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S Immo 2020 - Feindliche Übernahme bevorstehend?, Rang: Warren Buffett(2364), 14.1.21 07:13
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Gewinn-Messe - s Immo setzt stark auf Landreserven rund...
22.10.20 20:01
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s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
22.10.20 20:05
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
22.10.20 22:04
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      RE: s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurückgut analysiertgut analysiert
22.10.20 23:24
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23.10.20 07:04
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23.10.20 10:36
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23.10.20 13:42
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23.10.20 14:19
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23.10.20 15:40
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23.10.20 16:02
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23.10.20 18:09
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23.10.20 18:34
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23.10.20 20:47
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23.10.20 20:43
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23.10.20 21:29
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25.10.20 15:45
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27.10.20 17:40
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27.10.20 17:53
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27.10.20 19:12
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23.10.20 08:51
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Slowakischer Immofinanz-Aktionär nun auch an s Immo bet...
13.11.20 13:31
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RE: Slowakischer Immofinanz-Aktionär nun auch an s Immo...
13.11.20 15:03
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13.11.20 15:14
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13.11.20 15:25
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13.11.20 17:10
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13.11.20 18:59
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13.11.20 19:36
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      RE: Slowakischer Immofinanz-Aktionär nun auch an s Immo...
14.11.20 07:29
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EILMELDUNG: s Immo 9 Monate: EBIT 54 (199) Mio., Period...
24.11.20 08:32
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Kleinerer s-Immo-Neunmonatsgewinn wegen magerer Immo-Ne...
24.11.20 08:42
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      Immo-Neubewertung fast bei Null
24.11.20 10:15
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      RE: Immo-Neubewertung fast bei Null
24.11.20 12:21
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      EPRA-NAV je Aktie EUR 23,17
24.11.20 22:48
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Höchstes Kursziel
26.11.20 07:31
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Q3-Zahlen über unseren Erwartungen
29.11.20 09:02
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s Immo kaufte zwei Bürogebäude in Bukarest für 97 Mio. ...
14.12.20 14:38
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RE: s Immo kaufte zwei Bürogebäude in Bukarest für 97 M...
14.12.20 14:40
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RE: s Immo kaufte zwei Bürogebäude in Bukarest für 97 M...
14.12.20 14:42
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      Bürogebäude in Bukarest 2,8% - 7,5% Rendite?
14.12.20 15:10
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      RE: Bürogebäude in Bukarest 2,8% - 7,5% Rendite?
14.12.20 15:55
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      RE: Bürogebäude in Bukarest 2,8% - 7,5% Rendite?
17.12.20 08:36
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Neues höchstes Kursziel
18.12.20 08:00
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Anteil an der CA Immo => + 32 Cent
11.1.21 08:25
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Ankauf einer Liegenschaft in Bratislava
13.1.21 09:26
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S IMMO AG beabsichtigt Emission eines Green Bonds
14.1.21 07:13
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Gewinn-Messe - s Immo setzt stark auf Landreserven rund um Berlin
Im Ausmaß von mittlerweile 2,4 Mio. m2 - "Welt für Stadthotels in zwei, drei Jahren wieder normalisiert" - Vejdovszky glaubt nicht an nachhaltigen Trend zum Home-Office

Wie andere österreichische Immobilienkonzerne setzt auch die börsennotierte s-Immo langfristig stark auf Grundstücksreserven rund um Berlin, die Hauptstadt der größten Volkswirtschaft Europas. Mittlerweile verfüge man dort über rund 2,4 Mio. Quadratmeter an Flächen, verteilt auf 30 Grundstücke, berichtete s-Immo-Chef Ernst Vejdovszky am Donnerstag auf der Gewinn-Messe. Das ist etwa doppelt so viel wie vor einem Jahr.
Kaufen können habe man die Flächen rund um Berlin zu "extrem günstigen" 13,79 Euro pro Quaratmeter im Durchschnitt, das sei rund um eine bedeutende Metropole praktisch nicht mehr zu unterbieten. "Auch wenn uns hier nur ein kleiner Teil gelingt, werden wir mit dem Investment weit, weit im Plus sein", meinte Vejdovszky.

Das Immovermögen der Gesellschaft von zuletzt 2,4 Mrd. Euro entfiel zur Jahresmitte zu 69 Prozent auf Deutschland und Österreich und zu 31 Prozent auf CEE. Nach Nutzungsart entfielen 31 Prozent der Werte auf das aktuell besonders begehrte Wohnsegment, 39 Prozent auf Büros, 20 Prozent auf Geschäfte, 8 Prozent auf Hotels, 2 Prozent auf Grundstücke. Am 24. November will die s-Immo ihre Neunmonatszahlen veröffentlichen.

Hotels seien natürlich massiv von der Coronakrise betroffen, vor allem weil man ausschließlich über städtische Business-Hotels verfüge. 2021 werde es hier noch keine große Verbesserung geben, aber in zwei bis drei Jahren sollte sich die Welt hier wieder normalisiert haben, sodass Ergebnisse wie vor der Corona-Pandemie zu erzielen seien.

Büros werde man auch nach Corona brauchen, so der s-Immo-Chef, der nicht an einen größeren, nachhaltigen Trend zum Home-Office glaubt. Vielleicht werde man sogar mehr Flächen brauchen, wenn Großraumbüros künftig luftiger belegt werden.

