Antworten zu diesem Thema
Marinomed - mit Carragelose® gegen Corona, Rang: hary07(51), 27.9.22 12:45
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
RE: Marinomed - mit Carragelose® gegen Corona
01.9.20 11:31
1
Wiener Marinomed möglicherweise auf dem Weg zur Sensati...
07.9.20 10:57
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Tipp für den Schulstart - Trendartikel
07.9.20 14:33
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RE: Wiener Marinomed möglicherweise auf dem Weg zur Sen...
08.9.20 00:29
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Coronavirus Nasenspray statt Maske: Erste Laborerfolge
22.6.21 10:10
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Kaufempfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 91,70/A...
26.9.22 10:57
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Beantragung neuer Arzneimittelzulassunginteressant
08.9.20 09:28
7
RE: Beantragung neuer Arzneimittelzulassung
08.9.20 09:32
8
      RE: Beantragung neuer Arzneimittelzulassung
20.9.20 18:00
9
      Präsentation Hauptversammlung
25.9.20 22:28
10
      RE: Präsentation Hauptversammlung
26.9.20 08:27
11
      Rachenspray hier ausverkauft
27.9.20 11:28
12
      RE: Rachenspray hier ausverkauft
27.9.20 11:52
13
      RE: Rachenspray hier ausverkauft
27.9.20 12:51
14
      RE: Rachenspray hier ausverkauft
28.9.20 07:48
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      Sprays hier zu haben (Wie lange noch?)
08.10.20 20:50
16
      Marinomed will ganz Europa versorgen.
09.10.20 19:20
17
      RE: Marinomed will ganz Europa versorgen.
15.10.20 15:07
18
      RE: Marinomed will ganz Europa versorgen.
17.10.20 18:48
19
      RE: Marinomed will ganz Europa versorgen.
17.10.20 18:05
20
      Interview im Börsianer
20.10.20 21:25
21
      Interview auf der Gewinn Messe
23.10.20 20:16
22
RE: Marinomed - mit Carragelose® gegen Corona
23.10.20 17:41
23
frühere Studien
24.10.20 17:07
24
      RE: frühere Studiengut analysiert
24.10.20 18:05
25
      RE: frühere Studien
27.10.20 09:43
26
      Konkurrenz mit ähnlicher Idee
28.10.20 07:02
27
      Enzymatica: 1 Year +637.83%
29.10.20 21:46
28
      RE: Enzymatica: 1 Year +637.83%
29.10.20 22:00
29
      Produktnameinteressantinteressantinteressant
30.10.20 19:16
30
      Produktbewertungen für Coldamaris von Kunden
30.10.20 20:22
31
      24.11 Quartalszahlen
20.11.20 11:30
32
      MARINOMED PLANT KLINISCHE STUDIE MIT CARRAGELOSE-NASENS...interessant
20.11.20 22:18
33
      RE: MARINOMED PLANT KLINISCHE STUDIE MIT CARRAGELOSE-NA...
20.11.20 17:01
34
      RE: MARINOMED PLANT KLINISCHE STUDIE MIT CARRAGELOSE-NA...
21.11.20 00:53
35
      RE: MARINOMED PLANT KLINISCHE STUDIE MIT CARRAGELOSE-NA...
21.11.20 17:10
36
      RE: MARINOMED PLANT KLINISCHE STUDIE MIT CARRAGELOSE-NA...
21.11.20 17:37
37
Bericht in ORF Konkretinteressantinteressantinteressant
21.11.20 12:17
38
RE: Bericht in ORF Konkret
21.11.20 19:19
39
Marinomed meldet Boom für Virenblocker, weiter Verlust ...
26.11.20 10:13
40
COVID 19 sorgt für starke Impulse
29.11.20 19:54
41
Marinomed erhält Europäisches Patent für Marinosolv-Pla...
16.12.20 09:03
42
Ausbruch über den Widerstand bei 120
04.1.21 12:55
43
      RE: Ausbruch über den Widerstand bei 120
04.1.21 13:41
44
      RE: Ausbruch über den Widerstand bei 120
04.1.21 13:59
45
      It is anticipated that results will be published in Mar...
04.1.21 14:42
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      Nachgeordert - Kombi FFP2 + Spray macht der Mutation de...
16.1.21 15:57
47
      RE: Nachgeordert - Kombi FFP2 + Spray macht der Mutatio...
16.1.21 20:04
48
      RE: Nachgeordert - Kombi FFP2 + Spray macht der Mutatio...
16.1.21 20:16
49
      RE: Nachgeordert - Kombi FFP2 + Spray macht der Mutatio...
17.1.21 03:03
50
      RE: Nachgeordert - Kombi FFP2 + Spray macht der Mutatio...
17.1.21 07:50
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      RE: Nachgeordert - Kombi FFP2 + Spray macht der Mutatio...
17.1.21 08:26
52
      RE: Nachgeordert - Kombi FFP2 + Spray macht der Mutatio...
17.1.21 09:52
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Marinomed 2020: Umsatz stieg um 33 Prozent auf 8,1 Mio....
29.1.21 09:26
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Starke Nachfrage
30.1.21 14:26
55
      Nasenspray wird weiter seine Berechtigung haben
07.2.21 17:29
56
Klinische Studie...gut analysiert
19.2.21 15:37
57
RE: Klinische Studie...
19.2.21 21:20
58
      RE: Klinische Studie...
20.2.21 11:07
59
      Pandemiefolgen Erkältungsmittel als Ladenhüter
22.2.21 08:18
60
      RE: Pandemiefolgen Erkältungsmittel als Ladenhüter
22.2.21 08:25
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      RE: Pandemiefolgen Erkältungsmittel als Ladenhüter
22.2.21 08:48
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Neues höchstes Kursziel
25.2.21 08:05
63
Pastillen nicht vergessen als Schutz vor Corona!
10.3.21 17:14
64
Neues höchstes Kursziel
23.3.21 09:12
65
Marinomed Biotech AG behandelt den ersten Patienten in ...
02.4.21 19:00
66
      An der Börse kennt bald jeder den Wirkstoff, in die off...
06.4.21 20:48
67
Kauf-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel von EUR 16...
10.4.21 11:57
68
Nasensprays reduzieren Viruslast
16.4.21 18:59
69
COVID-19 Pandemie beflügelte
18.4.21 10:04
70
Marinomed Biotech AG veröffentlicht positive Daten zur ...
24.4.21 16:24
71
      RE: Marinomed Biotech AG veröffentlicht positive Daten ...
25.4.21 08:33
72
Marionmed: Höhere F&E-Kosten sorgten im 1. Quartal für ...
26.5.21 09:40
73
Q1 21 traf Erwartungen
30.5.21 14:27
74
Marinomed-Chef: "Das Virus ist wie eine Klette"
16.8.21 09:53
75
Marinomed-Verlust im Halbjahr wegen höherer F&E-Ausgabe...
25.8.21 10:04
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Halbjahresergebnis 2021 voll im Rahmen der Erwartungen
29.8.21 09:29
77
Marinomed veröffentlicht klinische Daten zur Wirksamkei...
09.9.21 08:21
78
Marinomed - Erste Group senkt Kursziel von 168,7 auf 15...
15.9.21 09:47
79
Wachstumspotential bei weitem nicht eingepreist
18.9.21 17:30
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Neues tiefstes Kursziel
25.10.21 08:46
81
Marinomed kooperiert mit Perrigo beim Vertrieb eines Vi...
27.10.21 08:38
82
Marinomed mit deutlichem Umsatzwachstum in den ersten 9...
22.11.21 08:03
83
Ergebnisse der ersten drei Quartale 2021 im Rahmen der ...
29.11.21 07:33
84
Aufsichtsrat Brigitte Ederer kauft 200 Aktien
19.12.21 09:41
85
Marinomed 2021 mit Umsatzplus von 43 Prozent auf 11,6 M...
27.1.22 09:22
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Marinomed erhielt millionenschwere Kredittranche von de...
16.2.22 11:13
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Stifel stuft Marinomed neu mit der Empfehlung Kaufen ei...
18.3.22 09:54
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RE: Stifel stuft Marinomed neu mit der Empfehlung Kaufe...
18.3.22 10:30
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      RE: Stifel stuft Marinomed neu mit der Empfehlung Kaufe...
21.3.22 10:23
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Marinomed - Erste Group senkt Kursziel von 155,0 auf 12...
05.4.22 14:17
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Kaufen: Langfristig positive Aussichten trotz Verzögeru...
10.4.22 16:02
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Marinomed schließt Vereinbarung zur Vermarktung von Car...
12.4.22 12:00
93
Hohe Investitionen halten Marinomed weiter in der Verlu...
13.4.22 09:35
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Ausblick für 2022 bleibt vielversprechend
19.4.22 06:33
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FMR Frankfurt Main bestätigt für Marinomed die Empfehlu...
20.4.22 13:32
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Stifel bestätigt für Marinomed die Empfehlung Kaufen - ...
21.4.22 07:30
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Procter & Gamble vermarktet Marinomed-Produkte in USA
20.5.22 10:47
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RE: Procter & Gamble vermarktet Marinomed-Produkte in U...
20.5.22 11:56
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Marinomed hat Verlust im ersten Quartal eingedämmt
23.5.22 15:06
100
Ergebnisse im 1. Quartal 2022 treffen Erwartungen
30.5.22 07:31
101
RE: Marinomed - mit Marinomed hat Verlust zum Halbjahr ...
25.8.22 09:44
102
FMR Frankfurt Research bestätigt für Marinomed die Empf...
01.9.22 08:55
103
Ergebnisse im 1. Halbjahr 2022 trafen Erwartungen voll
01.9.22 16:42
104
Marinomed - Erste Group senkt Kursziel von 127,0 auf 91...
20.9.22 13:52
105
RE: Marinomed - Erste Group senkt Kursziel von 127,0 au...gut analysiert
20.9.22 14:48
106
      RE: Marinomed - Erste Group senkt Kursziel von 127,0 au...
20.9.22 14:53
107
Stifel vergibt für Marinomed initial die Empfehlung Kau...
23.9.22 09:16
108
RE: Marinomed - mit Aufsichtsrat Brigitte Ederer kauft ...
27.9.22 12:40
109
RE: Marinomed - mit Aufsichtsrat Brigitte Ederer kauft ...
27.9.22 12:45
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"Erste Tests hätten nun bestätigt, dass Carragelose etwa in Form eines Nasensprays ein wirksamer Schutz gegen das neue Coronavirus und andere Viren sei, sagte Vorstandschef Andreas Grassauer zur APA."

www.industriemagazin.at/a/wiener-marinomed-moeglicherweise-auf-dem-weg-zur-sensation< br />

Neben der (möglichen) Wirksamkeit gegen Corona wird sich der Nasenspray in der Schnupfensaison gut verkaufen. Jeder möchte eine normale Erkältung bzw. einen Schnupfen so kurz wie möglich halten um nicht kritisch beobachtet zu werden.

Jeder in der Familie bekommt ja seinen eigenen Spray, es wird ja niemand den Nasenspray weitergeben, das ist viel zu heikel.

  

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"...Gemeinsam haben sie beschlossen, dass beide Kinder den von ihnen entwickelte Nasenspray Coldamaris bekommen, einmal vor dem Schulbeginn und einmal danach. Davon verspricht sich das Ehepaar einen wirksamen Schutz vor laufenden Nasen. "Unser Spray enthält Carragelose, das ist ein aus der Rotalge gewonnener Wirkstoff, der wie ein künstliches Pflaster gegen das Eindringen verschiedener Erkältungsviren wirkt", erklärt Prieschl-Grassauer.

https://www.trend.at/branchen/gesundheit-medizin-pharma/rotalgen-gegen-viren-11627415

Bei Minute 23
Dr. Christoph Wenisch (6. September 2020) Ö3 Frühstück bei mir:
Nasenspray - Film gegen Eindringen von Viren
https://radiothek.orf.at/podcasts/oe3/oe3-fruehstueck-bei-mir/dr-christoph-wenisch-6-sept ember-2020

  

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Scheinbar will niemand am Markt das Sensationspotenzial erkennen...
Vielleicht wird auch damit gerechnet, dass die PR-Ausgaben von den künftigen Gewinnen nicht gedeckt werden können.

  

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...der nächste Nasenspray ist in Entwicklung:
Coronavirus
Nasenspray statt Maske: Erste Laborerfolge
Im Kampf gegen das Coronavirus wird auf vielen Ebenen geforscht und so arbeitet ein junges Unternehmen aus Oberösterreich derzeit gemeinsam mit der Med Uni Graz an einem Nasenspray, das die FFP2-Maske ersetzen soll – mit ersten Forschungserfolgen.
https://steiermark.orf.at/stories/3109446/

  

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Kaufempfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 91,70/Aktie

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur Marinomed bestätigen wir unsere Kauf-Empfehlung für die Marinomed-Aktie mit neuem Kursziel EUR 91,70/Aktie (zuvor: EUR 127,0). Die wichtigsten Änderungen bei unseren Annahmen betrafen die strategische Umstellung der F&E-Schwerpunkte (von frei verkäuflichen zu verschreibungspflichtigen Medikamenten), die Entwicklung von Produktkandidaten Tacrosolv in der neuen Indikation (herpetische stromale Keratitis) sowie die erste Einschätzung der zukünftigen Erlöse verbunden mit dem jüngst unterzeichneten Vertrag mit P&G für Carragelose® Produkte in den USA. Die Verschiebung einer Meilensteinzahlung von Luoxin Pharmaceutical (von 2022 auf 2023) wird zu niedrigeren als früher erwarteten Umsätzen und daher einem weiteren operativen Verlust 2022 führen, sollte aber die Resultate 2023 unterstützen.

Ausblick

Zusammenfassend bleiben wir bei unserer Einschätzung, dass die aktuellen Kursniveaus das langfristige Wachstumspotential getrieben von der vielversprechenden F&E-Pipeline nicht adäquat widerspiegeln. Der Aktienkurs von Marinomed litt dieses Jahr unter den Verzögerungen bei den Kommerzialisierungsverträgen für Budesolv sowie der allgemeinen Risikoaversion auf den Finanzmärkten infolge des Ukraine-Krieges und dessen massiven Auswirkungen. Als Kurstrigger sehen wir nach wie vor in erster Linie Abschlüsse neuer starker Partnerschaftsverträge für die Produktinnovationen des Unternehmens (vor allem die zweite Budesolv-Partnerschaft sowie den ersten Partnerschaftsvertrag zu Produktkandidaten Tacrosolv).

Erste Bank

  

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Marinomed beantragt Arzneimittel-Zulassung für neuen abschwellenden Nasenspray in Europa

https://www.marinomed.com/de/news/marinomed-beantragt-arzneimittel-zulassung-fuer-neuen-a bschwellenden-nasenspray-in-europa


"Mehrere unabhängige Studien bestätigen die Wirksamkeit auch gegen SARS-CoV-2. So zeigt eine Studie aus Tennessee/USA gemeinsam mit argentinischen Forschern, dass Carragelose® schon bei äußerst geringer Dosierung die Vermehrung des Virus um fast 100 % reduzieren kann. Eine klinische Studie, die ebenfalls in Argentinien durchgeführt wurde, zeigt, dass ein Nasenspray mit Carragelose® in Kombination mit dem Arzneimittel Ivermectin einen sehr hohen Schutz als Prophylaxe bietet. 229 gesunde Spitalsmitarbeiter nahmen an der Studie teil. In der Gruppe, die mit Carragelose® und Ivermectin behandelt wurde, trat keine einzige Infektion mit SARS-CoV-2 auf, während in der Kontrollgruppe innerhalb von 28 Tagen 11 % der Teilnehmer positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden."


Wird so kommen wie bei den Masken, da hat man auch zuerst die Chinesen belächelt, keiner hat sich für Masken interessiert, dann waren sie ausverkauft.

  

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Kleiner Wermutstropfen, wenn alles gut geht, Zulassung erst in einem Jahr.


