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RBI 2020, Rang: Warren Buffett(2420), 05.3.21 08:04
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Morgan Stanley 15,3 Euro
15.10.20 09:14
1
JPMorgan 16,7 Euro
16.10.20 08:11
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HV liveinteressant
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10.11.20 20:29
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EILMELDUNG: RBI bis September mit 599 Mio. Euro Gewinn ...
12.11.20 08:01
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      Erwartungen
12.11.20 08:41
12
      Ergebnis vs. Erwartungen
12.11.20 10:11
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RBI-Ergebnis gesunken - Trotz Lockdowns bleibt es bei G...
12.11.20 08:57
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07.12.20 13:10
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RE: RBI stärkt Eigenkapital - Kostenschätzung
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10.12.20 20:11
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10.12.20 20:13
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Raiffeisen und Lenzing in der Umweltelite
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RBI - Deutsche Bank bestätigt Anlageempfehlung "Hold"
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RBI erzielte 2020 ein Drittel weniger Gewinn
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05.2.21 09:27
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RBI unterzeichnet Vertrag zur Akquisition der tschechis...
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Q4-Nettogewinn übertrifft Erwartungen
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09.2.21 07:37
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RBI - Goldman Sachs erhöht Kursziel von 19,1 auf 19,3 E...
12.2.21 16:13
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Ausbau der Position in Tschechien
15.2.21 07:39
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RBI kauft tschechischen FX- und Zahlungsverkehrsanbiete...
16.2.21 12:07
48
Jeder Fünfte will sein Geld noch nachhaltiger anlegen
23.2.21 17:14
49
RE: Jeder Fünfte will sein Geld noch nachhaltiger anleg...
23.2.21 18:52
50
Raiffeisen übernimmt ING-Kunden in Tschechien
04.3.21 07:45
51
RE: Raiffeisen übernimmt ING-Kunden in Tschechien
05.3.21 08:04
52

Morgan Stanley stuft Raiffeisen Bank International neu mit der Empfehlung Equalweight ein - und nennt 15,3 Euro als Kursziel.

durchschnittliches Kursziel: 19,03 Euro.

  

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JPMorgan stuft Raiffeisen Bank International neu mit der Empfehlung Neutral ein - und nennt 16,7 Euro als Kursziel.

durchschnittliches Kursziel: 19,12 Euro.

  

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HV beginnt um 10 Uhr.
Als einziges ATX-Unternehmen unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Nur für registrierte Aktionäre, also mit Stimmrechtsvertreterbeauftragung und allen Formalitäten.

  

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RBI setzt Dividende für 2019 aus - Nachzahlung wird geprüft
Wegen EZB-Empfehlung - Finanzkraft hätte Auszahlung erlaubt

Die RBI hat in ihrer virtuellen Hauptversammlung am Dienstag nicht über die Zahlung einer Dividende für 2019 abgestimmt. Das Geld kann damit vorerst nicht fließen. Die Bank folgt damit wie angekündigt einer Empfehlung der EZB, Dividenden bis 1. Jänner 2021 auszusetzen. Sobald die EZB ihre Empfehlung aufhebt, will die RBI die Nachzahlung des Geldes prüfen. Die Finanzkraft der RBI hätte die Ausschüttung der Dividende 2020 ermöglicht, so Firmenchef Johann Strobl per Aussendung.

  

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RBI - Deutsche Bank senkt Kursziel von 19,00 auf 17,00 Euro
"Hold" bestätigt - Analysten sehen derzeit keine Kurstreiber

Die Analysten der Deutschen Bank haben ihr Kursziel für die Aktien der Raiffeisen Bank International (RB) von 19,00 auf 17,00 Euro gesenkt. Die Anlageempfehlung "Hold" bestätigten sie dagegen in einer Branchenstudie zu den österreichischen Banken, in der neben der RBI auch die Erste Group analysiert wurde.
Zusätzlich zum wirtschaftlichen Abschwung, den rasant steigenden Covid-19-Fällen und wahrscheinlich ebenfalls zunehmenden Kreditausfällen seien die österreichischen Banken mit weiterem Gegenwind in Form von Zinssenkungen und Währungsabwertungen in Mittel- und Osteuropa (CEE) konfrontiert, schreiben die Analysten Benjamin Goy und Mengxian Sun. Allerdings würden die aktuellen Bewertungsniveaus diese Aspekte bereits widerspiegeln. Angesichts fehlender Kurstreiber und dem historisch üblichen Bewertungsabschlag der RBI gegenüber dem Sektor bleiben die Analysten bei ihrer neutralen Anlageempfehlung. Einige ihrer Schätzungen haben sie allerdings umsatzgegetrieben moderat gesenkt, woraus sich das etwas niedrigere Kursziel für die RBI ergibt.

Die Prognosen der Deutsche-Bank-Analysten für das Ergebnis pro Aktie liegen bei 2,08 Euro für das laufende Geschäftsjahr 2020 sowie bei 2,29 Euro (2021) und 2,76 Euro (2022) für die beiden Folgejahre. Was die Dividende angeht, rechnen sie mit 0,46 Euro (2020), 0,65 Euro (2021) und 0,92 Euro (2022).

  

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RBI - Analysten erwarten in Q3 Gewinnrückgang von rund einem Viertel
Zins- und Provisionsüberschuss ebenso klar unter Vorjahresniveau erwartet - Ergebnisdruck von operativer Seite bleibt hoch

Für die am Donnerstag anstehenden Drittquartalszahlen der heimischen Raiffeisen Bank International (RBI) erwarten von der APA befragte Analysten im Schnitt einen Rückgang des Nettogewinns um rund ein Viertel. Auch den Zins- und den Provisionsüberschuss sehen die Experten der Erste Group und der Deutschen Bank im Mittel klar unter den Zahlen des Vorjahresquartals.
Der Zinsüberschuss wird von den Analysten im Schnitt im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres um rund 6 Prozent niedriger bei knapp 813 Millionen Euro erwartet. Der Provisionsüberschuss dürfte den Schätzungen zufolge um rund 10 Prozent auf 420 Millionen Euro fallen. Unter dem Strich erwarten die Analysten im Mittel einen Nettogewinn von etwa 228 Millionen Euro. Gegenüber dem dritten Quartal des Vorjahres wäre dies ein satter Rückgang von rund einem Viertel.