Bis sich Covid-19 an den Immobilienmärkten nicht mehr auswirkt, wird es nach Einschätzung von Vejdovszky wohl noch eineinhalb Jahre dauern. Zunächst könnte es ab dem ersten oder zweiten Quartal 2021 Impfungen gegen Corona geben und auch die Möglichkeit einer Behandlung dieser Krankheit, dann müsse noch eine "psychologische Phase" abgewartet werden. Danach werde Corona zwar weiter existieren, aber nur noch als eine Krankheit wie andere auch.

  

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s Immo kauft bis zu 1 Million eigene Aktien zurück
Entspricht 1,36 Prozent des Grundkapitals - Programm läuft von 28. Oktober 2020 bis 30. Juni 2021 - Kaufpreis ist mit 18,98 Euro je Aktie gedeckelt

Der börsennotierte Immobilienkonzern s Immo will bis zu 1 Million eigene Aktien zurückerwerben. Das entspreche rund 1,36 Prozent des Grundkapitals. Dies habe der Vorstand heute beschlossen, teilte das Unternehmen Donnerstagnachmittag mit. Das Rückkaufprogramm, das über die Börse erfolgt, startet am 28. Oktober 2020 und endet voraussichtlich am 30. Juni 2021.
Aktuell hält die Gesellschaft laut Eigenangaben bereits 1,916.381 Stück eigene Aktien, das sind etwa 2,60 Prozent des derzeitigen Grundkapitals.

Der Kaufpreis dürfe nicht um mehr als 15 Prozent über dem durchschnittlichen nach den jeweiligen Handelsvolumina gewichteten Tages-Schlusskurs der Aktien der Gesellschaft der vorangegangenen zehn Handelstage an der Wiener Börse liegen und maximal 18,98 Euro je Aktie betragen.

  

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Hmm, was soll das bringen?

Da wird der Streubesitz noch kleiner,
und Immofinanz und/oder die Pecik-Gruppe werden noch mächtiger.

oder will man sich Pulver reservieren,
das man im Ernstfall an einen weißen Ritter aushändigen könnte?

Ich versuche nur, die Intentionen nachzuziehen. Die Übernahme dürfte aktuell das schlimmste Problem für die S-Immo sein.

  

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Mit dem Aktienrückkauf kann die S-Immo den NAV schön steigern, noch dazu unter dem Buchwert... ist günstiger und besser als Objekte zu kaufen.

Die Immofinanz/Pecik werden Sie nicht aufhalten können. Pecik wird bei der S Immo zuschlagen müssen, sonst wird er seinen Buchverlust bei beiden Gesellschaften nicht wegbekommen, diese wechselseitige Beteiligung interessiert keinen internationalen Investor.....

  

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Interessante Theorie.

Du meinst, internationale Investoren verabschieden sich von den Aktien
der S-Immo und Immofinanz, weil sie so gegenseitige Übernahmespiele nicht mögen?

Wär es da nicht sinnvoller, mit Freuden einem Übernahmekampf entgegenzublicken, wo so unterbewertete Aktien locker um +100% steigen könnten?

Oder fürchten diese Investoren, dass diese Übernahmespiele zum Ausbluten der Bieter führen werden? Zu Recht?

  

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Int. Investoren sind längst weg, die kommen erst wieder, wenn die Struktur bereinigt ist. Das Theater und Vorgehen bei der Immofinanz durch Pecik ist ja nicht berechenbar, und keiner weiß was bei der S-Immo durch Pecik und Immofinanz als nächstes kommt. Da lässt jeder mal die Hände weg.
Ich glaube, dass seitens der Immofinanz ein Übernahmeangebot kommt und daher kann man mit einem Investment bei der S-Immo (Dividende gibt es, cash haben die genug, super Portfolio - nicht zu viele Hotels... und Riesengrundstücke in Berlin mit enormen Potenzial usw). Jetzt noch das Aktienrückkaufprogramm, also ich glaube das Risiko nach unten ist nicht wirklich da und die Chancen nach oben deutlich höher.
Ich bin schon länger dabei...

  

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>Int. Investoren sind längst weg, die kommen erst wieder, wenn
>die Struktur bereinigt ist. Das Theater und Vorgehen bei der
>Immofinanz durch Pecik ist ja nicht berechenbar, und keiner
>weiß was bei der S-Immo durch Pecik und Immofinanz als
>nächstes kommt. Da lässt jeder mal die Hände weg.
>Ich glaube, dass seitens der Immofinanz ein Übernahmeangebot
>kommt und daher kann man mit einem Investment bei der S-Immo
>(Dividende gibt es, cash haben die genug, super Portfolio -
>nicht zu viele Hotels... und Riesengrundstücke in Berlin mit
>enormen Potenzial usw). Jetzt noch das Aktienrückkaufprogramm,
>also ich glaube das Risiko nach unten ist nicht wirklich da
>und die Chancen nach oben deutlich höher.
>Ich bin schon länger dabei...
>

Ich meine, die Story mit der Übernahme ist ja allen bekannt.
Ebenso die Mindestschwelle welche zu bezahlen wäre.
Trotzdem macht der Kurs keine Anstalten sich zumindest in der Nähe davon aufzuhalten. Umso mehr gilt dies nach der Divi Ausschüttung, die den Gap nochmals größer werden hat lassen.

Kann es sein, dass die vorhandenen Mittel nicht vollständig ausreichen die Übernahme gegen Cash abzuwickeln?

