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SBOE 2020, Rang: Warren Buffett(2676), 06.12.21 08:47
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Gewinn-Messe - SBO: Sind mit Liquiditt gut gerstet fr Coronakrise
Mitarbeiterstand in sterreich dank Auftragslage und berstundenanspar-Modell gehalten - CEO Grohmann: Werden nach der Krise vom Investitionsrckstau der lindustrie profitieren

Der Chef des brsennotierten lfeldausrsters Schoeller-Bleckmann Oilfield (SBO), Gerald Grohmann, sieht sein Unternehmen dank eines ansehnlichen Liquidittspolsters gut gerstet fr die Coronakrise - und auch fr die Zeit danach, um sich bietende Chancen wahrnehmen zu knnen. Auf Staatshilfen sei man nicht angewiesen, den Mitarbeiterstand in sterreich habe man dank der Auftragslage und einem berstundenanspar-Modell gehalten, so Grohmann am Donnerstag auf der Gewinn-Messe.
Als SBO sei man "krisenerprobt", weil das lgeschft immer ein sehr zyklisches sei, auch wenn es jetzt tiefer hinuntergegangen sei als bei frheren Krisen. Und es werde auch etwas lnger dauern, bis die Welt wieder aus der Krise herauskomme. Analysten wrden davon ausgehen, dass es im zweiten Halbjahr 2021 wieder eine Aufwrtsbewegung geben sollte. Dann werde es einen Nachholeffekt geben, weil in den letzten Jahren seitens der lindustrie zu wenig investiert worden sei. Wenn der lpreis nach der Krise wieder steigt, wrden sich auch Investitionen fr die Branche wieder rechnen - davon knne SBO profitieren.

Sein Unternehmen weise "eine sehr solide Bilanz" auf - Ende des ersten Halbjahres habe man ber fast 245 Mio. Euro Liquiditt verfgt und obendrein im Sommer 80 Mio. Euro zu sehr gnstigen Bedingungen aufgenommen. Ja, auch die SBO-Aktie sei heuer "runtergebeutelt" worden - im Vergleich zur Peer Group liege man da "im guten Mittelfeld". Die nchsten guten Unternehmensergebnisse wrden wieder fr einen Aufschlag bei der Aktie sorgen, zeigte sich Grohmann berzeugt.

Die Zeit fr die lindustrie sieht der SBO-Chef noch nicht abgelaufen. l und Gas wrden auch in den nchsten Jahren der Hauptenergielieferant bleiben - "auf einige Jahrzehnte, auf viele Jahrzehnte, das zeigen alle Szenarien". SBO sei breit aufgestellt und hoch spezialisiert und werde sich schrittweise so entwickeln, wie es die Zukunft erfordere. So erhalte man auch schon aus der Raumfahrt Auftrge. SBO verfge in Houston (Texas) ber das wohl grte Additive-Manufacturing-Center weltweit - dabei geht es um eine Art 3D-Kopierer fr legierte Metalle, nicht fr Kunststoffe. Ttig sei man hier fr den Halbleitersektor und die Raumfahrt. Ebenfalls spannend sei eine neue Technologie fr lfelder, die wahrscheinlich alles Bisherige in den Schatten stellen werde.



Im Halbjahr war der SBO-Umsatz um ber ein Fnftel auf 184,5 Mio. Euro abgesackt, das operative Ergebnis (EBIT) vor Einmaleffekten blieb mit 12,4 Mio. Euro positiv. Unterm Strich standen 12 Mio. Euro Nettoverlust, nachdem bei Nordamerika-Tochtergesellschaften Abwertungen in Hhe von 20,8 Mio. Euro vorgenommen wurden. Der Auftragseingang sank um 42 Prozent auf 145 Mio. Euro, der Auftragsstand ging gegenber Ende 2019 von 123 auf 84 Mio. Euro zurck. Die Neunmonatszahlen sollen am 26. November verffentlicht werden.

  

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SBO nach drei Quartalen mit 21,3 Mio. Euro Nettoverlust

CEO Grohmann: lmrkte stabilisiert, aber fr nachhaltige Stabilisierung ist Rohl-Nachfrage noch zu gering - Ausreichend liquide Mittel, um Krise durchzustehen

Der im Wiener Leitindex ATX brsennotierte lfeldausrster SBO kmpft weiterhin mit der coronabedingt niedrigen lnachfrage und hat in den ersten drei Quartalen einen Umsatz- und Ergebniseinbruch erlitten. Der Umsatz ging um fast ein Drittel auf 236,4 Mio. Euro zurck, das Ergebnis nach Steuern drehte auf -21,3 Mio. Euro in die Verlustzone, nachdem im gleichen Vorjahreszeitraum noch ein Gewinn von 26,6 Mio. Euro ausgewiesen worden war.
"Nach der abrupten Talfahrt in der ersten Jahreshlfte haben sich die lmrkte zwar stabilisiert. Fr eine nachhaltige Erholung war die Nachfrage nach Rohl jedoch weiterhin zu gering", sagte SBO-Chef Gerald Grohmann am Donnerstag laut Mitteilung. Grohmann verweist jedoch auf den hohen Bestand an liquiden Mitteln in Hhe von 322 Mio. Euro, mit dem man gut aufgestellt sei, um durch die Krise zu kommen.

Zum 30. Juni nahm die Schoeller Bleckmann Oilfield Equipment Wertabschreibungen bei den Tochtergesellschaften in Nordamerika in Hhe von 20,5 Mio. Euro vor, die zwar nicht cash-wirksam sind, aber das Ergebnis drcken. Das Betriebsergebnis (EBIT) vor Einmaleffekten blieb mit 1,1 Mio. Euro positiv. Das EBIT nach Einmaleffekten belief sich auf minus 19,8 Mio. Euro. SBO generierte in den ersten neun Monaten 2020 einen operativen Cashflow von 81,3 Mio. Euro und konnte dadurch eine Nettoliquiditt von 10,5 Mio. Euro ausweisen. Das Gearing (Verschuldungsgrad) verbesserte sich auf minus 3,5 Prozent. Der Bestand an liquiden Mitteln stieg auf 322,0 Mio. Euro (31. Dezember 2019: 265,2 Mio. Euro).

"Das Tal scheint bereits erreicht zu sein", meint Grohmann. Mit einer deutlichen Erholung rechnet er fr das zweite Halbjahr 2021, wenn die Corona-Auswirkungen bis dahin wirksam bekmpft werden knnen.

