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Immofinanz unter den Tschechen, Rang: Warren Buffett(3292), 02.4.24 13:12
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IMMOFINANZ mit sehr gutem 1. Halbjahr 2022: FFO 1 um 6...
24.8.22 20:24
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Immofinanz - Wiener Privatbank senkt fairen Wert auf 17...
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Solide Halbjahreszahlen, Ausblick konservativ
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HSBC besttigt fr Immofinanz die Empfehlung Halten - u...
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Immofinanz - Erste Group erhht Einstufung von "Reduce"...
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Empfehlung auf Halten angehoben mit Kursziel EUR 16/Akt...
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Weiterer Prozess gegen Ex-Immofinanzchef Petrikovic
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Immofinanz kauft von den Tschechen
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aktuelle Lage?
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      RE: aktuelle Lage?
28.9.22 15:15
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      RE: aktuelle Lage?
28.9.22 15:40
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      RE: aktuelle Lage?
28.9.22 15:46
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      RE: aktuelle Lage?
29.9.22 21:43
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Absichtserklrung zum Verkauf der ungarischen Broimmob...
28.9.22 16:56
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IMMOFINANZ schliet weitere Broverkufe ab
03.11.22 08:44
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IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property Group...
21.11.22 11:54
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RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...
21.11.22 11:58
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RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...
21.11.22 12:09
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RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...
21.11.22 12:22
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RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...
21.11.22 13:27
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      RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...
21.11.22 16:20
22
      RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...gut analysiert
21.11.22 16:28
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      RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...
21.11.22 16:59
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      RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...gut analysiert
21.11.22 23:14
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      RE: IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property G...
21.11.22 19:54
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Q1-Q3 2022: Konzerngewinn erreicht EUR 249 Mio.
24.11.22 10:04
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IMMOFINANZ vereinbart mit Dietmar Reindl die Nutzung ih...
25.11.22 14:41
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Starke Q3-Zahlen
28.11.22 09:29
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IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber 50% ...
19.12.22 18:51
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RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
19.12.22 19:02
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
19.12.22 19:23
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
19.12.22 19:25
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
19.12.22 20:29
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
20.12.22 08:11
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...gut analysiert
20.12.22 08:34
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...gut analysiert
20.12.22 09:21
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
20.12.22 09:36
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
20.12.22 10:13
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...gut analysiert
20.12.22 10:13
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
20.12.22 10:24
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
20.12.22 11:10
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
20.12.22 20:44
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
21.12.22 00:05
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      RE: IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber ...
21.12.22 08:40
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Immofinanz will steuerliche Verlustvortrge zumindest t...
27.12.22 08:09
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RE: Immofinanz will steuerliche Verlustvortrge zuminde...
28.12.22 17:54
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s Immo erwarb sechs Brogebude von Immofinanz in Budap...
28.12.22 15:07
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RE: s Immo erwarb sechs Brogebude von Immofinanz in B...
28.12.22 15:17
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      RE: s Immo erwarb sechs Brogebude von Immofinanz in B...
28.12.22 15:22
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      RE: s Immo erwarb sechs Brogebude von Immofinanz in B...
28.12.22 15:39
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      RE: s Immo erwarb sechs Brogebude von Immofinanz in B...
28.12.22 17:00
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Immofinanz zieht zufrieden Bilanz ber das Jahr 2022
30.12.22 07:19
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RE: Immofinanz zieht zufrieden Bilanz ber das Jahr 202...
30.12.22 07:22
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AR mit Riesenkauf
04.1.23 12:55
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RE: AR mit Riesenkauf
04.1.23 13:21
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Kepler Cheuvreux besttigt fr Immofinanz die Empfehlun...
10.1.23 11:18
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Immofinanz - Deutsche Bank kappt Kursziel von 13 auf 10...
19.1.23 11:16
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IMMOFINANZ und S IMMO planen Evaluierung strategischer...
23.1.23 13:03
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IMMOFINANZ: Rckzahlung der Unternehmensanleihe 2023
27.1.23 14:38
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Raiffeisen Research besttigt fr Immofinanz die Empfeh...
15.2.23 08:26
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IMMOFINANZ: Absichtserklrung zum Verkauf von Wiener ...
24.2.23 10:54
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RE: IMMOFINANZ: Absichtserklrung zum Verkauf von Wie...
24.2.23 10:56
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Immofinanz-Gewinn 2022 auf 142 Mio. Euro eingebrochen
30.3.23 19:39
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RE: Immofinanz-Gewinn 2022 auf 142 Mio. Euro eingebroch...
30.3.23 19:45
65
      RE: Immofinanz-Gewinn 2022 auf 142 Mio. Euro eingebroch...
31.3.23 21:37
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      RE: Immofinanz-Gewinn 2022 auf 142 Mio. Euro eingebroch...interessant
01.4.23 07:32
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      RE: Immofinanz-Gewinn 2022 auf 142 Mio. Euro eingebroch...
01.4.23 09:45
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      RE: Immofinanz-Gewinn 2022 auf 142 Mio. Euro eingebroch...
01.4.23 11:39
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Immofinanz verkauft Bureau am Belvedere
01.4.23 18:29
70
Operative Entwicklung 2022 stark
04.4.23 05:45
71
RE: Operative Entwicklung 2022 stark
06.4.23 11:53
72
Turnaround-Chance hat sich etwas verbessert
08.4.23 12:41
73
Petrus hat weiter Optionen aufgestockt
13.4.23 18:55
74
RE: Petrus hat weiter Optionen aufgestockt
13.4.23 19:06
75
Investor Klaus Umek wieder bei Immofinanz eingestiegen
20.4.23 14:10
76
Immofinanz - Hhere Mieterlse dank Zukufe und s-Immo-...
26.5.23 10:57
77
RE: Immofinanz - Hhere Mieterlse dank Zukufe und s-I...
26.5.23 11:32
78
Kepler Cheuvreux besttigt fr Immofinanz die Empfehlun...
30.5.23 08:37
79
Q1/23 ber unseren Erwartungen
30.5.23 15:20
80
Pavel Měchura zum Vorstandsmitglied bestellt
17.6.23 09:08
81
IMMOFINANZ: myhive am Wienerberg erreicht Vollvermietun...
20.6.23 12:28
82
Petrus berschreitet 4%
11.7.23 18:36
83
IMMOFINANZ verkauft die Vienna Twin Towers an S IMMO
11.7.23 19:04
84
RE: IMMOFINANZ verkauft die Vienna Twin Towers an S IMM...
11.7.23 20:18
85
      RE: IMMOFINANZ verkauft die Vienna Twin Towers an S IMM...
11.7.23 20:47
86
Immofinanz - Deutsche Bank hebt Kursziel von 10 auf 14 ...
18.7.23 09:57
87
Vorstandsmandat von Radka Doehring verlngert
20.7.23 11:27
88
RE: Immofinanz
28.7.23 10:26
89
RE: Immofinanz
28.7.23 10:35
90
RE: Immofinanz
28.7.23 10:50
91
      RE: Immofinanz
28.7.23 10:59
92
      RE: Immofinanz
28.7.23 11:28
93
EILMELDUNG: Immofinanz verzeichnet im Halbjahr tiefrote...
30.8.23 18:36
94
Immofinanz: Tiefrotes Konzernergebnis zum Halbjahr
30.8.23 18:44
95
      RE: Immofinanz: Tiefrotes Konzernergebnis zum Halbjahr
30.8.23 18:51
96
      RE: Immofinanz: Tiefrotes Konzernergebnis zum Halbjahr
30.8.23 19:10
97
Starke operative Entwicklung im 1. Halbjahr
05.9.23 05:09
98
Umek reduziert
12.9.23 18:24
99
Kepler Cheuvreux besttigt fr Immofinanz die Empfehlun...
13.9.23 09:33
100
IMMOFINANZ erffnet mit myhive Urban Garden grne Off...
14.9.23 10:47
101
Immofinanz - Deutsche Bank hebt Kursziel von 14 auf 16 ...
14.9.23 18:22
102
Das Phantom vom Wienerberginteressant
18.9.23 08:34
103
RE: Das Phantom vom Wienerberg
18.9.23 09:17
104
RE: Das Phantom vom Wienerberg
18.9.23 09:20
105
      RE: Das Phantom vom Wienerberg
18.9.23 09:34
106
Immofinanz - Erste Group erhht Kursziel von 16,0 auf 1...
27.9.23 12:09
107
Halten-Empfehlung mit neuem Kursziel EUR 18,60/Aktie be...
01.10.23 17:06
108
IMMOFINANZ gewinnt mit myhive Urban Garden den ersten P...
06.10.23 09:45
109
IMMOFINANZ schliet Verkauf von Immobilien am Wienerber...
25.10.23 18:08
110
RE: IMMOFINANZ schliet Verkauf von Immobilien am Wiene...
21.11.23 10:08
111
RE: IMMOFINANZ schliet Verkauf von Immobilien am Wiene...
21.11.23 10:08
112
      RE: IMMOFINANZ schliet Verkauf von Immobilien am Wiene...
21.11.23 10:36
113
      RE: IMMOFINANZ schliet Verkauf von Immobilien am Wiene...
21.11.23 10:46
114
Weiterer Prozess gegen Petrikovics gestartet
28.11.23 10:32
115
Petrikovics und Thornton bekennen sich nicht schuldig
29.11.23 07:03
116
EILMELDUNG: Immofinanz nach Q3: Starkes Ergebnisminus u...
29.11.23 18:52
117
Immofinanz operativ stark im Plus, unterm Strich derzei...
29.11.23 19:20
118
      RE: Immofinanz operativ stark im Plus, unterm Strich de...
29.11.23 19:34
119
      RE: Immofinanz operativ stark im Plus, unterm Strich de...
30.11.23 18:35
120
Dritter Tag im Immofinanz-Prozess: Weitere Befragung de...
01.12.23 12:24
121
Solides operatives Q3-Ergebnis
04.12.23 13:37
122
Immofinanz-Prozess - Vier Zeugen lieferten weitere Einb...
08.12.23 09:34
123
Operativ solide, jedoch hohe Abschreibungen
08.12.23 13:27
124
IMMOFINANZ AG: nderung im Aufsichtsrat
12.12.23 12:23
125
Umek hat bisserl reduziert
20.12.23 14:04
126
Immofinanz kauft in Tschechien weitere Objekte von CPIP...
21.12.23 14:18
127
RE: Immofinanz kauft in Tschechien weitere Objekte von ...
21.12.23 14:21
128
Umek geht ber 5%
27.12.23 07:30
129
RE: Umek geht ber 5%
27.12.23 17:02
130
Umek kauft weiter
31.1.24 18:26
131
RE: Umek kauft weiter
01.2.24 10:50
132
      RE: Umek kauft weiter
01.2.24 14:23
133
      RE: Umek kauft weiter
01.2.24 18:14
134
      RE: Umek kauft weiterinteressant
02.2.24 12:53
135
      RE: Umek kauft weiter
02.2.24 13:19
136
      RE: Umek kauft weiter
02.2.24 13:34
137
IMMOFINANZ verkauft Broimmobilie in Zagreb
09.2.24 06:22
138
IMMOFINANZ verkauft Broimmobilien in Wien
15.3.24 12:20
139
RE: IMMOFINANZ verkauft Broimmobilien in Wiengut analysiert
15.3.24 12:31
140
      RE: IMMOFINANZ verkauft Broimmobilien in Wien
15.3.24 16:27
141
      RE: IMMOFINANZ verkauft Broimmobilien in Wien
16.3.24 11:33
142
      RE: IMMOFINANZ verkauft Broimmobilien in Wien
16.3.24 21:58
143
EILMELDUNG: Immofinanz mit 229,5 Mio. Euro Verlust im G...
27.3.24 18:57
144
Immofinanz operativ im Plus, unterm Strich tiefrot
28.3.24 05:06
145
      RE: Immofinanz operativ im Plus, unterm Strich tiefrot
28.3.24 07:39
146
      crazy action
28.3.24 14:49
147
Starkes operatives Ergebnis 2023
02.4.24 05:33
148
RE: Starkes operatives Ergebnis 2023
02.4.24 13:12
149

IMMOFINANZ mit sehr gutem 1. Halbjahr 2022: FFO 1 um 6% verbessert,
Konzerngewinn erreicht EUR 163 Mio.

Mieterlse stabil zum Vorjahr, bereinigt um Einmaleffekt um 4,2%
verbessert
Vermietungsgrad mit 94,3% auf hohem Niveau
Substanzwert EPRA NTA je Aktie auf EUR 29,5 verbessert
Starke Bilanz mit Eigenkapitalquote von 57,3% und Netto-LTV von 32,5%




KENNZAHLEN (IN MEUR) Q12 2022 Δ IN % Q12 2021
Mieterlse 144,2 -0,6 145,0
Ergebnis aus Asset Management 110,0 3,0 106,8
Ergebnis aus Immobilienverkufen -11,8 ≤ -100% -3,7
Ergebnis aus der Immobilienentwicklung -7,8 n/a 22,0
Operatives Ergebnis 56,3 -45,5 103,3
EBIT 131,0 -15,9 155,9
Finanzergebnis 68,8 -24,8 91,6
Konzernergebnis 162,7 -28,8 228,6
FFO 1 (vor Steuern) 78,7 6,1 74,2<1><1>



Die IMMOFINANZ hat im 1. Halbjahr 2022 sehr gute Resultate erzielt: Die
Mieterlse erreichten ein hohes Niveau von EUR 144,2 Mio., das Ergebnis
aus Asset Management verbesserte sich um 3,0% auf EUR 110,0 Mio., und der
nachhaltige FFO 1 aus dem Bestandsgeschft kletterte um 6,1% auf
EUR 78,7 Mio. Das Konzernergebnis belief sich auf EUR 162,7 Mio., nachdem
es im Vergleichszeitraum des Vorjahres vor allem von einer Aufwertung des
Anteils an der S IMMO deutlich positiv beeinflusst war. Mit einer
Eigenkapitalquote von 57,3% und einer konservativen Verschuldung mit einem
Netto-LTV von 32,5% verfgte die IMMOFINANZ ber eine starke Kapitalbasis.

Die gute Ergebnisentwicklung im 1. Halbjahr 2022 unterstreicht die starke
Position der IMMOFINANZ in ihren Kernmrkten. Wir konnten unsere
Mieterlse bereinigt um Einmaleffekte trotz eines herausfordernden
Umfelds steigern und beim FFO 1 um mehr als 6% zulegen. Obwohl sich einige
Sondereffekte beim Ergebnis und in der Bilanz bemerkbar machten, verfgen
wir ber eine uerst robuste Finanzbasis, um unseren wertsteigernden
Wachstumskurs auch in Zukunft fortzusetzen. Wir werden unsere starken
Marken myhive, STOP SHOP und VIVO! weiter ausbauen und damit unsere
fhrende Stellung bei innovativen Office- und Retail-Lsungen noch einmal
verbessern. Wir sind somit bestens aufgestellt, um fr unsere Mieter,
Mitarbeiter und Aktionre weiteren Wert zu schaffen, sagt Radka Doehring,
Vorstndin der IMMOFINANZ.

Infolge der Erlangung der mehrheitlichen Kontrolle durch die CPI Property
Group wurden im 1. Halbjahr einige Einmaleffekte schlagend. Dazu zhlen
u. a. hhere Aufwendungen infolge der bernahmeangebote von CPI Property
Group und S IMMO sowie durch vorzeitige Rckzahlungen von
Unternehmensanleihen aufgrund des Kontrollwechsels. Vor dem Hintergrund
des aktuellen Umfelds kam es zudem zur vollstndigen Wertberichtigung
einer Kaufpreisforderung aus dem im Jahr 2017 erfolgten Verkauf des
Russland-Portfolios, die das Ergebnis aus Immobilienverkufen belastete.
Das operative Ergebnis lag damit bei EUR 56,3 Mio. (Q12 2021:
EUR 103,3 Mio.), das Ergebnis aus der Geschftsttigkeit summierte sich
auf EUR 131,0 Mio. (Q12 2021: EUR 155,9 Mio.). Insgesamt erwirtschaftete
die IMMOFINANZ im 1. Halbjahr einen Konzerngewinn von EUR 162,7 Mio. bzw.
einen Gewinn je Aktie in Hhe von EUR 1,20 (Q12 2021: EUR 228,6 Mio. bzw.
EUR 1,69).

Der nachhaltige FFO 1 aus dem Bestandsgeschft (vor Steuern) lag mit
EUR 78,7 Mio. um 6,1% ber dem Vergleichswert des Vorjahres (Q12 2021:
EUR 74,2 Mio.^1). Dies entspricht einem FFO 1 je Aktie von EUR 0,58
(Q12 2021: EUR 0,60) unter Bercksichtigung einer hheren Aktienanzahl
gegenber dem Vergleichszeitraum.

Vermietungsgrad auf hohem Niveau

Zum 30. Juni 2022 umfasste das Immobilienportfolio der IMMOFINANZ
227 Objekte mit einem Portfoliowert von EUR 5,4 Mrd. Davon entfielen
EUR 4,8 Mrd. auf Bestandsimmobilien mit einer vermietbaren Flche von
2,0 Mio. m. Der Vermietungsgrad lag mit 94,3% (31. Dezember 2021: 95,1%)
auf einem unverndert hohen Niveau. Die Retail-Immobilien waren mit 98,5%
voll vermietet. Die Bruttorendite des Bestandsportfolios betrug 6,1% auf
Basis der IFRS-Mieterlse und 6,4% auf Basis der Mietvorschreibung.

Eigenkapitalquote erneut gestrkt

Die IMMOFINANZ verfgt ber eine robuste Bilanzstruktur mit einer
gestrkten Eigenkapitalquote von 57,3% (31. Dezember 2021: 48,1%) und
liquiden Mitteln von EUR 383,5 Mio. per Ende Juni 2022. Bei den
Finanzverbindlichkeiten lagen die durchschnittlichen Finanzierungskosten
(inkl. Derivate) unverndert bei lediglich 1,9%.

EPRA-Kennzahlen je Aktie verbessert

Der Substanzwert EPRA NTA je Aktie erhhte sich per 30. Juni 2022 um 1,0%
auf EUR 29,49 nach EUR 29,19 Ende Dezember 2021. Der Buchwert je Aktie lag
bei EUR 27,64 (31. Dezember 2021: EUR 27,44).

Ausblick

Die IMMOFINANZ wird ihre Wachstumsstrategie gem Strategie-Update, das
nach der mehrheitlichen bernahme durch die CPI Property Group im Juni
dieses Jahres beschlossen wurde, konsequent fortsetzen. Der Fokus liegt
auf Retail-Immobilien und myhive-Office-Lsungen. Im Rahmen eines aktiven
Portfoliomanagements will sich die IMMOFINANZ auch von Immobilien im Wert
von rund EUR 1 Mrd. trennen. Die Erlse aus diesen Verkufen sollen in
Immobilien reinvestiert werden und die Immobilienmarken weiter strken
oder fr die Rckzahlung von Schulden verwendet werden.

Die IMMOFINANZ erwartet, dass der FFO 1 vor Steuern im Gesamtjahr 2022 auf
dem guten Vorjahresniveau von rund EUR 120 Mio. liegen wird.

Die Ausschttungspolitik fr das Geschftsjahr 2022 ist von der weiteren
Entwicklung des Marktumfelds, der zeitlichen Umsetzung der geplanten Zu-
und Verkufe von Immobilien sowie von der Abstimmung mit dem
IMMOFINANZ-Mehrheitsaktionr abhngig.



Ergebnisentwicklung im Detail

Die Mieterlse beliefen sich im 1. Halbjahr 2022 auf EUR 144,2 Mio. und
haben sich damit im Vergleich zum Vorjahreswert von EUR 145,0 Mio. stabil
entwickelt. Dieser war allerdings von einer einmaligen Abschlagszahlung
eines Gromieters in Hhe von EUR 6,7 Mio. fr eine pandemiebedingte
Flchenreduktion deutlich positiv beeinflusst gewesen. Bereinigt um diesen
Einmaleffekt ergab sich somit ein Zuwachs um 4,2%. Verantwortlich dafr
waren neben der sehr guten Entwicklung der Like-for-like-Mieterlse der
Zukauf eines STOP SHOPs in Italien sowie die Fertigstellung von
Projektentwicklungen, die den im Berichtszeitraum erfolgten Verkauf von
Immobilien in Summe mehr als wettmachten. Die Like-for-like-Mieterlse
(bereinigt um Zu- und Verkufe sowie Fertigstellungen) legten im
2. Quartal 2022 deutlich um 7,1% zu (im Vergleich zum 2. Quartal 2021).

