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KTM eilt von Rekord zu Rekord, Rang: Warren Buffett(2364), 13.1.21 21:17
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
KTM schmiedet Motorrad-Joint-Venture mit spanischer Gas...
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Aus KTM Industries wird Pierer Mobility
22.10.19 08:54
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RE: Aus KTM Industries wird Pierer Mobility
22.10.19 10:09
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KTM gegen KTM: Pierer verliert Rechtsstreit um stark mo...
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Pierer Mobility verlässt 2020 Wiener Börse
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KTM-Förderung erfüllt Tatbestand des Beihilfenverbots
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30.3.20 10:26
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Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenausschütt...
01.4.20 12:18
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 12:22
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 12:29
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 12:40
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 13:06
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 13:15
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 13:55
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01.4.20 14:22
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 14:32
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      Aktienforum zu Dividendendiskussion:
01.4.20 14:35
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01.4.20 15:13
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01.4.20 15:18
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01.4.20 18:35
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01.4.20 19:05
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
02.4.20 21:48
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
03.4.20 08:47
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Pierer stoppt nach Dividende auch Aktienrückkauf
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KTM-Mutter Pierer Mobility beendet Kurzarbeit für gesam...
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Pierer-Gruppe stellt im endenden Coronastillstand 70 Le...
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KTM hat doch Millionen ausgeschüttet
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EILMELDUNG: Coronavirus bremst KTM - Halbjahresergebnis...
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CFMOTO stockt Beteiligung an Pierer Mobility auf 2 Proz...
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KTM X-BOW GTX
15.10.20 07:57
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RE: KTM X-BOW GTX
15.10.20 08:32
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      RE: KTM X-BOW GTX
15.10.20 09:05
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      RE: KTM X-BOW GTX
15.10.20 09:19
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15.10.20 09:21
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15.10.20 09:26
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15.10.20 10:28
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KTM-Pierer zur Coronakrise: "Trial&Error spielt eine gr...
09.11.20 11:45
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11.12.20 10:25
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Rekordjahr bei KTM-Hersteller Pierer Mobility
13.1.21 21:17
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KTM schmiedet Motorrad-Joint-Venture mit spanischer GasGas

Katalanische Off-Road-Schmiede soll dritte Marke neben KTM und Husqvarna werden

Die auf Motorräder spezialisierte oberösterreichische KTM Industries AG hat sich mit den Eigentümern des spanischen Motorradherstellers GasGas auf eine gemeinsame industrielle Kooperation geeinigt, es soll ein Joint Venture gegründet werden. Neben KTM und Husqvarna soll GasGas als dritte Marke dem starken KTM-Vertriebsnetz angehören, teilte das oö. Unternehmen am Donnerstagabend mit.
Neben den Trial- und Enduro-Motorrädern von GasGas würden neue Modelle entwickelt. Im Rahmen des Joint Venture werde die Erzeugung von GasGas-Produkten und Torrot-Elektrofahrzeugen in Girona (Spanien) fortgesetzt. Die Transaktion stehe noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden, erklärte die kurz vor Umbenennung in "Pierer Mobility" stehende KTM Industries mit.

Die KTM-Industries-Gruppe versteht sich als größter europäischer Powered-Two-Wheeler-Hersteller mit dem Fokus auf Premium-Motorräder und E-Mobilität im Zweiradbereich. GasGas Motors S.a. fertigt vor allem Wettbewerbsmaschinen für den Trial- und den Endurosport. Seit der Gründung 1985 habe man sich dem Off-Road-Sport verschrieben, heißt es auf der Homepage des katalanischen Unternehmens mit - laut Wikipedia - zuletzt 350 Mitarbeitern. Black Toro Capital ist Eigentümer von GasGas Motorcycles.

  

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Aus KTM Industries wird Pierer Mobility

Die in der außerordentlichen Hauptversammlung der KTM Industries AG beschlossene Umbenennung auf Pierer Mobility AG wurde am 16. Oktober 2019 in das Firmenbuch eingetragen. Ab heute wird die Änderung der Firma auch auf den Börseplätzen der SIX Swiss Exchange und der Wiener Börse durchgeführt. Die Pierer-Aktien werden weiterhin unter der ISIN AT0000KTMI02 (schweizerische Valorennummer: 41860974) an der Börse gehandelt. Das Wertpapierkürzel ändert sich von KTMI auf PMAG.

https://www.diepresse.com/5709988/aus-ktm-industries-wird-pierer-mobility



  

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Die Umbenennung könnte eventuell zur Abgrenzung von der von den Motorrädern völlig unabhängigen KTM Fahrrad GmbH / KTM Bike Industries dienen.

Bisher waren Verwechslungen nicht weiter schlimm, weil sich die Produke nicht überschnitten haben. Zuletzt wollte Pierer aber auch Elektrofahrräder bauen, und das darf er unter dem Namen KTM ziemlich sicher nicht.

Ich schätze, daß der nächste Schritt der Aufbau einer Marke und einer Fertigung für Elektrofahrräder ist.

  

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Schade.

Pierer Mobility verlässt 2020 Wiener Börse
KTM/Husqvarna mit Rekordabsatz

Die Pierer Mobility mit den Marken KTM und Husqvarna strebt eine Zulassung ihrer Aktien zum Handel im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse an. "Nach dem für das erste Quartal 2020 geplanten Vollzug des Listings im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse wird eine Beendigung der Notierung der Aktien im Amtlichen Handel der Wiener Börse angestrebt", teilte das Unternehmen mit.

Mit der Notierung in Frankfurt soll die Handelsliquidität der Aktien im Euroraum erhöht werden. Die Primärkotierung an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange bleibt unverändert weiter bestehen.

Dabei ist das Jahr 2019 für Pierer Mobility gut gelaufen: Im Vorjahr wurden 280.099 Motorräder der Marken KTM und Husqvarna verkauft. Um 7 Prozent mehr als im Jahr davor.

2020 soll auch die spanische Marke GasGas integriert werden, nachdem im Dezember 2019 die Kartellbehörden einem Joint Venture mit GasGas Motorcycles zugestimmt haben, teilte Pierer Mobility am Mittwochabend mit.

  

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Pierer Mobility erwirtschaftete 2019 ein Drittel mehr Gewinn
2020 soll weiteres Umsatzwachstum um bis zu 10 Prozent bringen

Die Pierer Mobility, früher KTM Industries AG, hat 2019 deutlich mehr Motorräder verkauft und damit Gewinn und Umsatz stark gesteigert. Auch für 2020 ist der Ausblick positiv, teilte das Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluss auf Basis vorläufiger Ergebniszahlen mit.

