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UNIQA 2020, Rang: Warren Buffett(2666), 03.12.21 12:01
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Closing des Kaufs der AXA Tochtergesellschaften in Pole...
15.10.20 18:53
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UNIQA jetzt unter den Top-5 in CEE
15.10.20 19:16
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Gewinn-Messe - UNIQA mit konstant hoher Produktivitt
22.10.20 17:05
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"zu 5,50 macht man bei der UQA nie was falsch"
28.10.20 09:09
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Einmalaufwendungen von rund 210 Mio. Euro fr Personala...
18.11.20 18:46
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EILMELDUNG: UNIQA-Neunmonats-EGT unverndert 214 Mio., ...
19.11.20 09:30
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UNIQA hat EGT und Nettogewinn in ersten drei Quartalen ...
19.11.20 09:43
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      RE: UNIQA hat EGT und Nettogewinn in ersten drei Quarta...
19.11.20 11:54
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      Q3 eines der besten der Geschichte
19.11.20 12:22
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      RE: Q3 eines der besten der Geschichte
19.11.20 12:25
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      RE: Q3 eines der besten der Geschichtewitzig
19.11.20 12:29
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      RE: Q3 eines der besten der Geschichte
19.11.20 12:38
12
      Deutlich besser als erwartet
19.11.20 15:18
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      RE: Deutlich besser als erwartet
19.11.20 16:04
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      RE: Deutlich besser als erwartet
19.11.20 16:18
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      RE: Deutlich besser als erwartet
19.11.20 17:00
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      RE: Deutlich besser als erwartet
19.11.20 17:37
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      RE: Deutlich besser als erwartet
19.11.20 19:47
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      RE: Deutlich besser als erwartet
20.11.20 09:56
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      C/UNIQA EUR 7,0000 18.03.2022 gekauft
20.11.20 10:05
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      RE: C/UNIQA EUR 7,0000 18.03.2022 gekauft
20.11.20 10:08
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      RE: C/UNIQA EUR 7,0000 18.03.2022 gekauft
20.11.20 10:19
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      RE: C/UNIQA EUR 7,0000 18.03.2022 gekauft
20.11.20 10:08
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      RE: C/UNIQA EUR 7,0000 18.03.2022 gekauft
20.11.20 10:16
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      RE: C/UNIQA EUR 7,0000 18.03.2022 verkauft
21.10.21 10:35
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      RE: Deutlich besser als erwartet
20.11.20 10:41
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80 EGT von AXA
19.11.20 16:56
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RE: 80 EGT von AXA
19.11.20 17:04
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Vorstnde kaufen
19.11.20 17:33
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RE: Vorstnde kaufen
19.11.20 17:35
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RE: Vorstnde kaufen - Noch einer
23.11.20 16:05
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      RE: Vorstnde kaufen - Noch einer
01.12.20 16:00
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Exzellentes Q3-Ergebnis
21.11.20 08:45
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Hotel Burgenland verkauft
02.12.20 12:12
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RE: Hotel Burgenland verkauft
02.12.20 12:55
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Nachhaltigkeit ist ein Kernpunkt der neuen Strategie vo...
11.12.20 11:56
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EU-Behrde warnt Versicherer vor "unvernnftigen" Divid...
19.12.20 08:56
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Ziele ambitioniert aber nicht unrealistisch
20.12.20 20:22
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Standard & Poors besttigt A- Rating fr UNIQA mit s...
21.12.20 10:37
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Insider-Transaktion: Vorstand Andreas Brandstetter kauf...
22.12.20 10:26
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doppelt
07.1.21 15:50
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RCB besttigt fr Uniqa die Empfehlung Kaufen und erhh...
15.1.21 13:19
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UNIQA-EGT 2019 durch CEE-Abwertungen nachtrglich belas...
05.2.21 15:33
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UNIQA-Ergebnis 2020 stark gesunken
18.2.21 09:28
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Ausblick
18.2.21 11:26
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      RE: Ausblick vs. wie kann man es besser machen?gut analysiert
01.4.21 17:06
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      RE: Ausblick vs. wie kann man es besser machen?
03.4.21 21:04
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Vorstand Peter Humer kauft 3.000 Aktien
19.2.21 16:24
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UNIQA berrascht mit Dividende von EUR 0,18/Aktie und p...
22.2.21 09:10
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Solvency II Kapitalquote 2020 bei 170 Prozent
08.4.21 11:54
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UNIQA-CEO: AXA-Zukauf bewhrt sich - Kein weiteres Spar...
30.4.21 14:46
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UNIQA - Raiffeisen erhht Kursziel von 7,9 auf 8,4 Euro...
30.4.21 17:16
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Raiffeisen Research besttigt fr Uniqa die Empfehlung ...
03.5.21 09:21
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EILMELDUNG: UNIQA-EGT drehte in Q1 wie absehbar auf 112...
20.5.21 07:59
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UNIQA-Ergebnisse im ersten Quartal besser als von Analy...
20.5.21 08:10
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      RE: UNIQA-Ergebnisse im ersten Quartal besser als von A...
20.5.21 08:34
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      RE: UNIQA-Ergebnisse im ersten Quartal besser als von A...
20.5.21 09:18
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      RE: UNIQA-Ergebnisse im ersten Quartal besser als von A...gut analysiert
20.5.21 09:21
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      Personalabbau luft nach Plan
20.5.21 16:02
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      zur Dividende
20.5.21 16:04
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Q1-Ergebnis: Starke Basis
25.5.21 16:07
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HV live
31.5.21 09:02
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18 Cent Dividende beschlossen
01.6.21 09:39
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UNIQA Ventures bei einem Unicorn dabei
17.6.21 15:47
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Erste Group erhht fr Uniqa: Vom tiefsten zum hchsten...
18.6.21 07:18
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Empfehlung auf Kaufen erhht, Kursziel steigt auf EUR 9...
21.6.21 09:40
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RE: Empfehlung auf Kaufen erhht, Kursziel steigt auf E...
01.7.21 18:17
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      RE: Empfehlung auf Kaufen erhht, Kursziel steigt auf E...
01.7.21 21:44
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      RE: Empfehlung auf Kaufen erhht, Kursziel steigt auf E...
01.7.21 23:15
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UNIQA hebt Ausblick fr 2021 an
15.7.21 09:38
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RE: UNIQA hebt Ausblick fr 2021 an
15.7.21 09:59
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RE: UNIQA hebt Ausblick fr 2021 an
15.7.21 10:05
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RE: UNIQA hebt Ausblick fr 2021 an
15.7.21 10:06
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Ergebnis war sehr stark
17.7.21 18:23
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Commerzbank besttigt fr Uniqa die Empfehlung Halten -...
19.7.21 09:47
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UNIQA - Commerzbank erhht Kursziel von 7,00 auf 8,00 E...
20.7.21 16:06
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Siemens wechselt von Valida zu VBV Pensionskasse
21.7.21 16:47
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Spenden an VP
31.7.21 18:17
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EILMELDUNG: UNIQA-Halbjahr: EGT stieg auf 216 (55) Mio....
19.8.21 07:58
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UNIQA-Gewinn im Halbjahr hher als von Analysten erwart...
19.8.21 08:18
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      RE: UNIQA-Gewinn im Halbjahr hher als von Analysten er...
19.8.21 08:25
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      RE: UNIQA-Gewinn im Halbjahr hher als von Analysten er...
19.8.21 10:07
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      RE: UNIQA-Gewinn im Halbjahr hher als von Analysten er...
19.8.21 11:30
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      RE: UNIQA-Gewinn im Halbjahr hher als von Analysten er...
19.8.21 11:36
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      RE: UNIQA-Gewinn im Halbjahr hher als von Analysten er...
19.8.21 11:38
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      Brandstetter-Statements
19.8.21 13:10
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Kepler Cheuvreux besttigt fr Uniqa die Empfehlung Hal...
20.8.21 08:27
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Starkes erstes Halbjahr, Ausblick wirkt konservativ
21.8.21 15:35
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Kepler Cheuvreux bettigt fr Uniqa die Empfehlung Halt...
23.8.21 08:14
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Raiffeisen Research besttigt fr Uniqa die Empfehlung ...
24.8.21 07:41
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"beeindruckende" Halbjahresergebnisse
24.8.21 17:02
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150 Mio. Euro fr Startups: UNIQA Ventures verdoppelt W...
24.9.21 14:19
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Legal Merger mit AXA-Tochtergesellschaften in CEE erfol...
28.9.21 11:46
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Digitaler Sachbearbeiter: Uniqa setzt auf Knstliche In...
19.10.21 10:54
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Gewinn-Messe -UNIQA: Kehren 2022 wieder auf frhere Div...
22.10.21 07:36
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UNIQA mit krftigem Gewinnplus bis September
18.11.21 08:28
96
RE: UNIQA mit krftigem Gewinnplus bis September
18.11.21 10:57
97
      Ausblick und KGV
18.11.21 11:08
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      EGT "doch am oberen Rand"
18.11.21 13:02
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      Mitarbeiterabbau im Plan
18.11.21 13:03
100
Starkes Ergebnis Q3, Ausblick konservativ
22.11.21 07:28
101
UNIQA startet Einladung zum Rckkauf von nachrangigen (...
25.11.21 13:23
102
RE: UNIQA startet Einladung zum Rckkauf von nachrangig...
25.11.21 13:27
103
Tender-Ergebnis
02.12.21 09:09
104
UNIQA platziert erfolgreich neue nachrangige (Tier 2) A...
03.12.21 07:05
105
65 Mio. Kosten heuer fr 10 Jahre lang 9 Mio. Ersparnis
03.12.21 11:50
106
RE: 65 Mio. Kosten heuer fr 10 Jahre lang 9 Mio. Erspa...
03.12.21 12:01
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EANS-Adhoc: UNIQA Insurance Group AG / Closing des Kaufs der AXA Tochtergesellschaften in Polen, Tschechische Republik und Slowakische Republik vollzogen

Wien - UNIQA hat am 7.2.2020 einen Kaufvertrag mit AXA und deren Tochterunternehmen Socit Beaujon zum Erwerb der Anteile an den AXA Tochterunternehmen in Polen, Tschechische Republik und Slowakische Republik abgeschlossen. Nach Erlangung aller notwendigen behrdlichen Bewilligungen ist der Erwerb heute, 15.10.2020, rechtlich vollzogen worden, womit gegen Zahlung des vereinbarten Kaufpreises die Anteile dieser Unternehmen nun im Eigentum von UNIQA sterreich Versicherungen AG stehen. Die Integration der erworbenen Unternehmen in die UNIQA Group wird unmittelbar begonnen.

Die gegenwrtige Annahme von UNIQA ist, dass sich die aufsichtsrechtliche Solvenzquote (solvency capital ratio - SCR) nach Vollzug der Transaktion im oberen Bereich des kommunizierten Zielkorridors von 155 % bis 190 % bewegen wird.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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Wien (OTS) -

UNIQA jetzt unter den Top-5 in CEE
5 Millionen neue Kunden mit 800 Millionen Prmie
Erfolgreiche Ein-Marken-Strategie wird fortgesetzt

Anfang Februar hat UNIQA die Akquisition der Tochtergesellschaften der AXA in Polen, Tschechien und der Slowakei, vorbehaltlich der regulatorischen und behrdlichen Genehmigungen, vermeldet.

Mit einem Kaufpreis von rund einer Milliarde Euro ist es sowohl der grte Unternehmenszukauf in der Geschichte der UNIQA Insurance Group AG (UNIQA) als auch die bis dato grte Akquisition der sterreichischen Versicherungswirtschaft in Zentral- und Osteuropa (CEE). Nach Erteilung aller notwendigen Genehmigungen wurde die Transaktion formal abgeschlossen. Trotz der herausfordernden Situation und geltender Reisebeschrnkungen wurde das Closing binnen acht Monaten umgesetzt.

Strkung der Marktposition in den CEE-Wachstumsmrkten

Mit dem Zukauf strkt UNIQA die Marktposition in den hart umkmpften CEE-Wachstumsmrkten nachhaltig. Sowohl in Polen als auch in Tschechien und der Slowakei nimmt die UNIQA Gruppe nunmehr eine Top-5 Position ein und steigert somit nachhaltig die Markt- und Markenprsenz in der gesamten CEE-Region. Fnf Millionen neue Kunden mit einem Prmienvolumen von 800 Millionen Euro erhhen den Kundenbestand der UNIQA Gruppe auf mehr als 15 Millionen.

Wir sind seit 20 Jahren erfolgreich in CEE ttig. Fr uns sind die Wachstumsmrkte in Zentral- und Osteuropa unser zweiter Heimmarkt. Mit dem Kauf der AXA-Unternehmen, die mit ihrem profitablen Retailgeschft und einem ausgewogenen Produktmix hervorragend zu unserer langfristigen Wachstumsstrategie passen, sind wir jetzt eine der fhrenden Versicherungsgruppen in CEE, kommentiert Andreas Brandstetter, CEO der UNIQA Group.

UNIQA kapitalstark Akquisition ohne Kapitalerhhung

Eine Kapitalerhhung war fr die Akquisition nicht ntig. Der Kauf wurde aus eigenen Mitteln sowie der Ausgabe eines 10-jhrigen Senior Bonds, mit einem Emissionsvolumen von 600 Millionen Euro finanziert.

Auch nach der nun erfolgten Akquisition ist UNIQA Group weiterhin sehr gut kapitalisiert. Die Ratingagentur Standard & Poors besttigte das A- Rating fr die langfristige Bonitt und Finanzkraft der Gruppe.

Trotz COVID-19 Fokus auf rasche Integration und Profitabilittssteigerung

Trotz der aktuellen COVID-19-Krise und dem Umstand, dass die Unternehmen derzeit vorwiegend ber digitale Medien zusammenarbeiten, liegt der Fokus auf einer raschen Zusammenfhrung der lokalen Gesellschaften unter einem gemeinsamen Dach.

Die Integration der neuen Unternehmen wird sehr rasch vollzogen. Wir haben in den letzten Monaten detaillierte Integrationsplne erstellt und werden diese schnellstmglich umsetzen. Gem unserer Ein-Marken-Strategie werden wir in den kommenden Monaten das Re-Branding der neuen Gesellschaften starten, um mglichst rasch Kundinnen und Kunden wie auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Welt von UNIQA begren zu knnen. Wir freuen uns, mit der Akquisition auch jede Menge Expertise und zustzliche Top-Talente fr die gesamte UNIQA Gruppe gewonnen zu haben. Jetzt gehen wir daran, mit den neuen Kolleginnen und Kollegen das zustzliche Wachstumspotenzial in den Mrkten zu realisieren und die Profitabilitt von UNIQA in CEE weiter zu steigern, kommentiert Wolfgang Kindl, Vorstand Markt International von UNIQA Group.

  

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Gewinn-Messe - UNIQA mit konstant hoher Produktivitt

An die 90 Prozent der Mitarbeiter wegen Corona-Pandemie im Home-Office - Brandstetter: Zu hohe Kostenquote ist "unsere Achillesferse" - Axa-Zukauf stand trotz Krise nie ernsthaft infrage

Der UNIQA-Versicherungskonzern kommt mit viel Home-Office gut durch die Coronakrise. "Wir haben ein konstant hohes Level an Produktivitt", sagte UNIQA-Chef Andreas Brandstetter am Donnerstag auf der Gewinn-Messe, die heuer zum 30. Mal stattfindet, jedoch virtuell. An die 90 Prozent der Mitarbeiter seien wieder von daheim aus ttig. Angesichts einer Kostenquote von ber 27 Prozent und unter Druck stehenden Kapitalanlagen sei die Profitabilitt im Kerngeschft zu strken.
Brandstetter bezeichnete die zuletzt bei 27,6 Prozent der Einnahmen gelegene Kostenquote als "nicht berauschend" und als "unsere Achillesferse". Erklrbar sei das durch die Investitionen in eine neue IT und andere Digitalisierungsschritte. Noch im vierten Quartal mchte die UNIQA wie bekannt ihr neues langfristiges Strategieprogramm "UNIQA 3.0" fertig haben.

Trotz Corona-Pandemie sei das Geschft im ersten Halbjahr besser verlaufen als ursprnglich befrchtet, die Einnahmen seien um 0,5 Prozent gestiegen. Zwar habe das Neugeschft bis Anfang Juni stark gelitten, dann aber wieder angezogen. Durch ein starkes zweites Quartal sei das Ergebnis vor Steuern (EGT) im Halbjahr mit 55,4 Mio. Euro deutlich positiv gewesen.

Die Schaden-Kosten-Quote habe sich um 0,6 Prozentpunkte auf 96,7 Prozent verbessert, "obwohl wir 90 Mio. auerordentliche Covid-Belastungen hatten", etwa durch Gastro/Tourismus-Betriebsunterbrechungen oder die Seuchenpandemiedeckung. Zugleich habe es positive Effekte gegeben durch weniger Kfz-Verkehr im April und Mai sowie weniger Unflle und Arztbesuche. Ihre Neunmonatszahlen und damit auch die Ziffern zum dritten Quartal will die UNIQA am 19. November verffentlichen.

Bei dem mitten in der Krise durchgezogenen Mega-Zukauf des Axa-Geschfts in Polen, Tschechien und der Slowakei - wodurch die Kundenzahl der UNIQA Group von gut 10 auf ber 15 Millionen anwchst - sei es "nie eine ernsthafte Frage gewesen, den Deal nicht durchzuziehen". Nur "fr einen Sekundenbruchteil" habe man sich im Mrz beim Lockdown gefragt, ob schon vor der Coronakrise alles bezglich Liquiditt und Vorsorgen bedacht worden sei, berichtete Brandstetter. Der Axa-Zukauf kostet immerhin eine Milliarde Euro, das Closing erfolgte vor genau einer Woche am 15. Oktober. Mit der Akquisition (die 800 Mio. Euro Jahresprmie bringt) sei man in CEE, einem Markt von ber 300 Mio. Menschen, unter die Top-5-Versicherer aufgerckt.

  

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Die nchsten die mit Corona eine bequeme Ausrede fr die Versumnisse der Vergangenheit gefunden haben...

UNIQA streicht bis 2022 rund 600 Jobs - Hauptschlich in sterreich
Einmalaufwendungen von rund 210 Mio. Euro fr Personalabbau und Firmenabwertungen in diversen Lndern fllig - Keine Ergebnisprognose fr 2020 mglich


Der brsennotierte Versicherer UNIQA will bis 2022 insgesamt rund 600 angestellte Mitarbeiter in der Gruppe abbauen - hauptschlich in sterreich. Der Vorstand und der Aufsichtsrat htten heute ein weitreichendes Strategieprogramm beschlossen und genehmigt, wie der Konzern Donnerstagabend mitteilte. Der Personalabbau soll "in mglichst groem Umfang" durch natrlichen Abgang und einvernehmliche Vertragsauflsungen erreicht werden. Es sei ein Sozialplan vereinbart worden.

Gleichzeitig gab die Assekuranz voraussichtliche Einmalaufwendungen fr Personalabbau und Wertminderungen auf Firmenwerte einzelner Lnder im Hhe von insgesamt rund 210 Mio. Euro bekannt.

Die Stellenstreichungen werden sich den Angaben zufolge im Konzernabschluss 2020 mit Aufwendungen fr Restrukturierungsmanahmen in Hhe von bis zu rund 110 Mio. Euro niederschlagen. Dem stnden "angestrebte Einsparungen" von jhrlich bis zu rund 50 Mio. Euro gegenber.

Die heutige Beschlussfassung ber das "Strategieprogramm UNIQA 3.0" bedeute auch eine berprfung der mittelfristigen Konzernplanung und werde "vorbehaltlich wesentlicher nderungen in den Kapitalkostenparametern" fr das Geschftsjahr 2020 Wertminderungen auf Firmenwerte der Lnder Serbien, Bulgarien und Rumnien in der Hhe von etwa 100 Mio. Euro auslsen.



Aufgrund der anhaltend hohen Unsicherheiten hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen und finanziellen Entwicklungen knne die UNIQA Insurance Group AG "aktuell keine Prognose fr das Geschftsjahr 2020" geben, so das Unternehmen am Vorabend zur Zahlenvorlage fr das dritte Quartal 2020 am Donnerstag.

  

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UNIQA hat EGT und Nettogewinn in ersten drei Quartalen gehalten
Erneut rund 4,09 Mrd. Euro Bruttoprmieneinnahmen - Kostenquote leicht erhht auf 27 Prozent - Combined-Ratio unverndert 95,9 Prozent

Der UNIQA-Versicherungskonzern ist bisher recht gut durch die Coronakrise gekommen. In den ersten neun Monaten blieb der Vorsteuergewinn (EGT) mit 213,8 Mio. Euro praktisch unverndert gegenber dem Vorjahr, ebenso das den Aktionren zurechenbare Konzernergebnis mit 166,5 Mio. Euro. Bis Ende 2022 will der Konzern 600 Mitarbeiter abbauen, groteils in sterreich, war am Mittwochabend bekanntgegeben worden. Insgesamt zhlte man per 30.9. mehr als 12.000 angestellte Mitarbeiter.
Die Kostenquote lag in den neun Monaten bei 27,0 (26,3) Prozent, teilte die UNIQA Donnerstagfrh mit. Die Combined-Ratio - Schden und Kosten gemessen an den Einnahmen - betrug erneut 95,9 Prozent. An Bruttoprmien wurden 4,092 Mrd. Euro eingenommen, ein leichtes Minus von 0,1 Prozent, geht aus einer Zahlenprsentation hervor.

