Antworten zu diesem Thema
Warimpex - 2018 und danach, Rang: Warren Buffett(2818), 26.6.22 18:23
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Q1 2018: Umsatz nach Hotelverkufen halbiert, 3 Mio. Eu...
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SRC-Research
31.5.18 11:01
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Boerse Social HV-Bericht 1. Teilinteressant
20.6.18 17:18
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Boerse Social HV-Bericht 2. Teil
21.6.18 19:27
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Neue Warimpex-Projekte sollen Erlse wieder auf alte H...
30.8.18 09:37
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SRC besttigt nach Zahlen Kaufempfehlung und Kursziel
31.8.18 19:41
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RE: SRC besttigt nach Zahlen Kaufempfehlung und Kurszi...
31.8.18 21:05
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Warimpex zapfte Kapitalmarkt an
13.9.18 13:45
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Warimpex an Zukufen in Osteuropa interessiert
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Warimpex beschloss Aktienrckkaufprogramm
20.11.18 07:18
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Warimpex-Verlust bis September vergrert
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SRC Research
04.12.18 14:03
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RCB senkt Kursziel von 2,00 auf 1,50 Euro
10.1.19 07:43
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Warimpex und Raiffeisen Leasing verkauften Hotel Dvorak...
05.3.19 06:09
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Warimpex feiert 60-jhriges Bestehen
29.3.19 21:08
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RE: Warimpex feiert 60-jhriges Bestehen
29.3.19 21:52
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Warimpex kaufte Hotel in Darmstadt
24.4.19 18:57
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Warimpex 2018 doch knapp in Gewinnzone - Erneut Dividen...
26.4.19 10:36
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SRC
30.4.19 19:55
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SRC hebt Kursziel nach Zahlen
02.5.19 07:56
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RCB senkt Anlagevotum von "Buy" auf "Hold"
10.5.19 06:29
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Warimpex stockt Anteile an Airportcity in St. Petersbur...
15.5.19 15:38
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Daniel Folian: Ich sehe Warimpex als brsenotiertes Fa...
16.5.19 21:29
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Warimpex mit Ergebnisplus dank Immoverkufen und Wechse...
28.5.19 09:09
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SRC besttigt nach Quartalszahlen Kaufempfehlung
31.5.19 18:30
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RE: SRC besttigt nach Quartalszahlen Kaufempfehlung
31.5.19 19:34
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      RE: SRC besttigt nach Quartalszahlen Kaufempfehlung
02.6.19 08:55
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Kaufempfehlung
29.6.19 08:48
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Warimpex stockte bei Airportcity St. Petersburg auf 90 ...
13.8.19 12:03
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Warimpex profitierte im Halbjahr von Immo-Verkufen und...
27.8.19 12:08
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Starkes Halbjahresergebnis
31.8.19 12:00
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Warimpex beschliet Aktienrckerwerbsprogramm
23.9.19 20:10
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Warimpex - RCB hebt nach Q2-Zahlen Kursziel von 1,50 au...
17.10.19 05:49
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Warimpex: Dividende 2019 zumindest gleich hoch
18.10.19 14:59
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Kursziel um EUR 0,30 auf EUR 2,10/Aktie angehoben
16.11.19 16:04
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Mehr Warimpex-Gewinn durch Immo-Verkufe - Fr 2019 hh...
29.11.19 11:23
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Strkstes Quartalergebnis
02.12.19 07:56
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RE: Strkstes Quartalergebnis
02.12.19 10:27
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      RE: Strkstes Quartalergebnis
02.12.19 10:59
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      RE: Strkstes Quartalergebnis
02.12.19 11:12
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Warimpex - SRC besttigt nach Zahlen "Buy" und Kursziel...
02.12.19 19:54
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RE: Warimpex - SRC besttigt nach Zahlen
02.12.19 20:08
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      RE: Warimpex - SRC besttigt nach Zahlen
15.12.19 13:01
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Warimpex: Raus aus den Hotels, rein in Bros
04.1.20 16:30
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Warimpex - sieht sich in Coronakrise weiter auf solidem...
24.4.20 16:51
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RE: Warimpex - sieht sich in Coronakrise weiter auf sol...
24.4.20 16:54
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Ausblick
28.4.20 11:58
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Warimpex-Nettoverlust im Quartal wegen Immo- und Whrun...
28.5.20 09:45
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Warimpex fr 2020 zuversichtlich wegen Brovermietungse...
28.5.20 14:28
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Solide operative Entwicklung
31.5.20 09:46
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Warimpex - Erste Group krzt Kursziel von 2,10 auf 1,75...
14.7.20 10:27
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Ausblick
18.7.20 10:25
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Warimpex-Nettoverlust im 2. Quartal geringer - EBITDA w...
28.8.20 08:54
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Warimpex bezahlt Dividende fr 2019
28.8.20 16:15
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      RE: Warimpex bezahlt Dividende fr 2019
28.8.20 21:42
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      RE: Warimpex bezahlt Dividende fr 2019
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Broassets stabil
29.8.20 09:14
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Warimpex - RCB senkt Kursziel
03.9.20 08:00
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Warimpex-Verlust stieg bis September - EBITDA weiter po...
27.11.20 09:12
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Warimpex: Bromieten flieen ungebrochen
27.11.20 11:12
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Broassets stabil, fehlende Hoteleinnahmen
30.11.20 08:23
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RE: Broassets stabil, fehlende Hoteleinnahmen
13.1.21 08:22
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Attraktive Bewertung gekoppelt mit Kurspotenzial aus Er...
24.1.21 18:07
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RE: Attraktive Bewertung gekoppelt mit Kurspotenzial au...
24.1.21 18:41
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      RE: Attraktive Bewertung gekoppelt mit Kurspotenzial au...
24.1.21 19:19
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      RE: Attraktive Bewertung gekoppelt mit Kurspotenzial au...
24.1.21 21:12
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Aufsichtsrat Harald Wengust kauft 100.000 Aktien
25.1.21 08:53
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RE: Aufsichtsrat Harald Wengust kauft 100.000 Aktien
25.1.21 09:09
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      RE: Aufsichtsrat Harald Wengust kauft 100.000 Aktien
25.1.21 09:23
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      RE: Aufsichtsrat Harald Wengust kauft 100.000 Aktien
25.1.21 09:34
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      RE: Aufsichtsrat Harald Wengust kauft 100.000 Aktien
13.2.21 22:17
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Warimpex verschiebt Hauptversammlung wegen Corona
16.4.21 13:39
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Warimpex bekam Baugenehmigung fr Broprojekt in Bialys...
20.4.21 13:49
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RE: Warimpex bekam Baugenehmigung fr Broprojekt in Bi...
21.4.21 19:24
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Warimpex: 2020 stabile Bromieten - Nettoverlust wegen ...
27.4.21 11:20
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RE: Warimpex: 2020 stabile Bromieten - Nettoverlust we...
27.4.21 11:45
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      Warimpex sieht nach Verlustjahr fr heuer Chance auf We...
27.4.21 12:45
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Raiffeisen Research besttigt fr Warimpex die Empfehlu...
28.4.21 08:45
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Aktie zu stark abdiskontiert
02.5.21 13:16
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Warimpex schaffte zum Jahresauftakt beinahe Rckkehr in...
28.5.21 10:40
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RE: Warimpex schaffte zum Jahresauftakt beinahe Rckkeh...
28.5.21 10:53
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      RE: Warimpex schaffte zum Jahresauftakt beinahe Rckkeh...witzig
28.5.21 11:04
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      RE: Warimpex schaffte zum Jahresauftakt beinahe Rckkeh...
28.5.21 11:07
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Aktie zu stark abdiskontiert
30.5.21 14:03
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RE: Aktie zu stark abdiskontiert
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Raiffeisen Research erhht fr Warimpex die Empfehlung ...
10.6.21 09:08
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Warimpex - Erste Group erhht Kursziel von 1,60 auf 1,7...
01.7.21 14:37
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Erste Bank nunmehr zu hundert Prozent Eigentmerin der ...
01.7.21 15:04
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      RE: Erste Bank nunmehr zu hundert Prozent Eigentmerin ...
01.7.21 15:47
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Starkes Aufholpotential
05.7.21 07:11
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Warimpex - Raiffeisen Research stuft Aktie von "Hold" a...
27.7.21 09:21
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Warimpex im Halbjahr dank Wertaufholungen zurck in Gew...
30.8.21 09:21
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Fr heuer wieder Dividende mglich
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Aktie notiert mit rund 50% Abschlag zum NNNAV zu gnsti...
06.9.21 11:52
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Raiffeisen Research besttigt fr Warimpex die Empfehlu...
07.9.21 08:04
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Erste Group besttigt Kaufempfehlung "Buy"
10.9.21 12:02
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Kaufempfehlung nach starkem Halbjahr besttigt
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Warimpex will Dividende zahlen - Gewinn auch im 3. Quar...
29.11.21 10:00
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Weitere Erholung im Q3, Ausblick besttigt
06.12.21 08:04
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RE: Weitere Erholung im Q3, Ausblick besttigt
06.12.21 08:12
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Warimpex - Erste Group besttigt Kaufempfehlung "Buy"
17.12.21 14:25
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Buchwertabschlge weiter zu hoch
19.12.21 18:23
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RE: Buchwertabschlge weiter zu hoch
20.12.21 13:54
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      RE: Buchwertabschlge weiter zu hoch
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      RE: Buchwertabschlge weiter zu hoch
05.3.22 17:02
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Russland hat 34% Anteil am Gesamtportfolio
05.3.22 17:40
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RE: Russland hat 34% Anteil am Gesamtportfolio
05.3.22 22:12
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      RE: Russland hat 34% Anteil am Gesamtportfolio
06.3.22 00:06
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      RE: Russland hat 34% Anteil am Gesamtportfolio
10.3.22 10:31
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      RE: Russland hat 34% Anteil am Gesamtportfolio
10.3.22 10:44
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      RE: Russland hat 34% Anteil am Gesamtportfolio
10.3.22 10:50
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      RE: Russland hat 34% Anteil am Gesamtportfolio
10.3.22 11:08
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      RE: Russland hat 34% Anteil am Gesamtportfolio
10.3.22 11:25
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      RE: Russland hat 34% Anteil am Gesamtportfolio
10.3.22 14:59
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Warimpex kehrte 2021 zurck in Gewinnzone - Neue Immopr...
27.4.22 09:21
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Dividende auf spter verschoben
27.4.22 15:08
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      RE: Dividende auf spter verschoben
28.4.22 09:45
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Projektpipeline gut gefllt
02.5.22 09:22
118
RE: Projektpipeline gut gefllt
02.5.22 18:07
119
      RE: Projektpipeline gut gefllt
03.5.22 09:35
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Warimpex im ersten Quartal durch Abwertungen strker in...
30.5.22 09:27
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RE: Warimpex im ersten Quartal durch Abwertungen strke...
30.5.22 14:00
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Tiefstes Kursziel weiter reduziert
02.6.22 07:25
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1. Quartal operativ solide
07.6.22 07:27
124
Warimpex - Erste Group krzt Kursziel von 1,75 auf 1,30...
23.6.22 16:26
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Russische Assets ausgepreistinteressant
26.6.22 09:07
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RE: Russische Assets ausgepreist
26.6.22 18:23
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Umsatz nach Hotelverkufen halbiert, 3 Mio. Euro Verlust
CEO Jurkowitsch: Das Unternehmen muss jetzt wieder wachsen und den Immobilienbestand aufbauen

Der auf Osteuropa spezialisierte Hotel- und Broimmobilienentwickler Warimpex hat im vergangenen Jahr acht Hotelbeteiligungen verkauft und damit Umsatzbringer verloren - die Hotelumstze gingen im ersten Quartal um drei Viertel auf 2,4 Mio. Euro zurck. Das Periodenergebnis drehte von 4,74 auf -2,98 Mio. Euro in die Verlustzone, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.
Die Umsatzerlse aus der Vermietung von Broimmobilien erhhten sich von 2,5 Mio. auf 3,8 Mio. Euro. Grund dafr sei vor allem die Fertigstellung des voll vermieteten Multifunktionsgebudes Bykovskaya in der Airportcity St. Petersburg. Insgesamt ging der Konzernumsatz von 12,4 Mio. auf 6,7 Mio. zurck.

Das verminderte Portfoliovolumen brachte auch eine Verringerung des EBITDA von 2,3 auf 1,3 Mio. Euro mit sich. Das EBIT sank von 3,4 auf 1,2 Mio. Euro. Aufgrund von Wechselkursverlusten verschlechterte sich das Finanzergebnis von 2,4 auf -4,1 Mio. Euro.

Fr das laufende Geschftsjahr erwartet Warimpex-Chef Franz Jurkowitsch einen deutlich geringeren Zinsaufwand durch die vorzeitige Tilgung von Anleihen und den Wegfall von Projektkrediten. "Zusammen mit unserer Projektpipeline und dem guten Umfeld fr Immobilieninvestments stimmt uns das fr den weiteren Jahresverlauf durchaus positiv", sagte Jurkowitsch laut Aussendung. Jetzt gehe es darum, wieder zu wachsen und den Immobilienbestand aufzubauen.

Zum einen werde man die laufenden Developmentprojekte fertigstellen und neue Projekte auf den Weg bringen, zum anderen Cashflow bringende Assets mit Zukunftspotenzial erwerben. "Gleichzeitig knnen wir durch selektive Immobilienverkufe zu vorteilhaften Bedingungen Erlse lukrieren, die uns rasche Reinvestitionen ermglichen", so Jurkowitsch.

  

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Neue Warimpex-Projekte sollen Erlse wieder auf alte Hhen bringen
Bis Mitte 2019 - Jurkowitsch: Haben stabile Mieteinnahmen und keine Ausflle - Auch im Halbjahr Nettoverlust - EBITDA und EBIT stark zusammengeschmolzen - Fokus auf Polen

Bei dem auf Osteuropa spezialisierten Bro- und Hotel-Immobilienentwickler Warimpex war auch das zweite Quartal von Umsatz- und Ergebnisrckgngen aufgrund des umfassenden Hotelverkaufs im vergangenen Jahr geprgt. Bis Mitte 2019 will CEO Franz Jurkowitsch die Nettoeinnahmen jedoch durch neue Projekt wieder auf das frhere Niveau bringen, wie er im APA-Gesprch sagte.

Dabei geht es um mehrere Vorhaben in Polen, auf das die Warimpex nun verstrkt den Fokus legt. Im ersten Halbjahr habe es "stabile Mieteinnahmen und keine Ausflle" gegeben, so Jurkowitsch, der Miet-Cashflow laufe. Das erklrte Ziel fr die kommenden Monate sei, die aktuellen Developments zgig fertigzustellen und geplante Projekte rasch auf Schiene zu bringen. Das strke das Ertragspotenzial und lasse die Warimpex positiv in die Zukunft blicken, hie es Donnerstagfrh.

Im zweiten Quartal hat sich die Entwicklung des ersten Vierteljahres beim operativen Geschftsrckgang durch den Teil-Portfolioverkauf sowie die Rubel-Wechselkursverluste fortgesetzt. So lag das Periodenergebnis von Jnner bis Juni mit -4,3 Mio. Euro im Minus, nach noch 33,6 Mio. Euro im Plus ein Jahr davor. Das EBIT schmolz von 43,4 auf 2,7 Mio. Euro zusammen (-94 Prozent), das EBITDA von 29,5 auf 2,9 Mio. Euro (-90 Prozent) - auch dies Auswirkungen der 2017 verkauften acht Hotelbeteiligungen, allerdings hob man durch die 180-Mio.-Euro-Veruerung 20 Mio. Euro stille Reserven.

Die Hotel-Umsatzerlse (ohne Joint Ventures) lagen bis Juni mit 6,3 Mio. Euro um 70 Prozent unter dem Vorjahresvergleich, die Erlse aus Developments und Services mit 597.000 um 10 Prozent tiefer, die Umstze Investment Properties aber mit 7,5 Mio. Euro um 24 Prozent hher. Ertrge aus der Veruerung von Immobilien gab es heuer keine, 2017 waren es bis Juni 23,6 Mio. Euro. Samt Joint Ventures lagen die Hotel-Umstze heuer bis Juni mit 20,9 Mio. um 41 Prozent tiefer. Obwohl sich der Net Operating Profit (NOP) der Hotels insgesamt halbierte, lag der NOP pro verfgbarem Zimmer um elf Prozent hher.

Das Finanzergebnis (inkl. Joint Ventures) verbesserte sich im Jahresabstand von -9,2 Mio. auf -7,2 Mio. Euro, es wurde aber durch nicht zahlungswirksame Wechselkursverluste von 4,9 Mio. Euro belastet, im wesentlichen durch den russischen Rubel. Da man von Rubel und Zloty abhngig sei, lasse sich nicht abschtzen, ob sich die Ergebnisbelastung in der nchsten Zeit ndern knne oder inwieweit sich die nahe der Nulllinie liegenden Ergebnisgren ndern knnen, so der CEO. Ganz oben auf der Agenda stnden neue Projekte sowie der Erwerb Cashflow bringender Assets mit Zukunftspotenzial. Zugleich knne man durch selektive Immo-Verkufe zu vorteilhaften Bedingungen Erlse fr Reinvestments lukrieren. Der Gross Asset Value, also das Immovermgen, betrug Ende Juni 226,3 Mio. Euro, 12 Prozent mehr als Ende 2017 (202,5 Mio. Euro). Die Rendite liege bei den nicht-russischen Immobilien bei rund 6 Prozent, bei den russischen - auf die ein Drittel des Gesamtportfolios entfllt - bei etwa elf Prozent. Durch die Konzentration auf Polen wird das Russland-Exposure abnehmen.

Kurz vor Fertigstellung sind Broprojekte in Lodz und Krakau, Entwicklungspotenzial gibt es in Bialystok. In Lodz ist die Erffnung des Ogrodowa Office fr Oktober geplant, fr ber 40 Prozent der 27.400 m2 wurden bereits Mietvertrge unterzeichnet. Das Mogilska Office in Krakau soll im ersten Quartal 2019 fertig sein, ber 60 Prozent der laut Jurkowitsch 13.000 m2 sind vermietet. Ebenfalls in Krakau schreiten die Planungsarbeiten fr den Bau eines Brogebudes mit rund 21.000 m2 Flche neben dem Hotel Chopin voran. In Bialystok gehrt Warimpex ein Grundstck, auf dem in mehreren Phasen vier Broimmobilien mit bis zu 73.000 m2 Nutzflche entstehen sollen. "Im zweiten Halbjahr 2019 wollen wir mit dem Bau beginnen", so der CEO. Fr ein Modul ist ein Hotel geplant, fr drei Module Bros. "Wir wollen uns knftig mehr auf Bros konzentrieren, die Mrkte sind gut." Weitere knftige Entwicklungsprojekte auf Eigengrundstcken sind in St. Petersburg (ca. 130.000 m2) in Vorbereitung, als erstes soll dort ein Brohaus mit rund 20.000 m2 Flche entstehen.

  

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SRC besttigt nach Zahlen Kaufempfehlung und Kursziel
Weiterhin "Buy" und 2,20 Euro - Warimpex macht laut Analyst "gute Fortschritte"

Das Analysehaus SRC hat seine Kaufempfehlung "Buy" fr die Aktien des sterreichischen Hotel- und Broimmobilienentwicklers Warimpex besttigt. Auch das Kursziel von 2,20 Euro wurde nach der Verffentlichung von Zahlen fr das erste Halbjahr 2018 unberhrt belassen.
Die Hotelerlse gingen im Halbjahr, wie von SRC erwartet, zurck - Warimpex hatte im Mai 2017 acht Hotels verkauft - dafr stiegen die Einknfte aus Anlageimmobilien deutlich. Insgesamt habe sich der Umsatz gegenber dem Vorjahreszeitraum beinahe halbiert - Warimpex hat aber bereits Manahmen gesetzt um die alten Level wieder zu erreichen und macht laut Analyst Stefan Scharff dabei bisher "gute Fortschritte".

Das Finanzergebnis habe sich verbessert, wurde aber von Whrungseffekten belastet. Wichtig sei allerdings, so Scharff, dass die regulren Finanzierungskosten sich durch frhe Rckzahlungen teurer Anleihen und der Eliminierung von einigen Projektkrediten signifikant von 7,0 auf 3,8 Mio. Euro verringert htten.

Beim Gewinn je Aktie prognostiziert der Analyst 0,02 Euro fr das laufende Geschftsjahr 2018. In den Folgejahren soll er dann auf 0,27 Euro (2019) bzw. 0,29 Euro (2020) steigen. Die Dividendenschtzungen beluft sich fr 2018 auf 0,01 Euro und fr 2019 und 2020 auf 0,06 Euro je Anteilsschein.

  

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Warimpex zapfte Kapitalmarkt an
9 Mio. Euro schwere Anleihe mit Laufzeit von sieben Jahren platziert

Der brsennotierte Hotel- und Broimmobilienentwickler Warimpex hat sich Geld vom Kapitalmarkt geholt: Ein 9 Mio. Euro schwerer Bond mit einer Laufzeit von sieben Jahren sei "erfolgreich platziert" worden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Weiters habe Warimpex eine neue Kontokorrentlinie (berziehungsrahmen, Anm.) ber 5 Mio. Euro abgeschlossen. Die zustzlichen Mittel will der Immo-Konzern fr neue Immobilienprojekte nutzen.

"Nach dem Teilportfolioverkauf im letzten Jahr ist es unser erklrtes Ziel, wieder zu wachsen und den Immobilienbestand aufzubauen", so Finanzvorstand Daniel Folian. Durch die Strkung der Finanzierungsstruktur sei Warimpex "finanziell gut aufgestellt" und knne bei interessanten Investitionsmglichkeiten "rasch und flexibel agieren".

  

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Warimpex an Zukufen in Osteuropa interessiert
CEO-Jurkowitsch: "Schauen uns einige an" - Dividendenzahlung fr 2018 unabhngig von Rubelkurs - Rcksetzer fr Immobilienmrkte durch Zinserhhungen wahrscheinlich

Der auf Osteuropa spezialisierte Hotel- und Broimmobilienentwickler Warimpex sei neben der Entwicklung und dem Halten von Immobilien auch an Zukufen interessiert, betonte Warimpex-CEO Franz Jurkowitsch am Donnerstag auf der Gewinn-Messe in Wien. "Wir schauen uns in unseren Mrkten einige an".

Nach der Aufnahme der Dividendenzahlungen fr das Jahr 2017 werde es auch fr 2018 wieder eine Dividende fr die Aktionre geben, "unabhngig davon, ob der russische Rubel auf- oder abwertet". Entscheidend seien die Geldflsse (Cashflows), und diese seien vorhanden. "Wir haben Einnahmen und Liquiditt", so der Warimpex-Chef.

Die osteuropischen und russischen Immobilienmrkte htten in der Regel ein hheres Potenzial als Mrkte wie Deutschland oder sterreich. "Diese Mrkte sind schon gekommen." Polen und Ungarn htten sehr starke Wachstumsraten. Auch in Russland sieht Jurkowitsch sehr viel Potenzial, auch weil von der Konkurrenz dort sehr wenig investiert werde. Zudem sei die Zahlungsmoral sehr gut.

Derzeit sei die Stimmung auf den Immobilienmrkten hervorragend. Durch die bevorstehenden Zinserhhungen in den USA und spter auch in der Eurozone knnte es zu kleineren Rcksetzern kommen. Ob es zu einer so groen Korrektur wie nach der Lehman-Pleite kommen werde, sei schwer zu sagen. Durch die Zinserhhungen und Renditeanstiege bei zehnjhrigen Staatspapieren werde es aber zu einer Konkurrenz zu Immobilienrenditen kommen, auch weil Wertpapiere schneller zu Geld zu machen seien. "Dieser Punkt wird wahrscheinlich kommen, wird aber keine Krise sein", so Jurkowitsch.

An einen Verkauf des mit einer Marktkapitalisierung von knapp 70 Mio. Euro vergleichsweise kleinen Unternehmens sei nicht gedacht, auch nicht an eine Partnersuche. "Mit unserer Geschftspolitik der Cashflows sind wir weniger anfllig", so Jurkowitsch. Die Lcke zwischen innerem Unternehmenswert von 2,40 Euro und dem Brsenkurs, der aktuell bei 1,255 Euro liegt - werde man nicht schlieen, aber kleiner machen knnen.

