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Konjunktur - Wasserstandsmeldungen IV, Rang: Warren Buffett(2698), 20.1.22 06:20
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Eurozone im November: Strkeres Wachstum kaschiert unei...
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IWF: Wirtschaftswachstum in China "merklich verlangsamt...
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US-Inflation bei 6,8 Prozent
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BIP im Euroraum um 2,2% gestiegen und Erwerbsttigkeit ...
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Wifo/IHS: Auch 2022 Aufschwung, falls 5. Corona-Welle n...
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15.12.21 20:19
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Jobless claims: Another 206,000 individuals filed new c...
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06.1.22 10:31
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ber 240.000 offene Stellen am Jahresende
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RE: ber 240.000 offene Stellen am Jahresende
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US-Notenbank Fed befeuert die Rckkehr der Zinsngste
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December employment: Good enough for Fed to get going
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5% Inflation
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Arbeitslosigkeit in Europa sinkt vorerst nicht mehr
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Eurozone: Neue Corona-Welle drckt Wirtschaftswachstum ...
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Arbeitslosenquote in Eurozone auf tiefstem Stand seit M...
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Voranmeldungen zur Kurzarbeit rcklufig
11.1.22 12:03
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AMS-Chef Kopf:
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RE: AMS-Chef Kopf:
15.1.22 09:35
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Bank Austria hofft auf Konjunkturerholung ab Frhjahr
15.1.22 10:43
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Arbeitslosenquote im Euroraum bei 7,2%
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Chinas Wirtschaft wchst um 8,1 Prozent - Doch der Schw...
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Deutsche Wirtschaft geschrumpft?
17.1.22 08:59
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Chinesische Notenbank senkt Leitzinsen
18.1.22 06:30
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Tourismus-Effekt knnte Wirtschaftswachstum ankurbeln
20.1.22 06:20
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Eurozone im November: Strkeres Wachstum kaschiert uneinheitliche Erholung nach Lndern und Sektoren

Nach der markanten Abkhlung seit dem Hhepunkt im Juli hat sich das Wachstum der Eurozone im November erstmals wieder beschleunigt, so dass die Rate auch wieder ber dem Langzeit-Durchschnittswert lag. Ausschlaggebend hierfr war vor allem der krisenfestere Servicesektor, wohingegen die Industrie unter den gravierenden Lieferengpssen eingebremst wurde.

Am strksten aufwrts ging es jedoch abseits der beiden grten Eurozone-Volkswirtschaften. Besonders schwach fiel das Wachstum im November in Deutschland aus.




Gleichzeitig verstrkte sich der Inflationsdruck, was die neuen Rekordzuwachsraten bei Einkaufs- und Verkaufspreisen zeigen.

Mit 55,4 Punkten nach 54,2 im Oktober verzeichnete der finale IHS Markit Eurozone Composite Index (PMI) im November wieder eine Wachstumsbeschleunigung. In den drei Vormonaten hatte der Index ganze sechs Punkte eingebt und eine deutliche Abkhlung signalisiert.

Die entscheidenden Wachstumsimpulse gingen im Berichtsmonat allerdings vom Servicesektor aus, whrend die Industrieproduktion mit der zweitniedrigsten Rate seit Beginn des Aufschwungs im Juli 2020 gesteigert wurde.

Rangliste Composite Output Index November:

Irland 59,3 7-Monatstief
Spanien 58,3 3-Monatshoch
Italien 57,6 3-Monatshoch
Frankreich 56,1 (Flash: 56,3) 4-Monatshoch
Deutschland 52,2 (Flash: 52,8) 2-Monatshoch

Neben den Unterschieden auf Sektorenebene klaffte auch die Entwicklung auf Lnderebene auseinander. Trotz Abkhlung auf ein Sieben-Monatstief vermeldete Irland das strkte Wachstum aus den kombinierten Steigerungsraten bei der Produktion in der Industrie und der Geschftsttigkeit im Servicesektor. Beschleunigt hat sich das Wirtschaftswachstum auch in Spanien, Italien und Frankreich, hier wurden durch die Bank berdurchschnittlich hohe Steigerungsraten verzeichnet. Deutschland die grte EurozoneVolkswirtschaft blieb im Composite PMI-Ranking Schlusslicht, hier lag die Wachstumsrate nahezu unverndert auf dem Acht-Monatstief von Oktober.

Der Auftragseingang wies das niedrigste Plus seit April aus, hier schwchte sich der Zuwachs vom 21- Jahreshoch im Juli weiter ab. Auch das Exportneugeschft schwchelte im November.




Angesichts der neunten Zunahme der Auftragsbestnde in Folge blieb der Kapazittsdruck hoch. Rasant zugenommen haben die unerledigten Auftrge vor allem im Industriesektor, wo die Produktion von den Lieferengpssen gebremst wurde.

Aufgrund anhaltender Kapazittserweiterungen zum Abbau der Auftragsbestnde legten die Beschftigtenzahlen sowohl in der Industrie als auch im Servicesektor erneut krftig zu.

Der Preisdruck blieb in der gesamten Eurozone stark, was die Rekord-Steigerungsraten bei Einkaufs- und Verkaufspreisen belegten.

Die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist sanken auf ein Zehn-Monatstief, was vor allem auf den eingetrbten Ausblick bei den Dienstleistern zurckzufhren war.

Servicesektor

Mit aktuell 55,9 Punkten nach 54,6 im Oktober signalisierte der finale IHS Markit Eurozone Service-Index wieder krftiges Wachstum im Dienstleistungssektor. Die aktuelle Steigerungsrate unterschritt zwar die Werte des zweiten und dritten Quartals 2021, sie lag jedoch noch immer ber dem Langzeit-Durchschnittswert.

Der siebte Auftragszuwachs in Folge fiel im November schwcher aus als in den zurckliegenden sechs Monaten. Von den Auslandsmrkten verbuchten die Dienstleister diesmal nur ein Mini-Plus.




Der Auftragsbestand nahm erneut zu, was den drittstrksten Stellenaufbau seit 14 Jahren nach sich zog.

Der Anstieg der Einkaufs- und Angebotspreise beschleunigte sich weiter, in beiden Kategorien wurden neue Allzeithochs verzeichnet.

Chris Williamson, Chef-konom bei IHS Markit, kommentiert den finalen Eurozone Composite-PMI:

Die vom Eurozone Composite-PMI signalisierte Wachstumsbeschleunigung drfte nur von kurzer Dauer sein. So hat sich nicht nur die Nachfrage abgeschwcht, auch die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist sind gesunken, da die Sorgen ber die Pandemie wieder gestiegen sind. Da die aktuellen Umfragedaten vor der Bekanntgabe der Omikron-Variante erhoben wurden, wird sich die Stimmung hinsichtlich der kurzfristigen Aussichten unweigerlich noch weiter verschlechtert haben.

Besonders gedmpft sieht das Wachstum in Deutschland und Frankreich aus, wo sich die Lieferengpsse deutlich strker auf den Industrie- und Servicesektor ausgewirkt haben. In Spanien und Italien war das Wachstum widerstandsfhiger, aber auch hier sind die jngsten Zuwchse gefhrdet, wenn die Social Distancing-Manahmen verschrft werden mssen.

Die Kletterpartie bei den Preisen hat sich indes unaufhaltsam fortgesetzt, wobei die Steigerungsraten sowohl bei den Kosten als auch bei den Verkaufspreisen fr Gter und Dienstleistungen im November neue Hchststnde erreichten.

Whrend sich die Wachstumsrisiken verringerten, scheinen die Risiken fr die Inflationsaussichten nach oben zu tendieren, wenn die Infektionszahlen weiter steigen und neue Beschrnkungen eingefhrt werden. Darunter werden nicht nur die Versorgungsketten leiden, auch die Personalverfgbarkeit wird sich verschlechtern und die Ausgaben knnten sich wieder von Dienstleistungen auf Waren verlagern, was das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage weiter verschrfen wrde."

  

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IWF: Wirtschaftswachstum in China "merklich verlangsamt"

China erwartet wegen anhaltender Corona-Pandemie und hoher Rohstoffpreise im nchsten Jahr ein langsameres Wachstum. Whrend der jhrlichen Beratungen des Politbros der Kommunistischen Partei ber die Wirtschaftspolitik im kommenden Jahr schlug eine fhrende staatliche Denkfabrik vor, ein niedrigeres Wachstumsziel von "mehr als fnf Prozent" zu setzen, so Li Xuesong, Wirtschaftsforscher der Akademie der Sozialwissenschaften (CASS) nach Angaben von Staatsmedien vom Dienstag. Damit gebe es Spielraum: "Es wrde allen beteiligten Parteien erlauben, sich darauf zu konzentrieren, Reformen und Innovation zu frdern, um hochqualitatives Wachstum zu erreichen", sagte Li Xuesong. In diesem Jahr strebt China ein Wachstum von "mehr als sechs Prozent" an.

https://www.diepresse.com/6071091/iwf-wirtschaftswachstum-in-china-merklich-verlangsamt

  

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Schrambck: Exporte und Importe wieder ber Vorpandemieniveau
sterreichs Auenhandel Jnner bis September 2021

Die heute von der Statistik Austria verffentlichten Zahlen des grenzberschreitenden Warenverkehrs sterreichs im Zeitraum Jnner bis September 2021 besttigen, dass sich sterreichs Wirtschaft nach dem Pandemieschock krftig erholte. Der sterreichische Auenhandel ist wieder deutlich ber dem Vorkrisenniveau. Unsere Exporteure und ihre Produkte sind international gefragt. Die Exportwirtschaft sichert in sterreich jeden zweiten Arbeitsplatz und sorgt fr Wohlstand. Eine aktive Handelspolitik ist ein entscheidender Motor fr die Entwicklung eines internationalen Wirtschaftsstandortes wie sterreich, so Wirtschaftsministerin Margarete Schrambck zu den heute von der Statistik Austria verffentlichten Zahlen. Die Exporte stiegen um +16,3 Prozent auf 121,8 Milliarden Euro, die Importe um +22,5 Prozent auf 129,8 Milliarden Euro. Sowohl Exporte als auch Importe lagen damit wieder ber dem Vorkrisenniveau des Jahres 2019. Da die Exporte weniger stark anstiegen als die Importe, erhhte sich das Handelsbilanzdefizit auf -8,0 Milliarden Euro. Das liegt in erster Linie an den infolge von Pandemie, Lieferkettenproblemen und den Entwicklungen auf Rohstoffmrkten verursachten Anstieg der Importpreise: Der Rohstoffpreisindex stieg in den ersten neun Monaten um 67 Prozent.

