an die Spitze des Kontrollorgans von Andritz. Leitner sei zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates und Elisabeth Stadler zu dessen Stellvertreterin gewählt worden, gab Andritz am Dienstag bekannt. Leitner folgt damit auf Alexander Leeb, dessen Mandat ausläuft. Der frühere Andritz-Chef ist seit 2022 Mitglied des Aufsichtsrats, bisher als Stellvertreter des Vorsitzenden.

  

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Grüner Wasserstoff: ANDRITZ erwirbt Anteile am norwegischen Technologieunternehmen HydrogenPro

GRAZ, 11. April 2024. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat einen Anteil von 13,8% am norwegischen Unternehmen HydrogenPro erworben. Das Unternehmen wurde 2013 gegründet und liefert Druck-Alkali-Elektrolyseure zur Erzeugung von grünem Wasserstoff. Die beiden Unternehmen sind bereits im vergangenen Jahr eine strategische Partnerschaft eingegangen, um integrierte Lösungen für die Bereitstellung von Anlagen für grünen Wasserstoff anzubieten.

Mit der Beteiligung stärkt ANDRITZ die strategische Partnerschaft mit HydrogenPro, um die Kunden noch besser bedienen zu können. HydrogenPro stellt die Komponenten und die Technologie für Druck-Alkali-Elektrolyseure bereit, ANDRITZ übernimmt den Zusammenbau der Elektrolyse-Stacks und liefert Lösungen auf EPC-Basis (Engineering, Procurement and Construction).

Joachim Schönbeck, Vorstandsvorsitzender von ANDRITZ, sagt: „Wir freuen uns über diese Stärkung unserer Partnerschaft mit HydrogenPro. Unsere Kompetenzen ergänzen sich ideal, um ein anerkannter und vertrauenswürdiger Lieferant für grüne Wasserstoffanlagen zu werden.“

  

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Andritz - Baader Bank bestätigt "Buy"-Bewertung
Kursziel weiterhin bei 83,0 Euro

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien von Andritz bestätigt. Auch das Kursziel von 83,0 Euro wurde vom zuständigen Experte Peter Rothenaicher beibehalten. Zum Vergleich: Die Aktien des Anlagenbauers notierten am Dienstag im Frühhandel an der Wiener Börse bei 57,30 Euro.
Das Unternehmen dürfte wohl ein "unspektakuläres" erstes Quartal hinter sich gebracht haben, so Rothenaicher. Sowohl die Auftragseingänge als auch das EBITA dürften unter den Werten der Vorjahresperiode gelegen haben.

Für das Geschäftsjahr 2024 der Andritz prognostiziert die Baader Bank einen unveränderten Gewinn von 5,35 Euro je Aktie. Für die Folgejahre liegen die Schätzungen bei 5,79 Euro bzw. 6,47 Euro je Titel. Die Dividendenprognosen belaufen sich auf 2,70 (2024), 3,00 (2025) und 3,30 (2026) Euro pro Anteilsschein.

  

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Andritz - Deutsche Bank hebt Kursziel von 84 auf 85 Euro an
"Buy"-Bewertung unverändert

Die Analysten der Deutschen Bank haben ihr Kursziel für die Aktien der Andritz von 84 auf 85 Euro etwas erhöht. Die "Buy"-Bewertung wurde vom Wertpapierexperten Lars Vom-Cleff beibehalten.

Im Vorfeld der am 25. April anstehenden Quartalsvorlage zu den Ergebnissen im ersten Vierteljahr sehen die Experten der Deutschen Bank einen rückläufigen Umsatz und ein fallendes EBITA von jeweils einem bzw. drei Prozent. Darüber hinaus verweist Vom-Cleff auf die wohl im Vergleich zum Vorjahr geringeren Auftragseingänge. Mit Blick auf die aktuelle Bewertung werde das Wertpapier im Vergleich zum Stoxx-600-Industrial-Goods-&-Services-Index unterbewertet, so der Wertpapieranalyst.

  

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Forschungsausgaben: USA Maß der Dinge - voest, Andritz vorne dabei
Amazon hatte laut EY 2023 mit 79 Mrd. Euro das weltweit größte Innovationsbudget

Die USA sind weiterhin das Maß der Dinge bei Forschungs- und Entwicklungsausgaben von Konzernen. Nur zwei europäische Unternehmen - Volkswagen und Roche - befinden sich unter den größten zehn F&E-Investoren weltweit. Unter den Top 600 haben sich die beiden österreichischen Firmen voestalpine und Andritz eingereiht, berichtet heute das US-Beratungsunternehmen EY. Demnach stiegen die F&E-Ausgaben in Nordamerika um 13 Prozent, in Asien um 11 und in Europa und 7 Prozent.
Die Forschungsbudgets der 500 Unternehmen weltweit mit den höchsten F&E-Ausgaben sind im Jahr 2023 um insgesamt zwölf Prozent gestiegen - obwohl der Umsatz nur um zwei Prozent zulegte und der Gesamtgewinn sogar um neun Prozent schrumpfte, rechnet EY vor. 169 der 500 Top-Investoren weltweit seien US-Unternehmen. Dahinter folge Japan (86 Unternehmen), China (52) und Deutschland (31). Die voestalpine befinde sich auf Rang 482 und Andritz AG auf Platz 550.

Amazon hatte laut EY 2023 das weltweit größte Innovationsbudget - umgerechnet etwa 79 Mrd. Euro (plus 17 Prozent). Auf dem zweiten Platz folge die Google-Muttergesellschaft Alphabet mit Entwicklungsausgaben von 42 Mrd. Euro (plus 15 Prozent), vor Meta Platforms (u.a. Facebook, WhatsApp und Instagram) mit 36 Mrd. Euro (plus 9 Prozent). Zwei europäische Unternehmen belegen ebenfalls Platzierungen in den Top 10: Volkswagen auf Rang acht (15,8 Mrd. Euro, plus 10 Prozent) und der Schweizer Pharmakonzern Roche auf Rang zehn (14,6 Mrd. Euro, minus 7 Prozent).

Der Stahlkonzern voestalpine investierte 191 Mio. Euro (2022: 171 Mio. Euro) und verzeichnet somit ein Plus von zwölf Prozent. Die Andritz AG verzeichnete mit 137 Mio. Euro F&E-Ausgaben (2022: 114 Mio. Euro) eine Erhöhung von 20 Prozent.

Laut EY zahlen sich die Forschungsausgaben aus: "In zahlreichen Branchen ist ein deutlicher Zusammenhang von einer hohen Intensität bei Forschung und Entwicklung auf der einen und einem hohen Gewinn auf der anderen Seite zu beobachten. Über alle 500 Unternehmen hinweg beträgt die Ebit-Marge von überdurchschnittlich stark investierenden Unternehmen 14,5 Prozent, während sie bei den Unternehmen, die relativ wenig in F&E investieren, nur bei 11,2 Prozent liegt", rechnete das US-Beratungsunternehmen am Donnerstag vor.

  

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Andritz im 1. Quartal 2024 mit leichtem Minus bei Ergebnis und Umsatz
Operativer Cashflow drehte von minus 31,4 auf plus 285,3 Mio. Euro

Der steirische Anlagenbauer Andritz hat im ersten Quartal 2024 beim Betriebsergebnis (Ebit) ein Minus von 4,2 Prozent auf 139,9 Mio. Euro verzeichnet. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg um 1,5 Prozent auf 139,7 Mio. Euro, der Umsatz reduzierte sich um 3,9 Prozent auf 1,89 Mrd. Euro. Bei den Beschäftigten gab es einen Zuwachs um 0,9 Prozent auf 29.933. Zum Ausblick hieß es, dass für 2024 ein stabiler Umsatz und eine ebensolche Rentabilität erwartet wird.
Andritz-Vorstandsvorsitzender Joachim Schönbeck sprach heute in einer Aussendung von einer "zufriedenstellenden Geschäftsentwicklung". Der operative Cashflow habe sich gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von minus 31,4 aufgrund von Verbesserungen im Nettoumlaufvermögen auf plus 285,3 Mio. Euro erhöht. Bei der EBITDA-Marge gab es mit 8,1 Mio. Euro eine konstante Entwicklung.

"Während der Auftragseingang insgesamt unter dem hohen Niveau des Vorjahresquartals lag, konnte bei grünen Technologien ein Anstieg verzeichnet werden", hieß es in der Aussendung. In den ersten drei Monaten des heurigen Jahres wurde beim Auftragseingang im Jahresvergleich ein Minus von 19,4 Prozent auf 1,95 Mrd. Euro registriert. "Während der Auftragseingang im Servicegeschäft gut war, war die Nachfrage nach Neuanlagen in den bedienten Branchen sehr schwach", so der börsennotierte Anlagenbauer in der Aussendung. Das Unternehmen hat nach Eigenangaben über 280 Standorte in mehr als 80 Ländern.

  

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>Andritz im 1. Quartal 2024 mit leichtem Minus bei Ergebnis
>und Umsatz
>Operativer Cashflow drehte von minus 31,4 auf plus 285,3 Mio.
>Euro

Hier der Grund für die neg. Reaktion
...Im Gesamtjahr traut sich Andritz nun weniger zu. Da nicht mit einer raschen Erholung der Märkte zu rechnen sei, werde nun für 2024 ein stabiler Umsatz und eine stabile Rentabilität (Ebita-Marge) erwartet, erklärte der Konzern. Zuvor hatte Andritz eine leichte Steigerung von Umsatz und Ergebnis in Aussicht gestellt...

  

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Andritz selbst:

• Der Auftragseingang betrug 1.950,3 MEUR und lag damit um 19,4% unter
dem sehr hohen Wert des Vergleichsquartals des Vorjahres (Q1 2023:
2.420,2 MEUR), der einige Großaufträge in den Geschäftsbereichen
Pulp & Paper und Metals enthalten hatte. Der Auftragseingang
entwickelte sich in den einzelnen Geschäftsbereichen sehr
unterschiedlich. Während Environment & Energy und Hydropower einen
deutlichen Anstieg des Auftragseingangs um 30,5% bzw. 15,9% gegenüber
Q1 2023 erzielten, ging dieser in den Bereichen Metals (-47,8%) und
Pulp & Paper (-33,7%) deutlich zurück.

• Der Auftragsstand per 31. März 2024 betrug 10.002,7 MEUR und ist damit
gegenüber ultimo 2023 angestiegen (31. Dezember 2023: 9.872,6 MEUR).

• Der Umsatz zeigte sich resilient und lag mit 1.886,4 MEUR um 3.9%
leicht unter dem Wert des Vergleichsquartals des Vorjahres (Q1 2023:
1.962,6 MEUR). Während Environment & Energy und Metals im Vergleich zu
Q1 2023 um 4,8% bzw. 4,2% zulegen konnten, gingen die Umsätze in den
Bereichen Hydropower und Pulp & Paper um 15% bzw. 6,2% zurück.

• Das operative Ergebnis (EBITA) erreichte im ersten Quartal 2024
152,4 MEUR (-3,8% versus Q1 2023: 158,5 MEUR). Die Rentabilität der
Gruppe (EBITA-Marge) blieb mit 8,1% auf dem Niveau des
Vergleichsquartals des Vorjahres (Q1 2023: 8,1%).

• Das Konzernergebnis (vor Abzug von nicht beherrschenden Anteilen)
erhöhte sich auf 104,1 MEUR (Q1 2023: 102,5 MEUR).

• Der operative Cashflow erhöhte sich gegenüber Q1 2023 (-31,4) aufgrund
von Verbesserungen im Nettoumlaufvermögen deutlich auf 285,3 MEUR.

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240425_EQS0005/eqs-news-andritz-meldet-stabile- ergebnisse-fuer-das-1-quartal-2024

  

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BNP Paribas Exane bestätigt für Andritz die Empfehlung Neutral - und reduziert das Kursziel von 55,0 auf 53,0 Euro. Weiter das tiefste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 73,08 Euro.

  

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Stabiles Ergebnis im 1. Quartal 2024, Belebung der Auftragseingänge in der 2. Jahreshälfte 2024 erwartet

Die Q1-Ergebnisse von Andritz trafen unsere und die Markterwartungen. Der Anlagenbauer konnte seinen Umsatz zum Vorjahr mit EUR 1,89 Mrd. annähernd stabil halten (-3,9% J/J). Das operative Ergebnis (EBITA) entwickelte sich mit EUR 152,4 Mio. (-3,8% J/J) ebenfalls konstant, sodass die EBITA-Marge mit 8,1% gehalten werden konnte. Der Quartalsgewinn lag mit EUR 104,4 Mio. fast auf Vorjahresniveau (-0,1%). Eine Delle verzeichnete der Auftragseingang mit -19,4% auf EUR 2,0 Mrd., da im Vorjahreszeitraum einige Großaufträge in den Bereichen Pulp&Paper und Metals enthalten waren. Der Auftragsstand per 31.3.24 konnte gegenüber dem Jahresende leicht (+1,3%) auf EUR 10,0 Mrd. gesteigert werden.

Ausblick

Der Vorstand senkte jedoch seinen Finanzausblick leicht ab und erwartet nun einen stabilen (zuvor: leicht steigenden) Umsatz und eine stabile EBITA-Marge. Andritz schlug sich im 1. Quartal deutlich besser als Mitbewerber Valmet aufgrund seiner höheren Diversifikation. Der Bereich Pulp & Paper leidet nach wie vor unter der schwachen Branchenentwicklung und Überkapazitäten, die Division Metals spürt das abflauende Wachstum bei den Elektrofahrzeugen. Wachstumsimpulse kommen hingegen seitens der Divisionen Environment & Energy sowie Hydropower. Dennoch sollte das 1. Quartal 2024 den Wendepunkt beim Auftragseingang markieren und der Vorstand erwartet die Vergabe größerer Projekte in der 2. Jahreshälfte 2024. Auch die Mitte Jänner ausgegebene Mittelfrist-Guidance 2026 wurde bestätigt (Umsatz von über EUR 10 Mrd., EBITA-Marge von über 9%). Steigende Auftragseingänge in der 2. Jahreshälfte sowie die erwarteten Zinssenkungen sollten dem Aktienkurs wieder Auftrieb geben, sodass wir Kursrücksetzer als interessante langfristige Einstiegsgelegenheiten sehen.

Erste Bank

  

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Vorstand wird vorsichtiger

Die Börse reagierte mit Abschlägen auf die Neuigkeiten. Insbesondere
die Prognosesenkung dürfte verstimmt haben, auch wenn sie
moderat ausgefallen ist.

Andritz bleibt ein gutes Unternehmen, doch vorerst sehen
wir keine überdurchschnittlichen Kurschancen. Wir stufen
die auch charttechnisch angeschlagene Aktie neutral ein.

Austria Börsenbrief

  

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Andritz - Baader Bank belässt Aktie auf Empfehlungsliste "Top Picks"

"Buy"-Empfehlung bestätigt - Kursziel weiterhin bei 83,0 Euro gesehen - Titel sind laut Experten massiv unterbewertet

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien von Andritz bestätigt. Auch das Kursziel von 83,0 Euro wurde vom zuständigen Experte Peter Rothenaicher beibehalten.

Die Anditz-Papiere sind laut Baader Bank massiv unterbewertet und stehen auf der Empfehlungsliste "Top Picks". Folgend auf die Rekordergebnisse im Jahr 2023 prognostiziert Andritz für heuer einen leichten Anstieg beim Umsatz und Ebitda ungeachtet eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfeldes.

Für das Geschäftsjahr 2024 der Andritz prognostiziert die Baader Bank einen Gewinn von 5,35 Euro je Aktie. Für die Folgejahre liegen die Schätzungen bei 5,79 Euro bzw. 6,47 Euro je Titel. Die Dividendenprognosen belaufen sich auf 2,70 (2024), 3,00 (2025) und 3,30 (2026) Euro pro Anteilsschein.

  

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Andritz - Baader Bank bestätigt "Buy"-Bewertung
Kursziel weiter bei 83,0 Euro

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien von Andritz bestätigt. Auch das Kursziel von 83,0 Euro wurde vom zuständigen Experten Peter Rothenaicher beibehalten.

Bei der jüngst abgehaltenen Management-Roadshow mit CFO Norbert Nettesheim in Zürich war die Kernaussage, dass das Unternehmen fest daran glaube, die für 2026 kommunizierten Ziele zu erreichen. Andritz halte sich selbst für stark unterbewertet. Den Analysten der Helaba zufolge sei die "hervorragende Möglichkeit nach Ergebniswachstum nicht eingepreist".

