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Warimpex - 2018 und danach, Rang: Warren Buffett(1848), 13.8.19 12:03
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Q1 2018: Umsatz nach Hotelverkäufen halbiert, 3 Mio. Eu...
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SRC-Research
31.5.18 11:01
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Boerse Social HV-Bericht 1. Teilinteressant
20.6.18 17:18
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Boerse Social HV-Bericht 2. Teil
21.6.18 19:27
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Neue Warimpex-Projekte sollen Erlöse wieder auf alte Hö...
30.8.18 09:37
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SRC bestätigt nach Zahlen Kaufempfehlung und Kursziel
31.8.18 19:41
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RE: SRC bestätigt nach Zahlen Kaufempfehlung und Kurszi...
31.8.18 21:05
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Warimpex zapfte Kapitalmarkt an
13.9.18 13:45
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Warimpex an Zukäufen in Osteuropa interessiert
24.10.18 10:01
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Warimpex beschloss Aktienrückkaufprogramm
20.11.18 07:18
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Warimpex-Verlust bis September vergrößert
30.11.18 09:57
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SRC Research
04.12.18 14:03
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RCB senkt Kursziel von 2,00 auf 1,50 Euro
10.1.19 07:43
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Warimpex und Raiffeisen Leasing verkauften Hotel Dvorak...
05.3.19 06:09
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Warimpex feiert 60-jähriges Bestehen
29.3.19 21:08
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RE: Warimpex feiert 60-jähriges Bestehen
29.3.19 21:52
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Warimpex kaufte Hotel in Darmstadt
24.4.19 18:57
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Warimpex 2018 doch knapp in Gewinnzone - Erneut Dividen...
26.4.19 10:36
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SRC
30.4.19 19:55
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SRC hebt Kursziel nach Zahlen
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RCB senkt Anlagevotum von "Buy" auf "Hold"
10.5.19 06:29
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Warimpex stockt Anteile an Airportcity in St. Petersbur...
15.5.19 15:38
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Daniel Folian: „Ich sehe Warimpex als börsenotiertes Fa...
16.5.19 21:29
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Warimpex mit Ergebnisplus dank Immoverkäufen und Wechse...
28.5.19 09:09
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SRC bestätigt nach Quartalszahlen Kaufempfehlung
31.5.19 18:30
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RE: SRC bestätigt nach Quartalszahlen Kaufempfehlung
31.5.19 19:34
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      RE: SRC bestätigt nach Quartalszahlen Kaufempfehlung
02.6.19 08:55
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Kaufempfehlung
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Warimpex stockte bei Airportcity St. Petersburg auf 90 ...
13.8.19 12:03
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Umsatz nach Hotelverkäufen halbiert, 3 Mio. Euro Verlust
CEO Jurkowitsch: Das Unternehmen muss jetzt wieder wachsen und den Immobilienbestand aufbauen

Der auf Osteuropa spezialisierte Hotel- und Büroimmobilienentwickler Warimpex hat im vergangenen Jahr acht Hotelbeteiligungen verkauft und damit Umsatzbringer verloren - die Hotelumsätze gingen im ersten Quartal um drei Viertel auf 2,4 Mio. Euro zurück. Das Periodenergebnis drehte von 4,74 auf -2,98 Mio. Euro in die Verlustzone, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.
Die Umsatzerlöse aus der Vermietung von Büroimmobilien erhöhten sich von 2,5 Mio. auf 3,8 Mio. Euro. Grund dafür sei vor allem die Fertigstellung des voll vermieteten Multifunktionsgebäudes Bykovskaya in der Airportcity St. Petersburg. Insgesamt ging der Konzernumsatz von 12,4 Mio. auf 6,7 Mio. zurück.

Das verminderte Portfoliovolumen brachte auch eine Verringerung des EBITDA von 2,3 auf 1,3 Mio. Euro mit sich. Das EBIT sank von 3,4 auf 1,2 Mio. Euro. Aufgrund von Wechselkursverlusten verschlechterte sich das Finanzergebnis von 2,4 auf -4,1 Mio. Euro.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Warimpex-Chef Franz Jurkowitsch einen deutlich geringeren Zinsaufwand durch die vorzeitige Tilgung von Anleihen und den Wegfall von Projektkrediten. "Zusammen mit unserer Projektpipeline und dem guten Umfeld für Immobilieninvestments stimmt uns das für den weiteren Jahresverlauf durchaus positiv", sagte Jurkowitsch laut Aussendung. Jetzt gehe es darum, wieder zu wachsen und den Immobilienbestand aufzubauen.

