Antworten zu diesem Thema
BAWAG 2018: 1 Jahr an der Börse, Rang: Warren Buffett(1761), 18.5.19 16:45
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Kaufpreis 1 (!) Euro
12.11.18 16:24
1
Goldman Sachs bestätigt "Buy"-Rating nach Zahlen
12.11.18 17:53
2
RE: Goldman Sachs bestätigt
16.11.18 06:25
3
Swap-Prozess - Mediation zwischen Linz und BAWAG aberma...
15.11.18 13:45
4
Aktienrückkaufprogramm
19.11.18 18:27
5
Bawag/PSK sucht Kooperationspartner im Handel
22.11.18 09:27
6
RE: Bawag/PSK sucht Kooperationspartner im Handelgut analysiert
22.11.18 10:13
7
Gerichtsverfahren zwischen Linz und BAWAG geht weiter
23.11.18 07:44
8
RCB bestätigt Kaufempfehlung für Aktie
26.11.18 18:55
9
BAWAG startet Direktbank "Qlick" in Deutschland
13.12.18 13:09
10
BAWAG kauft deutsche BFL Leasing
14.12.18 12:24
11
RE: BAWAG kauft deutsche BFL Leasing
14.12.18 12:53
12
      RE: BAWAG kauft deutsche BFL Leasing
14.12.18 12:55
13
RE: Aufgestockt
20.12.18 13:30
14
BAWAG kauft deutsche Health AG und Schweizer Zahnärztek...
21.12.18 12:26
15
RE: BAWAG kauft deutsche Health AG und Schweizer Zahnär...
21.12.18 12:46
16
Causa Refco/BAWAG - Vorhabensbericht liegt im Justizmin...
03.1.19 15:42
17
Credit Suisse behält "Neutral" und Kursziel von 45,0 Eu...
29.1.19 18:12
18
JPMorgan erhöht das Kursziel
06.2.19 21:12
19
# BAWAG steigerte Gewinn 2018 - Auch Ausblick auf 2019 ...
19.2.19 08:22
20
BAWAG hat 2018 gut verdient und erwartet weiter starkes...
19.2.19 08:23
21
      BAWAG setzt sich nach gutem Jahr 2018 höhere Ziele für ...
19.2.19 08:25
22
      Konsensus
19.2.19 08:41
23
      Details FY 2018
19.2.19 09:13
24
      RE: Details FY 2018 Conference Call
19.2.19 15:39
25
      RE: BAWAG setzt sich nach gutem Jahr 2018 höhere Ziele ...
20.2.19 09:54
26
      RE: BAWAG setzt sich nach gutem Jahr 2018 höhere Ziele ...
20.2.19 10:06
27
      RE: BAWAG setzt sich nach gutem Jahr 2018 höhere Ziele ...
20.2.19 10:18
28
Vorläufige Ergebnisse leicht über Erwartungen
24.2.19 10:35
29
RCB bestätigt Kaufempfehlung "Buy" und Kurziel bei 46 E...
27.2.19 11:54
30
BAWAG hat Kauf der Schweizer Zahnärztekasse AG vollzoge...
01.3.19 13:50
31
Bawag ist auf ehemaliges Bahnhofsgelände gezogen
06.3.19 14:52
32
Credit Suisse hebt die Empfehlung für Bawag von Neutral...
11.3.19 17:01
33
Vorstand beschließt Aktienrückkauf bis zu 400 Mio. € vo...
14.3.19 14:48
34
RE: Vorstand beschließt Aktienrückkauf bis zu 400 Mio. ...
14.3.19 15:00
35
BAWAG-Spitze verdiente 2018 um 23 Prozent mehr
18.3.19 07:49
36
Aufgestockt @41,00
18.3.19 11:54
37
RE: Aufgestockt @41,00
18.3.19 12:05
38
OGH verurteilt BAWAG
22.3.19 06:23
39
RE: OGH verurteilt BAWAG
22.3.19 21:15
40
      RE: OGH verurteilt BAWAG
22.3.19 21:16
41
      RE: OGH verurteilt BAWAG
23.3.19 08:26
42
Swap-Prozess geht in nächste Runde
10.4.19 13:30
43
Neuer Finanzierungspartner von MediaMarktSaturn
11.4.19 09:31
44
Linz/BAWAG-Prozess - Bank-Anwälte stellten Abwahlantrag...
15.4.19 06:36
45
Dividende steuerfrei (bzw. Einlagenrückzahlung)
16.4.19 14:30
46
RE: Dividende steuerfrei (bzw. Einlagenrückzahlung)
16.4.19 15:06
47
      RE: Dividende steuerfrei (bzw. Einlagenrückzahlung)
16.4.19 15:29
48
      RE: Dividende steuerfrei (bzw. Einlagenrückzahlung)
16.4.19 16:33
49
      RE: Dividende steuerfrei (bzw. Einlagenrückzahlung)
16.4.19 16:40
50
      RE: Dividende steuerfrei (bzw. Einlagenrückzahlung)
16.4.19 16:54
51
RCB bestätigt für Bawag die Empfehlung Kaufen
29.4.19 21:09
52
Hauptversammlung beschließt Aktienrückkauf
01.5.19 16:23
53
BAWAG hat zwei Zukäufe abgeschlossen und mischt im Zahn...
03.5.19 12:44
54
Consensus Estimates für morgen
13.5.19 15:41
55
EILMELDUNG: BAWAG im 1. Quartal: Vorsteuergewinn stieg ...
14.5.19 08:07
56
      RE: EILMELDUNG: BAWAG im 1. Quartal: Vorsteuergewinn st...
14.5.19 08:18
57
      RE: EILMELDUNG: BAWAG im 1. Quartal: Vorsteuergewinn st...
14.5.19 08:21
58
      RE: EILMELDUNG: BAWAG im 1. Quartal: Vorsteuergewinn st...
14.5.19 08:22
59
      Weniger Betriebsausgaben - BAWAG machte mehr Gewinn im ...
14.5.19 09:50
60
      Conference Call Aufzeichnung
14.5.19 20:54
61
Gutes 1. Quartal
18.5.19 16:45
62

Kaufpreis 1 (!) Euro

Daher der One-Off im Quartal, unter Buchwert gekauft:

On 4 September 2018, BAWAG P.S.K. acquired 100% of
the shares in Deutscher Ring Bausparkasse AG, after
receiving all the relevant approvals.
Deutscher Ring Bausparkasse AG operates in the city of
Hamburg and focuses on building society loans and saving
deposits. Its main business activities in the economically
strong northern part of Germany and its expertise make the
bank an attractive partner to help BAWAG Group further
expand its footprint and customer base in Germany.
The purchase price was a fixed amount of € 1.
According to IFRS 3, the consolidation result was
recognized in the Profit or Loss Statement in the line item
Other operating income and expenses.
The Group incurred acquisition-related costs of € 2.6
million. These costs have been included in the line item
Other operating and expenses.
BAWAG P.S.K. was able to buy the bank at a discount, due
to low profitability and an ongoing transition in the banking
environment.