  

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Warimpex beschloss Aktienrckkaufprogramm
Rckerwerb startet voraussichtlich am 26. November

Der auf Osteuropa spezialisierten Bro- und Hotel-Immobilienentwickler plant einen Aktienrckerwerb: Vorstand und Aufsichtsrat htten heute ein Aktienrckkaufprogramm 2018 beschlossen, teilte Warimpex mit. Das maximale Volumen belaufe sich auf bis zu 1.000.000 Stck Aktien, dies entspreche 1,85 Prozent des derzeitigen Grundkapitals.

Unter Einschluss der bereits gehaltenen eigenen Aktien (66.500 Stck) seien es insgesamt 1,97 Prozent des derzeitigen Grundkapitals. Der Rckerwerb starte voraussichtlich am 26. November 2018.

  

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Warimpex-Verlust bis September vergrert
"2018 bergangsjahr" nach Teilportfolioverkauf 2017 - 2019 sollen Umsatz und Bruttoertrag besser ausfallen

Der auf Osteuropa spezialisierte Bro- und Hotel-Immobilienentwickler Warimpex ist per Ende September noch strker in die Verlustzone gerutscht. Nach dem Teilportfolioverkauf 2017 sieht das Unternehmen 2018 als "bergangsjahr", 2019 wolle man Umsatz und Bruttoertrag verbessern, erklrte Warimpex am Freitag.
Nach drei Quartalen wuchs der Nettoverlust (Periodenergebnis) auf 6,5 Mio. Euro, nach 34,2 Mio. Euro im Plus im gleichen Vorjahreszeitraum. Bis Juni hatte der Nettoverlust erst 4,3 Mio. Euro ausgemacht, nach noch 33,6 Mio. Euro im Plus ein Jahr davor. Das EBITDA sank bis September um 85 Prozent auf 4,4 (31,8) Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) um 91 Prozent auf 4,2 (45,5) Mio. Euro.

Grund fr den starken Rckgang von EBITDA und EBIT sei ein geringerer Ergebnisbeitrag aus Hotelumstzen und das Ausbleiben von Immo-Veruerungsgewinnen im laufenden Jahr, so das brsennotierte Unternehmen. Die Verbesserungen bei Umsatz und Ertrag fr 2019 erwarte man aufgrund der heurigen Erffnung des Ogrodowa Office in Lodz (Polen).

  

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RCB senkt Kursziel von 2,00 auf 1,50 Euro
Kaufvotum besttigt

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel fr die Aktien der Warimpex von 2,00 Euro auf 1,50 Euro gesenkt. Das Anlagevotum wurde unterdessen auf "Buy" besttigt.

Obwohl der Analyst Christian Bader seine Prognose fr das operative Geschft "signifikant" gesenkt hat, begrndet er das Kaufvotum mit den starken Kursverlusten der Aktien des Immobilienentwicklers.

  

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Warimpex und Raiffeisen Leasing verkauften Hotel Dvorak in Karlsbad
Kufer ist ein internationaler Privatinvestor

Der auf Osteuropa spezialisierte Bro- und Hotel-Immoentwickler Warimpex und Raiffeisen-Leasing haben sich von ihrem 4-Sterne-Hotel im tschechischen Karlsbad getrennt. Das Hotel Dvorak mit 126 Zimmern sei an einen internationalen Privatinvestor verkauft worden, teilte Warimpex am Freitag mit. ber den Preis wurde Stillschweigen vereinbart.

  

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Warimpex kaufte Hotel in Darmstadt

3-Sterne-Haus mit 324 Zimmern, 26 Tagungsrumen und Grundstcksreserven soll heuer im dritten Quartal nach Umbau wiedererffnet werden - Stillschweigen ber Kaufpreis vereinbart

Der sterreichische Hotel- und Broimmobilienentwickler Warimpex hat in Darmstadt ein Tagungshotel der 3-Sterne-Kategorie erworben. Das Haus mit 324 Zimmern und Grundstcksreserven soll heuer revitalisiert, umgebaut und im dritten Quartal wiedererffnet werden. Der Deal sei heute, Mittwoch, abgeschlossen worden, teilte das Unternehmen mit. ber den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Der Beherbergungsbetrieb mit einer Nutzflche von rund 16.800 Quadratmetern sowie 820 Quadratmetern Broflche wurde den Angaben zufolge 1988 erffnet, 2009 renoviert und im Juli 2018 geschlossen. Zuletzt war es von der Deutsche-Telekom-Tochter Commundo als eines von sechs deutschen Tagungshotels betrieben worden.

  

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Warimpex 2018 doch knapp in Gewinnzone - Erneut Dividende geplant
Heuer soll Immo-Bestand wieder zgig aufgebaut werden

Trotz eines Nettoverlusts nach den ersten drei Quartalen hat der Immobilien-Entwickler Warimpex 2018 im Gesamtjahr doch noch einen kleinen Gewinn geschafft und mchte auch erneut eine Dividende zahlen. Das Periodenergebnis sank freilich um 95 Prozent von 40,5 auf 1,9 Mio. Euro, gab das Unternehmen Freitagfrh bekannt. Die Dividende soll mit 0,06 Euro je Aktie gleich hoch wie fr 2017 sein.
Wesentlicher Grund fr den starken Gewinnrckgang war der im Mai 2017 erfolgte Verkauf von acht Hotelbeteiligungen. Deshalb wurde 2018 von Anfang an als bergangsjahr angesehen. 2019 soll der Immo-Bestand wieder zgig aufgebaut und das Ertragspotenzial gestrkt werden, heit es. Erfolgen soll dies durch Fertigstellung laufender Entwicklungsprojekte, durch neue Projekte und durch Zukauf Cashflow-bringender Assets.

Laut Geschftsbericht umfasste das Portfolio der Warimpex-Gruppe zu Jahresende sechs Hotels mit insgesamt ca. 1.600 Zimmern (anteilsbereinigt ca. 900 Zimmer) und acht Broimmobilien mit ca. 93.200 m2 (anteilsbereinigt 73.300 m2) vermietbarer Flche. Von den Immo-Werten entfielen 64 Mio. Euro auf bestehende Hotel-Assets, 40 Mio. Euro auf Development-Projekte und 166 Mio. Euro auf Bro-Assets.

  

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>http://www.src-research.de/uploads/tx_studien/Warimpex_30April2019.pdf

SRC hebt Kursziel nach Zahlen von 2,20 auf 2,30 Euro
Kaufvotum beibehalten

Das Analysehaus SRC hat das Kursziel fr die Aktien von Warimpex nach dessen Zahlenvorlage von 2,20 Euro auf 2,30 Euro angehoben. Das Votum wurde auf "Buy" belassen.

Die Zahlen fr das Geschftsjahr 2018 der Finanz- und Beteiligungsgesellschaft am vergangenem Freitag htten laut dem SRC-Analysten Stefan Scharff teilweise die Schtzungen bertroffen. Lobend verweist Scharff auf die neue Akquisition des ehemaligen Commundo Hotels in Darmstadt. Das Haus mit ber 300 Zimmern werde zur Entwicklung des Bro-Segments beitragen.

Beim Ertrag je Aktie prognostiziert der Analyst fr 2019 einen Gewinn von 0,45 Euro. In den Folgejahren soll er jedoch ein Gewinn je Titel von 0,15 Euro (2020) bzw. 0,23 Euro (2021) steigen. Die Dividendenschtzungen beluft sich fr 2019 auf 0,10 Euro und fr 2020 sowie 2021 auf jeweils 0,06 Euro je Anteilsschein.

  

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RCB senkt Anlagevotum von "Buy" auf "Hold"
Kursziel bei 1,50 Euro je Aktie besttigt

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Anlagevotum fr die Aktien des Wiener Immobilienunternehmens Warimpex von "Buy" auf "Hold" gesenkt.

Das Anlagevotum wurde unterdessen bei 1,50 Euro je Aktie besttigt. Nach der zuletzt starken Performance der Aktie sei sie nun fair bewertet, begrndet RCB-Analyst Christian Bader die Abstufung. Die Titel seien seit Jahresbeginn rund 40 Prozent gestiegen und htten nun kein weiteres Aufwrtspotenzial mehr.

  

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Warimpex stockt Anteile an Airportcity in St. Petersburg auf
Hlt nun 90 Prozent an AO Avielen Projektgesellschaft

Der brsennotierte Hotel- und Immobilienentwickler Warimpex hat seinen Anteil an der Airportcity in St. Petersburg aufgestockt. Zum bereits bestehenden Anteil hat Warimpex nun weitere 35 Prozent an der Projektgesellschaft AO Avielen, die das Projekt Airportcity entwickelt, dazugekauft, wie das Unternehmen am Mittwoch bekannt gab. ber den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Damit hlt Warimpex nun insgesamt 90 Prozent an Avielen, die restlichen 10 Prozent werden von der UBM Development gehalten, heit es in der Aussendung.

  

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Daniel Folian: Ich sehe Warimpex als brsenotiertes Family Office ...

Warimpex CFO Daniel Folian im Interview ber den Strategieschwenk des Immobilienkonzerns in Richtung mehr Bestand, neue IT-Akzente und warum viele Fondsmanager die Aktie einfach bersehen, obwohl diese seit lngerem zu den fundamental Gnstigsten der Branche bzw. der Wiener Brse zhlt.

https://www.boerse-express.com/news/articles/daniel-folian-ich-sehe-warimpex-als-boerseno tiertes-family-office--113101

  

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Warimpex mit Ergebnisplus dank Immoverkufen und Wechselkursgewinnen

Heuer Periodengewinn nach Verlust im Vorjahr - Fokus auf Immobestandsaufbau und Ertragsstrkung

Immobilienverkufe und Wechselkursgewinne haben dem brsennotierten Immobilien-Entwickler Warimpex heuer im ersten Quartal zu einem Nettogewinn von 11,8 Mio. Euro verholfen, nach noch 3,0 Mio. Euro Verlust Anfang 2018. Den Fokus legt der auf Osteuropa spezialisierte Hotelimmoentwickler heuer auf den Aufbau des Immobestandes und der Ertragspotenzialsstrkung, hie es am Dienstag im Quartalsbericht.
Man konzentriere sich auf die Fertigstellung laufender Developments und arbeite daran, neue Projekte rasch auf Schiene zu bringen. Aber auch der Erwerb Cashflow-bringender Assets mit Zukunftspotenzial werde dazu beitragen, die Ziele fr das aktuelle Geschftsjahr 2019 zu erreichen. Die ersten Erfolge wrden sich bereits zeigen.

Fr das heurige Jahr erwartet Warimpex aufgrund von Mieteinnahmen aus neuen Assets - allen voran aus zwei neuen Brohusern in Polen - ein deutliches Umsatzplus im Segment Investment Properties, in dem die Erlse (aus der Vermietung von Broimmobilien) durch den Ankauf des Brogebudes B52 in Budapest im Mai 2018 nun bis Mrz im Jahresabstand um sieben Prozent auf 4,1 Mio. Euro zulegten. Hotels brachten heuer im ersten Quartal mit 1,8 Mio. Euro um 24 Prozent weniger Umsatzerlse, was nach Unternehmensangaben vor allem durch den Verkauf der Betriebsgesellschaft des Hotels Dvorak in Karlsbad Ende Februar bedingt war. Insgesamt lagen die Erlse bis Mrz mit 6,3 Mio. Euro um sechs Prozent tiefer.

Verbessern mchte Warimpex heuer auch den Bruttoertrag. Bis Mrz lag das Bruttoergebnis vom Umsatz heuer mit 3,4 Mio. Euro annhernd auf Hhe des Vorjahresvergleichs. Beim Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) gelang dem Unternehmen ein Sprung auf 7,6 (1,3) Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) lag bei 7,5 (1,2) Mio. Euro.

Inklusive anteilsmiger Einbeziehung der Joint Ventures erzielte Warimpex im Auftaktquartal in den Hotels Umsatzerlse von 7,8 Mio. Euro (-9 Prozent), bei Investment Properties betrugen die Umsatzerlse 5,1 Mio. Euro (+5 Prozent).

  

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SRC besttigt nach Quartalszahlen Kaufempfehlung
Auch Kursziel von 2,30 Euro beibehalten

Das Analysehaus SRC hat die Kaufempfehlung "Buy" fr die Aktien von Warimpex nach der Vorlage von Erstquartalszahlen besttigt. Auch das Kursziel von 2,30 Euro wurde beibehalten. Die vorgelegten Zahlen bezeichnete Analyst Stefan Scharff als "erfreulich".

Warimpex hatte im Auftaktquartal zwar einen Umsatzverlust von sechs Prozent gemeldet, der Nettogewinn sei aber durch Immobilienverkufe und Wechselkursgewinne signifikant gestiegen, heit es in der Analyse.

Das erwartete Ergebnis je Aktie bezifferte SRC fr 2019 mit 0,45 Euro, fr 2020 wird es mit 0,15 Euro und 2021 mit 0,23 Euro angegeben. Die Dividendenprognose je Anteilsschein liegt fr 2019 bei 0,10 Euro und fr die beiden Folgejahre bei 0,06 Euro.

  

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Kaufempfehlung fr Immobilienentwickler mit hohen NAV-Abschlgen

Wir haben die Coverage des Immobilienentwicklers Warimpex neu aufgenommen mit einer Kaufempfehlung und Kursziel EUR 1,80. Das Kerngeschft von Warimpex ist die Errichtung und der Betrieb von Hotels und Bros in Zentral- und Osteuropa, wobei der Fokus sich jngst Richtung Bros verlagert hat. Das aktuelle Portfolio von rund EUR 270 Mio. sollte ungefhr die Fixkosten des Entwicklers abdecken whrend das Entwicklungsgeschft fr Gewinne sorgen wird. Die aktuelle Entwicklungspipeline umfasst 4 Projekte mit rund 46,000m in Polen und rund 20,000m in Russland, die 2021/22 fertig gestellt werden. Das Unternehmen hat eine Marktkapitalisierung von etwas ber EUR 70 Mio. 51% der Aktien werden direkt und indirekt von den Grndern Franz Jurkowitsch (CEO) und Georg Folian gehalten.

Ausblick

Die Aktie des Immobilienentwicklers handelt zu ausnehmend niedrigen Multiples (NAV-Abschlge von ber 50%) bei einer ansprechenden Dividendenrendite von 4,5% welche die Risikofaktoren wie die geringe Liquiditt und das Russland-Exposure (27%) unserer Meinung nach zu stark diskontiert. Wir erwarten in den kommenden Monaten auch weiteren positiven News Flow wie die Finalisierung des Verkaufs des Dvořk-Hotels und der beiden Disneyand-Hotels in Paris, welche hohe Verkaufsgewinne aufdecken sollten. Wir sehen das Umfeld fr Entwickler weiter positiv mit Aussicht auf anhaltend niedrige Zinsen gekoppelt mit einer guten Nachfrage nach Qualitts-Assets in den Kernmrkten der Warimpex und stufen die Aktie daher mit Kaufen ein.

Erste Bank

  

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Warimpex stockte bei Airportcity St. Petersburg auf 90 Prozent auf
Nach Kauf eines 35-Prozent-Anteils von der CA Immo - Areal mit Hotel und bisher drei Brogebuden umfasst Grundstcksreserven fr 150.000 m2 Broflche

Der auf Osteuropa spezialisierte Bro- und Hotel-Immoentwickler Warimpex hat den Kauf zustzlicher Anteile an der Airportcity St. Peterburg abgeschlossen. Nun hlt Warimpex 90 Prozent der Projektgesellschaft Avielen, die die Airportcity entwickelt und betreibt, teilte das brsennotierte Unternehmen am Dienstag mit. Im Mai hatte man den Kauf eines 35-Prozent-Anteils von der CA Immo bekannt gegeben.
Die restlichen 10 Prozent an Avielen hlt die - ebenfalls brsennotierte - UBM Development AG. Die Airportcity St. Petersburg sei ein "attraktiver Standort mit groem Potenzial fr weitere Developments", betonte Warimpex-Vorstand Franz Jurkowitsch in einer Aussendung. Dort stehen Grundstcksreserven fr 150.000 m2 Broflche zur Verfgung.

Bisher sind in der Airportcity St. Petersburg neben einem Vier-Sterne-Hotel der Marke Crowne Plaza drei Brogebude mit 31.000 m2 vermietbarer Flche entstanden. Zwei voll vermietete Trme (Jupiter 1 und 2) mit 16.800 m2 Flche wurden 2015 verkauft, der dritte Turm (Zeppelin) mit 15.600 m2 ist ebenfalls voll vermietet.

  

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Warimpex profitierte im Halbjahr von Immo-Verkufen und Aufwertungen
Hotel-Developer wandelt sich immer mehr zum Bro-Entwickler - Besserer Rubel-Kurs als 2018 - Dividende soll zumindest gehalten werden - Airportcity St. Petersburg erhlt weiteres Brohaus

Immoverkufe sowie Bewertungs- und Wechselkursgewinne haben dem Hotel- und Broentwickler Warimpex im ersten Halbjahr einen Gewinnsprung beschert. Das Nettoergebnis drehte auf 17,9 Mio. Euro ins Plus, nach 4,3 Mio. Euro Verlust im Vorjahresvergleich. Den Fokus legt man immer strker auf Bros - diese Kategorie wird bei den Erlsen noch heuer die Oberhand gewinnen, so CEO Franz Jurkowitsch zur APA.

Den strategischen Fokus legt man weiter auf den Aufbau des Immobestandes und die Strkung des Ertragspotenzials - Ziele sind die Erhhung des Umsatzes und des Bruttoertrags, betonte das Unternehmen am Dienstag. Ende Juni verfgte man ber 6 Hotels (mit anteilsbereinigt 1.089 Zimmern) sowie 8 Bro- und Gewerbeimmobilien mit (bereinigt) 84.700 m2. Die Hlfteanteile an zwei 4-Stern-Hotels bei Disneyland Paris will man noch heuer verkaufen, als Gesamtpreis fr das mit UBM gehaltene 50:50-Joint-Venture werden mehr als 100 Mio. Euro erwartet, hatten die beiden Developer am Dienstag erklrt.

Ende Juni betrug das Immovermgen von Warimpex 318,2 Mio. Euro (nach 269,9 Mio. Euro Ende 2018). Davon entfielen 212,1 Mio. Euro auf bestehende Bro-Assets, 68,4 Mio. Euro auf bestehende Hotel-Assets, 37,7 Mio. Euro auf Development-Projekte. 40 Prozent des Immovermgens befinden sich in Polen, 25 Prozent in Russland, 17 Prozent in Frankreich, 10 Prozent in Ungarn und 7 Prozent in Deutschland. Der Triple Net Asset Value (NNNAV) stieg in den sechs Monaten von 137,6 Mio. auf 144,0 Mio. Euro.

Die Hotel-Umsatzerlse sanken heuer bis Juni im Jahresabstand um 24 Prozent auf 4,8 Mio. Euro (samt anteilsmiger Einbeziehung der Joint Ventures sanken sie um 6 Prozent auf 19,8 Mio. Euro), vor allem wegen des Verkaufs der Betriebsgesellschaft des "Hotel Dvorak" im tschechischen Karlsbad. Die Brovermietungs-Umsatzerlse wuchsen dagegen um 23 Prozent auf 9,2 Mio. Euro (samt Joint Ventures stiegen sie um 18 Prozent auf 11,3 Mio. Euro), wesentlich beeinflusst durch den Ankauf des "B52"-Brogebudes in Budapest und die Fertigstellung von "Ogrodowa Office" in Lodz in Polen im Vorjahr. "Noch heuer werden die Broerlse die Oberhand gewinnen", meinte Jurkowitsch dazu. Das Bruttoergebnis vom Umsatz betrug heuer im Halbjahr 9,2 (8,1) Mio. Euro.

Bedingt durch die Immoverkufe steigerte Warimpex bis Juni das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und dem Bewertungsergebnis (EBITDA) - und zwar von 2,9 Mio. auf 9,9 Mio. Euro. Immoverkufe und Bewertungsgewinne sorgten fr einen krftigen Anstieg des Betriebsergebnisses (EBIT) von 2,7 Mio. auf 16,6 Mio. Euro. Das Bewertungsergebnis der als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien betrug diesmal 6,7 Mio. Euro, geht aus dem Halbjahresbericht hervor, nach 0,05 Mio. Euro ein Jahr davor.

In dem von -7,2 Mio. Euro auf 4,2 Mio. Euro verbesserten Finanzergebnis enthalten sind Wechselkursvernderungen in Hhe von 7,3 (-4,9) Mio. Euro. Die Wechselkurse des russischen Rubel wrden sich seit einigen Monaten stabilisieren, sagte CEO Jurkowitsch zur APA. Der Rubel habe gegenber 2018 wieder zugelegt, wodurch die Abstriche wieder weitgehend wettgemacht worden seien.

Auch die Dividendenhhe fr 2019 sieht der Unternehmenschef abhngig vom Rubel-Kurs. Man wolle die Dividende sicher halten - fr 2018 waren so wie fr 2017 je Aktie 0,06 Euro gezahlt worden. Bei einem guten Gesamtjahresergebnis werde man die Dividende "eventuell auch etwas erhhen" knnen, so Jurkowitsch. Die Erste-Analysten erwarteten zuletzt stabile Dividenden bis 2021.

In Bau hat Warimpex derzeit die Revitalisierung des Brohauses "Mogilska 41" in Krakau und die Repositionierung eines 3-Sterne-Tagungshotels in Darmstadt (Erffnung noch heuer geplant). In Planung sind das Brohaus "Chopin" mit ca. 21.000 m2 in Krakau, die "Avior Towers" mit ca. 20.000 m2 in St. Petersburg und das Brohaus "Mogilska 3" mit ca. 12.000 m2 in Krakau.

Das "Mogilska 43 Office" wurde im April nach 21-monatiger Bauzeit fertig und im Mai offiziell erffnet; es umfasst 12.000 m2 auf acht Geschoen. In Darmstadt verfgt die Warimpex laut Jurkowitsch noch ber "ausreichend Flchen fr weitere Broentwicklungen", die man dort abhngig von den Planungsgenehmigungen umsetzen mchte.

Nahe dem internationalen Flughafen St. Petersburg gehrt die dortige Airportcity nun zu 90 Prozent der Warimpex, nachdem sie der CA Immo heuer einen 35-Prozent-Anteil abgekauft hat; die restlichen 10 Prozent hlt UBM. Besonderes Asset bei der Airportcity St. Petersburg sind die dort zur Verfgung stehenden Grundstcksreserven fr 150.000 m2 Broflche. Ein weiteres Brohaus (20.000 m2, sechs Etagen) soll fr 30 Mio. Euro realisiert werden, sagt der CEO. Baubeginn soll bis zum vierten Quartal sein, die Bauzeit ist mit zwei Jahren angesetzt. Von dem Umfang ausgehend knne man durchaus 200 Mio. Euro Investment fr das Gesamtareal annehmen.

  

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Starkes Halbjahresergebnis, Verkauf der Disneyland Paris Hotels angekndigt

Warimpex drehte im 1. Halbjahr sein Nettoergebnis von EUR -4,3 Mio. auf EUR 17,9 Mio. Die Umsatzerlse stiegen um 6% auf EUR 15,2 Mio. wobei Umsatzerlse aus Investment Properties die rcklufigen Hotelumstze nach Verkauf des Dvorak Hotels mehr als wettmachten.

Immobilienverkufe, Bewertungsgewinne (hauptschlich auf das neu erworbene Konferenzhotel in Darmstadt sowie auf das fertiggestellte Broprojekt Mogilska 43 in Krakau) schoben den Halbjahresgewinn krftig an. Warimpex kndigte auch den Verkauf der beiden Disneyland Paris Hotels an, die dem Immobilienentwickler einen Nettocashflow von rund EUR 24 Mio. bringen sowie einen Verkaufsgewinn von EUR 14 Mio. Warimpex wird auch von der CA Immo den Minderheitenanteil an der Gesellschaft ZAO Avielen bernehmen, welche die Immobilien in der Airport City St. Petersburg hlt. CEO Jurkowitsch gab keinen konkreten Ausblick erwartet aber ein dynamisches und erfolgreiches weiteres Geschftsjahr.

Ausblick

Wir bleiben klar bei unserer Kaufempfehlung fr den Immobilienentwickler, der weiter vom niedrigen Zinsumfeld und der guten Nachfrage nach Qualitts-Assets profitiert. Der geplante Verkauf der Disney-Hotels mit einem hohen Cash Inflow und Gewinn ist ein positiver Trigger fr die Aktie die immer noch mit Abschlgen von fast 50% auf ihren letzten NAV von EUR 2,71 handelt.