  

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UNIQA sebst:

Wien (OTS) -

Trotz COVID-19 verliefen die ersten drei Quartale 2020 deutlich besser als erwartet: Prmien und starkes EGT von 214 Millionen Euro gehen seitwrts, versicherungstechnisches Ergebnis verdoppelt, Combined Ratio unverndert auf guten 95,9%.
Im vierten Quartal 210 Millionen Euro an Einmalbelastungen: Restrukturierungsrckstellung von 110 Millionen Euro (Streichung von 600 Stellen in sterreich, Schlieung von einem Drittel der Standorte in sterreich) sowie Abschreibung von CEE- Firmenwerten in der Hhe von 100 Millionen Euro
2020 als Absprungbasis fr neues, langfristiges Strategieprogramm UNIQA 3.0 (2021-2025): tiefgehende Kundenzentrierung in den beiden Kernmrkten sterreich und CEE, unverndert hohe Investments in IT, Data und Digitalisierung, Expansion mit neuer Digital-Tochter Cherrisk nach Deutschland, neue Tochtergesellschaft SanusX fr kosystem Gesundheit gegrndet
Nachhaltigkeitsstrategie: 1 Milliarde Euro nachhaltige Investments bis 2025
AXA- Integration verluft plangem
Strategieprogramm UNIQA 2.0 (2011-2020) erfolgreich abgeschlossen

UNIQA schliet heuer das 2011 implementierte Strategieprogramm UNIQA 2.0 erfolgreich ab: UNIQA verdoppelte in den letzten 9 Jahren die Anzahl der Kunden von 7,5 auf 15 Millionen, trennte sich vom Nicht-Kerngeschft, verbesserte deutlich die Profitabilitt in beiden Kernmrkten sterreich und CEE, lancierte ein langfristiges Investitionsprogramm in IT und Digitalisierung, strkte erheblich die Eigenkapitalbasis, weist eine europaweit starke Solvenzquote von 215% auf und erhhte 7 Mal in Folge die Dividende pro Aktie.

Die ersten drei Quartale 2020 verliefen trotz COVID-19 erfreulich

Mit verrechneten Prmien von 4.091,2 Millionen Euro und einem gegenber 2019 fast unvernderten Ergebnis vor Steuern von 214 Millionen Euro hat UNIQA die ersten drei Quartale 2020 mitten in der COVID-19-Krise erfolgreich abgeschlossen. Nach einem negativen EGT fr das erste Quartal und einem bereits deutlich verbesserten Ergebnis fr das zweite erwirtschaftete die Gruppe alleine fr die drei Monate von Juli bis September ein uerst zufriedenstellendes EGT von 159 Millionen Euro.

Das versicherungstechnische Kerngeschft von UNIQA verlief weiter erfreulich und verdoppelte sich in den ersten drei Quartalen auf 124,9 Millionen Euro. Darin sind auerordentliche Aufwendungen von rund 70 Millionen Euro an zustzlichen Versicherungsleistungen fr COVID-19-bedingte Betriebsunterbrechungen und abgesagte Veranstaltungen enthalten. Die Combined Ratio blieb mit 95,9% konstant.

Ausblick auf das Jahresergebnis 2020 Einmalaufwendungen von 210 Millionen Euro

Fr den Abbau von 600 Stellen in sterreich sowie die Schlieung von rund einem Drittel aller Standorte in sterreich bildet UNIQA im vierten Quartal eine einmalige Rckstellung fr Restrukturierungen in der Hhe von 110 Millionen Euro, die das Jahresergebnis 2020 reduzieren wird. Gleichzeitig hat die Neubewertung aller Geschftsplne Wertminderungen auf Firmenwerte in Rumnien, Bulgarien und Serbien in der Hhe von rund 100 Millionen Euro ausgelst, die ebenfalls das Jahresergebnis 2020 belasten werden. Angesichts der COVID-19-bedingten, volatilen Entwicklung der Wirtschaftslage ist eine detaillierte Prognose fr das Jahresergebnis 2020 derzeit nicht mglich.

Diese einmaligen Restrukturierungsaufwendungen stehen am Beginn des Strategieprogramms UNIQA 3.0 Seeding The Future, das von 2021 bis 2025 luft. Basierend auf einem tiefgehenden Programm zur Kostensenkung in sterreich und zur weiteren Profitstabilisierung des Kerngeschfts richtet sich UNIQA radikal kundenorientiert aus, investiert unverndert stark in die drei Zukunftsthemen Digitalisierung, IT und Data, forciert weitere Beteiligungen des Tochterunternehmens UNIQA Ventures in Insur- und Fintechs, expandiert mit dem digitalen Versicherungsunternehmen Cherrisk (www.cherrisk.com) nach Deutschland und grndet fr das kosystem Gesundheit ein neues Tochterunternehmen SanusX (www.sanusx.com).

UNIQA 3.0 Seeding The Future (2021-2025): Antworten auf die Megatrends der Zukunft

Die Gesellschaft steht vor massiven Herausforderungen: Neben dem ungebrochen niedrigen Zinsniveau wird die COVID-19-Pandemie eine der grten realwirtschaftlichen Krisen verursachen. Wohnen und Altersvorsorge werden teurer, die Vermgensverteilung ungleicher. Menschen in Europa werden immer lter und sie bekommen weniger Kinder. Die Digitalisierung bringt Chancen fr Innovation, aber auch Umbrche in Gesellschaft und Wirtschaft. Ressourcen werden knapper. Klimawandel und Naturkatastrophen stellen die Welt bereits jetzt vor groe Herausforderungen in der Landwirtschaft und haben Einfluss auf die Gesundheit der Menschen.

Das Wachstumsprogramm UNIQA 3.0 Seeding the Future ist die positive Antwort auf die entlang dieser Megatrends entstehenden Herausforderungen. Die bergeordnete Vision ist es, die Gesundheit und den Wohlstand der Kunden zu verbessern und nicht, nur die Folgen von Krankheit, Schaden und Verlust abzuwenden oder zu mildern.

Die strategischen Eckpfeiler von UNIQA 3.0

Kernmrkte sterreich und CEE unverndert

Die beiden geografischen Kernmrkte bleiben unverndert sterreich und CEE, wo wiederum Polen, Tschechien, die Slowakei und Ungarn im Fokus stehen. Kommen heute 65% aller Kunden, 30% der Prmien und 25% der Ertrge aus CEE, so werden das in Zukunft nach Integration der AXA-Gesellschaften 75% der Kunden sein, mit denen mehr als 40% der Prmien und mehr als 50% der Ertrge erwirtschaftet werden.

500-Millionen-Euro-Investment in IT, Digitalisierung und Innovation zeigt erste Wirkung

Mit einem Investment von mehr als 500 Millionen Euro startete UNIQA bereits 2016 das grte Innovationsprogramm in der Firmengeschichte.Diese Investitionen werden zum Groteil in das Re-Design des Geschftsmodells, die erforderlichen IT-Systeme und digitale Innovationen gettigt. Darber hinaus entfalten neue Geschftsmodelle erste Wirkung.

Digitale Expansion nach Deutschland mit Cherrisk

Mit ihrer digitalen Zweitmarke Cherrisk (www.cherrisk.com) expandiert UNIQA basierend auf den positiven Erfahrungen in Ungarn nach Deutschland, wobei weitere Schritte in andere Lnder Westeuropas folgen knnen.

Als rein digitale Vertriebsplattform bietet Cherrisk einfache und jederzeit kndbare Reise-, Haushalts- und Unfallversicherungenan. Mit der Cherrisk-Go-App wird die eigene Gesundheit auf spielerische Weise gefrdert, indem gesundheitsbewusstes Verhalten belohnt und dadurch gemeinntzige Initiativen untersttzt werden also zurck zu den Wurzeln der Risikogemeinschaft. Denn mit den gesammelten Bonuspunkten Cherries genannt knnen Kunden nicht nur ihr eigenes Vermgen absichern und durch risikobewusstes Verhalten Schaden vermeiden, sondern mittels Spenden auch der Gesellschaft Gutes tun.

SanusX Gesundheit neu gedacht

Das im April gegrndete Tochterunternehmen Sanusx (sanusx.com) verantwortet die Entwicklung der Gruppe zu einem holistischen Gesundheitsanbieter ber das reine Versicherungsgeschft hinaus. Die ersten Gesundheitsangebote jenseits klassischer Versicherungslsungen setzt SanusX im Bereich der mentalen Gesundheit, der Primrversorgung und der Betreuung der lteren Generation. Auf den Erfahrungen als fhrender Gesundheitsversicherer sterreichs mit einem Netzwerk von mehr als 250 rzten, Vitalcoachs und fnf Spitlern (PremiQaMed) aufbauend, verfgt UNIQA im Gesundheitsbereich schon heute ber hohe Erfahrung und Kompetenz.

Als Antwort auf die steigenden COVID-19-Fallzahlen hat SanusX bereits ein erstes Produkt auf den Markt gebracht: SanusX Health Shield bietet Unternehmenskunden schnelle, einfache und zuverlssige COVID-19-Testungen an individuellen Standorten in ganz sterreich an.

UNIQA-Ventures weitere Innovationen in der Pipeline

Mit seinem Corporate Incubator-Programm UNIQA Ventures hlt UNIQA 26 Beteiligungen in ganz Europa und hat bisher circa 40 Millionen Euro in wachstumsstarke Start-ups im FinTech-, InsurTech- und Digital Health-Sektor investiert. Das Portfolio besteht aus Finanzinvestments, die schon heute einen Wertzuwachs erwirtschaftet haben, und noch viel wichtiger bildet die Grundlage fr weitere Geschftsmodell-Innovationen, die Neukunden fr UNIQA bringen bisher ber 25.000.

Digitalisierungsbeschleuniger COVID-19

Beschleunigt durch COVID-19 wurde noch ein anderes Gesundheitsservice fr Kunden entwickelt: UNIQA bietet seit Beginn des ersten Lockdowns im Mrz 2020 die Mglichkeit zum Arztbesuch per Telemedizin an. Die rztliche Beratung findet via Videotelefonie am Smartphone statt ortsunabhngig, ohne lange Wartezeit oder Terminvereinbarung. Dieser Service ist fr jene 220.000 Kunden mit einer UNIQA Krankenversicherung, die das Zusatzpaket Akut-Versorgt abgeschlossen haben, gratis inkludiert.

Ein durchschlagender Erfolg in der Digitalisierung war vor allem die Entwicklung der myUNIQA App. Heute erfolgen bereits ber 40 Prozent der Einreichungen von Krankenversicherungsrechnungen ber unsere App. Damit haben die Kunden meist binnen weniger Tage die Vergtung fr ihre Arzt- oder Apothekenrechnung bei sich am Konto.

Zum kontinuierlichen Ausbau der digitalen Services stellt UNIQA weitere 100 Mitarbeiter ein, die digitale Zukunftsinvestments vorantreiben und die erforderlichen Entwicklungsfhigkeiten bei UNIQA sichern sollen.

Nachhaltigkeitsstrategie: 1 Milliarde Euro Investments bis 2025

Abgerundet wird UNIQA 3.0 durch eine Nachhaltigkeitsstrategie im Veranlagungsbereich: Versicherungen sind in Europa der grte private Investor. Gesttzt auf diese Marktmacht treibt UNIQA konsequent den Ausstieg aus dem Kohlegeschft voran als Investor genauso wie als Versicherer. Schon heute hat UNIQA rund 600 Millionen Euro in Infrastrukturinvestments und davon rund 200 Millionen Euro in Projekte zur Energiewende aus den Bereichen Solar, Windkraft, Wasser oder Energie aus Abfall investiert. Zudem emittierte UNIQA im Juli des heurigen Jahres einen Green Bond mit einem Volumen von 200 Millionen Euro. Bis 2025 soll ein Portfolio von 1 Milliarde Euro in nachhaltige Investments aufgebaut werden.

Kundenzentrierter Konzernumbau und 100 Millionen Euro Kostensenkung in sterreich

Die Basis fr die ambitionierten Ziele der UNIQA 3.0-Strategie bilden der bereits im Vorjahr eingeleitete Konzernumbau und eine tiefgehende kostenseitige Restrukturierung. Mit der Zusammenlegung von UNIQA sterreich Versicherungen AG und UNIQA International AG in eine Gesellschaft und der damit verbundenen Reduktion der Vorstnde wurde ein erster Schritt in Richtung einer kundenzentrierten Organisationsstruktur gesetzt. Mit 1. Jnner kommenden Jahres werden darber hinaus alle operativen UNIQA Versicherungsgesellschaften nach Kundensegmenten organisiert.

Neben massiven Sachkosteneinsparungen wird insbesondere der Abbau von rund 600 bestehenden Stellen am Standort sterreich in den kommenden 24 Monaten fr eine nachhaltige Kostensenkung von mehr als 100 Millionen Euro sorgen.

Wachstumsstrategie: Rckkehr zum kontinuierlich steigenden Dividendenpfad

UNIQA startet die neue Strategie aus einer Position finanzieller Strke und steckt messbare Ziele fr die Fortsetzung des Wachstumskurses: Angepeilt werden ein kontinuierliches Prmienwachstum von 3 Prozent pro Jahr bei einer gleichzeitigen deutlichen Senkung der Kosten und damit einhergehend der Combined Ratio in den kommenden Jahren auf nachhaltig unter 95 Prozent. Die Solvency Capital Ratio soll konstant ber 170 Prozent liegen. Damit soll die Wiederaufnahme des Pfades einer progressiven also jhrlich wachsenden Dividendenausschttung der Vor-COVID-19-Jahre beginnend ab dem Geschftsjahr 2021 sichergestellt werden.

  

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Wien (OTS) -

Verrechnete Prmie: 4.091 Millionen Euro (minus 0,1 Prozent)
Versicherungstechnisches Ergebnis plus 99,0 Prozent (124,9 Millionen Euro)
Combined Ratio stabil bei 95,9 Prozent
Kapitalanlageergebnis minus 8,9 Prozent (397,8 Millionen Euro)
Ergebnis vor Steuern: 214 Millionen Euro (minus 0,4 Prozent)

Mit verrechneten Prmien von 4.091,2 Millionen Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 213,8 Millionen Euro hat UNIQA nach dem ersten Halbjahr auch das dritte Quartal 2020 mitten in der COVID-19-Krise erfolgreich abgeschlossen. Allein in den drei Monaten von Juli bis September wurde ein EGT von 159 Millionen Euro erwirtschaftet, womit dieses Quartal eines der erfolgreichsten in der Unternehmensgeschichte ist.

Das versicherungstechnische Ergebnis verdoppelt sich: Es stieg in den ersten drei Quartalen um 99,0 Prozent auf 124,9 Millionen Euro. Und das, obwohl UNIQA von Jnner bis September ber 70 Millionen Euro an zustzlichen Versicherungsleistungen fr Betriebsunterbrechungen und abgesagte Veranstaltungen wegen COVID-19 aufwenden musste.

Konzernkennzahlen 1 9/2020 im Detail

Die verrechneten Prmien der UNIQA Group inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung blieben in den ersten drei Quartalen 2020 mit 4.091,2 Millionen Euro nahezu auf dem Niveau des Vorjahres und gingen um lediglich 0,1 Prozent zurck (1 9/2019: 4.095,7 Millionen Euro). Whrend die darin enthaltenen laufenden Prmien mit 4.024,6 Millionen Euro um 0,2 Prozent wuchsen (1 9/2019: 4.015,7 Millionen Euro), gingen die Einmalerlagsprmien in der Lebensversicherung strategiekonform um 16,7 Prozent auf 66,7 Millionen Euro zurck (1 9/2019: 80,1 Millionen Euro). Die abgegrenzten Prmien im Eigenbehalt (nach IFRS) erhhten sich um 0,3 Prozent auf 3.653,2 Millionen Euro (1 9/2019: 3.642,3 Millionen Euro).

In der Schaden- und Unfallversicherung wuchsen die verrechneten Prmien in den ersten neun Monaten des Jahres 2020 um 1,0 Prozent auf 2.224,6 Millionen Euro (1 9/2019: 2.201,5 Millionen Euro). Die abgegrenzten Prmien im Eigenbehalt erhhten sich in diesem Segment um 1,5 Prozent. In der Krankenversicherung stiegen die verrechneten Prmien im Berichtszeitraum um 3,2 Prozent auf 882,8 Millionen Euro (1 9/2019: 855,5 Millionen Euro). Die abgegrenzten Prmien im Eigenbehalt (nach IFRS) wuchsen in der Krankenversicherung um 4,0 Prozent. In der Lebensversicherung reduzierten sich die verrechneten Prmien inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung in den ersten neun Monaten des Jahres 2020 insgesamt um 5,3 Prozent auf 983,8 Millionen Euro (1 9/2019: 1.038,8 Millionen Euro). Der wesentliche Treiber dieser Entwicklung ist weiterhin die geringere Nachfrage verursacht durch das anhaltende Niedrigzinsumfeld.

Im internationalen Bereich verringerten sich die verrechneten Prmien inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung in den ersten neun Monaten des Jahres 2020 um 3,9 Prozent auf 1.129,9 Millionen Euro (1 9/2019: 1.175,7 Millionen Euro). Damit trugen die internationalen Gesellschaften in den ersten drei Quartalen 2020 insgesamt 27,6 Prozent (1 9/2019: 28,7 Prozent) zu den Gesamtkonzernprmien bei.

In sterreich erhhten sich die verrechneten Prmien inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung in den ersten neun Monaten 2020 um 1,1 Prozent auf 2.938,0 Millionen Euro (1 9/2019: 2.905,9 Millionen Euro).

Der Gesamtbetrag der Versicherungsleistungen im Eigenbehalt der UNIQA Group reduzierte sich in den ersten drei Quartalen 2020 um 3,0 Prozent auf 2.705,4 Millionen Euro (1 9/2019: 2.789,8 Millionen Euro).

Die gesamten Aufwendungen fr den Versicherungsbetrieb abzglich der erhaltenen Rckversicherungsprovisionen stiegen in den ersten neun Monaten des Jahres 2020 um 2,8 Prozent auf 1.046,8 Millionen Euro (1 9/2019: 1.018,6 Millionen Euro). Wobei sich die Aufwendungen fr den Versicherungsabschluss um 0,3 Prozent auf 678,1 Millionen Euro (1 9/2019: 675,7 Millionen Euro) erhhten. Die sonstigen Aufwendungen fr den Versicherungsbetrieb (Verwaltungskosten) stiegen in den ersten neun Monaten 2020 bedingt durch hhere Investitionen sowie zustzlichen Ressourcen- und Personalbedarf fr die strategischen Projekte um 7,2 Prozent auf 381,1 Millionen Euro (1 9/2019: 355,6 Millionen Euro). Darin enthalten sind Kosten im Rahmen des Innovations- und Investitionsprogramms in Hhe von rund 43 Millionen Euro (1 9/2019: rund 31 Millionen Euro).

Die Gesamtkostenquote das Verhltnis der gesamten Aufwendungen fr den Versicherungsbetrieb zu den abgegrenzten Prmien einschlielich der Nettosparanteile der Prmien aus der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung erhhte sich unter Einbeziehung der erhaltenen Rckversicherungsprovisionen auf 27,0 Prozent (1 9/2019: 26,3 Prozent). Die Combined Ratio nach Rckversicherung blieb trotz der gestiegenen Kosten stabil bei 95,9 Prozent (1 9/2019: 95,9 Prozent).

Das Kapitalanlageergebnis sank in den ersten drei Quartalen 2020 um 8,9 Prozent auf 397,8 Millionen Euro (1 9/2019: 436,6 Millionen Euro). Im Vergleichszeitraum des Vorjahres haben sich realisierte Gewinne aus der Veruerung von Immobilien von rund 45 Millionen Euro positiv ausgewirkt. In den ersten drei Quartalen 2020 wurden keine Gewinne aus der Veruerung von Immobilien verbucht.

Der Kapitalanlagebestand der UNIQA Group erhhte sich zum 30. September 2020 gegenber dem letzten Bilanzstichtag auf 20.665,9 Millionen Euro (31. Dezember 2019: 20.624,8 Millionen Euro).

Das versicherungstechnische Ergebnis der UNIQA Group stieg in den ersten drei Quartalen 2020 deutlich um 99,0 Prozent auf 124,9 Millionen Euro (1 9/2019: 62,8 Millionen Euro). Das operative Ergebnis erhhte sich hingegen leicht um 2,1 Prozent auf 262,0 Millionen Euro (1 9/2019: 256,6 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern der UNIQA Group sank leicht um 0,4 Prozent auf 213,8 Millionen Euro (1 9/2019: 214,7 Millionen Euro).

Das Konzernergebnis (den Aktionren der UNIQA Insurance Group AG zurechenbarer Anteil des Periodenergebnisses) verringerte sich marginal um 0,4 Prozent auf 166,5 Millionen Euro (1 9/2019: 167,1 Millionen Euro). Das Ergebnis je Aktie lag bei 0,54 Euro (1 9/2019: 0,54 Euro)

Das den Anteilseignern der UNIQA Insurance Group AG zurechenbare Eigenkapital erhhte sich per 30. September 2020 auf 3.462,2 Millionen Euro (31. Dezember 2019: 3.401,0 Millionen Euro).

Der durchschnittliche Mitarbeiterstand der UNIQA Group stieg in den ersten neun Monaten des Jahres 2020 auf 12.776 (1 9/2019: 12.750).

Ausblick

Aufgrund der anhaltend hohen Unsicherheiten hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen und finanziellen Entwicklungen kann UNIQA aktuell keine Prognose fr das Geschftsjahr 2020 geben.