>Marinomed beantragt Arzneimittel-Zulassung für neuen
>abschwellenden Nasenspray in Europa
>
>https://www.marinomed.com/de/news/marinomed-beantragt-arzneimittel-zulassung-fuer-neuen-a bschwellenden-nasenspray-in-europa
>
>
>"Mehrere unabhängige Studien bestätigen die Wirksamkeit auch
>gegen SARS-CoV-2. So zeigt eine Studie aus Tennessee/USA
>gemeinsam mit argentinischen Forschern, dass Carragelose®
>schon bei äußerst geringer Dosierung die Vermehrung des Virus
>um fast 100 % reduzieren kann. Eine klinische Studie, die
>ebenfalls in Argentinien durchgeführt wurde, zeigt, dass ein
>Nasenspray mit Carragelose® in Kombination mit dem
>Arzneimittel Ivermectin einen sehr hohen Schutz als Prophylaxe
>bietet. 229 gesunde Spitalsmitarbeiter nahmen an der Studie
>teil. In der Gruppe, die mit Carragelose® und Ivermectin
>behandelt wurde, trat keine einzige Infektion mit SARS-CoV-2
>auf, während in der Kontrollgruppe innerhalb von 28 Tagen 11 %
>der Teilnehmer positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden."
>
>
>Wird so kommen wie bei den Masken, da hat man auch zuerst die
>Chinesen belächelt, keiner hat sich für Masken interessiert,
>dann waren sie ausverkauft.
>

  

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.. hatte jetzt positiven Fall in unmittelbarer Umgebung, hoffe der Spray hält was er verspricht....

Und hier noch die Präsentation von der Hauptversammlung v. 17. Sept.2020:
https://media.marinomed.com/f5/bb/c0/marinomed-hv-final.pdf

  

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>.. hatte jetzt positiven Fall in unmittelbarer Umgebung,
>hoffe der Spray hält was er verspricht....


Durfte vor kurzem einen Test machen, äußerst unangenehm dieser Nasenabstrich.

  

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Billig würde ich verneinen, die Firma macht Verlust und steht bei 104 € deutlich über dem Kurs beim Böresegang.

Falls Ende Oktober die Doppelblindstudie eine eindeutige Aussage zur vorbeugenden Wirkung gegen COVID 19 ergibt, und ich rechne damit, wird Marinomed, meiner Meinung, nach mit der Vermarktung:

Anitviraler Spray gegen Covid 19, in Studie bewiesen (oder ähnlich) beginnen.

Dann ist der der Kurs derzeit natürlich viel zu billig. Hoffentlich kann Marinomed dann auch liefern.

Die LehrerInnen und SchülerInnen stehen übrigens völlig ungeschützt in Klassen von 20 - 30 Personen , es gibt laufend positive Fälle.
Der führende Mediziner Prim. Univ. Doz. Dr. Christoph Wenisch könnte sich die Pastillen oder Spray zur Vorbeugung vorstellen. (Eine offizielle Empfehlung wird es wahrscheinlich erst nach der Studie geben können.)
Minute 23 - 25
https://radiothek.orf.at/podcasts/oe3/oe3-fruehstueck-bei-mir/dr-christoph-wenisch-6-sept ember-2020
Es geht dabei um Spray, Pastillen mit Carragelose® (bestätigt).
In seinem Spital in Wien war die Covid Station als erste VOLL.
Hier noch die Dosierung des Sprays:
Präventiv 2x Nase (li/er) 1x Mund vor und nach dem Ende des Unterrichts (hält mindestens 4h)


  

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Tesla macht auch Verluste..........


>Billig würde ich verneinen, die Firma macht Verlust und steht
>bei 104 € deutlich über dem Kurs beim Böresegang.
>
>Falls Ende Oktober die Doppelblindstudie eine eindeutige
>Aussage zur vorbeugenden Wirkung gegen COVID 19 ergibt, und
>ich rechne damit, wird Marinomed, meiner Meinung, nach mit der
>Vermarktung:
>
>Anitviraler Spray gegen Covid 19, in Studie bewiesen (oder
>ähnlich) beginnen.
>
>Dann ist der der Kurs derzeit natürlich viel zu billig.
>Hoffentlich kann Marinomed dann auch liefern.
>
>Die LehrerInnen und SchülerInnen stehen übrigens völlig
>ungeschützt in Klassen von 20 - 30 Personen
, es gibt
>laufend positive Fälle.
>Der führende Mediziner Prim. Univ. Doz. Dr. Christoph Wenisch
>könnte sich die Pastillen oder Spray zur Vorbeugung
>vorstellen. (Eine offizielle Empfehlung wird es wahrscheinlich
>erst nach der Studie geben können.)
>Minute 23 - 25
>https://radiothek.orf.at/podcasts/oe3/oe3-fruehstueck-bei-mir/dr-christoph-wenisch-6-sept ember-2020
>Es geht dabei um Spray, Pastillen mit Carragelose®
>(bestätigt).
>In seinem Spital in Wien war die Covid Station als erste
>VOLL.
>Hier noch die Dosierung des Sprays:
>Präventiv 2x Nase (li/er) 1x Mund vor und nach dem Ende des
>Unterrichts (hält mindestens 4h)
>
>
>

  

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Hier gibt es derzeit noch eine Menge Sprays in D:
https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/6816496_-algovir-effekt-erkaeltungss pray-20ml-hermes-arzneimittel.html
Hier nicht oder doch gerade wieder in A:
https://www.shop-apotheke.at/arzneimittel/A4360818/coldamaris-plus.htm?eventName=click%20 on%20product%20image&eventType=click&objectIDs=&position=4&query=coldamaris&queryID=32ce783 acd7cf8b79fd55ce952a4541e

Die Bekanntheit und Nachfrage dürfte derzeit in Österreich höher sein als international.

PS:
Zur Vorbeugung sollte eigentlich der
Coldamaris pro verwendet werden:
https://www.shop-apotheke.at/arzneimittel/A3590634/coldamaris-pro.htm?query=coldam&queryI D=dcbd8ea62b73109b1ecda955cf8f9a84&objectIDs=&position=2&eventName=click%20on%20product%20i n%20suggest&eventType=click

  

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https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/2075409-Virenabwehr-aus-O esterreich.html

"...Das könnte mehr werden, gibt es eine offizielle Empfehlung für Carragelose zur Corona-Abwehr. Man sei vorbereitet, so Grassauer. "Für sieben Milliarden Menschen gleichzeitig können wir aber zwar den Wirkstoff liefern, mit der Verpackung wird es dann aber schwierig.", lacht er...."

War heute in der Apotheke, der Spray steht direkt am Pult. Laut Apothekerin verkauft er sich sehr gut, und sie empfiehlt ihn auch.



Wer sicher gehen will, sollte sich Vorrat zulegen.
(z.B.Die Grippeimpfung ist ja mehr oder weniger vergriffen.)

  

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Lieber Kunde, aufgrund der extrem hohen Nachfrage kann es derzeit bei der Auslieferung Ihrer Bestellung zu Verzögerungen von 1-3 Tagen kommen. Bitte sehen Sie von Anfragen bzgl. des Bestellstatus Ihrer Lieferung ab.
https://www.shop-apotheke.at/cart.htm

  

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https://www.vamida.at/catalogsearch/result/?q=coldamaris
https://at.apobag.com/de/checkout/cart
(Coldamaris eingeben)
Hier etwas billiger, die Pastillen gibt es auch.

Heute über 1.700 Neuinfektionen in Österreich. Und wir brauchen nur nach Norden schauen wohin die Reise geht: In Tschechien über 10.000 Neuinfektionen.

...gleich nochmals nachgeordert.

  

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>https://www.vamida.at/catalogsearch/result/?q=coldamaris
>https://at.apobag.com/de/checkout/cart
>(Coldamaris eingeben)
>Hier etwas billiger, die Pastillen gibt es auch.
>
>Heute über 1.700 Neuinfektionen in Österreich. Und wir
>brauchen nur nach Norden schauen wohin die Reise geht: In
>Tschechien über 10.000 Neuinfektionen.
>
>...gleich nochmals nachgeordert.

Ich habe gestern an der Börse nachgelegt.


  

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Aus dem Interview:
...wir werden in den nächsten 100 Jahren mit diesem Virus leben müssen....
Studie mit Gesundheitspersonal... Daten frühestens im März 2021.(Was ist mit Ende Oktober?-Anmerkung)
...Carragelose abzugeben....nicht ausschließen, kommt auf den Preis an.
(Die beste Kuh im Stall verkaufen? )
(alles sinngemäß)
Im Artikel wird natürlich noch viel mehr angesprochen, Investierte und Interessierte ev. selber lesen.

  

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Andreas Grassauer 14:00 - 14:30

Grassauer kommt gut und ehrlich rüber.
Die Impfung wird das Problem nicht lösen.
Carragelose - wir haben die Produktion in Österreich - ein Vorteil für uns. Maximale Produktionskapazität 20 Millionen (Stk??/Jahr??)
Kooperationen etc. gegenüber Pharmariesen - kann sein - Überraschungen sind möglich.
Warum keine offizielle Empfehlung?
Studien sind in Planung bzw. schon gemacht. Auch Antibiotika haben sich nicht von heute auf morgen durchgesetzt.
Marinosolv wird für die Zukunft wahrscheinlich wichtigeres Standbein für Marinomed.
Keine Kapitalerhöhung in Planung, verdient wird genug.
Da hat sich ein Anleger überzeugen lassen:
Zeit 14:22:43 Kurs 114,0000 Stück 1.000 Umsatz 114.000,00
Wer es gesehen hat kann ergänzen bzw. berichtigen (falls notwendig).
(Bald am Gewinn Youtube channel für 2 Wochen nachzuschauen)

Hier noch ein älteres aber interessantes Interview:
https://www.youtube.com/watch?v=wbrwl7RIDPE
Hier wird (nicht selber) produziert:
https://mono.co.at/

  

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https://www.algovir.de/studien-forschung/
1Eccles et al.: Efficacy and safety of an antiviral Iota-Carrageenan nasal spray: a randomized, double-blind, placebo-controlled exploratory study in volunteers with early symptoms of the common cold. Respiratory Research 2010; 11 (1): 108. 2Fazekas et al.: Lessons learned from a double-blind randomised placebo-controlled study with a Iota-Carrageenan nasal spray as a medical device in children with acute symptoms of common cold. BMC Complementary and Alternative Medicine 2012, 12:147. 3Ludwig, M. et al. (2013): Efficacy of a Carrageenan nasal spray in patients with common cold: a randomized controlled trial. Respiratory Research 2013; 144(1): 124. 4Koenighofer et al.: Carrageenan nasal spray in virus confirmed common cold: individual patient data analysis of two randomized controlled trials. Multidisciplinary Respiratory Medicine 2014 9: 57. (Subgruppenanalyse mit Probanden, die mit humanem Coronavirus (hCV) infiziert waren).

"Carrageenan nasal spray showed significant antiviral efficacy in all three virus subgroups, the highest effectiveness was observed in human corona virus-infected patients."
https://link.springer.com/article/10.1186/2049-6958-9-57

....und die neuen Corona (Covid 19) Wirksamkeitsstudien werden (hoffentlich) auch noch kommen.

  

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Die Studien sind anscheinend nicht besonders überzeugend:
https://www.medizin-transparent.at/rotalge-erkaeltung/
Das muss aber nicht heißen, dass sich die Nasensprays nicht gut verkaufen lassen. Die Aktie hat also durchaus Potenzial, auch wenn es stutzig macht, dass Marinomed (immer noch) nur von einigen wenigen (in verschiedenen Foren) "diskutiert" wird.

  

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Coronavirus: Förderung für Marinomed bei Entwicklung einer Therapie
Bis zu 45 Prozent des geplanten Projektvolumens von über 4 Millionen Euro, klinische Tests geplant.

Die FFG fördere bis zu 45 Prozent des geplanten Projektvolumens von über 4 Mio. Euro. Partner sind das AKH Wien und die Medizinische Universität Wien.
https://kurier.at/wirtschaft/coronavirus-foerderung-fuer-marinomed-bei-entwicklung-einer- therapie/400825841
Meldung vom 28.04.2020

  

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ViruProtect STADA basiert auf dem Wirkungsprinzip eines Schutzfilms, welcher sich im Rachen auf die Schleimhäute legt und sie schützen kann. Die ViruProtect Wirkung wird dabei durch zwei verschiedenen Inhaltsstoffen erreicht: Glycerin und das natürliche Enzym Trypsin. Letzteres legt sich im Rachenraum ab, bindet dann die Viren, welche für die Erkältung verantwortlich sind und deaktiviert diese.

https://modernbalance.de/viruprotect-erfahrungen-test/

Und hier der Hinweis auf die Studien dazu:
https://www.viruprotect.at/fileadmin/user_upload/18_viruprotect.de/ViruProtect_Studie_Zus ammenfassung_AT.pdf

Und das Virus wird in Vitro auch deaktiviert:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200907_OTS0110/viruprotect-erkaeltungsspray-kan n-sars-cov-2-die-ursache-der-covid-19-pandemie-unter-in-vitro-bedingungen-deaktivieren

"Die Produkte basieren auf einer Barrieretechnologie, die marine Enzyme einschließt. Das erste Produkt des Unternehmens ist das Medizinprodukt ViruProtect Erkältungsspray, ein Mundspray gegen Erkältung."
Originalquelle:
https://www.enzymatica.se/en/media/press-releases/2020/a-new-in-vitro-study-shows-the-abi lity-of-coldzyme-to-deactivate-sars-cov-2-the-cause-of-the-covid-19-pandemic/
Inactivation of SARS‐CoV‐2 and HCoV‐229E in vitro by ColdZyme® a medical device mouth spray against the common cold
...The results indicate that the CZ‐MD may be active against a variety of coronaviruses in vivo.....
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/jmv.26554
enzymatica ist der Hersteller.
Die Presseaussendungen sind interessant:
https://www.enzymatica.se/en/media/press-releases/
Die rollen gerade den Spray in einem Land nach dem anderen aus.

=> So schlecht kann der Ansatz mit dem "Film" nicht sein, hier kommt der Schutz ebenfalls aus dem Meer
=> Konkurrenz belebt das Geschäft.
Wirkt es wirklich gegen Covid 19 ist genug (Markt) für alle da.
Am Impfstoff forschen ja auch über 210 Projekte.

In der ZIB 2 sagt die Virologin Prof. Buchhammer-Stöckl, dass der MNS die Viruslast verringert. Die Menge der Viruslast auf der Schleimhaut ist entscheidend für die Schwere der Erkrankung.
https://tvthek.orf.at/profile/Additional-Content/1670/ZIB-2-Interview-Langversion-Virolog in-Puchhammer-Stoeckl-zur-Coronalage/14069604?meta=suggestion&query=virologin&pos=1

Könnte beim Spray doch auch sein? (Meine Meinung)
Und die Lage spitzt sich zu:
...wenn sich die Infektionskurve so weiterentwickelt wie zuletzt. Dann wären in Oberösterreich die für CoV-Patienten vorgehaltenen Plätze Anfang November aufgebraucht.
https://www.orf.at/#/stories/3186976/

  

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Die schwedischen bzw. internationalen Anleger haben übrigens in die Idee mit dem Film im Rachen und Nase, der bei COVID 19 die Viruslast wesentlich verringern könnte und vielleicht die Krankheit ganz verhindern könnte, viel größeres Vertrauen, als wir in Österreich bei Marinomed.
Kursentwicklung Enzymatica:
1 Year +637.83%
https://www.teletrader.com/enzymatica-ab/stocks/chart/tts-30090965
Und wenn man sich neben der Kursentwicklung die Umsätze der Aktie ansieht, kann man als Anleger in Österreich bzw. an der Wiener Börse notiertes Unternehmen neidisch werden.

