Antworten zu diesem Thema
BAWAG 2020 - 3 Jahre an der Börse, Rang: Warren Buffett(2420), 03.3.21 11:53
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Morgan Stanley 47 Euro
15.10.20 10:37
1
JPMorgan 46 Euro
16.10.20 09:37
2
Credit Suisse stuft Bawag neu mit der Empfehlung Outper...
18.10.20 17:46
3
EILMELDUNG: BAWAG nach drei Quartalen mit 201 Mio. (201...
27.10.20 08:44
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BAWAG schreibt 201 Mio. Euro Nettogewinn nach drei Quar...
27.10.20 08:46
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      RE: BAWAG schreibt 201 Mio. Euro Nettogewinn nach drei ...
27.10.20 09:23
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      HSBC bestätigt für Bawag die Empfehlung Kaufen und erhö...
27.10.20 09:48
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      RE: BAWAG schreibt 201 Mio. Euro Nettogewinn -7%
27.10.20 10:36
8
      RE: BAWAG schreibt 201 Mio. Euro Nettogewinn -7%
27.10.20 10:55
9
      RE: BAWAG schreibt 201 Mio. Euro Nettogewinn -7%
27.10.20 10:58
10
      RE: BAWAG schreibt 201 Mio. Euro Nettogewinn -7%
27.10.20 11:11
11
      RE: BAWAG schreibt 201 Mio. Euro Nettogewinn -7%
27.10.20 11:15
12
      RE: BAWAG schreibt 201 Mio. Euro Nettogewinn -7%
27.10.20 12:28
13
      Earnings Call Q3 2020
27.10.20 22:49
14
JPMorgan bestätigt für Bawag die Empfehlung Kaufen und ...
28.10.20 09:14
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BAWAG - Credit Suisse bestätigt "Outperform" und Kurszi...
28.10.20 14:37
16
HV live
30.10.20 13:52
17
RE: HV live
30.10.20 16:05
18
RE: HV live
30.10.20 16:07
19
RE: HV live
30.10.20 16:34
20
RE: HV live
31.10.20 20:12
21
      RE: HV live
31.10.20 22:53
22
      RE: HV live
01.11.20 09:34
23
      RE: HV live
01.11.20 10:09
24
      RE: HV live
01.11.20 16:53
25
Q3-Gewinn etwas unter Erwartungen
31.10.20 13:19
26
Goldman Sachs bestätigt für Bawag die Empfehlung Neutra...
05.11.20 08:51
27
BAWAG - Goldman Sachs hebt Kursziel von 41,00 auf 42,50...
05.11.20 17:33
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Vorstand Anas Aly Abuzaakouk kauft 610 Aktien
09.11.20 10:14
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Urteil im SWAP-Verfahren liegt nun schriftlich vor: Ver...
17.11.20 20:28
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RE: Urteil im SWAP-Verfahren liegt nun schriftlich vor:...
17.11.20 20:31
31
      RE: Urteil im SWAP-Verfahren liegt nun schriftlich vor:...
17.11.20 20:47
32
      RE: Urteil im SWAP-Verfahren liegt nun schriftlich vor:...
17.11.20 21:16
33
      RE: Urteil im SWAP-Verfahren liegt nun schriftlich vor:...
17.11.20 21:26
34
Stadt Linz gegen Unterbrechung von SWAP-Verfahren
23.11.20 14:01
35
BAWAG belohnt Mitarbeiter mit Sonderprämie
21.12.20 13:41
36
Senioren in der Bawag
22.12.20 22:26
37
RE: Senioren in der Bawag
28.12.20 12:41
38
Goldman Sachs erhöht das Kursziel
23.1.21 18:41
39
JPMorgan bestätigt für Bawag Group die Empfehlung Überg...
27.1.21 08:14
40
BAWAG - Erste Group erhöht Kursziel von 29,0 auf 38,5 E...
27.1.21 10:36
41
Neues höchstes Kursziel
28.1.21 07:35
42
Halten-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 38,5...
30.1.21 14:31
43
EILMELDUNG: BAWAG machte 2020 mit 284 Mio. Euro um 38 P...
09.2.21 07:45
44
BAWAG büßte 2020 mehr als ein Drittel Gewinn ein
09.2.21 08:04
45
      RE: BAWAG büßte 2020 mehr als ein Drittel Gewinn ein
09.2.21 08:17
46
      5 Euro Dividendegut analysiertgut analysiert
09.2.21 08:26
47
      Preliminary FY 2020 Results Call Aufzeichnung
09.2.21 14:47
48
Goldman Sachs bestätigt für Bawag die Empfehlung Neutra...
11.2.21 06:59
49
Morgan Stanley bestätigt für Bawag die Empfehlung Überg...
11.2.21 07:54
50
Credit Suisse bestätigt für Bawag die Empfehlung Outper...
11.2.21 08:01
51
BAWAG interessiert sich für irische Depfa-Bank - Bloomb...
11.2.21 15:00
52
RE: BAWAG interessiert sich für irische Depfa-Bank - Bl...
12.2.21 11:31
53
Es schneit Aktien für die Vorstände
13.2.21 13:33
54
@WB
15.2.21 11:47
55
      RE: @WB
15.2.21 12:03
56
      RE: @WB
15.2.21 12:04
57
Neues höchstes Kursziel
14.2.21 09:48
58
Vorläufiger Q4-Gewinn über Erwartungen
15.2.21 07:21
59
BAWAG kauft irische Depfa Group von deutscher FMS Wertm...
15.2.21 13:05
60
RE: BAWAG kauft irische Depfa Group von deutscher FMS W...
15.2.21 13:06
61
RE: BAWAG kauft irische Depfa Group von deutscher FMS W...
15.2.21 13:09
62
      Depfa hat 634 Mio. Eigenkapital
15.2.21 14:37
63
Kepler Cheuvreux erhöht das Kursziel von 40,0 auf 50,0 ...
17.2.21 07:31
64
BAWAG mit Sonder-HV zu erster Tranche von Dividendennac...
18.2.21 13:28
65
RE: BAWAG mit Sonder-HV zu erster Tranche von Dividende...
18.2.21 16:48
66
RE: BAWAG mit Sonder-HV zu erster Tranche von Dividende...
22.2.21 13:55
67
Sonder-HV live
03.3.21 11:02
68
RE: Sonder-HV live - Baumüllerwitzig
03.3.21 11:26
69
      RE: Sonder-HV live - Div. beschlosseninteressant
03.3.21 11:53
70

Morgan Stanley stuft Bawag neu mit der Empfehlung Übergewichten ein - und nennt 47,0 Euro als Kursziel.

durchschnittliches Kursziel: 39,75 Euro.

