Coronavirus: WHO ruft Notstand aus

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nach der rasanten Zunahme von Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus in China eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen.

Damit sind konkrete Empfehlungen an Staaten verbunden, um die Ausbreitung über Grenzen hinweg möglichst einzudämmen.

  

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Coronavirus: WHO ruft Notstand aus, Rang: Warren Buffett(1966), 20.2.20 09:49
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Hubei Changes Virus Count Method With Data Mistrust Gro...
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Offenbar denken viele Menschen, dass das mexikanische Corona Bier etwas mit dem Coronavirus in China zu tun haben könnte. Wie die Daten von Google Trends zeigen, haben seit dem 18. Januar weltweit Suchanfragen wie „corona beer virus“ („Corona-Bier-Virus“), „beer virus“ („Bier-Virus“) und „beer coronavirus“ („Bier-Coronavirus“) deutlich zugenommen.

Vom 18. bis 26. Januar ist die Suche nach dem „Corona Beer Virus“ weltweit um 2.300 Prozent gestiegen, so die Daten von Google Trends. Die Suche nach „Beer Virus“ stieg im gleichen Zeitraum um 744 Prozent und die Suche nach „Beer Coronavirus“ um 3.233 Prozent, berichtet Business Insider.

Bierliebhaber können sich entspannen: Es gibt keinen Zusammenhang zwischen dem Bier und dem Virus. Der Name Coronavirus leitet sich aus der Tatsache ab, dass das Virus unter dem Mikroskop kronenartige Spitzen hat, die aus ihm herausragen. „Corona“ bedeutet im Lateinischen Krone – ebenso wie im Spanischen.

  

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Important point is to watch out for Feb 10th. That is the judgement day to know whether the Chinese govt has done an effective job in controlling the situation. They started the quarantine measures Jan 23-25. And so the infection data should stabilize by the Feb 10th date.

  

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Coronavirus: China stützt Wirtschaft mit Milliarden

Die chinesische Zentralbank will die Wirtschaft des Landes mit Milliardensummen vor den Folgen des sich rasant ausbreitenden neuartigen Coronavirus schützen.

Die Zentralbank erklärte heute, sie werde morgen zur Öffnung der Finanzmärkte nach den verlängerten Neujahrsferien 1,2 Billionen Yuan (156 Milliarden Euro) bereitstellen.

https://orf.at/stories/3152967/

  

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Coronavirus: Therapie gefunden?

Thailändische Behörden meldeten indes eine erfolgreiche Behandlung mit einem Cocktail aus Grippe- und HIV-Medikamenten. Der Zustand einer mit dem Virus infizierten Frau aus China habe sich nach der Gabe des Medikamentencocktails dramatisch verbessert, berichtete das Gesundheitsministerium in Bangkok.

Binnen 48 Stunden nach dem Beginn der Behandlung sei das Virus bei der Patientin nicht mehr nachweisbar gewesen, sagte der Mediziner Kriengsak Attipornwanich. Die Methode soll nun weiter getestet werden.

https://orf.at/stories/3152975/

  

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Coronavirus: Chinas Aktienmärkte sacken ab

Die Börsen öffneten am Montag erstmals wieder. Trotz einer ungewöhnlich hohen Geldspritze gibt es ein Minus von neun Prozent. Zeitgleich meldet Peking den bisher stärksten Anstieg von Infektionen und Todesfällen innerhalb eines Tages.

https://www.diepresse.com/5762772/coronavirus-chinas-aktienmarkte-sacken-ab

  

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In Wien steht in zwei Wochen noch nicht einmal der Energieschutzring.

China räumt Fehler im Umgang mit Coronavirus-Epidemie ein

Bei der Reaktion auf das Virus habe es Schwierigkeiten gegeben. Auch gegen den illegalen Wildtierhandel soll künftig härter vorgegangen werden. In Wuhan hat nach zwei Wochen Bauzeit die erste neue Notklinik eröffnet.

https://www.diepresse.com/5763096/china-raumt-fehler-im-umgang-mit-coronavirus-epidemie-e in

  

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65 weitere Tote durch Coronavirus in China

In China ist die Zahl der Todesfälle durch das neuartige Coronavirus erneut deutlich gestiegen. Wie die Behörden in der zentralchinesischen Provinz Hubei heute mitteilten, starben dort seit dem Vortag weitere 65 Menschen an den Folgen der Infektion. Die offizielle Gesamtzahl der Todesopfer in Festlandchina wuchs damit auf mindestens 490 an. Hinzu kommt ein Verstorbener in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong.