Schwer vorstellbar, denn nach Abzug des IIA Anteil an S-Immo verbleiben etwa 52 Mio Aktien * 16 Euro ist ca. 800 Mio.

Oder muss man in die langfristige Betrachtung entsprechend einfließen lassen, dass das kombinierte Unternehmen mit einer deutlichen höheren Schuldenbelastung konfrontiert ist (nachdem der Cash zu den S-Immo Aktionären wandert) und wenig Mittel für die Entwicklungen zur Verfügung stehen?

Irgendwo muss da ein Hacken sein, denn der Abschlag ist Anbetracht der Story mEn zu groß.



  

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>>Int. Investoren sind längst weg, die kommen erst wieder,
>wenn
>>die Struktur bereinigt ist. Das Theater und Vorgehen bei
>der
>>Immofinanz durch Pecik ist ja nicht berechenbar, und
>keiner
>>weiß was bei der S-Immo durch Pecik und Immofinanz als
>>nächstes kommt. Da lässt jeder mal die Hände weg.
>>Ich glaube, dass seitens der Immofinanz ein
>Übernahmeangebot
>>kommt und daher kann man mit einem Investment bei der
>S-Immo
>>(Dividende gibt es, cash haben die genug, super Portfolio
>-
>>nicht zu viele Hotels... und Riesengrundstücke in Berlin
>mit
>>enormen Potenzial usw). Jetzt noch das
>Aktienrückkaufprogramm,
>>also ich glaube das Risiko nach unten ist nicht wirklich
>da
>>und die Chancen nach oben deutlich höher.
>>Ich bin schon länger dabei...
>>
>
>Ich meine, die Story mit der Übernahme ist ja allen bekannt.
>Ebenso die Mindestschwelle welche zu bezahlen wäre.
>Trotzdem macht der Kurs keine Anstalten sich zumindest in der
>Nähe davon aufzuhalten. Umso mehr gilt dies nach der Divi
>Ausschüttung, die den Gap nochmals größer werden hat lassen.
>
>Kann es sein, dass die vorhandenen Mittel nicht vollständig
>ausreichen die Übernahme gegen Cash abzuwickeln?
>
>Schwer vorstellbar, denn nach Abzug des IIA Anteil an S-Immo
>verbleiben etwa 52 Mio Aktien * 16 Euro ist ca. 800 Mio.
>
>Oder muss man in die langfristige Betrachtung entsprechend
>einfließen lassen, dass das kombinierte Unternehmen mit einer
>deutlichen höheren Schuldenbelastung konfrontiert ist (nachdem
>der Cash zu den S-Immo Aktionären wandert) und wenig Mittel
>für die Entwicklungen zur Verfügung stehen?
>
>Irgendwo muss da ein Hacken sein, denn der Abschlag ist
>Anbetracht der Story mEn zu groß.


Im Gegenzug kommt aber das nicht unerhebliche Cash der S Immo. Ich verstehe aber auch nicht warum der Kurs nicht mehr anspringt.

  

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>>Irgendwo muss da ein Hacken sein, denn der Abschlag ist
>>Anbetracht der Story mEn zu groß.
>
>
>Im Gegenzug kommt aber das nicht unerhebliche Cash der S Immo.
>Ich verstehe aber auch nicht warum der Kurs nicht mehr
>anspringt.


Ich könnte mir vorstellen, wegen der Historie der Immofinanz was Übernahmen betrifft. Vor ein paar Jahren war scheinbar fix, daß die Immofinanz die CA Immo übernimmt. Dann wurde ohne ersichtlichen Grund von CAI auf SPI geswitcht. Wieder große Ankündigung, wieder ewig lange Pause. Wer sagt, daß die Immofinanz nicht morgen die SPI-Aktien gegen Warimpex oder Billareal tauscht?

  

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Ich denk mir, warum soll die Immofinanz gerade jetzt die s Immo kaufen? Der Winter kommt erst und die Pandemie wird wahrscheinlich noch schlimmer werden. Das bedeutet aber auch, dass die Kurse weiter nachgeben werden. Vielleicht ist der Durchschnittskurs im Mai 2021 bei 10 EUR?

  

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>Ich denk mir, warum soll die Immofinanz gerade jetzt die s
>Immo kaufen? Der Winter kommt erst und die Pandemie wird
>wahrscheinlich noch schlimmer werden. Das bedeutet aber auch,
>dass die Kurse weiter nachgeben werden. Vielleicht ist der
>Durchschnittskurs im Mai 2021 bei 10 EUR?

Wenn dem so wäre warum kauft dann Pecik laufend zu(IIA)....