Enzymatica operates on a large market, colds, with strong underlying growth. The market for over-the-counter cold products amounted to USD 21.5 billion in 2017.https://www.enzymatica.se/en/

Eines verstehe ich sowieso nicht, warum der Spray nicht offiziell empfohlen wird. Wie die Virologin Prof. Buchhammer-Stöckl (Leiterin des Zentrums für Virologie an der Med Uni Wien) in der ZIB 2 bereits sagte, 8 min 30'),(es bezieht sich allerdings auf den MNS)....das kann nicht evidenzbasiert gemacht werden... Also, ich verstehe das so, ich kann ja niemanden dem Virus absichtlich aussetzen ohne/mit MSN (oder mit/ohne Spray). Also invitro funktioniert es und am Kranken bzw. dem Virus Ausgesetztem werden wir es nie 100%ig wissen oder wenn ja, VIEL ZU SPÄT!.
Meine Vermutung ist, dass die Ärzte bzw. Virologen sich im Krankenhaus mit der optimalen Therapie der schweren Fälle beschäftigen und keine Zeit haben sich mit der Vorsorge mit Hilfe eines Sprays auseinanderzusetzen.

Hier wäre mehr Informationsarbeit Richtung Ärzte von Marinomed notwendig.(Die Apotheken dürften informiert sein -so viel ich gesehen habe).








  

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Wie heißt das Produkt, wo kann man es kaufen,Nebenwirkungen?


>Meine Vermutung ist, dass die Ärzte bzw. Virologen sich im
>Krankenhaus mit der optimalen Therapie der schweren Fälle
>beschäftigen und keine Zeit haben sich mit der Vorsorge mit
>Hilfe eines Sprays auseinanderzusetzen.
>
>Hier wäre mehr Informationsarbeit Richtung Ärzte von Marinomed
>notwendig.(Die Apotheken dürften informiert sein -so viel ich
>gesehen habe).
>
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(Das dürfte alle so aus dem Häuschen gebracht haben )

November 20, 2020
Corporate News
Marinomed Biotech AG (VSE:MARI), ein weltweit agierendes biopharmazeutisches Unternehmen, gab heute bekannt, dass es eine klinische Phase-IV-Studie mit Carragelose® (Iota-Carrageenan) plant. Die Studie rekrutiert ihre Teilnehmer aus Klinikpersonal, das an COVID-19 erkrankte Patienten versorgt. Die Studie soll zeigen, dass eine vorbeugende Behandlung mit Carragelose die Symptome einer SARS-CoV-2-Infektion und anderer viraler Atemwegserkrankungen im Vergleich zu Placebo verringern kann.

Die randomisierte Doppelblindstudie startet direkt nach der Zustimmung des Ethikkomitees und soll 334 Probanden einschließen. Die Probanden werden über einen Zeitraum von 12 Wochen ein Carragelose-Nasenspray (1,2 mg/ml; 140 µl pro Sprühstoß) anwenden, das in Österreich unter dem Namen Coldamaris pro vertrieben wird. Dreimal täglich werden ein Sprühstoß in die Nase und drei Sprühstöße in den Mund-Rachenraum appliziert. Die Probanden werden wöchentlich auf SARS-CoV-2 und andere virale Atemwegsinfektionen getestet. Als Studienzentren sind die Wiener Kliniken Favoriten und Floridsdorf geplant.

„Wir haben mit den klinischen Zulassungsstudien für Carragelose Wirksamkeit gegenüber Coronaviren nachgewiesen. In diesem Jahr konnten unsere Wissenschaftler in Zellkultur auch Wirksamkeit gegenüber SARS-CoV-2 zeigen. Carragelose neutralisiert das Virus und kann dadurch Zellen vor einer Infektion schützen,“ sagte Dr. Eva Prieschl-Grassauer, Chief Science Officer bei Marinomed. Sie ergänzte: „Im Erfolgsfall werden die Studienergebnisse zeigen, dass Carragelose im Kampf gegen die Pandemie helfen kann, indem es die wenigen vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten gegen die verheerende COVID-19-Infektion um eine Option erweitert.“

„Weltweit sind Pflegekräfte und Ärzte erkrankt oder sogar gestorben, weil sie sich für die Behandlung von an COVID-19 erkrankten Patienten engagiert haben. Die Anwendung von Carrageenan könnte ihre Infektionsrisiken verringern. Der Schutz derer, die in vorderster Front gegen die Pandemie kämpfen, wäre ein entscheidender Beitrag zu ihrer Gesundheit und damit für alle Patienten, die mit COVID-19 im Krankenhaus liegen,” sagte Dr. Christoph Wenisch, Leiter der Infektionsabteilung in Wien und leitender Wissenschaftler der Marinomed-Studie. „Nachdem wir bereits positive Erfahrungen mit Carrageenan-basierten Therapien gegen ein breites Spektrum viraler Atemwegserkrankungen gemacht haben, testen wir jetzt Carragelose als Prophylaxe gegen COVID-19. Die Gesundheit unserer Pflegekräfte zu schützen ist essenziell, um die Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems aufrecht zu erhalten.”https://www.marinomed.com/de/news/marinomed-biotech-plant-klinische-studie-mit-carragelos e-nasenspray-zur-praevention-von-covid-19-infektionen-bei-klinikpersonal

Na endlich. Leider sind derartige Studien sehr teuer. Viele kleinen Biotechfirmen haben sich daher an den Hals eines Pharma-Multis geworfen und konnten dem großen Geld nicht widerstehen. Siehe:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200526_OTS0197/korrigierte-neufassung-der-ots01 76-von-heute-wiener-unternehmen-themis-bioscience-wird-teil-von-msd
"Mit der 100 Prozent-Übernahme durch MSD hat das Wiener Unternehmen vollen Zugriff auf das Vertriebs-Know-how eines internationalen Pharma-Konzerns."- Wie man alles schönreden kann da sind ja alle glücklich, und irgendwann fließt dann das vom Steuerzahler geförderte know how zum US Multi.
Leider jetzt bei Merck:
Im März 2020 hat Themis mit dem Institut Pasteur und dem Center for Vaccine Research an der University of Pittsburgh ein Konsortium geschlossen, um einen Impfstoffkandidaten gegen SARS-CoV-2 zur Prävention von COVID-19 zu entwickeln. Dieses Projekt wird durch die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) finanziell unterstützt.
https://www.lisavienna.at/de/news/msd-schliesst-uebernahme-von-themis-ab/
Hat es nicht einmal geheißen ein derartiger Ausverkauf von knowhow darf nicht mehr statt finden??????
"Mit dem Investitionskontrollgesetz hat der Bundesgesetzgeber eine umfassende Rechtsgrundlage geschaffen, um Übernahmen oder Beteiligungen ausländischer Personen an österreichischen Unternehmen zu untersagen oder an Auflagen und Bedingungen zu knüpfen, wenn der Erwerb möglicherweise die Sicherheit oder öffentlichen Ordnung einschl. der Krisen- und Daseinsvorsorge gefährdet. "
https://www.wko.at/service/aussenwirtschaft/Investitionskontrollgesetz.html
Der Verkauf eines Impfstoffherstellers würde doch, meiner Meinung nach, die Krisenvorsorge gefährden. Aber da hat man sich glücklicherweise noch Zeit gelassen mit dem Gesetz, damit sich der Deal noch ausgeht.
Besser so:
Schlüsselrolle für österreichische Firma Polymun Scientific bei Covid-Impfstoff
https://www.derstandard.at/story/2000121634300/schluesselrolle-fuer-oesterreichische-firm apolymun-scientific-bei-covid-vakzin
"Das von Biontech und Pfizer nach klinischen Phase-drei-Studien als vielversprechend eingestufte Vakzin zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist übrigens nicht der einzige Impfstoffkandidat, bei dem das Unternehmen aus Klosterneuburg eingebunden ist. Auch Curevac aus Deutschland, das Imperial College London und das US-Unternehmen Arcturus Therapeutics mit Einsatzgebiet Singapur setzen bei der Formulierung, sprich Verpackung der Impfbotschaft auf Polymun. (Günther Strobl, 12.11.2020)"
https://www.derstandard.at/story/2000121634300/schluesselrolle-fuer-oesterreichische-firm apolymun-scientific-bei-covid-vakzin


Da werden hoffentlich ordentliche Lizenzgebühren fließen und damit ein schönes großes Biotechunternehmen daraus. Das wäre ein schöner Börsenkandidat und deshalb auch go Marinomed go , damit noch weitere Biotechs an die Wiener Börse kommen und der böse Onkel aus "Amerika first" leer ausgeht.

Hoffe Marinomed kann den Weg der Selbständigkeit weiter beschreiten. Im Biotech Bereich scheint Österreich besser aufgestellt zu sein als bei den EDV-Tech-Unternehmen.

  

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Die randomisierte Doppelblindstudie startet direkt nach der Zustimmung des Ethikkomitees und soll 334 Probanden einschließen. Die Probanden werden über einen Zeitraum von 12 Wochen ein Carragelose-Nasenspray (1,2 mg/ml; 140 µl pro Sprühstoß) anwenden, ...

Wann wird mit der Zustimmung gerechnet? Die Probanden (Klinikpersonal) werden vorraussichtlich in weniger als 12 Wochen gegen SARS-CoV-2 geimpft sein.

  

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Selbst bei Genesenen verringern sich die Antikörper wieder:
Bernt Koschuh hat mit einem Arzt gesprochen, der im Frühjahr an Covid erkrankt war. Er hat seither immer wieder seinen Antikörper-Status testen lassen, hat den hohen Antikörper-Status im Sommer für Reisen genutzt, ist jetzt aber wieder besonders vorsichtig.
https://oe1.orf.at/player/20201121/618436/1605957911000

=> schauen wir mal wie lange die Impfung hält.
Die zweite Studie mit den Erkrankten, die Herr Dr. Wenisch in Konkret anspricht gefällt mir noch besser. Da geht es Richtung Therapie.

  

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>Selbst bei Genesenen verringern sich die Antikörper wieder:
>Bernt Koschuh hat mit einem Arzt gesprochen, der im Frühjahr
>an Covid erkrankt war. Er hat seither immer wieder seinen
>Antikörper-Status testen lassen, hat den hohen
>Antikörper-Status im Sommer für Reisen genutzt, ist jetzt aber
>wieder besonders vorsichtig.
>https://oe1.orf.at/player/20201121/618436/1605957911000
>
>=> schauen wir mal wie lange die Impfung hält.
>Die zweite Studie mit den Erkrankten, die Herr Dr. Wenisch in
>Konkret anspricht gefällt mir noch besser. Da geht es Richtung
>Therapie.
>

Immunity to the Coronavirus May Last Years, New Data Hint
Blood samples from recovered patients suggest a powerful, long-lasting immune response, researchers reported.

https://www.nytimes.com/2020/11/17/health/coronavirus-immunity.html?searchResultPosition= 8

  

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Marinomed meldet Boom für Virenblocker, weiter Verlust 2020
Nach Umsatzanstieg um die Hälfte ist der Verlust nach neun Monaten auf 4,8 Mio. Euro gesunken

Das österreichische Biotech-Unternehmen Marinomed sieht sich als Profiteur der Virenangst in der Coronapandemie, jedenfalls bei den Verkaufszahlen. Besonders gut verkauften sich seine Virenblocker. In den ersten drei Quartalen stieg der Umsatz um 53 Prozent auf 5,1 Mio. Euro, im dritten Quartal allein um 68 Prozent. Hohe Forschungs- und Entwicklungskosten bescheren allerdings weiter Verluste. Sie sind bis Ende September 2020 aber geringer ausgefallen als im Jahr zuvor.
Das Neunmonatsergebnis verbesserte sich auf -4,8 Mio. nach -6,2 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Treiber der Entwicklung ist das Marinomed-Produkt Carragelose, das laut Laborbefunden gegen zahlreiche respiratorischen Viren wirkt und auch das neue SARS-CoV-2 Virus neutralisiert. Klinische Studien dazu sollen das nun beweisen.

Sollte eine geplante klinische Phase-IV-Studie an Klinikpersonal, das an COVID-19 erkrankte Patienten versorgt, zeigen, dass eine vorbeugende Behandlung mit Carragelose die Symptome einer SARS-CoV-2-Infektion und anderer viraler Atemwegserkrankungen verringern kann, würden sich weitere Umsatzmöglichkeiten ergeben.

Entsprechend der guten Entwicklung ist auch der Ausblick von Marinomed positiv. Dank guter Auftragslage ist eine starke Umsatzentwicklung zu erwarten. Heuer wird es aber weiter Verluste geben, "mittelfristig" dann Gewinne.

  

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COVID 19 sorgt für starke Impulse für Carrage-lose® Plattform

Das biopharmazeutische Unternehmen Marinomed berichtete diese Woche über sein Ergebnis der ersten drei Quartale 2020. Die Umsätze konnten um 53% auf EUR 5,1 Mio. gesteigert werden dank dem sprunghaften Anstieg nach Carragelose®-Produkten infolge der COVID 19-Krise. Aufgrund der weiterhin hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung blieb das EBIT mit EUR – 4,3 Mio. im roten Bereich, der Verlust verringerte sich jedoch deutlich gegenüber EUR – 5,3 Mio. in der Vorjahresperiode. Der kumulierte Nettoverlust 2020 lag bei EUR – 4,8 Mio. (vs. EUR -6,2 Mio. in 1-3Q19). Das Management sieht für das restliche Geschäftsjahr 2020 und für Anfang 2021 eine unverändert gute Auftragslage. Aufgrund der notwendigen Investitionen in F&E rechnet das Unternehmen 2020 jedoch unverändert mit einem Netto-Verlust und erwartet erst mittelfristig operative Gewinne. Nach-dem Laborstudien die hohe Wirksamkeit von Carragelose® gegen respiratorische Viren und auch gegen das neue SARS-CoV-2 Virus belegt haben, will Marinomed nun eine klinische Phase IV-Studie mit Carragelose® Nasenspray zur Prävention von COVID-19 Infektionen bei Klinikpersonal, beginnen. Ausserdem plant Marinomed auch eine klinische Studie mit Carragelose® als Inhalationsmittel (in der Kombination mit Nasen/Rachenspray), als therapeutische Behandlung der Symptome der SARS-CoV-2-Infektion.

Ausblick

Die Ergebnisse der ersten drei Quartale haben unsere Erwartungen voll getroffen. Wir erwarten, dass die Ergebnisse der neuen Carragelose®-Studien für weiteren positiven News Flow und somit Kurstreiber sorgen werden. Das Management bestätigte in der Telekonferenz mit Investoren und Analysten auch, dass die erste Partnerschaft mit Budesolv womöglich noch heuer unterzeichnet werden könnte. Während die Corona-Pandemie einerseits die Nachfrage nach Carragelose®-Produkten unterstützt, so verlangsamt sie bei anderen Plattformen den Studienfortschritt. Die klinische Phase II-Studie für Tacrosolv bei allergischer Bindehautentzündung wurde auf die 1. Jahreshälfte 2021 verschoben. Zusammenfassend bleiben wir klar bei unserer positiven Einschätzung und denken, dass das Zukunftspotential von Marinomed trotz der jüngsten Kursanstiege noch nicht voll in den aktuellen Kursniveaus reflektiert ist.

Erste Bank

  

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Marinomed erhält Europäisches Patent für Marinosolv-Plattform
Patent für 38 Länder erteilt

Das börsenotierte Biotech-Unternehmen Marinomed hat ein europäisches Patent für seine Technologieplattform Marinosolv bekommen. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Das Patent wurde für 38 Länder - darunter laut dem Konzern alle wichtigen EU-Länder und Großbritannien - erteilt.
Marinosolv erleichtere es, schwer lösliche Wirkstoffe in wässrige Lösung zu bringen und damit deren Bioverfügbarkeit zu erhöhen. "Die Vergabe des Patents für Marinosolv unterstreicht den Innovationsgrad dieser Plattform. Mit dieser Technologie erreichen Wirkstoffe das Zielgewebe besser, was eine zentrale Herausforderung in der pharmazeutischen Entwicklung ist", so das Unternehmen laut einer Aussendung.

  

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Nachdem die Impfung noch nicht so bald für das "gemeine Volk" erhältlich sein wird, habe ich nochmals ordentlich nachgeordert.
Coldamaris Rachenspray, Nasenspray (blau u. rot - jeweils mehrere Stück) in Kombi mit FFP2 Maske müsste doch halbwegs sicher sein, auch wenn die Mutation schon da ist.