Der Erste-Group-Experte Thomas Unger erwartet, dass auch im dritten Quartal der Druck auf das operative Ergebnis hoch geblieben ist. Zwar sollten die Provisionserträge nach einem sehr schwachen zweiten Quartal wieder etwas zulegen. Allerdings dürften laut dem Analysten auch die Risikokosten weiter erhöht bleiben und etwas über dem Niveau des Vorquartals liegen.

Analystenschätzungen für das dritte Quartal 2020 (in Mio. Euro)

Schnitt Vorjahr +/- Zinsüberschuss 812,6 866,4 -6,2% Provisionsüberschuss 420,2 468 -10,2% Nettogewinn 228,3 303 -24,7%

  

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KONSENSUS FÜR Q3 2020E
ERFOLGSRECHNUNG
KONSENSUS IN EUR MILLIONEN DURCHSCHNITTSWERT HÖCHSTWERT
TIEFSTWERT

Zinsüberschuss 815 844 793
Provisionsüberschuss 425 465 400
Übrige Betriebserträge 38 60 10
Betriebserträge 1.278 1.315 1.233
Verwaltungsaufwendungen -726 -650 -768
Betriebsergebnis 552
595 503
Übriges Ergebnis -48 -17 -84
Wertminderungen auf finanzielle Vermögenswerte -175 -131 -246
Ergebnis vor Steuern 323 398 196
Steuern vom Einkommen und Ertrag -80 -42 -110
Ergebnis nach Steuern 239 299 154
Konzernergebnis 215 277

133

https://www.rbinternational.com/de/investoren/rbi-aktie/konsensusschaetzung.html

  

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>KONSENSUS FÜR Q3 2020E
>ERFOLGSRECHNUNG
>KONSENSUS IN EUR MILLIONEN DURCHSCHNITTSWERT HÖCHSTWERT
>TIEFSTWERT
>
>Zinsüberschuss 815 844 793
=> tatsächlich 770

>Provisionsüberschuss 425 465 400
=> tatsächlich 433


>Übrige Betriebserträge 38 60 10

>Betriebserträge 1.278 1.315 1.233

>Verwaltungsaufwendungen -726 -650 -768
=> tatsächlich -690


>Betriebsergebnis 552
>595 503

>Übriges Ergebnis -48 -17 -84
=> tatsächlich -38


>Wertminderungen auf finanzielle Vermögenswerte -175 -131 -246
=> tatsächlich -185

>Ergebnis vor Steuern 323 398 196
=> tatsächlich 354


>Steuern vom Einkommen und Ertrag -80 -42 -110
>Ergebnis nach Steuern 239 299 154
=> tatsächlich 259


>Konzernergebnis 215 277
=> tatsächlich 230

  

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RBI-Ergebnis gesunken - Trotz Lockdowns bleibt es bei Gewinnausblick
Bis September 599 Mio. Euro Nettogewinn - Deutlich mehr Vorsorgen für das Kreditgeschäft - Dividenden aus Russland, Ukraine

Die börsennotierte Raiffeisen Bank International (RBI) hat im Krisenjahr 2020 die ersten neun Monate mit einem Gewinnrückgang um 31,5 Prozent hinter sich gebracht. Unterm Strich wies die Bank per Ende September 599 Mio. Euro Nettoergebnis aus. Für potenziell faule Kredite muss im rezessiven Umfeld deutlich mehr zurückgelegt werden. Bis September waren das 497 Mio. Euro. Voriges Jahr waren nur 80 Mio. Euro an Kreditvorsorgen nötig gewesen. Auch Abwertungen fielen heuer an.
Der Quartalsgewinn sank von 303 Mio. Euro im Vorjahr auf 230 Mio. Euro im 3. Quartal 2020. Gegenüber dem zweiten Quartal 2020 gab es aber einen Anstieg um 38 Mio. Euro.

"Wir werden dieses Geschäftsjahr mit einem Gewinn abschließen und einen Konzern-Return-on-Equity im mittleren einstelligen Bereich erwirtschaften. Trotz des neuerlichen Lockdowns lassen wir unseren Ausblick unverändert", erklärte Bank-Vorstandschef Johann Strobl am Donnerstag in einer Aussendung. Es herrscht weiter strikte Kostendisziplin.

Um das Eigenkapital von Banken während der Corona-Krise zu stärken, wurden in vielen Ländern von den Aufsehern - so auch in Österreich - Beschränkungen von Dividendenausschüttungen für die Geschäftsjahre 2019 und 2020 vorgegeben. Im Gegensatz zu vielen EU-Staaten erhielt die RBI jedoch Dividendenzahlungen in Höhe von 299 Millionen Euro aus Russland und der Ukraine, wurde heute mitgeteilt.

  

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RBI operativ stärker, Corona schmälert auch Wert von Beteiligungen
In den ersten neun Monaten Abwertungen auf Anteile an UNIQA, Leipnik, Raiffeisen KAG

Trotz leicht rückläufiger Zins- und Provisionsergebnisse weist die Raiffeisen Bank International bis Herbst höhere operative Ergebnisse aus. Kosten sind gesunken. Das Betriebsergebnis lag nach neun Monaten bei 1,8 (Vorjahr: 1,59) Mrd. Euro, ein Plus von 13,3 Prozent. Neben wesentlich höherer Kreditrisikovorsorgen hat die Coronakrise auch Abwertungen nach sich gezogen. So wurden Wertminderungen auf Töchter, Beteiligungen und Firmenwerte von 138 Mio. Euro verbucht.
Anteile an at-equity bewerteten Unternehmen wurden um 109 Millionen Euro abgewertet, ein Anstieg um 87 Mio. Euro zum Vorjahr - vor allem auf Anteile an der UNIQA aufgrund eines niedrigeren Nutzwerts, bei Leipnik-Lundenburger und bei der Prva stavebna sporitelna in Bratislava, im Wesentlichen aufgrund der durch die Pandemie verursachten schlechteren wirtschaftlichen Aussichten. Zudem wurde heuer der Firmenwert der Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft (KAG) um 27 Mio. Euro wegen des durch die Pandemie revidierten Mittelfristplans und damit geringerer Gewinnaussichten wertgemindert.

