Antworten zu diesem Thema
Telekom Austria 2018 und danach, Rang: Warren Buffett(1988), 31.3.20 16:06
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Abschreibung drückte Ergebnis im 2. Quartal
17.7.18 19:31
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CEO Plater sieht Wachstumsstrategie intakt
18.7.18 08:25
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      2Q18 Ergebnis besser als erwartet 
24.7.18 18:06
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      Telekom Austria im 1. Halbjahr mit fixen Umsatz bei Erg...
24.7.18 19:56
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      Nun offiziell: Arnoldner neuer Chef der Telekom Austria
27.7.18 05:46
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      Netzbetreiber: Novelle des Telekomgesetzes widerspricht...
01.8.18 08:04
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      Marcus Grausam als Chef der Telekom-Austria-Tochter A1 ...
03.9.18 13:02
7
      Alte Personalprobleme für neuen Telekom-Chef
05.9.18 11:01
8
      Papierrechnung für das Handy nur mehr auf Nachfrage
06.9.18 15:50
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      RE: Papierrechnung für das Handy nur mehr auf Nachfrage
06.9.18 16:11
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      RE: Papierrechnung für das Handy nur mehr auf Nachfrage
06.9.18 19:34
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      RE: Papierrechnung für das Handy nur mehr auf Nachfrage
06.9.18 19:35
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Neuer Telekom-Chef Arnoldner: Keine Privatisierungsplän...
07.9.18 05:48
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Telekom-Boss Arnoldner: "Werden unser TV-Angebot ausbau...
08.9.18 12:18
14
      Hunderte Stationen für 5G
17.9.18 11:53
15
      A1-Personalvertretung befürchtet "massiven Personalabba...
19.9.18 16:37
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      Barclays senkt Kursziel von 7,50 auf 7,30 Euro
02.10.18 13:12
17
Erste Group hebt Kursziel von 6,0 auf 8,00 Euro
05.10.18 07:48
18
A1 gehackt interessant
05.10.18 20:29
19
RE: A1 gehackt
05.10.18 21:33
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Auf Akkumulieren hochgestuft mit Kursziel EUR 8 
06.10.18 09:51
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einstiegskurse?
09.10.18 16:51
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EILMELDUNG: Nettogewinn Q3: -21 % von 148,1 auf 116,7 M...
16.10.18 19:40
23
Abschreibung drückte Ergebnis auch im 3. Quartal
16.10.18 20:27
24
      verkauft
17.10.18 10:45
25
Q3 Zahlen trafen Erwartungen
20.10.18 13:26
26
TA-CEO: Großteil der Rebranding-Abschreibungen verdaut
24.10.18 09:14
27
Jeder gegen jeden im Telekom-Betriebsrat
25.10.18 09:56
28
Telekom/Valora-Prozess - Christgewerkschafter um seine...
06.11.18 17:08
29
Telekom-Vorstand wollte Telekom selbst kaufen
13.11.18 10:09
30
RE: Telekom-Vorstand wollte Telekom selbst kaufen
13.11.18 13:49
31
Gewerkschaft droht Telekom Austria mit Arbeitskampf
08.1.19 21:02
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Kaufempfehlung- Kursziel 8 Euro
18.1.19 13:13
33
Einigung -Streik vom Tisch !
18.1.19 14:09
34
Ergebnis für das 4. Quartal und Gesamtjahr 2018
12.2.19 19:13
35
Arnoldner erwartet heuer Ergebnissteigerung
13.2.19 14:18
36
Q4 18 operatives Ergebnis trifft Erwartungen
16.2.19 11:20
37
Telekom Austria bastelt an neuem Sozialplan für Persona...
19.2.19 13:26
38
Telekom-Austria-GD will Huawei bei 5G nicht ausschließe...
20.2.19 08:44
39
Startschuss für 5G: A1 ersteigert um 64,3 Mio. EUR Spek...
08.3.19 07:48
40
      Akkumulieren-Empfehlung mit Kursziel EUR 8
10.3.19 09:27
41
Nokia erhielt von A1 Zuschlag für 5G-Ausbau
25.3.19 18:28
42
Kursziel EUR 7,80
23.4.19 06:20
43
RE: Kursziel EUR 7,80
23.4.19 23:23
44
      WOW! Gewinnsprung um 200 Prozent
29.4.19 19:52
45
      Analysten sehen Gewinnsprung im 1. Quartal
29.4.19 20:28
46
      Besser als erwartet
29.4.19 20:35
47
      Vorstand Alejandro Douglass Plater verkauft 3.000 Aktie...
01.5.19 18:32
48
      nicht nachvollziehbar der kurs!
02.5.19 16:41
49
      Insider-Transaktion: Vorstand Thomas Arnoldner kauft 9....
03.5.19 11:19
50
      Q1-Ergebnis und Ausblick treffen Erwartungen
05.5.19 10:12
51
      RCB senkt Kursziel von 8,00 auf 7,70 Euro
08.5.19 08:16
52
Telefonieren ins EU-Ausland wird nun billiger
13.5.19 22:01
53
Bad news für den Telekomsektor?!
16.5.19 11:03
54
      EILMELDUNG: Telekom Austria - Gewinn im 2. Quartal auf ...
16.7.19 20:26
55
      Ergebnis für das 2. Quartal und erste Halbjahr 2019
16.7.19 20:41
56
      Zahlen über den Erwartungen-gekauft
17.7.19 09:43
57
      Solides 2. Quartal, Ausblick bestätigt 
20.7.19 10:03
58
      Handy-Mast
28.8.19 11:22
59
Telekom Austria steigerte Gewinn stärker als erwartet
15.10.19 19:56
60
Privilegien: Schlagabtausch im Betriebsrat der Telekom ...
21.10.19 21:18
61
      „profil“: Wirbel in A1-Personalvertretung
26.10.19 12:03
62
      Telekom Austria kürzt bei den Gagen der Betriebsratskai...
29.10.19 22:16
63
"profil": 140k für Telekom-Personalvertretungschef
02.11.19 18:50
64
Telekom Austria - RCB stuft Titel von "Kauf" auf "Neutr...
05.11.19 06:23
65
Telekom Austria will Causa Betriebsratsgagen aussitzen
05.11.19 09:35
66
KV-Abschluss für Telekom-Branche: 2,3% Prozent Gehaltsp...
05.12.19 07:56
67
      Lohnkonflikt bei A1 Telekom Austria eskaliert
12.12.19 18:04
68
      Säbelrasseln bei A1: Warnstreiks am Donnerstag?
17.12.19 22:17
69
      Warnstreiks abgesagt
18.12.19 17:43
70
      RE: Warnstreiks abgesagt
19.12.19 03:18
71
A1 startet das größte 5G Netz Österreichs
21.1.20 05:51
72
Telekom Austria - RCB stuft Aktien von "Hold" auf "Buy"...
23.1.20 07:55
73
      Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2019: 0,23 EU...
30.1.20 10:06
74
      Telekom Austria erhöht Dividende, Betriebsrat dagegen
30.1.20 18:52
75
      Starkes Wachstum im Gesamtjahr 2019
11.2.20 20:13
76
      dornröschenschlaf nun zu ende?!
12.2.20 18:53
77
      Mehr Gewinn und weniger Beamte
13.2.20 08:53
78
      Starkes Schlussquartal
15.2.20 16:47
79
      Höchstes Kursziel
27.2.20 09:42
80
      RE: Höchstes Kursziel
28.2.20 12:47
81
      Coronavirus - Telekomfirmen unterstützen anonymisierte ...
26.3.20 13:15
82
      Betriebsrat fordert die Aussetzung der Dividendenaussch...
31.3.20 13:09
83
      Zweite 5G-Auktion wird von April auf einen späteren Zei...
31.3.20 16:06
84

Abschreibung drückte Ergebnis im 2. Quartal
Nettogewinn sank in Q2 auf 58 (113) Mio. Euro

Bei der Telekom Austria ist das Nettoergebnis im 2. Quartal wie erwartet durch eine Markenwert-Abschreibung von 112,5 Mio. auf 58,0 Mio. Euro gedrückt worden. Ohne diesen Effekt im Ausmaß von 72,4 Mio. Euro wäre das Nettoergebnis um 15,9 Prozent gestiegen.
Im gesamten ersten Halbjahr schrumpfte das berichtete Nettoergebnis im Jahresabstand von 208,9 Mio. auf 82,5 Mio. Euro, gab das Unternehmen am Dienstagabend im Trading Statement vorläufig bekannt. Ohne die Markenwert-Abschreibung von 173,5 Mio. Euro hätte das Halbjahres-Nettoergebnis um 22,5 Prozent zugelegt.

Die Halbjahres-Umsatzerlöse legten um 1,3 Prozent zu (berichtet: +1,6 Prozent), so das Unternehmen.

  

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Telekom Austria: Bis Juni mehr Umsatz, Abschreibung drückte Ergebnis
CEO Plater sieht Wachstumsstrategie intakt

Bei der Telekom Austria ist das Nettoergebnis wie im ersten so auch im zweiten Quartal - erwartungsgemäß - durch eine Markenwert-Abschreibung infolge des gruppenweiten Rebranding gedrückt worden. Ohne diesen Effekt wäre das Nettoergebnis im Halbjahr um 22 Prozent gestiegen, wie CEO Alejandro Plater am Dienstagabend zu den vorläufigen Zahlen betonte.

Die Umsatzerlöse der Gruppe und das EBITDA hätten eine stabile Entwicklung gezeigt, und die Wachstumsstrategie sei auch im ersten Halbjahr 2018 erfolgreich gewesen, so Plater. Die Umsätze legten im Halbjahr um 1,3 Prozent auf 2,175 Mrd. Euro zu, im zweiten Quartal im gleichen Ausmaß auf 1,099 Mrd. Euro (dabei stiegen die Umsätze in Österreich im Halbjahr um 1,2 Prozent auf 1,306 Mrd. Euro und im zweiten Quartal um 0,6 Prozent auf 561,1 Mio. Euro). Ohne Währungs- und Einmaleffekte wuchsen die Umsätze um 2,3 Prozent. Das EBITDA wurde fast stabil gehalten: Im Halbjahr gab es um 0,4 Prozent auf 697,9 Mio. Euro nach, im Zeitraum April bis Juni um 0,9 Prozent auf 356,4 Mio. Euro.

Das Betriebsergebnis verringerte sich im Halbjahr um 46,2 Prozent auf 147,2 Mio. Euro und gab im zweiten Quartal im Jahresabstand um 34,8 Prozent auf 95,6 Mio. Euro nach, hieß es in der Mitteilung.

Das Nettoergebnis wurde im zweiten Quartal durch eine ao. Markenwert-Abschreibung von 112,5 Mio. auf 58,0 Mio. Euro gedrückt. Ohne diesen Effekt - im Ausmaß von 72,4 Mio. Euro, der sich aus dem gruppenweiten Roll-out der Marke A1 ergab - wäre das Nettoergebnis um 15,9 Prozent gestiegen.

Im Halbjahr schrumpfte das berichtete Nettoergebnis von 208,9 Mio. auf 82,5 Mio. Euro, gab das Unternehmen am Dienstagabend im Trading Statement bekannt. Ohne die Markenwert-Abschreibung von 173,5 Mio. Euro hätte das Halbjahres-Nettoergebnis um 22,5 Prozent zugelegt.

Der berichtete Free-Cashflow stieg im Halbjahr um 35,4 Prozent auf 205,7 Mio. Euro - vor allem wegen niedrigerer Zinszahlungen und operativer Verbesserungen sowie geringeren Zahlungen für Anlagenzugänge.

Den Ausblick der Gruppe für 2018 ließ die Telekom Austria unverändert mit ein bis zwei Prozent Umsatzplus (auf berichteter Basis) sowie Investitionen (CAPEX) von rund 750 Mio. Euro.

Den gesamten Ergebnisbericht für das Halbjahr will die Telekom Austria am 24. Juli vorlegen.

  

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2Q18 Ergebnis besser als erwartet 

Telekom Austria legte in dieser Woche das Trading Statement für das 2. Quartal vor übertraf die Erwartungen. Das Nettoergebnis lag im 2. Quartal mit EUR 58,0 Mio. (-48% im Vorjahresvergleich) über den Erwartungen. Ohne die Markenwert-Abschreibung in Höhe von EUR 72,4 Mio. stieg das Nettoergebnis um 15,9% J/J. Die Markenwert-Abschreibung ist auf das im September 2017 angekündigte konzernweite Rebranding zurückzuführen und betraf im 2. Quartal hauptsächlich das Segment Bulgarien. Sowohl EBIT als auch EBITDA lagen im 2. Quartal über den Erwartungen. Das Betriebsergebnis ging im 2. Quartal 2018 um 34,8% auf EUR 95,6 Mio. zurück. Ohne die Auswirkungen aus dem Rebranding stieg das Konzern- EBIT um 14,6% im Vorjahresvergleich an. 

Die Umsatzerlöse des Konzerns stiegen um 1,5 % J/J, in erster Linie infolge höherer Erlöse aus dem Verkauf von Endgeräten und der soliden Entwicklung des Festnetzgeschäfts für Privatkunden und lagen damit im Rahmen der Erwartungen. 

Ausblick

Der Ausblick der Gruppe für das Geschäftsjahr 2018 bleibt unverändert: Umsatzwachstum von 1-2 % (auf berichteter Basis), und CAPEX von rund EUR 750 Mio. Telekom legt den vollständigen Bericht für das 2. Quartal nächste Woche, am 24 Juli, vor. 

Erste Bank

  

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Telekom Austria im 1. Halbjahr mit fixen Umsatz bei Ergebnisabsturz
Kundenzahl in Österreich leicht rückläufig

Die teilstaatliche Telekom Austria hat im 1. Halbjahr 2018 den Umsatz stabil gehalten, allerdings brach das Ergebnis ein. Das mehrheitlich im mexikanischen Besitz befindliche Unternehmen begründet dies mit der gruppenweiten Umstellung der Marken auf einen einheitlichen Auftritt. Am Ausblick für das Gesamtjahr hielt das Unternehmen fest, die Zahlen selbst wurden vorläufig am 17. Juli präsentiert.
In Zahlen gegossen liefen die ersten sechs Monate heuer so: Der Umsatz stieg um 1,3 Prozent auf 2,15 Mrd. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gab um 0,4 Prozent auf 701 Mio. Euro nach, das Betriebsergebnis reduzierte sich um 46,2 Prozent auf 274 Mio. Euro. Der Personalstand erhöhte sich gruppenweit um 1,8 Prozent auf 19.917 Beschäftigte, in Österreich reduzierte er sich um 1,1 Prozent auf 8.182.