Zum einen werde man die laufenden Developmentprojekte fertigstellen und neue Projekte auf den Weg bringen, zum anderen Cashflow bringende Assets mit Zukunftspotenzial erwerben. "Gleichzeitig können wir durch selektive Immobilienverkäufe zu vorteilhaften Bedingungen Erlöse lukrieren, die uns rasche Reinvestitionen ermöglichen", so Jurkowitsch.

  

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Neue Warimpex-Projekte sollen Erlöse wieder auf alte Höhen bringen
Bis Mitte 2019 - Jurkowitsch: Haben stabile Mieteinnahmen und keine Ausfälle - Auch im Halbjahr Nettoverlust - EBITDA und EBIT stark zusammengeschmolzen - Fokus auf Polen

Bei dem auf Osteuropa spezialisierten Büro- und Hotel-Immobilienentwickler Warimpex war auch das zweite Quartal von Umsatz- und Ergebnisrückgängen aufgrund des umfassenden Hotelverkaufs im vergangenen Jahr geprägt. Bis Mitte 2019 will CEO Franz Jurkowitsch die Nettoeinnahmen jedoch durch neue Projekt wieder auf das frühere Niveau bringen, wie er im APA-Gespräch sagte.

Dabei geht es um mehrere Vorhaben in Polen, auf das die Warimpex nun verstärkt den Fokus legt. Im ersten Halbjahr habe es "stabile Mieteinnahmen und keine Ausfälle" gegeben, so Jurkowitsch, der Miet-Cashflow laufe. Das erklärte Ziel für die kommenden Monate sei, die aktuellen Developments zügig fertigzustellen und geplante Projekte rasch auf Schiene zu bringen. Das stärke das Ertragspotenzial und lasse die Warimpex positiv in die Zukunft blicken, hieß es Donnerstagfrüh.

Im zweiten Quartal hat sich die Entwicklung des ersten Vierteljahres beim operativen Geschäftsrückgang durch den Teil-Portfolioverkauf sowie die Rubel-Wechselkursverluste fortgesetzt. So lag das Periodenergebnis von Jänner bis Juni mit -4,3 Mio. Euro im Minus, nach noch 33,6 Mio. Euro im Plus ein Jahr davor. Das EBIT schmolz von 43,4 auf 2,7 Mio. Euro zusammen (-94 Prozent), das EBITDA von 29,5 auf 2,9 Mio. Euro (-90 Prozent) - auch dies Auswirkungen der 2017 verkauften acht Hotelbeteiligungen, allerdings hob man durch die 180-Mio.-Euro-Veräußerung 20 Mio. Euro stille Reserven.

Die Hotel-Umsatzerlöse (ohne Joint Ventures) lagen bis Juni mit 6,3 Mio. Euro um 70 Prozent unter dem Vorjahresvergleich, die Erlöse aus Developments und Services mit 597.000 um 10 Prozent tiefer, die Umsätze Investment Properties aber mit 7,5 Mio. Euro um 24 Prozent höher. Erträge aus der Veräußerung von Immobilien gab es heuer keine, 2017 waren es bis Juni 23,6 Mio. Euro. Samt Joint Ventures lagen die Hotel-Umsätze heuer bis Juni mit 20,9 Mio. um 41 Prozent tiefer. Obwohl sich der Net Operating Profit (NOP) der Hotels insgesamt halbierte, lag der NOP pro verfügbarem Zimmer um elf Prozent höher.