Demnach wurden 280.099 Motorräder abgesetzt, davon 234.449 KTM und 45.650 Husqvarna. Das waren in Summe um sieben Prozent mehr als im Jahr 2018. Der Umsatz legte um 4 Prozent auf 1,52 Mrd. Euro zu. Der Operative Gewinn (EBIT) stieg um 2,3 Prozent auf 131,7 Mio. Euro. Der Gewinn nach Steuern betrug 95,7 Mio. Euro (plus 12,3 Prozent), der Gewinn nach Minderheiten 54,5 Mio. Euro (plus 32,6 Prozent). Alle Ertragskennzahlen beziehen sich auf den fortgeführten Geschäftsbereich des Konzerns (Vorjahr ohne Pankl-Gruppe). Zum 31.12.2019 beschäftigte die Pierer-Mobility-Gruppe 4.368 Mitarbeiter, davon 3.639 in Österreich.

KTM hat unverändert 12 Prozent Marktanteil in Europa und nach einer Steigerung 9,7 Prozent in den USA. In Indien nahmen die KTM-Zulassungen um über 35 Prozent zu, der Marktanteil stieg von 4,5 Prozent auf rund 7,3 Prozent.

Pierer Mobility erwartet für 2020 ein Umsatzwachstum um 8 bis 10 Prozent. Die Marktanteile "in den für KTM und Husqvarna wichtigen Märkten" sollen steigen, Ziel sei, auch dank Integration der Gasgas Motorcycles, die Marktführerschaft in Europa.

Pierer Mobility strebt im ersten Quartal 2020 ein Listing an der Börse Frankfurt an. Dafür wird die Notierung im amtlichen Handel der Wiener Börse aufgegeben. Die Notierung in der Schweiz soll aber bestehen bleiben.

  

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Coronavirus - Motorradbauer KTM sperrt in Mattighofen zwei Wochen zu

Wegen befürchteter Zuliefer-Unterbrechung aus Norditalien werden Teile des Sommer-Betriebsurlaubs vorgezogen - "Modelle über das weltweite Händlernetz gesichert" - Ausblick 2020 gestrichen

Europas größter Motorradbauer, die Pierer-Mobility-Gruppe, schließt wegen der "aktuell herrschenden Ausnahmesituation" rund ums Coronavirus den Betrieb und die Produktion am Stammsitz in Mattighofen (Oberösterreich) für zwei Wochen und streicht die Unternehmensziele für 2020. Der Betriebsurlaub dauert von 30. März bis 10. April, teilte die Pierer Mobility AG am Donnerstagabend mit.

Ausgelöst wird diese Maßnahme dem Unternehmen zufolge durch eine mögliche bevorstehende Unterbrechung der Zulieferkette aus Norditalien. In dieser vom Coronavirus stark betroffenen Region sind viele Zulieferbetriebe angesiedelt.

Durch den Betriebsurlaub vermeide KTM eine mögliche unkontrollierte Betriebsunterbrechung, wird betont.

Zur nachhaltigen Stabilisierung der Lieferkette würden Teile des Betriebsurlaubes aus dem Sommer vorgezogen, heißt es zur Erläuterung. Von diesen Maßnahmen nicht betroffen seien der weltweite Vertrieb sowie die Ersatzteilversorgung.

Die Verfügbarkeit sämtlicher Modelle sei für den bevorstehenden Saisonstart im weltweiten Händlernetz gesichert, heißt es.

Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 werde wegen der Corona-Krise aufgehoben, da dieser eine tägliche Neueinschätzung der Situation erfordere.

  

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Pierer Mobility zahlt unveränderte Dividende von 30 Cent je Aktie
Ende Jänner veröffentlichter Ausblick für 2020 wegen Coronavirus aufgehoben

Die Pierer Mobility, früher KTM Industries AG, hat heute (Montag) ihre am 30. Jänner veröffentlichten Ergebniszahlen bestätigt und will für 2019 eine unveränderte Dividende von 30 Cent je Stückaktie auszahlen. Der im Jänner veröffentlichte Ausblick für 2020 wird allerdings wegen der Coronavirus-Krise aufgehoben, teilte das Unternehmen mit.
Die Pierer-Mobility-Gruppe erzielte 2019 einen Umsatz von 1,52 Mrd. Euro (+4 Prozent) und steigerte ihren Betriebsgewinn (EBIT) um 2,3 Prozent auf 131,7 Mio. Euro. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) wurde von 211,0 Mio. auf 240,8 Mio. Euro gesteigert.

Man habe sich zum Ziel gesetzt, trotz der Corona Krise die Marktanteile in den globalen Motorradmärkten weiter auszubauen, heißt es in der heutigen Mitteilung. Die GASGAS-Motorradsparte werde als dritte Motorradmarke im Konzern integriert. Zudem werde ein starker Fokus auf den Ausbau und die Entwicklung des Händlernetzes gelegt.

Die E-Bicycle-Aktivitäten (PEXCO) werden in der im Jänner 2020 neu gegründeten Husqvarna E-Bicycles GmbH gebündelt. In dieser Division wird für das Geschäftsjahr 2020 ein Umsatz von mehr als 100 Mio. Euro erwartet. Weiters will sich die Pierer-Mobility-Gruppe auch im Segment "Elektro-Powered Two Wheeler" zu einem bedeutenden internationalen Player entwickeln.

Derzeit wird aber wegen der Coronavirus-Krise das Kurzarbeit-Programm der Regierung für die gesamte Belegschaft genutzt. Zum 31.12.2019 beschäftigte der Konzern 4.368 Mitarbeiter, davon 3.639 in Österreich.

Die am 30. Jänner 2020 veröffentliche Guidance für das Geschäftsjahr 2020 wurde aufgehoben. Für das Geschäftsjahr 2022 wird das Absatzziel von 400.000 Motorrädern bestätigt. Zudem hat sich KTM das Ziel gesetzt, Husqvarna Motorcycles zum drittgrößten europäischen Motorradhersteller zu entwickeln.

  

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Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenausschüttung
Pierer aber dafür, dass 2020 keine Gewinne an Aktionäre ausgezahlt werden - SPÖ und AK für Dividenden-Stopp bei Bezug von Staatshilfen

Der Motorradhersteller Pierer Mobility, früher KTM Industries AG, verteidigt seine Entscheidung, für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende von 0,30 Euro je Aktie an seine Aktionäre auszuschütten. Gleichzeitig unterstützt Unternehmensvorstand und Mehrheitseigentümer Stefan Pierer aber die Idee, für 2020 keine Gewinne an die Aktionäre auszuzahlen.
"Für 2020, für diese schwierigen Rahmenbedingungen und alles was da noch daherkommt, unterstütze ich voll die Forderung, dass man keine Dividenden ausschüttet, das steht außer Frage," sagte Pierer am Mittwoch im Ö1-Morgenjournal des ORF-Radio. Es sei selbstverständlich, dass unter derartig schwierigen Bedingungen die Gewinne im Unternehmen verbleiben müssten. Ob es dafür eine gesetzliche Regelung brauche, dazu äußerte sich der Firmenchef nicht.