  

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JPMorgan stuft Bawag neu mit der Empfehlung Übergewichten ein - und nennt 46,0 Euro als Kursziel.

durchschnittliches Kursziel: 40,38 Euro.

  

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BAWAG schreibt 201 Mio. Euro Nettogewinn nach drei Quartalen
Risikovorsorgen und regulatorische Aufwendungen für Commerzialbank-Fall belasten Gewinn - BAWAG will - vorbehaltlich der aufsichtsrechtlichen Zustimmung - an Dividende festhalten

Trotz eines solide laufenden operativen Geschäfts hat die BAWAG nach drei Quartalen deutlich weniger Gewinn geschrieben als im Vorjahr. Risikokosten wegen der Coronakrise und regulatorische Aufwendungen, in denen auch die zusätzlichen Aufwendungen für die Einlagensicherung aufgrund der Commerzialbank enthalten sind, drückten das Ergebnis. Unterm Strich blieben 201,2 Mio. Euro stehen, das waren um 41,3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Bei der Bildung von Vorsorgen kalkuliere die Bank bei den makroökonomischen Annahmen mit den schwerwiegendsten Szenarien der Europäischen Zentralbank (EZB), heißt es in der Aussendung der BAWAG. Damit soll einem sich verschlechternden gesamtwirtschaftlichen Umfeld und dem "beobachteten Anstieg der Zahlungsaufschübe von Kunden" wegen der Coronakrise vorgebeugt werden. In den ersten neun Monaten beliefen sich die Risikokosten auf 179 Mio. Euro, was einem Anstieg von 305 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Für die Pleite der Commerzialbank rechnet die Bank zudem mit zusätzlichen 12 Mio. Euro an regulatorischen Aufwendungen an die Einlagensicherung. Die Einlagensicherung wird aus den Beiträgen der einzelnen Banken gespeist. Um die Auszahlungen, die heuer für die Pleiten bei der Mattersburg-Bank und bei der ehemaligen Meinl Bank anfallen, wieder aufzufüllen, werden die Banken in den kommenden Jahren wahrscheinlich deutlich höhere Beiträge berappen müssen. Insgesamt belaufen sich die regulatorischen Aufwendungen der BAWAG nach neun Monaten auf 53 Mio. Euro.

Operativ lief das Geschäft laut BAWAG aber solide. Der Nettozinsertrag stieg um 4,2 Prozent auf 682,6 Mio. Euro. Der Provisionsüberschuss sank indessen um 10,8 Prozent auf 190,5 Mio. Euro. Die Cost-Income-Ratio - die Quote zwischen Kosten und Einnahmen der Bank - liegt bei 43,1 Prozent. Das Kreditgeschäft (Kredite und Forderungen an Kunden) legte gegenüber dem Ende des Vorjahres um 4 Prozent zu.

Die harte Kernkapitalquote (CET1) belief sich auf 14 Prozent, nach 13,3 Prozent zum Ende des Vorjahres. Sie berücksichtigt auch die für 2019 vorgesehene Dividende in Höhe von 239 Mio. Euro sowie eine Dividendenabgrenzung für die ersten drei Quartale 2020 in Höhe von 101 Mio. Euro, teilte die Bank mit.



An der Ausschüttung dieser Dividenden will die BAWAG - vorbehaltlich der aufsichtsrechtlichen Zustimmung - weiter festhalten. Die EZB hat wegen der Coronakrise den Banken empfohlen, bis Ende des Jahres keine Dividende auszuschütten um so die Kapital- und Liquiditätspuffer der Geldhäuser zu stärken.

Das gegenwärtige Umfeld werde das "Geschäft mit Blick auf die Zukunft weiter neu definieren", so Bankchef Anas Abuzaakouk laut Aussendung im Hinblick auf die kommenden Monate. "Wir werden uns weiterhin auf die Dinge konzentrieren, die wir kontrollieren können, wir werden proaktiv und entschlossen handeln und die bevorstehenden Veränderungen angehen."

Auch für das restliche Geschäftsjahr rechnet die BAWAG damit, dass das Basis-Geschäft solide bleibt. Bei der Bildung von Vorsorgen wolle man zudem weiter vorsichtig bleiben. "Obwohl sich die Wirtschaft im dritten Quartal erholte, besteht nach die vor große Unsicherheit darüber, wie sich die Situation in den kommenden Monaten entwickeln wird", sagte der Bankchef.

  

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>-7%. Diese Reaktion verstehe ich wieder mal nicht?

Wahrscheinlich glaubt niemand, dass das wiederholt werden kann. Sind da Einmaleffekte drinnen?

  

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>>-7%. Diese Reaktion verstehe ich wieder mal nicht?
>
>Wahrscheinlich glaubt niemand, dass das wiederholt werden
>kann. Sind da Einmaleffekte drinnen?

Laut Aussendung eher negative (Commerzialbank)

  

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>>>-7%. Diese Reaktion verstehe ich wieder mal nicht?
>>
>>Wahrscheinlich glaubt niemand, dass das wiederholt werden
>>kann. Sind da Einmaleffekte drinnen?
>
>Laut Aussendung eher negative (Commerzialbank)
>
>
Denke der Grund ist, dass sie 10% unter den Erwartungen waren

  

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JPMorgan bestätigt für Bawag die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 46,0 auf 44,0 Euro.

Letzter Schlusskurs: 32,1 Euro - durchschnittliches Kursziel: 40,8 Euro.

  

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BAWAG - Credit Suisse bestätigt "Outperform" und Kursziel 45,0 Euro
Analysten: Solide fundamentale Verfassung trotz enttäuschender Quartalszahlen intakt

Die Analysten der Credit Suisse haben ihre Empfehlung "Outperform" und ihr Kursziel von 45,0 Euro für die Aktien der BAWAG in Reaktion auf die veröffentlichten Drittquartalszahlen der Bank bestätigt. Die Zahlen waren enttäuschend ausgefallen und führten an der Börse zu starken Verlusten der BAWAG-Aktie schreiben die Analysten.
Trotz der Marktreaktion sehen die Experten die BAWAG aber fundamental unverändert gut aufgestellt und bestätigen daher ihre Empfehlung. Mittelfristig ist die Aktie weiter attraktiv, heißt es in der Credit Suisse-Analyse.

Für das laufende Geschäftsjahr 2020 der BAWAG prognostizieren die Analysten einen Gewinn von 3,04 Euro je Aktie. Die Schätzung für die Folgejahre liegt bei 4,12 Euro (2021) und 4,59 (2022) Euro je Aktie. Die Dividendenschätzungen belaufen sich auf 1,59 Euro für das laufende Geschäftsjahr. In den beiden folgenden Jahren rechnen die Analysten dann mit einer Dividende von 2,17 Euro (2021) und 2,53 Euro (2022).