  

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SBOE selbst:

EANS-News: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG / Ergebnis 1.-3. Quartal 2020: Hohe Liquiditt und solide Kapitalausstattung strken die Position von SBO in einem herausfordernden Umfeld
CORPORATE NEWS BERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Quartalsbericht

Ternitz - 26. November 2020

Umsatz von MEUR 236,4, EBIT vor Einmaleffekten hielt bei MEUR 1,1
Operativer Cashflow auf MEUR 81,3 gesteigert, Nettoliquiditt auf MEUR 10,5 und Bestand an liquiden Mitteln auf MEUR 322 erhht
Das Marktumfeld der Oilfield Service-Industrie war in den ersten drei Quartalen 2020 von den massiven weltweiten Auswirkungen der COVID-19 Pandemie gekennzeichnet. Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO), die im Leitindex ATX der Wiener Brse notiert, war gut ins Jahr gestartet und ergriff frhzeitig aktive Manahmen, um die negativen Effekte zu reduzieren. Das krisenerfahrene Fhrungsteam passte je nach lokalen Erfordernissen die Kapazitten an, fuhr Investitionen zurck und setzte im Rahmen des Krisenmanagements Kosteneinsparungen um. Eine hohe Liquiditt und solide Bilanz untersttzen die Position des Unternehmens auch in einem herausfordernden Umfeld und sichern den langfristigen Erfolg.

Aufgrund der weltweiten Ausnahmesituation gingen Umsatz und Ergebnis gegenber der Vorjahresperiode jedoch zurck. Zudem nahm SBO zum 30. Juni 2020 nicht-liquidittswirksame Wertminderungen von Vermgenswerten bei Tochtergesellschaften in Nordamerika in der Hhe von MEUR 20,5 vor, die sich auf das Ergebnis auswirkten. Der Umsatz von SBO lag in den ersten drei Quartalen des Jahres bei MEUR 236,4. Das EBIT vor Einmaleffekten blieb mit MEUR 1,1 positiv. Das EBIT nach Einmaleffekten belief sich auf MEUR minus 19,8, und das Ergebnis nach Steuern betrug MEUR minus 21,3. SBO generierte in den ersten neun Monaten 2020 einen operativen Cashflow von MEUR 81,3. Dadurch konnte das Unternehmen sogar eine Nettoliquiditt von MEUR 10,5 ausweisen. Das Gearing verbesserte sich auf minus 3,5 %. Der Bestand an liquiden Mitteln stieg auf MEUR 322,0 (31. Dezember 2019: MEUR 265,2).

SBO-Vorstandsvorsitzender Gerald Grohmann sagt: "Die massiven Auswirkungen von COVID-19 auf die Weltwirtschaft haben auch unsere Industrie nicht verschont. Nach der abrupten Talfahrt in der ersten Jahreshlfte haben sich die lmrkte zwar stabilisiert. Fr eine nachhaltige Erholung war die Nachfrage nach Rohl jedoch weiterhin zu gering. In unserem zyklischen Geschft sind wir krisenerprobt und darin gebt, schnell auf genderte Marktbedingungen zu reagieren. Wir haben gezielte Manahmen gesetzt und uns auf das aktuelle Umfeld rasch eingestellt. Unsere solide Bilanz und die starke Cash-Position untersttzen uns dabei, sicher durch diese Krise zu steuern."

Umsatz und Ergebnis entsprechen dem Umfeld, starke Liquidittsbasis ausgebaut Der Umsatz von SBO belief sich in den ersten drei Quartalen 2020 auf MEUR 236,4 (1-9/2019: MEUR 345,9, minus 31,6 %). Der Auftragseingang reduzierte sich gegenber dem Vorjahr und hielt bei MEUR 184,0 (1-9/2019: MEUR 376,5, minus 51,1 %), der Auftragsstand betrug Ende September 2020 MEUR 69,7 (31. Dezember 2019:
MEUR 123,0). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag nach MEUR 91,6 in den ersten drei Quartalen 2019 bei MEUR 27,2 in 2020, die EBITDA-Marge betrug 11,5 % (1-9/2019: 26,5 %). Das Betriebsergebnis (EBIT) vor Einmaleffekten blieb mit MEUR 1,1 positiv. Darin enthalten sind Wechselkursverluste, die das Ergebnis negativ beeinflussten. Wertminderungen und Restrukturierungsaufwendungen in Hhe von MEUR 21,0 fhrten zu einem EBIT nach Einmaleffekten von MEUR minus 19,8 (1-9/2019: MEUR 54,5). Das Ergebnis vor Steuern von SBO kam dadurch auf MEUR minus 21,8 (1-9/2019: MEUR 43,5), das Ergebnis nach Steuern belief sich auf MEUR minus 21,3 (1-9/2019: MEUR 26,6). Das Ergebnis je Aktie lag in den ersten drei Quartalen 2020 bei EUR minus 1,35 (1-9/ 2019: EUR 1,67).

Das Eigenkapital von SBO lag nach den ersten drei Quartalen 2020 bei MEUR 303,3 (31. Dezember 2019: MEUR 370,1). Die Eigenkapitalquote von SBO verringerte sich auf 37,2 % (31. Dezember 2019: 42,3 %). Durch die positiven Cashflows konnte die bereits niedrige Netto-verschuldung von MEUR 20,1 zum 31. Dezember 2019 sogar in eine Nettoliquiditt von MEUR 10,5 zum 30. September 2020 gedreht werden. Das Gearing verbesserte sich weiter auf minus 3,5 % (31. Dezember 2019: 5,4%). Der Bestand an liquiden Mitteln erhhte sich auf MEUR 322,0 (31. Dezember 2019: MEUR 265,2). Durch die zustzliche Aufnahme von Fremdmitteln in Hhe von MEUR 81,0 im dritten Quartal sicherte SBO die bereits starke Liquidittsbasis des Unternehmens zustzlich ab. Der operative Cashflow steigerte sich in den ersten drei Quartalen 2020 auf MEUR 81,3 (1-9/2019: MEUR 74,7). Die Investitionen in Sachanlagevermgen und immaterielle Vermgenswerte (CAPEX, ohne Nutzungsrechte) wurden entsprechend des Marktumfelds reduziert und kamen auf MEUR 13,9 (1-9/ 2019: MEUR 23,9).

"Das aktuell durch die Coronakrise angespannte Industrieumfeld erfordert Erfahrung und einen langfristig orientierten Managementansatz. Diesen sichern wir durch unsere hohe Liquiditt, die wir im dritten Quartal durch eine zustzliche Fremdmittelaufnahme weiter gestrkt haben. Einen Rckgang von Umsatz und Ergebnis konnten wir in der aktuellen Ausnahmesituation nicht verhindern. Unsere hoch qualifizierte Mannschaft arbeitet aber routiniert daran, mit den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise bestmglich umzugehen und unsere Wettbewerbsfhigkeit langfristig zu erhalten", sagt Vorstandsvorsitzender Grohmann.