Trend zu verstrktem Handel mit EU-Mitgliedstaaten hlt an




Der Exportzuwachs in andere EU27-Mitgliedstaaten fiel mit +17,0 Prozent strker aus als der in Drittstaaten mit +14,6 Prozent. Der EU27-Anteil an den sterreichischen Exporten stieg daher von 67,7 auf 68,2 Prozent. Fnf Destinationen verzeichneten besonders hohe Zuwachsraten: Deutschland (+16,4 Prozent), Italien (+27,1 Prozent), Polen (+21,2 Prozent), Ungarn (+20,4 Prozent) und Tschechien (+19,6 Prozent). Bei Exporten in wichtige Drittstaaten fallen die Zuwchse in die USA (+18,3 Prozent) und nach China (+26,4 Prozent) ins Auge. Die Krise unterstreicht einmal mehr die Bedeutung des funktionierenden EU-Binnenmarkts fr die sterreichische Exportwirtschaft so Ministerin Schrambck.

Differenzierte Entwicklung in den wichtigsten Warengruppen

Bei der wichtigsten Warengruppe Maschinen und Fahrzeuge (Anteil 37,2 Prozent) konnte ein Zuwachs bei den Exporten von +15,7 Prozent verzeichnet werden. Innerhalb dieser Gruppe stiegen die Ausfuhren von Straenfahrzeugen um +21,8 Prozent. Auch bei allen andern Warengruppen wurden sowohl bei den Exporten als auch bei den Importen Zunahmen verzeichnet.

  

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Arbeitslosigkeit noch um 3.307 Personen unter dem Niveau von 2019 299.051 Personen aktuell arbeitslos gemeldet
Saisonale Effekte im Sptherbst blich; Schlieungen verstrken Effekt

Aktuell sind 371.463 Personen beim AMS arbeitslos oder in Schulung gemeldet. 299.051Personen davon sind auf Arbeitssuche, 72.412 Personen nehmen an Schulungsmanahmen teil. Das Arbeitslosenniveau ist damit im Wochenvergleich gestiegen, dies entspricht dem blichen Trend im Sptherbst, wenn auch in einem etwas hheren Ausma als in normalen Jahren, so Arbeitsminister Martin Kocher.




Die Arbeitslosigkeit ist in dieser Woche in einem hnlichen Ausma gestiegen wie 2020. Allerdings liegt das Arbeitslosenniveau aktuell noch um 100.276 Personen unter dem Niveau von 2020, und es ist zu erwarten, dass die Arbeitslosigkeit auch in den nchsten Wochen nicht so hoch ansteigen wird, wie im Vorjahr. Gleichzeitig lassen saisonale Effekte in Kombination mit den bundesweiten Schlieungen den Arbeitsmarkt natrlich nicht unberhrt, so Kocher.

Noch liegt die Zahl der beim AMS arbeitslos gemeldeten Personen unter dem Niveau des Vorkrisenjahrs 2019, nmlich um 3.046 Personen. Inklusive Schulungsteilnehmerinnen und Schulungsteilnehmer liegt die Arbeitslosigkeit mittlerweile um 3.307 Personen ber dem Niveau des Vergleichszeitraums 2019. Wir haben unser Schulungsangebot seit Pandemiebeginn deutlich ausgebaut und Arbeitssuchende nutzen dieses auch sehr intensiv. Aus arbeitsmarktpolitischer Sicht ist es natrlich wnschenswert, wenn die Pandemieentwicklung baldige ffnungen zulsst, betont Kocher weiter.




Zur Kurzarbeit sind aktuell 90.504 Personen angemeldet. Unter Bercksichtigung des mittlerweile knapp zwei Wochen andauernden Lockdowns bewegt sich die Zahl der Kurzarbeits-Anmeldungen in moderatem Ausma. Mit den rckwirkenden Antrgen ist jedoch ein starker Anstieg in der nchsten Zeit zu erwarten. Je lnger Schlieungen notwendig sind, umso bedeutender ist auch die Kurzarbeit, um die Menschen in Beschftigung zu halten. Wir sind mit der Verlngerung der Corona-Kurzarbeit bis Ende Mrz jedenfalls auf die kommenden Monate vorbereitet, so der Arbeitsminister abschlieend.

  

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Ein schnes Brett:

Hchste Rate seit 1982: US-Inflation bei 6,8 Prozent

Von Reuters befragte Experten hatten mit diesem Schub gerechnet, nachdem die Inflationsrate im Oktober noch 6,2 Prozent betragen hatte.

https://www.diepresse.com/6072570/hochste-rate-seit-1982-us-inflation-bei-68-prozent< br />

  

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BIP im Euroraum um 2,2% gestiegen und Erwerbsttigkeit um 0,9% gestiegen
BIP in der EU um 2,1% gestiegen und Erwerbsttigkeit um 0,9% gestiegen
Wachstum des BIP im Euroraum und in der EU

Im dritten Quartal 2021, stieg das saisonbereinigte BIP gegenber dem Vorquartal im Euroraum um 2,2% und in der EU um 2,1%, laut Schtzung von Eurostat, dem statistischen Amt der Europischen Union. Im zweiten Quartal 2021 war das BIP im Euroraum ebenso um 2,2% und in der EU um 2,1% gestiegen.

Im Vergleich zum entsprechenden Quartal des Vorjahres stieg das saisonbereinigte BIP im dritten Quartal 2021 im Euroraum um 3,9% und in der EU um 4,1%, nach +14,4% im Euroraum und 13,8% in der EU im zweiten Quartal 2021.




Im Verlauf des dritten Quartals 2021 stieg das BIP in den Vereinigten Staaten gegenber dem Vorquartal um 0,5% (nach +1,6% im zweiten Quartal 2021). Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg das BIP um 4,9% (nach +12,2% im Vorquartal).

Wachstum des BIP nach Mitgliedstaat

sterreich (+3,8%) verzeichnete den hchsten Anstieg des BIP in Vergleich zum Vorquartal, gefolgt von Frankreich (+3,0%) und Portugal (+2,9%). Die niedrigsten Wachstumsraten wurden in Rumnien und der Slowakei (+0,4%) beobachtet, whrend das BIP in Litauen (0,0%) unverndert blieb.

Bestandteile des BIP und Beitrge zum Wachstum

Whrend des dritten Quartals 2021 stiegen die Konsumausgaben der privaten Haushalte im Euroraum um 4,1% und in der EU um 4,0% (nach +3,9% im Euroraum und +3,7% in der EU im Vorquartal). Die Konsumausgaben des Staates stiegen in beiden Gebieten um 0,3% (nach +2,1% im Euroraum und +1,9% in der EU im Vorquartal). Die Bruttoanlageinvestitionen sanken im Euroraum um 0,9% und in der EU um 0,6% (nach +1,3% bzw. +1,0% im Euroraum und in der EU). Die Ausfuhren stiegen im Euroraum um 1,2% und in der EU um 1,0% (nach +2,4% bzw. +2,0%). Die Einfuhren stiegen in beiden Gebieten um 0,7% (nach +2,9% bzw. +2,8%). Die Konsumausgaben der privaten Haushalte hatten sowohl im Euroraum als auch in der EU einen starken positiven Einfluss auf das BIP-Wachstum (+2,1 bzw. +2,0 Prozentpunkte, Pp.). Die Beitrge der Konsumausgaben des Staates waren positiv (+0,1 Pp. in beiden Gebieten) aber negativ fr die Bruttoanlageinvestitionen (-0,2 Pp im Euroraum und -0,1 Pp. in der EU). Der Beitrag des Handelsbilanzsaldos war in beiden Gebieten positiv, whrend die Vorratsvernderungen im Euroraum leicht negativ und in der EU neutral ausfielen.

BIP-Niveau im Euroraum und in der EU

Basierend auf saisonbereinigten Zahlen blieb das BIP-Volumen im Euroraum und in der EU weiterhin um 0,3% bzw. 0,1% unter dem Niveau des vierten Quartals 2019.

Fr die Vereinigten Staaten lag das BIP um 1,4% ber dem Niveau des vierten Quartals 2019.