Das Finanzergebnis (inkl. Joint Ventures) verbesserte sich im Jahresabstand von -9,2 Mio. auf -7,2 Mio. Euro, es wurde aber durch nicht zahlungswirksame Wechselkursverluste von 4,9 Mio. Euro belastet, im wesentlichen durch den russischen Rubel. Da man von Rubel und Zloty abhängig sei, lasse sich nicht abschätzen, ob sich die Ergebnisbelastung in der nächsten Zeit ändern könne oder inwieweit sich die nahe der Nulllinie liegenden Ergebnisgrößen ändern können, so der CEO. Ganz oben auf der Agenda stünden neue Projekte sowie der Erwerb Cashflow bringender Assets mit Zukunftspotenzial. Zugleich könne man durch selektive Immo-Verkäufe zu vorteilhaften Bedingungen Erlöse für Reinvestments lukrieren. Der Gross Asset Value, also das Immovermögen, betrug Ende Juni 226,3 Mio. Euro, 12 Prozent mehr als Ende 2017 (202,5 Mio. Euro). Die Rendite liege bei den nicht-russischen Immobilien bei rund 6 Prozent, bei den russischen - auf die ein Drittel des Gesamtportfolios entfällt - bei etwa elf Prozent. Durch die Konzentration auf Polen wird das Russland-Exposure abnehmen.

Kurz vor Fertigstellung sind Büroprojekte in Lodz und Krakau, Entwicklungspotenzial gibt es in Bialystok. In Lodz ist die Eröffnung des Ogrodowa Office für Oktober geplant, für über 40 Prozent der 27.400 m2 wurden bereits Mietverträge unterzeichnet. Das Mogilska Office in Krakau soll im ersten Quartal 2019 fertig sein, über 60 Prozent der laut Jurkowitsch 13.000 m2 sind vermietet. Ebenfalls in Krakau schreiten die Planungsarbeiten für den Bau eines Bürogebäudes mit rund 21.000 m2 Fläche neben dem Hotel Chopin voran. In Bialystok gehört Warimpex ein Grundstück, auf dem in mehreren Phasen vier Büroimmobilien mit bis zu 73.000 m2 Nutzfläche entstehen sollen. "Im zweiten Halbjahr 2019 wollen wir mit dem Bau beginnen", so der CEO. Für ein Modul ist ein Hotel geplant, für drei Module Büros. "Wir wollen uns künftig mehr auf Büros konzentrieren, die Märkte sind gut." Weitere künftige Entwicklungsprojekte auf Eigengrundstücken sind in St. Petersburg (ca. 130.000 m2) in Vorbereitung, als erstes soll dort ein Bürohaus mit rund 20.000 m2 Fläche entstehen.

  

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SRC bestätigt nach Zahlen Kaufempfehlung und Kursziel
Weiterhin "Buy" und 2,20 Euro - Warimpex macht laut Analyst "gute Fortschritte"

Das Analysehaus SRC hat seine Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien des österreichischen Hotel- und Büroimmobilienentwicklers Warimpex bestätigt. Auch das Kursziel von 2,20 Euro wurde nach der Veröffentlichung von Zahlen für das erste Halbjahr 2018 unberührt belassen.
Die Hotelerlöse gingen im Halbjahr, wie von SRC erwartet, zurück - Warimpex hatte im Mai 2017 acht Hotels verkauft - dafür stiegen die Einkünfte aus Anlageimmobilien deutlich. Insgesamt habe sich der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum beinahe halbiert - Warimpex hat aber bereits Maßnahmen gesetzt um die alten Level wieder zu erreichen und macht laut Analyst Stefan Scharff dabei bisher "gute Fortschritte".

Das Finanzergebnis habe sich verbessert, wurde aber von Währungseffekten belastet. Wichtig sei allerdings, so Scharff, dass die regulären Finanzierungskosten sich durch frühe Rückzahlungen teurer Anleihen und der Eliminierung von einigen Projektkrediten signifikant von 7,0 auf 3,8 Mio. Euro verringert hätten.

Beim Gewinn je Aktie prognostiziert der Analyst 0,02 Euro für das laufende Geschäftsjahr 2018. In den Folgejahren soll er dann auf 0,27 Euro (2019) bzw. 0,29 Euro (2020) steigen. Die Dividendenschätzungen beläuft sich für 2018 auf 0,01 Euro und für 2019 und 2020 auf 0,06 Euro je Anteilsschein.