  

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>der COVID-19-Krise erfolgreich abgeschlossen. Allein in den
>drei Monaten von Juli bis September wurde ein EGT von 159
>Millionen Euro erwirtschaftet, womit dieses Quartal eines der
>erfolgreichsten in der Unternehmensgeschichte ist.


Milchmdchenrechnung 159 x 4 = 636 vs 1850 Market Cap !!

  

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>>der COVID-19-Krise erfolgreich abgeschlossen. Allein in
>den
>>drei Monaten von Juli bis September wurde ein EGT von 159
>>Millionen Euro erwirtschaftet, womit dieses Quartal eines
>der
>>erfolgreichsten in der Unternehmensgeschichte ist.
>
>
>Milchmdchenrechnung 159 x 4 = 636 vs 1850 Market Cap !!

Na dann, schnell 2 Mrd Finanzierung aufstellen...

  

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>>>der COVID-19-Krise erfolgreich abgeschlossen.
>Allein in
>>den
>>>drei Monaten von Juli bis September wurde ein EGT von
>159
>>>Millionen Euro erwirtschaftet, womit dieses Quartal
>eines
>>der
>>>erfolgreichsten in der Unternehmensgeschichte ist.
>>
>>
>>Milchmdchenrechnung 159 x 4 = 636 vs 1850 Market Cap !!
>
>Na dann, schnell 2 Mrd Finanzierung aufstellen...


UNIQA Versicherungsverein Privatstiftung 49%...

  

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In den ersten neun Monaten insgesamt blieb der Vorsteuergewinn (EGT) mit 213,8 Mio. Euro gegenber dem Vorjahr praktisch gleich, ebenso das den Aktionren zurechenbare Konzernergebnis mit 166,5 Mio. Euro. Das geht aus einer Zahlenprsentation des Konzerns von Donnerstagfrh hervor.
Die Q3-Ergebnisse haben die Analystenprognosen deutlich bertroffen. Denn die von der APA befragten Experten hatten im Schnitt nur mit rund 148 Mio. Euro EGT und etwa 115 Mio. Euro Nettogewinn gerechnet.

  

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>166 Mil. Konzernergebnis durch 309 Mil Aktien sind 53 Cent
>mgliche Dividende ? Oder hab ich da einen Denkfehler


Wenn Q4 = 0 stimmt das. Warum sie keine Dividende zahlen wollen erschliet sich mir nicht.

  

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>>Warum sie keine Dividende zahlen wollen erschliet sich
>mir nicht.
>
>vermutlich haben sie schlimmes erwartet?


Das liee sich ja noch ndern.

  

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>>>Warum sie keine Dividende zahlen wollen erschliet
>sich
>>mir nicht.
>>
>>vermutlich haben sie schlimmes erwartet?
>
>
>Das liee sich ja noch ndern.

Also im Sommer haben wir, wie sie bei 5 gestanden ist, noch ber eine KE spekuliert.
Ich hab da (zumindest derzeit) keine Karten im Spiel.
Bin aber etwas skeptisch, denn die Uniqa hat in der Vergangenheit regelmig die selbst gesteckten Ziele verfehlt.

  

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Ja, bin eingestiegen als sie dann genug Cash hatten um ohne KE durchzukommen. Schnittkaufkurs aktuell 5,27.

Wenn AXA jetz 80 mio EGT bringt und im letzten Q 160 mio EGT hngen geblieben sind, stell ich mal eine pseudorechnung auf:

theoretisch 160x4 + 80 = 720 mio egt
gehen wir mal konservativ davon aus, dass die nicht 4x160 schaffen sondern "nur" 4x125 + 80 = 580 mio egt

marketcap ca. 2 mrd / 580 mio ergibt ein kgvE von unter 4.

Freu mich schon wenn uns die Analysten bei 10 dann die Kaupfempfehlungen geben.

>Also im Sommer haben wir, wie sie bei 5 gestanden ist, noch
>ber eine KE spekuliert.
>Ich hab da (zumindest derzeit) keine Karten im Spiel.
>Bin aber etwas skeptisch, denn die Uniqa hat in der
>Vergangenheit regelmig die selbst gesteckten Ziele
>verfehlt.

  

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Bin schon lnger dabei, hab laufend fr die Steuer Verlust realisiert und etwas mehr dann zurckgekauft.

Auf Basis der selben simplen berlegung (und der Insider-Kufe) jetzt noch Call gekauft:

https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/produkte/hebelprodukte/optionsscheine/stuttgart/rc0 zum

C/UNIQA EUR 7,0000 18.03.2022 @0,083


>Ja, bin eingestiegen als sie dann genug Cash hatten um ohne
>KE durchzukommen. Schnittkaufkurs aktuell 5,27.
>
>Wenn AXA jetz 80 mio EGT bringt und im letzten Q 160 mio EGT
>hngen geblieben sind, stell ich mal eine pseudorechnung auf:
>
>theoretisch 160x4 + 80 = 720 mio egt
>gehen wir mal konservativ davon aus, dass die nicht 4x160
>schaffen sondern "nur" 4x125 + 80 = 580 mio egt
>
>marketcap ca. 2 mrd / 580 mio ergibt ein kgvE von unter 4.
>
>Freu mich schon wenn uns die Analysten bei 10 dann die
>Kaupfempfehlungen geben.
>
>>Also im Sommer haben wir, wie sie bei 5 gestanden ist,
>noch
>>ber eine KE spekuliert.
>>Ich hab da (zumindest derzeit) keine Karten im Spiel.
>>Bin aber etwas skeptisch, denn die Uniqa hat in der
>>Vergangenheit regelmig die selbst gesteckten Ziele
>>verfehlt.
>

  

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P.S. Ich vermute die Dividende haben sie "nur"ausgesetzt weil das bei Personalabbau keinen schlanken Fu macht und die Verhandlungen mit dem BR nicht erleichtert.


>Bin schon lnger dabei, hab laufend fr die Steuer Verlust
>realisiert und etwas mehr dann zurckgekauft.
>
>Auf Basis der selben simplen berlegung (und der
>Insider-Kufe) jetzt noch Call gekauft:
>
>https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/produkte/hebelprodukte/optionsscheine/stuttgart/rc0 zum
>
>
>C/UNIQA EUR 7,0000 18.03.2022 @0,083
>
>
>>Ja, bin eingestiegen als sie dann genug Cash hatten um
>ohne
>>KE durchzukommen. Schnittkaufkurs aktuell 5,27.
>>
>>Wenn AXA jetz 80 mio EGT bringt und im letzten Q 160 mio
>EGT
>>hngen geblieben sind, stell ich mal eine pseudorechnung
>auf:
>>
>>theoretisch 160x4 + 80 = 720 mio egt
>>gehen wir mal konservativ davon aus, dass die nicht 4x160
>>schaffen sondern "nur" 4x125 + 80 = 580 mio egt
>>
>>marketcap ca. 2 mrd / 580 mio ergibt ein kgvE von unter
>4.
>>
>>Freu mich schon wenn uns die Analysten bei 10 dann die
>>Kaupfempfehlungen geben.
>>
>>>Also im Sommer haben wir, wie sie bei 5 gestanden
>ist,
>>noch
>>>ber eine KE spekuliert.
>>>Ich hab da (zumindest derzeit) keine Karten im Spiel.
>
>>>Bin aber etwas skeptisch, denn die Uniqa hat in der
>>>Vergangenheit regelmig die selbst gesteckten Ziele
>>>verfehlt.
>>
>

  

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PPS.: Die angekndigten 50 Mio. Einsparung haben wir da noch komplett auen vor gelassen.


>P.S. Ich vermute die Dividende haben sie "nur"ausgesetzt weil
>das bei Personalabbau keinen schlanken Fu macht und die
>Verhandlungen mit dem BR nicht erleichtert.
>
>
>>Bin schon lnger dabei, hab laufend fr die Steuer
>Verlust
>>realisiert und etwas mehr dann zurckgekauft.
>>
>>Auf Basis der selben simplen berlegung (und der
>>Insider-Kufe) jetzt noch Call gekauft:
>>
>>https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/produkte/hebelprodukte/optionsscheine/stuttgart/rc0 zum
>>
>>
>>C/UNIQA EUR 7,0000 18.03.2022 @0,083
>>
>>
>>>Ja, bin eingestiegen als sie dann genug Cash hatten
>um
>>ohne
>>>KE durchzukommen. Schnittkaufkurs aktuell 5,27.
>>>
>>>Wenn AXA jetz 80 mio EGT bringt und im letzten Q 160
>mio
>>EGT
>>>hngen geblieben sind, stell ich mal eine
>pseudorechnung
>>auf:
>>>
>>>theoretisch 160x4 + 80 = 720 mio egt
>>>gehen wir mal konservativ davon aus, dass die nicht
>4x160
>>>schaffen sondern "nur" 4x125 + 80 = 580 mio egt
>>>
>>>marketcap ca. 2 mrd / 580 mio ergibt ein kgvE von
>unter
>>4.
>>>
>>>Freu mich schon wenn uns die Analysten bei 10 dann
>die
>>>Kaupfempfehlungen geben.
>>>
>>>>Also im Sommer haben wir, wie sie bei 5 gestanden
>>ist,
>>>noch
>>>>ber eine KE spekuliert.
>>>>Ich hab da (zumindest derzeit) keine Karten im
>Spiel.
>>
>>>>Bin aber etwas skeptisch, denn die Uniqa hat in
>der
>>>>Vergangenheit regelmig die selbst gesteckten
>Ziele
>>>>verfehlt.
>>>
>>
>

  

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>Bin schon lnger dabei, hab laufend fr die Steuer Verlust
>realisiert und etwas mehr dann zurckgekauft.
>
>Auf Basis der selben simplen berlegung (und der
>Insider-Kufe) jetzt noch Call gekauft:
>
>https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/produkte/hebelprodukte/optionsscheine/stuttgart/rc0 zum
>
>
>C/UNIQA EUR 7,0000 18.03.2022 @0,083

Sehr gut, fhl mich immer wohler wenn du meine Milchmdchenrechnung hnlich siehst

  

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>>Bin schon lnger dabei, hab laufend fr die Steuer
>Verlust
>>realisiert und etwas mehr dann zurckgekauft.
>>
>>Auf Basis der selben simplen berlegung (und der
>>Insider-Kufe) jetzt noch Call gekauft:
>>
>>https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/produkte/hebelprodukte/optionsscheine/stuttgart/rc0 zum
>>
>>
>>C/UNIQA EUR 7,0000 18.03.2022 @0,083
>
>Sehr gut, fhl mich immer wohler wenn du meine
>Milchmdchenrechnung hnlich siehst


Frei nach Warren Buffett: If you need a DCF-calculation it's not cheap enough.

  

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>Bin schon lnger dabei, hab laufend fr die Steuer Verlust
>realisiert und etwas mehr dann zurckgekauft.
>
>Auf Basis der selben simplen berlegung (und der
>Insider-Kufe) jetzt noch Call gekauft:
>
>https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/produkte/hebelprodukte/optionsscheine/stuttgart/rc0 zum
>

>C/UNIQA EUR 7,0000 18.03.2022 @0,083


Verkauft @ 0,135.

Risikomanagement (=Reduktion) der Gesamtposition UNIQA

  

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>Ja, bin eingestiegen als sie dann genug Cash hatten um ohne
>KE durchzukommen. Schnittkaufkurs aktuell 5,27.
>
>Wenn AXA jetz 80 mio EGT bringt und im letzten Q 160 mio EGT
>hngen geblieben sind, stell ich mal eine pseudorechnung auf:
>
>theoretisch 160x4 + 80 = 720 mio egt
>gehen wir mal konservativ davon aus, dass die nicht 4x160
>schaffen sondern "nur" 4x125 + 80 = 580 mio egt
>

Die Frage ist halt was an Corona Schaden noch gezahlt werden muss. Momentan spielen sie ja alle auf verzgern bzw. vergleichen was man so hrt. Angeblich einigen sich viele bei 20% der Schadenssumme. Bis die etwaigen Klagen schlagend werden, vergehen jedoch sicher ein paar Jahre - unsere Gerichte sind ja nicht die schnellsten.

  

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Durch den eine Milliarde Euro teuren Zukauf des AXA-Geschfts in Polen, Tschechien und der Slowakei kommen zu den derzeit 12.700 Angestellten in der Gruppe 2.000 Mitarbeiter hinzu, so UNIQA-International-Chef Wolfgang Kindl. Ziel sei, die gemeinsamen Kosten in diesen drei Lndern um 20 Prozent zu reduzieren, je zur Hlfte bei den Personalkosten und bei den Sachkosten. In den nchsten Jahren erwarte man sich durch den AXA-Zukauf pro Jahr im Schnitt 80 Mio. EGT-Beitrag, sagte UNIQA-CFO Kurt Svoboda. Damit werde knftig ber die Hlfte des Ergebnisbeitrags aus dem CEE-Raum kommen.

  

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>Durch den eine Milliarde Euro teuren Zukauf des AXA-Geschfts
>in Polen, Tschechien und der Slowakei kommen zu den derzeit
>12.700 Angestellten in der Gruppe 2.000 Mitarbeiter hinzu, so
>UNIQA-International-Chef Wolfgang Kindl. Ziel sei, die
>gemeinsamen Kosten in diesen drei Lndern um 20 Prozent zu
>reduzieren, je zur Hlfte bei den Personalkosten und bei den
>Sachkosten. In den nchsten Jahren erwarte man sich durch den
>AXA-Zukauf pro Jahr im Schnitt 80 Mio. EGT-Beitrag, sagte
>UNIQA-CFO Kurt Svoboda. Damit werde knftig ber die Hlfte
>des Ergebnisbeitrags aus dem CEE-Raum kommen.

d.h. sie haben KGV 12,5 bezahlt was mMn OK is, fr Covid knnen sie ja nix...

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Andreas Brandstetter kauft 34.188 Aktien

Datum: 2020-11-19
Name: Andreas Brandstetter
Grund fr die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 34.188 Stck
Preis: 6.00
Gegenwert: 205.128,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000821103

Insider-Transaktion: Vorstand Wolfgang Kindl kauft 4.000 Aktien

Datum: 2020-11-19

Name: Wolfgang Kindl
Grund fr die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 4.000 Stck
Preis: 5.98
Gegenwert: 23.920,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000821103

Insider-Transaktion: Vorstand Kurt Svoboda kauft 1.700 Aktien

Datum: 2020-11-19
Name: Kurt Svoboda
Grund fr die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 1.700 Stck
Preis: 6.00
Gegenwert: 10.200,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000821103

Weitere Uniqa-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=53

Insidertransaktionen zu allen Unternehmen finden Sie unter http://www.aktie.at/insider.html

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Peter Humer kauft 1.655 Aktien

Datum: 2020-11-19
Name: Peter Humer
Grund fr die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 1.655 Stck
Preis: 6.03
Gegenwert: 9.979,65
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000821103

Weitere Uniqa-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=53

  

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>Insider-Transaktion: Vorstand Peter Humer kauft 1.655 Aktien

>Grund fr die Meldepflicht: Vorstand

>Gegenwert: 9.979,65

Armselige Summen - verdienen dort die Vorstnde so wenig?

  

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Exzellentes Q3-Ergebnis, neues Strategieprogramm mit signifikanten Einmalkosten im Q4

Uniqa berraschte mit einem extrem starken Q3-Ergebnis, welches unsere und die Konsensus-Schtzungen weit bertraf. Der Konzerngewinn verdoppelte sich im Jahresvergleich auf EUR 126 Mio. im Q3 2020 und lag in den ersten neun Monaten stabil bei EUR 167 Mio. Die starke Verbesserung gegenber dem Q2 basiert auf einer gesunkenen Schadenquote in sowohl der Lebens- als auch der Krankenversicherung sowie einem gestiegenen Kapitalanlageergebnis (untersttzt durch Anleihenverkufe). Zudem verzeichnete die Uniqa in den Vorquartalen in der Schaden-/Unfallversicherung Aufwendungen im Zusammenhang mit Covid-19 (Reservenaufbau), im Q3 fielen diese Aufwendungen weg. Die Combined Ratio in der Schaden- /Unfall-versicherung war im 3. Quartal mit 94,4% gut, aber ber dem Vorjahresniveau. Neben dem Q3-Ergebnis wurde ein neues Strategieprogramm prsentiert (Uniqa 3.0), das einen Abbau von rund 600 Mitarbeitern haupt-schlich in sterreich bis 2022 vorsieht und zu Einmalaufwendungen von insgesamt EUR 210 Mio. im Q4 2020 fhren wird.

Ausblick

Fr 2020 gab der Vorstand aufgrund der derzeit hohen Unsicherheit keine Ergebnisprognose ab. Die mittelfristigen Ziele wurden durch das Strategieprogramm neu definiert, bis 2025 sollen folgende Ziele erreicht werden: verrechnete Prmien EUR >7 Mrd. (2019: EUR 5,4 Mrd.), ROE >9% (2019: 7,3%), Ausschttungsquote von 50-60%. Kostensenkung ist ein zentrales Element von Uniqa 3.0, mit dem geplanten Personalabbau sowie weiteren Manahmen sollen ab 2023 jhrlich EUR 50 Mio. eingespart werden. Aufgrund der geplanten Restrukturierungsmanahmen wird es zu Einmalkosten von EUR 110 Mio. im 4. Quartal kommen. Zustzlich werden Firmenwerte in Osteuropa von insgesamt rund EUR 100 Mio. abgeschrieben. Die neuen Ziele 2025 mit einer Eigenkapitalrendite von ber 9% sind unserer Meinung nach realistisch erzielbar, auch aufgrund des im Oktober abgeschlossenen Zukaufs mehrerer AXA-Tchter in Osteuropa.

Erste Bank

  

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Hotel Burgenland verkauft

Die Wiener Immobilienfirma Hoch3 Wohnen GmbH hat den Gebudekomplex des Hotels Burgenland in Eisenstadt gekauft, berichten das Immobilien Online Magazin und auch der Kurier. Eigentmer war bis jetzt die Uniqa-Versicherung.

https://burgenland.orf.at/stories/3078632/

  

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Das Land Burgenland jammert,
es sei zu teuer gewesen.
Was wollen die? Einen Rabatt fr die ffentliche Hand,
dass das Geld woanders verjankern knnen?

  

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Nachhaltigkeit ist ein Kernpunkt der neuen Strategie von UNIQA
Wien (OTS) -

Grne Investments werden in den nchsten 5 Jahren auf zumindest 1 Milliarde Euro angehoben
Eigener Paris-Klimazielpfad fr das gesamte Investment-Portfolio
Klimaneutralitt bis 2040 angestrebt
Produktportfolio wird grner
Im Rahmen der neuen Unternehmensstrategie UNIQA 3.0 - Seeding the Future verstrkt UNIQA die Anstrengungen in Richtung Klimaschutz und Nachhaltigkeit erneut. Nachdem UNIQA bereits Anfang 2019 einen groen Schritt gemacht und den Ausstieg aus dem Geschft mit Kohle verkndet und verankert hat, ist Nachhaltigkeit oder ESG (Environment, Social, Governance) wie es in der Finanzbranche genannt wird ein zentraler Kernpunkt der neuen Unternehmensstrategie.

Nachhaltiges Wirtschaften ist fr uns ein zentraler und absolut erfolgskritischer Teil unserer Unternehmensausrichtung, kommentiert Ren Knapp, Vorstand HR & Marke, die Rolle der Nachhaltigkeit bei UNIQA.

Die Nachhaltigkeitsstrategie von UNIQA baut auf 5 Eckpfeilern auf:

Eine ESG-konforme Veranlagungspolitik, die den sterreichischen und Europischen Weg zur Klimaneutralitt 2040 bzw. 2050 untersttzt,
Produkte, die auf Nachhaltigkeit eingehen,
Eine vorbildhafte Betriebsfhrung mit Beachtung der kologischen und sozialen Zielsetzungen,
Eine transparente und laufende Berichterstattung zu den Fortschritten im Bereich der Nachhaltigkeit sowie die Bereitschaft, sich Rating-Prozessen zu unterziehen und schlielich
Eine enge und kooperative Zusammenarbeit mit Stakeholdern und Vereinigungen zur Frderung der Nachhaltigkeit.
Nachhaltige Veranlagungspolitik

Im Rahmen der Veranlagungspolitik arbeitet UNIQA an der laufenden Verbesserung des eingefhrten ESG-Portfolio-Scorings, um damit den Weg zur Klimaneutralitt konsequent weiterzugehen. Dabei baut UNIQA besonders auf internationale Zusammenarbeit mit etablierten Vereinigungen und hat die zugrundeliegenden Prinzipien einer verantwortungsvollen Veranlagung in den eigenen Leitlinien fest verankert. Die Paris-Klimaziele werden laufend in die Veranlagung integriert, um damit die europischen und nationalen Klimaziele zu untersttzen. Um die Realwirtschaft auf ihrem Weg zu ressourcenschonendem Wirtschaften zu begleiten, baut UNIQA bis 2025 die EU-taxonomie-konformen, grnen Investments in der Neuveranlagung auf mindestens 1 Milliarde Euro weiter aus.

Wir werden im Kampf gegen den Klimawandel unsere direkten Emissionen laufend reduzieren. In der Veranlagung werden wir ein indirektes CO2-Monitoring einfhren, um so die Reduktion des CO2-Ausstoes jener Unternehmen voranzubringen, in die wir investieren, erklrt Andreas Rauter, Head of Sustainability & Public Affairs.

