Antworten zu diesem Thema
Immofinanz vor Übernahme von S Immo - 10, Rang: Warren Buffett(1848), 23.8.19 11:16
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Q1 2018 - Details
29.5.18 21:50
1
4 Mio. Sonderbonus
29.5.18 21:52
2
      RE: 4 Mio. Sonderbonus
29.5.18 22:31
3
Immofinanz sucht bis 6.6. Interessenten für ihr 26-%-Pa...
30.5.18 15:30
4
Starwood-Angebot für CA-Immo, Immofinanz: Ergebnis in n...
31.5.18 09:33
5
Deutlich unterbewertet
03.6.18 10:31
6
Das Wort des ABB in Gottes Ohr:
04.6.18 14:41
7
# Starwood erhielt nur 0,16 % CA Immo und 0,21 % Immofi...
06.6.18 11:02
8
RE: # Starwood erhielt nur 0,16 % CA Immo und 0,21 % Im...
06.6.18 11:39
9
      RE: # Starwood erhielt nur 0,16 % CA Immo und 0,21 % Im...
21.6.18 19:59
10
Aufsichtsrat Nick van Ommen kauft 15.000 Aktien
07.6.18 18:20
11
Immofinanz legt Aktien 10:1 zusammen
15.6.18 12:13
12
RE: Immofinanz legt Aktien 10:1 zusammen
21.6.18 14:37
13
      RE: Immofinanz legt Aktien 10:1 zusammen
21.6.18 19:57
14
FMA segnete Immofinanz-Halbjahresabschluss 2016 ab
18.6.18 12:23
15
Signa Holding hat nicht für CA Immo geboten
22.6.18 13:53
16
CQS erhöht Shortquote von 0,62 auf 6,46
25.6.18 18:34
17
      RE: CQS erhöht Shortquote von 0,62 auf 6,46
25.6.18 18:59
18
      RE: CQS erhöht Shortquote von 0,62 auf 6,46
25.6.18 19:00
19
      RE: CQS erhöht Shortquote von 0,62 auf 6,46
25.6.18 19:10
20
      Nach dem reverse split
26.6.18 11:45
21
      RE: CQS erhöht Shortquote von 0,62 auf 6,46
25.6.18 19:01
22
Immofinanz-Vorstand erhielt 4-Millionen-Euro-Prämie
26.6.18 17:49
23
RE: Immofinanz-Vorstand erhielt 4-Millionen-Euro-Prämi...interessant
26.6.18 17:52
24
Immofinanz verkauft ihr 26-%-CA-Immo-Paket für 29,50 an...
02.7.18 11:24
25
RE: Immofinanz verkauft ihr 26-%-CA-Immo-Paket für 29,5...
02.7.18 11:26
26
      Aktienrückkauf !
02.7.18 11:43
27
      RE: Aktienrückkauf !
02.7.18 19:36
28
RE: Immofinanz vor Übernahme von S Immo - 10
03.7.18 10:04
29
RE: Immofinanz vor Übernahme von S Immo - 10
03.7.18 10:20
30
Rückerwerbsprogramm - Höchstpreis EUR 25,30
05.7.18 13:12
31
Immofinanz hat Aktienrückkauf begonnen
19.7.18 11:07
32
RE: Immofinanz hat Aktienrückkauf begonnen
17.8.18 00:27
33
      RE: Immofinanz hat Aktienrückkauf begonnen
17.8.18 06:35
34
      RE: Immofinanz hat Aktienrückkauf begonnen
17.8.18 06:48
35
Aktienrückkauf
17.8.18 10:26
36
RE: Aktienrückkauf
17.8.18 10:48
37
      RE: Aktienrückkauf
17.8.18 12:23
38
      RE: Aktienrückkauf
22.8.18 17:39
39
      RE: Aktienrückkauf - Impactgut analysiertgut analysiert
22.8.18 19:09
40
      RE: Aktienrückkauf - Impactgut analysiert
24.8.18 13:34
41
      RE: Aktienrückkauf - Impact
24.8.18 15:22
42
      RE: Aktienrückkauf - Impact
24.8.18 15:31
43
      RE: Aktienrückkauf - Impact
24.8.18 18:48
44
      RE: Aktienrückkauf - Impact
24.8.18 18:58
45
      RE: Aktienrückkauf - Impactgut analysiertgut analysiertinteressant
27.8.18 13:33
46
      RE: Aktienrückkauf - Impact
27.8.18 13:55
47
Immofinanz-Einstieg bei der s Immo zieht sich noch hin
21.8.18 18:05
48
EILMELDUNG: Immofinanz-Hj-Nettogewinn -18% auf 86 Mio./...
29.8.18 18:27
49
RE: EILMELDUNG: Immofinanz-Hj-Nettogewinn -18% auf 86 M...
29.8.18 18:54
50
      @BM
29.8.18 18:55
51
Immofinanz will CA-Immo-Erlös rasch investieren und an ...
30.8.18 13:45
52
RE: Immofinanz will CA-Immo-Erlös rasch investieren und...interessant
31.8.18 15:01
53
      RE: Immofinanz will CA-Immo-Erlös rasch investieren und...
31.8.18 15:11
54
      RE: Immofinanz will CA-Immo-Erlös rasch investieren und...
01.9.18 22:05
55
      RE: Immofinanz will CA-Immo-Erlös rasch investieren und...
02.9.18 09:40
56
      RE: Immofinanz will CA-Immo-Erlös rasch investieren und...
02.9.18 09:57
57
      RE: Immofinanz will CA-Immo-Erlös rasch investieren und...
02.9.18 21:29
58
2. Quartal bestätigt positiven Trend 
02.9.18 16:57
59
RCB erhöht Kursziel von 20,0 auf 23,50 Euro
14.9.18 11:44
60
Baader Bank hebt Votum von "Sell" auf "Hold"
17.9.18 09:53
61
Höchstes Kursziel
18.9.18 22:13
62
RE: Höchstes Kursziel
19.9.18 11:59
63
      RE: Höchstes Kursziel
19.9.18 13:27
64
Immofinanz-Einstieg bei s Immo unter Dach und Fach
21.9.18 16:48
65
RE: Immofinanz-Einstieg bei s Immo unter Dach und Fach
25.9.18 14:52
66
      RE: Immofinanz-Einstieg bei s Immo unter Dach und Fach
25.9.18 16:50
67
      RE: Immofinanz-Einstieg bei s Immo unter Dach und Fach
25.9.18 17:48
68
CA Immobilien Anlagen AG: Paketverkauf über 26% Anteil ...
27.9.18 12:37
69
Aktien um 33,2 Mio. zurückgekauft
27.9.18 12:43
70
      RE: Aktien um 33,2 Mio. zurückgekauft
27.9.18 14:16
71
      RE: Aktien um 33,2 Mio. zurückgekauft
27.9.18 16:01
72
Erste Group erhöht Immofinanz-Kursziel von 24 auf 26,5 ...
28.9.18 19:11
73
RE: Erste Group erhöht Immofinanz-Kursziel von 24 auf 2...
29.9.18 08:57
74
Immofinanz-Chef bekennt sich zu Gesprächen mit s Immo
18.10.18 21:16
75
Baader Bank bestätigt Anlagevotum "Hold"
23.10.18 08:01
76
HSBC erhöht für Immofinanz die Empfehlung
01.11.18 22:52
77
Aufsichtsrat Mag. Horst Populorum kauft 900 Aktien
11.11.18 12:21
78
Immofinanz kaufte acht Fachmarktzentren in CEE für 90,5...
14.11.18 11:29
79
# Immofinanz 1-9/18: Operatives Ergebnis und FFO 1 mehr...
28.11.18 21:25
80
Immofinanz steigerte operatives Ergebnis und Vermietung...
28.11.18 21:29
81
      RE: Immofinanz steigerte operatives Ergebnis und Vermie...
28.11.18 21:32
82
      RE: Immofinanz steigerte operatives Ergebnis und Vermie...
29.11.18 05:43
83
      Q3 detaillierter
29.11.18 13:58
84
Ausblick
29.11.18 17:45
85
3. Quartal etwas schwächer als erwartet 
01.12.18 10:02
86
RE: 3. Quartal etwas schwächer als erwartet gut analysiert
04.12.18 10:42
87
Aufsichtsrat Wolfgang Schischek kauft 1.930 Aktien 
10.12.18 07:15
88
Immofinanz plant Anleihe
08.1.19 19:52
89
IPT: IMMOFINANZ EU500M 4Y SENIOR BOND 2.875%/3%
21.1.19 09:45
90
RE: IPT: IMMOFINANZ EU500M 4Y SENIOR BOND 2.875%/3%
21.1.19 10:20
91
      FINAL TERMS: Immofinanz EU500m 4Y 2.85%
21.1.19 16:59
92
Platzierung einer EUR 500 Millionen Benchmark-Anleihe
22.1.19 21:01
93
RE: Platzierung einer EUR 500 Millionen Benchmark-Anlei...
25.1.19 18:12
94
Societe Generale sagt Verkaufen
06.2.19 21:01
95
IMMOFINANZ steigert Vermietungsgrad auf neuen Bestwert ...
04.3.19 10:32
96
IMMOFINANZ steigerte Besucherzahl in ihren STOP SHOP un...
12.3.19 13:00
97
Erwartungen der Analysten ans Geschäftsjahr
09.4.19 21:05
98
leicht unter den Erwartungen
10.4.19 19:17
99
      RE: leicht unter den Erwartungen
10.4.19 19:39
100
EILMELDUNG: Immofinanz drehte Ergebnis - 217,5 Mio. Eur...
10.4.19 18:59
101
217,5 Mio. Euro Gewinn 2018 - Dividende soll auf 85 Cen...
10.4.19 19:05
102
      RE: 217,5 Mio. Euro Gewinn 2018 - +4%, endlich einmal...
11.4.19 13:44
103
      RE: 217,5 Mio. Euro Gewinn 2018 - +4%, endlich einmal...
11.4.19 18:47
104
FFO und Dividende stärker als erwartet
12.4.19 17:33
105
Immofinanz will zwei neue Aufsichtsräte vorschlagen
30.4.19 17:31
106
Aktionäre beschließen Dividendenerhöhung
22.5.19 21:10
107
Freitag war ex-Dividende
27.5.19 13:26
108
Anpassung des Wandlungspreises der von IMMOFINANZ begeb...
24.5.19 20:21
109
RE: Anpassung des Wandlungspreises der von IMMOFINANZ b...
26.5.19 13:36
110
Immofinanz will bei s Immo "Aus" für die Stimmrechtsbes...
28.5.19 05:46
111
EILMELDUNG: Immofinanz-Konzerngewinn in Q1 auf 30,4 (1,...
28.5.19 18:47
112
Immofinanz steigert das Ergebnis signifikant
28.5.19 19:02
113
      RE: Immofinanz steigert das Ergebnis signifikant
29.5.19 12:35
114
      RE: Immofinanz steigert das Ergebnis signifikant
29.5.19 12:38
115
      RE: Immofinanz steigert das Ergebnis signifikant
29.5.19 12:58
116
      RE: Immofinanz steigert das Ergebnis signifikant
29.5.19 16:41
117
      RE: Immofinanz steigert das Ergebnis signifikant
29.5.19 17:06
118
Anstieg bei FFO und NAV im 1. Quartal 2019 
01.6.19 15:34
119
Societe Generale erhöht für Immofinanz die Empfehlung
07.6.19 19:41
120
# Immofinanz kauft höchsten Büroturm in Warschau - Immo...
13.6.19 16:55
121
RE: # Immofinanz kauft höchsten Büroturm in Warschau - ...
13.6.19 17:56
122
Immofinanz kauft höchsten Büroturm in Warschau
13.6.19 18:09
123
RE: Immofinanz kauft höchsten Büroturm in Warschau
13.6.19 18:58
124
      RE: Immofinanz kauft höchsten Büroturm in Warschau
13.6.19 19:10
125
      Wood & Co erhöht das Kursziel
13.6.19 21:56
126
      RE: Immofinanz kauft höchsten Büroturm in Warschau
13.6.19 22:40
127
      RE: Immofinanz kauft höchsten Büroturm in Warschau
14.6.19 06:08
128
      RE: Immofinanz kauft höchsten Büroturm in Warschau
14.6.19 08:23
129
      RE: Immofinanz kauft höchsten Büroturm in Warschau
14.6.19 19:42
130
      Erste Bank mit Warschau-Zukauf zufrieden
15.6.19 10:56
131
      RE: Erste Bank mit Warschau-Zukauf zufrieden
15.6.19 19:16
132
Stärkeres Halbjahresergebnis dank neuer Immo-Bewertunge...
02.7.19 21:13
133
Baader Bank hebt Anlagevotum von "Hold" auf "Buy"
04.7.19 06:21
134
Aufsichtsrat Nick van Ommen kauft 1.000 Aktien
07.7.19 17:23
135
Immofinanz kaufte Prager Bürostandort Palmovka für 76 M...
09.7.19 11:04
136
RE: Immofinanz kaufte Prager Bürostandort Palmovka für ...
09.7.19 15:34
137
Immofinanz-Aktie auf Höchststand seit 2015
12.7.19 13:53
138
Kaufen
30.7.19 11:20
139
RE: Kaufen
30.7.19 14:18
140
      RE: Kaufen
30.7.19 14:32
141
Immofinanz verkauft Teile ihres Büroportfolios in Warsc...
14.8.19 16:36
142
CA Immo Started to Sell Immofinanz Shares After 2018 Di...
22.8.19 11:14
143
Interview mit CEO Oliver Schumy: IMMOFINANZ wächst
23.8.19 11:16
144

IMMOFINANZ MIT STARKER OPERATIVER ENTWICKLUNG IM STARTQUARTAL 2018 – KOSTENSENKUNGEN GREIFEN
(29.05.2018)
• Operatives Ergebnis auf EUR 35,5 Mio. verdoppelt
• Mieterlöse like-for-like um 3,7% gestiegen
• Finanzierungskosten um 38,6% auf EUR -16,4 Mio. gesunken
• FFO 1 auf EUR 29,1 Mio. rund verdreifacht
• Netto-LTV auf 40,6% und Finanzierungskosten (ohne Derivate) auf 1,93% erneut reduziert
• Ergebnis vor Steuern bei EUR 27,2 Mio. (EUR 107,0 Mio.) und Konzernergebnis fortgeführt bei EUR 4,3 Mio. (EUR 101,7 Mio.), nachdem Vorjahresergebnisse von Bewertungseffekten bei CA Immo und BUWOG stark positiv beeinflusst waren
• Ertragssteuern (EUR -22,9 Mio.) beeinflusst v.a. durch Auflösung der Aviso Zeta sowie latente Steuern für einen möglichen Verkauf der Beteiligung an der CA Immo
• EPRA NAV je Aktie auf EUR 2,88 verbessert (31.12.2017: EUR 2,86)
• Ausblick für FFO 1 im Jahr 2019 von über EUR 100,0 Mio. (exkl. CA Immo) bestätigt


KENNZAHLEN (IN MEUR)// Q1 2018 // Δ in % // Q1 2017

Mieterlöse // 59,0 // 3,3% // 57,1
Ergebnis aus Asset Management // 45,0 // 14,1% // 39,5
Ergebnis aus Immobilienverkäufen // 3,5 // n/a // -6,0
Ergebnis aus der Immobilienentwicklung // 1,8 // n/a // -5,8
Operatives Ergebnis // 35,5 // ≥ 100,0% // 17,8
Finanzergebnis // -4,5 // n/a // 93,0
Ergebnis vor Steuern // 27,2 // -74,5% // 107,0
Konzernergebnis fortgeführt // 4,3 // -95,7% // 101,7
Konzernergebnis // 1,0 // -98,8% // 80,7
FFO 1 vor Steuern (exkl. Erg. aus Immobilienverkäufen und Entwicklung) // 29,1 // ≥ 100,0% // 9,7
FFO 2 vor Steuern (inkl. Ergebnis aus Immobilienverkäufen) // 32,7 // ≥ 100,0% // 3,7


Die IMMOFINANZ hat im 1. Quartal 2018 das operative Ergebnis auf EUR 35,5 Mio. verdoppelt (Q1 2017: EUR 17,8 Mio.). Die Mieterlöse konnten um 3,3% auf EUR 59,0 Mio. gesteigert werden. Beim Ergebnis aus Asset Management zeigt sich – infolge deutlicher Einsparungen bei den Immobilienaufwendungen – ein Plus von 14,1% auf EUR 45,0 Mio. Sowohl das Ergebnis aus Immobilienverkäufen als auch das Ergebnis aus Immobilienentwicklung drehten klar ins Positive: Das Ergebnis aus Immobilienverkäufen verbesserte sich auf EUR 3,5 Mio. (EUR -6,0 Mio.) und das Ergebnis aus Immobilienentwicklung auf EUR 1,8 Mio. (EUR -5,8 Mio.).

