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KTM eilt von Rekord zu Rekord, Rang: Warren Buffett(3546), 31.10.25 18:51
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KTM schmiedet Motorrad-Joint-Venture mit spanischer Gas...
27.9.19 08:03
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KTM alles nur bad Karma?
26.11.24 16:23
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      RE: KTM alles nur bad Karma?gut analysiert
26.11.24 16:48
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      RE: KTM alles nur bad Karma?
26.11.24 16:51
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      RE: KTM alles nur bad Karma?interessant
26.11.24 17:53
5
      RE: KTM alles nur bad Karma?
26.11.24 19:12
6
      RE: KTM alles nur bad Karma?
26.11.24 19:30
7
      RE: KTM alles nur bad Karma?
26.11.24 20:09
8
      RE: KTM alles nur bad Karma?
26.11.24 19:15
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      RE: KTM alles nur bad Karma?gut analysiert
26.11.24 23:17
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Aus KTM Industries wird Pierer Mobility
22.10.19 08:54
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RE: Aus KTM Industries wird Pierer Mobility
22.10.19 10:09
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KTM gegen KTM: Pierer verliert Rechtsstreit um stark mo...
22.11.19 09:19
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Pierer Mobility verlässt 2020 Wiener Börse
09.1.20 05:49
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Pierer Mobility erwirtschaftete 2019 ein Drittel mehr G...
31.1.20 05:53
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KTM-Förderung erfüllt Tatbestand des Beihilfenverbots
24.2.20 09:33
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Coronavirus - Motorradbauer KTM sperrt in Mattighofen z...
13.3.20 07:48
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Pierer Mobility zahlt unveränderte Dividende von 30 Cen...
30.3.20 10:26
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Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenausschütt...
01.4.20 12:18
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 12:22
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 12:29
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 12:40
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 13:06
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 13:15
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 13:55
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 14:22
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 14:32
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      Aktienforum zu Dividendendiskussion:
01.4.20 14:35
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 15:13
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 15:18
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 18:35
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
01.4.20 19:05
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
02.4.20 21:48
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
03.4.20 01:59
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      RE: Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenaussc...
03.4.20 08:47
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Pierer stoppt nach Dividende auch Aktienrückkauf
07.4.20 10:46
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KTM-Mutter Pierer Mobility beendet Kurzarbeit für gesam...
05.5.20 09:46
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Pierer-Gruppe stellt im endenden Coronastillstand 70 Le...
29.5.20 12:16
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KTM hat doch Millionen ausgeschüttet
09.6.20 08:45
39
Geld soll "liquiditätsmäßig im Unternehmen belassen" we...
09.6.20 12:32
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EILMELDUNG: Coronavirus bremst KTM - Halbjahresergebnis...
22.7.20 09:00
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Coronavirus bremst KTM - Halbjahresergebnis knapp posit...
22.7.20 09:30
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IERER Mobility AG bestätigt positives Halbjahresergebni...
31.8.20 08:36
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Pierer Mobility erhöht Umsatzprognose für 2. Halbjahr 2...
28.9.20 13:42
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CFMOTO stockt Beteiligung an Pierer Mobility auf 2 Proz...
30.9.20 12:08
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KTM X-BOW GTX
15.10.20 07:57
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RE: KTM X-BOW GTX
15.10.20 08:32
47
      RE: KTM X-BOW GTX
15.10.20 09:05
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      RE: KTM X-BOW GTX
15.10.20 09:19
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      RE: KTM X-BOW GTX
15.10.20 09:21
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      RE: KTM X-BOW GTX
15.10.20 09:26
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      RE: KTM X-BOW GTX
15.10.20 10:28
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KTM-Pierer zur Coronakrise: "Trial&Error spielt eine gr...
09.11.20 11:45
53
Pierer redet erneut mit Partner Bajaj über Beteiligungs...
30.11.20 16:01
54
Bikes heuer stark gefragt: KTM erhöht Umsatzprognose er...
11.12.20 10:25
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Rekordjahr bei KTM-Hersteller Pierer Mobility
13.1.21 21:17
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Vorläufige Kennzahlen 2020 - Aktives Corona-Management ...
01.2.21 07:25
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Vontobel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung K...
04.2.21 11:22
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Neues höchstes Kursziel
07.2.21 17:17
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Pierer hat bei Leoni von fünf auf zehn Prozent aufgesto...
10.2.21 14:43
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Pierer will wieder mehr Leute am Arbeitsplatz sehen
11.2.21 09:35
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RE: Pierer will wieder mehr Leute am Arbeitsplatz sehen
11.2.21 12:01
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      RE: Pierer will wieder mehr Leute am Arbeitsplatz sehen
11.2.21 12:29
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      RE: Pierer will wieder mehr Leute am Arbeitsplatz sehenwitzig
11.2.21 12:34
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      RE: Pierer will wieder mehr Leute am Arbeitsplatz sehen
11.2.21 14:06
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Pierer und Partner Bajaj ordnen sich neu: Pierer-Mobili...
24.2.21 09:18
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Warburg hebt Kursziel auf 88 Schweizer Franken an
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Pierer Mobility peilt für 2021 bis zu 1,9 Mrd. Euro Ums...
25.2.21 10:09
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Stefan Pierer plant als neuer Leoni-Großaktionär "aktiv...
08.3.21 08:26
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RE: Stefan Pierer plant als neuer Leoni-Großaktionär
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INTERVIEW KTM-Chef Stefan Pierer: "Europa wird zuletzt ...
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23.3.21 12:31
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Pierer Mobility baut Zusammenarbeit mit Bajaj Auto aus
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Pierer Mobility im 1. Quartal mit Umsatzsprung
13.4.21 07:20
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Pierer Mobility - Warburg hebt Kursziel auf 94 Schweize...
13.4.21 14:00
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Materialmangel
27.5.21 06:02
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KTM, HUSQVARNA und GASGAS verdoppeln Absatz im ersten ...
06.7.21 08:22
79
RE: KTM, HUSQVARNA und GASGAS verdoppeln Absatz im ers...
06.7.21 16:54
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      RE: KTM, HUSQVARNA und GASGAS verdoppeln Absatz im ers...interessant
06.7.21 18:30
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Pierer Mobility und Maxcom gründen Joint Venture für E-...
22.7.21 07:33
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Neuordnung von Pierer und Bajaj geht voran
27.7.21 13:12
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Pierer Mobility steigerte Umsatzerwartung neuerlich lei...
27.8.21 10:40
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KTM-Mutter Pierer Mobility mit Rekordergebnis im ersten...
31.8.21 10:51
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Stifel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Kau...
01.9.21 08:28
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03.9.21 08:01
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Stifel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Kau...
06.9.21 08:26
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KTM-Mutter beteiligt sich an Konsortium für E-Motorräde...
07.9.21 05:58
89
Baja-Beteiligung an KTM geht wie geplant an Pierer Mobi...
29.9.21 18:35
90
Stiefle bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Ka...
01.10.21 11:00
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Neues höchstes Kursziel
04.10.21 08:46
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Neues höchstes Kursziel
18.11.21 08:18
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Pierer Mobility hat US-Radhersteller Felt Bicycles geka...
24.11.21 07:18
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Stifel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Kau...
25.11.21 07:32
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KTM zahlt Mitarbeitern 750 Euro Impfprämie aus
10.12.21 20:24
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Pierer Mobility steigerte Motorrad- und Fahrrad-Absatz
12.1.22 08:06
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Vontobel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung K...
13.1.22 07:42
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Stifel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Kau...
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# Pierer Mobility steigerte Ergebnis 2021 um 80 % auf 1...
01.2.22 08:15
100
Pierer Mobility steigerte Ergebnis 2021 um 80 % auf 194...
01.2.22 09:35
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Pierer Mobility erwartet heuer Umsatzsteigerung von 8 b...
01.2.22 08:19
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Höchstes Kursziel erhöht
03.2.22 11:37
103
Stifel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Kau...
04.2.22 08:29
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Pierer Mobility ab heute im prime market der Wiener Bör...
01.3.22 14:15
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Pierer Mobility will Dividende kräftig aufstocken
11.3.22 11:00
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Pierer Mobility verdoppelte Nettogewinn 2021 auf 143 Mi...
29.3.22 09:31
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RE: Pierer Mobility verdoppelte Nettogewinn 2021 auf 14...
29.3.22 09:59
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KTM-Chef Stefan Pierer soll IV-Chef in Oberösterreich w...
03.5.22 08:37
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30.6.22 09:49
110
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08.7.22 08:33
111
RE: KTM-Chef Pierer:
08.7.22 09:29
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      RE: KTM-Chef Pierer:
08.7.22 09:31
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      RE: KTM-Chef Pierer:
08.7.22 10:08
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Autozulieferer Mahle schließt bis Ende 2024 Werk in Mat...
13.7.22 11:11
115
Stifel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Kau...
25.7.22 08:28
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Pierer Mobility - Mehr Umsatz als ursprünglich prognost...
29.8.22 18:39
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EILMELDUNG: Pierer Mobility mit deutlichem Ergebnisrück...
30.8.22 08:25
118
Pierer Mobility mit deutlichem Ergebnisrückgang im 1. H...
30.8.22 08:41
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      RE: Pierer Mobility mit deutlichem Ergebnisrückgang im ...
30.8.22 08:56
120
Jefferies bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung ...
01.9.22 08:31
121
KTM übernimmt Vertrieb von MV Agusta Motorrädern in Nor...
21.9.22 09:51
122
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22.9.22 10:48
123
Insider-Transaktion: Mag. Viktor Sigl verkauft 500 Akti...
03.10.22 08:45
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Vorstand Friedrich Roithner kauft 1000 Aktien
16.10.22 18:19
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Industrieller Pierer: "Halte Übergewinnsteuer für Schwa...
18.10.22 08:05
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PIERER Mobility und MV Agusta vereinbaren strategische ...
04.11.22 12:42
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Insider-Transaktion: Mag. Viktor Sigl verkauft 1.000 Ak...
14.11.22 06:57
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KTM steigt beim italienischen Motorradhersteller MV Agu...
16.11.22 12:57
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Pierer Mobility will 2022er-Dividende zumindest auf 2 E...
27.12.22 19:27
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RE: Pierer Mobility will 2022er-Dividende zumindest auf...
27.12.22 19:33
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Jefferies bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung ...
09.1.23 07:59
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Weiteres Rekordjahr in 2022 und positiver Ausblick für ...
10.1.23 08:21
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Globaler Meilenstein für PIERER Mobility: Das 1.000...
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EILMELDUNG: Pierer Mobility steigerte Vorsteuergewinn 2...
31.1.23 08:16
135
Pierer Mobility 2022 mit Umsatz- und Gewinnsprung
31.1.23 08:50
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      RE: Pierer Mobility 2022 mit Umsatz- und Gewinnsprung
31.1.23 08:57
137
Stifel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Kau...
10.2.23 07:51
138
KTM beendet 4-Tage-Woche trotz positiver Erfahrung
10.2.23 11:30
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RE: KTM beendet 4-Tage-Woche trotz positiver Erfahrung
10.2.23 11:33
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Pierer Mobility baut Vorstand aus
22.3.23 07:02
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EILMELDUNG: Pierer Mobility 2022 mit Ergebnisplus von 2...
28.3.23 08:06
142
Pierer Mobility steigerte Gewinn 2022 um 22 Prozent auf...
28.3.23 08:24
143
      RE: Pierer Mobility steigerte Gewinn 2022 um 22 Prozent...
28.3.23 08:35
144
Aufsichtsrat Mag. Michaela Friepeß verkauft 12.500 Akti...
08.5.23 06:31
145
RE: Aufsichtsrat Mag. Michaela Friepeß verkauft 12.500 ...
08.5.23 06:37
146
Stifel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Kau...
26.5.23 06:18
147
Jefferies bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung ...
30.5.23 10:10
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Mag. Friedrich Roithner verkauft 15.000 Aktien
12.6.23 13:08
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PIERER Mobility und CFMOTO verstärken die Zusammenarbei...
06.7.23 14:29
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KTM im Rechtsstreit mit ehemaligem Vertriebspartner in ...
28.8.23 17:11
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RE: KTM im Rechtsstreit mit ehemaligem Vertriebspartner...
30.8.23 21:37
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Pierer Mobility erwirtschaftete Rekordumsatz im ersten ...
29.8.23 09:56
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RE: Pierer Mobility erwirtschaftete Rekordumsatz im ers...
29.8.23 10:13
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Stifel bestätigt für Pierer Mobiity die Empfehlung Kauf...
31.8.23 07:55
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Jefferies bestätigt für Pierer Mobiity die Empfehlung K...
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Motorräder und eine Krabbelstube: Warum KTM die Kleinst...
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RE: Kritik an „Knebelverträgen“ bei KTM
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RE: Kritik an „Knebelverträgen“ bei KTM
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      RE: Kritik an „Knebelverträgen“ bei KTMwitzig
13.10.23 19:10
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18.10.23 07:41
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KTM sichert sich Mehrheit an italienischer Motorradfirm...
25.10.23 06:37
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RE: KTM sichert sich Mehrheit an italienischer Motorrad...
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"Nachteilige Rahmenbedingungen": Pierer baut Jobs in Ös...
06.12.23 06:48
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RE: Pierer baut Jobs in Österreich ab
06.12.23 07:07
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06.12.23 13:38
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      RE: Jobabbau - Betriebsrat "eher gelassen"
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      KTM-Chef Pierer: „Müssen Jobs verlagern, um den Standor...
06.12.23 17:17
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      RE: Jobabbau - Betriebsrat
06.12.23 23:11
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Vontobel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung K...
11.12.23 11:42
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Stifel reduziert für Pierer Mobility die Empfehlung von...
11.12.23 11:49
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Kursziel halbiert
10.1.24 07:09
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PIERER Mobility AG: Rekordumsatz und Absatz in 2023
10.1.24 08:09
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RE: PIERER Mobility AG: Rekordumsatz und Absatz in 2023
10.1.24 10:31
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      RE: PIERER Mobility AG: ... E-Bikes
10.1.24 20:33
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      RE: PIERER Mobility AG: ... E-Bikesinteressant
10.1.24 20:53
179
      RE: PIERER Mobility AG: ... E-Bikes
10.1.24 21:56
180
KTM-Chef Pierer: „Wohlstand ohne Leistung ist ein Traum...
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Operatives Ergebnis bei Pierer Mobility um ein Drittel ...
29.1.24 09:07
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RE: Operatives Ergebnis bei Pierer Mobility um ein Drit...
29.1.24 09:47
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Stifel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Hal...
01.2.24 13:47
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Aufsichtsrat Mag. Friedrich Roithner kauft 10.000 Aktie...
05.2.24 09:10
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Gewinnverwendungsvorschlag für das Geschäftsjahr 2023
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KTM übernimmt Mehrheit an italienischer MV Augusta
15.3.24 18:57
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21.3.24 11:30
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Dividende wird kräftig reduziert
23.3.24 14:27
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PIERER Mobility bestätigt Umsatz und Ergebnis in 2023
27.3.24 11:13
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Vorstände verkaufen 13.000 Aktien
15.4.24 09:22
191
RE: Vorstände verkaufen 13.000 Aktien
15.4.24 09:32
192
      RE: Vorstände verkaufen 13.000 Aktien
15.4.24 10:19
193
      RE: Vorstände verkaufen 13.000 Aktien
15.4.24 10:50
194
      RE: Vorstände verkaufen 13.000 Aktien
15.4.24 11:02
195
      RE: Vorstände verkaufen 13.000 Aktien
15.4.24 11:25
196
      RE: Vorstände verkaufen 13.000 Aktien
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Jefferies bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung ...
24.4.24 07:00
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KTM-Eigentümer gegen EU-Strafzölle auf chinesische Fahr...
31.5.24 12:42
199
PIERER Mobility passt Guidance für 2024 an
14.6.24 18:33
200
RE: PIERER Mobility passt Guidance für 2024 an
14.6.24 18:37
201
      RE: PIERER Mobility passt Guidance für 2024 angut analysiert
16.6.24 11:31
202
      RE: PIERER Mobility passt Guidance für 2024 an
16.6.24 12:55
203
      RE: PIERER Mobility passt Guidance für 2024 an
16.6.24 20:52
204
      RE: PIERER Mobility passt Guidance für 2024 an
17.6.24 10:45
205
      RE: PIERER Mobility passt Guidance für 2024 an
17.6.24 10:53
206
      RE: PIERER Mobility passt Guidance für 2024 angut analysiert
17.6.24 11:38
207
      RE: PIERER Mobility passt Guidance für 2024 an
17.6.24 12:04
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      gekauft
17.6.24 12:44
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      RE: gekauft
18.6.24 10:40
210
      RE: gekauft
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211
Stifel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Hal...
18.6.24 08:11
212
Pierer kauft
19.6.24 07:05
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RE: Pierer kauft
19.6.24 07:07
214
RE: Pierer kauft
19.6.24 13:09
215
Pierer kauft wieder
19.6.24 17:07
216
      RE: Pierer kauft wieder
26.6.24 15:18
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      RE: Pierer kauft wieder
26.6.24 15:24
218
      RE: Pierer kauft wieder
03.7.24 11:28
219
Mittelfristig könnte sich eine attraktive Einstiegschan...
23.6.24 10:38
220
Vontobel reduziert für Pierer Mobility die Empfehlung v...
25.6.24 08:39
221
Stifel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Hal...
26.6.24 13:00
222
Pierer Mobility - Sigl geht, Neumeister kommt
11.7.24 18:45
223
RE: Pierer Mobility - Sigl geht, Neumeister kommt
11.7.24 18:55
224
RE: Pierer Mobility - Sigl geht, Neumeister kommt
30.11.24 11:23
225
      RE: Pierer Mobility - Sigl geht, Neumeister kommt
30.11.24 13:59
226
Research Partners bestätigt für Pierer Mobility die Emp...
06.8.24 12:38
227
EILMELDUNG: KTM-Mutter Pierer Mobility baut zusätzlich ...
23.8.24 18:36
228
KTM-Mutter Pierer Mobility baut zusätzlich 200 Stellen ...
23.8.24 18:56
229
172 Mio. Verlust
23.8.24 19:01
230
RE: 172 Mio. Verlust
23.8.24 20:57
231
Research Partners bestätigt für Pierer Mobility die Emp...
27.8.24 10:42
232
Da wird gekauft
31.8.24 17:40
233
Stifel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Hal...
03.9.24 08:26
234
Pierer Mobility und KTM mit zweitem Geschäftsführer Neu...
03.9.24 13:59
235
RE: Pierer Mobility und KTM mit zweitem Geschäftsführer...
03.9.24 15:41
236
ersten zeh reingehalten
07.10.24 15:26
237
RE: ersten zeh reingehalten
10.10.24 21:27
238
RE: ersten zeh reingehalten
11.10.24 05:47
239
RE: ersten zeh reingehalten
13.10.24 14:33
240
      RE: ersten zeh reingehalten
14.10.24 05:51
241
      säuft schon wieder ab
16.10.24 09:22
242
      RE: säuft schon wieder ab
16.10.24 09:53
243
      trotzdem mal gekauft
16.10.24 10:07
244
      RE: säuft schon wieder ab
16.10.24 18:51
245
      gehts ein bischen genauer auch?
17.10.24 17:20
246
      RE: gehts ein bischen genauer auch?
17.10.24 17:24
247
Guidance ausgesetzt
21.10.24 20:15
248
RE: Guidance ausgesetzt
22.10.24 09:10
249
RE: Guidance ausgesetzt
22.10.24 09:24
250
RE: Guidance ausgesetzt
22.10.24 09:33
251
RE: Guidance ausgesetzt
22.10.24 09:48
252
RE: Guidance ausgesetzt
22.10.24 10:55
253
RE: Guidance ausgesetzt
22.10.24 21:40
254
      RE: Guidance ausgesetzt
24.10.24 11:40
255
      RE: Guidance ausgesetzt
24.10.24 11:50
256
      RE: Guidance ausgesetzt
24.10.24 11:52
257
      RE: Guidance ausgesetzt
12.11.24 20:47
258
PIERER Mobility AG: Tiefgreifende Restrukturierung und ...
13.11.24 06:34
259
RE: PIERER Mobility AG: Tiefgreifende Restrukturierung ...interessantgut analysiertgut analysiert
13.11.24 10:00
260
      RE: PIERER Mobility AG: Tiefgreifende Restrukturierung ...
13.11.24 10:06
261
      RE: PIERER Mobility AG: Tiefgreifende Restrukturierung ...
13.11.24 10:48
262
      RE: PIERER Mobility AG: Tiefgreifende Restrukturierung ...
13.11.24 11:48
263
      PIERER Mobility AG: -30%
13.11.24 13:10
264
      RE: PIERER Mobility AG: -30%
13.11.24 18:04
265
      RE: PIERER Mobility AG: -30%
14.11.24 15:21
266
      RE: PIERER Mobility AG: -30%
14.11.24 20:42
267
      RE: PIERER Mobility AG: -30%
15.11.24 10:40
268
      RE: PIERER Mobility AG: Tiefgreifende Restrukturierung ...
13.11.24 13:50
269
EILMELDUNG: KTM-Krise - 1.000 Mitarbeitern droht womögl...
14.11.24 12:52
270
RE: EILMELDUNG: KTM-Krise - 1.000 Mitarbeitern droht wo...
14.11.24 13:01
271
RE: EILMELDUNG: KTM-Krise - 1.000 Mitarbeitern droht wo...
14.11.24 13:05
272
RE: EILMELDUNG: KTM-Krise - 1.000 Mitarbeitern droht wo...
14.11.24 13:22
273
RE: EILMELDUNG: KTM-Krise - 1.000 Mitarbeitern droht wo...
14.11.24 13:56
274
      RE: EILMELDUNG: KTM-Krise - 1.000 Mitarbeitern droht wo...
14.11.24 15:24
275
KTM-Krise - Abbau von rund 300 Stellen erfolgt noch heu...
15.11.24 16:17
276
PIERER Kreditprofil
16.11.24 10:22
277
Spekulationen über Mateschitz-Einstieg bei KTM
22.11.24 12:26
278
schon dementiert
22.11.24 12:34
279
+21%
25.11.24 13:42
280
Restrukturierungsverfahren bei Pierer Industrie
25.11.24 19:29
281
RE: Restrukturierungsverfahren bei Pierer Industrie
25.11.24 20:26
282
      RE: Restrukturierungsverfahren bei Pierer Industrie
26.11.24 13:24
283
      RE: Restrukturierungsverfahren bei Pierer Industrie
26.11.24 14:11
284
      RE: Restrukturierungsverfahren bei Pierer Industrie
26.11.24 14:14
285
      RE: Restrukturierungsverfahren bei Pierer Industrie
26.11.24 14:17
286
      RE: Restrukturierungsverfahren bei Pierer Industrie
26.11.24 14:20
287
      RE: Restrukturierungsverfahren bei Pierer Industrie
26.11.24 16:30
288
# Pierer-Mobility-Tochter KTM AG vor Insolvenz - Sanier...
26.11.24 14:24
289
KTM AG vor Insolvenz - Firma will sich restrukturieren
26.11.24 15:06
290
      RE: KTM AG vor Insolvenz - Firma will sich restrukturie...
26.11.24 15:09
291
      RE: KTM AG vor Insolvenz - Firma will sich restrukturie...
26.11.24 15:29
292
      RE: KTM AG vor Insolvenz - Firma will sich restrukturie...
26.11.24 16:25
293
Pierer ein sympathischer Bursch
26.11.24 20:22
294
RE: Pierer ein sympathischer Bursch
27.11.24 00:10
295
Pierer jongliert viele Bälle gleichzeitig
28.11.24 19:12
296
Pierer Industrie AG Anleihe gekauftgut analysiert
05.12.24 09:09
297
RE: Pierer Industrie AG Anleihe gekauft
04.12.24 14:27
298
RE: Pierer Industrie AG Anleihe gekauft
04.12.24 19:35
299
RE: Pierer Industrie AG Anleihe gekauft
04.12.24 20:21
300
RE: Pierer Industrie AG Anleihe gekauft
04.12.24 21:36
301
RE: Pierer Industrie AG Anleihe gekauft
05.12.24 09:09
302
RE: Pierer Industrie AG Anleihe gekauft
05.12.24 09:13
303
RE: Pierer Industrie AG Anleihe - Drittel verkauft @58
20.12.24 15:15
304
RE: Pierer Industrie AG Anleihe - Drittel verkauft @58
20.12.24 15:15
305
RE: Pierer Industrie AG Anleihe - Drittel verkauft @58
20.12.24 15:25
306
RE: Pierer Industrie AG Anleihe - Drittel verkauft @58
20.12.24 18:54
307
RE: Pierer Industrie AG Anleihe - Drittel verkauft @58
20.12.24 18:57
308
RE: Pierer Industrie AG Anleihe - Drittel verkauft @58
20.12.24 19:08
309
RE: Pierer Industrie AG Anleihe - was verkauft @65
23.12.24 09:35
310
RE: Pierer Industrie AG Anleihe - was verkauft @65
23.12.24 11:14
311
RE: Pierer Industrie AG Anleihe - was verkauft @74,90
23.12.24 13:02
312
RE: Pierer Industrie AG Anleihe - was verkauft @74,90
23.12.24 15:23
313
RE: Pierer Industrie AG Anleihe - was verkauft @74,90
14.1.25 10:28
314
RE: Pierer Industrie AG Anleihe - was verkauft @74,90
16.1.25 10:20
315
RE: Pierer Industrie AG Anleihe - was verkauft @77,00
04.2.25 12:42
316
RE: Pierer Industrie AG Anleihe - ganzen Rest verkauft ...
05.5.25 09:48
317
Pierer Industrie AG Anleihe - was gekauft @76
20.5.25 15:28
318
Pierer Industrie AG Anleihe verkauft
04.7.25 12:48
319
RE: Pierer Industrie AG Anleihe verkauft
04.7.25 15:56
320
RE: Pierer Industrie AG Anleihe Kupon
23.4.25 18:57
321
KTM-Insolvenz - Zahlreiche Banken auf der Gläubigerlist...
04.12.24 18:47
322
RE: KTM-Insolvenz - Zahlreiche Banken auf der Gläubiger...
04.12.24 18:49
323
RE: KTM-Insolvenz - Zahlreiche Banken auf der Gläubiger...
05.12.24 00:32
324
KTM-Insolvenz dürfte auch MotoGP-Team treffen
05.12.24 10:56
325
EILMELDUNG: KTM-Insolvenz - 750 Kündigungen erwartet, S...
05.12.24 13:20
326
KTM-Insolvenz - 750 Kündigungen erwartet, Stiftung in A...
05.12.24 13:29
327
      RE: KTM-Insolvenz - 750 Kündigungen erwartet, Stiftung ...
05.12.24 15:42
328
      RE: KTM-Insolvenz - 750 Kündigungen erwartet, Stiftung ...
05.12.24 21:00
329
      RE: KTM-Insolvenz - 750 Kündigungen erwartet, Stiftung ...
05.12.24 23:59
330
Pierer tritt nicht mehr als IV-Präsident auf
06.12.24 13:13
331
KTM: Die wichtige Rolle der Partner aus China und Indie...
07.12.24 11:21
332
KTM-Insolvenz - Gehälter für Angestellte noch vor Weihn...
11.12.24 10:05
333
KTM - Über 30 Mio. Euro Verbindlichkeiten bei Finanz un...
11.12.24 10:08
334
Ab sofort Produktionsstopp bei KTM
13.12.24 08:18
335
KTM - Dezember-Gelder werden laut AK doch nicht ausgeza...
13.12.24 11:12
336
      RE: KTM - Dezember-Gelder werden laut AK doch nicht aus...
13.12.24 11:47
337
      RE: KTM - Dezember-Gelder werden laut AK doch nicht aus...
13.12.24 13:06
338
Tochterfirma der KTM Components insolvent - 134 Mitarb...
13.12.24 14:32
339
Stößt Pierer MV Agusta ab? Es gibt kein Dementi
14.12.24 10:35
340
FMA prüft, ob KTM-Mutter Pierer Mobility Adhoc-Pflichte...
16.12.24 16:12
341
RE: FMA prüft, ob KTM-Mutter Pierer Mobility Adhoc-Pfli...interessantinteressant
16.12.24 19:02
342
      RE: FMA prüft, ob KTM-Mutter Pierer Mobility Adhoc-Pfli...
16.12.24 19:15
343
      RE: FMA prüft, ob KTM-Mutter Pierer Mobility Adhoc-Pfli...
16.12.24 19:50
344
      RE: FMA prüft, ob KTM-Mutter Pierer Mobility Adhoc-Pfli...
16.12.24 19:54
345
EILMELDUNG: KTM-Mutter Pierer Mobility auf Investorensu...
18.12.24 08:43
346
KTM-Mutter Pierer Mobility auf Investorensuche für fris...
18.12.24 09:29
347
      RE: KTM-Mutter Pierer Mobility auf Investorensuche für ...
18.12.24 09:34
348
      RE: KTM-Mutter Pierer Mobility auf Investorensuche für ...
18.12.24 10:42
349
Spekulationen zu MV Agusta-Verkauf
18.12.24 14:55
350
RE: Spekulationen zu MV Agusta-Verkauf
18.12.24 14:56
351
Wohl weitere KTM-Kündigungen
18.12.24 18:10
352
KTM-Insolvenz - Erste Entscheidung über Zukunft des Unt...
20.12.24 06:46
353
RE: KTM-Insolvenz - Erste Entscheidung über Zukunft des...
20.12.24 10:07
354
EILMELDUNG: KTM-Insolvenz - Voraussichtlich weniger Kün...
20.12.24 11:34
355
KTM AG wird fortgeführt, Eigenverwaltung bleibt
20.12.24 11:36
356
      3 Investoren; weniger Kündigungen
20.12.24 12:14
357
      RE: 3 Investoren; Bajaj Auto darunter
20.12.24 16:03
358
Investoren bieten bis zu 700 Millionen Euro
20.12.24 20:04
359
RE: Investoren bieten bis zu 700 Millionen Euro
20.12.24 20:06
360
KTM-Insolvenz: Händler optimistisch
23.12.24 07:51
361
Pierer Mobility wieder +20%
23.12.24 09:29
362
Worum geht es bei dem Spezialverfahren, das die KTM-Mut...
23.12.24 19:11
363
Pierer Mobility fast schon bei 20
27.12.24 11:38
364
20 gefallen
27.12.24 14:03
365
KTM-Insolvenz - Dezember-Löhne überwiesen
27.12.24 15:07
366
Pierer AG - Restrukturierungsplan eingereicht
27.12.24 16:47
367
RE: Pierer AG - Restrukturierungsplan eingereicht
27.12.24 16:50
368
KTM-Zukunft: Banken bestehen auf Sicherheiten
28.12.24 12:03
369
KTM will sich 2026 aus Motorsport verabschieden
29.12.24 12:20
370
RE: KTM will sich 2026 aus Motorsport verabschieden
30.12.24 09:10
371
      RE: KTM will sich 2026 aus Motorsport verabschieden
30.12.24 09:49
372
      RE: KTM will sich 2026 aus Motorsport verabschieden
30.12.24 10:05
373
      RE: KTM will sich 2026 aus Motorsport verabschieden
30.12.24 11:46
374
      Konkurrenz aus China immer stärker
30.12.24 12:06
375
Hamilton an MotoGP-Team interessiert
31.12.24 17:40
376
Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung
02.1.25 18:26
377
KTM - Pierer setzt bei Sanierungsversuch auf Zöchling
03.1.25 06:43
378
Link Ediktsdatei
03.1.25 10:00
379
KTM-Mutter Pierer Mobility beruft Hauptversammlung für...
04.1.25 16:11
380
RE: KTM-Mutter Pierer Mobility beruft Hauptversammlung...
04.1.25 19:08
381
Vola-Break bei Pierer Mobility vorbei
07.1.25 09:34
382
KTM - Folgepleiten bei Software-Firma Avocodo und Piere...
07.1.25 18:57
383
-15%
08.1.25 10:23
384
RE: -15%gut analysiertgut analysiert
08.1.25 15:30
385
KTM-Mutter Pierer Mobility: Bis zu 900 Millionen Euro f...
08.1.25 19:27
386
RE: KTM-Mutter Pierer Mobility: Bis zu 900 Millionen Eu...
08.1.25 19:28
387
Kein Ausstieg aus dem Motorsport
13.1.25 14:58
388
KTM - Auszahlung offener Gehälter und Löhne ist angelau...
14.1.25 17:05
389
Trotz Pleite: KTM sorgte für Zulassungsrekord
16.1.25 19:07
390
2 Chinesen?
19.1.25 09:46
391
KTM - Fast 5.400 Gläubiger meldeten Forderungen an
20.1.25 18:02
392
Großes Investoren-Interesse bei KTM
23.1.25 18:01
393
RE: Großes Investoren-Interesse bei KTM
23.1.25 18:02
394
RE: Großes Investoren-Interesse bei KTM
23.1.25 19:13
395
      RE: Großes Investoren-Interesse bei KTM
24.1.25 10:46
396
Laut Konzern weiter "starke Endkundennachfrage"
23.1.25 20:15
397
RE: Laut Konzern weiter
24.1.25 06:29
398
PIERER Mobility AG: Mehrere Finanzierungsangebote von I...
24.1.25 06:50
399
KTM-Sanierungsverfahren tritt in die nächste Etappe
24.1.25 06:55
400
KTM-Sanierer: „Banken wollen eine Lösung verhindern“
24.1.25 07:29
401
EILMELDUNG: KTM - Betrieb soll am 17. März wieder aufge...
24.1.25 11:42
402
KTM - 2,2 Mrd. Euro an Forderungen im Sanierungsverfahr...
24.1.25 12:44
403
KTM - Gläubigergruppe will anderen Umstrukturierungspla...
26.1.25 09:39
404
Aktionäre der KTM-Mutter stimmen über Kapitalerhöhung a...
27.1.25 13:17
405
RE: Aktionäre der KTM-Mutter stimmen über Kapitalerhöhu...interessant
27.1.25 14:26
406
      KTM-Mutter Pierer Mobility - Aktionäre stimmen für Kap...
27.1.25 14:55
407
      RE: KTM-Mutter Pierer Mobility - Aktionäre stimmen für...
27.1.25 16:09
408
      RE: Aktionäre der KTM-Mutter stimmen über Kapitalerhöhu...
27.1.25 14:56
409
Große Zustimmung der Aktionäre bei der heutigen außeror...
27.1.25 18:30
410
RE: Große Zustimmung der Aktionäre bei der heutigen auß...
27.1.25 20:41
411
KTM - Betriebsrat rechnet nicht mit weiterem Personalab...
29.1.25 13:08
412
Verkauf der Anteile an MV Agusta
31.1.25 19:13
413
Das große Bangen um die KTM-Sanierung
08.2.25 12:03
414
Steirer Unternehmen will bei KTM einsteigen
08.2.25 12:13
415
RE: Steirer Unternehmen will bei KTM einsteigen
08.2.25 12:14
416
RE: Das große Bangen um die KTM-Sanierung
08.2.25 15:27
417
Motorcycle Maker KTM Accused of ‘Delaying Tactics’ Ahea...
08.2.25 17:12
418
KTM kommt Gläubigern mit Barquote entgegen
12.2.25 17:50
419
KTM AG arbeitet an Wiederhochfahren der Produktion im M...
18.2.25 16:41
420
Pierer Industrie: Restrukturierungsplan angenommen
20.2.25 17:49
421
RE: Pierer Industrie: Restrukturierungsplan angenommen
20.2.25 17:50
422
      RE: Pierer Industrie: Restrukturierungsplan angenommen
21.2.25 10:33
423
KTM-Insolvenz - Gläubiger stimmen über Sanierungsplan a...
25.2.25 08:35
424
RE: KTM-Insolvenz - Gläubiger stimmen über Sanierungspl...
25.2.25 09:11
425
      RE: KTM-Insolvenz - Gläubiger stimmen über Sanierungspl...
25.2.25 12:13
426
Gerüchteküche brodelt: Auch BMW im Rennen um KTM?
25.2.25 09:55
427
EILMELDUNG: KTM-Gläubiger nahmen den Sanierungsplan an
25.2.25 14:21
428
KTM-Gläubiger nahmen den Sanierungsplan an
25.2.25 14:51
429
RE: KTM-Gläubiger nahmen den Sanierungsplan an
25.2.25 16:34
430
RE: EILMELDUNG: KTM-Gläubiger nahmen den Sanierungsplan...
25.2.25 20:55
431
KTM geht mit Bajaj-Finanzspritze bald wieder an den Sta...
26.2.25 11:50
432
Wer ist der indische Großaktionär Bajaj, der KTM retten...
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Rettung gesichert
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RE: Rettung gesichert
20.5.25 09:32
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      Sanierungsverwalter Peter Vogl bestätigte
20.5.25 10:21
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      RE: Sanierungsverwalter Peter Vogl bestätigte interessantgut analysiert
20.5.25 11:36
494
      RE: Sanierungsverwalter Peter Vogl bestätigte
20.5.25 16:32
495
Der KTM-Retter, der aus Indien kommt
20.5.25 18:02
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EILMELDUNG: KTM-Rettung - Bajaj stellt erforderliche Mi...
22.5.25 07:55
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KTM-Rettung - Bajaj stellt erforderliche Mittel zur Ver...
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RE: KTM-Rettung - Bajaj stellt erforderliche Mittel zur...
22.5.25 08:05
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      RE: KTM-Rettung - Bajaj stellt erforderliche Mittel zur...
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Sanierungspläne der KTM bestätigt
24.5.25 09:45
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RE: Sanierungspläne der KTM bestätigt
24.5.25 09:46
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Pierer und Bajaj schließen Call-Optionsvereinbarung ab,...
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Pierer Mobility erwartet nach KTM-Sanierung weniger Ums...
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RE: Pierer Mobility erwartet nach KTM-Sanierung weniger...
28.5.25 09:28
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KTM - X-Bow bekommt neue Eigentümer
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Pierer Mobility: Zöchling und Bajaj scheiden aus Aufsic...
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-15%
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      RE: -15%
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# KTM-Sanierung abgeschlossen - Gläubiger erhalten 30 P...
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RE: # KTM-Sanierung abgeschlossen - Gläubiger erhalten ...
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      RE: # KTM-Sanierung abgeschlossen - Gläubiger erhalten ...
17.6.25 12:20
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Pierer Mobility ordnete nach KTM-Insolvenz Aufsichtsrat...
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Oberhammer wurde Aufsichtsratschef bei KTM-Mutter Piere...
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Corporate Credit Monitor Austria der Erste Bank re Pier...
04.7.25 12:30
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Pierer Industrie - Jahresfinanzbericht 2024
04.7.25 12:32
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      RE: Pierer Industrie - Jahresfinanzbericht 2024interessantgut analysiert
05.7.25 18:55
521
Verfahren soll Übernahme von Pierer Mobility durch Baja...
04.7.25 18:16
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KTM mit starkem Absatz im ersten Halbjahr : Über 100.00...
08.7.25 08:55
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KTM sieht sich nach Sanierung "wieder auf Erfolgskurs"
08.7.25 12:16
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      RE: KTM sieht sich nach Sanierung
08.7.25 14:42
525
Aufsichtsrätin verkauft recht erheblich
13.7.25 08:23
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Zöchling verließ Vorstand der Pierer Industrie AG
19.7.25 17:36
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Pierer Mobility im 1. Halbjahr mit Umsatzeinbruch von 5...
25.7.25 19:53
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RE: Pierer Mobility im 1. Halbjahr mit Umsatzeinbruch v...
26.7.25 07:09
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Nach zweitem Produktionsstopp fährt KTM sein Werk wiede...
28.7.25 07:02
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RE: Nach zweitem Produktionsstopp fährt KTM sein Werk w...
28.7.25 07:03
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      RE: Nach zweitem Produktionsstopp fährt KTM sein Werk w...
28.7.25 10:06
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      RE: Nach zweitem Produktionsstopp fährt KTM sein Werk w...
28.7.25 10:45
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Pierer Mobility schrieb im Halbjahr 739 Mio. Euro Gewin...
28.8.25 09:07
534
RE: Pierer Mobility schrieb im Halbjahr 739 Mio. Euro G...
28.8.25 09:35
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      KTM X-BOW verkauft
28.8.25 11:08
536
      RE: KTM X-BOW verkauft
28.8.25 12:26
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      RE: KTM X-BOW verkauftinteressantinteressant
28.8.25 12:31
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Sager von Bajaj-Chef dürfte bei KTM für Stirnrunzeln so...
03.9.25 11:46
539
Petra Preining neue CFO der PIERER Mobility AG und der ...
16.9.25 09:30
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KTM-Chef Neumeister sieht rückblickend Managementfehler
27.9.25 11:15
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KTM bekam neue Leiter für Personal und Design
03.10.25 16:42
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KTM baut angeblich nur halbe Motorräder
28.10.25 08:14
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Pierer Mobility ist Geschichte - Baja ändert Namen
29.10.25 11:07
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Machtwechsel bei KTM
30.10.25 14:29
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      RE: Machtwechsel bei KTM
30.10.25 14:34
546
      RE: Machtwechsel bei KTM
30.10.25 14:48
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      A.o. HV 19.11.25
31.10.25 18:31
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      RE: A.o. HV 19.11.25
31.10.25 18:51
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      -
31.10.25 18:32
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KTM schmiedet Motorrad-Joint-Venture mit spanischer GasGas

Katalanische Off-Road-Schmiede soll dritte Marke neben KTM und Husqvarna werden

Die auf Motorräder spezialisierte oberösterreichische KTM Industries AG hat sich mit den Eigentümern des spanischen Motorradherstellers GasGas auf eine gemeinsame industrielle Kooperation geeinigt, es soll ein Joint Venture gegründet werden. Neben KTM und Husqvarna soll GasGas als dritte Marke dem starken KTM-Vertriebsnetz angehören, teilte das oö. Unternehmen am Donnerstagabend mit.
Neben den Trial- und Enduro-Motorrädern von GasGas würden neue Modelle entwickelt. Im Rahmen des Joint Venture werde die Erzeugung von GasGas-Produkten und Torrot-Elektrofahrzeugen in Girona (Spanien) fortgesetzt. Die Transaktion stehe noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden, erklärte die kurz vor Umbenennung in "Pierer Mobility" stehende KTM Industries mit.

Die KTM-Industries-Gruppe versteht sich als größter europäischer Powered-Two-Wheeler-Hersteller mit dem Fokus auf Premium-Motorräder und E-Mobilität im Zweiradbereich. GasGas Motors S.a. fertigt vor allem Wettbewerbsmaschinen für den Trial- und den Endurosport. Seit der Gründung 1985 habe man sich dem Off-Road-Sport verschrieben, heißt es auf der Homepage des katalanischen Unternehmens mit - laut Wikipedia - zuletzt 350 Mitarbeitern. Black Toro Capital ist Eigentümer von GasGas Motorcycles.

  

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Benko, Ho, Braun und jetzt auch noch Pierer. Wie kann es sein, dass es die best Friends und erfolgreichen Wirtschaftsberater von Kurz alle so erwischt?

Wie kann man nur so spät auf das Desaster draufkommen und Pierer sich auch noch bei Leoni einmischen statt sich um sein „Lebenswerk“ zu kümmern?

  

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>Benko, Ho, Braun und jetzt auch noch Pierer. Wie kann es
>sein, dass es die best Friends und erfolgreichen
>Wirtschaftsberater von Kurz alle so erwischt?
>
>Wie kann man nur so spät auf das Desaster draufkommen und
>Pierer sich auch noch bei Leoni einmischen statt sich um sein
>„Lebenswerk“ zu kümmern?

Nachdem er noch vor wenigen Wochen Aktien rückgekauft hat, war er wohl ziemlich planlos...

  

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>>Wie kann man nur so spät auf das Desaster draufkommen und
>>Pierer sich auch noch bei Leoni einmischen statt sich um
>sein
>>„Lebenswerk“ zu kümmern?
>
>Nachdem er noch vor wenigen Wochen Aktien rückgekauft hat, war
>er wohl ziemlich planlos...

Oder wollte so Banken und Lieferanten beruhigen!

  

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>>Wie kann man nur so spät auf das Desaster draufkommen und
>>Pierer sich auch noch bei Leoni einmischen statt sich um
>sein
>>„Lebenswerk“ zu kümmern?
>
>Nachdem er noch vor wenigen Wochen Aktien rückgekauft hat, war
>er wohl ziemlich planlos...


Laut AK OÖ können Löhne und Gehälter für November sowie Weihnachtsgeld nicht bezahlt werden.

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20241126_OTS0138/ak-praesident-andreas-stangl-zur -ktm-insolvenz-werden-alle-betroffenen-mitarbeiter-bestmoeglich-beraten

Solche Kosten kommen schließlich völlig unerwartet...

  

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>>>Wie kann man nur so spät auf das Desaster draufkommen
>und
>>>Pierer sich auch noch bei Leoni einmischen statt sich
>um
>>sein
>>>„Lebenswerk“ zu kümmern?
>>
>>Nachdem er noch vor wenigen Wochen Aktien rückgekauft hat,
>war
>>er wohl ziemlich planlos...
>
>
> Laut AK OÖ können Löhne und Gehälter für November sowie
>Weihnachtsgeld nicht bezahlt werden.
>
>https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20241126_OTS0138/ak-praesident-andreas-stangl-zur -ktm-insolvenz-werden-alle-betroffenen-mitarbeiter-bestmoeglich-beraten
>
>Solche Kosten kommen schließlich völlig unerwartet...

Wie beim Kleinunternehmen wo solche Dinge überraschend auftauchen!

  

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>> Laut AK OÖ können Löhne und Gehälter für November sowie
>>Weihnachtsgeld nicht bezahlt werden.
>>
>>https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20241126_OTS0138/ak-praesident-andreas-stangl-zur -ktm-insolvenz-werden-alle-betroffenen-mitarbeiter-bestmoeglich-beraten
>>
>>Solche Kosten kommen schließlich völlig unerwartet...
>
>Wie beim Kleinunternehmen wo solche Dinge überraschend
>auftauchen!

Obwohl ich seit Jahren hinsichtlich Pierer superskeptisch bin, aber, dass er die Bude so schnell an die Wand fährt...
Würde mich nicht überraschen, wenn da irgendein Bilanzmalheur demnächst auftaucht.
Sonst gibt´s das nicht, dass die den Laden innert so kurzer Zeit versenken.

  

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>Obwohl ich seit Jahren hinsichtlich Pierer superskeptisch bin,
>aber, dass er die Bude so schnell an die Wand fährt...
>Würde mich nicht überraschen, wenn da irgendein Bilanzmalheur
>demnächst auftaucht.
>Sonst gibt´s das nicht, dass die den Laden innert so kurzer
>Zeit versenken.

Ich frage mich ob das Problem durch die glorreiche Produktionsverlagerung ab 2020 nach China und Indien entstanden ist, oder ob das nur letzter Schritt dieses größeren Plans ist.

Ich kann mir aber gut vorstellen, dass der typische KTM Fahrer einfach keinen Reiskocher will… Gier kann auch ein Hund sein…

  

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Und so einem schenkt man die Leoni.

Die Deutschen sollten ihr Ösi-Förderungsgesetz dringend überdenken.

Aber von Wirtschaft verstehen die Deutschen nicht sehr viel,
wenn man die letzten Jahre betrachtet ...

  

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Unbelievable die Geschwindigkeit nach jahrelangen Rekordgewinnen in einer Reihe. Das ist einiges im Argen.

Wird auch teuer für einige Banken. Denke mal Oberbank, RLB OÖ sind Topfavoriten für dicke Abschreiber.

  

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Aus KTM Industries wird Pierer Mobility

Die in der außerordentlichen Hauptversammlung der KTM Industries AG beschlossene Umbenennung auf Pierer Mobility AG wurde am 16. Oktober 2019 in das Firmenbuch eingetragen. Ab heute wird die Änderung der Firma auch auf den Börseplätzen der SIX Swiss Exchange und der Wiener Börse durchgeführt. Die Pierer-Aktien werden weiterhin unter der ISIN AT0000KTMI02 (schweizerische Valorennummer: 41860974) an der Börse gehandelt. Das Wertpapierkürzel ändert sich von KTMI auf PMAG.

https://www.diepresse.com/5709988/aus-ktm-industries-wird-pierer-mobility



  

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Die Umbenennung könnte eventuell zur Abgrenzung von der von den Motorrädern völlig unabhängigen KTM Fahrrad GmbH / KTM Bike Industries dienen.

Bisher waren Verwechslungen nicht weiter schlimm, weil sich die Produke nicht überschnitten haben. Zuletzt wollte Pierer aber auch Elektrofahrräder bauen, und das darf er unter dem Namen KTM ziemlich sicher nicht.

Ich schätze, daß der nächste Schritt der Aufbau einer Marke und einer Fertigung für Elektrofahrräder ist.

  

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Schade.

Pierer Mobility verlässt 2020 Wiener Börse
KTM/Husqvarna mit Rekordabsatz

Die Pierer Mobility mit den Marken KTM und Husqvarna strebt eine Zulassung ihrer Aktien zum Handel im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse an. "Nach dem für das erste Quartal 2020 geplanten Vollzug des Listings im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse wird eine Beendigung der Notierung der Aktien im Amtlichen Handel der Wiener Börse angestrebt", teilte das Unternehmen mit.

Mit der Notierung in Frankfurt soll die Handelsliquidität der Aktien im Euroraum erhöht werden. Die Primärkotierung an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange bleibt unverändert weiter bestehen.

Dabei ist das Jahr 2019 für Pierer Mobility gut gelaufen: Im Vorjahr wurden 280.099 Motorräder der Marken KTM und Husqvarna verkauft. Um 7 Prozent mehr als im Jahr davor.

2020 soll auch die spanische Marke GasGas integriert werden, nachdem im Dezember 2019 die Kartellbehörden einem Joint Venture mit GasGas Motorcycles zugestimmt haben, teilte Pierer Mobility am Mittwochabend mit.

  

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Pierer Mobility erwirtschaftete 2019 ein Drittel mehr Gewinn
2020 soll weiteres Umsatzwachstum um bis zu 10 Prozent bringen

Die Pierer Mobility, früher KTM Industries AG, hat 2019 deutlich mehr Motorräder verkauft und damit Gewinn und Umsatz stark gesteigert. Auch für 2020 ist der Ausblick positiv, teilte das Unternehmen am Donnerstag nach Börsenschluss auf Basis vorläufiger Ergebniszahlen mit.

Demnach wurden 280.099 Motorräder abgesetzt, davon 234.449 KTM und 45.650 Husqvarna. Das waren in Summe um sieben Prozent mehr als im Jahr 2018. Der Umsatz legte um 4 Prozent auf 1,52 Mrd. Euro zu. Der Operative Gewinn (EBIT) stieg um 2,3 Prozent auf 131,7 Mio. Euro. Der Gewinn nach Steuern betrug 95,7 Mio. Euro (plus 12,3 Prozent), der Gewinn nach Minderheiten 54,5 Mio. Euro (plus 32,6 Prozent). Alle Ertragskennzahlen beziehen sich auf den fortgeführten Geschäftsbereich des Konzerns (Vorjahr ohne Pankl-Gruppe). Zum 31.12.2019 beschäftigte die Pierer-Mobility-Gruppe 4.368 Mitarbeiter, davon 3.639 in Österreich.

KTM hat unverändert 12 Prozent Marktanteil in Europa und nach einer Steigerung 9,7 Prozent in den USA. In Indien nahmen die KTM-Zulassungen um über 35 Prozent zu, der Marktanteil stieg von 4,5 Prozent auf rund 7,3 Prozent.

Pierer Mobility erwartet für 2020 ein Umsatzwachstum um 8 bis 10 Prozent. Die Marktanteile "in den für KTM und Husqvarna wichtigen Märkten" sollen steigen, Ziel sei, auch dank Integration der Gasgas Motorcycles, die Marktführerschaft in Europa.

Pierer Mobility strebt im ersten Quartal 2020 ein Listing an der Börse Frankfurt an. Dafür wird die Notierung im amtlichen Handel der Wiener Börse aufgegeben. Die Notierung in der Schweiz soll aber bestehen bleiben.

  

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Coronavirus - Motorradbauer KTM sperrt in Mattighofen zwei Wochen zu

Wegen befürchteter Zuliefer-Unterbrechung aus Norditalien werden Teile des Sommer-Betriebsurlaubs vorgezogen - "Modelle über das weltweite Händlernetz gesichert" - Ausblick 2020 gestrichen

Europas größter Motorradbauer, die Pierer-Mobility-Gruppe, schließt wegen der "aktuell herrschenden Ausnahmesituation" rund ums Coronavirus den Betrieb und die Produktion am Stammsitz in Mattighofen (Oberösterreich) für zwei Wochen und streicht die Unternehmensziele für 2020. Der Betriebsurlaub dauert von 30. März bis 10. April, teilte die Pierer Mobility AG am Donnerstagabend mit.

Ausgelöst wird diese Maßnahme dem Unternehmen zufolge durch eine mögliche bevorstehende Unterbrechung der Zulieferkette aus Norditalien. In dieser vom Coronavirus stark betroffenen Region sind viele Zulieferbetriebe angesiedelt.

Durch den Betriebsurlaub vermeide KTM eine mögliche unkontrollierte Betriebsunterbrechung, wird betont.

Zur nachhaltigen Stabilisierung der Lieferkette würden Teile des Betriebsurlaubes aus dem Sommer vorgezogen, heißt es zur Erläuterung. Von diesen Maßnahmen nicht betroffen seien der weltweite Vertrieb sowie die Ersatzteilversorgung.

Die Verfügbarkeit sämtlicher Modelle sei für den bevorstehenden Saisonstart im weltweiten Händlernetz gesichert, heißt es.

Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 werde wegen der Corona-Krise aufgehoben, da dieser eine tägliche Neueinschätzung der Situation erfordere.

  

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Pierer Mobility zahlt unveränderte Dividende von 30 Cent je Aktie
Ende Jänner veröffentlichter Ausblick für 2020 wegen Coronavirus aufgehoben

Die Pierer Mobility, früher KTM Industries AG, hat heute (Montag) ihre am 30. Jänner veröffentlichten Ergebniszahlen bestätigt und will für 2019 eine unveränderte Dividende von 30 Cent je Stückaktie auszahlen. Der im Jänner veröffentlichte Ausblick für 2020 wird allerdings wegen der Coronavirus-Krise aufgehoben, teilte das Unternehmen mit.
Die Pierer-Mobility-Gruppe erzielte 2019 einen Umsatz von 1,52 Mrd. Euro (+4 Prozent) und steigerte ihren Betriebsgewinn (EBIT) um 2,3 Prozent auf 131,7 Mio. Euro. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) wurde von 211,0 Mio. auf 240,8 Mio. Euro gesteigert.

Man habe sich zum Ziel gesetzt, trotz der Corona Krise die Marktanteile in den globalen Motorradmärkten weiter auszubauen, heißt es in der heutigen Mitteilung. Die GASGAS-Motorradsparte werde als dritte Motorradmarke im Konzern integriert. Zudem werde ein starker Fokus auf den Ausbau und die Entwicklung des Händlernetzes gelegt.

Die E-Bicycle-Aktivitäten (PEXCO) werden in der im Jänner 2020 neu gegründeten Husqvarna E-Bicycles GmbH gebündelt. In dieser Division wird für das Geschäftsjahr 2020 ein Umsatz von mehr als 100 Mio. Euro erwartet. Weiters will sich die Pierer-Mobility-Gruppe auch im Segment "Elektro-Powered Two Wheeler" zu einem bedeutenden internationalen Player entwickeln.

Derzeit wird aber wegen der Coronavirus-Krise das Kurzarbeit-Programm der Regierung für die gesamte Belegschaft genutzt. Zum 31.12.2019 beschäftigte der Konzern 4.368 Mitarbeiter, davon 3.639 in Österreich.

Die am 30. Jänner 2020 veröffentliche Guidance für das Geschäftsjahr 2020 wurde aufgehoben. Für das Geschäftsjahr 2022 wird das Absatzziel von 400.000 Motorrädern bestätigt. Zudem hat sich KTM das Ziel gesetzt, Husqvarna Motorcycles zum drittgrößten europäischen Motorradhersteller zu entwickeln.

  

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Pierer Mobility verteidigt geplante Dividendenausschüttung
Pierer aber dafür, dass 2020 keine Gewinne an Aktionäre ausgezahlt werden - SPÖ und AK für Dividenden-Stopp bei Bezug von Staatshilfen

Der Motorradhersteller Pierer Mobility, früher KTM Industries AG, verteidigt seine Entscheidung, für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende von 0,30 Euro je Aktie an seine Aktionäre auszuschütten. Gleichzeitig unterstützt Unternehmensvorstand und Mehrheitseigentümer Stefan Pierer aber die Idee, für 2020 keine Gewinne an die Aktionäre auszuzahlen.
"Für 2020, für diese schwierigen Rahmenbedingungen und alles was da noch daherkommt, unterstütze ich voll die Forderung, dass man keine Dividenden ausschüttet, das steht außer Frage," sagte Pierer am Mittwoch im Ö1-Morgenjournal des ORF-Radio. Es sei selbstverständlich, dass unter derartig schwierigen Bedingungen die Gewinne im Unternehmen verbleiben müssten. Ob es dafür eine gesetzliche Regelung brauche, dazu äußerte sich der Firmenchef nicht.

SPÖ-Finanzsprecher Kai Jan Krainer hatte am gestrigen Dienstag eine gesetzliche Regelung gefordert, die Unternehmen untersagen soll, Staatshilfen zu bekommen und gleichzeitig eine Dividende auszuschütten. Auch die Arbeiterkammer Wien (AK) sprach sich heute dafür aus, die Auszahlung von staatlichen Hilfen an Auflagen zu knüpfen und fordert neben einem Dividenden-Stopp zusätzlich eine "Beschränkung der Managergehälter bei 500.000 Euro und die Streichung der Boni für das heurige Geschäftsjahr," hieß es in einer Aussendung vom Mittwoch.

Der Kleinanlegervertreter Wilhelm Rasinger appellierte in der Debatte um die Dividendenausschüttungen indessen an die Solidarität der Aktionäre. "Die Aktionäre werden Verständnis haben müssen, wenn ihre Dividenden gekürzt werden. Die sind nicht in Stein gemeißelt," so Rasinger in den "Oberösterreichischen Nachrichten". Denkbar wäre jedoch aus seiner Sicht, einen Teil der Dividende bereits vor der Hauptversammlung auszuzahlen und über den Rest zu einem späteren Zeitpunkt zu entscheiden, so Rasinger laut dem Bericht.

Pierer geriet massiv in die Kritik, nachdem das Unternehmen am Montag an seinem Dividendenvorschlag festgehalten hatte, während die Firma gleichzeitig wegen der Coronavirus-Krise das Kurzarbeit-Programm der Regierung für die gesamte Belegschaft nützt. Zum 31.12.2019 beschäftigte der Konzern 4.368 Mitarbeiter, davon 3.639 in Österreich.

  

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>>>Es geht um 6,6 Mio. Dividende, bei 100 Mio. Gewinn.
>>
>>Nein, es geht um Gerechtigkeit.
>
>et tu, @murcielago?

hm? ich bin flat seit 1,5 monaten - ich hab von gar nix was

  

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>>>>Es geht um 6,6 Mio. Dividende, bei 100 Mio.
>Gewinn.
>>>
>>>Nein, es geht um Gerechtigkeit.
>>
>>et tu, @murcielago?
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>hm? ich bin flat seit 1,5 monaten - ich hab von gar nix was
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Ich hab das Argument gemeint es sei ungerecht für das abgelaufene Jahr Dividende zu zahlen wenn im laufenden Jahr Kurzarbeit in Anspruch genommen wird.

  

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Ok, na versteh schon deine Argumentation, hier gehts halt nur um die moralische Seite. Nichts anderes (für mich).

>Ich hab das Argument gemeint es sei ungerecht für das
>abgelaufene Jahr Dividende zu zahlen wenn im laufenden Jahr
>Kurzarbeit in Anspruch genommen wird.

  

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>Ok, na versteh schon deine Argumentation, hier gehts halt nur
>um die moralische Seite. Nichts anderes (für mich).
>
>>Ich hab das Argument gemeint es sei ungerecht für das
>>abgelaufene Jahr Dividende zu zahlen wenn im laufenden
>Jahr
>>Kurzarbeit in Anspruch genommen wird.
>

In dieser Phase wo jeder einen beachtlichen Cash Drain hat, gibt es keinen Grund diese Divi auszubezahlen.

Und wenn ich Staat wäre und eine Auge drauf hätte, dass mein Kapital adäquat eingesetzt wird, würde ich die Auszahlung von Hilfen ganz klar an eine Nichtausschüttung konditionieren.

  

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>>Ok, na versteh schon deine Argumentation, hier gehts halt
>nur
>>um die moralische Seite. Nichts anderes (für mich).
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>>>Ich hab das Argument gemeint es sei ungerecht für das
>>>abgelaufene Jahr Dividende zu zahlen wenn im
>laufenden
>>Jahr
>>>Kurzarbeit in Anspruch genommen wird.
>>
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>In dieser Phase wo jeder einen beachtlichen Cash Drain hat,
>gibt es keinen Grund diese Divi auszubezahlen.

Ich sehe Pierer hält die Anteile über eine Pierer GmbH. Vielleicht dort teilweise fremdfinanziert?

>Und wenn ich Staat wäre und eine Auge drauf hätte, dass mein
>Kapital adäquat eingesetzt wird, würde ich die Auszahlung von
>Hilfen ganz klar an eine Nichtausschüttung konditionieren.

Kommt mE auf die Art der Hilfe an, bei Kreditgarantien etc. bin ich ganz bei dir. Wenn ich das aber bei Kurzarbeit mache schaffe ich ja einen Anreiz lieber zu kündigen als Kurzarbeit und Dividendenverbot.

  

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Aktienforum zu Dividendendiskussion: Krisenbekämpfung muss im Vordergrund stehen, nicht ideologische Grabenkämpfe
Aktienforum-Präsident Ottel: Vertrauen in heimische Unternehmen sichern – Dividenden-Stopp führt zu massiven Einnahmeverlusten für Staat – Kurzarbeit sichert Arbeitsplätze
Wien (OTS) - Als „befremdlich, ideologisch aufgeladen und den völlig falschen Zeitpunkt“ bezeichnet der Präsident des Aktienforums, Robert Ottel, die aktuelle Diskussion über ein Ausschüttungsverbot der Dividenden aus dem vergangenen Jahr 2019. „Mitten in der Krisenbewältigung wäre es jetzt ein Gebot der Stunde, zusammen an einem Strang zu ziehen. Einzelne Gruppen im Wirtschaftskreislauf gegeneinander auszuspielen führt hingegen in eine gefährliche Sackgasse“, so Ottel, der mehr Sachlichkeit in der Diskussion fordert: „Wir befinden uns im Jahr 2020. Eigenkapitalgeber, darunter Pensionskassen und Mitarbeiterbeteiligungsstiftungen, stehen zu den heimischen Unternehmen und Arbeitgebern. Nach den jüngsten Kursverlusten vertrauen sie nun auf ein verantwortungsvolles Abwägen durch die Unternehmen und eine Auszahlung der Dividende 2019.“

Staat darf nicht doppelt verlieren
Außerdem macht das Aktienforum darauf aufmerksam, dass die aktuelle Forderung nach einem Dividenden-Stopp zu massiven Einnahmeverlusten für den Staat führen würde. Ohne Dividenden für 2019 würden der Republik Österreich Millionen Euro an Kapitalertragssteuereinnahmen entgehen. Zudem fiele der Staat um weitere Millionen Euro um, die dann via Staatsholding ÖBAG nicht wie gewohnt in den Bundeshaushalt abgeführt würden. Ottel: „Der Bund würde in diesem Fall also doppelt verlieren. Und auch den Ländern würden die Ausschüttungen in den jeweiligen Landesbudgets fehlen.“

Politisch motivierte Interventionen Gift für heimischen Kapitalmarkt
Zur Diskussion über Staatshilfen betont das Aktienforum, dass Kurzarbeit im Zuge von Covid-19 ein wichtiges und wirksames Instrument sei, um Menschen trotz teilweise gesetzlichem Betriebsstillstand in Beschäftigung zu halten. „Es geht also darum, Kündigungen zu vermeiden. Eine Sanktionierung der Nutzung dieses Instrumentes durch Einschränkung der Eigentumsrechte würde diese Zielsetzung konterkarieren und Arbeitsplätze vernichten. Das wäre komplett kontraproduktiv für den hoffentlich bald kommenden Aufschwung und gegen die Menschen gerichtet“, so der Aktienforum-Präsident, der abschließend betont: „Politische Interventionen zerstören das grundsätzliche Vertrauen in die Integrität des Kapitalmarkts und deren Unternehmen. Man darf nicht vergessen, dass der kleine heimische Kapitalmarkt auch durch viele ausländische Investoren getragen wird. Diese schauen bei etwaigen Interventionen genau hin.“

  

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>>>Ok, na versteh schon deine Argumentation, hier gehts
>halt
>>nur
>>>um die moralische Seite. Nichts anderes (für mich).
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>>>>Ich hab das Argument gemeint es sei ungerecht für
>das
>>>>abgelaufene Jahr Dividende zu zahlen wenn im
>>laufenden
>>>Jahr
>>>>Kurzarbeit in Anspruch genommen wird.
>>>
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>>In dieser Phase wo jeder einen beachtlichen Cash Drain
>hat,
>>gibt es keinen Grund diese Divi auszubezahlen.
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>Ich sehe Pierer hält die Anteile über eine Pierer GmbH.
>Vielleicht dort teilweise fremdfinanziert?
>

So wie wir Pierer kennen gibt es da sicherlich noch andere Motive

Aber - here we go:

PIERER Mobility AG: PIERER Mobility AG stützt ihr europäisches Händlernetz und schüttet keine Dividende für 2019 aus

Wels (pta/01.04.2020/14:15) Die Bundesregierung hat am Montag im Kampf gegen das Coronavirus schärfere Maßnahmen bekanntgegeben. Der Vorstand hat vor diesem Hintergrund eine Bewertung dieser Maßnahmen und deren wirtschaftliche Konsequenzen auf den derzeit geschlossenen Fachhandel vorgenommen.
Es ist davon auszugehen, dass die wirtschaftlich negativen Auswirkungen auf den Einzelhandel im Allgemeinen - und den Zweiradhandel im Speziellen - noch längere Zeit als bisher angenommen andauern. Daher wird es notwendig sein, unser Händlernetz in dieser schwierigen Zeit bestmöglich finanziell mit verschiedensten Maßnahmen zu unterstützen. Die PIERER Mobility AG wird daher keine Dividende für das Geschäftsjahr 2019 an die Aktionäre auszuschütten.


