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Immofinanz unter den Tschechen, Rang: Warren Buffett(3105), 30.5.23 15:20
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IMMOFINANZ mit sehr gutem 1. Halbjahr 2022: FFO 1 um 6...
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Immofinanz - Wiener Privatbank senkt fairen Wert auf 17...
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Immofinanz - Erste Group erhht Einstufung von "Reduce"...
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Weiterer Prozess gegen Ex-Immofinanzchef Petrikovic
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Immofinanz kauft von den Tschechen
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aktuelle Lage?
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      RE: aktuelle Lage?
28.9.22 15:40
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      RE: aktuelle Lage?
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      RE: aktuelle Lage?
29.9.22 21:43
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28.9.22 16:56
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IMMOFINANZ schliet weitere Broverkufe ab
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IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property Group...
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RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...
21.11.22 11:58
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RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...
21.11.22 12:09
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RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...
21.11.22 12:22
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RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...
21.11.22 13:27
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      RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...
21.11.22 16:20
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      RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...gut analysiert
21.11.22 16:28
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      RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...
21.11.22 16:59
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      RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...gut analysiert
21.11.22 23:14
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      RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...
21.11.22 19:54
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Q1-Q3 2022: Konzerngewinn erreicht EUR 249 Mio.
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25.11.22 14:41
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Starke Q3-Zahlen
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IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber 50% ...
19.12.22 18:51
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RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
19.12.22 19:02
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
19.12.22 19:23
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
19.12.22 19:25
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19.12.22 20:29
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
20.12.22 08:11
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...gut analysiert
20.12.22 08:34
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20.12.22 09:21
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20.12.22 09:36
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20.12.22 10:13
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20.12.22 10:13
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20.12.22 10:24
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20.12.22 11:10
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20.12.22 20:44
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21.12.22 08:40
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Immofinanz will steuerliche Verlustvortrge zumindest t...
27.12.22 08:09
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RE: Immofinanz will steuerliche Verlustvortrge zuminde...
28.12.22 17:54
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s Immo erwarb sechs Brogebude von Immofinanz in Budap...
28.12.22 15:07
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RE: s Immo erwarb sechs Brogebude von Immofinanz in B...
28.12.22 15:17
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28.12.22 15:22
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      RE: s Immo erwarb sechs Brogebude von Immofinanz in B...
28.12.22 15:39
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28.12.22 17:00
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Immofinanz zieht zufrieden Bilanz ber das Jahr 2022
30.12.22 07:19
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RE: Immofinanz zieht zufrieden Bilanz ber das Jahr 202...
30.12.22 07:22
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AR mit Riesenkauf
04.1.23 12:55
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RE: AR mit Riesenkauf
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Immofinanz - Deutsche Bank kappt Kursziel von 13 auf 10...
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23.1.23 13:03
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IMMOFINANZ: Rckzahlung der Unternehmensanleihe 2023
27.1.23 14:38
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Raiffeisen Research besttigt fr Immofinanz die Empfeh...
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IMMOFINANZ: Absichtserklrung zum Verkauf von Wiener ...
24.2.23 10:54
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RE: IMMOFINANZ: Absichtserklrung zum Verkauf von Wie...
24.2.23 10:56
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Immofinanz-Gewinn 2022 auf 142 Mio. Euro eingebrochen
30.3.23 19:39
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RE: Immofinanz-Gewinn 2022 auf 142 Mio. Euro eingebroch...
30.3.23 19:45
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      RE: Immofinanz-Gewinn 2022 auf 142 Mio. Euro eingebroch...
31.3.23 21:37
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      RE: Immofinanz-Gewinn 2022 auf 142 Mio. Euro eingebroch...interessant
01.4.23 07:32
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      RE: Immofinanz-Gewinn 2022 auf 142 Mio. Euro eingebroch...
01.4.23 09:45
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      RE: Immofinanz-Gewinn 2022 auf 142 Mio. Euro eingebroch...
01.4.23 11:39
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Immofinanz verkauft Bureau am Belvedere
01.4.23 18:29
70
Operative Entwicklung 2022 stark
04.4.23 05:45
71
RE: Operative Entwicklung 2022 stark
06.4.23 11:53
72
Turnaround-Chance hat sich etwas verbessert
08.4.23 12:41
73
Petrus hat weiter Optionen aufgestockt
13.4.23 18:55
74
RE: Petrus hat weiter Optionen aufgestockt
13.4.23 19:06
75
Investor Klaus Umek wieder bei Immofinanz eingestiegen
20.4.23 14:10
76
Immofinanz - Hhere Mieterlse dank Zukufe und s-Immo-...
26.5.23 10:57
77
RE: Immofinanz - Hhere Mieterlse dank Zukufe und s-I...
26.5.23 11:32
78
Kepler Cheuvreux besttigt fr Immofinanz die Empfehlun...
30.5.23 08:37
79
Q1/23 ber unseren Erwartungen
30.5.23 15:20
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IMMOFINANZ mit sehr gutem 1. Halbjahr 2022: FFO 1 um 6% verbessert,
Konzerngewinn erreicht EUR 163 Mio.

Mieterlse stabil zum Vorjahr, bereinigt um Einmaleffekt um 4,2%
verbessert
Vermietungsgrad mit 94,3% auf hohem Niveau
Substanzwert EPRA NTA je Aktie auf EUR 29,5 verbessert
Starke Bilanz mit Eigenkapitalquote von 57,3% und Netto-LTV von 32,5%




KENNZAHLEN (IN MEUR) Q12 2022 Δ IN % Q12 2021
Mieterlse 144,2 -0,6 145,0
Ergebnis aus Asset Management 110,0 3,0 106,8
Ergebnis aus Immobilienverkufen -11,8 ≤ -100% -3,7
Ergebnis aus der Immobilienentwicklung -7,8 n/a 22,0
Operatives Ergebnis 56,3 -45,5 103,3
EBIT 131,0 -15,9 155,9
Finanzergebnis 68,8 -24,8 91,6
Konzernergebnis 162,7 -28,8 228,6
FFO 1 (vor Steuern) 78,7 6,1 74,2<1><1>



Die IMMOFINANZ hat im 1. Halbjahr 2022 sehr gute Resultate erzielt: Die
Mieterlse erreichten ein hohes Niveau von EUR 144,2 Mio., das Ergebnis
aus Asset Management verbesserte sich um 3,0% auf EUR 110,0 Mio., und der
nachhaltige FFO 1 aus dem Bestandsgeschft kletterte um 6,1% auf
EUR 78,7 Mio. Das Konzernergebnis belief sich auf EUR 162,7 Mio., nachdem
es im Vergleichszeitraum des Vorjahres vor allem von einer Aufwertung des
Anteils an der S IMMO deutlich positiv beeinflusst war. Mit einer
Eigenkapitalquote von 57,3% und einer konservativen Verschuldung mit einem
Netto-LTV von 32,5% verfgte die IMMOFINANZ ber eine starke Kapitalbasis.

Die gute Ergebnisentwicklung im 1. Halbjahr 2022 unterstreicht die starke
Position der IMMOFINANZ in ihren Kernmrkten. Wir konnten unsere
Mieterlse bereinigt um Einmaleffekte trotz eines herausfordernden
Umfelds steigern und beim FFO 1 um mehr als 6% zulegen. Obwohl sich einige
Sondereffekte beim Ergebnis und in der Bilanz bemerkbar machten, verfgen
wir ber eine uerst robuste Finanzbasis, um unseren wertsteigernden
Wachstumskurs auch in Zukunft fortzusetzen. Wir werden unsere starken
Marken myhive, STOP SHOP und VIVO! weiter ausbauen und damit unsere
fhrende Stellung bei innovativen Office- und Retail-Lsungen noch einmal
verbessern. Wir sind somit bestens aufgestellt, um fr unsere Mieter,
Mitarbeiter und Aktionre weiteren Wert zu schaffen, sagt Radka Doehring,
Vorstndin der IMMOFINANZ.

Infolge der Erlangung der mehrheitlichen Kontrolle durch die CPI Property
Group wurden im 1. Halbjahr einige Einmaleffekte schlagend. Dazu zhlen
u. a. hhere Aufwendungen infolge der bernahmeangebote von CPI Property
Group und S IMMO sowie durch vorzeitige Rckzahlungen von
Unternehmensanleihen aufgrund des Kontrollwechsels. Vor dem Hintergrund
des aktuellen Umfelds kam es zudem zur vollstndigen Wertberichtigung
einer Kaufpreisforderung aus dem im Jahr 2017 erfolgten Verkauf des
Russland-Portfolios, die das Ergebnis aus Immobilienverkufen belastete.
Das operative Ergebnis lag damit bei EUR 56,3 Mio. (Q12 2021:
EUR 103,3 Mio.), das Ergebnis aus der Geschftsttigkeit summierte sich
auf EUR 131,0 Mio. (Q12 2021: EUR 155,9 Mio.). Insgesamt erwirtschaftete
die IMMOFINANZ im 1. Halbjahr einen Konzerngewinn von EUR 162,7 Mio. bzw.
einen Gewinn je Aktie in Hhe von EUR 1,20 (Q12 2021: EUR 228,6 Mio. bzw.
EUR 1,69).

Der nachhaltige FFO 1 aus dem Bestandsgeschft (vor Steuern) lag mit
EUR 78,7 Mio. um 6,1% ber dem Vergleichswert des Vorjahres (Q12 2021:
EUR 74,2 Mio.^1). Dies entspricht einem FFO 1 je Aktie von EUR 0,58
(Q12 2021: EUR 0,60) unter Bercksichtigung einer hheren Aktienanzahl
gegenber dem Vergleichszeitraum.

Vermietungsgrad auf hohem Niveau

Zum 30. Juni 2022 umfasste das Immobilienportfolio der IMMOFINANZ
227 Objekte mit einem Portfoliowert von EUR 5,4 Mrd. Davon entfielen
EUR 4,8 Mrd. auf Bestandsimmobilien mit einer vermietbaren Flche von
2,0 Mio. m. Der Vermietungsgrad lag mit 94,3% (31. Dezember 2021: 95,1%)
auf einem unverndert hohen Niveau. Die Retail-Immobilien waren mit 98,5%
voll vermietet. Die Bruttorendite des Bestandsportfolios betrug 6,1% auf
Basis der IFRS-Mieterlse und 6,4% auf Basis der Mietvorschreibung.

Eigenkapitalquote erneut gestrkt

Die IMMOFINANZ verfgt ber eine robuste Bilanzstruktur mit einer
gestrkten Eigenkapitalquote von 57,3% (31. Dezember 2021: 48,1%) und
liquiden Mitteln von EUR 383,5 Mio. per Ende Juni 2022. Bei den
Finanzverbindlichkeiten lagen die durchschnittlichen Finanzierungskosten
(inkl. Derivate) unverndert bei lediglich 1,9%.

EPRA-Kennzahlen je Aktie verbessert

Der Substanzwert EPRA NTA je Aktie erhhte sich per 30. Juni 2022 um 1,0%
auf EUR 29,49 nach EUR 29,19 Ende Dezember 2021. Der Buchwert je Aktie lag
bei EUR 27,64 (31. Dezember 2021: EUR 27,44).