  

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was in 6 Monaten ist, weiss keiner, kann deutlich höher sein oder sogar noch niedriger. Die IIA hat erst seit 2 Wochen das Geld, jetzt mal die Dividende der S-Immo kassiert und dann die nächsten Schritte.
Die Übernahme kann ja auch Cash/Share Deal sein, Geld hat die IIA genug.
Die S-Immo hat noch die Beteiligung an der IIA, kann dann verkauft werden und oder 6,3% an der CA-Immo, kann dann die IIA auch zu cash machen. also an der Liquidität scheitert es sicherlich nicht.
Eine Übernahme mit mehr als einer Mrd, dauert ein wenig, Beschlüsse im AR, Bewertungen etc. -ich gehe aber davon aus, dass schon einiges vorbereitet ist.
Dzt sagt die IIA das Thema ist auf Eis, vielleicht kommt dann was mit dem nächsten Quartalsergebnis (die Entwicklung im Q3/20 war allgemein ganz gut- dh es wird in diesem Quartal keine negativen - eher positive Überraschungen geben), dann heisst es vielleicht seitens IIA: "doch alles mit Corona und deren Auswirkungen nicht so schlimm wie befürchtet, jetzt wollen wir die Wachstumschancen nutzen und schlagen bei der S-Immo zu...)
Ich glaube man braucht Geduld, der Kurabschlag bei der S Immo ist wirklich groß, aber das ist bei vielen Immo-Aktien so und das Thema IIA und S-Immo gibt es de facto seit Jahren (da war mal auch ein Herr Benko dabei).... Aber Pecik ist sicherlich nicht in den Vorstand der IIA gegangen um Immo Ceo zu sein und in Rumänien Immobilien zu kaufen....

  

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@crine:

Ich sage nur der Pecik hat Zeit. Die Pandemie arbeitet für ihn. Die Immofinanz kann vielleicht nächstes Jahr die s Immo viel billiger bekommen. Das die IIA die s Immo möchte glaube ich auch, aber zu welchem Preis?

  

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> Wenn dem so wäre warum kauft dann Pecik laufend zu(IIA)....

s Immo Aktien kauft er derzeit nicht.
Ich befürchte für uns s Immo Aktionäre nur, dass Pecik auf noch tiefere Kurse bei der s Immo wartet (hofft) und die Immofinanz erst dann zuschlägt. Und wenn sich diese Krise noch verschärft, dann sind wir schnell mal bei 10 EUR oder auch darunter. Mir wäre auch lieber ein Cashangebot zum NAV oder wenigstens zum Buchwert. Und einen Aktientausch möchte ich als s Immo Aktionär nicht!

  

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> Kann es sein, dass die vorhandenen Mittel nicht vollständig ausreichen die Übernahme gegen Cash abzuwickeln?

IIA hat jetzt ca. 1,2 Mrd. Cash, also Geld ist genug da.

> Irgendwo muss da ein Hacken sein, denn der Abschlag ist Anbetracht der Story mEn zu groß.

Die mit s Immo vergleichbare TLG notiert bei ca. 45% vom NAV, Alstira bei ca. 65%.

> Ich meine, die Story mit der Übernahme ist ja allen bekannt.
> Ebenso die Mindestschwelle welche zu bezahlen wäre.


Welche Mindestschwelle? Das Mindestpreisangebot, der Durchschnitt der letzten 6 Monate?

  

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>> Kann es sein, dass die vorhandenen Mittel nicht
>vollständig ausreichen die Übernahme gegen Cash abzuwickeln?
>
>IIA hat jetzt ca. 1,2 Mrd. Cash, also Geld ist genug da.
>
>> Irgendwo muss da ein Hacken sein, denn der Abschlag ist
>Anbetracht der Story mEn zu groß.
>
>Die mit s Immo vergleichbare TLG notiert bei ca. 45% vom NAV,
>Alstira bei ca. 65%.
>
>> Ich meine, die Story mit der Übernahme ist ja allen
>bekannt.
>> Ebenso die Mindestschwelle welche zu bezahlen wäre.
>
>
>Welche Mindestschwelle? Das Mindestpreisangebot, der
>Durchschnitt der letzten 6 Monate?

Ja, und der fällt und fällt (wenn auch nicht mehr so heftig).
Der Mindestpreis steht derzeit bei 15,50. Und wenn wir ein Monat noch bei 14 bleiben, dann sind es 15.

  

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>>Die mit s Immo vergleichbare TLG notiert bei ca. 45% vom
>NAV,
>>Alstira bei ca. 65%.
>>
>>> Ich meine, die Story mit der Übernahme ist ja allen
>>bekannt.
>>> Ebenso die Mindestschwelle welche zu bezahlen wäre.
>>
>>
>>Welche Mindestschwelle? Das Mindestpreisangebot, der
>>Durchschnitt der letzten 6 Monate?
>
>Ja, und der fällt und fällt (wenn auch nicht mehr so heftig).
>Der Mindestpreis steht derzeit bei 15,50. Und wenn wir ein
>Monat noch bei 14 bleiben, dann sind es 15.

Denke der Markt beginnt gerade die Übernahmestory auszupreisen.
13 Euro war das Tief im März, dürfte wohl kaum zu halten sein.

  

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>
>>Denke der Markt beginnt gerade die Übernahmestory
>>auszupreisen.
>
>Aber auf Basis welcher neuen Informationen ?
>

Hab nur Vermutungen, auf der anderen Seite wenn die Story glaubhaft wäre, würde die Aktie kaum 6% verlieren. Noch dazu ist sie damit, soweit ich sehen kann, im Peervergleich die schlechteste Aktie in Europa.

  

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>Hmm, was soll das bringen?

Ich denke, es ist eine vernünftige unternehmerische Entscheidung, durchaus im Interesse des Shareholder Value. Die Aktie ist um 40% billiger als vor einem Jahr, Cash ist billig, 1,36% sind nicht die Welt.