Und auch die Zahl der Kunden wurde hierzulande kleiner. Im Mobilfunk sank sie um 1,5 Prozent auf 5,28 Millionen, insbesondere bei den Wertkartenkunden gab es einen starken Rückgang (minus 11,4 Prozent). Bei den Festnetzanschlüssen ging die Kundenzahl um 2,1 Prozent auf 3,36 Millionen zurück.

  

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Nun offiziell: Arnoldner neuer Chef der Telekom Austria
Ehemaliger T-Systems-Geschäftsführer gilt als Vertrauter von Bundeskanzler Kurz - Bisheriger Chef Plater wird COO

Wie bereits im April angekündigt wird Thomas Arnoldner Chef der teilstaatlichen Telekom Austria. Er folgt damit dem Argentinier Alejandro Plater nach, der künftig als COO für den operativen Betrieb zuständig sein wird. Verlängert wurde der Vertrag von Finanzchef Siegfried Mayrhofer, teilte die Telekom nach ihrer heutigen Aufsichtsratssitzung mit.

Der 40-jährige Arnoldner, der als ÖVP-nahe und Vertrauter von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gilt und zuvor Geschäftsführer bei T-Systems war, wird seinen Job am 1. September antreten. Vom Aufsichtsrat wurde auch beschlossen, die Laufzeiten aller Vorstandsmandate anzugleichen, sie laufen nun bis 31. August 2021, mit einer Verlängerungsoption auf die gesetzliche Höchstdauer von fünf Jahren bis 31. August 2023.

"Mit der vorgezogenen Verlängerung der Verträge von Alejandro Plater und Siegfried Mayrhofer unterstreichen wir die Kontinuität im Vorstandsteam", so die Aufsichtsratsvorsitzende Edith Hlawati.

  

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Netzbetreiber: Novelle des Telekomgesetzes widerspricht 5G-Strategie
Telekom Austria: Novelle bleibt hinter eigenen Zielen zurück

Die Bundesregierung will Österreich bei der nächsten Mobilfunkgeneration 5G führend in Europa positionieren - macht aber mit der geplanten Novelle zum Telekomgesetzes das Gegenteil, kritisiert der Mobilfunkbetreiber "3". Und auch die Telekom Austria bemängelt, dass die Novelle hinter den Zielen zurück bleibt.

Beide Netzbetreiber fürchten, bei der Versteigerung der Frequenzen wieder kräftig zur Kassa gebeten zu werden - bei der letzten großen Frequenzversteigerung machten die Betreiber zwei Milliarden Euro locker. Wobei sie eine Milliarde wieder über die Breitbandmilliarde zurück bekommen.

"Man könnte meinen, dass hier vollkommen verschiedene Zielrichtungen verfolgt werden und nur sekundär die eine oder andere Maßnahme zur Erleichterung des Infrastrukturausbaus ergriffen wird", so "3"-Sprecher Tom Tesch zur geplanten Novelle gegenüber der APA.

Und Telekom-Sprecherin Barbara Grohs hielt fest: "Es sollte das gemeinsame Ziel einer Novelle des Telekommunikationsgesetzes sein, möglichst die gesamten vorhandenen Geldmittel dem Infrastrukturausbau selbst und nicht der Verwaltung oder dem Erwerb von Lizenzen zu widmen. Im vorliegenden Entwurf sind hier einige sehr positive Ansätze zu erkennen, in manchen Bereichen - wie etwa die Sicherstellung investitionsfreundlicher und marktverträglicher Frequenzauktionen - bleibt die Novelle allerdings auch hinter den kommunizierten Zielvorgaben zurück."

  

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Marcus Grausam als Chef der Telekom-Austria-Tochter A1 bestätigt
Am ersten Tag von neuem Gruppen-CEO Arnoldner - Grausam bleibt zugleich Technikchef

Marcus Grausam bleibt Chef der Österreich-Tochter A1 der Telekom-Austria-Gruppe. Seit dem Ausscheiden von Margarete Schramböck, inzwischen Wirtschaftsministerin, hatte Grausam diese Funktion interimistisch inne. Der Aufsichtsrat habe ihn nun einstimmig bestätigt, teilte die Telekom Austria am Montag mit. Grausam bleibt zugleich Technikchef (CTO) von A1.
Die Entscheidung fiel am ersten Arbeitstag des neuen Gruppenchefs Thomas Arnoldner, womit das Unternehmen Einigkeit im Haus demonstriert. "Ich freue mich auf die gute Zusammenarbeit mit Marcus, den ich schon in meinen früheren Funktionen kennen- und schätzen gelernt habe", wird Arnoldner in der Aussendung zitiert. "Marcus war der ideale Kandidat, das haben die letzten Monate deutlich gezeigt", so Alejandro Plater, COO der A1 Telekom Austria Group.

Grausam startete 1998 bei "mobilkom austria" als Projektmanager, wo er nach der Fusion 2010 Bereichsleiter wurde. Seit Oktober 2012 bekleidete Marcus Grausam die Rolle als Chief Technology Officer (CTO) und Vorstandsmitglied von A1 Telekom Austria.

  

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Alte Personalprobleme für neuen Telekom-Chef

Personalvertretung und Belegschaft der Telekom Austria sind tief gespalten. Es gibt Zweifel an Rechtmäßigkeit der Organisationsstruktur

derstandard.at/2000086696040/Alte-Personalprobleme-fuer-neuen-Telekom-Chef

Wie hoch die Kosten für die 47 freigestellten Personalvertreter denn seien, fragte der Anlegerschützer Wilhelm Rasinger. 7,7 Millionen Euro, beschied TA-Finanzchef Siegfried Mayerhofer. Dienstauto auch für private Nutzung Das freilich ist nur die halbe Wahrheit. Denn insgesamt hat die A1 Group an die 103 Personalvertreter, davon 75 hauptberufliche (samt Büroangestellte und Mitarbeiter) und davon wiederum 47 freigestellte – zuzüglich Dienstautos, die auch privat genutzt werden dürfen.

  

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Papierrechnung für das Handy nur mehr auf Nachfrage

Gebühren der Netzbetreiber an den Staat werden der Inflation angepasst

Ein lang gehegter Wunsch der Mobilfunkanbieter geht in Erfüllung: Mit der geplanten Novelle des Telekommunikationsgesetzes wird die Telefonrechnung künftig nur mehr via Mail verschickt - außer der Kunde fordert ausdrücklich eine Papierrechnung. Der Betreiber muss beim Kunden aber nachfragen, an welche Mail-Adresse er künftig die Rechnungen schicken soll, so das Verkehrsministerium.
Somit soll verhindert werden, dass Rechnungen in einer Mailbox landen, die längst nicht mehr genutzt wird. Wer nur ein Festnetztelefon ohne Internetzugang hat, bekommt auch künftig eine Papierrechnung als Standard.

Die Mobilfunker hatten ihren Wunsch nach dem Ende der Papierrechnung mit Umweltschutz begründet, schließlich würde viel Papier verschwendet. Die Österreichische Post hingegen argumentiert, dass im Regelfall die Rechnungen dann privat ausgedruckt werden, was umweltschädlicher sei als sie auf Großdruckern auszudrucken und zu verschicken.

Während Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) den Mobilfunkern bei der Papierrechnung entgegengekommen ist, wird es in einem anderen Bereich für sie teurer: Die Gebühren, welche die Betreiber an die Republik, vor allem für die regelmäßige Nutzung von Funkfrequenzen zu zahlen haben, werden automatisch an die Inflation angepasst, so das Ministerium.

  

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Vermutlich hast Du Deinen Vertrag in einer Zeit abgeschlossen,
wo sie bei der Option Papierrechnung erinnerlich 3 Euro oder knapp
darüber verrechnet haben, was sie seit einiger Zeit nicht mehr dürfen,
mein Vertrag stammt auch noch aus dieser Zeit.

  

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Neuer Telekom-Chef Arnoldner: Keine Privatisierungspläne bekannt
Kundendaten bei Telekom sicher

Der neue Telekom Austria-Chef Thomas Arnoldner rechnet nicht mit einer Privatisierung der teilstaatlichen Telekom. Es gebe ein starkes Bekenntnis der Bundesregierung zu wichtigen Unternehmen, und die Telekom zähle sich da dazu, sagte er Donnerstagabend in der ZiB2 des ORF-Fernsehens.

Die Frage müsse man eigentlich an den Eigentümer stellen. Ihm seien jedenfalls keine Privatisierungspläne bekannt, sagte der frühere JVP-Bundesobmannstellvertreter und Vertraute von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Die Republik hält an der Telekom Austria 28,4 Prozent. Hauptaktionär ist die mexikanische America Movil.

In der Frage der Datennutzung ruderte Arnoldner im ZiB2-Interview zurück. In einem "Presse"-Interview hatte er beklagt, dass die Telekom individuelle Kundendaten nicht nutzen könne, um ihre Kunden besser zu bedienen. Die Telekom hüte die Kundendaten "wie einen Augapfel" und bewahre sie sicher und in Österreich auf, darauf könne man sich verlassen, sagte er. Er habe nur aufzeigen wollen, dass es diesbezüglich keine fairen Bedingungen gebe zwischen österreichischen Unternehmen und großen Unternehmen in den USA.

  

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Telekom-Boss Arnoldner: "Werden unser TV-Angebot ausbauen"

...

Als Telekom-Betreiber haben wir jahrzehntelange Erfahrung in der Absicherung von Netzen. Wir haben zuletzt die Cyber Security Range in Wiener Neustadt eröffnet. Sie können sich das vorstellen wie einen Flugsimulator für IT-Experten. Jeder Pilot geht regelmäßig zum Training, Mediziner üben am Simulator und wir bieten erstmals IT-Experten an, ihre eigenen Netzwerke bei uns im Trainingscenter nachzubauen. Um dort im Ernstfall einer Cyber-Attacke simulieren zu können.

Nur fürs eigene Unternehmen?

Neu ist, dass wir das jetzt auch für Kunden anbieten. Wir investieren massiv in ein Cyber Security Operation Center, fünf Millionen bisher. Wir bieten unseren Kunden an, auch deren Infrastruktur zu schützen. Die Unternehmen können ihre Netze mit unserer Hilfe überwachen. Wir bauen einen virtuellen Zaun um diese Infrastruktur. Wir bieten auch an, den Zaun zu durchbrechen, um zu sehen, wo die Löcher im Zaun sind.

https://kurier.at/wirtschaft/telekom-boss-arnoldner-werden-unser-tv-angebot-ausbauen/4001 11985

  

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A1-Personalvertretung befürchtet "massiven Personalabbau"
Besorgter Offener Brief an Telekom-Konzernchef Arnoldner und A1-CEO Grausam - Befürchtung: Jeder zweite der 12.000 Beschäftigten könnte Job verlieren - Vorstand bietet Gespräche an

Einen "massiven Jobabbau" bei der A1 Telekom Austria befürchtet die Personalvertretung. Mit großer Besorgnis stelle man fest, dass dies vom Management offensichtlich unter dem Vorwand der Digitalisierung geplant sei, erklärte A1-Betriebsratschef Werner Luksch am Dienstag. In den letzten Tagen hätten sich Anzeichen verdichtet, dass jeder zweite der rund 12.000 Beschäftigten des Job verlieren könnte.

In einem Offenen Brief wendet sich die A1-Personalvertretung mit den Sorgen an den CEO der Telekom Austria AG, Thomas Arnoldner, und an den CEO der A1 Telekom Austria, Marcus Grausam, und fordert von diesen beiden "klare Worte sowie ein deutliches Bekenntnis zur nachhaltigen Führung des österreichischen Schlüsselunternehmens".

Die Telekom Austria versucht indes zu beruhigen: "Hätten die Personalvertreter das direkte Gespräch mit dem Management gesucht, wären die angesprochenen Befürchtungen schon im Vorfeld auszuräumen gewesen", hieß es auf APA-Anfrage in einer schriftlichen Stellungnahme. Für Gespräche stehe man unmittelbar nach den Personalvertretungswahlen, die vom 25. bis 27. September stattfinden, zur Verfügung, "um der Personalvertretung die Möglichkeit zu geben, zu einem Klima des gegenseitigen Vertrauens zurückzukehren". Den Personalvertretern wirft das Unternehmen vor, mit ihrer Vorgangsweise dazu beizutragen, "die Kolleginnen und Kollegen zu verunsichern, die tagtäglich für unsere Kunden arbeiten".

Über die Staatsholding ÖBIB hält die Republik Österreich 28,42 Prozent an der börsennotierten Telekom Austria (51 Prozent America Movil), die A1 Telekom Austria ist eine 100-Prozent-Tochter der Telekom Austria.

Laut dem Offenen Brief will die Personalvertretung "klare Antworten auf fünf existenzielle Fragen" - vor allem ob es stimme, "dass in der A1 Telekom Austria AG bis zur Hälfte der Arbeitsplätze abgebaut werden könnten" bzw. ob geplant sei, "Tätigkeit in den Bereichen Technik und Service outzusourcen, um so Stammpersonal einzusparen". Des weiteren zeigt sich der Zentralausschussvorsitzende über eine mögliche "Profitmaximierung um jeden Preis" oder einen womöglich weiter steigenden Druck auf das Personal - Stichwort Gesundheit - besorgt.

Schließlich will die Personalvertretung auch wissen, ob "im Auftrag der Bundesregierung bereits weitere Schritte zum Ausverkauf des Unternehmens" vorbereitet würden oder man die Belegschaftsvertreterforderung nach einer Wiederaufstockung der Staatsanteile unterstütze, "damit in der Telekom Austria wieder strategische Weitsicht statt kurzfristige Gewinnmaximierung die Oberhand gewinnen".

  

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Barclays senkt Kursziel von 7,50 auf 7,30 Euro
Anlageempfehlung "Equal Weight" bestätigt

Die Analysten der britischen Großbank Barclays haben ihr Kursziel für die Aktien der Telekom Austria im Rahmen einer Branchenstudie von 7,50 Euro auf 7,30 Euro gesenkt. Die Anlageempfehlung "Equal Weight" bestätigten sie hingegen. Am Dienstag wurde die Telekom-Aktie im Frühhandel an der Wiener Börse bei 6,81 Euro gehandelt.
Die neuen Schätzungen würden für die Jahren zwischen 2018 bis 2020 jeweils um ein bis zwei Prozent niedrigere Werte für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ergeben, schreiben die Barclays-Analysten rund um Daniel Morris und Mathieu Robilliard in ihrer neuen Studie. Daraus resultiere das tiefere Kursziel.