Tal scheint erreicht, deutliche Erholung im zweiten Halbjahr 2021 erwartet Die unsichere aktuelle Situation ermglicht kaum zuverlssige, belastbare Prognosen fr die zuknftige wirtschaftliche Entwicklung und die Erholung des lmarkts. Es gibt jedoch deutliche Anzeichen dafr, dass die Bodenbildung in der Industrie erreicht ist, auch wenn die internationalen Mrkte noch nachhinken. Die Markterwartung ist, dass sich in den kommenden Quartalen die vorherrschenden Marktbedingungen fortsetzen werden. Die Erholung sollte sptestens im zweiten Halbjahr 2021 einsetzen. Dies wird jedoch mageblich davon abhngen, wie rasch die COVID-19 Pandemie eingedmmt wird und das globale Wirtschaftswachstum wieder ansteigt.

"Das Tal scheint bereits erreicht zu sein: Der US-Rig Count verzeichnet einen leichten Anstieg und auch die Well Completion-Aktivitten nehmen wieder leicht zu. Fr das zweite Halbjahr 2021 wird eine deutliche Erholung erwartet, vorausgesetzt die Auswirkungen der Corona-Pandemie knnen bis dahin wirksam bekmpft werden. Das aktive Managen von Krisen gehrt zu unseren Kernkompetenzen. Darauf konzentrieren wir uns, verlieren dabei aber auch Chancen fr die Zukunft nicht aus den Augen. Denn der nchste Aufschwung kommt bestimmt", so SBO-CEO Gerald Grohmann.

Mittelfristig wird die Nachfrage nach l und Gas und damit auch nach Produkten und Dienstleistungen von SBO wieder steigen. Langfristig sollte es sogar zu einem Nachholbedarf bei den Investitionen fr Exploration und Produktion kommen. Unstrittig ist, dass l und Gas jedenfalls noch lange Zeit eine Schlsselrolle bei der Versorgung der Welt spielen und noch fr Jahrzehnte mehr als 50 % des weltweiten Energiebedarfs decken werden. SBO steht mit ihren innovativen Produkten und Dienstleistungen bereit, um auch in Zukunft zu einer sicheren und nachhaltigen Frderung von l und Gas beizutragen.

Die wichtigsten SBO Kennzahlen im berblick


______________________________________________________________________________
| | | 1-9/2020| 1-9/2019|
|__________________________|________________|________________|_________________|
|Umsatz | MEUR| 236,4| 345,9|
|__________________________|________________|________________|_________________|
|Ergebnis vor Zinsen, | | | |
|Steuern und | MEUR| 27,2| 91,6|
|Abschreibung (EBITDA) | | | |
|__________________________|________________|________________|_________________|
|EBITDA-Marge | %| 11,5| 26,5|
|__________________________|________________|________________|_________________|
|Ergebnis vor Zinsen und | | | |
|Steuern (EBIT) | | | |
|vor Wertminderungen und | MEUR| 1,1| 55,6|
|Restrukturierungsmanahmen| | | |
|__________________________|________________|________________|_________________|
|EBIT-Marge | %| 0,5| 16,1|
|__________________________|________________|________________|_________________|
|Ergebnis vor Zinsen und | | | |
|Steuern (EBIT) | | | |
|nach Wertminderungen und | MEUR| -19,8| 54,5|
|Restrukturierungsmanahmen| | | |
|__________________________|________________|________________|_________________|
|Ergebnis vor Steuern | MEUR| -21,8| 43,5|
|__________________________|________________|________________|_________________|
|Ergebnis nach Steuern | MEUR| -21,3| 26,6|
|__________________________|________________|________________|_________________|
|Ergebnis je Aktie | EUR| -1,35| 1,67|
|__________________________|________________|________________|_________________|
|Cashflow aus der lfd. | | | |
|Geschftsttigkeit | MEUR| 81,3| 74,7|
|__________________________|________________|________________|_________________|
|Liquide Mittel zum 30. | | | |
|September 2020 / 31. | MEUR| 322,0| 265,2|
|Dezember 2019 | | | |
|__________________________|________________|________________|_________________|
|Nettoliquiditt zum 30. | | | |
|September 2020 / 31. | MEUR| 10,5| -20,1|
|Dezember 2019 | | | |
|__________________________|________________|________________|_________________|
|Mitarbeiter zum 30. | | | |
|September 2020 / 31. | | 1.150| 1.535|
|Dezember 2019 | | | |
|__________________________|________________|________________|_________________|

SBO ist ein weltweit fhrender Anbieter von Produkten und Lsungen, die von der l- und Gasindustrie fr direktionale Bohrungen und Bohrloch-Komplettierungen eingesetzt werden. SBO ist Weltmarktfhrer in der Produktion von Hochprzisionskomponenten aus amagnetischen, hochlegierten Edelsthlen. Diese stellt das Unternehmen spezifisch nach den Anforderungen der Kunden in der Oilfield Service-Industrie her. Gleichzeitig ist SBO fhrender Anbieter von hocheffizienten Bohrwerkzeugen und Equipment fr die l- und Gasindustrie. Damit ist das Unternehmen in technologisch anspruchsvollen, profitablen Nischen erfolgreich positioniert. SBO beschftigte per 30. September 2020 weltweit 1.150 Mitarbeiter (31. Dezember 2019: 1.535), davon in Ternitz / sterreich 370 und in Nordamerika (inkl. Mexiko) 462.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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>Dann kann sichs der Standard nur aus den Fingern gesogen
>haben
>Schlimm ...


War nur sarkastische rethorische Frage Richtung SBOE.

  

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Fr SBO waren erste neun Monate "nicht brllend erfreulich"
CEO Grohmann: Drittes Quartal "war noch einen Zacken schlechter" - Deutliche Erholung erst Mitte 2021 erwartet - "Haben 322 Millionen auf der hohen Kante"

Fr den lfeldausrster Schoeller Bleckmann ist das dritte Quartal 2020 "noch einen Zacken schlechter" gelaufen als das Vorquartal, "die Auftragseingnge sind niedriger als die Umstze", so CEO Gerald Grohmann am Donnerstag zur APA. Nach drei Quartalen war der Umsatz um fast ein Drittel niedriger als vor einem Jahr, unterm Strich steht ein Verlust von 21,3 Mio. Euro. Mit einer nachhaltigen Erholung rechnet Grohmann ab Mitte 2021, verweist aber auf einen dicken Geldpolster.
"Wir erleben einen Lockdown, den Welt noch nie so gesehen hat", sagte Grohmann, "wir haben den grten Einbruch in der Nachfrage nach l seit dem zweiten Weltkrieg." Whrend das erste Quartal heuer noch normal verlaufen sei und man im zweiten Jahresviertel noch Auftrge abgearbeitet habe, sei das dritte Quartal "noch einmal einen Zacken schlechter geworden".

Bis Ende September hat die Wiener Leitindex ATX brsennotierte Schoeller Bleckmann Oilfield Equipment heuer 236,4 Mio. Euro Umsatz gemacht, um gut 30 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das Ergebnis nach Steuern drehte auf -21,3 Mio. Euro in die Verlustzone, nachdem im gleichen Vorjahreszeitraum noch ein Gewinn von 26,6 Mio. Euro ausgewiesen worden.