Beim Gewinn je Aktie erwartet die Baader Bank 5,35 Euro für 2024. In den beiden Folgejahren sollen die Erträge dann auf 5,79 bzw. 6,47 Euro anschwellen. Ferner soll für 2024 eine Dividende von 2,70 Euro je Papier ausgeschüttet werden. Für 2025 und 2026 werden nach den derzeitigen Prognosen 3,00 bzw. 3,30 Euro ausbezahlt.

  

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ANDRITZ liefert weltgrößte Lignin-Produktionsanlage an Södra-Zellstoffwerk in Schweden

Der schwedische Forstindustrie-Konzern Södra hat den internationalen Technologiekonzern ANDRITZ mit der Lieferung einer Komplettlösung für die Produktion von Kraft-Lignin im Zellstoffwerk Mönsterås, Schweden, beauftragt. Mit dieser Großinvestition steigt Södra in den Ligninmarkt ein und setzt damit seine Strategie der maximalen Nutzung von Holzressourcen fort. Dies wird die erste kommerzielle Kraft-Lignin-Anlage in Schweden und die größte der Welt sein.

Kraft-Lignin ist ein Nebenprodukt der Zellstoffherstellung für Papier. Heute wird es in Zellstoffwerken zur Energieerzeugung genutzt. Es kann aber auch als erneuerbare Ressource fossile Rohstoffe in der chemischen Industrie ersetzen oder die Grundlage für neue Biokraftstoffe bilden.

„Diese Investition bedeutet viel für Södra und für unser Kraftzellstoffwerk in Mönsterås. Damit können wir jeden Baum noch besser nutzen und unsere Rentabilität steigern. Es ist eine bedeutende Investition für Södra und für den grünen Wandel“, sagt Karin Dernegård, Werksleiterin bei Södra Cell Mönsterås.

ANDRITZ wird ein System zur Rückgewinnung von Lignin aus der Schwarzlauge liefern, die bei der Zellstoffherstellung anfällt. Dieses Lignin wird Södra als verkaufsfähiges Produkt zur Verfügung stehen. Der Lieferumfang umfasst auch Systeme, die die Umweltleistung des Werks verbessern und die vollständige Integration der Lignin-Rückgewinnung in den bestehenden Betrieb unterstützen.

Das System wird auf dem innovativen LignaRec^TM-Ligninrückgewinnungsverfahren von ANDRITZ basieren. Die Trocknung des Lignins mit Flockentrocknungstechnologie sorgt für höchste Produktqualität. Die Integration des LignaRec-Verfahrens in das Zellstoffwerk Mönsterås wird durch die Installation einer SulfoLoop^TM-Schwefelsäureanlage von ANDRITZ komplettiert. Diese Anlage ermöglicht die Schließung des Schwefelkreislaufs und vermeidet auch nach der Integration der Lignin-Rückgewinnung die Ableitung von Sulfatströmen.

Die Lösungen zur Lignin- und Schwefelrückgewinnung sind Teil der CircleToZero-Initiative von ANDRITZ, die darauf abzielt, Nebenströme in Zellstoffwerken optimal zu nutzen und damit den Grundstein für eine emissions- und abfallfreie Produktion zu legen.

Mit dem neuen Auftrag setzt Södra die Zusammenarbeit mit ANDRITZ bei der Nutzung von Nebenströmen fort. Das Unternehmen betreibt in seinem Werk in Mönsterås bereits eine Kraftanol^TM-Biomethanolanlage von ANDRITZ. Die Anlage ist die weltweit erste, die Nebenprodukte der Zellstoffproduktion in gereinigtes Biomethanol umwandelt.

„Wir freuen uns sehr, dass Södra erneut auf uns vertraut, um eine völlig neuartige Lösung umzusetzen, die sowohl den grünen Wandel unterstützt als auch neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnet“, betont Joachim Schönbeck, Vorstandsvorsitzender von ANDRITZ.

Die Lignin-Produktionsanlage von Södra soll 2027 in Betrieb gehen. Die Anlage wird durch die schwedische Energieagentur und die Initiative The Industrial Leap über NextGenerationEU ermöglicht.

  

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Andritz - Barclays startet Coverage mit "Equal Weight"
Erstes Kursziel liegt bei 61,0 Euro

Die Wertpapierexperten von Barclays haben die Coverage für die Aktien des Anlagenbauers Andritz mit "Equal Weight" aufgenommen. Das erste Kursziel der Analystenrunde um James Winchester liegt bei 61,0 Euro. Zum Vergleich: Am Mittwoch in der Früh notierten die Titel der Andritz an der Wiener Börse mit minus 1,4 Prozent bei 57,4 Euro.
Während auf der einen Seite die Pulp&Paper-Sparte dieses Jahr ein Tief durchlaufe, dürfte das Unternehmen im Metals-Bereich stagnieren. Die Experten sprechen bei Metals von einem "flachen Erlöswachstum" bis zum Geschäftsjahr 2026.

Positive Entwicklungen sieht Winchester und sein Team beim Hydro-Bereich. Auch wenn ein Großteil der neuen Hydro-Anlagen aus China komme, gebe es einige Projekte, bei denen Andritz wettbewerbsfähig sei. Das von der Firma selbst gesetzte durchschnittliche Jahresumsatz-Wachstumsziel ("CAGR" bzw. "Compound Annual Growth Rate") des Anlagenbauers sehe erreichbar aus.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Experten 2024 einen Ertrag von 5,35 Euro. In den beiden Folgejahren soll sich dieser dann auf 5,43 bzw. 6,46 Euro belaufen. Die Dividendenausschüttung für das Jahr 2024 wird mit 2,67 Euro prognostiziert. Für 2025 und 2026 rechnen die Experten mit Dividenden von 2,71 bzw. 3,23 Euro.

  

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Andritz - Baader Bank bestätigt "Buy"-Bewertung
Titel weiterhin auf der "Top Picks"-Liste - Kursziel weiter bei 83,0 Euro

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien von Andritz bestätigt und führen die Titel weiter auf ihrer "Top Picks"-Liste. Auch das Kursziel von 83,0 Euro wurde vom zuständigen Experten Peter Rothenaicher beibehalten.

Die Andritz-Papiere sind laut Baader Bank stark unterbewertet. Das Kursniveau sei nicht gerechtfertigt, da das Geschäft von Andritz als widerstandsfähig eingeschätzt wird. Während die Nachfrage nach dem Basisgeschäft und nachhaltigen Lösungen weiterhin lebhaft ist, sollten neue Zellstoff-Projekte spätestens im Jahr 2025 wieder zustande kommen. Die Baader-Analysten sind daher überzeugt, dass sich das Umsatzwachstum ab dem zweiten Halbjahr 2025 stark beschleunigen wird. Mit einer besonders großen Gewinnmargensteigerung sei bei Wasserkraft zu rechnen.

Beim Gewinn je Aktie erwartet die Baader Bank 5,35 Euro für 2024. In den beiden Folgejahren sollen die Erträge dann auf 5,79 bzw. 6,47 Euro anschwellen. Ferner soll für 2024 eine Dividende von 2,70 Euro je Papier ausgeschüttet werden. Für 2025 und 2026 werden nach den derzeitigen Prognosen 3,00 bzw. 3,30 Euro ausbezahlt.

  

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Andritz - Raiffeisen kürzt Kursziel von 73 auf 70 Euro
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten von Raiffeisen Research haben ihr Kursziel für die Aktien des heimischen Maschinenbauers Andritz von 73,0 auf 70,0 Euro leicht nach unten revidiert. Das Anlagevotum "Buy" wurde in der am Dienstag veröffentlichten Analyse von der Expertin Teresa Schinwald bestätigt.
Das makroökonomische Umfeld blieb im 2. Quartal schwach und die anstehenden Quartalszahlen werden als wenig inspirierend erwartet. Die Ergebnisse für das abgelaufene Jahresviertel werden am 25. Juli veröffentlicht.

  

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Andritz im Halbjahr mit weniger Umsatz wegen Auftragsmangel
Größere Aufträge in den Bereichen Pulp & Paper und Metals blieben aus - Andritz passt Kapazitäten an - Gewinn blieb stabil

Der steirische Anlagenbauer Andritz hat im ersten Halbjahr einen Mangel an größeren Aufträgen für Neuanlagen in den Bereichen Pulp & Paper und Metals zu spüren bekommen. Der Auftragseingang verringerte sich um 18,4 Prozent, von 4,71 Mrd. auf 3,85 Mrd. Euro. Der Umsatz sank um 3 Prozent auf 3,99 Mrd. Euro. Unterm Strich stand ein stabil gebliebener Gewinn von 223,8 Mio. Euro, das war ein Plus von einem Prozent zum Vorjahreszeitraum, teilte Andritz am Donnerstag mit.
"Dank des Wachstums im Service-Geschäft und bei grünen Produkten gepaart mit einer soliden Auftragsabwicklung konnten wir unser Konzernergebnis auf dem Niveau des Vorjahres halten und unsere Rentabilität leicht steigern", sagte Konzernchef Joachim Schönbeck. Wegen des rückläufigen Auftragseingangs wurden jedoch "selektive Kapazitätsanpassungen" eingeleitet. Zudem will das Unternehmen einen Fokus auf die Kosteneffizienz steigern.

Bei den Umsätzen gab es im Bereich Environment & Energy ein deutliches Plus von 15,7 Prozent, dagegen ging es in der Sparte Pulp & Paper um 9 Prozent und in der Sparte Hydropower um 6,6 Prozent bergab. Der Metals-Bereich blieb mit einem Plus von 0,2 Prozent nahezu unverändert.

Das operative Ergebnis (EBITA) bewegte sich nur wenig vom Fleck, im ersten Halbjahr stand es bei 333,0 Mio. Euro, nach 332,6 im Vorjahreszeitraum. Eine Steigerung gab es aber bei der Profitabilität - die EBITA-Marge stieg von 8,1 auf 8,4 Prozent.


Für das zweite Halbjahr rechnet das Unternehmen nicht damit, dass sich die Märkte rasch erholen. Allerdings habe die Projektaktivität in einigen Märkten zugenommen. "Basierend auf dem Auftragsstand, der steigenden Nachfrage nach grünen Produkten und dem Wachstum im Service-Geschäft bestätigt Andritz den Ausblick für das Geschäftsjahr 2024 und erwartet einen stabilen Umsatz und eine stabile Rentabilität (EBITA-Marge)", so das Unternehmen.

  

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>Andritz im Halbjahr mit weniger Umsatz wegen Auftragsmangel

Wieso das? Nach Q1 hieß es:
Eine Delle verzeichnete der Auftragseingang mit -19,4% auf EUR 2,0 Mrd., da im Vorjahreszeitraum einige Großaufträge in den Bereichen Pulp&Paper und Metals enthalten waren. Der Auftragsstand per 31.3.24 konnte gegenüber dem Jahresende leicht (+1,3%) auf EUR 10,0 Mrd. gesteigert werden.

Dennoch sollte das 1. Quartal 2024 den Wendepunkt beim Auftragseingang markieren und der Vorstand erwartet die Vergabe größerer Projekte in der 2. Jahreshälfte 2024.

  

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Stabiles Ergebnis im 2. Quartal 2024, Marktaktivität verbessert sich, Nachfrage nach nachhaltigen Produkten stark

Die Q2-Ergebnisse von Andritz trafen unsere und die Markterwartungen. Der Anlagenbauer konnte seinen Umsatz zum Vorjahr mit EUR 2,1Mrd. annähernd stabil halten (-2,2% J/J). Das operative Ergebnis (EBITA) entwickelte sich mit EUR 180,6 Mio. (+3,7% J/J) dennoch leicht verbessert, sodass die EBITA-Marge auf 8,6% gesteigert werden konnte. Der Quartalsgewinn lag mit EUR 119,7 Mio. aufgrund eines Bewertungseffekts leicht unter dem Vorjahresniveau (-2,1%). Der Auftragseingang lag zwar mit -17,3% J/J deutlich unter dem Vorjahr, konnte jedoch mit EUR 1,9 Mrd. auf dem Niveau des Vorquartals gehalten werden. Im Vergleich zum Vorjahr fehlten einige Großaufträge in den Bereichen Pulp&Paper, Metall, und Hydro, die von einer starken Dynamik der Umweltsparte nicht aufgefangen werden konnte. Der Auftragsstand per 30.6.24 lag bei EUR 9,6 Mrd., 1% unter dem Stand zu Jahresende.

Ausblick

Der Vorstand bestätigte seinen Finanzausblick für das GJ24, wo mit einem stabilen Umsatz und einer stabilen EBITA-Marge gerechnet wird. Die sich verbessernde Marktaktivität sollte in steigenden Auftragseingängen im 2H24 bemerkbar machen. Auch die Mitte Jänner ausgegebene Mittelfrist-Guidance 2026 wurde bestätigt (Umsatz von über EUR 10 Mrd., EBITA-Marge von über 9%), wobei darauf hingewiesen wurde, dass der Fokus auf der Erreichung von EUR 900mn EBITA liegt, auch bei leicht abweichendem Zusammenspiel von Umsatz und EBITA-Margenziel. Wir sehen die Aktie weiterhin deutlich unterbewertet und bestätigen unsere Kaufempfehlung.

Erste Bank

  

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Andritz plant neuen Aktienrückkauf


Der steirische Anlagenbauer Andritz startet einen neuen Aktienrückkauf. Um bis zu 128,3 Mio. Euro sollten 2.080.000 Aktien erworben werden, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Das entspricht rund 2 Prozent des derzeitigen Grundkapitals des Unternehmens. Der Rückkauf soll am 5. August starten und bis zum 31. Jänner 2025 beendet sein

  

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Auftragseingang im Rückwärtsgang

Unsere Einschätzung: Andritz ist ein ungewöhnlich gut aufgestellter
Anlagenbauer, was sich auch in den überdurchschnittlichen Eigenkapitalrenditen zeigt. Doch vorerst bremst der konjunkturelle
Gegenwind. Besser als die ordentlichen Quartalszahlen kam
an der Börse die Ankündigung eines neuen Aktienrückkaufs
im Volumen von rund 128 Mio. Euro an. Damit sollen rund zwei Mio. Andritz-Aktien erworben werden, was zirka zwei Prozent
des derzeitigen Grundkapitals des Unternehmens entspricht.
Der Rückkauf soll am 5. August starten.

Aufgrund des zuletzt schwächeren Auftragseingangs
stufen wir diese Qualitätsaktie derzeit nur neutral ein.

Austria Börsenbrief

  

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Andritz - Baader Bank bestätigt "Buy"-Bewertung

Titel weiterhin auf der "Top Picks"-Liste - Kursziel weiter bei 83,0 Euro

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien von Andritz bestätigt und führen die Titel weiter auf ihrer "Top Picks"-Liste. Auch das Kursziel von 83,0 Euro wurde vom zuständigen Experten Peter Rothenaicher beibehalten.

Die Andritz-Papiere sind laut Baader Bank stark unterbewertet. Das Kursniveau sei nicht gerechtfertigt, da das Geschäft von Andritz als widerstandsfähig eingeschätzt wird. Während die Nachfrage nach dem Basisgeschäft und nachhaltigen Lösungen weiterhin lebhaft ist, sollten neue Zellstoff-Projekte spätestens im Jahr 2025 wieder zustande kommen. Die Baader-Analysten sind daher überzeugt, dass sich das Umsatzwachstum ab dem zweiten Halbjahr 2025 stark beschleunigen wird. Mit einer besonders großen Gewinnmargensteigerung sei bei Wasserkraft zu rechnen.

Beim Gewinn je Aktie erwartet die Baader Bank 5,35 Euro für 2024. In den beiden Folgejahren sollen die Erträge dann auf 5,79 bzw. 6,47 Euro anschwellen. Ferner soll für 2024 eine Dividende von 2,70 Euro je Papier ausgeschüttet werden. Für 2025 und 2026 werden nach den derzeitigen Prognosen 3,00 bzw. 3,30 Euro ausbezahlt.

