Antworten zu diesem Thema
AT&S IV, Rang: Warren Buffett(3546), 06.10.25 14:01
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
AT&S positioniert sich bereits für das Geschäftsjahr ...
16.3.23 16:51
1
Stifel bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und r...
17.3.23 06:15
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Weitere Details zu den strukturellen Geschäftsanpassung...
21.3.23 05:27
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RE: AT&S IV
31.3.23 14:48
4
RE: AT&S IV
31.3.23 15:02
5
      RE: AT&S IV
31.3.23 15:19
6
EILMELDUNG: AT&S-Konzernergebnis stieg 2022/23 um ein D...
16.5.23 08:05
7
AT&S steigerte 2022/2023 Umsatz und Gewinn deutlich
16.5.23 08:38
8
      RE: AT&S steigerte 2022/2023 Umsatz und Gewinn deutlich
16.5.23 10:01
9
      Anpassungsbedarf
16.5.23 13:32
10
AT&S-Chef will keine neuen Kapazitäten in China mehr au...
17.5.23 08:21
11
AT&S - Berenberg bestätigt "Sell"-Empfehlung
19.5.23 11:26
12
Der Markt war auf schwächere Zahlen vorbereitet
21.5.23 10:13
13
Oddo BHF bestätigt für AT&S die Empfehlung Neutral - un...
22.5.23 06:51
14
Nachfragenormalisierung ab 2. Jahreshälfte 2023/24 erwa...
23.5.23 05:26
15
Kursziel fast halbiert
25.5.23 09:29
16
RE: Kursziel fast halbiert
25.5.23 19:37
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Boden könnte gefunden sein
28.5.23 19:47
18
RE: Boden könnte gefunden sein
28.5.23 22:08
19
      RE: Boden könnte gefunden sein
28.5.23 22:19
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Austro-Projekte profitieren von EU-Mikroelektronik-Init...
08.6.23 17:45
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weiterhin spekulativ kaufenswert
11.6.23 15:19
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AT&S gewinnt den Airbus Avionics Supplier Award für „Be...
13.6.23 14:01
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Trendwende nimmt Formen an
25.6.23 20:23
24
Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Günter Pint kauft 300...
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Ergebnisse der Hauptversammlung der AT&S
06.7.23 18:53
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AT&S - Berenberg bleibt bei "Sell"-Empfehlung
11.7.23 12:34
27
Kursziel fast halbiert
17.7.23 09:02
28
Aletheia Capital bestätigt für AT&S die Empfehlung Kauf...
20.7.23 09:06
29
Erreichen der Planzahlen würde drastisch höhere Aktien...
30.7.23 21:13
30
AT&S meldet Umsatz- und Gewinneinbruch im 1. Quartal
01.8.23 08:06
31
RE: AT&S meldet Umsatz- und Gewinneinbruch im 1. Quarta...
01.8.23 08:24
32
AT&S-Chef: Mikroelektronik elementar für Klima- und Ene...
05.8.23 15:33
33
Q1- Zahlen sehen auf den ersten Blick extrem schwach a...
06.8.23 17:58
34
Geschäft erholt sich im 1Q23/24 und sollte in den komme...
08.8.23 07:23
35
Jefferies erhöht für AT&S die Empfehlung von Halten auf...
25.8.23 11:17
36
RChance-Risiko-Verhältnis noch nicht optimal
12.11.23 13:33
37
AT&S erwägt Kapitalmaßnahmegut analysiert
14.11.23 06:52
38
RE: AT&S erwägt Kapitalmaßnahme
14.11.23 07:47
39
RE: AT&S erwägt Kapitalmaßnahme
14.11.23 08:04
40
RE: AT&S erwägt Kapitalmaßnahmegut analysiert
14.11.23 08:07
41
RE: AT&S erwägt Kapitalmaßnahme
14.11.23 08:27
42
EILMELDUNG: Kapitalerhöhung - ÖBAG könnte bei AT&S eins...
14.11.23 09:48
43
ÖBAG Gespräche in einem frühen Stadium
14.11.23 10:07
44
RE: ÖBAG Gespräche in einem frühen Stadium
14.11.23 10:51
45
RE: ÖBAG Gespräche in einem frühen Stadium
14.11.23 11:57
46
RE: ÖBAG Gespräche in einem frühen Stadium
14.11.23 12:16
47
RE: ÖBAG Gespräche in einem frühen Stadium
14.11.23 12:25
48
RE: ÖBAG Gespräche in einem frühen Stadium
14.11.23 13:34
49
RE: AT&S erwägt Kapitalmaßnahme
14.11.23 10:51
50
RE: AT&S erwägt Kapitalmaßnahme
14.11.23 18:53
51
RE: AT&S erwägt Kapitalmaßnahme
14.11.23 19:02
52
      RE: AT&S erwägt Kapitalmaßnahme
15.11.23 21:15
53
      RE: AT&S erwägt Kapitalmaßnahme
15.11.23 23:49
54
      RE: AT&S erwägt Kapitalmaßnahme
17.11.23 23:17
55
Kurspotenzial bleibt beträchtlich
19.11.23 15:26
56
AT&S - Erste Group bestätigt Kaufempfehlung und Kurszie...
20.11.23 11:05
57
RE: AT&S - Erste Group bestätigt Kaufempfehlung und Kur...witzig
20.11.23 11:08
58
RE: AT&S - Erste Group bestätigt Kaufempfehlung und Kur...
20.11.23 11:16
59
      RE: AT&S - Erste Group bestätigt Kaufempfehlung und Kur...
20.11.23 11:20
60
      Investitionsprogramm von AT&S prinzipiell gut finanzier...
23.11.23 05:17
61
      RE: AT&S - Erste Group bestätigt Kaufempfehlung und Kur...witzig
27.11.23 15:55
62
300 neue Jobs: AT&S bietet den reinsten Arbeitsplatz de...
22.11.23 13:50
63
RE: 300 neue Jobs: AT&S bietet den reinsten Arbeitsplat...
22.11.23 17:29
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Kepler Cheuvreux hat für AT&S die Empfehlung mit einem ...
24.11.23 07:44
65
AT&S - Raiffeisen stuft Aktie von "Hold" auf "Buy" hoch
05.12.23 07:13
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AT&S Call gekauft
06.12.23 20:45
67
RE: AT&S Call gekauft
22.8.24 16:19
68
      RE: AT&S Call gekauft
22.8.24 16:29
69
      RE: AT&S Call gekauft
22.8.24 16:36
70
Bodenbildungsversuch
08.12.23 13:32
71
Aletheia Capital bestätigt für AT&S die Empfehlung Kauf...
24.1.24 07:31
72
Stifel bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und r...
24.1.24 08:54
73
Offizielle Eröffnung des AT&S-Werks am neuen Campus in ...
24.1.24 11:24
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RE: Offizielle Eröffnung des AT&S-Werks am neuen Campus...
24.1.24 12:00
75
Warum steirische AT&S jetzt voll auf Malaysia setzt
25.1.24 08:02
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Zu Besuch in der "Wissenschaftsstadt der Zukunft" in Ma...
25.1.24 08:12
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      RE: Zu Besuch in der
25.1.24 09:33
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      RE: Zu Besuch in der
25.1.24 09:37
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Umsatzverdopplung angepeilt
28.1.24 13:43
80
Erste: AT&S jedoch weiter exzellent positioniert
29.1.24 10:28
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RE: Erste: AT&S jedoch weiter exzellent positioniert
31.1.24 10:16
82
Jefferies bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - un...
30.1.24 08:38
83
Oddo BHF stuft AT&S neu mit der Empfehlung Underperform...
31.1.24 10:31
84
EILMELDUNG: AT&S nach drei Quartalen mit weniger Umsatz...
01.2.24 08:25
85
AT&S nach drei Quartalen mit weniger Umsatz und Gewinn
01.2.24 08:38
86
      RE: AT&S nach drei Quartalen mit weniger Umsatz und Gew...
01.2.24 08:45
87
Oddo BHF bestätigt für AT&S die Empfehlung Underperform...
02.2.24 10:09
88
AT&S - Deutsche Bank senkt Kursziel von 32 auf 30 Euro
02.2.24 10:59
89
RE: AT&S - Deutsche Bank senkt Kursziel von 32 auf 30 E...
02.2.24 16:18
90
ÖBAG-Aufsichtsratschef hält Einstieg bei AT&S weiter fü...
03.2.24 14:38
91
Deutsche Bank bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen ...
05.2.24 07:33
92
Lagerabbau lastet auf 3. Quartal 23/24
06.2.24 08:14
93
Spekulativ durchaus eine Kursverdopplung und mehr real...
10.2.24 18:03
94
RE: Spekulativ durchaus eine Kursverdopplung und mehr ...
15.2.24 08:56
95
Kurzfr. Boden bei 21,2 gebrochen...
19.2.24 12:20
96
RE: Kurzfr. Boden bei 21,2 gebrochen...
19.2.24 12:34
97
      RE: Kurzfr. Boden bei 21,2 gebrochen...
19.2.24 13:09
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      RE: Kurzfr. Boden bei 21,2 gebrochen...
19.2.24 14:18
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      RE: Kurzfr. Boden bei 21,2 gebrochen...
19.2.24 15:02
100
AT&S - Berenberg senkt Kursziel von 24,0 auf 20,0 Euro
19.2.24 12:55
101
Raiffeisen Research bestätigt für AT&S die Empfehlung K...
21.2.24 10:57
102
AT&S - Raiffeisen kürzt Kursziel von 34 auf 30 Euro, We...
21.2.24 15:00
103
... und unter 20
21.2.24 16:12
104
      RE: ... und unter 20
21.2.24 16:15
105
      RE: ... und unter 20
21.2.24 16:25
106
wann kaufen wir?
28.2.24 14:40
107
RE: wann kaufen wir?
28.2.24 14:47
108
      RE: wann kaufen wir?
28.2.24 14:51
109
Nachfrageschub mit Verzögerung?
03.3.24 13:20
110
AT&S glänzt zum Weltrecyclingtag mit reinstem Kupfer
16.3.24 15:56
111
AT&S begrüßt Neukunden aus dem KI-Bereich
26.3.24 11:04
112
RE: AT&S begrüßt Neukunden aus dem KI-Bereichgut analysiertgut analysiert
26.3.24 12:11
113
      RE: AT&S begrüßt Neukunden aus dem KI-Bereich
26.3.24 12:17
114
      RE: AT&S begrüßt Neukunden aus dem KI-Bereich
26.3.24 12:25
115
      RE: AT&S begrüßt Neukunden aus dem KI-Bereich
26.3.24 12:21
116
      RE: AT&S begrüßt Neukunden aus dem KI-Bereich
26.3.24 16:53
117
      RE: AT&S begrüßt Neukunden aus dem KI-Bereich
26.3.24 16:59
118
      RE: AT&S begrüßt Neukunden aus dem KI-Bereichwitzig
26.3.24 19:00
119
BM Pekao bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und...
10.4.24 08:13
120
Risikobereite Anleger greifen jetzt spekulativ zu
28.4.24 17:49
121
Stifel bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und r...
06.5.24 07:20
122
Aletheia Capital bestätigt für AT&S die Empfehlung Kauf...
07.5.24 18:26
123
AT&S sagt geplante Kapitalerhöhung ab, kein ÖBAG-Einsti...
10.5.24 16:22
124
RE: AT&S sagt geplante Kapitalerhöhung ab, kein ÖBAG-Ei...
10.5.24 18:48
125
      RE: AT&S sagt geplante Kapitalerhöhung ab, kein ÖBAG-Ei...
10.5.24 19:22
126
      RE: AT&S sagt geplante Kapitalerhöhung ab, kein ÖBAG-Ei...
10.5.24 20:16
127
      RE: AT&S sagt geplante Kapitalerhöhung ab, kein ÖBAG-Ei...
10.5.24 20:36
128
      Medizintechnik Ansan
10.5.24 20:48
129
      RE: AT&S sagt geplante Kapitalerhöhung ab, kein ÖBAG-Ei...
11.5.24 08:39
130
EILMELDUNG: AT&S machte 2023/24 weniger Umsatz, Verlust...
14.5.24 08:05
131
AT&S machte 2023/24 weniger Umsatz, 37 Mio. Euro Verlus...
14.5.24 09:04
132
      RE: AT&S machte 2023/24 weniger Umsatz, 37 Mio. Euro Ve...
14.5.24 15:57
133
AT&S - Deutsche Bank senkt Kursziel von 30 auf 28 Euro
15.5.24 10:52
134
ÖBAG wollte max. Marktwert zahlen
17.5.24 07:15
135
Positive und negative Faktoren
19.5.24 12:30
136
Ergebniserholung 24/25 erwartet
20.5.24 12:09
137
AT&S gibt bei der „Langen Nacht der Forschung“ Einblick
22.5.24 14:10
138
Einschnitte und Androschs Widerstand
22.5.24 15:18
139
RE: Einschnitte und Androschs Widerstand
09.6.24 18:15
140
      RE: Einschnitte und Androschs Widerstand
09.6.24 20:11
141
      gelegenheit
11.6.24 10:27
142
      RE: gelegenheit
11.6.24 15:12
143
      RE: gelegenheit
11.6.24 17:13
144
Machtkampf bei der AT&S: Hannes Androsch gegen alle
07.6.24 18:34
145
Kepler Cheuvreux reduziert für AT&S die Empfehlung von ...
11.6.24 11:07
146
Kursrutsch noch am gleichen Tag korrigiert
16.6.24 16:17
147
RE: Kursrutsch noch am gleichen Tag korrigiert
17.6.24 08:57
148
Keine Dividende für AT&S-Papiere fürs Geschäftsjahr 202...
04.7.24 17:36
149
AT&S - Erste Group senkt Kursziel von 44 auf 24,3 Euro
05.7.24 16:33
150
Empfehlung auf Akkumulieren rückgestuft mit neuem Kursz...
09.7.24 07:06
151
Raiffeisen Research bestätigt für AT&S die Empfehlung K...
10.7.24 08:47
152
AT&S - Raiffeisen kürzt Kursziel von 30 auf 27 Euro
11.7.24 07:19
153
RE: AT&S - Raiffeisen kürzt Kursziel von 30 auf 27 Euro
11.7.24 13:39
154
      RE: AT&S - Raiffeisen kürzt Kursziel von 30 auf 27 Euro
11.7.24 13:51
155
Ermächtigungsbeschluss der Hauptversammlung für Wandels...
11.7.24 14:03
156
Deutliche Kursziel-Senkung
21.7.24 10:14
157
EILMELDUNG: AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Quartal 202...
01.8.24 08:17
158
RE: EILMELDUNG: AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Quartal...
01.8.24 08:31
159
      RE: EILMELDUNG: AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Quartal...
01.8.24 08:45
160
      RE: EILMELDUNG: AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Quartal...
01.8.24 09:46
161
      RE: EILMELDUNG: AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Quartal...
01.8.24 10:15
162
      RE: EILMELDUNG: AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Quartal...
01.8.24 13:05
163
      RE: EILMELDUNG: AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Quartal...
02.8.24 08:38
164
      RE: EILMELDUNG: AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Quartal...
02.8.24 08:39
165
AT&S - Deutsche Bank senkt Kursziel von 28 auf 26 Euro
02.8.24 13:44
166
Deutsche Bank bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen ...
05.8.24 09:25
167
Q1 24/25: Erste Anzeichen für Geschäftserholung
06.8.24 05:11
168
Markterholung verläuft langsamer als erhofft
10.8.24 13:19
169
RE: Markterholung verläuft langsamer als erhofft
11.8.24 06:16
170
@codeman - Any comment?
22.8.24 16:33
171
Machtkampf in der AT&S: Hannes Androsch plant den final...
06.9.24 07:37
172
Androsch verliert (vorerst) Machtkampf: AT&S-Chef bleib...
07.9.24 11:34
173
Druck auf den Vorstand steigt
15.9.24 17:45
174
Schwieriges Branchenumfeld
22.9.24 11:17
175
EILMELDUNG: AT&S verkauft Korea-Geschäft für 405 Mio. E...
23.9.24 18:19
176
AT&S verkauft Korea-Geschäft an Somacis für 405 Mio. Eu...
23.9.24 18:53
177
      RE: AT&S verkauft Korea-Geschäft an Somacis für 405 Mio...
23.9.24 19:01
178
      RE: AT&S verkauft Korea-Geschäft an Somacis für 405 Mio...interessantinteressant
23.9.24 22:47
179
      RE: AT&S verkauft Korea-Geschäft an Somacis für 405 Mio...interessant
24.9.24 14:04
180
      RE: AT&S verkauft Korea-Geschäft an Somacis für 405 Mio...
24.9.24 14:04
181
      RE: AT&S verkauft Korea-Geschäft an Somacis für 405 Mio...interessant
24.9.24 14:07
182
Das ist eine Watsche. Kein Dank und Anerkennung etc.
24.9.24 14:02
183
RE: Das ist eine Watsche. Kein Dank und Anerkennung et...
24.9.24 14:06
184
AT&S startet nach Gerstenmayer-Rücktritt Suche nach neu...
26.9.24 19:39
185
AT&S: Vize-Chef und Androsch-Neffe Schneider übernimmt ...
27.9.24 06:56
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Verkauf des Südkorea-Werkes bringt stattlichen Buchgew...
28.9.24 13:45
187
RE: Verkauf des Südkorea-Werkes bringt stattlichen Buc...
30.9.24 10:38
188
      RE: Verkauf des Südkorea-Werkes bringt stattlichen Buc...
30.9.24 10:52
189
Schritt zur Stärkung von Bilanz und Cash Flow dar
03.10.24 09:20
190
Spekulativ aussichtsreich
05.10.24 13:57
191
Vorstand Ingolf Schröder kauft 500 Aktien
07.10.24 06:55
192
Charttechnisch verbessert – Musterdepot-Kauforder
13.10.24 11:25
193
RE: Charttechnisch verbessert – Musterdepot-Kauforder
16.10.24 12:32
194
      RE: Charttechnisch verbessert – Musterdepot-Kauforder
16.10.24 23:51
195
Musterdepot-Aufnahme ist erfolgt
19.10.24 14:31
196
AT&S korrigiert Prognose für das laufende Geschäftsjahr...
28.10.24 19:29
197
RE: AT&S korrigiert Prognose für das laufende Geschäfts...
28.10.24 19:40
198
      RE: AT&S korrigiert Prognose für das laufende Geschäfts...
28.10.24 21:20
199
AT&S schreibt im Halbjahr rote Zahlen
31.10.24 08:20
200
RE: AT&S schreibt im Halbjahr rote Zahlen
31.10.24 08:32
201
      RE: AT&S schreibt im Halbjahr rote Zahlen
31.10.24 12:39
202
Intel mit Milliardenverlust
01.11.24 07:12
203
RE: Intel mit Milliardenverlust
01.11.24 09:32
204
ABB hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben
02.11.24 13:17
205
RE: ABB hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben
02.11.24 19:04
206
      RE: ABB hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben
03.11.24 08:28
207
      RE: ABB hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben
03.11.24 10:57
208
      RE: ABB hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben
04.11.24 17:02
209
AT&S - Berenberg senkt Kursziel von 20 auf 15 Euro
04.11.24 12:00
210
Verkauf aus Musterdepot
09.11.24 12:16
211
AT&S sackt in Richtung des Jahrestiefs ab
23.11.24 14:36
212
Hannes Androsch überraschend gestorben
11.12.24 17:54
213
RE: Hannes Androsch überraschend gestorben
11.12.24 17:55
214
      RE: Hannes Androsch überraschend gestorben
11.12.24 18:39
215
AT&S passt Prognose für das Geschäftsjahr 2026/27 an
17.12.24 20:24
216
RE: AT&S passt Prognose für das Geschäftsjahr 2026/27 a...
18.12.24 09:15
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RE: AT&S passt Prognose für das Geschäftsjahr 2026/27 a...gut analysiert
18.12.24 11:43
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      RE: AT&S passt Prognose für das Geschäftsjahr 2026/27 a...
18.12.24 12:19
219
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18.12.24 13:58
220
      RE: AT&S passt Prognose für das Geschäftsjahr 2026/27 a...
18.12.24 12:39
221
Georg Riedl neuer Aufsichtsratschef bei AT&S
19.12.24 07:10
222
Führungsvakuum muss schnell behoben werden
20.12.24 13:06
223
Mittelfristausblick 2026/27 zurückgeschraubt
02.1.25 05:09
224
AT&S - Vorerst meiden
05.1.25 12:27
225
KE endlich ante portas?
08.1.25 11:51
226
RE: KE endlich ante portas?
08.1.25 15:25
227
AT&S - Deutsche Bank senkt Rating von "Buy" auf "Hold"
14.1.25 14:14
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Nervöse Kursentwicklung
19.1.25 13:24
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AT&S schließt Verkauf des Korea-Geschäfts ab
31.1.25 17:03
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RE: AT&S schließt Verkauf des Korea-Geschäfts ab
31.1.25 18:55
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EILMELDUNG: Preisdruck - AT&S schrieb nach drei Quartal...
04.2.25 08:19
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04.2.25 10:10
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04.2.25 10:46
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3Q24/25 Ergebnis eine Spur über den Erwartungen, Ausbli...
11.2.25 06:58
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Der Börsenboom wird auch AT&S treffen
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238
RE: Der Börsenboom wird auch AT&S treffen
17.3.25 10:23
239
      RE: Der Börsenboom wird auch AT&S treffen
17.3.25 12:56
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09.5.25 16:21
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RE: AT&S will auch für 2024/25 keine Dividende zahlen
09.5.25 18:58
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Wir sehen hier weiterhin spekulativ intakte Turnaround-...
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31.7.25 09:31
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      RE: AT&S mit 55,9 Mio. Euro Verlust, aber plus 14 Proze...
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      RE: -18%....
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      RE: -18%....
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      RE: -18%....
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      RE: -18%....
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06.10.25 14:01
301

AT&S positioniert sich bereits für das Geschäftsjahr 2026/27


• Kundendiversifikation erfolgreich eingeleitet
• Umsatzwachstum von 1,8 Mrd. € in 2022/23e auf 3,5 Mrd. € in 2026/27e
• Bereit für herausforderndes Marktumfeld



Leoben – AT&S hat aufgrund des aktuellen Marktumfeldes das Wachstumstempo
den Marktgegebenheiten angeglichen und die Mittelfristziele um ein Jahr
auf das Geschäftsjahr 2026/27 verschoben. „Die aktuelle Marktschwäche im
Bereich IC-Substrate wirkt sich zwar auf die Geschwindigkeit unseres
Wachstums aus, ändert aber nichts an der langfristigen Perspektive unserer
Märkte und unserer Positionierung“, so CEO Andreas Gerstenmayer. „Im
Gegenteil, wir werden diese herausfordernde Zeit nutzen, um gestärkt und
mit einem breiteren Kundenportfolio unsere Strategie fortzusetzen“,
kommentiert Gerstenmayer die Perspektive des Unternehmens. „Zunächst wird
dies aber konsequente Anpassungen unserer Kostenstrukturen erfordern“,
räumt er ein.



Kundendiversifikation erfolgreich eingeleitet

Im Rahmen der Diversifikationsstrategie ist es AT&S gelungen, bereits
weitere IC-Substratkunden zu gewinnen. Daher wird u.a. das derzeit im Bau
befindliche R&D-Center in Leoben um eine echte Serienproduktion
vergrößert, unterstützt durch Finanzierungsbeiträge der neuen Kunden.
Diese sind in den Bereichen Computing/Data Processing tätig und haben
einen hohen Bedarf an IC-Substraten, mit denen sie unter anderem
energieeffiziente Prozessoren anbieten.



Neben der Diversifikation im Bereich IC-Substrate gelang es auch im
Geschäft der PCBs, große Neukunden zu gewinnen sowie die Profitabilität
deutlich zu steigern. Daran zeigt sich, dass sich ein breites, qualitativ
hochwertiges Produktportfolio auszahlt.



Umsatzwachstum von 1,8 Mrd. € in 2022/23e auf 3,5 Mrd. € in 2026/27e

Der Ausblick für 2025/26, den AT&S im November 2021 präsentiert hat,
erfolgte in einem gänzlich anderen Marktumfeld mit hohen
Wachstumsprognosen bei IC-Substraten. Der Ukraine-Konflikt mit
Auswirkungen auf den Energiemarkt, die verschärften Spannungen zwischen
den USA und China sowie die allgemeine Konjunkturabschwächung kombiniert
mit gestiegener Inflation haben die Marktbedingungen nach dem Ende der
COVID Pandemie deutlich eingetrübt. Der extreme Absatzanstieg bei PCs und
Notebooks wegen des obligatorischen Home-Office während der Pandemie
führte in diesem Bereich zu einer Sättigung und somit Marktschwäche in
Verbindung mit hohen Lagerbeständen.



Infolge der Veränderungen im Markt und der reduzierten Wachstumsdynamik
musste AT&S seine Projekte und Prognosen anpassen. Dies führte dazu, dass
die Mittelfristziele um ein Jahr verschoben wurden. AT&S geht davon aus,
dass im Geschäftsjahr 2026/27 ein Umsatz von rund 3,5 Mrd. € erzielt wird
und erwartet eine EBITDA-Marge von 27 bis 32 %. Dies entspricht beim
Umsatz einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 17 %
(2022/23e: 1,8 Mrd. €) und einer deutlichen Steigerung der Profitabilität.



Bereit für herausforderndes Marktumfeld

In den Märkten für IC-Substrate wird 2023 für Notebooks eine geringere
Nachfrage als 2022 erwartet. Durch hohe Lagerbestände wird der negative
Effekt auf die Zuliefererkette noch verstärkt. Dies wird laut aktuellen
Prognosen insbesondere das erste Halbjahr 2023 betreffen, gegen Ende des
Jahres wird eine Erholung der Bedarfe erwartet. Bei Servern wird die
Nachfrage nach IC-Substraten mittelfristig vom Technologiewandel hin zu
Heterogeneous Integration<1><1> profitieren.



Um die daraus resultierenden Effekte wie Preisdruck und Inflation
abzumildern, hat AT&S umfassende Kostenoptimierungsprogramme initiiert.
Deren Fokus liegt darauf, den Umfang der laufenden Verbesserungsmaßnahmen
zu erhöhen sowie deren Umsetzung zu beschleunigen. Bereits im Februar
hatte AT&S nachhaltige Kostenoptimierungen, vorrangig durch Maßnahmen zur
Steigerung der Produktivität und des Materialeinsatzes sowie Optimierungen
im Einkauf, angekündigt. Vor dem Hintergrund der angestiegenen
Herausforderungen hat AT&S diese Programme intensiviert. Im Vergleich zum
Geschäftsjahr 2022/23 werden für die folgenden zwei Jahre
Kosteneinsparungen in Summe von 440 Mio. € erwartet.



Zudem werden die Investitionsprogramme in Abhängigkeit von der jeweiligen
Nachfrageerwartung analysiert und an die jeweilige Marktsituation
adaptiert. Im Geschäftsjahr 2022/23 tätigte AT&S Investitionen von etwa
600 Mio. € in den Standort Chongqing, China. Das Werk in Leoben,
Österreich, wird für die neuen Kunden fertiggestellt, die ersten Maschinen
werden bereits installiert. In Kulim, Malaysia, wurden im Geschäftsjahr
2022/23 340 Mio. € investiert. Aktuell wird eines der beiden Werke in
Kulim finalisiert, die ersten Maschinen wurden bereits eingebracht. Mit
dem Start der Produktion wird plangemäß 2024 gerechnet. Das zweite Werk in
Kulim wird bzgl. Gebäudehülle fertig gestellt, wofür noch nennenswerte
Kosten anfallen werden; die Beschaffung und Installation der Infrastruktur
und des Produktionsequipments hängt zeitlich davon ab, wie sich der Markt
und die Situation bei einem wesentlichen Kunden entwickeln. Für die beiden
Geschäftsjahre 2023/24 und 2024/25 ergibt sich dadurch in Summe eine
Verringerung des Investitionsvolumens um 450 Mio. € gegenüber der
ursprünglichen Planung– und dies trotz des angestiegenen
Investitionsbedarfs in Leoben. Für die Standorte Kulim und Leoben hatte
AT&S im Jahr 2021 in Summe Investitionen von 2,2 Mrd. € angekündigt,
aktuell plant das Unternehmen mittelfristig eine Gesamtinvestition von
1,8 Mrd. €.

  

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Stifel bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 47,0 auf 40,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 45,13 Euro.

  

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Weitere Details zu den strukturellen Geschäftsanpassungen, als Reaktion auf die aktuelle Marktschwäche und veränderten Ausblick

AT&S hat in mehreren Aussendungen in den letzten Tagen / Wochen Anpassungen zu kurz- und langfristigen Unternehmenszielen verkündet. Diese Woche sind weitere Details kommuniziert worden, die sowohl mehr Einblick in die um ein Jahr verschobenen Mittelfristziele (Umsatz von EUR 3,5 Mrd., EBITDA-Marge von 27-32%), als auch auf die kurzfristigen Geschäftserwartungen erlauben. In Summe zielen die Anpassungen darauf ab, AT&S für das anstehende Wachstum im Bereich der IC-Substrate möglichst flexibel aufzustellen, um bestmöglich von dem Trend zu immer leistungsfähigeren Computerprozessoren zu profitieren.

Kurzfristig wird die IC-Substrate Nachfrage von einer deutlich abflachenden Dynamik im PC-Bereich gebremst. Die nun zu hohen Lagerbestände werden gerade bei den Herstellern und und entlang der Lieferketten abgebaut. Zudem hat der Hauptkunde Intel zuletzt Marktanteile vor allem im Bereich Serverprozessoren (CPUs) verloren, da sich die Entwicklung der neuesten Prozessorentechnologie verzögert hat. Diese beiden Umstände führen bei AT&S aktuell zu einer deutlichen Unterauslastung der eigenen IC-Substrate Kapazitäten bzw. zu einem Geschäftsrückgang.

Andererseits hat AT&S bekanntgegeben, neue IC-Substrate Kunden gewonnen zu haben, die von nun für Massenproduktion ausgelegten Produktionslinie in Leoben bedient werden sollen. Produktionsstart ist mit Jahresende 2023 angegeben. Diese Kunden sollen auch mittelfristig zu einer bessere Kundendiversifizierung im IC-Substrate Bereich beitragen, die die Abhängigkeit von Einzelkunden reduziert.

Im Hinblick auf das neue IC-Substrate Werk in Kulim, Malaysien, hat AT&S nun geplante Kapazitäten reduziert und wird vorerst nur eines der beiden für Kulim geplanten Werke fertigstellen. Das Andere wird vorerst zur Dachgleiche fertiggebaut, während es von der Entwicklung und der IC-Substratenachfrage des Hauptkunden abhängt, wann und in welchem Umfang die Fertigstellung fortgeführt wird.

Ausblick

Zusätzlich zur Verschiebung und Reduktion der Investitionen in IC-Substrate Kapazitäten iHv EUR 400mn, hat AT&S auch ein Kostensenkungsprogramm mit einem beachtlichen Volumen von EUR 440mn in zwei Jahren bekanntgegeben. Damit sollen die derzeitige Unterauslastung, Kosteninflation und der Preisdruck aufgrund des Nachfragerückgangs in den Griff bekommen werden. Es soll aber auch die Flexibilität geschaffen werden, sofern es im Prozessorenmarkt zu stärkeren Marktverschiebungen, auch durch neue Marktteilnehmer, kommen sollte. Kurzfristig gilt es zu beobachten, ob die derzeitige Marktschwäche sich, wie prognostiziert, bis Mitte des Jahres 2023 relativiert (v.a. durch den Abbau der Lagerbestände). Zusätzlich wird für AT&S wichtig sein, dass die Produktion der neuen Serverprozessoren von Intel (Codename: Sapphire Rapids) gut nachgefragt werden, deren Produktion Stückmäßig an Relevanz gewinnt, und dass die Nachfolgeprodukte (Codenamen: Emerald Rapids; En de 2023; Granite Rapids; 2024) dem steigenden Leistungsanspruch gerecht werden. Für AT&S bedeutet das, dass zumindest bis Mitte des GJ23/24 (d.i. Sept-Quartal 2023) wohl keine wesentlicher Geschäftsverbesserung zu erwarten ist. Danach müssen wir sehen, inwiefern die Geschäftsentwicklung im 2H23/24 das schwache erste Halbjahr kompensieren wird können. Das nächste GJ23/24 wird somit zu einem Übergangsjahr, neue Höchststände für Umsatz und EBITDA erwarten wir allerdings in dem GJ 24/25. Abhängig von der Entwicklung von Intel können sich die derzeitigen Ziele auch noch ändern, allerdings dann wohl eher in die positive Richtung.

Erste Bank

  

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NEW YORK, March 30 (Reuters) - The Philadelphia semiconductor index <.SOX> hit its highest level in nearly a year on Thursday, as optimism grows that a sales downturn in the industry has reached its nadir, in part due to a surge in artificial intelligence (AI) technology.

  

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>NEW YORK, March 30 (Reuters) - The Philadelphia semiconductor
>index <.SOX> hit its highest level in nearly a year on
>Thursday, as optimism grows that a sales downturn in the
>industry has reached its nadir, in part due to a surge in
>artificial intelligence (AI) technology.

NEW: China is launching a cybersecurity review of products exported by Micron, the largest US maker of memory chips, to the country

  

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>>NEW YORK, March 30 (Reuters) - The Philadelphia
>semiconductor
>>index <.SOX> hit its highest level in nearly a year
>on
>>Thursday, as optimism grows that a sales downturn in the
>>industry has reached its nadir, in part due to a surge in
>>artificial intelligence (AI) technology.
>
>NEW: China is launching a cybersecurity review of products
>exported by Micron, the largest US maker of memory chips, to
>the country

Die News ist insofern beachtenswert, da bisher die ganzen Chip Sanktionen der Amis (jetzt auch Japaner) zu keinen handfesten Reaktionen der Chinesen geführt haben. Scheint sich aber jetzt zu ändern.

  

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AT&S steigerte 2022/2023 Umsatz und Gewinn deutlich
Abkühlung im zweiten Geschäftsjahreshalbjahr im Wachstumssegment IC-Substrate -AT&S-Chef: Kostensenkungsprogramme "deutlich intensiviert" - Dividende von 0,40 Euro je Aktie vorgeschlagen

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat im Geschäftsjahr 2022/2023 trotz einer Abkühlung im zweiten Geschäftsjahreshalbjahr im Wachstumssegment IC-Substrate den Umsatz und den Gewinn deutlich gesteigert. Die Erlöse stiegen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 13 Prozent auf 1,79 Mrd. Euro, das Konzernergebnis legte um 32 Prozent auf 137 Mio. Euro zu.
Um den aus dem aktuell schwierigen Marktumfeld resultierenden Effekten wie Preisdruck und Inflation gegenzusteuern, habe man die Kostensenkungsprogramme "deutlich intensiviert und beschleunigt", so AT&S-Chef Andreas Gerstenmayer am Dienstag in einer Aussendung. Der Leiterplattenhersteller will seine Kundenbasis weiter differenzieren, um breiter aufgestellt zu sein. Dies erreiche man "rascher als geplant", sagte Gerstenmayer. Die neuen Kunden werden aus dem Werk in Leoben beliefert werden. Durch Finanzierungsbeiträge der neuen Kunden wird das derzeit in Bau befindliche F&E-Zentrum in Leoben um eine Serienproduktion erweitert.

Die Dividende für Aktionäre wird voraussichtlich aber deutlich niedriger ausfallen. Der AT&S-Vorstand will der Hauptversammlung am 6. Juli eine Dividende in Höhe von 0,40 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2022/23 vorschlagen. Im Vorjahr gab es eine Dividende in Höhe von 0,78 Euro je Aktie und Sonderdividende von 0,12 Euro je Aktie.

AT&S erwartet, dass sich die Marktumfeld-Eintrübung aus dem zweiten Halbjahr 2022/23, insbesondere im Markt für IC-Substrate, auch im ersten Halbjahr 2023/24 fortsetzt. Zusätzliche Unsicherheitsfaktoren für die Endmärkte seien weiterhin hohe Inflationsraten, steigende Zinsen, Rezessionsrisiken sowie geopolitische Entwicklungen. Der Leiterplattenhersteller erwartet dann in der zweiten Jahreshälfte 2023/24 eine Normalisierung der Lagerbestände in der Lieferkette und dadurch wieder eine Verbesserung der Nachfrage. AT&S rechnet für 2023/24 mit einem Umsatz zwischen 1,7 und 1,9 Mrd. Euro. Exklusive der Effekte aus dem Anlauf der neuen Produktionskapazitäten in Kulim und Leoben in Höhe von rund 100 Mio. Euro erwartet das Unternehmen eine bereinigte EBITDA-Marge voraussichtlich zwischen 25 und 29 Prozent.

  

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AT&S selbst:

AT&S erzielt Rekordumsatz in herausforderndem Marktumfeld



• Geschäftsjahresumsatz 2022/23 steigt um 13 % auf 1.791 Mio. € (VJ:
1.590 Mio. €)
• Bereinigtes EBITDA mit 470 Mio. € um 24 % über dem Vorjahr
• Ausblick GJ 2023/24: 1,7 bis 1,9 Mrd. € Umsatz, bereinigte EBITDA-Marge
von 25 bis 29 %
• Neue Berichtsstruktur seit dem 1. April 2023
• Mittelfristiger Ausblick für 2026/27 bestätigt

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20230516_EQS0001/eqs-news-ats-austria-technologie -systemtechnik-ag-ats-erzielt-rekordumsatz-in-herausforderndem-marktumfeld

  

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In den Geschäftsjahren 2023/24 sowie 2024/25 hat AT&S Einsparungen bei den Kosten im Volumen von 440 Mio. Euro vorgesehen, was sich auch beim Personal auswirkt. "Anpassungsbedarf" räumte CEO Gesternmayer im chinesischen Werk in Chongqing und generell in der Verwaltung ein, wobei er den konkreten Mitarbeiterabbau beim Bilanzpressegespräch auf Nachfrage nicht bezifferte. Auf der anderen Seite werde in Leoben Personal aufgebaut. Der Konzern beschäftigt weltweit rund 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

  

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AT&S - Berenberg bestätigt "Sell"-Empfehlung
Auch Kursziel von 24,0 Euro bleibt aufrecht

Die Analysten der Berenberg haben ihr "Sell"-Votum für die Aktien der AT&S bestätigt. Der zuständige Experte Gustav Froberg bestätigte in seiner Studie zudem das Kursziel von 24,00 Euro. Zum Vergleich: Die Aktie notierte am Freitag an der Wiener Börse zuletzt bei 29,04 Euro.
Jüngst veröffentlichte vorläufige Quartalszahlen des Unternehmens hätten weitgehend den Erwartungen entsprochen. Mit Blick auf die Wertschöpfungskette von AT&S, einen steigenden Wettbewerb und höhere Finanzierungskosten deute sich für das Unternehmen aber ein langwieriger Weg hin zu einer zyklischen Erholung an.

Die Prognose für den Gewinn je Aktie 2022/23 lautet nun auf 3,03 Euro. Für die beiden Folgejahre wird mit Verlusten/Erträgen (reported) von minus 0,37 Euro und plus 3,34 Euro gerechnet. Die Dividendenschätzungen je Titel belaufen sich für diesen Zeitraum auf jährlich 0,40 Euro.

  

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Unsere Einschätzung: Der Markt war auf schwächere Zahlen
vorbereitet. Nachdem die Zahlen jetzt raus sind, könnte der
Aktienkurs einen Boden finden, zumal die zweite Jahreshälfte
des laufenden Geschäftsjahres wieder spürbar besser laufen
sollte. Wir sehen das mittelfristige Potenzial von AT&S im
aktuellen Aktienkurs bei weitem nicht ausreichend reflektiert und stufen diesen ehemaligen Musterdepottitel als
spekulativ kaufenswert ein.

Austria Börsenbrief

  

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Oddo BHF bestätigt für AT&S die Empfehlung Neutral - und reduziert das Kursziel von 30,0 auf 27,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 41,0 Euro.

  

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Ausblick 2023/24: Nachfragenormalisierung ab 2. Jahreshälfte 2023/24 erwartet

Trotz eines von der Nachfrageschwäche gezeichneten 4. Quartals konnte AT&S seine im Februar abgesenkte Guidance leicht übertreffen. Getrieben von der guten Entwicklung im 1. Halbjahr stieg der Umsatz 2022/23 um 13% auf EUR 1,79 Mrd. Das bereinigte EBITDA erhöhte sich um 24% auf EUR 417Mio., sodass sich die EBITDA-Marge auf 26,2% verbesserte. Die Ergebnisverbesserung ist vorrangig auf den höheren Konzernumsatz zurückzuführen aber auch Wechselkursschwankungen beim US-Dollar und Renminbi wirkten unterstützend. Die geringere Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte, Anlaufkosten in Chongqing, China, und Kulim, Malaysia, sowie Leoben aber auch höhere Kosten und F&E-Ausgaben wirkten sich negativ auf das Ergebnis aus. In Summe erhöhte sich das Konzernergebnis auf EUR 137 Mio. (+32,3% j/j). Wie letzte Woche bekannt gegeben, schlägt der Vorstand der HV am 6. Juli eine Dividende iHv. EUR 0,40/Aktie vor (2021/22: EUR 0,78/Aktie und EUR 0,12/Aktie Sonderdividende).

Ausblick

Für das GJ 2023/24 erwartet der Vorstand einen Umsatz zwischen EUR 1,7-1,9 Mrd. und eine bereinigte EBITDA-Marge zwischen 25- 29% exklusive der Effekte aus dem Anlauf der neuen Produktionskapazitäten in Kulim und Leoben iHv. rund EUR 100 Mio. D.h. der Mittelpunkt der Guidance würde bei einem Umsatz von EUR 1,8 Mrd. und einem bereinigten EBITDA von EUR 486 Mio. liegen. Das Investitionsbudget liegt bei rund EUR 1,1 Mrd. Weiters bestätigte der Vorstand das Kostensenkungsprogramm mit einem Volumen von EUR 440 Mio. in zwei Jahren. Mittelfristig strebt AT&S weiter einen Umsatz von EUR 3,5 Mrd. sowie eine EBITDA-Marge von 27-32% ab 2026/27 an. Wir erwarten für AT&S eine schwächere erste Jahreshälfte. Mit der erwarteten Erholung der Nachfrage nach dem derzeitigen Lagerabbau, sollte die Dynamik in der 2. Jahreshälfte zulegen. Wir denken, dass wir den Tiefpunkt des Branchenzyklus im 4. Quartal von AT&S möglicherweise schon überschritten haben. Positive News aus dem Sektor könnten dem Aktienkurs somit rasch Impulse nach oben geben. Wir bleiben bei unserer Kauf-Empfehlung.