Zum 30. Juni nahm die Schoeller Bleckmann Oilfield Equipment Wertabschreibungen bei den Tochtergesellschaften in Nordamerika in Hhe von 20,5 Mio. Euro vor, die zwar nicht cash-wirksam sind, aber das Ergebnis drcken. Das Betriebsergebnis (EBIT) vor Einmaleffekten blieb mit 1,1 Mio. Euro positiv. Das EBIT nach Einmaleffekten belief sich auf minus 19,8 Mio. Euro.



"Dass diese Zahlen nicht brllend erfreulich sind, ist klar", rumte Grohmann ein, dennoch "steht das Unternehmen saugut da. In dieser Krise haben wir es geschafft, dass wir immerhin 322 Millionen auf der hohen Kante haben. Wir haben es geschafft, dass wir keine Verschuldung haben, sondern im Gegenteil, wir haben mehr Liquiditt als Schulden." Deshalb habe man die "hundertprozentige Sicherheit", gut durch die Krise zu kommen und wrde auch einen mglichen dritten Lockdown durchstehen, so Grohmann.

SBO generierte in den ersten neun Monaten 2020 einen operativen Cashflow von 81,3 Mio. Euro und konnte dadurch eine Nettoliquiditt von 10,5 Mio. Euro ausweisen. Das Gearing (Verschuldungsgrad) verbesserte sich auf minus 3,5 Prozent. Der Bestand an liquiden Mitteln stieg auf 322,0 Mio. Euro (31. Dezember 2019: 265,2 Mio. Euro).

Nach der abrupten Talfahrt in der ersten Jahreshlfte htten sich die lmrkte zwar stabilisiert, fr eine nachhaltige Erholung sei die Rohl-Nachfrage aber noch zu gering, meint der SBO-Chef. "Es ist fair anzunehmen, dass wir diese Situation, in der wir jetzt sind, noch ein paar Quartale haben werden." Etwa zur Jahresmitte 2021 drfte es wieder deutlich aufwrts gehen, so genau knne das aber niemand sagen.

Den grten Teil des Personalabbaus habe man bereits im zweiten Quartal vor allem in Nordamerika vorgenommen, in den letzten drei Monaten habe man dort noch einmal rund 80 Stellen abgebaut, berichtete Grohmann. "Wir sind jetzt im Bereich der Kernmannschaft, es wird jetzt nur mehr da oder dort Adaptionen geben." Die Investitionen habe man auf die Erhaltungsinvestitionen zurckgefahren, "es hat ja keinen Sinn, da ins Blaue zu investieren", und angesichts der Auftragslage verfge man ber ausreichend Kapazitten.

  

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SBO machte 2020 um ein Drittel weniger Umsatz, 21,7 Mio. Euro Verlust
Vorstand will Dividende fr 2020 streichen - CEO Grohmann sieht Bodenbildung erreicht, erwartet sprbare Erholung in der zweiten Jahreshlfte

Der im ATX der Wiener Brse notierte sterreichische lfeldausrster Schoeller-Bleckmann Oilfield (SBO) hat am Mittwoch seine im Jnner verffentlichten Ergebniszahlen fr 2020 besttigt: Der Umsatz brach um 34,6 Prozent auf 291,2 Mio. Euro ein, der Auftragseingang halbierte sich auf 235,1 Mio. Euro, und unterm Strich stand nach Steuern ein Verlust von 21,7 Mio. Euro - nach 32,3 Mio. Euro berschuss im Jahr davor. Die Dividende fr 2020 soll gestrichen werden.
"Die Welt hat im Jahr 2020 die grte Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg erlebt", sagte SBO-Vorstandschef Gerald Grohmann laut Mitteilung. Er sieht jedoch die Bodenbildung in der l- und Gasbranche im dritten Quartal 2020 erreicht. Die positive Trend sollte sich in den kommenden Quartalen fortsetzen und vor allem ab der zweiten Jahreshlfte 2021 eine sprbare Erholung bringen, so die Erwartung. "Diese Prognosen hngen jedoch mageblich davon ab, wie rasch die Covid-19-Pandemie eingedmmt wird und das globale Wirtschaftswachstum wieder ansteigt."



Der Auftragsstand der SBO lag Ende 2020 bei 65,2 Mio. Euro (31. Dezember 2019: 123,0 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) betrug im vergangenen Geschftsjahr 27,1 Mio. Euro (2019: 108,6 Mio. Euro). Das operative Ergebnis war mit 1,2 Mio. Euro ausgeglichen, wurde jedoch durch Wechselkursverluste von netto 6,8 Mio. Euro belastet. Dadurch betrug das Betriebsergebnis (EBIT) vor Einmaleffekten minus 5,6 Mio. Euro (2019: 60,8 Mio. Euro).

Durch nicht-liquidittswirksame Wertminderungen bei nordamerikanischen Tochtergesellschaften und Restrukturierungsaufwendungen in Hhe von 22,3 Mio. Euro belief sich das EBIT nach Einmaleffekten auf minus 28,0 Mio. Euro (2019: 60,2 Mio. Euro). Die EBITDA-Marge lag bei 9,3 Prozent (2019: 24,4 Prozent), die EBIT-Marge bei minus 9,6 Prozent (2019: 13,5 Prozent).

Das Finanzergebnis 2020 kam auf minus 3,2 Mio. Euro (2019: minus 12,3 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern ging, belastet durch die beschriebenen Sondereffekte, auf minus 31,2 Mio. Euro zurck (2019: 47,9 Mio. Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug minus 21,7 Mio. Euro im Jahr 2020 (2019: 32,3 Mio. Euro). Das Ergebnis pro Aktie lag bei minus 1,38 Euro (2019: 2,03 Euro).



Der Vorstand will der Hauptversammlung am 29. April vorschlagen, fr das Geschftsjahr 2020 keine Dividende auszuschtten. Fr 2019 gab es noch eine Gewinnausschttung von 1,20 Euro je Aktie.

Der Cashflow aus der laufenden Geschftsttigkeit ging von 98,1 Mio. auf 94,3 Mio. Euro zurck, die liquiden Mittel wurden aber von 265,2 Mio. auf 314,0 Mio. Euro erhht. Der Mitarbeiterstand wurde von 1.535 auf 1.131 reduziert.

"Fr 2021 sehen wir uns mit unserer starken Liquiditt und bereits wirkenden Krisenmanahmen gut aufgestellt", so Grohmann. Die Marktstimmung habe sich durch das Ausrollen von Impfprogrammen und zustzlichen Konjunkturpaketen zuletzt verbessert.

  

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SBOE selbst:

EANS-News: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG: Positives operatives Betriebsergebnis trotz der vorherrschenden Turbulenzen auf den Weltmrkten
CORPORATE NEWS BERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Jahresergebnis

Ternitz/Wien - Wien, 17. Mrz 2021.

