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Immofinanz vor Übernahme von S Immo - 11, Rang: Warren Buffett(2469), 08.4.21 19:42
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
PKO BP Sec. erhöht für Immofinanz die Empfehlung von Ha...
18.10.20 18:35
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Was macht die Immofinanz mit über einer Milliarde Euro?
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die Schlinge zieht sich zu...
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RE: die Schlinge zieht sich zu...
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pecik weg und hat vk
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RE: pecik weg und hat vk
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      RE: pecik weg und hat vk
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      RE: pecik weg und hat vk
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      RE: pecik weg und hat vk
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      RE: pecik weg und hat vk
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      RE: pecik weg und hat vk
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      RE: pecik weg und hat vk
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      RE: pecik weg und hat vk
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      RE: pecik weg und hat vk
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      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!
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      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!
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      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!witzig
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      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!
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      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!
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      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!
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      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!
15.3.21 08:00
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      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!
15.3.21 08:26
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      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!
15.3.21 08:56
104
      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!
15.3.21 10:02
105
      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!
15.3.21 13:06
106
      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!
15.3.21 14:14
107
      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!
15.3.21 14:18
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110
      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!
15.3.21 06:55
111
      RE: Übernahmeangebot von IIA für SImmo!
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15.3.21 14:40
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RE: IVA:
15.3.21 17:28
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      RE: IVA:
15.3.21 17:34
115
      RE: IVA:
15.3.21 18:04
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      RE: IVA:
15.3.21 18:11
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      RE: IVA:
15.3.21 20:58
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      Immofinanz: Razzia bei Großinvestor Ronny Pecik
15.3.21 21:39
119
      RE: Immofinanz: Razzia bei Großinvestor Ronny Pecik
15.3.21 22:07
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15.3.21 22:47
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      Warum es bei Immofinanz-Chef Pecik zu Hausdurchsuchunge...
16.3.21 22:42
122
      RE: Warum es bei Immofinanz-Chef Pecik zu Hausdurchsuch...
16.3.21 22:45
123
      RE: Warum es bei Immofinanz-Chef Pecik zu Hausdurchsuch...witzigwitzig
17.3.21 17:44
124
      Das Angebot kommt einigermaßen überraschend
21.3.21 19:03
125
      RE: Das Angebot kommt einigermaßen überraschend
26.3.21 10:48
126
      RE: Das Angebot kommt einigermaßen überraschend
26.3.21 11:04
127
      RE: Das Angebot kommt einigermaßen überraschend
29.3.21 10:55
128
      deal geplatzt
01.4.21 10:24
129
      RE: deal geplatzt
01.4.21 13:08
130
      Verwirrung um Peciks Immofinanz-Paketverkauf - Wohl Fal...
01.4.21 17:01
131
      Immofinanz nimmt Stellung
01.4.21 19:54
132
      Immofinanz verlangt ao HVinteressant
07.4.21 12:03
133
      RE: Immofinanz verlangt ao HV
07.4.21 12:30
134
      RE: Immofinanz verlangt ao HV
07.4.21 13:23
135
      RE: Immofinanz verlangt ao HVinteressant
07.4.21 14:02
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17.3.21 17:01
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RE: Immofinanz: Prüfverfahren nach Petrus-Beschwerde we...
23.3.21 08:50
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MMOFINANZ erwirbt Headquarter von Erste Group in Bukare...
23.3.21 14:55
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Immofinanz verkaufte vier Bürogebäude um 72,5 Mio. Euro...
08.4.21 18:00
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RE: Immofinanz verkaufte vier Bürogebäude um 72,5 Mio. ...
08.4.21 19:42
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Ich glaube das Pescik die Unsicherheit gelegen kommt, um sich über Freunde oder Konstrukte billig seinen Einstandspreis verbilligen zu können.

Der Anfang zum Schüren war die nicht notwendige Kapitalerhöhung.

Würde er ein Interesse an einer Erhöhung des Wertes sowie des Aktienpreises haben, würde er mit den vorhandenen Barmittel ein Aktienrückkaufprogram starten.

Es gibt keine Investition in der man, Stand jetzt, mehr als 100 % Wertsteigerung hat.

  

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Wenn er jetzt ein ARP starten würde, müsste man aber schon fragen, ob er noch alle Tassen im Schrank hat. Vorher neue Aktien ausgeben zu einem traurigen Preis und diese dann wieder zurückkaufen? Was soll das ...

  

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>Wenn er jetzt ein ARP starten würde, müsste man aber schon
>fragen, ob er noch alle Tassen im Schrank hat. Vorher neue
>Aktien ausgeben zu einem traurigen Preis und diese dann wieder
>zurückkaufen? Was soll das ...

Das wäre ja erst nach einem SPI-Kauf, das ließe sich schon begründen. Abgesehen davon dürfte es ihm wurscht sein, was wer denkt sonst hätte es diese KE nicht gegeben.

  

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>>Wenn er jetzt ein ARP starten würde, müsste man aber
>schon
>>fragen, ob er noch alle Tassen im Schrank hat. Vorher
>neue
>>Aktien ausgeben zu einem traurigen Preis und diese dann
>wieder
>>zurückkaufen? Was soll das ...

Najo, immerhin würde er sie 30% billiger retour kaufen, eigentlich ein geiler Trade

  

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Was macht die Immofinanz mit über einer Milliarde Euro?

Der börsenotierte Immobilienkonzern hat mittlerweile über eine Milliarde Euro Cash in seinen Büchern. Auf dem Finanzmarkt fragt man sich bereits, welchen Sinn das hat.

Paywall:

https://www.diepresse.com/5884871/was-macht-die-immofinanz-mit-uber-einer-milliarde-euro< /a>

  

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>Was macht die Immofinanz mit über einer Milliarde Euro?
>
>Der börsenotierte Immobilienkonzern hat mittlerweile über eine
>Milliarde Euro Cash in seinen Büchern. Auf dem Finanzmarkt
>fragt man sich bereits, welchen Sinn das hat.
>




Gibt es ein Conclusio oder auch nicht schlauer wie wir?

  

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>>Was macht die Immofinanz mit über einer Milliarde Euro?
>>
>>Der börsenotierte Immobilienkonzern hat mittlerweile über
>eine
>>Milliarde Euro Cash in seinen Büchern. Auf dem
>Finanzmarkt
>>fragt man sich bereits, welchen Sinn das hat.
>>
>
>
>
>
>Gibt es ein Conclusio oder auch nicht schlauer wie wir?


Wahrscheinlich S Immo kaufen.

  

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>wer hat jetzt noch Interesse den Kurs fallen zu lassen?
>
>
>1 Mrd cash bedeuten ja alleine 8 € pro Aktie


Die gehören aber nicht der Immofinanz oder ihren Aktionären, sondern den Gläubigern.

  

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>>wer hat jetzt noch Interesse den Kurs fallen zu lassen?
>>
>>
>>1 Mrd cash bedeuten ja alleine 8 € pro Aktie
>
>
>Die gehören aber nicht der Immofinanz oder ihren Aktionären,
>sondern den Gläubigern.

Guter Hinweis, quasi das Kleingedruckte

  

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>>>wer hat jetzt noch Interesse den Kurs fallen zu
>lassen?
>>>
>>>
>>>1 Mrd cash bedeuten ja alleine 8 € pro Aktie
>>
>>
>>Die gehören aber nicht der Immofinanz oder ihren
>Aktionären,
>>sondern den Gläubigern.
>
>Guter Hinweis, quasi das Kleingedruckte


Immerhin ist bei dem Teil der Aktivseite klar daß das sicher 100% werthaltig ist, außer es ist Wirecard..

  

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>die Kapitalerhöhung dürft nicht Fremdfinanziert sein )

Die Kapitalerhöhung nicht, die jüngst aufgenommene 500-Millionen-Anleihe aber schon.

  

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zu Wirecard:
So abwegig ist das nicht
Gar nicht so lange her, als Immofinanz auf ein Konto namens Immofinanz überwiesen hat, das gar nicht zum Konzern gehörte

Alles schon vergessen, der Markt vergisst so schnell

  

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>Du meinst, das wird ein neuer Begsteiger,
>und er endet am Wörthersee?

Ach, beim Ronny ist sicher mehr Substanz dahinter - aber alles beschwichtigen hilft halt nix, der Kursverlauf ist sonnenklar.

  

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>>Du meinst, das wird ein neuer Begsteiger,
>>und er endet am Wörthersee?
>
>Ach, beim Ronny ist sicher mehr Substanz dahinter - aber alles
>beschwichtigen hilft halt nix, der Kursverlauf ist
>sonnenklar.

Grad nachgesehen, ist ein neues Jahrestief, sprich sogar März Intraday unterschritten.

  

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Richtig, theoretisches Ziel aus dieser Formation (wenn kein Fake, wissen wir EOD) ~6€. Und das geht wohl nur mit Ronnys Margin Call, anders kann ich mir so einen Kurs nicht vorstellen.

übrigens: die 6€ wären nur das Doppelte vom 2008er Pennystock-Tief.

>Grad nachgesehen, ist ein neues Jahrestief, sprich sogar März
>Intraday unterschritten.

  

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>wie hier alle noch den Ronny verteidigt haben, wie bei einer
>Sekte.

Ist mir gar nicht aufgefallen

Hier aktualisiert meine Rechnung von Ende September

Hab mal kurz überschlagen, der Einstand für RP müsste bei ca. 24 Euro liegen. Nachdem er einen Partner an Board hat (über die Stiftung) kann ich jetzt nicht sagen wie hoch sein Anteil ist.

Macht ein Minus von 10€ (jetzt 12€) oder so pro Aktie.

Die 10 Mio S-Immo Aktien (da habe ich jetzt keinen Einstandspreis)
Aber die werden auch ein paar Euro im Minus sein, sagen wie 6€ (jetzt ca. 8€)

S-Immo 60 Mio Euro (jetzt 80 Mio)
Immo 120 Mio Euro (jetzt 144 Mio)

In Summe 180 Mio Euro! (jetzt 224 Mio)

Gratuliere (jetzt: Houston we have a problem)

  

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>>wie hier alle noch den Ronny verteidigt haben, wie bei
>einer
>>Sekte.
>
>Ist mir gar nicht aufgefallen

jo, da sind dann anekdoten wie die va-tec gekommen, wo er halt an vorderster front bei der vienna insider party war. das ist für viele anscheinend der grund seinen aktionen blind zu vertrauen.

  

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>>>wie hier alle noch den Ronny verteidigt haben, wie
>bei
>>einer
>>>Sekte.
>>
>>Ist mir gar nicht aufgefallen
>
>jo, da sind dann anekdoten wie die va-tec gekommen, wo er halt
>an vorderster front bei der vienna insider party war. das ist
>für viele anscheinend der grund seinen aktionen blind zu
>vertrauen.

Okay, sein Partner von damals war doch der Mirko, oder?
Spricht ja dann schon für sich.

  

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bitte, komm uns hier nicht mit fakten, der ronny weiß schon was er tut


>Okay, sein Partner von damals war doch der Mirko, oder?
>Spricht ja dann schon für sich.

  

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>>jo, da sind dann anekdoten wie die va-tec gekommen, wo er
>halt
>>an vorderster front bei der vienna insider party war. das
>ist
>>für viele anscheinend der grund seinen aktionen blind zu
>>vertrauen.
>
>Okay, sein Partner von damals war doch der Mirko, oder?
>Spricht ja dann schon für sich.


Wobei die VA Tech Schnee von vorgestern ist. Danach waren noch die Schweizer Aktionen gemeinsam mit Stumpf und Vekselberg, wo es um deutlich größere Summen ging, und in Österreich der Kauf von 30% der Telekom Austria mit anschließendem Verkauf nach Mexiko. Daneben noch so Kleinigkeiten wie die Amira Air oder die Bank-Austria-Zentrale.

  

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war ja nur exemplarisch, ma kanns auch verkürzen auf: "fürs ghobte gibt da bauer nix"

>Wobei die VA Tech Schnee von vorgestern ist. Danach waren noch
>die Schweizer Aktionen gemeinsam mit Stumpf und Vekselberg, wo
>es um deutlich größere Summen ging, und in Österreich der Kauf
>von 30% der Telekom Austria mit anschließendem Verkauf nach
>Mexiko. Daneben noch so Kleinigkeiten wie die Amira Air oder
>die Bank-Austria-Zentrale.

  

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>war ja nur exemplarisch, ma kanns auch verkürzen auf: "fürs
>ghobte gibt da bauer nix"

Grundsätzlich richtig.

Nur schätze ich nach der langen positiven Historie das Eigenkapital, das Herr Pecik mobilisieren kann, deutlich höher ein. Selbst wenn er die Immofinanz-Geschichte nicht von Haus aus mit Eigenkapital finanziert haben sollte, bringt er mE ausreichend Collateral zusammen, um diese Kursschwäche problemlos zu durchtauchen.

  

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Ja eh - bin sehr gespannt wie das ausgeht.

Nur war sein Plan fix: "i fusionier die zwei und lass ma des ganze weit über den 29,5 abkaufen"

und der Plan is halt mitterweile absolutestens unrealistisch. D.h. was wird passieren? Keine Ahnung.

>Grundsätzlich richtig.
>
>Nur schätze ich nach der langen positiven Historie das
>Eigenkapital, das Herr Pecik mobilisieren kann, deutlich höher
>ein. Selbst wenn er die Immofinanz-Geschichte nicht von Haus
>aus mit Eigenkapital finanziert haben sollte, bringt er mE
>ausreichend Collateral zusammen, um diese Kursschwäche
>problemlos zu durchtauchen.

  

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>Nur war sein Plan fix: "i fusionier die zwei und lass ma des
>ganze weit über den 29,5 abkaufen"
>
>und der Plan is halt mitterweile absolutestens unrealistisch.
>D.h. was wird passieren? Keine Ahnung.