Wachstum der Erwerbsttigkeit im Euroraum und in der EU




Die Zahl der Erwerbsttigen stieg im dritten Quartal 2021 gegenber dem Vorquartal sowohl im Euroraum als auch in der EU um 0,9%. Im zweiten Quartal 2021 war die Erwerbsttigkeit in beiden Gebieten um 0,8% gestiegen.

Gegenber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres stieg die Erwerbsttigkeit im dritten Quartal 2021 in beiden Gebieten um 2,1%, nach +2,0% in beiden Gebieten im zweiten Quartal 2021.

Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden stieg im dritten Quartal 2021 gegenber dem Vorquartal im Euroraum um 2,2% und in der EU um 1,7%. Gegenber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres betrugen die Anstiege 3,4% im Euroraum und 3,3% in der EU (siehe Tabelle zur Erwerbsttigkeit in geleisteten Arbeitsstunden). Diese Erwerbsttigenzahlen vermitteln ein Bild des Arbeitseinsatzes, das mit den Entstehungs- und Verteilungsrechnungen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen in Einklang steht.

Wachstum der Erwerbsttigkeit in den Mitgliedstaaten

Im dritten Quartal 2021 verzeichneten Irland (+4,0%), Spanien (+2,6%), Litauen (+2,1%), Estland und Griechenland (beide +1,9%) die hchsten Wachstumsraten der Erwerbsttigkeit in Personen im Vergleich zum Vorquartal. Die Erwerbsttigkeit sank in Lettland (-2,0%) und blieb in Finnland (0,0%) unverndert.

Erwerbsttigkeitsniveau im Euroraum und in der EU

Nach Schtzungen von Eurostat auf Grundlage saisonbereinigter Daten waren im dritten Quartal 2021 in der EU insgesamt 210,0 Millionen Mnner und Frauen erwerbsttig, davon 161,0 Millionen im Euroraum. Im Verhltnis zur COVID-19-Pandemie blieb die Anzahl erwerbsttiger Mnner und Frauen im Euroraum weiterhin 0,3 Millionen unter dem Niveau des vierten Quartals 2019, lag jedoch in der EU 0,1% ber diesem Niveau.

Entwicklung der Arbeitsproduktivitt im Euroraum und in der EU

Die Kombination von BIP- und Erwerbsttigkeitsdaten ermglicht eine Schtzung der Arbeitsproduktivitt. Die Wachstumsanalyse im Vergleich zum Vorjahresquartal zeigt, dass das Produktivittswachstum von 2013 bis 2018 in beiden Gebieten um etwa 1% schwankte, bevor die Covid-19-Pandemie fr hohe Volatilitt sorgte.

Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg die Produktivitt basierend auf Erwebstgigen Person im dritten Quartal 2021 mit 1,8% fr den Euroraum und 1,9% fr die EU.

Basierend auf geleisteten Arbeitsstunden war eine Produktivittssteigerung gegenber dem Vorjahresquartal von 0,8% sowohl fr den Euroraum als auch fr die EU zu verzeichnen.

  

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Wchentliche Arbeitslosenzahlen nur minimal gestiegen

Der in vielen Branchen zu Ende gegangene dreiwchige Lockdown hat den Arbeitsmarkt weniger stark getroffen als erwartet. Aktuell sind 372.109 Menschen ohne Job, davon sind 300.121 Personen arbeitslos gemeldet und 71.988 Personen in AMS-Schulungen, wie das Arbeitsministerium heute mitteilte.

In der vergangenen Woche waren es 371.463 Arbeitslose und Schulungsteilnehmer. Zur Kurzarbeit sind derzeit 108.802 Personen angemeldet, in der Vorwoche waren es 90.500.

Kocher: Effekte des Lockdowns schwcher als erwartet
Der Arbeitsmarkt entwickelt sich trotz der dreiwchigen bundesweiten Schlieungen glcklicherweise viel besser als noch vor einem Jahr, sagte VP-Arbeitsminister Martin Kocher. Die Effekte des Lockdowns sind schwcher, als wir erwartet haben.

Erste ffnungen wrden sich noch nicht in den Zahlen widerspiegeln, aber die Arbeitsmarktentwicklung natrlich positiv beeinflussen. Kocher erwartet, dass die Kurzarbeitszahlen in den kommenden Wochen aufgrund rckwirkender Antrge noch steigen werden.

https://orf.at/stories/3240128/

  

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Ifo senkt deutsche Konjunkturprognose fr 2022

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) drfte 2022 statt 5,1 Prozent nur noch um 3,7 Prozent steigen, nach einem erwarteten Plus von 2,5 Prozent in diesem Jahr, wie die Mnchner Wirtschaftsforscher am Dienstag mitteilten. "Die anhaltenden Lieferengpsse und die vierte Coronawelle bremsen die deutsche Wirtschaft sprbar aus", sagte Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershuser. "Die zunchst erwartete krftige Erholung fr 2022 verschiebt sich weiter nach hinten." Das BIP werde 2023 voraussichtlich um 2,9 zulegen und damit fast doppelt so stark wie noch im September erwartet.

https://www.diepresse.com/6073859/ifo-senkt-deutsche-konjunkturprognose-fur-2022

  

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Wifo/IHS: Auch 2022 Aufschwung, falls 5. Corona-Welle nicht zu stark
Ohne weitere Covid-Eskalation ber 4 oder 5 Prozent BIP-Plus mglich, ansonsten 1 Prozent weniger - Schlussquartal heuer schwcher - Arbeitsmarkt erholt sich - Inflation vorerst weiter hoch

Die Konjunkturexperten rechnen fr 2022 mit einer Fortsetzung des Aufschwungs in der sterreichischen Wirtschaft, wenn die fnfte Corona-Welle durch die Omikron-Variante nicht zu massiv ist. Laut Wifo sollten nchstes Jahr mehr als fnf Prozent Wachstum drinnen sein, laut IHS ber vier Prozent. Dabei ist aber kein weiterer Lockdown 2022 bercksichtigt: Sollte es so starke Einbuen wie heuer im ersten Quartal geben, wre das BIP-Plus einen Prozentpunkt niedriger, sagt das IHS.
"Fr die heimische Wirtschaft stellt die Corona-Pandemie das grte Abwrtsrisiko dar", betonte das Institut fr Hhere Studien (IHS) am Mittwoch. Ein starker Anstieg der Infektions- und Hospitalisierungszahlen im Frhjahr wrde wohl erneute Eindmmungsmanahmen ntig machen und den privaten Konsum und vor allem den Tourismus stark belasten, heit es. Ein eigenes Risikoszenario des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) sieht fr den Fall Wertschpfungsverluste fr Beherbergung, Gastronomie und Handel, sodass nur dadurch ein Viertel Prozentpunkt weniger BIP-Wachstum drohe.

An sich sollten 2022 laut Wifo vor allem jene Bereiche krftig wachsen, die 2021 von Covid-Einschrnkungen betroffen waren, also die genannten drei Bereiche bis hin zu konsumnahen Dienstleistungen. Ohne Corona-Eskalation sollte sich im Frhjahr die Konjunktur schnell erholen, nachdem heuer im vierten Quartal das BIP wegen des jngsten Lockdowns aber deutlich zurckgehen drfte, so das Wifo. Im zweiten und dritten Quartal hatte das BIP heuer noch um 4,2 bzw. 3,8 Prozent gegenber dem Vorquartal zugelegt - besser als in der Herbstprognose erwartet. Das Schlussquartal werde aber deutlich schwcher ausfallen, so das IHS. Dennoch rechnen Wifo und IHS fr heuer mit real 4,1 bzw. 4,2 Prozent BIP-Wachstum.

Der Arbeitsmarkt sollte sich im Prognosezeitraum gnstig entwickeln und die Arbeitslosenquote bereits 2022 unter das Vorkrisenniveau sinken. Nach acht Prozent Arbeitslosenrate nach nationaler Berechnung im heurigen Jahr drfte die Quote 2022 bis auf fast sieben Prozent sinken, 2023 sogar etwas darunter. Die Inflation drfte 2022 hoch bleiben und erst 2023 durch ein Nachlassen der hohen Rohstoffpreise deutlich gedmpft werden, sagt das Wifo, das fr 2022 sogar noch mit einem Anstieg der Teuerung von heuer 2,8 auf 3,3 Prozent rechnet. Das IHS geht auch fr nchstes Jahr von 2,8 Prozent Inflation aus, erwartet aber 2023 einen Rckgang auf 1,9 Prozent - das Wifo sieht dann immer noch 2,2 Prozent.

  

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Fed doubles pace of tapering, warms up to rate hikes in 2022 as inflationary pressures rise

On Wednesday, the policy-setting Federal Open Market Committee said it would double the pace by which it winds down its asset purchase program.

The FOMC also signaled a strong likelihood of an interest rate hike next year, which would be the first since the central bank slashed short-term borrowing costs to near-zero in March 2020.

https://finance.yahoo.com/news/fed-fomc-monetary-policy-decision-december-2021-153342164. html

  

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Jobless claims: Another 206,000 individuals filed new claims, rising from 52-year low

New weekly jobless claims ticked up slightly last week to hold near a 52-year low.