SPÖ-Finanzsprecher Kai Jan Krainer hatte am gestrigen Dienstag eine gesetzliche Regelung gefordert, die Unternehmen untersagen soll, Staatshilfen zu bekommen und gleichzeitig eine Dividende auszuschütten. Auch die Arbeiterkammer Wien (AK) sprach sich heute dafür aus, die Auszahlung von staatlichen Hilfen an Auflagen zu knüpfen und fordert neben einem Dividenden-Stopp zusätzlich eine "Beschränkung der Managergehälter bei 500.000 Euro und die Streichung der Boni für das heurige Geschäftsjahr," hieß es in einer Aussendung vom Mittwoch.

Der Kleinanlegervertreter Wilhelm Rasinger appellierte in der Debatte um die Dividendenausschüttungen indessen an die Solidarität der Aktionäre. "Die Aktionäre werden Verständnis haben müssen, wenn ihre Dividenden gekürzt werden. Die sind nicht in Stein gemeißelt," so Rasinger in den "Oberösterreichischen Nachrichten". Denkbar wäre jedoch aus seiner Sicht, einen Teil der Dividende bereits vor der Hauptversammlung auszuzahlen und über den Rest zu einem späteren Zeitpunkt zu entscheiden, so Rasinger laut dem Bericht.

Pierer geriet massiv in die Kritik, nachdem das Unternehmen am Montag an seinem Dividendenvorschlag festgehalten hatte, während die Firma gleichzeitig wegen der Coronavirus-Krise das Kurzarbeit-Programm der Regierung für die gesamte Belegschaft nützt. Zum 31.12.2019 beschäftigte der Konzern 4.368 Mitarbeiter, davon 3.639 in Österreich.

  

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>>>Es geht um 6,6 Mio. Dividende, bei 100 Mio. Gewinn.
>>
>>Nein, es geht um Gerechtigkeit.
>
>et tu, @murcielago?

hm? ich bin flat seit 1,5 monaten - ich hab von gar nix was

  

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>>>>Es geht um 6,6 Mio. Dividende, bei 100 Mio.
>Gewinn.
>>>
>>>Nein, es geht um Gerechtigkeit.
>>
>>et tu, @murcielago?
>
>hm? ich bin flat seit 1,5 monaten - ich hab von gar nix was
>


Ich hab das Argument gemeint es sei ungerecht für das abgelaufene Jahr Dividende zu zahlen wenn im laufenden Jahr Kurzarbeit in Anspruch genommen wird.

  

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Ok, na versteh schon deine Argumentation, hier gehts halt nur um die moralische Seite. Nichts anderes (für mich).

>Ich hab das Argument gemeint es sei ungerecht für das
>abgelaufene Jahr Dividende zu zahlen wenn im laufenden Jahr
>Kurzarbeit in Anspruch genommen wird.

  

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>Ok, na versteh schon deine Argumentation, hier gehts halt nur
>um die moralische Seite. Nichts anderes (für mich).
>
>>Ich hab das Argument gemeint es sei ungerecht für das
>>abgelaufene Jahr Dividende zu zahlen wenn im laufenden
>Jahr
>>Kurzarbeit in Anspruch genommen wird.
>

In dieser Phase wo jeder einen beachtlichen Cash Drain hat, gibt es keinen Grund diese Divi auszubezahlen.

Und wenn ich Staat wäre und eine Auge drauf hätte, dass mein Kapital adäquat eingesetzt wird, würde ich die Auszahlung von Hilfen ganz klar an eine Nichtausschüttung konditionieren.

  

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>>Ok, na versteh schon deine Argumentation, hier gehts halt
>nur
>>um die moralische Seite. Nichts anderes (für mich).
>>
>>>Ich hab das Argument gemeint es sei ungerecht für das
>>>abgelaufene Jahr Dividende zu zahlen wenn im
>laufenden
>>Jahr
>>>Kurzarbeit in Anspruch genommen wird.
>>
>
>In dieser Phase wo jeder einen beachtlichen Cash Drain hat,
>gibt es keinen Grund diese Divi auszubezahlen.

Ich sehe Pierer hält die Anteile über eine Pierer GmbH. Vielleicht dort teilweise fremdfinanziert?

>Und wenn ich Staat wäre und eine Auge drauf hätte, dass mein
>Kapital adäquat eingesetzt wird, würde ich die Auszahlung von
>Hilfen ganz klar an eine Nichtausschüttung konditionieren.

Kommt mE auf die Art der Hilfe an, bei Kreditgarantien etc. bin ich ganz bei dir. Wenn ich das aber bei Kurzarbeit mache schaffe ich ja einen Anreiz lieber zu kündigen als Kurzarbeit und Dividendenverbot.

  

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Aktienforum zu Dividendendiskussion: Krisenbekämpfung muss im Vordergrund stehen, nicht ideologische Grabenkämpfe
Aktienforum-Präsident Ottel: Vertrauen in heimische Unternehmen sichern – Dividenden-Stopp führt zu massiven Einnahmeverlusten für Staat – Kurzarbeit sichert Arbeitsplätze
Wien (OTS) - Als „befremdlich, ideologisch aufgeladen und den völlig falschen Zeitpunkt“ bezeichnet der Präsident des Aktienforums, Robert Ottel, die aktuelle Diskussion über ein Ausschüttungsverbot der Dividenden aus dem vergangenen Jahr 2019. „Mitten in der Krisenbewältigung wäre es jetzt ein Gebot der Stunde, zusammen an einem Strang zu ziehen. Einzelne Gruppen im Wirtschaftskreislauf gegeneinander auszuspielen führt hingegen in eine gefährliche Sackgasse“, so Ottel, der mehr Sachlichkeit in der Diskussion fordert: „Wir befinden uns im Jahr 2020. Eigenkapitalgeber, darunter Pensionskassen und Mitarbeiterbeteiligungsstiftungen, stehen zu den heimischen Unternehmen und Arbeitgebern. Nach den jüngsten Kursverlusten vertrauen sie nun auf ein verantwortungsvolles Abwägen durch die Unternehmen und eine Auszahlung der Dividende 2019.“