Ausblick

Die IMMOFINANZ wird ihre Wachstumsstrategie gem Strategie-Update, das
nach der mehrheitlichen bernahme durch die CPI Property Group im Juni
dieses Jahres beschlossen wurde, konsequent fortsetzen. Der Fokus liegt
auf Retail-Immobilien und myhive-Office-Lsungen. Im Rahmen eines aktiven
Portfoliomanagements will sich die IMMOFINANZ auch von Immobilien im Wert
von rund EUR 1 Mrd. trennen. Die Erlse aus diesen Verkufen sollen in
Immobilien reinvestiert werden und die Immobilienmarken weiter strken
oder fr die Rckzahlung von Schulden verwendet werden.

Die IMMOFINANZ erwartet, dass der FFO 1 vor Steuern im Gesamtjahr 2022 auf
dem guten Vorjahresniveau von rund EUR 120 Mio. liegen wird.

Die Ausschttungspolitik fr das Geschftsjahr 2022 ist von der weiteren
Entwicklung des Marktumfelds, der zeitlichen Umsetzung der geplanten Zu-
und Verkufe von Immobilien sowie von der Abstimmung mit dem
IMMOFINANZ-Mehrheitsaktionr abhngig.



Ergebnisentwicklung im Detail

Die Mieterlse beliefen sich im 1. Halbjahr 2022 auf EUR 144,2 Mio. und
haben sich damit im Vergleich zum Vorjahreswert von EUR 145,0 Mio. stabil
entwickelt. Dieser war allerdings von einer einmaligen Abschlagszahlung
eines Gromieters in Hhe von EUR 6,7 Mio. fr eine pandemiebedingte
Flchenreduktion deutlich positiv beeinflusst gewesen. Bereinigt um diesen
Einmaleffekt ergab sich somit ein Zuwachs um 4,2%. Verantwortlich dafr
waren neben der sehr guten Entwicklung der Like-for-like-Mieterlse der
Zukauf eines STOP SHOPs in Italien sowie die Fertigstellung von
Projektentwicklungen, die den im Berichtszeitraum erfolgten Verkauf von
Immobilien in Summe mehr als wettmachten. Die Like-for-like-Mieterlse
(bereinigt um Zu- und Verkufe sowie Fertigstellungen) legten im
2. Quartal 2022 deutlich um 7,1% zu (im Vergleich zum 2. Quartal 2021).

Die Immobilienaufwendungen sanken um 14,8% auf EUR -26,9 Mio. Dies ist vor
allem auf den starken Rckgang der darin enthaltenen
Mietforderungsabschreibungen auf EUR -1,2 Mio. (Q12 2021: EUR -9,4 Mio.)
zurckzufhren. Mit diesen hatte die IMMOFINANZ ihre Mieter whrend
pandemiebedingter Schlieungsphasen in den Jahren 2020 und 2021
untersttzt. Im 1. Halbjahr 2022 wurde hier nun wieder etwa das
Vorkrisenniveau erreicht. Das Ergebnis aus Asset Management stieg um 3,0%
auf EUR 110,0 Mio. (Q12 2021: EUR 106,8 Mio.).

Das Ergebnis aus Immobilienverkufen lag bei EUR -11,8 Mio. (Q12 2021:
EUR -3,7 Mio.) und war vor allem von der vollstndigen Wertberichtigung
einer Kaufpreisforderung in Hhe von EUR -12,9 Mio. aus Russland belastet.
Diese Forderung stammte aus dem Verkauf des Russland-Portfolios im Jahr
2017 und htte in der ersten Jahreshlfte 2022 beglichen werden sollen.
Aufgrund des Kriegs in der Ukraine und der damit verbundenen Sanktionen
gegen die Russische Fderation sowie deren Auswirkungen insbesondere die
in Russland verhngten Zahlungsbeschrnkungen ist die Forderung aus
Sicht des Managements voraussichtlich uneinbringlich. Darber hinaus
bestehen keine weiteren Forderungen oder Verpflichtungen aus dem Verkauf
des Russland-Portfolios, und die IMMOFINANZ prft derzeit alle rechtlichen
Optionen zur Geltendmachung dieser Forderung.

Insgesamt erreichten die Immobilienverkufe im 1. Halbjahr 2022 ein
Volumen von EUR 4,9 Mio. Dabei handelte es sich vor allem um nicht
strategiekonforme Grundstcke in der Trkei. Das Ergebnis aus der
Immobilienentwicklung betrug EUR -7,8 Mio. (Q12 2021: EUR 22,0 Mio.) und
reflektiert aufgrund des allgemeinen Umfelds gestiegene Baukosten fr
einzelne Projekte.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhhten sich getrieben von
Einmaleffekten auf EUR -36,1 Mio. (Q12 2021: EUR -23,0 Mio.). Im
Wesentlichen waren dies Beraterkosten im Zusammenhang mit Angeboten zur
bernahme der IMMOFINANZ durch die CPI Property Group und die S IMMO sowie
Aufwendungen fr das Ausscheiden der beiden Vorstandsmitglieder Dietmar
Reindl und Stefan Schnauer und fr Digitalisierungsmanahmen. Das
operative Ergebnis betrug somit EUR 56,3 Mio. (Q12 2021: EUR 103,3 Mio.).

Das Bewertungsergebnis aus Bestandsimmobilien belief sich auf
EUR 74,7 Mio. (Q12 2021: EUR 52,5 Mio.). Die im Berichtszeitraum
verbuchten Wertsteigerungen entfielen mit EUR 50,4 Mio. auf Retail-Objekte
und umfassten aufgrund des verbesserten Marktumfelds sowohl STOP SHOPs als
auch VIVO! Shopping Center. Bei den Broimmobilien im Bestand betrugen die
Aufwertungen EUR 28,3 Mio., getragen von positiven Effekten bei Gebuden
in Warschau, Wien und Prag. Das Ergebnis aus der Geschftsttigkeit (EBIT)
betrug EUR 131,0 Mio. (Q12 2021: EUR 155,9 Mio.).

Der Finanzierungsaufwand verringerte sich um 2,6% auf EUR -41,0 Mio. (Q12
2021: EUR -42,2 Mio.). Das gegenber dem Vorjahr deutlich
gestiegene sonstige Finanzergebnis in Hhe von EUR 80,9 Mio. (Q12 2021:
EUR 8,5 Mio.) resultierte berwiegend aus der positiven Bewertung von
Zinsderivaten (EUR 88,1 Mio.) aufgrund gestiegener langfristiger Zinsstze
und unterstreicht damit die effektive Absicherungspolitik des Konzerns.
Gegenlufig wirkte ein Aufwand von EUR -5,6 Mio. fr den Rckkauf von
Unternehmensanleihen zu 101% des Nennbetrags als Folge des
Kontrollwechsels.

Die Ergebnisanteile aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen
beliefen sich auf EUR 27,4 Mio., nachdem diese im Vergleichszeitraum des
Vorjahres von einer Wertaufholung der Beteiligung an der S IMMO stark
positiv beeinflusst gewesen waren (Q12 2021: EUR 124,1 Mio.). Insgesamt
entfielen auf die S IMMO im 1. Halbjahr 2022 EUR 25,2 Mio. (Q12 2021:
EUR 121,8 Mio.). Das Finanzergebnis lag somit bei EUR 68,8 Mio. (Q12
2021: EUR 91,6 Mio.).

Das Ergebnis vor Ertragsteuern betrug EUR 199,9 Mio. (Q12 2021:
EUR 247,4 Mio.). Die Ertragsteuern erhhten sich auf EUR -37,1 Mio. (Q12
2021: EUR -18,8 Mio.), vor allem getrieben von einem hheren latenten
Steueraufwand aufgrund der stark positiven Bewertung der Zinsderivate. Das
Konzernergebnis lag bei EUR 162,7 Mio. (Q12 2021: EUR 228,6 Mio.). Dies
entspricht einem Ergebnis je Aktie<2><2>^von EUR 1,20 (Q12 2021:
EUR 1,69).

Der Zwischenbericht der IMMOFINANZ AG zum 1. Halbjahr 2022 zum Stichtag
30. Juni 2022 ist auf der Website des Unternehmens unter
<3> https://immofinanz.com/de/investor-relations/finanzberichte ab 25.
August 2022 abrufbar.



<4>^<1> Zur besseren Vergleichbarkeit wurde der Vorjahreswert in Bezug auf
die Dividendenzahlung der S IMMO angepasst und der Dividendeneingang in
Hhe von EUR 9,7 Mio. im Q2 2021 angenommen (anstelle wie erfolgt im Q4
2021).

<5>^<2> Anzahl der bercksichtigten Aktien fr Q12 2022: 135.707.360 und
Anzahl der bercksichtigten Aktien fr Q12 2021: 137.196.458

  

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Immofinanz - Wiener Privatbank senkt fairen Wert auf 17,0 Euro
Empfehlung "Halten" nach den gemeldeten Zweitquartalszahlen besttigt

Die Analysten der Wiener Privatbank haben ihren fairen Wert fr die Aktie der Immofinanz von 23,0 auf 17,0 Euro gesenkt. Ihre Empfehlung "Halten" fr die Titel haben sie in Reaktion auf die gemeldeten Zweitquartalszahlen des Unternehmens gleichzeitig besttigt.

"Wir haben die aktuellen Ergebnisse in unser Modell integriert und unsere Schtzungen insbesondere durch revidierte Annahmen fr das Verkaufsergebnis und das Entwicklungsergebnis nach unten revidiert", schreibt der Wiener-Privatbank-Experte Nicolas Kneip in seiner Analyse.

Vor allem das herausfordernde Umfeld mit hoher Inflation und steigenden Zinsen sollte seiner Einschtzung nach die Immobilienbranche treffen. Zudem drfte die nur mehr eingeschrnkte Liquiditt der Immofinanz-Aktie das Papier fr institutionelle Investoren uninteressanter machen, womit auch das theoretische Kurspotenzial nicht mehr ganz ausgeschpft werden knne.

Fr das laufende Geschftsjahr 2022 der Immofinanz prognostiziert die Wiener Privatbank einen Gewinn von 1,28 Euro je Aktie. Die Schtzungen fr die beiden Folgejahre liegen bei 1,23 (2023) und 1,44 (2024) Euro je Aktie. Die Dividenden werden mit 0,61 (2022), 0,63 (2023) und 0,73 (2024) Euro je Aktie erwartet.