Darüber hinaus stiegen laut RBI die Dotierungen von kreditbezogenen Rückstellungen für Prozesse und Rechtsstreitigkeiten um 25 Millionen auf 44 Mio. Euro, davon in Polen um 28 Millionen auf 30 Millionen und in Kroatien um 3 Millionen auf 10 Mio. Euro, während sie in Rumänien mit 3 Millionen Euro um 6 Millionen geringer ausfielen.

Die Beiträge zu den Einlagensicherungen sind in einigen Ländern der Raiffeisen-Netzwerkbanken in den ersten neun Monaten gefallen, in Summe um 17 Millionen Euro auf 71 Mio. Euro. Dabei wird eine Reduktion in Russland als Folge staatlicher Hilfsmaßnahmen in der Coronakrise als temporär eingestuft. In Österreich erwartet die RBI durch die Entschädigung von Einlegern der insolventen Commerzialbank Mattersburg und der früheren Meinl Bank (AAB) aus dem Einlagensicherungsfonds und damit verringerter Fondsmittel jährlich um rund 4 Mio. Euro höhere Beitragszahlungen, um die gesetzliche Zielausstattung des Einlagensicherungsfonds sicherzustellen, schrieb die Bank heute im Quartalsbericht.

  

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RBI baut im Osten 300 Filialen ab
Bis Ende 2022 - Corona schob Digitalisierung an

Raiffeisen hat am Donnerstag in einer Analystenkonferenz Einschnitte im Filialnetz in Osteuropa angekündigt. 300 Filialen wird die börsennotierte Raiffeisen Bank International (RBI) bis Ende 2022 in ihren zentral- und osteuropäischen Netzwerkbanken schließen. Ende September 2020 unterhielt die RBI-Gruppe in Summe 1.958 Niederlassungen. Zulegen soll das Onlinebanking, das gerade heuer - mit Ausbruch der Corona-Pandemie - einen zusätzlichen Schub erlebt hat.
Wenn es infolge der Corona-Pandemie mit allen negativen Auswirkungen etwas Positives zu beobachten gebe, dann sei es die starke Unterstützung der digitalen Transformation. Diese Erfahrungen hätten viele Unternehmen gemacht, sagte Konzernchef Johann Strobl. Was durch die Filialnetzstraffung eingespart wird, soll zu einem guten Teil in die Digitalisierungsinitiativen fließen.

Der starke Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität in den Lockdown-Phasen habe auch bei der Raiffeisen Bank International die Erträge belastet, sagte Strobl. Höchste Priorität kämen demnach der weiteren Kostensenkung und eben der weiteren Digitalisierung zu.

  

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Q3-Ergebnis übertrifft Erwartungen leicht – Ausblick 2020 bestätigt

Das Konzernergebnis für das 3. Quartal 2020 lag leicht über den Markterwartungen und der Vorstand bestätigte seinen Ausblick für 2020. Das Betriebsergebnis blieb mit EUR 584 Mio. (+1% gegenüber dem Q3/19) stabil wobei rückläufige Betriebserträge von deutlich niedrigeren Verwaltungsaufwendungen ausgeglichen wurden. Die Risikokosten stiegen gegenüber dem 2. Quartal noch weiter an und lagen mit EUR –185 Mio. über den Erwartungen der Analysten. Der Quartalsgewinn sank dadurch um knapp ein Viertel gegenüber dem Vorjahr auf EUR 230 Mio. Die harte Kernkapitalquote blieb gegenüber dem Q2/20 fast stabil bei 13,1%. Sowohl das Periodenergebnis als auch die geplante Dividende für 2019 sind darin berücksichtigt.

Ausblick

Das Management bestätigte den Ausblick für 2020 und erwartet ein geringes Kreditwachstum, eine Neubildungsquote (Risikokosten) von rund 75 Basispunkten und einen Konzern-ROE im mittleren einstelligen Bereich. Mittelfristig strebt das Management weiterhin eine Kosten-Ertrags- Relation von 55%, einen Konzern-ROE von etwa 11%, eine CET1-Quote von rund 13% und eine Dividendenausschüttungsquote von 20-50% an. Unserer Meinung nach ist die RBI-Aktie auf aktuellen Kursniveaus mit Abschlägen von mehr als 50% auf den Buchwert und den ausstehenden Dividenden 2019 und 2020 (unsere Schätzung: EUR 1,50/Aktie) attraktiv bewertet und, sodass wir auch nach den jüngsten Kursanstiegen bei unserer Kaufempfehlung bleiben.

Erste Bank

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Peter Anzeletti-Reikl kauft 400 Aktien

Datum: 2020-11-12
Name: Peter Anzeletti-Reikl
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 400 Stück
Preis: 14.75275
Gegenwert: 5.901,10
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000606306

Weitere Raiffeisen Bank International-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=113

  

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Morgan Stanley reduziert für Raiffeisen Bank International die Empfehlung von Gleich- auf Untergewichten - und bestätigt das Kursziel mit 15,5 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 18,08 Euro.

  

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RBI - Goldman Sachs erhöht Kursziel von 17,0 auf 17,9 Euro
"Neutral"-Bewertung bestätigt

Die Analysten von Goldman Sachs haben in einer Branchenstudie ihr Kursziel für die Aktien der Raiffeisen Bank International (RBI) von 17,0 auf 17,9 Euro leicht angehoben. Die Einstufung "neutral" wurde gleichzeitig bestätigt.
Hintergrund der Kurszielerhöhung ist laut den Analysten eine Anhebung der Gewinnprognosen angesichts erwarteter Kostenrückgänge. Während die RBI von einer möglichen Aufhellung der operativen Trends und des geopolitischen Umfelds zusätzlich profitieren könnte, sehen die Analysten einen Wirtschaftsrückgang in den von ihr bedienten Ländern als mögliches Risiko.