Erste Bank

  

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Die Warimpex Finanz- und Beteiligungsaktiengesellschaft plant, einen Aktienrckerwerb durchzufhren. Das maximale Volumen beluft sich auf bis zu 1.000.000 Stck Aktien, dies entspricht 1,85 % des derzeitigen Grundkapitals. Im Fall des Erwerbs der maximalen Anzahl von 1.000.000 Stck Aktien wrde die Gesellschaft nach Beendigung des Rckerwerbsprogramm unter Bercksichtigung der bereits jetzt gehaltenen 939.280 eigenen Aktien insgesamt 1.939.280 eigene Aktien halten, dies wrde insgesamt 3,59 % des derzeitigen Grundkapitals entsprechen. Der Rckerwerb startet voraussichtlich am 01.10.2019

Die Einzelheiten zum Aktienrckerwerbsprogramm 2019 werden unter http://www.warimpex.com/investors/share-information/share-buy-back-program.aspx?sc_lang=d e-DE verffentlicht.

https://boerse-express.com/news/articles/warimpex-beschliesst-aktienrueckerwerbsprogramm- 146258

  

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Warimpex - RCB hebt nach Q2-Zahlen Kursziel von 1,50 auf 1,75 Euro
berraschender Quartalsbericht stimmt RCB Analysten positiv, "Hold"-Rating bleibt jedoch

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel fr die Aktien des Immobilienunternehmens Warimpex von 1,50 auf 1,75 Euro angehoben. Das "Hold"-Votum besttigte der Analyst Christian Bader.

Warimpex habe berraschend positive Zweitquartalszahlen vorgelegt und den profitablen Verkauf seiner Disneyland-Anlagen in Paris Ende September abgeschlossen, kommentiert Bader in seiner jngsten Studie. Zudem war es der Gruppe mglich, von wichtigen russischen Tochtergesellschaften Minderheitsanteile zu gnstigen Preisen abzukaufen. Dieser "Buy-Out" werde im Drittquartal 2019 die Bilanz sttzen. Aus diesen Grnde hob der RCB-Experte sowohl seine Gewinn- als auch Dividendenprognosen fr heuer "deutlich" an. Fr ein "Buy"-Rating reichte es jedoch nicht.

  

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Warimpex: Dividende 2019 zumindest gleich hoch
Zu Russland-Exposure: "Glauben nicht an dauerhafte Rubel-Schwche, eher Potenzial nach oben"

Der auf Osteuropa fokussierte brsennotierte Bro- und Hotelentwickler Warimpex will fr das heurige Jahr zumindest eine gleich hohe Dividende wie fr 2018 zahlen. Wie in den letzten Jahren wolle man zumindest wieder 6 Cent je Aktie ausschtten, je nach Jahresergebnis auch etwas mehr, sagte Vorstandsdirektor Florian Petrowsky am Freitag auf der Gewinn-Messe.
Warimpex rechne auch mit einem guten zweiten Halbjahr, sagte Petrowsky. Da wird das Unternehmen auch von Erlsen aus dem Verkauf von Hotel-Anteilen in Frankreich profitieren, die im Halbjahr noch 17 Prozent des Gesamtportfolio ausgemacht haben. Erst Ende September haben Warimpex und UBM ja den Verkauf von Beteiligungen an zwei Hotels bei Paris finalisiert - fr zusammen 118 Mio. Euro. Ende Juni stellte Polen erst 40 Prozent des Portfolio, Russland 25 Prozent, Ungarn 10 Prozent und Deutschland 7 Prozent - diese Anteile haben sich mittlerweile verschoben, nachdem Frankreich ganz drauen ist.

Insgesamt verlagert sich bei Warimpex der Schwerpunkt in Richtung Bros, "diesen Markt sehen wir derzeit einfach als ertragreicher an", sagte Petrowsky. Der Zukauf eines Hotels in Darmstadt, dessen Zimmer nach und nach modernisiert werden und das nur 15 Minuten vom Flughafen Frankfurt entfernt liegt, zeige aber, dass man auch hier noch weiter aktiv sei. Ende Juni verfgte Warimpex ber 318 Mio. Euro Immo-Vermgen, davon 212 Mio. Bro-Assets und noch 68 Mio. Euro Hotel-Assets.

Das Beibehalten des Russland-Engagements werde mittlerweile wieder gewrdigt. Denn "man kann Notverkufe auch zur Unzeit machen", meinte Petrowsky: "Wir haben das Glck des Tchtigen gehabt." Er glaube nicht, dass der Rubel auf Dauer schwcher werde, eher habe die russische Whrung Potenzial nach oben - das werde auch von vielen Analysten so gesehen. Der Zloty sei ohnedies relativ stabil.

Ein besonderes Asset der Warimpex in Russland stellt die bereits 90-prozentige Beteiligung an der Airportcity nahe dem internationalen Flughafen St. Petersburg dar, nachdem Warimpex erst heuer der CA Immo ein 35-Prozent-Paket abgekauft hat; die restlichen 10 Prozent hlt UBM. Bei der Airportcity stehen Grundstcksreserven fr 150.000 m2 Broflche zur Verfgung.

  

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Verkauf Disneyland-Hotels und Anteilserhhung Airport City St. Petersburg noch nicht im Kurs reflektiert

Wir besttigen unsere Kaufen-Empfehlung fr Warimpex und heben unser Kursziel um EUR 0,30 auf EUR 2,10/Aktie an.

Ausblick

Wir erwarten ein starkes 3. Quartal (Publikation am 29.11.2019), welches die Verkufe der Paris Disneyland Hotels sowie den Ankauf eines 35%-Anteils an der AO Avielen (Projektgesellschaft Airport City St. Petersburg) reflektieren wird. In Summe sollten die Effekte aus den beiden Transaktionen zu stark positiven Beitrgen aus Verkaufsgewinnen sowie der Eliminierung von Aktionrsdarlehen bei AO Avielen fhren. Wir erwarten einen Gewinn (vor Minderheiten) im 3. Quartal von ber EUR 50 Mio. und einen Sprung beim Buchwert/Aktie von rund EUR 0,40 auf knapp EUR 2,70/Aktie. Die hohen Nettomittelzuflsse knnten das Management zu einer Dividendenerhhung bewegen. Wir erwarten einen Anstieg auf EUR 0,08/Aktie, was einer Dividendenrendite 2019e von ber 5% entspricht.

Erste Bank

  

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Mehr Warimpex-Gewinn durch Immo-Verkufe - Fr 2019 hhere Dividende
Auch Darlehens-Buchgewinn fettete Neunmonats-Ergebnis auf - Start neuer Projekte - CEO: Bauten auf eigenen Grundstcken sollen rasch cashwirksam werden - Vorhaben in Polen und Russland

Erlse aus Immobilien-Verkufen, aber auch ein hoher Buchgewinn aus dem Ankauf von Darlehen von Ex-Mitgesellschaftern in Russland, haben dem Hotel- und Broentwickler Warimpex im dritten Quartal ein krftiges Ergebnisplus beschert - der Nettogewinn nach neun Monaten fiel weitaus hher aus als im Halbjahr. Daher wird die Dividende fr 2019 erhht, kndigte CEO Franz Jurkowitsch im APA-Gesprch an.
In den letzten Jahren hatte man jeweils 6 Cent pro Aktie ausgeschttet. "Falls es zu keinen extremen Verwerfungen auf der Fremdwhrungs-Seite", also etwa bei Rubel oder Zloty gegenber dem Euro, komme, "werden wir eine hhere Dividende zahlen". Zum Ausma der Dividenden-Anhebung hielt sich der CEO noch bedeckt. Die Aktie notierte zuletzt bei 1,68 Euro.

In den ersten neun Monaten erzielte die brsennotierte Warimpex 57,5 Mio. Euro Nettogewinn, nach 6,5 Mio. Euro Verlust ein Jahr davor. Dabei wirkten sich 27,9 Mio. Euro Ergebnis aus Immo-Verkufen positiv aus - bis Juni waren das erst 7,2 Mio. Euro gewesen, die zu 17,9 Mio. Euro Halbjahresgewinn (nach 4,3 Mio. Euro Minus) gefhrt hatten.

Doch auch Buch- und Wechselkursgewinne zeigten positive Wirkung. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kletterte im Jahresabstand auf 53,4 (4,4) Mio. Euro. Neben den Immo-Verkufen war das auch 20,4 Mio. Euro Buchgewinn aus dem Ankauf von Darlehen ehemaliger Minderheitsgesellschafter einer russischen Konzerngesellschaft (betreffend die Airportcity St. Petersburg) zu verdanken, die frher zu 55 Prozent Warimpex gehrte, nun zu 90 Prozent. Der Grund fr den Buchgewinn liegt in IFRS-Buchungsregeln, so Jurkowitsch.

In hnlichem Ausma wie das EBITDA legte in den neun Monaten das Betriebsergebnis (EBIT) zu, von 4,2 Mio. auf 56,6 Mio. Euro. Den Aktionren des Mutterunternehmens sind vom Periodenergebnis 53,0 (-3,0) Mio. Euro zurechenbar.

An Umsatzerlsen erzielte Warimpex in den drei Quartalen 23,3 (21,6) Mio. Euro, um 8 Prozent mehr. Dabei wuchsen die Umstze aus Investment Properties um 27 Prozent auf 14,3 (11,3) Mio. Euro, jene von Hotels sanken um 23 Prozent auf 7,4 (9,7) Mio. Euro. Samt Joint-Ventures (aliquot) gingen die Hotel-Umsatzerlse um 6 Prozent auf 31,8 (33,6) Mio. Euro zurck.



Im dritten Quartal waren die Hlfte-Anteile an zwei Disneyland-Hotels bei Paris verkauft worden - die andere Hlfte hatte der UBM gehrt. Ebenso wurden heuer die Betriebsgesellschaft des Kurhotels Dvořk in Karlsbad sowie eine Broimmobilie in Budapest verkauft. Anfang September wurde das Hotel Darmstadt wiedererffnet, es bringt also Umsatzerlse. Bis Herbst 2020 wird das Haus bei laufendem Betrieb der neuen Accor-Marke "greet" angepasst und dann neu am Markt positioniert.

Neben Frankreich und Deutschland stand im dritten Quartal auch der Markt in Russland im Zentrum der Aktivitten von Warimpex. Die Aufstockung des Warimpex-Anteils an der Airportcity-St.-Petersburg-Betreibergesellschaft auf 90 Prozent wurde Mitte August finalisiert, 10 Prozent hlt UBM. Die Airportcity verfge ber groes Potenzial zur weiteren Entwicklung - vor allem die gelockerten Visabestimmungen Russlands wrden fr Urlaubs- und Geschftsreisende Vereinfachungen bringen "und werden den Standort zustzlich strken", erklrt der Hotel- und Broentwickler.

Am Airportcity-Areal entstanden durch Warimpex neben einem 4-Sterne-Hotel (Crowne Plaza) bisher drei Brogebude mit 31.000 m2 vermietbarer Flche. Ein Mehrheitsanteil an den beiden voll vermieteten Trmen Jupiter 1 und Jupiter 2 der ersten Bauphase war schon 2015 verkauft worden, der dritte Turm Zeppelin ist ganz vermietet. Grtes Asset der Airportcity sind Grundstcksreserven fr 150.000 m2 Broflche, davon wurden laut Jurkowitsch bisher erst 15 Prozent abgerufen.



So startet momentan in der Airportcity der Bau des Broturms Avior Towers mit 18.000 m2 Broflche netto, die Fertigstellung ist Jurkowitsch zufolge fr das zweite Halbjahr 2021 bzw. Ende 2021 geplant. "Wir planen bereits Avior 2 und Avior 3, mit dem Rohbau knnte eventuell schon in einem Jahr begonnen werden", so der CEO.

Insgesamt will Warimpex den Immo-Bestand weiter ausbauen, um das Ertragspotenzial und die Cash-Generierungsgre FFO zu steigern. So wolle man etwa neue Projekte auf Grundstcken entwickeln, die bereits dem Unternehmen gehren. Das betrifft laut Jurkowitsch etwa Krakau (Polen), wo nach den weitgehend vermieteten Brogebuden Mogilska 41 und 43 auch Mogilska 39 in Angriff genommen werde. Dieser Tage soll dazu um eine Baugenehmigung angesucht werden, Mitte 2020 soll der Bau von 12.000 m2 Broflchen starten. Fr den Brokomplex Bialystok im gleichnamigen Ort vis a vis dem Bahn- bzw. Busbahnhof rechnet der CEO fr Mitte 2020 mit einer - die 15.000 bis 20.000 m2 groe erste Bauphase (von laut Homepage geplanten insgesamt vier Gebuden mit 73.000 m2) solle rund 18 bis 20 Monate spter, Mitte 2022, abgeschlossen sein.

Neue Projekte sollen rasch cashwirksam werden, wie fr Krakau (Mogiska 41 und 43) gelte das auch fr Lodz (Ogrodowa Office). Damit habe man frs vierte Quartal 2019 und fr 2020 weiteres Mietsteigerungspotenzial, so der CEO. Zudem sei man an der einen oder anderen Akquisition dran, wie zuletzt in Darmstadt, die aber noch nicht spruchreif seien.



Das aktuelle Geschftsjahr 2019 werde voraussichtlich eines der erfolgreichsten der Warimpex-Geschichte sein, so Jurkowitsch im Ausblick. Den Erfolgskurs werde man fortsetzen - mit Fokus auf den Aufbau des Immo-Bestandes, der Schaffung neuer Angebote sowie der Strkung des Ertragspotenzials.

  

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Verkauf von Disneyland-Hotels und Anteilserhhung an Airport City St. Petersburg fhren zu strkstem Quartalsergebnis

Wie in unserem jngsten Report erwartet prsentierte Warimpex das strkste Quartal seiner Unternehmensgeschichte. Der Nettogewinn erreichte in den ersten 9 Monaten EUR 57,5 Mio. nach EUR -6,5 Mio. in der Vorjahresperiode. Ausschlaggebend dafr waren Verkaufsgewinne von EUR 27,9 Mio. (Paris Disneyland Hotels Paris, Betriebsgesellschaft des Kurhotels Dvořk in Karlsbad sowie eine Broimmobilie in Budapest), ein Buchgewinn von EUR 20,4 Mio. aus dem Ankauf von Darlehen ehemaliger Minderheitsgesellschafter an der AO Avielen (Projektgesellschaft Airport City St. Petersburg) sowie Wechselkursgewinne von EUR 7,8 Mio. Warimpex plant, seinen Immobilienbestand aufzubauen, neue Angebote zu schaffen und das Ertragspotential zu strken. Die aktuellen Entwicklungsprojekte umfassen Bros in Krakau und Bialystok, die Revitalisierung des Hotels in Darmstadt im laufenden Betrieb sowie die Weiterentwicklung der AIRPORTCITY St. Petersburg in Russland.

Ausblick

Die 9-Monats-Zahlen waren wie erwartet sehr stark. Der Buchwert pro Aktie stieg um EUR 0,75 auf EUR 2,85/Aktie womit die Aktie mit Abschlgen von mehr als 40% zum Buchwert notiert. Die hohen Nettomittelzuflsse knnten das Management zu einer Dividendenerhhung bewegen. Wir erwarten einen Anstieg auf EUR 0,08/Aktie, was einer Dividendenrendite 2019e von knapp 5% entspricht.

Erste Bank

  

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>Die 9-Monats-Zahlen waren wie erwartet sehr stark. Der
>Buchwert pro Aktie stieg um EUR 0,75 auf EUR 2,85/Aktie womit
>die Aktie mit Abschlgen von mehr als 40% zum Buchwert
>notiert. Die hohen Nettomittelzuflsse knnten das Management
>zu einer Dividendenerhhung bewegen. Wir erwarten einen
>Anstieg auf EUR 0,08/Aktie, was einer Dividendenrendite 2019e
>von knapp 5% entspricht.
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Somit eigentlich ein klarer Kauf...

  

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>>Die 9-Monats-Zahlen waren wie erwartet sehr stark. Der
>>Buchwert pro Aktie stieg um EUR 0,75 auf EUR 2,85/Aktie
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>>die Aktie mit Abschlgen von mehr als 40% zum Buchwert
>>notiert. Die hohen Nettomittelzuflsse knnten das
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>2019e
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>Somit eigentlich ein klarer Kauf...
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Orderbuch schaut momentan leider nicht so besonders aus.

  

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>>>Die 9-Monats-Zahlen waren wie erwartet sehr stark.
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>>>zu einer Dividendenerhhung bewegen. Wir erwarten
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>>Somit eigentlich ein klarer Kauf...
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>Orderbuch schaut momentan leider nicht so besonders aus.

...Die 9-Monats-Zahlen waren wie erwartet sehr stark. Der Buchwert pro Aktie stieg um EUR 0,75 auf EUR 2,85/Aktie...

Das wre ein Anstieg vom 35% innerhalb von 9 Monaten (2,10 auf 2,85) -> Phantasie Zahlen mMn

  

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Warimpex - SRC besttigt nach Zahlen "Buy" und Kursziel von 2,50 Euro
9-Monatsergebnisse als sehr stark bewertet

Das Analysehaus SRC hat sowohl die Kaufempfehlung "Buy" als auch das Kursziel von 2,50 Euro fr die Aktien von Warimpex besttigt. Die jngsten 9-Monatsergebnisse des Hotel- und Broentwicklers bezeichnete Analyst Stefan Scharff als sehr stark.
Die Prognose fr den Gewinn je Aktie fr das laufenden Geschftsjahr 2019 lautet auf 1,13 Euro. Fr die zwei Folgejahres 2020 und 2021 liegen die Gewinnschtzungen bei 0,32 bzw. 0,20 Euro je Anteilsscheine. Als Dividendenerwartungen geben die Experten 0,10 (2019), 0,12 (2020 und 2021) je Titel an.

  

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Warimpex - Stehen in Coronakrise weiter auf solidem Fundament
Dank Strategiewechsel groteils bei Broimmobilien engagiert, nur 14 Prozent Hotels - 2019 Rekordgewinn von 66,5 Mio. Euro auch dank Immo-Verkufen

Der Broimmobilien-Entwickler Warimpex sieht sich auch in der Coronakrise "auf solidem wirtschaftlichen Fundament". Man rechne weiterhin mit einer positiven und stabilen Entwicklung des Geschftsmodells, erklrte CEO Franz Jurkowitsch am Freitag. Zur Bilanzprsentation verwies er darauf, dass das Hotel-Exposure nur noch bei 14 Prozent liege, 74 Prozent seien Bros.
Weil die konkreten mittelfristigen Auswirkungen der Covid-19-Krise derzeit nur schwer abzuschtzen seien, haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung vorzuschlagen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen - das werde bis zur HV laufend evaluiert, hie es in einer Aussendung. Ursprnglich wollte Warimpex fr 2019 mehr Dividende als fr 2018 ausschtten.

Die finanzielle Basis der Warimpex sei aufgrund von Hotelverkufen 2019 zur rechten Zeit gestrkt worden und man knne die Entwicklungsprojekte heuer planmig vorantreiben, so Jurkowitsch. Voriges Jahr hatte man eine Strategienderung, weg von Hotels hin zu Bros, vorgenommen.

2019 steigerte Warimpex das Periodenergebnis (Jahresergebnis) krftig von 1,9 auf 66,5 Mio. Euro. Dieser Rekord in der jahrzehntelangen Geschichte des brsennotierten Unternehmens wurde auch dank Erlsen aus Immo-Verkufen sowie einem Buchgewinn durch den Ankauf von Darlehen von Ex-Mitgesellschaftern in Russland erzielt. Allein die Immo-Veruerung brachte 28,9 Mio. Euro, 2018 lag diese Position bei Null. Das EBITDA wuchs auf 29,9 (4,3) Mio. Euro, das EBIT auf 44,7 (19,8) Mio. Euro.

Die Immobilienwerte des Unternehmens - der Gross Asset Value (GAV) - erhhte sich um 23 Prozent auf 333,3 Mio. Euro, pro Aktie waren dies 3,41 (2,56). Am Donnerstag schlossen die Titel bei 1,15 Euro, sie hatten allerdings wie praktisch alle Werte wegen der Coronakrise seit Jahresanfang stark verloren.

  

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Bei Hotels ist man nur noch zu einem Siebentel engagiert, 74 Prozent sind Bros. Die Hotel-Auslastung in St. Petersburg ist freilich auf 5 bis 7 Prozent abgesackt. Mit den brigen Konzernerlsen knne man das aber ber Monate kompensieren, sagt CEO Franz Jurkowitsch.
Man stehe "auf solidem wirtschaftlichen Fundament" und rechne weiterhin mit einer positiven und stabilen Entwicklung des Geschftsmodells, betonte der CEO am Freitag. Die finanzielle Basis sei mit den Hotelverkufen 2019 zur rechten Zeit gestrkt worden, und man knne die Entwicklungsprojekte heuer planmig vorantreiben. Die liquiden Mittel betrugen zum Ultimo laut Geschftsbericht 7,5 (8,5) Mio. Euro.

Anstatt wie geplant die Dividende fr 2019 anzuheben, soll der Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorgetragen werden. Bis zur Hauptversammlung sollen die Covid-19-Auswirkungen laufend evaluiert werden. Das Aktionrstreffen wurde verschoben - laut Jurkowitsch soll es in der zweiten Oktober-Hlfte abgehalten werden, nach Mglichkeit herkmmlich oder eben virtuell.

Fr 2020 sei die Warimpex durchaus ausfinanziert, sagte der CEO zur APA. Das Investitionsvolumen liege heuer bei 12 bis 15 Mio. Euro und beziehe sich im wesentlichen auf den Rohbau in St. Petersburg und die Planungskosten fr alle Vorhaben zusammen. Das schliee auch das Refurnishment von einem Drittel der Zimmer in Darmstadt mit ein, wo ein Hotel samt 2 Hektar Immoreserve akquiriert wurde. An der Betriebsgesellschaft fr die Airportcity St. Petersburg hlt die Warimpex 90 Prozent, im dritten Quartal wurde die Errichtung eines weiteren Broturms (Avior Tower 1) mit rund 16.000 m2 Broflche begonnen - da geht die Bauttigkeiten laut Jurkowitsch ebenfalls wie geplant weiter. In Polen erwartet man fr drei Objekte die entsprechenden Genehmigungen. Durch die Krise gebe es insgesamt nur geringfgige Behinderungen.

Nach dem Verkauf der Anteile an den beiden Hotels Vienna House Dream Castle und Vienna House Magic Circus beim Pariser Disneyland im September, was das Heben von stillen Reserven ermglichte, erzielt man aktuell lediglich in St. Petersburg im Hotel-Segment Einnahmen. Gemessen an den 2019er Zahlen wren das rund 8 Mio. Euro Umsatz. Doch momentan, im April, fahre man dort nur mit 5 bis 7 Prozent Auslastung. Auch in den ersten Monaten nach einem Wiederhochfahren werde man nicht sofort wieder auf eine Auslastung von 70 bis 80 Prozent kommen, insbesondere wo Russland spter in die Krise gekommen sei. Daher fahre man die Kosten herunter und reduziere den Mitarbeiterstand etwas. Im zweiten Halbjahr werde man aber in St. Petersburg doch wieder "ganz vernnftige Umstze" machen knnen, wenn auch unter Vorjahr, so Jurkowitsch zur APA.

Voriges Jahr lagen die Hotel-Umsatzerlse - unter aliquoter Einbeziehung der Joint-Ventures - bei 37,5 (nach 44,6) Mio. Euro, wobei freilich fr neun Monate noch die Erlse der beiden Huser bei Paris enthalten waren sowie in geringem Mae Darmstadt. Der Net Operating Profit (NOP) aus Hotels betrug 9,1 (10,7) Mio. Euro, der NOP pro Zimmer 13.395 (10.431) Euro.

  

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Ausblick

Das starke Ergebnis 2019 war erwartet worden und damit natrlich auch eine entsprechende Dividende fr die Aktionre. Diese ist derzeit auf Eis gelegt, bis mehr Klarheit ber die weiter Entwicklung besteht. Warimpex hatte letztes Jahr rckblickend einen optimalen Zeitpunkt fr den Verkauf groer Hotel Assets getroffen, der aktuelle Hotel-Anteil am Portfolio betrgt nur mehr 14%, der Lwenanteil mit 74% sind Bros. Die Verkufe haben auch das Finanzprofil gestrkt mit einer fr einen Entwickler komfortablen Eigenkapitalquote von 44%. Auch die Entwicklungsprojekte entfallen bis auf ein Hotel in Darmstadt auf Bros. Wir denken, dass Warimpex dank der groen Verkufe letztes Jahr sein Finanzprofil fr die aktuelle Krise strken konnte und Abschlge von 2/3 auf den letzten NNNAV ein zu pessimistisches Szenario einpreisen.