Grne Produktpolitik

Im Bereich der eigenen Produkte will UNIQA das bestehende Portfolio um zustzliche kologische Veranlagungsmglichkeiten erweitern und nachhaltige Vorsorgeprodukte forcieren. Darber hinaus plant UNIQA Kunden zu einer nachhaltigeren Lebens- und Wirtschaftsweise zu motivieren und fr sie schrittweise eine vllig nachhaltige Produktpalette anzubieten und setzt in einem ersten Schritt in diese Richtung auf ergnzende Produktmodule (z.B. Elektromobilitt, emissionsarmeHaushalte/Betriebsfhrung) und verbesserte Beratungsqualitt hinsichtlich Ressourceneffizienz und CO2-Reduktion.

Vorbildhafte Betriebsfhrung

UNIQA hat sich dem Konzernziel verschrieben, den eigenen CO2-Fuabdruck kontinuierlich zu verringern, sodass die eigene Betriebsfhrung sptestens 2040 klimaneutral ausfllt. Besonders konsequent wird weiter an der kologisierung des Fuhrparks und von Dienstreisen gearbeitet. In sterreich soll der durchschnittliche CO2-Aussto eines Dienst-Kfz von derzeit schon vorbildlichen 99g CO2/km bis 2025 auf 80g CO2/km gesenkt werden. Zudem stehen Photovoltaik-Einbauten, eine kologisierung der Heiz-/Khlsysteme, die Beleuchtungsumstellungen auf LED sowie ein Energiemonitoring und auf dem Plan. Auch bei den Lieferanten achtet UNIQA knftig stark auf internationale Zertifizierungen, Standards und eine nachhaltige Betriebsfhrung.

Transparente und laufende Berichterstattung

Die Fortschritte, die UNIQA am Weg zu mehr Nachhaltigkeit und einem klimaneutralen Betrieb macht, werden laufend in Fortschrittsberichten offengelegt. Im aktiven Diskurs mit ESG-Ratingagenturen strebt UNIQA nach einer kontinuierlichen Verbesserung des ESG-Ratings durch weitere Reportingprozesse.

Mitgliedschaften und Kooperationen

Um fr wichtige kologische und soziale Zielsetzungen Krfte zu bndeln, strebt UNIQA die Mitgliedschaft und den Austausch mit dem UN Global Compact (UNGC), den Principles for Responsible Investments (UN EP-FI) und den Principles for Sustainable Insurance (UN EP-FI) an. Um sich zu Positionen, Zielsetzungen und Programmen auszutauschen und abzustimmen wird UNIQA auch den Diskurs mit Vertretern der ffentlichkeit (Ministerien, Gemeinden, Aufsichtsbehrden, NGOs etc.), sowie mit den eigenen Mitarbeitern und Investoren in Zukunft noch weiter intensivieren.

  

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Strategieprogramm mit Fokus auf Wachstum und Kostensenkung

Uniqa stellte diese Woche im Rahmen des virtuellen Kapitalmarkttags Details zum neuen Strategieprogramm Uniqa 3.0 vor. Dabei sollen bis 2025 folgende Ziele erreicht werden: verrechnete Prmien EUR >7 Mrd. (2019: EUR 5,4 Mrd.), ROE >9% (2019: 7,3%), Combined Ratio 93% (96%), Solvency Ratio ber 170% sowie eine Ausschttungsquote von 50-60%. Zentrales Element der neuen Strategie ist wie bereits berichtet die Kostensenkung, einerseits durch Mitarbeiterabbau in sterreich und andererseits durch Synergieeffekte aus der bernahme der osteuropischen AXA-Gesellschaften. Das versicherungstechnische Ergebnis soll durch die Kosteneinsparungen, einem Prmienwachstum sowie einer rcklufigen Schaden-Kosten-Quote von EUR 170 Mio. (2019) auf EUR 280 Mio. im Jahr 2025 gesteigert werden. In sterreich erwartet Uniqa starke Gewinnbeitrge von der Krankenversicherung sowie profitables Wachstum im Bereich Schaden und Unfall. Fr die Tochterunternehmen in CEE erwartet Uniqa bis 2025 ein jhrliches organisches Prmienwachstum von rund 5-6%, sodass mit bernahme der AXA-Einheiten bis 2025 ein zustzliches Prmienvolumen von rund EUR 1,4 Mrd. erzielt werden soll.

Ausblick

Ein wesentliches Ziel des neuen Strategieprogramms ist die Eigenkapitalrendite ber die angenommenen Eigenkapitalkosten von 9,5- 9,6% zu heben und somit einen verlsslichen, wachsenden Dividendenstrom fr die Aktionre zu generieren. In Summe betrachten wir die neuen Ziele als ambitioniert aber nicht unrealistisch. Unsere aktuellen Schtzungen sind bei der Schaden-Kosten-Quote und Kostenentwicklung etwas konservativer, sodass wir in Zukunft Potenzial fr eine Erhhung unserer Prognosen sehen.

Erste Bank

  

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Standard & Poors besttigt A- Rating fr UNIQA mit stabilem Ausblick
Wien (OTS) -

Starke Marktposition in sterreich, CEE und Russland
Fhrende Rolle in der Krankenversicherung in sterreich
Exzellente Kapitalausstattung
Auergewhnliche Liquiditt
Kapital- und Ertragslage weiter auf sehr gutem Niveau

Am 18. Dezember 2020 hat die internationale Ratingagentur Standard & Poors (S&P) das Rating der UNIQA Insurance Group mit A- und einem stabilen Ausblick wiederum besttigt. Positiv ins Gewicht gefallen sind fr S&P insbesondere die starke Marktposition in sterreich, CEE und Russland, die fhrende Rolle in der Krankenversicherung in sterreich sowie die exzellente Kapitalausstattung gem dem S&P Global Ratings Kapitalmodell.

Das Geschftsrisikoprofil (Business Risk Profile) von UNIQA bewertet S&P weiter als stark und betont dabei sowohl die starke Position von UNIQA in sterreich als auch die gute Position von UNIQA in CEE, die sich durch die Akquisition der AXA Gesellschaften in der Region weiter verbessert hat. S&P geht zudem davon aus, dass UNIQA angesichts der starken Wettbewerbsposition, der gut etablierten Vertriebskapazitten und des diversifizierten Geschftsportfolios das Wachstum in den nchsten Jahren erfolgreich fortsetzen wird trotz herausfordernden Rahmenbedingungen durch die Corona-Pandemie und einer schwachen Konjunktur.

Auch das Finanzrisikoprofil (Financial Risk Profile) der UNIQA Insurance Group AG bewertet S&P weiterhin als stark. Dabei hebt die Ratingagentur die solide Kapitalausstattung von UNIQA hervor, die im S&P Kapitalmodell auch nach der AXA Akquisition auf ausgezeichnetem AAA Niveau liegt. Das solide Risiko Profil von UNIQA profitiere demnach von einem breit gefcherten, diversifizierten und stabilen Investmentportfolio und einer konservativen Strategie bei der Absicherung durch Rckversicherungen. Nach Ansicht von S&P verfolgt UNIQA eine konservative Investmentstrategie, was sich darin zeigt, dass die Kapitalanlagen von UNIQA im Durchschnitt ein Kreditrating von A aufweisen.

Die Liquiditt von UNIQA bewertet S&P nach eigenen Magaben als auergewhnlich und erwartet demnach, dass die Gruppe auch einer starken Liquidittsbelastung standhalten kann.

Insgesamt geht S&P davon aus, dass UNIQA die Kapital- und Ertragslage in den nchsten zwei Jahren zumindest auf einem sehr guten Niveau halten wird.

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Andreas Brandstetter kauft 7.812 Aktien

Datum: 2020-12-21
Name: Andreas Brandstetter
Grund fr die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 7.812 Stck
Preis: 6.30
Gegenwert: 49.215,60
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000821103

Weitere Uniqa-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=53

  

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UNIQA-EGT 2019 durch CEE-Abwertungen nachtrglich belastet
Wertminderung von 54,6 Mio. Euro auch wirksam im Konzerneigenkapital - Schritt erfolgte auf FMA-Veranlassung nach Bilanzprfung durch OePR

Durch Wertminderungen in Bulgarien und Rumnien wird das Ergebnis vor Steuern (EGT) und das Konzerneigenkapital des brsennotierten UNIQA-Konzerns fr das Jahr 2019 nachtrglich in der Hhe von 54,6 Mio. Euro belastet. Das ist die Folge einer Feststellung der Finanzmarktaufsicht (FMA) nach einer Prfung durch die sterreichische Prfstelle fr Rechnungslegung (OePR), teilte der Konzern am Freitag mit.
Die FMA habe festgestellt, dass eine Modellanpassung des Wertminderungstests erforderlich sei, ohne die betraglichen Auswirkungen festzustellen, so die UNIQA. Die im Modell verwendeten Wachstumsannahmen sowie die Abzinsungsstze seien infolge der Feststellungen der Behrde anzupassen. Nach berprfung und Bewertung dieser Feststellungen durch die UNIQA ergebe sich eine Wertminderung der Firmenwerte, die Bulgarien und Rumnien in genannter Hhe fr 2019 betreffe.

Fr das Jahr 2019 hatte die UNIQA ursprnglich ein EGT von insgesamt 296 Mio. Euro bekanntgegeben.

  

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UNIQA-Ergebnis 2020 stark gesunken
EGT gab von 296 Mio. auf 57 Mio. Euro nach - Erneut Dividende von 0,18 Euro je Aktie geplant

Der UNIQA-Versicherungskonzern musste voriges Jahr einen starken Ergebniseinbruch hinnehmen. Vor Steuern blieb nach vorlufigen Angaben ein Gewinn (EGT) von 57,1 Mio. Euro, nach 296 Mio. Euro im Jahr davor, teilte die UNIQA am Donnerstag mit. Das liegt ziemlich genau im Rahmen der Analystenprognosen. Fr den schlimmsten Fall hatte die UNIQA fr 2020 auch ein Minus nicht ausgeschlossen.
Entgegen der Ankndigung von April 2020, die Dividende ausfallen zu lassen, will die UNIQA fr das abgelaufene Geschftsjahr doch eine Gewinnausschttung an ihre Aktionre vornehmen. Die Dividende soll - wie fr 2019 - bei 0,18 Euro je Aktie liegen, hie es am Donnerstag weiter. Die Titel notierten zuletzt mit 6,30 Euro an der Brse. Fr 2019 war wegen der Coronakrise lediglich ein Drittel der ursprnglich geplanten Dividende (von 0,54 Euro je Aktie) ausgeschttet worden. ber die Dividende soll die Hauptversammlung am 31. Mai entscheiden.

  

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Fr 2021 erwarte man ein EGT im Ausma des Vorsteuergewinns von 2018 - damals waren es 295 Mio. Euro gewesen. Der Ausblick fr das heurige Jahr gehe davon aus, dass es keine weiteren auergewhnlich negativen Entwicklungen geben werde und dass die Groschden durch Naturkatastrophen im durchschnittlichen Bereich bleiben.

Entgegen der Ankndigung von April 2020, die Dividende ausfallen zu lassen, will die UNIQA fr das abgelaufene Geschftsjahr doch eine Gewinnausschttung an ihre Aktionre vornehmen. Die Dividende soll - wie fr 2019 - bei 0,18 Euro je Aktie liegen, hie es am Donnerstag weiter. Die Titel notierten zuletzt mit 6,30 Euro an der Brse. Fr 2019 war wegen der Coronakrise lediglich ein Drittel der ursprnglich geplanten Dividende (von 0,54 Euro je Aktie) ausgeschttet worden. ber die Dividende soll die Hauptversammlung am 31. Mai entscheiden. Fr 2021 ist eine Payout-Ratio von 50 bis 60 Prozent geplant - dies entspricht auch der "UNIQA 3.0"-Mittelfriststrategie bis 2025.

  

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Der Ausblick mag ja positiv sein,
aber die Performance der Aktie ist miserabel!

Seit 1.7.2011 (Amtsantritt CEO Brandstetter) hat z.b.
Allianz mit rd. 127% positiv entwickelt und
Uniqa ist im selben Zeitraum um rd. 55% abgerutscht.

Ist er somit ein erfolgreicher CEO?

  

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Hmm ... viele Privataktionre zumindest sehen in der Uniqa einfach einen verlngerten Arm von Raiffeisen.

Sie wissen, dass Raiffeisen dort praktisch alles bestimmt,
das kommt bei den Aktionrsreden und -fragen klar zur Sprache.

Und man munkelt, da werden viele Ausgaben der Uniqa untergeschoben,
die gar nichts mit dem Versicherungsgeschft der Uniqa zu tun haben.

Z.B. die vielen Millionen fr Jagdeinladungen. Mehr als "Wir drfen nicht sagen, welche Kunden das sind, aber Nicht-Jger werden ja auch eingeladen, dann halt zu Golf und so." war ihnen bis dato nicht zu entlocken. Nur dass man diese Ausgaben dem Finanzamt nicht mehr erklren kann, daher setzt man sie auch nicht mehr ab. Was erklren knnte, warum die KSt-Belastung oft hher ist als man aufgrund der Gewinne annehmen wrde.

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Peter Humer kauft 3.000 Aktien

Datum: 2021-02-18
Name: Peter Humer
Grund fr die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 3.000 Stck
Preis: 6.537
Gegenwert: 19.611,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000821103

Weitere Uniqa-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=53

  

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berrascht mit Dividende von EUR 0,18/Aktie und positivem Ausblick 2021

Uniqa prsentierte gestern die vorlufigen Zahlen 2020 und berraschte dabei mit einem Dividendenvorschlag von EUR 0,18/Aktie sowie einem positiven Ausblick 2021. Das 4. Quartal war jedoch wie bereits vorab kommuniziert von sehr hohen negativen Einmaleffekten belastet, sodass das Quartalsergebnis auf einen Verlust von EUR -147 Mio. abrutschte. Unterm Strich buchte die Uniqa damit einen Konzerngewinn von lediglich EUR 19 Mio. im GJ 2020. Zu den Sonderbelastungen zhlten EUR -137 Mio. an Restrukturierungsrckstellungen und Aufwendungen fr die Integration der AXA-Gesellschaften, sowie EUR -106 Mio. fr die Abschreibung von Firmenwerten in CEE (Rumnien, Bulgarien, Serbien und Albanien). Die Erstkonsolidierung der AXA-Gesellschaften im Q4/20 fhrte zu einem deutlichen Prmienanstieg im letzten Quartal 2020 (+15%) und einer Erhhung von 4% im GJ 2020. Abzglich des Beitrags der AXA-Gesellschaften verzeichnete Uniqa 2020 einen kleinen Prmienrckgang von 0,4%. Die Combined Ratio in der Schaden-/Unfallversicherung stieg 2020 aufgrund der erwhnten Sonderbelastungen um 1,3 Prozent-Punkte auf 97,8% an. Die Solvenzquote ist mit ber 170% unter Bercksichtigung der AXA-bernahme, rcklufiger Zinsen und der Dividende 2020 weiterhin solide.

Ausblick

Fr 2021 erwartet der Vorstand ein Vorsteuerergebnis in ungefhrer Hhe des Jahres 2018 (EUR 280-290 Mio.). Die Uniqa-Aktie reagierte gestern sehr positiv auf die Dividendenberraschung sowie den positiven Ausblick 2021. Wir erachten die Marktreaktion als gerechtfertigt und sehen fr unsere Gewinnprognosen Potenzial fr Anhebungen.

Erste Bank

  

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UNIQA: Kapitalisierung weiterhin auf hohem Niveau
Solvency II Kapitalquote 2020 bei 170 Prozent
Wien (OTS) -

Solide Solvenzquote trotz deutlichem Zinsrckgang und einmaligen Sondereffekten
Starke Profitabilitt des Neugeschfts in Leben- und Krankenversicherung sowie fr Pensionsfonds mit einer Neugeschftsmarge von 3,6 Prozent
Geschftsbericht 2020 Seeding the Future verffentlicht
Die Kapitalquote der UNIQA, die als Gradmesser fr die Kapitalisierung gilt, lag mit 31. Dezember 2020 bei soliden 170 Prozent und damit weiterhin auf einem hohen Niveau. UNIQA ist weiterhin sehr gut kapitalisiert. Auch die Effekte aus der andauernden COVID-19-Pandemie, die damit verbundenen makrokonomischen Entwicklungen und einmalige Sonderbelastungen aus der AXA-Akquisition sowie Restrukturierungsrckstellungen haben daran nichts gendert, so Kurt Svoboda, CFO/CRO der UNIQA Insurance Group AG. Fr das erste Quartal 2021 gehen wir davon aus, dass die Kapitalquote, vor allem durch ein leicht gesteigertes Zinsniveau seit dem Stichtag 31. Dezember 2020 sowie durch erste Profitabilittseffekte aus dem UNIQA 3.0 Strategieprogramm, wieder ber 170 Prozent liegt und sich mittelfristig erneut Richtung 200 Prozent bewegen wird.

Die geprfte regulatorische Kapitalquote wird im Rahmen des Berichts zur Solvabilitt und Finanzlage Mitte Mai verffentlicht. Im Rahmen von Solvency II besteht fr Versicherungsunternehmen neben dem regulatorisch definierten Standardansatz auch die Mglichkeit, ein sogenanntes internes Modell zur Berechnung des Risikokapitalbedarfs anzuwenden. UNIQA hat ein solches Modell fr das versicherungstechnische Risiko der Schaden- und Unfallversicherung seit 2017 im Einsatz. Im Jahr 2019 wurde die Erweiterung des Modells um die Marktrisiken von der sterreichischen Finanzmarktaufsicht genehmigt. So wurde die Kapitalquote fr das Geschftsjahr 2020 zum zweiten Mal unter Anwendung des erweiterten Modells errechnet.

Die regulatorische Kapitalquote, fr die UNIQA keine bergangsbestimmungen in Anspruch nimmt, ergibt sich aus dem Verhltnis der Eigenmittel von 4.471 Millionen Euro (2019: 4.865 Millionen Euro) und dem Eigenmittelerfordernis von 2.628 Millionen Euro (2019: 2.203 Millionen Euro). Der Anteil an besonders sicherem Tier 1 Kapital (Kernkapital) macht bei UNIQA aktuell 74 Prozent der Eigenmittel aus.

Embedded Value: UNIQA auch im Niedrigzinsumfeld mit starker Profitabilitt

Der Market Consistent Embedded Value nach Minderheiten des Leben- und Krankengeschfts sowie Pensionsfonds der UNIQA Group verringerte sich im Vorjahr um 5,3 Prozent (exkl. Dividendenzahlungs- und Wechselkurseffekten) auf 3.419 Millionen Euro getrieben durch das stark gesunkene Zinsumfeld. Diese relative Verringerung bercksichtigt bereits den zugekauften ex-AXA Bestand per Ende 2019, welcher zum Embedded Value 2020 einen starken und gegenber 2019 stabilen Beitrag von 862 Millionen Euro leistet. Der nach internationalen Richtlinien erstellte Market Consistent Embedded Value beziffert den Wert des Bestands an Versicherungsvertrgen und setzt sich aus dem Nettovermgen sowie dem aktuellen Wert der zuknftigen Ertrge aus dem bestehenden Versicherungsbestand der Lebens- und Krankenversicherung sowie aus Pensionsfonds zusammen. Der Bestandswert im Bereich Lebens- und Krankenversicherung sowie fr Pensionsfonds (Value of in-force business/VIF) sank dabei auf 2.376 Millionen Euro (2019 inkl. ex-AXA Zukauf: 2.549 Millionen Euro).

Die Neugeschftsmarge als Kennziffer fr die Profitabilitt des Neugeschfts in der Lebens- und der Krankenversicherung sowie fr Pensionsfonds verringerte sich auf 3,6 Prozent (2019 inkl. ex-AXA Zukauf: 4,7 Prozent), fr CEE lag sie im Jahr 2020 mit 4,7 Prozent (2019 inkl. ex-AXA Zukauf: 5,8 Prozent) nach wie vor auf einem hohen Niveau. Besonders erfreulich ist die gut diversifizierte Zusammensetzung des Neugeschfts, welche die absolute Ertragserwartung inkl. zugekauften ex-AXA Gesellschaften trotz des stark gesunkenen Zinsumfelds und negativen Einflssen von COVID-19 auf das Neugeschftsvolumen auf einem strategisch zufriedenstellenden Niveau belsst.

Der Market Consistent Embedded Value des Leben- und Krankengeschfts sowie fr Pensionsfonds der UNIQA Group leitet sich aus den Solvency II Modellen ab.

Geschftsbericht 2020 Seeding the Future verffentlicht

Ebenfalls wurde heute der Geschftsbericht fr das abgelaufene Geschftsjahr 2020 unter https://berichte.uniqagroup.com/2020/gb/ publiziert.

