Antworten zu diesem Thema
Konjunktur - Wasserstandsmeldungen, Rang: Warren Buffett(1817), 21.7.19 21:07
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Deutsche Wirtschaft schrumpft erstmals seit 2015
14.11.18 09:29
1
Konjunktur: Ein Warnsignal aus Deutschland
15.11.18 08:28
2
Konjunkturstimmung wird schlechter
16.11.18 07:47
3
BIP im Euroraum um 0,2% und in der EU28 um 0,3% gestieg...
16.11.18 08:37
4
Erwerbsttigkeit sowohl im Euroraum als auch in der EU2...
16.11.18 10:10
5
OECD: Hhepunkt des globalen Wirtschaftswachstums bers...
21.11.18 14:03
6
Nationalbank revidiert Wachstumsprognose nach unten
21.11.18 18:21
7
RE: Konjunktur - Wasserstandsmeldungen
22.11.18 09:43
8
Deutsche Wirtschaft schrumpft erstmals seit dreieinhalb...
23.11.18 08:49
9
KfW-Konjunkturkompass Deutschland: Mehr als Potenzialwa...
23.11.18 17:45
10
RE: KfW-Konjunkturkompass Deutschland: Mehr als Potenzi...
23.11.18 22:14
11
Eurozone im November: Schwchstes Wirtschaftswachstum s...
26.11.18 06:19
12
ifo Geschftsklimaindex sinkt
27.11.18 17:45
13
The Treasury yield curve just inverted, sounding the al...
03.12.18 21:23
14
Deutsche Industrie erhlt erneut mehr Auftrge
06.12.18 08:48
15
RE: Deutsche Industrie erhlt erneut mehr Auftrge
06.12.18 08:59
16
      RE: Deutsche Industrie erhlt erneut mehr Auftrge
06.12.18 09:31
17
      RE: Deutsche Industrie erhlt erneut mehr Auftrge
06.12.18 09:57
18
      RE: Deutsche Industrie erhlt erneut mehr Auftrge
06.12.18 10:04
19
      RE: Deutsche Industrie erhlt erneut mehr Auftrge
06.12.18 10:25
20
      RE: Deutsche Industrie erhlt erneut mehr Auftrge
10.12.18 16:57
21
      RE: Deutsche Industrie erhlt erneut mehr Auftrge
10.12.18 16:58
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      RE: Deutsche Industrie erhlt erneut mehr Auftrge
10.12.18 17:28
23
      Deutsche Exporte steigen im Oktober auf 1105 Milliarden...
10.12.18 17:38
24
Eurozone-Industrie im November: Schwchstes Wachstum se...
06.12.18 12:06
25
Eurozone-Wirtschaftswachstum schwcht sich im November ...
06.12.18 12:16
26
BIP und Erwerbsttigkeit im Euroraum um 0,2% gestiegen
09.12.18 18:03
27
WIFO: Produktionsdelle in der Autoindustrie dmpft das ...
10.12.18 10:17
28
Grobanken entdecken Hinweise auf US-Rezession
11.12.18 17:27
29
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen an
12.12.18 08:15
30
China schwchelt
14.12.18 09:32
31
sterreichs Wirtschaft schwenkt nach Hochkonjunktur auf...
14.12.18 11:29
32
Deutsche Wirtschaft mit schwchstem Wachstum seit vier ...
14.12.18 19:49
33
Deutsche Wirtschaft verzeichnet im Dezember schwchstes...
16.12.18 09:35
34
      Schwchstes Wirtschaftswachstum der Eurozone im Dezembe...
16.12.18 09:57
35
      RE: Schwchstes Wirtschaftswachstum der Eurozone im Dez...
16.12.18 11:18
36
Bundesbank: Deutsche Wirtschaft drfte wieder wachsen
17.12.18 13:53
37
ifo Geschftsklimaindex sinkt
18.12.18 12:34
38
OeNB-Chef Nowotny sorgt sich mehr um deutsche Wirtschaf...
19.12.18 19:49
39
China stemmt sich mit Steuersenkungen gegen Abschwung
21.12.18 14:33
40
RE: China stemmt sich mit Steuersenkungen gegen Abschwu...
21.12.18 15:30
41
US-Wirtschaft bt wegen Handelsstreit Tempo ein
21.12.18 22:28
42
RE: US-Wirtschaft bt wegen Handelsstreit Tempo ein
22.12.18 20:59
43
Trump's Trade War Comes With an Unexpected Bonus: More ...
27.12.18 12:28
44
Industrie wchst, aber langsamer
27.12.18 22:32
45
Deutscher Mittelstand befrchtet Rezession in 2019
28.12.18 22:09
46
RE: Konjunktur - Wasserstandsmeldungen
31.12.18 17:15
47
China
02.1.19 10:12
48
U.S. Factory Gauge Tumbles by Most Since 2008 as Orders...
03.1.19 16:49
49
U.S. Payrolls Rise 312,000, Wages Top Estimates in Jobs...
04.1.19 14:36
50
Arbeitslosenzahl in Deutschland 2018 auf historischem T...
04.1.19 21:42
51
Bei Rezession kommen Steuererleichterungeninteressant
05.1.19 12:10
52
RE: Bei Rezession kommen Steuererleichterungen
05.1.19 12:33
53
Sehr pessimistisch, was die Zukunft der westlichen Welt...
06.1.19 09:04
54
RE: Sehr pessimistisch, was die Zukunft der westlichen ...
06.1.19 09:27
55
Wachstum der Eurozone-Industrie schwchte sich im Dezem...
06.1.19 09:34
56
Schwchstes Wachstum der Eurozone im Dezember seit ber...
06.1.19 09:45
57
PwC Prognose: Indien berholt 2019 britische Volkswirts...
08.1.19 15:18
58
Europas gesunder Abschwung
09.1.19 10:06
59
Weltbank korrigiert Wachstumsprognose nach unten
09.1.19 10:23
60
China peilt heuer noch weniger Wachstum an
12.1.19 18:22
61
Arbeitslosenquote im Euroraum bei 7,9%
13.1.19 09:44
62
Chinas Handel auf Rekordniveau
14.1.19 09:10
63
Merkel's Party Wants Tax Cuts to Fend Off German Slowdo...
14.1.19 10:48
64
Auenhandel: Weniger berschuss in der EU-Leistungsbila...
14.1.19 20:50
65
RE: Auenhandel: Weniger berschuss in der EU-Leistungs...
15.1.19 07:20
66
      RE: Auenhandel: Weniger berschuss in der EU-Leistungs...
15.1.19 08:42
67
Impact of Chinas tax-cut stimulus is estimated at US$3...
15.1.19 09:10
68
German Economy Grows Least in Five Years Amid Industry ...
15.1.19 10:34
69
Germany Dodges Recession With Slight Growth in Fourth...
15.1.19 15:33
70
IMF Sees Weakest World Growth in Three Years as Europe ...
21.1.19 15:17
71
China plant hhere Staatsausgaben im Kampf gegen Konjun...
23.1.19 09:38
72
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen leicht an
23.1.19 10:17
73
RE: Konjunktur - Wasserstandsmeldungen
24.1.19 21:19
74
ifo Geschftsklimaindex fllt
25.1.19 12:17
75
Trump announces deal to reopen federal government throu...
25.1.19 22:45
76
RE: Trump announces deal to reopen federal government t...
26.1.19 11:58
77
      RE: Trump announces deal to reopen federal government t...
26.1.19 12:05
78
Wachstum der deutschen Wirtschaft bleibt auch zum Jahre...
27.1.19 10:20
79
Annhernde Stagnation des Eurozone-Wirtschaftswachstums...
27.1.19 10:51
80
Draghi Doesn't See Need for More Stimulus to Combat Gro...
28.1.19 17:09
81
sterreichs Wirtschaft wchst im 2. Halbjahr mit vermin...
30.1.19 14:51
82
Deutsche Regierung halbiert Wachstumsprognose
31.1.19 09:27
83
Italy Falls Into Recession as Output Shrinks
31.1.19 12:02
84
China peitscht fr Handelsdeal mit USA neues Gesetz dur...
01.2.19 09:37
85
U.S. Payrolls Rise 304,000 While Wage Gains Cool Amid S...
01.2.19 14:55
86
Goldman Sachs sieht keine Rezession in Deutschland - B...
03.2.19 17:24
87
BIP im Euroraum um 0,2% und in der EU28 um 0,3% gestieg...
04.2.19 05:52
88
Deutsche Industrie: EMI rutscht ins Minus wegen starker...
04.2.19 06:11
89
Eurozone-Industrie nhert sich zu Jahresbeginn der Stag...
04.2.19 07:42
90
      Verstrkter Exportrckgang sorgt im Januar fr weitere ...
04.2.19 08:04
91
ifo Wirtschaftsklima Euroraum bricht ein
04.2.19 11:59
92
US defying gravity
04.2.19 12:46
93
Auftragseingnge in der deutschen Industrie stark und s...
06.2.19 10:16
94
EU CUTS 2019 EURO-AREA GROWTH FORECAST TO 1.3% FROM 1.9...
07.2.19 13:21
95
Die Party in Europa ist vorbei
07.2.19 19:06
96
Finanzkrise - Wachstumseinbruch bisher nicht aufgeholt
07.2.19 18:04
97
Deutschland: Servicesektor mit hherer Geschftsttigke...
10.2.19 09:59
98
Wirtschaftswachstum der Eurozone schwcht sich im Janua...
10.2.19 10:25
99
WIFO: Konjunkturabschwung in sterreich noch verhalten
11.2.19 11:59
100
ifo Weltwirtschaftsklima erfhrt abermaligen Rckschlag
11.2.19 12:48
101
Weltwirtschaft steigt auf die Bremse
11.2.19 12:39
102
Deutsche Wirtschaft schrammt an Rezession vorbei
14.2.19 08:50
103
China und USA setzen Handelsgesprche fort
15.2.19 08:50
104
Xi Hails Important Progress, Says Trade Talks to Resume...
15.2.19 12:56
105
BIP im Euroraum um 0,2% und Erwerbsttigkeit um 0,3% ge...
18.2.19 05:44
106
Trotz globalen Gegenwindes nur moderate Konjunkturabkh...
21.2.19 05:48
107
IWF wird deutsche Konjunkturprognose wohl nochmals senk...
21.2.19 15:13
108
Deutsche Wirtschaft im Februar: Aufschwung im Servicese...
25.2.19 05:57
109
Geschftseinbuen in der Industrie sorgen im Februar f...
25.2.19 06:20
110
ifo Exporterwartungen leicht gestiegen
26.2.19 06:18
111
ifo Geschftsklimaindex fllt
26.2.19 06:34
112
sterreichs Wirtschaft 2018 real um 2,7 Prozent gewachs...
28.2.19 15:20
113
Goldman: Weltwirtschaft hat wohl Talsohle bereits errei...
28.2.19 15:39
114
US-Wirtschaft mit strkstem Wachstum seit drei Jahren
28.2.19 20:31
115
Germany Is Slowly Getting on Board the Investment Train
01.3.19 09:04
116
Deutsche Industrie: Einkaufsmanagerindex fllt im Febru...
04.3.19 05:51
117
Industrie der Eurozone verzeichnet im Februar Wachstums...
04.3.19 06:17
118
Arbeitslosenquote im Euroraum bei 7,8%
04.3.19 07:34
119
China sieht Handelsstreit mit USA im Endspurt
04.3.19 09:03
120
China dmpft Hoffnungen auf schnelle Lsung im Handelss...
05.3.19 09:17
121
Economic activity in the euro area was stronger than ex...
05.3.19 10:25
122
EZB verschiebt Zinswende
07.3.19 21:15
123
Deutsche Industrie startet mit Auftragseinbruch ins Jah...
08.3.19 10:02
124
Chinas Exporte brechen im Februar um mehr als 20 Prozen...
08.3.19 10:18
125
Japans Wirtschaft wchst strker als gedacht
08.3.19 15:49
126
Deutsche Dienstleister: Geschftsttigkeit kommt zu Kr...
11.3.19 05:45
127
Eurozone verzeichnete im Februar leichtes Wachstum
11.3.19 06:09
128
      BIP im Euroraum um 0,2% und Erwerbsttigkeit um 0,3% ge...
11.3.19 07:55
129
WIFO: Zukunftseinschtzung der Industrie stabilisiert s...
11.3.19 10:17
130
Konjunkturmotor Deutschland stottert
11.3.19 15:57
131
Nchstes Institut kappt Wirtschaftsprognose fr Deutsch...
13.3.19 18:30
132
ifo Konjunkturprognose Frhjahr 2019: Deutsche Wirtscha...
14.3.19 16:17
133
Zeichen der berhitzung: Weinflaschen werden knapp
19.3.19 11:28
134
ZEW Konjunkturerwartungen steigen deutlich an
19.3.19 16:47
135
German flash manufacturing PMI atrocious!
22.3.19 10:17
136
Deutschland 10Y Rendite 0%
22.3.19 10:18
137
      German 10-Year Yields Drop Below Zero for First Time Si...
22.3.19 11:44
138
      US 3-month/10-year yield curve inverted
22.3.19 19:24
139
Beschleunigte Talfahrt der Industrie dmpft deutsches W...
24.3.19 10:39
140
Eurozone-Wirtschaftswachstum schwcht sich wegen beschl...
24.3.19 10:55
141
Quote der offenen Stellen im Euroraum und in der EU28 b...
25.3.19 05:49
142
ifo Geschftsklimaindex steigt
25.3.19 11:01
143
RE: ifo Geschftsklimaindex steigt
25.3.19 14:26
144
      RE: ifo Geschftsklimaindex steigt
25.3.19 17:48
145
Abermals rcklufiger Auftragseingang sorgt in der Indu...
28.3.19 12:31
146
WIFO Prognose fr 2019 und 2020: Stabilisierung der K...
29.3.19 12:28
147
China's Factory Rebound Heralds Improvement in Global O...
31.3.19 13:18
148
China ist wichtiger als Europa
01.4.19 09:52
149
"Groe Unsicherheit": WTO revidiert Wachstumsprognose
02.4.19 22:12
150
sterreichs Auenhandel erreichte 2018 Rekordwerte
03.4.19 07:44
151
Ende des deutschen Konjunkturbooms
04.4.19 17:12
152
Grter Auftragseinbruch seit zwei Jahren fr deutsche ...
04.4.19 21:42
153
      RE: Grter Auftragseinbruch seit zwei Jahren fr deuts...
04.4.19 23:26
154
      RE: Grter Auftragseinbruch seit zwei Jahren fr deuts...gut analysiert
04.4.19 23:57
155
Deutsche Industrie: Beschleunigter Rckgang der Neuauft...
08.4.19 06:06
156
Strkste Wachstumseinbuen in der Eurozone-Industrie im...
08.4.19 06:35
157
      Deutsche Dienstleister: Geschftsttigkeit klettert in...
08.4.19 08:10
158
      Schrumpfender Industriesektor bremst Eurozone-Wirtschaf...
08.4.19 08:19
159
US-Regierung: Noch erhebliche Arbeit zur Lsung des Han...
08.4.19 10:14
160
RE: US-Regierung: Noch erhebliche Arbeit zur Lsung des...
08.4.19 10:57
161
Deutsche Exporte fallen
08.4.19 21:43
162
IWF: Weltwirtschaft kommt wieder in die Gnge
09.4.19 15:51
163
EU-Staaten ebnen Weg fr Handelsgesprche mit den USA
12.4.19 08:46
164
RE: EU-Staaten ebnen Weg fr Handelsgesprche mit den U...
12.4.19 08:54
165
      RE: EU-Staaten ebnen Weg fr Handelsgesprche mit den U...
13.4.19 13:08
166
      RE: EU-Staaten ebnen Weg fr Handelsgesprche mit den U...
13.4.19 15:45
167
Deutsche Bundesregierung halbiert Wachstumsprognose
12.4.19 09:59
168
China: Der Drache zeigt Strke im Handelskrieg mit den ...
12.4.19 22:40
169
RE: China: Der Drache zeigt Strke im Handelskrieg mit ...
13.4.19 13:03
170
ZEW-Konjunkturerwartungen steigen erneut
16.4.19 12:46
171
Chinas Wirtschaft wchst berraschend schnell
17.4.19 10:39
172
Industrie: Keine Rezession in sterreich
18.4.19 12:07
173
Deutschland: Krftige Expansion im Servicesektor macht ...
19.4.19 05:54
174
Eurozone-Wirtschaftswachstum verlangsamt sich zu Beginn...
19.4.19 06:06
175
ifo Geschftsklimaindex sinkt
24.4.19 20:25
176
Bank Austria: Aufschwung zu Ende - Industrierezession d...
26.4.19 11:21
177
U.S. Growth of 3.2% Tops Forecasts on Trade, Inventory ...
26.4.19 14:34
178
German Joblessness Falls in Sign of Confidence in Growt...
30.4.19 11:08
179
WIFO Konjunkturabkhlung setzte sich zum Jahresauftak...
30.4.19 11:48
180
Arbeitslosigkeit in EU und Eurozone weiter auf Rekordti...
30.4.19 22:15
181
Deutsche Arbeitslosigkeit auf niedrigstem Stand seit 19...
01.5.19 11:18
182
Arbeitslosigkeit in den USA am niedrigsten Stand seit 5...
03.5.19 21:38
183
China-USA Handelskrieg luft in seine Endrunde ein
04.5.19 18:04
184
RE: China-USA Handelskrieg luft in seine Endrunde ein
05.5.19 20:22
185
      a tactical move to get a better deal?
06.5.19 11:10
186
Deutsche Industrie: Einkaufsmanagerindex bleibt auch im...
05.5.19 15:29
187
Eurozone-Industrie bleibt im April auf Schrumpfkurs
05.5.19 15:46
188
BIP im Euroraum um 0,4% und in der EU28 um 0,5% gestieg...
06.5.19 08:36
189
Arbeitslosenquote im Euroraum bei 7,7%
06.5.19 09:03
190
Trump-Regierung droht China: Zlle "ab Freitag", sofern...
07.5.19 08:10
191
USA beklagen "substanzielle" Rckentwicklung bei Verhan...
07.5.19 08:25
192
EU-Wachstumsprognose fr sterreich, Eurozone und EU le...
08.5.19 07:05
193
Trump lsst Hintertr im Handelsstreit mit China offen
08.5.19 17:03
194
RE: Trump lsst Hintertr im Handelsstreit mit China of...
08.5.19 17:08
195
Weltwirtschaftsklima: "Erwartungen deutlich aufgehellt"
08.5.19 20:49
196
ifo Weltwirtschaftsklima leicht erholt
09.5.19 07:35
197
Deutschland: Dienstleistungssektor startet solide ins z...
10.5.19 05:54
198
Schwchephase der Eurozone setzt sich April fort
10.5.19 06:10
199
Neue US-Zlle gegen China in Kraft
10.5.19 08:49
200
RE: Neue US-Zlle gegen China in Kraft
10.5.19 11:39
201
      The U.S. and China May Not Want a Deal After All
10.5.19 12:35
202
WIFO: Konjunktur zwischen Abkhlung und Stabilisierung
10.5.19 11:25
203
China kndigt Zlle auf US-Produkte an
13.5.19 19:46
204
Trump verbreitet Zuversicht im Zollstreit mit China
14.5.19 08:34
205
Deutschland:
15.5.19 10:06
206
Wirtschaft in der EU wchst zu Jahresbeginn um 0,5 Proz...
15.5.19 21:11
207
Firing On All Pistons, Israel Booms at Fastest Pace S...
16.5.19 17:38
208
Japans Wirtschaft wchst berraschend
20.5.19 08:07
209
RE: Japans Wirtschaft wchst berraschend
20.5.19 12:11
210
      RE: Japans Wirtschaft wchst berraschend
20.5.19 12:34
211
      RE: Japans Wirtschaft wchst berraschend
20.5.19 12:59
212
Bank Austria: Konjunktur khlt sich weiter ab
21.5.19 09:17
213
Robuste Inlandsnachfrage verhindert strkere Wachstumsa...
21.5.19 15:28
214
OECD senkt BIP-Ausblick fr sterreich
21.5.19 22:16
215
Langzeit CEOs bringen hhere Renditen
22.5.19 11:21
216
ifo Geschftsklimaindex sinkt
24.5.19 11:15
217
Die deutsche Wirtschaft verzeichnete im Mai erneut nur ...
26.5.19 11:13
218
Gedmpftes Wirtschaftswachstum in der Eurozone angesich...
26.5.19 12:09
219
U.S. Growth Revised Lower by Less Than Expected to 3.1%
30.5.19 22:23
220
Chinas Industrie schrumpft
31.5.19 06:43
221
WIFO: Wirtschaft wuchs im I. Quartal 2019 um 0,4% Sta...
31.5.19 07:48
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China will am Freitag Zlle auf US-Waren anheben
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Erster Produktionsrckgang seit 2015 sorgt im Mai fr b...
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Auenhandel: Mexiko reicht Trump die Hand
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Arbeitsmarkt im Mai: Rckgang der Arbeitslosigkeit um ...
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Zlle lassen Weltwirtschaft wanken
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EZB-Projektion: BIP-Wachstum 2019 +1,2% (bisher +1,1%)
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Nationalbank erwartet schwcheres Wirtschaftswachstum
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U.S. Payrolls Rise 75,000, Missing Forecasts as Wage Ga...
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07.6.19 21:39
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Deutsche Baubranche im Mai mit schwchsten Zuwchsen se...
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Starker Rckgang der ZEW-Konjunkturerwartungen
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Deutsche Wirtschaft im Juni: Anhaltend moderates Wachst...
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Eurozone im Juni: Flash-PMI klettert zwar auf 7-Monatsh...
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ifo Geschftsklimaindex sinkt
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USA und China vereinbaren Burgfrieden im Handelsstreit
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WIFO Prognose fr 2019 und 2020: Abschwchung der Wel...
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Beschleunigte Talfahrt der Industrie sterreichs im Jun...
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Hoffnung fr China und USA im Handelsstreit
29.6.19 17:17
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RE: Arbeitsmarkt noch gut
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Morgan Stanley Cuts Global Growth Outlook Even Amid Tra...
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Wachstumsaussichten fr sterreich 2020 zurckgenommen
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Industrieproduktion im Euroraum um 0,9% gestiegen
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China wchst so langsam wie seit fast 30 Jahren nicht m...
15.7.19 09:02
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ZEW-Konjunkturerwartungen verharren auf niedrigem Nivea...
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In Deutschland steigt das Rezessionsrisiko
17.7.19 09:36
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Sdkoreas Notenbank berrascht mit Zinssenkung
18.7.19 10:26
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Deutschland bietet den USA die Abschaffung von Autozll...
21.7.19 21:07
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Deutsche Wirtschaft schrumpft erstmals seit 2015

Die Ursache fr den Rckgang von 0,2 Prozent im dritten Quartal drfte die Flaute in der Autoindustrie sein Wiesbaden/Berlin Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal erstmals seit dreieinhalb Jahren geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) fiel von Juli bis September um 0,2 Prozent zum vorangegangenen Vierteljahr, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in einer Schtzung mitteilte. konomen hatten mit einem Rckgang von 0,1 Prozent gerechnet. Das ist das erste Minus seit Anfang 2015. Noch im zweiten Quartal hatte Europas grte Volkswirtschaft um krftige 0,5 Prozent zugelegt..

derstandard.at/2000091293610/Deutsche-Wirtschaft-schrumpft-erstmals-seit-2015

  

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Konjunktur: Ein Warnsignal aus Deutschland
Erstmals seit dreieinhalb Jahren ist die deutsche Wirtschaft im Vergleich zum Vorquartal geschrumpft. Das liegt nicht nur an der missglckten Umstellung auf neue Abgastests.

...

Viele Hersteller drosselten ihre Produktion. Im Juli und August lieferte sich die Branche noch Rabattschlachten, um die Lager von Modellen nach altem Standard zu rumen. Damit brachen zuerst die Gewinne ein, im September dann die Absatzzahlen. Unterm Strich kam ein dickes Minus heraus das sich jetzt langsam ausgleicht, weil die Gesamtnachfrage nach Autos ja kaum zurckgegangen ist.

Aber ist das alles? Autos und Zubehr machen gut vier Prozent der deutschen Wertschpfung aus. Wie stark der Einbruch in der Branche und ihrem Umfeld war, lsst sich nur abschtzen, weil nicht alle Zahlen vorliegen. Im Mittel rechnet man mit einem Minus von sieben Prozent. Damit htte die Zulassungsmisere rund drei Zehntelpunkte an Wirtschaftsleistung gekostet. Und das heit: Auch ohne diese Panne wre die deutsche Wirtschaft kaum gewachsen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5530038/Konjunktur_Ein-Warnsignal-aus-Deu tschland

  

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Konjunkturstimmung wird schlechter - Experten sehen keinen Einbruch
UniCredit Bank Austria: Konjunkturmotor in sterreich luft zur Zeit noch rund - Exportumfeld belastet - 2019 nach vier Jahren erstmals wieder unter 2 Prozent Wachstum

In sterreich leidet die Konjunkturstimmung bereits unter einer Verschlechterung des Exportumfelds. Das sprt die Industrie, deren Geschftseinschtzung im Oktober auf den niedrigsten Stand seit mehr als einem Jahr gefallen ist. Trotz zunehmender Unsicherheiten zeichnet sich fr die kommenden Monate aber kein wirtschaftlicher Einbruch ab, betont der Chefkonom der Bank Austria, Stefan Bruckbauer.