Erste Bank

  

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Raiffeisen Research bestätigt für AT&S die Empfehlung Halten - und reduziert das Kursziel von 56,0 auf 32,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 39,71 Euro.

  

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AT&S - Raiffeisen kappt Kursziel von 56 auf 32 Euro
"Hold"-Einstufung jedoch beibehalten

Die Analysten der Raiffeisen Research haben ihr "Hold"-Votum für die Aktien der AT&S bestätigt, das Kursziel jedoch von 56 auf 32 Euro kräftig gesenkt. Die zuständige Expertin Teresa Schinwald begründete den Schritt in der am Mittwoch vorgelegten Studie mit Expansionsverzögerungen, schwacher Nachfrage und höheren Finanzierungskosten.

  

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Boden könnte gefunden sein

Bei AT&S (ISIN AT0000969985 – Euro 28,14) haben die zuletzt
schwachen Geschäftszahlen für keinen weiteren Kursdruck gesorgt. Dies werten wir positiv und halten dies angesichts der
bereits sehr moderaten Bewertungsrelationen für gerechtfertigt.

Auch das Chartbild hat sich zuletzt ein klein wenig weiter aufgehellt: Es sieht zunehmend nach einer möglichen Bodenbildung
nach einer Kurshalbierung innerhalb rund eines Jahres aus.

Uns gefällt hier das Chance-Risiko-Verhältnis. AT&S ist
spekulativ kaufenswert.

Austria Börsenbrief

  

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>Boden könnte gefunden sein
>
>Bei AT&S (ISIN AT0000969985 – Euro 28,14) haben die
>zuletzt
>schwachen Geschäftszahlen für keinen weiteren Kursdruck
>gesorgt. Dies werten wir positiv und halten dies angesichts
>der
>bereits sehr moderaten Bewertungsrelationen für
>gerechtfertigt.
>Uns gefällt hier das Chance-Risiko-Verhältnis. AT&S ist
>spekulativ kaufenswert.
>
>Austria Börsenbrief

Naja, wenn die Konjunktur weiter nachlässt werden die auch blöd schauen. Und derzeit sieht es danach aus.

  

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>>Boden könnte gefunden sein
>>
>>Bei AT&S (ISIN AT0000969985 – Euro 28,14) haben die
>>zuletzt
>>schwachen Geschäftszahlen für keinen weiteren Kursdruck
>>gesorgt. Dies werten wir positiv und halten dies
>angesichts
>>der
>>bereits sehr moderaten Bewertungsrelationen für
>>gerechtfertigt.
>>Uns gefällt hier das Chance-Risiko-Verhältnis. AT&S
>ist
>>spekulativ kaufenswert.
>>
>>Austria Börsenbrief
>
>Naja, wenn die Konjunktur weiter nachlässt werden die auch
>blöd schauen. Und derzeit sieht es danach aus.
>

Jetzt hat es mal alles was nur einen Hauch von AI hat, nach oben gehebelt.
Die nächsten Tage werden jene Unternehmen die da keine Karten im Spiel haben, ziemlich sicher wieder drehen. Und Intel sowie ATS gehören da dazu. Überhaupt hat ATS mit Intel leider einen lahmen Gaul erwischt.

  

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Austro-Projekte profitieren von EU-Mikroelektronik-Initiative
Hierzulande 175 Mio. Euro für Vorhaben von sechs Firmen und einem assoziierten Partner - Gewessler: Trägt zu nachhaltiger Entwicklung bei - Kocher: Mikroelektronik ist Schlüsselsektor

Am Donnerstag ist laut dem Technologieministerium in Brüssel der Startschuss für die bisher größte europäische Mikroelektronik-Initiative unter österreichischer Beteiligung gefallen. Insgesamt geht es den Angaben zufolge um 100 Unternehmensprojekte in 20 europäischen Staaten, von denen nun alle 68 genehmigungspflichtigen Projekte beihilferechtlich durch die EU-Kommission genehmigt wurden. 32 assoziierte Partner werden über weitere Förderungen der Mitgliedstaaten unterstützt.
Das "Important Project of Common European Interest" (IPCEI) umfasst ein Gesamtinvestitionsvolumen bis zu 21,8 Milliarden Euro. Die direkten Partner erhalten staatliche Beihilfen in Höhe von bis zu 8,1 Milliarden Euro. Diese lösen private Investitionen von insgesamt bis zu 13,7 Milliarden Euro aus, heißt es.

Aus Österreich sind an der Mikroelektronik-Initiative die Unternehmen AT&S, AVL, EEMCO, Infineon Austria und NXP Semiconductors Austria als direkte Partner beteiligt. Sie werden mit öffentlichen Geldern für Hochtechnologie-Projekte unterstützt. Assoziierte Partner sind hierzulande die Silicon Austria Labs (SAL).

Gemeinsam von der EU und der Alpenrepublik werden Beihilfen bis zu 175 Millionen Euro bereitgestellt. Diese setzen sich aus 125 Mio. Euro über die Mittel des Europäischen Wiederaufbaufonds sowie aus 50 Mio. Euro an zusätzlichen nationalen Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft zusammen. Abwickler sind FFG und aws.

Klima- und Technologieministerin Leonore Gewessler sprach in einer schriftlichen Stellungnahme von großen Herausforderungen, die die vielen Krisen bringen. "Gerade die Mikroelektronikindustrie nimmt hier eine Schlüsselrolle in Europa ein. Denn sie trägt maßgeblich zu einer wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Entwicklung bei." Über die Produktion von hochinnovativen und nachhaltigen Produkten könne in diesem Sektor ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen die Klimakrise geleistet, gleichzeitig die Wirtschaft gestärkt und Europa widerstandsfähiger sowie autonomer gemacht werden, so Gewessler.

"Österreich ist im Bereich Mikroelektronik auf EU-Ebene einer der wichtigsten Standorte, daher haben wir den Sektor auch als industriepolitischen Schlüsselsektor definiert", so Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher in der gemeinsamen Stellungnahme. "Der Mikroelektroniksektor ist für die Gesamtwertschöpfung am heimischen Standort relevant und trägt einen erheblichen Anteil an der unternehmerischen Forschung und Entwicklung."

Das Gesamtprojekt verfolgt das Ziel, die energieeffiziente Produktion von Chips in Europa signifikant zu erhöhen und damit die digitale und grüne Transformation voranzutreiben sowie die Widerstandsfähigkeit und Souveränität Europas zu stärken. Gefördert werden hochinnovative Projekte in der Forschung und Entwicklung, aber auch der ersten gewerblichen Nutzung vor der Massenproduktionsphase. Das IPCEI ist das zweite im Bereich der Mikroelektronik. Im Jahre 2019 genehmigte die Europäische Kommission das IPCEI Mikroelektronik I, zu welchem Österreich im Jahr 2021 mit drei Unternehmen und einer staatlichen Beihilfe in Höhe von bis zu 146,5 Mio. Euro beitrat. Dabei wird auch auf sogenannte Spill-Over-Effekte gehofft, also das in weiterer Folge andere Firmen und der gesamte Standort profitieren.

  

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Wir sehen AT&S durchaus auch als einen Profiteur der
aufgrund des Booms im Bereich Künstliche Intelligenz
ausgelösten Investitionen und stufen diesen heimischen
Technologietitel weiterhin als spekulativ kaufenswert ein.

Austria Börsenbrief

  

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AT&S gewinnt den Airbus Avionics Supplier Award für „Best Improvement Project”
Der langjährige AT&S-Kunde Airbus Avionics hat das Kupferrecycling-Projekt "AERIS" von AT&S beim 1. Airbus Avionics Supplier Day in Toulouse ausgezeichnet.
Leoben (OTS) - AERIS, ein innovatives Recyclingsystem, mit dem das steirische Hightechunternehmen AT&S wichtige Chemikalien und bis zu 1000 Kilogramm Kupfer pro Tag aus dem Abwasser zurückgewinnen kann, hat den Airbus Avionics Supplier Award für das beste Verbesserungsprojekt gewonnen. Der Preis wurde im Rahmen des 1. Airbus Avionics Supplier Day in Toulouse, Frankreich, verliehen.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20230613_OTS0104/ats-gewinnt-den-airbus-avionics- supplier-award-fuer-best-improvement-project

  

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Nach einigen Wochen und sogar Monaten der Kursschwäche gegenüber dem
Gesamtmarkt zeigt AT&S aktuell wieder Stärke gegenüber dem
ATX. Dies ist ein positives Signal. Wir hatten bereits darauf hingewiesen, dass der Großteil der negativen Meldungen bereits
draußen sein sollte und zählen den Hersteller von hochwertigen
Leiterplatten und IC-Substraten durchaus auch zum Kreis der
Profiteure des Booms rund um die Künstliche Intelligenz. Uns
gefällt das Chance-Risiko-Verhältnis dieser im Vergleich zu anderen Technologietiteln ungewöhnlich niedrig bewerteten AT&S.

Wir wollen jetzt wieder eine Anfangsposition für unser
Österreich Plus-Depot aufbauen. Hierzu legen wir eine Kauforder für 120 AT&S-Aktien mit einem Kauflimit von bis
zu 31,40 Euro in den Markt, was einer Depotgewichtung
um zunächst vier Prozent entsprechen würde.

Austria Börsenbrief

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Günter Pint kauft 300 Aktien

Datum: 2023-06-29
Name: Günter Pint
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 300 Stück
Preis: 32.50
Gegenwert: 9.750,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000969985

Weitere AT&S-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=30

  

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Ergebnisse der Hauptversammlung der AT&S



Leoben – Die heutige 29. ordentliche Hauptversammlung der AT & S Austria
Technologie und Systemtechnik Aktiengesellschaft (AT&S) hat eine Dividende
in Höhe von 0,40 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2022/23 beschlossen.
Ex-Dividenden-Tag ist der 25. Juli 2023, Nachweisstichtag der
26. Juli 2023 und Dividendenzahltag der 27. Juli 2023.



Zum Abschlussprüfer für den Jahresabschluss und den Konzernabschluss für
das Geschäftsjahr 2023/24 wurde die Deloitte Audit Wirtschaftsprüfungs
GmbH bestellt.



Auch alle sonstigen zur Beschlussfassung vorgelegten Tagesordnungspunkte
wurden von den bei der Hauptversammlung vertretenen Aktionären angenommen.



Die Abstimmungsergebnisse der ordentlichen AT&S Hauptversammlung 2023
finden Sie unter <1> www.ats.net.

  

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AT&S - Berenberg bleibt bei "Sell"-Empfehlung
Kursziel unverändert bei 24,0 Euro

Die Analysten von Berenberg haben ihr "Sell"-Votum für die Aktien der AT&S in einer Branchenstudie bestätigt. Der Experte Gustav Froberg behielt das Kursziel von 24,00 Euro ebenfalls bei. Zum Vergleich: Die Aktie waren am Vortag um 1,6 Prozent tiefer bei 30,58 Euro aus dem Handel gegangen.
Verglichen mit seinen Branchenkollegen sei das Unternehmen laut Froberg derzeit hoch bewertet - hier blickt er auf das Verhältnis Enterprise-Value zu Gewinn vor Steuern und Abschreibungen (EV/EBITDA). Dieses würde beim aktuellen Stand bei 9,8 für das Geschäftsjahr 2024 liegen - der Durchschnitt der Branche liege bei 7,0.

Die Prognose für den Ertrag je Aktie 2023/24 lautet auf minus 0,37 Euro. Für das Folgejahr wird ein Gewinn von 3,34 Euro pro Titel erwartet. Die Dividendenschätzung für diese beiden Geschäftsperioden belaufen sich auf 0,40 Euro je Anteilsschein.

  

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Kepler Cheuvreux reduziert für AT&S die Empfehlung von Kaufen auf Halten - und das Kursziel von 50,0 auf 32,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 43,13 Euro.

  

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Wer bietet mehr...

Aletheia Capital bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 100,0 auf 105,0 Euro. Weiter das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 43,75 Euro.

  

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Bei Erreichen der Mittelfristziele würde AT&S
in wenigen Jahren ein EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern
und Abschreibungen) von rund einer Mrd. Euro erwirtschaften,
während die aktuelle Marktkapitalisierung an der Börse gerade
einmal bei rund 1,2 Mrd. Euro liegt. Dies passt aus unserer
Sicht nicht zusammen.
Wir meinen: Sofern die Planzahlen erfüllt werden, hätte der
Aktienkurs auf Sicht von drei bis vier Jahren durchaus Verdopplungspotenzial und mehr. Wir sehen somit die aktuelle
Unsicherheit und den Kursrückgang als spekulative
Einstiegschance für risikobereite Anleger.

Austria Börsenbrief

  

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AT&S meldet Umsatz- und Gewinneinbruch im 1. Quartal

Umsatz ging im Jahresabstand um 28 Prozent auf 362 Mio. Euro zurück - 2 Mio. Euro Quartalsverlust nach 96 Mio. Euro Gewinn vor einem Jahr

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2023/24 einen deutlichen Einbruch beim Umsatz und Ergebnis verbucht. Der Umsatz sank im Jahresabstand um 28 Prozent auf 362 Mio. Euro und das Konzernergebnis drehte von 96 Mio. Euro auf -2 Mio. Euro in die Verlustzone, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Gegenüber dem Vorquartal legte der Umsatz jedoch um ein Fünftel zu.
"In einem nach wie vor schwierigen Marktumfeld mit beinahe täglich wechselnden Prognosen ist es uns gelungen, eine Stabilisierung der operativen Entwicklung zu erreichen", sagte CEO Andreas Gerstenmayer laut Mitteilung. Die Effizienz- und Kostenoptimierungsprogramme würden rascher als geplant greifen.

AT&S hat zum 1. April 2023 die bisherigen Geschäftsbereiche "Mobile Devices & Substrates" sowie "Automotive, Industrial & Medical" neu strukturiert. Das Unternehmen wird nun nach den Geschäftsbereichen "Electronics Solutions" und "Microelectronics" gegliedert. "Electronics Solutions" bündelt die Aktivitäten in den Bereichen Leiterplatten und Module gruppenweit, während "Microelectronics" den Schwerpunkt auf IC-Substrate (Trägermaterial für integrierte Schaltungen) legt.

Als wesentlichen Grund für den Umsatzrückgang nennt das Unternehmen eine geringere Nachfrage nach IC-Substraten. Im Segment Electronics Solutions sei das Ausbleiben einer neuen Modellreihe bei Mobiltelefonen Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahresquartal gewesen.


Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022/23 erwarte man für die folgenden zwei Jahre Kosteneinsparungen von in Summe 440 Mio. Euro.

Die EBITDA-Marge (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) lag bei 20,7 Prozent (um Anlaufkosten bereinigte EBITDA-Marge: 25,5 Prozent) und damit unter dem Vorjahresniveau von 27,3 Prozent (um Anlaufkosten bereinigte EBITDA-Marge: 28,8 Prozent).

Die Abschreibungen erhöhten sich aufgrund von Anlagenzugängen und Technologie-Upgrades im Vergleich zum Vorjahr um 2 Mio. auf 66 Mio. Euro. Das EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) fiel von 73 Mio. auf 8 Mio. Euro. Das Finanzergebnis reduzierte sich vor allem durch Fremdwährungseffekte von 34 Mio. Euro im Vorjahr auf aktuell -5 Mio. Euro. Das Konzernergebnis reduzierte sich von 96 Mio. auf -2 Mio. Euro. Dies führte beim Ergebnis pro Aktie zu einem Rückgang von 2,35 auf -0,18 Euro.

Der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten reduzierte sich auf 630 Mio. Euro (31. März 2023: 792 Mio. Euro). Zusätzlich verfüge AT&S über 728 Mio. Euro an nicht genutzten Kreditlinien, heißt es in der Mitteilung.


Für das laufende Geschäftsjahr wird erwartet, dass sich die Eintrübung des Marktumfelds aus dem zweiten Halbjahr 2022/23 zunächst fortsetzt. Hohe Inflationsraten, steigende Zinsen, Rezessionsrisiken sowie geopolitische Entwicklungen würden weiterhin zusätzliche Unsicherheitsfaktoren für die Endmärkte darstellen. Es wird eine schrittweise Verbesserung des Umsatzes und ein Jahresumsatz zwischen 1,7 und 1,9 Mrd. Euro erwartet. Für das Geschäftsjahr 2026/27 wird ein Umsatz von rund 3,5 Mrd. Euro angepeilt.

  

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>Umsatz ging im Jahresabstand um 28 Prozent auf 362 Mio. Euro
>zurück - 2 Mio. Euro Quartalsverlust nach 96 Mio. Euro Gewinn
>vor einem Jahr

Bei AT&S klingt das anders:

AT&S startet erfolgreich in herausforderndes Jahr

• Umsatz steigt im 1. Quartal 2023/24 im Vergleich zum Vorquartal um
20 % auf 362 Mio. €, liegt damit allerdings um 28 % unter dem
Vorjahresquartal (Q1 2022/23: 503 Mio. €; Q4 2022/23: 302 Mio. €)
• Bereinigtes EBITDA von 92 Mio. € entspricht einer Marge von 25,5 %
• Ausblick für GJ 2023/24 und 2026/27 bestätigt
• Neue Berichtsstruktur seit dem 1. April 2023

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20230801_EQS0001/eqs-news-ats-austria-technologie -systemtechnik-ag-ats-startet-erfolgreich-in-herausforderndes-jahr

  

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AT&S-Chef: Mikroelektronik elementar für Klima- und Energiewende
Gerstenmayr: Europäischer Chips-Act wichtiger erster Schritt, darf aber keinesfalls finaler sein

Der Chef des börsennotierten steirischen Leiterplattenhersteller AT&S, Andreas Gerstenmayer, sieht Österreich und die EU im globalen Wettbewerb in der Mikrotechnologie "dem Fell ein Stück hinterherlaufen". Dabei sei gerade diese für die Energie- und Klimawende elementar. In der Alpenrepublik gebe es an sich gute Voraussetzungen, diese gehörten aber geschickt genutzt - aber dafür gehöre auch etwas mehr getan, sagte der Manager sinngemäß im Ö1-"Journal zu Gast" am Samstag.
"Die Mikroelektronik muss Teil der Klimawende und der Energiewende werden", sagte Gerstenmayer. Es brauche noch mehr Investitionen in Energie- und Dateninfrastruktur als sie bisher in EU und Österreich vorgesehen seien. So sei der geplante europäische "Chips Act" ein wichtiger Schritt, könne aber auch nur ein erster und sicher kein finaler sein. Im Zuge der herausfordernden Digitalisierung und Elektrifizierung der Gesellschaft gehe es darum, die Energie und die Datenmengen zu verteilen - "und die wachsen weiter".

Im Rahmen der EU-Mikroelektronik-Initiative ist AT&S wie berichtet eines von sechs Unternehmen und einem Partner in Österreich, die insgesamt hierzulande europäische und österreichische Beihilfen von bis zu 175 Mio. Euro für Spitzentechnologie-Projekte bekommen. Dabei sind unter anderen auch AVL und Infineon Austria. Die Summe setzt sich aus 125 Mio. Euro vom Europäischen Wiederaufbaufonds sowie aus 50 Mio. Euro nationalen Mitteln zusammen.

In der EU geht es aktuell um insgesamt 42 Mrd. Euro an neuen Subventionen, die noch final zu fixieren sind. Auch beispielsweise Südkorea und die USA haben massive IT-Förderprogramm aufgesetzt, die jenes in der EU geplante übersteigen.

Österreich könne grundsätzlich auf seine starke Autozulieferer-Industrie bauen, aber auch diese müsse digital umgebaut sowie stärker auf Elektromobilität ausgerichtet werden. Für (Hightech-)Unternehmen - egal ob um heimische oder auswärtige, die sich hier ansiedeln sollen - sei eine attraktive Umgebung wichtig. Dabei gehe es um die Verfügbarkeit von Fachkräften, die Forschungsinfrastruktur und die Kosteninfrastruktur. "Die Forschungsinfrastruktur ist in Österreich relativ gut; das ist ein Asset vieler europäischer Länder", sagte der gebürtige Bayer Gerstenmayer. Bei den Fachkräften hätten alle Probleme, die sich ohne qualifizierten Zuzug sicher nicht lösen ließen, auch wenn in Europa einige Parteien dagegen seien. "Wir brauchen den qualifizierten Zuzug und müssen uns dafür öffnen, dafür brauchen wir eine Willkommenskultur", so der Manager in Ö1. Zu hohe (Arbeits-, Steuer- und Abgaben-)Kosten müssten durch Subventionen ausgeglichen werden.

Nicht nur für Menschen geht es in der Digitalisierung um Datenschutz - auch für Firmen. Laut Gerstenmayer müssten Unternehmens-, Forschungs- und Kundendaten sicher sein, um sie in Netze einzubringen.

Der AT&S-Konzern hatte erst dieser Tage fürs erste Quartal seines Geschäftsjahres 2023/24 einen deutlichen Einbruch beim Umsatz und Ergebnis gemeldet. Der Umsatz sank im Jahresabstand um 28 Prozent auf 362 Mio. Euro und das Konzernergebnis drehte von 96 Mio. Euro auf minus 2 Mio. Euro in die Verlustzone. Immerhin gegenüber dem Vorquartal legte der Umsatz jedoch um ein Fünftel zu. "In einem nach wie vor schwierigen Marktumfeld mit beinahe täglich wechselnden Prognosen ist es uns gelungen, eine Stabilisierung der operativen Entwicklung zu erreichen", sagte CEO Gerstenmayer bei der Präsentation der Zahlen am vergangenen Dienstag. Die Effizienz- und Kostenoptimierungsprogramme würden rascher als geplant greifen. In den kommenden beiden Geschäftsjahren sollen in Summe 440 Mio. Euro eingespart werden.

AT&S hat ein Milliardenprojekt in Kulim in Malaysia laufen. Beim Werk 1 wurde zuletzt die Dachgleiche erreicht, Produktionsstart sei im Herbst 2024. Der Produktionsstart des bereits fertig gebauten Werks 2 hängt aber weiter von der Entwicklung des Marktes ab, so die Firma kürzlich. Das Projekt geht langsamer voran als ursprünglich angestrebt. In Leoben könne man aber beispielsweise auf das lang aufgebaute Know-how und gerade die Fachkräfte zählen, so Gerstenmayer in der allsamstäglichen "Im Journal zu Gast"-Interviewreihe vom ORF-Radio Österreich 1.

Dort fließen 500 Mio. Euro in ein fertig werdendes Forschungs- und Entwicklungszentrum mit angeschlossener Serienfertigung für IC-Substrat-Technologien. 700 Jobs entstehen in der Obersteiermark. Diese Technologie mit der Substrate-Fertigung gebe es in dieser Dimension erstmals in der westlichen Welt. Damit und dem neuen Werk in Kulim und den etablierten Produktionsstandorten in Chongqing, Shanghai (beide China), Ansan (Korea) und Nanjangud (Indien) will der AT&S-Konzern im weltweiten Wettbewerb "einen entscheidenden Schritt voraus sein".

  

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Die Q1-Zahlen sehen auf den ersten Blick und im Jahresvergleich extrem
schwach aus. Allerdings ist gegenüber dem Vorquartal bereits
eine Verbesserung zu erkennen. Spätestens ab 2024 sollte die
Nachfrage nach hochwertigen Leiterplatten und IC-Substraten
wieder spürbar anziehen. Somit sollte das Zyklus-Tief nah oder
bereits durchschritten sein. Wir stufen AT&S weiterhin als
kaufenswert ein.

Austria Börsenbrief

  

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Geschäft erholt sich im 1Q23/24 und sollte in den kommenden Quartalen weiter anziehen

AT&S hat im 1Q23/24 (März Quartal) die Markterwartungen übertroffen. Ausschlaggebend dafür war eine besser als erwartete Nachfrage nach IC-Substraten für PC/Notebooks und Server, als auch der anhaltende Trend zu höherwertigen Smartphones, von der Apple seit einigen Quartalen profitiert und somit deutlich besser durch die aktuelle Schwächephase steuert als die Konkurrenz. Der Umsatz im Startquartal von EUR 362 Mio. war aufgrund der Marktlage 28% unter Vorjahr, allerdings 20% über dem Vorquartal. Kosteneinsparungen und Skaleneffekte haben die gute Entwicklung beim Geschäftsvolumen profitabilitätsseitig verstärkt, wodurch sich das bereinigte EBITDA mit EUR 92 Mio. im Vergleich zum Vorquartal mehr als vervierfacht hat (-36% J/J). Die entsprechende Marge war bei 25,4% (VQ: 5,8%; VJ: 28.8%). Das Quartalsergebnis war mit EUR -7mn (VQ: EUR -89 Mio., VJ: EUR 91 Mio.) zwar noch negativ, sollte aber in den kommenden Quartalen ins positive drehen (möglicherweise bereits im 2Q23/24; hängt auch stark von den Wechselkursen ab).

Der Ausblick der Hauptkunden Intel und Apple stimmt uns auch für die kommenden Quartale positiv. Währen Apple im September Quartal wie gewohnt sein neues iPhone vorstellt (iPhone 15) und damit die Hochsaison für AT&S einleitet, geht Intel von einer leichten, sequentiellen Verbesserung aus, die dann ab dem Dezember Quartal an Fahrt gewinnen soll.

Ausblick

Der Technologiebereich befindet sich bereits in der Erholungsphase, die erhöhten Lagerbestände werden zunehmend abgebaut, wodurch die Nachfrage und damit die Auslastung der Produktionskapazitäten ansteigt. Die damit verbundenen Skaleneffekte sollten die Profitabilität weiter verbessern. Ein weiterer Aspekt ist für AT&S wichtig, nämlich die von Intel angekündigten neuen Prozessorgenerationen (CPU), die höherwertige und somit teurere und margenstärkere IC-Substrate benötigen, die zudem auch mehr Produktionskapazität binden (Thema: Auslastung). Intels erste Prozessorgeneration (Codename: Sapphire Rapids), die in hochwertigen Servern / Datenbanken Anwendung findet, hat bereits dieser Tage das Volumenszwischenziel von 1 Mio. produzierter Stück erreicht. Die Nachfolgeprodukte (Codenamen: Emerald Rapids; Ende 2023; Granite Rapids; 2024; Sierra Forrest, 2024) sollten den Umsatzanteil dieser Prozessorarchitekturen weiter in die Höhe treiben, wodurch dieser Effekt auch auf den IC-Substrate Umsatz von AT&S umzulegen sein wird. Somit erwarten wir, dass AT&S seine Erholung in den kommenden Quartalen fortsetzt und seine Produktionskapazitäten spätestens im Laufe des kommenden WJ24/25 wieder voll auslasten kann. Damit wäre AT&S zurück auf dem Wachstumspfad, der aufgrund der derzeitigen Marktschwäche unterbrochen worden war. Als größtes Risiko sehen wir dabei die Endkundennachfrage, die sich zumindest nicht verschlechtern sollte, damit die skizzierte Erholung auch wie zeitlich dargestellt eintreten kann.

Erste Bank

  

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Jefferies erhöht für AT&S die Empfehlung von Halten auf Kaufen - und das Kursziel von 30,0 auf 45,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 47,57 Euro.

  

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Es bleibt jedoch abzuwarten, ob diese erste Erholung tatsächlich
Beine bekommt und das Kaufinteresse ausreicht, um diesen
aus unserer Sicht fundamentalanalytisch klar unterbewerteten
Technologietitel aus dem weiterhin bestehenden charttechnischen
Abwärtstrend herauszubringen. Aus charttechnischer Sicht erscheint das Chance-Risiko-Verhältnis für einen Wiedereinstieg
noch nicht optimal. Beobachten.

Austria Börsenbrief

  

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Das ist ja ams-mäßig... und ÖBAG? Klingt für mich verzweifelt.


AT&S erwägt Kapitalmaßnahme

Der Vorstand der AT&S erwägt zur Unterstützung der weiteren Unternehmensentwicklung das Grundkapital der Gesellschaft aus genehmigtem Kapital gegen Bareinlage zu erhöhen und möglicherweise weitere Kapitalmaßnahmen umzusetzen, wobei das Gesamtvolumen dieser möglichen Kapitalmaßnahmen bis zu 50% des derzeitigen Grundkapitals der AT&S betragen kann. Die diesbezüglichen Details sind noch festzulegen.

Um den Erfolg dieser möglichen Kapitalmaßnahmen zu unterstützen, führt AT&S Verhandlungen mit der Österreichische Beteiligungs AG (ÖBAG) betreffend eine mögliche Zeichnung durch diese bei den möglichen Kapitalmaßnahmen (wobei nach dem derzeitigen Verhandlungsstand eine Beteiligung von zumindest 25% + 1 Aktie am Grundkapital der AT&S angestrebt würde). Zudem hat der Vorstand der AT&S beschlossen Gespräche mit potentiellen anderen neuen Investoren über einen möglichen Einstieg aufzunehmen.

Die Durchführung von möglichen Kapitalmaßnahmen und der mögliche Einstieg von Investoren ist unter anderem von der Fassung allfällig erforderlicher Gremialbeschlüsse, einer Einigung mit dem potentiellen Investor sowie der Evaluierung der dann vorherrschenden Marktbedingungen abhängig.

Die finale Zustimmung des Aufsichtsrats der AT&S ist noch ausständig. Die AT&S wird umgehend nach Vorliegen der notwendigen Entscheidung des Aufsichtsrats und sodann zeitgerecht über allfällige Details der potentiellen Kapitalmaßnahmen informieren.

  

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Hui, was für eine Bombe nachbörslich


>Das ist ja ams-mäßig... und ÖBAG? Klingt für mich
>verzweifelt.
>
>
>AT&S erwägt Kapitalmaßnahme
>
>Der Vorstand der AT&S erwägt zur Unterstützung der
>weiteren Unternehmensentwicklung das Grundkapital der
>Gesellschaft aus genehmigtem Kapital gegen Bareinlage zu
>erhöhen und möglicherweise weitere Kapitalmaßnahmen
>umzusetzen, wobei das Gesamtvolumen dieser möglichen
>Kapitalmaßnahmen bis zu 50% des derzeitigen Grundkapitals der
>AT&S betragen kann. Die diesbezüglichen Details sind noch
>festzulegen.
>
>Um den Erfolg dieser möglichen Kapitalmaßnahmen zu
>unterstützen, führt AT&S Verhandlungen mit der
>Österreichische Beteiligungs AG (ÖBAG) betreffend eine
>mögliche Zeichnung durch diese bei den möglichen
>Kapitalmaßnahmen (wobei nach dem derzeitigen Verhandlungsstand
>eine Beteiligung von zumindest 25% + 1 Aktie am Grundkapital
>der AT&S angestrebt würde). Zudem hat der Vorstand der
>AT&S beschlossen Gespräche mit potentiellen anderen neuen
>Investoren über einen möglichen Einstieg aufzunehmen.
>
>Die Durchführung von möglichen Kapitalmaßnahmen und der
>mögliche Einstieg von Investoren ist unter anderem von der
>Fassung allfällig erforderlicher Gremialbeschlüsse, einer
>Einigung mit dem potentiellen Investor sowie der Evaluierung
>der dann vorherrschenden Marktbedingungen abhängig.
>
>Die finale Zustimmung des Aufsichtsrats der AT&S ist noch
>ausständig. Die AT&S wird umgehend nach Vorliegen der
>notwendigen Entscheidung des Aufsichtsrats und sodann
>zeitgerecht über allfällige Details der potentiellen
>Kapitalmaßnahmen informieren.

  

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so kann man das Kapital der Aktionäre schnell vernichten

einer weiß mehr und verkauft ab die Ag dementiert bis der Tiefpunkt erreicht ist und dann bestätigt man die Gerüchte, damit die Talfahrt weiter geht

Daumen hoch wie das letzte Mal

  

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>Hui, was für eine Bombe nachbörslich
>
>
>>Das ist ja ams-mäßig... und ÖBAG? Klingt für mich
>>verzweifelt.
>>
>>

Grundsätzlich wurde ja eine KE erwartet, aber sicherlich nicht in diesem Ausmaß. Würde vermuten, dass sie mit der ÖBAG Nummer versuchen den KE Preis in einem vernünftigen Rahmen zu halten. Zusätzlich ein Indiz dass der Investorenresponse bisher mau war (hinsichtlich KE).

  

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>Grundsätzlich wurde ja eine KE erwartet, aber sicherlich nicht
>in diesem Ausmaß. Würde vermuten, dass sie mit der ÖBAG Nummer
>versuchen den KE Preis in einem vernünftigen Rahmen zu halten.
>Zusätzlich ein Indiz dass der Investorenresponse bisher mau
>war (hinsichtlich KE).

Mit einem Kurs von 23,xx sind sie auf Tradegate eh noch gut unterwegs.
Denn würde einen KE Preis moderat unter 20 erwarten.

Und generell auch ein Zeichen, dass die kleinen und mittleren Unternehmen sich mit der Kapitalbeschaffung zunehmend schwerer tun.

  

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Vonseiten der ÖBAG wurden die Gespräche bestätigt, diese seien aber noch in einem frühen Stadium, sagte ein ÖBAG-Sprecher zur APA. Im Rahmen der Neugeschäftsstrategie der Staatsholding kann sich die ÖBAG auf Wunsch von Unternehmen an österreichischen Firmen, die in Zukunftstechnologien tätig sind, beteiligen.

Würde die ÖBAG 25 Prozent plus einer Aktie an AT&S übernehmen, wäre sie der größte Einzelaktionär an dem Leiterplattenhersteller. Derzeit befinden sich 64 Prozent der AT&S im Streubesitz, die Stiftungen von den Industriellen Hannes Androsch und Willibald Dörflinger halten zudem jeweils 18 Prozent.

  

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>Vonseiten der ÖBAG wurden die Gespräche bestätigt, diese
>seien aber noch in einem frühen Stadium, sagte ein
>ÖBAG-Sprecher zur APA. Im Rahmen der Neugeschäftsstrategie der
>Staatsholding kann sich die ÖBAG auf Wunsch von Unternehmen an
>österreichischen Firmen, die in Zukunftstechnologien tätig
>sind, beteiligen.
>
>Würde die ÖBAG 25 Prozent plus einer Aktie an AT&S
>übernehmen, wäre sie der größte Einzelaktionär an dem
>Leiterplattenhersteller. Derzeit befinden sich 64 Prozent der
>AT&S im Streubesitz, die Stiftungen von den Industriellen
>Hannes Androsch und Willibald Dörflinger halten zudem jeweils
>18 Prozent.

Interessant, dass sie sich "relativ" gut hält. Macht für mich überhaupt keinen Sinn vor einer "bis zu 50%"-KE. Aber gut, auch die AMS ist 30% gestiegen nach KE-Ankündigungs-selloff nur um dann noch tiefer zu fallen.

  

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>
>Interessant, dass sie sich "relativ" gut hält. Macht für mich
>überhaupt keinen Sinn vor einer "bis zu 50%"-KE. Aber gut,
>auch die AMS ist 30% gestiegen nach KE-Ankündigungs-selloff
>nur um dann noch tiefer zu fallen.
>

Kann sein, dass da short Eindeckungen eine Rolle spielen...

  

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Wer covert VOR einer "bis zu 50%"-KE? Und das nochdazu, wo sie vor 2 Wochen niedriger war

>Kann sein, dass da short Eindeckungen eine Rolle spielen...

  

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>Wer covert VOR einer "bis zu 50%"-KE? Und das nochdazu, wo
>sie vor 2 Wochen niedriger war
>
>>Kann sein, dass da short Eindeckungen eine Rolle
>spielen...
>

Ja das stimmt, aber mein Gedanke wäre, dass wegen der KE der eine oder andere Fonds die Leihe einstellt oder die Gefahr besteht, dass dies kurzfristig passiert und daher die Shorts das Risiko reduzieren.

Andere Erklärung habe ich sonst auch nicht.

  

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-------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Mehr Details nach Aussagen des AT&S-CEO ---------------------------------------------------------------------
Die Staatsholding ÖBAG könnte bei dem steirischen Leiterplattenhersteller AT&S einsteigen. Das gab das Unternehmen am Montag am späten Abend bekannt. Im Zuge einer Kapitalerhöhung könnte die ÖBAG einen Anteil von mindestens 25 Prozent plus einer Aktie erhalten. Die Verhandlungen diesbezüglich würden laufen. Der AT&S-Vorstand will aber auch mit anderen Investoren über einen möglichen Einstieg reden.

"Zur Unterstützung der weiteren Unternehmensentwicklung" plant das Unternehmen eine große Kapitalerhöhung sowie weitere Kapitalmaßnahmen, hieß es in der Aussendung. "Wir wollen uns in Zeiten, wo wir noch nicht in Not sind, vorbereiten", sagte AT&S-Chef Andreas Gerstenmayer am Dienstag zur APA.


Das Unternehmen habe mit den Ausbauarbeiten in Kulim in Malaysia und am Standort in Leoben derzeit ein "intensives Programm." Zudem stehe das Medizintechnikgeschäft in Korea auf dem Prüfstand. AT&S will entweder stärker in die Sparte einsteigen oder das Geschäft in die Hände von jemandem geben, der sich intensiver auf den Bereich konzentriert, so der CEO.

Generell gehe es bei den derzeit zu prüfenden Kapitalmaßnahmen aber um eine längerfristige Absicherung. Die aktuelle Liquiditätssituation des Konzerns sei gut. "Wir haben sehr viel Cash", so Gerstenmayer.

Das Geschäft sei in den vergangenen Monaten zwar volatil gewesen, AT&S habe sich aber "gut durchmanövriert", so Gerstenmayer. Für die kommenden Monate rechnet er wieder mit einer Stabilisierung des Marktumfeldes. Wegen hohem Preisdruck und schwächelnder Nachfrage hatte AT&S im abgelaufenen Halbjahr um 24 Prozent weniger Umsatz erwirtschaftet. Das Konzernergebnis war um 78 Prozent auf 49 Mio. Euro gesunken.

Dass sich AT&S an die ÖBAG gewandt habe, sei Teil der üblichen Investorenansprache gewesen. Die Gespräche seien noch ganz am Anfang. Aber auch von anderen Investoren gebe es Interesse an einer Beteiligung, so Gerstenmayer. Wie lange die Gespräche dauern werden, sei jedoch nur schwer abschätzbar. Auch der ÖBAG-Sprecher bestätigte die Gespräche mit AT&S, die sich noch in einem frühen Stadium befänden. Im Rahmen der Neugeschäftsstrategie der Staatsholding kann sich die ÖBAG auf Wunsch von Unternehmen an österreichischen Firmen, die in Zukunftstechnologien tätig sind, beteiligen.


Das Volumen der nun angedachten Kapitalmaßnahmen könnte jedenfalls insgesamt bis zu 50 Prozent des derzeitigen Grundkapitals betragen, Details seien aber noch offen. Ob die Kapitalmaßnahmen durchgeführt werden können und ob bzw. welche Investoren einsteigen, hänge noch von "allfällig erforderlichen Gremialbeschlüssen, einer Einigung mit dem potenziellen Investor sowie der Evaluierung der dann vorherrschenden Marktbedingungen" ab. Auch eine Zustimmung des Aufsichtsrats der AT&S sei noch ausständig.

An der Wiener Börse ist die AT&S derzeit knapp eine Milliarde Euro (977,5 Mio. Euro) wert. Würde die ÖBAG 25 Prozent plus einer Aktie an AT&S übernehmen, wäre sie der größte Einzelaktionär an dem Leiterplattenhersteller. Derzeit befinden sich 64 Prozent der AT&S im Streubesitz, die Stiftungen von den Industriellen Hannes Androsch und Willibald Dörflinger halten zudem jeweils 18 Prozent.

Ob die beiden Stiftungen bei einem Einstieg der ÖBAG ihre Anteile auch aufstocken könnten, könne er nicht beantworten, so Gerstenmayer. Aus Unternehmenssicht wäre es aber zu "begrüßen, wenn wir am Ende drei starke Kernaktionäre haben."


Bei den Aktionären kamen die Nachrichten vorerst nicht gut an. Die Aktie der AT&S lagen am Dienstag im Mittagshandel um 12,09 Prozent im Minus bei 24,86 Euro. "Die Situation ist sehr negativ für AT&S und wird einen sehr negativen Effekt auf den Aktienkurs heute haben", zitiert die Nachrichtenagentur Reuters eine Ersteinschätzung der Erste Group. "Offensichtlich drängen die finanzierenden Banken AT&S angesichts der jüngsten und erwarteten Bilanzkennzahlen".

  

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>Mit einem Kurs von 23,xx sind sie auf Tradegate eh noch gut
>unterwegs.
>Denn würde einen KE Preis moderat unter 20 erwarten.
>
>Und generell auch ein Zeichen, dass die kleinen und mittleren
>Unternehmen sich mit der Kapitalbeschaffung zunehmend schwerer
>tun.
>

Scheint, dass die Erwartung einer KE schon deutlich im Markt verankert war.

Hinsichtlich Anzahl Aktien, 2006 hatten sie 26 Mio Aktien.
Nach der KE (50%) wären es 58 Mio Aktien.

Auch wenn der Kurs sich gerade stabilisiert, wäre eine Lehre aus der AMS Geschichte, den Sack möglichst rasch zuzumachen.
Dauert es, besteht erhebliche Gefahr, dass der Kurs sukzessive abbröckelt.

  

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>https://kurier.at/wirtschaft/ats-chef-zu-oebag-wir-wollen-einen-dritten-starken-kernaktio naer/402669232
>
>Ein Vorstand, der sich seine Aktionäre aussuchen möchte
>disqualifiziert sich mM von selbst und hat seine Position
>nicht verstanden.
>

Care to elaborate? Ist doch eine starke Position die für mich auf den ersten Blick nicht zwingend scheint - was ist schlecht, wenn ich mir stabile Eigentümerverhältnisse wünsche als Angestellter?