Seite 49:

https://www.bawaggroup.com/linkableblob/BAWAGGROUP/429696/8c1ab26292ca0164970c139f48ffb5a 3/consolidated-financial-report-q3-2018-data.pdf

  

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Goldman Sachs bestätigt "Buy"-Rating nach Zahlen
Preisziel auf 53 Euro abgesenkt - Berechnungsmodellkorrektur

Die Wertpapierexperten von Goldman Sachs haben ihr Votum für die Aktien der österreichischen BAWAG weiter auf "Buy" belassen. Das Kursziel wurde unterdessen von 54 auf 53 Euro minimal abgesenkt.

Goldman-Analyst Pawel Dziedziec hat sein Berechnungsmodell hinsichtlich der Drittquartalsergebnisse von vergangener Woche aktualisiert. Beim Ergebnis je Aktie wurden die Schätzungen um insgesamt 2 Prozent pro Jahr im Schnitt abgesenkt. Vergangenen Mittwoch hatte die BAWAG Group für das dritte Quartal zweistellige Gewinnzuwächse vermeldet.

Die Investmentthese zu der Aktie bleibt dem Goldman-Analysten zufolge weiter aufrecht. Als Risikofaktoren sieht der Experte die geplanten Übernahmen (M&A) aber auch mögliche Widerstände im Restrukturierungsprozess sowie regulative Hürden.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Goldman-Analysten 4,13 Euro für das laufende Geschäftsjahr 2018 und für die Folgejahre 4,26 Euro (2019) bzw. 4,65 Euro (2020) Euro. Die Dividendenschätzung beträgt 2,08 Euro für 2018 und 2,13 Euro (2019) bzw. 2,33 Euro (2020) für die Folgejahre.

  

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>Goldman Sachs bestätigt "Buy"-Rating nach Zahlen
>Preisziel auf 53 Euro abgesenkt


Normal bringt ein Buy von GS mit Kursziel 30% über dem aktuellen Preis den Kurs ins Laufen, aber nicht bei der Bawag?

  

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Swap-Prozess - Mediation zwischen Linz und BAWAG abermals erfolglos

Auch zweiter Anlauf gescheitert - Keine Vergleichsverhandlungen - Streitwert von 417,7 Mio. Euro plus Zinsen

In dem sich seit Jahren hinziehenden Rechtsstreit um ein massiv schief gegangenes Swap-Geschäft zwischen der Stadt Linz und der BAWAG P.S.K. ist auch der neuerliche Versuch, sich außergerichtlich zu einigen, gescheitert. Eine Mediation, die in den vergangenen Wochen stattgefunden hat, hat laut oberösterreichischen Medienberichten keinen Erfolg gebracht.
Bis heute, Donnerstag, hätten offenbar die Parteien der Richterin Katharina Lienbacher mitteilen sollen, ob die Gespräche unter Leitung eines Schweizer Mediators erfolgreich waren. Laut "Oö. Nachrichten" haben auf Linzer Seite Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) sowie Finanzdirektor Christian Schmid teilgenommen, die BAWAG wurde von demnach ihren Top-Managern vertreten. Doch auch die zweite Mediation scheiterte, wie die Parteien Donnerstagmittag laut ORF OÖ Radio bestätigten. Somit werde es zu keinen Vergleichsverhandlungen kommen.

  

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https://www.bawaggroup.com/BAWAGGROUP/IR/DE/Aktieninformation/419006/aktienrueckkauf.html

Rückerworbenes Volumen (Stück) (erworben über die Börse)
1.285.000 Stück Aktien
Rückerworbene Aktien als Anteil am Grundkapital
1,285 %
Höchster geleisteter Gegenwert je Aktie
41,86 €
Niedrigster geleisteter Gegenwert je Aktie
36,26 €
Gewichteter Durchschnittsgegenwert der rückerworbenen Aktien
39,66 €
Gesamtwert der rückerworbenen Aktien
50.960.754 €

Beendigung des Aktienrückkaufprogramms
Das Aktienrückkaufprogramm wurde am 7. November 2018 beendet.

https://www.bawaggroup.com/linkableblob/-/429764/e6df6faa604a9f9afe297c5a9a519ed3/aktienr ueckkaufprogramm-abgeschlossen-data.pdf

  

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>Bawag/PSK sucht Kooperationspartner im Handel
>
>Vorstand David O’Leary spricht im Interview über die Trennung
>von der Post und neue Wachstumspläne.
>
>https://kurier.at/wirtschaft/bawagpsk-sucht-kooperationspartner-im-handel/400331505
Der ist auch lustig. Zuerst über die fehlende Vertraulichkeit in der Postfiliale beschweren und dann auf MediaMarkt setzen. Weiß der was er tut?

  

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Swap-Prozess - Gerichtsverfahren zwischen Linz und BAWAG geht weiter

Verhandlung wird mit Erörterung der Gutachten fortgesetzt - Davor Stellungnahme der Streitparteien zu den Kosten - VIDEO

Der seit Jahren laufende Prozess um ein massiv schief gegangenes Swap-Geschäft zwischen der Stadt Linz und der BAWAG P.S.K. geht nach dem erfolglosen Versuch, sich in einer Mediation außergerichtlich zu einigen, weiter. In der Fortsetzung sollen die Gutachten zu dem Fall erläutert werden.

Der Rechtsvertreter der Stadt Linz, Gerhard Rothner, verwies am Donnerstag zu einer APA-Anfrage darauf, dass beide Seiten zahlreiche Fragen zu den Gutachten gestellt hätten. Der nächste Schritt sei, dass diese beantwortet werden. Die Sachverständigen hätten aber darauf aufmerksam gemacht, dass sie die Zeit zur Vorbereitung darauf und zur Beantwortung in Rechnung stellen werden. Beide Seiten haben nun das Recht, sich zu diesen weiteren anfallenden Kosten - die von Rothner nicht genannt werden - zu äußern. Dies werde schriftlich erfolgen. Danach gehe der Prozess weiter.

Seit 2013 läuft der Zivilprozess zwischen der Stadt Linz und der BAWAG um eine umstrittene Zinswette am Handelsgericht Wien. Die Bank macht einen Streitwert von 417,7 Mio. Euro plus Zinsen von der Stadt geltend. Linz hingegen vertritt die Meinung, das Geschäft sei nicht rechtsgültig abgeschlossen worden.

  

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RCB bestätigt Kaufempfehlung für Aktie
Kursziel von 50 auf 46 Euro gesenkt

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Votum für die Aktien der BAWAG nach der Vorlage der Drittquartalszahlen mit "Buy" bestätigt. Das Kursziel wurde jedoch von 50 Euro auf 46 Euro abgesenkt.
Analyst Stefan Maxian sieht die Drittquartalszahlen der heimischen Bank als solide an und korrigiert bei den Gesamtjahresprognosen im Schätzmodell den zu erwartenden Gewinn entsprechend nach oben. Aufgrund von niedrigeren Vergleichsmultiplikatoren im europäischen Bankensektor wird jedoch das Preisziel der Papiere leicht abgesenkt .

  

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BAWAG startet Direktbank "Qlick" in Deutschland
Mit einem Jahr Verspätung

Die BAWAG startet "ab sofort" als Direktbank in Deutschland unter der Marke "Qlick". Damit können Privatpersonen im Internet Ratenkredite abschließen, teilte die BAWAG am Donnerstag mit. Qlick könne auf die Direktbank-Erfahrung der easybank und das Kreditangebot der Südwestbank zurückgreifen. Qlick hätte ursprünglich im vierten Quartal 2017 in Deutschland operativ tätig werden sollen.