„Die in der zurückliegenden Restrukturierungsphase gesetzten Maßnahmen greifen und wir sehen nun die erwartete Verbesserung unserer Kennzahlen. Dank einer deutlich erhöhten Portfolio-Effizienz konnten wir die Immobilienaufwendungen im Jahresvergleich um rund EUR 4,3 Mio. oder 21% senken. Unser Finanzierungsaufwand hat sich aufgrund der umfangreichen Refinanzierungsmaßnahmen im Vorjahr um knapp 39% oder mehr als EUR 10 Mio. verringert“, kommentiert Oliver Schumy, CEO der IMMOFINANZ, die Entwicklung. „Die ‚neue‘ IMMOFINANZ ist somit sehr gut für weiteres Wachstum aufgestellt.“

Der Finanzierungsaufwand beträgt EUR -16,4 Mio. (Q1 2017: EUR -26,7 Mio.). Die Ergebnisanteile aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen belaufen sich auf EUR 8,9 Mio., nachdem diese im Vorjahr vor allem von Bewertungseffekten bei CA Immo und BUWOG stark positiv beeinflusst waren (Q1 2017: EUR 134,1 Mio.). Insgesamt liegt das Finanzergebnis somit bei EUR -4,5 Mio. (Q1 2017: EUR 93,0 Mio.). Das Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) liegt bei EUR 27,2 Mio. (Q1 2017: EUR 107,0 Mio.). Auf die Ertragssteuern entfallen EUR
-22,9 Mio. (Q1 2017: EUR -5,3 Mio.). Diese sind v.a. durch die Auflösung der Aviso Zeta sowie den Ansatz latenter Steuern für einen möglichen Verkauf der Beteiligung an der CA Immo beeinflusst. Das Konzernergebnis aus fortgeführten Geschäftsbereichen beträgt EUR 4,3 Mio. (Q1 2017: EUR 101,7 Mio.). Das gesamte Konzernergebnis (inklusive nachträglichem Effekt aus dem Logistikverkauf) beläuft sich auf EUR 1,0 Mio. (Q1 2017: EUR 80,7 Mio.).

Der nachhaltige FFO 1 vor Steuern (exklusive Ergebnis aus Immobilienverkäufen und Immobilienentwicklung) hat sich auf EUR 29,1 Mio. (davon EUR 7,6 Mio. wirtschaftlicher Anteil am FFO 1 der CA Immo) rund verdreifacht (Q1 2017: EUR 9,7 Mio.). Der FFO 2 vor Steuern (inklusive Ergebnis aus Immobilienverkäufen) beträgt EUR 32,7 Mio. (Q1 2017: EUR 3,7 Mio.).

Finanzierungskosten auf 1,93% gesunken
Die durchschnittlichen Finanzierungskosten sind erneut gesunken und liegen per Ende März bei 1,93% exklusive Derivate (31. Dezember 2017: 1,97%) bzw. 2,27% inklusive Derivate (31. Dezember 2017: 2,31%). Der Netto Loan-to-Value hat sich auf 40,6% verbessert (31. Dezember 2017: 40,8%). Die liquiden Mittel sind auf EUR 509,4 Mio. (31. Dezember 2017: EUR 477,9 Mio.) gestiegen.

Der Vermietungsgrad liegt im Vergleich zu Ende Dezember 2017 stabil bei 94,2% bei einer Bruttorendite von 6,4% (31. Dezember 2017: 6,4%).

Der EPRA NAV je Aktie hat sich auf EUR 2,88 (31. Dezember 2017: EUR 2,86) verbessert. Der EPRA Triple Net Asset Value je Aktie beträgt EUR 2,87 (31. Dezember 2017: EUR 2,84).

Ausblick
Im April 2018 wurde ein strukturiertes Bieterverfahren für einen Paketverkauf der rund 26%-Beteiligung an der CA Immobilien Anlagen AG gestartet. Ein Abschluss des ergebnisoffenen Verfahrens wird im Laufe des Sommers erwartet.
Für den Erwerb der 29,1%-Beteiligung an der S IMMO AG werden aktuell die kartellrechtlichen Bewilligungen in mehreren Ländern eingeholt. Mit einem Abschluss der Transaktion wird ebenfalls im Laufe des Sommers gerechnet.
Der Ausblick, wonach der FFO 1 im Geschäftsjahr 2019 exklusive wirtschaftlichem Anteil an der CA Immo bei mehr als EUR 100 Mio. zu liegen kommen soll, wird bestätigt. Für das laufende Geschäftsjahr 2018 ist zudem die Erhöhung der Dividende auf 8 Cents (EUR 0,08) je Aktie geplant.


Ergebnisentwicklung im Detail
Die Mieterlöse stiegen um 3,3% auf EUR 59,0 Mio. nach EUR 57,1 Mio. im Vergleichsquartal des Vorjahres. Der mit dem Verkauf von nicht strategiekonformen Immobilien verbundene Abgang bei den Mieterlösen konnte somit durch Fertigstellungen sowie Neuvermietungen mehr als kompensiert werden.

Das Ergebnis aus Asset Management ist um 14,1% kräftig auf EUR 45,0 Mio. gestiegen (Q1 2017: EUR 39,5 Mio.). Die Immobilienaufwendungen liegen dabei mit EUR -16,1 Mio. um 21,1% deutlich unter dem Vergleichswert (Q1 2017: EUR -20,4 Mio.). Ausschlaggebend dafür waren vor allem Einsparungen bei den Ausbaukosten (EUR
-2,2 Mio. nach EUR -3,8 Mio.), den Leerstandskosten (EUR -2,4 Mio. nach EUR -3,4 Mio.), den Hauseigentümerbetriebskosten (EUR -3,9 Mio. nach EUR -4,4 Mio.) sowie den Instandhaltungsaufwendungen (EUR -3,2 Mio. nach EUR -3,4 Mio.).

Das Ergebnis aus Immobilienverkäufen drehte im Berichtszeitraum mit EUR 3,5 Mio. ins Positive (Q1 2017: EUR -6,0 Mio.). Das Ergebnis aus der Immobilienentwicklung verbesserte sich auf EUR 1,8 Mio. (Q1 2017: EUR -5,8 Mio.) und ist eine Folge von Neubewertungen bei den Projektentwicklungen FLOAT und trivago-Campus in Düsseldorf.

Das operative Ergebnis hat sich auf EUR 35,5 Mio. verdoppelt (Q1 2017: EUR 17,8 Mio.). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich dabei auf EUR -17,0 Mio. (Q1 2017: EUR -11,1 Mio.), was u.a. auf die Auszahlung einer einmaligen Sonderbonifikation in Höhe von EUR -4,0 Mio. an den Vorstand für die erfolgreiche Restrukturierung des Konzerns zurückzuführen ist. Weitere Einmaleffekte in Höhe von rund EUR -1,4 Mio. betreffen Kosten im Zusammenhang mit der Vereinfachung der Konzernstruktur. Bereinigt um diese einmaligen Faktoren betragen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen EUR -11,6 Mio. Die um die Sonderbonifikation bereinigten fortgeführten Personalkosten liegen mit EUR -8,3 Mio. um 9,4% unter dem Vorjahreswert (Q1 2017: EUR -9,1 Mio.).

Die Neubewertung von Immobilienvermögen beläuft sich auf EUR -3,7 Mio. (Q1 2017: EUR -3,6 Mio.). Der Finanzierungsaufwand ist aufgrund der im Geschäftsjahr 2017 getätigten umfangreichen Refinanzierungsmaßnahmen wie erwartet deutlich um 38,6% auf EUR -16,4 Mio. gesunken (Q1 2017: EUR -26,7 Mio.). Das sonstige Finanzergebnis ist mit EUR 1,2 Mio. im Plus, nachdem es im Vergleichsquartal des Vorjahres vor allem aus der Bewertung von Derivaten und aus der incentivierten Wandlung der Wandelanleihe 2018 belastet war (Q1 2017: EUR -15,6 Mio.). Die Ergebnisanteile aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen belaufen sich auf EUR 8,9 Mio., nachdem diese im Vorjahr vor allem von Bewertungseffekten bei CA Immo und BUWOG stark positiv beeinflusst waren (Q1 2017: EUR 134,1 Mio.). Insgesamt beträgt das Finanzergebnis somit EUR -4,5 Mio. (Q1 2017: EUR 93,0 Mio.).

Das Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) liegt bei EUR 27,2 Mio. (Q1 2017: EUR 107,0 Mio.). Auf die Ertragssteuern entfallen EUR -22,9 Mio. (Q1 2017: EUR -5,3 Mio.). Davon betreffen EUR -15,2 Mio. latente Ertragssteuern, die mögliche, in späteren Geschäftsjahren anfallende laufende Ertragssteuern vorwegnehmen. Darin enthalten sind u.a. EUR -6,6 Mio. latente Steuern, die sich auf die Beteiligung an der CA Immo beziehen (outside-basis differences) und aufgrund des im April gestarteten Verkaufsprozesses gebildet worden sind. Von den laufenden Ertragssteuern in Höhe von EUR -7,7 Mio. entfallen rund EUR -3,0 Mio. auf Steuern, die aus der Auflösung der Aviso Zeta resultieren.

Das Konzernergebnis aus fortgeführten Geschäftsbereichen beträgt somit EUR 4,3 Mio. (Q1 2017: EUR 101,7 Mio.). Auf das Ergebnis aus den aufgegebenen Geschäftsbereichen entfallen EUR -3,4 Mio. (Q1 2017: EUR -21,0 Mio.). Hier kam es zu nachträglichen Kosten im Zusammenhang mit einem Steuerverfahren der im Geschäftsjahr 2016 veräußerten Logistikimmobilien, das der Eigentümerschaft der IMMOFINANZ zuzurechnen ist.

Das gesamte Konzernergebnis (inklusive nachträglichem Effekt aus dem Logistikverkauf) kommt bei EUR 1,0 Mio. zu liegen (Q1 2017: EUR 80,7 Mio.).


Der Bericht der IMMOFINANZ AG für das 1. Quartal 2018 zum Stichtag 31. März 2018 ist auf der Website des Unternehmens unter http://www.immofinanz.com/de/investor-relations/finanzberichte ab 30. Mai 2018 abrufbar.

  

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Die sonstigen betrieblichen
>Aufwendungen erhöhten sich dabei auf EUR -17,0 Mio. (Q1 2017:
>EUR -11,1 Mio.), was u.a. auf die Auszahlung einer einmaligen
>Sonderbonifikation in Höhe von EUR -4,0 Mio. an den Vorstand
>für die erfolgreiche Restrukturierung des Konzerns
>zurückzuführen ist.


Sorry, aber das ist mE ihr Job und ohne Bonus schon ausreichend bezahlt.

  

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Wie auf der HV zu erfahren war, gab es den Sonderbonus von 4 Mio. für den erfolgreichen Verkauf des Russland-Geschäfts.

  

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Immofinanz sucht bis 6.6. Interessenten für ihr 26-%-Paket an CA Immo
Potenzielle Käufer sollen sich laut Bloomberg bis dahin mit konkreten Angeboten melden

Die börsennotierte Immofinanz will schon seit längerer Zeit als einziger Kernaktionär aus der CA Immo aussteigen und ihr 26-Prozent-Beteiligungspaket losschlagen - das ist seit Mitte April bekannt. Nun berichtete Bloomberg am Mittwoch, dass daran interessierte Investoren bis 6. Juni konkrete Angebote für die 26 Prozent abgeben sollen.

Am 19. April hatte die Immofinanz nationale und internationale Investoren eingeladen, bis Ende April ihr Interesse an einem strukturierten Bieterverfahren für 25,690.163 CA-Immo-Inhaberaktien und vier Namensaktien kundzutun, mit letzteren sind Entsendungsrechte in den CA-Immo-Aufsichtsrat verbunden. Der US-Investor Starwood ist an dem Paket jedenfalls interessiert, überdies an fünf Prozent der Immofinanz - zu beidem endet die Frist heute 17 Uhr. Doch hatte die Immofinanz sich nie zu einem Verkauf ihres Pakets an Starwood bekannt, denn der von Starwood offerierte Preis sei "nicht angemessen", hieß es.

Den strukturierten Verkaufsprozess möchte die Immofinanz laut ihrem jüngsten Quartalsbericht bis Sommer abschließen.

  

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Starwood-Angebot für CA-Immo, Immofinanz: Ergebnis in nächsten Tagen
Annahmefrist zu Ende

Wie das Übernahmeangebot des US-Investors Starwood für bis zu 26 Prozent des Aktienkapitals an der börsennotierten österreichischen CA-Immo gelaufen ist, wird in den kommenden Tagen bekannt gegeben, verlautete am Mittwochabend zur APA.

Starwood Capital hat sein Übernahmeangebot für das CA-Immo-Paket im April abgegeben und dann um zwei Wochen bis heute (30. Mai, 17 Uhr Ortszeit Wien) verlängert. Den Aktionären wurden 27,50 Euro je Aktie cum Dividende geboten. Außerdem will Starwood bis zu 5 Prozent an der Immofinanz, und zwar für 2,10 Euro je Aktie.

Beide Angebote endeten heute um 17 Uhr. Die Verlautbarung der finalen Annahmeergebnisse sei in den nächsten Tagen zu erwarten, heißt es.