Die Immobilienaufwendungen sanken um 14,8% auf EUR -26,9 Mio. Dies ist vor
allem auf den starken Rckgang der darin enthaltenen
Mietforderungsabschreibungen auf EUR -1,2 Mio. (Q12 2021: EUR -9,4 Mio.)
zurckzufhren. Mit diesen hatte die IMMOFINANZ ihre Mieter whrend
pandemiebedingter Schlieungsphasen in den Jahren 2020 und 2021
untersttzt. Im 1. Halbjahr 2022 wurde hier nun wieder etwa das
Vorkrisenniveau erreicht. Das Ergebnis aus Asset Management stieg um 3,0%
auf EUR 110,0 Mio. (Q12 2021: EUR 106,8 Mio.).

Das Ergebnis aus Immobilienverkufen lag bei EUR -11,8 Mio. (Q12 2021:
EUR -3,7 Mio.) und war vor allem von der vollstndigen Wertberichtigung
einer Kaufpreisforderung in Hhe von EUR -12,9 Mio. aus Russland belastet.
Diese Forderung stammte aus dem Verkauf des Russland-Portfolios im Jahr
2017 und htte in der ersten Jahreshlfte 2022 beglichen werden sollen.
Aufgrund des Kriegs in der Ukraine und der damit verbundenen Sanktionen
gegen die Russische Fderation sowie deren Auswirkungen insbesondere die
in Russland verhngten Zahlungsbeschrnkungen ist die Forderung aus
Sicht des Managements voraussichtlich uneinbringlich. Darber hinaus
bestehen keine weiteren Forderungen oder Verpflichtungen aus dem Verkauf
des Russland-Portfolios, und die IMMOFINANZ prft derzeit alle rechtlichen
Optionen zur Geltendmachung dieser Forderung.

Insgesamt erreichten die Immobilienverkufe im 1. Halbjahr 2022 ein
Volumen von EUR 4,9 Mio. Dabei handelte es sich vor allem um nicht
strategiekonforme Grundstcke in der Trkei. Das Ergebnis aus der
Immobilienentwicklung betrug EUR -7,8 Mio. (Q12 2021: EUR 22,0 Mio.) und
reflektiert aufgrund des allgemeinen Umfelds gestiegene Baukosten fr
einzelne Projekte.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhhten sich getrieben von
Einmaleffekten auf EUR -36,1 Mio. (Q12 2021: EUR -23,0 Mio.). Im
Wesentlichen waren dies Beraterkosten im Zusammenhang mit Angeboten zur
bernahme der IMMOFINANZ durch die CPI Property Group und die S IMMO sowie
Aufwendungen fr das Ausscheiden der beiden Vorstandsmitglieder Dietmar
Reindl und Stefan Schnauer und fr Digitalisierungsmanahmen. Das
operative Ergebnis betrug somit EUR 56,3 Mio. (Q12 2021: EUR 103,3 Mio.).

Das Bewertungsergebnis aus Bestandsimmobilien belief sich auf
EUR 74,7 Mio. (Q12 2021: EUR 52,5 Mio.). Die im Berichtszeitraum
verbuchten Wertsteigerungen entfielen mit EUR 50,4 Mio. auf Retail-Objekte
und umfassten aufgrund des verbesserten Marktumfelds sowohl STOP SHOPs als
auch VIVO! Shopping Center. Bei den Broimmobilien im Bestand betrugen die
Aufwertungen EUR 28,3 Mio., getragen von positiven Effekten bei Gebuden
in Warschau, Wien und Prag. Das Ergebnis aus der Geschftsttigkeit (EBIT)
betrug EUR 131,0 Mio. (Q12 2021: EUR 155,9 Mio.).

Der Finanzierungsaufwand verringerte sich um 2,6% auf EUR -41,0 Mio. (Q12
2021: EUR -42,2 Mio.). Das gegenber dem Vorjahr deutlich
gestiegene sonstige Finanzergebnis in Hhe von EUR 80,9 Mio. (Q12 2021:
EUR 8,5 Mio.) resultierte berwiegend aus der positiven Bewertung von
Zinsderivaten (EUR 88,1 Mio.) aufgrund gestiegener langfristiger Zinsstze
und unterstreicht damit die effektive Absicherungspolitik des Konzerns.
Gegenlufig wirkte ein Aufwand von EUR -5,6 Mio. fr den Rckkauf von
Unternehmensanleihen zu 101% des Nennbetrags als Folge des
Kontrollwechsels.

Die Ergebnisanteile aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen
beliefen sich auf EUR 27,4 Mio., nachdem diese im Vergleichszeitraum des
Vorjahres von einer Wertaufholung der Beteiligung an der S IMMO stark
positiv beeinflusst gewesen waren (Q12 2021: EUR 124,1 Mio.). Insgesamt
entfielen auf die S IMMO im 1. Halbjahr 2022 EUR 25,2 Mio. (Q12 2021:
EUR 121,8 Mio.). Das Finanzergebnis lag somit bei EUR 68,8 Mio. (Q12
2021: EUR 91,6 Mio.).

Das Ergebnis vor Ertragsteuern betrug EUR 199,9 Mio. (Q12 2021:
EUR 247,4 Mio.). Die Ertragsteuern erhhten sich auf EUR -37,1 Mio. (Q12
2021: EUR -18,8 Mio.), vor allem getrieben von einem hheren latenten
Steueraufwand aufgrund der stark positiven Bewertung der Zinsderivate. Das
Konzernergebnis lag bei EUR 162,7 Mio. (Q12 2021: EUR 228,6 Mio.). Dies
entspricht einem Ergebnis je Aktie<2><2>^von EUR 1,20 (Q12 2021:
EUR 1,69).

Der Zwischenbericht der IMMOFINANZ AG zum 1. Halbjahr 2022 zum Stichtag
30. Juni 2022 ist auf der Website des Unternehmens unter
<3> https://immofinanz.com/de/investor-relations/finanzberichte ab 25.
August 2022 abrufbar.



<4>^<1> Zur besseren Vergleichbarkeit wurde der Vorjahreswert in Bezug auf
die Dividendenzahlung der S IMMO angepasst und der Dividendeneingang in
Hhe von EUR 9,7 Mio. im Q2 2021 angenommen (anstelle wie erfolgt im Q4
2021).

<5>^<2> Anzahl der bercksichtigten Aktien fr Q12 2022: 135.707.360 und
Anzahl der bercksichtigten Aktien fr Q12 2021: 137.196.458

  

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Immofinanz - Wiener Privatbank senkt fairen Wert auf 17,0 Euro
Empfehlung "Halten" nach den gemeldeten Zweitquartalszahlen besttigt

Die Analysten der Wiener Privatbank haben ihren fairen Wert fr die Aktie der Immofinanz von 23,0 auf 17,0 Euro gesenkt. Ihre Empfehlung "Halten" fr die Titel haben sie in Reaktion auf die gemeldeten Zweitquartalszahlen des Unternehmens gleichzeitig besttigt.

"Wir haben die aktuellen Ergebnisse in unser Modell integriert und unsere Schtzungen insbesondere durch revidierte Annahmen fr das Verkaufsergebnis und das Entwicklungsergebnis nach unten revidiert", schreibt der Wiener-Privatbank-Experte Nicolas Kneip in seiner Analyse.

Vor allem das herausfordernde Umfeld mit hoher Inflation und steigenden Zinsen sollte seiner Einschtzung nach die Immobilienbranche treffen. Zudem drfte die nur mehr eingeschrnkte Liquiditt der Immofinanz-Aktie das Papier fr institutionelle Investoren uninteressanter machen, womit auch das theoretische Kurspotenzial nicht mehr ganz ausgeschpft werden knne.

Fr das laufende Geschftsjahr 2022 der Immofinanz prognostiziert die Wiener Privatbank einen Gewinn von 1,28 Euro je Aktie. Die Schtzungen fr die beiden Folgejahre liegen bei 1,23 (2023) und 1,44 (2024) Euro je Aktie. Die Dividenden werden mit 0,61 (2022), 0,63 (2023) und 0,73 (2024) Euro je Aktie erwartet.

  

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Solide Halbjahreszahlen, Ausblick konservativ

Die Immofinanz prsentierte diese Woche ihre Halbjahres-Zahlen 2022, die durchaus stark ausfielen und dank Aufwertungsgewinnen ber unseren Erwartungen lagen. Die Mieteinnahmen legten im Halbjahr bereinigt um Einmaleffekte um 4,2% zu, absolut gesehen blieben sie mit EUR 144,2 Mio. annhernd stabil. Der Cashflow (FFO 1 vor Steuern) stieg um 6,2% auf ein Rekordniveau von EUR 78,7 Mio., aufgrund des Verwsserungseffekts bedingt durch eine hhere Anzahl von Aktien aus der Wandelanleihe 2024 ging der FFO 1/Aktie jedoch auf EUR 0,58 zurck (-3,3%). Der EPRA NTA/Aktie legte leicht auf EUR 29,49 zu (nach EUR 29,37 im Q1/22). Das Management erwartet fr 2022 einen FFO 1 vor Steuern von EUR 120 Mio. Die Dividende fr 2022 hngt von der weiteren Entwicklung des Marktumfeldes, geplanten Zu- und Verkufen sowie der Abstimmung mit Mehrheitsaktionr CPIPG ab.

Ausblick

Die Halbjahreszahlen berraschten in 1. Linie mit positiven Aufwertungen (CZ, PL, AU) sowie einem starken FFO 1. Etwas enttuschend hingegen ist der sehr konservative FFO-Ausblick von EUR 120 Mio. nach einem Halbjahreswert von nahe EUR 80 Mio. sowie der unsichere Dividendenausblick. Obwohl sich der Kurs seit Mitte Juni stabilisiert hat und die Aktie rund die Hlfte unter dem Nettoimmobilienwert notiert, denken wir, dass die Verunsicherung ber die Strategie bzw. Dividende sowie das Marktumfeld mit steigenden Renditen eine weitere Kurserholung derzeit noch verhindern.

Erste Bank

  

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IMMOFINANZ schliet Verkauf eines Brogebudes in Prag erfolgreich ab

Die IMMOFINANZ hat das Brogebude BBC Gamma in Prag an die Passerinvest Group, einen fhrenden Investor und Developer von Immobilien in Tschechien, verkauft. Das Gebude umfasst rund 31.000 m und ist zur Gnze langfristig an einen Einzelmieter vermietet. Die Transaktion wurde mit einem Aufschlag auf den Buchwert per 30. Juni 2022 abgeschlossen.

Im Rahmen unserer Portfoliostrategie konzentrieren wir uns auf Retail-Immobilien und myhive-Office-Lsungen. Dabei wollen wir uns auch von Gebuden im Wert von rund EUR 1 Mrd. trennen und die Erlse aus diesen Verkufen in Immobilien reinvestieren und unsere Marken weiter strken oder fr die Rckzahlung von Schulden verwenden. Der Verkauf von BBC Gamma ist dabei ein wichtiger strategiekonformer Schritt, und wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden, sagt Radka Doehring, Vorstndin der IMMOFINANZ.


Das Brogebude liegt im urbanen Zentrum im 4. Bezirk von Prag mit einer Mietflche in insgesamt 10 Obergeschossen. In den Untergeschossen stehen 500 Parkpltze zur Verfgung. Die architektonische Gestaltung inkludiert Panoramalifte, Besprechungsrume, die sich ber zwei Etagen in das Atrium erstrecken sowie einen Dachgarten mit Ruhezonen.

  

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Immofinanz - Erste Group erhht Einstufung von "Reduce" auf "Hold"
Kursziel von 22,8 auf 16,0 Euro nach unten revidiert

Die Analysten der Erste Group haben ihre Anlageempfehlung fr die Aktien der Immofinanz von "Reduce" auf "Hold" gehoben. Dagegen wurde das Kursziel von 22,80 auf 16,00 Euro nach unten revidiert. Stark reduzierte Einnahmen sowie Cash-Flow-Schtzungen fhrten zu der Kurszielsenkung, schreibt Analyst Christoph Schultes. Nach dem Auslaufen des CPI-bernahmeangebots habe die Aktie aber bereits stark an Wert verloren.
Grund dafr seien unter anderem eine deutliche Verschlechterung der Marktsituation sowie Unsicherheit mit Bezug auf die knftige Strategie des Unternehmens. Diese Faktoren seien nun aber eingepreist, so Schultes.

Die Prognose fr den Gewinn je Aktie wurde fr 2022 auf 1,06 (bisher: 1,86) Euro zurckgestuft. Fr 2023 werden nun 1,89 (bisher: 2,04) Euro erwartet, fr 2024 lautet die Schtzung auf 1,59 (bisher: 2,17) Euro. Die Dividendenschtzung je Titel wurde ebenfalls gekrzt und beluft sich nun auf 0,00 (bisher: 0,80) Euro fr 2022. Fr die beiden Folgejahre wird aber unverndert mit einer Dividende von 0,90 (2023) bzw. 1,00 (2024) gerechnet.

  

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Empfehlung auf Halten angehoben mit Kursziel EUR 16/Aktie

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur Immofinanz-Aktie heben wir unsere Empfehlung auf Halten (zuvor: Reduzieren) mit neuem Kursziel EUR 16/Aktie (zuvor: EUR 22,80). Das tiefere Kursziel resultiert aus niedrigeren Schtzungen sowie hheren Diskontierungsstzen infolge der gestiegenen Zinsniveaus. Auf Grundlage des neuen Strategie-Updates mit geplanten Assetverkufen von rund EUR 1 Mrd. sowie Reinvestition in hher rentierende Immobilien gehen wir in unseren neuen Schtzungen nicht mehr von einer Expansion aus, sondern von einem stabilen Investmentportfolio von rund EUR 4,5 5,0 Mrd.

Ausblick

Der Kursrutsch der Immofinanz-Aktie nach Auslaufen des CPI-Angebots Ende Mai reflektierte die Eintrbung des Marktumfeldes zwischen Ankndigung und Ende des Angebots, den Verwsserungseffekt aus der Wandelanleihe sowie die Verunsicherung ber die knftige Strategie bzw. Dividende. Diese Faktoren scheinen auf aktuellen Kursniveaus zwar voll diskontiert, dennoch sehen wir trotz der deutlichen Abschlge zum Nettoimmobilienwert derzeit keine Argumente fr eine Outperformance der Immofinanz-Aktie gegenber dem sterreichischen Markt. Auch Mitbewerber wie Merlin oder Covivio notieren mit hnlichen Abschlgen zum Nettoimmobilienwert.

Erste Bank

  

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Weiterer Prozess gegen Ex-Immofinanzchef Petrikovic
Vorwurf der Untreue und Bilanzflschung - Anwalt scheitert mit Antrag auf Befangenheit der Richterin

Ein weiteres Kapitel der Immofinanz wird bald aufgearbeitet, wie nun bekannt wurde: Rund 14 Jahre nach dem Beginn der Ermittlungen soll der vermeintliche Anlegerskandal um die Immofinanz und die Immoeast verhandelt werden. Die Anklage wirft dem frheren Immofinanz-Chef Karl Petrikovics und dem Immofinanz-Manager Christian Thornton Untreue und Bilanzflschung vor, berichtet das "OE1-Morgenjournal".

ber Kapitalerhhungen bei der Immoeast hatten die Immofinanz-Manager mehr Geld zur Verfgung, als sie in Projekte investieren konnten, lautet die Anklage. Daher sollen sie ber Tochterfirmen der Constantia-Privatbank Immofinanz- und Immoeast-Aktien erworben haben. In Summe geht es hier um 836 Mio. Euro an Anleger-Geldern. Der Ankauf der Aktien wurde laut der Anklage nicht genehmigt und von den zwei Managern verschleiert, so der Vorwurf. Petrikovics bestreitet die Vorwrfe. Der Anwalt von Petrikovics, Christoph Schrank, verweist darauf, dass der frhere Immofinanz-Chef diese Aktien selbst erworben und daher an die Werthaltigkeit dieser Papiere geglaubt habe.

Das Oberlandesgericht hat die Anklage bereits besttigt. Wann die Verhandlung stattfindet ist noch offen. Allerdings ist mit einem baldigen Verhandlungsbeginn zu rechnen. Der Gerichtsprsident Friedrich Forsthuber lehnte einen Antrag von Petrikovics-Anwalt Christopher Schrank ab. Dieser lehnte die Richterin Claudia Moravec-Loidolt wegen mutmalicher Befangenheit ab. Schlielich htten sich ihre Schwgerin und ihr Schwager ursprnglich dem Verfahren als Privatbeteiligte angeschlossen. Selbst wenn sie jetzt nicht mehr als Opfer gefhrt werden, sei die Richterin befangen, argumentiert der Anwalt. Nach der Entscheidung des Gerichtsprsidenten kann Moravec-Loidolt - so wie bei einem frheren Prozess gegen Petrikovics - die Verhandlung fhren.

  

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Sicher knallhart verhandelt:

https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-starkt-mit-erwerb-eines-retail-portfolios-von-d er-cpipg-ihre-fuhrende-marktposition-in-europa

IMMOFINANZ strkt mit Erwerb eines Retail-Portfolios von der CPIPG ihre fhrende Marktposition in Europa

Ankauf eines voll vermieteten Portfolios mit 53 Immobilien in vier Lndern mit einer vermietbaren Flche von rund 217.000 m zu einem Kaufpreis von EUR 324,2 Mio.
Closing fr 36 Immobilien in Tschechien und Polen bereits erfolgt
Retail-Angebot der IMMOFINANZ wchst damit auf 166 Immobilien in zehn Lndern mit einer vermietbaren Flche von ber 1,3 Mio. m
Erwartete Brutto-Mieterlse von insgesamt EUR 25,0 Mio. pro Jahr strken die nachhaltige Ertragskraft der IMMOFINANZ

Im Rahmen ihrer wertschaffenden Wachstumsstrategie mit Fokus auf renditestarke Immobilien erwirbt die IMMOFINANZ insgesamt 53 Retail-Immobilien in Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn von ihrem Mehrheitsaktionr CPI Property Group (CPIPG). Das angekaufte Portfolio hat eine vermietbare Flche von rund 217.000 m und ist mit 99% voll vermietet. Der Kaufpreis beluft sich auf EUR 324,2 Mio. Die Unterzeichnung des Kaufvertrags ist heute erfolgt, ebenso wie das Closing fr 36 Retail-Immobilien in Tschechien und Polen, die eine vermietbare Flche von 108.000 m aufweisen. Der Kaufpreis in Hhe von EUR 191 Mio. fr diese Immobilien wurde aus bestehenden Eigenmitteln finanziert. Der Abschluss des Ankaufs der weiteren 17 Objekte in Ungarn und der Slowakei wird bis Jahresende erwartet.

Mit dieser Transaktion ttigen wir einen wichtigen strategiekonformen Schritt zur Strkung unseres resilienten und renditestarken Retail-Portfolios. Diese Akquisition beschleunigt nicht nur den Ausbau unserer fhrenden Marktposition bei Retail Parks in Europa und unserer Marke STOP SHOP, sondern wird mit stabilen Mieteinnahmen von jhrlich rund 25 Millionen Euro auch die Ertragskraft der IMMOFINANZ nachhaltig strken, sagt Radka Doehring, Vorstndin der IMMOFINANZ. Unser Retail-Portfolio wchst damit auf 166 Immobilien in zehn Lndern mit einer vermietbaren Flche von ber 1,3 Millionen Quadratmeter.

Attraktiver Mieter-Mix und sehr gute Erreichbarkeit

Das erworbene Portfolio umfasst berwiegend Retail Parks mit einem attraktiven und abwechslungsreichen Mieter-Mix sowie einige Gewerbestandorte mit Mietern aus dem Do-It-Yourself- und Lebensmittelbereich mit sehr stabilen Einnahmen und hoher Rendite. Die Objekte befinden sich in greren Stdten oder in der unmittelbaren Nhe von Orten mit groem Einzugsgebiet und sind sowohl mit dem Auto als auch mit ffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar.

Angesichts der Knappheit hochqualitativer Portfolios dieser Grenordnung am Markt, ist der Abschluss dieser Transaktion ein besonderer Erfolg. Es ist die ideale Mglichkeit, das Retail-Angebot der IMMOFINANZ in einem Schritt und zu geringeren Kosten als bei Verhandlungen mit mehreren Verkufern auszubauen, sagt Stefan Frmmel, Head of Group Transactions der IMMOFINANZ.