Der UniCredit Bank Austria Konjunkturindikator ist im Oktober auf 3,5 Prozent gesunken, bertreffe aber weiter den langjhrigen Schnitt. Das zeige, dass der heimische Konjunkturmotor noch rund und mit hoher Drehzahl laufe.

Der Hhepunkt des laufenden Konjunkturzyklus sei jetzt aber berschritten. Dennoch liege die Wirtschaftsdynamik in den Augen der Bank-konomen in sterreich weiter ber dem Potenzialwachstum, das sie auf rund 1,7 Prozent taxieren. In den einzelnen Wirtschaftsbereichen ist die Stimmung freilich sehr unterschiedlich: Einer ungebrochenen Hochform der Bauwirtschaft und dem erneuten Anstieg im Dienstleistungssektor stand im Oktober ein Rckgang in der Industrie gegenber.

Nach dem sehr starken Anstieg des sterreichischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) Anfang 2018 war in den folgenden zwei Quartalen die Wirtschaftsdynamik klar schwcher. Vor allem wegen des nachlassenden Rckenwinds durch den globalen Handel. Zwar habe sich die protektionistische Handelspolitik der USA fr sterreich bisher nur in Zllen auf einige wenige Produkte niedergeschlagen. Doch die Verunsicherung und Sorge um eine Eskalation der Handelsspannungen zwischen den USA und China haben die globale Nachfrage zu beeintrchtigen begonnen. Das habe auch in sterreich eine nachlassende Exportdynamik verursacht, schreibt die Bank. Das schwchere Abschneiden der heimischen Wirtschaft in den beiden vergangenen Quartalen war allerdings auch auf - zwischenzeitliche - Produktions- und Auslieferprobleme der internationalen Autoindustrie in Zusammenhang mit neuen Abgastests zurckzufhren. Das sprten die heimischen Zulieferer.

Fr das Schlussquartal 2018 wird von den konomen nun sogar eine leichte Wachstumsbelebung im Vergleich zu den beiden Vorquartalen erwartet. "Zum Jahresende erwarten wir wieder etwas mehr Rckenwind fr die sterreichische Wirtschaft als im Frhjahr und im Sommer. Mit einem BIP-Anstieg um 0,5 Prozent zum Vorquartal wird sich im Jahresvergleich ein Plus um mehr als 2 Prozent ergeben", schtzt Bruckbauer. "Fr das Gesamtjahr 2018 gehen wir damit von einem Wirtschaftswachstum von 2,7 Prozent aus." Damit werde das Wirtschaftswachstum 2018 ber dem krzlich revidierten Wert von 2,6 Prozent aus 2017 liegen und den Hhepunkt des laufenden Konjunkturzyklus markieren.

2019 wird das Wirtschaftswachstum nach vier Jahren erstmals wieder unter 2 Prozent gesehen. Etwas schwcher als bisher fllt die Untersttzung durch die Inlandsnachfrage aus. Die Bank Austria rechnet mit 1,9 Prozent. Zugleich rumte sie ein, dass der Rckgang des Jahreswachstums gegenber 2018 durch einen statistischen Effekt, den sogenannten statistischen berhang, berzeichnet sein werde. Tatschlich werde die sterreichische Wirtschaft die derzeitige Wachstumsdynamik im Quartalsvergleich fast unverndert beibehalten, vermutet die Bank.

  

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BIP im Euroraum um 0,2% und in der EU28 um 0,3% gestiegen
+1,7% bzw. +1,9% im Vergleich zum dritten Quartal 2017

Im Vergleich zum Vorquartal stieg das saisonbereinigte BIP im dritten Quartal 2018 im Euroraum (ER19) um 0,2% und in der EU28 um 0,3%. Dies geht aus einer Schnellschtzung hervor, die von Eurostat, dem statistischen Amt der Europischen Union, verffentlicht wird. Im zweiten Quartal 2018 war das BIP im Euroraum um 0,4% und in der EU28 um 0,5% gestiegen.

Im Vergleich zum entsprechenden Quartal des Vorjahres ist das saisonbereinigte BIP im dritten Quartal 2018 im Euroraum um 1,7% und in der EU28 um 1,9% gestiegen, nach +2,2% bzw. +2,1% im Vorquartal.

Im Verlauf des dritten Quartals 2018 stieg das BIP in den Vereinigten Staaten gegenber dem Vorquartal um 0,9% (nach +1,0% im zweiten Quartal 2018). Gegenber dem Vorjahresquartal stieg das BIP um 3,0% (nach +2,9% im Vorquartal).

  

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Erwerbsttigkeit sowohl im Euroraum als auch in der EU28 um 0,2% gestiegen
+1,3% bzw. +1,2% gegenber dem dritten Quartal 2017

Die Zahl der Erwerbsttigen stieg im dritten Quartal 2018 gegenber dem Vorquartal sowohl im Euroraum (ER19) als auch in der EU28 um 0,2%. Dies geht aus einer von Eurostat, dem statistischen Amt der Europischen Union, verffentlichten Schnellschtzung hervor. Im zweiten Quartal 2018 hatte die Erwerbsttigkeit sowohl im Euroraum (ER19) als auch in der EU28 um 0,4% zugenommen. Diese Zahlen sind saisonbereinigt.

Gegenber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres stieg die Erwerbsttigkeit im dritten Quartal 2018 im Euroraum um 1,3% und in der EU28 um 1,2% (nach +1,5% bzw. 1,4% im zweiten Quartal 2018). Diese Daten zur Erwerbsttigkeit vermitteln ein Bild des Arbeitseinsatzes, das mit den Entstehungs- und Verteilungsrechnungen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen in Einklang steht.

  

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Nur 3,5%(!)

OECD: Hhepunkt des globalen Wirtschaftswachstums berschritten

Die Industriestaaten-Organisation OECD erwartet ein nachlassendes Wachstum der Weltwirtschaft. Zu sterreich wird angemerkt: Die Steuerbelastung der Erwerbseinkommen bleibt in Relation zu vergleichbaren Lndern hoch.

Die globale Wirtschaftsleistung werde in den beiden kommenden Jahren nur noch um 3,5 Prozent zulegen, heit es in dem am Mittwoch verffentlichten Konjunkturausblick. Im zu Ende gehenden Jahr soll es noch zu 3,7 Prozent reichen. Im Frhsommer war sie von jeweils 3,7 Prozent fr 2018 und 2019 ausgegangen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5533729/OECD_Hoehepunkt-des-globalen-Wirt schaftswachstums-ueberschritten

  

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When it comes to the weakness of third quarter GDP in the euro area (0.2% on quarter) it is important to recognize that this owed much to net trade, as opposed to a real loss of momentum in the domestic recovery. German GDP may have printed -0.2% on the quarter, but investment in both machinery and equipment, and construction, rose, boosting imports. Consumer durable expenditure for the countries that have reported a breakdown was again strong (1.9% on the quarter, 4.4% year-on-year). And, gross value added of professional and scientific services, information and communication, real estate, finance and insurance, arts and entrainment was again robust for the countries with a breakdown (France, Spain, the Netherlands and Austria; 0.7% on the quarter, 2.5% year-on-year). And, in a world of very low interest rates and an economy operating close to, or at, full capacity, construction costs in Germany (which are likely to get a further boost from Brexit) continue to pick-up momentum.

  

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Deutsche Wirtschaft schrumpft erstmals seit dreieinhalb Jahren

Der Dieselskandal bremste die Autobranche. Die Probleme mit der Umstellung auf den neuen Prfzyklus lsten einen Zulassungsstau aus. Die Prognose von 1,8 Prozent scheint kaum noch erreichbar.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5534827/Deutsche-Wirtschaft-schrumpft-ers tmals-seit-dreieinhalb-Jahren

  

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KfW-Konjunkturkompass Deutschland: Mehr als Potenzialwachstum ist nicht drin

Nach einer herben Enttuschung mit einer sogar leicht negativen Wachstumsrate von -0,2% im dritten Quartal erwartet KfW Research, dass sich die deutsche Wirtschaft zum Jahresende kurzfristig krftig erholt. Das preis-, saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt drfte im vierten Quartal um starke 0,8% zulegen. Doch selbst mit solch einem Jahresendspurt wird das Realwachstum im Gesamtjahr 2018 nicht ber die Potenzialrate hinauskommen: KfW Research revidiert seine Konjunkturprognose fr 2018 auf 1,6% nach unten (Vorprognose: 1,8%). Auch im kommenden Jahr drfte Deutschland in etwa im Tempo seiner Produktionsmglichkeiten wachsen, KW Research besttigt die Vorprognose von 1,6% fr 2019.

Der unerwartete Rckschlag fr die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal ist zu einem erheblichen Teil auf Produktionsdrosselungen in der Autoindustrie zurckzufhren; von Juli bis September war die Autoproduktion um 7,4% geringer als im Vorquartal. Dahinter drften im Wesentlichen die Probleme bei der Zertifizierung der Fahrzeuge nach dem neuen EU-weit gltigen Abgasteststandard WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) stehen. Diese haben nicht nur die Produktion von Kraftfahrzeugen selbst belastet, sondern auch den privaten Verbrauch und die Exporte, denn innerhalb der EU drften ab September nur noch nach WLTP zertifizierte Neufahrzeuge verkauft werden. Selbst die Investitionen haben dadurch wohl einen Dmpfer erhalten, da der Erwerb von Fahrzeugen durch Unternehmen zu den Ausrstungsinvestitionen zhlt. Dass im dritten Quartal die Investitionen nicht nur in Bauten sondern - trotz dieser Belastung - auch in Ausrstungen zulegen konnten, spricht fr weiter vorhandenes Grundvertrauen in die Zukunft.

"Die Schrumpfung der deutschen Wirtschaft im Sommer wird ein Ausrutscher bleiben. Das legt nicht nur die Zunahme bei den Investitionen nahe, sondern auch der relativ starke Zuwachs der Importe, der auf eine anhaltend krftige Grunddynamik der Binnennachfrage schlieen lsst", sagt Dr. Jrg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. "Im Schlussquartal drfte es einen deutlichen Rckprall geben, darber hinaus aber keine Rckkehr zu dauerhaft hohen Quartalswachstumsraten. Die zuvor sehr krftige Konjunktur mit dem Jahr 2017 als Hhepunkt khlt ab." Die Zunahme des Bruttoinlandsprodukts werde in diesem und auch im kommenden Jahr mehr oder weniger den gngigen Schtzungen des deutschen Wachstumspotenzials entsprechen. Mehr als 1,6% seien auch 2019 nicht drin. "Fr die berlebenswahrscheinlichkeit des bereits alten deutschen Aufschwungs ist das sogar gnstig, denn die Kapazitten sind nach neun Jahren ununterbrochenen Wachstums bereits recht eng, besonders am Arbeitsmarkt.", so Zeuner.

Die Prognose unterliegt zahlreichen Abwrtsrisiken. Neben dem US-Protektionismus in seinen verschiedenen Aspekten - Eskalation des Handelsstreits mit China, grundstzlich weiter im Raum stehende Drohung mit Strafzllen auf europische Produkte wie Autos - bereiten vor allem der fiskalische Konfrontationskurs Italiens und der Brexit groe Sorgen. Sollten zumindest einige dieser Risiken im kommenden Jahr schlagend werden, wrde das deutsche Wachstum 2019 wohl erheblich schlechter ausfallen.

Der aktuelle KfW-Konjunkturkompass ist abrufbar unter: www.kfw.de/konjunkturkompass

  

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>"Fr die berlebenswahrscheinlichkeit des bereits alten deutschen
>Aufschwungs ist das sogar gnstig, denn die Kapazitten sind nach neun
>Jahren ununterbrochenen Wachstums bereits recht eng, besonders am
>Arbeitsmarkt."

Ungefhr das war auch mein Gedanke, wie ich die berschrift gesehen habe. Alles was ber das Potentialwachstum hinausgeht, wre ein weiterer Schritt in die berhitzung, mit allen zwideren Konsequenzen.

  

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Eurozone im November: Schwchstes Wirtschaftswachstum seit knapp vier Jahren

Die Eurozone verzeichnete im November das schwchste Wirtschaftswachstum seit nahezu vier Jahren. Wie unsere Vorabschtzungen weiter zeigen, wurden das verringerte Plus beim Auftragseingang und die rcklufigen Auslandsbestellungen begleitet von einem sich eintrbenden Geschftsausblick und weiter steigenden Kosten und Preisen.

Der IHS Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion sank binnen Monatsfrist um 0,7 Punkte auf 52,4 der niedrigste Wert seit Dezember 2014.

Die aktuelle Vorabschtzung beruht auf rund 85% der regulren Umfragerckmeldungen.

Ausschlaggebend fr die weitere Abkhlung war das niedrigste Auftragsplus seit Anfang 2015 infolge der zweiten Einbuen beim Exportneugeschft hintereinander. Industrie und Servicesektor zusammengenommen, fielen die Verluste in dieser Kategorie so hoch aus wie nie seit Beginn der Berechnung dieses neuen Indikators vor vier Jahren, den wir in diesem Monat erstmals verffentlichen.

Die Industrie war erneut Schlusslicht, hier wurde die Produktion nur noch minimal ausgeweitet. Der entsprechende Index sank auf den tiefsten Wert seit Beginn der Produktionssteigerungen im Juli 2013. Ausschlaggebend hierfr war das zweite Minus beim Auftragseingang und beim Exportneugeschft in Folge. Die befragten Unternehmen machten dafr die gedmpfte globale Nachfrage, die zunehmende politische und wirtschaftliche Unsicherheit, Handelskonflikte, vor allem aber die miserablen Automobilverkufe verantwortlich.

Im Vergleich zur Industrie hielt sich der Servicesektor wacker, hier profitierten die Firmen eigenen Angaben zufolge von der guten Lage am Arbeitsmarkt und steigenden Konsumausgaben in einigen Lndern. Allerdings ging die Abkhlung auch an den Dienstleistern nicht spurlos vorber, wie das schwchste Geschftswachstum seit ber zwei Jahren zeigt. berdies wies der Auftragseingang das niedrigste Plus seit 25 Monaten aus, weil die Exportbestellungen so stark zurckgingen wie zuletzt vor knapp zwei Jahren. Folglich nahmen auch die Auftragsbestnde nur noch minimal und mit der niedrigsten Rate seit ber zwei Jahren zu womit es auch kaum noch zu Kapazittsengpssen kam.

Der Stellenaufbau verlangsamte sich in beiden Sektoren und fiel vor dem Hintergrund der nachlassenden Nachfrage und des eingetrbten Geschftsausblicks insgesamt so schwach aus wie zuletzt vor 22 Monaten. Der Index Geschftsaussichten binnen Jahresfrist sank sogar auf den tiefsten Wert seit vier Jahren.

Der Preisdruck blieb hingegen stark. Trotz leichter Abschwchung stiegen die Einkaufspreise etwas strker als im bisherigen Jahresdurchschnitt, was vor allem auf die Verteuerung von Energie und Rohstoffen sowie die hheren Lohnkosten zurckgefhrt wurde. Whrend der Preisdruck in der Industrie nachlie, beschleunigte sich der Anstieg der Einkaufspreise im Servicesektor und fiel so stark aus wie selten zuvor in den zurckliegenden sieben Jahren.

Die Verkaufspreise wurden mit der selben Rate wie im Oktober angehoben, da die Unternehmen die gestiegenen Einkaufspreise an ihre Kunden weitergaben. Der scharfe Wettbewerb begrenzte allerdings die Preismacht der Unternehmen, insbesondere in der Industrie, wo die Verkaufspreise mit der niedrigsten Rate seit einem Jahr angehoben wurden. Im Servicesektor wurden die Angebotspreise hingegen genauso stark erhht wie im Oktober, hier notiert der entsprechende Index nach wie vor auf einem der hchsten Werte seit der Finanzkrise.

Auf Lnderebene blieb Deutschland das Sorgenkind Nummer 1, hier wurde das schwchste Wirtschaftswachstum seit knapp vier Jahren verzeichnet. Der Index Industrieproduktion sank auf den tiefsten Wert seit April 2013 und wies damit annhernde Stagnation aus. Der Servicesektor schlug sich zwar wacker, doch auch hier verlangsamte sich das Geschftswachstum auf ein 6-Monatstief.

Frankreich schnitt zum zweiten Mal hintereinander besser ab als Deutschland, allerdings verlor die Wirtschaft minimal an Dynamik und verzeichnete die zweitniedrigste Wachstumsrate seit Dezember 2016. Die Industrieproduktion sank zum zweiten Mal in Folge, whrend das Geschftswachstum im Servicesektor trotz leichter Abschwchung robust blieb.

Ausgesprochen mau war das Wirtschaftswachstum in den brigen von der Umfrage erfassten Lndern der Eurozone, hier sank die Rate auf den tiefsten Wert seit November 2013. Beide Sektoren verloren an Dynamik und vermeldeten nur miges Wachstum.

Chris Williamson, Chief Business Economist bei IHS Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI:

Dass die Eurozone im November das schwchste Wirtschaftswachstum seit vier Jahren verzeichnete zeigt einmal mehr, dass wir uns auf einen enttuschenden Jahresausklang einstellen mssen.

Besonders ausgeprgt ist die Schwche nach wie vor im Industriesektor, der nicht nur wegen der miserablen Entwicklung bei den Exporten schwer angeschlagen ist. Erheblich zu schaffen machen ihm auch die beraus enttuschenden Automobilverkufe.

Wie die Umfrage weiter zeigt, wird jetzt auch der Servicesektor in immer grerem Ausma vom Abwrtstrend erfasst. Hier schwchte sich die Nachfrage seitens der Verbraucher und der Unternehmen vor dem Hintergrund der zunehmenden politischen Unsicherheit, der angespannten Finanzen und den gestiegenen Preisen ab.

Alles in allem deuten unsere Vorabschtzungen darauf hin, dass die Schwche im dritten Quartal 2018 kein kleiner Ausrutscher war, sondern dass der zugrundeliegende Trend tatschlich ein nachlassendes Wirtschaftswachstum ist. Die bisherigen PMI-Daten fr Q4 deuten auf ein BIPWachstum von 0.3% hin, wobei Zukunftsindikatoren wie Auftragseingang und Geschftsaussichten beunruhigend schwach ausgefallen sind.

Obwohl die hohen Preisindizes fr die EZB Anzeichen eines verstrkten Inflationsdrucks sein sollten, drften die enttuschenden Wachstumsdaten die Sorgen dahingehend verstrken, das sich der Ausblick zunehmend verdstert.

  

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ifo Geschftsklimaindex sinkt

Die Stimmung unter den deutschen Firmenchefs sinkt. Der ifo Geschftsklimaindex ist im November auf 102,0 Punkte gefallen, nach 102,9 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im Oktober. Dies ist der dritte Rckgang in Folge. Die Unternehmen schtzten die aktuelle Lage schlechter ein, wenn auch ausgehend von einem noch hohen Niveau. Ihre Erwartungen trbten sich ebenfalls ein. Dies deutet zusammen mit anderen Indikatoren auf ein Wirtschaftswachstum von allenfalls 0,3 Prozent im vierten Quartal hin. Die deutsche Konjunktur khlt ab.

Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Klima erneut verschlechtert. Treiber dieser Entwicklung waren merklich weniger gute Lagebeurteilungen. Auch die Erwartungen wurden zurckgenommen. Nur noch wenige Industriefirmen erwarten eine Verbesserung in den kommenden sechs Monaten. Die Preise sollen dennoch verstrkt angehoben werden.

Im Dienstleistungssektor ist der Index gesunken. Dies war auf weniger optimistische Erwartungen zurckzufhren. Die Lageurteile wurden hingegen wieder leicht nach oben korrigiert.

Auch im Handel fiel der Index. Beide Klimakomponenten gaben im Vergleich zum Vormonat nach. In den Handelssparten verlief die Entwicklung unterschiedlich. Whrend sich im Einzelhandel das Geschftsklima deutlich verbesserte, verschlechterte es sich im Grohandel.

Das Bauhauptgewerbe konnte seine Rekordjagd nicht fortsetzen. Nach zuletzt vier Anstiegen in Folge sank der Index erstmals wieder merklich. Dies war auf deutlich weniger optimistische Geschftserwartungen zurckzufhren. Auch die Geschftslage wurde nach unten korrigiert.

  

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The Treasury yield curve just inverted, sounding the alarm for recession

-year Treasury note fell below the yield on the 3-year note, meaning that investors were being paid more to hold U.S. government debt maturing in three years than comparable bonds maturing in five years. Its not the major curve inversion that investors watch for the 2-year note holding a higher yield than the 10-year note, which has preceded every U.S. recession since World War II but it portends that the market is headed in that direction, analysts told Yahoo Finance.

https://finance.yahoo.com/news/treasury-yield-curve-just-inverted-sounding-alarm-recessio n-194921816.html

  

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Deutsche Industrie erhlt erneut mehr Auftrge

Die deutsche Industrie hat im Oktober den dritten Monat in Folge einen Auftragszuwachs verbuchen knnen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Donnerstag betrug die Steigerung 0,3 Prozent gegenber dem Vormonat. Analysten hatten dagegen einen Rckgang um 0,4 Prozent erwartet. Der Anstieg vom September wurde nach neuen Daten von 0,3 auf 0,1 Prozent korrigiert.

  

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>>bald unter 11.000
>
>
>Schon passiert. Im Moment hat der Markt sein Mojo verloren.
>
>

Der Ausgang der Brexit-Parlamentsabstimmung am Dienstag knnte die Kurse nochmal etwas drcken. Ich halte jedenfalls schon etwas Cash bereit, bevorzugt fr Dividendentitel.

  

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>>>bald unter 11.000
>>
>>
>>Schon passiert. Im Moment hat der Markt sein Mojo
>verloren.
>>
>>
>
>Der Ausgang der Brexit-Parlamentsabstimmung am Dienstag knnte
>die Kurse nochmal etwas drcken. Ich halte jedenfalls schon
>etwas Cash bereit, bevorzugt fr Dividendentitel.

May will jetzt den Nordirland-Backstop-Vertrag nachverhandeln. Nur bld, dass das die EU sowie Irland nicht wollen.

Mein Schlachtplan fr diese Woche steht jedenfalls, ich plane Kufe bei Agrana, Raiffeisen, FACC, Lenzing, OMV, ev. auch AT&S (berall 1. Tranche) und Porr (2. Tranche).

  

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Deutsche Exporte steigen im Oktober auf 1105 Milliarden Euro

Die deutschen Exporte sind im Oktober krftig gestiegen. Sie nahmen im Vorjahresvergleich um 8,5 Prozent auf 117,2 Milliarden Euro zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Importe stiegen sogar um 11,3 Prozent im Vergleich zum Oktober 2017 und erreichten den Wert von 98,9 Milliarden Euro.

Der Auenhandelsberschuss lag damit bei 18,3 Milliarden Euro, 800 Millionen Euro weniger als im Oktober vor einem Jahr.

https://kurier.at/wirtschaft/deutsche-exporte-steigen-im-oktober-auf-1105-milliarden-euro /400349125

  

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Eurozone-Industrie im November: Schwchstes Wachstum seit August 2016

Der Eurozone-Industriesektor hat im November weiter an Fahrt verloren. Dies zeigt der finale IHS Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI), der binnen Monatsfrist um 0.2 Punkte auf 51,8 nachgab der tiefste Wert seit August 2016.

Immerhin hielt sich der Index den 65. Monat in Folge ber der Marke von 50 Punkten, ab der Wachstum signalisiert wird.

Bergab ging es im Berichtsmonat allerdings nur im Investitionsgterbereich, wo nicht nur Produktion und Auftragseingang rcklufig waren. Auch beim Exportneugeschft schlug hier zum dritten Mal hintereinander ein Minus zu Buche, whrend der Kostendruck hoch blieb. Der Konsum- und Vorleistungsgterbereich vermeldeten hingegen solides Wachstum.

Die vier wirtschaftlich bedeutendsten Eurozone-Lnder schnitten diesmal am schlechtesten ab. In Italien fielen die zweiten Wachstumseinbuen in Folge so hoch aus wie zuletzt vor knapp vier Jahren. Frankreichs Industriesektor stagnierte nahezu, und Deutschland verzeichnete das schwchste Wachstum seit ber zweieinhalb Jahren.

Im Gegensatz dazu liefen die Geschfte in Spanien etwas besser als im Oktober, und auch in sterreich, Griechenland und Irland vermeldeten die Unternehmen beschleunigtes und recht krftiges Wachstum. Die Niederlande blieb Spitzenreiter, wenngleich das Wachstum hier so schwach ausfiel wie seit ber zwei Jahren nicht mehr.

Beim Auftragseingang schlug zum zweiten Mal hintereinander ein leichtes Minus zu Buche. Und auch beim Exportneugeschft kam es zum zweiten Rckgang in Folge. Rcklufig war der Auftragseingang in Frankreich, Deutschland und Italien.