  

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Andritz bekommt mit Vanessa Hellwing neue Finanzvorständin
Hellwing löst Ende März 2025 Norbert Nettesheim ab, der in Pension geht

Der steirische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz bekommt ab Ende März 2025 eine neue Finanzvorständin. Vanessa Hellwing folgt am 28. März des kommenden Jahres Norbert Nettesheim als CFO (Chief Financial Officer) nach, der sich in den Ruhestand verabschiedet, teilte das börsennotierte Unternehmen am Mittwoch mit. Hellwing wechselt von ihrer Position als Finanzvorständin bei Viessmann Climate Solutions SE. Bereits ab Jänner 2025 wird sie Teil des Andritz-Vorstandes.
Andritz-Vorstandsvorsitzender Joachim Schönbeck lobte in der Aussendung Hellwings "umfassende Erfahrung in leitenden Positionen in den Bereichen Finanzen, IT und M&A" und bedankte sich bei Nettesheim "für sein großes Engagement" und "seinen Beitrag zum Erfolg" von Andritz.

  

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ANDRITZ nimmt große Zellstofffabrik für Suzano in Brasilien in Betrieb

GRAZ, 8. AUGUST 2024. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat für den brasilianischen Zellstoffhersteller Suzano eine neue Zellstofffabrik in Ribas do Rio Pardo, Bundesstaat Mato Grosso do Sul, erfolgreich in Betrieb genommen. Im Vollbetrieb wird sie mit einer jährlichen Produktionskapazität von 2,55 Millionen Tonnen die weltweit größte Eukalyptuszellstoff-Anlage mit einer Linie sein. Sie wird auch eine der wenigen Zellstofffabriken weltweit sein, die ohne fossile Brennstoffe betrieben wird und deren Rohstoff zu 100 % aus gepflanzten Bäumen stammt. Die Anlage wird energieautark laufen und einen Überschuss an grünem Strom für lokale Zulieferer und das brasilianische Stromnetz produzieren.

„Mit dem neuen Zellstoffwerk erhöhen wir unsere Produktionskapazität und reduzieren dabei die Umweltbelastung. Das entspricht unseren wirtschaftlichen und ökologischen Zielen. Die modernen, umweltfreundlichen Technologien, die zum Einsatz kommen, unterstützen unser Engagement für Nachhaltigkeit und Innovation. Bei einem solchen Projekt sind Vertrauen und Zuverlässigkeit von entscheidender Bedeutung. Beides haben wir in der Zusammenarbeit mit ANDRITZ gefunden“, sagt Maurício Miranda, Engineering-Leiter bei Suzano und verantwortlich für den Bau der Fabrik.

ANDRITZ lieferte eine äußerst ressourceneffiziente Zellstoffanlage mit führenden Technologien für Faserproduktion und Chemikalienrückgewinnung auf EPCC-Basis (Engineering, Procurement, Construction, Civil Works). Der Lieferumfang umfasste einen kompletten Holzplatz mit fünf Hackschnitzellinien, die weltweit größte Faserlinie (Kapazität über 8.000 Tagestonnen lutro) mit einzigartiger Wasch- und Bleichtechnologie basierend auf DD-Wäschern, ein innovatives Zellstofftrocknungssystem mit zwei energieeffizienten Linien, eine energieeffiziente Eindampfanlage für Schwarzlauge, einen HERB-Rückgewinnungskessel zur Maximierung der Dampfproduktion für die Stromerzeugung, einen Biomassekessel auf Basis der hocheffizienten stationären ANDRITZ-EcoFluid-Wirbelschichttechnologie sowie eine komplette Weißlaugenanlage mit Kaustifizierungsanlage und zwei Drehrohröfen.

Zur Verbesserung der Umweltbilanz liefert ANDRITZ des Weitern auch Gasifizierungsanlagen, die einen fossilfreien Betrieb der Drehrohröfen ermöglichen, sowie eine SulfoLoop-Schwefelsäureanlage. Diese wird aus den im Werk anfallenden konzentrierten geruchsbelasteten Gasen und elementarem Schwefel Schwefelsäure in kommerzieller Qualität herstellen. So wird Schwefel aus Abfallströmen zurückgewonnen, und das Werk kann sich selbst mit Schwefelsäure versorgen.

„Wir freuen uns sehr, dass Suzano uns als EPCC-Partner für die Umsetzung dieses Vorzeigeprojekts ausgewählt hat, bei dem unsere modernsten Technologien für effizienten Betrieb und Kreislaufwirtschaft zum Einsatz kommen“, betont ANDRITZ-Vorstandsmitglied Jarno Nymark.

  

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Andritz - Wiener Privatbank senkt Kursziel von 81,1 auf 78,7 Euro
Empfehlung "Kaufen" bestätigt

Die Analysten der Wiener Privatbank haben ihr Kursziel ("fairer Wert") für die Aktien von Andritz von 81,1 auf 78,7 Euro gesenkt. Die Empfehlung "Kaufen" wurde vom Experten Nicolas Kneip in Reaktion auf die gemeldeten Zweitquartalszahlen des Anlagenbauers bestätigt.
"Wir gehen nach wie vor davon aus, dass die Ziele bis 2026 in Reichweite bleiben, jedoch mit einem gemächlicheren Aufbau im Geschäftsjahr 2025 und einem deutlicheren Zuwachs für 2026", heißt es in seiner Analyse. Die Anpassung des fairen Werts sei auf niedrigere Prognosen für das Geschäftsjahr 2025 sowie einen leichten Anstieg der allgemeinen Marktrisikoparameter zurückzuführen.

Für das laufende Geschäftsjahr 2024 der Andritz prognostizieren die Analysten der Wiener Privatbank einen Gewinn von 5,33 Euro je Aktie. Für die beiden Folgejahren liegen die Schätzungen bei 5,77 (2025) und 6,59 Euro (2026) je Aktie. Die Dividenden werden mit 2,50 Euro je Aktie im Geschäftsjahr 2024 und mit 2,77 (2025) und 3,03 (2026) Euro in den beiden Folgejahren erwartet.

  

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usübung von Call Optionen mit Barausgleich, dessen underlying Aktien der Andritz AG sind.
Durchschnittlich bezahlte Optionsprämie: 23,4796 (siehe vergangene Director's DealingsMeldungen). Ausübungspreis der Option: siehe unten, Punkte 4c) und 4d). (Anmerkung: Es
wurden im Rahmen dieser Transaktion weder physische Aktien der Andritz AG erworben noch
veräußert.)

c) Preis(e) und Volumen
Preis(e) Volumen
22,8735 EUR 225.000 Stück

https://www.wienerborse.at/news/?c93603%5Bfile%5D=DQ0cAaQL7oGI4F-kG8cb8A&cHash=7682397667 d8718e84eadf3e402fca85

  

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Andritz - Baader bestätigt "Buy"-Bewertung
Kursziel weiter bei 83,0 Euro

Erneut haben die Analysten der Baader Bank ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien von Andritz in ihrem "Top-Picks"-Report bestätigt. Auch das Kursziel von 83,0 Euro wurde vom zuständigen Experten Peter Rothenaicher beibehalten. Seiner Meinung nach seien die Titel derzeit massiv unterbewertet.

Hauptursache für die schwache Nachfrage nach dem Wertpapier kommen von Bedenken über die Konjunkturlage und dem aufgeschobenen Paracel-Projekt. Dies sei angesichts der Resilienz des Geschäfts vom heimischen Unternehmen nicht gerechtfertigt, so der Baader-Experte. Rothenaicher hob hier unter anderem die gute Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen hervor. Aber auch die Kostenflexibilität und das Service-Geschäft stützten.

Beim Gewinn je Aktie erwartet die Baader Bank 5,31 Euro für 2024. In den beiden Folgejahren sollen die Erträge dann auf 5,70 bzw. 6,49 Euro anschwellen. Ferner soll für 2024 eine Dividende von 2,70 Euro je Papier ausgeschüttet werden. Für 2025 und 2026 werden nach den derzeitigen Prognosen 3,00 bzw. 3,50 Euro ausbezahlt.

  

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Andritz - Baader bestätigt "Buy"-Bewertung vor Quartalszahlen

Aktie als stark unterbewertet angesehen - Kursziel weiter bei 83,0 Euro - Unspektakuläre Drittquartalsergebnisse erwartet

Erneut haben die Analysten der Baader Bank ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien von Andritz bestätigt. Auch das Kursziel von 83,0 Euro wurde vom zuständigen Experten Peter Rothenaicher im Vorfeld der anstehenden Quartalszahlen des steirischen Anlagenbauers beibehalten. Seiner Meinung nach seien die Titel aktuell klar unterbewertet.

Das vergangene Jahresviertel sollte bei Andritz unspektakulär und ohne Großprojekte abgelaufen sein. Zudem erwartet die Baader Bank keine Veränderung im Gesamtjahresausblick. Die Zahlenbekanntgabe ist für den 31. Oktober anvisiert.

Beim Gewinn je Aktie erwartet die Baader Bank 5,31 Euro für 2024. In den beiden Folgejahren sollen die Erträge dann auf 5,70 bzw. 6,49 Euro anschwellen. Ferner soll für 2024 eine Dividende von 2,70 Euro je Papier ausgeschüttet werden. Für 2025 und 2026 werden nach den derzeitigen Prognosen 3,00 bzw. 3,50 Euro ausbezahlt.

  

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Andritz machte im 3. Quartal weniger Umsatz und Gewinn

Konzerngewinn sank um 5 Prozent auf 118,4 Mio. Euro - Die Aufträge waren heuer insgesamt rückläufig, zogen aber im 3. Quartal an - Umsatzausblick leicht nach unten korrigiert

Der steirische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz hat im 3. Quartal 2024 weniger Umsatz und Gewinn erzielt. Die Auftragseingänge waren heuer rückläufig, haben im 3. Quartal jedoch angezogen. Der Umsatz verringerte sich im 3. Quartal im Jahresabstand um 3 Prozent auf 2,04 Mrd. Euro. Das operative Ergebnis (EBITA) ging um 1,3 Prozent auf 174,1 Mio. Euro zurück und das Konzernergebnis sank um 5,0 Prozent auf 118,4 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Über drei Quartale betrachtet verringerte sich der Umsatz ebenfalls um 3,0 Prozent auf 6,21 Mrd. Euro. Der Auftragsstand per 30. September betrug 9,38 Mrd. Euro und war damit um 5 Prozent geringer als Ende 2023. Der Auftragseingang in den ersten drei Quartalen 2024 betrug 5,75 Mrd. Euro und war damit um 11,8 Prozent geringer als im gleichen Vorjahreszeitraum. Allerdings wurden im 3. Quartal mit 1,9 Mrd. Euro um 5,5 Prozent mehr Aufträge an Land gezogen als im 3. Quartal 2023. Das Konzernergebnis (vor Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) belief sich in den ersten drei Quartalen auf 342,2 Mio. Euro - ein Rückgang um 1,1 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.

"Angesichts des anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Umfelds sind wir mit dem Auftragseingang im dritten Quartal zufrieden und freuen uns, dass wir unsere Rentabilität trotz des rückläufigen Umsatzes auf dem Vorjahresniveau halten konnten", sagte Vorstandschef Joachim Schönbeck laut Mitteilung.

Er rechnet nicht mit einer raschen Erholung der Märkte - darum hat Andritz den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr leicht nach unten korrigiert und erwartet statt eines stabilen Umsatzes und stabiler Rentabilität (EBITA-Marge) einen leicht rückläufigen Umsatz und stabile Rentabilität.

  

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Andritz - Deutsche Bank senkt Kursziel von 85 auf 77 Euro
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten der Deutschen Bank haben ihr Kursziel für die Aktien der Andritz von 85 auf 77 Euro gesenkt. Die Empfehlung "Buy" für die Aktien des Anlagenbauers wurde vom Analysten Lars Vom-Cleff gleichzeitig bestätigt. Sein Kursziel liegt immer noch deutlich über dem aktuellen Kursniveau.

Die bei der Quartalszahlenpräsentation von Andritz gemeldete Revision des Geschäftsausblicks war eine negative Überraschung und habe auch die Deutsche Bank zu einer Rücknahme ihrer Prognosen veranlasst. Die Experten haben ihre Schätzung für den Gewinn der Aktie im laufenden Geschäftsjahr 2024 von 5,75 auf 5,51 Euro je Aktie gesenkt. Die Prognosen für die Jahre 2025 und 2026 wurden von 6,43 auf 5,77 bzw. von 7,03 auf 6,35 Euro je Aktie revidiert.

Die jüngsten Kursrückgänge und das aktuelle Kursniveau der Aktie sei aber fundamental nicht gerechtfertigt, heißt es in der Analyse der Deutschen Bank weiter. Die Dividenden erwarten sie derzeit mit 2,70 (2024), 3,00 (2025) und 3,20 (2026) Euro je Aktie.

  

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Ausblick leicht gesenkt

Wir
meinen: Die Prognosesenkung der erfolgsgewohnten Andritz wird
die Börse zunächst verdauen müssen. Auch das Chartbild sieht
aktuell angeschlagen aus. Für einen Wiedereinstieg ist es hier noch
zu früh. Beobachten.

Austria Börsenbrief

  

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Andritz - Baader Bank kürzt Kursziel von 83 auf 80 Euro, Weiter "Buy"
Aktie unverändert auf der Empfehlungsliste "Top Picks" - Nach sehr soliden Drittquartalszahlen

Erneut haben die Analysten der Baader Bank ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien von Andritz bestätigt. Das Kursziel für die Aktie des steirischen Anlagenbauers wurde jedoch vom zuständigen Experten Peter Rothenaicher von 83,0 Euro auf 80,0 Euro nach unten gesetzt.

Die Aktie bleibt zudem auf der Empfehlungsliste "Top Picks". Die Experten sehen die Aktie als stark unterbewertet an. Die zuletzt vorgelegten Drittquartalszahlen 2024 wurden als sehr solide bewertet. Die Gewinnmargen hatten positiv überraschend, während der Umsatzausweis leicht unter den Erwartungen ausgefallen war.

Beim Gewinn je Aktie erwartet die Baader Bank 5,04 Euro für 2024. In den beiden Folgejahren sollen die Erträge dann auf 5,25 bzw. 6,09 Euro ansteigen. Ferner soll für 2024 eine Dividende von 2,60 Euro je Papier ausgeschüttet werden. Für 2025 und 2026 werden nach den derzeitigen Prognosen 2,80 bzw. 3,30 Euro ausbezahlt.

  

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Andritz - Wiener Privatbank senkt Kursziel von 78,7 auf 76,4 Euro
Empfehlung "Kaufen" nach Drittquartalszahlen bestätigt

Die Analysten der Wiener Privatbank haben ihr Kursziel ("fairer Wert") für die Aktien von Andritz von 78,7 auf 76,4 Euro gesenkt. Die Empfehlung "Kaufen" wurde vom Experten Nicolas Kneip in Reaktion auf die Neunmonatszahlen des Anlagenbauers bestätigt.
"Insgesamt lieferte das Q3 noch nicht die erhoffte Markterholung, wobei es zumindest in Teilbereichen erste positive Anzeichen zu verzeichnen gab", kommentierte Kneip in der am Dienstag vorgelegten Studie. Die Experten der Wiener Privatbank senkten inzwischen ihre Schätzungen sowohl für das laufende Geschäftsjahr als auch für die Folgejahre. "Insgesamt haben unsere tieferen Prognosen jedoch nichts an unserem Gesamtbild und unserem Investment Case geändert und wir sehen die Aktie weiterhin als zu günstig bewertet an", begründete Kneip die Kaufempfehlung.

Für das laufende Geschäftsjahr 2024 der Andritz prognostizieren die Analysten der Wiener Privatbank einen Gewinn von 5,17 Euro je Aktie. Für die beiden Folgejahre liegen die Schätzungen bei 5,47 (2025) und 6,16 Euro (2026) je Aktie. Die Dividenden werden mit 2,50 Euro je Aktie im Geschäftsjahr 2024 und mit 2,65 (2025) und 2,87 (2026) Euro in den beiden Folgejahren erwartet.

  

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Andritz - Erste Group senkt Kursziel von 73,7 auf 69,0 Euro, "Buy"
Wegen volatilerer Nachfrage in der kurzen Frist

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien des heimischen Anlagenbauers Andritz von 73,7 auf 69,0 Euro zurückgenommen. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde vom Analysten Daniel Lion bestätigt.