  

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>Nachdem die Impfung noch nicht so bald für das "gemeine Volk"
>erhältlich sein wird, habe ich nochmals ordentlich
>nachgeordert.
>Coldamaris Rachenspray, Nasenspray (blau u. rot - jeweils
>mehrere Stück) in Kombi mit FFP2 Maske müsste doch halbwegs
>sicher sein, auch wenn die Mutation schon da ist.

Hast du zahlreiche soziale Kontakte, oder gibt es eine andere Motivation?

  

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Einkauf Supermarkt: Da gibt es keinen Mindestabstand, das ist doch Illusion. Mein nächster Markt ist oft so voll, da ist der große Parkplatz zugeparkt. Ich habe den Eindruck, da die anderen Geschäfte zu sind, gehen die Menschen um so mehr in den Supermarkt. Hier wird es mit der Mutation meiner Meinung nach gefährlicher. Auch bei relativ kurzem Aufenthalt.

Ja, ich treffe beruflich immer wieder Personen, das Gegenüber nimmt es oft nicht so genau, Junge haben da oft kein Problembewusstsein, sie gehen ja von einem mildem Verlauf aus, da gehe ich lieber auf Nummer sicher. Oft kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden. Und einmal bin ich während des Autoservices mit dem Bus retour gefahren. Eine hat mit dem Handy telefoniert, natürlich MNS (=Fetzerl) beiseite geschoben, bei einem anderen Mitfahrer hat die Nase rausgeschaut. Das sind doch alles potentielle Ansteckungsmöglichkeiten.

  

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>Einkauf Supermarkt: Da gibt es keinen Mindestabstand, das ist
>doch Illusion. Mein nächster Markt ist oft so voll, da ist der
>große Parkplatz zugeparkt. Ich habe den Eindruck, da die
>anderen Geschäfte zu sind, gehen die Menschen um so mehr in
>den Supermarkt. Hier wird es mit der Mutation meiner Meinung
>nach gefährlicher. Auch bei relativ kurzem Aufenthalt.
>
>Ja, ich treffe beruflich immer wieder Personen, das Gegenüber
>nimmt es oft nicht so genau, Junge haben da oft kein
>Problembewusstsein, sie gehen ja von einem mildem Verlauf aus,
>da gehe ich lieber auf Nummer sicher. Oft kann der
>Mindestabstand nicht eingehalten werden. Und einmal bin ich
>während des Autoservices mit dem Bus retour gefahren. Eine hat
>mit dem Handy telefoniert, natürlich MNS (=Fetzerl) beiseite
>geschoben, bei einem anderen Mitfahrer hat die Nase
>rausgeschaut. Das sind doch alles potentielle
>Ansteckungsmöglichkeiten.

Am Leben zu sein stellt die größtmögliche Lebensgefahr dar. Man ist eine Maus in einer Welt voller Katzen und Marder. Welch schlimmes Schicksal, geboren worden zu sein , noch dazu mit einem solch sensiblen Gespür für Gefahr.

  

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Warum sollte ich mich einer Gefahr aussetzten, wenn ich sie durch einfache Vorsichtsmaßnahmen verhindern kann?

Ich gehe auch in den Klettergarten und bevor geklettert wird gibt es den "Partnercheck" ob alles passt, Klettergurt richtig montiert, Knoten richtig gemacht, Karabiner geschlossen. Dann habe ich das Risiko im Griff.

Komisch finde ich die Ansicht, die ohne Schutzmaske etc. sind besonders "männlich" (siehe Kickl und Co im Parlament, Strache bei der Anti-Corona Demo) ich finde die sind besonders d.......


  

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>Warum sollte ich mich einer Gefahr aussetzten, wenn ich sie
>durch einfache Vorsichtsmaßnahmen verhindern kann?
>
>Ich gehe auch in den Klettergarten und bevor geklettert wird
>gibt es den "Partnercheck" ob alles passt, Klettergurt richtig
>montiert, Knoten richtig gemacht, Karabiner geschlossen. Dann
>habe ich das Risiko im Griff.
>
>Komisch finde ich die Ansicht, die ohne Schutzmaske etc. sind
>besonders "männlich" (siehe Kickl und Co im Parlament, Strache
>bei der Anti-Corona Demo) ich finde die sind besonders
>d.......
>

Wie oft wechselst Du Deine Maske eigentlich ?

  

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Ich gebe zu, zu wenig oft.
Laut Hersteller (Lenzing Maske - 4h Empfehlung vom Hersteller).
Produktdatenblatt:
https://cdn.shopify.com/s/files/1/0507/3924/9306/files/Hygiene_Austria_FFP2_Produktdatenb latt.pdf?v=1608110083
In den Krankenhäusern gibt es eine Maske pro Tag (8-12h). Wenn ich davon ausgehe, das Personal auf den Coronastationen hat sich nicht so oft angesteckt, dann wird es für mich auch bis zu 12 h reichen.
Nachdem ich sie nur in den bestimmten Situationen aufsetzen muss, (Supermarkt etc.) kann ich eine Maske relativ lange verwenden.
Problem sehe ich eher, dass ich sie ev. mit den Händen angreife, wenn ich auch aufpasse, und dann der Erreger in die Maske kommt.
Und natürlich kommt es auf die Einsatzart an. Spreche ich viel mit der Maske oder nicht.
Habe hier schon mal wegen der Wiederaufbereitung gefragt, die war ja am Anfang der Pandemie Thema.
Aber bzgl. Masken gibt es eigentlich eigenen Thread, hier soll´s ja um Marinomed gehen.
https://aktien-portal.at/forum/boerse-aktien.php?az=show_topic&forum=127&topic_id=27148&m ode=full&page=

Da geht alles leider ziemlich langsam. Ob die noch ihre Studie in England fertig bekommen, bevor das Krankenhauspersonal durchgeimpft ist, bezweifle ich.

  

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Marinomed 2020: Umsatz stieg um 33 Prozent auf 8,1 Mio. Euro
Das österreichische Biotech-Unternehmen profitiert von der gestiegenen Nachfrage nach Virusblockern

Das börsenotierte österreichische Biotech-Unternehmen Marinomed hat seinen Umsatz im Vorjahr nach vorläufigen Zahlen um 33 Prozent auf 8,1 Mio. Euro gesteigert, schließt das Geschäftsjahr 2020 aber wie bereits angekündigt mit einem Verlust ab. Gegenüber dem um Sondereffekte aus einem Lizenzvertrag bereinigten Vorjahresumsatz betrug das Umsatzplus 55 Prozent, teilte das Unternehmen am Freitag mit.
Marinomed produziert unter anderem einen Nasenspray gegen virale Atemwegsinfekte, der auch als Virenblocker wirksam sein soll. "Natürlich erfordert die Pandemie zusätzlichen Zeit- und Ressourcen-Aufwand bei einigen unserer Aktivitäten", sagte Marinomed-Chef Andreas Grassauer laut Mitteilung. "Unser Entwicklungs- und klinisches Programm für Marinosolv sowie die beiden klinischen Phase-IV-Studien, die das Potenzial der Carragelose in Prävention und Therapie von Covid-19 untersuchen, liegen gut im Zeitplan."

  

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Starke Nachfrage nach Carragelose®-Produkten sorgt für dynamisches Umsatzwachstum 2020

Marinomed gab heute seinen vorläufigen Umsatz 2020 bekannt, der mit EUR 8,1 Mio. leicht über unseren Erwartungen lag. Dank der starken Nachfrage nach dem Carragelose®-basierten antiviralen Produkt-Portfolio infolge der Corona-Pandemie stellt dies ein Umsatzplus gegenüber 2019 von einem Drittel dar (mit einem um Einmaleffekte bereinigten 2019 Umsatz gerechnet beträgt der Umsatzanstieg war sogar 55% j/j). Der Ergebnisausblick eines Nettojahresverlustes für 2020 wurde bestätigt. Weiters gab das bi-opharmazeutische Unternehmen bekannt, dass das Entwicklungs- und klinische Programm für Marinosolv® sowie die beiden klinischen Phase-IV-Studien, die das Potenzial der Carragelose in Prävention und Therapie von COVID-19 untersuchen, gut im Zeitplan liegen. Der Geschäftsbericht 2020 wird am 14. April veröffentlicht.

Ausblick

Wir sehen dieses Update von Marinomed zum Geschäftsverlauf als positiv und bleiben weiter bei unserer Kauf-Empfehlung für die Aktie.

Erste Bank

  

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So gefährlich mutiert die britische Corona-Variante
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/so-gef%C3%A4hrlich-mutiert-die-britische-coro na-variante/ar-BB1drMUz?ocid=msedgdhp
Nachdem der Virus laufend mutiert und die Wirkung der Impfung gegenüber Mutationen nicht immer abgeschätzt werden kann, bleibt die Berechtigung des antiviralen Nasensprays erhalten.

  

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hary07
Lang lässt sich jetzt die Wirksamkeit nicht mehr "verheimlichen". Vielleicht empfiehlt das jetzt sogar ein Virologe oder Politiker im TV, aber die zeigen uns ja lieber ihre "Taferl".

(Jetzt bin ich in ein anderes Posting reingekommen, war nicht absichtlich!)

  

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>hary07
>Lang lässt sich jetzt die Wirksamkeit nicht mehr
>"verheimlichen". Vielleicht empfiehlt das jetzt sogar ein
>Virologe oder Politiker im TV, aber die zeigen uns ja lieber
>ihre "Taferl".
>
>(Jetzt bin ich in ein anderes Posting reingekommen, war nicht
>absichtlich!)

Also ob das substantiellen Umsatz einbringt?
Ha da ehrlich gesagt Zweifel.

  

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Wegen der Schutzmaßnahmen gegen CoV fällt die Grippe- und Schnupfensaison so schwach aus wie schon lange nicht mehr. Das hat Folgen für den Pharmamarkt: Erkältungs- und Hustenmittel, die um diese Jahreszeit normalerweise Bestseller sind, erweisen sich als Ladenhüter.

Die Grippewelle ist heuer bisher in ganz Europa größtenteils ausgeblieben. Grippale Infekte, Schnupfen und Husten plagen heuer ebenfalls wesentlich weniger Menschen als noch im Februar 2020, bevor die CoV-Pandemie Österreich erfasste. Geschuldet ist das den Maßnahmen, mit denen die Verbreitung von SARS-CoV-2 eingedämmt werden soll. Kontaktreduktion, Abstandhalten, verstärkte Handhygiene und die vielerorts geltende FFP2-Maskenpflicht bremsen auch die Verbreitung der Erkältungskrankheiten.

Wie stark der Effekt ist, spiegelt sich in den Arzneimittelschränken wider. „Wenn sich weniger Menschen mit Erkältungskrankheiten anstecken – was ja prinzipiell positiv ist –, dann gehen auch die Verkaufszahlen für das typische Husten- und Erkältungssortiment zurück, wie es in den ersten Wochen des Jahres 2021 beobachtet werden konnte“, sagte Christina Nageler, Geschäftsführerin der Interessengemeinschaft österreichischer Heilmittelhersteller und Depositeure (IGEPHA), gegenüber ORF.at. Im rezeptfreien „Husten- und Erkältungssegment“ etwa seien in der ersten Februar-Woche um 73 Prozent weniger Medikamentenpackungen verkauft worden als in derselben Woche des Jahres 2020, so Nageler.......
https://orf.at/stories/3202124/

Marinomed muss es gelingen den Nasenspray als CORONA Vorbeugung zu positionieren. Durch die Vertriebsstruktur über Coldamaris scheint das schwierig zu sein. Außerdem nennt sich das Produkt in jedem Land anders, das erschwert das Marketing.

  

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Stifel Europe bestätigt für Marinomed die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 134,0 auf 166,0 Euro. Nun das alleinige höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel 145,23 Euro.

  

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Marinomed Biotech AG (VSE:MARI), ein weltweit agierendes biopharmazeutisches Unternehmen, gab heute positive Ergebnisse seiner klinischen Studie zur antiviralen Wirksamkeit von Carragelose-haltigen Pastillen (10 mg Iota-Carrageen) bei 31 gesunden Probanden bekannt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Pastillen eine sinnvolle Ergänzung zu Carragelose-basierten Nasensprays darstellen. Beide Produkte sind über weltweite Vertriebspartner von Marinomed in Apotheken erhältlich. In der klinischen Studie wurde die Hemmung gängiger Atemwegsviren beim Menschen untersucht, nämlich humaner Rhinoviren (HRV) 1a und 8, Coronavirus OC43, Influenza A nH1N1 2009 und Coxsackie-Virus A10. Zusätzlich wurde getestet, ob SARS-CoV-2 und humanes Parainfluenza-Virus Typ 3 inaktiviert werden.



Für den primären Endpunkt wurde bestimmt, ob bereits eine Pastille zu einer Carragelose-Konzentration im Speichel führt, die Viruspartikel um mehr als 90% hemmen kann (IC90). Früher veröffentlichte Daten zeigen, dass 5 µg / ml Carragelose für die Inaktivierung von HRV‑1a und HRV-8 erforderlich sind. Im Speichel der Probanden wurde nun eine durchschnittliche Carragelose-Konzentration von 668 μg / ml nachgewiesen und damit mehr als die 100-fache erforderliche Menge (p < 0,001). Die Fähigkeit zur effektiven Inaktivierung wurde damit mit >99,9% Konfidenz belegt.



Für die sekundären Endpunkte wurde die antivirale Wirksamkeit des Speichels der Studienteilnehmer gegen HRV-1a und HRV-8, Coronavirus OC43, Influenza A nH1N1 2009 und Coxsackie‑Virus A10 getestet. Diese sekundären Endpunkte wurden mit statistischer Signifikanz für alle fünf Viren sowie für das humane Parainfluenzavirus Typ 3 erreicht (für alle sechs Viren p < 0,001).



Aufgrund der aktuellen Pandemie wurde in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Ulrich Schubert an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg eine zusätzliche Analyse durchgeführt, ob der Speichel auch gegen SARS-CoV-2 antiviral wirksam ist. Nach der Einnahme einer Carragelose-Pastille enthielt der Speichel genügend Carragelose, um die IC90 für SARS-CoV-2 deutlich zu übertreffen (p < 0,001) und war in der Lage, SARS‑CoV‑2 in antiviralen Wirksamkeitstests direkt zu hemmen.

„Wir fühlen uns durch diese positiven klinischen Ergebnisse sehr ermutigt. Nach der Einnahme von Carragelose-haltigen Pastillen war der Speichel wirksam gegen sieben häufige Atemwegsviren, einschließlich SARS-CoV-2“, sagte Dr. Eva Prieschl-Grassauer, Chief Scientific Officer von Marinomed. „Gerade erst wurden positive Ergebnisse einer unabhängigen klinischen Studie veröffentlicht, die zeigen, dass ein Iota-Carrageen-Nasenspray 80 Prozent der COVID-19-Fälle bei Krankenhauspersonal verhindern konnte. Gemeinsam mit unseren Daten zur antiviralen Wirksamkeit der Pastillen unterstützt dies das prophylaktische und therapeutische Potenzial der Carragelose-Produkte. Die Verwendung dieser Produkte könnte einen positiven Effekt auf das Pandemiegeschehen haben und stellt eine zusätzliche Möglichkeit zur COVID-19-Prävention neben Impfstoffen dar.“



Marinomed beabsichtigt, die detaillierten Ergebnisse der Carragelose-Pastillen-Studie in Kürze in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift mit Peer-Review zu veröffentlichen. Erste klinische Daten zeigen einen signifikanten Schutz vor COVID-19 durch die Anwendung eines Carrageen-Nasensprays in einer unabhängigen, vom Prüfarzt initiierten doppelblind Placebo-kontrollierten randomisierten klinischen Studie an Krankenhauspersonal in Argentinien., In zwei ähnlichen klinischen Studien mit dem Carragelose-haltigen Nasenspray in Österreich und Großbritannien wird die Behandlung und Prävention von Infektionen mit SARS-CoV-2 und anderen Atemwegsviren untersucht. In ihrer aktuellen Empfehlung „Viruzides Gurgeln und viruzider Nasenspray“, hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH) der breiten Öffentlichkeit die Anwendung von Carragelose-basierten Nasensprays zur Prävention von SARS-CoV-2-Infektionen empfohlen.
February 24, 2021
https://www.marinomed.com/de/news/marinomed-biotech-ag-positive-klinische-daten-fuer-carr agelose-pastillen-gegen-atemwegsviren-darunter-sars-cov-2

Also, wer sich bis zur Impfung schützen will, sollte neben dem Nasenspray, Rachenspray auch an die PASTILLEN denken!
Warum obige Erkenntnisse (mehr oder weniger) totgeschwiegen werden, verstehe ich nicht.
So werden die Produkte in Österreich vertrieben:
https://www.coldamaris.at/
(Diese Website gehört meiner Meinung nach dringend überarbeitet!)