  

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Ziehst Du Dich schön an im Home-Office?

Außerdem, bei den heutigen Krawattenpreisen ... da kann der kleine Mann nimmer mit ...

  

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>Ziehst Du Dich schön an im Home-Office?
>
>Außerdem, bei den heutigen Krawattenpreisen ... da kann der
>kleine Mann nimmer mit ...

Nein, aber als CEO tät ich mich eventuell aufraffen.

Wiehaben sie den Nachhaltigkeitsmenschen aufgenommen, kommt in der Aufzeichnung nicht vor?

  

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>>Ziehst Du Dich schön an im Home-Office?
>>
>>Außerdem, bei den heutigen Krawattenpreisen ... da kann
>der
>>kleine Mann nimmer mit ...
>
>Nein, aber als CEO tät ich mich eventuell aufraffen.


P.S.: Keine Kritik, hat mich nur amüsiert.

  

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Also der Nachhaltigkeitsmensch hat sich offiziell ganz kurz und höflich verhalten

Könnte natürlich sein, dass sie ihn beinhart gekürzt haben,
weil die Fragen zu frech und zu ausufernd waren
und mit dem Jahr 2019 nix zu tun hatten

  

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Q3-Gewinn etwas unter Erwartungen, Ausblick leicht angepasst

Die BAWAG Group erzielte im 3. Quartal 2020 ein Vorsteuerergebnis von EUR 101 Mio. und einen Nettogewinn von EUR 79 Mio. Aufgrund höherer Risikokosten und geringerer sonstiger Erträge lag das Ergebnis etwas unter unseren Prognosen und den Konsensus-Schätzungen. Der Rückgang im Vorsteuerergebnis um fast 40% gegenüber dem Vorjahr ist hauptsächlich auf die starke Erhöhung der Risikokosten zurückzuführen aber auch auf außerordentliche regulatorische Kosten (EUR 12 Mio. Aufwendungen für die Einlagensicherung im Zusammenhang mit dem Fall Commerzialbank). Mit EUR 50 Mio. lagen die Risikokosten dennoch unter jenen der ersten beiden Quartale, in denen verstärkt zusätzliche Risikovorsorgen für das sich verschlechternde makroökonomische Umfeld und für steigende Stundungen von Kundenzahlungen gebildet wurden. Die operativen Kernerträge erhöhten sich im Q3/20 gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr dank eines gestiegenen Nettozinsertrages (höhere zinstragende Aktiva, positive Effekte aus dem TLTRO III Programm), während der Provisionsüberschuss nach wie vor rückläufig war. Die Kosten-Ertrags-Relation blieb mit 43,1% in den ersten drei Quartalen 2020 sehr niedrig. Die Kapitalquoten verbesserten sich weiter, die CET1-Quote konnte im Vergleich zum Halbjahreswert um 0,6% auf 14,0% gesteigert werden. Darin sind die geplante Dividende 2019 (EUR 230Mio.) sowie die Dividendenabgrenzung 2020 (EUR 101 Mio.) berücksichtigt.

Ausblick

Für das Geschäftsjahr 2020 hat das Management seine Ziele leicht angepasst. Der Nettozinsertrag soll bis zu 4% steigen (zuvor: 3%), während der Provisionsüberschuss um rund 10% sinken soll (zuvor: 10- 15%). Die operativen Kosten werden für 2020 um 5% niedriger als 2019 erwartet. Im zweiten Halbjahr 2020 sollen die Risikokosten geringer ausfallen als in der ersten Jahreshälfte. Zusätzlich sind jedoch EUR 25 Mio. für Restrukturierungsaufwendungen im 4. Quartal vorgesehen, um zukünftig die Effizienz zu steigern (neu). Insgesamt wird ein Zielwert von 10% Return on Tangible Common Equity angestrebt (RoTCE 2019: 16,1%). Das Management hält am Plan fest, sowohl die Dividende für 2019 als auch jene für 2020 zu zahlen, wartet jedoch weitere Anweisungen seitens der EZB ab. Der Hauptversammlung am heutigen Freitag wird vorgeschlagen, den Gewinn vorzutragen und auf der nächsten HV 2021 zur Beschlussfassung vorzulegen. Das klare Bekenntnis des Managements zu Dividenden und die Absicht die Ausschüttungen für 2019 und 2020 ehestmöglich durchzuführen, bleiben wichtige Investitionsargumente und waren sicherlich Gründe für die relative Outperformance der BAWAG-Aktie gegenüber anderen Bankwerten. Die Unsicherheit über die weitere konjunkturelle Entwicklung und somit der Risikokosten und letztlich der Dividenden bleibt jedoch bestehen.

Erste Bank

  

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BAWAG - Goldman Sachs hebt Kursziel von 41,00 auf 42,50 Euro
Anlagevotum "Neutral" wird nach jüngsten Drittquartalszahlen bestätigt - Gewinnschätzung moderat angehoben

Die Wertpapierexperten von Goldman Sachs haben ihr Kursziel auf 12-Monatssicht für die Titel der BAWAG von 41,00 auf 42,50 Euro leicht nach oben revidiert. Die Anlageempfehlung der Expertenrunde um Jernej Omahen lautet weiterhin auf "Neutral".

Nach den jüngsten Drittquartalszahlen der BAWAG wurden zudem die Gewinnschätzungen leicht adaptiert. Beim Gewinn je Aktie für das Geschäftsjahr 2020 erwarten die Analysten nun 2,95 Euro, nachdem zuvor 2,89 Euro geschätzt worden waren. Für die zwei Folgejahre liegen die Prognosen bei 3,52 Euro und 4,19 Euro je Titel und damit ebenfalls leicht über den zuvor gesehenen Werten. Die Dividendenschätzungen für diesen Zeitraum liegen jährlich auf 1,48 Euro bzw. 1,77 Euro sowie 2,15 Euro je Anteilsschein.

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Anas Aly Abuzaakouk kauft 610 Aktien

Datum: 2020-10-30
Name: Anas Aly Abuzaakouk
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 610 Stück
Preis: 30.42
Gegenwert: 18.556,20
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000BAWAG2

Weitere BAWAG-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=241

  

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Urteil im SWAP-Verfahren liegt nun schriftlich vor: Vertrag mit Bank war nicht rechtsgültig
Bürgermeister Klaus Luger: „Rechtsposition der Stadt Linz wurde eindeutig bestätigt und gibt Zuversicht für weiteres Verfahren“
Linz (OTS) - Heute wurde der Stadt Linz die schriftliche Ausfertigung des Zwischenurteils des Handelsgerichts Wien im SWAP-Verfahren gegen die BAWAG zugestellt. Somit liegt das im Jänner dieses Jahres von Richter Mag. Andreas Pablik verkündete Urteil im Volltext vor. Dieses hält fest, dass der SWAP zwischen der Stadt Linz und der BAWAG nicht rechtsgültig zustande gekommen ist. Neben der Tatsache, dass das von der BAWAG angebotene Geschäft für die Zwecke der Stadt Linz nicht geeignet war, also nicht optimierend gewesen ist, fehlte auch ein darauf gerichteter Gemeinderatsbeschluss. „Mit diesem wichtigen Zwischenschritt ist eine ganz entscheidende Grundsatzfrage schwarz auf weiß beantwortet. Die von der Stadt Linz immer vertretene Rechtsposition, wonach das Geschäft von vorneherein unwirksam war, wurde eindeutig bestätigt. Obwohl noch mit der Ausschöpfung aller Instanzen zu rechnen ist, gibt uns dieser Etappensieg große Zuversicht für das weitere Verfahren“, betont Bürgermeister Klaus Luger.