Goldman Sachs erwartet für das laufende Jahr 2020 für die RBI nun einen Gewinn von 2,28 Euro. Für die beiden Folgejahre liegen die Prognosen bei 1,88 (2021) und 2,05 (2022) Euro je Aktie.

  

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Fridays for Future: RBI und Erste müssen schneller aus Kohle raus / FFF-Spiekermann: Thema bei Banken noch nicht ganz angekommen - UniCredit/Bank Austria geht mit positivem Beispiel voran - RBI und Erste Group überarbeiten aktuell ihre Kohle-Politiken

Konkret habe die RBI laut der Berechnung von FFF Kredite im Wert von 720 Mio. Euro vergeben und Kohleaktien und -anleihen in Höhe von 171 Mio. Euro auf den Markt gebracht. Die Erste Group habe indessen 783 Mio. Euro an Krediten in der Branche vergeben und Aktien und Anleihen im Wert von 283 Mio. Euro auf den Markt gebracht.

Zu den Berechnungen der Aktivisten heißt es von der RBI zudem, dass die "kolportierten Zahlen zum Kohleexposure der RBI nicht stimmen und viel zu hoch gegriffen sind".

https://boerse-express.com/news/articles/fridays-for-future-rbi-und-erste-muessen-schnell er-aus-kohle-raus-fff-spiekermann-thema-bei-banken-noch-nicht-ganz-angekommen-unicreditbank-austria-geht- mit-positivem-beispiel-voran-rbi-und-erste-group-ueberarbeiten-aktuell-ihre-kohle-politiken-270782

  

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Ich versteh net ganz, warum es da eine offizielle, teuer erarbeitete Kohle-Ausstiegs-Strategie geben muss.

Kohle ist auf dem absteigenden Ast, man vergibt doch eh nur Kredite an Unternehmen mit Zukunft. Und wer Kohle-Anleihen kaufen will: Warum soll die Bank nicht mit dem Vertrieb Geld machen?

Was ist denn nicht schmutzig? Das geht hin bis zu Wasserkraft und Windmühlen, gar nix ist 100% sauber und ethisch unbedenklich.

Also im großen und ganzen gehts da um Wischiwaschi und Geschwurbel.

  

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RBI stärkt Eigenkapital mit Auslagerung von Kreditrisiko
Um 0,1 Prozentpunkte mehr Eigenkapital - Österreichische Wohnkredite verbrieft - Auch Freiraum für Neugeschäft geschaffen

Die Raiffeisenbank International (RBI) hat das Risiko für einen kleinen Teil ihrer Wohnkredite an Investoren ausgelagert und damit das Eigenkapital um 0,1 Prozentpunkte gesteigert. Mit dieser sogenannten "Verbriefung" der Wohnkredite wurden auch weitere Möglichkeiten für die Vergabe neuer Wohnkredite geschaffen, sagte ein Sprecher. Die Maßnahme habe keine Auswirkungen auf die Kundenbeziehungen.
Der Deal umfasst ein Portfolio von privaten Immobilienfinanzierungen in Österreich im Gesamtwert von 3,3 Mrd. Euro. Aus dem Paket wurde aber nur für Kredite im Wert von 182 Mio. Euro das Risiko an institutionelle Investoren ausgelagert, für den großen Teil behält die RBI das Risiko. Auf Konzernebene führt die Transaktion zu einer Stärkung der Common Equity Tier 1 Ratio von rund 10 Basispunkten. Zu den Kosten der Transaktion äußert sich die Bank nicht, grundsätzlich lassen sich die Investoren aber die Übernahme des Risikos verzinsen.

  

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RBI selbst:

RBI VERBRIEFT KREDITPORTFOLIO IM WERT VON € 3,3 MILLIARDEN
Positiver Effekt auf die CET1 Ratio von rund 10 Basispunkten auf Konzernebene * Risikotransfer ohne Auswirkungen auf Kundenbeziehungen

Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) hat ein Kreditportfolio im Wert von € 3,3 Milliarden verbrieft. Das Portfolio besteht aus privaten Immobilienfinanzierungen in Österreich. Bei dieser synthetischen Verbriefung wurde das Portfolio in eine Senior-, eine Mezzanin- und eine Junior-Risikoposition gesplittet. Das Kreditrisiko der Mezzanin-Tranche wurde von internationalen institutionellen Investoren übernommen. Die RBI behält das Kreditrisiko der Junior- und Senior-Tranchen. Dank dieser Verbriefungsstruktur hat die Transaktion keine Auswirkungen auf die Kundenbeziehungen.

Auf Konzernebene führt die Transaktion zu einer Stärkung der Common Equity Tier 1 Ratio von rund 10 Basispunkten.

„Verbriefungen sind ein bedeutendes Instrument zur Stärkung unserer Kapitalquote. Wir haben eine Struktur gewählt, die unsere Kundenbeziehungen nicht beeinträchtigt und durch den Risikotransfer das Wachstum des RBI-Konzerns unterstützt“, sagte Michael Höllerer, CFO der RBI.

  

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>Common Equity Tier 1 Ratio von rund 10 Basispunkten. Zu den
>Kosten der Transaktion äußert sich die Bank nicht,
>grundsätzlich lassen sich die Investoren aber die Übernahme
>des Risikos verzinsen.


Läßt sich aber ganz leicht abschätzen:

aus dem Q3-Bericht:

Das harte Kernkapital (CET1) betrug nach Abzugsposten € 10.055 Millionen,

Quote 13,1%, 0,1% Verbesserung; somit 10055/13,1 x 0,1 = 76,8mn Eigenkapitalersparnis.

Das wissen die Profis bei den Investoren natürlich auch und werden sich nicht mit 5% dafür abspeisen lassen, , andererseits wird die RBI nicht z.B. 20% per anno für diese Ersparnis zahlen wollen.

Sagen wir z.B auf 10% haben sie sich geeinigt, dann kostet das 7,68mn vor Steuern pro Jahr. Und diese 182mn mezzanin-Tranche die sie platziert haben ist mit 7,68/182 = 4,2% verzinst.