Da die CPI Property Group rund 77% der Aktien an der IMMOFINANZ hlt, handelt es sich bei diesem Ankauf rechtlich um eine Transaktion mit nahestehenden Rechtstrgern. Derartige Transaktionen unterliegen hohen Transparenz- und Compliance-Anforderungen. Es ist die grundstzliche Haltung der IMMOFINANZ, hchste Corporate-Governance-Standards einzuhalten.

Details zum Portfolio

Das erworbene Retail-Portfolio setzt sich wie folgt zusammen:

Tschechien: 30 Objekte mit einer vermietbaren Flche von rund 89.300 m und einem Vermietungsgrad von 98,7%
Slowakei: 15 Objekte mit einer vermietbaren Flche von rund 76.200 m und einem Vermietungsgrad von 99,9%
Polen: 6 Objekte mit einer vermietbaren Flche von 18.200 m und einem Vermietungsgrad von 92,2%
Ungarn: 2 Objekte mit einer vermietbaren Flche von rund 33.600 m und einem Vermietungsgrad von 100%

  

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wie schtzt ihr die Lage ein?
ist dieser absturz fundamental "gerechtfertigt"?
wie schauts charttechnisch aus?

wurde ja ziehmlich zusammengefaltet..

  

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>wie schtzt ihr die Lage ein?
>ist dieser absturz fundamental "gerechtfertigt"?
>wie schauts charttechnisch aus?
>
>wurde ja ziehmlich zusammengefaltet..
>

Alle Immotitel zerfetzt es, wenn nach 10 Jahren Nullzins auf einmal die Zinsen steigen.

Frage: hast du sie noch immer oder berlegst du jetzt einzusteigen?

Falls noch immer: warum nicht beim angebot verkauft?
Falls zu einsteigen willst: wieso, wenn nur mehr der Tscheche (falls berhaupt) profitiert? Es gibt 10000 andere Aktien die aussichtsreicher sind

  

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>berlege mir, einzusteigen
>rein Charttechnisch sollten ein paar prozent rebound doch
>mglich sein.

Kann natrlich immer sein, aber ich wrde mir das echt nicht antun, gibt doch eh sovieles was grad arg gebeutelt wurde und noch Perspektive hat. Am Schluss muss der Tscheche verkaufen weil er sich verhoben hat und dann schauts richtig finster aus. Wrd ich mir nicht antun

  

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>>berlege mir, einzusteigen
>>rein Charttechnisch sollten ein paar prozent rebound doch
>>mglich sein.
>
>Kann natrlich immer sein, aber ich wrde mir das echt nicht
>antun, gibt doch eh sovieles was grad arg gebeutelt wurde und
>noch Perspektive hat. Am Schluss muss der Tscheche verkaufen
>weil er sich verhoben hat und dann schauts richtig finster
>aus. Wrd ich mir nicht antun

ad IIA, wrde eher an eine AT&S oder Voest denken. Lenzing, SBO und Wienerberger haben auch eine hohe Vola.

  

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Absichtserklrung zum Verkauf der ungarischen Broimmobilien

Die IMMOFINANZ hat eine Absichtserklrung fr den Verkauf ihrer
ungarischen Broimmobilien an die S IMMO unterzeichnet. Dies erfolgt im
Zuge der engen Zusammenarbeit innerhalb der CPI Property Group zur
Realisierung von Synergieeffekten und kann fr die Ausweitung der
erfolgreichen und flexiblen myhive-Office-Lsungen der IMMOFINANZ auf die
gesamte Gruppe genutzt werden. Es handelt sich um sechs Gebude in
Budapest mit einer vermietbaren Flche von rund 124.000 m. Das Closing
der Transaktion knnte noch vor Jahresende 2022 stattfinden.

Die Portfoliostrategie der IMMOFINANZ sieht eine Fortsetzung des
wertschaffenden Wachstumskurses vor. Der Fokus bei Neuinvestitionen liegt
dabei im aktuellen Marktumfeld auf Retail- und Bro-Assets. Im Rahmen
eines aktiven Portfoliomanagements sollen Immobilien im Wert von rund EUR
1 Milliarde verkauft und die Erlse in Immobilien mit hherer Rendite in
den Kernmrkten der IMMOFINANZ reinvestiert oder fr die Rckfhrung von
Verbindlichkeiten verwendet werden.

Im Einklang mit dieser Strategie hat die IMMOFINANZ in den zurckliegenden
Wochen bereits ein Brogebude in Prag verkauft sowie den Erwerb eines
Retail-Portfolios von der CPI Property Group bekanntgegeben.

Ein Verkauf der ungarischen Broimmobilien an die S IMMO wre rechtlich
eine Transaktion mit nahestehenden Rechtstrgern. Derartige
Transaktionen unterliegen hohen Transparenz- und Compliance-Anforderungen.
Es ist die grundstzliche Haltung der IMMOFINANZ, hchste
Corporate-Governance-Standards einzuhalten.

  

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IMMOFINANZ schliet weitere Broverkufe erfolgreich ab


Die IMMOFINANZ hat erneut einen Verkauf von Broimmobilien erfolgreich
abgeschlossen. So wurden zwei Brogebude in Wien an die sterreichische
Winegg Gruppe zu einem attraktiven Marktpreis von rund EUR 60 Mio.
abgegeben. Die beiden Immobilien haben eine Flche von insgesamt rund
7.000 m und sind langfristig vermietet.

Wir kommen bei der Umsetzung unserer im Sommer beschlossenen
Portfoliostrategie mit Fokus auf Retail-Immobilien und
myhive-Office-Lsungen sowie geplanten Verkufen im Wert von rund einer
Milliarde Euro rasch voran. Nach der krzlich erfolgten Veruerung eines
Brogebudes in Prag ist diese Transaktion ein weiterer wichtiger Schritt,
und wir sind mit den erzielten Verkaufspreisen sehr zufrieden. Seit
Bekanntgabe des Strategie-Updates haben wir bereits Immobilienverkufe mit
einem Volumen von rund 150 Millionen Euro gettigt. Das Interesse von
Investoren an qualitativen Broimmobilien in Zentrumslagen ist nach wie
vor hoch, sagt Radka Doehring, Vorstndin der IMMOFINANZ.

Bei den beiden verkauften Immobilien handelt es sich um die Offices Franz
Josefs Kai 27 und Schreyvogelgasse 2 in bester Lage in der Wiener
Innenstadt und mit perfekter Verkehrsanbindung.

  

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IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property Group ber die Aufstockung ihrer S IMMO-Beteiligung auf ber 50%

IMMOFINANZ AG (IMMOFINANZ) hat heute die Zustimmung ihres Aufsichtsrates erhalten, mit ihrer Kernaktionrin CPI Property Group (CPIPG) Verhandlungen ber den Erwerb von Aktien an S IMMO AG (S IMMO) zu starten. Derzeit hlt IMMOFINANZ unmittelbar rund 26,49% an S IMMO. CPIPG hlt unmittelbar einen Anteil von rund 52,7% an S IMMO, der sich durch das Ergebnis des Pflichtangebots von CPIPG noch weiter erhhen kann.

Ein mglicher Erwerb von S IMMO-Aktien durch IMMOFINANZ von CPIPG wrde voraussichtlich bis zum Ende dieses Jahres (2022) erfolgen. Die potenzielle Transaktion wrde zumindest 17.305.012 Stck S IMMO-Aktien (rund 23,51%) umfassen, wodurch IMMOFINANZ eine Mehrheitsbeteiligung an S IMMO erlangen wrde. Fr den Erwerb ist ein angemessener Marktpreis zu verhandeln, der durch eine unabhngige Fairness Opinion zu besttigen ist, wobei der EPRA NAV/NTA der S IMMO, der Aktienkurs, eine Kontrollprmie sowie angestrebte Synergieeffekte neben anderen relevanten marktblichen Preisparametern bercksichtigt werden sollen. Fr den Kaufpreis soll eine langfristige Finanzierung durch CPIPG an IMMOFINANZ erfolgen.

Mit diesem Erwerb wrde IMMOFINANZ ein langfristiges strategisches Ziel erreichen und die Konsolidierung beider Unternehmen umsetzen, sodass zuknftige gemeinsame Synergiepotenziale genutzt werden.

  

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>IMMOFINANZ startet Verhandlungen mit CPI Property Group ber
>die Aufstockung ihrer S IMMO-Beteiligung auf ber 50%

CPI drfte wohl dringend Geld brauchen.
Kontrollwechsel bedeutet bernahmeangebot, oder?

  

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>Nein, weil die CPI schon die IIA kontrolliert ist es kein
>Kontrollwechsel.
>
>>CPI drfte wohl dringend Geld brauchen.
>>Kontrollwechsel bedeutet bernahmeangebot, oder?
>

Der Anstieg der SPI wird dann nur von kurzer Dauer sein.
Ich habe ja keine Ahnung wie CPI die bernahmen genau finanziert hat, aber irgendwas variables wird da sicher dabei sein.
Und dies werden indirekt die beiden Unternehmen wohl lhnen drfen.
Vor allem um die SPI ist es echt schade.

  

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Sieht fr mich wie eine gro angelegte Abzocke natrlich zu Gunsten der CPI und zu Lasten der Immofinanz und deren Aktionre aus.
Was hat das fr einen Sinn, diese Immos zwischen den beiden Unternehmen hin und her zu schieben, wenn sie sowieso beide Unternehmen kontrollieren?
Was meint ihr grundstzlich, wie es mit Immofinanz und S-Immo weitergehen wird? Wird es mal wieder eine Dividende geben oder leibt sich CPI die beiden Unternehmen vollstndig ein und nimmt sie von der Brse?

  

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>Was meint ihr grundstzlich, wie es mit Immofinanz und S-Immo
>weitergehen wird? Wird es mal wieder eine Dividende geben oder
>leibt sich CPI die beiden Unternehmen vollstndig ein und
>nimmt sie von der Brse?


Vermutung: Keine Dividende zahlen um Kurs mglichst tief zu halten und eigene Aktien rckkaufen. So kann CPI den eigenen Anteil auf Kosten des Streubesitzes laufend erhhen.

  

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>
>>Was meint ihr grundstzlich, wie es mit Immofinanz und
>S-Immo
>>weitergehen wird? Wird es mal wieder eine Dividende geben
>oder
>>leibt sich CPI die beiden Unternehmen vollstndig ein und
>>nimmt sie von der Brse?
>
>
>Vermutung: Keine Dividende zahlen um Kurs mglichst tief zu
>halten und eigene Aktien rckkaufen. So kann CPI den eigenen
>Anteil auf Kosten des Streubesitzes laufend erhhen.

Denke, dass dies derzeit nicht im Vordergrund steht. Primr, und das zeigt die Nachricht von heute, mssen sie schauen das Geld Richtung CPI fliet.
Eine Erhhung des Anteils (wenn auch indirekt) ist dabei nicht hilfreich.

  

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IMMOFINANZ mit starker Performance in herausforderndem Umfeld: FFO 1 um
15% verbessert, Konzerngewinn erreicht EUR 249 Mio.

Like-for-like-Mieterlse legten im Q3 um 7,9% zu
Mieterlse im Q13 2022 mit EUR 216,9 Mio. stabil zum Vorjahr,
bereinigt um Einmaleffekt um 3,4% verbessert
Fhrende Marktposition bei Retail Parks durch Zukufe und
Eigenentwicklungen auf nunmehr 122 Standorte weiter ausgebaut
Substanzwert EPRA NTA je Aktie auf EUR 29,9 verbessert
Starke Bilanz mit Eigenkapitalquote von 58,0% und Netto-LTV von 33,7%

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20221123_EQS0001/eqs-news-immofinanz-mit-starker- performance-in-herausforderndem-umfeld-ffo-1-um-15-verbessert-konzerngewinn-erreicht-eur-249-mio

  

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IMMOFINANZ vereinbart mit Dietmar Reindl die Nutzung ihres nachhaltigen und leistbaren Wohnkonzepts

Die IMMOFINANZ konzentriert sich im aktuellen Umfeld auf die beiden strategischen Wachstumsbereiche Retail-Immobilien und myhive-Office-Lsungen und verkauft das Recht fr die gemeinsame Nutzung des Entwicklungskonzepts fr nachhaltigen und leistbaren Wohnraum ber eingeschossigen Gebuden an Dietmar Reindl. Damit wird das innovative Wohnraumkonzept verbreitert und kann durch den ehemaligen Vorstand der IMMOFINANZ unter eigener Flagge auf Immobilien auerhalb der IMMOFINANZ Gruppe umgesetzt werden. Die IMMOFINANZ behlt das Recht, das Konzept jederzeit auf ihren eigenen Immobilien umzusetzen und bleibt Eigentmerin der Marke On Top Living.

Die IMMOFINANZ verfolgt mit ihrer ESG-Strategie hohe Standards bei Klimaschutz, der schonenden Nutzung von Ressourcen sowie dem verantwortungsvollen Umgang mit Menschen und Umwelt. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, setzt das Unternehmen auf innovative und nachhaltige Immobilienprojekte. Dazu gehrt neben der fhrenden Marktstellung bei Retail Parks in Europa und den innovativen myhive-Office-Lsungen auch das Konzept, eingeschoige Retail Parks mit nachhaltigem und leistbarem Wohnraum zu berbauen. Das von der IMMOFINANZ entwickelte smarte Wohnkonzept setzt dabei hchste soziale und kologische Standards fr eine intelligente Nachverdichtung und leistet damit einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel, Bodenversiegelung und explodierende Wohnkosten.

Dietmar Reindl wird das Konzept technisch und operativ bis zur Marktreife weiterentwickeln und dann in verschiedenen Projekten umsetzen, um rasch leistbaren und nachhaltigen Wohnraum zu schaffen. Die IMMOFINANZ behlt dabei das Recht, das Konzept jederzeit auf ihren eigenen Immobilien umzusetzen und bleibt Eigentmerin der Marke On Top Living. ber den Kaufpreis fr das Nutzungsrecht wurde Stillschweigen vereinbart.

Die ffnung des Nutzungsrechts fr nachhaltige und leistbare Wohnungen auf Bestandsgebuden fr Dietmar Reindl, der dieses Projekt in seiner Funktion als frherer Vorstand der IMMOFINANZ initiiert und vorangetrieben hat, ist im aktuell herausfordernden Umfeld ein konsequenter Schritt bei der Umsetzung unserer Portfoliostrategie. Wir strken damit den Fokus auf unsere erfolgreichen Retail-Marken STOP SHOP und VIVO! sowie unsere myhive-Offices. Gleichzeitig knnen wir damit die Weiterentwicklung des innovativen Wohnungskonzepts unabhngig von der IMMOFINANZ untersttzen und so mglichst vielen Menschen den Zugang zu leistbarem und nachhaltigem Wohnraum ermglichen. Wir sehen diesen Schritt daher als Win-Win-Situation fr unser Unternehmen, unsere Mitmenschen und die Umwelt, sagt Radka Doehring, Vorstndin der IMMOFINANZ.



Dietmar Reindl: Die letzten Wochen und Monate haben gezeigt, dass groes Interesse und starker Bedarf an diesem innovativen Wohnraumkonzept besteht. Es freut mich daher, dass wir nun eine Lsung gefunden haben, mit der ich eine rasche Verbreiterung des Konzeptes am Markt vorantreiben kann. Die ersten Projekte sollen bereits 2023 starten. Der Fokus dabei liegt auf sterreich. Aufgrund der Flexibilitt des Konzepts ergeben sich viele Mglichkeiten fr Standorte und Nutzungen. Im Zentrum steht immer der Gedanke der Nachhaltigkeit und Leistbarkeit und der Kampf gegen Flchenversiegelung durch Verdichtung im Bestand. Damit leisten wir einen wertvollen Beitrag, um in Zukunft smartes, bezahlbares und gleichzeitig kologisches Wohnen zu schaffen.

Dietmar Reindl war seit 2012 in zentralen Fhrungsfunktionen in der IMMOFINANZ ttig und fungierte von Mai 2014 bis Juni 2022 als Vorstandsmitglied der IMMOFINANZ verantwortlich fr das Immobilienportfolio sowie Development, Transactions, Marketing & Brand Management, Public Relations, ESG und People & Culture. Bis Ende Dezember 2022 ist er als Berater des Vorstands und des Aufsichtsrats der IMMOFINANZ ttig.

  

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Starke Q3-Zahlen, Aufstockung S Immo-Anteil geplant

Immofinanz berraschte mit einem starken Q3-Ergebnis und hob ihre Guidance fr den FFO an. Die Mieteinnahmen waren in den ersten neun Monaten mit EUR 216,9 Mio. stabil gegenber dem Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis lag mit EUR 117,8 Mio. rund ein Drittel unter dem Vorjahresniveau, wobei negative Einmaleffekte im Zusammenhang mit der bernahme durch die CPI Property Group eine wesentliche Rolle spielten. Sehr robust zeigte sich der FFO mit einem Anstieg von 15,4% auf EUR 115,9 Mio. trotz der erwhnten Einmaleffekte. Der EPRA NTA blieb mit EUR 29,9/Aktie gegenber Ende 2021 stabil. Das Management hob die Prognose fr den FFO1 (inklusive S Immo Dividende) auf EUR 135 Mio. an (zuvor: EUR 120 Mio.).

Anfang dieser Woche gab Immofinanz bekannt, Gesprche mit der CPIPG ber eine Aufstockung der bisherigen Beteiligung an der S Immo von 26,49% auf ber 50% aufzunehmen. Die bernahme sollte noch 2022 abgeschlossen werden. Ziel ist die Konsolidierung der Gesellschaften, um Synergieeffekte zu erzielen sowie die Verlustvortrge von rund EUR 2,7 Mrd. zu nutzen.

Ausblick

Obwohl die 9-Monats-Ergebnisse mit angehobenem Ausblick stark waren, wird die geplante bernahme des S Immo-Anteils und vor allem der Kaufpreis in den nchsten Wochen kursbestimmend sein. In der Aussendung wurde erwhnt, dass sich der Kaufpreis am Nettoimmobilienwert und dem aktuellen Aktienkurs orientieren wird, bercksichtigt werden ebenfalls eine strategische Prmie sowie die erwarteten Synergieeffekte. Ein zu hoher Preis wrde sich negativ auf den Aktienkurs auswirken.

Erste Bank

  

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IMMOFINANZ stockt ihre S IMMO-Beteiligung auf ber 50% auf

Die IMMOFINANZ AG (IMMOFINANZ) erwirbt von ihrer Kernaktionrin CPI
Property Group (CPIPG) 17.305.012 Aktien an der S IMMO AG (S IMMO) und
erlangt damit eine Mehrheitsbeteiligung an S IMMO in Hhe von 50% plus
eine Aktie. Der Kaufpreis beluft sich auf EUR 337,5 Mio. bzw. EUR 19,5 je
S IMMO-Aktie. Die Finanzierung erfolgt mittels einer langfristigen
Kreditfazilitt, die der IMMOFINANZ von der CPIPG zur Verfgung gestellt
wird. Der Aktienkaufvertrag wurde heute, 19. Dezember 2022, unterzeichnet.
Das Closing der Transaktion wird vor Jahresende 2022 erfolgen, sodass die
IMMOFINANZ die S IMMO im Jahresabschluss 2022 voll konsolidieren wird.

Mit diesem Erwerb erreicht die IMMOFINANZ ein langfristiges strategisches
Ziel. Die Konsolidierung beider Unternehmen ist wertsteigernd, fhrt zu
einer strkeren Marktposition und ermglicht die Realisierung von
Synergien, erklrt Radka Doehring, Vorstndin der IMMOFINANZ.

Der Kaufpreis fr die Aktien wurde zwischen IMMOFINANZ und CPIPG auf Basis
einer marktblichen Bewertungsmethode und relevanter Preisparameter
verhandelt und wird durch eine Fairness Opinion einer unabhngigen
Investmentbank untersttzt. Die von CPIPG eingerumte langfristige
Finanzierung erfolgt zu marktblichen Konditionen und weist eine Laufzeit
bis Mrz 2028 auf. Rckfhrungen sollen laufend gem verfgbaren Mitteln
gettigt werden und IMMOFINANZ hat die Mglichkeit, vorzeitige
Rckzahlungen vorzunehmen.

  

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Der Preis berrascht schon, da zu 23,5 ex Cum ca. 22,8 gekauft und zu 19,5 (EPRA_NAV 29,59 Stand 30.09.2022) verkauft

daher wren die marktblichen Bedingungen der Finanzierung durch die CPIPG interessant:)


  

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>Der Preis berrascht schon, da zu 23,5 ex Cum ca. 22,8
>gekauft und zu 19,5 (EPRA_NAV 29,59 Stand 30.09.2022) verkauft


Chuzpe trifft es nicht annhernd...

