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S Immo 2020 - Feindliche Übernahme bevorstehend?, Rang: Warren Buffett(2628), 14.10.21 18:17
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Gewinn-Messe - s Immo setzt stark auf Landreserven rund...
22.10.20 20:01
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s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
22.10.20 20:05
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
22.10.20 22:04
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurückgut analysiertgut analysiert
22.10.20 23:24
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
23.10.20 07:04
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
23.10.20 10:36
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurückgut analysiert
23.10.20 13:42
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
23.10.20 14:19
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurückgut analysiertgut analysiertgut analysiert
23.10.20 15:40
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
23.10.20 16:02
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
23.10.20 18:09
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
23.10.20 18:34
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
23.10.20 20:47
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
23.10.20 20:43
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
23.10.20 21:29
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
25.10.20 15:45
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
27.10.20 17:40
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
27.10.20 17:53
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
27.10.20 19:12
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
23.10.20 08:51
20
Slowakischer Immofinanz-Aktionär nun auch an s Immo bet...
13.11.20 13:31
21
RE: Slowakischer Immofinanz-Aktionär nun auch an s Immo...
13.11.20 15:03
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      RE: Slowakischer Immofinanz-Aktionär nun auch an s Immo...
13.11.20 15:14
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      RE: Slowakischer Immofinanz-Aktionär nun auch an s Immo...
13.11.20 15:25
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      RE: Slowakischer Immofinanz-Aktionär nun auch an s Immo...
13.11.20 17:10
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      RE: Slowakischer Immofinanz-Aktionär nun auch an s Immo...
13.11.20 18:59
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      RE: Slowakischer Immofinanz-Aktionär nun auch an s Immo...gut analysiert
13.11.20 19:36
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      RE: Slowakischer Immofinanz-Aktionär nun auch an s Immo...
14.11.20 07:29
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EILMELDUNG: s Immo 9 Monate: EBIT 54 (199) Mio., Period...
24.11.20 08:32
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Kleinerer s-Immo-Neunmonatsgewinn wegen magerer Immo-Ne...
24.11.20 08:42
30
      Immo-Neubewertung fast bei Null
24.11.20 10:15
31
      RE: Immo-Neubewertung fast bei Null
24.11.20 12:21
32
      EPRA-NAV je Aktie EUR 23,17
24.11.20 22:48
33
Höchstes Kursziel
26.11.20 07:31
34
Q3-Zahlen über unseren Erwartungen
29.11.20 09:02
35
s Immo kaufte zwei Bürogebäude in Bukarest für 97 Mio. ...
14.12.20 14:38
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RE: s Immo kaufte zwei Bürogebäude in Bukarest für 97 M...
14.12.20 14:40
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RE: s Immo kaufte zwei Bürogebäude in Bukarest für 97 M...
14.12.20 14:42
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      Bürogebäude in Bukarest 2,8% - 7,5% Rendite?
14.12.20 15:10
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      RE: Bürogebäude in Bukarest 2,8% - 7,5% Rendite?
14.12.20 15:55
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      RE: Bürogebäude in Bukarest 2,8% - 7,5% Rendite?
17.12.20 08:36
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Neues höchstes Kursziel
18.12.20 08:00
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Anteil an der CA Immo => + 32 Cent
11.1.21 08:25
43
Ankauf einer Liegenschaft in Bratislava
13.1.21 09:26
44
S IMMO AG beabsichtigt Emission eines Green Bonds
14.1.21 07:13
45
S IMMO AG begibt Green Bond
27.1.21 07:42
46
Pecik hat verkauft
30.1.21 11:08
47
Austrian $8.4 Billion Property Battle Roughed Up by New...
30.1.21 20:08
48
Aggregate Holdings S.A.: Erhöhung der Minderheitsbeteil...
11.2.21 09:42
49
Kaufpreise?
11.2.21 12:34
50
RE: Kaufpreise?
11.2.21 12:42
51
RE: Kaufpreise?
11.2.21 12:43
52
RE: Kaufpreise?
11.2.21 12:51
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RE: Kaufpreise?
11.2.21 12:54
54
RE: Kaufpreise?
11.2.21 13:06
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RE: Kaufpreise?
11.2.21 14:13
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RE: Kaufpreise?
11.2.21 14:17
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RE: Kaufpreise?
11.2.21 13:15
58
RE: Kaufpreise?
11.2.21 13:46
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außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08.02....
16.2.21 18:15
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      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
16.2.21 20:58
61
      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
16.2.21 21:34
62
      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
16.2.21 23:13
63
      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 07:17
64
      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 07:50
65
      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 08:15
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      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 08:34
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      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 09:04
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      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 09:18
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      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 09:17
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      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 09:18
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      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 10:14
72
      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...interessant
17.2.21 10:22
73
      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 10:21
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      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 10:23
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      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 10:27
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      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 10:43
77
      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 10:53
78
      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...gut analysiert
17.2.21 11:50
79
      Dr. Ettenauer wird neuer CEO
03.3.21 05:10
80
      RE: Dr. Ettenauer wird neuer CEO
03.3.21 07:39
81
      RE: Dr. Ettenauer wird neuer CEO
03.3.21 11:39
82
      RE: Dr. Ettenauer wird neuer CEO gut analysiert
03.3.21 16:58
83
      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 10:36
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      RE: außerbörsliche Käufe weit über Tagesschnitt seit 08...
17.2.21 10:47
85
Schafferer gegen Pecik: Geschichte einer langsamen Entz...
23.3.21 21:06
86
RE: Schafferer gegen Pecik: Geschichte einer langsamen ...
24.3.21 06:52
87
# Immofinanz erhöht Offert für s Immo auf 22,25 Euro je...
25.3.21 19:37
88
RE: # Immofinanz erhöht Offert für s Immo auf 22,25 Eur...
25.3.21 21:01
89
RE: # Immofinanz erhöht Offert für s Immo auf 22,25 Eur...
25.3.21 22:59
90
S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 07:06
91
      RE: S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 08:18
92
      RE: S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 08:49
93
      RE: S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 09:00
94
      RE: S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 11:49
95
      RE: S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 11:51
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      RE: S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 12:31
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      RE: S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 12:39
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      RE: S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 12:42
99
      RE: S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 12:46
100
      RE: S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 13:06
101
      RE: S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 15:41
102
      RE: S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 15:41
103
      RE: S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 15:56
104
      RE: S Immo vorbörslich 21,85
26.3.21 16:02
105
      RE: S Immo vorbörslich 21,85
29.3.21 10:24
106
      RE: S Immo vorbörslich 21,85
29.3.21 10:48
107
      Erste glaubt nicht an Scheitern
29.3.21 10:52
108
s Immo verschiebt HV wegen Übernahmeangebot der Immofin...
30.3.21 20:37
109
RE: s Immo verschiebt HV wegen Übernahmeangebot der Imm...
30.3.21 22:22
110
      RE: s Immo verschiebt HV wegen Übernahmeangebot der Imm...
30.3.21 23:11
111
      RE: s Immo verschiebt HV wegen Übernahmeangebot der Imm...gut analysiert
31.3.21 08:58
112
      RE: s Immo verschiebt HV wegen Übernahmeangebot der Imm...
31.3.21 09:10
113
      RE: s Immo verschiebt HV wegen Übernahmeangebot der Imm...
31.3.21 09:39
114
      RE: s Immo verschiebt HV wegen Übernahmeangebot der Imm...
01.4.21 10:20
115
      RE: s Immo verschiebt HV wegen Übernahmeangebot der Imm...
01.4.21 20:35
116
      RE: s Immo verschiebt HV wegen Übernahmeangebot der Imm...
03.4.21 20:58
117
      RE: s Immo verschiebt HV wegen Übernahmeangebot der Imm...
04.4.21 14:11
118
      RE: s Immo verschiebt HV wegen Übernahmeangebot der Imm...
04.4.21 16:09
119
      RE: s Immo verschiebt HV wegen Übernahmeangebot der Imm...
07.4.21 09:45
120
      RE: s Immo verschiebt HV wegen Übernahmeangebot der Imm...
04.4.21 16:01
121
EILMELDUNG: s-Immo-Jahresergebnis sank auf 57 (213) Mio...
08.4.21 08:45
122
s-Immo-Gewinn sank 2020 - Weniger Immo-Neubewertung und...
08.4.21 09:07
123
      RE: s-Immo-Gewinn sank 2020 - Weniger Immo-Neubewertung...
08.4.21 09:27
124
Solide Performance im Corona-Jahr
10.4.21 12:19
125
Hauck & Aufhäuser reduziert für s Immo die Empfehlung v...
12.4.21 07:36
126
Raiffeisen Research bestätigt für s Immo die Empfehlung...witzigwitzig
12.4.21 07:46
127
Übernahmekommission prüft Immofinanz-Offert für s Immo ...
15.4.21 10:47
128
RE: Übernahmekommission prüft Immofinanz-Offert für s I...
20.4.21 16:33
129
Immofinanz: s-Immo-Übernahme könnte im 3. Quartal final...
22.4.21 13:08
130
S IMMO AG plant Büroentwicklung in Budapest
29.4.21 22:29
131
Dividende
10.5.21 11:08
132
      RE: Dividende
10.5.21 11:35
133
S Immo berichtet von Wertzuwachs ihrer Immobilien
11.5.21 07:48
134
Schafferer gegen Pecik - Gericht gab Pecik auf voller L...
17.5.21 16:00
135
Übernahmekommission gab Immofinanz-Angebot für s Immo f...
17.5.21 16:58
136
RE: Übernahmekommission gab Immofinanz-Angebot für s Im...interessant
17.5.21 20:45
137
s Immo mit Übernahmepreis von Immofinanz nicht zufriede...
19.5.21 17:32
138
SRC Research bestätigt für s Immo die Empfehlung Kaufen...
21.5.21 07:39
139
RE: SRC Research bestätigt für s Immo die Empfehlung Ka...
21.5.21 07:54
140
Angebot nicht annehmen
25.5.21 17:20
141
s Immo warnt Aktionäre vor Tücken beim Immofinanz-Übern...
27.5.21 13:57
142
EILMELDUNG: s-Immo: Nettoergebnis drehte in Q1 von -21,...
28.5.21 09:46
143
s-Immo-Ergebnis drehte in Q1 wegen höherer Bewertungen ...
28.5.21 09:52
144
      Deutlicher Wertzuwachs für Q2 erwartet
28.5.21 10:07
145
Werbung für Übernahmewitzig
28.5.21 13:36
146
RE: Werbung für Übernahme
28.5.21 19:59
147
Großes Wachstumspotential
30.5.21 12:12
148
ao. Hauptversammlung der s Immo am 24. Juni zu Satzungs...
02.6.21 12:09
149
s Immo lehnt Übernahmeangebot der Immofinanz ab
03.6.21 22:00
150
RE: s Immo lehnt Übernahmeangebot der Immofinanz ab
04.6.21 07:41
151
Markt meint Angebot reicht nicht
05.6.21 10:18
152
Raiffeisen Research reduziert für s Immo die Empfehlung...
10.6.21 08:53
153
22,50
11.6.21 11:10
154
RE: 22,50
11.6.21 13:02
155
s Immo - Erste Group stuft Aktie von "Buy" auf "Accumul...
11.6.21 15:16
156
Neues Kursziel EUR 26, Akkumulieren
13.6.21 11:55
157
Übernahmekommission warnt s Immo/Immofinanz vor Fehlinf...
16.6.21 07:24
158
Inserate-Schlacht der Kontrahenten Immofinanz und s Imm...
16.6.21 11:13
159
Immofinanz arbeitet weiter an s-Immo-Übernahme
17.6.21 12:57
160
RE: Immofinanz arbeitet weiter an s-Immo-Übernahme
17.6.21 13:19
161
      RE: Immofinanz arbeitet weiter an s-Immo-Übernahme
18.6.21 08:43
162
      RE: Immofinanz arbeitet weiter an s-Immo-Übernahme
18.6.21 09:18
163
      RE: Immofinanz arbeitet weiter an s-Immo-Übernahme
22.6.21 13:02
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      RE: Immofinanz arbeitet weiter an s-Immo-Übernahme
22.6.21 14:56
165
      RE: Immofinanz arbeitet weiter an s-Immo-Übernahme
22.6.21 15:20
166
      RE: Immofinanz arbeitet weiter an s-Immo-Übernahme
22.6.21 15:25
167
Satzung: "Ich nehme an, das wird durchgehen", sagt etwa...
23.6.21 13:30
168
RE: Satzung: interessant
24.6.21 11:49
169
      RE: Satzung: abgelehnt!interessantinteressantinteressant
24.6.21 12:29
170
      RE: Satzung: abgelehnt!witziggut analysiert
24.6.21 12:30
171
      RE: Satzung: abgelehnt!
24.6.21 12:31
172
      RE: Satzung: abgelehnt!interessant
24.6.21 12:37
173
      RE: Satzung: abgelehnt!
24.6.21 12:41
174
      RE: Satzung: abgelehnt!gut analysiert
24.6.21 12:51
175
      RE: Satzung: abgelehnt!
24.6.21 13:04
176
      RE: Satzung: abgelehnt!interessant
24.6.21 13:22
177
      s Immo hob das Höchststimmrecht nicht auf
24.6.21 19:50
178
      Knalleffekt auf Hauptversammlung der S Immo
25.6.21 07:21
179
      RE: Knalleffekt auf Hauptversammlung der S Immo
25.6.21 09:26
180
      RE: s Immo hob das Höchststimmrecht nicht auf
01.7.21 12:48
181
      RE: s Immo hob das Höchststimmrecht nicht auf
01.7.21 12:51
182
      RE: s Immo hob das Höchststimmrecht nicht auf
01.7.21 13:04
183
      RE: s Immo hob das Höchststimmrecht nicht auf
01.7.21 13:08
184
      RE: s Immo hob das Höchststimmrecht nicht auf
01.7.21 20:37
185
Höchststimmrecht bleibt
27.6.21 09:44
186
RE: Höchststimmrecht bleibt
28.6.21 08:25
187
Immofinanz passt Angebot nicht an - s-Immo-Übernahme ge...
28.6.21 08:25
188
s Immo: Prüfen Optionen für Anteile an CA Immo und Immo...
29.6.21 10:36
189
Läuft mMn eh schon das Bookbuilding
29.6.21 13:11
190
      RE: Läuft mMn eh schon das Bookbuilding
29.6.21 22:15
191
      RE: Läuft mMn eh schon das Bookbuilding
29.6.21 22:52
192
      RE: Läuft mMn eh schon das Bookbuilding
30.6.21 08:49
193
      RE: Läuft mMn eh schon das Bookbuilding
30.6.21 10:03
194
      RE: Läuft mMn eh schon das Bookbuilding
30.6.21 11:57
195
      RE: Läuft mMn eh schon das Bookbuilding
30.6.21 12:34
196
      RE: Läuft mMn eh schon das Bookbuilding
30.6.21 11:57
197
s Immo erwartet per Ende Juni 130 Mio. Immo-Bewertungse...
06.7.21 21:06
198
Attraktives Zukaufsniveau
10.7.21 09:27
199
S Immo nimmt Angebot für CA Immo an
12.7.21 20:35
200
RE: S Immo nimmt Angebot für CA Immo angut analysiertgut analysiert
12.7.21 21:16
201
      RE: S Immo nimmt Angebot für CA Immo an
13.7.21 00:31
202
      RE: S Immo nimmt Angebot für CA Immo an
13.7.21 09:45
203
      RE: S Immo nimmt Angebot für CA Immo an
13.7.21 10:29
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Wood & Co erhöht für s Immo die Empfehlung von Halten a...
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Fragestunde mit dem CEO
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RE: Fragestunde mit dem CEO
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Höhere Immo-Bewertungen pushten Halbjahresgewinn der s-...
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Aufwertungsgewinne heben NAV auf EUR 27,51/Aktie
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Hauck & Aufhäuser bestätigt für s Immo die Empfehlung H...
31.8.21 08:12
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s Immo präzisierte Gewinnausschüttung für 2020
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Raiffeisen Research erhöht für s Immo die Empfehlung vo...
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Kursziel 26 Euro
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HV live 14.10.21 seit 10 h
14.10.21 10:43
217
RE: HV live - neue Aufsichtsräte
14.10.21 11:12
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RE: HV live - neue Aufsichtsräte
14.10.21 12:52
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RE: HV live - neue Aufsichtsräte
14.10.21 12:56
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RE: HV live - immer tiefer
14.10.21 12:36
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      RE: HV live - immer tiefer
14.10.21 17:56
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      s Immo: Dividende wie erwartet bei 0,50 Euro je Aktie
14.10.21 18:17
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Gewinn-Messe - s Immo setzt stark auf Landreserven rund um Berlin
Im Ausmaß von mittlerweile 2,4 Mio. m2 - "Welt für Stadthotels in zwei, drei Jahren wieder normalisiert" - Vejdovszky glaubt nicht an nachhaltigen Trend zum Home-Office

Wie andere österreichische Immobilienkonzerne setzt auch die börsennotierte s-Immo langfristig stark auf Grundstücksreserven rund um Berlin, die Hauptstadt der größten Volkswirtschaft Europas. Mittlerweile verfüge man dort über rund 2,4 Mio. Quadratmeter an Flächen, verteilt auf 30 Grundstücke, berichtete s-Immo-Chef Ernst Vejdovszky am Donnerstag auf der Gewinn-Messe. Das ist etwa doppelt so viel wie vor einem Jahr.
Kaufen können habe man die Flächen rund um Berlin zu "extrem günstigen" 13,79 Euro pro Quaratmeter im Durchschnitt, das sei rund um eine bedeutende Metropole praktisch nicht mehr zu unterbieten. "Auch wenn uns hier nur ein kleiner Teil gelingt, werden wir mit dem Investment weit, weit im Plus sein", meinte Vejdovszky.

Das Immovermögen der Gesellschaft von zuletzt 2,4 Mrd. Euro entfiel zur Jahresmitte zu 69 Prozent auf Deutschland und Österreich und zu 31 Prozent auf CEE. Nach Nutzungsart entfielen 31 Prozent der Werte auf das aktuell besonders begehrte Wohnsegment, 39 Prozent auf Büros, 20 Prozent auf Geschäfte, 8 Prozent auf Hotels, 2 Prozent auf Grundstücke. Am 24. November will die s-Immo ihre Neunmonatszahlen veröffentlichen.

Hotels seien natürlich massiv von der Coronakrise betroffen, vor allem weil man ausschließlich über städtische Business-Hotels verfüge. 2021 werde es hier noch keine große Verbesserung geben, aber in zwei bis drei Jahren sollte sich die Welt hier wieder normalisiert haben, sodass Ergebnisse wie vor der Corona-Pandemie zu erzielen seien.

Büros werde man auch nach Corona brauchen, so der s-Immo-Chef, der nicht an einen größeren, nachhaltigen Trend zum Home-Office glaubt. Vielleicht werde man sogar mehr Flächen brauchen, wenn Großraumbüros künftig luftiger belegt werden.

Bis sich Covid-19 an den Immobilienmärkten nicht mehr auswirkt, wird es nach Einschätzung von Vejdovszky wohl noch eineinhalb Jahre dauern. Zunächst könnte es ab dem ersten oder zweiten Quartal 2021 Impfungen gegen Corona geben und auch die Möglichkeit einer Behandlung dieser Krankheit, dann müsse noch eine "psychologische Phase" abgewartet werden. Danach werde Corona zwar weiter existieren, aber nur noch als eine Krankheit wie andere auch.