  

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BAWAG kauft deutsche BFL Leasing
Finanzierungsanbieter für Leasing-Dienstleistungen - Keine Angaben zum Kaufpreis

Die BAWAG-Gruppe kauft den deutschen Leasing-Finanzierer BFL Leasing aus der deutschen Genossenschaftlichen Finanzgruppe. Zum Kaufpreis machte die Bank in ihrer Aussendung am Freitag keine Angaben. Die BFL Leasing beschäftige rund 75 Mitarbeiter und habe eine Bilanzsumme (total assets) von 600 Mio. Euro.
Die BFL Leasing GmbH mit Hauptsitz in Eschborn bei Frankfurt biete als spezialisierter Finanzierungsanbieter seit 1973 Leasing-Dienstleistungen und -Produkte für Technologie und Equipment an. Das Unternehmen ergänze das Geschäftsmodell der BAWAG Group durch ein "einzigartiges Vertriebsmodell" und biete gleichzeitig die Möglichkeit, im Leasinggeschäft in Deutschland zu wachsen, heißt es in der BAWAG-Aussendung. Die BFL Leasing habe mehr als 140 Teilhaber und sei mit ihren Vertriebspartnern sowie rund 50.000 Kunden einer der führenden IT-Finanzierungsspezialisten in Deutschland.

Verkäufer ist die BFL Gesellschaft des Bürofachhandels, an der die VR Leasing AG eine Mehrheitsbeteiligung hält. Die VR Leasing ist die Leasingtochter der deutschen DZ Bank. Die BAWAG Gruppe ist die börsennotierte Holdinggesellschaft der BAWAG P.S.K. mit Sitz in Wien.

Das Closing der Transaktion unterliegt noch Abschlussbedingungen und aufsichtsbehördlichen Bewilligungen. Die Parteien haben Stillschweigen über den Kaufpreis und die Details des Vertrages vereinbart, so die BAWAG.

  

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>keine Angaben. Die BFL Leasing beschäftige rund 75 Mitarbeiter
>und habe eine Bilanzsumme (total assets) von 600 Mio. Euro.


Scheint ja eine sinnvolle bolt-on Akquisition, wenn auch vergleichsweise klein (2% der Bilanzsumme der Bawag PSK)

  

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>
>>keine Angaben. Die BFL Leasing beschäftige rund 75
>Mitarbeiter
>>und habe eine Bilanzsumme (total assets) von 600 Mio.
>Euro.
>
>
>Scheint ja eine sinnvolle bolt-on Akquisition, wenn auch
>vergleichsweise klein (2% der Bilanzsumme der Bawag PSK)


Hoher RoE: 17 Mio. EK, 5 Mio. Gewinn:

https://www.bfl-leasing.de/mam/bfl/unternehmen/bfl_zahlenteil_2018.pdf

  

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BAWAG kauft deutsche Health AG und Schweizer Zahnärztekasse
Verkäufer ist der internationale Finanzdienstleister EOS

Die börsennotierte österreichische BAWAG übernimmt von der EOS-Gruppe die Health AG mit Sitz in Hamburg und die Zahnärztekasse AG in der Schweiz. Eine verbindliche Vereinbarung über die Totalübernahme der beiden Finanzdienstleister sei bereits unterzeichnet worden, über den Kaufpreis habe man Stillschweigen vereinbart, teilte die BAWAG heute, Freitag, mit.
Die 2005 gegründete EOS Health Honorarmanagement AG ist Anbieter von Finanz- und IT-Dienstleistungen für den deutschen Gesundheitsmarkt und hat nach eigenen Angaben mehr als 2.000 Kunden.

Die 1963 gegründete Schweizer Zahnärztekasse AG ist nach eigenen Angaben mit 1.000 Kunden Marktführer im Schweizer Dental-Factoring-Segment.

  

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Causa Refco/BAWAG - Vorhabensbericht liegt im Justizministerium
"Kronen-Zeitung": Anklage gegen ehemalige BAWAG-Vorstände wahrscheinlich

In der Causa Refco - dabei geht es um einen BAWAG-Blitzkredit von 350 Mio. Euro an die strauchelnde US-Investmentfirma Refco im Jahr 2005 - könnte die Staatsanwaltschaft Wien nun nach rund zehnjährigen Ermittlungen Anklage erheben. Das berichtete die "Kronen-Zeitung" am Donnerstag. Ein Vorhabensbericht liege im Justizministerium, bestätigte die Staatsanwaltschaft Wien der APA auf Anfrage.
Eine Anklage dürfte ehemalige BAWAG-Vorstände treffen, die beim BAWAG-Prozess freigesprochen wurden, schreibt die "Kronen-Zeitung". Von der Staatsanwaltschaft war über den Inhalt des Vorhabensberichtes nicht zu erfahren.

  

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Credit Suisse behält "Neutral" und Kursziel von 45,0 Euro bei
Aktueller Kurs rund 6,5 Euro unter Kursziel - Möglichkeiten von Kostenkürzungen übernahmen im Fokus

Die Analysten der Credit Suisse (CS) haben das Anlagevotum "Neutral" für die Papiere der heimischen BAWAG bestätigt. Das Kursziel bleibt aufrecht und beträgt 45,0 Euro. Bei 38,42 Euro notierte das Papier am Dienstag zu Mittag an der Wiener Börse.

Dem Geldhaus stünden Möglichkeiten einer Übernahme oder eines Zusammenschlusses offen, besonders in Österreich und Deutschland, erklärte der CS-Experte Marcell Houben. Darüber hinaus liege Kostenkürzungspotenzial vor. Doch besitze der Konzern ein geringes organisches Wachstum. Zudem seien zukünftige Gewinne in der International-Business-Sparte nicht eindeutig abzuschätzen.

Beim Gewinn je Aktie erwartet Houben für 2018 einen Ertrag von 4,34 Euro. In den Folgejahren soll der Gewinn je Titel bei jeweils 4,33 und 4,36 Euro liegen. Dividendenseitig rechnet der Analyst für 2018 und 2019 mit Auszahlungen je Anteilsschein von 2,17 Euro. 2020 soll eine Dividende von 2,18 Euro ausgeschüttet werden.

  

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JPMorgan bestätigt für Bawag die Empfehlung Übergewichten - und erhöht das Kursziel von 52,0 auf 53,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 48,36 Euro.

  

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BAWAG hat 2018 gut verdient und erwartet weiter starkes Wachstum
2,18 Euro je Aktie als Dividende geplant

Die seit Oktober 2017 börsennotierte BAWAG Group hat 2018 gut verdient und erwartet auch 2019 und 2020 jeweils ein Gewinnwachstum von über sechs Prozent. Der Gewinn vor Steuern, der 2018 um 14 Prozent auf 573 Mio. Euro zugelegt hat, soll heuer auf über 600 Mio. und 2020 auf über 640 Mio. Euro weiter steigen, heißt es in der Mitteilung der Bank zum vorläufigen Ergebnis von 2018.