Die Senkung des Kursziels ergebe sich aus einer volatileren Nachfrage in der kurzen Frist, schrieb Lion in der am Freitag vorgelegten Studie. Zwar würde die Dekarbonisierung die Trends in allen Bereichen stützen, eine langsamere wirtschaftliche Erholung inmitten geopolitischer Herausforderungen belaste jedoch die Investitionen.

Für 2024 erwartet die Erste Group einen Gewinn je Andritz-Aktie von 5,09 Euro. Für die beiden Folgejahren wird ein Wert von 5,58 bzw. 6,60 Euro prognostiziert. Die Dividendenschätzung für das laufende Geschäftsjahr liegt bei 2,50 Euro je Anteilsschein, für 2025 bzw. 2026 werden 2,70 bzw. 3,20 Euro erwartet.

  

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Kaufen-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 69/Aktie

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur Andritz bestätigen wir unsere Kaufempfehlung und senken unser Kursziel auf EUR 69,0 (zuvor EUR 73,7), da wir kurzfristig mit einer volatileren Nachfrage rechnen. Unser Marktscreening zeigt, dass die Dekarbonisierung die Trends in allen Segmenten unterstützt, aber eine langsamere wirtschaftliche Erholung inmitten geopolitischer Herausforderungen die Investitionen belastet. Neu eingeführte Handelsbarrieren / Zölle durch die Trump-Administration könnten die Erholung weiter hinauszögern, auch wenn es so aussieht, als ob wir in vielen Bereichen die Talsohle erreicht haben.

Aufgrund des schwächeren Auftragseingangs in den vergangenen Quartalen und des nur langsam steigenden Auftragseingangs bei Investitionsgütern er warten wir für das GJ24 einen leichten Rückgang des Umsatzes im Jahresvergleich entsprechend der Unternehmensprognose (-3% im Jahresvergleich) und für das GJ25 einen stärkeren Rückgang von 5% im Jahresvergleich. Eine solche Entwicklung sollte zu höheren Margen führen, da große, weniger profitable Aufträge abgearbeitet werden, während der Dienstleistungsumsatz weiter steigt. 2026 bleiben wir mit unseren Schätzungen etwas unter dem Mittelfristziel des Unternehmens (Umsatz von EUR 10 Mrd., EBITA-Marge von 9%).

Ausblick

Wir sehen die langfristige Investment Story von Andritz mit Fokus auf Dekarbonisierung weiter intakt, die kurzfristigen Aussichten könnten aber eine Delle aufweisen. Im Peer Group Vergleich notiert die Andritz-Aktie mit Abschlägen um die 20% bei gleichzeitig deutlich höherer Dividendenrendite.

Erste Bank

  

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ANDRITZ beendet Aktienrückkaufprogramm

GRAZ, 3. Dezember 2024

Der Vorstand der ANDRITZ AG hat am 30. Juli 2024 auf Grundlage der Ermächtigung, die in der 116. ordentlichen Hauptversammlung vom 29. März 2023 gemäß § 65 Abs. 1 Z 8 Aktiengesetz erteilt und am 30. März 2023 gemäß § 119 Abs 9 BörseG über ein elektronisch betriebenes Informationsverbreitungssystem veröffentlicht wurde, beschlossen, eigene auf Inhaber lautende Stückaktien über die Börse (einschließlich Multilateraler Handelssysteme) zurückzukaufen.

Der Beschluss sieht vor, vom 5. August 2024 (einschließlich) bis zum 31. Januar 2025 (einschließlich) bis zu 2.080.000 Stück Aktien – das entspricht einem Anteil am stimmberechtigten Grundkapital der ANDRITZ AG von 2,00% – zu erwerben.

Höchster und niedrigster zu leistender und/oder zu erzielender Gegenwert je Aktie: Gemäß der Ermächtigung der Hauptversammlung und dem Beschluss des Vorstands darf der für den Erwerb einer Stückaktie zu leistender Gegenwert den durchschnittlichen ungewichteten Schlusskurs an der Wiener Börse während der letzten zehn Handelstage vor Ausübung dieser Ermächtigung um nicht mehr als 10% übersteigen. Der Höchstpreis für den Aktienrückkauf beträgt daher gemäß dieser Ermächtigung EUR 61,699. Der Mindestpreis je Stückaktie darf den anteiligen Betrag am Grundkapital der Gesellschaft je Aktie, der jeweils 1 EUR entspricht, nicht unterschreiten.

Der Vorstand der ANDRITZ AG gibt hiermit bekannt, dass das Rückkaufprogramm mit Erreichen der maximalen Stückzahl am 2. Dezember 2024 beendet wurde. Zum 2. Dezember 2024 hält die Gesellschaft insgesamt 6.443.716 eigene Aktien, die 6,20% des Grundkapitals entsprechen.



Überblick über das Ergebnis des Rückkaufprogramms:

https://www.eqs-news.com/de/news/cms/beendet-aktienrueckkaufprogramm/2178725

  

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Andritz - Baader Bank bestätigen Titel auf "Top Picks"-Liste
Kursziel unverändert bei 80,0 Euro - "Buy"-Votum bekräftigt

Die Analysten der Baader Bank belassen die Titel der Andritz bei unverändertem Kursziel und "Buy"-Votum weiterhin auf ihrer Top-Picks-Liste. Das Kursziel ist vom Analysten Peter Rothenaicher weiterhin mit 80,0 Euro ausgeschrieben.
Der Experte bezeichnete in seiner Studie das Papier als "massiv unterbewertet".

Beim Gewinn je Aktie erwartet die Baader Bank weiterhin 5,04 Euro für 2024. In den beiden Folgejahren sollen die Erträge dann auf 5,25 bzw. 6,09 Euro ansteigen. Die Dividendenschätzungen belaufen sich für die angeführten Geschäftsjahre auf jeweils 2,60 Euro pro Aktie sowie 2,80 Euro und 3,30 Euro.

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Jarno Nymark kauft 2.000 Aktien

Datum: 2024-12-13
Name: Jarno Nymark
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 2.000 Stück
Preis: 49.79
Gegenwert: 99.580,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000730007

Weitere Andritz-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=96

  

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Nach 25%-Kursrutsch auf attraktivem Niveau

Wir meinen: Auch wenn der übergeordnete Abwärtstrend
noch intakt ist, können risikobereite Anleger spekulativ
und mit vorsichtiger Depotgewichtung eine Anfangsposition bei diesem ehemaligen Musterdepottitel aufbauen.

Austria Börsenbrief

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Elisabeth Stadler kauft 1.011 Aktien

Datum: 2025-01-10
Name: Elisabeth Stadler
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 1.011 Stück
Preis: 49.20
Gegenwert: 49.741,20
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000730007

Weitere Andritz-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=96

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Frédéric Sauze kauft 198 Aktien

Datum: 2024-12-06
Name: Frédéric Sauze
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 198 Stück
Preis: 49.9474
Gegenwert: 9.889,59
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000730007

Datum: 2024-11-07
Name: Frédéric Sauze
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 200 Stück
Preis: 52.75
Gegenwert: 10.550,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000730007

Weitere Andritz-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=96

  

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Andritz kaufte US-Umwelttechnologiefirma


Der börsennotierte steirische Anlagenbauer Andritz hat die US-Firma LDX Solutions gekauft. Angaben zum Kaufpreis wurden am Dienstag in einer Aussendung nicht gemacht. Die amerikanische Firma zähle zu den führenden Anbietern von Technologien und Dienstleistungen zur Emissionsreduktion für die dortige Industrie und weise einen Jahresumsatz von rund 100 Mio. Dollar (97 Mio. Euro) auf. Mit der Akquisition stärke Andritz sein Portfolio im Bereich Umwelttechnologien.

  

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Gezielter US-Zukauf

Andritz (ISIN AT0000730007 – Euro 54,00) hat die US-Firma
LDX Solutions gekauft, die mit einem Jahresumsatz von rund 100
Mio. Dollar zu den führenden Anbietern von Technologien und
Dienstleistungen zur Emissionsreduktion zählt. Mit der Akquisition stärkt Andritz sein Portfolio im Bereich Umwelttechnologien.
Angaben zum Kaufpreis wurden nicht gemacht.

Andritz verdeutlicht mit diesem Zukauf die sinnvolle Strategie,
sich in attraktiven Zukunftsfeldern gezielt zu verstärken. Vor drei
Wochen haben wir an dieser Stelle um 49,50 Euro geraten, wieder eine Anfangsposition aufzubauen (vgl. Börsenbrief 3/2025).

Wir trauen dem international gut aufgestellten Anlagenbauer ein
gutes Geschäftsjahr 2025 zu, wozu auch der starke US-Dollar
beitragen dürfte.
Die Aktie hat weiteres Aufwärtspotential.

Austria Börsenbrief

  

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Andritz - Deutsche Bank hebt Kursziel von 77 auf 78 Euro
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten der Deutschen Bank haben ihr Kursziel für die Aktien der Andritz von 77 auf 78 Euro angehoben. Die Empfehlung "Buy" für die Aktien des Anlagenbauers wurde vom Analysten Lars Vom-Cleff gleichzeitig bestätigt. Sein Kursziel liegt immer noch deutlich über dem aktuellen Kursniveau, am Donnerstag notierten die Andritz-Aktien an der Wiener Börse zuletzt bei 55,70 Euro.
Andritz wird am 6. März seine Ergebnisse für 2024 veröffentlichen. Die Analysten der Deutsche Bank rechnen mit einem Umsatzrückgang um drei Prozent auf 8,43 Mrd. Euro. Auch beim operativen Gewinn (EBITA) wird ein Minus von drei Prozent auf 717 Mio. Euro erwartet.

Das aktuelle Kursniveau der Aktie sei fundamental nicht gerechtfertigt und ein Großteil möglicher Risiken sei bereits eingepreist, heißt es in der Analyse der Deutschen Bank weiter. Die Dividenden erwarten sie unverändert mit 2,70 (2024), 3,00 (2025) und 3,20 (2026) Euro je Aktie.

  

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Andritz-Aufsichtsrat dürfte zur Hälfte weiblich werden

Die Juristin Barbara Steger soll in der kommenden Andritz-Hauptversammlung (27.3.) in den Aufsichtsrat gewählt werden und Alexander Isola nachfolgen, der dort seit 2016 Mitglied war. Die 1980 geborene Managerin soll bis zur Entlastung fürs Geschäftsjahr 2028 bestellt werden, teilte der börsennotierte Andritz-Konzern am Mittwoch mit. Kommt es zur Zustimmung, wird der sechsköpfige Andritz-Aufsichtsrat zur Hälfte weiblich sein.

  

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Andritz machte 2024 etwas weniger Umsatz und Gewinn, erhöht Dividende
Umsatz um 4 Prozent auf 8,3 Mrd. Euro gesunken, Konzernergebnis um 1,5 Prozent auf 496,5 Mio. Euro - Starkes Auftragsplus im Schlussquartal - Dividende soll auf 2,60 Euro je Aktie steigen - BILD

Der steirische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz hatte 2024 ein gutes Geschäftsjahr - gemessen am Rekordjahr 2023 gingen Umsatz und Gewinn sowie die Auftragseingänge aber leicht zurück. Der Umsatz lag mit 8,31 Mrd. Euro um 4 Prozent unter dem Vorjahr, das Konzernergebnis ging um 1,5 Prozent auf 496,5 Mio. Euro zurück und der Auftragseingang der Gruppe lag 2024 bei 8,28 Mrd. Euro und damit um 3 Prozent unter dem Vorjahreswert, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
"Aufgrund des wirtschaftlichen Gegenwinds konnten wir 2024 kein Wachstum erzielen", sagte Vorstandschef Joachim Schönbeck laut Mitteilung. "Wir haben jedoch unsere Kapazitäten frühzeitig proaktiv angepasst und konnten unsere operative Rentabilität verbessern."Unter Berücksichtigung der Rückstellungen für Kapazitätsanpassungen erreichte Andritz eine stabile EBITA-Marge von 8,6 Prozent.

Dividende steigt von 2,50 auf 2,60 Euro je Aktie

Im vierten Quartal war der Auftragseingang mit 2,53 Mrd. Euro um knapp ein Viertel höher als im Schlussquartal 2023. Der Vorstand will der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende von 2,50 auf 2,60 Euro je Aktie vorschlagen.

Für 2025 erwartet Andritz eine Belebung der Projektaktivität in allen Märkten und eine weitgehend stabile Entwicklung von Umsatz und operativer Rentabilität. Der Umsatz wird bei 8,0 bis 8,3 Mrd. Euro erwartet. Die vergleichbare EBITA-Marge (ohne nicht operative Positionen) soll voraussichtlich 8,6 bis 9,0 Prozent betragen.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Weitere Details nach der PK, 5. und 6. Absatz ---------------------------------------------------------------------
Der steirische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz hatte 2024 ein gutes Geschäftsjahr - gemessen am Rekordjahr 2023 gingen Umsatz und Gewinn sowie die Auftragseingänge aber leicht zurück. Der Umsatz lag mit 8,31 Mrd. Euro um 4 Prozent unter dem Vorjahr, das Konzernergebnis ging um 1,5 Prozent auf 496,5 Mio. Euro zurück und der Auftragseingang der Gruppe lag 2024 bei 8,28 Mrd. Euro und damit um 3 Prozent unter dem Vorjahreswert, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

"Aufgrund des wirtschaftlichen Gegenwinds konnten wir 2024 kein Wachstum erzielen", sagte Vorstandschef Joachim Schönbeck laut Mitteilung. "Wir haben jedoch unsere Kapazitäten frühzeitig proaktiv angepasst und konnten unsere operative Rentabilität verbessern." Unter Berücksichtigung der Rückstellungen für Kapazitätsanpassungen erreichte Andritz eine stabile EBITA-Marge von 8,6 Prozent.

Dividende steigt von 2,50 auf 2,60 Euro je Aktie

Im vierten Quartal war der Auftragseingang mit 2,53 Mrd. Euro um knapp ein Viertel höher als im Schlussquartal 2023. Der Vorstand will der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende von 2,50 auf 2,60 Euro je Aktie vorschlagen.

Für 2025 erwartet Andritz eine Belebung der Projektaktivität in allen Märkten und eine weitgehend stabile Entwicklung von Umsatz und operativer Rentabilität. Der Umsatz wird bei 8,0 bis 8,3 Mrd. Euro erwartet. Die vergleichbare EBITA-Marge (ohne nicht operative Positionen) soll voraussichtlich 8,6 bis 9,0 Prozent betragen.

Moderates 1. und starkes 4. Quartal

Treiber des Geschäftes 2024 war der Bereich Erneuerbare Energie und hier insbesondere die Erneuerung von Pumpspeicherkraftwerken, erklärte am Donnerstag Konzernchef Joachim Schönbeck vor Journalisten. Weniger erfreulich entwickelt habe sich der Geschäftsbereich Metalle, hier habe sich die Schwäche der Autoindustrie ausgewirkt. Übers Jahr betrachtet sei das erste Quartal "moderat"und das Schlussquartal "stark" verlaufen. Zum Jahresende habe man einige Großaufträge sichern können. 2024 sei die Margenentwicklung auf einem Rekordhoch gewesen, was auch die Anhebung des Dividendenvorschlages rechtfertige.

Beim Thema Zölle hofft Schönbeck, dass nicht so heiß gegessen wie gekocht wird. Letztendlich würden die Konsumenten über höhere Preise die Zeche zahlen, was wiederum auf die Konjunktur drücken würde. Zur Diskussion um den Green Industrial Deal meinte der Konzernvorsitzende, dass hier viel zu wenig konkret sei um ein klares Statement abzugeben. Grundsätzlich sei es jedenfalls zu begrüßen, dass sich Europa wieder mehr um seine Wettbewerbsfähigkeit kümmert.