Staat darf nicht doppelt verlieren
Außerdem macht das Aktienforum darauf aufmerksam, dass die aktuelle Forderung nach einem Dividenden-Stopp zu massiven Einnahmeverlusten für den Staat führen würde. Ohne Dividenden für 2019 würden der Republik Österreich Millionen Euro an Kapitalertragssteuereinnahmen entgehen. Zudem fiele der Staat um weitere Millionen Euro um, die dann via Staatsholding ÖBAG nicht wie gewohnt in den Bundeshaushalt abgeführt würden. Ottel: „Der Bund würde in diesem Fall also doppelt verlieren. Und auch den Ländern würden die Ausschüttungen in den jeweiligen Landesbudgets fehlen.“

Politisch motivierte Interventionen Gift für heimischen Kapitalmarkt
Zur Diskussion über Staatshilfen betont das Aktienforum, dass Kurzarbeit im Zuge von Covid-19 ein wichtiges und wirksames Instrument sei, um Menschen trotz teilweise gesetzlichem Betriebsstillstand in Beschäftigung zu halten. „Es geht also darum, Kündigungen zu vermeiden. Eine Sanktionierung der Nutzung dieses Instrumentes durch Einschränkung der Eigentumsrechte würde diese Zielsetzung konterkarieren und Arbeitsplätze vernichten. Das wäre komplett kontraproduktiv für den hoffentlich bald kommenden Aufschwung und gegen die Menschen gerichtet“, so der Aktienforum-Präsident, der abschließend betont: „Politische Interventionen zerstören das grundsätzliche Vertrauen in die Integrität des Kapitalmarkts und deren Unternehmen. Man darf nicht vergessen, dass der kleine heimische Kapitalmarkt auch durch viele ausländische Investoren getragen wird. Diese schauen bei etwaigen Interventionen genau hin.“

  

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>>>Ok, na versteh schon deine Argumentation, hier gehts
>halt
>>nur
>>>um die moralische Seite. Nichts anderes (für mich).
>>>
>>>>Ich hab das Argument gemeint es sei ungerecht für
>das
>>>>abgelaufene Jahr Dividende zu zahlen wenn im
>>laufenden
>>>Jahr
>>>>Kurzarbeit in Anspruch genommen wird.
>>>
>>
>>In dieser Phase wo jeder einen beachtlichen Cash Drain
>hat,
>>gibt es keinen Grund diese Divi auszubezahlen.
>
>Ich sehe Pierer hält die Anteile über eine Pierer GmbH.
>Vielleicht dort teilweise fremdfinanziert?
>

So wie wir Pierer kennen gibt es da sicherlich noch andere Motive

Aber - here we go:

PIERER Mobility AG: PIERER Mobility AG stützt ihr europäisches Händlernetz und schüttet keine Dividende für 2019 aus

Wels (pta/01.04.2020/14:15) Die Bundesregierung hat am Montag im Kampf gegen das Coronavirus schärfere Maßnahmen bekanntgegeben. Der Vorstand hat vor diesem Hintergrund eine Bewertung dieser Maßnahmen und deren wirtschaftliche Konsequenzen auf den derzeit geschlossenen Fachhandel vorgenommen.
Es ist davon auszugehen, dass die wirtschaftlich negativen Auswirkungen auf den Einzelhandel im Allgemeinen - und den Zweiradhandel im Speziellen - noch längere Zeit als bisher angenommen andauern. Daher wird es notwendig sein, unser Händlernetz in dieser schwierigen Zeit bestmöglich finanziell mit verschiedensten Maßnahmen zu unterstützen. Die PIERER Mobility AG wird daher keine Dividende für das Geschäftsjahr 2019 an die Aktionäre auszuschütten.


  

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>
>>So wie wir Pierer kennen gibt es da sicherlich noch
>andere
>>Motive
>
>Ist ja bekannt - er verrechnet darüber auch steuerschonend
>sein Vorstandsgehalt.

Auch noch gut in Erinnerung die Brain Force Story mit einem sehr "interessanten" Gutachten zur Firmenbewertung.

  

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>>
>>>So wie wir Pierer kennen gibt es da sicherlich noch
>>andere
>>>Motive
>>
>>Ist ja bekannt - er verrechnet darüber auch
>steuerschonend
>>sein Vorstandsgehalt.
>
>Auch noch gut in Erinnerung die Brain Force Story mit einem
>sehr "interessanten" Gutachten zur Firmenbewertung.


Polytec-Huemer ist auch nicht sehr gut auf ihn zu sprechen.

  

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>Diw Wr. Börse wirft sich auch in die Schlacht:
>
>https://www.wienerborse.at/uploads/u/cms/files/presse/dividendenpolitik.pdf

Ihre Argumentation mischt Wahres mit Frechem, wenn sie schon rhetorisch (Pseudo-)Argumente für die Dividendenstreichung produzieren müssen, in der Absicht, dass sich diese selbst disqualifizieren:

 Wirtschaftlich wenig gebildete Mehrheit versteht „Dividende“ bereits nicht.
Gleichzeitige Dividendenzahlung und Staatshilfe wird reflexartig abgelehnt

> Übersetzt: Na gut, wir dürfen das tumbe Volk nicht allzu verärgern und beugen uns dem Geschrei des Pöbels.

 Vermeidung eines – wenn auch falschen – Eindrucks,
dass Gewinne privatisiert, Verluste hingegen verstaatlicht werden

> Übersetzt: Wenn der unmittelbare Cashflow dann so wirkt, als ob die Unterstützungszahlung in die Ausschüttung fließt (bei ausgeglichener Liquidität), dann liegt der Fehler im Auge des Betrachters, der nicht die differenzierte Arithmetik dahinter versteht, die die Summen korrekt zuordnet.
Oder auch: der tumbe Beobachter vergleicht Äpfel und Birnen.
Möglich, allerdings die, die beim selben Bauern im Keller liegen.

Die Argumentation ist ziemlich arrogant. Ob das geschickt ist?

Klingt mehr wie ein internes Memorandum als ein öffentliches Statement.

P.S. das ist nur ein Ausschnitt der Halbwahrheiten dieser Aussendung.

  

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>Die Argumentation ist ziemlich arrogant. Ob das geschickt
>ist?
>
>Klingt mehr wie ein internes Memorandum als ein öffentliches
>Statement.
>
>P.S. das ist nur ein Ausschnitt der Halbwahrheiten dieser
>Aussendung.

Ich hab mir das auch so ähnlich gedacht. Dabei ist der typische einfache Mann ihr Kunde der die Gehälter und Dividenden zahlt. Da sollte man sich etwas zurücknehmen.