  

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Da werden die Europäer hoffentlich in absehbarer Zeit nachziehen

Britische Aufsicht lässt Ausschüttungsstopp für Großbanken auslaufen

Die britische Finanzaufsicht will ihre in der Corona-Krise verhängte Empfehlung zum Ausschüttungsstopp der Großbanken auf der Insel nicht verlängern. Es gebe Spielraum für Banken, ihre Kapitalausschüttungen in einem angemessen vorsichtigen Rahmen wieder aufzunehmen, falls sich ihre Spitzengremien dazu entschließen sollten, teilte die Prudential Regulation Authority (PRA) der Bank of England am Donnerstag in London mit.

https://boerse-express.com/news/articles/wdh-britische-aufsicht-laesst-ausschuettungsstop p-fuer-grossbanken-auslaufen-274867

  

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Raiffeisen und Lenzing in der Umweltelite

....

Die „A-Liste“ für das Jahr 2020 umfasst weltweit 312 Unternehmen. Neben internationalen Konzernen wie Danone, Electrolux, HP, Mars, Ørsted, Toyota und Zalando finden sich auch die Lenzing Gruppe und die Raiffeisen Bank International aus Österreich auf der Liste. Raiffeisen Bank International hat die Note „A“ für ihre Maßnahmen gegen den Klimawandel erhalten.

https://www.diepresse.com/5910914/raiffeisen-und-lenzing-in-der-umweltelite

  

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RBI: GEWINNVERWENDUNGSVORSCHLAG FÜR 2019 IM RAHMEN DER ORDENTLICHEN HAUPTVERSAMMLUNG 2021
In ihrer Mitteilung vom 15. Dezember 2020 (ECB/2020/62) empfiehlt die Europäische Zentralbank (EZB) den Banken, bei ihrer Dividendenpolitik äußerste Zurückhaltung walten zu lassen. Vor dem Hintergrund der von der EZB aufgezeigten Ausschüttungsbeschränkungen ist der Vorstand der Raiffeisen Bank International AG (RBI) der Ansicht, dass die Entscheidung der Aktionäre über die Ausschüttung des Gewinnvortrags für das Geschäftsjahr 2019 auf die nächste ordentliche Hauptversammlung (geplant für 22. April 2021) verschoben werden soll, in der den Aktionären auch der Gewinnverwendungsvorschlag für das Geschäftsjahr 2020 zur Entscheidung vorgelegt werden wird.

Unter Berücksichtigung der abgegrenzten Dividenden in Höhe von 139 Cent/Aktie zum 30. September 2020 hält die RBI aus heutiger Sicht einen Dividendenvorschlag im Rahmen der von der EZB gesetzten Beschränkungen für sinnvoll. Dies würde eine maximale Dividendenausschüttung von rund 48 Cent/Aktie (basierend auf den risikogewichteten Aktiva zum 30. September 2020) bedeuten, vorbehaltlich der Abstimmung mit der EZB.

  

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JPMorgan bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Neutral und erhöht das Kursziel von 16,7 auf 19,0 Euro.

Letzter Schlusskurs: 26,65 Euro - durchschnittliches Kursziel: 18,81 Euro.

  

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RBI - Deutsche Bank bestätigt Anlageempfehlung "Hold"
Auch Kursziel von 17,00 Euro unverändert belassen

Die Analysten der Deutschen Bank haben ihr Empfehlung "Hold" für die Aktien der Raiffeisen Bank International (RBI) bestätigt. Auch das Kursziel von 17,00 Euro wurde von den Experten Benjamin Goy und Magxian Sun im Vorfeld der anstehenden Bekanntgabe der Viertquartalszahlen von RBI unverändert belassen.

  

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RBI erzielte 2020 ein Drittel weniger Gewinn
Kreditvorsorgen auf 630 Mio. Euro angewachsen

Im Coronajahr 2020 hat die Raiffeisen Bank International (RBI) rund ein Drittel weniger Gewinn gemacht. Unterm Strich blieben 804 Mio. Euro übrig, das sind um 34,5 Prozent weniger als im Vorjahr, teilte die Bank am Freitag mit. Im Zuge der Krise legte die RBI deutlich mehr Geld für faule Kredite zurück. Bis Ende des Jahres lagen die Kreditvorsorgen bei 630 Mio. Euro, nach 234 Mio. Euro im Vorjahr.
Operativ waren die Ergebnisse ebenfalls rückläufig. Belastet hatten Zinssenkungen, Lockdown-Maßnahmen und Abwertungen in den meisten Währungen in Zentral- und Osteuropa (CEE), heißt es in der Aussendung der RBI.

Der Zinsüberschuss ging um 5 Prozent auf 3,2 Mrd. Euro zurück und der Provisionsüberschuss fiel um 3,3 Prozent auf 1,7 Mrd. Euro. Das Betriebsergebnis reduzierte sich um 5,1 Prozent auf 5,2 Mrd. Euro.

Einen Ausblick auf das laufende Jahr gab die Bank bei Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen noch nicht. Die endgültigen, geprüften Zahlen werden am 17. März bekannt gegeben.

Die RBI hat weiterhin die Absicht, eine Dividende an ihre Aktionäre auszuschütten. Unter Berücksichtigung der Empfehlungen der EZB will der Vorstand bei der Hauptversammlung am 22. April eine Dividende von 0,48 Euro je Aktie vorschlagen. Sobald die Empfehlung der EZB aufgehoben sei, soll eine zusätzliche Dividendenausschüttung erwogen werden.