The Labor Department released its latest weekly jobless claims report Thursday at 8:30 a.m. ET. Here were the main metrics from the print, compared to consensus estimates compiled by Bloomberg:

Initial jobless claims, week ended Dec. 11: 206,000 vs. 200,000 expected and an upwardly revised 188,000 during prior week

Continuing claims, week ended Dec. 4: 1.845 million vs. 1.943 million expected and an upwardly revised 1.999 million during prior week

https://finance.yahoo.com/news/weekly-unemployment-claims-week-ended-dec-11-2021-20052277 0.html

  

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Coronawelle drckt ifo Geschftsklima (Dezember 2021)

Die Stimmung unter den Unternehmen hat sich zum Weihnachtsfest eingetrbt. Die verschrfte Pandemielage trifft konsumnahe Dienstleister und Einzelhandel hart. Der ifo Geschftsklimaindex ist im Dezember auf 94,7 Punkte gefallen, nach 96,6 Punkten im November. Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschftslage weniger gut. Auch der Pessimismus mit Blick auf das erste Halbjahr 2022 nahm zu. Die Bescherung fr die deutsche Wirtschaft fllt dieses Jahr aus.



https://www.ifo.de/node/67013

  

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Wachstum der deutschen Wirtschaft kommt im Dezember wegen vierter Corona-Welle zum Stillstand

Infolge der neuerlichen Corona-Eindmmungsmanahmen kam das Wachstum der deutschen Wirtschaft im Dezember zum Stillstand. Der Servicesektor verbuchte erstmals seit acht Monaten wieder Geschftseinbuen, whrend die Industrieproduktion mit leicht beschleunigter Rate gesteigert wurde.

Gleichzeitig legten die Einkaufs- und Verkaufspreise nicht mehr ganz so rasant zu wie whrend der mehrjhrigen Allzeithochs im November. Die Geschftsaussichten verbesserten sich hingegen, verknpft mit der Hoffnung auf nachlassende Lieferschwierigkeiten und Lockerungen bei den Corona-Restriktionen.

Der IHS Markit Flash Deutschland Composite Index Produktion sank binnen Monatsfrist um 2,2 Punkte auf 50,0 der niedrigste Wert seit 18 Monaten. Wenngleich der Index damit Stillstand signalisiert, verbergen sich dahinter auseinanderlaufende Entwicklungen auf Sektorenebene.

So gerieten die Dienstleister aufgrund der vierten Corona-Welle und den daraus resultierenden Restriktionen unter Druck und mussten erstmals seit acht Monaten wieder Einbuen hinnehmen noch dazu die hchsten seit Februar.

Die Industrieproduktion wurde hingegen strker ausgeweitet als in den beiden Vormonaten. Detailergebnissen der Umfrage zufolge verlngerten sich die Lieferzeiten im geringsten Ausma seit Januar, da sich die Lieferkettenengpsse leicht abschwchten.

Der Gesamt-Auftragseingang wies im Dezember erstmals seit Juli 2020 wieder ein Minus aus, wobei sich der Nachfragerckgang in erster Linie auf den Servicesektor konzentrierte. Hier vergrerte sich das Auftragsminus und fiel so gravierend aus wie zuletzt im April. Die Industrieunternehmen verbuchten den niedrigsten Auftragszuwachs seit Beginn der Nachfragebelebung vor 18 Monaten.

Der Inflationsdruck blieb im Berichtsmonat zwar stark, er schwchte sich jedoch sowohl bei den Einkaufs- als auch bei den Verkaufspreisen gegenber den Allzeithochs im November leicht ab und zwar in beiden Sektoren. Trotz leichter Abschwchung auf ein Acht- bzw. Sieben-Monatshoch legten die Einkaufs- bzw. Verkaufspreise in der Industrie nach wie vor mit enormem Tempo zu.

Nach dem 13-Monatstief im November verbesserten sich die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist im Dezember erstmals seit sechs Monaten wieder und fielen so optimistisch aus wie zuletzt im August.

Zurckzufhren war dies vor allem auf den Servicesektor, wo die Befragten auf ein Ende der Pandemie im Verlauf des nchsten Jahres hoffen.

Auch in der Industrie stieg der Ausblick leicht auf ein Vier-Monatshoch, denn hier sitzen die Branchenakteure auf prall gefllten Auftragsbchern und rechnen in den kommenden zwlf Monaten mit nachlassenden Lieferkettenengpssen.

Die optimistischeren Erwartungen sorgten dafr, dass sich der Stellenaufbau in der deutschen Wirtschaft im Dezember nicht nur fortsetzte, er beschleunigte sich gegenber dem Sieben-Monatstief im November sogar und lag damit wieder ber dem Langzeitdurchschnitt von vor der Corona-Pandemie. In der Industrie kam es per Saldo vermehrt zu Neueinstellungen, im Servicesektor verlangsamte sich der Jobaufbau.

Phil Smith, Economics Associate Director bei IHS Markit, kommentiert:

Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft wurde im Dezember durch das Wiederaufflammen der Pandemie gestoppt, da erneute Beschrnkungen und die erhhte Unsicherheit die Geschftsttigkeit im gesamten Dienstleistungssektor des Landes dmpften.

Trotz des frustrierend niedrig ausgefallenen Composite-Indexes liefern die Dezember-Flashes jedoch eine Reihe positiver Erkenntnisse, wie zum Beispiel das beschleunigte Wachstumstempo der Industrie und die robusten Geschftsaussichten.

Die Industrieproduktion wurde strker ausgeweitet als in den beiden Vormonaten, was darauf zurckzufhren war, dass sich die Lieferzeiten im geringsten Ausma seit Januar verlngerten.

Bislang scheint sich auch die Unterbrechung der Lieferketten durch das Auftreten der Omikron-Variante in Grenzen zu halten, auch wenn die Auswirkungen mglicherweise noch nicht sprbar sind und sich die Situation schnell ndern kann, wenn weitere Flle auftreten - insbesondere in Lndern mit einer Null-Covid-Strategie.

Die verbesserten Geschftserwartungen deuten darauf hin, dass die Unternehmen ber die gegenwrtigen Probleme hinaus auf bessere Aussichten im Jahr 2022 blicken. So erwartet man, dass die Pandemie an Bedeutung verlieren wird und die Lieferkettenengpsse nachlassen werden.

Die Unternehmen stellen sich also auf ein starkes Wachstum im nchsten Jahr ein und stellen weiter mit berdurchschnittlich hohem Tempo neues Personal ein.

Der Preisdruck ist nach wie vor extrem hoch, wenngleich die Dezember-Umfrage zumindest erste Anzeichen dafr liefert, dass die Inflation ihren Hhepunkt erreicht haben knnte, da die Steigerungsraten bei den Ein- und Verkaufspreisen gegenber den mehrjhrigen Allzeithochs von November leicht nachgelassen haben.

  

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OECD: sterreichs Wirtschaft wchst heuer langsamer als erwartet

Prognose fr 2021 von 4,1 auf 3,7 Prozent gesenkt, Erwartung fr 2022 von 4,6 auf 4,9 Prozent nach oben korrigiert - Omikron nicht eingerechnet.

https://kurier.at/wirtschaft/oecd-oesterreichs-wirtschaft-waechst-heuer-langsamer-als-erw artet/401847904

  

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Wirtschaftseinbruch im vierten Lockdown geringer als im zweiten

Nach einem markanten Rckgang zu Beginn blieb die wirtschaftliche Aktivitt in der zweiten Lockdown-Woche unverndert und sank in der dritten nochmals leicht. Insgesamt betrgt der gesamte BIP-Effekt des Lockdowns minus 5,25 Prozentpunkte und fllt damit etwas geringer aus als im zweiten Lockdown ab Mitte November 2020, so das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo).

https://www.diepresse.com/6076760/wirtschaftseinbruch-im-vierten-lockdown-geringer-als-im -zweiten

  

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Corona-Welle beutelt Servicesektor und drckt Wachstumsrate der Eurozone auf 9-Monatstief, aber Preisdruck lsst nach

Das Wirtschaftswachstum der Eurozone hat sich im Dezember abgeschwcht. So berlagerte das niedrigere Geschftsttigkeit im Servicesektor infolge der steigenden Corona-Infektionsraten die aufgrund der nachlassenden Lieferprobleme beschleunigte Industrieproduktion. Die Einkaufs- und Verkaufspreise legten abermals rasant zu, wenngleich sich die Steigerungsraten gegenber den Rekordwerten von November abschwchten.

Der Geschftsausblick blieb trotz der steigenden Infektionszahlen positiv und der Jobaufbau solide, wenngleich er sich im Vergleich zu November verlangsamte. Die Unternehmen gehen davon aus, dass die pandemiebedingten Strungen im Laufe des Jahres 2022 nachlassen werden, vor allem in Bezug auf die Lieferketten.

Der IHS Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion sank binnen Monatsfrist um zwei Punkte auf 53,4 der niedrigste Wert seit Mrz. Damit gab auch der vorlufige Durchschnittswert fr das vierte Quartal 2021 deutlich auf 54,3 Punkte von 58,4 im Vorquartal nach. Zwar schwchte sich das Wirtschaftswachstum im Monatsvergleich markant ab, der Index hielt sich jedoch ber dem Langzeit Durchschnitt von 53,0 von vor der Pandemie.

Ausschlaggebend fr die Abkhlung im letzten Monat des Jahres war das geringsten Zuwchse im Dienstleistungssektor seit April, wo die Tourismus- und Freizeitaktivitten wegen der steigenden Infektionszahlen und der damit verbundenen Einschrnkungen fast genauso stark einbrachen wie zu Beginn des Jahres. Auch das Auftragsplus verringerte sich bei den Dienstleistern und fiel so niedrig aus wie seit Beginn der Erholung vom Lockdown Anfang 2021 im Mai nicht mehr.