Generell fand ich das Interview im Radio von Dörflinger gestern Vertrauensbildend, wenngleich natürlich eher Gemeinplätze gekommen sind. Er hat dabei aber doch souverän gewirkt und den Gedanken, das man asu Liquiditätsgründen gezwungen wäre nicht aufkommen lassen. Der ÖIAG-Einstiegs-Spin hat da sicher geholfen, schon spannend wie die KE zu einem Nebenthema gemacht wurde...

Was bleibt ist natürlich die Frage, wieso dann genau jetzt - und da ist als Außenstehender ein wenig Spielraum für Interpretation.

  

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Hier heißt es, dass man nicht für die bereits in Bau befindlichen Investitionen rüsten will sondern für jene von 2030

https://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/17823676/at-and-s-bereiten-uns-auf-den-naechsten- schritt-vor

„Wir sind in einer Phase großer Investitionen, die nächstes Jahr in Operation kommen“, so Androsch im Gespräch mit der Kleinen Zeitung. „Wir bereiten uns aber darüber hinaus mit Blick auf 2030 auf den nächsten Schritt vor und loten alle Möglichkeiten diesbezüglich aus“, sagt er.


Also dümmer geht's nimma, sowohl in Zeitpunkt (Aktienpreis) als auch in Kommunikation

  

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In einem Zeitungsinterview vor etwa 1/2 Jahr hat Androsch gesagt,
dass in Ö die Rahmenbedingungen für Unternehmen so schlecht sind,
dass er hier Firmen nicht einmal geschenkt nehmen würde.

Vermutlich wird er dann wohl in Südostasien investieren?

P.S. Praktisch geschenkt hat er in Ö eh schon einiges bekommen,
der Staat ist ein guter Partner,
mit dem macht man gern Geschäfte,
da gibts immer einen Gewinner.

  

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Wir meinen: Selbst bei einer großen Kapitalerhöhung bleibt das
Kurspotenzial angesichts der von AT&S angepeilten Ertragsfortschritte in den kommenden Jahren beträchtlich. Vorerst dürfte
die Unsicherheit der Kapitalerhöhung jedoch auf dem Kurs
lasten. Vor einem Wiedereinstieg, warten wir somit noch etwas
ab. Beobachten.

Austria Börsenbrief

  

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AT&S - Erste Group bestätigt Kaufempfehlung und Kursziel bei 44 Euro
Unterstützung durch anhaltende Markterholung erwartet

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Titel von AT&S bei 44 Euro belassen. Die Kaufempfehlung "Buy" bestätigte der zuständige Experte Daniel Lion in seiner Studie. Zum Vergleich: Die Aktien des Unternehmens waren am Freitag an der Wiener Börse bei 26,06 Euro aus dem Handel gegangen.
Die anhaltende Markterholung für IC-Substrate sollte AT&S helfen, sein Geschäft auszubauen und von nun an zu einer Wachstumsdynamik gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurückzukehren, erklärte Lion. Inzwischen würde der Erlös aus dem Einstieg der ÖBAG mehr Flexibilität für Technologieinvestitionen verschaffen, die über das geplante Investitionsprogramm hinausgehen könnten.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Erste-Analysten nun 1,17 Euro für 2023/24, sowie 5,73 beziehungsweise 10,43 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf jeweils 0,40 Euro für 2023/24 und für das Folgejahr, für 2025/26 wird eine Ausschüttung von 1,00 Euro pro Aktie erwartet.

  

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10,43 !?!

>Beim Gewinn je Aktie erwarten die Erste-Analysten nun 1,17
>Euro für 2023/24, sowie 5,73 beziehungsweise 10,43 Euro für
>die beiden Folgejahre.

  

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>10,43 !?!
>
>>Beim Gewinn je Aktie erwarten die Erste-Analysten nun
>1,17
>>Euro für 2023/24, sowie 5,73 beziehungsweise 10,43 Euro
>für
>>die beiden Folgejahre.
>

Gut. dann machen die 44€ natürlich Sinn.

KGVe von 4 bei einer Gewinnsteigerung pro Aktie von knapp 900% zu den 1,17 die sie jetzt erwarten.

Also diese Analysten Unfassbar

  

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Kapitalmaßnahmen und Einstieg der ÖBAG in Prüfung

Nach einem Zeitungsbericht, der über Verhandlungen mit der Staatsholding ÖBAG betreffend einen Einstieg im Rahmen einer Kapitalerhöhung mit 25 Prozent plus einer Aktie berichtete, bestätigte AT&S am Montag, eine Kapitalerhöhung von bis zu 50% des aktuellen Grundkapitals zu prüfen. Dabei sollte die ÖBAG eine Sperrminorität (25% +1 Aktie) erwerben. Die Durchführung möglicher Kapitalmaßnahmen und der mögliche Einstieg von Investoren ist jedoch unter anderem von der Fassung allfällig erforderlicher Gremialbeschlüsse, einer Einigung mit dem potenziellen Investor sowie der Evaluierung der dann vorherrschenden Marktbedingungen abhängig. Die Zustimmung des Aufsichtsrates ist derzeit noch ausständig.

Ausblick

Die Aktie reagierte zunächst negativ, begrenzte ihre Verluste im Laufe der Woche jedoch wieder. Prinzipiell sehen wir das aktuelle Investitionsprogramm von AT&S gut finanziert. Eine Kapitalerhöhung würde aber den Spielraum für weitere Technologie-Investitionen erhöhen, die zusätzliches Eigenkapital erfordern. Für die ÖBAG dürfte ein Einstieg strategische Gründe haben, an einem so wichtigen High-Tech-Unternehmen Anteile zu halten, da Microchips in Europa eine zentrale Bedeutung für die Industrieproduktion haben. Gleichzeitig könnte die Sicherung des Standorts in Österreich und die Verhinderung ausländischer Kontrollübernahmen eine Rolle spielen. Wir würden den Einstieg eines weiteren strategischen Investors positiv sehen und warten auf nähere Details zu den Plänen.

Erste Bank

  

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Die sehen wirklich KGV 2,5:

Kaufen-Empfehlung bestätigt mit Kursziel EUR 44,0/Aktie

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur AT&S bestätigen wir unsere Kaufen-Empfehlung mit neuem Kursziel EUR 44,0 Aktie (zuvor: EUR 63,0/Aktie). Mitte November berichtete ein Zeitungsartikel über Verhandlungen mit der Staatsholding ÖBAG betreffend einen Einstieg im Rahmen einer Kapitalerhöhung mit 25 Prozent plus einer Aktie. Wir würden die ÖBAG als neuen strategischen Aktionär positiv sehen, und erwarten, dass der Preis für eine Sperrminorität eine strategische Prämie widerspiegelt. Der Erlös würde der AT&S mehr Flexibilität für technologische Investitionen ermöglichen, die über das vorgesehene Investitionsprogramm hinausgehen. Eine potenzielle Technologieinvestition könnte sich auf Glassubstrate beziehen, die Intel als IC-Substrat-Technologie der nächsten Generation vorgestellt hat und die ab 2025 langsam am Markt verfügbar werden könnten.

Ausblick

Die anhaltende Markterholung bei IC-Substraten sollte AT&S helfen, das Geschäft auszubauen und wieder zu einer jährlichen Wachstumsdynamik zurückzukehren. Wir erwarten, dass AT&S im GJ 2023/24 im oberen Bereich seiner EBITDA-Prognose liegen wird und sich 2025/26 stärker entwickelt als die Konsensus-Schätzungen derzeit nahelegen. Bewertungstechnisch notiert die Aktie mit hohen Abschlägen zu den Peers, da der Kurs schon im Vorfeld einer möglichen Kapitalmaßnahme durch Short-Positionen unter Druck gekommen war. Bei einem KGV von 4,5x für 24/25 und 2,5x für 25/26 bzw. eine EV/EBITDA von 5,1x/3,7x besteht eine gute Chance, dass wir die Tiefststände bereits gesehen haben.

Erste Bank

  

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300 neue Jobs: AT&S bietet den reinsten Arbeitsplatz der Steiermark
Für das neue Entwicklungs- und Produktionszentrum in Leoben werden 300 neue Fachkräfte für die Produktion gesucht. Besonderer Anreiz: Reduzierte Arbeitszeit und Schichtzulagen



Als global tätiger Hightech-Konzern und maßgeblicher Treiber der technologischen Weiterentwicklung in der Mikroelektronik stellt AT&S in Leoben-Hinterberg gerade sein „Leuchtturmprojekt“ fertig. Das neue R&D-Center für IC-Substrat- und Packaging-Technologien ist ein für die westliche Welt bisher einzigartiges Entwicklungs- und Produktionszentrum für Verbindungstechnologien und Substrate im technologischen High-End-Bereich. Es wird 2024 die Produktion aufnehmen.

300 neue Jobs

Die führende Marktposition, die sich AT&S in den vergangenen Jahrzehnten erarbeitet hat, erlaubt dem Leobener Hightech-Unternehmen ständig weiter zu wachsen. „Für unsere künftigen Aufgaben brauchen wir kluge Köpfe und geschickte Hände“, sagt Eduard Lackner, Senior Manager HR für Österreich bei AT&S. Mit dem neuen Kompetenzzentrum in Leoben werden insgesamt 700 neue Arbeitsplätze geschaffen. 270 neue Mitarbeiter:innen wurden bereits an Bord geholt, für weitere 300 Fachkräfte startet jetzt die intensive Suche. Ausgeschrieben sind 300 neue Arbeitsplätze als Operator in den Produktions- und Fertigungsbereichen, im Labor (Chemie), in der Instandhaltung sowie Stellen, die sich als erste Karrierechance an HTL-Absolvent:innen richten. Generell gefragt sind technische Grundausbildung (wie Elektrotechnik, Maschinenbau, Mechatronik oder Betriebsinstallation), handwerkliches Geschick und Zuverlässigkeit.

Reinster Arbeitsplatz der Steiermark

Dieses neue R&D-Center mit Substratfertigung ist eine durchgehende Reinraum-Konstruktion. Mit den für die Substratproduktion nötigen Rein- und Reinsträumen der Kategorien ISO 3 und ISO 4 (bzw. Reinraum 1000 und Reinraum 10.000) sind diese Arbeitsplätze reiner als ein Operationssaal, denn selbst kleinste Schmutz- und Verschmutzungspartikel wie Haare oder Make-up-Reste gefährden die Hightech-Produkte. Daher kann mit Recht behauptet werden, dass AT&S das reinste Arbeitsumfeld der Steiermark etabliert.

Reduzierte Arbeitszeit, 300 Euro Schichtzulage

Was die Arbeitsplätze zusätzlich attraktiv macht, ist der Fünf-Schichtbetrieb und eine im Jahresplan ablaufende Abfolge von Früh-, Nachmittag- und Nachtschichten. Im Jahresschnitt ergibt sich eine reduzierte Arbeitszeit von 32,4 Wochenstunden. Die Vergütungsmodelle werden mit einer Schichtzulage von 300 Euro aufgewertet. „Auch wer bislang eher in technik-fremden Bereichen tätig war, kann sich bei AT&S für diese Stellen bewerben“, erzählt Eduard Lackner. „Wir haben Einschulungsprogramme und machen auch Quereinsteiger:innen fit für unsere Hightech-Welt.“ Im multinationalen Arbeitsumfeld bei AT&S hat sich Englisch als Konzernsprache etabliert, für die Produktionsbereiche ist es aber keine Voraussetzung. „Mit Jahresbeginn 2024 läuft im neuen Werk die Produktion an, für diese intensive Phase wollen wir bereits möglichst viele neue Kräfte an Bord haben.“

Alle Infos, Stellen und persönliche Messages finden Interessierte auf der AT&S-Karriereseite: https://ats.net/go/leoben/

  

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>300 neue Jobs: AT&S bietet den reinsten Arbeitsplatz der
>Steiermark
>Für das neue Entwicklungs- und Produktionszentrum in Leoben
>werden 300 neue Fachkräfte für die Produktion gesucht.
>Besonderer Anreiz: Reduzierte Arbeitszeit und Schichtzulagen
>

Auffällig die Schwäche seit Beginn der Woche.
Lässt vermuten, dass die ÖBAG auf den Preis schaut?

  

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Kepler Cheuvreux hat für AT&S die zwischenzeitliche ausgesetzte Empfehlung mit einem Halten wieder aufgenommen. Das Kursziel sinkt gegenüber zuvor von 32,0 auf 29,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 44,24 Euro.

  

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AT&S - Raiffeisen stuft Aktie von "Hold" auf "Buy" hoch
Kursziel von 32 auf 34 Euro nach oben revidiert

Die Analysten der Raiffeisen Research haben ihre Anlageempfehlung für die Aktien von AT&S von "Hold" auf "Buy" hochgesetzt. Gleichzeitig revidierte die zuständige Expertin Teresa Schinwald ihr Kursziel für die Papiere des Leiterplattenherstellers von 32 auf 34 Euro nach oben.

Die Analystin verweist auf einen unverändert positiven mittelfristigen Ausblick für das Unternehmen. Zudem haben die AT&S-Papiere im Vergleich zur Wettbewerbsgruppe zuletzt "underperformed". Die Aktie handelt aktuell mit einem ungewöhnlich hohen Bewertungsabschlag zu den Branchenkollegen, nach den jüngsten Nachrichten zu einer möglichen Kapitalerhöhung bei AT&S. Die Raiffeisen-Expertin glaubt nicht, dass dieser Abschlag gerechtfertigt ist.

  

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AT&S Call 30 19.12.2024 heute gekauft @0,22
DE000SV6DYJ4

https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/produkte/hebelprodukte/optionsscheine/stuttgart/sv6 dyj

Mir scheint es gibt hier auf dem Kursniveau eine asymmetrische Chance, aber aufgrund der Branche greife ich die nur mit limitierter Downside (daher langlaufender Call) an.

  

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>AT&S Call 30 19.12.2024 heute gekauft @0,22
>DE000SV6DYJ4
>
>https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/produkte/hebelprodukte/optionsscheine/stuttgart/sv6 dyj
>
>Mir scheint es gibt hier auf dem Kursniveau eine asymmetrische
>Chance, aber aufgrund der Branche greife ich die nur mit
>limitierter Downside (daher langlaufender Call) an.


Wird ein Totalverlust, aber 25% davon wird mir dann noch die Republik zahlen.

Bereue es aber eigentlich nicht, mit dem damaligen Informationsstand schien mir das eine Möglichkeit.

  

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>>AT&S Call 30 19.12.2024 heute gekauft @0,22
>>DE000SV6DYJ4
>>
>>https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/produkte/hebelprodukte/optionsscheine/stuttgart/sv6 dyj
>>
>>Mir scheint es gibt hier auf dem Kursniveau eine
>asymmetrische
>>Chance, aber aufgrund der Branche greife ich die nur mit
>>limitierter Downside (daher langlaufender Call) an.
>
>
>Wird ein Totalverlust, aber 25% davon wird mir dann noch die
>Republik zahlen.
>
>Bereue es aber eigentlich nicht, mit dem damaligen
>Informationsstand schien mir das eine Möglichkeit.

27,5% sogar

  

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Raiffeisen Research erhöhte für AT&S jüngst das Kursziel leicht
von 32 auf 34 Euro. Wir sehen spekulativ sogar noch höheres
Kurspotential. Doch angesichts der zuletzt geäußerten Kapitalerhöhungspläne dürfte die Kursentwicklung vorerst sehr volatil
verlaufen.

Fazit: Risikobereite Anleger können spekulativ und mit
moderater Depotgewichtung eine Anfangsposition aufbauen. Konservative Anleger bleiben hingegen noch an
der Seitenlinie.

Austria Börsenbrief

  

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Aletheia Capital bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 105,0 auf 55,0 Euro. Weiter das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 36,21 Euro.

  

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Stifel bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 37,0 auf 31,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 36,21 Euro.

  

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Offizielle Eröffnung des AT&S-Werks am neuen Campus in Malaysia
Die Eröffnungsfeier fand heute, Mittwoch, statt. Erste Lieferungen hochwertiger IC-Substrate von AT&S Malaysia für Prozessoren für Rechenzentren von AMD sollen noch 2024 erfolgen

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik (Malaysia) Sdn Bhd freut sich, die offizielle Eröffnung des Campus im Kulim Hi-Tech Park (KHTP) im Bundesstaat Kedah bekanntzugeben. Die Eröffnungsfeierlichkeiten, die im neuen Verwaltungsgebäude des Standorts stattfanden, standen im Zeichen der Fertigstellung der Hauptproduktionsstätte am Campus. Die ersten Lieferungen hochwertiger IC-Substrate von AT&S Malaysia für Prozessoren für Rechenzentren von AMD sollen gegen Jahresende erfolgen.

Der neue Campus in Kulim, rund 350 Kilometer nördlich der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur gelegen, wurde in Rekordzeit fertiggestellt: Die Bauzeit des neuen AT&S Campus betrug nur knapp mehr als zwei Jahre. „Möglich gemacht haben diesen großartigen Erfolg unsere Mitarbeiter:innen in Kulim. Heute ist Ihr Tag und auch ein historischer Tag für AT&S, den es zu feiern gilt. Ich bin sehr stolz, dass es uns gelungen ist, diesen wichtigen Meilenstein zu erreichen. Vielen Dank”, sagte AT&S CEO Andreas Gerstenmayer anlässlich seiner Rede bei der Eröffnungszeremonie. „Der rasche Fortschritt wurde durch die enge Zusammenarbeit mit malaysischen Regierungsvertretern sowie Behörden auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene ermöglicht. Die Behörden in Malaysia, insbesondere MIDA und das Management des Kulim High-Tech Park (KHTP), haben uns ebenso wie Advantage Austria von der Österreichischen Wirtschaftskammer tatkräftig unterstützt.“

Die Anlagen in Kulim wurden nach den höchsten Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards, mit modernsten Maschinen, Recyclingsystemen sowie einem Konzept für grüne Energie errichtet. „Mit der Eröffnung des beeindruckenden AT&S Produktionsstandorts erreicht die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Österreich und Malaysia einen historischen Höhepunkt“, sagte Österreichs Botschafter für Malaysia und Brunei, Andreas Launer. „Ich bin zuversichtlich, dass die starke Präsenz des Unternehmens in Malaysia wichtige Impulse für unsere bilateralen Beziehungen setzen und zahlreiche neue Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit auch in anderen Bereichen wie etwa Hochschulbildung, Berufsausbildung oder der Entwicklung neuer Technologien schaffen kann. Ich hoffe, dass diese Investition auch die Aufmerksamkeit malaysischer Unternehmen auf Österreich als ausgezeichneten Wirtschaftsstandort und Technologiepartner im Herzen Europas lenkt.“

Mikrochips der nächsten Generation

Malaysia entwickelt sich dank seiner hervorragenden Infrastruktur und seines Talentepools rasch zu einer internationalen Drehscheibe für die Elektronik- und Halbleiterindustrie. „Unsere 2021 getroffene strategische Entscheidung, Malaysia als Standort für unser erstes Werk in Südostasien zu wählen, war absolut richtig. Bisher haben wir knapp über 1 Mrd. € in unseren AT&S Campus im Kulim High-Tech Park investiert. Wir profitieren von den ausgezeichneten Bedingungen hier und Kedah als Technologie-Hotspot in dieser Region“, erklärt Ingolf Schröder, AT&S Vorstandsmitglied und Executive Vice President der BU Microelectronics. „Mit der von AT&S in Malaysia getätigten Investition schaffen wir Tausende Hightech-Arbeitsplätze in der Region, fast 2.500 allein bis Endes des Jahres. Das trägt dazu bei, den Rahmen für künftiges Wachstum in Malaysia aufzubauen“, so Schröder.

Mit dem AT&S Campus ist dem erfolgreichen Technologieunternehmen eine Meisterleistung gelungen, obwohl das Marktumfeld in den vergangenen Monaten herausfordernd war. Analysten rechnen ab Mitte des Jahres mit einer Erholung des Technologiesektors.



Heute wurden in Kulim das Bürogebäude und Werk 1 eröffnet. Im Werk 1 wird AT&S für das globale Halbleiterunternehmen AMD produzieren. Werk 2 ist wind- und wasserfest und sobald sich das Marktumfeld für einen unserer Schlüsselkunden verbessert hat, wird auch dieses zweite Werk hochgefahren.

AT&S Malaysia wird zukunftsweisende IC-Substrate produzieren, die einen integralen Bestandteil von Prozessoren für High-Performance-Computing, Rechenzentren und KI-Infrastruktur darstellen. „AT&S hat seine Versprechen uns gegenüber stets eingehalten und pünktlich ein Werk fertiggestellt, das die Erwartungen von AMD vollständig erfüllt. Wir sind überzeugt, dass AT&S eine perfekte zusätzliche Bezugsquelle für hochwertige IC-Substrate für unsere Rechenzentren ist“, so Scott Aylor, Corporate Vice President for Manufacturing bei AMD. Die Serienproduktion in Kulim wird im Laufe des Jahres starten.

  

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Bereits am Vorabend lud CEO Andreas Gerstenmayer in George Town auf der Insel Penang zur Pressekonferenz und zeigte sich nach der zuletzt gesunkenen Umsatzprognose zuversichtlich: Er erwarte ab Mitte 2024 wieder Wachstum und "in jeder Krise steckt eine Chance".
Die neue Niederlassung im Hi-Tech-Park Kulim im Bundesstaat Kedah umfasst eine Fläche von rund 200.000 Quadratmetern, auf die zwei mehrere Geschoß hohe Produktionswerke und ein ebenfalls mehrgeschoßiges Bürogebäude gebaut wurden. Werk I sowie das Bürogebäude wurden nun eröffnet und werden bezogen, Werk II ist noch nicht fertig. Etwa 100.000 Quadratmeter der Fläche werden als Reinräume ausgeführt. In ihnen sollen ab Ende 2024 hochwertige IC-Substrate für Prozessoren von AMD hergestellt werden. Bis die Produktion voll anläuft werden noch Samples generiert und die Feinabstimmung sämtlicher Herstellungsprozesse vorgenommen. Bisher floss rund eine Milliarde Euro an Investitionsvolumen in den Bau der Niederlassung.

Da Künstliche Intelligenz (KI) in der Zukunft in den meisten digitalen Anwendungen eine Rolle spielen werde, sieht sich AT&S mit einem Vorsprung, "denn wir werden vor allem im und durch das Hochleistungs-Computing-Segment wachsen", ist Gerstenmayer überzeugt. Werk II habe man zwar nicht wie zuerst geplant schon in Betrieb nehmen können - dafür fehle derzeit das Marktumfeld. Doch sobald das Wachstum wieder anziehe, werde AT&S unter den ersten sein, die Kapazität hochfahren können, sieht Gerstenmayer die "Chance in der Krise".

Die Leobener hatten schon vor Jahren auf einen Expansionskurs gesetzt, ein Teil davon ist der nun eröffnete Campus in Malaysia. "Wir sind stolz darauf, dass wir in so kurzer Zeit und trotz all der Herausforderungen wie etwa der Covid-Pandemie das wohl modernste IC-Substrate-Werk der Welt errichtet haben und die benötigten Technologien und Kapazitäten zeitgerecht zur Verfügung stellen können, sobald sich die Märkte wieder erholt haben", so der CEO. Baustart war im November 2021, die ersten Maschinen wurden bereits im Februar 2023 ins Werk I eingebaut. Ende März 2024 werden nun auch die Büros bezogen. Die Massenproduktion soll Ende 2024 starten - etwa 1.500 Menschen werden dann im Werk arbeiten, etwa 900 in den Büros, schilderte AT&S-Vorstandsmitglied Ingolf Schröder bei der Pressekonferenz.

Bisher findet die Serienproduktion von IC-Substraten des börsennotierten Konzerns mit Hauptsitz im obersteirischen Leoben in den Chongqing-Werken I und III in China statt. Die IC-Substrate werden meist in Notebooks, aber auch Servern und Hochleistungsrechnern als Schnittstelle zwischen Mikrochips und Leiterplatten in Mikroprozessoren verwendet. Ein großer Kunde ist bereits im November bekannt geworden: Die bisher zur Verfügung stehenden Kapazitäten des Werks I in Kulim werden ab dem vierten Quartal 2024 für den US-Chiphersteller AMD genutzt.

Scott Aylor von AMD nannte für die revolutionäre Chiplets-Technologie der Amerikaner AT&S als verlässlichen Partner, der nicht nur die Dichte bei den IC-Substraten bewältigen könne, sondern auch die zunehmende Komplexität. Um auch in Zukunft für die Herausforderungen gewappnet zu sein, initiierte AT&S auch einen eigenen Lehrstuhl für IC-Substrate an einer Universität in Malaysia, um dort die künftigen Ingenieure auszubilden. Ab Oktober 2024 starte der Master-Studiengang: "Wir sind schon gespannt auf das Interesse der Studierenden", so Schröder. Er betonte, dass AT&S als erstes Unternehmen die Technologie für High-Performance-IC-Substrate nach Malaysia bringe.

AT&S hatte im ersten Halbjahr 2023/24 einen Umsatzeinbruch: Der Konzernumsatz reduzierte sich von 1,07 Mrd. Euro in der Vergleichsperiode des Vorjahres auf 814 Mio. Euro (minus 24 Prozent). Begründet wurde das mit dem schwierigen Marktumfeld, das auch unterm Strich zu Einbußen führte: Das Konzernergebnis verringerte sich von 224,4 Mio. um 78 Prozent auf 48,5 Mio. Euro, wurde im November 2023 veröffentlicht. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank - bedingt durch den geringeren Konzernumsatz - von 315 Mio. Euro auf 217 Mio. Euro.

Neueste Daten zahlreicher Marktanalysten würden nun die interne Einschätzung von AT&S bestätigen, wonach ab der zweiten Hälfte 2024 das Marktumfeld auf Erholung und Wachstumskurs einschwenken sollte. "Es ist nach wie vor unser klares Ziel, dass AT&S unter den Top drei Unternehmen am globalen Markt positioniert ist. Unsere Midtime-Guidance, 3,5 Milliarden Umsatz im Geschäftsjahr 26/27, bleibt aufrecht", so der CEO. Vergangene Woche senkte AT&S die Umsatzprognose für 2023/24 von 1,7 bis 1,9 Mrd. Euro auf 1,6 Mrd. Euro.

AT&S ist bereits seit 1999 mit einem Produktionsstandort in Indien (Nanjangud) vertreten, es folgten Werke in China (Shanghai und Chongqing) sowie Südkorea (Ansan) - nun Malaysia. Das südostasiatische Land gilt als eines der führenden Halbleiterproduktionszentren der Welt. Die Elektro- und Elektronikindustrie (E&E) ist ein wichtiger Wirtschaftsmotor. Seit mittlerweile fünf Jahrzehnten werden Halbleiter in Malaysia hergestellt, wobei alles in den 1970er-Jahren mit den sogenannten acht Samurais begonnen hatte. Die acht Produktionsfirmen waren damals: Texas Instruments (damals National Semiconductor), Intel Malaysia, Agilent (damals Hewlett-Packard), AMD, Bosch, Clarion, Osram (damals Litronix) und Renesas (damals Hitachi).

Dem österreichischen Wirtschaftsdelegierten in Malaysia, Reinhart Zimmermann, zufolge haben rund 50 österreichische Unternehmen Niederlassungen in Malaysia, noch viele mehr sind über Vertriebspartner im Land aktiv. Knapp ein Dutzend der Firmen haben Produktionsstandorte: "AT&S und die OMV sind aber in puncto Investment in Malaysia die mit Abstand größten Player aus Österreich", so Zimmermann.

Er sieht in Malaysia mehrere Standortvorteile: "Günstige Energie, günstiges Personal und überhaupt ein günstiges Land." Malaysia mit seinen rund 34 Mio. Einwohnern habe das passende "Ökosystem" über Jahre aufgebaut und biete etwa auch Talente für die Arbeit in Reinräumen. "Natürlich wären die Philippinen oder Indonesien noch günstiger, aber da fehlt dieses Ökosystem", sagte der Wirtschaftsdelegierte. Zusätzlich werden staatliche Förderungen wie auch Steuerbefreiungen für jene geboten, die viel Geld im Land investieren. Mit der Malaysian Investment Development Authority (MIDA) biete der Staat sogar eine eigene Organisation für Auslandsinvestitionen, die als One-Stop-Shop für ausländische Unternehmen umfangreiche Arbeit leiste.

  

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>Zu Besuch in der "Wissenschaftsstadt der Zukunft" in
>Malaysia
>
>Der Kulim Hi-Tech-Park in Malaysia buhlt als das bessere China
>um Investoren. Mit Erfolg.
>
>https://kurier.at/wirtschaft/microelektronik-leiterplatten-chips-ats-infineon-kulim-malay sia/402753487

Man hat irgendwie den Eindruck, dass sie (ATS) krampfhaft versuchen einen positiven PR Drall zu erzeugen.

  

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Klar, damit die KE nicht zu sehr verwässert, good luck

>Man hat irgendwie den Eindruck, dass sie (ATS) krampfhaft
>versuchen einen positiven PR Drall zu erzeugen.

  

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AT&S will den Umsatz in gut drei
Jahren mehr als verdoppeln. Dies klingt gewagt, doch durch die
massiven Investitionen wurden bzw. werden diese Kapazitäten
geschaffen und der Megatrend Künstliche Intelligenz sollte die
Nachfrage antreiben.

Vor diesem Hintergrund bleibt AT&S trotz der Gewinnwarnung ein spannendes und spekulativ kaufenswertes
Investment. Wir werden diesen Technologietitel auch bezüglich eines möglichen Rückkaufs für unser Musterdepot
genau im Auge behalten, wollen hierzu jedoch noch eine
charttechnische Bodenbildung abwarten.

Austria Börsenbrief

  

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Umsatzerwartung für 23/24 zurückgenommen, Mittelfrist-Guidance 26/27 bestätigt

AT&S korrigierte Ende letzter Woche ihre Umsatzerwartung für das GJ 2023/24 nach unten und erwartet nun einen Wert von EUR 1,6 Mrd. (zuvor: EUR 1,7-1,9 Mrd.). Die um Anlaufkosten bereinigte EBITDA-Marge wird weiter in der Bandbreite zwischen 25-29% erwartet. Ausschlaggebend seien eine geringe Nachfrage infolge hoher Lagerbestände, ein unvorteilhafter Produktmix und erhöhter Preisdruck. Der vorläufige Umsatz in den ersten drei Quartalen 2023/24 lag bei EUR 1,2 Mrd. (1-3Q 22/23: EUR 1,49 Mrd.). Die um Anlauf kosten bereinigte EBITDA-Marge lag zwischen 26-27% (VJ: 30,4%). Der Lei terplattenproduzent bestätigte jedoch sein mittelfristiges Umsatzziel von EUR 3,5 Mrd. ab dem GJ 2026/27 und erwartet ab Mitte 2024 eine Erholung des Marktumfelds.

Gleichzeitig eröffnet AT&S diese Woche sein neues Werk in Kulim, Malaysien, in dem IC-Substrate für die nächste Generation von Mikrochips für High-Performance-Computing, Rechenzentren und KI-Anwendungen produziert werden.

Ausblick

Die neue Guidance impliziert für dieses Geschäftsjahr eine flache Umsatzentwicklung aber eine festere Profitabilität im Quartalsabstand. Eine Markterholung wird erst ab Mitte 2024 erwartet. AT&S präsentiert kommende Woche am 1. Februar ihre Zahlen zum 3. Quartal 23/24, wo wir weitere Details zur Geschäftsentwicklung erwarten. Wir sehen AT&S jedoch weiter exzellent positioniert, von der Nachfrageerholung für IC-Substrate zu profitieren, obwohl diese etwas weiter nach hinten gerutscht ist.

Erste Bank

  

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ntren und KI-Anwendungen produziert werden.
>
>Ausblick
>
>Die neue Guidance impliziert für dieses Geschäftsjahr eine
>flache Umsatzentwicklung aber eine festere Profitabilität im
>Quartalsabstand. Eine Markterholung wird erst ab Mitte 2024
>erwartet. AT&S präsentiert kommende Woche am 1. Februar
>ihre Zahlen zum 3. Quartal 23/24, wo wir weitere Details zur
>Geschäftsentwicklung erwarten. Wir sehen AT&S jedoch
>weiter exzellent positioniert, von der Nachfrageerholung für
>IC-Substrate zu profitieren, obwohl diese etwas weiter nach
>hinten gerutscht ist.
>
>Erste Bank

Auch die Ergebnisse und der Ausblick von AMD (gestern) zeigen, dass außerhalb von AI, das Business mau ist.
Habe noch immer nicht verstanden welche Rolle die Substrate bei AI spielen (bzw. ob überhaupt)

  

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Jefferies bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 45,0 auf 37,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 36,13 Euro.

  

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Oddo BHF stuft AT&S neu mit der Empfehlung Underperformer - und nennt 27,0 Euro als Kursziel.

durchschnittliches Kursziel: 36,13 Euro.

  

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AT&S nach drei Quartalen mit weniger Umsatz und Gewinn
Konzernergebnis von 221 Mio. auf 7 Mio. Euro gesunken - Ausblick für laufendes Geschäftsjahr nach unten korrigiert

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres 2023/24 weniger Umsatz und Gewinn erwirtschaftet. Der Konzernumsatz reduzierte sich von 1,48 Mrd. Euro in der Vergleichsperiode des Vorjahres auf 1,2 Mrd. Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Begründet wurde das mit dem schwierigen Marktumfeld, das auch unter dem Strich zu Einbußen führte: Das Konzernergebnis verringerte sich von 221 Mio. auf 7 Mio. Euro.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank - bedingt durch den geringeren Konzernumsatz - von 416 Mio. auf 268 Mio. Euro, hieß es in der Aussendung. Um den aus der schwierigen Marktlage resultierenden Effekten wie Preisdruck und Inflation gegenzusteuern, habe das Unternehmen bereits im Vorjahr "umfassende" Kostenoptimierungsprogramme eingeleitet.

Der Leiterplattenhersteller hat seine Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr 2023/24 (bis Ende März) von zuvor 1,7 bis 1,9 Mrd. auf 1,6 Mrd. Euro gesenkt. Längerfristig gibt sich AT&S wieder optimistischer. Die Erweiterung der Produktionskapazitäten in Kulim und der Ausbau des Standorts in Leoben würden sich momentan gut entwickeln, deswegen gehe man davon aus, im Geschäftsjahr 2026/27 einen Umsatz von 3,5 Mrd. Euro und eine EBITDA-Marge von 27 bis 32 Prozent zu erreichen.

  

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AT&S selbst:

AT&S bereitet sich trotz herauforderndem Umfeld auf die bevorstehende
Markterholung vor



• Umsatz reduziert sich in den ersten drei Quartalen 2023/24 auf 1.205
Mio. € (VJ: 1.489 Mio. €)
• Bereinigte EBITDA-Marge von 26,6 % innerhalb der prognostizierten
Bandbreite
• Wichtiger Meilenstein ‒ Erstes Werk in Kulim, Malaysia, eröffnet
• In Vorbereitung auf die Markterholung im zweiten Halbjahr 2024
• Ausblick für Geschäftsjahr 2026/27 bestätigt, für 2023/24 angepasst

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240201_EQS0001/eqs-news-ats-bereitet-sich-trotz -herauforderndem-umfeld-auf-die-bevorstehende-markterholung-vor

  

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Oddo BHF bestätigt für AT&S die Empfehlung Underperformer - und reduziert das Kursziel von 27,0 auf 17,0 Euro. Nun das tiefste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 34,88 Euro.

  

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AT&S - Deutsche Bank senkt Kursziel von 32 auf 30 Euro
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel für die Aktien der heimischen AT&S von 32,0 auf 30,0 Euro gesenkt. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde von Analyst George Brown für die Aktien des Leiterplattenherstellers hingegen unverändert beibehalten.


Die Deutsche Bank verwies in ihrer aktuellen Analyse auf die kürzlich gesenkte Umsatzprognose. Begründet wurde diese vom Unternehmen mit einer geringeren Nachfrage bedingt durch hohe Lagerbestände, insbesondere bei Servern, sowie einem unvorteilhaften Produktmix und erhöhtem Preisdruck.

Analyst George Brown bewertet diese Entwicklungen zwar als "unvorteilhaft", allerdings hätten die verhaltenen Ausblicke der beiden größten AT&S Kunden Intel und AMD gezeigt, dass die Umsatzwarnung mehr mit temporären Marktdynamiken zu tun hat, als mit dem Unternehmen selbst, hieß es weiter. AT&S erwartet eine Erholung im traditionellen Servermarkt in der zweiten Jahreshälfte 2024.

  

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>AT&S - Deutsche Bank senkt Kursziel von 32 auf 30 Euro
>Kaufempfehlung "Buy" bestätigt
>
>Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel
>für die Aktien der heimischen AT&S von 32,0 auf 30,0 Euro
>gesenkt. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde von Analyst George
>Brown für die Aktien des Leiterplattenherstellers hingegen
>unverändert beibehalten.
>

Der Markt kauft derzeit einzig und alleine das AI Narrativ, der Rest derzeit schwach

News this week in semis:
1. AMD lowers top line guidance due to waning demand
2. INTC shelves plans for $10B Ohio manufacturing complex due to poor demand
3. Samsung delays $17B Texas complex due to demand
4. TSMC warns due to demand issues.

  

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ÖBAG-Aufsichtsratschef hält Einstieg bei AT&S weiter für möglich
AT&S-Hauptaktionäre müssten vorher aber "Interesse konkretisieren"

Nachdem es im November geheißen hatte, die Staatsholding ÖBAG könnte beim börsennotierten steirischen Leiterplattenbauer AT&S einsteigen, ist es zuletzt still geworden um diese Option mit einer etwaigen Kapitalerhöhung. "Die Entscheidung liegt bei den AT&S-Hauptaktionären. Sie müssten ihr Interesse konkretisieren", sagt dazu ÖBAG-Aufsichtsratschef Günther Ofner dem "Kurier". Mittelfristig hofft er insgesamt auf einige neue ÖBAG-Beteiligungen an standortrelevanten Firmen.
Den möglichen Zusammenschluss der OMV-Kunststofftochter Borealis mit dem ADNOC/Borealis-Joint-Venture Borouge bezeichnet Ofner als "wünschenswert". "Die Standortinteressen müssen in jedem Fall gewahrt sein." Entscheiden müsse aber die OMV, so Ofner zur Zeitung (Samstagsausgabe). Eine Einigung hierbei ist unterdessen auch nicht absehbar. Die Gespräche werden laut OMV "ergebnisoffen" geführt.

  

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Deutsche Bank bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 32,0 auf 30,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 34,63 Euro.

  

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Lagerabbau lastet auf 3. Quartal 23/24, Markterholung ab 2. Jahreshälfte 2024 erwartet

Nachdem die AT&S bereits letzte Woche vorläufige Eckziffern zum Q3 23/24 veröffentlicht sowie ihren Ganzjahresausblick gestrafft hatte, brachte der finale Q3-Bericht keine wesentlichen Neuigkeiten mehr. Der Umsatz fiel in den ersten drei Quartalen um 19% auf EUR 1,21 Mrd. bedingt durch einen schwächeren Produktmix und höheren Preisdruck infolge der noch immer hohen Lagerbestände – insbesondere bei Servern. Die um Anlaufkosten bereinigte EBITDA-Marge lag bei 26.6% (Q1-3 22/23: 30,4%). Das Konzernergebnis konnte mit EUR 7 Mio. im grünen Bereich gehalten werden (Q1-3 22/23: EUR 221 Mio.).

Ausblick

Das Management bestätigte den Finanzausblick 2023/24 mit einem Umsatz von EUR 1,6 Mrd. und einer um Anlaufkosten bereinigten EBITDA-Marge zwischen 25-29% sowie das mittelfristige Umsatzziel von EUR 3,5 Mrd. ab dem GJ 2026/27. Die nächsten zwei Quartale stellen noch eine Durststrecke infolge des laufenden Lagerabbaus dar, ab Mitte 2024 wird jedoch eine Markterholung erwartet. Auch die jüngsten Ausblicke von Intel und AMD unter streichen diese Annahmen, wobei besonders AMD für das Server-Geschäft ab der 2. Jahreshälfte sehr optimistisch ist. Verhandlungen über eine mögliche Kapitalerhöhung werden weitergeführt, das Management gab zu diesem Zeitpunkt jedoch keine weiteren Details bekannt. Wir sehen AT&S weiter exzellent positioniert, von der Nachfrageerholung für IC-Substrate zu profitieren, die nächsten zwei Quartale ist von Investoren jedoch noch Geduld gefragt.

Erste Bank

  

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Auch wir stufen AT&S weiterhin als unterbewertet und
spekulativ kaufenswert ein, wobei hier aufgrund erhöhter
Risiken vorerst nur kleinere Anfangspositionen aufgebaut
werden sollten. Nicht zuletzt die drohende Kapitalerhöhung
könnte eventuell einen noch günstigeren Einstiegskurs ermöglichen. Sofern es AT&S jedoch ohne frisches Kapital bis in die
Quartale mit wieder stark sprudelnden Cashflows schaffen
würde, wäre hier auf der anderen Seite spekulativ durchaus eine
Kursverdopplung und mehr realistisch.

Austria Börsenbrief

  

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>Auch wir stufen AT&S weiterhin als unterbewertet und
>spekulativ kaufenswert ein, wobei hier aufgrund erhöhter
>Risiken vorerst nur kleinere Anfangspositionen aufgebaut
>werden sollten. Nicht zuletzt die drohende Kapitalerhöhung
>könnte eventuell einen noch günstigeren Einstiegskurs
>ermöglichen. Sofern es AT&S jedoch ohne frisches Kapital
>bis in die
>Quartale mit wieder stark sprudelnden Cashflows schaffen
>würde, wäre hier auf der anderen Seite spekulativ durchaus
>eine
>Kursverdopplung und mehr realistisch.
>
>Austria Börsenbrief

Naja, also wenn die Aktie selbst in dem massiven Boom, der viele Bereiche der Halbleiter erfasst hat, nicht in die Gänge kommt....