Die BAWAG hat jetzt die Möglichkeit, binnen vier Wochen Berufung gegen das Urteil einzulegen. Nach einer weiteren vierwöchigen Phase für die Berufungsbeantwortung durch die Stadt Linz hat daraufhin das Oberlandesgericht Wien (OLG) ein Urteil zu fällen. Letzte Instanz ist der Oberste Gerichtshof (OGH), der danach im Wege der Revision angerufen werden kann.

Bürgermeister Klaus Luger: „Die Stadt Linz ist überzeugt, dass die von unserem Anwaltsteam rund um Dr. Gerhard Rothner vertretene Rechtsansicht über alle nötigen Instanzen halten wird und der im Jahr 2007 geschlossene SWAP-Vertrag nichtig ist. Somit bliebe ausschließlich die Frage nach einem möglichen Vertrauensschaden zur Klärung ausständig.“

„Abgesehen davon, dass die BAWAG noch immer nicht klar offengelegt hat, worin eigentlich ihr Aufwand besteht, den sie im Vertrauen auf die Wirksamkeit des Geschäftes gemacht hat – bisher verlangt sie nämlich im Ergebnis die Kosten für die Wiederherstellung des Geschäftes, was kein Vertrauensschaden ist – stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, ob auf Seiten der BAWAG tatsächlich ein schützenswertes Vertrauen vorlag, meint der Rechtsvertreter der Stadt Linz und ergänzt: „Nicht nur, dass sie den Vertreterinnen der Stadt ein nicht optimierendes Produkt angeboten hat, konnte sie selbst ohne weiteres erkennen, dass ein Gemeinderatsbeschluss, der sich mit dem Geschäft befasst, notwendig gewesen wäre.

  

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Mit Unmündigen macht man eben keine Geschäfte,
das sollte sich die Bawag ins Stammbuch schreiben.
Haben den SWAP aber eh schon 40% wertberichtigt,
also nur noch zu 60% in den Büchern stehen.

  

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>Mit Unmündigen macht man eben keine Geschäfte,
>das sollte sich die Bawag ins Stammbuch schreiben.
>Haben den SWAP aber eh schon 40% wertberichtigt,
>also nur noch zu 60% in den Büchern stehen.

Hast du eine Idee was die 60% noch "wert" sind?

  

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>>Mit Unmündigen macht man eben keine Geschäfte,
>>das sollte sich die Bawag ins Stammbuch schreiben.
>>Haben den SWAP aber eh schon 40% wertberichtigt,
>>also nur noch zu 60% in den Büchern stehen.
>
>Hast du eine Idee was die 60% noch "wert" sind?

Hab´s schon gefunden, 254 Mio sind noch offen.

  

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>>Mit Unmündigen macht man eben keine Geschäfte,
>>das sollte sich die Bawag ins Stammbuch schreiben.
>>Haben den SWAP aber eh schon 40% wertberichtigt,
>>also nur noch zu 60% in den Büchern stehen.
>
>Hast du eine Idee was die 60% noch "wert" sind?


Stehen noch mit 254 Mio. in der Bilanz (siehe Anmerkungen im GB 2019)

  

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Bank spielt auf Zeit?

Stadt Linz gegen Unterbrechung von SWAP-Verfahren
Bürgermeister Klaus Luger: „Unterbrechung würde Stadt benachteiligen“
Linz (OTS) - Die Stadt Linz lehnt einen vergangene Woche von der BAWAG eingebrachten Antrag zur Unterbrechung des SWAP-Verfahrens vor dem Handelsgericht Wien ab. Die Bank begründete ihren Wunsch damit, dass gleichzeitig mit dem schriftlich ergangenen Zwischenurteil auch die COVID-19-Notmaßnahmenverordnung, also der “Zweite Lockdown”, in Kraft getreten sei. Aufgrund der durch den Lockdown veursachten Einschränkungen sei das Verfahren, wie auch während des “ersten Lockdown” im Frühjahr 2020, zu unterbrechen. Das schriftliche Zwischenurteil bestätigt bekanntlich die Rechtsauffassung der Stadt Linz, wonach der im Jahr 2007 zwischen der BAWAG und der Stadt Linz geschlossene SWAP 4175 nicht rechtsgültig sei.

Die Stadt Linz, vertreten durch Anwalt Dr. Gerhard Rothner, lehnt diesen Antrag auf Verfahrensunterbrechung aus mehreren Gründen ab. In einer heute an das Handelsgericht Wien übermittelten Stellungnahme verweist die Stadt darauf, dass eine Unterbrechung zum derzeitigen Zeitpunkt der BAWAG eine Berufungsfrist bis Ende Jänner 2021 einräumen würde, während der Stadt Linz lediglich die gesetzlichen vier Wochen für eine Berufung zur Verfügung stünden. Zudem stünden in der derzeitigen Verfahrensphase die Klärung reiner Rechtsfragen an, wofür keine persönlichen Befragungen von Sachverständigen oder ZeugInnen vonnöten seien. Aus Sicht der Stadt ist eine Unterbrechung des Verfahrens aufgrund der derzeitigen Corona-Situation nur dann gerechtfertigt, wenn zentrale Mitglieder der jeweiligen Anwalts-Teams an Covid-19 erkranken und somit ihrer Tätigkeit nicht nachgehen können.

“Anders als im ‘Lockdown eins’ im Frühjahr, der die gesamte Gesellschaft unvorbereitet getroffen hat, arbeitet das Gerichts- und Rechtsanwaltswesen derzeit uneingeschränkt weiter. Daher hat der Gesetzgeber für den derzeitigen Lockdown auch keine Unterbrechung der Fristen durch ein Justizbegleitungsgesetz angeordnet. Auch hat die Justizministerin von ihrem Verordnungsrecht keinerlei Gebrauch gemacht. Aus unserer Sicht gibt es daher keinen schlagenden Grund für einen weiteren Aufschub”, erklärt Bürgermeister Klaus Luger die Rechtsposition der Stadt.