  

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>>Der Preis berrascht schon, da zu 23,5 ex Cum ca. 22,8
>>gekauft und zu 19,5 (EPRA_NAV 29,59 Stand 30.09.2022)
>verkauft
>
>
>Chuzpe trifft es nicht annhernd...

Die wrde ich gerne sehen:

und wird durch eine Fairness Opinion einer unabhngigen
Investmentbank untersttzt.

  

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>Der Preis berrascht schon, da zu 23,5 ex Cum ca. 22,8
>gekauft und zu 19,5 (EPRA_NAV 29,59 Stand 30.09.2022) verkauft
>
>
>daher wren die marktblichen Bedingungen der Finanzierung
>durch die CPIPG interessant:)
>
>

CPIG, Benko, etc, die werden alle noch ordentlich schwitzen

  

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>>Der Preis berrascht schon, da zu 23,5 ex Cum ca. 22,8
>>gekauft und zu 19,5 (EPRA_NAV 29,59 Stand 30.09.2022)
>verkauft
>>
>>
>>daher wren die marktblichen Bedingungen der
>Finanzierung
>>durch die CPIPG interessant:)
>>
>>
>
>CPIG, Benko, etc, die werden alle noch ordentlich schwitzen

Wie wird bei einer Immobeteiligung in der Bilanz der Konflikt Aktienkurs vs. Bewertung gelst? Die Differenz ist ja beachtlich.


  

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>Wie wird bei einer Immobeteiligung in der Bilanz der Konflikt
>Aktienkurs vs. Bewertung gelst? Die Differenz ist ja
>beachtlich.

Kommt mE darauf an wie sie klassifiziert ist. Bei held for trading wird man um den Kurs nicht herumkommen, ansonsten wird man halt Impairment-Test machen und mit Hinweis auf NAV kein Impairment buchen.

  

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>
>>Wie wird bei einer Immobeteiligung in der Bilanz der
>Konflikt
>>Aktienkurs vs. Bewertung gelst? Die Differenz ist ja
>>beachtlich.
>
>Kommt mE darauf an wie sie klassifiziert ist. Bei held for
>trading wird man um den Kurs nicht herumkommen, ansonsten wird
>man halt Impairment-Test machen und mit Hinweis auf NAV kein
>Impairment buchen.

Aber man kann festhalten, dass die IIA gemessen am aktuellem Kurs mal 90 Mio versenkt hat.
Und mir schwant nichts Gutes, sollte CPIG mal ordentlich unter Druck kommen, welche Manver wir dann noch sehen.

  

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>>
>>>Wie wird bei einer Immobeteiligung in der Bilanz der
>>Konflikt
>>>Aktienkurs vs. Bewertung gelst? Die Differenz ist ja
>>>beachtlich.
>>
>>Kommt mE darauf an wie sie klassifiziert ist. Bei held
>for
>>trading wird man um den Kurs nicht herumkommen, ansonsten
>wird
>>man halt Impairment-Test machen und mit Hinweis auf NAV
>kein
>>Impairment buchen.
>
>Aber man kann festhalten, dass die IIA gemessen am aktuellem
>Kurs mal 90 Mio versenkt hat.
>Und mir schwant nichts Gutes, sollte CPIG mal ordentlich unter
>Druck kommen, welche Manver wir dann noch sehen.

Man kann argumentieren fr einen solchen Block ist ein bisserl Prmie auf den Kurs akzeptabel. Aber ein normales Unternehmen wrde natrlich versuchen mal die 10% Streubesitz billiger zu bekommen.

Wer weiter IIA et.al (also wo die Tschechen involviert sind) hlt hat jedenfalls ein erstaunliches Gottvertrauen.

  

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wird hier nicht vergessen, dass CPIG heuer ein bernahmeangebot mit dem Preis von 23,5 ex Cum gestellt hat???

Bitte helft mir weiter!!

Wieso sollen in diesem Umfeld die Preise fr Immobilien fallen??
Die Zinserhhung trifft die Neubauten wie die bestehenden, aber bei Neubauten muss auf Grund der massiv gestiegenen Baukosten viel mehr pro m gezahlt werden.

Wenn die Wirtschaft einen Bauchfleck macht, und es eine Menge Leerstnde geben wrde, knnte ich das verstehen, aber derzeit gibt es keine Anzeichen fr einen Wirtschaftseinbruch.

  

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>wird hier nicht vergessen, dass CPIG heuer ein
>bernahmeangebot mit dem Preis von 23,5 ex Cum gestellt hat???
>
>
>Bitte helft mir weiter!!
>
>Wieso sollen in diesem Umfeld die Preise fr Immobilien
>fallen??
>Die Zinserhhung trifft die Neubauten wie die bestehenden,
>aber bei Neubauten muss auf Grund der massiv gestiegenen
>Baukosten viel mehr pro m gezahlt werden.

Der Immosektor war der Sektor, der von der ZIRP (zero interest rate policy) am meisten profitiert hat.
Und damit in weiten Teilen Europas eine massive berbewertung ausgelst hat.

Die Nummer ist jetzt durch.

  

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>Wenn die Wirtschaft einen Bauchfleck macht, und es eine Menge
>Leerstnde geben wrde, knnte ich das verstehen, aber derzeit
>gibt es keine Anzeichen fr einen Wirtschaftseinbruch.

An der Brse wird die Zukunft gehandelt.

  

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>warum gibt die Immofinanz die Konditionen des Kredites der
>CIPG nicht bekannt? Muss ja in der Bilanz erkenntlich gemacht
>werden, oder?

Nicht so im Detail. In der verffentlichten Bilanz werden die Kreditlinien samt Konditionen nicht einzeln ausgewiesen, sondern aggregiert.

  

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>>warum gibt die Immofinanz die Konditionen des Kredites
>der
>>CIPG nicht bekannt? Muss ja in der Bilanz erkenntlich
>gemacht
>>werden, oder?
>
>Nicht so im Detail. In der verffentlichten Bilanz werden die
>Kreditlinien samt Konditionen nicht einzeln ausgewiesen,
>sondern aggregiert.


Man wird vielleicht in den nchsten Abschlssen aus der nderung der Verbindlichkeiten und der Zinskosten rckrechnen knnen.

  

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Mehrheitsbernahme der S Immo

Die Immofinanz gab diese Woche bekannt, ihren Anteil an der S Immo von 26,49% auf 50% plus eine Aktie aufzustocken durch Erwerb von 17,3 Mio. Aktien von der CPIPG. Der Kaufpreis beluft sich auf EUR 19,50/Aktie in Summe EUR 337,5 Mio. Die Finanzierung erfolgt ber eine 5jhrige Kreditfazilitt von der CPIPG. Das Closing der Transaktion wird vor Jahresende 2022 erfolgen, sodass die S IMMO im Jahresabschluss 2022 vollkonsolidiert wird.

Ausblick

Die dieswchige Ankndigung der Mehrheitsbernahme kam nicht berraschend, auch nicht, dass der Kaufpreis von EUR 19,50/Aktie weit ber dem letzten Schlusskurs der S Immo Aktie von EUR 12,40 (und unserem Kursziel von EUR 14,50/Aktie) liegt, jedoch auch deutlich unter dem letzten EPRA NAV von EUR 29,59/Aktie. Laut Immofinanz wird der Kaufpreis durch eine Fairness Opinion einer unabhngigen Investmentbank untersttzt. Jedenfalls kann die Immofinanz die S Immo nun bereits 2022 vollkonsolidieren und ihre hohen steuerlichen Verlustvortrge zumindest teilweise nutzen. Fr den Aktienkurs der S Immo sehen wir die bernahme neutral.

Erste Bank

  

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woher hat die s-immo so hohe verlustvortrge?

ich dachte, die s-immo hat immer solide bis profitabel gewirtschaftet?

przisieren wir: gewinne der s-immo werden mit verlustvortrgen der immofinanz ausgeglichen,
statt der kest zahlt die s-immo dann ein verlustverwertungsentgelt an die immofinanz.

anders gehts steuerlich auch gar nicht.

dass gesunde gesellschaft kranke gesellschaft bernimmt,
bringt steuerlich exakt gar nix,
kranke gesellschaft muss gesunde gesellschaft bernehmen,
berspitzt gesagt.

nur damit es niemand falsch versteht ...

-> ist natrlich positiv fr die immofinanz,
dass sie diese gebhren von der s-immo kriegen wird,
verlustvortrge habens ja bestimmt genug,
jetzt knnen sie endlich verwertet werden.

  

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s Immo erwarb sechs Brogebude von Immofinanz in Budapest
Kaufpreis bei 244,1 Mio. Euro

Die brsennotierte s Immo AG hat sechs Brohuser der Immofinanz AG in Budapest erworben. Signing und Closing seien bereits erfolgt, wie das Immobilienunternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Ankauf umfasst etwa 124.000 Quadratmeter Nutzflche, bei Mieterlsen von rund 18,9 Mio. Euro pro Jahr. Der Kaufpreis lag bei 244,1 Mio. Euro und erfolgte auf Basis eines externen Sachverstndigengutachtens, heit es in der Aussendung.

  

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>s Immo erwarb sechs Brogebude von Immofinanz in Budapest
>Kaufpreis bei 244,1 Mio. Euro
>
>Die brsennotierte s Immo AG hat sechs Brohuser der
>Immofinanz AG in Budapest erworben. Signing und Closing seien
>bereits erfolgt, wie das Immobilienunternehmen am Mittwoch
>mitteilte. Der Ankauf umfasst etwa 124.000 Quadratmeter
>Nutzflche, bei Mieterlsen von rund 18,9 Mio. Euro pro Jahr.
>Der Kaufpreis lag bei 244,1 Mio. Euro und erfolgte auf Basis
>eines externen Sachverstndigengutachtens, heit es in der
>Aussendung.

unfassbar, im Abschwung im HUF gebeutelten Ungarn quasi 13fachen Umsatz(!) bezahlen.

  

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>unfassbar, im Abschwung im HUF gebeutelten Ungarn quasi
>13fachen Umsatz(!) bezahlen.

Betriebskosten werden die Mieter extra zahlen, also mE ist die Analogie 13 x Gewinn? Aber sensationell wie die zwischen den Gesellschaften verschieben.

  

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>
>>unfassbar, im Abschwung im HUF gebeutelten Ungarn quasi
>>13fachen Umsatz(!) bezahlen.
>
>Betriebskosten werden die Mieter extra zahlen, also mE ist die
>Analogie 13 x Gewinn? Aber sensationell wie die zwischen den
>Gesellschaften verschieben.

Najo, da msste ja Mietertrag = Gewinn sein. Ist das so?

  

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>>
>>>unfassbar, im Abschwung im HUF gebeutelten Ungarn
>quasi
>>>13fachen Umsatz(!) bezahlen.
>>
>>Betriebskosten werden die Mieter extra zahlen, also mE ist
>die
>>Analogie 13 x Gewinn? Aber sensationell wie die zwischen
>den
>>Gesellschaften verschieben.
>
>Najo, da msste ja Mietertrag = Gewinn sein. Ist das so?


Nein, Ergebnis aus Immoverkufen, Finanzergebnis usw., aber der wesentliche kontinuierliche Treiber sind schon die Mieterlse.

  

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Immofinanz zieht zufrieden Bilanz ber das Jahr 2022
Der Vollzug des Erwerbs von 15 Retail-Immobilien in der Slowakei fand heute statt

Die Immofinanz hat nach eigenen Angaben heuer ein krftiges Wachstum auf ihren rund 170 Standorten hingelegt. Durch Zukufe und Fertigstellungen ist sie im Jahresverlauf von 111 auf 169 Standorte in zehn europischen Lndern mit einem Buchwert von rund 2,3 Mrd. Euro (exklusive S IMMO) gewachsen. Die vermietbare Flche erhhte sich um knapp 30 Prozent auf nunmehr rund 1,36 Mio. Quadratmeter, teile das Unternehmen Donnerstabend mit.
Der Vollzug des Erwerbs von 15 Retail-Immobilien in der Slowakei fand heute statt. Durch den Ankauf dieser Immobilien mit einer vermietbaren Flche von rund 217.000 m2 werden zustzliche jhrliche Mieteinnahmen von rund 25,0 Mio. Euro erwartet.

Ebenfalls vor Jahresultimo hat die Immofinanz den Verkauf ihrer ungarischen Broimmobilien an die von ihr kontrollierte S IMMO Gruppe abgeschlossen. Es handelt sich dabei um sechs Gebude in Budapest mit einer vermietbaren Flche von rund 124.000 m2. Das Transaktionsvolumen belief sich auf rund 244,1 Mio. Euro.

  

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Datum: 2023-01-02
Name: Philipp Amadeus Obermair
Grund fr die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 150 Stck
Preis: 11.75
Gegenwert: 1.762,50

soll das ein Witz sein?!

  

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>Datum: 2023-01-02
>Name: Philipp Amadeus Obermair
>Grund fr die Meldepflicht: Aufsichtsrat
>Kauf: 150 Stck
>Preis: 11.75
>Gegenwert: 1.762,50
>
>soll das ein Witz sein?!

Betriebsrat

  

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Immofinanz - Deutsche Bank kappt Kursziel von 13 auf 10 Euro
Verkaufsempfehlung "Sell" bekrftigt

Die Deutsche Bank hat ihr Kursziel fr die Aktien des heimischen Immobilienkonzerns Immofinanz von 13 auf 10 Euro gekappt. Die Verkaufsempfehlung "Sell" wurde in einer Branchenstudie zu den europischen Immobilienwerten von Thomas Rothaeusler gleichzeitig bekrftigt. Die Liquiditt von Immofinanz decke nur 15 Prozent der gesamten Schulden des Unternehmens und dies sei unter dem Niveau der meisten Sektorkollegen, heit es in der aktuellen Einschtzung.
In das Bewertungsmodell wurden nun hhere Finanzierungskosten inkludiert. Nach unten angepasst wurden die Gewinnprognosen. Fr das Geschftsjahr 2023 erwartet der Experte nun 0,91 Euro Gewinn je Aktie, nach zuvor 0,94 Prozent. Im Jahr 2024 soll der Gewinn pro Titel bei 0,94 Euro liegen. Hier war zuvor ein Profit von 1,01 Euro je Anteilsschein erwartet worden. Dividendenausschttungen werden fr diesen Zeitraum nicht gesehen.

  

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IMMOFINANZ und S IMMO planen Evaluierung strategischer Synergien

Die IMMOFINANZ AG ("IMMOFINANZ") und die S IMMO AG ("S IMMO") haben eine
Rahmenvereinbarung unterzeichnet, die einen gemeinsamen Prozess zur
Prfung einer weiteren Angleichung, Koordination, Fusion oder anderer
Formen der Integration der beiden Gruppen vorsieht. Die CPI Property Group
("CPIPG") wird sich als untersttzende Aktionrin an dem Projekt
beteiligen. Ziel ist es, Synergien und Effizienzsteigerungen zu
identifizieren, die die Transparenz und die Rentabilitt fr alle
Stakeholder verbessern.

Sowohl die IMMOFINANZ als auch die S IMMO verfgen ber hervorragende
Immobilienportfolios, die von lokalen Teams aus erfahrenen Fachleuten
verwaltet werden, sagt Radka Doehring, Vorstndin der IMMOFINANZ. "Diese
Rahmenvereinbarung ermglicht beiden Unternehmen den Austausch von Best
Practices und die Erarbeitung grerer Synergien. Ich bin zuversichtlich,
dass dieser Prozess mit der starken Untersttzung von CPIPG erfolgreich
sein wird.

CPIPG besitzt rund 76,9% an der IMMOFINANZ (106.579.581 Aktien). Die
IMMOFINANZ hlt eine Mehrheitsbeteiligung von 50% plus eine Aktie an der S
IMMO (36.804.449 Aktien), whrend CPIPG rund 38,4% des Grundkapitals der S
IMMO (28.241.094 Aktien) hlt.

  

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IMMOFINANZ: Rckzahlung der Unternehmensanleihe 2023

Die IMMOFINANZ hat ihre am 27. Januar 2023 fllige
2,625%-Unternehmensanleihe ("Anleihe 2023", ISIN XS1935128956) vollstndig
aus bestehenden Barmitteln zurckgezahlt. Der zurckgezahlte Betrag belief
sich auf 187,1 Mio. EUR und entsprach dem ausstehenden Nominale der
Anleihe 2023 nach einem Kontrollwechselereignis, das zur Rckzahlung von
295,7 Mio. EUR im April 2022 gefhrt hat.

  

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Raiffeisen Research besttigt fr Immofinanz die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 20,5 auf 16,0 Euro. Nun ex-aequo das hchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 14,36 Euro.

  

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IMMOFINANZ: Absichtserklrung zum Verkauf von Wiener Broimmobilien an die
S IMMO unterzeichnet

Die IMMOFINANZ hat eine Absichtserklrung fr den Verkauf mehrerer
Broimmobilien am Standort Wienerberg an die S IMMO, an der sie 50% plus 1
Aktie hlt, unterzeichnet. Es handelt sich um sechs Bestandsimmobilien mit
einer vermietbaren Flche von rund 128.000 m sowie einer
Projektentwicklung mit rund 20.000 m Flche, die im Sommer 2023
fertiggestellt wird. Das Transaktionsvolumen umfasst aus heutiger Sicht
rund EUR 411,0 Mio. Das Closing des Erwerbs der Gebude wird fr den
Jahresverlauf 2023 erwartet und voraussichtlich in mehreren Tranchen
stattfinden.

Die potenzielle Transaktion erfolgt im Einklang mit der Strategie der
IMMOFINANZ und ermglicht eine strker fokussierte Portfolioaufstellung
innerhalb der Unternehmensgruppe. Die Verwaltung und Vermietung der zur
innovativen Office-Marke myhive zhlenden Gebude wird weiterhin durch das
Team der IMMOFINANZ erfolgen.

Nachdem die IMMOFINANZ eine kontrollierende Beteiligung in Hhe von 50%
plus 1 Aktie an der S IMMO hlt, werden sich aus dieser Transaktion keine
Auswirkungen auf die Vermgens-, Finanz- und Ertragslage der Gruppe
ergeben.

  

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Immofinanz-Gewinn 2022 auf 142 Mio. Euro eingebrochen
Immobilien-Bewertungsergebnis tiefrot - Gesamtes Immobilienportfoio um gut 60 Prozent auf 8,4 Mrd. Euro gestiegen

Die brsennotierte Immofinanz hat im Geschftsjahr 2022 einen Einbruch des Konzerngewinns verzeichnet. Unter Strich wurden 142 Mio. Euro verdient. 2021 waren es noch 345,8 Mio. Euro gewesen. Das Immobilien-Bewertungsergebnis fiel 2022 mit minus 110,5 Mio. Euro (2021: 86,2 Mio. Euro) tiefrot aus. Die Mieterlse stiegen um 5,4 Prozent auf 300,2 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit. Das gesamte Immobilienportfolio stieg auf 8,4 Mrd. Euro.
Aus der erstmaligen Vollkonsolidierung der S IMMO infolge der Anteilserhhung auf 50 Prozent plus eine Aktie ergab sich ein positiver Nettoeffekt in Hhe von 55,6 Mio. Euro. Je Aktie ergibt sich ein Konzerngewinn von 1,04 Euro.

"Die Qualitt unserer Immobilien und stete Mieteinnahmen erweisen sich einmal mehr als stabile Sulen in einem volatilen Umfeld", so Immofinanz-Vorstndin Radka Doehring. "Insgesamt haben wir sehr solide gewirtschaftet und die Widerstandsfhigkeit des Geschftsmodells unter Beweis gestellt. "So verbesserten sich unsere Like-for-like Mieterlse um mehr als 8 Prozent", strich sie neben der FFO 1 hervor. "Darber hinaus haben wir wichtige Wachstumsschritte gesetzt und unsere Position als internationaler Anbieter von resilienten Einzelhandelsimmobilien sowie innovativen Brolsungen deutlich gestrkt."

Durch Zukufe und Fertigstellungen vor allem im Retail-Bereich sowie der Aufstockung des Anteils an der S IMMO mit der daraus resultierenden stieg das Immobilienportfolio um mehr als 60 auf rund 8,4 Mrd. Euro.