  

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Slowakischer Immofinanz-Aktionär nun auch an s Immo beteiligt
Pecik und Ketterer haben ein 5-Prozent-Paket an der s Immo an Peter Korbacka verkauft

Der slowakische Investor Peter Korbacka, der mit dem österreichischen Großinvestor Ronny Pecik rund 11 Prozent an der Immofinanz hält, ist nun auch in der s Immo beteiligt. Und zwar mit 5,2 Prozent. Die Anteile stammten von Pecik und seinem Schweizer Investorenpartner Norbert Ketterer. Pecik ist in beiden Immo-Konzernen maßgeblicher Investor.
Der s-Immo-Aktienübertrag an den slowakischen Investor wurde mit 12. November vollzogen. Ein entsprechendes Share Purchase Agreement stammte vom 7. Oktober. Die Beteiligungsänderungen wurden nun veröffentlicht.

Über die Beteiligungsgesellschaft "Hamamelis" bzw. deren kontrollierende Holding "Etamin" hatten Pecik und Ketterer bisher 14,3 Prozent an der s Immo gehalten. Ihr Anteil ist nun auf 9,08 Prozent gesunken. Der slowakische Korbacka erwarb den 5,2-Prozent-Anteil über die ihm zugerechnete Evax Holding.

In der Immofinanz sind Pecik und Korbacka schon länger Partner im Aktionärskreis. Ende Februar hatte Pecik gemeinsam mit Korbacka rund 11 Prozent an der ebenfalls börsennotierten Immofinanz AG erworben, und zwar über ihre Beteiligungsfirma (vormals "Caprinus Holding", nunmehr RPPK).

  

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>>also hat er doch cash benötigt der ronny p.
>
>
>Die Vermutung liegt nahe.

aber so immerhin besser für uns als wenn er über die börse geschmissen hätte.

  

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>>>also hat er doch cash benötigt der ronny p.
>>
>>
>>Die Vermutung liegt nahe.
>
>aber so immerhin besser für uns als wenn er über die börse
>geschmissen hätte.

Eigentlich sollte dies auch die Motivation heben, die S-Immo zu übernehmen, würde ja Kapital für ihn freispielen. Anderseits müsste er mit Verlust verkaufen.

  

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Zu viele Vermutungen über R. Pecik, von wegen Geld benötigen. Warum sollte Pecik S-Immo verkaufen, wenn er es in der Hand hat mit der Immofinanz die S-Immo zu übernehmen und einen Kurs von sicherlich 19 bis 20 zu bezahlen (= mindestens Buchwert von 18,98), darunter wird er bei der S-Immo eher wenig Chancen haben. Wäre sinnvoller sich von der Immofinanz zu trennen.....

  

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Wir kennen weder den Preis der Transaktion, noch ob er mit irgendwelchen Nachbesserungsrechten, Rückkaufoptionen, etc. verbunden ist. Daß das ein glatter Verkauf ohne Nebenabsprachen war, halte ich für unwahrscheinlich.
Daher würde ich nicht zu viel hineininterpretieren, es kann immer auch das Gegenteil der Fall sein ...

  

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Absolut richtig Hagen, so sehe ich das auch.
Hier gibt es vermutlich sicher Nebenabsprachen und in Schweizer Medien war zu lesen, dass Ketterer nicht sehr glücklich ist mit den Investments in Österreich, klar wenn man bei 22,5 kauft.
Ich glaube - was logisch wäre - dass wenn die Kurse der beiden Unternehmen weiter steigen, es gab ja in dieser Woche einen deutlichen Anstieg (geht meistens Hand in Hand bei SPI und IIA) und wenn der Kurs nicht mehr so weit weg ist von seinem Einstiegskurs (23,5) Pecik bei der S-Immo zuschlägt. Dann schaut die Sache auch nicht mehr so teuer gekauft aus, wenngleich es jetzt billiger wäre.
Ohne dass die wechselseitige Beteiligung aufgelöst wird, kommt Pecik nicht mit Gewinn oder neutral aus dem Investment heraus.. und CEO will er sicher nicht noch mehrere Jahre bleiben...

  

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Kleinerer s-Immo-Neunmonatsgewinn wegen magerer Immo-Neubewertung
Nettogewinn auf 22 (159) Mio. gedrückt - Bewertungen mit 3 (137) Mio. Euro spürbar tiefer - EBIT und Mieterlöse fast exakt auf Höhe der Analystenprognosen

Bei der börsennotierten s Immo AG ist auch der Neunmonatsgewinn durch ein deutlich geringeres Immo-Bewertungsergebnis gedrückt worden. Das Ergebnis aus der Immo-Bewertung fiel mit lediglich 3 (137) Mio. Euro viel niedriger aus als ein Jahr davor. Während das EBITDA mit 57 (68) Mio. Euro kaum geringer war, sackte das Betriebsergebnis (EBIT) auf 54 (199) Mio. Euro ab, das Periodenergebnis ging auf 22 (159) Mio. Euro zurück.
Die Mieterlöse stiegen in den ersten drei Quartalen im Vorjahresvergleich auf 92 (88) Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. EBIT und Mieterlöse lagen fast exakt auf Höhe der Analystenprognosen.

Konkrete Aussagen für das Folgejahr seien angesichts der gegeben Situation nicht seriös zu treffen, so die s Immo. Klar sei gewesen, dass die Covid-19-Pandemie in den Herbst-/Winter-Monaten wohl zu neuen, zum Teil leider auch sehr starken Einschränkungen führen könnte. "Wir befinden uns nun in der befürchteten zweiten Welle", doch auch diese Krise werde vorüber gehen, heißt es im Ausblick. Man prüfe Akquisitionsmöglichkeiten und bereite sich darauf vor, kommende Chancen zu nutzen. Man sei "ausgesprochen zuversichtlich", die s Immo 2021 wieder zurück auf den Wachstumspfad zu führen.