  

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jetzt eine KE ah Hoc Mwldung wäre ein Armutszeugnis

jetzt wäre ein kurzfristiges Aktienrückkaufprogram ein richtiger Schritt


den sollte die Führung nur ansatzweise ihren Prognosen glauben, wäre vor der nächsten Ausbaustufe, bzw. Kapitalbedarf dafür, das herbeiführen eines akzeptablen Aktienpreises dringend notwendig

Sollten sie bei diesem Aktienpreis eine KE durchführen, wäre dies eine Kapitalvernichtung (Wertvernichtung des bisherigen Firmenerfolges) sondergleichen!!!

Der Vorstand scheint nicht gerade Aktionärsfreundlich zu agieren, dies obwohl es 2 Großaktionäre gibt

Androsch meldet sich für allgemeine wirtschaftliche Themen, bleibt aber mMn bei diesem kursverlauf zu still (zumindest öffentlich)

  

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>jetzt eine KE ah Hoc Mwldung wäre ein Armutszeugnis
>
>jetzt wäre ein kurzfristiges Aktienrückkaufprogram ein
>richtiger Schritt
>
>

Verstehe ich nicht, die sollen ein Aktienrückkaufprogramm machen?
Mit welchen Geld?


>Sollten sie bei diesem Aktienpreis eine KE durchführen, wäre dies eine >Kapitalvernichtung (Wertvernichtung des bisherigen Firmenerfolges) >sondergleichen

Naja, zum Spaß machen sie dies nicht. Die Antwort liefert u.a. Berenberg
"...einen schwächer als erwarteten Nachfrageausblick als auch höhere Finanzierungskosten..."

  

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laut Androsch ist genug Geld da

die KE wäre nur für den weiteren Kapazitätsausbau Kulim II (vorsorglich)

und ohne Not (laut Androsch) eine KE bei diesem Aktienkurs durchzuführen wäre, wie gesagt, Geldvernichtung


  

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>laut Androsch ist genug Geld da
>
>die KE wäre nur für den weiteren Kapazitätsausbau Kulim II
>(vorsorglich)
>
>und ohne Not (laut Androsch) eine KE bei diesem Aktienkurs
>durchzuführen wäre, wie gesagt, Geldvernichtung
>
>
>

Habe das Interview nicht gesehen, aber er wird kaum sagen:
Wir haben uns verkalkuliert und die Expansionspläne viel zu hoch angesetzt. Mit dem jetzigen Abschwung bleiben wir auf halben Weg stecken, sprich Skaleneffekte zu klein daher in Kombination mit schwachen Markt weniger Erträge, und jetzt fehlt uns das Geld für die weitere Expansion.

  

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AT&S - Berenberg senkt Kursziel von 24,0 auf 20,0 Euro
Anlagevotum "Sell" bestätigt

Die Analysten der Berenberg Bank haben ihr Kursziel für die Aktien der heimischen AT&S von 24,00 auf 20,00 Euro gekürzt. Das Anlagevotum "Sell" wurde von Analyst Gustav Froberg für die Aktien des Leiterplattenherstellers bestätigt.
Nach zwei aufeinanderfolgenden Quartalen mit sequenziellem Wachstum stagnierte die Dynamik im dritten Quartal und das Management senkte seine Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2024, hieß es in der aktuellen Studie. Die Berenberg-Experten aktualisieren ihre Schätzungen und berücksichtigen sowohl einen schwächer als erwarteten Nachfrageausblick als auch höhere Finanzierungskosten.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Berenberg-Analysten nun minus 0,81 Euro für das Geschäftsjahr 2024 (bis Ende März), sowie plus 2,61 bzw. 5,20 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf jeweils 0,40 Euro für 2024 und 2025 sowie 1,56 Euro für 2026.

  

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Raiffeisen Research bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 34,0 auf 30,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 32,56 Euro.

  

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AT&S - Raiffeisen kürzt Kursziel von 34 auf 30 Euro, Weiter "Buy"
Aktie als "Top Pick" gesehen

Die Analysten von Raiffeisen Research haben ihr Kursziel für die Aktien von AT&S von 34 auf 30 Euro nach unten revidiert. Gleichzeitig bestätigte die zuständige Expertin Teresa Schinwald ihr Anlagevotum "Buy" für die Papiere des Leiterplattenherstellers.

Die Analystin verweist auf Verzögerungen bei der Erholung im Markt für Computerserver. Das Einnahmenwachstum getrieben durch die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz sei aber intakt. Die AT&S-Aktien werden zudem weiterhin als "Top Pick" bewertet.

  

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>mich juckts jetzt dann doch schon ein bisschen muss ich
>sagen...

Mich noch nicht, superfeiner Abwärtstrend (viell. etwas überdehnt).
Und es fehlt irgendwie auch der Trigger

  

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>>mich juckts jetzt dann doch schon ein bisschen muss ich
>>sagen...
>
>Mich noch nicht, superfeiner Abwärtstrend (viell. etwas
>überdehnt).
>Und es fehlt irgendwie auch der Trigger

eh, 15,5-17 wäre eigentlich meine Zone... aber die ATS verarscht mich auch gern

  

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Auch wir gehen davon aus, dass der Nachfrageschub für AT&S mit Verzögerung noch kommen
wird. Der Rutsch des ehemaligen Musterdepottitels unter die
Marke von 20 Euro und gleichzeitig auf das tiefste Kursniveau
seit November 2020 mahnt jedoch vorerst noch zur Vorsicht.
Gleichzeitig bleiben wir davon überzeugt: Wer bei diesem Titel
den richtigen Zeitpunkt zum Einstieg findet, eröffnet sich die
Chance auf eine Kursverdopplung innerhalb von 12 bis 18
Monaten. Beobachten.

Austria Börsenbrief

  

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AT&S glänzt zum Weltrecyclingtag mit reinstem Kupfer

Der Mikroelektronikspezialist AT&S nimmt den Weltrecyclingtag am 18. März zum Anlass, um die Fortschritte, die in Sachen effiziente Ressourcennutzung gemacht wurden, zu präsentieren.

Die neue Kupferrecyclinganlage am Standort Leoben, die verbesserte Wasseraufbereitung in Indien und die grüne Energieinfrastruktur des Werks in Malaysia sind schöne Erfolge und AT&S arbeitet bereits an weiteren Projekten, um wertvolle Rohstoffe noch effizienter zu nutzen und die Umwelt zu schonen.

„AT&S hat den Anspruch, nicht nur technologisch, sondern auch im Bereich nachhaltige Ressourcennutzung in der Weltspitze mitzuspielen. Unsere Fortschritte im vergangenen Jahr zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind, dieses Ziel zu erreichen. Die neue Kupferrecyclinganlage in Leoben wird bald die Rückgewinnung von bis zu 1.000 kg reinem Kupfer pro Tag sowie das Recycling einer beträchtlichen Menge an Chemikalien ermöglichen. Effiziente Rückgewinnungsprozesse sind auch in der Lage, die Menge an Industrieschlamm, die in der Produktion anfällt und aufgearbeitet werden muss, drastisch zu verringern. Zudem wird auch die Belastung des Abwassers deutlich reduziert. Die Wiederverwendung dieser wichtigen Ressourcen schont sowohl die Umwelt als auch unser Budget“, sagt AT&S CTO Peter Griehsnig.



Den Recyclingprozess selbst am Standort zu betreiben, bringt einige wesentliche Vorteile mit sich. Neben dem Kupfer können auch wertvolle Chemikalien rückgewonnen und wiederum direkt dem Produktionsprozess zugeführt werden. Im Vergleich zu einem externen Recycling spart diese Vorgehensweise ca. 29% CO2 ein. Im Rahmen des Kupferrecycling-Projekts konnte AT&S acht neue Patente anmelden, von denen sechs bereits bewilligt wurden. Das Recyclingsystem ist eine Eigenentwicklung von AT&S in Zusammenarbeit mit der Montanuniversität Leoben, was vom Kunden Airbus prompt mit dem Zuliefererpreis für das beste Verbesserungsprojekt 2023 gewürdigt wurde. Sobald die Feinabstimmung des Kupferrecycling-Systems in Hinterberg abgeschlossen ist, wird AT&S mit der Evaluierung der Einführung ähnlicher Systeme in anderen Produktionsstätten weltweit beginnen.

Mehr als nur Recyceln

Ebenfalls im vergangenen Jahr wurde am AT&S-Standort in Nanjangud, Indien, ein Verfahren implementiert, das die Rückgewinnung von Kupfer und Chemikalien aus gebrauchten Ätzmitteln erlaubt. Auch dieses System läuft bereits erfolgreich und verspricht die Rückgewinnung von bis zu 35 Kilogramm Kupfer pro Stunde.

Für das neue Werk in Kulim, Malaysia, wurden bereits in der Planungsphase alle Prozesse soweit optimiert, um den Einsatz von fossilen Brennstoffen vermeiden zu können. Auch der Strombedarf wird schon bald zur Gänze aus erneuerbaren Quellen kommen. Somit rückt das Ziel, bereits ab 2030 ohne fossile Energieträger auszukommen, in greifbare Nähe.



„Wir haben uns auch für die kommenden Jahre ehrgeizige Ziele gesetzt. Wir decken heute schon knapp 62 Prozent unseres Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen ab und wollen diese Rate bis 2025 auf 80% steigern. Nur wenn wir unsere Effizienzmaßnahmen global implementieren und unseren ökologischen Fußabdruck weiter verringern, können unsere Produkte ihr Potenzial als Grundbausteine einer grünen und digitalen Wirtschaft der Zukunft erfüllen“, sagt Marina Hornasek-Metzl, Head of Corporate ESG bei AT&S.

  

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AT&S gut aufgestellt, um am KI-Boom zu partizipieren
Das steirische Mikroelektronikunternehmen AT&S begrüßt Neukunden aus dem KI-Bereich mit nachhaltigen Energielösungen für Rechenzentren

Der rasante Fortschritt in der Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) verspricht in den kommenden Jahren alle Bereiche des Alltags von Grund auf zu revolutionieren. Der Betrieb dieser KI-Systeme erfordert enorme Mengen an Rechenleistung, die von einem gewaltigen Netzwerk von Rechenzentren zur Verfügung gestellt wird. Die digitale Infrastruktur ist heute bereits für zwei bis drei Prozent des globalen Strombedarfs verantwortlich und die Wachstumsprognosen sind immens. Der Schlüssel zu einer nachhaltigen KI-Revolution liegt im effizienten Betrieb dieser Rechenzentren. Die AT&S Embedding-Technologie ermöglicht eine deutliche Reduktion der Verluste in der Stromversorgung von KI-Prozessoren.

„Mit unserem Know-how können Stromversorgungsmodule für KI-Rechenzentren gebaut werden, die auf engstem Raum beispiellose Effizienz bieten. Dadurch werden Energiebedarf und Betriebskosten von Rechenzentren deutlich reduziert, ein perfektes Beispiel unserer Vision für die Zukunft: grüne Technologie für nachhaltiges Wachstum“, sagt AT&S CEO Andreas Gerstenmayer.

Neue KI-Kunden

AT&S startet im Lauf des Jahres mit der Produktion zukunftsweisender IC-Substrate für AMD und liefert damit einen integralen Bestandteil für deren Hochleistungsprozessoren für Computer, Rechenzentren und KI-Infrastruktur. Auch andere namhafte KI-Hardware-Hersteller setzen auf die führende Technologie von AT&S: Erst kürzlich wurde das wachsende KI-Kundenportfolio von AT&S um zwei Fabless-Halbeiterunternehmen aus den USA, die auf Hyperscale-Cloud-Infrastruktur Edge Computing und KI-Server-Mikroprozessoren spezialisiert sind, erweitert.

„KI wächst exponentiell und AT&S profitiert von diesem Boom, und noch mehr mit der steigenden Nachfrage nach grünen Lösungen. KI kann nur dann nachhaltig sein, wenn der Stromverbrauch reduziert wird. Unsere Technologie ermöglicht innovative Lösungen wie die ultraeffizienten Stromversorgungsmodule, die von einigen unserer Kunden an die KI-Industrie geliefert werden. Unsere Technologie kann einen Riesenunterschied bei Stromverbrauch und Kosten machen, was sich auch in der steigenden Nachfrage nach unseren Leistungselektroniklösungen zeigt“, so AT&S CEO Andreas Gerstenmayer.

Schlüsseltechnologie: Embedded Component Packaging

Die AT&S Schlüsseltechnologie für KI-Lösungen heißt Embedding. Embedded Component Packaging (ECP®) macht es möglich, Mikrocontroller, Widerstände und andere Komponenten frei innerhalb einer Leiterplatte zu platzieren. Dadurch kann AT&S zusätzliche Funktionen auf kleinerem Raum unterbringen. Da sie dünner und kompakter sind, kann bei ECP®-Leiterplatten auch die in elektronischen Systemen erzeugte Wärme effizienter abgeleitet werden.

„Erneuerbare Energien und intelligent gesteuerte, effiziente Datennetzwerke sind die Basis für nachhaltiges Wirtschaftswachstum. Wir sind stolz darauf, in Kooperation mit führenden KI-Unternehmen einen wichtigen Beitrag dazu leisten zu können“, sagt Gerstenmayer.

  

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>AT&S gut aufgestellt, um am KI-Boom zu partizipieren
>Das steirische Mikroelektronikunternehmen AT&S begrüßt
>Neukunden aus dem KI-Bereich mit nachhaltigen Energielösungen
>für Rechenzentren
>

"schreib irgendwos mit KI, des hüft dem kurs sicha"

  

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>>AT&S gut aufgestellt, um am KI-Boom zu partizipieren
>>Das steirische Mikroelektronikunternehmen AT&S
>begrüßt
>>Neukunden aus dem KI-Bereich mit nachhaltigen
>Energielösungen
>>für Rechenzentren
>>
>
>"schreib irgendwos mit KI, des hüft dem kurs sicha"

so einfach...

  

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bei einer 10% Abweichung der gestellten Prognosen müsste die At&s laut IR Abteilung eine adhoc Meldung bekannt geben.

Sind die generierten Umsätze der 2 neuen Us-Kunden so klein, dass sie die 10 Prozent nicht erreichen??

  

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BM Pekao bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 28,9 auf 23,4 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 31,64 Euro.

  

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Risikobereite Anleger greifen jetzt mit vorsichtiger Depotgewichtung spekulativ zu. Zur Absicherung der Position
sollte ein Stopp auf Schlusskursbasis um 16,00 Euro
vorgemerkt werden.

Austria Börsenbrief

  

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Stifel bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 31,0 auf 28,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 26,73 Euro.

  

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Die Herrschaften kenn ich nicht, aber die Aktie war stark heute:

Aletheia Capital bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 55,0 auf 40,0 Euro. Nun nicht mehr das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 28,63 Euro.

  

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AT&S sagt geplante Kapitalerhöhung ab, kein ÖBAG-Einstieg
Prognose für 2026/27 nach unten geschraubt - Leiterplattenhersteller will auf Dividende für das Geschäftsjahr 2023/2024 verzichten

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S wird seine geplante Kapitalerhöhung aufgrund eines "nach wie vor volatilen Marktumfelds" nicht vornehmen. Gespräche mit möglichen Investoren seien beendet worden, teilte das Unternehmen am Freitag in einer Aussendung mit. Die ÖBAG wird damit auf diesem Wege nicht einsteigen. Außerdem schraubt AT&S die Prognose für das Geschäftsjahr 2026/2027 nach unten. Erwartet wird nun ein Jahresumsatz von 3,1 Mrd. Euro, nach bisher 3,5 Mrd. Euro.
Ebenso rechnet das Management für 2026/2027 mit einer Eigenkapitalquote von rund 20 Prozent, nach zuvor mehr als 30 Prozent. Auf eine Dividende für das Geschäftsjahr 2023/24 will der Vorstand verzichten, wie es in der Mitteilung weiter hieß. Im Jahr davor waren 0,40 Euro je Aktie ausgeschüttet worden.

Im vergangenen November hatte das Unternehmen verkündet, "zur Unterstützung der weiteren Unternehmensentwicklung" eine große Kapitalerhöhung sowie weitere Kapitalmaßnahmen vorzubereiten. Die Rede war von einem möglichen Einstieg der Staatsholding ÖBAG. Zuletzt war es darum stillgeworden, mit den abgebrochenen Gesprächen ist diese Option nun vom Tisch.

Statt der Kapitalerhöhung beabsichtige AT&S nun den Verkauf des Werks in Ansan, Korea, das vorwiegend den Medizinmarkt bediene. Im Geschäftsjahr 2023/24 betrug der Umsatz des Werkes 76 Mio. Euro, das EBITDA belaufe sich auf 38 Mio. Euro. "Auf Basis vorliegender, unverbindlicher Angebote und des bestehenden hohen Interesses an der Transaktion wird AT&S nun verbindliche Angebote einholen", hieß es in der Aussendung.

Der Leiterplattenhersteller war zuletzt mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und damit einhergehend geringeren Umsätzen sowie Gewinneinbrüchen konfrontiert. Die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2023/24 wurde im Zuge dessen bereits nach unten korrigiert. Die Jahresergebnisse werden am 14. Mai 2024 und der Geschäftsbericht am 6. Juni 2024 veröffentlicht.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: ÖBAG kommentiert nicht (3. Absatz), Bewegung an der Börse (6. Absatz) ---------------------------------------------------------------------
Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S wird seine geplante Kapitalerhöhung aufgrund eines "nach wie vor volatilen Marktumfelds" nicht vornehmen. Gespräche mit möglichen Investoren seien beendet worden, teilte das Unternehmen am Freitag in einer Aussendung mit. Die Staatsholding ÖBAG wird damit nicht einsteigen. Außerdem schraubt AT&S die Prognose für das Geschäftsjahr 2026/2027 nach unten. Erwartet wird nun ein Jahresumsatz von 3,1 Mrd. Euro, nach bisher 3,5 Mrd. Euro.

Ebenso rechnet das Management für 2026/2027 mit einer Eigenkapitalquote von rund 20 Prozent, nach zuvor mehr als 30 Prozent. Auf eine Dividende für das Geschäftsjahr 2023/24 will der Vorstand verzichten, wie es in der Mitteilung weiter hieß. Im Jahr davor waren 0,40 Euro je Aktie ausgeschüttet worden.

Im vergangenen November hatte das Unternehmen verkündet, "zur Unterstützung der weiteren Unternehmensentwicklung" eine große Kapitalerhöhung sowie weitere Kapitalmaßnahmen vorzubereiten. Die Rede war von einem möglichen Einstieg der ÖBAG. Zuletzt war es darum stillgeworden, mit den abgebrochenen Gesprächen ist diese Option nun vom Tisch. Die ÖBAG wollte dazu auf APA-Anfrage keinen Kommentar abgeben.

Statt der Kapitalerhöhung beabsichtige AT&S nun den Verkauf des Werks in Ansan, Korea, das vorwiegend den Medizinmarkt bediene. Im Geschäftsjahr 2023/24 betrug der Umsatz des Werkes 76 Mio. Euro, das EBITDA belaufe sich auf 38 Mio. Euro. "Auf Basis vorliegender, unverbindlicher Angebote und des bestehenden hohen Interesses an der Transaktion wird AT&S nun verbindliche Angebote einholen", hieß es in der Aussendung.

Der Leiterplattenhersteller war zuletzt mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten und damit einhergehend geringeren Umsätzen sowie Gewinneinbrüchen konfrontiert. Die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2023/24 wurde im Zuge dessen bereits nach unten korrigiert. Die Jahresergebnisse werden am 14. Mai 2024 und der Geschäftsbericht am 6. Juni 2024 veröffentlicht.

Der AT&S-Aktienkurs legte nach der Bekanntgabe des Unternehmens eine Achterbahnfahrt hin. Zunächst zogen die Aktien stark an und erreichten in der Spitze einen Zuwachs von über sechs Prozent auf 23 Euro, bevor sie rasch wieder absackten und über zwei Prozent in die Verlustzone rutschten. Zuletzt notierten die Anteilsscheine an der Wiener Börse am Freitagnachmittag mit minus 1,2 Prozent bei 21,36 Euro.

  

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>AT&S selbst:
>
>AT&S passt Prognose an, erwägt keine Kapitalerhöhung, holt
>verbindliche Angebote für den Verkauf Ansan ein, für das
>Geschäftsjahr 2023/24 keine Dividende
>
>https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240510_EQS0001/eqs-adhoc-ats-austria-technologi e-systemtechnik-ag-ats-passt-prognose-an-erwaegt-keine-kapitalerhoehung-holt-verbindliche-angebote-fuer-d en-verkauf-ansan-ein-fuer-das-geschaeftsjahr-202324-keine-div

Der Stolz kann manchmal ein Luder sein.

Anstatt sich einzugestehen, dass die Sache nicht optimal läuft und daher eine bittere KE inkl. deutlicher Verwässerung der Altaktionäre durchzuführen, bleibt man stur.

"Kick the can down the road"

Und man nimmt trotz der hohen Investitionen und der derzeit mauen Lage ein EK von 20% in Kauf. Das wird eine heiße Nummer.

  

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Vielleicht gibt es großes Interesse für Ansan
und entsprechend einen hohen Verkaufspreis,
wenn die schon eine EBIT-Marge von 50% haben?

Wer könnte Interesse am Medizintechnikgeschäft von AT&S haben?
Samsung Electronics? LG ... nein, LG hat zuletzt genug Firmen übernommen, mit denen sie jetzt nichts anzufangen wissen ...

  

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Hörgeräte, Insulinpumpen, Prothesen, Implantate ...

Alles Sachen, wo es einen immensen Markt gibt,
der auch schönes Geld für ein bisserl mehr Lebensqualität ausgibt.

Kein Wunder, dass AT&S da in Aufbruchstimmung ist (war) ...

https://ats.net/ats-werk-in-korea-gestaltet-zukunft-der-medizintechnik/

  

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AT&S machte 2023/24 weniger Umsatz, 37 Mio. Euro Verlust
Im 4. Quartal deutlich mehr Umsatz und verbessertes Ergebnis - Belegschaft soll um weitere 1.000 Stellen reduziert werden

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat im Geschäftsjahr 2023/24 deutlich weniger Umsatz gemacht und ist trotz eines stark verbesserten 4. Quartals im Gesamtjahr mit minus 37 Mio. Euro in die Verlustzone gerutscht, nachdem im Vorjahr noch ein Konzernergebnis von 137 Mio. Euro verbucht worden war. Im Schlussquartal stieg der Umsatz im Jahresabstand um 14 Prozent auf 345 Mio. Euro, der Quartalsverlust wurde auf 44 Mio. Euro halbiert.
Im zweiten Halbjahr hätten sich die Märkte für mobile Endgeräte und Industrieapplikationen deutlich abgeschwächt, teilte AT&S am Dienstag mit. Während es bei Notebooks und PCs eine leichte Erholung gab, hat sich die Schwäche bei Servern ausgeweitet. "Für das neue Geschäftsjahr 2024/25 sehen wir AT&S wieder auf Wachstumskurs", sagte AT&S-CEO Andreas Gerstenmayer laut Mitteilung. "Die für die zweite Geschäftsjahreshälfte 2024/25 erwartete generelle Markterholung in unserer Branche sollte sich positiv auf die Nachfrage und somit die Auslastung unserer bestehenden Werke auswirken. Unterstützt wird das Unternehmenswachstum mit dem Start der Hochvolumen-Produktion in unseren beiden neuen Werken in Kulim und Leoben zum Ende des Geschäftsjahres." Um die Kosten zu senken, sollen in den bestehenden Standorten bis zu 1.000 Stellen abgebaut werden.

Im Vergleich zum letztjährigen Rekordjahr reduzierte sich der Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2023/24 um 13 Prozent auf 1,55 Mrd. Euro, im 4. Quartal war der Umsatz mit 345 Mio. Euro aber um 14 Prozent höher als vor einem Jahr. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) reduzierte sich im Geschäftsjahr um 26 Prozent auf 307 Mio. Euro. Das EBIT fiel von 146 Mio. auf 31 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie war im Gesamtjahr mit minus 1,39 Euro negativ, im Vorjahr gab es je Aktie noch einen Gewinn von 3,03 Euro. Die Belegschaft inklusive Leihpersonal wurde um ein Zehntel auf 13.828 reduziert.

Für heuer plant AT&S ein Investitionsvolumen von rund 500 Mio. Euro. Der größte Teil davon soll in die IC-Substrate-Produktion in den neuen Werken in Kulim und Leoben fließen. Der Start der Hochvolumen-Produktion der beiden Werke ist für Ende des Geschäftsjahres 2024/25 geplant. AT&S rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit einem Jahresumsatz zwischen 1,7 und 1,8 Mrd. Euro. 2026/27 will AT&S mit Künstlicher Intelligenz wachsen, sagte Gerstenmayer. "Wir liefern auch für AI die richtige Technologie, von Substraten für AI-Prozessoren bis zu effizienten Energiemanagement-Lösungen für IT-Infrastruktur wie Server und Datenzentren."

Eine geplante Kapitalerhöhung hat AT&S vor wenigen Tagen aufgrund eines "nach wie vor volatilen Marktumfelds" abgesagt. Die Staatsholding ÖBAG wird damit nicht einsteigen. Außerdem hat AT&S die Prognose für das Geschäftsjahr 2026/2027 nach unten geschraubt und erwartet nun ein Jahresumsatz von 3,1 Mrd. Euro, nach bisher 3,5 Mrd. Euro.

  

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14.05.2024 11:32


--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Nach der PK zur Gänze neu ---------------------------------------------------------------------
Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat im Geschäftsjahr 2023/24 37 Mio. Verlust geschrieben und will nun weltweit bis zu 1.000 Stellen abbauen. Bis zu 250 Jobs könnten in der Steiermark verloren gehen, sagte AT&S-CEO Andreas Gerstenmayer am Dienstag in einer Online-Pressekonferenz. Der Stellenabbau soll gestaffelt erfolgen und sowohl über Kündigungen als auch natürliche Fluktuation erfolgen.

Bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr hat AT&S seine Belegschaft inklusive Leihpersonal um ein Zehntel auf 13.828 reduziert. Dieser Abbau habe vor allem im China stattgefunden, weniger in Österreich, sagte Gerstenmayer. Nun müsse man aber Anpassungen in Hochlohn-Regionen vornehmen. "Die letzten vier Jahre haben uns in Österreich 32 Prozent Lohn- und Gehaltssteigerungen beschert. Das führt zu einem massiven Kostendruck." Vom gesamten Personalabbau soll Österreich zu 20 bis 25 Prozent betroffen sein - Genaueres werde man in ein, zwei Monaten sagen können, so Gerstenmayer. Das neue Werk in Leoben ("Volt") und der Standort Kulim in Malaysia seien von dem Stellenabbau nicht betroffen. Beide Werke sollen Ende des Jahres in die Volumensproduktion gehen.

Eine geplante Kapitalerhöhung hatte AT&S vor wenigen Tagen abgesagt. Die Staatsholding ÖBAG wird damit nicht einsteigen. Man habe mit verschiedenen Interessenten gesprochen, aber "wir mussten zur Kenntnis nehmen, dass der Kapitalmarkt nicht so aufnahmefähig ist wie erwartet", sagte Gerstenmayer.

"Daher fokussieren wir uns jetzt auf die Alternative", den Verkauf des Werks in Ansan (Korea). Im Geschäftsjahr 2023/24 betrug der Umsatz des Werkes 76 Mio. Euro. Das Interesse potenzieller Käufer sei groß und man werde nun verbindliche Angebote einholen. Das auf Medizintechnik spezialisierte Geschäft sei zwar profitabel, passe aber technologisch nicht in Portfolio der AT&S, erklärte Gerstenmayer. Die im koreanischen Werk beschäftigten 350 Mitarbeiter sind in den 1.000 Stellen, die reduziert werden sollen, nicht enthalten.

AT&S hat im Geschäftsjahr 2023/24 deutlich weniger Umsatz gemacht und ist trotz eines stark verbesserten 4. Quartals im Gesamtjahr mit minus 37 Mio. Euro in die Verlustzone gerutscht, nachdem im Vorjahr noch ein Konzernergebnis von 137 Mio. Euro verbucht worden war. Im Schlussquartal stieg der Umsatz im Jahresabstand um 14 Prozent auf 345 Mio. Euro, der Quartalsverlust wurde auf 44 Mio. Euro halbiert. Außerdem hat AT&S die Prognose für das Geschäftsjahr 2026/2027 nach unten geschraubt und erwartet nun ein Jahresumsatz von 3,1 Mrd. Euro, nach bisher 3,5 Mrd. Euro. Für 2024/25 wird mit einem Umsatz von 1,7 bis 1,8 Mrd. Euro gerechnet.

Im zweiten Halbjahr hätten sich die Märkte für mobile Endgeräte und Industrieapplikationen deutlich abgeschwächt, erklärte AT&S am Dienstag. Während es bei Notebooks und PCs eine leichte Erholung gab, hat sich die Schwäche bei Servern ausgeweitet. "Für das neue Geschäftsjahr 2024/25 sehen wir AT&S wieder auf Wachstumskurs", sagte Gerstenmayer."Die für die zweite Geschäftsjahreshälfte 2024/25 erwartete generelle Markterholung in unserer Branche sollte sich positiv auf die Nachfrage und somit die Auslastung unserer bestehenden Werke auswirken.

Im Vergleich zum letztjährigen Rekordjahr reduzierte sich der Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2023/24 um 13 Prozent auf 1,55 Mrd. Euro, im 4. Quartal war der Umsatz mit 345 Mio. Euro aber um 14 Prozent höher als vor einem Jahr. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) reduzierte sich im Geschäftsjahr um 26 Prozent auf 307 Mio. Euro. Das EBIT fiel von 146 Mio. auf 31 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie war im Gesamtjahr mit minus 1,39 Euro negativ, im Vorjahr gab es je Aktie noch einen Gewinn von 3,03 Euro. Die Belegschaft inklusive Leihpersonal wurde um ein Zehntel auf 13.828 reduziert.

Für heuer plant AT&S ein Investitionsvolumen von rund 500 Mio. Euro. Der größte Teil davon soll in die IC-Substrate-Produktion in den neuen Werken in Kulim und Leoben fließen.

2026/27 will AT&S mit Künstlicher Intelligenz wachsen, sagte Gerstenmayer. "Wir liefern auch für AI die richtige Technologie, von Substraten für AI-Prozessoren bis zu effizienten Energiemanagement-Lösungen für IT-Infrastruktur wie Server und Datenzentren."

  

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AT&S - Deutsche Bank senkt Kursziel von 30 auf 28 Euro
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel für die Aktien der heimischen AT&S von 30,0 auf 28,0 Euro gesenkt. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde vom zuständigen Experten George Brown für die Titel des Leiterplattenherstellers hingegen unverändert beibehalten.
Bei der jüngsten Vorlage von Quartalszahlen hatte AT&S einen optimistischen Ausblick gegeben, hieß es in der Einschätzung. Das Unternehmen prognostizierte eine Erholung in den Smartphone-, Notebook- und industriellen Endmärkten, ausgehend von einem gedrückten Niveau.

  

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Unverschämte Bedingungen. *Sarkasmus off*

Hlawati bedauert zudem, dass der Einstieg beim steirischen Leiterplattenhersteller AT&S nicht zustande gekommen sei. Die Bedingungen der ÖBAG (25 Prozent plus eine Aktie, zwei Aufsichtsräte, Einstieg zum Marktwert) wären mit den bestehenden Aktionären „nicht zu vereinbaren“ gewesen.

https://kurier.at/wirtschaft/oebag-chefin-hlawati-start-ups-zu-riskant-fuer-steuerzahler/ 402897644

  

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Unsere Einschätzung: Die Neuigkeiten beinhalten positive und
negative Faktoren. Im Auge sollten Anleger insbesondere die
Finanzlage angesichts der stattlichen Investitionen behalten: Die
Eigenkapitalquote sackte auf 20,7 Prozent ab und der Bestand
an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten schrumpfte
auf 676 Mio. Euro. Zusätzlich bestehen über 582 Mio. Euro an
nicht genutzten Kreditlinien zur Sicherstellung der Finanzierung des
künftigen Investitionsprogramms.

Der Vorstand verzichtet angesichts des niedrigen Aktienkurses auf
eine Kapitalerhöhung und will aus eigener Kraft die Wende schaffen.
Diese Strategie ist nicht ohne Risiko, bietet den Aktionären jedoch
aus unserer Sicht das beste Chance-Risiko-Verhältnis. Sofern die
vom Vorstandschef erwartete Markterholung eintritt, sollte AT&S
die Wende ohne eine starke Verwässerung des Aktienkapitals
durch eine Kapitalerhöhung gelingen. Während einer Phase ohne
massive Investitionen würde sich die strapazierte Bilanz in den
kommenden Jahren deutlich erholen können. Die leichte Korrektur
der Prognose ändert nichts daran, dass der Aktienkurs deutliches
Aufwärtspotenzial hätte, sofern die genannten Zielmarken (ohne
Kapitalerhöhung) erreicht werden.

Trotz der derzeit erhöhten Risiken, stufen wir das Chance-Risiko-Verhältnis insgesamt als positiv ein. Wir bekräftigen
unsere spekulative Kaufempfehlung.

Austria Börsenbrief

  

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Ergebniserholung 24/25 erwartet, vorerst keine Kapitalerhöhung, keine Dividende 23/24

AT&S veröffentlichte diese Woche ihre Ergebnisse zum GJ 2023/24, die unter den Erwartungen lagen. Das schwache Marktumfeld – vor allem bei mobilen Endgeräten und Servern - hinterließ dabei seine Spuren. Der Umsatz reduzierte sich um 13% auf EUR 1,55 Mrd. und das bereinigte EBITDA fiel um 18% auf EUR 384 Mio. (EBITDA-Marge 24,8%). Das Konzernergebnis rutschte in den negativen Bereich mit EUR -37 Mio. Für das abgelaufene GJ 2023/24 soll keine Dividende ausgeschüttet werden. Für das GJ 2024/25 erwartet der Vorstand eine generelle Markterholung, gleichzeitig wird gegen Ende des Kalenderjahres in den neuen Werken in Kulim und Leoben die Volumenproduktion hochgefahren. Um dem auch weiter erwarteten Preisdruck gegenzusteuern, intensiviert AT&S seine Effizienzprogramme, wobei auch ein Personalabbau geplant ist. Im GJ 2024/25 soll der Umsatz auf EUR 1,7-1,8 Mrd. steigen und die bereinigte EBITDA-Marge auf 25-27%.

Im Vorfeld der Zahlen gab AT&S bekannt, vorerst keine Kapitalerhöhung mehr zu erwägen. Geplant ist aber ein Verkauf eines Werkes in Korea, das vorwiegend den Medizinmarkt bedient (Umsatz 2023/24: EUR 76 Mio., EBITDA EUR 38 Mio.). Aufgrund des volatilen Marktumfeldes passte der Vorstand auch den Mittelfristausblick für 2026/27 für Umsatz und Eigenkapitalquote an: Umsatz von rund EUR 3,1 Mrd. (zuvor: EUR 3,5 Mrd.), Eigenkaptalquote soll nach Rückzahlung des Hybridkapitals bei zumindest 20% liegen. Nahezu unverändert bleiben die Ziele für die berichtete EBITDA-Marge von 27-32%, davor war der Ausblick auf Basis einer bereinigten EBITDA Marge, welche die Anlaufkosten der Werke in Kulim und Leoben herausrechnet, und ROCE von über 12% und Nettoverschuldung/EBITDA von unter 3.

Ausblick

Wir erwarten, dass die Talsohle in der Marktentwicklung durchschritten und sich in der 2. Jahreshälfte 2024/25 eine Belebung der Nachfrage abzeichnen sollte. Auch wenn der mittelfristige Wachstumsausblick etwas reduziert wurde, ist eine starke Verwässerung durch eine Kapitalerhöhung auf aktuellem Kursniveau zumindest abgewendet. Eine kleinere Kapitalerhöhung zu einem späteren Zeitpunkt und dann wohl auch höherem Aktienkurs ist wohl weiterhin nicht auszuschließen und hängt von mehreren Faktoren ab. Die Eigenkapitalquote lag zu Jahresende bei knapp über 20%, sollte jedoch mit dem geplanten Medizinverkauf deutlich steigen. Gleichzeitig verfügt AT&S über ausreichend Liquiditätspolster.

Erste Bank

  

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Einschnitte und Androschs Widerstand

Auf der Jahrespressekonferenz des steirischen Technologiekonzern AT&S wurde überraschend bekannt, dass scharfe Einschnitte in das Geschäft nötig sind. Ein Stellenabbau von 1000 Mitarbeitern, der Verkauf des geostrategisch interessanten Werkes in Südkorea und weitere harte Sparmaßnahmen müssen durchgeführt werden. Eine mögliche Kapitalerhöhung durch die ÖBAG war nach Presseberichten am Widerstand von Aufsichtsratsvorsitzendem und Kernaktionär Hannes Androsch (86) gescheitert. Die Hauptversammlung ist für den 4. Juli 2024 terminiert.

IVA: Diese Einschnitte können im Zusammenhang mit der Eigenkapitalausstattung gesehen werden. Ob Androschs Widerstand im Sinne des Unternehmens war, kann daher diskutiert werden, jedenfalls wäre es durch einen Einstieg der ÖBAG zu einer Verwässerung des 17%-Anteils der Androsch Privatstiftung gekommen. Seit 1995 ist Androsch Aufsichtsratsvorsitzender. Nach internationalen Corporate Governance Standards ist dies untragbar. Androschs Unternehmertum hat zweifelsohne seine Meriten. Aber es zeigt sich einmal mehr, dass in Sachen Governance Fragen nach Interessenskonflikten zu stellen sind.

IVA

  

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eine Kapitalerhöhung unter Ausschluß der Bezugsrechte ist ungerecht und schadet der AG.
Wenn alle zum kauf neuer Aktien berechtigt sind, kommt mehr Kapital in das Unternehmen und alle Projekte sind finanzierbar.
Ich richte ein großes Dankeschön an Hr. Androsch

  

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"geostrategisch interessanten Werkes in Südkorea"

-> zu Lebzeiten hat man von denen aber kaum was gehört ...
eigentlich gar nichts.

  

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>>also gekauft
>
>super erwischt, gratuliere!

Dem kann ich mich nur anschließen.
Erstaunlich, dass die Aktie so empfindlich auf eine Broker Einschätzung reagiert hat....

  

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Machtkampf bei der AT&S: Hannes Androsch gegen alle

Eine abgesagte Kapitalerhöhung beim Leiterplattenkonzern AT&S, und alle sind sauer: der Vorstand, ein Großaktionär und die Öbag, die hätte einsteigen sollen. Nur Hannes Androsch ist zufrieden.

Paywall:

https://www.diepresse.com/18542845/machtkampf-bei-der-ats-hannes-androsch-gegen-alle

  

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Kepler Cheuvreux reduziert für AT&S die Empfehlung von Halten auf Reduzieren - und das Kursziel von 29,0 auf 18,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 28,34 Euro.

  

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Kursrutsch noch am gleichen Tag korrigiert

AT&S (ISIN AT0000969985 – Euro 22,50) sackte am Dienstag
im frühen Handel kräftig ab. Hintergrund war offenbar ein skeptischer Analystenkommentar: Kepler hat das Kursziel deutlich
von 29 auf 18 Euro reduziert und das Anlageurteil von Halten auf
Reduzieren gesenkt. Wir werten es aus technischer Sicht positiv,
dass zwischenzeitliche Kursverluste um rund 7% im weiteren
Tagesverlauf wieder aufgeholt werden konnten. AT&S stufen
wir unverändert als spekulativ kaufenswert ein.

Austria Börsenbrief

  

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>Kursrutsch noch am gleichen Tag korrigiert
>
>AT&S (ISIN AT0000969985 – Euro 22,50) sackte am Dienstag
>im frühen Handel kräftig ab. Hintergrund war offenbar ein
>skeptischer Analystenkommentar: Kepler hat das Kursziel
>deutlich
>von 29 auf 18 Euro reduziert und das Anlageurteil von Halten
>auf
>Reduzieren gesenkt. Wir werten es aus technischer Sicht
>positiv,
>dass zwischenzeitliche Kursverluste um rund 7% im weiteren
>Tagesverlauf wieder aufgeholt werden konnten. AT&S stufen
>
>wir unverändert als spekulativ kaufenswert ein.
>
>Austria Börsenbrief

?????? Nach dem Rebound is sie genau dorthin wieder abgebröckelt. Dauert die Börsenwoche beim ABB nur bis Dienstag?

  

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Keine Dividende für AT&S-Papiere fürs Geschäftsjahr 2022/23


Der börsennotierte steirische Leiterplattenbauer AT&S, der zuletzt den Abbau von 1.000 Jobs angekündigt und im abgelaufenen Geschäftsjahr rote Zahlen geschrieben hat, zahlt fürs Geschäftsjahr 2023/24 keine Dividende aus. Das hat die Hauptversammlung am Donnerstag beschlossen, teilte die Firma mit Sitz Leoben am Donnerstag mit. Für 2022/23 gab es noch 0,40 Euro je Aktie und für 2021/22 sogar 0,78 Euro je Aktie plus eine Sonderdividende von 0,12 Euro je Papier.

  

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AT&S - Erste Group senkt Kursziel von 44 auf 24,3 Euro
Anlageempfehlung von "Buy" auf "Accumulate" gesenkt

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Titel von AT&S von 44 auf 24,3 Euro fast halbiert. Die Kaufempfehlung "Buy" revidiert der zuständige Experte Daniel Lion in seiner jüngsten Analyse auf "Accumulate".

Die Aktie wurde auf "Accumulate" gestuft, weil die Experten die Realisierung des Medizingeschäft-Verkaufs und die Stärkung der Eigenkapitals des steirischen Leiterplattenherstellers abwarten wollen. AT&S beabsichtigt, sein Werk in Ansan (Korea) zu verkaufen, das vorwiegend den Medizinmarkt bedient, wie im Mai bekannt wurde.

Die Prognose für das Ergebnis je Aktie 2024/25 lautet auf -1,00 Euro. Für die beiden Folgejahre rechnen die Experten der Erste Group mit einem Ertrag von 3,44 Euro und 7,64 Euro je Aktie. Für das Jahr 2024/25 wird von den Analysten keine Dividende erwartet. Für 2025/26 prognostizieren sie eine Dividende von 0,40 Euro und für 2026/27 von 1,00 Euro je Aktie.