Operatives Betriebsergebnis MEUR 1,2 bei COVID-19 bedingtem Umsatzrckgang auf MEUR 291,2
Wechselkursverluste und nicht-liquidittswirksame Wertminderungen belasten Ergebnis, das nach Steuern bei MEUR minus 21,7 liegt
Hoher operativer Cashflow von MEUR 94,3 und Nettoliquiditt von MEUR 9,5 strken Position
Die im ATX der Wiener Brse notierte Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO) ist den Herausforderungen des Jahres 2020 mit erfahrenem Managementteam und zielgerichteten Manahmen begegnet, um die negativen Effekte der COVID-19-Pandemie zu reduzieren. Trotz der dadurch hervorgerufenen massiven Krise erzielte die SBO Gruppe ein ausgeglichenes operatives Betriebsergebnis. Die globale Ausnahmesituation und die gesunkene Nachfrage nach l und Gas verursachten einen Rckgang im Umsatz und Ergebnis. Der hohe Bestand an liquiden Mitteln und die Nettoliquiditt strkten das Unternehmen in diesem herausfordernden Marktumfeld.

Der Umsatz der SBO Gruppe ging aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise und des verringerten Energieverbrauchs um 34,6 % zurck und belief sich auf MEUR 291,2, nach MEUR 445,3 im Jahr 2019. Der Auftragseingang lag bei MEUR 235,1 (2019: MEUR 467,2), ein Minus von 49,7 %. Der Auftragsstand hielt Ende 2020 bei MEUR 65,2 (31. Dezember 2019: MEUR 123,0). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kam auf MEUR 27,1 (2019: MEUR 108,6). Das operative Ergebnis war mit MEUR 1,2 ausgeglichen, wurde jedoch durch Wechselkursverluste von netto MEUR 6,8 belastet. Dadurch betrug das Betriebsergebnis (EBIT) vor Einmaleffekten MEUR minus 5,6 (2019: MEUR 60,8). Durch nicht-liquidittswirksame Wertminderungen bei nordamerikanischen Tochtergesellschaften und Restrukturierungsaufwendungen in Hhe von MEUR 22,3 belief sich das EBIT nach Einmaleffekten auf MEUR minus 28,0 (2019: MEUR 60,2). Die EBITDA-Marge lag bei 9,3 % (2019: 24,4 %), die EBIT-Marge bei minus 9,6 % (2019: 13,5 %).

Das Finanzergebnis 2020 kam auf MEUR minus 3,2 (2019: MEUR minus 12,3). Das Ergebnis vor Steuern ging, belastet durch die beschriebenen Sondereffekte, auf MEUR minus 31,2 zurck (2019: MEUR 47,9). Das Ergebnis nach Steuern betrug MEUR minus 21,7 im Jahr 2020 (2019: MEUR 32,3). Das Ergebnis pro Aktie lag bei EUR minus 1,38 (2019: EUR 2,03).

"Die Welt hat im Jahr 2020 die grte Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg erlebt. Wir konnten uns den Auswirkungen nicht entziehen, haben aber durch unsere fundierte Erfahrung im Krisenmanagement mit sicherer Hand durch diesen Zyklus gesteuert", sagt Gerald Grohmann, Vorstandsvorsitzender von SBO.

Hohe Liquiditt strkt Position
Das Eigenkapital der SBO Gruppe kam im Jahr 2020 auf MEUR 287,0 (2019: MEUR 370,1). Die Eigenkapitalquote belief sich Ende 2020 auf 36,9 % (2019: 42,3 %). Durch einen hohen positiven Cashflow drehte die Nettoverschuldung im Jahr 2020 in eine Nettoliquiditt von MEUR 9,5 (2019: Nettoverschuldung MEUR 20,1). Dementsprechend sank auch das Gearing von 5,4 % (2019) auf minus 3,3 % zum 31. Dezember 2020.

Der Bestand an liquiden Mitteln stieg krftig an und lag bei MEUR 314,0 (2019:
MEUR 265,2). Im dritten Quartal 2020 baute SBO die bereits starke Liquidittsbasis durch die vorsorgliche Aufnahme von Fremdmitteln in Hhe von MEUR 81,0 weiter aus. Der operative Cashflow betrug fr das Jahr 2020 MEUR 94,3 (2019: MEUR 98,1). Der freie Cashflow erhhte sich von MEUR 63,8 im Jahr 2019 auf MEUR 80,1. Die Investitionen in Sachanlagevermgen und immaterielle Vermgenswerte (CAPEX) betrugen MEUR 16,2 (2019: MEUR 31,5), das Bestellobligo fr Sachanlagen MEUR 3,7 (2019: MEUR 5,0).

Aufgrund der Entwicklung im Krisenjahr 2020 und des negativen Ergebnisses schlgt der Vorstand der Hauptversammlung am 29. April 2021 vor, fr das Geschftsjahr 2020 keine Dividende auszuschtten (2019: EUR 1,20 pro Aktie).

Ausblick 2021
Auch wenn die unsichere aktuelle Situation kaum zuverlssige, belastbare Prognosen fr die zuknftige wirtschaftliche Entwicklung und die Erholung des l- und Gasmarkts ermglicht, gibt es jedoch deutliche Anzeichen fr einen Aufwrtstrend: Die Bodenbildung in der l- und Gas-Industrie wurde im dritten Quartal 2020 erreicht, und es kam zu einer leichten Erholung am Markt. Diese sollte sich auch in den folgenden Quartalen fortsetzen und vor allem ab der zweiten Jahreshlfte 2021 einen sprbaren Anstieg verzeichnen. Diese Prognosen hngen jedoch mageblich davon ab, wie rasch die COVID-19-Pandemie eingedmmt wird und das globale Wirtschaftswachstum wieder ansteigt.

"Fr 2021 sehen wir uns mit unserer starken Liquiditt und bereits wirkenden Krisenmanahmen gut aufgestellt. Die Marktstimmung hat sich durch das Ausrollen von Impfprogrammen und zustzlichen Konjunkturpaketen zuletzt verbessert. Angesichts der unsicheren Marktbedingungen bleiben wir aber wachsam. Auf Gruppenebene erwarten wir im ersten Halbjahr einen moderaten Anstieg der Aktivitten, der im zweiten Halbjahr 2021 an Momentum zunehmen sollte", so CEO Grohmann.