  

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BAWAG belohnt Mitarbeiter mit Sonderprämie

Die BAWAG Group dankt ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr großes Engagement in besonders herausfordernden Zeiten mit einer Sonderprämie - in Höhe von 300 EUR pro Person. "Wir sind stolz auf all unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich in diesem Jahr mit ihrem außergewöhnlichen Einsatz für unsere Kunden und Communities vor Ort einsetzen und wahrlich das Beste der Banking Community repräsentieren. Als Zeichen der Anerkennung für dieses außerordentliche Engagement haben wir beschlossen, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Sonderprämie zu bezahlen", kommentiert Anas Abuzaakouk, CEO der BAWAG Group.

"Ob im Filialvertrieb oder im Home Office - unsere Kolleginnen und Kollegen haben mit großem Einsatz unter sehr herausfordernden Bedingungen gearbeitet. Ich freue mich über diese Geste der Wertschätzung", so Ingrid Streibel-Zarfl, Vorsitzende des Zentralbetriebsrates.

Im Umgang mit einer beispiellosen Gesundheitskrise hat die BAWAG Group frühzeitig Maßnahmen zum Schutz ihrer Mitarbeiter ergriffen und gleichzeitig ihre Kunden und die Bevölkerung vor Ort unterstützt. Unsere Teams in der gesamten Bank - vom Vertrieb über Operations bis hin zu den Fachabteilungen - arbeiten seit Anfang März in diesen fordernden Zeiten eng mit unseren Kunden zusammen.

Diese Sonderprämie ist nicht die erste in diesem Jahr: Im zweiten Quartal wurde eine Sonderprämie für all jene Filialmitarbeiter eingeführt, die "an vorderster Front" arbeiten. Außerdem verzichtete der Vorstand freiwillig auf einen allfälligen Bonus für 2020, nachdem er bereits auf den Bonus für 2019 verzichtet hatte.

  

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Senioren in großer Zahl recht hilflos vor den SB-Automaten,
in mehreren Filialen mitgekriegt:

"Des is do eh so leicht!"
"Wieso verstengan Sie des net?"
"Naa, do kaunn i Ihna aa net hölfm, aundare schoffm des aa!"

-> Vielleicht schafft die Post es ja doch noch,
ein paar PSK-Kunden zur Bank99 zu bringen,
die mit der Bawag-Kundenbetreuung nicht zurecht kommen.
Bei der Post wars halt doch irgendwie anders.

  

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Mangels entsprechender SB-Geräte müssten die Post die möglichen P.S.K.-Kunden am Schalter servicieren.

Genug Zeit zum warten da in der Schlange sollte die Pensionisten ja haben. Das Marketingbudget f. die Kosten da am Schalter, wird dann auch gleich mal aufgebraucht sein.


Gruß

  

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Goldman Sachs bestätigt für Bawag Group die Empfehlung Neutral - und erhöht das Kursziel von 42,5 auf 43,5 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 42,69 Euro.

  

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JPMorgan bestätigt für Bawag Group die Empfehlung Übergewichten - und reduziert das Kursziel von 44,0 auf 43,0 Euro.

Letzter Schlusskurs: 36,36 Euro - durchschnittliches Kursziel: 42,59 Euro.

  

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BAWAG - Erste Group erhöht Kursziel von 29,0 auf 38,5 Euro, "Hold"
Anlagevotum "Hold" unverändert belassen

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien der BAWAG von 29,0 Euro auf 38,50 Euro nach oben revidiert. Das Anlagevotum "Hold" wurde vom Wertpapierexperten Thomas Unger unverändert belassen.
Im Krisenjahr 2020 haben sich die BAWAG-Papiere deutlich besser entwickelt als die Titel der Wettbewerber, schreibt der Analyst. Für das laufende Börsenjahr werde nicht so eine starke Kursentwicklung erwartet und das neue Kursziel liegt dementsprechend nicht weit über dem aktuellen Kursniveau. In diesem Sinne wird auch die Anlageempfehlung bestätigt.

Die Erste Group erwartet für die BAWAG im Geschäftsjahr 2020 einen Gewinn je Aktie von 3,02 Euro je Aktie. Im Folgejahr 2021 soll dieser auf 4,13 Euro steigen. Für 2022 liegt die Schätzung bei 4,57 Euro je Aktie. Die Prognosen für die jährliche Dividendenzahlungen in diesem Zeitraum lauten auf 4,13 Euro sowie 2,07 Euro bzw. 2,29 Euro pro Anteilsschein.

  

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SBC bestätigt für Bawag Group die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 46,0 auf 50,0 Euro. Nun das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 42,59 Euro.

  

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Halten-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 38,50/Aktie

In unserem neuen Company Update zur BAWAG-Aktie bestätigen wir unsere Halten-Empfehlung, schrauben unser Kursziel jedoch auf EUR 38,5/Aktie nach oben (zuletzt: EUR 29). Ausschlaggebend für die höhere Bewertung sind weniger restriktive Diskontierungssätze, die den verbesserten wirtschaftlichen Ausblick und die etwas gesunkene Unsicherheit seit unserem letzten Bericht reflektieren.

Ausblick

Für die BAWAG spricht weiterhin ihre sehr gute Kapitalausstattung (CET1 Ratio von 14% im Q3 2020) und die attraktive Dividendenpolitik. Für 2021 erwarten wir, dass die BAWAG in Summe EUR 4,13/Aktie an Dividenden ausschüttet, was einer sehr attraktiven Dividendenrendite von derzeit über 11% entspricht. Der Großteil dieses Betrags wird aber wohl erst im 4Q 21 ausbezahlt, da die EZB Ausschüttungen bis Ende September 2021 eng begrenzt hat. Die BAWAG legt am 9. Februar ihr Jahresergebnis 2020 vor. Wir erwarten, dass der Gewinn auch im 4. Quartal infolge erhöhter Risikokosten und Einmaleffekte unter Druck bleiben wird.

Erste Bank

  

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BAWAG büßte 2020 mehr als ein Drittel Gewinn ein
100 Mio. Euro für erwartete Kreditausfälle zurückgelegt

Im Krisenjahr 2020 hat die BAWAG mehr als ein Drittel weniger Gewinn gemacht. Weiterhin bleiben die Risikokosten ein belastender Faktor. Bis zum Ende des Jahres hat die Bank 224,6 Mio. Euro zurückgelegt, davon machten 100 Mio. Euro Reserven für erwartete Kreditausfälle aus. Unterm Strich blieben laut vorläufigen Zahlen 284,2 Mio. Euro übrig, das entspricht einem Gewinnrückgang von 38,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
"2020 war ein Jahr wie kein anderes und wird viele Aspekte unseres Lebens neu definieren", sagte BAWAG-Chef Anas Abuzaakouk laut Aussendung vom Dienstag. Auch das heurige Jahr werde durch die Coronakrise geprägt sein, vor allem für das zweite Halbjahr 2021 rechnet die Bank jedoch mit dem "Beginn der Normalisierung" der wirtschaftlichen Aktivitäten, hieß es im Ausblick.