Beim Gewinn je Aktie prognostizieren die Analysten 0,43 Euro für 2018, 0,65 Euro für 2019 und 0,79 Euro für 2020. Die Dividendenschätzungen belaufen sich auf 0,22 (2018), 0,24 (2019) und 0,27 (2020).

  

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Erste Group hebt Kursziel von 6,0 auf 8,00 Euro
Votum auf "Accumulate" angehoben

Die Wertpapierexperten der Erste Group haben das Kursziel für die Papiere der Telekom Austria von 6,0 Euro auf 8,0 Euro angehoben. Unterdessen erhöhten sie auch das Votum von "Hold" auf "Accumulate".

Am Donnerstag gingen die Telekom-Austria-Titel an der Wiener Börse mit minus 1,78 Prozent bei 6,62 Euro aus dem Handel, nahe ihrem Jahrestief von 6,57 Euro Ende September. Offensichtlich halten die Analysten der Erste Group die Telekom-Aktien für unterbewertet.

In der Branchenstudie wurde Telekommunikationskonzerne in Mittel- und Osteuropa (CEE) sowie der Türkei unter die Lupe genommen. Die Analysten der Erste Group setzten dabei mit Ausnahme der heimischen Telekom überwiegend ihre Kursziel herab. Nur bei für die Aktien der Banchenkollegen Cyfrowy Polsat und Hrvatski Telekom wurden das Kursziel ebenfalls erhöht.

  

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Super Sicherheitsstandards.
Kunden-Passwörter im Klartext abspeichern ... das ist schon lange nicht mehr state of the art.

  

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Auf Akkumulieren hochgestuft mit Kursziel EUR 8 

Wir stufen die Telekom Austria Aktie von Halten auf Akkumulieren hoch mit unverändertem Kursziel von EUR 8. Das Unternehmen konnte einerseits Preiserhöhungen in Österreich, Slowenien und Weißrussland durchsetzen sowie höher preisige Tarifpakete verkaufen, vor allem in Bulgarien und Mazedonien. Wir erwarten für 2018 ein Umsatzwachstum von 1,2% was im Rahmen der Unternehmensziele von einem 1-2% Anstieg liegt. Für die kommenden Jahre erwarten wir Wachstumsraten von nur 1% beim Umsatz, da die UPC-Übernahme durch T-Mobile Austria den Wettbewerb in Österreich verschärfen wird. 

Ausblick

Wir sehen die derzeit niedrigen Kursniveaus als interessante Einstiegsgelegenheit in einen stabilen Dividendentitel. Für die kommenden Jahre erwarten wir jährliche Ausschüttungen von EUR 0,20/Aktie trotz der Investitionen in den Netzausbau (Dividendenrendite von aktuell 2,9%). 

Erste Bank

  

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Abschreibung drückte Ergebnis auch im 3. Quartal

Nettogewinn sank um 21 Prozent auf 116,7 Mio. Euro - In ersten neun Monaten um minus 44 Prozent auf 199,2 Mio. Euro - Umsatz leicht gestiegen - Ausblick unverändert

Bei der Telekom Austria hat das Nettoergebnis auch im dritten Quartal wie erwartet durch eine Markenwert-Abschreibung infolge des konzernweiten Rebrandings gelitten. Der Überschuss fiel mit 116,7 Mio. Euro um 21,2 Prozent geringer aus als im 3. Quartal 2017. In den ersten neun Monaten veringerte sich der Nettogewinn sogar um 44 Prozent von 357,1 auf 199,2 Mio. Euro.
Im 3. Quartal 2018 beliefen sich Markenwert-Abschreibungen auf 14,9 Mio. Euro und sind auf Weißrussland, Kroatien und die Republik Mazedonien zurückzuführen, teilte die Telekom Austria am Dienstagabend mit.

Das Nettoergebnis lag damit auch deutlich unter den Schätzungen von Analysten, die im Vorfeld mit einem Gewinn im dritten Quartal in Höhe von 135,4 Mio. Euro gerechnet haben. Der Quartalsumsatz von 1.126,2 Mio. Euro - ein Plus von 1,4 Prozent - entsprach dagegen ziemlich genau den Erwartungen (1.124,9 Mio. Euro).

Der Umsatz in den ersten drei Quartalen stieg leicht um 1,5 Prozent von 3,25 auf 3,30 Mrd. Euro.

Den Ausblick für die Gruppe für das Gesamtjahr 2018 hält das Unternehmen unverändert: Es wird ein Umsatzwachstum von 1 bis 2 Prozent erwartet und Investitionen in Höhe von rund 750 Mio. Euro.

  

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Q3 Zahlen trafen Erwartungen, Ausblick bestätigt 

Die Telekom Austria präsentierte diese Woche ihr Q3-Ergebnis welches bei Umsatz und EBIT unsere Erwartungen traf. Der Umsatz stieg um 1,4% auf EUR 1,13 Mrd. infolge höhere Dienstleistungserlöse sowohl im Mobilfunkals auch im Festnetzgeschäft, aber auch durch gestiegene Erlöse aus dem Verkauf von Endgeräten. Auf Länderbasis verzeichneten alle Länder bis auf Kroatien (rückläufiges Fremdkunden-Roaming) Umsatzzuwächse. Das Konzern EBITDA erhöhte sich ohne Restrukturierungsaufwendungen leicht um 0,3 % auf EUR 398 Mio. Infolge höherer Steuern fiel der Quartalsüberschuss jedoch um 18% auf EUR 117 Mio.

Ausblick

Die Telekom Austria bestätigte ihren Ausblick mit einem Umsatzwachstum von 1-2% und einem Investitionsvolumen von rund EUR 750 Mio. Wir bleiben bei unserer Akkumulieren-Empfehlung mit Kursziel EUR 8. Die derzeit niedrigen Kursniveaus sehen wir als interessante Einstiegsgelegenheit in einen stabilen Dividendentitel. 

Erste Bank

  

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TA-CEO: Großteil der Rebranding-Abschreibungen verdaut
Arnoldner: 2019 werden restliche Märkte Richtung A1 umgestellt

Der Großteil der Markenwert-Abschreibungen durch die konzernweite Umstellung auf die Marke A1 ist verdaut, sagte am Donnerstag auf der Gewinn-Messe Telekom-Austria-Chef Thomas Arnoldner, der in dieser Funktion am 1. September Alejandro Plater nachgefolgt ist. Von den ursprünglich rund 350 Mio. Euro Markenwerten, die vor Beginn des Rebranding in den Büchern standen, seien noch 40 Mio. Euro offen.

2019 werde die Telekom auch die restlichen Märkte Richtung A1 umstellen, der bisher letzte große Brocken sei Kroatien gewesen. Das Ergebnis des Konzerns war durch die Abschreibungen ja zuletzt, wie schon in den Vorquartalen, gedrückt worden, ansonsten wäre es stabil geblieben.

Die Republik Österreich hält über die Staatsholding ÖBIB 28,42 Prozent an der börsennotierten Telekom Austria, 51 Prozent gehören America Movil. Die A1 Telekom Austria ist eine 100-Prozent-Tochter der Telekom Austria. Das A stehe für Österreich, der Einser für die Marktführerschaft, so Arnoldner.

  

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Jeder gegen jeden im Telekom-Betriebsrat

Die Konzernführung und zwei Fraktionen fechten die Personalvertretungswahl in der Telekom Austria beim Arbeits- und Sozialgericht

Zusätzliche Dynamik erhält der Klagsreigen durch das Unternehmen. Das Telekom-Austria-Management rund um Generaldirektor Thomas Arnoldner hat die Betriebsratswahl in der A1 ebenfalls angefochten. Der Grund: Man hält die dreistufige Hierarchie, die im Konzern zu 47 freigestellten Personalvertretern (samt Sekretariaten) führt, für überbordend.

derstandard.at/2000090030320/Jeder-gegen-jeden-im-Telekom-Betriebsrat

  

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Man muß das verstehen...

Telekom/Valora-Prozess - Christgewerkschafter um seine Zulage besorgt
FCG-Spitzenfunktionär fühlte sich gegenüber sozialdemokratischen Gewerkschaftern benachteiligt - Diversion angestrebt - BILD

Im Korruptionsprozess rund um "Schwarze Kassen" bei der Telekom Austria in den Jahren 2004 bis 2008 wurde heute von Richterin Marion Hohenecker am ersten Verhandlungstag der erste der fünf Angeklagten befragt. Der ehemalige Spitzenvertreter der Christgewerkschaft (FCG), der eine Diversion anstrebt, erklärte, dass er einen Fehler gemacht hatte, Geld über geheime Kanäle anzunehmen.

Danach führte der Angeklagte wortreich aus, dass er sich als Spitzenvertreter der ÖVP-nahen Christgewerkschaft gegenüber den Kollegen von der SPÖ-nahen FSG in der Telekom Austria benachteiligt und schlechter bezahlt gefühlt habe. Er habe sich dann an den mitangeklagten Telekom-Vorstand Rudolf Fischer gewandt. Woraufhin Hohenecker wissen wollte, ob er sich in seinen eigenen Agenden oder in den Agenden seiner Fraktion an Fischer wandte. Daraufhin stellte der Angeklagte klar, dass es ihm lediglich um seine eigene Bezahlung gegangen sei. Er habe damals bei der Telekom rund 3.700 Euro netto verdient und einen Dienstwagen gehabt.

Er und seine Fraktion seien in der teilstaatlichen Telekom immer benachteiligt worden, während einem Vertreter der FSG sogar sein Büro als Stadtrat eingerichtet worden wäre und Einladungen und Tombolaspenden für Bälle der FSG ausgerichtet wurden, beschrieb der Angeklagte, der mittlerweile in Pension ist.

Der Angeklagte brachte ausführlich vor, dass ihm seiner Meinung nach eine Leistungszulage zugestanden wäre, die ihm monatlich ca. 800 Euro netto mehr Gehalt gebracht hätte. Auf sein Vorbringen sei ihm aber beschieden worden, dass diese Regelung aufgrund eines Rechtsgutachtens abgeschafft worden sei. Er habe das als ungerecht empfunden, denn sein Vorgänger in der Position habe die Zulage noch erhalten.

Der Hauptangeklagte Fischer habe dem Christgewerkschafter dann im Jahr 2007 mitgeteilt, er könne Rechnungen über die Firma Valora des mitangeklagten Ex-Lobbyisten Peter Hochegger stellen. Er habe die Valora nicht gekannt, aber gewusst, dass Hochegger in der Telekom Austria bzw. ihrer Mobilfunktochter Mobilkom sehr gut vernetzt ist. Auf Nachfrage der Richterin räumte der Christgewerkschafter ein, dass die Telekom als eigentlicher Zahler seiner Zuzahlung nicht aufscheinen sollte. Es sei aber ein "gerechter Ausgleich" für seine Schlechterstellung gegenüber den Sozialdemokratischen Gewerkschaftern der FSG gewesen. Er habe einfach seinen "Verlust" durch die Nichtgewährung der Leistungszulage ausgerechnet.

Für die erste Rechnung über "Beratung über sozialrechtliche Fragen" an die Valora habe er keine Leistung erbracht, sagte der Angeklagte heute zur Richterin. Allerdings habe er für die Telekom immer wieder versucht, bei ÖVP-Politikern zu intervenieren. Dies sei auch eine gewisse Leistung gewesen.

Er hatte zwei Rechnungen für 24.000 Euro und drei Rechnungen für 30.000 Euro an die Valora gestellt, insgesamt also 138.000 Euro.

  

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Telekom-Vorstand wollte Telekom selbst kaufen

Die Staatsanteile der TA hätten 2006 per Management-Buy-out an Rudolf Fischer und Boris Nemšić gehen sollen. Der Plan ging nicht auf

derstandard.at/2000091160384/Telekom-Vorstand-wollte-Telekom-selbst-kaufen

  

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>Telekom-Vorstand wollte Telekom selbst kaufen
>
> Die Staatsanteile der TA hätten 2006 per Management-Buy-out
>an Rudolf Fischer und Boris Nemšić gehen sollen. Der
>Plan ging nicht auf
>
>derstandard.at/2000091160384/Telekom-Vorstand-wollte-Telekom-selbst-kaufen

Hätte ja auch über die Börse kaufen können. Zeigen ja andere regelmäßig vor wie das geht...

  

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"Jetzt wird es laut": Gewerkschaft droht Telekom Austria mit Arbeitskampf

Die KV-Verhandlungen bei der A1 Telekom Austria AG spießen sich. Die Gewerkschaft will eine Gehaltserhöhung von mindestens drei Prozent und stellt Streiks in Aussicht.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5557103/Jetzt-wird-es-laut_Gewerkschaft -droht-Telekom-Austria-mit

  

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EANS-News: Telekom Austria AG / Ergebnis für das 4. Quartal und Gesamtjahr 2018
CORPORATE NEWS ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Jahresergebnis

Wien - Wien, 12 Februar 2019 - die A1 Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US:
TKAGY) verlautbart heute das Ergebnis für das 4. Quartal 2018 sowie das Gesamtjahr 2018, die am 31. Dezember 2018 endeten.

Finanzielle und operative Highlights

Der Konzernumsatz stieg im 4. Quartal 2018 um 3,1 %, vorwiegend bedingt durch höhere Erlöse aus Dienstleistungen sowohl im Festnetz- als auch im Mobilfunkgeschäft, aber auch durch höhere Erlöse aus dem Verkauf von Endgeräten.
Anstieg der Erlöse aus Dienstleistungen in allen Segmenten außer Slowenien (Weißrussland ohne Wechselkurseffekte).
Das EBITDA ohne Restrukturierungsaufwendungen verzeichnete im 4. Quartal 2018 einen starken Anstieg von 8,3 %, da höhere produktbezogene Kosten durch höhere Erlöse aus Dienstleistungen mehr als wettgemacht wurden.
o Ohne Restrukturierungsaufwendungen stieg das EBITDA in Österreich um 8,6 % an. Grund hierfür war ein starker Anstieg der Erlöse aus Dienstleistungen, was durch die Finalisierung großer Unternehmensprojekte im Bereich Solutions & Connectivity im 4. Quartal 2018 zusätzlich unterstützt wurde. o Die solide Entwicklung in CEE hielt an, mit besonders starken Beiträgen aus Bulgarien und der Republik Serbien.