  

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Pierer stoppt nach Dividende auch Aktienrückkauf
Rückkaufprogramm "vorübergehend" ausgesetzt - Dividendenausschüttung vergangene Woche nach Kritik zurückgezogen

Der KTM-Motorradhersteller Pierer Mobility AG stoppt nun auch den Aktienrückkauf. Der Vorstand unter CEO und Mehrheitseigentümer Stefan Pierer habe beschlossen, das laufende Aktienrückkaufprogramm mit Wirkung ab dem heutigen 7. April 2020 vorübergehend auszusetzen, teilte das börsenotierte oberösterreichische Unternehmen am Montagabend mit.
Zwischen dem 22. Oktober 2019 und dem 6. April hat der Motorradbauer bisher rund 224.000 eigene Aktien aufgekauft. Das entspricht rund 0,99 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft.

In der vergangenen Woche war Pierer massiv in die Kritik geraten, nachdem das Unternehmen an seinem Dividendenvorschlag von 0,30 Euro festgehalten hatte, während die Firma gleichzeitig wegen der Coronavirus-Krise das Kurzarbeit-Programm der Regierung für die gesamte Belegschaft nützt. Letzten Mittwoch zog Pierer die Dividende für 2019 zurück.

  

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KTM-Mutter Pierer Mobility beendet Kurzarbeit für gesamte Belegschaft
Produktion startet am 11. Mai, Vollbetrieb ab 18. Mai - Lieferketten kommen wieder in Gang, positive Signale von bereits geöffneten Märkten

Die Pierer Mobility, früher KTM Industries AG, beendet die Kurzarbeit für alle 3.800 Mitarbeiter. Am 11. Mai wird die Produktion wieder aufgenommen, bis zum 18. Mai will man zum Vollbetrieb zurückkehren. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit.
Im März hatte der nach eigenen Angaben größte Motorradhersteller Europas auf Kurzarbeit umgestellt, weil die Zulieferkette aus Italien unterbrochen war. Mittlerweile hätten die Betriebe in Italien aber wieder die Produktion aufgenommen. Zudem gebe es positive Signale von jenen Märkten, wo die Händler bereits wieder geöffnet haben - wie Österreich, Deutschland oder China -, ist man bei Pierer Mobility optimistisch. Das Unternehmen erwartet sogar, dass das Zweirad aufgrund der Corona-Maßnahmen mehr Bedeutung bekommen werde.

  

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Pierer-Gruppe stellt im endenden Coronastillstand 70 Leute neu ein

Die KTM-Mutter Pierer Mobility spricht im endenden Coronastillstand von einer positiven Marktentwicklung in verschiedenen Weltregionen und stellt in Österreich 70 Mitarbeiter neu ein. Denn die Kurzarbeit beendet die Firma ja mit dieser Woche. Im Herbst werden zudem 45 Lehrlinge neu aufgenommen. Dann gibt es insgesamt 170 Lehrlinge in 13 Lehrberufen, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

  

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Der Standard-Mob tobt...

KTM hat doch Millionen ausgeschüttet
Nach öffentlicher Empörung verzichtete KTM-Chef Stefan Pierer nobel auf Dividenden. Trotz Kurzarbeit hat das Zweiradimperium dennoch Millionen ausbezahlt

Nun schüttet Pierers Zweiradspezialist trotzdem eine Dividende in Millionenhöhe aus. Diesfalls jedoch nicht die börsennotierte Holding Pierer Mobility, sondern deren operative Tochter KTM AG.

https://www.derstandard.at/story/2000117959433/ktm-hat-doch-millionen-ausgeschuettet

  

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KTM zahlt Dividende - aber nur am Papier
Geld soll "liquiditätsmäßig im Unternehmen belassen" werden - Mutter Pierer Mobility hatte auf eine Gewinnausschüttung für 2019 verzichtet

Nachdem die KTM-Mutter Pierer Mobility auf eine Gewinnausschüttung für 2019 verzichtet hat, zahlt die von ihr kontrollierte KTM AG offiziell eine Dividende von 27,1 Mio. Euro, berichtete der "Standard" (Dienstag-Ausgabe). KTM bestätigte das auf APA-Anfrage zwar, betonte aber, die Eigentümer hätten sich darauf verständigt, das Geld "liquiditätsmäßig im Unternehmen zu belassen".
Im April war KTM-Chef Stefan Pierer massiv in die Kritik geraten, nachdem er an seinem Dividendenvorschlag von 0,30 Euro für die Pierer Mobility festgehalten hatte, während gleichzeitig das Kurzarbeit-Programm der Regierung in Anspruch genommen wurde. Pierer zog die Dividende daraufhin zurück. Mittlerweile wurde die Kurzarbeit beendet und sogar angekündigt, man werde in Österreich 70 Mitarbeiter neu einstellen.

Gemäß dem Ergebnisverwendungsvorschlag sollen bei der operativen Tochter KTM AG aber von den 136,5 Mio. Euro Bilanzgewinn 27,1 Mio. Euro an die Aktionäre ausgeschüttet werden. 51,71 Prozent an dem Unternehmen hält die Pierer Mobility, 47,99 Prozent der strategische indische Partner Bajaj. Mit diesem sei abgemacht, dass das Geld im Unternehmen verbleibe, hieß es am Dienstag bei KTM. Ob im kommenden Jahr eine Dividende ausgezahlt wird, ist offen.

  

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Coronavirus bremst KTM - Halbjahresergebnis knapp positiv
E-Bike-Sparte gewinnt bei Pierer Mobility deutlich an Bedeutung

Der Coronavirus hat auch den KTM-Hersteller Pierer Mobility AG deutlich eingebremst. Das Betriebsergebnis (Ebit) lag im ersten Halbjahr bei 1,7 Mio., ein Jahr zuvor waren es noch 46,6 Mio. Euro. Der Umsatz gab von 754,9 auf 600 Mio. Euro nach. 124.682 Motorräder haben die Oberösterreicher von Jänner bis Juni verkauft, im Vorjahr waren es 135.711.

Der weltweite Personalstand erhöht sich auf mehr als 4.400 Mitarbeiter. Für das zweite Halbjahr erwartet Konzernchef Stefan Pierer eine Umsatzsteigerung auf mehr als 800 Mio. und damit deutlich über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 765 Mio. Euro. Der Jahresumsatz wird bei 1,4 Mrd. Euro erwartet (2019: 1,52 Mrd. Euro).

Die E-Bike Sparte wird dazu, dank der Mithilfe des indischen Partners Bajaj, bereits einen Umsatz von mehr als 110 Mio. Euro beitragen. "Die Übernahme des Elektro Bicycle Geschäftes von PEXCO war ein weiterer wichtiger Schritt, um die Aktivitäten auch im Bereich der Zwei-Rad-Elektromobilität zu intensivieren", so der Motorradhersteller am Mittwoch in einer Aussendung.