Denke auch das war der Plan. Was mE jetzt angezeigt wäre: Hostile takeover, IIA-Aktien im Besitz der SPI einstampfen. Alles Geld über großzügigem Cash-Buffer in IIA-Rückäufe stecken und so Wert/Aktie steigern. Immobilien-Portfolio durchkämmen und selektiv verkaufen, Einnahmen in Rückkäufe.So Wert/Aktie immer weiter steigern.

Ich würde eigentlich vermuten das ist auch der Plan, ggf. mit einem Totalverkauf on the way wenn sich die Gelegenheit ergibt, Pecik hat ja schon oft bewiesen daß ihm an Unternehmen selbst nichts liegt.

  

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>
>>Nur war sein Plan fix: "i fusionier die zwei und lass ma
>des
>>ganze weit über den 29,5 abkaufen"
>>
>>und der Plan is halt mitterweile absolutestens
>unrealistisch.
>>D.h. was wird passieren? Keine Ahnung.
>
>
>Denke auch das war der Plan. Was mE jetzt angezeigt wäre:
>Hostile takeover, IIA-Aktien im Besitz der SPI einstampfen.
>Alles Geld über großzügigem Cash-Buffer in IIA-Rückäufe
>stecken und so Wert/Aktie steigern. Immobilien-Portfolio
>durchkämmen und selektiv verkaufen, Einnahmen in Rückkäufe.So
>Wert/Aktie immer weiter steigern.
>
>Ich würde eigentlich vermuten das ist auch der Plan, ggf. mit
>einem Totalverkauf on the way wenn sich die Gelegenheit
>ergibt, Pecik hat ja schon oft bewiesen daß ihm an Unternehmen
>selbst nichts liegt.
>

thx das ist ja mal zumindest eine perspektive!

  

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>>Wert/Aktie immer weiter steigern.
>>
>>Ich würde eigentlich vermuten das ist auch der Plan, ggf.
>mit
>>einem Totalverkauf on the way wenn sich die Gelegenheit
>>ergibt, Pecik hat ja schon oft bewiesen daß ihm an
>Unternehmen
>>selbst nichts liegt.
>>
>
>thx das ist ja mal zumindest eine perspektive!

Das wird sicher so oder ähnlich eintreten, wenn ihm das die anderen Aktionäre lassen. Gegenspieler werden einfach nicht verlängert...

  

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>S-Immo 60 Mio Euro (jetzt 80 Mio)
>Immo 120 Mio Euro (jetzt 144 Mio)
>
>In Summe 180 Mio Euro! (jetzt 224 Mio)
>
>Gratuliere (jetzt: Houston we have a problem)

Die Größe des Problems ist vom Fremdkapitalanteil der Finanzierung abhängig

  

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Hello,

nachdem die IIA heute nicht mehr mitsteigt, die SPI aber "extrem" is es bald so weit denk ich. Ach Wien, du bist so herrlich insiderlastig.

  

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>fingers crossed

Und müsste ja auch jetzt erfolgen, nachdem die Talsohle durchschritten ist. Aber jetzt kann es nurmehr teurer werden.

Minimumpreis 15,20 - Markt erwartet offensichtlich irgendwas um 16,40

  

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>>fingers crossed
>
>Und müsste ja auch jetzt erfolgen, nachdem die Talsohle
>durchschritten ist. Aber jetzt kann es nurmehr teurer werden.
>
>Minimumpreis 15,20 - Markt erwartet offensichtlich irgendwas
>um 16,40

ich denk eher es werden ~19 - wer soll sie ihm um 15-16 verkaufen?

19 wär richtung buchwert, was er auch argumentieren könnte
drüber wirds schwierig wegen interessenskonflikt

aber viel drunter kann ich mir auch nicht vorstellen, wenn er jetz scho 5% verscherbelt hat, damit er zumindest noch ein bissl was verdient

  

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Die S-Immo ist bei ca. 15,40 mehrere Male abgeprallt, daher der Anstieg (Ausbruch nach oben).....dies hat aber mit einem Übernahmeangebot sicher nichts zu tun. Die Ergebnisse bei der S-Immo werden am Dienstag gut ausfallen. Positiv ist, dass dzt ohne Aktienrückkäufe die S-Immo so gut läuft. Die Entkoppelung von der Immofinanz ist aus meiner Sicht nur ein logische Folge der "besseren Aktien" (Management und Potenzial usw...).
Unter Buchwert (18,98 per 30.6.) wird die Immofinanz bei einer Übernahme nicht erfolgreich sein und auch keine Zustimmung durch das Management der S-Immo. Abgesehen hat Pecik einen Einstiegskurs um die 23,5... (abzüglich Dividende also rd 22,80) also ist er sicher über einen hohen Kurs der S-Immo erfreut und kommt bei einer Übernahme näher seinem Einstiegskurs....

  

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>Hello,
>
>nachdem die IIA heute nicht mehr mitsteigt, die SPI aber
>"extrem" is es bald so weit denk ich. Ach Wien, du bist so
>herrlich insiderlastig.

Ohne dem geht es in Österreich scheinbar nicht. In anderen Ländern ist das ein schwerer Strafbestand, in Österreich Normalität. Da braucht man sich nicht wundern, wenn der Durchschnittsösterreicher die Börse ablehnt.

  

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>>Hello,
>>
>>nachdem die IIA heute nicht mehr mitsteigt, die SPI aber
>>"extrem" is es bald so weit denk ich. Ach Wien, du bist
>so
>>herrlich insiderlastig.
>
>Ohne dem geht es in Österreich scheinbar nicht. In anderen
>Ländern ist das ein schwerer Strafbestand, in Österreich
>Normalität. Da braucht man sich nicht wundern, wenn der
>Durchschnittsösterreicher die Börse ablehnt.

Ganz so schlimm wie zu Zeiten des blauen Bullen dürfte es doch nicht mehr sein.

  

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Immofinanz bis September mit 98 Mio. Verlust - Hohe Covid-Abwertungen
Konzernergebnis nach neun Monaten mit 98 Mio. Euro negativ, nach 203 Mio. Euro Gewinn ein Jahr davor - Aber mehr Mieterlöse und kaum gesunkener FFO 1

Wegen Abwertungen infolge der Coronakrise hat die auf Büro- und Einzelhandelsimmobilien spezialisierte Immofinanz AG in den ersten neun Monaten Verlust geschrieben - per 30.9. war das Minus aber geringer als noch zum Halbjahr. Im dritten Quartal allein war man also unterm Strich positiv.
Der Konzernverlust betrug in den ersten neun Monaten zusammen 98 Mio. Euro, nach 203 Mio. Euro Gewinn im gleichen Vorjahreszeitraum, wie die Immofinanz am Mittwochabend mitteilte. Im Halbjahr war das Konzernergebnis noch mit 120 Mio. Euro negativ gewesen, nach 185 Mio. Euro Gewinn im Vorjahresvergleich. .

Das Bewertungsergebnis aus Bestandsimmobilien und Firmenwerten war in den neun Monaten - im wesentlichen wegen der Covid-19-Pandemie - mit 144,8 Mio. Euro negativ; im gleichen Vorjahreszeitraum gab es 97,4 Mio. Euro Aufwertungen. Die Abwertung entspreche rund 3,2 Prozent des Buchwerts der Bestandsimmobilien per 30. September.

Die Mieterlöse wuchsen im Jahresabstand um 5,7 Prozent auf 215 (203) Mio. Euro. Das operative Ergebnis ging um 19 Prozent auf 113 (140) Mio. Euro zurück, das Ergebnis der Geschäftstätigkeit (EBIT) drehte auf -32 Mio. (237 Mio.) Euro ins Minus, war aber nach neun Monaten nicht mehr so stark negativ wie zur Jahresmitte. Die wichtige Cash-Generierungsgröße FFO 1 (vor Steuern) verringerte sich in den neun Monaten um knapp vier Prozent auf 89 (93) Mio. Euro.

  

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Immofinanz selbst, mit dem positiven Spin:

https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-mieterlose-in-q1-3-2020-um-5-7-gesteigert-ffo-1 -liegt-um-10-1-uber-vorjahresniveau

IMMOFINANZ: Mieterlöse in Q1-3 2020 um 5,7% gesteigert, FFO 1 liegt um 10,1% über Vorjahresniveau
FFO 1 vor Steuern erreicht EUR 89,2 Mio. und bei Glättung der im Jänner erfolgten Anleihekupon-Zahlung EUR 92,4 Mio. (+10,1% gegenüber Vergleichswert des Vorjahres)
Mieterlöse um 5,7% auf EUR 215,1 Mio. und Ergebnis aus Asset Management um 3,3% auf 158,9 Mio. verbessert
Konzernergebnis beträgt aufgrund krisenbedingter Abwertungen EUR -98,3 Mio.
Verfügbare liquide Mittel (inkl. Kreditlinie und Anleiheemission im Oktober) erreichen EUR 1,2 Mrd.
Kapitalstruktur und Finanzierungsprofil gestärkt: Eigenkapitalquote erreicht 48,6%, Net-LTV sinkt auf 38,4%
Die IMMOFINANZ erzielte trotz Covid-19-Krise in den ersten drei Quartalen 2020 Zuwächse bei den Mieterlösen sowie den Ergebnissen aus Asset Management und Immobilienverkäufen. Der FFO 1 (vor Steuern) liegt mit EUR 89,2 Mio. nur geringfügig unter dem Niveau des Vorjahres. Bereinigt um die Glättung einer im Q1 2020 erfolgten Anleihen-Kuponzahlung über 12 Monate hat sich der FFO 1 sogar um 10,1% auf EUR 92,4 Mio. verbessert. Mit den im Q3 2020 getätigten Kapitalmaßnahmen wurden zudem die Eigenkapitalquote gestärkt und der Netto-LTV auf 38,4% gesenkt. Die starke Cash-Position von EUR 601,9 Mio. per Ende September erhöht sich durch den im Oktober emittierten Benchmark-Bond und unter Berücksichtigung einer nicht ausgenutzten Konzernkreditlinie auf rund EUR 1,2 Mrd. Damit ist die IMMOFINANZ sowohl für das aktuelle Krisenumfeld als auch für künftige Wachstumsmöglichkeiten sehr gut aufgestellt.

Insgesamt stiegen die Mieterlöse in den ersten drei Quartalen 2020 als Folge des Portfoliowachstums durch Zukäufe und Fertigstellungen um 5,7% auf EUR 215,1 Mio. Ein krisenbedingter Anstieg der Forderungsabschreibungen führte allerdings zu deutlich höheren Immobilienaufwendungen. Das Ergebnis aus Asset Management konnte dennoch um 3,3% auf EUR 158,9 Mio. verbessert werden. Die Pandemie wirkte sich negativ auf die Bewertung des Immobilienvermögens aus. Insgesamt belaufen sich die Neubewertungen auf EUR -153,7 Mio., nachdem diese im Vergleichszeitraum des Vorjahres deutlich positiv waren (Q1–3 2019: EUR 116,8 Mio.). Diese Abwertung entspricht rund 3,0% des gesamten Immobilienportfolios. Das Konzernergebnis beläuft sich somit auf EUR -98,3 Mio. (Q1–3 2019: EUR 202,6 Mio.).

„Die Covid-19-Pandemie stellt auch die IMMOFINANZ vor Herausforderungen. Wir haben in den zurückliegenden Monaten aber sowohl operativ als auch auf der Kapitalseite zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um negative Auswirkungen zu minimieren und unser Unternehmen noch schlagkräftiger aufzustellen. Wir sind ein starker und verlässlicher Partner für unsere Mieter und können auch in unsicheren Zeiten erfolgreich Transaktionen abschließen, wie sich etwa am sehr profitablen Verkauf einer deutschen Büroimmobilie zeigt. Mit einer soliden Bilanz und liquiden Mitteln von mehr als EUR 1 Milliarde sind wir für weiteres Wachstum und Chancen, die sich aus der Krise ergeben, bestens gerüstet“, kommentiert Ronny Pecik, CEO der IMMOFINANZ, die Entwicklung.

Der FFO 1 aus dem Bestandsgeschäft (vor Steuern) beträgt EUR 89,2 Mio. (Q1–3 2019: EUR 92,8 Mio.). Dies entspricht einem FFO 1 je Aktie von EUR 0,83 (Q1–3 2019: EUR 0,86). In diesem FFO 1 ist allerdings die im Jänner 2020 erstmals erfolgte, jährliche Kuponzahlung für die Unternehmensanleihe 2023 in Höhe von EUR 13,1 Mio. vollständig berücksichtigt. Bei Glättung dieser Kuponzahlung beläuft sich der FFO 1 in Q1–3 2020 auf EUR 92,4 Mio. und liegt damit um 10,1% über dem Niveau des Vergleichszeitraums von bereinigten EUR 84,0 Mio.

Vermietungsgrad auf hohem Niveau

Das Immobilienportfolio umfasst per Ende September 208 Objekte mit einem Buchwert von rund EUR 4,9 Mrd. Davon entfallen rund 65% auf den Büro- und rund 34% auf den Einzelhandelsbereich. Der Vermietungsgrad liegt nahezu unverändert bei hohen 95,5% (31. Dezember 2019: 96,8%), wobei die Büroimmobilien zu 93,4% und die Retail-Objekte zu 97,6% vermietet sind. Die Bruttorendite beträgt 5,9% auf Basis der IFRS-Mieterlöse und 6,1% auf Basis der Mietvorschreibung.