  

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Solide Halbjahreszahlen, Ausblick konservativ

Die Immofinanz prsentierte diese Woche ihre Halbjahres-Zahlen 2022, die durchaus stark ausfielen und dank Aufwertungsgewinnen ber unseren Erwartungen lagen. Die Mieteinnahmen legten im Halbjahr bereinigt um Einmaleffekte um 4,2% zu, absolut gesehen blieben sie mit EUR 144,2 Mio. annhernd stabil. Der Cashflow (FFO 1 vor Steuern) stieg um 6,2% auf ein Rekordniveau von EUR 78,7 Mio., aufgrund des Verwsserungseffekts bedingt durch eine hhere Anzahl von Aktien aus der Wandelanleihe 2024 ging der FFO 1/Aktie jedoch auf EUR 0,58 zurck (-3,3%). Der EPRA NTA/Aktie legte leicht auf EUR 29,49 zu (nach EUR 29,37 im Q1/22). Das Management erwartet fr 2022 einen FFO 1 vor Steuern von EUR 120 Mio. Die Dividende fr 2022 hngt von der weiteren Entwicklung des Marktumfeldes, geplanten Zu- und Verkufen sowie der Abstimmung mit Mehrheitsaktionr CPIPG ab.

Ausblick

Die Halbjahreszahlen berraschten in 1. Linie mit positiven Aufwertungen (CZ, PL, AU) sowie einem starken FFO 1. Etwas enttuschend hingegen ist der sehr konservative FFO-Ausblick von EUR 120 Mio. nach einem Halbjahreswert von nahe EUR 80 Mio. sowie der unsichere Dividendenausblick. Obwohl sich der Kurs seit Mitte Juni stabilisiert hat und die Aktie rund die Hlfte unter dem Nettoimmobilienwert notiert, denken wir, dass die Verunsicherung ber die Strategie bzw. Dividende sowie das Marktumfeld mit steigenden Renditen eine weitere Kurserholung derzeit noch verhindern.

Erste Bank

  

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IMMOFINANZ schliet Verkauf eines Brogebudes in Prag erfolgreich ab

Die IMMOFINANZ hat das Brogebude BBC Gamma in Prag an die Passerinvest Group, einen fhrenden Investor und Developer von Immobilien in Tschechien, verkauft. Das Gebude umfasst rund 31.000 m und ist zur Gnze langfristig an einen Einzelmieter vermietet. Die Transaktion wurde mit einem Aufschlag auf den Buchwert per 30. Juni 2022 abgeschlossen.

Im Rahmen unserer Portfoliostrategie konzentrieren wir uns auf Retail-Immobilien und myhive-Office-Lsungen. Dabei wollen wir uns auch von Gebuden im Wert von rund EUR 1 Mrd. trennen und die Erlse aus diesen Verkufen in Immobilien reinvestieren und unsere Marken weiter strken oder fr die Rckzahlung von Schulden verwenden. Der Verkauf von BBC Gamma ist dabei ein wichtiger strategiekonformer Schritt, und wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden, sagt Radka Doehring, Vorstndin der IMMOFINANZ.


Das Brogebude liegt im urbanen Zentrum im 4. Bezirk von Prag mit einer Mietflche in insgesamt 10 Obergeschossen. In den Untergeschossen stehen 500 Parkpltze zur Verfgung. Die architektonische Gestaltung inkludiert Panoramalifte, Besprechungsrume, die sich ber zwei Etagen in das Atrium erstrecken sowie einen Dachgarten mit Ruhezonen.

  

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Immofinanz - Erste Group erhht Einstufung von "Reduce" auf "Hold"
Kursziel von 22,8 auf 16,0 Euro nach unten revidiert

Die Analysten der Erste Group haben ihre Anlageempfehlung fr die Aktien der Immofinanz von "Reduce" auf "Hold" gehoben. Dagegen wurde das Kursziel von 22,80 auf 16,00 Euro nach unten revidiert. Stark reduzierte Einnahmen sowie Cash-Flow-Schtzungen fhrten zu der Kurszielsenkung, schreibt Analyst Christoph Schultes. Nach dem Auslaufen des CPI-bernahmeangebots habe die Aktie aber bereits stark an Wert verloren.
Grund dafr seien unter anderem eine deutliche Verschlechterung der Marktsituation sowie Unsicherheit mit Bezug auf die knftige Strategie des Unternehmens. Diese Faktoren seien nun aber eingepreist, so Schultes.

Die Prognose fr den Gewinn je Aktie wurde fr 2022 auf 1,06 (bisher: 1,86) Euro zurckgestuft. Fr 2023 werden nun 1,89 (bisher: 2,04) Euro erwartet, fr 2024 lautet die Schtzung auf 1,59 (bisher: 2,17) Euro. Die Dividendenschtzung je Titel wurde ebenfalls gekrzt und beluft sich nun auf 0,00 (bisher: 0,80) Euro fr 2022. Fr die beiden Folgejahre wird aber unverndert mit einer Dividende von 0,90 (2023) bzw. 1,00 (2024) gerechnet.

  

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Empfehlung auf Halten angehoben mit Kursziel EUR 16/Aktie

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur Immofinanz-Aktie heben wir unsere Empfehlung auf Halten (zuvor: Reduzieren) mit neuem Kursziel EUR 16/Aktie (zuvor: EUR 22,80). Das tiefere Kursziel resultiert aus niedrigeren Schtzungen sowie hheren Diskontierungsstzen infolge der gestiegenen Zinsniveaus. Auf Grundlage des neuen Strategie-Updates mit geplanten Assetverkufen von rund EUR 1 Mrd. sowie Reinvestition in hher rentierende Immobilien gehen wir in unseren neuen Schtzungen nicht mehr von einer Expansion aus, sondern von einem stabilen Investmentportfolio von rund EUR 4,5 5,0 Mrd.

Ausblick

Der Kursrutsch der Immofinanz-Aktie nach Auslaufen des CPI-Angebots Ende Mai reflektierte die Eintrbung des Marktumfeldes zwischen Ankndigung und Ende des Angebots, den Verwsserungseffekt aus der Wandelanleihe sowie die Verunsicherung ber die knftige Strategie bzw. Dividende. Diese Faktoren scheinen auf aktuellen Kursniveaus zwar voll diskontiert, dennoch sehen wir trotz der deutlichen Abschlge zum Nettoimmobilienwert derzeit keine Argumente fr eine Outperformance der Immofinanz-Aktie gegenber dem sterreichischen Markt. Auch Mitbewerber wie Merlin oder Covivio notieren mit hnlichen Abschlgen zum Nettoimmobilienwert.

Erste Bank

  

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Weiterer Prozess gegen Ex-Immofinanzchef Petrikovic
Vorwurf der Untreue und Bilanzflschung - Anwalt scheitert mit Antrag auf Befangenheit der Richterin

Ein weiteres Kapitel der Immofinanz wird bald aufgearbeitet, wie nun bekannt wurde: Rund 14 Jahre nach dem Beginn der Ermittlungen soll der vermeintliche Anlegerskandal um die Immofinanz und die Immoeast verhandelt werden. Die Anklage wirft dem frheren Immofinanz-Chef Karl Petrikovics und dem Immofinanz-Manager Christian Thornton Untreue und Bilanzflschung vor, berichtet das "OE1-Morgenjournal".

ber Kapitalerhhungen bei der Immoeast hatten die Immofinanz-Manager mehr Geld zur Verfgung, als sie in Projekte investieren konnten, lautet die Anklage. Daher sollen sie ber Tochterfirmen der Constantia-Privatbank Immofinanz- und Immoeast-Aktien erworben haben. In Summe geht es hier um 836 Mio. Euro an Anleger-Geldern. Der Ankauf der Aktien wurde laut der Anklage nicht genehmigt und von den zwei Managern verschleiert, so der Vorwurf. Petrikovics bestreitet die Vorwrfe. Der Anwalt von Petrikovics, Christoph Schrank, verweist darauf, dass der frhere Immofinanz-Chef diese Aktien selbst erworben und daher an die Werthaltigkeit dieser Papiere geglaubt habe.

Das Oberlandesgericht hat die Anklage bereits besttigt. Wann die Verhandlung stattfindet ist noch offen. Allerdings ist mit einem baldigen Verhandlungsbeginn zu rechnen. Der Gerichtsprsident Friedrich Forsthuber lehnte einen Antrag von Petrikovics-Anwalt Christopher Schrank ab. Dieser lehnte die Richterin Claudia Moravec-Loidolt wegen mutmalicher Befangenheit ab. Schlielich htten sich ihre Schwgerin und ihr Schwager ursprnglich dem Verfahren als Privatbeteiligte angeschlossen. Selbst wenn sie jetzt nicht mehr als Opfer gefhrt werden, sei die Richterin befangen, argumentiert der Anwalt. Nach der Entscheidung des Gerichtsprsidenten kann Moravec-Loidolt - so wie bei einem frheren Prozess gegen Petrikovics - die Verhandlung fhren.

  

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Sicher knallhart verhandelt:

https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-starkt-mit-erwerb-eines-retail-portfolios-von-d er-cpipg-ihre-fuhrende-marktposition-in-europa

IMMOFINANZ strkt mit Erwerb eines Retail-Portfolios von der CPIPG ihre fhrende Marktposition in Europa

Ankauf eines voll vermieteten Portfolios mit 53 Immobilien in vier Lndern mit einer vermietbaren Flche von rund 217.000 m zu einem Kaufpreis von EUR 324,2 Mio.
Closing fr 36 Immobilien in Tschechien und Polen bereits erfolgt
Retail-Angebot der IMMOFINANZ wchst damit auf 166 Immobilien in zehn Lndern mit einer vermietbaren Flche von ber 1,3 Mio. m
Erwartete Brutto-Mieterlse von insgesamt EUR 25,0 Mio. pro Jahr strken die nachhaltige Ertragskraft der IMMOFINANZ

Im Rahmen ihrer wertschaffenden Wachstumsstrategie mit Fokus auf renditestarke Immobilien erwirbt die IMMOFINANZ insgesamt 53 Retail-Immobilien in Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn von ihrem Mehrheitsaktionr CPI Property Group (CPIPG). Das angekaufte Portfolio hat eine vermietbare Flche von rund 217.000 m und ist mit 99% voll vermietet. Der Kaufpreis beluft sich auf EUR 324,2 Mio. Die Unterzeichnung des Kaufvertrags ist heute erfolgt, ebenso wie das Closing fr 36 Retail-Immobilien in Tschechien und Polen, die eine vermietbare Flche von 108.000 m aufweisen. Der Kaufpreis in Hhe von EUR 191 Mio. fr diese Immobilien wurde aus bestehenden Eigenmitteln finanziert. Der Abschluss des Ankaufs der weiteren 17 Objekte in Ungarn und der Slowakei wird bis Jahresende erwartet.

Mit dieser Transaktion ttigen wir einen wichtigen strategiekonformen Schritt zur Strkung unseres resilienten und renditestarken Retail-Portfolios. Diese Akquisition beschleunigt nicht nur den Ausbau unserer fhrenden Marktposition bei Retail Parks in Europa und unserer Marke STOP SHOP, sondern wird mit stabilen Mieteinnahmen von jhrlich rund 25 Millionen Euro auch die Ertragskraft der IMMOFINANZ nachhaltig strken, sagt Radka Doehring, Vorstndin der IMMOFINANZ. Unser Retail-Portfolio wchst damit auf 166 Immobilien in zehn Lndern mit einer vermietbaren Flche von ber 1,3 Millionen Quadratmeter.