  

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Stifel stuft Marinomed neu mit der Empfehlung Kaufen ein - und nennt 166,0 Euro als Kursziel. Das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 164,0 Euro.

  

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March 24, 2021
Corporate News
Marinomed Biotech AG (VSE:MARI), ein österreichisches, wissenschaftsbasiertes Biotechnologie-Unternehmen mit global vermarkteten Therapeutika aus zwei innovativen proprietären Technologieplattformen, gab heute bekannt, dass der erste Patient im Rahmen einer klinischen Studie behandelt wurde, die eine Carragelose-basierte Inhalationslösung (Inhaleen) bei stationär aufgenommenen Patienten mit COVID-19 untersucht.

Die Studie wird die Sicherheit und Wirksamkeit inhalierter Carragelose für die Behandlung von mittelschweren COVID-19-Erkrankungen untersuchen, d. h. von Patienten mit respiratorischen COVID-19 Symptomen, die stationär behandelt werden müssen, jedoch keine Intensivbehandlung benötigen. Die randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Studie wird 204 kürzlich stationär aufgenommene Patienten mit bestätigter COVID-19-Diagnose rekrutieren, die weniger als 48 Stunden nach der Aufnahme ins Krankenhaus randomisiert werden. Die Patienten werden fünf Tage lang dreimal täglich für 7 Minuten entweder Inhaleen (1,2 mg/ml Carragelose; Gesamtdosis Iota-Carrageen pro Tag: 5,05 mg) oder eine Placebo-Kontrolle inhalieren.

Als primären Endpunkt soll die Studie zeigen, dass die Inhalation von Inhaleen den klinischen Zustand stationär aufgenommener Patienten an Tag 8 im Vergleich zum Placebo verbessert. Der klinische Zustand wird gemäß der 8-Punkte-Skala der WHO bewertet, die von 1 (nicht hospitalisiert, keine Einschränkung der Aktivität) bis 8 (Tod) reicht. Zu den sekundären Endpunkten gehören die Anzahl an Patienten, die intensivmedizinisch betreut werden müssen, der Bedarf an zusätzlicher Sauerstoffversorgung und der PCR-Nachweis von SARS-CoV-2 oder anderen respiratorischen Viren. Letzteres dient der Beurteilung der Wirksamkeit von Inhaleen gegen virale Pneumonien, die durch andere Viren als SARS-CoV-2 verursacht werden.

Die Studie wird an drei Krankenhäusern in Wien, Österreich, durchgeführt, und zwar am Karl-Landensteiner-Institut für Lungenforschung und Pneumologische Onkologie der Klinik Floridsdorf, der Klinik Favoriten und der Klinik Ottakring. Dr. Arschang Valipour, Leiter der Inneren Medizin und Pneumologie am Wiener Krankenhaus Klinik Floridsdorf, wird die klinische Studie leiten. Wenn sich Inhaleen für die Behandlung von COVID-19 bei hospitalisierten Patienten als sicher und wirksam erweist, plant Marinomed auf Grundlage der klinischen Ergebnisse eine Zertifizierung für die inhalierte Carragelose-Darreichungsform bei den zuständigen Behörden zu beantragen.

“Wir sehen nach wie vor einen sehr hohen medizinischen Bedarf an wirksamen Therapien gegen COVID-19. Derzeit haben Ärzte abgesehen von unterstützenden Maßnahmen nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten, wenn sich der Zustand der Patienten verschlechtert“, sagte Dr. Eva Prieschl-Grassauer, Chief Scientific Officer von Marinomed. „Mit dieser Studie zu inhalierter Carragelose wollen wir zeigen, dass Inhaleen eine wirksame Behandlungsmöglichkeit für Patienten ist, die kürzlich wegen COVID-19 im Krankenhaus aufgenommen werden mussten. Darüber hinaus wollen wir nachweisen, dass Inhaleen zu einer schnelleren Genesung beitragen und verhindern kann, dass die Krankheit die Lunge des Patienten weiter schädigt oder in einen schwereren Verlauf übergeht“, fügte Dr. Prieschl-Grassauer hinzu. „Wir haben umfangreiche präklinische Untersuchungen durchgeführt, die die Wirksamkeit von Carragelose gegen SARS-CoV-2 gezeigt haben. Zusammen mit den kürzlich veröffentlichten klinischen Ergebnissen, die eine effektive Prophylaxe von COVID-19 durch Iota-Carrageen gezeigt haben, sind wir zuversichtlich, dass Inhaleen eine wirksame Behandlung für COVID-19 Patienten sein kann.“

Eine klinische Studie zur Prävention von COVID-19 in Krankenhauspersonal mit Carragelose-basiertem Nasenspray zeigte kürzlich eine hohe Wirksamkeit mit einer 80-prozentigen Reduktion der Fälle. Die unabhängige, Prüfarzt-initiierte Studie (Investigator-Initiated Trial) wurde in Argentinien mit einem Iota-Carrageen-Nasenspray durchgeführt, das identisch mit dem vermarkteten Carragelose-Nasenspray von Marinomed ist. Dieses ist in vielen Ländern rezeptfrei erhältlich<1> und bereits zur Behandlung und Prävention mehrerer anderer viraler Atemwegserkrankungen einschließlich endemischer Coronaviren zugelassen.

Über Carragelose®:

Carragelose® ist ein sulfatiertes Polymer aus der Rotalge mit einem einzigartigen, breiten antiviralen Wirkungsspektrum. Es ist bekannt als ein verträgliches, effektives und sicheres Mittel zur Vorbeugung und Behandlung von Atemwegserkrankungen. Mehrere klinische und präklinische Studien haben gezeigt, dass Carragelose® eine Schicht auf der Schleimhaut bildet, die eindringende Viren umschließt und inaktiviert, und sie so davon abhält, Zellen zu infizieren. Zunehmend weisen klinische Daten darauf hin, dass Carragelose® auch SARS‑CoV‑2 inaktiviert.<2> Marinomed hat die Patentrechte an Carragelose® inne und hat Carragelose® zum Vertrieb in Europa, Kanada, Australien und verschiedenen asiatischen Ländern auslizensiert. Eine vollständige Liste von Marinomeds Carragelose®-Portfolio von Nasensprays und Produkten für den Rachenraum finden Sie unter https://www.carragelose.com/en/portfolio/launched-products. Für eine Aufzählung der wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu Carragelose® besuchen Sie bitte https://www.marinomed.com/de/publikationen/wissenschaftliche-publikationen.

https://www.marinomed.com/de/news/marinomed-biotech-ag-behandelt-den-ersten-patienten-in- klinischer-studie-zu-inhalierter-carragelose-gegen-covid-19

Patienten sollte es jetzt ja leider ausreichend geben und Daumen halten, dass sich positive Ergebnisse zeigen. Wenn "Inhaleen" wirklich eine Verbesserung bringt, sollte sich das doch bald bemerkbar machen. Der achte Tage wäre ja dann bald.

  

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Kauf-Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel von EUR 168,7/Aktie

Wir bestätigen unsere Kauf-Empfehlung für die Marinomed-Aktie, heben unser Kursziel jedoch deutlich von EUR 135,7 auf EUR 168,7/Aktie an. Wir haben in unseren überarbeiteten Schätzungen den jüngsten News Flow zu den Carragelose®-Produkten und deren Anwendung zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 berücksichtigt. Marinomed publiziert am 14. April seinen Geschäftsbericht. Wir haben dabei unsere Umsatzschätzung 2020 an die vorläufige Eckzahl von EUR 8,1 Mio. angepasst. Unter dem Strich erwarten wir für 2020 eine im Jahresabstand leichte Verringerung des Nettoverlusts auf EUR – 6,6 Mio.

Ausblick

Einerseits profitiert Marinomed mit seinen Carragelose®- Produkten von der COVID-19-Pandemie, andererseits führte diese auch zu Verzögerungen bei der Kommerzialisierung der Produktplattform Marino-solv®. Ursprünglich hatte das Unternehmen den Abschluss eines Partnerschaftsvertrags für Budesolv noch im Jahr 2020 geplant, was sich nun ins Jahr 2021 verschieben dürfte. Nichtdestotrotz, mit einem Kurspotential von mehr als 20% zu unserem Kursziel sehen wir das exzellente Wachstumspotential basierend auf den Technologie-Plattformen des Unternehmens noch nicht vollständig reflektiert.

Erste Bank

  

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Mund und Nase sind die Einfallstore für SARS-CoV-2. Dort im Rachenraum die Viruslast zu reduzieren kann zwar keine Ansteckung verhindern, das Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung jedoch senken. Derzeit werden einige medizinische Nasensprays klinisch getestet – aber auch bekannte Hausmittel können helfen.

Online seit heute, 12.49 Uhr
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In der Nase, vor allem ganz hinten im Nasenrachenraum, ist die Viruslast größer als im restlichen Rachenbereich. Die SARS-Coronaviren wandern von dort in die Lunge und können hier in Folge zur gefährlichen Covid-19-Erkrankung führen. Bei der Abwehr in der Nase anzusetzen, ist folglich eine vielversprechende Idee.

Die verfolgt etwa ein kanadisches Unternehmen, das auf den Wirkstoff Stickstoffmonoxid setzt. Dieser Nasenspray ist in Israel bereits zugelassen. Laut einer ersten Studie aus Großbritannien soll er die Viruslast in der Nase um bis zu 99 Prozent reduzieren, wie der Hersteller in einer Pressemitteilung angibt.

Studien zu bekannten Wirkstoffen
Das Prinzip sei allerdings nicht neu, sagt Birgt Willinger vom Institut für Mikrobiologie der Medizinischen Universität Wien. Man kenne es auch aus der Vorbeugung von Erkältungs- und Influenzaviren. „Es gibt ein schönes Spektrum von Substanzen, die eine Wirksamkeit gegenüber Viren aufweisen, die man entweder als Nasenspray oder auch als Gurgellösung einsetzen kann“, so Willinger.

RadiothekLogo von oe1 16.4.2021, 12.00 Uhr


Nasensprays und Gurgellösungen reduzieren Coronaviren
https://radiothek.orf.at/oe1/20210416/635276/1618570045000?origin=science.orf.at
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Ö1 Mittagsjournal

Wie Influenzaviren zählen auch Coronaviren zur Gruppe der behüllten Viren und diese Fetthüllen sind empfindlich. Sie reagieren beispielsweise auf Tensid-verwandte Stoffe wie Octenidin, auf Jodlösungen mit PVP-Jod oder den Rotalgenextrakt Carragelose. Dieser Rotalgenextrakt wirke gegen Influenza-Viren, so Willinger, und in Laborexperimenten auch gegen SARS-CoV-2. Eine Studie mit einem entsprechenden Produkt läuft derzeit in Wien zur Prävention bei Klinikpersonal.

Gurgeln mit Hausmitteln
Doch selbst Hausmittel könnten helfen, die Viruslast im Rachen zu reduzieren, so Willinger. Dazu gehöre, vorbeugend mit Salbeiextrakt zu gurgeln. „Da weiß man mit Sicherheit, dass eine Wirkung gegenüber Grippeviren und auch Coronaviren vorhanden ist, und daher ist es auch sehr wahrscheinlich, dass hier eine Wirkung bei Sars-CoV-2 vorliegt“, so die Mikrobiologin.

Mit lauwarmem grünen Tee zu gurgeln und mit Kochsalzlösungen die Nasenschleimhaut zu befeuchten, könne ebenfalls sinnvoll sein, erklärt Willinger. „Diese Befeuchtung der Schleimhäute bewirkt, dass Viren schlechter anhaften können“, sagt Willinger. Auch ohne viruzid wirksame Sprays oder Lösungen könne man also eine vorbeugende Wirkung erzielen.

Risiko für schweren Verlauf reduzieren
Eine Ansteckung verhindern könnten diese Maßnahmen nicht, betont Willinger. Aber die Viruslast im Rachenraum zu reduzieren, wirke doppelt positiv: Bei den Infizierten könne das eine effektivere Aktivierung des Immunsystem herbeiführen und damit einen schweren Covid-19-Verlauf unwahrscheinlicher machen. Und für das Umfeld bedeute eine niedrigere Viruslast ein geringeres Ansteckungsrisiko.


Marlene Nowotny, Ö1-Wissenschaft
https://science.orf.at/stories/3205989/

Ein "Hauptabnehmer" wird aber in Zukunft etwas weniger kaufen, da er heute den guten ASTRA geimpft bekommen hat.
In der Impfstraße war übrigens gähnende Leere, d.h. für mich, Astra wird es bald für alle geben.

Am besten gefällt mir die Stelle:
......auch Coronaviren zur Gruppe der behüllten Viren und diese Fetthüllen sind empfindlich.
Also das ist der liebe SCHWACHPUNKT der Coronaviren und mit den Nasenspray mit Carragelose machen wir ihnen den GARAUS.


  

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COVID-19 Pandemie beflügelte Umsatzerlöse 2020, aber verzögerte Verpartnerungsprozesse; sie bleibt auch für 2021 entscheidend

Marinomed hat diese Woche die Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlicht, die auf der operativen und Nettoebene ein Hauch besser waren als wir erwartet haben. Der bereits vorab publizierte Umsatz 2020 legte um 32% im Jahresabstand auf EUR 8,1 Mio. zu. Trotz höherer F&E-Aufwendungen (2020: EUR 5,9 Mio. vs. 2019: EUR 4,8 Mio.), konnte der operative Verlust leicht auf EUR - 5,8 Mio. (2019: EUR – 6,2 Mio.) verringert werden. Unterm Strich besserte sich der Nettoverlust auf EUR – 6,0 Mio. von EUR -7,2 Mio. im Jahr 2019.

Ausblick

Für 2021 erwartet das Management weiter steigende Carragelose- Umsätze, wenn auch mit geringerer Zuwachsrate als 2020 (diese betrug 2020 -bereinigt um die Einmaleffekte - 55% j/j) sowie einen leichten Anstieg der F&E-Kosten, welcher zu einem operativen Verlust führen wird. Mittelfristig wird unverändert ein operativer Turnaround angestrebt. Die Corona- Pandemie wird auch 2021 einen starken Einfluss auf Marinomed haben.

Einerseits profitiert Marinomed mit seinen Carragelose®-Produkten von der COVID-19-Pandemie, andererseits führte diese auch zu Verzögerungen bei der Kommerzialisierung sowie der Durchführung der F&E-Programme der Produktplattform Marinosolv®. 2021 wird Marinomed mehrere klinische Studien zur Wirksamkeit des Virusblockers Carragelose gegen SARS-CoV- 2 fortsetzen. Die Daten aus den laufenden Studien (vor allem die Studie zum Präventationspotential von Carragelose® gegen SARS-CoV-2 und andere Atemwegsviren zum Schutz des medizinischen Personal, sowie eine Studie zu inhalierter Carragelose® zur Behandlung von symptomatischen COVID-19 Patienten) werden im Fokus der Investoren stehen. Gleichzeitig treibt Marinomed die Entwicklung der Marinosolv®-Plattform voran. Trotz verzögertem Start werden die Ergebnisse der Tacrosolv- Phase- II- Studie zur Behandlung der allergischen Rhinokonjunktivitis im zweiten Halbjahr 2021 erwartet. Ursprünglich hatte das Unternehmen den Abschluss eines Partnerschaftsvertrags für Budesolv® (ein Nasenspray zur Therapie von allergischer Rhinitis) noch im Jahr 2020 geplant, was sich nun ins Jahr 2021 verschieben dürfte. Wir glauben, dass das langfristige Potential der beiden Plattformen von Marinomed noch nicht eingepreist ist und bleiben bei unserer jüngst bestätigten Kaufempfehlung.