  

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s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
Entspricht 1,36 Prozent des Grundkapitals - Programm läuft von 28. Oktober 2020 bis 30. Juni 2021 - Kaufpreis ist mit 18,98 Euro je Aktie gedeckelt

Der börsennotierte Immobilienkonzern s Immo will bis zu 1 Million eigene Aktien zurückerwerben. Das entspreche rund 1,36 Prozent des Grundkapitals. Dies habe der Vorstand heute beschlossen, teilte das Unternehmen Donnerstagnachmittag mit. Das Rückkaufprogramm, das über die Börse erfolgt, startet am 28. Oktober 2020 und endet voraussichtlich am 30. Juni 2021.
Aktuell hält die Gesellschaft laut Eigenangaben bereits 1,916.381 Stück eigene Aktien, das sind etwa 2,60 Prozent des derzeitigen Grundkapitals.

Der Kaufpreis dürfe nicht um mehr als 15 Prozent über dem durchschnittlichen nach den jeweiligen Handelsvolumina gewichteten Tages-Schlusskurs der Aktien der Gesellschaft der vorangegangenen zehn Handelstage an der Wiener Börse liegen und maximal 18,98 Euro je Aktie betragen.

  

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Hmm, was soll das bringen?

Da wird der Streubesitz noch kleiner,
und Immofinanz und/oder die Pecik-Gruppe werden noch mächtiger.

oder will man sich Pulver reservieren,
das man im Ernstfall an einen weißen Ritter aushändigen könnte?

Ich versuche nur, die Intentionen nachzuziehen. Die Übernahme dürfte aktuell das schlimmste Problem für die S-Immo sein.

  

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Mit dem Aktienrückkauf kann die S-Immo den NAV schön steigern, noch dazu unter dem Buchwert... ist günstiger und besser als Objekte zu kaufen.

Die Immofinanz/Pecik werden Sie nicht aufhalten können. Pecik wird bei der S Immo zuschlagen müssen, sonst wird er seinen Buchverlust bei beiden Gesellschaften nicht wegbekommen, diese wechselseitige Beteiligung interessiert keinen internationalen Investor.....

  

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Interessante Theorie.

Du meinst, internationale Investoren verabschieden sich von den Aktien
der S-Immo und Immofinanz, weil sie so gegenseitige Übernahmespiele nicht mögen?

Wär es da nicht sinnvoller, mit Freuden einem Übernahmekampf entgegenzublicken, wo so unterbewertete Aktien locker um +100% steigen könnten?

Oder fürchten diese Investoren, dass diese Übernahmespiele zum Ausbluten der Bieter führen werden? Zu Recht?

  

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Int. Investoren sind längst weg, die kommen erst wieder, wenn die Struktur bereinigt ist. Das Theater und Vorgehen bei der Immofinanz durch Pecik ist ja nicht berechenbar, und keiner weiß was bei der S-Immo durch Pecik und Immofinanz als nächstes kommt. Da lässt jeder mal die Hände weg.
Ich glaube, dass seitens der Immofinanz ein Übernahmeangebot kommt und daher kann man mit einem Investment bei der S-Immo (Dividende gibt es, cash haben die genug, super Portfolio - nicht zu viele Hotels... und Riesengrundstücke in Berlin mit enormen Potenzial usw). Jetzt noch das Aktienrückkaufprogramm, also ich glaube das Risiko nach unten ist nicht wirklich da und die Chancen nach oben deutlich höher.
Ich bin schon länger dabei...

  

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>Int. Investoren sind längst weg, die kommen erst wieder, wenn
>die Struktur bereinigt ist. Das Theater und Vorgehen bei der
>Immofinanz durch Pecik ist ja nicht berechenbar, und keiner
>weiß was bei der S-Immo durch Pecik und Immofinanz als
>nächstes kommt. Da lässt jeder mal die Hände weg.
>Ich glaube, dass seitens der Immofinanz ein Übernahmeangebot
>kommt und daher kann man mit einem Investment bei der S-Immo
>(Dividende gibt es, cash haben die genug, super Portfolio -
>nicht zu viele Hotels... und Riesengrundstücke in Berlin mit
>enormen Potenzial usw). Jetzt noch das Aktienrückkaufprogramm,
>also ich glaube das Risiko nach unten ist nicht wirklich da
>und die Chancen nach oben deutlich höher.
>Ich bin schon länger dabei...
>

Ich meine, die Story mit der Übernahme ist ja allen bekannt.
Ebenso die Mindestschwelle welche zu bezahlen wäre.
Trotzdem macht der Kurs keine Anstalten sich zumindest in der Nähe davon aufzuhalten. Umso mehr gilt dies nach der Divi Ausschüttung, die den Gap nochmals größer werden hat lassen.

Kann es sein, dass die vorhandenen Mittel nicht vollständig ausreichen die Übernahme gegen Cash abzuwickeln?

Schwer vorstellbar, denn nach Abzug des IIA Anteil an S-Immo verbleiben etwa 52 Mio Aktien * 16 Euro ist ca. 800 Mio.

Oder muss man in die langfristige Betrachtung entsprechend einfließen lassen, dass das kombinierte Unternehmen mit einer deutlichen höheren Schuldenbelastung konfrontiert ist (nachdem der Cash zu den S-Immo Aktionären wandert) und wenig Mittel für die Entwicklungen zur Verfügung stehen?

Irgendwo muss da ein Hacken sein, denn der Abschlag ist Anbetracht der Story mEn zu groß.



  

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>>Int. Investoren sind längst weg, die kommen erst wieder,
>wenn
>>die Struktur bereinigt ist. Das Theater und Vorgehen bei
>der
>>Immofinanz durch Pecik ist ja nicht berechenbar, und
>keiner
>>weiß was bei der S-Immo durch Pecik und Immofinanz als
>>nächstes kommt. Da lässt jeder mal die Hände weg.
>>Ich glaube, dass seitens der Immofinanz ein
>Übernahmeangebot
>>kommt und daher kann man mit einem Investment bei der
>S-Immo
>>(Dividende gibt es, cash haben die genug, super Portfolio
>-
>>nicht zu viele Hotels... und Riesengrundstücke in Berlin
>mit
>>enormen Potenzial usw). Jetzt noch das
>Aktienrückkaufprogramm,
>>also ich glaube das Risiko nach unten ist nicht wirklich
>da
>>und die Chancen nach oben deutlich höher.
>>Ich bin schon länger dabei...
>>
>
>Ich meine, die Story mit der Übernahme ist ja allen bekannt.
>Ebenso die Mindestschwelle welche zu bezahlen wäre.
>Trotzdem macht der Kurs keine Anstalten sich zumindest in der
>Nähe davon aufzuhalten. Umso mehr gilt dies nach der Divi
>Ausschüttung, die den Gap nochmals größer werden hat lassen.
>
>Kann es sein, dass die vorhandenen Mittel nicht vollständig
>ausreichen die Übernahme gegen Cash abzuwickeln?
>
>Schwer vorstellbar, denn nach Abzug des IIA Anteil an S-Immo
>verbleiben etwa 52 Mio Aktien * 16 Euro ist ca. 800 Mio.
>
>Oder muss man in die langfristige Betrachtung entsprechend
>einfließen lassen, dass das kombinierte Unternehmen mit einer
>deutlichen höheren Schuldenbelastung konfrontiert ist (nachdem
>der Cash zu den S-Immo Aktionären wandert) und wenig Mittel
>für die Entwicklungen zur Verfügung stehen?
>
>Irgendwo muss da ein Hacken sein, denn der Abschlag ist
>Anbetracht der Story mEn zu groß.


Im Gegenzug kommt aber das nicht unerhebliche Cash der S Immo. Ich verstehe aber auch nicht warum der Kurs nicht mehr anspringt.

  

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>>Irgendwo muss da ein Hacken sein, denn der Abschlag ist
>>Anbetracht der Story mEn zu groß.
>
>
>Im Gegenzug kommt aber das nicht unerhebliche Cash der S Immo.
>Ich verstehe aber auch nicht warum der Kurs nicht mehr
>anspringt.


Ich könnte mir vorstellen, wegen der Historie der Immofinanz was Übernahmen betrifft. Vor ein paar Jahren war scheinbar fix, daß die Immofinanz die CA Immo übernimmt. Dann wurde ohne ersichtlichen Grund von CAI auf SPI geswitcht. Wieder große Ankündigung, wieder ewig lange Pause. Wer sagt, daß die Immofinanz nicht morgen die SPI-Aktien gegen Warimpex oder Billareal tauscht?

  

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Ich denk mir, warum soll die Immofinanz gerade jetzt die s Immo kaufen? Der Winter kommt erst und die Pandemie wird wahrscheinlich noch schlimmer werden. Das bedeutet aber auch, dass die Kurse weiter nachgeben werden. Vielleicht ist der Durchschnittskurs im Mai 2021 bei 10 EUR?

  

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>Ich denk mir, warum soll die Immofinanz gerade jetzt die s
>Immo kaufen? Der Winter kommt erst und die Pandemie wird
>wahrscheinlich noch schlimmer werden. Das bedeutet aber auch,
>dass die Kurse weiter nachgeben werden. Vielleicht ist der
>Durchschnittskurs im Mai 2021 bei 10 EUR?

Wenn dem so wäre warum kauft dann Pecik laufend zu(IIA)....

  

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was in 6 Monaten ist, weiss keiner, kann deutlich höher sein oder sogar noch niedriger. Die IIA hat erst seit 2 Wochen das Geld, jetzt mal die Dividende der S-Immo kassiert und dann die nächsten Schritte.
Die Übernahme kann ja auch Cash/Share Deal sein, Geld hat die IIA genug.
Die S-Immo hat noch die Beteiligung an der IIA, kann dann verkauft werden und oder 6,3% an der CA-Immo, kann dann die IIA auch zu cash machen. also an der Liquidität scheitert es sicherlich nicht.
Eine Übernahme mit mehr als einer Mrd, dauert ein wenig, Beschlüsse im AR, Bewertungen etc. -ich gehe aber davon aus, dass schon einiges vorbereitet ist.
Dzt sagt die IIA das Thema ist auf Eis, vielleicht kommt dann was mit dem nächsten Quartalsergebnis (die Entwicklung im Q3/20 war allgemein ganz gut- dh es wird in diesem Quartal keine negativen - eher positive Überraschungen geben), dann heisst es vielleicht seitens IIA: "doch alles mit Corona und deren Auswirkungen nicht so schlimm wie befürchtet, jetzt wollen wir die Wachstumschancen nutzen und schlagen bei der S-Immo zu...)
Ich glaube man braucht Geduld, der Kurabschlag bei der S Immo ist wirklich groß, aber das ist bei vielen Immo-Aktien so und das Thema IIA und S-Immo gibt es de facto seit Jahren (da war mal auch ein Herr Benko dabei).... Aber Pecik ist sicherlich nicht in den Vorstand der IIA gegangen um Immo Ceo zu sein und in Rumänien Immobilien zu kaufen....

  

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@crine:

Ich sage nur der Pecik hat Zeit. Die Pandemie arbeitet für ihn. Die Immofinanz kann vielleicht nächstes Jahr die s Immo viel billiger bekommen. Das die IIA die s Immo möchte glaube ich auch, aber zu welchem Preis?

  

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> Wenn dem so wäre warum kauft dann Pecik laufend zu(IIA)....

s Immo Aktien kauft er derzeit nicht.
Ich befürchte für uns s Immo Aktionäre nur, dass Pecik auf noch tiefere Kurse bei der s Immo wartet (hofft) und die Immofinanz erst dann zuschlägt. Und wenn sich diese Krise noch verschärft, dann sind wir schnell mal bei 10 EUR oder auch darunter. Mir wäre auch lieber ein Cashangebot zum NAV oder wenigstens zum Buchwert. Und einen Aktientausch möchte ich als s Immo Aktionär nicht!

  

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> Kann es sein, dass die vorhandenen Mittel nicht vollständig ausreichen die Übernahme gegen Cash abzuwickeln?

IIA hat jetzt ca. 1,2 Mrd. Cash, also Geld ist genug da.

> Irgendwo muss da ein Hacken sein, denn der Abschlag ist Anbetracht der Story mEn zu groß.

Die mit s Immo vergleichbare TLG notiert bei ca. 45% vom NAV, Alstira bei ca. 65%.

> Ich meine, die Story mit der Übernahme ist ja allen bekannt.
> Ebenso die Mindestschwelle welche zu bezahlen wäre.


Welche Mindestschwelle? Das Mindestpreisangebot, der Durchschnitt der letzten 6 Monate?

  

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>> Kann es sein, dass die vorhandenen Mittel nicht
>vollständig ausreichen die Übernahme gegen Cash abzuwickeln?
>
>IIA hat jetzt ca. 1,2 Mrd. Cash, also Geld ist genug da.
>
>> Irgendwo muss da ein Hacken sein, denn der Abschlag ist
>Anbetracht der Story mEn zu groß.
>
>Die mit s Immo vergleichbare TLG notiert bei ca. 45% vom NAV,
>Alstira bei ca. 65%.
>
>> Ich meine, die Story mit der Übernahme ist ja allen
>bekannt.
>> Ebenso die Mindestschwelle welche zu bezahlen wäre.
>
>
>Welche Mindestschwelle? Das Mindestpreisangebot, der
>Durchschnitt der letzten 6 Monate?

Ja, und der fällt und fällt (wenn auch nicht mehr so heftig).
Der Mindestpreis steht derzeit bei 15,50. Und wenn wir ein Monat noch bei 14 bleiben, dann sind es 15.

  

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>>Die mit s Immo vergleichbare TLG notiert bei ca. 45% vom
>NAV,
>>Alstira bei ca. 65%.
>>
>>> Ich meine, die Story mit der Übernahme ist ja allen
>>bekannt.
>>> Ebenso die Mindestschwelle welche zu bezahlen wäre.
>>
>>
>>Welche Mindestschwelle? Das Mindestpreisangebot, der
>>Durchschnitt der letzten 6 Monate?
>
>Ja, und der fällt und fällt (wenn auch nicht mehr so heftig).
>Der Mindestpreis steht derzeit bei 15,50. Und wenn wir ein
>Monat noch bei 14 bleiben, dann sind es 15.

Denke der Markt beginnt gerade die Übernahmestory auszupreisen.
13 Euro war das Tief im März, dürfte wohl kaum zu halten sein.

  

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>
>>Denke der Markt beginnt gerade die Übernahmestory
>>auszupreisen.
>
>Aber auf Basis welcher neuen Informationen ?
>

Hab nur Vermutungen, auf der anderen Seite wenn die Story glaubhaft wäre, würde die Aktie kaum 6% verlieren. Noch dazu ist sie damit, soweit ich sehen kann, im Peervergleich die schlechteste Aktie in Europa.

  

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>Hmm, was soll das bringen?

Ich denke, es ist eine vernünftige unternehmerische Entscheidung, durchaus im Interesse des Shareholder Value. Die Aktie ist um 40% billiger als vor einem Jahr, Cash ist billig, 1,36% sind nicht die Welt.

  

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Slowakischer Immofinanz-Aktionär nun auch an s Immo beteiligt
Pecik und Ketterer haben ein 5-Prozent-Paket an der s Immo an Peter Korbacka verkauft

Der slowakische Investor Peter Korbacka, der mit dem österreichischen Großinvestor Ronny Pecik rund 11 Prozent an der Immofinanz hält, ist nun auch in der s Immo beteiligt. Und zwar mit 5,2 Prozent. Die Anteile stammten von Pecik und seinem Schweizer Investorenpartner Norbert Ketterer. Pecik ist in beiden Immo-Konzernen maßgeblicher Investor.
Der s-Immo-Aktienübertrag an den slowakischen Investor wurde mit 12. November vollzogen. Ein entsprechendes Share Purchase Agreement stammte vom 7. Oktober. Die Beteiligungsänderungen wurden nun veröffentlicht.

Über die Beteiligungsgesellschaft "Hamamelis" bzw. deren kontrollierende Holding "Etamin" hatten Pecik und Ketterer bisher 14,3 Prozent an der s Immo gehalten. Ihr Anteil ist nun auf 9,08 Prozent gesunken. Der slowakische Korbacka erwarb den 5,2-Prozent-Anteil über die ihm zugerechnete Evax Holding.

In der Immofinanz sind Pecik und Korbacka schon länger Partner im Aktionärskreis. Ende Februar hatte Pecik gemeinsam mit Korbacka rund 11 Prozent an der ebenfalls börsennotierten Immofinanz AG erworben, und zwar über ihre Beteiligungsfirma (vormals "Caprinus Holding", nunmehr RPPK).

  

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>>also hat er doch cash benötigt der ronny p.
>
>
>Die Vermutung liegt nahe.

aber so immerhin besser für uns als wenn er über die börse geschmissen hätte.

  

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>>>also hat er doch cash benötigt der ronny p.
>>
>>
>>Die Vermutung liegt nahe.
>
>aber so immerhin besser für uns als wenn er über die börse
>geschmissen hätte.

Eigentlich sollte dies auch die Motivation heben, die S-Immo zu übernehmen, würde ja Kapital für ihn freispielen. Anderseits müsste er mit Verlust verkaufen.

  

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Zu viele Vermutungen über R. Pecik, von wegen Geld benötigen. Warum sollte Pecik S-Immo verkaufen, wenn er es in der Hand hat mit der Immofinanz die S-Immo zu übernehmen und einen Kurs von sicherlich 19 bis 20 zu bezahlen (= mindestens Buchwert von 18,98), darunter wird er bei der S-Immo eher wenig Chancen haben. Wäre sinnvoller sich von der Immofinanz zu trennen.....

  

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Wir kennen weder den Preis der Transaktion, noch ob er mit irgendwelchen Nachbesserungsrechten, Rückkaufoptionen, etc. verbunden ist. Daß das ein glatter Verkauf ohne Nebenabsprachen war, halte ich für unwahrscheinlich.
Daher würde ich nicht zu viel hineininterpretieren, es kann immer auch das Gegenteil der Fall sein ...

  

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Absolut richtig Hagen, so sehe ich das auch.
Hier gibt es vermutlich sicher Nebenabsprachen und in Schweizer Medien war zu lesen, dass Ketterer nicht sehr glücklich ist mit den Investments in Österreich, klar wenn man bei 22,5 kauft.
Ich glaube - was logisch wäre - dass wenn die Kurse der beiden Unternehmen weiter steigen, es gab ja in dieser Woche einen deutlichen Anstieg (geht meistens Hand in Hand bei SPI und IIA) und wenn der Kurs nicht mehr so weit weg ist von seinem Einstiegskurs (23,5) Pecik bei der S-Immo zuschlägt. Dann schaut die Sache auch nicht mehr so teuer gekauft aus, wenngleich es jetzt billiger wäre.
Ohne dass die wechselseitige Beteiligung aufgelöst wird, kommt Pecik nicht mit Gewinn oder neutral aus dem Investment heraus.. und CEO will er sicher nicht noch mehrere Jahre bleiben...