  

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Andritz selbst:

Starker Auftragseingang im vierten Quartal bringt Book-to-Bill-Ratio auf 1
• Umsatz leicht rückläufig um 4%, EBITA-Marge stabil
• Steigerung der Konzernergebnis-Marge auf 6%, Ziel für 2026 vorzeitig erreicht
• Erhöhung der Dividende auf 2,60 EUR je Aktie

https://www.andritz.com/resource/blob/621018/91e1d1c3a3ce6ee4f347c6b6ad4c5c9d/pi-fy-resul ts-2024-d-data.pdf

  

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4Q-Zahlen: Starker Auftragseingang überrascht, Vorstand erwartet 2025 stabilen Umsatz und Ertrag

Andritz veröffentlichte letzte Woche seine Ergebnisse 2024, die einen Hauch unter unseren und den Konsensus-Erwartungen lagen. Stark positiv überraschte hingegen der Auftragseingang, der im 4. Quartal um fast ein Drittel im Jahresabstand zulegte. In Summe lag der Auftragseingang 2024 mit EUR 8,28 Mrd. 3% unter dem Vorjahreswert, auch der Umsatz lag mit EUR 8,31 Mrd. um 4% unter dem Rekordhoch von 2023. Ein gestiegener Anteil des Service-Geschäfts sowie eine starke Projektabwicklung hoben die vergleichbare EBITA-Marge auf 8,9% (2023: 8,7%). Das Konzernergebnis blieb mit EUR 496,5 Mio. (-1,5% J/J) annähernd stabil. Der Vorstand schlägt eine Dividende von EUR 2,60/Aktie vor (2023: EUR 2,50).

Ausblick

2025 erwartet der Vorstand eine stabile Entwicklung von Umsatz und operativer Rentabilität, konkret wird der Umsatz bei EUR 8,0-8,3 Mrd. und die vergleichbare EBITA-Marge bei 8,6-9,0% erwartet. Der Mittelfristausblick wurde um ein Jahr auf 2027 verschoben und auf Umsatzebene leicht adjustiert auf EUR 9-10 Mrd. (zuvor: EUR 10 Mrd.), während die EBITA-Marge bei über 9% bestätigt wurde.

Besonders positiv sticht der starke Auftragseingang im 4. Quartal hervor, der das Auftragsbuch auf Vorjahresniveau von EUR 9,7 Mrd. anhebt, sowie die zweistellige EBITA-Marge von 10,2% im 4Q. Die leichte Anpassung des Mittel-fristausblicks angesichts der geopolitischen Unsicherheiten sehen wir als Vorsichtsmaßnahme des Managements. Unsere aktuelle Empfehlung lautet Kaufen.

Erste Bank

  

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Andritz stellt Cybersecurity-Sparte neu auf

Beteiligung an Otorio an die Sicherheitsfirma Armis verkauft und strategische Partnerschaft mit Käuferin eingegangen

Der steirische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz ordnet seine Cybersecurity-Sparte neu und ist eine strategische Partnerschaft mit der Sicherheitsfirma Armis eingegangen, wie das Unternehmen am Freitag bekanntgab. Parallel dazu hat Andritz seine Beteiligung an der Cybersicherheitsfirma Otorio an Armis verkauft. Letztere ist nun die alleinige Eigentümerin.
Andritz werde mit Armis zusammenarbeiten, "um seine digitalen Kundenlösungen in diesem zunehmend kritischen Bereich weiter zu stärken". Als Anbieter von kompletten Anlagen und Systemen für eine Vielzahl von Industrien habe Andritz seit mehreren Jahren Cybersicherheitslösungen seines Joint Ventures Otorio im Angebot gehabt. Die Partnerschaft mit Armis werde es ermöglichen, seine digitale Plattform Metris mit zusätzlicher branchenführender Technologie auszustatten und so sein Digitalisierungsangebot für Kunden zu erweitern, ließ der börsennotierte Konzern wissen.

Armis biete eine umfassende Cybersicherheitsplattform für große Unternehmen, nationale Regierungen und lokale Behörden an. "Armis ist der richtige Partner, um die Produkte und Angebote von Otorio weiterzuentwickeln - wir freuen uns darauf, unseren Kunden noch umfassendere Lösungen in diesem Bereich anbieten zu können", so Andritz-Chef Joachim Schönbeck. Der Konzern wird strategischer Partner und Kunde von Armis.

  

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Umsatz und Gewinn nur leicht gesunken

Unsere Einschätzung: Die
Andritz-Aktie liegt mittlerweile bereits seit rund zwölf Jahren in
einem Seitwärtstrend. Wir sehen die Zeit für einen Ausbruch nach
oben über das Rekordhoch von 67,20 Euro und eine nachhaltige
Wiederaufnahme des Aufwärtstrends näher rücken. Andritz ist
im Branchenvergleich trotz überdurchschnittlicher Qualität und
Profitabilität günstig bewertet und verdient höhere Kurse. Wir
stufen den in aussichtsreichen Wachstumsmärkten sehr
gut positionierten Anlagenbauer als kaufenswert ein.

Austria Börsenbrief

  

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Ich nehme an das heißt er hat Optionen ausgeübt und die Aktien dann verkauft:

a) Beschreibung des Finanzinstruments, Art des Instruments, Kennung
Beschreibung: Option: Ansprüche, die im Rahmen des
Aktienoptionsprogramms 2020 gewährt
wurden

b) Art des Geschäfts
Verkauf
c) Preis(e) und Volumen
Preis(e) Volumen
58,5036 EUR 37.500,00 Stück

https://www.wienerborse.at/news/?c93603%5Bfile%5D=DX5GfE7Xk0PEqEBIyokttg&cHash=552929e7b4 c590cceaac2028987fe038

  

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Andritz - Baader Bank bestätigt "Buy"-Empfehlung und Kursziel
Kursziel unverändert bei 80,0 Euro gesehen

Die Analysten der Baader Bank haben ihre "Buy"-Empfehlung für die Aktien von Andritz bekräftigt. Auch das Kursziel von 80,0 Euro änderte der Baader-Analyst Peter Rothenaicher für den steirischen Anlagenbauer nicht.

Beim Gewinn je Aktie erwartet die Baader Bank 5,32 Euro für 2025, sowie 5,75 bzw. 6,56 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 2,80 Euro für 2025, sowie 3,00 bzw. 3,50 Euro für 2026 bzw. 2027.

"Mit dem Fokus auf nachhaltige Produkte und Lösungen sowie dem sehr starken Servicegeschäft bleibt Andritz einer unserer Top Picks im Investitionsgüterbereich. Während sich die allgemeine Investitionszurückhaltung in den Jahren 2023 und 2024 noch auf die Gesamtleistung von Andritz im Jahr 2025 auswirkt, ist die Rentabilität weiterhin stark", begründete Rothenaicher seine Entscheidung.

  

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GRAZ, 27. MÄRZ 2025. Die 118. ordentliche Hauptversammlung der ANDRITZ AG, die heute in Graz stattfand, hat eine Dividende von 2,60 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2024 beschlossen (Geschäftsjahr 2023: 2,50 Euro je Aktie).

Als Ex-Dividendentag wurde der 31. März 2024 und als Dividendenzahltag der 3. April 2025 festgelegt.

Nach Ablauf seiner regulären Amtszeit wurde Dr. Wolfgang Bernhard erneut zum Mitglied des Aufsichtsrats gewählt. Dr. Barbara Steger wurde als neues Mitglied in den Aufsichtsrat gewählt. Beide Aufsichtsratsmitglieder wurden für die satzungsmäßige Höchstdauer (d. h. bis zum Tag der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2028 beschließt) gewählt. Alexander Isola ist nach neun Jahren aus dem Aufsichtsrat zurückgetreten.

Den Mitgliedern des Aufsichtsrats und des Vorstands wurde für das Geschäftsjahr 2024 die Entlastung erteilt, zum Abschlussprüfer und zum Konzernabschlussprüfer wurde die KPMG Austria Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Wien gewählt.

Alle zur Beschlussfassung vorgelegten Tagesordnungspunkte wurden angenommen.

  

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Wozu?

Andritz will Papierproduzenten in der Toskana kaufen


Der steirische Andritz-Konzern hat eine Vereinbarung zur Übernahme des italienischen Unternehmens A.Celli Paper unterzeichnet. Die Firma aus dem südlichen Nachbarland produziert unter anderem Papier und Karton. Zum Kaufpreis machte die börsennotierte Andritz keine Angaben. Der Umsatz der A.Celli Paper mit Sitz in der toskanischen Provinzhauptstadt Lucca belief sich laut Aussendung vom Donnerstag zuletzt per anno auf rund 70 Mio. Euro mit etwa 100 Mitarbeitenden.

  

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>Wozu?
>
>Andritz will Papierproduzenten in der Toskana kaufen
>
>
>Der steirische Andritz-Konzern hat eine Vereinbarung zur
>Übernahme des italienischen Unternehmens A.Celli Paper
>unterzeichnet. Die Firma aus dem südlichen Nachbarland
>produziert unter anderem Papier und Karton. Zum Kaufpreis
>machte die börsennotierte Andritz keine Angaben. Der Umsatz
>der A.Celli Paper mit Sitz in der toskanischen
>Provinzhauptstadt Lucca belief sich laut Aussendung vom
>Donnerstag zuletzt per anno auf rund 70 Mio. Euro mit etwa 100
>Mitarbeitenden.

Vielleicht konnten sie nicht zahlen, oder die wollen eine Testfabrik haben

  

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Des Rätsels Lösung

Andritz will Maschinenbauer in der Toskana kaufen

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KORREKTUR-HINWEIS In APA0267 vom 03.04.2025 muss es im Titel richtig heißen: ... Maschinenbauer (nicht: Papierproduzenten) ... Weiters muss es im zweiten Satz richtig heißen: ... baut Maschinen für die Papier- und Kartonproduktion (nicht: produziert unter anderem Papier und Karton).
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Der steirische Andritz-Konzern hat eine Vereinbarung zur Übernahme des italienischen Unternehmens A.Celli Paper unterzeichnet. Die Firma aus dem südlichen Nachbarland baut Maschinen für die Papier- und Kartonproduktion. Zum Kaufpreis machte die börsennotierte Andritz keine Angaben. Der Umsatz der A.Celli Paper mit Sitz in der toskanischen Provinzhauptstadt Lucca belief sich laut Aussendung vom Donnerstag zuletzt per anno auf rund 70 Mio. Euro mit etwa 100 Mitarbeitenden.

  

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Andritz - Wiener Privatbank senkt Kursziel von 76,4 auf 75,5 Euro
Empfehlung "Kaufen" nach Jahreszahlen bestätigt - Auftragseingänge "ermutigend"

Die Analysten der Wiener Privatbank haben ihr Kursziel ("fairer Wert") für die Aktien von Andritz von 76,4 auf 75,5 Euro gesenkt. Die Empfehlung "Kaufen" wurde vom Experten Nicolas Kneip in Reaktion auf die Jahreszahlen des Anlagenbauers bestätigt.
Obwohl die Ergebniszahlen leicht unter seinen Schätzungen geblieben sind, hätten im Schlussquartal die positiven Aspekte überwogen, resümiert Kneip in der am Donnerstag vorgelegten Studie. Vor allem die Entwicklung der Auftragseingänge sei sehr ermutigend und zeige das große Potenzial für die kommenden Jahre.

Für das laufende Geschäftsjahr 2025 der Andritz prognostizieren die Analysten der Wiener Privatbank einen Gewinn von 5,25 Euro je Aktie. Für die beiden Folgejahre liegen die Schätzungen bei 5,90 (2026) und 6,61 Euro (2027) je Aktie. Die Dividenden werden mit 2,72 Euro je Aktie im Geschäftsjahr 2025 und mit 3,04 (2026) und 3,30 (2027) Euro in den beiden Folgejahren erwartet.

  

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Nachholpotential

Andritz (ISIN AT0000730007 - Euro 53,35) bewegt sich an der
Börse bereits seit rund zwölf Jahren in einem recht trägen Seitwärtstrend. So notierte der Aktienkurs des in attraktiven Nischen gut positionierten Anlagenbauers bereits im Jahr 2013 auf dem
aktuellen Niveau. Die Wiener Privatbank hat das Kursziel zwar
leicht auf 75,50 Euro zurückgenommen, rechnet angesichts dieser
Zielmarke jedoch mit einem Kursausbruch auf neue Höhen und
stuft Andritz als Kaufempfehlung ein. Die Entwicklung der Auftragseingänge sei sehr ermutigend und zeige das große Potenzial
für die kommenden Jahre, wird diese Zuversicht begründet.

Auch wir sehen Nachholpotential für Andritz. Die Analysten trauen
dem Unternehmen heuer einen Gewinn je Aktie um rund 5 Euro
zu, was angesichts der prall gefüllten Auftragsbücher realistisch
erscheint. Somit ist Andritz mit einem KGV um rund elf derzeit im
historischen Vergleich moderat bewertet. Wir meinen: Andritz
ist reif für die Rückkehr in den langfristigen Aufwärtstrend
und kaufenswert.

Austria Börsenbrief

  

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Andritz im 1. Quartal mit Gewinnrückgang, aber starkem Auftragsplus
Auftragseingang steigt um fast 20 Prozent - Konzernergebnis sinkt um 14 Prozent - Umsatzprognose für 2025 bestätigt

Der steirische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz hat im ersten Quartal 2025 zwar einen deutlich höheren Auftragseingang verzeichnet, aber bei Umsatz und Gewinn Rückgänge hinnehmen müssen. Der Auftragseingang stieg im Jahresvergleich um 19,6 Prozent auf 2,33 Mrd. Euro, getragen von Großaufträgen aus den Bereichen erneuerbare Energie und Zellstoff. Der Umsatz sank hingegen um 6,6 Prozent auf 1,76 Mrd. Euro, das Konzernergebnis fiel um 14,3 Prozent auf 89,2 Mio. Euro.
Besonders stark legte der Geschäftsbereich Pulp & Paper mit einem Plus von 51,7 Prozent auf 975 Mio. Euro beim Auftragseingang zu. Auch Hydropower verzeichnete ein Auftragsplus von 14,3 Prozent. Der Auftragsstand per 31. März 2025 lag mit 10,17 Mrd. Euro um 4,3 Prozent über dem Jahresende 2024. Die EBITA-Marge blieb mit 8,2 Prozent stabil.

Jahresprognose bestätigt

"Angesichts des unsicheren wirtschaftlichen Umfelds sind wir mit unserer Geschäftsentwicklung im ersten Quartal insgesamt zufrieden", erklärte Vorstandsvorsitzender Joachim Schönbeck. Man habe den Anteil des Servicegeschäfts weiter gesteigert und bisher keine Auswirkungen weltweit steigender Zölle bemerkt.

Andritz bestätigte seine Jahresprognose und erwartet für 2025 einen Umsatz zwischen 8,0 und 8,3 Mrd. Euro. Die EBITA-Marge soll - bereinigt um nicht-operative Positionen - zwischen 8,6 und 9,0 Prozent liegen.

  

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Andritz selbst:

ANDRITZ im ersten Quartal 2025 mit 20%
Zuwachs im Auftragseingang durch Projekte
in den Bereichen erneuerbare Energie und
Zellstoff
GRAZ, 30. APRIL 2025. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ verzeichnete im ersten
Quartal 2025 einen starken Anstieg des Auftragseingangs um fast 20% im Vergleich zum ersten
Quartal 2024. Der positive Trend aus der zweiten Hälfte des Jahres 2024 setzte sich fort,
getrieben durch Großaufträge in den Bereichen erneuerbare Energie und Zellstoff.

https://www.andritz.com/resource/blob/630546/7eff38e6a036686cda5bc176819a1e29/pi-q1-2025- de-data.pdf

  

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Andritz - Baader Bank bestätigt "Buy"-Empfehlung und Kursziel
Kursziel unverändert bei 80,0 Euro gesehen - Nach Quartalszahlen des steirischen Anlagenbauers

Die Analysten der Baader Bank haben ihre "Buy"-Empfehlung für die Aktien von Andritz bekräftigt. Auch das Kursziel von 80,0 Euro änderte der zuständige Experte Peter Rothenaicher für den steirischen Anlagenbauer nach der Vorlage von Erstquartalszahlen nicht.
Beim Gewinn je Aktie erwartet die Baader Bank unverändert 5,32 Euro für 2025, sowie 5,75 bzw. 6,56 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 2,80 Euro für 2025, sowie 3,00 bzw. 3,50 Euro für 2026 bzw. 2027.

"Andritz dürfte mit einem überraschend starken Auftragseingang in das Jahr gestartet sein, wobei Umsatz und EBITA wie erwartet leicht unter dem sehr soliden Niveau des Vorjahresquartals lagen", begründete Rothenaicher seine Entscheidung.