Mit ein Grund fr die nachlassende Nachfrage war die Flaute im Automobilsektor, die auch dafr verantwortlich war, dass die Produktion nur noch geringfgig ausgeweitet wurde. Der entsprechende Produktionsindex sank auf den tiefsten Wert seit knapp fnfeinhalb Jahren.

Infolge des Produktionsberhangs kam es neben der Abarbeitung der Auftragsbestnde auch zum zweiten Mal hintereinander zu einem Aufbau der Fertigwarenlager.

Aufgrund der Auftrags- und Produktionsschwche verlangsamte sich auch der Stellenaufbau, der so verhalten ausfiel wie zuletzt im September 2016.

Bis auf Frankreich, wo die Beschftigung erstmals seit ber zwei Jahren leicht sank, setzte sich der Jobaufbau in allen brigen von der Umfrage erfassten Lndern fort.

Trotz leichter Abschwchung blieb der Preisauftrieb stark, vor allem in Deutschland und sterreich. In Italien, Spanien und Griechenland fiel er schwcher aus. Die Verkaufspreise wurden ein weiteres Mal berdurchschnittlich stark angehoben, wenngleich mit der niedrigsten Rate seit 15 Monaten.

Die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist verharrten weitgehend auf dem tiefsten Wert seit knapp sechs Jahren. Belastet wurde die Stimmung von Sorgen ber Handelsstreitigkeiten, die zuknftige Entwicklung der Automobilindustrie und die politische Unsicherheit. Deutschland war in dieser Kategorie Schlusslicht, hier blicken die Unternehmen erneut ausgesprochen pessimistisch in die Zukunft.

Chris Williamson, Chef-konom bei IHS Markit, kommentiert den finalen Markit Eurozone PMI:

Die November-PMIs zeigen einmal mehr, dass sich die Talfahrt des Industriesektors beschleunigt hat und die Industrieproduktion im vierten Quartal 2018 zur Wachstumsbremse werden knnte.

berdies war die Nachfrage in Deutschland, Frankreich und Italien rcklufig, lediglich in Spanien blieb sie halbwegs intakt.

Belastet wird der Ausblick nicht nur von Handelskonflikten und Zllen, sondern auch von der gestiegenen politischen Unsicherheit. Mit der Folge, dass die Unternehmen in zunehmenden Mae Risiken scheuen und ihre Ausgaben, insbesondere Investitionen, gekrzt haben. Den strksten Nachfragerckgang vermeldeten im November die Hersteller von Investitionsgtern, wie zum Beispiel Anlagen und Maschinen. Zustzlich verschrft wurde deren Lage von den anhaltenden Problemen im Automobilsektor.

Die Hoffnungen, dass es sich lediglich um eine kurzfristige Wachstumsdelle handelt, werden konterkariert vom schlechtesten Ausblick auf die Geschftsentwicklung der kommenden zwlf Monate seit der Staatsschuldenkrise 2012. So wie es aussieht, stellen sich die Unternehmen auf eine anhaltend schwache Nachfrage ein.

Die Umfrage deutet ebenfalls darauf hin, dass die privaten Haushalte ihre Ausgaben krzen knnten, sollte sich der Stellenaufbau weiter verlangsamen was wiederum die Abwrtsrisiken verschrft.

  

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Eurozone-Wirtschaftswachstum schwcht sich im November weiter ab

Mit aktuell 52,7 nach 53,1 im Oktober sank der finale IHS Markit Eurozone Composite Index (PMI) im November auf den tiefsten Wert seit September 2016. Die Vorabschtzung wurde jedoch um 0,3 Punkte bertroffen.

Besonders stark war die Abkhlung in Deutschland, hier legte die Wirtschaftsleistung im Berichtsmonat mit der niedrigsten Rate seit knapp vier Jahren zu.

Zum zweiten Mal hintereinander geschrumpft ist sie in Italien, das in der Index-Rangliste Schlusslicht blieb. Beschleunigt hat sich das Wirtschaftswachstum hingegen in Irland, Frankreich und Spanien, wenngleich der Aufschwung hier deutlich schwcher ausfiel als zum Jahresanfang.

Ungeachtet der Abkhlung verzeichnet die Eurozone nun bereits seit fnfeinhalb Jahren Wachstum. Die Industrieproduktion wurde im November allerdings mit der niedrigsten Rate seit Beginn des Aufschwungs im Juli 2013 ausgeweitet, und der Servicesektor vermeldete das schwchste Geschftswachstum seit ber zwei Jahren.

Ausschlaggebend fr die Wachstumsdelle war der niedrigste Auftragszuwachs seit 27 Monaten. Gleichzeitig verlangsamte sich der Stellenaufbau und fiel so schwach aus wie zuletzt Anfang 2017. In Deutschland, Frankreich und Irland wurden per Saldo weniger neue Stellen geschaffen als im Oktober.

Der Jobaufbau stand in engem Zusammenhang mit der Entwicklung der Auftragsbestnde. Da die Auftragsbestnde in Deutschland und Italien sanken und sich die Zunahme in Frankreich verlangsamte, legten die unerledigten Auftrge auch insgesamt nur noch minimal zu.

Der Anstieg der Einkaufspreise blieb wegen hherer Lohnkosten und der Verteuerung von Energie und Kraftstoffen berdurchschnittlich stark.
Die Verkaufspreise wurden insgesamt mit der niedrigsten Rate seit sechs Monaten angehoben, da die Preismacht der Unternehmen in Italien, Frankreich und Spanien infolge des Wettbewerbsdrucks schwach war.

Die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist sanken indes auf den tiefsten Wert seit knapp vier Jahren. Belastet wurde der Ausblick von der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit, vor allem in Handelsfragen.

Servicesektor

Mit aktuell 53,4 nach 53,7 im Oktober sank der finale IHS Markit Eurozone Service-Index auf den tiefsten Wert seit ber zwei Jahren.

Auch hier war Deutschland mit der niedrigsten Wachstumsrate seit Mai ausschlaggebend fr die Abkhlung. Frankreich vermeldete hingegen robustes Wachstum, und auch in Spanien liefen die Geschfte der Dienstleister rund. Italien verzeichnete nach den Einbuen im Oktober wieder leichtes Wachstum.

Der Auftragseingang wies zwar das niedrigste Plus seit ber zwei Jahren aus, die Auftragsbestnde legten dennoch ein weiteres Mal moderat zu. Seit zweieinhalb Jahren stapeln sich die unerledigten Auftrge der Dienstleister nun bereits ununterbrochen.

Trotz des 6-Monatstiefs blieb der Jobaufbau solide. Am meisten neue Stellen geschaffen wurden erneut in Deutschland und Irland, wo folglich auch der Kostendruck wegen gestiegener Lohnausgaben am strksten ausfiel.

Wegen der Verteuerung von Energie und Kraftstoffen legten die Einkaufspreise ein weiteres Mal deutlich zu, weshalb auch die Angebotspreise erneut angehoben wurden. In Frankreich, Italien und Spanien war die Preismacht der Dienstleister jedoch schwach.

Die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist fielen im November so wenig optimistisch aus wie zuletzt im August 2016. In Deutschland und Frankreich sanken die Erwartungen jeweils auf ein 2-Jahrestief.

Chris Williamson, Chef-konom bei IHS Markit, kommentiert den finalen Eurozone Composite-PMI:

Der finale Eurozone Composite PMI fiel zwar etwas hher aus als die Vorabschtzung, er deutet fr das vierte Quartal 2018 jedoch lediglich auf ein BIP-Wachstum von circa 0,3% hin womit die Eurozone weiter in der Wachstumsdelle steckt.
Produktion und Auftragseingang legten jeweils mit der niedrigsten Rate seit ber zwei Jahren zu, da die Schwche des Industriesektors zunehmend auf den Servicesektor bergesprungen ist. Verstrkten Gegenwind liefern der Brexit, die Handelsstreitigkeiten, die Flaute im Automobilsektor sowie die gestiegene politische und wirtschaftliche Unsicherheit.

Gleichzeitig sanken die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist auf den tiefsten Wert seit 2014, womit die Abwrtsrisiken fr 2019 gestiegen sind. Und der Jobaufbau, der trotz nachlassender Nachfrage erstaunlich robust geblieben ist, verliert jetzt ebenfalls an Tempo. Im November wurden per Saldo so wenig neue Stellen geschaffen wie zuletzt vor knapp zwei Jahren.

Am strksten erwischt hat es Italien, hier schrumpfte die Wirtschaftsleistung im November zum zweiten Mal hintereinander womit wohl das ganze vierte Quartal verloren ist. Und weil auch Deutschland so langsam gewachsen ist wie zuletzt vor knapp zwei Jahren, stellt sich die Frage, ob sich das BIP-Wachstum in Q4 berhaupt noch groartig berappeln kann. In Frankreich und Spanien sieht die Lage dank der robusten Servicesektoren besser aus.

  

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BIP und Erwerbsttigkeit im Euroraum um 0,2% gestiegen
BIP in der EU28 um 0,3% und Erwerbsttigkeit um 0,2% gestiegen

Wachstum des BIP im Euroraum und in der EU28

Im dritten Quartal 2018 stieg das saisonbereinigte BIP gegenber dem Vorquartal im Euroraum (ER19) um 0,2% und in der EU28 um 0,3%, laut Schtzung von Eurostat, dem statistischen Amt der Europischen Union. Im zweiten Quartal 2018 war das BIP im Euroraum um 0,4% und in der EU28 um 0,5% gestiegen.

Im Vergleich zum entsprechenden Quartal des Vorjahres nahm das saisonbereinigte BIP im dritten Quartal 2018 im Euroraum um 1,6% und in der EU28 um 1,8% zu, nach +2,2% bzw. +2,1% im Vorquartal.

Im Verlauf des dritten Quartals 2018 stieg das BIP in den Vereinigten Staaten gegenber dem Vorquartal um 0,9% (nach einem Anstieg um 1,0% im zweiten Quartal 2018). Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhhte sich das BIP um 3,0% (nach +2,9% im zweiten Quartal 2018).

  

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WIFO: Produktionsdelle in der Autoindustrie dmpft das Wachstum vor allem in Deutschland
Der Rckstau der Abgastests zog in der deutschen Autoindustrie einen erheblichen Lageraufbau und Produktionsausflle nach sich. Auch in sterreich verlangsamte sich das Wachstum der Industrieproduktion. Diese Dmpfung ist aber nicht eindeutig auf die Autozulieferindustrie zurckzufhren. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt verbesserte sich im November weiter. Die Verteuerung von Energie drfte im Oktober ihren Hhepunkt erreicht haben.

Seit September 2018 mssen Pkw fr die Zulassung in der EU neue Abgastests durchlaufen, die mehr Zeit in Anspruch nehmen. Deutsche Hersteller hatten sich auf die Umstellung der Zertifizierung offenbar unzureichend vorbereitet, im Sommer entstand ein Rckstau. Angesichts des erheblichen Lageraufbaues wurde die Pkw-Produktion in Deutschland im III. Quartal 2018 gedrosselt. Zwar wurden im August, begnstigt durch hohe Rabatte, noch viele Neuwagen verkauft, danach brach der Absatz aber ein. Insgesamt ging der private Konsum zurck. Auch in sterreich khlte sich die Industriekonjunktur im III. Quartal ab. Mgliche Zuliefereffekte sind aber nicht eindeutig abzulesen, zumal der Warenexport insgesamt anhaltend robust expandierte. Die Dmpfung des privaten Konsums fiel in sterreich viel milder aus als in Deutschland, obwohl die Neuzulassungen von Pkw strker reagierten. Gegenber der WIFO-Schnellschtzung wurde das Wirtschaftswachstum in sterreich fr das III. Quartal um 0,1 Prozentpunkt auf 0,4% (+0,3% laut Eurostat-Berechnungsmethode) nach unten revidiert.

In der metallverarbeitenden Industrie einigten sich die Tarifpartner auf eine Gehaltserhhung, die nahe an der fr heuer prognostizierten Summe aus gesamtwirtschaftlichem Produktivittszuwachs und Verbraucherpreisinflation liegt. Die Gehaltsverhandlungen erwiesen sich aber als schwierig, nicht zuletzt da sich der Produktivittszuwachs in der Industrie heuer strker beschleunigt als im Durchschnitt der Gesamtwirtschaft. Andererseits ist fr den Verbraucherpreisauftrieb nicht die Industrie bestimmend, sondern vor allem die Dienstleistungsbranchen. Somit erzielten beide Tarifparteien relative Verhandlungserfolge.

Die Preisentwicklung war in sterreich im Oktober wieder von steigenden Energiekosten geprgt; diese trugen gut +0,7 Prozentpunkte zur Inflationsrate von 2,2% bei. Der Hhepunkt der Energieverteuerung drfte damit aber erreicht worden sein: Der Rohlpreis, der seit Mitte 2017 kontinuierlich gestiegen war, geht seit Anfang Oktober zurck und sank zuletzt unter 60 $ je Barrel, u. a. weil sich die Erwartungen einer drastischen Angebotsverknappung in Zusammenhang mit den Sanktionen gegenber dem Iran nicht erfllten.

Konjunkturbedingt verbesserte sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt zuletzt weiter. Insgesamt war die Arbeitslosigkeit im November zwar etwas hher als im Oktober, saisonbereinigt ergab sich aber ein Rckgang; die Arbeitslosenquote betrug 7,6%. Sowohl das Stellenangebot als auch die Beschftigung expandierten anhaltend.

  

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Grobanken entdecken Hinweise auf US-Rezession

Die grten Wall Street Banken durchkmmen US-Daten auf Anzeichen fr eine bevorstehende Rezession. Alles in allem haben sie festgestellt, dass ein Abschwung im Jahr 2019 immer noch nicht wahrscheinlich ist, aber etwas wahrscheinlicher geworden ist.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5544620/Grossbanken-entdecken-Hinweise-auf-U SRezession

  

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ZEW-Konjunkturerwartungen steigen an

Die ZEW-Konjunkturerwartungen fr Deutschland steigen im Dezember 2018 um 6,6 Punkte auf einen neuen Wert von minus 17,5 Punkten an. Die Konjunkturerwartungen sind trotz dieser Verbesserung weiterhin negativ und erheblich unterhalb des langfristigen Durchschnitts von 22,5 Punkten. Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage fr Deutschland hat sich im Dezember weiter deutlich verschlechtert. Sie fllt um 12,9 Punkte auf einen Wert von 45,3 Punkten.

Der Anstieg der Konjunkturerwartungen im Dezember ist erfreulich, sollte aber nicht berinterpretiert werden. Die Einschtzung der konjunkturellen Lage hat sich sowohl fr Deutschland als auch das Eurogebiet erheblich verschlechtert. Dies deutet auf ein relativ schwaches Wirtschaftswachstum im vierten Quartal hin. Die Unsicherheiten wie etwa der schwelende internationale Handelskonflikt und der Brexit, die vor allem die privaten Investitionen und die Exporte Deutschlands negativ beeinflussen, bleiben nach wie vor bestehen, kommentiert ZEW-Prsident Prof. Achim Wambach, Ph.D.

Die Erwartungen der Finanzmarktexperten/-innen an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone steigen um 1,0 Punkte auf einen neuen Wert von minus 21,0 Punkten. Der Indikator fr die aktuelle Konjunkturlage im Eurogebiet sinkt hingegen erneut. Der aktuelle Wert der Lageeinschtzung betrgt 12,1 Punkte und liegt damit 6,1 Punkte unterhalb des Wertes vom Vormonat. Die Einschtzungen zur zuknftigen Inflationsentwicklung gehen entsprechend ebenfalls stark zurck. Die Inflationserwartungen fr das Eurogebiet sinken um 19,5 Punkte auf einen neuen Wert von 6,0 Punkten.

  

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Im Reich der Mitte, das weltweit als eine Art Konjunkturlokomotive gesehen wird, stieg die Industrieproduktion im November zum Vorjahr zwar um 5,4 Prozent, erwartet worden war aber ein Plus von 5,9 Prozent. Es war zugleich das schwchste Wachstum seit Anfang 2016.

Zugleich wuchsen die Einzelhandelsumstze mit 8,1 Prozent so schwach wie zuletzt vor 15 Jahren und weniger stark als prognostiziert. Dass die Anlageinvestitionen in den chinesischen Stdten in den ersten elf Monaten etwas strker stiegen als gedacht, geriet darber in den Hintergrund. In den schwachen Daten drfte sich vor allem der Handelsstreit zwischen China und den USA mit gegenseitig auferlegten Importzllen niederschlagen.

  

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sterreichs Wirtschaft schwenkt nach Hochkonjunktur auf stabilen Wachstumspfad ein
Gesamtwirtschaftliche Prognose fr sterreich 2018 bis 2021

Die sterreichische Wirtschaft befindet sich in der Sptphase eines krftigen Konjunkturaufschwungs. Gesttzt auf eine starke Inlandsnachfrage und eine solide Exportperformance wird das Wachstum des realen BIP im heurigen Jahr wie im Vorjahr bei 2,7 Prozent liegen. Gegenber der Prognose vom Juni 2018 fllt das Wachstum im Jahr 2018 um 0,4 Prozentpunkte niedriger aus. Dies ist zum grten Teil auf Revisionen von historischen Daten zurckzufhren, die Einschtzung der derzeitigen konjunkturellen Lage hat sich nicht verndert. Fr die Jahre 2019 bis 2021 wird im Einklang mit der Abschwchung der internationalen Konjunktur mit einem Rckgang des Wachstums auf 2,0 Prozent, 1,9 Prozent und 1,7 Prozent gerechnet.

Die Arbeitslosenquote laut Eurostat-Definition sinkt 2018 auf 4,9 Prozent, bis 2021 wird ein weiterer Rckgang auf 4,5 Prozent erwartet. Die HVPI-Inflation wird in den Jahren 2018 und 2019 stabil bei jeweils 2,1 Prozent liegen, bevor sie im Jahr 2020 auf 2,0 Prozent und 2021 auf 1,9 Prozent sinken wird. Der gesamtstaatliche Budgetsaldo wird im Jahr 2018 ausgeglichen sein und bis 2021 einen berschuss von 0,5 Prozent des BIP aufweisen. Die Schuldenquote wird ausgehend von 78,3 Prozent des BIP im Jahr 2017 bis 2021 auf 64,8 Prozent des BIP sinken.

Exporte liefern weiterhin wichtige Impulse

Die heimische Exportwirtschaft hat sich im bisherigen Jahresverlauf trotz der Verlangsamung der Exportnachfrage nach dem Boomjahr 2017 gut entwickelt. Aufgrund der breiten regionalen Diversifizierung schwcht sich das reale Exportwachstum im Jahr 2018 gegenber 2017 (+4,6 Prozent) nur leicht auf +4,2 Prozent ab. In den Jahren 2019 bis 2021 wird das Exportwachstum bei jeweils knapp unter 4 Prozent zu liegen kommen und damit weiterhin wichtige Impulse fr die heimische Wirtschaft liefern.

Inlandsnachfrage anhaltend robust

Die heimische Industrie weitet ihre Investitionen angesichts der guten Absatzmglichkeiten auf den internationalen Mrkten nach wie vor krftig aus. Der Wohnbau wchst derzeit ebenfalls sehr krftig, worauf der starke Anstieg der Baubewilligungen in den Jahren 2016 und 2017 hinweist. Der private Konsum ist derzeit eine wesentliche Sttze der heimischen Konjunktur. Wie in den letzten Jahren trgt hierzu auch heuer die sehr dynamische Beschftigungsentwicklung bei; darber hinaus wird der private Konsum durch die im Vergleich zum Vorjahr hheren Lohnabschlsse gesttzt. Ab Jnner 2019 strkt der Familienbonus Plus die Kaufkraft der Haushalte mit Kindern. Er wird jedoch erst im Jahr 2020 seine volle Wirkung von 1,2 Mrd EUR (0,5 Prozent der Haushaltseinkommen) entfalten. Fr das Jahr 2019 wird von einem Effekt von 800 Mio EUR ausgegangen. Der private Konsum wird sich daher in den Jahren 2019 und 2020 noch dynamisch entwickeln. Fr das Jahr 2021 wird im Zuge der erwarteten Konjunkturabkhlung mit einer Abschwchung des Konsumwachstums gerechnet.

Arbeitslosigkeit sinkt weiter

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt verbesserte sich im Verlauf des Jahres 2018 deutlich. Das Wachstum der Zahl der unselbststndig Beschftigten wird heuer bei 2,2 Prozent liegen und sich bis 2021 auf 1,0 Prozent abschwchen. Infolge der starken Beschftigungsdynamik sinkt die Arbeitslosenquote gem Eurostat von 5,5 Prozent im Jahr 2017 auf 4,9 Prozent. Bis zum Jahr 2021 wird ein weiterer Rckgang auf 4,5 Prozent prognostiziert.

Inflation geht langsam zurck

Die HVPI-Inflation ist im Verlauf des Jahres 2018 aufgrund hherer Rohstoffpreise leicht angestiegen und wird im Jahresdurchschnitt bei 2,1 Prozent liegen. Im Jahr 2019 werden die hheren Lohnabschlsse den inflationsdmpfenden Effekt des erwarteten Rckgangs der Rohstoffpreise kompensieren, wodurch die Inflation bei 2,1 Prozent verharren wird. In bereinstimmung mit der erwarteten Konjunkturabschwchung wird von einem Rckgang der HVPI-Inflation auf 2,0 Prozent bzw. 1,9 Prozent in den Jahren 2020 und 2021 ausgegangen.

Ausgeglichenes Budget 2018, ab 2019 Budgetberschsse

Der gesamtstaatliche Budgetsaldo wird im Jahr 2018 ausgeglichen sein. Diese Entwicklung ist dem sehr guten konjunkturellen Umfeld sowie einem weiteren Rckgang der ffentlichen Zinsausgaben zu verdanken. Dank des anhaltend gnstigen Konjunktur- und Zinsumfelds wird fr 2019 eine leichte Verbesserung des Budgetsaldos erwartet, die sich in den Jahren 2020 und 2021 fortsetzen wird. Daher ist ab 2019 erstmals seit Beginn der 1970er-Jahre von gesamtstaatlichen Budgetberschssen auszugehen. Die Schuldenquote wird bis 2021 auf 64,8 Prozent des BIP zurckgehen und damit wieder das Vorkrisenniveau erreichen.

  

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Deutsche Wirtschaft mit schwchstem Wachstum seit vier Jahren

Politische Unsicherheit, Handelsstreitigkeiten und eine angeschlagene Autoindustrie: Die deutsche Wirtschaft startet ohne Dynamik ins neue Jahr.

Der gemeinsame Einkaufsmanagerindex fr Industrie und Dienstleister fiel um 0,1 auf 52,2 Punkte, wie das Institut IHS Markit am Freitag zu seiner monatlichen Umfrage unter Hunderten Firmen mitteilte. konomen hingegen hatten mit einem Anstieg auf 52,5 Zhler gerechnet. Das Barometer hielt sich aber ber der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5546435/Deutsche-Wirtschaft-mit-schwaechs tem-Wachstum-seit-vier-Jahren

  

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Deutsche Wirtschaft verzeichnet im Dezember schwchstes Wachstum seit vier Jahren

Mit der niedrigsten Wachstumsrate seit vier Jahren hielt die Schwchephase der deutschen Wirtschaft auch im Dezember an. berdies verschlechterten sich Frhindikatoren wie der nahezu stagnierende Auftragseingang und der sich weiter eintrbende Geschftsausblick.

Gute Nachrichten kamen hingegen vom Arbeitsmarkt, hier kam es abermals zu einem soliden Stellenaufbau, und auch der Preisdruck lie erneut nach.

Der IHS Markit Flash Deutschland Composite Index Produktion gab binnen Monatsfrist um 0,1 Punkte auf 52,2 nach der tiefste Wert seit vier Jahren. Whrend die Industrieproduktion etwas strker ausgeweitet wurde als in den beiden Vormonaten, vermeldete der Servicesektor die zweitniedrigste Wachstumsrate seit ber zwei Jahren.

Ungeachtet der etwas hheren Produktionssteigerungsrate verzeichnete die Industrie das schwchste Wachstum seit Mrz 2016, was der Rckgang des IHS Markit Flash PMI um 0,3 Punkte auf aktuell 51,5 zeigt. Ausschlaggebend hierfr waren zum einen der neuerliche Abbau der Vormateriallager und die nachlassenden Lieferschwierigkeiten.

Dass der dritte Auftragsrckgang in Folge so hoch ausfiel wie zuletzt im November 2014, wirkte sich ebenfalls negativ auf den Industrie-PMI aus.

Gleichzeitig verbuchten die Dienstleister den schwchsten Auftragszuwachs seit sieben Monaten. Folglich weist der Gesamtauftragseingang das niedrigste Plus seit vier Jahren aus und kennzeichnet damit annhernde Stagnation.

Beim Exportneugeschft schlug das vierte Minus in Folge zu Buche, hauptschlich wegen der Einbuen in der Industrie. Zu schaffen macht den Industriebetrieben eigenen Angaben zufolge neben der Ausgabenzurckhaltung auslndischer Kunden auch die rcklufige Nachfrage aus China.