Zudem stieg die Zahl der mit dem Erreger infizierten Menschen in Hubei nach Angaben der Regionalbehörden um weitere 3.156 Patienten. Die Gesamtzahl der an dem Virus erkranken Menschen in China nahm damit auf mehr als 23.000 zu.

  

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Wie frühere Pandemien auf Aktien wirkten

Globale Aktien erleben angesichts von Befürchtungen, dass sich das chinesische Coronavirus weiter ausbreitet, turbulente Zeiten. Nach Ansicht der Strategen von JPMorgan Chase jedoch stellt gerade dieser Umstand möglicherweise eine gute Kaufgelegenheit dar. Zumindest bald.

Zwar könnte sich der Ausverkauf auf dem Aktienmarkt so lang fortsetzen, bis sich die Infektionslage bessert, aber in der Vergangenheit führten solche schweren Ausbrüche nur zu einem Rückgang der Aktienkurse um durchschnittlich 4,7 Prozent, schrieben die Strategen. Sie halten demnach an ihrer zuversichtlichen Haltung zu den globalen Aktien fest und verweisen auf die Entwicklung in der Vergangenheit: Je stärker die Aktien bei ähnlichen Befürchtungen eingebrochen seien, desto stärker hätten sie sich später erholt.

„Gesundheitsgefahren, ähnlich wie lokale Kriege und terroristische Ereignisse, waren historisch gesehen eher Kaufchancen als Gründe für anhaltende Verkäufe“, schrieben die Strategen Anfang vergangener Woche.

https://www.diepresse.com/5762340/wie-fruhere-pandemien-auf-aktien-wirkten

  

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Impact of the novel coronavirus on global GDP growth

The outbreak has likely disrupted activity enough to temporarily stop China's GDP growth in the current quarter. But the spread of the virus is now showing signs of peaking. Assuming the virus remains limited essentially to China and there are no significant outbreaks elsewhere, we expect China and Hong Kong to suffer the greatest economic impact, with more-moderate negative effects on China's regional trading partners and lesser impacts on most of Europe and the US. However, we expect a quick recovery in activity as health risks abate with the outbreak coming under control. Overall we see a hit to world real GDP growth in the current quarter on the order of -2%pts for q/q growth at an annual rate (or one fourth that for the four-quarter growth rate). For the year as a whole, we expect growth to be reduced by only 0.2%, with some of that loss being made up in 2021.

Deutsche Bank

  

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While the number of cases continues to rise, it is not accelerating. The number of new cases in China rose by around 3.2k overnight to just over 30k in total, but that number of new cases is down from the previous day’s 3.7k and 4k the day before that.

  

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Die Zahl der Infizierten ist über das Wochenende pro Tag um rund 3.000 auf deutlich über 40.000 gestiegen. Gleichzeitig hat sich die Ansteckungsrate weiter abgeschwächt. Stieg die Zahl der Infizierten am vorangegangenen Wochenende noch mit einer Rate von gut 20 Prozent pro Tag, so betrug diese am vergangenen Wochenende „nur“ noch rund 8%. Eine Expertengruppe der Weltgesundheitsorganisation (WHO) darf nun nach China einreisen, um den Virus zu untersuchen.

  

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Coronavirus May Infect Up to 500,000 in Wuhan Before It Peaks

The new coronavirus might have infected at least 500,000 people in Wuhan, the Chinese city at the epicenter of the global outbreak, by the time it peaks in coming weeks. But most of those people won’t know it.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-02-08/virus-outbreak-in-wuhan-may-soon-peak- with-more-than-5-infected

  

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Coronavirus - Auch Miba sperrt Werke in China wieder auf
Strenge behördliche Auflagen

Der oberösterreichische Industriezulieferer Miba hat am Montag seine beiden Werke in China wieder aufgesperrt. Wann die Produktion wieder voll laufen kann, sei derzeit nicht absehbar, sagte ein Sprecher zur APA. Noch seien nicht alle Mitarbeiter aus dem Urlaub zurück. Miba hat wie alle Unternehmen strenge Auflagen von den Behörden bekommen.
Der Konzern muss etwa die Körpertemperatur der Mitarbeiter messen, und die Beschäftigten müssen Schutzmasken tragen. "Es wird auch kontrolliert, ob das passt. Die nehmen das schon ernst", so Miba-Sprecher Wolfgang Chmelir.

Was die Versorgungskette betrifft, gebe es derzeit kein Problem.

Miba beschäftigt in China rund 1.100 Mitarbeiter an den beiden Standorten in Suzhou in der Nähe von Shanghai und in Shenzhen nahe Hongkong.