  

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Innovative steirische Lösung für Recycling von Stahlwerkstaub
Im Technologiekonzern Andritz wurde gemeinsame Forschung mit Montanuni Leoben und weiteren Partnern vorgestellt - Nachhaltige Rückgewinnung von Chrom, Nickel und Zink

Bei der Herstellung von einer Tonne Stahl fallen bis zu 40 Kilogramm Stäube an. Sie enthalten zahlreiche Metalle, darunter Chrom, Nickel und Zink. Die Aufarbeitung des Staubes ist jedoch sehr schwierig, eine Deponierung ist problematisch und teurer. Ein neues Konzept zur nachhaltigen Metall-Rückgewinnung aus Stäuben der Edelstahlindustrie wurde am Dienstag vom Technologiekonzern Andritz in Graz vorgestellt. Entwickelt wurde es mit der Montanuni Leoben und der voestalpine.
Die Metallproduktion zählt zu den energieintensivsten Industriesektoren. Zugleich bringen der Klimawandel, Rohstoffknappheit, sinkende Deponiekapazitäten und erhebliche Entsorgungskosten ein gesteigertes Interesse an innovativen Rückgewinnungskonzepten für Sekundärrohstoffe der Eisen- und Stahlproduktion. Die Verfahren zur Rückgewinnung von Metallen und anderen wertvollen Materialien sind jedoch aufwendig.

Hydrometallurgisches Verfahren

So trennen pyrometallurgische Verfahren metallische von nichtmetallischen Materialien durch hohe Temperaturen von 800 bis 1.500 Grad Celsius. Dabei verschmilzt die Masse zu einer Legierung, die die gewünschten Metalle wie Eisen, Chrom, Nickel, Zink und andere enthält. Um diese Wertstoffe zu trennen, bedarf es weiterer Verfahren. Das verschlingt sehr viel Energie. Weniger Energie ist für das hydrometallurgische Verfahren nötig. Hier wird das metallische Ausgangsmaterial bzw. die Stäube in Säure getaucht, um Metalle zu lösen. Mittels weiterer Prozesse wie beispielsweise der Elektrolyse können die Metalle getrennt und gereinigt werden.

"Wir müssen die Technologien verbessern und noch stärker an Lösungen des Circular Engineering denken, damit wir die Herausforderungen, vor denen die heimische Industrie steht, bewältigen können", betonte der Vizerektor für Forschung und Nachhaltigkeit der Montanuniversität Leoben, Helmut Antrekowitsch. "Andritz arbeitet intensiv daran, Nebenprodukte der Metallproduktion nicht als Abfall, sondern als Ressource und Chance zu sehen. Dazu brauchen wir die starken universitären Einheiten, die uns dabei helfen, die Kreislaufwirtschaft durch innovative, nachhaltige Lösungen voranzutreiben", sagte Arthur Stingl, Senior Vice President Processing Lines and Strip Furnaces bei Andritz. In den vergangenen zwei Jahren hat der Technologiekonzern mit Sitz in Graz gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Nichteisenmetallurgie der Montanuni Leoben, dem Kompetenzzentrum K1-Met und der voestalpine an einer energieeffizienten hydrometallurgischen Rückgewinnung von Wertmetallen geforscht.

Salzsäure macht das Rennen

Dabei wurden zunächst die Stäube der Edelstahlproduktion charakterisiert. "Dann haben wir evaluiert, welches der verschiedenen Laugungsmedien - u. a. Salzsäure, Essigsäure und Zitronensäure - am besten funktioniert, um Chrom, Nickel und Zink aus dem Stahlwerkstaub zu gewinnen", wie Stefan Steinlechner, Projektleiter vom Lehrstuhl für Nichteisenmetallurgie, schilderte. Das Rennen machte die Salzsäure. "Im Zuge der Versuche zur Optimierung der Extraktion zeigte sich, dass für Chrom Extraktionsraten von rund 70 Prozent und über 95 Prozent für Zink und Nickel erzielt werden konnten", wie Steinlechner ausführte. Als nächste Schritte nannte er die Evaluierung der Wirtschaftlichkeit und das Upscaling.

"Wir reden nicht nur von Grüner Technologie, wir leben sie", hob Wirtschafts- und Forschungslandesrat Willibald Ehrenhöfer (ÖVP) hervor. Im Rahmen der Ausschreibung "Green Tech X" stellten der Zukunftsfonds Steiermark (Land Steiermark), die Austrian Society for Metallurgy and Materials (ASMET) und einzelne Industrieunternehmen (voestalpine High Performance Metals, Marienhütte, Andritz, Primetals Technologies, und Saubermacher) für die Jahre 2022 und 2023 insgesamt 2,5 Mio. Euro zur Verfügung, um Projekte im Bereich Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz zu fördern.


Am Dienstag wurde auch mitgeteilt, dass Andritz eine weitere Schuhpresse bei Lee & Man Paper, Malaysia, in Betrieb genommen hat. Die Presse ist in eine Verpackungspapiermaschine integriert und bereits die neunte Schuhpresse, die Andritz an Lee & Man Paper geliefert hat. Sie führe laut dem Grazer Konzern zu erheblichen Energieeinsparungen, einer verbesserten Lauffähigkeit der Maschine sowie zu einer besseren Festigkeit des Endprodukts.

  

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1Q-Zahlen: Starker Auftragseingang überrascht, Ausblick bestätigt

Andritz veröffentlichte diese Woche seine Ergebnisse zum 1. Quartal 2025, die mit einem kräftigen Plus bei neuen Aufträgen überraschten, während die Profitabilität im Rahmen der Konsensus-Erwartungen lag. Der Auftragseingang legte um knapp 20% auf EUR 2,33 Mrd. zu, was vor allem auf Großaufträge im Bereich erneuerbare Energie (Kraftwerksmodernisierungen, Technologien für Netzstabilität) und Zellstoff (Projekte in USA, Japan, China) zurückzuführen ist. Der Auftragsstand belief sich auf EUR 10,17 Mrd. (+4,3% zum Jahresendstand 2024). Der Umsatz lag im Q1/25 mit EUR 1,76 Mrd. um 6,6% unter dem Vorjahr aufgrund des schwachen Marktumfeldes 2024. Die Rentabilität (vergleichbare EBITA-Marge) blieb mit 8,2% auf Vorjahresniveau (Q1 2024: 8,1%). Das Quartalsergebnis erreichte EUR 89 Mio. (-14,8 J/J).

Ausblick

Der Vorstand bestätigte seinen Ausblick 2025 mit einem Umsatz von EUR 8,0-8,3 Mrd. und einer vergleichbaren EBITA-Marge von 8,6-9,0%. Der Mittelfristausblick 2027 (Umsatz von EUR 9-10 Mrd., EBITA-Marge bei über 9%) bleibt aufrecht. Der positive Trend beim Auftragseingang aus der 2. Jahreshälfte 2024 setzte sich im 1. Quartal fort und der Auftragsbestand beläuft sich nun wieder über EUR 10 Mrd. Bewertungstechnisch sehen wir die Aktie auf aktuellen Kursniveaus mit einem EV/EBITDA unter 6.0x weiter unter den historischen Durchschnittswerten und mit Abschlägen zu den Mitbewerbern bewertet. Unsere Empfehlung lautet Kaufen.

Erste Bank

  

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Starker Auftragseingang wichtiger als Ertragsrutsch

Anfang des Jahres haben wir zu knapp 50 Euro geraten, wieder
eine Anfangsposition aufzubauen (vgl. Börsenbrief 3/2025) und
später weiter zum Kauf geraten. Zuletzt schnellte der Aktienkurs
kräftig in Richtung 60 Euro nach oben. Wir stufen die Aktie des
vorzüglich positionierten Anlagenbauers weiterhin als chancenreich ein. Gewinne laufen lassen.

Austria Börsenbrief

  

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Holzfasern statt Torf in Pflanzerde: Andritz will Chance nutzen

Neue Maschinen sollen Unternehmen jeder Größe ansprechen, die den klimaschädlichen Torfanteil in Substraten verringern wollen.

https://kurier.at/wirtschaft/holzfasern-torf-pflanzerde-andritz-chance-expo-substrat/4030 41772

  

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Andritz AG liefert Ausstattung für türkisches Wasserkraftwerk

Auftrag im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich

Der Anlagenbauer und Technologiekonzern Andritz AG mit Sitz in Graz wird die Ausrüstung für das neue türkische Wasserkraftwerk Incir liefern, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Betreiber ist die Limak Enerji Uretim Sanayi ve Ticaret A.S., eine Tochtergesellschaft von Limak Renewable Energy. Der Auftragswert liegt im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich, genauer wollte sich die Andritz AG nicht äußern.
Der schlüsselfertige "From Water-to-Wire"-Vertrag umfasst Konstruktion, Fertigung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von zwei Francis-Turbinen-Generator-Maschinensätzen einschließlich elektromechanischer Ausrüstung und eines Maschinensatzes mit einer installierten Gesamtleistung von 124 MW. Der Projekteigentümer Limak Renewable Energy ist laut Andritz eines der führenden türkischen Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien, mit dem das steirische Unternehmen seit über 20 Jahren zusammenarbeitet. Erneuerbare Energien haben in der Türkei einen Anteil von 69 GW bzw. 60 Prozent an der installierten Gesamtleistung von 118 GW.

  

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Andritz - Wiener Privatbank bestätigt "Kaufen" mit Kursziel 75,5 Euro
Prognosen bleiben nach Quartalszahlen unverändert

Die Analysten der Wiener Privatbank haben ihr Kursziel ("fairer Wert") für die Aktien von Andritz mit 75,5 Euro unverändert belassen. Seine Empfehlung "Kaufen" hat der Privatbank-Analyst Nicolas Kneip in Reaktion auf die gemeldeten Quartalszahlen des Anlagenbauers ebenfalls bestätigt.
Die Erstquartalszahlen waren "nicht besonders aufregend" und lagen sowohl im Rahmen der Konsensusschätzungen als auch seiner eigenen Prognosen, schreibt Kneip. Eine positive Überraschung war dabei vor allem der Auftragseingang, so der Experte weiter.

Der Analysten der Privatbank haben die Erstquartalszahlen in ihr Prognosemodell integriert, die resultierenden Prognosen für Andritz blieben dabei aber unverändert. Für das laufende Geschäftsjahr 2025 prognostizieren die Analysten einen Gewinn von 5,33 Euro je Aktie. Für die beiden Folgejahre liegen die Schätzungen bei 5,99 (2026) und 6,71 Euro (2027) je Aktie. Die Dividenden werden mit 2,70 Euro je Aktie im Geschäftsjahr 2025 und mit 3,00 (2026) bzw. 3,30 (2027) Euro in den beiden Folgejahren erwartet.

  

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Andritz eröffnet Großfabrik für Wasserstoff-Elektrolyseure in Erfurt
Keine Angaben zu den Kosten

Der Grazer Anlagenhersteller Andritz hat eine neue Großfabrik für Wasserstoff-Elektrolyseure im deutschen Erfurt eröffnet. Etwa 160 bis 200 Elektrolyseure könnten dort künftig pro Jahre produziert werden, teilte der börsennotierte Maschinenbaukonzern am Mittwoch per Aussendung mit. Die Kosten für das Projekt wollte ein Andritz-Sprecher gegenüber der APA nicht nennen.
Die Fabrik in Thüringen soll jährlich eine Elektrolyse-Kapazität von bis zu einem Gigawatt auf den Markt bringen. "Mit dieser Gigafactory unterstützen wir nicht nur unsere Kunden dabei, die grüne Transformation zu bewältigen, sondern kommen auch unserem Ziel näher, ein führender Anbieter innovativer, wirtschaftlich tragfähiger Lösungen dafür zu sein", wird Andritz-Chef Joachim Schönbeck in der Aussendung zitiert.

Erster Kunde für die neue Anlage in Erfurt sei der Stahlkonzern Salzgitter AG, für dessen 100-Megawatt-Wasserstoffanlage zur Produktion von grünem Stahl 20 Elektrolyseure gebraucht würden. Von den aktuell rund 350 Beschäftigten von Andritz am Standort Erfurt sollen "perspektivisch" etwa 100 in der neuen Fabrik arbeiten.

  

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Andritz übernimmt Kesselreinigungshersteller Diamond Power


Der steirische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz übernimmt den US-amerikanischen Kesselreinigungshersteller Diamond Power International. Das Unternehmen beschäftigt 400 Personen und erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von 100 Mio. Euro, schrieb Andritz am Donnerstag in einer Aussendung. Der Mutterkonzern von Diamond Power International, Babcock & Wilcox Enterprises, bezifferte den Kaufpreis in einer eigenen Pressemitteilung auf gut 177 Mio. US-Dollar (155,48 Mio. Euro).

  

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>Leitner verkauft Calls:


Barusgleich, Innerer Wert ca. 40 Euro, bezahlt hat er 23.4796, ca. 154k Stück.


Somit ca. 3,6 Mio. Gewinn...



  

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Gezielter Zukauf

Andritz (ISIN AT0000730007 – Euro 61,30) hat eine Vereinbarung zur Übernahme von Diamond Power International vom
US-Unternehmen Babcock & Wilcox Enterprises unterzeichnet.

Diamond Power ist auf die Planung und Fertigung moderner Kesselreinigungssysteme spezialisiert, betreibt Produktionsstätten in
den USA und Schottland und erwirtschaftet mit 400 Beschäftigten
einen Jahresumsatz von rund 100 Mio. Euro. Andritz verspricht
sich von diesem Zukauf eine erhebliche Stärkung des Servicegeschäftes im Bereich Rückgewinnungs- und Dampfkessel.

Wir meinen: Andritz versteht es, mit gezielten Zukäufen das profitable Wachstum voranzutreiben. Wir haben die Aktie Anfang des
Jahres zu knapp 50 Euro wieder auf unsere Kaufliste gesetzt
(vgl. Börsenbrief 3/2025) und bleiben positiv gestimmt.

Austria Börsenbrief

  

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Andritz übernimmt Maschinenbauer Salico-Gruppe
Keine Angabe über Kaufpreis

Der steirische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz übernimmt die Salico-Gruppe mit Hauptsitz in Italien und Spanien, einschließlich ihrer Tochtergesellschaften in Großbritannien, den USA und Indien. Das Unternehmen beschäftigt 150 Fachkräfte und erzielt jährlich einen Umsatz von rund 100 Mio. Euro, wie Andritz in einer Aussendung am Donnerstag mitteilte. Salico sei auf die Planung und Fertigung moderner Adjustageanlagen spezialisiert.
Der Abschluss der Übernahme werde in den kommenden Wochen erwartet, hieß es weiter. Über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.

  

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Andritz-Finanzchefin hält Risiko durch US-Zölle für überschaubar
Kaum Auswirkungen durch US-Zölle - Neue Finanzchefin hat 61 Akquisitionsziele im Visier - Restrukturierung bei deutscher Schuler greift

Die neue Finanzvorständin von Andritz, Vanessa Hellwing, sieht den steirischen Technologiekonzern von den jüngst verhängten US-Zöllen kaum betroffen. "Unsererseits hat es tatsächlich gar nicht so einen großen Einfluss, weil wir schon sehr lokal aufgestellt sind", sagte die Managerin in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters.
Die gebürtige Deutsche übernahm Ende März die Finanzagenden bei dem zu den größten börsennotierten Unternehmen Österreichs zählenden Konzern - nur wenige Tage später kündigte US-Präsident Donald Trump Zölle auf alle Einfuhren in die USA an. Auch die Lieferketten seien regional organisiert, was Andritz Flexibilität ermögliche, sagte Hellwing. "Es bleibt abzuwarten, wie sich die Märkte entwickeln und wie unsere Kunden reagieren. Das kann Chancen eröffnen, aber auch zu Verzögerungen führen".

Andritz liefert Anlagen, Ausrüstungen, Serviceleistungen und digitale Lösungen für eine Vielzahl industrieller Anwendungen - darunter Zellstoff und Papier, Metallverarbeitung, Wasserkraft sowie Umwelt- und Energietechnologien. Der Konzern mit Sitz in Graz ist in über 80 Ländern tätig und betreibt 280 Standorte weltweit - mehrere davon in den USA.