  

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>
>>So wie wir Pierer kennen gibt es da sicherlich noch
>andere
>>Motive
>
>Ist ja bekannt - er verrechnet darüber auch steuerschonend
>sein Vorstandsgehalt.

Auch noch gut in Erinnerung die Brain Force Story mit einem sehr "interessanten" Gutachten zur Firmenbewertung.

  

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>>
>>>So wie wir Pierer kennen gibt es da sicherlich noch
>>andere
>>>Motive
>>
>>Ist ja bekannt - er verrechnet darüber auch
>steuerschonend
>>sein Vorstandsgehalt.
>
>Auch noch gut in Erinnerung die Brain Force Story mit einem
>sehr "interessanten" Gutachten zur Firmenbewertung.


Polytec-Huemer ist auch nicht sehr gut auf ihn zu sprechen.

  

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>Diw Wr. Börse wirft sich auch in die Schlacht:
>
>https://www.wienerborse.at/uploads/u/cms/files/presse/dividendenpolitik.pdf

Ihre Argumentation mischt Wahres mit Frechem, wenn sie schon rhetorisch (Pseudo-)Argumente für die Dividendenstreichung produzieren müssen, in der Absicht, dass sich diese selbst disqualifizieren:

 Wirtschaftlich wenig gebildete Mehrheit versteht „Dividende“ bereits nicht.
Gleichzeitige Dividendenzahlung und Staatshilfe wird reflexartig abgelehnt

> Übersetzt: Na gut, wir dürfen das tumbe Volk nicht allzu verärgern und beugen uns dem Geschrei des Pöbels.

 Vermeidung eines – wenn auch falschen – Eindrucks,
dass Gewinne privatisiert, Verluste hingegen verstaatlicht werden

> Übersetzt: Wenn der unmittelbare Cashflow dann so wirkt, als ob die Unterstützungszahlung in die Ausschüttung fließt (bei ausgeglichener Liquidität), dann liegt der Fehler im Auge des Betrachters, der nicht die differenzierte Arithmetik dahinter versteht, die die Summen korrekt zuordnet.
Oder auch: der tumbe Beobachter vergleicht Äpfel und Birnen.
Möglich, allerdings die, die beim selben Bauern im Keller liegen.

Die Argumentation ist ziemlich arrogant. Ob das geschickt ist?

Klingt mehr wie ein internes Memorandum als ein öffentliches Statement.

P.S. das ist nur ein Ausschnitt der Halbwahrheiten dieser Aussendung.

  

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>Die Argumentation ist ziemlich arrogant. Ob das geschickt
>ist?
>
>Klingt mehr wie ein internes Memorandum als ein öffentliches
>Statement.
>
>P.S. das ist nur ein Ausschnitt der Halbwahrheiten dieser
>Aussendung.

Ich hab mir das auch so ähnlich gedacht. Dabei ist der typische einfache Mann ihr Kunde der die Gehälter und Dividenden zahlt. Da sollte man sich etwas zurücknehmen.

  

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Pierer stoppt nach Dividende auch Aktienrückkauf
Rückkaufprogramm "vorübergehend" ausgesetzt - Dividendenausschüttung vergangene Woche nach Kritik zurückgezogen

Der KTM-Motorradhersteller Pierer Mobility AG stoppt nun auch den Aktienrückkauf. Der Vorstand unter CEO und Mehrheitseigentümer Stefan Pierer habe beschlossen, das laufende Aktienrückkaufprogramm mit Wirkung ab dem heutigen 7. April 2020 vorübergehend auszusetzen, teilte das börsenotierte oberösterreichische Unternehmen am Montagabend mit.
Zwischen dem 22. Oktober 2019 und dem 6. April hat der Motorradbauer bisher rund 224.000 eigene Aktien aufgekauft. Das entspricht rund 0,99 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft.

In der vergangenen Woche war Pierer massiv in die Kritik geraten, nachdem das Unternehmen an seinem Dividendenvorschlag von 0,30 Euro festgehalten hatte, während die Firma gleichzeitig wegen der Coronavirus-Krise das Kurzarbeit-Programm der Regierung für die gesamte Belegschaft nützt. Letzten Mittwoch zog Pierer die Dividende für 2019 zurück.

  

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KTM-Mutter Pierer Mobility beendet Kurzarbeit für gesamte Belegschaft
Produktion startet am 11. Mai, Vollbetrieb ab 18. Mai - Lieferketten kommen wieder in Gang, positive Signale von bereits geöffneten Märkten

Die Pierer Mobility, früher KTM Industries AG, beendet die Kurzarbeit für alle 3.800 Mitarbeiter. Am 11. Mai wird die Produktion wieder aufgenommen, bis zum 18. Mai will man zum Vollbetrieb zurückkehren. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit.
Im März hatte der nach eigenen Angaben größte Motorradhersteller Europas auf Kurzarbeit umgestellt, weil die Zulieferkette aus Italien unterbrochen war. Mittlerweile hätten die Betriebe in Italien aber wieder die Produktion aufgenommen. Zudem gebe es positive Signale von jenen Märkten, wo die Händler bereits wieder geöffnet haben - wie Österreich, Deutschland oder China -, ist man bei Pierer Mobility optimistisch. Das Unternehmen erwartet sogar, dass das Zweirad aufgrund der Corona-Maßnahmen mehr Bedeutung bekommen werde.

  

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Pierer-Gruppe stellt im endenden Coronastillstand 70 Leute neu ein

Die KTM-Mutter Pierer Mobility spricht im endenden Coronastillstand von einer positiven Marktentwicklung in verschiedenen Weltregionen und stellt in Österreich 70 Mitarbeiter neu ein. Denn die Kurzarbeit beendet die Firma ja mit dieser Woche. Im Herbst werden zudem 45 Lehrlinge neu aufgenommen. Dann gibt es insgesamt 170 Lehrlinge in 13 Lehrberufen, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

  

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Der Standard-Mob tobt...

KTM hat doch Millionen ausgeschüttet
Nach öffentlicher Empörung verzichtete KTM-Chef Stefan Pierer nobel auf Dividenden. Trotz Kurzarbeit hat das Zweiradimperium dennoch Millionen ausbezahlt

Nun schüttet Pierers Zweiradspezialist trotzdem eine Dividende in Millionenhöhe aus. Diesfalls jedoch nicht die börsennotierte Holding Pierer Mobility, sondern deren operative Tochter KTM AG.

https://www.derstandard.at/story/2000117959433/ktm-hat-doch-millionen-ausgeschuettet

  

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KTM zahlt Dividende - aber nur am Papier
Geld soll "liquiditätsmäßig im Unternehmen belassen" werden - Mutter Pierer Mobility hatte auf eine Gewinnausschüttung für 2019 verzichtet

Nachdem die KTM-Mutter Pierer Mobility auf eine Gewinnausschüttung für 2019 verzichtet hat, zahlt die von ihr kontrollierte KTM AG offiziell eine Dividende von 27,1 Mio. Euro, berichtete der "Standard" (Dienstag-Ausgabe). KTM bestätigte das auf APA-Anfrage zwar, betonte aber, die Eigentümer hätten sich darauf verständigt, das Geld "liquiditätsmäßig im Unternehmen zu belassen".
Im April war KTM-Chef Stefan Pierer massiv in die Kritik geraten, nachdem er an seinem Dividendenvorschlag von 0,30 Euro für die Pierer Mobility festgehalten hatte, während gleichzeitig das Kurzarbeit-Programm der Regierung in Anspruch genommen wurde. Pierer zog die Dividende daraufhin zurück. Mittlerweile wurde die Kurzarbeit beendet und sogar angekündigt, man werde in Österreich 70 Mitarbeiter neu einstellen.

Gemäß dem Ergebnisverwendungsvorschlag sollen bei der operativen Tochter KTM AG aber von den 136,5 Mio. Euro Bilanzgewinn 27,1 Mio. Euro an die Aktionäre ausgeschüttet werden. 51,71 Prozent an dem Unternehmen hält die Pierer Mobility, 47,99 Prozent der strategische indische Partner Bajaj. Mit diesem sei abgemacht, dass das Geld im Unternehmen verbleibe, hieß es am Dienstag bei KTM. Ob im kommenden Jahr eine Dividende ausgezahlt wird, ist offen.

  

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Coronavirus bremst KTM - Halbjahresergebnis knapp positiv
E-Bike-Sparte gewinnt bei Pierer Mobility deutlich an Bedeutung

Der Coronavirus hat auch den KTM-Hersteller Pierer Mobility AG deutlich eingebremst. Das Betriebsergebnis (Ebit) lag im ersten Halbjahr bei 1,7 Mio., ein Jahr zuvor waren es noch 46,6 Mio. Euro. Der Umsatz gab von 754,9 auf 600 Mio. Euro nach. 124.682 Motorräder haben die Oberösterreicher von Jänner bis Juni verkauft, im Vorjahr waren es 135.711.

Der weltweite Personalstand erhöht sich auf mehr als 4.400 Mitarbeiter. Für das zweite Halbjahr erwartet Konzernchef Stefan Pierer eine Umsatzsteigerung auf mehr als 800 Mio. und damit deutlich über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 765 Mio. Euro. Der Jahresumsatz wird bei 1,4 Mrd. Euro erwartet (2019: 1,52 Mrd. Euro).

Die E-Bike Sparte wird dazu, dank der Mithilfe des indischen Partners Bajaj, bereits einen Umsatz von mehr als 110 Mio. Euro beitragen. "Die Übernahme des Elektro Bicycle Geschäftes von PEXCO war ein weiterer wichtiger Schritt, um die Aktivitäten auch im Bereich der Zwei-Rad-Elektromobilität zu intensivieren", so der Motorradhersteller am Mittwoch in einer Aussendung.

Der Motorradmarkt hat sich in Nordamerika (plus 20 Prozent) und Australien (39 Prozent) stark entwickelt. Seit Juni wurden 170 Mitarbeiter an den österreichischen Standorten aufgenommen.

  

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IERER Mobility AG bestätigt positives Halbjahresergebnis trotz Covid Lockdown
DGAP-News: PIERER Mobility AG / Schlagwort(e): Halbjahresergebnis
31.08.2020 / 07:00
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Corporate News

Wels, 31. August 2020

PIERER Mobility AG bestätigt positives Halbjahresergebnis trotz Covid Lockdown
Optimistischer Ausblick auf das zweite Halbjahr 2020


- Absatz: 124.682 Motorräder und E-Bikes (Vorjahr: 135.711 Motorräder)

- Umsatz: € 600,0 Mio. (Vorjahr: € 754,9 Mio.)

- EBIT: € 1,7 Mio. (Vorjahr: € 46,6 Mio.)

- Weitere Marktanteilsgewinne in den wichtigen Märkten USA, Australien und Europa - Erhöhung der globalen Markenpräsenz durch sensationelle Erfolge in der MotoGPTM

- Verstärkte E-Bike Offensive

- Guidance 2020

- Finanzkennzahlen für das erste Halbjahr 2020


Umsatz, Absatz und Ergebnis im ersten Halbjahr 2020 - positives EBIT trotz Produktionsstopp

Im ersten Halbjahr 2020 erzielte die PIERER-Mobility Gruppe einen Konzernumsatz in Höhe von € 600,0 Mio. (Vorjahr: € 754,9 Mio.). In den ersten sechs Monaten 2020 wurden 70.171 Motorräder der Marken KTM, HUSQVARNA und GASGAS sowie 34.351 E-Bikes der Marken HUSQVARNA und R RAYMON abgesetzt. Dies entspricht einer Steigerung von +1,3% zum Vorjahr, wobei im Vorjahreszeitraum noch keine E-Bikes enthalten waren. Der Absatz an Non-E-Bikes wird ausschließlich über die Marke R Raymon vertrieben und beträgt im ersten Halbjahr 8.492 Stück. Unter Berücksichtigung der von unseren Partner Bajaj verkauften 20.160 Motorräder (Vorjahr: 32.539) konnten in der ersten Jahreshälfte 2020 insgesamt 124.682 Motorräder und E-Bikes abgesetzt werden (Vorjahr: 135.711). Das operative Ergebnis (EBIT) ist bereits im ersten Halbjahr 2020 mit € 1,7 Mio. trotz Covid-Lockdown und einem zweimonatigem Produktionsstopp positiv (Vorjahr: € 46,6 Mio.). Zum 30.06.2020 waren 4.329 Mitarbeiter beschäftigt, davon 3.592 in Österreich (83%).

Weitere Marktanteilsgewinne in den wichtigen Märkten USA, Australien und Europa - Erhöhung der globalen Markenpräsenz durch sensationelle Erfolge in der MotoGPTM durch die Konzernmarke KTM

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres hat die PIERER Mobility-Gruppe in den wichtigsten Motorradmärkten (>120cc) mit einem Zulassungsplus von 1,4% den Gesamtmarkt (-7,4%) outperformt und konnte somit ihren Marktanteil um einen Prozentpunkt auf 11,8% erhöhen.

Durch das sich geänderte Mobilitätsverhalten erlebt der Zweiradfachhandel einen Boom, was sich in zweistelligen Zuwachsraten bei den Zulassungen sowohl bei den Motorrädern als auch bei den E-Bicycles widerspiegelt.

Nach dem historischen ersten Sieg von Brad Binder in Brünn holen zwei Wochen später in Spielberg auch Miguel Oliveira und Pol Espargaró für den österreichischen Hersteller den ersten und dritten Platz bei der MotoGPTM. Diese unglaublichen Erfolge in der Königsklasse des Motoradsports sind ein Meilenstein in der Geschichte von KTM und führen damit zu einer weiteren Erhöhung der weltweiten Markenpräsenz.

Verstärkte E-Bike Offensive

Die PIERER Mobility-Gruppe gilt als Pionier der Elektromobilität für Zweiräder und treibt die Entwicklung in diesem Bereich seit langem maßgeblich voran. Aktuell arbeitet sie unter der Leitung des AIT Austrian Institute of Technology mit Partner aus Industrie und Wissenschaft an einem innovativen E-Mobilitätskonzept (EMotion) für energieeffiziente, komfortable Elektrozweiräder der Kategorie L. Diese elektrisch angetriebenen Zweiräder werden speziell für die Altersgruppen 16-18 Jahre bzw. 50+ entwickelt und sollen im alltäglichen Individualverkehr für die Anwender konventioneller Fahrzeuge eine brauchbare und umweltfreundliche Alternative mit einem völlig neuen Mobilitätserlebnis bieten.

Vorzeitige 100%ige Übernahme von GASGAS

Die PIERER Mobility-Gruppe übernimmt im Juli 2020 vorzeitig 100 Prozent der Anteile der GASGAS Motorcycles GmbH und positioniert somit GASGAS als dritte Konzernmarke im Geländemotorradbereich für den ambitionierten Einsteiger und als Weltmarktführer im Trial Segment. Weiters ergänzt GASGAS sein Produktportfolio um ein sportives Sortiment in der Kategorie High-End E-Mountain Bike.

Guidance 2020

Aufgrund der starken globalen Nachfrage rechnet die Gruppe im zweiten Halbjahr 2020 mit einer Umsatzsteigerung auf mehr als € 800 Mio. und liegt daher deutlich über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (2. Halbjahr 2019: € 765,3 Mio.). Der am 22. Juli 2020 avisierte Jahresumsatz für das Geschäftsjahr 2020 wird bestätigt und wird bei über € 1.400 Mio. erwartet (GJ 2019: € 1.520,1 Mio.), wobei die E-Bicycle Sparte dabei einen Umsatzbeitrag von mehr als € 110 Mio. liefern wird. Bezogen auf das Geschäftsjahr 2020 werden nach derzeitiger Einschätzung die EBIT-Marge zwischen 4 und 6% vom Umsatz und der Free Cash-Flow bei mehr als € 30 Mio. liegen.

Kennzahlen H1 2020 der PIERER Mobility-Gruppe (konsolidiert)

Ertragskennzahlen H1 2019 H1 2020 Vdg. in %
Umsatz in m€ 754,9 600,0 -20,5%
EBITDA in m€ 98,5 64,2 -34,8%
EBIT in m€ 46,6 1,7 -96,3%
EBITDA-Marge in Prozent 13,1% 10,7%
EBIT-Marge in Prozent 6,2% 0,3%

Bilanzkennzahlen 31.12.2019 30.06.2020 Vdg. in %
Bilanzsumme in m€ 1.613,9 1.666,0 3,2%
Eigenkapital in m€ 618,6 589,8 -4,7%
Eigenkapitalquote in Prozent 38,3% 35,4%
Nettoverschuldung in m€ 395,8 489,4 23,6%
Gearing in Prozent 64,0% 83,0%
Mitarbeiter Anzahl 4.368 4.329 -0,9%
H1 2019 H1 2020
Investitionen in m€ 80,1 72,9 -9,0%
Der Halbjahresbericht 2020 der PIERER Mobility AG ist ab sofort auf der Webseite der Gesellschaft unter dem Link https://www.pierermobility.com/investor-relations/berichte abrufbar. Weiters findet sich die aktuelle Investoren Präsentation unter https://www.pierermobility.com/investor-relations/praesentationen.

Börselisting

Per 30. September 2020 endet der Handel der Aktien der PIERER Mobility AG im Amtlichen Handel der Wiener Börse. Die Wiener Börse AG hat mitgeteilt, dass sie die Aktien der PIERER Mobility AG auf eigene Initiative in den "global market" von weltweit agierenden Unternehmen mit Wirkung ab dem 1. Oktober 2020 aufgenommen hat.

Die Aktien der PIERER Mobility AG sind seit dem 14. November 2016 im International Reporting Standard der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange primärkotiert. Am 29. März 2017 wurden die Aktien in den Swiss Performance Index (SPI) der SIX Swiss Exchange aufgenommen. Am 3. März 2020 hat die PIERER Mobility AG die Notierung ihrer Aktien auch im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (General Standard) aufgenommen.

  

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Pierer Mobility erhöht Umsatzprognose für 2. Halbjahr 2020
Gute Nachfrage nach Motorrädern und Elektro-Fahrrädern in Europa, Nordamerika und Australien - Mehr als 1,45 Mrd. Mio. Euro Jahresumsatz erwartet

Wegen einer anhaltend hohen Nachfrage nach Motorrädern der Marken KTM, Husqvarna und GasGas sowie den E-Bikes/Fahrrädern der Marken Husqvarna und R Raymon hat Pierer Mobility (früher KTM Industries) ihre Ende August 2020 veröffentlichte Umsatzprognose für das 2. Halbjahr 2020 von mehr als 800 Mio. Euro auf nun über 850 Mio. Euro angehoben.
Damit werde der Umsatz für das zweite Halbjahr um mehr als 10 Prozent über dem des Vergleichszeitraum des Vorjahres (765,3 Mio. Euro) liegen, teilte das Unternehmen am Montag mit.

Für das Geschäftsjahr 2020 wird ein Jahreskonzernumsatz von mehr als 1.450 Mio. erwartet, wobei die E-Bikes/Bicycles Sparte dazu einen Umsatzbeitrag von mehr als 110 Mio. liefern soll. Die erwartete EBIT-Marge für das Geschäftsjahr 2020 (4 bis 6 Prozent des Umsatzes) sowie der positive Free-Cash-Flow-Ausblick von über 30 Mio. Euro werden unverändert bestätigt.

  

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CFMOTO stockt Beteiligung an Pierer Mobility auf 2 Prozent auf


Die chinesische CFMOTO stockt ihre Beteiligung an der KTM-Mutter Pierer Mobility auf 2,05 Prozent auf. Ab Anfang 2021 soll die neue Mittelklasse Baureihe (750 cc) in der neu errichteten Fabrik des Joint Ventures in Hangzhou produziert werden. Weitere Modelle sollen folgen. Damit sollen die Präsenz in China gestärkt und Marktanteile ausgebaut werden. Aber auch eine Produktion für den Weltmarkt ist vorgesehen, teilte der Motorradhersteller mit.

  

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Der neue KTM X-BOW GTX ist offiziell enthüllt. Dabei überzeugt der neue Vollcarbon-Rennwagen der KTM Sportcar GmbH mit einzigartigem, spektakulärem Design, das er – wie schon das „Urmodell“ des KTM X-BOW, das seit dem Jahre 2008 auf dem Markt ist – den Designern von KISKA zu verdanken hat. In enger Zusammenarbeit mit den Aerodynamikern und Technikern des Entwicklungspartners Reiter Engineering entstand dabei ein atemberaubender, aerodynamisch perfekter und technologisch revolutionärer Rennwagen mit bahnbrechendem Sicherheitskonzept, der für Track-Days ebenso ideal ist, wie für den professionellen Einsatz im Rennsport. Dort wie da wird der neue KTM X-BOW GTX auf alle Fälle das spektakulärste, schönste und technologisch hochwertigste Fahrzeug sein, ist KTM Vorstand Hubert Trunkenpolz überzeugt: „Gemeinsam mit Hans Reiter und seinem Entwicklungsteam haben unsere Ingenieure mit dem KTM X-BOW GTX einen neuen Standard für Vollcarbon-Rennwagen geschafften. Unser neues Auto ist nicht nur wunderschön, sondern in wirklich allen Bereichen zukunftsweisend. Vor allem in Sachen Sicherheit, Effizienz und technologischer Detaillösungen sehen wir eine echte Revolution, vom Design und der unglaublichen Verarbeitungsqualität des Carbon-Chassis abgesehen.“

https://www.ktm.com/de-de/X-BOW/x-bow-news/official-world-premiere-of-the-ktm-x-bow-gtx.h tml

da soll noch einer sagen Ösis können keine Autos bauen

ich fahr den Audi 5 Zylinder persönlich völlig problemlos seit mehr 75.000 km und er hat mich nicht enttäuscht (damit kann man Porsches demütigen )

  

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>
>>https://www.ktm.com/de-de/X-BOW/x-bow-news/official-world-premiere-of-the-ktm-x-bow-gtx.h tml
>>
>>da soll noch einer sagen Ösis können keine Autos bauen
>
>
>(ab 230.000,- EUR netto)
>
>Leider ein bisserl über meinem Auto-Budget


Gerade erst die weiteren Bilder gesehen, wow. Da wirken die 230 im Vergleich zu manch anderem Geschoß plötzlich relativ günstig.

  

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>>
>>>https://www.ktm.com/de-de/X-BOW/x-bow-news/official-world-premiere-of-the-ktm-x-bow-gtx.h tml
>>>
>>>da soll noch einer sagen Ösis können keine Autos bauen
>
>>
>>
>>(ab 230.000,- EUR netto)
>>
>>Leider ein bisserl über meinem Auto-Budget
>
>
>Gerade erst die weiteren Bilder gesehen, wow. Da wirken die
>230 im Vergleich zu manch anderem Geschoß plötzlich relativ
>günstig.
>

stimmt, für die Technik die drinnen ist sind die 230k eigentlich billig. ich bin überzeugt er wird auch den Preis halten

  

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>>>
>>>>https://www.ktm.com/de-de/X-BOW/x-bow-news/official-world-premiere-of-the-ktm-x-bow-gtx.h tml
>>>>
>>>>da soll noch einer sagen Ösis können keine Autos
>bauen
>>
>>>
>>>
>>>(ab 230.000,- EUR netto)
>>>
>>>Leider ein bisserl über meinem Auto-Budget
>>
>>
>>Gerade erst die weiteren Bilder gesehen, wow. Da wirken
>die
>>230 im Vergleich zu manch anderem Geschoß plötzlich
>relativ
>>günstig.
>>
>
>stimmt, für die Technik die drinnen ist sind die 230k
>eigentlich billig. ich bin überzeugt er wird auch den Preis
>halten
>
>
Für mich ist ein Auto mit Verbrennungsmotor einfach nicht mehr zeitgemäß. (Fast) jede elektro-Familienkutsche hat eine bessere Beschleunigung.

  

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>Für mich ist ein Auto mit Verbrennungsmotor einfach nicht mehr
>zeitgemäß. (Fast) jede elektro-Familienkutsche hat eine
>bessere Beschleunigung.


Mein erster Gedanke zur Überschrift war auch: Was für ein Akku, was für ein Antrieb?
Und dann: Oje.

  

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>>Für mich ist ein Auto mit Verbrennungsmotor einfach nicht
>mehr
>>zeitgemäß. (Fast) jede elektro-Familienkutsche hat eine
>>bessere Beschleunigung.
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>
>Mein erster Gedanke zur Überschrift war auch: Was für ein
>Akku, was für ein Antrieb?
>Und dann: Oje.


Das ist ja ein Rennwagen der vielleicht eine Straßenzulassung erhält. Was für Petrolheads. Die brauchen den Sound. Als surrende Nähmaschine mit Reifenquietschen kauft das keiner.

  

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KTM-Pierer zur Coronakrise: "Trial&Error spielt eine größere Rolle"
Ad Homeoffice: "Das ist ideal für Journalisten, aber zum Beispiel für unsere Entwickler schwierig"

KTM-Chef Stefan Pierer sieht in der Coronakrise wieder das Bauchgefühl mehr gefragt. "In so einer Situation müssen Sie Leadership zeigen und mehr Risiko nehmen. Trial&Error spielt eine größere Rolle", meinte er im Gespräch mit dem "trend". Speck, der sich über die Jahre angesetzt habe, sei nun sichtbar geworden. "Jetzt haben wir klar gesehen, was ein Must-have und was ein Nice-to-have ist", so der Chef des oberösterreichischen Motorradherstellers.
Was sich als "Nice-to-have" herausgestellt habe? "Vieles im Marketingbereich. Viele Messen werden ausschließlich digital werden. Wir werden 2020 bei rund 30 Prozent der Reisekosten eines bisherigen Normaljahres zu liegen kommen, und ich denke nicht, dass wir jemals wieder auf das ursprüngliche Niveau kommen werden", prognostiziert Pierer.

In Sachen Homeoffice gibt er sich zurückhaltend. "Das ist ideal für Journalisten, aber zum Beispiel für unsere Entwickler schwierig. Zum einen scheitert es an der fehlenden privaten Breitband-Infrastruktur, da wird ja eine enorme Menge Daten geschaufelt. Zum anderen ist es auch ein Thema der Interaktivität. Es braucht Kreativität und Austausch, das ist über Video nicht herstellbar", so seine Einschätzung.

Die Alternative bei KTM: "Wir bieten aber Entwicklern, die in der Nähe unserer Standorte in Linz, Wels und Salzburg wohnen, an, dort zu arbeiten -ins Innviertel brauchen die nicht zu kommen. Das ist ein Quasi- Homeoffice, wenn sie so wollen."

  

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Pierer redet erneut mit Partner Bajaj über Beteiligungs-Vereinfachung
Inder könnten sich an börsennotierter Pierer Mobility statt an operativer KTM beteiligen - Pierer-Gruppe würde kontrollierende Mehrheit behalten - Wurde schon vor eineinhalb Jahren erwogen

Der Industrielle Stefan Pierer nimmt erneut Gespräche mit seinem indischen Partner Bajaj Auto über eine Vereinfachung der Beteiligungsstruktur zwischen den beiden Unternehmen auf. Dadurch könnten sich die Inder künftig direkt an der börsennotierten Pierer Mobility AG statt an der operativen KTM AG beteiligen. Die Pierer-Gruppe behielte die kontrollierende Mehrheit. Derartige Pläne hat man schon vor eineinhalb Jahren gewälzt.
Konkret geht es um eine Beteiligung der Bajaj auf Ebene der börsennotierten Pierer Mobility AG, an der die Pierer Industrie AG zu mehr als 60 Prozent beteiligt ist, hieß es Freitagmittag in einer Mitteilung der Pierer Mobility AG, die selbst 51,7 Prozent an der KTM AG hält, Bajaj Auto rund 48 Prozent.

Die Pierer Mobility AG wurde demnach von der Pierer Industrie AG und der Bajaj Auto International Holdings BV darüber informiert, dass Pierer Industrie AG und Bajaj erneut die Möglichkeit prüfen, den von Bajaj gehaltenen Anteil von 48 Prozent an der operativen KTM AG in die Pierer Mobility AG einzubringen, wobei die Pierer-Gruppe weiter die kontrollierende Mehrheit über die Pierer Mobility AG behalten würde. Pierer Industrie und Bajaj würden die Überlegungen nun im Detail prüfen.

Als Vorbereitung für diese mögliche Transaktion bringt die Pierer Industrie AG, in einem ersten Schritt ihre Beteiligung an der Pierer Mobility AG in Höhe von 60 Prozent des Grundkapitals in eine "PTW Holding AG" durch eine Sacheinlage ein, die somit unmittelbare 60-Prozent-Aktionärin der Pierer Mobility AG wird.

Bei einer Entscheidung über die Durchführung der Transaktion werde die Pierer Mobility AG die rechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen und Bedingungen einer Kapitalerhöhung durch Sacheinlage aus dem bestehenden genehmigten Kapital der Gesellschaft in Betracht ziehen, heißt es. Das genehmigte Kapital ermögliche eine Kapitalerhöhung um bis zu 50 Prozent des bestehenden Grundkapitals. Nach Durchführung der Transaktion werde sich die Beteiligung der Pierer Mobility AG an der KTM AG von derzeit rund 51,7 Prozent auf rund 99,7 Prozent erhöhen. Die Beteiligung von Bajaj würde somit dann über die börsennotierte Pierer Mobility (der früheren KTM Industries) anstelle der KTM AG laufen.

  

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PIERER Mobility AG: Vorläufige Kennzahlen 2020 - Aktives Corona-Management führt zu weiterem Rekordjahr

- Absatz: 326.471 Motorräder und E-Bikes

- Umsatz: € 1.530,3 Mio. (Vorjahr: € 1.520,1 Mio.)

- EBIT: € 107,2 Mio. (Vorjahr: € 131,7 Mio.)

- Free Cash Flow: € 166,0 Mio. (Vorjahr: € 91,6 Mio.)

- Volle Integration des E-Bikes Segments und GASGAS als dritte Konzernmarke

- Weitere Marktanteilsgewinne in den wesentlichen Märkten USA, Australien und Europa

- Mitarbeiteraufbau: +218 auf 4.586 Mitarbeiter



Vorläufiger Umsatz und Ergebnis im Geschäftsjahr 2020

Mit insgesamt 326.471 Motorrädern und E-Bikes im Geschäftsjahr 2020 hat PIERER Mobility das 10. Rekordjahr in Folge abgeliefert. Es wurde ein Umsatz von EUR 1.530 Mio. (Vorjahr: EUR 1.520 Mio.) erwirtschaftet, wobei die E-Bike Sparte dazu bereits einen Umsatz von EUR 112,5 Mio. beitrug.
Das vorläufige EBIT erreichte in diesem herausfordernden Jahr EUR 107,2 Mio. (Vorjahr: 131,7 Mio.), was einer EBIT-Marge von 7% entspricht. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) liegt mit EUR 239,0 Mio. auf dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: EUR 240,8 Mio.), was einer EBITDA-Marge von 15,6% entspricht.
Der Free Cash Flow wurde nahezu verdoppelt und beläuft sich auf EUR 166,0 Mio. gegenüber EUR 91,6 Mio. in 2019. Dies entspricht 10,8% des Umsatzes.
Im Geschäftsjahr 2020 wurden für das Wachstum rund EUR 117,2 Mio. in Produktentwicklung und Werkzeuge sowie EUR 39,3 Mio. in Betriebsanlagen & Infrastruktur und in den Erwerb der Marke GASGAS investiert.
Aufgrund der weltweiten Nachfrage nach Motorrädern und E-Bikes wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr 218 Mitarbeiter aufgebaut, sodass der Mitarbeiterstand zum Jahresende 4.586 beträgt. Davon werden 3.822 Mitarbeiter in Österreich beschäftigt.

Marktanteile weiter ausgebaut

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020 hat die Pierer Mobility Gruppe mit ihren drei Motorradmarken KTM, Husqvarna und GASGAS die Marktpräsenz in den wichtigen Absatzmärkten (Europa, Nordamerika, Australien) weiter ausgebaut und verzeichnet in einem wachsenden Marktumfeld einen Marktanteil von 12,7%, bei einem Zulassungsplus von 21,6%.

In Europa wuchs der Motorradmarkt, trotz der harten nationalen Lockdown-Maßnahmen einiger europäischer Länder, über das hohe Vorjahresniveau an und liegt zum 31.12.2020 bei ca. 640.000 Neuzulassungen, was einem Plus von 4% entspricht. Im gleichen Zeitraum stiegen die Neuzulassungen von KTM, Husqvarna und GASGAS um rund 15,0% an, was in einen Ausbau des Marktanteiles auf 13,3% resultiert.

In den USA, als größter singulärer Motorradmarkt für die Pierer Mobility Gruppe, drehte der seit 2015 rückläufige Motorradmarkt mit 6,5% Wachstum ins Plus und verzeichnete 2020 ein Volumen von rund 398.000 Motorrädern (Vorjahr: ca. 374.000). Im gleichen Zeitraum stiegen die Marktanteile von KTM, Husqvarna und GASGAS auf 11,6% (2019: 9,4%).

Durch die vollständige Übernahme der KTM Australia Holding im Vorjahr und der Marktoffensive ist es gelungen, in einem stark wachsenden Markt (+17,9% auf 62.000 Motorräder), diesen mit einem Plus von 46,5% bei den Neuzulassungen zu übertreffen und erstmals über 20% Marktanteil (20,4%) aufzuweisen.

Der für KTM wichtigste Zukunftsmarkt Indien wurde von der COVID Krise am härtesten getroffen. Bajaj ist es trotzdem gelungen, über 60.000 Motorräder unter den beiden Marken KTM und Husqvarna Motorräder abzusetzen und den Indischen Premium-Motorradmarkt outzuperformen.

Absatz Motorräder & E-Bikes

Mit 212.713 verkauften KTM Motorrädern, 49.046 verkauften HUSQVARNA Motorrädern und bereits 8.648 verkauften GASGAS Motorrädern im Geschäftsjahr 2020, konnte ein Absatz von 270.407 Motorrädern (2019: 280.099 Stück) erzielt werden. Aufgrund der hohen Nachfrage ist es im zweitem Halbjahr 2020 gelungen, die verlorenen Produktions- bzw. Absatzmengen aus dem COVID-19 Lockdown des Frühjahrs weitgehend aufzuholen. Darüber hinaus konnte die E-Bike-Sparte mit dem Verkauf von 56.064 E-Bikes (2019: 41.993 (nicht konsolidiert)) der Marken HUSQVARNA und R RAYMON ein außerordentliches Absatzwachstum von mehr als 33 % abliefern.

In Europa lag der Absatz an die Händler bei rund 100.000 Motorrädern und 56.064 E-Bikes. Rund zwei Drittel der Motorräder (ca. 170.000) wurden in den Märkten außerhalb Europas, und hier insbesondere in Nordamerika, Indien und Australien, in das dortige Händlernetz verkauft.

Durch die vollständige Übernahme der Anteile der GASGAS Motorcycles GmbH im Juli 2020 wird GASGAS als dritte Konzernmarke im Offroadbereich und als Weltmarktführer im Trial Segment positioniert. Mit GASGAS wird auch das Produktportfolio um ein sportives Sortiment in der Kategorie High-End E-Mountain Bike ergänzt.

Erhöhung der globalen Markenbekanntheit durch sensationelle Erfolge in der MotoGP

Mit drei Siegen und weiteren fünf Podiumsplätzen ist KTM in der für sie erst vierten Rennsaison ein außergewöhnliches Ergebnis gelungen. Diese Erfolge in der Königsklasse des Motoradsports sind ein Meilenstein in der Geschichte von KTM und führen damit zu einer weiteren Erhöhung der weltweiten Markenbekanntheit.

Strategische Initiativen 2021 - Volle Integration des E-Bikes Segments und GASGAS als dritte Konzernmarke

Die PIERER Mobility-Gruppe setzt im Geschäftsjahr 2021 weiterhin auf organisches Wachstum in allen Kernbereichen. Zielsetzung ist es, die Marktanteile in den für KTM, Husqvarna und GASGAS wichtigen Motorradmärkten weiter auszubauen. Es wird damit die Marktführerschaft in Europa angestrebt.

Im wichtigen und stark wachsenden E-Bike Bereich wird sich die Gruppe mittelfristig zu einem bedeutenden Player entwickeln und hat sich bis 2025 zum Ziel gesetzt, einen jährlichen Umsatz von EUR 500 Mio. zu erwirtschaften. Bereits in 2021 soll der Vertrieb von E-Bikes außerhalb des DACH-Raums in Europa ausgerollt werden, ab 2022 auch in Nordamerika. Neben dem Fahrradfachhandel werden auch ausgewählte Motorradhändler die E-Bikes vertreiben.

In Kooperation mit Bajaj wird auf der gemeinsamen Elektroantriebsplattform die Entwicklung von mehreren Elektro-Zweirad-Modellen vorangetrieben. Der erste E-Scooter der Marke Husqvarna wird in 2022 gelauncht.

China ist weltweit der schnellst wachsende Premium-Motorradmarkt. Um in diesem wichtigen Markt weiter Fuß zu fassen werden gemeinsam mit dem chinesischen Joint-Venture Partner CFMOTO die Aktivitäten verstärkt. Der Produktionsstart der ersten Modelle beginnt in Q2 2021.

Vorläufige Kennzahlen 2020 der PIERER Mobility-Gruppe (konsolidiert)

BEDEUTSAMSTE FINANZIELLE LEISTUNGSINDIKATOREN:

Ertragskennzahlen 2019 2020 Vdg.
Umsatz EURm 1.520,1 1.530,3 1%
EBITDA EURm 240,8 239,0 -1%
EBITDA-Marge 15,8% 15,6%
EBIT EURm 131,7 107,2 -19%
EBIT-Marge 8,7% 7,0%


WEITERE FINANZIELLE KENNZAHLEN:

Ertrags- und Kapitalflusskennzahl 2019 2020 Vdg.
Ergebnis nach Steuern EURm 95,7 69,4 -27%
Free Cash Flow EURm 91,6 166,0 81%

Bilanzkennzahlen 2019 2020 Vdg.
Bilanzsumme EURm 1.613,9 1.702,0 5%
Eigenkapital EURm 618,6 653,6 6%
Eigenkapitalquote 38,3% 38,4%
Nettoverschuldung EURm 395,8 312,2 -21%
Gearing 64,0% 47,8%
Nettoverschuldung / EBITDA 1,6 1,3

Sonstige 2019 2020 Vdg.
Investitionen1) EURm 148,9 156,5 5%
Anzahl Mitarbeiter Headcount 4.368 4.586 5%
1) exklusive Leasingzugänge (IFRS 16)

  

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M.M. Warburg bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 79,0 auf 81,4 Euro. Weiter das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 76,46 Euro.

  

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Pierer hat bei Leoni von fünf auf zehn Prozent aufgestockt


Der oberösterreichische Motorrad-Hersteller Pierer Mobility AG hat seine Beteiligung an dem angeschlagenen Nürnberger Autozulieferer Leoni von fünf auf zehn Prozent aufgestockt. Das geht aus einer Pflichtmitteilung hervor. Pierer Mobility ist vor allem für die Marke KTM bekannt und gehört mehrheitlich dem Unternehmer Stefan Pierer. Das Leoni-Paket ist an der Börse rund 40 Mio. Euro wert. Stefan Pierer hält über seinen Rennsport-Zulieferer Pankl auch die Mehrheit an SHW.

  

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>Pierer will wieder mehr Leute am Arbeitsplatz sehen
>Homeoffice könne Unternehmen bremsen.
>

Wenn er das braucht, dann hat er seine Unternehmensprozesse wohl nicht im Griff...

  

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>>Pierer will wieder mehr Leute am Arbeitsplatz sehen
>>Homeoffice könne Unternehmen bremsen.
>>
>
>Wenn er das braucht, dann hat er seine Unternehmensprozesse
>wohl nicht im Griff...
>

Der nächste Sympathieträger nach Tojner, Pecik, Benko...

warum kriegen diese A*warzen den Hals einfach NIEMALS voll?

  

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>>>Pierer will wieder mehr Leute am Arbeitsplatz sehen
>>>Homeoffice könne Unternehmen bremsen.
>>>
>>
>>Wenn er das braucht, dann hat er seine
>Unternehmensprozesse
>>wohl nicht im Griff...
>>
>
>Der nächste Sympathieträger nach Tojner, Pecik, Benko...
>
>warum kriegen diese A*warzen den Hals einfach NIEMALS voll?

Rekordhalter für sinnlose Börsengänge

  

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Pierer und Partner Bajaj ordnen sich neu: Pierer-Mobility-HV am 26.2.
Inder könnten sich an börsennotierter Pierer Mobility statt an operativer KTM beteiligen - Pierer-Gruppe würde Kontrollmehrheit behalten - Auch nach Schweizer Recht kein Übernahmetatbestand

Zur Vorbereitung einer einfacheren Beteiligungsstruktur zwischen Pierer-Gruppe und dem indischen Partner Bajaj ist für 26. Februar eine Sonder-Hauptversammlung der Pierer Mobility AG geplant. Der Industrielle Stefan Pierer und Bajaj Auto erörtern das Thema seit einiger Zeit. Künftig könnten sich die Inder direkt an der börsennotierten Pierer Mobility AG statt an der operativen KTM AG beteiligen, die Pierer-Gruppe behielte aber die Kontrollmehrheit, hieß es im November.
Erwogen wird, den von Bajaj gehaltenen Anteil von 48 Prozent an der operativen KTM AG in die Pierer Mobility AG einzubringen, an der die Pierer Industrie AG zu über 60 Prozent beteiligt ist. Pierer Mobility hält 51,7 Prozent an KTM, Bajaj Auto rund 48 Prozent.

"Als Vorbereitung auf eine mögliche Durchführung der Vereinfachung der Beteiligungsstruktur sollen in einem ersten Schritt aufgrund des Dual Listings an der Six Swiss Exchange und Frankfurter Wertpapierbörse die übernahmerechtlichen Bestimmungen aufeinander abgestimmt werden", hieß es am Mittwochabend in einer Mitteilung der Pierer Mobility AG.

Der HV am 26. Februar werde die Neuaufnahme einer Satzungsbestimmung vorgeschlagen, die ein Opting-Out nach Schweizer Übernahmerecht beinhalte. Ein Opting-Out in der Satzung führe dazu, dass immer dann, wenn nach den Bestimmungen des österreichischen Übernahmerechts keine Angebotspflicht besteht, es auch nach dem schweizerischen Übernahmerecht zu keiner Angebotspflicht kommt. Komme es dagegen zu einem Pflichtangebot nach österreichischem Recht, so seien die Bestimmungen des schweizerischen Übernahmerechts weiterhin zu beachten. Die schweizerische Übernahmekommission habe mit Verfügung von Dienstag dieser Woche die Aufnahme der Opting-Out-Klausel unter bestimmten Bedingungen für gültig erklärt. Durch das Opting-Out werde klargestellt, dass es auch nach Schweizer Recht zu keinem Übernahmetatbestand komme.

Im November war erklärt worden, dass die Pierer Industrie AG als Vorbereitung für die Transaktion in einem ersten Schritt ihre Beteiligung an der Pierer Mobility AG von 60 Prozent des Grundkapitals in eine "PTW Holding AG" durch eine Sacheinlage einbringe, die somit unmittelbare 60-Prozent-Aktionärin der Pierer Mobility AG werde. Nach Durchführung der Transaktion werde sich die Beteiligung der Pierer Mobility AG an der KTM AG von derzeit rund 51,7 Prozent auf rund 99,7 Prozent erhöhen. Die Bajaj-Beteiligung würde dann über die börsennotierte Pierer Mobility (der früheren KTM Industries) anstelle der KTM AG laufen.

  

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Pierer Mobility - Warburg hebt Kursziel auf 88 Schweizer Franken an
Analysten sprechen sich für den Kauf der Aktien aus

Die Analysten von Warburg Research haben ihr Kursziel für die Aktien der Pierer Mobility von 79 auf 88 Schweizer Franken angehoben. Zudem spricht sich der Wertpapierexperte Mustafa Hadir für den Kauf ("Buy") des Wertpapiers aus. Aufgrund starker vorläufiger Zahlen habe der Analyst seine Prognosen für das Geschäftsjahr 2020 überarbeitet.
Das Unternehmen war in der Lage, die schwächelnden Produktionsvolumen im ersten Halbjahr 2020 beinahe vollständig zu kompensieren, kommentierte Hadir. Überdies war der Konzern imstande, seinen Marktanteil in verschiedenen Regionen der Welt auszubauen. Für das Geschäftsjahr 2021 gebe sich der Konzern mit Bezug auf den Markt für Motorräder trotz der Pandemie optimistisch.

Die Gewinnschätzungen pro Aktie belaufen sich auf 1,70 Euro (2020), auf 2,34 Euro (2021) und auf 2,83 Euro (2022). Die Dividendenprognosen liegen bei jeweils 0,30 Euro für diese drei Geschäftsjahre.

  

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Pierer Mobility peilt für 2021 bis zu 1,9 Mrd. Euro Umsatz an


Die KTM-Mutter Pierer Mobility peilt für das heurige Jahr eine deutliche Umsatzsteigerung an. Der Motorradhersteller stellt für 2021 eine Umsatzspanne zwischen 1,8 und 1,9 Mrd. Euro in Aussicht, geht aus einer Aussendung vom späten Mittwochabend hervor. 2020 lag der Umsatz bei rund 1,5 Mrd. Euro. Daneben strebt das Unternehmen eine operative Gewinnspanne (EBIT-Marge) zwischen 8 und 9 Prozent und eine EBITDA-Marge von mehr als 15 Prozent an.

  

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KTM startet Batterie-Konsortium mit Piaggio, Honda und Yamaha

Ziel ist gemeinsame Entwicklung und Herstellung von austauschbaren Batterien für Motorräder und Motorroller

Die Motorradproduzenten KTM, Honda, Yamaha und Piaggio haben ein Abkommen zur Gründung eines Konsortiums zur Produktion von austauschbaren Batterien für Motorräder, Mopeds und leichte elektrische Fahrzeuge unterzeichnet. Das Konsortium werde im Mai seine Tätigkeit aufnehmen, teilten die vier Unternehmen in einer Presseaussendung am Montag mit.
Das Konsortium will die technischen Standards der austauschbaren Batterien für Fahrzeuge der Kategorie "L" festlegen. Dabei handelt es sich um Mopeds, Motorräder und andere kleine Fahrzeuge mit drei oder vier Rädern.

Die Gründer des Konsortiums wollen im Einklang mit dem Pariser Klimaschutzabkommen mit einem innovativen System austauschbarer Batterien die Nutzung von Elektrofahrzeugen fördern. Ziel sei es, die Lebensdauer der in der Transportindustrie verwendeten Batterien zu erhöhen, hieß es in der Presseaussendung. Die Ladezeiten der Batterien sollen reduziert werden.

  

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Stefan Pierer plant als neuer Leoni-Großaktionär "aktive Rolle"
Übernahme weiterer Anteile denkbar

Nach der Übernahme von zehn Prozent der Anteile bei dem angeschlagenen deutschen Autozulieferer Leoni will der österreichische Unternehmer Stefan Pierer die Restrukturierung von Leoni beschleunigen. "Ich plane dort als Ankerinvestor schon eine aktive Rolle", sagte Pierer der "Automobilwoche". "Es gibt ja bisher keinen Kerninvestor bei Leoni, und börsennotierte Unternehmen ohne Kerninvestor sind manchmal schwer zu steuern."
Eine Übernahme weiterer Anteile sei denkbar. "Das schließe ich nicht aus", sagte Pierer. Er ließ offen, ob dies auch eine Komplettübernahme bedeuten könnte: "Dafür ist es noch zu früh." Auf der Hauptversammlung im Mai will Pierer Klaus Rinnerberger als Vertreter in den Aufsichtsrat des Kabel- und Bordnetzspezialisten wählen lassen.

  

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INTERVIEW KTM-Chef Stefan Pierer: "Europa wird zuletzt aus der Krise kommen"

KTM-Eigner Stefan Pierer erzählt, wie Mattighofen zum Zentrum der E-Mobilität werden soll, und rätselt, wieso in Österreich so hohe Coronahilfen so wirkungslos bleiben können. Seine Parteispenden würde er wieder überweisen.

https://industriemagazin.at/a/ktm-chef-stefan-pierer-europa-wird-zuletzt-aus-der-krise-ko mmen

  

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Europäische E-Mobility-Kompetenz: VARTA und PIERER Mobility vereinbaren strategische Kooperation
Schwerpunkt d. Zusammenarbeit von VARTA und KTM ist Entwicklung von hocheffizienten Batteriesystemen im Elektro-Zweiradbereich / PIERER integriert Elektronikspezialisten Abatec
Reinach (OTS) - Die beiden österreichischen Unternehmer Stefan Pierer und Michael Tojner wollen im E-Mobility-Bereich verstärkt zusammenarbeiten. VARTA und KTM sollen mit hocheffizienten Batteriesystemen im Elektro-Zweirad-Bereich ein starkes Signal in und aus Europa setzen.

Die VARTA AG ist führender europäischer Hersteller von Li-Ionen Zellen und weltweiter Innovations- und Technologieführer. Die PIERER Mobility AG mit den Marken KTM, Husqvarna und GASGAS ist der größte europäische Powered Two-Wheeler Hersteller. Die Kooperationspartner sehen großes Potenzial für die Entwicklung einer Plattformbatterie für leichte Elektrofahrzeuge im Bereich der 48 Volt-Technologie mit Spitzenleistungen bis ca. 20kW.

„Mit der VARTA Innovation in Graz sind wir stark für die Materialforschung in Österreich aufgestellt. Der Standort wird massiv ausgebaut, um die Entwicklung großer Batterie-Zellformate für die Elektromobilität voranzutreiben“, sagt Michael Tojner, CEO der Montana Tech Components AG Unternehmensgruppe und Mehrheitseigentümer der VARTA AG.

„Durch unsere Innovationsstärke sehen wir uns als Technologieführer im Zweirad-Sektor in Europa und wollen besonders bei der Entwicklung von Zweirad-Elektrofahrzeugen Akzente setzen“, so Stefan Pierer, CEO der PIERER Mobility AG.

Beabsichtigt ist eine Zusammenarbeit von VARTA und KTM in der Entwicklung und Produktion von Niedervolt Batterieplattformen für Fahrzeuge von 250 Watt bis 20 Kilowatt Spitzenleistung, die eine hohe Reichweite und Performance erreichen.

Beabsichtigt ist insbesondere eine Zusammenarbeit in folgenden Bereichen:

Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Produktion
Gemeinsame Marketing- und Vertriebsaktivitäten
Rücknahme, Recycling und 2nd Life von Batterien
Michael Tojner und Stefan Pierer verbindet eine erfolgreiche Geschäftspartnerschaft – das hat auch die gemeinsame Übernahme des Elektronikspezialisten Abatec gezeigt. Das Unternehmen wurde 2018 in schwieriger Ausgangssituation gemeinsam übernommen und in weiterer Folge restrukturiert. 200 Arbeitsplätze an den Standorten in Oberösterreich und Salzburg konnten somit gesichert werden. Um die Abatec auf ihrem Wachstumsweg weiter zu unterstützen, übernimmt jetzt die PIERER Mobility AG die Unternehmensanteile von der Montana Tech Components AG und integriert das Unternehmen vollständig. Nach Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden wird Abatec ein 100% PIERER Tochterunternehmen.

  

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Pierer Mobility will 0,50 Euro/Aktie Dividende zahlen


Der Vorstand von Pierer Mobility schlägt für das Geschäftsjahr 2020 eine Dividende von 0,50 Euro je dividendenberechtigter Aktie vor. Die Einzelheiten des Beschlussvorschlages werden rechtzeitig vor der ordentlichen Hauptversammlung des Unternehmens am 29. April 2021 veröffentlicht, teilte das Unternehmen am Montagabend mit.

  

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Pierer Mobility baut Zusammenarbeit mit Bajaj Auto aus

Der Motorradhersteller Pierer Mobility baut seine Zusammenarbeit mit dem indischen Unternehmen Bajaj Auto weiter aus. Die Unternehmen wollen bei der Entwicklung von Elektroprodukten im Zweiradbereich stärker zusammenarbeiten, teilte die KTM-Mutter am Donnerstag mit. Die ersten Fahrzeuge, die aus dieser Kooperation entstehen sollen, sollen Anfang 2022 auf den Markt kommen.

  

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Pierer Mobility im 1. Quartal mit Umsatzsprung - Motorräder gefragt
Umsatz um 82 Prozent auf 509 Mio. Euro gestiegen - Über 106.000 Motorräder und E-Bikes verkauft - Umsatzprognose für 2021 leicht erhöht

Nach einem Rekordjahr 2020 brummt das Geschäft der Pierer Mobility AG - die frühere KTM Industries - auch heuer weiter. Angetrieben durch eine hohe globale Nachfrage nach motorisierten Zweirädern legte der Umsatz im ersten Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode um 82 Prozent auf 509 Mio. Euro zu, wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte.
Weltweit verkaufte Pierer Mobility im ersten Quartal 2020 106.453 Fahrzeuge (1. Quartal 2020: 59.168), davon 87.197 Motorräder (Q1 2020: 49.869 Stück) der Marken KTM, HUSQVARNA und GASGAS sowie 19.256 E-Bikes (Q1 2020: 9.299 Stück) der Marken R RAYMON und HUSQVARNA. Das Absatzplus habe zu einer "deutlichen Steigerung der globalen Marktanteile" geführt, so das Unternehmen.

Angesichts der Erlösentwicklung im ersten Quartal erhöhte der Pierer-Mobility-Vorstand am Montag die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2021 leicht auf 1,85 bis 1,95 Mrd. Euro. Bisher hatte das Management mit einem Jahresumsatz von 1,8 bis 1,9 Mrd. Euro gerechnet. Trotz der "anhaltenden Covid-19 bedingten Herausforderungen in den Lieferketten" ist der Ausblick des Vorstands "weiterhin positiv".

Seit Jahresbeginn hat die Pierer-Mobility-Gruppe den Personalstand um 130 Personen auf 4.730 erhöht. Das Unternehmen sucht nach eigenen Angaben weiterhin Mitarbeiter in allen Bereichen.

  

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Pierer Mobility - Warburg hebt Kursziel auf 94 Schweizer Franken an
Analysten sprechen sich für den Kauf der Aktien aus

Die Analysten von Warburg Research haben ihr Kursziel für die Aktien der Pierer Mobility AG von 88 auf 94 Schweizer Franken angehoben. Zudem spricht sich der Wertpapierexperte Mustafa Hidir weiter für den Kauf ("Buy") des Wertpapiers aus. In der Studie ist von einem florierenden Geschäft mit E-Bikes die Rede.
Bei den Marken Raymon und Husqvarna im genannten Geschäftsbereich habe es nach Angaben des Konzerns im ersten Quartal 2021 im Jahresvergleich ein Umsatzwachstum von mehr als 100 Prozent gegeben. "Die Priorisierung von individueller Mobilität und alternativer Freizeitaktivitäten, speziell in der derzeitigen Lockdown-Umgebung, scheint das E-Bike-Geschäft weiter anzukurbeln."

Die Gewinnschätzungen pro Aktie belaufen sich auf 2,89 Euro (2021), auf 3,47 Euro (2022) und auf 3,78 Euro (2023). Die Dividendenprognosen liegen bei jeweils 0,30 Euro für diese drei Geschäftsjahre.

  

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Gestern an der Tanke erzählt mir der Besitzer, dass er 50 Husqvarna Rasenmäher bestellt hat und keiner geliefert wird. Die 4 die er noch hat sind schon verkauft.
Die kommen vom aus Werk aus Schweden, da gibt es Probleme, ...

Ebenfalls ein Poolbauer der auf Aufträge für 15 Pools sitzt aber nicht loslegen kann, weil irgendwelche Steine fehlen die nicht geliefert werden,... (hat jetzt aber nix dirket mit KTM zu tun)

  

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PIERER Mobility AG: KTM, HUSQVARNA und GASGAS verdoppeln Absatz im ersten Halbjahr 2021

Absatz: 176.045 Motorräder (+95% vs. Vorjahr)
Absatz: 53.378 E-Bikes & Fahrräder (+25% vs. Vorjahr)
Personalaufbau um rund 500 Mitarbeiter auf ca. 4.900
Absatz: 176.045 verkaufte Motorräder im ersten Halbjahr

Im ersten Halbjahr 2021 konnte die PIERER Mobility AG weltweit insgesamt 176.045 Motorräder der Marken KTM, HUSQVARNA und GASGAS (Vorjahr: 90.331) verkaufen, womit der Absatz im Vergleich zum Halbjahr 2020 fast verdoppelt wurde (+95%). Des Weiteren konnten über die sehr erfolgreich etablierten Fahrrad- und E-Bike Sparten insgesamt 53.378 Stück abgesetzt werden (+25%). Davon entfallen 39.603 auf E-Bikes sowie 13.755 auf Non E-Bikes der Marken R RAYMON, HUSQVARNA und GASGAS.

In Europa konnten in diesem Zeitraum 73.224 Motorräder (+76% gegenüber dem Vorjahr) verkauft werden. Besonders stark war das Wachstum in Nordamerika, wo 30.419 Motorräder abgesetzt wurden, was einem Plus von 160% im Vergleich zum Halbjahr 2020 entspricht. Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich in Australien/Neuseeland mit einer Steigerung von 25% und insgesamt 7.842 verkauften Einheiten.

In Indien konnte der Absatz trotz der anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie um 52% auf 30.561 Motorräder (Vorjahr: 20.160) erhöht werden.

Weiterer Personalaufbau um rund 500 Mitarbeiter

Im Vergleich zum 30.6.2020 hat die PIERER Mobility-Gruppe ihren Personalstand um rund 500 Personen auf ca. 4.900 erhöht und sucht weiterhin neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in verschiedenen Bereichen. Im Zuge der Lehrlingsoffensive werden im neuen Jahrgang 70 weitere Lehrlinge ihre Ausbildung beginnen. Insgesamt bildet die Gruppe derzeit rund 200 Lehrlinge aus.

Der Halbjahresbericht zum 30. Juni 2021 wird am 31. August 2021 vor Börsenbeginn veröffentlicht.

  

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>Mir war gar nicht bewusst, daß die Motorrad-KTM auch
>Fahrräder baut. Ich dachte, das darf sie gar nicht.
>Aber unter anderen Markennamen offenbar doch.

Die Markenrechte für KTM Fahrräder gingen mit der Splittung der Firma an ein anderes Unternehmen, unter anderen Namen dürfen sie aber Fahrräder verkaufen, siehe https://www.trend.at/wirtschaft/e-bikes-fahrradschlacht-mattighofen-10516080

  

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Pierer Mobility und Maxcom gründen Joint Venture für E-Bike-Fertigung
Produktionsstätte in Bulgarien, Investitionsvolumen von 40 Mio. Euro - Inbetriebnahme in zweiter Jahreshälfte 2023 geplant - Jährliche Produktionskapazität von rund 350.000 Stück anvisiert

Die KTM-Mutter Pierer Mobility gründet mit dem osteuropäischen Fahrradproduzenten Maxcom ein Joint Venture für die E-Bike Fertigung in Bulgarien. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt 40 Mio. Euro, wie Pierer Mobility am Mittwochabend in einer Aussendung mitteilte. An dem Gemeinschaftsunternehmen sind beide Firmen zu 50 Prozent beteiligt.
Die E-Bike Produktionsstätte in Bulgarien entsteht auf einem Areal von rund 130.000 Quadratmetern. Der genaue Ort wurde noch nicht bekannt gegeben. Die Inbetriebnahme der Fertigung ist in der zweiten Jahreshälfte 2023 geplant. Die jährliche Produktionskapazität soll sich auf rund 350.000 Stück belaufen. Es werde auch internationalen Zulieferern die Möglichkeit gegeben, Betriebsanlagen am Standort zu errichten, hieß es von Pierer Mobility.

Maxcom Ltd. ist nach eigenen Angaben einer der größten Fahrradhersteller in Osteuropa und Mitglied der MAXEUROPE-Gruppe in Bulgarien. Maxcom produziert bereits für die Pierer E-Bikes GmbH vor allem Bikes der Marken R RAYMON, zunehmend aber auch Husqvarna E-Bicycles.

  

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Neuordnung von Pierer und Bajaj geht voran
Nötige Bewertungen und Behördenwege für Vereinfachung der Beteiligungsstruktur starten

Die vor allem für die Motorradmarke KTM bekannte Pierer Gruppe des Industriellen Stefan Pierer und ihr indischer Partner Bajaj sind einer angekündigten Vereinfachung ihrer Beteiligungsstruktur einen Schritt näher gekommen. Sie sind sich nun dabei einig, dass die Inder ihren Anteil an der operativen KTM AG von 46,5 Prozent an der Pierer Mobility AG einbringen. Jetzt werden nötige Bewertungen und Behördenwege eingeleitet, teilte die Pierer Mobility am Montagabend mit.

"Abhängig vom Ausgang des Bewertungsverfahrens, der Stellungnahme der österreichischen Übernahmekommission und der Transaktionsverhandlungen sowie der allfälligen Freigabe durch die Wettbewerbsbehörden wird die Pierer Mobility AG eine Kapitalerhöhung durch Sacheinlage aus dem bestehenden genehmigten Kapital der Gesellschaft unter Bezugsrechtsausschluss um bis zu 50 Prozent des bestehenden Grundkapitals durchführen", hieß es weiter. Nach Abschluss der Transaktion erhöhe sich die Beteiligung der Pierer Mobility AG an der operativen KTM AG von derzeit rund 51,7 auf rund 98,2 Prozent. Die Pierer-Gruppe werde Mobility AG weiter alleine kontrollieren.

  

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Pierer Mobility steigerte Umsatzerwartung neuerlich leicht


Die Pierer Mobility des oberösterreichischen Industriellen Stefan Pierer hat ihre Umsatzprognose fürs laufende Geschäftsjahr 2021 neuerlich gesteigert. Grund dafür ist eine anhaltende gute Nachfrage nach motorisierten Zweirädern weltweit, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit. Bisher lagen die Umsatzerwartungen bei 1,85 bis 1,95 Mrd. Euro. Nunmehr sind es 1,9 bis 2,0 Mrd. Euro. Die restlichen Prognosen behielt Pierer Mobility bei.

  

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KTM-Mutter Pierer Mobility mit Rekordergebnis im ersten Halbjahr
Umsatz 1,08 Mrd. Euro - Betriebsergebnis (EBIT) 102,6 Mio. Euro - Bis Juni 215.646 Motorräder und E-Bikes verkauft - Personal auf knapp 4.900 aufgestockt

Der KTM-Hersteller Pierer Mobility AG hat heuer im ersten Halbjahr ein Rekordergebnis erzielt. Die Erlöse stiegen um 80 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode und um 43 Prozent gegenüber dem selben Zeitraum 2019 auf 1,08 Mrd. Euro. Auch das Betriebsergebnis (EBIT) wuchs kräftig von 1,7 Mio. Euro im Vorjahr auf 102,6 Mio. Euro im heurigen Halbjahr. Beim Absatz von Motorrädern und E-Bikes verzeichnete der Konzern ein deutliches Plus, hieß es im Halbjahresbericht am Dienstag.

Im Zeitraum von Jänner bis Juni verkaufte das Unternehmen, angetrieben von einer hohen globalen Nachfrage, 176.045 Motorräder, 39.601 E-Bikes und 13.777 Fahrräder. Das entspricht einer Steigerung von 95 Prozent bei Motorrädern und 25 Prozent bei E-Bikes und Fahrrädern gegenüber dem ersten Halbjahr 2020. Insgesamt wurden somit 215.646 motorisierte Zweiräder abgesetzt (Motorräder und E-Bikes, ohne Fahrräder), das sind um 73 Prozent mehr als in der Vorjahresperiode.

Das Unternehmen meldete Absatzzuwächse bei seinen drei Motorradmarken KTM, Husqvarna und GASGAS in allen wichtigen Märkten und eine deutliche Steigerung der globalen Marktanteile. In Europa und Nordamerika liegt der Marktanteil bei 11,3 Prozent, in Australien/Neuseeland bei 18,3 Prozent. In Europa wuchs die Nachfrage vor allem in Italien (Plus 53 Prozent), Spanien (Plus 41 Prozent) und Frankreich (Plus 28 Prozent).

Das Personal wurde gegenüber Juni 2020 um 559 Beschäftigte auf 4.888 aufgestockt, davon 4.075 in Österreich (83 Prozent). Im Juli gründete der Motorrad-Hersteller gemeinsam mit dem osteuropäischen Fahrradproduzenten Maxcom ein Joint-Venture zur Fertigung von E-Bikes in Bulgarien. Das Investitionsvolumen betrug 40 Mio. Euro.

Für das Jahr 2021 rechnet der Konzern mit einem Gesamtumsatz zwischen 1,9 und 2,0 Mrd. Euro, bei einer EBIT-Marge zwischen 8 und 9 Prozent und einer EBITDA-Marge von über 15 Prozent. Langfristiges Hauptziel ist es "das Innovations- und Entwicklungspotenzial im Bereich der Elektromobilität voll auszuschöpfen und als Global Player mit starken Marken den wachsenden Markt mitzugestalten und Marktanteile zu sichern" heißt es abschließend im Bericht.

  

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KTM-Mutter beteiligt sich an Konsortium für E-Motorräder
Pierer Mobility macht gemeinsame Sache mit Honda Motor, Piaggio Gruppe und Yamaha Motor - 20 Mio. Euro für E-Mobilitäts-Kompetenzzentrum in Anif bei Salzburg mit 150 Mitarbeitern

Die KTM-Mutter Pierer Mobility setzt weiter auf elektrische Motorräder. Wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte, beteiligt sich KTM an einem Konsortium zur Entwicklung von Motorrädern mit wechselbaren Akkus. Partner sind namhafte Motorradhersteller wie Honda, Piaggio und Yamaha.

"Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir daran arbeiten, ein tauschbares Akkusystem für Fahrzeuge im Niedrigvoltbereich (48V) mit bis zu 11kW Leistung zu entwickeln, das auf internationalen technischen Standards basiert", erklärte Vorstandschef Stefan Pierer in der Presseaussendung.