  

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Empfehlung auf Akkumulieren rückgestuft mit neuem Kursziel EUR 24,30/Aktie

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur AT&S stufen wir unsere Empfehlung von Kaufen auf Akkumulieren zurück mit neuem Kursziel EUR 24,30/Aktie (zuvor: EUR 44,0/Aktie). Wir denken, dass die Halbleiterindustrie die Talsohle bei der Nachfrage durchschritten hat und Investitionen in KI ein neuer langfristiger Nachfragetreiber sein werden. Die Nachfrageerholung gekoppelt mit der Verlagerung zu komplexeren Produkten sollte die Geschäftsentwicklung bei AT&S ankurbeln. Die Inbetriebnahme des neuen Werks in Malaysia für AMD, aber auch in Leoben für kleinere IC-Kunden, beide im 3Q24/25, sollten ab dem GJ25/26 einen bedeutenden Schub bringen. Wir glauben, dass sowohl die GJ24/25e- als auch die GJ26/27e-Guidance mehr Spielraum bei der Profitabilität als beim Umsatz bietet. Jedenfalls stellen das Umsatzziel 26/27 von EUR 3,1 Mrd. bei einem EBITDA von etwa EUR 900 Mio. in der Mitte der Spanne attraktive Zielwerte dar.

Ausblick

Ein wichtiger Meilenstein für die Stärkung des Finanzprofils wird der angekündigte Verkauf des Medical-Geschäfts sein. Wir denken, dass sowohl ein erfolgreicher Verkauf als auch eine Geschäftserholung nötig sind, um das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen und die Visibilität zu verbessern. Auch im Peer Group Vergleich zeigt die Aktie erst ab 2026/27 eine attraktive Bewertung auf.

Erste Bank

  

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Raiffeisen Research bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 30,0 auf 27,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 25,71 Euro.

  

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AT&S - Raiffeisen kürzt Kursziel von 30 auf 27 Euro
Anlageempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten von Raiffeisen Research haben ihr Kursziel für die Aktien von AT&S von 30 auf 27 Euro nach unten revidiert. Gleichzeitig bestätigte die zuständige Expertin Teresa Schinwald ihr Anlagevotum "Buy" für die Papiere des Leiterplattenherstellers. Zum Vergleich: Zum Sitzungsende am Mittwoch standen die Aktien der AT&S an der Wiener Börse bei 20,24 Euro.

Eine mögliche Kapitalerhöhung bei AT&S scheint vom Tisch zu sein, hieß es von Expertenseite. Die Wachstumsstory durch die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz (KI) sei zudem intakt. Die Revidierung der Kursziel wurde mit niedrigeren Prognosen begründet.

  

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tversammlung, sohin bis zum 03.07.2029, einmalig oder mehrmals auf den Inhaber lautende Wandelschuldverschreibungen im Gesamtbetrag von bis zu EUR 400.000.000,-- auszugeben und den Inhabern von Wandelschuldverschreibungen Umtausch- und/oder Bezugsrechte auf bis zu 19.425.000 neue auf Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien der Gesellschaft nach Maßgabe der vom Vorstand festzulegenden

Hoffe Androsch ist noch so lange geschäftsfähig, damit er als Aufsichtsrat Veto einlegen kann!!!



400 Mio. :19,425 Aktien ergäbe in x-Jahren einen Preis von 20,59

Das scheint mir sehr viel Spielraum für den Vorstand!!!!

  

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>tversammlung, sohin bis zum 03.07.2029, einmalig oder
>mehrmals auf den Inhaber lautende Wandelschuldverschreibungen
>im Gesamtbetrag von bis zu EUR 400.000.000,-- auszugeben und
>den Inhabern von Wandelschuldverschreibungen Umtausch-
>und/oder Bezugsrechte auf bis zu 19.425.000 neue auf Inhaber
>lautende nennwertlose Stückaktien der Gesellschaft nach
>Maßgabe der vom Vorstand festzulegenden
>
>Hoffe Androsch ist noch so lange geschäftsfähig, damit er als
>Aufsichtsrat Veto einlegen kann!!!
>
>
>
>400 Mio. :19,425 Aktien ergäbe in x-Jahren einen Preis von
>20,59
>
>Das scheint mir sehr viel Spielraum für den Vorstand!!!!

Und ihr wisst wie das ab Emission läuft, short aktie => long bonds

Wäre dann endlich der Trigger für mich um wieder reinzugehen

  

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Ermächtigungsbeschluss der Hauptversammlung für Wandelschuldverschreibungen

Leoben – In der ordentlichen Hauptversammlung der AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft am 4. Juli 2024 wurde der Vorstand nach § 174 Abs. 2 AktG ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats für einen Zeitraum von fünf Jahren gerechnet ab dem Tag der Beschlussfassung durch die Hauptversammlung, sohin bis zum 03.07.2029, einmalig oder mehrmals auf den Inhaber lautende Wandelschuldverschreibungen im Gesamtbetrag von bis zu EUR 400.000.000,-- auszugeben und den Inhabern von Wandelschuldverschreibungen Umtausch- und/oder Bezugsrechte auf bis zu 19.425.000 neue auf Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien der Gesellschaft nach Maßgabe der vom Vorstand festzulegenden Wandelschuldverschreibungsbedingungen zu gewähren.

Der Ermächtigungsbeschluss der Hauptversammlung wurde zudem am 9. Juli 2024 beim Landesgericht Leoben hinterlegt.

  

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Deutliche Kursziel-Senkung

Erste Group sieht den angekündigten Verkauf des Medical-Geschäfts als einen wichtigen Meilenstein für die Stärkung des
Finanzprofils. Allerdings gehen die Analysten davon aus, dass
sowohl ein erfolgreicher Verkauf als auch eine Geschäftserholung
nötig seien, um das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen
und die Visibilität zu verbessern. Der Aktienkurs kam zuletzt
wieder etwas zurück. Somit brachte auch die Hauptversammlung keine neuen Impulse. Vorstandschef Gerstenmayer zeigte
beispielsweise bei der Aktionärsversammlung auf, wie positiv
deren Kunden den Konzern einschätzen, dass keine Marktanteilsverluste hingenommen werden mussten und dass die
eingeleiteten Effizienzprograme Wirkung zeigen.

Auch wir sehen AT&S technologisch weiterhin gut und richtig
aufgestellt, doch die Marktabschwächung ausgerechnet während
einer bedeutenden Expansionsphase stellt für den Hersteller
von hochwertigen Leiterplatten und IC-Substraten eine Herausforderung dar.

Wir meinen: AT&S hat die Herausforderungen
bisher gut gemanagt, doch für einen nachhaltigen Turnaround
wird auch etwas Rückenwind von der Nachfrageseite benötigt.
Wir stufen das Erholungspotenzial dieses Technologietitels als
beträchtlich und voll intakt ein.

Mit einer vorerst nicht zu großen Risikoposition können mutige Investoren hier weiterhin auf einen Turnaround setzen.

Austria Börsenbrief

  

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AT&S mit Ergebniseinbruch im 1. Quartal 2024/25 auf minus 8 Mio. Euro
Umsatz reduzierte sich leicht von 362 auf 349 Mio. Euro

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat im 1. Quartal 2024/25 im Jahresvergleich einen kräftigen Verlust eingefahren. Das Betriebsergebnis (Ebit) reduzierte sich von plus 8 auf minus 8 Mio. Euro, das Konzernergebnis von minus 2 auf minus 34 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) gab von 75 auf 65 Mio. Euro nach, Der Umsatz reduzierte sich leicht von 362 auf 349 Mio. Euro.
Einen deutlichen Rückgang gab es auch bei den Nettoinvestitionen, sie sanken von 272 auf 93 Mio. Euro. Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ging von 229 auf 14 Mio. Euro zurück. Der Mitarbeiterstand gab von 14.111 auf 13.573 nach.

"Wie erwartet, bewegen wir uns weiterhin in einem schwierigen Marktumfeld mit wechselnden Prognosen. Die angesagte Erholung des Marktes findet statt, erfolgt aber langsamer als vorhergesagt. Wir rechnen damit, dass sich die Situation gegen Ende des laufenden Geschäftsjahres stabilisiert", so Konzernchef Andreas Gerstenmayer. Und er ergänzte: "Dank der rechtzeitigen Intensivierung unserer Effizienz- und Kostenoptimierungsprogramme sowie der voranschreitenden Kundendiversifizierung ist es uns gelungen, den Umsatz im Vergleich zum vorigen Quartal leicht und das EBITDA sogar um 63 Prozent zu steigern."

  

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AT&S selbst:


AT&S verzeichnet leichten Aufwärtstrend im ersten Quartal

Umsatz steigt im 1. Quartal 2024/25 im Vergleich zum Vorquartal um 1 % auf 349Mio.€, liegt damit um 3 % unter dem Vorjahresquartal (Q1 2023/24: 362Mio.€; Q4 2023/24: 345Mio.€)
Bereinigtes EBITDA von 97Mio.€ entspricht einer Marge von 27,6 %
Ausblick für GJ 2024/25 und 2026/27 bestätigt

https://ats.net/news/ats-verzeichnet-leichten-aufwaertstrend-im-ersten-quartal/

  

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>AT&S selbst:
>
>
>AT&S verzeichnet leichten Aufwärtstrend im ersten Quartal
>
>Umsatz steigt im 1. Quartal 2024/25 im Vergleich zum
>Vorquartal um 1 % auf 349Mio.€, liegt damit um 3 % unter dem
>Vorjahresquartal (Q1 2023/24: 362Mio.€; Q4 2023/24: 345Mio.€)
>Bereinigtes EBITDA von 97Mio.€ entspricht einer Marge von 27,6
>%
>Ausblick für GJ 2024/25 und 2026/27 bestätigt
>
>https://ats.net/news/ats-verzeichnet-leichten-aufwaertstrend-im-ersten-quartal/

Immer 1 Mio % bereinigte EBITDA-Marge (in jeder f*cking Aussendung), unterm Strich aber jedes mal Verlust... so lächerlich.

  

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Die Analysten der Erste Group hoben aber positiv hervor, dass der Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt wurde. Insgesamt verlaufe die Erholung langsam, aber dies war zu erwarten, hieß es weiter von den Experten. Hingegen verbesserte sich die Rentabilität im abgelaufenen Quartal etwas.

  

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>Die Analysten der Erste Group hoben aber positiv hervor, dass
>der Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt wurde. Insgesamt
>verlaufe die Erholung langsam, aber dies war zu erwarten, hieß
>es weiter von den Experten. Hingegen verbesserte sich die
>Rentabilität im abgelaufenen Quartal etwas.

Das Intel Desaster wird nicht hilfreich sein

  

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>>Die Analysten der Erste Group hoben aber positiv hervor,
>dass
>>der Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt wurde.
>Insgesamt
>>verlaufe die Erholung langsam, aber dies war zu erwarten,
>hieß
>>es weiter von den Experten. Hingegen verbesserte sich die
>>Rentabilität im abgelaufenen Quartal etwas.
>
>Das Intel Desaster wird nicht hilfreich sein

lieb auch "positiv dass der ausblick bestätigt wurde". das machen sie halt schon seit 5 jahren, helfen tuts nix

  

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AT&S - Deutsche Bank senkt Kursziel von 28 auf 26 Euro
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel für die Aktien der heimischen AT&S von 28,0 auf 26,0 Euro gesenkt. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde vom zuständigen Experten George Brown für die Titel des Leiterplattenherstellers hingegen unverändert beibehalten.
Nach der jüngsten Vorlage von Zahlen zum ersten Quartal hat AT&S seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2024/25 bestätigt. Das Unternehmen prognostizierte eine Normalisierung in den Smartphone-, KI-gestützten Smartphone-, Notebook- und Serverendmärkten, ausgehend von einem gedrückten Niveau, wie die Analysten der Deutschen Bank schreiben. Mit einer Rückkehr zu einem zweistelligen Wachstum in der zweiten Jahreshälfte würden die Aussichten von einem Aufschwung in diesen Endmärkten abhängen, die derzeit auf einem niedrigen Niveau liegen.

  

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Deutsche Bank bestätigt für AT&S die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 28,0 auf 26,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 25,76 Euro.

  

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Q1 24/25: Erste Anzeichen für Geschäftserholung, Bilanzstärkung muss noch folgen

AT&S veröffentlichte diese Woche ihre Ergebnisse zum 1. Quartal 2024/25, die mit einer höheren Profitabilität überraschten. Das Marktumfeld zeigt erste Erholungstendenzen, jedoch zieht die Nachfrage langsamer als erwartet an. Der Umsatz fiel leicht um 3% J/J auf EUR 349 Mio. (+1% Q/Q). Die eingeleiteten Effizienzmaßnahmen ließen das bereinigte EBITDA hingegen leicht auf EUR 97 Mio. ansteigen (EBITDA-Marge 27,8%). Dennoch rutschte das Quartalsergebnis tiefer in den negativen Bereich mit EUR -38,3 Mio. Der Vorstand bestätigte seinen Finanzausblick für 2024/25 mit einem Umsatz von EUR 1,7-1,8 Mrd. und einer bereinigten EBITDA-Marge von 25-27%. An Einmalkosten werden für das Hochfahren der Volumenproduktion in Kulim sowie das Kostenoptimierungsprogramm rund EUR 88 Mio. erwartet. Die Mittelfristprognose 2026/27 mit einem Umsatz von EUR 3,1 Mrd. und einer bereinigten EBITDA-Marge von 27-32% wurde ebenfalls bestätigt

Ausblick

Die Q1-Zahlen enthielten viele positive Anhaltspunkte, die unsere Ansicht bestätigen, dass der Markt die Talsohle erreicht hat. Kostenmaßnahmen helfen, die negativen Auswirkungen des anhaltenden Preisdrucks abzuwehren. Die Marktnachfrage sollte sich weiter verbessern und sich auf höherwertige Produkte verlagern, was zu einer Margenausweitung bei AT&S beitragen wird. Wir sehen den geplanten Verkauf des Medical-Geschäfts als nächsten wichtigen Schritt, der den Fokus des Marktes von der Bilanzschwäche auf die operative Erholung lenken sollte. Zum laufenden Verkaufsprozess gab das Management jedoch kein Update. In Summe sehen wir uns in unserer Einschätzung bestätigt, dass die Talsohle im operativen Geschäft und im Markt durchschritten ist. Um den Aktienkurs wieder nachhaltig über EUR 20 oder höher zu heben, muss aber den Verkauf des Medical-Geschäfts abgewartet werden.

Erste Bank

  

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Markterholung verläuft langsamer als erhofft

Wir meinen: Diese Prognose ist angesichts des schwierigen
Branchenumfeldes ambitioniert, jedoch nicht unerreichbar. Nicht
zuletzt auch aufgrund des sehr schwachen Börsenumfeldes für
Technologieaktien sackte der AT&S-Aktienkurs weiter deutlich nach
unten ab, obwohl wir die Quartalszahlen als nicht extrem schwach
einschätzen. Auch Deutsche Bank zeigte sich nicht besorgt, reduzierte das Kursziel nur leicht von 28,0 auf 26,0 Euro und bestätigte
die Kaufempfehlung für AT&S. In unserem Österreich Plus-Depot
wurde dieser Technologietitel im Herbst 2023 ausgestoppt (vgl. Börsenbrief 39/2023). Der Verkauf erfolgte zu 26,72 Euro. Später
haben wir spekulativ (mit vorsichtiger Depotgewichtung) zu früh
auf einen Turnaround gesetzt (vgl. Börsenbrief 17/2024). Wir
halten diesen Technologietitel trotz aller Risiken und Unsicherheiten unverändert für ein spekulativ höchst aussichtsreiches
Investment mit weit überdurchschnittlichem Erholungspotential.
Vor weiteren Kaufempfehlungen und eventuell einer erneuten
Musterdepotaufnahme wollen wir jedoch eine charttechnische
Stabilisierung abwarten.

Fazit: Einen spekulative Anfangsposition kann gehalten
werden. Mit Zukäufen sollte noch abgewartet werden.

Austria Börsenbrief

  

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Ein Trauerspiel... hat da jemand Einsicht wie es operativ läuft? Danke für produktive Beiträge! Schönen Sonntag!

  

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Machtkampf in der AT&S: Hannes Androsch plant den finalen Schlag

Die geplante Kapitalerhöhung beim Leiterplattenkonzern AT&S hat Großaktionär Hannes Androsch verhindert. Jetzt will er seinen größten Widersacher, AT&S-Chef Andreas Gerstenmayer, aus dem Konzern drängen.

https://www.diepresse.com/18829171/machtkampf-in-der-ats-hannes-androsch-plant-den-finale n-schlag

  

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Druck auf den Vorstand steigt

Unsere Einschätzung: Die Kursentwicklung ist natürlich extrem
enttäuschend. Doch wir sehen das Problem nicht beim Vorstandschef und trauen dem Hersteller hochwertiger Leiterplatten
und IC-Substrate weiterhin einen erfolgreichen Turnaround zu. Mit
einer kleinen Risikoposition kann hier weiterhin auf eine Wende zum
Besseren spekuliert werden. Für eine Wiederaufnahme in unser
Musterdepot wollen wir jedoch zunächst noch klarere Hinweise
auf operative Fortschritte abwarten. Beobachten.

Austria Börsenbrief

  

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Schwieriges Branchenumfeld

Der Gegenwind in der Halbleiterbranche zeigt sich nicht nur bei
ams-Osram, sondern sehr deutlich auch beim wichtigen AT&S-Kunden Intel. Der angeschlagene US-Chipgigant hat
sogar am Montag angekündigt, den geplanten Bau eines Werks
in Deutschland (Magdeburg) um voraussichtlich zwei Jahre zu
verschieben. Der AT&S-Aktienkurs konnte sich vom Anfang August
erreichten Jahrestief um 15 Euro zwar mittlerweile wieder etwas
stabilisieren, liegt im Börsenjahr 2024 jedoch immer noch mit 26
Prozent im Minus.

Damit ist der im Mai 2022 bei Kursen um 57,50 Euro gestartete
Abwärtstrend weiterhin intakt, was uns vorerst von einer klaren
Kaufempfehlung abhält. Mittel- bis langfristig sehen wir hingegen die Wachstumstreiber für AT&S als intakt an und erwarten auch
ein Comeback des Aktienkurses. Risikobereite Anleger können
weiterhin eine spekulative Anfangsposition halten, doch
Zukäufe würden wir zurückstellen, bis operativ und auch im
Chartbild klarere Anzeichen einer Trendwende erkennbar sind.
Beobachten.

Austria Börsenbrief

  

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AT&S verkauft Korea-Geschäft an Somacis für 405 Mio. Euro
Werk in Ansan geht an italienisches Technologieunternehmen - Ausblick angepasst

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S verkauft seine koreanische Tochter AT&S Korea und damit sein Werk in Ansan für gut 405 Mio. Euro an die italienische Technologiefirma Somacis. Das teilte das Unternehmen am Montagabend in einer Aussendung mit. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen, ein Closing wird bis März 2025 erwartet. Den Ausblick für 2024/25 und 2026/27 korrigierte das Unternehmen nach unten.

AT&S übernahm das Werk in Ansan im Jahr 2006 und fertigte dort unter anderem Leiterplatten für medizinische Produkte wie Herzschrittmacher und Hörgeräte. Mit der Veräußerung zieht sich das Unternehmen vollständig aus Südkorea zurück, wie ein Sprecher zur APA sagte. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet AT&S aus dem Standort in Ansan gut 90 Mio. Euro an Umsatz.

Seine Ziele muss AT&S wegen des Verkaufs und des wegfallenden Umsatzes anpassen. Bei Vollzug erwartet das Unternehmen im laufenden Geschäftsjahr 2024/25 einen Umsatz zwischen 1,6 und 1,7 Mrd. Euro, nachdem zuvor 1,7 bis 1,8 Mrd. Euro in Aussicht gestellt worden waren. Die bereinigte operative Marge (EBITDA-Marge) soll zwischen 24 und 26 Prozent (zuvor: zwischen 25 und 27 Prozent) liegen. Für 2026/27 rechnet AT&S mit einem Umsatz von rund 3 Mrd. Euro, nach zuvor rund 3,1 Mrd. Euro. Die EBITDA-Marge soll sich weiter zwischen 27 und 32 Prozent einpendeln.

"Mit dem Verkauf des Werks in Ansan wollen wir das strategische Profil des Konzerns weiter schärfen", begründete AT&S-Finanzvorständin Petra Preining den Schritt. "Wir sind überzeugt, dass der Standort Ansan mit dem italienischen Technologieunternehmen Somacis als neuem Eigentümer sein volles Potenzial entfalten und einen attraktiven und wachstumsstarken Weg weitergehen wird", wurde sie in der Aussendung zitiert.

Der Leiterplattenproduzent Somacis mit Sitz in Mailand beschäftigt weltweit mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neben Standorten in Europa ist das Unternehmen auch in den USA und Asien aktiv.

  

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AT&S selbst:

Am 23. September 2024 unterzeichneten AT&S und das italienische Unternehmen SO.MA.CI.S. S.p.A. einen Vertrag zum Verkauf der AT&S Korea CO., LTD. und damit des AT&S-Werks in Ansan, Südkorea. Der Kaufpreis (Equity Value) beläuft sich auf etwa 405 Millionen Euro.

Leoben, 23. September 2024 – „Mit dem Verkauf des Werks in Ansan wollen wir das strategische Profil des Konzerns weiter schärfen“, sagt AT&S CFO Petra Preining. „Wir sind überzeugt, dass der Standort Ansan mit dem italienischen Technologieunternehmen Somacis als neuem Eigentümer sein volles Potenzial entfalten und einen attraktiven und wachstumsstarken Weg weitergehen wird.“

Erfolgsstory in Südkorea

„Ansan ist eine Erfolgsgeschichte von AT&S“, sagt CEO Andreas Gerstenmayer. „Als AT&S das Werk 2006 übernahm, gab es ausschließlich Umsätze mit lokalen Kunden und die Performance lag weit unter den Erwartungen von AT&S. Die Entwicklung neuer Anwendungen, hohe Investitionen in Technologie und Fähigkeiten sowie das große Engagement des verantwortlichen Teams führten zu einem starken Umsatzwachstum und einer signifikanten Performanceverbesserung. Binnen weniger Jahre konnte der Umsatz vervierfacht werden.“ Das Werk in Ansan konzentriert sich vor allem auf die Herstellung flexibler Leiterplatten für elektronische Systeme in allen Industriezweigen und in beinahe beliebigen Formen.

„Da flexible mikroelektronische Anwendungen zunehmen und sich in den kommenden Jahren völlig neue technologische Möglichkeiten eröffnen werden, haben wir einen Käufer gesucht, der das volle Potenzial erkennt und damit die Organisation zielgerichtet in die Zukunft führt“, sagt Peter Schneider, Vorstandsmitglied und EVP der AT&S Business Unit Electronics Solutions.

„Wir waren vom Managementteam und den technologischen Fähigkeiten des Werks in Ansan sehr beeindruckt und freuen uns über das künftige Potenzial. Wir planen, den bestehenden Kundenstamm weiterhin mit der höchsten Zuverlässigkeit und den starken technologischen Kompetenzen zu bedienen, für die Ansan derzeit bekannt ist, und gleichzeitig die bewährte Wachstumsgeschichte durch starke zusätzliche Investitionen in das bestehende Team und die technischen Fähigkeiten fortzusetzen“, ergänzt Giovanni Tridenti, CEO von Somacis.

Die Transaktion unterliegt behördlichen Genehmigungen und soll in den nächsten Monaten abgeschlossen werden.

https://ats.net/news/ats-gibt-die-unterzeichnung-des-vertrags-zum-verkauf-des-werks-in-an san-suedkorea-bekannt/

  

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Also ganz ehrlich jetzt mal! Die gesamte AT&S hat einen Börsenwert von 805 Mio. und für diese Mini-Bude bekommen sie 405 Mio.???? Da sieht man, wie unterirdisch tief der Kurs steht! Der Beitrag von Korea war ja mini, genauso wie die Firma selbt. Auch auf Assets kann es nicht zurückzuführen sein, denn im Werk arbeiten sehr viele Lohnfertiger und auch auf deren Maschinen. In meinen vielen Jahren bei AT&S war ich des öfteren im Werk in Ansan und es ist im Vergleich zu Shanghai oder Chongqing wie ein Stehcafe zum Schweizerhaus! Also wenn man dafür 405 Mio bekommt, was bekommt man dann für ein "richtiges" Werk? Ich denke spätestens jetzt sollte man bemerken, dass die Firma massivst unterbewertet ist! Natürlich kommen da unterschiedliche Faktoren wie Schuldenbelastung etc. dazu und anscheinend hat Ansan ja auch in letzter Zeit nicht so schlecht performed (war früher ja immer nur defizitär), aber das dieses kleine Werkchen die Hälfte des Market Cap der ganzen Firma ausmacht??? Ich wage es zu bezweifeln! Mittelfristig sollte da also eine starke Erholung kommen!

Glückauf und gute Nacht,
Codeman

  

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Verkauf ist 18% unter Buchwert erfolgt.
-> Die Buchwerte in der Bilanz sind offensichtlich ambitioniert
-> 73 Mio gehen im EK flöten

Im Ausblick wurde die Marge nach unten angepasst (wegen Verkauf)
-> Offensichtlich eine Perle die verkauft wurde
-> Und nicht einmal dafür haben sie BW bekommen

Gerstenmayer geht
-> zeitnaher Abgang deutet auf Spannung im Unternehmen hin (siehe Buchwert?)
-> aber das war eigentlich eh schon bekannt (Unstimmigkeiten)

Also würde es ja echt schade finden, weil einer der wenigen AT Tech Unternehmen,
aber die werden eher früher als später massiv verwässern müssen (siehe AMS), um die Gesamtverbindlichkeiten von 3,7 Mrd (Minus Verkauf) in Griff zu bekommen.
Und um zu überleben.

  

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>>Verkauf ist 18% unter Buchwert erfolgt.
>>-> 73 Mio gehen im EK flöten
>
>
>Woher?

(Reuters) ...Der Transaktion stehe ein Buchwertabgang von 73 Millionen Euro (Stand 31. März 2024) entgegen...

  

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Das ist eine Watsche. Kein Dank und Anerkennung etc.:

CEO Andreas Gerstenmayer scheidet aus dem Vorstand aus

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

Leoben – Der AT&S Vorstandsvorsitzende Andreas Gerstenmayer hat sich heute mit dem Nominierungsausschuss verständigt, zum 30. September 2024 aus dem Vorstand der AT&S AG auszuscheiden.

  

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Die Entscheidung sei "völlig überraschend", erklärte ein Unternehmenssprecher auf APA-Anfrage ohne weitere Details zu den Hintergründen oder der Nachfolge zu nennen. Der Industrielle Hannes Androsch, dessen Stiftung mit 18 Prozent am Leiterplattenhersteller beteiligt ist, sprach von einer "persönlichen Entscheidung" Gerstenmayers.

  

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AT&S startet nach Gerstenmayer-Rücktritt Suche nach neuem Chef
Peter Schneider interimistisch Sprecher des Vorstandes

Nach dem Rücktritt von AT&S-CEO Andreas Gerstenmayer per 1. Oktober hat der Aufsichtsrat des steirischen Leiterplattenkonzerns die Suche nach einem neuen Vorstandschef begonnen. Bis zur Ernennung eines neuen Vorstandsvorsitzenden werden die Agenden des CEO vom Vorstand übernommen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Gerstenmayers Stellvertreter Peter Schneider wurde zum interimistischen Sprecher des Vorstandes ernannt.
Schneider startete seine Karriere bei der Wacker-Chemie, wechselte anschließend zu Mayr-Melnhof Karton. Seit dem September 2020 ist Schneider bei AT&S, wo er im Sommer 2021 in den Vorstand aufrückte. In den kommenden Monaten soll sowohl intern als auch extern eine neue Kandidatin oder ein neuer Kandidat für die Unternehmensführung gesucht werden.

  

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AT&S: Vize-Chef und Androsch-Neffe Schneider übernimmt interimistisch

Chefposten wird neu ausgeschrieben. Nach Abgang von Langzeit-CEO Gerstenmayer übernimmt Schneider als "Sprecher des Vorstands"

https://kurier.at/wirtschaft/ats-androsch-gerstenmayer-schneider/402952782

  

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Verkauf des Südkorea-Werkes
bringt stattlichen Buchgewinn, meint der ABB?

Unsere Einschätzung: AT&S trennt sich sicherlich von einer Perle
des Konzerns. Doch dafür lässt sich der Produzent hochwertiger
Leiterplatten und IC-Substrate sehr gut bezahlen. Während das
Werk in Ansan mit 73 Mio. Euro in der Bilanz steht, wurde ein
stattlicher Kaufpreis von 405 Mio. Euro vereinbart. Angesichts
eines Jahresumsatzes von gut 90 Mio. Euro erscheint dieser
Kaufpreis für AT&S recht erfreulich, auch wenn dieses Werk mit
der Produktion unter anderem von Leiterplatten für medizinische Produkte wie Herzschrittmacher und Hörgeräte sich sehr
erfreulich entwickelt hat und wachstumsstark ist.
Mit der Transaktion würde ein beachtlicher Buchgewinn von 332
Mio. Euro realisiert werden. AT&S hat sich damit aus unserer
Sicht ausreichend Spielraum gesichert, bis die Markterholung
sowie das Hochfahren der neuen Werke (wir berichteten mehrfach) für einen ausreichenden Cashflow sorgen werden. Dieser
Verkauf wird somit das leidige Thema Kapitalerhöhung weit in
den Hintergrund drängen. Der Aktienkurs reagierte zunächst auch positiv, bis die Meldung über das Ausscheiden von Vorstandschef
Gerstenmayer über die Ticker lief. Dies sorgte für einen erneuten Rutsch des Aktienkurses unter die Marke von 20 Euro. Wir
werten den lukrativen Verkauf des Südkorea-Werkes positiv, weil
es Zweifel an der Finanzkraft der AT&S deutlich reduzieren wird.
Den Ausstieg von Gerstenmayer sehen wir hingegen kritisch.

Unter dem Strich bleibt AT&S eine spannende Turnaround-Spekulation, wobei die Depotgewichtung aufgrund der
weiterhin nicht zu vernachlässigenden Risiken hier vorerst
eher moderat ausfallen sollte.

Austria Börsenbrief

  

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>Verkauf des Südkorea-Werkes
>bringt stattlichen Buchgewinn, meint der ABB?
>
>Unsere Einschätzung: AT&S trennt sich sicherlich von einer
>Perle
>des Konzerns. Doch dafür lässt sich der Produzent hochwertiger
>
>Leiterplatten und IC-Substrate sehr gut bezahlen. Während das
>
>Werk in Ansan mit 73 Mio. Euro in der Bilanz steht, wurde ein
>
>stattlicher Kaufpreis von 405 Mio. Euro vereinbart. Angesichts
>
>eines Jahresumsatzes von gut 90 Mio. Euro erscheint dieser
>Kaufpreis für AT&S recht erfreulich, auch wenn dieses Werk
>mit
>der Produktion unter anderem von Leiterplatten für
>medizinische Produkte wie Herzschrittmacher und Hörgeräte
>sich sehr
>erfreulich entwickelt hat und wachstumsstark ist.
>Mit der Transaktion würde ein beachtlicher Buchgewinn von 332
>
>Mio. Euro realisiert werden. AT&S hat sich damit aus
>unserer
>Sicht ausreichend Spielraum gesichert, bis die Markterholung
>sowie das Hochfahren der neuen Werke (wir berichteten
>mehrfach) für einen ausreichenden Cashflow sorgen werden.
>Dieser
>Verkauf wird somit das leidige Thema Kapitalerhöhung weit in
>den Hintergrund drängen. Der Aktienkurs reagierte zunächst
>auch positiv, bis die Meldung über das Ausscheiden von
>Vorstandschef

Hilfreich diese Information, denn dann war der Reuters Artikel, der von einem BW Verlust sprach, irreführend.

Unabhängig davon ist jedoch oft zu beobachten, dass Unternehmen in der Krise zuerst ihre Perlen abstoßen, was kurzfristig zwar hilft, aber langfristig die Perspektive schmälert.

Denke wie es dem Sektor weitergeht wird auch die Entwicklung von Micron (und auch Intel) zeigen. Deren Ergebnis war letzte Woche über den Erwartungen, daher gilt es zu beobachten ob der Kurs die Gewinne halten kann oder nicht.

  

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>Hilfreich diese Information, denn dann war der Reuters
>Artikel, der von einem BW Verlust sprach, irreführend.
>
>Unabhängig davon ist jedoch oft zu beobachten, dass
>Unternehmen in der Krise zuerst ihre Perlen abstoßen, was
>kurzfristig zwar hilft, aber langfristig die Perspektive
>schmälert.
>

Ja, hat mich auch verwundert warum sie so eine gute Sparte(Medizintechnik sollte weiter wachsen) abstoßen. Ich hab da keinen Durchblick und hab mich schon vor längere Zeit von meinen AT/S Anteilen getrennt.

  

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Verkauf des Medical-Geschäfts für EUR 405 Mio. unterzeichnet

AT&S gab Anfang der Woche bekannt, seine koreanische Tochter mit dem Werk in Ansan und damit sein Medical Geschäft an den italienischen Leiterplattenproduzenten Somacis zu verkaufen. Der Kaufpreis (Equity Value) beträgt EUR 405 Mio. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen, ein Closing wird bis März 2025 erwartet.

Gleichzeitig korrigierte AT&S seine Ausblicke für das laufende Geschäftsjahr sowie für 2026/27 um den Verkauf des Medical-Geschäfts (Jahresumsatz von rund EUR 90 Mio.). Im GJ 2024/25 erwartet AT&S nun einen Umsatz zwischen EUR 1,6-1,7 Mrd. (zuvor: EUR 1,7-1,8 Mrd.). sowie eine bereinigte EBITDA-Marge von 24-26% (zuvor: 25-27%). Die bereinigte EBITDA-Marge enthält dabei keinen erwarteten Buchgewinn aus dem Medical-Verkauf. Für das GJ 2026/27 wird ein Umsatz von rund EUR 3,0 Mrd. (zuvor: EUR 3,1 Mrd.) erwartet und weiterhin eine EBITDA-Marge von 27-32%.

Ausblick

AT&S hatte bereits Mitte Mai angekündigt, sein koreanisches Werk zu verkaufen. Für uns stellt der erfolgreiche Abschluss einen wichtigen Schritt zur Stärkung von Bilanz und Cash Flow dar, die sich noch im heurigen Wirtschaftsjahr positiv auswirken sollte. Wir schätzen, dass sich die Eigenkapitalquote durch den Verkauf um rund 4 Prozentpunkte auf 24% gegenüber dem Q1 24/25 Wert verbessern sollte und der freie Cash Flow heuer ausgeglichen sein könnte – abhängig von der Entwicklung des Working Capital. Somit sollte sich der Investorenfokus wieder verstärkt der operativen Erholung zuwenden. Wir erwarten weiter eine langsame schrittweise Markterholung in den nächsten Quartalen, obwohl die Visibililtät insbesondere im IC-Substrate-Geschäft für High End Datacenter CPUs gering ist.

Erste Bank

  

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Wir stufen diesen Technologietitel weiterhin als spekulativ
aussichtsreich ein. Für eine erneute Musterdepotaufnahme
ist es indes noch zu früh. Der charttechnische Abwärtstrend ist
noch nicht gebrochen.

Austria Börsenbrief

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Ingolf Schröder kauft 500 Aktien

Datum: 2024-09-27
Name: Ingolf Schröder
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 500 Stück
Preis: 20.80
Gegenwert: 10.400,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000969985

Weitere AT&S-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=30

  

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Charttechnisch verbessert – Musterdepot-Kauforder

AT&S (ISIN AT0000969985 – Euro 21,02) sieht aus charttechnischer Sicht endlich wieder etwas konstruktiver aus. Der vom
im Mai 2022 erzielten Rekordhoch ausgehende Abwärtstrend,
wurde jüngst nach oben durchbrochen. Offenbar setzt sich die
Erkenntnis durch, dass die Liquiditätsbeschaffung durch den
Verkauf des Werkes in Südkorea durchaus ein sinnvoller Schritt
ist, um den knappen Finanzspielraum auszuweiten und einer
Kapitalverwässerung auf tiefem Aktienkursniveau zu entgehen.
Wir sehen die Zeit gekommen, um wieder spekulativ eine
Anfangsposition in unser Musterdepot aufzunehmen.

Hierzu legen wir eine Kauforder für 150 AT&S-Aktien an
der Börse Wien mit Limit bis zu 21,30 Euro in den Markt,
was einer vorsichtigen Depotgewichtung von rund drei
Prozent entspricht.

Austria Börsenbrief

  

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>Charttechnisch verbessert – Musterdepot-Kauforder
>
>AT&S (ISIN AT0000969985 – Euro 21,02) sieht aus
>charttechnischer Sicht endlich wieder etwas konstruktiver aus.
>Der vom
>im Mai 2022 erzielten Rekordhoch ausgehende Abwärtstrend,
>wurde jüngst nach oben durchbrochen. Offenbar setzt sich die
>Erkenntnis durch, dass die Liquiditätsbeschaffung durch den
>Verkauf des Werkes in Südkorea durchaus ein sinnvoller Schritt
>
>ist, um den knappen Finanzspielraum auszuweiten und einer
>Kapitalverwässerung auf tiefem Aktienkursniveau zu entgehen.
>Wir sehen die Zeit gekommen, um wieder spekulativ eine
>Anfangsposition in unser Musterdepot aufzunehmen.
>
>Hierzu legen wir eine Kauforder für 150 AT&S-Aktien an
>der Börse Wien mit Limit bis zu 21,30 Euro in den Markt,
>was einer vorsichtigen Depotgewichtung von rund drei
>Prozent entspricht.
>
>Austria Börsenbrief

Die Kauforder zum Jahreshoch hinlegen. Classic ABB.

  

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>>Hierzu legen wir eine Kauforder für 150 AT&S-Aktien an
>>der Börse Wien mit Limit bis zu 21,30 Euro in den Markt,
>>was einer vorsichtigen Depotgewichtung von rund drei
>>Prozent entspricht.
>>
>>Austria Börsenbrief

> Die Kauforder zum Jahreshoch hinlegen. Classic ABB.

Jahreshoch war Anfang Jänner bei ca. 25 €. Zwischenhoch im Juni bei ca. 23 €.
Und macht man es nicht so, dass man in Hinblick auf Charttechnik kauft, wenn ein Abwärtstrend gebrochen wird und sich ein Aufwärtstrend zumindest ankündigt, auch wenn das dann weit vom Tief weg ist?

  

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Musterdepot-Aufnahme ist erfolgt

AT&S (ISIN AT0000969985 – Euro 21,08) haben wir in unser
Musterdepot aufgenommen. Der Kaufpreis lag am Donnerstag
zur Eröffnung auf Höhe unseres Kauflimits von 21,30 Euro.
Dies entspricht einer Anfangsposition mit einer Gewichtung von
rund drei Prozent des Depotvolumens. Sofern wir operative
Fortschritte erkennen, wollen wir bei dieser Aktie des
Herstellers hochwertiger Leiterplatten und IC-Substrate
weiter zukaufen.

Austria Börsenbrief

  

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AT&S korrigiert Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2024/25

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

Leoben – Für das Geschäftsjahr 2024/25 geht das Management davon aus, dass der Preisdruck und das volatile Bestellverhalten eines Schlüsselkunden anhalten werden. Auch die Schwäche im europäischen Automotive- und Industriemarkt wird sich voraussichtlich fortsetzen. Zusätzlich beginnt die Hochvolumen-Produktion in den beiden neuen Werken ein bis zwei Quartale später als ursprünglich geplant, sodass aus diesen im Geschäftsjahr kein Umsatzbeitrag mehr erwartet wird. Entsprechend werden die bis dahin anfallenden Kosten als Anlaufkosten ausgewiesen.

Aus diesen Gründen passt das Unternehmen seinen Ausblick für das Geschäftsjahr 2024/25 an.

Umsatz- und EBITDA-Beitrag des Werkes in Ansan sind bis zum Abschluss des Verkaufsprozesses weiterhin wie gehabt in der jeweiligen Position der Konzern Gewinn- und Verlustrechnung enthalten (IFRS 5, Disposal Group). Der Erlös aus dem Verkauf wird in der bereinigten EBITDA-Marge nicht enthalten sein.

AT&S geht nun davon aus, im Geschäftsjahr 2024/25 einen Jahresumsatz zwischen 1,5 und 1,6 Mrd. € zu erzielen.

Exklusive der Effekte aus dem Anlauf der neuen Produktionskapazitäten in Kulim und Leoben sowie Einmalkosten aus der Umsetzung des Kostenoptimierungs- und Effizienzprogrammes in Höhe von bis zu 110 Mio. € (zuvor: bis zu 88 Mio. €) wird die bereinigte EBITDA-Marge voraussichtlich zwischen 24 und 26 % liegen.

Weitere Details wird das Unternehmen im Rahmen seiner Halbjahreszahlen 2024/25 am 31. Oktober 2024 veröffentlichen.

  

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Diese Bude liegt seit 3 Jahren falsch. Unglaublich aber wahr. Wäre sehr überrascht wenn der Rebound gelingen würde aber jetzt schließe ich nichts mehr aus. AMS-OSRAM Schicksal droht wenn man das alles nüchtern analysiert.

  

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AT&S schreibt im Halbjahr rote Zahlen

Leiterplattenhersteller mit 63 Mio. Euro Verlust im Halbjahr - Umsatzprognose für das laufende Wirtschaftsjahr gesenkt

Der Leiterplattenhersteller AT&S hat im ersten Halbjahr 2024/25 einen Verlust von 63 Mio. Euro erzielt, nach 49 Mio. Euro Gewinn im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz ging in den ersten sechs Monaten des laufenden Wirtschaftsjahres um 2 Prozent auf 800 Mio. Euro zurück, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Im zweiten Quartal verzeichnete der Leiterplattenhersteller ein Minus von 29 Mio. Euro, nach 51 Mio. Euro Gewinn im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Allerdings gelang es AT&S, die Volumina deutlich zu steigern, sagte Peter Schneider, Sprecher des Vorstandes der AT&S, am Donnerstag laut Mitteilung. Schließlich konnte AT&S im zweiten Quartal den Umsatz im Vergleich zum Vorquartal um 29 Prozent auf 451 Mio. Euro steigern und damit wieder das Niveau des Vorjahres erreichen. Dennoch sah sich das Unternehmen sowohl bei Leiterplatten und vor allem bei IC-Substraten einem massiven Preisdruck sowie einer Schwäche bei den Kunden aus dem europäischen Automobil- und Industrie-Markt ausgesetzt. Dafür erwiesen sich die Volumina im Bereich Mobile Endgeräte, Computer und Kommunikationsinfrastruktur als stabil.