Der Motorradmarkt hat sich in Nordamerika (plus 20 Prozent) und Australien (39 Prozent) stark entwickelt. Seit Juni wurden 170 Mitarbeiter an den österreichischen Standorten aufgenommen.

  

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IERER Mobility AG bestätigt positives Halbjahresergebnis trotz Covid Lockdown
DGAP-News: PIERER Mobility AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis
31.08.2020 / 07:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Corporate News

Wels, 31. August 2020

PIERER Mobility AG bestätigt positives Halbjahresergebnis trotz Covid Lockdown
Optimistischer Ausblick auf das zweite Halbjahr 2020


- Absatz: 124.682 Motorräder und E-Bikes (Vorjahr: 135.711 Motorräder)

- Umsatz: € 600,0 Mio. (Vorjahr: € 754,9 Mio.)

- EBIT: € 1,7 Mio. (Vorjahr: € 46,6 Mio.)

- Weitere Marktanteilsgewinne in den wichtigen Märkten USA, Australien und Europa - Erhöhung der globalen Markenpräsenz durch sensationelle Erfolge in der MotoGPTM

- Verstärkte E-Bike Offensive

- Guidance 2020

- Finanzkennzahlen für das erste Halbjahr 2020


Umsatz, Absatz und Ergebnis im ersten Halbjahr 2020 - positives EBIT trotz Produktionsstopp

Im ersten Halbjahr 2020 erzielte die PIERER-Mobility Gruppe einen Konzernumsatz in Höhe von € 600,0 Mio. (Vorjahr: € 754,9 Mio.). In den ersten sechs Monaten 2020 wurden 70.171 Motorräder der Marken KTM, HUSQVARNA und GASGAS sowie 34.351 E-Bikes der Marken HUSQVARNA und R RAYMON abgesetzt. Dies entspricht einer Steigerung von +1,3% zum Vorjahr, wobei im Vorjahreszeitraum noch keine E-Bikes enthalten waren. Der Absatz an Non-E-Bikes wird ausschließlich über die Marke R Raymon vertrieben und beträgt im ersten Halbjahr 8.492 Stück. Unter Berücksichtigung der von unseren Partner Bajaj verkauften 20.160 Motorräder (Vorjahr: 32.539) konnten in der ersten Jahreshälfte 2020 insgesamt 124.682 Motorräder und E-Bikes abgesetzt werden (Vorjahr: 135.711). Das operative Ergebnis (EBIT) ist bereits im ersten Halbjahr 2020 mit € 1,7 Mio. trotz Covid-Lockdown und einem zweimonatigem Produktionsstopp positiv (Vorjahr: € 46,6 Mio.). Zum 30.06.2020 waren 4.329 Mitarbeiter beschäftigt, davon 3.592 in Österreich (83%).

Weitere Marktanteilsgewinne in den wichtigen Märkten USA, Australien und Europa - Erhöhung der globalen Markenpräsenz durch sensationelle Erfolge in der MotoGPTM durch die Konzernmarke KTM

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat die PIERER Mobility-Gruppe in den wichtigsten Motorradmärkten (>120cc) mit einem Zulassungsplus von 1,4% den Gesamtmarkt (-7,4%) outperformt und konnte somit ihren Marktanteil um einen Prozentpunkt auf 11,8% erhöhen.

Durch das sich geänderte Mobilitätsverhalten erlebt der Zweiradfachhandel einen Boom, was sich in zweistelligen Zuwachsraten bei den Zulassungen sowohl bei den Motorrädern als auch bei den E-Bicycles widerspiegelt.

Nach dem historischen ersten Sieg von Brad Binder in Brünn holen zwei Wochen später in Spielberg auch Miguel Oliveira und Pol Espargaró für den österreichischen Hersteller den ersten und dritten Platz bei der MotoGPTM. Diese unglaublichen Erfolge in der Königsklasse des Motoradsports sind ein Meilenstein in der Geschichte von KTM und führen damit zu einer weiteren Erhöhung der weltweiten Markenpräsenz.

Verstärkte E-Bike Offensive

Die PIERER Mobility-Gruppe gilt als Pionier der Elektromobilität für Zweiräder und treibt die Entwicklung in diesem Bereich seit langem maßgeblich voran. Aktuell arbeitet sie unter der Leitung des AIT Austrian Institute of Technology mit Partner aus Industrie und Wissenschaft an einem innovativen E-Mobilitätskonzept (EMotion) für energieeffiziente, komfortable Elektrozweiräder der Kategorie L. Diese elektrisch angetriebenen Zweiräder werden speziell für die Altersgruppen 16-18 Jahre bzw. 50+ entwickelt und sollen im alltäglichen Individualverkehr für die Anwender konventioneller Fahrzeuge eine brauchbare und umweltfreundliche Alternative mit einem völlig neuen Mobilitätserlebnis bieten.

Vorzeitige 100%ige Übernahme von GASGAS

Die PIERER Mobility-Gruppe übernimmt im Juli 2020 vorzeitig 100 Prozent der Anteile der GASGAS Motorcycles GmbH und positioniert somit GASGAS als dritte Konzernmarke im Geländemotorradbereich für den ambitionierten Einsteiger und als Weltmarktführer im Trial Segment. Weiters ergänzt GASGAS sein Produktportfolio um ein sportives Sortiment in der Kategorie High-End E-Mountain Bike.

Guidance 2020

Aufgrund der starken globalen Nachfrage rechnet die Gruppe im zweiten Halbjahr 2020 mit einer Umsatzsteigerung auf mehr als € 800 Mio. und liegt daher deutlich über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (2. Halbjahr 2019: € 765,3 Mio.). Der am 22. Juli 2020 avisierte Jahresumsatz für das Geschäftsjahr 2020 wird bestätigt und wird bei über € 1.400 Mio. erwartet (GJ 2019: € 1.520,1 Mio.), wobei die E-Bicycle Sparte dabei einen Umsatzbeitrag von mehr als € 110 Mio. liefern wird. Bezogen auf das Geschäftsjahr 2020 werden nach derzeitiger Einschätzung die EBIT-Marge zwischen 4 und 6% vom Umsatz und der Free Cash-Flow bei mehr als € 30 Mio. liegen.