Der Anstieg des Gewinns sei "hauptsächlich auf höhere operative Kernerträge und niedrigere Risikokosten zurückzuführen", teilte die Bank mit. Die BAWAG plant für 2018 eine Dividende von 2,18 Euro je Aktie, das wären in Summe 215 Mio. Euro Ausschüttung. Außerdem wird über den Rückkauf von Aktien aktiv nachgedacht.

  

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BAWAG setzt sich nach gutem Jahr 2018 höhere Ziele für 2019
Für 2018 215 Mio. Euro Dividende geplant - Kosten im Verhältnis zu Umsatz weiter gesunken - Nachdenken über weitere Zukäufe

Die seit Oktober 2017 börsennotierte BAWAG Group hat 2018 gut verdient und erwartet auch 2019 und 2020 jeweils ein Gewinnwachstum von über sechs Prozent. Der Gewinn vor Steuern, der 2018 um 14 Prozent auf 573 Mio. Euro zugelegt hat, soll heuer auf über 600 und 2020 auf über 640 Mio. Euro weiter steigen, heißt es in einer Mitteilung der Bank zum vorläufigen Ergebnis von 2018.

Damit seien im Wesentlichen die geplanten Ziele um jeweils ein Jahr vorgezogen worden - ursprünglich war für 2020 ein Gewinn von über 600 Mio. Euro geplant gewesen. Der Anstieg des Gewinns 2018 sei "hauptsächlich auf höhere operative Kernerträge und niedrigere Risikokosten zurückzuführen", teilte die Bank mit. Die BAWAG plant für 2018 eine Dividende von 2,18 Euro je Aktie, das wären in Summe 215 Mio. Euro Ausschüttung. Das Kernkapital (CET1 fully loaded) betrug Ende 2017 15,6 Prozent (nach Dividendenausschüttung 14,5 Prozent).

Das für Banken relevante Verhältnis zwischen Kosten und Einnahmen (Cost/Income Ratio) betrug 44,2 Prozent und soll heuer unter 43 Prozent, 2020 unter 40 Prozent fallen. Die BAWAG Group ist stark auf den deutschsprachigen Raum (DACH) konzentriert, 70 Prozent der Kundenkredite entfallen auf diese Länder, 30 Prozent auf das übrige Westeuropa und die USA. Die Kreditausfallsrate (Non Performing Loans/NPL) betrug 1,7 Prozent. Österreich soll unverändert "Kern und Fundament" des weiteren Wachstums bilden. Im Firmenkreditgeschäft habe es aber ein sehr starkes Wachstum im internationalen Lending-Geschäft gegeben, das die Schwäche im DACH Corporates & Public Sector Geschäft ausglich.

Die BAWAG denkt über weitere Zukäufe nach und arbeitet an der Expansion in Deutschland und der Schweiz. Auch wurden 2018 1.285.000 Aktien um 51 Mio. Euro zurückgekauft. Über ein weiteres Aktienrückkaufprogramm wird nachgedacht.

Die BAWAG P.S.K. Retail machte 2018 vor Steuern 243 Mio. Euro Gewinn, um 25 Prozent mehr als 2017. Der Ausstieg aus dem Vertrag mit der Post wird vorangetrieben, unverändertes Ziel sind rund 100 eigene Filialen in Österreich. Die easygroup machte 145 Mio. Euro Gewinn (plus 6 Prozent), auch der Kreditkartenherausgeber PayLife sei inzwischen integriert und habe das Geschäft in Deutschland gestartet. Die deutsche Tochter Südwestbank erzielte einen Jahresüberschuss vor Steuern von 50 Mio. Euro.

  

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>BAWAG setzt sich nach gutem Jahr 2018 höhere Ziele für 2019
>Für 2018 215 Mio. Euro Dividende geplant - Kosten im
>Verhältnis zu Umsatz weiter gesunken - Nachdenken über weitere
>Zukäufe


Vorbörslich gestern +4% und dann nix. Kann mir jemand erklären was es auszusetzen gibt?

  

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>>BAWAG setzt sich nach gutem Jahr 2018 höhere Ziele für
>2019
>>Für 2018 215 Mio. Euro Dividende geplant - Kosten im
>>Verhältnis zu Umsatz weiter gesunken - Nachdenken über
>weitere
>>Zukäufe
>
>
>Vorbörslich gestern +4% und dann nix. Kann mir jemand erklären
>was es auszusetzen gibt?

IPO war 48 Euro, bei der Aktie wundert mich gar nichts mehr. Begründungen kann ich leider auch nicht liefern.

  

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>>>BAWAG setzt sich nach gutem Jahr 2018 höhere Ziele
>für
>>2019
>>>Für 2018 215 Mio. Euro Dividende geplant - Kosten im
>>>Verhältnis zu Umsatz weiter gesunken - Nachdenken
>über
>>weitere
>>>Zukäufe
>>
>>
>>Vorbörslich gestern +4% und dann nix. Kann mir jemand
>erklären
>>was es auszusetzen gibt?
>
>IPO war 48 Euro, bei der Aktie wundert mich gar nichts mehr.
>Begründungen kann ich leider auch nicht liefern.

Einziges neg. Statement das ich bisher gefunden habe:

Den mit einem Plus von 47 Prozent größten Zuwachs erzielte die Bawag jedoch im Bereich International Business. Dieser ist im Vorjahr auf 123 Mio. Euro Jahresüberschuss angewachsen. Darunter fallen unter anderem auch riskante Geschäfte auf den internationalen Finanzmärkten, die in der Vergangenheit von den heimischen Aufsehern, aber auch der EZB mitunter kritisch gesehen worden sind.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5582295/Bawag-steigert-den-Gewinn

  

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Vorläufige Ergebnisse leicht über Erwartungen, Aktienrückkauf möglich

Die BAWAG P.S.K. Gruppe veröffentlichte am Dienstag ihre vorläufigen Ergebnisse 2018. Mit einem Vorsteuerergebnis von EUR 573 Mio. (+14% gegenüber dem Vorjahr) und einem Nettoergebnis von EUR 437 Mio. (-3%) konnte der Gewinn 2018 die Erwartungen übertreffen. In Summe stiegen die operativen Kernerträge um 11% gegenüber 2017. Besonders der Provisionsüberschuss erhöhte sich um 30% infolge der Übernahme von PayLife und der Beendigung der Kooperation mit der Österreichischen Post. Die operativen Aufwendungen konnten um 2% reduziert werden sodass sich die Kosten-Ertrags-Relation um 3 Prozentpunkte auf 44,2% verbesserte und deutlich unter dem Zielwert von <46% für 2018 blieb. Die Kapitalquoten sind weiterhin sehr solide, die CET1-Quote stieg verglichen mit dem Q3/18 um 30 Basispunkte auf 15,6% an (inkl. Zwischengewinn; bzw. 14,5% nach Dividende). Der Dividendenvorschlag beläuft sich auf EUR 2,18/Aktie.

Ausblick

Das Management erhöhte auf Grundlage der guten Geschäftsentwicklung 2018 seinen ursprünglichen Ausblick für 2018-2020. Für die Geschäftsjahre 2019 und 2020 wird nun ein Wachstum des Vorsteuergewinns um mehr als 6%, eine Kosten-Ertrags-Relation von unter 43% (2020: unter 40%) und ein ROTE von 15-20% angestrebt. Die geplante Ausschüttungsquote von 50% bleibt unverändert. Zur Verwendung des Überschusskapitals (über 12% CET1) evaluiert die BAWAG derzeit aktiv die Option eines Aktienrückkaufprogramms. Details dazu sind noch nicht bekannt, für die Hauptversammlung Ende April sollen aber entsprechende Beschlüsse vorbereitet werden.