Attraktiver Mieter-Mix und sehr gute Erreichbarkeit

Das erworbene Portfolio umfasst berwiegend Retail Parks mit einem attraktiven und abwechslungsreichen Mieter-Mix sowie einige Gewerbestandorte mit Mietern aus dem Do-It-Yourself- und Lebensmittelbereich mit sehr stabilen Einnahmen und hoher Rendite. Die Objekte befinden sich in greren Stdten oder in der unmittelbaren Nhe von Orten mit groem Einzugsgebiet und sind sowohl mit dem Auto als auch mit ffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar.

Angesichts der Knappheit hochqualitativer Portfolios dieser Grenordnung am Markt, ist der Abschluss dieser Transaktion ein besonderer Erfolg. Es ist die ideale Mglichkeit, das Retail-Angebot der IMMOFINANZ in einem Schritt und zu geringeren Kosten als bei Verhandlungen mit mehreren Verkufern auszubauen, sagt Stefan Frmmel, Head of Group Transactions der IMMOFINANZ.

Da die CPI Property Group rund 77% der Aktien an der IMMOFINANZ hlt, handelt es sich bei diesem Ankauf rechtlich um eine Transaktion mit nahestehenden Rechtstrgern. Derartige Transaktionen unterliegen hohen Transparenz- und Compliance-Anforderungen. Es ist die grundstzliche Haltung der IMMOFINANZ, hchste Corporate-Governance-Standards einzuhalten.

Details zum Portfolio

Das erworbene Retail-Portfolio setzt sich wie folgt zusammen:

Tschechien: 30 Objekte mit einer vermietbaren Flche von rund 89.300 m und einem Vermietungsgrad von 98,7%
Slowakei: 15 Objekte mit einer vermietbaren Flche von rund 76.200 m und einem Vermietungsgrad von 99,9%
Polen: 6 Objekte mit einer vermietbaren Flche von 18.200 m und einem Vermietungsgrad von 92,2%
Ungarn: 2 Objekte mit einer vermietbaren Flche von rund 33.600 m und einem Vermietungsgrad von 100%

  

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wie schtzt ihr die Lage ein?
ist dieser absturz fundamental "gerechtfertigt"?
wie schauts charttechnisch aus?

wurde ja ziehmlich zusammengefaltet..

  

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>wie schtzt ihr die Lage ein?
>ist dieser absturz fundamental "gerechtfertigt"?
>wie schauts charttechnisch aus?
>
>wurde ja ziehmlich zusammengefaltet..
>

Alle Immotitel zerfetzt es, wenn nach 10 Jahren Nullzins auf einmal die Zinsen steigen.

Frage: hast du sie noch immer oder berlegst du jetzt einzusteigen?

Falls noch immer: warum nicht beim angebot verkauft?
Falls zu einsteigen willst: wieso, wenn nur mehr der Tscheche (falls berhaupt) profitiert? Es gibt 10000 andere Aktien die aussichtsreicher sind

  

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>berlege mir, einzusteigen
>rein Charttechnisch sollten ein paar prozent rebound doch
>mglich sein.

Kann natrlich immer sein, aber ich wrde mir das echt nicht antun, gibt doch eh sovieles was grad arg gebeutelt wurde und noch Perspektive hat. Am Schluss muss der Tscheche verkaufen weil er sich verhoben hat und dann schauts richtig finster aus. Wrd ich mir nicht antun

  

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>>berlege mir, einzusteigen
>>rein Charttechnisch sollten ein paar prozent rebound doch
>>mglich sein.
>
>Kann natrlich immer sein, aber ich wrde mir das echt nicht
>antun, gibt doch eh sovieles was grad arg gebeutelt wurde und
>noch Perspektive hat. Am Schluss muss der Tscheche verkaufen
>weil er sich verhoben hat und dann schauts richtig finster
>aus. Wrd ich mir nicht antun

ad IIA, wrde eher an eine AT&S oder Voest denken. Lenzing, SBO und Wienerberger haben auch eine hohe Vola.

  

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Absichtserklrung zum Verkauf der ungarischen Broimmobilien

Die IMMOFINANZ hat eine Absichtserklrung fr den Verkauf ihrer
ungarischen Broimmobilien an die S IMMO unterzeichnet. Dies erfolgt im
Zuge der engen Zusammenarbeit innerhalb der CPI Property Group zur
Realisierung von Synergieeffekten und kann fr die Ausweitung der
erfolgreichen und flexiblen myhive-Office-Lsungen der IMMOFINANZ auf die
gesamte Gruppe genutzt werden. Es handelt sich um sechs Gebude in
Budapest mit einer vermietbaren Flche von rund 124.000 m. Das Closing
der Transaktion knnte noch vor Jahresende 2022 stattfinden.

Die Portfoliostrategie der IMMOFINANZ sieht eine Fortsetzung des
wertschaffenden Wachstumskurses vor. Der Fokus bei Neuinvestitionen liegt
dabei im aktuellen Marktumfeld auf Retail- und Bro-Assets. Im Rahmen
eines aktiven Portfoliomanagements sollen Immobilien im Wert von rund EUR
1 Milliarde verkauft und die Erlse in Immobilien mit hherer Rendite in
den Kernmrkten der IMMOFINANZ reinvestiert oder fr die Rckfhrung von
Verbindlichkeiten verwendet werden.

Im Einklang mit dieser Strategie hat die IMMOFINANZ in den zurckliegenden
Wochen bereits ein Brogebude in Prag verkauft sowie den Erwerb eines
Retail-Portfolios von der CPI Property Group bekanntgegeben.

Ein Verkauf der ungarischen Broimmobilien an die S IMMO wre rechtlich
eine Transaktion mit nahestehenden Rechtstrgern. Derartige
Transaktionen unterliegen hohen Transparenz- und Compliance-Anforderungen.
Es ist die grundstzliche Haltung der IMMOFINANZ, hchste
Corporate-Governance-Standards einzuhalten.

  

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IMMOFINANZ schliet weitere Broverkufe erfolgreich ab


Die IMMOFINANZ hat erneut einen Verkauf von Broimmobilien erfolgreich
abgeschlossen. So wurden zwei Brogebude in Wien an die sterreichische
Winegg Gruppe zu einem attraktiven Marktpreis von rund EUR 60 Mio.
abgegeben. Die beiden Immobilien haben eine Flche von insgesamt rund
7.000 m und sind langfristig vermietet.

Wir kommen bei der Umsetzung unserer im Sommer beschlossenen
Portfoliostrategie mit Fokus auf Retail-Immobilien und
myhive-Office-Lsungen sowie geplanten Verkufen im Wert von rund einer
Milliarde Euro rasch voran. Nach der krzlich erfolgten Veruerung eines
Brogebudes in Prag ist diese Transaktion ein weiterer wichtiger Schritt,
und wir sind mit den erzielten Verkaufspreisen sehr zufrieden. Seit
Bekanntgabe des Strategie-Updates haben wir bereits Immobilienverkufe mit
einem Volumen von rund 150 Millionen Euro gettigt. Das Interesse von
Investoren an qualitativen Broimmobilien in Zentrumslagen ist nach wie
vor hoch, sagt Radka Doehring, Vorstndin der IMMOFINANZ.

Bei den beiden verkauften Immobilien handelt es sich um die Offices Franz
Josefs Kai 27 und Schreyvogelgasse 2 in bester Lage in der Wiener
Innenstadt und mit perfekter Verkehrsanbindung.

  

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IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property Group ber die Aufstockung ihrer S IMMO-Beteiligung auf ber 50%

IMMOFINANZ AG (IMMOFINANZ) hat heute die Zustimmung ihres Aufsichtsrates erhalten, mit ihrer Kernaktionrin CPI Property Group (CPIPG) Verhandlungen ber den Erwerb von Aktien an S IMMO AG (S IMMO) zu starten. Derzeit hlt IMMOFINANZ unmittelbar rund 26,49% an S IMMO. CPIPG hlt unmittelbar einen Anteil von rund 52,7% an S IMMO, der sich durch das Ergebnis des Pflichtangebots von CPIPG noch weiter erhhen kann.

Ein mglicher Erwerb von S IMMO-Aktien durch IMMOFINANZ von CPIPG wrde voraussichtlich bis zum Ende dieses Jahres (2022) erfolgen. Die potenzielle Transaktion wrde zumindest 17.305.012 Stck S IMMO-Aktien (rund 23,51%) umfassen, wodurch IMMOFINANZ eine Mehrheitsbeteiligung an S IMMO erlangen wrde. Fr den Erwerb ist ein angemessener Marktpreis zu verhandeln, der durch eine unabhngige Fairness Opinion zu besttigen ist, wobei der EPRA NAV/NTA der S IMMO, der Aktienkurs, eine Kontrollprmie sowie angestrebte Synergieeffekte neben anderen relevanten marktblichen Preisparametern bercksichtigt werden sollen. Fr den Kaufpreis soll eine langfristige Finanzierung durch CPIPG an IMMOFINANZ erfolgen.

Mit diesem Erwerb wrde IMMOFINANZ ein langfristiges strategisches Ziel erreichen und die Konsolidierung beider Unternehmen umsetzen, sodass zuknftige gemeinsame Synergiepotenziale genutzt werden.

  

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>IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property Group ber
>die Aufstockung ihrer S IMMO-Beteiligung auf ber 50%

CPI drfte wohl dringend Geld brauchen.
Kontrollwechsel bedeutet bernahmeangebot, oder?

  

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>Nein, weil die CPI schon die IIA kontrolliert ist es kein
>Kontrollwechsel.
>
>>CPI drfte wohl dringend Geld brauchen.
>>Kontrollwechsel bedeutet bernahmeangebot, oder?
>

Der Anstieg der SPI wird dann nur von kurzer Dauer sein.
Ich habe ja keine Ahnung wie CPI die bernahmen genau finanziert hat, aber irgendwas variables wird da sicher dabei sein.
Und dies werden indirekt die beiden Unternehmen wohl lhnen drfen.
Vor allem um die SPI ist es echt schade.

  

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Sieht fr mich wie eine gro angelegte Abzocke natrlich zu Gunsten der CPI und zu Lasten der Immofinanz und deren Aktionre aus.
Was hat das fr einen Sinn, diese Immos zwischen den beiden Unternehmen hin und her zu schieben, wenn sie sowieso beide Unternehmen kontrollieren?
Was meint ihr grundstzlich, wie es mit Immofinanz und S-Immo weitergehen wird? Wird es mal wieder eine Dividende geben oder leibt sich CPI die beiden Unternehmen vollstndig ein und nimmt sie von der Brse?

  

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>Was meint ihr grundstzlich, wie es mit Immofinanz und S-Immo
>weitergehen wird? Wird es mal wieder eine Dividende geben oder
>leibt sich CPI die beiden Unternehmen vollstndig ein und
>nimmt sie von der Brse?


Vermutung: Keine Dividende zahlen um Kurs mglichst tief zu halten und eigene Aktien rckkaufen. So kann CPI den eigenen Anteil auf Kosten des Streubesitzes laufend erhhen.