  

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Kleinerer s-Immo-Neunmonatsgewinn wegen magerer Immo-Neubewertung
Nettogewinn auf 22 (159) Mio. gedrückt - Bewertungen mit 3 (137) Mio. Euro spürbar tiefer - EBIT und Mieterlöse fast exakt auf Höhe der Analystenprognosen

Bei der börsennotierten s Immo AG ist auch der Neunmonatsgewinn durch ein deutlich geringeres Immo-Bewertungsergebnis gedrückt worden. Das Ergebnis aus der Immo-Bewertung fiel mit lediglich 3 (137) Mio. Euro viel niedriger aus als ein Jahr davor. Während das EBITDA mit 57 (68) Mio. Euro kaum geringer war, sackte das Betriebsergebnis (EBIT) auf 54 (199) Mio. Euro ab, das Periodenergebnis ging auf 22 (159) Mio. Euro zurück.
Die Mieterlöse stiegen in den ersten drei Quartalen im Vorjahresvergleich auf 92 (88) Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. EBIT und Mieterlöse lagen fast exakt auf Höhe der Analystenprognosen.

Konkrete Aussagen für das Folgejahr seien angesichts der gegeben Situation nicht seriös zu treffen, so die s Immo. Klar sei gewesen, dass die Covid-19-Pandemie in den Herbst-/Winter-Monaten wohl zu neuen, zum Teil leider auch sehr starken Einschränkungen führen könnte. "Wir befinden uns nun in der befürchteten zweiten Welle", doch auch diese Krise werde vorüber gehen, heißt es im Ausblick. Man prüfe Akquisitionsmöglichkeiten und bereite sich darauf vor, kommende Chancen zu nutzen. Man sei "ausgesprochen zuversichtlich", die s Immo 2021 wieder zurück auf den Wachstumspfad zu führen.

  

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Weniger s-Immo-Neunmonatsgewinn - Immo-Neubewertung fast bei Null
Erlösrückgang durch Hotel-Schließungen wegen Corona - Insgesamt mehr Mieteinnahmen - Immo-Wertverluste in CEE - Zuversicht für 2021: "Auch diese Krise geht vorüber"

Bei der börsennotierten s Immo AG ist wie schon im Halbjahr auch der Neunmonatsgewinn durch ein deutlich geringeres Immo-Bewertungsergebnis gedrückt worden. Das Immo-Bewertungsergebnis fiel mit 3 (137) Mio. Euro zwar weiter positiv aus, lag im Berichtszeitraum aber fast bei Null.
Während das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) mit 57 (68) Mio. Euro kaum zurückging, sackte - samt Immo-Bewertungsresultat - das Betriebsergebnis (EBIT) auf 54 (199) Mio. Euro ab, und das Periodenergebnis (Nettogewinn) ging auf 22 (159) Mio. Euro zurück, teilte die s Immo am Dienstag mit.

Die Gesamterlöse sanken auf 130 (155) Mio. Euro. Grund dafür waren vor allem die Hotelbewirtschaftungserlöse, die auf 15 (42) Mio. Euro zurückgingen. Hier wirkten sich die staatlich verordneten Maßnahmen zur Covid-19-Pandemiebekämpfung und der starke Rückgang des Städtetourismus aus. Teils wurden die Ausfälle aber durch eine Halbierung des Aufwands im Hotelbereich auf 15 (29) Mio. Euro kompensiert.

Die Mieterlöse stiegen auf 92 (88) Mio. Euro - wie das EBIT fast exakt in Höhe der Prognosen der von der APA befragten Analysten. Das Bruttoergebnis verringerte sich auf 72 (83) Mio. Euro. Erlöse aus der Veräußerung von Immobilien gab es in den neun Monaten 45 (53) Mio. Euro - da dies den Buchwerten entsprach, blieb das Ergebnis aus der Immo-Veräußerung bei Null. Das operative Ergebnis aus Vermietungen (FFO I) sank auf 33 (53) Mio. Euro, der FFO II stieg auf 69 (56) Mio. Euro.

Am 21. Oktober wurde die Dividende 2019 von 0,70 Euro/Aktie gezahlt, nach der Hauptversammlung am 12. Oktober. "Es war uns ein besonderes Anliegen, die ursprünglich geplante Dividende für das Rekordjahr 2019 in vollem Umfang auszubezahlen", hieß es heute. Großaktionäre sind die Immofinanz (mit über 26 Prozent) sowie der Investor und Immofinanz-CEO Ronny Pecik mit Geschäftspartnern.



Bei den Immobilien-Neubewertungen der s Immo ergab sich im dritten Quartal für sich betrachtet ein Minus von 6,8 Mio. Euro, nach positiven 3,2 Mio. Euro ein Jahr davor. Bei dem heuer in den ersten neun Monaten bei 3 (137) Mio. Euro gelegenen Immo-Neubewertungsergebnis lag diese Kennzahl in Österreich bei -2 (13) Mio., in Deutschland bei 33 (96) Mio. und in CEE bei -27 (28) Mio. Euro.

Das Immo-Portfolio der s Immo bestand Ende September aus 351 Objekten (nach 331 Ende 2019) mit einem Buchwert von 2,43 (2,37) Mrd. Euro und unverändert rund 1,3 (1,2) Mio. m2 Gesamtnutzfläche. Der Vermietungsgrad lag im Berichtszeitraum bei 94,3 Prozent, nach 95,4 Prozent ein Jahr davor.

Die Gesamt-Mietrendite wird mit 5,1 Prozent beziffert, nach 5,5 Prozent ein Jahr zuvor. Knapp 19 Prozent der Buchwerte lagen zuletzt in Österreich, 49 Prozent in Deutschland, fast 33 Prozent im CEE-Raum. 43 Prozent des Portfolios bestand zuletzt aus Bürogebäuden (nach Hauptnutzungsart), 19 Prozent aus Geschäftsimmobilien, 30 Prozent aus Wohnobjekten, 9 Prozent aus Hotels.

  

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Wundern sollte es niemanden
Würd mich über einen Thread zu Unibail-Rodamco (denen DZ und SCS gehören) freuen ... zur Coronaspitze um 80% gefallen.

  

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Hauck & Aufhäuser bestätigt für s Immo die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 20,0 auf 21,0 Euro. Womit das höchste Kursziel in der Aktie eingestellt wird.

durchschnittliches Kursziel: 18,77 Euro.

  

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Q3-Zahlen über unseren Erwartungen

Die 9-Monatszahlen waren weiterhin von COVID-19 geprägt, was sich in erster Linie im Hotel-Segment bemerkbar machte. Die Gesamterlöse fielen um 15,9% auf EUR 129,9 Mio. Während die Mieterlöse um 3,7% zulegten, brachen die Erlöse aus der Hotelbewirtschaftung um 65% ein. Das Betriebsergebnis reduzierte sich auf EUR 53,9 Mio. gegenüber dem von hohen Aufwertungsgewinnen geprägten Vorjahreswert von fast EUR 200 Mio. Das Bewertungsergebnis war in den ersten 9 Monaten 2020 dabei knapp positiv. Der FFO 1 lag mit EUR 33,3 Mio. deutlich über unseren Erwartungen. Der EPRA NAV/Aktie verringerte sich gegenüber dem Halbjahr leicht auf EUR 23,17, was auch die niedrigeren Stichtagskurse der Anteile an CA Immo und Immofinanz reflektiert. Ein konkreter Ausblick für 2020 kann derzeit noch nicht gegeben werden.

Ausblick

Die Q3-Zahlen von S Immo übertrafen unsere Erwartungen, und das Management zeigte sich längerfristig optimistisch für die Assetklassen Wohnen, Büro und mit leichtem Vorbehalt auch Retail. Das Hotelsegment (rund 8% Portfolioanteil) wird jedoch 2-3 Jahre bis zur vollständigen Erholung brauchen. Wir sehen die S Immo auf gutem Weg, unsere Schätzungen für 2020 zu erreichen und sehen aktuelle Kursniveaus mit Abschlägen von rund 30% zum NAV als attraktive Einstiegsmöglichkeit.

Erste Bank

  

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s Immo kaufte zwei Bürogebäude in Bukarest für 97 Mio. Euro

Der börsennotierte Immobilienkonzern s Immo AG hat vom schwedischen Baukonzern Skanska für 97 Mio. Euro zwei Bürogebäude in Bukarest gekauft. Die beiden Objekte gehören zum Campus 6 und haben zusammen eine vermietbare Fläche von 38.000 Quadratmetern. Sie sind zur Gänze vermietet, Großmieter sind Microsoft sowie die französische Bank Societe Generale. Bukarest sei einer der wichtigsten Büromärkte in CEE und einer der wichtigsten IT-Standorte in Europa, so die s Immo am Montag.

  

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>s Immo kaufte zwei Bürogebäude in Bukarest für 97 Mio. Euro
>
>Der börsennotierte Immobilienkonzern s Immo AG hat vom
>schwedischen Baukonzern Skanska für 97 Mio. Euro zwei
>Bürogebäude in Bukarest gekauft. Die beiden Objekte gehören
>zum Campus 6 und haben zusammen eine vermietbare Fläche von
>38.000 Quadratmetern. Sie sind zur Gänze vermietet, Großmieter
>sind Microsoft sowie die französische Bank Societe Generale.
>Bukarest sei einer der wichtigsten Büromärkte in CEE und einer
>der wichtigsten IT-Standorte in Europa, so die s Immo am
>Montag.

um den preis hätten sie halt auch 5 mio SPI aktien rückkaufen können die sicher billiger sind als das bürogebäude (nav mäßig)

  

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S Immo selbst:

S IMMO AG erwirbt zwei Class-A-Bürogebäude in Bukarest
Corporate News • 14.12.2020 08:05
Die börsennotierte S IMMO AG hat zwei Gebäude des Campus 6 in Bukarest vom schwedischen Projektentwicklungs- und Baukonzern Skanska um insgesamt EUR 97 Mio. gekauft. Die beiden Gebäudeteile weisen zusammen eine vermietbare Fläche von rund 38.000 Quadratmeter auf und sind zur Gänze vermietet. Großmieter sind der Technologiekonzern Microsoft sowie Société Générale, eine der wichtigsten Geschäftsbanken Frankreichs.

Das Gesamtprojekt Campus 6 besteht aus vier Bauteilen und liegt im Center West, einem der drei stärksten Büroteilmärkte der rumänischen Hauptstadt. Aufgrund der Nähe zur technischen Universität ist dieser Standort speziell für IT-Unternehmen von großer Bedeutung. Die direkte U-Bahn Anbindung sowie Bus- und Straßenbahnhaltestellen in unmittelbarer Umgebung werten den Standort weiter auf. Die zwei A-Class Gebäudeteile umfassen je 11 oberirdische Geschosse sowie zwei Untergeschosse mit 463 Stellplätzen. Das Projekt ist LEED Gold und WELL Silver präqualifiziert. Die Bauarbeiten des Campus 6.3 sind bereits abgeschlossen, die Fertigstellung des Campus 6.2 wird für das erste Quartal 2021 erwartet. Die Objekte werden voraussichtlich im zweiten Quartal 2021 ins Portfolio der S IMMO übergehen.

"Die Bürogebäude Campus 6.2 und 6.3 sind eine erstklassige Erweiterung unseres Portfolios in Bukarest. Wir sind absolut überzeugt davon, dass sich der Büromarkt in der rumänischen Hauptstadt - nach einer kurzen pandemiebedingten Stagnation - in den nächsten Quartalen weiterhin stark entwickeln wird. Beide Objekte werden mit Fertigstellung das CEE Portfolio der S IMMO nachhaltig aufwerten und einen bedeutenden Ergebnisbeitrag liefern", zeigt sich Friedrich Wachernig, Vorstand der S IMMO AG, über den Ankauf sehr erfreut.

"Der Bürokomplex Campus ist Skanskas Prestigeprojekt in Bukarest. Bukarest ist im Moment einer der wichtigsten Büromärkte in CEE und ist zu einem der wichtigsten IT & Telekommunikationsstandorte in Europa geworden. Viele internationale Unternehmen haben sich in Bukarest niedergelassen, was sich positiv auf die Nachfrage nach neuen Büros ausgewirkt hat. Wir sind stolz darauf, dass unser Projekt bei IT und Finanzunternehmen so beliebt ist - das beweist die hohe Qualität unserer Investments", sagt Adrian Rudzki, Executive Vice President Leasing & Sales bei Skanskas Gewerbeimmobilien-Entwicklungseinheit in CEE.

https://www.simmoag.at/newsroom/unternehmens-meldungen/detail/notification/s-immo-ag-erwi rbt-zwei-class-a-buerogebaeude-in-bukarest.html

  

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>Die börsennotierte S IMMO AG hat zwei Gebäude des Campus 6 in
>Bukarest vom schwedischen Projektentwicklungs- und Baukonzern
>Skanska um insgesamt EUR 97 Mio. gekauft. Die beiden
>Gebäudeteile weisen zusammen eine vermietbare Fläche von rund
>38.000 Quadratmeter auf und sind zur Gänze vermietet.


Google behauptet Büromiete in Bukarest wäre 6-16 €/m². Das ergibt bei 97Mio. für 38.000 m² 2,8% - 7,5% Rendite.

Wenn das so gute Gebäude sind wie angepriesen wird das wohl hoffentlich am oberen Ende liegen.

  

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und gleichzeitig notiert die eigene aktie 31% unter NAV, aber das gebäude in rumänien können sie sicher besser einschätzen als die eigene aktie, also alles gut (nicht!!!)

>Wenn das so gute Gebäude sind wie angepriesen wird das wohl
>hoffentlich am oberen Ende liegen.

  

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Hauck & Aufhäuser vergibt s Immo neu die Empfehlung Kaufen - und nennt 22,0 Euro als Kursziel. Das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 18,93 Euro.

  

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SPI hält 5.928.500 Aktien an CA Immo:

5.928.500 x 4 Euro Wertsteigerung = 23,7 Mio.

SPI hat 73,6 Mio. Aktien:

23,7/73,6 = +32 Cent/Aktie.

  

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Ankauf einer Liegenschaft in Bratislava

Die S IMMO AG hat das Jahr 2020 mit einem weiteren Ankauf beendet und eine rund 12.000 m² große Liegenschaft im Stadtteil Petržalka in der Nähe des Zentrums von Bratislava (SK) erworben. Das Unternehmen plant an diesem Standort die Entwicklung eines Büroprojekts mit einer vermietbaren Fläche von rund 22.000 m² sowie eines zugehörigen Komplexes mit Parkplätzen und Multifunktionsflächen. Das erworbene Grundstück liegt verkehrsgünstig, direkt an der Hauptstraße, die den Norden und Süden der slowakischen Hauptstadt miteinander verbindet.

Friedrich Wachernig, Vorstand der S IMMO AG, kommentiert den Ankauf: „Wir sehen in unseren Märkten in der CEE Region – so auch in Bratislava – eine weiterhin klar positive Entwicklung. Laut aktueller Einschätzungen haben die Investmentaktivitäten in der Slowakei im Jahr 2020 das Investmentvolumen von 2019 sogar übertroffen. Der Erwerb dieser Liegenschaft ist ein weiteres Zeichen dafür, dass wir vom vielfältigen Potenzial der Hauptstädte in der CEE-Region überzeugt sind.“

Das Projekt wird gemeinsam mit KRON Real, dem langjährigen Entwicklungspartner der S IMMO AG in Bratislava, realisiert. Mit diesem Partner hat die Gesellschaft in der Vergangenheit bereits die Entwicklung des Galvaniho 4 und des Einsteinova Business Centers erfolgreich umgesetzt.

  

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S IMMO AG beabsichtigt Emission eines Green Bonds

Die S IMMO AG (Bloomberg: SPI:AV, Reuters: SIAG.VI; ISIN: AT0000652250, die „Gesellschaft“) beabsichtigt, auf der Grundlage eines von der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) am 11.01.2021 gebilligten Basisprospekts, abhängig von den gegebenen Marktbedingungen, einen fix verzinslichen Green Bond mit einer Laufzeit von sieben Jahren zu begeben. Als Sole-Lead-Manager und Bookrunner wurde die Erste Group Bank AG mandatiert.

Die Gesellschaft beabsichtigt, den Nettoemissionserlös für zukünftiges Wachstum einzusetzen und widmet dabei die erwarteten Mittel für die vollständige oder teilweise (Re-)Finanzierung von nachhaltigen Projekten im Einklang mit ihrem Sustainable Bond Framework. Dies umfasst insbesondere die strategiekonforme (Re)Finanzierung von Immobilien, welche über hochwertige Nachhaltigkeitszertfikate verfügen, sowie von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz (das Framework und die entsprechende Second Party Opinion von Sustainalytics, einem der international führenden ESG Research, Rating und Data Unternehmen, steht unter www.simmoag.at/nachhaltigkeit zur Verfügung).

Weiterführende Informationen zur Unternehmensanleihe werden nach Festlegung der Konditionen (Emissionspreis, Kupon, etc.) und des Emissionsvolumens im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens vor Beginn der Retail-Zeichnungsfrist (voraussichtlich vom 28.01.2021 bis 03.02.2021, vorzeitige Schließung vorbehalten) auf der Website der S IMMO AG unter

www.simmoag.at/green-bond2021 veröffentlicht.

  

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S IMMO AG begibt Green Bond
Corporate News • 26.01.2021 15:43

Die börsennotierte S IMMO AG (Bloomberg: SPI:AV, Reuters: SIAG.VI; ISIN: AT0000652250, die "Gesellschaft") begibt den angekündigten Green Bond (ISIN AT0000A2MKW4) mit einem Volumen von EUR 150 Mio. und einer Laufzeit von sieben Jahren. Der Kupon sowie die Rendite der fix verzinsten Anleihe beträgt 1,75 % per annum.

Die Anleihe mit einer Stückelung von EUR 500 je Teilschuldverschreibung kann von Privatanlegern in Österreich und Deutschland vom 28.01.2021 bis 03.02.2021 (vorzeitige Schließung vorbehalten) bei Kreditinstituten gezeichnet werden. Die Anleihe wird im Amtlichen Handel an der Wiener Börse im Segment corporates prime notieren.

Ernst Vejdovszky, CEO der S IMMO AG, kommentiert: „Mit der erfolgreichen Anleiheemission können wir unser kontinuierliches Wachstum fortsetzen. Die erstmalige Emission eines Green Bonds ist die logische Weiterführung unseres jahrelangen Engagements in Sachen Nachhaltigkeit. Das investorenseitige Interesse bestätigt unseren Fokus auf moderne, energieeffiziente Gebäude mit höchsten Umweltstandards als wichtigen Wettbewerbsvorteil und wesentlichen Baustein für die nachhaltige Wertentwicklung unseres Portfolios.“

Die Transaktion wurde von der Erste Group Bank AG als Sole-Lead-Manager und Bookrunner begleitet. Den Kapitalmarktprospekt, die endgültigen Bedingungen und weitere Hinweise zu dem Green Bond finden Sie unter www.simmoag.at/green-bond2021.

  

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Veränderung in der Aktionärsstruktur

S IMMO wurde heute, am 29.01.2021, von Ronny Pecik informiert, dass Ronny Pecik Kauf- und Abtretungsverträge mit Revenite Austria S.à r.l. über den Verkauf seiner Geschäftsanteile an der SARIR Holding GmbH und der SULAFAT Holding GmbH sowie seines Kommanditanteils an der ETAMIN GmbH & Co KG abgeschlossen hat und diese Kauf- und Abtretungsverträge auch am heutigen Tag vollzogen wurden. Ronny Pecik hat daher den ihm zurechenbaren, von ihm zuletzt gemeldeten Anteil an Stimmrechten an der S IMMO AG von 9,08 % auf 0,06 % reduziert.