Erste Bank

  

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RCB bestätigt Kaufempfehlung "Buy" und Kurziel bei 46 Euro
BAWAG würde von Steuerreform profitieren

Im Hinblick auf die Zahlenvorlage für das vierte Quartal der BAWAG haben die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) ihr Votum für die Aktien der heimischen Bank mit "Buy" bestätigt. Das Kursziel wurde ebenfalls bei 46 Euro beibehalten.

Analyst Stefan Maxian sieht in den Ergebnissen des Schlussquartals keine großen Überraschungen. Der Trend der Neun-Monats-Zahlen würde sich fortsetzen, hieß es weiter. Noch sei es zu früh die im Raum stehende Steuersenkung in Österreich einzukalkulieren. Allerdings würde die BAWAG erheblich von der Steuerreform profitieren, stellt Maxian in Aussicht.

  

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BAWAG hat Kauf der Schweizer Zahnärztekasse AG vollzogen
Verkäufer ist EOS-Gruppe

Die börsennotierte österreichische BAWAG hat den im Dezember des Vorjahres angekündigten Erwerb der Schweizer Zahnärztekasse AG von der EOS-Gruppe vollzogen. Das teilte die Bank am Freitag mit. Die Schweizer Zahnärztekasse sei ein führender Marktteilnehmer im Bereich Dental Factoring und biete in diesem Bereich Finanzierungsprodukte und -dienstleistungen an.
Der Erwerb der Zahnärztekasse AG sei für die BAWAG Group eine gute Gelegenheit, um ins Factoring-Geschäft, ein Nischensegment, einzusteigen, sowie neue strategische Partnerschaften in der Schweiz voranzutreiben, so BAWAG-Chef Anas Abuzaakouk laut Mitteilung.

Die 1963 gegründete Schweizer Zahnärztekasse AG hat den heutigen Angaben zufolge 1.000 Kunden und ist Marktführer im Schweizer Dental Factoring-Segment.

  

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Eine weitere Großbank ist auf ehemaliges Bahnhofsgelände gezogen
BAWAG hat neuen Büroturm am Hauptbahnhof besiedelt

Nach der Erste Group (auf dem Grund des ehemaligen Südbahnhofs) und der Bank Austria (am ehemaligen Nordbahnhof) hat eine weitere Großbank ihr Hauptquartier auf früheren Bahnhofgründen aufgeschlagen. Seit Anfang dieser Woche sind mehr als 1.200 Beschäftigte der BAWAG Group in ihre neue Zentrale in einen neuen Büroturm mit direktem Zugang zum Wiener Hauptbahnhof übersiedelt.

Der erste Schwung ist Mitte Februar umgezogen, diese Woche folgten die letzten Mitarbeiter. Am neuen BAWAG-Zentralstandort Wiedner Gürtel sitzen auch die Töchter easybank und start.bausparkasse. Die Büros in der früheren Zentrale im historischen Jugendstilbau der alten Postsparkasse am Georg-Coch-Platz in der Wiener City sind geräumt. Der historische Bau wurde schon vor längerem an die Signa-Gruppe des Immobilieninvestors Rene Benko (Signa) verkauft. Das neue BAWAG-Hauptquartier ist in einem ebenfalls von der Signa errichteten Hochhaus ("Icon Vienna").

Ganz in der Nähe hat Mitte 2016 die Erste Group für den Konzern und die inländischen Töchter ihr Hauptquartier bezogen. 4.500 Leute zogen damals auf den neuen "Erste Campus" um. Projektentwickler und Bauherr war hier die Immorent, Immobilientochter der Erste Group. Der historische Standort am Wiener Graben wurde drei Jahre vor dem 200-Jahr-Jubiläum als Bankzentrale aufgegeben.

Anfang September 2018 hat die Bank Austria ihre österreichische Firmenzentrale auf dem Gelände des früheren Wiener Nordbahnhofs bezogen. An dem Standort ("Austria Campus") nahe dem Praterstern wurden mehr 5.000 Mitarbeiter der österreichischen UniCredit-Tochterbank und von mehr als einem Dutzend Tochtergesellschaften untergebracht, die vorher auf 12 Standorte in Wien verteilt waren. Gebaut wurde das neue Bankhaus ebenfalls von der Signa Holding. Ihre alten Standorte, vor allem auch die frühere Zentrale in der Schottengasse (das denkmalgeschützte Bankpalais der alten Creditanstalt), hat die Bank schon früher versilbert.

  

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Hoppla, das sind ca. 10% der ausstehenden Aktien:

Vorstand beschließt Aktienrückkauf bis zu 400 Mio. € vorzuschlagen

Der Vorstand der BAWAG Group AG hat am heutigen Tag beschlossen, der Hauptversammlung die Beschlussfassung gemäß § 65 Abs 1 Z 6 AktG iVm § 192 AktG vorzuschlagen, wodurch es der BAWAG Group AG ermöglicht wird, eigene Aktien zum Zwecke der Einziehung dieser Aktien rückzukaufen. Der Vorstand plant, von diesem Beschluss in einem Gesamtgegenwert von bis zu 400 Mio. € Gebrauch zu machen.

Diese Mitteilung stellt keine Ankündigung eines Rückkaufs oder einer Einziehung eigener Aktien dar. Allfällige Rückkäufe und Einziehungen eigener Aktien hängen davon ab, dass (i) die zuständigen Regulierungsbehörden ihre Zustimmung erteilen, (ii) die Hauptversammlung der BAWAG Group AG die vorgeschlagenen Beschlüsse fasst und (iii) der Vorstand, mit Zustimmung des Aufsichtsrats und innerhalb des von den zuständigen Regulierungsbehörden und der Hauptversammlung vorgegebenen Rahmens, den Zeitpunkt, den Umfang und die Art des Aktienrückkaufs sowie der Einziehung von Aktien festlegt.

  

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>Hoppla, das sind ca. 10% der ausstehenden Aktien:
>
>Vorstand beschließt Aktienrückkauf bis zu 400 Mio. €
>vorzuschlagen
>
>Der Vorstand der BAWAG Group AG hat am heutigen Tag
>beschlossen, der Hauptversammlung die Beschlussfassung gemäß §
>65 Abs 1 Z 6 AktG iVm § 192 AktG vorzuschlagen, wodurch es der
>BAWAG Group AG ermöglicht wird, eigene Aktien zum Zwecke der
>Einziehung dieser Aktien rückzukaufen. Der Vorstand plant, von
>diesem Beschluss in einem Gesamtgegenwert von bis zu 400 Mio.
>€ Gebrauch zu machen.
>
>Diese Mitteilung stellt keine Ankündigung eines Rückkaufs oder
>einer Einziehung eigener Aktien dar. Allfällige Rückkäufe und
>Einziehungen eigener Aktien hängen davon ab, dass (i) die
>zuständigen Regulierungsbehörden ihre Zustimmung erteilen,
>(ii) die Hauptversammlung der BAWAG Group AG die
>vorgeschlagenen Beschlüsse fasst und (iii) der Vorstand, mit
>Zustimmung des Aufsichtsrats und innerhalb des von den
>zuständigen Regulierungsbehörden und der Hauptversammlung
>vorgegebenen Rahmens, den Zeitpunkt, den Umfang und die Art
>des Aktienrückkaufs sowie der Einziehung von Aktien festlegt.


