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Konjunktur - Wasserstandsmeldungen II , Rang: Warren Buffett(1879), 19.9.19 17:49
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Deutsche Wirtschaft kommt auch im August nicht in Schwu...
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Trump bleibt im Handelskrieg stur
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Nationalbank dürfte Wachstumsprognose für 2020 leicht s...
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Arbeitslosigkeit sank im August um 4 Prozent
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RE: Arbeitslosigkeit sank im August um 4 Prozent
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Österreich: 5jährige mit neuem Negativrekord
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RE: EZB klotzt - Aufstand der Nullzins-Rebellen
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Deutsche Ökonomen sehen "akute Rezessionsgefahr"
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RE: Why Germany May Need to Fight Recession With Spendi...
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Holland-Paket
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Global Economy Seen Sliding Toward Weakest Growth in De...
19.9.19 17:49
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Deutsche Wirtschaft kommt auch im August nicht in Schwung

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft blieb im August schwach. Während die Geschäfte im Servicesektor weiter gut liefen, sank die Industrieproduktion erneut stark, und der Stellenaufbau fiel insgesamt so schwach aus wie zuletzt vor fünf Jahren. Dass sich der Auftragsrückgang verstärkte, sorgte dafür, dass die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist erstmals seit Ende 2014 wieder ins Negative kippten. Gleichzeitig schwächte sich der Inflationsdruck weiter ab, was an den rückläufigen Einkaufs- und Verkaufspreisen in der Industrie zu erkennen war.

Mit 51,4 verbesserte sich der IHS Markit Flash Deutschland Composite Index Produktion gegenüber Juli zwar um 0,5 Punkte, er liegt damit jedoch ein weiteres Mal auf einem der tiefsten Werte seit über sechs Jahren. Zurückzuführen war der leichte Indexanstieg auf den verlangsamten Rückgang der Industrieproduktion, weshalb auch der IHS Markit Flash PMI für die Industrie binnen Monatsfrist um 0,4 Punkte auf 43,6 kletterte.

Die dritten Auftragseinbußen in den letzten vier Monaten fielen diesmal so gravierend aus wie zuletzt im April 2013. Ausschlaggebend hierfür war, dass das Neugeschäft bei den Dienstleistern das niedrigste Plus seit sieben Monaten auswies und die Industrie das höchste Auftragsminus seit April vermeldete. Wegen der besonders schwachen Exportnachfrage ging das Auslandsneugeschäft in beiden Sektoren zurück.

Die Sorge über die weitere Auftragsentwicklung, die verstärkte Unsicherheit, die Krise der Autoindustrie und geopolitische Spannungen sorgten allesamt dafür, dass die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist im August erstmals seit knapp fünf Jahren wieder pessimistisch ausfielen und der entsprechende Ausblicks-Index auf den tiefsten Wert seit November 2012 absackte. Im Servicesektor sank der Index Geschäftsaussichten auf den tiefsten Wert seit Oktober 2014, in der Industrie auf den tiefsten Wert seit Beginn der Erhebung dieser Daten Mitte 2012.

Der zehnte Rückgang der Auftragsbestände in Folge fiel so stark aus wie seit Ende 2012 nicht mehr. Bei den Dienstleistern nahmen die unerledigten Aufträge erstmals seit sieben Monaten wieder ab, in der Industrie schrumpften die Auftragsbestände ein weiteres Mal.

Die verbreitete Kapazitätsunterauslastung sorgte dafür, dass der Jobaufbau so schwach ausfiel wie zuletzt im August 2014. Im Servicesektor wurden so wenig neue Stellen geschaffen wie seit Januar nicht mehr, und in der Industrie gingen so viele Arbeitsplätze verloren wie zuletzt im Juli 2012.

Auch bei den Preisen liefen die Entwicklungen zwischen den beiden Sektoren auseinander. In der Industrie sanken die Einkaufspreise abermals deutlich, weshalb hier auch die Verkaufspreise reduziert wurden. Im Servicesektor blieb der Kostendruck hingegen hoch, was eine kräftige Anhebung der Angebotspreise nach sich zog.

Insgesamt legten die Einkaufspreise mit der niedrigsten Rate seit 38 Monaten zu, und die Verkaufspreise mit der niedrigsten Rate seit Oktober 2016.

Phil Smith, Principal Economist bei IHS Markit und Autor des Flash-PMI, kommentiert:

„Die deutsche Wirtschaft blieb auch im August zweigeteilt: Der Servicesektor expandierte weiter, die Industrie steckte noch immer tief in der Krise.

Zwar hat sich das Wirtschaftswachstum leicht beschleunigt, die Gefahr einer anhaltenden Rezession im dritten Quartal 2019 ist damit jedoch keineswegs gebannt – insbesondere vor dem Hintergrund Besorgnis erregender Frühindikatoren.

Der Service-Index hat leicht nachgegeben, er kennzeichnet allerdings noch immer robustes Wachstum. Bei einigen Unterindizes zeigen sich jedoch auch bei den Dienstleistern erste Risse, zum Beispiel beim Auftragseingang, der kaum noch Zuwächse auswies, und bei den Geschäftsaussichten, die auf den tiefsten Wert seit knapp fünf Jahren gesunken sind. Auch in der Industrie hat sich der Ausblick weiter verschlechtert und ist mittlerweile auf einem Rekordtief.

Überdies schlug sich die hartnäckige Auftragsflaute immer deutlicher auf dem Arbeitsmarkt nieder. So kam der Stellenaufbau fast zum Erliegen, was auf Kapazitätsüberhänge und ein generell miserables Geschäftsklima zurückzuführen war.“

  

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Wieso sollte sich im August auch diesbezüglich was verbessern? Sind ja alle auf Urlaub, im August wird auch nicht eingestellt. Die Oktoberdaten werden relevant.

  

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Kriselnde Industrie sorgte auch im August für anhaltende Wachstumsschwäche in der Eurozone 

Die Eurozone verzeichnete auch im August nur schwaches Wirtschaftswachstum. Immerhin wies der Auftragseingang wieder ein Mini-Plus aus.

Während der Servicesektor weiter expandierte, wurde die Industrieproduktion ein weiteres Mal zurückgefahren. Vor dem Hintergrund der nachlassenden Zuversicht sank auch die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen weiter.