  

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Warimpex zapfte Kapitalmarkt an
9 Mio. Euro schwere Anleihe mit Laufzeit von sieben Jahren platziert

Der börsennotierte Hotel- und Büroimmobilienentwickler Warimpex hat sich Geld vom Kapitalmarkt geholt: Ein 9 Mio. Euro schwerer Bond mit einer Laufzeit von sieben Jahren sei "erfolgreich platziert" worden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Weiters habe Warimpex eine neue Kontokorrentlinie (Überziehungsrahmen, Anm.) über 5 Mio. Euro abgeschlossen. Die zusätzlichen Mittel will der Immo-Konzern für neue Immobilienprojekte nutzen.

"Nach dem Teilportfolioverkauf im letzten Jahr ist es unser erklärtes Ziel, wieder zu wachsen und den Immobilienbestand aufzubauen", so Finanzvorstand Daniel Folian. Durch die Stärkung der Finanzierungsstruktur sei Warimpex "finanziell gut aufgestellt" und könne bei interessanten Investitionsmöglichkeiten "rasch und flexibel agieren".

  

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Warimpex an Zukäufen in Osteuropa interessiert
CEO-Jurkowitsch: "Schauen uns einige an" - Dividendenzahlung für 2018 unabhängig von Rubelkurs - Rücksetzer für Immobilienmärkte durch Zinserhöhungen wahrscheinlich

Der auf Osteuropa spezialisierte Hotel- und Büroimmobilienentwickler Warimpex sei neben der Entwicklung und dem Halten von Immobilien auch an Zukäufen interessiert, betonte Warimpex-CEO Franz Jurkowitsch am Donnerstag auf der Gewinn-Messe in Wien. "Wir schauen uns in unseren Märkten einige an".

Nach der Aufnahme der Dividendenzahlungen für das Jahr 2017 werde es auch für 2018 wieder eine Dividende für die Aktionäre geben, "unabhängig davon, ob der russische Rubel auf- oder abwertet". Entscheidend seien die Geldflüsse (Cashflows), und diese seien vorhanden. "Wir haben Einnahmen und Liquidität", so der Warimpex-Chef.

Die osteuropäischen und russischen Immobilienmärkte hätten in der Regel ein höheres Potenzial als Märkte wie Deutschland oder Österreich. "Diese Märkte sind schon gekommen." Polen und Ungarn hätten sehr starke Wachstumsraten. Auch in Russland sieht Jurkowitsch sehr viel Potenzial, auch weil von der Konkurrenz dort sehr wenig investiert werde. Zudem sei die Zahlungsmoral sehr gut.

Derzeit sei die Stimmung auf den Immobilienmärkten hervorragend. Durch die bevorstehenden Zinserhöhungen in den USA und später auch in der Eurozone könnte es zu kleineren Rücksetzern kommen. Ob es zu einer so großen Korrektur wie nach der Lehman-Pleite kommen werde, sei schwer zu sagen. Durch die Zinserhöhungen und Renditeanstiege bei zehnjährigen Staatspapieren werde es aber zu einer Konkurrenz zu Immobilienrenditen kommen, auch weil Wertpapiere schneller zu Geld zu machen seien. "Dieser Punkt wird wahrscheinlich kommen, wird aber keine Krise sein", so Jurkowitsch.

An einen Verkauf des mit einer Marktkapitalisierung von knapp 70 Mio. Euro vergleichsweise kleinen Unternehmens sei nicht gedacht, auch nicht an eine Partnersuche. "Mit unserer Geschäftspolitik der Cashflows sind wir weniger anfällig", so Jurkowitsch. Die Lücke zwischen innerem Unternehmenswert von 2,40 Euro und dem Börsenkurs, der aktuell bei 1,255 Euro liegt - werde man nicht schließen, aber kleiner machen können.

  

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Warimpex beschloss Aktienrückkaufprogramm
Rückerwerb startet voraussichtlich am 26. November

Der auf Osteuropa spezialisierten Büro- und Hotel-Immobilienentwickler plant einen Aktienrückerwerb: Vorstand und Aufsichtsrat hätten heute ein Aktienrückkaufprogramm 2018 beschlossen, teilte Warimpex mit. Das maximale Volumen belaufe sich auf bis zu 1.000.000 Stück Aktien, dies entspreche 1,85 Prozent des derzeitigen Grundkapitals.