Robuste Bilanz durch Kapitalmaßnahmen weiter gestärkt

Die Bilanzstruktur wurde durch die im Juli getätigten Kapitalmaßnahmen (Platzierung von Aktien und einer Pflichtwandelanleihe mit einem Bruttoemissionserlös in Höhe von EUR 356,1 Mio.) weiter gestärkt: Die Eigenkapitalquote stieg auf 48,6% (31. Dezember 2019: 46,0%) und der Netto-Loan-to-Value (Netto-LTV) verbesserte sich auf 38,4% (31. Dezember 2019: 43,0%). Die liquiden Mittel kletterten auf EUR 601,9 Mio. (31. Dezember 2019: EUR 345,1 Mio.), darüber hinaus steht eine im März abgeschlossene wiederholt ausnutzbare Kreditlinie in der Höhe von EUR 100,0 Mio. zur Verfügung. Mit der im Oktober 2020 emittierten Benchmark-Anleihe über EUR 500,0 Mio. setzte die IMMOFINANZ einen weiteren Schritt zur Erhöhung der finanziellen Flexibilität und der Optimierung ihrer Kapitalstruktur. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Finanzverbindlichkeiten stieg unter Berücksichtigung dieser Anleihe auf 4,75 Jahre.

Die durchschnittlichen Finanzierungskosten per Ende September belaufen sich auf 1,88% p.a. inklusive Derivate (31. Dezember 2019: 1,91%). Die Hedging-Quote ist stabil bei hohen 90,3%, und der unbelastete Asset-Pool (Immobilienvermögen und S IMMO-Aktien zum EPRA NAV) beträgt EUR 1,9 Mrd. bzw. 34,5% (31. Dezember 2019: EUR 1,9 Mrd. bzw. 33,8%).

Der EPRA NAV je Aktie beträgt per 30. September 2020 EUR 27,96 (31. Dezember 2019: verwässert EUR 31,05). Bei der Berechnung des EPRA NAV wurden – im Gegensatz zum 31. Dezember 2019 – keine Verwässerungseffekte berücksichtigt, die aus der Wandlung der IMMOFINANZ-Wandelanleihe 2024 resultieren würden, da die Wandelanleihe per 30. September 2020 „nicht im Geld“ war. Der Wegfall der Verwässerung wirkt sich dabei mit EUR 0,62 je Aktie positiv aus. Die für die Berechnung herangezogene Aktienanzahl erhöhte sich allerdings durch die im Juli 2020 durchgeführte Aktienplatzierung um 15,4 Mio. Stück, davon 11,2 Mio. Stück aus genehmigtem Kapital sowie 4,2 Mio. Stück aus dem Verkauf eigener Aktien. Des Weiteren wurde die im Juli 2020 emittierte Pflichtwandelanleihe 2023 bei der Berechnung des EPRA NAV mit 7,0 Mio. Stück Aktien berücksichtigt, da diese verpflichtend in Aktien der Gesellschaft zu wandeln ist und gemäß IFRS als Eigenkapital eingestuft wird. Der Buchwert je Aktie liegt bei EUR 25,61 (31. Dezember 2019: EUR 29,34).

Covid-19-Update

Unmittelbar mit Beginn der Krise wurden zahlreiche Maßnahmen eingeleitet, um negative Auswirkungen auf das Unternehmen so gering wie möglich zu halten und die Konzernliquidität zu stärken.

Mit den Retail-Mietern wurden individuelle Lösungen erarbeitet, um diesen die Bewältigung der Krise zu erleichtern. Mittlerweile hat die IMMOFINANZ mit allen großen Einzelhändlern Vereinbarungen für die erste Lockdown- und Reopening-Periode unterzeichnet. Im Austausch für temporäre Mietnachlässe und Stundungen kam es u.a. zum Abschluss von Mietvertragsverlängerungen im Ausmaß von rund 300.000 m² in Q1-3 2020. Im Bürobereich werden einzelne Mietern besonders betroffener Branchen ebenfalls temporär unterstützt. Bis Mitte November wurden rund 96% der in den ersten neun Monaten 2020 in Rechnung gestellten Mieten (nach Mietreduktionen) des Einzelhandels- und Bürobereichs bezahlt (Retail: 96%, Office: 96%). Dieser hohe Prozentsatz spricht für die Bonität der Mieter sowie für die Angemessenheit der temporären Unterstützungsvereinbarungen. Die Höhe der in diesem Zeitraum temporär gewährten Mietreduktionen beläuft sich auf 11% der Vertragsmiete (Retail: 18%, Office: 5%), weitere 4% (Retail: 4%, Office: 5%) sind noch nicht fällig bzw. noch nicht bezahlt.

Seit Anfang Oktober verzeichnen sämtliche Länder, in denen die IMMOFINANZ Gewerbeimmobilien unterhält, wieder steigende Neuinfektionszahlen. Damit verbunden sind erneut Eindämmungsmaßnahmen der Regierungen, die auch wieder temporäre Schließungen im Einzelhandel umfassen. Mit Stand Mitte November 2020 sind rund 35% der vermieteten Einzelhandelsfläche temporär geschlossen. Die Wiedereröffnungen werden in den nächsten Wochen erwartet.

Ausblick

Aktuell sind die Kapitalmärkte unverändert von der Covid-19-Pandemie und deren Auswirkungen negativ beeinflusst. Aus heutiger Sicht ist damit die Notwendigkeit einer Wertminderung der von der IMMOFINANZ gehaltenen Beteiligung an der S IMMO zum Ende des 4. Quartals 2020 nicht auszuschließen. Die Höhe dieser Wertminderung ist u. a. vom Schlusskurs der S IMMO-Aktie per Ende Dezember abhängig und wäre im Konzernergebnis 2020 der Gesellschaft zu berücksichtigen. Die IMMOFINANZ hält 19.499.437 Stück Aktien an der S IMMO. Diese wesentliche Beteiligung wird im konsolidierten IFRS-Abschluss als Equity-Beteiligung bilanziert. Quartalsweise ist zum Stichtag zu überprüfen, ob objektive Hinweise auf eine Wertminderung der Beteiligung vorliegen. Dies wird anhand von mehreren vordefinierten Impairment-Triggern vorgenommen. Sofern ein entsprechender Hinweis auf eine Wertminderung vorliegt, wird ein Wertminderungstest durchgeführt und – sofern notwendig – der Buchwert auf den beizulegenden Zeitwert abzüglich Veräußerungskosten angepasst. Wenn sich die Aktie der S IMMO bis Jahresende nicht vom aktuellen Kursniveau bei rund EUR 15,78 (Schlusskurs per 23. November 2020) erholt, wäre zum 31. Dezember zumindest einer der Impairment-Trigger erfüllt, was eine dementsprechende Abwertung von voraussichtlich rund EUR -100,0 Mio. zur Folge hätte.

Auch wenn es mittlerweile erste positive Meldungen zu möglichen Zulassungen für Impfstoffe gegen Covid-19 gibt, bleibt die Unsicherheit über die weitere Entwicklung und Dauer der Pandemie sowie möglicher künftiger Eindämmungsmaßnahmen und deren Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft und das Finanzierungsumfeld hoch. Daher wird aktuell von einer Prognose für die FFO 1-Entwicklung 2020 und darüber hinaus sowie hinsichtlich der Höhe einer Dividende für das Geschäftsjahr 2020 Abstand genommen.

Die IMMOFINANZ ist mit ihren Immobilienlösungen – myhive für hochwertiges Office mit Wohlfühlatmosphäre und lebendiger Community sowie den kosteneffizienten Retail-Marken STOP SHOP und VIVO! – und ihrer robusten Finanzausstattung sehr gut positioniert und will so bald wie möglich wieder auf einen profitablen Wachstumskurs zurückkehren. Im Bürobereich umfasst dies ein weiteres Wachstum mit der Marke myhive in den Hauptstädten der Kernländer. Mit den Retail Parks STOP SHOP wird für die nächsten Jahre eine Expansion von derzeit 90 auf rund 140 Standorte angestrebt.

Ergebnisentwicklung Q1-3 2020 im Detail

Die Miet­erlöse verbesserten sich um 5,7% oder EUR 11,7 Mio. auf EUR 215,1 Mio. Das ist vor allem auf die im zurückliegenden Jahr erfolgten Zukäufe und Fertigstellungen von Immobilien zurückzuführen. Die Covid-19-Pandemie führte zu einem deutlichen Anstieg der Forderungsabschreibungen aus dem Asset Management auf EUR -19,2 Mio. (Q1–3 2019: EUR -0,8 Mio.). Davon stehen EUR -16,9 Mio. in Zusammenhang mit Covid-19 und wurden zum überwiegenden Teil im Q2 vorgenommen. Die Instandhaltungen und die Aufwendungen für Immobilienmarketing sanken hingegen auf EUR -10,2 Mio. (Q1–3 2019: EUR -12,6 Mio.) bzw. EUR -3,0 Mio. (Q1–3 2019: EUR -5,3 Mio.) und reflektieren damit die unmittelbar mit Beginn der Krise gesetzten Maßnahmen zur Liquiditätssicherung. Insgesamt liegen die Immobilienaufwendungen mit EUR -49,1 Mio. um 28,2% über dem Vorjahresniveau (Q1–3 2019: EUR -38,3 Mio.). Bereinigt um Covid-19-Effekte im Zusammenhang mit Forderungsabschreibungen sanken diese im Periodenvergleich allerdings um 15,9%.

Das Ergebnis aus Asset Management verbesserte sich somit um 3,3% auf EUR 158,9 Mio. (Q1–3 2019: EUR 153,8 Mio.). Das Ergebnis aus Immobilienverkäufen stieg auf EUR 9,5 Mio. (Q1–3 2019: EUR 3,7 Mio.), wobei sich vor allem der profitable Verkauf einer Büroimmobilie in Düsseldorf und die damit einhergehende Neubewertung im Q3 positiv auswirkte. Das Closing dieser Transaktion ist für Ende 2020 geplant. In den ersten drei Quartalen 2020 wurden Immobilienverkäufe mit einem Volumen von EUR 51,9 Mio. abgeschlossen (Asset und Share Deals), wobei die größten Transaktionen eine Büroimmobilie in Warschau und ein Grundstück in Rumänien waren.

Das Ergebnis aus Immobilienentwicklung drehte auf EUR -21,0 Mio. (Q1–3 2019: EUR 9,1 Mio.). Dies ist auf die währungsbereinigte Neubewertung von in Bau befindlichen Immobilien zurückzuführen, die mit EUR -20,5 Mio. (Q1–3 2019: EUR 15,0 Mio.) auch einen durch Covid-19 bedingten Anstieg der Marktrenditen reflektiert sowie höhere Kosten bei einzelnen Projekten.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um 11,1% auf EUR -35,8 Mio. (Q1–3 2019: EUR -32,2 Mio.). Der Anstieg der darin enthaltenen Personalaufwendungen ist überwiegend auf eine Einmalzahlung im Zusammenhang mit dem Ausscheiden von Oliver Schumy aus dem Vorstand der Gesellschaft zurückzuführen. Das operative Ergebnis liegt mit EUR 113,1 Mio. um 19,1% unter jenem des Vorjahres (Q1–3 2019: EUR 139,7 Mio.).

Das Bewertungsergebnis aus Bestandsimmobilien und Firmenwerten beträgt im Wesentlichen aufgrund negativer Auswirkungen der Covid-19-Pandemie EUR -144,8 Mio. (Q1–3 2019: EUR 97,4 Mio.). Die Abwertung entspricht rund 3,2% des Buchwerts der Bestandsimmobilien per 30. September 2020. Retail-Objekte wurden um EUR -68,4 Mio. abgewertet (4,2% der Buchwerte) und Office-Gebäude um EUR -75,5 Mio. (2,7% der Buchwerte). In der zum Halbjahr durchgeführten externen Bewertung wurden vom Gutachter CBRE leicht gestiegene Marktrenditen (Anstieg bis zu 0,5% im Segment Retail) sowie geänderte Annahmen hinsichtlich Wiedervermietung im Portfolio reflektiert. Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) liegt somit mit EUR -31,7 Mio. unter dem Vorjahreswert in Höhe von EUR 237,1 Mio.

Der Finanzierungsaufwand beträgt EUR -55,7 Mio. (Q1–3 2019: EUR -51,5 Mio.). Bereinigt um Sondereffekte im Zusammenhang mit Anpassungen der Effektivzinsmethode ist der Finanzierungsaufwand allerdings um EUR 2,0 Mio. gesunken. Die durchschnittlichen Finanzierungskosten inklusive Hedging betragen 1,88% p. a. (31. Dezember 2019: 1,91%). Das sonstige Finanzergebnis von EUR -13,4 Mio. (Q1–3 2019: EUR -21,1 Mio.) resultiert überwiegend aus der Bewertung von Zinsderivaten aufgrund der Niedrigzinsphase. Die Ergebnisanteile aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen belaufen sich auf EUR 9,4 Mio. (Q1–3 2019: EUR 47,1 Mio.). Davon entfallen EUR 6,3 Mio. auf den Ergebnisanteil der S IMMO. Insgesamt beträgt das Finanzergebnis somit EUR -60,5 Mio. (Q1–3 2019: EUR -25,3 Mio.).

Das Ergebnis vor Ertragsteuern beträgt EUR -92,2 Mio. (Q1–3 2019: EUR 211,8 Mio.). Nach Ertragssteuern in Höhe von EUR -6,0 Mio. (Q1-3 2019: EUR -13,5 Mio.) liegt das Konzernergebnis bei EUR -98,3 Mio. (Q1–3 2019: EUR 202,6 Mio.). Das entspricht einem Ergebnis je Aktie (unverwässert) von EUR -0,91 (Q1–3 2019: EUR 1,90).

Die Zwischenmitteilung der IMMOFINANZ AG für die ersten drei Quartale 2020 zum Stichtag 30. September ist auf der Website des Unternehmens unter http://www.immofinanz.com/de/investor-relations/finanzberichte ab 26. November 2020 abrufbar.

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Mag. Stefan Schönauer kauft 5.000 Aktien

Datum: 2020-11-26
Name: Mag. Stefan Schönauer
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 5.000 Stück
Preis: 15.60
Gegenwert: 78.000,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000A21KS2

Weitere Immofinanz-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=49

  

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Nennt mich einen Wirrkopf, aber mir fiele schon ein Weg ein, um den S Immo Kurs per Jahresende zu erhöhen...