Dies spiegelt sich auch im Betriebsergebnis (EBITDA) wider, das im Halbjahr um 27 Prozent auf 217 Mio. Euro fiel. Im zweiten Quartal verschlechterte sich diesbezüglich jedoch die Situation: Da fiel das EBITDA um 35 Prozent auf 93 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge verschlechterte sich im zweiten Quartal um 6,6 Prozentpunkte auf 28,1 Prozent.

Eine rasche Besserung des Marktumfeldes sei nicht in Sicht, teilte das Unternehmen weiters mit. Sowohl am Preisdruck als auch am volatilen Bestellverhalten eines Schlüsselkunden werde sich vorerst nichts ändern. Zusätzlich verzögere sich die Hochvolumen-Produktion in den beiden neuen Werken um ein bis zwei Quartale, sodass diese im laufenden Wirtschaftsjahr keine Umsatzbeiträge bringen werden. Daher habe man die Prognose für das laufende Wirtschaftsjahr angepasst: Erwartet wird nun ein Umsatz von 1,5 bis 1,6 Mrd. Euro, statt 1,6 bis 1,7 Mrd. Euro. Die EBITDA-Bereinigungen werden nun mit bis zu 110 Mio. Euro angegeben, statt bis zu 88 Mio. Euro. Die bereinigte EBITDA-Marge soll nach wie vor bei 24 bis 26 Prozent liegen.

Mit dem Ausbau der Produktionskapazitäten in Kulim sowie dem Ausbau des Standortes Leoben sollte der Umsatz im Wirtschaftsjahr 2026/27 auf rund 3 Mrd. Euro steigen, teilte das Unternehmen weiters mit. Die EBITDA-Marge soll dann bei 27 bis 32 Prozent liegen. Wobei hier der Umsatz aus dem zweiten Werk in Kulim nicht eingerechnet sei.

  

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AT&S selbst:

Umsatz im 2. Quartal 2024/25 mit 451 Mio. € um 29 % höher als im Vorquartal und auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahresquartal (Q2 2023/24: 452 Mio. €; Q1 2024/25: 349 Mio. €)
Ausblick für GJ 2024/25 aufgrund der Marktlage angepasst
Ausblick für GJ 2026/27 bestätigt

https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/ats-erwartet-umsatz-auf-vorjahresniveau/215774 5

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Ausführliche Zusammenfassung mit mehr Details ---------------------------------------------------------------------
Der Leiterplattenhersteller AT&S hat im ersten Halbjahr 2024/25 einen Verlust von 63 Mio. Euro erzielt, nach 49 Mio. Euro Gewinn im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz ging in den ersten sechs Monaten des laufenden Wirtschaftsjahres um 2 Prozent auf 800 Mio. Euro zurück, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Im zweiten Quartal verzeichnete der Leiterplattenhersteller ein Minus von 29 Mio. Euro, nach 51 Mio. Euro Gewinn im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

AT&S versucht, hier mit einem zwei Jahre laufenden Kostensenkungsprogramm gegenzusteuern: Dieses soll 250 Mio. Euro an Einsparungen bringen.

Allerdings gelang es AT&S, die Volumina deutlich zu steigern, sagte Peter Schneider, Sprecher des Vorstandes der AT&S, am Donnerstag laut Mitteilung. Schließlich konnte AT&S im zweiten Quartal den Umsatz im Vergleich zum Vorquartal um 29 Prozent auf 451 Mio. Euro steigern und damit wieder das Niveau des Vorjahres erreichen. Dennoch sah sich das Unternehmen sowohl bei Leiterplatten und vor allem bei IC-Substraten einem massiven Preisdruck sowie einer Schwäche bei den Kunden aus dem europäischen Automobil- und Industriemarkt ausgesetzt, der durch höhere Volumina nicht kompensiert werden konnte. Zwar erwiesen sich die Volumina im Bereich Mobile Endgeräte, Computer und Kommunikationsinfrastruktur als stabil. Im Bereich Leiterplatten wies AT&S für das zweite Quartal 283 Mio. Euro Umsatz aus, 35 Prozent mehr als in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres. Hier konnte auch die EBITDA-Marge von 18 auf 24 Prozent gesteigert werden. Bei IC-Substraten hingegen konnte AT&S im zweiten Quartal zwar den Umsatz gegenüber dem Vorquartal um 19 Prozent auf 168 Mio. Euro steigern, die EBITDA-Marge fiel jedoch von 20 auf 12 Prozent.

Der anhaltende Preisdruck spiegelt sich auch im Betriebsergebnis (EBITDA) wider, das im Halbjahr um 27 Prozent auf 217 Mio. Euro fiel. Im zweiten Quartal verschlechterte sich diesbezüglich jedoch die Situation: Da fiel das EBITDA um 35 Prozent auf 93 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge verschlechterte sich im zweiten Quartal um 6,6 Prozentpunkte auf 28,1 Prozent.

Eine rasche Besserung des Marktumfeldes sei nicht in Sicht, teilte das Unternehmen weiters mit. Sowohl am Preisdruck als auch am volatilen Bestellverhalten eines Schlüsselkunden werde sich vorerst nichts ändern. AT&S zählt Intel, Apple sowie europäische Autohersteller zu seinen Kunden. Zusätzlich verzögere sich die Hochvolumen-Produktion in den beiden neuen Werken in Leoben sowie in Kulim, Malaysia, um ein bis zwei Quartale, sodass diese im laufenden Wirtschaftsjahr keine nennenswerten Umsatzbeiträge bringen werden. Mit den Produktionsstarts in den beiden Werken wird im vierten Quartal des laufenden Wirtschaftsjahres gerechnet. Das Werk in Ansan, Korea, für flexible Leiterplatten wurde im September dieses Jahres um 405 Mio. Euro verkauft - vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden. Der Verkauf soll innerhalb von 12 Monaten abgewickelt werden.

Aufgrund der aktuellen Situation habe man die Prognose für das laufende Wirtschaftsjahr angepasst: Erwartet wird nun ein Umsatz von 1,5 bis 1,6 Mrd. Euro, statt 1,6 bis 1,7 Mrd. Euro. Die EBITDA-Bereinigungen werden nun mit bis zu 110 Mio. Euro angegeben, statt bis zu 88 Mio. Euro. Die bereinigte EBITDA-Marge soll nach wie vor bei 24 bis 26 Prozent liegen.

Mit dem Ausbau der Produktionskapazitäten in Kulim sowie dem Ausbau des Standortes Leoben sollte der Umsatz im Wirtschaftsjahr 2026/27 jedoch auf rund 3 Mrd. Euro steigen, teilte das Unternehmen weiters mit. Die EBITDA-Marge soll dann bei 27 bis 32 Prozent liegen. Wobei hier der Umsatz aus dem zweiten Werk in Kulim nicht eingerechnet sei.

  

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Intel mit Milliardenverlust

Abschreibungen und Restrukturierungskosten haben Intel einen milliardenschweren Verlust eingebrockt. Dank einer Erholung des PC-Marktes lieferte der Chipkonzern gestern allerdings einen überraschend optimistischen Ausblick.

Für das laufende Quartal stellte er einen Umsatz von 13,3 bis 14,3 Milliarden Dollar (rund 13,2 Mrd. Euro) in Aussicht. Die Aktie stieg daraufhin im nachbörslichen Geschäft der Wall Street um acht Prozent.

Im abgelaufenen Vierteljahr schrumpften die Erlöse den Angaben zufolge um sechs Prozent auf 13,3 Milliarden Dollar. Das war zwar das größte Minus seit fünf Quartalen, Fachleute hatten aber einen Rückgang auf 13 Milliarden Dollar befürchtet.

Unter dem Strich machte der einstmals weltgrößte Chiphersteller einen Verlust von 16,6 Milliarden Dollar. Im Berichtszeitraum habe das Unternehmen große Fortschritte bei seinem Sparprogramm gemacht, betonte Intel-Finanzchef David Zinsner.

  

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VW macht Gewinn und wird gegen die Wand genagelt. Das Intel eigentlich tot ist, ist vollkommen egal… so geht Wirtschaftskrieg

  

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Wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass sich diese
Turnaround-Spekulation letztendlich positiv entwickeln wird und
das volle Potential doch noch zeigen kann. Allerdings wollen
wir das Risiko der bewusst zunächst mit vorsichtiger
Anfangsgewichtung ins Musterdepot aufgenommenen
AT&S derzeit nicht ausbauen. Stattdessen merken wir uns
zur Risikobegrenzung eine eng gesetzte Stopp-Marke um
16,60 Euro vor.

Austria Börsenbrief

  

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>Wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass sich diese
>
>Turnaround-Spekulation letztendlich positiv entwickeln wird
>und
>das volle Potential doch noch zeigen kann. Allerdings wollen
>wir das Risiko der bewusst zunächst mit vorsichtiger
>Anfangsgewichtung ins Musterdepot aufgenommenen
>AT&S derzeit nicht ausbauen. Stattdessen merken wir uns
>zur Risikobegrenzung eine eng gesetzte Stopp-Marke um
>16,60 Euro vor.
>
>Austria Börsenbrief

bei SK 21,06 legen sie eine limit buy order zu 21,3 rein - bei SK 16,5 legen sie einen stoploss zu 16,6 rein??

  

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>>zur Risikobegrenzung eine eng gesetzte Stopp-Marke um
>>16,60 Euro vor.
>>
>>Austria Börsenbrief
>
>bei SK 21,06 legen sie eine limit buy order zu 21,3 rein - bei
>SK 16,5 legen sie einen stoploss zu 16,6 rein??


Erscheinungsdatum war Mittwoch,also geschrieben als der Kurs noch höher als SL war.

  

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AT&S - Berenberg senkt Kursziel von 20 auf 15 Euro
Weiter mit "Sell" bewertet

Die Analysten der Berenberg Bank haben ihr Kursziel für die Aktien der heimischen AT&S in Reaktion auf die jüngsten Quartalszahlen von 20,00 auf 15,00 Euro gekürzt. Das Anlagevotum "Sell" wurde von Analyst Gustav Froberg für die Aktien des Leiterplattenherstellers bestätigt.
Obwohl sich die Fabriken von AT&S wieder zu füllen scheinen, könnten der Preisdruck und das volatile Bestellverhalten der Kunden ein Grund für die vergleichsweise langsame Erholung sein, kommentierte Froberg in der am Freitag erstellten Studie.

Um den anhaltenden Preisdruck widerzuspiegeln senken die Experten die Umsatz- und EPS-Schätzungen kräftig. Beim Ergebnis je Aktie erwarten die Berenberg-Analysten nun minus 3,78 Euro für das Geschäftsjahr 2025 (bis Ende März), sowie plus 0,89 bzw. 3,98 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,40 Euro für 2025, 0,27 für 2026 sowie 1,19 Euro für 2027.

  

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Positiv ist zu werten, dass der Ausblick auf das Geschäftsjahr
2026/27 bestätigt wurde. Der Vorstand geht weiterhin davon aus,
dass in diesem Geschäftsjahr 2026/27 ein Umsatz von rund 3
Mrd. Euro erzielt wird bei einer EBITDA-Marge von 27 bis 32%.
Die Erweiterung der Produktionskapazitäten in Kulim und der
Ausbau des Standorts in Leoben entwickeln sich laut AT&S trotz
der aktuell herausfordernden Weltwirtschaftslage weiterhin positiv.
Diese Bestätigung des Ausblicks reichte leider nicht, um einen
weiteren Kursdruck zu verhindern. Somit sackte der Musterdepottitel am Freitag unter unsere Stopp-Marke von 16,60
Euro und wurde somit zum Montagseröffnungskurs von
16,45 Euro verkauft. Dies ist sehr ärgerlich, weil wir weiterhin
enormes Erholungspotential sehen, während die auf zuletzt nur
noch 20% abgesackte Eigenkapitalquote die bilanziellen Risiken
widerspiegelt. Sofern alles rund läuft, wird in Kulim als auch in
Leoben Anfang 2025 jeweils die Hoch-Volumen Produktion
starten. Bei einem etwas verbesserten Branchenumfeld könnte
dies einen rasanten Turnaround dieser Technologieaktie einleiten.
Wir werden AT&S weiterhin sehr genau beobachten.

Austria Börsenbrief

  

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AT&S sackt in Richtung des Jahrestiefs ab

AT&S (ISIN AT0000969985 – Euro 15,46) ist zuletzt wieder in
Richtung des Jahrestiefs abgesackt. Charttechnisch sieht der
Technologietitel derzeit angeschlagen aus. Zuletzt kamen einige
negative Meldungen aus der Halbleiterbranche, zudem könnten
auch die wieder zunehmenden geopolitischen Risiken belasten.

Unsere Einschätzung: Die Turnaround-Chancen sind beträchtlich und voll intakt, doch derzeit ist nicht der optimale
Zeitpunkt für einen Wiedereinstieg.

Austria Börsenbrief

  

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Industrieller Hannes Androsch überraschend gestorben
Im Alter von 86 Jahren

Der Industrielle und ehemalige SPÖ-Spitzenpolitiker Hannes Androsch ist am Mittwoch überraschend im Alter von 86 Jahren gestorben. Das teilte die Androsch Privatstiftung der APA mit.

  

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AT&S passt Prognose für das Geschäftsjahr 2026/27 an



Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR



Leoben – Der Vorstand von AT&S hat heute im Zuge der aktuell laufenden Überarbeitung der Mittelfristplanung beschlossen, die Prognose für das Geschäftsjahr 2026/27 anzupassen. Das Unternehmen erwartet nun für das Geschäftsjahr 2026/27:

Jahresumsatz von zwischen 2,1 bis 2,4 Mrd. € (zuvor: rund 3,0 Mrd. €)
EBITDA Marge von 24 bis 28 % (zuvor: 27‒32 %)
Nettoverschuldung/EBITDA von <3 (unverändert)
ROCE unter der mittelfristigen Zielmarke von 12 % (zuvor: >12 %)
Eigenkapitalquote, unter der Annahme der Rückführung des Hybridkapitals zum Ende des Geschäftsjahres 2026/27, kurzfristig <20 % (zuvor: ~20 %)


Grund für die Anpassungen ist eine anhaltende Marktschwäche verbunden mit Überkapazitäten bei Leiterplatten sowie IC-Substraten und damit einhergehender Preisdruck.



Aufgrund des schwachen Marktumfeldes werden die Anstrengungen zur Kosteneinsparung deutlich intensiviert und sämtliche Investitionen intensiv geprüft.



  

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Die shorties wussten wohl wirklich mehr... sorry

>AT&S passt Prognose für das Geschäftsjahr 2026/27 an

>Jahresumsatz von zwischen 2,1 bis 2,4 Mrd. € (zuvor: rund 3,0
>Mrd. €)
>EBITDA Marge von 24 bis 28 % (zuvor: 27‒32 %)

>Eigenkapitalquote, unter der Annahme der Rückführung des
>Hybridkapitals zum Ende des Geschäftsjahres 2026/27,
>kurzfristig <20 % (zuvor: ~20 %)

  

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>Jahresumsatz von zwischen 2,1 bis 2,4 Mrd. € (zuvor: rund 3,0
>Mrd. €)
>EBITDA Marge von 24 bis 28 % (zuvor: 27‒32 %)
>Nettoverschuldung/EBITDA von <3 (unverändert)
>ROCE unter der mittelfristigen Zielmarke von 12 % (zuvor:
>>12 %)
>Eigenkapitalquote, unter der Annahme der Rückführung des
>Hybridkapitals zum Ende des Geschäftsjahres 2026/27,
>kurzfristig <20 % (zuvor: ~20 %)
>
Das ist richtig bitter.
Und wie damals schon dargelegt, anstatt eine schmerzhafte aber notwendige KE bei 20€ durchzuziehen hat man aus falschen Stolz diese platzen lassen, weil wir verkaufen uns ja zu billig.
Ein halbes Jahr später und Beteiligungsverkauf steht die Aktie bei 10€, und die EK Quote rutscht trotzdem unter 20%.
Somit, entweder man findet einen strategischen Investor oder man zapft den Markt an, beides würde ordentlich verwässern, zu befürchten ist aber, dass sie die tolle Hoffnungsstrategie weiter verfolgen.

  

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>>Jahresumsatz von zwischen 2,1 bis 2,4 Mrd. € (zuvor: rund
>3,0
>>Mrd. €)
>>EBITDA Marge von 24 bis 28 % (zuvor: 27‒32 %)
>>Nettoverschuldung/EBITDA von <3 (unverändert)
>>ROCE unter der mittelfristigen Zielmarke von 12 % (zuvor:
>>>12 %)
>>Eigenkapitalquote, unter der Annahme der Rückführung des
>>Hybridkapitals zum Ende des Geschäftsjahres 2026/27,
>>kurzfristig <20 % (zuvor: ~20 %)
>>
>Das ist richtig bitter.
>Und wie damals schon dargelegt, anstatt eine schmerzhafte aber
>notwendige KE bei 20€ durchzuziehen hat man aus falschen Stolz
>diese platzen lassen, weil wir verkaufen uns ja zu billig.
>Ein halbes Jahr später und Beteiligungsverkauf steht die Aktie
>bei 10€, und die EK Quote rutscht trotzdem unter 20%.
>Somit, entweder man findet einen strategischen Investor oder
>man zapft den Markt an, beides würde ordentlich verwässern, zu
>befürchten ist aber, dass sie die tolle Hoffnungsstrategie
>weiter verfolgen.
>

War damals der Androsch der Übeltäter, mit der nicht getätigten KE ?

  

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>Somit, entweder man findet einen strategischen Investor oder
>man zapft den Markt an, beides würde ordentlich verwässern, zu
>befürchten ist aber, dass sie die tolle Hoffnungsstrategie
>weiter verfolgen.


Muß man sich immer wieder vor Augen halten: Hope is not a strategy.

und "raise capital and financing when you can, not when you have to."

  

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Georg Riedl neuer Aufsichtsratschef bei AT&S

Riedl folgt dem verstorbenen Hannes Androsch nach - Entscheidung über neuen CEO für Anfang kommenden Jahres angekündigt

Der Aufsichtsrat des steirischen Leiterplattenherstellers AT&S hat nach dem Tod des Aufsichtsratsvorsitzenden Hannes Androsch den bisherigen stellvertretenden Aufsichtsratschef Georg Riedl zum neuen Präsidenten des Gremiums bestellt. Stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende wird Gertrude Tumpel-Gugerell, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Sozial- und Wirtschaftswissenschafterin ist seit 4. Juli 2019 Mitglied des Aufsichtsrates.
Georg Riedl wurde erstmalig am 28. Mai 1999 in den Aufsichtsrat der AT&S AG bestellt. Der Jurist ist Rechtsanwalt in der Kanzlei Frotz Riedl Rechtsanwälte. Neben dem Vorsitz des Aufsichtsrates der AT&S AG ist Riedl unter anderem auch in Gremien bei der Österreichischen Salinen AG, Schrack Seconet, European Trans Energy GmbH, der Wiesenthal Autohandels AG und diversen Privatstiftungen vertreten.

Bei der Suche nach einem neuen CEO nach dem Rücktritt von Andreas Gerstenmayer im September befinde sich der Aufsichtsrat mitten im Auswahlprozess, heißt es in der Mitteilung von Mittwochabend. Eine Entscheidung soll Anfang kommenden Jahres gefällt werden.

  

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Führungsvakuum muss
schnell behoben werden

Der Industrielle und ehemalige SPÖ-Spitzenpolitiker Dr. Hannes
Androsch ist am Mittwoch der Vorwoche im Alter von 86 Jahren gestorben. Androsch war Großaktionär und gleichzeitig ein
sehr aktiver und prägender Aufsichtsratschef der AT&S (ISIN
AT0000969985 – Euro 13,14). Ein interner Konflikt zwischen
ihm und Andreas Gerstenmayer soll maßgeblich für den Rücktritt
des Vorstandschefs gewesen sein. Johannes Mattner, Manager
Investor Relations, betonte auf Nachfrage auf dem Austrian
Virtuell Investor Forum, dass bei AT&S Personen bereitstehen,
um einzuspringen. Allerdings sei die große Lücke groß, die Herr
Androsch hinterlasse. Wir meinen: AT&S befindet sich derzeit in
schwierigem Fahrwasser, womit eine starke und handlungsfähige
Führung jetzt besonders wichtig ist. Wir meinen: Das aktuelle
Führungsvakuum muss schnell behoben werden. Derzeit ist
nicht der optimale Zeitpunkt für einen Wiedereinstieg in die
Aktie. Beobachten.

Austria Börsenbrief

  

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Mittelfristausblick 2026/27 zurückgeschraubt

AT&S korrigierte ihren Mittelfristausblick 2026/27 nach unten. Grund ist die anhaltende Marktschwäche verbunden mit Überkapazitäten bei Leiterplatten sowie IC-Substraten und damit einhergehender Preisdruck. Neue Finanzziele 26/27:

• Umsatz zwischen EUR 2,1 bis 2,4 Mrd. (zuvor: rund EUR 3,0 Mrd.)
• EBITDA Marge von 24 bis 28% (zuvor: 27‒32%)
• Nettoverschuldung/EBITDA von 12%)
• Eigenkapitalquote, unter der Annahme der Rückführung des Hybridkapi tals Ende 2026/27, kurzfristig <20% (zuvor ca. 20%)

Ausblick

Nach der Gewinnwarnung für das laufende Geschäftsjahr Ende Ok tober ist die Reduktion der mittelfristigen Wachstumsaussichten eine weitere schlechte Nachricht. Im Vergleich zur alten Guidance impliziert der neue Ausblick 26/27 eine Reduktion von 25% beim Umsatzziel und von rund einem Drittel beim EBITDA-Ziel (jeweils gerechnet auf die Mitte der Spanne). Der Kurs rutschte am Tag der Veröffentlichung um 19% ab, seit der letzten Gewinnwarnung Ende Oktober hat sich der Kurs fast halbiert und reflektiert unserer Meinung nach somit bereits zum Teil das niedrigere Wachstumspotenzial.

Erste Bank

  

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Gewinnwarnung drückte Aktie
kurzzeitig unter 10 Euro

Dies bedeutet: Es wird für das Geschäftsjahr 2026/27 nur
noch mit einem EBITDA (in der Mitte der Prognosespanne) von
585 Mio. Euro gerechnet, was rund ein Drittel unterhalb der
bisherigen Planzahlen liegt. Auch wenn eine Prognosesenkung
sicherlich keine ganz große Überraschung darstellt – angesichts
der anhaltenden Marktschwäche und Überkapazitäten bei
Leiterplatten und IC-Subtraten – ist das Ausmaß der Korrektur
schon überraschend. Eine Verbesserung des Marktumfeldes
könnte zwar eine beträchtliche Kurserholung auslösen, doch
uns erscheint das Chance-Risiko-Verhältnis aktuell nicht mehr
günstig. Vorerst meiden.

Austria Börsenbrief

  

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>Schon sehr auffällig in dem Umfeld

Naja besser jetzt als noch länger zuwarten, wird so oder so schmerzhaft.
Kaufen kannst wenn überhaupt, erst wenn die KE vorbei ist.
Davor bekannte Kurspflege.

  

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AT&S - Deutsche Bank senkt Rating von "Buy" auf "Hold"
Kursziel von 26 auf 12 Euro reduziert

Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihre Anlageempfehlung für die Aktien des heimischen Leiterplattenherstellers AT&S von "Buy" auf "Hold" gesenkt und gleichzeitig das Kursziel von 26,0 auf 12,0 Euro reduziert.

  

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Nervöse Kursentwicklung

AT&S (ISIN AT0000969985 – Euro 14,44) entwickelte sich
zuletzt auf tiefem Niveau sehr nervös. Nach der jüngsten massiven Gewinnwarnung (wir berichteten) ging es zunächst wieder
aufwärts. Doch zuletzt kam der Aktienkurs wieder unter Druck.
Ein möglicher Grund: Erste Group verwies auf Bedenken über
den kurzfristigen iPhone-Absatz des wichtigen Kunden Apple
als Risikofaktor für AT&S. Zudem kürzte die Deutsche Bank das
Kursziel für den Technologietitel drastisch von 26 auf 12 Euro
und strich zudem die Kaufempfehlung. Auch für uns ist es für
einen Wiedereinstieg noch zu früh.

Austria Börsenbrief

  

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AT&S schließt Verkauf des Korea-Geschäfts ab
Deal bringt AT&S nach Steuern 386 Mio. Euro

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat den im September angekündigten Verkauf des Korea-Geschäfts abgeschlossen. Sämtliche Anteile der AT&S Korea wurden an die italienische Technologiefirma Somacis übertragen. Der Kaufpreis belief sich auf 405 Mio. Euro plus 17 Mio. Euro Zinsertrag, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Nach Abzug von Steuern bringt der Verkauf AT&S nach eigenen Angaben 386 Mio. Euro ein.
Davon seien 79 Mio. Euro in Form von Dividendenzahlungen und einer Anzahlung bereits geflossen. Weitere Details will das Unternehmen bei der Bekanntgabe der Neunmonatszahlen am 4. Februar veröffentlichen. Mit dem Verkauf zieht sich AT&S vollständig aus Südkorea zurück.

  

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AT&S selbst:

AT&S schließt den Verkauf des Werkes in Ansan, Korea, ab

Leoben – AT&S und SO.MA.CI.S. S.p.A. haben heute den Verkauf sämtlicher Anteile der AT&S an AT&S Korea CO., LTD. (und damit des Werkes in Ansan, Korea) an SO.MA.CI.S. erfolgreich abgeschlossen.

„Wir freuen uns, dass wir mit SO.MA.CI.S. einen neuen Eigentümer gefunden haben der das weitere Potenzial des Werkes sieht und es heben wird,“ erklärt der Sprecher des Vorstands, Peter Schneider. „Wir konnten mit dem Verkauf unser strategisches Profil weiter schärfen, und durch den Mittelzufluss aus dem Verkauf stärken wir unsere finanzielle Position,“ betont CFO Petra Preining.

Der Kaufpreis (Equity Value) beläuft sich auf 405 Mio. € sowie rund 17 Mio. € Zinsertrag (Equity Ticker). Das Management erwartet durch die Transaktion nach Abzug von Steuern einen Mittelzufluss in Höhe von 386 Mio. €, wovon 79 Mio. €, in Form von Dividendenzahlungen und einer Anzahlung, zum 31. Dezember 2024 bereits geflossen sind. Das Verhältnis Nettoverschuldung zu EBITDA wird sich damit auf unter 3 reduzieren.

  

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Preisdruck - AT&S schrieb nach drei Quartalen 95 Mio. Euro Verlust
Umsatz verharrte mit 1,2 Mrd. Euro auf Vorjahresniveau - Mitarbeiterstand um 500 Stellen auf 13.400 gesunken - AT&S-Finanzvorständin: "Extremer Preisdruck in der Branche allgegenwärtig"

Der Leiterplattenhersteller AT&S hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2024/25 mit einem schwachen Marktumfeld und Preisdruck gekämpft. Das Konzernergebnis drehte von plus 6,9 Mio. Euro in der Vorjahresperiode auf minus 95,3 Mio. Euro. Der Umsatz verharrte mit 1,2 Mrd. Euro auf Vorjahresniveau. Das Kostenoptimierungs- und Effizienzprogramm sowie die Überprüfung der Investitionen würden "intensiviert", teilte das börsennotierte Unternehmen am Dienstag mit.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) ging in den ersten drei Quartalen im Jahresabstand um 13 Prozent auf 231,7 Mio. Euro zurück. Der Mitarbeiterstand sank von 13.922 auf 13.402. AT&S stellt neben Leiterplatten für Smartphones, Tablets, Spielekonsolen und Medizinprodukte auch sogenannte IC-Substrate her, die etwa in Notebooks verwendet werden und als Verbindungselemente zwischen Leiterplatte und Chip dienen.

Finanzvorständin: "Extremer Preisdruck" in Leiterplatten-Branche

"Der extreme Preisdruck ist in der Branche allgegenwärtig", so AT&S-Finanzvorständin Petra Preining in einer Aussendung. Man sei "inzwischen darauf vorbereitet" und passe die Maßnahmen "laufend an". Vergangenen Herbst hat AT&S den Verkauf seiner koreanischen Tochter AT&S Korea inklusive dem Werk in Ansan für rund 405 Mio. Euro an die italienische Technologiefirma Somacis bekanntgegeben. Durch den Mittelzufluss aus dem Verkauf des Werks in Ansan habe man die "finanzielle Position gestärkt", sagte die Finanzvorständin. "Dennoch prüfen wir intensiv, welche Investitionen wir in den nächsten Jahren tätigen werden."

AT&S rechnet mittelfristig mit einem Erlösanstieg. "Für die kommenden zwei Jahre erwarten wir durch die Eröffnung unserer neuen Werke in Malaysia und Österreich ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum von rund 20 Prozent", so AT&S-Vorstandssprecher Peter Schneider.

AT&S-Aktie in vergangenen 12 Monaten eingebrochen

Der steirische Leiterplattenhersteller durchlebt turbulente Zeiten. Die Aktie des Unternehmens ist in den vergangenen zwölf Monaten um 40 Prozent eingebrochen. Eine anvisierte Kapitalerhöhung wurde im Mai 2024 abgesagt, die Umsatzprognose musste mehrfach nach unten korrigiert werden. AT&S-Vorstandschef Andreas Gerstenmayer trat im September 2024 überraschend zurück und AT&S-Miteigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender Hannes Androsch verstarb im vergangenen Dezember im 87. Lebensjahr.

  

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AT&S selbst:

AT&S hält Umsatz auf Vorjahresniveau

Umsatz blieb in den ersten drei Quartalen 2024/25 mit 1.197 Mio. € auf Vorjahresniveau
Umsatz im 3. Quartal 2024/25 mit 397 Mio. € auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahresquartal und saisonal bedingt um 12 % niedriger als im Vorquartal
Verkauf von AT&S Korea per 31. Januar 2025 vollzogen
Kostenoptimierungs- und Effizienzprogramm sowie Überprüfung der Investitionen intensiviert
Dr. Riedl übernimmt Vorsitz des Aufsichtsrats
Mittefristprognose aufgrund des Marktumfeldes im Dezember angepasst

https://ats.net/news/ats-haelt-umsatz-auf-vorjahresniveau/

  

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3Q24/25 Ergebnis eine Spur über den Erwartungen, Ausblick bestätigt

AT&S legte in dieser Woche die 3Q24/25-Ergebnisse vor, die eine Spur über den Markterwartungen lagen. Der Umsatz lag im 3. Quartal 2024/25 mit EUR 396,8 Mio. auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahresquartal und saisonal bedingt um 11,9% niedriger als im Vorquartal. Der extreme Preisdruck ist in der Branche allgegenwärtig und glich die Volumenszuwächse wieder aus. Das bereinigte EBITDA erhöhte sich jedoch im 3. Quartal um 53.1% auf EUR 109 Mio, die bereinigte Marge erreichte dabei 27.5%. Um den aus dem aktuell schwierigen Marktumfeld resultierenden Effekten wie Preisdruck und Inflation gegen zusteuern, führt AT&S sein umfassendes Kostenoptimierungs- und Effizienzprogramm intensiv fort.

Des Weiteren hat AT&S den Verkauf des Werks in Ansan, Korea, an das italienische Unternehmen SO.MA.CI.S. per 31. Januar 2025 erfolgreich abgeschlossen und somit das strategische Profil des Konzerns weiter geschärft und die finanzielle Position gestärkt.

Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2024/25 wurde bestätigt. AT&S geht davon aus einen Jahresumsatz zwischen EUR 1,5 und 1,6 Mrd. zu erzielen und eine bereinigte EBITDA-Marge von 24-26% zu erreichen.

Ausblick

Die Bilanz und die Liquidität sind durch den Verkauf des Werks in Ansan, Factoring, W/C Management zum Jahresende und der neuen Kreditlinie des IFC gesichert. Jetzt muss das Management beweisen, dass es die schwankende Nachfrage und den Preisdruck in den Griff bekommt. Insgesamt ist die Erholung langsam und die Visibilität gering, aber die Inbetriebnahme der neuen Anlagen sollte der anhaltend volatilen Entwicklung insbesondere im Segment der IC-Substrate entgegenwirken. Wir sehen derzeit die zunehmenden geopolitischen Spannungen und den Zollkrieg als Haupthindernis für eine Erholung des Aktienkurses.

Erste Bank

  

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AT&S bekommt per 1. Mai mit Michael Mertin neuen Vorstandschef
Laufzeit drei Jahre - Vorgänger Gerstenmayer war "völlig überraschend" schon Ende September gegangen


Der börsennotierte, steirische Leiterplattenhersteller AT&S bekommt mit Michael Mertin per 1. Mai einen neuen Vorstandsvorsitzenden (CEO). Mertin zieht auch erstmals ins Führungsgremium des mit einem schwachen Marktumfeld kämpfenden Konzerns ein. Das ging aus einer Pflichtmitteilung von AT&S am Dienstagabend hervor. Zuvor war demnach der entsprechende Beschluss im Aufsichtsrat gefallen.

Die Vertragslaufzeit beträgt den Angaben zufolge drei Jahre. Weitere Details gab das Unternehmen nicht bekannt.

Mertin ist Deutscher und war seinerzeit (von 2007 bis 2017) unter anderem Chef bei Ostdeutschlands großem Technologiekonzern Jenoptik. Derzeit ist er etwa Vorstand des mittelständisch geprägten deutschen Industrieverbandes Spectaris für Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik.

Vorgänger Gerstenmayer sagte "völlig überraschend" adieu

Vorgänger Andreas Gerstenmayer war mit 30. September 2024 vorzeitig aus dem Vorstand ausgeschieden. Die Entscheidung sei "völlig überraschend", erklärte ein Unternehmenssprecher damals APA-Anfrage ohne weitere Details zu den Hintergründen zu nennen.

Derzeit hat der Vorstand laut Firmen-Homepage vier Vorstandsmitglieder: Petra Preining als Finanzchefin, Peter Schneider als Vorstandssprecher und für "Electronic Solutions", Ingolf Schröder für "Microelectronics" sowie Peter Griehsnig als Technologievorstand.

Rote Zahlen

Dem Leiterplattenproduzenten machten zuletzt die anhaltende Marktschwäche samt Überkapazitäten und ein einhergehender Preisdruck zu schaffen. Der Vorstand hat daher kürzlich die Ziele fürs Geschäfstjahr 2024/25 zusammengeschmolzen. Nach drei Quartalen im 2024/25er-Jahr lag das Konzernergebnis bei tiefroten minus 95,3 Mio. Euro.

  

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Strategische Expansion: AT&S eröffnet neues Vertriebsbüro in Seoul
AT&S stärkt seine Präsenz in Korea. Diese Investition unterstreicht die Bedeutung des südkoreanischen Marktes und schafft optimale Voraussetzungen für weiteres Wachstum.

AT&S, ein führender Hersteller von High-End-Leiterplatten und IC-Substraten, setzt mit der Eröffnung eines neuen Vertriebsbüros in Seoul ein klares Zeichen für sein langfristiges Engagement in Korea. Das Büro wird als zentrale Anlaufstelle für regionale Kunden dienen und eine engere Zusammenarbeit mit Partnern ermöglichen.

Nach dem kürzlich abgeschlossenen Verkauf des AT&S-Werks in Ansan an die italienische Technologiegruppe Somacis markiert die Einrichtung des neuen Büros den nächsten logischen Schritt in der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. AT&S sieht Korea weiterhin als Schlüsselmarkt für bestehende und zukünftige Partnerschaften.

„Mit dem neuen Vertriebsbüro in Seoul stärken wir unsere Position in einem der wichtigsten Märkte Asiens. Die Nähe zu unseren Kunden ermöglicht es uns, ihre Anforderungen noch gezielter und schneller zu erfüllen“, erklärt Peter Schneider, Sprecher des Vorstands und Executive Vice President Business Unit Electronics Solutions. Er fügt hinzu: „Die Entscheidung, die Präsenz in Korea weiter auszubauen, ist ein wichtiger Baustein der globalen Wachstumsstrategie. Korea ist ein dynamischer High-Tech-Standort mit großer strategischer Bedeutung für AT&S. Mit dem neuen Vertriebsbüro schaffen wir die Grundlage, um unsere Kunden noch besser zu unterstützen und unsere Innovationskraft in der Region weiter auszubauen.“

Die Eröffnung des neuen Büros unterstreicht die wachsende Bedeutung des südkoreanischen Marktes für AT&S. „Mit dem neuen Vertriebsbüro in Seoul schaffen wir die Basis, um unsere Partnerschaften mit renommierten südkoreanischen Konzernen der Elektronik- und Automobilindustrie weiter zu vertiefen und innovative Lösungen für Schlüsselindustrien wie AI, Automobil und drahtlose Kommunikation anzubieten“, betonte Andreas Wippel, Vice President Sales Electronics Solutions, in seiner Eröffnungsrede.

Engagement und Präsenz von AT&S am koreanischen Markt

Zur feierlichen Eröffnung am 5. März 2025 begrüßte AT&S zahlreiche Gäste, darunter Exzellenz Dr. Wolfgang Angerholzer, Botschafter der Republik Österreich in Korea, sowie Vertreter von Partnerunternehmen und Kunden. „Die Eröffnung des neuen Vertriebsbüros von AT&S in Seoul zeigt das Engagement des Unternehmens für den koreanischen Markt. Die kontinuierliche Präsenz von AT&S in Korea unterstreicht die Bedeutung der industriellen Zusammenarbeit sowie die führende Rolle österreichischer High-Tech-Unternehmen wie AT&S“, sagte Botschafter Angerholzer.

Auch Wolfgang Köstinger, Wirtschaftsdelegierter im Advantage Austria Büro in Seoul, hob die Bedeutung des neuen Vertriebsbüros für die österreichisch-koreanischen Wirtschaftsbeziehungen hervor: „Als österreichischer Wirtschaftsdelegierter für Südkorea erfüllt es mich mit großem Stolz, dass sich AT&S als eines der führenden österreichischen High-Tech-Unternehmen entschieden hat, sein Vertriebsbüro in Seoul zu eröffnen.“

Der symbolische Höhepunkt der Zeremonie war der feierliche Moment, als alle gemeinsam das Eröffnungsband durchtrennten und damit den offiziellen Start des neuen Büros feierten.

Als Zeichen der Wertschätzung erhielten die Gäste ein besonderes Geschenk: ein gerahmtes Bild eines Tigers, gefertigt aus Leiterplatten, ein Symbol für Stärke und Widerstandsfähigkeit, das gleichzeitig die koreanische Halbinsel repräsentiert.

Mit dieser Expansion setzt AT&S einen wichtigen Meilenstein in seiner globalen Wachstumsstrategie. Das neue Büro wird nicht nur bestehende Kundenbeziehungen intensivieren, sondern auch neue Geschäftsmöglichkeiten in der Region eröffnen. Bis zum Geschäftsjahr 2026/27 strebt AT&S einen Umsatz von rund 2,4 Milliarden Euro an und festigt damit seine Rolle als Technologieführer in der globalen Mikroelektronikbranche.

  

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>Ich weiß zwar nicht so genau warum, aber die Aktie dürfte die
>Bodenbildung vollendet haben.

Hmmm, schaut in der Tat so aus.
Einzig mögliche Erklärung die ich habe, dass China die Geldpresse anwirft.

  

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>>Ich weiß zwar nicht so genau warum, aber die Aktie dürfte
>die
>>Bodenbildung vollendet haben.
>
>Hmmm, schaut in der Tat so aus.
>Einzig mögliche Erklärung die ich habe, dass China die
>Geldpresse anwirft.

Aja, eines habe ich ganz vergessen. INTC hat ja neuen CEO und div. Übernahmespekulationen, somit Aktie entsprechend rauf.

Eine Stabilisierung würde da natürlich auch helfen.

  

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AT&S setzt neue Maßstäbe beim Recycling von Kupfer und Chemikalien

Anlässlich des Weltrecyclingtags am 18. März präsentiert der österreichische Mikroelektronikhersteller eine Zwischenbilanz. Die Produktion wird in Zukunft noch grüner werden.

AT&S arbeitet mit einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie und einhergehenden beträchtlichen Investitionen seit Jahren daran, den ökologischen Fußabdruck der Produktionsstätten weltweit zu reduzieren. Die technische Aufrüstung der Aufbereitungsanlagen für Abwasser und Abfälle an den Standorten bringt mittlerweile beachtliche Erfolge: Allein im Geschäftsjahr 2024/25 konnten weltweit bislang 268 Tonnen Kupfer, 170 Kilogramm Gold, 35 Kilogramm Palladium, 16 kg Silber, 284.000 Liter Eisen(III)-chlorid und 984.000 Liter Salzsäure recycelt werden konnten. Dadurch sinkt auch die Menge an Abwasserschlamm, der teuer und aufwendig entsorgt werden müsste. Zusätzlich zum Recycling von Metallen ist es möglich, mittels Wasserrecyclinganlagen pro Jahr bis zu 1,5 Millionen m3 Wasser zu gewinnen. Diese Werte werden in den kommenden Jahren weiter steigen.

„Wir analysieren im Zuge unserer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie ständig, wo es weiteres Potenzial für Verbesserungen bei der Energie- und Rohstoffeffizienz gibt. Mit unseren hervorragenden Ingenieur:innen entwickeln wir dann eigenständig maßgeschneiderte Lösungen, die wir zuerst an einzelnen Standorten testen und dann global ausrollen. Die Aufbereitungsanlagen für Metalle, Chemikalien und Wasser, die nach diesem Muster implementiert werden, zeigen, dass wir hier wirklich Nägel mit Köpfen machen. In den kommenden Jahren wird unsere Produktion noch deutlich grüner werden“, sagt Marina Hornasek-Metzl, VP Corporate ESG and Quality bei AT&S.