  

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Weniger s-Immo-Neunmonatsgewinn - Immo-Neubewertung fast bei Null
Erlösrückgang durch Hotel-Schließungen wegen Corona - Insgesamt mehr Mieteinnahmen - Immo-Wertverluste in CEE - Zuversicht für 2021: "Auch diese Krise geht vorüber"

Bei der börsennotierten s Immo AG ist wie schon im Halbjahr auch der Neunmonatsgewinn durch ein deutlich geringeres Immo-Bewertungsergebnis gedrückt worden. Das Immo-Bewertungsergebnis fiel mit 3 (137) Mio. Euro zwar weiter positiv aus, lag im Berichtszeitraum aber fast bei Null.
Während das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) mit 57 (68) Mio. Euro kaum zurückging, sackte - samt Immo-Bewertungsresultat - das Betriebsergebnis (EBIT) auf 54 (199) Mio. Euro ab, und das Periodenergebnis (Nettogewinn) ging auf 22 (159) Mio. Euro zurück, teilte die s Immo am Dienstag mit.

Die Gesamterlöse sanken auf 130 (155) Mio. Euro. Grund dafür waren vor allem die Hotelbewirtschaftungserlöse, die auf 15 (42) Mio. Euro zurückgingen. Hier wirkten sich die staatlich verordneten Maßnahmen zur Covid-19-Pandemiebekämpfung und der starke Rückgang des Städtetourismus aus. Teils wurden die Ausfälle aber durch eine Halbierung des Aufwands im Hotelbereich auf 15 (29) Mio. Euro kompensiert.

Die Mieterlöse stiegen auf 92 (88) Mio. Euro - wie das EBIT fast exakt in Höhe der Prognosen der von der APA befragten Analysten. Das Bruttoergebnis verringerte sich auf 72 (83) Mio. Euro. Erlöse aus der Veräußerung von Immobilien gab es in den neun Monaten 45 (53) Mio. Euro - da dies den Buchwerten entsprach, blieb das Ergebnis aus der Immo-Veräußerung bei Null. Das operative Ergebnis aus Vermietungen (FFO I) sank auf 33 (53) Mio. Euro, der FFO II stieg auf 69 (56) Mio. Euro.

Am 21. Oktober wurde die Dividende 2019 von 0,70 Euro/Aktie gezahlt, nach der Hauptversammlung am 12. Oktober. "Es war uns ein besonderes Anliegen, die ursprünglich geplante Dividende für das Rekordjahr 2019 in vollem Umfang auszubezahlen", hieß es heute. Großaktionäre sind die Immofinanz (mit über 26 Prozent) sowie der Investor und Immofinanz-CEO Ronny Pecik mit Geschäftspartnern.



Bei den Immobilien-Neubewertungen der s Immo ergab sich im dritten Quartal für sich betrachtet ein Minus von 6,8 Mio. Euro, nach positiven 3,2 Mio. Euro ein Jahr davor. Bei dem heuer in den ersten neun Monaten bei 3 (137) Mio. Euro gelegenen Immo-Neubewertungsergebnis lag diese Kennzahl in Österreich bei -2 (13) Mio., in Deutschland bei 33 (96) Mio. und in CEE bei -27 (28) Mio. Euro.

Das Immo-Portfolio der s Immo bestand Ende September aus 351 Objekten (nach 331 Ende 2019) mit einem Buchwert von 2,43 (2,37) Mrd. Euro und unverändert rund 1,3 (1,2) Mio. m2 Gesamtnutzfläche. Der Vermietungsgrad lag im Berichtszeitraum bei 94,3 Prozent, nach 95,4 Prozent ein Jahr davor.

Die Gesamt-Mietrendite wird mit 5,1 Prozent beziffert, nach 5,5 Prozent ein Jahr zuvor. Knapp 19 Prozent der Buchwerte lagen zuletzt in Österreich, 49 Prozent in Deutschland, fast 33 Prozent im CEE-Raum. 43 Prozent des Portfolios bestand zuletzt aus Bürogebäuden (nach Hauptnutzungsart), 19 Prozent aus Geschäftsimmobilien, 30 Prozent aus Wohnobjekten, 9 Prozent aus Hotels.

  

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Wundern sollte es niemanden
Würd mich über einen Thread zu Unibail-Rodamco (denen DZ und SCS gehören) freuen ... zur Coronaspitze um 80% gefallen.

  

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Hauck & Aufhäuser bestätigt für s Immo die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 20,0 auf 21,0 Euro. Womit das höchste Kursziel in der Aktie eingestellt wird.

durchschnittliches Kursziel: 18,77 Euro.