  

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RBI selbst:

EANS-News: RBI schließt Geschäftsjahr trotz Corona mit Gewinn von EUR 804 Mio. ab
CORPORATE NEWS ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Vorläufige Geschäftszahlen 2020

Geschäftszahlen/Bilanz

Wien -

Kernerträge beeinträchtigt durch Zinssenkungen, Lockdown-Maßnahmen sowie die Abwertungen der meisten CEE-Währungen
Rückgang der Verwaltungsaufwendungen um 5% im Jahresvergleich
Kundenkredite in Euro leicht rückläufig, im Wesentlichen durch Währungsabwertungen
Neubildungsquote von 0,68%, Anstieg um 42 BP im Jahresvergleich hauptsächlich durch Stage-2-Wertminderungen
NPE Ratio und NPE Coverage Ratio leicht verbessert auf 1,9% bzw. 61,5%
Harte Kernkapitalquote bei 13,6%, die ursprünglich vorgeschlagene Dividende für 2019 bleibt abgezogen (Effekt von 42 BP), ebenso Dividendenvorschlag für 2020 (20 BP)
* Dividendenvorschlag von EUR 0,48 pro Aktie für 2020, entsprechend der EZB- Empfehlung zu Dividendenausschüttungen

Erfolgsrechnung 1-12/2020 1-12/2019 Verän- Q4/2020 Q3/2020
in EUR Millionen vorläufig derung vorläufig
Zinsüberschuss 3.241 3.412 (5,0)% 765 770
Laufendes Ergebnis aus
Anteilen an
Tochterunternehmen und 41 171 (76,3)% (3) 22
assoziierten
Unternehmen
Provisionsüberschuss 1.738 1.797 (3,3)% 466 433
Handelsergebnis und
Ergebnis aus 94 (17) - (2) 33
Fair-Value-Bewertungen
Sonstiges betriebliches 60 78 (23,6)% 9 8
Ergebnis
Betriebserträge 5.195 5.475 (5,1)% 1.232 1.273
Verwaltungsaufwendungen (2.949) (3.093) (4,7)% (785) (690)
Betriebsergebnis 2.246 2.382 (5,7)% 447 584
Übriges Ergebnis (205) (219) (6,5)% 6 (38)
Abgaben und
Sonderbelastungen aus (179) (162) 9,9% (6) (7)
staatlichen Maßnahmen
Wertminderungen auf
finanzielle (630) (234) 169,1% (133) (185)
Vermögenswerte
Ergebnis vor Steuern 1.233 1.767 (30,2)% 314 354
Ergebnis nach Steuern 910 1.365 (33,3)% 230 259
Konzernergebnis 804 1.227 (34,5)% 205 230

31/12/2020 31/12/2019 Verän-derung
Bilanz
in EUR Millionen vorläufig
Forderungen an Kunden 90.671 91.204 (0,6)%
Verbindlichkeiten 102.112 96.214 6,1%
gegenüber Kunden
Bilanzsumme 165.959 152.200 9,0%
Risikogewichtete Aktiva 78.864 77.966 1,2%
(RWA gesamt)

Kennzahlen 31/12/2020 31/12/2019 Verän-derung
vorläufig
NPE Ratio 1,9% 2,1% (0,2)PP
NPE Coverage Ratio 61,5% 61,0% 0,5PP
Harte Kernkapitalquote 13,6% 13,9% (0,3)PP
Eigenmittelquote 18,3% 17,9% 0,5PP

Kennzahlen 1-12/2020 1-12/2019 Verän-derung Q4/2020 Q3/2020
vorläufig vorläufig
Nettozinsspanne
(durchschnittliche 2,15% 2,44% (0,29)PP 1,97% 2,00%
zinstragende
Aktiva)
Cost/Income Ratio 56,8% 56,5% 0,3PP 63,7% 54,2%
Neubildungsquote
(durchschnittl. 0,68% 0,26% 0,42PP 0,58% 0,79%
Forderungen an
Kunden)
Konzern-Return-on- 6,4% 11,0% (4,5)PP 6,6% 7,5%
Equity
Ergebnis je Aktie 2,22 3,54 (37,4)% 0,55 0,64
in EUR
Dividendenvorschlag 0,48 - - - -
je Aktie in EUR

Unter Berücksichtigung der EZB-Empfehlung zu Dividendenzahlungen hat der Vorstand der RBI beschlossen, der Hauptversammlung (geplant für 22. April 2021) die Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,48 je Aktie vorzuschlagen. Der Vorstand behält sich vor, eine mögliche zusätzliche Dividendenausschüttung in Erwägung zu ziehen, sobald die Empfehlung der EZB aufgehoben ist.

Die Zahlen wurden noch nicht von den Wirtschaftsprüfern bestätigt. Der vollständige RBI-Geschäftsbericht 2020 einschließlich sonstiger Details über das abgelaufene Geschäftsjahr und des Ausblicks werden am 17. März 2021 veröffentlicht.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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Bei dem Verkäufer wird das nicht billig sein.

EANS-Adhoc: Raiffeisen Bank International AG / RBI unterzeichnet Vertrag zur Akquisition der tschechischen Equa bank
VERÖFFENTLICHUNG EINER INSIDERINFORMATION GEMÄSS ARTIKEL 17 MAR DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH

Fusion/Übernahme/Beteiligung
06.02.2021

Wien - 6. Februar 2021. Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) hat einen Vertrag zur Akquisition von 100 Prozent der Anteile an der Equa bank (Equa bank a.s. und Equa Sales and Distribution s.r.o.) von AnaCap Financial Partners (AnaCap) durch ihre tschechische Tochterbank Raiffeisenbank a.s. unterzeichnet. AnaCap ist ein auf Finanzdienstleistungen spezialisierter Private-Equity-Investor. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt eines erfolgreichen Abschlusses und regulatorischer Bewilligungen.

Die Akquisition der Equa bank wird voraussichtlich die CET1 Ratio der RBI um ungefähr 30 Basispunkte verringern (basierend auf einer Pro-forma-CET1-Konsolidierung zum Jahresende 2020). Die endgültige Auswirkung ist abhängig von der Schlussbilanz zum Zeitpunkt des Abschlusses.

Die Equa bank fokussiert sich auf das Konsumentenkreditgeschäft und betreut knapp 480.000 Kunden. Die beabsichtigte Akquisition ist Teil der RBI-Strategie, ihre Präsenz in ausgewählten Märkten zu erweitern. Die Geschäftsmodelle der Equa bank und der Raiffeisenbank ergänzen sich sehr gut, weshalb die Akquisition im Endeffekt zu strategischen Synergien und einem verbesserten digitalen Angebot führen würde. Die Bilanzsumme der Equa bank belief sich Ende 2020 auf über EUR 2,8 Milliarden, während die Raiffeisenbank a.s. eine Bilanzsumme von EUR 15,7 Milliarden auswies.