  

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UNIQA-CEO: AXA-Zukauf bewhrt sich - Kein weiteres Sparpaket

Brandstetter: Wollen wachsen, durch Zukufe oder forciertes Wachstum - 80 Prozent der Investments gehen in Digitalisierung, IT, Big Data - Kunden aber reserviert zu reinem Digitalabschluss

Der milliardenschwere Zukauf des Axa-Geschfts in Polen, Tschechien und der Slowakei durch den Versicherungskonzern UNIQA im vergangenen Jahr hat sich aus Sicht von Generaldirektor Andreas Brandstetter bewhrt. Die Zahlen, die man von AXA im vierten Quartal und jetzt im aktuellen Geschft sehe, "stimmen uns sehr positiv", sagte der CEO am Freitag im 1-Wirtschaftsmagazin "Saldo". Es gebe derzeit keinen Grund zu glauben, dass der Zukauf nicht die Erwartungen erflle.
Ein weiteres Sparpaket im UNIQA-Konzern schloss Brandstetter aus, das letzte hat den Abbau von 1.200 Mitarbeitern vorgesehen - etwa je zur Hlfte in sterreich und im CEE-Raum. Aktuell zhlt man mehr als 15.000 Arbeitnehmer in 18 Lndern. Eine genaue Zielgre fr die Mitarbeiterzahl wollte der CEO nicht nennen, "weil wir ja auch wachsen wollen". Wenn die UNIQA die Chance habe zu wachsen, durch Zukufe oder besonders forciertes Wachstum, dann werde man das sicher tun. Dazu bentige man aber auch gute Mitarbeiter.

In der Coronakrise fahre man auf Sicht, das sei fr eine Versicherung immer gut. Es gelte viel in Digitalisierung, IT und Big Data zu investieren. Dorthin wrden 80 Prozent der Investments flieen. Man glaube aber nicht, dass in absehbarer Zeit die Mehrheit der 15 Millionen Kunden die Produkte nur digital abschlieen werde. Deshalb setze man auch auf den stationren Vertrieb und den Kundenkontakt. In fnf Jahren wolle man ber 7 Mrd. Euro Prmie jhrlich einnehmen.

Die Kostenquote will der Versicherer deutlich senken - "weil das einer unserer Schwachpunkte ist" - und eine Eigenkapitalquote von 8 bis 10 Prozent erreichen sowie 50 bis 60 Prozent der Nettoertrge an die Aktionre ausschtten. Weil die Herausforderungen derzeit "sehr geballt", "sehr stark" seien, lege die UNIQA den Fokus auf das Kerngeschft, so der CEO.

  

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UNIQA - Raiffeisen erhht Kursziel von 7,9 auf 8,4 Euro, Weiter "Buy"
Aktie notiert mit Bewertungsabschlag zu den Branchenkollegen

Die Wertpapierexperten von Raiffeisen Research haben ihr Kursziel fr die Papiere des heimischen Versicherungskonzerns UNIQA von 7,9 auf 8,4 Euro nach oben revidiert. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde vom zustndigen Analysten Oliver Simkovic gleichzeitig besttigt.
Aufgrund der laufenden Kostensenkungsmanahmen sei die UNIQA-Aktie unverndert ein vielversprechendes Investment. Im Startquartal 2021 knnte bereits eine Erholung bei den Einnahmen gezeigt werden. Die UNIQA-Papiere sind zudem unter den wenigen Aktien von Versicherern, welche sich noch nicht auf das Vorkrisenniveau erholt haben. Im Vergleich zu den Branchenkollegen werden die Titel mit einem Bewertungsabschlag von 17 bis 19 Prozent gehandelt. In diesem Zusammenhang sehen die Experten ein Aufwrtspotenzial bei der Aktie.

  

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Raiffeisen Research besttigt fr Uniqa die Empfehlung Kaufen - und erhht das Kursziel von 7,9 auf 8,4 Euro. Weiter das hchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 7,29 Euro.

  

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UNIQA-Ergebnisse im ersten Quartal besser als von Analysten erwartet
Vor allem Kapitalanlageergebnis berraschte - Auch EGT ber Prognosen - Starkes Einnahmenplus primr wegen der AXA-Zukufe in Osteuropa - Ausblick 2021 bekrftigt

Der UNIQA-Versicherungskonzern ist besser ins neue Jahr gestartet als von Analysten erwartet. Das Vorsteuerergebnis (EGT) betrug im ersten Quartal 112,1 Mio. Euro, nach 13,9 Mio. Euro Minus ein Jahr davor. Der Konzerngewinn lag bei 89,4 Mio. Euro nach 13,2 Mio. Verlust. Anfang 2020 hatte die UNIQA wegen der coronabedingt schwachen Kapitalmrkte in den letzten Mrz-Wochen ihren ersten Quartalsverlust seit dem Jahr 2011 hinnehmen mssen.
Analysten hatten jetzt im Schnitt ein EGT von 76 Mio. Euro erwartet. Deren Prognosen zum Anstieg der verrechneten Prmien erreichte die UNIQA mit rund 13 Prozent auf 1,783 Mrd. Euro annhernd. Das starke Prmienplus resultiert groteils aus dem Erwerb des AXA-Geschfts in Polen, Tschechien und der Slowakei mit dem vierten Quartal 2020.

Mit einem Kapitalanlageergebnis von 150,1 Mio. Euro bertraf die UNIQA die Erwartungen der Finanzexperten deutlich, die im Schnitt mit 133 Mio. Euro rechneten. Der Anstieg im Vergleich zum schwachen ersten Quartal 2020 betrug 67,4 Prozent, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Treiber seien hhere Realisate aus Aktien und festverzinslichen Wertpapieren gewesen. Der Kapitalanlagebestand sank leicht von 22,32 auf 21,89 Mrd. Euro.

Fr das Gesamtjahr 2021 erwartet die UNIQA Group "weiterhin ein Ergebnis vor Steuern etwa auf dem Niveau von 2018" - damals hatte das EGT rund 295 Mio. Euro betragen.

  

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UNIQA selbst:

UNIQA: Starke Performance im ersten Quartal 2021
Ergebnis vor Steuern auf 112,1 Millionen Euro gestiegen

Wien (OTS) -

Verrechnete Prmien um 13,0 Prozent nach Konsolidierung von AXA-CEE gewachsen
Exzellentes versicherungstechnisches Ergebnis mit Combined Ratio von 90,9 Prozent
Konzernergebnis von 89,4 Millionen Euro
Solvency II Quote bei 195 Prozent
Positiver Ausblick fr das Gesamtjahr 2021 besttigt
Die UNIQA Insurance Group AG (UNIQA) ist mit einer starken Performance in das Jahr 2021 gestartet: Wachstum, versicherungstechnisches Ergebnis (62,5 Millionen Euro) als auch das Kapitalanlageergebnis (150,1 Millionen Euro) entwickelten sich uerst positiv. Der erfolgreiche Geschftsverlauf der Gruppe in den ersten drei Monaten zeigt, dass wir mit unserem Strategieprogramm UNIQA 3.0 den richtigen Weg eingeschlagen haben: Zum einen haben wir mit einem Plus von 13 Prozent an verrechneten Prmien bei einer gleichzeitig soliden Kostenentwicklung unsere Wachstumsziele klar erreicht. Zum anderen profitieren wir von unserer versicherungstechnischen Disziplin, von weniger Unwetterschden als in den letzten Jahren und natrlich von der Erholung an den Aktienmrkten. Wir sind daher sehr zuversichtlich, unsere Plne fr das Geschftsjahr 2021 ein Vorsteuerergebnis auf dem Niveau von 2018 zu erreichen, so Andreas Brandstetter, CEO von UNIQA Insurance Group AG.

Die gesamten verrechneten Prmien der UNIQA Group (inklusive Sparanteile) stiegen im ersten Quartal 2021 um 13,0 Prozent auf 1.782,7 Millionen Euro. Die verrechneten Prmien vom Segment UNIQA sterreich erhhten sich im ersten Quartal 2021 um 1,3 Prozent auf 1.152,0 Millionen Euro. Beim Segment UNIQA International stiegen die verrechneten Prmien aufgrund der Erstkonsolidierung der AXA-Gesellschaften um 46,7 Prozent auf 627,0 Millionen Euro. Diesem Prmienwachstum im ersten Quartal 2021 steht eine deutlich geringere Erhhung des Gesamtbetrags der Versicherungsleistungen im Eigenbehalt der UNIQA Group von 7,7 Prozent auf 1.024,2 Millionen Euro gegenber. Die Combined Ratio nach Rckversicherung verbesserte sich bedingt durch eine niedrigere Schadenfrequenz vor allem im Kfz-Bereich auf 90,9 Prozent.

Erste Meilensteine bei Wachstumsprogramm UNIQA 3.0 Seeding the Future gesetzt

Mit UNIQA 3.0 Seeding the Future hat sich UNIQA fr die Jahre 2021 bis 2025 ambitionierte Wachstumsziele gesetzt: Ein durchschnittliches jhrliches Prmienwachstum von 3 Prozent, eine deutliche Senkung der Kostenquote auf 25 Prozent, eine Combined Ratio von nachhaltig unter 93 Prozent bis 2025 und eine Eigenkapitalverzinsung von konstant ber 9 Prozent sind die Basis eines progressiven Dividendenwachstums auf dem Niveau der Jahre vor der COVID-19-Pandemie. Die tragenden Sulen sind die explizite Kundenzentrierung sowie unverndert hohe Investments in die Zukunftsbereiche Digitalisierung, IT und Data. Mit der erfolgreichen Integration der AXA-Gesellschaften in CEE in Polen ist der Legal Merger nach Closing innerhalb von nur fnf Monaten bereits vollzogen , einer Senkung der Kostenquote, der Transformation der Unternehmenskultur und dem Fokus auf Innovationen in disruptive Geschftsmodelle konnten bereits erste Meilensteine gesetzt werden.

Gleichzeitig mit dem Ergebnis zum 1. Quartal 2021 verffentlicht UNIQA heute, am 20. Mai 2021, auch den SFCR (Bericht ber die Solvabilitt und Finanzlage) fr das Jahr 2020.

Konzernkennzahlen 1 3/2021 im Detail
Die gesamten verrechneten Prmien der UNIQA Group inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung stiegen im ersten Quartal 2021 aufgrund der Erstkonsolidierung der AXA-Gesellschaften in Polen, Tschechien und der Slowakei um 13,0 Prozent auf 1.782,7 Millionen Euro (1 3/2020: 1.578,3 Millionen Euro). Whrend die laufenden Prmien mit 1.748,1 Millionen Euro um 12,7 Prozent wuchsen (1 3/2020: 1.551,7 Millionen Euro), nahmen die Einmalerlagsprmien in der Lebensversicherung um 29,9 Prozent auf 34,6 Millionen Euro zu (1 3/2020: 26,6 Millionen Euro). Die abgegrenzten Prmien im Eigenbehalt (nach IFRS) erhhten sich um 12,8 Prozent auf 1.417,5 Millionen Euro (1 3/2020: 1.256,6 Millionen Euro).

Die verrechneten Prmien in der Schaden- und Unfallversicherung wuchsen in den ersten drei Monaten des Jahres 2021 um 15,4 Prozent auf 1.053,9 Millionen Euro (1 3/2020: 913,3 Millionen Euro). In der Krankenversicherung stiegen die verrechneten Prmien im Berichtszeitraum um 1,8 Prozent auf 309,0 Millionen Euro (1 3/2020: 303,6 Millionen Euro). In der Lebensversicherung verzeichneten die verrechneten Prmien inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung in den ersten drei Monaten des Jahres 2021 ein Wachstum von 16,2 Prozent auf insgesamt mit 419,9 Millionen Euro (1 3/2020: 361,4 Millionen Euro).

Das verrechnete Prmienvolumen inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung von UNIQA sterreich erhhte sich im ersten Quartal 2021 um 1,3 Prozent auf 1.152,0 Millionen Euro (1 3/2020: 1.137,0 Millionen Euro). In den internationalen Konzerngesellschaften stiegen die verrechneten Prmien aufgrund der Erstkonsolidierung der AXA-Gesellschaften wesentlich strker um 46,7 Prozent auf 627,0 Millionen Euro (1 3/2020: 427,4 Millionen Euro).

Der Gesamtbetrag der Versicherungsleistungen im Eigenbehalt der UNIQA Group erhhte sich im ersten Quartal 2021 deutlich geringer als die Prmien um 7,7 Prozent auf 1.024,2 Millionen Euro (1 3/2020: 950,6 Millionen Euro).

Die gesamten Aufwendungen fr den Versicherungsbetrieb stiegen in den ersten drei Monaten des Jahres 2021 um 7,1 Prozent auf 405,8 Millionen Euro (1 3/2020: 379,0 Millionen Euro). Dabei erhhten sich die Aufwendungen fr den Versicherungsabschluss abzglich der erhaltenen Rckversicherungsprovisionen um 4,0 Prozent auf 248,9 Millionen Euro (1 3/2020: 239,3 Millionen Euro). Die sonstigen Aufwendungen fr den Versicherungsbetrieb (Verwaltungskosten) stiegen im ersten Quartal 2021 bedingt durch die Erstkonsolidierung der AXA-Gesellschaften um 12,3 Prozent auf 156,9 Millionen Euro (1 3/2020: 139,7 Millionen Euro). Darin enthalten sind Kosten im Rahmen des Innovations- und Investitionsprogramms in Hhe von rund 11 Millionen Euro (1 3/2020: rund 12 Millionen Euro).

Die Gesamtkostenquote das Verhltnis der gesamten Aufwendungen fr den Versicherungsbetrieb zu den abgegrenzten Prmien einschlielich der Nettosparanteile der Prmien aus der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung verringerte sich unter Einbeziehung der erhaltenen Rckversicherungsprovisionen auf 27,2 Prozent (1 3/2020: 28,4 Prozent). Die Combined Ratio nach Rckversicherung verbesserte sich bedingt durch eine niedrigere Schadenfrequenz vor allem im Kfz-Bereich auf 90,9 Prozent (1 3/2020: 97,8 Prozent).

Das Kapitalanlageergebnis erhhte sich im ersten Quartal 2021 um 67,4 Prozent auf 150,1 Millionen Euro (1 3/20120: 89,7 Millionen Euro). Treiber hinter dieser Entwicklung waren hhere Realisate aus Aktien und auch festverzinslichen Wertpapieren. Aufgrund der Bilanzierung der 14,3-prozentigen Beteiligung am Baukonzern STRABAG SE nach der Equity-Methode entstand im ersten Quartal 2021 ein negativer Ergebnisbeitrag in Hhe von 18,7 Millionen Euro (1 3/2020: 18,7 Millionen Euro).

Der Kapitalanlagebestand der UNIQA Group (einschlielich als Finanzinvestition gehaltener Immobilien, nach der Equity-Methode bilanzierter Finanzanlagen und sonstiger Kapitalanlagen) verringerte sich zum 31. Mrz 2021 gegenber dem letzten Bilanzstichtag leicht auf 21.858,4 Millionen Euro (31. Dezember 2020: 22.319,2 Millionen Euro).

Das versicherungstechnische Ergebnis der UNIQA Group belief sich im ersten Quartal 2021 auf 62,5 Millionen Euro (1 3/2020: 0,9 Millionen Euro). Das operative Ergebnis lag bei 142,4 Millionen Euro (1 3/2020: 1,6 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern der UNIQA Group betrug 112,1 Millionen Euro (1 3/2020: 13,9 Millionen Euro).

Das Konzernergebnis (den Aktionren der UNIQA Insurance Group AG zurechenbarer Anteil des Periodenergebnisses) erhhte sich auf 89,4 Millionen Euro (1 3/2020: 13,2 Millionen Euro). Das Ergebnis je Aktie lag bei 0,29 Euro (1 3/2020: 0,04 Euro).

Das den Anteilseignern der UNIQA Insurance Group AG zurechenbare Eigenkapital reduzierte sich per 31. Mrz 2021 auf 3.300,8 Millionen Euro (31. Dezember 2020: 3.450,1 Millionen Euro). Die Solvency II Quote lag zum 31. Mrz 2021 bei 195 Prozent.

Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der UNIQA Group stieg aufgrund der Erstkonsolidierung der AXA-Gesellschaften in den ersten drei Monaten des Jahres 2021 auf 14.817 (1 3/2020: 13.052).

Ausblick

UNIQA erwartet weiterhin fr das Geschftsjahr 2021 ein Ergebnis vor Steuern etwa auf dem Niveau von 2018.

Termine

Die ordentliche Hauptversammlung findet wie angekndigt am 31. Mai 2021 in Wien statt. Aufgrund der aktuellen rechtlichen Beschrnkungen von Versammlungen hlt UNIQA die Hauptversammlung als virtuelle Versammlung ab.

  

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>Fr das Gesamtjahr 2021 erwartet die UNIQA Group "weiterhin
>ein Ergebnis vor Steuern etwa auf dem Niveau von 2018" -
>damals hatte das EGT rund 295 Mio. Euro betragen.

Marktkapitalisierung 2,3 Mrd.

  

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>>Fr das Gesamtjahr 2021 erwartet die UNIQA Group
>"weiterhin
>>ein Ergebnis vor Steuern etwa auf dem Niveau von 2018" -
>>damals hatte das EGT rund 295 Mio. Euro betragen.
>
>Marktkapitalisierung 2,3 Mrd.
>

Historisches KGV in "Normalzeiten" ber 8 Jahre 11,0

KGVe 2021 mit aktuellem Kurs 7,7

11 / 7,7 = 1,44

Kurs 7,33 * 1,44 = 10,5 - das ist auch ziemlich genau mein Ziel.

  

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Personalabbau luft nach Plan

Von den in sterreich fr den mit dem Betriebsrat vereinbarten Sozialplan adressierten 420 Beschftigten htten 83 Prozent, rund 350, das Angebot bereits akzeptiert, sagte Brandstetter am Donnerstag im APA-Gesprch. Den Rest auf 600 wolle man berwiegend durch natrlichen Abgang vornehmen. In Osteuropa, vor allem in den drei Lndern, in denen man zugekauft hat, sollen in den nchsten Jahren ber 600 Mitarbeiter der Administration den Konzern verlassen, von dem fr heuer geplanten Abbau von 200 Personen sei gut ein Drittel bereits erfolgt. Durch die AXA-Zukufe ist die Mitarbeiterzahl der UNIQA Group im Schnitt auf 14.817 (nach 13.052 Anfang 2020) gestiegen.

  

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Zu einer mglichen Dividende fr 2021 wollte der CEO noch keine Aussage treffen, sptestens jene fr 2022 soll wieder an Vorkrisen-Niveaus anschlieen. Zunchst mssen noch fr 2020 die geplanten 0,18 Euro je Aktie ausgeschttet werden, ebenso viel wie fr 2019 - die Hauptversammlung steht aber noch bevor. Fr 2019 waren ursprnglich drei mal so viel vorgesehen, wegen Corona hatte man letztlich weniger ausgeschttet.

  

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Q1-Ergebnis: Starke Basis fr Gewinnziel 2021

Uniqa bertraf mit einem starken 1. Quartal unsere Erwartungen und die Konsensus-Schtzungen deutlich. Dank Rckenwind aus den bernommenen AXA-Gesellschaften in Osteuropa sowie positiven Einmaleffekten, die zu einem strkeren Finanzergebnis und einer deutlich geringeren Schadenquote fhrten, drehte das Quartalsergebnis von einem Verlust im Vorjahr auf einen Nettogewinn von EUR 89 Mio. Die Erstkonsolidierung der AXA-Gesellschaften (seit Q4/20) fhrte zu einem Prmienanstieg von 13% auf EUR 1,78 Mrd. Die Combined Ratio in der Schaden-/Unfallversicherung verbesserte sich bedingt durch eine niedrigere Schadenfrequenz vor allem im Kfz-Bereich auf ein historisch niedriges Niveau von 90,9% (Q1/20: 97,8%). Auch die Solvenzquote kletterte hauptschlich infolge der Verschiebung der Zinskurve auf uerst solide 195% nach 170% im Q4/20.

Ausblick

Fr 2021 erwartet der Vorstand unverndert ein Vorsteuerergebnis in ungefhrer Hhe des Jahres 2018 (EUR 295 Mio.). Die Uniqa-Aktie legte bereits im Vorfeld der Q1-Zahlen deutlich zu. Mit diesem starken Startquartal, in dem der Versicherungskonzern von nicht nachhaltigen Einmaleffekten profitierte, sehen wir die Uniqa auf bestem Weg, die Guidance 2021 zu erreichen.

Erste Bank

  

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In der am 31. Mai 2021 stattgefundenen 22. ordentlichen Hauptversammlung der Aktionre von UNIQA Insurance Group AG (FN 92933 t, Handelsgericht Wien) wurde fr das Geschftsjahr 2020 die Ausschttung einer Dividende von 18 Cent je dividendenberechtigter Stckaktie beschlossen.

Dividendenzahltag ist Montag, der 14. Juni 2021 (Valuta an depotfhrende Bank). Die Auszahlung der Dividende erfolgt durch Gutschrift der depotfhrenden Bank. Als Hauptzahlstelle fungiert die Raiffeisen Bank International AG. Auszahlungen ber die Hauptzahlstelle erfolgen ausschlielich abzglich 27,5 % Kapitalertragsteuer.

Die Aktien von UNIQA Insurance Group AG (ISIN AT0000821103) werden ab Donnerstag, den 10. Juni 2021 ex Dividende 2020 an der Wiener Brse gehandelt. Nachweisstichtag ist Freitag, der 11. Juni 2021.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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5 Jahre UNIQA Ventures: Mutige Zukunftsinvestments mit zweistelliger Rendite
Die Venture Capital Gesellschaft der UNIQA Group ist mit 30 Beteiligungen, 5 Exits und einem Unicorn einer der aktivsten Corporate Venture Capital Fonds in Europa

Investitionen in FinTech, InsurTech und HealthTech Startups liefern Impulse fr Digitalisierung und Innovation im Kerngeschft

Als Venture Capital Gesellschaft der UNIQA Group hlt UNIQA Ventures fnf Jahre nach ihrer Grndung 30 Beteiligungen in ganz Europa von Spanien bis Finnland, von Irland bis Russland an Startups aus den Bereichen FinTech, InsurTech und HealthTech. Ein Unicorn, 5 Exits und eine bis dato solide zweistellige Rendite unterstreichen den bisherigen Erfolg. Der in Wien ansssige Fonds stellt europischen Tech-Startups Risiko- und Wachstumskapital zur weiteren Skalierung zur Verfgung. Im Fokus stehen dabei herausragende Grnderteams mit einer klaren Vision zur Transformation bestehender Branchen.