  

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Starkes 1. Quartal, FFO überraschend hoch

Die Immofinanz präsentierte ein starkes 1. Quartal. Die Mieterlöse konnten um 3,3% auf EUR 59 Mio. gesteigert werden. Abgänge konnten somit durch Fertigstellungen und Neuvermietungen mehr als kompensiert werden. Das operative Ergebnis verdoppelte sich auf EUR 35,5 Mio., was auch an den dieses Mal positiven Beiträgen der Bereiche Immobilienverkäufe und Immobilienentwicklung lag. Der FFO I vor Steuern verdreifachte sich auf EUR 29,1 Mio. und übertraf damit unsere Schätzung deutlich. Gleiches gilt für den FFO II, der die Immobilienverkäufe berücksichtigt. Dieser stieg von EUR 3,7 Mio. auf EUR 32,7 Mio. Der EPRA NAV verbesserte sich leicht von zuletzt EUR 2,86 pro Aktie auf EUR 2,88.

Ausblick

Der Ausblick wurde bestätigt. Für das Jahr 2019 strebt die Immofinanz einen FFO I in Höhe von mehr als EUR 100 Mio. an, Anteile am CA Immo Ergebnis nicht mehr mitberücksichtigt. Dieses Ziel ist nach den nun gezeigten Q1 Zahlen in greifbarer Nähe. Den 26% Anteil an der CA Immo will das Unternehmen bis Sommer verkaufen. Dann sollten auch die kartellrechtlichen Genehmigungen zum Einstieg in die S Immo vorliegen. Die enorme vorhandene Liquidität könnte das Unternehmen nützen, um weitere S Immo Anteile zu erwerben. Ein Übernahmeangebot scheint aus unserer Sicht nicht unrealistisch. Die Angst vor einem zu teuren Zukauf verunsichert Investoren derzeit noch. Dennoch glauben wir, dass die Immofinanz Aktie bei einem Kurs von rund EUR 2,10 deutlich unterbewertet ist.

Erste Bank

  

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Das Wort des ABB in Gottes Ohr:

Wir setzen hier auf eine
ähnliche Entwicklung wie bei Conwert, die viele Jahre die Aktionäre
mit schwacher operativer Leistung zur Verzweiflung
brachte, letztendlich jedoch schöne Kursgewinne verbuchte,
nachdem die Missstände systematisch bereinigt wurden. Auch Immofinanz sehen wir vor einer ähnlichen Entwicklung.

  

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Der US-Investor Starwood Capital ist mit seinen Einstiegsgelüsten bei den beiden börsennotierten österreichischen Immo-Riesen CA Immo und Immofinanz gescheitert. Angedient wurden Starwood nur 0,16 Prozent der ausstehenden CA-Immo-Aktien - geboten hatte man für 26 Prozent. An Immofinanz-Aktien erhielt der Investor 0,21 Prozent, haben wollte man fünf Prozent.
Bezüglich der CA Immobilien Anlagen AG hatte sich das Angebot von Starwood auf 25,690.167 Aktien bezogen. Bis zum Ablauf der Annahmefrist am 30. Mai wurden dem US-Investor 153.489 CA-Immo-Aktien angedient, hieß es in einer Einschaltung gemäßÜbernahmegesetz (ÜbG) im "Amtsblatt" der "Wiener Zeitung" am Mittwoch.

Bei der ebenfalls im ATX gelisteten Immofinanz AG bekam Starwood 2,399.134 Aktien angedient, das Offert hatte sich auf bis zu 56,042.635 Stück bezogen.

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Nick van Ommen kauft 15.000 Aktien

Datum: 2018-06-04
Name: Nick van Ommen
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 15.000 Stück
Preis: 2.07
Gegenwert: 31.050,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000809058

Weitere Immofinanz-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=49

  

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Immofinanz legt Aktien 10:1 zusammen
Anzahl sinkt von 1.120.852.699 auf 112.085.269

Die Immofinanz reduziert die Anzahl ihrer Aktien um den Faktor zehn. In einem sogenannten "Reverse Stock Split" werden je 10 bestehende Aktien zu einer zusammengelegt. Die Anzahl der Aktien sinke damit von 1.120.852.699 auf 112.085.269, teilte die Immofinanz am Freitag mit. Der Beschluss werde voraussichtlich am 23. Juni wirksam. Aktionäre müssen nichts tun und sollen auch keine Kosten haben.

  

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Ist schon verständlich diese Aktion ...
Der Kurs wird von € 20 auf € 1 wohl länger brauchen als von €2 auf €1.
Schrecklich, wie diese Aktie weiterhin unter ihrem Wert notiert.

  

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glauben die jetzt wenn die aktie teurer wirkt, gibts endlich mal mehr bewegung nach oben? - einfach nur noch traurig, seit jahren keine richtige bewegung

  

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FMA segnete Immofinanz-Halbjahresabschluss 2016 ab
Kritik der Österreichischen Prüfstelle für Rechnungslegung an Bilanzierung der CA-Immo-Anteile nach Sonderprüfung nicht bestätigt - "Keine wesentlichen Beanstandungen"

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat den Halbjahresabschluss 2016 der Immofinanz nach einer Sonderprüfung für gut befunden, wie der Sprecher der Aufseher, Klaus Grubelnik, am Montag gegenüber der APA bestätigte. Auslöser für den Check durch die Finanzaufseher war Kritik der Österreichischen Prüfstelle für Rechnungslegung (OePR) an der Bilanzierung des 26-Prozent-Anteils an der CA-Immo gewesen.

Nach Meinung der OePR hätte eine Vollkonsolidierung erfolgen müssen; die Immofinanz hatte das Anteilspaket aber nach der Equity-Methode bilanziert und sich dabei früheren Angaben zufolge auf die Meinung externer Experten gestützt. "Die Österreichische Prüfstelle für Rechnungsfehler hatte einen Bilanzierungsfehler attestiert", sagte Grubelnik. Die FMA als zuständige Behörde für eine nochmalige Überprüfung gab nun der Immofinanz recht.

Die Bilanzierung sei "nicht zu beanstanden" und die Prüfung habe "zu keinen wesentlichen Beanstandungen geführt", betonte die Immofinanz in einer Aussendung unter Verweis auf eine entsprechende Mitteilung der FMA.

Die Immofinanz will die CA-Immo-Beteiligung eigentlich abstoßen. Bis 6. Juni hatte sie Interessenten für das 26-prozentige Anteilspaket gesucht. 

  

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Signa Holding hat nicht für CA Immo geboten

Die Signa Holding des Immobilienentwicklers Rene Benko hat sich nicht an der zweiten Bieterrunde für den 26-Prozent-Anteil der Immofinanz an der CA Immo beteiligt, schreibt die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf "Personen, die mit der Situation vertraut sind". Bis heute, Freitagmittag, wären Angebote fällig gewesen. Die erste Runde lief bis 6. Juni.

  

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sind bei zumindest einem Broker noch die alten Stücke mit Schlusskurs vom Freitag im Depot.
Natürlich nicht handelbar - ich kann mich immer wieder nur wundern.

  

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>>Eine Shortquote von 6,46 ist bemerkenswert, was ist da
>im
>>Busch?
>
>
>Wandelanleihe bevorstehend? Oder Probleme beim CA
>Immo-Verkauf?


Ersteres könnte in der Tat passen:

Specific investment capabilities include convertibles

https://en.wikipedia.org/wiki/CQS_(Asset_Manager)

  

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Immofinanz-Vorstand erhielt 4-Millionen-Euro-Prämie
"Sonderbonifikation" für Restrukturierung des Konzerns

Der dreiköpfige Immofinanz-Vorstand, bestehend aus Oliver Schumy, Dietmar Reindl und Stefan Schönauer, hat für 2017 eine Vier-Millionen-Euro-Prämie bekommen. Der "Boersianer.com" hatte dies gemeldet, das Unternehmen bestätigte dies auf APA-Anfrage im Grunde nach. Man habe dies jedoch schon in der Mitteilung zum jüngsten Quartalsergebnis als "Sonderbonifikation" für den Vorstand kommuniziert.

Es handle sich dabei um einen Sonderbonus, der für die Restrukturierungsschritte der letzten Jahre (seit 2015) bezahlt wurde, so die Unternehmenssprecherin: Dazu zählen etwa die Beseitigung sämtlicher juristischer Altlasten - z.B. Anlegerklagen im ursprünglichen Streitwert von über 320 Mio. Euro und die vergleichsweise Beendigung des Überprüfungsverfahrens des Umtauschverhältnisses aus der Fusion Immofinanz/Immoeast -, die deutliche Erhöhung des Vermietungsgrades von ursprünglich 84 Prozent auf über 94 Prozent, Kosteneinsparungen, umfassende Refinanzierungen und deutliche Senkung des Verschuldungsgrades sowie der Finanzierungskosten, Wiederherstellung der Dividendenfähigkeit sowie schlussendlich der Verkauf des Russland-Portfolios, der quasi den Abschluss dieser mehrjährigen Restrukturierung dargestellt hat.

  

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Ich glaub, da hats 2x 4 Mio gegeben?

IM Jahr 2017 wurden ja auch 4 Mio gezahlt, für den Verkauf
des Russland-Portfolios, so wie ich das gehört hab

War jedenfalls Thema auf der HV. Und da war nur das Jahr 2017 Thema.

  

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Immofinanz verkauft ihr 26-%-CA-Immo-Paket für 758 Mio. an Starwood

US-Investor war schon länger daran interessiert - Von früheren Fusionsplänen von Immofinanz und CA Immo hatte sich die Immofinanz verabschiedet

Mega-Deal in der heimischen Immobranche: Die Immofinanz verkauft ihren 26-Prozent-Anteil, den sie an der ebenfalls börsennotierten CA Immo hält, zu einem Gesamtpreis von 757,9 Mio. Euro an den US-Investor Starwood. Das entspreche 29,5 Euro je CA-Immo-Aktie, erklärte die Immofinanz am Montag. Ursprünglich wollten Immofinanz und CA Immo fusionieren, davon verabschiedete sich die Immofinanz im Feber.
Die Immofinanz wollte seit geraumer Zeit als einziger Kernaktionär aus der CA Immo aussteigen und ihre Beteiligung losschlagen, das war seit Mitte April bekannt. Dabei geht es um 25,690.163 CA-Immo-Inhaberaktien und vier Namensaktien, mit Letzteren sind Entsendungsrechte in den CA-Immo-Aufsichtsrat verbunden. Starwood war an dem Paket schon länger interessiert. Früher vom US-Investor offerierte Preise hatte das Immofinanz-Management als "nicht angemessen" bezeichnet.

  

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>Der Markt ist zufrieden, ich nicht. Trotz golden shares unter
>EPRA NAV.
>(Ende März 2018 30,03)

Kein Wunder, da ist signifikanter Aktienrückkauf (endlich mit richtiger Begründung) auch dabei:


IMMOFINANZ BESCHLIESST PAKETVERKAUF DER CA IMMO-ANTEILE AN STARWOOD SOWIE WEITEREN RÜCKKAUF EIGENER AKTIEN IM VOLUMEN BIS ZU 9,7 MIO. STÜCK BZW. BIS 8,66% AN AUSSTEHENDEN AKTIEN
(02.07.2018, 10:30)
• Paketverkauf des CA Immo-Anteils inklusive 4 Namensaktien für einen Gesamtpreis von EUR 757,9 Mio. – entspricht durchgerechnet EUR 29,5 je Aktie
• Auf Sicht von rund zwei Jahren beläuft sich der Gesamtinvestitionsgewinn (inkl. Dividenden) aus diesem Investment auf mehr als EUR 180 Mio. oder rund 30%
• Mittelverwendung inkludiert weiteres Aktienrückkaufprogramm 2018/2019 für bis zu 9,7 Mio. Stück bzw. 8,66% eigene Aktien
• Aktienrückkauf startet am 16. Juli 2018

Der Aufsichtsrat der IMMOFINANZ AG hat heute den Paketverkauf der rund 26%-Beteiligung an der CA Immobilien Anlagen AG (CA Immo) genehmigt. Erwerber der 25.690.163 Stück Inhaberaktien und 4 Namensaktien an der CA Immo ist SOF-11 Starlight 10 EUR S.à r.l., eine Gesellschaft der Starwood Capital Group (Starwood). Der Paket-Verkaufspreis beläuft sich auf EUR 757,9 Mio., das entspricht durchgerechnet einem Wert je Aktie von EUR 29,5. Der unbeeinflusste Aktienkurs vor der Veröffentlichung eines möglichen Verkaufs der CA Immo-Beteiligung durch die IMMOFINANZ im Februar 2018 betrug EUR 23,9. Der Kaufvertrag wurde bereits unterzeichnet. Die Transaktion steht unter den aufschiebenden Bedingungen der kartellrechtlichen Freigaben und der Zustimmung des Vorstands von CA Immo zur Übertragung der Namensaktien. Ein Closing der Transaktion wird im 3. Quartal 2018 erwartet.

Wie im Februar 2018 bekanntgegeben, prüfte die IMMOFINANZ strategische Optionen im Zusammenhang mit der Beteiligung an der CA Immo, einschließlich eines Verkaufs der Anteile. Der Verkauf an Starwood ist nunmehr das Ergebnis eines strukturierten Bieterverfahrens, das die IMMOFINANZ im April 2018 begonnen hat.

Der Erwerb der Beteiligung an der CA Immo durch die IMMOFINANZ erfolgte im April 2016 (Abschluss Kaufvertrag) zu einem Preis von rund EUR 604 Mio. (entspricht EUR 23,5 je Aktie). In einer Gesamtinvestitionsrechnung auf Sicht von rund zwei Jahren erzielte die IMMOFINANZ mit der Beteiligung an der CA Immo (inklusive Dividenden und abzüglich von Nebenkosten) durch den Verkauf einen Gewinn von insgesamt rund EUR 184,0 Mio. Das entspricht einem Return on Investment von insgesamt rund 30%. Per 31. März 2018 war der CA Immo Anteil in der Bilanz der IMMOFINANZ mit EUR 694,7 Mio. (entspricht EUR 27,04 je Aktie) bewertet.

Verwendung eines Teils der Mittel für Aktienrückkaufprogramm 2018/2019

Der Nettozufluss nach Closing der Transaktion wird sich nach Rückzahlung einer Finanzierung, die im Zusammenhang mit dem Erwerb des Anteils an der CA Immo aufgenommen und im Vorjahr auf EUR 250 Mio. aufgestockt wurde, auf voraussichtlich rund EUR 507,9 Mio. belaufen.


Ein Teil dieser Mittel soll für einen weiteren Rückkauf eigener Aktien im Volumen von bis zu 9,7 Mio. Stück bzw. 8,66% ausstehender Aktien verwendet werden. So haben Vorstand und Aufsichtsrat der IMMOFINANZ heute beschlossen, auf Grundlage des Ermächtigungsbeschlusses der 25. ordentlichen Hauptversammlung vom 11. Mai 2018 gemäß § 65 Abs. 1 Z 8 AktG ein Rückkaufprogramm für eigene Aktien („Aktienrückkaufprogramm 2018/2019“) durchzuführen.