84 Tanklaster und 6.700 Kilometer Kabel eingespart

Durch die Entwicklung und den Einsatz modernster Recyclingtechnologie verbessert AT&S nicht nur den eigenen ökologischen Fußabdruck und die Kostenrechnung. Wenn durch effiziente Wiederaufbereitung weniger Rohstoffe eingekauft werden müssen, werden auch der CO2-Ausstoß und Energieverbrauch für die Herstellung und den Transport der eingesparten Ressourceneinkäufe reduziert. Allein durch die Wiederverwendung von Eisenchlorid und Salzsäure konnten lange Lieferanfahrten von 84 Tanklastern voller Chemikalien mit je 15.000 Liter Kapazität vermieden werden. Die eingesparten Kupfereinkäufe würden ausreichen, um ein 6.700 Kilometer langes Kabel mit einem Querschnitt von 3 x 1,5 Millimeter zu fertigen, das von Wien nach New York reichen würde. Dadurch erzielt AT&S entlang der gesamten Lieferkette einen positiven Nachhaltigkeitseffekt und kann weltweit eine grüne, lebenswerte Zukunft aktiv mitgestalten.

  

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Darlehen gesichert – verbessertes Chartbild

AT&S (ISIN AT0000969985 – Euro 14,44) hat sich ein Darlehen
zur Finanzierung des IC-Substrate-Werks in Malaysia im Volumen
von 250 Mio. US-Dollar gesichert. Die Internationale Finanz-Corporation (IFC), ein Mitglied der Weltbankgruppe, hat mit AT&S
eine entsprechende Vereinbarung für ein nachhaltigkeitsgebundenes Darlehen unterzeichnet. Das Darlehen von 250 Millionen
US-Dollar kommt direkt von der IFC. Zudem könnten weitere bis
zu 150 Millionen US-Dollar im Rahmen derselben Vereinbarung
von lokalen Banken zur Verfügung gestellt werden.

Unsere Einschätzung:
Dieses Darlehn ist nach dem Verkauf der Korea-Tochter für 422
Mio. Euro (wir berichteten) ein weiterer Schritt, um die Finanzierung auf sichere Beine zu stellen. An der Börse wurde diese
Entwicklung wohlwollend aufgenommen. Der Aktienkurs zeigt
Anzeichen einer konstruktiven Bodenbildung.

Risikobereite Anleger können hier spekulativ und mit
vorsichtiger Depotgewichtung auf einen erfolgreichen
Turnaround setzen.

Austria Börsenbrief

  

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>>
>>von 250 Mio. US-Dollar gesichert.
>
>
>Habe ich nicht mitbekommen, aber da gab es tatsächlich diese
>Meldung:
>
>https://ats.net/news/ats-und-ifc-unterzeichnen-vereinbarung-fuer-ein-nachhaltigkeitsgebun denes-darlehen-zur-finanzierung-des-ic-substrate-werks-in-malaysia-news-mit-zusatzmaterial/


Hmm, zum einen Gut für At&S, zum anderen genau die Krux in dieser Branche. Wenn dieses Darlehen abgezahlt ist, braucht man wohl wieder ein neues IC Werk...

  

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TSMC TO SLOW JAPAN CHIP EXPANSION AMID WEAK DEMAND, TARIFF UNCERTAINTY

$TSM is scaling back growth at its Kumamoto plant, pushing equipment installs for 16nm and 12nm chips to 2026. Utilization rates are running lower than expected as demand for mature chips slumps. Executives cite slow recovery in auto and industrial sectors, and say Trump’s tariff threats have pushed the industry into “wait and see” mode. Intel and SPIL are also holding back expansions in Malaysia.

  

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Hmm, das verbesserte Chartbild ist wohl in wenigen Tagen zerstört worden. AT&S scheint besonders unter Trumps Zöllen zu leiden.

  

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AT&S seit 25 Jahren mit einem Produktionsstandort in Indien vertreten

AT&S-Werk in Nanjangud ist heute eine bedeutende Produktionsstätte für High-End-Leiterplatten mit 1100 Mitarbeiter:innen für die Bereiche Automotive, Industrie und Infrastruktur

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20250403_OTS0105/ats-seit-25-jahren-mit-einem-pro duktionsstandort-in-indien-vertreten

  

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AT&S - Deutsche Bank senkt Kursziel von 12 auf 11 Euro
Einstufung "Hold" beibehalten

Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel für die Aktien der heimischen AT&S leicht von 12,0 auf 11,0 Euro nach unten gesetzt. Die Einstufung "Hold" wurde für die Aktien des Leiterplattenherstellers beibehalten.

  

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Zoll-Erleichterung sorgt kurzfristig für
Unterstützung
AT&S (ISIN AT0000969985 - Euro 12,76) profitierte von der
Ankündigung der US-Regierung, Smartphones, Laptops und
andere wichtige Elektronik zumindest vorerst von Sonderzöllen zu
befreien. Dies sorgte auf dem stark gedrückten Aktienkursniveau
kurzfristig für Unterstützung. Doch die Risiken bleiben vorerst trotz
signifikanter Kurschancen überdurchschnittlich. Nur spekulativ
orientierte Anleger sollten hier mit vorsichtiger Depotgewichtung auf einen erfolgreichen Turnaround setzen.

Austria Börsenbrief

  

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AT&S startet Großserienproduktion für AMD im malaysischen Kulim
"Substrat-Dreieck" Leoben, Kulim und Chongqing - Vier weitere Kunden für Werk I und II in Aussicht

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat am Montag im malaysischen Kulim die Großserienfertigung für den US-Chiphersteller AMD in seinem 2024 eröffneten Werk gestartet. "AT&S ist auf dem Weg, einer der drei größten IC-Substratanbieter weltweit zu werden", sagte AT&S-Vorstandsmitglied Ingolf Schröder. Rund 1.500 Beschäftigte sind derzeit für den Konzern in Malaysia tätig. AMD war bereits vor der Eröffnung des Werks I in Kulim als Großkunde festgestanden.
"Ursprünglich war Kulim nur für einen Kunden, nämlich AMD, geplant", so Schröder. Doch der Standort entwickle sich nun zu einer "Multi-Kunden-Produktion". Bis 2026/2027 dürften aus Kulim zumindest fünf Abnehmer beliefert werden. AT&S rechnet daher mittelfristig mit einem Erlösanstieg. Schröder unterstrich am Montag, dass unter anderem durch künstliche Intelligenz "Daten das neue Gold" seien. Er glaubt an die weiterhin hohe Nachfrage, was auch AT&S zugutekomme. Im Endausbau sollen in Kulim rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein. Derzeit befinde man sich noch in Phase eins des Ausbaus.

Neuer CEO Michael Mertin noch nicht dabei

Für die Substratproduktion in Kulim werde aufgrund der steigenden Nachfrage nach Central CPUs (Central Processing Units) und GPUs (Grafikprozessoren) für Rechenzentren, künstliche Intelligenz, Virtual Reality und AR-Technologien ein Wachstum prognostiziert. Mit dem erwarteten exponentiellen Anstieg des Datenvolumens sei die Nachfrage nach Datenspeicherung, -übertragung und -analyse robust, hieß es seitens AT&S. Man präsentiere sich als Technologiepartner, was mit ein Grund dafür war, dass weitere Kunden an Land gezogen wurden.

Der neue CEO Michael Mertin war bei der Pressekonferenz in Kulim übrigens noch nicht mit dabei. Er wird bei der Bilanzpressekonferenz am 15. Mai seinen ersten öffentlichen Termin für AT&S absolvieren. Mertin ist seit 1. Mai CEO und hat den Platz von Andreas Gerstenmayer übernommen, der im Vorjahr überraschend AT&S verließ.


Gerstenmayer hatte bei der Eröffnung des ersten von zwei Werken in Kulim noch Zuversicht versprüht. Er hatte sich ab Mitte 2024 wieder mehr Wachstum erwartet, doch es kam anders: Das Marktumfeld für AT&S ist weiterhin schwierig. Mehrere US-Tech-Konzerne zählen zu den größten Kunden von AT&S, darunter eben auch der amerikanische Intel-Konkurrent AMD. Zoll-Probleme beträfen AT&S allerdings derzeit nicht, sagte Schröder, da AT&S kein für den Endkunden fertiges Produkt herstelle.

"Substrat-Dreieck" Leoben, Kulim und Chongqing

Die Niederlassung im Hightech-Park Kulim im Bundesstaat Kedah - rund 350 Kilometer nördlich der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur - umfasst eine Fläche von rund 200.000 Quadratmetern, auf die innerhalb weniger Monate zwei mehrere Geschoße hohe Produktionswerke und ein ebenfalls mehrgeschoßiges Bürogebäude gebaut wurden. Werk I sowie das Bürogebäude wurden im Jänner 2024 eröffnet. Die Bruttogeschossfläche von Werk I beträgt rund 255.000 Quadratmeter. Darauf gehen nun rund 500 Hightech-Maschinen in Vollbetrieb. Etwa 100.000 Quadratmeter der Fläche werden als Reinräume ausgeführt. In ihnen werden ab sofort die hochwertigen IC-Substrate für Prozessoren für AMD hergestellt. Bisher floss ein Investitionsvolumen von rund 1 Mrd. Euro in den Bau der Niederlassung.

AT&S will vom "Substrat-Dreieck", bestehend aus den Werken in Chongqing (China), Kulim und Leoben, dem Hauptsitz in Österreich, profitieren, so Schröder. Know-how, Technologien und Forschung an diesen Standorten würden laufend ausgetauscht und verbessert, was allen drei Werken helfe, das Potenzial auszuschöpfen, hieß es. In Leoben-Hinterberg wird übrigens noch am Feinschliff für das neue Werk namens "Volt" gearbeitet. Bald schon soll auch dort die Werkseröffnung stattfinden. Das Werk II in Kulim dagegen wurde noch nicht wie ursprünglich geplant eröffnet. Das Marktumfeld hat das bisher nicht zugelassen. Auf APA-Nachfrage hieß es bei der Pressekonferenz, dass das zweite Werk innerhalb kurzer Zeit hochgefahren werden könne. "Wir werden damit starten, sobald sich der Markt erholt hat", sagte Schröder. Wann das genau sein werde, könne er natürlich nicht vorhersagen.

Überarbeitete Mittelfristplanung für 2026/2027

Bisher fand die Serienproduktion von IC-Substraten des börsennotierten Konzerns mit Hauptsitz in der Steiermark in den Chongqing-Werken I und III in China statt. Die IC-Substrate werden meist in Notebooks, aber auch Servern und Hochleistungsrechnern als Schnittstelle zwischen Mikrochips und Leiterplatten in Mikroprozessoren verwendet.

Dem Leiterplattenproduzenten machten zuletzt die anhaltende Marktschwäche samt Überkapazitäten und ein damit einhergehender Preisdruck zu schaffen. Die Mittelfristplanung musste im Vorjahr deutlich runtergeschraubt werden. Die Prognose für das Geschäftsjahr 2026/27 wurde angepasst: Erwartet wird ein Jahresumsatz zwischen 2,1 und 2,4 Mrd. Euro. Die EBITDA-Marge dürfte zwischen 24 und 28 Prozent liegen (zuvor: 27 bis 32 Prozent). Die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr werden in eineinhalb Wochen präsentiert.

Turbulente Zeiten für AT&S

Der steirische Leiterplattenhersteller mit weltweit rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchlebte im vergangenen Jahr turbulente Zeiten: Die Aktie des Unternehmens brach im vergangenen Jahr um 40 Prozent ein. Eine anvisierte Kapitalerhöhung wurde im Mai 2024 abgesagt, die Umsatzprognose musste mehrfach nach unten korrigiert werden. Vorstandschef Gerstenmayer trat im September 2024 überraschend zurück und AT&S-Miteigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender Hannes Androsch verstarb im vergangenen Dezember im 87. Lebensjahr. Seit Jahresbeginn zeichnete sich bei der Aktie immerhin eine leichte Erholung ab.

AT&S ist bereits seit 1999 mit einem Produktionsstandort in Indien (Nanjangud) vertreten. Es folgten Werke in China (Shanghai und Chongqing) sowie Südkorea (Ansan), wobei Letzteres im vergangenen Herbst um rund 405 Mio. Euro an die italienische Technologiefirma Somacis verkauft wurde. Neu seit 2024 ist nun Malaysia. Das südostasiatische Land gilt als eines der führenden Halbleiterproduktionszentren der Welt. Die Elektro- und Elektronikindustrie (E&E) ist ein wichtiger Wirtschaftsmotor. Seit mittlerweile fünf Jahrzehnten werden Halbleiter in Malaysia hergestellt.


(Redaktionelle Hinweise: (Compliance-Hinweis: Diese Berichterstattung erfolgt im Rahmen einer Pressereise auf Einladung von AT&S. Die Reisekosten werden zur Gänze vom Veranstalter getragen, die Berichterstattung erfolgt unter unabhängiger redaktioneller Verantwortung der APA-Redaktion.))

  

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AT&S will auch für 2024/25 keine Dividende zahlen


Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S plant, für das Geschäftsjahr 2024/25 keine Dividende auszuschütten. Das schlägt der Vorstand der Hauptversammlung am 3. Juli vor, wie das Unternehmen am Donnerstagabend mitteilte. Der Gewinn solle stattdessen zur Stärkung der Bilanz verwendet werden. Im Vorjahr war ebenfalls keine Dividende gezahlt worden. Das Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2024/25 wird am 15. Mai 2025 veröffentlicht.

  

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Danke für die Info – hab’s eben auch gelesen. Klingt nach einem klaren Signal, dass AT&S weiter auf Stabilisierung und Investitionen setzt statt auf kurzfristige Ausschüttungen. Verständlich aus Unternehmenssicht, aber als Anleger ist’s natürlich trotzdem ein kleiner Dämpfer – besonders, wenn man auf Cashflow setzt. Bin gespannt, was am 15. Mai noch an Details kommt. Bleibt die Frage: Wie lange zieht sich dieser Dividendenverzicht noch?

  

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"Ursprünglich war Kulim nur für einen Kunden, nämlich AMD, geplant", erläuterte AT&S-Vorstandsmitglied Ingolf Schröder. Doch der
Standort entwickle sich nun zu einer "Multi-Kunden-Produktion". Bis
2026/2027 dürften aus Kulim zumindest fünf Abnehmer beliefert
werden. AT&S rechnet daher mittelfristig mit einem Erlösanstieg.

Für die Substratproduktion in Kulim werde aufgrund der steigenden
Nachfrage nach Central CPUs (Central Processing Units) und GPUs
(Grafikprozessoren) für Rechenzentren, künstliche Intelligenz, Virtual
Reality und AR-Technologien ein Wachstum prognostiziert. Wir sehen hier weiterhin spekulativ intakte Turnaround-Chancen.

Austria Börsenbrief

  

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AT&S mit Umsatzplus und Gewinn durch Korea-Verkauf
Umsatz stieg auf 1,59 Mrd. Euro - Konzernergebnis drehte auf 90 Mio. Euro ins Plus - Dividende fällt wieder aus

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat im Geschäftsjahr 2024/25 trotz Preisdruck und anhaltend schwacher Nachfrage in einigen Segmenten einen leichten Umsatzanstieg auf 1,59 Mrd. Euro (+3 Prozent) verbucht. Ausschlaggebend für das deutlich verbesserte Konzernergebnis war der Verkauf des Werks in Korea. Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg um 97 Prozent auf 606 Mio. Euro, das Konzernergebnis belief sich auf 90 Mio. Euro nach einem Verlust von 37 Mio. Euro im Vorjahr.
Bereinigt um Sonderfaktoren - wie Anlaufkosten für die neuen Werke in Kulim (Malaysia) und Leoben sowie Restrukturierungsaufwendungen - lag das EBITDA bei 408 Mio. Euro (+6 Prozent), die entsprechende Marge stieg leicht auf 25,7 Prozent. Der operative Cashflow sank deutlich von 653 auf -75 Mio. Euro, auch aufgrund gestiegener Lagerbestände.

Sparkurs wird fortgesetzt

Das Unternehmen setzt seinen Sparkurs fort. Die Kostenbasis wurde bereits im Vorjahr um 120 Mio. Euro reduziert, für 2025/26 sollen weitere 130 Mio. Euro eingespart werden. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich auf 23,3 Prozent, die Nettoverschuldung konnte - auch durch den Korea-Verkauf - auf das 2,5-Fache des EBITDA reduziert werden. Wie bereits berichtet, wird für das Geschäftsjahr 2024/25 neuerlich keine Dividende ausgeschüttet.

Angesichts geopolitischer Unsicherheiten, etwa durch mögliche US-Zölle, verzichtet AT&S auf einen konkreten Jahresausblick. Stattdessen erwartet das Management für das laufende erste Quartal 2025/26 einen Umsatz von rund 400 Mio. Euro und eine EBITDA-Marge von etwa 16 Prozent. Für das Geschäftsjahr 2026/27 wird ein Umsatz von 2,1 bis 2,4 Mrd. Euro sowie eine EBITDA-Marge zwischen 24 und 28 Prozent angepeilt.

  

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AT&S selbst:


AT&S steigert Umsatz in herausforderndem Marktumfeld

Umsatz steigt im Geschäftsjahr 2024/25 auf 1.590 Mio. €
Verkauf von AT&S Korea führt zu einem Konzernergebnis von 90 Mio. €
Kostenoptimierungs- und Effizienzprogramm fortgesetzt
Kundendiversifikation erfolgreich vorangetrieben
Quartals- statt Jahresprognose aufgrund aktueller Unsicherheit zu globaler Entwicklung

https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/ats-steigert-umsatz-in-herausforderndem-marktu mfeld/8b8437e7-180b-4b01-bf25-bf7537a73352_de

  

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Ohne diesen Gewinn also ein massives Minus.

Verkauf AT&S Korea

AT&S hat den Verkauf des Werks in Ansan, Korea, an das italienische Unternehmen SO.MA.CI.S. per 31. Januar 2025 erfolgreich abgeschlossen und somit das strategische Profil des Konzerns weiter geschärft. Der Kaufpreis (Equity Value) belief sich auf 405 Mio. € sowie rund 17 Mio. € Zinsertrag (Equity Ticker). Der Transaktion steht ein Buchwertabgang von 43 Mio. €. (Stand 31. Januar 2025) entgegen. Durch die Transaktion ergab sich ein Mittelzufluss vor Steuern in Höhe von 353 Mio. € (nach Steuern: 317 Mio. €). Das EBITDA ist durch den Verkauf um 325 Mio. € gestiegen. Der Ertrag aus dem Verkauf ist in der bereinigten EBITDA-Marge nicht enthalten.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Ergänzungen an verschiedenen Stellen nach der Ergebnispräsentation, mit Zitaten von Finanzvorständin Preining. ---------------------------------------------------------------------
Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat im Geschäftsjahr 2024/25 trotz Preisdruck und anhaltend schwacher Nachfrage in einigen Segmenten einen leichten Umsatzanstieg auf 1,59 Mrd. Euro (+3 Prozent) verbucht. Ausschlaggebend für das deutlich verbesserte Konzernergebnis war der Verkauf des Werks in Korea. Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg um 97 Prozent auf 606 Mio. Euro, das Konzernergebnis belief sich auf 90 Mio. Euro nach einem Verlust von 37 Mio. Euro im Vorjahr.

"Das Jahr 24/25 war sicherlich ein weiteres herausforderndes Jahr mit Licht und Schatten", sagte Finanzvorständin Petra Preining bei der Präsentation der Ergebniszahlen. Der neue CEO Michael Mertin ist erst seit 1. Mai im Amt, nachdem sein Vorgänger Andreas Gerstenmayer im vergangenen Herbst überraschend aus dem Vorstand ausgeschieden war.

Preisdruck und Überkapazitäten

Die Schatten kämen vor allem von der "volatilen makroökonomischen und geopolitischen Seite", sagte Preining. "Wir haben nicht nur das sehr neue Zollthema seit der neuen Amtsperiode von Herrn Trump, wir haben auch generell den nach wie vor anhaltenden Preisdruck und die Überkapazitäten in unserer Branche zu verbuchen gehabt."

Auf der anderen Seite "haben wir diese Situation im Management, glaube ich, sehr gut tackeln können" und auch das Kundenportfolio vor allem im Bereich Substrate deutlich erweitert. "Das führt auch dazu, dass wir in diesem Bereich den Markt outperformen konnten."

Bereinigt um Sonderfaktoren - wie Anlaufkosten für die neuen Werke in Kulim (Malaysia) und Leoben sowie Restrukturierungsaufwendungen - lag das EBITDA bei 408 Mio. Euro (+6 Prozent), die entsprechende Marge stieg leicht auf 25,7 Prozent. Der operative Cashflow sank deutlich von 653 auf -75 Mio. Euro, auch aufgrund gestiegener Lagerbestände.

In Kulim war vor kurzem die offizielle Eröffnung. Mit Anfang April sei man dort ins High Volume Manufacturing eingestiegen, sagte Preining. In Leoben-Hinterberg findet die offizielle Eröffnung Anfang Juni statt. Das dortige R&D Center sei "das einzige in der Größe in der westlichen Hemisphäre".

Sparkurs wird fortgesetzt

Das Unternehmen setzt seinen Sparkurs fort. Die Kostenbasis wurde bereits im Vorjahr um 120 Mio. Euro reduziert. "Das sind nachhaltige Einsparungen", betonte die Finanzchefin. Darüber hinaus sollen 2025/26 sollen weitere 130 Mio. Euro eingespart werden. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich auf 23,3 Prozent, die Nettoverschuldung konnte - auch durch den Korea-Verkauf - auf das 2,5-Fache des EBITDA reduziert werden. Insgesamt habe man aktuell fast 850 Mio. Euro an Cash und nicht genutzten Kreditlinien zur Verfügung, so Preining. Wie bereits berichtet, wird für das Geschäftsjahr 2024/25 neuerlich keine Dividende ausgeschüttet.

Angesichts geopolitischer Unsicherheiten, etwa durch mögliche US-Zölle, verzichtet AT&S auf einen konkreten Jahresausblick. Stattdessen erwartet das Management für das laufende erste Quartal 2025/26 einen Umsatz von rund 400 Mio. Euro und eine EBITDA-Marge von etwa 16 Prozent. Eine Guidance für das Gesamtjahr soll es wieder geben, "wenn sich die Wolken klären".

Für das Geschäftsjahr 2026/27 wird ein Umsatz von 2,1 bis 2,4 Mrd. Euro sowie eine EBITDA-Marge zwischen 24 und 28 Prozent angepeilt.

  

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AT&S - Deutsche Bank erhöht Kursziel von 11 auf 13,5 Euro
Empfehlung "hold" bestätigt

Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel für die Aktien der heimischen AT&S von 11,0 auf 13,5 Euro erhöht. Ihre Empfehlung "Hold" für die Aktien des Leiterplattenherstellers haben sie in Reaktion auf die gemeldeten Quartalszahlen gleichzeitig bestätigt.

  

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4Q24/25 Ergebnisse zeigen leichte Erholung, Zollkonflikt belastet Ausblick

AT&S legte gestern ihr Ergebnisse zum GJ 2024/25 vor, die im Rahmen unserer Erwartungen lagen. Das 4. Quartal lag dabei am oberen Ende der Guidance, wobei der Verkauf des Medizingeschäfts Profitabilität und Finanzprofil stärkte. In Summe konnte AT&S seinen Umsatz im GJ 24/25 trotz Preisdruck bei Leiterplatten und IC-Substraten dank Volumenzuwächsen um 3% auf EUR 1,59 Mrd. steigern. Das EBITDA verdoppelte sich fast auf EUR 606 Mio. Bereinigt um den positiven Effekt aus dem Verkauf des Werks in Korea und Kosten für das Spar- und Effizienzprogramm lag das EBITDA bei EUR 408 Mio. (2023/24: EUR 384 Mio.). Die bereinigte EBITDA-Marge verbesserte sich leicht auf 25,7%. Das Konzernergebnis stieg schließlich, getrieben vom Verkauf des Werks in Korea, auf EUR 72,2 Mio. (2023/24: EUR -54,2 Mio.). Die Eigenkapitalquote stieg leicht auf 23,3%, der Bestand an Zahlungsmitteln und ungenützten Kreditlinien lag bei rund EUR 840 Mio. (Q3 24/25: rund EUR 680 Mio.).

Ausblick

Aufgrund der unklaren Entwicklung der US-Zölle gibt das Manage ment aktuell noch keinen Jahresausblick 2025/26, bestätigte aber den Ausblick 2026/27 (Umsatz EUR 2,1-2,4 Mrd., EBITDA-Marge zwischen 24-28% - dies entspricht einem Umsatz von EUR 2,25 Mrd. und einem EBITDA von EUR 585 Mio. in der Mitte der Guidance). Für das 1. Quartal 2025/26 wird einen Umsatz von ca. EUR 400 Mio. (Q1 24/25: EUR 349 Mio.) und eine EBITDA-Marge von etwa 16% (Q1 24/25: 18,5%) erwartet. Nach Start der Hochvolumen-Produktion im neuen Werk in Kulim werden auch in den kommenden Monaten noch Anlaufkosten das Ergebnis belasten. Nachlassender Preisdruck und Kosteneinsparungen sollten jedoch die Profitabilität zunehmend stärken.

Bilanz und Liquidität stehen nach dem Verkauf des Werks in Ansan, dem geplanten Factoring und der neuen Kreditlinie des IFC auf soliden Beinen. Insgesamt erwarten wir dennoch, dass die Erholung trotz Deeskalation im US-Zollkonflikt nur langsam voranschreiten wird – vor allem im Industrie- und Automotive-Bereich - und die Visibilität gering bleiben wird. Trotz der starken Kurserholung seit Jahresbeginn ist die Aktie auf Basis EV/EBITDA mit rund 6.0x für 2025/26 aber nicht teuer bewertet, auf Basis der Mittelfrist-Guidance 2026/27 sinkt das Multiple sogar auf attraktive 3.0x.

  

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Verkauf des Korea-Werkes sorgt für Gewinnschub

AT&S (ISIN AT0000969985 - Euro 16,72) ist im Geschäftsjahr
2024/25 eine Rückkehr in die Gewinnzone gelungen. Doch der
deutliche Anstieg des Ergebnisses je Aktie von -1,39 Euro auf
+1,86 Euro ist in erster Linie dem Verkauf des Werkes in Korea
(wir berichteten) zu verdanken. Operativ läuft es bisher angesichts
des anhaltenden Preisdrucks weiterhin zäh. Der Umsatz konnte immerhin leicht auf 1,59 Mrd. Euro gesteigert werden, wobei ein
höheres Volumen den anhaltend hohen Preisdruck sowohl bei
Leiterplatten als auch bei IC-Substraten ausgleichen musste.

Der Vorstand erwartet für das laufende erste Quartal 2025/26
einen Umsatz von rund 400 Mio. Euro und eine EBITDA-Marge
von etwa 16 Prozent. Für das Geschäftsjahr 2026/27 wird ein
Umsatz von 2,1 bis 2,4 Mrd. Euro sowie eine EBITDA-Marge
zwischen 24 und 28 Prozent prognostiziert.
Wir stufen AT&S weiterhin als attraktiven Turnaround-Titel
ein, würden nach dem jüngsten Kursschub jedoch vorerst
nicht mehr zukaufen.

Austria Börsenbrief

  

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AT&S eröffnete erstes IC-Substrate-Werk Europas

Rund 420 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - etwa 500 Mio. Euro Investment

Der Leiterplattenhersteller AT&S hat am Dienstag an seinem Hauptsitz im obersteirischen Leoben das europaweit erste Werk für die Erforschung, Entwicklung und Produktion von IC-Substraten eröffnet. Rund 500 Mio. Euro sind in den vergangenen drei Jahren in den Bau von Hinterberg 3 "HTB3" geflossen. Rund 420 Mitarbeiter sind auf den etwa 11.000 Quadratmetern derzeit tätig.
Kein Handy, kein Computer, keine AI ohne IC-Substrate

IC-Substrate gelten als wichtiger Bestandteil von modernen Hochleistungsmikrochips, die Transistoren auf Halbleitern mit Energie und Daten versorgen. "Europa muss elementare Technologien für die Welt von heute und morgen beherrschen, die Mikroelektronik ist eine davon. Kein Handy, kein Computer, keine AI, kein Flugzeug ohne IC-Substrate und Mikroelektronik", sagte AT&S-CEO Michael Mertin, der erst seit etwa einem Monat die Geschicke des börsennotierten Konzerns leitet. Mikroelektronik ist seiner Ansicht nach einer der Schlüssel zur Schaffung und Sicherung von nachhaltigem Wohlstand in Europa. Und IC-Substrate sind ein wichtiger Teil davon.

Zur Eröffnung kam unter anderem auch Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP). "Mikroelektronik ist eine der zentralen Schlüsseltechnologien des digitalen Zeitalters, ohne sie ist Künstliche Intelligenz nicht denkbar. Denn KI braucht nicht nur leistungsfähige Software, sondern auch die passende Hardware", unterstrich der Regierungspolitiker. Mit AT&S habe Österreich einen "globalen Hightech Champion". Das neue Kompetenzzentrum in Leoben sei ein starkes Zeichen. Deshalb stelle die Bundesregierung knapp 400 Mio. Euro für die Beteiligung an zwei Important Projects of Common European Interest (IPCEI) im Bereich Mikroelektronik bereit. HTB3 soll laut Mertin als "Innovationsschmiede" etabliert werden. Er forderte von der EU eine "mutige und innovative Mikroelektronik-Strategie". Das neue Werk wurde bereits im Rahmen des IPCEI-Programms gefördert.

"Moderne Helden" der Mikroelektronik

"Wir sind stolz darauf, dass wir mit unseren drei Standorten in Österreich, China und Malaysia nun eine vollständig diversifizierte Lieferkette anbieten können. Nicht nur global, sondern auf die heutigen Kundenbedürfnisse zugeschnitten", sagte Ingolf Schröder, EVP der AT&S Business Unit Microelectronics. "Wir haben bereits erste Muster an einige Kunden geliefert, und die Qualifizierung für neue Produkte läuft nach Plan." AT&S arbeite an der weiteren Diversifizierung des Kundenportfolios, wobei die R&D-Kapazitäten optimal genutzt werden sollen. Für Schröder sind die IC-Substrate die "modernen Helden" in der Mikroelektronik.

Der Leiterplattenhersteller hat im Geschäftsjahr 2024/25 trotz Preisdruck und anhaltend schwacher Nachfrage in einigen Segmenten einen leichten Umsatzanstieg auf 1,59 Mrd. Euro (+3 Prozent) verbucht. Ausschlaggebend für das deutlich verbesserte Konzernergebnis war der Verkauf des Werks in Korea. Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg um 97 Prozent auf 606 Mio. Euro, das Konzernergebnis belief sich auf 90 Mio. Euro nach einem Verlust von 37 Mio. Euro im Vorjahr. Für das Geschäftsjahr 2026/27 wird ein Umsatz von 2,1 bis 2,4 Mrd. Euro sowie eine EBITDA-Marge zwischen 24 und 28 Prozent angepeilt. Das Unternehmen beschäftigt derzeit knapp 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit - davon sind rund 1.700 am Standort Leoben beschäftigt. Neue Beschäftigte werden immer wieder gesucht. Im neuen Werk sind rund 30 Nationen vertreten, am gesamten Headquarter mehr als 60.

  

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AT&S - Berenberg bestätigt "Sell"-Bewertung
Kursziel von 15,0 Euro ebenfalls bekräftigt

Die Analysten der Berenberg Bank haben ihre Verkaufsempfehlung "Sell" für die Aktien des heimischen Leiterplattenherstellers AT&S bestätigt. Im gleichen Zug hat der zuständige Experte Gustav Froberg das Kursziel von 15,0 Euro bekräftigt. Zum Vergleich: Am Montag gingen die AT&S-Titel an der Wiener Börse mit einem Minus von 0,81 Prozent bei 17,16 Euro aus dem Handel.
"Der hohe Verschuldungsgrad könnte auch Investitionen in neue Technologien vorerst einschränken, und die Aktie ist relativ gesehen immer noch teuer", so Froberg in der Analyse. Nach der Veröffentlichung des Geschäftsberichts habe Berenberg nun die Gewinnschätzungen gesenkt.

Beim Ergebnis je Aktie erwarten die Berenberg-Analysten nun für das Geschäftsjahr 2025/26 (bis Ende März) einen Verlust von 2,53 Euro, gefolgt von minus 0,10 bzw. plus 1,95 Euro in den beiden Jahren danach. Für das aktuelle Geschäftsjahr 2025/26 erwarten die Analysten keine Dividende, hingegen in den beiden Folgejahren 0,40 bzw. 0,59 Euro.

  

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„Lufthoheit“ für AT&S: Gold-Status untermauert höchste Aerospace-Kompetenz in Leoben

AT&S hat Nadcap, das weltweit wichtigste Akkreditierungsprogramm für Produzenten in der Luft- und Raumfahrtindustrie, abgeschlossen – erstmals mit der höchsten Auszeichnung „Gold“

Die Systeme, mit denen moderne Flugzeuge gesteuert werden, unterliegen den strengsten Anforderungen in der Elektronikindustrie. Die Zulieferer der Luftfahrtunternehmen müssen ihre Produktionsanlagen und -prozesse deshalb jährlich im Rahmen des „National Aerospace and Defense Contractors Accreditation Program“ (Nadcap) von unabhängigen Auditoren prüfen lassen. Der AT&S-Standort Leoben Hinterberg hat die Nadcap-Überprüfung 2025 kürzlich mit der höchstmöglichen Auszeichnung „Gold“ erfolgreich absolviert.

„Die Luft- und Raumfahrtindustrie hat Nadcap seit vielen Jahren in ihr Konzept für Risikomanagement integriert, weil es die Einhaltung von Industrienormen und Kundenanforderungen nachweist“, sagt Jay Solomond, Executive Vice President und Chief Operating Officer beim Performance Review Institute, das die Nadcap-Akkreditierungen organisiert. „Sie ist weltweit als Qualitätsmerkmal anerkannt und stellt eine außergewöhnliche Leistung dar. Ich freue mich daher sehr, dass AT&S erneut die Nadcap-Akkreditierung für die fortschrittliche Leiterplattenproduktion in Österreich erhalten hat und dass sich die harte Arbeit gelohnt hat.“

Höchste Qualität aus Leoben

Nur wenige Elektronikproduzenten in Europa erfüllen die Anforderungen für eine Nadcap-Akkreditierung. AT&S ist mit dem Werk in Hinterberg, das schon seit 2019 zertifiziert ist, einer der Pioniere in der Herstellung langlebiger Schaltungen für kritische Anwendungen. „Für Elektronikhersteller bedeutet eine Nadcap-Zertifizierung, dass ihre Prozesse den höchsten Anforderungen in Sachen Zuverlässigkeit, Rückverfolgbarkeit und Prozesskontrolle genügen – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in sicherheitskritischen Branchen. Im Gegensatz zu allgemeinen Qualitätsstandards wie ISO 9001 ist Nadcap deutlich spezifischer und technischer“, sagt Michael Mertin, President & CEO von AT&S. „Die Audits gehen tief in die Prozessdetails. Es geht nicht nur darum, ob ein Prozess dokumentiert ist, sondern ob er nachweislich stabil, wiederholbar und normgerecht durchgeführt wird. Die Anforderungen sind dynamisch und werden regelmäßig verschärft – Stillstand ist keine Option.“ Durch das erstmalige Erreichen des „Gold Status“ verlängert sich das Auditintervall, die nächste Überprüfung ist erst 2027 notwendig.

AT&S in der kritischen Bordinfrastruktur

Die Verwendung der bei AT&S in Leoben hergestellten Produkte im Aviation/Aerospace-Bereich decken mittlerweile den gesamten Bereich der kritischen Bordinfrastruktur ab. „Die Palette reicht vom Flight Controller im Cockpit bis hin zur gesamten Triebwerkssteuerung, selbst in der Raumfahrt finden unsere Produkte immer breitere Verwendung“, bestätigt Florian Titjung, Operations Director der beteiligten Leobener Werke HTB1 und HTB2. „Die Nadcap-Akkreditierung, der erreichte Gold Status und die positiven Rückmeldungen unserer Kunden sind ein weiterer Indikator für die hochwertigen Produkte made in Austria. Das ist ein großer Erfolg und eine Gemeinschaftsleistung des gesamten Werksteams“, freut sich Titjung.

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Dr. Michael Mertin kauft 3.385 Aktien

Datum: 2025-06-17
Name: Dr. Michael Mertin
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 3.385 Stück
Preis: 16.7904
Gegenwert: 56.835,50
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000969985

Weitere AT&S-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=30

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Dr. Michael Mertin kauft 2.350 Aktien

Datum: 2025-06-16
Name: Dr. Michael Mertin
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 2.350 Stück
Preis: 17.5289
Gegenwert: 41.192,92
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000969985

  

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AT&S und AEMtec stärken Europas Mikrochipindustrie

Der Mikroelektronikhersteller AT&S und der Spezialist für Opto- und Mikroelektronik AEMtec haben eine neue Kooperation vereinbart. AT&S liefert AEMtec modernste IC-Substrate.

Die in Berlin beheimatete AEMtec und AT&S in Leoben freuen sich, eine Vertiefung ihrer bestehenden Geschäftsbeziehungen bekanntgeben zu können. AT&S fertigt in seinem neuen Forschungs- und Produktionszentrum in der Steiermark künftig hochkomplexe IC-Substrate für AEMtec, die in Testmaschinen für leistungsfähige Mikrochips zum Einsatz kommen. Der Qualifizierungsprozess in Leoben läuft bereits auf Hochtouren und die Massenfertigung wird im vierten Quartal dieses Jahres starten.

Diese Kooperation zwischen zwei europäischen Technologiemarktführern ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines robusten und nachhaltigen Halbleiterökosystems für Europa. Damit wird in Europa erstmals demonstriert, dass die Kapazität für die lokale Produktion von modernen IC-Substraten in hohen Volumina für die Halbleiter- und Mikroelektronikindustrien vorhanden ist.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir in den vergangenen Jahren Europas erstes IC-Substrat- und Advanced-Packaging-Kompetenzzentrum aufgebaut haben“, sagt Ingolf Schröder, EVP BU Microelectronics bei AT&S, und führt weiter aus: „Damit können wir erstmals einen wichtigen Teil der Lieferketten für die Halbleiterproduktion lokal abdecken, mit selbstentwickelter Spitzentechnologie und kurzen und gesicherten Transportwegen. Das war auch für AEMtec ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung für AT&S als langfristigen Partner. Wir freuen uns darauf, Europas Mikroelektronikkompetenz gemeinsam weiter zu stärken und sind zuversichtlich, dass wir diese Zusammenarbeit in den kommenden Jahren noch vertiefen können.“

„In den gesamtgesellschaftlich herausfordernden Zeiten sind fortschrittliche Technologien und neue Kooperationsmodelle unerlässlich. Wir sind froh, mit AT&S einen langfristigen Partner für die Produktion von IC-Substraten in Europa gefunden zu haben. Die enge Zusammenarbeit ermöglicht schnelle und standortorientierte Versorgung unserer Kunden mit exponierter Mikro- und Optoelektronik und somit beschleunigte Markteinführungen“, betont Thomas John, Managing Director bei AEMtec.

AT&S als Vorreiter in Europa

Die Substrate und Komponenten, die AT&S an AEMtec liefert, sind ein essenzieller Bestandteil der Steuerung der Module, die AEMtec für Halbleitertestmaschinen produziert, und können dank der mutigen Investitionen, die für neue Forschungs- und Produktionskapazitäten in Leoben getätigt wurden, erstmals in Europa gefertigt werden. Das bestätigt, dass die langjährige Strategie von AT&S, sich für den Aus- und Aufbau eines modernen Mikroelektronikökosystems in Europa einzusetzen, aufgeht. AT&S kooperiert seit Jahren in mehreren EU-geförderten Projekten mit anderen europäischen Elektronik- und Halbleiterherstellern und führenden Forschungseinrichtungen, um neue Technologien zu entwickeln und in die Produktion zu integrieren.

AT&S hat sich in Österreich und Europa als eine Triebfeder für eine unabhängige, lokale Hightech-Industrie etabliert und neben dem Ausbau der Kapazitäten in Asien vor allem am Standort Leoben Hinterberg wichtige Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt. Dieser Gestaltungswille und die zunehmende Vernetzung mit europäischen Partnern haben maßgeblich dazu beigetragen, dass auf politischer Ebene in der EU mittlerweile Nägel mit Köpfen gemacht werden: Das neue IC-Substrat-Kompetenzzentrum hat im Rahmen der großangelegten Förderinitiativen „Important Projects of Common European Interest“ (IPCEI) profitiert. Das aktuell mit Unsicherheit behaftete geopolitische Umfeld wird die europäischen Bestrebungen nach Eigenständigkeit in zukunftsrelevanten Schlüsseltechnologien weiter bestärken und AT&S steht bereit, um den Ausbau des Mikroelektronikökosystems mit einem wachsenden und robusten Netzwerk aus verlässlichen Partnern aktiv mitzugestalten.