Dabei ist das siebenkpfige Team von UNIQA Ventures stets auf der Suche nach europischen Top-Startups als potenzielle Portfolio-Kandidaten. Das durchschnittliche Investitionsvolumen bewegt sich dabei blicherweise im Bereich von 1 Mio. bis 5 Mio. Euro und wird vor allem zukunftstrchtigen Unternehmen in der frhen Wachstumsphase (Growth Stage/Series A) mit einem bewiesenen Produkt-Markt-Fit zur Verfgung gestellt. Bisher wurden bereits ber 50 Mio. Euro in Startups aus sterreich und anderen Teilen Europas investiert das Verhltnis hierbei bewegt sich 50:50 zwischen Westeuropa und CEE. Die bis dato erfolgreichsten Investments sind: Twisto, Bitpanda, Wayflyer im Bereich FinTech, Luko, Omnius und INSLY (InsurTech) sowie Telemedico, Second Nature und Bestdoctor (HealthTech).

UNIQA Ventures bietet einen geschtzten Raum fr mutige Zukunftsinvestments, um frhzeitig neue Trends sowie innovative Geschftsmodelle zu erkunden und vom technologisch und sozio-konomisch induzierten Wandel sowie der Transformation traditioneller Branchen wie dem Finanz-, Versicherungs- und Gesundheitssektor zu profitieren. Dabei agieren wir wie ein klassischer Venture Capital Fonds nach streng finanziellen Kriterien. Wir freuen uns, dass wir bereits einige der besten Grnder-Teams in Europa von unserem Mehrwert berzeugen konnten und somit heute ein wirklich spannendes Portfolio mit groem Potenzial vorhanden ist, meint Andreas Nemeth, CEO & Managing Partner UNIQA Ventures GmbH.




Corporate Venture Capital als Wachstums-Hebel und Innovationstreiber fr mutige Unternehmen

Die Entscheidung, Risikokapital in die Hand zu nehmen, ist selbst fr ein Unternehmen in der Gre eines multinationalen Versicherungskonzerns mit einer gewissen Portion an Mut sowie der Bereitschaft verbunden, sich auf neue Dinge einzulassen. Eine derartige Risikobereitschaft ist jedoch unerlsslich, wenn man als Unternehmen neue und innovative Geschftsfelder erschlieen mchte, die im besten Fall eine langfristige wiederkehrende Rendite erwirtschaften und somit die Wettbewerbsfhigkeit am Markt mageblich steigern. Wir haben vor 5 Jahren eine mutige Entscheidung getroffen, in Startups zu investieren. Heute ernten wir bereits die Frchte, indem UNIQA Ventures Rendite abwirft und die Zusammenarbeit mit Startups die UNIQA Gruppe kulturell inspiriert und befruchtet hat, so Andreas Brandstetter, CEO UNIQA Insurance Group.

Mit Kooperation zum Erfolg

Die beraus positive wirtschaftliche Entwicklung des UNIQA Ventures-Portfolios ist das Resultat einer intensiven Zusammenarbeit mit Grndern und Partnern, die nur in einer offenen, kollaborativen Kultur erreicht werden kann. Daher ist UNIQA Ventures als eigenstndige Explorationseinheit bewusst getrennt und autonom vom klassischen Versicherungsgeschft als finanziell orientierter Investment-Arm aufgesetzt. Um den grtmglichen Wert fr das Portfolio zu schaffen, erhalten Grnder nicht nur Wachstumskapital sondern, knnen auch auf die langjhrige Branchenexpertise, Marktkenntnis sowie das fundierte Netzwerk insbesondere auch in der CEE-Region der UNIQA Insurance Group AG zurckgreifen oder in Pilotprojekten mit UNIQA Gesellschaften ihre Leistungsfhigkeit unter Beweis stellen. Rund ein Drittel der Portfolio-Startups arbeitet bereits als Vertriebs-, Produkt-, IT- oder Outsourcing-Partner mit UNIQA Gesellschaften zusammen. Erfolgreiche Beispiele dafr sind die Startups: Telemedico ein fhrende Anbieter von telemedizinischen Leistungen der mit UNIQA in Polen, omni:us der Spezialist fr die KI-basierte Automatisierung von Schadensprozessen aus Berlin oder Insly, dem Cloud IT-Dienstleister fr Versicherungsunternehmen und -Makler aus Estland.

Daneben setzt UNIQA Ventures auch gezielt auf den Austausch und die Zusammenarbeit mit befreundeten Venture Capital Fonds und der Startup Community in sterreich und CEE. Eine dieser erfolgreichen Kooperationen ist der Fintech Growth Fund Europe (FGFE), das gemeinsame Co-Investment-Vehikel von UNIQA Ventures, Elevator Ventures (Raiffeisen Bank International AG) und Speedinvest GmbH.

ber UNIQA Ventures

UNIQA Ventures ist der 2016 gegrndete Corporate Venture Capital Fonds der UNIQA Insurance Group AG mit Sitz in Wien, sterreich. Wir investieren in innovative Geschftsmodelle und herausragende Grnderteams mit der klaren Vision, ihre Branche zu transformieren. Unser Investmentfokus liegt auf Startups mit einem bereits vorhandenen Produkt-Markt-Fit und solider Traction in der Late Seed bzw. Early Growth Stage in Sektoren wie FinTech, InsurTech, HealthTech in ganz Europa. Unser Portfolio, das derzeit aus 30 Tech-Startups, darunter einem Unicorn besteht, konnte seit 2016 fnf Exits vorweisen sowie bis dato eine solide zweistellige Rendite erzielen. Untersttzt von einem starken Finanzinvestor sind wir ein kleines, aber engagiertes Unternehmerteam mit einem klaren Fokus auf finanzielle Rendite und der Mission, intelligentes Wachstumskapital bereitzustellen. Unser Investments bieten wir den zustzlichen Vorteil von fundierten Branchen-Know-how in den Bereichen Finanzdienstleistung, Versicherung und Gesundheitswesen sowie ein starkes Netzwerk in unseren Kernmrkten sterreich sowie Zentral- und Osteuropa (CEE). Die Exits des UNIQA Ventures-Portfolios umfassen zum aktuellen Zeitpunkt die 3 Portfolio-Companies Inzmo (2017), Koalaboox (2020), FragNebenan (2020) sowie 2 weitere Exits, die demnchst bekannt gegeben werden.

Das aktuelle Portfolio von UNIQA Ventures umfasst Beteiligungen an folgenden Startups: BestDoctor, Bitpanda, BNext, Bsurance, Coya, Doctorly, Estate Guru, Eversports, FairMoney, Finabro, Fincompare, FragNebenan (Exit) Impress, INSLY, Invesdor, Inzmo (Exit), 360Kompany, Koalaboox (Exit), Lemon Way, Luko, Omnius, Playbrush, Ready2Order, Second Nature, Simple, Telemedico, Tide, Toq.io., Twisto und Wayflyer.

  

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Erste Group erhht fr Uniqa die Empfehlung von Halten auf Kaufen - und das Kursziel von 6,25 auf 9,6 Euro. Vom tiefsten zum hchsten Kursziel.

durchschnittliches Kursziel: 7,29 Euro.

  

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Empfehlung auf Kaufen erhht, Kursziel steigt auf EUR 9,60


In unserem Sektorbericht zu den sterreichischen Versicherern haben wir unsere Empfehlung fr Uniqa-Aktien von Halten auf Kaufen erhht. Gleichzeitig steigt das Kursziel von EUR 6,25 auf EUR 9,60.

Ausblick

Fr das Geschftsjahr 2021 haben wir unsere Prognosen substantiell erhht und gehen nun von einem Nettogewinn von EUR 245 Mio. aus. Mit unserer Schtzung von EUR 325 Mio. fr den Vor-steuergewinn 2021 liegen wir nun ber der aktuellen Managementprognose, die wir, besonders nach dem sehr starken Q1-Ergebnis, als konservativ betrachten. Fr die Folgejahre erwarten wir eine deutliche Verbesserung der Profitabilitt, der ROE soll bis 2025 den zweistelligen Bereich erreichen. Die Dividendenprognosen wurden leicht nach unten angepasst, die Dividendenrendite (Ausschttungen 2021, 2022) bleibt mit ca. 5,5 bis 6% attraktiv. Die Aktie notiert aus unserer Sicht zu weit unter ihrem Buchwert und reflektiert nicht die bereits gezeigten sowie die erwarteten operativen Verbesserungen. Wir sehen deutliches Kurspotential und empfehlen die Aktie zum Kauf.

Erste Bank

  

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>die Dividendenrendite (Ausschttungen 2021, 2022) bleibt mit ca.
>5,5 bis 6% attraktiv.

Die Dividende war doch nahezu Null, oder (18 ct)?
Auch nchstes Jahr mchten sie nur wenig zahlen, heit es.

  

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>>die Dividendenrendite (Ausschttungen 2021, 2022) bleibt
>mit ca.
>>5,5 bis 6% attraktiv.
>
>Die Dividende war doch nahezu Null, oder (18 ct)?


2021 und 2020 waren 18 Cent.

  

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EANS-Adhoc: UNIQA Insurance Group AG / UNIQA hebt Ausblick fr 2021 an
VERFFENTLICHUNG EINER INSIDERINFORMATION GEMSS ARTIKEL 17 MAR DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH

Gewinnprognose
15.07.2021

Wien - Nach vorlufigen Abschlussarbeiten fr das 1. Halbjahr 2021 erhht die UNIQA Insurance Group AG (UNIQA) den Ausblick fr das Geschftsjahr 2021. Entgegen den bisherigen Erwartungen eines Ergebnisses vor Steuern etwa auf dem Niveau von 2018 wird sich das Ergebnis vor Steuern aufgrund verbesserter Profitabilitt im versicherungstechnischen Kerngeschft voraussichtlich im Bereich von 330 bis 350 Millionen Euro bewegen. Fr das 1. Halbjahr 2021 erwartet UNIQA ein Ergebnis vor Steuern von voraussichtlich mehr als 200 Millionen Euro.

Der Halbjahresfinanzbericht 2021 wird wie geplant am 19. August 2021 verffentlicht.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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Aufbauend auf der starken Performance im ersten Quartal 2021 sehen wir auch im zweiten Quartal auf Basis der aktuellen Einschtzungen ein berplanmiges Wachstum in unseren Kernmrkten sterreich sowie Zentral- und Osteuropa. Weitere Ergebnistreiber sind ausgezeichnete Leistungsquoten im Retail- & Corporate-Segment des Non-Life-Bereichs trotz der Unwetter-Schden im ersten Halbjahr 2021 und starke Ergebnisse im Asset Management sowie eine weiterhin gut im Plan liegende Kostenentwicklung. Auch der Beitrag aus der AXA-Integration entwickelt sich mehr als zufriedenstellend und besttigt unsere steigende Markt- und Markenprsenz in der gesamten CEE-Region, so Kurt Svoboda, Vorstand Finance & Risk von UNIQA Insurance Group AG.

  

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>Wien - Nach vorlufigen Abschlussarbeiten fr das 1. Halbjahr
>2021 erhht die UNIQA Insurance Group AG (UNIQA) den Ausblick
>fr das Geschftsjahr 2021. Entgegen den bisherigen
>Erwartungen eines Ergebnisses vor Steuern etwa auf dem Niveau
>von 2018 wird sich das Ergebnis vor Steuern aufgrund
>verbesserter Profitabilitt im versicherungstechnischen
>Kerngeschft voraussichtlich im Bereich von 330 bis 350
>Millionen Euro bewegen.

"auf dem Niveau vom Jahr 2018" avisiert - damals war das EGT knapp unter 300 Mio. Euro gelegen.

  

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wird sich das Ergebnis vor Steuern aufgrund
>verbesserter Profitabilitt im versicherungstechnischen
>Kerngeschft voraussichtlich im Bereich von 330 bis 350
>Millionen Euro bewegen. Fr das 1. Halbjahr 2021 erwartet
>UNIQA ein Ergebnis vor Steuern von voraussichtlich mehr als
>200 Millionen Euro.


Market Cap 2,2 Mrd. Euro.

  

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Ergebnisprognose fr 2021 angehoben

Im Vorfeld des Q2-Ergebnisses hat das Uniqa-Management den Ausblick fr das laufende Geschftsjahr 2021 erhht. Statt eines Vorsteuerergebnisses auf dem Niveau von 2018 (EUR 295 Mio.), erwartet Uniqa nun aufgrund verbesserter Profitabilitt im versicherungstechnischen Kerngeschft ein Ergebnis vor Steuern von EUR 330 bis 350 Mio. Fr das erste Halbjahr 2021 wird ein Vorsteuerergebnis von ber EUR 200 Mio. erwartet.

Ausblick

Das Q1-Ergebnis war sehr stark, mit einem Vorsteuergewinn von EUR 112 Mio. Fr das Q2 wird nun rund EUR 90 Mio. oder mehr erwartet, was ebenfalls ein sehr guter Wert ist. Die Erhhung der Ergebnisprognose fr das Geschftsjahr 2021 kam nicht berraschend, unsere Schtzung lag mit EUR 325 Mio. bereits deutlich ber der alten, eher konservativen Guidance. Der Halbjahresfinanzbericht 2021 wird am 19. August 2021 verffentlicht. Wir sehen weiterhin deutliches Kurspotential und bleiben bei unserer Kaufempfehlung.

Erste Bank

  

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UNIQA - Commerzbank erhht Kursziel von 7,00 auf 8,00 Euro
Anlageempfehlung "Hold" besttigt

Die Commerzbank hat ihr Kursziel fr die Aktien des heimischen Versicherungskonzerns UNIQA von 7,00 auf 8,00 Euro angehoben. Aufgrund des derzeitigen Aktienkurses besttigte Analyst Michael Haid die neutrale Anlageempfehlung "Hold" in einer Branchenstudie zu europischen Versicherungsaktien.

Fr das laufende Geschftsjahr 2021 rechnet der Commerzbank-Wertpapierexperte mit einem Ergebnis pro Aktie von 0,86 Euro. Die Gewinnschtzungen fr die beiden Folgejahre liegen bei 0,86 Euro fr 2022 sowie bei 0,89 Euro fr 2023. Die Dividendenschtzungen belaufen sich auf 0,42 Euro fr 2021 sowie 0,44 Euro und 0,46 Euro fr 2022 bzw. 2023.

  

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UNIQA-Gewinn im Halbjahr hher als von Analysten erwartet

EGT und Nettogewinn vervierfacht - Kapitalanlageergebnis stieg um die Hlfte - Starkes Einnahmenplus wegen der AXA-Zukufe in Osteuropa - Neuer Ausblick 2021 bekrftigt -


Der UNIQA-Versicherungskonzern hat im Halbjahr die Ergebnisse strker verbessern knnen als von Analysten erwartet. Das Vorsteuerergebnis (EGT) betrug von Jnner bis Juni 215,7 Mio. Euro, ein Jahr davor waren es 55,4 Mio. Euro gewesen. Der Konzerngewinn lag bei 170,7 Mio. Euro, nach 40,5 Mio. Euro, gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Finanzexperten hatten fr EGT und Nettogewinn 206 Mio. bzw. 163 Mio. Euro erwartet.
Das versicherungstechnische Ergebnis stieg von 37,8 Mio. auf 111,1 Mio. Euro, das operative Ergebnis von 85,4 Mio. auf 277,0 Mio. Euro. Das Kapitalanlageergebnis wuchs von 215,1 Mio. auf 307,2 Mio. Euro. Whrend man im ersten Halbjahr 2020 noch Wertminderungen auf Aktien und festverzinsliche Wertpapiere hinnehmen musste, konnte man diesmal 69 Mio. Euro aus der Veruerung von Aktien und Festverzinslichen realisieren.


Weil das erste Halbjahr so gut verlaufen ist, hat die UNIQA schon Mitte Juli ihre Erwartung fr das Gesamtjahr 2021 fr das EGT auf 330 bis 350 Mio. Euro angehoben - zuvor peilte sie das Niveau von 2018 an, also knapp 300 Mio. Euro. Dieser hhere Ausblick wurde nun bekrftigt. Das Kostenprogramm in sterreich sei im Plan und auch die Integration der ehemaligen AXA-Gesellschaften in CEE verlaufe vielsprechend, so UNIQA-Chef Andreas Brandstetter am Donnerstag in einer Aussendung.

Die verrechneten Prmien der UNIQA Group kletterten durch die Erstkonsolidierung der AXA-CEE-Gesellschaften um 17,1 Prozent auf 3,31 Mrd. Euro, nach 2,83 Mrd. Euro ein Jahr davor. In Schaden/Unfall betrug das Plus dabei 19,9 Prozent auf 1,88 (1,57) Mrd. Euro, in der Lebensversicherung 20,8 Prozent auf 818 (677) Mio. Euro, in der privaten Krankenversicherung 5,0 Prozent auf 615 (586). Die Versicherungsleistungen im Eigenbehalt erhhten sich um 11,4 Prozent auf 2,05 (1,84) Mrd. Euro, die Aufwendungen wuchsen um 12,3 Prozent auf 803 (714) Mio. Euro.

  

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>Der UNIQA-Versicherungskonzern hat im Halbjahr die Ergebnisse
>strker verbessern knnen als von Analysten erwartet. Das
>Vorsteuerergebnis (EGT) betrug von Jnner bis Juni 215,7 Mio.
>Euro, ein Jahr davor waren es 55,4 Mio. Euro gewesen. Der
>Konzerngewinn lag bei 170,7 Mio. Euro, nach 40,5 Mio. Euro,
>gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Finanzexperten
>hatten fr EGT und Nettogewinn 206 Mio. bzw. 163 Mio. Euro
>erwartet.


Zum Vergleich: Marktkapitalisierung 2,4 Mrd.

  

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UNIQA selbst:

Wien (OTS) -

Verrechnete Prmien um 17,1 Prozent auf 3.310,0 Millionen Euro gewachsen
Combined Ratio von 96,7 auf 92,6 Prozent verbessert
Kapitalanlageergebnis auf 307,2 Millionen Euro gestiegen
Konzernergebnis mit 170,7 Millionen Euro mehr als vervierfacht
Solvency II Quote bei rund 200 Prozent
Ausblick angehoben: Ergebnis vor Steuern fr 2021 zwischen 330 und 350 Millionen Euro

weiter:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210819_OTS0009/uniqa-ergebnis-im-1-halbjahr-ver vierfacht-ausblick-fuer-das-gesamtjahr-2021-angehoben

  

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>
>>Der UNIQA-Versicherungskonzern hat im Halbjahr die
>Ergebnisse
>>strker verbessern knnen als von Analysten erwartet. Das
>>Vorsteuerergebnis (EGT) betrug von Jnner bis Juni 215,7
>Mio.
>>Euro,
>
>Zum Vergleich: Marktkapitalisierung 2,4 Mrd.

Dh man sollte eine Finanzierung aufstellen und den Laden kaufen

  

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>>Zum Vergleich: Marktkapitalisierung 2,4 Mrd.
>
>Dh man sollte eine Finanzierung aufstellen und den Laden
>kaufen


UNIQA Versicherungsverein Privatstiftung 49%...

  

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>>>Zum Vergleich: Marktkapitalisierung 2,4 Mrd.
>>
>>Dh man sollte eine Finanzierung aufstellen und den Laden
>>kaufen
>
>
>UNIQA Versicherungsverein Privatstiftung 49%...

Wie das mit den Stiftungen geht hat man eh bei der Bank-Austria Stiftung gesehen...

Die blichen am Werk:
https://www.firmenabc.at/uniqa-versicherungsverein-privatstiftung_EEI

https://www.firmenabc.at/austria-versicherungsverein-beteiligungs-verwaltungs-gmbh_KJeO

  

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Die Integration von AXA laufe vielversprechend, das Kostenprogramm in sterreich sei im Plan, so CEO Andreas Brandstetter. In sterreich und in CEE luft ein Personalabbau von je 600 Stellen.

Von den brutto 100 Mio. Euro Unwetterschden bis Juni konzentrierten sich etwa 80 Mio. Euro auf sterreich, speziell Salzburg, Obersterreich und Niedersterreich, weitere 20 Mio. Euro auf Tschechien und Polen, sagte der UNIQA-Chef am Donnerstag im APA-Gesprch. Zu den Naturkatastrophenfolgen fr Juli und August wage man noch keine Schtzung, zudem sei der Sommer noch nicht vorbei. Wie auch andere Versicherer verspre man eine Tendenz zu regional begrenzten, aber besonders heftigen Unwettern, so Brandstetter.

"Es freut mich, wie gut wir mit unserer Transformation in sterreich und international voranschreiten", sagte der UNIQA-Chef: "Ich bin in jeder Hinsicht zufrieden mit dem AXA-Erwerb fr eine Milliarde Euro, dem bisher grten Zukauf unserer Geschichte." In sterreich habe man zwar ein Drittel der Standorte geschlossen, sei aber durch die Entwicklung vieler neuer Generalagenten weiterhin in der Flche vertreten.