Der IHS Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion legte binnen Monatsfrist zwar um 0,3 Punkte auf 51,8 zu, er notiert damit jedoch ein weiteres Mal auf einem der tiefsten Werte seit sechs Jahren.

Die Kluft zwischen den beiden Sektoren blieb trotz leichter Annäherung groß. Die Dienstleister wuchsen weiter solide, hier vermeldeten Deutschland, Frankreich und die übrigen von der Umfrage erfassten Länder Zuwächse.

Dagegen wurde die Industrieproduktion zum siebten Mal hintereinander zurückgefahren, wenngleich mit verringertem Tempo. Frankreich verzeichnete hier ein Plus, in Deutschland und den übrigen Ländern kam es hingegen zu einem Rückgang.

Beim Gesamt-Auftragseingang wurden erneut nur geringe Zuwächse verzeichnet, der Index verharrte exakt auf dem Vormonatsniveau. Das Exportneugeschäft (inklusive des Handels zwischen den Eurozone-Ländern) schrumpfte hingegen den elften Monat in Folge.

Infolge der Abkühlung der Weltkonjunktur trübten sich die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist in beiden Sektoren ein, so dass der Gesamt-Index im August auf den tiefsten Wert seit Mai 2013 sank. In Deutschland kippte der Ausblick erstmals seit knapp fünf Jahren ins Negative, in Frankreich und den übrigen Ländern ließ der Optimismus nach.

Folglich nahm auch die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen weiter ab, wie der schwächste Jobaufbau seit April 2016 zeigte. Im Servicesektor verlor das Beschäftigungswachstum an Tempo, in der Industrie wurden zum vierten Mal hintereinander per Saldo Arbeitsplätze abgebaut.

Trotz den geringeren Zuwachses bei der Beschäftigung arbeiteten die Unternehmen mühelos ihre Aufträge ab. So gingen die Auftragsbestände so kräftig zurück wie zuletzt im November 2014.

Überkapazitäten auf Seiten der Lieferanten und die stark verringerte Einkaufsmenge sorgten gleichermaßen dafür, dass sich die Lieferzeiten in der Industrie den sechsten Monat in Folge verkürzten.

Die Einkaufs- und Verkaufspreise legten im August zwar mit leicht beschleunigten Raten zu, angesichts der Nachfrageflaute blieb der Anstieg jedoch in beiden Fällen gedämpft. In der Industrie wurden sowohl die Einkaufs- als auch die Verkaufspreise reduziert. 

Deutschland vermeldete im August zwar ein leicht beschleunigtes Wirtschaftswachstum, der Auftragseingang wies jedoch das höchste Minus seit April 2013 aus. Und dass die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist in der Industrie auf den tiefsten Wert seit Beginn der Erhebung dieser Daten vor über sieben Jahren abgesackt sind, zeigt, dass die Stimmung in der größten Volkswirtschaft der Eurozone ins Negative gekippt ist.

Frankreich schnitt besser ab, hier legten Wirtschaftskraft und Auftragseingang solide zu, da der Industriesektor wieder auf den Wachstumskurs zurückkehrte und auch die Dienstleistungsbranche weiter expandierte.

In den übrigen von der Umfrage erfassten Ländern veränderte sich die Lage gegenüber Juli kaum, hier wuchs der Servicesektor weiter solide, während die Industrieproduktion abermals sank.

Andrew Harker, Associate Director bei IHS Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-PMI:

„Beim Wirtschaftswachstum trat die Eurozone im August weitgehend auf der Stelle. So hielt sie sich erneut nur dank der soliden Zuwächse im Servicesektor über Wasser, während es mit der Industrieproduktion weiter abwärts ging. Trotz einer minimalen Beschleunigung rechnen wir auf Basis der bisher vorliegenden PMI-Daten im dritten Quartal 2019 nur mit einem BIP-Wachstum von 0,1 - 0,2%.

Dass die Konjunkturdelle wohl nicht so schnell überwunden werden kann, hat sich auch auf den Ausblick ausgewirkt. So sackten die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist auf den tiefsten Wert seit über sechs Jahren ab. Und allem Anschein nach richten sich viele Unternehmen auf eine länger andauernde Schwächephase ein, wie die deutliche Zurückhaltung bei Neueinstellungen zeigt.

Einziger Hoffnungsschimmer war diesmal Frankreich, hier ist die Industrie auf Wachstumsterrain zurückgekehrt, und auch mit dem Servicesektor ging es weiter solide aufwärts.

In Deutschland kann davon keine Rede sein, hier wies der Auftragseingang den stärksten Rückgang seit über sechs Jahren aus, und der Ausblick kippte sogar ins Negative. Damit bleibt das Risiko, dass die größte Volkswirtschaft der Eurozone im dritten Quartal in eine technische Rezession schlittert.” 

  

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Das wird morgen wieder ein traumhafter Börsentag

Trump bleibt im Handelskrieg stur
US-Präsident Donald Trump gab sich auf dem G7-Treffen überzeugt, dass die Strafzölle gegen China richtig seien. Dafür will er einen Vertrag mit Großbritannien.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5679317/Trump-bleibt-im-Handelskrieg- stur

  

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>Das wird morgen wieder ein traumhafter Börsentag
>
>Trump bleibt im Handelskrieg stur
>US-Präsident Donald Trump gab sich auf dem G7-Treffen
>überzeugt, dass die Strafzölle gegen China richtig seien.
>Dafür will er einen Vertrag mit Großbritannien.
>
>https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5679317/Trump-bleibt-im-Handelskrieg- stur
>

Ich finde die Linie gut. Anti China, pro UK. Da sollten wir uns in Europa was abschauen. Betreff: IP theft im Mittelstand.

  

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Österreich trotzt globalem Konjunkturrückgang


IHS-Chef Martin Kocher gibt angesichts der weltweit rückläufigen Konjunktur großteils Entwarnung für Österreich. Anders als in Deutschland drohe hierzulande keine Stagnation – und schon gar keine Rezession. Österreichs Wirtschaft entwickle sich überraschend stabil und widerstandsfähig, tragende Säule sei der private Konsum.