Für die BAWAG selbst wird für das laufende Jahr ein Wachstum der Erträge um rund 2 Prozent erwartet sowie eine Reduktion der Risikokosten. Die Rücklagen seien auf Basis des schwerwiegendsten Szenarios der EZB für die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gebildet worden. Aktuell lägen die Stundungen der Bank überdies bei unter einem Prozent, begründet die Bank die Erwartung.

  

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Bawag selbst:

 Nettogewinn von 284 Mio. €, EPS von 3,19 € und RoTCE von 10,2% für 2020
 Risikokosten in Höhe von 225 Mio. €, davon rund 100 Mio. € im Zusammenhang mit ECL-Reserven und
Management-Overlays; konservativer Ansatz bei der Bildung von Vorsorgen, keine Auflösung von ECL
Reserven obwohl die Stundungen aktuell unter 1% liegen
 CET1 Ratio von 14,0% nach Abzug der vorgemerkten Dividenden
 Zur Ausschüttung vorgesehene Dividenden für 2019 und 2020 in Höhe von 460 Mio. € … 40 Mio. €
Auszahlung in Q1 ’21 in Übereinstimmung mit der Empfehlung der EZB, die übrigen 420 Mio. € werden
in Q4 ’21 ausgeschüttet, vorbehaltlich der Zustimmung durch die Aktionäre und Aufsichtsbehörden
 Zielwerte: RoTCE >13% und CIR von <41% für 2021; mittelfristige Ziele von RoTCE >15% und CIR
<40% in einem normalisierten Umfeld

https://www.bawaggroup.com/linkableblob/-/519894/dd87f5dd17e2dd3e55a19064135cb939/pressea ussendung-fy-2020-data.pdf

  

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> Zur Ausschüttung vorgesehene Dividenden für 2019
>und 2020 in Höhe von 460 Mio. € … 40 Mio. €
>Auszahlung in Q1 ’21 in Übereinstimmung mit der Empfehlung der
>EZB, die übrigen 420 Mio. € werden
>in Q4 ’21 ausgeschüttet, vorbehaltlich der Zustimmung durch
>die Aktionäre und Aufsichtsbehörden

460 Mio. wären um 5 Eur/Aktie bei Kurs 39...

  

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BAWAG interessiert sich für irische Depfa-Bank - Bloomberg
BAWAG führe die Bieterliste an - Kreise

Die börsennotierte BAWAG interessiert sich einem Bericht der Finanznachrichtenagentur Bloomberg zufolge für die irische Depfa Bank. Diese ist eine Tochter der staatlichen deutschen "Bad Bank" FMS, die nach dem Zusammenbruch der Hypo Real Estate gegründet wurde. Die BAWAG führe die Bieterliste aktuell an und befinde sich mit der FMS Wertmanagement in Verhandlungen. Eine fixe Übereinkunft gebe es aber noch nicht, so Bloomberg unter Berufung auf Insider.
Mit der Depfa Bank würde die BAWAG ein Institut mit geringem Kreditrisiko und einem sicheren Abbauportfolio erwerben und hätte überdies Zugriff auf das überschüssige Kapital der Bank, hieß es in dem Bericht vom Donnerstag. Per Ende Juni 2020 lagen die Gesamtvermögenswerte laut Bloomberg bei 6,9 Mrd. Euro.

Auch die deutsche Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und die heimische Kommunalkredit hätten die Depfa Bank genauer unter die Lupe genommen. Die BAWAG kommentierte den Bericht auf APA-Anfrage nicht. Auch die übrigen Banken gaben laut Bloomberg kein Statement dazu ab.

  

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Bloomberg reported yesterday that BAWAG is the front-runner to acquire Depfa Bank, the former Irish unit of Hypo Real Estate which had to be bailed out by the German government during the financial crisis. State investment agency FMS Wertmanagement re-launched the sale in July 2020. Beside BAWAG, Kommunalkredit Austria and German LBBW have also looked at the business, according to the article. Depfa is a run-off asset with €6.9bn of assets left by H1 2020, mostly derivatives with marginal customer business. The group also includes Depfa ACS Bank, a covered bond issuer. Depfa has been loss-making, as the assets have been gradually wound down, a roughly €60m annualized cost base with around 100 employees. BAWAG could probably reduce costs by integrating the back-office functions into its own German operation, the real attraction of this asset could be the capital uplift from a low deal valuation. Depfa is substantially overcapitalized with a 153% CET1 ratio as of H1 2020. The remaining assets carry low risk weights, taking over Depfa would therefore have negligible impact on BAWAG’s risk weighted assets (+2%). A 0.7x P/BV valuation for example would create about €180m capital surplus (€2 per BAWAG shares), through the creation of badwill. Such an amount could be distributed to shareholders once ECB regulations allow or recycled into further M&A.

  

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>>Sind die "units" Stück od. der Gesamtsumme in Euro (CEO
>>169.880 units)?
>
>Stück Aktien, mE

Kapitalismus ist schon was feines.

  

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JP Morgan bestätigt für Bawag die Empfehlung Übergewichten - und erhöht das Kursziel von 43,0 auf 50,0 Euro. Womit das bis dato höchste Kursziel eingestellt wird

durchchnittliches Kursziel: 45,44 Euro.

  

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Vorläufiger Q4-Gewinn über Erwartungen, Dividenden von insgesamt EUR 5,17/Aktie in 2021 geplant

Die BAWAG Group erzielte im 4. Quartal 2020 einen vorläufigen Nettogewinn von EUR 83 Mio. (EUR 284 Mio. im Gesamtjahr). Aufgrund niedrigerer Risiko- und operativer Kosten lag das Ergebnis über unseren Prognosen und den Konsensus-Schätzungen. Besonders die Risikokosten fielen weiter gegenüber dem 2. und 3. Quartal, in denen verstärkt zusätzliche Risikovorsorgen für das sich verschlechternde makroökonomische Umfeld gebildet wurden. Die Kapitalquoten blieben weiter auf hohem Niveau mit einer CET1-Quote von 14%. Darin sind die geplanten Dividenden für 2019 und 2020 berücksichtigt.