Der Stellenaufbau blieb in beiden Sektoren robust, weshalb sich der entsprechende Jobindex von seinem 6-Monatstief im November erholte und aktuell wieder deutlich ber seinem Langzeit-Durchschnittswert notiert.

Infolge der Neueinstellungen nahmen die Auftragsbestnde zum zweiten Mal hintereinander und so zgig ab wie zuletzt im Dezember 2014. Im Servicesektor sanken sie erstmals seit zehn Monaten wieder, und in der Industrie beschleunigte sich der Abbau der unerledigten Auftrge gegenber November.

Die Verkaufs- bzw. Angebotspreise fr Gter und Dienstleistungen wurden fast genauso stark angehoben wie im November. In der Industrie stiegen sie etwas strker als in den beiden Vormonaten, im Servicesektor hingegen mit der niedrigsten Rate seit Mai.

Der Anstieg der Einkaufspreise verlangsamte sich hingegen zum zweiten Mal hintereinander und fiel so schwach aus wie seit September 2017 nicht mehr. Nachgelassen hat der Preisdruck in beiden Sektoren, in der Industrie legten die Einkaufspreise sogar mit der niedrigsten Rate seit 16 Monaten zu. Die Unternehmen mit hheren Kosten begrndeten dies mit dem gestiegenen Lohndruck.

Die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist fielen im Dezember so wenig optimistisch aus wie zuletzt vor ber vier Jahren. Im Servicesektor sank der entsprechende Index auf den tiefsten Wert seit Oktober 2015, in der Industrie fielen die Erwartungen hingegen nicht mehr ganz so pessimistisch aus wie im Oktober und November.

Phil Smith, Principal Economist bei IHS Markit und Autor des Flash-PMI, kommentiert:

Angesichts der anhaltenden Schwche der deutschen Wirtschaft fallen die PMI-Vorabschtzungen auch im Dezember wieder enttuschend aus. Dass der Auftragseingang nahezu stagnierte und sich auch der Ausblick weiter eintrbte, deutet berdies darauf hin, dass die deutsche Wirtschaft ohne Dynamik ins neue Jahr startet.

Was fr ein Gegensatz im Vergleich zum Jahresende 2017: Die damalige Befrchtung, die Konjunktur knne berhitzen, wurde verdrngt von der Besorgnis ber eine zunehmende politische Unsicherheit, Handelsstreitigkeiten und eine angeschlagene Autoindustrie.

Die Indizes fr Produktion und Auftragseingang liegen weiter deutlich unterhalb des Jobindexes, der sogar einen leicht beschleunigten Stellenaufbau signalisiert. Da sich die Unternehmen jetzt allerdings verstrkt auf die Abarbeitung der Auftragsbestnde konzentrieren, wird eine Verlangsamung des Beschftigungswachstums immer wahrscheinlicher.

  

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Schwchstes Wirtschaftswachstum der Eurozone im Dezember seit vier Jahren

Die Eurozone verzeichnete im Dezember das schwchste Wirtschaftswachstum seit ber vier Jahren. Der Auftragseingang stagnierte nahezu, der Jobaufbau verlangsamte sich auf ein ZweiJahrestief und der Ausblick trbte sich weiter ein.

Verschrft wurde die Konjunkturschwche von den Protesten in Frankreich und der anhaltenden Nachfragezurckhaltung im Automobilsektor. Der Preisanstieg verlangsamte sich hingegen leicht.

Der IHS Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion sank binnen Monatsfrist um 1,4 Punkte auf 51,3 der niedrigste Wert seit November 2014. Die aktuelle Vorabschtzung beruht auf rund 85% der regulren Umfragerckmeldungen.

Zurckzufhren war die Wachstumsschwche auf das niedrigste Auftragsplus Dezember 2014 was annhernde Stagnation bedeutet. Das dritte Minus beim Exportneugeschft in Folge (inklusive des Handels innerhalb der Eurozone-Lnder) fiel berdies so hoch aus wie nie seit Beginn der Erhebung dieser Daten vor ber vier Jahren.

Folglich konzentrierten sich die Unternehmen verstrkt auf die Abarbeitung der Auftragsbestnde, die erstmals seit knapp vier Jahren wieder abnahmen.

Wegen des nur noch hauchdnnen Auftragszuwachses sank auch die Einstellungsbereitschaft der Firmen, was den schwchsten Stellenaufbau seit zwei Jahren nach sich zog.

Besonders ausgeprgt war die Wachstumsschwche in der Industrie, wo die Produktion trotz leichter Beschleunigung mit der zweitniedrigsten Rate seit vier Jahren ausgeweitet wurde. Da die dritten Auftragseinbuen in Folge berdies so stark ausfielen wie zuletzt vor vier Jahren und die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist auf den tiefsten Wert seit sechs Jahren sanken, deutet einiges darauf hin, dass sich das Produktionswachstum weiter verlangsamen drfte.

Zu einer deutlichen Abkhlung kam es diesmal im Servicesektor, der das schwchste Geschftswachstum seit November 2014 vermeldete. Im Vergleich zur Industrie schnitt er jedoch abermals etwas besser ab. Die Indizes fr Auftragseingang und Geschftsaussichten sanken hier jedoch jeweils auf Vier-Jahrestiefs.

Wie die Dezember-Umfrage weiter ergab, stieg die Besorgnis hinsichtlich globaler Handelsstreitigkeiten, der weiteren Konjunkturentwicklung, der zunehmenden politischen Unsicherheit, des Brexits und erschwerter Finanzierungsbedingungen. Besonders enttuschend verliefen Absatz und Produktion im Automobilsektor.

In Frankreich schadeten die Proteste der Gelbwesten den Unternehmen und der Reisebranche in ganz erheblichem Ausma und trugen nicht nur zur Nachfrageschwche bei, sie waren auch fr die ersten Wachstumseinbuen seit zweieinhalb Jahren verantwortlich. In der Industrie sank die Produktion, und die Dienstleister vermeldeten rcklufige Geschfte.

Die deutsche Wirtschaft wuchs im Dezember so langsam wie zuletzt vor vier Jahren. Hier schnitt der Servicesektor abermals etwas besser ab als die Industrie, wenngleich sich die Produktionssteigerungsrate in der Industrie wegen der verstrkten Abarbeitung der Auftragsbestnde leicht beschleunigte. Das dritte Auftragsminus in Folge fiel allerdings so hoch aus wie zuletzt vor ber vier Jahren.

In den brigen von der Umfrage erfassten Lndern fiel das Wirtschaftswachstum erstmals seit Mai wieder etwas strker aus als im Eurozone-Durchschnitt. Die Rate sank allerdings auf den tiefsten Wert seit ber fnf Jahren.

Die Einkaufspreise legten indes mit der niedrigsten Rate seit April zu. Zur Entspannung trugen nicht nur die Verbilligung von l und anderer Rohstoffe bei, sondern auch, dass sich die Lieferzeiten im geringsten Ausma seit knapp zwei Jahren verlngerten allerdings nicht in Frankreich.

Die Verkaufspreise wurden mit der niedrigsten Rate seit September 2017 angehoben. In Deutschland wurden sie allerdings deutlich strker erhht als in Frankreich und in den brigen von der Umfrage erfassten Lndern.

Chris Williamson, Chief Business Economist bei IHS Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI:

Das schwchste Wirtschaftswachstum seit vier Jahren beschert der Eurozone ein enttuschendes Jahresende. Ein Groteil geht zwar auf das Konto der Proteste der Gelbwesten in Frankreich, die der Konjunktur und der Reisebranche gleichermaen schadeten. Allerdings verdichten sich die Hinweise, dass die Wachstumsschwche mittlerweile die gesamte Eurozone erfasst hat.

Zu schaffen macht den Unternehmen nicht nur das globale wirtschaftliche und politische Klima Handelsstreitigkeiten und der Brexit erhhten die Spannungen auf politischer Ebene innerhalb der Eurozone zustzlich. berdies hat der angeschlagene Automobilsektor der wirtschaftlichen Entwicklung geschadet.

Whrend das BIP-Wachstum im gesamten vierten Quartal 2018 bei nahezu 0,3% liegen drfte, hat es sich im Dezember laut unserer Umfragedaten auf 0,1% verlangsamt. Dass Frhindikatoren wie Auftragseingang und Geschftserwartungen allerdings nach wie vor im Keller sind, deutet auf eine stockende Nachfrage hin was den kurzfristigen Ausblick zustzlich belastet.

Wie die Umfrage weiter ergab, sorgte der niedrigere lpreis fr einen abgeschwchten Anstieg der Verkaufspreise, wenngleich die Preisentwicklung auf Lnderebene deutlich auseinander klafft: Deutschland vermeldet erneut krftige Steigerungsraten, nicht zuletzt infolge von Lohnerhhungen.

  

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Die Unternehmen sthnen in Anbetracht der hohen Auftragslage und mangelnden qualifiziertem Personal. Die Lieferzeiten von Fertigungsbetrieben sind dzt. unglaublich lang. Da sieht man wie weit weg von der Realitt die Analysten sind.

Da geht halt nicht noch mehr Wachstum ohne eine fundamentale nderung.

  

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Bundesbank: Deutsche Wirtschaft drfte wieder wachsen

Die deutsche Wirtschaft drfte nach Einschtzung der Bundesbank zum Jahresende hin wieder gewachsen sein. "Nach dem deutlichen Dmpfer im Sommer drfte die deutsche Wirtschaft im Jahresschlussquartal 2018 wieder merklich expandieren", heit es in dem am Montag verffentlichten Monatsbericht der Bundesbank. Zwar sei die konjunkturelle Grundtendenz gegenwrtig nur verhalten. Allerdings drfte die Autoproduktion, die im Sommer wegen Schwierigkeiten mit einem neuen Emissionsmessverfahren (WLTP) noch stark gesunken war, nach und nach wieder hochgefahren werden.

Die deutsche Wirtschaft war im dritten Quartal von Juli bis September um 0,2 Prozent geschrumpft. Fachleute fhrten dies vor allem auf Probleme im Automobilsektor wegen des neuen Zulassungsverfahrens WLTP zurck. Die Bundesbank geht zwar von einer Normalisierung aus, diese vollziehe sich mglicherweise aber langsamer als anfnglich angenommen.

Die Bundesbank verweist auf schwache Auftragseingnge aus dem Inland und verminderte Zulassungen von Fahrzeugen. Beides knnte ein Indiz fr Kaufzurckhaltung auf Seiten der Verbraucher sein. "Hier knnte die Debatte um Fahrverbote fr ltere Dieselfahrzeuge in besonders schadstoffbelasteten Stdten eine Rolle spielen."

Demgegenber setze sich der Boom in der Bauwirtschaft fort. "Auch die Arbeitsmarkt- und Einkommensperspektiven der Arbeitnehmer sind weiterhin ausgezeichnet." Die Stimmung der Unternehmen habe sich demgegenber eingetrbt. "Insgesamt drfte die deutsche Wirtschaft im laufenden Vierteljahr trotz gewisser Aufholeffekte in der Automobilbranche nicht strker als im Mittel des ersten Halbjahres wachsen", erwartet die Bundesbank.

  

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ifo Geschftsklimaindex sinkt



In den deutschen Chefetagen wachsen die Sorgen. Der ifo Geschftsklimaindex ist im Dezember auf 101,0 Punkte gefallen, nach 102,0 Punkten im November. Die Unternehmen waren erneut weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschftslage. Auch ihre Erwartungen trbten sich weiter ein. In diesem Jahr fllt die Bescherung fr die deutsche Wirtschaft mager aus.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index deutlich gesunken. Der Grund waren vor allem die Erwartungen der Unternehmen. Diese sind erstmals seit Mai 2016 negativ. Entsprechend korrigierten die Firmen ihre Produktionsplne nach unten. Auch die Lage verschlechterte sich etwas. Sie liegt jedoch weiterhin auf einem hohen Niveau.

Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschftsklima merklich verschlechtert. Die Dienstleister waren mit ihrer aktuellen Lage weniger zufrieden als im Vormonat. Auch die Erwartungen fielen weniger optimistisch aus.

Auch im Handel sank der Index leicht. Whrend sich im Grohandel das Geschftsklima leicht verbesserte, gab es im Einzelhandel etwas nach.

Im Bauhauptgewerbe verharrte das Geschftsklima auf dem sehr hohen Niveau des Vormonats. Die Baufirmen schtzten ihre aktuelle Lage noch einmal etwas besser ein. Die Erwartungen hingegen fielen leicht.

Clemens Fuest
Prsident des ifo Instituts

https://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/facts/Survey-Results/Business-Climate/Geschaeftskl ima-Archiv/2018/Geschaeftsklima-20181218.html

  

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Mge er in Bezug auf Deutschland seine gewohnten Qualitten als Kontraindikator behalten:

OeNB-Chef Nowotny sorgt sich mehr um deutsche Wirtschaft als um Brexit

Es sei unklar, ob die prognostizierte Rckgang des Wachstum strukurell bedingt sei oder an Sonderfaktoren liege, sagt Nowotny. Die groe Abhngigkeit vom Export sei auch eine Schwche des Nachbarn.

Die jngsten Prognosen gingen von einem massiven Rckgang des Wachstums in dem Nachbarland aus. "Die groe Frage ist, ob das an Sonderfaktoren liegt oder doch strukturelle Grnde hat", sagt der Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank. Von den Wirtschaftsforschungsinstituten gebe es dazu sehr divergierende Einschtzungen. Innerhalb der Europischen Zentralbank sei der berwiegende Eindruck, dass dies auf Sonderfaktoren wie die Emissionstests in der Autoindustrie zurckzufhren sei. "Ich hoffe, das stimmt", so Nowotny.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5548975/OeNBChef-Nowotny-sorgt-sich-mehr- um-deutsche-Wirtschaft-als-um-Brexit

  

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China stemmt sich mit Steuersenkungen gegen Abschwung

Vor dem Hintergrund des Handelskonflikts mit den USA und einer allgemein schwcheren Wirtschaft hat China fr das nchste Jahr Steuersenkungen und andere Hilfen beschlossen. Es werde im kommenden Jahr signifikante Steuersenkungen geben

https://orf.at/stories/3105148/

  

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he Central Economic Working Conference (CEWC) concluded today in Beijing. The press release suggests the government put building an advanced manufacturing sector and promoting the domestic market as the top policy priorities in 2019. There are some signs of further easing of monetary and fiscal policies, but the tone on the property market and local government financing remains hawkish. We think that, compared with the past years, the government is more willing to tolerate slower growth in 2019. We see risks to our 2019 GDP forecast of 6.3% on the down side.

Deutsche Bank

  

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US-Wirtschaft bt wegen Handelsstreit Tempo ein

Die US-Wirtschaft hat im dritten Quartal etwas mehr Schwung verloren als bisher erwartet. Zwischen Juli und September 2018 stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 3,4 Prozent, wie das Handelsministerium heute mitteilte. Die bisherige Schtzung lag bei 3,5 Prozent.

https://orf.at/stories/3105188/

  

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>US-Wirtschaft bt wegen Handelsstreit Tempo ein
>
>Die US-Wirtschaft hat im dritten Quartal etwas mehr Schwung
>verloren als bisher erwartet. Zwischen Juli und September 2018
>stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit einer auf das Jahr
>hochgerechneten Rate von 3,4 Prozent, wie das
>Handelsministerium heute mitteilte. Die bisherige Schtzung
>lag bei 3,5 Prozent.
>
>https://orf.at/stories/3105188/


Vielleicht sind auch die steigenden Leitzinsen in Wirklichkeit schuld? Das wre ja der Sinn der Erhhung das Wachstum zu dmpfen...

  

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Die Abschwchung der sterreichischen Industriekonjunktur setzt sich fort. Doch obwohl der Einkaufsmanagerindex der Bank Austria im Dezember um zehn Punkte auf 53,9 Punkte gesunken ist, bertrifft der aktuelle Wert den Durchschnittswert seit Umfragebeginn 1998 klar.

In den kommenden Monaten wird sich das Wachstumstempo der heimischen Industrie aber weiter verlangsamen. Fr 2019 rechnet Bank-Austria-Chefkonom Stefan Bruckbauer mit einem Produktionsplus von rund drei Prozent, womit die Wachstumsraten der beiden Vorjahre nicht mehr erreichbar sein werden.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5552252/Industrie-waechst-aber-langsamer< /a>

  

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Deutscher Mittelstand befrchtet Rezession in 2019

"Das globale Wachstum geht zurck, ein harter Brexit droht, Handelssanktionen greifen um sich, und der bisherige Wachstumsmotor Automobilindustrie stottert", warnte Mittelstandsprsident Mario Ohoven.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5552631/Deutscher-Mittelstand-befuerchtet -Rezession-in-2019

  

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Chinas Industrie schrumpft erstmals seit mehr als zwei Jahren

Der Handelskonflikt mit den USA und die weltweite Konjunkturabkhlung setzen der zweitgrten Volkswirtschaft zu. Fachleute befrchten weitere Turbulenzen im kommenden Jahr.

Chinas Industrie ist zum Jahresende zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren geschrumpft. Der offizielle Einkaufsmanagerindex fr den Bereich fiel im Dezember auf 49,4 Punkte von 50,0 Punkte im November, wie aus den am Freitag verffentlichten Daten hervorging. Von Reuters befragte Experten hatten einen Rckgang auf 49,9 Punkte erwartet.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5553527/Chinas-Industrie-schrumpft-erstma ls-seit-mehr-als-zwei-Jahren

  

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In China hatte sich die Stimmung bei kleinen und mittelgroen, meist privaten Industriebetrieben eingetrbt. Im Dezember fiel der vom Wirtschaftsmagazin Caixin erhobene Stimmungsindex nach Angaben vom Mittwoch berraschend auf 49,7 Punkte. Der Index sackte damit erstmals seit Mai 2017 unter die Schwelle von 50 Punkten. Werte unterhalb der Marke deuten auf einen Rckgang der Produktion hin. Experten wurden von der Entwicklung berrascht. Sie hatten damit gerechnet, dass der Caixin-Indikator fr Industriebetriebe auf dem November-Niveau von 50,2 Zhlern verharrt.

  

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U.S. Factory Gauge Tumbles by Most Since 2008 as Orders Cool

The Institute for Supply Managementindex dropped to a two-year low of 54.1, missing all estimates in Bloombergs survey, data showed Thursday. All five main components declined, led by new orders slumping the most in almost five years and the steepest slide for production since early 2012. Employment, delivery and inventory gauges fell, and ISM said just 11 of 18 industries reported reported growth in December, the fewest in two years.

https://finance.yahoo.com/news/u-factory-gauge-falls-most-150000634.html

  

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U.S. Payrolls Rise 312,000, Wages Top Estimates in Jobs Blowout

U.S. employers added the most workers in 10 months as wage gains accelerated and labor-force participation jumped, reflecting a robust job market that nevertheless faces mounting risks in 2019.
Nonfarm payrolls increased by 312,000 in December, easily topping all forecasts, after an upwardly revised 176,000 gain the prior month, a Labor Department report showed Friday. Average hourly earnings rose 3.2 percent from a year earlier, more than projected and matching the fastest pace since 2009. Meanwhile, the jobless rate rose from a five-decade low to 3.9 percent, reflecting more people actively seeking work.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-01-04/u-s-payrolls-rise-312-000-wages-top-es timates-in-jobs-blowout

  

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>Die Deutschen sind wieder mal schlauer. Nicht so wie in
>sterreich eine Giekannenreform die nichts bringt, sondern
>erst im Ernstfall eine gezielte Manahme. So geht regieren...


Antizyklisch ist natrlich gut. Aber Deutschland htte angesichts der Budgetlage schon lngst dergleichen (Abschreibungsvergnstigungen) machen sollen. Erhht via dadurch zu erwartenden erhhten Investitionen das Potenzialwachstum auf jeden Fall dauerhaft.

  

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Wachstum der Eurozone-Industrie schwchte sich im Dezember weiter ab

Die fast im gesamten Jahresverlauf zu beobachtende Abkhlung des Eurozone-Industriesektors setzte sich im Dezember fort. Dies signalisierte der finale IHS Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI), der gegenber November um 0,4 Punkte auf 51,4 nachgab und damit die Vorabschtzung besttigte. Obwohl sich der Index bereits seit fnfeinhalb Jahren auf Wachstumsterrain befindet, ist der aktuelle Wert der niedrigste seit Februar 2016.

Die einzelnen Industriebereiche entwickelten sich im Dezember uneinheitlich. Whrend die Geschfte im Konsumgterbereich besser liefen als im November, vermeldete der Vorleistungsgterbereich Einbuen. Im Investitionsgterbereich kam es lediglich zu einem Mini-Wachstum.

Die vier wirtschaftlich bedeutendsten Lnder der Eurozone schnitten auch diesmal am schlechtesten ab. In Italien schrumpfte der Industriesektor ein weiteres Mal, und auch Frankreich verzeichnete erstmals seit 27 Monaten wieder minimale Wachstumseinbuen. In Deutschland und Spanien schwchten sich die Zuwachsraten jeweils auf 2,5- Jahrestiefs ab. In den Niederlanden liefen die Geschfte der Industrieunternehmen hingegen besser als in den beiden Vormonaten, whrend sich die Abkhlung in den brigen von der Umfrage erfassten Lndern fortsetzte.

Ausschlaggebend fr die Wachstumsschwche war der dritte Auftragsrckgang in Folge. Obwohl nur moderat, weist der entsprechende Index die hchsten Einbuen seit ber vier Jahren aus.

Zurckzufhren war dies auf den angeschlagenen Automobilsektor und die zunehmende politische und wirtschaftliche Unsicherheit. Auch bei den Auslandsbestellungen schlug ein Minus zu Buche, hier war Deutschland mit dem hchsten Exportorderminus seit sechs Jahren Schlusslicht.

Ungeachtet dessen wurde die Produktion auch im Dezember moderat ausgeweitet, was vor dem Hintergrund des rcklufigen Auftragseingangs allerdings bedeutete, dass die Auftragsbestnde zum vierten Mal hintereinander und so zgig abgebaut wurden wie zuletzt im November 2014.

Die Fertigwarenlager wuchsen den dritten Monat in Folge zu.

Der Stellenaufbau fiel fast genauso schwach aus wie zum 26-Monatstief im November. Und die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist sanken auf den tiefsten Wert seit Ende 2012. Sorgen bereiteten den Unternehmen die Handelskonflikte, die anhaltende politische Unsicherheit und die verschrften Finanzierungsbedingungen.

Infolge der Verbilligung minerallbasierter Produkte verlangsamte sich der Anstieg der Einkaufspreise zwar auf ein 17-Monatstief, wegen der Verteuerung von Metallen (insbesondere Stahl) und anhaltender Lieferengpsse blieb der Preisanstieg jedoch nach wie vor stark.

Gleichzeitig wurden die Verkaufspreise mit der niedrigsten Rate seit Juli 2017 angehoben. In Deutschland und den Niederlanden wurden sie erneut am strksten erhht, whrend sie in Spanien und Irland nahezu konstant blieben und in Griechenland sogar reduziert wurden.

Chris Williamson, Chef-konom bei IHS Markit, kommentiert den finalen IHS Markit EurozoneIndustrie PMI:

Vom Boom zur annhernden Stagnation der Dezember rundet eine enttuschende Entwicklung des Eurozone-Industriesektors in diesem Jahr ab.

Und mit den schwachen Dezemberdaten steigt in der Tat die Wahrscheinlichkeit, dass die Industrie die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im vierten Quartal sogar gebremst haben drfte ein krasser Gegensatz zum rasanten Aufschwung vor genau einem Jahr. Was die Produktion betrifft, verlief das Schlussquartal 2018 so miserabel wie zuletzt das zweite Quartal 2013.

Besorgniserregend ist berdies, dass das derzeitige Produktionslevel einzig und allein aus der Abarbeitung der Auftragsbestnde resultiert, und der Mangel an Neuauftrgen bedeutet, dass es in den nchsten Monaten zu einem Kapazittsabbau kommt, sollte die Nachfrage nicht wieder in Schwung kommen. Der Auftragseingang wies im Dezember das dritte Minus in Folge aus.

Bleibt zu hoffen, dass sich die jngste Schwche als kurzfristig herausstellt und lediglich das Ergebnis der Proteste in Frankreich und der Anpassung des Automobilsektors an die neuen Emissionsregeln ist. Die schwache Nachfrage und die zunehmende Risikoaversion, die sich lnderbergreifend zeigen, deuten allerdings eher darauf hin, dass eine Wachstumsbelebung bestenfalls mig ausfallen drfte. Noch dazu, wo mit dem Brexit eine Unbekannte im Raum steht, die fr besonders tiefe Sorgenfalten beim Blick in die Zukunft sorgt.

  

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Schwchstes Wachstum der Eurozone im Dezember seit ber vier Jahren

Mit aktuell 51,1 Punkten nach 52,7 im November sank der finale IHS Markit Eurozone Composite Index (PMI) im Dezember auf den tiefsten Wert seit ber vier Jahren. Die Vorabschtzung wurde um 0,2 Punkte unterschritten.

Mit ein Grund fr die erneute Verlangsamung des Wachstums waren die Proteste der Gelbwesten in Frankreich, wo die Wirtschaft erstmals seit zweieinhalb Jahren schrumpfte. Doch auch in den brigen von der Umfrage erfassten Lndern nahm die Dynamik ab, vor allem in Deutschland, wo die Wirtschaftskraft mit der niedrigsten Rate seit fnfeinhalb Jahren zulegte.