Erste Bank

  

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April 21, 2021
Corporate News
Marinomed Biotech AG (VSE:MARI), ein österreichisches, wissenschaftsbasiertes Biotechnologie-Unternehmen mit global vermarkteten Therapeutika aus zwei innovativen proprietären Technologieplattformen, gab heute bekannt, dass Carragelose die neuen, sich schnell ausbreitenden Mutationen ähnlich wirksam inaktivieren kann wie Wildtyp-SARS-CoV-2. Das Unternehmen testete die drei Virus-Varianten, die aktuell die Pandemie bestimmen, nämlich die britische oder B.1.1.7-, die südafrikanische oder B.1.351-, sowie die brasilianische oder P1-Variante.<*> Die Daten zeigen, dass auch mit steigender Prävalenz der Virus-Varianten die freiverkäuflich erhältlichen (OTC) Carragelose-basierten Lutschtabletten, Nasen- und Rachensprays weiterhin effektiv zum Kampf gegen die Pandemie beitragen.

„Die COVID-19-Pandemie ist weiterhin eine große gesundheitliche, soziale und ökonomische Herausforderung. Aktuell sehen wir, dass die SARS-CoV-2-Varianten die Dynamik der Pandemie bestimmen. Unsere Ergebnisse, dass Carragelose SARS-CoV-2 unabhängig von den getesteten Mutationen inaktiviert, geben uns große Zuversicht”, sagte Dr. Eva Prieschl-Grassauer, Chief Scientific Officer bei Marinomed. „Angesichts der breiten Wirksamkeit und des physikalischen Wirkmechanismus waren wir überzeugt, dass SARS-CoV-2-Varianten die antivirale Wirksamkeit von Carragelose nicht umgehen können. Mit unseren neuen Ergebnissen haben wir die Hypothese bestätigt, dass unsere Carragelose-basierten Produkte ihre Wirksamkeit gegenüber den aktuell häufigen Virusmutationen behalten. Wir gehen davon aus, dass dies für zukünftige Varianten ebenso gelten wird.“

Marinomed hat für die in vitro-Tests vier verschieden modifizierte Lentiviren eingesetzt, die das Spike-Protein des Wildtyps SARS-CoV-2 oder einer der Varianten B.1.1.7, B1.351 bzw. P1 trugen. Carragelose konnte alle vier Virus-Varianten bei Konzentration unter 5 µg / ml inaktivieren. Das ist klinisch relevant für die Anwendung von Carragelose-enthaltenden Produkten: Die kommerziell erhältlichen Nasensprays enthalten mit einer Konzentration von 1,2 mg / ml mehr als die 200‑fache Dosis jener Menge, die in vitro wirksam ist. Die unsulfatierten Polymere HPMC und CMC waren sogar in der höchsten getesteten Konzentration unwirksam.

Zwei der drei SARS-CoV-2-Varianten (B1.1.7 und B1.351) wurden im Rahmen einer Kooperation mit dem virologischen Institut des Universitätsklinikums Erlangen unabhängig in vitro auf Vero-Zellen getestet. In diesen Untersuchungen zeigte Carragelose ebenfalls eine vergleichbare Wirksamkeit wie beim Wildtyp-Virus.

Dr. Prieschl-Grassauer weiter: „Wir freuen uns sehr darüber zeigen zu können, dass Carragelose unabhängig von der SARS-CoV-2-Variante wirksam ist. Angesichts der umfangreichen Diskussionen über das Aufrechterhalten von Wirksamkeit gegen ein mutierendes Virus ist es beruhigend zu wissen, dass Carragelose ein einfaches, sicheres und wirksames Mittel zur Unterstützung der Prävention und Behandlung von COVID-19 ist. Aufgrund der Daten, die wir bereits für den Wildtyp SARS-CoV-2 gesehen haben, sind wir zuversichtlich, dass dies auch für SARS-CoV-2-Varianten in der Klinik gelten wird.”

Marinomed´s Lentivirus-Daten zeigen, dass Carragelose in der Lage ist, das Virus daran zu hindern an die Wirtszelle zu binden. Die infektiösen Viruspartikel, die in der Kooperation mit dem virologischen Institut des Universitätsklinikums Erlangen verwendet wurden, imitieren die Wirkung einer tatsächlichen Infektion, bei der sich das Virus in den Wirtszellen vermehrt und dann weitere Zellen infiziert, wodurch sich die Infektion im Körper ausbreitet. Beides sind etablierte und wissenschaftlich anerkannte Testsysteme. Zusammengenommen zeigen die Daten, dass Carragelose SARS-CoV-2-Varianten in Zellkultur effektiv inhibieren kann. Die Kooperationspartner beabsichtigen, die Daten in einem Fachjournal mit Peer-Review zu veröffentlichen.
https://www.marinomed.com/de/news/marinomed-biotech-ag-veroeffentlicht-positive-daten-zur -wirksamkeit-von-carragelose-gegen-sars-cov-2-mutationen

Der beste Satz für mich:
Die kommerziell erhältlichen Nasensprays enthalten mit einer Konzentration von 1,2 mg / ml mehr als die 200‑fache Dosis jener Menge, die in vitro wirksam ist.

  

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Ich habe gehört dass die Infektionsproblematik NACH der Impfung in der Nase sitzt (also: Geimpfte sind für sich ja sicher, aber das Virus siedelt sich in der Nase an, und kann natürlich von dort verteilt werden).

Das könnte ja einen sinnvollen Anwendungsbereich ergeben, wenn diese Information belastbar ist und der Spray da killt. Noch ist die Datenlage nach Impfung halt etwas unklar.

  

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Marionmed: Höhere F&E-Kosten sorgten im 1. Quartal für mehr Verlust
Umsatz aber wegen guter Nachfrage nach Carragelose-basierten Virusblockern mehr als verdoppelt

Höhere Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) haben beim börsenotierten Biotechnologie-Unternehmen Marionmed im ersten Quartal den Verlust vergrößert. Der Nettoverlust belief sich auf 2,10 Mio. Euro, nach einem Minus von 1,6 Mio. Euro im Vorjahresquartal, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Umsatz konnte dagegen wegen der gesteigerten Nachfrage nach Virusblockern auf Basis des aus Rotalgen gewonnenen Wirkstoffs Carragelose mehr als verdoppelt werden.
Marinomed-CFO Pascal Schmidt sprach in einer Aussendung von einem "starken Quartal". "Die kontinuierlich steigenden Carragelose-Deckungsbeiträge ermöglichen es uns, in weitere F&E-Projekte zu investieren und die Weiterentwicklung sowohl der Carragelose- als auch der Marinosolv-Plattform voranzutreiben. Diese laufenden Aktivitäten sind Investitionen in Marinomeds Zukunft", sagte Schmidt.

Im ersten Quartal 2021 lagen die Umsätze bei 2,2 Mio. Euro, nach 1,0 Mio. Euro im ersten Quartal des Vorjahres. Die Forschungsausgaben beliefen sich auf 2,2 Mio. Euro. Operativ (EBIT) weitete sich der Verlust wegen der Investitionen jedoch von minus 1,4 Mio. Euro auf minus 1,7 Mio. Euro aus.

Für das weitere Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen mit weiter steigenden Umsätzen aus den Carragelose-Produkten, aber auch mit weitere steigenden F&E-Kosten. Dementsprechend wird auch für das Gesamtjahr 2021 ein operativer Verlust prognostiziert.

  

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Q1 21 traf Erwartungen, Ausblick 2021 bestätigt

Marinomed hat diese Woche seine Zahlen zum 1. Quartal 2021 veröffentlicht, die unsere Erwartungen trafen. Beflügelt durch die anhaltende Nachfrage nach den Carragelose-haltigen Virusblockern während der Pandemie legte der Umsatz auf EUR 2,2 Mio. zu (Q1 20: EUR 1,0 Mio). Aufgrund höherer F&E-Investitionen in die Entwicklungsprogramme basierend auf Technologieplattformen Marinosolv und Carragelose sank das Betriebsergebnis auf EUR -1,7 Mio. (Q1 20: EUR -1,4 Mio.) und der Nettoverlust betrug EUR -2,1Mio. (Q1 20: EUR -1,6 Mio.).

Ausblick

Für 2021 erwartet das Management weiter steigende Carragelose-Produkte -Umsätze, wenn auch mit geringerer Zuwachsrate als 2020 (diese betrug 2020 -bereinigt um die Einmaleffekte - 55% j/j) sowie einen leichten Anstieg der F&E-Kosten, welcher zu einem operativen Verlust führen wird. Mittelfristig wird unverändert ein operativer Turnaround angestrebt. Die Corona-Pandemie wird auch 2021 einen starken Einfluss auf Marinomed haben. Nichtdestotrotz plant das Management die laufenden F&E-Programme der Produktplattform Carragelose® gegen COVID-19 bis Ende des Jahres durchzuführen und gleichzeitig auch wieder mehr Aufmerksamkeit der Produktplattform Marinosolv® zu widmen. Die ersten Ergebnisse der klinischen Phase-II-Studie zur Behandlung allergischer Rhinokonjunktivitis mit Tacrosolv sollen Ende Q2/Anfang Q3 veröffentlicht werden. Die Resultate von diesen Studien aus beiden Technologieplattformen sowie die erwartete Unterzeichnung von Vermarktungsverträgen für Budesolv (Nasenspray zur Therapie von allergischer Rhinitis) sollten für die Kurstreiber für die Marinomed-Aktie in diesem Jahr sorgen. Wir glauben, dass das langfristige Potential der beiden Plattformen von Marinomed noch nicht eingepreist ist und bleiben bei unserer Kaufempfehlung.

Erste Bank

  

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Marinomed-Verlust im Halbjahr wegen höherer F&E-Ausgaben ausgeweitet

Aber deutlicher Umsatzzuwachs - Auch im Gesamtjahr 2021 operativer Verlust erwartet

Bei dem börsenotierten Biotechnologie-Unternehmen Marionmed haben im Halbjahr 2021 höhere Kosten für Forschung und Entwicklung (F&E) für einen höheren Verlust gesorgt. Unterm Strich stand ein Minus von 4,4 Mio. Euro, nach einem Verlust von 3,2 Mio. Euro im Halbjahr 2020. Beim Umsatz erzielte Marinomed dagegen einen deutlichen Zuwachs von 41 Prozent auf 3,2 Mio. Euro. Unterstützt wurde das Geschäft von der starken Nachfrage nach Carragelose-basierten Virusblockern.
"Wir freuen uns über das starke Wachstum im ersten Halbjahr. Unsere Carragelose-Produkte konnten in zahlreichen Märkten Marktanteile hinzugewinnen", sagte Pascal Schmidt, CFO von Marinomed, am Dienstag laut Aussendung. "Mit dem Übergang der Pandemie in eine endemische Phase erwarten wir jedoch, dass die Verkaufszahlen wieder stärker von Saisonalität geprägt sind."

Künftig plant das Unternehmen, seine klinischen Aktivitäten weiter auszubauen und die Forschungsausgaben im Gegensatz zum Vorjahr leicht zu erhöhen. In der Forschung wolle sich das Unternehmen wieder verstärkt auf die Marinosolv-Plattform konzentrieren, das Segment verfüge noch über ungenutztes Potenzial, so der Finanzchef im Ausblick.

Die höheren F&E-Kosten werden für das operative Ergebnis allerdings auch im Gesamtjahr 2021 einen Verlust zur Folge haben. Im Halbjahr 2021 belief sich das operative Ergebnis (EBIT) auf minus 3,6 Mio. Euro. In der Vorjahresperiode stand ein Minus von 2,9 Mio. Euro zu Buche. Die F&E-Ausgaben haben sich im Vergleich zum Vorjahr indessen nahezu verdoppelt und lagen im Halbjahr bei 4,3 Mio. Euro (Halbjahr 2020: 2,2 Mio. Euro). Gestiegen sind auch die Personalkosten. Diese weiteten sich von 2 Mio. Euro in der Vorjahresperiode auf 2,3 Mio. Euro aus.

  

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Halbjahresergebnis 2021 voll im Rahmen der Erwartungen; erster Partnerschaftsvertrag für Budesolv weiterhin noch im Jahr 2021 geplant

Marinomed hat diese Woche seine Ergebnisse für das erste Halbjahr 2021 veröffentlicht, die voll im Rahmen unserer Erwartungen lagen. Beflügelt durch die starke Nachfrage nach den Carragelose-haltigen Virusblockern während der Pandemie legte der Umsatz im 1. Halbjahr um fast 41% auf EUR 3,2 Mio. zu. Aufgrund der steil gestiegenen Ausgaben für Forschung und Entwicklung (von EUR 2,2 Mio. im 1H20 auf EUR 4,3 Mio. im 1H21) sank das Betriebsergebnis auf EUR -3,6 Mio. (1H 20: EUR -2,9 Mio.). Der Nettoverlust betrug EUR -4,4 Mio. und endete damit auch tiefer in der roten Zone im Vergleich zum Vorjahr (1H 20: EUR -3,2 Mio.).

Ausblick

Das Management hat die 2021 Guidance bestätigt. Für 2021 rechnet das Unternehmen mit einem weiteren Anstieg der Carragelose- Produkte-Umsätze, wenn jedoch mit geringerer Zuwachsrate als 2020. Marinomed plant weiterhin einen leichten Anstieg der F&E-Kosten und wird sich wieder stärker auf Marinosolv Plattform konzentrieren. Gemäß Geschäftsplan, erwartet die Firma einen operativen Verlust im GJ 2021; mittel-fristig wird unverändert ein operativer Turnaround angestrebt. Nachdem Marinomed Anfang Juli ermutigende Topline-Daten der klinischen Phase II-Studie Studie zur Behandlung allergischer Rhinokonjunktivitis mit Tacrosolv berichtete, sollten die Finaldaten dieser Studie im 4. Quartal 2021 veröffentlicht werden. Auch die laufenden klinischen Studien zur Wirksamkeit von Carragelose gegen SARS-CoV-2 (vor allem die eigene therapeutische Inhalationsstudie) sollten bis Ende des Jahres die Aufmerksamkeit der Investoren auf sich ziehen. Die Firma hat auch angekündigt, dass sie plant, im Herbst neue Vermarktungsverträgen mit internationalen Partnern für Carragelose-Produkte zu unterzeichnen, wodurch die geographische Reichweite von Carragelose weiter vergrößert wird. Last but not least arbeitet das Unternehmen an der Kommerzialisierung von Budesolv (Nasenspray zur Therapie von allergischer Rhinitis), wobei Verhandlungen mit potentiellen Partnern in mehreren Regionen geführt werden. Der erste Partnerschaftsvertrag für Budesolv ist weiterhin noch im Jahr 2021 angestrebt. Alle diese oben genannte Ereignisse sollten für Kurstreiber in diesem Jahr sorgen. Zusammenfassend glauben wir, dass das langfristige Potential der beiden Plattformen von Marinomed lange noch nicht eingepreist ist und bleiben bei unserer Kaufempfehlung.

Erste Bank

  

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Marinomed Biotech AG veröffentlicht klinische Daten zur Wirksamkeit von Carragelose-Pastillen gegen Atemwegsviren einschließlich SARS-CoV-2 im International Journal of General Medicine

Peer-Review-Publikation klinischer Daten, die unterstützen, dass Carragelose-Pastillen Infektionen und Übertragung von Viren, einschließlich SARS-CoV-2, reduzieren könnten
Speichel kann nach Einnahme von nur einer Carragelose-Pastille hochinfektiöse Atemwegsvieren inaktivieren
Studie wurde im Rahmen einer Kooperation mit der Universität Erlangen-Nürnberg durchgeführt
Die Veröffentlichung reiht sich in die zunehmende Zahl von Studien ein, die den Einsatz von Carragelose gegen SARS-CoV-2 nahelegen
Carragelose-basierte Produkte zur Vorbeugung und Therapie von Virusinfektionen der Atemwege sind in mehr als 40 Ländern rezeptfrei erhältlich

https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/marinomed-biotech-veroeffentlicht-klinische-daten -zur-wirksamkeit-von-carragelosepastillen-gegen-atemwegsviren-einschliesslich-sarscov-international-journ al-general-medicine/?newsID=1474701

  

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Marinomed - Erste Group senkt Kursziel von 168,7 auf 155,0 Euro
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien der Marinomed von 168,7 auf 155,0 Euro gesenkt. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde von der Analystin Vladimira Urbankova dabei bestätigt.