  

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Aggregate Holdings S.A.: Erhöhung der Minderheitsbeteiligung an der S IMMO AG
Luxemburg (ots) - Aggregate Holdings S.A. ("Aggregate"), eine Immobilieninvestmentgesellschaft mit geschäftlichem Schwerpunkt in Deutschland, hat ihre Minderheitsbeteiligung an der S IMMO AG ("S IMMO") auf 10,79% erhöht. Bereits am 29. Januar 2021 hatte Aggregate bekannt gegeben, dass sie über einen Anteil von 9,03% verfüge, der einer gemeinsamen Kontrolle unterliege, und hat nun einen weiteren Anteil von 1,76% sowie die alleinige Kontrolle über den 9,03 %-Anteil erworben.

Die Investitionen in S IMMO und IMMOFINANZ demonstrieren das langfristige, strategische Engagement von Aggregate in zwei deutlich unterbewertete und qualitativ hochwertige Gewerbeimmobilien-Unternehmen sowie das langfristige Bekenntnis zu all ihren Stakeholdern und zum Standort Österreich.

Das aktuelle Marktumfeld hat zu erheblichen Wertverschiebungen im gewerblichen Immobiliensektor geführt. Aggregate ist der Ansicht, dass der fundamentale Wert innerhalb dieser Unternehmen durch die kommunizierte Strategie eine erhebliche Wertschöpfung für alle Aktionäre bieten wird.

Über Aggregate Holdings

Aggregate Holdings SA ("Aggregate") ist eine überwiegend auf Deutschland fokussierte Immobilieninvestmentgesellschaft, die auch in Portugal tätig ist. Das Unternehmen verfügt über Vermögenswerte von ca. 4,0 Mrd. Euro und ein Projektportfolio mit einem Bruttoentwicklungswert von ca. 7,0 Mrd. Euro. Unter anderem besitzt Aggregate mit dem Quartier Heidestraße das größte gemischt genutzte Immobilienentwicklungsprojekt in Berlin-Mitte mit ca. 300.000 qm Bruttobaufläche. Es soll bis 2023 fertiggestellt und langfristig für laufende Ertragszwecke gehalten werden. Darüber hinaus besitzt Aggregate auch VIC Properties, den größten Immobilienentwickler in Portugal, mit einer Bruttobaufläche von ca. 600.000 m² und einem Bruttoentwicklungswert von ca. 2,4 Mrd. Euro. Außerdem kontrolliert Aggregate eine strategische Beteiligung von ca. 27% an der Adler Group SA, einem der größten europäischen Anbieter von Wohnimmobilien mit Vermögenswerten von ca. 14,6 Mrd. Euro, neben anderen Investitionen.

  

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An die Profis hier, müsste nicht irgendwo auch der Kaufpreis gemeldet werden? Man kann ja nicht unbedingt sagen, dass der Ronny kein Insider ist, ...

Aber weder bei der SPI noch bei der IIA (da wunderts mich noch mehr) kommt die Directors Dealings Meldung.

  

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ich nehme an, das ist kein director‘s dealing? sondern ein deal von juristischen Personen? somit kein Eintrag in der Datenbank erforderlich?
ich erkenne dennoch, dass ich nicht ganz durchblicke...

  

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>muss eh nur mehr der emittent veröffentlichen...
>
>www.simmoag.at/newsroom/ad-hoc-meldungen/detail/notification/veraenderung-in-der-aktionae rsstruktur.html

Ja, trotzdem hat der Ronny (zumindest fix bei der IIA) einen Insidertrade gemacht, er hat verkauft. Und dazu MUSS es doch normal eine Adhoc mit dem Preis geben. I don't get it.

Oder weil nur die RPPK wandert, muss nichts veröffentlicht werden? Weil Ronny <> RPPK?

  

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>>muss eh nur mehr der emittent veröffentlichen...
>>
>>www.simmoag.at/newsroom/ad-hoc-meldungen/detail/notification/veraenderung-in-der-aktionae rsstruktur.html
>
>Ja, trotzdem hat der Ronny (zumindest fix bei der IIA) einen
>Insidertrade gemacht, er hat verkauft. Und dazu MUSS es doch
>normal eine Adhoc mit dem Preis geben. I don't get it.
>
>Oder weil nur die RPPK wandert, muss nichts veröffentlicht
>werden? Weil Ronny <> RPPK?

Warum Insidertrade? Was war zu dem Zeitpunkt nicht öffentlich bekannt, was bei Bekanntwerden Einfluss auf den Kurs gehabt hätte?

  

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Najo, wenn du mir jetzt erklärst, wie ein CEO kein Insider sein kann, da wäre ich gespannt?

>Warum Insidertrade? Was war zu dem Zeitpunkt nicht öffentlich
>bekannt, was bei Bekanntwerden Einfluss auf den Kurs gehabt
>hätte?

  

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>ich nehme an, das ist kein director‘s dealing? sondern ein
>deal von juristischen Personen? somit kein Eintrag in der
>Datenbank erforderlich?
>ich erkenne dennoch, dass ich nicht ganz durchblicke...

Nein, nur wegen juristischer Person entkommt man nicht. Wenn ich nicht sehr falsch liege.

  

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ja, klar, niemand kann eine jur. Person als Schutzschirm verwenden.
aber da scheint‘s noch eine aufschiebende Bedingung zu geben, evt ist dann der §130 anders zu interpretieren:

https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-ag-mogliche-veranderung-in-der-aktionarsstruktu r-und-im-vorstand

  

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Sieht man sich denn Chart der sImmo inklusive außerbörslicher Käufe an, so fällt auf, dass seit 08.02.2021 spät abends Zukäufe weit über dem Tagesschnitt (plus 50/60 Cent) täglich ausserbörslich passieren, sowohl vor Öffnung als auch nach Schluss der Börse. Kurz nach den Käufen fällt der Kurs wieder auf den jeweiligen Tagesschnitt. Im börslichen Handel ist davon nichts zu sehen.
Wenn ich das richtig interpretiere, versucht hier jemand, außerbörslich zuzukaufen, ohne dass es dem Markt auffällt.
Da ist irgendwas im Busch...
Was meint ihr dazu?

  

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>Sieht man sich denn Chart der sImmo inklusive außerbörslicher
>Käufe an, so fällt auf, dass seit 08.02.2021 spät abends
>Zukäufe weit über dem Tagesschnitt (plus 50/60 Cent) täglich
>ausserbörslich passieren, sowohl vor Öffnung als auch nach
>Schluss der Börse.


Welche Plattform/en?

  

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>>Sieht man sich denn Chart der sImmo inklusive
>außerbörslicher
>>Käufe an, so fällt auf, dass seit 08.02.2021 spät abends
>>Zukäufe weit über dem Tagesschnitt (plus 50/60 Cent)
>täglich
>>ausserbörslich passieren, sowohl vor Öffnung als auch
>nach
>>Schluss der Börse.
>
>
>Welche Plattform/en?

Ich denke er meint die von Börse publizierten außerbörslichen Transaktionen.

  

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...dass außerbörslich deutlich höhere Kurse bezahlt werden, deutet für mich klar darauf hin, dass hier jemand versucht massiv zuzukaufen und dies macht man nicht, um sich ein paar Stücke ins Depot zu legen. Aggregate hat in den letzten Tagen um rd 1,8% ihre Anteile aufgestockt, ich glaube, dass hier bald wieder eine Meldung kommen wird, dass der Anteil erhöht wurde. Bis 31.3. wird es auch bei der IIA nochmals spannend (Frist Korbacka - Pecik), am 2.3. läuft die 1-Jahresfrist bei Pecik aus... glaube, dass hier noch ein paar spannende Meldungen kommen werden.

  

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>...dass außerbörslich deutlich höhere Kurse bezahlt werden,
>deutet für mich klar darauf hin, dass hier jemand versucht
>massiv zuzukaufen und dies macht man nicht, um sich ein paar
>Stücke ins Depot zu legen. Aggregate hat in den letzten Tagen
>um rd 1,8% ihre Anteile aufgestockt, ich glaube, dass hier
>bald wieder eine Meldung kommen wird, dass der Anteil erhöht
>wurde. Bis 31.3. wird es auch bei der IIA nochmals spannend
>(Frist Korbacka - Pecik), am 2.3. läuft die 1-Jahresfrist bei
>Pecik aus... glaube, dass hier noch ein paar spannende
>Meldungen kommen werden.

Nochmal, wo seht ihr das alles? Und nein, bei Guidants nicht, oder ich bin zu blöd dafür.

  

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>>...dass außerbörslich deutlich höhere Kurse bezahlt
>werden,
>>deutet für mich klar darauf hin, dass hier jemand
>versucht
>>massiv zuzukaufen und dies macht man nicht, um sich ein
>paar
>>Stücke ins Depot zu legen. Aggregate hat in den letzten
>Tagen
>>um rd 1,8% ihre Anteile aufgestockt, ich glaube, dass
>hier
>>bald wieder eine Meldung kommen wird, dass der Anteil
>erhöht
>>wurde. Bis 31.3. wird es auch bei der IIA nochmals
>spannend
>>(Frist Korbacka - Pecik), am 2.3. läuft die 1-Jahresfrist
>bei
>>Pecik aus... glaube, dass hier noch ein paar spannende
>>Meldungen kommen werden.
>
>Nochmal, wo seht ihr das alles? Und nein, bei Guidants nicht,
>oder ich bin zu blöd dafür.


Me too.

  

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Doch doch, ihr könnt es bei Guidants https://go.guidants.com/de/#c/flatex sehen: wenn ihr den sImmo Chart öffnet, dann seht ihr den Standard-Kerzen-Chart eingetellt auf Zeitraum 6 Monate und Zeitintervall 1 Tag (1d). In der oberen Leiste des Chart-Fensters könnt ihr diese Einstellungen sehen. Ihr müsst nun die Einstellungen auf 15 Minuten Intervall und 1 Monate Dauer umstellen. Das macht ihr am besten so:
+ auf "1d" klicken und auf "15 Minuten" umstellen (es steht dann "15 min") dort; und dort, wo vorher "6 Monate" gestanden ist, steht nun ein kleines "i"
+ auf "i" klicken und auf "1 Monat" umstellen

Nun solltet ihr die regelmäßigen außerbörslichen Ausschläge ab 8.2. abends sehen können.

  

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>Nun solltet ihr die regelmäßigen außerbörslichen Ausschläge ab
>8.2. abends sehen können.


Tatsächlich da sind Zacken zu sehen. Fragt sich wie zuverlässig die Daten sind.

  

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>...dass außerbörslich deutlich höhere Kurse bezahlt werden,
>deutet für mich klar darauf hin, dass hier jemand versucht
>massiv zuzukaufen und dies macht man nicht, um sich ein paar
>Stücke ins Depot zu legen.

Das sehe ich genauso. Es wird in den für den Markt nicht direkt transparenten Zeiten außerhalb der öffentlichen Börsenhandelszeiten ordentlich zugekauft und lässt sich das auch was kosten. Und es ist einem dabei natürlich nur recht, wenn am Markt der Kurs schön niedrigt bleibt, damit man außerbörslich immer wieder ordentlich zukaufen kann.

>Aggregate hat in den letzten Tagen
>um rd 1,8% ihre Anteile aufgestockt, ich glaube, dass hier
>bald wieder eine Meldung kommen wird, dass der Anteil erhöht
>wurde.

Das kann gut sein, ja.

>Bis 31.3. wird es auch bei der IIA nochmals spannend
>(Frist Korbacka - Pecik), am 2.3. läuft die 1-Jahresfrist bei
>Pecik aus... glaube, dass hier noch ein paar spannende
>Meldungen kommen werden.

Ja, spannend wird's ganz bestimmt.

  

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Wo soll denn das hohe Volumen sein? Ich glaub ihr verrent euch da in was, bin ja normal sehr offen für solche Theorien, aber nichts deutet auch nur irgendwie auf den Sachverhalt hin.

  

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>Wo soll denn das hohe Volumen sein? Ich glaub ihr verrent
>euch da in was, bin ja normal sehr offen für solche Theorien,
>aber nichts deutet auch nur irgendwie auf den Sachverhalt
>hin.

Ich kann die Volumina nicht sehen, wie/wo siehst du die?

  

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Außerbörslich über L&S,TRG,usw. ist es maximal möglich einige 10.000 EUR zu handeln. Wenn man mehr möchte stellen sie zwar Taxen, aber man bekommt keine Ausführung (das bezieht sich nur auf österreichische Aktien). Habe ich schon öfters erlebt.

  

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>>Ich sehe auch kein Volumen, die Ausschläge sind Kurstaxen
>und
>>die sind irrelevant.
>
>genau das.

In diesem Fall habe ich wieder was dazugelernt, danke euch!

Solche vor- und nachbörslichen Kursausschläge sind mir bisher noch nicht untergekommen bzw. nur vereinzelt und nicht in dieser Regelmäßigkeit über einen bestimmten Zeitraum...

  

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>>Ich sehe auch kein Volumen, die Ausschläge sind Kurstaxen
>und
>>die sind irrelevant.
>
>genau das.

... eigenartig finde ich es dennoch, warum sind die (angenommenen) Kurstaxen signifikant abweichend vom jeweiligen Tagesschnitt?

  

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> ... eigenartig finde ich es dennoch, warum sind die (angenommenen) Kurstaxen signifikant abweichend vom jeweiligen Tagesschnitt?


In der Regel sind die Taxen ja nicht vom Tagesschnitt abweichend. Wenn jemand aber bei einem marktengen Titel etwas mehr kauft oder verkauft (zB um 20.000 EUR) muss sich der Broker ja absichern. Das macht er in dem er den Spread nach der Transaktion ausweitet. Das sieht man dann in den langen Kerzen, obwohl da unter Umständen nach der Taxenausweitung gar kein Umsatz stattgefunden hat.

  

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Renommiert ... hat bei CA-Immo nachhaltige Spuren hinterlassen,
die günstigen Flächenkäufe in D wirken bis heute nach.
Spricht bestimmt für Kontinuität, CA-Immo hatte eine ähnliche konservative Strategie, sehr beruhigend.

  

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Bruno Ettenauer bzw. das damalige Management haben bei der CA Immo tatsächlich „nachhaltige Spuren hinterlassen“.
Ohne Vivico-Kauf 2007 und den Kauf des Europolis-Portfolios wäre die CA Immo nicht das, was sie heute ist. Der Konzern profitiert immer noch von den damaligen Entscheidungen.

  

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>
>>Ich kann die Volumina nicht sehen, wie/wo siehst du die?
>
>Eben.

Ich kann auch die tagsüber börslich gehandelten Volumina im Kerzen-Chart nicht sehen bzw. finde keine Möglichkeit sie anzeigen zu lassen. Es gibt die Option, sich über das Werkzeug-Symbol in der linken Leiste via "Volumen" diese anzeigen zu lassen, allerdings kommt dann die Meldung "Volumen ist an diesem Handelsplatz nicht verfügbar. Jetzt auf XETRA wechseln?", ich wechsle also. Dann kann ich die XETRA-Volumina sehen zwischen 9:00 und 17:30, generell sehr gering offenbar.
Aber die außerbörslichen Volumina konnte ich mir bisher noch nicht anzeigen lassen.

  

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geh zB zu comdirect, gib in der Suche die S IMMO ein und klick dir die Handelsplätze durch. Außerbörslich wurden seit 8.2. nichtmal 10000 Stück auf allen Plattformen zusammen gehandelt.

>Aber die außerbörslichen Volumina konnte ich mir bisher noch
>nicht anzeigen lassen.
>

  

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50% wollte der ernsthaft?

Schafferer gegen Pecik: Geschichte einer langsamen Entzweiung

Eine gemeinsame Übernahme eines Aktienpakets an der s Immo kam 2017 nicht zustande, Pecik übernahm das Paket im Alleingang. Wie das Gericht entscheidet, wird sich weisen.

https://www.diepresse.com/5955831/schafferer-gegen-pecik-geschichte-einer-langsamen-entzw eiung

  

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Immofinanz erhöht Angebot für s Immo auf 22,25 Euro je Aktie
Aufschlag von 40 Prozent auf sechsmonatigen Durchschnittskurs

Die börsennotierte Immofinanz schraubt ihr Übernahmeangebot für die s Immo nach oben. Geboten werden nun 22,25 Euro je Titel, Mitte März lautet das erste Angebot noch auf 18,04 Euro ja Aktie (inklusive Dividende). Die neue Offerte entspreche einem Aufschlag auf den sechsmonatigen s Immo-Durchschnittskurs von 40,3 Prozent, teilte die Immofinanz am Donnerstag mit. Am Donnerstag ging die s Immo-Aktie an der Wiener Börse bei 19,80 Euro aus dem Handel.

Auch der neue Angebotspreis verstehe sich inklusive Dividende, so die Immofinanz. Das heißt, sollte die s Immo im Zeitraum zwischen dem nun getätigten Angebot und der Abwicklung dessen eine Dividende ausschütten, verringert sich der Angebotspreis um die jeweilige Dividende. Das erste Übernahmeangebot war vom Interessensverband für Anleger (IVA) Mitte März als "schwach" bezeichnet worden.

Die Immofinanz hält aktuell bereits rund 26,5 Prozent an der s Immo. Die s Immo hält zudem 2.676.872 Stück eigene Aktien. Das Übernahmeangebot umfasse demnach den Erwerb aller übrigen Anteile, das sind 69,9 Prozent oder bis zu 51.432.587 Stück Aktien. Das Angebot soll aus den liquiden Mitteln der Immofinanz sowie aus einem Fremdfinanzierungsrahmen in Höhe von 500 Mio. Euro finanziert werden.

  

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># Immofinanz erhöht Offert für s Immo auf 22,25 Euro je
>Aktie

S Immo vorbörslich 21,85

Keine weitere Erhöhung erwartet?

  

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> Keine weitere Erhöhung erwartet?

Mit dem vielen Cash haben sie eigentlich keine Alternative. Deswegen kann man mMn bis zum NAV warten. Wie seht Ihr das?

  

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>> Keine weitere Erhöhung erwartet?
>
>Mit dem vielen Cash haben sie eigentlich keine Alternative.
>Deswegen kann man mMn bis zum NAV warten. Wie seht Ihr das?


Bin auch geneigt abzuwarten.

  

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Ich/ wir (mehrere Investoren) haben ebenfalls keinen Streß und würden noch abwarten. Das Risiko nach unten ist aktuell ja mal gegen Null gehend. Oder wie seht ihr das?

  

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Nach AT&S, auf jeden Fall die 2. gute Nachricht diese Woche! Jetzt muss nur die AMS noch anspringen, dann gehts entspannt in den Frühling

  

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>Ich/ wir (mehrere Investoren) haben ebenfalls keinen Streß
>und würden noch abwarten. Das Risiko nach unten ist aktuell ja
>mal gegen Null gehend. Oder wie seht ihr das?


IIA könnte ja sagen es war nix, also gegen Null kann man mE nicht sagen.

  

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Auch diese Bedingung könnte zum Problem werden?!

"Eine Vollzugsbedingung des Angebots ist, dass die Hauptversammlung der S IMMO AG eine Satzungsänderung zur Aufhebung von § 13 Abs (3) der Satzung (Höchststimmrecht) beschließt und die Satzungsänderung in das Firmenbuch eingetragen ist."