Einen Anlass für ein staatliches Investitionsprogramm ortet Kocher nicht, vielmehr müssten die Steuern und Abgaben für Niedrigverdienerinnen und -verdiener und den Mittelstand reduziert werden. Kocher geht für heuer und nächstes Jahr von einem Wirtschaftswachstum von rund 1,5 Prozent aus: 


https://orf.at/stories/3135347/

  

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No major economy is growing as fast as it was before 2008. Not one is growing faster than 10%, the rate experienced by the Asian "miracle economies" before the crisis. In almost every country, the national discussion focuses on what must be done to revive growth and ignores the fact that the slowdown is driven by forces beyond any one government's control. Instead of dooming ourselves to serial disappointment and fruitless stimulus campaigns, we need to redefine economic success and failure.

Germany is one of at least five major economies on the verge of a recession, which is typically defined as two consecutive quarters of negative growth. But the real issue is whether that definition still makes sense in a country with a shrinking labor force like Germany's.

Its working population has been declining for years and is expected to fall to 47 million from 54 million by 2039. And it's not alone in this. Forty-six countries around the world – including major powers like Japan, Russia and China – now have shrinking populations.

Demographics are usually the main driver of economic growth, so it is basically inevitable that these countries will now grow at a much slower pace. And we are not talking about minor population declines. Projections for 2040 show China's working-age population falling by 114 million, Japan's by 14 million. With a shrinking labor force, these economies will inevitably slow and, at times, contract. To keep calling two negative quarters in a row a "recession" implies that this outcome is somehow abnormal or unhealthy. That will no longer be the case.

  

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Nationalbank dürfte Wachstumsprognose für 2020 leicht senken

Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) behält ihre Wachstumsprognose für 2019 bei, die zum Halbjahr von zwei auf 1,5 Prozent abgesenkt wurde. Für das Jahr 2020 gibt es zwar vorerst keine offizielle Aktualisierung der Prognose, die zum Halbjahr bei 1,6 Prozent lag. Da es große Unwägbarkeiten für nächstes Jahr gibt, dürfte die Prognose aber wohl noch auf unter 1,5 Prozent abgesenkt werden.

https://www.derstandard.at/story/2000108027171/nationalbank-duerfte-wachstumsprognose-fue r-2020-senken

  

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Arbeitslosigkeit sank im August um 4 Prozent - 330.691 ohne Job
Arbeitslosenrate sank um 0,3 Prozentpunkte auf 6,7 Prozent - Arbeitslosenzahlen gehen seit Frühjahr 2017 zurück

Die Konjunktur in Österreich schwächt sich ab, die Arbeitslosenzahlen sinken dennoch. Ende August gab es im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,1 Prozent weniger Personen ohne Job. Arbeitslose und Schulungsteilnehmer zusammengerechnet waren 330.691 Personen (-13.960) ohne Beschäftigung. Der Rückgang fiel schwächer aus als im Vorjahr, im August 2018 sanken die Arbeitslosenzahlen noch um 8 Prozent.

Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition sank in Österreich um 0,3 Prozentpunkte auf 6,7 Prozent. Ende August gab es 279.171 vorgemerkte Arbeitslose, das waren um 3,1 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Schulungsteilnehmer beim Arbeitsmarktservice (AMS) ging um 8,8 Prozent auf 51.520 Personen zurück, teilte das Sozialministerium am Montag in einer Aussendung mit. Die Arbeitslosenzahlen in Österreich sinken seit Frühjahr 2017.

Die Zahl der gemeldeten sofort verfügbaren offenen Stellen stieg im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,2 Prozent auf 81.906. Die Anzahl der unselbstständig Beschäftigten erhöhte sich laut einer vorläufigen Prognose um 54.000 Personen (+1,4 Prozent) auf 3,866 Millionen.

  

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>Arbeitslosigkeit sank im August um 4 Prozent - 330.691 ohne
>Job
>Arbeitslosenrate sank um 0,3 Prozentpunkte auf 6,7 Prozent -


Besser als umgekehrt aber natürlich ist die Arbeitslosigkeit ein lagging indicator.

  

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>Besser als umgekehrt aber natürlich ist die Arbeitslosigkeit
>ein lagging indicator.

Solang die Inlandsnachfrage überall so hoch bleibt, mach ich mir wenig Sorgen.

  

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>
>>Besser als umgekehrt aber natürlich ist die
>Arbeitslosigkeit
>>ein lagging indicator.
>
>Solang die Inlandsnachfrage überall so hoch bleibt, mach ich
>mir wenig Sorgen.


Ein bisserl kriselt es schon:

Die Wirtschaft schwächt sich ab, und das macht sich langsam auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Unter Älteren und Behinderten steigt die Arbeitslosigkeit bereits wieder.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5683501/Auch-der-Arbeitsmarkt-truebt-sich -ein

  

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>Beim Schuldenmachen verdienen und da will der Kurz weiter
>sparen? Der sollte mal beim Vdb ein Privatisimum machen.


Das Kapital muß trotzdem zurückgezahlt werden und dann bei der Refinanzierung werden die Zinsen anzunehmenderweise nicht mehr negativ sein, also so simpel ist es nicht.

  

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Außerdem sind die Zinsen nur deshalb so niedrig, weil glaubwürdig gespart wird. Würde man aus Österreich Ansagen wie von Salvini hören, wären auch die Zinsen schnell auf italienischem Niveau.

  

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U.S. Manufacturing Gauge Contracts for First Time in Three Years

The Institute for Supply Management’s purchasing managers index fell to 49.1 in August, weaker than all forecasts in a Bloomberg survey of economists

https://www.bloombergquint.com/business/2019/09/03/u-s-manufacturing-contracts-for-first- time-in-three-years

  

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Unerwartet großer Auftragsschwund für deutsche Industrie

Die deutsche Industrie hat zu Beginn des zweiten Halbjahres wegen der sinkenden Nachfrage aus Übersee einen unerwartet starken Auftragsrückgang erlitten. Das Neugeschäft schrumpfte im Juli um 2,7 Prozent zum Vormonat, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Donnerstag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich mit einem Rückgang um 1,5 Prozent gerechnet.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5684837/Unerwartet-grosser-Auftragssc hwund-fuer-deutsche-Industrie

  

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US-Arbeitsmarkt: "Job-Motor läuft, wenn auch etwas langsamer"

Der Arbeitsmarkt in den USA verlor im August etwas an Dynamik. Es wurden weniger neue Jobs geschaffen als erwartet.