Unter Einschluss der bereits gehaltenen eigenen Aktien (66.500 Stück) seien es insgesamt 1,97 Prozent des derzeitigen Grundkapitals. Der Rückerwerb starte voraussichtlich am 26. November 2018.

  

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Warimpex-Verlust bis September vergrößert
"2018 Übergangsjahr" nach Teilportfolioverkauf 2017 - 2019 sollen Umsatz und Bruttoertrag besser ausfallen

Der auf Osteuropa spezialisierte Büro- und Hotel-Immobilienentwickler Warimpex ist per Ende September noch stärker in die Verlustzone gerutscht. Nach dem Teilportfolioverkauf 2017 sieht das Unternehmen 2018 als "Übergangsjahr", 2019 wolle man Umsatz und Bruttoertrag verbessern, erklärte Warimpex am Freitag.
Nach drei Quartalen wuchs der Nettoverlust (Periodenergebnis) auf 6,5 Mio. Euro, nach 34,2 Mio. Euro im Plus im gleichen Vorjahreszeitraum. Bis Juni hatte der Nettoverlust erst 4,3 Mio. Euro ausgemacht, nach noch 33,6 Mio. Euro im Plus ein Jahr davor. Das EBITDA sank bis September um 85 Prozent auf 4,4 (31,8) Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) um 91 Prozent auf 4,2 (45,5) Mio. Euro.

Grund für den starken Rückgang von EBITDA und EBIT sei ein geringerer Ergebnisbeitrag aus Hotelumsätzen und das Ausbleiben von Immo-Veräußerungsgewinnen im laufenden Jahr, so das börsennotierte Unternehmen. Die Verbesserungen bei Umsatz und Ertrag für 2019 erwarte man aufgrund der heurigen Eröffnung des Ogrodowa Office in Lodz (Polen).

  

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RCB senkt Kursziel von 2,00 auf 1,50 Euro
Kaufvotum bestätigt

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktien der Warimpex von 2,00 Euro auf 1,50 Euro gesenkt. Das Anlagevotum wurde unterdessen auf "Buy" bestätigt.

Obwohl der Analyst Christian Bader seine Prognose für das operative Geschäft "signifikant" gesenkt hat, begründet er das Kaufvotum mit den starken Kursverlusten der Aktien des Immobilienentwicklers.

  

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Warimpex und Raiffeisen Leasing verkauften Hotel Dvorak in Karlsbad
Käufer ist ein internationaler Privatinvestor

Der auf Osteuropa spezialisierte Büro- und Hotel-Immoentwickler Warimpex und Raiffeisen-Leasing haben sich von ihrem 4-Sterne-Hotel im tschechischen Karlsbad getrennt. Das Hotel Dvorak mit 126 Zimmern sei an einen internationalen Privatinvestor verkauft worden, teilte Warimpex am Freitag mit. Über den Preis wurde Stillschweigen vereinbart.

  

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Warimpex kaufte Hotel in Darmstadt

3-Sterne-Haus mit 324 Zimmern, 26 Tagungsräumen und Grundstücksreserven soll heuer im dritten Quartal nach Umbau wiedereröffnet werden - Stillschweigen über Kaufpreis vereinbart

Der österreichische Hotel- und Büroimmobilienentwickler Warimpex hat in Darmstadt ein Tagungshotel der 3-Sterne-Kategorie erworben. Das Haus mit 324 Zimmern und Grundstücksreserven soll heuer revitalisiert, umgebaut und im dritten Quartal wiedereröffnet werden. Der Deal sei heute, Mittwoch, abgeschlossen worden, teilte das Unternehmen mit. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Der Beherbergungsbetrieb mit einer Nutzfläche von rund 16.800 Quadratmetern sowie 820 Quadratmetern Bürofläche wurde den Angaben zufolge 1988 eröffnet, 2009 renoviert und im Juli 2018 geschlossen. Zuletzt war es von der Deutsche-Telekom-Tochter Commundo als eines von sechs deutschen Tagungshotels betrieben worden.