Erste Bank

  

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Warimpex-Nettoverlust im Quartal wegen Immo- und Whrungsabwertungen
Periodenergebnis mit 18,7 Mio. Euro im Minus - Operativ Zuwachs bei Umsatz und Ergebnis - EBITDA soll auch im Gesamtjahr positiv sein - CEO: Haben ausreichend Liquiditt

Dem Broimmobilien-Entwickler Warimpex haben Abwertungen bei Immobilien wegen der Coronakrise und nachgebende Fremdwhrungen im ersten Quartal einen Nettoverlust beschert. Nach 66,5 Mio. Euro Rekordgewinn im gesamten Vorjahr und 11,8 Mio. Euro Periodengewinn Anfang 2019 gab es heuer von Jnner bis Mrz ein Minus von 18,7 Mio. Euro, wie das brsennotierte Unternehmen Donnerstagfrh mitteilte.
Die Verluste aus der Whrungsumrechnung und die Bewertungsverluste bei Immobilien seien nicht zahlungswirksam, wird betont. Der Ausbruch der Covid-19-Pandemie habe weltweit zur Neubewertung von Wachstumsaussichten gefhrt, heit es zur Erklrung. Dem gegenber stnden deutlich positive operative Ergebnisse mit einer Steigerung des Gesamtumsatzes, des Bruttoergebnisses vom Umsatz und einem weiter positiven EBITDA, das auch im Gesamtjahr im Plus liegen solle. Man verfge ber "ausreichend Liquiditt", so CEO Franz Jurkowitsch in einer Aussendung.

Das EBITDA sank deutlich von 7,6 Mio. auf 0,9 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis (EBIT) drehte von 7,5 Mio. Euro auf -2,4 Mio. Euro ins Minus. Grund waren laut Warimpex neben dem Ausbleiben von Veruerungsgewinnen auch nicht cash-wirksame Effekte aus Immo-Bewertungen. Das Finanzergebnis (samt Ergebnis aus Joint Ventures) drehte von 5,6 Mio. auf -13 Mio. Euro - darin enthalten 8,2 Mio. Euro Verluste aus Whrungsumrechnung (ohne Direkteinfluss auf die Liquiditt), nach 6,4 Mio. Euro Plus, sowie berwiegend whrungsbedingte JV-Verluste von 3,1 (nach +0,5) Mio. Euro .

Im ersten legten die Vermietungs-Umstze von Broimmobilien im Jahresabstand um 32 Prozent auf 5,4 Mio. Euro zu. Dazu trug mageblich das im Mai erffnete "Mogilska 43 Office" in Krakau (Polen) bei. Die Hotel-Umsatzerlse wuchsen um 18 Prozent auf 2,2 Mio. Euro - trotz rcklufiger Hotelumstze ab Mrz d.J. aufgrund der Coronakrise. Grund fr dieses Umsatzplus war das im September 2019 erffnete Hotel in Darmstadt - dabei waren voriges Jahr noch Umstze des im Februar 2019 veruerten Kurhotels Dvorak in Karlsbad (Tschechien) enthalten gewesen.

Insgesamt wuchs der Umsatz bis Mrz um 26 Prozent auf 7,9 Mio. Euro, der diesen Erlsen zuordenbare Aufwand stieg um 2,9 Mio. auf 4,1 Mio. Euro. Somit wuchs das Bruttoergebnis vom Umsatz um 14 Prozent auf 3,8 Mio. Euro. Transaktionen fanden heuer im ersten Quartal keine statt, whrend voriges Jahr mit Immo-Verkufen 7,3 Mio. Ergebnis erzielt wurden.

Im Ausblick heit es, das auerordentlich erfolgreiche Rekordjahr 2019 lasse sich vor dem Hintergrund von Covid-19 kaum wiederholen. Trotz herausfordernden Marktumfelds rechne man mit einer positiven Entwicklung der Geschftsttigkeit. Der Fokus liege weiter auf aktuellen Developments in den Kernmrkten Polen, Russland sowie Deutschland.

  

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Warimpex fr 2020 zuversichtlich wegen Brovermietungseinnahmen
Im ersten Quartal Nettoverlust wegen Immo- und Whrungsabwertungen - Aber operativ Plus bei Umsatz und Ergebnis - EBITDA soll auch im Gesamtjahr positiv sein

Der Immo-Entwickler Warimpex will dank stabilen Bromieteinnahmen gut durch die Coronakrise kommen. Damit sollen Erlsausflle des geringen Hotel-Engagements ausgeglichen werden. Bis Mrz brachten die Bros 5,4 Mio. Euro Umsatz, ein Drittel mehr, bis Jahresende sollen kumuliert 15 Mio. dazukommen - mit steigender Tendenz, weil bei Neuvermietungen nur die ersten drei bis sechs Monate mietfrei sind.
"Unsere Bros sind gut vermietet, wir haben dadurch berschsse", sagte CEO Franz Jurkowitsch im APA-Gesprch. Der zu drei Viertel auf Bros konzentrierten Warimpex haben Immo-Abwertungen und Fremdwhrungsverluste im ersten Quartal 18,7 Mio. Euro Nettoverlust eingebrockt, nach noch 11,8 Mio. Euro Periodengewinn Anfang 2019.

Die Whrungs- und Bewertungsverluste seien aber nicht zahlungswirksam, wird betont. Dem gegenber stnden deutlich positive operative Ergebnisse mit einer Steigerung des Gesamtumsatzes, des Bruttoergebnisses vom Umsatz und einem weiter positiven EBITDA, das auch im Gesamtjahr im Plus liegen solle. Man verfge ber "ausreichend Liquiditt". Laut Quartalsbericht verfgte die Warimpex Ende Mrz ber 6,8 Mio. Euro liquide Mittel, nach 7,5 Mio. Euro Ende 2019.

Bei den Hotels habe man 5 Prozent des Buchwerts abgeschrieben, bei den Bros ein Prozent, erluterte der CEO am Donnerstag. Die Whrungsverluste htten 11,3 Mio. Euro ausgemacht, hauptschlich - zu vier Fnftel - im russischen Rubel. Allerdings habe sich der Rubel mittlerweile wieder erholt, "hlt sich das, haben wir Ende Juni Zuschreibungen".

Das St. Petersburger Hotel mit rund 300 Zimmern, an dem Warimpex 90 Prozent hlt, sei auch in der Coronakrise immer geffnet gewesen, und an den Vorausbuchungen sehe man, dass es ab Juni aufwrtsgehe. Das InterContinental in Warschau, das gemeinsam mit UBM (50:50) in Pacht betrieben wird und 400 Zimmer zhlt, knnte laut Jurkowitsch in der zweiten Juni-Hlfte wieder aufsperren, fix sei das aber noch nicht. Das Haus hatten UBM und Warimpex ursprnglich selbst entwickelt, dann aber veruert. Beim Hotel in Darmstadt mit ber 300 Zimmern, das zur Gnze Warimpex gehrt, kann man das Refurnishment wegen der Schlieung sogar beschleunigt durchfhren - auf einem drei Hektar groen Grundstck soll dort ab 2022 die Errichtung eines Stadtplatzes mit Cafs und Brogebuden (mit 60.000 bis 70.000 m2 Geschoflche) erfolgen. Und am Hotel Kempinski in Wien hlt Warimpex 10 Prozent, als reine Finanzbeteiligung.

In der Airportcity St. Petersburg - deren Betriebsgesellschaft Warimpex zu 90 Prozent gehrt - schreitet die Errichtung eines weiteren Broturms (Avior Tower 1 mit 16.000 m2 Broflche) voran, laut Jurkowitsch befindet man sich bereits im dritten Stock. Im polnischen Bialystok steht der Baubeginn des gleichnamigen Brokomplexes an. Projekte verfolgt man auch in Krakau, dort will man nach den Brogebuden Mogilska 41 und 43 unter anderem Mogilska 39 in Angriff nehmen.

Das EBITDA sank deutlich von 7,6 Mio. auf 0,9 Mio. Euro. Das das Betriebsergebnis (EBIT) drehte von 7,5 Mio. Euro auf -2,4 Mio. Euro ins Minus. Grund waren laut Warimpex - neben dem Ausbleiben von Veruerungsgewinnen - auch nicht cash-wirksame Effekte aus Immo-Bewertungen. Das Finanzergebnis (samt Ergebnis aus Joint Ventures) drehte von 5,6 Mio. auf -13 Mio. Euro - darin enthalten 8,2 Mio. Euro Verluste aus Whrungsumrechnung (ohne Direkteinfluss auf die Liquiditt), nach 6,4 Mio. Euro Plus, sowie berwiegend whrungsbedingte JV-Verluste von 3,1 (nach +0,5) Mio. Euro .

Im ersten Quartal legten die Vermietungs-Umstze von Broimmobilien im Jahresabstand um 32 Prozent auf 5,4 Mio. Euro zu. Dazu trug mageblich das im Mai erffnete Mogilska 43 Office in Krakau bei. Die Hotel-Umsatzerlse wuchsen um 18 Prozent auf 2,2 Mio. Euro - trotz rcklufiger Hotelumstze ab Mrz aufgrund der Coronakrise. Grund fr dieses Umsatzplus war das im September 2019 erffnete Hotel in Darmstadt - andererseits waren voriges Jahr noch Umstze des im Februar 2019 veruerten Kurhotels Dvorak in Karlsbad (Tschechien) enthalten gewesen.

Insgesamt wuchs der Umsatz bis Mrz um 26 Prozent auf 7,9 Mio. Euro, der diesen Erlsen zuordenbare Aufwand stieg um 2,9 Mio. auf 4,1 Mio. Euro. Somit wuchs das Bruttoergebnis vom Umsatz um 14 Prozent auf 3,8 Mio. Euro. Transaktionen fanden heuer im ersten Quartal keine statt, whrend voriges Jahr mit Immo-Verkufen 7,3 Mio. Ergebnis erzielt wurde

Im Ausblick heit es, das auerordentlich erfolgreiche Rekordjahr 2019 lasse sich angesichts von Covid-19 kaum wiederholen. Trotz herausfordernden Marktumfelds rechne man mit einer positiven Entwicklung der Geschftsttigkeit. Der Fokus liege weiter auf aktuellen Developments in den Kernmrkten Polen, Russland sowie Deutschland.

  

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Solide operative Entwicklung von unbaren Wechselkurs- und Bewertungsverlusten berschattet

Warimpex rutschte im 1. Quartal trotz solider operativer Entwicklung ins Minus. Whrend der Gesamtumsatz um 26% auf EUR 7,9 Mio. zulegte, rutschte das Quartalsergebnis auf EUR -18,7 Mio. ab. Ausschlaggebend waren das Ausbleiben von Immobilienverkufen, Cashflow-neutrale Verluste aus der Whrungsumrechnung sowie Bewertungsverluste (hauptschlich fr Hotels) und Wertminderungen von latenten Steueransprchen. Die aktuellen Entwicklungsprojekte (Broturm in der Airport City St. Petersburg, Renovierung des Hotels in Darmstadt, Planung fr zwei Bros in Krakau und eines in Bialystok) laufen nach Plan. Fr 2020 rechnet das Management mit hheren Mieteinnahmen aus neuen Assets und einem positiven EBITDA. Warimpex sieht sich ebenfalls mit ausreichend Liquiditt versorgt.

Ausblick

Warimpex profitierte im 1. Quartal von den Weichenstellungen letztes Jahr. Nach den Hotelverkufen der vergangenen Jahre liegt der Portfolio-Anteil der Hotels bei nur mehr rund 14%. In diesem Segment ist jedoch mit einer lngeren Erholungsphase zu rechnen. Die Broassets sorgen hingegen fr stabile Mieteinnahmen. Auch die starken Wechselkursverluste aus dem Zloty und dem russischen Rubel zum Stichtag 31.3. sollten sich im 2. Quartal aufgrund der seither eingesetzten Aufwertung revidieren. Wir schtzen den Buchwert/Aktie auf etwa EUR 2,30. Damit notiert die Aktie rund die Hlfte unter ihrem Buchwert, ein zu pessimistisches Szenario unserer Meinung nach. Wir bleiben bei unserer Kaufempfehlung.

Erste Bank

  

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Warimpex - Erste Group krzt Kursziel von 2,10 auf 1,75 Euro
Kaufempfehlung "Buy" besttigt

Die Analysten der Erste Group haben ihre Kaufempfehlung "Buy" fr die Aktien der heimischen Warimpex besttigt. Das Kursziel wurde jedoch von 2,10 auf 1,75 Euro nach unten revidiert.
Analyst Christoph Schultes bewertete in der aktuellen Studie die Warimpex-Zahlen fr das erste Quartal 2020 als gemischt. Negative Immobilienneubewertungen als Folge von Covid-19 belasteten die Ergebnisse bereits im ersten Quartal und da knnte noch mehr kommen, hie es weiter. Zudem verwies der Erste Group-Experte auf die Fremdwhrungsverluste, vor allem auf die Abwertung beim russischen Rubel. Der Ausblick auf das verbleibende Geschftsjahr 2020 sei weiterhin vage.

Beim Ergebnis je Aktie wurde die Prognose fr 2020 von bisher plus 0,26 auf minus 0,22 Euro gesenkt. Die Schtzung fr den Gewinn 2021 wurde von 0,33 auf 0,07 Euro und jene fr 2022 von 0,28 auf 0,16 Euro je Aktie gekrzt.

Fr 2020 rechnen die Erste Group-Analysten mit keiner Dividende. Die Schtzungen fr die beiden Folgejahre belaufen sich auf jeweils 0,06 Euro je Aktie.

  

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Ausblick

Am strksten von der Corona-Krise betroffen sind die Hotel- Einnnahmen, die sich in den kommenden zwei Jahren eher langsam erholen werden. Da sich der Transaktionsmarkt auf Sparflamme weiterentwickeln wird, rechnen wir auch mit dem Wegfall von Verkaufsgewinnen aus Immobilientransaktionen. Dafr erwarten wir hhere Einnahmen aus den Bestandsobjekten, da z.B. das Brogebude Mogilska 43 in Krakau lnger in den Bchern bleiben wird. Die aktuellen Kursniveaus weisen auf ein mgliches Kurspotential von 40% zu unserem Kursziel hin und liegen mehr als die Hlfte unter unserer Buchwertschtzung von EUR 2,90/Aktie Ende 2020. Ende August wird Warimpex sein Q2-Ergebnis prsentieren. Nach dem Verlust im Q1 infolge eines negativen Bewertungsergebnisses und Whrungsumrechnungsverlusten (Rubel, Zloty), erwarten wir fr das 2. Quartal nur einen marginalen Verlust nahe der Null-Linie. Fr das 2. Halbjahr rechnen wir mit einer strkeren Performance, da die Bauprojekte in Polen genehmigt werden sollten und das Hotel Darmstadt wieder aufsperrt.

Erste Bank

  

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Warimpex-Nettoverlust im 2. Quartal geringer - EBITDA weiter positiv

Minus beim Periodenergebnis im Halbjahr bei 21,7 Mio. Euro, davon Groteil aus 1. Quartal - Durch Coronakrise stark betroffenes Hotelsegment macht nur noch 12 Prozent Anteil aus

Dem Broimmobilien-Entwickler Warimpex haben Immo-Abwertungen, rcklufige Hotelergebnisse und nachgebende Fremdwhrungen zwar auch im zweiten Quartal einen Nettoverlust beschert, aber deutlich weniger als zu Jahresbeginn. Im Halbjahr fiel ein Minus von 21,7 Mio. Euro an (nach 17,9 Mio. Euro Gewinn im Vorjahresvergleich), von Jnner bis Mrz hatte der Verlust bereits 18,7 Mio. Euro betragen.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) blieb mit 0,4 Mio. im Halbjahr knapp positiv (nach 9,9 Mio. Euro ein Jahr davor), obwohl diesmal ein Ergebnis aus Immo-Veruerung fehlte (voriges Jahr 7,2 Mio. Euro). Nach -9,6 (+6,7) Mio. Euro Abschreibungen/Wertnderungen lag das Ergebnis der Geschftsttigkeit EBIT bei -9,2 (16,6) Mio. Euro.

Aktuell habe das von der Covid-19-Krise stark betroffene Hotelsegment nur mehr 12 Prozent Anteil, 76 Prozent seien Broimmobilien mit vertraglich langfristig gesicherter Vermietung, erklrte Warimpex am Freitag. Die Krise besttige die Entscheidung, in einer Neuausrichtung auf Bro-Entwicklungen und Bro-Assets mit stabiler Entwicklung zu setzen.

Die Umsatzerlse aus der Broimmobilien-Vermietung steigerte Warimpex im ersten Halbjahr um 15 Prozent von 9,2 Mio. auf 10,6 Mio. Euro - vor allem durch die Fertigstellung des Brogebudes Mogilska 43 Office in Krakau im Mai vorigen Jahres. Durch die Coronakrise sanken die Hotel-Umsatzerlse um 51 Prozent auf 2,4 Mio. Euro bzw. auf die Hlfte. Das lie den Gesamtumsatz auf 13,6 Mio. Euro sinken. Der diesen Erlsen direkt zuordenbare Aufwand wuchs von 6,0 Mio. auf 6,5 Mio. Euro, wodurch das Bruttoergebnis vom Umsatz leicht auf 7,1 (9,2) Mio. Euro zurckging.

Vor allem im zweiten Quartal wurden fr Warimpex die operativen Auswirkungen behrdlicher Manahmen zur Eindmmung der Pandemie deutlich - von April schrumpften die Hotelumstze von 3,0 Mio. auf 0,2 Mio. Euro, whrend der dazugehrige Aufwand nur von 1,5 Mio. auf 1,0 Mio. vermindert werden konnte. Die Brovermietungserlse blieben hingegen mit 5,2 Mio. Euro stabil. Insgesamt sank der Konzernumsatz im zweiten Quartal von 9,0 auf 5,7 Mio. Euro, der direkte Aufwand von 3,1 auf 2,4 Mio. Das Bruttoergebnis aus dem Umsatz sank daher ab April von 5,9 auf 3,3 Mio. Euro.

Trotz herausfordernden Marktumfelds habe man im ersten Halbjahr wesentliche Planungen ohne Zeitverzug vorantreiben knnen. Der Fokus lag dabei auf der Entwicklung aktueller Developments in Polen, Deutschland und Russland. Auch zum Broturm Avior Tower 1 in der Airportcity St. Peterburg gingen die Bauarbeiten planmig weiter.

  

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Warimpex bezahlt Dividende fr 2019
0,03 Euro je Aktie - Nach Rekordgewinn im Vorjahr - Heuer 21,7 Mio. Euro Nettoverlust im Halbjahr

Der Broimmobilien-Entwickler Warimpex will fr das Jahr 2019 eine Dividende in Hhe von 0,03 Euro je Aktie ausschtten. Einen entsprechenden Vorschlag an die Hauptversammlung haben Vorstand und Aufsichtsrat in der Aufsichtsratssitzung am Freitag beschlossen.

Warimpex hatte im Vorjahr einen Rekordgewinn von 66,5 Mio. Euro erzielt, im Herbst soll die wegen Corona vom Frhjahr verschobene Hauptversammlung ber die Gewinnverwendung entscheiden.

Zwar wurde heuer in der ersten Jahreshlfte ein Nettoverlust von 21,7 Mio. Euro eingefahren, doch wegen der stabilen Entwicklung der Bro-Immobilien mit einem Anteil von 76 Prozent am Gesamtportfolio, aktueller Refinanzierungen von Immobilien und des hohen Vorjahresgewinns wolle man dennoch eine Dividende ausschtten, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

  

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>Der Broimmobilien-Entwickler Warimpex

War da einmal ein grober Strategiewechsel?

Ich htten Warimpex als Hotelimmobilien-Entwickler eingeordnet.

  

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>>Der Broimmobilien-Entwickler Warimpex
>
>War da einmal ein grober Strategiewechsel?
>
>Ich htten Warimpex als Hotelimmobilien-Entwickler
>eingeordnet.

In den letzten Jahren haben sie laufend verkauft, in meiner Wahrnehmung aber eher um stndig das Ergebnis halbwegs zu retten.

  

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Broassets stabil, fehlende Hoteleinnahmen und Bewertungsverluste drcken Halbjahresergebnis jedoch ins Minus

Warimpex konnte im 1. Halbjahr dank Fertigstellung eines Brogebudes in Krakau seine Mieteinnahmen in diesem Segment um 15% auf EUR 10,6 Mio. steigern. Gleichzeitig schrumpften die Hoteleinnahmen um die Hlfte auf EUR 2,4 Mio. wobei im 2. Quartal die Umstze fast bei null lagen. Immobilientransaktionen wurden keine gettigt. Whrend das EBITDA mit EUR 0,3 Mio. knapp im positiven Bereich gehalten werden konnte, drckten ein negatives Bewertungs- und Joint Venture-Ergebnis (Hotels) sowie Whrungsumrechnungsverluste das Halbjahresergebnis auf EUR -21,7 Mio. (1H 2019: EUR 17,9 Mio.). Der Buchwert/Aktie lag bei EUR 2,42/Aktie. Das Management gibt keinen konkreten Ausblick rechnet jedoch mit einer langsamen Erholung im Hotelbereich und einer weiter stabilen Entwicklung bei den Broimmobilien. Die Bilanz ist dank der Verkufe im letzten Jahr solide mit einer Eigenkapitalquote von 38% zum 30.6.2020. Daher erwgt Warim-pex die Mglichkeit, eine Dividende fr 2019 zu zahlen wobei noch kein Datum fr die HV fixiert wurde.

Ausblick

Die Halbjahreszahlen entsprachen in etwa unseren Erwartungen und waren mageblich von Bewertungen und Wechselkursbewegungen beeinflusst. Als mgliche Kurstrigger fr die Aktie, die rund 50% unter ihrem Buchwert notiert, sehen wir den Erhalt von Baubewilligungen fr die geplanten Broprojekte in Polen, den Abschluss neuer Mietvertrge und generell eine langsame Wiederbelebung des Hotelgeschfts. Wir bleiben bei unserer Kaufempfehlung.

Erste Bank

  

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Warimpex - RCB senkt Kursziel von 1,75 auf 1,45 Euro
Anlageempfehlung "Hold" besttigt

Die Raiffeisen Centrobank (RCB) hat ihr Kursziel fr die Aktien des heimischen Immobilienunternehmens Warimpex deutlich von 1,75 auf 1,45 Euro gesenkt. Die neutrale Anlageempfehlung "Hold" behielt RCB-Analyst Oliver Simkovic dagegen in seiner neuen Studie bei.

Als Risikofaktoren sieht der Analyst vor allem mgliche Whrungsabwertungen, insbesondere beim russischen Rubel, sowie negative Auswirkungen der Coronakrise auf die Bewertungen im Immobilienportfolio des Unternehmens. Gleichzeitig gehe Warimpex aber mit einer niedrigeren Verschuldung in die aktuelle Krise als in der Vergangenheit und die ansprechende Entwicklungs-Pipeline im Brobereich knnte die fundamentale Performance in den nchsten Jahren sttzen, heit es in der Analyse.

  

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Warimpex-Verlust stieg bis September - EBITDA weiter positiv
Nach neun Monaten 31,2 Mio. Minus beim Periodenergebnis - Zuletzt fehlten auch Immoverkaufsertrge wie im Vorjahr - Anteil der durch Coronakrise stark betroffene Hotels verringert

Dem Broimmobilien-Entwickler Warimpex haben in den ersten neun Monaten rcklufige Hotelergebnisse, Immo-Abwertungen und nachgebende Fremdwhrungen zugesetzt - und zuletzt fehlten zudem auch Immo-Verkaufsertrge, die es 2019 im dritten Quartal gegeben hatte. Von Jnner bis September fielen somit 31,2 Mio. Euro Nettoverlust an, gab Warimpex am Freitag bekannt - nach 57,5 Mio. Gewinn im gleichen Vorjahreszeitraum.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) blieb mit 1,8 Mio. nach drei Quartalen weiter knapp positiv (nach allerdings 53,4 Mio. Euro ein Jahr davor). Hier wirkte sich ein rcklufiges Ergebnis aus dem Hotelbereich aus - es fehlten zuletzt aber auch die vorjhrigen Immoverkufe ganz besonders: In den neun Monaten zusammen gab es heuer gar keine Veruerungen, ein Jahr davor brachten sie 27,9 Mio. Ergebnis - im ersten Halbjahr 2019 waren es lediglich 7,2 Mio. Euro gewesen.