Mit ihren hochqualitativen Produkten sorgt die SBO Gruppe dafr, die Versorgung mit Energie effizienter und damit umweltfreundlicher zu gestalten. "Parallel dazu arbeiten wir kontinuierlich an der Umsetzung unserer nachhaltigen Wachstumsstrategie und erweitern schrittweise den Einsatzbereich unserer Technologien im l- und Gasmarkt sowie in anderen Industrien", sagt Gerald Grohmann. Die SBO Gruppe setzt seit einigen Jahren "Direct Metal Laser Sintering" ein, eine innovative 3D-Metalldruck-Technologie. Damit arbeitet die Gruppe bereits in Projekten fr die Raumfahrt und die Halbleiterindustrie. Ziel ist, diese Fertigungskompetenz verstrkt in unterschiedlichen Industriesektoren anzubieten. Schrittweise sollen so mgliche neue Geschftsbereiche fr die Hochprzisionsfertigung identifiziert und das Portfolio verbreitert werden. Die Investitionen in Forschung & Entwicklung sowie die solide Positionierung in anspruchsvollen Nischen sichern auch in Zukunft die Vorreiterstellung der SBO Gruppe.

Die wichtigsten SBO Kennzahlen im Vergleich

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| | | 2020| 2019|
|__________________|___________________|___________________|___________________|
|Umsatz | MEUR| 291,2| 445,3|
|__________________|___________________|___________________|___________________|
|Ergebnis vor | | | |
|Zinsen, Steuern | | | |
|und | MEUR| 27,1| 108,6|
|Abschreibung | | | |
|(EBITDA) | | | |
|__________________|___________________|___________________|___________________|
|EBITDA-Marge | %| 9,3| 24,4|
|__________________|___________________|___________________|___________________|
|Ergebnis vor | | | |
|Zinsen und Steuern| | | |
|(EBIT) | MEUR| -5,6| 60,8|
|vor Einmaleffekten| | | |
|__________________|___________________|___________________|___________________|
|EBIT-Marge | | | |
|vor Einmaleffekten| %| -1,9| 13,7|
|__________________|___________________|___________________|___________________|
|Ergebnis vor | | | |
|Zinsen und Steuern| MEUR| -28,0| 60,2|
|(EBIT) | | | |
|__________________|___________________|___________________|___________________|
|EBIT-Marge | %| -9,6| 13,5|
|__________________|___________________|___________________|___________________|
|Ergebnis vor | | | |
|Steuern | MEUR| -31,2| 47,9|
|__________________|___________________|___________________|___________________|
|Ergebnis nach | | | |
|Steuern | MEUR| -21,7| 32,3|
|__________________|___________________|___________________|___________________|
|Ergebnis pro Aktie| EUR| -1,38| 2,03|
|__________________|___________________|___________________|___________________|
|Cashflow aus der | | | |
|lfd. | MEUR| 94,3| 98,1|
|Geschftsttigkeit| | | |
|__________________|___________________|___________________|___________________|
|Liquide Mittel | MEUR| 314,0| 265,2|
|__________________|___________________|___________________|___________________|
|Mitarbeiter | | 1.131| 1.535|
|__________________|___________________|___________________|___________________|

Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO) ist eine weltweit ttige Unternehmensgruppe und fhrender Anbieter von anspruchsvollen, industriellen Fertigungsverfahren. SBO notiert an der Wiener Brse und ist im Leitindex ATX gelistet. Die SBO Gruppe ist Weltmarktfhrer in der Produktion von Hochprzisionskomponenten aus nicht-magnetisierbaren, hochlegierten Edelsthlen, die kundenspezifisch hergestellt werden. Gleichzeitig nimmt die SBO Gruppe eine fhrende Position bei hocheffizienten Bohrwerkzeugen und Equipment fr die l-und Gasindustrie ein. Die Gruppe beschftigt mehr als 1.100 Mitarbeiter weltweit und ist in technologisch anspruchsvollen, profitablen Nischen erfolgreich positioniert. www.sbo.at <http://www.sbo.at/>

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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"Wir haben die Investitionen im Jahr 2020 um 50 Prozent reduziert", so Finanzvorstand Klaus Mader, "auf das Notwendige, aber nicht auf ein Ma, das uns die Technologiefhrerschaft kosten wrde." Investiert habe man also vor allem in die Erhaltung sowie in Forschung und Entwicklung. Das zeige, "dass SBO Krise kann".

"Fr 2021 sehen wir uns mit unserer starken Liquiditt und bereits wirkenden Krisenmanahmen gut aufgestellt", so Grohmann. Die Marktstimmung habe sich durch das Ausrollen von Impfprogrammen und zustzlichen Konjunkturpaketen zuletzt verbessert. Fr die Branche werde ein moderates Wachstum von rund 7 Prozent erwartet. "Wenn man den Rig Count betrachtet - alle aktiven Bohrtrme an Land und offshore -, dann sieht man, dass das Schlimmste hinter uns ist", zeigte sich der SBO-Chef zuversichtlich. "Der Rig Count hat seinen Tiefstpunkt im dritten Quartal des Vorjahres erreicht und erholt sich seither." Auerhalb Nordamerikas sei der Rig Count vom Tiefstpunkt von ca. 600 Rigs auf inzwischen 700 gestiegen. Auch in den USA sei man mittlerweile von rund 250 wieder bei 400 Rigs. Allerdings sei man von den Zahlen frherer Jahre noch weit entfernt: Vor ein, zwei Jahren seien es allein in den USA mehr als 1.000 Bohrtrme gewesen.

Langfristig geht Grohmann davon aus, dass l- und Gas bei der globalen Energieversorgung auch in den nchsten Jahrzehnten noch eine wichtige Rolle spielen wird. Laut Prognose der Internationalen Energieagentur IEA wrden l und Gas auch 2050 noch 40 bis 50 Prozent des Primrenergiebedarfs decken. ber die Jahre werde aber ein Verschiebungsprozess stattfinden. "Fr den wollen wir nicht nur gerstet sein, den wollen wir auch aktiv begleiten." Darum habe man im vergangenen Jahr ein Strategieprojekt gestartet, "wo wir uns ansehen: Wo kann man das, was Schoeller-Bleckmann gut kann, in anderen Industrien auerhalb von l und Gas noch erfolgs- und gewinnbringend einsetzen?" Erste kleine Erfolge gebe es schon: So liefere SBO aus Houston bereits Teile fr das SpaceX-Programm von Elon Musk.

  

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Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment kooperiert mit Elon Musk

lfeldausrster aus Ternitz liefert Teile fr das Raketen- und Satellitenprogramm des Tesla-Grnders und will daraus zweites Standbein entwickeln

https://www.derstandard.at/story/2000125130238/schoeller-bleckmann-oilfield-equipment-koo periert-mit-elon-musk

  

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SBO - Erste Group passt Kursziel von 39,3 auf 39,0 Euro leicht an
Anlageempfehlung lautet weiter auf "Accumulate"

Die Analysten der Erste Group haben das Kursziel fr die Aktien der heimischen Schoeller-Bleckmann (SBO) von 39,3 auf 39,0 Euro leicht angepasst. Das Anlagevotum "Accumulate" wurde von der zustndigen Expertin Vladimira Urbankova gleichzeitig besttigt. Der Rckenwind von der starken Erholung des lmarktes sei in der Aktie des niedersterreichischen lfeldausrsters noch nicht eingepreist.
Fr das laufende Geschftsjahr 2021 liegt die Schtzung fr den Gewinn je Aktie von der Erste Group bei 0,82 Euro. Die Prognosen fr die zwei Folgejahre lauten auf 2,28 bzw. 3,26 Euro Ertrag je Titel. Die Erwartungen fr die Dividendenausschttungen fr diesen Zeitraum liegen auf jhrlich 0,50 bzw. 1,00 sowie auf 1,20 Euro pro Anteilsschein.