In der Sparte Leben gebe es einen klaren Trend zu mehr Absicherung biometrischer Risken sowie zu Fondspolizzen, sagte Brandstetter. Das Neugeschft in der Fondsgebundenen gegen laufende Prmie habe um 40 Prozent zugelegt im ersten Halbjahr. Bei der Biometrie habe es um 23,5 Prozent mehr Neugeschft gegeben. "Das zeigt, dass es doch in die richtige Richtung geht, dass Sicherheit nachgefragt wird in der Lebensversicherung und dass die Sparte sehr krftige Lebenszeichen gibt." Ablebens- bzw. Todesfall-Versicherungen seien besonders stark gefragt. Dass die Finanzmarktaufsicht (FMA) den hchstzulssigen Garantiezinssatz ab Mitte 2022 auf Null setzt, komme nicht berraschend, sondern sei angesichts des makrokonomischen Umfelds eine logische Entwicklung.

Der Personalabbau - mit dem Ziel von Kosteneinsparungen - laufe planmig weiter, so Brandstetter. In sterreich soll der Wegfall von 150 der 600 Stellen durch natrlichen Abgang erfolgen, vom Rest htten neun von zehn Betroffenen bereits den Sozialplan angenommen. Andererseits nehme man auch Leute auf, vor allem suche man Schlsselkrfte fr Knstliche Intelligenz (KI) sowie IT; hier sei der Konkurrenzdruck am Arbeitsmarkt aber fr die gesamte Gruppe sehr hoch.

Vom Personalabbau-Ziel von ber 600 bis zum Jahr 2024 in CEE sollen die ersten 220 Mitarbeiter noch heuer den Konzern verlassen, bei 120 davon sei das bereits erfolgt, "noch rund 100 Mitarbeiter sind fr heuer noch offen". Fr die nchsten drei Jahre, 2022 bis 2024, sei nochmals ein Abgang von 450 geplant, in Summe 670 Vollzeitquivalente.

  

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Starkes erstes Halbjahr, Ausblick wirkt konservativ

Uniqa bertraf mit einem starken 2. Quartal unsere Erwartungen und die Konsensus-Schtzungen. Dank Rckenwind aus den bernommenen AXA-Gesellschaften in Osteuropa, einer verbesserten Combined Ratio sowie einem strkeren Finanzergebnis legte der Vorsteuergewinn im Q2 um 49% gegenber dem Vorjahr auf EUR 104 Mio. zu, im 1. Halbjahr konnte er mit EUR 216 Mio. fast verdreifacht werden. Die Erstkonsolidierung der AXA-Gesellschaften (seit Q4/20) fhrte im Q2 zu einem Prmienanstieg von 22% gegenber dem Vorjahresquartal, auf EUR 1,53 Mrd. Trotz berdurchschnittlicher Belastungen durch Wetterereignisse (Hagel in sterreich und Tschechien im Juni) verbesserte sich die Combined Ratio in der Schaden- /Unfallversicherung im Q2/21 auf 94,2% (Q2/20: 95,5%). Nachdem die Solvenzquote im Q1/21 bereits auf uerst solide 195% geklettert war, stieg sie im Q2 auf 198% weiter an.

Ausblick

Das Halbjahresergebnis besttigt eine sehr erfolgreiche 1. Jahreshlfte fr die Uniqa, sodass wir die Guidance fr das Gesamtjahr mit einem Vorsteuergewinn von EUR 330-350 Mio. nun als betont konservativ betrachten. Wir sehen weiterhin deutliches Kurspotential und bleiben bei unserer Kaufempfehlung.

Erste Bank

  

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Kepler Cheuvreux bettigt fr Uniqa die Empfehlung Halten - und erhht das Kursziel von 7,5 auf 8,0 Euro. Nun nicht mehr das alleinige tiefste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 8,5 Euro.

  

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UNIQA - Raiffeisen erhht Kursziel von 8,4 auf 9,2 Euro
Weiter "Buy" - Aufwrtspotenzial durch Anhebung der Guidance und "beeindruckende" Halbjahresergebnisse

Die Wertpapierexperten von Raiffeisen Research haben ihr Kursziel fr die Papiere des heimischen Versicherungskonzerns UNIQA von 8,40 auf 9,20 Euro angehoben. Gleichzeitig wurde die Kaufempfehlung "Buy" vom zustndigen Analysten Oliver Simkovic besttigt.
Die Erhhung des Kursziel begrndet der Experte mit der starken fundamentale Entwicklung des Unternehmens, die in der derzeitigen Bewertung noch nicht vollstndig reflektiert werde. Die UNIQA hatte nach Vorlage von Halbjahreszahlen ihre Prognose fr das Vorsteuerergebnis im Gesamtjahr 2021 auf 330 bis 350 Mio. Euro angehoben - ein Ergebnislevel, der laut Raiffeisen in den vergangenen fnf Jahren nicht erreicht wurde.



Gleichzeitig habe der Preis der UNIQA-Aktien noch nicht das Vorkrisenniveau erreicht -im Gegensatz zu vielen Peer-Unternehmen- die Aktien htten aber bereits mit der Aufholjagd begonnen, verweist der Analyst auf die Performance von 25 Prozent seit Jahresbeginn. Trotz der starken Preisrallye wrden die angehobene Guidance und die beeindruckende Halbjahreszahlen weiteres Aufwrtspotenzial liefern, so Simkovic weiter.

  

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150 Mio. Euro fr Startups: UNIQA Ventures verdoppelt Wachstumskapital fr mutige Zukunftsinvestments
Die Venture Capital Gesellschaft der UNIQA Group ist mit ber 30 Beteiligungen, 5 Exits und einem Unicorn einer der aktivsten Corporate Venture Capital Fonds in Europa

Verdoppelung des Investitionsvolumens von EUR 75 Mio. auf 150 Mio. erlaubt es UNIQA Ventures, europische Startups in der Series A Phase und darber hinaus tatkrftig mit Wachstumskapital zu untersttzen

Startups in der CEE-Region, die ein skalierbares Geschftsmodell sowie groes Exit-Potenzial aufweisen und deren Kapitalbedarf ber EUR 500.000 betrgt, befinden sich am Radar des mittlerweile 7-kpfigen UNIQA Ventures-Teams. Der Investment-Fokus liegt hierbei klar auf den mitunter auch fr UNIQA relevanten Branchen FinTech, InsurTech und Digital Health. Das durchschnittliche Investitionsvolumen bewegt sich dabei blicherweise im Bereich von EUR 0,5 Mio. bis 5 Mio. und wird vor allem zukunftstrchtigen Unternehmen in der frhen Wachstumsphase (Series A/B) mit einem bewiesenen Produkt-Markt-Fit und bereits vorhandenen, relevanten Umstzen zur Verfgung gestellt.




Einer der aktivsten Corporate Venture Capital-Pioniere in Europa

Die ursprngliche Absicht der UNIQA Insurance Group, EUR 50 Mio. in digitale Geschftsmodelle zu investieren, konnte sich seit 2015 zu einem beraus ertragreichen Geschftszweig entwickeln. UNIQA Ventures verfolgt seit 2016 als eigenstndiges Investment-Vehikel das primre Ziel, finanziell attraktive direkte Investments zu ttigen, sowie finanzielle Rendite durch Co-Investments zu erwirtschaften. Die mittlerweile mehr als 30 Investments in ganz Europa, darunter ein Unicorn, 5 Exits und eine solide jhrliche Rendite von mehr als 20%, unterstreichen den bisherigen Erfolg. Die bis dato erfolgreichsten Investments sind: Twisto, Bitpanda und Wayflyer im Bereich FinTech, Luko, Omnius und INSLY (InsurTech) sowie Telemedico, Second Nature und Bestdoctor (HealthTech).

Wir haben uns vor fnf Jahren dazu entschieden in die Gamechanger von morgen zu investieren. Ich bin sehr stolz, dass sich der Konzern heute als einer der aktivsten Startup-Investoren des Landes (Nr. 3 in 2020) bezeichnen kann und in den letzten fnf Jahren im Schnitt eine Rendite von ber 20 Prozent pro Jahr erzielen konnte, so Andreas Brandstetter, CEO UNIQA Insurance Group AG.




Nun soll die Verdoppelung des bereitgestellten Kapitals von derzeit EUR 75 Mio. auf 150 Mio. vorrangig darauf abzielen, weiterhin herausragende Startup-Grnder in Europa mit Wachstumskapital tatkrftig zu untersttzen. Jeweils rund die Hlfte davon soll in Westeuropa und Zentral- und Osteuropa investiert werden. Mit dem Investitionsvolumen von EUR 150 Mio. ist UNIQA Ventures nicht nur einer der grten VC Fonds in sterreich, sondern mchte auch hierzulande einen Beitrag dazu leisten, die in sterreich immer noch vorhandene Finanzierungslcke fr Startups in der Wachstumsphase weiter zu schlieen.

Starker Finanzinvestor fr innovative Startups

Die Kernttigkeit von UNIQA Ventures als Risikokapitalgeber besteht in erster Linie darin, als starker finanzieller Partner innovative Startups bei der Skalierung ihrer Geschftsmodelle zu untersttzen. Hierbei tritt UNIQA Ventures als reiner Finanzinvestor auf, mit der klaren Absicht, finanzielle Rendite zu erzielen. Darber hinaus stellt das Team von UNIQA Ventures seinen Portfolio-Companies weitreichende Expertise aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Versicherungen und Gesundheitswesen zur Verfgung sowie Zugang zu einem umfassenden Netzwerk in den Kernmrkten sterreich und Zentral- und Osteuropa (CEE). Die finanziellen Mittel aus dem aufgestockten Investitionskapital sollen mitunter dazu dienen, Investitionen in mutige Zukunftsinvestments in den Bereichen FinTech, InsurTech und Digital Health verstrkt zu frdern und somit Innovationen in Startups aus besagten Branchen gezielt voranzutreiben. Neben der finanziellen Rendite liegt der Fokus klar auf herausragenden Grnderteams, die die Vision verfolgen, ihre Branche zu transformieren.

Startups spielen bei der Transformation und Digitalisierung traditioneller Branchen eine wichtige Rolle. Die von ihnen entwickelten Technologien gelten oftmals als Katalysator fr die Digitalisierung gesamter Branchen und somit der weiteren erfolgreichen Geschftsentwicklung von Unternehmen. Das bereitgestellte Kapital wird nun von 75 auf 150 Mio. aufgestockt und dient vor allem dazu, mit der Geschwindigkeit dieser Entwicklung mithalten zu knnen, so Andreas Nemeth, CEO UNIQA Ventures.

ber UNIQA Ventures

UNIQA Ventures ist der 2016 gegrndete Venture Capital Fonds der UNIQA Insurance Group AG mit Sitz in Wien, sterreich. Wir investieren in innovative Geschftsmodelle und herausragende Grnderteams mit der klaren Vision, ihre Branche zu transformieren. Unser Investmentfokus liegt auf Startups in ganz Europa mit bewiesenen Produkt-Markt-Fit und solider Traction in der Late Seed bzw. Early Growth Stage in Sektoren wie FinTech, InsurTech und HealthTech. Unser Portfolio, das mehr als 30 Tech-Startups, darunter ein Unicorn, umfasst, konnte seit 2016 fnf Exits vorweisen sowie bis dato eine solide zweistellige Rendite erzielen. Untersttzt von einem starken Finanzinvestor sind wir ein kleines, aber engagiertes Unternehmerteam mit einem klaren Fokus auf finanzielle Rendite und der Mission, intelligentes Wachstumskapital bereitzustellen. Unseren Investments bieten wir den zustzlichen Vorteil von fundiertem Branchen-Know-how in den Bereichen Finanzdienstleistung, Versicherung und Gesundheitswesen sowie ein starkes Netzwerk in unseren Kernmrkten sterreich sowie Zentral- und Osteuropa (CEE). Die 5 Exits des UNIQA Ventures-Portfolios sind Inzmo (2017), Koalaboox (2020), FragNebenan (2020) sowie Playbrush und Twisto in 2021.

Das aktuelle Portfolio von UNIQA Ventures umfasst Beteiligungen an folgenden Startups:




Afilio, Anansi, BestDoctor, Bitpanda, Bnext, Bsurance, Coya, Doctorly, Estateguru, Eversports, Fairmoney, Finabro, Fincompare, FragNebenan (Exit), Kevin, Impress, INSLY, Invesdor, Inzmo (Exit), 360Kompany, Koalaboox (Exit), Lemonway, Moove, Luko, Omnius, Playbrush (Exit) , Ready2Order, Second Nature, Simple, Telemedico, Tide, Toq.io., Twisto (Exit) und Wayflyer.

  

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Legal Merger mit AXA-Tochtergesellschaften in CEE erfolgreich abgeschlossen
Mit grtem Zukauf der sterreichischen Versicherungswirtschaft wird UNIQA Top-5-Player in CEE

Legal Merger in Polen, Tschechien und Slowakei erfolgt
Erste positive Synergieeffekte nach grtem Zukauf in der UNIQA Unternehmensgeschichte
Zuwachs von 5 Millionen Kundinnen und Kunden mit rund 800 Millionen Euro Prmie und rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Wachstumstreiber CEE: Gruppenweites Prmienwachstum von 17 Prozent im ersten Halbjahr 2021 vor allem durch die erfolgreiche Integration der ehemaligen AXA-Gesellschaften
UNIQA mit Ein-Marken-Strategie jetzt unter den Top-Versicherern in CEE

Die CEE-Versicherungsmrkte haben sich in den letzten Jahrzehnten mit vielfach zweistelligen jhrlichen Prmienwachstumsraten sehr dynamisch entwickelt. Diese Wachstumsraten lagen deutlich ber jenen der Versicherungsmrkte in Westeuropa. Die Integration der ehemaligen AXA-Tochtergesellschaften mit rund 1 Mrd. Euro der grte Unternehmenszukauf in der Geschichte von UNIQA und die grte Akquise einer sterreichischen Versicherungsgruppe in CEE verluft uerst zufriedenstellend. Unser gruppenweites Prmienwachstum von 17 Prozent im ersten Halbjahr 2021 ist vor allem durch die Mrkte in CEE getrieben und der Ergebnisbeitrag entspricht insgesamt unseren Erwartungen und zeigt das groe Potenzial fr unsere Marktposition. Das gesamte Team hat in den vergangenen Monaten hervorragende Arbeit geleistet und wir blicken uerst positiv in eine gemeinsame UNIQA Zukunft in CEE, so Wolfgang Kindl, Vorstand Kunde und Markt International UNIQA Insurance Group AG.

Vom sterreichischen Unternehmen zum internationalen Konzern

Bis 2001 war UNIQA in Tschechien, in der Slowakei und in Kroatien mit einem CEE-Prmienanteil von rund 2 Prozent und einem CEE-Kundenanteil von rund 4 Prozent als ein eher kleiner Player prsent. Fr UNIQA wurde das Engagement in CEE in den vergangenen Jahrzehnten jedenfalls zur Erfolgsstory! Bis 2010 konnten wir diese Marktprsenz schrittweise ausbauen und zu einem der Top-10-CEE-Versicherer wachsen. Mit dem Erwerb der exAXA-Gesellschaften in Polen, Tschechien und der Slowakei sind wir in 2021 einer der Top-5-CEE-Versicherer mit Prmieneinnahmen von ber 2,3 Mrd. Euro. 75 Prozent der heutigen UNIQA Kundinnen und Kunden kommen aus den internationalen Versicherungsmrkten. Neben den erwhnten Umsatz- und Ertragspotenzialen ist die Innovationskraft der Region ein weiterer strategischer Erfolgsfaktor fr die UNIQA Gruppe. Wir haben uns von einem sterreichischen Konzern mit internationalen Aktivitten zu einem internationalen Konzern mit Headquarter in Wien gewandelt, ergnzt Wolfgang Kindl.

Internationale Gesellschaften tragen 37,1 Prozent zu den Gesamtkonzernprmien bei

Im Segment UNIQA International erhhten sich die verrechneten Prmien inklusive der Sparanteile der fonds- und der index-gebundenen Lebensversicherung in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 vor allem aufgrund der Erstkonsolidierung der AXA-CEE-Gesellschaften um 57,8 Prozent auf 1.228,8 Millionen Euro (1 6/2020: 778,9 Millionen Euro). Damit trugen die internationalen Gesellschaften im 1. Halbjahr 2021 insgesamt 37,1 Prozent (1 6/2020: 27,5 Prozent) zu den Gesamtkonzernprmien bei.

CEE-Region bietet erhebliches Potenzial

Der wirtschaftliche Aufschwung nach COVID-19 sollte auch zu mehr Versicherungsnachfrage fhren. Die Pandemie hat zu einem signifikanten Anstieg des Risikobewusstseins und der Nachfrage gefhrt, so etwa in der Gesundheitsvorsorge. Auch die Nachfrage nach Lebensversicherungen in Osteuropa sollte sich generell wieder erholen, denn die Notwendigkeit einer eigenverantwortlichen Vorsorge abseits der staatlichen Pensionssysteme besteht weiter fort. In smtlichen Versicherungsmrkten in CEE sieht UNIQA noch erhebliche Entwicklungs- bzw. hohe Konvergenzpotenziale im Zuge der Annherung an Westeuropa durch ein hheres BIP-Wachstum.

Das Engagement von UNIQA in CEE im berblick

Bis 2001 war die Marktprsenz auf die Slowakei, Tschechien und Kroatien beschrnkt (Prmie rd. 49 Millionen Euro, 2 Prozent CEE-Prmienanteil, 4 Prozent der UNIQA Kundinnen und Kunden)
Bis 2010 erfolgte ein schrittweiser Ausbau der Marktprsenz auf 15 CEE-Mrkte (Mehrheitsbernahmen), Eintritt in die CEE-Top-10-Versicherer (Prmie rd. 1,1 Milliarden Euro; 19 Prozent CEE-Prmienanteil, 55 Prozent der UNIQA Kundinnen und Kunden)
Und bis 2021: Weitere Strkung der CEE-Marktprsenz vor allem durch den Erwerb der exAXA Gesellschaften in Polen, Tschechien und der Slowakei, dadurch Top-5-CEE-Versicherer mit Prmien inkl. exAXA von rund 2,3 Milliarden Euro. 75 Prozent der UNIQA Kundinnen und Kunden kommen derzeit aus den CEE-Versicherungsmrkten.

  

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Gewinn-Messe -UNIQA: Kehren 2022 wieder auf frhere Dividenden zurck
Wachstum in sterreich in Schaden/Unfall und Krankenversicherung sowie Revival in Leben mit Fondspolizzen denkbar - CEO Brandstetter: Weidmann-Abgang "keine gute Nachricht"

Der UNIQA-Versicherungskonzern will nchstes Jahr wieder auf ein hheres Dividenden-Niveau wie vor der Coronakrise zurckkehren, sagte UNIQA-Generaldirektor Andreas Brandstetter am Donnerstag bei der Gewinn-Messe. Beginnen werde das im kommenden Frhjahr betreffend die Ausschttung fr das Jahr 2021. Fr die letzten beiden Jahre waren je 18 Cent je Aktie ausgeschttet worden, davor 53 Cent je Aktie fr 2018 und 51 Cent fr 2017.

Angesichts des guten ersten Halbjahres habe man - trotz der Unwetter im Sommer - im Juli den EGT-Ausblick fr das Gesamtjahr 2021 auf 330 bis 350 Mio. Euro angehoben, erinnerte der UNIQA-Chef. Davor war man von einem EGT von ungefhr dem Wert wie 2018/19 von etwa 290 Mio. Euro ausgegangen. Auch auf einem reifen Markt wie sterreich sei Wachstum mglich, im Bereich Schaden/Unfall, aber auch in der privaten Krankenversicherung, bei der UNIQA mit ber 40 Prozent Anteil der Marktfhrer ist. Auch die Sparte Leben knne durchaus ein Revival erleben, etwa bei Fondspolizzen. Unter der ultralockeren EZB-Geldpolitik habe man zu leiden, so Brandstetter. Rund um Inflation und Geldentwertung braue sich "ein bitter schmeckender Cocktail" zusammen, und dass Bundesbank-Chef Jens Weidmann abtrete und damit auch den EZB-Rat verlsst, sei "keine gute Nachricht".

Die UNIQA-3.0-Strategie fr den Zeitraum 2021 bis 2025 richtet den Fokus erstens auf die Niedrigzinsphase und die Verschiebung der konomischen Macht im globalen Mastab, zweitens die Demografie und den sozialen Windel, weiters Innovation und Digitalisierung sowie Klimawandel und Nachhaltigkeit. UNIQA betreut in 17 Lndern 15 Millionen Kunden, davon 3,6 Mio. im Ausland. 5 Mio. Kunden und 800 Mio. Euro Prmienvolumen kamen 2020 durch den 1 Mrd. Euro teuren Zukauf des AXA-Geschfts in Polen, Tschechien und der Slowakei hinzu.

  

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UNIQA mit krftigem Gewinnplus bis September - Trotz Unwetterschden
EGT und Konzernergebnis rund 40 Prozent ber Vorjahr - Ausblick besttigt - Kapitalanlageergebnis unter den Prognosen - AXA-Zukufe in CEE sorgten fr einen Schub bei den Einnahmen

Trotz hoher Unwetterschden bis Sommer und schwierigen Veranlagungsbedingungen hat der UNIQA-Versicherungskonzern heuer bis September den Gewinn krftig gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern (EGT) wuchs binnen Jahresfrist um 40 Prozent auf 298,7 Mio. Euro und das Konzernergebnis legte um 42 Prozent auf 235,8 Mio. Euro zu, beides ber den Analystenerwartungen. Der kombinierte Kosten-Schaden-Satz wurde verbessert und der EGT-Ausblick fr das Gesamtjahr am Donnerstag besttigt.