Frauenquote soll auf ein Fünftel steigen

Größere Risiken sieht Hellwing, die erste Frau im Vorstand von Andritz, derzeit nicht. Das Unternehmen will die Frauenquote bis Jahresende von derzeit 14 Prozent auf ein Fünftel steigern. Andritz ist nach ihren Worten für Investoren oft schwierig zu verstehen, durch die verschiedenen Märkte und Produkte. "Aber ich glaube, dass diese Heterogenität die ganz große Stärke von Andritz ist". Das Unternehmen sei wie ein Fonds aufgestellt, bei dem das Risiko breit gestreut ist.

Besondere Aktivitäten seien heuer neben den üblichen Analystenkonferenzen nicht geplant. Für 2026 stehe dann ein Kapitalmarkttag auf der Agenda. Dennoch hat die Vorständin alle Hände voll zu tun: "Wir haben aktuell 61 Akquisitionsziele im Blick", sagte sie. "Wir schauen uns an, wo es am meisten Sinn in unserer Wertschöpfungskette macht, derzeit haben wir auch einen Fokus auf China". Zudem bemühe sich Andritz um mehrere große Aufträge. Details nannte sie nicht.

Schuler auf Erholungskurs

Mit besonderem Augenmerk verfolgt Hellwing die Entwicklung im kriselnden Automobilmarkt. Der deutsche Pressenhersteller Schuler, lange als Sorgenkind betrachtet, zeige eine erfreuliche Entwicklung. "Schuler entwickelt sich gut und erreicht derzeit alle Ziele der Restrukturierung". Im Herbst 2024 hatte Andritz den Abbau von rund 500 Stellen und die Schließung des Werks in Weingarten angekündigt. Schuler wurde vor über einem Jahrzehnt mehrheitlich übernommen, 2020 folgte die vollständige Übernahme.

Die Abhängigkeit Schulers vom Automobilsektor liege noch bei etwas über 50 Prozent. "Wir sind ins Batteriegeschäft eingestiegen, im Eisenbahnbereich gut unterwegs und haben uns durch die Übernahme von Yadon in China stark positioniert", so Hellwing. Konkrete Zahlen nannte sie nicht, betonte aber: "Schuler schreibt keine Verluste, muss aber bei der Marge noch aufholen". Die Firma zählt zur Division Metals, die 2024 eine operative Marge von 5,5 Prozent erzielte - deutlich unter der Konzernmarge von 8,9 Prozent. Ziel sei in der Division Metals auf eine Marge von sechs bis acht Prozent zu kommen.


Insgesamt soll die EBITA-Marge 2025 auf bis zu neun Prozent gesteigert werden. Der Umsatz soll sich auf Vorjahresniveau von 8,3 Milliarden Euro stabilisieren oder leicht darunter liegen. "2024 war der Auftragseingang in manchen Bereichen verhalten, was sich heuer noch im Umsatz niederschlägt", sagte Hellwing. Seit dem vierten Quartal ziehe die Projektaktivität wieder deutlich an. Die Umsetzungsdauer von Aufträgen liege bei zwei bis drei Jahren im Bereich Zellstoff und Papier, im Wasserkraftgeschäft sogar bei fünf bis sechs Jahren.

  

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Andritz steuert nach zwölf Jahren Konsolidierung auf Ausbruch zu

Andritz (ISIN AT0000730007 - Euro 62,85) übernimmt die Salico-Gruppe mit Hauptsitz in Italien und Spanien, einschließlich ihrer
Tochtergesellschaften in Großbritannien, den USA und Indien.
Das Unternehmen beschäftigt 150 Fachkräfte und erzielt jährlich
einen Umsatz von rund 100 Mio. Euro. Über den Kaufpreis wurden
keine Angaben gemacht. Dieser kleine Zukauf ändert operativ
nicht viel. Gezielte Zukäufe gehören zur Wachstumsstrategie des
Anlagenbauers. Aus charttechnischer Sicht wird es zunehmend
spannend. Nachdem der Aktienkurs bereits im Jahr 2013 in der Spitze um 55 Euro notierte, kam die Notierung in den folgenden
zwölf Jahren nicht mehr über rund 67 Euro hinaus. Ein Sprung
auf ein neues Kurshoch könnte der Startschuss für einen neuen
dynamischen Aufwärtstrend bilden.

Wir hatten die Aktie Anfang des Jahres zu knapp 50 Euro wieder
auf unsere Kaufliste gesetzt (vgl. Börsenbrief 3/2025). Diese
Position hat weiters Aufwärtspotenzial - oberhalb von 67
Euro kann nachgekauft werden.

Austria Börsenbrief

  

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Andritz stuft Risiko durch
US-Zölle als überschaubar ein

Andritz (ISIN AT0000730007 – Euro 61,65) stuft das Risiko
durch US-Zölle als überschaubar ein. Die neue Finanzvorständin, Vanessa Hellwing, sieht den Anlagenbauer von den jüngst
verhängten US-Zöllen kaum betroffen. "Unsererseits hat es tatsächlich gar nicht so einen großen Einfluss, weil wir schon sehr
lokal aufgestellt sind", sagte Hellwing der Nachrichtenagentur
Reuters. Auch die Lieferketten seien regional organisiert, was
Andritz Flexibilität ermögliche. Insgesamt soll die EBITA-Marge
2025 auf bis zu neun Prozent gesteigert werden. Der Umsatz
soll sich auf Vorjahresniveau von 8,3 Mrd. Euro stabilisieren
oder leicht darunter liegen. "2024 war der Auftragseingang in
manchen Bereichen verhalten, was sich heuer noch im Umsatz
niederschlägt", erläuterte Hellwing. Seit dem vierten Quartal ziehe
die Projektaktivität jedoch wieder deutlich an.

Uns gefällt das Chance-Risiko-Verhältnis der Andritz-Aktie weiterhin. Der Titel ist spekulativ kaufenswert.

Austria Börsenbrief

  

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ANDRITZ erhält Großauftrag zur Sanierung des größten Wasserkraftwerks in Mosambik

16.07.2025 / 08:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


GRAZ/WIEN, 16. JULI 2025. Hidroeléctrica de Cahora Bassa (HCB), Mosambiks führendes Wasserkraft-Energieunternehmen, hat ANDRITZ mit der Sanierung des Kraftwerks Cahora Bassa beauftragt. Cahora Bassa ist das größte Wasserkraftwerk in Mosambik und eines der größten in Afrika. Der Auftragswert für ANDRITZ liegt im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Er ist im Auftragseingang von ANDRITZ für das vierte Quartal 2024 enthalten.

Das 1975 in Betrieb genommene 2.075-MW-Kraftwerk am Sambesi-Fluss liefert mehr als die Hälfte des Stroms in Mosambik und exportiert erhebliche Mengen in Nachbarländer. Cahora Bassa ist nicht nur eine Energieanlage, sondern auch ein Eckpfeiler der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung des Landes. Das Sanierungsprojekt von HCB mit dem Namen REABSUL II zielt darauf ab, die Effizienz, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wartungsfreundlichkeit der Anlage zu verbessern. Die Leistung der Turbinen wird um mehr als 4 % auf 433 MW pro Einheit erhöht.

ANDRITZ wird fünf neue, hochmoderne 480-MVA-Generatoren, fünf neue Francis-Turbinenlaufräder, Steuer- und Schutzsysteme sowie hydromechanische Strukturen liefern. Der Auftragsumfang umfasst Konstruktion, Engineering, Fertigung und Lieferung der hocheffizienten Ausrüstungen sowie Montage, Tests und Inbetriebnahme am Projektstandort.

Nach einer dreijährigen Vorbereitungszeit, in der die neue Ausrüstung konstruiert und gefertigt sowie die Baustelleninfrastruktur vorbereitet wird, werden die Maschinensätze von Cahora Bassa nacheinander erneuert. Dabei ist der stabile und ununterbrochene Betrieb der anderen Maschinensätze sicherzustellen. Dies ist eine große Herausforderung, insbesondere bei der Sanierung der gemeinsamen Systeme, und erfordert eine gründliche Abstimmung mit der Sanierung der Umspannstation Songo, die HCB parallel dazu durchführen wird.

ANDRITZ ist stolz, einen Beitrag zu diesem für die Region wichtigen Projekt leisten zu können, und den Wasserkraftmarkt in Mosambik zu unterstützen, um die Versorgung mit erneuerbarer Energie für die nächsten Jahrzehnte sicherzustellen.

  

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>GRAZ/WIEN, 16. JULI 2025. Hidroeléctrica de Cahora Bassa
>(HCB), Mosambiks führendes Wasserkraft-Energieunternehmen, hat
>ANDRITZ mit der Sanierung des Kraftwerks Cahora Bassa
>beauftragt. Cahora Bassa ist das größte Wasserkraftwerk in
>Mosambik und eines der größten in Afrika.


https://de.wikipedia.org/wiki/Cahora-Bassa-Talsperre

  

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>Mosambik und eines der größten in Afrika. Der Auftragswert für
>ANDRITZ liegt im mittleren dreistelligen
>Millionen-Euro-Bereich.


Der Umsatz von Andritz lag 2024 mit 8,31 Mrd. Euro um 4 Prozent unter dem Jahr davor, das Konzernergebnis ging um 1,5 Prozent auf 496,5 Mio. Euro zurück und der Auftragseingang der Gruppe lag 2024 bei 8,28 Mrd. Euro und damit um 3 Prozent unter dem Wert von 2023.

  

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Bedeutender Wasserkraft-Auftrag

Wir meinen: Mit einer Anfangsposition sollten Anleger hier
bereits positioniert sein. Bei einem Ausbruch auf ein neues Rekordhoch oberhalb von 67,20 Euro kann zugekauft
werden, weil dies dann nach jahrelanger Konsolidierung,
der Startschuss für einen neuen dynamischen charttechnischen Aufwärtstrend sein könnte.

Austria Börsenbrief

  

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Nach US-Untersuchung - Strafe für Andritz wegen Russland-Exporten
US-Niederlassung des österreichischen Konzerns zahlt 1,58 Mio. Dollar nach Sanktionsverfahren in den Vereinigten Staaten

Die US-Niederlassung des steirischen Anlagenbauers Andritz muss nach einem Sanktionsverfahren wegen Güterexporten nach Russland eine Zivilstrafe von 1,58 Mio. US-Dollar (1,37 Mio. Euro) zahlen. Hintergrund ist eine Selbstanzeige, nachdem es der Konzern versäumt hatte, in den USA eine Lizenz für die Ausfuhr von Mahlplatten zu beantragen, berichtet die Finanznachrichtenagentur "Bloomberg" am Mittwoch. Andritz war für eine Stellungnahme auf APA-Anfrage zunächst nicht erreichbar.
Für das Material gelten in den USA seit Mai 2023 Lizenzbestimmungen, da es unter anderem zur Herstellung von Holz- und Flachszellstoff verwendet wird, der potenziell auch militärischen Anwendungen dienen kann. Die Platten von Andritz seien in den USA hergestellt und über eine deutsche Niederlassung nach Russland exportiert worden. Wie "Bloomberg" mit Verweis auf das US-Handelsministerium festhält, haben die Behörden allerdings keine Beweise für eine militärische Nutzung der insgesamt 36 Lieferungen im Wert von 3,15 Mio. Dollar gefunden.

  

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Andritz im Halbjahr mit Gewinnrückgang, aber Auftragsplus

Konzernergebnis sank um 14,4 Prozent - Auftragseingang mit Wachstum von 22,9 Prozent

Der steirische Maschinen- und Anlagenbauer Andritz hat im ersten Halbjahr 2025 weniger Umsatz und Gewinn, aber einen deutlich höheren Auftragseingang erzielt. Der Umsatz ging gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8,4 Prozent auf 3,65 Mrd. Euro zurück, das Konzernergebnis um 14,4 Prozent auf 191,6 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Auftragseingang stieg unterdessen um 22,9 Prozent auf rund 4,73 Mrd. Euro.
Das "solide" Wachstum im ersten Halbjahr beim Auftragseingang wurde den Angaben zufolge vor allem von den Geschäftsbereichen Hydropower (+72,1 Prozent), Metals (+30,2 Prozent) und Pulp & Paper (+16,7 Prozent) getragen. Der Auftragsstand betrug per 30. Juni 2025 10,398 Mrd. Euro - eine Steigerung gegenüber Ultimo 2024 um 6,7 Prozent.

Der Umsatzrückgang im ersten Halbjahr ist laut Andritz vor allem auf das schwache Marktumfeld und das Ausbleiben von Großaufträgen in den Bereichen Pulp & Paper und Metals im ersten Halbjahr 2024 zurückzuführen. Die operative Marge (EBITA-Marge) blieb mit 8,3 Prozent nach 8,2 Prozent im Vorjahr nahezu stabil. Für das Gesamtjahr prognostiziert der steirische Maschinenbauer einen Umsatz zwischen 8,0 und 8,3 Mrd. Euro.

Andritz-Chef "insgesamt zufrieden"

Joachim Schönbeck, Vorstandsvorsitzender von Andritz, zeigte sich insgesamt mit dem ersten Halbjahr zufrieden. "Unser starker Auftragseingang und die stabile Marge von 8,3 Prozent verdeutlichen die Robustheit unseres globalen Setups und unterstreichen die Vorteile unseres diversifizierten Geschäfts", erklärte er laut Aussendung.

  

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Aktienkurs nach langer
Konsolidierung auf Rekordhoch

Andritz (ISIN AT0000730007 - Euro 67,00) kletterte auf ein neues
Rekordhoch, ist damit charttechnisch nach oben ausgebrochen
und hat ein charttechnisches Kaufsignal gegeben. Wir sehen gute
Chancen dafür, dass die Aktie des in attraktiven Nischenmärkten
vorzüglich positionierten Anlagenbauers nach langjähriger Konsolidierungsphase – bereits im Jahr 2013 notierte Andritz im Hoch
um 55 Euro - in den langfristigen Aufwärtstrend zurückkehren wird.

Uns gefällt das Chance-Risiko-Verhältnis.

Austria Börsenbrief

  

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2Q-Zahlen: Starkes Auftragsplus überrascht

Andritz veröffentlichte diese Woche seine Ergebnisse zum 2. Quartal 2025, die mit einem kräftigen Plus bei neuen Aufträgen überraschten, während die Profitabilität etwas unter den Konsensus-Erwartungen lag. Der Auftragseingang stieg im Q2/25 auf EUR 2,39 Mrd. (+26,3% J/J) und im 1. Halbjahr 2025 auf EUR 4,73 Mrd. (+22,9% J/J). Der Anstieg im 2. Quartal war hauptsächlich auf große Anlagenaufträge in den Bereichen Hydropower und Metals zurückzuführen, während Pulp & Paper und Environment & Energy rückläufig waren. Der Auftragsstand belief sich auf EUR 10,4 Mrd. (+6,7% zum Jahresendstand 2024). Der Umsatz lag im Q2/25 mit EUR 1,89 Mrd. um 10% unter dem Vorjahresquartal aufgrund des schwachen Marktumfeldes 2024 aber auch der Aufwertung des Euros gegenüber dem USD und anderen Währungen. Die Rentabilität (vergleichbare EBITA-Marge) blieb mit 8,4% stabil (Q2 2024: 8,3%). Das Quartalsergebnis erreichte EUR 102,4 Mio. (-14,5 J/J).

Ausblick

Der Vorstand bestätigte seinen Ausblick 2025 mit einem Umsatz von EUR 8,0-8,3 Mrd. und einer vergleichbaren EBITA-Marge von 8,6-9,0%. Aufgrund der Wertverluste vieler wichtiger operativer Währungen gegenüber dem Euro rechnet das Unternehmen jedoch damit, am unteren Ende seiner Progn sekorridore zu liegen.

Die negative Erstreaktion des Aktienkurses scheint auf den schwächeren Auftragseingang im Bereich P&P (Q2/25: -10% J/J) zurückzuführen zu sein, auch wenn sich der Gesamtauftragsstand positiv entwickelte. Die Margen sollten sich in den kommenden Quartalen aufgrund von Kapazitätsanpassungen und den jüngsten Übernahmen verbessern. Bewertungstechnisch notiert Andritz mit einem EV/EBITDA von unter 7,0x und einem KGV von unter 13x immer noch Abschlägen zu ihren Peers. Unsere Empfehlung lautet Kaufen.