  

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>
>>Was meint ihr grundstzlich, wie es mit Immofinanz und
>S-Immo
>>weitergehen wird? Wird es mal wieder eine Dividende geben
>oder
>>leibt sich CPI die beiden Unternehmen vollstndig ein und
>>nimmt sie von der Brse?
>
>
>Vermutung: Keine Dividende zahlen um Kurs mglichst tief zu
>halten und eigene Aktien rckkaufen. So kann CPI den eigenen
>Anteil auf Kosten des Streubesitzes laufend erhhen.

Denke, dass dies derzeit nicht im Vordergrund steht. Primr, und das zeigt die Nachricht von heute, mssen sie schauen das Geld Richtung CPI fliet.
Eine Erhhung des Anteils (wenn auch indirekt) ist dabei nicht hilfreich.

  

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IMMOFINANZ mit starker Performance in herausforderndem Umfeld: FFO 1 um
15% verbessert, Konzerngewinn erreicht EUR 249 Mio.

Like-for-like-Mieterlse legten im Q3 um 7,9% zu
Mieterlse im Q13 2022 mit EUR 216,9 Mio. stabil zum Vorjahr,
bereinigt um Einmaleffekt um 3,4% verbessert
Fhrende Marktposition bei Retail Parks durch Zukufe und
Eigenentwicklungen auf nunmehr 122 Standorte weiter ausgebaut
Substanzwert EPRA NTA je Aktie auf EUR 29,9 verbessert
Starke Bilanz mit Eigenkapitalquote von 58,0% und Netto-LTV von 33,7%

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20221123_EQS0001/eqs-news-immofinanz-mit-starker- performance-in-herausforderndem-umfeld-ffo-1-um-15-verbessert-konzerngewinn-erreicht-eur-249-mio

  

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IMMOFINANZ vereinbart mit Dietmar Reindl die Nutzung ihres nachhaltigen und leistbaren Wohnkonzepts

Die IMMOFINANZ konzentriert sich im aktuellen Umfeld auf die beiden strategischen Wachstumsbereiche Retail-Immobilien und myhive-Office-Lsungen und verkauft das Recht fr die gemeinsame Nutzung des Entwicklungskonzepts fr nachhaltigen und leistbaren Wohnraum ber eingeschossigen Gebuden an Dietmar Reindl. Damit wird das innovative Wohnraumkonzept verbreitert und kann durch den ehemaligen Vorstand der IMMOFINANZ unter eigener Flagge auf Immobilien auerhalb der IMMOFINANZ Gruppe umgesetzt werden. Die IMMOFINANZ behlt das Recht, das Konzept jederzeit auf ihren eigenen Immobilien umzusetzen und bleibt Eigentmerin der Marke On Top Living.

Die IMMOFINANZ verfolgt mit ihrer ESG-Strategie hohe Standards bei Klimaschutz, der schonenden Nutzung von Ressourcen sowie dem verantwortungsvollen Umgang mit Menschen und Umwelt. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, setzt das Unternehmen auf innovative und nachhaltige Immobilienprojekte. Dazu gehrt neben der fhrenden Marktstellung bei Retail Parks in Europa und den innovativen myhive-Office-Lsungen auch das Konzept, eingeschoige Retail Parks mit nachhaltigem und leistbarem Wohnraum zu berbauen. Das von der IMMOFINANZ entwickelte smarte Wohnkonzept setzt dabei hchste soziale und kologische Standards fr eine intelligente Nachverdichtung und leistet damit einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel, Bodenversiegelung und explodierende Wohnkosten.

Dietmar Reindl wird das Konzept technisch und operativ bis zur Marktreife weiterentwickeln und dann in verschiedenen Projekten umsetzen, um rasch leistbaren und nachhaltigen Wohnraum zu schaffen. Die IMMOFINANZ behlt dabei das Recht, das Konzept jederzeit auf ihren eigenen Immobilien umzusetzen und bleibt Eigentmerin der Marke On Top Living. ber den Kaufpreis fr das Nutzungsrecht wurde Stillschweigen vereinbart.

Die ffnung des Nutzungsrechts fr nachhaltige und leistbare Wohnungen auf Bestandsgebuden fr Dietmar Reindl, der dieses Projekt in seiner Funktion als frherer Vorstand der IMMOFINANZ initiiert und vorangetrieben hat, ist im aktuell herausfordernden Umfeld ein konsequenter Schritt bei der Umsetzung unserer Portfoliostrategie. Wir strken damit den Fokus auf unsere erfolgreichen Retail-Marken STOP SHOP und VIVO! sowie unsere myhive-Offices. Gleichzeitig knnen wir damit die Weiterentwicklung des innovativen Wohnungskonzepts unabhngig von der IMMOFINANZ untersttzen und so mglichst vielen Menschen den Zugang zu leistbarem und nachhaltigem Wohnraum ermglichen. Wir sehen diesen Schritt daher als Win-Win-Situation fr unser Unternehmen, unsere Mitmenschen und die Umwelt, sagt Radka Doehring, Vorstndin der IMMOFINANZ.



Dietmar Reindl: Die letzten Wochen und Monate haben gezeigt, dass groes Interesse und starker Bedarf an diesem innovativen Wohnraumkonzept besteht. Es freut mich daher, dass wir nun eine Lsung gefunden haben, mit der ich eine rasche Verbreiterung des Konzeptes am Markt vorantreiben kann. Die ersten Projekte sollen bereits 2023 starten. Der Fokus dabei liegt auf sterreich. Aufgrund der Flexibilitt des Konzepts ergeben sich viele Mglichkeiten fr Standorte und Nutzungen. Im Zentrum steht immer der Gedanke der Nachhaltigkeit und Leistbarkeit und der Kampf gegen Flchenversiegelung durch Verdichtung im Bestand. Damit leisten wir einen wertvollen Beitrag, um in Zukunft smartes, bezahlbares und gleichzeitig kologisches Wohnen zu schaffen.

Dietmar Reindl war seit 2012 in zentralen Fhrungsfunktionen in der IMMOFINANZ ttig und fungierte von Mai 2014 bis Juni 2022 als Vorstandsmitglied der IMMOFINANZ verantwortlich fr das Immobilienportfolio sowie Development, Transactions, Marketing & Brand Management, Public Relations, ESG und People & Culture. Bis Ende Dezember 2022 ist er als Berater des Vorstands und des Aufsichtsrats der IMMOFINANZ ttig.

  

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Starke Q3-Zahlen, Aufstockung S Immo-Anteil geplant

Immofinanz berraschte mit einem starken Q3-Ergebnis und hob ihre Guidance fr den FFO an. Die Mieteinnahmen waren in den ersten neun Monaten mit EUR 216,9 Mio. stabil gegenber dem Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis lag mit EUR 117,8 Mio. rund ein Drittel unter dem Vorjahresniveau, wobei negative Einmaleffekte im Zusammenhang mit der bernahme durch die CPI Property Group eine wesentliche Rolle spielten. Sehr robust zeigte sich der FFO mit einem Anstieg von 15,4% auf EUR 115,9 Mio. trotz der erwhnten Einmaleffekte. Der EPRA NTA blieb mit EUR 29,9/Aktie gegenber Ende 2021 stabil. Das Management hob die Prognose fr den FFO1 (inklusive S Immo Dividende) auf EUR 135 Mio. an (zuvor: EUR 120 Mio.).

Anfang dieser Woche gab Immofinanz bekannt, Gesprche mit der CPIPG ber eine Aufstockung der bisherigen Beteiligung an der S Immo von 26,49% auf ber 50% aufzunehmen. Die bernahme sollte noch 2022 abgeschlossen werden. Ziel ist die Konsolidierung der Gesellschaften, um Synergieeffekte zu erzielen sowie die Verlustvortrge von rund EUR 2,7 Mrd. zu nutzen.

Ausblick

Obwohl die 9-Monats-Ergebnisse mit angehobenem Ausblick stark waren, wird die geplante bernahme des S Immo-Anteils und vor allem der Kaufpreis in den nchsten Wochen kursbestimmend sein. In der Aussendung wurde erwhnt, dass sich der Kaufpreis am Nettoimmobilienwert und dem aktuellen Aktienkurs orientieren wird, bercksichtigt werden ebenfalls eine strategische Prmie sowie die erwarteten Synergieeffekte. Ein zu hoher Preis wrde sich negativ auf den Aktienkurs auswirken.

Erste Bank

  

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IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber 50% auf

Die IMMOFINANZ AG (IMMOFINANZ) erwirbt von ihrer Kernaktionrin CPI
Property Group (CPIPG) 17.305.012 Aktien an der S IMMO AG (S IMMO) und
erlangt damit eine Mehrheitsbeteiligung an S IMMO in Hhe von 50% plus
eine Aktie. Der Kaufpreis beluft sich auf EUR 337,5 Mio. bzw. EUR 19,5 je
S IMMO-Aktie. Die Finanzierung erfolgt mittels einer langfristigen
Kreditfazilitt, die der IMMOFINANZ von der CPIPG zur Verfgung gestellt
wird. Der Aktienkaufvertrag wurde heute, 19. Dezember 2022, unterzeichnet.
Das Closing der Transaktion wird vor Jahresende 2022 erfolgen, sodass die
IMMOFINANZ die S IMMO im Jahresabschluss 2022 voll konsolidieren wird.

Mit diesem Erwerb erreicht die IMMOFINANZ ein langfristiges strategisches
Ziel. Die Konsolidierung beider Unternehmen ist wertsteigernd, fhrt zu
einer strkeren Marktposition und ermglicht die Realisierung von
Synergien, erklrt Radka Doehring, Vorstndin der IMMOFINANZ.

Der Kaufpreis fr die Aktien wurde zwischen IMMOFINANZ und CPIPG auf Basis
einer marktblichen Bewertungsmethode und relevanter Preisparameter
verhandelt und wird durch eine Fairness Opinion einer unabhngigen
Investmentbank untersttzt. Die von CPIPG eingerumte langfristige
Finanzierung erfolgt zu marktblichen Konditionen und weist eine Laufzeit
bis Mrz 2028 auf. Rckfhrungen sollen laufend gem verfgbaren Mitteln
gettigt werden und IMMOFINANZ hat die Mglichkeit, vorzeitige
Rckzahlungen vorzunehmen.

  

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Der Preis berrascht schon, da zu 23,5 ex Cum ca. 22,8 gekauft und zu 19,5 (EPRA_NAV 29,59 Stand 30.09.2022) verkauft

daher wren die marktblichen Bedingungen der Finanzierung durch die CPIPG interessant:)


  

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>Der Preis berrascht schon, da zu 23,5 ex Cum ca. 22,8
>gekauft und zu 19,5 (EPRA_NAV 29,59 Stand 30.09.2022) verkauft


Chuzpe trifft es nicht annhernd...

  

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>>Der Preis berrascht schon, da zu 23,5 ex Cum ca. 22,8
>>gekauft und zu 19,5 (EPRA_NAV 29,59 Stand 30.09.2022)
>verkauft
>
>
>Chuzpe trifft es nicht annhernd...