Ungeachtet des verringerten Auftragszuwachses in der Industrie wurde die Produktion wegen der nachlassenden Lieferengpsse strker ausgeweitet als in den beiden Vormonaten, womit die Hersteller erstmals seit fnf Monaten wieder die Nase vorn hatten. Unterm Strich fiel das Produktionsplus allerdings deutlich kleiner aus als am Jahresanfang.

Die Lieferzeiten verlngerten sich im Dezember weniger stark als in den zurckliegenden zehn Monaten, wenngleich der entsprechende (inverse) Index ein weiteres Mal tiefer notierte als jemals zuvor vor Ausbruch der Pandemie. Folglich wurde die Einkaufsmenge krftiger ausgeweitet als in den letzten drei Monaten, und die Bestnde an Vormaterialien steigen so rasant wie nie zuvor seit Umfragebeginn vor ber zwanzig Jahren, was bei vielen Firmen Produktionssteigerungen ermglichte.

In Deutschland kam das Wachstum wegen des ersten Minus im Auftragseingang fr Gter und Dienstleistungen seit Juni 2020 zum Erliegen, womit der 17-monatige Aufschwung endete. Die strkeren Produktionszuwchse in der Industrie wurden von Geschftseinbuen im Servicesektor berkompensiert.

Frankreichs Wirtschaft wuchs hingegen weiter mit solidem Tempo, hier wurde der Rckgang der Industrieproduktion zum zweiten Mal innerhalb der letzten drei Monate vom relativ soliden Geschftswachstum im Servicesektor mehr als ausgeglichen.

In den brigen von der Umfrage erfassten Lndern wuchs die Wirtschaftsleistung wegen der Abkhlung in beiden Sektoren so langsam wie zuletzt im April, wenngleich die jeweiligen Steigerungsraten deutlich ber ihren langjhrigen Durchschnittswerten blieben.

Der Inflationsdruck schwchte sich indes ab, was zum Teil auf nachlassende Angebotsengpsse zurckzufhren war. Obwohl sich die Einkaufs- und Verkaufspreise sowohl in der Industrie als auch im Servicesektor weniger stark verteuerten als im November, legten sie jeweils mit der zweithchsten Rate seit Umfragebeginn zu. Vor allem die hheren Transportkosten sowie die steigenden Energiepreise und Personalkosten wirkten sich laut Befragten erneut preistreibend aus.

Der Stellenaufbau blieb zwar insgesamt solide, wegen des geringeren Auftragsplus verlangsamte er sich jedoch auf ein 3-Monatstief. Auf Sektoren- und Lnderebene lief die Entwicklung allerdings auseinander: So half der strkste Jobaufbau in der Industrie seit vier Monaten dabei, den schwchsten Personalaufbau im Servicesektor seit Mai auszugleichen, wobei die Dienstleister strker von den wieder steigenden Infektionszahlen betroffen waren. Deutschland war bei den Neueinstellungen Spitzenreiter, gefolgt von Frankreich und den brigen von der Umfrage erfassten Lndern.

Schlielich verbesserten sich der Geschftsausblick binnen Jahresfrist minimal, was teilweise auf die Hoffnung auf eine weitere Entspannung der Liefersituation zurckzufhren war. Allerdings notiert der entsprechende Index wegen der Sorgen ber die anhaltenden negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf dem zweitniedrigsten Stand seit Januar. In Deutschland verbesserten sich die Aussichten, in Frankreich und im Rest der Region verschlechterten sie sich.

Chris Williamson, Chief Business Economist bei IHS Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-PMI:

Die Wirtschaft der Eurozone wird ein weiteres Mal von der Corona-Pandemie gebeutelt. Vor allem im Servicesektor dmpften die steigenden Infektionsraten das Wachstum und sorgten fr ein enttuschendes Jahresende 2021. Deutschland ist besonders stark betroffen, hier stagnierte das Wachstum erstmals seit anderthalb Jahren wieder. Doch die Abkhlung hat die gesamte Region erfasst.

Ermutigend ist die Entwicklung in der Industrie, wo der Druck auf die Lieferketten etwas nachgelassen hat, was wiederum der Produktion auf die Beine geholfen hat. Vor allem bei den Autoherstellern hat die Fertigung erstmals seit August wieder zugelegt. Die leichte Entspannung bei den Lieferengpssen milderte zwar die galoppierende Inflation, dennoch zogen die Preise im Dezember mit der zweithchsten Rate seit Beginn der Datenaufzeichnung an. Auch wenn die Inflation bald ihren Hhepunkt erreicht haben knnte, wird die Steigerungsrate hoch bleiben.

Mit Blick auf die Zukunft birgt die neue Omikron-Variante bis 2022 weitere Abwrtsrisiken fr die Wachstumsaussichten. Zudem knnten weitere Unterbrechungen der Lieferketten den Druck auf die Preise weiter steigen lassen."

  

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Arbeitslosigkeit wieder unter Vorkrisenniveau - inklusive Schulungsteilnahmen rund 13.000 Personen weniger arbeitslos als 2019
ffnungen wirken sich leicht positiv aus

Aktuell sind 376.271 Personen beim AMS arbeitslos oder in Schulung gemeldet. 305.924 Personen davon sind auf Arbeitssuche, 70.347 Personen nehmen an Schulungsmanahmen teil. Damit ist die Zahl der beim AMS arbeitslos gemeldeten Personen im Wochenvergleich zwar gestiegen, aber in einem fr diese Zeit des Jahres untypisch geringen Ausma. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit betrgt diese Woche 5.803 Personen.

Zum Vergleich: Die Arbeitslosigkeit ist in der Vergleichswoche 2020 um 15.919 Personen gestiegen, im Vorkrisenjahr 2019 um 22.510 Personen. Konkret waren 2019 389.533 Personen arbeitslos oder in Schulung (326.848 AL, 62.685 SC), 2020 waren es sogar 484.453 (420.249 AL, 64.204 SC) Personen. Sowohl bei der Zahl der beim AMS arbeitslos Gemeldeten als auch der Zahl der Arbeitslosen inkl. Schulungsteilnahmen liegt das Niveau aktuell deutlich unter dem Niveau von 2020, und es ist zu erwarten, dass die Arbeitslosigkeit auch in den nchsten Wochen nicht so hoch ansteigen wird wie im Vorjahr. Gleichzeitig ist zu erwarten, dass uns saisonale Effekte bis ins Frhjahr begleiten werden. Aus arbeitsmarktpolitischer Sicht ist es natrlich sehr wnschenswert, dass die Pandemieentwicklung keine erneuten strengeren Einschrnkungen notwendig macht, so Kocher.

Mit dem nur leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit hat sich auch der Abstand zum Vorkrisenjahr 2019 wieder vergrert. Die Zahl der beim AMS arbeitslos gemeldeten Personen liegt derzeit um 20.924 Personen unter dem Niveau des Vergleichszeitraums 2019. Auch inklusive Schulungsteilnehmerinnen und Schulungsteilnehmer liegt die Arbeitslosigkeit wieder unter dem Niveau von 2019, nmlich um 13.262 Personen.

Zur Kurzarbeit sind aktuell 148.796 Personen angemeldet. Wir konnten in den vergangenen Wochen beobachten, dass die Betriebe die Kurzarbeit nicht im Ausma des Vorjahrs beantragen. Ein weiterer Anstieg in den Voranmeldungen ist aber aufgrund rckwirkender Beantragungen noch zu erwarten, so der Arbeitsminister abschlieend.

  

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Krftige Konjunkturerholung bei gleichzeitig hoher Unsicherheit ber Effekte der Omikron-Mutante auf die Wirtschaft
Gesamtwirtschaftliche Prognose der OeNB fr sterreich 2021 bis 2024

Mit dem Einsetzen der vierten COVID-19-Welle erfhrt die Erholung der sterreichischen Wirtschaft zum Jahreswechsel 2021/2022 erneut einen Dmpfer. Trotzdem erwartet die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in ihrer heute verffentlichten gesamtwirtschaftlichen Prognose fr sterreich ein BIP-Wachstum im Jahr 2021 von krftigen 4,9 Prozent. Mit dem Auslaufen der negativen Effekte der vierten COVID-19-Welle und der Auflsung der globalen Lieferengpsse wird sich die Wirtschaft wieder rasch erholen und im Jahr 2022 um 4,3 Prozent wachsen (2023: 2,6 Prozent, 2024: 1,8 Prozent). Die Arbeitslosenquote laut AMS sinkt von 10,1 Prozent im Jahr 2021 bis zum Jahr 2024 auf 6,0 Prozent. Die HVPI-Inflationsrate ist aufgrund von Energiepreisanstiegen und globalen Lieferengpssen im Jahr 2021 auf 2,7 Prozent gestiegen. Im Jahr 2022 werden Energiepreise, die Einfhrung der CO2-Steuer per 1. Juli sowie Teuerungen bei nichtenergetischen Rohstoffen zu einem weiteren Anstieg auf 3,2 Prozent fhren. In den Jahren 2023 und 2024 wird mit einem Rckgang der Inflation auf 2,3 Prozent und 2,0 Prozent gerechnet. Das Budgetdefizit verbessert sich 2021 deutlich auf 5,9 Prozent des BIP. Mit der weiteren Erholung und dem Auslaufen der diskretionren COVID-19-Manahmen sinkt das Defizit im Jahr 2022 trotz der Steuerreform auf 2,1 Prozent. Die Staatschuldenquote wird vom historischen Hchststand von 83,2 Prozent des BIP im Jahr 2020 bis zum Jahr 2024 auf 75,5 Prozent des BIP sinken.