Anstieg der Vertragskundenbasis um 4,1 % mit Zuwächsen in allen Märkten; Anstieg der RGUs um 3,7 % dank CEE.
Das Nettoergebnis verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 29,7% auf 242,7 Mio. EUR, was auf Markenwert-Abschreibungen (197,9 Mio. EUR in 2018; 121,8 Mio. EUR in 2017) und höhere Ertragssteuern zurückzuführen war, da das Vorjahr durch die Erfassung von latenten Steueransprüchen für steuerliche Verlustvorträge positiv beeinflusst wurde.
Die CAPEX stiegen im Gesamtjahr 2018 an, was durch Investitionen in Österreich (Glasfaserausbau, Datacenter) und Investitionen in den CEE-Ländern Ende 2018 bedingt war.
Der Free Cashflow war im Geschäftsjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahr stabil, da ein höherer Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit und niedrigere Zinszahlungen die höheren Zahlungen für Anlagenzugänge ausglichen.
Ausblick der Gruppe für 2019: Umsatzwachstum von rund 2 % (auf berichteter Basis(1), CAPEX(2) von rund 770 Mio. EUR.
(1) Basierend auf IFRS 15. (2) Vor Anwendung des IFRS 16 Standards. Beinhaltet keine Investitionen in Spektrum und Akquisitionen.

Soweit nicht anders angegeben, basieren alle Finanzzahlen auf IAS 18 und werden im Jahresvergleich dargestellt. Das EBITDA ist dargestellt als Nettoüberschuss ohne Berücksichtigung von Finanzergebnis, ausgewiesener Ertragsteuer, Abschreibungen und Effekten von Werthaltigkeitstests. Proforma-Zahlen beinhalten M&A-Transaktionen, die zwischen Anfang der Vergleichsperiode und Ende der Berichtsperiode getätigt wurden.

  

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Arnoldner erwartet heuer Ergebnissteigerung
Dividende steigt von 20 auf 21 Cent je Aktie - Keine weitere Privatisierung geplant

Der neue Telekom Austria-Chef Thomas Arnoldner geht davon aus, dass es nach dem Verdauen der Markenwertabschreibungen und außerordentlicher steuerlicher Effekte in 2018 heuer eine positive Entwicklung geben wird. Das stark rückläufige Jahresergebnis des Vorjahres dürfe man nicht überbewerten, da die Investoren auf Umsatzwachstum und das EBITDA ohne Restrukturierungskosten achten würden.

Letzteres, also das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, gab im Vorjahr um 1,3 Prozent nach, bereinigt legte es aber um 1,6 Prozent zu. Unterm Strich habe es 2018 "ganz gute Ergebnisse" gegeben, so Arnoldner im Gespräch mit der APA. Für das Vorjahr werde eine Dividendensteigerung von 20 auf 21 Cent je Aktie vorgeschlagen, dies sei auch für 2019 so geplant.

Im heurigen Jahr erwartet sich Arnoldner sowohl am Heimatmarkt als auch bei den zahlreichen Auslandsgeschäften in Südosteuropa ein Wachstum. Die Markenwertabschreibungen im Zuge der Vereinheitlichung des Außenauftritts auf die Marke A1 - der die Bilanzen in Osteuropa verhagelte - sei zu 90 Prozent verdaut.

Die Märkte zeigten sich heute nicht ganz so optimistisch wie der Ex-T-Systems-Austria Chef Arnoldner, der Aktienkurs gab um 1,08 Prozent auf 6,43 Euro nach. Damit ist die teilstaatliche Telekom von ihrem Ausgabekurs von 9 Euro je Aktie im Jahr 2000 weiterhin weit entfernt. Zu Beginn von Arnolds Amtszeit betrug der Kurs 7,45 Euro je Aktie.

Einen drastischen Mitarbeiterabbau, wie von Belegschaftsvertretern im Vorfeld der Betriebsratswahlen verkündet, sieht Arnoldner nicht. Es werde weiterhin aber eine moderate Stellenreduktion geben, wie auch schon in den Jahren zuvor.

Eine Änderung bei den Eigentümerstrukturen erwartet der neue Telekom-Chef nicht. Es gebe dafür keine Anzeichen. Nach der Teilprivatisierung unter dem damaligen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP) und Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) hält der Staat noch 28 Prozent an der Telekom, größter Aktionär ist die mexikanische America Movil.

  

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Q4 18 operatives Ergebnis trifft Erwartungen, Dividendenvorschlag bei EUR 0,21/Aktie 

Die Telekom Austria präsentierte diese Woche ihre Q4 und Ganzjahresergebnisse. Im 4. Quartal kletterte der Umsatz um 3,1% auf EUR 1,17 Mrd., im Gesamtjahr 2018 steht ein Plus von 1,9% auf EUR 4,47 Mrd. zu Buche. Dieses Umsatzwachstum wurde von allen Märkten abgesehen von Slowenien getragen. Das Konzern-EBITDA stieg im Q4 um 1,6% während es im Gesamtjahr zu einem leichten Rückgang um 1,2% auf EUR 1,38 Mrd. kam aufgrund einer Reihe von Sondereffekten. Der Quartalsüberschuss drehte im 4. Quartal ins Positive da letztes Jahr Markenwertabschreibungen im Zuge des Rebrandings anfielen. Für das Gesamtjahr ergibt sich dennoch ein Gewinnrückgang um fast ein Viertel auf rund EUR 240 Mio., da 2017 aktive latente Steuern auf Verlustvorträge aktiviert wurden und so die Steuerlast erleichterten. Für 2019 erwartet das Management ein Umsatzwachstum von rund 2%, ein Investitionsvolumen ohne Spektrumauktionen von rund EUR 770 Mio. sowie eine Dividende in Höhe von EUR 0,21/Aktie.

Ausblick

Die Zahlen lagen im Rahmen unserer Erwartungen mit solidem Umsatz- und Ergebniswachstum im Q4 angetrieben von guter Nachfrage nach mobilen und Breitband Produkten. Der Ausblick für 2019 ist sogar etwas besser als erwartet. Wir bleiben bei unserer Akkumulieren-Empfehlung mit Kursziel EUR 8. 

Erste Bank

  

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Telekom Austria bastelt an neuem Sozialplan für Personalabbau
Arnoldner: Nehmen heuer dafür hohen zweistelligen Millionen-Betrag in die Hand - Personalabgang in leicht höherem Ausmaß wie in letzten Jahren

Der Mitarbeiterabbau bei der Telekom Austria in Österreich wird 2019 weitergehen, sogar in einer etwas verschärften Form. Vorstandschef Thomas Arnoldner sagte am Dienstag, heuer werde man dafür einen hohen zweistelligen Euro-Millionenbetrag in die Hand nehmen.
In den letzten Jahren habe es jedes Jahr einen Abgang von einigen Hundert Personen gegeben. In einer ähnlichen Größenordnung, "in einem leicht höheren Ausmaß", werde man das heuer sehen können, so Arnoldner im Klub der Wirtschaftspublizisten. Dort, wo man das Potenzial habe, mit weniger Mitarbeitern auszukommen, nehme man "sehr sozialverträglich" einen Abbau vor.

Ende 2018 hat die gesamte A1 Telekom Austria Group 18.705 Vollzeitkräfte beschäftigt, nach 18.957 ein Jahr davor - davon 8.010 (8.246) in Österreich. Damit wurde der Personalbestand im Segment Österreich im Zuge der anhaltenden Restrukturierungsmaßnahmen 2018 um 2,9 Prozent reduziert, hieß es vorige Woche im Bericht zu den vorläufigen Jahreszahlen. Noch rund 45 Prozent der Mitarbeiter in Österreich haben Beamtenstatus, Ende 2017 waren es 47 Prozent gewesen.

  

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Telekom-Austria-GD will Huawei bei 5G nicht ausschließen
Arnoldner: Daten unserer Kunden sind uns heilig, wir garantieren dass sie in europäischer Cloud bleiben - Bei 5G heuer in Österreich nur "erste Gehversuche" und "Tests"

Telekom-Austria-Chef Thomas Arnoldner will den chinesischen Netzwerkausrüster Huawei nicht von vornherein als möglichen Technologie-Lieferanten für die 5G-Mobilfunk-Infrastruktur ausschließen. Im Sinne der Risikostreuung sei es gut, wenn man eine Auswahl zwischen mehreren Lieferanten habe, betonte Arnoldner am Dienstag im Klub der Wirtschaftspublizisten.

Derzeit ist Nokia der Hauptlieferant der Telekom Austria im Mobilfunk-Sektor - auch bei den ersten 5G-Tests in Gmünd (NÖ) und am Flughafen Schwechat bei Wien. Die 5G-Lieferanten-Entscheidung ist aber noch nicht getroffen.

Insgesamt matchen sich vier große Hersteller in dem Bereich, zwei europäische (die finnische Nokia und die schwedische Ericsson) und zwei chinesische (Huawei und ZTE). Gegen Huawei gibt es Vorbehalte in den USA und in mehreren europäischen Staaten, auch in Deutschland.

Man könne chinesische Anbieter nicht komplett aus der Lieferkette ausschließen, meinte Arnoldner - auch werde die Diskussion "verkürzt" geführt. Er wolle sich nur zu technischen Fragen äußern, nicht zu geopolitischen, gab der Telekom-Austria-Vorstandschef zu verstehen. Auch Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) hat sich bereits gegen einen grundsätzlichen Ausschluss von Huawei beim 5G-Aufbau ausgesprochen.

Bei jeder Lieferantenentscheidung gehe es um kommerzielle und technische Aspekte und auch um die Verlässlichkeit der Supply-Chain, so der TA-Chef. Über die "allgemeine Überraschung" in der politischen Diskussion sei er "überrascht", schließlich sei der Aufstieg chinesischer Player seit einem Jahrzehnt zu verfolgen.

"Wir wollen die Daten in Europa behalten", entgegnet der TA-Chef Befürchtungen, wonach Netzwerkausrüster sensible Informationen in andere Kontinente bzw. ihre Heimatländer transferieren könnten. Man sei selbst der größte Rechenzentrum-Betreiber in Österreich, und es gebe konkurrenzfähige europäische Clouds.

Ja, man könne "garantieren", dass die Daten in einer europäischen Cloud bleiben, so Arnoldner auf Rückfrage: "Die Daten unserer Kunden sind uns heilig - das sage ich durchaus auch tagesaktuell", sagte er, ohne die Post zu nennen: "Personalisierte individualisierte Daten unserer Kunden wollen wir nicht verkaufen."

Eine Analyse von Kundendaten nehme man nur dort vor, "wo die Anonymität unserer Kunden gewährleistet ist", betonte der TA-Chef. So führe man zum Beispiel "Footfall-Analysen" durch, eine Möglichkeit zur Messung und Auswertung des Bewegungsverhaltens (anonymer) Passanten, etwa um welche Uhrzeit wie viele Menschen an einer Filiale in der Wiener Mariahilfer Straße vorbeigehen, so Arnoldner. Auch könne man etwa via Mobilfunk feststellen, wie viele Menschen in einem vorbeifahrenden Eisenbahnzug sitzen, aber nicht welche Personen.

Zum bevorstehenden 5G-Frequenz-Versteigerungsverfahren für die Mobilfunker darf auch Arnoldner nichts sagen, hier ist strengstes Stillschweigen vorgeschrieben. Zunächst werden 3,4- bis 3,8-GHz-Frequenzen versteigert, da ist man "in einer sehr heißen Phase". Für ein zweites Frequenzverfahren im Niederbandbereich, das die Flächendeckung gewährleisten soll, laufen gerade Konsultationen zum Design. In der Branche wird auch vielfach die Befürchtung geäußert, dass dieser zweite Teil der Frequenzvergabe womöglich ähnlich "intransparent" wie seinerzeit im Jahr 2013 ablaufen könnte.

Ziel auch der heimischen Politik sei es bei 5G, die Infrastruktur voranzutreiben und nicht das Budget aufzubessern, meinte Arnoldner. Das Thema sei in der Politik also "ganz stark angekommen". Bei 5G gehe neben schnellerem Internet auch um kürzere Reaktionszeiten und um die Möglichkeit, mehr Geräte versorgen zu können. Für "autonomes Fahren" inklusive Car-to-Car-Kommunikation werde 5G eine Schlüsseltechnologie sein, doch seien dafür letztlich Autos erforderlich, die auch ohne Konnektivität fahren können.

2019 werde es zu 5G in Österreich wohl eher nur "erste Gehversuche" und "Tests" geben. Die erste kommerzielle Verfügbarkeit von Netzen könnte "ab 2020" sein, eine breite Annahme nicht vor 2021, nimmt Arnoldner an. Entscheidend für die Telekom Austria sei, wie gut man den Übergang von 4G auf 5G schaffe. Insgesamt habe die Gruppe für heuer Investitionen (CAPEX) von 770 Mio. Euro in Aussicht gestellt, inklusive 5G.

  

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Startschuss für 5G: A1 ersteigert um 64,3 Mio. EUR Spektrum im 3,5 GHz Band 

Langfristige Investition in das Netz
5G als Wirtschafts- und Standortfaktor der Zukunft
Vielfach ausgezeichnetes Netz kombiniert mit neuer Technologie als Basis der Digitalisierung Österreichs 

A1 hat in den vergangenen Wochen an der Spektrumauktion für das 3,5 GHz Band (39 versteigerte Blöcke à 10 Mhz) teilgenommen und dabei je nach Region 100-140 MHz um insgesamt 64,3 Mio. EUR ersteigert.

Thomas Arnoldner, CEO A1 Telekom Austria Group dazu: „Wir sind zufrieden und sehen dieses Ergebnis als langfristige Investition in unser Mobilfunknetz. Die digitale Transformation wird durch 5G beflügelt werden - Menschen, Maschinen, Werkzeuge und Produkte können dann in Echtzeit miteinander kommunizieren, neue Ökosysteme werden entstehen. Der Aufbau von 5G Netzen wird deshalb eine entscheidende Rolle für den Wirtschaftsstandort Österreich spielen und ein wichtiger Wettbewerbsfaktor werden.“

Marcus Grausam, CEO A1 Österreich zum Ergebnis: „Mit dem Ergebnis dieser Spektrumauktion ist der Startschuss für 5G in Österreich gefallen. Die ersteigerten Frequenzbereiche werden wir für das neue 5G-Netz und Kapazitätserweiterungen des bestehenden Mobilfunknetzes verwenden. Somit können wir unser vielfach ausgezeichnetes Netz mit der neuen Technologie ergänzen und unseren Kunden auch in Zukunft beste Qualität und viel Bandbreite bieten. Wir entwickeln bereits jetzt gemeinsam mit Partnern und Experten Dienste, die die Technologie von 5G nutzen und Wirtschaft und Bevölkerung einen deutlichen Mehrwert bringen. So digitalisieren wir Österreich.“

3,5 GHz als 5G Pionierband

Mit 5G wird unter anderem erwartet, dass die Kapazität mobiler Netzwerke um den Faktor 25 gesteigert werden kann.