  

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Warimpex 2018 doch knapp in Gewinnzone - Erneut Dividende geplant
Heuer soll Immo-Bestand wieder zügig aufgebaut werden

Trotz eines Nettoverlusts nach den ersten drei Quartalen hat der Immobilien-Entwickler Warimpex 2018 im Gesamtjahr doch noch einen kleinen Gewinn geschafft und möchte auch erneut eine Dividende zahlen. Das Periodenergebnis sank freilich um 95 Prozent von 40,5 auf 1,9 Mio. Euro, gab das Unternehmen Freitagfrüh bekannt. Die Dividende soll mit 0,06 Euro je Aktie gleich hoch wie für 2017 sein.
Wesentlicher Grund für den starken Gewinnrückgang war der im Mai 2017 erfolgte Verkauf von acht Hotelbeteiligungen. Deshalb wurde 2018 von Anfang an als Übergangsjahr angesehen. 2019 soll der Immo-Bestand wieder zügig aufgebaut und das Ertragspotenzial gestärkt werden, heißt es. Erfolgen soll dies durch Fertigstellung laufender Entwicklungsprojekte, durch neue Projekte und durch Zukauf Cashflow-bringender Assets.

Laut Geschäftsbericht umfasste das Portfolio der Warimpex-Gruppe zu Jahresende sechs Hotels mit insgesamt ca. 1.600 Zimmern (anteilsbereinigt ca. 900 Zimmer) und acht Büroimmobilien mit ca. 93.200 m2 (anteilsbereinigt 73.300 m2) vermietbarer Fläche. Von den Immo-Werten entfielen 64 Mio. Euro auf bestehende Hotel-Assets, 40 Mio. Euro auf Development-Projekte und 166 Mio. Euro auf Büro-Assets.

  

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>http://www.src-research.de/uploads/tx_studien/Warimpex_30April2019.pdf

SRC hebt Kursziel nach Zahlen von 2,20 auf 2,30 Euro
Kaufvotum beibehalten

Das Analysehaus SRC hat das Kursziel für die Aktien von Warimpex nach dessen Zahlenvorlage von 2,20 Euro auf 2,30 Euro angehoben. Das Votum wurde auf "Buy" belassen.

Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 der Finanz- und Beteiligungsgesellschaft am vergangenem Freitag hätten laut dem SRC-Analysten Stefan Scharff teilweise die Schätzungen übertroffen. Lobend verweist Scharff auf die neue Akquisition des ehemaligen Commundo Hotels in Darmstadt. Das Haus mit über 300 Zimmern werde zur Entwicklung des Büro-Segments beitragen.

Beim Ertrag je Aktie prognostiziert der Analyst für 2019 einen Gewinn von 0,45 Euro. In den Folgejahren soll er jedoch ein Gewinn je Titel von 0,15 Euro (2020) bzw. 0,23 Euro (2021) steigen. Die Dividendenschätzungen beläuft sich für 2019 auf 0,10 Euro und für 2020 sowie 2021 auf jeweils 0,06 Euro je Anteilsschein.

  

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RCB senkt Anlagevotum von "Buy" auf "Hold"
Kursziel bei 1,50 Euro je Aktie bestätigt

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Anlagevotum für die Aktien des Wiener Immobilienunternehmens Warimpex von "Buy" auf "Hold" gesenkt.

Das Anlagevotum wurde unterdessen bei 1,50 Euro je Aktie bestätigt. Nach der zuletzt starken Performance der Aktie sei sie nun fair bewertet, begründet RCB-Analyst Christian Bader die Abstufung. Die Titel seien seit Jahresbeginn rund 40 Prozent gestiegen und hätten nun kein weiteres Aufwärtspotenzial mehr.

  

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Warimpex stockt Anteile an Airportcity in St. Petersburg auf
Hält nun 90 Prozent an AO Avielen Projektgesellschaft

Der börsennotierte Hotel- und Immobilienentwickler Warimpex hat seinen Anteil an der Airportcity in St. Petersburg aufgestockt. Zum bereits bestehenden Anteil hat Warimpex nun weitere 35 Prozent an der Projektgesellschaft AO Avielen, die das Projekt Airportcity entwickelt, dazugekauft, wie das Unternehmen am Mittwoch bekannt gab. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Damit hält Warimpex nun insgesamt 90 Prozent an Avielen, die restlichen 10 Prozent werden von der UBM Development gehalten, heißt es in der Aussendung.