„Mit dem Verkauf unserer Beteiligung nahe dem historischen Höchstkurs der CA Immo-Aktie realisieren wir einen erheblichen Gewinn und stärken durch die Rückführung der damit verbundenen Konzernfinanzierung unsere Eigenkapitalstruktur“, kommentiert Oliver Schumy, CEO der IMMOFINANZ, die Transaktion. „Vor dem Hintergrund der guten Gesamtliquidität des Konzerns und des relativ hohen Abschlags des Aktienkurses zum Buchwert bzw. zum EPRA NAV je Aktie wollen wir einen Teil dieser Mittel für einen weiteren Rückkauf eigener Aktien im Volumen von bis zu
9,7 Mio. Stück verwenden.“

Der Ausblick für die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von EUR 0,8 je Aktie (entspricht EUR 0,08 je Aktie vor der mit 23. Juni 2018 erfolgten Aktienzusammenlegung im Verhältnis 10:1) für das Geschäftsjahr 2018 bleibt unverändert aufrecht.

Details zum Aktienrückkaufprogramm 2018/2019

Aktienerwerbe im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms 2018/2019 erfolgen durch die IMMOFINANZ AG oder eine ihrer Tochtergesellschaften. Das Volumen beläuft sich auf bis zu
9,7 Millionen Stück Aktien, der Rückkauf startet am 16. Juli 2018.

Nachfolgend die Bedingungen:

Tag des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung nach § 65 Abs 1 Z 8 AktG:
11.05.2018

Tag der Veröffentlichung des Ermächtigungsbeschlusses:
14.05.2018 über ein Informationsverbreitungssystem gemäß §§ 118 Abs 1 Z 9 iVm 1 Z 22 und 119 Abs 9 BörseG 2018 iVm § 2 Verbreitungs- und Meldeverordnung 2018

Beginn und voraussichtliche Dauer:
16.07.2018 bis längstens 31.12.2019

Aktiengattung:
Inhaberaktien (ISIN AT0000A21KS2)

Beabsichtigtes Volumen:
bis zu 9.708.526 Stück Aktien, entsprechen rund 8,66% des derzeitigen Grundkapitals der Gesellschaft.

Preisgrenzen:
Als Preisobergrenzen pro Aktie gelten kumulativ:

(i) 15% über dem durchschnittlichen nach den jeweiligen Handelsvolumina gewichteten Tages-Schlusskurs der Aktien der vorangegangen 10 Handelstage an der Wiener Börse; und

(ii) EUR 25,30.

Preisuntergrenze: mindestens EUR 1,00 pro Aktie (anteiliger Betrag am Grundkapital).

Art des Rückerwerbs:
Erwerb über die Börse.

Zweck des Rückerwerbs:
Einsatz der eigenen Aktien für Zwecke gemäß Ermächtigungsbeschluss der Hauptversammlung der Gesellschaft vom 11.05.2018.

Allfällige Auswirkungen des Rückerwerbsprogramms auf die Börsezulassung der Aktien:
Keine


Diese Veröffentlichung ersetzt gemäß § 9 Veröffentlichungsverordnung 2018 die Veröffentlichung nach § 4 Abs 2 Veröffentlichungsverordnung.

  

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Ja, zufrieden kann man wirklich nicht sein,
zumal Immofinanz selbst ja noch auf der HV gesagt hat,
dass das CA-Immo-Paket in ihrer Bilanz (NAV?) um 10% höher bewertet ist.

Der Markt (oder wer immer heut gekauft hat) sieht den Verkaufserlös
allerdings positiv.

  

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Mal abgesehen von der BUWOG, war die CA-Immo Beteiligung vmtl. das beste Investment der Immofinanz. Also die Beteiligung an einer anderen Immo Gesellschaft.
Bin ich der einzige, der das bedenklich findet?

  

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>Mal abgesehen von der BUWOG, war die CA-Immo Beteiligung
>vmtl. das beste Investment der Immofinanz. Also die
>Beteiligung an einer anderen Immo Gesellschaft.
>Bin ich der einzige, der das bedenklich findet?


Operativ sind die anderen besser, der Eindruck drängt sich auf. Wobei dieses Einkaufszentrum in Polen, glaube Krakau, war sehr erfolgreich wenn ich mich recht erinnere.

P.S.: Und jetzt bitte wiederholen mit Kauf von S Immo

  

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IMMOFINANZ AG: AKTIENRÜCKKAUFPROGRAMM 2018/2019
(05.07.2018) Veröffentlichung gemäß § 65 Abs 1a AktG,
§ 119 Abs 9 BörseG 2018 iVm § 5 Veröffentlichungsverordnung 2018

IMMOFINANZ AG beabsichtigt, ein Rückerwerbsprogramm für eigene Aktien auf Grundlage des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung vom 11. Mai 2018 gemäß § 65 Abs 1 Z 8 AktG durchzuführen. Aktienerwerbe im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms 2018/2019 erfolgen durch IMMOFINANZ AG oder eine ihrer Tochtergesellschaften.

Tag des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung nach § 65 Abs 1 Z 8 AktG:
11.05.2018

Tag der Veröffentlichung des Ermächtigungsbeschlusses:
14.05.2018 über ein Informationsverbreitungssystem gemäß §§ 118 Abs 1 Z 9 iVm 1 Z 22 und 119 Abs 9 BörseG 2018 iVm § 2 Verbreitungs- und Meldeverordnung 2018

Beginn und voraussichtliche Dauer:
16.07.2018 bis längstens 31.12.2019

Aktiengattung:
Inhaberaktien (ISIN AT0000A21KS2)

Beabsichtigtes Volumen:
bis zu 9.708.526 Stück Aktien, entsprechen rund 8,66% des derzeitigen Grundkapitals der Gesellschaft.

Preisgrenzen:
Als Preisobergrenzen pro Aktie gelten kumulativ:

(i) 15% über dem durchschnittlichen nach den jeweiligen Handelsvolumina gewichteten Tages-Schlusskurs der Aktien der vorangegangen 10 Handelstage an der Wiener Börse; und

(ii) EUR 25,30.

Preisuntergrenze: mindestens EUR 1,00 pro Aktie (anteiliger Betrag am Grundkapital).

Art des Rückerwerbs:
Erwerb über die Börse.

Zweck des Rückerwerbs:
Einsatz der eigenen Aktien für Zwecke gemäß Ermächtigungsbeschluss der Hauptversammlung der Gesellschaft vom 11.05.2018.

Allfällige Auswirkungen des Rückerwerbsprogramms auf die Börsezulassung der Aktien:
Keine


Aktienrückkäufe erfolgen durch ein Kreditinstitut, das seine Entscheidung über den Erwerbszeitpunkt unabhängig von der Gesellschaft trifft und die Handelsbedingungen gemäß Artikel 3 DelVO Rückkaufprogramme (Delegierte Verordnung (EU) 2016/1052 der Kommission vom 08. März 2016) einzuhalten hat.

Hinweis gemäß § 5 Abs 4 Veröffentlichungsverordnung 2018: Die gemäß § 7 Veröffentlichungsverordnung 2018 zu veröffentlichenden Details zu den durchgeführten Transaktionen im Rahmen dieses Rückkaufprogramms sowie allfällige gemäß § 6 Veröffentlichungsverordnung 2018 zu veröffentlichende Änderungen des Rückkaufprogramms werden auf der Internetseite der IMMOFINANZ AG https://www.immofinanz.com/de/investor-relations/aktie/aktienrueckkaufprogramm veröffentlicht.

  

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Immofinanz hat Aktienrückkauf begonnen

Datum Rückerworbenes Volumen (Stück) (erworben über die Börse) Rückerworbene Aktien als Anteil am Grundkapital pro Tag Rückerworbene Aktien als Anteil am Grundkapital gesamt Höchster geleisteter Gegenwert je Aktie in EUR Niedrigster geleisteter Gegenwert je Aktie in EUR Gewichteter Durchschnitts- gegenwert der rückerworbenen Aktien in EUR Wert der rückerworbenen Aktien in EUR 16. Jul. 18 57.526 0,0513% 0,0513% 22,740 22,200 22,5830 1.299.109,66 17. Jul. 18 60.500 0,0540% 0,1053% 22,560 22,440 22,5198 1.362.447,90 Gesamt 118.026 0,1053% 0,1053% 22,740 22,200 22,5506 2.661.557,56

https://www.immofinanz.com/de/investor-relations/aktie/aktienrueckkaufprogramm 

  

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Wißt ihr, ob der Investor Starwood nun eigentlich auch die 5% an der Immofinanz gekriegt hat (jener Anteil, den die CA-Immo hält)? Danke.

  

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>Wißt ihr, ob der Investor Starwood nun eigentlich auch die 5%
>an der Immofinanz gekriegt hat (jener Anteil, den die CA-Immo
>hält)? Danke.


Ca Immo hat keinen Verkauf gemeldet.

  

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glaube ich nicht, denn der verkauf wäre meldepflichtig seitens starwood. könnte aber noch kommen, da Starwood den anteil haben möchte und CA Immo lt Starwood geld für die zukünftigen projekte benötigt. würde daher sinn machen - frage ist welcher preis.

  

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Finde es bedenklich, dass trotz dieses massiven Aktienrückkaufs der Kurs so gegen Süden wandert...
Können wir uns auf negative News bei den Halbjahreszahlen einstellen?

  

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>Finde es bedenklich, dass trotz dieses massiven
>Aktienrückkaufs der Kurs so gegen Süden wandert...


So massiv ist das in Relation zu den Umsätzen gar nicht. Mehr als 20% des Tagesumsatzes ist auch nicht zulässig.

  

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Aus meiner Sicht, kann der Aktienrückkauf nur bedingt zur Kurssteigerung beitragen. Wichtig sind 2 Punkte: operative Entwicklung (> 26.8. werden wir wieder mehr wissen) und weitere Entwicklung mit der S-Immo. Ich glaube, dass bei einer kleinen "Kursstärke" der Immofinanz nach wie vor enttäuschte Anleger rausgehen, und davon gibt es viele.....Es genügt ein Blick auf die S-Immo Aktie und CA-Immo....

  

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>Aus meiner Sicht, kann der Aktienrückkauf nur bedingt zur
>Kurssteigerung beitragen.

Nein, nicht ganz unbedeutend, denn die potenzielle Wertsteigerung beträgt:

-----------------
NAV 28,80

Rückkauf 9,7 Mio. Sück zu angenommen 22,0

ergibt eine Wertsteigerung von (28,8 - 22,0)x 9,7= 66 Mio. Euro
auf 110 Mio. Aktien = 60 Cent pro Aktie.

Und das risikolos.

  

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Für mich stellt sich seit langer Zeit die Frage, warum die Immofinanz nicht nur weit unter dem NAV notiert, sondern auch unter dem Buchwert?

  

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>Für mich stellt sich seit langer Zeit die Frage, warum die Immofinanz nicht nur weit unter dem NAV notiert, sondern auch unter dem Buchwert? <

vielleicht weil nav und buchwert nicht der realität entsprechen?

  

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NAV sehe ich immer kritisch, aber buchwert ist normalerweise klar, steht in den büchern und wird von wirtschaftsprüfern geprüft etc.. anleger haben noch immer kein vertrauen in die immofinanz und so wie vorstand und aufsichtsrat agieren, engagiert sich eben kein internationaler investor

  

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naja, wenn man den 900 mio verkauf des moskau-portfolios vom letzten jahr ansieht (bilanzierter vermögenswert 1.068 mio), sieht man was der buchwert in der praxis wert sein kann. die wirtschaftsprüfer sehen sich anschaffung und abschreibungen an, damit hat es sich dann schon. den zeitwert, insbesondere bei immos, müssen sie in der regel dem unterehmen glauben, so auch die stillen reserven oder stillen lasten. in meinem laienhaften verständnis gilt verkaufspreis = zeitwert, und nicht der preis der in den büchern steht.

  

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>naja, wenn man den 900 mio verkauf des moskau-portfolios vom
>letzten jahr ansieht (bilanzierter vermögenswert 1.068 mio),
>sieht man was der buchwert in der praxis wert sein kann. die
>wirtschaftsprüfer sehen sich anschaffung und abschreibungen
>an, damit hat es sich dann schon. den zeitwert, insbesondere
>bei immos, müssen sie in der regel dem unterehmen glauben, so
>auch die stillen reserven oder stillen lasten.


Die Immobilienbewertungen für die Bilanz machen externe Immobilienspezialisten, denen müssen sie glauben. Natürlich ist ein Bewertungsgutachten auch nur eine Schätzung.

  

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- inkompetentes Management
- katastrophaler Track Record
- historisch hat sich gezeigt, dass die Buchwerte nicht den Verkaufswerten entsprechen
- Governance unter aller Kritik
- kontrolliert von einer kleinen Gruppe mit Partikularinteressen aber wenig Kompetenz

  

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Immofinanz-Einstieg bei der s Immo zieht sich noch hin

Closing-Frist für den 390-Millionen-Deal vom 1. Oktober auf 30. November verlängert - Kartellrechtliche Freigabe für den Erwerb von 29,14 Prozent der Anteile von Pecik und Benko fehlt noch

Der im April paktierte Einstieg des Immobilienkonzerns Immofinanz bei der s Immo ist noch nicht abgeschlossen. Was fehlt, ist das grüne Licht der Wettbewerbsbehörden. Die Closing-Frist für den 390 Mio. Euro schweren Deal sei nun von 1. Oktober auf 30. November verlängert worden, teilten die beiden börsennotierten Unternehmen am Dienstag mit.

Die Immofinanz legt für die Beteiligung im Ausmaß von 29,14 Prozent 20 Euro je Aktie auf den Tisch. Verkäufer sind die RPR-Gruppe (21,86 Prozent) rund um den Geschäftsmann Ronny Pecik sowie die Signa-Gruppe (7,28 Prozent) rund um den Tiroler Immobilieninvestor Rene Benko.

Die Aktienkaufverträge stünden "insbesondere unter der aufschiebenden Bedingung der kartell- bzw. wettbewerbsrechtlichen Zulässigkeit/Nichtuntersagung der zuständigen Kartellbehörden", hieß es heute. Das "Longstop-Datum" unter dem Aktienkaufvertrag vom 18. April 2018 sei nun "vorsorglich einvernehmlich von 1.10.2018 auf 30.11.2018 erstreckt" worden. Dies werde "nur der Vollständigkeit halber ergänzend bekanntgegeben". Alles andere sei "weiterhin unverändert".

Pecik gehören derzeit 21,86 Prozent direkt und indirekt (über ein Signa-Konstrukt) am der s Immo; 10,22 Prozent befinden sich in Händen der Vienna-Insurance-Group-Tochter s Versicherung und 67,92 Prozent werden von institutionellen und privaten Investoren gehalten. Die s Immo ist ihrerseits an der Immofinanz mit 12 Prozent beteiligt.