  

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IIA selbst:

Like-for-like-Mieterlse legten im Gesamtjahr um 8% zu
FFO 1 um 22% auf EUR 146 Mio. verbessert
Portfolio um 62% auf EUR 8,4 Mrd. durch Vollkonsolidierung der S IMMO sowie Zukufe von Retail-Immobilien ausgebaut
Konzerngewinn mit EUR 142 Mio. trotz negativem Immobilien-Bewertungsergebnis positiv
Erlse aus erfolgreichen Immobilienverkufen werden fr Rckfhrung von Schulden und Reinvestitionen verwendet
Gem der IMMOFINANZ-Strategie und vor dem Hintergrund anhaltender Unsicherheiten auf den Mrkten wird der Hauptversammlung vorgeschlagen, fr das Geschftsjahr 2022 keine Dividende auszuschtten

https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-im-geschaftsjahr-2022-mit-starker-operativer-pe rformance-in-herausforderndem-umfeld

  

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berrascht das nur mich, dass der Kurs in den letzten paar Tagen so stark nach oben ging? So positiv war jetzt ja die Nachrichtenlage auch wieder nicht, dass sie diesen doch extremen Kurssprung rechtfertigen wrde oder? Oder war das mehr nach dem Motto "Buy on bad news"?

  

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>berrascht das nur mich, dass der Kurs in den letzten paar
>Tagen so stark nach oben ging? So positiv war jetzt ja die
>Nachrichtenlage auch wieder nicht, dass sie diesen doch
>extremen Kurssprung rechtfertigen wrde oder? Oder war das
>mehr nach dem Motto "Buy on bad news"?

umek (petrus) hat sich 4% gesichert, teilweise ber optionen, dealer musste wohl kaufen.

  

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>umek (petrus) hat sich 4% gesichert, teilweise ber optionen,
>dealer musste wohl kaufen.

Meldung hier:

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20230331_EQS0010/eqs-pvr-immofinanz-ag-veroeffent lichung-gemaess-135-abs-2-boerseg-mit-dem-ziel-der-europaweiten-verbreitung

6. Gesamtposition der meldepflichtigen Person

Prozentanteile der
Prozentanteile Stimmrechte, die die Gesamtzahl
der Finanz-/sonstigen Summe der
Stimmrechte, Instrumente von Stimmrechte
die zu Aktien reprsentieren (7.B.1 + 7.A + des
gehren (7.A) 7.B.2) 7.B in Emittenten
%
Situation am
Tag der 1,19 % 2,87 % 4,06 % 138 669 711
Schwellenberhrung
Situation in der
vorherigen Meldung 0,00 % 0,00 % 0,00 %
(sofern anwendbar)


  

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>>berrascht das nur mich, dass der Kurs in den letzten
>paar
>>Tagen so stark nach oben ging? So positiv war jetzt ja
>die
>>Nachrichtenlage auch wieder nicht, dass sie diesen doch
>>extremen Kurssprung rechtfertigen wrde oder? Oder war
>das
>>mehr nach dem Motto "Buy on bad news"?
>
>umek (petrus) hat sich 4% gesichert, teilweise ber optionen,
>dealer musste wohl kaufen.

Passt gut mit dem pltzlichen Anstieg vom Donnerstag zusammen (Delta Hedge). Einiges drfte aber auerhalb der Brse vereinbart worden sein, da OI der Eurex dies nicht widerspiegelt.
Und die (angestrebte) Beteiligung ist Anbetracht Streubesitz(ca. 23%) hoch, sprich heie Nummer.

  

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IMMOFINANZ setzt weiteren Schritt bei Portfoliooptimierung

Die IMMOFINANZ setzt mit dem Verkauf einer Broimmobilie in Wien einen weiteren wichtigen Schritt im Rahmen ihrer Portfoliooptimierung. Das Bureau am Belvedere mit knapp 9.000 m wurde erfolgreich an einen sterreichischen Investor verkauft.

Nach Verkufen im Volumen von rund EUR 166 Mio. im Vorjahr ist die aktuelle Transaktion in Wien ein weiterer Fortschritt bei der Umsetzung unserer Portfoliostrategie. Der Verkauf ist zudem ein Beweis dafr, dass unsere Immobilien auch im aktuellen Umfeld stark gefragt sind. Wir kommen daher bei unserer Portfoliooptimierung und dem damit einhergehenden strkeren Fokus auf Retail-Immobilien und Office-Lsungen mit hherer Rendite sehr gut voran, sagt Radka Doehring, Vorstndin der IMMOFINANZ.

Das Brogebude Bureau am Belvedere liegt im urbanen Zentrum im 4. Bezirk von Wien mit einem exzellenten Blick auf das Schloss Belvedere und den Schlossgarten. Die Liegenschaft ist vollstndig vermietet. Die Transaktion erfolgte im Einklang mit der Strategie der IMMOFINANZ.

  

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Operative Entwicklung 2022 stark, keine Dividende

Die Immofinanz verffentlichte gestern ihre Zahlen 2022, in der die S Immo (Erwerb von 50% +1 Aktie Ende 2022) bilanzseitig inkludiert, jedoch noch nicht in den Positionen der GuV bercksichtigt ist. In Summe stieg der Wert des Portfolios durch Vollkonsolidierung der S Immo und Zukufe von RetailImmobilien um 62% auf EUR 8,4 Mrd. Die Mieteinnahmen stiegen um 5,4% auf EUR 300,2 Mio. (like-for-like Wachstum von 8,1%). Das Bewertungsergebnis war wie erwartet negativ mit EUR -110,5 Mio. (2,1% des Portfoliowerts). Aus der erstmaligen Konsolidierung der S Immo ergab sich ein positiver Nettoeffekt von EUR 55,6 Mio. Der Jahresberschuss kam schlielich bei EUR 142 Mio. zu liegen nach EUR 345,8 Mio. im Vorjahr. Der nachhaltige FFO 1 aus dem Bestandsgeschft erhhte sich vor allem infolge der hheren Mieterlse und des gesunkenen Finanzierungsaufwands deutlich um 21,7% auf EUR 146,1 Mio. Der Nettoimmobilienwert EPRA NTA legte um 5,3% auf EUR 30,74/Aktie zu. Wie im Vorjahr wird auch fr 2022 keine Dividende vorgeschlagen.

Ausblick

Der Vorstand gibt keinen konkreten Finanzausblick. Die Immofinanz setzt ihre Strategie mit Fokus auf Retail und Bro fort. Die Verkaufspipeline umfasst aktuell EUR 830 Mio., die Erlse sollen fr die Rckzahlung von Schulden oder neue Immobilien verwendet werden. Wir stufen die Zahlen 2022 als stark ein, und auch 2023 sollte die Immofinanz alleine schon von der Konsolidierung der S Immo profitieren. Eine bittere Pille fr Aktionre ist der erneute Ausfall der Dividende.

Erste Bank

  

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Diese ersten Zahlen nach
Integration der Mehrheit an S Immo sind recht
robust ausgefallen. Die Bewertung von Immofinanz zum nicht
einmal halben Buchwert erscheint gnstig.
Die Turnaround-Chance fr Immofinanz hat sich etwas
verbessert. Allerdings sollten hier nur sehr risikobereite
Anleger antizyklisch eine kleine Position aufbauen. Zur
Absicherung sollte ein Stopp auf Schlusskursbasis um
11,00 Euro vorgemerkt werden.

Austria Brsenbrief

  

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Investor Klaus Umek wieder bei Immofinanz eingestiegen
Petrus Advisors hlt 5,1 Prozent an dem Immo-Unternehmen

Die Investmentfondsgesellschaft Petrus Advisers rund um den Aktionr Klaus Umek ist nach rund einem Jahr Pause wieder bei der Immofinanz eingestiegen. Seit April hlt die Gesellschaft laut Immofinanz-Homepage 5,1 Prozent an dem Immo-Unternehmen - davon 3,9 Prozent in Form von Optionen. Im Mrz 2022 hatte Umek seinen verbliebenen Anteil von 6,81 Prozent an den neuen tschechischen Mehrheitseigentmer CPI Property Group verkauft.
Seit der bernahme durch die Tschechen sei das Unternehmen deutlich effizienter und rentabler geworden. Die Rentabilitt der Immobilien sei klar gestiegen, denn CPI habe Immobilien mit niedriger Rentabilitt abverkauft und hoch-rentierliche Assets zugekauft. "Vom Zahlenbild ist es besser geworden", so Umek am Donnerstag vor Journalisten.

Auch der Zukauf weiterer Anteile ist fr Umek eine Option. "Es gibt 23 Prozent free float (Streubesitz, Anm.), wir sind da eifrig am wachsen", sagte Umek.

  

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Immofinanz - Hhere Mieterlse dank Zukufe und s-Immo-Konsolidierung
Finanzergebnis litt unter Bewertungseffekten - Portfolio soll weiter optimiert werden

Die Immofinanz hat im ersten Quartal deutlich mehr Mieterlse erzielt als im Vorjahr. Grund waren Zukufe und die Vollkonsolidierung der s Immo, an der die Immofinanz seit Jahresende 2022 mit 50 Prozent plus einer Aktie die Mehrheit hlt. Die Mieterlse zogen um 82,9 Prozent auf 128,4 Mio. Euro an. Auch das operative Ergebnis profitierte davon, dieses hat sich im ersten Jahresviertel von 38,1 auf 82,5 Mio. Euro mehr als verdoppelt.


"Mit den im Vorjahr erfolgten Zukufen im Retail-Bereich und der Aufstockung unseres Anteils an der s Immo und der daraus folgenden Vollkonsolidierung haben wir unsere Marktposition deutlich gestrkt", so Immofinanz-Vorstndin Radka Doehring. Das Immobilienportfolio sei derzeit rund 8 Mrd. Euro schwer. 7,5 Mrd. davon seien Bestandsimmobilien, die eine Bruttorendite von 6,5 Prozent abwerfen wrde. Der Vermietungsgrad liege bei 92,2 Prozent (Dezember 2022: 92,9 Prozent). Mit der Optimierung des Portfolios komme man gut voran, im ersten Quartal seien Immobilien im Volumen von 470 Mio. Euro verkauft worden, so Doehring weiter.

Das Finanzergebnis drehte dagegen von 47,7 Mio. Euro im Vorjahr auf minus 48,5 Mio. Euro. Die Kennzahl litt unter unbaren Bewertungseffekten, zudem wurden aufgrund der Vollkonsolidierung der s Immo die Ergebnisanteile dieser nicht mehr im Finanzergebnis erfasst. Das belastete auch den Konzerngewinn, der von 72,4 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 18,4 Mio. Euro sank.

Im weiteren Jahresverlauf will die Immofinanz gem ihrer Strategie ihren Fokus weiter auf Einzelhandelsimmobilien und Brolsungen setzen. Zudem sollen weitere Immobilien verkauft werden, die Verkaufspipeline umfasse rund 760 Mio. Euro (ohne s Immo). Die Erlse sollen in die Rckzahlung von Schulden und in die Reinvestition in Immobilien flieen.

  

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Immofinanz selbst:

Mieterlse stiegen durch Vollkonsolidierung der S IMMO und Zukufe auf
EUR 128,4 Mio.
Operatives Ergebnis und FFO 1 mehr als verdoppelt
Unverndert starkes like-for-like Mietwachstum mit 9,8%
Eigenkapitalquote auf 50,1% erhht, Netto-LTV mit 37,6% auf
konservativem Niveau

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20230526_EQS0001/eqs-news-immofinanz-mit-grossem- wachstumssprung-im-startquartal-2023

  

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Q1/23 ber unseren Erwartungen

Die Immofinanz toppte mit einem starken Startquartal unsere Erwartungen. Durch die Vollkonsolidierung der S Immo (50% + 1 Aktie) und Zukufe kletterten die Mieteinnahmen auf EUR 128,4 Mio. (+83% j/j). Das operative Ergebnis konnte mehr als verdoppelt werden auf EUR 82,5 Mio. Dennoch fiel das Konzernergebnis um knapp 75% auf EUR 18,4 Mio. da das Finanzergebnis infolge hherer Zinskosten sowie unbarer Bewertungsverluste auf Zinsswaps negativ war. Der FFO 1 vor Steuern stieg auf EUR 72,5 Mio. nach EUR 34,4 Mio. im Vorjahresquartal. Der Nettoimmobilienwert EPRA NTA lag mit EUR 28,95/Aktie knapp 3% unter dem Wert zum 31.12.22.

Ausblick

Der Vorstand gibt keinen konkreten Finanzausblick. Die Immofinanz setzt ihre Strategie mit Fokus auf Retail und Bro fort. Die Verkaufspipeline umfasst aktuell EUR 760 Mio., die Erlse sollen fr die Rckzahlung von Schulden oder neue Immobilien verwendet werden. Besonders hervorzuheben ist der starke FFO 1 der Immofinanz, der weit ber unseren Schtzungen liegt.

Erste Bank

  

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Pavel Měchura zum Vorstandsmitglied bestellt

Der Aufsichtsrat der IMMOFINANZ AG hat Pavel Měchura mit Wirkung von heute zum Mitglied des Vorstands bestellt. Damit setzt sich der Vorstand der IMMOFINANZ aus Radka Doehring und Pavel Měchura zusammen. Ebenfalls mit Wirkung von heute wurde Radka Doehring in den Vorstand der S IMMO AG berufen.

Mit Pavel Měchura gewinnen wir einen erstklassigen Manager, der ber langjhrige und umfassende Expertise im Finanz- und Immobilienbereich sowie in Transformationsprozessen und strategischer Planung verfgt. Mit seiner Bestellung ist das Vorstandsteam der IMMOFINANZ bestens aufgestellt, um die wertschaffende Portfoliostrategie weiter umzusetzen und gemeinsam mit der S IMMO und CPI Property Group an Synergien und Effizienzsteigerungen im Sinne aller Stakeholder zu arbeiten, sagt Miroslava Gretiakov, Vorsitzende des Aufsichtsrats der IMMOFINANZ.

Pavel Měchura blickt auf eine langjhrige Managementerfahrung zurck: So ist er seit 2010 in fhrenden Positionen bei der CPI Property Group (CPIPG) ttig, die rund 76,9% an der IMMOFINANZ hlt. Seit 2014 fungiert er als Group Finance Director der CPIPG mit Verantwortlichkeit fr Accounting und Reporting, Konsolidierung, Immobilienbewertung und strategische Planung der Gruppe. Diese Funktion wird er auch weiterhin ausben. Davor war er sechs Jahre bei KPMG.

  

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IMMOFINANZ: myhive am Wienerberg erreicht Vollvermietung


Die IMMOFINANZ setzt mit der Vollvermietung ihres grten Brostandorts am
Wienerberg einen weiteren Meilenstein in der erfolgreichen Entwicklung des
innovativen myhive Office-Konzepts. Darber hinaus steht mit myhive Urban
Garden bereits die nchste Ausbaustufe unmittelbar vor der Fertigstellung.

Der Office-Markt befindet sich im Wandel: New Work, Nachhaltigkeit und
Hospitality haben neue Arbeitswelten entstehen lassen. Das Wohlbefinden
der Mitarbeiter und effizienter Ressourceneinsatz spielen bei der Auswahl
des Unternehmensstandortes eine immer wichtigere Rolle. Zudem wollen
Mitarbeiter in einem Umfeld, in dem Fachkrfte Mangelware sind, mit
attraktiven Arbeitspltzen umworben werden. Die IMMOFINANZ profitiert mit
ihrer innovativen Office-Lsung myhive von diesem Trend. So wurde fr den
grten myhive-Standort am Wienerberg mit rund 75.000 m Broflche
krzlich die Vollvermietung erreicht. Das mit zahlreichen Awards
ausgezeichnete myhive-Konzept ist mittlerweile an 25 Standorten in sechs
Lndern vertreten.

myhive am Wienerberg punktet neben hochwertiger Ausstattung, flexiblen
Arbeitspltzen und umfangreichen Dienstleistungen auch mit
Community-Management sowie E-Ladestationen und Shared-Mobility-Angeboten
fr alle Mieter.

Nachhaltige, kommunikative und technisch top-ausgerstete
Arbeitsumgebungen definieren den neuen Brostandard. Unternehmen passen
ihre Strategien an diese neuen Anforderungen an und whlen unsere
Office-Lsungen gezielt aus. Die Vollvermietung unseres grten Standortes
zeigt uns, dass wir mit unseren innovativen myhive-Angeboten die
Bedrfnisse unserer Mieter und deren Mitarbeiter optimal erfllen. Die
nchste Ausbaustufe steht daher bereits kurz vor der Fertigstellung: Mit
unserem neuen myhive Urban Garden werden wir ab September 2023 auch neue
Mastbe im Bereich Nachhaltigkeit setzen, so Katrin Goegele-Celeda,
IMMOFINANZ Country Managerin Austria & Adriatic.

myhive Urban Garden: Grne Office-Oase mit Blick in die Zukunft

Mit myhive Urban Garden am Wienerberg erweitert die IMMOFINANZ ihre
erfolgreiche Office-Marke und bietet hchste Nachhaltigkeitsstandards in
allen Bereichen. Auch fr diesen Standort konnten bereits Vorvermietungen
erzielt werden und ein Drittel der insgesamt 15.200 m^2 vermietbaren
Broflchen sind bereits vergeben.

Die IMMOFINANZ setzt bei myhive Urban Garden auf die bewhrten
Erfolgsfaktoren des myhive-Konzepts und erweitert diese um hchste
Nachhaltigkeitsstandards. Mit Green-Lease-Vertrgen werden die Bemhungen
zur ressourcenschonenden Nutzung des Gebudes zwischen Vermieter und
Mieter zustzlich verschriftlicht. myhive Urban Garden ist aber auch eine
Oase im Business-Alltag: Das Gebude verfgt ber eine Grnfassade, die
Bros sind eingebettet in grozgig begrnte Terrassenlandschaften, und
den Mieteinheiten stehen eigene Balkone direkt am Naherholungsgebiet
Wienerberg zur Verfgung. Damit schafft die IMMOFINANZ nicht nur ein
angenehmes Mikroklima, sondern sorgt auch fr eine verbesserte
Biodiversitt am Wienerberg.

myhive Urban Garden wird nach Fertigstellung zum exklusiven Kreis von
Brogebuden in sterreich zhlen, die im Rahmen der BREEAM-Zertifizierung
das Prdikat outstanding erhalten werden. Auch wird die neue Office Oase
am Wienerberg EU-Taxonomie-konform sein.

  

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4. Namen der Aktionre: Klaus Umek, Petrus Advisers Investments Fund L.P.,
UI Petrus Advisers Special Situations Fund UCITS

5. Datum der Schwellenberhrung: 6.7.2023



6. Gesamtposition der meldepflichtigen Person

Prozentanteile der
Prozentanteile Stimmrechte, die die Gesamtzahl
der Finanz-/sonstigen Summe der
Stimmrechte, Instrumente von Stimmrechte
die zu Aktien reprsentieren (7.B.1 + 7.A + des
gehren (7.A) 7.B.2) 7.B in Emittenten
%
Situation am
Tag der 1,26 % 4,07 % 5,33 % 138 669 711
Schwellenberhrung
Situation in der
vorherigen Meldung 1,15 % 3,93 % 5,08 %
(sofern anwendbar)

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20230711_EQS0023/eqs-pvr-immofinanz-ag-veroeffent lichung-gemaess-135-abs-2-boerseg-mit-dem-ziel-der-europaweiten-verbreitung

  

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IMMOFINANZ verkauft die Vienna Twin Towers an S IMMO

Die IMMOFINANZ freut sich, den Verkauf der Wiener Twin Towers in der
Wienerbergstrae an die S IMMO bekannt zu geben.

"Dieser Verkauf steht im Einklang mit unserer fokussierten
Portfoliostrategie", sagt Pavel Měchura, Mitglied des Vorstands der
IMMOFINANZ. "Gemeinsam mit der S IMMO heben wir weiterhin Synergien und
Effizienzgewinne, von denen letztlich alle Stakeholder profitieren."

Die Verwaltung und Vermietung der vollvermieteten Immobilie, die unter der
innovativen Marke myhive betrieben wird, wird weiterhin durch das Team der
IMMOFINANZ erfolgen. Da die IMMOFINANZ die S IMMO vollkonsolidiert,
ergeben sich aus der Transaktion keine Auswirkungen auf die Finanzlage der
Gruppe.

  

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Immofinanz - Deutsche Bank hebt Kursziel von 10 auf 14 Euro an
"Sell"-Bewertung bleibt aufrecht

Die Deutsche Bank hat ihr Kursziel fr die Aktien des heimischen Immobilienkonzerns Immofinanz von 10,0 auf 14,0 Euro erhht. Die Verkaufsempfehlung "Sell" wurde in einer Branchenstudie zu den europischen Immobilienwerten von Thomas Rothaeusler allerdings bekrftigt.
Die Analysten der Deutschen Bank sehen die Immofinanz angesichts ihres CEE-Geschfts hheren Risiken ausgesetzt. Darber hinaus wurde die "begrenzte Transparenz" bei im Konzern stattfindenden Transaktionen als negativer Faktor hervorgehoben. Die Konsolidierung der s Immo nach der bernahme des Mehrheitsanteils habe die Mieterlse jedoch steigen lassen. Darber hinaus legte die Liquiditt zu.