Die wrde ich gerne sehen:

und wird durch eine Fairness Opinion einer unabhngigen
Investmentbank untersttzt.

  

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>Der Preis berrascht schon, da zu 23,5 ex Cum ca. 22,8
>gekauft und zu 19,5 (EPRA_NAV 29,59 Stand 30.09.2022) verkauft
>
>
>daher wren die marktblichen Bedingungen der Finanzierung
>durch die CPIPG interessant:)
>
>

CPIG, Benko, etc, die werden alle noch ordentlich schwitzen

  

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>>Der Preis berrascht schon, da zu 23,5 ex Cum ca. 22,8
>>gekauft und zu 19,5 (EPRA_NAV 29,59 Stand 30.09.2022)
>verkauft
>>
>>
>>daher wren die marktblichen Bedingungen der
>Finanzierung
>>durch die CPIPG interessant:)
>>
>>
>
>CPIG, Benko, etc, die werden alle noch ordentlich schwitzen

Wie wird bei einer Immobeteiligung in der Bilanz der Konflikt Aktienkurs vs. Bewertung gelst? Die Differenz ist ja beachtlich.


  

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>Wie wird bei einer Immobeteiligung in der Bilanz der Konflikt
>Aktienkurs vs. Bewertung gelst? Die Differenz ist ja
>beachtlich.

Kommt mE darauf an wie sie klassifiziert ist. Bei held for trading wird man um den Kurs nicht herumkommen, ansonsten wird man halt Impairment-Test machen und mit Hinweis auf NAV kein Impairment buchen.

  

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>
>>Wie wird bei einer Immobeteiligung in der Bilanz der
>Konflikt
>>Aktienkurs vs. Bewertung gelst? Die Differenz ist ja
>>beachtlich.
>
>Kommt mE darauf an wie sie klassifiziert ist. Bei held for
>trading wird man um den Kurs nicht herumkommen, ansonsten wird
>man halt Impairment-Test machen und mit Hinweis auf NAV kein
>Impairment buchen.

Aber man kann festhalten, dass die IIA gemessen am aktuellem Kurs mal 90 Mio versenkt hat.
Und mir schwant nichts Gutes, sollte CPIG mal ordentlich unter Druck kommen, welche Manver wir dann noch sehen.

  

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>>
>>>Wie wird bei einer Immobeteiligung in der Bilanz der
>>Konflikt
>>>Aktienkurs vs. Bewertung gelst? Die Differenz ist ja
>>>beachtlich.
>>
>>Kommt mE darauf an wie sie klassifiziert ist. Bei held
>for
>>trading wird man um den Kurs nicht herumkommen, ansonsten
>wird
>>man halt Impairment-Test machen und mit Hinweis auf NAV
>kein
>>Impairment buchen.
>
>Aber man kann festhalten, dass die IIA gemessen am aktuellem
>Kurs mal 90 Mio versenkt hat.
>Und mir schwant nichts Gutes, sollte CPIG mal ordentlich unter
>Druck kommen, welche Manver wir dann noch sehen.

Man kann argumentieren fr einen solchen Block ist ein bisserl Prmie auf den Kurs akzeptabel. Aber ein normales Unternehmen wrde natrlich versuchen mal die 10% Streubesitz billiger zu bekommen.

Wer weiter IIA et.al (also wo die Tschechen involviert sind) hlt hat jedenfalls ein erstaunliches Gottvertrauen.

  

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wird hier nicht vergessen, dass CPIG heuer ein bernahmeangebot mit dem Preis von 23,5 ex Cum gestellt hat???

Bitte helft mir weiter!!

Wieso sollen in diesem Umfeld die Preise fr Immobilien fallen??
Die Zinserhhung trifft die Neubauten wie die bestehenden, aber bei Neubauten muss auf Grund der massiv gestiegenen Baukosten viel mehr pro m gezahlt werden.

Wenn die Wirtschaft einen Bauchfleck macht, und es eine Menge Leerstnde geben wrde, knnte ich das verstehen, aber derzeit gibt es keine Anzeichen fr einen Wirtschaftseinbruch.

  

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>wird hier nicht vergessen, dass CPIG heuer ein
>bernahmeangebot mit dem Preis von 23,5 ex Cum gestellt hat???
>
>
>Bitte helft mir weiter!!
>
>Wieso sollen in diesem Umfeld die Preise fr Immobilien
>fallen??
>Die Zinserhhung trifft die Neubauten wie die bestehenden,
>aber bei Neubauten muss auf Grund der massiv gestiegenen
>Baukosten viel mehr pro m gezahlt werden.

Der Immosektor war der Sektor, der von der ZIRP (zero interest rate policy) am meisten profitiert hat.
Und damit in weiten Teilen Europas eine massive berbewertung ausgelst hat.

Die Nummer ist jetzt durch.

  

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>Wenn die Wirtschaft einen Bauchfleck macht, und es eine Menge
>Leerstnde geben wrde, knnte ich das verstehen, aber derzeit
>gibt es keine Anzeichen fr einen Wirtschaftseinbruch.

An der Brse wird die Zukunft gehandelt.

  

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>warum gibt die Immofinanz die Konditionen des Kredites der
>CIPG nicht bekannt? Muss ja in der Bilanz erkenntlich gemacht
>werden, oder?

Nicht so im Detail. In der verffentlichten Bilanz werden die Kreditlinien samt Konditionen nicht einzeln ausgewiesen, sondern aggregiert.

  

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>>warum gibt die Immofinanz die Konditionen des Kredites
>der
>>CIPG nicht bekannt? Muss ja in der Bilanz erkenntlich
>gemacht
>>werden, oder?
>
>Nicht so im Detail. In der verffentlichten Bilanz werden die
>Kreditlinien samt Konditionen nicht einzeln ausgewiesen,
>sondern aggregiert.


Man wird vielleicht in den nchsten Abschlssen aus der nderung der Verbindlichkeiten und der Zinskosten rckrechnen knnen.

  

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Mehrheitsbernahme der S Immo

Die Immofinanz gab diese Woche bekannt, ihren Anteil an der S Immo von 26,49% auf 50% plus eine Aktie aufzustocken durch Erwerb von 17,3 Mio. Aktien von der CPIPG. Der Kaufpreis beluft sich auf EUR 19,50/Aktie in Summe EUR 337,5 Mio. Die Finanzierung erfolgt ber eine 5jhrige Kreditfazilitt von der CPIPG. Das Closing der Transaktion wird vor Jahresende 2022 erfolgen, sodass die S IMMO im Jahresabschluss 2022 vollkonsolidiert wird.

Ausblick

Die dieswchige Ankndigung der Mehrheitsbernahme kam nicht berraschend, auch nicht, dass der Kaufpreis von EUR 19,50/Aktie weit ber dem letzten Schlusskurs der S Immo Aktie von EUR 12,40 (und unserem Kursziel von EUR 14,50/Aktie) liegt, jedoch auch deutlich unter dem letzten EPRA NAV von EUR 29,59/Aktie. Laut Immofinanz wird der Kaufpreis durch eine Fairness Opinion einer unabhngigen Investmentbank untersttzt. Jedenfalls kann die Immofinanz die S Immo nun bereits 2022 vollkonsolidieren und ihre hohen steuerlichen Verlustvortrge zumindest teilweise nutzen. Fr den Aktienkurs der S Immo sehen wir die bernahme neutral.

Erste Bank

  

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woher hat die s-immo so hohe verlustvortrge?

ich dachte, die s-immo hat immer solide bis profitabel gewirtschaftet?

przisieren wir: gewinne der s-immo werden mit verlustvortrgen der immofinanz ausgeglichen,
statt der kest zahlt die s-immo dann ein verlustverwertungsentgelt an die immofinanz.

anders gehts steuerlich auch gar nicht.

dass gesunde gesellschaft kranke gesellschaft bernimmt,
bringt steuerlich exakt gar nix,
kranke gesellschaft muss gesunde gesellschaft bernehmen,
berspitzt gesagt.

nur damit es niemand falsch versteht ...

-> ist natrlich positiv fr die immofinanz,
dass sie diese gebhren von der s-immo kriegen wird,
verlustvortrge habens ja bestimmt genug,
jetzt knnen sie endlich verwertet werden.

  

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s Immo erwarb sechs Brogebude von Immofinanz in Budapest
Kaufpreis bei 244,1 Mio. Euro

Die brsennotierte s Immo AG hat sechs Brohuser der Immofinanz AG in Budapest erworben. Signing und Closing seien bereits erfolgt, wie das Immobilienunternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Ankauf umfasst etwa 124.000 Quadratmeter Nutzflche, bei Mieterlsen von rund 18,9 Mio. Euro pro Jahr. Der Kaufpreis lag bei 244,1 Mio. Euro und erfolgte auf Basis eines externen Sachverstndigengutachtens, heit es in der Aussendung.

  

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>s Immo erwarb sechs Brogebude von Immofinanz in Budapest
>Kaufpreis bei 244,1 Mio. Euro
>
>Die brsennotierte s Immo AG hat sechs Brohuser der
>Immofinanz AG in Budapest erworben. Signing und Closing seien
>bereits erfolgt, wie das Immobilienunternehmen am Mittwoch
>mitteilte. Der Ankauf umfasst etwa 124.000 Quadratmeter
>Nutzflche, bei Mieterlsen von rund 18,9 Mio. Euro pro Jahr.
>Der Kaufpreis lag bei 244,1 Mio. Euro und erfolgte auf Basis
>eines externen Sachverstndigengutachtens, heit es in der
>Aussendung.

unfassbar, im Abschwung im HUF gebeutelten Ungarn quasi 13fachen Umsatz(!) bezahlen.

  

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>unfassbar, im Abschwung im HUF gebeutelten Ungarn quasi
>13fachen Umsatz(!) bezahlen.

Betriebskosten werden die Mieter extra zahlen, also mE ist die Analogie 13 x Gewinn? Aber sensationell wie die zwischen den Gesellschaften verschieben.

  

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>
>>unfassbar, im Abschwung im HUF gebeutelten Ungarn quasi
>>13fachen Umsatz(!) bezahlen.
>
>Betriebskosten werden die Mieter extra zahlen, also mE ist die
>Analogie 13 x Gewinn? Aber sensationell wie die zwischen den
>Gesellschaften verschieben.

Najo, da msste ja Mietertrag = Gewinn sein. Ist das so?

  

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>>
>>>unfassbar, im Abschwung im HUF gebeutelten Ungarn
>quasi
>>>13fachen Umsatz(!) bezahlen.
>>
>>Betriebskosten werden die Mieter extra zahlen, also mE ist
>die
>>Analogie 13 x Gewinn? Aber sensationell wie die zwischen
>den
>>Gesellschaften verschieben.
>
>Najo, da msste ja Mietertrag = Gewinn sein. Ist das so?


Nein, Ergebnis aus Immoverkufen, Finanzergebnis usw., aber der wesentliche kontinuierliche Treiber sind schon die Mieterlse.