COVID-19-Pandemie bestimmt die Konjunkturentwicklung zum Jahreswechsel 2021/2022

Mit dem Einbruch der kalten Jahreszeit hat die vierte Welle der Pandemie erneut zu Eindmmungsmanahmen gefhrt, die die wirtschaftliche Aktivitt zum Jahreswechsel 2021/2022 dmpfen. Mgliche negative Effekte der erst krzlich entdeckten Omikron-Mutante sind in der Prognose nicht bercksichtigt, stellen jedoch ein bedeutendes Abwrtsrisiko dar.

Teilentfall der Wintersaison 2021/2022 und Auflsung der Lieferengpsse bestimmen Exportverlauf

Die sterreichischen Gterexporte bertrafen bereits zur Jahresmitte 2021 das Vorkrisenniveau deutlich, wurden im zweiten Halbjahr jedoch durch die globalen Lieferengpsse gedmpft. Die vierte COVID-19-Welle und die deutschen Reisewarnungen belasten den sterreichischen Tourismus in der Wintersaison 2021/2022 erneut schwer. Nach einem Wachstum der Exporte von Gtern und Dienstleistungen von 10,5 Prozent im Jahr 2021 wird fr die Jahre 2022 bis 2024 mit Wachstumsraten von 3,2 Prozent, 4,8 Prozent und 2,5 Prozent gerechnet.

Lockdown verschiebt Aufholprozess im privaten Konsum

Mit einem Wachstum von 1,8 Prozent kann der private Konsum im Jahr 2021 den Einbruch des Jahres 2020 nur teilweise kompensieren. Nach einem Rckgang aufgrund des vierten bundesweiten Lockdowns gegen Jahresende 2021 wird der Konsum im Jahr 2022 mit einem Plus von 5,7 Prozent zur Sttze der heimischen Konjunktur. Neben Nachholeffekten spielen der Abbau von whrend der Pandemie angehuften berschussersparnissen und die Steuerreform eine wichtige Rolle. In den Jahren 2023 und 2024 bleibt das Konsumwachstum mit 3,4 Prozent und 2,4 Prozent weiterhin krftig.

Kaum negative Effekte des vierten Lockdowns auf den Arbeitsmarkt

Das Jahr 2021 war durch einen starken Beschftigungsaufbau bei gleichzeitigem Fachkrftemangel und einer Rekordzahl an offenen Stellen geprgt. Der vierte allgemeine Lockdown hat wegen seiner kurzen Dauer keine nennenswerten Effekte auf Beschftigung und Arbeitslosigkeit. Nach einem Anstieg auf 10,1 Prozent im Vorjahr sinkt die Arbeitslosenquote laut AMS 2021 wieder auf 8,2 Prozent. Bis zum Jahr 2024 wird mit einem Rckgang auf 6,0 Prozent und damit deutlich unter das Vorkrisenniveau (2019: 7,4 Prozent) gerechnet.

Lhne steigen im Einklang mit Inflation und Produktivitt

Die starke wirtschaftliche Erholung zur Jahresmitte 2021 und die in der zweiten Jahreshlfte gestiegene Inflation fhrten im Herbst 2021 zu hheren Lohnabschlssen fr das Jahr 2022 in der Hhe von durchschnittlich 3,2 Prozent. Fr die Jahre 2023 und 2024 wird mit einer nur geringfgigen Abschwchung des Wachstums der Kollektivvertragslhne auf 3,1 Prozent und 2,7 Prozent gerechnet. Das kumulierte Lohnwachstum der Jahre 2021 bis 2024 entspricht dabei der Summe aus kumuliertem Produktivittswachstum und kumulierter Inflation. Daher geht vom Lohnwachstum im Prognosezeitraum kein zustzlicher Preisdruck aus.

Energiepreisbedingter Inflationsdruck lsst Ende 2022 nach

Die Inflation hat sich energiepreisbedingt und aufgrund der globalen Lieferengpsse im Verlauf des Jahres 2021 deutlich beschleunigt. Fr das Gesamtjahr 2021 wird die HVPI-Inflationsrate bei 2,7 Prozent zu liegen kommen. Im Jahr 2022 werden die Weitergabe der gestiegenen Grohandelspreise von Gas und Strom auf die Endverbraucher, die Einfhrung der CO2-Steuer per 1. Juli sowie Teuerungen bei nichtenergetischen Rohstoffen zu einem weiteren Anstieg auf 3,2 Prozent fhren. In den Jahren 2023 und 2024 fhren das Auflsen der angebotsseitigen Engpsse gemeinsam mit sinkenden Energiepreisen zu einem Rckgang der Inflation auf 2,3 Prozent und 2,0 Prozent.

Budgetdefizit liegt bereits 2022 wieder unter 3 Prozent des BIP

Das Budgetdefizit verbessert sich 2021 dank der konjunkturellen Erholung deutlich auf 5,9 Prozent des BIP. Mit der weiteren Erholung und dem Auslaufen der diskretionren COVID-19-Manahmen sinkt das Defizit im Jahr 2022 trotz der kosozialen Steuerreform weiter auf 2,1 Prozent. Aufgrund des hohen Wirtschaftswachstums wird auch die Staatschuldenquote vom historischen Hchststand von 83,2 Prozent des BIP im Jahr 2020 bereits 2021 geringfgig zurckgehen. ber den Prognosehorizont sinkt die Staatschuldenquote dann kontinuierlich bis auf 75,5 Prozent des BIP im Jahr 2024.

  

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Deutschland gehen die Arbeitskrfte aus

Die Bundesagentur fr Arbeit erwartet, dass bis 2035 gut sieben Millionen Arbeitskrfte in Deutschland fehlen werden es sei denn, man steuert gegen. Mit Zuwanderung zum Beispiel.

https://www.diepresse.com/6079035/deutschland-gehen-die-arbeitskraefte-aus

  

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Rckenwind fr sterreichs Industrie zum Jahresende

Fast ber das gesamte Jahr 2021 berstieg der sterreichische Einkaufsmanagerindex den europischen Vergleichswert. Steigende Kosten belasten allerdings den Ausblick.

https://www.diepresse.com/6079632/rueckenwind-fuer-oesterreichs-industrie-zum-jahresende< /a>

  

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Im Dezember knapp weniger Arbeitslose als vor der Krise
402.378 Menschen ohne Job oder in Schulung - Im Dezember 2019 waren es 407.872

Per Ende Dezember sind 402.378 Menschen in der Arbeitslosigkeit gewesen. Davon waren 336.276 arbeitslos gemeldet und 66.102 Personen befanden sich in Schulungen. Das ergab eine Arbeitslosenquote von 8,1 Prozent, berichtete das Arbeitsministerium in einer Aussendung am Montag. Verglichen zum Dezember vor einem Jahr sind um rund 119.000 Menschen weniger arbeitslos oder in Schulungen gewesen.
Die Bilanz der Arbeitslosenzahlen im Dezember zeige, dass im Monatsvergleich weniger Menschen arbeitslos gemeldet sind als vor Beginn der Pandemie, so das Ministerium. Schlielich waren nun Ende Dezember um 5.494 Personen weniger arbeitslos oder in Schulungen als im Dezember 2019 mit 407.872 Betroffenen insgesamt.

"Es entspricht dem gewhnlichen Trend, dass saisonale Effekte zum Jahreswechsel am sterreichischen Arbeitsmarkt wirken", meinte Arbeitsminister Martin Kocher (VP). Dennoch bewege sich die Arbeitslosigkeit in einem fr diese Jahreszeit niedrigeren Ausma als in den Vorjahren. Positiv sei auch, dass die Arbeitslosigkeit im Jahresverlauf um rund 130.000 Personen abgenommen habe. "Das zeigt, dass unsere Manahmen wirken und die Dynamik am Arbeitsmarkt trotz zeitweiser Einschrnkungen, die pandemiebedingt notwendig waren, besser ist als erwartet", so der Politiker.

  

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BEIJING, Jan 4 (Reuters) - China's factory activity grew at its fastest pace in six months in December, driven by production hikes and easing price pressures, but a weaker job market and business confidence added uncertainty, a private survey showed on Tuesday.

The Caixin/Markit Manufacturing Purchasing Managers' Index (PMI) rose to 50.9 in December - its highest level since June. Economists in a Reuters poll had expected the index to rise to 50.0, which separates growth from contraction on a monthly basis, from November's 49.9.

https://www.reuters.com/markets/europe/chinas-dec-factory-activity-returns-growth-beats-f orecasts-caixin-pmi-2022-01-04/

  

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Wir haben offensichtlich ernsthaften skill mismatch.

Wirtschaftsbund-Stellenmonitor: ber 240.000 offene Stellen am Jahresende
Im Vergleich zum Vormonat November Anstieg an offenen Stellen um rund 2%

Zum Monatsbeginn zeigt der WB-Stellenmonitor die offenen Stellen in sterreich. Die mittels Online-Tool erhobenen Daten zeigen auch im Dezember 2021 ein Rekordhoch sowie einen leichten Zuwachs an offenen Stellen im Vergleich zum Vormonat.