Kennzahlen H1 2020 der PIERER Mobility-Gruppe (konsolidiert)

Ertragskennzahlen H1 2019 H1 2020 Vdg. in %
Umsatz in m€ 754,9 600,0 -20,5%
EBITDA in m€ 98,5 64,2 -34,8%
EBIT in m€ 46,6 1,7 -96,3%
EBITDA-Marge in Prozent 13,1% 10,7%
EBIT-Marge in Prozent 6,2% 0,3%

Bilanzkennzahlen 31.12.2019 30.06.2020 Vdg. in %
Bilanzsumme in m€ 1.613,9 1.666,0 3,2%
Eigenkapital in m€ 618,6 589,8 -4,7%
Eigenkapitalquote in Prozent 38,3% 35,4%
Nettoverschuldung in m€ 395,8 489,4 23,6%
Gearing in Prozent 64,0% 83,0%
Mitarbeiter Anzahl 4.368 4.329 -0,9%
H1 2019 H1 2020
Investitionen in m€ 80,1 72,9 -9,0%
Der Halbjahresbericht 2020 der PIERER Mobility AG ist ab sofort auf der Webseite der Gesellschaft unter dem Link https://www.pierermobility.com/investor-relations/berichte abrufbar. Weiters findet sich die aktuelle Investoren Präsentation unter https://www.pierermobility.com/investor-relations/praesentationen.

Börselisting

Per 30. September 2020 endet der Handel der Aktien der PIERER Mobility AG im Amtlichen Handel der Wiener Börse. Die Wiener Börse AG hat mitgeteilt, dass sie die Aktien der PIERER Mobility AG auf eigene Initiative in den "global market" von weltweit agierenden Unternehmen mit Wirkung ab dem 1. Oktober 2020 aufgenommen hat.

Die Aktien der PIERER Mobility AG sind seit dem 14. November 2016 im International Reporting Standard der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange primärkotiert. Am 29. März 2017 wurden die Aktien in den Swiss Performance Index (SPI) der SIX Swiss Exchange aufgenommen. Am 3. März 2020 hat die PIERER Mobility AG die Notierung ihrer Aktien auch im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (General Standard) aufgenommen.

  

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Pierer Mobility erhöht Umsatzprognose für 2. Halbjahr 2020
Gute Nachfrage nach Motorrädern und Elektro-Fahrrädern in Europa, Nordamerika und Australien - Mehr als 1,45 Mrd. Mio. Euro Jahresumsatz erwartet

Wegen einer anhaltend hohen Nachfrage nach Motorrädern der Marken KTM, Husqvarna und GasGas sowie den E-Bikes/Fahrrädern der Marken Husqvarna und R Raymon hat Pierer Mobility (früher KTM Industries) ihre Ende August 2020 veröffentlichte Umsatzprognose für das 2. Halbjahr 2020 von mehr als 800 Mio. Euro auf nun über 850 Mio. Euro angehoben.
Damit werde der Umsatz für das zweite Halbjahr um mehr als 10 Prozent über dem des Vergleichszeitraum des Vorjahres (765,3 Mio. Euro) liegen, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Für das Geschäftsjahr 2020 wird ein Jahreskonzernumsatz von mehr als 1.450 Mio. erwartet, wobei die E-Bikes/Bicycles Sparte dazu einen Umsatzbeitrag von mehr als 110 Mio. liefern soll. Die erwartete EBIT-Marge für das Geschäftsjahr 2020 (4 bis 6 Prozent des Umsatzes) sowie der positive Free-Cash-Flow-Ausblick von über 30 Mio. Euro werden unverändert bestätigt.

  

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CFMOTO stockt Beteiligung an Pierer Mobility auf 2 Prozent auf


Die chinesische CFMOTO stockt ihre Beteiligung an der KTM-Mutter Pierer Mobility auf 2,05 Prozent auf. Ab Anfang 2021 soll die neue Mittelklasse Baureihe (750 cc) in der neu errichteten Fabrik des Joint Ventures in Hangzhou produziert werden. Weitere Modelle sollen folgen. Damit sollen die Präsenz in China gestärkt und Marktanteile ausgebaut werden. Aber auch eine Produktion für den Weltmarkt ist vorgesehen, teilte der Motorradhersteller mit.

  

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Der neue KTM X-BOW GTX ist offiziell enthüllt. Dabei überzeugt der neue Vollcarbon-Rennwagen der KTM Sportcar GmbH mit einzigartigem, spektakulärem Design, das er – wie schon das „Urmodell“ des KTM X-BOW, das seit dem Jahre 2008 auf dem Markt ist – den Designern von KISKA zu verdanken hat. In enger Zusammenarbeit mit den Aerodynamikern und Technikern des Entwicklungspartners Reiter Engineering entstand dabei ein atemberaubender, aerodynamisch perfekter und technologisch revolutionärer Rennwagen mit bahnbrechendem Sicherheitskonzept, der für Track-Days ebenso ideal ist, wie für den professionellen Einsatz im Rennsport. Dort wie da wird der neue KTM X-BOW GTX auf alle Fälle das spektakulärste, schönste und technologisch hochwertigste Fahrzeug sein, ist KTM Vorstand Hubert Trunkenpolz überzeugt: „Gemeinsam mit Hans Reiter und seinem Entwicklungsteam haben unsere Ingenieure mit dem KTM X-BOW GTX einen neuen Standard für Vollcarbon-Rennwagen geschafften. Unser neues Auto ist nicht nur wunderschön, sondern in wirklich allen Bereichen zukunftsweisend. Vor allem in Sachen Sicherheit, Effizienz und technologischer Detaillösungen sehen wir eine echte Revolution, vom Design und der unglaublichen Verarbeitungsqualität des Carbon-Chassis abgesehen.“

https://www.ktm.com/de-de/X-BOW/x-bow-news/official-world-premiere-of-the-ktm-x-bow-gtx.h tml

da soll noch einer sagen Ösis können keine Autos bauen

ich fahr den Audi 5 Zylinder persönlich völlig problemlos seit mehr 75.000 km und er hat mich nicht enttäuscht (damit kann man Porsches demütigen )

  

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>>https://www.ktm.com/de-de/X-BOW/x-bow-news/official-world-premiere-of-the-ktm-x-bow-gtx.h tml
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>>da soll noch einer sagen Ösis können keine Autos bauen
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>(ab 230.000,- EUR netto)
>
>Leider ein bisserl über meinem Auto-Budget


Gerade erst die weiteren Bilder gesehen, wow. Da wirken die 230 im Vergleich zu manch anderem Geschoß plötzlich relativ günstig.