  

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Immofinanz zieht zufrieden Bilanz ber das Jahr 2022
Der Vollzug des Erwerbs von 15 Retail-Immobilien in der Slowakei fand heute statt

Die Immofinanz hat nach eigenen Angaben heuer ein krftiges Wachstum auf ihren rund 170 Standorten hingelegt. Durch Zukufe und Fertigstellungen ist sie im Jahresverlauf von 111 auf 169 Standorte in zehn europischen Lndern mit einem Buchwert von rund 2,3 Mrd. Euro (exklusive S IMMO) gewachsen. Die vermietbare Flche erhhte sich um knapp 30 Prozent auf nunmehr rund 1,36 Mio. Quadratmeter, teile das Unternehmen Donnerstabend mit.
Der Vollzug des Erwerbs von 15 Retail-Immobilien in der Slowakei fand heute statt. Durch den Ankauf dieser Immobilien mit einer vermietbaren Flche von rund 217.000 m2 werden zustzliche jhrliche Mieteinnahmen von rund 25,0 Mio. Euro erwartet.

Ebenfalls vor Jahresultimo hat die Immofinanz den Verkauf ihrer ungarischen Broimmobilien an die von ihr kontrollierte S IMMO Gruppe abgeschlossen. Es handelt sich dabei um sechs Gebude in Budapest mit einer vermietbaren Flche von rund 124.000 m2. Das Transaktionsvolumen belief sich auf rund 244,1 Mio. Euro.

  

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Datum: 2023-01-02
Name: Philipp Amadeus Obermair
Grund fr die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 150 Stck
Preis: 11.75
Gegenwert: 1.762,50

soll das ein Witz sein?!

  

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>Datum: 2023-01-02
>Name: Philipp Amadeus Obermair
>Grund fr die Meldepflicht: Aufsichtsrat
>Kauf: 150 Stck
>Preis: 11.75
>Gegenwert: 1.762,50
>
>soll das ein Witz sein?!

Betriebsrat

  

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Immofinanz - Deutsche Bank kappt Kursziel von 13 auf 10 Euro
Verkaufsempfehlung "Sell" bekrftigt

Die Deutsche Bank hat ihr Kursziel fr die Aktien des heimischen Immobilienkonzerns Immofinanz von 13 auf 10 Euro gekappt. Die Verkaufsempfehlung "Sell" wurde in einer Branchenstudie zu den europischen Immobilienwerten von Thomas Rothaeusler gleichzeitig bekrftigt. Die Liquiditt von Immofinanz decke nur 15 Prozent der gesamten Schulden des Unternehmens und dies sei unter dem Niveau der meisten Sektorkollegen, heit es in der aktuellen Einschtzung.
In das Bewertungsmodell wurden nun hhere Finanzierungskosten inkludiert. Nach unten angepasst wurden die Gewinnprognosen. Fr das Geschftsjahr 2023 erwartet der Experte nun 0,91 Euro Gewinn je Aktie, nach zuvor 0,94 Prozent. Im Jahr 2024 soll der Gewinn pro Titel bei 0,94 Euro liegen. Hier war zuvor ein Profit von 1,01 Euro je Anteilsschein erwartet worden. Dividendenausschttungen werden fr diesen Zeitraum nicht gesehen.

  

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IMMOFINANZ und S IMMO planen Evaluierung strategischer Synergien

Die IMMOFINANZ AG ("IMMOFINANZ") und die S IMMO AG ("S IMMO") haben eine
Rahmenvereinbarung unterzeichnet, die einen gemeinsamen Prozess zur
Prfung einer weiteren Angleichung, Koordination, Fusion oder anderer
Formen der Integration der beiden Gruppen vorsieht. Die CPI Property Group
("CPIPG") wird sich als untersttzende Aktionrin an dem Projekt
beteiligen. Ziel ist es, Synergien und Effizienzsteigerungen zu
identifizieren, die die Transparenz und die Rentabilitt fr alle
Stakeholder verbessern.

Sowohl die IMMOFINANZ als auch die S IMMO verfgen ber hervorragende
Immobilienportfolios, die von lokalen Teams aus erfahrenen Fachleuten
verwaltet werden, sagt Radka Doehring, Vorstndin der IMMOFINANZ. "Diese
Rahmenvereinbarung ermglicht beiden Unternehmen den Austausch von Best
Practices und die Erarbeitung grerer Synergien. Ich bin zuversichtlich,
dass dieser Prozess mit der starken Untersttzung von CPIPG erfolgreich
sein wird.

CPIPG besitzt rund 76,9% an der IMMOFINANZ (106.579.581 Aktien). Die
IMMOFINANZ hlt eine Mehrheitsbeteiligung von 50% plus eine Aktie an der S
IMMO (36.804.449 Aktien), whrend CPIPG rund 38,4% des Grundkapitals der S
IMMO (28.241.094 Aktien) hlt.

  

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IMMOFINANZ: Rckzahlung der Unternehmensanleihe 2023

Die IMMOFINANZ hat ihre am 27. Januar 2023 fllige
2,625%-Unternehmensanleihe ("Anleihe 2023", ISIN XS1935128956) vollstndig
aus bestehenden Barmitteln zurckgezahlt. Der zurckgezahlte Betrag belief
sich auf 187,1 Mio. EUR und entsprach dem ausstehenden Nominale der
Anleihe 2023 nach einem Kontrollwechselereignis, das zur Rckzahlung von
295,7 Mio. EUR im April 2022 gefhrt hat.

  

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Raiffeisen Research besttigt fr Immofinanz die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 20,5 auf 16,0 Euro. Nun ex-aequo das hchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 14,36 Euro.

  

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IMMOFINANZ: Absichtserklrung zum Verkauf von Wiener Broimmobilien an die
S IMMO unterzeichnet

Die IMMOFINANZ hat eine Absichtserklrung fr den Verkauf mehrerer
Broimmobilien am Standort Wienerberg an die S IMMO, an der sie 50% plus 1
Aktie hlt, unterzeichnet. Es handelt sich um sechs Bestandsimmobilien mit
einer vermietbaren Flche von rund 128.000 m sowie einer
Projektentwicklung mit rund 20.000 m Flche, die im Sommer 2023
fertiggestellt wird. Das Transaktionsvolumen umfasst aus heutiger Sicht
rund EUR 411,0 Mio. Das Closing des Erwerbs der Gebude wird fr den
Jahresverlauf 2023 erwartet und voraussichtlich in mehreren Tranchen
stattfinden.

Die potenzielle Transaktion erfolgt im Einklang mit der Strategie der
IMMOFINANZ und ermglicht eine strker fokussierte Portfolioaufstellung
innerhalb der Unternehmensgruppe. Die Verwaltung und Vermietung der zur
innovativen Office-Marke myhive zhlenden Gebude wird weiterhin durch das
Team der IMMOFINANZ erfolgen.

Nachdem die IMMOFINANZ eine kontrollierende Beteiligung in Hhe von 50%
plus 1 Aktie an der S IMMO hlt, werden sich aus dieser Transaktion keine
Auswirkungen auf die Vermgens-, Finanz- und Ertragslage der Gruppe
ergeben.

  

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Immofinanz-Gewinn 2022 auf 142 Mio. Euro eingebrochen
Immobilien-Bewertungsergebnis tiefrot - Gesamtes Immobilienportfoio um gut 60 Prozent auf 8,4 Mrd. Euro gestiegen

Die brsennotierte Immofinanz hat im Geschftsjahr 2022 einen Einbruch des Konzerngewinns verzeichnet. Unter Strich wurden 142 Mio. Euro verdient. 2021 waren es noch 345,8 Mio. Euro gewesen. Das Immobilien-Bewertungsergebnis fiel 2022 mit minus 110,5 Mio. Euro (2021: 86,2 Mio. Euro) tiefrot aus. Die Mieterlse stiegen um 5,4 Prozent auf 300,2 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit. Das gesamte Immobilienportfolio stieg auf 8,4 Mrd. Euro.
Aus der erstmaligen Vollkonsolidierung der S IMMO infolge der Anteilserhhung auf 50 Prozent plus eine Aktie ergab sich ein positiver Nettoeffekt in Hhe von 55,6 Mio. Euro. Je Aktie ergibt sich ein Konzerngewinn von 1,04 Euro.

"Die Qualitt unserer Immobilien und stete Mieteinnahmen erweisen sich einmal mehr als stabile Sulen in einem volatilen Umfeld", so Immofinanz-Vorstndin Radka Doehring. "Insgesamt haben wir sehr solide gewirtschaftet und die Widerstandsfhigkeit des Geschftsmodells unter Beweis gestellt. "So verbesserten sich unsere Like-for-like Mieterlse um mehr als 8 Prozent", strich sie neben der FFO 1 hervor. "Darber hinaus haben wir wichtige Wachstumsschritte gesetzt und unsere Position als internationaler Anbieter von resilienten Einzelhandelsimmobilien sowie innovativen Brolsungen deutlich gestrkt."

Durch Zukufe und Fertigstellungen vor allem im Retail-Bereich sowie der Aufstockung des Anteils an der S IMMO mit der daraus resultierenden stieg das Immobilienportfolio um mehr als 60 auf rund 8,4 Mrd. Euro.

  

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IIA selbst:

Like-for-like-Mieterlse legten im Gesamtjahr um 8% zu
FFO 1 um 22% auf EUR 146 Mio. verbessert
Portfolio um 62% auf EUR 8,4 Mrd. durch Vollkonsolidierung der S IMMO sowie Zukufe von Retail-Immobilien ausgebaut
Konzerngewinn mit EUR 142 Mio. trotz negativem Immobilien-Bewertungsergebnis positiv
Erlse aus erfolgreichen Immobilienverkufen werden fr Rckfhrung von Schulden und Reinvestitionen verwendet
Gem der IMMOFINANZ-Strategie und vor dem Hintergrund anhaltender Unsicherheiten auf den Mrkten wird der Hauptversammlung vorgeschlagen, fr das Geschftsjahr 2022 keine Dividende auszuschtten

https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-im-geschaftsjahr-2022-mit-starker-operativer-pe rformance-in-herausforderndem-umfeld

  

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berrascht das nur mich, dass der Kurs in den letzten paar Tagen so stark nach oben ging? So positiv war jetzt ja die Nachrichtenlage auch wieder nicht, dass sie diesen doch extremen Kurssprung rechtfertigen wrde oder? Oder war das mehr nach dem Motto "Buy on bad news"?

  

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>berrascht das nur mich, dass der Kurs in den letzten paar
>Tagen so stark nach oben ging? So positiv war jetzt ja die
>Nachrichtenlage auch wieder nicht, dass sie diesen doch
>extremen Kurssprung rechtfertigen wrde oder? Oder war das
>mehr nach dem Motto "Buy on bad news"?

umek (petrus) hat sich 4% gesichert, teilweise ber optionen, dealer musste wohl kaufen.

  

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>umek (petrus) hat sich 4% gesichert, teilweise ber optionen,
>dealer musste wohl kaufen.