Das Management plant, 2021 in Summe EUR 460 Mio. an Dividenden für die Jahre 2019 und 2020 auszuschütten, inklusive einer Sonderdividende von EUR 88 Mio. Auf Basis der jüngsten EZB-Empfehlung vom Dezember 2020 sollen zunächst im Q1/21 EUR 40 Mio. ausgeschüttet werden und im Q4/21 die verbleibenden EUR 420 Mio. Dies entspricht in Summe beachtlichen EUR 5,17/Aktie an geplanten Ausschüttungen im Jahr 2021 (Dividendenrendite von derzeit ca. 13%). Die Voraussetzung für die zweite, größere Dividende ist jedoch die Aufhebung der Beschränkungen durch die EZB.

Ausblick

Für das Geschäftsjahr 2021 peilt das Management einen Return on Tangible Common Equity von über 13% an (2020: RoTCE von 10,2%) und eine Kosten-Ertrags-Relation von unter 41% (2020: 44,3%). Mittelfristig soll ein Zielwert beim RoTCE von über 15% und von unter 40% bei der Cost-Income-Ratio erreicht werden. Das aktuell bestehende Überschusskapital von rund EUR 360 Mio. (über CET1 Zielwert von 12,25% und nach Abzug der geplanten Dividenden) soll für organisches Wachstum bzw. Akquisitionen oder alternativ für Aktienrückkäufe und/oder Sonderdividenden verwendet werden. Insgesamt waren die Q4-Zahlen stark und die Dividendensumme lag über unseren Erwartungen, da sie auch eine Sonderdividende enthält. Wir bleiben bei unserer jüngst bestätigten Halten-Empfehlung.

Erste Bank

  

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BAWAG kauft irische Depfa Group von deutscher FMS Wertmanagement
Abbau der Tochter der deutschen Bad Bank soll weitergehen

Die börsennotierte BAWAG kauft die irische Depfa Bank. Diese ist eine Tochter der staatlichen deutschen "Bad Bank" FMS, die nach dem Zusammenbruch der Hypo Real Estate gegründet wurde. Zum Kaufpreis machte die BAWAG am Montag keine Angaben, es sei Stillschweigen vereinbart worden. Aufsichtsrechtliche Genehmigungen sind noch ausständig.
Die Depfa Group mit Hauptsitz in Dublin war Teil der Hypo Real Estate Holding AG, die 2009 verstaatlicht wurde. Vor der Verstaatlichung konzentrierte sich die Depfa Group hauptsächlich auf die Emission von Pfandbriefen des öffentlichen Sektors, so die BAWAG in ihrer Mitteilung. Die Depfa Group war 2014 von der FMS-WM übernommen worden und befindet sich im Prozess der Abwicklung ihres Bankgeschäfts. "Die BAWAG Group wird weiterhin einen geordneten Abbau sicherstellen und dabei auf die Infrastruktur und die operativen Fähigkeiten der breiteren Gruppe zurückgreifen", teilte sie mit.

"Die Übernahme der Depfa stellt eine attraktive und kapitalerhöhende Investitionsmöglichkeit dar", so BAWAG-Chef Anas Abuzaakouk. "Sie ermöglicht uns, hochwertige Vermögenswerte mit geringem Risiko zu erwerben, unsere Bilanz zu nutzen und auf unsere Infrastruktur und operativen Fähigkeiten zurückzugreifen."

  

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>"Die Übernahme der Depfa stellt eine attraktive und
>kapitalerhöhende Investitionsmöglichkeit dar", so BAWAG-Chef
>Anas Abuzaakouk.

kapitalerhöhend = Kaufpreis unter Buchwert.

  

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Bawag selbst:


BAWAG Group AG: Erwerb der DEPFA BANK von FMS Wertmanagement AöR

Wien (pta035/15.02.2021/12:00) - --

Die BAWAG Group hat heute eine endgültige Vereinbarung zur Übernahme der DEPFA BANK plc und ihrer Tochtergesellschaft DEPFA ACS Bank DAC von der deutschen FMS Wertmanagement AöR ("FMS-WM") unterzeichnet. Die DEPFA Group mit Hauptsitz in Dublin, Irland, war Teil der Hypo Real Estate Holding AG, die 2009 verstaatlicht wurde. Vor der Verstaatlichung konzentrierte sich die DEPFA Group hauptsächlich auf die Emission von Pfandbriefen des öffentlichen Sektors. Die DEPFA GROUP wurde 2014 von der FMS-WM übernommen und befindet sich im Prozess der Abwicklung ihres Bankgeschäfts. Die BAWAG Group wird weiterhin einen geordneten Abbau sicherstellen und dabei auf die Infrastruktur und die operativen Fähigkeiten der breiteren Gruppe zurückgreifen.

Anas Abuzaakouk, CEO der BAWAG Group: "Die Übernahme der DEPFA stellt eine attraktive und kapitalerhöhende Investitionsmöglichkeit dar. Sie ermöglicht uns, hochwertige Vermögenswerte mit geringem Risiko zu erwerben, unsere Bilanz zu nutzen und auf unsere Infrastruktur und operativen Fähigkeiten zurückzugreifen."

Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt üblicher Abschlussbedingungen und aufsichtsrechtlicher Genehmigungen. Über den Kaufpreis und weitere Details der Vereinbarung haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart. Die DEPFA Group plant die Veröffentlichung des Jahresabschlusses am 29. März 2021.

Über DEPFA BANK

Der Name der DEPFA leitet sich von Deutsche Pfandbriefbank ab und war seit den 1990er Jahren über ihre Tochtergesellschaft DEPFA ACS Bank DAC ein Emittent von Irish Public Sector Covered Bonds. Nach einer Rettungsaktion übernahm der deutsche Staat 2009 100% der DEPFA-Muttergesellschaft HRE Group. Seit dem Bailout durch die Regierung liegt der Fokus des Managements und der Mitarbeiter der DEPFA Group auf der Verwaltung und dem Abbau der Finanzanlagen im öffentlichen Sektor. Am 19. Dezember 2014 wurde die DEPFA Group eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der deutschen staatlichen Agentur FMS Wertmanagement AöR (FMS-WM), die 2010 als Abwicklungsanstalt der Bundesrepublik Deutschland für die verstaatlichte HRE Group gegründet wurde. Die FMS-WM steht im direkten Eigentum des deutschen Finanzmarktstabilisierungsfonds ("FMS"), der von der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung ("FMSA") verwaltet wird. Die DEPFA Group geht keine Neugeschäftsverpflichtungen ein, die Teil der im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für staatliche Beihilfen zwischen der Europäischen Kommission und der Bundesrepublik Deutschland vereinbarten Bedingungen sind. Die DEPFA Group setzt die Kapitalerhaltung und den wertschonenden Abbau ihres Portfolios fort und wird von der Central Bank of Ireland reguliert.