  

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>Frage @Warren: Qualifizierte Kapitalmehrheit bedeutet
>>75%?


Hätte 2/3 gedacht.

edit: sind aber offenbar 3/4

Die qualifizierte Mehrheit ist bei Abstimmungen eine Mehrheit, die nicht nur mehr als die Hälfte (einfache Mehrheit), sondern mehr als drei Viertel (qualifizierte Mehrheit) der abgegebenen Stimmen umfassen muß. Aufgrund gesetzlicher und satzungsmäßiger Regelungen erlangen insbesondere bei Aktiengesellschaften bestimmte Beschlüsse der Gesellschafter nur dann Rechtskraft, wenn eine qualifizierte Mehrheit vorliegt. Dazu zählen Beschlüsse über Satzungsänderungen sowie über die Erhöhung und Herabsetzung des Kapitals.

  

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Die Frage ist, wenn sie bei der HV die 75% nicht schaffen, ob sie dann das Angebot auf NAV erhöhen oder ob sie's dann überhaupt lassen?

  

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Die Erste sagt: über S IMMO

Das Risiko, dass das Angebot noch scheitert (Stimmrechtsbeschränkung,
Übernahmekommission) erscheint äußerst gering, dennoch besteht auch die
Option, bei knapp EUR 22 über den Markt zu verkaufen.

UND über Immofinanz

Ein
höheres Angebot lässt sich gegenüber den eigenen Aktionären kaum rechtfertigen,
vor allem weil man wesentlich günstigere Zukaufgelegenheiten im
letzten Jahr verpasst hat, und die eigene Kapitalerhöhung weit unter dem
NAV durchgeführt hat.

  

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die Sache ist ziemlich fix, 50% stimmrechtsmehrhheit und 75% kapitalmehrheit bei der HV der S-Immo sind aus meiner sicht bei einem preis von 22,25 kein grosses risiko, dass hier die beschlüsse nicht gefasst werden. zumal die IIA einige verbündete hat (aggregate, korbacka usw)
glaube auch nicht, dass der preis richtung NAV (ca 24,25 bis 24,5 per 31.12.20) erhöht wird. einen kleinen abschlag gibt es immer (siehe auch CAI und starwood, wenngleich die übernahmeangebote nicht ganz vergleichbar sind).

  

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>die Sache ist ziemlich fix, 50% stimmrechtsmehrhheit und 75%
>kapitalmehrheit bei der HV der S-Immo sind aus meiner sicht
>bei einem preis von 22,25 kein grosses risiko, dass hier die
>beschlüsse nicht gefasst werden. zumal die IIA einige
>verbündete hat (aggregate, korbacka usw)
>glaube auch nicht, dass der preis richtung NAV (ca 24,25 bis
>24,5 per 31.12.20) erhöht wird. einen kleinen abschlag gibt es
>immer (siehe auch CAI und starwood, wenngleich die
>übernahmeangebote nicht ganz vergleichbar sind).

Erste:

Da das neue Angebot dem NAV schon ziemlich
nahekommt, denken wir, dass zahlreiche Investoren dieses Angebot annehmen
werden. Aus Sicht der Immofinanz würden wir eine nochmalige
Erhöhung des Angebots eher ausschließen.

  

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>Erste:
>
>Da das neue Angebot dem NAV schon ziemlich
>nahekommt, denken wir, dass zahlreiche Investoren dieses
>Angebot annehmen
>werden.

Letzter gemeldeter EPRA-NAV je Aktie EUR 23,17

  

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>>Ich/ wir (mehrere Investoren) haben ebenfalls keinen
>Streß
>>und würden noch abwarten. Das Risiko nach unten ist
>aktuell ja
>>mal gegen Null gehend. Oder wie seht ihr das?
>
>
>IIA könnte ja sagen es war nix, also gegen Null kann man mE
>nicht sagen.


Stimmt, trotzdem habe ich dann ja noch Aktien mit einem höheren NAV als Kurs. Das sie evtl. ein wenig schwanken (so wie auch heute) ist schon klar, aber dennoch ist das Risiko nach unten eher begrenzt würd ich sagen.

  

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>>>Ich/ wir (mehrere Investoren) haben ebenfalls keinen
>>Streß
>>>und würden noch abwarten. Das Risiko nach unten ist
>>aktuell ja
>>>mal gegen Null gehend. Oder wie seht ihr das?
>>
>>
>>IIA könnte ja sagen es war nix, also gegen Null kann man
>mE
>>nicht sagen.
>
>
>Stimmt, trotzdem habe ich dann ja noch Aktien mit einem
>höheren NAV als Kurs. Das sie evtl. ein wenig schwanken (so
>wie auch heute) ist schon klar, aber dennoch ist das Risiko
>nach unten eher begrenzt würd ich sagen.

Es hilft natürlich daß die Aktie jetzt "in play" ist, sollte ggf. auch dann unterstützend bleiben, ja.

  

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Immofinanz schraubt Übernahmeangebot auf EUR 22,25/Aktie hoch

Die Immofinanz hatte am 14. März bekannt gegeben, ein freiwilliges Übernahmeangebot für die S Immo legen zu wollen zu einem Angebotspreis von EUR 18,04 cum-dividend. Gestern Abend erhöhte die Immofinanz ihren Angebotspreis auf EUR 22,25/Aktie. Die restlichen Bedingungen bleiben unverändert: Erreichung der gesetzlichen Mindestannahmeschwelle von 50% plus 1 Aktie, HV der S Immo beschließt eine Aufhebung des Höchststimmrechts und trägt diese Satzungsänderung in das Firmenbuch ein.

Ausblick

Die Angebotsveröffentlichung wird nach der Freigabe der Übernahmekommission voraussichtlich am oder um den 15. April erfolgen. Bis dahin wird die S Immo die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr gelegt haben. Den EPRA NAV sehen wir zum 31. Dezember bei über EUR 24 pro Aktie, das neue Angebot kommt diesem Wert schon sehr nahe. Wir gehen davon aus, dass zahlreiche Investoren dieses Angebot annehmen werden, da die meisten Immobilienwerte derzeit mit (teilweise sogar deutlich höheren) Abschlägen zum inneren Wert gehandelt werden. Ob die an der S Immo ebenfalls interessierte Aggregate ein Gegenangebot legt, ist fraglich, aus unserer Sicht aber eher unwahrscheinlich. Das Risiko, dass das Angebot noch scheitert (Stimmrechtsbeschränkung, Übernahmekommission) erscheint äußerst gering, dennoch besteht auch die Option, bei knapp EUR 22 über den Markt zu verkaufen.

Erste Bank

  

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Also ein Monat um Überlegen hätte wohl gereicht...

s Immo verschiebt HV wegen Übernahmeangebot der Immofinanz

Damit Aktionäre "fundierte Entscheidung" zu beantragtem Aus für Höchststimmrechts-Limit treffen können - Hauptversammlung hätte ursprünglich am 30. April stattfinden sollen

Die s Immo AG verschiebt aufgrund des Übernahmeangebots der Immofinanz AG ihre ursprünglich für 30. April geplant gewesene Hauptversammlung. Das haben Vorstand und Aufsichtsrat der s Immo beschlossen, wie das Unternehmen am Dienstagabend mitteilte.
Die HV solle zeitnah nach dem Ende der Annahmefrist des von der Immofinanz angekündigten Übernahmeofferts stattfinden, "damit die Aktionäre in Kenntnis des Ausgangs des Übernahmeangebots eine fundierte Entscheidung über den von der Immofinanz AG in Aussicht gestellten Antrag zur Änderung der Satzung in § 13 (3) ("Höchststimmrecht") treffen können", heißt es.



Die Immofinanz will laut Mitteilung von voriger Woche das Angebot und die Angebotsunterlagen nach Freigabe (Nichtuntersagung) durch die Übernahmekommission voraussichtlich am oder um den 15. April veröffentlichen.

Am 25. März hatte die - ebenfalls im Wiener Börse-Leitindex ATX gelistete - Immofinanz ihr Übernahmeangebot von 18,04 Euro auf 22,25 Euro je Aktie nach oben geschraubt. Die Immofinanz hält nach damaligen Angaben bereits rund 26,5 Prozent an der s Immo. Die s Immo hält zudem 2,676.872 Stück eigene Aktien. Das Übernahmeangebot umfasst demnach den Erwerb aller übrigen Anteile, das sind 69,9 Prozent oder bis zu 51,432.587 Stück Aktien. Das Angebot soll aus den liquiden Mitteln der Immofinanz sowie aus einem Fremdfinanzierungsrahmen von 500 Mio. Euro finanziert werden, hieß es. Zuletzt notierten die s-Immo-Aktien mit 21,55 Euro, das Unternehmen ist damit an der Börse mit rund 1,6 Mrd. Euro bewertet.

Die Angebotsbedingung, dass die s Immo in einer HV die Aufhebung der Beschränkung des Höchststimmrechts (15 Prozent) beschließen lassen soll, könnte sich als Stolperstein erweisen, hatte der Interessenverband für Anleger (IVA) schon vor zwei Wochen zum damals noch niedrigeren Offert gewarnt. Denn daran ist die Immofinanz bereits mehrfach gescheitert.

  

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Also ich tue mir schwer damit, das einzuordnen. Wozu soll das gut sein? Eventuell für die sImmo, sich Zeit zu erkaufen? Aber wozu?

Ist das momentan für sImmo eine gute/schlechte Nachricht?
Oder ist das momenten für Immofinanz eine gute/schlechte Nachricht?

  

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Zyniker könnten meinen die S Immo-Verantwortlichen möchten ihren Job so lange wie möglich behalten.


>Also ich tue mir schwer damit, das einzuordnen. Wozu soll das
>gut sein? Eventuell für die sImmo, sich Zeit zu erkaufen? Aber
>wozu?
>
>Ist das momentan für sImmo eine gute/schlechte Nachricht?
>Oder ist das momenten für Immofinanz eine gute/schlechte
>Nachricht?
>

  

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>Zyniker könnten meinen die S Immo-Verantwortlichen möchten
>ihren Job so lange wie möglich behalten.

Das ist schon irgendwie eine verzwickte Situation momentan: jetzt wurde der sehr verdiente Vejdovszky gezwungenermaßen von den zwei ebenfalls verdienten Immo-Managern Ettenauer und Teufelsdorfer abgelöst, gibt dann also momentan mit dem wiederum verdienten Walcher ein wirklich patentes 3-er Vorstands-Team. Was soll mit diesem Team bei einer Übernahme passieren? Gibt es dann in der "neuen großen" Immofinanz Platz für soviele Manager? Wohl schon alleine wegen der Alphatier-Eigenschaften von einigen nicht... oder ist das vielleicht doch möglich und sinnvoll?

Warum könnte man jetzt Zeit gewinnen wollen in der sImmo? Evtl. um momentan die Zeit nicht in die Vorbereitung der Hauptversammlung stecken zu müssen, sondern die Zeit zu haben, doch noch einen Versuch starten zu können, einen anderen Investor/Übernehmer zu finden, der mehr zahlt und wo das neue Vostandsteam erhalten bleiben kann?

Allerdings, wenn man sich den sImmo Kurs seit Erhöhung des Übernahmeangebots auf 22,25€ ansieht, dann ist die Übernahme nach Marktmeinung fix, der Kurs war nur am ersten Tag kurz über den 22,25€ auf 22,35€, seither immer klar darunter.

  

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>Allerdings, wenn man sich den sImmo Kurs seit Erhöhung des >Übernahmeangebots auf 22,25€ ansieht, dann ist die Übernahme nach >Marktmeinung fix, der Kurs war nur am ersten Tag kurz über den 22,25€ >auf 22,35€, seither immer klar darunter.

Man kann das auch anders sehen. Gestern war der Kurs im Tief bei 21,25. Der Markt geht eben nicht davon aus, dass das schon in trockenen Tüchern ist. Die S IMMO wird alles versuchen damit die 15%-Stimmrechtsschwelle nicht abgeschafft wird. Deswegen die Verschiebung der HV?

  

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>Man kann das auch anders sehen. Gestern war der Kurs im Tief
>bei 21,25. Der Markt geht eben nicht davon aus, dass das schon
>in trockenen Tüchern ist. Die S IMMO wird alles versuchen
>damit die 15%-Stimmrechtsschwelle nicht abgeschafft wird.
>Deswegen die Verschiebung der HV?

Guter Punkt.

  

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Also spannend war die HV im Jahr 2019 schon, wo über die Abschaffung der 15%-Schwelle abgestimmt worden ist, ich war live dabei und habe geschwitzt bis zum Schluss

Dass dann noch das Abstimmsystem umgestellt worden ist auf das Aufzeigen der JA-Stimmen, tat das übrige

High Noon ... wenn ich bei sowas dabei bin, brauch ich kein Kino mehr

  

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Was meinst du Vecernicek, wird die Abschaffung der 15%-Schwelle zum Problem für die Immofinanz? Die Erste Group meint ja, dass das keine Hürde sein sollte.

  

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Also, es war knapp.

Ich denke, wenn sie es wieder so brachial angehen wie das letzte Mal, wirds wieder eine Zitterpartie ... aber ein Ochs kann durchaus mehrmals gegen die Mauer rennen, irgendwann gibt die Mauer nach.

Wenn die Immofinanz ein bisserl Intelligenz und Fingerspitzengefühl in ihren Reihen hat, würd ich nicht den komischen Anwalt ein paar Stunden auf der HV daherlallen lassen,

sondern würd ich versuchen, die S-Immo-Aktionäre zu überzeugen, dass es für beide das beste ist. Die S-Immo-Aktionäre sind ja auch nicht blöd. Und wenn wer was mit Gewalt will, dann will man schon gar nicht nachgeben. Sollte nicht das Schwierigste der Welt sein, viele S-Immo-Aktionäre auf die eigene Seite zu ziehen: sehr viele sind eh bei beiden AGs an Bord.

  

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Das ist ein sehr guter Punkt, bis jetzt ist die Immofinanz nicht mit schlagenden Argumenten auf die S-Immo-Aktionäre zugegangen. Hoffentlich ändert sich das mit der Angebotsunterlage um den 15.April. Ich habe mich bereits nach reiflicher Überlegung dazu entschieden das Angebot anzunehmen, obwohl es unter NAV liegen wird. Ich bin ja auch in Immofinanz und CA Immo investiert. Was der Immofinanz fehlt, ist endlich ein gutes Management. Da könnten sie zB. auf die S-Immo-Aktionäre zugehen und Bruno Ettenauer als neun CEO vorschlagen. Er hat ja bereits bewiesen dass er es kann.

  

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>Das ist ein sehr guter Punkt, bis jetzt ist die Immofinanz
>nicht mit schlagenden Argumenten auf die S-Immo-Aktionäre
>zugegangen. Hoffentlich ändert sich das mit der
>Angebotsunterlage um den 15.April. Ich habe mich bereits nach
>reiflicher Überlegung dazu entschieden das Angebot anzunehmen,
>obwohl es unter NAV liegen wird. Ich bin ja auch in Immofinanz
>und CA Immo investiert. Was der Immofinanz fehlt, ist endlich
>ein gutes Management. Da könnten sie zB. auf die
>S-Immo-Aktionäre zugehen und Bruno Ettenauer als neun CEO
>vorschlagen. Er hat ja bereits bewiesen dass er es kann.

Ja, Ettenauer als neuer Immofinaz CEO, das wäre möglicherweise ein Arrangement zwischen sImmo und Immofinanz Management, das es ermöglicht, dass die Übernahme von beiden Seiten auf Managemnt-Ebene unterstützt wird.
Ich bin auch sowohl in Immofinanz als auch sImmo investiert, mir würde das so gefallen.

  

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Bin auch in allen 3 investiert und werde ebenfalls das Angebot annehmen. Hoffe wirklich, dass P. geht und womöglich Ettenauer übernimmt. Wenn man die Entwicklung der letzten Jahre betrachtet, gab es bei CA Immo und S Immo eine schöne Entwicklung, bei Immofinanz aufgrund der ständigen Veränderungen, Gerüchte und Spekulationen eher einen Rückfall trotz bereits ohnehin seit Jahren schwachem Niveau. Aber ich gehe nach wie vor davon aus, dass, wenn es eine klare Struktur und Linie gibt, auch der Kurs endlich langsam nachzieht.
Interessant wird auch, ob und in welcher Höhe es eine Dividende geben wird

  

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>>Man kann das auch anders sehen. Gestern war der Kurs im
>Tief
>>bei 21,25. Der Markt geht eben nicht davon aus, dass das
>schon
>>in trockenen Tüchern ist. Die S IMMO wird alles versuchen
>>damit die 15%-Stimmrechtsschwelle nicht abgeschafft wird.
>>Deswegen die Verschiebung der HV?
>
>Guter Punkt.

Der aktuelle Kurs deutlich unter dem aktuellen Übernahmepreis von 22,25€ drückt zum einen sicherlich aus, dass der Markt nicht davon ausgeht, dass die Übernahme schon in trockenen Tüchern ist, da hast du bestimmt recht.
Andererseits drückt das wohl gleichzeitig aber auch aus, dass der Übernahmepreis von 22,25€ für die meisten Aktionäre als fairer Übernahmepreis gesehn wird im momentanen Umfeld. Ich denke, die Erste-Analysten haben Recht, wenn Sie meinen, dass diebezüglich die Übernahme ok gehen sollte.
Es kommt jetzt wohl darauf an, was sich das neue sImmo Management noch einfallen lässt, um die Übernahme doch noch zu verhindern, oder eben auch nicht mehr einfallen lässt. Man kann sich ja möglicherweise auch mit dem Immofinanz-Management arrangieren.

  

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s-Immo-Gewinn sank 2020 - Weniger Immo-Neubewertung und Hotelerlöse
CEO: Bereit zu unverzüglicher HV, wenn Immofinanz über 50 Prozent der ausstehenden s-Immo-Aktien erhält - Ettenauer: Sind nicht gegen Offert, wollen nur markt- und usancenübliche Abwicklung

Ein geringeres Immobilien-Bewertungsergebnis und fehlende Hotelerlöse haben voriges Jahr die Ergebnisse der s Immo gedrückt. Das operative EBITDA ging lediglich von 87,0 auf 71,1 Mio. Euro zurück, das Betriebsergebnis (EBIT) aber von 271,4 auf 101,0 Mio. Euro, weil das Bewertungsergebnis nur 39,1 Mio. nach 192,7 Mio. Euro ausmachte. Bei 56,9 (213,3) Mio. Euro Jahresgewinn will man auch für 2020 Dividende zahlen, aber weniger als fürs Jahr davor.
Die Dividende soll ungefähr 70 Prozent der Cash-Generierungskennzahl FFO I ausmachen, das wären um die 40 Cent je Aktie. Beschluss hat der Vorstand darüber noch keinen gefällt. Für 2019 waren 70 Cent je Aktie ausgezahlt worden.



Zum Übernahmeangebot der Immofinanz AG für die s Immo AG sagte der neue s-Immo-CEO Bruno Ettenauer Donnerstagfrüh, man verschiebe die ursprünglich für 30. April geplant gewesene Hauptversammlung deshalb, damit die Aktionäre mehr Zeit zum Überdenken des Offerts hätten. "Wir sind nicht gegen das Angebot, sondern wir wollen eine markt- und usancenübliche Abwicklung, Eins nach dem Anderen", so Ettenauer in einem Online-Call. Womöglich nur vier, fünf Tage Bedenkzeit seien zu wenig.