Die Immofinanz steigerte in den ersten 9 Monaten 2020 ihre Mieterlöse infolge von Zukäufen und Fertigstellungen um 5,7% auf EUR 215,1 Mio. Jedoch mussten auch rund EUR 17 Mio. an Forderungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise abgeschrieben werden, sodass das Ergebnis aus dem Asset Management nur geringfügig zulegte. Das Neubewertungsergebnis lag bei EUR -144,8 Mio. (3,2% der Bestandsimmobilien) und betraf in erster Linie Retail- aber auch Büroimmobilien. Folglich drehte das Betriebsergebnis auf EUR -31,7Mio. (Vorjahr: EUR 237,1 Mio. – unterstützt von hohen Aufwertungsgewinnen) und das Konzernergebnis kam bei EUR - 98,3 Mio. zu liegen. Der FFO 1 lag mit EUR 89,2 Mio. knapp 3,9% unter dem Vorjahreswert – geglättet um die bereits im Q1 verbuchte Kuponzahlung für die Unternehmensanleihe 2023 wäre der FFO sogar um 10% über dem Vorjahr gelegen. Der EPRA NAV/Aktie lag bei EUR 27,96 und berücksichtigt die höhere Aktienanzahl aus den Kapitalmaßnahmen im Juli inklusive der Pflichtwandelanleihe 2023. Infolge der großen Unsicherheiten gibt das Management keinen konkreten FFO und Dividendenausblick. Jedoch könnte die Immofinanz im Q4 2020 eine Wertminderung auf ihren S Immo- Anteil vornehmen müssen, sollte der S-Immo Kurs sich bis Jahresende nicht erholen. Auf einem Kursniveau der S Immo von EUR 15,78, müsste die Immofinanz eine Abwertung von rund EUR 100 Mio. verbuchen.

Ausblick

Die 9-Monats-Zahlen der Immofinanz waren angesichts der CO-VID 19-Pandemie sehr zufriedenstellend. Besonders überzeugen konnte der starke FFO 1, der deutlich über unseren Schätzungen lag. Das hohe negative Bewertungsergebnis kam ebenfalls nicht überraschend und reflektiert gestiegene Marktrenditen im Retail Segment sowie geänderte Annahmen hinsichtlich Wiedervermietung im Portfolio. Angesichts der stabilen Entwicklung der Mieteinnahmen und des starken FFOs sehen wir die hohen NAV-Abschläge von immer noch 45% als nicht gerechtfertigt. Die Immofinanz verfügt über ein sehr starkes Finanzprofil mit einer Eigenkapitalquote von 48,6% und nach Emission einer Benchmark-Anleihe im Oktober über liquide Mittel (inkl. Kreditlinie) von EUR 1,2 Mrd. Damit hat der Immokonzern ausreichend Kapital bereit für Wachstumschancen im aktuellen Umfeld, die hoffentlich auch bald wahrgenommen werden.

  

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"Wertminderung vornehmen müssen"?

Müssen?

Man kann ja argumentieren,
dass der Kurs nur im Moment herunten ist,
am Wert der Beteiligung ändert sich nix.
So wie Uniqa das immer bei Strabag argumentiert.

  

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Starker FFO1 in den ersten 3 Quartalen, solides Finanzprofil mit (zu) hohen liquiden Mitteln

Die Immofinanz steigerte in den ersten 9 Monaten 2020 ihre Mieterlöse infolge von Zukäufen und Fertigstellungen um 5,7% auf EUR 215,1 Mio. Jedoch mussten auch rund EUR 17 Mio. an Forderungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise abgeschrieben werden, sodass das Ergebnis aus dem Asset Management nur geringfügig zulegte. Das Neubewertungsergebnis lag bei EUR -144,8 Mio. (3,2% der Bestandsimmobilien) und betraf in erster Linie Retail- aber auch Büroimmobilien. Folglich drehte das Betriebsergebnis auf EUR -31,7Mio. (Vorjahr: EUR 237,1 Mio. – unterstützt von hohen Aufwertungsgewinnen) und das Konzernergebnis kam bei EUR - 98,3 Mio. zu liegen. Der FFO 1 lag mit EUR 89,2 Mio. knapp 3,9% unter dem Vorjahreswert – geglättet um die bereits im Q1 verbuchte Kuponzahlung für die Unternehmensanleihe 2023 wäre der FFO sogar um 10% über dem Vorjahr gelegen. Der EPRA NAV/Aktie lag bei EUR 27,96 und berücksichtigt die höhere Aktienanzahl aus den Kapitalmaßnahmen im Juli inklusive der Pflichtwandelanleihe 2023. Infolge der großen Unsicherheiten gibt das Management keinen konkreten FFO und Dividendenausblick. Jedoch könnte die Immofinanz im Q4 2020 eine Wertminderung auf ihren S Immo- Anteil vornehmen müssen, sollte der S-Immo Kurs sich bis Jahresende nicht erholen. Auf einem Kursniveau der S Immo von EUR 15,78, müsste die Immofinanz eine Abwertung von rund EUR 100 Mio. verbuchen.

Ausblick

Die 9-Monats-Zahlen der Immofinanz waren angesichts der CO-VID 19-Pandemie sehr zufriedenstellend. Besonders überzeugen konnte der starke FFO 1, der deutlich über unseren Schätzungen lag. Das hohe negative Bewertungsergebnis kam ebenfalls nicht überraschend und reflektiert gestiegene Marktrenditen im Retail Segment sowie geänderte Annahmen hinsichtlich Wiedervermietung im Portfolio. Angesichts der stabilen Entwicklung der Mieteinnahmen und des starken FFOs sehen wir die hohen NAV-Abschläge von immer noch 45% als nicht gerechtfertigt. Die Immofinanz verfügt über ein sehr starkes Finanzprofil mit einer Eigenkapitalquote von 48,6% und nach Emission einer Benchmark-Anleihe im Oktober über liquide Mittel (inkl. Kreditlinie) von EUR 1,2 Mrd. Damit hat der Immokonzern ausreichend Kapital bereit für Wachstumschancen im aktuellen Umfeld, die hoffentlich auch bald wahrgenommen werden.

Erste Bank

  

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https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-erweitert-krisenresistentes-stop-shop-portfolio -um-acht-immobilien-auf-98-standorte

IMMOFINANZ erweitert krisenresistentes STOP SHOP Portfolio um acht Immobilien auf 98 Standorte
Ankauf von acht Retail Parks in Österreich, Serbien, Tschechien und Kroatien
Position als führender Retail Park Betreiber Europas soll durch weitere Zukäufe und Eigenentwicklungen auf rund 140 Standorte weiter gestärkt werden

Die IMMOFINANZ setzt die Expansion ihrer erfolgreichen Retail Park Marke STOP SHOP wie angekündigt fort und erweitert das Portfolio kurz vor Jahresende um acht Standorte. So werden sechs voll vermietete Retail Parks in Serbien und Tschechien mit einer vermietbaren Fläche von rund 43.000 m² erworben. Verkäufer ist der auf Fachmarktzentren spezialisierte belgische Investor Mitiska REIM. Außerdem hat die IMMOFINANZ im 4. Quartal 2020 den Zukauf eines ebenfalls voll vermieteten Fachmarktzentrums in Voitsberg, mit einer Fläche von rund 5.500 m² abgeschlossen. In Kroatien wird das Portfolio um eine Immobilie in der Stadt Ludbreg ergänzt. Die erwarteten jährlichen Mieterlöse der neu erworbenen Immobilien belaufen sich auf rund EUR 5,7 Mio. Die Bruttorenditen betragen je Immobilie bis zu 8,9% etwa in Serbien. Mit durchschnittlich 7,7% rentieren die neu erworbenen Retail Parks über dem Schnitt des STOP SHOP Portfolios von 7,4% per Q3 2020.

Das STOP SHOP Portfolio der IMMOFINANZ wächst damit auf 98 Standorte in neun Ländern mit einer vermietbaren Fläche von rund 720.000 m² und einem Buchwert von rund EUR 1 Milliarde. Weitere Ankäufe sowie Eigenentwicklungen werden aktuell bereits bearbeitet.

„Unsere STOP SHOPs sind ein kosteneffizientes, sehr gut rentierendes und krisenresistentes Retail-Format. Der hohe Standardisierungsgrad ermöglicht attraktive Miet- und Betriebskosten für unsere Mieter. Zudem konzentrieren wir uns auf kostengünstige Produkte des Convenience-Segments, die auch in einem wirtschaftlich schwierigeren Umfeld von den Konsumenten gerne nachgefragt werden. Das bewährt sich jetzt während der Covid-19-Pandemie. So konnten wir nach Beendigung des ersten Lockdowns sehr rasch eine Erholung der Besucherzahlen beobachten. Vom steigenden Preisbewusstsein der Kunden profitieren zudem vor allem Diskont-Anbieter“, erklärt Dietmar Reindl, COO der IMMOFINANZ. „Mittelfristig wollen wir auf 140 STOP SHOP Standorte wachsen. Dabei haben wir unsere Märkte in CEE und in Südosteuropa sowie in Österreich und selektiv den Markteintritt in weiteren westeuropäischen Staaten im Visier.“

Tomas Cifra, Investment Director CEE bei Mitiska REIM: „Wir freuen uns sehr, nach Beendigung unseres Wertschöpfungsprogramms diese Transaktion mit der IMMOFINANZ abzuschließen. Unsere Retail Parks finden damit ein neues stabiles Zuhause bei einem namhaften strategischen Käufer mit klarer Vision und weiteren ambitionierten Wachstumsplänen im Bereich Retail Parks.“

Ankäufe in Österreich, Tschechien und Kroatien bereits abgeschlossen

Der Ankauf der Immobilien in Österreich, Tschechien und Kroatien wurde bereits abgeschlossen. Mit dem in Voitsberg von einem lokalen Developer erworbenen Fachmarktzentrum steigt die Zahl der STOP SHOPs in Österreich auf 14 Standorte mit rund 67.000 m² vermietbarer Fläche. Mit den beiden tschechischen Retail Parks in Prag und Litvinov mit einer Fläche von insgesamt 14.700 m² erhöht sich die STOP SHOP Präsenz in diesem Land auf zwölf Standorte mit rund 88.000 m² vermietbarer Fläche.

Das Immobilienpaket in Serbien umfasst Standorte in den Städten Leskovac, Sabac, Sombor und Zajecar mit einer vermietbaren Fläche von rund 28.200 m². Das serbische STOP SHOP Portfolio der IMMOFINANZ wächst damit auf 14 Objekte mit rund 121.000 m². Das Closing wird für das erste Quartal 2021 erwartet. In Kroatien erfolgte der Markteintritt mit den STOP SHOPs Ende 2018. Mit der neu erworbenen Immobilie besitzt die IMMOFINANZ nun drei STOP SHOPs mit einer Fläche von 16.400 m², einige weitere Projekte sind in Vorbereitung.

Alle angekauften Objekte verfügen über einen attraktiven Mietermix inklusive Nahversorgung, die besonders krisensicher ist. Zu den Ankermietern mit denen es bereits in zahlreichen anderen STOP SHOPs Kooperationen gibt, zählen u.a. Spar, dm, Deichmann, Intersport, Takko und KiK. Die Immobilien werden nun dem üblichen Rebranding auf das STOP SHOP Konzept unterzogen und in Kürze somit in den markentypischen Farben Gelb und Anthrazit erstrahlen.

Details zum STOP SHOP Portfolio

STOP SHOP ist die Marke der IMMOFINANZ für Retail Parks in Zentral- und Osteuropa. Sie sind der sympathische und praktische Nahversorger mit einem Einzugsgebiet von ca. 30.000 bis 150.000 Einwohnern und bieten ein breites Warenangebot zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit ihrer verkehrstechnisch guten Lage und umfangreichen Parkmöglichkeiten sprechen sie preisbewusste „Smart Shopper“ an, die eine bequeme Erreichbarkeit schätzen. Die STOP SHOPs im Bestand weisen per 30. September einen Vermietungsgrad von 98,2% auf und sind damit voll vermietet.

Das STOP SHOP Portfolio der IMMOFINANZ umfasst inklusive der jüngsten Ankäufe 98 Retail Parks in neun Ländern: Slowakei (16 STOP SHOPs), Slowenien (14), Ungarn (14), Österreich (14), Serbien (14), Tschechien (12), Polen (10), Kroatien (3) und Rumänien (1).

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Bettina Breiteneder kauft 11.760 Aktien

Datum: 2020-12-18
Name: Bettina Breiteneder
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 11.760 Stück
Preis: 17.02
Gegenwert: 200.155,20
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000A21KS2

Weitere Immofinanz-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=49

  

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Auch bei der IIA gibt es ordentliche Call Umsätze auf der Eurex.

Gestern 9000 Calls und am Donnerstag 8000 Calls.
Am Mittwoch 4500 Calls.
Gehandelt wurden Dezember, September und Juni Kontrakte.
Die Strategie ist analog zu CAI, ein Teil wird im Geld geschrieben.
Ein Teil ausserhalb.

Beispiel gestern
SEP 21
2500 zu 18
2500 zu 22
DEZ 21
2000 zu 17
2000 zu 22

Donnerstag
DEZ 21
4000 zu 17
4000 zu 20


Das Put/Call Ratio beträgt 0,14.

Bei der IIA ist aber nicht ganz auffällig, denn die hatten immer schon ein solches Ratio. Und die Umsätze an der Eurex waren oder sind auch höher als bei der CAI.

  

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Kepler Cheuvreux reduziert für Immofinanz die Empfehlung von Kaufen auf Halten und erhöht das Kursziel von 15,0 auf 17,0 Euro.