Auktionsformat

Die Versteigerung erfolgte in Form einer einfachen Clockauktion. Zur Versteigerung gelangten insgesamt Frequenzen im Umfang von 390 MHz im Bereich von 3410 MHz – 3800 MHz. Die verfügbaren Frequenzen wurden auf regionaler Basis (12 Regionen, davon 6 urbane und 6 ländliche), aufgeteilt in Blöcke von je 10 MHz versteigert.

Verteilung des Spektrums

A1 ersteigerte Frequenzen in allen Regionen, wobei die Anzahl je nach Region von 100 – 140 MHz reicht.

Als Resultat der Auktion wird das 3,5 GHz Spektrum in Österreich wie folgt aufgeteilt sein:

A1 Telekom Austria: 100-140 (~29%)
Hutchison 3 Austria: 100 (~26%)
T-Mobile Astria: 110 (~28%)

Zusätzlich haben 4 regionale Anbieter Frequenzen in jeweils ausgewählten Regionen erworben.

Laufzeit und Finanzierung

Die Lizenz im Band 42 (3,4-3,6 GHz) läuft ab 1. Jänner 2020, während die Lizenz im Band 43 (3,6-3,8 GHz) ab Rechtskraft des Frequenzzuteilungsbescheids nutzbar ist. Die Nutzungsrechte laufen bis 31.12.2039.

Der Kaufpreis für das Spektrum wird aus dem laufenden Cashflow finanziert. 

  

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Telekom Austria ersteigert in Österreich Frequenzen für 5G-Mobilfunk um EUR 64 Mio.

Telekom Austria AG ersteigerte je nach Region 100-140 MHz um insgesamt EUR 64,3 Mio. Dies entspricht 0,063 EUR/MHz/Einwohner. Die ersteigerten Frequenzbereiche werden für das neue 5G-Netz und Kapazitätserweiterungen des bestehenden Mobilfunknetzes verwendet. Telekom Austria sichert sich damit 29% des Spektrums gefolgt von T-Mobile mit 28% und Drei mit 25%.

Ausblick

Der Preis von 6,3 cent/MHz/Einwohner ist unserer Meinung nach vertretbar liegt aber im europäischen Vergleich eher am oberen Ende der Bandbreite (Großbritannien: 34ct, Italien: 13 ct, Spanien: 5 ct, Tschechische Republik: 2 ct, Ungarn: 1 ct). In unseren Schätzungen hatten wir mit einem wesentlich geringeren Preis gerechnet. Wichtiger aber ist die nächstes Jahr anstehende Multiband-Auktion mit Bändern von 700/1500/2100 MHz, die im Gegensatz zu den jetzt versteigerten Frequenzen eine großflächigere Versorgung ermöglicht. Dafür rechnen wir mit einem Kostenrahmen von rund EUR 200 Mio. für die Telekom Austria. Wir bleiben bei unserer Akkumulieren-Empfehlung mit Kursziel EUR 8.

Erste Bank

  

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Nokia erhielt von A1 Zuschlag für 5G-Ausbau
Vertrag umfasst Funk- und Kernnetztechnologie

Der finnische Netzwerkausrüster Nokia hat in Österreich einen millionenschweren Auftrag an Land gezogen. Der A1-Mutterkonzern Telekom Austria bleibt den Finnen nämlich auch beim neuesten Mobilfunkstandard 5G treu. Der Vertrag mit Nokia umfasse sowohl die 5G-Funk- als auch die Cloud-basierte 5G-Kernnetztechnologie, teilte A1 am Montag mit. Nokia war bereits bei 3G (UMTS) und 4G (LTE) an Bord.

Beim Mobilfunker "Drei" (Hutchison) kommt als Netzausrüster derzeit überwiegend ZTE zum Einsatz und T-Mobile als dritter Netzbetreiber setzte bisher auf Huawei. Nach Spionagevorwürfen der USA gegen die chinesischen Ausrüster, insbesondere gegen Huawei, ist offen, ob T-Mobile und der Mutterkonzern Deutsche Telekom auch weiter mit dem Lieferanten zusammenarbeiten. Die Ausschreibung für den 5G-Ausbau laufe derzeit, sagte T-Mobile-Chef Andreas Bierwirth Anfang März nach der Versteigerung der 5G-Frequenzen.

Die Vergabe von Lizenzen für den neuen, schnelleren Mobilfunkstandard der fünften Generation brachte dem Staat rund 188 Mio. Euro ein. A1 (Telekom Austria) gab 64 Mio. Euro aus, T-Mobile 57 Mio. Euro und Drei (Hutchison) 52 Mio. Euro.

  

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Akkumulieren-Empfehlung bestätigt mit Kursziel EUR 7,80 

In unserem neuen TMT-Sektorreport für Österreich und CEE haben wir unsere Akkumulieren-Empfehlung für die Telekom Austria-Aktie mit Kursziel EUR 7,80 (zuvor EUR 8,0) bestätigt. Das niedrigere Kursziel reflektiert unsere leicht reduzierten Gewinnschätzungen aufgrund höherer Restrukturierungskosten sowie höhere Investitionen 2019 nach der teurer als erwarteten 5G-Frequenzauktion und damit verbundenen Netzwerk Upgrades. 

Ausblick

Wir sehen die Telekom Austria als solides Unternehmen mit einer konservativen Verschuldungsstruktur, einer stabilen Eigentümerstruktur und einer nachhaltigen Dividendenrendite von rund 3%. Wir erwarten, dass die Dividende auch während des Übergangs von 4G auf 5G gehalten werden kann. 

Erste Bank

  

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Ich erhöhe mein Kursziel um 20 Cents.

Ich finde es nämlich sehr intelligent, die heurige HV im eigenen Haus abzuhalten, erspart einiges an Kosten.

  

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Analysten sehen Gewinnsprung im 1. Quartal

So soll der Ertrag von 22,2 Mio. Euro im Vorjahr auf im Schnitt 79,2 Mio. Euro sich mehr als verdreifachen. Die Expertin der Erste Group, Vera Sutedja, erklärte hierzu, die Steigerung sei auf die 101 Mio. Euro schwere Markenwert-Abschreibung im Vorjahr zurückzuführen.

Geringerer Anstieg beim Umsatz
Beim Umsatz sehen die Experten beider Analystenhäuser einen deutlich geringeren Anstieg von annähernd einem Prozent. Die höher erwarteten Erlöse rührten unter anderem von den starken Hauptabsatzmärkten Österreich, Bulgarien, Kroatien und Baltikum her, hieß es von der Erste-Expertin weiter.

Operativ dürften jedoch die Umbaukosten des Konzerns schlagend werden: So berechneten Experten der RCB und Erste Group im Schnitt einen Rückgang von 4,8 Prozent beim Ergebnis ohne Abschreibungen und Steuern (EBITDA). Es soll von 341,5 Euro im Vorjahr auf 325,0 Euro fallen.

Die Zahlen im Detail
Telekom Austria - Analystenprognosen für das 1. Quartal 2019 (in Mio. Euro):

Schnitt Vorjahr +/-
Umsatz 1.085,8 1.075,9 0,9%
EBITDA 325,0 341,5 -4,8%
EBIT 127,9 51,6 147,9%
Nettogewinn nach Minderheiten 79,2 22,2 256,8%

https://kurier.at/wirtschaft/telekom-austria-analysten-sehen-gewinnsprung-im-1-quartal/40 0479097

  

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>Telekom Austria - Analystenprognosen für das 1. Quartal 2019
>(in Mio. Euro):
>
> Schnitt Vorjahr +/-
>Umsatz 1.085,8 1.075,9 0,9%

=> tatsächlich 1,09 Mrd. Euro

>EBITDA 325,0 341,5 -4,8%

=> tatsächlich 374,1 Mio. Euro.

>EBIT 127,9 51,6 147,9%

=> tatsächlich 140,2 Mio. Euro.

>Nettogewinn nach Minderheiten 79,2 22,2 256,8%

=> tatsächlich 85,9 Mio. Euro


  

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Wozu? Als ob unsereiner 30 Stück verkauft...

Insider-Transaktion: Vorstand Alejandro Douglass Plater verkauft 3.000 Aktien 

Datum: 2019-04-30
Name: Alejandro Douglass Plater
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Verkauf: 3.000 Stück
Preis: 6.68
Gegenwert: 20.040,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000720008

Weitere Telekom Austria-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=81

  

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Q1-Ergebnis und Ausblick treffen Erwartungen

Im 1. Quartal traf die Telekom Austria unsere Erwartungen und bestätigte den Ausblick für 2019. Der Konzernumsatz stieg im 1. Quartal 2019 um 1,5% auf EUR 1,09 Mrd. getragen vom Wachstum in den osteuropäischen Märkten. In Österreich hingegen sanken die Erlöse marginal aufgrund geringerer Verkaufserlöse aus dem Endgeräte-Verkauf. Das EBITDA nach Leasingaufwendungen (erstmalige IFRS 16 Anwendung) fiel um 5,3% auf EUR 330,5 Mio. aufgrund einer schlechteren Entwicklung in Österreich (Restrukturierungsaufwendungen, aber auch niedrigere Margen aus dem Verkauf von Endgeräten und höhere Personalkosten), die vom Wachstum in CEE nicht aufgefangen werden konnte. Unterm Strich sprang der Quartalsüberschuss trotzdem von EUR 28,4 Mio. auf EUR 85,9 Mio. da im Vorjahresquartal eine Markenabschreibung von rund EUR 101 Mio. infolge des konzernweiten Rebrandings verbucht wurde.

Ausblick

Der Ausblick 2019 wurde bestätigt mit einem Umsatzwachstum von rund 2%, CAPEX (vor Spektrum und Akquisitionen) von rund EUR 770 Mio. und einer geplanten Dividende von EUR 0,21/Aktie. Quartalsergebnis und Ausblick waren wie erwartet, sodass wir bei unserer jüngst bestätigten Akkumulieren-Empfehlung mit Kursziel EUR 7,80 bleiben.

Erste Bank

  

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Telekom Austria - RCB senkt Kursziel von 8,00 auf 7,70 Euro
Anlageempfehlung "Buy" bestätigt - Analyst: Quartalszahlen solide ausgefallen

Die Raiffeisen Centrobank (RCB) hat ihr Kursziel für die Aktien der Telekom Austria nach der jüngste Zahlenvorlage von 8,00 auf 7,70 Euro gesenkt. Gleichzeitig bestätigte RCB-Analyst Bernd Maurer jedoch seine Kaufempfehlung "Buy" für die Titel. An der Wiener Börse standen die Aktien zuletzt bei 6,75 Euro (Schlusskurs vom Dienstag).

Die am Montag vergangener Woche vorgelegten Zahlen seinen im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, heißt es in der Analyse. Positiv hebt der Analyst die steigende Ergebnisbeiträge aus den Märkten in Mittel- und Osteuropa (CEE) hervor. In Österreich sei das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) gesunken, allerdings hauptsächlich wegen des hohen Vergleichswerts des Vorjahresquartals. Zusätzliches Momentum für den Konzern hätten die Zahlen nicht geliefert, hält Maurer fest.

Zu den potenziellen Risikofaktoren zählt er neben einem zyklischen Abschwung auch negative Marktauswirkungen durch die Übernahmen der beiden wichtigsten Telekom-Konkurrenten in Österreich - konkret den Kauf von UPC durch T-Mobile Österreich und die Übernahme von Tele2 durch Hutchison. Vor diesem Hintergrund sei keine deutliche Verbesserung der Ebitda-Margen zu erwarten.

Die Bewertung der Telekom-Aktie hält der RCB-Analyst allerdings für attraktiv, sie würde derzeit mit einem deutlichen Abschlag gegenüber den westeuropäischen Konkurrenten gehandelt. Entsprechend bleibt es bei der "Buy"-Empfehlung.

  

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Telefonieren ins EU-Ausland wird nun billiger

Nachdem Roaming-Gebühren für Telefonate aus EU-Ländern ins Heimatland schon im Sommer 2017 abgeschafft wurden, werden nun auch Telefonate und SMS vom Heimatland ins EU-Ausland deutlich billiger. Ab 15. Mai sind die Gebühren für Konsumenten aufgrund einer EU-Verordnung gedeckelt - in Österreich für Anrufe mit maximal 22,8 Cent (inklusive Mehrwertsteuer) pro Minute und 7,2 Cent pro SMS.

Die Deckelung gilt sowohl für Festnetz-Anrufe als auch für Handygespräche. Voraussichtlich noch im Laufe dieses Jahres soll die Regelung auch für Anrufe nach Liechtenstein, Island und Norwegen gelten - derzeit fehlt für diese Länder noch die Umsetzung eines EWR-Abkommens.

https://kurier.at/wirtschaft/telefonieren-ins-eu-ausland-wird-nun-billiger/400492627

  

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EANS-News: Telekom Austria AG / Ergebnis für das 2. Quartal und erste Halbjahr 2019
CORPORATE NEWS ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Die Umsatzerlöse der Gruppe nahmen um 2,6 % zu, was dem Anstieg der Erlöse aus Dienstleistungen in allen Märkten zuzuschreiben war.
Die Erlöse aus Mobilfunkdienstleistungen stiegen in allen Märkten außer Slowenien an oder waren stabil. Grund hierfür war vor allem die anhaltend starke Nachfrage nach mobilen WLAN-Routern.
o Die Erlöse aus dem österreichischen Mobilfunkgeschäft waren stabil, was auf eine Zunahme der mobilen WLAN-Router sowie höhere Umsatzerlöse mit hochwertigen Kunden zurückzuführen war. Belastet wurden die Erlöse jedoch durch die EU-Verordnung für Auslandstelefonate.

* Die Erlöse aus Festnetzdienstleistungen entwickelten sich gut, dabei war ein besonders starker Anstieg bei den Erlösen aus Solutions & Connectivity in Österreich und eine starke Entwicklung in Bulgarien zu verzeichnen.

o Die Zahl von Vertragskunden im Mobilfunkgeschäft stieg um 4,4 % an, mit Zuwächsen in allen Märkten außer Bulgarien aufgrund einer Bereinigung um inaktive SIM-Karten.
o Die Festnetz-RGUs stiegen um 0,5 %, an, da die Zuwächse der Breitband-RGUs in CEE und höhere TV-RGUs die Rückgänge im Bereich der Sprachtelefonie kompensieren konnten.