Erste Bank

  

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Andritz - Deutsche Bank senkt Kursziel von 80 auf 77 Euro
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel für die Aktien der Andritz von 80 auf 77 Euro nach unten revidiert. Die Empfehlung "Buy" für die Aktien des steirischen Anlagenbauers wurde vom Analysten Lars Vom-Cleff gleichzeitig bestätigt. Sein Kursziel liegt immer noch klar über dem aktuellen Kursniveau, am Dienstagvormittag notierten die Andritz-Aktien an der Wiener Börse zuletzt bei 62 Euro.
Bei den vorgelegten Zweitquartalszahlen 2025 von Andritz verfehlten Umsatz und operatives Ergebnis (EBITA) etwas die Markterwartungen. Der Auftragseingang überraschte hingegen klar positiv und lag laut Deutsche Bank 15 Prozent über den Prognosen.

  

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Andritz (ISIN AT0000730007 - Euro 62,50) verzeichnete einen
Rückgang des Halbjahresumsatzes um 8,4% auf 3,65 Mrd. Euro.
Der Auftragseingang stieg um beachtliche 23% auf 4,73 Mrd. Euro,
was klar über dem Halbjahrumsatz liegt und auf künftiges Wachstum hindeutet.

Unsere Einschätzung: Abgesehen von den belastenden
Währungsentwicklungen (schwacher US-Dollar) laufen
die Geschäfte von Andritz in einem konjunkturell durchaus
schwierigem Umfeld weiterhin solide. Auch wenn die Anleger etwas mehr erwartet haben, sehen wir gute Chancen
dafür, dass Andritz den jüngst erzielten Kursausbruch noch
bestätigen wird und die Aktie einen neuen langfristigen
Aufwärtstrend einschlagen wird.

Austria Börsenbrief

  

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Andritz - Wiener Privatbank erhöht Kursziel von 75,5 auf 76,8 Euro
Empfehlung "Kaufen" bestätigt

Die Analysten der Wiener Privatbank haben ihr Kursziel ("fairer Wert") für die Aktien von Andritz von 75,5 auf 76,8 Euro erhöht. Seine Empfehlung "Kaufen" hat der Privatbank-Analyst Nicolas Kneip in Reaktion auf die gemeldeten Zweitquartalszahlen des Anlagenbauers bestätigt.
"Das zweite Quartal lieferte sowohl positive als auch negative Aspekte, wobei erstere aus unserer Sicht deutlich überwiegen", so das Resümee des Experten. Vor allem der starke Auftragseingang habe positiv überrascht und sowohl Prognosen seine als auch die Konsensusschätzungen klar übertroffen.

Die Guidance von Andritz selbst signalisiere zudem steigende Umsätze und Profitabilität im zweiten Halbjahr. Dies könnte den Startschuss für einen mehrjährigen Wachstumszyklus anzeigen. Die schwelenden Handelskonflikte könnten die globale Nachfrage zwar dämpfen, die Auswirkungen auf Andritz dürften aber überschaubar bleiben, so Kneip weiter.

Für das laufende Geschäftsjahr 2025 von Andritz prognostizieren die Privatbank-Analysten aktuell einen Gewinn von 4,79 Euro je Aktie. Für die beiden Folgejahre liegen die Schätzungen bei 5,99 (2026) und 6,68 Euro (2027) je Aktie. Die Dividenden werden mit 2,60 Euro je Aktie im Geschäftsjahr 2025 und mit 3,00 (2026) bzw. 3,30 (2027) Euro in den beiden Folgejahren erwartet.

  

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Kursausbruch ist zunächst ausgeblieben

Bei Andritz (ISIN AT0000730007 - Euro 63,45) ist der Kursausbruch auf ein neues Rekordhoch zunächst versandet und hat bisher
kein Durchstarten des Aktienkurses in einen klaren Aufwärtstrend
ausgelöst. Offenbar haben Investoren doch einen stärkeren Halbjahresbericht erwartet. Wer hier eine
Anfangsposition aufgebaut hat, kann investiert bleiben. Ansonsten
sollte die weitere Kursbewegung jetzt eng verfolgt werden, der
erwartete Kursausbruch mit anschließendem langfristigen Aufwärtstrend kann mit Verzögerung durchaus noch folgen. Dabei
muss Andritz nicht unbedingt erneut auf ein neues Rekordhoch
ausbrechen, um wieder richtig spannend zu werden. Bereits ein
Kursanstieg in Richtung von rund 65 Euro würde das Chance-Risiko-Verhältnis bereits wieder deutlich verbessern. Beobachten.

Austria Börsenbrief

  

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ANDRITZ setzt neue ESG-Ziele

RAZ, 27. AUGUST 2025. Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ hat für seine Leistungen im Bereich Nachhaltigkeit von EcoVadis die Goldmedaille erhalten und zählt damit zu den besten fünf Prozent der weltweit über 150.000 bewerteten Unternehmen. Gleichzeitig hat sich ANDRITZ neue ESG-Ziele (Environmental, Social, Governance) für 2030 gesetzt, nachdem das Unternehmen die meisten seiner Ziele für 2025 bereits vorzeitig übertroffen hat.

EcoVadis würdigte die Qualität des Nachhaltigkeits-Managementsystems von ANDRITZ sowie das Engagement für Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Eine wichtige Rolle in der Bewertung spielte die erweiterte Klimaberichterstattung, die nun auch Scope-3-Emissionen umfasst, sowie die Bestätigung der Klimaziele durch die Science Based Targets initiative (SBTi). Diese validierten Ziele sind ein wesentlicher Bestandteil des erneuerten Nachhaltigkeitsprogramms von ANDRITZ, das bis 2030 läuft.

Joachim Schönbeck, Vorstandsvorsitzender von ANDRITZ, sagte: „Nachhaltigkeit prägt unsere Innovationen, unsere Geschäftstätigkeit und unser Wachstum. Diese Auszeichnung bestätigt unsere Strategie und motiviert uns, unsere Anstrengungen weiter zu verstärken, um die grüne Transformation zu ermöglichen und zu einer gesunden, lebenswerten Umwelt für heutige und zukünftige Generationen beizutragen.“

Mit den neuen Zielen bekräftigt ANDRITZ sein Engagement für die globalen Klimaziele, die Entwicklung seiner Mitarbeitenden und verantwortungsvolle Unternehmensführung.

ANDRITZ ESG KPIs 2026 – 2030 (Basisjahr: 2023)



https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/andritz-erhaelt-gold-von-ecovadis-und-setzt-ne ue-esg-ziele/c5700c5d-6f66-4456-85f1-9eb5b465045c_de

  

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Andritz zog weiteren Großauftrag in Indien an Land

Ausstattung für Pumpspeicherkraftwerk Gandikota - Auftrag im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich

Der steirische Anlagenbauer Andritz hat einen Großauftrag in Indien an Land gezogen: Die Grazer werden für die Adani Green Energy Limited, Indiens größtem Unternehmen für erneuerbare Energien, das neue Pumpspeicherkraftwerk Gandikota im Bezirk YSR Kadapa in Andhra Pradesh ausstatten. Andritz wird reversible Pumpturbinen, Motorgeneratoren und elektromechanische Ausrüstung liefern. Der Auftrag liegt im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, hieß es am Donnerstag.
Das Pumpspeicherkraftwerk Gandikota hat eine Leistung von 1.800 MW und es handelt sich bereits um den dritten Auftrag der Adani Green Energy Limited. Bereits 2023 wurde ein Auftrag für das 500-MW-Projekt Chitravathi und erst vor wenigen Monaten das 1.500-MW-Projekt Tarali an Andritz vergeben. Der neue Auftragseingang sei bereits im zweiten Quartal 2025 enthalten.

Der genaue Lieferumfang für Gandikota umfasst die Konstruktion, Fertigung, Installation, Tests und Inbetriebnahme der Pumpspeichermaschinensätze sowie aller zugehörigen Hilfsanlagen. Der Auftrag wird in den Fertigungseinrichtungen von Andritz in Indien mit Unterstützung durch das globale Netzwerk des Unternehmens durchgeführt. Andritz ist derzeit an der Realisierung von fünf neuen Pumpspeicherkraftwerken in Indien beteiligt.

  

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Andritz - Erste Group erhöht Kursziel von 69,0 auf 71,9 Euro
"Buy"-Empfehlung bestätigt - Auftragsbestand beim Anlagenbauer fast auf Rekordniveau - Höhere Aktienbewertung wäre laut Erste-Analysten gerechtfertigt

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien des heimischen Anlagenbauers Andritz von 69,0 Euro auf 71,9 Euro leicht nach oben revidiert. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde vom zuständigen Experten Daniel Lion gleichzeitig bestätigt.

Die Erste Group verweist in der Einschätzung auf ein insgesamt starkes Auftragsbuch bei Andritz. Im ersten Halbjahr 2025 lag der Auftragsstand knapp unter dem bisherigen Rekordhoch. Zudem gebe es bei dem Unternehmen eine solide Gewinnmargenentwicklung, die eine höhere Aktienbewertung rechtfertigen würde. Im Vergleich zu allen wichtigen Vergleichsunternehmen gebe es Bewertungsabschläge. Insgesamt überwiegen die Möglichkeiten bzw. das Kurspotenzial die Risiken, hieß es weiter.

Für das Geschäftsjahr 2025 erwartet der Analyst einen Gewinn je Andritz-Aktie von 4,62 Euro. Für die beiden Folgejahre wird ein Wert von 5,22 bzw. 5,92 Euro prognostiziert. Die Dividendenschätzung für das laufende Geschäftsjahr liegt bei 2,60 Euro je Anteilsschein, für 2026 bzw. 2027 werden ebenfalls 2,60 bzw. 2,90 Euro erwartet.

  

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Kaufen-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 71,90/Aktie

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur Andritz bestätigen wir unsere Kaufen-Empfehlung mit neuem Kursziel EUR 71,90/Aktie (zuvor: EUR 69,00). Im 1. Halbjahr erreichte Andritz einen nahezu historisch hohen Auftragsbestand und konnte bei rückläufigen Umsätzen die vergleichbare EBITA-Marge gegenüber dem Vorjahr steigern trotz des unsicheren wirtschaftlichen Umfelds, in dem Investitionsentscheidungen und Projektabwicklungen aufgeschoben werden. Wir haben unsere Schätzungen nach den Halbjahreszahlen leicht an das untere Ende des Prognosekorridors angepasst und erwarten 2025 nun einen Umsatz von EUR 8,0 Mrd. und eine EBITA-Marge von 8,3% (EUR 663,7 Mio.), welche von negativen Wechselkurseffekten aus der Aufwertung des Euros gegenüber dem USD und anderen Währungen belastet ist.

Ausblick

Im Peer Group Vergleich bleibt die Andritz-Aktie äußerst attraktiv bewertet mit Abschlägen zu den wichtigsten Mitbewerbern bei einem EV/EBITDA von 5,5x/4,7x für 2026/2027 und einem KGV von 11,3x/10,0x für 2026/2027. Setzt man das EBITDA der Division Pulp & Paper in Relation zur Marktbewertung der Mitbewerber in diesem Segment, so wären alle anderen Divisionen auf Basis der Multiples 2025-27 nur mit rund 20-40% ihres von der Marktbewertung her gerechtfertigten Preises bewertet. Auch die Dividendenrendite von 4,4% sehen wir als sehr attraktiv an.

Erste Bank

  

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Andritz mit Großauftrag für Kläranlage im deutschen Böblingen
Auftragswert im niedrigen dreistelligen Millionen-Bereich

Der Grazer Technologiekonzern Andritz hat einen Großauftrag aus Deutschland an Land gezogen. Für einen niedrigen dreistelligen Millionen-Betrag wird im Auftrag der RBB KSVA Vermögensgesellschaft eine Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage am Gelände der Müllverbrennungsanlage Böblingen errichtet, wie Andritz am Mittwoch mitteilte. Die Steirer liefern die komplette Anlagentechnik für Annahme, Transport, Trocknung sowie Verbrennung des Klärschlamms.
Zum Lieferumfang gehörten außerdem eine mehrstufige Rauchgasreinigung, Wärmepumpen, eine Dampfturbine mit Generator, der Wasser-Dampf-Kreislauf sowie weitere Nebenanlagen. Die Anlage werde mit einer Kapazität von 36.000 Tonnen Trockensubstanz pro Jahr Klärschlämme aus über 70 Kommunen und Zweckverbänden in Baden-Württemberg thermisch verwerten.

Aus Klärschlamm wird Phosphor

Bei der Monoverbrennung von Klärschlamm entstehe eine Asche, aus der Phosphor zurückgewonnen und für die Düngemittelproduktion recycelt werden kann. Dies unterstütze die Kreislaufwirtschaft und verhindert gleichzeitig eine Bodenbelastung durch Schadstoffe im Klärschlamm. Der bei der Verbrennung erzeugte Dampf wird zur Stromerzeugung für das öffentliche Netz genutzt. Die Anlage soll im November 2028 den Betrieb aufnehmen.

  

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Deutschland-Auftrag bringt Aktie keinen Schub

Andritz (ISIN AT0000730007 - Euro 60,40) hat einen Großauftrag
in Deutschland gewonnen. Für einen niedrigen dreistelligen Millionen-Betrag wird eine Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage
am Gelände der Müllverbrennungsanlage Böblingen errichtet. Der
Anlagenbauer liefert die komplette Anlagentechnik für Annahme,
Transport, Trocknung sowie Verbrennung des Klärschlamms.

Unsere Einschätzung: Das Unternehmen erhält weiterhin interessante Aufträge, die das spezielle Know-how unterstreichen.
Doch aus charttechnischer Sicht ist ein nachhaltiger Kursausbruch nach oben aus dem langen Seitwärtstrend (wir berichteten)
bisher ausgeblieben. Zuletzt hat sich das Chartbild wieder etwas
eingetrübt. Wir stufen Andritz derzeit neutral ein.

Austria Börsenbrief

  

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Andritz modernisiert Wasserkraftwerk in Slowenien

Dravske elektrarne Maribor (DEM) kauft zwei neue Turbinen und Generatoren mit dazugehöriger elektromechanischer Ausrüstung - Auftragswert im hohen zweistelligen Millionenbereich

Der steirische Technologiekonzern Andritz hat den Zuschlag für die Modernisierung des slowenischen Wasserkraftwerks Formin erhalten. Der Auftragswert liege im hohen zweistelligen Millionenbereich und sei im Ordereingang für das dritte Quartal 2025 enthalten, teilte das börsennotierte Unternehmen am Montag mit. Auftraggeber ist der landesweit größte Produzent erneuerbarer Energie, Dravske elektrarne Maribor d.o.o. (DEM).
Das Kraftwerk an der Drau ist seit mehr als 45 Jahren in Betrieb und weist eine Gesamtleistung von 116 Megawatt (MW) aus, die nun auf 130 MW erhöht werden soll. Andritz liefert zwei neue Turbinen und Generatoren samt dazugehöriger elektromechanischer Ausrüstung. Der Auftrag umfasse die Konstruktion, Fertigung, Montage, Tests und Inbetriebnahme der modernisierten Maschinensätze einschließlich der zugehörigen Hilfssysteme.

Insgesamt tragen die Anlagen von DEM mit einer installierten Gesamtleistung von knapp 600 MW und einer jährlichen Stromproduktion von 2.800 GWh laut Andritz rund 25 Prozent zur Stromerzeugung Sloweniens bei. Das Projekt sei die erste große Zusammenarbeit zwischen DEM und dem Grazer Konzern.

  

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In dem Bericht wird von Herstellergarantie oder Gewährleistung berichtet. Könnte noch spannend werden ...?


Ein internes Verbund-Papier geht von ein bis zwei Jahren aus. Genauere Angaben seien erst nach Abschluss der Fehleranalyse durch Generatoren-Lieferant Andritz möglich

Erst im September und mit einiger Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan in Betrieb genommen, wird das Pumpspeicherkraftwerk Limberg III in Kaprun möglicherweise länger außer Betrieb bleiben als vor einer Woche erst kommuniziert. Wie aus einem internen Papier des Kraftwerksbetreibers Verbund hervorgeht, fallen die beiden Generatoren bis mindestens April beziehungsweise Juli kommenden Jahres aus. Im Kraftwerk Oberstufe, bekannt auch als Limberg I, sei aus heutiger Sicht die komplette Erneuerung des Transformators nötig. Die Lieferzeit dafür betrage ein bis zwei Jahre.


https://www.derstandard.at/story/3000000295944/wieso-die-schadensbehebung-bei-der-kraftwe rksgruppe-limbergkaprun-laenger-dauern-koennte

  

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