  

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Daniel Folian: „Ich sehe Warimpex als börsenotiertes Family Office ...“

Warimpex CFO Daniel Folian im Interview über den Strategieschwenk des Immobilienkonzerns in Richtung mehr Bestand, neue IT-Akzente und warum viele Fondsmanager die Aktie einfach übersehen, obwohl diese seit längerem zu den fundamental Günstigsten der Branche bzw. der Wiener Börse zählt.

https://www.boerse-express.com/news/articles/daniel-folian-ich-sehe-warimpex-als-boerseno tiertes-family-office--113101

  

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Warimpex mit Ergebnisplus dank Immoverkäufen und Wechselkursgewinnen

Heuer Periodengewinn nach Verlust im Vorjahr - Fokus auf Immobestandsaufbau und Ertragsstärkung

Immobilienverkäufe und Wechselkursgewinne haben dem börsennotierten Immobilien-Entwickler Warimpex heuer im ersten Quartal zu einem Nettogewinn von 11,8 Mio. Euro verholfen, nach noch 3,0 Mio. Euro Verlust Anfang 2018. Den Fokus legt der auf Osteuropa spezialisierte Hotelimmoentwickler heuer auf den Aufbau des Immobestandes und der Ertragspotenzialsstärkung, hieß es am Dienstag im Quartalsbericht.
Man konzentriere sich auf die Fertigstellung laufender Developments und arbeite daran, neue Projekte rasch auf Schiene zu bringen. Aber auch der Erwerb Cashflow-bringender Assets mit Zukunftspotenzial werde dazu beitragen, die Ziele für das aktuelle Geschäftsjahr 2019 zu erreichen. Die ersten Erfolge würden sich bereits zeigen.

Für das heurige Jahr erwartet Warimpex aufgrund von Mieteinnahmen aus neuen Assets - allen voran aus zwei neuen Bürohäusern in Polen - ein deutliches Umsatzplus im Segment Investment Properties, in dem die Erlöse (aus der Vermietung von Büroimmobilien) durch den Ankauf des Bürogebäudes B52 in Budapest im Mai 2018 nun bis März im Jahresabstand um sieben Prozent auf 4,1 Mio. Euro zulegten. Hotels brachten heuer im ersten Quartal mit 1,8 Mio. Euro um 24 Prozent weniger Umsatzerlöse, was nach Unternehmensangaben vor allem durch den Verkauf der Betriebsgesellschaft des Hotels Dvorak in Karlsbad Ende Februar bedingt war. Insgesamt lagen die Erlöse bis März mit 6,3 Mio. Euro um sechs Prozent tiefer.

Verbessern möchte Warimpex heuer auch den Bruttoertrag. Bis März lag das Bruttoergebnis vom Umsatz heuer mit 3,4 Mio. Euro annähernd auf Höhe des Vorjahresvergleichs. Beim Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) gelang dem Unternehmen ein Sprung auf 7,6 (1,3) Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) lag bei 7,5 (1,2) Mio. Euro.

Inklusive anteilsmäßiger Einbeziehung der Joint Ventures erzielte Warimpex im Auftaktquartal in den Hotels Umsatzerlöse von 7,8 Mio. Euro (-9 Prozent), bei Investment Properties betrugen die Umsatzerlöse 5,1 Mio. Euro (+5 Prozent).

  

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SRC bestätigt nach Quartalszahlen Kaufempfehlung
Auch Kursziel von 2,30 Euro beibehalten

Das Analysehaus SRC hat die Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien von Warimpex nach der Vorlage von Erstquartalszahlen bestätigt. Auch das Kursziel von 2,30 Euro wurde beibehalten. Die vorgelegten Zahlen bezeichnete Analyst Stefan Scharff als "erfreulich".