Fr das Geschftsjahr 2023 erwartet der Experte nun 1,78 Euro Gewinn je Aktie, nach zuvor 0,91 Euro. Im Jahr 2024 soll der Ertrag pro Titel bei 1,83 (zuvor: 0,94) Euro liegen. Dividendenausschttungen werden fr diese beiden Geschftsperioden nicht erwartet.

  

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Vorstandsmandat von Radka Doehring verlngert

Die IMMOFINANZ verlngert das Vorstandsmandat von Radka Doehring auf die Dauer von fnf Jahren

Der Aufsichtsrat der IMMOFINANZ hat das Vorstandsmandat von Radka Doehring mit Wirksamkeit ab 19. Juli 2023 vorzeitig auf die Dauer von insgesamt fnf Jahren, sohin bis 30. April 2027, verlngert. Der Vorstand setzt sich damit unverndert aus Radka Doehring und Pavel Měchura zusammen.

Radka Doehring ist seit 1. Mai 2022 Mitglied des Vorstands der IMMOFINANZ. Dazu Miroslava Gretiakov, Aufsichtsratsvorsitzende der IMMOFINANZ: Radka Doehring verkrpert eine dynamische Fhrungspersnlichkeit, die die IMMOFINANZ erfolgreich in einem sich stndig wandelnden Immobilienumfeld auf Kurs hlt und konsequent die Unternehmensstrategie umsetzt. Die Verlngerung ihres Mandates soll sicherstellen, dass das Vorstandsteam fr die kommenden Jahre optimal positioniert ist, um eine nachhaltige Geschftsentwicklung zu gewhrleisten.

  

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RE:Was macht die Aktie eigentlich bei 18, +70% seit Mrz?

was macht die Aktie eigentlich bei 18 Buchwert Mrz 2023 27,67 -35,5%

  

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>>Was macht die Aktie eigentlich bei 18, +70% seit Mrz?
>
>
>Umek?

Der agiert zwar hier und da etwas irrational, aber whats the deal?

  

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>>>Was macht die Aktie eigentlich bei 18, +70% seit
>Mrz?
>>
>>
>>Umek?
>
>Der agiert zwar hier und da etwas irrational, aber whats the
>deal?


Hedging-Kufe ausgelst aufgrund seiner Calls kombiniert mit geringem Streubesitz? Reicht zwar glaube ich nicht, aber sonst versteh ich es auch nicht.

  

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Immofinanz: Tiefrotes Konzernergebnis zum Halbjahr

Die brsennotierte Immofinanz hat im ersten Halbjahr 2023 ein tiefrotes Konzernergebnis erwirtschaftet. Es brach von 162,7 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2022 auf nunmehr minus 144,5 Mio. Euro ein. Das operative Ergebnis (118 Mio. Euro) und die in der Immobilienbranche wichtige Ertragskennzahl FFO I der wiederkehrenden Ertrge (140,9 Mio. Euro) haben sich nach Vollkonsolidierung der S-Immo-Anteile (50 Prozent plus eine Aktie) aber mehr als verdoppelt, teilte Firma mit.

  

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IIA selbst:

IMMOFINANZ mit starken Ergebnissen im 1. Halbjahr 2023



Operatives Ergebnis durch Zukufe und Vollkonsolidierung von S IMMO
auf EUR 118,0 Mio. mehr als verdoppelt
Mieterlse steigen um 79,6% auf EUR 258,9 Mio.
Starkes like-for-like Mietwachstum von 10,3%
Solide Finanzbasis mit Eigenkapitalquote von 49,6% und Netto-LTV von
38,7%




KENNZAHLEN (IN MEUR) Q1-2 2023 Δ IN % Q1-2 2022
Mieterlse 258,9 79,6 144,2
Ergebnis aus Asset Management 216,8 97,1 110,0
Ergebnis aus Immobilienverkufen -53,0 ≤ -100,0 -11,8
Ergebnis aus der Immobilienentwicklung -4,0 48,8 -7,8
Operatives Ergebnis 118,0 ≥ +100,0 56,3
Neubewertungen -197,2 n. a. 71,9
EBIT -73,0 n. a. 131,0
Finanzergebnis -72,8 n. a. 68,8
EBT -145,8 n. a. 199,9
Konzernergebnis -144,5 n. a. 162,7
FFO 1 (vor Steuern) 140,9 ≥ +100,0 66,0


https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20230830_EQS0007/eqs-news-immofinanz-ag-immofinan z-mit-starken-ergebnissen-im-1-halbjahr-2023

  

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Starke operative Entwicklung im 1. Halbjahr, kein Finanzausblick

Die Halbjahreszahlen der Immofinanz deckten sich im Groen und Ganzen mit unseren Erwartungen. Durch die Vollkonsolidierung der S Immo und Zukufe kletterten die Mieteinnahmen um rund 80% auf EUR 258,9 Mio. Das operative Ergebnis konnte mehr als verdoppelt werden auf EUR 118,0 Mio. Aufgrund von Neubewertungsverlusten von EUR 197,2 Mio. (1H 2022: Aufwertungsgewinne von ber EUR 71,9 Mio.) sowie einem negativen Finanzergebnis von EUR -72,8 Mio. (1H 22: EUR +68,8 Mio.) landete das Nettoergebnis mit EUR -144,5 Mio. im tiefroten Bereich. Der FFO 1 vor Steuern lag mit EUR 140,9 Mio. signifikant ber den EUR 66,0 Mio. in der Vorjahresperiode. Der Nettoimmobilienwert EPRA NTA lag mit EUR 28,03/Aktie 6% unter dem Wert zum 31.12.22.

Ausblick

Der Vorstand gibt keinen konkreten Finanzausblick. Die Immofinanz setzt ihre Strategie mit Fokus auf Retail und Bro fort. Die Verkaufspipeline umfasst aktuell EUR 745 Mio. exklusive S Immo, die Erlse sollen fr die Rck zahlung von Schulden oder neue Immobilien verwendet werden. Die Immofinanz-Aktie zhlt seit Jahresbeginn zu den strksten Titeln der Wiener Brse mit einem Kursplus von ber 50% im Vergleich zum EPRA Europe von knapp - 7%. Angesichts niedrigerer Buchwertabschlge als Peers sowie einer nach wie vor unklaren Dividendenpolitik sehen wir aktuell keine Anhaltspunkte fr eine weitere Outperformance der Aktie.

Erste Bank

  

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6. Gesamtposition der meldepflichtigen Person

Prozentanteile der
Prozentanteile Stimmrechte, die die Gesamtzahl
der Finanz-/sonstigen Summe der
Stimmrechte, Instrumente von Stimmrechte
die zu Aktien reprsentieren (7.B.1 + 7.A + des
gehren (7.A) 7.B.2) 7.B in Emittenten
%
Situation am
Tag der 0,54 % 3,26 % 3,81 % 138 669 711
Schwellenberhrung
Situation in der
vorherigen Meldung 1,11 % 3,21 % 4,32 %
(sofern anwendbar)

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20230912_EQS0008/eqs-pvr-immofinanz-ag-veroeffent lichung-gemaess-135-abs-2-boerseg-mit-dem-ziel-der-europaweiten-verbreitung

  

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Kepler Cheuvreux besttigt fr Immofinanz die Empfehlung Halten - und erhht das Kursziel von 15,0 auf 18,0 Euro. Nun das hchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 16,0 Euro.

  

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IMMOFINANZ erffnet mit myhive Urban Garden grne Office Oase


Die IMMOFINANZ setzt mit der Fertigstellung von myhive Urban Garden am
Wienerberg in Wien hchste Nachhaltigkeitsstandards und strebt die BREEAM
outstanding Zertifizierung an. Im Office-Landmark profitieren Mieter auf
rund 17.600 m^2 von einer perfekten Balance aus Work, Life &
Sustainability. Durch ressourcenschonende Sanierung statt eines Neubaus
konnten bereits ber 11.000 Tonnen CO<2> eingespart werden.

Das neue myhive Urban Garden zhlt zum exklusiven Kreis von Brogebuden
in sterreich, die im Rahmen der BREEAM-Zertifizierung das Prdikat
outstanding erhalten werden. Auch wird die neue Office Oase am
Wienerberg als EU-Taxonomie-konform eingestuft. Die IMMOFINANZ hat mit
myhive Urban Garden eine grne Office Oase geschaffen, die neue Mastbe
im Bereich New Work und Nachhaltigkeit setzt. Wir bieten unseren Mietern
eine perfekte Balance aus Arbeit und Freizeit, Erfolg und Erholung,
wirtschaftlicher Ambition und nachhaltiger Verantwortung. Gleichzeitig
strken wir mit dieser neuen Landmark-Immobilie unsere Position am immer
strker nachgefragten Markt fr nachhaltige Broimmobilien mit innovativen
und flexiblen Arbeitswelten. Wir freuen uns daher, bereits zur
Fertigstellung die ersten Mieter begren zu drfen, so Radka Doehring,
Mitglied des Vorstands von IMMOFINANZ.

Nachhaltige Office-Lsung auf hchstem Niveau

Die Bedrfnisse der Menschen bei gleichzeitig maximaler Ressourcenschonung
stehen bei myhive Urban Garden im Mittelpunkt. So hat sich die IMMOFINANZ
bewusst fr eine Sanierung der Bestandsbauten statt eines Abbruchs samt
anschlieendem Neubau entschieden. Wir haben die Natursteinflchen in das
neue architektonische Konzept integriert und konnten einen wesentlichen
Anteil an Beton und Stahl wiederverwenden bzw. der Kreislaufwirtschaft
zufhren. Durch diesen nachhaltigen Ansatz haben wir bereits in der
Bauphase wertvolle Ressourcen und damit ber 11.000 Tonnen CO<2>
eingespart. Und das ist erst der Anfang, erlutert Katrin Ggele-Celeda,
IMMOFINANZ Country Managerin fr Austria & Adriatic, den
Nachhaltigkeitsfokus.

Die IMMOFINANZ setzt bei myhive Urban Garden nmlich erstmals Green
Lease-Vertrge ein. Diese sollen Mietern und der IMMOFINANZ helfen, ihre
Verantwortung gegenber Menschen und Umwelt noch besser wahrzunehmen und
wertvolle Ressourcen zu schonen. In Zukunft sollen diese Green
Lease-Vertrge auch Mietern anderer Bestandsobjekte angeboten und damit
ein portfolioweiter Roll-Out vorangetrieben werden.

Katrin Ggele-Celeda weiter: Wir freuen uns, unseren Mietern Broflchen
anbieten zu knnen, die ressourcenschonend und im Einklang mit den
hchsten Nachhaltigkeitsstandards betrieben werden von 100% kostrom
ber Grnfassaden und LED-Beleuchtung bis hin zu Car- und E-Bike-Sharing,
von der Zertifizierung bis hin zu grnen Mietvertrgen, bei denen die
gemeinsame Verantwortung zu einem nachhaltigen Betrieb der Bros sowie zur
Schonung der Umwelt grogeschrieben wird.

Arbeitsalltag-Detox-Programm

Die neue Office-Landschaft wurde als Arbeitsalltag-Detox-Programm
entwickelt, das gezielt Stressfaktoren fr Menschen, Unternehmen und
Umwelt entfernt. Dabei setzt IMMOFINANZ bei myhive Urban Garden auf die
bewhrten Erfolgsfaktoren des myhive-Konzepts und erweitert diese um
hchste Nachhaltigkeitsstandards. Mieter finden damit ein ansprechendes,
user-freundliches Design, flexible Grundrisse und durchdachte
Allgemeinbereiche fr eine individuelle Zusammenarbeit, hochwertige
Materialen und eine Vielzahl an Services vor. myhive Urban Garden ist
darber hinaus aber auch eine Oase im Business-Alltag: Das Gebude verfgt
ber eine Grnfassade, die Bros sind eingebettet in grozgig begrnte
Terrassenlandschaften und alle Mieteinheiten bieten einen eigenen Balkon
mit Blick ins Grne direkt am Naherholungsgebiet Wienerberg. Damit schafft
IMMOFINANZ nicht nur ein angenehmes Mikroklima, sondern sorgt auch fr
eine verbesserte Biodiversitt am Office-Campus am Wienerberg.

Bezugsfertige Bros mit perfekter Infrastruktur

Die fertiggestellten Bros sind ab sofort bezugsfertig und bieten vollen
Zugang zu allen Ressourcen des Brostandortes myhive am Wienerberg. Dazu
gehren ein Konferenzzentrum mit zwlf Hightech-Rumen, eine Eventlocation
im 35. Stockwerk mit 360-Blick ber Wien und Niedersterreich, ein
Gourmet-Restaurant im 22. Stock und fr den Alltag ein vielseitiger Food
Court, Fahrradgarage mit Garderobe und Duschen, eine Shopping-Mall fr
alle Lebenslagen, Kindergarten sowie ein 4-Sterne-Hotel.

  

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Immofinanz - Deutsche Bank hebt Kursziel von 14 auf 16 Euro an
"Sell"-Bewertung unverndert belassen

Die Analysten der Deutsche Bank haben ihr Kursziel fr die Aktien des heimischen Immobilienkonzerns Immofinanz von 14,0 auf 16,0 Euro erhht. Die Verkaufsempfehlung "Sell" wurde in einer Studie von Thomas Rothaeusler allerdings bekrftigt.

  

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Die markanten Twin-Towers der skandalumwitterten Immofinanz am Wienerberg haben den Besitzer gewechselt unter ziemlich undurchsichtigen Umstnden

Das Phantom vom Wienerberg

Die Immofinanz verkauft ihre Landmark-Hochhuser, die Twin Towers im Sden der Stadt. Sie tut das vermutlich nicht freiwillig. Denn viel mitzureden hat das Unternehmen bei seinen eigenen Geschften nicht mehr.

Bumm! Jetzt hat die Immofinanz im Juli doch tatschlich die Twin Towers abgestoen noch dazu ausgerechnet an die eigene Tochter S Immo. Die Transaktion drfte eine konzertierte Aktion mit dem Ziel gewesen sein, Geld aus sterreich abzuziehen und der neuen Mutter von Immofinanz und S Immo zukommen zu lassen, der CPI Property Group. Vielleicht hatte die Immofinanz dabei selber also gar nicht so viel mitzureden.

Die CPI Property Group sitzt offiziell in Luxemburg, 40, Rue de la Valle, stammt aber eigentlich aus Tschechien. Ihr Grnder Radovan Vtek gilt als gleichermaen umtriebiger wie undurchsichtiger Milliardr. Als ein Phantom mit brachialen Geschftsmethoden und einen der grten Immobilienbesitzer Europas beschreibt ihn das deutsche Handelsblatt.

Vtek hat offiziell keine Funktion bei CPI PG inne, aber er ist zweifelsohne deren Chef. Zwischenzeitlich gehrte ihm auch die tschechische Sazka-Gruppe, die wiederum 2020 in sterreich die teilstaatlichen Casinos Austria mehrheitlich bernahm. Ein zypriotisches Gericht hat im Mai 2023 angeordnet, einen Teil von Vteks Vermgens einfrieren zu lassen, da der Verdacht im Raum stand, er knnte Geschftspartner geschdigt haben. Der Unternehmer hat das stets zurckgewiesen.

Die Immofinanz und deren frheren Mitbewerber S Immo hat Vtek 2022 gekauft. Die beiden Gesellschaften besitzen Immobilien im Wert von knapp zehn Milliarden Euro, in sterreich, Deutschland und Osteuropa.

Vor allem die Immofinanz war immer ein bisschen mehr als nur ein Immobilienkonzern. Sie war es gewesen, die 2004 dem Staat 600.000 Buwog-Wohnungen um 961 Millionen Euro abkaufte und damit die Buwog-Affre auslste, die das Ende des damaligen Finanzministers Karl-Heinz Grasser besiegelte. Ein Gericht hat Grasser mittlerweile zu einer hohen Haftstrafe verurteilt. Es sah es als erwiesen an, dass er die Buwog-Angebote der Konkurrenz an die Immofinanz durchgestochen hatte - und sich sowie zwei andere Personen dafr mit knapp zehn Millionen Euro Schmiergeld zahlen lie.

Auf das Schmiergeld gestoen waren die Finanzbeamten, als sie bei der Immofinanz 2009 wegen Anlagebetrugs ermittelten (dabei verloren 100.000 Anleger letztlich fast sechs Milliarden Euro, der frhere Immofinanz-Vorstand Karl Petrikovics wanderte ins Gefngnis).

Nach dem Buwog-Skandal war die Immofinanz das Entertainment des Investors Ronny Pecik, der bis Juni 2021 als Miteigentmer und Mitglied des Vorstands fungierte. Pecik wiederum nestelte bei der Volkspartei herum und verborgte seinen Fuhrpark an Luxusautos unter anderem an Thomas Schmid, den ehemaligen Generalsekretr und jetzigen Kronzeugen in den VP-Korruptionsaffren.

Dass die Immofinanz mit den Twin Towers ihr Aushngeschild jetzt intern weitergegeben haben, wird offiziell mit Floskeln erklrt: Gemeinsam mit der S IMMO heben wir weiterhin Synergien und Effizienzgewinne, von denen letztlich alle Stakeholder profitieren, erklrte Pavel Měchura, Mitglied des Vorstands der Immofinanz.

Das ist einigermaen vage. In der Immo-Branche stie der Deal denn auch auf Verwunderung. Unklar bleibt, warum die S Immo einen 25 Jahre alten Broturm in Wiener C-Lage kauft, der keinen modernen Umweltstandards entspricht und wohl nicht hochpreisig vermietet werden kann. Selbst die nchternen Analysten der Deutschen Bank schrieben im Juli von eingeschrnkter Transparenz bei konzerninternen Transaktionen.

Ging es dabei darum, Geld aus sterreich nach Tschechien abzuziehen? Darauf deutet zumindest die zeitliche Abfolge hin.

Im Dezember 2022 kaufte die Immofinanz ihrer eigenen Mutter CPI PG die Mehrheit an der S Immo ab. Die Immofinanz zahlte dafr 337,5 Millionen Euro. Dieses Geld leiht sie sich von CPI PG in Form eines Kredits.

Im Februar 2023 kndigte die S Immo an, der Immofinanz die Twin Towers und weitere Objekte am Wienerberg abkaufen zu wollen. Das Geld dafr hatte die Immo S ihrerseits durch Veruerung von Wohnimmobilien in Deutschland.

Am 11. Juli 2023 gab die Immofinanz die Twin Towers dann um 116,4 Millionen Euro (nach Abzug der Schulden) an die S Immo weiter. Und wofr hat die Immofinanz das Geld verwendet? Die IMMOFINANZ (sic!) hat die Verkaufserlse vollstndig fr die vorzeitige Rckfhrung der Kreditfazilitt verwendet, welche von der Konzernmutter CPIPG an die IMMOFINANZ gewhrt wurde, heit es dazu aus dem Konzern.

Die Immofinanz, einstiges privatwirtschaftliches Vehikel fr sterreichisch-politisches Einflussgebahren, ist lngst mit Vtek-Gefolgsleuten eingefrbt. Sie wird frher oder spter sehr wahrscheinlich mit der S Immo verschmolzen werden. Dann kmen auch die beiden glanzlos gewordenen Trophentrme am Wienerberg zu ihr zurck. Wobei: Die Verwaltung und Vermietung der Gebude sind - unblicherweise - trotz Verkauf bei der Immofinanz geblieben. Nur das Geld ist in Tschechien.

Fr die Halter von Aktien im Streubesitz - immerhin sind das 19,3 Prozent der Anteile und darunter viele private Anleger - gab es dann fr 2022 auch keine Dividende. Im Rahmen einer sorgfltigen und umsichtigen Finanzpolitik, wie es aus dem Konzern hie.

Man kann es auch so sagen: Bei der Immofinanz bleibt weiterhin einiges wenig nachvollziehbar. Nur sind jetzt keine sterreicher mehr am Zug.

https://www.falter.at/morgen/20230918/montag-18-09

  

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Pecik war laut Society-Photos auch Stargast auf einem groen Raiffeisen-Sommerfest. Im Jahr 2023.

Also Berhrungsngste mit ihm gibt es berhaupt keine,
er drfte ein beliebter Geschftspartner sein.