Das Investitionsvolumen in das 7.780 Quadratmeter große Kompetenzzentrum für E-Mobilität beläuft sich auf 20 Mio. Euro. Es wird in Anif bei Salzburg angesiedelt und 150 Mitarbeiter beschäftigen. Pierer geht davon aus, dass E-Mopes und Co. sowohl in der urbanen als auch außerstädtischen Mobilität eine große Rolle bei der Verkehrsmittelwahl spielen werden

  

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Baja-Beteiligung an KTM geht wie geplant an Pierer Mobility
Kapitalerhöhung in Höhe von 895 Mio. Euro beschlossen

Wie im heurigen Juli angekündigt bringt die indische Bajaj-Gruppe ihren Anteil an der KTM AG in die österreichische Pierer-Gruppe ein. Heute wurden die entsprechenden Verträge unterzeichnet, teilte der Motorradkonzern in einer Aussendung mit. In einem ersten Schritt sei ein Aktienpaket im Ausmaß von 46,5 Prozent (von insgesamt rund 48 Prozent) an der KTM AG in die von der Pierer-Gruppe gehaltene PTW Holding AG (Mehrheitsaktionärin der PIERER Mobility AG) eingebracht worden.
Im Gegenzug wurde der Bajaj Auto International Holdings eine Beteiligung an der PTW Holding AG im Ausmaß von 49,9 Prozent gewährt. Dazu wurde eine Kapitalerhöhung in Höhe von 895 Mio. Beschlossen, das entspreche 49,9 Prozent des bestehenden Grundkapitals. Die Kapitalerhöhung werde vorbehaltlich der Zustimmung durch den Aufsichtsrat in der zweiten Oktoberhälfte durchgeführt. Nach Durchführung dieser Transaktion erhöhe sich die Beteiligung der Pierer Mobility an der operativen KTM von derzeit rund 51,7 auf rund 98,2 Prozent. "Die Pierer-Gruppe wird weiterhin die alleinige Kontrolle über die Pierer Mobility AG behalten", hieß es in der Aussendung.

  

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Vontobel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Kaufen ein - und erhöht das Kursziel von 85,1 auf 97,4 Euro. Weiter das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 90,32 Euro.

  

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Jefferies stuft Pierer Mobility neu mit der Empfehlung Kaufen ein - und nennt 104,5 Euro als Kursziel. Das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 95,05 Euro.

  

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Pierer Mobility hat US-Radhersteller Felt Bicycles gekauft

Stefan Pierer: "Die Übernahme passt perfekt in die Gesamtstrategie der Pierer E-Bikes GmbH - nämlich ein Global Player im Bereich der Zweiradmobilität zu werden."

Die Pierer Mobility hat den US-Anbieter Felt Bicycles gekauft und steigt damit in den nordamerikanischen Markt ein. "Im Rahmen ihrer Strategie ist dies für die Unternehmensgruppe der nächste Schritt, eine weltweit führende Rolle im Bereich Fahrrad einzunehmen", so die Oberösterreicher am Dienstagabend.
Felt Bicycles wurde 1991 in Kalifornien (USA) gegründet und ist spezialisiert auf die Herstellung von Rennrädern, Triathlon-, Bahn-, Cyclocross-, Schotter- und Abenteuerrädern mit versenkbarem Lenker. Pierer verweist auf große Erfolge im internationalen Radsport.

"Die Übernahme passt perfekt in die Gesamtstrategie der Pierer E-Bikes GmbH - nämlich ein Global Player im Bereich der Zweiradmobilität zu werden, sowohl mit elektrischen als auch mit nicht-elektrischen Rädern, über alle Fahrradkategorien hinweg", so Firmenchef Stefan Pierer in einer Aussendung.

Die Übernahme bestehe aus drei Komponenten: dem Kauf der Markenwerte, der Geschäftswerte in Europa und Nordamerika sowie der Integration der weltweiten Belegschaft in die Teamstruktur der Pierer E-Bikes GmbH. Felt Bicycles gehörten seit 2017 zur Rossignol-Gruppe. Zur Pierer Mobility gehören die Marken KTM, Husqvarna und GasGas.

  

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KTM zahlt Mitarbeitern 750 Euro Impfprämie aus

Belohnen statt bestrafen lautet die Devise beim oberösterreichischen Motorradhersteller KTM. Mitarbeiter, die bereits geimpft sind oder sich bis 15. Jänner impfen lassen, erhalten eine Impfprämie in Höhe von 750 Euro in Form einer Gewinnbeteiligung. "Es ist eine Belohnung für jene, die ihre soziale Verantwortung wahrnehmen, und eine Motivation für jene, die es noch nicht getan haben", sagt KTM-Chef Stefan Pierer in den Salzburger Nachrichten. 2.300 Euro Bonus gebe es - nach einem hervorragenden Wirtschaftsjahr 2021 - im Jänner zusätzlich für alle Mitarbeiter.

https://kurier.at/wirtschaft/ktm-zahlt-mitarbeitern-750-euro-impfpraemie-aus/401835466

  

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Pierer Mobility steigerte Motorrad- und Fahrrad-Absatz
Umsatz- und Margenprognose für 2021 gesteigert

Die Pierer Mobility AG des Unternehmers Stefan Pierer erwartet ein "weiteres Rekordjahr" für 2021 gemeldet. Die Umsatz- und Margenprognosen wurden laut einer Mitteilung vom Dienstagabend erhöht. Grund dafür sei ein deutlich gestiegener Absatz von (E-)Fahrrädern und Motorrädern.
Der Absatz von Maschinen sei um 23 Prozent auf 332.881 Stück gestiegen, berichtete das Unternehmen. In Europa lag der Absatz bei rund 120.000 Motorrädern und rund zwei Drittel der Motorräder wurden in den Märkten außerhalb Europas - insbesondere in Nordamerika, Indien und Australien -, verkauft.

Bei Fahrrädern habe es ein Plus von 40 Prozent auf 102.753 Stück gegeben. Davon seien 76.916 Elektromodelle (plus 37 Prozent) gewesen.

Die Umsatzerwartung wird damit auf gut 2 Mrd. Euro erhöht (statt 1,9 bis 2 Mrd. Euro). Die EBIT-Marge wird nun zwischen 9 und 9,5 Prozent erwartet (statt 8 bis 9 Prozent). Offizielle Zahlen will der Hersteller von KTM-Motorrädern am 1. Februar veröffentlichen.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat Pierer Gruppe des IndustriellenPierer und ihr indischer Partner Bajaj auch ihre Beteiligungsstruktur vereinfacht. Die Bajaj-Gruppe brachte ihren Anteil an der KTM AG in die Pierer-Gruppe ein. Damit wurde eine 895 Mio. Euro schwere Sachkapitalerhöhung bei der börsennotierten Pierer Mobility AG abgeschlossen. Deren Beteiligung an der KTM AG beträgt nun 98,2 Prozent.

Die Pierer Mobility hatte mittels Sachkapitalerhöhung 11.257.861 junge Aktien ausgegeben. Zur Zeichnung wurde ausschließlich die von der Pierer-Gruppe gehaltetene PTW Holding AG zugelassen. Diese brachte im Gegenzug ihre 46,5 Prozent schwere Beteiligung an der KTM AG als Sacheinlage in die Pierer Mobility ein. So stieg die unmittelbare Beteiligung der Pierer Mobility an der operativen KTM AG von knapp 52 auf nunmehr gut 98 Prozent.

  

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Pierer Mobility steigerte Ergebnis 2021 um 80 % auf 194 Mio. Euro
Mitarbeiterzahl kräftig gestiegen, sehr positiver Ausblick für heuer

Die oberösterreichische Pierer Mobility (KTM, Husqvarna, GasGas) hat 2021 kräftig Gas gegeben. Der Umsatz legte um 33 Prozent auf 2,042 Mrd. Euro zu, beim Betriebsgewinn (EBIT) gab es einen Zuwachs von 80 Prozent auf 193,5 Mio. Euro, das EBITDA erhöhte sich um 42 Prozent auf 332,2 Mio. Euro. Der Absatz bei den Motorrädern erreichte 332.881 Stück (plus 23 Prozent), bei den Fahrrädern waren es 102.733 (plus 40 Prozent). Dabei entfielen auf E-Bicycles 76.916 Einheiten.

Bei einer EBITDA-Marge von 16,3 Prozent und einem Rekord-Free Cashflow von 172,2 Mio. Euro seien im Vorjahr 178,5 Mio. investiert worden. Die Anzahl der Beschäftigten erhöhte sich um 663 Mitarbeiter. Zum 31.12.2021 beschäftigte der Motorradhersteller, der gerade bei der legendären Rallye Dakar wieder einmal das Siegertreppchen dominierte, insgesamt 5.249 Mitarbeiter, davon 4.340 in Österreich. Im Bereich Forschung & Entwicklung sind ca. 1.000 Mitarbeiter tätig, so Pierer Mobility heute in einer Presseaussendung.

In Europa lag der Absatz bei rund 120.000 Motorrädern, rund zwei Drittel wurden in den Märkten außerhalb Europas abgesetzt. Die stärksten Wachstumspotenziale zeigten sich in Südamerika und Asien.

Zur Prognose teilten die Oberösterreicher rund um Konzernchef Stefan Pierer mit, dass auf Wachstum in allen Kernbereichen gesetzt wird. Das Umsatzwachstum werde zwischen 6 und 10 Prozent und die EBIT-Marge bei 8 bis 10 Prozent sowie die EBITDA-Marge zwischen 15 und 17 Prozent erwartet. Die Pierer Mobility startet am 1. März 2022 im prime market der Wiener Börse, das Primärlisting bleibt weiterhin bei der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange.

  

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Pierer Mobility erwartet heuer Umsatzsteigerung von 8 bis 10 Prozent


Noch hat die Pierer Mobility (KTM) des Unternehmers Stefan Pierer die Ergebnisse für 2021 nicht veröffentlicht, schon gibt es die erste Prognose für 2022. Trotz der Lieferketten-Problematik werde man weiterwachsen, teilte die Firma am Montagabend mit. Der Vorstand rechnet mit einem Umsatzwachstum zwischen 6 und 10 Prozent. Die EBIT-Marge werde bei 8 bis 10 Prozent liegen, die EBITDA-Marge bei 15 bis 17 Prozent. Für 2021 wird ein Umsatz von etwas mehr als 2 Mrd. Euro erwartet.

  

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Jefferies bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 105,4 auf 106,1 Euro. Weiter das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 98,74 Euro.

  

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Stifel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 90,o auf 105,0 CHF. Weiter das tiefste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 107,67 CHF.

  

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Pierer Mobility ab heute im prime market der Wiener Börse
Welser Zweiradhersteller hat eine Marktkapitalisierung von rund 2,7 Mrd. Euro

Der oberösterreichische Zweiradkonzern Pierer Mobility AG ist seit heute im Top-Segment der Wiener Börse, dem prime market, handelbar. Unter dem Dach des Welser Unternehmens, vormals bekannt als KTM Industries, befinden sich die Marken KTM, Husqvarna und GasGas, die nicht nur bei der Rally Dakar regelmäßig auf dem Siegerstockerl stehen, sondern die auch bei der Elektrifizierung von Motorrädern und Rädern stark mitmischen.
"Mit einer Marktkapitalisierung von rund 2,7 Mrd. Euro reiht sich Pierer Mobility unter den größten Unternehmen der Wiener Börse ein", so die Wiener Börse heute in einer Aussendung. Im Segment prime market sind nun 39 Unternehmen gelistet.

Pierer Mobility hatte 2021 den Umsatz um 33 Prozent auf 2,042 Mrd. Euro gesteigert, beim Betriebsgewinn (EBIT) gab es einen Zuwachs von 80 Prozent auf 193,5 Mio. Euro, das EBITDA erhöhte sich um 42 Prozent auf 332,2 Mio. Euro. Der Absatz bei den Motorrädern erreichte 332.881 Stück (plus 23 Prozent), bei den Fahrrädern waren es 102.733 (plus 40 Prozent). Dabei entfielen auf E-Bicycles 76.916 Einheiten.



Vor gut einer Woche wurde bekannt, dass Firmenchef Stefan Pierer seine Beteiligung am Nürnberger Autozulieferer Leoni aufgestockt hat. Seine Holding Pierer Industrie AG hält nun etwas mehr als 20 Prozent. Zuletzt hatte Pierer 15,5 Prozent der Anteile gemeldet. Das aufgestockte Paket ist 70 Mio. Euro wert. Der Pierer-Holding gehört die Mehrheit an der Pierer Mobility und am Rennsport-Zulieferer Pankl Racing sowie am schwäbischen Autozulieferer SHW.

  

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Pierer Mobility will Dividende kräftig aufstocken
Für 2021 Ausschüttung von 1 Euro je Aktie geplant - Nach 50 Cent je Aktie im Jahr davor

Der Motorradhersteller Pierer Mobility AG, früher KTM Industries AG, will bei der Dividende Gas geben und die Ausschüttung verdoppeln. Konkret soll für das abgelaufene Geschäftsjahr 1 Euro je dividendenberechtigter Aktie ausgezahlt werden, nach 50 Cent je Anteilsschein im ersten Coronajahr 2020, wie das Unternehmen Donnerstagabend bekanntgab.
Aufgrund des im Geschäftsjahr 2021 erzielten Rekordergebnisses werde der Vorstand dem Aufsichtsrat und der Hauptversammlung am 29. April 2022 diese Ausschüttung vorschlagen.

  

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Pierer Mobility verdoppelte Nettogewinn 2021 auf 143 Mio. Euro

Lieferengpässe und steigende Rohstoff- und Energiepreise bergen weiterhin Risiken - Strategischer Fokus auf Elektromobilität und E-Fuels für 2022

Die oberösterreichische Pierer Mobility (KTM, Husqvarna, GasGas) hat ihren Nettogewinn 2021 gegenüber dem Jahr davor auf 142,9 Mio. Euro verdoppelt. Für das laufende Geschäftsjahr 2022 rechnet der Motorradhersteller weiterhin mit Lieferengpässen. Vom Ukraine-Krieg sei man zwar nicht unmittelbar betroffen, die Gefahr für steigende Rohstoff- und Energiekosten erhöhe sich aber ähnlich wie im Rest der Industrie, teilte das Unternehmen am Dienstag in einer Aussendung mit.
Im Vorkrisenjahr 2019 lag das Ergebnis nach Steuern bei rund 96 Mio. Euro. Der Umsatz stieg 2021 um 33 Prozent auf 2.042 Mio. Euro, beim EBITDA ergab sich ein Plus von 42 Prozent auf 332 Mio. Euro und das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um 80 Prozent auf 194 Mio. Euro.

Mit Kapazitäts- und Lieferengpässe bei einzelnen Zulieferern, die zu Verzögerungen in den internationalen Lieferketten führen, sei auch 2022 weiterhin zu rechnen. Im Kontext des Ukraine-Kriegs rechnet Pierer mit negativen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und die Kapitalmärkte und höheren Preisen für Rohstoffe und Energie.



Strategisch will sich das Unternehmen 2022 auf die Elektromobilität und die Weiterentwicklung von E-Fuel betriebenen Fahrzeugen konzentrieren. Ziel sei es, einen Beitrag zur Emissionsreduktion zu leisten und Emissionsneutralität bei den Motorrädern zu erreichen. Konkret gehe es darum, die Entwicklung alternativer Antriebe mit einer Leistung bis 15kW voranzutreiben. Für stärkere Maschinen will sich Pierer auf konventionelle Antriebe, die mit synthetischen Treibstoffen fahren, konzentrieren und so den CO2-Ausstoß in diesem Segment verringern.

  

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Pierer selbst:

PIERER Mobility AG: Rekordwachstum im Jahr 2021 bestätigt

Umsatz: € 2.041,7 Mio. (+33%)
EBIT: € 193,5 Mio. (+80%)
Absatz Motorräder: 332.881 (+23%)
Absatz Fahrräder: 102.753 (+40%), davon E-Bicycles 76.916 (+37%)
Dividende von € 1,00 je Aktie
Guidance für 2022 bestätigt

https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/pierer-mobility-rekordwachstum-jahr-bestaetigt/?n ewsID=1541439

  

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KTM-Pierer: 4 Tage arbeiten und für 5 verdienen wirds nicht spielen
Junge Leute bis 30 sollen nur den halben Steuersatz zahlen - "Jetzt ist das gedruckte Geld in der Realwirtschaft angekommen." - Aus für Verbrennermotoren "wird nicht so kommen"

KTM-Chef Stefan Pierer will mehr steuerliche Arbeitsanreize für Junge und Alte, ist gegen eine Vermögenssteuer und ein Verbannen von Verbrennungsmotoren, bei den unterbrochenen Lieferketten erwartet er noch lange Probleme, eine Lohn-Preis-Spirale bei der Herbstlohnrunde fürchtet er nicht und bei den Corona-Maßnahmen fordert er ein Ende der Quarantäne. Weitere Lockdowns seien "völlig sinnlos". Die Bundesregierung wachse mit der Aufgabe, so Pierer zu mehreren Tageszeitungen.
"Vier Tage arbeiten und für fünf verdienen, das wirds nicht spielen", erklärte der oberösterreichische Industriekapitän, der auch Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich ist. "Der Wohlstand, den zwei Generationen nach dem Krieg aufgebaut haben, ist durch Leistung entstanden. Und Leistung ist Arbeit pro Zeit. Wir müssen jungen Leuten Freude an der Leistung vermitteln, und das muss sich auch im Entgelt niederschlagen. Es muss sich auch steuerlich auszahlen, mehr zu arbeiten", so der 65-jährige Pierer, der auch Bedarf bei der Pensionsregelung sieht: "Wir haben den frühesten Pensionsantritt mit 62 Jahren. Schauen Sie mich an, laut Statistik bin ich seit drei Jahren in Pension."

Dabei sei die größte Herausforderung für die Industrie derzeit der Fachkräftemangel, hier könnte eine längere Beschäftigungsdauer helfen. "Wenn jemand mit 65 eine neue Vereinbarung macht, keine Pension bezieht, dafür aber keine Lohnsteuer zahlt, entlastet er das Pensionssystem und verdient netto gut. Grundsätzlich muss es sich rechnen, mehr zu arbeiten. Ein Anreiz für mehr Arbeit wäre die Steuerfreistellung von 20 Überstunden im Monat, ein anderer radikaler Ansatz wäre: Junge Leute bis 30 sollen nur den halben Steuersatz zahlen", so Pierer.

Eine klare Meinung hat der Industrielle auch beim Thema hohe Inflation: "Das wurde von den Notenbanken verursacht. Jetzt ist das gedruckte Geld in der Realwirtschaft angekommen und hat zu einer starken Nachfrage geführt, die die Inflation anheizt." Die "Flächenförderung" der Regierung würde die Inflation noch einmal antreiben. "Und ich brauche die 500 Euro nicht", spielt er auf Einmalzahlungen an, die einkommensunabhängig sind.

Befürchtungen, das bei den Lohnrunden im Herbst eine Lohn-Preis-Spirale in Gang gesetzt werden könnte, teilt er nicht. "Das wird übertrieben. Alle sitzen in einem Boot und werden eine vernünftige Lösung erreichen. Die Maßnahme der Regierung, dass bis zu 3.000 Euro steuerfrei bezahlt werden können, ist ein gutes Instrument für einen Ausgleich", erklärte Pierer. Zum Thema Vermögens- oder Erbschaftssteuer hält er fest: "Ich bin ein Fan der Finanztransaktionssteuer und einer Besteuerung der Finanzindustrie und von Krypto-Assets. Da sage ich: Her mit den Steuern! Vermögen, das in Familienunternehmen gebunden ist, zu besteuern, zerstört unweigerlich Arbeitsplätze."

Einmal mehr zeigte sich Pierer differenziert bei seiner Begeisterung für E-Mobilität. "Elektromobilität ist extrem gut für die kurze Strecke, insbesondere für leichte Fahrzeuge, wie etwa das Zweirad. Im städtischen Bereich ist es für kleine Autos mit überschaubaren Batterien meines Erachtens eine super Lösung. Auf der langen Strecke mit der jetzigen Technologie halte ich es aber ökologisch nicht für wahnsinnig sinnvoll", so der Oberösterreicher, der die Marke KTM wieder groß gemacht hat und mit ihr zahlreiche Motorsporterfolge eingefahren hat.

Zu dem Aus für den Verbrennungsmotor ab dem Jahr 2035, wie von den EU-Umweltministern vorgestern beschlossen, hat Pierer eine klare Meinung: "Das wird nicht so kommen. Als gelernter Europäer weiß ich, dass die Überschriften der europäischen Kommission nicht viel wert sind."

Zu den zuletzt stetig steigenden Corona-Fallzahlen sagte Pierer: " Wir brauchen Lösungen mit Hausverstand, daher sollte man auch die Quarantäne abschaffen." Ob denn ein Lockdown wieder eine Option sei? "Völlig sinnlos, ich sage ja, wir müssen mit Hausverstand vorgehen", so Pierer.

  

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KTM-Chef Pierer: "Meine Zeiten als Weltverbesserer sind vorbei"

Mit der Politik geht KTM-Boss Stefan Pierer hart ins Gericht. Und über politischen Parteien wird der neue IV-Präsident künftig sein monetäres Füllhorn nicht mehr entleeren

https://www.derstandard.at/story/2000137252188/ktm-chef-pierer-meine-zeiten-als-weltverbe sserer-sind-vorbei

  

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>KTM-Chef Pierer: "Meine Zeiten als Weltverbesserer sind
>vorbei"
>
>

Der sollte besser keine Interviews mehr geben und sich in die Pension verabschieden…

  

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>>KTM-Chef Pierer: "Meine Zeiten als Weltverbesserer sind
>>vorbei"
>>
>>
>
>Der sollte besser keine Interviews mehr geben und sich in die
>Pension verabschieden…

DANKE

Spenden an den Heiland als Weltverbesserung ... kannst nicht erfinden

  

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>Der sollte besser keine Interviews mehr geben und sich in die
>Pension verabschieden…

Noch besser wäre KTM weiter leiten...

  

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Pierer Mobility - Mehr Umsatz als ursprünglich prognostiziert

Die Pierer Mobility (KTM) des Unternehmers Stefan Pierer erhöht die Umsatzprognose fürs laufende Geschäftsjahr 2022. Die Erlöse sollen gegenüber 2021 nun um 10 bis 15 Prozent anstatt um 6 bis 10 Prozent steigen, teilte die Firma am Montagabend mit. Prognosen zum Ergebnis blieben unverändert. Für den morgigen Dienstag wird der Halbjahresfinanzbericht des Motorradbauers erwartet. Voriges Jahr gab es einen Rekordumsatz von 2,73 Mrd. Euro.

  

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Pierer Mobility mit deutlichem Ergebnisrückgang im 1. Halbjahr 2022
Personalstand kräftig auf 5.656 Beschäftigte angehoben

Die Pierer Mobility (KTM, GasGas, Husqvarna) musste im ersten Halbjahr 2022 trotz steigenden Umsatzes einen deutlichen Ergebnisrückgang hinnehmen. Für das Gesamtjahr wurde die Prognose erhöht. Die ehemalige KTM Industries sprach heute von einer "starken Performance trotz verschärfter Lieferkettenproblematik", aufgrund der Rückstände von Teilen, speziell im Elektronikbereich, hätten Motorräder und auch E-Bicycles nicht vollständig zusammengebaut werden können.
In Zahlen heißt das: Bei einem Umsatz von 1,154 Mrd. Euro (plus 7,1 Prozent im Jahresvergleich) wurde ein Betriebsergebnis (Ebit) von 92,8 Mio. Euro (minus 9,6 Prozent) eingefahren. Die Ebitda-Marge ging im ersten Halbjahr leicht auf 14,1 Prozent zurück. 163.334 Motorräder wurden abgesetzt, ein Minus von 7,2 Prozent. Weiters wurden 51.417 E-Bicycles und Fahrräder verkauft (minus 3,7 Prozent). Beim Personal gab es einen Anstieg von 768 Mitarbeiter auf nunmehr 5.656 Beschäftigte, teilte die Pierer Mobility heute in einer Aussendung mit.

Insbesondere in Nordamerika habe es ein starkes Absatzwachstum gegeben, mit 44.689 Motorräder sei ein Zuwachs von 47 Prozent erzielt worden. Einen deutlichen Anstieg gab es auch in den Niederlanden, Großbritannien und Italien, während in Deutschland ein Rückgang von sieben Prozent verzeichnet wurde. Der wichtige indische Motorradmarkt erholte sich im Laufe des Jahres 2022 mit einem Plus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Um der aktuellen Lieferkettenproblematik im Fahrradbereich entgegenzuwirken, hat die Pierer E-Bikes im Juni 2022 eine Tochtergesellschaft in Taiwan gegründet.


Der Vorstand hat den Ausblick für das Jahr 2022 erhöht und rechnet mit einem Umsatzwachstum zwischen 10 und 15 Prozent. Bisher war das Unternehmen rund um Konzernchef Stefan Pierer von 6 bis 10 Prozent ausgegangen. Die EBIT-Marge von 8 bis 10 Prozent sowie einer EBITDA-Marge zwischen 15 und 17 Prozent wurden heute bestätigt.

  

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Pierer selbst:

• Umsatz: € 1.154,1 Mio. (+7,1% zu H1 2021)
• EBIT: € 92,8 Mio. (-9,6% zu H1 2021)
• Absatz: 163.334 Motorräder (-7,2% zu H1 2021)
• Absatz: 51.417 E-Bicycles & Fahrräder (-3,7% zu H1 2021)
• Personalaufbau um 768 Mitarbeiter auf nunmehr 5.656 Beschäftigte
• Erhöhung der Prognose für 2022

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20220830_EQS0001/eqs-news-pierer-mobility-ag-star ke-performance-im-ersten-halbjahr-2022

  

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PIERER Mobility: KTM übernimmt Vertrieb von MV Agusta Motorrädern in Nordamerika

Kooperationsvereinbarung mit MV Agusta abgeschlossen

KTM AG, eine 100%ige Tochtergesellschaft der PIERER Mobility AG, hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem italienischen Motorradhersteller MV Agusta abgeschlossen. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird KTM den Vertrieb, die Vermarktung und die Kundenbetreuung der MV Agusta Motorradpalette für die Märkte USA, Kanada und Mexiko über ausgewählte KTM AG Händler sowie bestehende und neue MV Agusta Stores übernehmen.

Erweiterung des Angebots von Premium-Motorrädern

KTM bringt in diese Partnerschaft ihre starke Marktpräsenz in Nordamerika ein, wo das Unternehmen erwartet, im Jahr 2022 mit den Motorradmarken KTM, Husqvarna und GASGAS mehr als 100.000 Einheiten zu verkaufen. Die Übernahme des Vertriebs der Marke MV Agusta ergänzt dieses umfangreiche Angebot an Premium-Motorrädern der PIERER Mobility-Gruppe und verschafft der MV Agusta einen wettbewerbsfähigen Zugang zum nordamerikanischen Markt.

MV Agusta ihrerseits ist ein traditionsreicher europäischer Motorradhersteller, dessen Marke ein Symbol für die italienische Design- und Ingenieurskunst ist. Die Vereinbarung ist Teil des strategischen Plans der MV Agusta, der für die kommenden Jahre ein erhebliches Wachstum vorsieht.

  

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Insider-Transaktion: Mag. Viktor Sigl verkauft 361 Aktien

Datum: 2022-09-29
Name: Mag. Viktor Sigl
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Verkauf: 361 Stück
Preis: 60.00
Gegenwert: 21.660,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000KTMI02

Insider-Transaktion: Mag. Viktor Sigl verkauft 139 Aktien

Datum: 2022-09-28
Name: Mag. Viktor Sigl
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Verkauf: 139 Stück
Preis: 60
Gegenwert: 8.340,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000KTMI02

Weitere Pierer Mobility (vormals KTM)-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=32

  

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PIERER Mobility und MV Agusta vereinbaren strategische Kooperation

• Zusammenarbeit beim weltweiten Vertrieb
• Übernahme des Einkaufs durch KTM
• Erwerb von 25,1% an MV Agusta

Wels, 3. November 2022 – MV Agusta und PIERER Mobility vereinbaren eine strategische Kooperation.

Übernahme des Einkaufs und Zusammenarbeit beim weltweiten Vertrieb

Im Rahmen dieser strategischen Partnerschaft der beiden europäischen Motorradhersteller wird KTM AG, ein Tochterunternehmen der PIERER Mobility AG, die MV Agusta bei der Supply Chain unterstützen und den Einkauf übernehmen. Darüber hinaus wird im Zuge dieser Kooperation MV Agusta ihre Produktpalette teilweise über das weltweite Vertriebsnetz der PIERER Mobility vertreiben.

Beteiligungserwerb

Im November 2022 wird die KTM AG im Rahmen einer Kapitalerhöhung 25,1% an der MV Agusta Motor S.p.A. mit Sitz in Varese (Italien) erwerben.

  

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Insider-Transaktion: Mag. Viktor Sigl verkauft 1.000 Aktien

Datum: 2022-11-07
Name: Mag. Viktor Sigl
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Verkauf: 1.000 Stück
Preis: 62.00
Gegenwert: 62.000,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000KTMI02

Weitere Pierer Mobility (vormals KTM)-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=32

  

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KTM steigt beim italienischen Motorradhersteller MV Agusta ein
100 neue Anstellungen geplant - Produktpalette soll über das weltweite Vertriebsnetz der Pierer Mobility vermarktet werden

Die Pierer-Mobility-Tochter KTM, die Ende November im Rahmen einer Kapitalerhöhung mit 25,1 Prozent beim italienischen Motorradhersteller MV Agusta Motor SpA mit Sitz im norditalienischen Varese einsteigt, will dem Unternehmen zu kräftigem Wachstum verhelfen. So wird MV Agusta in den nächsten 12 Monaten 100 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anstellen, sagte MV Agusta-Chef Timus Sardarow laut der Mailänder Wirtschaftszeitung "Sole 24 Ore" (Mittwochausgabe).
Damit steigt die Zahl der Beschäftigten von MV Agusta weltweit auf 320. Außerdem sind Investitionen in Höhe von 30 Mio. Euro für die Modernisierung des Standortes in Varese vorgesehen. Darüber hinaus werde MV Agusta im Zuge dieser Kooperation ihre Produktpalette teilweise über das weltweite Vertriebsnetz der Pierer Mobility vermarkten, so Sardarow. MV Agusta will sich künftig verstärkt auf das Premium-Marktsegment fokussieren.

Sardarow ist seit 2019 Eigentümer des 1945 gegründeten MV Agusta-Konzern. 180 Mio. Euro hat der britische Unternehmer russischer Abstammung für den Start neuer Modelle investiert. 2021 meldete das Unternehmen einen Umsatz von 90 Mio. Euro. 5.000 Motorräder wurden weltweit verkauft. 2022 dürfte der Umsatz stabil bleiben, 2023 sei mit einem Wachstum auf 140 Mio. Euro zu rechnen. Erstmals seit Jahren dürfte MV Agusta wieder Gewinne schreiben. Dies soll mit einem starken Wachstum auf den internationalen Märkten erfolgen.

Derzeit generiert MV Augusta 20 Prozent seines Umsatzes in der italienischen Heimat und 40 Prozent im Rest Europas. Der lombardische Konzern hatte bereits im September ein Kooperationsabkommen mit KTM für den Vertrieb seiner Motorräder in den USA, in Kanada und Mexiko besiegelt.

"KTM ist eine der Marken, die am schnellsten auf dem Motorradmarkt wächst. Das Unternehmen kann dank unseres Abkommens im Bereich Design stärker wachsen, während wir von KTMs Vertriebsnetz profitieren werden", so Sardarow.

  

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KTM-Mutter will 2022er-Dividende zumindest auf 2 Euro verdoppeln
Umsatz der Pierer Mobility 2022 wohl deutlich über 3 Mrd. Euro - Prognose neuerlich erhöht

Die Pierer Mobility (KTM) des Unternehmers Stefan Pierer erhöht die Umsatzprognose fürs laufende Geschäftsjahr 2022 zum wiederholten Male. Die Erlöse sollen gegenüber 2021 nun um 15 bis 20 Prozent, teilte die Firma am Dienstagabend mit. Zuletzt standen 10 bis 15 Prozent in Aussicht. Prognosen zum Ergebnis blieben neuerlich unverändert. Die Dividende werde laut Vorschlag auf zumindest 2 Euro je berechtigtem Papier steigen. Das bedeute zumindest eine Verdoppelung zu 2021.
Nach einem Rekordumsatz von 2,73 Mrd. Euro 2021 erwartet das Pierer Mobility neuerlich einen Rekordumsatz. Bei der prognostizierten Steigerung würde der Umsatz 3 Mrd. Euro deutlich übersteigen.

Der Streubesitzanteil des Pierer-Mobility-Papiers liegt bei 24 Prozent. Der Rest der Anteile liegen laut FirmenCompass bei der Pierer Bajaj AG (gut 73,32 Prozent) und die Pierer Konzerngesellschaft mbH (2,68 Prozent) auf. Die Pierer Bajaj gehört wiederum zu 50,1 Prozent der Pierer Industrie AG und zu 49,9 Prozent der Bajaj Auto International Holdings B.V., Niederlande des indischen Partnerunternehmens Bajaj Auto.

  

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PIERER Mobility AG: Weiteres Rekordjahr in 2022 und positiver Ausblick für
2023

• Umsatz GJ 2022 zwischen EUR 2.420 und 2.435 Mio. (+19%)
• Absatz: 375.612 Motorräder (+13%)
• Absatz: 118.427 E-Bicycles & Fahrräder (+15%)
• Erwartete EBIT-Marge zwischen 9 und 10 Prozent
• Positiver Ausblick für 2023



Weiteres Rekordjahr in 2022



Der Vorstand erwartet einen Umsatz im Geschäftsjahr 2022 zwischen EUR
2.420 Mio. und EUR 2.435 Mio., was einer Steigerung von rund 19 Prozent
gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Weiters rechnet der Vorstand mit einer
EBIT-Marge zwischen 9 und 10 Prozent (bisherige EBIT-Marge Guidance 2022:
8 bis 10%).



Mit 375.612 verkauften Motorrädern (Vorjahr: 332.881) im Geschäftsjahr
2022 erreichte PIERER Mobility mit einem Absatzplus von rund 13% das 12.
Rekordjahr in Folge. In Europa lag der Absatz bei rund 130.000 Motorrädern
und rund zwei Drittel der Motorräder (rd. 245.000) wurden in den Märkten
außerhalb Europas, und hier insbesondere in Nordamerika, Indien und
Australien, verkauft.



Darüber hinaus konnte die Fahrrad-Division ein Absatzwachstum von mehr als
15% erzielen und 118.427 E-Bicycles & Fahrräder (Vorjahr: 102.753)
verkaufen.



Die vorläufigen Kennzahlen der PIERER Mobility-Gruppe für das
Geschäftsjahr 2022 werden am 31. Jänner 2023 veröffentlicht.



Positiver Ausblick für 2023



Die PIERER Mobility AG gibt die Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr
2023 bekannt.



Die PIERER Mobility-Gruppe setzt im Geschäftsjahr 2023 weiterhin auf
Wachstum in allen Kernbereichen, sowohl bei den Motorrädern als auch bei
den (E-)Fahrrädern. Der Vorstand rechnet mit einem Umsatzwachstum zwischen
6 und 10% bei einer EBIT-Marge von 8 bis 10%.

  

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Globaler Meilenstein für PIERER Mobility:

Das 1.000.000-ste KTM-Motorrad verlässt das Produktionswerk des
strategischen Partners Bajaj in Pune/Indien



Die PIERER Mobility AG hat mit ihrer führenden Premium-Motorradmarke KTM
in Indien einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Das einmillionste
Motorrad - eine KTM Adventure 390 - ist im Produktionswerk Chakan der
Bajaj in Pune vom Produktionsband gefahren. In diesem Werk der Bajaj Auto
Limited werden Motorräder der Marken KTM (125 cm³ bis 390 cm³) und
Husqvarna (125 cm³ bis 401 cm³) seit 2011 für den globalen Vertrieb
mitentwickelt und produziert.



Das historische Ereignis haben Stefan Pierer, CEO der PIERER Mobility AG,
und Rajiv Bajaj, Managing Director & CEO von Bajaj Auto Limited, im Werk
in Chakan mitverfolgt. "Die Fertigung ist eine unserer Stärken und das
einmillionste KTM-Motorrad ist der Beweis dafür“, sagt Rajiv Bajaj. „Als
wir 2007 unsere Partnerschaft besiegelten, haben wir uns zum Ziel gesetzt,
als strategische Partner Innovationen zu entwickeln, um die Marken von KTM
weltweit bekannt zu machen. Eine Million ist erreicht. Es werden noch
viele weitere folgen“, unterstreicht Bajaj.



Stefan Pierer, CEO der PIERER Mobility AG: "Dies ist ein bedeutendes
Ereignis für PIERER Mobility und Bajaj Auto. Unser Erfolg wird von vier
Säulen getragen: Globalisierung, stetige Innovation, motivierte
Mitarbeiter und etablierte Marken. Als Europa’s führender Hersteller
motorisierter Zweiräder haben wir mit Bajaj den richtigen Partner mit
derselben Leidenschaft, um gemeinsam solch erfolgreiche Leistungen zu
erbringen. Dies stimmt uns zuversichtlich für die Zukunft.“



Über Bajaj Auto:

Mit 18 Millionen verkauften Motorrädern in über 79 Ländern ist die Marke
Bajaj "The World's Favourite Indian". Sie ist Indiens Motorrad-Exporteur
Nr. 1, und zwei von drei international verkauften Motorrädern tragen ein
Bajaj-Logo. Das Unternehmen ist außerdem der weltweit größte Hersteller
von dreirädrigen Fahrzeugen. Bajaj Auto ist das erste Zweiradunternehmen
der Welt, das eine Marktkapitalisierung von einer Billion INR erreicht
hat, und ist nach wie vor das wertvollste Zweirad- und Dreiradunternehmen
der Welt. Seit 75 Jahren liefert das Unternehmen Produkte mit
erstklassigem Design und Technologie, die auf kompromissloser Qualität
basieren. Das unermüdliche Engagement des Unternehmens für neue
Produktinitiativen hat es zukunftsfähig gemacht.

  

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Pierer Mobility 2022 mit Umsatz- und Gewinnsprung

Umsatzplus von 19 Prozent auf 2,437 Mrd. Euro - Gewinn vor Steuern um 13 Prozent auf knapp 216 Mio. Euro gesteigert - Dividende wird auf 2 Euro je Aktie verdoppelt

Die Pierer Mobility AG (früher KTM Industries) hat 2022 wie erwartet sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn kräftig zugelegt. Die Verkaufserlöse stiegen um knapp ein Fünftel auf 2,437 Mrd. Euro, das vorläufige operative Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich um 22 Prozent auf 235 Mio. Euro und das Ergebnis vor Steuern (EBT) wurde um 13 Prozent auf 215,9 Mio. Euro erhöht, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.
Pierer Mobility verkaufte im vergangenen Jahr um 13 Prozent mehr Motorräder - davon waren 268.575 KTM, 75.266 Husqvarna und 31.651 GasGas. In Europa lag der Absatz bei rund 122.000 Motorrädern (plus 2 Prozent), etwa zwei Drittel der Motorräder (rund 253.000) wurden außerhalb Europas verkauft. In Nordamerika stieg der Absatz um zwei Drittel auf knapp 110.000 Motorräder.

Bei den Fahrrädern (Husqvarna, R Raymon, GasGas und Felt) wurde ein Absatzplus von mehr als 15 Prozent auf 118.465 Stück verzeichnet. Davon waren 74.479 Elektroräder. Vier Fünftel des Absatzes entfallen auf Europa, insbesondere auf die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz).

Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) lag mit 381 Mio. Euro um rund 50 Mio. Euro über dem Vorjahreswert. Die EBITDA-Marge belief sich auf 15,6 Prozent.

Im vergangenen Geschäftsjahr wurde die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um 839 erhöht. Zum Jahresende beschäftigte die Pierer-Mobility-Gruppe insgesamt 6.088 Personen, davon rund 5.000 in Österreich. Im Bereich Forschung & Entwicklung sind rund 1.200 Beschäftigte tätig.

Wie bereits im Dezember angekündigt will der Vorstand eine Verdoppelung der Dividende auf 2 Euro je Aktie vorschlagen. Laut Ergebnisprognose vom 9. Jänner wird für heuer weiteres Wachstum sowohl im Bereich Motorräder als auch bei den Fahrrädern erwartet. Der Vorstand rechnet mit einem Umsatzwachstum zwischen 6 und 10 Prozent bei einer EBIT-Marge von 8 bis 10 Prozent.

  

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Pierer selbst:

• Umsatz: EUR 2.437 Mio. (+19 %)
• EBIT: EUR 235 Mio. (+22 %)
• EBITDA: EUR 381 Mio. (+15 %)
• Absatz: 375.492 Motorräder (+13 %)
• Absatz: 118.465 E-Bicycles & Fahrräder (+15 %)
• Mitarbeiteraufbau um 839 (+16 %) auf nunmehr 6.088 Beschäftigte
• Dividende in Höhe von EUR 2,0 je Aktie
• Positive Prognose für 2023

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20230131_EQS0001/eqs-news-pierer-mobility-ag-weit eres-rekordergebnis-in-2022

  

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Pierer Mobility baut Vorstand aus

Die Pierer Mobility AG (früher KTM Industries) erweitert ihren Vorstand. Eine entsprechende Beschlussfassung werde an die am 21. April 2023 stattfindende Hauptversammlung ergehen, teilte das Unternehmen am Dienstag in einer Aussendung mit. Ins Boot wolle man mehrere derzeitige Mitglieder des Vorstands der KTM AG holen, hieß es darin. Das Mandat von CEO Stefan Pierer sei vom Aufsichtsrat von Ende 2023 bis Ende 2025 verlängert worden.

  

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Pierer Mobility steigerte Gewinn 2022 um 22 Prozent auf 235 Mio. Euro
Mitarbeiterstand stieg auf 6.088 Beschäftigte

Die Pierer Mobility (vormals KTM Industries) hat im Vorjahr kräftig Gas gegeben und eine Rekordergebnis eingefahren. Der Umsatz stieg um 19 Prozent auf 2,437 Mrd. Euro, das Betriebsergebnis (Ebit) um 22 Prozent auf 235 Mio. Euro, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 15 Prozent auf 381 Mio. Euro. 2022 wurden um 13 Prozent mehr Motorräder verkauft, insgesamt waren es 375.492 Stück. Bei E-Bikes und Fahrrädern betrug der Zuwachs 15 Prozent auf 118.465.
Gesteigert wurde von den Oberösterreichern auch der Mitarbeiterstand, er erhöhte sich um 839 Personen auf nunmehr 6.088 Beschäftigte. Der Ausblick für das heurige Jahr wurde bestätigt. Das teilte das Unternehmen am Dienstag in einer Aussendung mit. Die Zahlen für 2022 wurden bereits Ende Jänner veröffentlicht.

  

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Pierer selbst:

Rekordergebnis 2022 bestätigt



• Umsatz: EUR 2.437 Mio. (+19 %)
• EBIT: EUR 235 Mio. (+22 %)
• EBITDA: EUR 381 Mio. (+15 %)
• Absatz: 375.492 Motorräder (+13 %)
• Absatz: 118.465 E-Bicycles & Fahrräder (+15 %)
• Mitarbeiteraufbau um 839 (+16 %) auf nunmehr 6.088 Beschäftigte
• Ausblick - Positive Prognose für 2023 bestätigt

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20230328_EQS0001/eqs-news-pierer-mobility-ag-reko rdergebnis-2022-bestaetigt

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Mag. Michaela Friepeß verkauft 12.500 Aktien

Datum: 2023-04-28
Name: Mag. Michaela Friepeß
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Verkauf: 12.500 Stück
Preis: 74.00
Gegenwert: 925.000,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000KTMI02

Weitere Pierer Mobility (vormals KTM)-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=32

  

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Jefferies bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 90,3 auf 97,8 Euro. Nun ex-aequo das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 96,93 Euro.

  

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Insider-Transaktion: Mag. Friedrich Roithner verkauft 15.000 Aktien

Datum: 2023-06-07
Name: Mag. Friedrich Roithner
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Verkauf: 15.000 Stück
Preis: 74.70
Gegenwert: 1.120.500,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000KTMI02

Weitere Pierer Mobility (vormals KTM)-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=32

  

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PIERER Mobility und CFMOTO verstärken die Zusammenarbeit

• Intensivierung des Joint-Ventures mit CFMOTO
• Aufstockung der Beteiligung an der PIERER Mobility AG auf 2,0%

Die PIERER Mobility, Europas führender Hersteller von „Powered-Two-Wheelers“, und CFMOTO verstärken ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Produktstrategie, Entwicklung, sowie Industrialisierung. Bereits mit Jänner 2023 übernahm KTM den Vertrieb von CFMOTO Motorrädern in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien sowie Großbritannien. Die Unternehmensgruppe baut dabei auf ihre exzellente Vertriebsorganisation in diesen Märkten. Die Produktionskapazität soll von derzeit 50.000 auf 100.000 Stück erhöht werden.



„Zwischen PIERER Mobility und CFMOTO besteht eine langjährige Partnerschaft. CFMOTO ist unser Produktions- und Vertriebspartner für KTM-Motorräder in China, der dafür in den letzten Jahren seine Kapazitäten und Lieferketten erweitert hat,“ so Hubert Trunkenpolz, Vorstandsmitglied der PIERER Mobility. „Wir arbeiten gut zusammen. Die Familie Lai als Mehrheitsaktionär von CFMOTO kennen wir schon seit mehr als zehn Jahren. Die Intensivierung des Joint Ventures und die Zusammenarbeit in den Bereichen Produktstrategie, Produktentwicklung, Industrialisierung und Vertrieb ist eine konsequente Weiterentwicklung unserer Kooperation und ein weiterer Schritt, um die steigende Marktnachfrage in China und dem asiatischen Raum, sowie auch weltweit bedienen zu können.“

Als Zeichen der Vertiefung der Zusammenarbeit erhöht CFMOTO ihre Beteiligung an der börsenotierten PIERER Mobility AG auf 2,0 %.

Über CFMOTO:

Die 1989 gegründete ZHEJIANG CFMOTO POWER CO., LTD. beschäftigt sich mit der Entwicklung, Herstellung, Vermarktung und Lieferung von zuverlässigen Motorrädern, Geländewagen und E-Mobilität mit innovativem V2X, Motoren, Rahmen, Teilen, Bekleidung und Zubehör, die über mehr als 3000 Händler weltweit vertrieben werden.

  

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KTM im Rechtsstreit mit ehemaligem Vertriebspartner in Costa Rica

Mittelamerikanische Partner werfen den Oberösterreichern vor, sie auf Investitionskosten sitzen gelassen zu haben

Der oberösterreichische Motorradbauer KTM befindet sich in einem Rechtsstreit mit seinem ehemaligen Vertriebspartner in Costa Rica namens "Made in Austria" (MiA). Dieser wirft KTM vor, die Kooperation abrupt und unter Scheinargumenten beendet zu haben, worauf MiA auf millionenschweren Investitionen sitzen geblieben sei. KTM bestreitet dies vor Gericht, eine Stellungnahme war von der APA nicht zu erhalten.
Am 21. September steht in der Causa ein weiterer Termin im Landesgericht Ried im Innkreis (OÖ) an. Die MiA macht dabei eine widerrechtliche Kündigung des Importvertrages sowie ausstehende Zahlungen für Investitionskosten und entstandene Schäden geltend. Der Streitwert liegt bei rund neun Millionen Euro, so Wiener Rechtsvertreter der MiA zur APA.

MIA ist Teil der Red Motors CR, die im Juli 2009 in Costa Rica gegründet wurde. Zum Portfolio zählen mehrere Auto- und Motorradmarken. Seit 2015 war MiA nach Eigenangaben exklusiver Vertriebspartner von KTM in Costa Rica, bis KTM 2019 die Zusammenarbeit aufkündigte. Dabei sei erst 2018 mit dem Bau eines komplett neuen "Premium-Showrooms" begonnen worden.

"KTM verweigert die rechtmäßige Zahlung von Investitionskosten und bestreitet den Schadenersatzanspruch von MiA", so der Vorwurf der Rechtsvertreter von MiA. Gespräche für eine gütliche Einigung seien gesucht worden, KTM habe daran aber kein Interesse gehabt.

Laut MiA hat KTM wegen der Kündigung der Vertriebspartner nicht nur Ärger in dem kleinen mittelamerikanischen Land, sondern auch in zumindest sechs weiteren lateinamerikanischen Ländern. Betroffen seien auch ehemalige Vertriebspartner von KTM bzw. deren Tochtermarke Husqvarna in Kolumbien, Paraguay, El Salvador, Peru und Ecuador. Diese hätten aber bisher nicht geklagt, "vermutlich weil sie die hohen Kosten scheuen", mutmaßt die Rechtsvertretung von MiA.

  

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Pierer Mobility erwirtschaftete Rekordumsatz im ersten Halbjahr

Erlöse stiegen auf knapp 1,39 Mrd. Euro - Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt

Die Pierer Mobility (vormals KTM Industries) hat im ersten Halbjahr 2023 gut gewirtschaftet und seinen Konzernumsatz deutlich ausgebaut. Die Erlöse stiegen um 20,2 Prozent auf einen Rekordwert von gut 1,39 Mrd. Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Zugelegt hat der Konzern auch beim operativen Ergebnis (EBIT), das um 4,3 Prozent auf 96,9 Mio. Euro wuchs. Für das Gesamtjahr rechnet das Management unverändert mit einem Umsatzplus von 6 bis 10 Prozent.
Laut Unternehmensangaben wurden zur Vorjahresperiode sowohl im Motorradbereich (+19 Prozent) als auch im Fahrradbereich (+37 Prozent) Umsatzerhöhungen erzielt. Beim operativen Ergebnis habe es allerdings eine von Rabatten verursachte schwächere Entwicklung im Fahrradsektor gegeben, der durch eine starke Performance bei den Motorrädern kompensiert worden sei. Generell sei die Fahrradindustrie von tiefgreifenden Veränderungen geprägt, hieß es in einer Aussendung.

Pierer Mobility verkaufte im Halbjahr 190.293 Motorräder (+16,5 Prozent). Der Absatz bei E-Bicycles und Fahrrädern erhöhte sich um 39 Prozent auf 71.491. Vor allem im Europa seien die Geschäfte in beiden Divisionen gut gelaufen. Knapp 60 Prozent der Motorräder seien in den Märkten außerhalb Europas, überwiegend in Nordamerika mit 50.472 Stück (+13 Prozent) sowie in Indien mit 33.029 Stück (+81 Prozent) abgesetzt worden. Rückläufige Wachstumsraten verzeichneten die Märkte Lateinamerika, Asien und Afrika. Im Fahrradbereich stelle die DACH-Region nach wie vor den größten Absatzmarkt mit rund 60 Prozent Anteil am Gesamtabsatz dar.

Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) lag mit 178,9 Mio. Euro um 10,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Die EBITDA-Marge belief sich auf 12,9 Prozent, nach 14,1 Prozent im ersten Halbjahr 2022. Aufgestockt hat das Unternehmen auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Gegenüber Ende Juni 2022 erhöhte sich der Personalstand um 658 Personen.

Mit Blick auf das Gesamtjahr gibt sich das Unternehmen optimistisch. Im zweiten Halbjahr 2023 baue man auf weiteres Wachstum in den Kernbereichen, sowohl bei den Motorrädern als auch bei den Fahrrädern. Trotz spürbarer Herausforderungen im Fahrradmarkt bestätige der Vorstand den Ausblick für das Geschäftsjahr 2023. Erwartet werde ein Umsatzwachstum zwischen 6 und 10 Prozent bei einer EBIT-Marge von 8 bis 10 Prozent.

  

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Pierer selbst:

• Umsatz: € 1.387,6 Mio. (+20,2% zu H1 2022)
• EBIT: € 96,9 Mio. (+4,3% zu H1 2022)
• Absatz: 190.293 Motorräder (+16,5% zu H1 2022)
• Absatz: 71.401 E-Bicycles & Fahrräder (+38,9% zu H1 2022)
• Mitarbeiteraufbau um 658 (+11,6%) auf nunmehr 6.314 Beschäftigte
• Ausblick - Positive Prognose für 2023 bestätigt

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20230829_EQS0001/eqs-adhoc-pierer-mobility-ag-sta rke-absatz-und-umsatzperformance-im-ersten-halbjahr-2023

  

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Tiroler Unternehmen verklagte KTM wegen Patentverletzung

Patentklage beim Handelsgericht Wien eingebracht - KTM soll geschütztes Einspitzsystem bei Zweitakt-Motoren verwenden

Das Tiroler Tech-Unternehmen Coober/Innalpin mit Sitz in Stans (Bezirk Schwaz) hat beim Handelsgericht Wien eine Patentklage gegen den Motorradhersteller KTM eingebracht. KTM wird vorgeworfen, bei bestimmten Zweitakt-Motoren ein von Coober seit 2007 patentiertes Einspritzsystem zu verwenden, mit dem schädliche Abgase verringert werden sollen, berichtete die "Tiroler Tageszeitung" am Samstag. Demnach geht es um einen "höheren, einstelligen Millionenbetrag."
"Es geht um mehr als 180.000 Motoren, in denen KTM unser patentiertes Einspritzsystem verwendet", sagte Coober-Eigentümer Brani Stojakovic. Eine zuvor angestrengte, außergerichtliche Einigung war gescheitert. KTM soll das System mindestens seit 2017 verwenden, hieß es. KTM wies die den Vorwurf der Patentverletzung zurück. Der Motorradriese begründete dies laut "TT" mit einer "vom Patent abweichenden Positionierung der Einspritzdüsen." Laut Klageschrift habe KTM selbst versucht, ein ähnliches Patent anzumelden. Dies sei aber aufgrund des bereits von Coober existierenden Produkts gescheitert, hieß es.

  

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Kritik an „Knebelverträgen“ bei KTM

Aufregung soll es innerhalb der Belegschaft des Innviertler Motorradhersteller KTM geben. In einer E-Mail, die dem ORF Oberösterreich vorliegt, wird von neuen Dienstverträgen gesprochen, die als „Knebelverträge“ eingestuft werden.

Online seit heute, 10.03 Uhr
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Konkret geht es um eine Überstundenpauschale, die in den Verträgen enthalten sein soll. Werden jedoch keine Überstunden geleistet, wird das Gehalt gekürzt.


KTM: Neue Verträge bilden Wünsche der Mitarbeiter ab
Von KTM heißt es dazu, dass viele Mitarbeiter sich wünschen, geleistete Überstunden entweder finanziell oder in Form von Freizeit abgegolten zu bekommen. Das würde in den neuen Dienstverträgen abgebildet werden, berichten die „Oberösterreichischen Nachrichten“.

  

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>Konkret geht es um eine Überstundenpauschale, die in den
>Verträgen enthalten sein soll. Werden jedoch keine Überstunden
>geleistet, wird das Gehalt gekürzt.

https://www.ams.at/arbeitsuchende/topicliste/ueberstundenpauschale

Es wird halt die Überprüfung der tatsächlich geleistenten Überstunden und die Widerrufbarkeit der Pauschale auch explizit in den Verträgen stehen. Nicht, dass die Mitarbeiter die Pauschale ersitzen können, auch wenn sie nie Überstunden leisten.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie eine (generelle) Grundgehaltskürzung (Grundgehalt + Pauschale = aktuelles Gehalt) - ohne massive Notlage - durchbringen würden, außer der Betriebrat ("Wünsche der Mitarbeiter") steht auf der falschen Seite.

  

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Gib dem Betriebsratsvorsitzenden ein 80.000-Euro-Auto,
und er steht auf der richtigen Seite

(Erinnerung an den legendären Voestalpine-Betriebsratschef,
der in kein Goggomobil passte )

  

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Die PIERER Mobility AG, ein führender europäischer Hersteller von motorisierten Zweirädern, gibt
bekannt, dass das Wertpapierkürzel (Tickersymbol) der Aktien der Gesellschaft von bisher PMAG auf
nunmehr PKTM umgestellt wurde.



Die Aktien der PIERER Mobility AG sind an der schweizerischen SIX Swiss Exchange (SIX) im
International Reporting Standard hauptkotiert (Primärlisting). Zudem sind die Aktien der PIERER
Mobility AG im Amtlichen Handel (Segment: prime market) der Wiener Börse gelistet. Die Aktien der
PIERER Mobility AG werden weiterhin unverändert unter der ISIN AT0000KTMI02 (schweizerische
Valorennummer: 41860974) gehandelt.

  

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KTM sichert sich Mehrheit an italienischer Motorradfirma
Kaufoption soll im Frühjahr 2026 ausgeübt werden

Die Pierer-Mobility-Tochter KTM sichert sich mit einer Call-Option die Mehrheit am italienischen Motorradhersteller MV Agusta. Die Call-Option, die KTM auf Basis des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2025 zum Erwerb der Mehrheit an MV Agusta eingeräumt wurde, soll im Frühjahr 2026 ausgeübt werden, wie Pierer Mobility am Dienstagabend mitteilte.
KTM war im November 2022 im Rahmen einer Kapitalerhöhung mit 25,1 Prozent bei dem italienischen Motorradhersteller mit Sitz in Varese (Italien) eingestiegen. Im Oktober 2023 hat KTM nach eigenen Angaben auch die Supply Chain und den Einkauf von MV Agusta übernommen. Zudem werde die Produktpalette von MV Agusta über das weltweite Vertriebsnetz von Pierer Mobility vertrieben.

  

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"Nachteilige Rahmenbedingungen": Pierer baut Jobs in Österreich ab
Für kommendes Jahr bis zu 300 Stellenstreichungen angekündigt


Die Pierer Mobility (früher KTM Industries) des Industriellen Stefan Pierer baut kommendes Jahr in Österreich bis zu 300 Jobs ist. Als Grund führt der Unternehmensvorstand in einer Aussendung vom Mittwochabend "die nachteiligen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa" an. "Um die Rentabilität der Gruppe zu sichern, wird das Management Kostenreduktionsmaßnahmen im Geschäftsjahr 2024 im zweistelligen Millionenbereich durchführen." Zwei Fahrradmarken werden verkauft.

Teile der Produktion für einzelne Modelle der Mittelklasse und bestimmte F&E-Aktivitäten werden vom oberösterreichischen Unternehmen zum strategischen Partner Bajaj Auto in Indien sowie zu CFMOTO in China verlagert. "Dadurch sollen unter anderem Kostenvorteile in diesen Regionen genutzt sowie Entwicklungs- und Industrialisierungsprozesse beschleunigt werden", schreibt die Firma, die zuletzt im Halbjahr von einem neuen Rekordumsatz berichtet hatte. Wo genau es in Österreich zu wie vielen Arbeitsplatz-Kürzungen kommen soll, blieb am Mittwochabend offen.

Politisch stand Unternehmenschef Pierer des Öfteren als ÖVP-Großspender im Fokus von politischen Mitbewerbern der Kanzlerpartei. Auch Coronahilfen an sein Unternehmen wurden von manchen Parteien besonders kritisch hinterfragt. Pierer ist auch Präsident der Industriellenvereinigung (IV) Oberösterreich.

Pierer Mobility verkaufte im Halbjahr 190.293 Motorräder (+16,5 Prozent). Der Absatz bei E-Bicycles und Fahrrädern erhöhte sich um 39 Prozent auf 71.491. Vor allem im Europa seien die Geschäfte in beiden Divisionen gut gelaufen, hatte es Ende August noch geheißen. Auch Personal wurde damals im Vorjahresvergleich noch aufgebaut. Mit Blick auf das Gesamtjahr gab sich das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt noch optimistisch. Im zweiten Halbjahr 2023 baue man auf weiteres Wachstum in den Kernbereichen, sowohl bei den Motorrädern als auch bei den Fahrrädern.

Im Motorradbereich seien die Kosten für die Lagerbestände der Händler trotz guter Nachfrage durch deutlich erhöhte Zinsen stark angestiegen, hieß es am Mittwochabend weiters. Die Pierer Mobility stärke ihre Händlerstruktur durch verlängerte Zahlungsziele und höhere Rabatte. Unterstützt würden auch die Lieferanten, "um die durch das gestiegene Zinsniveau deutlich erhöhten finanziellen Belastungen zu dämpfen und deren Liquiditätssituation zu verbessern".

In der Aussendung vom Mittwochabend war vor allem auch vom Vorstandsbeschluss zu einer Strategieschärfung die Rede. Dabei geht es um eine Fokussierung auf die Kernmarken KTM, GASGAS, Husqvarna sowie MVAgusta. Aufgrund dieser Entscheidung wurde der Verkauf der Marken R Raymon und FELT sowie die Abgabe des Non-E-Fahrradbereiches vom Vorstand eingeleitet bzw. im Fall von R Raymon bereits abgeschlossen. Bei FELT soll es 2024 so weit sein, teilte die Firma am Mittwochabend weiters mit. Wegen der Neuausrichtung des Fahrradbereiches komme es in der 2023-Bilanz zu einer deutlichen Belastung des Gesamtergebnisses.

"Die 2017 gegründete Fahrradmarke R Raymon soll künftig in neuer, unabhängiger Konstellation von Susanne und Felix Puello weitergeführt werden", schrieb Pierer Mobility in der Aussendung. "Weiters wurde der Verkaufsprozess der Fahrradmarke FELT an ein Konsortium rund um Florian Burguet ebenfalls eingeleitet, welcher in der ersten Jahreshälfte 2024 abgeschlossen werden soll." In diesem Zusammenhang werde "Florian Burguet als Vorstand der Pierer Mobility AG mit Ende Dezember ausscheiden".

Die elektrobetriebenen Fahrräder der Marken Husqvarna und GASGAS würden im Konzern hingegen forciert und ausgebaut. Die Unternehmenssegmente deswegen werden neu geordnet. Das neue Segment "E-Mobility" umfasse künftig neben dem E-Bicycle sämtliche elektrobetriebene Powered-Two-Wheelers wie E-Motorräder, E-Minis sowie Stand-up Scooters.

Der Vorstand rechnet nunmehr für 2023 mit einem Umsatzwachstum von 7 bis 9 Prozent bei einer EBIT-Marge zwischen 5 bis 7 Prozent. Im Halbjahr, wo man sich noch optimistischer gab, war mit einem Umsatzwachstum von 6 bis 10 Prozent und einer EBIT-Marge von 8 bis 10 Prozent gerechnet worden.

  

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>"Nachteilige Rahmenbedingungen": Pierer baut Jobs in
>Österreich ab
>Für kommendes Jahr bis zu 300 Stellenstreichungen angekündigt


Im Original hört sich das so an:


PIERER Mobility: Strategieschärfung und Guidance Anpassung



Fokussierung auf die Kernmarken KTM, GASGAS, Husqvarna sowie MVAgusta
Abgabe der Marken Raymon, FELT sowie des Non-E-Fahrradbereiches
Teilverlagerungen von Produktion und F&E-Aktivitäten zu CFMOTO (China) und Bajaj Auto (Indien)
Anpassung der Guidance 2023 und Ausblick 2024

https://www.eqs-news.com/de/news/adhoc/pierer-mobility-strategieschaerfung-und-guidance-a npassung/1953903

  

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Jobabbau bei Pierer Mobility trifft KTM-Standort Mattighofen

Natürliche Fluktuation von 150 bis 200 Personen und Abbau von etwa 100 Leiharbeitern soll Kündigungen vermeiden - CFO: Sollte für 2024 alles sein - Verweis auf Stellenaufbau über Jahre

Der Pierer Mobility angekündigte Stellenabbau von bis zu 300 Personen im kommenden Jahr wird praktisch zur Gänze den KTM-Standort in Mattighofen-Munderfing treffen. Grund sind Verlagerungen nach Indien und China, wo die oberösterreichische Firma Partnerschaften unterhält. Der Abbau soll vor allem über natürliche Fluktuation und eine Absenkung der Zahl der geleasten Mitarbeiter erfolgen, erläuterte Pierer-Mobility-Finanzvorstand Viktor Sigl am Mittwoch im Gespräch mit der APA.
Die Zahl der Leiharbeiter solle von 350 auf 250 sinken. Weitere 150 bis 200 Stellen sollen über die natürliche Fluktuation wegfallen. Von "aktiven Maßnahmen", also einer Kündigung werde, wenn überhaupt "nur eine ganz geringe Anzahl" an Mitarbeitern betroffen sein, sagte der Manager.

Sigl hob hervor, dass die Mitarbeiterzahl am Standort Mattighofen seit 2011 mehr als verdreifacht wurde - von rund 1.700 auf zuletzt 5.200 Mitarbeiter. "Wir haben auch im vergangenen Jahr 800 Mitarbeiter aufgebaut", so Sigl.

Auf die Frage, ob die Absenkung der Mitarbeiterzahl um 300 kommendes Jahr alles sei, oder womöglich doch ein größerer Stellenabbau drohe, sagte der Finanzvorstand: "Aus heutiger Sicht sollte das fürs kommende Jahr alles sein."

"Verlagert wird die preissensible Mittelklasse an Motorrädern mit einem Hubraum von 700 bis 900 Kubikzentimeter um unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig abzusichern", sagte Sigl. Dafür gebe es zwei Hauptgründe: "Die Zuliefersituation ist deutlich billiger als bei uns und das bei einem deutlich niedrigeren Lohn- und Gehaltsniveau als in Europa." Der Anteil der Zulieferkosten wiederum sei wesentlicher Anteil der Kostenstruktur der Pierer Mobility und damit KTM. Das treffe die Vorlieferanten, denn irgendwo müsse produziert werden: "Und was China betrifft hat es dort gerade für die Mittelklasse bessere Rahmenbedingungen als in Europa."

In Europa seien aber immerhin die Zulieferrahmenbedingungen im "sportiven und performanten Offroad-Bereich" besser, so Sigl. "Letztendlich muss man sich ständig die Frage stellen, wo kann man so produzieren, dass man wettbewerbsfähige Preise im Markt unterbringt. Am Ende des Tages ist es der Kunde, der entscheidet. Er erwartet sich einen passenden Preis." Auf Nachfrage schätzte Sigl, dass ein gänzlich in Europa gebautes Mittelklassemotorrad um ein Drittel teurer wäre als wenn man auch in China produziere.

Auf die gesamtwirtschaftlichen Erfahrungen mit den Lieferkettenverwerfungen in und nach der Coronapandemie im Zusammenhang mit der neusten strategischen Entscheidung der Verlagerung von Pierer Mobility angesprochen, sagte Sigl: "Hätten wir in Europa die Preise zu zahlen, die es braucht, um in Europa zu produzieren, dann würden wir diesen Schritt nicht setzen."