  

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IMMOFINANZ MIT GESTÄRKTER ERTRAGSKRAFT: OPERATIVES ERGEBNIS IM HALBJAHR MEHR ALS VERDREIFACHT, FFO1 UM 74% GESTIEGEN
(29.08.2018)
• Mieterlöse um 3,5% auf EUR 119,0 Mio. erhöht
• Vermietungsgrad auf neuem Bestwert von 94,7%
• Operatives Ergebnis auf EUR 114,8 Mio. (VJ: EUR 33,8 Mio.) mehr als verdreifacht
• FFO 1 (exkl. CA Immo) erreicht EUR 48,4 Mio. (+73,8%)
• Konzernergebnis bei EUR 86,2 Mio. (VJ: EUR 105,3 Mio.)
• Robuste Bilanz: Netto-LTV von 41,0%, Liquidität auf EUR 563,7 Mio. erhöht, Finanzierungskosten auf 1,87% (exkl. Derivate) gesunken
• EPRA NAV je Aktie nach Dividendenausschüttung von EUR 0,70 bei EUR 28,23 (31.12.2017: EUR 28,6) – bereinigt um Ausschüttung +1,1%
• Ausblick für FFO 1 im Jahr 2019 von über EUR 100,0 Mio. (exkl. CA Immo) bestätigt


KENNZAHLEN (IN MEUR)// Q1-2 2018 // Δ in % // Q1-2 2017

Mieterlöse // 119,0 // 3,5% // 114,9
Ergebnis aus Asset Management // 94,8 // 19,8% // 79,1
Ergebnis aus Immobilienverkäufen // 20,6 // ≥ 100,0% // 2,0
Ergebnis aus der Immobilienentwicklung // 24,2 // n/a // -28,9
Operatives Ergebnis // 114,8 // ≥ 100,0% // 33,8
Finanzergebnis // 1,5 // -98,6% // 104,4
Ergebnis vor Steuern // 125,6 // -10,4% // 140,2
Konzernergebnis // 86,2 // -18,1% // 105,3
FFO 1 vor Steuern (exkl. CA Immo) // 48,4 // 73,8% // 27,8
FFO 1 vor Steuern je Aktie (exkl. CA Immo) in EUR // 0,43 // 59,7% // 0,27


Die IMMOFINANZ hat im 1. Halbjahr 2018 das operative Ergebnis auf EUR 114,8 Mio. mehr als verdreifacht (Q1-2 2017: EUR 33,8 Mio.). Die Mieterlöse wurden um 3,5% auf EUR 119,0 Mio. gesteigert. Das Ergebnis aus Asset Management hat sich – infolge der höheren Mieterlöse und deutlicher Einsparungen bei den Immobilienaufwendungen – im 1. Halbjahr um 19,8% auf EUR 94,8 Mio. verbessert. Das Ergebnis aus Immobilienverkäufen liegt mit EUR 20,6 Mio. deutlich über dem Vergleichswert des Vorjahres von EUR 2,0 Mio., und das Ergebnis aus Immobilienentwicklung drehte nach einem Verlust im Vorjahr stark ins Positive auf EUR 24,2 Mio.

Im Finanzergebnis profitierte der Konzern zum einen von einem stark gesunkenen Finanzierungsaufwand. Dieser hat sich aufgrund der im Vorjahr getätigten Refinanzierungen um 35,3% auf EUR -33,8 Mio. verringert. Zum anderen sind wie erwartet die hohen positiven Bewertungseffekte bei CA Immo und BUWOG aus dem Vorjahr infolge der sehr guten Aktienkursentwicklung weggefallen, womit das Finanzergebnis bei EUR 1,5 Mio. nach EUR 104,4 Mio. zu liegen kommt. Das Konzernergebnis für das 1. Halbjahr beläuft sich somit auf EUR 86,2 Mio. nach EUR 105,3 Mio. Das entspricht einem Gewinn je Aktie (unverwässert) in Höhe von EUR 0,79 (Q1-2 2017: EUR 1,05).

„Die IMMOFINANZ kann über ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018 berichten. Die gesetzten Maßnahmen greifen und wir sehen nun die erwartete Verbesserung unserer Kennzahlen. So haben wir zum Halbjahr mit EUR 114,8 Mio. bereits ein höheres operatives Ergebnis erwirtschaftet als im gesamten Geschäftsjahr 2017“, sagt Oliver Schumy, CEO der IMMOFINANZ. „Die Entwicklung unserer nachhaltigen Funds from Operations unterstreicht unsere gestärkte Ertragskraft. So hat sich unser FFO 1 aus dem Bestandsgeschäft um rund 74% auf 48,4 Mio. Euro verbessert. Beim FFO 1 je Aktie zeigt sich ein Anstieg von knapp 60% auf 0,43 Euro. Insgesamt liegen wir somit sehr gut im Plan, unsere FFO-Guidance für 2019, die auf mehr als 100 Mio. Euro lautet, zu erfüllen“. In diesem FFO sind weder die Dividende noch ein wirtschaftlicher Anteil der CA Immo berücksichtigt.

Das Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) beläuft sich auf EUR 125,6 Mio. (Q1-2 2017: EUR 140,2 Mio.). Die Ertragssteuern in Höhe von EUR -36,2 Mio. Euro liegen über dem Wert des Vorjahreszeitraums (EUR -27,0 Mio.). Mit EUR -31,9 Mio. entfällt davon aber der weitaus größte Teil auf latente Ertragsteuern, die mögliche, in späteren Geschäftsjahren anfallende laufende Ertragsteuern vorwegnehmen. Darin enthalten sind u.a. EUR -18,2 Mio. latente Steuern aus Immobilienbewertungen.

Das Konzernergebnis kommt bei EUR 86,2 Mio. zu liegen (Q1-2 2017: EUR 105,3 Mio.) und entspricht einem Gewinn je Aktie (unverwässert) von EUR 0,79 (Q1-2 2017: EUR 1,05).

Robuste Bilanzkennzahlen
Die IMMOFINANZ verfügt über eine robuste Bilanzstruktur mit einer Eigenkapitalquote von 45,6% (31. Dezember 2017: 46,3%) und einem Netto-Loan-to-Value von 41,0% (31. Dezember 2017: 40,8%). Dieser liegt am unteren Ende der Zielbandbreite von 40 bis 45%. Die liquiden Mittel erhöhten sich auf EUR 563,7 Mio. (31. Dezember 2017: EUR 477,9 Mio.). Die durchschnittlichen Finanzierungskosten sind erneut gesunken und liegen per Ende Juni bei 1,87% exklusive Derivate (31. Dezember 2017: 1,97%) bzw. 2,19% inklusive Derivate (31. Dezember 2017: 2,31%).

Der EPRA NAV je Aktie zum 30. Juni 2018 beläuft sich nach der Dividendenzahlung von EUR 0,70 auf EUR 28,23 (31. Dezember 2017: EUR 28,60). Bereinigt um diese Ausschüttung ergibt sich ein Zuwachs um 1,1%. Der Buchwert je Aktie reflektiert mit EUR 25,14 (31. Dezember 2017: EUR 25,28) ebenfalls die erfolgte Dividendenausschüttung (bereinigt: plus 2,2%).

Vermietungsgrad auf neuem Bestwert
Das Immobilienportfolio umfasst per 30. Juni 2018 229 Objekte mit einem Buchwert von EUR 4,3 Mrd. Der Großteil davon – rund 86% oder 3,7 Mrd. Euro – sind Bestandsobjekte. Der Vermietungsgrad hat zum Halbjahr einen neuen Bestwert von 94,7% erreicht (31. Dezember 2017: 94,2%, 30. Juni 2017: 92,8%). Auf Basis der IFRS-Mieterlöse ergibt sich eine Bruttorendite von 6,3% (31. Dezember 2017: 6,4%). Die um Zu- und Verkäufe sowie Fertigstellungen bereinigten Mieterlöse (like-for-like) stiegen im 1. Halbjahr um 2,2% auf EUR 98,2 Mio.

Ausblick
Ein Abschluss des Verkaufs der rund 26%-Beteiligung an der CA Immo an Starwood für EUR 757,9 Mio. wird bis Ende des 3. Quartals 2018 erwartet. Durch den Verkauf wird die IMMOFINANZ in einer Gesamtinvestitionsrechnung auf Sicht von rund zwei Jahren einen Gewinn von insgesamt rund 184 Mio. Euro erzielt haben. Das entspricht einem Return on Investment von rund 30 Prozent.

Für den Erwerb der 29,1%-Beteiligung an der S IMMO AG werden aktuell die kartellrechtlichen Bewilligungen in mehreren Ländern eingeholt. Mit einem Abschluss der Transaktion wird unverändert bis Ende des 3. Quartals 2018 gerechnet.

Der Ausblick, wonach der FFO 1 im Geschäftsjahr 2019 (exklusive wirtschaftlichem Anteil an der CA Immo) bei mehr als EUR 100 Mio. zu liegen kommen soll, wird bestätigt. Für das laufende Geschäftsjahr 2018 ist zudem die Erhöhung der Dividende auf EUR 0,8 (2017: EUR 0,7) je Aktie geplant.

Ergebnisentwicklung im Detail

Die Mieterlöse stiegen um 3,5% auf EUR 119,0 Mio. nach EUR 114,9 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Umsatzerlöse erhöhten sich um 3,6% auf EUR 165,8 Mio. (Q1-2 2017: EUR 160,1 Mio.). Die Immobilienaufwendungen liegen mit EUR -28,4 Mio. um 31,8% unter dem Vergleichswert des Vorjahres (Q1-2 2017: EUR -41,7 Mio.). Ausschlaggebend dafür waren vor allem Einsparungen bei den Ausbaukosten (EUR -0,8 Mio. nach EUR -6,5 Mio.), den Leerstandskosten (EUR -4,9 Mio. nach EUR -6,1 Mio.) sowie den Instandhaltungsaufwendungen (EUR -7,9 Mio. nach EUR -8,8 Mio.).

Die höheren Mieterlöse sowie die geringeren Immobilienaufwendungen führen zu einem Anstieg des Ergebnisses aus Asset Management um 19,8% auf EUR 94,8 Mio. (Q1-2 2017: EUR 79,1 Mio.).Das Ergebnis aus Immobilienverkäufen liegt mit EUR 20,6 Mio. deutlich über dem Vergleichswert von EUR 2,0 Mio. Das Ergebnis aus Immobilienentwicklung drehte nach einem Verlust im Vorjahreszeitraum stark ins Positive auf EUR 24,2 Mio. (Q1-2 2017: EUR -28,9 Mio.) und ist insbesondere eine Folge von positiven Neubewertungseffekten bei den Projektentwicklungen FLOAT und trivago-Campus in Düsseldorf.

Das operative Ergebnis hat sich auf EUR 114,8 Mio. mehr als verdreifacht (Q1-2 2017: EUR 33,8 Mio.). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich dabei auf EUR -27,8 Mio. (Q1-2 2017: EUR -23,8 Mio.), was – wie bereits im Q1 2018 berichtet – u.a. auf die Auszahlung einer einmaligen Sonderbonifikation an den Vorstand für die erfolgreiche Restrukturierung des Konzerns in Höhe von EUR -4,0 Mio. zurückzuführen ist. Weitere dafür ausschlaggebende Einmaleffekte in Höhe von rund EUR -1,4 Mio. betreffen Kosten im Zusammenhang mit der Vereinfachung der Konzernstruktur. Bereinigt um diese einmaligen Faktoren betragen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen EUR -22,4 Mio. und liegen somit um 5,7% unter dem Vorjahreswert. Die um die Sonderbonifikation bereinigten fortgeführten Personalkosten liegen mit EUR -15,7 Mio. um 8,3% unter dem Vorjahreswert (Q1-2 2017: EUR -17,2 Mio.).

Die Neubewertung von Immobilienvermögen beläuft sich auf EUR 9,4 Mio. (Q1-2 2017: EUR 2,7 Mio.). Der Finanzierungsaufwand ist aufgrund der im Geschäftsjahr 2017 getätigten umfangreichen Refinanzierungsmaßnahmen wie erwartet deutlich um 35,3% auf EUR -33,8 Mio. gesunken (Q1-2 2017: EUR -52,2 Mio.). Die Ergebnisanteile aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen belaufen sich auf EUR 31,3 Mio. (davon entfallen EUR 24,0 Mio. auf die CA Immo-Beteiligung), nachdem diese im Vorjahr durch Bewertungseffekte aufgrund der sehr positiven Aktienkursentwicklungen bei CA Immo und BUWOG stark positiv beeinflusst waren (Q1-2 2017: EUR 164,2 Mio.). Insgesamt beträgt das Finanzergebnis somit EUR 1,5 Mio. (Q1-2 2017: EUR 104,4 Mio.).

Das Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) liegt bei EUR 125,6 Mio. (Q1-2 2017: EUR 140,2 Mio.). Die Ertragssteuern betragen EUR -36,2 Mio. (Q1-2 2017: EUR -27,0 Mio.). Mit EUR -31,9 Mio. entfällt davon der weitaus größte Teil auf latente Ertragsteuern, die mögliche, in späteren Geschäftsjahren anfallende laufende Ertragsteuern vorwegnehmen. Darin enthalten sind u.a. EUR -18,2 Mio. latente Steuern aus Immobilienbewertungen.

Das Konzernergebnis aus fortgeführten Geschäftsbereichen beträgt somit EUR 89,5 Mio. (Q1-2 2017: EUR 113,1 Mio.). Auf das Ergebnis aus den aufgegebenen Geschäftsbereichen entfallen EUR -3,2 Mio. (Q1-2 2017: EUR -7,9 Mio.). Hier kam es – wie bereits im Q1 2018 berichtet – zu nachträglichen Kosten im Zusammenhang mit einem Steuerverfahren bezüglich der im Geschäftsjahr 2016 veräußerten Logistikimmobilien, das der Eigentümerschaft der IMMOFINANZ zuzurechnen ist.

Das gesamte Konzernergebnis kommt bei EUR 86,2 Mio. zu liegen (Q1-2 2017: EUR 105,3 Mio.) und entspricht einem Gewinn je Aktie (unverwässert) von EUR 0,79 (Q1-2 2017: EUR 1,05).

Der Bericht der IMMOFINANZ AG für das 1. Halbjahr 2018 zum Stichtag 30. Juni 2018 ist auf der Website des Unternehmens unter http://www.immofinanz.com/de/investor-relations/finanzberichte ab 30. August 2018 abrufbar.

  

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Immofinanz will CA-Immo-Erlös rasch investieren und an s Immo rücken
Von demnächst 1,1 Mrd. Cash 750 Mio. Euro schon verplant - Märkte weiter stabil, mehr US-Geld strömt herein - 50:50-Balance Office/Retail soll beibehalten werden - Bald über 100 Stop Shops

Die Immofinanz will den Erlös aus dem CA-Immo-Anteilsverkauf rasch reinvestieren - neben dem ebenfalls noch nicht finalisierten Erwerb eines knapp 30-Prozent-Pakets an der s Immo auch in Aktienrückkäufe und Portfolio-Akquisitionen. Eine Zusammenführung mit der gleichfalls börsennotierten s Immo mache Sinne und sei erstrebenswert, "das haben wir immer gesagt", meinte CEO Oliver Schumy am Donnerstag.
Zu konkreten Plänen mit der s Immo dürfe man sich vor Abschluss der in fünf Ländern laufenden kartellrechtlichen Genehmigungsverfahren nicht äußern - für die Genehmigungen sehe es aber ganz gut aus, so Schumy im Halbjahrespressegespräch. Das Closing für den rund 390 Mio. Euro teuren Erwerb eines 29,14-Prozent-Pakets an der s Immo erwartet die Immofinanz unverändert bis Ende des dritten Quartals, auch wenn die Frist für die kartellrechtliche Freigabe kürzlich vom 1. Oktober auf 30. November verlängert wurde. Verkäufer sind die RPR-Gruppe (21,86 Prozent) rund um den Geschäftsmann Ronny Pecik sowie die Signa-Gruppe (7,28 Prozent) rund um den Immo-Investor Rene Benko. Ebenfalls bis Ende September soll der Verkauf der rund 26 Prozent an der CA Immo an den US-Investor Starwood für 758 Mio. Euro finalisiert sein, mit dem die Immofinanz auf 2-Jahres-Sicht rund 184 Mio. Euro Gewinn erzielt.