Warimpex hatte im Auftaktquartal zwar einen Umsatzverlust von sechs Prozent gemeldet, der Nettogewinn sei aber durch Immobilienverkäufe und Wechselkursgewinne signifikant gestiegen, heißt es in der Analyse.

Das erwartete Ergebnis je Aktie bezifferte SRC für 2019 mit 0,45 Euro, für 2020 wird es mit 0,15 Euro und 2021 mit 0,23 Euro angegeben. Die Dividendenprognose je Anteilsschein liegt für 2019 bei 0,10 Euro und für die beiden Folgejahre bei 0,06 Euro.

  

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Kaufempfehlung für Immobilienentwickler mit hohen NAV-Abschlägen 

Wir haben die Coverage des Immobilienentwicklers Warimpex neu aufgenommen mit einer Kaufempfehlung und Kursziel EUR 1,80. Das Kerngeschäft von Warimpex ist die Errichtung und der Betrieb von Hotels und Büros in Zentral- und Osteuropa, wobei der Fokus sich jüngst Richtung Büros verlagert hat. Das aktuelle Portfolio von rund EUR 270 Mio. sollte ungefähr die Fixkosten des Entwicklers abdecken während das Entwicklungsgeschäft für Gewinne sorgen wird. Die aktuelle Entwicklungspipeline umfasst 4 Projekte mit rund 46,000m² in Polen und rund 20,000m² in Russland, die 2021/22 fertig gestellt werden. Das Unternehmen hat eine Marktkapitalisierung von etwas über EUR 70 Mio. 51% der Aktien werden direkt und indirekt von den Gründern Franz Jurkowitsch (CEO) und Georg Folian gehalten. 

Ausblick

Die Aktie des Immobilienentwicklers handelt zu ausnehmend niedrigen Multiples (NAV-Abschläge von über 50%) bei einer ansprechenden Dividendenrendite von 4,5% welche die Risikofaktoren wie die geringe Liquidität und das Russland-Exposure (27%) unserer Meinung nach zu stark diskontiert. Wir erwarten in den kommenden Monaten auch weiteren positiven News Flow wie die Finalisierung des Verkaufs des Dvořák-Hotels und der beiden Disneyand-Hotels in Paris, welche hohe Verkaufsgewinne aufdecken sollten. Wir sehen das Umfeld für Entwickler weiter positiv mit Aussicht auf anhaltend niedrige Zinsen gekoppelt mit einer guten Nachfrage nach Qualitäts-Assets in den Kernmärkten der Warimpex und stufen die Aktie daher mit Kaufen ein. 

Erste Bank

  

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Warimpex stockte bei Airportcity St. Petersburg auf 90 Prozent auf
Nach Kauf eines 35-Prozent-Anteils von der CA Immo - Areal mit Hotel und bisher drei Bürogebäuden umfasst Grundstücksreserven für 150.000 m2 Bürofläche

Der auf Osteuropa spezialisierte Büro- und Hotel-Immoentwickler Warimpex hat den Kauf zusätzlicher Anteile an der Airportcity St. Peterburg abgeschlossen. Nun hält Warimpex 90 Prozent der Projektgesellschaft Avielen, die die Airportcity entwickelt und betreibt, teilte das börsennotierte Unternehmen am Dienstag mit. Im Mai hatte man den Kauf eines 35-Prozent-Anteils von der CA Immo bekannt gegeben.
Die restlichen 10 Prozent an Avielen hält die - ebenfalls börsennotierte - UBM Development AG. Die Airportcity St. Petersburg sei ein "attraktiver Standort mit großem Potenzial für weitere Developments", betonte Warimpex-Vorstand Franz Jurkowitsch in einer Aussendung. Dort stehen Grundstücksreserven für 150.000 m2 Bürofläche zur Verfügung.

Bisher sind in der Airportcity St. Petersburg neben einem Vier-Sterne-Hotel der Marke Crowne Plaza drei Bürogebäude mit 31.000 m2 vermietbarer Fläche entstanden. Zwei voll vermietete Türme (Jupiter 1 und 2) mit 16.800 m2 Fläche wurden 2015 verkauft, der dritte Turm (Zeppelin) mit 15.600 m2 ist ebenfalls voll vermietet.

  

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