* Das EBITDA der Gruppe ohne Einmal- und Währungseffekte sowie Restrukturierungsaufwendungen stieg aufgrund höherer Erlöse aus Dienstleistungen um 2,7 % an.

o In Österreich erhöhte sich das EBITDA ohne Restrukturierungsaufwendungen und einen positiven Einmaleffekt aufgrund eines Immobilienverkaufs um 0,8 %, da die höheren Erlöse aus Dienstleistungen und niedrigeren Personalkosten die höheren Kosten für Dienstleistungen wettmachen konnten.
o Der EBITDA-Anstieg im internationalen Geschäft wurde insbesondere von Bulgarien, Kroatien und Slovenien getragen.
o Auf Berichtsbasis sank das EBITDA aufgrund von Restrukturierungsaufwendungen in Österreich, die sich im 2. Quartal 2019 auf 21,1 Mio. EUR beliefen (2. Quartal 2018: 0,1 Mio. EUR).

Das Nettoergebnis stieg von 58,1 Mio. EUR im 2. Quartal 2018 auf 70,0 Mio. EUR im 2. Quartal 2019 an. Während der Vergleichszeitraum durch die Markenabschreibung negativ beeinflusst war, wirkte sich im 2. Quartal 2019 ein Steuerfall in Bulgarien negativ auf das Nettoergebnis aus.
Der Free Cashflow sank von 123,0 Mio. EUR im 2. Quartal 2018 auf 34,2 Mio. EUR im Berichtszeitraum, was hauptsächlich durch die höheren Zahlungen für Anlagenzugänge infolge der Frequenzkäufe im Rahmen der Auktion in Österreich (3,5 GHz; 64,3 Mio. EUR) und Weißrussland (2,1 GHz; 9,5 Mio. EUR) bedingt war. Darüber hinaus wurde der Free Cashflow im 2. Quartal 2019 durch die Zahlung von 23,0 Mio. EUR in Verbindung mit dem oben erwähnten Steuerfall in Bulgarien negativ beeinflusst.
Ausblick bestätigt, mit rund 2 % höheren Umsatzerlösen und stabilen Anlagenzugängen in Höhe von 770 Mio. EUR ohne Leasingverhältnisse, Frequenzinvestitionen und Akquisitionen im Jahr 2019.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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Solides 2. Quartal, Ausblick bestätigt 

Das 2. Quartal bei der Telekom Austria traf unsere und die Konsensus Erwartungen, nur der Quartalsüberschuss zeigte sich aufgrund eines Einmaleffektes schwächer. Der Konzernumsatz stieg im 2. Quartal 2019 um 2,6% auf EUR 1,13 Mrd. aufgrund höherer Erlöse aus Dienstleistungen in allen Märkten. Eine anhaltend starke Nachfrage nach mobilen WLAN-Routern ließ die Erlöse aus Mobilfunkdienstleistungen in allen Märkten außer Slowenien steigen. Auch das Festnetz entwickelte sich gut, dabei war ein besonders starker Anstieg bei den Erlösen aus Solutions & Connectivity in Österreich und eine starke Entwicklung in Bulgarien zu verzeichnen. Das EBITDA nach Leasingaufwendungen fiel im 2. Quartal um 3% auf EUR 347,7 Mio. vor allem infolge von Restrukturierungsaufwendungen in Österreich. Unterm Strich stieg das Nettoergebnis jedoch um 20,4% auf EUR 70 Mio. Während der Vergleichszeitraum durch die Markenabschreibung negativ beeinflusst war, wirkte sich im 2. Quartal 2019 ein Steuerfall in Bulgarien negativ auf das Nettoergebnis aus. 

Ausblick

Der Ausblick 2019 wurde bestätigt mit einem Umsatzwachstum von rund 2%, CAPEX (vor Spektrum und Akquisitionen) von rund EUR 770 Mio. und einer geplanten Dividende von EUR 0,21/Aktie. Quartalsergebnis und Ausblick waren wie erwartet, sodass wir bei unserer Akkumulieren- Empfehlung mit Kursziel EUR 7,80 bleiben. 

Erste Bank

  

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Ohne Gewähr, Twitter-Fundstück:

Die Telekom errichtet einen Mobilfunkmast – plötzlich klagte eine Anwohnerin über Kopfschmerzen. Sie sammelte über 500 Unterschriften gegen den Mast. Ein Telekomsprecher: „Wie schlimm muss es erst werden, wenn wir den Mast nächsten Monat in Betrieb nehmen.“

  

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Quartalsbericht

Wien -

* Die Umsatzerlöse der Gruppe nahmen um 3,4 % zu, was dem Anstieg der Erlöse aus
Dienstleistungen in nahe allen Märkten zuzuschreiben war. Slowenien und
Nordmazedonien blieben stabil.
* Die Erlöse aus Mobilfunkdienstleistungen stiegen in allen Märkten außer
Slowenien an. Grund hierfür war vor allem die anhaltend starke Nachfrage nach
mobilen WLAN-Routern.
* Die Erlöse aus Festnetzdienstleistungen entwickelten sich weiterhin positiv,
wobei ein besonders starker Anstieg bei den Erlösen aus Solutions &
Connectivity in Österreich und eine erneut starke Entwicklung in Bulgarien zu
verzeichnen waren.
* Die Zahl von Vertragskunden im Mobilfunk stieg um 4,3 % an, mit Zuwächsen in
allen Märkten außer Bulgarien, das von der Bereinigung um inaktive SIM-Karten
im 1. Quartal 2019 belastet wurde.
* Die Festnetz-RGUs blieben stabil, da die Zuwächse der Breitband-RGUs in CEE
und höhere TV-RGUs den Rückgang bei den Festnetzsprachdiensten und der Zahl
der Breitband-RGUs mit niedriger Bandbreite in Österreich kompensieren
konnten.
* Das EBITDA der Gruppe ohne Restrukturierungsaufwendungen stieg aufgrund
höherer Erlöse aus Dienstleistungen um 5,1 % (berichtet: +2,2 %) an.

o In Österreich erhöhte sich das EBITDA ohne Restrukturierungsaufwendungen um
2,0 %, da höhere Erlöse aus Dienstleistungen und niedrigere Personalkosten
die höheren Kosten für Dienstleistungen und die niedrigere Marge aus dem
Verkauf von Endgeräten mehr als wettmachten.
o Alle internationalen Geschäftstätigkeiten trugen zum Anstieg des EBITDA bei.
o Die Restrukturierungsaufwendungen in Österreich beliefen sich im 3. Quartal
2019 auf 21,0 Mio. EUR (3. Quartal 2018: 8,1 Mio. EUR).

* Das Nettoergebnis stieg von 114,7 Mio. EUR im 3. Quartal 2018 auf 136,3 Mio.
EUR im 3. Quartal 2019 an, unter anderem infolge geringerer Abschreibungen, da
der Vergleichszeitraum durch die Markenabschreibung negativ beeinflusst war.
* Der Free Cashflow stieg von 120,4 Mio. EUR im 3. Quartal 2018 auf 182,6 Mio.
EUR im Berichtszeitraum, was hauptsächlich durch den niedrigeren Bedarf an
Working Capital, aber auch durch eine bessere operative Entwicklung bedingt
war.
* Ausblick bestätigt, mit rund 2 % höheren Umsatzerlösen und stabilen CAPEX in
Höhe von 770 Mio. EUR ohne Leasingverhältnisse, Frequenzinvestitionen und
Akquisitionen im Jahr 2019.




Rückfragehinweis:
Martin Stenitzer
Head of Investor Relations
Telekom Austria AG
Tel: +43 50 664 23066
E-mail: martin.stenitzer@a1.group

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Anhänge zur Meldung:
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http://resources.euroadhoc.com/documents/287/5/10366955/0/TKA_Q3_2019_Ergebnis.pdf

  

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„profil“: Wirbel in A1-Personalvertretung
Unabhängige Betriebsräte der Telekom Austria kritisieren „Privilegien“ und „Machtansprüche“ in der Führung der Personalvertretung

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner neuen Ausgabe berichtet, eskaliert ein schon länger brodelnder Konflikt in der Personalvertretung (PV) der Telekom Austria (TA). Anlass sind Pläne des TA-Managements, alle freigestellten Personalvertreter (derzeit 44) individuell nach hypothetischen Karriereverläufen zu bezahlen. Bisher gab es für freigestellte Betriebsräte ein eigenes, großzügigeres Entlohnungsschema, das nach jüngster Judikatur wohl gegen das Arbeitsverfassungsgesetz verstößt. In einem profil vorliegenden Mail vom 23. Oktober an alle 8000 Mitarbeiter kritisiert der Vorsitzende des Zentralausschusses der A1 Telekom Austria, Werner Luksch (Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter, FSG), die neue Regelung. Er halte „ein eigenes Gehaltsschema für Betriebsräte“ für „besser und notwendig“. Da dies „gesetzlich derzeit nicht erlaubt“ sei, plädiere er „für eine Gesetzesänderung“.

Lukschs Mail führte zu einer scharfen Replik der Zentralausschussfraktion A1 United, die sich vor der PV-Wahl 2018 von der FSG abgespalten hatte. In einem profil vorliegenden Mail vom Donnerstag, 24. Oktober, kritisierte A1 United „das alte System von Privilegien und persönlichen Machtansprüchen an der Spitze der Personalvertretung“. Diese „Privilegien“ bestehen laut „A1 United“ durch „eigene, separate und großzügige PV-Büros“, „höhere Einstufungen aufgrund der Freistellung“ und „Dienstauto mit Privatnutzung für Personalvertreter statt Car-Sharing“. Man müsse „leider an der richtigen Einstellung und Redlichkeit von einzelnen Spitzenfunktionären zweifeln“. Werner Lukschs Forderung nach einem eigenen PV-Gehaltsschema stelle auch die „wichtigen Schutzmechanismen“ des Arbeitsverfassungsgesetzes für Betriebsräte „infrage“ und sei „brandgefährlich, da dadurch sowohl der Schlechterstellung aber auch der Beeinflussung von PersonalvertreterInnen durch exorbitant hohe Gehaltszahlungen Tür und Tor geöffnet werden“.

  

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"profil": Spitzengage für Telekom-Personalvertretungschef

"profil": A1-Telekom-Austria-ZA-Vorsitzender Luksch erhielt rechtswidrig Akademikergehalt; kein Kommentar von Ex-A1-Chefin und Ex-Ministerin Schramböck

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner neunen Ausgabe berichtet, kassierte Werner Luksch, Vorsitzender des Zentralausschusses der A1 Telekom Austria, rechtswidrig ein Spitzengehalt. Wie Luksch in einem Mail an die Belegschaft bereits im September 2018 angab, habe er als freigestellter Betriebsrat "aufgrund meiner Funktion in der Personalvertretung die höchste Einstufung". Laut "profil" beträgt diese rund 140.000 Euro im Jahr, ist allerdings Akademikern vorbehalten, während Luksch keinen Studienabschluss habe. Ermöglicht wird diese Besserstellung von Telekom-Personalvertretern gegenüber normalen Telekom-Arbeitnehmern durch eine seit September 2004 gültige, vom damaligen Telekom-Personalchef Franz Nigl abgesegnete "Funktionsbewertung und Entlohnung von dienstfreigestellten Personalvertretern“. Ein eigenes Gehaltsschema verstößt laut "profil" allerdings gegen das im Arbeitsverfassungsgesetz verankerte Bevorzugungsverbot für Betriebsräte. So sei einem Arbeitsrecht-Kommentar der Arbeiterkammer zufolge "ein spezieller Entgeltanspruch für die Ausübung von Betriebsratsfunktionen unzulässig".
Wie "profil" weiter berichtet, werden die Telekom-Austria-Personalvertreter nach den Plänen des Management ab sofort nicht mehr nach ihrem speziellen System, sondern individuell entlohnt, was zu empfindlichen Einbußen führen könnte.
Die frühere Wirtschaftsministerin und jetzige ÖVP-Nationalratsabgeordnete Margarete Schramböck, die von 2016 bis 2017 CEO der A1 Telekom Austria war, wollte sich auf "profil"-Anfrage nicht dazu äußern, ob sie von den Gesetzesverstößen dort wusste und warum sie nichts dagegen unternahm. Laut einer Sprecherin sei Schramböck seit zwei Jahren "nicht mehr Teil des Unternehmens". Ihr Fokus liege nun "auf ihrer politischen Tätigkeit".

  

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Telekom Austria - RCB stuft Titel von "Kauf" auf "Neutral" herab
Das Kursziel von 7,70 Euro wird hingegen bestätigt

Die Raiffeisen Centrobank (RCB) hat ihr Anlagevotum für die Titel der heimischen Telekom Austria von "Kauf" auf "Neutral" herabgesetzt. Das Kursziel von 7,70 Euro haben die Analysten der RCB hingegen bestätigt.

Die Drittquartalszahlen des Unternehmens wären überzeugend und über den Erwartungen ausgefallen, schreibt der RCB-Analyst Bernd Maurer in seiner jüngst veröffentlichten Studie. Die operativen Trends dürften zwar in den kommenden Quartalen etwas an Fahrt verlieren, jedoch trotzdem auf einem soliden Fundament verbleiben.

Als potenziellen Risikofaktor für die Telekom sieht der Analyst einen möglichen Rückgang der Dynamik am heimischen Markt in den folgenden Quartalen.

Die Dividendenschätzung der RCB für das laufende Geschäftsjahr beläuft sich auf 0,21 Euro je Titel.

  

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KV-Abschluss für Telekom-Branche: 2,3% Prozent Gehaltsplus für Beschäftigte 
Freizeitoption soll eingeführt werden 

Zu einem raschen Ergebnis kamen die GPA-djp (Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier) und der Fachverband Telekom in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bei den Kollektivvertrags-Verhandlungen für die Telekom-Branche. Die Verhandlungspartner einigten sich auf einen neuen Kollektivvertrag für die rund 5.000 Beschäftigten in der Branche: Demnach werden die IST-Gehälter um 2,3 Prozent angehoben, maximal jedoch um 125 Euro. Die Lehrlingsentschädigungen werden um durchschnittlich 6 Prozent erhöht, die kollektivvertraglichen Zulagen um 2,3 Prozent. Der Kollektivvertrag tritt mit 1.1.2020 in Kraft. 

Außerdem einigten sich die Verhandlungspartner, im ersten Halbjahr 2020 gemeinsam eine Regelung zur Aufnahme einer Freizeitoption für den Kollektivvertrag zu erarbeiten. Dies ergibt künftig eine Wahlmöglichkeit zwischen IST-Gehaltserhöhung und Freizeit. Die Regelung, die freiwillig ist und einer Betriebsvereinbarung bedarf, soll dann in den Kollektivvertrag für das Jahr 2021 einfließen. 