Abschreibungen und Wertnderungen schlugen sich in den neun Monaten mit minus 10,7 Mio. Euro nieder, im Vorjahresvergleich waren es 3,1 Mio. Euro im Plus gewesen. Das Ergebnis der Geschftsttigkeit (EBIT) lag solcherart Ende September mit 8,9 Mio. Euro im Minus, Ende Juni waren es noch 9,2 Mio. Euro Minus gewesen. Im Vorjahr war das EBIT bis Juni mit 16,6 Mio. Euro positiv gewesen, bis September sogar mit 56,6 Mio. Euro.

Das von der Covid-19-Pandemie besonders betroffene Hotelportfolio habe man durch Verkufe reduziert und verstrkt auf Broimmobilien gesetzt, erinnerte CEO Franz Jurkowitsch in einer Aussendung. Dies und das weiter positive operative Geschft - die Umstze aus der Vermietung von Broimmobilien stiegen im dritten Quartal leicht - seien die Basis fr eine nach wie vor stabile Entwicklung bei Warimpex.

Mit einer Normalisierung der Lage werde auch eine Erholung des Hotelsegments in den einzelnen Mrkten eintreten, erklrte der Immo-Entwickler im Ausblick. Bei Bros rechne man weiterhin mit einer positiven Entwicklung. Immerhin wrden hochwertige Broflchen auch knftig gefragt sein, auch wenn es weg von Groraumbros hin zu flexiblen Broflchen, die modernen Anforderungen gerecht wrden. Der strategische Fokus von Warimpex werde weiter im Aufbau des Immo-Bestandes, der Strkung des Ertragspotenzials, der Diversifizierung des Immo-Portfolios und der Schaffung neuer Angebote liegen.

  

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Warimpex: Bromieten flieen ungebrochen - Bis September aber Verlust
31 Mio. Euro Minus wegen rcklufiger Hotelergebnisse, Immo-Abwertungen, Rubel - Zudem fehlten Immoverkaufsertrge wie 2019 - Broprojekte in Polen und Russland laufen weiter

Der Immobilienentwickler Warimpex erfreut sich trotz Coronakrise weiter flieender Bromieteinnahmen - die Ausflle lgen "im Promille-Bereich", sagte CEO Franz Jurkowitsch im APA-Gesprch. Bros machen gut drei Viertel des Portfolios aus, nur ein Achtel entfllt auf das Hotelsegment. Neue Broprojekte sind in der Pipeline, das Geschft in Polen und Russland laufe weiter. Allenfalls knnte es Verzgerungen bei Flchenwidmungen oder Baugenehmigungen geben.
Das von der Coronakrise besonders betroffene Hotelportfolio habe man schon lnger durch Verkufe reduziert, man habe strker auf Broimmobilien gesetzt, erinnerte Jurkowitsch. Dies und das weiter positive operative Geschft - die Brovermietungsumstze sind im dritten Quartal leicht gestiegen - seien die Basis fr eine nach wie vor stabile Entwicklung bei Warimpex.

Mit einer Normalisierung der Lage werde eine Erholung des Hotelsegments in den einzelnen Mrkten eintreten. Ab dem Frhjahr 2021 werde es auch beim Reisen den Wunsch geben, viel nachzuholen, ist der CEO berzeugt: Das sei auch diesen Sommer so gewesen, Stichwort "sterreichische Seen". Am lngsten werde es mit einer Rckkehr des Segments Geschftsreisen dauern - viele solche Reisen wrden nach den Lockdown-Erfahrungen aus Zeit- und Kostengrnden gar nicht mehr stattfinden.

Die vier Warimpex-Hotels sind berwiegend offen, nur das Haus in Darmstadt, das man ohnedies umbauen wollte, wurde zugesperrt: "Wir ziehen gewisse Umbauten vor und erweitern dort auch." Das zweite und grte im Warimpex-Eigentum befindliche Hotel, das "Grand Plaza" in der Airportcity St. Petersburg, fhre man trotz der niedrigen Auslastung von im Schnitt 30 Prozent weiter. Beim "Kempinski" in Wien, an dem man 10 Prozent hlt (den Rest Wiener Stdtische und UBM), habe man einen fixen Pchter, sodass es kein operatives Risiko gebe. Und das "Intercont" in Warschau, bei dem Warimpex und UBM im Verhltnis 50:50 Pchter sind, gehe in der Krise sogar besser als die Huser des Mitbewerbs, so Jurkowitsch zur APA.



Im Brobereich treibt man dem CEO zufolge auch in der Krise Projekte voran, etwa in Krakau die Phase III von "Mogilska" mit weiteren 12.000 Quadratmetern. Sowohl fr die Projekte "Bialystok Offices" in der gleichnamigen Stadt (32.000 Quadratmeter in Planung) sowie fr das "Chopin Office" (21.000 Quadratmeter) in Krakau, fnf Gehminuten von "Mogilska" entfernt, sind Baugenehmigungen beantragt, die Verfahren laufen. Es gebe gewisse Verzgerungen, weil Behrden zeitweise geschlossen seien und Fristen fr die Einsichtnahme durch Anrainer verlngert wrden. In der Airportcity St. Petersburg - deren Betriebsgesellschaft zu 90 Prozent Warimpex gehrt - habe man bei der Errichtung eines weiteren Broturms (Avior Tower 1 mit 16.000 Quadratmetern Broflche) kaum Zeit verloren: Der Rohbau sei fertig, die Dachgleiche erreicht. In Krakau (fr Mogilska 4) und Lodz sehe man sich nach neuen Mglichkeiten um, bis zu einer Flchenwidmung und Baugenehmigung knnte es nach Einschtzung von Jurkowitsch bis zu zwei Jahre dauern.

In den ersten neun Monaten setzten dem Broimmo-Entwickler rcklufige Hotelergebnisse, Immo-Abwertungen und der Rubel-Verfall zu - und zuletzt fehlten zudem Ertrge aus Immobilienverkufen, die es 2019 besonders im dritten Quartal umfangreich gegeben hatte. Von Jnner bis September fielen somit 31,2 Mio. Euro Nettoverlust an, gab Warimpex am Freitag bekannt - nach 57,5 Mio. Gewinn im Vorjahresvergleich.



Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) blieb mit 1,8 Mio. nach drei Quartalen weiter knapp positiv (nach 53,4 Mio. Euro ein Jahr davor). Hier wirkte sich das rcklufige Ergebnis aus dem Hotelbereich aus - und es fehlten die vorjhrigen Immoverkufe: In den neun Monaten zusammen gab es heuer keine Veruerungen, ein Jahr davor brachten sie 27,9 Millionen Ergebnis - im ersten Halbjahr 2019 waren es lediglich 7,2 Mio. Euro gewesen.

Abschreibungen und Wertnderungen schlugen sich in den neun Monaten mit minus 10,7 Mio. Euro nieder, im Vorjahresvergleich waren es 3,1 Mio. Euro im Plus gewesen. Das Ergebnis der Geschftsttigkeit (EBIT) lag solcherart Ende September mit 8,9 Mio. Euro im Minus, Ende Juni waren es noch 9,2 Mio. Euro Minus gewesen. Im Vorjahr war das EBIT bis Juni mit 16,6 Mio. Euro positiv gewesen, bis September sogar mit 56,6 Mio. Euro.

Die Bro-Umsatzerlse (Investment Properties) waren heuer mit 15,7 Mio. Euro um 10 Prozent hher. Bei den Hotels sanken die Umsatzerlse um 60 Prozent auf 3 Mio. Euro. Beeintrchtigt wurden die Einnahmen auch durch den Rubel-Verfall, die russische Whrung verlor im Vergleich zum Euro 20 Prozent an Wert. Allerdings fallen in St. Petersburg auch die Kosten in Rubel an. Die gesamten Umsatzerlse gaben um 16 Prozent auf 19,5 Mio. Euro nach, das Bruttoergebnis um 26 Prozent auf 10,5 Mio. Euro. In den vier Hotels verfgt man anteilsbereinigt ber 796 Zimmer, die vermietbare Broflche betrgt 92.800 Quadratmeter.



Betrachtet man das dritte Quartal isoliert, stiegen die Umsatzerlse im Brosegment - trotz des schwcheren Rubels - um ein Prozent, whrend im Hotelbereich ein Umsatzrckgang von 2,6 Mio. auf 0,6 Mio. Mio. zu verzeichnen war.

  

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Broassets stabil, fehlende Hoteleinnahmen und Bewertungsverluste drcken Q3-Ergebnis jedoch ins Minus

Warimpex konnte in den ersten drei Quartalen dank der Fertigstellung eines Brogebudes in Krakau seine Mieteinnahmen in diesem Segment um 10% auf EUR 15,7 Mio. steigern. Gleichzeitig schrumpften die Hoteleinnahmen um rund 60% auf EUR 3 Mio. wobei die Umstze im Q2 und Q3 fast bei null lagen. Immobilientransaktionen wurden keine gettigt. Whrend das EBIT-DA mit EUR 1,8 Mio. knapp im positiven Bereich gehalten werden konnte, drckten ein negatives Bewertungs- und Joint Venture-Ergebnis (Hotels) sowie hohe Whrungsumrechnungsverluste (Rubel) das Nettoergebnis der ersten drei Quartale auf EUR -29,4 Mio. (1-3 Q 2019: EUR 53,0 Mio.). Das Management rechnet fr das Gesamtjahr mit einem ausgeglichenen EBIT-DA und sieht das Unternehmen mit ausreichend Liquiditt ausgestattet. Die Bilanz ist dank der Verkufe im letzten Jahr solide mit einer Eigenkapitalquote von 35% zum 30.9.2020.

Ausblick

Die 9-Monatszahlen entsprachen in etwa unseren Erwartungen und waren mageblich von der schlechten Hotelauslastung und Wechsel-kursverlusten aus dem Rubel beeinflusst. Als mgliche Kurstrigger fr die Aktie, die rund 60% unter ihrem Buchwert notiert, generell eine langsame Wiederbelebung des Hotelgeschfts sowie eine Stabilisierung bzw. Erholung des Rubel.

Erste Bank

  

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>Broassets stabil, fehlende Hoteleinnahmen und
>Bewertungsverluste drcken Q3-Ergebnis jedoch ins Minus
>
>Warimpex konnte in den ersten drei Quartalen dank der
>Fertigstellung eines Brogebudes in Krakau seine
>Mieteinnahmen in diesem Segment um 10% auf EUR 15,7 Mio.
>steigern. Gleichzeitig schrumpften die Hoteleinnahmen um rund
>60% auf EUR 3 Mio. wobei die Umstze im Q2 und Q3 fast bei
>null lagen. Immobilientransaktionen wurden keine gettigt.
>Whrend das EBIT-DA mit EUR 1,8 Mio. knapp im positiven
>Bereich gehalten werden konnte, drckten ein negatives
>Bewertungs- und Joint Venture-Ergebnis (Hotels) sowie hohe
>Whrungsumrechnungsverluste (Rubel) das Nettoergebnis der
>ersten drei Quartale auf EUR -29,4 Mio. (1-3 Q 2019: EUR 53,0
>Mio.). Das Management rechnet fr das Gesamtjahr mit einem
>ausgeglichenen EBIT-DA und sieht das Unternehmen mit
>ausreichend Liquiditt ausgestattet. Die Bilanz ist dank der
>Verkufe im letzten Jahr solide mit einer Eigenkapitalquote
>von 35% zum 30.9.2020.
>
>Ausblick
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>Die 9-Monatszahlen entsprachen in etwa unseren Erwartungen und
>waren mageblich von der schlechten Hotelauslastung und
>Wechsel-kursverlusten aus dem Rubel beeinflusst. Als mgliche
>Kurstrigger fr die Aktie, die rund 60% unter ihrem Buchwert
>notiert, generell eine langsame Wiederbelebung des
>Hotelgeschfts sowie eine Stabilisierung bzw. Erholung des
>Rubel.
>
>Erste Bank


Gestern auffallend hohe Umstze bei leicht fallenden Kursen

  

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Warimpex Kaufen besttigt: Attraktive Bewertung gekoppelt mit Kurspotenzial aus Erholung

In unserer neuen Aktienanalyse zur Warimpex besttigen wir unsere Kaufempfehlung mit leicht reduziertem Kursziel von EUR 1,60/Aktie (zuletzt: EUR 1,75). Wir haben unsere Schtzungen fr 2020 deutlich nach unten korrigiert und rechnen infolge von negativen Wertanpassungen und Wechselkursverlusten aus dem schwachen Rubel mit einem tiefroten 2020. Ob-wohl das Hotelgeschft auch 2021 noch stark unter der Corona-Pandemie leiden wird, erwarten wir eine deutliche Rckkehr in die Gewinnzone, auch dank kostenseitiger Einsparungen. Den nchsten Schub fr die Top Line erwarten wir mit Fertigstellung des Avior Towers in St. Petersburg, der ab 2022 jhrliche Mieteinnahmen von rund EUR 6 Mio. generieren sollte. Bei drei polnischen Broprojekten in Krakau und Bialystok kam es zu Verzgerungen, sodass wir deren Mieteinnahmen erst ab 2024 in unserem Modell bercksichtigt haben.

Ausblick

Die Warimpex-Aktie ist mit einem Abschlag zum Buchwert von 50% weiter sehr gnstig bewertet und hat bis jetzt von der Erholung der Aktienmrkte seit November nicht profitieren knnen. Obwohl das Hotelgeschft nur 12% des Portfolios ausmacht, wurde die Aktie berproportional abgestraft. Das stabile Broportfolio war bis jetzt kaum von der Pandemie betroffen und wird durch die geplanten Neuprojekte weiter ausgebaut. Fr uns ist die Warimpex-Aktie daher eine interessante Mglichkeit, von der Erholung zu profitieren mit berschaubarem Downside-Risiko aufgrund der niedrigen Bewertung.

Erste Bank

  

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>Warimpex Kaufen besttigt: Attraktive Bewertung gekoppelt
>mit Kurspotenzial aus Erholung
>
>In unserer neuen Aktienanalyse zur Warimpex besttigen wir
>unsere Kaufempfehlung mit leicht reduziertem Kursziel von EUR
>1,60/Aktie (zuletzt: EUR 1,75). Wir haben unsere Schtzungen
>fr 2020 deutlich nach unten korrigiert und rechnen infolge
>von negativen Wertanpassungen und Wechselkursverlusten aus dem
>schwachen Rubel mit einem tiefroten 2020. Ob-wohl das
>Hotelgeschft auch 2021 noch stark unter der Corona-Pandemie
>leiden wird, erwarten wir eine deutliche Rckkehr in die
>Gewinnzone, auch dank kostenseitiger Einsparungen. Den
>nchsten Schub fr die Top Line erwarten wir mit
>Fertigstellung des Avior Towers in St. Petersburg, der ab 2022
>jhrliche Mieteinnahmen von rund EUR 6 Mio. generieren sollte.
>Bei drei polnischen Broprojekten in Krakau und Bialystok kam
>es zu Verzgerungen, sodass wir deren Mieteinnahmen erst ab
>2024 in unserem Modell bercksichtigt haben.
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>Ausblick
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>Die Warimpex-Aktie ist mit einem Abschlag zum Buchwert von 50%
>weiter sehr gnstig bewertet und hat bis jetzt von der
>Erholung der Aktienmrkte seit November nicht profitieren
>knnen. Obwohl das Hotelgeschft nur 12% des Portfolios
>ausmacht, wurde die Aktie berproportional abgestraft. Das
>stabile Broportfolio war bis jetzt kaum von der Pandemie
>betroffen und wird durch die geplanten Neuprojekte weiter
>ausgebaut. Fr uns ist die Warimpex-Aktie daher eine
>interessante Mglichkeit, von der Erholung zu profitieren mit
>berschaubarem Downside-Risiko aufgrund der niedrigen
>Bewertung.
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>Erste Bank

Denke die Erste hatte immer schon eine positive Einstellung.

Was jedenfalls auffllt, abgesehen davon, dass die Aktie wesentlicher schlechter als der Markt abschneidet, sind die deutlich erhhten Umstze seit Mitte Jnner.

  

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>>berschaubarem Downside-Risiko aufgrund der niedrigen
>>Bewertung.
>>
>>Erste Bank
>
>Denke die Erste hatte immer schon eine positive Einstellung.
>
>Was jedenfalls auffllt, abgesehen davon, dass die Aktie
>wesentlicher schlechter als der Markt abschneidet, sind die
>deutlich erhhten Umstze seit Mitte Jnner.
>

Hotels und Bros sind halt momentan nicht so sexy...

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Harald Wengust kauft 100.000 Aktien

Datum: 2021-01-15
Name: Harald Wengust
Grund fr die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 100.000 Stck
Preis: 1.11
Gegenwert: 111.000,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000827209

Weitere Warimpex-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=204

  

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Soll man es ihm nachmachen? Wrd mich sehr ber deine Einschtzung freuen

>Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Harald Wengust kauft
>100.000 Aktien
>
>Datum: 2021-01-15
>Name: Harald Wengust
>Grund fr die Meldepflicht: Aufsichtsrat
>Kauf: 100.000 Stck
>Preis: 1.11
>Gegenwert: 111.000,00
>Finanzinstrument: Aktie
>ISIN: AT0000827209
>
>Weitere Warimpex-Insider-Transaktionen:
>http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=204

  

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>Soll man es ihm nachmachen? Wrd mich sehr ber deine
>Einschtzung freuen

Hatte bisher kein Vertrauen ins Management und Unternehmen, aber so ein Kauf ist schon eine Ansage.

  

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>>Soll man es ihm nachmachen? Wrd mich sehr ber deine
>>Einschtzung freuen
>
>Hatte bisher kein Vertrauen ins Management und Unternehmen,
>aber so ein Kauf ist schon eine Ansage.

Thx, ich stell mich mal stupide zu 1,10.

  

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Warimpex verschiebt Hauptversammlung wegen Corona
Jahrestreffen am 14. September 2021 statt am 20. Mai

Vor dem Hintergrund der Coronapandemie hat der Vorstand des Immobilienkonzerns Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG beschlossen, die ordentliche Hauptversammlung zu verschieben, die ursprnglich fr den 20. Mai 2021 geplant war. Eine professionelle sowie fr alle Beteiligten sichere Durchfhrung sei zu diesem Zeitpunkt aus heutiger Sicht nicht mglich, teilte das Unternehmen am Donnerstag in einer Aussendung mit. Als neuer Termin wurde der 14. September 2021 fixiert.

  

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Warimpex bekam Baugenehmigung fr Broprojekt in Bialystok

Der Immobilienkonzern Warimpex hat fr die Entwicklung eines Broprojekts im polnischen Bialystok die Baugenehmigung erhalten. Ende 2021 soll die Errichtung starten, geplant sind Brogebude mit einer Gesamtflche von 36.000 Quadratmetern. Auf dem Areal nahe dem Bahnhof der Regionalstadt 180 km nordstlich von Warschau sollen auf fnf Ebenen Broflchen entstehen, zudem zwei Tiefgaragen mit Stellpltzen fr rund 390 Pkw, teilte das brsennotierte Unternehmen am Dienstag mit.

  

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Warimpex: 2020 stabile Bromieten - Nettoverlust wegen Abwertungen
EBITDA schmolz von 30 Mio. auf 3 Mio. Euro zusammen und soll auch 2021 positiv sein - Im Vergleich zu 2019 fehlten voriges Jahr auch Immo-Verkaufserlse

Trotz stabiler Bromieteinnahmen hat Warimpex voriges Jahr wegen coronabedingten Abwertungen und dem Wegfall von Verkaufserlsen einen Nettoverlust erlitten. Das Minus betrug 31,1 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. 2019 hatte man 66,5 Mio. Gewinn erzielt. Abschreibungen und Wertnderungen schlugen sich 2020 mit 10,7 Mio. Euro negativ nieder, nach positiven 14,9 Mio. Euro davor. 2019 hatten Verkufe 28,9 Mio. Euro gebracht, 2020 gab es keine derartigen Erlse.
Mit drei Viertel Broanteil am Gesamtportfolio mit vertraglich gesicherter langfristiger Vermietung stehe man Anfang 2021 weiterhin auf solidem wirtschaftlichen Fundament, betonte CEO Franz Jurkowitsch in einer Aussendung. Die Zahlungsmoral der Mieter sei unverndert hoch. Auch heuer wolle man plangem wieder ein positives Ergebnis der betrieblichen Ttigkeit (EBITDA) erzielten - 2020 machte dieses 3,0 Mio. Euro aus, um 90 Prozent weniger als die 29,9 Mio. Euro von 2019.

Im Vorjahr zeigten sich zwar die Bromieterlse stabil bei 20,6 Mio. Euro, um vier Prozent mehr als 2019, doch gaben die Umsatzerlse der Hotels wegen der Covid-19-Pandemie um zwei Drittel auf 3,6 Mio. Euro nach. Die gesamten Umsatzerlse von Warimpex sanken um ein Fnftel auf 25,7 Mio. Euro, abzglich der direkt zurechenbaren Aufwnde blieben mit 14,4 Mio. Euro um 18 Prozent weniger Bruttoergebnis.

  

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Warimpex sieht nach Verlustjahr fr heuer Chance auf Wertaufholungen
2020 schmolz EBITDA trotz stabiler Bromieterlse zusammen - CEO hofft fr heuer auf Markterholung in Polen und besseren Rubel nach Annherung Biden-Putin

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Nach Verlusten wegen coronabedingter Abwertungen sieht der Chef des Immo-Konzerns Warimpex, Franz Jurkowitsch, fr heuer Potenzial fr Wertaufholungen. Diese knnten sich sowohl aus einer Markterholung in Polen als auch aus einem Rebound des Rubel aus politischen Grnden ergeben, sagte der CEO im APA-Gesprch. Im Vorjahr schrieb Warimpex 31,1 Mio. Euro Verlust, die zu je 40 Prozent aus der Marktschwche in Polen und dem Rubel, zu 20 Prozent aus dem Hotelsegment resultierten.

Mageblich fr den trotz stabiler Bromieteinnahmen verbliebenen Verlust war neben coronabedingten Wertminderungen auch der Wegfall von Verkaufserlsen. Abschreibungen und Wertnderungen schlugen sich nach Angaben von Dienstag mit 10,7 Mio. Euro negativ nieder, nach positiven 14,9 Mio. Euro davor. 2019 hatten Immo-Verkufe 28,9 Mio. Euro gebracht, 2020 gab es keine derartigen Erlse. So standen am Ende 31,1 Mio. Euro Verlust nach 66,5 Mio. Euro Gewinn im Jahr 2019.

Der Immo-Bestand in Polen litt laut Jurkowitsch unter der allgemeinen Marktschwche: Weil der Markt fast zum Stillstand gekommen sei, htten die Bewerter die Abzinsung um 50 Basispunkte hher angesetzt, womit Buchverluste angefallen seien. "Ich rechne ich hier mit einem Potenzial zumindest auf die Werte von 2019", sagte der CEO, in der Hoffnung auf einen liquideren Markt mit mehr Transaktionen. Die Whrung mache Polen keine Probleme, weil sowohl Aufwendungen als auch Einnahmen in Euro erfolgen. In Russland dagegen kmen die Mieten in Landeswhrung, was in Euro Verluste beschert habe - dort knne man aber auf eine Annherung der USA und Russlands durch das geplante Treffen von Joe Biden und Wladimir Putin hoffen, und auch die nach der Coronakrise anziehenden Rohstoffpreise wrden ein Aufwrtspotenzial fr den Rubel bieten.

Bei einzelnen Broprojekten bzw. -objekten in Polen gebe es fr heuer Chancen fr Zuschreibungen, teils bereits fr das zweite oder dritte Quartal, so Jurkowitsch. So habe das Grundstck fr das Brovorhaben in Bialystok durch die krzlich erfolgte Baugenehmigung an Wert gewonnen. In Krakau gebe es mit 98 Prozent mittlerweile einen hheren Vermietungsgrad als Ende 2020, weil neue Mieter anfangs hufig drei bis sechs Monate mietfreie Zeit htten. In Lodz stehe man mit zwei greren Mietinteressenten in Verhandlung, sodass man dort wohl ber die 80-Prozent-Marke kommen werde.