  

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Kaufempfehlung bestätigt mit neuem Kursziel von EUR 155/Aktie – Wachstumspotential bei weitem nicht eingepreist

In unserer neuen Aktienanalyse zur Marinomed bestätigen wir unsere Kauf- Empfehlung mit neuem Kursziel EUR 155/Aktie (zuletzt: EUR 168,70). Die wichtigsten Änderungen unserer Schätzungen betrafen: (1) ein weniger robustes als ursprünglich angenommenes Umsatzwachstum der Produkte auf Basis der Carragelose-Plattform im Jahr 2021 (2) effizientere Kosten-kontrolle mit steigenden Margen (3) Verzögerungen bei den F&E Programmen, insbesondere die Verschiebung des Zulassungsantrags für Budesolv (Nasenspray zur Therapie von allergischer Rhinitis) auf Anfang 2022 und somit der Markeinführung auf 2023. Dennoch denken wir unverändert, dass unter Annahme der Meilensteinzahlungen der Break-Even im 2023 erreichbar ist.

Ausblick

In den letzten Monaten lastete vor allem die Verschiebung des ersten Budesolv-Partnerschaftsvertrags auf der Kursentwicklung der Marinomed-Aktie. Gleichzeitig zeigte der News Flow (weitere Studien, die die Wirksamkeit von Carragelose als effizienten Virusblocker bestätigten; Start der klinischen Studie mit einem neuen Inhalationsproduktkandidaten zur COVID-19 Behandlung, positive Topline-Daten der klinischen Phase II Stu-die mit Tacrosolv zur Behandlung von allergischer Rhinokonjunktivitis), dass das Unternehmen weiter auf dem besten Weg ist, sein Innovationspotential voll auszuschöpfen. Anstehende Kurstrigger sollten die Unterzeichnung eines ersten Vermarktungsvertrages für Budesolv noch im Jahr 2021 sein (dem ein weiterer für Tacrosolv 2022 folgen sollte) sowie die Finaldaten aus der klinischen Phase-II Studie mit Tacrosolv und neue Verträge zur weiteren kommerziellen Verwertung von Carragelose-Produkten. Zusammenfassend glauben wir, dass aktuelle Kursniveaus für einen Einstieg interessant sind und das langfristige Potential der beiden Technologie-Plattformen von Marinomed lange noch nicht eingepreist ist.

Erste Bank

  

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FMR Frankfurt Research bestätigt für Marinomed die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 162,0 auf 145,0 Euro. Nun das tiefste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 153,33 Euro.

  

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Marinomed kooperiert mit Perrigo beim Vertrieb eines Virus-blockenden Carragelose-Nasensprays in Skandinavien und Frankreich

Carragelose-haltiges Nasenspray wird in Finnland, Norwegen, Schweden und Frankreich seit September und Oktober von Perrigo vermarktet
Perrigo ist ein starker Partner, der rezeptfreie Gesundheits- und Wellnessprodukte anbietet und die Verfügbarkeit von Carragelose-Produkten deutlich vergrößern wird
Carragelose-basierte Produkte inaktivieren nachweislich verschiedene Atemwegsviren und sind rezeptfrei in mehr als 40 Ländern verfügbar

https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/marinomed-kooperiert-mit-perrigo-beim-vertrieb-ei nes-virusblockenden-carragelosenasensprays-skandinavien-und-frankreich/?newsID=1483351

  

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Marinomed Biotech AG mit deutlichem Umsatzwachstum in den ersten 9 Monaten 2021

Telefonkonferenz heute, 22. November 2021; 10:00 Uhr MEZ

Umsatzerlöse für die ersten 9 Monate 2021 (9M) um 12,9 % auf 5,7 Mio. € gestiegen (9M 2020: 5,1 Mio. €)
Gesamterlöse auf 7,1 Mio. € ausgeweitet (9M 2020: 5,9 Mio. €)
Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (F&E) auf 6,1 Mio. € gestiegen (9M 2020: 3,9 Mio. €)
Höherer operativer Verlust (EBIT) von 6,3 Mio. € (9M 2020: -4,8 Mio. €) aufgrund verstärkter F&E
Marinomed bestätigt finanziellen Ausblick für das Gesamtjahr 2021

https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/marinomed-biotech-mit-deutlichem-umsatzwachstum-d en-ersten-monaten/?newsID=1488741

  

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Ergebnisse der ersten drei Quartale 2021 im Rahmen der Erwartungen – Ausblick bestätigt

Marinomed publizierte am Montag diese Woche seine Ergebnisse zu den ersten drei Quartalen 2021. Unterstützt durch die anhaltende Nachfrage nach den Carragelose-haltigen Virusblockern während der Pandemie, legte der Umsatz um 12,9% auf EUR 5,7 Mio. zu. Infolge deutlich höherer Forschungs- & Entwicklungsaufwendungen weitete sich der operative Verlust in den ersten neun Monaten 2021 auf EUR 5,2 Mio. aus. (Q1-3 20: operativer Verlust von EUR 4,3 Mio.). Der Ausblick wurde bestätigt. Marinomed erwartet für Carragelose-Produkte 2021 ein Umsatzplus im zweistelligen Prozentbereich wenn auch mit geringerer Zuwachsrate als 2020. Die Upfront-Zahlung aus dem Budesolv-Deal (USD 2 Mio.) wird zusätzlich zur Q4 21 Top-Line beitragen. Der aktuelle Anstieg von SARS-CoV-2-Fällen in Schlüsselmärkten könnte die Nachfrage nach Carragelose-Produkten weiter verstärken, mit positiven Auswirkungen wird 2022 gerechnet. Das Management erwartet heuer unverändert einen operativen Verlust. Mittelfristig wird unverändert ein operativer Turnaround angestrebt.

Ausblick

Die Ergebnisse der ersten drei Quartale 2021 trafen im Großen und Ganzen unsere Erwartungen. Im Oktober 2021 wurde der lang erwartete erste Partnerschaftsvertrag für Budesolv mit der chinesischen Luoxin Pharmaceutical Group unterzeichnet sowie ein Vertrag mit Perrigo für den Vertrieb von Carragelose-basierten Produkten in Skandinavien und Frank-reich. Nach der erfolgreichen Finalisierung der Phase II klinischen Studie von Tacrosolv bei allergischer Rhinokonjunktivitis plant zukünftig die Firma die Phase III klinische Studie durchzuführen, schon mit potenziellem Partner auf ihrer Seite. Darüber hinaus erwarten wir weitere Kurstrigger in Form von Studienergebnissen, die die Wirksamkeit von Carragelose-Produkten gegen COVID-19 unter Beweis stellen, sowie weitere Partnerschaftsverträge für Budesolv. Zusammenfassend glauben wir, dass aktuelle Kursniveaus für einen Einstieg interessant sind und das langfristige Potential der beiden Technologie-Plattformen von Marinomed lange noch nicht eingepreist ist. Wir bleiben klar bei unserer Kaufempfehlung.

Erste Bank

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Brigitte Ederer kauft 200 Aktien

Datum: 2021-12-15
Name: Brigitte Ederer
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 200 Stück
Preis: 88.617
Gegenwert: 17.723,40
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: ATMARINOMED6

Weitere Marinomed-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=246

  

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Marinomed 2021 mit Umsatzplus von 43 Prozent auf 11,6 Mio. Euro

Erfolg im Kampf gegen Coronapandemie für börsennotierten Korneuburger Biotech-Betrieb

Die niederösterreichische Marinomed Biotech AG hat im Vorjahr den Umsatz auf 11,6 Mio. Euro gesteigert, ein Plus von 43 Prozent im Jahresvergleich. Haupttreiber des Geschäftes war die starke Nachfrage nach Carragelose, so das Biotech-Unternehmen. Zu heuer meinte Firmenchef Andreas Grassauer: "Wir werden uns auf Marinosolv-basierte Therapeutika konzentrieren, die wichtige Werttreiber auf unserem langfristigen Wachstumspfad sein sollen."
Mit dem ersten Vertrag für Budesolv, einem mit Marinosolv entwickelten Produktkandidaten, sei ein weiterer "Meilenstein" erreicht worden. "Zudem bieten wir seit dem vergangenen Jahr mit Solv4U die Marinosolv-Technologie auch Partnerunternehmen an, um sie bei der Entwicklung effektiver Formulierungen für ihre pharmazeutischen Wirkstoffe zu unterstützen. Für Carragelose wurde in einer unabhängigen klinischen Studie bestätigt, dass unser Virusblocker die Zahl der Covid19-Fälle signifikant reduzieren kann", so Grassauer in einer Aussendung.


  

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Marinomed erhielt millionenschwere Kredittranche von der EIB
Auszahlung in Höhe von 6 Mio. Euro ist Teil einer 15 Mio. Euro schweren Finanzierung für F&E

Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat dem Wiener Biotechnologie-Unternehmen Marionmed Biotech AG vor drei Jahren einen Kredit über 15 Mio. Euro für Forschung & Entwicklung (F&E) zugesagt. Die dritte und letzte Tranche, 6 Mio. Euro, wurde nun überwiesen, wie die Firma Dienstagfrüh bekanntgab. Die Verträge über die Forschungsfinanzierung waren am 25. Februar 2019 unterzeichnet worden. Das Geld muss zwischen 2024 und 2027 zurückgezahlt werden.
Alle Meilensteine in Forschung & Entwicklung sowie Umsatzziele seien "erfolgreich erreicht worden", teilte Finanzchef Pascal Schmidt mit. "Dank der EIB-Finanzierung konnten wir unser Wachstum stärken und in unseren beiden Segmenten Carragelose und Marinosolv wichtige Fortschritte erzielen." Die letzte Auszahlung sichere die Weiterentwicklung der mit Marinosolv-Technologie generierten Therapeutika, "die zu den wichtigsten Werttreibern für unser langfristiges Wachstum gehören werden", erwartet Schmidt.

Das Darlehen der EIB werde durch eine Garantie des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) besichert. Der EFSI ist das Kernstück der Juncker-Investitionsoffensive für Europa, bei dem die EIB und die Europäische Kommission als strategische Partner zusammenarbeiten. Ziel des Investitionsprogramms ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft zu stärken und das Wachstum vielversprechender kleiner und mittlerer Unternehmen zu fördern.

  

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Stifel stuft Marinomed neu mit der Empfehlung Kaufen ein - und nennt 174,0 Euro als Kursziel.

durchschnittliches Kursziel: 174,0 Euro.

  

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>Stifel stuft Marinomed neu mit der Empfehlung Kaufen ein -
>und nennt 174,0 Euro als Kursziel.
>
>durchschnittliches Kursziel: 174,0 Euro.


Schade das es dazu keine Begründung gibt, ist ja mehr als das doppelte beim jetzigen Kurs.

  

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War auch schon mal höher als jetzt.

Könnt eine gute Chance sein, einmal abseits von Covid-Impfstoffherstellern, da bin ich eh schon in Valneva und Curevac investiert.

  

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Marinomed - Erste Group senkt Kursziel von 155,0 auf 127,0 Euro
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien der heimischen Marinomed von 155,00 auf 127,00 Euro gesenkt. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde von Analystin Vladimira Urbankova bestätigt.
Trotz des fehlenden Engagements des Unternehmens auf den Russland/Ukraine-Märkten und der starken Umsatzzahlen für 2021 ist der Aktienkurs von Marinomed kürzlich unter Druck geraten, hieß es in der aktuellen Studie. Unter Berücksichtigung der jüngsten Nachrichten, die auf Verzögerungen bei der Einführung von Budesolv auf den europäischen Märkten hinweisen, liegt das revidierte Kursziel bei 127,0 Euro gegenüber dem früheren Ziel von 155,0 Euro, so die Erste-Experten weiter. Ein Aufwärtspotenzial von mehr als 50 Prozent deute aber darauf hin, dass die attraktive Investmentstory von Marinomed noch lange nicht eingepreist ist.

Beim Ergebnis je Aktie erwarten die Erste-Analysten nun minus 3,99 statt zuvor minus 5,83 Euro für 2021. Die Prognosen für die beiden Folgejahre laut auf minus 3,90 (zuvor: minus 4,48) bzw. auf minus 3,27 (nach zuvor plus 0,56) Euro.

  

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Kaufen: Langfristig positive Aussichten trotz Verzögerungen weiter intakt

In unserem neuen Company Update zu Marinomed bestätigen wir unsere Kauf-Empfehlung mit neuem Kursziel EUR 127,0/Aktie (zuletzt: EUR 155,0/Aktie). Kommenden Mittwoch publiziert Marinomed seine Geschäftszahlen 2021. In unseren neuen Schätzungen haben wir den bereits berichteten vorläufigen Umsatz 2021 von EUR 11,6 Mio. reflektiert. Das starke Umsatzwachstum von 43% j/j wurde -außer der starken Nachfrage nach Carragelose-basierten Produkten- durch die Vorauszahlung aus der ersten Kooperations- und Lizenzvereinbarung mit Luoxin Pharmaceutical für Budesolv getrieben. Dank dieser Unterstützung durch die Vorauszahlung prognostizieren wir einen niedriger als früher erwarteten operativen sowie Nettoverlust von EUR -4,2 Mio., bzw. EUR -5,9 Mio. (im Vergleich zu ursprünglich erwarteten EUR -7,2 Mio. bzw. EUR -8,6 Mio.). Auf Grund der Verzögerungen bei den Budesolv-Kommerzialisierungsgesprächen erwarten wir aber die Verschiebung des EU-Zulassungsantrags für Budesolv (Nasenspray zur Therapie von allergischer Rhinitis) auf 2023 und somit der EU-Markeinführung auf 2024. Wir rechnen daher nun mit einem um ein Jahr verschobenen Break-Even (von 2023 auf 2024), was sich negativ auf unser Kursziel auswirkt.

Ausblick

Nachdem Marinomed letztes Jahr seinen ersten Partnerschaftsvertrag für Budesolv unterzeichnete, erwarten wir 2022 mögliche weitere Verträge für die Marinosolv-Plattform (Budesolv und Tacrosolv) sowie Carragelose-Produkte, die Kurstrigger für die Aktie darstellen könnten. Marinomed hat keine Exposure zu Russland/Ukraine und die berichteten vorläufigen Umsatzerlöse 2021 waren stark. Nichtdestotrotz ist die Aktie in der letzten Zeit unter Druck gekommen. Zusammenfassend sehen wir aktuelle Kursniveaus für einen Einstieg interessant und das langfristige Potential der beiden Technologie-Plattformen von Marinomed lange noch nicht eingepreist.

Erste Bank

  

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Marinomed Biotech AG schließt neue Vereinbarung zur Vermarktung von Carragelose in Südkorea

Marinomed gewinnt mit Hanmi Pharmaceutical Co., Ltd eines der größten südkoreanischen Pharmaunternehmen für die Vermarktung des Carragelose-Nasensprays
Hanmi erhält die Exklusivlizenz für Südkorea, den drittgrößten pharmazeutischen Markt in Asien

https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/marinomed-biotech-schliesst-neue-vereinbarung-zur -vermarktung-von-carragelose-suedkorea/?newsID=1551453

  

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Hohe Investitionen halten Marinomed weiter in der Verlustzone
Biotech-Firma verbesserte Jahresergebnis 2021 leicht von -6,0 auf -5,9 Mio. Euro - Operativ weniger Verlust - Umsatzplus von 43 Prozent - Auch 2022 operativer Verlust erwartet

Hohe Investitionen vor allem im Bereich Forschung und Entwicklung wirken sich bei der niederösterreichischen Biotechnologie-Firma Marinomed weiter auf die Ergebniszahlen aus. Das Unternehmen war im Geschäftsjahr 2021 in der Verlustzone, wenngleich weniger tief als im Jahr davor. Das Jahresergebnis verbesserte sich leicht von minus 6,0 auf minus 5,9 Mio. Euro, der operative Verlust verringerte sich von 5,8 auf 4,1 Mio. Euro, wie die Firma am Mittwoch bekanntgab.
Auch 2022 wird ein negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) gesehen. "Die erweiterte Strategie zielt auf die Entwicklung neuer Therapeutika in den Bereichen Virologie und Immunologie ab und erfordert weitere Investitionen in Forschung und Entwicklung", heißt es dazu im Ausblick von Marinomed. Operative Profitabilität sei erst auf mittlere Sicht zu erwarten.