  

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ehr.
>
>Bumm! Jetzt hat die Immofinanz im Juli doch tatschlich die
>Twin Towers abgestoen noch dazu ausgerechnet an die eigene
>Tochter S Immo. Die Transaktion drfte eine konzertierte
>Aktion mit dem Ziel gewesen sein, Geld aus sterreich
>abzuziehen und der neuen Mutter von Immofinanz und S Immo
>zukommen zu lassen, der CPI Property Group. Vielleicht hatte
>die Immofinanz dabei selber also gar nicht so viel
>mitzureden.
>

Gab es dazu gar keine Ad Hoc oder Pressemitteilung?

  

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Immofinanz - Erste Group erhht Kursziel von 16,0 auf 18,6 Euro
Anlagevotum "Hold" besttigt

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel fr die Aktien der Immofinanz von 16,0 auf 18,6 Euro nach oben revidiert. Das neutrale Anlagevotum "Hold" wurde vom zustndigen Experten Christoph Schultes hingegen unverndert belassen. Der Analyst verweist auf ein limitiertes Aufwrtspotenzial der Aktie.

Die Prognose fr das Ergebnis je Aktie lautet fr heuer auf minus 1,21 Euro. In den zwei Folgejahren 2024 und 2025 werden Gewinne pro Anteilsschein von 0,95 bzw. 1,84 Euro erwartet. Dividendenausschttungen in diesem Zeitraum werden nicht erwartet.

  

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Halten-Empfehlung mit neuem Kursziel EUR 18,60/Aktie besttigt

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur Immofinanz besttigen wir unsere Halten-Empfehlung mit neuem Kursziel EUR 18,60/Aktie (zuvor: EUR 16,0). In unseren neuen Schtzungen haben wir die S Immo nun voll konsolidiert bercksichtigt sowie eine strkere operative Entwicklung bei der Immofinanz. In den jngsten Halbjahreszahlen berzeugte insbesondere der starke FFO, wobei die S Immo dazu wesentlich beitrug. Die hohen Bewertungsverluste im 1. Halbjahr kamen hingegen wenig berraschend und sind vor allem auf Broobjekte in Deutschland und Wien zurckzufhren. Wir rechnen auch im 2. Halbjahr 2023 sowie 2024 mit weiteren Abschreibungen, da wir den Gipfel bei den Bruttorenditen erst 2025 erwarten.

Ausblick

Wir sehen unsere Halten-Empfehlung auch durch die Aufschlge der Immofinanz-Aktie auf Basis Kurs/Buchwert im Peer Group Vergleich besttigt. Es fehlt zudem an einer klaren Dividendenpolitik. Wir erwarten daher in den nchsten Jahren keine Ausschttungen, da der Mehrheitseigentmer CPI die hohen Cashflows und Liquiditt des Unternehmens eher ber konzerninterne Transaktionen in das Mutterunternehmen transferieren knnte, wie wir es in der Vergangenheit gesehen haben. Angesichts der starken Outperformance der Immofinanz-Aktie gegenber dem EPRA Europe, sehen wir aktuell keine Kurstreiber.

Erste Bank

  

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IMMOFINANZ gewinnt mit myhive Urban Garden den ersten Platz des Office of the Year Award

CBRE, der weltweit grte Anbieter von Services und Investment im Bereich Gewerbeimmobilien, zeichnete mit dem Office of the Year Award erneut die innovativsten und besten Arbeitspltze des Jahres aus. Die IMMOFINANZ berzeugte die Jury als bester Anbieter fr Co-Working Spaces mit ihrem neuen myhive Urban Garden in der Wienerbergstrae 35 in 1100 Wien. Damit sicherte sich die IMMOFINANZ zum zweiten Mal in Folge den 1. Platz fr innovatives Co-Working in Wien. Bereits 2021 wurde das myhive Office in der Ungargasse in 1030 Wien ausgezeichnet.

https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-gewinnt-mit-myhive-urban-garden-den-ersten-plat z-des-office-of-the-year-award

  

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IMMOFINANZ schliet Verkauf von Immobilien am Wienerberg erfolgreich ab

Die IMMOFINANZ hat weitere Immobilien am Wienerberg in Wien erfolgreich an
die S IMMO verkauft. Bei dem nun verkauften Portfolio handelt es sich um
insgesamt fnf Broimmobilien und einen Hotel-Tower mit einer
Bruttomietflche von rund 81.000 m^2.

Dieser Verkauf steht im Einklang mit unserer fokussierten
Portfoliostrategie und zeigt, dass wir gemeinsam mit der S IMMO weiterhin
Synergien nutzen, um die Effizienz zu steigern und die Rentabilitt fr
alle Stakeholder zu verbessern.", sagt Pavel Mechura, Mitglied des
Vorstands der IMMOFINANZ.

Die Verwaltung und Vermietung der Immobilien, die groteils unter der
innovativen Marke myhive betrieben werden, wird weiterhin durch das Team
der IMMOFINANZ erfolgen.

  

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Weiterer Prozess gegen Ex-Immofinanzchef Petrikovics gestartet
Vorwurf der Untreue und Bilanzflschung


Unter berschaubarem Medienandrang hat am Dienstag am Straflandesgericht Wien ein weiterer Prozess gegen zwei ehemalige Manager des Immofinanz-Konzerns begonnen. Im Fokus der Anklage stehen Aktiengeschfte des einst grten sterreichischen Immobilienkonzerns, die ins Jahr 2007 zurckreichen. Die Staatsanwaltschaft Wien wirft dem frheren Constantia Privatbank- und Immofinanz-Chef Karl Petrikovics sowie dem Ex-Prokurist Christian Thornton Untreue und Bilanzflschung vor.
Die beiden Manager sollen laut Anklage ber die Immofinanz und die Immoeast Darlehen an Tochtergesellschaften der Constantia-Privatbank vergeben haben, ber die sie wiederum Immofinanz- und Immoeast-Aktien erworben haben. Der Ankauf von Aktien sei nicht genehmigt gewesen und von den beiden Managern verschleiert worden, so der Vorwurf. Insgesamt geht es um rund 836 Mio. Euro an Anlegergeldern. Die Angeklagten bestreiten die Vorwrfe, fr sie gilt die Unschuldsvermutung.

  

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Petrikovics und Thornton bekennen sich nicht schuldig

Ein ordentlicher Vorstand wre dieses Risiko nie eingegangen

Diese Vorgangsweise htte die Aktienkurse der brsennotierten Immofinanz und Immoeast beeinflusst und zudem gegen das Verbot des Erwerbs eigener Aktien verstoen, so die Staatsanwaltschaft. Weiters htten die Kredite laut Staatsanwaltschaft niemals unbesichert an Tochtergesellschaften der Constantia Privatbank ohne nennenswertes Vermgen vergeben werden drfen. Mangels Sicherheiten habe das Verlustrisiko daher allein bei Immofinanz und Immoeast gelegen, die Gewinnchancen allein bei der Constantia Privatbank, an deren Gewinnen Petrikovics selbst mit zehn Prozent beteiligt gewesen sei. Ein ordentlicher Vorstand wre dieses Risiko nie eingegangen, so die Staatsanwaltschaft. Die Immoeast und die Immofinanz waren fr Petrikovics nur Mittel zum Zweck.

https://www.diepresse.com/17868283/immofinanz-prozess-petrikovics-und-thornton-bekennen-s ich-nicht-schuldig

  

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Immofinanz operativ stark im Plus, unterm Strich derzeit tiefrot
Nach drei Quartalen wird resiliente Unternehmensstrategie betont

Die brsennotierte Immofinanz hat die Mieterlse in den ersten drei Quartalen 2023 um 79,4 Prozent auf 389,2 Mio. Euro gesteigert Gleichzeitig frbte sich das Ergebnis unterm Strich tiefrot auf minus 105,9 Mio. Euro (Vorjahr: 248,6 Mio. Euro). Das operative Ergebnis stieg um 77,6 Prozent auf 209,1 Mio. Euro. Die in der Immobilienbranche wichtige Ertragskennzahl FFO I der wiederkehrenden Ertrge kletterte um 107,7 Prozent auf 214,4 Mio. Euro, so die Firma am Mittwochabend.
Die operativen Zuwchse sowie jene bei den Mieterlsen fhrt die Immofinanz Group auf Zukufe, der Vollkonsolidierung der S Immo und ein erfolgreiches Asset Management zurck. Das Ergebnis aus Asset Management liegt mit 323,7 Mio. Euro um 92,2 Prozent ber dem Vorjahreswert. Der FFO I aus dem Bestandsgeschft (vor Steuern) werde im Gesamtjahr 2023 mehr als 275 Mio. Euro erreichen.

Die Immofinanz musste marktbedingt allerdings auch Immobilien abwerten - in Hhe von 219,5 Mio. Euro, die vor allem aus renditeschwachen Immobilien resultierten. Das sei der Grund fr den Einbruch des Konzernergebnisses in den tiefroten Bereich von knapp 106 Mio. Euro bzw. minus 0,48 Euro je Aktie.

"Die Ergebnisse zeigen, dass wir mit unserer Strategie resilient aufgestellt sind und erfolgreich wirtschaften", wurde Immofinanz-Vorstandsmitglied Radka Doehring in der Unternehmensmitteilung zitiert. "Wir haben mit Zukufen, der Vollkonsolidierung der S Immo und unserem Asset Management auch in einem herausfordernden Marktumfeld stark performt und krftige Zuwchse bei allen operativen Kennzahlen erzielt." Gleichzeitig habe man die Finanzbasis verbessert, um fr die Zukunft robust aufgestellt zu sein.

Inklusive S Immo wurden in den ersten drei Quartalen Immobilienverkufe in Hhe von rund 649 Mio. Euro abgeschlossen. Das Immobilienportfolio umfasse 501 Objekte mit einem Portfoliowert von 7,8 Mrd Euro. Davon entfielen 7,3 Mrd. Euro auf Bestandsimmobilien mit einer vermietbaren Flche von 3,3 Mio. m2 und einer Bruttorendite von 7,0 Prozent. Der Vermietungsgrad lag nach den ersten neun Monaten 2023 mit 92,3 Prozent minimal unter dem Wert vom Jahresende 2022 92,9 Prozent.

Die Aufstockung des Anteils an der S Immo auf 50 Prozent plus eine Aktie erfolgte per Jahresende 2022. Daher werden die Vermgenswerte und Schulden der S Immo seit 31. Dezember 2022 in den Konzernabschluss der Immofinanz einbezogen, die Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung seit dem ersten Quartal 2023.

  

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Immofinanz selbst:

Krftige Zuwchse bei Mieterlsen und operativen Ergebnissen
Mieterlse um 79,4% auf EUR 389,2 Mio. gesteigert
Starkes like-for-like Mietwachstum von 9,3%
Ergebnis aus Asset Management um 92,2% auf EUR 323,7 Mio. erhht
Operatives Ergebnis um 77,6% auf EUR 209,1 Mio. verbessert
FFO 1 berproportional um 107,7% auf EUR 214,4 Mio. mehr als verdoppelt
Liquide Mittel deutlich auf EUR 831,5 Mio. gesteigert
Sehr robuste Finanzbasis mit Eigenkapitalquote von 50,0% und Netto-LTV von 37,8%

https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-mit-starker-operativer-performance-in-q1-3-2023

  

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es gibt mMn eine regn Handel mit der Aktie

von 30.10-30.11 ca 4,1 Mio Aktien

dies bedeutet absolut (bezogen auf Gesamtanzahl der Atien) ca 3% aber bezogen auf die im Streubesitz befindlichen Aktien ca 16 %

  

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Dritter Tag im Immofinanz-Prozess: Weitere Befragung der Angeklagten
Vorwurf der Untreue und Bilanzflschung - Ex-Immofinanz-Chef Petrikovics und Ex-Manager Thornton bestreiten alle Vorwrfe vehement

Auch am dritten Tag des Immofinanz-Strafprozesses am Wiener Landesgericht haben die Angeklagten in der Saalmitte Platz genommen, um sich den Fragen des Schffensenats zu stellen. Es ging etwa um die Arbeitsweise und das Verhltnis der ehemaligen Manager Karl Petrikovics und Christian Thornton. Petrikovics, der als "Mastermind" im Konzerngeflecht galt, rumte zudem Fehler ein. Den beiden wird Untreue und Bilanzflschung vorgeworfen, sie bestreiten alle Vorwrfe.
Im Fokus der Anklage stehen Aktiengeschfte des einst grten sterreichischen Immobilienkonzerns, die ins Jahr 2007 zurckreichen. Die beiden ehemaligen Manager sollen laut Anklage ber die zwischengeschaltete Immofinanz Beteiligungs AG (IBAG) Darlehen in mehrstelliger Millionenhhe an Tochtergesellschaften der Constantia Privatbank vergeben haben. Diese sollen mit den Geldern wiederum Immofinanz- und Immoeast-Aktien erworben haben. Es habe sich um unbesicherte Darlehen gehandelt und weder der Aufsichtsrat noch die anderen Vorstnde seien informiert gewesen, so die Staatsanwaltschaft Wien. Zudem habe die Vorgangsweise gegen das Verbot des Kaufs eigener Aktien verstoen. Den Immobiliengesellschaften Immofinanz und Immoeast soll ein Schaden von insgesamt rund 836 Mio. Euro entstanden sein.

Petrikovics, der sowohl Immofinanz und Immoeast als auch die Constantia Privatbank in Personalunion leitete, besttigte in seiner Befragung, dass zumindest der Aufsichtsrat der IBAG nicht in die Vergabe der Millionendarlehen eingebunden war. "Warum nicht?", hakte Richterin Claudia Moravec-Loidolt nach. "Da sind Millionen darber geflossen." "Das ist eine berechtigte Frage. Im Nachhinein war das keine gute Idee", rumte Petrikovics ein. Die Transaktionen selbst verteidigte der Ex-Immofinanz-Chef aber: "Die Aufsichtsrte mussten das nicht genehmigen, das waren Geschfte zu Marktpreisen." Moravec-Loidolt entgegnete: "Wre es nicht schlauer gewesen, das mit dem Aufsichtsrat zu besprechen? Ich habe gedacht, man spricht miteinander, wenn man zusammen ein Unternehmen fhrt - aber dem ist wohl nicht so."

Thema der Befragung war auerdem ein Schreiben an die Finanzmarktaufsicht (FMA). Diese hatte bereits im November 2007 von der Constantia Privatbank einen Bericht ber die Transaktionen angefordert. In einem Antwortschreiben an die FMA habe es dann geheien, Thornton sei fr die Organisation und Abwicklung der Aktientransaktionen verantwortlich gewesen. Dies bestreitet er jedoch vehement. Auch Petrikovics kennt das Schreiben nach eigenen Angaben nur aus dem Akt. "Wie kann in einem Konzern, wo Sie so eine fhrende Rolle hatten, so ein wichtiges Schreiben an Ihnen vorbeigegangen sein?", zeigte sich Richterin Moravec-Loidolt sichtlich verwundert.

Auch die berufliche Zusammenarbeit zwischen Petrikovics und Thornton kam zur Sprache. Auf die Frage, ob die beiden per Du seien, antwortete Thornton, der als engster Mitarbeiter von Petrikovics galt: "Selbstverstndlich nicht, nein." Ihr Verhltnis beschrieb er als "professionell, ordentlich aber mit einem extremen Machtgeflle". Sein ehemaliger Chef habe alle Entscheidungen alleine getroffen. Petrikovics bezeichnete die Beziehung zu seinem wichtigsten Mitarbeiter als "streng professionell und korrekt". Er habe groen Wert auf Thorntons Meinung gelegt. So habe er, nachdem Thornton ihm seine Bedenken ber die Verwerfungen am US-Immobilienmarkt (Subprime-Krise) mitgeteilt habe, auch Analysten kontaktiert, die ihn beruhigt htten, was sich erst spter mit der dadurch ausgelsten Finanzkrise als falsch herausgestellt habe.

15 Jahre nach Beginn der Ermittlungen findet nun der zweite Immofinanz-Strafprozess statt. Durch den Immofinanz-Skandal wurden infolge der Finanzkrise Tausende Privatanlegerinnen und Privatanleger geschdigt.

Nchste Woche geht es mit Zeugenvernehmungen weiter. Insgesamt sind 13 Verhandlungstage angesetzt, mit einem Urteil des Schffengerichts ist frhestens Ende Februar zu rechnen.

  

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Solides operatives Q3-Ergebnis, stabile Bilanzkennzahlen

Die Ergebnisse der Immofinanz in den ersten neun Monaten deckten sich im Groen und Ganzen mit unseren Erwartungen, der FFO 1 berraschte positiv. Durch die Vollkonsolidierung der S Immo und Zukufe kletterten die Mieteinnahmen um rund 79,4% auf EUR 389,2 Mio. Das operative Ergebnis konnte um 77,6% auf EUR 209,1 Mio. gesteigert werden. Aufgrund von Neubewertungsverlusten von EUR 219,5 Mio. (rund 3% der Bestandsimmobilien) sowie einem negativen Finanzergebnis von EUR -99,2 Mio. (1-3Q/22: EUR +122,4 Mio.) landete das Nettoergebnis mit EUR -105,9 Mio. im roten Bereich. Der FFO 1 vor Steuern konnte jedoch mit EUR 214,4 Mio. mehr als verdoppelt werden. Der Nettoimmobilienwert EPRA NTA lag bei EUR 28,50/Aktie. Das Finanzprofil ist mit einem LTV von 37,8% sowie einer Cash-Position von rund EUR 830 Mio. weiter sehr solide.

Ausblick

Fr das Gesamtjahr erwartet der Vorstand nun einen FFO 1 vor Steuern von mehr als EUR 275 Mio. Die Verkaufspipeline umfasst aktuell EUR 745 Mio. exklusive S Immo (Verkaufspipeline von ber EUR 400 Mio.). Die Erlse sollen fr die Rckzahlung von Schulden oder den Kauf von neuen hher rentierlichen Immobilien verwendet werden. Die Immofinanz-Aktie zhlt seit Jahresbeginn zu den strksten Titeln der Wiener Brse mit einem Kursplus von ber 60% (im Vergleich zum EPRA Europe von knapp 3%). Angesichts niedrigerer Buchwertabschlge im Vergleich zu den Peers sowie einer nach wie vor unklaren Dividendenpolitik sehen wir aktuell keine Argumente fr eine weitere Outperformance der Aktie.

Erste Bank

  

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Immofinanz-Prozess - Vier Zeugen lieferten weitere Einblicke
Erfundene Investoren und Umgehung des Bankwesengesetzes

Im Immofinanz-Strafprozess haben am Donnerstag vier Zeugen weitere Einblicke fr die Aufklrung der umstrittenen Vorgnge rund um die beiden Angeklagten - Ex-Immofinanz-Chef Karl Petrikovics und Ex-Immofinanz-Manager Christian Thornton - geliefert. Dabei ging es unter anderem um erfundene Investoren und um die Umgehung des Bankwesengesetzes. Doch wie schon zuletzt musste sich die Richterin immer wieder anhren: "An die Details kann ich mich nicht erinnern."
Ein ehemaliger Prokurist und Revisor der Constantia Privatbank (CPB) erklrte, warum der damalige Vorstand der Bank im Herbst 2007 die Finanzmarktaufsicht (FMA) mit geflschten Unterlagen und fiktiven Investoren beruhigen wollte: Nachdem die FMA von den bei den CPB-Tchtern geparkten Immo-Aktien erfahren hatte und Auskunft darber haben wollte, gab es seiner Meinung nach zwei Mglichkeiten. Entweder man htte "die Karten auf den Tisch gelegt" und einen "Bank Run" - also den Abfluss von Einlagen aufgrund des Vertrauensverlustes - riskiert, oder man htte die Variante gewhlt, die schlielich auch umgesetzt wurde: Investoren vorzutuschen und zu hoffen, dass sich in der Zwischenzeit tatschlich Investoren finden, die die Immo-Aktien bernehmen.


Ein damals zustndiger Prfer der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) sagte im Zeugenstand aus, dass die Aktientransaktionen bei den Tochtergesellschaften der CPB gegen Bestimmungen des Bankwesengesetzes verstoen htten. Die Veranlagungen seien wohl deshalb ber Tochtergesellschaften abgewickelt worden, weil die Bank sonst gegen die im Verfahren bereits mehrfach thematisierten Groveranlagungsgrenzen verstoen htte. Es habe sich daher um eine Umgehung der gesetzlichen Bestimmung gehandelt, wonach ein Viertel der Eigenmittel das maximale Kreditrisiko darstellt, das eine Bank gegenber einem einzelnen Kunden eingehen drfe. Dies wurde auch von einer befragten damaligen FMA-Aufseherin besttigt.