Der Abschluss wird um die Mitte dieses Jahres erwartet. Bei erfolgreichem Abschluss der Transaktion ist geplant, die Equa bank mit der Raiffeisenbank a.s. zu fusionieren und damit die identifizierten Synergien zu heben.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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Q4-Nettogewinn übertrifft Erwartungen, Dividendenvorschlag 2020: EUR 0,48

Die RBI gab heute ihr vorläufiges Ergebnis 2020 bekannt und konnte mit einem Konzernergebnis von EUR 205 Mio. im Q4/20 (Geschäftsjahr 2020: EUR 804 Mio.) die Markterwartungen übertreffen. Ausschlaggebend waren die Risikokosten, die mit EUR -133 Mio. im Q4 geringer als von den Analysten erwartet ausfielen und gegenüber dem Vorquartal auch merklich zurückgingen. Das Betriebsergebnis hingegen blieb mit EUR 447 Mio. im Q4/20 (-44% gegenüber dem Vorjahr) unter den Markterwartungen. Der Rückgang der Betriebserträge fiel höher aus als prognostiziert, während der Anstieg der Verwaltungsaufwendungen erwartet wurde (verglichen mit dem Q3/20). Die harte Kernkapitalquote verzeichnet im Q4/20 eine positive Entwicklung und stieg von 13,1% im Vorquartal auf 13,6%. Die ursprünglich vorgeschlagene Dividende für 2019 bleibt abgezogen, ebenso der Dividendenvorschlag für 2020. Das Management schlägt eine Dividende von EUR 0,48 pro Aktie für 2020 vor und entspricht damit der EZB-Empfehlung betreffend Dividendenausschüttungen bis Ende September 2021.

Ausblick

Der Vorstand behält sich vor, eine mögliche zusätzliche Dividendenausschüttung in Erwägung zu ziehen, sobald die Empfehlung der EZB aufgehoben ist. Für 2021 liegt noch kein Ausblick des Managements vor, Aussagen dazu erwarten wir mit der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2020 am 17. März 2021. Wir bleiben bei unserer Meinung, dass die RBI-Aktie deutlich unterbewertet ist und bestätigen daher unsere Kaufempfehlung.


Erste Bank

  

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Exane BNP Paribas bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Outperformer - und erhöht das Kursziel von 20,0 auf 21,5 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 20,44 Euro.

  

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Goldman Sachs bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Neutral - und erhöht das Kursziel von 19,1 auf 19,3 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 20,78 Euro.

  

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RBI - Goldman Sachs erhöht Kursziel von 19,1 auf 19,3 Euro
"Neutral"-Bewertung bestätigt - Ergebnisschätzungen im Schnitt um 1 Prozent gekürzt

Die Analysten von Goldman Sachs haben ihr Kursziel für die Aktien der Raiffeisen Bank International (RBI) von 19,1 auf 19,3 Euro leicht angehoben. Die Einstufung "Neutral" wurde gleichzeitig bestätigt. Zudem wurden die Ergebnisschätzungen angepasst, da die kürzlich veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse für das vierte Quartal eingearbeitet wurden, so Analystin Anna Marshall.
Das prognostizierte Ergebnis je Aktie für die Jahre 2021 bis 2025 wurde im Schnitt um ein Prozent gesenkt. Als Risiken für die Bewertung der RBI sieht Goldman Sachs unter anderem geopolitische Turbulenzen und einen signifikant stärkeren wirtschaftlichen Rückgang in den Ländern, in denen die RBI vertreten ist sowie niedrigere Kosteneinsparungen als angenommen.

Goldman Sachs erwartet für 2020 für die RBI nun einen Gewinn je Titel von 2,74 (bisher: 2,57) Euro. Für 2021 liegt die Schätzung je RBI-Titel bei 1,78 (bisher: 1,79) Euro, für 2022 bei 2,04 (bisher 2,05) Euro und für 2023 bei 2,48 (bisher 2,49) Euro. Die Dividendenprognose liegt für 2020 bei 0,53 Euro für 2021 bei 0,82 Euro, für 2022 bei 0,93 Euro und für 2023 bei 1,10 Euro.

  

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Ausbau der Position in Tschechien durch Übernahme der Equa Bank

RBI gab letztes Wochenende bekannt einen Vertrag zur Akquisition von 100% der Anteile an der tschechischen Equa Bank von einem Private- Equity-Investor unterzeichnet zu haben. Die tschechische Tochterbank Raiffeisenbank, derzeit fünftgrößte Bank am tschechischen Markt, verstärkt damit ihre Marktposition im Konsumentenkreditgeschäft deutlich und verbessert ihr digitales Angebot. Nach Einschätzung der RBI ergänzen sich Geschäftsmodelle der beiden Institute sehr gut, weshalb die Akquisition zu strategischen Synergien führen soll. Die Equa Bank betreut knapp 480.000 Kunden und ihre Bilanzsumme belief sich Ende 2020 auf EUR 2,8 Mrd. (Raiffeisenbank a.s.: EUR 15,7 Mrd.). Ein Kaufpreis wurde nicht veröffentlicht, die CET1 Ratio der RBI wird sich vorrausichtlich um rund 30 Basis-punkte verringern. Der Abschluss der Transaktion ist für Mitte 2020 geplant.

Ausblick

Aus strategischer Sicht begrüßen wir den Übernahmeschritt, der die Position der RBI am attraktiven tschechischen Bankenmarkt weiter festigen wird. Die Equa Bank ergänzt das Portfolio der RBI im Bereich der höhermargigen Konsumkredite und genießt einen guten Ruf im digitalen Banking. Nach der geplanten Fusion der beiden Institute sollten die identifizierten Synergieeffekte helfen die Kosten-Ertrags-Relation zu senken. Wir bleiben bei unserer Kaufempfehlung.