  

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Akkumulieren-Empfehlung besttigt Rckenwind durch Nachfrageerholung der lindustrie im Aktienkurs noch nicht eingepreist

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur SBO-Aktie besttigen wir unsere Akkumulieren-Empfehlung mit leicht angepasstem Kursziel von EUR 39,0/Aktie (zuvor: EUR 39,30). Die wichtigsten Schtzungsnderungen betreffen dabei: (1) ein etwas geringeres Umsatzwachstum als ursprnglich erwartet, aber (2) wesentlich strkere als frher prognostizierte Profitabilitt in AMS sowie Oilfield Equipment Segment, untersttzt durch die Kosteneinsparungen und Effizienzmanahmen und (3) geringere Investitionsausgaben im Jahr 2021. Fr 2021 prognostizieren wir einen leichten Umsatzrckgang von 0,8% j/j auf EUR 288,8 Mio und rechnen mit einem EBIT von EUR 22,5Mio. (vs. operativer Verlust von EUR 28 Mio. im 2020). Wir erwarten, dass 2021 auch das Nettoergebnis in die schwarzen Zahlen zurckkehrt; unsere Schtzung hier liegt bei EUR 13,2 Mio. (nach dem Nettoverlust von EUR 21,7 Mio. im Vorjahr).

Ausblick

Seit Anfang des Jahres hat sich der lpreis infolge der globalen Wirtschaftserholung durch die schrittweise Pandemieeindmmung deutlich erholt und zuletzt bei rund USD 70+/Fass stabilisiert, was die Grundlage fr eine Trendumkehr der globalen E&P-Ausgaben bildet. Laut Marktforschungsinstitut Evercore ISI sollten die globalen E&P-Ausgaben heuer um rund 8% zulegen nach dem signifikanten Einbruch 2020. Wir denken, dass die positive Aufwrtsbewegung des lmarkts - und damit auch ein Ergebnisaufschwung bei SBO - noch nicht adquat im aktuellen SBO-Aktienkurs (der wesentlich unter dem Niveau vor der Pandemie notiert) reflektiert ist. Wir sehen SBO mit seinem krisenerfahrenen und kompetenten Management-Team und seiner starken Bilanz weiter gut aufgestellt. Auerdem bietet die starke Bilanz eine gute Ausgangsposition fr mgliche M&A Schritte (z. B. im Rahmen der nachhaltigen Wachstumsstrategie zur Diversifikation in neue Industrien und Anwendungsfelder). Zusammenfasend, wir bleiben daher bei unserer Akkumulieren-Empfehlung.

Erste Bank

  

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SBO nach drei Quartalen in der Gewinnzone, krftiges Auftragsplus
Auftragseingnge stiegen von 184 Mio. auf 237 Mio. Euro, Gewinn nach Steuern drehte auf 8,9 Mio. Euro ins Plus

Fr den im ATX der Wiener Brse notierten sterreichischen lfeldausrster Schoeller-Bleckmann Oilfield (SBO) verluft das Geschftsjahr 2021 weiterhin erfolgreich: Der Auftragseingang ist in den ersten drei Quartalen auf 237,1 Mio. Euro gestiegen (nach 184 Mio. Euro), das Betriebsergebnis (EBIT) drehte auf 16,1 Mio. Euro ins Plus und unterm Strich stand ein Ergebnis nach Steuern von 8,9 Mio. Euro, nachdem vor einem Jahr noch ein Verlust von 21,3 Mio. Euro verbucht wurde.
"Das wirtschaftliche Umfeld hat sich 2021 klar verbessert", sagte SBO-Chef Gerald Grohmann am Donnerstag laut Mitteilung. "Damit ging ein solides operatives Wachstum einher. Die Erholung der Weltwirtschaft setzt sich fort, das untermauert die derzeitige positive Dynamik in unserer Branche."

Fr das Jahr 2022 rechnet SBO mit einem weiter steigenden Energiebedarf. "Die Unterinvestitionen der vergangenen Jahre in Exploration und Produktion sollten sich vorteilhaft auf das Geschft von SBO auswirken", heit es.

  

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SBO schreibt weiter Gewinne - CEO Grohmann: "Die Richtung stimmt"
Deutlich mehr Auftrge als im Vorjahr, Ergebnis steigt von Quartal zu Quartal - Nachfrage nach l- und Gas nimmt zu, Produzenten mssen versumte Investitionen nachholen

--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Ausfhrliche Fassung nach Gesprch mit CEO Grohmann. ---------------------------------------------------------------------
Fr den an der Wiener Brse notierten sterreichischen lfeldausrster Schoeller-Bleckmann Oilfield (SBO) laufen die Geschfte heuer gut: Der Auftragseingang ist in den ersten drei Quartalen auf 237,1 Mio. Euro gestiegen (nach 184 Mio. Euro), das Betriebsergebnis (EBIT) drehte auf 16,1 Mio. Euro ins Plus und unterm Strich stand ein Ergebnis nach Steuern von 8,9 Mio. Euro, nachdem vor einem Jahr noch ein Verlust von 21,3 Mio. Euro verbucht wurde.

"Das wirtschaftliche Umfeld hat sich 2021 klar verbessert", sagte SBO-Chef Gerald Grohmann. "Gerundet haben wir im ersten Quartal 60 Millionen Umsatz gemacht, im zweiten 70 und im dritten 78,8 Millionen. Auch das Ergebnis ist von Quartal zu Quartal gestiegen, von dreieinhalb auf ber fnf und jetzt ber sieben Millionen das EBIT", sagte Grohmann am Donnerstag im Gesprch mit der APA. Die Annahme, dass das dritte Quartal 2020 der Tiefpunkt der Krise war, habe sich bewahrheitet.

Bis Ende September hat SBO 208,3 Mio. Euro Umsatz erzielt. Im vergangenen Jahr habe man mit 236,4 Mio. Euro etwas mehr Umsatz gehabt, "und zwar deswegen weil das erste Quartal 2020 noch ein vollkommen normales, von der Pandemie unberhrtes war". Beim Ergebnis habe man aber doch eine "positive Distanz zum Vorjahr": Ende September 2020 war das EBIT mit -19,8 Mio. Euro negativ gewesen, jetzt wurde ein Betriebsgewinn von 16,1 Mio. Euro verbucht. "Also man sieht, die Richtung stimmt", so Grohmann.