  

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Pierer-Betriebsrat Fritz Lackerbauer reagierte "eher gelassen" auf den Personalabbau, schreibt der "Kurier". Der Konzern beschäftige insgesamt 6.000 Mitarbeiter, "es geht uns überhaupt nicht schlecht". Die jetzigen Maßnahmen hätten sich schon länger angekündigt und nichts mit dem aktuellen KV-Abschluss in der Metaller-Branche zu tun. Vielmehr sei zuletzt vor allem der E-Bike-Absatz stark zurückgegangen, weshalb es Umstrukturierungen gebe. Auch habe das Unternehmen in den vergangenen Jahren massiv Personal aufgestockt.

  

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KTM-Chef Pierer: „Müssen Jobs verlagern, um den Standort zu sichern“

Der oberösterreichische Motorradhersteller verlagert 300 Jobs ins Ausland, um Kosten zu sparen. Man könne das, weil man global aufgestellt sei, meint Firmenchef Pierer zur „Presse“. Er sorge sich aber um andere Unternehmen, die diese Möglichkeit nicht hätten.

https://www.diepresse.com/17894048/ktm-chef-pierer-muessen-jobs-verlagern-um-den-standort -zu-sichern

  

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Jefferies reduziert für Pierer Mobility die Empfehlung von Kaufen auf Halten - und das Kursziel von 100,6 auf 54,9 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 71,65 Euro.

  

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PIERER Mobility AG: Rekordumsatz und Absatz in 2023



• Umsatz zwischen EUR 2.650 und 2.670 Mio. (+9%)
• Absatz: 381.634 Motorräder (+2%), 157.358 E-Bicycles & Fahrräder
(+33%)



Rekordumsatz und Absatz in 2023 (vorläufige Zahlen)



PIERER Mobility rechnet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2023 mit einem
Konzernumsatz zwischen EUR 2.650 Mio. und EUR 2.670 Mio., was eine
Erhöhung von rund 9 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet.



Die Gruppe steigerte den Motorradabsatz im Geschäftsjahr 2023 auf 381.634
verkaufte Stück (+2%). In Europa lag der Absatz bei rund 140.000
Motorrädern und rund zwei Drittel der Motorräder (rd. 240.000) wurden in
den Märkten außerhalb Europas, und hier insbesondere in Nordamerika,
Indien und Australien, verkauft.



Darüber hinaus steigerte die Fahrrad-Division den Absatz um rund 33 % und
setzte 157.358 E-Bicycles & Fahrräder (Vorjahr: 118.465) ab.



Die vorläufigen Kennzahlen der PIERER Mobility-Gruppe für das
Geschäftsjahr 2023 werden am 29. Jänner 2024 veröffentlicht.

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240110_EQS0001/eqs-adhoc-pierer-mobility-ag-rek ordumsatz-und-absatz-in-2023

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Mehr Details ---------------------------------------------------------------------
Während Seriensieger KTM gerade bei der Rallye Dakar durch die saudische Wüste glüht, hat man auch zuhause in Oberösterreich die Aufgaben gemacht. Die Konzernmutter Pierer Mobility erwartet für 2023 eine Rekordumsatz und einen ebensolchen Absatz, hieß es heute bei der Präsentation der vorläufigen Bilanzzahlen. Der Umsatz wird zwischen 2,65 und 2,67 Mrd. Euro erwartet, ein Plus von 9 Prozent. Besonders der Fahrradabsatz hat mit einen Zuwachs von 33 Prozent für Freude gesorgt.

Mit 157.358 E-Bicycles & Fahrräder wurden fast halb so viele Räder wie Motorräder (381.634 Stück, plus zwei Prozent) verkauft. In Europa lag der Absatz bei rund 140.000 Motorrädern und rund zwei Drittel der Motorräder wurden in den Märkten außerhalb Europas, und hier insbesondere in Nordamerika, Indien und Australien, verkauft.

Doch das Jahr brachte für das Unternehmen von Stefan Pierer nicht nur Licht. Es wurde verkündet dass 2024 - nach Jahren des Mitarbeiter-Aufbaues - etwa 300 Jobs am Standort Mattighofen-Munderfing abgebaut werden. Grund sind Verlagerungen nach Indien und China, wo die oberösterreichische Firma Partnerschaften unterhält. Denn der hiesige Standort berge "nachteilige Rahmenbedingungen". 2022 waren noch 800 Arbeitsplätze dazugekommen, sodass es zuletzt 5.200 gab.

"Verlagert wird die preissensible Mittelklasse an Motorrädern mit einem Hubraum von 700 bis 900 Kubikzentimeter um unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig abzusichern", erläuterte Pierer-Mobility-Finanzvorstand Viktor Sigl nach Bekanntgabe des Stellenabbaues der vornehmlich über natürliche Fluktuation gelingen soll, im Gespräch mit der APA. Dafür gebe es zwei Hauptgründe: "Die Zuliefersituation ist deutlich billiger als bei uns und das bei einem deutlich niedrigeren Lohn-und Gehaltsniveau als in Europa." Der Anteil der Zulieferkosten wiederum sei wesentlicher Anteil der Kostenstruktur der Pierer Mobility und damit KTM. Das treffe die Vorlieferanten, denn irgendwo müsse produziert werden: "Und was China betrifft hat es dort gerade für die Mittelklasse bessere Rahmenbedingungen als in Europa."

  

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Ich versteh das immer noch nicht ganz, Pierer erzeugt E-Bikes, KTM Fahrrad von der Frau Urkauf-Chen verkauft E-Bikes und Fahrräder,
da hats sogar mal gegenseitige Klagen gegeben ...

Geh ich recht in der Annahme,
dass die E-Bikes vom Pierer unter Marken wie Husqvarna
verkauft werden,
die KTM-E-Bikes aber von der Urkauf-Chen?

https://www.oeamtc.at/autotouring/menschen/ktm-interview-urkauf-chen-64024509

Apropos, legendär, so knattert eine Husqvarna:
https://www.youtube.com/watch?v=S4gqrPGnLhA

  

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>Ich versteh das immer noch nicht ganz, Pierer erzeugt
>E-Bikes, KTM Fahrrad von der Frau Urkauf-Chen verkauft E-Bikes
>und Fahrräder,
>da hats sogar mal gegenseitige Klagen gegeben ...
>
>Geh ich recht in der Annahme,
>dass die E-Bikes vom Pierer unter Marken wie Husqvarna
>verkauft werden,

>Apropos, legendär, so knattert eine Husqvarna:
>https://www.youtube.com/watch?v=S4gqrPGnLhA


Genau, die e-bikes von Pierer unter den Marken Husqvarna, GasGas und Felt.

https://www.pierermobility.com/die-gruppe/unsere-marken#new-mobility

Das stimmt, wirklich legendär. Ich musste bei der "Benzineinspritzung" wirklich lachen...

  

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Danke!

Brauch ich keine Gewissensbisse haben,
wenn ich auf ein KTM-Fahrrad/EBike spare

Der Ruf der Fahrräder/EBikes ist ja sehr gut,
und preismäßig beginnen die Fahrräder ungefähr beim Dreifachen
der Absolutbilligsdorfer. Wohl zu Recht.

  

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KTM-Chef Pierer: „Wohlstand ohne Leistung ist ein Traum und endet in einem Alptraum“

Hohe Lohnsteigerungen, Rezession und anhaltende Inflation setzen die heimische Industrie unter Druck. Besonders das Industriezentrum Oberösterreich ist betroffen. KTM-Chef und IV Oberösterreich-Präsident Stefan Pierer fordert deshalb Maßnahmen gegen den wirtschaftlichen Abstieg.

Das vergangene Jahr war für viele Industrieunternehmen mehr oder weniger zum Vergessen. Rezession, Inflation, und am Ende kam dann noch als Draufgabe ein üppiger Lohnabschluss von durchschnittlich 8,6 Prozent. Österreich drohe im internationalen Wettbewerb unter die Räder zu kommen, warnt die Industriellenvereinigung (IV). Stefan Pierer, KTM-Chef und IV Präsident in Oberösterreich, fordert nun eine politische Wiedergutmachung. Der teils auch von der Regierung angerichtete Schaden am Wirtschaftsstandort müsse repariert werden.

Pierer rechnet, dass im September der Nationalrat gewählt wird und womöglich erst in einem Jahr eine neue Regierung feststehen wird. Dies würde „bestenfalls Stillstand“ bedeuten, schlimmstenfalls noch weitere Wahlzuckerl und höhere Staatsschulden, sagte Pierer bei einer Pressekonferenz am Freitag in Linz.

Standort „am Pannenstreifen“
Die Industrie präsentiert sich sehr unterschiedlich. Während die Bauindustrie leide, gehe es etwa der Flugzeugindustrie gut. Auch die Autoindustrie weise stabile Daten auf, wenn auch der Angriff chinesischer Hersteller vor der Tür stehe. IV-Oberösterreich-Generalsekretär Joachim Haindl-Grutsch sieht den Wirtschaftsstandort „am Pannenstreifen mit eingeschalteter Warnblinkanlage“. Hohe Inflation, hohe Lohn- und Energiekosten hätten das ihre dazu beigetragen. Fazit: „Die großen global aufgestellten Leitbetriebe verlagern ihre Investitionen ins Ausland“, sagt Pierer. Sorge mache er sich um die Klein- und Mittelbetriebe, die ihre Kosten nicht in günstigere Standorte im Ausland verlagern können. Er rechnet mit einer steigenden Zahl an Insolvenzen. So sei etwa die Lage für Gießerei-Unternehmen in Österreich dramatisch. Diese Unternehmen seien unter den aktuellen Rahmenbedingungen „fast nicht mehr haltbar“, sagt Pierer und fordert: „Wir müssen in Europa unsere Lieferketten erhalten.“ Neben der Produktionsverlagerung führe der Kostendruck zu einer „erzwungenen Innovation“ im Bereich Digitalisierung und Künstliche Intelligenz.

Pierer betont aber auch, dass mit ein wenig politischem Willen „einiges möglich wäre“. Von einem Abgesang auf den Wirtschaftsstandort Europa wolle er nicht sprechen. Denn es fehle nicht an Chancen und Möglichkeiten, sondern vor allem an der Einstellung. „Wohlstand ohne Leistung ist ein Traum und endet in einem Alptraum“, sagt Pierer. Die Politik müsse aufhören, Teilzeitarbeit attraktiver zu machen. Hingegen müsse Vollzeitbeschäftigung steuerlich begünstigt werden - etwa mit einem Steuerfreibetrag. Wer über das Regelpensionsalter arbeiten möchte, dürfte dafür nicht steuerlich bestraft werden.


https://www.diepresse.com/18006961/ktm-chef-pierer-wohlstand-ohne-leistung-ist-ein-traum- und-endet-in-einem-alptraum

  

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Operatives Ergebnis bei Pierer Mobility um ein Drittel gesunken
Wegen Restrukturierung im Fahrradbereich

Wegen der Restrukturierung im Fahrradbereich hat die KTM-Mutter Pierer Mobility im vergangenen Jahr ein deutlich geringeres operatives Ergebnis (EBIT) eingefahren. Die Kennzahl lag 2023 bei 160 Mio. Euro und damit um 32 Prozent unter dem Vorjahreswert. Die EBIT-Marge lag bei 6 Prozent. Auch das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) reduzierte sich um 15 Prozent auf 324 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Montag mit.
Belastet haben neben der Restrukturierung der Fahrradsparte auch hohe Kosten der Händler im Motorradbereich. Trotz guter Nachfrage und deutlich höherer Zinsen seien die Kosten für Lagerbestände deutlich nach oben gegangen, daher habe Pierer seinen Händlern verlängerte Zahlungsziele und höhere Rabatte gewähren müssen.

Auch bei den Lieferanten, die unter dem hohen Zinsniveau litten, habe Pierer zur Stabilisierung der finanziellen Lage beitragen müssen. Das schlug auf den Free-Cash-Flow, der im Vorjahr von minus 3 Mio. Euro im Jahr 2022 auf minus 411 Mio. Euro zurückgegangen ist. Der Umsatz stieg dagegen von 2,44 Mrd. Euro auf 2,66 Mrd. Euro an.

  

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Pierer selbst:

PIERER Mobility: 2023 – Starkes Jahr im Motorradbereich – Restrukturierung
im Fahrradbereich im Laufen



• Neuerlicher Rekordumsatz: EUR 2,661 Mio. (+9%)
• EBIT: EUR 160 Mio. (Vorjahr: EUR 235 Mio.)
• EBIT-Marge 6%: Negativ beeinträchtigt durch Fahrradrestrukturierung
• Ausblick 2024: Erhöhung der Rentabilität und Stärkung des
Kerngeschäfts

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240129_EQS0001/eqs-adhoc-pierer-mobility-2023-s tarkes-jahr-im-motorradbereich-restrukturierung-im-fahrradbereich-im-laufen

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Mag. Friedrich Roithner kauft 10.000 Aktien

Datum: 2024-02-01
Name: Mag. Friedrich Roithner
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 10.000 Stück
Preis: 49.878
Gegenwert: 498.780,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000KTMI02

Weitere Pierer Mobility (vormals KTM)-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=32

  

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PIERER Mobility AG: Gewinnverwendungsvorschlag für das Geschäftsjahr 2023

• Dividende von EUR 0,50 je Aktie



Wels – Der Vorstand wird in Abstimmung mit dem Hauptgesellschafter Pierer
Bajaj AG dem Aufsichtsrat und der Hauptversammlung aufgrund des im
Geschäftsjahr 2023 erzielten Ergebnisses eine Dividende in Höhe von EUR
0,50 je dividendenberechtigter Aktie vorschlagen.



Der Beschlussvorschlag wird gesondert und rechtzeitig vor der ordentlichen
Hauptversammlung der PIERER Mobility AG, die am 19. April 2024 stattfinden
wird, veröffentlicht werden.

  

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KTM übernimmt Mehrheit an italienischer MV Augusta
Mittelfristig sollen am Standort in Varese mehr als 10.000 Motorräder pro Jahr produziert werden

Die Pierer-Mobility-Tochter KTM hat die Mehrheit an dem italienischen Motorradhersteller MV Agusta Motor SpA mit Sitz im norditalienischen Varese übernommen. Bereits im Herbst 2022 hatte KTM 25,1 Prozent an MV Augusta übernommen, nun wurde eine Call-Option zum Erwerb weiterer 25 Prozent vorzeitig ausgeübt, teilte das Unternehmen am Freitagabend mit. Damit hält KTM nun die Mehrheit an dem italienischen Unternehmen.
Bereits im Vorjahr hat KTM die Supply Chain und den Einkauf von MV Agusta übernommen, zudem wird die Produktpalette teilweise über das Vertriebsnetz von Pierer vertrieben. Nun übernimmt KTM die industrielle Führung komplett und plant einen Standortausbau. Mittelfristig sei geplant, am Standort in Varese jährlich mehr als 10.000 Motorräder von MV Augusta zu produzieren, so das Unternehmen.

Zum Kaufpreis für die weiteren 25 Prozent hielt sich Pierer bedeckt. Dieser sei "entsprechend der bisher vereinbarten Bewertungsmethode (EBITDA Multiple) berechnet" worden. Hubert Trunkenpolz, Vorstandsmitglied der Pierer Mobility, wird die Funktion des CEO von MV Augusta übernehmen.

  

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KTM baut weitere Stellen ab: Auch 120 Forschungsjobs fallen weg
Kommen zu den angekündigten 300 Postenstreichungen in der Fertigung dazu

Der Stellenabbau beim oberösterreichischen Motorradhersteller KTM in Mattighofen fällt größer aus als ursprünglich erwartet. Zur angekündigten Streichung von 300 Posten in der Fertigung komme die Reduktion um 120 Jobs in der 850 Angestellte zählenden KTM Forschungs- und Entwicklungs GmbH, so ein Bericht der "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN, Donnerstag-Ausgabe), den Pierer-Mobility-Finanzvorstand Viktor Sigl im Gespräch mit der APA bestätigte.
Bis zu zwei Drittel der Stellenstreichungen sollen durch natürliche Abgänge bewerkstelligt werden, so Sigl zu den OÖN. Dennoch komme es seit Jahresbeginn zu Kündigungen: 15 seien im Jänner ausgesprochen worden, 4 im Februar und 15 bis 20 sollen es im März sein. Dann sei ein Großteil der "unternehmensseitigen Maßnahmen" erledigt, erwartet er.

Begründet wird die Verkleinerung der Forschung mit der angekündigten Produktionsverlagerung neuer Modelle nach Indien und China. "Vor allem China ist uns in der Elektromobilität und der Connectivity (Vernetzung) voraus. Da brauchen wir in Mattighofen nichts neu erfinden." Die Zahl der freiberuflichen Motorradtester werde ebenfalls reduziert, sogar deutlich, von 150 auf 90. Aber auch ein gewisser Spargedanke wird vom Vorstand nicht in Abrede gestellt: Die zweistelligen Wachstumskurven der vergangenen Jahre seien derzeit einfach nicht in Sicht, darauf müsse man sich vorbereiten, so Sigl zur APA.

Was die ursprünglich angekündigte Streichung von rund 300 Jobs in der Fertigung angeht, so rechne er damit, dass hier ebenfalls etwa zwei Drittel über natürliche Abgänge und ein Drittel über Kündigungen erfolgen werden. Er wolle das aber nur als vage Einschätzung verstanden wissen, die darauf basiert, dass es pro Jahr üblicherweise 200 bis 300 natürliche Abgänge gebe. Damit rechne man auch heuer. Aber eventuell könnte die Zahl auch etwas zurückgehen, weil auch "rundherum nicht mehr so händeringend nach Arbeitskräften gesucht wird", so Sigl.

  

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Dividende wird kräftig reduziert

Wir meinen: Auch nach dem heftigen Kursrutsch der zurückliegenden Monate nehmen wir diesen Nebenwert vorerst noch
nicht auf unsere Kaufliste. Beobachten.

Austria Börsenbrief

  

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PIERER Mobility bestätigt Umsatz und Ergebnis in 2023

• Umsatz: € 2,661 Mio. (+9,2 %)
• EBIT: € 160 Mio. (Vorjahr: € 235 Mio.)
• EBITDA: € 323,5 Mio. (-15,1 %)
• Absatz: Motorräder 381.555 (+1,6 %)
• Absatz: Fahrräder: 157.358 (+33 %)
• Mitarbeiter: 6.184 (+1,6 %)
• Ausblick 2024

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240327_EQS0001/eqs-news-pierer-mobility-bestaet igt-umsatz-und-ergebnis-in-2023

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Mag. Viktor Sigl verkauft 13.000 Aktien

Datum: 2024-04-08
Name: Mag. Viktor Sigl
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Verkauf: 13.000 Stück
Preis: 44.79
Gegenwert: 582.270,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000KTMI02

Insider-Transaktion: Vorstand Hubert Trunkenpolz verkauft 13.000 Aktien

Datum: 2024-04-08
Name: Hubert Trunkenpolz
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Verkauf: 13.000 Stück
Preis: 44.79
Gegenwert: 582.270,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000KTMI02

Weitere Pierer Mobility (vormals KTM)-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=32

  

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>Insider-Transaktion: Vorstand Mag. Viktor Sigl verkauft
>13.000 Aktien
>
>Datum: 2024-04-08
>Name: Mag. Viktor Sigl
>Grund für die Meldepflicht: Vorstand
>Verkauf: 13.000 Stück
>Preis: 44.79
>Gegenwert: 582.270,00
>Finanzinstrument: Aktie
>ISIN: AT0000KTMI02
>
>Insider-Transaktion: Vorstand Hubert Trunkenpolz verkauft
>13.000 Aktien
>
>Datum: 2024-04-08
>Name: Hubert Trunkenpolz
>Grund für die Meldepflicht: Vorstand
>Verkauf: 13.000 Stück
>Preis: 44.79
>Gegenwert: 582.270,00
>Finanzinstrument: Aktie
>ISIN: AT0000KTMI02
>
>Weitere Pierer Mobility (vormals KTM)-Insider-Transaktionen:
>http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=32

Da Kapazunder-Pierer hat auch grad 200k Stück verkauft. Hat er wohl schon genug runtergemischt und jetzt kriegen sie alle kalte Füße? Sicher da Babler schuld

  

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>Da Kapazunder-Pierer hat auch grad 200k Stück verkauft. Hat er
>wohl schon genug runtergemischt und jetzt kriegen sie alle
>kalte Füße? Sicher da Babler schuld


Die Aktien seiner Kollegen hat offenbar er gekauft:

b) Art des Geschäfts Erwerb
c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen
44,79 EUR 13.000 Stück
44,79 EUR 13.000 Stück

https://www.wienerborse.at/news/?c93603%5Bfile%5D=zaeT7SifiImvy8_vDtezYg&cHash=2de8d97fb3 c99313075a1b0bc795423e

  

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Spannend. Grad verkauft er 200k zu 42,x? Dann kauft er 26k wieder...hm

>
>>Da Kapazunder-Pierer hat auch grad 200k Stück verkauft.
>Hat er
>>wohl schon genug runtergemischt und jetzt kriegen sie
>alle
>>kalte Füße? Sicher da Babler schuld
>
>
>Die Aktien seiner Kollegen hat offenbar er gekauft:
>
>b) Art des Geschäfts Erwerb
>c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen
>44,79 EUR 13.000 Stück
>44,79 EUR 13.000 Stück
>
>https://www.wienerborse.at/news/?c93603%5Bfile%5D=zaeT7SifiImvy8_vDtezYg&cHash=2de8d97fb3 c99313075a1b0bc795423e

  

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>Spannend. Grad verkauft er 200k zu 42,x? Dann kauft er 26k
>wieder...hm


Gefühlt hat der ein Dutzend Vehikel, kaum der Überblick zu behalten wie sich da netto gerade immer die Position ändert.

  

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>>Spannend. Grad verkauft er 200k zu 42,x? Dann kauft er
>26k
>>wieder...hm
>
>
>Gefühlt hat der ein Dutzend Vehikel, kaum der Überblick zu
>behalten wie sich da netto gerade immer die Position ändert.

Kann sein, dass da Optionsausübungen auch eine Rolle spielen?
Inhaltlich kann ich Murci nur zustimmen...

  

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Gut, inhaltlich hab ich nicht wirklich was gesagt

>Kann sein, dass da Optionsausübungen auch eine Rolle spielen?
>Inhaltlich kann ich Murci nur zustimmen...

  

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KTM-Eigentümer gegen EU-Strafzölle auf chinesische Fahrzeuge
Pierer: "Wären das Dümmste, was die EU machen könnte" - Will chinesische Hersteller lieber "druckvoll hereinholen"

KTM-Eigentümer Stefan Pierer warnt vor einem Irrweg. Strafzölle gegen Autos aus China würden europäische Hersteller massiv treffen, sagt er den "Salzburger Nachrichten" ("SN", Freitagsausgabe). "Strafzölle wären das Dümmste, was die EU machen könnte", konstatiert der Unternehmer. "Auch deshalb, weil Europa in den vergangenen Jahrzehnten große Exporterfolge in China verbuchte."
Statt auf Strafen müsse Europa angelehnt an den Inflation Reduction Act in den USA auf eine Art Incentive-Programm mit Anreizen für Investitionen setzen, so Pierer. Das Motto müsse lauten: "Wenn ihr in Europa eure Produkte verkaufen wollt, dann müsst ihr hier auch Wertschöpfung nachweisen." Der größte E-Auto-Bauer in China, BYD, habe das verstanden und errichte eine Fabrik in Ungarn. "Das muss der Weg sein, ein druckvolles Hereinholen, aber nicht ein Absperren", glaubt der KTM-Eigner.

Strafzölle der EU gegen China-Autos wären hingegen "volle Attacke gegen die europäischen Hersteller". Dabei verweist Pierer in den "SN" auf die riesige Bedeutung des chinesischen Marktes für europäische Autobauer. "Auf Strafzölle würde China mit Gegenmaßnahmen reagieren, die die europäischen Autobauer und andere Industrien heftig treffen würden." Dazu komme, dass viele E-Autos der Europäer schon heute in China assembliert werden.

  

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PIERER Mobility passt Guidance für 2024 an



Im laufenden Geschäftsjahr hat sich die Dynamik in den
Motorrad-Kernmärkten der PIERER Mobility in den USA und Europa deutlich
verlangsamt. Aufgrund der jüngsten Zinsentscheidungen in den USA ist von
einem weiterhin hohen Zinsniveau auszugehen, was die Absatzerwartung für
den amerikanischen Markt belasten wird. Ebenso entwickeln sich in Europa
die Absatzzahlen nach wie vor volatil. In Summe werden die Verkaufszahlen
der PIERER Mobility nach drei überdurchschnittlich erfolgreichen Jahren
heuer unter den Erwartungen liegen.



Dies bedeutet bei den Händlern einen verringerten Abbau der Bestände und
somit eine weiterhin beträchtliche Kapitalbindung. Dadurch sowie durch
verlängerte Zahlungsziele und höhere Rabatte ist im laufenden
Geschäftsjahr mit einer erheblichen Belastung des EBIT und des
Finanzergebnisses zu rechnen.



Während der Corona-Pandemie stieg die Nachfrage nach Fahrrädern rasant an,
was zu einer Überhitzung am Fahrradmarkt und Verwerfungen in der gesamten
Lieferkette führte. Als Ergebnis daraus erreichten die eigenen
Lagerbestände und die der Lieferanten und Händler Höchststände. Die
Rückführung dieser Bestände auf ein Normalniveau dauert bei gleichzeitig
massivem Druck auf die Verkaufspreise weiter an. Aufgrund dieser
Entwicklungen führt der außerordentliche Abwertungs- und
Restrukturierungsbedarf in 2024 zu einem signifikant negativen Ergebnis im
Bicycle-Segment.



Anpassung der Guidance für das Geschäftsjahr 2024



Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet der Vorstand aufgrund der
Marktentwicklung einen Umsatzrückgang im Ausmaß von 10 % bis 15 % für die
beiden Segmente Motorrad und Fahrrad.



Im Motorradbereich geht der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr davon
aus, dass die eingeleiteten Kosteneinsparungen die negativen Auswirkungen
des rückläufigen Absatzes dahingehend kompensieren können, dass ein
ausgeglichenes bis leicht positives EBIT erwirtschaftet werden kann. Die
Entwicklung der bestehenden Händler sowie der weitere Ausbau des
Händlernetzes zur Unterstützung des Markenstrategie ist Kernthema in 2024.



Im Fahrradbereich rechnet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2024 hingegen
mit einem deutlich negativen EBIT in Höhe von € -110 bis € -130 Mio., was
im Wesentlichen auf den oben angeführten außerordentlichen Abwertungs- und
Restrukturierungsbedarf zurückzuführen ist. Damit ist die Restrukturierung
des Fahrradbereichs abgeschlossen.

  

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>> PIERER Mobility passt Guidance für 2024 an
>
>
>Ausführlicher:
>
>https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240614_EQS0017/eqs-news-pierer-mobility-reagier t-auf-die-verschaerften-globalen-rahmenbedingungen-und-passt-guidance-an

Ganz schon ordentliche Gewinnwarnung, auch unter Berücksichtigung, dass die Abschreibung eine wesentliche Rolle spielt.

Jedenfalls, dass der Motorrad Bereich EBIT Null macht, ist eine massive Trendwende ggü. dem VJ., da gab es ein EBIT von 214 Mio (!),

Im April wurde noch eine Gruppen-EBIT Marge von 5-7% in Aussicht gestellt.

Nachvollziehbar warum dies am Freitag Abend publiziert wurde .

Eine Umbenennung / Delisting wohl ante portas

  

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>>> PIERER Mobility passt Guidance für 2024 an
>>
>>
>>Ausführlicher:
>>
>>https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240614_EQS0017/eqs-news-pierer-mobility-reagier t-auf-die-verschaerften-globalen-rahmenbedingungen-und-passt-guidance-an
>
>Ganz schon ordentliche Gewinnwarnung, auch unter
>Berücksichtigung, dass die Abschreibung eine wesentliche Rolle
>spielt.
>
>Jedenfalls, dass der Motorrad Bereich EBIT Null macht, ist
>eine massive Trendwende ggü. dem VJ., da gab es ein EBIT von
>214 Mio (!),
>
>Im April wurde noch eine Gruppen-EBIT Marge von 5-7% in
>Aussicht gestellt.
>
>Nachvollziehbar warum dies am Freitag Abend publiziert wurde
> .
>
>Eine Umbenennung / Delisting wohl ante portas
>
>


Liebs auch wie alle anderen Schuld sind. Der Hr. Kapazunder vielleicht doch nur ein ZIRP-Zauberer

  

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schau ma umme zum oidn Hawara Knünz:

bei der UIAG brennts an allen Ecken und Enden.
Obwohl er immer gesagt hat, er greift nur an, was er versteht.

  

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Nahe dem Korona-Tief, als Weltuntergansstimmung herrschte... Gleichzeitig eine Beteiligung an Rosenbauer aus dem Pierer-Reich. Geld ist also noch zum Auftreiben möglich.

Wie schätzt ihr die Lage ein? Danke um schöpferische Denkanstöße!

  

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>Nahe dem Korona-Tief, als Weltuntergansstimmung herrschte...
>Gleichzeitig eine Beteiligung an Rosenbauer aus dem
>Pierer-Reich. Geld ist also noch zum Auftreiben möglich.
>
>Wie schätzt ihr die Lage ein? Danke um schöpferische
>Denkanstöße!


Etwas ratlos. Die Zinsen-Story als Begründung kaufe ich jedenfalls nicht.

  

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>>Nahe dem Korona-Tief, als Weltuntergansstimmung
>herrschte...
>>Gleichzeitig eine Beteiligung an Rosenbauer aus dem
>>Pierer-Reich. Geld ist also noch zum Auftreiben möglich.
>>
>>Wie schätzt ihr die Lage ein? Danke um schöpferische
>>Denkanstöße!
>
>
>Etwas ratlos. Die Zinsen-Story als Begründung kaufe ich
>jedenfalls nicht.

Also der Einbruch ist massiv.
Schon 2023 war der FCF deutlich negativ (-413 Mio).
Da wurde erheblich Lager aufgebaut.
Das Gearing ist 23 von 28% auf 85% angestiegen.

Wirkt mehr als kurzer Auftragsdämpfer

  

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>-19% sind wirklich übertrieben

Ich hab auch mal ein bisschen gekauft. Ist zwar schwierig mit Pierer aber die Marke KTM allein sollte schon einiges wert sein.

  

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weiß nicht ... mir steht nicht der Sinn nach einem Fahrrad der Marke GASGAS ... und die Marke KTM gehört bei Fahrrädern und E-Bikes jemand anderem ...

  

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Weiß allerdings nicht wieviel von dem Vehikel ihm gehört:

a) Name
Name und Rechtsform: Pierer Bajaj AG
2 Grund der Meldung
a) Position/Status
Person steht in enger Beziehung zu:
Titel: Dipl. Ing.
Vorname: Stefan
Nachname(n): Pierer
Position: Vorstand

c) Preis(e) und Volumen Preis(e) Volumen
27,45 CHF 20.000 Stück

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240618_EQS0004/eqs-dd-eqs-dd-pierer-mobility-ag -deutsch

  

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Hab da keine Karten im Spiel.

Aber die Auftragsschwäche wirkt nicht wie eine Eintagsfliege.
Das ist schon was substantielles.

Auch zu beachten, dass die US Retail Zahlen gestern nicht berauschend waren.

  

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Unsere Einschätzung: Diese
Gewinnwarnung kommt recht spät, da sich der Aktienkurs seit
Sommer 2023 bereits gut halbiert hat. Uns war Pierer Mobility
für einen Einstieg wiederholt zu teuer (vgl. Börsenbrief 1 und
5/2023). Auch jetzt nach dem massiven Kursrutsch stufen wir
diesen Nebenwert angesichts des intakten Abwärtstrends sowie
des vorerst verlorenen Anlegervertrauens noch nicht als Kauf ein.
Mittelfristig könnte sich jedoch eine attraktive Einstiegschance
ergeben. Beobachten.

Austria Börsenbrief

  

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Pierer Mobility - Sigl geht, Neumeister kommt


In der Pierer Mobility AG und der KTM AG wurden die Vorstandsmandate von Viktor Sigl als Chief Financial Officer (CFO) beider Gesellschaften im gegenseitigen Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat beendet, hieß es am Donnerstag in einer Pressemitteilung. CEO Stefan Pierer übernimmt beide Agenden interimistisch. Neu in den Vorstand wurde Gottfried Neumeister (ehemals bei DO & CO und flyniki) geholt.

  

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Etwas ausführlicher zum Neuzugang:

PIERER Mobility AG: Veränderungen im Vorstand

Die Vorstandsmandate von Herrn Viktor Sigl als Chief Financial Officer
(CFO) der PIERER Mobility AG und der KTM AG wurden im gegenseitigen
Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat für beide Gesellschaften beendet.

Der Aufsichtsrat der PIERER Mobility AG dankt Herrn Sigl für sein
langjähriges Engagement für die PIERER Mobility-Gruppe. Die bisherigen
Agenden und Aufgaben von Herrn Viktor Sigl werden interimistisch von Herrn
Stefan Pierer, CEO, übernommen.

Der Aufsichtsrat hat weiters beschlossen, mit Wirkung zum 1. September
2024 Herrn Gottfried Neumeister als weiteres Vorstandsmitglied der PIERER
Mobility AG und der KTM AG zu bestellen, um die CEO-Agenden zu
unterstützen. Herr Neumeister war von März 2012 bis Juni 2023 in leitenden
Positionen, unter anderem als Co-CEO, bei der DO & CO Aktiengesellschaft
tätig. Zuvor hat Herr Neumeister gemeinsam mit Niki Lauda flyniki
gegründet und war als Geschäftsführer für den erfolgreichen Aufbau des
Luftfahrtgeschäfts (bis zum Verkauf an die Air Berlin) verantwortlich.

https://www.ots.at/presseaussendung/EQS_20240711_EQS0007/eqs-adhoc-pierer-mobility-ag-ver aenderungen-im-vorstand

  

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>Pierer Mobility - Sigl geht, Neumeister kommt

Interessant, dass der ungeplante Abgang des Chief Financial Officers hier im Forum damals keine Wogen geschlagen hat. Eigentlich ist so etwas stets als Indiz für ein Drama zu sehen.

  

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>>Pierer Mobility - Sigl geht, Neumeister kommt
>
>Interessant, dass der ungeplante Abgang des Chief Financial
>Officers hier im Forum damals keine Wogen geschlagen hat.
>Eigentlich ist so etwas stets als Indiz für ein Drama zu
>sehen.


Das ist richtig. Aber nachdem wohl kaum jemand bei Pierer investiert ist hier im Forum, hat es nicht weiter gekümmert. Jetzt ist es ja auch nur Kaffeeklatsch. Das man nicht investiert wo Pierer drinnen ist, hat eh die Erfahrung der Vergangenheit gezeigt.

  

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Research Partners bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 47,8 auf 48,9 Euro. Weiter das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 39,52 Euro.

  

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KTM-Mutter Pierer Mobility baut zusätzlich 200 Stellen ab
Im ersten Halbjahr bereits 373 Jobs, davon 309 in Österreich, abgebaut - Umsatzrückgang um ein Viertel auf 1 Mrd. Euro und Periodenverlust von 172 Mio. Euro

Die oberösterreichische Pierer Mobility (früher KTM Industries) des Industriellen Stefan Pierer baut aufgrund von Absatzrückgängen im dritten Quartal zusätzlich 200 Jobs ab. Der Stellenabbau werde "vorwiegend in Österreich" stattfinden, hieß es von Pierer Mobility am Freitagabend auf APA-Nachfrage. Im ersten Halbjahr hatte das Unternehmen bereits 373 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 309 in Österreich, abgebaut.
Für die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres 2024 meldete der börsennotierte Motorrad- und Fahrradhersteller am Freitag nach Börsenschluss einen Umsatzrückgang von 27 Prozent auf 1 Mrd. Euro und einen Periodenverlust von 172 Mio. Euro. "Die wesentlichen Treiber hinter den Ergebnissen des ersten Halbjahres waren dem wirtschaftlich volatilen und schwierigen Marktumfeld geschuldete Absatzrückgänge, Aufwendungen in Zusammenhang mit der Restrukturierung des Bicycle-Segments und der Anstieg der Personalkosten in Europa", so Firmenchef Pierer in einer Stellungnahme. Man habe aber "frühzeitig tiefgreifende Maßnahmen" gestartet, die im zweiten Halbjahr zu "einer deutlichen Verbesserung der Ergebnisse führen werden".

  

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PIERER Mobility AG: Wirtschaftlich volatile und schwierige Rahmenbedingungen führten zu negativem Ergebnis im H1 2024, Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt

Ergebnisse im H1 2024 negativ, aber im Rahmen des aktuellen Ausblicks für das Geschäftsjahr 2024
Deutliche Verbesserung im H2 erwartet
Working Capital weiterhin auf hohem Niveau, wesentliche Verbesserungen werden für Ende 2024 und in 2025 erwartet
Gestiegene Nettoverschuldung aber solide Finanzierungsstruktur
Motorrad-Markt: Herausforderndes Marktumfeld – Europa leicht positiv, Nordamerika, Australien und China rückläufig, Indien positiv
Integrationsprozess der MV Agusta läuft nach Plan
Fahrrad-Markt: anhaltendes Überangebot am Markt erforderte Wertberichtigungen, Fokus auf das Premiumsegment
Ganzjahresausblick 2024 bestätigt

https://www.eqs-news.com/de/news/adhoc/pierer-mobility-ag-wirtschaftlich-volatile-und-sch wierige-rahmenbedingungen-fuehrten-zu-negativem-ergebnis-im-h1-2024-ausblick-fuer-das-gesamtjahr-bestaeti gt/2117931

  

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>PIERER Mobility AG: Wirtschaftlich volatile und schwierige
>Rahmenbedingungen führten zu negativem Ergebnis im H1 2024,
>Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt
>

>https://www.eqs-news.com/de/news/adhoc/pierer-mobility-ag-wirtschaftlich-volatile-und-sch wierige-rahmenbedingungen-fuehrten-zu-negativem-ergebnis-im-h1-2024-ausblick-fuer-das-gesamtjahr-bestaeti gt/2117931


Oje, ganz bitteres Ergebnis und das am FR Abend zu rauszuhauen. (Auch kein Pluspunkt seitens governance)
Da ist ja schon positiv, wenn -75m aus einer Abschreibung kommen und nicht von der operativen Seite.

Na gut, ich werd trotzdem mit meiner kleinen Position dabei bleiben und auf ein besseres H2 hoffen.

  

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Stifel bestätigt für Pierer Mobility die Empfehlung Halten - und reduziert das Kursziel von 34,9 auf 29,8 Euro. Nun das tiefste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 33,95 Euro.

  

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Pierer Mobility und KTM mit zweitem Geschäftsführer Neumeister
Seit 1. September

Die Pierer Mobility AG und KTM AG hat mit Gottfried Neumeister seit 1. September 2024 einen Co-CEO neben Stefan Pierer. "Er wird frische Impulse setzen und zunehmend Aufgaben aus meinem Portfolio verantworten", so Pierer in einer Presseaussendung am Dienstag. Neumeister war zuvor Co-Geschäftsführer beim Caterer DO&CO.

  

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>Neumeister war zuvor Co-Geschäftsführer beim Caterer DO&CO.

Und lange davor war er Miterfinder der Flyniki und hat Niki Lauda unterstützt und beraten. Guter Mann!

  

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zu 23,90

macht einen (bullishen) keil im weekly und ist am covidlow

schaumamal, nur kleine posi

sollte zumindest ein kleiner spike drin sein.

  

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23,xx steht in der Zwischenzeit?
Ist mir entgangen, hat der Pierer nicht schon knapp unter 30 zugeschlagen?
Jedenfalls, wenn die nicht in die Höhe kommen, wette ich, dass lt. Pierer der Industriestandort Schuld ist.

  

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>23,xx steht in der Zwischenzeit?
>Ist mir entgangen, hat der Pierer nicht schon knapp unter 30
>zugeschlagen?
>Jedenfalls, wenn die nicht in die Höhe kommen, wette ich, dass
>lt. Pierer der Industriestandort Schuld ist.
>

pierer kauft seit 75 laufend

  

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Pierer Mobility ist über die letzten Jahre schlechter gelaufen als z.B. VW. Da scheint mir Pierer doch besser positioniert und flexibler als Konzern zu sein als VW...

  

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>>wie schauts charttechnisch aus?
>
>schlecht

Ich bin seit 29€ klein drinnen, werd jetzt aber nicht zukaufen, weil meine Sorge ist, dass der Pierer auf Squeeze-out geht. Derzeit denk ich steht er bei 75%.

Wie wahrscheinlich haltet ihr ein so ein Szenario?

  

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Wird absolut übles Jahr


logo

PIERER Mobility AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung/Personalie
PIERER Mobility AG: Marktentwicklung im zweiten Halbjahr hinter den Erwartungen; Guidance 2024 aufgehoben; Pierer Mobility AG ve

PIERER Mobility AG: Marktentwicklung im zweiten Halbjahr hinter den Erwartungen; Guidance 2024 aufgehoben; Pierer Mobility AG verkleinert Vorstand auf Doppelspitze



Die schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen halten länger an als angenommen. Die europäische Wirtschaft stagniert, wobei sich insbesondere der wichtige deutsche Markt in einer Rezession befindet. In den USA ist die Kaufkraft der Konsumenten aufgrund der hohen Lebenshaltungskosten und infolge der langen Phase teurer Konsumkredite weiterhin niedrig.


Segment Motorrad: US-Gesamtmarkt rückläufig, Europa verliert an Dynamik

Die zweite Jahreshälfte der PIERER Mobility ist in der Regel von einem margenstarken Produktmix, speziell im Offroad-Bereich, gekennzeichnet. Die vorliegenden Zulassungsdaten für den Motorrad-Gesamtmarkt in den USA für den Zeitraum Jänner bis September 2024 zeigen jedoch einen Rückgang um 6,3 %. Der Monat September war zudem mit einem Rückgang um 14,6 % der schwächste seit Jänner 2024 und es kann somit nicht von einer raschen Erholung ausgegangen werden.

In Europa liegen die Zulassungsdaten für den Motorrad-Gesamtmarkt von Jänner bis September 2024 durch Anstiege im Niedrigpreissegment auf Vorjahresniveau. Sie zeigen jedoch eine abschwächende Dynamik.

Trotz der leichten Reduktion der Lagerbestände bleibt der weitere Lagerabbau eine wichtige Zielsetzung. Die PIERER Mobility bekennt sich allerdings weiter klar dazu, die Händler und Zulieferbetriebe als strategische Partner in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen. Durch diesbezügliche Maßnahmen stieg das Working Capital und folglich die Nettoverschuldung und die Zinsaufwände des Unternehmens.


Segment Fahrrad: Restrukturierung ist voll im Gange, Lagerabbau dauert an

Die bilanzielle Restrukturierung wird im Jahr 2024 abgeschlossen. Dabei wird es zu einem höher als ursprünglich angenommenen zusätzlichen außerordentlichen Abwertungsbedarf kommen.

Die Senkung der Kostenstruktur im Kerngeschäft mit einer Reduktion des Headcounts sowie die Zusammenlegung sämtlicher F&E-Tätigkeiten für die Konzernmarken wurde bereits zum großen Teil umgesetzt. Die Redimensionierung des gesamten Fahrradbereichs wird im Jahr 2025 konsequent weitergeführt. Ziel ist es, den Fahrradbereich mit einem auf Nischen und Premium fokussierten Geschäftsmodell profitabel weiterzuführen.



Guidance 2024 aufgehoben

Diese Gegebenheiten führen dazu, dass die PIERER Mobility, sowohl hinsichtlich der Höhe des Umsatzes und des Ergebnisses, als auch hinsichtlich der Reduktion des Working Capitals und der Nettoverschuldung im laufenden Geschäftsjahr hinter den Erwartungen bleiben wird und die Guidance für das Geschäftsjahr 2024 aufhebt. Bis Jahresende erfolgt zudem eine neuerliche Überprüfung hinsichtlich nicht zahlungswirksamer Wertanpassungen.



PIERER Mobility AG verkleinert Vorstand auf Doppelspitze

Im Zuge der Neuaufstellung der PIERER Mobility wird der Vorstand der börsenotierten Beteiligungsholding von sechs auf zwei Personen verkleinert: Stefan Pierer (CEO) und Gottfried Neumeister (Co-CEO).





Für weitere Informationen:

Investor Relations

Hans Lang

Tel.: +43 676 4140945

Email: ir@pierermobility.com

Website: https://www.pierermobility.com



ISIN: AT0000KTMI02; Valorennummer (Schweiz) 41860974; Wertpapierkürzel: PKTM; Bloomberg: PKTM SW, PKTM AV; Reuters: PKTM.S, PKTM.VI





Ende der Insiderinformation
21.10.2024 CET/CEST Mitteilung übermittelt durch die EQS Group AG. www.eqs.com


Sprache: Deutsch
Unternehmen: PIERER Mobility AG
Edisonstrasse 1
4600 Wels
Österreich
Telefon: +43 (0) 7242 69 402
E-Mail: ir@pierermobility.com
Internet: www.pierermobility.com
ISIN: AT0000KTMI02
WKN: A2JKHY
Börsen: SIX, Wiener Börse
EQS News ID: 2012893

Valorennummer (Schweiz): 41860974 Wertpapierkürzel: PKTM Bloomberg: PKTM SW; PKTM AV Reuters: PKTM.S; PKTM.VI

Ende der Mitteilung EQS News-Service
2012893 21.10.2024 CET/CEST

Unsubscribe

  

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a) #Insiderkäufe und deren Aussagekraft

b) erklärt den Rückgang der letzten Tage

c) Umbau Vorstand, der Chef will es im Alleingang richten. Nur wo war er die letzten Monate.....

  

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>
>a) #Insiderkäufe und deren Aussagekraft
>
>b) erklärt den Rückgang der letzten Tage
>
>c) Umbau Vorstand, der Chef will es im Alleingang richten. Nur
>wo war er die letzten Monate.....

Ja, hab noch mit blauem Auge verkauft in der Eröffnung in Wien, vermutlich ist jetz das low da

  

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>>
>>a) #Insiderkäufe und deren Aussagekraft
>>
>>b) erklärt den Rückgang der letzten Tage
>>
>>c) Umbau Vorstand, der Chef will es im Alleingang richten.
>Nur
>>wo war er die letzten Monate.....
>
>Ja, hab noch mit blauem Auge verkauft in der Eröffnung in
>Wien, vermutlich ist jetz das low da

Ah geh das low kommt noch.
Die Eigenkapitalquote zum 30. Juni 2024 lag mit 22,1 % unter dem Wert per 31. Dezember 2023 von 30,8 %.
Man darf auf den Wert zum Jahresende gespannt sein.
Gut, dass sie sich im FJ noch eine Divi ausbezahlt haben.

  

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>Man sieht, dass vielen Leuten mittlerweile zum Spass "neues
>teures Motorrad kaufen" das Kleingeld fehlt.

Umso verwunderlicher, dass die Märkte in vielen Bereichen agieren als gäbe es diese wirtschaftliche Realität nicht.
Außer die Schulden erzeugen eine Fata Morgana...

  

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>Im Zuge der Neuaufstellung der PIERER Mobility wird der
>Vorstand der börsenotierten Beteiligungsholding von sechs auf
>zwei Personen verkleinert: Stefan Pierer (CEO) und Gottfried
>Neumeister (Co-CEO).


Gerade zufällig bemerkt, dieser Neumeister hat Niki Laudas Privatgeld verwaltet.

  

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Naja jetzt auch da eine Halbierung innert ein paar Wochen.
Also Murci deine Sorge war unberechtigt, nachdem jetzt unter 14.
Womit sich die Frage stellt warum Pierer knapp bei 27,xx kauft und jetzt nicht mehr.

Meine Vermutung, der wird das Geld zurückhalten, weil wenn keine Besserung, KE ante portas.

  

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>Naja jetzt auch da eine Halbierung innert ein paar Wochen.
>Also Murci deine Sorge war unberechtigt, nachdem jetzt unter
>14.
>Womit sich die Frage stellt warum Pierer knapp bei 27,xx kauft
>und jetzt nicht mehr.
>
>Meine Vermutung, der wird das Geld zurückhalten, weil wenn
>keine Besserung, KE ante portas.

Ja, bin immer noch froh dass sie in Wien so träge waren und vorm MM die Auktion beendet haben zu 18,30. Das war echt erträglich vom Verlust. Paar Stunden später schon 14,x.

  

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>>Meine Vermutung, der wird das Geld zurückhalten, weil
>wenn
>>keine Besserung, KE ante portas.
>
>Ja, bin immer noch froh dass sie in Wien so träge waren und
>vorm MM die Auktion beendet haben zu 18,30. Das war echt
>erträglich vom Verlust. Paar Stunden später schon 14,x.

Mach ja in Wien kaum mehr was, aber auch meine Erfahrung, dass man bei Bad News erstaunlich oft zur Eröffnung noch gut rauskommt....

  

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>Naja jetzt auch da eine Halbierung innert ein paar Wochen.
>Also Murci deine Sorge war unberechtigt, nachdem jetzt unter
>14.
>Womit sich die Frage stellt warum Pierer knapp bei 27,xx kauft
>und jetzt nicht mehr.
>
>Meine Vermutung, der wird das Geld zurückhalten, weil wenn
>keine Besserung, KE ante portas.

Bingo

  

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PIERER Mobility AG: Tiefgreifende Restrukturierung und zusätzlicher Liquiditätsbedarf in der KTM AG



Im Zuge der Liquiditätsplanung für das Geschäftsjahr 2025 hat die PIERER Mobility AG auf der Ebene der KTM AG einen zusätzlichen Liquiditätsbedarf abzudecken. Die KTM AG Gruppe war zum 30. Juni 2024 für mehr als 95% des Umsatzes der PIERER Mobility AG verantwortlich.



Laufende Gespräche mit Kernaktionärin Pierer Bajaj AG und wesentlichen Finanzgläubigern der KTM AG zur finanziellen Restrukturierung



Der Vorstand arbeitet aktuell an der Sicherstellung der Finanzierung der KTM AG, konkret an einer Überbrückungsfinanzierung in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrags. Dazu laufen Gespräche sowohl mit der Kernaktionärin Pierer Bajaj AG als auch mit bestehenden Finanzgläubigern. Es wird angestrebt, für die Dauer dieser Gespräche mit den beteiligten Finanzgläubigern ein Stillhalteabkommen als Grundlage für die finanzielle Restrukturierung zu vereinbaren.



Die Verhandlungen und Überlegungen befinden sich derzeit in einem frühen Stadium. Daher können über den Ausgang der Verhandlungen, die Konditionen und den Umfang einer zusätzlichen Finanzierung noch keine konkreten Aussagen getroffen werden.



Tiefgreifende Restrukturierung auf Ebene der KTM AG notwendig



Neben der Sicherung der Liquidität strebt der Vorstand an, die KTM AG operativ und finanziell wieder auf eine stabile Basis zu stellen. Vor dem Hintergrund eines herausfordernden konjunkturellen Umfeldes, wird eine noch tiefgreifendere operative Restrukturierung vorangetrieben mit dem Ziel, durch eine signifikante Reduktion der Produktionsmengen die Lagerbestände auf Ebene der KTM AG wie auch auf Händlerebene auf ein wirtschaftlich nachhaltiges Niveau abzubauen. Weiters wird auch der Overhead-Bereich nochmals deutlich angepasst.



Ziel ist es, Kosten und Absatz ab dem Geschäftsjahr 2025 auf einem redimensionierten Niveau zu stabilisieren und so die Basis für eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität zu schaffen.



Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit veröffentlicht.

  

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>Der Vorstand arbeitet aktuell an der Sicherstellung der
>Finanzierung der KTM AG, konkret an einer
>Überbrückungsfinanzierung in Höhe eines dreistelligen
>Millionenbetrags. Dazu laufen Gespräche sowohl mit der
>Kernaktionärin Pierer Bajaj AG als auch mit bestehenden
>Finanzgläubigern. Es wird angestrebt, für die Dauer dieser
>Gespräche mit den beteiligten Finanzgläubigern ein
>Stillhalteabkommen als Grundlage für die finanzielle
>Restrukturierung zu vereinbaren.
>

Denke eine Lehrnummer für die Uni.

Die haben 23 noch ein EBT 92 Mio (2022 235 Mio) erwirtschaftet.

Und jetzt brauchen sie nach einem (!) miesen Jahr einen dreistelligen Millionenbetrag, Stillhalteabkommen, Restrukturierung, und die ganze Palette.

Wie ist das möglich?

Die Antwort liegt in der Verschuldung.
Gesamtverbindlichkeiten von 1,3 Mrd (2019) auf über 2 Mrd (2023) und 2,55 Mrd (!) (1. HJ 24). Somit Netto Zinsaufwand von 2022 idH 20 im Jahr 23 auf 68 Mio hoch.

Und jeglicher Handlungsspielraum weg.

Weil die Verschuldung offensichtlich in einen derart massiven Lageraufbau verwendet wurde, wo jetzt keiner weiß wohin damit (kurzfristiges Vermögen von 750 Mio, 2021 auf 1,62 Mrd in 23)

Fahrlässig, dass da noch im FJ eine Divi bezahlt wurde, und fahrlässig wie lange da offensichtlich nach dem Prinzip Hoffnung agiert wurde.

  

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>
>Denke eine Lehrnummer für die Uni.
>
>Die haben 23 noch ein EBT 92 Mio (2022 235 Mio)
>erwirtschaftet.
>
>Und jetzt brauchen sie nach einem (!) miesen Jahr einen
>dreistelligen Millionenbetrag, Stillhalteabkommen,
>Restrukturierung, und die ganze Palette.
>
>Wie ist das möglich?
>
>Die Antwort liegt in der Verschuldung.
>Gesamtverbindlichkeiten von 1,3 Mrd (2019) auf über 2 Mrd
>(2023) und 2,55 Mrd (!) (1. HJ 24). Somit Netto Zinsaufwand
>von 2022 idH 20 im Jahr 23 auf 68 Mio hoch.
>
>Und jeglicher Handlungsspielraum weg.
>
>Weil die Verschuldung offensichtlich in einen derart massiven
>Lageraufbau verwendet wurde, wo jetzt keiner weiß wohin damit
>(kurzfristiges Vermögen von 750 Mio, 2021 auf 1,62 Mrd in 23)
>
>
>Fahrlässig, dass da noch im FJ eine Divi bezahlt wurde, und
>fahrlässig wie lange da offensichtlich nach dem Prinzip
>Hoffnung agiert wurde.
>
>

Ja, stimmt. Ich bin so bei 15 raus und sehr kleine Position. Trotzdem ärgerlich. Dividende zu zahlen war ein großer Fehler.

  

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>
>Ja, stimmt. Ich bin so bei 15 raus und sehr kleine Position.
>Trotzdem ärgerlich. Dividende zu zahlen war ein großer
>Fehler.

Sehe gerade die VV Vermögensverwaltung hat über 880K Aktien von der PKTM. Wie sollen die da jemals rauskommen.

Und der Market Maker hat das Handtuch geworfen.

  

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>-30%..

Das nächste fallende Messer,
Wo ich lange schon offenen Mundes Zuschaue.

Aber irgendwann wird wohl der Boden erreicht sein...

  

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Ich als Laie verstehe nicht, warum Pierer viel Geld für eine KE unter Streubesitzausschluß bei Rosenbauer auftreibt, und nun kein Geld für sein Kerngeschäft besitzen soll.

  

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>Ich als Laie verstehe nicht, warum Pierer viel Geld für eine
>KE unter Streubesitzausschluß bei Rosenbauer auftreibt, und
>nun kein Geld für sein Kerngeschäft besitzen soll.

der will mit der Masche ja nur billig seine zweite Schicht dem AMS dh uns allen umhängen statt selbst ins Börserl zu greifen…

  

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>>Ich als Laie verstehe nicht, warum Pierer viel Geld für
>eine
>>KE unter Streubesitzausschluß bei Rosenbauer auftreibt,
>und
>>nun kein Geld für sein Kerngeschäft besitzen soll.
>
>der will mit der Masche ja nur billig seine zweite Schicht dem
>AMS dh uns allen umhängen statt selbst ins Börserl zu
>greifen…


Kurzarbeit dürfte da eigentlich nicht genehmigt werden, aber...

  

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Denke eine Lehrnummer für die Uni.

Die haben 23 noch ein EBT 92 Mio (2022 235 Mio) erwirtschaftet.

Und jetzt brauchen sie nach einem (!) miesen Jahr einen dreistelligen Millionenbetrag, Stillhalteabkommen, Restrukturierung, und die ganze Palette.

Wie ist das möglich?

Die Antwort liegt in der Verschuldung.
Gesamtverbindlichkeiten von 1,3 Mrd (2019) auf über 2 Mrd (2023) und 2,55 Mrd (!) (1. HJ 24). Somit Netto Zinsaufwand von 2022 idH 20 im Jahr 23 auf 68 Mio hoch.

Und jeglicher Handlungsspielraum weg.

Weil die Verschuldung offensichtlich in einen derart massiven Lageraufbau verwendet wurde, wo jetzt keiner weiß wohin damit (kurzfristiges Vermögen von 750 Mio, 2021 auf 1,62 Mrd in 23)

Fahrlässig, dass da noch im FJ eine Divi bezahlt wurde, und fahrlässig wie lange da offensichtlich nach dem Prinzip Hoffnung agiert wurde.



2,55 Mrd ist wirklich nicht wenig. Und das bei den Zinsen (in Zukunft) ... Wenn da dann die Verschuldung noch dazu weiteranstiege. Grüß Gott ...

  

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>Wie kann man als Kurz-Sponsor, selbsternannter Besserwisser
>und Förderubgskasisier eine gut gehende Firma so gegen die
>Wand fahren?


Vermutlich Hybris nachdem man einen Sanierungsfall in eine gut gehende Firma verwandelt hat.

  

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KTM-Krise - 1.000 Mitarbeitern droht womöglich temporäre Kündigung
Konzern bestätigt vorerst keine temporären Kündigungen - Maßnahmen aufgrund finanzieller Lage noch nicht fixiert

Der Zweiradhersteller KTM AG mit Sitz in Mattighofen (Bezirk Braunau) dürfte aufgrund seiner wirtschaftlich angespannten Situation weitreichende personelle Einschnitte planen. Es könnte zur zeitweisen Freisetzung von bis zu 1.000 der rund 5.000 Mitarbeiter kommen, berichten die "Salzburger Nachrichten" (SN) am Donnerstag unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen. Ein Unternehmenssprecher wollte "Einzelmaßnahmen" gegenüber der APA nicht kommentieren.
Über die Aussetzungskündigungen sollen die Mitarbeiter für zwei Monate vom Arbeitsmarktservice bezahlt werden. Laut SN werde überlegt, die Produktion in Teilen für Jänner und Februar herunterzufahren. Für März sollten sie eine Wiedereinstellungszusage erhalten. Angedacht würden als Alternativen aber auch Kurzarbeitsmodelle oder vereinbarte Teilzeit, hieß es weiter.

Man wolle derzeit nicht noch mehr Unsicherheit in die Angelegenheit hineinbringen und kommuniziere im Raum stehenden Maßnahmen wie Personalabbau oder Kündigungen nicht, so der Sprecher. "Es gibt derzeit viele Gerüchte und klarerweise Verunsicherung". Es sei derzeit noch nichts fixiert, es brauche noch ein bisschen, stellt er personelle Maßnahmen nicht in abrede.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Neufassung mit Bestätigung von KTM ---------------------------------------------------------------------
Der Zweiradhersteller KTM AG mit Sitz in Mattighofen dürfte aufgrund seiner wirtschaftlich angespannten Situation weitreichende Einschnitte planen. Zwischen 280 und 300 Kündigungen stehen an. Im Jänner und Februar werde es zu einem Produktionsstopp und zu Kurzarbeit kommen, bestätigte einen Unternehmenssprecher einen Online-Bericht in den "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN) Donnerstagnachmittag.

"Im Jänner und Februar wird es eine Produktionsunterbrechung geben. Das wird mit einem Kurzarbeitsmodell verbunden sein, bei dem die Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden reduziert wird", wird KTM-Chef Stefan Pierer von den OÖN zitiert. Die Unterbrechung in der Herstellung solle dazu dienen, den Lagerbestand zu reduzieren. Weiters folgt ein Ein-Schichtbetrieb, was zusätzlich rund 300 der 5.000 Mitarbeitern den Job kosten werde. Erst im Frühjahr hatte KTM bekannt gegeben, 300 Posten in der Fertigung und 120 Jobs in der KTM Forschungs- und Entwicklungs GmbH zu streichen.

  

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KTM-Krise - Abbau von rund 300 Stellen erfolgt noch heuer
Betriebsurlaub über Weihnachten wird eine Woche in den Jänner verlängert - Dann Produktionsstopp bis Ende Februar - Für diese Zeit 30-Stunden-Woche vereinbart

Der Zweiradhersteller KTM AG mit Hauptsitz in Mattighofen hat nach der Ankündigung weitreichender Einschnitte ins Unternehmen diese am Freitag konkretisiert. 300 Stellen fallen bis zum Jahresanfang 2025 weg. Der Betriebsurlaub über Weihnachten ist um eine zusätzliche Urlaubswoche in den Jänner gestreckt worden, danach folge bis Ende Februar ein Produktionsstopp, sagte ein Unternehmenssprecher der APA. Für diese Zeit gelte ein Wochenarbeitszeit von 30 Stunden.
Bisher sind im Kalenderjahr bei KTM an die 700 Jobs - hauptsächlich an den Standorten Mattighofen und Munderfing - gestrichen worden. Österreichweit hat der Zweiradhersteller rund 5.000 Mitarbeiter, 4.000 davon in Mattighofen und Munderfing. Nach der neuerlichen Kündigungswelle werden noch 1.000 Arbeiter und 3.000 Angestellte beschäftigt sein, so der Unternehmenssprecher. Die Jobkürzungen werden mit einer Umstellung von einem Zwei- auf Einschichtbetrieb begründet.

Für die Zeit der Produktionsunterbrechung wurde im Unternehmen eine Wochenarbeitszeit von 30 Stunden mit entsprechender Lohn- und Gehaltskürzung festgelegt. Die Arbeiter bleiben in der Zeit daheim, für die Angestellten sei eine Vier-Tage-Woche angedacht.

  

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Der Corporate Credit Monitor Austria gibt eine kompakte Übersicht über das Kreditprofil ausgewählter österreichischer Emittenten.

In dieser Ausgabe wurde folgendes Unternehmen aktualisiert: PIERER INDUSTRIE AG (Aussetzung der Einschätzung der Anleihe mit Fälligkeit 2028)

https://www.erstegroup.com/en/research/report/de/SR418640

  

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Spekulationen über Mateschitz-Einstieg bei KTM

Stellenabbau bei Traditionsunternehmen angekündigt - Mateschitz hat sich zuletzt gemeinsam mit Pierer an Rosenbauer beteiligt

Der Motorradhersteller KTM, Teil der Pierer Gruppe, braucht einen dreistelligen Millionenbetrag zur Überbrückungsfinanzierung. Laut "Salzburger Nachrichten" gibt es Hinweise, dass Red-Bull-Erbe Mark Mateschitz an einem Einstieg interessiert sein könnte.

  

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„Als Reaktion auf die heutigen Zeitungsmeldungen stellt Pierer Mobility klar, dass es keine Gespräche über den Einstieg von Mark Mateschitz bei der Pierer Mobility und KTM gibt“, hieß es am Freitag in einer Aussendung.

https://ooe.orf.at/stories/3282238/

  

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KTM-Krise - Restrukturierungsverfahren bei Pierer Industrie
Industrieholding mittelbar am Motorradhersteller KTM beteiligt - Fälligkeit von Finanzierungen soll gestreckt werden - Erstmals europäisches Restrukturierungsverfahren in Österreich

Die Pierer Industrie AG des heimischen Industriellen Stefan Pierer hat am Montag ein europäisches Restrukturierungsverfahren nach der Restrukturierungsordnung (ReO) eingeleitet. Die Industrieholding ist mittelbar am angeschlagenen Motorradhersteller KTM beteiligt. Das in Österreich erstmals angemeldete Restrukturierungsverfahren ist laut Unternehmensangaben "notwendig", um Finanzierungen in Höhe von rund 250 Mio. Euro "in voller Höhe zurückführen zu können".

Im Rahmen des Verfahrens soll es "zu keiner Kürzung von Zinszahlungen oder Tilgungen" kommen. "Gegenstand ist lediglich eine Streckung von Fälligkeiten", betonte die Industrieholding am Montag in einer Aussendung. Man sei "nicht überschuldet".


Neuartiges Vorinsolvenzverfahren seit 2021 noch nie angewandt


Das europäische Restrukturierungsverfahren nach der Restrukturierungsordnung (ReO) gibt es in Österreich seit Mitte 2021. Es wurde aber laut Experten bisher noch nie angewendet. "Es handelt sich um ein Vorinsolvenzverfahren, für Unternehmen deren Bestand gefährdet ist", sagte AKV-Kreditschützerin Cornelia Wesenauer zur APA. "Im Rahmen des Restrukturierungsverfahrens kann der Unternehmer nun mit von ihm definierten Gläubigern, die in Gläubigerklassen einzuteilen sind, einen Deal über einen Schuldenschnitt ausverhandeln und sie von seinem Restrukturierungskonzept überzeugen", hieß es vom KSV.

Die Pierer Industrie AG mit Sitz in Wels hält nach eigenen Angaben 50,1 Prozent an der Pierer Bajaj AG, die wiederum 74,94 Prozent an der KTM-Mutter Pierer Mobility AG hält. Die Industriegruppe verfügt außerdem über 80 Prozent am Auto-Komponentenhersteller Pankl AG und über 100 Prozent am österreichischen Elektronikentwickler abatec. Die KTM AG führt derzeit Gespräche mit der Kernaktionärin Pierer Bajaj als auch mit bestehenden Finanzgläubigern für eine Überbrückungsfinanzierung in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrages, teilte der Mutterkonzern Pierer Mobility Mitte November mit.

Informationen zum Restrukturierungsverfahren in der Ediktsdatei


Die Pierer Industrie AG geht davon aus, dass bei Umsetzung der bei KTM angedachten Maßnahmen "eine vorzeitige Fälligstellung" von folgenden Finanzierungen droht: Einer 100 Mio. Euro Anleihe (Laufzeit: 2020-2028), Schuldscheindarlehen in Höhe von 132,5 Mio. Euro (Laufzeiten: 2020-2025 und 2020-2026) und einer privat platzierten Anleihe in Höhe von 15 Mio. Euro. "Die vorzeitige Fälligstellung dieser Finanzierungen würde zur Zahlungsunfähigkeit der Pierer Industrie AG führen", so die Industrieholding.