Lediglich Italien stemmte sich gegen den Trend, wenngleich das Wirtschaftswachstum hier nach zweimonatigem Rckgang lediglich stagnierte.

Industrieproduktion und Geschftswachstum im Servicesektor legten im Dezember mit hnlich niedrigen Raten zu. Die Produktionsrate der Hersteller fiel zwar hher als im November, allerdings ging dies nicht auf eine Nachfragebelebung, sondern vielmehr auf die Abarbeitung der Auftragsbestnde und den Aufbau der Fertigwarenlager zurck.

Der Auftragseingang wies in der Industrie das hchste Minus seit ber vier Jahren aus. Und da auch die Dienstleister nur ein miges Plus verbuchten, fiel der Gesamt-Auftragszuwachs im Dezember so schwach aus wie zuletzt Ende 2014.

Ungeachtet des weiter nachlassenden Wirtschaftsund Auftragswachstums blieb der 50. Stellenaufbau in Folge zwar solide, er verlangsamte sich jedoch und fiel so schwach aus wie zuletzt Anfang 2017.

Die meisten neuen Stellen wurden diesmal in Deutschland und Irland geschaffen. Die Auftragsbestnde nahmen in der gesamten Eurozone erstmals seit Januar 2015 wieder ab.

Infolge des anhaltenden Lohndrucks blieb die Kostenbelastung zwar hoch, die Verbilligung minerallbasierter Produkte insbesondere in der Industrie sorgte jedoch dafr, dass die Einkaufspreise mit der niedrigsten Rate seit August 2017 zulegten. Folglich wurden auch die Verkaufspreise mit der niedrigsten Rate seit 15 Monaten angehoben.

Die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist fielen im Dezember so wenig optimistisch aus wie zuletzt im Oktober 2014. Belastet wurde der Ausblick von der anhaltenden politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit hinsichtlich globaler Handelskonflikte und dem Brexit. Besonders gedmpft war die Stimmung in Deutschland, wo der entsprechende Index auf den tiefsten Wert seit Oktober 2014 fiel.

Servicesektor

Der finale IHS Markit Eurozone Service-Index gab im Dezember zum dritten Mal hintereinander nach und notierte mit 51,2 Punkten (53,4 November) auf dem tiefsten Wert seit ber vier Jahren.

Frankreichs Servicesektor vermeldete im Dezember wegen der Proteste der Geldwesten erstmals seit Juni 2016 wieder Geschftseinbuen. In Deutschland fiel das Wachstum so schwach aus wie zuletzt im September 2016, und Italiens Dienstleister verzeichneten nur ein Mini-Wachstum. Lediglich in Spanien liefen die Geschfte der Dienstleister erneut prchtig.

Der Auftragseingang wies das niedrigste Plus seit vier Jahren aus. Der Jobaufbau blieb hingegen solide, was zur Folge hatte, dass die Auftragsbestnde mit der niedrigsten Rate seit September 2016 zunahmen.

Ungeachtet der Verbilligung von Kraftstoffen und Energie blieb die Kostenbelastung im Dezember hoch, was die Unternehmen auf die gestiegenen Ausgaben fr Lhne und Gehlter zurckfhrten. Die Angebotspreise wurden erneut krftig angehoben, vor allem aufgrund hoher Steigerungsraten in Deutschland und Irland. In Italien wurden die Angebotspreise hingegen so stark reduziert wie zuletzt vor ber zwei Jahren.

Die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist fielen im Berichtsmonat so wenig optimistisch aus wie seit vier Jahren nicht mehr, vor allem wegen des eingetrbten Ausblicks in Deutschland und Frankreich.

Chris Williamson, Chef-konom bei IHS Markit, kommentiert den finalen Eurozone Composite-PMI:

Nach dem fulminanten Jahresauftakt ist die Eurozone im Dezember wegen des nahezu stagnierenden Auftragseingangs so langsam gewachsen wie zuletzt Ende 2014 - die Auftragsbestnde nahmen sogar erstmals seit fast vier Jahren wieder ab.

Unsere Umfragedaten deuten fr das vierte Quartal 2018 auf ein BIP-Wachstum von knapp 0,3% hin, wobei es sich im Dezember auf 0,15% auf Quartalsbasis abgeschwcht haben drfte.

Whrend fr die Wachstumseinbuen in Frankreich teilweise die Proteste der Gelbwesten verantwortlich gewesen sein drften, fehlen derartige Bremsfaktoren in den brigen Lndern abgesehen vom hoffentlich nur kurzfristigen Rckschlag im schwchelnden Automobilsektor.

Von grerer Bedeutung ist vielmehr, dass die Geschftserwartungen auf den tiefsten Wert seit vier Jahren gesunken sind und die Unternehmen nicht mit einer kurzfristigen Nachfragebelebung rechnen. Der Gegenwind kommt dabei aus vielen Richtungen von Handelskonflikten, Brexit, gestiegener politischer Unsicherheit, Finanzmarktvolatilitt und globaler Konjunkturabkhlung.

Der Beschftigungsaufbau hat ebenfalls einen Knacks bekommen er fiel im Dezember so schwach aus wie zuletzt vor zwei Jahren, da die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen vor dem Hintergrund des schwchelnden Auftragseingangs nachgelassen hat. Die einzige positive Nachricht kommt von der Preisfront. So stiegen die Einkaufspreise mit der niedrigsten Rate seit ber zwei Jahren an, was der EZB etwas Luft bei der berprfung ihrer Geldpolitik liefern sollte.

  

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PwC Prognose: Indien berholt 2019 britische Volkswirtschaft

Indien und Frankreich knnten die britische Wirtschaft im Brexitjahr berholen
Das globale Wirtschaftswachstum drfte sich 2019 verlangsamen
Arbeitslosigkeit geht weiter zurck, Anzahl der Erwerbsttigen sinkt
2019 eines der zehn heiesten Jahre seit Beginn der Wetter-Aufzeichnung
Das globale Wirtschaftswachstum drfte sich 2019 weiter verlangsamen, wenn die Wachstumsraten der G7-Lnder wieder langjhrige Durchschnittswerte erreichen so lautet die Prognose im aktuellen Global Economy Watch von PwC. Dieser geht davon aus, dass die zwischen Ende 2016 und Anfang 2018 erlebte Wachstumsdynamik der meisten groen Volkswirtschaften vorbei ist.
In den USA wird der Aufschwung durch die Konjunkturmanahmen voraussichtlich nachlassen, hhere Zinsen drften die Konsumausgaben schwchen und der starke Dollar wird sich weiter auf die Nettoexporte auswirken. PwC rechnet damit, dass das US-Wachstum von geschtzten 2,8 Prozent im Jahr 2018 auf rund 2,3 Prozent im Jahr 2019 zurckgehen wird.
Das Wachstum in China wird sich gegenber 2018 ebenfalls verlangsamen. Obwohl die Regierung versuchen wird, den Rckgang so gering wie mglich zu halten, drften die Auswirkungen der US-Zlle und die Notwendigkeit, den Schuldenstand zu kontrollieren, 2019 eine leichte Verlangsamung des Wachstums bewirken.
Indien berholt Grobritannien

Grobritannien wird in der Rangliste der grten Volkswirtschaften der Welt zurckfallen: Sowohl Indien als auch Frankreich drften Grobritannien 2019 bertreffen und es von Platz fnf auf Platz sieben der globalen Tabelle verdrngen. Whrend Grobritannien und Frankreich aufgrund eines hnlichen Entwicklungsniveaus und einer annhernd gleichen Bevlkerungszahl regelmig die Pltze gewechselt haben, ist der Aufstieg Indiens in der Rangliste wahrscheinlich dauerhaft. PwC prognostiziert fr 2019 ein reales BIP-Wachstum von 1,6 Prozent fr Grobritannien, 1,7 Prozent fr Frankreich und 7,6 Prozent fr Indien. Christine Catasta, Senior Partner PwC sterreich: Indien ist die am schnellsten wachsende groe Volkswirtschaft der Welt mit einer enormen Bevlkerung, gnstigen demografischen Merkmalen und einem hohen Aufholpotenzial ausgehend vom anfnglich niedrigen Pro-Kopf-BIP. Es wird so gut wie sicher in den kommenden Jahrzehnten in der globalen BIP-Rangliste weiter aufsteigen.

Arbeitslosigkeit sinkt weiter

Laut Prognose wird die Arbeitslosigkeit weiter sinken. Vor allem in den USA und Deutschland rechnen die PwC konomen mit einem weiteren Rckgang, da nach wie vor neue Jobs geschaffen werden. In Grobritannien knnte die Arbeitslosigkeit bei einem geregelten Brexit zurckgehen, whrend ein ungeregelter Brexit zu einem deutlichen Anstieg fhren knnte. Christine Catasta: Im letzten Jahr konzentrierten sich die groen Wirtschaftsnachrichten auf fortgeschrittene Volkswirtschaften, in denen rund 4,5 Millionen Arbeitspltze geschaffen wurden. Wir erwarten, dass sich dieser Trend im Jahr 2019 allmhlich abschwcht, wobei die Arbeitslosenquoten in einigen Volkswirtschaften wie den USA, Kanada und Deutschland strukturelle Tiefpunkte erreichen werden und das Lohnwachstum allmhlich anziehen wird.

Neben der Arbeitslosigkeit sinkt in einigen Volkswirtschaften aufgrund des immer grer werdenden Anteils lterer Menschen bzw. niedriger Geburtenraten auch die Zahl der Erwerbsttigen: Nach Daten der Weltbank trifft dies auf sieben der G20-Staaten zu, neben anderen groen Volkswirtschaften wie sterreich, Portugal und Spanien.

  

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Europas gesunder Abschwung


Hohe Schulden, steigende Zinsen: Die Weltbank warnt vor einer neuen Krise in Entwicklungs- und Schwellenlndern. Das langsamere Wachstum im Westen ist hingegen kein Grund fr allgemeine Panik.

Paywall:
https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5557486/Europas-gesunder-Abschwung


  

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Weltbank korrigiert Wachstumsprognose nach unten
USA sacken ab Wachstum soll 2019 2,9 Prozent betragen

Die Weltbank hat ihre Prognose fr das Wachstum der Weltwirtschaft nach unten korrigiert und dabei vor allem die Vorhersage fr die USA. Das weltweite Wachstum werde im laufenden Jahr 2,9 Prozent betragen. In den USA werde es auch weiterhin deutlich nach unten gehen. Nach 2,9 Prozent 2018 werde fr das laufende Jahr nur noch mit 2,5 Prozent gerechnet. Im Wahljahr 2020 knnten es nur noch schwache 1,7 Prozent Wachstum in der grten Volkswirtschaft der Welt sein, prognostiziert die Weltbank in ihrem am Dienstag in Washington vorgestellten Bericht.

derstandard.at/2000095731497/Weltbank-korrigiert-Wachstumsprognose-nach-unten

  

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China peilt heuer noch weniger Wachstum an

Im Vorjahr mit 6,6 Prozent schwchster BIP-Zuwachs seit 1990 Heuer sechs bis 6,5 Prozent erwartet

derstandard.at/2000095928891/China-peilt-heuer-noch-weniger-Wachstum-an

  

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Arbeitslosenquote im Euroraum bei 7,9%
In der EU28 bei 6,7%

Im Euroraum (ER19) lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im November 2018 bei 7,9%. Damit verzeichnete sie einen Rckgang gegenber 8,0% im Oktober 2018 sowie gegenber 8,7% im November 2017. Das ist die niedrigste Quote, die seit Oktober 2008 im Euroraum verzeichnet wurde. In der EU28 lag die Arbeitslosenquote im November 2018 bei 6,7%. Damit war sie unverndert gegenber Oktober 2018 und verzeichnete einen Rckgang gegenber 7,3% im November 2017. Das ist weiterhin die niedrigste Quote, die seit Beginn der monatlichen Reihen zur EU-Arbeitslosigkeit im Januar 2000 in der EU28 verzeichnet wurde.

Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europischen Union, verffentlicht.

Gem Schtzung von Eurostat waren im November 2018 in der EU28 insgesamt 16,491 Millionen Mnner und Frauen arbeitslos, davon 13,040 Millionen im Euroraum. Gegenber Oktober 2018 verringerte sich die Zahl der arbeitslosen Personen in der EU28 um 107 000 und im Euroraum um 90 000.

Gegenber November 2017 sank die Zahl der Arbeitslosen in der EU28 um 1,489 Millionen und im Euroraum um 1,135 Millionen.

Mitgliedstaaten

Von den Mitgliedstaaten verzeichneten Tschechien (1,9%), Deutschland (3,3%) und die Niederlande (3,5%) im November 2018 die niedrigsten Arbeitslosenquoten. Die hchsten Quoten registrierten Griechenland (18,6% im September 2018) und Spanien (14,7%).

ber ein Jahr betrachtet fiel die Arbeitslosenquote im November 2018 in allen Mitgliedstaaten mit Ausnahme von Estland, wo sie unverndert blieb. Die strksten Rckgnge wurden in Kroatien (von 10,0% auf 7,8%), Griechenland (von 20,8% auf 18,6% zwischen September 2017 und September 2018) und Spanien (von 16,5% auf 14,7%) registriert.

Im November 2018 lag die Arbeitslosenquote in den USA bei 3,7%, unverndert gegenber Oktober 2018 und ein Rckgang gegenber 4,1% im November 2017.

Jugendarbeitslosigkeit

Im November 2018 waren in der EU28 3,444 Millionen Personen im Alter unter 25 Jahren arbeitslos, davon 2,452 Millionen im Euroraum. Gegenber November 2017 fiel deren Zahl in der EU28 um 189 000 und im Euroraum um 90 000. Im November 2018 lag die Jugendarbeitslosenquote in der EU28 bei 15,2% und im Euroraum bei 16,9%, gegenber 16,1% bzw. 17,8% im November 2017. Die niedrigsten Quoten im November 2018 verzeichneten Tschechien (4,9%), Deutschland (6,1%) sowie die Niederlande (6,9%), whrend die hchsten Quoten in Griechenland (36,6% im September 2018), Spanien (34,1%) und Italien (31,6%) registriert wurden.

  

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Merkel's Party Wants Tax Cuts to Fend Off German Slowdown

SPD Finance Minister Olaf Scholz has raised the possibility of easing the tax burden in the event of a slowdown but the CDU wants to act preemptively, Chairwoman Annegret Kramp-Karrenbauer said.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-01-14/merkel-s-party-wants-tax-cuts-to-fend- off-german-slowdown

  

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Auenhandel: Weniger berschuss in der EU-Leistungsbilanz

Die 28 EU-Staaten haben im dritten Quartal 2018 saisonbereinigt einen Leistungsbilanzberschuss von 38,7 Mrd. Euro oder einem Prozent des BIPs verzeichnet. Das ist ein Rckgang gegenber dem zweiten Quartal, als der berschuss bei 59,5 Mrd. Euro/1,5 Prozent des BIPs betrug. Es ist auch ein Rckgang gegenber dem dritten Quartal 2017 (60,4 Mrd. Euro/1,6 Prozent des BIPs). Das geht es Schtzungen des EU-Statistikamts Eurostat hervor.

Im dritten Quartal gab es berschsse mit den USA (56,9 Mrd. Euro), der Schweiz (20,8 Mrd. Euro) und Kanada (8,9 Mrd. Euro), whrend aus China, Russland und Japan mehr Gter, Dienstleistungen und Kapital importiert als dorthin exportiert wurden. Konkret belief sich das Leistungsbilanzdefizit der EU-Staaten mit China auf 29,6 Mrd. Euro, mit Russland auf 12,6 Mrd. und mit Japan auf 1,8 Mrd. Euro.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5560800/Weniger-Ueberschuss-in-der-EULeis tungsbilanz

  

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>whrend aus China, Russland und Japan mehr Gter, Dienstleistungen und
>Kapital
importiert als dorthin exportiert wurden.

Ich nehme an, das ist ein Irrtum? Kapitalimporte sind kein Teil der Leistungsbilanz.

  

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>>whrend aus China, Russland und Japan mehr Gter,
>Dienstleistungen und
>>Kapital
importiert als dorthin exportiert wurden.
>
>Ich nehme an, das ist ein Irrtum? Kapitalimporte sind kein
>Teil der Leistungsbilanz.


wahrscheinlich im Original capital goods?

  

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Impact of Chinas tax-cut stimulus is estimated at US$300 billion, or 1.2 per cent of output, according to JPMorgans economists

Chinas government will cut taxes on a larger scale to prop up the slowing economy, according to a Tuesday statement by deputy central bank governor Zhu Hexin, assistant finance minister Xu Hongcai and Lian Weiliang, vice chairman of the National Development and Reform Commission

  

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German Economy Grows Least in Five Years Amid Industry Slump

(Bloomberg) -- Germanys economy expanded at the slowest pace in five years in 2018 after slumping global demand and huge disruption in the car industry exposed vulnerabilities in Europes growth engine.

Expansion cooled to 1.5 percent from 2.2 percent in 2017. While official figures for the fourth quarter wont be available for another month, the Federal Statistics Office will provide an estimate, which may reveal whether the country slipped into a recession. It said Tuesday that growth may have picked up slightly late last year, hinting the economy may have avoided a fourth-quarter contraction.

  

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ZEW-Konjunkturerwartungen steigen leicht an

Die ZEW-Konjunkturerwartungen fr Deutschland steigen im Januar 2019 um 2,5 Punkte auf einen neuen Wert von minus 15,0 Punkten an. Die Konjunkturerwartungen bleiben damit weiterhin erheblich unterhalb des langfristigen Durchschnitts von 22,4 Punkten. Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage fr Deutschland hat sich im Januar weiter stark verschlechtert. Sie fllt um 17,7 Punkte auf einen Wert von 27,6 Punkten. Dies ist die niedrigste Lageeinschtzung seit Januar 2015.

Es ist bemerkenswert, dass sich die ZEW-Konjunkturerwartungen fr Deutschland angesichts der zahlreichen weltweiten Konjunkturrisiken nicht weiter verschlechtert haben. Die Finanzmarktexperten/-innen haben ihre Erwartungen an das Wirtschaftswachstum bereits in den vorangegangenen Monaten erheblich gesenkt. Die neuen, potenziell belastenden Faktoren wie die Ablehnung des Brexit-Abkommens mit der EU im britischen Unterhaus sowie das relativ schwache Wachstum in China im letzten Quartal 2018 wurden damit schon vorweg genommen, kommentiert ZEW-Prsident Prof. Achim Wambach, Ph.D.

Die Erwartungen der Finanzmarktexperten/-innen an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone steigen geringfgig um 0,1 Punkte auf einen neuen Wert von minus 20,9 Punkten. Der Indikator fr die aktuelle Konjunkturlage im Eurogebiet sinkt jedoch abermals. Der aktuelle Wert der Lageeinschtzung betrgt 5,3 Punkte und liegt damit um 6,8 Punkte unterhalb des Wertes vom Dezember 2018.

Die Einschtzungen zur zuknftigen Inflationsentwicklung gehen sowohl fr das Eurogebiet als auch fr Deutschland erheblich zurck. Fr das Eurogebiet liegt der entsprechende Indikator aktuell bei minus 13,3 Punkten, 19,3 Punkte unterhalb des Wertes vom Vormonat.

  

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Wirtschaft der Eurozone bewegt sich Richtung Stagnation

Der Einkaufsmanager-Index weist den schlechtesten Wert seit fnf Jahren auf

Die Eurozone hat einen konjunkturellen Fehlstart ins Jahr 2019 hingelegt. Der gemeinsame Einkaufsmanager-Index fr die Industrie und Dienstleistungsbranche fiel im Januar berraschend um 0,4 auf 50,7 Punkte. Das ist der schlechteste Wert seit fnfeinhalb Jahren

derstandard.at/2000096957470/Wirtschaft-in-der-Euro-Zone-bewegt-sich-Richtung-Stagnation

  

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ifo Geschftsklimaindex fllt

In den deutschen Chefetagen wchst die Unruhe. Der ifo Geschftsklimaindex ist im Januar auf 99,1 Punkte gefallen, nach 101,0 Punkten im Dezember. Das ist der niedrigste Wert seit Februar 2016. Die aktuelle Geschftslage wurde etwas weniger gut beurteilt. Die Erwartungen haben sich sogar massiv verschlechtert. Sie sind erstmals seit Dezember 2012 leicht pessimistisch. Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Abschwung.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index erneut merklich gesunken. Dies war vor allem auf deutlich pessimistischere Erwartungen der Firmen zurckzufhren. Auch ihre aktuelle Lage schtzten sie etwas weniger gut ein. In allen wichtigen Industriezweigen, auer der Chemischen Industrie, verschlechterte sich das Geschftsklima. Die Kapazittsauslastung sank um 0,7 Prozentpunkte auf 86,3 Prozent. Sie liegt allerdings immer noch ber dem langjhrigen Durchschnitt von 83,7 Prozent.

Im Dienstleistungssektor hat der Geschftsklimaindex auf hohem Niveau nachgegeben. Verantwortlich dafr waren weniger optimistische Erwartungen. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage hingegen besser.

Auch im Handel sank der Index merklich. Der Ausblick der Hndler auf die kommenden Monate trbte sich deutlich ein. Mit der aktuellen Lage waren sie jedoch etwas zufriedener.

Das Bauhauptgewerbe erlebte erstmals seit langer Zeit einen deutlichen Dmpfer. Das Geschftsklima verschlechterte sich markant. Beide Klimakomponenten sanken merklich. Die aktuelle Geschftslage befindet sich jedoch weiterhin auf einem sehr hohen Niveau.

  

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Trump announces deal to reopen federal government through Feb. 15

U.S. President Donald Trump on Friday said a deal had been reached on legislation that would reopen the U.S. government through Feb. 15.

"I am very proud to announce today that we have reached a deal to end the shutdown and reopen the federal government," Trump said at the White House.

Trump said in the meantime a bipartisan committee of lawmakers would meet to discuss the nation's border security needs.

  

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>Die Vereinbarung wurde weithin als Niederlage Trumps angesehen

Hier sitzt das Parlament einfach am lngeren Ast. Es ist die Regierung, die ohne Budget in ihrer Arbeit gelhmt ist, nicht die Opposition. Da kann dar Prsident hundertmal sagen, da die anderen schuld sind, er ist es, der Tag fr Tag nichts umsetzen kann.

  

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Wachstum der deutschen Wirtschaft bleibt auch zum Jahresauftakt gedmpft

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich im Januar zwar minimal beschleunigt, die Rate zhlte jedoch erneut zu einer der niedrigsten der zurckliegenden vier Jahre. Beim Auftragseingang schlug erstmals seit ber vier Jahren wieder ein Minus zu Buche, und der Jobaufbau fiel so schwach aus wie zuletzt im Dezember 2016.

Der Kostendruck lie indes weiter nach, was der schwchste Anstieg der Einkaufspreise seit 17 Monaten zeigt.

Der IHS Markit Flash Deutschland Composite Index Produktion stieg von seinem 66-Monatstief im Dezember um 0,5 Punkte auf 52,1 der zweitniedrigste Wert seit Dezember 2014.

Zurckzufhren war die leichte Wachstumsbelebung auf den Servicesektor, wo die Geschfte wieder besser liefen als im Dezember. Die Industrieproduktion stagnierte hingegen, hier sank der entsprechende Index auf den niedrigsten Wert seit Beginn des Aufschwungs vor ber fnfeinhalb Jahren.

Der Auftragseingang wies im Januar erstmals seit Dezember 2014 wieder Einbuen aus. Verantwortlich hierfr war der vierte Auftragsrckgang in Folge in der Industrie, der wegen der Krise in der Automobilindustrie, der sinkenden Nachfrage von den Exportmrkten (vor allem aus China) und der gestiegenen Unsicherheit so gravierend ausfiel wie zuletzt vor ber sechs Jahren. Mit beschleunigter Rate gesunken sind im Januar auch die Auslandsbestellungen. Bei den Dienstleistern wurde dadurch die anziehende Binnennachfrage berkompensiert, so dass deren Auftragseingang das niedrigste Plus seit Juni 2015 auswies.

Die Auftragsbestnde nahmen zum dritten Mal hintereinander und genauso stark ab wie im Dezember.

Aufgrund des nachlassenden Kapazittsdrucks verlangsamte sich auch der Beschftigungsaufbau und fiel so schwach aus wie zuletzt vor ber zwei Jahren. Der entsprechende Index notiert jedoch weiter ber seinem Langzeit-Durchschnittswert, da sich der Jobaufbau sowohl in der Industrie als auch im Servicesektor fortsetzte.

Die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist fielen auch im Januar gedmpft aus. Zwar hellte sich der Ausblick wegen der gestiegenen Erwartungen im Servicesektor insgesamt leicht auf, der entsprechende Index verharrte jedoch auf dem zweitniedrigsten Wert seit vier Jahren.