Die Stadtregierung von Shanghai hatte privaten und öffentlichen Firmen bis zum gestrigen Sonntag, 9. Februar, Zwangsurlaub verhängt.

  

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Coronavirus: Über 1000 Tote in China

Allein 103 neue Opfer wurden aus der besonders schwer betroffenen Provinz Hubei gemeldet. Während die Zahl der Toten so schnell stieg wie noch nie seit Ausbruch der Krankheit, ging die Zahl neuer Infektionen am Dienstag im Vergleich zum Vortag zurück. Landesweit wurden 2.478 weitere Erkrankungen gemeldet, somit stieg die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen auf dem chinesischen Festland auf 42.638.

https://www.diepresse.com/5766997/coronavirus-uber-1000-tote-in-china

  

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Warum es so schnell keinen Impfstoff geben wird

Wirtschaftlich lohnt es sich kaum, einen Impfstoff gegen das Coronavirus neu zu entwickeln. Denn bis er auf dem Markt zugelassen ist, wird es 2019-nCoV wohl kaum mehr geben.

Paywall:

https://www.diepresse.com/5766864/coronavirus-warum-es-so-schnell-keinen-impfstoff-geben- wird

  

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China trickst bei Infiziertenzahl

China hat sein System zur Zählung der mit dem Coronavirus (CoV) Infizierten geändert. Das Land führt nachweislich mit dem Coronavirus infizierte Personen, die keine Symptome zeigen, nicht mehr in seiner Statistik der Ansteckungen. 


https://orf.at/stories/3153976/

  

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Der sprunghafte Anstieg neuer Coronavirus-Infektionen brachte die Marktteilnehmer zurück auf den Boden der Realität, nachdem die Epidemie an den Börsen fast schon abgehakt war.

"Der Corona-Schrecken ist zurück an den Börsen", schrieb Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners in einem Kommentar. "Und je länger das Coronavirus die chinesische Wirtschaft in Teilen lahmlegt, desto größer werden die wirtschaftlichen Auswirkungen am Ende sein. Dass diese für China massiv sein werden, ist jetzt schon klar."

Die Zahl der neu nachgewiesenen Infektionen verzehnfachte sich in der besonders schwer betroffenen Provinz Hubei annähernd. Wie die Gesundheitskommission der Provinz Hubei mitteilte, seien die Diagnoseergebnisse nach einer Untersuchung "überarbeitet" worden. Patienten seien gemäß der neuen Klassifikation hinzugefügt worden.

  

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Wie die Behörden am Donnerstag mitteilten, wurden in Hubei 242 neue Todesopfer registriert, womit die Gesamtzahl der Toten in der Provinz seit Ausbruch der Krankheit bei 1.310 liegt. Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen stieg um 14.840 auf nun 48.208 bekannte Fälle. Am Vortag waren in Hubei 97 Todesopfer und 1.638 neue Infektionen gemeldet worden.

https://orf.at/stories/3154195/

  

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Zahl der CoV-Infektionen in China weiter stark gestiegen

Nach der neuen Einstufung der Virusfälle in China ist die Zahl der bestätigten Ansteckungen heute erneut stark gestiegen. Allein in der schwer betroffenen Provinz Hubei in Zentralchina kamen innerhalb eines Tages 4.823 Infektionen hinzu, wie das Staatsfernsehen unter Hinweis auf die Gesundheitskommission der Provinz berichtete. Damit stieg die Zahl landesweit auf fast 65.000.

Wieder starben allein in Hubei 116 Patienten und Patientinnen an der Krankheit. Damit sind landesweit fast 1.500 Tote zu beklagen.

  

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China meldet Rückgang bei Neuinfektionen

China verzeichnet laut Angaben der Gesundheitskommission den dritten Tag in Folge einen Rückgang bei den Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Gesamtzahl der Infektionen steigt freilich trotzdem weiter an – allerdings weniger rasant als bisher. Die Weltgesundheitsorganisation(WHO) warnte vor vorschnellem Optimismus.


https://orf.at/stories/3154550/

  

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Coronavirus: Schon über 2.000 Todesopfer in China


Die Zahl der am Coronavirus gestorbenen Menschen in China ist auf über 2.000 gestiegen. Die Gesundheitskommission in Peking teilte am Mittwoch mit, die Zahl der Todesopfer sei im Vergleich zum Vortag um 136 auf nun 2.004 gestiegen. Die nachgewiesenen Infektionen kletterten demnach um 1.749 auf 74.185 Fälle.

https://orf.at/stories/3154811/

  

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Thema #213254

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