Es entstanden 130.000 neue Jobs, wie die Regierung in Washington am Freitag mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten ein größeres Plus von 158.000 vorhergesagt. Zugleich wurde die Stellenzahl für Juli leicht auf 159.000 von 164.000 nach unten revidiert.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5685678/USArbeitsmarkt_JobMotor-laeuf t-wenn-auch-etwas-langsamer

  

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Österreichs Außenhandel brummt noch

Das Defizit im Außenhandel verringerte sich im ersten Halbjahr 2019 von 2,46 auf 2,09 Milliarden Euro.

Der Außenhandel von und mit Österreich floriert. Im ersten Halbjahr stiegen sowohl die Importe als auch die Exporte um rund 3 Prozent. Das Handelsbilanzdefizit verringerte sich von 2,46 auf 2,09 Mrd. Euro, zeigen vorläufige Daten der Statistik Austria vom Freitag. Auch das Defizit mit den Mitgliedsstaaten der EU schrumpfte von 1,84 auf 1,32 Mrd. Euro.

https://kurier.at/wirtschaft/oesterreichs-aussenhandel-brummt-noch/400598045

  

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Eurozone-Industrie vermeldet auch im August Wachstumseinbußen 

Der IHS Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI) verbesserte sich im August zwar gegenüber dem Sechseinhalb-Jahrestief von Juli, er verharrte jedoch deutlich im rezessiven Bereich.

Mit 47,0 nach 46,5 im Vormonat notiert er aktuell auf dem zweitniedrigsten Wert seit April 2013 und zum siebten Mal hintereinander unter der Marke von 50 Punkten, ab der Wachstum angezeigt wird.

Sowohl der Vorleistungs- als auch der Investitionsgüterbereich verzeichneten im August weiter herbe Geschäftseinbußen. Der Konsumgüterbereich legte hingegen wie in den zurückliegenden sechs Jahren zu und vermeldete solides Wachstum. 

Bis auf Irland, wo der PMI auf ein 76-Monatstief sank, verbesserten sich die Indizes diesmal in allen übrigen von der Umfrage erfassten Ländern, wenngleich sie oftmals weiter auf historisch niedrigem Niveau notierten. Mit den stärksten Geschäftseinbußen war Deutschland erneut Schlusslicht, und auch in Österreich, Irland, Italien und Spanien ging es im August bergab.

Im Gegensatz dazu legten die Geschäfte in den Industriesektoren Frankreichs und der Niederlande leicht zu, und Griechenland war mit einem Vier-Monatshoch erneut Spitzenreiter. 

Der Gesamt-Auftragseingang sank erneut und wies abermals einen der höchsten Verluste der letzten sechs Jahre aus. Zuwächse verbuchten hier nur Frankreich, Griechenland und die Niederlande, während Deutschland den stärksten Rückgang vermeldete.

Die Exportorderverluste blieben hoch, wenngleich das Minus nicht mehr ganz so gravierend ausfiel wie zum annähernden Acht-Jahrestief im Juli. Auf Kapazitätsüberhänge deuteten nicht nur der rasante Rückgang der Auftragsbestände, sondern auch der vierte Jobabbau in Folge hin. Der entsprechende Jobindex änderte sich gegenüber dem 74-Monatstief von Juli kaum. In Deutschland wurden per Saldo so viele Arbeitsplätze abgebaut wie seit über acht Jahren nicht mehr.

Aufgrund des anhaltenden Produktions- und Auftragsrückgangs reduzierten die Unternehmen die Einkaufsmenge weiter und griffen wo immer möglich auf Lagerbestände zurück. Folglich verkürzten sich die Lieferzeiten zum sechsten Mal hintereinander.

Die Preise für Rohstoffe und Halbfertigprodukte sanken im August den dritten Monat in Folge und fast genauso stark wie im Juli, als der Preisindex ein 39-Monatstief erreicht hatte. Die Verkaufspreise wurden hingegen nur geringfügig reduziert.

Die zunehmende Besorgnis über einen Abschwung der Weltwirtschaft, nicht zuletzt infolge des Handelskonflikts zwischen den USA und China, ließ die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist auf den tiefsten Wert seit November 2012 absacken. Pessimistisch fiel der Ausblick in Österreich und Deutschland aus, in Deutschland sank der entsprechende Index sogar auf den tiefsten Wert seit Beginn der Erhebung dieser Daten vor über acht Jahren.

Chris Williamson, Chef-Ökonom bei IHS Markit, kommentiert den finalen IHS Markit EurozoneIndustrie PMI:

“Der Produktionsrückgang machte den Industrieunternehmen im August weiter zu schaffen. Trotz leichter Verbesserung gegenüber Juli notierte der Industrie-PMI im Berichtsmonat auf dem zweitniedrigsten Wert seit Anfang 2013, und die beträchtliche Eintrübung der Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist deutet darauf hin, dass den Betrieben noch Schlimmeres bevorsteht.

Die anhaltende Talfahrt der Industrie dürfte das Wirtschaftswachstum der Eurozone im dritten Quartal 2019 erheblich belasten. Der derzeitige PMI-Wert entspricht einem Rückgang der Industrieproduktion von einem Prozent.

Wegen der Nachfrageflaute sanken die Einkaufspreise und die Beschäftigung wurde so stark abgebaut wie selten zuvor in den zurückliegenden sechs Jahren, da die Unternehmen angesichts der unsicheren Lage zunehmend bestrebt waren, die Kosten zu senken.

Handelskriege und Zölle blieben die größte Sorge der Unternehmen, und die weiter eskalierenden Handelskonflikte ließen die Risikoaversion im August noch weiter steigen.

Deutschland steckte erneut am tiefsten in der Krise, nicht zuletzt wegen der rückläufigen globalen Nachfrage nach Autos und Investitionsgütern.

Frankreich konnte sich dem Abwärtstrend zwar entziehen, doch auch hier war das Wachstum nur schwach.” 

  

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Eurozone verzeichnet auch im August nur schwaches Wirtschaftswachstum 

Trotz leichter Beschleunigung gegenüber Juli blieb das Wirtschaftswachstum der Eurozone im August schwach. Dies zeigt der finale IHS Markit Eurozone Composite Index (PMI®), der binnen Monatsfrist lediglich um 0,4 Punkte auf 51,9 zulegte.

Wie in den Vormonaten liefen die Entwicklungen auf Sektorenebene abermals deutlich auseinander. Während es bei den Dienstleistern mit leicht beschleunigter Rate aufwärts ging, wurde die Industrieproduktion den siebten Monat in Folge reduziert.