Der Anstieg der Einkaufspreise fiel so verhalten aus wie zuletzt vor knapp eineinhalb Jahren. Zwar beschleunigte sich der Preisauftrieb im Servicesektor wegen der gestiegenen Lkw-Maut und hherer Lohnkosten, dies wurde jedoch vom schwchsten Anstieg der Einkaufspreise in der Industrie seit 27 Monaten berkompensiert. Verbilligt haben sich in der Industrie vor allem l und Stahl, so einige Umfrageteilnehmer.

Die Verkaufs- bzw. Angebotspreise fr Gter und Dienstleistungen wurden hingegen strker angehoben als in den beiden Vormonaten. In beiden Sektoren fiel die Erhhung ungefhr gleich stark aus.

Der IHS Markit Flash PMI fr die Industrie sank gegenber Dezember um 1,6 Punkte auf 49,9 und kennzeichnete damit erstmals seit November 2014 wieder Geschftseinbuen, wenngleich nur marginal. Ausschlaggebend hierfr waren das verlangsamte Produktionswachstum, der strkere Rckgang bei den Neuauftrgen sowie die deutlich nachlassenden Lieferschwierigkeiten in der Industrie. Der entsprechende (inverse) Index Lieferzeiten verbesserte sich auf den hchsten Wert seit Juli 2016.

Phil Smith, Principal Economist bei IHS Markit und Autor des Flash-PMI, kommentiert:

Dank der neuerlichen Belebung im Servicesektor hat der Deutsche Composite PMI seinen Abwrtstrend im Januar zwar gestoppt, das Wirtschaftswachstum zhlte jedoch ein weiteres Mal zu einem der schwchsten seit vier Jahren.

Belastet wurde der Ausblick im Januar berdies vom erneuten Nachfragerckgang. Und auch die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen lie nach, wie der schwchste Jobaufbau seit 25 Monaten zeigt. Alles in allem blieb er jedoch intakt. Dass die Industrie im Januar Wachstumseinbuen zu verzeichnen hatte, lag vor allem am abermals rcklufigen Auftragseingang, der das hchste Minus seit 2012 auswies. Die Krise im Automobilsektor und die nachlassende Nachfrage aus China gaben dafr nach einhelliger Meinung eines Groteils der Befragten den Ausschlag.

Fr Entspannung bei den Industrieunternehmen sorgte hingegen der nachlassende Kostendruck. So schwchte sich der Anstieg der Einkaufspreise hier nicht zuletzt wegen sinkender lpreise auf ein 27- Monatstief ab. Die Dienstleister bekamen hingegen den hheren Lohndruck zu spren, der sich nicht nur im Anstieg der Gesamtkosten niederschlug, sondern auch die Angebotspreise in die Hhe trieb.

  

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Annhernde Stagnation des Eurozone-Wirtschaftswachstums im Januar

Die Eurozone verzeichnete im Januar annhernde Stagnation. Das Wirtschaftswachstum fiel so schwach aus wie zuletzt vor fnfeinhalb Jahren und die Nachfrage ging erstmals seit ber vier Jahren wieder zurck.

Der IHS Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion sank gegenber Dezember um 0,4 Punkte auf 50,7 der niedrigste Wert seit Juli 2013. Im Vorjahresmonat hatte die Wirtschaftskraft noch krftig zugelegt. Die aktuelle Vorabschtzung beruht auf rund 85% der regulren Umfragerckmeldungen.

Die Industrieproduktion wurde mit der niedrigsten Rate seit Beginn des Aufschwungs im Juli 2013 ausgeweitet, das Geschftswachstum im Servicesektor fiel so schwach aus wie zuletzt im August 2013. In beiden Fllen bedeutet dies annhernde Stagnation.

Beim Gesamt-Auftragseingang schlug erstmals seit November 2014 wieder ein Minus zu Buche, das noch dazu so hoch ausfiel wie seit Juni 2013 nicht mehr.

Der vierte Auftragsrckgang in der Industrie fiel so stark aus wie zuletzt im April 2013. Die Dienstleister vermeldeten erstmals seit Juli 2013 wieder einen Nachfragerckgang.

Das Exportneugeschft war im Januar nicht nur zum vierten Mal hintereinander rcklufig, die Verluste fielen sogar so hoch aus wie noch nie seit Beginn der Erhebung der kombinierten Daten aus Industrie und Servicesektor vor ber vier Jahren. Bei den Dienstleistern sank die Exportnachfrage strker als zuletzt.

Die zweite Abnahme der Auftragsbestnde in Folge fiel so krftig aus wie seit Dezember 2014 nicht mehr. Ausschlaggebend hierfr war, dass sich die Unternehmen anlsslich des Mangels an Neuauftrgen zur Aufrechterhaltung der Produktionslevels verstrkt auf die Abarbeitung der unerledigten Auftrge konzentrierten.

Das Minus beim Neugeschft war auch verantwortlich dafr, dass sich der Jobaufbau im Januar zum fnften Mal hintereinander verlangsamte und so schwach ausfiel wie zuletzt im September 2016. Beide Sektoren vermeldeten nachlassende Einstellungsraten, insbesondere der Servicesektor.

Der Ausblick hellte sich zwar wieder etwas auf, der entsprechende Index Geschftsaussichten binnen Jahresfrist verharrte jedoch nahe an seinem Vier-Jahrestief von Dezember und notiert damit erheblich niedriger als im Vorjahr. Sorgen bereitet den Unternehmen die weltweite Eintrbung der Konjunkturaussichten fr das kommende Jahr in Folge der angespannten internationalen Handelsbeziehungen, dem Brexit und der gestiegenen politischen Unsicherheit, vor allem in Frankreich, und Italien, aber auch weltweit. Und auch die Krise des Automobilsektors schlug sich negativ auf den Ausblick aus.

Auf Lnderebene ging es in Frankreich mit beschleunigter Rate abwrts, was laut Befragten den anhaltenden Protesten der Gelbwesten und den allgemein schwachen Nachfragebedingungen geschuldet war. Die rcklufige Industrieproduktion und die Geschftseinbuen im Servicesektor trugen gleichermaen dazu bei, dass die franzsische Wirtschaft im Januar so stark geschrumpft ist wie zuletzt im November 2014.

In Deutschland gewann das Wachstum dank der Belebung im Servicesektor zwar wieder leicht an Dynamik, unterm Strich wuchs die Wirtschaft jedoch erneut nur mit der zweitniedrigsten Rate seit vier Jahren. Der Industrie-PMI sank sogar erstmals seit November 2014 wieder unter die neutrale Wachstumsmarke von 50 Punkten, was auf die hchsten Einbuen beim Auftragseingang und beim Exportneugeschft seit Dezember 2012 zurckzufhren war.

In den brigen von der Umfrage erfassten Lndern fiel das Wirtschaftswachstum so schwach aus wie zuletzt im November 2013. Sowohl die Industrieproduktion als auch das Geschftswachstum im Servicesektor legten nur leicht zu.

Wegen der ersten Auftragsverluste in der Industrie seit fnfeinhalb Jahren wies der Auftragseingang das niedrigste Plus seit November 2013 aus.

Die Verkaufspreise wurden in der Eurozone wieder etwas strker angehoben als im Dezember. Verantwortlich hierfr war nicht zuletzt die Erhhung in Deutschland infolge der gestiegenen Lkw-Maut und dem hheren Lohndruck.

Der Anstieg der Einkaufspreise fiel hingegen so schwach aus wie zuletzt vor knapp eineinhalb Jahren. Mit dazu beigetragen haben der Rckgang der lpreise und die nachlassenden Kapazittsengpsse auf Seiten der Lieferanten. Und die Lieferzeiten verlngerten sich im geringsten Ausma seit zweieinhalb Jahren.

In der Industrie legten die Einkaufs- und Verkaufspreise mit leicht nachlassender, im Servicesektor mit leicht beschleunigter Rate zu.

Chris Williamson, Chief Business Economist bei IHS Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI:

Aufgrund der erstmals seit ber vier Jahren rcklufigen Nachfrage nherte sich die Eurozone im Januar der Stagnation weiter an. Die enttuschenden Flashes deuten jedenfalls darauf hin, dass das BIP-Wachstum auf Quartalsbasis lediglich 0,1% betragen drfte.

Dass der Abschwung auf breiter Basis stattfand, zeigen die annhernde Stagnation bei der Industrieproduktion und beim Geschftswachstum im Servicesektor. Die anhaltende Krise des Automobilsektors, Sorgen wegen des Brexit, Handelsstreitigkeiten und die Proteste in Frankreich bremsten im Januar erneut die Konjunktur.

Allerdings zeigen die Rckantworten der aktuellen Umfrage, dass die wirkliche Krise bereits zu Beginn des Jahres einsetzte. Sorgen bereitet den Unternehmen, dass sich der Konjunkturabschwung beschleunigt und dass die gestiegene politische und wirtschaftliche Unsicherheit in zunehmendem Mae der Risikobereitschaft und der Nachfrage schaden.

In Frankreich sorgten die Proteste der Gelbwesten dafr, dass die Wirtschaft im Januar so stark geschrumpft ist wie zuletzt im November 2014. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, drfte das dortige BIP im ersten Quartal 2019 sogar sinken.

Doch auch in Deutschland luft es fr die Unternehmen so schlecht wie seit vier Jahren nicht mehr. Hier vermeldete der Industriesektor erstmals seit 2014 wieder Wachstumseinbuen infolge der hchsten Exportorderverluste seit sechs Jahren.

Unsere Produktions- und Preisdaten passen jetzt zu der EZB-Strategie einer eher lockeren als strengeren Geldpolitik. Dies drfte den Druck auf die EZB erhhen anzuerkennen, dass die Abwrtsrisiken fr den Ausblick klar dominieren.

  

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sterreichs Wirtschaft wchst im 2. Halbjahr mit vermindertem Tempo: IV. Quartal +0,4%

Gem der aktuellen Schnellschtzung des WIFO wuchs die sterreichische Wirtschaft im IV. Quartal 2018 gegenber dem Vorquartal um 0,4% (nach ebenfalls +0,4% im III. Quartal). Nach der lebhaften Steigerung im 1. Halbjahr verlangsamte sich die Dynamik im Jahresverlauf 2018 kontinuierlich. Vor allem die Industriekonjunktur khlte sich seit Mitte 2018 ab. Sowohl die Binnennachfrage als auch der Auenhandel trugen im IV. Quartal zum BIP-Wachstum bei. Fr das Jahr 2018 ergibt sich ein Wirtschaftswachstum von 2,7%.

Das sterreichische BIP wuchs im IV. Quartal 2018 gegenber der Vorperiode um 0,4% (Trend-Konjunktur-Komponente). Gegenber dem Vorjahresquartal wurde das unbereinigte BIP um 2,3% ausgeweitet. Insgesamt bertraf das BIP nach diesen vorlufigen Berechnungen 2018 das Vorjahresniveau real um 2,7%.

Die saison- und arbeitstagsbereinigte BIP-Vernderungsrate (Kennzahl laut Eurostat-Vorgabe) betrug +0,2%.

Zu Jahresende expandierte die sterreichische Wirtschaft solide, wobei die im 1. Halbjahr hohe Wachstumsdynamik in nahezu allen Bereichen abflaute. Die Konsumausgaben der privaten Haushalte stiegen im IV. Quartal um 0,3% (1. Halbjahr durchschnittlich +0,4%). Die ffentlichen Konsumausgaben wuchsen mit +0,1% trge, sodass der Konsum insgesamt um 0,2% zunahm. Auch die Investitionsttigkeit verlor im Jahresverlauf an Schwung: Die Nachfrage der heimischen Unternehmen nach Ausrstungs- und Bauinvestitionen wurde schwcher ausgeweitet.

Neben der Binnennachfrage lieferte auch der Auenhandel einen positiven Wachstumsbeitrag, wenngleich die Exportentwicklung im Jahresverlauf ebenfalls an Schwung verlor (+0,4% nach durchschnittlich +0,8% im 1. Halbjahr). Die Importe wurden im IV. Quartal um 0,3% ausgeweitet (1. Halbjahr durchschnittlich +0,6%).

Im Gleichklang mit der Exportdynamik schwchte sich die Industriekonjunktur seit Mitte 2018 ab. Nach durchschnittlich +1,1% im 1. Halbjahr stagnierte die Wertschpfung in der Sachgtererzeugung im IV. Quartal. In der Bauwirtschaft verlief die Konjunktur hingegen weiterhin stabil, die Wertschpfung stieg im IV. Quartal um 0,5%. Zudem untersttzten die Marktdienstleistungen das Wirtschaftswachstum. Im Handel wurde die Wertschpfung um 0,1% und damit schwcher als zuletzt ausgeweitet. Der Bereich Beherbergung und Gastronomie verzeichnet dagegen eine anhaltend lebhafte Konjunktur, die Wertschpfung stieg um 1,0%.

  

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China peitscht fr Handelsdeal mit USA neues Gesetz durch

Die Botschaft fr Trump: China ist auf dem Weg, die Forderung nach Strukturreformen zu erfllen

derstandard.at/2000097340484/Peking-peitscht-fuer-Handelsdeal-mit-USA-neues-Gesetz-durch

  

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U.S. Payrolls Rise 304,000 While Wage Gains Cool Amid Shutdown

(Bloomberg) --U.S.hiringin January topped all forecasts while wage gains cooled and the government shutdown pushed up the unemployment rate, signaling job gains remain robust without major inflation pressures that would worry Federal Reserve officials.

Nonfarm payrolls increased by 304,000, the most in almost a year, after a downwardly revised 222,000 gain the prior month, aLabor Department reportshowed Friday. The median estimate in a Bloomberg survey called for an increase of 165,000, following an initially reported 312,000 in December.

  

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BIP im Euroraum um 0,2% und in der EU28 um 0,3% gestiegen
+1,2% bzw. +1,5% im Vergleich zum vierten Quartal 2017

Im Vergleich zum Vorquartal stieg das saisonbereinigte BIP im vierten Quartal 2018 im Euroraum (ER19) um 0,2% und in der EU28 um 0,3%. Dies geht aus einer vorlufigen Schnellschtzung hervor, die von Eurostat, dem statistischen Amt der Europischen Union, verffentlicht wird. Im dritten Quartal 2018 war das BIP ebenfalls im Euroraum um 0,2% und in der EU28 um 0,3% gestiegen.

Im Vergleich zum entsprechenden Quartal des Vorjahres ist das saisonbereinigte BIP im vierten Quartal 2018 im Euroraum um 1,2% und in der EU28 um 1,5% gestiegen, nach +1,6% bzw. +1,8% im Vorquartal.

Nach einer ersten Schtzung der Jahreswachstumsrate fr 2018 stieg das BIP im Euroraum um 1,8% und in der EU28 um 1,9%

  

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Deutsche Industrie: EMI rutscht ins Minus wegen starker Auftragsrckgnge zu Jahresbeginn

Die Talfahrt der deutschen Industrie setzte sich auch zum Jahresauftakt 2019 fort, was vor allem am strksten Minus bei den Neuauftrgen seit ber sechs Jahren lag.

Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse der Umfrage zum Einkaufsmanagerindex von IHS Markit und BME. Unsicherheit bei den Kunden, Handelskonflikte sowie die schwchelnde Automobilindustrie waren nach wie vor die Hauptgrnde, die nicht nur die Nachfrage bremsten, sondern auch die Geschftsaussichten trbten.

Des Weiteren schwchte sich die Inflationsrate der Einkaufspreise im Januar weiter ab und fiel auf den tiefsten Stand seit ber zwei Jahren. Ausschlaggebend hierfr war unter anderem die Verbilligung einiger Rohstoffe sowie der geringere Bedarf im Einkauf.

Mit 49,7 Punkten (51,5 Dezember) rutschte der saisonbereinigte IHS Markit/BME Einkaufsmanagerindex im Januar erstmals seit ber vier Jahren knapp unter die Wachstumsschwelle von 50,0 Punkten.

Der merkliche Rckgang des EMI im Vergleich zum Vormonat kann in erster Linie der signifikantesten Schrumpfung im Auftragseingang seit ber sechs Jahren zugeschrieben werden. Hierbei machte sich vor allem die geringere Nachfrage aus dem Ausland bemerkbar. Wie einige Umfrageteilnehmer berichteten, ging die Zahl der Neuauftrge aus den USA, Grobritannien, Italien, der Trkei und Asien (insbesondere China) im Berichtsmonat zurck.

Trotz des deutlichen Minus im Ordereingang verzeichneten die Industrieunternehmen erneut Zuwchse in der Produktion, wenngleich diese nur minimal ausfielen. Die Steigerungsrate lag auf dem geteilten Tiefstwert seit Beginn der aktuellen Wachstumsphase im Mai 2013. Zudem beschrnkte sich die Ausdehnung auf den Konsumgterbereich, wo starke Zuwchse die Rckgnge bei Herstellern von Vorleistungs-und Investitionsgtern ausglichen.

Bei der Beschftigung gab es auch im Januar wieder ein solides Plus. Zwar notierte der entsprechende Index fast auf dem annhernden 2-Jahrestief vom letzten November, blieb aber dennoch ber dem langjhrigen Durchschnittswert der Serie (seit 1996). Die hhere Mitarbeiterzahl spiegelte sich auch in einer weiteren sprbaren Reduzierung der Auftragsbestnde wider.

Die Fertigwarenlager wuchsen im ersten Monat des Jahres an, da das Produktionsniveau ber den Absatzzahlen lag. Auch die Vormateriallager erhhten sich leicht und das, obwohl die Unternehmen ihre Einkaufsmenge zurckschraubten.

Im Januar drosselten die Branchenakteure bereits zum vierten Mal in Folge ihre Aktivitten im Einkauf. Zudem fiel der Rckgang so stark aus wie seit Mai 2013 nicht mehr.

Infolgedessen nahm auch der Druck auf die Lieferketten weiter ab, sodass es so selten zu Verzgerungen kam wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr.

berdies schwchte sich die Inflationsrate der Einkaufspreise so stark ab wie seit Oktober 2016 nicht mehr. Einige der Befragten schrieben dies vor allem der Verbilligung von Rohl und Stahl zu. Die Angebotspreise gingen dagegen nur minimal zurck, womit sie auf insgesamt hohem Niveau blieben.

Auch zum Jahresanfang 2019 rechnete eine Vielzahl der befragten Einkaufsmanager damit, dass das Produktionsniveau ber die kommenden zwlf Monate sinken wird, wie der entsprechende Index Jahresausblick mit einem Wert knapp unter 50,0 Punkten signalisierte.

Phil Smith, Principal Economist bei IHS Markit kommentiert den finalen IHS Markit/BME Einkaufsmanagerindex:

Bei den deutschen Industrieunternehmen gab es auch zu Beginn des neuen Jahres kaum Anzeichen einer Verbesserung. Der vierte Rckgang der Neuauftrge in Folge weitete sich sogar noch aus. Eine Reihe von Faktoren beeintrchtigte weiterhin die Nachfrage, was vor allem die Hersteller von Vorleistungs- und Investitionsgtern betraf.

Dank eines starken Anstiegs im Konsumgterbereich blieb die Produktionsrate im Januar insgesamt noch knapp ber der Wachstumsschwelle. Allerdings verdunkeln sich die kurzfristigen Aussichten zusehends. Die Bestnde an Fertigwaren stiegen rekordverdchtig an, die unerledigten Auftrge schrumpften abermals, und die Erwartungen der Unternehmen hinsichtlich zuknftiger Produktionsniveaus zeigten keine sprbare Verbesserung gegenber dem 6-Jahrestief vom letzten Oktober.

Der Abschwung zog sich auch durch die Lieferketten. Die Hersteller reduzierten abermals ihre Einkaufsmenge, wodurch sich die Lieferzeiten weiter normalisierten. Zudem schwchte sich die Inflation der Einkaufspreise in den letzten Monaten merklich ab und verschaffte so einigen Unternehmen eine kleine Verschnaufpause."

  

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Eurozone-Industrie nhert sich zu Jahresbeginn der Stagnation weiter an

Nach sechsmonatiger Abkhlung verzeichnete der Eurozone-Industriesektor im Januar nur noch ein Mini-Wachstum. Dies signalisierte der finale IHS Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI), der binnen Monatsfrist um 0,9 Punkte auf 50,5 sank und damit auf dem tiefsten Wert seit November 2014 notierte. Die Vorabschtzung wurde damit besttigt.

Der Vorleistungsgterbereich vermeldete im Januar erneut nur schwaches Wachstum, im Investitionsgterbereich kam es sogar erstmals seit Juli 2013 zu Einbuen. Im Konsumgterbereich liefen die Geschfte hingegen weiter solide.

Wie bereits in den Vormonaten schnitten die vier wirtschaftlich bedeutendsten Lnder der Eurozone auch diesmal wieder am schlechtesten ab. Vor allem Deutschlands Industrie schrumpfte im Januar erstmals seit ber vier Jahren wieder, whrend sich die Talfahrt in Italien beschleunigte.

Trotz relativ gedmpfter Wachstumsraten stemmten sich Frankreich und Spanien gegen den Trend und wiesen hhere PMI-Werte aus als im Dezember. In allen anderen von der Umfrage erfassten Lndern setzte sich die Abkhlung hingegen fort, in den Niederlanden, sterreich und Irland sanken die jeweiligen PMIs auf annhernde Zweieinhalb-Jahrestiefs.

Aufgrund der weiter nachlassenden Binnen- und Exportnachfrage fiel der vierte Auftragsrckgang in Folge so stark aus wie zuletzt im April 2013. Der Exportorderindex verharrte auf dem 68-Monatstief von Dezember.

Da sich die Unternehmen zur Aufrechterhaltung der Produktionslevels folglich auf die Abarbeitung der Auftragsbestnde konzentrierten, nahmen diese zum fnften Mal hintereinander ab. Indes schwchte sich die Produktionssteigerungsrate auf ein 67-Monatstief ab und fiel nur noch uerst mager aus. Und die Fertigwarenlager wurden den vierten Monat in Folge und so rasant aufgebaut wie nie in der ber 20-jhrigen Umfragegeschichte.

Ungeachtet der weiter nachlassenden Nachfrage setzte sich der Jobaufbau zwar fort, er fiel jedoch so schwach aus wie zuletzt im September 2016. Hohe Zuwachsraten in Deutschland, sterreich, Griechenland und Irland kontrastierten mit der erstmals seit ber vier Jahren wieder rcklufigen Beschftigung im Industriesektor Italiens.

Infolge der Verbilligung minerallbasierter Produkte und nachlassender Lieferverzgerungen verlangsamte sich der Anstieg der Einkaufspreise ein weiteres Mal und fiel so schwach aus wie zuletzt vor knapp zweieinhalb Jahren. Die Lieferzeiten verlngerten sich im geringsten Ausma seit Juli 2016.

Da die Preise fr Nahrungsmittel und Rohstoffe im Allgemeinen jedoch weiter stiegen, wurden die Verkaufspreise zum 28. Mal hintereinander angehoben, wenngleich mit der niedrigsten Rate seit eineinhalb Jahren.

Der Ausblick hellte sich von seinem SechsJahrestief in Dezember zwar wieder auf, der Grad an Optimismus blieb jedoch deutlich niedriger als im langjhrigen Mittel. Sorgen bereiteten den Unternehmen erneut die internationalen Handelsbeziehungen und die politischen Entwicklungen in Europa.

Chris Williamson, Chef-konom bei IHS Markit, kommentiert den finalen IHS Markit EurozoneIndustrie PMI:

Mit den Januar-PMIs steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Industriesektor in der Rezession steckt und die Konjunktur im ersten Quartal 2018 bremst.

Als weitere Belastung erweist sich offensichtlich, dass der Automobilsektor noch immer mit den neuen Emissionsregeln zu kmpfen hat, und auch die Proteste der Gelbwesten beeintrchtigten die Nachfrage in Frankreich. Allerdings liegt das bel wohl tiefer, und zwar in der Besorgnis ber die destabilisierenden Effekte der politischen Unsicherheit und dem Schaden, der dem Handel aus dem zunehmenden Protektionismus erwchst.

Hinzu kommt, dass die schwcher als erwartet ausgefallenen Absatzzahlen den strksten Anstieg der Fertigwarenlagerbestnde seit Umfragebeginn vor ber zwei Jahrzehnten nach sich gezogen haben. Dies deutet darauf hin, dass die Unternehmen ihre operativen Kapazitten in den nchsten Monaten reduzieren mssen, sollte die Nachfrage nicht wieder anziehen kein gutes Zeichen fr das Produktionswachstum.

Anscheinend halten die Unternehmen an den derzeitigen Beschftigungslevels in der Hoffnung auf wieder anziehende Umstze fest, und auch der Ausblick hellte sich von seinem Sechs-Jahrestief von Dezember wieder auf. Allerdings hat der Jobaufbau bereits an Tempo verloren, da immer mehr Firmen bestrebt sind, ihre Kosten zu senken und die Produktivitt zu steigern. Jegliche weitere Verschlechterung am Arbeitsmarkt wird sich in einer abgeschwchten Konsumstimmung niederschlagen, was wiederum weitere Abwrtsrisiken fr die Konjunkturentwicklung der nchsten Monate in sich birgt.