Informationen zum Restrukturierungsverfahren werden auch in der Ediktsdatei veröffentlicht. Die Gläubiger müssen bei einer Tagsatzung bei Gericht über den Restrukturierungsplan abstimmen. Im Gegensatz zum Insolvenzverfahren sind die Gläubigerschutzverbände beim Restrukturierungsverfahren nicht Teil des Verfahrens.

  

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Ganz schön schnell gekommen dieser defakto Konkurs. Vielleicht hätte sich Pierer mehr um das Unternehmen als um Spenden und Politik kümmern sollen?

Ob ein Do&Co Mensch der richtige Manager für KTM ist, ist die nächste Frage.

  

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>Ganz schön schnell gekommen dieser defakto Konkurs.
>Vielleicht hätte sich Pierer mehr um das Unternehmen als um
>Spenden und Politik kümmern sollen?
>
>Ob ein Do&Co Mensch der richtige Manager für KTM ist, ist
>die nächste Frage.


Fehlt noch, dass Babler eine Staatsbeteiligung anregen könnte.

  

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>>Ganz schön schnell gekommen dieser defakto Konkurs.
>>Vielleicht hätte sich Pierer mehr um das Unternehmen als
>um
>>Spenden und Politik kümmern sollen?
>>
>>Ob ein Do&Co Mensch der richtige Manager für KTM ist,
>ist
>>die nächste Frage.

>
>Fehlt noch, dass Babler eine Staatsbeteiligung anregen könnte.
>
>
PIERER Mobility AG: KTM AG bereitet Antrag auf Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung vor

...Daher erwartet sich die Gesellschaft für das laufende Geschäftsjahr 2024 aus den vorher genannten Gründen ein negatives Jahresergebnis im sehr hohen dreistelligen Millionenbereich.

Dann wird das EK bei Pierer wohl futsch sein

  

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>PIERER Mobility AG: KTM AG bereitet Antrag auf
>Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung vor
>
>...Daher erwartet sich die Gesellschaft für das laufende
>Geschäftsjahr 2024 aus den vorher genannten Gründen ein
>negatives Jahresergebnis im sehr hohen dreistelligen
>Millionenbereich.
>
>Dann wird das EK bei Pierer wohl futsch sein
>

Also so eine rasante Brezn reißen ned amoil die Motorradln

Verwunderlich, dass die Aktie noch bei 11 steht.
Erfahrungsgemäß werden die Gläubiger eine ordentliche KE fordern.

  

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>Verwunderlich, dass die Aktie noch bei 11 steht.
>Erfahrungsgemäß werden die Gläubiger eine ordentliche KE
>fordern.
>

Und wer bitte hat da heute für die Aktie 16 Euro bezahlt ??

Aber wen wunderts, wenn selbst die Varta jeden Tag einen auf JoJo macht.

  

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>
>>Verwunderlich, dass die Aktie noch bei 11 steht.
>>Erfahrungsgemäß werden die Gläubiger eine ordentliche KE
>>fordern.
>>
>
>Und wer bitte hat da heute für die Aktie 16 Euro bezahlt ??
>
>Aber wen wunderts, wenn selbst die Varta jeden Tag einen auf
>JoJo macht.


Manchmal wundert man sich wirklich.

  

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>>Und wer bitte hat da heute für die Aktie 16 Euro bezahlt
>??
>>
>>Aber wen wunderts, wenn selbst die Varta jeden Tag einen
>auf
>>JoJo macht.
>
>Manchmal wundert man sich wirklich.


Aber wie könnte man es immer wieder ausnutzen... The market can stay irrational longer than you can stay solvent..

  

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KTM AG vor Insolvenz - Firma will sich restrukturieren
Auch Pierer Industrie AG des Industriellen Stefan Pierer schon in Restrukturierung

--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Zitate Stefan Pierer und Vize-CEO KTM AG am Meldungsende ---------------------------------------------------------------------
Die Pierer Mobility-Tochter KTM AG steht vor der Insolvenz. Sie bereitet einen Antrag auf ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung vor, teilte die Firma des Industriellen Stefan Pierer am Dienstag mit. Der Antrag soll demnach am Freitag eingebracht werden. "Der Finanzierungsbedarf der KTM AG beläuft sich nach derzeitigem Stand auf einen hohen dreistelligen Millionenbetrag", teilte die Pierer Mobility weiters mit. Die Pierer Industrie AG ist auch in Restrukturierung.

Das KTM-AG-Management gehe "nicht davon aus, dass es gelingen wird, die notwendige Zwischenfinanzierung zeitgerecht sicherzustellen". Der Vorstand habe daher am Dienstag den Beschluss für den Antrag auf Einleitung eines gerichtlichen Sanierungsverfahrens mit Eigenverwaltung über das Vermögen der KTM AG und ihrer Töchter KTM Components GmbH sowie KTM F&E GmbH einzureichen. Das Gericht muss davor nach dem Antrag grünes Licht geben. Alle sonstigen Tochtergesellschaften der KTM AG, etwa die Vertriebsgesellschaften, sind laut KTM AG nicht betroffen.

Redimensionierung geplant

"Ziel des Verfahrens ist es, innerhalb von 90 Tagen mit den Gläubigern einen Sanierungsplan zu vereinbaren", schrieb die KTM AG. "Durch eine Redimensionierung der Gruppe soll nicht nur der Bestand der KTM-Gruppe nachhaltig gesichert, sondern auch die Basis geschaffen werden, erstarkt aus dem Verfahren zu kommen."

Eine Redimensionierung der Produktion solle den Lagerüberbestand bei KTM und den Händlern binnen zweier Jahre anpassen. 2025 und 2026 werde die Betriebsleistung deswegen um etwa eine Milliarde Euro sinken. Durch "notwendige Abwertungen" im Zuge der geplanten Restrukturierung ergebe sich ein "zusätzliches Verlustpotenzial". Auch schon für 2024 werde "ein negatives Jahresergebnis im sehr hohen dreistelligen Millionenbereich" erwartet.

Pierer hofft, wieder auf Erfolgsspur zu kommen

Bereits am gestrigen Montag hatte die mittelbar an der KTM AG beteiligte Pierer Industrie AG von Stefan Pierer ein Restrukturierungsverfahren eingeleitet. Pierer selbst baut bei der KTM AG offenbar sehr auf Vize-CEO Gottfried Neumeister. Dieser habe "eine beeindruckende Erfahrung und viel frischen Wind mitgebracht und wesentlich zur Aufarbeitung der aktuellen Lage beigetragen. Ich bin davon überzeugt, dass er gemeinsam mit mir das Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur führen wird."

Neumeister holt in seiner Aussage die Mitarbeiter ins Boot, deren Begesiterung sei der "wichtigste Wettbewerbsvorteil". "Jetzt geht es darum, die Firma robust zu machen. Robust für die Zukunft." In der Firmenaussendung trotz bevorstehender Insolvenz von einem "Boxenstopp" die Rede.

  

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Pierer selbst baut bei
>der KTM AG offenbar sehr auf Vize-CEO Gottfried Neumeister.
>Dieser habe "eine beeindruckende Erfahrung und viel frischen
>Wind mitgebracht und wesentlich zur Aufarbeitung der aktuellen
>Lage beigetragen.


Ich interpretiere: Erst dieser Neumeister hat nach seiner Ankunft das wahre Desaster erkannt.

  

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> Pierer selbst baut bei
>>der KTM AG offenbar sehr auf Vize-CEO Gottfried
>Neumeister.
>>Dieser habe "eine beeindruckende Erfahrung und viel
>frischen
>>Wind mitgebracht und wesentlich zur Aufarbeitung der
>aktuellen
>>Lage beigetragen.
>
>
>Ich interpretiere: Erst dieser Neumeister hat nach seiner
>Ankunft das wahre Desaster erkannt.

der AR in der Pendeluhr, vermutlich?

  

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>Viele mochten ihn nicht, interessant was da dann aus den
>Tiefen des Internets nach oben kommt
>https://www.derstandard.at/story/2938973/pierer-villa-droht-abriss
>
>So ging es aus
>https://www.semiosis.at/2017/08/30/stefan-pierer-und-die-hartnaeckige-welser-witwe/
So einen Prozess muss man sich auch erst mal leisten können.
Über 3 Instanzen.
Normalerweise traut sich der wirtschaftlich Schwächere
In Österreich nicht, so einen teuren Prozess
Zu führen, für das bisserl Kleingeld und geringen Erfolgchancen.
Wäre interessant, welche Rechtsschutzversicherung ihr
Geholfen hat.

Kaum 60 Euro pro m2,
Dort ist das Bauland billiger als im Bezirk Bruck/Leitha?
60 Euro sind ja geschenkt.
Das hätt sogar ich ihr gezahlt.

  

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Wie KTM das Reich des Stefan Pierer ins Wanken bringt

Geschäfte mit dem Red-Bull-Erben, eine radikale Sanierung in Deutschland und das KTM-Imperium. Der Industrielle Stefan Pierer jongliert viele Bälle gleichzeitig

https://www.derstandard.at/story/3000000246845/wie-ktm-das-reich-des-stefan-pierer-ins-wa nken-bringt

  

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Pierer Industrie AG Anleihe gekauft @32,6-34,10

wie der Hr. Vorstand: AT0000A2JSQ5; senior unsecured

Was haben die an Beteiligungen:

Halbjahresfinanzbericht-2024_Pierer-Industrie-AG.pdf, Seite 4

Im wesentlichen:

50,1% Pierer Bajaj AG, die hält wiederum 74,34% an Pierer Mobility
80% Pankl AG

H1 2024

EGT:

Pankl-Gruppe 13,4 Mio
Sonstige -0,
Pierer Mobility: -195


Der Einzelabschluß der AG, nur nennswerte line items:

AKTIVA
Anteile an verbundenen Unternehmen 831.320.766,22
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 20.252.644,01
Wertpapiere (Wertrechte) des Anlagevermögens 10.003.657,78

"Forderungen gegenüber verbundenen
Unternehmen" 104.306.920,38
"sonstige Forderungen und
Vermögensgegenstände" 18.440.000,00
"Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen
ein Beteiligungsverhältnis besteht" 1.324.326,60

Wertpapiere und Anteile 4.000.665,53

"Kassenbestand, Schecks, Guthaben bei
Kreditinstituten" 9.480.138,28


PASSIVA
Kapitalrücklagen 674.886.069,63
Gewinnvortrag 42.488.623,01
Verbindlichkeiten <1Y 44.197.585,55
Verbindlichkeiten >1Y 275.377.000,00

Anleihen <1Y 27.500.000,00
Anleihen >1Y 275.200.000,00

----

Schuldscheine sind 150 Mio

AT0000A2JSQ5 100 Mio.

28,5Mio Subordinated AT0000A1FJD2


In Summe braucht es also für senior ca 600 Mio.
bei Einkaufskurs 33% etwa 200mn

wenn man Pierer Mobility mit 0 (noch hat die 412 Mio. Market Cap ansetzt und auch alle Forderungen mit Null (Fragezeichen wer sind die 104 Mio. an verbundene Unternehmen?) bleibt im wesentlichen die 80% Pankl Beteilung

Bei 13,4 Mio. EGT im 1. Halbjahr ist die schon etwas wert.

Zinsen werden gezahlt, aus der Pierer-Meldung zum Restrukturierungsverfahren:

Die Pierer Industrie AG ist nicht überschuldet; dies selbst unter Nichtberücksichtigung ihrer mittelbaren Beteiligung an der KTM.

Die Pierer Industrie AG ist im Rahmen ihres Geschäftsbetriebes in der Lage, durch das Setzen von geeigneten Maßnahmen ihre Verbindlichkeiten zur Gänze zu erfüllen. Dazu ist es erforderlich, dass die Fälligkeiten von Anleihen und Schuldscheindarlehen angepasst werden. Es ist beabsichtigt, laufende Zinszahlungen vereinbarungsgemäß zu leisten.

Ergo Risk-pot. Return mE nicht so schlecht.

  

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Klar doch, würde mir gefallen mal eine Anleihe zu kaufen. Bin aber noch nicht drinnen, ich war es daher (noch) nicht.

Überzeugende Zusammenstellung/Bewertung/Begründung da von dir, hier zu investieren, danke!


Gruß

  

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>>Pierer Industrie AG Anleihe gekauft @32,6-34,10
>
>Hab ich hier Mitstreiter verursacht? Asks haben sich Richtung
>40 bewegt.

Ha, ja ich hab dann doch was gekauft, aber meine Order hat sicher nicht den Markt bewegt. Danke für den breakdown. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das mehr eine Wette auf Pankl Racing, als auf KTM?

Pierer übenahm Pankl 2018 für 130mio.

  

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>sicher nicht den Markt bewegt. Danke für den breakdown. Wenn
>ich das richtig verstanden habe, ist das mehr eine Wette auf
>Pankl Racing, als auf KTM?


Selbst wenn alle anderen Assets Null sind gibt Pankl noch etwas Downside-Protection.

Aber wenn der Vorstand nicht selber nicht unerheblich gekauft hätte, wäre ich niemals auf die Idee gekommen.

  

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>Pierer Industrie AG Anleihe gekauft @32,6-34,10
>
>wie der Hr. Vorstand: AT0000A2JSQ5; senior unsecured
>
>Was haben die an Beteiligungen:
>
>Halbjahresfinanzbericht-2024_Pierer-Industrie-AG.pdf, Seite 4
>
>Im wesentlichen:
>
>50,1% Pierer Bajaj AG, die hält wiederum 74,34% an Pierer
>Mobility
>80% Pankl AG


Bin gespannt ob da eine Meldung kommt. Eigentlich müßte Pierer Bajaj AG ja jetzt verkaufen wo der Kurs noch erstaunlich hoch ist und dann halt bei der sicher kommenden massiven Verwässerung kaufen.

  

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>Pierer Industrie AG Anleihe gekauft @32,6-34,10
>
>wie der Hr. Vorstand: AT0000A2JSQ5; senior unsecured


Drittel verkauft @58. Damit kann ich dem Rest entspannt zusehen.

  

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>>Pierer Industrie AG Anleihe gekauft @32,6-34,10
>>
>>wie der Hr. Vorstand: AT0000A2JSQ5; senior unsecured
>
>
>Drittel verkauft @58. Damit kann ich dem Rest entspannt
>zusehen.

saustark, gratuliere!

  

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>>>Pierer Industrie AG Anleihe gekauft @32,6-34,10
>>>
>>>wie der Hr. Vorstand: AT0000A2JSQ5; senior unsecured
>>
>>
>>Drittel verkauft @58. Damit kann ich dem Rest entspannt
>>zusehen.
>
>saustark, gratuliere!


Danke! Degree of difficulty doesn't count, aber der Gewinn freut mich extra.

  

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>>Pierer Industrie AG Anleihe gekauft @32,6-34,10
>>
>>wie der Hr. Vorstand: AT0000A2JSQ5; senior unsecured
>
>
>Drittel verkauft @58. Damit kann ich dem Rest entspannt
>zusehen.


Ich bin am überlegen, ob ich nächste Woche nicht noch zukauf. Mit der Entscheidung heute, sollte die PMAG equity keine 0 sein?

  

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>>Mit der Entscheidung heute, sollte die PMAG equity keine
>0
>>sein?
>
>
>Die Absichtserklärungen müssen sich dazu natürlich auch
>materialisieren.

Ok, danke. Ja, ich hoffe Bajaj bringt Geld ein.

  

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>>Pierer Industrie AG Anleihe gekauft @32,6-34,10
>>
>>wie der Hr. Vorstand: AT0000A2JSQ5; senior unsecured
>
>
>Drittel verkauft @58. Damit kann ich dem Rest entspannt
>zusehen.

Bid/Ask sind ja brutal bei der Anleihe, aber ich hab mich mit weiteren 10% ins Ask gestellt und tatsächlich mit 65% verkaufen können.

  

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RE: Pierer Industrie AG Anleihe - was verkauft @65
>>Pierer Industrie AG Anleihe gekauft @32,6-34,10
>>
>>wie der Hr. Vorstand: AT0000A2JSQ5; senior unsecured
>
>
>Drittel verkauft @58. Damit kann ich dem Rest entspannt
>zusehen.

>Bid/Ask sind ja brutal bei der Anleihe, aber ich hab mich mit weiteren 10% >ins Ask gestellt und tatsächlich mit 65% verkaufen können.

Danke Warren für den guten Tipp - meine sind jetzt auch bei 70% ausgeführt worden .... ein schönes Weihnachtsgeschenk....

  

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>RE: Pierer Industrie AG Anleihe - was verkauft @65
>>>Pierer Industrie AG Anleihe gekauft @32,6-34,10
>>>
>>>wie der Hr. Vorstand: AT0000A2JSQ5; senior unsecured
>>
>>
>>Drittel verkauft @58. Damit kann ich dem Rest entspannt
>>zusehen.
>
>>Bid/Ask sind ja brutal bei der Anleihe, aber ich hab mich
>mit weiteren 10% >ins Ask gestellt und tatsächlich mit 65%
>verkaufen können.
>
>Danke Warren für den guten Tipp -


Eine weitere Order jetzt zu 74,90 ausgeführt - Wow.

  

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Glückwunsch von meiner Seite an WB und die anderen "Profiteure" des Tipps von WB.

Ich selbst habe unmittelbar beim ersten Hinweis/Tipp von WB zulange überlegt und dabei auch den Rücklauf versäumt.

--> Aber ich freue mich auch mit euch!


Gruß
Hubertus

  

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>>Eine weitere Order jetzt zu 74,90 ausgeführt - Wow.
>
>
>In Berlin 70k zu 73,50 im Bid falls wer Verkaufsbedarf hat.


Jetzt an einigen Börsen 75,06.

  

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>>>Eine weitere Order jetzt zu 74,90 ausgeführt - Wow.
>>
>>
>>In Berlin 70k zu 73,50 im Bid falls wer Verkaufsbedarf
>hat.
>
>
>Jetzt an einigen Börsen 75,06.


bisserl was verkauft @77,00

  

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>>>>Eine weitere Order jetzt zu 74,90 ausgeführt -
>Wow.
>>>
>>>
>>>In Berlin 70k zu 73,50 im Bid falls wer
>Verkaufsbedarf
>>hat.
>>
>>
>>Jetzt an einigen Börsen 75,06.
>
>
>bisserl was verkauft @77,00


ganzen Rest verkauft @65

Auch ohne KTM sollten die Assets eigentlich reichen, aber als ich mir das angesehen hatte war noch keine Rede von US-Zöllen in dieser Höhe.

  

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>>>>>Eine weitere Order jetzt zu 74,90 ausgeführt
>-
>>Wow.
>>>>
>>>>
>>>>In Berlin 70k zu 73,50 im Bid falls wer
>>Verkaufsbedarf
>>>hat.
>>>
>>>
>>>Jetzt an einigen Börsen 75,06.
>>
>>
>>bisserl was verkauft @77,00
>
>
>ganzen Rest verkauft @65
>
>Auch ohne KTM sollten die Assets eigentlich reichen, aber als
>ich mir das angesehen hatte war noch keine Rede von US-Zöllen
>in dieser Höhe.


Bisserl was gekauft @76

  

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>>>>>>Eine weitere Order jetzt zu 74,90
>ausgeführt
>>-
>>>Wow.
>>>>>
>>>>>
>>>>>In Berlin 70k zu 73,50 im Bid falls wer
>>>Verkaufsbedarf
>>>>hat.
>>>>
>>>>
>>>>Jetzt an einigen Börsen 75,06.
>>>
>>>
>>>bisserl was verkauft @77,00
>>
>>
>>ganzen Rest verkauft @65
>>
>>Auch ohne KTM sollten die Assets eigentlich reichen, aber
>als
>>ich mir das angesehen hatte war noch keine Rede von
>US-Zöllen
>>in dieser Höhe.
>
>
>Bisserl was gekauft @76


Der Geschäftsbericht 2024 liest sich traurig - alles verkauft @76,76%

  

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>Pierer Industrie AG Anleihe gekauft @32,6-34,10
>
>wie der Hr. Vorstand: AT0000A2JSQ5; senior unsecured


Gestern ist der Kupon (nur 2,5%) eingetrudelt.

  

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BAWAG wird nicht erwähnt?

KTM-Insolvenz - Zahlreiche Banken auf der Gläubigerliste
Laut "Der Standard" 180 Finanzinstitute betroffen

Die Milliardenpleite des oberösterreichischen Motorradherstellers KTM trifft auch die Bankenlandschaft hart. 1,3 Mrd. Euro Schulden hat das Unternehmen allein gegenüber Finanzinstituten, insgesamt belaufen sich die Passiva auf knapp 2 Mrd. Euro. Laut der Zeitung "Der Standard" stehen satte 180 Banken auf der Gläubigerliste, die insgesamt mehr als 1.600 Gläubigerinnen und Gläubiger umfasst.
Als betroffene Banken führt die Zeitung Großbanken wie Unicredit Bank Austria, Raiffeisen Bank International (RBI) und Erste Group sowie zahlreiche Regionalbanken an - darunter die Oberbank, einige Sparkassen, die BKS Bank, die Hypo Vorarlberg sowie die Raiffeisen Landesbanken in Oberösterreich, Burgenland, Tirol, Vorarlberg und Niederösterreich-Wien. Sehr viele Gläubiger säßen aber auch im Ausland, etwa in Deutschland, Indien, Frankreich, Italien, den USA, China, Südkorea oder Japan.

In den vergangenen Jahren dürften die Bankverbindlichkeiten bei KTM stark angewachsen sein. Bei der Insolvenzeröffnung des Unternehmens standen die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bei 1,3 Mrd. Euro, zum Jahresschluss 2023 hatten diese bei knapp 800 Mio. Euro gelegen. 2022 hatte KTM laut Bilanz Schulden gegenüber Banken in Höhe von 375 Mio. Euro gehabt.

  

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>BAWAG wird nicht erwähnt?

Bawag will weg von Grosskreditkunden
Das kleine Gewerbe und Konsumenten
Sind Ihnen lieber.

Wenn ich mich richtig erinnere,
Wurde beim letztjährigen Aktionärstag
Angedeutet, dass keine Forderungen
An Signa haben.

Aber Hand ins Feuer für Aussagen
Von Vorständen würde ich nicht
Legen

  

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KTM-Insolvenz dürfte auch MotoGP-Team treffen

Die Sportnachrichten-Seite „Motorsport-Total.com“ berichtet von einem Entwicklungsstopp der MotoGP-Bikes. KTM ist vertraglich bis 2026 an die Rennserie gebunden.

https://www.diepresse.com/19141117/ktm-insolvenz-duerfte-auch-motogp-team-treffen

  

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KTM-Insolvenz - 750 Kündigungen erwartet, Stiftung in Aufbau
Land und AMS Oberösterreich richten Stiftung mit 300 Plätzen ein - Landesrat Achleitner: "Es wird nicht bei KTM bleiben"


Nach dem Insolvenzantrag des oberösterreichischen Motorradherstellers KTM stehen insgesamt 750 Mitarbeitende zur Kündigung an. Das wurde nach einem runden Tisch am Donnerstag in Linz bekannt. Für sie und eventuell weitere von Jobverlust Betroffene in Oberösterreich richten Land und Arbeitsmarktservice (AMS) Oberösterreich eine Insolvenzstiftung mit 300 Plätzen ein.

Das teilte Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (ÖVP) nach dem Treffen mit AMS-Landesgeschäftsführerin Iris Schmidt und den Sozialpartnern am Donnerstag mit. Finanziert wird die Stiftung zu je 50 Prozent von Land und Arbeitsmarktservice (AMS). Achleitner geht von rund 10.000 Euro pro Person aus - also von in Summe 3 Mio. Euro. "Ab spätestens Jänner werden die Eintritte ermöglicht", steckte AMS-Chefin Schmidt den zeitlichen Rahmen ab. Betroffene dürfen bis zu vier Jahre in der Stiftung sein. Sie steht aber nicht nur für KTM, sondern branchenübergreifend für alle Betriebe in ganz Oberösterreich zur Verfügung.

250 gekündigt, 500 weitere sollen folgen

Rund 3.600 Beschäftigte sind von der KTM-Insolvenz betroffen. Insgesamt dürften 750 Mitarbeitende der KTM AG und ihrer ebenfalls insolventen Töchter KTM Components GmbH sowie KTM F&E GmbH ihren Job verlieren. Bisher wurden 250 Menschen gekündigt, 500 weitere sollen laut Sanierungsplan folgen - wann genau ist unklar. "Ich glaube auch nicht, dass die Betroffenen schon wissen, wer das sein wird", so Andreas Stangl, Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich.

Erfahrungsgemäß würden rund 25 Prozent der freigesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Stiftung gehen, so Achleitner. Das wären bei diesen 750 vor der Kündigung anstehenden KTM-Mitarbeitenden rund 150, rechnete er vor. Aber: "Es wird nicht bei KTM bleiben", ist er überzeugt, daher "machen wir jetzt eine Insolvenzstiftung mit 300 Plätzen, vorsorglich und mit dem Ziel möglichst wenig davon zu brauchen".

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Weitere Details aus PK ---------------------------------------------------------------------
Nach dem Insolvenzantrag des oberösterreichischen Motorradherstellers KTM stehen insgesamt 750 Mitarbeitende zur Kündigung an. Das wurde nach einem runden Tisch am Donnerstag in Linz bekannt. Für sie und eventuell weitere von Jobverlust Betroffene in Oberösterreich richten Land und Arbeitsmarktservice (AMS) Oberösterreich eine Insolvenzstiftung mit 300 Plätzen ein.

Das teilte Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (ÖVP) nach dem Treffen mit AMS-Landesgeschäftsführerin Iris Schmidt und den Sozialpartnern am Donnerstag mit. Finanziert wird die Stiftung zu je 50 Prozent von Land und Arbeitsmarktservice (AMS). Achleitner geht von rund 10.000 Euro pro Person aus - also von in Summe 3 Mio. Euro. "Ab spätestens Jänner werden die Eintritte ermöglicht", steckte AMS-Chefin Schmidt den zeitlichen Rahmen ab. Betroffene dürfen bis zu vier Jahre in der Stiftung sein. Sie steht aber nicht nur für KTM, sondern branchenübergreifend für alle Betriebe in ganz Oberösterreich zur Verfügung.

250 gekündigt, 500 weitere sollen folgen

Rund 3.600 Beschäftigte sind von der KTM-Insolvenz betroffen. Insgesamt dürften 750 Mitarbeitende der KTM AG und ihrer ebenfalls insolventen Töchter KTM Components GmbH sowie KTM F&E GmbH ihren Job verlieren. Bisher wurden 250 Menschen gekündigt, 500 weitere sollen laut Sanierungsplan folgen - wann genau ist unklar. "Ich glaube auch nicht, dass die Betroffenen schon wissen, wer das sein wird", so Andreas Stangl, Präsident der Arbeiterkammer Oberösterreich.

Erfahrungsgemäß würden rund 20 Prozent der freigesetzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Stiftung gehen, so Achleitner. Das wären bei diesen 750 vor der Kündigung anstehenden KTM-Mitarbeitenden rund 150, rechnete er vor. Aber: "Es wird nicht bei KTM bleiben", ist er überzeugt, daher "machen wir jetzt eine Insolvenzstiftung mit 300 Plätzen, vorsorglich und mit dem Ziel möglichst wenig davon zu brauchen".


"KTM ist ein Leitbetrieb" und es gelte alles zu tun, um den Weiterbestand zu sichern, so Achleitner. Die Stiftung solle auch "ein klares Signal an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" in diesem Sinne sein. Das "vordringlichste Ziel" sei es, alle vom Jobverlust Betroffenen möglichst rasch wieder zu vermitteln. Allein im Innviertel gebe es 3.000 offene Stellen, in ganz Oberösterreich rund 20.000. "Das zu matchen ist eine der wichtigsten Aufgaben, die wir jetzt haben." Das AMS habe dafür Personal gebündelt, beim AMS Braunau werde eine regionale Taskforce eingerichtet.

"Wir brauchen den Eigentümer, um die Sanierung zu schaffen"

Bei der Insolvenzstiftung trage die öffentliche Hand die Kosten, das Unternehmen sei - anders als bei einer Implacement- oder einer Emplacement-Stiftung - nicht beteiligt, erklärte AMS-Chefin Iris Schmidt. AK-Präsident Stangl sieht KTM-Eigentümer Stefan Pierer dennoch in der Pflicht: "Wir brauchen den Eigentümer, um die Sanierung zu schaffen", damit die verbleibenden Mitarbeiter "eine Zukunft haben". Bei der Betriebsversammlung habe Pierer auch Managementfehler eingeräumt, so Stangl, das sei aber ein "Extra-Thema".

Wirtschaftskammer-Präsidentin Doris Hummer nutzte die Gelegenheit für einen Appell an die Regierungsverhandler im Bund: Man warne seit langem, dass man nicht mehr konkurrenzfähig sei und "wir brauchen ein Wirtschaftsstandort Strukturprogramm".

  

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>Und den Lieferanten haben die glorreichen Einkäufer
>geschrieben, dass sie 30% niedrigere Preise als 2024 für 2025
>wollen…


Wunschbriefe ans Christkind darf ja jeder schreiben.

  

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KTM-Insolvenz - Pierer tritt nicht mehr als IV-Präsident auf
Seine Agenden übernehmen in Oberösterreich die vier Stellvertreter - Neuwahl des Präsidiums erst im Juni 2025

Nach der Insolvenz des Motorradherstellers KTM in Mattighofen wird dessen Chef Stefan Pierer nicht mehr als Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ) auftreten. Offiziell behalte er zwar noch die Funktion, werde aber in dieser keine Aufgaben mehr wahrnehmen, bestätigte die IV OÖ der APA einen Online-Bericht der "Oberösterreichischen Nachrichten" Freitagmittag. Ein sofortiger Rücktritt sei es nicht, da sonst umgehend Neuwahlen stattfinden müssten.

"Der volle Fokus von Stefan Pierer liegt in den nächsten Monaten auf der Sanierung seines Unternehmens, er wird daher dem IV-OÖ-Präsidium nicht mehr zur Verfügung stehen", zitieren die "OÖN" aus einer IV-internen Mitteilung.

Pierers Agenden werden von den Vizepräsidenten Thomas Bründl (starlim sterner), Herbert Eibensteiner (voestalpine), Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß (Fronius) und Peter Mitterbauer (Miba) übernommen. Das Präsidium wird im Juni 2025 turnusgemäß neu gewählt.

  

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KTM: Die wichtige Rolle der Partner aus China und Indien

Seit vielen Jahren spielen auch Teileigentümer und Kooperationspartner aus Asien eine bedeutende Rolle in Stefan Pierers KTM-Reich. Was wird jetzt aus der Zusammenarbeit?

https://www.derstandard.at/story/3000000248177/ktm-die-wichtige-rolle-der-partner-aus-chi na-und-indien

  

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KTM-Insolvenz - Gehälter für Angestellte noch vor Weihnachten
Laut Medienberichten - Auszahlung offenbar um den 18. und 19. Dezember

Die Angestellten des insolventen Motorradherstellers KTM dürften ihre Gehälter für Dezember noch vor Weihnachten, konkret um den 18. und 19. Dezember, erhalten. Das schrieb der "ORF Oberösterreich" am Dienstagnachmittag mit Verweis auf Angaben der Arbeiterkammer Oberösterreich. Bei den Arbeitergehältern sollen den Angaben zufolge 75 Prozent vom Nettolohn Ende dieser Woche ausbezahlt werden.
Zuvor hatten schon die "Oberösterreichischen Nachrichten" (Dienstagsausgabe) über die geplanten Auszahlungen berichtet. Demnach sollen die Löhne und Gehälter der Beschäftigten in den nächsten zwei Wochen, aber jedenfalls vor Weihnachten überwiesen werde

  

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KTM - Über 30 Mio. Euro Verbindlichkeiten bei Finanz und ÖGK
Hauptbetroffen sind aber Banken

Die insolvente KTM AG und ihre ebenfalls zahlungsunfähigen Töchter KTM Components und KTM Forschung & Entwicklung schulden dem Finanzamt 18,6 Mio. Euro, der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) 15,1 Mio. Euro. Das berichteten die "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN) in ihrer Mittwoch-Ausgabe unter Berufung auf den Insolvenzantrag.
Insgesamt geht es in den Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung demnach um unbesicherte Verbindlichkeiten von knapp 2 Mrd. Euro, davon rund 1,3 Milliarden bei Banken. Am 20. Dezember finden im Landesgericht Ried die Berichtstagsatzung und erste Gläubigerversammlung statt.

  

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Ab sofort Produktionsstopp bei KTM

Beim angeschlagenen Motorradhersteller KTM mit Hauptsitz in Mattighofen im Bezirk Braunau wird schon am Freitagabend die Produktion vorübergehend gestoppt. Dieser Schritt wäre ursprünglich erst für Ende der kommenden Woche geplant gewesen. Bis März steht die Produktion an den Standorten im Innviertel damit still.

https://ooe.orf.at/stories/3285150/

  

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KTM - Dezember-Gelder werden laut AK doch nicht ausgezahlt

Insolventer Motorradhersteller hatte dies ursprünglich zugesagt

Der insolvente Motorradhersteller KTM in Mattighofen zahlt laut Arbeiterkammer Oberösterreich den 90-prozentigen Vorschuss der Dezember-Löhne und Gehälter doch nicht vorzeitig aus. AK-Präsident Stangl zeigte sich am Freitag in einer Aussendung enttäuscht von der Vorgangsweise: "Es gibt einfach keine Handschlagqualität mehr." Schon die Gehälter und Löhne für November sowie das Weihnachtsgeld wurden nicht überwiesen.
Ursprünglich hatte es von KTM geheißen, man wolle noch vor Weihnachten das Geld auszahlen. Dazu sei das Unternehmen "anscheinend nicht in der Lage", meinte Stangl. Die AK werde alles unternehmen, damit die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer so rasch wie möglich ihre offenen Ansprüche über den Insolvenzentgeltfonds bekommen." Von KTM war vorerst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.

  

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>KTM - Dezember-Gelder werden laut AK doch nicht ausgezahlt
>
>Insolventer Motorradhersteller hatte dies ursprünglich
>zugesagt

Die armen CEOs, tragen immer das volle Risiko.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Weitere Details (durchgehend) ---------------------------------------------------------------------
Der insolvente Motorradhersteller KTM in Mattighofen hat bereits am Freitag die Produktion vorübergehend eingestellt. Die Betriebsunterbrechung wurde vorgezogen, indem der Weihnachtsurlaub eine Woche verlängert wurde. Weiters werden die Dezember-Löhne und Gehälter doch nicht vorzeitig ausbezahlt, bestätigte das Unternehmen kommentarlos. Das Landesgericht Ried stellt sich für die Berichtstagsatzung mit erster Gläubigerversammlung am 20. Dezember auf einen großen Andrang ein.

Oberösterreichs AK-Präsident Andreas Stangl zeigte sich enttäuscht über die Vorgangsweise von KTM: "Es gibt einfach keine Handschlagqualität mehr." Schon die Gehälter und Löhne für November sowie das Weihnachtsgeld wurden nicht überwiesen. Ursprünglich hatte es geheißen, man wolle noch vor Weihnachten einen 90-prozentigen Vorschuss des Dezember-Geldes auszahlen. Dazu sei das Unternehmen "anscheinend nicht in der Lage", meinte Stangl. Die AK werde alles unternehmen, "damit die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer so rasch wie möglich ihre offenen Ansprüche über den Insolvenzentgeltfonds bekommen."

Nur mehr 30-Stunden-Woche

Gleichzeitig hieß es vom Unternehmen, dass auch die Produktion vorzeitig angehalten werde. Für die Verlängerung der Weihnachtsferien hätten die betroffenen Mitarbeiter zusätzlich Urlaub genommen oder würden Überstunden abbauen. Jänner und Februar erfolgt dann die bereits angekündigte Betriebsunterbrechung wegen des hohen Lagerbestands. In dieser Zeit gelte eine Wochenarbeitszeit von 30 Stunden mit entsprechender Lohn- und Gehaltskürzung. Die Arbeiter bleiben daheim, für die Angestellten gilt eine Vier-Tage-Woche.

Wie berichtet stehen bei KTM rund 130.000 Motorräder auf Lager, die zumindest teilweise nicht der ab kommenden Jahr geltenden Euro5+ Abgasnorm entsprechen sollen. Ausnahmen für "auslaufende Serien" gibt es zwar, sie müssen aber eigens vom Hersteller beantragt werden und umfassen nur sehr begrenzte Stückzahlen, die dann noch bis Ende 2026 neu zugelassen werden können. Vom ARBÖ hieß es am Freitag dazu auf APA-Anfrage, dass jeder Händler pro Modell 100 Stück (oder 10 Prozent des Verkaufsvolumens) unangemeldet in das neue Jahr mitnehmen darf. Diese Bikes müssen bis Ende 2026 verkauft werden. Alle anderen Motorräder müssten noch heuer zugelassen werden und wären dann sogenannte "Tageszulassungen".

Am 29. November hatten die KTM AG sowie die Töchter KTM Components GmbH und KTM F&E GmbH beim Landesgericht Ried den Insolvenzantrag beantragt. Die drei Unternehmen haben Schulden in Milliardenhöhe. 750 der insgesamt 3.670 Mitarbeiter der drei Firmen werden gekündigt. Ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung wurde eröffnet. Am 20. Dezember findet im Landesgericht Ried die Berichtstagsatzung gemeinsam mit der ersten Gläubigerversammlung statt.

Eigener Eingang für KTM-Gläubiger ins Gericht

Wegen des zu erwarteten hohen Andrangs werde es voraussichtlich einen eigenen Eingang für KTM Gläubiger geben, teilte das Gericht vorab mit. Die im zwei Stunden Abstand stattfindenden Verfahren für die drei Firmen sind nur parteienöffentlich, ausschließlich Personen mit Parteienstellung dürfen in den Saal.

  

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Tochterfirma der KTM Components insolvent - 134 Mitarbeiter betroffen
Konkursverfahren eröffnet - Beschäftigte verlieren ihren Job - Als Grund für die Pleite wird der mehrwöchige Produktionsstopp bei KTM angegeben

Über eine Tochterfirma der KTM Components GmbH, die Vöcklabrucker Metallgießerei GmbH, ist auf eigenen Antrag am Freitag im Landesgericht Wels ein Konkursverfahren eröffnet worden. 134 Dienstnehmer verlieren ihre Jobs, die Passiva hat der Kreditschutzverband KSV1870 mit 3,5 Mio. Euro beziffert. Grund der Pleite sei der mehrwöchige Produktionsstopp bei KTM. Die KTM Components GmbH ist eine der beiden zahlungsunfähigen Töchter der ebenfalls insolventen KTM AG.
Erst mit 1. September hatte KTM Components GmbH die Gießerei übernommen, die Hälfte der Umsätze entfiel auf die ebenfalls insolvente KTM AG. Nachdem bei dem Motorradhersteller bis März die Produktion vorübergehend ausgesetzt wird, sollte auch die Metallgießerei ihre Produktion vom 13. Dezember bis 13. Jänner unterbrechen und ihren generellen Produktionsplan um 50 Prozent drosseln. Wegen der prognostizierten massiven Umsatzeinbrüche und der "Tatsache, dass die Kostenstruktur keine hinreichend schnelle Anpassung an diese Situation erlaubt, kann nun aber kein positives Ergebnis für 2025 dargestellt werden", so die Beschreibung der Situation.

Die Geschäftsführung war davon ausgegangen, dass die KTM AG die Gießerei durch entsprechende Vorauszahlungen mit der nötigen Liquidität ausstatten werde, um die laufenden Kosten während der Phase des geplanten Produktionsstillstandes zu überbrücken. Dies sei von den Vorständen der KTM AG auch noch zugesagt worden, wozu es wegen der Insolvenz aber nicht mehr kam.

  

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Stößt Pierer MV Agusta ab? Es gibt kein Dementi

Seit März 2024 ist die Pierer Mobility AG mit 50,1 Prozent Mehrheitseigentümer der Nobelmarke MV Agusta. Im Rahmen des Sanierungsverfahrens der KTM AG werden drastische Schritte unternommen.

Aus Italien mehren sich Berichte, KTM würde während dieses Prozesses MV Agusta abstoßen. Der Russe Timur Sardarov, Eigentümer vor der KTM-Übernahme, versucht die Kontrolle über das Unternehmen durch Rückkauf der 50,1 Prozent zurückzuerlangen, ist bei MV Agusta zu hören. Es sei aber auch nicht ausgeschlossen, dass Investoren aus China übernehmen.

«Ich bitte um Verständnis, dass ich derartige Meldungen derzeit nicht kommentieren kann! Sobald es Konkretes zu melden gibt, werden wir das auch tun», teilte Hubert Trunkenpolz auf Anfrage von SPEEDWEEK.com mit.

https://www.speedweek.com/katalog/news/230694/Stoesst-Pierer-MV-Agusta-ab-Es-gibt-kein-De menti.html

  

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FMA prüft, ob KTM-Mutter Pierer Mobility Adhoc-Pflichten einhielt
Zeitraum von Mai bis November im Fokus

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) prüft, ob vor der Insolvenz des Innviertler Motorradherstellers KTM die Publizitätsvorschriften vom börsennotierten Mutterkonzern Pierer Mobility eingehalten wurden. Die FMA bestätigte der APA am Montag einen entsprechenden Bericht von nachrichten.at. Konkret gehe es um den Zeitraum von Mai bis November, in dem die Guidance - also die Prognose der Geschäftszahlen - angepasst und eine Änderung im Vorstand bekanntgegeben worden sei.
Börsennotierte Unternehmen müssen Insiderinformationen unverzüglich veröffentlichen, um diese möglichst allen Marktteilnehmern zur gleichen Zeit zugänglich zu machen. Bei Zuwiderhandeln können Strafen verhängt werden. Details zum aktuellen Fall gab die FMA nicht bekannt, auch könne man nicht abschätzen, wie lange die Prüfung dauern werde. Pierer Mobility sei aufgefordert worden, eine Stellungnahme abzugeben.

  

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Vermutlich wird das seine geringste Sorge sein.
Habe mir am WE nochmal die Bilanzen angesehen.
Ist echt sagenhaft was da abgegangen ist.
Jedenfalls gehört wesentlicher Treiber, dass die Händler eine Rückgabegarantie hatten.
Sollte, dass der Fall gewesen sein, bin ich gespannt wie dieses Risiko (Rückgabe) in der Buchhaltung abgewickelt wurde, und wie dazu die Einschätzung vom Prüfer war.

  

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>Vermutlich wird das seine geringste Sorge sein.
>Habe mir am WE nochmal die Bilanzen angesehen.
>Ist echt sagenhaft was da abgegangen ist.
>Jedenfalls gehört wesentlicher Treiber, dass die Händler eine
>Rückgabegarantie hatten.
>Sollte, dass der Fall gewesen sein, bin ich gespannt wie
>dieses Risiko (Rückgabe) in der Buchhaltung abgewickelt wurde,
>und wie dazu die Einschätzung vom Prüfer war.


Da dürfte man mE keinen Umsatz buchen.

  

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>>Vermutlich wird das seine geringste Sorge sein.
>>Habe mir am WE nochmal die Bilanzen angesehen.
>>Ist echt sagenhaft was da abgegangen ist.
>>Jedenfalls gehört wesentlicher Treiber, dass die Händler
>eine
>>Rückgabegarantie hatten.
>>Sollte, dass der Fall gewesen sein, bin ich gespannt wie
>>dieses Risiko (Rückgabe) in der Buchhaltung abgewickelt
>wurde,
>>und wie dazu die Einschätzung vom Prüfer war.
>
>
>Da dürfte man mE keinen Umsatz buchen.

Und da habe ich meine Zweifel...

  

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>>>Vermutlich wird das seine geringste Sorge sein.
>>>Habe mir am WE nochmal die Bilanzen angesehen.
>>>Ist echt sagenhaft was da abgegangen ist.
>>>Jedenfalls gehört wesentlicher Treiber, dass die
>Händler
>>eine
>>>Rückgabegarantie hatten.
>>>Sollte, dass der Fall gewesen sein, bin ich gespannt
>wie
>>>dieses Risiko (Rückgabe) in der Buchhaltung
>abgewickelt
>>wurde,
>>>und wie dazu die Einschätzung vom Prüfer war.
>>
>>
>>Da dürfte man mE keinen Umsatz buchen.
>
>Und da habe ich meine Zweifel...


Dann kämen ein paar Leute in Teufels Küche...

  

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KTM-Mutter Pierer Mobility auf Investorensuche für frisches Geld
US-Investmentbank Citigroup mit Neuordnung der Eigentümerstruktur beauftragt


Die börsennotierte KTM-Mutter Pierer Mobility AG ist auf Investorensuche, um neues Geld für den insolventen Motorradhersteller aufzutreiben. Die US-Investmentbank Citigroup sei mit der Neuordnung der Eigentümerstruktur beauftragt worden, teilte das Unternehmen Dienstagabend mit. Ziel sei, dass Investoren eine notwendige Barkapitalerhöhung bzw. Finanzinstrumente zeichnen. Mitte November hatte Pierer Mobility von einem Finanzbedarf in dreistelliger Millionenhöhe gesprochen.

Bei den potenziellen Investoren handle es sich um bestehende Partner, andererseits würden auch Gespräche mit neuen strategischen Investoren und Finanzinvestoren geführt, so das Unternehmen. Die Barmittel sollen den Angaben zufolge zur Stärkung der Pierer Mobility Gruppe, insbesondere der KTM AG, verwendet werden.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Details, Hintergrund (3. und 4. Absatz) ---------------------------------------------------------------------
Die börsennotierte KTM-Mutter Pierer Mobility AG ist auf Investorensuche, um neues Geld für den insolventen Motorradhersteller aufzutreiben. Die US-Investmentbank Citigroup sei mit der Neuordnung der Eigentümerstruktur beauftragt worden, teilte das Unternehmen Dienstagabend mit. Ziel sei, dass Investoren "eine notwendige Barkapitalerhöhung bzw. Finanzinstrumente" zeichnen. Mitte November hatte Pierer Mobility von einem Finanzbedarf in dreistelliger Millionenhöhe gesprochen.

Bei den potenziellen Investoren handle es sich um bestehende Partner, andererseits würden auch Gespräche mit neuen strategischen Investoren und Finanzinvestoren geführt, so das Unternehmen. Die Barmittel sollen den Angaben zufolge zur Stärkung der Pierer Mobility Gruppe, insbesondere der KTM AG, verwendet werden.

Höhe des Finanzbedarfs unklar

Wie viel Geld die KTM-Mutter benötigt, gab das Unternehmen in der Pflichtmitteilung nicht bekannt. Mitte November, noch bevor KTM Insolvenz anmeldete, hieß es seitens Pierer Mobility, dass man Gespräche mit der Kernaktionärin Pierer Bajaj AG als auch mit bestehenden Finanzgläubigern für eine Überbrückungsfinanzierung in Höhe eines dreistelligen Millionenbetrages führe.

Die Pierer Mobility AG gehört zu rund 75 Prozent der Pierer Bajaj AG, diese wiederum zu 50,1 Prozent KTM-Vorstandschef Stephan Pierer und zu 49,9 Prozent dem indischen Partner Bajaj. 25 Prozent der Aktien sind in Streubesitz und werden an der Wiener Börse gehandelt. Seit Jahresbeginn verlor die Aktie mehr als 78 Prozent an Wert, am Mittwoch im Frühhandel lag sie 1,3 Prozent im Plus.

Die insolvente KTM AG war zuletzt für über 95 Prozent des Umsatzes der Pierer Mobility AG verantwortlich.

  

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Spekulationen zu MV Agusta-Verkauf

Geld könnte auch aus Italien kommen. Branchenmedien spekulieren schon seit Tagen, was KTM mit seiner Beteiligung an MV Agusta macht. Die Oberösterreicher hatten ihre Anteile an der Nobelmarke erst heuer im Frühling auf knapp über 50 Prozent aufgestockt, wollten beim Luxus-Motorradbauer finanziell aufräumen.

Lieferkette und Einkauf wurden aus Mattighofen gesteuert. Angesichts des enormen Schuldenbergs und der Insolvenz braucht KTM jetzt aber dringend Geld. Es könnte zum Teil aus dem Verkauf der MV-Agusta-Anteile stammen. Wie viel ein Verkauf für KTM bringen könnte, kann nur spekuliert werden. Der Wert dürfte im zweistelligen Millionenbereich liegen.

Vor zwei Jahren eingestiegen
Die Schulden, die KTM durch ausstehende Gehaltszahlungen bei seinen Beschäftigten hat, könnten damit wohl gedeckt werden. Noch hält KTM aber die Anteile an MV Agusta. Eingestiegen war KTM vor zwei Jahren.

https://ooe.orf.at/stories/3285795/

  

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Wohl weitere KTM-Kündigungen

Am Mittwoch hat eine Art Krisenbesprechung der Arbeitnehmervertreter stattgefunden, und man ist sauer. Einmal mehr seien Details vorab durchgesickert, wonach 50 weitere Kündigungen dazukommen dürfte, die jedoch nicht im Sanierungsplan stehen. Man werde ab sofort nicht mehr auf Ankündigungen von KTM vertrauen, wie es heißt.


Das Treffen fand zwischen den Betriebsräten von KTM, den Gewerkschaften PRO-GE und GPA sowie der Arbeiterkammer (AK) statt. Auch wenn die Zahlen nicht bestätigt werden, hält die Arbeiterkammer sie für plausibel. Demzufolge sollen nicht 500, sondern 550 weitere Beschäftigte gekündigt werden – insgesamt wären es dann 800 statt 750.

https://ooe.orf.at/stories/3285897/

  

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KTM-Insolvenz - Erste Entscheidung über Zukunft des Unternehmens
Berichtstagsatzungen im Landesgericht Ried

Im Landesgericht Ried steht heute, Freitag, eine erste Entscheidung über die Zukunft der insolventen KTM an. Am Vormittag finden die Berichtstagsatzungen zur KTM AG und ihren zwei Töchtern KTM Components GmbH und KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH statt. Es wird ein riesiger Gläubiger-Andrang erwartet. Sanierungsverwalter Peter Vogl hatte vor zwei Wochen durchklingen lassen, dass er eine Fortführung erwarte. Ob das immer noch so ist, wird sich im Laufe des Tages zeigen.
Begonnen hatte die Spirale der schlechten Nachrichten bereits im ersten Halbjahr, als der Mutterkonzern Pierer Mobility 373 Jobs strich - gut 300 davon am KTM-Standort Mattighofen - und wenig später noch einmal 120 bei der KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH. Für die ersten sechs Monate 2024 meldete der börsennotierte Motorrad- und Fahrradhersteller schließlich einen Umsatzrückgang von 27 Prozent auf 1 Mrd. Euro, bei einem Periodenverlust von 172 Mio. Euro. Die Finanzmarktaufsicht prüft derzeit, ob den Ad-hoc-Pflichten korrekt nachgekommen wurde. Im August kündigte man an, aufgrund von Absatzrückgängen weitere 200 Jobs abzubauen. Man habe aber "frühzeitig tiefgreifende Maßnahmen" gestartet, die im zweiten Halbjahr zu "einer deutlichen Verbesserung der Ergebnisse führen werden", war Firmenchef Stefan Pierer damals überzeugt. Dass er am Freitag nach Ried kommen wird, war nicht zu erwarten.

Ungewissheit in der Belegschaft

Es kam jedenfalls anders als damals von Pierer prognostiziert: Mitte November wurde bekannt, dass KTM einen dreistelligen Millionenbetrag benötige, es folgte die Ankündigung von neuerlich 300 Kündigungen und eines Produktionsstopps für Jänner und Februar. Ende November leitete die Pierer Industrie AG ein europäisches Restrukturierungsverfahren - ein neuartiges Vorinsolvenzverfahren - ein. Kurz darauf meldeten die KTM AG und ihre beiden Töchter Insolvenz an. 250 der mehr als 3.600 Mitarbeitenden wurden bereits gekündigt, 500 weitere sollen noch folgen. In der Belegschaft herrscht Ungewissheit, wen es treffen wird. Nachdem auch eine Tochterfirma der insolventen KTM Components GmbH, die Vöcklabrucker Metallgießerei GmbH, einen Konkursantrag gestellt hat, verlieren dort zusätzlich 134 Menschen ihre Jobs.

Die Mitarbeitenden bei KTM warten immer noch auf ihre November-Gehälter und das Weihnachtsgeld - beides bekommen sie aus dem Insolvenz-Entgelt-Fonds - sowie auf die Dezember-Entgelte, die von der Firma versprochen, aber bisher noch nicht ausbezahlt wurden. Für jene, die von der Kündigung bedroht sind, bauen AMS und Land Oberösterreich eine Insolvenzstiftung auf.

Produktionsstopp vorgezogen

Der angekündigte Produktionsstopp wurde vorgezogen, die Fertigung in Mattighofen steht seit Freitag voriger Woche still. Im Jänner und Februar erfolgt dann die bereits angekündigte Betriebsunterbrechung - mit Lohn-und Gehaltskürzung - wegen des hohen Lagerbestands. Wie berichtet stehen bei KTM rund 130.000 Motorräder auf Lager, die zumindest teilweise nicht der ab kommenden Jahr geltenden Euro5+ Abgasnorm entsprechen sollen. Als Insolvenzursache verwies das Unternehmen aber unter anderem auf gestiegene Standortkosten und auf die Rezession.

Laut Gläubigerschutzverbänden hat KTM Schulden in der Höhe von mindestens 1,8 Mrd. Euro angehäuft, davon soll ein Großteil von rund 1,3 Mrd. Euro Banken betreffen. Gläubiger können noch bis spätestens 16. Jänner ihre Forderungen anmelden. Die Prüfungstagsatzung wurde für den 24. Jänner, die Abstimmung über den Sanierungsplan für 25. Februar anberaumt. Den Gläubigern wird im Sanierungsplan eine Quote von 30 Prozent zahlbar innerhalb von zwei Jahren angeboten.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Beginn der Berichtstagsatzung (Untertitel und 1. und 2. Absatz) ---------------------------------------------------------------------
Der erwartete Gläubiger-Andrang am Extraeingang des Landesgerichts Ried zur Berichtstagsatzung, einer ersten Entscheidung über die Zukunft der insolventen KTM, ist Freitagvormittag ausgeblieben. In zwei Stunden Abständen standen die Verhandlungen zur KTM AG und ihren zwei Töchtern KTM Components GmbH und KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH auf dem Programm.

Gläubigervertreter Karl Heinz Götze, Leiter der Abteilung Insolvenz im KSV1870, meinte beim Eintreffen vor Gericht, dass er eine Fortführung des Unternehmens erwarte. Wie viele Gläubiger es gibt, sei noch offen, da die Anmeldefrist noch läuft. Von der Schuldnerseite erschien Gottfried Neumeister, CO-CEO von Pierer Industries in Ried. Auf Fragen zahlreich wartender Journalisten sagte er nichts und bat "um Verständnis". Auch Insolvenzverwalter der KTM AG, Peter Vogl, wollte sich nicht vor Beginn der Berichtstagsatzung äußern.

  

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KTM AG wird fortgeführt, Eigenverwaltung bleibt
Berichtstagsatzungen im Landesgericht Ried - Erwarteter Gläubiger-Andrang ausgeblieben


--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Ergebnis Berichtstagsatzung KTM AG (Titel, 1. und 2. Absatz) ---------------------------------------------------------------------
Das Landesgericht Ried hat am Freitag die Fortführung der insolventen KTM AG beschlossen. Das wurde nach der Berichtstagsatzung am Freitag bekannt. Die Eigenverwaltung im Sanierungsverfahren bleibt erhalten. Auf dem Programm stehen auch die Verhandlungen zu den KTM-Töchtern KTM Components GmbH und KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH. Die Entscheidung zur KTM AG dürfte bereits die Richtung vorgeben, wie es mit den beiden Töchtern weitergeht.

  

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Die KTM AG werde fortgeführt, berichtete KSV-Insolvenzexperte Karl-Heinz Götze. Auch die Eigenverwaltung bleibe. Offenbar ist ausreichende Liquidität bis zur Prüfungstagsatzung im Unternehmen.

Laut Creditreform haben drei Interessenten Absichtserklärungen vorgelegt, die ihre Bereitschaft erklärt haben, der KTM Gruppe über die Konzernmutter Pierer Mobility frisches Kapital zuzuführen. Dieses Kapital würde zur Erfüllung des Sanierungsplanes der KTM AG herangezogen werden.

Laut Alpenländischem Kreditorenverband (AKV) und Creditreform soll auch der Personalabbau etwa geringer ausfallen. Statt 500 dürften nur 300 Kündigungen nötig sein. Auch sollen die Löhne und Gehälter der Dienstnehmer für Dezember bezahlt werden können.

  

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Stefan Pierer kam nicht zu dem Termin. Stattdessen erschien Gottfried Neumeister, Co-CEO von Pierer Mobility. Er zeigte sich im Anschluss an die Tagsatzungen erleichtert, betonte jedoch: "Es ist aber erst die erste Etappe in einem 90-tägigen Sanierungsverfahren." Man habe einen Prozess gestartet, um strategische oder Finanzinvestoren zu finden. Der Prozess werde von der Citibank durchgeführt. Im Verfahren haben drei potenzielle Investoren Absichtserklärungen abgegeben, berichteten Gläubigerschützer. Neumeister wollte sie nicht nennen, bestätigte aber, dass auch "unser indischer Partner Bajaj Auto" darunter sei.

Offenbar weniger Kündigungen als erwartet

Die Zahl der Kündigungen wird wohl geringer ausfallen als befürchtet: "Im Sanierungsplan waren noch 500 Kündigungen vorgesehen", sagte Insolvenzverwalter Peter Vogl, nun dürften aber "maximal 200" erforderlich sein. Die Dezemberlöhne sollen die Mitarbeiter binnen der gesetzlichen Frist - also Ende des Monats bzw. bis zum 15. Jänner - bekommen, versicherte er. Die vom Unternehmen zuerst angekündigte Akontozahlung war nicht erfolgt, "weil die Liquidität nicht so kurzfristig sichergestellt werden konnte. Das sollte sich nach meiner Einschätzung bis Anfang nächster Woche geändert haben"

  

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KTM wird weitergeführt, Investoren bieten bis zu 700 Millionen Euro

Das Insolvenzgericht hat entschieden, dass das Sanierungsverfahren weiterlaufen kann. Bis Mitte Jänner sollen Angebote von Investoren auf dem Tisch liegen, 300 statt wie bisher geplant 500 Beschäftigte werden noch gekündigt. Der Druck auf KTM-Chef Pierer wächst

https://www.derstandard.at/story/3000000250277/ktm-wird-weitergefuehrt-investoren-bieten- bis-zu-700-millionen-euro

  

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In seiner Darstellung ging Rechtsanwalt Vogl auch auf die Insolvenzursachen ein und arbeitete dabei auch etliche Managementfehler heraus. 2023 seien die Umsätze noch gesteigert worden; obwohl die Nachfrage gesunken sei, habe man die Motorradproduktion nicht zurückgefahren. Aus dem daraus entstandenen Lageraufbau sei der Liquiditätsbedarf zwischen Jänner 2023 und Oktober 2024 um rund 440 Millionen Euro gestiegen. Mehr als 265.000 Motorräder liegen nun auf Lager – so viele werden üblicherweise in einem Jahr abgesetzt.


Hohe Investitionen auf Pump
Zudem seien in den beiden vergangenen Jahren noch Investitionen getätigt worden, etwa für die Finanzierung der Pierer New Mobility GmbH, bei der das Fahrradgeschäft angesiedelt ist; da sei es um 370 Millionen Euro gegangen. Zudem wurde die Mehrheit an der italienischen MV Agusta übernommen worden, da ging's um 220 Millionen Euro, und auch ins Anlagevermögen der KTM AG flossen rund 575 Millionen Euro. Durch das Ergebnis konnte das alles allerdings nicht gedeckt werden, vielmehr habe die KTM dafür Fremdkapital gebraucht; das stieg wie berichtet von 255 Millionen Euro (Jänner 2023) auf 1,7 Milliarden Euro zu Ende Oktober des heurigen Jahres.

  

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KTM-Insolvenz: Händler optimistisch

Wie geht es mit dem Motorradhersteller KTM weiter? Diese Frage stellen sich seit einigen Wochen nicht nur Mitarbeitende, sondern auch Motorradhändler und Kunden. Eine Unsicherheit, die oberösterreichische Händler aber bisher wenig zu spüren bekamen. Das zeigt ein Rundruf durch den Motorradhandel.

https://ooe.orf.at/stories/3286253/

  

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KTM-Insolvenz - Dezember-Löhne überwiesen
Pünktlich für Angestellte, früher für Arbeiter

Der insolvente Motorradhersteller KTM mit Sitz in Mattighofen (Bezirk Braunau) hat am Freitag die Löhne und Gehälter für Dezember überwiesen. Ursprünglich hatte das Unternehmen angekündigt, Anfang des Monats zu zahlen, was aber später revidiert wurde. Nun erhielten die Angestellten zum üblichen Zeitpunkt, die Arbeiterinnen und Arbeiter drei Wochen früher als sonst ihr Geld, berichtete krone.at am Freitag unter Berufung auf Sanierungsverwalter Peter Vogl.
Novemberlöhne und -gehälter sowie das Weihnachtsgeld werden über den Insolvenzentgeltfonds voraussichtlich im Jänner abgewickelt. Rund 3.600 Beschäftigte sind von der Insolvenz betroffen. Das Unternehmen wird in einem Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung fortgeführt. Rund 200 Kündigungen sollen noch erforderlich sein.

  

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Wie die Pierer AG Freitagnachmittag in einer Aussendung mitteilte, hat sie den Restrukturierungsplan nach der europäischen Restrukturierungsordnung eingereicht. "Die Pierer Industrie AG hat somit zwei Jahre Zeit, die liquiden Mittel zur Tilgung der oben genannten Anleihen und Schuldscheindarlehen aufzustellen. Finanzierungsquellen sind sowohl Mittelzuflüsse aus der Gesellschafterebene und auch aus einem Genussrecht betreffend den Verkauf von Aktien an der Leoni AG. Weitere Mittel können auch durch die strategische Vernetzung der SHW AG (Deutschland) und der Pankl Racing Systems AG (Österreich), Tochtergesellschaften der Pankl AG, generiert werden. Dies kann zu einer (teilweisen) Veräußerung von Beteiligungen führen", so die Pierer AG.

  

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KTM-Zukunft: Banken bestehen auf Sicherheiten

Das Geld reicht zumindest noch bis 19. Jänner, der indische KTM-Partner Bajaj sowie CF Moto und die Investmentfirma Fountainvest aus China haben Interesse an einem Einstieg

https://www.derstandard.at/story/3000000250781/ktm-zukunft-banken-bestehen-auf-sicherheit en

  

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>>KTM will sich 2026 aus Motorsport verabschieden
>>
>>Jährliches Einsparungspotenzial liegt bei 46 Millionen
>Euro –
>>Produktionsstopp könnte bis März verlängert werden
>>
>>https://www.derstandard.at/story/3000000250876/ktm-will-sich-2026-aus-motorsport-verabsch ieden
>
>22,5 indiziert, crazy


23,70. WTF

  

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Das kann spannend werden.
Sie wollen weitermachen mit arg ramponiertem Image, einem Haufen Müll im Lager, und das alles ohne Innovation, Motorsport und Werbung.

  

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alles ohne Innovation,
>Motorsport und Werbung.

Motorsport? Da is eh alles rosa, und es steht BWT drauf.

Rosa ist heute die Farbe der harten Burschen. Nicht Orange.

  

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Seitens KTM spricht man angesichts des Gerüchts von "interessanten Entwicklungen" und dürfte alles andere als abgeneigt von "Sir Lewis" als "Robin Hood des Motorsport" sein. KTM-Motorsportchef Pit Breier meint gegenüber Speedweek: "Durch die aktuelle Situation wird man kreativ und ist offen für neue Gespräche. Wir sind überzeugt, dass wir, bevor die Saison losgeht, interessante Neuigkeiten verbreiten können. Bis dahin müssen wir an diesem Projekt weiterarbeiten."

Wie wahrscheinlich Lewis Hamilton als Teilbesitzer des rot-weiß-roten Rennstalls ist, verrät eine weitere Aussage von Breier: "Ich kann nur so viel sagen, dass wir mit seinem Management sehr interessante Gespräche geführt haben."

https://www.oe24.at/sport/motorsport/hammer-geruecht-rettet-lewis-hamilton-ktm/618986511< /a>

  

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PIERER Mobility AG: Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung


Ermächtigung zur Ausgabe von zusätzlichen Finanzinstrumenten
Aufsichtsratsvorsitzender Josef Blazicek legt Aufsichtsratsmandat zurück
Stephan Zöchling soll in Aufsichtsrat der PIERER Mobility AG einziehen


Es ist beabsichtigt, für Ende Jänner 2025 eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen, in der Wahlen in den Aufsichtsrat stattfinden sollen. Zudem soll in dieser Hauptversammlung ein neues bedingtes Kapital geschaffen werden, um die flexible Ausgabe von Finanzinstrumenten durch den Vorstand zu ermöglichen.



Vorbehaltlich der Wahl in der Hauptversammlung soll Stephan Zöchling Aufsichtsratsmitglied der PIERER Mobility AG werden. Stephan Zöchling bringt Erfahrung in der Sanierung im automotiven Sektor ein.



Um die Wahl von Stephan Zöchling in den Aufsichtsrat zu ermöglichen, legte der bisherige Vorsitzende des Aufsichtsrates Josef Blazicek heute sein Aufsichtsratsmandat mit Wirkung zum Ablauf der nächsten Hauptversammlung zurück.

  

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KTM - Pierer setzt bei Sanierungsversuch auf Zöchling
Remus-CEO bereits im Vorstand der Pierer Industrie und geplanterweise bald im Aufsichtsrat der Konzernmutter Pierer Mobility

Im Zuge der Sanierungsversuche im großteils insolventen Firmengeflecht von Stefan Pierer rund um KTM ist eine außerordentliche Hauptversammlung beim Mutterkonzern Pierer Mobility geplant. Aufsichtsratschef Josef Blazicek werde sein Mandat zurücklegen und Remus-Miteigentümer sowie -CEO Stephan Zöchling ins Gremium einziehen, teilte Pierer Mobility am Donnerstagabend mit. Bei der HV geht es auch um liquide Mittel. Zöchling ist auch schon Vorstand bei der Pierer Industrie.
Bei der für Ende Jänner beabsichtigten außerordentlichen Hauptversammlung soll die Aufsichtsratswahl stattfinden. "Zudem soll in dieser Hauptversammlung ein neues bedingtes Kapital geschaffen werden, um die flexible Ausgabe von Finanzinstrumenten durch den Vorstand zu ermöglichen", hieß es in der Mitteilung.