  

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Lohnkonflikt bei A1 Telekom Austria eskaliert
Österreichweite Betriebsversammlungen abgehalten

Wien. (OTS) - Nachdem der Vorstand der A1 Telekom Austria auch nach acht Kollektivvertragsrunden wenig Bewegung gezeigt hat, wurden heute österreichweit Betriebsversammlungen abgehalten. Diese haben großen Zuspruch in der Belegschaft gefunden.

Großes Unverständnis herrscht in der Belegschaft darüber, dass trotz stabiler wirtschaftlicher Entwicklung die Gehälter der MitarbeiterInnen des Telekom-Marktführers um weniger als beim öffentlichen Dienst und den alternativen Telekom-Anbieter angehoben werden sollen.

„Das ist absolut inakzeptabel“, so Werner Luksch, Vorsitzender der A1 Telekom Austria Personalvertretung. „Nachdem der Vorstand bisher sehr wenig Bewegung gezeigt hat müssen wir zu drastischen Maßnahmen greifen. Weitere Betriebsversammlungen, Demonstrationen bis hin zu Warnstreiks werden unsere nächsten Schritte sein“.

Helmut Köstinger, Bundesvorsitzender der GPF hat ebenfalls kein Verständnis für das Vorgehen des Vorstandes. „Wenn die Kolleginnen und Kollegen der A1 Telekom Austria nach den hervorragenden Leistungen der vergangenen Jahre nun mit einem unverschämt niedrigen Angebot abgespeist werden sollen, fehlt auch mir jegliches Verständnis. Daher unterstützen wir die geplanten Maßnahmen im vollen Umfang“.

„Im heutigen Bundesvorstand der GPF wurde der einstimmige Beschluss gefasst, einen Antrag an den ÖGB für weitere Maßnahmen bis hin zum Streik zu stellen. Jetzt liegt der Ball beim A1 Telekom Vorstand, um eine weitere Eskalation abzuwenden“, so Luksch abschließend.

  

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Säbelrasseln bei A1: Warnstreiks am Donnerstag?

Die KV-Verhandlungen spießen sich. Der Betriebsrat fordert eine Gehaltserhöhung von 2,3 Prozent.

Wien. Neun Mal wurde schon im Zuge der KV-Runde verhandelt – ohne Ergebnis. Jetzt droht der Betriebsrat der A1 Telekom Austria mit Streik. „Wir haben dem Management für ein annehmbares Angebot bis Mittwoch Zeit gegeben, sollte es keines geben, finden am Donnerstag vormittag in ganz Österreich an 20 Standorten Warnstreiks statt“, sagt Betriebsratsvorsitzender Werner Luksch zur „Presse“.

https://www.diepresse.com/5740196/sabelrasseln-bei-a1-warnstreiks-am-donnerstag

  

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Geht es nur mir so? Heuer denke ich mir eigentlich bei jedem KV-Abschluß, da haben die Arbeitgeber das bessere Ende für sich herausverhandelt?

A1 Telekom Austria: Warnstreiks in letzter Minute abgesagt!
A1 Personalvertretung: Einigung und Frieden vor Weihnachten!
Wien. (OTS) - "Beim kurzfristig einberufenen Termin für heute vormittag um 10 Uhr konnte bei der „zehnten“ Verhandlungsrunde überraschend ein annehmbarer Abschluss vereinbart werden", sagt ein ziemlich erleichterter A1 Zentralausschuss-Vorsitzender Werner Luksch.

"Wir haben in einer schwierigen Situation für unsere 11.000 KollegInnen einen ordentlichen KV- & Gehaltsabschluss 2020 erreicht! Der Abschluss liegt spürbar über der Inflationsrate! Im Jahr 2019 ist der VPI laut WKO 1,6 % und im kommenden Jahr wird 1,7 % angenommen! Ein Abschluss mit 2,2% und einem Deckel von 110 Euro ist akzeptabel", sagt Betriebsratschef Werner Luksch.

"Weiters haben wir einen gemeinsamen Abschluss zwischen Angestellten, LeiharbeiterInnen und Beamten erreicht! Eine weitere Verbesserung im Rahmenrecht ist z.B. die Treueprämie von 300 Euro nach zwanzigjähriger Zugehörigkeit (inklusive Lehr- & Leasingzeit) für alle KollegInnen, die keine Jubiläumszahlung erhalten." Die Lehrlingsentschädigung wurde massiv angehoben und weitere Goodies konnten für die Jugend erreicht werden.

"Aus diesem Grund haben wir die Warnstreiks an den fast 20 österreichweiten Standorten abgesagt und sind unserem gemeinsamen Ziel, A1 zu einem der attraktivsten Arbeitgeber Österreichs zu machen, einen Schritt näher gekommen", so Luksch: "Ein Dankean die KollegInnen und die starken österreichweiten Personalvertretungsteams, nur durch ihre Unterstützung und durch diesen Einsatz konnte dieser Erfolg erzielt werden! Ebenfalls ein großes Danke an die Vorstände, die es durch diesen wichtigen Schritt ermöglichten, dass wir mit diesem Abschluss auch unser gutes Kundenservice nicht beeinträchtigen und unsere stark verunsicherten Leiharbeits-KollegInnen beruhigen konnten", so Luksch abschließend.

  

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>Geht es nur mir so? Heuer denke ich mir eigentlich bei jedem
>KV-Abschluß, da haben die Arbeitgeber das bessere Ende für
>sich herausverhandelt?
>
>

Ja, das liegt an der Schwäche der SPÖ. Da fehlt es dann halt an Rückendeckung.

  

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A1 startet das größte 5G Netz Österreichs

Das A1 5Giganetz: Die beste Kombination aus größtem Glasfasernetz und schnellster 5G Technologie startet am 25. Jänner 2020
350 5G Standorte gehen am Tag eins in ganz Österreich in Betrieb
A1 investiert jährlich rund 450 Mio. EUR in den Ausbau der digitalen Infrastruktur Österreichs
5G ist Schlüsseltechnologie für die Digitalisierung des ländlichen Raums und des Wirtschaftsstandorts Österreich

A1 hat mit aktuell rd. 54.000 km Länge das größte Glasfasernetz in Österreich. Bei der Frequenzauktion 2019 hat A1 mit der Ersteigerung der 3,5 GHz Frequenz die beste 5G Frequenzausstattung erworben. Mit dieser einzigartigen Kombination aus beiden Technologien startet A1 nun das 5Giganetz.

Mit 25. Jänner 2020 werden 350 5G Standorte in 129 Gemeinden in ganz Österreich in Betrieb genommen, damit startet A1 das mit deutlichem Abstand größte 5G Netz in Österreich. Der Verkauf der neuen Geräte und Tarife beginnt am 27. Jänner 2020. A1 investiert jedes Jahr rund 450 Mio. Euro in die digitale Infrastruktur Österreichs.

Bundeskanzler Sebastian Kurz: „Wir haben das Ziel, Österreich zu einer der führenden Digitalnationen Europas zu machen. Dafür braucht es eine flächendeckende Breitband-Versorgung in ganz Österreich. Wir wollen, dass vor allem der ländliche Raum von dieser Entwicklung profitiert.“ 

A1 Telekom Austria Group CEO Thomas Arnoldner: „5G ist die Basis der künftigen Digitalisierung Österreichs und wird ungeahnte Möglichkeiten für neue Dienste und Anwendungen eröffnen. Als A1 haben wir uns bei der ersten 5G Auktion 2019 die beste Frequenzausstattung sichern können. In Kombination mit unserem Glasfasernetz resultiert dies nun im größten 5Giganetz. Wir sehen uns als Treiber und Wegbegleiter der Digitalisierung, wir geben den Takt vor und unterstützen damit Industrie, Wirtschaft und Private gleichermaßen.“ 

Bundesministerin Elisabeth Köstinger: „Leistungsfähige Breitband- und 5G-Netze sind die Güterwege des 21. Jahrhunderts. Es geht hier auch um Chancengleichheit zwischen Stadt und Land, gerade 5G wird viel dazu beitragen, dass wir schnelles Internet in ländliche Gebiete bringen können." 

Bundesministerin Margarete Schramböck: „Die Digitalisierung soll als Motor für Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung dienen. Eine gute Infrastruktur ist dafür die Basis, Anwendungen füllen die Digitalisierung mit Leben. Unsere Aufgabe ist es, auf diesem Weg alle mitzunehmen - die Bürgerinnen und Bürger, Klein- und Mittelständische Unternehmen genauso wie Leitbetriebe sowie die öffentliche Verwaltung.“ 

A1 Österreich CEO Marcus Grausam: „Mit unseren Investitionen in den Standort und dem 5Giganetz legen wir den nächsten Grundstein für die digitale Zukunft des Landes. Auf Basis des größten Glasfasernetzes starten wir das 5G Netz von A1 mit 350 Sendestandorten in ganz Österreich, und fast täglich werden es mehr. Mit 5G können durch smarte Technologie, innovative Produkte und Services mit echtem Mehrwert entwickelt und damit digitale Potenziale erfolgreich in Geschäftsergebnisse umgesetzt werden.“

Am 25. Jänner erfolgt in Kitzbühel die Inbetriebnahme des 5Giganetzes, am 27. Jänner startet der Verkauf in ganz Österreich. www.a1.net/5Giganetz 

  

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Telekom Austria - RCB stuft Aktien von "Hold" auf "Buy" hoch
Kursziel von 7,70 auf 8,40 Euro erhöht - Analyst: Annahmen für Abstufung im Oktober zu pessimistisch

Die Raiffeisen Centrobank (RCB) empfiehlt die Aktien der Telekom Austria zum Kauf. In einer am Mittwoch vorliegenden Studie erhöhte RCB-Analyst Bernd Maurer seine Anlageempfehlung von "Hold" auf "Buy". Sein Kursziel revidierte er gleichzeitig von 7,70 Euro auf 8,40 Euro nach oben. Aktuell notierten die Titel an der Wiener Börse bei 7,40 Euro (Schlusskurs vom Mittwoch).

Maurer nennt drei Gründe für seine positivere Einschätzung. Erstens sollte die von der neuen Bundesregierung geplante Senkung der Körperschaftssteuer von 25 auf 21 Prozent positiv wirken. Der RCB-Analyst erwartet diese für 2022. Zweitens könnte der Telekom zugutekommen, dass das Mindestgebot für die im Frühjahr anstehende 5G-Frequenzauktion gegenüber dem ursprünglichen Plan um 55 Mio. auf 239 Mio. Euro gesenkt wurde. Dies sollte die Investitionskosten senken.

Drittens rechnet der Analyst langfristig mit sinkenden Fremdkapitalkosten und hat seine diesbezüglichen Annahmen entsprechend angepasst. Die Telekom Austria muss in den Geschäftsjahren 2021 und 2022 nach Angaben der RCB jeweils 747 Mio. Euro refinanzieren.

Die RCB hatte ihre Kaufempfehlung für die Telekom-Titel im Oktober gestrichen und sie mit "Hold" bewertet. Dies sei geschehen, weil man eine Abschwächung der Marktdynamik in Österreich und einen stärkeren Wettbewerb in der Region Mittel- und Osteuropa (CEE) angenommen habe, schreibt Maurer in der neuen Analyse. "Obwohl beide Risikofaktoren noch nicht vom Tisch sind, geben wir zu, dass wir in unseren Annahmen wahrscheinlich zu pessimistisch gewesen sind", heißt es weiter.

  

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EANS-News: Telekom Austria AG / Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2019: 0,23 EUR pro Aktie
CORPORATE NEWS ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

kein Stichwort

Wien - 30. Jänner 2020: Die A1 Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US: TKAGY) gibt bekannt, dass der Vorstand der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende in Höhe von 0,23 EUR pro Aktie vorschlagen wird, vorbehaltlich der Genehmigung des Aufsichtsrats.

Diese Entscheidung basiert auf der verbesserten operativen und wirtschaftlichen Entwicklung der A1 Telekom Austria Group.

  

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Telekom Austria erhöht Dividende, Betriebsrat dagegen

...

Es gebe laufend massive Einschnitte bei der Belegschaft, der Vorstand initiiere im Auftrag der Eigentümer ein Kosteneinsparungs- und Personalrestrukturierungsprogramm nach dem anderen, kritisiert Holding-Betriebsrat Alexander Sollak. Mit Hinweis auf den Kostendruck seien die Mitarbeiter mit einer bescheidenen KV-Erhöhung von plus 2,2 Prozent abgespeist worden. Gehe es aber um die Aktionäre, „ist es kein Problem, die Dividende um 9,52 Prozent zu erhöhen und mehr als 152 Millionen Euro auszuschütten“.

https://kurier.at/wirtschaft/telekom-austria-erhoeht-dividende-betriebsrat-dagegen/400741 458

  

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Starkes Wachstum im Gesamtjahr 2019
Erstmals seit 15 Jahren im Gesamtjahr EBITDA-Wachstum in allen Segmenten
Wien (OTS) -

Umsatz- und starkes operatives EBITDA-Wachstum im Gesamtjahr
Anstieg Mobilfunkkunden insgesamt +1,3%, Vertragskunden mobil +4,4%
EBITDA Wachstum in allen Märkten im 4. Quartal
Gut gerüstet für die digitale Zukunft

Thomas Arnoldner, CEO der A1 Telekom Austria Group, zu den Highlights des Gesamtjahres 2019:

„Die A1 Telekom Austria Group verzeichnete auch im Gesamtjahr 2019 eine starke operative Performance und konnte ihren Wachstumskurs erfolgreich fortsetzen. Erstmals seit 15 Jahren haben wir im Gesamtjahr ein EBITDA-Wachstum in allen Segmenten. Die Umsatzerlöse stiegen im Gesamtjahr um 2,9%, das Konzern-EBITDA bereinigt um Restrukturierungsaufwendungen wuchs um 4,7%. Das berichtete Nettoergebnis für das Gesamtjahr 2019 stieg auf 327,4 Mio. EUR, im Vergleich zu 243,7 Mio. EUR im Vorjahr. Auch beim Free Cash Flow ohne Aufwendungen für Frequenzen konnten wir 2019 ein deutliches Wachstum von 8,2% erzielen.

Die solide Entwicklung in Österreich, das Wachstum in CEE sowie operative Effizienz waren für die positive Entwicklung im Gesamtjahr entscheidend, galt es doch auch regulatorische Effekte wie die Absenkung der Gebühren für EU-Auslandsgespräche zu kompensieren.