Der Vorstand prüft derzeit den Angaben zufolge verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, dazu gehörten unter anderem strategische Partnerschaften, Förderungen sowie mögliche Optionen der Eigenkapitalfinanzierung über Kapitalmärkte.

Der Umsatz zog im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021 um 43 Prozent auf 11,6 Mio. Euro kräftig an. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung stiegen um 26 Prozent auf 7,5 Mio. Euro, wobei ein Großteil für klinische Entwicklungsprojekte verwendet worden sei.

  

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Ergebnisse für 2021 treffen Erwartungen, Ausblick für 2022 bleibt vielversprechend

Marinomed hat diese Woche die Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2021 veröffentlicht, die unseren Erwartungen entsprachen. Der bereits vorab publizierte Umsatz 2021 legte auf Jahressicht um 43% auf EUR 11,6 Mio. zu. Trotz höherer F&E-Aufwendungen (2021: EUR 7,5 Mio. vs. 2020: EUR 5,9 Mio.) konnte der operative Verlust auf EUR -4,1 Mio. (2020: EUR -5,8 Mio.) verringert werden, letztendlich auch aufgrund der Vorauszahlung aus der ersten Kooperations- und Lizenzvereinbarung mit Luoxin Pharmaceutical für Budesolv. Unterm Strich verringerte sich der Nettoverlust auf EUR -5,9 Mio. von EUR -6,0 Mio. im Jahr 2020.

Ausblick

Für 2022 erwartet das Management weiter zweistellig steigende Umsätze der Carragelose-Produkte. Dennoch bleiben die F&E-Kosten unverändert hoch, was voraussichtlich zu einem weiteren operativen Verlust führen wird. Mittelfristig strebt das Unternehmen nach wie vor einen operativen Turnaround an. Laut der neuen erweiterten Strategie 2025 wird sich der Schwerpunkt der F&E Aktivitäten von OTC auf RX Produkte verlegen, mit Fokus auf Produkte mit hohem medizinischem Bedarf in den Bereichen virale Infektionskrankheiten und autoreaktive Immunkrankheiten. Das Management ist weiter bestrebt in diesem Jahr neue Verträge für die Marinosolv-Plattform (Budesolv und Tacrosolv) sowie Carragelose-Produkte abzuschließen, die Kurstrigger für die Aktie darstellen könnten. Im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung der Strategie prüft der Vorstand von Marinomed derzeit verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, die außer der (bevorzugten) strategischen Partnerschaften, auch eine mögliche Option der Eigenkapitalfinanzierung über Kapitalmarkte inkludiert.

Zusammenfassend sehen wir das aktuelle Kursniveau für einen Einstieg als interessant an. Wir glauben, dass das langfristige Potential der beiden Technologie- Plattformen von Marinomed noch lange nicht eingepreist ist und bleiben bei unserer jüngst bestätigten Kaufempfehlung.

Erste Bank

  

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FMR Frankfurt Main bestätigt für Marinomed die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 145,0 auf 135,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 145,33 Euro.

  

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Stifel bestätigt für Marinomed die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 174,0 auf 130,0 Euro. Nun nicht mehr das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 130,67 Euro.

  

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Procter & Gamble vermarktet Marinomed-Produkte in USA
Niederösterreicher haben Lizenzvereinbarung mit US-Konsumgütergiganten getroffen

Die börsennotierte niederösterreichische Biotechnologie-Firma Marinomed hat eine Lizenzvereinbarung mit dem US-Konsumgütergiganten Procter & Gamble abgeschlossen. Die Vereinbarung betrifft laut einer Unternehmensmitteilung vom späten Donnerstagabend die USA und bestimmte medizinische Marinomed-Produkte, die durch mehrere Patente geschützt sind. Procter & Gamble unternehme nun die nötigen Schritte, um diese Produkte in den Vereinigten Staaten zu vermarkten.
Marinomed ist verantwortlich für den Technologietransfer, insbesondere P&G die notwendigen Daten zu liefern, die für die regulatorische Zulassung gebraucht werden. Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung und abhängig vom Erreichen bestimmter regulatorischer und kommerzieller Meilensteine hat Marinomed Anspruch auf sogenannte Meilensteinzahlungen sowie Lizenzgebühren auf Verkäufe der sogenannten Carragelose-Produkte zur Behandlung von Krankheiten, die durch eine Infektion mit respiratorischen Viren ausgelöst werden.

  

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Die Ankündigung beinhalte zwar keine finanziellen Details sowie keine Informationen zum Zeitpunkt einer Markteinführung von Carrragelose-Produkten, ungeachtet dessen sei sie aber von Bedeutung und habe positiven Einfluss auf die Bewertung der Marinomed-Aktien und die Kursentwicklung, heißt es von Erste Group-Analystin Vladimira Urbankova in einer ersten Reaktion. Sie schreibt von einer "positiven Überraschung für die Marktteilnehmer" und verweist auf den derzeit niedrigen Kurs der Titel, der sich auf einem einladenden Niveau befinde - ihre Anlageempfehlung "Buy" bleibe angesichts dieser Entwicklung aufrecht.

  

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Marinomed hat Verlust im ersten Quartal eingedämmt
Umsatz stieg um 8,8 Prozent auf 2,4 Mio. Euro, dennoch 1,8 Mio. Euro Nettoverlust - Operativer Verlust auch im Gesamtjahr 2022 erwartet

Das börsennotierte Korneuburger Biotechnologie-Unternehmen Marinomed hat im ersten Quartal 2022 mehr Umsatz gemacht und die Kosten für Forschung und Entwicklung gesenkt - der Verlust konnte dadurch eingedämmt werden. Die Umsatzerlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 8,8 Prozent auf 2,4 Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich von minus 1,7 Mio. auf minus 1,2 Mio. Euro und der Nettoverlust ging von 2,1 Mio. auf 1,8 Mio. Euro zurück.

Die Nachfrage nach Carragelose sei anhaltend stark, teilte das Unternehmen am Montag in der Früh mit. Carragelose wird als Virusblocker gegen Covid-19 und gegen klassische Grippe sowie Erkältungskrankheiten vermarktet.

Die Aktie des österreichischen Biotechnologie-Unternehmens vollzog am Freitag an der Wiener Börse einen kräftigen Kurssprung, nachdem bekannt geworden war, dass Marinomed mit dem US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble eine Lizenzvereinbarung abgeschlossen hat.

Mit 1,6 Mio. Euro hatte Marinomed heuer im ersten Quartal geringere F&E-Aufwendungen als in der Vorjahresperiode (2,2 Mio. Euro). Das wird vor allem auf den Abschluss mehrerer Studien im Jahr 2021 zurückgeführt.

Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beliefen sich zum Ende des ersten Quartals 2022 auf 11,7 Mio. Euro (per Ende 2021: 5,8 Mio. Euro).

Marinomed bestätigte seinen finanziellen Ausblick für das gesamte Geschäftsjahr: Das Unternehmen rechnet mit einem weiteren Wachstum der Carragelose-Umsätze und einem leichten Anstieg der F&E-Aufwendungen, so dass für 2022 ein operativer Verlust erwartet wird, mittelfristig will das Unternehmen aber operativ profitabel werden.

  

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Ergebnisse im 1. Quartal 2022 treffen Erwartungen, Ausblick 2022 bestätigt

Marinomed hat diese Woche seine Ergebnisse zum 1. Quartal 2022 veröffentlicht, die unseren Erwartungen entsprachen. Beflügelt durch die anhaltend starke Nachfrage nach Carragelose-Produkten, legte der Umsatz um 8,8% j/j auf EUR 2,4 Mio. zu. Niedrigere F&E-Aufwendungen (von EUR 2,2 Mio. im Q1 2021 auf EUR 1,6 Mio. im Q1 2022) führten zu einem geringeren operativen Verlust von EUR 1,2 Mio. sowie einem geringeren Quartalsverlust von EUR 1,8 Mio. (gegenüber EUR -2,1 Mio. im 1. Quartal 2021). Unterstützt durch die letzte Tranche aus der Finanzierungsvereinbarung mit der EIB belief sich der Finanzmittelbestand zu Ende des 1. Quartals auf EUR 11,7 Mio.

Ausblick

Für 2022 erwartet das Management unverändert weiter steigende Umsätze der Carragelose®-Produkte. Dennoch bleiben die F&E-Kosten relativ hoch, was zu einem weiteren operativen Verlust im 2022 führen wird. Mittelfristig strebt das Unternehmen nach wie vor einen operativen Turnaround an. Die Q1-2022 Ergebnisse trafen voll unsere Erwartungen. Neue Kurstrigger in den nächsten Quartalen erwarten wir in Form neuer Studienergebnisse zu Carragelose®, der zweiten Budesolv®-Partnerschaft sowie ersten Partnerschaft zu Produktkandidaten Tacrosolv®, der in einer neuen Indikation (stromale herpetische Keratitis) entwickelt wird. Last but not least werden die nächsten Schritte in der Partnerschaft mit Procter & Gamble (mit dem Ziel, die Carragelose®-Produkte in den Vereinigten Staaten von Amerika in der Zukunft zu lancieren) im Fokus der Investoren stehen. Trotz Verzögerungen bei den F&E-Programmen zu Marinosolv® sehen wir das langfristige Potential der beiden Technologie-Plattformen sowie den jüngst unterzeichneten Vertrag mit Procter & Gamble zu Carragelose®- Produkten, nicht adäquat in aktuellen Kursniveaus eingepreist. Wir bleiben bei unserer Kauf-Empfehlung.

Erste Bank

  

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Marinomed hat Verlust zum Halbjahr auf 3,8 Mio. Euro eingedämmt

Mehr Umsatz, weniger Aufwendungen für Forschung und Entwicklung - Operativer Verlust auch im Gesamtjahr erwartet

Das börsennotierte Korneuburger Biotechnologie-Unternehmen Marinomed hat im ersten Halbjahr 2022 mehr Umsatz gemacht und die Kosten für Forschung und Entwicklung gesenkt - der Verlust konnte dadurch eingedämmt werden. Die Umsatzerlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 52 Prozent auf 4,9 Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich von minus 3,6 Mio. auf minus 2,5 Mio. Euro und der Nettoverlust ging von 4,4 Mio. auf 3,8 Mio. Euro zurück.
Die Nachfrage nach dem Virusblocker Carragelose sei weiterhin stark, berichtete das Unternehmen am Donnerstag. Für das Gesamtjahr rechnet Marinomed mit einem weiteren Wachstum der Carragelose-Umsätze und einem leichten Anstieg der F&E-Aufwendungen, so dass für 2022 ein operativer Verlust erwartet wird. Mittelfristig plant Marinomed, die operative Profitabilität zu erreichen. Im ersten Halbjahr sind die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und gut ein Fünftel auf 3,3 Mio. Euro gesunken, weil die klinischen Entwicklungsaktivitäten reduziert wurden.

  

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FMR Frankfurt Research bestätigt für Marinomed die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 135 auf 115 Euro. Vom höchsten zum tiefsten aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 121 Euro.

  

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Ergebnisse im 1. Halbjahr 2022 trafen unsere Erwartungen voll, Ausblick für 2022 wurde bestätigt

Marinomed hat diese Woche die Finanzergebnisse für das erste Halbjahr 2022 veröffentlicht, die unseren Erwartungen entsprachen. Beflügelt von der anhaltend starke Nachfrage nach Carragelose-Produkten sind die Umsatzerlöse um 52% auf EUR 4,9 Mio. gestiegen. Durch die um etwa 22% j/j niedrigere F&E-Aufwendungen (H1 2022: EUR 3,3 Mio. vs. H1 2021: EUR 4,3 Mio.) konnte der operative Verlust auf EUR -2,5 Mio. (H1 2021: EUR - 3,6 Mio.) eingedämmt werden. Der Nettoverlust verringerte sich auf EUR - 3,8 Mio. (von EUR -4,4 Mio. im H1 2021). Unterstützt durch die letzte Tranche aus der Finanzierungsvereinbarung mit der EIB beliefen sich die liquiden Mittel am Ende des 2. Quartals auf EUR 11,0 Mio.

Ausblick

Für 2022 erwartet das Management weiter zweistellig wachsende Umsätze der Carragelose-Produkte. Das Unternehmen rechnet mit einem leichten Anstieg der F&E-Kosten, sodass 2022 ein operativer Verlust erwartet wird. Mittelfristig plant Marinomed nach wie vor die operative Profitabilität zu erreichen. Das Management ist weiter bestrebt, in den nächsten Monaten neue Studienergebnisse zu Carragelose® Produkten zu veröffentlichen, sowie den zweiten Budesolv Partnerschaftsvertrag abzuschließen, welche Kurstrigger für die Aktie darstellen könnten. Außerdem plant die Firma den Produktkandidaten Tacrosolv® in der neuen Indikation (stromale herpetische Keratitis) zu entwickeln. Und auch hier wird eine Partnerschaftsvereinbarung angestrebt. Wir glauben, dass das langfristige Potential der F&E Pipeline von Marinomed sowie die weitere Verbreitung der Carragelose® Produkte in wichtigen Märkten (u.a. in den USA, basierend auf der im Mai 2022 abgeschlossenen Lizenzvereinbarung mit Procter & Gamble) noch lange nicht eingepreist sind und bleiben bei unserer Kaufempfehlung.

Erste Bank

  

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Marinomed - Erste Group senkt Kursziel von 127,0 auf 91,7 Euro
Kaufempfehlung "Buy" bestätigt

Die Analysten der Erste Group haben ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien der heimischen Marinomed bestätigt. Das Kursziel für die Titel des Biotechnologie-Unternehmens wurde von Analystin Vladimira Urbankova unter Einbeziehung revidierter Prognosen und einschließlich des geänderten Zeitrahmens von 127,00 auf 91,70 Euro je Aktie gekürzt.

Beim Ergebnis je Aktie erwarten die Erste Group-Analysten nun minus 5,07 nach zuvor minus 3,90 Euro für 2022. Die Prognosen für 2023 und 2024 lauten nun auf minus 2,37 (zuvor: minus 3,27) bzw. auf plus 2,89 (zuvor: plus 1,58) Euro je Anteilsschein.

  

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>Marinomed - Erste Group senkt Kursziel von 127,0 auf 91,7
>Euro
>Kaufempfehlung "Buy" bestätigt
>

die bleiben auf Buy bis in den Untergang

  

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>>Marinomed - Erste Group senkt Kursziel von 127,0 auf
>91,7
>>Euro
>>Kaufempfehlung "Buy" bestätigt
>>
>
>die bleiben auf Buy bis in den Untergang


Aussitzen - Durchtauchen - Wertlos ausbuchen

  

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Stifel vergibt für Marinomed initial die Empfehlung Kaufen - und setzt das Kursziel mit 77,0 Euro fest. Das tiefste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 94,57 Euro.

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Brigitte Ederer kauft 100 Aktien

Datum: 2022-09-15
Name: Brigitte Ederer
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 100 Stück
Preis: 63.20
Gegenwert: 6.320,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: ATMARINOMED6

Weitere Marinomed-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=246

  

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Net so viel Gitterl.......


Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Brigitte Ederer kauft 100
>Aktien
>
>Datum: 2022-09-15
>Name: Brigitte Ederer
>Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
>Kauf: 100 Stück
>Preis: 63.20
>Gegenwert: 6.320,00
>Finanzinstrument: Aktie
>ISIN: ATMARINOMED6
>
>Weitere Marinomed-Insider-Transaktionen:
>http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=246

  

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Thema #219571

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