  

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>Wir haben offensichtlich ernsthaften skill mismatch.

Kennt dazu jemand eine (bersichtliche) Darstellung?

Zumindest vor der Pandemie sind mir in unterschiedlichen Bereichen folgende Mismatches untergekommen:
- Akademiker mit passender Ausbildung: zu teuer
- Die Alternative mit einem abgeschlossenen (WIFI) Kurs ist zu schlecht ausgebildet
- Mangel an ausgebildeten Technikern, die permanente berlastung hinnehmen, um immer wieder frei werdende Stellen nachzubesetzen
- gar keine abgeschlossene Schul-/Berufsbildung
- nicht anerkannte Berufsbildung

Mitarbeiter selbst auszubilden oder als Praktikanten gnstig kennenzulernen und ans Unternehmen zu binden war/ist scheinbar nicht mehr blich.

  

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>>Wir haben offensichtlich ernsthaften skill mismatch.
>
eher salery missmatch, was ich so beobachte. Fr Kollektiv arbeitet heute niemand mehr.

  

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>Zumindest vor der Pandemie sind mir in unterschiedlichen
>Bereichen folgende Mismatches untergekommen:
>- Akademiker mit passender Ausbildung: zu teuer


So lange nicht Gehaltsinflation zu bemerken ist kann ich das Gejammer ber Fachkrftemangel nicht ganz ernst nehmen.

  

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US-Notenbank Fed befeuert die Rckkehr der Zinsngste

Wegen der hohen Inflation deutete die Fed in ihrer jngsten Sitzung an, dass es deutlich schneller als erwartet zu steigenden Zinsen kommen knnte

https://www.derstandard.at/story/2000132354003/us-notenbank-fed-befeuert-die-rueckkehr-de r-zinsaengste

  

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December employment: Good enough for Fed to get going

The December employment report should provide Fed policymakers added confidence that the labor market has satisfied their maximum employment objective. Though the gains in headline (+199k vs. 249k) and private (+211k vs. 270k) payrolls were again well below consensus, the details of the report were significantly stronger than the establishment survey headlines suggested. Indeed, the household survey showed a further meaningful decline in both the U-3 unemployment rate (3.9% vs. 4.2%) as well as the broader U-6 measure (7.3% vs. 7.7%). Moreover, the decline in the unemployment rate occurred amidst stable labor force participation (61.9% vs. 61.9%) as household employment increased by 651k alongside a 483k decline in unemployment. Though prime age (25-54) labor force participation was unchanged (81.9% vs. 81.9%), the prime age employment to population ratio improved (79.0% vs. 78.8%). Both of these metrics are now back at their late 2017 / early 2018 levels, when the Fed was roughly halfway through its last tightening cycle.

  

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Consumer prices jumped 5% from a year earlier in December -- faster than the previous months 4.9% gain and more than the 4.8% median estimate in a Bloomberg survey of economists. A measure that strips out volatile components such as food and energy came in at 2.6%, matching Novembers reading.

  

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Die Inflationsrate (VPI) fr Dezember drfte in sterreich 4,3 Prozent betragen haben. Das geht aus der am Freitag verffentlichten Schnellschtzung der Statistik Austria hervor. Die Preise sind damit - auf Jahresbasis - gleich stark gestiegen wie im November, als die Inflationsrate ebenfalls 4,3 Prozent betrug. Die EU-weit vergleichbare harmonisierte Teuerungsrate (HVPI) betrug laut Schnellschtzung in sterreich 3,8 Prozent, im gesamten Euroraum hingegen 5,0 Prozent.

https://www.diepresse.com/6082488/inflation-im-dezember-weiter-bei-43-prozent

  

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Eurozone: Neue Corona-Welle drckt Wirtschaftswachstum auf Neun-Monatstief

Nach der leichten Beschleunigung im November hat sich das Wirtschaftswachstum der Eurozone im Dezember wegen der wieder steigenden CoronaInfektionszahlen auf ein Neun-Monatstief verlangsamt. Den Servicesektor hat es besonders stark erwischt, hier schwchten sich Geschftsttigkeit und Auftragseingang gleichermaen ab. Gleichzeitig blieb die Produktionssteigerungsrate in der Industrie wegen anhaltender Lieferunterbrechungen gedmpft.

Mit 53,3 Punkten nach 55,4 im November verzeichnete der finale IHS Markit Eurozone Composite Index (PMI) das schwchste Wachstum seit Mrz.

Auf Sektorenebene lief die Entwicklung auseinander. So war die Abkhlung vor allem auf den in der Eurozone dominierenden Servicesektor zurckzufhren. In der Industrie wurde die Produktion mit unvernderter Rate ausgeweitet, hier verharrte der entsprechende Index auf dem zweitniedrigsten Wert seit eineinhalb Jahren und notiert damit unter dem bisherigen Jahresdurchschnitt.

Haupthindernis fr die Industrie waren erneut die Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Produktionsmaterialien. Geschftsttigkeit und Nachfrage der Dienstleister wurden von den wieder steigenden Corona-Infektionszahlen stark ausgebremst. Damit hatte die Industrie beim Wachstum erstmals seit Juli wieder die Nase vorn.

Rangliste Composite Output Index Dezember:

Irland 56,5 9-Monatstief
Frankreich 55,8 (Flash: 55,6) 2-Monatstief
Spanien 55,4 8-Monatstief
Italien 54,7 2-Monatstief
Deutschland 49,9 (Flash: 50,0) 18-Monatstief

Analog zu den aggregierten Daten fr den Euroraum waren auch die Composite-PMIs der einzelnen Lnder im Dezember rcklufig. So verzeichneten Irland, Frankreich, Spanien und Italien verringerte Wachstumsraten, whrend die Wirtschaftsleistung in Deutschland im Laufe des Monats weitgehend stagnierte.

Den Umfragedaten fr Dezember zufolge fiel die Nachfrage nach Gtern und Dienstleistungen in der Eurozone so schwach aus wie zuletzt im Mrz. Das Exportneugeschft litt vor allem unter dem Auftauchen der Omikron-Variante und dem daraus resultierenden Anstieg der Corona-Infektionszahlen in einigen Lndern. Folglich fiel das Exportorderplus so schwach aus wie seit Januar nicht mehr, wenngleich der aktuelle Zuwachs einzig und allein auf den Industriesektor entfiel, whrend im Servicesektor ein Minus zu Buche schlug.

Ungeachtet dessen verbesserten sich die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist vom Zehn-Monatstief im November wieder leicht. In beiden Sektoren stieg der Grad an Optimismus.

Hinzu kam, dass die Beschftigung in der Eurozone erneut berdurchschnittlich stark zulegte, wenngleich der aktuelle Zuwachs der niedrigste seit Mai war.

Zurckzufhren war der Jobaufbau auf die wachsenden Anforderungen an die Unternehmen und den daraus resultierenden Kapazittsdruck. So nahmen die Auftragsbestnde im Dezember den zehnten Monat in Folge zu.

Den Preisindizes zufolge blieb der Inflationsdruck im Dezember ausgesprochen stark. Verkaufs- und Einkaufspreise legten jeweils mit der zweithchsten Rate seit Umfragebeginn zu, lediglich bertroffen von den Werten im November.

Servicesektor

Mit aktuell 53,1 Punkten nach 55,9 im November sank der finale IHS Markit Eurozone Service-Index auf den tiefsten Wert seit April. Ausschlaggebend fr die Wachstumsabschwchung waren die wieder steigenden Corona-Infektionszahlen.

Der achte Auftragszuwachs in Folge fiel hauptschlich wegen des erstmals seit Mai wieder rcklufigen Exportneugeschfts - niedriger aus als in den zurckliegenden sieben Monaten.

Ungeachtet dessen nahmen die unerledigten Auftrge ein weiteres Mal zu, weshalb sich auch der Stellenaufbau fortsetzte. Er schwchte sich jedoch auf ein Sieben-Monatstief ab.

Der Anstieg der Einkaufs- und Angebotspreise verlangsamte sich im Dezember zwar, beide Steigerungsraten waren jedoch die zweithchsten seit Umfragebeginn.

Joe Hayes, Senior Economist bei IHS Markit, kommentiert den finalen Eurozone Composite-PMI:

Die Wachstumsbeschleunigung von November erwies sich leider als kurzlebig. Angesichts der wieder steigenden Corona-Infektionszahlen im gesamten Euroraum verzeichnete dieser im Dezember das schwchste Wirtschaftswachstum seit Mrz. In Deutschland, wo die Manahmen zur Eindmmung von Corona strenger waren als in anderen von der Umfrage erfassten Eurozone-Lndern, stagnierte die Wirtschaftsleistung im Dezember weitgehend. Die Abkhlung war jedoch auf breiter Front zu spren.

Die Ausbreitung der Omikron-Variante wirkte sich besonders stark auf den Dienstleistungssektor aus, da hier die Kunden aufgrund der neuen Virusvariante ausblieben. Die Lockerung der Reisebeschrnkungen in den letzten Monaten hatte den Tourismus beflgelt, was den Eurozone-Servicesektor zustzlich sttzte. Mit der erstmals seit Mai wieder rcklufigen Auslandsnachfrage fiel diese Sttze jetzt wieder weg.