Da ist wahrscheinlich der Bonus etwas zu stark an den Aktienkurs gekoppelt...

  

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BAWAG-Spitze verdiente 2018 um 23 Prozent mehr
Vorstand und Aufsichtsrat erhielten 31,2 Mio. Euro - Aktienkurs sank im Jahr 2018 um 19 Prozent - Vorsteuergewinn stieg um 14 Prozent

Für die Führungsspitze der BAWAG war 2018 ein sehr erfolgreiches Jahr: Die gesamte Vergütung für Vorstand und Aufsichtsrat erhöhte sich um 23 Prozent auf 31,2 Millionen Euro, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg aus dem Geschäftsbericht der Bank. Im Jahr 2017 waren es noch 25,4 Mio. Euro.

Demgegenüber sank der Aktienkurs der BAWAG im Jahr 2018 um 19 Prozent. Die Aktie schnitt aber im Vergleich zum Euro Stoxx Banken Index immer noch besser ab, da dieser in der Periode um 33 Prozent zurückging, konstatiert Bloomberg. Die seit Oktober 2017 börsennotierte BAWAG Group hat 2018 ihren Gewinn vor Steuern um 14 Prozent auf 573 Mio. Euro gesteigert.

CEO Anas Abuzaakouk leitet den sechsköpfigen BAWAG-Vorstand. Der Aufsichtsrat besteht aus neun Mitgliedern, davon sind sechs Kapitalvertreter und drei vom Betriebsrat delegiert, die dafür keine Vergütung erhalten.

Die Aufsichtsratsvergütungen für die Mitglieder des Aufsichtsrates der BAWAG P.S.K. AG beliefen sich 2018 auf 1,2 Mio. Euro (2017: 0,5 Mio. Euro). Die Vergütungen an den Aufsichtsrat der BAWAG Group AG beliefen sich auf 0,4 Mio. Euro (2017: 0,1 Mio. Euro), geht aus dem Geschäftsbericht hervor.

  

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>Aufgestockt @41,00

Für 2018 wollen sie 2,18 Euro je Aktie zahlen.

Profit before tax 2018 ist 572 Mio, 2019 sollen es > 600 sein.

Unterstellt man die 400 Mio. Rückkauf reduzieren die Aktienanzahl um 10% und von den 28Mio. Steigerung wird wieder 50% ausgeschüttet,
dann steigt die Dividende auf 2,18/0,9+28x0,5 /90Mio. Aktien =2,57 Euro/Aktie.

  

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OGH urteilte zu BAWAG-Kontoumstellung
OGH-Sprecherin: Auswirkung auf konkreten Verbraucher ergibt sich aus Entscheid nicht - BAWAG muss VKI Prozesskosten erstatten

Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat in letzter Instanz über eine Klage des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) gegen die BAWAG entschieden, die der VKI im Zusammenhang mit Kontoumstellungen der BAWAG betrieben hatte. Der OGH habe einen Klauselprozess entschieden und sei zur Unzulässigkeit dieser Klausel gelangt, sagte eine OGH-Sprecherin am Donnerstag auf APA-Anfrage.

Die Frage individueller Verbraucheransprüche habe der OGH nicht beantwortet. "Das war kein Individualprozess zwischen einem Verbraucher und der BAWAG", so die Sprecherin. Wie sich die Entscheidung also auf den konkreten Verbraucher auswirke ergebe sich aus der Entscheidung nicht.

In der Sache ging es um das Vorgehen der BAWAG im Herbst 2016: Die Bank hatte Kontokunden über die Einstellung des bisherigen Kontomodells und den Umstieg auf ein neues informiert - aus Sicht des VKI waren die Kunden unzureichend informiert worden, weil ihnen nicht klar gemacht wurde, was sich bei diesem Umstieg für sie ändert und für welche Leistungen künftig welche Entgelte anfallen würden. Der VKI brachte daher im Auftrag des Sozialministeriums eine Klage zu dieser Kontoumstellung ein.

Die nun vorliegende OGH-Entscheidung wird vom VKI und der BAWAG unterschiedlich interpretiert. Nach Ansicht des VKI müssen jene Verbraucher, die auf ein neues Kontopaket bei der BAWAG umgestiegen sind, die unzulässig verrechneten Kontoführungsgebühren und Entgelte zurückerhalten. Aber auch bei den Verbrauchern, die zu einer anderen Bank gewechselt haben, sei eine Rückforderung von Schäden durch den Mehraufwand bei einer anderen Bank gegebenenfalls möglich.

Anders sieht die BAWAG die OGH-Entscheidung: Die Bank sei aufgrund des Urteils nicht zur Refundierung des Kontoführungsentgelts sowie von anlassbezogenen Entgelten (z.B. Transaktionsentgelt) verpflichtet. Die Kunden müssten jedenfalls ein Entgelt bezahlen; nach den Feststellungen im Prozess könne das neue, von der Bank angebotene Kontomodell für Kunden sogar günstiger sein, denn die Höhe des verrechneten Entgelts hänge vom Transaktionsverhalten des Kunden ab, heißt es in einer Stellungnahme der Bank.

Im Urteil (Geschäftszahl 9 Ob 16/18w) ist auch eine Entscheidung über die Kosten enthalten: Die BAWAG, beklagte Partei, muss dem VKI binnen 14 Tagen die mit 693,54 Euro bestimmten Verfahrenskosten (Barauslagen) ersetzen. Die BAWG ist weiter schuldig, dem VKI binnen 14 Tagen die mit 1.021,50 Euro bestimmten Kosten des Berufungsverfahrens und die mit 1.430,50 Euro bestimmten Kosten des Revisionsverfahrens zu ersetzen. In der Begründung der Kostenentscheidung schreibt der OGH, es sei von einem Obsiegen des Klägers (VKI, Anm.) von 50 Prozent auszugehen.

  

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So billig verkauft sich der VKI?
Da macht er sich als Prozessgegner ja beliebt

Meist kostet so ein Verfahren 10.000 und mehr ... und nur in 2 Instanzen, hier sinds 3 ...

  

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Zu dem Thema Rauswurf von Kunden, die nicht binnen kurzem
auf ein teureres Konto umgestiegen sind, meinte der Bawag-Vorstand
auf der HV auf Englisch:

"Wir haben ein gutes Produkt, für das wir gutes Geld wollen."

  

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>So billig verkauft sich der VKI?
>Da macht er sich als Prozessgegner ja beliebt
>
>Meist kostet so ein Verfahren 10.000 und mehr ... und nur in 2
>Instanzen, hier sinds 3 ...

Das liegt nicht am VKI, sondern am Streitwert. An dem orientieren sich die Kostenersätze und diese werden vom Gericht festgelegt.