Falls die Immofinanz mehr als 50 Prozent der ausstehenden s-Immo-Aktien angedient bekomme, sei man zu einer unverzüglichen HV bereit, bei der auch über die bestehende Stimmrechtsbeschränkung (von 15 Prozent) gesprochen werden könne, gab der CEO zu verstehen. Es sei davon auszugehen, dass das derzeit in der Satzung verankerte Höchststimmrecht eliminiert werde, wenn die Immofinanz über 50 Prozent der s-Immo-Aktien erhalte.

  

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S Immo selbst:

https://www.simmoag.at/newsroom/unternehmens-meldungen/detail/notification/jahresergebnis -mit-eur-569-mio-deutlich-im-plus-dank-robustem-geschaeftsmodell.html

Jahresergebnis mit EUR 56,9 Mio. deutlich im Plus dank robustem Geschäftsmodell
Corporate News • 08.04.2021 07:32
Bewertungsergebnis mit EUR 39,1 Mio. klar positiv
Mieterlöse um 3,3 % auf EUR 123,3 Mio. gesteigert
EPRA-NAV je Aktie zum 31.12.2020 bei EUR 24,32


Die börsennotierte S IMMO AG erzielte im Geschäftsjahr 2020 ein Jahresergebnis von EUR 56,9 Mio. und liegt damit trotz COVID-19 Krise deutlich im Plus. Bruno Ettenauer, seit 15.03.2021 neuer Vorstandsvorsitzender der S IMMO AG, weiter: „Die S IMMO hat im vergangenen Jahr und mit dem vorliegenden Ergebnis einmal mehr bewiesen, wie robust ihr Geschäftsmodell ist. Das diversifizierte Portfolio verbunden mit einer gesunden Liquiditätsbasis und einem Team aus nationalen und internationalen Expertinnen und Experten sind die besten Voraussetzungen für weiteren Erfolg. Das Bestandsportfolio sichert laufende Erträge, ausgewählte Ankäufe und Projektentwicklungen ermöglichen Wachstum und die Grundstücksbevorratung hält großes Potenzial für die Zukunft bereit. Diesen Kurs gilt es jetzt fortzusetzen.“

Friedrich Wachernig, Vorstand der S IMMO AG, kommentiert: „2020 zählt sicher zu den herausforderndsten Jahren, die ich in meiner Zeit im Vorstand der S IMMO erlebt habe. Aber auch diese Herausforderung haben wir gut gemeistert und das Jahr trotz der widrigen Umstände sehr erfolgreich abgeschlossen. Wir haben ein klar positives Bewertungsergebnis von EUR 39,1 Mio. erreicht und wir konnten die Mieterlöse auf Grund von Zukäufen sowie einem umsichtigen Management unseres Bestandsportfolios um 3,3 % gegenüber dem Vorjahr steigern.“



Gesteigerte Mieterlöse, Rückgang der Hotelerlöse auf Grund von COVID-19
Die Mieterlöse des Geschäftsjahres 2020 beliefen sich auf EUR 123,3 Mio. und lagen damit um 3,3 % über dem Vorjahresniveau von EUR 119,4 Mio. Diese Erhöhung in Zeiten der Krise und der damit verbundenen Einbußen ist auf das diversifizierte Portfolio, ein umsichtiges Management der Bestandsimmobilien sowie auf Immobilienzukäufe zurückzuführen.

Im Bereich der Aufwendungen aus der Immobilienbewirtschaftung kam es zu einem Anstieg um etwa 9,5 % auf EUR 66,8 Mio. (2019: EUR 61,0 Mio.), was neben den Effekten aus Zukäufen auf pandemiebedingt gestiegene Abschreibungen und Wertberichtigungen von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR -4,4 Mio. (2019: EUR -0,5 Mio.) zurückzuführen ist. Zugleich wurden geringere Auslastungen während der Pandemie auch für Instandhaltungen genutzt, sodass sich der Instandhaltungsaufwand von EUR 14,7 Mio. auf EUR 17,0 Mio. erhöhte.

Der pandemiebedingte Rückgang der Erlöse aus der Hotelbewirtschaftung (Erlöse der in Form von Managementverträgen betriebenen Immobilien Vienna Marriott Hotel und Budapest Marriott Hotel) konnte durch die Verringerung des Aufwands aus der Hotelbewirtschaftung in beträchtlichem Ausmaß kompensiert werden, sodass das Bruttoergebnis aus der Hotelbewirtschaftung mit EUR -0,3 Mio. nahezu ausgeglichen war (2019: EUR 16,9 Mio.). Das Bruttoergebnis, das sowohl die operative Performance der vermieteten Immobilien als auch der selbst genutzten Hotels inkludiert, sank auf EUR 91,5 Mio. (2019: EUR 109,7 Mio.). Das Bruttoergebnis exklusive selbst genutzter Hotels blieb hingegen zum Vorjahr nahezu unverändert und erreichte EUR 91,9 Mio. (2019: EUR 92,9 Mio.).



Immobilieninvestments
Im Geschäftsjahr 2020 wurden wie schon im Vorjahr deutlich mehr Zu- als Verkäufe getätigt. Neben der Fortsetzung der Ankäufe im Segment Deutschland erfolgten auch Zukäufe einer Büroimmobilie in Zagreb und einer Liegenschaft in Bratislava. Die Veräußerungen beliefen sich auf insgesamt EUR 46,9 Mio. (2019: EUR 58,8 Mio.) und lagen damit betragsmäßig deutlich unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre.



Verringerung der Verwaltungskosten, positives Bewertungsergebnis
Der Verwaltungsaufwand verringerte sich von EUR 22,7 Mio. im Geschäftsjahr 2019 auf EUR 20,4 Mio. Damit konnten die Auswirkungen der Pandemie auf das EBITDA weiter verringert werden. Zum Jahresende erreichte das EBITDA EUR 71,1 Mio. (2019: EUR 87,0 Mio.).

Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung war mit EUR 39,1 Mio. (2019: EUR 192,7 Mio.) trotz der COVID-19-Pandemie deutlich positiv, spiegelt aber auch die Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Krise wider. Im Detail entfallen EUR 52,7 Mio. auf Deutschland (2019: EUR 122,1 Mio.), EUR 8,7 Mio. auf Österreich (2019: EUR 29,5 Mio.) und EUR -22,3 Mio. auf CEE (2019: EUR 41,1 Mio.). Die Abwertungen im Segment CEE betrafen hauptsächlich Hotel- und Geschäftsimmobilien.

Insgesamt konnte das EBIT damit über der 100-Millionen-Marke gehalten werden und belief sich auf EUR 101,0 Mio. (2019: EUR 271,4 Mio.). Das Finanzergebnis betrug EUR -29,4 Mio. (2019: EUR -20,0 Mio.) und war geprägt von geringeren Dividendenerträgen auf Grund des Ausfalls der Dividende der IMMOFINANZ AG, einem reduzierten Ergebnis aus at equity bewerteten Unternehmen, geringeren Anleiheaufwendungen und im Jahresvergleich positiven Effekten aus Derivatbewertungen.



Ergebnis je Aktie
Auch im Pandemiejahr 2020 war das Jahresergebnis der S IMMO klar im Plus und erreichte EUR 56,9 Mio. (2019: EUR 213,3 Mio.), gab aber vor allem auf Grund geringerer Immobilienbewertungseffekte gegenüber dem außerordentlich guten Vorjahr deutlich nach. Entsprechend verringerte sich auch das Ergebnis je Aktie auf EUR 0,79 (2019: EUR 3,21).



Kapitalmarkt
Die S IMMO Aktie konnte sich den Marktverwerfungen nicht entziehen und verzeichnete zwischenzeitlich deutliche Verluste, bevor sie sich bis in den Herbst 2020 hinein vor allem seitwärts bewegte. Trotz eines starken vierten Quartals, in dem gestiegenes Interesse an der Aktie wieder für einen Kursaufschwung sorgte, notierte das Wertpapier der S IMMO zum Jahresende bei EUR 16,96 und musste damit einen Rückgang von 23,95 % in Kauf nehmen. Dieser Verlust entspricht in etwa jenem des IATX, der die österreichischen Immobilientitel abbildet.



Ausblick 2021
Das erste Quartal des Jahres 2021 stand nach wie vor im Zeichen der COVID-19-Pandemie. Die S IMMO geht angesichts der aktuellen Entwicklungen von einer schrittweisen Verbesserung der Lage ab den Sommermonaten aus. Bruno Ettenauer, Vorstandsvorsitzender der S IMMO AG, kommentiert: „Wir sind zuversichtlich, dass die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zeitnah klar verbessern und auch dem Kapitalmarkt erneut einen entsprechenden Aufschwung bringen wird. Investitionsseitig bleiben Deutschland und die CEE-Region weiterhin in unserem Fokus. Wir haben im Berliner Speckgürtel inzwischen rund 2,5 Mio. m² Grundstücksreserven, die sich auf über 30 Grundstücke aufteilen. Darüber hinaus prüfen wir auch weiterhin Investitionsmöglichkeiten in aufstrebenden deutschen Städten sowie in Hauptstädten in CEE. Aktuell arbeiten wir in Budapest an einer Büroentwicklung.“





Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum 01.01.2020 – 31.12.2020
in EUR Mio. / Fair-Value-Methode

01–12/2020 01–12/2019
Erlöse 173,9 210,4
davon Mieterlöse 123,3 119,4
davon Betriebskostenerlöse 32,9 32,0
davon Erlöse aus der Hotelbewirtschaftung 17,8 59,1
Sonstige betriebliche Erträge 2,5 2,5
Aufwand aus der Immobilienbewirtschaftung -66,8 -61,0
Aufwand aus der Hotelbewirtschaftung -18,1 -42,3
Bruttoergebnis 91,5 109,7
Erlöse aus der Veräußerung von Immobilien 46,9 58,8
Buchwerte veräußerter Immobilien -46,9 -58,8
Ergebnis aus der Veräußerung von Immobilien 0 0
Verwaltungsaufwand -20,4 -22,7
EBITDA 71,1 87,0
Abschreibungen -9,2 -8,3
Ergebnis aus der Immobilienbewertung 39,1 192,7
Betriebsergebnis (EBIT) 101,0 271,4
Finanzergebnis -29,4 -20,0
Ergebnis vor Steuern (EBT) 71,6 251,4
Ertragsteuern -14,7 -38,1
Jahresüberschuss 56,9 213,3
davon den Anteilseignern der Muttergesellschaft zuordenbar 56,5 212,8
davon den nicht beherrschenden Anteilen zuordenbar 0,4 0,5

Ergebnis je Aktie (in EUR) 0,79 3,21

  

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Hotelgeschäft hinterließ Spuren in solider Performance im Corona-Jahr

Die S Immo publizierte gestern ihre Ergebnisse 2020. Die Mieteinnahmen konnten dabei dank Immobilienzukäufen um 3,3% auf EUR 123 Mio. gesteigert werden. Das EBITDA hingegen sank hingegen um 18% auf EUR 71 Mio. aufgrund der fehlenden Hotelerträge sowie Forderungswertberichtigungen infolge der Corona-Krise. Das Bruttoergebnis aus der Hotel-bewirtschaftung war zwar 2020 mit EUR -0,3 Mio. fast ausgeglichen, stellt jedoch einen Totalausfall gegenüber den EUR 16,9 Mio. im Vorjahr dar. Das Bewertungsergebnis belief sich auf EUR 39 Mio. (Bewertungsgewinne in Deutschland und Österreich, Abwertungen in CEE) nach knapp EUR 200 Mio. im Jahr 2019. Die S Immo schloss das Krisenjahr dennoch mit einem Plus von EUR 56,9 Mio. ab. Der FFO 1 fiel jedoch aufgrund der fehlenden Hotelerträge und der fehlenden Immofinanz-Dividende um etwa ein Drittel auf EUR 42,4 Mio. Der EPRA NAV per 31.12.2020 lag bei EUR 24,32/Aktie. Für 2021 gab der Vorstand keinen konkreten Ausblick, es wurde keine Dividende vorgeschlagen.

Ausblick

Die Zahlen der S Immo waren solide, jedoch machten sich die fehlenden Hotelerträge in GuV und vor allem im FFO bemerkbar. Der EPRA NAV wäre Anfang April allein durch die Kursanstiege der CA-Immo (6,4%) und Immofinanz (13,4%)-Anteile bei knapp EUR 25/Aktie gelegen. Die Veröffentlichung des Übernahmeangebots der Immofinanz zu EUR 22,25/Aktie sollte Ende der nächsten Woche erfolgen. Eine Angebotsbedingung - die Aufhebung der Stimmrechtsbeschränkung - soll in einer ao. HV abgeklärt werden. Während Immofinanz diese rund um den 30. April anberaumen will, plädiert die S Immo für einen Termin nach Ende der Angebotsfrist, sodass die Aktionäre Kenntnis über die Annahmequote haben.

Erste Bank

  

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Übernahmekommission prüft Immofinanz-Offert für s Immo länger
Prüfung soll "zeitnah" erfolgen - An sich war heute mit Klarheit zum Angebot gerechnet worden

Das von der Immofinanz AG angekündigte Angebot für die Übernahme der s Immo AG wird von der österreichischen Übernahmekommission (ÜbK) intensiver geprüft. Die Kommission nehme die verfahrensrechtliche Möglichkeit für eine längere Prüfung der Angebotsunterlage in Anspruch, teilte am Donnerstag die Immofinanz mit. Die abschließende Prüfung der Angebotsunterlage durch den Senat der ÜbK solle "zeitnah" erfolgen.
An sich war bereits für den heutigen Donnerstag mit einer Klarheit zu dem avisierten Angebot zur Erlangung der Kontrolle bei der s Immo im Sinne des § 25a Übernahmegesetz gerechnet worden. Mit Blick auf eine Veröffentlichung am oder um den 15. April hatte auch die Immofinanz die Unterlage bei der ÜbK angezeigt.

Der Immofinanz gehören bereits 26,5 Prozent an der s Immo. Zudem hält die s Immo 2,676.872 Stück eigene Aktien. Das Übernahmeangebot umfasst demnach den Erwerb aller übrigen Anteile, also 69,9 Prozent oder bis zu 51,432.587 Aktien. Umgekehrt ist die s Immo mit 13,4 Prozent an der Immofinanz beteiligt.

Am 25. März hatte die Immofinanz ihr Offert für die s Immo von davor 18,04 Euro je Aktie auf 22,25 Euro je Titel angehoben, jeweils inklusive Dividende - d.h. der Angebotspreis würde sich um die jeweilige Dividende verringern, die zwischen Angebot und Abwicklung gezahlt wird. Das neue Offert entspreche einem Aufschlag auf den sechsmonatigen s Immo-Durchschnittskurs von 40,3 Prozent, hatte die Immofinanz damals mitgeteilt.

Zur Beseitigung der bei der s Immo laut Satzung bestehenden Stimmrechtsbeschränkung auf 15 Prozent hatte die Immofinanz in den vergangenen Wochen wiederholt auf eine Sonder-Hauptversammlung bei der s Immo gedrängt. Diese lehnte den Wunsch jedoch mit Verweis darauf ab, dass es den Aktionären gegenüber unfair wäre, würde man sie erst darüber abstimmen lassen, auch wenn es danach womöglich gar keinen Erfolg des Übernahmeangebots gebe. "Wir sind nicht gegen das Angebot, sondern wir wollen eine markt- und usancenübliche Abwicklung, Eins nach dem Anderen", so s-Immo-Chef Bruno Ettenauer vorige Woche bei der Bilanzvorlage. Sollte die Immofinanz mit der Übernahme erfolgreich sein, werde man auch die Abschaffung des Höchststimmrechts unterstützen, versicherte Ettenauer.

Die "Presse" berichtete indes am Donnerstag, dass einige Aktionäre der Immofinanz eine Sonder-HV ihres Unternehmens initiieren wollten, um den aus ihrer Sicht zu teuren Übernahmeplan für die s Immo zu Fall zu bringen. Die gesamte s Immo ist aktuell an der Börse mit 1,58 Mrd. Euro bewertet, die Immofinanz mit 2,20 Mrd. Euro.

  

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Hat wäre eine Idee, was die Ü-Komm länger prüfen kann/muss beim Angebot? Wechselseitige Beteiligung, Höchststimmrecht bei S Immo??
Danke für Eurer Feedback!

  

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Immofinanz: s-Immo-Übernahme könnte im 3. Quartal finalisiert sein
CFO: "Offert wird alle Bedenken der s Immo ausräumen" - Derzeit prüft noch Übernahmekommission - Parallelkäufe gegen 50-Prozent-Hürde - Genug Geld da für den Deal

Die Immofinanz AG könnte die von ihr beabsichtigte Übernahme des kleineren Konkurrenten s Immo bereits im dritten Quartal abgeschlossen haben. Das erklärte Immofinanz-Finanzvorstand Stefan Schönauer am Donnerstag im Online-Bilanzpressegespräch. Vorerst liegt das Offert noch zur Prüfung bei der Übernahmekommission. Die längere Prüfung sei bei einem so komplexen Vorgang ganz normal, man rechne man mit einem zeitnahen Abschluss, so der CFO.
Im Bemühen um eine möglichst baldige außerordentliche Hauptversammlung bei der s Immo habe man "nicht klein beigegeben", sondern die Bedenken der s Immo "sehr ernst genommen und berücksichtigt". Diese Bedenken werde man auch in dem noch nicht offiziell vorliegenden Angebot vollständig adressieren und reflektieren, sagte Schönauer: "Ich rechne, dass mit den Angebotsunterlagen alle Bedenken ausgeräumt sind." Betreffend HV sei man "im besten Einvernehmen mit der s Immo", versicherte der CFO vor Journalisten.

Zur Beseitigung der bei der s Immo laut Satzung bestehenden Stimmrechtsbeschränkung auf 15 Prozent - auch eine der Bedingungen, damit das kommende Angebot "scharf gestellt" wird, wie Schönauer sagte -, hatte die Immofinanz Anfang April wiederholt auf eine Sonder-Hauptversammlung der s Immo gedrängt. Diese lehnte den Wunsch jedoch mit Verweis darauf ab, dass es den Aktionären gegenüber unfair wäre, würde man sie erst darüber abstimmen lassen, auch wenn es danach womöglich gar keinen Erfolg des Übernahmeangebots gebe. Jedoch versicherte s-Immo-CEO Bruno Ettenauer vor zwei Wochen, dass man die Abschaffung des Höchststimmrechts unterstützen werde, sollte die Immofinanz mit ihrem Take-over-Plan erfolgreich sein.

Für die Übernahme der s Immo verfüge man über mehr als eine Milliarde Euro Liquidität, sagte Schönauer, darüber hinaus habe man sich noch eine Finanzierungsmöglichkeit über 500 Mio. Euro gesichert. Der Immofinanz gehören bereits 26,5 Prozent an der s Immo. Zudem hält die s Immo 2,676.872 Stück eigene Aktien. Das erwartete Übernahmeangebot umfasst somit den Erwerb aller übrigen Anteile, also 69,9 Prozent oder bis zu 51,432.587 Aktien. Umgekehrt ist die s Immo mit 13,4 Prozent an der Immofinanz beteiligt. Die Immofinanz war an der Börse zuletzt fast 2,2 Mrd. Euro wert, die s Immo knapp 1,6 Mrd. Euro.