Zöchling mit "Erfahrung in der Sanierung"

Blazicek habe bereits am heutigen Donnerstag sein Mandat mit Ablauf der geplanten Sonder-HV zurückgelegt, schrieb Pierer Mobility. Und, vorbehaltlich der Wahl in den Aufsichtsrat: "Stephan Zöchling bringt Erfahrung in der Sanierung im automotiven Sektor ein."

Zöchling war früher in der Autoindustrie in Russland aktiv, hat gute Verbindungen nach Moskau, wo er vorübergehend auch lebte. Zöchling war jener Investor, der das restliche Vermögen der Europatochter der russischen Sberbank übernommen hatte. Die Mehrheit an Remus hat er 2016 gemeinsam mit Hans Peter Haselsteiner übernommen und später auf 100 Prozent aufgestockt.

Der Vorstand der Pierer Industrie AG wurde indes bereits per 1. Jänner unter anderem um Zöchling "verstärkt", teilte Pierer Mobility weiters mit. Neu in dieses Gremium zieht auch der bereits im Konzern tätige Gottfried Neumeister ein. Friedrich Roithner lege sein Mandat in der Pierer Industrie AG zurück und wechsle in die Geschäftsführung der Pierer Konzerngesellschaft mbH.

  

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https://edikte.justiz.gv.at/edikte/rd/rdedi20.nsf/suchedi?SearchView&subf=erd&SearchOrder =4&SearchMax=4999&retfields=~BMAZ=NUL&ftquery=&query=%28%5BDATBMA%5D%3E%3D17.07.2021%20%7C%20%5BDATBMZ%5D %3E%3D17.07.2021%29#1735816940589

Wesentlicher Inhalt des Restrukturierungsplans:
1) Die Forderungen betroffener Gläubiger sind fällig bzw. gelten deren Forderungen gemäß § 28 ReO iVm § 14 Abs 2 IO als fällig. Die betroffenen Gläubiger erhalten auf ihre Forderungen eine Quote von 100%, zahlbar in zwei Raten wie folgt:
- 68,69 % bis längstens 31.12.2026 und weitere
- 31,31 % bis längstens 31.12.2027.

  

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KTM-Mutter Pierer Mobility beruft Hauptversammlung für 27. Jänner ein
Aufsichtsratsrochade und Kapitalerhöhung auf Tagesordnung

Die börsennotierte Mutter der insolventen KTM AG, die Pierer Mobility AG, hat den Termin für ihre außerordentliche Hauptversammlung festgelegt. Sie wird am 27. Jänner im "House of Brands" in Munderfing in Oberösterreich stattfinden. Auf der Tagesordnung steht neben der Rochade im Aufsichtsrat unter anderem eine Kapitalerhöhung, wie das Unternehmen am Samstag mitteilte.

  

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>anderem eine Kapitalerhöhung, wie das Unternehmen am Samstag
>mitteilte.


Das ist ein interessanter TO-Punkt:

Beschlussfassung über die bedingte Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft gemäß § 159 Abs 2 Z 1 AktG zur Ausgabe an Gläubiger von Finanzinstrumenten gemäß § 174 AktG

https://www.eqs-news.com/de/news/hauptversammlung/pierer-mobility-ag-einladung-zur-ausser ordentlichen-hauptversammlung/2195195

  

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KTM - Folgepleiten bei Software-Firma Avocodo und Pierer E-Commerce
150 Mitarbeitende betroffen - Fortführungen geplant

Die KTM-Insolvenz zieht weiter ihre Kreise: Über die Vermögen der Pierer-Mobility-Töchter Avocodo GmbH und Pierer E-Commerce GmbH sind am Dienstag Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung im Landesgericht Linz bzw. Ried eröffnet worden. Betroffen sind insgesamt rund 150 Beschäftigte und mehr als 120 Gläubiger. Das berichteten AKV (Alpenländischer Kreditorenverband) und Creditreform sowie KSV1870.
Die im Jahr 2000 gegründete Avocodo lukrierte mehr als 80 Prozent der Einnahmen aus Dienstleistungen - Betrieb und Wartung von Händlersystem, Webseiten und Kundenportale - an die insolventen KTM AG und KTM Forschungs- & Entwicklungs GmbH. Betroffen sind 125 Mitarbeitende und mehr als 75 Gläubiger.

An Verbindlichkeiten führen AKV und Creditreform 3,3 Mio. Euro an, inklusive Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von etwa 1,1 Mio. Euro. Vermögen bestehe mit einem Zerschlagungswert von rund 1 Mio. Euro, so der AKV.

2001 gegründeter Generalunternehmer für KTM AG

Die 2001 gegründete Pierer E-Commerce ist für den Online-Vertrieb und die digitale Vermarktung der Produkte und Dienstleistungen der Pierer Gruppe verantwortlich, primär Generalunternehmer für die KTM AG und generiert 96 Prozent der Einnahmen über dieses Unternehmen, so der KSV. Die Insolvenz trifft 25 Beschäftigte und rund 45 Gläubiger. Rund 4 Mio. Euro Passiva sind bekannt, die Höhe der Aktiva derzeit unklar.

Fortführungen geplant

Die Fortführung beider Unternehmen sei geplant. Laut Angaben im Eröffnungsantrag der Avocodo sei eine Fortführung auch wirtschaftlich aus dem laufenden Betrieb darstellbar. Externe Investoren hätten bereits Interesse an einer Beteiligung gezeigt. Den Gläubigern wird eine Quote von 20 Prozent, zahlbar binnen 24 Monaten ab Annahme des Sanierungsplans, nicht jedoch vor Rechtskraft seiner Bestätigung, angeboten.

Auch den Gläubigern der Pierer E-Commerce wird ein 20-prozentiger Sanierungsplan angeboten. Die Quote soll über die Fortführung sowie über Zuschüsse von dritter Seite finanziert werden.

  

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>-15%.
>
>Dämmert es jetzt endlich das eine KE nur zu sehr tiefem Kurs
>kommen wird?

Wie schon mal darlegt gibt es da 3 Phasen, wir sind jetzt in Phase 2 (alles doch nicht so schlimm, und weiße Ritter stehen ante portas) zu Übergang Phase 3 (da ist doch einiges im Argen)

Und so wie immer wird der eine oder andere Investor nach Durchsicht der Zahlen das Weite suchen, und b) ist der Kapitalbedarf dann doch "überraschend" größer.

  

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>KTM-Mutter Pierer Mobility: Bis zu 900 Millionen Euro
>frisches Kapital gesucht
>Der KTM-Mutterkonzern will die Altaktionäre, darunter auch die
>Kleinaktionäre, von der Kapitalerhöhung ausschließen.


Marktkapitalisierung jetzt 506 Mio.

  

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KTM - Auszahlung offener Gehälter und Löhne ist angelaufen

Über Insolvenzentgeltfonds - In Summe knapp 20 Millionen Euro - Dezemberlöhne von KTM überweisen - 300 weitere Kündigungen bis Ende der Woche

Beim insolventen Motorradhersteller KTM mit Sitz in Mattighofen hat die Auszahlung der offenen November-Gehälter und -Löhne sowie des Weihnachtsgelds begonnen. "Viele Mitarbeiter haben das Geld aus dem Insolvenzentgeltfonds schon erhalten", bestätigte ein Unternehmenssprecher Medienberichte am Dienstag. KTM AG, KTM Components GmbH und KTM Forschungs- und Entwicklungs GmbH hatten vor ihrer Insolvenz nicht mehr gezahlt. Diese Woche folgen die geplanten bis zu 300 Kündigungen.
Nicht ganz 3.500 Anträge zur Auszahlung seien beim Insolvenzentgeltfonds eingelangt, hießt es dort. Rund die Hälfte sei am Montag angewiesen worden, der Rest erfolge noch in dieser Woche. Der Forderungsumfang betrage knapp 20 Mio. Euro.

KTM hat Dezemberlöhne überwiesen

KTM wiederum habe die Dezemberlöhne - wie üblich bis zur Mitte des Folgemonats - überwiesen. Die Gehälter für jenen Monat gab es Ende 2024, informierte der Unternehmenssprecher weiter.

Aktuell läuft bei KTM die nächste Kündigungswelle. Nach 250 Mitarbeitern Ende des Vorjahres erhalten dieses Woche bis zu 300 weitere Mitarbeiter ihre Kündigungen.

  

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Mitten in der Krise (und im Winter) explodierten im Dezember die Zulassungszahlen in Österreich. So wurden laut Daten der Statistik Austria im Dezember 2024 Zulassungen für 4272 KTM-Motorräder registriert, 2300 für Bikes der Marke Gas Gas und 1227 von Husqvarna. Selbst bei der Italo-Luxusmarke MV Agusta, an der KTM derzeit noch die Mehrheit hält, stieg die Zahl der Zulassungen auf 25 im letzten Monat des Jahres an. Interessant dabei: Der überwiegende Teil der Zulassungen waren Tageszulassungen, die für die Innviertler offenbar zum Mittel in der Not wurden.

Denn: Weil einige der auf Lager liegenden Motorräder die seit 1. Jänner 2025 geltende Abgas- und Geräuschnorm namens Euro 5+ nicht erfüllen, wäre es ohne Zulassung vor dem Stichtag zu einem enormen Wertverlust gekommen, da die Motorräder in der Europäischen Union und in Ländern, die die EU-Richtlinien umsetzen, seit Jahresbeginn nicht mehr erstmalig zugelassen werden dürfen. Mit der Kurzzeit-Zulassung 2024 stellt die neue Norm nun allerdings keine Hürde mehr dar. „War das Fahrzeug schon einmal zugelassen, kann man es auch nach dem Stichtag erneut zulassen“, erklärt Martin Grasslober, Verkehrswirtschaftsexperte des ÖAMTC.

https://www.krone.at/3654961

  

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Bis zu 900 Millionen Euro will KTM-Mutter Pierer Mobility AG bei der Hauptversammlung am 27. Jänner von drei großen Gläubigern erhalten (Bajaj aus Indien, sowie zwei chinesischen Investoren).

https://www.oe24.at/businesslive/unternehmen/ktm-insolvenz-d-day-um-pierer-imperium/62073 5609

  

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KTM - Fast 5.400 Gläubiger meldeten Forderungen an
Darunter auch rund 3.600 Mitarbeitende

Bis Freitag werden bis zur vergangenen Woche eingebrachte Forderungen zur KTM-Pleite vom Insolvenzverwalter geprüft. Bisher gibt es von 5.380 Gläubigern der KTM AG und der Töchter KTM Components und KTM F&E Anmeldungen, berichtete der ORF Oberösterreich am Montag. Alleine bei Banken soll der Konzern des Industriellen Stefan Pierer wie berichtet 1,3 Mrd. Euro Schulden haben. Die Sanierung ist noch zu bewerkstelligen. Hunderte Jobs gehen verloren.
Die drei Firmen hatten rund 3.600 Beschäftigte. Sie bekommen das nicht bezahlte November-Gehalt und das Weihnachtsgeld aus dem Insolvenzentgeltfonds. Im Detail meldeten sich laut ORF Oberösterreich 3.494 Gläubiger der KTM AG mit Forderungen (davon 2.341 Arbeitnehmende), 737 Gläubiger der KTM Components (davon 477 Arbeitnehmende) und 1.149 Gläubiger der KTM Forschung und Entwicklung (771 Arbeitnehmende).

Nachforderungen in laufender Woche wahrscheinlich

Vergangene Woche war die Frist für Forderungen abgelaufen. Laut dem Insolvenzverwalter dürften weitere nachträglich dazukommen.

Entscheidend wird dann der 25. Februar, an dem die Gläubiger über die Sanierungsquote abstimmen werden. KTM hatte zuletzt 30 Prozent geboten und möchte binnen zwei Jahren zahlen.

  

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Großes Investoren-Interesse bei KTM

Die Suche des insolventen Motorradherstellers KTM nach Investoren dürfte Früchte tragen. Mehr als 20 nationale und internationale Investoren sollen um den Einstieg in KTM AG und die beiden Töchter KTM Components GmbH und die KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH aus dem Innviertel buhlen.

https://ooe.orf.at/stories/3290350/

  

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>Großes Investoren-Interesse bei KTM
>
>Die Suche des insolventen Motorradherstellers KTM nach
>Investoren dürfte Früchte tragen. Mehr als 20 nationale und
>internationale Investoren sollen um den Einstieg in KTM AG und
>die beiden Töchter KTM Components GmbH und die KTM Forschungs
>& Entwicklungs GmbH aus dem Innviertel buhlen.
>
>https://ooe.orf.at/stories/3290350/

Sollten auch gute News für die PI Anleihe sein...

  

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KTM - Pierer wird vom CEO zum CO-CEO bei Pierer Mobility

Gottfried Neumeister CEO - Laut Konzern weiter "starke Endkundennachfrage" tröstet angesichts tiefroter Zahlen und 1.800 abgebauten Jobs nur wenig

Stefan Pierer gibt im Zuge des Sanierungs- und Restrukturierungsversuchs von KTM und zugehöriger Firmen den Vorstandsvorsitz beim Mutterkonzern Pierer Mobility ab. Zum CEO wird der im Konzern bereits leitend tätige Gottfried Neumeister. Pierer bleibe Co-CEO und wolle den "Sanierungsprozess begleiten", ging am Donnerstagabend aus einer Konzernmitteilung hervor. Und die Pierer Mobility AG schreibt indes für 2024 tiefrote Zahlen.
Diese roten Zahlen, die laut der Konzernmitteilung fürs Vorjahr erwartet werden, sind angesichts der milliardenschweren Insolvenzen im Pierer-Firmenkonglomerat mit KTM und KTM-nahen Unternehmen keine Überraschung. Der Umsatz der Konzernmutter brach gegenüber 2023 im Vorjahr um 29 Prozent auf 1,9 Mrd. Euro ein. Der Absatz von Motorräder schmolz um 21 Prozent auf 292.497 (davon rund 60.000 Stück über den indischen Partner Bajaj). Operativ vor Abschreibungen (EBITDA) wird ein negatives Ergebnis von etwa 300 Mio. Euro erwartet - vor noch notwendigen Werberichtungen im Zuge des Versuchs der Sanierung.

Weitere Wertverfälle erwartet

"Zu erwartende Impairments (Wertverfälle, Anm.) auf immaterielle Vermögensgegenstände und Firmenwerte werden das EBIT (Ergebnis der operativen Geschäftstätigkeit nach Abschreibungen) zusätzlich belasten", hieß es in der Pierer-Mobility-Aussendung weiters. Der Free Cashflow werde sich auf einen hohen negativen dreistelligen Millionenbetrag belaufen. Die Nettoverschuldung werde weiter steigen.

Das Geschäftsjahr 2024 war von tiefgreifenden Restrukturierungsmaßnahmen und den Insolvenzen geprägt. Bisher wurden konzernweit in Summe mehr als 1.800 Mitarbeiter abgebaut. Die Produktionsleistung sei gesenkt worden, um den Bestand an Motorrädern bei den Händlern als auch bei den Importeuren zu reduzieren.


Durch die Reduzierung des Produktionsvolumens auf rund 230.000 Motorräder (minus 26 Prozent) seien die weltweiten Lagerbestände um rund 40.000 Einheiten (minus 18 Prozent) entlastet worden. "Damit ist ein erster wichtiger Schritt des Restrukturierungsplans gelungen."

Auf dem europäischen Markt wurden voriges Jahr rund 110.000 Motorräder abgesetzt. Damit trug Europa 38 Prozent zum Konzernabsatz bei. Auf Nordamerika entfielen 24, auf Indien und Indonesien (über den Partner Bajaj) 21 und auf die übrigen Absatzländer 17 Prozent.

Endkundennachfrage "stark"

Die Endkundennachfrage sei trotz der tiefen Konzernkrise "stark" geblieben. Vertriebspartner und Händler verkauften rund 268.000 Motorräder an Endkunden, was dem Vorjahresniveau entspreche, so Pierer Mobility.

  

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>Gottfried Neumeister CEO - Laut Konzern weiter "starke
>Endkundennachfrage" tröstet angesichts tiefroter Zahlen und
>1.800 abgebauten Jobs nur wenig

Die Meldung selbst:

PIERER Mobility AG: Vorläufige Kennzahlen Geschäftsjahr 2024, Gottfried Neumeister wird CEO

https://www.eqs-news.com/de/news/adhoc/pierer-mobility-ag-vorlaeufige-kennzahlen-geschaef tsjahr-2024-gottfried-neumeister-wird-ceo/2206541

  

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PIERER Mobility AG: Mehrere Finanzierungsangebote von Investoren eingelangt



Der PIERER Mobility AG sind bis heute im Rahmen des von der Citigroup Global Markets Europe AG strukturierten Investorenprozesses mehrere Angebote von Investoren zugegangen. Mit diesen Angeboten haben Investoren erklärt, der PIERER-Gruppe finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Die finanziellen Mittel sollen dabei entweder der PIERER Mobility AG zur Weiterreichung an Tochtergesellschaften, insbesondere an die KTM AG, zur Verfügung gestellt werden oder direkt der KTM AG bzw. ihrer Tochtergesellschaften zufließen.



Aufgrund der vorliegenden Angebote ist auch eine Finanzierung auf Ebene der PIERER Mobility AG ergänzt durch Fremdkapitalinstrumente auf Ebene der KTM AG oder ihrer Tochtergesellschaften denkbar.



Mit den angebotenen finanziellen Mitteln kann die Quote aus den Sanierungsplänen der KTM AG und deren insolventer Tochterunternehmen zumindest im gesetzlichen Ausmaß von 30 Prozent finanziert werden.



Die Gesellschaft wird mit den Investoren, die Angebote eingereicht haben, Gespräche aufnehmen, um die detaillierte Ausgestaltung der Investitionen zu definieren.

  

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KTM-Sanierungsverfahren tritt in die nächste Etappe
Prüfungstagsatzungen in Ried - Rund 5.400 Gläubiger

Das KTM-Sanierungsverfahren nimmt am Freitag die nächste Etappe: Im Landesgericht Ried im Innkreis finden die Prüfungstagsatzungen der KTM AG und der beiden ebenfalls insolventen Töchter KTM Components GmbH und KTM Forschungs- und Entwicklungs GmbH statt. Danach wird man wissen, wie hoch in etwa das Ausmaß der angemeldeten Forderungen ist.
Bisher haben knapp 5.400 Gläubiger Forderungen angemeldet, darunter auch rund 3.600 Mitarbeitende. Entscheidend wird dann der 25. Februar, an dem die Gläubiger über die Sanierungsquote abstimmen werden. KTM hatte zuletzt 30 Prozent geboten und möchte binnen zwei Jahren zahlen.

  

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KTM-Sanierer: „Banken wollen eine Lösung verhindern“

„Banken gegen Stefan Pierer“. Hinter den Kulissen der KTM-Pleite tobt ein erbitterter Machtkampf. Die Gläubigerbanken wollen im Sanierungsverfahren das Sagen haben und drohen mit der Zerschlagung des Unternehmens. Das geht aus Unterlagen hervor, die der „Presse“ exklusiv vorliegen.

https://www.diepresse.com/19283446/ktm-sanierer-banken-wollen-eine-loesung-verhindern

  

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KTM - 2,2 Mrd. Euro an Forderungen im Sanierungsverfahren

Betrieb wird am 17. März wieder aufgenommen - Pierer-Rückzug aus operativen Führung etappenweise - Eigenverwaltung bleibt aufrecht - Investorensuche läuft zufriedenstellend

Im KTM-Sanierungsverfahren haben rund 1.200 Gläubiger Forderungen in der Gesamthöhe von rund 2,2 Mrd. Euro angemeldet. Hinzu kommen noch mehr als 12,7 Mio. Euro an Forderungen der Dienstnehmer. Die Eigenverwaltung bleibt aufrecht, der Verlauf der Investorensuche gab bisher offenbar Anlass zu Optimismus. Laut Insolvenzverwalter Peter Vogl ist der Rückzug von Konzernchef Stefan Pierer sukzessive zu erwarten. Am 17. März soll der Betrieb wieder aufgenommen werden.

"Es erfolgt hier etappenweise eine Übergabe der operativen Führung der KTM-Gruppe", so Vogl im Gespräch mit der APA. Aber Pierer werde erst zurückziehen, wenn die Sanierung gelungen sei. Donnerstagabend war ja wie berichtet angekündigt worden, dass er sowohl bei der KTM AG als auch beim Mutterkonzern Pierer Mobility nur mehr Co-CEO sein wird und den Chefsessel dem bisherigen Co-CEO Gottfried Neumeister übergibt.

Investoren für Bedienen der Quote nötig

Die angestrebte Quote von 30 Prozent oder mehr werde KTM nur mithilfe von Investoren bedienen können, erwartet Vogl. Der vom Unternehmen gestartete Investoren-Suchprozess ist offenbar zufriedenstellend gelaufen. 20 Interessenten haben sich demnach gemeldet. Wie viele von ihnen ein Angebot gelegt haben bzw. in welcher Höhe, könne er nicht sagen. Aber es seien mehrere. Fix dürfte sein, dass der indische Partner Bajaj darunter ist, medial werden auch die CF Moto aus China und FountainVest aus Hongkong kolportiert. Jedenfalls gilt es mehr als 600 Mio. Euro aufzutreiben.

Was die Zukunft von KTM im Motorsport angeht, konnte Vogl noch nicht sagen, ob hier langfristig eine Reduktion stattfinden werde. Das werde auch von den neuen Eigentümern abhängen. Fix ist, dass KTM durch Verträge bis 2026 gebunden ist, ein vorzeitiger Ausstieg würde Pönalen nach sich ziehen. Christopher Schipper, Geschäftsführer von KTM Österreich, hatte zuletzt betont, dass man zumindest bis 2026 in der MotoGP dabei sein werde und auch ein Engagement über das kommende Jahr hinaus denkbar sei. Ob bisher zu viel Geld in den Bereich geflossen sei, wie es Gläubigerschützer in den Raum stellen, wollte Vogl nicht bewerten. Zuletzt sollen die jährlichen KTM-Ausgaben für den Bereich Motorsport auf 95 Mio. Euro betragen haben, allein 46 Mio. davon entfielen auf MotoGP.

140 Finanzgläubiger

1,7 Mrd. Euro an Forderungen betreffen laut Vogl Banken und andere Finanzgläubiger, insgesamt rund 140 an der Zahl. Rund 500 Mio. Euro würden vom Sanierungsverwalter vorläufig bestritten, berichtete der KSV. "Aus Gläubigersicht sind ein Investoreneinstieg und die Fortführung des Unternehmens wirtschaftlich sinnvoll. Bei einer insolvenzgerichtlichen Schließung und Zerschlagung des Unternehmens würden die Gläubiger eine deutlich niedrigere Quote erhalten", erwartet Karl-Heinz Götze vom KSV, zudem würden Arbeitsplätze verloren gehen. Entscheidend wird der 25. Februar, an dem die Gläubiger über die Sanierungsquote abstimmen werden.

Laut Alpenländischem Kreditorenverband (AKV) werden vorerst vor allem konzerninterne Forderungen bestritten sowie Schadenersatzforderungen von Lieferanten und die Forderungsanmeldungen von Gläubigern, die Aussonderungsrechte geltend gemacht haben, da sie Eigentumsvorbehalte vorbringen. Was diese Forderungen angeht, prüfe der Sanierungsverwalter noch.


Nur mehr 2.000 Beschäftigte nach Kündigungswellen bei KTM AG


Als wichtigste Insolvenzursachen zeichnen sich laut Creditreform sinkende Nachfrage der Endkunden, ein hoher Lagerbestand, der Rückgang des Deckungsbeitrags 2024, Factoring mit langen Zahlungszielen, hohe Aufwendungen für Forschung, Entwicklung und Motorsport und hoher Fremdkapitalbedarf, aber auch Ausleihungen an verbundene Unternehmen und Verlustfinanzierung der Pierer New Mobility GmbH sowie der MV Agusta ab. Wobei die konzerninternen Zahlungsströme laut Vogl üblich sind.

Die gesamte KTM-Gruppe zählte Ende 2023 rund 6.000 Mitarbeitende, aktuell sind es 4.400 Beschäftigte, davon knapp 2.000 bei der KTM AG, rechnete Vogl vor. Bei Insolvenzeröffnung hatte die KTM AG noch etwa 2.500 Dienstnehmer. Momentan steht das Werk nach der - laut Gläubigerschützern bisher größten Insolvenz in Oberösterreich - still. Im Jänner und Februar erfolgte eine Betriebsunterbrechung mit Lohn-und Gehaltskürzung wegen des hohen Lagerbestands. Hier hat Vogl allerdings eine erfreuliche Nachricht für die Belegschaft: Am 17. März soll der Betrieb wieder aufgenommen werden. AMS und Land Oberösterreich haben eine Insolvenzstiftung eingerichtet, die mit 10. Februar startet, insgesamt 400 Plätze bietet und unter anderem auch Betroffenen der KTM-Kündigungswellen offen steht, wie Landesrat Markus Achleitner (ÖVP) am Freitag mitteilte.

  

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KTM - Gläubigergruppe will anderen Umstrukturierungsplan

Bloomberg: Unter Führung von US-Hedgefonds gibt es Vorhaben, das mehr als die mindestens nötigen 30 Prozent Quote fließen lassen soll

Während am Freitag im Zuge von Gläubigersitzungen rund um die Pleite von KTM und Tochterfirmen leichter Optimismus verbreitet wurde, gibt es offenbar auch Widerstand gegen die bisherigen Restrukturierungspläne des insolventen oberösterreichischen Motorradbauers. Eine Gruppe von Kreditgebern will mehr Geld zurück, wehrt sich gegen die geplante Umstrukturierung und schlägt einen eigenen Plan für bessere Gläubigeraussichten vor, schreibt die Finanznachrichtenagentur Bloomberg.
Eine Gruppe von Schuldscheingläubigern der milliardenschwer verschuldeten KTM-Gesellschaften unter Führung des US-amerikanischen Hedgefonds Whitebox Advisors will den Kreditgebern mehr als die im eigenen Vorschlag des Unternehmens vorgesehenen 30 Prozent bieten, zitierte Bloomberg am Samstag aus einer der Agentur vorliegenden Präsentation der Kreditgeber. 30 Prozent sind das Minimum, das KTM in seiner Insolvenzverfahrensart bieten muss.

Schweigen bei Involvierten

Ein Vertreter von Whitebox lehnte eine Stellungnahme ab. Ein Sprecher der KTM-Mutter Pierer Mobility antwortete nicht auf Anfrage-Mails und -Anrufe, so die Agentur. Ein Vertreter jenes Unternehmens, das die Präsentation vorbereitet hat - Perella Weinberg Partners - reagierte ebenso nicht.

Die Gläubigergruppe argumentiert, dass von Pierer Mobility für KTM im Sinne der Trendwende gefordertes zusätzliches Kapital auf Kosten der Kreditgeber ginge. Diese müssten "erhebliche Abschläge hinnehmen". Bestehenden Aktionären wie Pierer Mobility des Industriellen Stefan Pierer würde es ermöglicht, sich "mit einem massiven Abschlag in das Unternehmen einzukaufen", heißt es in der Präsentation.


Nach dem Alternativplan der kritischen Kreditgeber würde das bestehende Eigenkapital des Unternehmens auf null abgeschrieben. Allen Gläubigern würde die Möglichkeit geboten, selbst neue Finanzierung bereitzustellen, obwohl die Gläubigergruppe laut der Präsentation bereit ist, die erforderliche Finanzierung abzusichern.

Die Anbieter der neuen Finanzierung würden 30 Prozent des Eigenkapitals des Unternehmens erhalten, während 70 Prozent an wiedereingesetzte Gläubiger gehen würden, heißt es. Bestehende Aktionäre hätten dann die Möglichkeit, bis zu 70 Prozent des Eigenkapitals von den wiedereingesetzten Gläubigern abzukaufen. Selbst Gläubiger, die sich gegen eine Teilnahme an der neuen Finanzierung entscheiden, sollen "wesentlich bessere Rückgewinnungsraten" erhalten.

Entscheidende Sitzung am 25. Februar

Am Freitag hatten die Gläubiger Forderungen in Höhe von rund 2,2 Milliarden Euro angemeldet, wobei der Insolvenzverwalter laut AKV bisher rund 1,7 Milliarden Euro anerkannt hat. Über den Restrukturierungsplan - also die genaue Zukunft von KTM - wird am 25. Februar von den Gläubigern abgestimmt.

  

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Aktionäre der KTM-Mutter stimmen über Kapitalerhöhung ab
Insolvente Tochter KTM AG braucht 600 Mio. Euro für Quote

Eine Rochade im Aufsichtsrat und eine Kapitalerhöhung stehen am Montag am Programm einer außerordentlichen Hauptversammlung (HV) der Pierer Mobility AG. Aufsichtsratschef Josef Blazicek soll sein Mandat zurücklegen und Remus-Miteigentümer sowie -CEO Stephan Zöchling ins Gremium einziehen. Die HV der börsennotierten Mutter der insolventen KTM AG findet hinter verschlossenen Türen im "House of Brands" in Munderfing in Oberösterreich statt.
Schon länger bekannt ist, dass die Pierer Mobility frisches Geld für die Sanierung des Motorradherstellers KTM braucht. Allein um die angestrebte Quote von 30 Prozent oder mehr bedienen zu können, sind mindestens 600 Mio. Euro nötig. Das werde man nur mithilfe von Investoren bedienen können, erwartet KTM-AG-Sanierungsverwalter Peter Vogl.

Investorensuche offenbar zufriedenstellend verlaufen

Für die Investorensuche wurde die US-Investmentbank Citigroup beauftragt. Der Investoren-Suchprozess ist offenbar zufriedenstellend gelaufen. Laut Vogl haben sich 20 Interessenten gemeldet. Wie viele von ihnen ein Angebot gelegt haben bzw. in welcher Höhe, könne er nicht sagen. Aber es seien mehrere. Fix dürfte sein, dass der indische Partner Bajaj darunter ist, medial werden auch die CF Moto aus China und FountainVest aus Hongkong kolportiert. Die Pierer Mobility AG gehört zu rund 75 Prozent der Pierer Bajaj AG, diese wiederum zu 50,1 Prozent KTM-Vorstandschef Stephan Pierer und zu 49,9 Prozent dem indischen Partner Bajaj.

Um den Sanierungsplan der KTM AG, über den die Gläubiger am 25. Februar abstimmen sollen, wird aber noch gerungen: Laut "Presse" beklagt Zöchling, der als Sanierer in den KTM-Aufsichtsrat geholt wurde, dass manche Banken eine deutlich höhere Quote verlangen würden. Und die "Krone" berichtete, dass der US-Hedgefonds Whitebox, der sich seit der Insolvenzeröffnung darum bemühe, Banken ihre Schuldscheinforderungen abzukaufen, Widerstand gegen den Sanierungsplan angekündigt habe.

  

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wie soll dies funktionieren??

Geldbedarf mind. 600 mio. €

genehmigte Kapitalerhöhung 16,9 mio. Aktien


würde einen Ausgabepreis von mind. 35,5 pro Aktie bedeuten

  

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KTM-Mutter Pierer Mobility - Aktionäre stimmen für Kapitalerhöhung
Zöchling wurde in den Aufsichtsrat gewählt

In der heutigen außerordentlichen Hauptversammlung haben die Aktionäre der KTM-Mutter Pierer Mobility der geplanten Kapitalerhöhung zugestimmt. Zudem segneten die Aktionäre die Ernennung von Remus-Miteigentümer und -CEO Stephan Zöchling als Aufsichtsrat ab, geht aus den auf der Pierer-Homepage veröffentlichten Dokumenten hervor.
Zöchling zieht statt Aufsichtsratschef Josef Blazicek, der sein Mandat zurücklegt, in das Gremium ein. Ob Zöchling auch Vorsitzender des Aufsichtsrats wird, entscheidet das Gremium in einer eigenen Sitzung.

Bis zu 16.898.267 neue Aktien können nun neu ausgegeben werden. Dazu haben die Aktionäre den Vorstand in der HV ermächtigt. Derzeit sind an der Wiener Börse 33.796.535 Aktien der Pierer Mobility im Umlauf. Die Neuausgabe entspricht also einer Erhöhung des Grundkapitals um rund 50 Prozent. Der Aktienkurs lag am Montag bei rund 19 Euro je Stück.

  

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Laut dem Interessenverband für Anleger (IVA) habe CEO Gottfried Neumeister neben hohen Lagerbeständen, dem Anstieg der Produktionskosten, komplexer Mehrmarkenstrategie und Finanzverschuldung auch den Erwerb der MV Augusta zum falschen Zeitpunkt als Gründe für die triste Situation genannt. Die Verlustfinanzierung des Fahrradverkaufs belaste mit ca 400 Mio Euro. Es sei von einer Reduzierung des Produktionsvolumens in Mattighofen, einer Anpassung des Personalstandes und strafferem Kostenmanagement die Rede gewesen, allerdings auch davon, dass die Nachfrage recht stabil sei.

Die "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN) konkretisierten online unter Berufung auf HV-Teilnehmer, dass bei der insolventen Tochter KTM für heuer und 2026 eine Reduktion von einem Zwei- auf Ein-Schicht-Betrieb sowie eine teilweise Verlagerung der Produktion ins Ausland geplant sei. Demnach habe Neumeister berichtet, dass die deutlich reduzierte Produktion vermehrt an den Partnerstandorten erfolgen solle, um die Beschaffungskosten zu senken. Dabei könnte es sich um eine Verlagerung nach Indien zu Bajaj und nach China zu CF Moto handeln. Zudem werde man sich auf die Kernmarke KTM konzentrieren. Ob das ein Auslaufen der anderen Marken (Husqvarna, Gasgas) bedeuten könnte, war unklar. Auch habe Neumeister von "Anpassung" des Personalstands, "straffem Kostenmanagement" sowie der "Redimensionierung des Fahrradgeschäfts" gesprochen.

  

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Muß ja nicht alles über Eigenkapital aufgebracht werden.

>wie soll dies funktionieren??
>
>Geldbedarf mind. 600 mio. €
>
>genehmigte Kapitalerhöhung 16,9 mio. Aktien
>
>
>würde einen Ausgabepreis von mind. 35,5 pro Aktie bedeuten

  

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PIERER Mobility AG: Große Zustimmung der Aktionäre bei der heutigen außerordentlichen Hauptversammlung



Beschlussfassung über die Ausgabe von Finanzinstrumenten
Stephan Zöchling Vorsitzender des Aufsichtsrats

In der heutigen außerordentlichen Hauptversammlung wurden sämtliche Anträge durch die Aktionäre angenommen. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt, um in die letzte Etappe des 90-tägigen-Sanierungsverfahrens der KTM AG zu gehen.



Wahlen in den Aufsichtsrat



Stephan Zöchling wurde mit mehr als 96 % Zustimmung in den Aufsichtsrat gewählt. Sein Mandat läuft bis zum Ablauf der Hauptversammlung, die über das Geschäftsjahr 2028 beschließt. Der Aufsichtsrat setzt sich somit wie bisher aus sechs von der Hauptversammlung gewählten Mitgliedern zusammen.



Ermächtigung zur Ausgabe von Finanzinstrumenten



Die Hauptversammlung ermächtigte den Vorstand mit 99 % Zustimmung zudem, Finanzinstrumente im Sinne des § 174 AktG auszugeben. Bei diesen Finanzinstrumenten handelt es sich insbesondere um Wandelschuldverschreibungen, Gewinnschuldverschreibungen und Genussrechte, die auch das Bezugs- und/oder das Umtauschrecht auf den Erwerb von Aktien der Gesellschaft einräumen können. Die Ermächtigung sieht den Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre auf diese Finanzinstrumente vor und widerruft die bestehende Ermächtigung vom 21. April 2023.

Wahl Aufsichtsratsvorsitzender

Die im Anschluss an die außerordentliche Hauptversammlung stattgefundene Aufsichtsratssitzung wählte Stephan Zöchling zum neuen Vorsitzenden.



Gottfried Neumeister: „Ich freue mich über die große Zustimmung unserer Aktionäre zu den Anträgen. Diese Ergebnisse unterstreichen das Vertrauen unserer Aktionäre in die Strategie und das Engagement für ein nachhaltiges Wachstum unserer Unternehmensgruppe. Gleichzeitig bedanke ich mich im Namen der PIERER Mobility AG bei Josef Blazicek für seine langjährige Tätigkeit und seinen Einsatz als Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft.“

Stephan Zöchling: „Ich danke den Aktionären für ihr Vertrauen. Als neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats übernehme ich gerne die Verantwortung, den Prozess zur Gesundung der PIERER Mobility-Gruppe aktiv mitzugestalten. Ich glaube fest an die Kraft der Marke KTM, Motorrad-Fans weltweit zu begeistern. Mein Ziel ist es, gemeinsam mit dem Management und dem gesamten Team die Position von KTM in der Motorradbranche weiter auszubauen, nachhaltiges Wachstum zu fördern und den Weg in eine technologisch aufregende Zukunft zu ebnen.“

https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/pierer-mobility-ag-grosse-zustimmung-der-aktio naere-bei-der-heutigen-ausserordentlichen-hauptversammlung/2209171

  

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KTM - Betriebsrat rechnet nicht mit weiterem Personalabbau

"Wir haben die Zusage der neuen Geschäftsführung, dass nichts mehr im Busch ist"

Der Betriebsrat des insolventen Motorradherstellers KTM rechnet nach den nun erfolgten Kündigungswellen nicht mit einem weiteren Personalabbau. "Wir haben die Zusage der neuen Geschäftsführung, dass nichts mehr im Busch ist und es keine weiteren Kündigungen in größerem Ausmaß gibt", sagte KTM-Betriebsrat Friedrich Lackerbauer den "Oberösterreichischen Nachrichten" (Mittwochausgabe).
Am 17. März soll das Werk in Mattighofen (Bezirk Braunau) wieder anlaufen. Allerdings wird nicht mehr im Zwei-, sondern im Ein-Schicht-Betrieb produziert und ein Teil der Fertigung nach Asien ausgelagert, wie nach einer außerordentlichen Hauptversammlung am Montag bekannt wurde. Das sei bereits seit Weihnachten ausverhandelt und mit dem bestehenden Personal "gut machbar", meinte Lackerbauer dazu. Die Stimmung in der Belegschaft sei "grundsätzlich positiv", man hoffe, dass rasch wieder Ruhe einkehre.

  

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Ad hoc-Mitteilung gemäß Artikel 17 Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (MAR)

Ad hoc-Mitteilung gemäß Art. 53 KR



Wels, 31. Jänner 2025



PIERER Mobility AG: Verkauf der Anteile an MV Agusta



Verkauf sämtlicher Anteile an MV Agusta an den Minderheitsgesellschafter Art of Mobility S.A.


Die KTM AG, ein Tochterunternehmen der PIERER Mobility AG, hat im November 2022 im Wege einer Kapitalerhöhung 25,1 % an der MV Agusta Motor S.p.A. mit Sitz in Varese (Italien) erworben und den Anteilsbesitz im Frühjahr 2024 auf 50,1 % erhöht.



Die KTM AG hat eine Vereinbarung getroffen, ihre Mehrheitsbeteiligung an MV Agusta an den Minderheitsgesellschafter Art of Mobility S.A. zum Unternehmenswert (enterprise value) im mittleren zweistelligen Millionenbereich zu verkaufen. Die Transaktion steht unter Vorbehalt der Zustimmung bzw. nicht Untersagung durch Gremien und Behörden. Es wird erwartet, dass die Transaktion im ersten Halbjahr 2025 abgeschlossen wird.

  

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Bottom Line: Zustimmung Zum Restrukturierungsverfahren Pierer Industrie wahrscheinlich.

Das große Bangen um die KTM-Sanierung
Ende Jänner endete die Anmeldefrist für die Gläubiger von Pierer Industrie. Nun rücken zwei entscheidende Stichtage in den Fokus, die über das Überleben der KTM-Gruppe entscheiden.

https://www.diepresse.com/19339893/das-grosse-bangen-um-die-ktm-sanierung

  

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Steirer Unternehmen will bei KTM einsteigen

Der Chef des steirischen Auspuffherstellers Remus hat in einem Interview bestätigt, beim zahlungsunfähigen Motorradhersteller KTM einsteigen zu wollen. Gegenüber dem Wirtschaftsmagazin „trend.“ sagte Geschäftsführer Stephan Zöchling, er habe sich dem Verkaufsprozess unterworfen – wie offenbar 20 andere Interessenten.

Mit den Worten „Ja, ich habe mich dem Verkaufsprozess unterworfen“ wird Stephan Zöchling in dem Interview zitiert, das der „Trend“ in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlicht hat.

Wie offenbar 20 andere Interessenten auch, ergänzt der Geschäftsführer von Remus. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Voitsberg in der Weststeiermark stellt Auspuffe und Partikelfilter für Dieselmotoren her.

Keine Summe genannt
Wie viel Geld er in den Innviertler Motorradhersteller stecken möchte, dürfe er aus rechtlichen Gründen nicht sagen, so Zöchling weiter in dem Interview. Darin kritisiert er auch einzelne Banken, bei denen KTM Schulden hat. Mit einigen könne man sehr konstruktiv reden. Ein Geldinstitut hingegegen würde feindlich agieren und nicht davor zurückscheuen, dass dadurch KTM-Mitarbeiter geschädigt werden, so der Unternehmer.

  

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>Bottom Line: Zustimmung Zum Restrukturierungsverfahren Pierer
>Industrie wahrscheinlich.
>
>Das große Bangen um die KTM-Sanierung
>Ende Jänner endete die Anmeldefrist für die Gläubiger von
>Pierer Industrie. Nun rücken zwei entscheidende Stichtage in
>den Fokus, die über das Überleben der KTM-Gruppe entscheiden.
>
>https://www.diepresse.com/19339893/das-grosse-bangen-um-die-ktm-sanierung

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KTM kommt Gläubigern mit Barquote entgegen
Geld soll bis 15. April beim Sanierungsverwalter sein - Vogl: Konkurs und Zerschlagung würden nur 15 Prozent Quote bedeuten

Der insolvente Motorradhersteller KTM bessert den Sanierungsplan auf und will seinen Gläubigern mit einer Barquote entgegenkommen. Das bedeutet, dass die angebotenen 30 Prozent nicht wie üblich über einen Zeitraum von zwei Jahren, sondern zeitnah ausbezahlt werden. Das Geld soll demnach von den derzeitigen Eigentümern, neuen Investoren und Banken zur Verfügung gestellt werden und bis 15. April beim Sanierungsverwalter erlegt werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
Zuletzt soll es Murren aus den Reihen der Banken gegeben haben, man wollte eine höhere Quote. Der US-Hedgefonds Whitebox soll sich seit Insolvenzeröffnung darum bemühen, Banken ihre Schuldscheinforderungen abzukaufen und Widerstand gegen den Sanierungsplan angekündigt haben.

Whitebox-Angebot für Sanierungsverwalter nicht umsetzbar

Laut Insolvenzverwalter Peter Vogl sei das von Whitebox unterbreitete Alternativangebot an die Gläubiger aber "nach dem anwendbaren österreichischen Recht nicht umsetzbar". Es würde Gläubigern auch nur dann die Möglichkeit einer Verbesserung bieten, "wenn sie im ersten Schritt auf ihre Quote verzichten und zudem eine Nachfinanzierung zur Verfügung stellen", so Vogl und warnt: "Wenn in der Hoffnung auf diesen Vorschlag eine Ablehnung des Sanierungsplans erfolgt, besteht das Risiko eines Konkurses und damit der Zerschlagung." Dann wäre für die Gläubiger nur mehr eine Quote von 15 Prozent zu erwarten.

Der laufende Investorensuchprozess befinde sich "aktuell in der entscheidenden Phase", hieß es in der Aussendung weiter. Die Tagsatzung zur Abstimmung über den Sanierungsplan findet am 25. Februar im Landesgericht Ried im Innkreis statt. Bis Ende Februar soll die Finanzierung für die Wiederaufnahme der Produktion stehen. Das Werk produziert derzeit nicht, ein neuerliches Hochfahren ist für 17. März geplant.

  

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KTM AG arbeitet an Wiederhochfahren der Produktion im März
150 Mio. Euro nötig - Vöcklabrucker Metallgießerei nach KTM-Folgekonkurs gerettet - Gläubiger stimmen über Sanierungsplan im Restrukturierungsverfahren der Pierer Industrie ab

--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Neufassung nach Infos von KTM zum Ziel des Neustarts der Produktion ---------------------------------------------------------------------
Die insolvente KTM AG bereitet sich auf die Wiederaufnahme der Produktion im Werk in Mattighofen in Oberösterreich Mitte März vor. Die nötigen 150 Mio. Euro sollen aus der Eigentümersphäre kommen. Man arbeite daran, die erforderliche Liquidität aufzustellen, hieß es in einer Presseaussendung am Dienstag. Voraussetzung ist allerdings, dass der Sanierungsplan bei der Tagsatzung am 25. Februar im Landesgericht Ried angenommen wird. Dieser sieht eine Barquote von 30 Prozent vor.

Das Geld aus der Quote soll bis Ende Mai ausbezahlt werden. Würde der Sanierungsplan aber abgelehnt, wäre ein Konkurs und vermutlich die Zerschlagung die Folge, erklärte Karl-Heinz Götze vom KSV1870 der APA. Dann dürfte auch kein Geld in das Hochfahren der Produktion fließen. Sanierungsverwalter Peter Vogl prognostiziert für diesen Fall eine Zerschlagungsquote von lediglich 14,9 Prozent.

Vöcklabrucker Metallgießerei gerettet

Bereits gerettet wurde die infolge der KTM-Insolvenz in Konkurs gegangene Vöcklabrucker Metallgießerei (VMG). Das Welser Familienunternehmen Mettec Guss übernimmt die Firma, berichteten oberösterreichische Medien am Dienstag. Die bestehenden 34 Mitarbeitenden werden ebenfalls übernommen und zudem 20 frühere zurückgeholt. Vor der Insolvenz hatte die VMG 134 Beschäftigte.

Schicksalstag für Pierer Industrie am Donnerstag

Vor den Sanierungsplantagsatzungen der KTM AG und ihrer ebenfalls zahlungsunfähigen Töchter KTM Components GmbH und KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH kommende Woche steht am Donnerstag noch ein essenzieller Termin für die KTM-Mutter Pierer Industrie an, die sich in einem Europäischen Sanierungsverfahren befindet: Im Landesgericht Wels stimmen deren Gläubiger über den Sanierungsplan im Rahmen dieses erstmals in Österreich abgewickelten Vor-Insolvenzverfahrens ab. Dabei geht es im Wesentlichen um die Verlängerung von fälligen Anleihen und Schuldscheindarlehen.

  

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Pierer Industrie: Restrukturierungsplan angenommen

Die Gläubiger haben am Donnerstag im Landesgericht Wels den Restrukturierungsplan der Pierer Industrie AG angenommen. Das berichteten Gläubigerschützer und das Unternehmen selbst im Anschluss an die Tagsatzung.

https://ooe.orf.at/stories/3294060/

  

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>>berichteten Gläubigerschützer und das Unternehmen selbst
>im
>>Anschluss an die Tagsatzung.
>
>
>Hier:
>
>https://www.piererindustrie.at/pierer-industrie-ag-schliesst-restrukturierungsverfahren-n ach-der-restrukturierungsordnung-reo-erfolgreich-ab/

Hoffentlich wird auch die PMAG Quote angenommen. Dann wäre die equity wieder was wert. Zerschlagung und Aufslpiterung deutlich schlechteres Szenario.

  

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KTM-Insolvenz - Gläubiger stimmen über Sanierungsplan ab
Offenbar strategische Investoren

Im Landesgericht Ried im Innkreis stimmen am Dienstag die KTM-Gläubiger über den Sanierungsplan ab. Er sieht eine 30-prozentige Barquote vor, die bis Ende Mai ausbezahlt werden soll. Um sie zu bedienen, müssen rund 600 Mio. Euro aufgestellt werden. Zudem sind rund 150 Mio. Euro nötig um das Wiederanlaufen der Produktion im derzeit stillstehenden Werk in Mattighofen (Oberösterreich) und den Betrieb des rund 2.000 Mitarbeiter zählenden Unternehmens bis Ende Mai zu finanzieren.

Gemäß Insolvenzverwalter Peter Vogl gibt es strategische Investoren - wer diese sind, ist aber vorerst noch geheim. Laut "Oberösterreichischen Nachrichten" soll der indische KTM-Partner Bajaj 150 Mio. Euro zuschießen, zuletzt hatten auch Gerüchte um einen Einstieg von BMW die Runde gemacht. Würde der Sanierungsplan abgelehnt, wäre ein Konkurs und vermutlich die Zerschlagung die Folge. Ungemach könnte auch von rechtlicher Seite drohen: Laut Berichten von "OÖN" und "Kurier" stellen Experten die Frage in den Raum, ob der Insolvenzantrag zu lange hinausgezögert worden sei.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Sanierungsplantagsatzung läuft seit 09.00 Uhr (2. Absatz), Kommentar von AK-OÖ-Präsident Stangl (5. Absatz) ---------------------------------------------------------------------
Im Landesgericht Ried im Innkreis stimmen am Vormittag die KTM-Gläubiger über den Sanierungsplan ab. Er sieht eine 30-prozentige Barquote vor, die bis Ende Mai ausbezahlt werden soll. Um sie zu bedienen, müssen rund 600 Mio. Euro aufgestellt werden. Zudem sind ca. 150 Mio. Euro nötig, um das Wiederanlaufen der Produktion im derzeit stillstehenden Werk in Mattighofen (Oberösterreich) und den Betrieb des rund 2.000 Mitarbeiter zählenden Unternehmens bis Ende Mai zu finanzieren.

Die heutige Sanierungsplantagsatzung am Landesgericht läuft seit 09.00 Uhr. Die Höhe der Forderungen liegt bei rund 2,25 Mrd. Euro, wovon gut 2 Mrd. anerkannt sind. Gemäß Insolvenzverwalter Peter Vogl gibt es strategische Investoren für den Motorradhersteller - wer diese sind, ist aber vorerst noch geheim. Laut "Oberösterreichischen Nachrichten" sollen von den ursprünglich 23 Interessenten noch sieben übrig sein. Darunter dürfte auch der indische KTM-Partner Bajaj sein, der 150 Mio. Euro zuschießen soll. Zuletzt hatten auch Gerüchte um einen Einstieg von BMW die Runde gemacht.

Zerschlagung würde nur 14,9 Prozent Quote bringen

Voraussetzung für all das ist aber, dass die Gläubiger den Sanierungsplan annehmen. Würde er abgelehnt, wäre ein Konkurs und vermutlich die Zerschlagung die Folge. Dann würde nur eine Zerschlagungsquote von 14,9 Prozent übrig bleiben, warnt Vogl.

Ungemach könnte dem KTM-Management rund um - mittlerweile nur mehr als Co-CEO fungierenden - Stefan Pierer auch von rechtlicher Seite drohen: Laut Berichten von "OÖN", "Kurier" und "Presse" gebe es Hinweise, dass der Insolvenzantrag zu lange hinausgezögert worden sei, und zu prüfen sei, ob Insolvenzverschleppung im Raum stehe.

AK-OÖ-Präsident Stangl erwartet keine weiteren Kündigungen

Die gesamte KTM-Gruppe hat nach mehreren Kündigungswellen aktuell noch rund 4.400 Beschäftigte, davon knapp 2.000 bei der KTM AG. Bei Insolvenzeröffnung hatte die KTM AG noch etwa 2.500 Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer. Oberösterreichs AK-Präsident Andreas Stangl rechnete indes nicht damit, dass weitere Kündigungen drohen, zumal er davon ausgehe, dass der Sanierungsplan angenommen wird. Denn bei einem weiteren Personalabbau wäre die Produktion in manchen Bereichen wohl gefährdet, argumentierte er am Dienstag am Rande einer Pressekonferenz in Wien. Darüber hinaus zeigte er sich überzeugt, dass die in Oberösterreich eingerichtete Insolvenzstiftung über ausreichende Mittel verfüge, um gekündigten KTM-Mitarbeitern zu helfen.

Pierer Industrie durchlief Restrukturierungsverfahren

Im Anschluss an die Sanierungsplantagsatzung der KTM AG folgen am Nachmittag auch jene der ebenfalls insolventen KTM-Töchter KTM Components GmbH sowie der KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH. Ihr Schicksal ist wohl mit dem der Mutter verknüpft. Die in mehreren Ebenen im Konzern über KTM stehende Pierer Industrie hat - bedingt durch die KTM-Zahlungsunfähigkeit - ein Europäisches Restrukturierungsverfahren durchlaufen. Der Restrukturierungsplan wurde in der Vorwoche angenommen. Im Wesentlichen ging es darum, Anleihen und Schuldscheindarlehen zu verlängern. Die Summe der Nennbeträge lag bei knapp 250 Mio. Euro.

  

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Der Fortbestand der KTM-AG dürfte gesichert sein: Die Gläubiger haben Dienstagvormittag am Landesgericht Ried in Innkreis den Sanierungsplan für den Motorradhersteller mehrheitlich angenommen, war nach der Tagsatzung zu hören. Vorgesehen ist eine 30-prozentige Barquote, die bis 23. Mai ausbezahlt werden soll.

Die Bestätigung werde jedoch auch davon abhängig sein, dass die voraussichtlich bis zum 23. Mai entstehenden Fortführungskosten in der Höhe von rund 150 Mio. Euro hinterlegt oder sichergestellt sind, teilte der Alpenländischer Kreditorenverband (AKV) mit. Die erste Tranche dieser Fortführungsgarantie von 50 Mio. Euro sei bereits gestern auf einem Treuhandkonto des Sanierungsverwalters eingelangt. Geplant ist, dass die Produktion Mitte März 2025 wieder aufgenommen wird.

Kreditschützer geben sich zufrieden

Von der Creditreform hießt es am Dienstagnachmittag zur APA, dass die Investoren zwar noch nicht bekannt gegeben wurden, aber vorerst die Fortsetzung des Betriebes gesichert ist. Auch der Kreditschutzverband KSV1870 gab sich zufrieden: "Aus Gläubigersicht sind ein Investoreneinstieg und die Fortführung des Unternehmens wirtschaftlich sinnvoll. Bei einer insolvenzgerichtlichen Schließung und Zerschlagung des Unternehmens würden die Gläubiger eine Verteilungsquote von knapp unter 15 Prozent erhalten."

Die Konzernmutter Pierer Mobility hielt zur weiteren Vorgehensweise in einer Aussendung fest: "Die geplante Vollauslastung der vier Produktionslinien im Einschichtbetrieb soll innerhalb von drei Monaten erreicht werden."

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Ausführliche Neufassung nach Tagsatzung ---------------------------------------------------------------------
Der Fortbestand der insolventen KTM-AG dürfte vorerst gesichert sein: Die Gläubiger haben am Dienstag im Landesgericht Ried im Innkreis den Sanierungsplan für den Motorradhersteller mehrheitlich angenommen. Eine 30-prozentige Barquote soll bis 23. Mai ausbezahlt werden. "Game-Changer" war laut Sanierungsverwalter Peter Vogl, dass der indische KTM-Partner Bajaj Montagabend 50 Mio. Euro überwiesen habe. Welcher Investor letztlich einsteigen wird, ist aber noch nicht bekannt.

Die Überweisung von 50 Mio. Euro habe das Risiko von den Gläubigern weggenommen und deren Vertrauen gestärkt, so Vogl. "Eher 90 als 80 Prozent" der Gläubiger - nach Kapital gerechnet - hätten den Sanierungsplan angenommen, nach Köpfen gezählt habe es bei rund 3.500 Zustimmungen nur 37 Gegenstimmen gegeben - im Wesentlichen seien das ein großer und einige kleine Gläubiger gewesen, so Vogl.

Investorenprozess läuft weiter

Stefan Pierer - mittlerweile nur noch Co-CEO - war zu der Tagsatzung erschienen, wie es gesetzlich vorgesehen ist. Im Anschluss daran verließ er das Gerichtsgebäude aber eilig und vorbei an den wartenden Medienvertretern. CEO Gottfried Neumeister zeigte sich nach dem Termin sichtlich erleichtert: "Wir sind vor drei Monaten zu Sturz gekommen und wir sind so schwer gestürzt, dass wir alleine nicht wieder hätten aufstehen können". Diese Hilfe habe "schmerzliche Einschnitte bedeutet, für Gläubiger, Lieferanten etc.".

Mit der Annahme des Sanierungsplans "haben wir Zeit gewonnen, den Investorenprozess, den wir begonnen haben, ordnungsgemäß fortzuführen", so Neumeister weiter. Wer bei KTM einsteigen wird, ist aber nach wie vor offen, ebenso wie viele Bewerber noch im Rennen sind. Man verweist auf "vertrauliche Gespräche". Aber: "Ich kann Ihnen versichern, dass alle Teilnehmer an einer Fortführung interessiert sind und nicht nur an der Marke oder einer Zerschlagung." Weitere Arbeitsplätze sieht er derzeit nicht in Gefahr.

Kreditschützer geben sich zufrieden

Die Bestätigung der Sanierung werde jedoch auch davon abhängig sein, dass die voraussichtlich bis zum 23. Mai entstehenden Fortführungskosten in der Höhe von rund 150 Mio. Euro hinterlegt oder sichergestellt sind, teilte der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) mit. Die erste Tranche dieser Fortführungsgarantie von 50 Mio. Euro sei bereits gestern auf einem Treuhandkonto des Sanierungsverwalters eingelangt. Geplant ist, dass die Produktion Mitte März 2025 wieder aufgenommen wird.

Von der Creditreform hieß es am Dienstagnachmittag zur APA, dass die Investoren zwar noch nicht bekanntgegeben wurden, aber die Fortsetzung des Betriebes vorerst gesichert ist. Auch der Kreditschutzverband KSV1870 gab sich zufrieden: "Aus Gläubigersicht sind ein Investoreneinstieg und die Fortführung des Unternehmens wirtschaftlich sinnvoll. Bei einer insolvenzgerichtlichen Schließung und Zerschlagung des Unternehmens würden die Gläubiger eine Verteilungsquote von knapp unter 15 Prozent erhalten."

  

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KTM geht mit Bajaj-Finanzspritze bald wieder an den Start

Hochfahren Mitte März, Vollauslastung im Einschichtbetrieb innerhalb von drei Monaten geplant

Heute, Mittwoch, erwartet der insolvente Motorradhersteller KTM eine 50-Mio.-Euro-Geldspritze seines indischen Miteigentümers Bajaj auf seinem Konto. Damit sieht man sich in der Lage, das Wiederhochfahren der Produktion vorzubereiten und bis zum Abschluss des laufenden Investorenprozesses durchzuhalten. Wer als Investor an Bord kommen könnte, ist völlig unklar, auch ob es ein strategischer oder ein Finanzinvestor sein wird.
Sowohl KTM als auch Sanierungsverwalter Peter Vogl war bisher unter Hinweis auf vertrauliche Verhandlungen kein Name zu entlocken. Kolportiert werden u.a. BMW, aber auch Stephan Zöchling, Miteigentümer des Auspuffherstellers Remus und neuer Aufsichtsratschef der KTM-Mutter Pierer Mobility. Nur so viel: Es gebe "großes Interesse" und alle Interessenten, die noch im von der Citibank geführten Prozess verblieben seien, hätten Interesse am Erhalt des Standorts, versicherte KTM-CEO Gottfried Neumeister.

Fremdkapital zu Beginn nötig

Dennoch: Wer immer zum Zug komt, wird noch kartellrechtliche Genehmigungen abwarten müssen. "Es wird also in jedem Fall so strukturiert sein müssen, dass zuerst Fremdkapital bereitgestellt wird, bis die Freigabe da ist, dass man auch wirklich als Shareholder in das Unternehmen einsteigen kann", skizzierte Neumeister den Ablauf. Denn die 50 Mio. Euro von Bajaj können KTM zwar bis Ende März über Wasser halten, dann sind aber weitere 100 Mio. Euro nötig, um die Fortführung für April und Mai sicherzustellen und rund 600 Mio. Euro, um die 30-prozentige Barquote wie vorgesehen bis 23. Mai an die Gläubiger auszubezahlen.

Die geplante Vollauslastung der vier Produktionslinien im Einschichtbetrieb will man innerhalb von drei Monaten erreichen. Bei KTM in Mattighofen wurde der erste Schritt zur Rettung Dienstagabend mit Lichtinstallationen gefeiert, die gleichzeitig der Auftakt einer neuen Kampagne ("Orange Blood") waren. Auf einem Online-Portal sollen sich Besitzer und Fahrer von KTM-Maschinen weltweit vernetzen können.

  

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Wer ist der indische Großaktionär Bajaj, der KTM retten soll?

Die erhoffte Geldspritze für den Motorradhersteller KTM kam in den vergangenen Tagen aus Indien. Dahinter steckt die Bajaj Group, das familiengeführte Imperium gehört zu den größten Industriekonzernen Indiens. Was erhofft sich der Konzern von seinem Investment?

https://www.diepresse.com/19410143/wer-ist-der-indische-grossaktionaer-bajaj-der-ktm-rett en-soll

  

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KTM-Insolvenz - OÖN: Kein Einstieg von BMW
Suche nach Investoren geht weiter

Bei der Suche nach Investoren für die insolvente KTM-AG hat sich nun wohl ein prominenter Kandidat aus dem Spiel genommen: Wie die "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN) am Samstag berichten, steigt der BMW-Konzern nicht beim Motorradhersteller ein. Vertreter des indischen Pierer-Mobility-Miteigentümers Bajaj seien zwar offenbar beim deutschen Fahrzeughersteller gewesen, "die BMW AG habe sich aber letztlich entschieden, die Pläne nicht weiterzuverfolgen", so die Zeitung.
Eine Bestätigung von BMW gegenüber der APA gab es dafür zunächst nicht. Laut "OÖN" war diese Woche die Gerüchteküche hochgekocht - unter anderem, weil BMW Motorrad auf Instagram kurzzeitig Bilder von orangefarbenen Motorrädern und Autos veröffentlichte. Dem Vernehmen nach sollen das übermotivierte Marketingmitarbeiter gemacht haben - ohne Rücksprache mit der Konzernleitung.

  

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KTM: „Aus Fehlern gelernt“

Nachdem es beim insolventen Innviertler Motorradproduzenten KTM nun weitergeht, gelobt das Unternehmen Besserung. In einem Inserat in der „Kronen Zeitung“ (Sonntagausgabe) wird davon gesprochen, dass aus Fehlern gelernt worden sei.

https://ooe.orf.at/stories/3295316/

  

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KTM - Stefan Pierer legt Vorstandsmandat zurück
Gottfried Neumeister übernimmt alleinige Führung - Verena Schneglberger-Grossmann kommt neu in den Vorstand

Nach der Annahme des Sanierungsplans bei der KTM AG durch die Gläubiger scheidet Stefan Pierer nun endgültig aus dem Vorstand aus. Der Co-CEO legt sein Vorstandsmandat zurück, CEO Gottfried Neumeister übernimmt damit die alleinige Führung, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Neu in den Vorstand gewählt wurde Verena Schneglberger-Grossmann, Prokuristin und Leiterin der Rechtsabteilung.
Mit Neumeister habe er "den perfekten Nachfolger" gefunden. Er sei "fest davon überzeugt, dass er das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen wird", sagte Stefan Pierer laut der Aussendung.

  

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Skigebiet Bürgeralm: Pierer will aussteigen

Medienberichten zufolge soll sich Stefan Pierer als Eigentümer und Geldgeber des Skigebiets Bürgeralm in Aflenz (Bruck-Mürzzuschlag) zurückziehen. Ein Fortbestand sei damit höchst ungewiss.

  

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KTM bereitet sich nach dreimonatigem Stillstand auf Produktion vor
Nach Annahme des Sanierungsplans für Motorradhersteller startet am 17. März Einschichtbetrieb - "OÖN" zitiert Liste der Gläubigerbanken

Beim Motorradhersteller KTM in Mattighofen (Bezirk Braunau) sind die Vorbereitungen für das Hochfahren der Produktion, die mit 13. Dezember gestoppt wurde, angelaufen. Am Montag, 17. März, soll für die vier Produktionslinien zumindest ein Einschichtbetrieb starten. Dessen Vollauslastung will man innerhalb von drei Monaten erreichen. Die Beschäftigten würden bereits "bedarfsmäßig an die Arbeitsplätze zurückkehren", hieß es beim Unternehmen am Dienstag.
Wenige Wochen nachdem KTM AG, KTM Components GmbH und KTM Forschungs- und Entwicklungs GmbH am 29. November Insolvenz angemeldet hatten, war die Fertigung der Motorräder eingestellt worden. Es erfolgte eine kapp dreimonatige Betriebsunterbrechung mit Lohn-und Gehaltskürzung, um den hohen Lagerbestand abzubauen. Rund 130.000 Motorräder standen auf Lager, die zumindest teilweise nicht der seit heuer geltenden Euro5+ Abgasnorm entsprechen sollen.

Nach Annahme des Sanierungsplanes mit einer Barquote von 30 Prozent für die Gläubiger und einer ersten Geldspritze von 50 Mio. Euro des indischen Miteigentümers Bajaj Ende Februar sieht sich KTM nun in der Lage, die Produktion hochzufahren. Bis Ende März sind weitere 100 Mio. Euro nötig, um den Betrieb im April und Mai zu sichern. Die Gläubiger-Quote von insgesamt 600 Mio. Euro muss bis 23. Mai ausbezahlt werden, der Investorenprozess läuft.

Europäische Investorenbank größte Gläubigerin

Wie die "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN) berichteten, ist unter den Geldinstituten die Europäische Investitionsbank (EIB) mit rund 211 Mio. Euro - laut OÖN anerkannte, unbedingte, unbesicherte Forderungen - die größte Gläubigerin. In Österreich sei die Unicredit Bank Austria mit rund 143 Mio. Euro Forderungen an erster Stelle, gefolgt von Raiffeisen Bank International (RBI) mit 118 Mio. Euro und der RLB Niederösterreich-Wien mit 65 Mio. Euro. In Oberösterreich wiederum liege die Oberbank mit rund 44 Mio. Euro Forderungen vor der Raiffeisenlandesbank mit 35 Mio. und der Hypo Landesbank mit 10 Mio. Euro.