Trotz der jngsten Pandemieentwicklung sei man fr die eigene Branche positiv eingestellt. Die Nachfrage nach l und Gas drfte weiter steigen, "man geht davon aus, dass sie 2022 wieder den gleichen Level erreicht haben wird wie vor der Pandemie. Aber es kommt noch etwas dazu: dass in den letzten Jahren aus verschiedensten Grnden - lpreis, Pandemie - viel zu wenig in Exploration und Produktion investiert worden ist." Jetzt msse in die l- und Gasproduktion wieder viel mehr investiert werden, um die Nachfrage befriedigen zu knnen. Davon wrden Unternehmen wie Schoeller-Bleckmann profitieren.

Die Entwicklung des lpreises vorauszusagen sei schwierig, "weil der lpreis von vielen Dingen beeinflusst wird, die mit Nachfrage und Produktion nicht unbedingt zusammenhngen, das sind etwa geopolitische Dinge, marktpolitische oder strategische Dinge".

Dass sterreich jetzt in einen vierten Lockdown gegangen sei - "vielleicht kommen andere Lnder nach, die Slowakei ist schon nachgekommen" -, werde auf die langfristige Entwicklung keine Auswirkung haben, glaubt Grohmann. "Das mag eine Verflachung des Wachstums fr ein paar Wochen oder eine paar Monate sein, aber wir schauen in das Jahr 2022 und darber", und da werde die Nachfrage nach l und Gas wieder steigen. "Viele Stimmen in unserer Industrie gehen davon aus, dass dieser Hochzyklus einige Jahre dauern wird. Das hngt natrlich auch von der globalen wirtschaftlichen Entwicklung ab."

Der Personalstand der SBO sei in sterreich auch whrend der Krise relativ konstant geblieben, sagte Grohmann, man habe beim letzten coronabedingten Down-Zyklus die Strategie gewhlt, "die Leute durchzufttern", was dank einer guten Auslastung auch ber einen groen Teil des Jahres 2020 gelungen sei. "Wir sind auch sehr froh darber, weil wir fahren jetzt wieder im Dreischichtbetrieb hier in Ternitz." In den USA habe man hingegen in der Pandemie 40 Prozent der Leute abgebaut, "das war sehr heftig. Hier wird jetzt punktuell wieder aufgenommen." Seit Ende 2020 habe sich der Personalstand von 1.130 auf 1.215 (Ende September 2021) erhht.

Als Ausrster stehe die SBO nicht so im Fokus wie l- und Gasproduzenten und spre daher keinen gesellschaftlichen Druck, sich aus dem Geschft zurckzuziehen, sagte Grohmann. Dennoch versuche man auch in anderen Industrien Fu zu fassen. "Wir haben in Houston ein 3D-Druckzentrum, wo Produkte aus hochlegierten Sthlen und Metallen im 3D-Druckverfahren hergestellt werden. Da sind wir bereits fr die Raumfahrtindustrie ttig." Auftrge bekomme man auch aus der Halbleiterindustrie. Beim Projekt "GeoTief Wien" der Wien Energie "sind wir nicht an vorderster Front involviert, weil wir kein Projektentwickler sind. Wir haben Ausrstungsteile und Equipment. Wenn es so weit ist, bin ich berzeugt, dass wir hier zum Zuge kommen. Aber da wird sicher noch etwas Wasser ber die Donau flieen."

  

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Ergebnis im Q3 21 trifft Erwartungen, weiteres solides Wachstum erwartet

SBO hat diese Woche die Zahlen fr die ersten drei Quartale 2021 verffentlicht. Die Ergebnisse haben die diesjhrige graduelle Erholung am lmarkt widergespiegelt und unsere Erwartungen voll getroffen. Im 3. Quartal 2021 kletterten die Umsatzerlse um 51,7% j/j (und um 12,3% q/q) auf EUR 78,8 Mio. Jedoch, weil der erste Quartal 2020 nur minimal von der Corona- Krise belastet war, ber die ersten drei Quartale kumuliert ist der Umsatz um -11,9% j/j auf EUR 208,3 Mio. gesunken. Das Betriebsergebnis (EBIT) drehte im 3. Quartal 2021 mit EUR 7,2 Mio. in den positiven Bereich zurck (3Q20: operative Verlust von EUR 10,9 Mio.) In Summe erreichte der Nettogewinn im 3. Quartal 2021 EUR 4,7 Mio. (3Q20: Nettoverlust von EUR 9,3 Mio.). In den ersten neun Monaten 2021 betrug das Nettoergebnis EUR 8,9 Mio. (1-3Q 20: Nettoverlust von EUR 21,3 Mio.). Im 3. Quartal 2021 lag der Auftragseingang um 153% j/j auf EUR 99,9 Mio. zu. Das Book-to-Bill-Ratio, ein Indikator fr die mittelfristige Entwicklung, lag anhaltend ber 1. Die SBO verfgte ber eine Nettoliquiditt von EUR 8,7 Mio. per 30.9.21.

Ausblick

Fr 2021 gibt die Firma keinen konkreten Ergebnisausblick. Laut Management, blieben die Auftrge im Oktober und November auf sehr hohem Niveau und SBO startet mit positivem Vorzeichen in das Jahr 2022. Fr die mittelfristige Zukunft zeigt sich das Management optimistisch und betont, dass eine weiter steigende Energienachfrage im Zusammenspiel mit den Unterinvestitionen der lindustrie in den letzten Jahren sich vorteilhaft auf das Geschft von SBO auswirken werden. Gleichzeitig treibt das Unternehmen seine langfristige Diversifikationsstrategie in neue Industrien und Anwendungsfelder (z. B. Raumfahrtindustrie, Geothermie-Bohrungen oder Chipindustrie) weiter voran. Wir sehen SBO mit seiner starken Bilanz und dem kompetenten Management gut positioniert, vom erwarteten Aufschwung auf dem lmarkt zu profitieren. Wir denken, dass die positive Entwicklung sowie die fundamentalen Strken noch nicht adquat im aktuellen SBO Aktienkurs reflektiert sind. Zusammenfassend, wir bleiben daher weiter bei unserer Akkumulieren-Empfehlung.

Erste Bank

  

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SBO - Raiffeisen Research stuft Aktie von "Hold" auf "Buy" hoch
Kursziel von 38 auf 40 Euro nach oben revidiert

Die Analysten von Raiffeisen Research haben ihre Anlageempfehlung fr die Aktien des niedersterreichischen lfeldausrsters Schoeller-Bleckmann Oilfield (SBO) von "Hold" auf "Buy" hochgenommen. Gleichzeitig revierte der Experte Oleg Galbur sein Kursziel von 38 auf 40 Euro nach oben.
Die Hochstufung wurde mit dem Kurspotenzial auf das neue Kursziel begrndet. Raiffeisen Research erwartet aufgrund des vorteilhaften Marktumfeldes eine anziehende Nachfrage bei SBO.

  

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Thema #221200

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