Erste Bank

  

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RBI kauft tschechischen FX- und Zahlungsverkehrsanbieter Akcenta
Raiffeisen will führender Anbieter in CEE werden

Die Raiffeisen Bank International (RBI) kauft den tschechischen Devisenhändler und Zahlungsverkehrsanbieter Akcenta CZ a.s. 70 Prozent wird die RBI selbst halten, die restlichen 30 Prozent die tschechische RBI-Tochter Raiffeisenbank a.s. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigung und soll bis Ende Mai abgeschlossen sein. Zum Kaufpreis machte die RBI am Montag keine Angaben.
Der Kauf soll der RBI dabei helfen, ein führender Anbieter im FX-Geschäft in Zentral- und Osteuropa (CEE) zu werden. Rund drei Viertel des FX-Marktes der Region werden von Banken bedient, der Rest von Nicht-Bank-Anbietern wie Akcenta.

Akcenta bietet Devisen-, Zahlungsverkehrs- und Handelsdienstleistungen für Klein- und Mittelbetriebe in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Polen, Rumänien und Deutschland an. Das Unternehmen betreut laut RBI rund 43.000 Kunden, mehr als 20.000 davon in Tschechien. Zum Jahresende 2020 wies Akcenta eine Bilanzsumme von rund 93 Mio. Euro aus und wickelte in diesem Jahr ein Kundentransaktionsvolumen von insgesamt knapp 7 Mrd. Euro ab.

  

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Jeder Fünfte will sein Geld noch nachhaltiger anlegen
Spectra-Umfrage für Raiffeisen KAG - Raiffeisen KAG profitiert mit steigenden Fondsvolumina von dem Trend

Nachhaltige Veranlagung ist in Österreich längst im Mainstream angekommen. Trotzdem will rund jeder Fünfte sein Geld noch nachhaltiger anlegen, wie aus einer Spectra-Umfrage für die Raiffeisen KAG hervorgeht. Vor allem für Personen unter 40 Jahren ist diese Art der Veranlagung sehr attraktiv. Die Raiffeisen KAG konnte von diesem Trend profitieren und hat 2020 deutliche Zuwächse beim nachhaltigen Fondsvolumen verzeichnet. Auch in der CEE-Region nimmt das Thema nun Fahrt auf.
"Das Thema Nachhaltigkeit ist bei den Kunden angekommen", sagte Rainer Schnabl, einer der Geschäftsführer der Raiffeisen KAG. Im Vergleich zum Jahr 2019 stieg das von der Raiffeisen KAG verwaltete Volumen nachhaltiger Fonds von 6,6 Mrd. auf 9,4 Mrd. Euro an, das ist ein Plus von 42,4 Prozent.

Insgesamt belief sich das Fondsvolumen der Bank im vergangenen Jahr auf 40,1 Mrd. Euro (plus 4,7 Prozent im Vergleich zu 2019). Davon entfielen 32,7 Mrd. Euro auf Österreich, 5,0 Mrd. Euro auf Italien, 1,3 Mrd. auf Deutschland und 1,1 Mrd. Euro auf die CEE-Region.

In Osteuropa gab es im vergangenen Jahr einen regelrechten Boom bei nachhaltigen Fonds zu verzeichnen, so Michal Kustra, der ebenfalls in der Geschäftsführung der Raiffeisen KAG sitzt. 2020 sprang das nachhaltige Fondsvolumen der Bank in der Region um 155 Prozent auf 235 Mio. Euro nach oben. In den Jahren davor sei man mit dem Verkauf dieser Produkte in CEE nur bedingt erfolgreich gewesen, 2020 sei aber ein "Wendepunkt" gewesen, so Kustra.

Auch Fondssparen wird bei den Kunden immer beliebter. Vor allem die jüngeren Generationen würden diese Möglichkeit der Kapitalveranlagung für die Altersvorsorge nützen, so Schnabl. Die durchschnittlichen monatlichen Volumenzuflüsse stiegen hier 2020 um 37 Prozent auf 54,8 Mio. Euro an. Bei der Raiffeisen KAG gibt es 384.509 Fondssparverträge, davon sind 109.792 nachhaltige Fondssparverträge. Bei den nachhaltigen Verträgen beläuft sich der monatliche Volumenzufluss im Schnitt auf 20,5 Mio. Euro.

Heuer will die Raiffeisen KAG vor allem ihre in den vergangenen Jahren gesetzten Themen "konsequent weiterführen", so Schnabl. Das Thema Nachhaltigkeit werde weiterhin groß sein, aber auch Regulierungsthemen werden die Bank heuer beschäftigen, nicht zuletzt wegen der ab 10. März geltenden EU-Offenlegungsverordnung. Die Verordnung verfolgt das Ziel, Nachhaltigkeitsrisiken von Veranlagungen transparent darzustellen.

  

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Raiffeisen übernimmt ING-Kunden in Tschechien

Der weltweit tätige Bankenkonzern ING räumt sein Portfolio auf und die Raiffeisen Bank International (RBI) schlägt zu: Die tschechische RBI-Tochter Raiffeisenbank hat eine Vereinbarung mit ING getroffen.

Manchmal hat es auch Vorteile, nicht zu den ganz Großen zu gehören. Weil die niederländische Bankengruppe ING derzeit ihre weltumspannenden Geschäfte aus Effizienzgründen anpasst und dabei aus einigen Märkten aussteigt, fallen für regionale Akteure einige interessante Häppchen ab.

Paywall:

https://www.diepresse.com/5945812/raiffeisen-ubernimmt-ing-kunden-in-tschechien

  

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Im März bekommen die 375.000 ING-Kunden ein Angebot von der tschechischen RBI-Tochter Raiffeisenbank, zu ihnen zu wechseln. Zu den Kaufpreismodalitäten schreibt die Zeitung am Donnerstag nur, die Vereinbarung beruhe auf einem Provisionsprinzip, wonach Raiffeisen pro gewonnenem ING-Kunden eine vorab festgelegte Summe zahle.

  

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Thema #220986

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