Für den Fall der Übernahme der s Immo rechnet die Immofinanz nach Angaben ihres Finanzchefs mit einem Synergiepotenzial in Höhe eines zweistelligen Millionen-Euro-Betrages. Das wolle man derzeit aber noch nicht kommunizieren. Das gemeinsame Portfolio von 7,5 Mrd. Euro - davon 5 Mrd. auf die Immofinanz entfallend - wäre für die Aktionäre eine sehr attraktive Möglichkeit, gleichermaßen in Büros und Einzelhandel zu investieren. Sowohl geografisch als auch bei den Assetklassen gebe es hohe Überlappungen, auch die Kreuzbeteiligung biete ein erhebliches Potenzial.

Den beabsichtigten Angebotspreis von 22,25 Euro je s-Immo-Aktie bezeichnete der CFO als "sehr attraktiv", "sehr sehr gut" und "fair". Das seien 23,3 Prozent mehr als der unbeeinflusste Schlusskurs von 18,04 Euro von 12. März, also vor Bekanntwerden des Offerts, bzw. um 40 Prozent über dem volumensgewichteten 6-monatigen Durchschnittskurs von 15,86 Euro. Ursprünglich hatte die Immofinanz den s-Immo-Aktionären 18,04 Euro in Aussicht gestellt und dies am 25. März auf 22,25 Euro je Titel angehoben, jeweils inklusive Dividende. Dazu hatte die s-Immo 40 Cent/Aktie in den Raum gestellt, um den Betrag würde sich der Angebotspreis verringern.

Bisher habe die Aktie den Angebotspreis nicht erreicht, der Preis liege auch über den Analystenschätzungen - insbesondere über den Schätzungen von vor Bekanntwerden der Übernahme-Absicht, so der CFO.

Die Immofinanz behalte sich Paralleltransaktionen vor, um bei der s Immo auf über 30 Prozent zu kommen, denn dann würde das freiwillige Übernahmeangebot von Gesetz wegen zu einem Pflichtangebot, und dann würde die Bedingung wegfallen, dass man mindestens 50 Prozent plus eine Aktie angedient bekommen muss.

  

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S IMMO AG plant Büroentwicklung in Budapest
Corporate News • 29.04.2021 09:15

Die S IMMO AG verstärkt ihre Projektentwicklungsaktivitäten in CEE mit einem neuen Büroprojekt in Budapest. An der Vaci Ut, einem der wichtigsten Bürostandorte der ungarischen Hauptstadt, soll ein Ensemble aus drei modernsten Büroimmobilien mit einer Nutzfläche von rund 29.000 m² entstehen – der signifikanteste Baukörper ist dabei ein 11-geschossiges Gebäude direkt an der Vaci Ut. Eine Zertifizierung mit den Nachhaltigkeitszertifikaten BREEAM und WELL wird angestrebt.

Friedrich Wachernig, Vorstand der S IMMO AG, kommentiert: Wir sehen in Budapest trotz der augenblicklichen COVID-19 Krise eine in Summe sehr stabile Marktentwicklung und gehen davon aus, dass sich das Wirtschaftswachstum im Anschluss an die Krise fortsetzen wird. Insofern schaue ich nicht nur mit viel Optimismus nach vorne, sondern bin überzeugt davon, dass mit dieser Projektentwicklung unser CEE-Portfolio eine nachhaltige und hochwertige Ergänzung erfahren wird.“

Für die Zusammenarbeit im Bereich der Entwicklung sowie das Projektmanagement konnte die ORCA Group, ein Team aus international erfahrenen Immobilienmanagern, gewonnen werden.

Die Prager Niederlassung des britischen Architekturbüros Chapman Taylor in Kooperation mit Bánáti + Hartvig Architekten, einem der größten Budapester Architekturbüros zeichnet für die Generalplanung verantwortlich.

Im Jahr 2021 sind intensive Planungsaktivitäten vorgesehen. Die Bauarbeiten sollen im Jahr 2022 beginnen, die Fertigstellung wird für 2024 erwartet.

  

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Eine Frage:
Morgen wäre ja Dividendenauszahlung geplant.
Findest diese trotz nicht durchgeführter HV statt? vermutlich nicht, oder habe ich etwas versäumt?
Wenn doch, in welcher Höhe - kolportierte 40Cent

  

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>Eine Frage:
>Morgen wäre ja Dividendenauszahlung geplant.
>Findest diese trotz nicht durchgeführter HV statt? vermutlich
>nicht, oder habe ich etwas versäumt?


Ohne HV-Beschluß keine Ausschüttung.

  

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S Immo berichtet von Wertzuwachs ihrer Immobilien
Um 85 Mio. Euro seit Jahreswechsel

Die börsennotierte S Immo hat am Dienstagabend von einem Wertzuwachs ihrer österreichischen und deutschen Immobilien in der Höhe von 85 Mio. Euro berichtet, der seit 31. Dezember 2020 erfolgt sei. Der Zuwachs werde sich im Bewertungsergebnis des 2. Quartals auswirken. Vor dem Hintergrund des angekündigten freiwilligen Übernahmeangebotes der Immofinanz habe man die Analyse bei einem unabhängigen externen Gutachter beauftragt.
Grund für die Wertsteigerung seien Entwicklungen in den Märkten. Großteils stamme sie aus Deutschland und basiere auf Änderungen in den rechtlichen Rahmenbedingungen, dem anhaltend dynamischen Marktumfeld und Projektfortschritten.

  

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Schafferer gegen Pecik - Gericht gab Pecik auf voller Linie Recht
Richtersenat: Wiener Investor hätte s-Immo-Aktien auch ohne Schafferer kaufen können - Urteil noch nicht rechtskräftig

Der Tiroler Unternehmer Markus Schafferer hat den Wiener Investor Ronny Pecik rund um einen Deal mit s-Immo-Aktien geklagt, weil er sich ausgebootet und damit um einen satten Gewinn betrogen fühlt. Ein Richtersenat am Handelsgericht hat nun aber geurteilt, dass Pecik das Geschäft auch ganz ohne Schafferer machen konnte, und die Klage Schafferers vollinhaltlich abgewiesen. Da Schafferer vier Wochen Zeit für eine allfällige Berufung hat, ist das Urteil noch nicht rechtskräftig.



Inhaltlich geht es um einen Streit aus dem Jahr 2017. Damals trat Schafferer an Pecik mit der Information heran, er habe Zugriff auf ein Aktienpaket der s Immo, das zu diesem Zeitpunkt vom russischen Investor Roman Abramovich gehalten wurde. Die beiden Investoren verhandelten eine Zeit lang, dann versandete das Gespräch und im April kaufte Pecik ohne Schafferer die Aktien - die ihm zu diesem Zeitpunkt über die Credit Suisse angeboten worden waren.

Zwei Jahre später klagte Schafferer dann Pecik wegen dem entgangenen Geschäft mit einem Streitwert von 108 Mio. Euro.

Der Richtersenat kam aber zu dem Schluss, dass Pecik zur Anbahnung des Geschäfts im April 2017 keine Information von Schafferer gebraucht hätte. Dass Abramovich grundsätzlich verkaufen wollte, habe Pecik auch schon vor Schafferers Hinweis gewusst, als der Deal im April tatsächlich über die Bühne ging, war Schafferers Option auf die Aktien schon ausgelaufen und er konnte also auch keine Erwerbsgelegenheit mehr bieten. Auch waren die tatsächlichen Kaufbedingungen dann ganz andere, als sie Schafferer Anfang des Jahres ins Spiel gebracht hatte.

In Summe hat der Richtersenat in erster Instanz Schafferers Klage aus inhaltlichen Erwägungen komplett abgewiesen, hieß es aus dem Handelsgericht zur APA. Juristische Feinheiten, ob Schafferer jemals eine "Option" im strengen Sinn des Wortes für das Aktienpaket hatte und ob die Erinnerung des einen oder des anderen Geschäftsmannes genauer waren, bleiben damit unbedeutend.

  

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Übernahmekommission gab Immofinanz-Angebot für s Immo frei
Grünes Licht für überarbeitete Unterlage - Veröffentlichung diese Woche

Die Immofinanz darf nun nach einer Nachbesserung ihr Übernahmeangebot für die s Immo veröffentlichen. Das ursprüngliche Angebot von Ende März war von der Übernahmekommission einer intensiveren Prüfung unterzogen und damit für eine Veröffentlichung gesperrt worden. Am 14. Mai habe die Immofinanz eine geänderte Angebotsunterlage eingereicht. Deren Veröffentlichung wurde heute freigegeben, teilte die Übernahmekommission in einer Aussendung mit.
Die Veröffentlichung kann zwischen 18. und 21. Mai stattfinden.

  

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Ja aber finanziell dürfte es keine Nachbesserung geben, weil das hätte sofort ad-hoc gemeldet werden müssen. Vermute es geht eher um Details zur Art des Fallens der 15%-Grenze oder ähnlichem.

  

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s Immo mit Übernahmepreis von Immofinanz nicht zufrieden
Angebotspreis berücksichtige Immo-Wertsteigerung nicht - Punkt über strittige Abschaffung des Höchststimmrechts angepasst - Angebotspreis bleibt bei 22,25 Euro - Annahmefrist bis 16. Juli

Der Wiener Immobilienkonzern s Immo zeigt sich mit dem Übernahmeangebot seines Großaktionärs Immofinanz in einer ersten Reaktion nicht zufrieden. Der Angebotspreis in Höhe von 22,25 Euro je Aktie berücksichtige nicht die Wertsteigerung der Immobilien, teilte das Unternehmen auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch mit.

Das Offert liege deutlich unter dem EPRA-NAV und berücksichtige nicht die zum 30. April vorgenommene Wertanalyse des Portfolios und weitere absehbarere Steigerungen. Die s Immo hatte jüngst einen kräftigen Wertzuwachs ihres Portfolios in Deutschland von rund 85 Mio. Euro bekanntgegeben. Dies werde sich auf das Bewertungsergebnis im zweiten Quartal auswirken. Ergeben habe dies eine Wertanalyse, die s Immo unter Einbindung eines externen Gutachters vorgenommen hatte.

Die Immofinanz, die bereits 26,5 Prozent an s Immo hält, hat nun ihr öffentliches Übernahmeangebot vorgelegt, nachdem die Übernahmekommission vor zwei Tagen grünes Licht gegeben hatte. Die Veröffentlichung des Offerts wurde von der Behörde anfänglich untersagt und eine intensivere Prüfung angekündigt. Vor allem bei dem Thema Abschaffung des Höchststimmrechts prallten die Konzerne mit unterschiedlichen Meinungen aufeinander. Die Immofinanz hat ihre Angebot nun rund um diesen strittigen Punkt angepasst, blieb beim Angebotspreis aber bei der angekündigten Höhe. Sie bietet 22,25 Euro je s-Immo-Aktie und würde damit für den Kauf 1,14 Mrd. Euro in die Hand nehmen. Die s-Immo-Aktien notierten zuletzt an der Wiener Börse knapp darunter, bei 21,8 Euro. Der Angebotspreis wurde bereits einmal erhöht. Ursprünglich wollte die Immofinanz nur 18,04 Euro je Aktie bieten.

Als Bedingung für die Übernahme nannte die Immofinanz, dass das Höchststimmrecht bei der s Immo abgeschafft werden solle. Diese in der Satzung verankerte Bestimmung sieht vor, dass kein Aktionär mehr als 15 Prozent der Stimmrechte halten darf, auch wenn er einen höheren Aktienanteil besitzt. Der Immofinanz ist das ein Dorn im Auge. Sie verlangt nun, dass spätestens 15 Börsentage vor dem Ablauf der Annahmefrist ein Beschluss der Hauptversammlung der s Immo dazu erfolgen soll. Sollte sie mit ihrem Übernahmeangebot allerdings nicht erfolgreich sein und nicht 50 Prozent plus eine Aktie der s-Immo-Papiere einsammeln, soll diese Bestimmung materiell in Geltung bleiben, ergänzte die Immofinanz nun ihr Angebot.

Die s Immo äußerte sich vorerst nicht dazu. Bisher stand der s-Immo-Vorstand der Forderung der Immofinanz kritisch gegenüber. Die Anteilseigner sollen erst dann auf einer Hauptversammlung über die Aufhebung des Höchststimmrechts abstimmen, wenn das Übernahmeangebot auch erfolgreich ist, hieß es bisher. Die Angebotsfrist läuft nun vom 19. Mai bis 16. Juli.

Die Immofinanz, die wie die s Immo einen großen Teil ihres Immobilienbesitzes in Deutschland hat, hofft nach früheren Angaben, die Übernahme im dritten Quartal abzuschließen. Überlegungen für eine Fusion der Immobilienkonzerne gibt es schon seit mehreren Jahren. Sie scheiterten aber bisher immer an ihrer Umsetzung. Bei der s Immo war im Jänner der Finanzinvestor Aggregate Holding eingestiegen, der nun 10,8 Prozent der Anteile hält. Wie sich Aggregate, der auch Großaktionär des Wohnimmobilienkonzerns Adler Group ist, im Übernahmeverfahren verhalten wird, ist bisher offen.



  

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SRC Research bestätigt für s Immo die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 25,0 auf 26,0 Euro. Weiter das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 20,52 Euro.

  

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Übernahmeangebot bleibt bei EUR 22,25 pro Aktie, wir empfehlen Angebot nicht anzunehmen

Die Immofinanz hat von der Übernahmekommission grünes Licht erhalten und ihr Übernahmeangebot an die S Immo Aktionäre nun veröffentlicht. Geboten werden EUR 22,25 pro Aktie, was ein wenig über dem aktuellen Kurs liegt. Die Angebotsfrist läuft bis zum 16. Juli. Eine eventuelle Nachfrist für S Immo Aktionäre, die das Angebot bis dahin nicht angenommen habe, läuft dann weitere 3 Monate ab Bekanntgabe der Ergebnisse. Voraussetzungen bleiben unter anderen die Mindestannahmeschwelle von mehr als 50% sowie die Aufhebung des Höchststimmrechts.

Ausblick

Die S Immo wird in der kommenden Woche ihre Zahlen zum ersten Quartal präsentieren. Wir erwarten einen EPRA NAV von etwa EUR 24,80 pro Aktie, der dann im zweiten Quartal aufgrund der bereits kommunizierten bevorstehenden Aufwertungen des Deutschlandportfolios auf rund EUR 26,00 pro Aktie ansteigen sollte. Das Übernahmeangebot liegt somit rund 15% unter dem „inneren Wert“ der Aktie. Aus Sicht des Investors bieten sich aktuell zwei Optionen. Im Falle der Erwägung, sich von der Aktie zu trennen, erscheint uns ein Verkauf über den Markt sinnvoller. Zwar notiert die Aktie mit einem geringen Abschlag zum Angebotspreis, jedoch wären die Mittel sofort verfügbar und könnten reinvestiert werden. Bei einer Annahme des Angebots müsste man warten, bis das Angebot endgültig verbindlich wird, und das könnte sich bis in den Herbst hineinziehen. Wir würden jedoch empfehlen, weder zu verkaufen noch das Angebot anzunehmen, sondern einmal abzuwarten. Zum einen könnte das Angebot noch nachgebessert werden (von wem auch immer), zum anderen besteht beim Geschäftsmodell und bei der Qualität des S Immo Managements kaum Zweifel, dass sich der Wert der Aktie langfristig weiter erhöhen wird. Und die Nachfrist bis Mitte/Ende Oktober im Falle einer erfolgreichen Übernahme bietet dem Anleger reichlich Zeit, seine Entscheidung zu überdenken und doch noch anzunehmen.

Erste Bank

  

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s Immo warnt Aktionäre vor Tücken beim Immofinanz-Übernahmeoffert
CEO: Preis unangemessen, Markt daher "nicht gierig auf das Angebot" - Ettenauer: Wollen klare und sichere Abwicklung für die Aktionäre - Bei Scheitern des Offerts Beteiligungs-Entflechtung

Der Vorstand des Immobilienkonzerns s Immo warnt seine Aktionäre vor einer unüberlegten Annahme des Übernahmeangebots des Großaktionärs Immofinanz und bastelt auch schon an Investment-Strategien für den Fall des Scheiterns des Offerts. Neben dem niedrigen Angebotspreis verweist s-Immo-Chef Bruno Ettenauer auf von ihm als wirtschaftsfremd klassifizierte Pläne der Immofinanz zu den technischen Abläufen.
Der Markt sei "nicht sehr gierig auf das Angebot", meinte der CEO am Donnerstag. Das zeige der Kurs der s-Immo-Titel, der anhaltend unter dem bereits nachgebesserten Angebot von 22,25 Euro pro Aktie liege. Allerdings könne die Immofinanz bis acht Tage vor Ende des bis 16. Juli laufenden Angebots nachbessern, und es werde auch noch eine Nachfrist geben.

Die Immofinanz, die bereits 26,49 Prozent der s Immo hält und eine Mehrheit anstrebt, habe seinerzeit zu Preisen mit einem Aufschlag von rund 15 Prozent auf den EPRA-Net-Asset-Value gekauft, das jetzige Offert liege in der gleichen Größenordnung unter dem NAV. "Wir halten den Preis nicht für angemessen gut", daher sei man gegen das Angebot.

"Wenn das Offert preislich verbessert wird, werden wir unsere Meinung anpassen - da müssten wir mit der gleichen Rationalität drangehen. Uns geht es nur um einen fairen Preis für die Aktionäre", betonte Ettenauer vor Journalisten.

Woran sich der s-Immo-Vorstand noch stößt, sind die von der Immofinanz geplanten Abläufe. "Wir wollen eine klare und sichere Abwicklung für die Aktionäre", fordert Ettenauer. Wie die technische Abfolge jetzt vorgesehen sei, sei "nicht State of the Art" und "nicht wirtschaftsnahe". Eine Vorweg-Eigentumseintragung zugunsten der Immofinanz mit der Möglichkeit einer nachträglichen Löschung wäre nicht die richtige Vorgangsweise, "wir wollen eine wirtschaftlich logische Reihenfolge haben".

Seine Bedenken werde der s-Immo-Vorstand kommende Woche in seiner - bei Übernahmeangeboten üblichen - Stellungnahme äußern. Man sei nicht grundsätzlich gegen das Angebot und würde auch eine Satzungsänderung wie von der Immofinanz angepeilt unterstützen, sollte die Immofinanz 51 Prozent der ausstehenden Aktien angedient bekommen.

Die zum Punkt Satzungsänderung von der Immofinanz als Großaktionär gewünschte außerordentliche Hauptversammlung werde es noch vor Ablauf der Angebotsfrist geben, kündigte Ettenauer an. Vorgegeben sind 15 Tage vor Ende der Frist. Derzeit prüfe man rechtlich, wie das zeitlich zu schaffen sei. Die Einberufungsfrist beträgt 21 Tage. Würde man sie jetzt schon einberufen, so würden die s-Immo-Aktionäre noch nicht einmal die Stellungnahme des Vorstands kennen.

Sollte das Immofinanz-Übernahmeangebot scheitern, würde der s-Immo-Chef "die wechselseitige Verquickung wieder aufheben", also die Anteile der s Immo an der Immofinanz und der CA Immo veräußern. Mit den 500 bis 550 Mio. Euro Erlös daraus könne man eine Milliarde an Immo-Investments stemmen, vornehmlich solche, die sofort Mieteinnahmen bringen.