2020 steht im Zeichen von 5G und der digitalen Transformation. Mit Beginn des Jahres haben wir das größte 5G Netz Österreichs in Betrieb genommen und ein zukunftsweisendes Tarifportfolio lanciert. Gleichzeitig legen wir mit dem weiteren Glasfaser-Ausbau auch die Basis für das 5Giganetz, der Kombination aus dem größtem Glasfasernetz Österreichs und der neuen Mobilfunkgeneration 5G. So schaffen wir die Grundlage für digitale Innovationen, erste Anwendungen wie Campus Netzwerke wurden bereits erfolgreich mit Geschäftskunden implementiert. Wir sehen uns in Summe gut gerüstet für die digitale Zukunft.“

Alejandro Plater, COO A1 Telekom Austria Group kommentiert das 4. Quartal 2019:

„Das 4. Quartal zeichnete sich durch ein deutliches Umsatzwachstum von 4,1% und einen kräftigen Anstieg des EBITDAs ohne Restrukturierung von 8,2% aus. Das Wachstum fand erneut in allen Märkten statt, wobei vor allem die CEE Länder mit einem starken 18,2% Plus hier entscheidend beitrugen. Auch der Free Cash Flow stieg deutlich auf 89,4 Mio. EUR.

Wir haben unsere konzernweite Ein-Marken-Strategie nahezu abgeschlossen, Serbien wird im Laufe des Jahres 2020 als letzter Markt das Rebranding umsetzen. Damit wurde erfolgreich eine neue gemeinsame Identität im Konzern geschaffen.

Neben Österreich wird 5G auch in unseren anderen Märkten ein Thema werden: In Slowenien gibt es bereits eine 5G-Basisstation, in Bulgarien wird Streaming und Gaming sowie das Vernetzen von Robotern getestet und in Kroatien und in Nordmazedonien gibt es auch schon entsprechende Versuche.“

  

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Mehr Gewinn und weniger Beamte

Geben ist seliger denn Nehmen. Und Österreichs größter Mobilfunkanbieter, A1 (Telekom Austria), gibt reichlich. Den Aktionären, vorrangig den beiden Mehrheitseigentümern America Movíl und der Republik Österreich, gibt das Unternehmen eine erhöhte Dividende von 23 statt 21 Cent je Aktie. Abschiedswilligen Beamten gibt der Telekombetreiber stattliche Golden Handshakes. Im Vorjahr hat sich der „sozial verträgliche Mitarbeiterabbau“ immerhin mit 84 Millionen Euro in der Bilanz niedergeschlagen.

In den kommenden drei Jahren sollen noch 1200 weitere Mitarbeiter in Österreich den Konzern verlassen. Ab 55 Jahren können sie mit rund der Hälfte ihres Letztgehalts ausscheiden. Im Vorjahr sei die Zahl der Mitarbeiter in Österreich dadurch „im besten Einvernehmen mit den Belegschaftsvertretern“ um gut 300 Personen oder 4,6 Prozent gesunken, sagt Telekom-Austria-Chef Thomas Arnoldner zur „Presse“. „Und wir werden mit dem Mitarbeiterabbau in diesem Tempo fortfahren.“

https://www.diepresse.com/5768027/telekom-austria-mehr-gewinn-und-weniger-beamte

  

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Starkes Schlussquartal und positiver Ausblick 

Im 4. Quartal übertraf die Telekom Austria die Markterwartungen bei Umsatz- und Betriebsergebnis. Aufgrund eines unbaren negativen Einmaleffekts lag das Nettoergebnis unter den Schätzungen. In Summe jedoch war 2019 ein starkes Jahr für den Telekom Konzern mit einem Umsatzplus von 2,9% auf EUR 4,57 Mrd. was in erster Linie den osteuropäischen Märkten zu verdanken war. Das EBITDA ohne Restrukturierungsaufwendungen stieg aufgrund höherer Erlöse aus Dienstleistungen um 4,7% auf EUR 1,65 Mrd. Der Jahresüberschuss sprang 2019 auf EUR 327,4 Mio. nachdem er im Vorjahr durch die Markenabschreibung negativ beeinflusst war. Bereits Ende Jänner war der Dividendenvorschlag von EUR 0,23/Aktie veröffentlicht worden (Dividendenrendite von 3,1%). Für 2020 erwartete das Management ein Umsatzplus von 1-2% und eine steigende EBITDA-Marge. Voraussichtlich im April wird die nächste Spektrumauktion beginnen.

Ausblick

Das 4. Quartal war abgesehen vom negativen Einmaleffekt erneut überraschend stark, der Ausblick 2020 ist ebenfalls sehr solide, sodass wir bei unserer positiven Einschätzung der Aktie (Akkumulieren) bleiben. 

Erste Bank

  

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HSBC bestätigt für Telekom Austria die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 8,05 auf 8,50 Euro. Womit das höchste aller Kursziele eingestellt wird.

durchschnittliches Kursziel: 7,82 Euro.

  

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Coronavirus - Telekomfirmen unterstützen anonymisierte Bewegungsdaten
Datenschutz garantiert - Großer Nutzen für die Menschen - Telekomnetze und Postangebot gesichert - Post hat Probleme mit Mitarbeitern aus Osteuropa im Griff - BILD VIDEO

Die drei großen Mobilfunkunternehmen Österreichs verweisen auf den großen Nutzen anonymisierter Bewegungsdaten von Handynutzern in der aktuellen Coronakrise. Unter Wahrung des Datenschutzes und ohne Weitergabe individualisierter Daten könne die Technologie im Bemühen um die Eindämmung des Virus Covid-19 große Hilfe sein, sagten die Firmenchefs von A1, Magenta und Drei am Donnerstag.
Telekommunikationsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) wies in der gemeinsamen Pressekonferenz auf die Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz in dieser Frage hin und hob hervor, dass die Daten helfen würden, die Lage besser zu verstehen. Auch erinnerte sie daran, dass die EU-Kommission ebenfalls daran arbeite, Bewegungsdaten zu analysieren. A1-Chef Thomas Arnoldner und Magenta-Chef Andreas Bierwirth sagten, dass sie bereits solche Daten zur Verfügung stellen. Drei ist laut Chef Jan Trionow in Gesprächen darüber und bekennt sich ebenfalls zur Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme.

Es werden keine auf einzelne Personen bezogenen "Bewegungsprofile" übermittelt, betonte Arnoldner. Ein Rückschluss auf einzelne Nutzer sei "denkunmöglich". Aber mit anonymisierten und zusammengefassten Daten könne man sehen, wie wirksam die Verkehrsbeschränkungen seien und besser vorhersagen, wo die nächsten Infektionswelle bevorstehe. Für Bierwirth ist die Nutzung der Daten "grundvernünftig", so könne man noch sehen, wie viele Menschen Tirol verlassen haben oder im Paznauntal unterwegs sind. "Wir sollten die Chancen sehen, nicht nur über die Risiken für das Datengrundgesetz sprechen".

Alle drei Firmenchefs betonten, dass die Netze zwar stark belastet aber stabil seien und dankten ihren Mitarbeitern für den hohen Einsatz in den vergangenen Tagen. Laut Köstinger gab es in den ersten Tagen Zuwächse bei der Sprachtelefonie von bis zu 120 Prozent und beim Datenverkehr von bis zu 40 Prozent. Arnoldner sprach für sein Netz von einem Anstieg von 56 Prozent bei der Telefonie und 36 Prozent bei Daten. Bei drei waren es 60 Prozent mehr Sprachtelefonie und 40 Prozent mehr Daten. Bierwirth sprach von einem Datenwachstum in wenigen Wochen wie sonst in einem Jahr, am vorigen Wochenende sei mehr telefoniert worden als je zuvor.

Auf die Frage, ob die Telekomunternehmen ihren Kunden bei den Rechnungen entgegenkommen würden, ging nur Bierwirth ein. Das sei speziell bei Geschäftskunden eine sehr sensible Frage, grundsätzlich wolle man keinen Kunden hängen lassen, das werde aber auf individueller Basis entschieden.

Auch Postchef Georg Pölzl verwies in der Pressekonferenz auf die hohe Belastung, der die Post aber gewachsen sei. Mit einer Ausnahme seien alle Postfilialen offen, von den Postpartnern seien 90 Prozent offen. Auch die Mitarbeiter aus Osteuropa seien dank einer Sonderregelung mit einem Passierschein wieder dabei. "Es ist ein erschwerter Zutritt, aber er funktioniert", so Pölzl, es gebe nur geringfügige Behinderungen. Zuvor hatte das "profil" berichtet, dass rund 100 Post-Mitarbeiter aus Tschechien und der Slowakei nicht zur Arbeit kommen könnten.

Pölzl versicherte, dass die Post-Mitarbeiter neue Routinen hätten, um Briefe, Pakete aber auch Geld ohne Kontakt mit den Kunden zu übergeben. Man habe sich gegen Gesichtsmasken entschieden, weil Experten deren Wirksamkeit bezweifelten und eher fürchten, dass dadurch eine trügerische Sicherheit vermittelt werde. Die Mitarbeiter würden sich besonders intensiv anstrengen, aber die tägliche Versorgung der 4 Millionen Haushalte in Österreich sei sichergestellt. Wenn jemand Schlangen vor Postfilialen sehe, dann liege das daran, dass aus Sicherheitsgründen nur mehr drei Kunden gleichzeitig eingelassen würden.

  

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Der Reflex fubktioniert immer. Ausgerechnet bei einem Unternehmen welches unmittelbar als auch längerfristig von der Krise profitiert.

Telekom Austria - Telekom Holding-Betriebsrat fordert die Aussetzung der Dividendenausschüttungen für 2019 und 2020
Telekom Holding-Betriebsrat fordert wegen der Coronakrise die Aussetzung der Dividende und erwartet sich die Absicherung der Arbeitsplätze.
Wien, 31.3.2020 (OTS) - Die globale Corona Pandemie stellt unsere Gesellschaft und die Volkswirtschaft vor bisher undenkbare und neue Herausforderungen. Nur dank des außerordentlichen Einsatzes der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der A1 Telekom Austria Group und anderer Telekommunikationsbetreiber ist es - oft verbunden mit hohen gesundheitlichen Risiken - möglich die Festnetz- und Mobilfunkinfrastruktur in unserem Land und somit die kritische Kommunikationsinfrastruktur in Österreich am Laufen zu halten. Tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen sicher, dass die Kommunikation in vielen Bereichen, wie etwa bei den Not- und Rettungsdiensten, Krankenhäusern, Verkehrsleitsystemen, Bankomatkassen, Behörden und Unternehmen funktioniert. Die aktuelle Situation zeigt unbestritten die enorme der Bedeutung der teilstaatlichen A1 Telekom Austria Group als digitales Rückgrat unserer Gesellschaft und der österreichischen Wirtschaft.

Telekom Holding-Betriebsrat Alexander Sollak appelliert daher, an den A1 Telekom Austria Konzernvorstand die Arbeitsplätze für alle Mitarbeiter abzusichern. Die Coronakrise zu nutzen, um Personal abzubauen und Restrukturierungvorhaben durchzuziehen wird von der Personalvertretung nicht mitgetragen. Um das zu verdeutlichen hat Sollak, der auch Mitglied des A1 Telekom Holding Aufsichtsrat ist, dem Vorstand in einem offenen Schreiben vorgeschlagen, die Dividendenausschüttungen an die Aktionäre für die Geschäftsjahre 2019 und 2020 auszusetzen und diese Finanzmittel für die Krisenbewältigung und die Arbeitsplatzsicherung einzusetzen. „Vor dem Hintergrund der aktuellen Krise dürfen nicht Aktienkurse und Finanzkennzahlen das Handeln des Managements bestimmen. “, so Sollak.

Der Telekom Holding-Betriebsrat hat sich in einem weiteren Schreiben auch an Bundeskanzler Kurz und Finanzminister Blümel gewandt und erwartet entsprechende Unterstützung von der Regierung. Die ÖBAG, die als Kernaktionär die staatliche Beteiligung der A1 Telekom Austria Group verwaltet, soll die nachhaltige Absicherung der österreichischen Arbeitsplätze unterstützen und einer Aussetzung der Dividenden zustimmen.

  

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Telekom-Control-Kommission entscheidet: Zweite 5G-Auktion wird von April auf einen späteren Zeitpunkt verschoben

Aufgrund der von der Bundesregierung beschlossenen Einschränkungen gegen die Verbreitung des Corona-Virus (Covid-19) hat die Telekom-Control-Kommission (TKK) in ihrer Sitzung vom 30. März 2020 beschlossen, die für April 2020 anberaumte zweite 5G-Auktion bis auf Weiteres zu verschieben.

Da zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder über Dauer noch über die tatsächlichen Auswirkungen der Krisensituation eine gesicherte Einschätzung gemacht werden kann, ist es noch verfrüht, einen konkreten neuen Auktionstermin zu nennen.

Zu dem Zeitpunkt, der erkennbar eine ordnungsgemäße Durchführung der Auktion zulässt, wird die TKK einen neuen Termin festlegen. Die zugelassenen Bieter werden davon rechtzeitig in Kenntnis gesetzt. Vorgesehen ist jedenfalls, die zweite 5G-Auktion noch heuer durchzuführen.

5G-Ausbau nicht gefährdet

Die Verschiebung der zweiten 5G-Auktion bedeutet jedenfalls nicht, dass der 5G-Ausbau gefährdet ist. Mit den Frequenzen, die im letzten Jahr bei der ersten 5G-Auktion vergeben wurden, sind ausreichend ungenutzte Frequenzressourcen im Markt, die die Betreiber bereits heute in den verkehrsintensiven Ballungsgebieten nutzen können. Um finanzielle und organisatorische Ressourcenengpässe zu vermeiden, hat die TKK die Ausbauverpflichtungen der beiden 5G-Vergaben zeitlich gestaffelt. Aktuell relevant sind die Versorgungsverpflichtungen für die Frequenzen 3410 bis 3800 MHz, die bei der ersten 5G-Auktion im letzten Jahr vergeben wurden. Diese Verpflichtungen sind bis Ende des Jahres zu erfüllen. Die TKK ist sich bewusst, dass die derzeitigen Maßnahmen gegen die Pandemie eventuelle Auswirkungen auf die im letzten Jahr festgelegten Ausbaufristen haben könnte. Sie wird diesen Sachverhalt daher laufend evaluieren und gegebenenfalls dazu im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten eine Entscheidung fassen.

  

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Thema #206158

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