  

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Swap-Prozess geht in nächste Runde

Im Streit um den Swap zwischen Linz und der BAWAG geht es in die nächste Runde. Am Handelsgericht Wien sind in den nächsten Wochen mehrere Termine anberaumt. An den Positionen beider Seiten hat sich nichts geändert.

https://ooe.orf.at/news/stories/2975053/

  

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Der Marktführer für Heimelektronik in Österreich, MediaMarktSaturn, hat einen neuen Finanzierungspartner. Gestern hat das Unternehmen bekannt gegeben, dass seit Jahreswechsel die Bawag P.S.K. den Kauf auf Raten von Flatscreen, Waschmaschine, HiFi-Anlage & Co finanziert.

Die Bawag übernimmt das Geschäft von Santander – und bringt als Morgengabe an MediaMarktSaturn dem Vernehmen nach millionenteure Werbebeiträge in die Ehe ein.

https://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/kredite-fuer-fernseher-und-sofa-lockmit tel-oder-billige-finanzierung;art15,3119197

  

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Linz/BAWAG-Prozess - Bank-Anwälte stellten Abwahlantrag gegen Richter
BAWAG-Vertreter: Vorgreifende Beweisführung und hypothetische Fragen als Befangenheitsgrund - Nun muss Befangenheitssenat entscheiden - Verhandlungstermine am 16. und 19. April abgesagt

Im Linz/BAWAG-Prozess haben die Anwälte der Bank einen Abwahlantrag gegen Richter Andreas Pablik eingebracht. Die BAWAG-Vertreter orten eine vorgreifende Beweisführung bei der Zeugeneinvernahme. Pablik hatte am Freitagnachmittag einem Zeugen Zahlen aus einem nicht fertiggestellten Gutachten vorgehalten.

Auch monierten die Anwälte, dass der Richter den beiden Zeugen am Freitag hypothetische Fragen gestellt habe. "Es hat sich nicht um Fragen zur persönlichen Wahrnehmung gehandelt", kritisierten die BAWAG-Vertreter. Diese Sachverhalte würden die Befangenheit des Richters zeigen. Die Vertreter der Stadt Linz sehen hingegen "keinerlei Befangenheit".

Aufgrund des Abwahlantrages sagte Richter Pablik die für 16. und 19. April geplanten Verhandlungstermine am Wiener Handelsgericht ab. Nun muss sich ein Befangenheitssenat mit dem Abwahlantrag beschäftigen. Dadurch wackeln auch die für Mitte Mai geplanten Prozesstermine.

Der Zivilprozess um ein missglücktes Swapgeschäft zwischen der Stadt Linz und der BAWAG mit einem Streitwert von über 500 Mio. Euro zieht sich schon seit dem Jahr 2013. Nach einer mehr als einjährigen Pause fanden diese Woche erstmals wieder zwei Verhandlungstermine statt. Im Jahr 2014 brachte die Stadt Linz bereits einen Befangenheitsantrag gegen den Richter wegen seiner Verhandlungsführung ein, dem damals nicht stattgeben wurde.

Der Linz/BAWAG-Prozess drehte sich am Freitagnachmittag vor allem um eine mögliche Genehmigungspflicht des Swap 4175. Das Land Oberösterreich habe im Jahr 2007 überhaupt keine Informationen über den Linzer Swap gehabt, sagte ein Zeuge, der damals als Landesbediensteter für die Gemeindeaufsicht zuständig war. Erst im Jahr 2011 habe die Stadt Linz den Swap zur Genehmigung vorgelegt und darauf hingewiesen, dass es keinen Gemeinderatsbeschluss gebe. Im Jahr 2012 wurden dann Fremdwährungskredite und Derivatgeschäfte für Gemeinden verboten, so der Zeuge. Vor 2012 habe es keine generellen Empfehlungen für Gemeinden im Bereich der Finanzgeschäfte gegeben. Der damalige Finanzminister Karl-Heinz Grasser habe aber im Jahr 2003 in einem Schreiben vor den Gefahren von Fremdwährungskrediten für Gemeinden gewarnt, ohne explizit auf Derivate einzugehen.

Richter Pablik zeigte dem Zeugen gegen Ende der Befragung Wahrscheinlichkeitsberechnungen aus dem nicht fertiggestellten Sachverständigengutachten zu einer möglichen Entwicklung des Swaps der Stadt Linz und des verbundenen Schweizer-Franken-Kredits. Konkret wollte der ehemalige Landesbedienstete die Zahlen nicht kommentieren. "Aus heutiger Sicht hätte ich ein Gutachten eingeholt", so der Zeuge. Was er damals gemacht hätte, könne er heute nicht beantworten. Nachdem die Stadt Linz den Swap bei Geschäftsabschluss im Jahr 2007 aber dem Land nicht zur Genehmigung vorgelegt hätte, sei die Causa damals "nicht aufgetaucht".

  

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GEWINNVERWENDUNGSVORSCHLAG
des
Vorstands
der
BAWAG Group AG
eingetragen im Firmenbuch des Handelsgerichts Wien zu FN 269842 b
zum TAGESORDNUNGSPUNKT 2 der ORDENTLICHEN HAUPTVERSAMMLUNG
am 30. April 2019 um 11.00 Uhr, Wiener Zeit,
Studio 44, Rennweg 44, 1038 Wien
wie folgt:
Von dem im Jahresabschluss der BAWAG Group AG zum 31.12.2018 ausgewiesenen
Bilanzgewinn in Höhe von EUR 3.282.219.411,72 wird je dividendenberechtigter Aktie eine
Dividende in der Höhe von EUR 2,1782 ausgeschüttet, sohin insgesamt höchstens
EUR 215.200.000,00, und der verbleibende Restbetrag auf neue Rechnung vorgetragen. Aus
den von der Gesellschaft gehaltenen eigenen Aktien stehen der Gesellschaft keine Dividenden
zu. Dividendenzahltag ist der 10.05.2019.

Aus steuerlicher Sicht erfolgt die Auszahlung der Dividende als Einlagenrückzahlung (§ 4
Abs 12 EStG). Eine Einlagenrückzahlung löst als steuerneutraler Vorgang für natürliche
Personen keine Steuerpflicht in Österreich aus. Die Dividende wird daher am
Dividendenzahltag ohne Abzug der 27,5%-igen Kapitalertragsteuer an die Aktionäre
ausbezahlt. Die Einlagenrückzahlung vermindert jedoch für Zwecke der Besteuerung in
Österreich die steuerlichen Anschaffungskosten der BAWAG Group AG Aktien. Durch die
Reduktion der steuerlichen Anschaffungskosten kann sich, insbesondere für in Österreich
steuerlich ansässige natürliche Personen, ein späterer steuerpflichtiger Veräußerungsgewinn
bei Verkauf der BAWAG Group AG Aktien erhöhen.

  

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>Aber die Bawag ist doch noch gar nicht so lang an der Börse,
>die können doch für Normalsterbliche kein Altbestand sein

Nein.Ich mein die Reduktion des steuerlichen Einstandskurses betrifft einen ja nur beim Verkauf. Also nicht verkaufen.

  

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RCB bestätigt für Bawag die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 46,0 auf 48,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 49,07 Euro.