Die ehemalige FMA-Aufseherin thematisierte in ihrer Vernehmung auch, dass Petrikovics, der in Personalunion die Immofinanz, die Immoeast und die Constantia Privatbank leitete, aufgrund der Verflechtungen gar nicht Bankvorstand htte sein drfen. Laut Gesetz muss ein Bankvorstand seine Ttigkeit hauptberuflich ausben - Petrikovics war aber gleichzeitig 200 Tage im Jahr fr die Immofinanz ttig. An weitere Details konnte sich die Zeugin aber nur vage erinnern.

Der frhere Aufsichtsrat in der Constantia Privatbank (CPB) Thomas Uher erklrte im Zeugenstand, dass er sich nicht an eine "harte Patronatserklrung" der Constantia Privatbank fr ihre Tochtergesellschaften erinnern knne. Htte es eine solche gegeben, wre sie seiner Meinung nach aufsichtsratspflichtig gewesen. Eine wesentliche Frage im Prozess ist nmlich, ob die CPB fr die Rckfhrung der Veranlagungen durch ihre Tchter haftete - die Angeklagten sagen ja, aufgrund von Managementvertrgen, die Staatsanwaltschaft Wien sieht das anders. Uher war von 2002 bis 2007 neben Prinz Michael von und zu Liechtenstein, Helmut Schwager und Christine de Castelbajac Mitglied des CPB-Aufsichtsrates, er wechselte danach in den Vorstand der Erste Bank.

  

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Operativ solide, jedoch
hohe Abschreibungen

Unsere Einschtzung: Immofinanz zeigt abgesehen von den
massiven Abwertungen eine solide operative Entwicklung. Wir
sehen derzeit jedoch kein berdurchschnittliches Kurspotential und stufen Immofinanz neutral ein.

Austria Brsenbrief

  

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IMMOFINANZ AG: nderung im Aufsichtsrat

Gayatri Narayan teilte der IMMOFINANZ AG mit, dass sie ihr
Aufsichtsratsmandat mit Wirkung zum 31. Dezember 2023 aus persnlichen
Grnden zurcklegt.

Im Namen des Aufsichtsrats und des Vorstands danke ich Gayatri Narayan
fr ihren Beitrag und ihre sorgfltige Arbeit im Aufsichtsrat der
IMMOFINANZ, sagt Miroslava Gretiakov, Aufsichtsratsvorsitzende der
IMMOFINANZ.

  

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6. Gesamtposition der meldepflichtigen Person

Prozentanteile der
Prozentanteile Stimmrechte, die die Gesamtzahl
der Finanz-/sonstigen Summe der
Stimmrechte, Instrumente von Stimmrechte
die zu Aktien reprsentieren (7.B.1 + 7.A + des
gehren (7.A) 7.B.2) 7.B in Emittenten
%
Situation am
Tag der 0,60 % 2,96 % 3,56 % 138 669 711
Schwellenberhrung
Situation in der
vorherigen Meldung 0,46 % 3,61 % 4,06 %

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20231220_EQS0007/eqs-pvr-immofinanz-ag-veroeffent lichung-gemaess-135-abs-2-boerseg-mit-dem-ziel-der-europaweiten-verbreitung

  

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Immofinanz kauft in Tschechien weitere Objekte von CPIPG
Beide Objekte "vollvermietet"

Die Wiener Immofinanz AG hat zwei weitere Objekte ihrer Kernaktionrin CPI Property Group (CPIPG) erworben. Ziel ist es, die Ertragskraft und Position am tschechischen Retail-Markt zu strken, so das Unternehmen am Donnerstag. Konkret wrde der Zukauf fr "stabile Mieteinnahmen von jhrlich rund 12 Millionen Euro" sorgen, erklrte Vorstandsmitglied Radka Doehring. Die CPI Property Group hlt rund 77 Prozent der Aktien an der Immofinanz.
Bei den beiden Immobilien handle es sich um das Olympia Pilsen Shopping Center sowie einen Retail Park. Der Immobilienwert liege bei 165,5 Mio. Euro. Die Gesamtnutzflche der beiden Objekte belaufe sich auf rund 49.200 Quadratmeter, sie seien "vollvermietet". Zum Kaufpreis gab es keine Angaben.

  

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IIA selbst:

IMMOFINANZ strkt erneut ihre marktfhrende Stellung in Europa durch Erwerb von Retailimmobilien von CPIPG
Nach der Akquisition von komplementren Einzelhandelsimmobilien in diesem Jahr, baut die IMMOFINANZ ihr Retail-Portfolio in der Tschechischen Republik mit dem Erwerb von zwei weiteren Objekten der CPI Property Group S.A. (CPIPG) erneut aus. Damit strkt die IMMOFINANZ ihre Ertragskraft und Position am attraktiven tschechischen Retail-Markt.

Der tschechische Retail-Markt bietet auch im aktuellen Umfeld attraktive Wachstumschancen. Internationale Handelsketten sind unverndert im Expansionsmodus, wovon wir in Zukunft nun noch besser profitieren knnen. Mit dieser Transaktion setzen wir daher einen strategiekonformen Schritt zur Strkung unseres resilienten und renditestarken Retail-Portfolios, bauen unsere fhrende Marktposition in der Region weiter aus und verbessern unsere Ertragskraft mit stabilen Mieteinnahmen von jhrlich rund 12 Millionen Euro, sagt Radka Doehring, Mitglied des Vorstands der IMMOFINANZ.

https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-starkt-erneut-ihre-marktfuhrende-stellung-in-eu ropa-durch-erwerb-von-retailimmobilien-von-cpipg

  

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4. Namen der Aktionre: Petrus Advisers Investments Fund L.P.

5. Datum der Schwellenberhrung: 22.12.2023

6. Gesamtposition der meldepflichtigen Person

Prozentanteile der
Prozentanteile Stimmrechte, die die Gesamtzahl
der Finanz-/sonstigen Summe der
Stimmrechte, Instrumente von Stimmrechte
die zu Aktien reprsentieren (7.B.1 + 7.A + des
gehren (7.A) 7.B.2) 7.B in Emittenten
%
Situation am
Tag der 1,06 % 4,40 % 5,46 % 138 669 711
Schwellenberhrung
Situation in der
vorherigen Meldung 0,60 % 2,96 % 3,56 %
(sofern anwendbar)

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20231222_EQS0008/eqs-pvr-immofinanz-ag-veroeffent lichung-gemaess-135-abs-2-boerseg-mit-dem-ziel-der-europaweiten-verbreitung

  

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6. Gesamtposition der meldepflichtigen Person

Prozentanteile der
Prozentanteile Stimmrechte, die die Gesamtzahl
der Finanz-/sonstigen Summe der
Stimmrechte, Instrumente von Stimmrechte
die zu Aktien reprsentieren (7.B.1 + 7.A + des
gehren (7.A) 7.B.2) 7.B in Emittenten
%
Situation am
Tag der 1,12 % 5,12 % 6,24 % 138 669 711
Schwellenberhrung
Situation in der
vorherigen Meldung 1,06 % 4,40 % 5,46 %
(sofern anwendbar)

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240131_EQS0005/eqs-pvr-immofinanz-ag-veroeffent lichung-gemaess-135-abs-2-boerseg-mit-dem-ziel-der-europaweiten-verbreitung

  

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Okay, damit ist klar wer die letzten Tage jeden Dip aggressiv gentzt hat. Aber was ist da der Deal.

Falls gestern (und auch heute) in dem ganzen FOMC Trubel es jemand bersehen hat.

Japans Aozora Bank Ltd. became the second lender in a span of hours to surprise investors with losses tied to US commercial property, sending shares down by the limit and heightening concern over global banks exposure to souring real estate bets.

The bank, Japans 16th biggest by market value, said it expects to post a net loss of 28 billion yen ($191 million) for the fiscal year, compared with its previous forecast of a 24 billion yen profit. Shares sank more than 20% in Tokyo.

Aozoras woes echo those of New York Community Bancorp, which jolted US investors on Wednesday after slashing its dividend and stockpiling reserves due to its exposure to the office market.

  

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Ich frage mich, ob ich etwas bersehe.
Fakt ist ja, CPI hat mehr als 75% an der Immofinanz.
IMHO kann es denen ja egal sein, ob Umek jetzt 5%, 10% oder 20% hat, das ndert an der Rechtsposition von Umek gar nichts.

Solange CPI nicht vor hat die Immofinanz von der Brse zu nehmen, machen die mit ihrem Unternehmensanteil was sie wollen (bzgl. Dividenden-Auszahlung, ...).

Wrde sich fr Umek (gegenber CPI) irgendetwas ndern, wenn er (nehmen wir mal ein Extremszenario her) seinen Anteil auf 15% aufstockt?
Htte er dann irgendwie mehr Einfluss auf die Geschftsentscheidungen der Immofinanz?

  

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>Ich frage mich, ob ich etwas bersehe.
>Fakt ist ja, CPI hat mehr als 75% an der Immofinanz.
>IMHO kann es denen ja egal sein, ob Umek jetzt 5%, 10% oder
>20% hat, das ndert an der Rechtsposition von Umek gar
>nichts.
>

Vor allem ist die Posi extrem risikoreich, er kommt da, wenn was passiert, niemals geordnet raus. Er hat ja jetzt ein Viertel (?) vom Freefloat.

  

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Eine hnliche Situation gab es ja schon 2022, als Umek mit 6,81% Anteil an Immofinanz ausstieg und CPI diesen Part bernahm. Wahrscheinlich wurde eh schon ein fixer bernahmepreis fr die jetzigen Anteile vereinbart (meine persnliche Meinung)

  

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>Eine hnliche Situation gab es ja schon 2022, als Umek mit
>6,81% Anteil an Immofinanz ausstieg und CPI diesen Part
>bernahm. Wahrscheinlich wurde eh schon ein fixer
>bernahmepreis fr die jetzigen Anteile vereinbart (meine
>persnliche Meinung)

Interessanter Aspekt, nur wrde ich meinen, wenn sie tatschlich was vereinbart haben, dies meldepflichtig wre.


  

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>>Eine hnliche Situation gab es ja schon 2022, als Umek
>mit
>>6,81% Anteil an Immofinanz ausstieg und CPI diesen Part
>>bernahm. Wahrscheinlich wurde eh schon ein fixer
>>bernahmepreis fr die jetzigen Anteile vereinbart (meine
>>persnliche Meinung)
>
>Interessanter Aspekt, nur wrde ich meinen, wenn sie
>tatschlich was vereinbart haben, dies meldepflichtig wre.


Ich glaube auch Wienerberger hat in ihren Anleihen Poison Puts, also Change of Control schwierig.

  

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IMMOFINANZ verkauft Broimmobilie in Zagreb

Die IMMOFINANZ hat den Verkauf des Brogebude Grand Center Zagreb an eine kroatische Immobiliengesellschaft erfolgreich abgeschlossen. Damit setzt das Unternehmen einen weiteren Schritt im Rahmen ihrer Portfoliooptimierung.

Der Verkauf der Broimmobilie in Zagreb zeigt, dass wir bei der Optimierung unseres Portfolios auch im aktuellen Marktumfeld sehr gut vorankommen. Den Verkaufserls werden wir strategiekonform und wertschaffend in den Ausbau unserer innovativen Office-Lsungen bzw. Retail-Immobilien in unseren Kernmrkten investieren, sagt Radka Doehring, Mitglied des Vorstands der IMMOFINANZ.

Das Grand Center Zagreb ist ein modernes, hochwertiges Brogebude. Es verfgt ber ein unverwechselbares architektonisches Design mit markantem und einzigartigem Erscheinungsbild. Im Herzen der kroatischen Hauptstadt bietet es Mietern exklusive Broflchen auf rund 16.000 m Gesamtnutzflche und eine perfekte Nahversorgung mit zahlreichen Bars und Restaurants. Das 2006 fertiggestellte Gebude ist vollstndig vermietet.

  

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IMMOFINANZ verkauft Broimmobilien in Wien

Die IMMOFINANZ setzt mit dem Verkauf von zwei Broimmobilien in Wien einen weiteren Schritt im Rahmen ihrer Portfoliooptimierung. Die Liegenschaften im 20. Wiener Gemeindebezirk wurden erfolgreich an einen sterreichischen Immobilieninvestor verkauft.

Die jngsten Verkufe in sterreich und Kroatien zeigen, dass wir bei der Optimierung unseres Portfolios auch im aktuellen Marktumfeld sehr gut vorankommen. Diese erfolgreichen Deals besttigen, dass wir dank der hohen Qualitt unserer Immobilien und der exzellenten Performance unserer Teams auch im aktuell herausfordernden Umfeld in der Lage sind, Mehrwert fr unser Unternehmen zu erwirtschaften. Die Verkaufserlse werden wir strategiekonform in wertschaffende Zukufe hher rentierender Immobilien in unseren Kernmrkten investieren, sagt Radka Doehring, Mitglied des Vorstands der IMMOFINANZ.

Die beiden Broimmobilien in der Dresdnerstrae im 20. Wiener Gemeindebezirk bieten im nrdlichen Business District von Wien moderne und flexible Bros mit einer Gesamtnutzflche von rund 13.000 m^2. Die Liegenschaften sind vollstndig vermietet. Der Verkauf erfolgte ber Buchwert und im Einklang mit der Strategie der IMMOFINANZ.

  

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>IMMOFINANZ verkauft Broimmobilien in Wien
>
>Die IMMOFINANZ setzt mit dem Verkauf von zwei Broimmobilien
>in Wien einen weiteren Schritt im Rahmen ihrer
>Portfoliooptimierung. Die Liegenschaften im 20. Wiener
>Gemeindebezirk wurden erfolgreich an einen sterreichischen
>Immobilieninvestor verkauft.
>
>Die jngsten Verkufe in sterreich und Kroatien zeigen, dass
>wir bei der Optimierung unseres Portfolios auch im aktuellen
>Marktumfeld sehr gut vorankommen.

Ich liebe ja diesen PR Sprech: "Portfoliooptimierung"
Gefhlt bei jeden Verkauf schreiben die das rein.
Seit der Finanzkrise wird optimiert.
Nur kommt diese Optimierung halt beim Aktienkurs nicht an...

  

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>Ich liebe ja diesen PR Sprech: "Portfoliooptimierung"
>Gefhlt bei jeden Verkauf schreiben die das rein.
>Seit der Finanzkrise wird optimiert.
>Nur kommt diese Optimierung halt beim Aktienkurs nicht an...
>

Und whrend die D Immos (wegen Vonovia) heute durch die Bank abgestraft werden, zeigen sich die si Immos vollkommen unberhrt.

Erstaunlich

  

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>
>>Ich liebe ja diesen PR Sprech: "Portfoliooptimierung"
>>Gefhlt bei jeden Verkauf schreiben die das rein.
>>Seit der Finanzkrise wird optimiert.
>>Nur kommt diese Optimierung halt beim Aktienkurs nicht
>an...
>>
>
>Und whrend die D Immos (wegen Vonovia) heute durch die Bank
>abgestraft werden, zeigen sich die si Immos vollkommen
>unberhrt.
>
>Erstaunlich
>

Genau, ich bin ebenfalls sehr skeptisch wo CPI die Mehrheit hat. Zu den deutschen Immos: Die Nachfrage nach Wohnraum reit ja, trotz hherer Zinsen nicht ab. Sollten dann nicht Bestandsimmobilien(nach Abwertungen) an Wert gewinnen? Vonovia, LEG auf die Watchlist.

  

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wenn man in Altbau wegen der Energiewende (in D wie in ) viel investieren muss, wird Altbau sehr sprbar an Wert verlieren.

wie gut die Immobilien von S-Immo wirklich beinand sind,
wei ich nicht.

Aber Buwog-Aktien wird man derzeit eher nicht haben wollen,
was man da so gehrt hat bezglich Sanierungsrckstau,
aber zum Glck hat sich rechtzeitig ein Kufer gefunden.

  

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Immofinanz operativ im Plus, unterm Strich tiefrot
Unternehmen schrieb Verlust von 229,5 Mio. Euro

Die brsennotierte Immofinanz AG hat sich operativ im Geschftsjahr 2023 gesteigert, ist unterm Strich aber in die rote Zone gerutscht. Wie das Unternehmen am Mittwochabend nach Brsenschluss mitteilte, erhhten sich die Mieterlse um 77,8 Prozent auf 533,6 Mio. Euro, das Konzernergebnis drehte jedoch von 142 Mio. im Vorjahr auf minus 229,5 Mio. Euro.
Ausschlaggebend fr den Verlust waren unter anderem niedrigere Neubewertungen, die von minus 105,7 Mio. Euro im Jahr 2022 auf minus 376,8 Mio. einbrachen. "Sie spiegeln das herausfordernde Marktumfeld wider, das von stark steigenden Zinsen geprgt war, was sich negativ auf die Immobilienwerte auswirkte", schrieb das Unternehmen dazu in einer Aussendung.

Ebenso krftig gesunken ist das Finanzergebnis, das sich von minus 72,6 Mio. auf minus 246,1 Mio. Euro reduzierte. Verantwortlich dafr seien der Wegfall positiver Bewertungseffekte sowie die Ergebnisanteile der S Immo, die infolge der Vollkonsolidierung nicht lnger im Finanzergebnis erfasst wurden.

  

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Immofinanz selbst:

Krftige Zuwchse bei Mieterlsen und operativen Ergebnissen
Mieterlse um 77,8% auf EUR 533,6 Mio. gestiegen
Deutlich verbessertes like-for-like Mietwachstum von 8,5%
Ergebnis aus Asset Management um 85,1% auf EUR 418,5 Mio. erhht
Operatives Ergebnis um 84,7% auf EUR 285,1 Mio. deutlich gesteigert
FFO 1 stieg um 88,4% auf EUR 275,3 Mio.
Liquide Mittel mit EUR 697,1 Mio. auf hohem Niveau
Sehr robuste Finanzbasis mit Eigenkapitalquote von 47,3% und Netto-LTV von 42,1%

https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-2023-mit-starker-operativer-performance

  

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Starkes operatives Ergebnis 2023, Bewertungsverluste belasten EPRA NTA

Die Ergebnisse der Immofinanz entsprachen im Groen und Ganzen unseren Erwartungen. Durch die Vollkonsolidierung der S Immo und aufgrund von Zukufen kletterten die Mieteinnahmen um 77,8% auf EUR 533,6 Mio. Das operative Ergebnis konnte um 84,7% auf EUR 285,1 Mio. gesteigert werden. Aufgrund von Neubewertungsverlusten von EUR 376,8 Mio. (rund 4,6% der Be standsimmobilien) sowie einem negativen Finanzergebnis von EUR -246,1 Mio. (2022: EUR – 72,6 Mio.) landete das Nettoergebnis mit EUR -229,5 Mio. im roten Bereich. Der FFO 1 vor Steuern konnte jedoch mit EUR 275,3 Mio. um knapp 90% gesteigert werden. Der Nettoimmobilienwert EPRA NTA lag Ende 2023 bei EUR 28,00/Aktie (2022: 29,82). Das Finanzprofil ist mit einem LTV von 42,1% sowie einer Cash-Position von rund EUR 700 Mio. weiter sehr solide. Das Management schlgt keine Dividende vor.

Ausblick

Der Vorstand gibt keinen konkreten Finanzausblick fr 2024. Wir stufen das operative Ergebnis 2023 als stark ein, whrend Bewertungsverluste und Finanzergebnis schwcher als prognostiziert ausfielen und daher die EPRA NAV-Kennzahlen strker als erwartet belasteten. Angesichts niedrigerer Buchwertabschlge im Vergleich zu den Peers sehen wir aktuell kein weiteres Aufwrtspotential fr die Immofinanz-Aktie.

Erste Bank

  

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>Ausblick
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>Der Vorstand gibt keinen konkreten Finanzausblick fr 2024.
>Wir stufen das operative Ergebnis 2023 als stark ein, whrend
>Bewertungsverluste und Finanzergebnis schwcher als
>prognostiziert ausfielen und daher die EPRA NAV-Kennzahlen
>strker als erwartet belasteten. Angesichts niedrigerer
>Buchwertabschlge im Vergleich zu den Peers sehen wir aktuell
>kein weiteres Aufwrtspotential fr die Immofinanz-Aktie.
>
>Erste Bank

Auch heute bleibt die Diskrepanz zu D bestehen. Die deutschen Immos sind heute durch die Bank 3% bis 4% im Minus. CAI & IIA sind unverndert.

  

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Thema #239345

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