Mit drei Viertel Broanteil am Gesamtportfolio mit vertraglich gesicherter langfristiger Vermietung stehe Warimpex Anfang 2021 weiter auf solidem wirtschaftlichem Fundament, betonte man in einer Aussendung. Die Zahlungsmoral der Mieter sei unverndert hoch. Auch heuer wolle man plangem wieder ein positives Ergebnis der betrieblichen Ttigkeit (EBITDA) erzielen - 2020 machte dieses lediglich 3,0 Mio. Euro aus, um 90 Prozent weniger als die 29,9 Mio. Euro von 2019.

Im Vorjahr zeigten sich die Bromieterlse der Warimpex stabil bei 20,6 Mio. Euro - sie wuchsen um vier Prozent gegenber 2019. Grnde dafr waren die im Mai 2019 erfolgte Fertigstellung des Mogilska 43 Office in Krakau sowie Neuvermietungen im Ogrodowa Office in Lodz. Jedoch gaben die Umsatzerlse der Hotels wegen der Pandemie-Manahmen um zwei Drittel auf 3,6 Mio. Euro nach. Die gesamten Umsatzerlse von Warimpex schrumpften um ein Fnftel auf 25,7 Mio. Euro, abzglich der direkt zurechenbaren Aufwnde blieb mit 14,4 Mio. Euro ein um 18 Prozent geringeres Bruttoergebnis.

Beim grten im Warimpex-Eigentum befindlichen Hotel, dem "Grand Plaza" in der Airportcity St. Petersburg, habe zuletzt die Auslastung angezogen und werde im April sicher ber 40 Prozent liegen und im Mai/Juni Richtung 50 Prozent gehen - "dort sind wir cashflow-positiv". Allerdings sei das "Grand Plaza" derzeit ausschlielich auf den russischen Inlandsmarkt angewiesen. Das "Intercont" in Warschau befinde sich dagegen noch im Lockdown, man erwarte aber, dass dieser im Mai aufgehoben werde.

Die Hoffnungen auf die ab 19. Mai fr sterreich avisierten ffnungsschritte bei Hotels sind bei Jurkowitsch in Bezug auf das "Kempinski" in Wien, an dem man mit 10 Prozent beteiligt ist, nur gedmpft. Wien lebe ja nur zum Teil vom sterreich-Geschft, groteils hnge man von auslndischen Gsten ab, insbesondere aus Deutschland. Letztlich habe das also die Politik im Ausland in der Hand, je nachdem welche Restriktionen es fr das Ausreisen oder das Wiederheimkehren gebe. Denn ein Gast, der daheim nach der Rckkehr vierzehn Tage in Quarantne msse, werde wohl gleich gar nicht kommen.

Ende 2020 war Warimpex Eigentmerin, Miteigentmerin oder Pchterin von vier Hotels mit 1.000 Zimmern, anteilsbereinigt 796 Zimmer. Die acht Bro- und Gewerbeimmobilien wiesen 104.600 m2 vermietbare Broflche auf, anteilsbereinigt 92.800 m2. Das Immobilienvermgen betrug zu Jahresende 301,8 Mio. Euro, um 9 Prozent weniger als Ende 2019. Davon entfielen 219,1 Mio. auf bestehende Bro-Assets, 38,6 Mio. auf bestehende Hotel-Assets und 44,1 Mio. auf Development-Projekte. Regional lagen 44 Prozent dieser Werte in Polen, 32 Prozent in Russland, 12 Prozent in Deutschland und 11 Prozent in Ungarn.

Im Ausblick heit es, die Bekmpfung der Covid-19-Pandemie bleibe auch 2021 "die globale Herausforderung". Die Effekte und wirtschaftlichen Folgen der Pandemie knnten vor allem wegen der dynamischen Entwicklungen weiterhin nicht abschlieend beurteilt werden und wrden von Warimpex laufend evaluiert. Fr 2021 und 2022 wrden Experten jedoch wieder von einer Erholung und von Zuwchsen ausgehen - "auch in unseren Mrkten". CEO Jurkowitsch war mit Stand 10. April mit 14 Prozent an der Warimpex AG beteiligt, der stellvertretende Vorstandschef Georg Folian mit 15 Prozent. Jeweils 11 Prozent hielten die Bocca Privatstiftung und die Amber Privatstiftung, 44 Prozent waren dem Free-Float zuzurechnen.

  

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Hotelgeschft drckt Ergebnis 2020, Aktie jedoch zu stark abdiskontiert

Warimpex konnte 2020 dank der Fertigstellung eines Brogebudes in Krakau seine Mieteinnahmen in diesem Segment um 4% auf EUR 20,6 Mio. steigern. Gleichzeitig schrumpften die Hoteleinnahmen um mehr als 60% auf EUR 3,6 Mio. Immobilientransaktionen wurden keine gettigt. Whrend das EBITDA mit EUR 3 Mio. knapp im positiven Bereich gehalten werden konnte, drckten ein negatives Bewertungs- und Joint Venture-Ergebnis (Hotels) sowie hohe Whrungsumrechnungsverluste (Rubel) das Nettoergebnis auf EUR -29,7 Mio. (2019: EUR 61,5 Mio.). Das Management rechnet fr 2021 mit einem positiven EBITDA. Der Fokus liegt auf den Bauvorbereitungen neuer Projekte (Brogebude in Krakau und Byalystok) bzw. Weitefhrung laufender Projekte (Avior Tower in St. Petersburg, Hotel in Darmstadt). Die Bilanz ist dank der erfolgreichen Verkufe 2019 solide mit einer Eigenkapitalquote von knapp 35%. Der NNNAV sank jedoch 2020 um 28% auf EUR 2,46/Aktie.

Ausblick

Die Ergebnisse 2020 zeigten sich wie erwartet tiefrot. Die Warimpex-Aktie ist mit einem Abschlag zum Buchwert von ber 50% aber weiter sehr gnstig bewertet. Obwohl das Hotelgeschft nur 13% des Portfolios ausmacht, wurde die Aktie berproportional abgestraft. Das stabile Broportfolio (73%) ist bis jetzt kaum von der Pandemie betroffen und wird durch die geplanten Neuprojekte weiter ausgebaut. Fr uns bleibt die Warimpex- Aktie daher eine interessante Mglichkeit, von der Erholung zu profitieren mit berschaubarem Downside-Risiko aufgrund der niedrigen Bewertung.

Erste Bank

  

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Warimpex schaffte zum Jahresauftakt beinahe Rckkehr in Gewinnzone

Nettoverlust sank auf 0,5 (18,7) Mio. Euro - EBIT drehte ins Plus - EBITDA soll auch im Gesamtjahr positiv sein - Im Hotelbereich durch ffnungsschritte Erholung zu erwarten

Das brsennotierte Immo-Unternehmen Warimpex hat die Rckkehr in die Gewinnzone im ersten Quartal nur knapp verfehlt. Der Nettoverlust wurde von 18,7 Mio. auf 0,5 Mio. Euro reduziert. Zu verdanken war das Kostensenkungen, einem positiven Immo-Bewertungsergebnis und einem besseren Finanzergebnis. Im Gesamtjahr rechnet man weiterhin mit einer stabilen Entwicklung. In der Hotellerie sei mit den aktuellen ffnungsschritten in Europa eine Erholung zu erwarten, hie es am Freitag.
Die aktualisierte Warimpex-Planung zeige auch fr 2021 ein positives Ergebnis der betrieblichen Ttigkeit (EBITDA) sowie ausreichende Liquiditt, erklrte CEO Franz Jurkowitsch in einer Aussendung. Bis Mrz hat das EBITDA im Jahresabstand um 75 Prozent auf 1,6 Mio. Euro zugelegt, das Betriebsergebnis (EBIT) drehte von -2,4 Mio. auf 2,1 Mio. Euro ins Plus. Das Minus beim Finanzergebnis verringerte sich von -13,0 Mio. auf -2,5 Mio. Euro; darin sind Gewinne aus der Whrungsumrechnung von 0,3 (-8,2) Mio. Euro enthalten sowie Verluste aus Joint-Ventures im Zusammenhang mit negativen Hotelergebnissen in Hhe von -0,8 (-3,1) Mio. Euro.

Die Umsatzerlse aus Broimmobilien stiegen in lokaler Whrung, waren durch einen niedrigeren Rubelkurs in Euro aber leicht rcklufig (-8 Prozent). Im Hotel-Bereich gingen die Umsatzerlse coronabedingt sogar um 69 Prozent zurck. Die Umsatzerlse insgesamt verringerten sich somit um 24 Prozent auf 6,1 Mio. Euro, whrend der diesen Erlsen zurechenbare Aufwand um 38 Prozent auf 2,5 Mio. Euro gesenkt wurde. Daraus ergab sich ein um 8 Prozent geringeres Bruttoergebnis vom Umsatz in Hhe von 3,5 Mio. Euro.

Die aktuellen Projekte schreiten laut Warimpex planmig voran. In Polen lgen nun fr die Broentwicklung Mogilska Phase III in Krakau und fr jene in Bialystok Baugenehmigungen vor. Mit dem Bau werde gestartet, sobald Mieterinteresse gesichert sei. Ebenfalls in Krakau ist ein Brogebude neben dem Hotel Chopin mit 21.000 m2 vermietbarer Flche in Planung. In der Airportcity St. Petersburg befindet sich der Avior Tower 1 mit rund 16.000 m2 Bromietflche in der Weiterentwicklung; der Rohbau steht, erffnet werden soll im 2. Quartal 2022. In Darmstadt wird das 2019 erworbene Hotel renoviert, die Wiedererffnung ist fr Herbst 2021 anvisiert. Zudem ist daneben ein Brohaus mit 13.800 m2 Flche in Planung, weitere Flchen werden fr eine Entwicklung vorbereitet.

  

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"Nettoverlust reduziert" hrt sich jetzt so an, als ob es die 18,7 Mio Nettoverlust nicht mehr gbe, sondern nur mehr 0,5 Mio

In Wahrheit hat sich das Eigenkapital mittlerweileum 18,7 + 0,5 Mio = 19,2 Mio verringert. Und Warimpex war vorher schon kein groes Unternehmen, da sprt man die Millionen schon.

Wei noch, wie wir vor ein paar Jahren noch gezittert haben,
ob es eine nchste HV geben wird, wo wir uns wiedersehen.
Es kann verdammt schnell gehen. Ich tt ja gern aufstocken,
aber irgendwas hlt mich zurck.

  

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>"Nettoverlust reduziert" hrt sich jetzt so an, als ob es die
>18,7 Mio Nettoverlust nicht mehr gbe, sondern nur mehr 0,5
>Mio
>
>In Wahrheit hat sich das Eigenkapital mittlerweileum 18,7 +
>0,5 Mio = 19,2 Mio verringert. Und Warimpex war vorher schon
>kein groes Unternehmen, da sprt man die Millionen schon.
>
>Wei noch, wie wir vor ein paar Jahren noch gezittert haben,
>ob es eine nchste HV geben wird, wo wir uns wiedersehen.
>Es kann verdammt schnell gehen. Ich tt ja gern aufstocken,
>aber irgendwas hlt mich zurck.


Dein Schutzengel.

  

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Man hrt ja von so vielen renommierten Stellen,
Warimpex sei das Doppelte von dem wert, was sie kostet.

Also quasi das klassische Schnppchen aus dem Lehrbuch,
wo man 1 Dollar um 50 Cents kaufen knnte.

  

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Q1 21 fast ausgeglichen, Aktie jedoch zu stark abdiskontiert

Die Mieteinnahmen fielen im Q1 21 vor allem aufgrund des niedrigeren Rubels um 8% auf EUR 4,9 Mio., die Umsatzerlse im Hotelbereich gingen um fast 70% auf EUR 0,7 Mio. zurck. Dank Kostenreduktionen konnte das EBITDA dennoch auf EUR 1,6 Mio. gesteigert werden. Ein positives Immobilienbewertungsergebnis, der Wegfall von Whrungsumrechnungsverlusten sowie geringere JV-Verluste hoben das Nettoergebnis mit EUR -0,5 Mio. fast in den ausgeglichenen Bereich. Das Management rechnet fr 2021 weiter mit einem positiven EBITDA. Der Fokus liegt auf den Bauvorbereitungen neuer Projekte (Brogebude in Krakau und Byalystok) bzw. Weiterfhrung laufender Projekte (Avior Tower in St. Petersburg, Hotel in Darmstadt). Die Bilanz ist dank der erfolgreichen Verkufe 2019 solide mit einer Eigenkapitalquote von knapp 35%. Zum 31.3. wurde keine externe Bewertung durchgefhrt. Der NNNAV zum 31.12. lag bei EUR 2,46/Aktie.

Ausblick

Die Q1 Ergebnisse waren insgesamt solide. Die Warimpex-Aktie ist mit einem Abschlag zum Buchwert von ber 50% weiter sehr gnstig bewertet. Obwohl das Hotelgeschft nur 13% des Portfolios ausmacht, wurde die Aktie berproportional abgestraft. Das stabile Broportfolio (73%) ist bis jetzt nicht von der Pandemie betroffen und wird durch die geplanten Neuprojekte weiter ausgebaut. Fr uns bleibt die Warimpex-Aktie daher eine interessante Mglichkeit, von der Erholung zu profitieren mit berschaubarem Downside-Risiko aufgrund der niedrigen Bewertung.

Erste Bank

  

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Warimpex - Erste Group erhht Kursziel von 1,60 auf 1,75 Euro
Nach angehobenen Ergebnisschtzungen - Kaufempfehlung "Buy" besttigt

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel fr die Aktien der heimischen Warimpex von 1,60 auf 1,75 Euro nach oben revidiert. Gleichzeitig wurde das Anlagevotum "Buy" fr die Titel des Immobilienunternehmens vom zustndigen Experten Christoph Schultes besttigt.
Begrndet wurde die Anhebung des Kursziels mit hheren Ergebnisschtzungen seitens der Erste Group. Die jngsten Prognosen fr das Hotel-Geschft knnten aufgrund der aktuellen Erholung in diesem Bereich zu niedrig ausgefallen sein, hie es weiter.

  

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Erste Bank nunmehr zu hundert Prozent Eigentmerin der Bausparkasse

Mit heute, Dienstag, hat die Erste Bank der sterreichischen Sparkassen AG den fnfprozentigen Anteil der Vienna Insurance Group (VIG) an der Bausparkasse der sterreichischen Sparkassen bernommen und wird somit zu hundert Prozent Eigentmerin der Bausparkasse der sterreichischen Sparkassen Aktiengesellschaft. Dies teile die Bausparkasse in einer Aussendung mit.

  

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Starkes Aufholpotential von tiefen Kursniveaus

In unserer neuen Aktienanalyse zur Warimpex besttigen wir unsere Kaufempfehlung mit leicht hherem Kursziel von EUR 1,75/Aktie (zuvor: EUR 1,60). Wir haben unsere Schtzungen fr das Hotelgeschft aufgrund der schnelleren Erholung dank der raschen Corona-Impfungen angehoben.

Ausblick

Obwohl sich der Ausblick fr das Hotelgeschft zunehmend aufhellt und der Immobiliensektor in den letzten zwei Monaten zu den strksten Segmenten im Stoxx 600 zhlt, profitierte die Warimpex-Aktie bis dato noch nicht von diesen Trends. Sie notiert immer noch mit in unseren Augen weit zu hohen Abschlgen von rund 50% zum Buchwert. Was der Aktie noch mehr geschadet hat als die Pandemie war die Abwertung des russischen Rubel. Dieser hat sich allerdings in den letzten Monaten stabilisiert bzw. erholt, was die Ergebnisse der Warimpex sttzen sollte. Zudem startet der Immobilienentwickler zwei neue Projekte in Polen (Mogilska III und Białystok), die fr Wachstumspotential sorgen. Diese und zwei weitere Projekte sind in unserem Modell und der Bewertung bercksichtigt, weitere geplante Ausbaustufen bzw. Projekte sowie Grundstcksreserven bieten zustzlich Potenzial.

Erste Bank

  

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Warimpex - Raiffeisen Research stuft Aktie von "Hold" auf "Buy" hoch
Neues Kursziel bei 1,50 Euro

Die Analysten der Raiffeisen Research (RFR) haben ihre Bewertung fr die Aktien des heimischen Immobilienkonzerns Warimpex von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Das Kursziel fr die Titel wurde in der Studie von 1,40 Euro auf 1,50 Euro angehoben.

  

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Warimpex im Halbjahr dank Wertaufholungen zurck in Gewinnzone
Nach 21,7 Mio. Nettoverlust heuer 1,7 Mio. Nettogewinn - EBITDA verbessert, EBIT drehte ins Plus - Bis Juni Immo-Bewertungsgewinn sowie Kostensenkungen und weniger Minus beim Finanzergebnis

Das brsennotierte Immo-Unternehmen Warimpex ist im ersten Halbjahr dank Wertaufholungen in die Gewinnzone zurckgekehrt, was im ersten Quartal knapp verpasst worden war. Nach 21,7 Mio. Euro Periodenverlust vor einem Jahr standen heuer bis Juni 1,7 Mio. Euro Nettogewinn. Grnde waren neben einem um 7,4 Mio. Euro hheren Immo-Bewertungsergebnis von positiven 2,0 Mio. Euro auch Kostensenkungen und ein besseres Finanzergebnis, das von -10,6 Mio. auf -3,6 Mio. Euro zulegte.

Im operativen Geschft wuchs das Bruttoergebnis vom Umsatz binnen Jahresfrist um 17 Prozent von 7,1 Mio. auf 8,4 Mio. Euro - obwohl die Broimmo-Umstze wegen des schwachen Rubel um 9 Prozent von 10,6 Mio. Euro auf 9,7 Mio. Euro nachgaben und die Hotel-Umsatzerlse wegen der Coronapandemie um 9 Prozent von 2,4 Mio. auf 2,2 Mio. Euro zurckgingen. Weil neben dem Anstieg des Bruttoergebnisses der direkte Aufwand um ein Drittel auf 4,4 Mio. Euro sank, verbesserte sich das operative EBITDA von 345.000 Euro auf 5,0 Mio. Euro.

Nach Abschreibungen und Wertnderungen, die sich diesmal mit 932.000 Euro positiv niederschlugen (nach negativen 9,6 Mio. Euro ein Jahr davor) drehte das EBIT von -9,2 Mio. auf 5,9 Mio. Euro klar ins Plus, wie Warimpex am Montag mitteilte. Dieser Anstieg sei neben dem hheren betrieblichen Ergebnis auf ein positives Immo-Bewertungsergebnis von 2,0 Mio. Euro, nach 5,4 Mio. Immo-Bewertungsverlust voriges Jahr, zurckzufhren. Beim diesmal deutlich besseren Finanzergebnis sind auch Gewinne aus der Whrungsumrechnung von 0,7 Mio. Euro enthalten (nach -4,7 Mio. ein Jahr davor) sowie Verluste aus Joint Ventures in Zusammenhang mit negativen Hotelergebnissen von -0,9 (-2,5) Mio. Euro.

Fr das zweite Halbjahr rechnet Warimpex-CEO Franz Jurkowitsch nach der Beendigung vieler Corona-Manahmen mit einem Aufwrtstrend im Hotelbereich sowie einer weiterhin stabilen Entwicklung im Bro-Segment. Auch fr das Geschftsjahr 2021 rechne man mit einem Gewinn aus der operativen Ttigkeit, heit es im Ausblick - basierend auf dem trotz Hotelschlieungen und coronabedingten Einschrnkungen positiven Halbjahresergebnis. Im Fokus stehe fr Warimpex neben der Bauvorbereitung fr Projektentwicklungen und der Erlangung von Baugenehmigungen die Fortfhrung der bestehenden Bauttigkeiten. Dabei spiele auch das Thema Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle.

  

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Warimpex zurck in Gewinnzone - Fr heuer wieder Dividende mglich
Bros zu 93 Prozent vermietet - Mehr Nachfrage nach Kurzmieten - Hotel-Auslastung teils besser als erwartet - Heute Hotel-Erffnung in Darmstadt - Auch Aufwertungen verhalfen zu Gewinn

--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu durchgeschrieben nach Gesprch mit dem CEO ---------------------------------------------------------------------
Das brsennotierte Immo-Unternehmen Warimpex ist im ersten Halbjahr dank Wertaufholungen, Kostensenkungen und einem besseren Finanzergebnis in die Gewinnzone zurckgekehrt. Auch fr das Gesamtjahr 2021 erwartet man einen Gewinn aus der operativen Ttigkeit. Fr das laufende Jahr 2021 knnte es sogar wieder eine Dividende geben, sagte CEO Franz Jurkowitsch im APA-Gesprch - befinden knnte darber die Hauptversammlung im Frhjahr 2022.



Das zweite Quartal sei gut gelaufen mit 3,4 Mio. Euro EBITDA und 2,3 Mio. Euro Periodengewinn, so Jurkowitsch. Im Halbjahr steigerte man das EBITDA von 0,4 Mio. auf 5,0 Mio. Euro und den Nettogewinn auf 1,7 Mio. Euro, nach 21,7 Mio. Minus im Vorjahr. Immobilien habe man heuer bewusst nicht verkauft, weil der Markt durch Corona etwas disruptiv sei und man das Immo-Vermgen durch die Entwicklung der Objekte steigern wolle. Der Bruttovermgenswert der Warimpex wuchs seit Ende 2020 um vier Prozent auf 314,2 Mio. Euro, entsprechend der NNNAV (Triple Net Asset Value) im gleichen Ausma von 2,46 auf 2,56 Euro je Aktie, gab das Unternehmen am Montag bekannt.

Der Vermietungsgrad ber alle Bros liege bei 93 Prozent, sagte Jurkowitsch, doch sehe man, dass die Entscheidungen fr Bro-Anmietungen wegen der Corona-Verunsicherung langsamer erfolgen. Mehr Nachfrage gebe es aber nach kurzfristigen Vermietungen, auch mit krzeren Kndigungsfristen. Man habe dafr ein eigenes Profit-Center geschaffen, das sich auch mit dem Thema Co-Working befasse. Interessenten seien berwiegend IT- oder Start-up-Unternehmen. Man wolle hier ein eigenes Produkt schnren, um 15 bis 20 Prozent der Flche auf Kurzfrist-Mieten ausrichten zu knnen. Dort sei die Miete grundstzlich hher, weil auch andere Dienstleistungen damit verbunden seien und man Risiken abpuffern msse.



In Summe verfgt Warimpex ber acht Bro- und Gewerbeimmobilien mit (anteilsbereinigt) 92.800 m2 vermietbarer Broflche. In Polen erhielt man Baugenehmigungen fr die Broentwicklung Mogilska Phase III in Krakau und fr jene in Bialystok, der Bau startet bei entsprechendem Mieterinteresse. Ebenfalls in Krakau ist ein Brogebude neben dem Hotel Chopin mit 21.000 m2 in Planung. In der Airportcity St. Peterburg wird an der Fertigstellung des Avior Tower 1 mit rund 16.000 m2 vermietbarer Broflche gearbeitet, die Erffnung ist fr das 2. Quartal 2022 geplant.

Im Hotel-Bereich mit anteilsmig 802 Zimmern entwickelte sich die Auslastung zuletzt unterschiedlich. In Polen, beim Intercont in Warschau, habe man einen relativ guten August gehabt, der schon fast wieder an Vor-Corona-Zeiten herangekommen sei. In St. Petersburg, beim Grand Plaza in der Airportcity, sei der Juni ziemlich gut und sogar hher als vor Corona gewesen, dafr aber der Juli schwach. In Wien, wo man ein Zehntel am Kempinski hlt, habe das Sommergeschft im Juni und Juli angezogen, die Auslastung sei besser als im Frhjahr und auch besser als im Frhjahr fr den Sommer erwartet, so Jurkowitsch. Das individuelle Geschft sei sehr schnell zurckgekommen, grte Nachzgler seien Seminare, Kongresse und Konferenzen. Die Delta-Variante des Coronavirus werde sicher zu einem Hinausschieben der Rckkehr zu vor Corona fhren, andererseits seien gerade Vielreisende eher durchgeimpft.



Heute Montag wird in Darmstadt in Deutschland ein von Warimpex 2019 erworbenes, frisch renoviertes Hotel als "greet Hotel Darmstadt" erffnet. Die Corona-Schlieung hat man zur Revitalisierung und Anpassung an die Accor-Marke "greet" genutzt. Mit 330 Hotel- und Longstay-Zimmern sowie ber 4.500 m2 Konferenz-, Event- und Ausstellungsflche sowie 800 m2 auch kurzfristig mietbaren Bros ist das Haus eines der grten Tagungs- und Veranstaltungszentren im Rhein-Main-Gebiet. Nebenan soll ein Brohaus mit 13.800 m2 vermietbarer Flche entstehen, die Planungen fr Bebauung und Genehmigung sind weit fortgeschritten.