  

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BAWAG-Hauptversammlung beschließt Aktienrückkauf
Kapitalherabsetzung um bis zu 20 Mio. Euro - Rückkauf von Aktien innerhalb der nächsten sechs Monate geplant

Die BAWAG hat bei ihrer Hauptversammlung am Dienstag einen Aktienrückkauf und eine Kapitalherabsetzung von 100 Mio. Euro um bis zu 20 Mio. Euro auf 80 Mio. Euro beschlossen. Die Kapitalherabsetzung erfolge zum Zweck der Rückführung des Überschusskapitals an die Aktionäre, teilte die BAWAG am Dienstagabend mit.

Mitte März hatte die BAWAG angekündigt, Aktien im Wert von bis zu 400 Mio. Euro zurückzukaufen. Der Rückerwerb darf laut HV-Beschluss nicht mehr als 30 Prozent über dem nach Handelsvolumina gewichteten durchschnittlichen Börsenkurs der letzten 20 Börsetage vor dem jeweiligen Erwerb betragen. Der Schlusskurs am Dienstag (30.4.2019) betrug 43,28 Euro. Der Rückkauf soll innerhalb von sechs Monaten erfolgen.

  

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BAWAG hat zwei Zukäufe abgeschlossen und mischt im Zahn-Factoring mit
Deutsche BFL Leasing und Health AG erworben

Die börsennotierte österreichische BAWAG-Gruppe hat der deutschen Volks- und Raiffeisenbankengruppe den deutschen Leasing-Finanzierer BFL Leasing abgekauft. Außerdem ist die BAWAG mit dem Kauf der Schweizer Health AG und der Zahnärztekasse AG in das Geschäft in ein Nischengeschäft, ins Zahn-Factoring, eingestiegen. Die genannten Deals wurden im Dezember fixiert und sind nun über die Bühne gebracht.
Die Übertragung der Zahnärztekasse ist dabei schon Anfang März erfolgt. Den Abschluss der zwei anderen Transaktionen gab die BAWAG am Freitag bekannt. Wieviel dafür ausgegeben wird, wurde weiter nicht genannt.

Die in Eschborn in der Nähe von Frankfurt ansässige BFL Leasing GmbH ist ein auf IT-Finanzierungen konzentriertes Leasingunternehmen. Damit etabliert die BAWAG ihr Leasinggeschäft in Deutschland, hieß es in einer Mitteilung vom Freitag. Die Health AG (EOS Health Honorarmanagement AG) mit Sitz in Hamburg und die ebenfalls der EOS-Gruppe abgekaufte Zahnärztekasse AG mit Sitz in Wädenswil, Schweiz, wiederum gelten als führende Marktteilnehmer bei Finanzierungs- und Abrechnungsdienstleistungen des so genannten Dental Factoring. Bei dieser speziellen Art des Facotring geht es üblicherweise darum, dass Zahntechniker offene Forderungen an eine Factoringfirma übertragen.

  

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>>EILMELDUNG: BAWAG im 1. Quartal: Vorsteuergewinn stieg um
>9%
>>auf 127 Mio. Euro
>
>Mhm da hab ich mir mehr erwartet.

Siehe Consensus Estimates etwas weiter oben.

  

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1Q pretax profit up 9% to EU127m vs company-compiled estimate EU124m
1Q core revenue up 2% to EU287m vs estimate EU289m
1Q risk costs 25% lower at EU11.9m vs estimate EU16m
1Q net income up 12% to EU97m vs estimate EU94m

  

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Weniger Betriebsausgaben - BAWAG machte mehr Gewinn im 1. Quartal

BAWAG-Chef: Neuausrichtung des eigenständigen Filialnetzwerks vorangetrieben - Partnerschaft mit Post endet per Jahresende - Bank befindet sich auf "auf Kurs, die Jahresziele zu erreichen"

Niedrigere Betriebsausgaben und Risikokosten sowie höhere operative Kernerträge haben den Gewinn der börsennotierten BAWAG im ersten Quartal steigen lassen. Das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich um 9 Prozent auf 127 Mio. Euro, der Nettogewinn legte um 12 Prozent auf 97 Mio. Euro zu. Die Bank bereitet sich derzeit auf das Ende der langjährigen Partnerschaft mit der Post per Jahresende vor.
"Wir haben mehrere Retail-Partnerschaften gestartet, unsere neue Digital Banking-App "klar" auf den Markt gebracht und die Umsetzung von Concept 21 - die Neuausrichtung unseres eigenständigen Filialnetzwerks - vorangetrieben", kommentierte BAWAG-Chef Anas Abuzaakouk die Geschäftsentwicklung.

Die harte Kernkapitalquote der BAWAG stieg um 0,4 Prozentpunkte auf 14,9 Prozent. Die operativen Kernerträge der Bank erhöhten sich im ersten Quartal 2019 im Vergleich zum Vorjahresquartal aufgrund des Volumenswachstum in Kernprodukten um 2 Prozent auf 287 Mio. Euro und der Nettozinsertrag stieg um 3 Prozent auf 215 Mio. Euro. Der Provisionsüberschuss reduzierte sich um 3 Prozent auf 73 Mio. Euro. Im ersten Quartal lag der Anteil des Not leidenden Kreditrisikovolumens am gesamten BAWAG-Kreditrisikovolumen (NPL Ratio) bei 1,8 Prozent.

Die operativen Aufwendungen der Bank gingen um 3 Prozent zurück, trotz der Akquisitionen von Deutscher Ring Bausparkasse im September 2018 sowie der Zahnärztekasse im März 2019. "Der Rückgang spiegelt auch die Integration der Südwestbank sowie weitere operative Initiativen wider", hieß es in der Aussendung am Dienstag.

Für das laufende Jahr ist die BAWAG zuversichtlich. Man befinde "sich auf Kurs, die Jahresziele zu erreichen". Das Ergebnis vor Steuern soll 2019 um 6 Prozent wachsen und der Nettogewinn um 4,5 Prozent.

  

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Gutes 1. Quartal, Aktienrückkaufprogramm von HV genehmigt 

Die BAWAG Group erzielte im 1. Quartal 2019 ein Vorsteuerergebnis von EUR 127 Mio. (+9% gegenüber dem Vorjahr) und einen Nettogewinn von EUR 97 Mio. (+12%) womit die Erwartungen um einen Hauch übertroffen werden konnten. Der Anstieg ist hauptsächlich auf höhere operative Kernerträge (+2%) und niedrigere operative Aufwendungen (-3%) sowie geringere Risikokosten zurückzuführen. Die Kosten-Ertrags-Relation blieb mit 42,4% unter dem Jahresziel 2019 von unter 43%. Die Kapitalquoten sind weiterhin sehr solide, die CET1-Quote stieg verglichen mit Jahresende 2018 um 40 Basispunkte auf 14,9%.

Ausblick

Das Management bestätigte den jüngst angehobenen Ausblick 2019-2020: Wachstum des Vorsteuergewinns um mehr als 6%, eine Kosten-Ertrags-Relation von unter 43% (2020: unter 40%), ein ROTE von 15-20% sowie eine Ausschüttungsquote von 50%. Überschüssiges Kapital soll, wenn nicht für organisches Wachstum und M&A eingesetzt, an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Ende April wurde das geplante EUR 400 Mio. schwere Aktienrückkaufprogramm von der HV genehmigt, die Zustimmung der Regulierungsbehörden ist noch ausstehend. 

Erste Bank

  

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Thema #207545

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