  

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Verstrkter Exportrckgang sorgt im Januar fr weitere Abkhlung der Industrie sterreichs

Aufgrund verstrkter Einbuen beim Exportneugeschft verlor die Industrie sterreichs im Januar weiter an Dynamik. Gleichzeitig verlangsamte sich der Anstieg der Einkaufpreise und fiel so schwach aus wie zuletzt vor 26 Monaten.

Der saisonbereinigte UniCredit Bank Austria Einkaufsmanagerindex sank gegenber Dezember um 1,2 Punkte auf 52,7 und erreichte damit den tiefsten Wert seit knapp zweieinhalb Jahren. Der PMI-Hauptindex spiegelt das Ergebnis der Januar-Umfrage zur Konjunkturlage der Industrie sterreichs in einem Wert wider. Er setzt sich zusammen aus den Unterindizes fr Auftragseingang, Produktion, Beschftigung, Lieferzeiten und Vormateriallager.

Ausschlaggebend fr den Rckgang des PMIHauptindexes waren die ersten Einbuen beim Auftragseingang seit ber drei Jahren. Negativ zu Buche schlugen hier vor allem die grten Verluste beim Exportneugeschft seit Oktober 2012. Seit vier Monaten geht die Nachfrage von den Auslandsmrkten nun bereits ununterbrochen zurck.

Ungeachtet der Auftragsflaute blieb das Produktionswachstum nicht nur intakt, es beschleunigte sich gegenber Dezember sogar wieder leicht. Spitzenreiter in dieser Kategorie waren diesmal die Hersteller von Vorleistungsgtern.

Da sich einige Unternehmen auf die Abarbeitung der Auftragsbestnde konzentrierten, setzte sich der Beschftigungsaufbau fort. Er verlangsamte sich jedoch zum zweiten Mal hintereinander und fiel so schwach aus wie seit zwei Jahren nicht mehr.

Infolge der anhaltend hohen Produktionslevels wurde die Einkaufsmenge zwar wieder etwas strker ausgeweitet als zum 32-Monatstief im Dezember, der entsprechende Index notiert aktuell jedoch auf dem zweitniedrigsten Wert seit ber zwei Jahren. Die Vormateriallager legten ebenso geringfgig zu wie die Fertigwarenlager.

Wegen Kapazittsengpssen auf Seiten der Lieferanten und Lieferschwierigkeiten fr bestimmte Produkte verlngerten sich die durchschnittlichen Lieferzeiten zwar ein weiteres Mal, jedoch im geringsten Ausma seit Januar 2017.

Da der Lieferdruck nachlie und die Preise fr l und Stahl nachgaben, schwchte sich auch der Anstieg der durchschnittlichen Einkaufspreise weiter ab und fiel so niedrig aus wie zuletzt vor 26 Monaten. Folglich wurden auch die Verkaufspreise weniger stark angehoben als in den beiden Vormonaten.

  

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ifo Wirtschaftsklima Euroraum bricht ein

Die Stimmung der Konjunkturexperten im Euroraum kippt. Das ifo Wirtschaftsklima ist von 6,6 auf -11,1 Punkte gesunken und liegt somit zum ersten Mal seit 2014 wieder unter null. Die Experten beurteilen die aktuelle Lage und die knftige Entwicklung pessimistischer. Das Tempo des Wirtschaftswachstums im Euroraum drfte sich verlangsamen.

Die Experten in Frankreich und Belgien haben ihre Einschtzung am strksten nach unten korrigiert. Die Konjunkturerwartungen in Frankreich sind regelrecht abgestrzt. Auch die Lagebewertung ist gesunken, jedoch in geringerem Mae. In Belgien verschlechterten sich Lage und Erwartungen deutlich. In Italien trbte sich die Lagebeurteilung erneut ein und liegt somit am tiefsten von allen Eurolndern. Hingegen haben sich die Erwartungen der Experten in Italien nicht mehr verschlechtert, sondern stagnieren auf einem sehr niedrigen Niveau. In Spanien fielen die Indikatoren vergleichsweise wenig. Auch Deutschland kann sich dem Abwrtstrend nicht entziehen.

Die Experten sind zunehmend pessimistisch mit Blick auf die knftigen Exporte, die Investitionen und den privaten Konsum. Sie erwarten eine Inflation von 1,7 Prozent im Jahre 2019. Die kurz- und langfristigen Zinsen drften in den nchsten sechs Monaten langsamer steigen. Zudem gehen die Experten davon aus, dass die Aktienkurse in der nahen Zukunft sinken werden.

  

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US: further acceleration in job creations to 304 thousand in January, way above expectations (consensus: 165 thousand). The unemployment rate recovered to 4% as there was an increase in the labour participation rate. On top of the good NFP, the manufacturing ISM produced a very pleasant surprise, as it improved from 54.3 to 56.6 in January, bucking expectations of a correction to 54.2.

  

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Das Statistische Bundesamt verffentlichte heute frh Zahlen zu den Auftragseingngen in der deutsche in Industrie im Dezember. Demnach fielen diese im Monatsvergleich krftig um 1,6%. Werden die Groauftrge herausgerechnet, sehen wir allerdings ein Plus von 3,5%.

  

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Konjunktur: Die Party in Europa ist vorbei

Brssel stutzt die Wachstumsaussichten fr die EU zusammen. Italien schrammt knapp an der Rezession vorbei.

Die EU-Kommission malt die Zukunftsaussichten des grten Wirtschaftsraumes der Welt in ihrer Winterprognose noch schwrzer als die Zentralbanker. Im kommenden Jahr werde die Eurozone nur noch um 1,3 Prozent wachsen. Das sind 0,6 Prozentpunkte weniger, als Brssel im Herbst fr 2019 in Aussicht gestellt hatte. Fast alle Lnder mssen Einbuen hinnehmen. Italien kratzt gar an der Rezession. Alle Mitgliedstaaten (inkl. Grobritannien) werden heuer um 1,5 statt 1,9 Prozent wachsen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5575952/Die-Party-in-Europa-ist-vorbei

  

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WIFO: Die nachhaltigen Folgen der Finanzkrise - Wachstumseinbruch bisher nicht aufgeholt

Die Finanzkrise 2008 hatte in sterreich einen tiefen Einbruch der Wirtschaftsleistung zur Folge: Das reale Bruttoinlandsprodukt schrumpfte 2009 um fast 4%, und die Euro-Schuldenkrise 2012 bewirkte eine weitere Abschwchung. Das Niveau der Wirtschaftsleistung ist derzeit um nur 10% hher als vor zehn Jahren und liegt um gut ein Zehntel unter dem (verlngerten) Vorkrisentrend. Gem der mittelfristigen Prognose des WIFO wird das BIP in den nchsten Jahren um 2% pro Jahr wachsen. Der Wachstumsrckstand wird damit auch in der Periode 2017/2023 nicht aufgeholt werden.
Die auf die Finanzkrise folgende anhaltende Trendabsenkung entspricht nicht den bisherigen Erfahrungen und erscheint aus zumindest drei Grnden erklrungsbedrftig:

Die Tendenz einer Rckkehr zum Trend setzte in der Vergangenheit stets unmittelbar nach dem Einbruch ein und fhrte relativ rasch zum alten Trend zurck. Selbst nach Finanzkrisen wurden die wirtschaftlichen Folgen nach acht Jahren, die politischen (Strkung der extremen Rechten, Aversion gegen Minoritten, zunehmende Streiks) nach fnf Jahren berwunden.

Das Phnomen ist in allen Industrielndern zu beobachten, unbeschadet ihrer unterschiedlichen Strukturen: in allen EU-Lndern trotz deren unterschiedlicher Betroffenheit von der Finanzkrise, aber auch in den USA trotz deren expansiver Konjunkturpolitik.

Erklrungsbedrftig erscheint auch, warum Analysten wie Unternehmen die relativ zur Vor-krisenzeit eher unbefriedigende Wirtschaftslage erstaunlich gnstig beurteilen.

Als Ursachen der mangelnden Rckkehr zum Vorkrisentrend kommen verzgerte Anpassung, Nachfrage- bzw. Strukturschwche, Kumulierung verunsichernder Schocks oder ein Strukturbruch in Frage.

Gegen eine Erklrung als verzgerte Anpassung spricht nicht blo die berdurchschnittliche Dauer, sondern vor allem das Fehlen jeglicher Annherungstendenz.
Unzureichende Nachfrage kann bestenfalls einen (kleinen) Teil des mangelnden Aufholprozesses erklren: Konsum und Export liegen zwar deutlich unter ihrem Vorkrisentrend, doch die gute Kapazittsauslastung und die optimistische Einschtzung der Konjunktur lassen keine generelle Nachfrageschwche erkennen.
Fr eine Erklrung durch Strukturschwchen spricht die markante Verlangsamung des Produk-tivittswachstum; die verschiedenen Anstze knnten zwar die mangelnde Annherung an den Vorkrisentrend erklren, nicht aber dessen abrupte Absenkung.

Eher knnte das die These eines Strukturbruchs infolge genderter weltwirtschaftlicher Rahmen-bedingungen: Aufholen der Entwicklungslnder, vor allem Chinas, Stagnation der weltweiten Wertschpfungsketten, Expansion von Mrkten, die zu starker Konzentration neigen ("winner-take-all markets"), Verschiebung von realen zu Finanzinvestitionen sowie von internem zu externem Wachstum (Unternehmenskufe und Fusionen), aber auch zunehmend ungleiche Verteilung, Erosion der Arbeitsmarktregulierung und eine in der Bevlkerung verbreitete Attitde einer "Generation der Verlierer". Sie haben den Verlust der Marktdominanz der westlichen Industrie-lnder zur Folge, ein Phnomen, das durch die Finanzkrise schockartig bewusst wurde.

Die derzeit am ehesten plausibel erscheinende These erklrt Trendabsenkung wie Trendbruch als Folge einer Kumulierung verunsichernder Schocks: Auf den schockierenden Verlust der Marktdominanz folgten die Schocks der Finanzkrise 2008, der Euro-Schuldenkrise (2012) und der Migrationskrise (2015) sowie der desintegrierenden Brexit-Abstimmung (2016). Mit der Wahl von Prsident Trump in den USA Ende 2016 und dem Regierungswechsel in Italien (2018) setzte eine Periode generell verunsichernder und EU-kritischer Politik ein. Gemeinsam mit dem Mangel an qualifizierten Krften drfte das bei Unternehmen wie Politik eine Revision der lngerfristigen Wachstumserwartungen ausgelst haben, wie sie von umwelt- und klimabewussten Gruppierungen schon lange vorweggenommen worden war. Offenbar sehen die Unternehmen die Niveauabsenkung der Wirtschaftsaktivitt und die Abwanderung von Mrkten (vor allem nach Asien) unter den gegebenen Umstnden als "normal" an und haben ihre Plne darauf abgestellt. Da das Wachstum berdies etwas rascher ausfiel als zunchst erwartet, die Gewinnlage gut und die Kapazittsauslastung befriedigend war, schwand der Pessimismus, und es wurden Investitionen nachgeholt. Da sich die Arbeitsmarktlage unter der Bedingung eines anhaltenden Wachstumsrckstandes eher verschlechtern wird, befindet sich die Wirtschaftspolitik in einer schwierigen Situation. Der Spielraum der Nachfragepolitik ist eng begrenzt; sie knnte bestenfalls sehr selektiv und nachhaltig vorgehen (etwa Verbesserung der Infrastruktur, Risikoabsicherung im Export). Zur Milderung des Strukturbruches muss gegen die Verdrngung auf strategisch wichtigen Mrkten angekmpft werden. Anstelle der sich offenbar anbahnenden Politik von Handelsbeschrnkungen und nationaler Abschottung erscheint eine Forcierung der Technologiepolitik als die dafr adquate Strategie. Effizient und erfolgreich kann eine solche Politik vor allem auf EU-Ebene geplant und durchgefhrt werden.

Manche Strukturnderungen, wie etwa die zunehmend ungleiche Einkommensverteilung oder der Trend zur Dominanz der Finanzmrkte ("financialisation"), knnen aber auch durch nationale Manahmen zumindest gemildert werden. In sterreich setzt das vor allem Manahmen im Bereich der Exportstruktur und der dahinterliegenden Produktionsstruktur sowie der Verteilung voraus. Die Politik sollte rascher als bisher auf die neuen weltwirtschaftlichen Herausforderungen reagieren, die Struktur auf rasch wachsende Mrkte und Produktkategorien umorientieren und die Effizienz generell steigern.

Nhere Informationen entnehmen Sie bitte dem WIFO-Monatsbericht 1/2019

  

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Deutschland: Servicesektor mit hherer Geschftsttigkeit zum Jahresanfang, aber Neuauftrge kurz vor Stagnation

Die deutschen Dienstleistungsunternehmen konnten sich im ersten Monat des Jahres ber leichte Geschftszuwchse freuen, wie die jngsten Umfrageergebnisse zeigen. Zudem wurde auch der Jahresausblick wieder etwas besser bewertet als noch im Dezember. Demgegenber standen allerdings schwchere Steigerungsraten bei den Neuauftrgen und der Beschftigung. Auerdem erhhten sich die Kosten so deutlich wie seit nahezu acht Jahren nicht mehr.

Erstmals seit vier Monaten notierte der saisonbereinigte IHS Markit Service-Index Geschftsttigkeit im Januar hher als im Vormonat und signalisierte wieder solides Wachstum.

Mit 53,0 Punkten nach 51,8 im Dezember war es allerdings immer noch der zweittiefste Wert der vergangenen acht Monate, der zudem unter dem Durchschnitt (54,2) der seit Mitte 2013 anhaltenden Wachstumsphase blieb.

Bei den Teilsektoren konnten die Bereiche Finanzdienstleistungen, Post & Telekommunikation sowie Vermietung & Unternehmensnahe Dienstleistungen Zuwchse verbuchen. Die Hotels & Gaststtten sowie die Bereiche Transport & Lagerhaltung und Sonstige Dienstleistungen (Gesundheitswesen, Bildung, Freizeit) verzeichneten hingegen ein Minus.

Die Anzahl der Neuauftrge ging im Januar weiter zurck, wie der entsprechende Index mit einem Wert nur noch knapp ber Stagnationsniveau anzeigt. Das Plus bei der Binnennachfrage wurde dabei von einem krftigeren Rckgang der Auslandsnachfrage teilweise berkompensiert. Wobei das Minus im Export oftmals der zunehmenden Unsicherheit unter den auslndischen Kunden zugeschrieben wurde.

Die hhere Geschftsaktivitt bei geringerem Auftragseingang fhrte zur ersten aufeinanderfolgenden Schrumpfung der Auftragsbestnde seit Frhling 2017. Mehr noch, die Reduzierung fiel sogar so stark aus, wie seit Mai 2016 nicht mehr.

Im Januar schwchte sich der Jobaufbau im Servicesektor zum vierten Mal in Folge ab. Obgleich der dazugehrige Index auf den tiefsten Stand seit letztem Mai notierte, war er historisch betrachtet immer noch robust. Mit der Ausnahme von Hotels & Gaststtten verzeichneten alle Teilsektoren ein Plus bei der Beschftigung.

Unterdessen wurde im Berichtsmonat der krftigste Anstieg der Angebotspreise seit drei Monaten verbucht. Insbesondere Firmen des Transport & Lagerhaltungsgewerbes hatten aufgrund der gestiegenen Mautgebhren hhere Ausgaben. Daneben sorgte vor allem der Druck auf Lhne und Gehlter dafr, dass die Kosten so deutlich zulegten, wie seit Mrz 2011 nicht mehr.

Der Blick in die Zukunft fiel zwar wieder positiver aus als im Vormonat, der entsprechende Index notierte dennoch nur auf dem zweitniedrigsten Stand seit ber zwei Jahren. Sorgenfalten bereiteten den befragten Managern dabei unter anderem die schwchere Konjunktur, der Brexit sowie der Fachkrftemangel.

Phil Smith, Principal Economist bei IHS Markit kommentiert die aktuellen PMI Daten:

Erstmals seit vier Monaten nahm das Wachstum im Servicesektor zum Jahresauftakt wieder an Fahrt auf, wenngleich der nahezu stagnierende Auftragseingang einen Schatten auf die Umfrageergebnisse warf. Ein deutlicher Rckgang der Neuauftrge aus dem Ausland zeugte von der nachlassenden globalen Nachfrage, von der sowohl Hersteller als auch Dienstleister betroffen waren.

Die Service-Daten vom Januar zeigen, dass sich die Bedingungen auf Deutschlands Arbeitsmarkt weiter verbesserten. Bei der Beschftigung wurde erneut ein robustes Plus verbucht, und viele Umfrageteilnehmer schrieben die hheren Kosten im Unternehmen den steigenden Gehltern zu. Allerdings schwchte sich die Zuwachsrate beim Jobaufbau weiter ab, da der Druck auf die Kapazitten allmhlich nachzulassen scheint, wie der zweite Rckgang der Auftragsbestnde in Folge andeutet.

Trotz der hheren Geschftsttigkeit im Dienstleistungssektor verbesserte sich der Composite-PMI nur leicht von seinem 5,5-Jahrestief im Dezember, da sich die Industrieproduktion weiter abschwchte. Damit setzt die deutsche Privatwirtschaft ihren moderaten Wachstumskurs zu Beginn des neuen Jahres fort."

  

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Wirtschaftswachstum der Eurozone schwcht sich im Januar weiter ab

Mit aktuell 51,0 Punkten nach 51,1 im Dezember gab der finale IHS Markit Eurozone Composite Index (PMI) im Januar zum fnften Mal hintereinander nach und notiert damit auf dem tiefsten Wert seit fnfeinhalb Jahren. Die Vorabschtzung wurde allerdings um 0,3 Punkte bertroffen.

Besonders ausgeprgt war die Wachstumsschwche in Frankreich und Italien. In Frankreich schrumpfte die Wirtschaftsleistung zum zweiten Mal hintereinander, diesmal sogar so stark wie zuletzt vor ber vier Jahren. Und in Italien fielen die dritten Wachstumseinbuen innerhalb der letzten vier Monate so gravierend aus wie seit ber fnf Jahren nicht mehr.

Gebremst wurde das Wachstum im Januar vor allem vom Industriesektor, wo die Produktion mit der niedrigsten Rate seit ber fnfeinhalb Jahren zulegte. Und der Servicesektor bewegte sich vom Vier-Jahrestief im Dezember nicht vom Fleck.

Das Produktionswachstum in der Industrie resultierte einzig und allein aus der Abarbeitung der Auftragsbestnde und einem Rekordaufbau der Fertigwarenlager. berdies wies der Auftragseingang hier das hchste Minus seit April 2013 aus, was der Hauptgrund dafr war, dass beim Gesamt-Auftragseingang die hchsten Einbuen seit ber vier Jahren zu Buche schlugen. Und die Dienstleister vermeldeten nur einen minimalen Auftragszuwachs.

Der seit November 2014 anhaltende Jobaufbau setzte sich im Januar zwar fort, er fiel jedoch so schwach aus wie zuletzt vor 28 Monaten. In Italien sank die Beschftigung sogar erstmals seit September 2015 wieder.

Die Auftragsbestnde nahmen den zweiten Monat in Folge und so stark ab wie seit Ende 2014 nicht mehr.

Der Kostenanstieg verlangsamte sich erneut und fiel so schwach aus wie zuletzt vor eineinhalb Jahren. Whrend Lhne und Gehlter im Servicesektor weiter zulegten, verbilligten sich minerallbasierte Produkte in der Industrie. Die Verkaufspreise wurden indes wieder etwas strker angehoben als in den beiden Vormonaten.

Trotz der Aufhellung gegenber November und Dezember fielen die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist im Januar so wenig optimistisch aus wie zuletzt vor vier Jahren. Belastet wurde der Ausblick von den internationalen Handelsstreitigkeiten, dem Brexit und den anhaltenden politischen Spannungen, sowohl auf regionaler wie globaler Ebene.

Servicesektor

Der finale IHS Markit Eurozone Service-Index notierte im Januar mit 51,2 Punkten unverndert auf dem 49-Monatstief von Dezember.

Auch hier wirkten sich vor allem die Geschftseinbuen in Frankreich und Italien als Wachstumsbremse aus, whrend die Geschfte in Deutschland und Spanien besser liefen als im Dezember.

Da das Wachstum grtenteils aus der Abarbeitung der unerledigten Auftrge resultierte, nahmen die Auftragsbestnde so rasant ab wie zuletzt vor ber vier Jahren. Der Auftragseingang stagnierte weitgehend, hier sank der Index auf ein Fnf-Monatstief.

Der Jobaufbau verlangsamte sich zum vierten Mal hintereinander und fiel so schwach aus wie seit Ende 2016 nicht mehr.

Trotz der strksten Anhebung der Angebotspreise seit sieben Monaten blieb der Kostenanstieg im Berichtsmonat berdurchschnittlich stark, was die Gewinnmargen schmlerte.

Der Ausblick hellte sich zwar etwas auf, der Index Geschftsaussichten binnen Jahresfrist notierte jedoch nur geringfgig ber dem Vier-Jahrestief von Dezember.

Chris Williamson, Chef-konom bei IHS Markit, kommentiert den finalen Eurozone Composite-PMI:

Die Eurozone ist ohne Schwung ins Jahr 2019 gestartet. Das Wachstum stagnierte nahezu, und die Nachfrage nach Gtern und Dienstleistungen war rcklufig. Der PMI signalisiert, dass das BIP mit lediglich 0,1% auf Quartalsbasis zugelegt hat, was auf das schlechteste Quartal seit 2013 hindeutet. Ein derart schwacher Jahresauftakt wrde bedeuten, dass die derzeitige Konsens-Schtzung von 1,5% BIP-Wachstum wahrscheinlich nach unten revidiert werden muss und folglich eine eher lockere Geldpolitik der EZB nach sich ziehen drfte.

Was als eine von der Industrie und den Exporten ausgehende Abkhlung begann, hat in zunehmendem Mae auch den Servicesektor erfasst. Die PMI-Daten aus der Industrie deuten darauf hin, dass der Sektor in die Rezession abgleiten drfte, whrend es dem Servicesektor so schlecht geht wie zuletzt vor vier Jahren. Doch Schlimmeres steht wohl erst noch bevor: In der Industrie sinkt der Auftragseingang momentan so rasant wie zuletzt vor knapp sechs Jahren, bei den Dienstleistern stagniert das Neugeschft - der strkste Nachfragerckgang seit Mitte 2013.

Dass auch die Einstellungsbereitschaft der Firmen unter der zunehmenden Zurckhaltung, die Kapazitten auszuweiten, leidet, zeigt der schwchste Stellenaufbau seit ber zwei Jahren.

Allem Anschein nach geht es auf breiter Front bergab. Italien steckt in der tiefsten Rezession seit ber fnf Jahren, Frankreichs Wirtschaftskraft ist so stark geschrumpft wie zuletzt vor ber vier Jahren. Die Belebung in Deutschland und Spanien steht auf wackligen Beinen, weil die Auftragsbcher auch dort Verluste ausweisen.

Unsere Umfrage deutet darauf hin, dass die politische Unsicherheit auf globaler wie lokaler Ebene in zunehmendem Mae ihren Tribut fordert - beim Wachstum und bei der Nachfrage, und dass die Risikoaversion steigt. Zusammen mit den zunehmenden globalen Handelsstreitigkeiten, der Unsicherheit beim Brexit, den Protesten der Gelbwesten in Frankreich und der Krise des Automobilsektors wird klar, dass die Konjunktur vor ihren grten Herausforderungen seit dem Hhepunkt der Staatsschuldenkrise steht.

  

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WIFO: Konjunkturabschwung in sterreich noch verhalten

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet zunehmend die Weltwirtschaft. In den USA dmpfte der Verwaltungsstillstand den Optimismus der privaten Haushalte. Die deutsche Wirtschaft leidet noch unter den Verwerfungen in der Autobranche. Angesichts der weltweiten Belastungen erweist sich die sterreichische Konjunktur als robust. Die Indikatoren weisen aber auch hier mehrheitlich auf einen Abschwung hin.

Die Weltwirtschaft bte zuletzt an Schwung ein. Nachdem die chinesische Wirtschaft impulsgebend fr den weltweiten Aufschwung gewesen war, bildet sie nun die zentrale Schwachstelle der Weltwirtschaft. Der Handelsstreit zwischen den USA und China, der sich 2018 erst auf die Finanzmrkte ausgewirkt hatte, schlgt mehr und mehr auf die Realwirtschaft durch. Wie Umfrageergebnisse zeigen, werden sich diese negativen Konjunkturimpulse in den kommenden Monaten weiter verstrken. In den USA dmpfte zuletzt der erzwungene Verwaltungsstillstand die Konsumentenstimmung. Ein direkter BIP-Effekt bleibt aber aus, da die Gehlter der Zwangsbeurlaubten nachgezahlt werden. Insgesamt haben sich die Konjunkturaussichten der USA eingetrbt, die Zentralbank wird auf weitere Zinsschritte einstweilen verzichten.