Auf Länderebene war Frankreich Spitzenreiter, hier verzeichneten die Dienstleister abermals solides Wachstum, und auch die Industrieproduktion wurde wieder gesteigert. Spaniens Wirtschaft wuchs stärker als in den drei Vormonaten, während die Konjunktur in Deutschland und Irland lahmte.

Lediglich in Italien schwächte sich das Wirtschaftswachstum ab, womit das Land diesmal Schlusslicht im PMI-Ranking war.

Dass die Wirtschaftskraft der Eurozone insgesamt zulegte, war auf den Auftragszuwachs und die sechste Abarbeitung der Auftragsbestände in Folge zurückzuführen.

Aufgrund der Nachfrageschwäche im Industriesektor und auf den Auslandsmärkten wies der Gesamt-Auftragseingang allerdings nur ein Miniplus aus. Die Auslandsbestellungen sanken insgesamt zum elften Mal hintereinander, wobei der Rückgang erneut zu einem der stärksten seit Beginn der Erhebung dieser Daten vor fünf Jahren zählte.

Wegen des Produktionsüberhangs sanken die Auftragsbestände so zügig wie zuletzt im November 2014.

Überkapazitäten waren der Grund dafür, dass der Stellenaufbau diesmal so schwach ausfiel zu seit März 2016 nicht mehr. In Frankreich wurden per Saldo am meisten neue Arbeitsplätze geschaffen, in Spanien am wenigsten, doch auch in den übrigen von der Umfrage erfassten Ländern legte die Beschäftigung im August zu.

Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist fielen so wenig optimistisch aus wie zuletzt im Mai 2013. Zurückzuführen war dies auf die Besorgnis hinsichtlich des andauernden Handelskonflikts zwischen den USA und China und die zunehmende politische Unsicherheit in Europa.

Der Kostenanstieg fiel diesmal wieder stärker aus als in den beiden Vormonaten, wohingegen die Verkaufspreise nur moderat angehoben wurden.

Servicesektor

Das Wachstum des Eurozone-Servicesektors hat sich im August leicht beschleunigt und fiel erneut solide aus. Dies zeigt der finale IHS Markit Eurozone Service-Index, der gegenüber Juli um 0,3 Punkte auf 53,5 kletterte.

Deutschland und Irland waren diesmal Spitzenreiter, gefolgt von Spanien. Frankreich vermeldete solides Wachstum, während Italien mit einem Minizuwachs Schlusslicht blieb.

Wachstumsimpulse lieferten diesmal sowohl der Auftragseingang als auch die Abarbeitung der Auftragsbestände. Allerdings fiel das Auftragsplus niedriger aus als in den beiden Vormonaten. Und die unerledigten Aufträge nahmen erstmals seit März wieder ab.

Infolge des zunehmend unsicheren Ausblicks fiel der Stellenaufbau im August so schwach aus wie zuletzt zu Jahresbeginn. Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist sanken auf den zweitniedrigsten Wert seit Juni 2013.

Wegen des anhaltend starken Lohndrucks nahm die Kostenbelastung stärker zu als in den beiden Vormonaten. Die Angebotspreise wurden hingegen weniger deutlich angehoben als im Juni und Juli. 

Chris Williamson, Chef-Ökonom bei IHS Markit, kommentiert den finalen Eurozone Composite-PMI:

„Das Wirtschaftswachstum der Eurozone stand im August weiter auf wackligen Beinen. Trotz leichter Beschleunigung gegenüber Juli deutet der Composite-PMI für das dritte Quartal 2019 lediglich auf ein BIP-Wachstum von knapp 0,2% hin, woran auch der September nichts mehr groß ändern dürfte. Die offiziellen Daten zum bisherigen Quartalsverlauf deuten sogar auf eine noch niedrigere Wachstumsrate hin.

Sowohl auf Sektoren- als auch auf Länderebene ist die aktuelle Lage weiter sehr uneinheitlich, was das Risiko einer Abwärtsspirale verstärkt. Die rasante Talfahrt der Industrie infolge rückläufiger Exporte – was in Deutschland am stärksten ins Kontor schlägt – wird weiter vom recht kräftigen Wachstum des Servicesektors kompensiert, der wiederum zum Großteil von den soliden Konsumausgaben in den Binnenmärkten profitiert.

Die große Frage ist, wie lange es dauert, bis die Schwäche der Industrie endgültig auf den Servicesektor und die privaten Haushalte überspringt. Da der Stellenaufbau im August so schwach ausgefallen ist wie zuletzt Anfang 2016 dürfte der Arbeitsmarkt der Transmissionsriemen dafür sein, dass die Schwäche der Industrie auf die Wirtschaft als Ganzes überspringt. Der Absturz der Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist im Servicesektor auf den zweitniedrigsten Wert seit sechs Jahren deutet darauf hin, dass die Unternehmen schon jetzt mit härteren Zeiten rechnen.

Deshalb erwarten wir im September weitere Anreize der EZB, um die Nachfrage zu beleben und die sich ausbreitende Krise einzudämmen.“ 

  

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Japan: Wachstum langsamer als erwartet

Die japanische Wirtschaft ist im zweiten Quartal weniger stark gewachsen als ursprünglich geschätzt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte zwischen April und Juni auf das Jahr hochgerechnet 1,3 Prozent zu, wie aus Regierungsdaten hervorging. Dies deckte sich mit den Erwartungen der Volkswirte.

Die Regierung hatte allerdings Anfang August ein Plus von 1,8 Prozent als vorläufige Zahl genannt. 

https://orf.at/stories/3136495/

  

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BIP im Euroraum um 0,2% und Erwerbstätigkeit um 0,2% gestiegen 
BIP in der EU28 um 0,2% und Erwerbstätigkeit um 0,3% gestiegen

Wachstum des BIP im Euroraum und in der EU28

Im zweiten Quartal 2019 stieg das saisonbereinigte BIP gegenüber dem Vorquartal im Euroraum (ER19) und in der EU28 um 0,2%, laut Schätzung von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union. Im ersten Quartal 2019 war das BIP im Euroraum um 0,4% und in der EU28 um 0,5% gestiegen.