  

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Die deutsche Bundesregierung kann mit den Verkauf eine der Altlasten aus der Finanzkrise zu den Akten legen. Die ehemaligen Muttergesellschaft der irischen Depfa, die deutsche Hypo Real Estate (HRE), brach vor zwölf Jahren zusammen. Für die FMS und den deutschen Staat hat es sich offenbar gelohnt: "Unter dem Strich findet die Abwicklung der Depfa mit dem Verkauf einen auch aus der Sicht des deutschen Steuerzahlers erfolgreichen Abschluss", sagte FMSW-Vorstandssprecher Christoph Müller.

Die Entscheidung, die Depfa nicht schon 2014 zu verkaufen, sondern an die FMS anzudocken, habe sich als richtig erwiesen, erklärte FMS-Verwaltungsratschef Michael Kemmer. Die HRE-"Bad Bank" hatte die Abwicklung der Depfa in den vergangenen Jahren forciert und sie im Sommer 2020 offiziell zum Verkauf gestellt. Von 2014 bis Mitte 2020 schrumpfte die Bilanzsumme der Depfa von 48,5 Milliarden auf 6,9 Milliarden Euro zusammen. In ihr lagern im Wesentlichen noch europäische Staatsanleihen und Kredite an die öffentliche Hand in Westeuropa.

Die BAWAG kann das Portfolio weiter abbauen und später vom überschüssigen Kapital profitieren: Mitte 2020 verfügte die Depfa noch über 634 Millionen Euro Eigenkapital. Dabei hatte sie bereits 150 Millionen Euro Dividende an die FMS ausgeschüttet.

Die riskante Refinanzierung der Depfa hatte die HRE 2008 in Schieflage gebracht, so dass sie vom Staat aufgefangen werden musste. Der HRE-Nachfolger pbb hatte sie 2013 schon einmal zu verkaufen versucht. Doch der deutsche Staat entschied damals, die Depfa stattdessen für 323 Millionen Euro in die Hände der eigenen "Bad Bank" FMS zu geben. Diese hat aus der Abwicklung allein 2018 und 2019 zusammen 377 Millionen Euro Sondergewinne herausgeholt. Das habe "sogar unsere eigenen Erwartungen deutlich übertroffen", sagte Müller.

  

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Kepler Cheuvreux bestätigt für Bawag die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 40,0 auf 50,0 Euro. Womit das bis dato höchste Kursziel zum zweiten mal eingestellt wird.

durchschnittliches Kursziel: 46,64 Euro.

  

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BAWAG mit Sonder-HV zu erster Tranche von Dividendennachzahlung
Für 2019 geht es am 3.3. jetzt einmal um 40 Mio. Euro, im Jahresverlauf soll der größere Teil fließen - 460 Millionen Euro Ausschüttungen für 2019 und 2020 geplant

Die börsennotierte BAWAG wird am 3. März eine außerordentliche Hauptversammlung abhalten. Tagesordnungspunkt: Gewinnverwendung 2019 und somit eine erste Dividendennachzahlung. Im Covid-Jahr hatten die Bankenaufseher den Banken ja dringend abgeraten, im Coronajahr 2020 Dividenden für 2019 auszuschütten. Weil die Institute auch heuer noch lieber Geld im Haus belassen sollten, haben EZB und Finanzmarktaufsicht bis 30. September 2021 weitere Dividendenzurückhaltung empfohlen.
Insgesamt hat die BAWAG für Dividendenzahlungen an ihre Aktionäre für die Jahre 2019 und 2020 an die 460 Millionen Euro zur Seite gelegt. Es wird, auch wenn die Aufsichtsvorgaben nicht mehr ganz so strikt sind wie voriges Jahr, jedenfalls nicht alles auf einmal fließen.

Eine erste kleine Tranche soll jetzt im März fließen. Für die virtuelle Sonderhauptversammlung am 3. März 2021 schlägt der Vorstand der BAWAG Group vor, für 2019 eine Dividende von 0,4551 Euro je dividendenberechtigter Aktie, insgesamt höchstens 40,438 Mio. Euro, zu beschließen.

Das entspreche dem Maximalbetrag, den die BAWAG laut Empfehlung der Europäischen Zentralbank (EZB) vom 15. Dezember 2020 ausschütten darf. Dividendenzahltag für die erste Tranche für 2019 ist der 12. März 2021, Ex-Dividendentag der 10. März.

Der größere Rest steht noch aus: In der nächsten ordentlichen Hauptversammlung, die in der zweiten Jahreshälfte 2021 stattfinden wird, plant der Vorstand die Ausschüttung der verbleibenden 420 Mio. Euro vorzuschlagen.

Zur Erinnerung: In der ordentlichen BAWAG-HV vom 30. Oktober 2020 wurde beschlossen, den Bilanzgewinn voll auf neue Rechnung vorzutragen. Damit wurde der EZB-Empfehlung entsprochen, bis 1. Jänner 2021 gar keine Dividenden auszuschütten. Wiederholt betonte der BAWAG-Vorstand aber, dass für 2019 ein Gewinn von 230 Mio. Euro für künftige Ausschüttungen vorgesehen wurde. Am 15. Dezember 2020 riet die EZB bis 30. September 2021 weiter zu äußerster Zurückhaltung bei Dividendenzahlungen. Es darf doch etwas gezahlt werden, aber nicht mehr als 15 Prozent des akkumulierten Gewinns.

Am 9. Februar 2021 kündigte die BAWAG an, im Jahr 2021 insgesamt Dividenden in Höhe von in Summe 460 Mio. zur Ausschüttung vorgesehen zu haben. Das wären die regulären Dividenden von 372 Millionen Euro für die Geschäftsjahre 2019 und 2020 und zudem - obwohl der Gewinn 2020 wie berichtet um ein Drittel gesunken ist - eine Sonderdividende von 88 Mio. Euro, um den vorgemerkten Dividendenbetrag für 2019 und 2020 von je 230 Mio. Euro in absoluten Beträgen gleich zu halten.

  

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>BAWAG mit Sonder-HV zu erster Tranche von
>Dividendennachzahlung
>Für 2019 geht es am 3.3. jetzt einmal um 40 Mio. Euro, im
>Jahresverlauf soll der größere Teil fließen


Sehe gerade das ist als Kapitalrückzahlung deklariert.

  

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Baumüller will sich "kurz" melden

Geil

Da is ja die How-dare-you-Greta nix dagegen

Wär Zeit, dass diese virtuellen HVs ihr Ende finden,
auf Präsenz-HV wär der schnell weg von der Bühne,
das hungrige Saalpublikum tät ihm schon geben

  

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99,975% sind dafür.

10-Stück-Aktionär hat Widerspruch zu Protokoll gegeben.

Da könnens jetzt lange warten auf ihre Dividende, die 99,975%

  

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Thema #220992

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