Letzter Schlusskurs: 17,27 Euro - durchschnittliches Kursziel: 19,18 Euro.

  

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das ergäbe doch sehr wenig Sinn wenn Revenite ohne S-Immo Übernahme im Kopf den Pecik Anteil kauft. Zumal der Verkäufer/Pecik auch bei der S Immo beteiligt ist. Hier läuft sicher ein deal...

  

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Es ist kaum vorstellbar, dass Pecik bereit ist, aus der Immofinanz mit großem Verlust auszusteigen. Aus meiner Sicht ist es wahrscheinlicher, dass hier demnächst noch ein paar spannende Meldungen mit einigen kurstreibenden Neuigkeiten kommen. Könnte mir vorstellen, dass das im Verkaufspreis von Pecik schon eingepreist ist.

  

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>a) wer ist bitte Revenite Austria?
>b) hat offensichtlich etwas gebraucht zu erkennen, dass die
>IIA keine Perle ist
>c) Damit ist Übernahmestory bei S-Immo mal weg


Der Immofinanz-Intraday-Chart war jedenfalls begeistert von der Meldung.

  

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>a) wer ist bitte Revenite Austria?

Revenite Austria is subsidiary of Aggregate Holdings SA, according to Luxembourg company register

  

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>bin gespannt, wie die sache mit immofinanz und S immo
>weitergeht.
>was ist eure einschätzung?


Aggregate träumt von der allumfassenden Fusionierung?

  

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Ich glaube, dass das "Interesse an CA-Immmo nur dazu diente, um die beiden anderen Immo-Aktien weiter in den Hintergrund zu rücken und den Preis weiter verfallen zu lassen.
Aufgrund der jetzigen Situation(Ausstieg Pecik) glaube ich schon an eine Übernahme von S Immo durch Immofinanz. Diese wird vermutlich auch relativ rasch erfolgen, da nach erfolgten Impfungen, Abschwächung Corona doch wieder ein Wirtschaftsaufschwung stattfinden sollte und die Preise dieser Aktien wieder steigen werden und eine Übernahme entsprechend teurer werden würde. Außerdem kommt ja (hoffentlich) auch wieder die Dividendenzeit

  

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>Ich glaube, dass das "Interesse an CA-Immmo nur dazu diente,
>um die beiden anderen Immo-Aktien weiter in den Hintergrund zu
>rücken und den Preis weiter verfallen zu lassen.

Das glaub ich nicht

>Aufgrund der jetzigen Situation(Ausstieg Pecik) glaube ich
>schon an eine Übernahme von S Immo durch Immofinanz. Diese
>wird vermutlich auch relativ rasch erfolgen, da nach erfolgten
>Impfungen, Abschwächung Corona doch wieder ein
>Wirtschaftsaufschwung stattfinden sollte und die Preise dieser
>Aktien wieder steigen werden und eine Übernahme entsprechend
>teurer werden würde. Außerdem kommt ja (hoffentlich) auch
>wieder die Dividendenzeit

Das glaub ich auch

  

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für mich nicht nachvollziehbar, warum pecik gerade jetzt verkauft, denn das 4. Quartal ist gut gelaufen, Immos werden wieder attraktiver wegen die covid-sache sich dem ende nähert und bessert (aufwertungen etc). die Immofinanz hat viel geld, mit dem pecik hätte kaufen können, aktienrückerwerb usw dann wäre die immofinanz sicher schnell bei 20.-

  

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>für mich nicht nachvollziehbar, warum pecik gerade jetzt
>verkauft, denn das 4. Quartal ist gut gelaufen, Immos werden
>wieder attraktiver wegen die covid-sache sich dem ende nähert
>und bessert (aufwertungen etc). die Immofinanz hat viel geld,
>mit dem pecik hätte kaufen können, aktienrückerwerb usw dann
>wäre die immofinanz sicher schnell bei 20.-
>

Vielleicht hat die Fremdfinanzierung gezwickt?

  

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>>für mich nicht nachvollziehbar, warum pecik gerade jetzt
>>verkauft, denn das 4. Quartal ist gut gelaufen, Immos
>werden
>>wieder attraktiver wegen die covid-sache sich dem ende
>nähert
>>und bessert (aufwertungen etc). die Immofinanz hat viel
>geld,
>>mit dem pecik hätte kaufen können, aktienrückerwerb usw
>dann
>>wäre die immofinanz sicher schnell bei 20.-
>>
>
>Vielleicht hat die Fremdfinanzierung gezwickt?

Pecik ist ja kein Samariter, der verkauft nur wenn er muss oder wenn er kein Potential sieht.

Ich vermute eher letzteres, wäre ja nicht der erste dem diese Erkenntnis bei der IIA ereilt.

  

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RE: pecik weg und hat vk
>>für mich nicht nachvollziehbar, warum pecik gerade jetzt
>>verkauft, denn das 4. Quartal ist gut gelaufen, Immos
>werden
>>wieder attraktiver wegen die covid-sache sich dem ende
>nähert
>>und bessert (aufwertungen etc). die Immofinanz hat viel
>geld,
>>mit dem pecik hätte kaufen können, aktienrückerwerb usw
>dann
>>wäre die immofinanz sicher schnell bei 20.-
>>
>
>Vielleicht hat die Fremdfinanzierung gezwickt?

Pecik ist ja kein Samariter, der verkauft nur wenn er muss oder wenn er kein Potential sieht.


Ich vermute eher letzteres, wäre ja nicht der erste dem diese Erkenntnis bei der IIA ereilt.


Stellt sich die frage, wieso pecik die zusammenführung/übernahme nicht selbst gemacht hat..

  

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ein grund warum er die zusammenführung nicht selber gemacht hat, liegt uU darin, dass er zu viele Hüte aufgehabt hatte. Aktionär in beiden Unternehmen und noch vorstand beim möglichen käufer, heißt, er bestimmt den kaufpreis für die eigens gehaltenen S-Immo Aktien selbst, dies ist natürlich ein heikles Thema.....

  

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>ein grund warum er die zusammenführung nicht selber gemacht
>hat, liegt uU darin, dass er zu viele Hüte aufgehabt hatte.
>Aktionär in beiden Unternehmen und noch vorstand beim
>möglichen käufer, heißt, er bestimmt den kaufpreis für die
>eigens gehaltenen S-Immo Aktien selbst, dies ist natürlich ein
>heikles Thema.....

Interessanter gedanke, aber er hat auch seine s-immo anteile veräußert.

  

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den bisherigen Kursverlauf schrieb ich der Vorgehensweise des Hr. Pecik zu

Kapitalerhöhung Vorstandswechsel usw.

Jetzt wo er hoffentlich bald weg ist ändert dies aber nichts am Kurs

Warum??



  

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....vom Regen in die Traufe - Aggregate ist ja nicht besser als Pecik. Walcher kein Immobilienprofi (Anleihe von 500 Mio mit 6,875% begeben) - GRATULIERE zeigt nicht von Vertrauen seitens des Marktes. Da wächst dann auch noch ein Druck auf die Immofinanz. und im Hintergrund wird gemunkelt (stimmt mE auch), dass Cevdet Caner die Fäden zieht (hat bisher nur Konkurs fabriziert: CLC, Level One) 1,5 Mrd und nochmals GRATULIERE.
Keiner weiß wie es da weitergeht.

  

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>. dass Cevdet Caner die Fäden zieht (hat bisher nur
>Konkurs fabriziert: CLC, Level One) 1,5 Mrd und nochmals
>GRATULIERE.
>Keiner weiß wie es da weitergeht.

Falls das stimmt, kann man die abschreiben...

  

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C. Caner hat sich immer an Gesellschaften "rangemacht", die eine gute Liquidität haben, da ist die Immofinanz ein "Traum", S-Immo wird mE ein Übernahmeangebot erhalten und dann gibt es noch einen Zugriff auf den CA Immo Anteil, der wird mit einem schönen Gewinn verkauft, dann gibt es Erträge/Gewinne und wieder Liquidität (vielleicht läuft da eh schon ein deal mit Starwood....) und die investieren vielleicht einen kleinen Anteil in die Aggregate, damit dort der Leverage etwas zurückgefahren werden kann...

  

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Also das mit dem Übernahmeangebot für S Immo würde mich sehr wundern, das wäre was ganz neues aber ich lasse mich überraschen. Warum nicht mit einem Minderheitsanteil die Gesellschaft kontrollieren und Immobilien oder Immobiliengesellschaften reinverkaufen wo die S Immo wie die Immmofinaz doch so viel Firepower hat?

  

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>Also das mit dem Übernahmeangebot für S Immo würde mich sehr
>wundern, das wäre was ganz neues aber ich lasse mich
>überraschen. Warum nicht mit einem Minderheitsanteil die
>Gesellschaft kontrollieren und Immobilien oder
>Immobiliengesellschaften reinverkaufen wo die S Immo wie die
>Immmofinaz doch so viel Firepower hat?

@BM glaubt an das Gute im Menschen.

  

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>>a) wer ist bitte Revenite Austria?
>
>Revenite Austria is subsidiary of Aggregate Holdings SA,
>according to Luxembourg company register
>

Also dieselben, die sich gerüchteweise auch für CAI interessieren.

  

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Ronny Pecik verkauft und bietet Rücktritt an

Ronny Pecik hat angekündigt, seinen Anteil an der Immofinanz, die er gemeinsam mit seinem Partner Peter Korbacka hält, verkaufen zu wollen und seinen Rücktritt von seiner Vorstandsfunktion anzubieten. Den 10,54%- Anteil soll, vorbehaltlich der Zustimmung von Peter Korbacka bis zum 31.3., die deutsche Aggregate kaufen, die auch den Anteil Peciks an der S Immo in Höhe von 9,1% erworben hat und zudem Hauptaktionär der auf Wohnimmobilien spezialisierten Adler Gruppe ist.

Ausblick

Die Doppelfunktion Hauptaktionär und Vorstandsvorsitzender Peciks war Governance-technisch ein großes Problem und vielen Investoren aufgrund des großen Risikos von Interessenskonflikten ein Dorn im Auge. Die Kursentwicklung der Immofinanz hinkt hinter der anderer Immobilienaktien zurück, was auch auf fragwürdige Entscheidungen, wie beispielsweise der Aufbau einer Liquidität von weit mehr als EUR 1 Mrd., zurückzuführen ist. Wir hoffen auf ein starkes Management und eine klare Strategie, mit der Abstand zum inneren Wert (EPRA NAV) reduziert werden kann. Unsere aktuelle Empfehlung lautet Kaufen.

Erste Bank

  

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IMMOFINANZ vermietet 10.000 m² Bürofläche an die AUVA im myhive am Wienerberg
Der Bürostandort myhive am Wienerberg erfreut sich großer Beliebtheit. So hat die IMMOFINANZ mit der AUVA - Allgemeine Unfallversicherungsanstalt einen Mietvertrag über insgesamt 10.000 m2 Bürofläche abgeschlossen. Die Räumlichkeiten in den Twin Towers am Wienerberg werden jetzt schrittweise bezogen. Der Mietvertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren.

„Wir freuen uns sehr, die AUVA von unserem Bürokonzept myhive und dem vielfältigen Angebot am Standort Wienerberg überzeugt zu haben. Dieser Mietvertragsabschluss zeigt einmal mehr, dass unsere Office-Lösungen sehr gut angenommen werden. Wir bieten unseren Mietern alle Annehmlichkeiten für einen reibungslosen Business-Alltag sowie großzügigen Raum für kommunikativen Austausch – und das in einem Erholungsgebiet mitten in der Großstadt. Das sind die besten Voraussetzungen für gute Ideen und Spaß an der Arbeit“, sagt Katrin Gögele-Celeda, Country Managerin Operations für Österreich bei der IMMOFINANZ.

Die AUVA ist der größte Unfallversicherungsträger Österreichs. Bei der AUVA sind ca. 4,5 Millionen Personen gesetzlich gegen die wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten versichert. Kernaufgaben der AUVA sind die Verhütung von Arbeitsunfällen sowie die Heilbehandlung und Rehabilitation. Ziel ist es, Unfallopfer und Beschäftigte mit Berufserkrankungen möglichst rasch wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. Eine weitere Kernaufgabe der AUVA ist die finanzielle Entschädigung. Diese vier Aufgabenbereiche der AUVA ermöglichen eine integrierte und effiziente Unfallversicherung mit hohem volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen.

Über myhive am Wienerberg

Mit einer vermietbaren Fläche von insgesamt rund 120.000 m² ist myhive am Wienerberg einer der größten Büro- und Geschäftsstandorte der Stadt mit besten Verbindungen in das Zentrum, zum Flughafen, zur Autobahn und zum öffentlichen Verkehrsnetz. Die IMMOFINANZ hat in den zurückliegenden Jahren umfangreich in den Standort investiert. 2019 wurde der modernisierte Hotel- und Büro-Tower eröffnet, der mit der neuen, eleganten Fassade neben den Twin Towers ein zusätzlicher Blickfang am Wienerberg ist und Büros sowie das Hotel Holiday Inn Vienna - South beherbergt. Im nächsten Schritt erfolgte im Jänner 2021 die Eröffnung eines weiteren modernisierten Bürogebäudes am Standort. Mit den flexiblen myhive-Office-Produkten wird dort eine Neuheit geboten.

https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-vermietet-10000-m-buroflache-an-die-auva-im-myh ive-am-wienerberg

  

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Mich würde eure Meinung zu dem Verkauf von Pecik an aggregate interessieren. Kann mir nicht vorstellen, dass Pecik einen Verkauf der IIA nicht schon vorher mit seinem Geschäftspartner bespricht und abklärt, daher die Meldung "Korbacka" muss dem Verkauf zustimmen ist für mich nur ein "Schein", aber warum?? Auf der anderen Seite steigt er aus der S-Immo vollständig aus.... beides wenn es keine Nachbesserungen in den Verträgen gibt, mit Verlust - kann ich mir auch nicht vorstellen, vor allem war der Druck von der Finanzierungsseite allenfalls bei einem Kurs von unter 12 bei der IIA sicherlich größer als bei rd 17...
Bin ich gespannt was da kommt, würde mich jetzt nicht überraschen, wenn Korbacka bspw. nicht zustimmt und Pecik CEO bleibt und dann vielleicht bei der S-Immo zuschlägt, wäre jetzt leichter, wo er keine Anteile mehr an der S-Immo hält... nur so einige Gedanken.