  

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Q3-Zahlen über unseren Erwartungen

Die 9-Monatszahlen waren weiterhin von COVID-19 geprägt, was sich in erster Linie im Hotel-Segment bemerkbar machte. Die Gesamterlöse fielen um 15,9% auf EUR 129,9 Mio. Während die Mieterlöse um 3,7% zulegten, brachen die Erlöse aus der Hotelbewirtschaftung um 65% ein. Das Betriebsergebnis reduzierte sich auf EUR 53,9 Mio. gegenüber dem von hohen Aufwertungsgewinnen geprägten Vorjahreswert von fast EUR 200 Mio. Das Bewertungsergebnis war in den ersten 9 Monaten 2020 dabei knapp positiv. Der FFO 1 lag mit EUR 33,3 Mio. deutlich über unseren Erwartungen. Der EPRA NAV/Aktie verringerte sich gegenüber dem Halbjahr leicht auf EUR 23,17, was auch die niedrigeren Stichtagskurse der Anteile an CA Immo und Immofinanz reflektiert. Ein konkreter Ausblick für 2020 kann derzeit noch nicht gegeben werden.

Ausblick

Die Q3-Zahlen von S Immo übertrafen unsere Erwartungen, und das Management zeigte sich längerfristig optimistisch für die Assetklassen Wohnen, Büro und mit leichtem Vorbehalt auch Retail. Das Hotelsegment (rund 8% Portfolioanteil) wird jedoch 2-3 Jahre bis zur vollständigen Erholung brauchen. Wir sehen die S Immo auf gutem Weg, unsere Schätzungen für 2020 zu erreichen und sehen aktuelle Kursniveaus mit Abschlägen von rund 30% zum NAV als attraktive Einstiegsmöglichkeit.

Erste Bank

  

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s Immo kaufte zwei Bürogebäude in Bukarest für 97 Mio. Euro

Der börsennotierte Immobilienkonzern s Immo AG hat vom schwedischen Baukonzern Skanska für 97 Mio. Euro zwei Bürogebäude in Bukarest gekauft. Die beiden Objekte gehören zum Campus 6 und haben zusammen eine vermietbare Fläche von 38.000 Quadratmetern. Sie sind zur Gänze vermietet, Großmieter sind Microsoft sowie die französische Bank Societe Generale. Bukarest sei einer der wichtigsten Büromärkte in CEE und einer der wichtigsten IT-Standorte in Europa, so die s Immo am Montag.

  

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>s Immo kaufte zwei Bürogebäude in Bukarest für 97 Mio. Euro
>
>Der börsennotierte Immobilienkonzern s Immo AG hat vom
>schwedischen Baukonzern Skanska für 97 Mio. Euro zwei
>Bürogebäude in Bukarest gekauft. Die beiden Objekte gehören
>zum Campus 6 und haben zusammen eine vermietbare Fläche von
>38.000 Quadratmetern. Sie sind zur Gänze vermietet, Großmieter
>sind Microsoft sowie die französische Bank Societe Generale.
>Bukarest sei einer der wichtigsten Büromärkte in CEE und einer
>der wichtigsten IT-Standorte in Europa, so die s Immo am
>Montag.

um den preis hätten sie halt auch 5 mio SPI aktien rückkaufen können die sicher billiger sind als das bürogebäude (nav mäßig)

  

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S Immo selbst:

S IMMO AG erwirbt zwei Class-A-Bürogebäude in Bukarest
Corporate News • 14.12.2020 08:05
Die börsennotierte S IMMO AG hat zwei Gebäude des Campus 6 in Bukarest vom schwedischen Projektentwicklungs- und Baukonzern Skanska um insgesamt EUR 97 Mio. gekauft. Die beiden Gebäudeteile weisen zusammen eine vermietbare Fläche von rund 38.000 Quadratmeter auf und sind zur Gänze vermietet. Großmieter sind der Technologiekonzern Microsoft sowie Société Générale, eine der wichtigsten Geschäftsbanken Frankreichs.

Das Gesamtprojekt Campus 6 besteht aus vier Bauteilen und liegt im Center West, einem der drei stärksten Büroteilmärkte der rumänischen Hauptstadt. Aufgrund der Nähe zur technischen Universität ist dieser Standort speziell für IT-Unternehmen von großer Bedeutung. Die direkte U-Bahn Anbindung sowie Bus- und Straßenbahnhaltestellen in unmittelbarer Umgebung werten den Standort weiter auf. Die zwei A-Class Gebäudeteile umfassen je 11 oberirdische Geschosse sowie zwei Untergeschosse mit 463 Stellplätzen. Das Projekt ist LEED Gold und WELL Silver präqualifiziert. Die Bauarbeiten des Campus 6.3 sind bereits abgeschlossen, die Fertigstellung des Campus 6.2 wird für das erste Quartal 2021 erwartet. Die Objekte werden voraussichtlich im zweiten Quartal 2021 ins Portfolio der S IMMO übergehen.

"Die Bürogebäude Campus 6.2 und 6.3 sind eine erstklassige Erweiterung unseres Portfolios in Bukarest. Wir sind absolut überzeugt davon, dass sich der Büromarkt in der rumänischen Hauptstadt - nach einer kurzen pandemiebedingten Stagnation - in den nächsten Quartalen weiterhin stark entwickeln wird. Beide Objekte werden mit Fertigstellung das CEE Portfolio der S IMMO nachhaltig aufwerten und einen bedeutenden Ergebnisbeitrag liefern", zeigt sich Friedrich Wachernig, Vorstand der S IMMO AG, über den Ankauf sehr erfreut.