Fr das zweite Halbjahr rechnet der Warimpex-Chef nach der Beendigung vieler Corona-Manahmen mit einem Aufwrtstrend im Hotelbereich und einer weiter stabilen Entwicklung im Bro-Segment. Grnde fr die knapp 2 Mio. Euro Nettogewinn bis Juni (nach fast 22 Mio. Verlust im Vorjahresvergleich) waren neben dem um 7,4 Mio. Euro hheren Immo-Bewertungsergebnis von positiven 2,0 Mio. Euro auch Kostensenkungen sowie ein besseres Finanzergebnis, das von -10,6 Mio. auf -3,6 Mio. Euro zulegte.

Im operativen Geschft wuchs das Bruttoergebnis vom Umsatz binnen Jahresfrist um 17 Prozent von 7,1 Mio. auf 8,4 Mio. Euro - obwohl die Broimmo-Umstze wegen des schwachen Rubel um 9 Prozent von 10,6 Mio. Euro auf 9,7 Mio. Euro nachgaben und die Hotel-Umsatzerlse wegen der Coronapandemie um 9 Prozent von 2,4 Mio. auf 2,2 Mio. Euro zurckgingen. Weil neben dem Anstieg des Bruttoergebnisses vom Umsatz der direkte Aufwand um ein Drittel auf 4,4 Mio. Euro sank, verbesserte sich das operative EBITDA von 345.000 Euro auf 5,0 Mio. Euro.

Nach Abschreibungen und Wertnderungen, die sich diesmal mit 932.000 Euro positiv niederschlugen (nach -9,6 Mio. Euro ein Jahr davor), drehte das EBIT von -9,2 Mio. auf 5,9 Mio. Euro klar ins Plus. Zurckzufhren sei dieser Anstieg neben dem hheren betrieblichen Ergebnis auf ein positives Immo-Bewertungsergebnis von 2,0 Mio. Euro, nach 5,4 Mio. Immo-Bewertungsverlust voriges Jahr. Diese Bewertungen seien vor allem vom Zinswert abhngig, mit dem die Mieten abgezinst wrden, und da habe sich noch nichts verschlechtert: "Die Zinsen sind ja noch nicht gestiegen", so Jurkowitsch.

Beim nun deutlich besseren Finanzergebnis sind auch Whrungsgewinne von 0,7 Mio. Euro enthalten (nach -4,7 Mio. ein Jahr davor) sowie Verluste aus Joint Ventures in Zusammenhang mit negativen Hotelergebnissen von -0,9 (-2,5) Mio. Euro.

  

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Halbjahresergebnis dreht ins Plus; Aktie notiert mit rund 50% Abschlag zum NNNAV zu gnstig

Die Mieteinnahmen fielen im H1 21 vor allem aufgrund des niedrigeren Rubels um 9% auf EUR 9,7 Mio., die Umsatzerlse im Hotelbereich gingen um 9% auf EUR 2,2 Mio. zurck. Dieser erholte sich jedoch stark gegenber dem Q1 und das Nettobetriebsergebnis (mit quotaler Einbeziehung der Joint Ventures) drehte ebenfalls in den positiven Bereich. Dank Kostenreduktionen konnte das EBITDA im Halbjahr auf EUR 5,0 Mio. gesteigert werden (1H 20: EUR 0,3 Mio.). Ein positives Immobilienbewertungsergebnis, Whrungsumrechnungsgewinne sowie geringere JV-Verluste hoben das Nettoergebnis auf EUR 1,7 Mio. vom Vorjahresverlust von EUR -20,5 Mio. Das Management rechnet fr 2021 weiter mit einem Gewinn aus der operativen Ttigkeit. Der Fokus liegt auf den Bauvorbereitungen neuer Projekte (Brogebude in Krakau und Byalystok) bzw. Weiterfhrung laufender Projekte (Avior Tower in St. Petersburg). Die Bilanz ist dank der erfolgreichen Verkufe 2019 solide mit einer Eigenkapitalquote von 34%. Der NNNAV erhhte sich per 30.6. leicht auf EUR 2,56/Aktie.

Ausblick

Die H1 Ergebnisse lagen in Summe ber unseren Erwartungen. Die Warimpex-Aktie ist mit einem Abschlag zum Buchwert von rund 50% weiter sehr gnstig bewertet. Neben dem Hotelgeschft, das jedoch nur einen Portfolioanteil von 12% ausmacht, leidet der Aktienkurs unter dem schwachen Rubel. Dieser hat sich allerdings in den letzten Monaten stabilisiert bzw. erholt, was die Ergebnisse von Warimpex sttzen sollte. Das Broportfolio (71%) entwickelt sich weiter stabil und wird durch die geplanten Neuprojekte ausgebaut. Auf Basis der aktuellen Projekte wird der Portfoliowert von derzeit rund EUR 300 Mio. auf EUR 500 Mio. ansteigen. Fr uns bleibt die Warimpex-Aktie daher eine interessante Mglichkeit, von der Erholung zu profitieren mit berschaubarem Downside-Risiko aufgrund der niedrigen Bewertung.

Erste Bank

  

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Raiffeisen Research besttigt fr Warimpex die Empfehlung Kaufen - und erhht das Kursziel von 1,5 auf 1,6 Euro. Weiter das tiefste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 1,67 Euro.

  

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Warimpex - Erste Group besttigt Kaufempfehlung "Buy"
Kursziel ebenfalls unverndert bei 1,75 Euro belassen

Die Analysten der Erste Group haben ihre Kaufempfehlung "Buy" fr die Aktien der heimischen Warimpex nach den jngst vorgelegten Ergebnissen des Immobilienunternehmens besttigt. Auch das Kursziel wurde von Analyst Christoph Schultes unverndert bei 1,75 Euro belassen.
Die Warimpex-Aktie wird aktuell mit einem Abschlag von fast 40 Prozent zum Buchwert und ungefhr zum halben EPRA NAV gehandelt, was nach Meinung der Erste Group-Experten nicht gerechtfertigt ist. Der aktuelle Aktienpreis reflektiere weder die gut gefllte Pipeline des Unternehmens noch die starken Zeichen fr eine Erholung im Hotel-Business, hie es in der aktuellen Studie weiter.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Erste Group-Analysten 0,09 Euro fr 2021, sowie 0,13 bzw. 0,22 Euro fr die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschtzung je Titel beluft sich auf 0,03 Euro fr 2021, sowie auf jeweils 0,06 Euro fr 2022 und 2023.

  

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Kaufempfehlung nach starkem Halbjahr besttigt

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur Warimpex besttigen wir sowohl unsere Kaufempfehlung als auch das Kursziel von EUR 1,75/Aktie. Wie bereits letzte Woche berichtet prsentierte der Immobilienentwickler sehr starke Halbjahresergebnisse, wobei der operative Cash Flow das 4. Quartal in Folge positiv war. Der Ausblick fr die 2. Jahreshlfte 2021 und die Folgejahre ist ebenfalls positiv, wobei uns besonders folgende Faktoren positiv stimmen: die jngste Erffnung des greet Hotels in Darmstadt, Steigerung der Auslastung der anderen Hotels (z.B. InterCont in Warschau auf 60%), Vollvermietung des Brogebudes Mogilska 43 in Krakau sowie die weitere Erholung des Rubels.

Ausblick

In Summe sehen wir die Warimpex-Aktie mit ihrem Buchwertabschlag von 40% (50% auf den NNNAV) angesichts der attraktiven Projektpipeline und der Erholung des Hotelgeschfts als zu stark abdiskontiert.

Erste Bank

  

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Warimpex will Dividende zahlen - Gewinn auch im 3. Quartal
Periodenergebnis drehte im Jahresabstand ins Plus - Grund: Wegfall von Immo-Bewertungsverlusten - CEO Jurkowitsch rechnet fr 4. Quartal durch Vermietungserfolge mit Aufwertungen

--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Mehr Details nach Gesprch mit Vorstandschef Jurkowitsch ---------------------------------------------------------------------



Das brsennotierte Immo-Unternehmen Warimpex mchte fr heuer Dividende zahlen, wenn das Gesamtjahr so positiv verluft wie die ersten neun Monate, sagte CEO Franz Jurkowitsch im Gesprch mit der APA. Auch wegen Aufwertungen infolge der Vermietungserfolge rechnet er mit einem guten Schlussquartal. Wie im Halbjahr hat man auch im dritten Quartal unterm Strich Gewinn gemacht. In den neun Monaten zusammen drehte das Nettoergebnis von minus 31,2 Mio. auf 2,5 Mio. Euro ins Plus.

Als Unsicherheit gebe es jedoch etwa die Fremdwhrungskurse, das htten auch am Freitag die Kapriolen bei Whrungen, lpreis und Aktienkursen nach Aufflackern neuer Corona-ngste durch die ansteckendere neue Omikron-Variante des Virus gezeigt. Allein an dem einen Tag verlor der russische Rubel gegenber dem Euro 2,35 Prozent an Wert, weil die lpreise in den Keller rasselten - die Brent-Notierung um rund 12 Prozent. Ein Drittel der Assets von Warimpex liegen in Russland.

Die Menschen wrden sich durch neue Lockdowns nicht mehr so stark schocken lassen wie frher. Der Verkehr gehe kaum zurck, auch in der Luftfahrt nicht. In Russland etwa seien die Airports zuletzt gut besucht gewesen, auch der Flughafen Wien, berichtete der CEO von seiner jngsten Geschftsreise. Auch 2022 werde man mit der Pandemie leben mssen. Die Menschen wrden aber nach Lockdowns wieder rascher neue Buchungen vornehmen. "Es ist nicht mehr die Schockstarre", so Jurkowitsch.



Auch auf die Hotel-Auslastung bei Warimpex mit anteilsmig gerechnet knapp ber 800 Zimmern schlgt die Pandemie durch. Beim Intercont in Warschau habe sich die Auslastung mit 60 bis 70 Prozent ber den Sommer noch sehr gut entwickelt, beim Grand Plaza in der Airportcity in St. Petersburg sei im Herbst das Tagungsgeschft angezogen. In Wien, wo man ein Zehntel am Kempinski hlt, lag man, vor dem neuerlichen Lockdown fr Nicht-Geschftsreisende, bei niedrigerer Auslastung im Trend.

Grund fr das bessere Nettoergebnis in den ersten neun Monaten waren ein hheres operatives Ergebnis sowie der Wegfall von Verlusten aus der Immo-Bewertung und Whrungsumrechnung, wie es sie im Vorjahr gegeben hatte. Fr den Brobereich, der den Schwerpunkt bildet, geht man trotz der Covid-Pandemie von einer stabilen Entwicklung aus. Der Trend zu kurzfristigen Mietvertrgen und spontanen Mietverhltnissen hlt an, so Jurkowitsch. Der letzte groe Vertrag in Polen etwa habe sich auf 50 Arbeitspltze auf ein Jahr durch ein IT-Unternehmen bezogen - der Digitalisierungsbereich profitiere durch Corona besonders.

Seine Broprojekte treibt Warimpex aktuell weiter. So haben in Krakau die Bauarbeiten fr das Mogilska 35 Office mit circa 12.000 m2 vermietbarer Broflche begonnen. Fr das Broprojekt in Bialystok liegt eine Baugenehmigung vor - mit dem Bau wird gestartet, sobald entsprechendes Mieterinteresse gesichert ist. Ebenfalls in Krakau ist ein Brogebude neben dem Hotel Chopin mit 21.000 m2 vermietbarer Flche in Planung. In der Airportcity St. Petersburg ist der Rohbau des Avior Tower 1 mit rund 16.000 m2 Bro-Vermietungsflche fertig - der Edelrohbau (die Core- und Shell-Ausfhrung samt Haustechnik) soll im Juni beendet sein. In Darmstadt in Deutschland plant Warimpex neben dem krzlich unter neuer Marke erffneten "greet" Hotel ein Brohaus mit 13.800 m2 Flche - ein neuer Bebauungsplan sowie die Genehmigungsplanung sind bereits weit fortgeschritten.



Fast ein Fnftel der Umstze macht Warimpex im Hotelbereich. Dennoch stiegen auch hier bis September die Umsatzerlse um 10 Prozent auf 3,3 Mio. Euro, der Gesamtumsatz sank um 2 Prozent auf 19,2 Mio. Euro. Noch strker, um 23 Prozent auf 6,9 Mio. Euro, ging der direkt den Umstzen zuordenbare Aufwand zurck - auch durch Coronahilfen, laut Jurkowitsch einige Hunderttausend Euro in Deutschland und Polen ging. Danach blieb ein Bruttoergebnis vom Umsatz von 12,2 Mio. Euro (+16 Prozent).

Das EBITDA erhhte sich in den drei Quartalen durch das hhere Bruttoergebnis und einen geringeren Verwaltungsaufwand von 1,8 Mio. auf 7,9 Mio. Euro. Die Abschreibungen und Wertnderungen zeigen einen Anstieg von - 10,7 Mio. auf 0,5 Mio. Euro, geht aus dem Quartalsbericht hervor. Das Bewertungsergebnis der Broimmobilien (Investment Properties) betrug 2,0 Mio., whrend in der Vergleichsperiode des Vorjahres Marktwertanpassungen von -6,5 Mio. Euro verbucht wurden. Wertminderungen bei den Hotels seien aber nicht zu verbuchen gewesen (Vorjahr: -2,7 Mio. Euro).

Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich von -8,9 Mio. auf positive 8,3 Mio. Euro deutlich. Dieser Anstieg sei neben dem hheren betrieblichen Ergebnis auf ein positives Immo-Bewertungsergebnis nach einem Bewertungsverlust im Vorjahreszeitraum zurckzufhren - Bewertungen werden bei Warimpex halbjhrlich durchgefhrt. Ende Juni betrug der Bruttovermgenswert (Gross Asset Value) 314,2 Mio. Euro, vier Prozent mehr als Ende 2020 (301,8 Mio. Euro).

Das Finanzergebnis (inkl. Ergebnis aus Joint Ventures) verbesserte sich ebenfalls, von -20,2 Mio. auf -5,4 Mio. Euro. Darin sind Gewinne aus der Whrungsumrechnung in Hhe von 0,9 Mio. (nach -8,9 Mio.) Euro sowie Verluste aus Joint Ventures im Zusammenhang mit negativen Hotelergebnissen in Hhe von -0,5 (-5,1) Mio. Euro enthalten.

Ein allflliger weiterer Aktienrckkauf, wie ihn der CEO erst im Oktober auf der "Gewinn"-Messe als grundstzliche Absicht besttigt hatte, werde frhestens im Frhjahr oder Sommer 2022 ein Thema sein. Und mglich wre das nur bei einer positiven UGB-Bilanz, "eventuell schaffen wir das", so Jurkowitsch zur APA. Da man vorerst keine Immobilien veruern wolle, habe man wegen der Finanzierung laufender Projekte noch kein freies Geld, also grere Cashflows.

  

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Weitere Erholung im Q3, Ausblick besttigt

Die Mieteinnahmen fielen in den ersten drei Quartalen 2021 vor allem aufgrund des niedrigeren Rubels um 5% auf EUR 14,9 Mio. whrend die Umsatzerlse im Hotelbereich um 10% auf EUR 3,3 Mio. zulegten. Dank eines hheren Bruttoergebnisses und des geringeren Verwaltungsaufwands konnte das EBITDA in den ersten neun Monaten auf EUR 7,9 Mio. gesteigert werden (Q1-3 20: EUR 1,8 Mio.). Ein positives Bewertungsergebnis sowie leichte Whrungsumrechnungsgewinne hoben das Nettoergebnis auf EUR 2,5 Mio. vom Vorjahresverlust von EUR -29,4 Mio. Das Management rechnet fr 2021 weiter mit einem Gewinn aus der operativen Ttigkeit. Der Fokus liegt auf den Bauvorbereitungen neuer Projekte (Brogebude in Krakau und Byalystok) bzw. der Weiterfhrung laufender Projekte (Avior Tower in St. Petersburg). Der letzte NNNAV per 30.6. lag bei EUR 2,56/Aktie.

Ausblick

Neben den strker als erwarteten Q3-Zahlen berichtete der Immobilienentwickler auch ber neue Mietvertrge in Budapest und Krakau. Der Avior Tower 1 in St. Petersburg soll im Q2 2022 fertiggestellt werden. In Bialystok ist ein neues Brogebude in Planung. Der Aktienkurs scheint immer noch unter dem schwachen, jedoch nun sich befestigenden Rubel zu leiden. Auch das Hotelgeschft erholte sich, wobei die weitere Entwicklung mageblich vom Pandemiegeschehen ber die Wintermonate bestimmt sein wird. In Summe sehen wir die Warimpex-Aktie mit ihrem Buchwertabschlag von 50% angesichts der attraktiven Projektpipeline und der Erholung des Hotelgeschfts als zu stark abdiskontiert.

Erste Bank

  

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Warimpex - Erste Group besttigt Kaufempfehlung "Buy"
Kursziel ebenfalls unverndert bei 1,75 Euro belassen - Ergebnisschtzungen angepasst

Die Analysten der Erste Group haben ihre Kaufempfehlung "Buy" fr die Aktien der heimischen Warimpex besttigt. Auch das Kursziel wurde von Analyst Christoph Schultes unverndert bei 1,75 Euro belassen. Die Warimpex-Aktie wird aktuell mit einem Abschlag von 50 Prozent zum Buchwert gehandelt, so der Experte.
Die Ende November vorgelegten Quartalszahlen hatten ber den Erwartungen der Erste Group gelegen. Beim Gewinn je Aktie rechnen die Analysten nun mit 0,12 (bisher: 0,09) Euro fr 2021, 0,13 Euro fr 2022 und 0,24 (bisher: 0,22) Euro fr 2023. Ihre Dividendenschtzung je Titel beluft sich auf 0,03 Euro fr 2021, sowie auf jeweils 0,06 Euro fr 2022 und 2023.

  

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Abschlag gro und ich wage die Prognose er wird immer gro bleiben.


Kauf-Empfehlung besttigt Buchwertabschlge weiter zu hoch

In unserer neuen Unternehmensanalyse zur Warimpex besttigen wir unsere Kauf-Empfehlung mit unverndertem Kursziel von EUR 1,75/Aktie. Unser Kursziel liegt damit immer noch sehr konservativ rund 25% unter dem von uns errechneten Buchwert/Aktie von EUR 2,30 per Ende 2021. Wir haben in unseren neuen Schtzungen pandemiebedingt etwas langsamere Projektfortschritte angenommen, gleichzeitig jedoch auch niedrigere Kosten. Das 4. Quartal 2021 knnte zudem mit Buchgewinnen aus dem Ankauf von Darlehen eines ehemaligen Minderheitsaktionrs der AVIELEN (Projektgesellschaft fr die AIRPORT CITY in St. Petersburg) fr eine positive Ergebnisberraschung sorgen, die noch nicht in den Konsensus-Schtzungen reflektiert ist.

Ausblick

In Summe sehen wir die Warimpex-Aktie mit ihrem Buchwertabschlag von 50% angesichts der attraktiven Projektpipeline und der Erholung des Hotelgeschfts als zu stark abdiskontiert.

Erste Bank

  

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>Abschlag gro und ich wage die Prognose er wird immer gro
>bleiben.
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>Kauf-Empfehlung besttigt Buchwertabschlge weiter zu hoch
>
>In unserer neuen Unternehmensanalyse zur Warimpex besttigen
>wir unsere Kauf-Empfehlung mit unverndertem Kursziel von EUR
>1,75/Aktie. Unser Kursziel liegt damit immer noch sehr
>konservativ rund 25% unter dem von uns errechneten
>Buchwert/Aktie von EUR 2,30 per Ende 2021. Wir haben in
>unseren neuen Schtzungen pandemiebedingt etwas langsamere
>Projektfortschritte angenommen, gleichzeitig jedoch auch
>niedrigere Kosten. Das 4. Quartal 2021 knnte zudem mit
>Buchgewinnen aus dem Ankauf von Darlehen eines ehemaligen
>Minderheitsaktionrs der AVIELEN (Projektgesellschaft fr die
>AIRPORT CITY in St. Petersburg) fr eine positive
>Ergebnisberraschung sorgen, die noch nicht in den
>Konsensus-Schtzungen reflektiert ist.
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>Ausblick
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>In Summe sehen wir die Warimpex-Aktie mit ihrem
>Buchwertabschlag von 50% angesichts der attraktiven
>Projektpipeline und der Erholung des Hotelgeschfts als zu
>stark abdiskontiert.
>
>Erste Bank

ad Warren

Das haben sie vor ber einem Jahr geschrieben

Empfehlung Kaufen
Buchwert-Abschlge von rund 50% diskontieren die geringe Liquiditt
sowie die Auswirkungen der Corona-Krise zu stark. Durch die Verkufe
der letzten Jahre liegt der Hotel-Anteil nur mehr bei 14% und die Bro-Assets sorgen fr stabile Mieteinnahmen.

  

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>>Ausblick
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>>In Summe sehen wir die Warimpex-Aktie mit ihrem
>>Buchwertabschlag von 50% angesichts der attraktiven
>>Projektpipeline und der Erholung des Hotelgeschfts als
>zu
>>stark abdiskontiert.
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>>Erste Bank
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>ad Warren
>
>Das haben sie vor ber einem Jahr geschrieben
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>Empfehlung Kaufen
>Buchwert-Abschlge von rund 50% diskontieren die geringe
>Liquiditt
>sowie die Auswirkungen der Corona-Krise zu stark. Durch die
>Verkufe
>der letzten Jahre liegt der Hotel-Anteil nur mehr bei 14% und
>die Bro-Assets sorgen fr stabile Mieteinnahmen.

Aktie bei 0,73 - Markt hat wohl entdeckt, dass die Airport City in RUS liegt

  

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Schlimm ... ich hab vor einigen Tagen noch gedacht, bei 1,04 ... "Hlt sich ja eh noch gut, keine Panik bitte" ... und "meine Wunschposition hab ich damals eh noch nicht ausgebaut, das kann ich aussitzen" ... bld gelaufen.

Auf der Homepage schreiben sie aktuell:

"5 gute Grnde, warum es sich lohnt, in Warimpex zu investieren:

Langjhrige Erfolgsgeschichte bei Entwicklung und Verkauf von Immobilien im Rahmen des Portfolioaufbaus
Breit gestreutes Portfolio nach Regionen (Polen, Russland, Ungarn, Deutschland, sterreich) und Assets (Bros und Hotels)
Synergien aus Geschftsttigkeiten als Immobilienentwickler und Asset Manager
Management Team mit mehr als 40-jhriger Erfahrung am Immobilienmarkt in CEE
Gewhrleistung von Transparenz durch externe Bewertungen"

  

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3 Tower in St.Petersburg (zw.40-100% Beteiligung) haben 38.600 m2 Broflche und sind an Gazprom vermietet.

Hotel in St.Petersburg (90%) hat 294 Zimmer.

16.000 m2 in der Airport City sind in Bau.

37.400 m2 in der Airport City sind in Planung.

Neben 34% Russland im Portfolio haben sie 44% Polen und 11% Ungarn.

Die Ostspekulation findet somit ihr jhes Ende
Ich kann selbst bei weiterm Kursverfall nicht zugreifen,
wr nicht meine erste Konkursaktie

  

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>Neben 34% Russland im Portfolio haben sie 44% Polen und 11%
>Ungarn.

NAV (6/2021) ganz ohne Russland ~ 1,50
Selbst ohne die Hlfte von Polen ~ 1 - aber warum sollten die Immobilien dort so viel an Wert verlieren?

  

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wenn man Warimpex dazu bringt,
zu einem Spottpreis sich von den russischen Assets zu trennen?

Wobei ich nicht mal sagen kann, ob der Druck von den Sanktionierern oder dem Gegensanktionierer kommt.

  

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>wenn man Warimpex dazu bringt,
>zu einem Spottpreis sich von den russischen Assets zu
>trennen?
>
>Wobei ich nicht mal sagen kann, ob der Druck von den
>Sanktionierern oder dem Gegensanktionierer kommt.

Da steht ein groe Verkaufsorder bei 0,7, derzeit 316K.
Zu Beginn waren es mal knapp 400k

  

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Aus meiner Sicht will da ein Fonds unbedingt raus.
Diese Riesenorder war gestern vor Brsenende bei 0,79 und vorgestern vor Brsenende bei 0,75.