Inklusive dem CA-Immo-Anteilsverkauf wird die Immofinanz kurz in Geld schwimmen, aber nur kurz, rechnete Finanzvorstand Stefan Schönauer vor. Zwar werde die Immofinanz vorübergehend über rund 1,1 Mrd. Euro Cash verfügen (Ende Juni betrugen die liquiden Mittel 564 Mio. Euro), doch seien eben 390 Mio. Euro schon für den s-Immo-Zukauf reserviert, 240 Mio. Euro für weitere Aktienrückkäufe (im Ausmaß von bis zu 8,66 Prozent der eigenen Titel) gedacht und 100 bis 150 Mio. Euro für Zukäufe einzelner Immobilien oder Portfolios. Laut CFO werde man also von den deutlich über 1 Mrd. Euro rund 750 Mio. Euro wieder investieren.

Die Hälfte-Hälfte-Balance von Büro- und Einzelhandelsflächen will der Office- und Retailspezialist weiter beibehalten, so Vorstandsdirektor Dietmar Reindl. So soll trotz Forcieren neuer Stop-Shop-Fachmärkte und Vivo-Shopping-Center die Expansion der "myhive"-Bürogebäude weitergehen, erst einmal in Wien, Warschau und Bukarest, danach wohl auch in Deutschland. Derzeit verfügt die Immofinanz über 20 Büroobjekte in fünf Ländern mit 460.965 m2 vermietbarer Fläche im Buchwert von 1,045 Mrd. Euro, die zu 91,5 Prozent vermietet sind.

Die Zahl der derzeit 72 Stop-Shop-Retail-Parks in acht Ländern soll auf über 100 steigen; das Portfolio von 499.220 m2 mit 712 Mio. Euro Buchwert wirft 7,8 Prozent Mietrendite ab, die Errichtung koste pro Park 10 bis 20 Mio. Euro, pro Quadratmeter nur 1.250 Euro/m2. Bei Shopping-Centern in Westeuropa seien es zumindest 4.000 Euro/m2, so Reindl. Vivos mit Mall-Gestaltung hat man derzeit zehn in vier Ländern mit 302.418 m2 und 650 Mio. Euro Buchwert; hier liegt die Mietvorschreibungs-Rendite bei 7,7 Prozent, bei Büros bei 6,2 Prozent. An Wohnungen denkt man aktuell nicht, würde sie aber bei größeren Projekten "mitnehmen", wie Schumy meinte. Investieren wolle man in größere, zyklusstabile Bürostandorte ab 20.000 oder 30.000 m2, in neue oder bestehende. "Spannend" sei der Markt in den nächsten ein bis drei Jahren in Prag, sagte COO Reindl. Wien sei "mit dem richtigen Produkt am richtigen Platz" mittelfristig nicht zu unterschätzen, auch für die Immofinanz seien hier Neuprojekte denkbar. Ungarn gehe wieder nach vorn.

Insgesamt sehe man am Immomarkt derzeit noch eine relative Stabilität für zyklusunabhängige Investitionen in die europäischen Zentralräume - wie lange dies anhalten könnte, wagte der Immofinanz-Chef nicht zu prognostizieren. Deutlich mehr Kapital ströme aus dem Ausland herein, "ganz ordentliche Beträge kommen aus den USA nach Europa", sagte Schumy. Grund dafür sei, dass in den USA, etwa in New York, Käufe für viereinhalb Prozent Rendite getätigt würden - mit Bankfinanzierungen von dreieinhalb Prozent. Deshalb ströme das Geld nach Europa, wo es seit Jahren eine Konzentration auf die europäische Kernzone gebe. Bei einer möglichen Korrektur am Markt werde diese Kernregion aber bessergestellt sein, so der CEO. In bestimmten deutschen Großstädten seien Developer mit immensen Baukostensteigerungen von 21 bis 27 Prozent konfrontiert, primär bei den hoch ausgelasteten technischen Gebäudeausstattern.

Im ersten Halbjahr hat die Immofinanz einen neuen Rekord beim Vermietungsgrad erzielt und den operativen Gewinn mehr als verdreifacht. Der Nettogewinn blieb aber mit 86,2 Mio. Euro um 18 Prozent unter dem Vorjahresvergleich. Bis Juni wurde mit 114,8 Mio. Euro schon ein höheres operatives Ergebnis erwirtschaftet als im Gesamtjahr 2017. Bis Juni stieg der Vermietungsrentabilitäts-Gradmesser FFO 1 (Funds from Operations; ohne Immoverkäufe und ohne CA- Immo-Anteil) um 74 Prozent auf 48,4 Mio. Euro. Damit sieht man sich sehr gut im Plan, 2019 über 100 Mio. Euro FFO 1 zu erzielen. Zudem wurde bekräftigt, dass für 2018 die Dividende von 0,7 auf 0,8 Euro je Aktie steigen soll.

Das Immo-Portfolio umfasste per Ende Juni 229 Objekte mit 4,3 Mrd. Euro Buchwert, davon 86 Prozent oder 3,7 Mrd. Euro Bestandsobjekte. Die Neubewertung von Immo-Vermögen belief sich nun auf 9,4 Mio. Euro (nach 2,7 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2017). Auf Basis der IFRS-Mieterlöse ergab sich bezogen auf den Fair Value eine Bruttorendite von 6,3 Prozent (nach 6,4 Prozent Ende 2017), auf Basis der Mietvorschreibungen in Relation auf den Fair Value seien es sogar 6,7 Prozent, betonte Reindl.

Die um Zu- und Verkäufe sowie Fertigstellungen bereinigten Mieterlöse (like-for-like) stiegen um 2,2 Prozent auf 98,2 Mio. Euro. Insgesamt legten die Mieterlöse um 3,5 Prozent auf 119,0 (114,9) Mio. Euro zu. Der EPRA NAV (Nettovermögenswert) nach Dividendenausschüttung von 0,7 Euro/Aktie betrug per Ende Juni 28,23 Euro/Aktie (nach 28,6 Euro/Aktie Ende 2017), bereinigt darum seien das 1,1 Prozent mehr.

Die Bilanzstruktur sei robust: Die Eigenkapitalquote betrage 45,6 Prozent - nach 46,3 Prozent Ende 2017 - und der Netto-Loan-to-Value (Fremdkapital zu Buchwerten, LTV) 41,0 Prozent (nach 40,8 Prozent), am unteren Ende des Zielbands von 40 bis 45 Prozent. Die Finanzierungskosten seien erneut gesunken - auf 1,87 Prozent ohne Derivate bzw. 2,19 Prozent mit. Die gewichtete durchschnittliche Restlaufzeit der Verbindlichkeiten wurde binnen Jahresfrist von 4,3 auf 4,2 Prozent verringert.

Eine allfällige Sonderprüfung des seinerzeitigen Verkaufs des Russland-Portfolios der Immofinanz muss nicht durchgeführt werden - ein diesbezüglicher Beschluss der letzten Hauptversammlung wurde per Anerkenntnisurteil gerichtlich aufgehoben, sagte Schumy im Pressegespräch: "Es ist zu Russland keine Sonderprüfung durchzuführen", wiewohl noch Anfechtungsklagen anhängig seien.

  

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Ergebnisse der Immofinanz waren solide, ohne Überraschung! Bei Fortsetzung der soliden operativen Entwicklung sollte zumindest der Kurs hoffentlich bald in Richtung Buchwert (ca 25) gehen.
Gehe davon aus, dass es bald ein Angebot an die S-Immo Aktionäre geben wird - eine Fusion wird es mE nicht geben (hier notieren die beiden Aktien zu unterschiedlich weit weg vom NAV).
Finanzierung wahrscheinlich über eine Wandelanleihe - spannend noch, was dann mit den 11% der S-Immo an der Immofinanz passieren wird...
und jetzt noch was man hört: CA-Immo bereit (mit Unterstützung der Starwood) die Immofinanz (inkl S-Immo) als gesamtes zu übernehmen.
Hat jemand was gehört?
lg

  

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>Ergebnisse der Immofinanz waren solide, ohne Überraschung!

Fand sie eigentlich auch passabel, heute zeitlich verzögert ja auch positive Reaktion.

>Bei Fortsetzung der soliden operativen Entwicklung sollte
>zumindest der Kurs hoffentlich bald in Richtung Buchwert (ca
>25) gehen.
>Gehe davon aus, dass es bald ein Angebot an die S-Immo
>Aktionäre geben wird - eine Fusion wird es mE nicht geben

Erwarte das auch, nach dem Closing der bisherigen Käufe. Ein paar hundert Millionen fehlen um die SPI cash zu stemmen.

>(hier notieren die beiden Aktien zu unterschiedlich weit weg
>vom NAV).
>Finanzierung wahrscheinlich über eine Wandelanleihe - spannend
>noch, was dann mit den 11% der S-Immo an der Immofinanz
>passieren wird...
>und jetzt noch was man hört: CA-Immo bereit (mit Unterstützung
>der Starwood) die Immofinanz (inkl S-Immo) als gesamtes zu
>übernehmen.
>Hat jemand was gehört?

Das wäre schon ein ziemliches Volumen aber die Amerikaner könnten es derheben. Jedenfalls sollte man mE weiterhin IIA, CAI und SPI nicht aus der Hand geben.

  

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>>Ergebnisse der Immofinanz waren solide, ohne
>Überraschung!
>
>Fand sie eigentlich auch passabel, heute zeitlich verzögert ja
>auch positive Reaktion.
>
>>Bei Fortsetzung der soliden operativen Entwicklung sollte
>>zumindest der Kurs hoffentlich bald in Richtung Buchwert
>(ca
>>25) gehen.
>>Gehe davon aus, dass es bald ein Angebot an die S-Immo
>>Aktionäre geben wird - eine Fusion wird es mE nicht geben
>
>Erwarte das auch, nach dem Closing der bisherigen Käufe. Ein
>paar hundert Millionen fehlen um die SPI cash zu stemmen.
>
>>(hier notieren die beiden Aktien zu unterschiedlich weit
>weg
>>vom NAV).
>>Finanzierung wahrscheinlich über eine Wandelanleihe -
>spannend
>>noch, was dann mit den 11% der S-Immo an der Immofinanz
>>passieren wird...
>>und jetzt noch was man hört: CA-Immo bereit (mit
>Unterstützung
>>der Starwood) die Immofinanz (inkl S-Immo) als gesamtes
>zu
>>übernehmen.
>>Hat jemand was gehört?
>
>Das wäre schon ein ziemliches Volumen aber die Amerikaner
>könnten es derheben. Jedenfalls sollte man mE weiterhin IIA,
>CAI und SPI nicht aus der Hand geben.
>

"IIA nicht aus der Hand geben" - so etwas höre ich gerne Denken also auch andere, dass es mit IIA in naher Zukunft nun endlich mal etwas nach oben gehen könnte nach vielen Jahren der Durststrecke?

  

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>Hab auch was (einen Scherz) gehört:
>
>Die spielen sich so lang, und am End übernimmt Warimpex den
>ganzen Haufen

Ich verstehe das herumgeschiebe auch nicht. Sinnvoll wäre alle 3 zu einer Gesellschaft zusammenzuschließen, dann hätten sie eine sinnvolle Größe und würden international besser wahrgenommen werden.

  

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2. Quartal bestätigt positiven Trend 

Die Zahlen des 2. Quartals bestätigen den Aufwärtstrend, in dem sich das Unternehmen befindet. Die Mieterlöse konnten um 3,5% auf EUR 119 Mio. erhöht werden, was unter anderem auch am Rekord-Vermietungsgrad von 94,7% lag. Deutliche Einsparungen bei den Immobilienaufwendungen führten zu einem Anstieg des Ergebnisses aus dem Asset Management von knapp 20% auf EUR 94,8 Mio. Die Ergebnisse aus Immobilienverkäufen und Immobilienentwicklungen trugen ebenfalls zum Ergebnis bei, so dass sich das operative Ergebnis von EUR 33,8 Mio. auf EUR 114,8 Mio. verbesserte. Das Konzernergebnis ging um 18% auf EUR 86,2 Mio. zurück, was auf das hohe Finanzergebnis des Vorjahres zurückzuführen ist, das durch hohe Aufwertungen der Beteiligungen an CA Immo und BUWOG geprägt war. Der FFO I (exklusive wirtschaftlichem Ergebnis der CA Immo) konnte um knapp 74% auf EUR 48,8 Mio. gesteigert werden. 

Ausblick

Der Ausblick wurde bestätigt. Für das Jahr 2019 strebt die Immofinanz einen FFO I in Höhe von mehr als EUR 100 Mio. an, das CA Immo Ergebnis nicht mehr mitberücksichtigt. Die kartellrechtlichen Genehmigungen für den Verkauf des CA Immo Anteils einerseits und des Einstiegs bei der S Immo andererseits sollen bis zum Ende des dritten Quartals vorliegen. Danach rechnen wir mit einem Angebot an den S Immo Streubesitz. Die Aktie sehen wir auf dem jetzigen Niveau zu günstig (notiert noch immer deutlich unter ihrem EPRA NAV in Höhe von EUR 28,23 pro Aktie), auch wenn die Immofinanz bei weitem nicht das Potenzial einer CA Immo besitzt. Nach unten dürfte man aufgrund des Aktienrückkaufprogramms gut abgesichert sein. 

Erste Bank

  

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RCB erhöht Kursziel von 20,0 auf 23,50 Euro
Wegen starker Quartalszahlen - Weiter "Hold"

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktien der Immofinanz von 20,0 auf 23,50 Euro angehoben. Die Analysten begründen dies unter anderem mit den jüngst vorgelegten starken Zahlen für das zweite Quartal 2018. Die Einschätzung "Hold" bleibt angesichts der derzeitigen Bewertungsmultiplikatoren und der Situation rund um die Übernahme von s Immo-Anteilen unverändert.
Immofinanz hatte im April einen Anteil von 29,14 Prozent an der s Immo AG übernommen und strebt eine Zusammenführung mit dem Unternehmen an - allerdings gebe es noch keine Informationen zu potenziellen Kombinationsstrukturen, und sonstigen Details und Zeitplänen, so RCB-Analyst Christian Bader.