  

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Interessante Hypothese. Ich könnte mir vorstellen, dass das Pecik's Plan B ist, falls der Verkauf der Immofinanz scheitert. Korbacka könnte jetzt noch versuchen, den Verkaufspreis der Immofinanzanteile hochzutreiben; gelingt das nicht, dann ist Pecik "zumindest" die sImmo los, was ihm Compliance-technisch erleichtert, die sImmo zu übernehmen, so wie du sagst.

Ergibt zwei Szenarien:
(1) Pecik bleibt CEO der Immofinanz und übernimmt die sImmo.
(2) Aggregate bekommt auch Pecik's Immofinanz-Anteil und Pecik spielt nicht mehr mit.

Beide Varianten finde ich spannend und auch durchaus positiv. In Szenario 1 passiert endlich das, worauf der Markt schon so lange wartet. In Szenario 2 ist vieles bzw. noch viel mehr möglich (große österreichische Immo-Lösung). Aggregate ist ein großer Player, der in der Immo-Branche letztlich viel erreicht hat.

Ich bin schon sehr gespannt, und hoffe, dass sich da bald was tut.

  

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Ich habe ja mehrfach über die Optionen bei den Immos in Österreich spekuliert. Bin gestern auf eine Variante gestoßen, die vielleicht eine Option in den Überlegungen der Akteure (was würde ich an der Seite von Pecik und/oder aggregate etc machen, damit es für alle eine win/win Situation ist/wird).
./ CA Immo bleibt sicher in der Hand von Starwood, aggregate streut Gerüchte um den Preis nach oben zu treiben
./ Aggregate hat bisher bei der S-Immo den 2. größten Anteil nach der Immofinanz
./ Korbacka wird dem Verkauf der Immofinanzanteile nicht zustimmen (vielleicht abgestimmt)
./ Pecik bleibt CEO in der IIA und verkauft die S-Immo-Beteiligung an die Aggregate (weil eine große Lösung nicht machbar ist oder so gewollt)
./ aggregate stellt ein Übernahmeangebot an die S-Immo Aktionäre (damit kommt dann auch Korbacka aus der S-Immo raus) und wird Mehrheitsgesellschafter - wenn Geld benötigt wird, dann kann sicherlich die CAI Beteiligung auch noch schnell zu Geld gemacht werden
./ Pecik kann in der IIA Aktien rückkaufen und sonstige Projekte akquirieren (der Kurs wird nach dem Verkauf der S-Immo Anteile sicherlich schon ordentlich steigen) - war bei der IIA immer so, Beteiligungen verkaufen und dann Geld an die Aktionäre ausschütten

ERGEBNIS: Aggregate kontrolliert S-Immo und ist dann auch noch größter Aktionär an der IIA - mit der Option die Gesellschaften zu fusionieren oder auch die Pecik-Anteile zu übernehmen - damit ist das Ziel vielleicht über die "andere Seite" einfacher erreichbar...

Was ist Eure Meinung!

  

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>Ich habe ja mehrfach über die Optionen bei den Immos in
>Österreich spekuliert. Bin gestern auf eine Variante gestoßen,
>die vielleicht eine Option in den Überlegungen der Akteure
>(was würde ich an der Seite von Pecik und/oder aggregate etc
>machen, damit es für alle eine win/win Situation ist/wird).
>./ CA Immo bleibt sicher in der Hand von Starwood, aggregate
>streut Gerüchte um den Preis nach oben zu treiben
>./ Aggregate hat bisher bei der S-Immo den 2. größten Anteil
>nach der Immofinanz
>./ Korbacka wird dem Verkauf der Immofinanzanteile nicht
>zustimmen (vielleicht abgestimmt)
>./ Pecik bleibt CEO in der IIA und verkauft die
>S-Immo-Beteiligung an die Aggregate (weil eine große Lösung
>nicht machbar ist oder so gewollt)
>./ aggregate stellt ein Übernahmeangebot an die S-Immo
>Aktionäre (damit kommt dann auch Korbacka aus der S-Immo raus)
>und wird Mehrheitsgesellschafter - wenn Geld benötigt wird,
>dann kann sicherlich die CAI Beteiligung auch noch schnell zu
>Geld gemacht werden
>./ Pecik kann in der IIA Aktien rückkaufen und sonstige
>Projekte akquirieren (der Kurs wird nach dem Verkauf der
>S-Immo Anteile sicherlich schon ordentlich steigen) - war bei
>der IIA immer so, Beteiligungen verkaufen und dann Geld an die
>Aktionäre ausschütten
>
>ERGEBNIS: Aggregate kontrolliert S-Immo und ist dann auch noch
>größter Aktionär an der IIA - mit der Option die
>Gesellschaften zu fusionieren oder auch die Pecik-Anteile zu
>übernehmen - damit ist das Ziel vielleicht über die "andere
>Seite" einfacher erreichbar...
>
>Was ist Eure Meinung!

Muss gestehen, dass ich dazu keine Meinung habe.
Denke die Kurse spiegeln weitgehend die (positive) wirtschaftliche Entwicklung wieder. Und die IIA wird auch nach der x-ten Übernahmespekulation / Vorstandwechsel sich nicht in eine Perle verwandeln.

Und sollte es Übernahmeangebote geben, bewegen sich diese auch nicht wesentlich über den aktuellen Kursen.

Auf der anderen Seite sind steigende Zinsen (da haben wir erste Anzeichen) nicht unbedingt hilfreich für die Immos.




  

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>>Ich habe ja mehrfach über die Optionen bei den Immos in
>>Österreich spekuliert. Bin gestern auf eine Variante
>gestoßen,
>>die vielleicht eine Option in den Überlegungen der
>Akteure
>>(was würde ich an der Seite von Pecik und/oder aggregate
>etc
>>machen, damit es für alle eine win/win Situation
>ist/wird).
>>./ CA Immo bleibt sicher in der Hand von Starwood,
>aggregate
>>streut Gerüchte um den Preis nach oben zu treiben
>>./ Aggregate hat bisher bei der S-Immo den 2. größten
>Anteil
>>nach der Immofinanz
>>./ Korbacka wird dem Verkauf der Immofinanzanteile nicht
>>zustimmen (vielleicht abgestimmt)
>>./ Pecik bleibt CEO in der IIA und verkauft die
>>S-Immo-Beteiligung an die Aggregate (weil eine große
>Lösung
>>nicht machbar ist oder so gewollt)
>>./ aggregate stellt ein Übernahmeangebot an die S-Immo
>>Aktionäre (damit kommt dann auch Korbacka aus der S-Immo
>raus)
>>und wird Mehrheitsgesellschafter - wenn Geld benötigt
>wird,
>>dann kann sicherlich die CAI Beteiligung auch noch schnell
>zu
>>Geld gemacht werden
>>./ Pecik kann in der IIA Aktien rückkaufen und sonstige
>>Projekte akquirieren (der Kurs wird nach dem Verkauf der
>>S-Immo Anteile sicherlich schon ordentlich steigen) - war
>bei
>>der IIA immer so, Beteiligungen verkaufen und dann Geld an
>die
>>Aktionäre ausschütten
>>
>>ERGEBNIS: Aggregate kontrolliert S-Immo und ist dann auch
>noch
>>größter Aktionär an der IIA - mit der Option die
>>Gesellschaften zu fusionieren oder auch die Pecik-Anteile
>zu
>>übernehmen - damit ist das Ziel vielleicht über die
>"andere
>>Seite" einfacher erreichbar...
>>
>>Was ist Eure Meinung!
>
>Muss gestehen, dass ich dazu keine Meinung habe.
>Denke die Kurse spiegeln weitgehend die (positive)
>wirtschaftliche Entwicklung wieder. Und die IIA wird auch nach
>der x-ten Übernahmespekulation / Vorstandwechsel sich nicht in
>eine Perle verwandeln.
>
>Und sollte es Übernahmeangebote geben, bewegen sich diese auch
>nicht wesentlich über den aktuellen Kursen.
>
>Auf der anderen Seite sind steigende Zinsen (da haben wir
>erste Anzeichen) nicht unbedingt hilfreich für die Immos.
>
>
>
>
>
Ich möchte nicht zu viel spekulieren, aber die Rahmenbedigungen für eine Fusion scheinen diesmal vielversprechender zu sein als beim letzten Versuch. Das die S Immo Belegschaft laut website im Jän einen Betriebsrat gegründet hat lässt auch einige Schlüsse zu.

  

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Ich glaube es wird im März noch betreffend zweier Punkte etwas klarer:
./ steigt aggregate in das Rennen bei CA Immo ein (halte ich für komplett unwahrscheinlich - bringt ja nichts, da Starwood das Sagen hat)
./ Rolle Pecik bei Immofinanz nach Ablauf der Frist 31.3.21 (ich war von Anfang an der Meinung, dass diese Frist mit Korbacka nur "Show" ist, Pecik wird bleiben und dann kommt in irgendeine Richtung meines Erachtens Bewegung, da die Doppelrolle von Pecik weg ist
Es wir spannend, auch die Ergebnisse Anfang April

  

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MMOFINANZ AG: Veröffentlichung der Absicht zur Abgabe eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots an die Aktionäre der S IMMO AG

IMMOFINANZ AG gibt gemäß § 5 Übernahmegesetz bekannt, dass Vorstand und Aufsichtsrat der IMMOFINANZ AG heute beschlossen haben, ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot zur Kontrollerlangung gemäß § 25a ÜbG zum Erwerb von sämtlichen ausstehenden auf Inhaber lautende Stückaktien der S IMMO AG (ISIN AT0000652250), die sich nicht im Eigentum der Bieterin befinden, zu erstatten.

Der Angebotspreis pro Aktie der S IMMO AG soll EUR 18,04 auf einer cum-dividend Basis betragen. Das bedeutet, dass der Angebotspreis je S IMMO-Aktie um den Betrag einer allfälligen, zwischen dieser Bekanntmachung und der Abwicklung eines Angebots erklärten Dividende je S IMMO-Aktie reduziert wird, sofern die Abwicklung eines Angebots (Settlement) nach dem relevanten Dividendenstichtag stattfindet.

Der Preis von EUR 18,04 entspricht dem Schlusskurs der S IMMO-Aktie im Amtlichen Handel (Prime Market) der Wiener Börse von Freitag, dem 12. März 2021. In Bezug auf den volumengewichteten durchschnittlichen S IMMO-Börsenkurs der letzten sechs Monate von EUR 15,86 je Aktie beträgt die Prämie rund 13,75%.

IMMOFINANZ AG hält derzeit 19.499.437 Stück Aktien, entsprechend einem Anteil von rund 26,49% am Grundkapital der S IMMO AG. Die eigenen Aktien der S IMMO AG sind vom Angebot ausgenommen. S IMMO AG hält 2.633.354 eigene Aktien (Stand: 07.03.2021). Der Bestand an eigenen Aktien der S IMMO AG kann sich gemäß den Bedingungen des laufenden Aktienrückkaufprogramms von S IMMO AG auf bis zu 2.916.381 Stückaktien erhöhen. Ausgehend vom derzeitigen Stand an eigenen Aktien umfasst ein Angebot daher den Erwerb von bis zu 51.476.105 Stückaktien, entsprechend rund 69,93% des Grundkapitals der S IMMO AG.

Für ein freiwilliges Übernahmeangebot zur Kontrollerlangung (§ 25a ÜbG) gilt die gesetzliche Mindestannahmeschwelle von 50% plus 1 Aktien aller S IMMO-Aktien, die Gegenstand des Angebots sind. Diese Bedingung entfällt bei der Wandlung in ein Pflichtangebot.

Der Vollzug des Angebots unterliegt der Bedingung, dass die Hauptversammlung der S IMMO AG eine Satzungsänderung zur Aufhebung von § 13 Abs (3) der Satzung (Höchststimmrecht) beschließt und diese Satzungsänderung in das Firmenbuch eingetragen ist. IMMOFINANZ AG wird eine entsprechende Beschlussfassung der Hauptversammlung beantragen.

Der Vollzug des Angebots unterliegt weiters kartellrechtlichen Freigaben, insbesondere in Österreich, Deutschland, Rumänien, Slowakei und Ungarn, sowie weiteren marktüblichen Vollzugsvoraussetzungen, wie etwa dass bei S IMMO AG (i) keine Kapitalerhöhung, (ii) kein Verkauf oder Übertragung eigener Aktien (iii) sowie keine Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen und (iv) kein Verstoß gegen das übernahmerechtliche Verhinderungsverbot und Objektivitätsgebot erfolgt sowie (v) kein Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals der S IMMO AG eintritt oder ein Insolvenz- oder Sanierungsverfahrens oder ein Verfahren nach dem Unternehmensreorganisationsgesetz eröffnet wird. Die Einzelheiten der Vollzugsbedingungen werden in der Angebotsunterlage dargestellt.

IMMOFINANZ AG behält sich insbesondere vor, Paralleltransaktionen zur Erlangung einer kontrollierenden Beteiligung an S IMMO AG vorzunehmen (Wandlung in ein Pflichtangebot). In diesem Fall wandelt sich das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot auf Kontrollerlangung ex lege in ein Pflichtangebot, womit insbesondere die gesetzliche Mindestannahmeschwelle für das Angebot entfällt.

  

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Nice try.