Im Vergleich zum entsprechenden Quartal des Vorjahres nahm das saisonbereinigte BIP im zweiten Quartal 2019 im Euroraum um 1,2% und in der EU28 um 1,4% zu, nach +1,3% bzw. +1,6% im Vorquartal.

Im Verlauf des zweiten Quartals 2019 stieg das BIP in den Vereinigten Staaten gegenüber dem Vorquartal um 0,5% (nach einem Anstieg um 0,8% im ersten Quartal 2019). Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhte sich das BIP um 2,3% (nach +2,7% im Vorquartal). 

Wachstum des BIP nach Mitgliedstaat

Von den Mitgliedstaaten, für die Daten für das zweite Quartal 2019 vorliegen, verzeichnete Ungarn (+1,1%) das höchste Wachstum im Vergleich zum Vorquartal, gefolgt von Rumänien (+1,0%) sowie Bulgarien, Dänemark, Griechenland, Zypern, Litauen und Polen (je +0,8%). Negatives Wachstum wurde im Vereinigen Königreich (-0,2%) sowie in Deutschland und Schweden (je -0,1%) registriert. In Italien hingegen wurde eine Stagnation beobachtet.

  

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China nimmt einige US-Produkte von Strafzöllen aus

Peking erklärte, einige Medikamente, medizinische Ausrüstung und Chemikalien werden als „Geste des guten Willens“ von den Strafzöllen ausgenommen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5688016/China-nimmt-einige-USProdukte -von-Strafzoellen-aus

  

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Es werden weniger Jobs geschaffen als vor einem Jahr

Nach fast drei Jahren mit rückläufigen Arbeitslosenzahlen mehren sich die Anzeichen, dass sich die Lage verschlechtert. Am Mittwoch veröffentlichte die Statistik Austria Zahlen zur Beschäftigung in Österreich: Die Zahl der unselbstständig Beschäftigten stieg im zweiten Quartal 2019 um 25.600 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Damals hatte der Zuwachs noch 51.500 betragen. Allerdings war die Zahl der offenen Stellen mit 129.100 signifikant höher als vor einem Jahr (da waren es 110.700). Im Zeitraum April bis Juni zählte die Statistik Austria 3,82 Millionen unselbstständig Beschäftigte. Der Zuwachs entfiel hauptsächlich auf Vollzeitstellen. Die Arbeitslosigkeit (nach internationaler Definition) war mit 202.000 Arbeitslosen und einer Quote von 4,5 Prozent kaum niedriger als im Vorjahresquartal.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5688296/Es-werden-weniger-Jobs-geschaffen -als-vor-einem-Jahr

  

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RBI-Chefökonom: Konjunkturabschwung hat nichts mit Geldpolitik zu tun
Brezinschek: Politik verlässt sich immer auf EZB, "weil sie die einzige handlungsfähige Institution in Europa ist" - EZB soll Deflationsgefahr nicht überbetonen

RBI-Chefökonom Peter Brezinschek glaubt nicht, dass es neue geldpolitische Impulse braucht, um die Konjunktur anzukurbeln. "Die Finanzierungskonditionen sind extrem gut, sie sind nicht die Ursache des Abschwungs, wie wir alle wissen. Die Ursache des Abschwungs findet auf der politische Ebene statt", sagte Brezinschek am Mittwoch vor Journalisten in Wien.

Die tatsächlichen Ursachen des Abschwungs seien vielmehr der Brexit und der zunehmende internationale Handelskonflikt. Es stelle sich also die Frage der Sinnhaftigkeit weiterer EZB-Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft, so Brezinschek. "Die EZB hat einen Übertragungsmechanismus, der jetzt funktioniert, der expansiv ist. Sie wird deswegen die Konjunktursituation nicht aufhellen, die Umfragen werden nicht besser werden, weil die Ursache der jetzigen Wachstumsschwäche nichts mit der Geldpolitik und den finanziellen Konditionen zu tun hat. Die Politik verlässt sich aber immer auf die EZB, weil sie die einzige handlungsfähige Institution in Europa ist", so Brenzinschek.

Seit Juni 2019 habe weltweit eine Reihe von Notenbanken Leitzinssenkungen initiiert, darunter Südkorea, Australien, Neuseeland, die Türkei, Russland, und Südafrika. Im Juli habe es auch die erste Zinssenkung der US-Notenbank Fed seit zehn Jahren gegeben. "Der große Unterschied der EZB zur Federal Reserve und den anderen Notenbanken ist aber, dass sie schon seit 2014 negative Leitzinsen hat und dass sie die letzte Krise zwar hervorragend gemeistert hat, dass sie aber beim letzten Aufschwung versäumt hat, eine Zinsnormalisierung herbeizuführen und Reserven anzusetzen für eine neuerliche Lockerung."

Dass die EZB damit argumentiere, Markterwartungen nicht enttäuschen zu wollen, die sie zuvor aber selbst geweckt habe, "das ist natürlich ein sehr süffisantes Spiel, das hier betrieben wird", kritisierte Brezinschek. Auch sollte die EZB abgehen von ihrer zu negativen Darstellung der Deflationsgefahr. Seit Einführung der Eurozone 1999 habe es noch nie eine Deflation gegeben, nur dreimal ganz kurze negative Preisentwicklungen. "Deflation ist ein permanenter Prozess fallender Preise und Löhne", erklärte der Ökonom. Einmalige Preisrückgänge seien immer vor allem auf die Ölpreisentwicklung zurückzuführen gewesen.

Tatsächlich habe man in der Eurozone schon drei Quartale hintereinander mit 2,5 Prozent Lohnentwicklung die stärksten Lohnsteigerungen in den letzten zehn Jahren. In Deutschland seien es knapp 3,4 Prozent, in Österreich 3,5 Prozent. "Wir haben keine Deflation angezeigt durch sinkende Löhne, wie das zum Beispiel in Japan der Fall ist aufgrund flexibler Löhne." In Japan gebe es keine Kollektivverträge, dort seien die Lohnabschlüsse 2018 wegen einer schwachen Inflationsrate zum Teil sogar negativ gewesen.