  

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KTM bereitet sich nach dreimonatigem Stillstand auf Produktion vor

Nach Annahme des Sanierungsplans für Motorradhersteller startet am 17. März Einschichtbetrieb - "OÖN" zitiert Liste der Gläubigerbanken

Beim Motorradhersteller KTM in Mattighofen (Bezirk Braunau) sind die Vorbereitungen für das Hochfahren der Produktion, die mit 13. Dezember gestoppt wurde, angelaufen. Am Montag, 17. März, soll für die vier Produktionslinien zumindest ein Einschichtbetrieb starten. Dessen Vollauslastung will man innerhalb von drei Monaten erreichen. Die Beschäftigten würden bereits "bedarfsmäßig an die Arbeitsplätze zurückkehren", hieß es beim Unternehmen am Dienstag.
Wenige Wochen nachdem KTM AG, KTM Components GmbH und KTM Forschungs- und Entwicklungs GmbH am 29. November Insolvenz angemeldet hatten, war die Fertigung der Motorräder eingestellt worden. Es erfolgte eine kapp dreimonatige Betriebsunterbrechung mit Lohn-und Gehaltskürzung, um den hohen Lagerbestand abzubauen. Rund 130.000 Motorräder standen auf Lager, die zumindest teilweise nicht der seit heuer geltenden Euro5+ Abgasnorm entsprechen sollen.

Nach Annahme des Sanierungsplanes mit einer Barquote von 30 Prozent für die Gläubiger und einer ersten Geldspritze von 50 Mio. Euro des indischen Miteigentümers Bajaj Ende Februar sieht sich KTM nun in der Lage, die Produktion hochzufahren. Bis Ende März sind weitere 100 Mio. Euro nötig, um den Betrieb im April und Mai zu sichern. Die Gläubiger-Quote von insgesamt 600 Mio. Euro muss bis 23. Mai ausbezahlt werden, der Investorenprozess läuft.

Europäische Investorenbank größte Gläubigerin

Wie die "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN) berichteten, ist unter den Geldinstituten die Europäische Investitionsbank (EIB) mit rund 211 Mio. Euro - laut OÖN anerkannte, unbedingte, unbesicherte Forderungen - die größte Gläubigerin. In Österreich sei die Unicredit Bank Austria mit rund 143 Mio. Euro Forderungen an erster Stelle, gefolgt von Raiffeisen Bank International (RBI) mit 118 Mio. Euro und der RLB Niederösterreich-Wien mit 65 Mio. Euro. In Oberösterreich wiederum liege die Oberbank mit rund 44 Mio. Euro Forderungen vor der Raiffeisenlandesbank mit 35 Mio. und der Hypo Landesbank mit 10 Mio. Euro.

  

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KTM-Werk nimmt Produktion wieder auf

Insolvenz aber noch nicht überstanden - Investorensuche läuft

Beim Motorradhersteller KTM in Mattighofen (Bezirk Braunau) läuft am Montag die Produktion, die seit 13. Dezember stillgestanden ist, wieder an. Ganz überstanden ist die Insolvenz noch nicht: Der Sanierungsplan wurde von den Gläubigern zwar angenommen und eine Geldspritze des indischen Miteigentümers Bajaj ermöglicht das Hochfahren des Werks, aber die Suche nach einem Investor läuft noch.
Vorerst stehen die Zeichen jedoch auf Optimismus: Die vier Produktionslinien sollen am Montag zumindest im Einschichtbetrieb starten. Dessen Vollauslastung will man innerhalb von drei Monaten erreichen. Die Produktion startet Schritt für Schritt, hieß es bei KTM. Am Anfang stehen alltägliche Tätigkeiten der Motorradproduktion - Warenanlieferung und -inspektion, diverse Vormontagen, Start des Muster- und Prototypenbaus. Auch die gesamte globale Lieferkette muss wieder aktiviert werden. Die ersten Motorräder dürften dann ab Donnerstag vom Band laufen.

  

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KTM - 100 Mio. Euro bis Montag nötig
Um Betrieb im April und Mai zu sichern - 30-prozentige Barquote muss bis 23. Mai an Gläubiger ausbezahlt werden

Mit einer Finanzspritze von 50 Mio. Euro vom indischen Miteigentümer Bajaj hat der insolvente Motorradhersteller KTM am 17. März wieder die Produktion in Mattighofen (Bezirk Braunau) gestartet. Bis Ende März müssen weitere 100 Mio. Euro fließen, damit der Betrieb im April und Mai gesichert ist. Ob dies der Fall ist, bleibt offen.
Eine Anfrage beim Insolvenzverwalter blieb unbeantwortet, das Unternehmen selbst will sich überhaupt erst wieder ab 23. Mai äußern. Bis dahin muss die 30-prozentige Quote - insgesamt 600 Mio. Euro - an die Gläubiger ausbezahlt werden. Um dieses Geld aufzustellen, läuft eine Investorensuche. Es soll mehrere Interessenten geben, belastbare Infos gibt es aber kaum. Man verweist auf die Vertraulichkeit solcher Prozesse. Auch könnten kartellrechtliche Genehmigungen abzuwarten sein.

  

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>KTM - 100 Mio. Euro bis Montag nötig
>Um Betrieb im April und Mai zu sichern - 30-prozentige
>Barquote muss bis 23. Mai an Gläubiger ausbezahlt werden
>
>Mit einer Finanzspritze von 50 Mio. Euro vom indischen
>Miteigentümer Bajaj hat der insolvente Motorradhersteller KTM
>am 17. März wieder die Produktion in Mattighofen (Bezirk
>Braunau) gestartet. Bis Ende März müssen weitere 100 Mio. Euro
>fließen, damit der Betrieb im April und Mai gesichert ist. Ob
>dies der Fall ist, bleibt offen.
>Eine Anfrage beim Insolvenzverwalter blieb unbeantwortet, das
>Unternehmen selbst will sich überhaupt erst wieder ab 23. Mai
>äußern. Bis dahin muss die 30-prozentige Quote - insgesamt 600
>Mio. Euro - an die Gläubiger ausbezahlt werden. Um dieses Geld
>aufzustellen, läuft eine Investorensuche. Es soll mehrere
>Interessenten geben, belastbare Infos gibt es aber kaum. Man
>verweist auf die Vertraulichkeit solcher Prozesse. Auch
>könnten kartellrechtliche Genehmigungen abzuwarten sein.

Good luck.

Side Note: Irgendwie hat man nach den letzten Wochen den Eindruck,
Schuld ausschließlich die Überproduktion, sonst alles bene.
Einmaliger Ausrutscher, repariert, jetzt back to business.

Oder könnte es auch sein, dass der wegbrechende Umsatz zu einer Überproduktion geführt hat.

  

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Warten auf Geldspritze: Optimismus bei KTM
100 Mio. von Miteigentümer Bajaj - Möglicherweise in zwei Tranchen

Bis Ende März braucht der insolvente Motorradhersteller KTM weiteres Geld, um den Betrieb im April und Mai zu sichern. Insgesamt werden dafür 100 Mio. Euro benötigt, die vom indischen Miteigentümer Bajaj in Aussicht gestellt worden sind. Noch soll das Geld nicht da sein. Man sei aber optimistisch, dass es demnächst komme, möglicherweise erfolge die Transaktion in zwei Tranchen, berichteten die "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN) in ihrer Samstagausgabe.
Bajaj hat heuer bereits einmal 50 Mio. Euro zugeschossen, um die Produktion in Mattighofen (Bezirk Braunau) wieder hochzufahren. Letzteres ist am 17. März geschehen. Nun braucht KTM aber weiteres Geld. Es gebe aktuell keine schriftliche Bestätigung von Bajaj, dass gezahlt wird, jedoch eine mündliche Ankündigung, so die OÖN. Und im Februar seien die insgesamt 150 Mio. Euro - 50 Mio. für das Hochfahren und weitere 100 Mio. für den Betrieb im April und im Mai - per Vorstandsbeschluss in Aussicht gestellt worden.

Sanierungsverwalter optimistisch

"Ich rechne mit dem Zahlungseingang. Die Zusagen der Verantwortlichen in Indien wurden bisher eingehalten", zitierte die Zeitung Sanierungsverwalter Peter Vogl. Es sei in diesem Verfahren generell nichts Außergewöhnliches, dass Geld am letzten Tag einer Frist komme. Laut OÖN könnte es sein, dass es in zwei Etappen fließt - 50 Mio. am Montag und der Rest einige Tage später, was im Bilanzstichtag des Bajaj-Konzerns (31. März) begründet sein soll.

  

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>Was wird jetzt mit dem US-Markt ...

Das wird weh tun:

Europa ist der für KTM wichtigste Absatzmarkt, gefolgt von Nordamerika. In Europa verkaufte der österreichische Motorradhersteller im Jahr 2023 rund 36,7 Prozent aller Fahrzeuge, in Nordamerika lag der Anteil bei etwa 26,5 Prozent.

  

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>>Was wird jetzt mit dem US-Markt ...
>
>Das wird weh tun:
>
>Europa ist der für KTM wichtigste Absatzmarkt, gefolgt von
>Nordamerika. In Europa verkaufte der österreichische
>Motorradhersteller im Jahr 2023 rund 36,7 Prozent aller
>Fahrzeuge, in Nordamerika lag der Anteil bei etwa 26,5
>Prozent.

Auch schon wurscht- KTM ist tot

  

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>>Europa ist der für KTM wichtigste Absatzmarkt, gefolgt
>von
>>Nordamerika. In Europa verkaufte der österreichische
>>Motorradhersteller im Jahr 2023 rund 36,7 Prozent aller
>>Fahrzeuge, in Nordamerika lag der Anteil bei etwa 26,5
>>Prozent.
>
>Auch schon wurscht- KTM ist tot

Würd ich nicht sagen. Bajaj kennt den Wert der Marke(und der ist nicht bei 0). <- keine Aussage zur KTM Aktie.

  

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>
>>>Europa ist der für KTM wichtigste Absatzmarkt,
>gefolgt
>>von
>>>Nordamerika. In Europa verkaufte der österreichische
>>>Motorradhersteller im Jahr 2023 rund 36,7 Prozent
>aller
>>>Fahrzeuge, in Nordamerika lag der Anteil bei etwa
>26,5
>>>Prozent.
>>
>>Auch schon wurscht- KTM ist tot
>
>Würd ich nicht sagen. Bajaj kennt den Wert der Marke(und der
>ist nicht bei 0). <- keine Aussage zur KTM Aktie.

so wie du es sagst. Wert der Marke. das wirkt noch eine gewisse Zeit, ist aber vergänglich, siehe Tesla.

  

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KTM - Weitere 50 Mio. Euro zur Absicherung der Produktion überwiesen
Unternehmen bestätigt Überweisung - Nochmals 50 Mio. Euro nötig - Investorensuche läuft noch

Die nächste Finanzspritze von 50 Mio. Euro für die Sicherstellung der Produktion beim Motorradhersteller KTM in Mattighofen (Bezirk Braunau) ist getätigt. Die Pierer Mobiltiy AG teilte Dienstagfrüh in einer Aussendung mit, dass "zusätzliche Mittel für die Wiederaufnahme der Produktion der KTM gesichert" seien. Um den Betrieb im April und Mai zu gewährleisten, sind insgesamt 100 Mio. Euro notwendig.
Am 17. März wurde die Fertigung nach knapp dreimonatigem Stillstand als Folge der KTM-Insolvenz wieder angefahren. Dazu hatte der indische Miteigentümer Bajaj in einer ersten Tranche 50 Mio. Euro überwiesen. Bis Ende März waren dann noch weitere 100 Mio. Euro nötig, die Hälfte davon ist nun geflossen. Zum zweiten Teilbetrag wurden in der Aussendung keine Angaben gemacht.

"Der Investorenprozess zur Finanzierung der Sanierungsplanquote und des operativen Betriebes der KTM-Gruppe läuft unvermindert weiter", hieß es weiter. Die 30 Prozent Barquote an die Gläubiger von knapp 600 Mio. Euro ist bis zum 23. Mai beim Sanierungsverwalter zu erlegen.

  

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Wieder Vollzeit-Modus

Seit Dienstag läuft das KTM-Werk in Mattighofen auch wieder im Vollzeit-Modus, wie Michael Seemayer, Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft PRO-GE, der "Krone" bestätigte. Seit Jahresbeginn waren die Beschäftigten nur mehr für eine 30-Stunden-Woche bezahlt worden - sowohl jene, die arbeiteten, als auch jene, die zu Hause bleiben mussten.

Pierer Mobility wies in der Aussendung auch Berichte zurück, wonach ein Kreditinstitut 65 Mio. aus Patronatserklärungen für die KTM-Gruppe fällig gestellt habe. "Die Gesellschaft trifft unter der Patronatserklärung keine Ausstattungsverpflichtung zugunsten des Kreditinstituts", wehrte man sich gegen Vorwürfe, "dass Gelder an Gläubigern vorbeigeschleust" würden.

Der "Kurier" hatte am Dienstag aus einem Anwaltsschreiben zitiert, wonach die Großbank der Ansicht sei, dass die Pierer Mobility ihrer finanziellen Ausstattungsverpflichtung für die insolventen KTM-Töchter aus besagter Patronatserklärung nicht nachgekommen sei. "Vielmehr sind 50 Millionen Euro über eine Konstruktion als Einlösung von Forderungen der KTM gegenüber der Pierer New Mobility GmbH (...) an der Pierer Mobility vorbeigeschleust worden", wird aus dem Schreiben zitiert - was Pierer Mobility in Abrede stellt.

  

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PIERER Mobility AG: Verlust des halben Grundkapitals und beabsichtigte Kapitalmaßnahmen



Verlust des halben Grundkapitals macht außerordentliche Hauptversammlung notwendig

Wie bereits kommuniziert, ergibt sich aufgrund einer deutlich reduzierten Betriebsleistung und einmaliger Restrukturierungsaufwendungen ein deutlich negatives Ergebnis für das Geschäftsjahr 2024. Das Eigenkapital wird zum 31. Dezember 2024 voraussichtlich deutlich negativ sein.

Aufgrund des für das Geschäftsjahr 2024 zu erwartenden negativen Ergebnisses, das einen Verlust des halben Grundkapitals nach sich ziehen wird, hat der Abschlussprüfer seine Redepflicht ausgeübt. Aufgrund zwingender gesetzlicher Vorgaben ist wegen des Verlusts des halben Grundkapitals eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen. Diese soll am 25. April 2025 im House of Brands in Munderfing stattfinden.


Kapitalmaßnahmen zum Ausgabebetrag von € 7,50 werden vorgeschlagen

Als Teil des Maßnahmenpakets für die Erfüllung der 30-prozentigen Sanierungsplanquoten der KTM-Gruppe beabsichtigt die Gesellschaft, in der anstehenden außerordentlichen Hauptversammlung Kapitalmaßnahmen zu beschließen. Dazu werden der Vorstand und der Aufsichtsrat der Hauptversammlung vorschlagen, folgende Kapitalmaßnahmen zu einem Ausgabepreis in Höhe von € 7,50 je Aktie zu beschließen.


Barkapitalerhöhung

In einem ersten Schritt soll die außerordentliche Hauptversammlung über eine Barkapitalerhöhung im Ausmaß von € 150 Mio. unter Gewährung gesetzlicher Bezugsrechte an die Aktionäre beschließen. Sämtliche Aktien, für die das Bezugsrecht nicht ausgeübt wird, können von der Pierer Bajaj AG aufgegriffen werden.

Das allfällige öffentliche Angebot von Aktien der PIERER Mobility AG im Rahmen der Barkapitalerhöhung wird ausschließlich durch und auf Basis eines gemäß den Bestimmungen der Prospektverordnung zu erstellenden, von der FMA zu billigenden und anschließend zu veröffentlichenden Kapitalmarktprospektes (einschließlich etwaiger Nachträge dazu) erfolgen. Eine Anlageentscheidung hinsichtlich angebotener Aktien der PIERER Mobility AG sollte nur auf Grundlage eines solchen Kapitalmarktprospektes erfolgen.



Sachkapitalerhöhung

Darüber hinaus soll in einem zweiten Schritt eine Sachkapitalerhöhung unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrechts im Ausmaß von € 200 Mio. beschlossen werden, die nach erfolgreichem Abschluss der Restrukturierungsverfahren der KTM-Gruppe durchgeführt werden kann. Zur Zeichnung dieser Sachkapitalerhöhung wird ausschließlich die Hauptaktionärin Pierer Bajaj AG zugelassen. Pierer Bajaj AG beabsichtigt die für das Hochfahren der Produktion bisher zur Verfügung gestellten Darlehen in Höhe von insgesamt € 150 Mio. (wobei die Auszahlung der dritten und bisher letzten Tranche in Höhe von € 50 Mio. am gestrigen Tag erfolgte) als Sacheinlage einzubringen. Ein weiteres in Aussicht gestelltes Darlehen in Höhe von € 50 Mio. soll ebenfalls als Sacheinlage eingebracht werden.

Sämtliche der für die Sacheinlage vorgesehenen Darlehen sehen ein außerordentliches Kündigungsrecht vor, sofern die beschriebene Sachkapitalerhöhung nicht zum Ausgabebetrag von € 7,50 je Aktie durchgeführt wird oder der entsprechende Hauptversammlungsbeschluss von einem Aktionär gerichtlich angefochten wird.

Die finanziellen Mittel für diese Darlehen wurden der Pierer Bajaj AG vom langjährigen Partner und Aktionär Bajaj Auto zur Verfügung gestellt.


Verwässerung

Bei entsprechender Beschlussfassung in der Hauptversammlung und vollständiger Zeichnung der Sach- und Barkapitalerhöhung ist davon auszugehen, dass das Grundkapital der PIERER Mobility AG auf das rund 2,4-fache erhöht wird.

  

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>> Langsam kommen wir in Phase 3.
>
>Ahmm, welche Phasen gibt es ?

3 (bei Firmen in Konkurs, Restrukturierung o.ä.)

Phase 1 - Schock -> Aktie in den Keller
Phase 2 - alles doch nicht so schlimm, und weiße Ritter stehen ante portas, Aktienrally
Phase 3 - da ist doch einiges im Argen, die Probleme sind nachhaltig und tiefgreifend, Aktie stirbt einen langsamen Tod

  

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IVA-Vorstand Florian Beckermann meinte heute zur APA, es sei erwartbar gewesen, "dass ohne frisches Kapital auch bei der Pierer Mobility die Lichter ausgehen können". Dem Streubesitz an der Zukunft der Pierer Mobility eine kleine Teilnahmemöglichkeit in Form einer Barkapitalerhöhung zu je 7,50 Euro je Aktie einzuräumen, bewerte er positiv.

"Nach der Veröffentlichung des Kapitalmarktprospekts kann man die Attraktivität besser beurteilen. Dass Bajaj Auto, die bald 200 Millionen Euro Bargeldspritzen zur Rettung der KTM AG, in Aktienmacht - durch eine Sachkapitalerhöhung - umwandeln lassen möchte, ist nachvollziehbar", so der Vorstand des Interessensverband für Anleger. Fazit von Beckermann: "Wir erkennen: An Bajaj geht für die Rettung der KTM nichts vorbei. "

  

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Remus-Chef Zöchling: „Das größte Problem sind Arbeitsverweigerung und Unternehmerfeindlichkeit“

Stephan Zöchling ist Chef des Autozulieferers Remus und Aufsichtsratschef von Pierer Mobility. Er übt scharfe Kritik am Stil der FPÖ im Wiener Wahlkampf und kritisiert, dass die Sozialpartner nur noch Eigeninteressen verfolgen, statt gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. „Österreich gibt sich auf“, sagt er.

Die Presse: Sie sind Aufsichtsratsvorsitzender der KTM-Mutter Pierer Mobility. Seit knapp einem Monat wird in Mattighofen wieder produziert. Bis Ende Mai braucht KTM jedoch rund 600 Mio. Euro und einen neuen Investor. Wird das gelingen?

Stehan Zöchling: Ich kann dazu leider nicht viel sagen, wir sind ein börsenotiertes Unternehmen, und ich sitze ja nur im Aufsichtsrat. Aber wir sind auf einem guten Weg. Auch der Absatzmarkt und die Verkaufszahlen stimmen mich derzeit optimistisch.

https://www.diepresse.com/19586519/remus-chef-zoechling-das-groesste-problem-sind-arbeits verweigerung-und-unternehmerfeindlichkeit

  

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>Laut einer Aussendung lassen sich die geplanten
>Kapitalmaßnahmen nicht unter den vorgeschlagenen Konditionen
>und nicht in der vorgegebenen Zeit umsetzen


Kaum eine Reaktion bei Aktie und Anleihen. Die haben ein Vertrauen...

  

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>>Laut einer Aussendung lassen sich die geplanten
>>Kapitalmaßnahmen nicht unter den vorgeschlagenen
>Konditionen
>>und nicht in der vorgegebenen Zeit umsetzen
>
>
>Kaum eine Reaktion bei Aktie und Anleihen. Die haben ein
>Vertrauen...

Würde mich jetzt auch wundern wenn Bajaj alle fallen lässt. Aber gut, bei sowas weiß man ja nie. Falls es eintritt, glaub ich auch noch, dass es andere Interessenten gibt.

  

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Bei KTM hofft man "bald auf einen positiven Abschluss", die Gespräche seien am Laufen, hieß es zur APA. Für die Gläubigerschützer und den Insolvenzverwalter Peter Vogl ist ohnehin der 23. Mai das relevante Datum. Bis dahin sollte das erforderliche Geld auf dem Treuhandkonto des Masseverwalters sein. Ob dem so sein wird, "können wir nicht einschätzen momentan", erklärte der Geschäftsführer der Creditreform, Gerhard M. Weinhofer. Den Gläubigern rät er, "die Nerven zu behalten und geduldig zu sein". Der Insolvenzleiter vom KSV1870, Karl-Heinz Götze, habe vernommen, "dass es keine Anzeichen gibt, dass das Geld nicht kommen soll". Er liest aus der Ad-hoc-Mitteilung lediglich heraus, dass es sich im Zeitplan nicht ausgehe, die geplanten Beschlüsse in der außerordentlichen Hauptversammlung am Freitag zu fassen.

Vogl geht davon aus, "dass die erforderlichen rund 600 Millionen Euro fristgerecht auf mein Treuhandkonto eingezahlt werden", sagte er den "Oberösterreichischen Nachrichten". Für Florian Beckermann, Leiter des Interessenverbandes für Anleger (IVA), wird die Hauptversammlung am Freitag nun weitgehend ausgehöhlt. "Ohne spekulieren zu wollen, wird diese Verzögerung den Druck noch verstärken. Warum passiert so etwas?", äußerte er sich gegenüber der Zeitung. Jede Verbesserung der wirtschaftlichen Bedingungen helfe KTM. "Insofern kann aus einer Überarbeitung auch ein positiver Effekt entstehen", so Beckermann.

  

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KTM fährt ab Montag erneut Produktion für drei Monate herunter
Ab 1. Mai gilt 30- Stunden-Woche

Der Motorradhersteller KTM fährt ab Montag das Werk in Mattighofen erneut für drei Monate herunter. Ab 1. Mai gilt für die Arbeiter und Angestellten eine 30-Stunden- Woche. Grund für die Stilllegung der Produktion seien fehlende Bauteile, bestätigte eine Sprecherin von KTM einen ORF-Bericht.
"Von 1. Mai bis 31. Juli 2025 wird eine neue Betriebsvereinbarung in Kraft treten. Darauf hat sich der Vorstand in Abstimmung mit dem Insolvenzverwalter und dem Betriebsrat nach guten und konstruktiven Gesprächen geeinigt. Die Betriebsvereinbarung sieht einerseits vor, dass die bei KTM übliche Sommerpause von August auf Juli vorverlegt wird. Zum anderen enthält sie eine Regelung zur Reduktion der Vollzeitarbeitszeit auf 30 Stunden pro Woche mit aliquoter Anpassung der Lohn- und Gehaltsbezüge für den Gültigkeitszeitraum der Betriebsvereinbarung. Alle Maßnahmen zielen darauf ab, die Arbeitsplätze trotz Sanierungsverfahren zu erhalten", heißt es wörtlich in der Betriebsvereinbarung.

  

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>>KTM fährt ab Montag erneut Produktion für drei Monate
>>herunter
>>Ab 1. Mai gilt 30- Stunden-Woche
>
>Also heute +50%?


Jedenfalls kein großes Minus (-1,4%)

  

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>>KTM fährt ab Montag erneut Produktion für drei Monate
>>herunter
>>Ab 1. Mai gilt 30- Stunden-Woche
>
>Also heute +50%?


Der Materbauer könnte sich ja als Staat beteiligen. Dann hätt ma wieder eine Art Staats-Motorradl wie damals die Puch.

  

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>>>KTM fährt ab Montag erneut Produktion für drei
>Monate
>>>herunter
>>>Ab 1. Mai gilt 30- Stunden-Woche
>>
>>Also heute +50%?

>
>Der Materbauer könnte sich ja als Staat beteiligen. Dann hätt
>ma wieder eine Art Staats-Motorradl wie damals die Puch.



Bring den nicht auf dumme Ideen...

  

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>>KTM fährt ab Montag erneut Produktion für drei Monate
>>herunter
>>Ab 1. Mai gilt 30- Stunden-Woche
>
>Also heute +50%?



Die Aktie wird wohl den moderaten Abwärtstrend fortsetzen.
Dazwischen immer wieder Hoffnungsrallys.
Denke gibt mittelfristig 3 Optionen:
a) massive Verwässerung und jahrelanges dahindümpeln
b) Übernahme
c) Exit

Jedenfalls alle die gehofft haben, dass dies quasi
ein einmaliger Ausrutscher war und alles wieder gut wird,
werden ziemlich sicher enttäuscht werden.

  

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Gewerkschaft optimistisch

"Ich denke, es wird eine Zukunft der KTM in Mattighofen geben", ist Wolfgang Gerstmayer, Geschäftsführer der GPA Oberösterreich optimistisch. Auch er betonte, dass die Lieferketten aufgrund der Insolvenz "mehr oder weniger zum Stehen gekommen sind", man könne nicht produzieren. Dafür habe es eine betriebliche Lösung gebraucht und die sei nun gefunden worden. "Wir hoffen natürlich, dass mit 23. Mai ein Investor da ist, der dann die Fortführung der KTM absichert und auch den Standort in Mattighofen."

Dennoch sei die Verunsicherung in der Belegschaft groß. "Die Beschäftigten bleiben jetzt das zweite Mal zu Hause, nachdem gesagt worden ist, die Produktion wird hochgefahren", so der Gewerkschafter. "Und gerade in Zeiten, wo das Leben so teuer ist wie noch nie, wieder auf 20 Prozent des Gehalts zu verzichten, ist ein massiver Einschnitt." Dem Management streute er nach dem Abgang von Stefan Pierer allerdings Rosen: "Es sind jetzt neue Vorstände da, die gut arbeiten. Sie haben uns mit an Bord genommen, was in der Vergangenheit nicht immer der Fall gewesen ist." Die Sozialpartnerschaft, die Pierer "nie wirklich aufkommen hat lassen", sei "aufgelebt" und es habe konstruktive Gespräche gegeben. "Ich habe auch den Eindruck, dass die handelnden Personen im Vorstand wirklich interessiert sind, dass das Unternehmen fortgeführt wird", so Gerstmayer.

  

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"Bis Ende Mai benötigt KTM 600 Millionen Euro, um die Produktion abzusichern"

Hergottszeiten wo soll denn so eine Summe herkommen? Den Optimismus möcht ich mal haben ...

  

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>Hergottszeiten wo soll denn so eine Summe herkommen? Den
>Optimismus möcht ich mal haben ...

Mal bei CONDA anfragen, die leben davon, Geld von Investoren einzusammeln und Unternehmen zur Verfügung zu stellen, die welches brauchen

  

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>"Bis Ende Mai benötigt KTM 600 Millionen Euro, um die
>Produktion abzusichern"

>
>Hergottszeiten wo soll denn so eine Summe herkommen? Den
>Optimismus möcht ich mal haben ...


KTM-Mutter Pierer Mobility verhandelt mit potenziellen Investoren, der kanadische Motorenhersteller Bombardier soll gute Chancen haben

https://www.derstandard.at/story/3000000266966/ktm-muss-produktion-erneut-stoppen

  

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>>"Bis Ende Mai benötigt KTM 600 Millionen Euro, um die
>>Produktion abzusichern"

>>
>>Hergottszeiten wo soll denn so eine Summe herkommen? Den
>>Optimismus möcht ich mal haben ...
>
>
>KTM-Mutter Pierer Mobility verhandelt mit potenziellen
>Investoren, der kanadische Motorenhersteller Bombardier soll
>gute Chancen haben
>
>https://www.derstandard.at/story/3000000266966/ktm-muss-produktion-erneut-stoppen


Die Frage ist, was bekommt man für seine Investition. 600 Millionen investieren? Für die Schuldenquote bedienen und irgendwie weiterwurstln? Will man da nicht lieber den Laden ganz haben?

Und dass sich Arbeitsplätze heutzutage ganz schnell in Luft auflösen können sieht man ja derzeit in Deutschland. Auch wenn die Gewerkschaft da noch immer optimistisch an die vielbeschworene "Standorttreue" glaubt.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Weitere Details von KTM zum Produktionsstopp ---------------------------------------------------------------------
Der Motorradhersteller KTM fährt ab Montag das Werk in Mattighofen (Bezirk Braunau) erneut für drei Monate herunter. Ab 1. Mai gilt für die Arbeiter und Angestellten eine 30-Stunden-Woche. Grund für die Stilllegung der Produktion seien fehlende Bauteile, bestätigte eine Sprecherin von KTM einen ORF-Bericht am Donnerstag.

"Von 1. Mai bis 31. Juli 2025 wird eine neue Betriebsvereinbarung in Kraft treten. Darauf hat sich der Vorstand in Abstimmung mit dem Insolvenzverwalter und dem Betriebsrat nach guten und konstruktiven Gesprächen geeinigt. Die Betriebsvereinbarung sieht einerseits vor, dass die bei KTM übliche Sommerpause von August auf Juli vorverlegt wird. Zum anderen enthält sie eine Regelung zur Reduktion der Vollzeitarbeitszeit auf 30 Stunden pro Woche mit aliquoter Anpassung der Lohn- und Gehaltsbezüge für den Gültigkeitszeitraum der Betriebsvereinbarung. Alle Maßnahmen zielen darauf ab, die Arbeitsplätze trotz Sanierungsverfahren zu erhalten", heißt es wörtlich in der Betriebsvereinbarung.

Lieferengpässe durch "abrupte Insolvenz"

In einer Videobotschaft hat der CEO und Vorstandsvorsitzende der KTM AG, Gottfried Neumeister, Mittwochabend die Belegschaft informiert. Als Grund für den neuerlichen Produktionsstopp werden Verzögerungen bei Materiallieferungen, die durch Liquiditätsengpässe im Zuge des Sanierungsverfahrens entstanden sind, genannt. Durch die "abrupte Insolvenz" Ende 2024 habe man nur auf Lagerbestände im Haus und bei Zulieferbetrieben für 4.200 Motorräder zurückgreifen können. Im Sanierungsverfahren sei es dann für 90 Tage nicht möglich gewesen, neue Verpflichtungen einzugehen. Nun herrschen Lieferengpässe, was zu dem neuerlichen Produktionsstopp führe. Neumeister zeigte sich zuversichtlich, dass das Werk im August wieder im Vollbetrieb auf vier Bändern produzieren könne.

Wenige Wochen nachdem KTM AG, KTM Components GmbH und KTM Forschungs- und Entwicklungs GmbH am 29. November Insolvenz angemeldet hatten, war die Fertigung der Motorräder schon einmal eingestellt worden. Es erfolgte eine knapp dreimonatige Betriebsunterbrechung. Rund 130.000 Motorräder standen auf Lager, die zumindest teilweise nicht der seit heuer geltenden Euro5+ Abgasnorm entsprechen sollen. Am 17. März wurde dann begonnen, die Produktion schrittweise wieder hochzufahren.

  

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Pierer Mobility - Kapitalerhöhung von Tagesordnung gestrichen
350 Mio. Euro für Sanierung der insolenten KTM-Tochter nicht zeitgerecht aufgestellt

In der außerordentlichen Hauptversammlung der Pierer Mobility, Mutter des insolventen Motorradherstellers KTM, sollte Freitagvormittag neues Geld aufgestellt werden. Anlass, die Aktionäre zusammenzurufen, war, dass wegen hoher Verluste im Geschäftsjahr 2024 das halbe Grundkapital verlorenging. Um den Sanierungsplan für KTM mit einer 30-Prozent-Barquote am 23. Mai erfüllen zu können, ist eine Kapitalerhöhung von 350 Mio. Euro nötig. Daraus wird jedoch vorerst nichts.
Eigentlich standen auf der Tagesordnung unter den Punkten 2 und 3 die Beschlussfassungen über die ordentliche Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft in Form einer Bar- (150 Mio. Euro) und einer Sachkapitalerhöhung (200 Mio. Euro). Allerdings mussten diese Punkte gestrichen werden, da die Kapitalmaßnahmen "nicht unter den vorgeschlagenen Konditionen und innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens" umgesetzt werden können, wie das Unternehmen Dienstagnacht in einer Ad-hoc-Meldung mitteilte. Jetzt arbeite "die Gesellschaft mit der Kernaktionärin an einer Alternative zur Aufbringung jenes Eigenmittelbetrages, der für die Erfüllung der Sanierungsplanquoten erforderlich ist", hieß es weiter. Allfällige Kapitalmaßnahmen sollen bei einer späteren Hauptversammlung beschlossen werden.

Auch den für Ende April angekündigten Jahresfinanzbericht hat Pierer Mobility verschoben. Zusätzliche Finanzkennzahlen sollen aber kommende Woche veröffentlicht werden.

  

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Pierer Mobility darf Fremdkapital für KTM-Quote aufnehmen
Aktionäre genehmigen mit großer Mehrheit Verpfändung von Aktien - Aber vorerst keine Kapitalerhöhung

--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Neufassung nach HV ---------------------------------------------------------------------
In der außerordentlichen Hauptversammlung der Pierer Mobility, Mutter des insolventen Motorradherstellers KTM, haben die Aktionäre Freitagvormittag die Genehmigung zur Verpfändung der von der Gesellschaft gehaltenen KTM-Aktien erteilt. Damit soll Geld aufgebracht werden, um die Quote für die KTM-Gläubiger bedienen zu können. Aus der angestrebten Kapitalerhöhung wurde vorerst nichts.

Anlass, die Aktionäre im "House of Brands" in Munderfing zusammenzurufen, war, dass wegen hoher Verluste im Geschäftsjahr 2024 das halbe Grundkapital verloren ging. Um den Sanierungsplan für KTM mit einer 30-Prozent-Barquote am 23. Mai erfüllen zu können, ist eine Kapitalerhöhung von 350 Mio. Euro nötig. Daraus wird jedoch vorerst nichts.

Punkte von Tagesordnung gestrichen

Eigentlich standen auf der Tagesordnung unter den Punkten 2 und 3 die Beschlussfassungen über die ordentliche Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft in Form einer Bar- (150 Mio. Euro) und einer Sachkapitalerhöhung (200 Mio. Euro). Allerdings mussten diese Punkte gestrichen werden, da die Kapitalmaßnahmen "nicht unter den vorgeschlagenen Konditionen und innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens" umgesetzt werden können, wie das Unternehmen Dienstagnacht in einer Ad-hoc-Meldung mitteilte.

Jetzt arbeite "die Gesellschaft mit der Kernaktionärin an einer Alternative zur Aufbringung jenes Eigenmittelbetrages, der für die Erfüllung der Sanierungsplanquoten erforderlich ist", hieß es weiter. Allfällige Kapitalmaßnahmen sollen bei einer späteren Hauptversammlung beschlossen werden.

Verpfändung von KTM-Aktien erlaubt

Auf der Tagesordnung blieb aber der Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, die Verpfändung von KTM-Aktien zu erlauben, um bis zu 500 Mio. Euro an Fremdkapital zur Zahlung der Quote aufnehmen zu können. Davon umfasst ist auch die Genehmigung zur marktüblichen Verwertung der Aktien.

Das wurde mit großer Mehrheit durchgewunken: Für 27,31 Mio. Aktien wurden Stimmen abgegeben, sie vertraten 80,80 Prozent des Grundkapitals. Lediglich 1.960 Nein-Stimmen und 1.382 Enthaltungen wurden gezählt.

Finanzbericht verschoben

Auch den für Ende April angekündigten Jahresfinanzbericht hat Pierer Mobility verschoben. Zusätzliche Finanzkennzahlen sollen aber kommende Woche veröffentlicht werden.

  

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KTM-Werk in Mattighofen steht wieder still
Wegen Lieferengpässen - Für drei Monate

Das Werk des insolventen Motorradherstellers KTM in Mattighofen (Bezirk Braunau) steht ab Montagfrüh neuerlich für drei Monate still. Es fehlt an Bauteilen. Mit 1. Mai tritt für die Arbeiter und Angestellten eine Betriebsvereinbarung in Kraft, die mit Gehaltseinbußen verbunden ist. Allerdings zeigen sich sowohl Management als auch Gewerkschaft zuversichtlich, dass es für das Werk im Innviertel eine Zukunft geben wird.
Die Betriebsvereinbarung sieht einerseits vor, dass die bei KTM übliche Sommerpause von August auf Juli vorverlegt wird. Zum anderen enthält sie eine Regelung zur Reduktion der Vollzeitarbeitszeit auf 30 Stunden pro Woche mit aliquoter Anpassung der Lohn- und Gehaltsbezüge für Mai bis Juli. Ziel sei es, die Arbeitsplätze zu erhalten.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Weitere Details (3. und 4. Absatz) ---------------------------------------------------------------------
Das Werk des insolventen Motorradherstellers KTM in Mattighofen (Bezirk Braunau) steht ab heute neuerlich für drei Monate still. Es fehlt an Bauteilen. Mit 1. Mai tritt für die Arbeiter und Angestellten eine Betriebsvereinbarung in Kraft, die mit Gehaltseinbußen verbunden ist. Allerdings zeigen sich sowohl Management als auch Gewerkschaft zuversichtlich, dass es für das Werk im Innviertel eine Zukunft geben wird.

Die Betriebsvereinbarung sieht einerseits vor, dass die bei KTM übliche Sommerpause von August auf Juli vorverlegt wird. Zum anderen enthält sie eine Regelung zur Reduktion der Vollzeitarbeitszeit auf 30 Stunden pro Woche mit aliquoter Anpassung der Lohn- und Gehaltsbezüge für Mai bis Juli. Ziel sei es, die Arbeitsplätze zu erhalten.

Liquiditätsprobleme führten zu Lieferengpässen

Als Grund für den neuerlichen Produktionsstopp werden Lieferverzögerungen genannt. Durch Liquiditätsengpässe im Zuge des Sanierungsverfahrens habe man nur auf Lagerbestände im Haus und bei Zulieferbetrieben für 4.200 Motorräder zurückgreifen und keine neuen Verpflichtungen eingehen können. Das habe zu Engpässen geführt. CEO Gottfried Neumeister zeigte sich aber zuversichtlich, dass das Werk im August wieder im Vollbetrieb auf vier Bändern produzieren könne.

Bis dahin steht noch ein Schicksalstag für KTM an: Für die Sanierung der KTM AG, der KTM Components GmbH und der KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH wurde eine Sanierungsplanquote von 30 Prozent, zahlbar bis zum 23. Mai 2025, in Aussicht gestellt. Dafür müssen 600 Mio. Euro aufgestellt werden.

  

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Pierer Mobility machte im Vorjahr 1,1 Milliarde Euro Verlust
Lagerbestände verringert - KTM-Sanierung soll Verschuldung drastisch reduzieren - 750 Mitarbeiter im ersten Quartal abgebuat

Die Mutter des insolventen Motorradherstellers KTM hat im Vorjahr einen Verlust von 1,188 Milliarden Euro geschrieben. Dies teilte Pierer Mobility am Montagabend in einer Ad-hoc-Mitteilung mit. Der Umsatz sei um 29 Prozent auf 1,879 Milliarden Euro eingebrochen, und auch für heuer werde ein negatives operatives Ergebnis erwartet. Die Nettoverschuldung der Gesellschaft wurde mit 1,643 Millionen Euro angegeben, das Eigenkapital mit -199 Millionen Euro.
Pierer Mobility hatte den eigentlich für Ende April angekündigten Jahresfinanzbericht 2024 verschoben, aber die Vorlage von weiteren Finanzkennzahlen für die aktuelle Woche angekündigt. Dies erfolgte nun offenbar. Die Schweizer Börsenaufsicht hatte dem Unternehmen eine Ausnahmeregelung gewährt, wenn der Finanzbericht bis 31. Mai eingereicht wird und bis Mittwoch Schlüsselkennzahlen wie Nettoumsatz, EBITDA, EBIT, Reingewinn/-verlust, Bilanzsumme und Eigenkapital veröffentlicht werden.

Als Grund für die Verzögerung wurde der laufende Investorenprozess für die Sanierung der KTM AG genannt. Bei einem Scheitern dieses Prozesses, "wovon der Vorstand derzeit nicht ausgeht", müsste eine Bilanzierung zu Zerschlagungswerten vorgenommen werden. Die für Ende April in Aussicht gestellten Finanzierungszusagen lägen noch nicht vor. Seit Montag steht das KTM-Werk in Mattighofen wegen fehlender Bauteile für drei Monate still.

KTM-Sanierung soll 1,3 Milliarden Euro bringen

Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) liege bei -484 Millionen Euro, das deutlich stärker negative EBIT enthalte Wertberichtigungen von insgesamt -854 Millionen Euro, hieß es in der Ad-hoc-Meldung weiter. Von der Sanierung der KTM erwartet sich das Unternehmen eine deutliche Verringerung der Nettoverschuldung, konkret einen Sanierungsgewinn von rund 1,3 Milliarden Euro. "Damit wäre auch das Eigenkapital wieder deutlich, im hohen dreistelligen Millionenbereich, positiv".

Der Personalstand des Unternehmens seit im Vorjahr um 874 Personen auf 5.310 gesunken, davon 4.099 in Österreich. In den ersten drei Monaten des Jahres 2025 seien weitere 750 Mitarbeiter abgebaut worden, so Pierer Mobility.

Absatz von Motorrädern um 21 Prozent zurückgegangen

Die Gruppe habe im Vorjahr 292.497 Motorräder verkauft, um 21 Prozent weniger als im Jahr davor. 38 Prozent davon (rund 110.000) seien in Europa abgesetzt worden, gefolgt von Nordamerika (24 Prozent) sowie Indien und Indonesien (21 Prozent). Durch die Verringerung des Produktionsvolumens auf 230.000 Motorräder habe man die weltweiten Lagerbestände um 40.000 Stück verringern können. Dieser Lagerabbau habe sich auch im ersten Quartal 2025 fortgesetzt. Der Absatz von Elektrofahrrädern und Fahrrädern sei um 31 Prozent um 106.311 gesunken. Aus diesem Geschäftsbereich werde sich Pierer Mobility im heurigen Jahr zurückziehen.

  

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KTM-Insolvenz - Dicke Luft zwischen Pierer und Zöchling
Pierer soll Aktien an Zöchling verpfändet haben

Rund um die Insolvenz des Motorradherstellers KTM dürfte es dicke Luft zwischen dem langjährigen KTM-Chef Stefan Pierer und Remus-Chef Stephan Zöchling geben. Zöchling ist seit kurzem Aufsichtsratschef der KTM-Mutter Pierer Mobility und dem Vernehmen nach auch als möglicher KTM-Investor im Rennen. Laut Medienberichten von Freitag hat Pierer Aktien an Zöchlings Dabepo Holding verpfändet, die dieser mangels Rückzahlung nun zu Geld machen wolle.
Gemäß der Zeitung "Österreich" hat Zöchling Pierer mit 65 Mio. Euro ausgeholfen. Dafür habe Pierer Aktien an Zöchlings Dabepo Holding verpfändet. Bis 19. April hätte das Geld zurückbezahlt werden sollen, was aber nicht passiert sei. Laut einem Online-Bericht der "Oberösterreichischen Nachrichten" hätte Pierer die Mittel benötigt, um eine konzerninterne Transaktion rückabzuwickeln. Die KTM AG habe die zuvor erhaltenen 49 Prozent an der Pierer Immoreal GmbH wieder abgegeben und dafür 35 Millionen Euro für das Sanierungsverfahren bekommen. Nachdem Zöchling die 65 Mio. Euro - andere Quellen würden von 78 Mio. sprechen - nicht zurückbekommen habe, biete er die Aktien nun Banken und anderen Interessenten zum Kauf an, hieß es.

Ein Sprecher Pierers ließ gegenüber der APA wissen, dass derzeit "kein Geldgeber der Pierer Konzerngesellschaft mbH eine fällige Forderung und ein Recht, Sicherheiten, die ihm seitens der Pierer Konzerngesellschaft mbH eingeräumt wurden, zu verwerten oder eine derartige Verwertung einzuleiten" habe. Bisher wisse man nichts von Verwertungsversuchen. "Gegenüber sämtlichen unzulässigen Verwertungsversuchen" wolle man gerichtliche Schritte einleiten.

  

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Spannung vor Entscheidung über KTM-Zukunft

Bis 23. Mai müssen 600 Mio. Euro am Tisch liegen, sonst ist Konkurs unausweichlich

Die Spannung im KTM-Insolvenzverfahren steigt: Spätestens in einer Woche muss die 30-prozentige Barquote an die Gläubiger bei Sanierungsverwalter Peter Vogl erlegt worden sein. Das sind knapp 600 Mio. Euro, von denen bisher nicht bekannt ist, wie sie aufgebracht werden sollen. Passiert das nicht, ist ein Konkurs unausweichlich. Alle Akteure hatten sich zuletzt zwar wortkarg, aber optimistisch gezeigt, und auch die Börse scheint eher auf eine Rettung zu spekulieren.
Der Erlag der Quote ist der zweite Schritt im Sanierungsverfahren. Im ersten war am 25. Februar von den Gläubigern mehrheitlich der Sanierungsplan angenommen worden, wonach bis zum 23. Mai um 24 Uhr das Geld erlegt sein muss. Das sei ausnahmslos bindend, so Vogl gegenüber der APA. Anschließend habe noch die gerichtliche Bestätigung zu erfolgen. Eine Fristverlängerung sei gesetzlich ausgeschlossen, verstreiche die Frist sei das "Sanierungsverfahren sofort beendet" und das Konkursverfahren werde eröffnet.

Börse eher optimistisch

Da mit einem potenziellen Investor üblicherweise Verträge abgeschlossen werden, bevor das Geld fließt, und diese das Unternehmen wohl zu einer Ad-hoc-Mitteilung verpflichten würden, ist nicht damit zu rechnen, dass erst in einer Woche Klarheit über einen möglichen neuen (Mit)eigentümer herrscht. Die Börse scheint jedenfalls eher auf eine Rettung zu setzen: Die Aktie der KTM-Mutter Pierer Mobility, die seit der Sanierungsplantagsatzung Ende Februar - wenn auch mit Schwankungen - kontinuierlich bergab tendierte, hat sich seit Anfang Mai wieder leicht erholt und lag bei Börsenschluss am Donnerstag bei 17,22 Euro.

Bei der KTM-Prüfungstagsatzung im Jänner meldeten 1.200 Gläubiger Forderungen von rund 2,2 Mrd. Euro an, im Februar akzeptierten sie den Sanierungsplan, wonach sie 30 Prozent Barquote bekommen sollen. Zwar schoss der indische Miteigentümer Bajaj mehrfach Geld zu, um die Fortführung des Werks abzusichern, mit Anfang Mai wurde die Produktion aber erneut heruntergefahren, weil die Lieferketten unter der Insolvenz gelitten hatten und man keine Bauteile mehr hatte. Aktuell steht das Werk in Mattighofen still - geplant ist für drei Monate. Ob es dabei bleibt, ist abzuwarten.

  

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Zeitung: Großer Schritt in Richtung KTM-Rettung

Indischer Miteigentümer Bajaj soll großen Teil des für die Gläubigerquote nötigen Geldes zuschießen

Die Rettung des insolventen Motorradherstellers KTM dürfte einen großen Schritt näher gerückt sein. Wie die "Krone" am Samstag online berichtete, habe sich der indische Miteigentümer Bajaj ein Darlehen gesichert, mit dem ein großer Teil - 566 Mio. der nötigen 600 Mio. Euro - der Quote für die Gläubiger beglichen werden soll. Die Uhr tickt, denn bis spätestens 23. Mai müssen die 600 Mio. Euro bei Sanierungsverwalter Peter Vogl erlegt werden, sonst ist ein Konkurs unabwendbar.
Bajaj hat in den vergangenen Monaten immer wieder Geld in das Unternehmen gepumpt, insgesamt waren es 200 Mio. Euro. Nun habe sich Bajaj ein 566 Mio. Euro schweres Darlehen gesichert, berichtete die Krone unter Berufung auf die Plattform ndtvprofit.com, für das die US-Bank JPMorgan Chase, die DBS Bank aus Singapur und die Citigroup, deren Hauptsitz in New York ist, geradestehen würden. Bajaj würde damit wohl auch deutlich mehr Mitspracherecht im Unternehmen bekommen.

30-prozentige Quote muss bis Freitag bezahlt werden

Ende November 2024 war KTM insolvent geworden und hatte ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung beantragt. 1.200 Gläubiger meldeten Forderungen in der Höhe von rund 2,2 Mrd. Euro an. Am 25. Februar nahmen die Gläubiger im Landesgericht Ried im Innkreis mehrheitlich den Sanierungsplan an. Dieser sieht eine Barquote von 30 Prozent vor. Das Geld - rund 600 Mio. Euro - muss demnach bis 23. Mai um 24 Uhr bei Sanierungsverwalter Peter Vogl erlegt sein. Das sei ausnahmslos bindend, so Vogl gegenüber der APA. Anschließend habe noch die gerichtliche Bestätigung zu erfolgen. Eine Fristverlängerung sei gesetzlich ausgeschlossen. Verstreiche die Frist, sei das "Sanierungsverfahren sofort beendet" und das Konkursverfahren werde eröffnet.

Um dieses Geld aufzubringen, war ein Investor nötig. Bereits im Dezember hatte die KTM-Mutter Pierer Mobility die US-Investmentbank Citigroup mit einem Suchprozess beauftragt, der allerdings immer näher an die Deadline 23. Mai heranrückte - zu bedenken ist dabei auch, dass mit einem potenziellen Investor üblicherweise Verträge abzuschließen sind, bevor das Geld fließt. Bajaj war dabei immer als möglicher Investor im Rennen. Die Inder schossen nach der Insolvenz mehrfach Geld zu, um Neustart und Fortführung des Werks, das von 13. Dezember bis 17. März stillgestanden war, abzusichern. Mit Anfang Mai wurde die Produktion aber erneut heruntergefahren, weil die Lieferketten unter der Insolvenz gelitten hatten und man keine Bauteile mehr hatte. Aktuell steht das Werk in Mattighofen still, was für die Belegschaft mit Lohn- und Gehaltseinbußen verbunden ist. Ob es bei der Zwangspause bis August bleibt, ist abzuwarten.

  

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KTM-Rettung - Unternehmen meldet Finanzierungszusage für Sanierung
Zur Erfüllung der Quotenzahlung - Frist bis 23. Mai

--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Weitere Details zum bisherigen Verfahren (2. bis 4. Absatz) ---------------------------------------------------------------------
Die Pierer Mobility sowie der insolvente Motorradhersteller KTM haben nach eigenen Angaben Finanzierungszusagen zur Erfüllung der 30-Prozent-Barquote im KTM-Insolvenzverfahren erhalten. Das teilten die Unternehmen in einer Ad-hoc-Mitteilung in der Nacht auf Dienstag mit. Damit können die Quotenzahlungen - vorbehaltlich des Abschlusses der erforderlichen Verträge - bis zum festgesetzten Zeitpunkt am 23. Mai geleistet werden. Insgesamt geht es um rund 600 Mio. Euro.

  

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Auch Sanierungsverwalter Peter Vogl bestätigte inzwischen, dass ihm eine Finanzierungszusage zur Bezahlung der Quote vorliege, die mit Dienstag datiert sei. Insgesamt geht es um ca. 600 Mio. Euro, die bis 23. Mai bei Vogl einlangen müssen, um einen Konkurs abzuwenden.

  

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wieso steigt die Aktie dermaßen?

Der Inder wird finanziert nicht 800 mio und um die Kleinaktionäre zu beglücken, sondern wird sich seinen Teil über die Zinsen und nicht die Dividenden oder Kursgewinne zurück holen.

  

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>wieso steigt die Aktie dermaßen?
>
>Der Inder wird finanziert nicht 800 mio und um die
>Kleinaktionäre zu beglücken, sondern wird sich seinen Teil
>über die Zinsen und nicht die Dividenden oder Kursgewinne
>zurück holen.
>
>

Aktie hat den Großteil eh schon wieder abgegeben.
Wohl auch ausgeblendet, dass noch eine KE im Raum steht.

  

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KTM-Rettung - Bajaj stellt erforderliche Mittel zur Verfügung
Pierer scheidet aus Vorstand der Mutter Pierer Mobility aus

Der KTM-Miteigentümer Bajaj Auto International Holdings B.V. stellt die erforderlichen Mittel zur Verfügung, um die Quote an die Gläubiger des insolventen Motorradherstellers zu bezahlen und einen Konkurs der KTM AG und ihrer Töchter KTM Components GmbH und KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH abzuwenden. Das bestätigte das Unternehmen Donnerstagfrüh offiziell via Aussendung.
Bajaj gewährt der KTM demnach ein Darlehen in der Höhe von 450 Mio. Euro, weitere 150 Mio. Euro kommen von der Mutter Pierer Mobility. Zur Finanzierung der Quote im Rahmen der drei Restrukturierungspläne sind 525 Mio. Euro erforderlich.

Pierer scheidet aus Vorstand der Pierer Mobility aus

Der langjährige KTM-Chef Stefan Pierer scheidet nach Abschluss des Sanierungsverfahrens im Juni aus dem Vorstand der Mutter Pierer Mobility aus. Der Aufsichtsrat beruft Verena Schneglberger-Grossmann, die seit November 2015 für die Gruppe tätig ist, als neues Mitglied in den Vorstand, wo sie CEO Gottfried Neumeister unterstützt.

Bereits in der Nacht auf Dienstag hatte das Unternehmen bestätigt, dass es Finanzierungszusagen zur Erfüllung der 30-Prozent-Barquote im Insolvenzverfahren erhalten habe. Mit den Details hielt man sich aufgrund des laufenden Signing-Prozesses noch bedeckt, es galt aber als sicher, dass der Geldgeber der indische Miteigentümer Bajaj ist, der über die Pierer Bajaj AG an Pierer Mobility beteiligt ist. Die Nachricht hatte für Erleichterung im Innviertel und für ein Plus beim Aktienkurs von Pierer Mobility gesorgt.

  

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Im Original:

Wels, 22. Mai 2025


PIERER Mobility AG: Bajaj stellt PIERER Mobility AG und der KTM AG die erforderlichen Mittel zur Erfüllung der Sanierungsplanquoten bereit

Sanierungsplanquoten der KTM AG, der KTM Components GmbH und der KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH werden fristgerecht erfüllt
Veränderungen im Vorstand der PIERER Mobility AG


Wie angekündigt haben die Gläubiger der KTM AG, der KTM Components GmbH und der KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH am 25. Februar 2025 einer Restrukturierungsplanquote von 30% zugestimmt, zahlbar bis 23. Mai 2025. Der gesamte und endgültige Betrag, der zur Finanzierung der Quote im Rahmen der drei Restrukturierungspläne erforderlich ist, belief sich schließlich auf EUR 525 Mio.

Die Bajaj Auto International Holdings B.V. stellt die erforderlichen Mittel zur Verfügung, um die Fortführung der KTM zu gewährleisten, indem sie die Quotenzahlung an die Gläubiger im Rahmen der Restrukturierung von KTM finanziert.

Zu diesem Zweck wird der KTM AG ein Darlehen in Höhe von EUR 450 Mio. gewährt. Ein weiterer Betrag in Höhe von EUR 150 Mio. wird der PIERER Mobility AG gewährt, die den erforderlichen Restbetrag zur Erfüllung der Quotenzahlungen an die KTM-Gesellschaften weiterleitet.

Stefan Pierer scheidet nach Abschluss des Sanierungsverfahrens im Juni 2025 aus dem Vorstand der PIERER Mobility AG aus. Der Aufsichtsrat beruft Verena Schneglberger-Grossmann, die seit November 2015 für die Gruppe tätig ist, als neues Mitglied in den Vorstand der PIERER Mobility AG und unterstützt damit den CEO Gottfried Neumeister.

  

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Keine Verwässerung

Keine KE zu niedrigem Kurs oder dergleichen - ich bin erstaunt.

Sicherheitenverträge hinsichtlich der Finanzierung der KTM AG abgeschlossen

Die PIERER Mobility AG („Gesellschaft“) schloss eine Garantievereinbarung sowie einen Aktienverpfändungsvertrag (gemeinsam die „Sicherheitenverträge“) mit Bajaj Auto International Holdings B.V., im Handelsregister (handelsregister) der niederländischen Handelskammer unter der Nummer 34285671 eingetragen („Bajaj“), ab. Bajaj ist 49,9%-Aktionärin der Pierer Bajaj AG, die wiederum rund 75% der Aktien an der Gesellschaft hält. Bajaj ist somit als nahestehender Rechtsträger im Sinne von § 95a AktG zu qualifizieren.



Die Sicherheitenverträge dienen der Besicherung eines Kreditvertrages, unter dem Bajaj der KTM AG einen Kredit in Höhe von EUR 450 Millionen eingeräumt hat (der „Kreditvertrag“). Mit den Mitteln aus dem Kreditvertrag soll die Sanierungsplanquote im Sanierungsverfahren der KTM AG erfüllt werden.



Durch die Sicherheitenverträge sind sämtliche Kapital-, Zins- und sonstigen Forderungen unter oder im Zusammenhang mit dem Kreditvertrag besichert. Die besicherten Forderungen betragen somit mehr als EUR 450 Millionen und überschreiten somit die Schwelle gemäß § 95a Absatz 5 AktG.



Gemäß den Bestimmungen der Garantievereinbarung garantiert die Gesellschaft und verschiedene anderen Gruppengesellschaften gegenüber Bajaj dafür, dass die KTM AG als Darlehensnehmer sämtliche Pflichten aus dem Kreditvertrag erfüllt, andernfalls die Garantiegeber Bajaj schadlos halten werden.



Zur Besicherung der Forderungen aus dem Kreditvertrag verpfändete die Gesellschaft zudem sämtliche von ihr gehaltenen Aktien an der KTM AG an Bajaj. Das entspricht 10.678.706 Aktien der KTM AG bzw. 100 % des ausstehenden Stammkapitals der KTM AG. Ein Verwertungsfall hinsichtlich dieser Aktien tritt bei Nichtzahlung einer gesicherten Verbindlichkeit ein.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Ergänzungen zu Eigentümerstruktur, Produktionsstart am 28. Juli ---------------------------------------------------------------------
Der KTM-Miteigentümer Bajaj Auto International Holdings B.V. stellt die erforderlichen Mittel zur Verfügung, um die Quote an die Gläubiger des insolventen Motorradherstellers zu bezahlen und einen Konkurs der KTM AG und ihrer Töchter KTM Components GmbH und KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH abzuwenden. Das bestätigte das Unternehmen Donnerstagfrüh offiziell via Aussendung. Im Gegenzug wird Bajaj die Mehrheit an Pierer Mobility übernehmen, Stefan Pierer scheidet aus.

Bajaj gewährt der KTM demnach ein Darlehen in der Höhe von 450 Mio. Euro, weitere 150 Mio. Euro kommen von der Mutter Pierer Mobility. Zur Finanzierung der Quote im Rahmen der drei Restrukturierungspläne sind 525 Mio. Euro erforderlich, hinzu kommen noch Gerichtskosten etc.

Bajaj will 100-Prozent-Mehrheit an Pierer Bajaj übernehmen

Bajaj wird - vorbehaltlich der regulatorischen Genehmigungen - die 100-Prozent-Mehrheit an der Pierer Bajaj übernehmen. Dieses Gemeinschaftsunternehmen von Stefan Pierer und den Indern hält derzeit 74,18 Prozent der KTM-Mutter Pierer-Mobility. An der Pierer Bajaj wiederum sind derzeit Stefan Pierers Pierer Industrie AG zu 50,1 Prozent und die Bajaj Auto International Holdings B.V. in den Niederlanden zu 49,9 Prozent beteiligt. Künftig hätte nun Bajaj das Sagen. Die Pierer Mobility AG habe eine Garantievereinbarung sowie einen Aktienverpfändungsvertrag mit der niederländischen Bajaj Auto International Holdings B.V. geschlossen, hieß es in einer Ad-hoc-Mitteilung am Mittwoch.


"Heute haben wir die Chance bekommen, die Geschichte von KTM fortzuschreiben", so KTM-CEO Gottfried Neumeister in einer Stellungnahme. Die bestehenden Standorte, insbesondere das Stammwerk in Mattighofen/Munderfing, bleiben "die Basis für unseren zukünftigen Erfolg", so der Vorstandschef. Er empfinde "tiefe Dankbarkeit und Demut" gegenüber allen, die "diese neue, zweite Chance" mitermöglicht hätten. Explizit bedankte sich der CEO auch bei Stefan Pierer, der "den Grundstein für eine der bekanntesten Motorradmarken der Welt gelegt" habe.

Pierer scheidet aus Vorstand der Pierer Mobility aus

Der langjährige KTM-Chef Stefan Pierer scheidet nach Abschluss des Sanierungsverfahrens im Juni aus dem Vorstand der Mutter Pierer Mobility aus. Der Aufsichtsrat beruft Verena Schneglberger-Grossmann, die seit November 2015 für die Gruppe tätig ist, als neues Mitglied in den Vorstand, wo sie CEO Gottfried Neumeister unterstützt.

Bereits in der Nacht auf Dienstag hatte das Unternehmen bestätigt, dass es Finanzierungszusagen zur Erfüllung der 30-Prozent-Barquote im Insolvenzverfahren erhalten habe. Mit den Details hielt man sich aufgrund des laufenden Signing-Prozesses noch bedeckt, es galt aber als sicher, dass der Geldgeber der indische Miteigentümer Bajaj ist, der über die Pierer Bajaj AG an Pierer Mobility beteiligt ist. Die Nachricht hatte für Erleichterung im Innviertel und für ein Plus beim Aktienkurs von Pierer Mobility gesorgt.

Deadline für Quote am Freitag

Ende November 2024 war KTM insolvent geworden und beantragte ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung. 1.250 Lieferanten und Banken sowie 2.600 Dienstnehmer meldeten Forderungen in der Höhe von rund 2,2 Mrd. Euro an. Der am 25. Februar von den Gläubigern mehrheitlich angenommene Sanierungsplan sieht eine Barquote von 30 Prozent vor. Das Geld - rund 600 Mio. Euro - muss demnach bis 23. Mai um 24 Uhr bei Sanierungsverwalter Peter Vogl erlegt sein, ansonsten wäre ein Konkurs unausweichlich.

Um dieses Geld aufzubringen, war ein Investor nötig. Bereits im Dezember hatte die KTM-Mutter Pierer Mobility die US-Investmentbank Citigroup mit einem Suchprozess beauftragt. Bajaj war dabei immer eine Option. Das indische Familienimperium schoss nach der Insolvenz bereits mehrfach Geld zu, um Neustart und Fortführung des Werks, das von 13. Dezember bis 17. März stillgestanden war, abzusichern. Mit Anfang Mai wurde die Produktion allerdings erneut heruntergefahren, weil die Lieferketten unter der Insolvenz gelitten hatten und man keine Bauteile mehr hatte. Am 28. Juli soll die Produktion wieder hochgefahren werden.

  

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KTM-Rettung: Standorte und Jobs sollen erhalten bleiben


--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Neufassung, durchgehend mit Ergänzungen ---------------------------------------------------------------------
Der insolvente Motorradhersteller KTM ist gerettet. Miteigentümer Bajaj stellt die erforderlichen Mittel zur Verfügung, um die Quote an die Gläubiger der KTM AG und ihrer Töchter KTM Components GmbH und KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH zu bezahlen. Das bestätigte das Unternehmen Donnerstagfrüh offiziell via Aussendung. Im Gegenzug wird Bajaj die Mehrheit an Pierer Mobility übernehmen, Stefan Pierer scheidet aus. Arbeitsplätze und Werke im Innviertel sollen erhalten bleiben.

Die Bajaj Auto International Holdings B.V. - eine niederländische Tochter des indischen Familienimperiums Bajaj - gewährt der KTM demnach ein Darlehen in der Höhe von 450 Mio. Euro, weitere 150 Mio. Euro kommen von der KTM-Mutter Pierer Mobility. Zur Finanzierung der Quote im Rahmen der drei Restrukturierungspläne sind 525 Mio. Euro erforderlich, hinzu kommen noch Gerichtskosten etc. Bajaj hat im Zuge des Sanierungsverfahrens bereits mehrmals Geld zugeschossen, um das Werk zu erhalten, insgesamt 200 Mio. Euro.

Bajaj will 100-Prozent-Mehrheit an Pierer Bajaj übernehmen

Bajaj wird - vorbehaltlich der regulatorischen Genehmigungen - die 100-Prozent-Mehrheit an der Pierer Bajaj übernehmen. Dieses Gemeinschaftsunternehmen von Stefan Pierer und den Indern/Niederländern hält derzeit 74,18 Prozent der KTM-Mutter Pierer-Mobility. An der Pierer Bajaj wiederum sind derzeit Stefan Pierers Pierer Industrie AG zu 50,1 Prozent und die Bajaj Auto International Holdings B.V. zu 49,9 Prozent beteiligt. Die Pierer Mobility AG habe eine Garantievereinbarung sowie einen Aktienverpfändungsvertrag mit der niederländischen Bajaj Auto International Holdings B.V. geschlossen, hieß es in einer Ad-hoc-Mitteilung am Mittwoch. Künftig hätte damit nun wohl Bajaj bei KTM das Sagen.


"Heute haben wir die Chance bekommen, die Geschichte von KTM fortzuschreiben", so KTM-CEO Gottfried Neumeister in einer Stellungnahme. Die bestehenden Standorte, insbesondere das Stammwerk in Mattighofen/Munderfing, bleiben "die Basis für unseren zukünftigen Erfolg", so der Vorstandschef. Er empfinde "tiefe Dankbarkeit und Demut" gegenüber allen, die "diese neue, zweite Chance" mitermöglicht hätten. Explizit bedankte sich der CEO auch bei Stefan Pierer, der "den Grundstein für eine der bekanntesten Motorradmarken der Welt gelegt" habe.