>Der Preis von EUR 18,04 entspricht dem Schlusskurs der S
>IMMO-Aktie im Amtlichen Handel (Prime Market) der Wiener Börse
>von Freitag, dem 12. März 2021. In Bezug auf den
>volumengewichteten durchschnittlichen S IMMO-Börsenkurs der
>letzten sechs Monate von EUR 15,86 je Aktie beträgt die Prämie
>rund 13,75%.

  

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>> Nice try.
>
>
>Sagt mal, verkauft uns die Immofinanz für dumm? Morgen ist der
>Kurs der S IMMO wahrscheinlich schon bei 19.

Das wird sicherlich noch ordentlich nachgebessert werden. Wird auf alle Fälle hoch interessant werden. Im Hinblick auf die noch ausstehende Korbacka Entscheidung ist das IIA Angebot governance technisch schon mal mehr als ok . Ich glaube auch, dass wir morgen schon eine 19 sehen.

  

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>Wieso für dumm. Das meiste sind Gewerbeimmos ohne Zukunft.
>Der Aktienkurs spiegelt das wider.

Nur weil es bis Q1/22 noch Corona gibt? Danach ist eh wieder Aufbruchsstimmung angesagt?

  

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bei 18,04 (unter Buchwert) werden keine S-Immo Aktionäre verkaufen, wenn der EPRA NAV nach dem Q4/20 (in drei Wochen) bei mindestens 24,5 liegen wird....
Ist bei Pecik alles doch nur "Geplänkel", vor 5 Wochen verkauft Pecik sein S-Immo Anteile und kann doch jetzt beim ersten Übernahmepreis nicht 21 oder 22 Euro bezahlen, das nimmt ihm doch keiner ab. wenn der EPRA NAV sich deutlich verbessert hat, dann wird das Angebot nachgebessert... (war bei der CAI auch so), und mal sehen wie es dann so weiter geht.

  

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>Wieso für dumm. Das meiste sind Gewerbeimmos ohne Zukunft.
>Der Aktienkurs spiegelt das wider.

70 % des Portfolios sind gewerblich genutzte Objekte (Büros, Einkaufszentren und Hotels), Wohnimmobilien machen 30 % aus. Rund 67 % der Immobilien befinden sich in Österreich und Deutschland, die restlichen 33 % verteilen sich auf CEE.

https://www.simmoag.at/immobilien.html

  

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Als Basis für den Übernahmepreis den Durchschnittskurs der letzten 6 Monate in Zeiten Corona zu nehmen und dann noch von einer Prämie von 13,75% zu sprechen, finde ich nicht in Ordnung. EPRA NAV ebenfalls über 20. Also ich werde das Angebot nicht annehmen

  

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>> Nice try.
>
>
>Sagt mal, verkauft uns die Immofinanz für dumm? Morgen ist der
>Kurs der S IMMO wahrscheinlich schon bei 19.

Vorbörslich mal 18,42.

  

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>>> Nice try.
>>
>>
>>Sagt mal, verkauft uns die Immofinanz für dumm? Morgen ist
>der
>>Kurs der S IMMO wahrscheinlich schon bei 19.
>
>Vorbörslich mal 18,42.


Kurs 19.

  

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>Zielobjekt und Übernehmer steigen, auch nicht
>selbstverständlich.

Immofinanz wird transparenter, der Markt weiß nun zumindest, was mit der extrem hohen Liquidität geplant ist. Allein das ist einen deutlichen Kursanstieg wert.

  

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>>Zielobjekt und Übernehmer steigen, auch nicht
>>selbstverständlich.
>
>Immofinanz wird transparenter, der Markt weiß nun zumindest,
>was mit der extrem hohen Liquidität geplant ist. Allein das
>ist einen deutlichen Kursanstieg wert.

...insbesondere die Intransparenz der Immofinanz einer der Hauptgründe für deren so niedrigen Kurs deutlich unter NAV ist und hoffentlich war...

  

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Die Immofinanz AG bläst zum Angriff auf die S Immo AG. Dafür muss sie zuerst die Stimmrechtsbeschränkung in der nächsten Hauptversammlung (HV) zu Fall bringen. Erst danach wird das Übernahmeangebot schlagend (und kann bewertet werden). Wie du weißt, hat bei der S Immo AG nicht jede Aktie ein Stimmrecht. Dieses ist mit 15 Prozent der Stimmen begrenzt und stärkt Kleinaktionäre.

Fakt ist die Immofinanz AG wird für dieses Vorhaben verbündete Investoren benötigen um die Hüde zu nehmen. Ich bin mir sicher, da haben seit dem Wochenende einige Lunte gerochen. Vor allem deshalb dürften die S Immo-Aktien heute um fast sechs Prozent steigen. Gut möglich, dass auch Aggregate die bisherigen Anteile nocheinmal aufstockt und bis zur HV neue Player ihre Karten aufdecken.

Der Börsianer

  

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>Cum Dividende nicht vergessen! Das macht das Angebot zur
>Farce!

Ja, wirklich lächerlich. Wieso machen sich die Mühe? Kann ja nichts werden!

  

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Tatsächlich.

IVA: "Schwaches" Übernahmeangebot der Immofinanz für s Immo
"Angebot dürfte nur auf dürftige Gegenliebe stoßen"

Der Interessenverband für Anleger (IVA) hat das Sonntagabend veröffentlichte freiwillige Übernahmeangebot der Immofinanz für die s Immo als "schwach" bezeichnet. Der Angebotspreis von 18,04 Euro je s Immo-Aktie liege deutlich unter dem Branchensubstanzwert von 23,17 Euro je Aktie. Die letzten Analystenmeinungen sehen den Aktienkurs ebenfalls höher, heißt es in einer Aussendung der IVA am Montag.

  

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@Warren Buffett ... du bist ja bei deinem Call auf Immofinanz schon ausgestiegen - sinnvoll einen zu erneuern ?

  

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>@Warren Buffett ... du bist ja bei deinem Call auf Immofinanz
>schon ausgestiegen - sinnvoll einen zu erneuern ?

Mein Szenario von damals ist ja schon ziemlich eingetreten. Was wäre das neue Szenario?

  

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>>@Warren Buffett ... du bist ja bei deinem Call auf
>Immofinanz
>>schon ausgestiegen - sinnvoll einen zu erneuern ?
>
>Mein Szenario von damals ist ja schon ziemlich eingetreten.
>Was wäre das neue Szenario?


eventuell weitere Upside?.....

  

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>>>@Warren Buffett ... du bist ja bei deinem Call auf
>>Immofinanz
>>>schon ausgestiegen - sinnvoll einen zu erneuern ?
>>
>>Mein Szenario von damals ist ja schon ziemlich
>eingetreten.
>>Was wäre das neue Szenario?
>
>
>eventuell weitere Upside?.....


In welchem Zeitraum?

Meine Aktien behalte ich jedenfalls.

  

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>Bei dem Starinvestor und Chef der Immofinanz soll es
>Hausdurchsuchungen gegeben haben. Der Verdacht von
>Insiderhandel steht im Raum.
>
>
>https://www.diepresse.com/5951760/immofinanz-razzia-bei-grossinvestor-ronny-pecik
>
Naja dann könnt die ganze Rochade oder Trennung wieder Sinn machen

  

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>Mit dem Track Record der FMA würde ich mich nicht trauen,
>eine Hausdurchsuchung zu genehmigen.

Warum es bei Immofinanz-Chef Pecik zu Hausdurchsuchungen kam

...

Pecik führt darin an, "dass die Namensgleichheit mit seinem Sohn Ronny Pecik junior möglicherweise zu Verwirrungen führte, die in Amtshandlungen der Finanzmarktaufsicht (FMA) im September 2020 mündeten". Er habe danach umgehend Kontakt mit der Behörde aufgenommen, um die Sachlage aufzuklären und die Einstellung des Verfahrens gegen seine Person beantragt.

Keine Stellungnahme
Seitens der FMA gab es keine Stellungnahme zu dem Fall unter Berufung auf das Amtsgeheimnis bei laufenden Verfahren. Zu einer Anzeige bei der WKStA ist es allerdings bisher noch nicht gekommen, wie diese auf Anfrage bekanntgab.

https://www.derstandard.at/story/2000125095055/warum-es-bei-immofinanz-chef-pecik-zu-haus durchsuchungen-kam

  

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>Fun Fact

Die Welt erweist sich immer wieder als überraschend klein. Auf die Idee, daß der Pecik dem Kogler sein Schwager sein könnte, wäre ich im Traum nicht gekommen.

  

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Das Angebot kommt einigermaßen überraschend, hatte doch das Management bis zuletzt betont, sich mit der Höhe der aktuellen Beteilung wohl zu fühlen. Zudem erscheint uns der Zeitpunkt des Angebots äußerst unglücklich gewählt, da die S Immo Aktie noch vor einigen Monaten deutlich niedriger notierte. Ein Erwerb zusätzlicher Aktien um EUR 18,06 ergäbe natürlich Sinn, da dieser Preis deutlich unter dem EPRA NAV liegt. Die Erfolgsaussichten dieses Angebots stufen wir jedoch als sehr gering ein. Aktionäre der S Immo verlangen mehr, was auch die Reaktion des Aktienkurses deutlich macht. Deutlich mehr zu bieten könnte aber wiederum von den eigenen Aktionären als kritisch betrachtet werden.

Erste Bank

  

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Ich verstehe es nicht...wieso bietet man unrealistische 18.06 Euro und jetzt werden 22,25 Euro je Titel geboten...das ist ein Aufschlag auf den sechsmonatigen s Immo-Durchschnittskurs von 40,3 Prozent (!!).... wird das von den eigenen Aktionären als kritisch betrachtet werden....??

  

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>Ich verstehe es nicht...wieso bietet man unrealistische 18.06
>Euro und jetzt werden 22,25 Euro je Titel geboten...das ist
>ein Aufschlag auf den sechsmonatigen s Immo-Durchschnittskurs
>von 40,3 Prozent (!!).... wird das von den eigenen Aktionären
>als kritisch betrachtet werden....??


Alles unter NAV wäre jedenfalls für IIA fein. Kursreaktion ist ja auch positiv bisher.

  

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Ausblick

Die Erhöhung des Angebotspreises kommt nicht überraschend, da der Kurs der S Immo seit 14. März über den EUR 18,04 notierte. Die S Immo präsentiert am 8. April ihr Jahresergebnis und wir erwarten, dass der EPRA NAV ein wenig über EUR 24/Aktie liegen wird. Somit kommt die Immofinanz mit ihrem Angebot diesem „inneren“ Wert schon sehr nahe. Ein höheres Angebot lässt sich gegenüber den eigenen Aktionären kaum rechtfertigen, vor allem weil man wesentlich günstigere Zukauf-gelegenheiten im letzten Jahr verpasst hat, und die eigene Kapitalerhöhung weit unter dem NAV durchgeführt hat. Ob das Investmentgrade-Rating BBB hält, bleibt offen, S&P hatte sich kürzlich noch kritisch über die Übernahme geäußert, der Ausblick wurde auf negativ (von stabil) gesenkt. Bis Ende März wird sich herausstellen, ob Ronny Pecik die Immofinanz verlassen wird. Kurspotenzial gäbe es auch für die Immofinanz Aktie, wenn die Governance Probleme endlich gelöst sind. Was wir ebenfalls noch vermissen ist eine klare Strategie inklusive angemessener Dividendenpolitik.

Erste Bank

  

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Verwirrung um Peciks Immofinanz-Paketverkauf - Wohl Fall für Juristen
Käufer Aggregate Holdings und Peciks RPR Privatstiftung äußern sich widersprüchlich - RPR: Unklar, ob Deal zustande kommt oder nicht - Aggregate: Vereinbarung wurde unterzeichnet

Der geplante Verkauf von Ronny Peciks Aktienpaket an der Immofinanz AG wird wohl von Juristen ausgefochten werden müssen - von Verkäufer- und Käuferseite gibt es widersprüchliche Äußerungen dazu. Während der Käufer, die Aggregate Holdings des Österreichers Günther Walcher, am Donnerstag erklärte, der Deal sei unterzeichnet worden, betonte die RPR Privatstiftung von Pecik, es sei "derzeit juristisch unklar", ob der Deal zustande komme oder nicht.

"Die Vereinbarung wurde gestern unterzeichnet und abgeschlossen", sagte ein Aggregate-Sprecher zur APA. Der geplante Verkauf des fast 10-prozentigen Immofinanz-Anteils war unter dem Vorbehalt gestanden, dass Pecik - seit April 2020 auch CEO der Immofinanz AG - bis 31. März die Zustimmung seines slowakischen Geschäftspartners zu dem Deal bekommt, denn die Beteiligung gehörte ihnen beiden.

Zunächst hatte es Donnerstagvormittag in einem Medienbericht geheißen, der Deal sei geplatzt, der Geschäftspartner Peter Korbacka habe Pecik die "rote Karte" gezeigt - zu Mittag hieß es, Korbacka habe am Mittwoch "fünf Minuten vor Mitternacht unterschrieben".

Bei dem Paket geht es um eine Beteiligung, die Pecik über die RPPK Immo GmbH hält. Diese Gesellschaft, der fast zehn Prozent an der Immofinanz gehören, steht jedoch im gemeinsamen Eigentum von Pecik und Korbacka. Der von Pecik mit Walchers Aggregate Holdings ausgehandelte Verkauf stand unter der Bedingung, dass Korbacka, der - neben der RPR Privatstiftung von Pecik - den zweiten Geschäftsanteil an der RPPK Immo GmbH hält, der Übertragung bis zum 31. März zustimmt.