  

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Baader Bank hebt Votum von "Sell" auf "Hold"
Kursziel von 18,0 auf 22,0 Euro

Die Wertpapierexperten der Baader Bank haben die Aktien der Immofinanz von "Sell" auf "Hold" hochgestuft. Das Kursziel schraubten die Experten Andre Remke und Maximilian Gerber von 18,0 auf 22,0 Euro hinauf.
Aufgrund der kürzlich erfolgten Aktienzusammenlegung und neuer Entwicklungen im Bereich Fusion und Übernahmen (M&A) hätten die Experten der Baader ihre Annahmen, Modelle und Schätzungen angepasst, schrieben die Analysten in ihrer jüngste Studie zur Immofinanz. Zudem überrasche das Kostensenkungsprogramm, welches besser als erwartet greife. Darüber hinaus hoben die Wertpapierexperten das Aktienrückkaufprogramm des Konzerns hervor, das sich auf circa zehn Prozent der sich im Umlauf befindlichen Aktien beziehe.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Baader-Analysten 2,65 Euro für 2018, sowie 0,99 bzw. 1,04 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,80 Euro für 2018, sowie für 2019 bzw. 2020.

  

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Kepler Cheuvreux bestätigt für Immofinanz die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 26,0 auf 28,5 Euro - das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 23,88 Euro.

https://www.boerse-express.com/boerse/analysen/detail/immofinanz-ag-14632

  

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Die Analysten realisieren auch langsam, dass die Immofinanz unterbewertet ist.
Bin schon neugierig, wie die Reaktion auf die hoffentlich bald erfolgte kartellrechtliche Bewilligung des Kaufes der S-Immo Anteile ausfällt. Wahrscheinlich aber nicht so gravierend, jedoch werden die nächsten Wochen dann spannend, wenn es hoffentlich die ersten Gespräche mit dem Management der S-Immo gibt.
Weiß jemand Tendenzen bei S-Immo, ob eine Fusion überhaupt realistisch oder möglich ist.

  

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>Die Analysten realisieren auch langsam, dass die Immofinanz
>unterbewertet ist.
>Bin schon neugierig, wie die Reaktion auf die hoffentlich bald
>erfolgte kartellrechtliche Bewilligung des Kaufes der S-Immo
>Anteile ausfällt. Wahrscheinlich aber nicht so gravierend,
>jedoch werden die nächsten Wochen dann spannend, wenn es
>hoffentlich die ersten Gespräche mit dem Management der S-Immo
>gibt.
>Weiß jemand Tendenzen bei S-Immo, ob eine Fusion überhaupt
>realistisch oder möglich ist.


Gefühlsmäßig würde ich meinen das wird als feindliche Übernahme laufen ohne Einbindung des S Immo-Managements. Die werden sich (mit Recht) denken wir haben den besseren Job gemacht, warum sollen wir weichen?

  

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Immofinanz-Einstieg bei s Immo unter Dach und Fach
Freigabe der Kartellwächter liegt vor

Der Einstieg der Immofinanz bei der s Immo mit 29,1 Prozent ist abgeschlossen. Nach Erteilung der relevanten kartellrechtlichen Freigaben sei heute, Freitag, 21. September 2018, das Closing der Transaktion und damit die Übertragung der erworbenen Aktien erfolgt, teilte die Immofinanz mit. Der Kaufpreis des Aktienpakets betrug 390 Mio. Euro. Der Deal war im April dieses Jahres paktiert worden.
Verkäufer des Pakets waren die RPR-Gruppe (21,86 Prozent) rund um den Geschäftsmann Ronny Pecik sowie die Signa-Gruppe (7,28 Prozent) rund um den Immo-Investor Rene Benko.

  

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Gestern etwas mehr Umsatz, aber sonst sehe ich keine Auffälligkeiten. Denke, dass einige aussteigen aufgrund des wahrscheinlich folgenden Angebotes an die S-Immo. Wird den Kurs kurzfristig sicherlich belasten.

  

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>Gestern etwas mehr Umsatz, aber sonst sehe ich keine
>Auffälligkeiten. Denke, dass einige aussteigen aufgrund des
>wahrscheinlich folgenden Angebotes an die S-Immo. Wird den
>Kurs kurzfristig sicherlich belasten.


Sofern sie nicht mehr als 20 bieten sehe ich das eigentlich positiv.

  

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CA Immobilien Anlagen AG: Paketverkauf über 26% Anteil abgeschlossen

Wien (OTS) - Wien, 27.09.2018. Wie von der IMMOFINANZ AG veröffentlicht, wurde heute nach Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden der Verkauf der 25.690.163 Stück Inhaberaktien und 4 Namensaktien an der CA Immobilien Anlagen AG, dies entspricht einem Anteil von rund 26%, und damit die Übertragung dieser CA Immo-Aktien an die SOF-11 Starlight 10 EUR S.à r.l., eine Gesellschaft der Starwood Capital Group, vollzogen.

  

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auf den Kurs hat sich der Rückkauf noch nicht so überwältigend ausgewirkt.
mal sehen wie es mit der S-Immo weitergeht. Vor allem wie im Falle der Übernahme der Kaufpreis gestemmt wird - die Nettoverschuldung würde dann massiv ansteigen, was einen ordentlichen finanziellen Rucksack bedeutet. Ob dies dem Kapitalmarkt gefällt??? eher nicht

  

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>auf den Kurs hat sich der Rückkauf noch nicht so
>überwältigend ausgewirkt.
>mal sehen wie es mit der S-Immo weitergeht. Vor allem wie im
>Falle der Übernahme der Kaufpreis gestemmt wird - die
>Nettoverschuldung würde dann massiv ansteigen, was einen
>ordentlichen finanziellen Rucksack bedeutet. Ob dies dem
>Kapitalmarkt gefällt??? eher nicht


Wie gesagt, wenn der Preis paßt denke ich es gefällt.

  

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Erste Group erhöht Immofinanz-Kursziel von 24 auf 26,5 Euro
Anlageempfehlung "Accumulate" weiter aufrecht

Die Wertpapierexperten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktie des Immobilienkonzerns Immofinanz von 24 auf 26,5 Euro angehoben. Das Anlagevotum "Accumulate" bleibt aber für die Titel weiter aufrecht.
Analyst Christoph Schultes merkt in einer aktuellen Sektorstudie an, dass Immofinanz seine attraktivstes Asset bereits verkauft hätte - nämlich die 26% Beteiligung an der heimischen CA Immo.

Die Halbjahreszahlen hält der Experte nicht zuletzt aufgrund des FFO I von 48,4 Mio. Euro für stark. Das Erreichen des angepeilten Zielwerts von 100 Mio. wäre ihm zufolge sogar für Ende dieses Jahres möglich - er rechnet mit positiven Überraschungen. In seinem Schätzmodell korrigiert der Experte beim FFO I aber auch bei der Dividende nach oben.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Erste-Analysten 1,23 Euro für 2018, sowie 1,18 bzw. 1,04 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,07 Euro für 2018, sowie 0,08 Euro für 2018 bzw. 0,08 Euro für 2019.

  

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Kursziel auf EUR 26,5 erhöht, Akkumulieren bestätigt 
Wir bestätigen unsere Akkumulieren Empfehlung und erhöhen unser Kursziel auf EUR 26,5. Die Strategie der Immofinanz ist zwar nicht immer leicht nachvollziehbar (Verkauf des CA Anteils unter EPRA NAV, dafür Kauf eines S Immo Anteils über EPRA NAV), dennoch denken wir, dass die Aktie langfristig attraktiv ist. Zum einen konnte das Unternehmen zum Halbjahr einen überraschend hohen FFO I präsentieren (EUR 48,4 Mio.), der den Schluss nahelegt, dass das ursprünglich erst für 2019 gesetzte Ziel, einen FFO I in Höhe von EUR >100 Mio. erreichen zu wollen, bereits in diesem Jahr erreicht werden könnte. Zum anderen notiert die Aktie noch immer deutlich unter ihrem EPRA NAV, was aus unserer Sicht nicht unbedingt gerechtfertigt erscheint, speziell wenn man den Anteil an der S Immo und die aktuellen Liquiditätsüberschuss in der Bewertung mit berücksichtigt.

Ausblick

Im dritten Quartal wurden die Bürogebäude der Uniper und trivago in Düsseldorf fertiggestellt, was ab dem nächsten Jahr rund EUR 10 Mio. p.a. bringen wird, und den FFO weiter stärken wird. Das Aktienrückkaufprogramm der Immofinanz sollte das Risiko fallender Kurse minimieren. 

Erste Bank

  

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Immofinanz-Chef bekennt sich zu Gesprächen mit s Immo

Schumy: Miteinander reden ist sehr wichtig - "Sicherung einer nachhaltigen Wachstumsbasis"

Mit den Worten "miteinander zu reden ist sehr wichtig", bekannte sich Immofinanz-Chef Oliver Schumy am Donnerstag zu den kurz davor auf der Gewinn-Messe von s-Immo-CEO Ernst Vejdovszky aufs Tapet gebrachten gemeinsamen Gesprächen der beiden Unternehmen über mögliche Synergiepotenziale. Die Immofinanz hält 29,1 Prozent an der s Immo, diese umgekehrt an der Immofinanz laut Letztstand 12 Prozent.
Es sei wichtig, sich "auch eine nachhaltige Wachstumsbasis sichern zu können" und eine Perspektive für die Zukunft zu haben, so Schumy angesprochen auf die Vejdovszky-Äußerungen. Der s-Immo-Chef hatte erklärt, die beiden börsennotierten Player würden "in den nächsten Monaten" Synergiepotenziale ausloten. Immofinanz-CEO Schumy hatte schon im August von einem Näherrücken seines Unternehmens an die s Immo gesprochen. Eine Zusammenführung mit der s Immo mache Sinn und sei erstrebenswert, "das haben wir immer gesagt", so Schumy damals.

Den Erwerb des s-Immo-Pakets für 390 Mio. Euro hat die Immofinanz unter anderem auch durch den Verkauf des 26-Prozent-Anteils an der CA Immo für 757,9 Mio. Euro an den US-Investor Starwood finanziert - auch dieser Deal wurde erst im September finalisiert. Weitere rund 210 bis 230 Mio. Euro werden für ein Aktienrückkaufprogramm aufgehen, "das kriegen unsere Aktionäre", so Schumy heute.

In einer Gesamtinvestitionsrechnung auf 2-Jahres-Sicht hat die Immofinanz mit der CA-Immo-Beteiligung (inklusive Dividenden und abzüglich Nebenkosten) durch den Verkauf rund 184,0 Mio. Euro Gewinn erzielt, was rund 30 Prozent Return on Investment (RoI) entspricht.

  

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 - Baader Bank bestätigt Anlagevotum "Hold"
Kursziel von 22,0 Euro ebenfalls unverändert belassen

Die Wertpapierexperten der Baader Bank haben ihr Anlagevotum für die Aktien der Immofinanz mit "Hold" bestätigt. Auch das Kursziel wurde vom Analysten-Team Andre Remke und Maximilian Gerber bei 22,0 Euro unverändert belassen.

Die Bekräftigung des Anlagevotums begründen die Wertpapierspezialisten mit dem Mangel an weiteren Wachstumstreibern bei der Rentabilität und bei den Nettovermögenswerten. Zudem freuen sich die Experten bereits auf weitere Neuigkeiten im Zusammenhang mit der geplanten Fusion zwischen der Immofinanz und s Immo.

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Mag. Horst Populorum kauft 900 Aktien

Datum: 2018-10-25
Name: Mag. Horst Populorum
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 900 Stück
Preis: 20.58
Gegenwert: 18.522,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000A21KS2

Weitere Immofinanz-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=49

  

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IMMOFINANZ ERWEITERT STOP SHOP-PORTFOLIO DURCH ZUKÄUFE UM ACHT AUF 80 STANDORTE
(14.11.2018) Die IMMOFINANZ treibt die Expansion ihrer erfolgreichen Retail Park Marke STOP SHOP voran und hat insgesamt acht Fachmarktzentren in Slowenien, Serbien und Kroatien erworben. Der Kaufpreis beläuft sich auf insgesamt rund EUR 90,5 Mio. Die zugekauften Retail Parks sind voll vermietet und erwirtschaften jährliche Mieterlöse von rund EUR 7,2 Mio., das entspricht einer Bruttorendite von 8,0%. Das STOP SHOP-Portfolio der IMMOFINANZ wächst damit auf 80 Standorte in neun Ländern mit einer vermietbaren Fläche von mehr als 567.000 m² und einem Buchwert von rund EUR 800 Mio. Weitere Ankäufe werden evaluiert, zudem befinden sich aktuell zwei STOP SHOPs in Polen und Serbien in der aktiven Projektentwicklung.

„Mit den Zukäufen stärken wir unsere Position als führender europäischer Retail Park Betreiber und betreten mit Kroatien einen neuen und für unsere internationalen Retail-Mieter sehr attraktiven Einzelhandelsmarkt in der EU. Die guten Lagen, die Erfolgsbilanz aller Standorte, die günstige Konkurrenzsituation vor Ort sowie der klassische, gute Mietermix zeichnen diese attraktiven Investitionsmöglichkeiten aus. Darüber hinaus spricht die erzielbare Rendite in diesen Märkten für sich“, kommentiert Dietmar Reindl, COO der IMMOFINANZ, den Ankauf. „Unser Ziel ist, die Zahl der STOP SHOPs auf über 100 zu erhöhen – dies sowohl über weitere Zukäufe als auch Eigenentwicklungen.“

Das Closing für den Erwerb des Großteils der Standorte wird bis Ende 2018 erwartet. Der Kaufpreis wird aus den liquiden Mitteln des Konzerns finanziert.

Das Immobilienpaket in Slowenien umfasst drei Fachmarktzentren in den Städten Maribor, Krsko und Ptuj mit einer vermietbaren Fläche von rund 22.000 m². Das slowenische Fachmarkt-Portfolio der IMMOFINANZ wächst damit auf neun Standorte mit einer vermietbaren Fläche von 52.300 m². Die zwei erworbenen Fachmarktzentren in Kroatien mit einer Mietfläche von insgesamt rund 13.500 m² befinden sich in Osijek und Valpovo. Verkäufer dieser Standorte in Slowenien und Kroatien ist die MID Group.

Bei den Ankäufen in Serbien handelt es sich um Retail Parks mit einer vermietbaren Fläche von rund 32.500 m² in den Städten Subotica, Borca und Smederevo. In Serbien wächst die Marke STOP SHOP damit auf neun Standorte mit einer Mietfläche von 83.600 m². Verkäufer ist die serbische MPC Group.

Die angekauften Objekte verfügen über einen attraktiven Mietermix. Dieser umfasst auch bereits in STOP SHOPs etablierte Ankermieter wie Deichmann, H&M, C&A, Takko, KiK und JYSK. Die angekauften Immobilien werden nach Abschluss der Transaktion einem Rebranding auf das STOP SHOP-Konzept unterzogen.


Details zum STOP SHOP-Portfolio

STOP SHOP ist die Marke der IMMOFINANZ für Retail Parks in Zentral- und Osteuropa. Sie sind der sympathische und praktische Nahversorger mit einem Einzugsgebiet von ca. 30.000 bis 150.000 Einwohnern und bieten ein breites Warenangebot zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit ihrer verkehrstechnisch guten Lage und umfangreichen Parkmöglichkeiten sprechen sie preisbewusste „Smart Shopper“ an, die eine bequeme Erreichbarkeit schätzen.

Das STOP SHOP-Portfolio der IMMOFINANZ umfasst inklusive der jüngsten Zukäufe 80 Retail Parks in neun Ländern: Slowakei (16 STOP SHOPs), Ungarn (14), Österreich (12), Tschechien (10), Slowenien (9), Serbien (9), Polen (7), Kroatien (2) und Rumänien (1).