"Der Bürokomplex Campus ist Skanskas Prestigeprojekt in Bukarest. Bukarest ist im Moment einer der wichtigsten Büromärkte in CEE und ist zu einem der wichtigsten IT & Telekommunikationsstandorte in Europa geworden. Viele internationale Unternehmen haben sich in Bukarest niedergelassen, was sich positiv auf die Nachfrage nach neuen Büros ausgewirkt hat. Wir sind stolz darauf, dass unser Projekt bei IT und Finanzunternehmen so beliebt ist - das beweist die hohe Qualität unserer Investments", sagt Adrian Rudzki, Executive Vice President Leasing & Sales bei Skanskas Gewerbeimmobilien-Entwicklungseinheit in CEE.

https://www.simmoag.at/newsroom/unternehmens-meldungen/detail/notification/s-immo-ag-erwi rbt-zwei-class-a-buerogebaeude-in-bukarest.html

  

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>Die börsennotierte S IMMO AG hat zwei Gebäude des Campus 6 in
>Bukarest vom schwedischen Projektentwicklungs- und Baukonzern
>Skanska um insgesamt EUR 97 Mio. gekauft. Die beiden
>Gebäudeteile weisen zusammen eine vermietbare Fläche von rund
>38.000 Quadratmeter auf und sind zur Gänze vermietet.


Google behauptet Büromiete in Bukarest wäre 6-16 €/m². Das ergibt bei 97Mio. für 38.000 m² 2,8% - 7,5% Rendite.

Wenn das so gute Gebäude sind wie angepriesen wird das wohl hoffentlich am oberen Ende liegen.

  

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und gleichzeitig notiert die eigene aktie 31% unter NAV, aber das gebäude in rumänien können sie sicher besser einschätzen als die eigene aktie, also alles gut (nicht!!!)

>Wenn das so gute Gebäude sind wie angepriesen wird das wohl
>hoffentlich am oberen Ende liegen.

  

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Hauck & Aufhäuser vergibt s Immo neu die Empfehlung Kaufen - und nennt 22,0 Euro als Kursziel. Das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 18,93 Euro.

  

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SPI hält 5.928.500 Aktien an CA Immo:

5.928.500 x 4 Euro Wertsteigerung = 23,7 Mio.

SPI hat 73,6 Mio. Aktien:

23,7/73,6 = +32 Cent/Aktie.

  

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Ankauf einer Liegenschaft in Bratislava

Die S IMMO AG hat das Jahr 2020 mit einem weiteren Ankauf beendet und eine rund 12.000 m² große Liegenschaft im Stadtteil Petržalka in der Nähe des Zentrums von Bratislava (SK) erworben. Das Unternehmen plant an diesem Standort die Entwicklung eines Büroprojekts mit einer vermietbaren Fläche von rund 22.000 m² sowie eines zugehörigen Komplexes mit Parkplätzen und Multifunktionsflächen. Das erworbene Grundstück liegt verkehrsgünstig, direkt an der Hauptstraße, die den Norden und Süden der slowakischen Hauptstadt miteinander verbindet.

Friedrich Wachernig, Vorstand der S IMMO AG, kommentiert den Ankauf: „Wir sehen in unseren Märkten in der CEE Region – so auch in Bratislava – eine weiterhin klar positive Entwicklung. Laut aktueller Einschätzungen haben die Investmentaktivitäten in der Slowakei im Jahr 2020 das Investmentvolumen von 2019 sogar übertroffen. Der Erwerb dieser Liegenschaft ist ein weiteres Zeichen dafür, dass wir vom vielfältigen Potenzial der Hauptstädte in der CEE-Region überzeugt sind.“

Das Projekt wird gemeinsam mit KRON Real, dem langjährigen Entwicklungspartner der S IMMO AG in Bratislava, realisiert. Mit diesem Partner hat die Gesellschaft in der Vergangenheit bereits die Entwicklung des Galvaniho 4 und des Einsteinova Business Centers erfolgreich umgesetzt.

  

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S IMMO AG beabsichtigt Emission eines Green Bonds

Die S IMMO AG (Bloomberg: SPI:AV, Reuters: SIAG.VI; ISIN: AT0000652250, die „Gesellschaft“) beabsichtigt, auf der Grundlage eines von der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) am 11.01.2021 gebilligten Basisprospekts, abhängig von den gegebenen Marktbedingungen, einen fix verzinslichen Green Bond mit einer Laufzeit von sieben Jahren zu begeben. Als Sole-Lead-Manager und Bookrunner wurde die Erste Group Bank AG mandatiert.

Die Gesellschaft beabsichtigt, den Nettoemissionserlös für zukünftiges Wachstum einzusetzen und widmet dabei die erwarteten Mittel für die vollständige oder teilweise (Re-)Finanzierung von nachhaltigen Projekten im Einklang mit ihrem Sustainable Bond Framework. Dies umfasst insbesondere die strategiekonforme (Re)Finanzierung von Immobilien, welche über hochwertige Nachhaltigkeitszertfikate verfügen, sowie von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz (das Framework und die entsprechende Second Party Opinion von Sustainalytics, einem der international führenden ESG Research, Rating und Data Unternehmen, steht unter www.simmoag.at/nachhaltigkeit zur Verfügung).

Weiterführende Informationen zur Unternehmensanleihe werden nach Festlegung der Konditionen (Emissionspreis, Kupon, etc.) und des Emissionsvolumens im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens vor Beginn der Retail-Zeichnungsfrist (voraussichtlich vom 28.01.2021 bis 03.02.2021, vorzeitige Schließung vorbehalten) auf der Website der S IMMO AG unter

www.simmoag.at/green-bond2021 veröffentlicht.

  

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Thema #221217

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