  

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>>>https://www.ktm.com/de-de/X-BOW/x-bow-news/official-world-premiere-of-the-ktm-x-bow-gtx.h tml
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>>>da soll noch einer sagen Ösis können keine Autos bauen
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>>(ab 230.000,- EUR netto)
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>>Leider ein bisserl über meinem Auto-Budget
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>Gerade erst die weiteren Bilder gesehen, wow. Da wirken die
>230 im Vergleich zu manch anderem Geschoß plötzlich relativ
>günstig.
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stimmt, für die Technik die drinnen ist sind die 230k eigentlich billig. ich bin überzeugt er wird auch den Preis halten

  

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>>>>https://www.ktm.com/de-de/X-BOW/x-bow-news/official-world-premiere-of-the-ktm-x-bow-gtx.h tml
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>>>>da soll noch einer sagen Ösis können keine Autos
>bauen
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>>>(ab 230.000,- EUR netto)
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>>>Leider ein bisserl über meinem Auto-Budget
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>>Gerade erst die weiteren Bilder gesehen, wow. Da wirken
>die
>>230 im Vergleich zu manch anderem Geschoß plötzlich
>relativ
>>günstig.
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>stimmt, für die Technik die drinnen ist sind die 230k
>eigentlich billig. ich bin überzeugt er wird auch den Preis
>halten
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Für mich ist ein Auto mit Verbrennungsmotor einfach nicht mehr zeitgemäß. (Fast) jede elektro-Familienkutsche hat eine bessere Beschleunigung.

  

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>Für mich ist ein Auto mit Verbrennungsmotor einfach nicht mehr
>zeitgemäß. (Fast) jede elektro-Familienkutsche hat eine
>bessere Beschleunigung.


Mein erster Gedanke zur Überschrift war auch: Was für ein Akku, was für ein Antrieb?
Und dann: Oje.

  

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>>Für mich ist ein Auto mit Verbrennungsmotor einfach nicht
>mehr
>>zeitgemäß. (Fast) jede elektro-Familienkutsche hat eine
>>bessere Beschleunigung.
>
>
>Mein erster Gedanke zur Überschrift war auch: Was für ein
>Akku, was für ein Antrieb?
>Und dann: Oje.


Das ist ja ein Rennwagen der vielleicht eine Straßenzulassung erhält. Was für Petrolheads. Die brauchen den Sound. Als surrende Nähmaschine mit Reifenquietschen kauft das keiner.

  

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KTM-Pierer zur Coronakrise: "Trial&Error spielt eine größere Rolle"
Ad Homeoffice: "Das ist ideal für Journalisten, aber zum Beispiel für unsere Entwickler schwierig"

KTM-Chef Stefan Pierer sieht in der Coronakrise wieder das Bauchgefühl mehr gefragt. "In so einer Situation müssen Sie Leadership zeigen und mehr Risiko nehmen. Trial&Error spielt eine größere Rolle", meinte er im Gespräch mit dem "trend". Speck, der sich über die Jahre angesetzt habe, sei nun sichtbar geworden. "Jetzt haben wir klar gesehen, was ein Must-have und was ein Nice-to-have ist", so der Chef des oberösterreichischen Motorradherstellers.
Was sich als "Nice-to-have" herausgestellt habe? "Vieles im Marketingbereich. Viele Messen werden ausschließlich digital werden. Wir werden 2020 bei rund 30 Prozent der Reisekosten eines bisherigen Normaljahres zu liegen kommen, und ich denke nicht, dass wir jemals wieder auf das ursprüngliche Niveau kommen werden", prognostiziert Pierer.

In Sachen Homeoffice gibt er sich zurückhaltend. "Das ist ideal für Journalisten, aber zum Beispiel für unsere Entwickler schwierig. Zum einen scheitert es an der fehlenden privaten Breitband-Infrastruktur, da wird ja eine enorme Menge Daten geschaufelt. Zum anderen ist es auch ein Thema der Interaktivität. Es braucht Kreativität und Austausch, das ist über Video nicht herstellbar", so seine Einschätzung.

Die Alternative bei KTM: "Wir bieten aber Entwicklern, die in der Nähe unserer Standorte in Linz, Wels und Salzburg wohnen, an, dort zu arbeiten -ins Innviertel brauchen die nicht zu kommen. Das ist ein Quasi- Homeoffice, wenn sie so wollen."

  

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Pierer redet erneut mit Partner Bajaj über Beteiligungs-Vereinfachung
Inder könnten sich an börsennotierter Pierer Mobility statt an operativer KTM beteiligen - Pierer-Gruppe würde kontrollierende Mehrheit behalten - Wurde schon vor eineinhalb Jahren erwogen

Der Industrielle Stefan Pierer nimmt erneut Gespräche mit seinem indischen Partner Bajaj Auto über eine Vereinfachung der Beteiligungsstruktur zwischen den beiden Unternehmen auf. Dadurch könnten sich die Inder künftig direkt an der börsennotierten Pierer Mobility AG statt an der operativen KTM AG beteiligen. Die Pierer-Gruppe behielte die kontrollierende Mehrheit. Derartige Pläne hat man schon vor eineinhalb Jahren gewälzt.
Konkret geht es um eine Beteiligung der Bajaj auf Ebene der börsennotierten Pierer Mobility AG, an der die Pierer Industrie AG zu mehr als 60 Prozent beteiligt ist, hieß es Freitagmittag in einer Mitteilung der Pierer Mobility AG, die selbst 51,7 Prozent an der KTM AG hält, Bajaj Auto rund 48 Prozent.

Die Pierer Mobility AG wurde demnach von der Pierer Industrie AG und der Bajaj Auto International Holdings BV darüber informiert, dass Pierer Industrie AG und Bajaj erneut die Möglichkeit prüfen, den von Bajaj gehaltenen Anteil von 48 Prozent an der operativen KTM AG in die Pierer Mobility AG einzubringen, wobei die Pierer-Gruppe weiter die kontrollierende Mehrheit über die Pierer Mobility AG behalten würde. Pierer Industrie und Bajaj würden die Überlegungen nun im Detail prüfen.

Als Vorbereitung für diese mögliche Transaktion bringt die Pierer Industrie AG, in einem ersten Schritt ihre Beteiligung an der Pierer Mobility AG in Höhe von 60 Prozent des Grundkapitals in eine "PTW Holding AG" durch eine Sacheinlage ein, die somit unmittelbare 60-Prozent-Aktionärin der Pierer Mobility AG wird.

Bei einer Entscheidung über die Durchführung der Transaktion werde die Pierer Mobility AG die rechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen und Bedingungen einer Kapitalerhöhung durch Sacheinlage aus dem bestehenden genehmigten Kapital der Gesellschaft in Betracht ziehen, heißt es. Das genehmigte Kapital ermögliche eine Kapitalerhöhung um bis zu 50 Prozent des bestehenden Grundkapitals. Nach Durchführung der Transaktion werde sich die Beteiligung der Pierer Mobility AG an der KTM AG von derzeit rund 51,7 Prozent auf rund 99,7 Prozent erhöhen. Die Beteiligung von Bajaj würde somit dann über die börsennotierte Pierer Mobility (der früheren KTM Industries) anstelle der KTM AG laufen.

  

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Thema #211826

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