  

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>Aus meiner Sicht will da ein Fonds unbedingt raus.
>Diese Riesenorder war gestern vor Brsenende bei 0,79 und
>vorgestern vor Brsenende bei 0,75.

Gut beobachtet, erfahrungsgem bedeutet dies nichts gutes

  

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Das sieht wirklich etwas unangenehm aus. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass einige Fonds auf Teufel komm raus den Russlandanteil eliminieren wollen.

  

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Die 400K sind nun weggekauft worden. 0,70 war wohl ein Schnppchenpreis. Im BID ist wieder richtig was los. Bis 0,8 wird es wohl wieder gehen.

  

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>Die 400K sind nun weggekauft worden. 0,70 war wohl ein
>Schnppchenpreis. Im BID ist wieder richtig was los. Bis 0,8
>wird es wohl wieder gehen.

Also ich wrde da das Weite suchen, man hat auch bei Adler gesehen wie schnell das gehen kann. Die hatten halt Glck, weil weier Ritter. Ansonsten wiedermal die Erkenntnis, dass Immobilien in der Regel im - mobil sind.

  

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Warimpex kehrte 2021 zurck in Gewinnzone - Neue Immoprojekte

Bros zu 96 Prozent vermietet - Hotels holten nach Covid wieder auf - Russland-Tchter "stabil und autark aufgestellt" - Hilfe durch lokale Projekte und Flchtlings-Unterknfte in Darmstadt

Der auf Bros und Hotels spezialisierte Immo-Entwickler Warimpex ist voriges Jahr in die Gewinnzone zurckgekehrt. Hhere Mieteinnahmen, Immo-Aufwertungen und Zuflsse durch den Vollerwerb der Jupiter-Tower in St. Petersburg verhalfen zu besseren Ergebnissen. Erzielt wurden 12,0 Mio. Euro Nettogewinn, nach 31,1 Mio. Verlust im Jahr 2020. Weiter vorangetrieben hat man die Broentwicklungen - neben Neuvermietungen in Ungarn und Polen erfolgte ein Baustart in Krakau.

Nach dem durch Corona schwachen Jahr 2020 holte der Hotelbereich wieder auf, und bei Bros brachten vertraglich langfristige Vermietungen laufende Cashflows. Neben Baugenehmigungen fr Developmentprojekte in Polen wurde mit dem Bau des Mogilska 35 Office in Krakau begonnen. Nunmehr vertraglich voll vermietet sind das B52 Office in Budapest und das Mogilska 43 Office in Krakau. Der Vermietungsgrad aller Bro-Immobilien stieg auf 96 Prozent.

Die Brovermietungsumstze sanken von 20,6 auf 20,3 Mio. Euro, Grund war die im Schnitt 9-prozentige Abwertung des russischen Rubel gegenber 2020. Die Hotelumstze stiegen von 3,6 auf 4,8 Mio., der Gesamtumsatz von 25,7 auf 26,7 Mio. Euro. Der diesen Erlsen zuordenbare Aufwand sank, auch durch Coronahilfen, von 11,3 Mio. auf 10,6 Mio. Euro. Das daraus resultierende Bruttoergebnis vom Umsatz stieg von 14,4 auf von 16,1 Mio. Euro, teilte Warimpex am Mittwoch mit.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich von 3,0 auf 14,5 Mio. Euro, Grund ist das hhere Bruttoergebnis, ein Buchgewinn aus dem Erwerb der genannten Unternehmensanteile beim Jupiter-Tower in St. Petersburg und ein Aufwandsrckgang durch den Wegfall von Rckstellungsdotierungen. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg durch das hhere Betriebsergebnis und das positive Immobewertungsergebnis von -7,7 Mio. auf 15,5 Mio. Euro. Von -21,4 auf -0,6 Mio. Euro verbesserte sich das Finanzergebnis, u.a. durch einen Buchgewinn aus Darlehensankufen von 7,2 Mio. Euro.

Zu Russland betonte die Warimpex, dass ihre 100-prozentigen Projektgesellschaften der Airportcity St. Petersburg "stabil und autark aufgestellt" seien. Die Projekte seien mit lokalen Banken zum grten Teil in lokaler Whrung finanziert, gut kapitalisiert und wrden ihren Liquidittsbedarf selbst decken knnen.

Obwohl 2021 eine Rckkehr zur Normalitt nahe gelegen sei, werde diese durch die aktuellen Ereignisse in der Ukraine mit all dem menschlichen Leid in die Ferne gerckt. Warimpex untersttze lokale Hilfsprojekte und organisiere Transporte fr Flchtende zum Warimpex-Hotel in Darmstadt, wo ihnen mittelfristige Unterknfte zur Verfgung gestellt wrden. Die wirtschaftlichen Effekte der Sanktionen gegen Russland und die russischen Gegenreaktionen seien nur schwer abschtzbar und wrden laufend berwacht, heit es.

  

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Dividende aber auf spter verschoben

--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Neu: Weitere Details und Kommentare des CEO ---------------------------------------------------------------------



Der auf Bros und Hotels spezialisierte Immo-Entwickler Warimpex ist voriges Jahr in die Gewinnzone zurckgekehrt. Erzielt wurden 12,0 Mio. Euro Nettogewinn, nach 31,1 Mio. Verlust im Jahr 2020. Dennoch sieht CEO Franz Jurkowitsch, der am Unternehmen selbst mitbeteiligt ist, angesichts des Russland-Ukraine-Kriegs aus Vorsichtsgrnden von einer Dividende ab, das wolle man 2023 nachholen, sagte er am Mittwoch zur APA. Jetzt wolle man lieber Reserven schaffen.

Zu besseren Ergebnisse verhalfen 2021 hhere Mieteinnahmen, Immo-Aufwertungen und Zuflsse durch den Vollerwerb der Jupiter-Tower in St. Petersburg. Zu Russland betonte der CEO, die 100-prozentigen Projekttchter der Airportcity St. Petersburg seien "stabil und autark aufgestellt". Die Projekte seien mit lokalen Banken grtenteils in lokaler Whrung finanziert, gut kapitalisiert und wrden ihren Liquiditt selbst decken. Die Tchter knnten autonom und unabhngig von einer Untersttzung der Muttergesellschaft agieren. Es gebe keine JV-Partner mehr, und man stehe nicht in Beziehungen mit Firmen auf einer Sanktionsliste, so Jurkowitsch. "Daher betreffen die Folgeerscheinungen der Ereignisse in der Ukraine diese Gesellschaften bisher nur in untergeordnetem Ausma."

Obwohl 2021 eine Rckkehr zur Normalitt nahe gelegen sei, werde diese durch die aktuellen Ereignisse in der Ukraine mit all dem menschlichen Leid in die Ferne gerckt. Warimpex untersttze lokale Hilfsprojekte und organisiere Transporte fr Flchtende zum Warimpex-Hotel in Darmstadt in Deutschland, wo ihnen mittelfristige Unterknfte zur Verfgung gestellt wrden. "Wir haben 40 Zimmer in Deutschland fr Flchtende zur Verfgung gestellt und 20 im Intercont in Warschau, ebenfalls kostenfrei und in Summe fr mehrere Monate", sagte der Warimpex-Chef zur APA.

Weiter vorangetrieben hat Warimpex die Broentwicklungen. Vertraglich voll vermietet sind nun das B52 Office in Budapest und das Mogilska 43 Office in Krakau. Der Vermietungsgrad aller Bro-Immobilien stieg auf 96 Prozent. Neben Baugenehmigungen fr Developments in Polen, die man erhielt, wurde im November mit dem Bau des Mogilska 35 Office in Krakau mit circa 12.000 m2 vermietbarer Broflche begonnen, die Fertigstellung ist fr 2023 anvisiert.



Daran angrenzend hat Warimpex in den letzten Jahren kleinere, teils bebaute Grundstcke erworben und plant hier die Errichtung des Projekts Mogilska Phase IV. In Bialystok erhielt man die Baugenehmigung fr ein Projekt mit letztlich 33.400 m2 Bro- und 5.000 m2 Geschftsflche. Heuer trafen die Genehmigungen fr ein neues 21.200-m2-Brogebude neben dem Hotel Chopin in Krakau ein. Beide Projekte startet man, sobald entsprechendes Mieterinteresse gesichert ist. Zudem sei man an der Akquisition eines neuen Projekts dran, ein Brohaus in Polen, hielt sich der CEO noch bedeckt.

Neben dem "greet"-Hotel in Darmstadt verfgt Warimpex ber Grundstcksreserven, die fr Bros und Gewerbeflchen gedacht sind. Fr einen neuen Bebauungsplan und die Genehmigungsplanung fr ein erstes Brohaus mit 13.800 m2 sind die Entwicklungen weit fortgeschritten. "Wir sind im Plan. Wir rechnen damit, dass wir 2022 den Flchenwidmungsplan genehmigt bekommen, damit wrde auch die Baugenehmigung rechtskrftig", so Jurkowitsch. Die Flchenwidmung geht fr volle drei Hektar, auch Risiko- und Kostengrnden habe man aber erst einmal nur fr ein Viertel davon eingereicht.

Nach dem durch Corona schwachen Jahr 2020 holte der Hotelbereich wieder auf. Die anteilsbereinigte Zahl der Hotelzimmer in den vier Hotels stieg von 796 auf 831. Die Hotelumstze stiegen von 3,6 auf 4,8 Mio. Euro. Bei Bros brachten langfristige Vermietungen laufende Cashflows. Die insgesamt 8 Bro- und Gewerbeimmobilien wiesen eine vermietbare Broflche von 97.500 (92.800) m2 auf.

Die Brovermietungsumstze sanken von 20,6 auf 20,3 Mio. Euro, Grund war die 9-prozentige Rubel-Abwertung gegenber 2020. Der Gesamtumsatz wuchs von 25,7 auf 26,7 Mio. Euro. Der diesen Erlsen zuordenbare Aufwand sank, auch durch Coronahilfen, von 11,3 Mio. auf 10,6 Mio. Euro. Das Bruttoergebnis vom Umsatz stieg von 14,4 auf von 16,1 Mio. Euro.


Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kletterte von 3,0 auf 14,5 Mio. Euro, Grund ist das hhere Bruttoergebnis, ein Buchgewinn aus dem Erwerb von Firmenanteilen beim Jupiter-Tower in St. Petersburg (womit ein Joint-Venture aufgelst und von 44 auf 100 Prozent aufgestockt wurde), sowie ein Aufwandsrckgang durch den Wegfall von Rckstellungsdotierungen. Jupiter mit ber 7 Mio. Euro Jahresmiete wirkt nun direkt im EBITDA statt im Finanzergebnis. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg durch das hhere Bruttoergebnis und ein positives Immobewertungsergebnis von -7,7 Mio. auf 15,5 Mio. Euro. Von -21,4 auf -0,6 Mio. Euro verbesserte sich das Finanzergebnis, u.a. durch einen Buchgewinn aus Darlehensankufen von 7,2 Mio. Euro - beim Jupiter-Anteilserwerb konnte ein Gesellschafterdarlehen gegengerechnet werden.

  

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Gefhlt schreibt die Erste schon seit Jahrzehnten die Aktie sei zu billig...

2021: Rckkehr in die Gewinnzone, Projektpipeline gut gefllt


Nach dem hohen Verlust im Corona-Jahr 2020 kehrte Warimpex 2021 wie-der deutlich in die Gewinnzone zurck. Der Umsatz legte um 4% auf EUR 26,7 Mio., wobei eine Erholung der Hotelumstze einen leichten Rckgang der Mieteinnahmen (infolge der Rubelabwertung) mehr als ausglich. Das EBITDA lag mit EUR 14,5 Mio. deutlich ber unseren Schtzungen und enthielt Whrungsumrechnungsgewinne von rund EUR 5,8 Mio. Dank leichten Aufwertungsgewinnen erreichte das EBIT EUR 15,4 Mio. nach einem Verlust von EUR 7,7 Mio. im Jahr 2020. Der Jahresgewinn 2021 lag bei EUR 12,3 Mio. (2020: EUR -29,7 Mio.) und enthielt einen Aufwertungsgewinn von EUR 7,9 Mio. aus dem unter par-Ankauf eines Gesellschafterdarlehens der russischen Projektgesellschaft. Der EPRA NTA stieg auf EUR 2,63/Aktie, der Buchwert lag bei EUR 2,31.

Ausblick

2022 gibt es keinen konkreten Ausblick, der operative Schwerpunkt liegt neben der Bauvorbereitung und Erlangung von Baugenehmigungen in der Fortfhrung der bestehenden Bauttigkeiten. So startete Warimpex mit dem Bau von Mogilska 35 in Krakau (Fertigstellung fr 2023 geplant) und erhielt Baugenehmigungen fr weitere Broprojekte in Byalistok und Krakau. Ein Projekt in Darmstadt neben dem greet Hotel knnte 2022 fr weiteren positiven Newsflow sorgen. Die Projektgesellschaft zur Airport City in St. Petersburg ist autark aufgestellt und agiert unabhngig von der Muttergesellschaft. Laut unseren Berechnungen betrgt der Buchwert der russischen Assets rund EUR 0,8/Aktie, sodass die Warimpex-Aktie derzeit mit einem Abschlag von ber 40% zum theoretischen Buchwert ohne Russland (rund EUR 1,50/Aktie) notiert. Angesichts dieses hohen Buchwertabschlags, der attraktiven Projektpipeline und der Erholung des Hotelgeschfts sehen wir die Aktie trotz des Russland-Exposures als zu stark abdiskontiert.

Erste Bank

  

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>Gefhlt schreibt die Erste schon seit Jahrzehnten die Aktie
>sei zu billig...
>
>2021: Rckkehr in die Gewinnzone, Projektpipeline gut gefllt
>
>

Ja ist mir auch aufgefallen, gleiches gilt fr Marinomed

  

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Ich glaub fast, der Markt hat den Russland-Malus eh vor dem Krieg schon eingepreist. Nicht umsonst haben andere Immo-Konzerne (CA-Immo, Immofinanz) fast panikartig Russland verlassen.

So gesehen wren nach dem zustzlichen Kurssturz jetzt Kaufkurse.
Theoretisch.
Aber so hart bin ich nicht, ich frcht mich trotzdem auch auf diesem Kursniveau.

  

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Warimpex im ersten Quartal durch Abwertungen strker in Verlustzone

EBITDA des Immo-Entwicklers soll nach Anstieg bis Mrz auch im Gesamtjahr positiv sein

Abschreibungen und Wertminderungen haben den auf Bros und Hotels spezialisierten Immo-Entwickler Warimpex im ersten Quartal strker ins Minus gedrckt. Der Nettoverlust weitete sich auf 4,4 Mio. Euro aus, nach minus 0,5 Mio. Euro ein Jahr davor. Operativ steigerte man das EBITDA bis Mrz auf 2,9 (1,6) Mio. Euro, es soll auch im Gesamtjahr positiv sein, erklrte Warimpex am Montag.
Belastend wirkte vor allem ein negatives Bewertungsergebnis von -3,9 Mio. Euro bei als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien, ein Jahr davor gab es ein Plus von 0,8 Mio. Euro.

Auch wenn die Lage in Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine und den Investitionen in Russland fr Warimpex eine schwierige Situation darstelle, sei man weiter gut fr die aktuellen und kommenden Herausforderungen gerstet, wird betont.

  

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--------------------------------------------------------------------- AKTUALISIERUNGS-HINWEIS Mit mehr Details ab dem 2. Absatz neu durchgeschrieben ---------------------------------------------------------------------
Abschreibungen und Wertminderungen haben den auf Bros und Hotels spezialisierten Wiener Immo-Entwickler Warimpex im ersten Quartal strker ins Minus gedrckt. Der Nettoverlust weitete sich auf 4,4 Mio. Euro aus, nach minus 0,5 Mio. Euro ein Jahr davor. Operativ steigerte man das EBITDA bis Mrz auf 2,9 (1,6) Mio. Euro, es soll auch im Gesamtjahr positiv sein, erklrte Warimpex am Montag.

Belastend wirkten Bewertungsverluste russischer Immobilien und Verluste aus Wechselkursnderung des Rubel. Allein das Bewertungsergebnis von als Finanzinvestment gehaltenen Immobilien war diesmal mit -3,9 Mio. Euro negativ, nach einem Plus von 0,8 Mio. Euro ein Jahr davor. Andererseits habe sich das operative Geschft positiv entwickelt: Vor allem die Performance der Hotels habe sich nach dem pandemiebedingt schwcheren Vorjahresquartal deutlich verbessert. Und auch die Umsatzerlse im Brobereich erhhten sich deutlich, so das Unternehmen.

Offen sei die Entwicklung von Covid-19 im Herbst 2022 und der Fortgang der geopolitischen Lage. "Der bewaffnete Konflikt in der Ukraine bringt nicht nur unsgliches Leid fr die Menschen vor Ort mit sich, sondern hat Auswirkungen auf die ganze Welt und fhrt nicht zuletzt zu starken wirtschaftlichen Verwerfungen aufgrund der internationalen Sanktionen gegen Russland sowie der russischen Gegenreaktionen", so CEO Franz Jurkowitsch.

Warimpex beobachte sehr genau die wirtschaftlichen und rechtlichen Entwicklungen in Russland, um gegebenenfalls auf aktuelle Ereignisse rasch reagieren zu knnen. Auch wenn die Lage in Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine und den Investitionen in Russland fr Warimpex eine schwierige Situation darstelle, sei man weiter gut fr die aktuellen und kommenden Herausforderungen gerstet, betont das brsennotierte Unternehmen.

Bis Mrz stiegen die Umsatzerlse aus der Broimmo-Vermietung von 4,9 auf 6,5 Mio. Euro - wegen der Einbeziehung der Umstze aus den Jupiter-Brotrmen in der Airportcity St. Petersburg, die seit Ende 2021 vollkonsolidiert sind. Die Hotelumstze wuchsen von 0,7 auf 1,2 Mio., der Gesamtumsatz von 6,1 auf 8,5 Mio. Euro. Der den Umsatzerlsen direkt zuordenbare Aufwand stieg von 2,5 auf 3,3 Mio., das Bruttoergebnis vom Umsatz wuchs von 3,5 auf 5,2 Mio. Euro.

Das Finanzergebnis (samt Joint Ventures) wurde von -2,5 auf -2,9 Mio. Euro strker ins Minus gedrckt - darin enthalten sind Whrungsverluste von 1,4 Mio. Euro (nach 0,3 Mio. Gewinn im Vorjahr) sowie Gewinne aus der Bewertung von Zinssatzsicherungs-Derivaten von 0,8 Mio. Euro.

2022 liegt der operative Schwerpunkt neben der Bauvorbereitung und Erlangung von Baugenehmigungen bei den laufenden Bauttigkeiten. In Krakau schreitet der Bau des Mogilska 35 Office mit 12.000 m2 vermietbarer Broflche voran, die Fertigstellung ist fr 2023 geplant. Baugenehmigungen erhielt man fr das Krakauer Brohaus Chopin mit 21.200 m2 und das Brohaus MC 55 in Bialystok mit 38.500 m2. Beide Projekte will man bei genug Mieterinteresse starten. In Deutschland sei die Planung fr das Brohaus West Yard 29 in Darmstadt mit 13.800 m2 weit gediehen.

In der Airportcity St. Petersburg ist der Rohbau des Avior Tower 1 (fr 16.900 m2) fertig. Jedoch wird vorbergehend die Stopp-Taste gedrckt: "Ursprnglich geplante Neuentwicklungen am Standort werden derzeit nicht weiterverfolgt", heit es. Die Projekte in Russland seien aber mit lokalen Banken zum grten Teil in lokaler Whrung finanziert, gut kapitalisiert und wrden ihren Liquidittsbedarf selbst decken. Die russischen Tchter knnten somit autonom und unabhngig von der Untersttzung der Mutter agieren. Derzeit knnten die operativen Ttigkeiten in Russland ohne wesentliche Einschrnkungen fortgefhrt werden.

  

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Raiffeisen Research besttigt fr Warimpex die Empfehlung Kaufen - und reduziert das Kursziel von 1,6 auf 1,35 Euro. Weiter das tiefste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 1,55 Euro.

  

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1. Quartal operativ solide, nur geringe Abwertung der russischen Assets

Warimpex toppte mit einem operativ soliden 1. Quartal unsere Erwartungen, Bewertungs- und Wechselkursverluste drckten das Ergebnis jedoch ins Minus. Die Mieterlse aus Broimmobilien legten im 1. Quartal 2022 von EUR 4,9 Mio. auf EUR 6,5 Mio. zu, nachdem der Broturm Jupiter in der Airport City St Petersburg seit Ende 2021 vollkonsolidiert ist. Auch die Performance der Hotels verbesserte sich nach einem pandemiebedingt schwcheren Vergleichsquartal deutlich. Dennoch rutschte das Nettoergebnis aufgrund von Bewertungsverlusten russischer Immobilien und Wechselkursverlusten (Rubel) auf EUR -4,4 Mio. nach EUR 0,5 Mio. im Vorjahresquartal.

Ausblick

2022 gibt es keinen konkreten Ergebnisausblick, der operative Schwerpunkt liegt neben der Bauvorbereitung und Erlangung von Baugenehmigungen in der Fortfhrung der bestehenden Bauttigkeiten. Die Wertberichtigung der russischen Assets war minimal, sodass wir die Aktie weiter als zu stark diskontiert sehen. Laut unseren Berechnungen betrgt der Buchwert der russischen Assets rund EUR 0,8/Aktie, sodass die Warimpex- Aktie mit einem Abschlag von ber 40% zum theoretischen Buchwert ohne Russland (rund EUR 1,50/Aktie) notiert. Angesichts dieses hohen Buchwertabschlags, der attraktiven Projektpipeline und der Erholung des Hotelgeschfts sehen wir die Aktie als unterbewertet an.

Erste Bank

  

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Warimpex - Erste Group krzt Kursziel von 1,75 auf 1,30 Euro
Anlageempfehlung "Buy" besttigt - Russland-Geschft von Analysten neu bewertet

Die Analysten der Erste Group haben ihre Kaufempfehlung "Buy" fr die Aktien der heimischen Warimpex besttigt. Das Kursziel fr die Papiere der Immobilienentwicklungsgesellschaft wurde vom zustndigen Experten Christoph Schultes jedoch von 1,75 auf 1,30 Euro nach unten revidiert.

Die Erste Group kalkuliert nun mit einem neuen Szenario fr die Entwicklung der Vermgenswerte von Warimpex in Russland. Zu zwei Drittel werde eine Totalausfall des Russland-Geschftes ohne Kompensationszahlung miteinbezogen und zu einem Drittel ohne grbere Einflsse auf die Bewertung und Fremdwhrungseffekte.

Die Gewinnschtzungen je Aktie fr die Jahre 2022 bis 2024 lauten auf 0,19 Euro bzw. 0,21 Euro sowie 0,28 Euro. Als Dividendenausschttungen fr diesen Zeitraum erwartet die Erste Group jhrlich 0,06 Euro pro Anteilsschein.

  

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Kauf-Empfehlung besttigt Russische Assets ausgepreist, restliches Portfolio zu stark diskontiert

In unserer neuen Aktienanalyse zur Warimpex besttigen wir unsere Kauf- Empfehlung mit neuem Kursziel EUR 1,30/Aktie (zuvor: EUR 1,75). Unser Kursziel basiert diesmal aus der Kombination zweier Szenarien. Im Szenario 1 haben wir die russischen Assets aus dem DCF-Modell herausgenommen (Gewichtung: zwei Drittel), im Szenario 2 haben wir eine normale Geschftsentwicklung unterstellt (Gewichtung: ein Drittel). Bis jetzt hatte der Ukraine-Krieg keine unmittelbaren Auswirkungen auf die autark operierende Tochtergesellschaft in Russland abgesehen von Bewertungs- und Wechselkurseffekte. Die langfristige Visibilitt ist jedoch stark eingeschrnkt.

Ausblick

In unserem DCF-Modell wrde der Wert/Aktie ohne Russland noch immer bei EUR 1,22/Aktie liegen und somit genug Kurspotential fr eine Kauf-Empfehlung bieten. Dieses Szenario wrde zwar zu einer Halbierung der Cashflows fhren, wrde aber andererseits ein massiv verbessertes Risikoprofil mit sich bringen (geographische Prsenz ausschlielich in EU-Lndern). Alles in allem sehen wir die Warimpex-Aktie angesichts des hohen Buchwertabschlags, der attraktiven Projektpipeline und der Erholung des Hotelgeschfts weiter als unterbewertet an.

Erste Bank

  

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Thema #205621

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