Die Combined Ratio habe man trotz einer Unwetterschdenbelastung in sterreich und Tschechien in Hhe von knapp 200 Mio. Euro brutto, etwa doppelt so viel wie bis Juni, von 95,9 auf 94,2 Prozent verbessert. Ziel sind 93 Prozent bis zum Jahr 2025.

Das Kapitalanlageergebnis wuchs in den ersten drei Quartalen um 5,0 Prozent auf 417,8 Mio. Euro und blieb damit unter den Prognosen der Fachleute. Der Kapitalanlagebestand lag mit 21,98 Mrd. Euro leicht unter den 22,32 Mrd. Euro von Ende 2020.

Das EGT werde im Gesamtjahr 2021 voraussichtlich bei 330 bis 350 Mio. Euro liegen, besttigte die UNIQA die bisherige Guidance.

Die verrechneten Prmien samt Sparanteilen der fonds- und der indexgebundenen Lebenspolizzen stiegen aufgrund der heuer erstmaligen Konsolidierung des 1 Mrd. Euro teuren Zukaufs der frheren AXA-CEE-Gesellschaften um 18,0 Prozent auf 4,83 Mrd. Euro. Dabei legten die laufenden Prmien um 17,4 Prozent auf 4,73 Mrd. Euro zu und die Einmalerlge in Leben um 54,1 Prozent auf 102,7 Mio. Euro. In Schaden/Unfall betrug das Plus 20,7 Prozent auf 2,69 Mrd. Euro, in der Krankenversicherung 4,1 Prozent auf 918,7 Mio. Euro und in der Lebensversicherung (samt Fonds- und Indexpolizzen) 24,3 Prozent auf 1,22 Mrd. Euro. Die Versicherungsleistungen der UNIQA Group im Eigenbehalt erhhten sich um 14,0 Prozent auf 3,09 Mrd. Euro.

Der Mitarbeiterstand erhhte sich im Jahresabstand durch die AXA-Zukufe von 12.776 auf 14.681.

  

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UNIQA selbst:

Ergebnis vor Steuern um rund 40 Prozent auf 298,7 Millionen Euro gesteigert
Wien (OTS) -

Verrechnete Prmien um 18,0 Prozent auf 4.827,2 Millionen Euro gewachsen
Combined Ratio von 95,9 auf 94,2 Prozent verbessert
Kapitalanlageergebnis auf 417,8 Millionen Euro gestiegen
Konzernergebnis auf 235,8 Millionen Euro erhht
Solvency II Quote weiterhin bei rund 197 Prozent
Positiver Ausblick fr das Gesamtjahr 2021 besttigt

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20211118_OTS0013/uniqa-mit-exzellentem-ergebnis-i n-den-ersten-9-monaten-2021-weiter-auf-erfolgskurs

  

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Ausblick

Aufgrund der verbesserten Profitabilitt im versicherungstechnischen Kerngeschft wird sich das Ergebnis vor Steuern fr das Jahr 2021 voraussichtlich im Bereich von 330 bis 350 Millionen Euro bewegen.


Marktkapitalisierung: 2,525 Mrd.

KGV vor Steuern somit 7,65 bis 7,21.

  

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Heuer habe man - seit es die UNIQA gibt - die bisher strkste Unwetterbelastung verzeichnet, sagte Konzernchef Andreas Brandstetter zur APA. Von den knapp 200 Mio. wrden nach Rckversicherung fast 90 Mio. Euro netto auf die UNIQA entfallen.

Die Ergebnisse in den ersten Monaten seien so gut gewesen, weil man leicht positive Covid-19-Effekte betreffend die Kfz-Frequenz und auch ansonsten eine bessere versicherungstechnische Profitabilitt verzeichnet habe, so Brandstetter. Zudem habe sich besttigt, dass der eine Milliarde Euro teure Zukauf der frheren AXA-CEE-Gesellschaften "ein Goldgriff" gewesen sei. Das EGT werde im Gesamtjahr 2021 wie schon frher avisiert bei 330 bis 350 Mio. Euro liegen, aus heutiger Sicht "doch am oberen Rand".

  

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Der Mitarbeiterstand in den neun Monaten erhhte sich im Jahresabstand durch die AXA-Zukufe von 12.776 auf 14.681. Der schon lnger angekndigte Personalabbau laufe planmig weiter, so Brandstetter. In sterreich soll der Wegfall von 150 der 600 Stellen ja durch natrlichen Abgang erfolgen, vom Rest htten 90 Prozent der Betroffenen den Sozialplan angenommen. "Wir knnen die geplanten Kosteneinsparungen realisieren." In Osteuropa will man bis 2024 nach frheren Angaben um die 670 Stellen abbauen, auch dort wrden die Plne zielgem laufen.

  

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Starkes Ergebnis nach drei Quartalen, Ausblick konservativ

Uniqa bertraf mit einem soliden Ergebnis des dritten Quartals unsere Erwartungen. Der Vorsteuergewinn im Q3/21 ging gegenber der auerordentlich starken Vergleichsperiode im Vorjahr um fast die Hlfte auf EUR 65 Mio. zurck, in den ersten drei Quartalen kumuliert, erhhte er sich jedoch um 40% auf EUR 299 Mio. Die Erstkonsolidierung der AXA-Gesellschaften (seit Q4/20) fhrte im Q3 zu einem Prmienanstieg von 20% gegenber dem Vorjahresquartal, auf EUR 1,52 Mrd. Das Kapitalanlageergebnis lag im Q3 u.a. aufgrund von Abschreibungen auf Beteiligungen um fast 40% unter dem Vorjahr, wurde jedoch von einem sehr guten technischen Ergebnis ausgeglichen. Trotz berdurchschnittlicher Belastungen durch Wetterereignisse (hauptschlich in sterreich und Tschechien) verbesserte sich die Combined Ratio in der Schaden-/Unfallversicherung in den ersten drei Quartalen auf 94,2% (Q1-Q3/20: 95,9%). Die Solvenzquote entwickelte sich im Quartalsabstand mit 197% annhernd stabil.

Ausblick

Das Ergebnis der ersten drei Quartale besttigt eine sehr erfolgreiche Geschftsentwicklung fr die Uniqa, sodass wir die Guidance fr das Gesamtjahr mit einem Vorsteuergewinn von EUR 330-350 Mio. nun als betont konservativ betrachten. Wir sehen weiterhin deutliches Kurspotential und bleiben bei unserer Kaufempfehlung.

Erste Bank

  

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>EANS-Adhoc: UNIQA startet Einladung zum Rckkauf von
>nachrangigen (Tier 2), in 2013 und 2015 ausgegebenen Anleihen
>und beabsichtigt Begebung einer neuen nachrangigen (Tier 2)
>Anleihe mit gleich hohem Nennbetrag

UNIQA erwartet fr den Fall eines Rckkaufs einen Anstieg der Finanzierungskosten, weil der Rckkauf mit einem Aufschlag auf den Nennbetrag erfolgen wird, der vollumfnglich in 2021 verbucht wird. Ungeachtet dessen belsst UNIQA den aktuellen Ausblick fr das Geschftsjahr 2021 unverndert.

Diese beiden Anleihen haben 6% bzw. 6 7/8% Kupon, also ab nchstem Jahr wird sich UNIQA etwas ersparen, die neue geht sicher billiger.

  

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EANS-Adhoc: UNIQA Insurance Group AG verffentlicht die vorlufigen Ergebnisse des Rckkaufangebots fr den Rck-kauf der nachrangigen (Tier 2) in 2013 und 2015 ausgegebenen Anleihen
VERFFENTLICHUNG EINER INSIDERINFORMATION GEMSS ARTIKEL 17 MAR DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH

Finanzierung/Einladung zum Rckkauf und Anleiheemission/Absichtserklrung 02.12.2021

Wien - UNIQA Insurance Group AG ("UNIQA" oder die "Gesellschaft") hat am 25. November 2021 ffentlich mitgeteilt, dass UNIQA (i) Inhaber der von UNIQA ausgegebenen (a) EUR 350.000.000,00 nachrangigen, fix zu variabel verzinslichen Anleihe mit vorgesehener Flligkeit in 2043 und erstmaliger Mglichkeit der Kndigung durch die Gesellschaft zum Termin 31. Juli 2023, ISIN XS0808635436 (die "2023 Anleihe"), und (b) EUR 500.000.000,00 nachrangigen, fix zu variabel verzinslichen Anleihe mit vorgesehener Flligkeit in 2046 und erstmaliger Mglichkeit der Kndigung durch die Gesellschaft zum Termin 27. Juli 2026, ISIN XS1117293107 (die "2026 Anleihe"; gemeinsam mit der 2023 Anleihe die "Anleihen" und jede von diesen eine "Serie"), einldt, ihre Anleihen der Gesellschaft in einem Gesamtnennbetrag bis zu insgesamt hchstens EUR 300.000.000,00 oder jenem anderen Betrag, den die Gesellschaft in ihrem freien Ermessen gegebenenfalls festlegt, zum Rckkauf anzudienen (das "Rckkaufangebot" oder der "Rckkauf").

Die Frist zur Andienung der Anleihen ist am 1. Dezember 2021 abgelaufen.

Die vorlufigen Ergebnisse des Rckkaufs sind folgende (die nachstehend verwendeten Begriffe haben dieselbe Bedeutung wie in der englischsprachigen Angebotsunterlage der Gesellschaft):

1. Indikativer Maximaler Rckkaufsbetrag (Indicative Maximum Tender Amount):
EUR 300.000.000,00.

2. Indikativer Gesamtannahmebetrag angedienter Anleihen je Serie:

a. Indikativer Annahmebetrag 2023 Anleihe (2023 Notes Acceptance Amount):
EUR 198.500.000,00;

b. Indikativer Annahmebetrag 2026 Anleihe (2026 Notes Acceptance Amount):
EUR 101.500.000,00.

3. Indikativer relevanter Krzungsfaktor (Tender Pro-Rating Factor) je Serie:

a. 2023 Anleihe: 89,90 %;

b. 2026 Anleihe: 51,54 %

Der endgltige Maximale Rckkaufsbetrag, der endgltige Annahmebetrag 2023 Anleihe, der endgltige Annahmebetrag 2026 Anleihe und die endgltigen Krzungsfaktoren werden in der Verffentlichung der endgltigen Ergebnisse des Rckkaufs am Tag der Preisfestsetzung, aufgrund eines Bookbuilding-Verfahrens, fr die neu zu begebenden nachrangigen (Tier 2) fix zu variabel verzinslichen Schuldverschreibungen mit einer Mindeststckelung von EUR 100.000,00 (die "Neue Anleihe") verffentlicht. Der Rckkauf ist bedingt mit der erfolgreichen Platzierung der Neuen Anleihe im selben Nennbetrag wie Anleihen zurckgekauft werden, welche wiederum von den Marktgegebenheiten abhngt.

Rechtlicher Hinweis/Disclaimer:

Diese Mitteilung ist eine Pflichtmitteilung gem Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr 596/2014 des Europischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 ber Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung).

  

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EANS-Adhoc: UNIQA kauft nachrangige (Tier 2) in 2013 und 2015 ausgegebene Anleihen im Nennbetrag von EUR 375 Mio. zurck und platziert erfolgreich neue nachrangige (Tier 2) Anleihe im Nennbetrag von EUR 375 Mio.
VERFFENTLICHUNG EINER INSIDERINFORMATION GEMSS ARTIKEL 17 MAR DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH

Finanzierung/Einladung zum Rckkauf und Anleiheemission/Platzierung 02.12.2021

Wien - DIE HIERIN ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND NICHT ZUR VERFFENTLICHUNG ODER WEITERGABE IN DIE ODER INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, NACH ODER INNERHALB VON AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN BESTIMMT.

UNIQA Insurance Group AG ("UNIQA" oder die "Gesellschaft") hat am 25. November 2021 ffentlich mitgeteilt, dass UNIQA (i) Inhaber der von UNIQA ausgegebenen (a) EUR 350.000.000,00 nachrangigen, fix zu variabel verzinslichen Anleihe, ISIN XS0808635436 (die "2023 Anleihe"), und (b) EUR 500.000.000,00 nachrangigen, fix zu variabel verzinslichen Anleihe, ISIN XS1117293107 (die "2026 Anleihe"; gemeinsam mit der 2023 Anleihe die "Anleihen" und jede von diesen eine "Serie"), einldt, ihre Anleihen der Gesellschaft in einem Gesamtnennbetrag bis zu insgesamt hchstens EUR 300.000.000,00 oder jenem anderen Betrag, den die Gesellschaft in ihrem freien Ermessen gegebenenfalls festlegt, zum Rckkauf anzudienen (das "Rckkaufangebot" oder der "Rckkauf"), und in diesem Zusammenhang (ii) beabsichtigt, eine neue nachrangige (Tier 2) fix zu variabel verzinsliche Schuldverschreibung mit einer Mindeststckelung von EUR 100.000,00 (die "Neue Anleihe") im selben Nennbetrag wie Anleihen zurckgekauft werden auszugeben.

Der Rckkauf und die Platzierung der Neuen Anleihe sind heute erfolgreich abgeschlossen worden.

Die Ergebnisse des Rckkaufs, die hher als die am 2. Dezember 2021 verffentlichten vorlufigen Ergebnisse sind, sind folgende (die nachstehend verwendeten Begriffe haben dieselbe Bedeutung wie in der englischsprachigen Angebotsunterlage der Gesellschaft):

1. Endgltiger Maximaler Rckkaufsbetrag: EUR 375.000.000,00; davon entfallend auf:

a. Annahmebetrag 2023 Anleihe: EUR 201.300.000,00

b. Annahmebetrag 2026 Anleihe: EUR 173.700.000,00.

2. 2026 Anleihe interpolierte Mid-Swap Rate: -0,137 % und 2026 Anleihe Offer Yield: 0,663 %.

3. Rckkaufpreis (in %) sowie aufgelaufene Zinsen (in EUR) fr je EUR 100.000,00 Nennbetrag einer angedienten Serie:

a. 2023 Anleihe: Rckkaufpreis 111,354 %; plus aufgelaufene Zinsen EUR 2.486,30;

b. 2026 Anleihe: Rckkaufpreis 124,238 %; plus aufgelaufene Zinsen EUR 2.235,62.

4. Endgltiger relevanter Krzungsfaktor der angedienten Anleihen (Tender Pro- Rating Factor) je Serie:

a. 2023 Anleihe: 90,00 %;

b. 2026 Anleihe: 87,50 %.

5. Endgltiger Nennbetrag je Serie, der nach Abwicklung (Settlement) ausstehend ist:

a. 2023 Anleihe: EUR 148.700.000,00;

b. 2026 Anleihe: EUR 326.300.000,00.

6. Endgltiger Termin der Abwicklung (Settlement): 10. Dezember 2021.

Ferner hat UNIQA die Neue Anleihe in einem Gesamtnennbetrag von EUR 375.000.000,00 bei institutionellen Anlegern in sterreich und im Ausland erfolgreich platziert. Die Neue Anleihe ist nach Ablauf von 20 Jahren und vorbehaltlich bestimmter Bedingungen zur Rckzahlung vorgesehen und kann unter bestimmten Voraussetzungen von UNIQA erstmals nach zehn Jahren gekndigt werden. Whrend der ersten zehn Jahre ist die Verzinsung fix 2,375 % jhrlich, danach gilt eine variable Verzinsung. Der Emissionskurs wurde mit 99,316 % des Nennbetrags festgelegt. Die Neue Anleihe wird nach Magabe der aufsichtsrechtlichen Vorschriften als Tier 2 Basiseigenmittel anrechenbar sein.

UNIQA erwartet als Folge der Durchfhrung des Rckkaufs mit einem Aufschlag auf den Nennbetrag eine Erhhung ihrer Finanzierungskosten von rund EUR 65 Millionen im Jahr 2021. Nach dem Rckkauf und der Platzierung der Neuen Anleihe erwartet UNIQA eine durchschnittliche Reduzierung ihrer Finanzierungskosten von rund EUR 9 Millionen jhrlich ab 2022. Die Kupons der 2023 Anleihe und der 2026 Anleihe in Hhe von 6,000% bzw. 6,875% auf jenen Nennbetrag, der ber das Rckkaufsangebot erworben wurde, wurden mit der Platzierung der neuen Anleihe mit einem Gesamtkupon von 2,375% refinanziert.

Die Zulassung der Neuen Anleihe zum Amtlichen Handel an der Wiener Brse wird beantragt werden. Der Handelsbeginn der Neuen Anleihe wird fr den 9. Dezember 2021 erwartet.

  

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65 Mio. Kosten heuer fr 10 Jahre lang 9 Mio. Ersparnis:

UNIQA: 375 Millionen Nachranganleihe mit beabsichtigter Verwendung fr klimaschonende Projekte (Green Bond) neu emittiert
Nachfrage von Investoren nach der Anleihe war auerordentlich gro: Emission war 6,7fach berzeichnet

Zweite grne Nachranganleihe erfolgreich am Kapitalmarkt platziert



UNIQA hat bereits insgesamt ber eine Milliarde Euro nachhaltiger Investments unter Bercksichtigung der EU-Regulatorik aufgebaut
Refinanzierung zu attraktiven Konditionen: 375 Millionen Euro ausstehender nachrangiger Anleihen zurckgekauft

Bereits im Jahr 2020 hat UNIQA den ersten so genannten Green Bond, die erste Anleihe dieser Art eines sterreichischen Versicherungsunternehmens, erfolgreich am Kapitalmarkt angeboten und sich verpflichtet, in weiterer Folge 200 Millionen Euro in Projekte zum Schutz der Umwelt und des Klimas zu investieren. Die Performance unseres ersten Green Bond beweist eindrucksvoll, wie sehr nachhaltige Veranlagungsmodelle als Ergnzung im Portfolio vieler Investoren nachgefragt werden. Wir sehen hier im Sinne des Klimaschutzes einen klaren und sehr erfreulichen Trend: Nachhaltigkeit ist eine bestimmende Gre bei Investitionsentscheidungen geworden, so Kurt Svoboda, Chief Financial and Risk Officer UNIQA Insurance Group AG. Mit bislang insgesamt ber einer Milliarde Euro nachhaltiger Investments, die wir unter Bercksichtigung der EU-Regulatorik aufgebaut haben, und dem Ziel der Klimaneutralitt bis 2040 zhlen wir klar zu den Vorreitern in der sterreichischen Versicherungsbranche. Das betrchtliche Interesse der Investoren an unserem zweiten Green Bond zeigt erneut eindrcklich das groe Vertrauen nationaler und internationaler Investoren in UNIQA und deren Bereitschaft, unseren konsequenten Weg Richtung mehr Nachhaltigkeit in der Veranlagung mit uns zu gehen, meint Svoboda weiter. Neben zahlreichen anderen Mitgliedschaften und Kooperationen ist UNIQA als bisher einziger Versicherer in sterreich eine strategische Partnerschaft mit dem fhrenden Klimanetzwerk Net Zero Asset Owner Alliance eingegangen und hat sich damit zur detaillierten Berichterstattung zu Fortschritten im Bereich der nachhaltigen Veranlagung verpflichtet.




Die Nachranganleihe ist nach Magabe regulatorischer Vorschriften nach Ablauf von 20 Jahren zur Rckzahlung vorgesehen. UNIQA kann erstmals nach 10 Jahren ordentlich kndigen. Die Anleihe weist ein Rating von BBB aus und der Kupon betrgt 2,375 Prozent pro Jahr. Im Rahmen des Green Bond-Formats verpflichtet sich UNIQA, Investitionen in gleicher Hhe der Emission u.a. in Projekte zur Erzeugung erneuerbarer Energie (Windkraft-, Solarparkanlagen) sowie nachhaltiger Abfallwirtschaft (Mlltrennung, -verwertung inkl. Energieerzeugung) und Mobilitt (Schienenverkehr, ffentlicher Nahverkehrsausbau) zu ttigen. In Rechenschaftsberichten werden jhrlich dadurch erzielte Einsparungen an CO2-Tonnen-Aussto publiziert werden.

Gleichzeitiger Rckkauf ausstehender nachrangiger Anleihen

Parallel mit der Emission des zweiten Green Bond hat UNIQA 375 Millionen Euro ausstehender nachrangiger Anleihen zurckgekauft. Diese Anleihen waren mit erstmaliger Mglichkeit der Kndigung durch die Gesellschaft zum Termin 31.7.2023 und zum Termin 27.7.2026 versehen und hatten Kupons in der Hhe von 6.875% und 6.00%. UNIQA hat damit die potenzielle Laufzeit der ausstehenden Finanzierung verlngert und wird die Zinsbelastung in den kommenden Jahren senken. Der Rckkauf durch UNIQA erfolgte nahe den aktuellen Marktpreisen und mit einem Aufschlag auf den Nennbetrag. Die zustzlichen Finanzierungskosten der Gesellschaft betragen im Jahr 2021 einmalig rund 65 Millionen Euro. Diese Belastung sollte durch die Zinsersparnis von rund 9 Millionen Euro pro Jahr in der Zukunft teilweise oder gnzlich kompensiert werden. Ungeachtet dessen belsst UNIQA den aktuellen Ausblick fr das Geschftsjahr 2021 unverndert.

  

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Thema #221027

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