  

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s-Immo-Ergebnis drehte in Q1 wegen höherer Bewertungen ins Plus
Mieterlöse stabil - Auch diesmal keine Immo-Veräußerungen

Durch ein um 34 Mio. Euro höheres Immobilien-Bewertungsergebnis hat sich das Nettoergebnis der s Immo im ersten Quartal von 21,4 Mio. Euro Verlust vor einem Jahr auf nunmehr 9,9 Mio. Euro ins Plus gedreht. Für das laufende zweite Quartal rechnet das Unternehmen mit einem "deutlichen Wertzuwachs", wie es am Freitag hieß. Bereits per 30. April hat eine Wertanalyse einen Zuwachs von rund 85 Mio. Euro ergeben.
Die Mieterlöse blieben mit 32,0 (31,1) Mio. Euro stabil, die Hotelbewirtschaftungserlöse sanken von 9,9 auf 1,9 Mio. Euro. Das Bruttoergebnis blieb mit 23,2 Mio. Euro etwas unter dem Vergleichswert des Vorjahres von 25,8 Mio. Euro. Ein Ergebnis aus Immo-Veräußerungen gab es auch diesmal nicht, das EBITDA betrug 18,1 (21,4) Mio. Euro. Durch die höhere Immo-Bewertung drehte das Betriebsergebnis (EBIT) von -12,5 auf 18,2 Mio. Euro ins Plus, ebenso das Vorsteuerergebnis von -25,7 auf 12,8 Mio. Euro.

  

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S Immo selbst:

https://www.simmoag.at/newsroom/unternehmens-meldungen/detail/notification/q1-ergebnis-kl ar-im-plus-deutlicher-wertzuwachs-fuer-q2-erwartet.html

Q1 Ergebnis klar im Plus, deutlicher Wertzuwachs für Q2 erwartet
Corporate News • 28.05.2021 07:47

Mieterlöse um 2,8 % auf EUR 32,0 Mio. gesteigert
EPRA-NAV je Aktie zum 31.03.2021 bei EUR 25,05
Steigerung des EBIT um EUR 30,7 Mio. auf EUR 18,2 Mio.
Immobilien-Wertanalyse zum 30.04.2021 mit Zuwachs von rund EUR 85 Mio.


Die börsennotierte S IMMO AG beendet das erste Quartal 2021 sehr erfolgreich mit einem Periodenergebnis von EUR 9,9 Mio. und ist trotz COVID-19-Einflüssen deutlich im Plus. Bruno Ettenauer, Vorstandsvorsitzender der S IMMO AG, kommentiert: „Auch wenn in den vorliegenden Zahlen zum ersten Quartal 2021 naturgemäß noch COVID-bedingte Effekte enthalten sind, unterstreicht das Ergebnis einmal mehr das robuste Geschäftsmodell der S IMMO. Wir konnten die Mieterlöse im Vergleich zur Vorjahresperiode steigern und das Periodenergebnis ist mit EUR 9,9 Mio. nicht nur deutlich im Plus, sondern auch erheblich besser als im Vorjahr. Darüber hinaus erwarten wir auf Basis der zum 30.04.2021 durchgeführten Wertanalyse unserer deutschen und österreichischen Immobilien einen Wertzuwachs von rund EUR 85 Mio. Die Ergebnisse dieser Analyse unterstreichen die Qualität und das hohe Wertsteigerungspotenzial unseres Portfolios.“



Operative Performance
Die Mieterlöse verzeichneten einen Anstieg von rund 2,8 % gegenüber dem Vergleichszeitraum und betrugen EUR 32,0 Mio. (Q1 2020: EUR 31,1 Mio.). Die selbst genutzten Hotels waren auch im ersten Quartal 2021 noch stark von der COVID-19-Pandemie betroffen. Da das erste Quartal 2020 von den negativen Auswirkungen der Krise noch weitgehend unbeeinflusst war, verringerte sich das Bruttoergebnis aus der Hotelbewirtschaftung im Periodenvergleich auf EUR -1,3 Mio. (Q1 2020: EUR +1,6 Mio.).

Der Aufwand aus der Immobilienbewirtschaftung erhöhte sich vor allem auf Grund der Zugänge bei den vermieteten Immobilien und erhöhter Instandhaltungsaufwendungen auf EUR 18,3 Mio. (Q1 2020: EUR 16,8 Mio.). Insgesamt belief sich das Bruttoergebnis damit auf EUR 23,2 Mio. (Q1 2020: EUR 25,8 Mio.).

Das Bruttoergebnis aus der Vermietung (Bruttoergebnis exklusive Hotel-GOP) hingegen war zum Vorjahr nahezu unverändert und belief sich auf EUR 24,5 Mio. (Q1 2020: EUR 24,2 Mio.). Der Verwaltungsaufwand betrug rund EUR 5,1 Mio. (Q1 2020: EUR 4,4 Mio.), sodass sich das EBITDA auf EUR 18,1 Mio. verringerte (Q1 2020: EUR 21,4 Mio.).



Positives Ergebnis aus der Immobilienbewertung und Anstieg des EBIT
Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung war im ersten Quartal mit EUR 2,5 Mio. positiv und damit deutlich höher als im Vorjahr (Q1 2020: EUR -31,5 Mio.). Dies und die Tatsache, dass pandemiebedingte Auswirkungen auf das operative Ergebnis in engen Grenzen gehalten werden konnten, führten zu einer Steigerung des EBIT um rund EUR 30,7 Mio. auf EUR 18,2 Mio. im Periodenvergleich (Q1 2020: EUR -12,5 Mio.).



Periodenergebnis deutlich im Plus
Das Finanzergebnis verbesserte sich vor allem auf Grund unbarer Effekte um rund EUR 7,9 Mio. auf EUR -5,4 Mio. (Q1 2020: EUR -13,2 Mio.). Im Vergleich zum Vorjahr kam es durch das verbesserte Ergebnis der Immobilienbewertung zu erhöhten Aufwendungen für latente Steuern, sodass die Ertragsteuern insgesamt einen Aufwand von EUR -2,9 Mio. ergaben (Q1 2020: Ertrag in Höhe von EUR 4,3 Mio.).

Insgesamt war das Periodenergebnis mit EUR 9,9 Mio. im ersten Quartal 2021 deutlich positiv und konnte im Vergleich zum Vorjahr erheblich verbessert werden (Q1 2020: EUR -21,4 Mio.). Das Ergebnis je Aktie betrug somit EUR 0,14 (Q1 2020: EUR -0,30).



Kapitalmarkt
Die S IMMO Aktie hat sich im ersten Quartal sehr erfreulich entwickelt und lag zum 31.03.2021 bei EUR 21,45. Die Kurssteigerung und das damit verbundene höhere Investoreninteresse stehen auch in Zusammenhang mit dem freiwilligen Übernahmeangebot der IMMOFINANZ AG.

Im Jänner 2021 hat die S IMMO erstmals in der Unternehmensgeschichte einen Green Bond mit einem Nominale von EUR 150 Mio., einer Laufzeit von 7 Jahren und einem Kupon von 1,75 % begeben und stellt damit auch am Kapitalmarkt das Engagement der Gesellschaft in Sachen Nachhaltigkeit unter Beweis.



Wertanalyse zum 30.04.2021
Vor allem der deutsche Markt hat sich in den vergangenen Monaten sehr dynamisch entwickelt, zusätzlich wurde Mitte April das Berliner Mietendeckel-Gesetz vom deutschen Bundesverfassungsgericht für ungültig erklärt. Vor dem Hintergrund des Übernahmeangebots der IMMOFINANZ AG hat die S IMMO daher zum 30.04.2021 eine Wertanalyse des deutschen und österreichischen Portfolios unter Einbeziehung eines unabhängigen, externen Bewerters durchgeführt. Auf Basis dieser Analyse geht die Gesellschaft zu diesem Stichtag von einem Wertzuwachs von rund EUR 85 Mio. aus.



Ausblick 2021
Die S IMMO AG erwartet für die kommenden Monate und Quartale eine weitere zunehmende Erholung in allen Bereichen und Assetklassen. Herwig Teufelsdorfer, Vorstand der S IMMO, kommentiert: „Auf Grund des Impffortschritts ist davon auszugehen, dass die derzeit gesetzten Öffnungsschritte nicht mehr zurückgenommen werden müssen. Die Folge ist ein deutlich positiveres Wirtschaftsklima und die Erwartung eines zunehmend starken Wirtschaftsaufschwungs. Wir blicken daher sehr optimistisch auf die nächste Zeit. Unsere Liquiditätssituation ist sehr komfortabel und wir prüfen aktuell attraktive Akquisitionsmöglichkeiten sowohl in Deutschland als auch in der CEE-Region.“ Friedrich Wachernig, Vorstand der S IMMO AG, weiter: „Unser erklärtes Ziel ist es, in Osteuropa noch aktiver zu werden und unsere Marktposition nachhaltig zu stärken. Unser solides Geschäftsmodell und das breit aufgestellte Portfolio haben uns die Krise sehr gut meistern lassen und bieten uns die perfekte Basis für zukünftiges Wachstum.“



Update zum Übernahmeangebot der IMMOFINANZ AG
Die Angebotsunterlagen wurden am 19.05.2021 veröffentlicht. Gemeinsam mit dem Aufsichtsrat wird der Vorstand diese detailliert prüfen und im Anschluss eine Stellungnahme abgeben, um den Aktionären eine möglichst fundierte Entscheidung zu ermöglichen. Festzuhalten ist jedoch schon jetzt, dass der Angebotspreis von EUR 22,25 deutlich unter dem EPRA-NAV liegt und die zum 30.04.2021 vorgenommene Wertanalyse des Immobilienportfolios und weitere absehbarere Steigerungen nicht berücksichtigt.

  

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Indes hat die Immofinanz in den Freitag-Zeitungen eine breit angelegte Inseraten-Kampagne geschaltet. Auf halben Zeitungsseiten wird darin ein "attraktives Angebot für s Immo Aktionäre" beworben, unterlegt mit einem "Handschlag-Foto". Die Aktionäre sollten "ihre S Immo Aktien z um Verkauf an Immofinanz anmelden", "an der S Immo Hauptversammlung teilnehmen" und dort "für die Abschaffung des Höchststimmrechts stimmen", heißt es.

  

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EPRA NAV steigt weiter, großes Wachstumspotential

S Immo konnte das Nettoergebnis im Q1 21 wieder ins Plus drehen, jedoch hinterließ die Corona-Pandemie nach wie vor Spuren, vor allem im Hotelsegment. Die Mieterlöse stiegen um 2,8% auf EUR 32,0 Mio. während das Bruttoergebnis aus der Hotelbewirtschaftung mit EUR -1,3 Mio. negativ ausfiel (1Q 20: EUR + 1,6 Mio.). Gestützt von einem positiven Ergebnis aus der Immobilienbewertung von EUR 2,5 Mio. (1Q 20: Wertberichtung von EUR -31,5 Mio.) drehte das Periodenergebnis von EUR -12,5 Mio. auf EUR 18,2 Mio. Der FFO I fiel wie erwartet infolge des schwachen Hotelgeschäfts um rund 30% auf EUR 9,5 Mio. S Immo bestätigte, dass auf Basis einer Wertanalyse zum 30.4. mit einem Wertzuwachs von EUR 85 Mio. zu rechnen ist, der sich in den Zahlen zum Q2 widerspiegeln sollte. Dies würde den EPRA NAV, der zum 31.3. bei EUR 25,05/Aktie lag, auf über EUR 26/Aktie heben. Das Management gab keinen konkreten Finanzausblick für 2021.

In einem Zeitungsinterview lehnte CEO Ettenauer das Übernahmeangebot der Immofinanz zu EUR 22,25/Aktie weiter als zu niedrig ab. Die S Immo kann ihren Aktionären vor allem auf standalone-Basis attraktives Wachstumspotential bieten. Im Falle des Scheiterns des Übernahmeangebots würde die Gesellschaft die Anteile an Immofinanz und CA Immo verkaufen und hätte eine gehebelte „Kriegskasse“ für Investitionen von rund EUR 1 Mrd. zur Verfügung.

Ausblick

Die Q1-Zahlen lagen im Rahmen unserer Erwartungen, ebenso die Einschätzung des S Immo-Managements, dass der gebotene Übernahmepreise zu gering ist. Wie in unserem jüngsten Beitrag dargelegt, bieten sich aus Sicht des Investors derzeit zwei Optionen. Im Falle der Erwägung, sich von der Aktie zu trennen, erscheint uns ein Verkauf über den Markt sinnvoller. Zwar notiert die Aktie mit einem geringen Abschlag zum Angebotspreis, jedoch wären die Mittel sofort verfügbar und könnten reinvestiert werden. Bei einer Annahme des Angebots müsste man warten, bis das Angebot endgültig verbindlich wird, und das könnte sich bis in den Herbst hineinziehen. Wir würden jedoch empfehlen, weder zu verkaufen noch das Angebot anzunehmen, sondern einmal abzuwarten. Zum einen könnte das Angebot noch nachgebessert werden (von wem auch immer), zum anderen besteht beim Geschäftsmodell und bei der Qualität des S Immo Managements kaum Zweifel, dass sich der Wert der Aktie langfristig weiter erhöhen wird. Und die Nachfrist bis Mitte/Ende Oktober im Falle einer erfolgreichen Übernahme bietet dem Anleger reichlich Zeit, seine Entscheidung zu überdenken und doch noch anzunehmen.

Erste Bank

  

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ao. Hauptversammlung der s Immo am 24. Juni zu Satzungsänderung
Streichung des Höchststimmrechts als einziger Tagesordnungspunkt

Die s Immo wird am 24. Juni eine außerordentliche Hauptversammlung abhalten. Dabei wird es um die Änderung der Satzung gehen. Konkret soll eine Bestimmung aufgehoben werden, wonach kein Aktionär mehr als 15 Prozent der Stimmrechte haben darf - auch wenn sein Aktienanteil höher ist. Dieses Höchststimmrecht soll gestrichen werden, aber nur für den Fall, dass die Übernahme durch die Immofinanz zustande kommt. Die Hauptversammlung wird "virtuell" stattfinden.
Die Immofinanz, die ein Angebot zur Übernahme der s Immo gelegt hat, hat die Streichung dieses Höchststimmrechts verlangt. Die Immofinanz hält bereits rund 26,5 Prozent an der s Immo (19.499.437 Aktien), die s Immo hält weitere 2.676.872 eigene Aktien selber.

  

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s Immo lehnt Übernahmeangebot der Immofinanz ab
Empfiehlt Aktionären, ihre Aktien zu behalten - Angebotspreis spiegle Unternehmenswert nicht wider

Der Vorstand und der Aufsichtsrat der s Immo haben sich heute gegen das Mitte Mai 2021 veröffentlichte Übernahmeangebot des Großaktionärs Immofinanz ausgesprochen. "Der Vorstand lehnt das Angebot der Immofinanz AG entschieden ab. Es ist unattraktiv, da es weder den aktuellen EPRA-NAV noch die zu erwartende Steigerung des inneren Werts der s Immo AG berücksichtigt", erklärt dazu Bruno Ettenauer, CEO der s Immo.
Er rechnet vor: Beim Erwerb des s Immo-Aktienpakets 2018 hatte die Immofinanz einen Aufschlag von 15 Prozent auf den damaligen ERPA-NAV gezahlt. Den Aktionären der s Immo stehe jetzt - drei Jahre später - ebenfalls ein Preis zu, der dem Wert der Aktie entspreche. "Davon ist der angebotene Preis weit entfernt", so seine Argumentation.

Der Vorstand der s Immo sehe "einen klaren Aufwärtstrend für das Unternehmen und eine Rückkehr zu Wachstumskurs und Ertragsstärke auf Vorkrisenniveau". Für den Fall, dass das Übernahmeangebot scheitert, habe der Vorstand "bereits konkrete und klar fokussierte Pläne". "Wir streben die Entflechtung der Gesellschaften an und planen unsere Beteiligungen an der Immofinanz und der CA Immo zu veräußern. Die Erlöse sollen wieder in unser Kerngeschäft investiert werden", führte Ettenauer in einer Aussendung am Donnerstagabend aus.

  

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S Immo selbst:

Bemerkenswert ist, dass die IMMOFINANZ laut ihrem am 31.05.2021 veröffentlichten Quartalsbericht zum 1. Quartal 2021 die Wertpapiere der S IMMO mit EUR 23,58 je Aktie bilanziert. „Somit gesteht die IMMOFINANZ den Aktionären der S IMMO nicht einmal den Preis zu, mit dem sie selbst die S IMMO in ihren Büchern führt“, erläutert Ettenauer.

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Unabhängig von der Beschlussfassung in der außerordentlichen Hauptversammlung empfehlen Vorstand und Aufsichtsrat den Aktionären, mit der Entscheidung über die Annahme des Angebots bis zur Veröffentlichung des Ergebnisses der Bewertung des Immobilienportfolios zum Halbjahr 2021 zuzuwarten. Der Vorstand wird turnusmäßig eine externe umfassende Bewertung des gesamten Liegenschaftsportfolios vornehmen, deren Ergebnisse zeitnah nach dem 30.06.2021, jedenfalls noch innerhalb der restlichen Annahmefrist des Angebots (dem 16.07.2021) bekannt gegeben werden.

https://www.simmoag.at/newsroom/unternehmens-meldungen/detail/notification/s-immo-lehnt-u ebernahmeangebot-ab-und-empfiehlt-aktionaeren-ihre-aktien-zu-behalten.html

  

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S Immo lehnt Übernahmeangebot ab und empfiehlt Aktionären, ihre Aktien zu behalten

Wie erwartet erteilten Vorstand und Aufsichtsrat der S Immo dem Übernahmeangebot der Immofinanz in Höhe von EUR 22,25 pro Aktie eine klare Absage, Aktionären wird empfohlen, die Aktien zu behalten und bei der am 24.6.2021 einberufenen außerordentlichen Hauptversammlung gegen die Aufhebung des Höchststimmrechts zu stimmen.

Ausdrücklich wurde auf die Tatsache hingewiesen, dass für das erste Aktienpaket im Jahr 2017 noch ein Aufschlag von rund 15% zum EPRA NAV (Nettoimmobilienwert) gezahlt wurde, man aber jetzt den Aktionären ein Angebot unterbreitet, dass nicht nur unter dem EPRA NAV liegt, sondern auch unter dem Wert, zu dem die Immofinanz ihre S Immo Aktien bilanziert (EUR 23,58 zum 1Q21). Auf rechtliche Risiken im Falle einer Annahme des Angebots wurde ebenfalls hingewiesen.

Ausblick

Nachdem auch der Kurs der S Immo am Donnerstag auf EUR 22,25 gestiegen ist, scheint auch der Markt davon auszugehen, dass das Angebot von EUR 22,25 als unzureichend anzusehen ist. Die Immofinanz wird sich wohl weiter strecken müssen, um die S Immo zu übernehmen. Und das ist bei einer durchschnittlichen jährlichen Steigerung des EPRA NAV pro Aktie in Höhe von mehr als 12% seit 2011 (bei gleichzeitig attraktiver Dividendenpolitik) aus Sicht des Anlegers mehr als gerechtfertigt. Ob es dann für die Immofinanz sinnvoll ist, eine Übernahme anzustreben, ist wiederum eine andere Frage. Mit der Aggregate gibt es aber zumindest einen zweiten Interessenten.

Erste Bank

  

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