Auch in Bezug auf die Inflation gab es wenig Grund zur Freude. Obwohl der Preisdruck leicht nachgelassen hat, luft die Preisspirale noch immer auf Hochtouren. Der Anstieg der Einkaufs- und Verkaufspreise war im Dezember der zweitstrkste in der bisherigen Umfragegeschichte.

Whrend sich die Eurozone-Lnder mit den jngsten Entwicklungen der Pandemie befassen, ist klar, dass die Risiken fr die Wirtschaft zugenommen haben, da strengere Restriktionen zur Eindmmung der Corona-Pandemie wahrscheinlicher sind als in letzter Zeit."

  

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Arbeitslosenquote in Eurozone auf tiefstem Stand seit Mrz 2020

Ende November waren in der Eurozone 11,83 Millionen Menschen arbeitslos registriert.

Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist im November auf den niedrigsten Stand seit dem Beginn der Coronapandemie vor mehr als eineinhalb Jahren gefallen. Die um saisonale Schwankungen bereinigte Arbeitslosenquote sank von 7,3 Prozent im Oktober auf 7,2 Prozent, wie die Statistikbehrde Eurostat am Montag mitteilte. Einen niedrigeren Wert gab es zuletzt im Mrz 2020 mit 7,1 Prozent.

https://www.diepresse.com/6083500/arbeitslosenquote-in-eurozone-auf-tiefstem-stand-seit-m aerz-2020

  

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Voranmeldungen zur Kurzarbeit rcklufig um 61.568 weniger Personen zur Kurzarbeit angemeldet als Ende Dezember 2021
Saisonalitt spiegelt sich in den Arbeitslosenzahlen wider

Aktuell sind 410.507 Personen beim AMS arbeitslos oder in Schulung gemeldet. 342.738 Personen davon sind auf Arbeitssuche, 67.769 Personen nehmen an Schulungsmanahmen teil. Damit ist die Zahl der beim AMS arbeitslos gemeldeten Personen inkl. Personen in Schulungen seit Ende Dezember, bedingt durch saisonale Effekte, in einem fr den Jahresbeginn blichen Ausma bzw. weniger stark als in den letzten Jahren gestiegen, nmlich um 8.129 Personen. Im Vergleichszeitraum 2019 ist die Arbeitslosigkeit inklusive Schulungsteilnehmerinnen und -teilnehmern um 17.658 Personen gestiegen (369.582 AL, 62.012 SC Vergleichswoche 2019), 2020 lag der Anstieg bei 13.882 Personen (359.979 AL, 61.775 SC Vergleichswoche 2020), 2021 bei 16.292 Personen (476.061 AL, 61.150 SC Vergleichswoche 2021). Damit liegt die Arbeitslosigkeit inklusive Schulungsteilnehmerinnen und -teilnehmern derzeit unter den Werten der Vergleichszeitpunkte 2019 (-21.087) und 2020 (-11.247) und deutlich unter dem Niveau von 2021 (-126.704).

Saisonale Effekte und ein dadurch bedingter Anstieg der Arbeitslosigkeit sind am sterreichischen Arbeitsmarkt typisch. Erfahrungsgem ist damit zu rechnen, dass der saisonale Anstieg der Arbeitslosigkeit die Entwicklung des Arbeitsmarkts bis ins Frhjahr prgen wird. Der Vergleich zu den Jahren 2021, 2020 und 2019 zeigt aber, dass sich die pandemiebedingten Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt weiterhin, wie seit Herbst 2021, in Grenzen halten, so Arbeitsminister Martin Kocher.


Dass sich der Arbeitsmarkt trotz anhaltender epidemiologischer Herausforderungen im Zusammenhang mit der Virusmutation Omikron weitaus besser entwickelt als im Vorjahr machen auch die sinkenden Anmeldungen zur Kurzarbeit deutlich, die derzeit bei 114.961 liegen. Im Vergleich zum Jahresende 2021 ist das ein Rckgang um 61.568 Voranmeldungen. Zum Vergleichszeitpunkt im Jnner 2021 lagen die Anmeldungen zur Kurzarbeit bei 470.493, 420.771 davon wurden tatschlich abgerechnet. Dieser deutliche Rckgang liegt vor allem daran, dass viele Unternehmen, die in vergangenen Lockdowns Kurzarbeit beanspruchen mussten, aktuell keine wirtschaftliche Notwendigkeit sehen, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Kurzarbeit voranzumelden. Es ist zu hoffen, dass die pandemische Entwicklung zu keinen weiteren Einschrnkungen fhrt und damit die Kurzarbeitsantrge begrenzt bleiben. Sie sind jedenfalls um ein Vielfaches niedriger als vor einem Jahr, betont der Arbeitsminister abschlieend.

  

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AMS-Chef Kopf: "2022 wird Jahr der Arbeitnehmer"

Johannes Kopf rechnet mit fnf Prozent Wirtschaftswachstum, Branchen werden sich bemhen mssen, Arbeitskrfte zu finden. Die Jobchancen fr Ungeimpfte seien allerdings massiv reduziert - in bestimmten Branchen.

Der Markt werde sich drehen - "zumindest bei den Qualifizierten" - in Richtung eines Arbeitnehmermarkts, sagte er im Interview mit dem "Standard".

https://www.diepresse.com/6085245/ams-chef-kopf-2022-wird-jahr-der-arbeitnehmer

  

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Bank Austria hofft auf Konjunkturerholung ab Frhjahr

Whrend im Sommer noch eine Erholung auf breiter Basis zu erkennen gewesen sei, verlangsamte sich diese im Winter durch Infektionswellen und Lieferengpsse. Ab dem Frhjahr hoffen die Experten der Bank auf eine Verbesserung.

https://www.diepresse.com/6085561/bank-austria-hofft-auf-konjunkturerholung-ab-fruehjahr< /a>

  

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Arbeitslosenquote im Euroraum bei 7,2%
In der EU bei 6,5%

Im November 2021 lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum bei 7,2%, ein Rckgang gegenber 7,3% im Oktober 2021 und gegenber 8,1% im November 2020. Die Arbeitslosenquote in der EU lag im November 2021 bei 6,5%, ein Rckgang von 6,7% gegenber Oktober 2021 und gegenber 7,4% im November 2020. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europischen Union, verffentlicht.

Gem Schtzungen von Eurostat waren im November 2021 in der EU 13,984 Millionen Mnner und Frauen arbeitslos, davon 11,829 Millionen im Euroraum. Gegenber Oktober 2021 sank die Zahl der arbeitslosen Personen in der EU um 247 000 und um 222 000 im Euroraum. Gegenber November 2020 sank die Zahl der arbeitslosen Personen in der EU um 1,659 Millionen und um 1,411 Millionen im Euroraum.

Jugendarbeitslosigkeit

Im November 2021 waren in der EU 2,842 Millionen Personen im Alter unter 25 Jahren arbeitslos, davon 2,313 Millionen im Euroraum. Die Jugendarbeitslosenquote lag im November 2021 in der EU bei 15,4% und im Euroraum bei 15,5%, ein Rckgang gegenber 15,6% in der EU und gegenber 15,8% im Euroraum im Vormonat. Im Vergleich zu Oktober 2021 sank die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen in der EU um 34 000 und um 37 000 im Euroraum. Im Vergleich zu November 2020 sank die Jugendarbeitslosigkeit in der EU um 225 000 und im Euroraum um 188 000.

Arbeitslosigkeit nach Geschlecht

Im November 2021 lag die Arbeitslosenquote fr Frauen in der EU bei 6,8%, ein Rckgang gegenber 7,0% im Oktober 2021. Die Arbeitslosenquote fr Mnner lag im November 2021 bei 6,3%, ein Rckgang von 6,4% gegenber Oktober 2021. Im Euroraum sank die Arbeitslosenquote fr Frauen von 7,7% im Oktober 2021 auf 7,5% im November 2021, whrend die Arbeitslosenquote fr Mnner von 7,0% auf 6,9% sank.

  

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Chinas Wirtschaft wchst um 8,1 Prozent - Doch der Schwung lsst nach

Chinas Wirtschaft ist im abgelaufenen Jahr nach offiziellen Angaben um 8,1 Prozent gewachsen. Wie das Pekinger Statistikamt am Montag mitteilte, schwchte sich das Wachstum im vierten Quartal jedoch weiter ab. Im Vorjahresvergleich legte die zweitgrte Volkswirtschaft demnach zwischen Oktober und Dezember um vier Prozent zu. Das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts fiel damit etwas besser aus, als Analysten im Durchschnitt erwartet hatten. Im dritten Quartal hatte das Wachstum noch bei 4,9 Prozent gelegen - nach einem Rekordzuwachs von 18,3 Prozent im ersten und 7,9 Prozent im zweiten Quartal.

  

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Chinesische Notenbank senkt Leitzinsen

Die chinesische Notenbank reagiert auf die weniger schwungvolle Wirtschaftsentwicklung im Land und reduziert zwei wichtige Leitzinsen. Wie die People's Bank of China am Montag in Peking mitteilte, fllt der Zinssatz fr einjhrige Refinanzierungsgeschfte mit den Banken um 0,1 Prozentpunkte auf 2,85 Prozent. Zugleich wurde der Zins fr einwchige Wertpapiergeschfte im gleichen Ausma auf 2,1 Prozent gesenkt. Die Notenbank gab auch zustzliche Liquiditt in das Finanzsystem.

https://www.diepresse.com/6086420/chinesische-notenbank-senkt-leitzinsen

  

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Thema #232374

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