  

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WIFO: Konjunktur flaut allmählich ab 

Die Schwäche der Weltwirtschaft dämpft die Konjunktur in Österreich. Im II. Quartal ließ das Exportwachstum merklich nach, das BIP-Wachstum verlangsamte sich auf +0,3% gegenüber dem Vorquartal. Der Konsum der privaten Haushalte nahm hingegen weiterhin zu und stützte die Konjunktur. Die Aussichten für die österreichische Wirtschaft stabilisierten sich zuletzt. Laut WIFO-Konjunkturtest hellten sich die Einschätzungen der Unternehmen im August insbesondere in der Sachgütererzeugung etwas auf. Die Erholung auf dem Arbeitsmarkt neigt sich dem Ende zu, die Arbeitslosenquote stagnierte im August saisonbereinigt. Die Inflationsrate ging im Juli etwas zurück und lag bei 1,4%.
Das Wachstum der Weltwirtschaft verlangsamte sich im Frühjahr merklich. In den USA und im Euro-Raum nahm die gesamtwirtschaftliche Produktion im II. Quartal weniger stark zu als im I. Quartal. Auch in Japan und einigen ostmitteleuropäischen Ländern schwächte sich die Konjunktur ab. In Deutschland und im Vereinigten Königreich ging das BIP sogar zurück. In Frankreich und Italien war hingegen keine weitere Dämpfung der Konjunktur zu verzeichnen. 

Die Aussichten für die internationale Konjunktur sind uneinheitlich, stabilisierten sich zuletzt jedoch etwas. So ist in den USA das Konsumentenvertrauen weiterhin hoch; zudem wird der private Konsum durch die niedrige Arbeitslosenquote und die Lohnentwicklung begünstigt. Im Euro-Raum stabilisierten sich die Einschätzungen der Unternehmen und Verbraucher ebenso. Selbst in Deutschland, wo sich die Stimmung im 1. Halbjahr deutlich eingetrübt hatte, wurde die Lage laut Konjunkturtest der Europäischen Kommission im August wieder etwas besser beurteilt. 

Die österreichische Wirtschaft wuchs im II. Quartal 2019 gegenüber dem Vorquartal um 0,3% (Trend-Konjunktur-Komponente). Damit setzte sich die Expansion fort, ließ jedoch im Einklang mit der internationalen Konjunktur nach. Das Exportwachstum verlangsamte sich deutlich, während die Konsumausgaben der privaten Haushalte unverändert stark ausgeweitet wurden. Die Schwäche der internationalen Konjunktur traf insbesondere die österreichische Industrie, deren Bruttowertschöpfung im II. Quartal sogar leicht zurückging. Dementsprechend erhöhten die Unternehmen ihre Investitionen weniger stark als in den vergangenen Quartalen. 

Die Aussichten für die österreichische Wirtschaft bleiben jedoch weitgehend stabil, die Konjunktureinschätzung durch die österreichischen Unternehmen veränderte sich zuletzt kaum: Laut WIFO-Konjunkturtest vom August beurteilten die Unternehmen ihre aktuelle Lage und die künftige Entwicklung wieder geringfügig günstiger als zuletzt. Insbesondere in der Sachgütererzeugung hellte sich die Stimmung wieder merklich auf. Im Dienstleistungsbereich trübte sie sich hingegen ein. Das Konsumentenvertrauen verbesserte sich laut Konjunkturtest der Europäischen Kommission im August. 

Die Erholung auf dem Arbeitsmarkt verlangsamte sich in den vergangenen Monaten deutlich. Die Zahl der unselbständig aktiv Beschäftigten war im August laut vorläufiger Schätzung um 56.000 (+1,5%) höher als im Vorjahr, und die saisonbereinigte Arbeitslosenquote lag nach nationaler Definition unverändert bei 7,4%. Die Inflation verringerte sich; im Juli war die Verbraucherpreisindex um 1,4% höher als im Jahr davor. 

  

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Monetary policy decisions
12 September 2019

At today’s meeting the Governing Council of the ECB took the following monetary policy decisions:

(1) The interest rate on the deposit facility will be decreased by 10 basis points to -0.50%. The interest rate on the main refinancing operations and the rate on the marginal lending facility will remain unchanged at their current levels of 0.00% and 0.25% respectively. The Governing Council now expects the key ECB interest rates to remain at their present or lower levels until it has seen the inflation outlook robustly converge to a level sufficiently close to, but below, 2% within its projection horizon, and such convergence has been consistently reflected in underlying inflation dynamics.

(2) Net purchases will be restarted under the Governing Council’s asset purchase programme (APP) at a monthly pace of €20 billion as from 1 November. The Governing Council expects them to run for as long as necessary to reinforce the accommodative impact of its policy rates, and to end shortly before it starts raising the key ECB interest rates.

(3) Reinvestments of the principal payments from maturing securities purchased under the APP will continue, in full, for an extended period of time past the date when the Governing Council starts raising the key ECB interest rates, and in any case for as long as necessary to maintain favourable liquidity conditions and an ample degree of monetary accommodation.

(4) The modalities of the new series of quarterly targeted longer-term refinancing operations (TLTRO III) will be changed to preserve favourable bank lending conditions, ensure the smooth transmission of monetary policy and further support the accommodative stance of monetary policy. The interest rate in each operation will now be set at the level of the average rate applied in the Eurosystem’s main refinancing operations over the life of the respective TLTRO. For banks whose eligible net lending exceeds a benchmark, the rate applied in TLTRO III operations will be lower, and can be as low as the average interest rate on the deposit facility prevailing over the life of the operation. The maturity of the operations will be extended from two to three years.

(5) In order to support the bank-based transmission of monetary policy, a two-tier system for reserve remuneration will be introduced, in which part of banks’ holdings of excess liquidity will be exempt from the negative deposit facility rate.