Pierer scheidet aus Vorstand der Pierer Mobility aus

Der langjährige KTM-Chef Stefan Pierer scheidet nach Abschluss des Sanierungsverfahrens im Juni aus dem Vorstand der Mutter Pierer Mobility aus. Der Aufsichtsrat beruft Verena Schneglberger-Grossmann, die seit November 2015 für die Gruppe tätig ist, als neues Mitglied in den Vorstand, wo sie CEO Gottfried Neumeister unterstützt. Wenn Bajaj das Gemeinschaftsunternehmen Pierer Bajaj zur Gänze übernimmt, ist der Ex-Chef aber auch als Eigentümer (fast) Geschichte. Er wäre dann nur mehr mit 0,09 Prozent über seine Pierer Konzerngesellschaft an der Pierer Mobility beteiligt.

Deadline für Quote am Freitag

Ende November 2024 war KTM insolvent geworden und beantragte ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung. 1.250 Lieferanten und Banken sowie 2.600 Dienstnehmer meldeten Forderungen in der Höhe von rund 2,2 Mrd. Euro an. Der am 25. Februar von den Gläubigern mehrheitlich angenommene Sanierungsplan sieht eine Barquote von 30 Prozent vor. Das Geld muss demnach bis 23. Mai um 24 Uhr bei Sanierungsverwalter Peter Vogl erlegt sein, ansonsten wäre ein Konkurs unausweichlich. Um das Geld aufzubringen, war ein Investor nötig. Bereits im Dezember hatte die KTM-Mutter Pierer Mobility die US-Investmentbank Citigroup mit einem Suchprozess beauftragt. Bajaj war dabei immer eine Option.

Die Produktion von KTM war Anfang Mai heruntergefahren worden, weil die Lieferketten unter der Insolvenz gelitten hatten und man keine Bauteile mehr hatte. Am 28. Juli soll die Produktion in vollem Umfang wieder hochgefahren werden.

  

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KTM-Chef Neumeister: "Es war ein Kampf"

Standorte und Jobs im Innviertel abgesichert - Dank an Sozialpartner und an Pierer

Nach der Rettung der insolventen KTM herrscht auch bei CEO Gottfried Neumeister Erleichterung: "Es war ein Kampf, den wir geführt haben. Und er war Gott sei Dank erfolgreich." Er versichert im Gespräch mit der APA, dass die Standorte und Arbeitsplätze in Mattighofen und Munderfing erhalten bleiben. Strategisch will er sich stärker auf das Kerngeschäft und die Marken KTM, Husqvarna und GasGas konzentrieren. Zentral werde aber auch weiterhin der Motorsport bleiben.
"Ich kann ganz klar sagen, dass die bestehenden Standorte, insbesondere unsere Stammwerke in Mattighofen und Munderfing, die Basis für unseren zukünftigen Erfolg bleiben werden. Damit werden wir weiterhin ein wichtiger Arbeitgeber für die gesamte Region sein. Es war im Laufe des Insolvenzverfahrens oberstes Ziel, die Arbeitsplätze hier zu sichern", sagte Neumeister. "Wir haben auch einen Weg gewählt, der es uns ermöglicht hat, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns zu behalten. Dabei haben uns Arbeiterkammerpräsident Andreas Stangl und die Gewerkschaft unterstützt. Wir haben gemeinsam mit dem Betriebsrat eine Betriebsvereinbarung erarbeitet, die uns ermöglicht hat, diese Kündigungen zu vermeiden. Diesen Weg werden wir mit unserem Partner auch in Zukunft fortsetzen."

Bajaj könnte sich operativ stärker einbringen

Ob er ausschließen könne, dass die Produktion nach Indien verlagert wird? Neumeister bejaht. "Bajaj "steht zu den beiden Standorten hier und setzt ganz massiv auf das Know-how und die Begeisterung der Mitarbeiter." Allerdings stehen Veränderungen in der Konzernstruktur an: "Bajaj beabsichtigt, eine alleinige Mehrheitsbeteiligung an der Pierer Bajaj AG zu erwerben. Diese kann aber erst nach Erhalt der regulatorischen Freigaben, insbesondere Kartell- und Übernahmekommission, in Kraft treten. Das heißt, bis dorthin wird sich gar nichts ändern. Und nach einer erfolgten Freigabe wird es zu einer Neuordnung der Eigentumsverhältnisse und einer Änderung der Kontrolle kommen."

Sobald die Übernahme in trockenen Tüchern ist, ist davon auszugehen, dass sich Bajaj im operativen Geschäft stärker einbringen wird. Neumeister lässt das offen. "Im Moment dürfen sie es aus den regulatorischen Gründen gar nicht." Aber wichtig sei ihm: "Die KTM AG wird mit ihren Marken KTM, Husqvarna und GasGas weiterhin eigenständig agieren. Wir werden die Synergien zwischen der KTM AG und unserem Partner im Sinne einer strategischen Partnerschaft nutzen, aber im Fokus bleiben die wirtschaftlichen Interessen der einzelnen Unternehmen."

Dank an Stefan Pierer

Der langjährige KTM-Chef Stefan Pierer, der in den kommenden Tagen aus dem Vorstand der KTM-Mutter Pierer Mobility ausscheide, habe "den Grundstein für eine der bekanntesten Motorradmarken der Welt gelegt, die über eine ganz besondere Community verfügt", deshalb gebühre ihm "Dank, Wertschätzung und Anerkennung". Dass Pierer sich zurückziehe, habe man bereits vor der Insolvenz beschlossen, es sei ein "geordneter Rückzug" gewesen, betonte Neumeister.

Er selbst will an der Strategie des Unternehmens schrauben und sich stärker auf die drei Marken KTM, Husqvarna und GasGas konzentrieren: "Ich werde ganz klare Schwerpunkte setzen. Reduktion der Komplexität sowie Fokus auf unsere Kunden und auf Qualität." Es sei bereits eine bewusste Entscheidung gewesen, sich aus dem Fahrradgeschäft zurückzuziehen, sich von der MV Agusta-Beteiligung wieder zu trennen und den Vertrieb für die Marke CFMoto nicht mehr fortzuführen.

Produktionsstart Ende Juli

Die Lagerbestände habe man weltweit schneller als erwartet abgebaut "und wir haben eine sehr gute und stabile Endkundennachfrage. Deswegen ist es auch eine Notwendigkeit, dass wir am 28. Juli mit allen vier Bändern voll durchstarten." Die Produktion, die derzeit stillsteht, soll daher wie geplant wieder voll hochfahren.

Die getroffene Lösung sei "am Ende die beste", ist Neumeister überzeugt. Sie "bedeutet auch Kontinuität. Wir arbeiten schon seit 17 Jahren mit Bajaj sehr erfolgreich zusammen." Nichts ändern soll sich auch an der Bedeutung des Motorsports für das Unternehmen: "Motorsport ist Kern der Marke KTM. Motorsport und Innovationen gehören für uns untrennbar zusammen. Entwicklungen aus dem Motorsport verbessern unsere Serienfahrzeuge. Deswegen bleibt der Rennsport ein ganz, ganz wichtiger Treiber für die Markenbegeisterung von KTM, Husqvarna und GasGas."

  

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Sanierungspläne der KTM bestätigt


Das Landesgericht Ried im Innkreis hat am Freitag die Sanierungspläne der KTM AG und deren Töchterunternehmen bestätigt, teilte KTM Freitagabend mit. Zuvor hatte der indische Miteigentümer Bajaj 525 Mio. Euro für die 30-prozentige Gläubigerquote auf das Treuhandkonto des Insolvenzverwalters Peter Vogl überwiesen, berichtete die Tageszeitung "Oberösterreichische Nachrichten" online. Kommt es innerhalb von zwei Wochen zu keinem Rekurs, ist das Sanierungsverfahren abgeschlossen.

  

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https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20250523_OTS0125/ktm-ag-sanierungsplaene-bestaeti gt

Mattighofen (OTS) -
Das Landesgericht Ried im Innkreis hat die Sanierungspläne der KTM AG, und auch der Töchterunternehmen KTM Components GmbH und der KTM Forschungs- und Entwicklungs GmbH bestätigt. Mit dieser Entscheidung ist der zentrale Schritt zur Zukunftssicherung des Unternehmens erreicht und es bleibt ein wichtiger Arbeitgeber in Oberösterreich und der Region. Die KTM AG bedankt sich bei allen Beteiligten für die konstruktive Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen. Die Rechtskraft der Bestätigungsbeschlüsse und damit die Aufhebung der Sanierungsverfahren bleibt noch abzuwarten.

  

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Wels, 22. Mai 2025

PIERER Mobility AG: Pierer und Bajaj schließen Call-Optionsvereinbarung ab, die einen künftigen
Kontrollwechsel ermöglicht

Die Pierer Bajaj AG ist die Mehrheitsaktionärin der PIERER Mobility AG. Pierer Industrie AG ist zu 50,1% an der Pierer Bajaj
AG beteiligt. Die übrigen 49,9% werden von der Bajaj Auto International Holdings B.V. („Bajaj BV“) gehalten.
Die Pierer Industrie AG hat heute mit der Bajaj BV eine Call-Optionsvereinbarung abgeschlossen, welche es der Bajaj BV
ermöglicht, bis Ende Mai 2026 die Anteile der Pierer Industrie AG an der Pierer Bajaj AG und somit indirekt die Kontrolle über
die PIERER Mobility AG zu erwerben. Ein derartiger Kontrollwechsel erfordert regulatorische Freigaben. Erst nach Vorliegen
sämtlicher regulatorischer Freigaben können Aktien unter dieser Call-Option an die Bajaj BV übertragen werden.
Bis zum Erhalt dieser Freigaben bleibt die derzeitige Kontrollsituation jedenfalls unverändert aufrecht.

https://www.wienerborse.at/news/?c93603%5Bfile%5D=47feGyz5GF9yvjzRzDDsWw&cHash=0d705b9710 3f8794e25961d00cf13da0

  

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Pierer Mobility erwartet nach KTM-Sanierung weniger Umsatz für 2025

Sanierungsgewinn von 1,2 Mrd. Euro soll Betriebsergebnis (EBIT) ins Plus drehen - Normalisierung des Lagerbestands erwartet - Verlust 2024 bei 1,079 Mrd. Euro

Nach der Rettung des insolventen Motorradherstellers KTM blickt das börsenotierte Mutterunternehmen Pierer Mobility verhalten auf die Geschäftsentwicklung im Gesamtjahr 2025. Der Umsatz dürfte im Zuge der Produktionsunterbrechungen deutlich unter dem Vorjahr bleiben. Aufgrund der anhaltenden Nachfrage sollte sich der Lagerbestand bei KTM selbst sowie bei den Händlern und Importeuren aber normalisieren, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.
Die erzielte Absatzmenge trotz der Schwierigkeiten sei "erfreulich" gewesen und habe zu einem Abbau der Lagerbestände beigetragen. In Summe stand die Produktion allerdings für sechs Monate still. Die Wiederaufnahme der Vollproduktion ist mit Ende Juli geplant, "jedoch können die Rückstände aufgrund der Saisonalität des Geschäfts nicht kompensiert werden", schreibt Pierer Mobility.

Die fehlende Betriebsleistung lastete auf dem Betriebsergebnis (EBIT), das bei der heutigen Bekanntgabe der endgültigen Zahlen für 2024 mit minus 1,184 Mrd. Euro beziffert wurde. Ein Sanierungsgewinn in Höhe von 1,2 Mrd. Euro dürfte das EBIT 2025 aber wieder ins Plus hieven. Auch das Eigenkapital (2024: minus 193,7 Mio. Euro) solle dadurch wieder "deutlich im hohen dreistelligen Millionenbereich" ins Plus drehen. Die Produktionskapazitäten seien aufgrund vergangener Investitionen gesichert, die Standorte in Mattighofen und Munderfing dadurch abgesichert, so das Unternehmen.

Im Zuge der KTM-Rettung hat der Miteigentümer Bajaj die nötigen Mittel zur Verfügung gestellt, um die Quote an die Gläubiger der KTM AG und ihrer Töchter KTM Components GmbH und KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH zu zahlen. 450 Mio. Euro wurden in Form eines Darlehens der niederländischen Bajaj-Tochter Bajaj Auto International Holdings B.V. eingebracht, weitere 150 Mio. Euro kamen von Pierer Mobility. Insgesamt sind für die Finanzierung der Quote der drei Finanzierungspläne 525 Mio. Euro nötig.

Knapp 1,1 Mrd. Euro Verlust im Jahr 2024

Laut endgültigen Ergebnissen hat Pierer Mobility 2024 einen Umsatzeinbruch von 29,4 Prozent auf 1,879 Mrd. Euro und einen Verlust von 1,0799 Mrd. Euro geschrieben. Das Ergebnis vor Steuern lag bei minus 1,2766 Mrd. Euro. Die Nettoverschuldung stieg von 775,9 Mio. auf 1,642 Mrd. Euro, das Eigenkapital sank auf minus 193,7 Mio. Euro (2023: plus 909,3 Mio. Euro). Die Beschäftigtenzahl belief sich Ende 2024 auf 5.310 (minus 14,1 Prozent), davon 4.099 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Österreich.

  

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KTM - X-Bow bekommt neue Eigentümer
Straßenzulassungen und Offroad ausbauen - keine Auswirkungen auf Sanierungsverfahren

Die KTM Sportcar GmbH mit Sitz in Mattighofen (Bezirk Braunau) - ein Tochterunternehmen der in Sanierung befindlichen KTM AG - bekommt neue Eigentümer. Die Gesellschaft, deren einziges Produkt der Supersportwagen KTM X-Bow ist, soll zu 100 Prozent an eine "international erfahrene Investorengruppe" gehen, zu der es vorerst keine weiteren Auskünfte geben werde, konkretisierte das Unternehmen eine Presseaussendung am Montag.
Die - vorbehaltlich der Zustimmung bzw. Nicht-Untersagung durch Gremien und Behörden - neuen Eigentümer werden den Focus auf Technologie und Innovationen, Internationalisierung und Ausbau der X-Bow-Modellfamilie legen. Insbesondere die Bereiche der straßenzugelassenen Supersportwagen sowie der künftig neu geschaffene Offroad-Bereich sollen gestärkt und ausgebaut werden. "Die Grundlage für den nächsten Entwicklungsschritt ist damit gelegt", erklärte KTM-Sportcar-Geschäftsführer Michael Wölfling.

Der Verkauf habe weder Auswirkungen auf den Standort in Mattighofen noch auf die Geschäftsführung und Mitarbeiter. "Alles läuft in geordneten Bahnen weiter. Der Verkauf der X-Bow-Aktivitäten hat keinerlei Auswirkungen auf das Sanierungsverfahren", hieß es auf APA-Nachfrage. Die KTM AG bleibe der KTM Sportcar GmbH weiterhin als Lizenzgeber des Markennamens verbunden.

  

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Pierer Mobility: Zöchling und Bajaj scheiden aus Aufsichtsrat aus
Zwischen dem langjährigen KTM-Chef Pierer und Remus-Chef Zöchling soll es zuletzt Ungereimtheiten gegeben haben

Beim börsennotierte KTM-Mutterunternehmen Pierer Mobility stehen Veränderungen im Aufsichtsrat an. Der Vorsitzende Stephan Zöchling, sein Stellvertreter Rajiv Bajaj und Friedrich Roithner legen ihre Aufsichtsratsmandate mit der nächsten ordentlichen Hauptversammlung am 23. Juni 2025 zurück. Es werden sich Dinesh Thapar (CFO der Bajaj Auto Limited) sowie die Rechtsanwälte Ernst Chalupsky und Ewald Oberhammer der Wahl für die Nachfolge stellen, so das Unternehmen Montagnacht.

  

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KTM-Sanierung abgeschlossen - Gläubiger erhalten 30 Prozent Quote
Unternehmen nun auf Hochfahren der Produktion Ende Juli und Neuausrichtung des Unternehmens konzentriert

Die Sanierung der drei Tochterfirmen der Pierer Mobility, KTM AG, KTM Components GmbH und KTM Forschungs & Entwicklungs GmbH, ist rechtskräftig abgeschlossen. Das Landesgericht Ried im Innkreis hat ihre Sanierungspläne nach Ablauf der zweiwöchigen Rekursfrist bestätigt, heißt es in einer Aussendung der Pierer Mobility am Dienstag. Die Gläubiger erhalten nun die vereinbarte Quote in Höhe von 30 Prozent der anerkannten Forderungen.
"Nun liegt unser Fokus auf dem Hochfahren der Produktion Ende Juli und der Neuausrichtung der Gruppe", schreibt Gottfried Neumeister, CEO der Pierer Mobility AG, in der Aussendung. "Besonderen Dank, Anerkennung und Wertschätzung" sprach er Ulla Reisch aus, die die betroffenen Unternehmen "nicht nur durch ihre Expertise, sondern auch durch ihren unermüdlichen Einsatz durch diese drei Verfahren geleitet hat".

  

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>"Besonderen Dank, Anerkennung und Wertschätzung" sprach er
>Ulla Reisch aus, die die betroffenen Unternehmen "nicht nur
>durch ihre Expertise, sondern auch durch ihren unermüdlichen
>Einsatz durch diese drei Verfahren geleitet hat".

Den Dank hätte er den Lieferanten aussprechen müssen, die um 70% umgefallen sind...

  

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Pierer Mobility ordnete nach KTM-Insolvenz Aufsichtsrat neu
AR-Chef Zöchling verließ Gremium - KTM vor Insolvenz mit zahlreichen Kontokorrentkrediten

Die börsennotierte KTM-Mutter Pierer Mobility hat nach dem Abschluss des Sanierungsverfahrens den Aufsichtsrat umgebaut. Der bisherige Vorsitzende Stephan Zöchling verlässt das Kontrollgremium, ebenso sein bisheriger Stellvertreter Rajiv Bajaj sowie Friedrich Roithner. Neu in den Aufsichtsrat wurden Dinesh Thapar, der CFO der Bajaj Auto Limited, sowie die Rechtsanwälte Ernst Chalupsky und Ewald Oberhammer gewählt.
Die Insolvenz der Pierer-Mobility-Tochter KTM ist mittlerweile rechtskräftig abgeschlossen. Der indische Miteigentümer Bajaj Auto International Holdings B.V. - eine niederländische Tochter des indischen Familienimperiums Bajaj - hat 525 Mio. Euro zugeschossen, um die Quote für die Gläubiger zu bedienen. Dafür will Bajaj aber, vorbehaltlich der regulatorischen Genehmigungen, die 100-prozentige Mehrheit an der Pierer Bajaj übernehmen. Dieses Gemeinschaftsunternehmen von Stefan Pierer und den Indern/Niederländern hält derzeit 74,9 Prozent an der KTM-Mutter Pierer-Mobility.

Der scheidende Aufsichtsratsvorsitzende Zöchling war erst im Jänner zum Chef des Kontrollgremiums gewählt worden. Zwischenzeitlich war er auch als möglicher Investor im Gespräch, zuletzt soll es aber ein Zerwürfnis mit Stefan Pierer gegeben haben, der sich mittlerweile aus der operativen Führung von KTM zurückgezogen hat und das auch bei der Pierer Mobility heuer tun wird.

Zahlreiche Kontokorrentkredite vor Insolvenz

CEO Gottfried Neumeister nannte in der Hauptversammlung neben verlustbringenden Geschäftsbereichen durch Pierer New Mobility und MV Augusta, der Händlervorfinanzierung von bis zu 360 Tagen, gestiegenen Produktionskosten und hohen Lagerständen bei Händlern auch eine instabile Finanzierungsstruktur mit Kontokorrentkrediten als Insolvenzursache, berichtete der Interessenverband für Anleger (IVA). Im Zuge der Restrukturierung wurden Produktionsvolumen und Personalstand in Mattighofen reduziert, Lagerbestände verkauft, das Fahrradsegment heruntergefahren, das Closing für den Verkauf von MV-Augusta ist im Sommer geplant und die X-Bow-Aktivitäten gehen an eine internationale Investorengruppe. Insgesamt würden sich die Bestände besser abbauen als erwartet, berichtete der CEO, ab 2027 rechnet er mit einem positiven Ebit.

Der IVA stellte den Antrag auf Einzelentlastung von Vorstand und Aufsichtsrat. Dabei gab es für CEO Neumeister deutlich weniger Gegenwind als für seinen Vorgänger Stefan Pierer: Bei 2,17 Mio. abgegebenen Stimmen waren bei Pierer rund 489.000 gegen eine Entlastung, bei Neumeister waren es bei 1,8 Mio. gültigen Stimmen nur 85.450 Ablehnungen - für IVA-Vorstand Florian Beckermann war dieses Ergebnis angesichts Pierers Rolle in der Insolvenz naheliegend. Auch sonst brachte die HV wenig Überraschendes zutage. "Es war mehr eine Pflichtübung mit wenig Neuigkeiten", so Beckermann. "Die Gesellschaft muss nun in die Zukunft schauen. Die gesellschaftsrechtliche Abbildung des weiteren Einstiegs von Bajaj ist noch offen".

  

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Oberhammer wurde Aufsichtsratschef bei KTM-Mutter Pierer
Stellvertretender Vorsitzender ist der Bajaj-Auto-Manager Srinivasan Ravikumar

Ewald Oberhammer ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der KTM-Mutter Pierer Mobility. Der aus Tirol stammende Rechtsanwalt war am Montag bei der Hauptversammlung in den Aufsichtsrat gewählt worden und wurde von dem Gremium zum Vorsitzenden gekürt, schreiben die "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN). Stellvertretender Vorsitzender ist der Bajaj-Auto-Manager Srinivasan Ravikumar, der seit 2022 im Kontrollgremium ist.
Weitere Aufsichtsratsmitglieder sind Bajaj-Auto-Finanzchef Dinesh Thapar, der ebenso neu im Gremium ist wie Rechtsanwalt Ernst Chalupsky. Verlängert wurden die Mandate von Iris Filzwieser und Michaela Friepeß.

  

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Der Corporate Credit Monitor Austria gibt eine kompakte Übersicht über das Kreditprofil ausgewählter österreichischer Emittenten.

In dieser Ausgabe wurden folgende Unternehmen aktualisiert: PIERER INDUSTRIE AG

https://www.erstegroup.com/en/research/report/de/SR453604


Ergebnisentwicklung
Am 30.06.2025 veröffentlichte die Pierer Industrie AG (PIAG) ihren Jahresfinanzbericht 2024.
Infolge der Entwicklungen bei ihrer Beteiligung PIERER Mobility (PMAG; inkl. v.a. KTM) hatte sie
am 25.11.2024 ein Restrukturierungsverfahren eingeleitet. Der vorgelegte Restrukturierungsplan
wurde am 20.02.2025 von den betroffenen Gläubigern angenommen. Da die PIAG keine
finanziellen Mittel hatte, um an der Sanierung der PMAG-Gruppe mitzuwirken, schien die
Abtretung ihrer PMAG-Anteile eine Bedingung für die PMAG-Sanierung. Die PMAG wurde daher
endkonsolidiert und als assoziertes Unternehmen dargestellt. Nun ist die v.a. als Autozulieferer
aktive Pankl-Gruppe (Pankl Racing, SHW) als fortgeführter Geschäftsbereich das operative
Hauptgeschäft der PIAG. Umsatz (EUR 887 Mio.; -5,4% J/J), EBITDA (EUR 61,4 Mio.; -46,1% J/J)
und Ergebnis (EUR -82,5 Mio.) des fortgeführten Geschäfts sanken 2024. Ein Faktor war die
Firmenwertabwertung (EUR 50,9 Mio.) bei SHW.
Kommentar zum Kreditprofil
Bezüglich der Aufstellung der Liquidität für die im Restrukturierungsplan vorgesehene 100%-ige
Rückzahlung aller vom Restrukturierungsverfahren betroffenen Verbindlichkeiten (EUR 247,5
Mio.) hält schon die PIAG-Aussendung vom 27.12.2024 fest: "Finanzierungsquellen sind sowohl
Mittelzuflüsse aus der Gesellschafterebene und auch aus einem Genussrecht betreffend den
Verkauf von Aktien an der Leoni AG. Weitere Mittel können auch durch die strategische
Vernetzung der SHW AG (Deutschland) und der Pankl Racing Systems AG (Österreich),
Tochtergesellschaften der Pankl AG, generiert werden. Dies kann zu einer (teilweisen)
Veräußerung von Beteiligungen führen." Das der PIAG von der Mutter Pierer Konzernges. mbH
2024 gewährte Genussrecht wurde per 31.12.2024 mit rd. EUR 265 Mio. bewertet. Am 15.11.2024
setzten wir die Einschätzung der PIAG-Anleihe aufgrund der Entwicklungen bei der KTM AG aus.
Unternehmensziele
Im Fokus des Kapitalmanagements ist die vollständige Befriedigung der Gläubigerinteressen. Der
Restrukturierungsplan sieht vor, dass Gläubiger der EUR 100 Mio.-Anleihe (ISIN:
AT0000A2JSQ5) eine Quote von 100%, zahlbar in zwei Raten (68,69% bis längstens 31.12.2026,
weitere 31,31% bis längstens 31.12.2027) erhalten. Zinsen sollen vereinbarungsgemäß gezahlt
werden. Im Rahmen der Sanierung der PMAG-Gruppe durch den bisherigen Partner Bajaj hat die
PIAG am 22.05.2025 mit der Bajaj Auto Intl. Holdings eine Call-Optionsvereinbarung über alle von
PIAG gehaltenen Anteile (per 31.12.2024: 50,1%) an der PIERER Bajaj AG (=gemeinsame
Holding der PMAG) abgeschlossen. Die Option ermöglicht Bajaj, bis Ende Mai 2026 von der PIAG
zu diesem Zeitpunkt gehaltenen Anteile an der PIERER Bajaj AG und somit mittelbar die
gehaltenen Anteile an der PMAG jederzeit zu einem Kaufpreis von rd. EUR 50 Mio. zu erwerben.
Am 03.06.2025 übte Bajaj die Option über 26% der Anteile aus.
Risiken
Hinsichtlich der Umsetzung des Restrukturierungsplans ist im PIAG-Jahresfinanzbericht 2024
angeführt: "Der Vorstand geht mit überwiegender Wahrscheinlichkeit davon aus, dass die
Umsetzung der im Restrukturierungsplan vorgesehenen Maßnahmen, zeitgerecht und in dem
geplanten Ausmaß erfolgen kann, wenngleich die Umsetzung dieser Maßnahmen mit
Unsicherheiten behaftet ist. Insbesondere in Bezug auf die Umsetzung der im
Restrukturierungsplan vorgesehenen Veräußerung von Anteilen an verbundenen Unternehmen,
ist die Gesellschaft von Umständen abhängig, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen."

  

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>Pierer Industrie - Jahresfinanzbericht 2024
>
>https://www.piererindustrie.at/wp-content/uploads/2025/07/Pierer-Industrie-AG_Jahresfinan zbericht-2024.pdf

Muss mich noch mehr einlesen, aber ich liste hier mal die Punkte, die ich interessant fand.

Seite 25

"Die Pierer Industrie AG hat mit 15.05.2024 die PiMa Beteiligungsverwaltung GmbH (100 % Anteil) mit einem
Stammkapital von EUR 10.000,00 gegründet. 50 % Anteile an der PiMa Beteiligungsverwaltung GmbH wurden
mit Kauf- und Abtretungsvertrag vom 27.05.2024 zum Buchwert von EUR 5.000,00 an die Mark Mateschitz
Beteiligungs GmbH verkauft. Weiters wurden der PiMa Beteiligungsverwaltung GmbH im Geschäftsjahr 2024
Gesellschafterzuschüsse in Höhe von TEUR 60.500 gewährt."

"Die Pierer Industrie AG hat zur teilweisen Bedeckung für einen Avalkredit der Robau Beteiligungsverwaltung
GmbH im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot Rosenbauer International AG eine Garantieerklärung
in Höhe von TEUR 40.000 abgegeben."

Seite 59

Im Hinblick auf das ausgewiesene Genussrecht in Höhe von TEUR
265.073 kann aufgrund vertraglicher Regelungen das Ausfallrisiko ebenfalls als gering eingestuft werden.

<---Damit ist wohl das GR an Leoni gemeint, oder?


Seite 82

Im Zuge der Sanierung der PIERER Mobility Gruppe (einschließlich der KTMGruppe) durch die Bajaj-Gruppe, hat die Pierer Industrie AG am 22. Mai 2025 mit dem bisherigen Partner und
Minderheitsaktionär der Pierer Bajaj AG, der Bajaj Auto International Holdings BV, eine Call-Optionsvereinbarung über sämtliche von der Pierer Industrie AG gehaltenen Anteile abgeschlossen. Diese Option ermöglicht
Bajaj Auto International Holdings BV, bis Ende Mai 2026 von der Pierer Industrie AG zu diesem Zeitpunkt
gehaltenen Anteile an der gemeinsamen Holding der PIERER Mobility AG, der PIERER Bajaj AG und somit
mittelbar die gehaltenen Anteile an der PIERER Mobility AG jederzeit zu einem Kaufpreis von rund EUR 50
Millionen zu erwerben.
Am 3. Juni 2025 übte die Bajaj die Option über 26% der Anteile aus wodurch sich die an der PIERER Bajaj
AG gehaltenen Anteile von 50,1% auf 24,1% reduzieren werden. Die Durchführung der Anteilsübertragung
erfolgt im Zeitpunkt der Erfüllung von festgelegten Bedingungen. Das Management geht mit überwiegender
Wahrscheinlichkeit davon aus, dass die Bedingungen erfüllt werden.

Seite 83

Die PiMa Beteiligungs GmbH hält
66,67% der Anteile an der Robau Beteiligungsverwaltung GmbH. Die Pierer Industrie AG hält 50% der Anteile
an der PiMa Beteiligungs GmbH.
Am 17.4.2025 hat die Pierer Industrie AG eine Sicherungszessionsvertrag abgeschlossen und die Forderungen der Banken sowie begünstigten Gläubigern betreffend der 2,50% Anleihe in Höhe von TEUR 100.000,
des restlichen Schuldscheindarlehens in Höhe von TEUR 132.500 sowie der 2,95% Anleihe in Höhe von TEUR
15.000 gleichzeitig und gleichrangig zugunsten den Banken sowie begünstigten Gläubiger abgetreten.

Seite L-6

Umsatzverteilung von Pankl und SHW

Seite L-10/3.2

3.2 ENTWICKLUNG DER ETRAGSLAGE
Der fortgeführte Geschäftsbereich des Konzerns erzielte einen Umsatz von € 886,7 Mio. (Vorjahr:
€ 937,4 Mio.) und ein EBIT von € -59,0 Mio. (Vorjahr: € 47,3 Mio.). Die EBIT-Marge des fortgeführten
Geschäftsbereichs liegt mit -6,7 % zu 5,1 % unter dem Vorjahr. Der Rückgang des EBIT bzw. der EBITMarge ist unter anderem bedingt durch die Firmenwertabschreibung der CGU „SHW“ in Höhe von € 50,9
Mio. sowie der At-Equity Bewertung der PIERER Mobility AG für den Monat Dezember in Höhe von
€ -10,4 Mio. negativ beeinflusst. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit vor Abschreibungen (EBITDA)
war auch 2024 positiv und erreichte € 61 Mio. (-46 %). Das Ergebnis nach Steuern beträgt € -82,5 Mio.
(Vorjahr: € 13,0 Mio.).
Aufgrund der Endkonsolidierung der PIERER Mobility-Gruppe Ende November 2024 stellt die Pankl AG
als fortgeführter Geschäftsbereich des Konzerns nunmehr den operativen Hauptbereich der Pierer
Industrie-Gruppe dar, auf deren Entwicklung nachfolgend näher eingegangen wird.

Wie schon auf Konzernebene der Pierer Industrie AG erläutert,
war das Ergebnis auch auf Pankl AG Ebene durch die Abwertung des Firmenwerts der SHW AG in Höhe
von € 50,9 Mio. negativ beeinflusst

  

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Verfahren soll Übernahme von Pierer Mobility durch Bajaj Auto klären
Einleitung beschlossen - Übernahmekommission prüft mögliche Pflicht eines Angebots an alle Aktionäre

Die Übernahmekommission der Wiener Börse hat die Einleitung eines Verfahren beschlossen, in dem geprüft wird, ob für Bajaj Auto International Holding für die geplante Übernahme der Pierer Mobility AG ein Übernahmeangebot an alle Aktionärinnen und Aktionäre machen muss. Eine entsprechende Anlegerinformation wurde am Freitag auf der Elektronischen Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes (EVI) veröffentlicht.
Durch die Insolvenz und Sanierung von KTM könnte diese Pflicht auch entfallen, da durch das Sanierungsprivileg eine Ausnahme schlagend werden könnte. Diese Frage sei insbesondere zu prüfen, heißt es.

Dazu fügte Florian Beckermann als Vorstand des Interessenverbandes der Anleger (IVA) hinzu: "Manche Aktionäre spekulieren seit einiger Zeit auf Wertwunder bei Pierer Mobility, ein Teil nährt sich aus Hoffnung auf ein lukratives Übernahmeangebot. Die Übernahmekommission macht regelmäßig ihre Hausaufgaben auf dem Boden der Faktenlage, das Ergebnis bleibt abzuwarten."

  

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KTM mit starkem Absatz im ersten Halbjahr : Über 100.000 verkaufte Motorräder weltweit

Mattighofen (OTS) -


Im ersten Halbjahr 2025 hat KTM 50.286 Motorräder an Händler und Importeure ausgeliefert

Über 100.000 Motorräder wurden weltweit an Endkund:innen verkauft

Händler und Importeure: Die Nachfrage nach allen Marken ist global hoch

Wieder auf Erfolgskurs: KTM sucht wieder aktiv Mitarbeiter:innen

In ihrer herausforderndsten Zeit blickt die KTM AG auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2025 zurück. Mit 100.391 weltweit an Endkund:innen verkauften Motorrädern und 50.286 ausgelieferten Einheiten an Händler und Importeure übertraf das Unternehmen die eigenen Erwartungen. KTM bestätigt damit seine starke Position am globalen Motorradmarkt und die KTM-Community beweist damit ihre Treue und Freude an der Marke.

„Die letzten sechs Monate haben gezeigt, dass der Rückhalt der Motorrad-Community für die Marke KTM ungebrochen ist. Verantwortlich für die starke Marktposition sind unser Innovationsgeist, unser Know-how und unsere Leidenschaft – über 100.000 verkaufte Motorräder im ersten Halbjahr geben uns die Zuversicht, dass unsere Bikes auf der ganzen Welt beliebt sind und wir wieder auf dem richtigen Weg sind“, so CEO Gottfried Neumeister.

Aufgrund der positiven Verkaufszahlen in den ersten sechs Monaten konnte KTM die Lagerbestände deutlich reduzieren. Darüber hinaus ist es gelungen, die gesamte Lieferkette zu reaktivieren.

KTM intensiviert Mitarbeitersuche in Österreich und international
Im gesamten Unternehmen werden qualifizierte Fach- und Führungskräfte gesucht, insbesondere im Headquarter in Oberösterreich.

„Die letzten Monate haben uns gezeigt, dass wir nur dank unserer Mitarbeiter:innen so stark sind. KTM ist wieder auf Wachstumskurs und sucht damit auch intensiv nach begeisterten Mitarbeiter:innen für alle österreichischen und internationalen Standorte. Wer das Unternehmen rund um die Marke KTM aktiv mitgestalten möchte, findet bei uns einen Platz“, betont Gottfried Neumeister.

KTM bietet Bewerber:innen ein internationales Umfeld, sowie Unterstützung bei Umzügen und ihrem Start in der Region.

Kundenzufriedenheit und Qualität als zentrale Ziele
KTM richtet seinen Blick klar in die Zukunft. Im Fokus stehen Kundenzufriedenheit, Qualität und nachhaltiger Erfolg. Dafür muss man auch zuhören. Mit Initiativen wie „Orange Blood“ und dem partizipativen Format „Orange Board“ möchte KTM Kund:innen aktiv einbinden. Aus über 5.000 Bewerbungen wurde ein 15-köpfiges Gremium zusammengestellt, in dem Kund:innen dem Management Feedback geben und sich zu wesentlichen Themen offen austauschen können. Ziel ist es, praxisnahe Innovationen voranzutreiben, die Marke weiterzuentwickeln und aktuelle Branchentrends frühzeitig aufzugreifen.

Das neu gegründete Dealer Excellence Center unterstützt das weltweite Händlernetz und trägt zu einer noch stärkeren Kundenbindung bei.

„Wenn wir den Kunden ins Zentrum unseres Handelns stellen und uns auf Qualität und Differenzierung fokussieren, wird sich das in Zukunft im wirtschaftlichen Erfolg unseres Unternehmens widerspiegeln“, so Gottfried Neumeister abschließend.

  

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KTM sieht sich nach Sanierung "wieder auf Erfolgskurs"

100.391 verkaufte Maschinen im ersten Halbjahr 2025 - Lagerbestände reduziert - aktuell 30 Stellen ausgeschrieben - Produktion ab 28. Juli geplant

Der Motorradhersteller KTM, der im November 2024 Insolvenz angemeldet hatte und dessen Sanierungsverfahren im Juni abgeschlossen wurde, sieht sich mit im ersten Halbjahr weltweit 100.391 verkauften Maschinen an Endkunden "wieder auf Erfolgskurs". Vergleichszahlen von 2024 wurden nicht genannt. Weitere 50.286 Stück wurden an Händler und Importeure geliefert. Auch alle Lieferketten seien reaktiviert worden, teilte das Unternehmen mit. Die Produktion soll am 28. Juli starten.
Am 17. März 2025 war zum Abbau der Lagerbestände von rund 130.000 Stück nach dreimonatiger Fertigungspause das Werk zwar schrittweise wieder hochgefahren worden, die Produktion wurde aber wegen Problemen mit den Lieferketten ab Mai bis Ende Juli gestoppt.

Die positiven Verkaufszahlen und die Reduktion der Lagerbestände Richtung normales Niveau "geben uns die Zuversicht, dass wir wieder auf dem richtigen Weg sind", so CEO Gottfried Neumeister. So werde auch nach Personal für die österreichischen und internationalen Standorte gesucht. Aktuell seien 30 Stellen - großteils in Oberösterreich - ausgeschrieben. Die Tendenz sei aber steigend, hieß es auf Nachfrage. Neumeister wertete den "starken Absatz" im ersten Halbjahr auch als Zeichen dafür, "dass der Rückhalt der Motorrad-Community für die Marke KTM ungebrochen ist".

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Nähere Angaben von KTM zum Lagerbestand (2. Absatz) und offene Stellen (Untertitel, 3. Absatz) ---------------------------------------------------------------------
Der Motorradhersteller KTM, der im November 2024 Insolvenz angemeldet hatte und dessen Sanierungsverfahren im Juni abgeschlossen wurde, sieht sich mit im ersten Halbjahr weltweit 100.391 verkauften Maschinen an Endkunden "wieder auf Erfolgskurs". Vergleichszahlen von 2024 wurden nicht genannt. Weitere 50.286 Stück wurden an Händler und Importeure geliefert. Auch alle Lieferketten seien reaktiviert worden, teilte das Unternehmen mit. Die Produktion soll am 28. Juli starten.

Am 17. März 2025 war zum Abbau der Lagerbestände nach dreimonatiger Fertigungspause das Werk zwar schrittweise wieder hochgefahren worden, die Produktion wurde aber wegen Problemen mit den Lieferketten ab Mai bis Ende Juli gestoppt. "Wir konnten den Lagerbestand von Ende 2024 bis jetzt fast halbieren und liegen derzeit bei einem weltweiten Lagerbestand von rund 36.000 Motorrädern", teilte das Unternehmen auf APA-Nachfrage mit.

Die positiven Verkaufszahlen und die Reduktion der Lagerbestände Richtung normales Niveau "geben uns die Zuversicht, dass wir wieder auf dem richtigen Weg sind", so CEO Gottfried Neumeister. So werde auch nach Personal für die österreichischen und internationalen Standorte gesucht. Aktuell seien 100 Stellen - großteils in Oberösterreich - ausgeschrieben. Die Tendenz sei aber steigend, hieß es auf Nachfrage. Neumeister wertete den "starken Absatz" im ersten Halbjahr auch als Zeichen dafür, "dass der Rückhalt der Motorrad-Community für die Marke KTM ungebrochen ist".

  

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Stephan Zöchling (53), Chef des steirischen Auspuffherstellers Remus, hat offenbar den Vorstand von Pierer Industrie AG mit Sitz in Wels verlassen. Dies berichteten die „Oberösterreichischen Nachrichten“ am Samstag unter Berufung auf das Firmenbuch. Neuer Finanzvorstand neben Vorstandschef Stefan Pierer (68) ist Zedin Sisic. Der 38-jährige Welser leitet seit 2016 das Konzernrechnungswesen.

https://www.diepresse.com/19914812/remus-chef-zoechling-verliess-vorstand-der-pierer-indu strie-ag

  

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Pierer Mobility im 1. Halbjahr mit Umsatzeinbruch von 58 Prozent

Betriebsergebnis drehte von minus 195 auf plus 931 Mio. Euro - Mitarbeiterzahl sank um 29 Prozent


Die börsennotierte KTM-Mutter Pierer Mobility hat im 1. Halbjahr 2025 einen Umsatzeinbruch um 58 Prozent auf 425 Mio. Euro hinnehmen müssen. Mehr als 50.000 Motorräder wurden an Händler und Importeure verkauft, teilte der Konzern Freitagabend mit. Die Lagerbestände seien deutlich reduziert worden, man habe ein positives Eigenkapital und die Nettoverschuldung sei mehr als halbiert worden.

Betriebsergebnis drehte von minus 195 auf plus 931 Mio. Euro

"Mit den erfolgreichen Abschlüssen der Sanierungsverfahren der KTM AG und zwei ihrer Tochtergesellschaften entstand ein Sanierungsgewinn in Höhe von 70 Prozent der angemeldeten Gläubigerforderungen oder 1.187 Mio. Euro", so Pierer Mobility. Das Ebit legte demnach von minus 195 auf plus 931 Mio. Euro zu, das Ergebnis vor Steuern von minus 237 auf plus 897 Mio. Euro zu. Das Eigenkapital habe per 30. Juni 2025 "aufgrund des Sanierungsgewinns" 533 Mio. betragen und sei bei einer Eigenkapitalquote von rund 27 Prozent wieder positiv.

Mitarbeiterzahl sank um 29 Prozent

Die Nettoverschuldung der Mutter des insolventen oberösterreichischen Traditionskonzerns KTM wurde von 1,64 Mrd. im ersten Halbjahr des Jahres 2024 auf nunmehr noch immer beachtliche 756 Mio. Euro gesenkt. Der Mitarbeiterstand reduzierte sich im Jahresvergleich zum Stand 30. Juni von 6.024 auf 4.303, ein Minus von 28,6 Prozent.

"Zusammen mit einer gedrosselten Produktionsleistung konnten die eigenen Lagerbestände sowie die der Händler und Importeure im ersten Halbjahr 2025 deutlich reduziert und die Effizienz entlang der gesamten Lieferkette gesteigert werden", so das oberösterreichische Unternehmen. Im Fahrradbereich setze die Gruppe im ersten Halbjahr 50.107 Stück ab (Elektrofahrräder und Fahrräder).

  

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Im Original:

PIERER Mobility AG: Vorläufige Ergebnisse des H1 2025



Umsatz H1 2025: € 425 Mio.
Mehr als 50.000 Motorräder an Händler und Importeure verkauft (Wholesale)
Endkundennachfrage (Retail) weiterhin stark mit mehr als 100.000 verkauften Motorrädern – Lagerbestände deutlich reduziert
Durch Restrukturierungsgewinn von € 1.187 Mio. ergibt sich ein positives Ergebnis (EBITDA, EBIT, Periodenergebnis)
Positives Eigenkapital – Nettoverschuldung mehr als halbiert

https://www.eqs-news.com/de/news/ad-hoc/pierer-mobility-ag-vorlaeufige-ergebnisse-des-h1- 2025/c26169b8-8352-40d3-a846-b0e1810ffb9a_de

  

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Nach zweitem Produktionsstopp fährt KTM sein Werk wieder hoch
Stillstand seit 28. April - Im August sollen auf vier Bändern im Vollbetrieb Motorräder gefertigt werden

Beim Motorradhersteller KTM in Mattighofen (Bezirk Braunau) läuft am Montag die Produktion, die seit 28. April stillgestanden ist, wieder an. Wenige Wochen nachdem KTM AG, KTM Components GmbH und KTM Forschungs- und Entwicklungs GmbH 2024 Insolvenz angemeldet hatten, war die Fertigung der Motorräder schon einmal für drei Monate eingestellt worden. Das neuerliche Herunterfahren wurde mit fehlenden Bauteilen für die Fertigung begründet.
Im Sanierungsverfahren war es für 90 Tage nicht möglich, neue Verpflichtungen einzugehen. Daher herrschten Lieferengpässe, was zum nächsten Produktionsstopp führte. Dazu wurde die übliche Sommerpause von August auf Juli vorverlegt. Zugleich wurde die Arbeitszeit auf 30 Stunden pro Woche mit aliquoter Kürzung der Löhne- und Gehälter für Mai bis Juli reduziert. CEO Gottfried Neumeister zeigte sich zuversichtlich, dass das Werk im August wieder im Vollbetrieb auf vier Bändern produzieren könne. Für das erste Halbjahr 2025 sah er KTM mit weltweit 100.391 verkauften Maschinen an Endkunden "wieder auf Erfolgskurs". Weitere 50.286 Stück wurden an Händler und Importeure geliefert. Auch alle Lieferketten seien reaktiviert worden.

  

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Derzeit 165 KTM-Beschäftigte bei AMS gemeldet
Hunderte Jobs, vor allem in der Produktion, gingen heuer und im vergangenen Jahr verloren, auch bei Zulieferbetrieben. Derzeit sind 165 ehemalige KTM-Beschäftigte beim AMS gemeldet, entweder als arbeitslos oder in Schulungen.

https://ooe.orf.at/stories/3315299

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Produktion gestartet ---------------------------------------------------------------------
Beim oberösterreichischen Motorradhersteller KTM ist am Montag die Produktion, die seit 28. April stillgestanden war, wieder angelaufen. Alle rund 1.000 Mitarbeitenden der Fertigung seien in den Normalbetrieb in ihren Stammwerken in Mattighofen und Munderfing (Bezirk Braunau) zurückgekehrt, informierte das Unternehmen Montagfrüh. Parallel dazu sei man sogar wieder auf Personalsuche.

Wenige Wochen nachdem KTM AG, KTM Components GmbH und KTM Forschungs- und Entwicklungs GmbH 2024 Insolvenz angemeldet hatten, war die Fertigung der Motorräder schon einmal für drei Monate eingestellt worden. Dass sie nach dem erfolgreichen Sanierungsverfahren neuerlich heruntergefahren werden musste, war mit fehlenden Bauteilen begründet worden. Denn im Sanierungsverfahren war es für 90 Tage nicht möglich gewesen, neue Verpflichtungen einzugehen, was zu Lieferengpässen geführt hatte.

Lieferketten reaktiviert

Mittlerweile wurden die Lieferketten reaktiviert. Auch der Abverkauf der Lagerbestände lief offenbar besser als erwartet. Für das erste Halbjahr 2025 sieht CEO Gottfried Neumeister KTM mit weltweit 100.391 verkauften Maschinen an Endkunden "wieder auf Erfolgskurs". Weitere 50.286 Stück wurden an Händler und Importeure geliefert.

"Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle unseren Mitarbeitenden, die in den vergangenen Monaten mit großem Einsatz, Flexibilität und Zusammenhalt wesentlich dazu beigetragen haben, dass dieser Neustart möglich ist", bedankte er sich bei der Belegschaft. "Ihr Engagement in einer der herausforderndsten Phasen war und ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die weitere Entwicklung des Unternehmens."

Betriebsvereinbarung mit Gehaltseinbußen endet

In allen Produktionsbereichen werde nun in Tagschichten mit Fünf-Tage-Woche in Vollzeitbeschäftigung gearbeitet, informierte das Unternehmen. Die seit 1. Mai geltende Betriebsvereinbarung, die für Arbeiter und Angestellte mit Gehaltseinbußen verbunden war, endet wie vorgesehen mit Ende Juli. Die Produktion werde bis zur regulären Weihnachtspause ohne Unterbrechung laufen, eine Sommerpause sei nicht mehr vorgesehen, hieß es.

Im Fokus der Fertigung steht aktuell die Offroad-Palette - MX und Enduro Competition - mit neuen Modellen. Parallel starte man mit der Produktion der neuen LC4 Plattform mit den KTM-Modellen 690 ENDURO R und 690 SMC R sowie Husqvarna 701 Enduro und 701 Supermoto, so KTM in einer Aussendung.

  

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Pierer Mobility schrieb im Halbjahr 739 Mio. Euro Gewinn

Umsatz um 58 Prozent eingebrochen - Sanierungsgewinn von 1,2 Mrd. Euro drehte Ergebnis - Ausblick: 2025 noch schwach, Profitabilität erst 2026/27

Die börsennotierte KTM-Mutter Pierer Mobility hat das erste Halbjahr 2025 trotz massiver Umsatzrückgänge mit einem hohen Gewinn abgeschlossen. Unter dem Strich blieb ein Periodenergebnis von 739 Mio. Euro, nach einem Verlust von 172 Mio. Euro im Vorjahr, wie das Unternehmen am Donnerstag bekannt gab. Maßgeblich dafür war ein Restrukturierungsgewinn von 1,187 Mrd. Euro aus den erfolgreich abgeschlossenen Sanierungsverfahren der KTM AG und zweier Tochtergesellschaften.
Der Umsatz brach um knapp 58 Prozent auf 425 Mio. Euro ein. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) kletterte von -195 Mio. auf +930 Mio. Euro, das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von -102 Mio. auf knapp über eine Milliarde Euro. Das Eigenkapital war mit 532 Mio. Euro und einer Quote von 27 Prozent wieder positiv, die Nettoverschuldung konnte auf 756 Mio. Euro mehr als halbiert werden. Der Mitarbeiterstand sank binnen Jahresfrist um fast 29 Prozent auf 4.303 Beschäftigte.

Motorradgeschäft dominiert

Das Segment Motorrad erwirtschaftete 87 Prozent des Außenumsatzes. Insgesamt wurden 85.284 Motorräder verkauft, um 42 Prozent weniger als im Vorjahreshalbjahr. Davon entfielen 34.950 Stück auf den Partner Bajaj Auto, wo die Nachfrage in Indien weiter wuchs. Zusätzlich setzten Händler im ersten Halbjahr über 100.000 Motorräder an Endkunden ab. Das Fahrradgeschäft wird bis Ende 2025 eingestellt, die Marken Husqvarna und GASGAS sollen auslaufen.

Ausblick: 2025 schwach, Turnaround ab 2026/27

Für das Gesamtjahr 2025 rechnet Pierer Mobility mit einem Umsatz deutlich unter dem Vorjahr, da die Produktion über Monate stillstand und die Händlerlager weiter abgebaut werden. Ein positives EBITDA soll im Geschäftsjahr 2026 erreicht werden, auf EBIT-Ebene wird ein Turnaround erst für 2027 erwartet. 2025 werde aufgrund des Sanierungsgewinns ein deutlich positives Ergebnis ausweisen.

"Dieses Halbjahr war eine der größten Herausforderungen in der Geschichte unseres Unternehmens", sagte CEO Gottfried Neumeister am Donnerstag laut Mitteilung. "Mit der Wiederaufnahme der Produktion Ende Juli - ein lang erwarteter Schritt für die gesamte Belegschaft - richten wir den Blick nach vorn und arbeiten konsequent daran, diesen Aufschwung dauerhaft zu sichern."

  

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Pierer selbst:


Sanierungsverfahren der KTM erfolgreich abgeschlossen
Restrukturierungsgewinn von € 1.187 Mio.
Positives Eigenkapital
Nettoverschuldung mehr als halbiert
Effizienzsteigerungsprogramm eingeleitet
Verkauf MV Agusta und KTM X-BOW
Fahrradgeschäft bis Ende 2025 eingestellt
Umsetzung des operativen Turnarounds für das Motorradgeschäft
Wiederaufnahme der Produktion Ende Juli 2025
Erfreuliche Endkundennachfrage: Händler setzten >100.000 Motorräder ab
Freisetzung von € 166 Mio. Liquidität durch Abbau des Lagerbestands
Free Cashflow um € 576 Mio. zum Vorjahr verbessert

https://www.eqs-news.com/de/news/ad-hoc/pierer-mobility-ag-ergebnisse-des-ersten-halbjahr es-2025/7bbbbedd-c969-430b-b600-2f09fad3dcac_de

  

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Das ist neu, oder?

Anfang Juni wurde eine Absichtserklärung zum Verkauf des KTM X-BOW-Geschäfts an eine internationale Investorengruppe unterzeichnet. Mittlerweile wurde auch eine entsprechende, verbindliche Verkaufsvereinbarung unterzeichnet.

  

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>Das ist neu, oder?
>
>Anfang Juni wurde eine Absichtserklärung zum Verkauf des KTM
>X-BOW-Geschäfts an eine internationale Investorengruppe
>unterzeichnet. Mittlerweile wurde auch eine entsprechende,
>verbindliche Verkaufsvereinbarung unterzeichnet.

Wer kauft sowas?

  

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>>Das ist neu, oder?

>Wer kauft sowas?

Antwort Dank google selbst gefunden: X-Bow an eine Investorengruppe verkauft, an deren Spitze die belgische De Mevius-Familie (verkaufen Bier AB InBev) steht, bezahlt haben sie rund 10 Mio laut Gerüchten

  

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Sager von Bajaj-Chef dürfte bei KTM für Stirnrunzeln sorgen
"Die europäische Produktion ist tot"

Äußerungen von Rajiv Bajaj, Chef des KTM-Miteigentümers Bajaj Auto, im indischen Fernsehen sorgen für Beunruhigung: Wie die "Oberösterreichischen Nachrichten" am Mittwoch berichteten, ließ er in einem im August ausgestrahlten Interview des Senders CNBC TV18 mit dem Satz, die Produktion in Europa sei tot, aufhorchen und durchklingen, dass KTM ja auch in Indien produzieren könnte. Bei KTM sieht man derzeit aber keine Absichten, die Produktion zu verlagern.
KTM hat die Insolvenz überstanden, der Restart läuft laut Unternehmen recht zufriedenstellend. Gerettet wurde das Unternehmen dank einer 800-Mio.-Euro-Geldspritze von Miteigentümer Bajaj. Im Gegenzug will Bajaj allerdings mehr Einfluss. Das Familienimperium will die 100-Prozent-Mehrheit an der Pierer Bajaj übernehmen, einem Gemeinschaftsunternehmen von Stefan Pierer und den Indern, das derzeit rund drei Viertel der KTM-Mutter Pierer-Mobility hält. Damit würde Bajaj im Konzern deutlich mehr Einfluss bekommen.

"Die europäische Produktion ist tot"

In dem TV-Interview sagte Rajiv Bajaj einerseits, KTM sei als Premium- und Lifestyle-Anbieter "von unschätzbarem Wert" für Bajaj und liefere signifikante Beiträge zum Geschäft des Konzerns. Aber: "Wir müssen die Marke wiederherstellen und die Kosten zurückfahren", sagte Bajaj. Wenn man das effektiv mache, habe KTM eine "strahlende Zukunft". Andererseits meinte er angesichts der hohen Kosten in Europa auch: "Die europäische Produktion ist tot."

Zwar bezog sich das auf den allgemeinen Markt, allerdings führt er auch ein Beispiel an, das im Innviertel für Stirnrunzeln sorgen dürfte: Der britische Motorradhersteller Triumph habe die gesamte Fertigung nach Thailand verlagert und produziere mittlerweile auch in Indien. "Wenn Triumph das vor 15 Jahren machen konnte, warum prinzipiell nicht auch KTM?" Der Standort Indien sei sehr wettbewerbsfähig. Während KTM in Europa zu kämpfen habe, würden jene KTM-Maschinen, die Bajaj schon in Indien herstellt und exportiert, mehr als 30 Prozent Ergebnis (Ebitda) bringen.


Neumeister: "Keine Pläne, die Produktion zu verlagern"


Bei KTM ist man um Beruhigung bemüht. "Es gibt derzeit keine Pläne, die Produktion zu verlagern", reagierte KTM-CEO Gottfried Neumeister auf den Bericht. Sein Plan, KTM wieder auf gesunde Füße zu stellen, sieht vor, sich stärker auf die drei Marken KTM, Husqvarna und GasGas zu konzentrieren. Die Anteile am italienischen Motorradhersteller MV Agusta hat man wieder abgegeben und sich aus dem Fahrradgeschäft sowie dem Vertrieb für die Marke CFMoto zurückgezogen.

  

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Petra Preining neue CFO der PIERER Mobility AG und der KTM AG

Frau Petra Preining verstärkt als neue Chief Financial Officer den Vorstand der PIERER Mobility AG und der KTM AG. Die Bestellung der CFO bis 31. Dezember 2028 folgt dem Beschluss des Aufsichtsrats, den Vorstand um diese Position zu erweitern.

Petra Preining übernimmt mit 16. September 2025 die Bereiche Accounting, Tax, Treasury, Controlling, Risk Management, Investor Relations und IT. Als ausgewiesene Finanzexpertin verfügt sie über langjährige internationale Erfahrung in unterschiedlichen Unternehmen. Seit 2022 war sie CFO der börsenotierten AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG tätig, davor in gleicher Position bei der börsenotierten Semperit AG Holding. Darüber hinaus hat sie verschiedene leitenden Funktionen innerhalb der B&C-Gruppe ausgeübt. Frühere berufliche Stationen führten sie zu Unternehmen wie Deloitte Tax Wirtschaftsprüfungs GmbH, Kraft Foods und Unilever. Petra Preining hat Betriebswirtschaftslehre an der WU Wien studiert und fungiert aktuell als Aufsichtsrätin der Frequentis AG.



Gottfried Neumeister, CEO der PIERER Mobility AG: “Nach einer herausfordernden Phase aufgrund der Sanierungsverfahren in der KTM AG freuen wir uns sehr, eine erfahrene und starke Persönlichkeit für die Position des CFO gewonnen zu haben. Die Berufung des CFO in den Vorstand ist ein konsequenter Schritt, um unsere Organisation zukunftsfähig aufzustellen. Mit der Expertise und Weitsicht von Frau Preining sind wir überzeugt, dass wir unser Unternehmen wieder auf einen nachhaltigen Wachstumskurs bringen und das Vertrauen unserer Partner, Kunden, Händler und Lieferanten weiter stärken.“

  

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KTM-Chef Neumeister sieht rückblickend Managementfehler
"Beim Handshake kannte ich nur die Rekordzahlen aus 2023"

Vor einem Jahr wurde Gottfried Neumeister Co-CEO bei KTM an der Seite von Stefan Pierer. Auf was er sich einlassen würde, ist ihm offenbar erst danach klar geworden. "Beim Handshake kannte ich nur die Rekordzahlen aus 2023", schildert er im Gespräch mit dem Magazin "trend". Er räumt ein, dass es Managementfehler gegeben und man sich "verzettelt" habe, sowie dass man die Insolvenz nicht mehr weiter aufschieben hätte können. Gewinn will er 2027 wieder machen.
"Unmittelbar vor meinem Start wurden im August 2024 die Halbjahreszahlen veröffentlicht, die bereits deutliche Alarmsignale enthielten, obwohl das alte Management versuchte, zu beschwichtigen. Es hat noch einmal sechs bis acht Wochen gedauert, bis sich dieses Bild verfestigt hat", sagt er rückblickend. Ende November meldete KTM schließlich Insolvenz an. "Hätten wir nur zwei Tage später Insolvenz angemeldet, hätten wir nicht mehr genug Geld gehabt, um die 90 Tage in Eigenverwaltung durchzustehen", so Neumeister, der bereits während des Sanierungsverfahrens das Gesicht des Unternehmens war. Im Jänner übernahm er den Vorstandsvorsitz, der ehemalige KTM-Chef Stefan Pierer hat sich mittlerweile zurückgezogen. "Pierers Lebensleistung bei KTM ist unbestritten. Irgendwann haben wir jedoch gesagt: Wenn einer das Segel in der Hand hat und der andere das Ruder, dann droht das Schiff zu kentern." Mittlerweile habe er sein eigenes Team aufgebaut.

"Das Ziel, der Größte sein zu wollen, ist in den Vordergrund gerückt"

Was frühere Managemententscheidungen angeht, blickt er durchaus kritisch zurück: "KTM hat über Jahrzehnte das Ziel verfolgt, der Beste zu sein. Leider ist man von diesem Ziel in den letzten Jahren ein wenig abgekommen. Das Ziel, der Größte sein zu wollen, ist in den Vordergrund gerückt." Dem habe man viele andere Dinge untergeordnet: "Man hat den Kunden und die Qualität vernachlässigt. Zahlungsziele von bis zu 360 Tagen haben das Unternehmen in eine finanzielle Schieflage gebracht." Auch habe man sich "mit Nebengeräuschen verzettelt", etwa mit dem Fahrradgeschäft oder "verlustreichen Beteiligungen wie MV Agusta". Nun fokussiere sich KTM wieder auf sein Kerngeschäft Motorrad. Ob es Managementfehler gab? "Ich möchte gar nicht urteilen. Aber ja, es gab Managementfehler, und ich finde, man muss selbstkritisch sein, weil sonst kann man gar nicht aus einer Krise lernen."


Im "trend"-Gespräch schildert er auch emotionale Momente, etwa als ein Produktionsstopp nötig wurde, der Lohneinbußen mit sich brachte. Dass Belegschaft und Sozialpartner mitgemacht hätten, sei "wirklich beeindruckend" gewesen. Aber bald sei die erste Mitarbeiterin gekommen und habe gesagt, sie könne ihr Kind nun nicht aufs Sommercamp schicken. "Glauben Sie mir, das war eine sehr emotionale Phase, eine Hochschaubahn der Gefühle."

Bajaj-Sager "provokanter Weckruf"

Die Aussage von Rajiv Bajaj - "Die europäische Produktion ist tot" -, die für Unruhe gesorgt hat, sieht er eher als "provokanten Weckruf". Er selbst habe "einen sehr guten und auch persönlichen Draht zu Rajiv Bajaj", dessen Konzern KTM mit einer Geldspritze gerettet hat und der wohl bald formell 75-Prozent-Eigentümer sein wird. "Heute kommt bereits rund jedes zweite Motorrad unserer Konzernmarken aus Asien, vornehmlich die Volumenmodelle im Einstiegs- und Mittelklassesegment", während die Premium-Modelle, die Rennmaschinen sowie Forschung und Entwicklung in Österreich ihren Platz haben. "Indem wir ausgewählte Modelle in Indien oder China fertigen, sichern wir die Wettbewerbsfähigkeit und damit langfristig auch Arbeitsplätze und die Fertigung in Österreich", beruhigt er und versichert: "Österreich bleibt das Herz von KTM."

"Die nächsten drei bis sechs Monate werden bestimmt noch holprig werden. Es wäre illusorisch, zu glauben, dass man hier einfach durchsegeln kann", so sein verhaltener Ausblick. Man werde auch nächstes Jahr noch einschichtig fahren - und "wenn man so viel Betriebsleistung herausnimmt, kann man seine Fixkosten nicht verdienen. Das heißt, nächstes Jahr werden wir nicht positiv sein." Dafür peilt er für 2027 ein positives EBIT an.

  

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KTM bekam neue Leiter für Personal und Design

Richard Piller neuer Vice President HR, Christof Täubl neuer Vice President Design

Motorradbauer KTM mit Sitz in Mattighofen (Bezirk Braunau) hat neue Leiter der Bereiche Human Ressources und Design. Der Jurist Richard Piller übernimmt die Leitung der Personalagenden, er verantwortete diesen Zweig seit 2012 bei Magna Powertrain. Christof Täubl war zuletzt Director Transportation Design bei Kiska und studierte Design an der FH Joanneum und am Institut of Design in Umeå, Schweden, und wird nun Vice President Design berichtete das Unternehmen am Freitag.
Die beiden Experten gehören zum erweiterten Management mit dem bestehenden Dreier-Vorstand aus Geschäftsführer Gottfried Neumeister, Finanzchefin Petra Preining und der für den Rechtsbereich zuständigen Verena Schneglberger-Grossmann. "Die Weiterentwicklung unserer Talentmanagementsysteme sowie der Aufbau eines unternehmensinternen Design-Centers ist ein integraler Bestandteil der Neuausrichtung der KTM AG" , beschrieb Neumeister den Weg nach dem Sanierungsverfahren der KTM AG. Das Design war zuvor extern gelagert, die Position Täubls wurde neu geschaffen. Die Stelle des Personalchefs war mehrere Monate vakant, da in der Insolvenz keine Neubesetzung möglich war.

  

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Die Pierer Mobility AG, wird in Bajaj Mobility AG umbenannt und alle von Stefan Pierer nominierten Aufsichtsratsmitglieder ihr Mandat zurücklegen, um Platz zu machen für neue Aufsichtsräte des neuen indischen Mehrheitsaktionärs Rajiv Bajaj.

Der selbsternanne Wirtschaftswunderwuzzi Pierer hat den Laden ganz schön gegen die Wand gefahren. Hätte er sich statt um die Politik mit seinen unqualifizierten Meldungen besser um die KTM gekümmert...

  

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> Der indische Konzern Bajaj übernimmt das Kommando ...
>
>Quelle:https://industriemagazin.at/news/ktm-bajaj-machtwechsel-fuehrung-pierer/

Der Pierer hat nicht nur einen Bauchfleck hingelegt, sondern auch die Industrie ins Ausland verscherbelt. Was ist mit einer österreichischen Lösung?...

  

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>> Der indische Konzern Bajaj übernimmt das Kommando ...
>>
>>Quelle:https://industriemagazin.at/news/ktm-bajaj-machtwechsel-fuehrung-pierer/
>
>Der Pierer hat nicht nur einen Bauchfleck hingelegt, sondern
>auch die Industrie ins Ausland verscherbelt. Was ist mit einer
>österreichischen Lösung?...

Die österreichische Lösung ist wohl dahin. Bleibt die Produktion dann überhaupt noch nennenswert in Mattighofen?

  

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Thema #211826

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