Das Nachlassen der Welthandelsaktivitten schwcht auch die Wirtschaft in der EU. Zudem hat sich die deutsche Autobranche noch nicht von den Verwerfungen erholt, die durch die ungengende Vorbereitung auf neue Methoden der Abgasmessung entstanden waren. Gnstiger entwickelte sich die Wirtschaft zuletzt in Frankreich und Spanien, aber auch in sterreich. Die Konjunkturdynamik lie hier bisher nur mig nach, die Kapazittsauslastung ist noch berdurchschnittlich hoch. hnlich wie in Deutschland sind die heimischen Industrieunternehmen aber kaum mehr zuversichtlich fr die kommenden Monate. Der Rckgang der Arbeitslosigkeit geriet Anfang 2019 ins Stocken, und zwar gerade unter Risikogruppen wie z. B. lteren, die ohnehin erst spt vom Wirtschaftsaufschwung profitiert hatten. Umgekehrt nahm die Zahl der offenen Stellen, blicherweise ein Frhindikator fr den Konjunkturverlauf, wieder krftig zu. Die Konjunktursignale sind demnach gemischt, deuten aber mehrheitlich auf einen Abschwung hin. Unterdessen hat der Europische Gerichtshof entschieden, dass die in sterreich bestehende konfessionsspezifische Arbeitszeitregelung zum Karfreitag diskriminierend und daher nichtig ist. Handelt das Parlament nicht, dann ist der Karfreitag knftig kein Arbeitstag mehr. Der Effekt auf die Wertschpfung ist konjunktur‑, saison- und branchenabhngig; im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt und bei Normalauslastung betrgt er rund ‑0,1%. Fr heuer rechnet das WIFO mit einer Dmpfung des BIP und in der Folge der Unternehmensgewinne um rund 400 bis 600 Mio. . Das entspricht 10% bis 15% der Kosten der Pro-Kopf-Lohnerhhungen 2018.

  

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ifo Weltwirtschaftsklima erfhrt abermaligen Rckschlag

Das ifo Weltwirtschaftsklima ist das vierte Mal in Folge gefallen. Der Indikator sank im ersten Quartal von -2,2 auf -13,1 Punkte. Lagebeurteilung und Erwartungen verschlechterten sich deutlich. Die Experten schtzen die Lage aber immer noch knapp positiv ein. Die Weltkonjunktur schwcht sich zunehmend ab.

Das Wirtschaftsklima verschlechterte sich insbesondere in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften. Dabei stachen insbesondere die USA heraus mit einem Einbruch der Erwartungen und der Lagebeurteilung. Aber auch fr die Europische Union revidierten die Experten ihre Einschtzungen deutlich nach unten. Dagegen blieb das Wirtschaftsklima in den Schwellen- und Entwicklungslndern weitgehend unverndert, nachdem es in den zwei Quartalen zuvor jeweils stark rcklufig war. Im Nahen Osten und in Nordafrika khlte sich das Klima deutlich ab.

Die Experten erwarten ein schwcheres Wachstum des privaten Konsums, der Investitionen und des Welthandels. Zwar geht weiterhin ein grerer Teil der Befragten von einem Anstieg der kurz- und langfristigen Zinsen aus, deren Anteil ist aber stark zurckgegangen. Sie rechnen mit einer weltweiten Abwertung des US-Dollars.

  

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Deutsche Wirtschaft schrammt an Rezession vorbei

Die deutsche Wirtschaft ist knapp an einer Rezession vorbeigeschrammt. Das Bruttoinlandsprodukt stagnierte im vierten Quartal 2018, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in einer ersten Schtzung mitteilte. Im dritten Quartal war die Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent geschrumpft und damit zum ersten Mal seit Anfang 2015. Von einer Rezession wird bei zwei Minus-Quartalen in Folge gesprochen.

derstandard.at/2000097987550/Deutsche-Wirtschaft-schrammt-an-Rezession-vorbei

  

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China und USA setzen Handelsgesprche fort

Die USA und China haben die Verhandlungen zur Beilegung ihres Handelsstreits am Freitag in Peking fortgesetzt. Es wurde erwartet, dass der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin am letzten Tag der zweitgigen Gesprche von Chinas Staatschef Xi Jinping empfangen werden. Das sagte der Wirtschaftsberater von Prsident Donald Trump, Larry Kudlow, am Donnerstag in Washington. "Das ist ein sehr gutes Zeichen", betonte er: "Die Stimmung ist gut."

derstandard.at/2000098043598/China-und-USA-setzen-Handelsgespraeche-fort

  

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Xi Hails Important Progress, Says Trade Talks to Resume in U.S.

Negotiations between both sides have achieved important progress in another step, Xi said after a round of trade talks wrapped up in Beijing, according Chinas Xinhua News Agency. Next week, both sides are going to meet in Washington. I hope you keep up the good work, and push for a mutually-benefiting and win-win agreement.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-02-15/u-s-china-talks-to-continue-next-week- in-washington-xi-says

  

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BIP im Euroraum um 0,2% und Erwerbsttigkeit um 0,3% gestiegen
BIP und Erwerbsttigkeit in der EU28 um jeweils 0,2% gestiegen

Wachstum des BIP im Euroraum und in der EU28

Im Vergleich zum Vorquartal stieg das saisonbereinigte BIP im vierten Quartal 2018 sowohl im Euroraum (ER19) als auch in der EU28 um 0,2%. Dies geht aus einer Schnellschtzung hervor, die von Eurostat, dem statistischen Amt der Europischen Union, verffentlicht wird. Im dritten Quartal 2018 war das BIP im Euroraum um 0,2% und in der EU28 um 0,3% gestiegen.

Im Vergleich zum entsprechenden Quartal des Vorjahres nahm das saisonbereinigte BIP im vierten Quartal 2018 im Euroraum um 1,2% und in der EU28 um 1,4% zu, nach +1,6% bzw. +1,8% im Vorquartal. Basierend auf saison- und kalenderbereinigten Quartalsdaten wird die Wachstumsrate des BIP fr das gesamte Jahr 2018 fr den Euroraum auf 1,8% und fr die EU28 auf 1,9% geschtzt. Die Jahreswachstumsrate fr 2017 betrug sowohl fr den Euroraum als auch fr die EU28 +2,4%.

Wachstum der Erwerbsttigkeit im Euroraum und in der EU28

Die Zahl der Erwerbsttigen stieg im vierten Quartal 2018 gegenber dem Vorquartal im Euroraum um 0,3% und in der EU28 um 0,2%. Im dritten Quartal 2018 war die Erwerbsttigkeit sowohl im Euroraum also auch in der EU28 um 0,2% gestiegen.

Gegenber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres stieg die Erwerbsttigkeit im vierten Quartal 2018 sowohl im Euroraum als auch in der EU28 um 1,2%, nach +1,3% bzw. +1,2% im dritten Quartal 2018. Basierend auf unbereinigten Quartalsdaten wird die Wachstumsrate der Erwerbsttigkeit fr das gesamte Jahr 2018 im Euroraum auf 1,4% und in der EU28 auf 1,3% geschtzt. Die Jahreswachstumsrate fr 2017 betrug sowohl fr den Euroraum als auch fr die EU28 +1,6%.

  

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Trotz globalen Gegenwindes nur moderate Konjunkturabkhlung in sterreich
Ergebnisse des OeNB-Konjunkturindikators vom Februar 2019

sterreichs Wirtschaft sieht sich zusehends mit globalen Konjunkturrisiken konfrontiert und verliert deshalb an Schwung. Aufgrund der robusten Inlandskonjunktur wird die Wachstumsabschwchung in sterreich aber weniger stark ausfallen als im Euroraum. Ein Konjunktureinbruch zeichnet sich fr sterreich nicht ab. Fr das erste Quartal 2019 prognostiziert die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) im Rahmen ihrer vierteljhrlichen Kurzfristprognose eine leichte Wachstumsverlangsamung des realen BIP auf 0,3 % (gegenber dem Vorquartal). Gegenber der letzten Prognose mussten die Wachstumserwartungen aufgrund des schwierigen auenwirtschaftlichen Umfelds um 0,2 Prozentpunkte zurckgenommen werden. Fr das zweite Quartal 2019 wird mit dem Wirksamwerden des Familienbonus Plus und dem Auslaufen der als temporr eingeschtzten Probleme der europischen Automobilindustrie mit einer leichten Wachstumsbeschleunigung auf 0,4% gerechnet.

Das auenwirtschaftliche Umfeld ist seit geraumer Zeit durch eine Reihe von Abwrtsrisiken gekennzeichnet. Rund fnf Wochen vor dem anvisierten EU-Austritt Grobritanniens am 29. Mrz 2019 ist immer noch unklar, wie der Austritt genau erfolgen wird. Von einer Annahme des mit der EU ausgehandelten Austrittsvertrags durch das britische Parlament ber eine Verschiebung des Austritts bis zu einem ungeordneten Brexit kann derzeit kein Szenario ausgeschlossen werden. Auch Unsicherheiten im Zusammenhang mit den globalen Handelskonflikten und der wirtschaftspolitischen Ausrichtung in wichtigen EU-Staaten wie Italien und Frankreich belasten die europischen Wachstumsaussichten. Schwierigkeiten der europischen Automobilindustrie bei der Erfllung der neuen Abgasnormen fhrten zum Jahresende 2018 zu einer zustzlichen als temporr eingeschtzten Abschwchung der Konjunkturdynamik im Euroraum. Zuletzt wurden auch die Wachstumsprognosen fr sterreichs wichtigsten Handelspartner Deutschland deutlich nach unten revidiert.

sterreichs Wirtschaft kann sich dieser Dynamik nicht gnzlich entziehen, zeigt sich aber dank einer krftigen Inlandskonjunktur vergleichsweise robust. Im vierten Quartal entsprach das Wirtschaftswachstum mit 0,4% (gegenber dem Vorquartal) zwar nur mehr dem langjhrigen Durchschnitt, war damit aber doppelt so stark wie im Euroraum (0,2%).

Die Unsicherheit ber die weitere Entwicklung ist insbesondere im exportorientierten Industriesektor zu spren und spiegelt sich in einer uneinheitlichen Entwicklung der Vorlaufindikatoren wider. Die Mehrzahl der Indikatoren ist zwar nach unten gerichtet, das zum Teil aber noch immer hohe Niveau lsst jedoch keinen unmittelbar bevorstehenden Einbruch der Export- und Industriekonjunktur erwarten. Stabilisierend wirkt der Dienstleistungssektor, der zuletzt deutlich strker als die Industrieproduktion gewachsen ist. Dazu trgt nicht zuletzt der Tourismus bei, der im Vorjahr erneut einen neuen Nchtigungsrekord erzielte und einen erfolgreichen Start in die aktuelle Wintersaison vorweisen kann.

Die Inlandsnachfrage ist weiterhin eine zentrale Sttze der Konjunktur und hilft auenwirtschaftliche Schocks abzufedern. Zwar verlieren die stark von der Industrie- und Exportkonjunktur bestimmten Ausrstungsinvestitionen an Dynamik, aber die Wohnbauinvestitionen werden sich auch in den kommenden Monaten stabil entwickeln. Sie werden kaum von globalen Konjunkturtrends bestimmt und profitieren von einer starken Nachfrage, steigenden Immobilienpreisen und anhaltend gnstigen Finanzierungsbedingungen. Auch vom privaten Konsum werden im ersten Halbjahr krftige Konjunkturimpulse ausgehen. Das Beschftigungswachstum war zu Jahresbeginn mit knapp 2% weiterhin sehr krftig und die hohe Zahl an gemeldeten offenen Stellen signalisiert eine Fortsetzung dieses Trends. Darber hinaus sttzen die im Vergleich zum Vorjahr hheren Lohnabschlsse fr das Jahr 2019 das Konsumwachstum ebenso wie der Rckgang der Inflation auf zuletzt 1,7%.

Vor diesem Hintergrund erwartet die OeNB trotz des schwierigen Umfelds nur eine geringfgige Abschwchung des Wachstumstempos von 0,4% im vierten Quartal 2018 auf 0,3% im ersten Quartal 2019. Zur Jahresmitte wird der mit Jnner 2019 in Kraft getretene Familienbonus Plus seine Wirksamkeit entfalten und auch die Probleme in der Automobilbranche aufgrund der neuen Abgastests sollten dann weitgehend gelst sein. Fr das zweite Quartal wird daher mit einer leichten Wachstumsbeschleunigung auf 0,4% gerechnet.

Gegenber der letzten Prognose mussten die Wachstumserwartungen fr das erste Quartal um 0,2 zurckgenommen werden. In Verbindung mit den schwcheren Vorlaufindikatoren ist davon auszugehen, dass die Konjunkturprognose fr das Gesamtjahr 2019 nach unten revidiert werden wird. Der weitere Konjunkturverlauf ist jedenfalls mit groen externen Unsicherheiten behaftet und die Risiken der vorliegenden Kurzfristprognose sind eindeutig nach unten gerichtet.

  

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IWF wird deutsche Konjunkturprognose wohl nochmals senken

Erst im Januar war die Prognose von 1,9 auf 1,3 Prozent gesenkt worden. Die Bundesregierung rechnet inzwischen nur noch mit 1,0 Prozent

derstandard.at/2000098304457/Lagarde-IWF-wird-deutsche-Konjunkturprognose-wohl-nochmals-senken

  

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Deutsche Wirtschaft im Februar: Aufschwung im Servicesektor kaschiert beschleunigte Talfahrt in der Industrie

Die deutsche Wirtschaft war im Februar dank des beschleunigten Geschftswachstums im Servicesektor leicht im Aufwind. In der exportlastigen Industrie verschrfte sich die Krise hingegen aufgrund des strksten Rckgangs der Auslandsauftrge seit ber sechs Jahren.

Der Jobaufbau blieb indes solide, whrend sich der Inflationsdruck auf breiter Front abschwchte. Der IHS Markit Flash Deutschland Composite Index Produktion kletterte gegenber Januar um 0,6 Punkte auf 52,7 und erreichte damit den hchsten Wert seit letztem Oktober. Dessen ungeachtet signalisiert die Vorabschtzung eine der niedrigsten Wachstumsraten seit fnfeinhalb Jahren.

Whrend die Geschfte im Servicesektor besser liefen als in den vier Vormonaten, wurde die Industrieproduktion erstmals seit April 2013 und so stark zurckgefahren wie zuletzt vor ber sechs Jahren.

Der IHS Markit Flash PMI fr die Industrie sackte mit 47,6 Punkten auf den tiefsten Wert seit 74 Monaten. Mit dazu beigetragen hat nicht nur die rcklufige Produktion, sondern auch das Auftragsminus, der Abbau der Vormateriallager und die erstmals seit knapp drei Jahren wieder verkrzten Lieferzeiten.

Der Gesamt-Auftragseingang wies zum zweiten Mal hintereinander ein moderates Minus aus. Schwach blieb die Nachfrage vor allem in der Industrie, wo wegen hoher Exportorderverluste die strksten Auftragseinbuen seit sechseinhalb Jahren zu Buche schlugen. Rcklufig war die Nachfrage laut Umfrageteilnehmern nicht nur seitens des Automobilsektors, sondern auch aus Asien (insbesondere aus China), was oft mit den angespannten Handelsbeziehungen und dem zunehmenden Wettbewerbsdruck in Verbindung gebracht wurde.

Die Auftragsbestnde nahmen insgesamt nur noch minimal und weniger zgig ab als in den drei Vormonaten. Bei den Dienstleistern stapelten sich die unerledigten Auftrge erstmals seit drei Monaten wieder, whrend die Auftragsbestnde in der Industrie mit beschleunigter Rate abnahmen.

Ungeachtet des nachlassenden Kapazittsdrucks in der Industrie wurde die Beschftigung hier wie auch im Servicesektor ein weiteres Mal aufgebaut.

Insgesamt fiel der Jobaufbau strker aus als in den drei Vormonaten, angefhrt vom Servicesektor. Ausschlielich dem verbesserten Ausblick der Dienstleister war es zu verdanken, dass die Geschftsaussichten binnen Jahresfrist im Februar insgesamt wieder optimistischer ausfielen als in den vier Vormonaten. Die Hersteller blieben jedoch pessimistisch, hier sanken die Erwartungen sogar auf den tiefsten Wert seit ber sechs Jahren. Der Preisdruck lie hingegen auf breiter Front nach. In der Industrie wurden die Verkaufspreise mit der niedrigsten Rate seit 19 Monaten, im Servicesektor mit der niedrigsten Rate seit November 2016 angehoben.

Gleichzeitig fiel der Anstieg der Einkaufspreise so schwach aus wie zuletzt vor ber anderthalb Jahren, wenngleich der entsprechende Index aktuell noch immer ber seinem Langzeit-Durchschnittswert notiert.

Ausschlaggebend fr den verringerten Kostenauftrieb war nicht zuletzt die rcklufige Nachfrage nach Einstandsmaterialien in der Industrie. Bei einigen Unternehmen trieb vor allem der Lohndruck die Kosten in die Hhe.

Phil Smith, Principal Economist bei IHS Markit und Autor des Flash-PMI, kommentiert:

In Deutschland blieben Industrie und Servicesektor im Februar laut unserer Vorabschtzung auf vollkommen gegenstzlichem Kurs. Whrend die Dienstleister von der krftigen Binnennachfrage profitierten, belasteten die rcklufigen Exporte die Industrie abermals enorm. Insgesamt deuten unsere Daten auf ein uerst verhaltenes Wirtschaftswachstum hin.

Mit dem niedrigsten Wert seit ber sechs Jahren notiert der Industrie-PMI noch tiefer im negativen Bereich als zuletzt. Der einzige Lichtblick war der anhaltend krftige Stellenaufbau was angesichts des Auftragseingangs und dem mangelnden Kapazittsdruck schon eine dicke berraschung ist. Es scheint fast so, als shen die Unternehmen des produzierenden Gewerbes einfach ber die aktuelle Nachfragedelle hinweg.

Was die Ursachen der Abkhlung in der Industrie angeht, fokussiert sich alles auf die blichen Verdchtigen: die Unsicherheit im Hinblick auf die angespannten Handelsbeziehungen zwischen den USA und China sowie die Schwche des Automobilsektors. Hinzu gekommen ist jetzt allerdings noch der verschrfte Wettbewerbsdruck innerhalb Europas.

  

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Geschftseinbuen in der Industrie sorgen im Februar fr anhaltend schwaches Eurozone-Wirtschaftswachstum

Trotz der leichten Beschleunigung gegenber Januar blieb das Wirtschaftswachstum in der Eurozone im Februar gedmpft. berdies bremsten die Geschftseinbuen im Industriesektor die Entwicklung.

Der IHS Markit Flash Eurozone Composite Index Produktion legte binnen Monatsfrist um 0,4 Punkte auf 51,4 zu und erreichte damit ein DreiMonatshoch. Im Januar war der Index auf ein Fnfeinhalb-Jahrestief gesunken. Die aktuelle Vorabschtzung beruht auf rund 85% der regulren Umfragerckmeldungen.

Zurckzufhren war die leichte Beschleunigung zum einen auf den Servicesektor, wo die Geschfte besser liefen als in den beiden Vormonaten, zum anderen auf die Belebung in Deutschland und die Stabilisierung in Frankreich. Die Industrie vermeldete hingegen den ersten Produktionsrckgang seit Juni 2013.

Der Auftragseingang wies den zweiten Monat in Folge ein Minus aus. Auch hier gab die Industrie den Ausschlag, wo die Auftragseinbuen so hoch ausfielen wie zuletzt vor knapp sechs Jahren und das Exportneugeschft noch tiefer ins Minus rutschte als im Januar.

Der Arbeitsmarkt blieb einer der Lichtblicke im Februar. So beschleunigte sich der Jobaufbau gegenber Januar leicht trotz rcklufiger Neuauftrge und Auftragsbestnde. Im Servicesektor wurden per Saldo mehr neue Stellen geschaffen als im Vormonat, in der Industrie blieb das Beschftigungslevel konstant.

Auch der Ausblick hellte sich insgesamt wieder auf und fiel optimistischer aus als in den drei Vormonaten. In der Industrie sank der Grad an Optimismus hingegen erneut.

Der Inflationsdruck lie weiter nach, und zwar in beiden Sektoren. So verlangsamte sich der Anstieg der Einkaufspreise zum vierten Mal hintereinander und fiel so schwach aus wie zuletzt vor eineinhalb Jahren. Und auch die Verkaufspreise wurden mit der niedrigsten Rate seit 18 Monaten angehoben.

Am grten war die Kluft zwischen Industrie und Servicesektor im Februar in Deutschland. So liefen die Geschfte der Dienstleister hier wegen der anziehenden Nachfrage wieder besser als zuletzt. Die Industrie hingegen schrumpfte, die Produktion wurde erstmals seit knapp sechs Jahren wieder zurckgefahren und beim Auftragseingang schlug wegen der Krise des Automobilsektors ein starker Rckgang zu Buche.

In Frankreich scheint sich die Lage ungeachtet der anhaltenden Proteste der Gelbwesten stabilisiert zu haben. Im Servicesektor gab es hier diesmal nur noch minimale Geschftseinbuen und die Industrieproduktion blieb nach dem Rckgang im Dezember und Januar wieder konstant.

In den brigen von der Umfrage erfassten Lndern verlangsamte sich das Wirtschaftswachstum zum zweiten Mal hintereinander und fiel so schwach aus wie seit November 2013 nicht mehr. Beide Sektoren vermeldeten hier eine Abkhlung.

Chris Williamson, Chief Business Economist bei IHS Markit, kommentiert den aktuellen Eurozone Flash-EMI:

Die Eurozone kam auch im Februar kaum vom Fleck. Der Flash-PMI legte gegenber Januar nur leicht zu, womit die Wachstumsrate weiter auf einem der niedrigsten Werte seit 2014 verharren drfte. Unseren Umfrageergebnissen zufolge drfte das BIP-Wachstum im ersten Quartal ber magere 0,1% nicht hinauskommen.

Deutschlands Wirtschaft steuert dank des Servicesektors die 0,2-Prozentmarke an, whrend Frankreichs Wirtschaftskraft stagnieren oder leicht schrumpfen drfte. Die brigen Lnder schneiden aktuell so schlecht ab wie zuletzt Ende 2013, hier herrschte im Februar annhernd Stillstand.

Da sich die Unternehmen verstrkt auf den Brexit vorbereiteten und die Proteste der Gelbwesten in Frankreich nachlieen, herrschte zumindest ein bisschen Auftrieb. Insgesamt bleibt die Konjunkturentwicklung jedoch nach wie vor gedmpft, insbesondere im Vergleich zum letzten Jahr.

Dass der Auftragseingang sank, lag vor allem an der immer greren Besorgnis hinsichtlich der globalen Handelshemmnisse, des Brexits, der Krise im Automobilsektor und der gestiegenen politischen Unsicherheit. Die gestiegene Risikoaversion hat der Nachfrage, den Investitionen und dem Ausgabenverhalten definitiv geschadet.

Schwachpunkt blieb der Industriesektor, der erstmals seit Mitte 2013 wieder Geschftseinbuen vermeldete. Und da sich das Auftragsminus hier weiter vergrerte, drfte sich in den nchsten Monaten auch der Produktionsrckgang weiter beschleunigen.

Die solide Binnennachfrage in vielen Lndern, vor allem in Deutschland, hat dem Servicesektor enorm genutzt und mit dazu beigetragen, die Talfahrt der Industrie teilweise auszugleichen. Doch auch der Servicesektor ist angeschlagen, verglichen mit der grtenteils positiven Entwicklung 2018.

Immerhin hat sich der Preisdruck vor dem Hintergrund der gedmpften Nachfrage mittlerweile weiter abgeschwcht.

  

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ifo Exporterwartungen leicht gestiegen

Die Stimmung unter den deutschen Exporteuren hat sich etwas aufgehellt. Die ifo Exporterwartungen der Industrie sind im Februar auf 7,2 Saldenpunkte gestiegen, von 6,0 Saldenpunkten im Januar. Die deutsche Industrie behauptet sich in einem schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld.

Die Zolldrohungen der US-Regierung haben im Moment keine negativen Auswirkungen auf die Exporterwartungen der Automobilindustrie. Es zeigt sich jedoch eine deutliche Zurckhaltung bei der Einschtzung der Lage. Im Moment wird weder ein Anstieg noch ein Fallen der Exporte erwartet. Mit deutlichen Zuwchsen im Auslandsgeschft rechnet die Nahrungs- und Genussmittel-Industrie. Dagegen hat sich die Dynamik im Maschinenbau in den letzten Monaten deutlich abgeflacht. Es werden kaum noch zustzliche Auftrge aus dem Ausland erwartet.

  

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ifo Geschftsklimaindex fllt

Die Sorgen in den deutschen Chefetagen nehmen weiter zu. Der ifo Geschftsklimaindex ist im Februar von 99,3 (saisonbereinigt korrigiert) auf 98,5 Punkte gefallen. Das ist der schlechteste Wert seit Dezember 2014. Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschftslage erneut etwas weniger gut. Auch der Pessimismus mit Blick auf die kommenden sechs Monate hat zugenommen. Diese Ergebnisse und andere Indikatoren deuten auf ein Wirtschaftswachstum im ersten Quartal von 0,2 Prozent hin. Die deutsche Konjunktur bleibt schwach.

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index zum sechsten Mal in Folge gefallen. Die Unternehmen korrigierten ihre Beurteilung der aktuellen Lage merklich nach unten. Trotzdem berichtet weiterhin eine deutliche Mehrheit von einer guten Geschft