  

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Aufstand der Nullzins-Rebellen

In der EZB hat es einen beispiellosen Schlagabtausch um die weitere Lockerung der Geldpolitik gegeben. Noch-EZB-Chef Mario Draghi konnte sich trotzdem durchsetzen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5689609/Aufstand-der-NullzinsRebellen

  

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Deutsche Ökonomen sehen "akute Rezessionsgefahr"

Auch das Ifo-Institut senkt die Wachstumsprognosen für Deutschland. Die Konjunkturschwäche hinterlässt ihre Spuren mittlerweile auch auf dem Arbeitsmarkt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5688507/Deutsche-Oekonomen-sehen-akut e-Rezessionsgefahr

  

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Trump Advisers Consider Interim China Deal to Delay Tariffs

Trump administration officials have discussed offering a limited trade agreement to China that would delay and even roll back some U.S. tariffs for the first time in exchange for Chinese commitments on intellectual property and agricultural purchases, according to five people familiar with the matter.

https://news.bloomberglaw.com/international-trade/trump-advisers-considering-interim-chin a-deal-to-delay-tariffs

  

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IWF sieht Weltwirtschaft weit von Rezession entfernt

Das Verbrauchervertrauen und der Dienstleistungsektor zeigten sich weiter robust, erklärt der Internationale Währungsfonds. Die Frage sei, wie lange noch.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5689793/IWF-sieht-Weltwirtschaft-weit -von-Rezession-entfernt

  

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Handelskrieg: Sechs-Prozent-Wachstum ist laut Chinas Premier "sehr schwer" erreichbar

Die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft leide unter dem Druck des wachsenden Protektionismus und Unilateralismus, so Premierminister Li Keqiang.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5690446/Handelskrieg_SechsProzentWach stum-ist-laut-Chinas-Premier-sehr

  

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Bank Austria erwartet Trendwende bei Arbeitslosigkeit

Die Wirtschaft wachse im dritten Quartal um 1,6 Prozent, erwarten die Bank-Ökonomen. Die Rahmenbedingungen werden sich nicht verbessern.

Schon die Verlangsamung der Konjunktur im laufenden Jahr schlägt sich bereits negativ auf den österreichischen Arbeitsmarkt nieder. Der Rückgang der Arbeitslosenquote seit dem Höchststand von 9,2 Prozent zu Beginn 2016 ist mittlerweile zum Stillstand gekommen. Seit dem Jahresbeginn 2019 stagniert die saisonbereinigte Arbeitslosenquote bei 7,4 Prozent. In den kommenden Monaten wird voraussichtlich die Trendwende einsetzen und sich die Arbeitslosigkeit moderat nach oben bewegen. "Wir erwarten im Gesamtjahr 2020 eine leichte Zunahme der Arbeitslosenquote auf durchschnittlich 7,5 Prozent", meint Pudschedl.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5690613/Bank-Austria-erwartet-Trendwende- bei-Arbeitslosigkeit

  

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USA und Japan einigen sich auf Zollabkommen

Die USA und Japan haben nach monatelangen Handelsgesprächen bei bestimmten Themen eine Einigung erzielt. Abkommen zu Zollfragen und zum Thema digitaler Handel sollten in den nächsten Wochen unterzeichnet werden, teilte US-Präsident Donald Trump in der Nacht auf Dienstag dem Kongress mit. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5690985/USA-und-Japan-einigen-sich-au f-Zollabkommen

  

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Deutsche Konjunktur hellt sich auf

Nach vier Rückgängen in Folge haben sich die Konjunkturerwartungen im September wieder aufgehellt. Der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stieg um 21,6 Punkte auf minus 22,5 Zähler, teilte das Institut mit. Der Anstieg war unerwartet stark, das bedeutet, dass die Aussichten sich verbessert haben. Die Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg auf minus 38,0 Punkte gerechnet.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5691414/Deutsche-Konjunktur-hellt-sic h-auf

  

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Japans Exporte sind den neunten Monat in Folge gesunken. Im August wurden 8,2 Prozent weniger japanische Waren ins Ausland geliefert als im Vorjahresmonat, wie aus am Mittwoch veröffentlichten den Daten des Finanzministeriums hervorgeht. Vor allem die Nachfrage nach Autos, Autoteilen und Maschinen zur Halbleiterproduktion ließ nach. Allerdings hatten Analysten mit einem noch größeren Rückgang von fast elf Prozent gerechnet.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5691606/Japans-Exporte-sinken-den-neu nten-Montag-in-Folge

  

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Wieso, Deutschland hat eine private und öffentliche Verschuldung von:
Germany
Germany pub. + priv. 211,5% debt of 3.677,44 billion US$ GDP
also 3.600 Mrd. US$

Dem stehen claims gegenüber den Ausland (Verbindlichkeiten) des Auslands von
900 Billion Target 2 liabilities in Euro-zone
und geschätzte (keine Quelle gefunden) weiteren 800 Milliarden US$ gegenüber dem nicht EU Ausland aufgrund seiner Exportweltmeisterschaft gegenüber.

Nur weil alle anderen westlichen Staaten (privater Sektor und Staat) mit so 350% des BIP verschuldet sind und noch dazu massig Verbindlichkeiten gegenüber Deutschland haben, ist das noch lange kein Grund, dass Deutschland die schwarze 0 aufgibt.

Deutschland muss meiner Meinung nach nicht sich mehr verschulden, Lagarde soll einfach den Leitzins auf 3%, besser noch 5%-7% anheben, der € wird sau stark gegenüber dem US$, die Verbindlichkeiten der USA gegenüber Deutschland sinken und die deutschen Exporte werden verteuert, die meisten Target 2 liabilities fallen aus, die Südstaaten gehen im Euro Pleite und Deutschland muss sich dann verschulden un den € zu retten. (Central Banker Magic)

  

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In other news, it is worth flagging the unveiling of plans for a Dutch national investment fund for the economy. Finance Minister Hoekstra said in the budget that “we are going to investigate the possibilities for further investment in areas such as innovation, knowledge development and infrastructure” with details expected to be presented to parliament in early 2020. Various media reports in Holland suggested that the fund could be as much as €50bn (about 6% of GDP). As Mark Wall noted yesterday, this isn’t just a sign of follow through on Draghi’s plea for fiscal easing by those member states that can most afford it. With a public debt ratio close to 50% of GDP and a current account surplus of nearly 10%, the Netherlands would fit the bill. What’s more striking is that the Netherlands is one of the most fiscally conservative members of the Eurozone. So this could well put more pressure on Germany. Certainly one to watch.

Deutsche Bank

  

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Fed cuts rates again, telegraphs possibility of one more

The Federal Reserve on Wednesday cut interest rates again by 25 basis points to a new target range of 1.75% to 2%, and telegraphed a strong likelihood of one more rate cut by the end of the year.

Continuing to cite global concerns, the Fed said business investment “weakened” since the Fed’s last policy setting meeting in July, when it cut rates for the first time since 2008. The Fed also added new language in its statement noting that U.S. exports have also weakened, underscoring the impact of the trade war on the central bank’s reading of the U.S. economy.

https://finance.yahoo.com/news/fed-fomc-decision-september-2019-133503618.html

  

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Thema #211443

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