Meldung hier:

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20230331_EQS0010/eqs-pvr-immofinanz-ag-veroeffent lichung-gemaess-135-abs-2-boerseg-mit-dem-ziel-der-europaweiten-verbreitung

6. Gesamtposition der meldepflichtigen Person

Prozentanteile der
Prozentanteile Stimmrechte, die die Gesamtzahl
der Finanz-/sonstigen Summe der
Stimmrechte, Instrumente von Stimmrechte
die zu Aktien reprsentieren (7.B.1 + 7.A + des
gehren (7.A) 7.B.2) 7.B in Emittenten
%
Situation am
Tag der 1,19 % 2,87 % 4,06 % 138 669 711
Schwellenberhrung
Situation in der
vorherigen Meldung 0,00 % 0,00 % 0,00 %
(sofern anwendbar)


  

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>>berrascht das nur mich, dass der Kurs in den letzten
>paar
>>Tagen so stark nach oben ging? So positiv war jetzt ja
>die
>>Nachrichtenlage auch wieder nicht, dass sie diesen doch
>>extremen Kurssprung rechtfertigen wrde oder? Oder war
>das
>>mehr nach dem Motto "Buy on bad news"?
>
>umek (petrus) hat sich 4% gesichert, teilweise ber optionen,
>dealer musste wohl kaufen.

Passt gut mit dem pltzlichen Anstieg vom Donnerstag zusammen (Delta Hedge). Einiges drfte aber auerhalb der Brse vereinbart worden sein, da OI der Eurex dies nicht widerspiegelt.
Und die (angestrebte) Beteiligung ist Anbetracht Streubesitz(ca. 23%) hoch, sprich heie Nummer.

  

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IMMOFINANZ setzt weiteren Schritt bei Portfoliooptimierung

Die IMMOFINANZ setzt mit dem Verkauf einer Broimmobilie in Wien einen weiteren wichtigen Schritt im Rahmen ihrer Portfoliooptimierung. Das Bureau am Belvedere mit knapp 9.000 m wurde erfolgreich an einen sterreichischen Investor verkauft.

Nach Verkufen im Volumen von rund EUR 166 Mio. im Vorjahr ist die aktuelle Transaktion in Wien ein weiterer Fortschritt bei der Umsetzung unserer Portfoliostrategie. Der Verkauf ist zudem ein Beweis dafr, dass unsere Immobilien auch im aktuellen Umfeld stark gefragt sind. Wir kommen daher bei unserer Portfoliooptimierung und dem damit einhergehenden strkeren Fokus auf Retail-Immobilien und Office-Lsungen mit hherer Rendite sehr gut voran, sagt Radka Doehring, Vorstndin der IMMOFINANZ.

Das Brogebude Bureau am Belvedere liegt im urbanen Zentrum im 4. Bezirk von Wien mit einem exzellenten Blick auf das Schloss Belvedere und den Schlossgarten. Die Liegenschaft ist vollstndig vermietet. Die Transaktion erfolgte im Einklang mit der Strategie der IMMOFINANZ.

  

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Operative Entwicklung 2022 stark, keine Dividende

Die Immofinanz verffentlichte gestern ihre Zahlen 2022, in der die S Immo (Erwerb von 50% +1 Aktie Ende 2022) bilanzseitig inkludiert, jedoch noch nicht in den Positionen der GuV bercksichtigt ist. In Summe stieg der Wert des Portfolios durch Vollkonsolidierung der S Immo und Zukufe von RetailImmobilien um 62% auf EUR 8,4 Mrd. Die Mieteinnahmen stiegen um 5,4% auf EUR 300,2 Mio. (like-for-like Wachstum von 8,1%). Das Bewertungsergebnis war wie erwartet negativ mit EUR -110,5 Mio. (2,1% des Portfoliowerts). Aus der erstmaligen Konsolidierung der S Immo ergab sich ein positiver Nettoeffekt von EUR 55,6 Mio. Der Jahresberschuss kam schlielich bei EUR 142 Mio. zu liegen nach EUR 345,8 Mio. im Vorjahr. Der nachhaltige FFO 1 aus dem Bestandsgeschft erhhte sich vor allem infolge der hheren Mieterlse und des gesunkenen Finanzierungsaufwands deutlich um 21,7% auf EUR 146,1 Mio. Der Nettoimmobilienwert EPRA NTA legte um 5,3% auf EUR 30,74/Aktie zu. Wie im Vorjahr wird auch fr 2022 keine Dividende vorgeschlagen.

Ausblick

Der Vorstand gibt keinen konkreten Finanzausblick. Die Immofinanz setzt ihre Strategie mit Fokus auf Retail und Bro fort. Die Verkaufspipeline umfasst aktuell EUR 830 Mio., die Erlse sollen fr die Rckzahlung von Schulden oder neue Immobilien verwendet werden. Wir stufen die Zahlen 2022 als stark ein, und auch 2023 sollte die Immofinanz alleine schon von der Konsolidierung der S Immo profitieren. Eine bittere Pille fr Aktionre ist der erneute Ausfall der Dividende.

Erste Bank

  

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Diese ersten Zahlen nach
Integration der Mehrheit an S Immo sind recht
robust ausgefallen. Die Bewertung von Immofinanz zum nicht
einmal halben Buchwert erscheint gnstig.
Die Turnaround-Chance fr Immofinanz hat sich etwas
verbessert. Allerdings sollten hier nur sehr risikobereite
Anleger antizyklisch eine kleine Position aufbauen. Zur
Absicherung sollte ein Stopp auf Schlusskursbasis um
11,00 Euro vorgemerkt werden.

Austria Brsenbrief

  

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Investor Klaus Umek wieder bei Immofinanz eingestiegen
Petrus Advisors hlt 5,1 Prozent an dem Immo-Unternehmen

Die Investmentfondsgesellschaft Petrus Advisers rund um den Aktionr Klaus Umek ist nach rund einem Jahr Pause wieder bei der Immofinanz eingestiegen. Seit April hlt die Gesellschaft laut Immofinanz-Homepage 5,1 Prozent an dem Immo-Unternehmen - davon 3,9 Prozent in Form von Optionen. Im Mrz 2022 hatte Umek seinen verbliebenen Anteil von 6,81 Prozent an den neuen tschechischen Mehrheitseigentmer CPI Property Group verkauft.
Seit der bernahme durch die Tschechen sei das Unternehmen deutlich effizienter und rentabler geworden. Die Rentabilitt der Immobilien sei klar gestiegen, denn CPI habe Immobilien mit niedriger Rentabilitt abverkauft und hoch-rentierliche Assets zugekauft. "Vom Zahlenbild ist es besser geworden", so Umek am Donnerstag vor Journalisten.

Auch der Zukauf weiterer Anteile ist fr Umek eine Option. "Es gibt 23 Prozent free float (Streubesitz, Anm.), wir sind da eifrig am wachsen", sagte Umek.

  

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Immofinanz - Hhere Mieterlse dank Zukufe und s-Immo-Konsolidierung
Finanzergebnis litt unter Bewertungseffekten - Portfolio soll weiter optimiert werden

Die Immofinanz hat im ersten Quartal deutlich mehr Mieterlse erzielt als im Vorjahr. Grund waren Zukufe und die Vollkonsolidierung der s Immo, an der die Immofinanz seit Jahresende 2022 mit 50 Prozent plus einer Aktie die Mehrheit hlt. Die Mieterlse zogen um 82,9 Prozent auf 128,4 Mio. Euro an. Auch das operative Ergebnis profitierte davon, dieses hat sich im ersten Jahresviertel von 38,1 auf 82,5 Mio. Euro mehr als verdoppelt.


"Mit den im Vorjahr erfolgten Zukufen im Retail-Bereich und der Aufstockung unseres Anteils an der s Immo und der daraus folgenden Vollkonsolidierung haben wir unsere Marktposition deutlich gestrkt", so Immofinanz-Vorstndin Radka Doehring. Das Immobilienportfolio sei derzeit rund 8 Mrd. Euro schwer. 7,5 Mrd. davon seien Bestandsimmobilien, die eine Bruttorendite von 6,5 Prozent abwerfen wrde. Der Vermietungsgrad liege bei 92,2 Prozent (Dezember 2022: 92,9 Prozent). Mit der Optimierung des Portfolios komme man gut voran, im ersten Quartal seien Immobilien im Volumen von 470 Mio. Euro verkauft worden, so Doehring weiter.

Das Finanzergebnis drehte dagegen von 47,7 Mio. Euro im Vorjahr auf minus 48,5 Mio. Euro. Die Kennzahl litt unter unbaren Bewertungseffekten, zudem wurden aufgrund der Vollkonsolidierung der s Immo die Ergebnisanteile dieser nicht mehr im Finanzergebnis erfasst. Das belastete auch den Konzerngewinn, der von 72,4 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 18,4 Mio. Euro sank.

Im weiteren Jahresverlauf will die Immofinanz gem ihrer Strategie ihren Fokus weiter auf Einzelhandelsimmobilien und Brolsungen setzen. Zudem sollen weitere Immobilien verkauft werden, die Verkaufspipeline umfasse rund 760 Mio. Euro (ohne s Immo). Die Erlse sollen in die Rckzahlung von Schulden und in die Reinvestition in Immobilien flieen.

  

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Immofinanz selbst:

Mieterlse stiegen durch Vollkonsolidierung der S IMMO und Zukufe auf
EUR 128,4 Mio.
Operatives Ergebnis und FFO 1 mehr als verdoppelt
Unverndert starkes like-for-like Mietwachstum mit 9,8%
Eigenkapitalquote auf 50,1% erhht, Netto-LTV mit 37,6% auf
konservativem Niveau

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20230526_EQS0001/eqs-news-immofinanz-mit-grossem- wachstumssprung-im-startquartal-2023

  

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Q1/23 ber unseren Erwartungen

Die Immofinanz toppte mit einem starken Startquartal unsere Erwartungen. Durch die Vollkonsolidierung der S Immo (50% + 1 Aktie) und Zukufe kletterten die Mieteinnahmen auf EUR 128,4 Mio. (+83% j/j). Das operative Ergebnis konnte mehr als verdoppelt werden auf EUR 82,5 Mio. Dennoch fiel das Konzernergebnis um knapp 75% auf EUR 18,4 Mio. da das Finanzergebnis infolge hherer Zinskosten sowie unbarer Bewertungsverluste auf Zinsswaps negativ war. Der FFO 1 vor Steuern stieg auf EUR 72,5 Mio. nach EUR 34,4 Mio. im Vorjahresquartal. Der Nettoimmobilienwert EPRA NTA lag mit EUR 28,95/Aktie knapp 3% unter dem Wert zum 31.12.22.

Ausblick

Der Vorstand gibt keinen konkreten Finanzausblick. Die Immofinanz setzt ihre Strategie mit Fokus auf Retail und Bro fort. Die Verkaufspipeline umfasst aktuell EUR 760 Mio., die Erlse sollen fr die Rckzahlung von Schulden oder neue Immobilien verwendet werden. Besonders hervorzuheben ist der starke FFO 1 der Immofinanz, der weit ber unseren Schtzungen liegt.

Erste Bank

  

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Thema #239345

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