AT&S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft – Advanced Technologies & Solutions

AT&S ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen IC-Substraten und Leiterplatten sowie Entwickler zukunftsweisender Verbindungstechnologien für die Kernbereiche Mobile Endgeräte, Automotive & Aerospace, Industrial, Medical und Hochleistungscomputing für VR- und KI-Anwendungen. AT&S verfügt über eine globale Präsenz mit Produktionsstandorten in Österreich (Leoben, Fehring) sowie Werken in Indien (Nanjangud) und China (Shanghai, Chongqing). In Malaysia (Kulim) wurde eine neue High-End-Produktionsstätte für IC-Substrate in Betrieb genommen, Anfang 2025 startete die Großserienfertigung. In Leoben errichtete AT&S Europas erstes Kompetenzzentrum für R&D und IC-Substrat-Produktion, dieses wurde im Juni 2025 eröffnet. Das Unternehmen beschäftigt weltweit etwa 13.000 Mitarbeiter:innen. Weitere Infos auch unter www.ats.net

AEMtec – Europas Kompetenz im Customized Advanced Packaging

AEMtec zählt zu den weltweit führenden Spezialisten im Bereich Entwicklung und Produktion von komplexen micro- und optoelektronischen Modulen bis hin zu kompletten Systemintegration. Das breite Technologieportfolio umfasst Wafer Back-End Services incl Wafer Test, Chip on Board, Flip Chip, 3D Integration und Opto Packaging. AEMtec überzeugt mit komplexen und zuverlässigen Lösungen im Breich der Miniaturisierung. Zum umfangreichen Leistungsspektrum zählen Design und Entwicklung, Industrialisierung, Qualifizierung, Prototyping (NPI), Tests, Wafer und Frame Probing, Serienproduktion sowie Supply Chain Management und After Sales Services. Kunden aus den Branchen Medizin, Semicon, Industrie, Datacom sowie Aerospace und Defense Bereich schätzen AEMtecs Kompetenz im Advanced Packaging Bereich. www.AEMtec.com

  

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Erholung gerät etwas ins Stocken

Bei AT&S (ISIN AT0000969985 - Euro 16,06) waren zuletzt einige
Insiderkäufe zu beobachten. Dies hat nicht verhindert, dass der
Technologietitel seine zuvor gezeigte Stärke in den zurückliegenden Börsentagen nicht mehr aufrecht halten konnte. Die von
dem Ausverkaufsniveau um rund 10 Euro gestartete Erholung ist
damit wieder etwas ins Stocken geraten. Aus charttechnischer
Sicht wäre es eine wichtige positive Bestätigung, wenn das
um 18,75 Euro liegende Jahreshoch nach oben überwunden
werden könnte. Bis dahin wären wir mit Zukäufen der Aktie des
Herstellers von hochwertigen Leiterplatten und IC-Substraten
vorsichtig. Wir stufen AT&S derzeit neutral ein.

Austria Börsenbrief

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Ingolf Schröder kauft 1.000 Aktien

Datum: 2025-06-23
Name: Ingolf Schröder
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 1.000 Stück
Preis: 15.06
Gegenwert: 15.060,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000969985

Datum: 2025-06-13
Name: Ingolf Schröder
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 1.150 Stück
Preis: 16.88
Gegenwert: 19.412,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000969985

Weitere AT&S-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=30

  

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Grüne Power für die Zukunft: AT&S revolutioniert E-Mobilität

Elektrisch betriebene Autos, Boote und Flugzeuge werden den CO2-Fußabdruck unserer Transportsysteme deutlich verringern. Mit an Bord: die Power-Embedding-Technologien von AT&S

Der Traum vom Elektroauto, das in zehn Minuten vollständig geladen ist und dann 1000 Kilometer Reichweite liefert, ist nicht länger unrealistisch. Moderne Akkus, Schnell-Ladestationen mit entsprechender Leistung und effiziente Elektronik auf Halbleiterbasis, um die hohen Spannungen und Stromstärken zu managen, haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass Elektroautos auch in Sachen Reisekomfort immer konkurrenzfähiger geworden sind. Um hier weitere Verbesserungen zu erzielen, sind allerdings grundlegende Veränderungen an der Leistungselektronik erforderlich.

„Der Wechselstrom aus dem Netz wird mit Umrichtern in Gleichstrom verwandelt, der in den Akkus gespeichert werden kann. Je höher die elektrische Leistung ist, die das System aufnehmen kann, desto schneller kann ich ein E-Auto laden. Das erfordert aber Leistungselektronik, die mit hohen Stromstärken und Spannungen umgehen kann. Derzeitige Umrichter nutzen Halbleiterschaltungen, die mit Drahtbonding-Technologie angeschlossen werden, deren Lebensdauer sinkt, wenn die geforderten Leistungen weiter steigen. Wir haben Lösungen entwickelt, die es den Automobilherstellern erlauben, die nächsten Generationen ihrer Schnell-Ladetechnologien zu verwirklichen“, sagt AT&S-CTO Peter Griehsnig.

Leichter, widerstandsfähiger und grüner
AT&S kombiniert alternative Halbleitermaterialien wie Galliumnitrid und Siliziumkarbid mit innovativer Power-Embedding-Technologie, um Schalter für Umrichter zu produzieren, die kleiner, langlebiger und effizienter sind als bestehende Modelle. „Unsere eingebetteten Halbleiterchips vertragen bis zu 1500 Volt und bis zu 200 Ampere. Umrichter mit unserer Embedding-Technologie brauchen weniger Platz, sparen Gewicht und sind flexibel im Design. Zahlreiche Autohersteller zeigen deshalb bereits Interesse und arbeiten mit uns in mehreren EU-Forschungsprojekten wie "HiEfficient" und “HiPower 5.0” an zukünftigen Entwicklungen“, erklärt Mike Morianz, Program Manager bei AT&S.

Module mit Halbleitern aus Galliumnitrid und Siliziumkarbid werden derzeit mit Drahtbonding-Technologie hergestellt. AT&S schafft es mit seinem Power Embedding, mehrere Halbleiterchips parallel mit Microvia-Verbindungstechnologie und Sinterlaminierung nach vorgegebenen Designs einzubetten. „Dadurch lassen sich Effizienz und Zuverlässigkeit deutlich steigern. Die Verluste sind geringer, die Lösung nimmt nur halb so viel Platz in Anspruch und überdauert im Vergleich zu herkömmlicher Technologie zehnmal so viele Schaltzyklen“, sagt Morianz.

Nicht nur in Elektroautos werden Reichweite und Schnell-Ladetechniken immer wichtiger. In Skandinavien werden derzeit bereits akkubetriebene Fähren getestet, die innerhalb der kurzen Anlegezeiten in nur wenigen Minuten geladen werden können. Auch in diesem Bereich kann AT&S Partnern helfen, die Verkehrs- und Transportinfrastruktur von morgen langlebiger und nachhaltiger zu gestalten.

  

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Mattes neuer AT&S-Aufsichtsratsvorsitzender - Keine Dividende 2024/25
Neo-Gremiumsmitglied sieht "große Ehre"

Die AT&S Austria Technologie und Systemtechnik Aktiengesellschaft (AT&S) hat mit Andreas Walter Mattes einen neuen Aufsichtsratschef. Der entsprechende Beschluss mit einem Mandat bis zur Hauptversammlung (HV) 2030 fiel auf der ersten Aufsichtsratssitzung nach der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2024/25. Mattes ist neu im Gremium. Beschlossen wurde dort ebenso, für das entsprechende Jahr keine Dividende auszuzahlen, teilte AT&S mit.
"Der Aufsichtsrat freut sich sehr, mit Andy Mattes einen ausgewiesenen Top-Experten der Technologiebranche gewonnen zu haben", wurde Georg Riedl in der Firmenaussendung zitiert, der ab sofort wieder als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats fungiert. Mattes blicke auf eine Karriere in führenden Positionen bei namhaften Unternehmen im Silicon Valley zurück.

Mattes: "Große Ehre"

"Ich danke dem Aufsichtsrat für das entgegengebrachte Vertrauen und empfinde die Wahl zum Vorsitzenden des AT&S-Aufsichtsrats als große Ehre", erklärte Mattes. "AT&S hat sich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte zu einem global führenden Anbieter von Verbindungstechnologien entwickelt und zählt zahlreiche namhafte Marken der Elektronikbranche zu seinem festen Kundenstamm." Mit Blick auf die Zukunft betont Mattes die zentrale Rolle von Technologie, Digitalisierung und Mikroelektronik für die gesellschaftliche Entwicklung: "Diese Bereiche sind nicht nur Treiber wirtschaftlicher Innovation, sondern auch essenziell für Lösungen in Bereichen wie Gesundheit, Mobilität, Energie und Kommunikation. AT&S ist hervorragend positioniert, um diese Transformation aktiv mitzugestalten. AT&S verfügt über enormes Zukunftspotenzial, und ich freue mich darauf, meine internationalen Erfahrungen in die Weiterentwicklung von AT&S einbringen zu können."

Manager-Laufbahn

Mattes studierte Betriebswirtschaft in München und startete anschließend seine internationale Laufbahn. Nach mehr als 20 Jahren bei Siemens übernahm er leitende Funktionen bei Hewlett-Packard in Palo Alto. Es folgten Stationen als CEO von Diebold Inc, wo er maßgeblich die Übernahme der Wincor Nixdorf AG und die anschließende Fusion zu Diebold Nixdorf Inc. verantwortete. Danach war Mattes Senior Advisor bei McKinsey. Von 2020 bis 2022 war er Präsident und CEO von Coherent, Inc, einem weltweit führenden Anbieter von Lasertechnologie und Photoniklösungen, und leitete erfolgreich den Verkauf des Unternehmens an II-VI Incorporated.

Mattes verfüge über jahrzehntelange Erfahrung in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen auf drei Kontinenten. Unter anderem ist er stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der ams OSRAM AG.

  

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>Die AT&S Austria Technologie und Systemtechnik
>Aktiengesellschaft (AT&S) hat mit Andreas Walter Mattes
>einen neuen Aufsichtsratschef. Der entsprechende Beschluss mit
>einem Mandat bis zur Hauptversammlung (HV) 2030 fiel auf der
>ersten Aufsichtsratssitzung nach der Hauptversammlung für das
>Geschäftsjahr 2024/25. Mattes ist neu im Gremium. Beschlossen
>wurde dort ebenso, für das entsprechende Jahr keine Dividende
>auszuzahlen, teilte AT&S mit.

Hier:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20250703_OTS0151/ergebnisse-der-hauptversammlung- der-ats-ag-andy-mattes-neuer-ats-aufsichtsratsvorsitzender

  

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AT&S - Deutsche Bank erhöht Kursziel von 13,5 auf 16,5 Euro
Empfehlung "Hold" bestätigt

Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel für die Aktien der heimischen AT&S von 13,5 auf 16,5 Euro nach oben revidiert. Die Empfehlung "Hold" für die Papiere des Leiterplattenherstellers hat der Experte George Brown gleichzeitig bestätigt.

  

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AT&S und Montanuniversität Leoben intensivieren Technologiepartnerschaft – Innovation „Made in Styria“
Im Rahmen der Kooperation sollen gemeinsam innovative Lösungen für die Mikroelektronik der Zukunft entwickelt werden, die weltweit für Aufsehen sorgen.

Zwei starke Player aus der Steiermark bündeln ihre Kräfte: Die AT&S AG, einer der weltweit führenden Hersteller von IC-Substraten und High-End-Leiterplatten, und die Montanuniversität Leoben, Österreichs führende Technische Universität für Rohstoffe, Werkstoffe und Nachhaltigkeit, vertiefen ihre langjährige Zusammenarbeit. Ziel ist es, gemeinsam innovative Lösungen für die Mikroelektronik der Zukunft zu entwickeln – mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Hightech-Materialien.

Bereits in der Vergangenheit haben AT&S und die Montanuniversität erfolgreich kooperiert. Angesichts der globalen Herausforderungen – vom digitalen Wandel über den Klimaschutz bis hin zur Sicherung technologischer Souveränität – wird diese Partnerschaft nun auf ein neues Level gehoben.

Technologische Durchbrüche

„Wir stehen vor großen gesellschaftlichen und technologischen Aufgaben. Diese lassen sich nur durch enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie lösen“, sagt der Rektor der Montanuniversität Leoben, Peter Moser. „Als Innovationsuniversität sehen wir es als unsere Verantwortung, gemeinsam mit Partnern wie AT&S zukunftsweisende Projekte voranzutreiben.“ AT&S-CEO Michael Mertin ergänzt: „Die enge Zusammenarbeit zwischen Technologieunternehmen und Universitäten sowie Forschungseinrichtungen ist ein zentraler Motor für Innovation. Während Unis und Forschungseinrichtungen tiefgehendes Fachwissen, kreative Denkansätze und Grundlagenforschung einbringen, bieten wir als Unternehmen praxisorientierte Perspektiven, Ressourcen und den Marktzugang. Gemeinsam entstehen so zukunftsweisende Projekte, technologische Durchbrüche und ein fruchtbarer Austausch, der nicht nur den Wissenstransfer fördert, sondern ein wichtiger Beitrag für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ist."

Im Zentrum der Kooperation stehen Forschungsfelder wie neue Werkstoffe für die Mikroelektronik, nachhaltige Produktionsprozesse und der effiziente Einsatz von Ressourcen in der Leiterplattenfertigung. Dabei profitieren beide Seiten: Die Universität bringt wissenschaftliche Exzellenz und kreative Lösungsansätze ein, AT&S ergänzt mit industrieller Umsetzungskompetenz und globaler Markterfahrung.

„AT&S zählt zu den spannendsten Technologieunternehmen der Welt – und wir sind stolz, gemeinsam aus der Steiermark heraus Impulse für die internationale Innovationslandschaft zu setzen“, sagt Moser.

Die vertiefte Partnerschaft ist nicht nur ein Gewinn für Forschung und Industrie, sondern auch ein starkes Signal für den Standort Österreich. Sie stärkt die regionale Wertschöpfung, schafft hochqualifizierte Arbeitsplätze und macht Leoben zu einem Hotspot für technologische Spitzenforschung.

AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft – Advanced Technologies & Solutions

AT&S ist ein weltweit führender Hersteller von hochwertigen IC-Substraten und Leiterplatten sowie Entwickler zukunftsweisender Verbindungstechnologien für die Kernbereiche Mobile Endgeräte, Automotive & Aerospace, Industrial, Medical und Hochleistungscomputing für VR- und KI-Anwendungen. AT&S verfügt über eine globale Präsenz mit Produktionsstandorten in Österreich (Leoben, Fehring) sowie Werken in Indien (Nanjangud) und China (Shanghai, Chongqing). Eine neue High-End-Produktionsstätte für IC-Substrate wurde in Malaysia (Kulim) in Betrieb genommen. In Leoben wurde ein europäisches Kompetenzzentrum für R&D und IC-Substrat-Produktion errichtet, das im Juni 2025 offiziell eröffnet wurde. Beide Standorte haben im Geschäftsjahr 2024/25 die Produktion aufgenommen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit etwa 13.000 Mitarbeiter:innen. Weitere Infos auch unter www.ats.net

Montanuniversität Leoben

Die 1840 gegründete Montanuniversität Leoben ist eine international anerkannte Universität für Ingenieurwissenschaften und Technologieforschung auf dem Gebiet des „Circular Engineering“ – der ingenieurwissenschaftlichen und technischen Umsetzung der Kreislaufwirtschaft: Die Montanuniversität Leoben setzt sich hierin zum Ziel, innovative Lösungen zu entwickeln, um Materialien wie Kunststoffe, Metalle und Keramik sowie unterschiedliche Energieformen effizienter zu nutzen. Abfälle sollten minimiert und wieder in den Stoffkreislauf zurückgeführt und dadurch die Klima- und Umweltbelastung reduziert werden – für eine nachhaltige, industrielle Zukunft. Die Kernbereiche der Forschungsleistungen sowie der 13 Bachelor- und 26 Masterstudienprogramme in der Lehre fokussieren sich auf die Fachbereiche „Ressourcen“, „Prozesse“ und „Werkstoffe“. In jedem Schwerpunkt kann zudem ein Doktorat erworben werden. Aufgrund der hohen Ausbildungsqualität sind Absolvent*innen weltweit gefragt und bestens auf Herausforderungen der Zukunft vorbereitet.

Mit derzeit 3.000 Studierenden und rund 1.200 Mitarbeiter*innen bietet die Montanuniversität Leoben praxisorientierte Lehre und exzellente Grundlagenforschung. Knapp ein Drittel der Studierenden sind weiblich und der Anteil internationaler Studierender beträgt 27 Prozent aus rund 90 Nationen. Damit verbindet die Montanuniversität bergmännische Tradition mit modernen Werten wie Diversität, Frauenförderung im MINT-Bereich sowie Internationalisierung.

  

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Bin bei der AT&S nicht auf dem letzten Stand hinsichtlich Intel (Substrate)
Jedenfalls hat Intel gestern massive Kürzungen beim Capex angekündigt

Intel Corp. tumbled in late trading after Chief Executive Officer Lip-Bu Tan sparked concerns that he was more focused on cost cutting than restoring the chipmaker’s technological edge.

As part of Intel’s second-quarter report Thursday, Tan said the company will cancel some factory projects and take a more conservative approach to future spending. Tan called the investments begun under his predecessor, Pat Gelsinger, excessive and unwise.

  

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AT&S mit 55,9 Mio. Euro Verlust, aber plus 14 Prozent Umsatz
Negative Wechselkurseffekte, Preisdruck und Anlaufkosten für neue Werke belasten - Noch kein Ausblick für das Gesamtjahr

Der steirische Leiterplattenhersteller AT&S hat im ersten Quartal 2025/26 mehr Umsatz erzielt, jedoch seinen Verlust von 34,0 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 55,9 Mio. Euro ausgeweitet. Belastet haben vor allem negative Wechselkursentwicklungen, das Unternehmen spürt aber nach wie vor Preisdruck. Hinzu kommen Anlaufkosten für die beiden neuen Werke im malaysischen Kulim und in Leoben. Mit einem Ausblick für das laufende Geschäftsjahr wartet das Unternehmen noch ab.
Der Umsatz stieg um 14 Prozent auf 398,9 Mio. Euro. Getrieben wurde die Entwicklung vor allem von einer positiven Volumenentwicklung, die negative Währungseffekte und Preisdruck ausgleichen konnten, schreibt das Unternehmen am Donnerstag in einer Aussendung. Die gestiegenen Volumina stützten auch das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA), das um 9,4 Prozent auf 70,6 Mio. Euro zulegte.

"Trotz der positiven Entwicklung führt AT&S sein umfassendes Kostenoptimierungs- und Effizienzprogramm intensiv fort, um den aus dem weiterhin schwierigen Marktumfeld resultierenden Effekten wie Preisdruck und Inflation gegenzusteuern," hießt es in der Aussendung. Anlaufkosten für die beiden neuen Werke in Kulim und Leoben belasteten das Ergebnis zusätzlich, ebenso wie erhöhte Abschreibungen wegen neuen Anlagen und Technologie-Upgrades, die das Betriebsergebnis (EBIT) von minus 8,1 Mio. Euro auf 16,3 Mio. Euro drückten. Auch das Konzernergebnis rutschte mit minus 55,9 Mio. Euro tiefer in den roten Bereich.

Einfluss der Zölle auf Markt unklar

"Es herrscht immer noch kein klares Bild wie die US-amerikanische Regierung künftig mit Einfuhrzöllen für Waren in die USA umgehen will", so das Unternehmen. Für die eigenen Produkte rechnet AT&S nicht mit großen Auswirkungen, auf die Endprodukte für Kunden könnte es aber sehr wohl "erheblichen Einfluss" haben -"und damit dann auch auf die Nachfrage nach Produkten von AT&S". Zudem seien die Auswirkungen auf die Wechselkurse unklar. "Der Vorstand hat daher entschieden, mit der Jahresprognose 2025/26 zu warten".

Im zweiten Quartal will der Vorstand nun beobachten, ob das volatile Bestellverhalten eines großen Kunden anhält. Zudem erwartet AT&S, dass die Anlaufkosten für Kulim Ergebnis und Umsatz im ersten Halbjahr weiterhin belasten werden. Für das erste Halbjahr wird ein Umsatz von 820 Mio. Euro angepeilt.

  

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>Im zweiten Quartal will der Vorstand nun beobachten, ob das
>volatile Bestellverhalten eines großen Kunden anhält. Zudem
>erwartet AT&S, dass die Anlaufkosten für Kulim Ergebnis
>und Umsatz im ersten Halbjahr weiterhin belasten werden. Für
>das erste Halbjahr wird ein Umsatz von 820 Mio. Euro
>angepeilt.

Was irgendwie schon überrascht, dass der Markt die Intel Geschichte von letzter Woche komplett ignoriert hat.
Denn wir können davon ausgehen, dass der o.a. volatile Kunde Intel ist.

  

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>Was irgendwie schon überrascht, dass der Markt die Intel
>Geschichte von letzter Woche komplett ignoriert hat.
>Denn wir können davon ausgehen, dass der o.a. volatile Kunde
>Intel ist.


War da nicht Apple im Verdacht?

  

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>gegenzusteuern," hießt es in der Aussendung.

Hier:


AT&S verzeichnet Aufwärtstrend im ersten Quartal



Umsatz steigt im 1. Quartal 2025/26 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 14 % auf 399 Mio. €
EBITDA von 71 Mio. € entspricht einer Marge von 17,7 %
Umsatz, Ergebnis und Eigenkapital stark von Wechselkursentwicklungen betroffen
Halbjahresprognose: 820 Mio. € Umsatz und 20 % EBITDA Marge
Ausblick für GJ 2026/27 bestätigt

https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/ats-verzeichnet-aufwaertstrend-im-ersten-quart al/946726bd-f486-4b15-9ed1-e87acc02d5b0_de

  

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Könnte Spiel der Leerverkäufer sein? Aus diesem Grund setze ich nie ein Stoplimit aber nachkaufen würde ich nicht. Bei Palfinger war das anders,dort hat man einen vernünftigen Grund zum nachkaufen gehabt, was aber nicht ausgeführt habe.

  

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>Könnte Spiel der Leerverkäufer sein? Aus diesem Grund setze
>ich nie ein Stoplimit aber nachkaufen würde ich nicht. Bei
>Palfinger war das anders,dort hat man einen vernünftigen Grund
>zum nachkaufen gehabt, was aber nicht ausgeführt habe.

Keine Ahnung, ich habe ATS mal vor langer Zeit gehabt, aber dann verkauft, weil ich glaube es gibt bessere Unternehmen. Die "Gewinne" müssen ständig in neue Werke investiert werden...

  

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>Könnte Spiel der Leerverkäufer sein? Aus diesem Grund setze
>ich nie ein Stoplimit aber nachkaufen würde ich nicht. Bei
>Palfinger war das anders,dort hat man einen vernünftigen Grund
>zum nachkaufen gehabt, was aber nicht ausgeführt habe.

Ich meine, hast du die Meldung gelesen.
Da steht Verlust, und wir haben keine Ahnung was Intel vorhat.

  

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1Q 25/26: Volumenzuwächse, Hochfahren der Produktion in Kulim dämpft noch Margen

AT&S legte ihre Ergebnisse zum 1. Quartal 2025/26 vor, die bei der Profitabilität über der Guidance lagen. In Summe konnte AT&S dank Volumenzuwächsen seinen Umsatz im Q1 um 14% J/J auf EUR 399 Mio. steigern trotz Preisdrucks und negativen Wechselkurseffekten (währungsbereinigt +19%). Das EBITDA verbesserte sich um 9% J/J auf EUR 71 Mio. (währungsbereinigt +24%) womit die EBITDA-Marge bei 17,7% lag gegenüber der Guidance von 16%. Das Konzernergebnis reduzierte sich schließlich von EUR -34 Mio. auf EUR -56 Mio. Die Eigenkapitalquote reduzierte sich infolge negativer FX Effekte auf 19,4% gegenüber dem Jahresendwert 2024/25 von 23,3%. Der Bestand an Zahlungsmitteln kletterte auf EUR 772 Mio. Das wiederaufgenommene Factoring-Programm drückte den operativen Cash Flow auf EUR 184 Mio. nach oben (Vorjahr: EUR 14 Mio.).

Ausblick

Aufgrund der nach wie vor unklaren Entwicklung und Auswirkungen der US-Zölle gibt das Management aktuell noch keinen Ganzjahresausblick 2025/26. Für das 1. Halbjahr erwartet der Vorstand einen Umsatz von EUR 820 Mio. (1H 24/25: EUR 800 Mio.) und eine EBITDA-Marge von rund 20%, die noch Belastungen aus dem Anlaufen der Hochvolumen-Produktion in Kulim widerspiegelt. Der Ausblick 2026/27 (Umsatz EUR 2,1-2,4 Mrd., EBITDA Marge zwischen 24-28% - dies entspricht einem Umsatz von EUR 2,25 Mrd. und einem EBITDA von EUR 585 Mio. in der Mitte der Guidance) wurde bestätigt.

AT&S befindet sich unserer Meinung nach auf einem guten Weg, die erweiterten Kapazitäten und das wachsende Kundenportfolio im IC-Bereich zu monetarisieren. Der starke Kursrückgang von 20 % auf die Zahlenvorlage deutet da rauf hin, dass die Markterwartungen eventuell zu hoch waren. Aus Bewertungssicht sehen wir die AT&S-Aktie im laufenden Wirtschaftsjahr mit einem EV/EBITDA von 4,8x als fair bewertet an, auf Basis der Prognosen für 2026/27 mit einem EV/EBITDA von 3,5–3,8x jedoch attraktiv. Für langfristig orientierte Investoren, die an eine schrittweise Auslastungssteigerung glauben, bietet der aktuelle Kursrückgang jedenfalls eine interessante Einstiegsgelegenheit.

Erste Bank

  

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AT&S - Deutsche Bank senkt Kursziel von 16,5 auf 15,5 Euro
Empfehlung "Hold" bestätigt

Die Analysten von Deutsche Bank Research haben ihr Kursziel für die Aktien der heimischen AT&S von 16,5 auf 15,5 Euro nach unten revidiert. Die Empfehlung "Hold" für die Papiere des Leiterplattenherstellers hat der zuständige Experte George Brown gleichzeitig bestätigt.
"Abgesehen von den ungünstigen Wechselkursen ist klar, dass AT&S im ersten Quartal von Vorzieheffekten bei Aufträgen wichtiger Kunden wie Apple vor der Einführung von Zöllen (wie bei Texas Instruments zu beobachten) und Intel vor möglichen Umstrukturierungsmaßnahmen profitiert hat", so Brown.

  

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CFO Petra Preining zieht sich nach erfolgreicher Refinanzierung aus dem Vorstand der AT&S AG zurück.

Leoben – CFO Petra Preining zieht sich mit 31. August 2025 als CFO der AT&S AG, einem der führenden globalen Hersteller von Leiterplatten und Substraten mit Headquarter in Leoben, zurück, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zuzuwenden. Der Aufsichtsrat der AT&S AG nimmt diese Entscheidung mit Bedauern zur Kenntnis und hat der einvernehmlichen Vertragsauflösung zugestimmt. Frau Petra Preining wurde mit Wirkung 1. Oktober 2022 zur CFO in den Vorstand der AT&S AG berufen und hatte die Bereiche Finance, Controlling, Procurement, Investor Relations, Legal, Internal Audit, Compliance sowie Risk- und Continuitymanagement verantwortet.

„Ich möchte mich für ihre Tätigkeit und die von ihr verantworteten Erfolge für die AT&S AG in den vergangenen Jahren herzlich bedanken und wünsche Frau Preining alles Gute für ihre weitere berufliche Karriere“, sagt AT&S-Aufsichtsratsvorsitzender Andy Mattes. Auch Vorstandsvorsitzender Michael Mertin und seine Kollegen im AT&S-Vorstand bedanken sich bei Frau Preining für das Engagement und den wertvollen Beitrag, den sie in den vergangenen Jahren für die AT&S AG geleistet hat. Frau Preining spricht dem Team AT&S ihren Dank für die konstruktive Zusammenarbeit aus und wünscht weiterhin viel Erfolg.

Mit dem Ausscheiden von Frau Preining übernehmen interimistisch die leitenden Manager der Bereiche Finance, Controlling und Legal die Agenden der CFO. Der Aufsichtsrat hat eine führende internationale Personalberatungsagentur mit der Suche nach einer geeigneten Nachfolge beauftragt.

  

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Verlust steigt - Wechselkurse und
Preisdruck belasten

AT&S (ISIN AT0000969985 - Euro 20,15) hat im ersten Quartal
2025/26 den Umsatz um 14% auf 399 Mio. Euro gesteigert. Das
operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) legte um 9,4%
auf 70,6 Mio. Euro zu. Allerdings stieg der Quartalsverlust von
34,0 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 55,9 Mio. Euro. Belastet
haben vor allem negative Wechselkursentwicklungen sowie ein
anhaltender Preisdruck. Hinzu kommen Anlaufkosten für die
beiden neuen Werke im malaysischen Kulim und in Leoben.

Mit einem Ausblick für das laufende Geschäftsjahr wartet das
Unternehmen noch ab. Die Handelskonflikte bleiben ein Risiko,
da die Zölle auf die Endprodukte für Kunden "erheblichen Einfluss" haben könnten und somit eben auch auf die Nachfrage nach Produkten von AT&S. Zudem seien die Auswirkungen auf
die Wechselkurse unklar. Dies zeigt die hohe Unsicherheit und
die geringe Visibilität der weiteren Entwicklung. Wir stufen
AT&S derzeit vor diesem Hintergrund trotz beträchtlicher
Erholungschancen neutral ein.

Austria Börsenbrief

  

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Mehr Reichweite, mehr Effizienz – AT&S startet Forschungsprojekt HiPower 5.0 für smarten Elektroverkehr

Führende europäische Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen starten Projekt zur Entwicklung intelligenter Antriebslösungen für den Automobil- und Schifffahrtssektor.

Österreichs führender Mikroelektronikhersteller AT&S beteiligt sich als strategischer Partner am EU-Forschungsprojekt HiPower 5.0, das neue Lösungen für die Halbleiterintegration und Steuerungssysteme für hochkompakte und smarte elektrische Antriebskomponenten entwickeln wird. Diese Innovationen werden mehr Effizienz und damit größere Reichweiten bringen.

Das Auftakttreffen fand im Juli in Graz statt. Im Rahmen des Treffens stellten die Teilnehmer:innen die Arbeitspakete vor und stimmten die Anwendungsfälle ab, wodurch eine solide Grundlage für die zukünftige Zusammenarbeit geschaffen wurde.

„Unsere Beiträge zu europäischen Spitzenforschungsinitiativen wie dem ‚European Chips Act‘ mit dem Projekt HiPower 5.0 zeigen, dass AT&S-Forscher:innen international ganz vorne mitspielen. Unsere Technologieentwicklungen sind entscheidend, um effiziente und nachhaltige Systeme für ein lebenswertes Morgen zu ermöglichen“, sagt Mike Morianz, Programme Manager R&D bei AT&S.

Das von der EU geförderte Projekt baut auf den Erfolgen der abgeschlossenen HiEFFICIENT-Initiative auf und markiert einen weiteren Meilenstein in der technologischen Weiterentwicklung. AT&S wird seine umfassende Expertise in den Bereichen Hochleistungs-Leiterplattentechnologie und Halbleiterintegration einbringen, die für die nächste Generation der E-Mobilität entscheidend sind.

AT&S ist am Steuer

AT&S ist ein Technologieführer bei der Integration von Halbleitern, die zur Steuerung und Anpassung elektrischer Ströme mit hohen Spannungen und Stromstärken verwendet werden. Durch modernste Produktionstechniken zur Integration von neusten WBG-Halbleitern (Wide Band Gap) aus Materialien wie Galliumnitrid oder Siliziumkarbid kann AT&S hochwertige Komponenten herstellen, die deutlich geringere Verluste, erhöhte Lebensdauer, optimales Wärmemanagement und eine kompetitive Kostenstruktur garantieren. WBG-Materialien ersetzen Silizium in den Halbleiterkomponenten, die in Umrichtern Wechselstrom in Gleichstrom oder Gleichstrom in Wechselstrom wandeln. WBG-Umrichter sind kleiner, leichter und langlebiger während sie gleichzeitig weniger elektrische und thermische Verluste generieren.

Elektroautoantriebe mit AT&S-Technologie sorgen bereits heute dafür, dass Elektroautos äußerst effizient mit hohen Stromstärken und Spannungen umgehen können, was die Reichweite und Haltbarkeit der Antriebe deutlich verbessert. Das minimiert auch den Stromverbrauch der Systeme und erlaubt es Herstellern, ihre Nachhaltigkeitsziele noch höher zu stecken. Die Forschungsabteilung von AT&S wird die Grenzen des Machbaren im Rahmen von HiPower 5.0 weiter verschieben.



Insgesamt arbeiten 45 Partner aus Industrie und Forschung im auf drei Jahre angelegten Projekt HiPower 5.0 zusammen. Die Koordination übernimmt die AVL List GmbH. Zu den Partnern zählen renommierte Unternehmen wie Infineon Technologies, Mercedes Benz, Siemens, Renault-Ampere, Schaeffler, Valeo, TDK Electronics sowie zahlreiche Universitäten und Forschungseinrichtungen, darunter SAL, Fraunhofer IZM, TU Chemnitz, TU Turin, TU Eindhoven, Aalborg University und IMEC.

  

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AT&S steigt in Rüstungsgeschäft ein
Unter neuem Chef wird dabei nunmehr aktiv auf Kunden zugegangen

Der neue AT&S-Vorstandschef Michael Mertin (59), will den zuletzt kriselnden steirischen Leiterplattenbauer bis 2027 in die Gewinnzone zurückführen, das geht aus mehreren Online-Zeitungsberichten von Freitagnachmittag hervor. Künftig sollen relevante Umsätze auch in der wegen der volatilen Weltlage und des russischen Ukraine-Überfalls boomenden Rüstungsindustrie lukriert werden. Wobei man damit eigentlich schon begonnen habe; nun stehe das Thema so richtig auf der Agenda.
"Es gibt in der westlichen Welt sehr wenige Hersteller, die in einem sicheren Land über die Technologie verfügen, entsprechende Leiterplatten und Chipträgermodule (Substrate) für unsere Verteidigung herzustellen", sagte Mertin etwa laut "Kurier" und "Presse" im Gespräch mit einer kleinen Journalistenrunde. Diesen Zweig wolle man "anfangen und ausbauen". Wobei man "im kleinen Umfang" eigentlich schon vor einiger Zeit damit begonnen habe.

Bedarf gegeben

Nunmehr gehe man als Unternehmen "aktiv" auf Kunden zu, und das "kommt gut an, der Bedarf auf dem Markt ist da", so Mertin. Nicht nur bei den europäischen Nachbarn, sondern auch bei den NATO-Staaten.

Seit 1. Mai ist Mertin AT&S-Chef. "Wir haben uns wieder sortiert", sagte er nun laut "Kleine Zeitung". Und: "Wir sind aus den Phasen der Überinvestition und des extrem harten Bremsens raus". In Leoben - dort nimmt das heuer in Betrieb genommene neue Substrate-Werk, ein europäisches Unikum, an Fahrt auf - würden sogar Jobs aufgebaut. Auch Fehring, der zweite heimische Produktionsstandort, laufe gut.

  

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>"Es gibt in der westlichen Welt sehr wenige Hersteller, die in
>einem sicheren Land über die Technologie verfügen,
>entsprechende Leiterplatten und Chipträgermodule (Substrate)
>für unsere Verteidigung herzustellen", sagte Mertin etwa laut
>"Kurier" und "Presse" im Gespräch mit einer kleinen
>Journalistenrunde.


Kurier:

Wende bei AT&S: Neuer Chef stoppt Expansionspläne und spitzt auf Rüstungs-Kunden

https://kurier.at/wirtschaft/ats-mertens-leiterplatten-ic-substrate/403083150

  

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AT&S - Erste Group senkt Kursziel von 24,3 auf 22,5 Euro
Anlagevotum "Accumulate" beibehalten

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien der heimischen AT&S von 24,30 auf 22,50 Euro gekürzt. Das Anlagevotum "Accumulate" wurde von Analyst Daniel Lion für die Titel des Leiterplattenherstellers unverändert beibehalten.
AT&S kehrt nun zum Wachstumsmodus und zu alter Stärke zurück, was die "Accumulate"-Einstufung untermauert, hieß es in der aktuellen Studie. Die Bewertung ist noch kein starkes Argument, aber die Geschäfts- und Rentabilitätsausweitung rechtfertigt nach Meinung der Erste Group-Experten eine positive Empfehlung.

Beim Ergebnis je Aktie erwarten die Erste Group-Analysten minus 3,08 Euro für 2025/26, sowie plus 1,15 bzw. 3,52 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,15 Euro für 2026/27, sowie 0,40 für 2027/28. Für das aktuelle Geschäftsjahr 2025/26 erwarten die Experten keine Dividende.

  

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Dr. Peter Schneider zieht sich aus dem AT&S-Vorstand zurück



Leoben – Der stellvertretende CEO und EVP der Business Unit Electronics Solutions, Dr. Peter Schneider, wird sich mit 30. September 2025 aus dem Vorstand der AT&S AG zurückziehen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zuzuwenden. Der Aufsichtsrat der AT&S AG hat der einvernehmlichen Vertragsauflösung zugestimmt und dankt Herrn Dr. Schneider für seinen engagierten Einsatz in den vergangenen Jahren.



Peter Schneider trat im September 2020 als Global Sales Director in das Unternehmen ein. Bereits im Juni 2021 wurde er in den Vorstand berufen und übernahm als CSO die Verantwortung für Vertrieb und Marketing. 2022 wurde er stellvertretender CEO, verantwortete vorübergehend Investor Relations und übernahm im Oktober desselben Jahres die Leitung der Business Unit Electronics Solutions. Nach dem Ausscheiden von Andreas Gerstenmayer als CEO im September 2024 übernahm er zusätzlich die Rolle des Sprechers des Vorstandes inklusive des Resorts HR.



„Im Namen des Aufsichtsrats danke ich Herrn Dr. Schneider für seine Leistungen und wünsche ihm für seine weitere berufliche Zukunft viel Erfolg“, sagt Andy Mattes, Vorsitzender des Aufsichtsrats. „Mit seinem Einsatz und seiner Kundenorientierung hat er wesentlich zum Erfolg der AT&S beigetragen“, ergänzt CEO Michael Mertin. Peter Schneider: „Ich habe AT&S in den vergangenen fünf Jahren als ein außerordentlich spannendes Unternehmen erlebt. Für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen und insbesondere mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Business Unit Electronics Solutions bedanke ich mich herzlich und wünsche dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg.“



Mit dem Ausscheiden von Peter Schneider übernimmt Michael Mertin interimistisch die Verantwortung für die Leitung der Business Unit Electronics Solutions.

  

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BÖRSENFLASH - AT&S mit Kurssprung nach Nvidia-Intel-Deal
Nvidia steigt bei kriselndem AT&S-Kunden Intel ein

Gute Nachrichten für einen wichtigen Kunden haben am Donnerstag auch den Aktien des steirischen Leiterplattenherstellers AT&S zu einem Kurssprung verholfen. Am Nachmittag notierten die Papiere mit einem Gewinn von knapp 15 Prozent bei 23,05 Euro. Die zu Jahresbeginn gestartete Erholungsrally, die in den vergangenen Wochen ins Stockengeraten war, nahm damit wieder Fahrt auf.
Kurstreiber war wohl die Nachricht, wonach der weltgrößte Chipkonzern Nvidia dem kriselnden Chiphersteller Intel unter die Arme greift. Intel zählt zu den wichtigsten Kunden der AT&S. Wie die US-Unternehmen am Donnerstag mitteilten, steigt der KI-Riese beim Chipkonzern mit einem Aktienpaket im Wert von 5 Mrd. US-Dollar (4,2 Mrd. Euro) ein. Nvidia zahlt für eine Intel-Aktie 23,28 US-Dollar. Mit dem Finanzdeal soll eine Partnerschaft auf die Beine gestellt werden. Dabei wollen beide Unternehmen gemeinsam Hardware für Rechenzentren und PCs entwickeln.

Bei Intel zeichnete sich ein Kursfeuerwerk ab, und auch die Nvidia-Titel zogen vorbörslich an. Auch im europäischen Umfeld bauten einige Werte aus der Branche ihre anfänglichen Zuwächse weiter aus.

  

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Vorstandschef sieht Chancen
im Rüstungsgeschäft

Wir stufen es positiv ein,
dass AT&S aktiv die Chancen im Defense-Segment sucht.
Mit vorsichtiger Depotgewichtung kann hier weiterhin
auf einen nachhaltigen Turnaround spekuliert werden.

Austria Börsenbrief

  

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Akkumulieren-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 24,30/Aktie

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur AT&S bestätigen wir unsere Akkumulieren-Empfehlung mit neuem Kursziel EUR 22,50/Aktie (zuvor: EUR 24,30). Wir erwarten für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 den ersten operativen freien Cashflow seit vielen Jahren dank erster Beiträge aus den neuen IC-Substratwerken, Effizienzmaßnahmen und geringeren Investitionen. Gleichzeitig stellen geopolitische Spannungen, eventuelle neue Handelsbarrieren und die Volatilität der Wechselkurse (USD, RMB und MYR) bedeutende Risiken für unsere Schätzungen dar. Für 2025/26 erwarten wir einen Umsatz von EUR 1,68 Mrd. sowie ein bereinigtes EBITDA von EUR 359 Mio. (bereinigte EBITDA-Marge von 21,4%) Für das GJ 2026/27 liegen unsere Schätzungen am unteren Ende der Umsatzprognose von EUR 2,1 bis 2,4 Mrd. und einer EBITDA-Marge von 24 bis 28 %.

Ausblick

AT&S befindet sich unserer Meinung nach auf einem guten Weg, die erweiterten Kapazitäten und das wachsende Kundenportfolio im IC-Bereich zu monetarisieren. Die Bewertung für das laufende Wirtschaftsjahr auf Basis unserer Schätzungen sieht aufgrund der schwachen Margen jedoch noch nicht attraktiv aus. Das Bild dreht jedoch, sollte der erwartete Wachstumspfad umgesetzt werden und die AT&S-Aktie notiert zu Abschlägen auf Basis EV/EBITDA, Kurs/Gewinn und Kurs/Buchwert.

Erste Bank

  

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AT&S (ISIN AT0000969985 – Euro 21,95) profitierte zwischenzeitlich vom Einstieg des Chipgiganten Nvidia beim wichtigen
AT&S-Kunden Intel. Die Partnerschaft der US-Unternehmen sieht
eine gemeinsame Hardware-Entwicklung für Rechenzentren und
PCs vor. Erste Group geht davon aus, dass diese Zusammenarbeit
für AT&S zu einer höheren Nachfrage nach IC-Substraten führen
dürfte, was insbesondere die mittelfristigen Aussichten für die
Produktionskapazitäten in Chongqing deutlich verbessern würde.

Die Aktie des Produzenten hochwertiger Leiterplatten und IC-Substrate rückte in Richtung 22 Euro vor. Es sieht damit immer
mehr danach aus, dass eine Trendwende in Richtung Aufwärtstrend nach der massiven Korrekturbewegung seit Mai 2022 und
der anschließenden Bodenbildung jetzt gelingt. Die Stärkung des
wichtigen Kunden Intel dürfte AT&S operativ gut voranbringen.
Wir stufen AT&S als spekulativ kaufenswert ein.

Austria Börsenbrief

  

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Thema #245021

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