Laut RPR Privatstiftung von Pecik wird derzeit "juristisch geprüft, ob die im Kauf- und Abtretungsvertrag vereinbarten aufschiebenden Bedingungen rechtzeitig bis zum Ablauf des 31.3.2021 erfüllt wurden oder nicht", das sei "derzeit juristisch unklar". Jedenfalls sei derzeit die Anteilsübertragung an der RPPK Immo GmbH nicht durchgeführt und die RPR Privatstiftung sei weiterhin Gesellschafterin der RPPK Immo GmbH. Somit erfolge bis auf Weiteres auch kein Rücktritt von Pecik als Vorstandsmitglied der Immofinanz AG.

Für ein Zustandekommen der Aktienübertragung hatte Pecik nämlich Ende Jänner seinen Rückzug als CEO der Immofinanz angeboten. Dann werde "Herr Ronny Pecik dem Aufsichtsrat seinen Rücktritt als Mitglied des Vorstands der Immofinanz AG anbieten", hieß es damals in einer Aussendung der Immofinanz. Zudem soll Pecik sich in einem Schreiben an die Immofinanz-AR-Chefin Bettina Breiteneder verpflichtet haben, "mit Wirkung der Anteilsübertragung" seinen CEO-Posten niederzulegen sowie um einvernehmliche Auflösung seines Dienstvertrages ersucht haben.

  

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IMMOFINANZ AG: Zur möglichen Veränderung in der Aktionärsstruktur und möglichem Rücktritt von Ronny Pecik als Vorstandsmitglied
IMMOFINANZ AG hat am 29.01.2021 bekannt gegeben, dass RPR Privatstiftung am 29. Jänner 2021, einen Geschäftsanteilskaufvertrag über den Verkauf ihres Geschäftsanteils an der RPPK Immo GmbH mit Revenite Austria S.à.r.l. abgeschlossen hat und dieser unter der aufschiebenden Bedingung steht, dass EUROVEA Services s.r.o., welche neben der RPR Privatstiftung den zweiten Geschäftsanteil an der RPPK Immo GmbH hält, der Übertragung bis spätestens 31. März 2021 zustimmt.

Die RPPK Immo GmbH hält Aktien an der IMMOFINANZ AG (ISIN AT0000A21KS2) und von der IMMOFINANZ AG ausgegebene Wandelschuldverschreibungen (ISIN AT0000A2HPN2).

Zum möglichen Verkauf des von der RPR Privatstiftung an der RPPK Immo GmbH gehaltenen Geschäftsanteils an Revenite Austria S.à r.l. und zum möglichen Rücktritt von Ronny Pecik als Vorstandsmitglied der IMMOFINANZ AG hat die RPR Privatstiftung heute der IMMOFINANZ AG unter Bezugnahme auf kursierende, unterschiedliche und inhaltlich divergierende Pressemitteilungen mitgeteilt, dass derzeit juristisch geprüft wird, ob die im Geschäftsanteilskaufvertrag vereinbarten aufschiebenden Bedingungen rechtzeitig bis zum Ablauf des 31. März 2021 erfüllt wurden oder nicht. Dies sei derzeit juristisch unklar. Unklar sei daher auch, ob das Geschäft zustande kommt oder nicht. Jedenfalls sei die Anteilsübertragung an der RPPK Immo GmbH derzeit nicht durchgeführt und die RPR Privatstiftung sei weiterhin Gesellschafterin der RPPK Immo GmbH. Somit sei bis auf Weiteres auch kein Rücktritt von Ronny Pecik als Vorstandsmitglied der IMMOFINANZ AG erfolgt.

Ronny Pecik ist unverändert Vorstandsvorsitzender der IMMOFINANZ AG.

  

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>Hätte der Anteilsverkauf am 31.3. geklappt, wäre dieser
>Antrag zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich gewesen

Warum das?

  

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>>Hätte der Anteilsverkauf am 31.3. geklappt, wäre dieser
>>Antrag zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich gewesen
>
>Warum das?

Meiner Interpretation nach kann nur der Vorstand gemäß Firmenbuch den Antrag stellen. Bitte korrigiert mich wenn ich da falsch liege. Pecik wäre sofort abberufen worden und ein neuer Vorsitzender so rasch nicht eingetragen werden können.

  

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Immofinanz: Prüfverfahren nach Petrus-Beschwerde wegen Pecik
Übernahmekommission nimmt Aktiendeals von Pecik und seinem Partner Korbacka von 2020 unter die Lupe - Möglicherweise Angebotspflicht verletzt - Antrag von Umeks Petrus Advisers gestellt

Die Übernahmekommission untersucht, ob der Immo-Investor Ronny Pecik und Geschäftspartner von ihm voriges Jahr im Zusammenhang mit der Immofinanz AG eine Angebotspflicht verletzt haben und hat deshalb ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet. Den Antrag bei der Übernahmekommission (ÜbK) hat Petrus Advisers rund um den Investor Klaus Umek gestellt, geht aus einer Mitteilung der Immofinanz von Mittwoch hervor.
Den Beschluss zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäߧ 33 Übernahmegesetz (ÜbG) hat der 2. Senat der ÜbK am 4. März gefasst. Davon ist die Immofinanz am Mittwoch informiert worden. Petrus Advisers brachte im Antrag vor, dass - ausgehend von den im Februar 2020 von Pecik und seinem slowakischen Geschäftspartner Peter Korbacka (über die RPPK Immo GmbH) bei der Immofinanz AG erfolgten Beteiligungserwerben sowie weiteren kontrollrelevanten (Kapital-)Maßnahmen im Jahr 2020 bei der Immofinanz AG und der s Immo AG - eine Angebotspflicht auf Ebene der Immofinanz verletzt worden sei.

Gegenstand der Untersuchung dieses Nachprüfungsverfahrens ist, ob Pecik, RPR Privatstiftung, RPR Management GmbH, RPPK Immo GmbH, RPR Treasury GmbH, Korbacka, s Immo AG, CEE Immobilien GmbH, Norbert Ketterer, Hamamelis GmbH & Co KG, Evax Holding GmbH sowie allfällige gemeinsam vorgehende Rechtsträger eine Angebotspflicht gemäߧ§ 22 ff ÜbG auf die Immofinanz AG verletzt haben, heißt es.

  

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>Immofinanz: Prüfverfahren nach Petrus-Beschwerde wegen Pecik
>Übernahmekommission nimmt Aktiendeals von Pecik und seinem
>Partner Korbacka von 2020 unter die Lupe - Möglicherweise
>Angebotspflicht verletzt - Antrag von Umeks Petrus Advisers
>gestellt
>
>Die Übernahmekommission untersucht, ob der Immo-Investor Ronny
>Pecik und Geschäftspartner von ihm voriges Jahr im
>Zusammenhang mit der Immofinanz AG eine Angebotspflicht
>verletzt haben und hat deshalb ein Nachprüfungsverfahren
>eingeleitet. Den Antrag bei der Übernahmekommission (ÜbK) hat
>Petrus Advisers rund um den Investor Klaus Umek gestellt, geht
>aus einer Mitteilung der Immofinanz von Mittwoch hervor.
>Den Beschluss zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens
>gemäߧ 33 Übernahmegesetz (ÜbG) hat der 2. Senat der ÜbK am 4.
>März gefasst. Davon ist die Immofinanz am Mittwoch informiert
>worden. Petrus Advisers brachte im Antrag vor, dass -
>ausgehend von den im Februar 2020 von Pecik und seinem
>slowakischen Geschäftspartner Peter Korbacka (über die RPPK
>Immo GmbH) bei der Immofinanz AG erfolgten
>Beteiligungserwerben sowie weiteren kontrollrelevanten
>(Kapital-)Maßnahmen im Jahr 2020 bei der Immofinanz AG und der
>s Immo AG - eine Angebotspflicht auf Ebene der Immofinanz
>verletzt worden sei.
>
>Gegenstand der Untersuchung dieses Nachprüfungsverfahrens ist,
>ob Pecik, RPR Privatstiftung, RPR Management GmbH, RPPK Immo
>GmbH, RPR Treasury GmbH, Korbacka, s Immo AG, CEE Immobilien
>GmbH, Norbert Ketterer, Hamamelis GmbH & Co KG, Evax
>Holding GmbH sowie allfällige gemeinsam vorgehende
>Rechtsträger eine Angebotspflicht gemäߧ§ 22 ff ÜbG auf die
>Immofinanz AG verletzt haben, heißt es.

Die faktische Beherrschung nachzuweisen wird wohl eher schwierig werden. Welchen Nutzen zieht Petrus aus dieser Aktion?

  

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MMOFINANZ erwirbt Headquarter von Erste Group in Bukarester Toplage und plant Modernisierung in ein nachhaltiges myhive-Landmark-Gebäude
Ankauf des „Bucharest Financial Plaza“ im Herzen von Bukarest um ca. EUR 36 Mio. stärkt Marktposition der IMMOFINANZ
Modernisierung der Immobilie in ein hochwertiges und grünes myhive-Gebäude mit zumindest Gold-Nachhaltigkeitszertifizierung geplant
Moderne Neugestaltung des öffentlichen Raumes und begrünte Stadtterrasse bieten unmittelbaren Mehrwert für die Stadt und ihre Bevölkerung
Die IMMOFINANZ hat das Bürogebäude „Bucharest Financial Plaza“ in bester Zentrumslage und in unmittelbarer Nähe zur Bukarester Altstadt erworben. Verkäufer ist die Banca Comercială Română (BCR), die größte Finanzgruppe Rumäniens und eine Tochtergesellschaft der österreichischen Erste Group Bank. Das Gebäude mit einer Bruttomietfläche von rund 27.700 m² (nach Umbau) fungierte bis zum Vorjahr als Headquarter der BCR. Die Transaktionskosten belaufen sich auf rund EUR 36,0 Mio. Das Closing hat heute stattgefunden.

„Mit dieser Transaktion setzt die IMMOFINANZ einen wichtigen Schritt zur Stärkung ihres hochwertigen Office-Portfolios und ihrer innovativen Büromarke myhive in Bukarest. Die rumänische Wirtschaft wird sich nach dem pandemiebedingten Rückgang im Jahr 2020 wieder rasch erholen und wir erwarten in den kommenden Jahren eine positive Entwicklung“, unterstreicht Dietmar Reindl, COO der IMMOFINANZ, die Attraktivität des Marktes. „Im Zuge des geplanten Refurbishments in eine hochwertige, moderne und nachhaltige Büroimmobilie unserer flexiblen Premium-Marke myhive werden wir auch dem öffentlichen Raum mehr Platz und mit einer begrünten Stadtterrasse einen hochattraktiven Anziehungspunkt für die Bewohner Bukarests bieten.“ Mit dem Beginn der Modernisierungsarbeiten soll nach der Planungs- und Genehmigungsphase im zweiten Halbjahr 2022 begonnen werden, die Fertigstellung ist für 2024 geplant.

“Das Bucharest Financial Plaza spielt eine wichtige Rolle in der jüngeren Entwicklung der Stadt. Es ist einzigartig im Herzen von Bukarest gelegen und bietet Zugang zu einer Vielzahl von Shops, Restaurants und Freizeitmöglichkeiten. Es freut uns sehr, mit der IMMOFINANZ einen Partner gefunden zu haben, der auf eine langjährige Expertise am rumänischen Markt blickt und das Potenzial dieser Landmark weiter entfalten kann“, sagt Michael Werner, Real Estate Management Executive Director der BCR.

Das Bucharest Financial Plaza ist mit knapp 70 Metern nicht nur das höchste Bürogebäude im Zentrum, sondern auch ein architektonisches Wahrzeichen. Die Lage an der Calea Victoriei, der Hauptverkehrsstraße im historischen Stadtzentrum, bietet eine hervorragende Anbindung für den Individualverkehr und an das öffentliche Verkehrsnetz, u.a. mit drei U-Bahnstationen in unmittelbarer Nähe. Das Bucharest Financial Plaza ist seit dem Jahr 2000 auch Teil eines beliebten Einkaufsviertels.

IMMOFINANZ in Rumänien

Die IMMOFINANZ ist seit mehr als 17 Jahren in Rumänien investiert. Per 30. September 2020 weist das rumänische Immobilienportfolio einen Buchwert von EUR 757,3 Mio. auf. Das entspricht 15,3% des gesamten Portfolios. Die 13 Bestandsimmobilien haben eine vermietbare Fläche von rund 334.000 m², der Vermietungsgrad beträgt 93,6%. Zu den größten Immobilien zählen die beiden Bukarester Bürogebäude myhive S Park und myhive Metroffice sowie die beiden Shopping Center VIVO! Cluj und VIVO! Constanta.

  

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Immofinanz verkaufte vier Bürogebäude um 72,5 Mio. Euro an Indotek

Die Immofinanz hat vier Bürogebäude in Warschau an die ungarische Indotek Group veräußert. Die Gebäude haben eine Mietfläche von insgesamt rund 45.300 Quadratmetern. Der Verkaufspreis beläuft sich auf 72,5 Mio. Euro. Das Closing hat heute, Donnerstag, stattgefunden, wie der börsenotierte Immobilienkonzern in einer Aussendung mitteilte. Die verkauften Büroimmobilien wiesen den Angaben zufolge per Ende Dezember 2020 einen Vermietungsgrad von durchschnittlich 80 Prozent auf.

  

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>Immobilienkonzern in einer Aussendung mitteilte. Die
>verkauften Büroimmobilien wiesen den Angaben zufolge per Ende
>Dezember 2020 einen Vermietungsgrad von durchschnittlich 80
>Prozent auf.

Mit 80% waren das wohl keine Perlen.

„Nach dem Erwerb unserer myhive-Landmark Warsaw Spire ist damit die Fokussierung unseres Büro-Bestandsportfolios in Warschau auf unsere innovative Büromarke myhive weit fortgeschritten. Das Signing mit der Indotek Group erfolgte bereits vor Ausbruch der Covid-19 Pandemie und wir freuen uns, den Verkauf nun erfolgreich finalisiert zu haben, sagt Dietmar Reindl, COO der IMMOFINANZ.

  

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Thema #221097

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