  

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Immofinanz steigerte operatives Ergebnis und Vermietungsrentabilität
Nettogewinn drehte bis September signifikant ins Plus - Verschränkung mit s Immo "gute Ausgangslage für mögliche Zusammenführung der beiden Unternehmen"

Die börsennotierte Immofinanz hat in den ersten drei Quartal das operative Ergebnis und die Vermietungsrentabilität auf mehr als das Doppelte erhöht. Unterm Strich drehte der Gewinn signifikant ins Plus. Ein geringerer Finanzierungsaufwand und ein Buchgewinn aus dem Verkauf des CA-Immo-Viertels wirkten sich beim - insgesamt gesunkenen - Finanzergebnis positiv aus, hieß es am Mittwochabend.

Operativ verdiente die Immofinanz bis September 149,7 Mio. Euro, nach 66,2 Mio. Euro ein Jahr davor. Die Vermietungsrentabilitäts-Maßzahl FFO 1 (vor Steuern, ohne CA Immo) wuchs von 31,5 auf 63,0 Mio. Euro. Im kommenden Jahr 2019 soll der FFO 1 über 100 Mio. Euro zu liegen kommen, bekräftigte die Immofinanz. Das Konzernergebnis drehte mit 135,0 Mio. Euro deutlich ins Plus, nach -59,1 Mio. Euro ein Jahr davor.

Die Mieterlöse wuchsen um 0,9 Prozent auf 175,7 Mio. Euro; bereinigt um Zukäufe und Verkäufe stiegen sie um 3,0 Prozent. Das Asset-Management-Ergebnis legte um 9,7 Prozent auf 134,5 Mio. Euro zu, das Ergebnis aus Immoverkäufen auf 28,1 (2,7) Mio. Euro, jenes aus der Immoentwicklung auf 23,7 Mio. nach -26,1 Mio. Euro Verlust ein Jahr davor.

Im Finanzergebnis profitierte die Immofinanz von einem um ein Drittel auf -51,3 Mio. Euro gesunkenen Finanzierungsaufwand und 66,2 Mio. Euro Buchgewinn aus dem Verkauf der CA-Immo-Beteiligung. Das 26-Prozent-Paket hatte die Immofinanz für 758 Mio. Euro an den US-Investor Starwood veräußert. Dafür lag der Börsenkurs der s-Immo-Aktien mit je 17,2 Euro unter den Anschaffungskosten von 20,0 Euro/Aktie;

Erworben hatte die Immofinanz 29,14 Prozent an der s Immo (Closing Ende September), diese hält umgekehrt laut Letztstand 12 Prozent an der Immofinanz. Die wechselseitige Beteiligung mit der s Immo biete eine sehr gute Ausgangslage für eine mögliche Zusammenführung der beiden Unternehmen, erklärte die Immofinanz am Mittwochabend. Insgesamt betrug das Finanzergebnis bis September 32,3 Mio. Euro, nach 88,6 Mio. Euro bis 30.9.2017. Im Ausblick wurde bekräftigt, dass für 2018 die Dividende von 0,7 auf 0,8 Euro je Aktie steigen soll.

Das Immo-Portfolio umfasste Ende September 223 Objekte mit 4,3 Mrd. Euro Buchwert. Der Vermietungsgrad stieg per Ende September auf 94,5 Prozent, die Bruttorendite betrug 6,2 Prozent. Die Neubewertung des Immovermögens betrug bis September 0,5 Mio. (nach -0,1 Mio.) Euro. Die gesamte Neubewertung im Konzern war mit 31,2 Mio. Euro deutlich positiv (11,3 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum).

  

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Q3 detaillierter mit einigen interessanten Punkten:

Die durchschnittlichen Finanzierungskosten sind erneut gesunken und liegen per Ende September bei 1,80% exklusive Derivate (31. Dezember 2017: 1,97%) bzw. 2,17% inklusive Derivate (31. Dezember 2017: 2,31%).

Der Börsenkurs der S IMMO Aktie lag per 30. September 2018 bei EUR 17,2 sowie der bilanzierte Buchwert bei EUR 18,7 und damit unter den Anschaffungskosten von EUR 20,0 je Aktie.

Beim FFO 1 je Aktie zeigt sich ein Anstieg um 83,9% auf EUR 0,57. In diesem FFO 1 sind weder die Dividende noch ein wirtschaftlicher Anteil der CA Immo oder der S IMMO berücksichtigt. Unter Berücksichtigung der im Geschäftsjahr 2018 erhaltenen Dividendenzahlung der CA Immo in Höhe von EUR 20,6 Mio. ergäbe sich ein FFO1 von EUR 83,5 Mio. oder EUR 0,75 je Aktie.

Der EPRA NAV je Aktie beläuft sich nach der Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,70 im Mai und unter Berücksichtigung des verwässernden Effekts der Wandelanleihe 2024 auf EUR 27,24 (31. Dezember 2017: EUR 28,60). Bei der Berechnung des EPRA NAV wurden zum 30. September 2018 Verwässerungseffekte berücksichtigt, die aus der Wandlung der IMMOFINANZ-Wandelanleihe mit Laufzeit bis 2024 resultieren würden. Diese Effekte wurden erstmalig angesetzt, da die Wandelanleihe zum 30. September 2018 „im Geld“ war und somit von rational agierenden Investoren eine Wandlung erwartet werden kann. Bereinigt um diese Verwässerung liegt der EPRA NAV je Aktie bei rund EUR 28,00. Der Buchwert je Aktie hat sich auf EUR 25,54 (31. Dezember 2017: EUR 25,28) erhöht.

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IMMOFINANZ MIT ERGEBNISSPRUNG NACH DREI QUARTALEN: KONZERNERGEBNIS AUF EUR 135,0 MIO. GESTIEGEN
(28.11.2018) • Operatives Ergebnis auf EUR 149,7 Mio. (VJ: EUR 66,2 Mio.) mehr als verdoppelt
• FFO 1 (exkl. CA Immo) erreicht EUR 63,0 Mio. (+100%) bzw. EUR 0,57 je Aktie
• Robuste Bilanz: Netto-LTV von 35,9%, Liquidität auf EUR 685,4 Mio. erhöht, Finanzierungskosten auf 1,80% (exkl. Derivate) gesunken
• Weitere Maßnahmen zur Optimierung der Finanzierungsstruktur inkludieren Absicht zur Begebung von Anleihen (Eurobonds)
• Ausblick für FFO 1 im Jahr 2019 von über EUR 100,0 Mio. bestätigt


KENNZAHLEN (IN MEUR) // Q1-3 2018 // Δ in % // Q1-3 2017

Mieterlöse // 175,7 // 0,9% // 174,1
Ergebnis aus Asset Management // 134,5 // 9,7% // 122,6
Ergebnis aus Immobilienverkäufen // 28,1 // ≥ 100,0% // 2,7
Ergebnis aus der Immobilienentwicklung // 23,7 // n/a // -26,1
Operatives Ergebnis // 149,7 // ≥ 100,0% // 66,2
Finanzergebnis // 32,3 // -63,5% // 88,6
Ergebnis vor Steuern // 182,4 // 18,5% // 154,0
Konzernergebnis // 135,0 // n/a // -59,1
FFO 1 (vor Steuern, exkl. CA Immo) // 63,0 // ≥ 100,0% // 31,5*
*angepasst


Die IMMOFINANZ ist im Geschäftsjahr 2018 unverändert gut unterwegs: In den ersten drei Quartalen hat sich das operative Ergebnis auf EUR 149,7 Mio. im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt (Q1-3 2017: EUR 66,2 Mio.), der nachhaltige FFO 1 aus dem Bestandsgeschäft erhöhte sich um 100,0% auf EUR 63,0 Mio. oder EUR 0,57 je Aktie, und das Konzernergebnis drehte mit EUR 135,0 Mio. signifikant ins Plus (Q1-3 2017: EUR -59,1 Mio.). Das entspricht einem unverwässerten Gewinn je Aktie von EUR 1,23 bzw. verwässert von EUR 1,14.

Die Mieterlöse verbesserten sich um 0,9% auf EUR 175,7 Mio., nachdem sie im Q3 mit EUR 56,7 Mio. aufgrund von Immobilienabgängen unter den Vorquartalen lagen. Bereinigt um Neuakquisitionen, Fertigstellungen und Verkäufe (like-for-like) sind die Mieterlöse hingegen deutlich um 3,0% gestiegen. Beim Ergebnis aus Asset Management zeigt sich – infolge deutlicher Einsparungen bei den Immobilienaufwendungen – ein Plus von 9,7% auf EUR 134,5 Mio. Sowohl das Ergebnis aus Immobilienverkäufen als auch das Ergebnis aus Immobilien-entwicklung haben sich deutlich verbessert: Das Ergebnis aus Immobilienverkäufen stieg auf EUR 28,1 Mio. (Q1-3 2017: EUR 2,7 Mio.) und das Ergebnis aus Immobilienentwicklung auf EUR 23,7 Mio. nach einem Verlust im Vorjahreszeitraum (Q1-3 2017: EUR -26,1 Mio.).

Im Finanzergebnis profitierte der Konzern einerseits von einem stark gesunkenen Finanzierungsaufwand (Rückgang um 31,5% auf EUR -51,3 Mio.) und dem Buchgewinn aus dem Verkauf der CA Immo Beteiligung in Höhe von EUR 66,2 Mio. Demgegenüber stand eine Wertminderung für den S IMMO Anteil in Höhe von EUR -25,1 Mio. Der Börsenkurs der S IMMO Aktie lag per 30. September 2018 bei EUR 17,2 sowie der bilanzierte Buchwert bei EUR 18,7 und damit unter den Anschaffungskosten von EUR 20,0 je Aktie. Insgesamt beträgt das Finanzergebnis somit EUR 32,3 Mio. (Q1-3 2017: EUR 88,6 Mio.). Das Konzernergebnis für Q1-3 2018 drehte insgesamt mit EUR 135,0 Mio. stark ins Plus, nachdem es im Vorjahreszeitraum vor allem durch den Verkauf des Russland-Portfolios belastet war (EUR -59,1 Mio.). Das entspricht einem unverwässerten Gewinn je Aktie in Höhe von EUR 1,23 bzw. verwässert von EUR 1,14 (Q1-3 unverwässert und verwässert 2017: EUR -0,55).

„Die Neuaufstellung der IMMOFINANZ als einer der führenden gewerblichen Immobilienkonzerne in Zentral- und Osteuropa mit Fokus auf die beiden Assetklassen Büro und Einzelhandel trägt Früchte und wir sehen im laufenden Geschäftsjahr die erwartete Verbesserung unserer Kennzahlen. Der Konzern hat eine sehr solide Grundlage für weiteres Wachstum und ist auch für ein sich veränderndes Marktumfeld wetterfest aufgestellt, um opportunistisch Chancen nutzen zu können“, kommentiert Oliver Schumy, CEO der IMMOFINANZ, die Entwicklung.

Der nachhaltige FFO 1 aus dem Bestandsgeschäft (vor Steuern) hat sich in den ersten drei Quartalen 2018 um 100% auf EUR 63,0 Mio. verbessert. Beim FFO 1 je Aktie zeigt sich ein Anstieg um 83,9% auf EUR 0,57. In diesem FFO 1 sind weder die Dividende noch ein wirtschaftlicher Anteil der CA Immo oder der S IMMO berücksichtigt. Unter Berücksichtigung der im Geschäftsjahr 2018 erhaltenen Dividendenzahlung der CA Immo in Höhe von EUR 20,6 Mio. ergäbe sich ein FFO1 von EUR 83,5 Mio. oder EUR 0,75 je Aktie.

Robuste Bilanzkennzahlen
Die IMMOFINANZ verfügt über eine robuste Bilanzstruktur mit einer Eigenkapitalquote von 48,2% (31. Dezember 2017: 46,3%). Die liquiden Mittel haben sich auf EUR 685,4 Mio. erhöht (31. Dezember 2017: EUR 477,9 Mio.). Der Netto-Loan-to-Value beträgt daher lediglich 35,9% (31. Dezember 2017: 40,8%). Die durchschnittlichen Finanzierungskosten sind erneut gesunken und liegen per Ende September bei 1,80% exklusive Derivate (31. Dezember 2017: 1,97%) bzw. 2,17% inklusive Derivate (31. Dezember 2017: 2,31%).

Der EPRA NAV hat sich seit 31. Dezember 2017 um 3,5% auf MEUR 3.334,1 erhöht. Der EPRA NAV je Aktie beläuft sich nach der Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,70 im Mai und unter Berücksichtigung des verwässernden Effekts der Wandelanleihe 2024 auf EUR 27,24 (31. Dezember 2017: EUR 28,60). Bei der Berechnung des EPRA NAV wurden zum 30. September 2018 Verwässerungseffekte berücksichtigt, die aus der Wandlung der IMMOFINANZ-Wandelanleihe mit Laufzeit bis 2024 resultieren würden. Diese Effekte wurden erstmalig angesetzt, da die Wandelanleihe zum 30. September 2018 „im Geld“ war und somit von rational agierenden Investoren eine Wandlung erwartet werden kann. Bereinigt um diese Verwässerung liegt der EPRA NAV je Aktie bei rund EUR 28,00. Der Buchwert je Aktie hat sich auf EUR 25,54 (31. Dezember 2017: EUR 25,28) erhöht.

Vermietungsgrad auf 94,5% gestiegen
Das Immobilienportfolio umfasst per 30. September 2018 223 Objekte mit einem Buchwert von EUR 4,3 Mrd. Der Großteil davon – rund 86% oder 3,7 Mrd. Euro – sind Bestandsobjekte. Der Vermietungsgrad ist per Ende September auf 94,5% gestiegen (31. Dezember 2017: 94,2%). Auf Basis der IFRS-Mieterlöse ergibt sich eine Bruttorendite von 6,2% (31. Dezember 2017: 6,4%).

Ausblick
Es ist geplant, dass die IMMOFINANZ in den kommenden Monaten weitere Maßnahmen zur Optimierung ihrer Finanzierungsstruktur setzt. Das inkludiert die Absicht zur Ausgabe von Anleihen (Eurobonds) zur langfristigen Absicherung der Finanzierungskosten.

Das Closing des Erwerbs von 29,14% der Anteile an der S IMMO erfolgte Ende September 2018. Die wechselseitige Beteiligung zwischen IMMOFINANZ und S IMMO bietet eine sehr gute Ausgangslage für eine mögliche Zusammenführung der beiden Unternehmen.

Der Ausblick, wonach der FFO 1 im Geschäftsjahr 2019 bei mehr als EUR 100 Mio. zu liegen kommen soll, wird bestätigt. Für das laufende Geschäftsjahr 2018 ist zudem die Erhöhung der Dividende auf EUR 0,8 (2017: EUR 0,7) je Aktie geplant.

Ergebnisentwicklung im Detail

Die Mieterlöse stiegen im Berichtszeitraum um 0,9% auf EUR 175,7 Mio. (Q1-3 2017: EUR 174,1 Mio.). Im Q3 2018 liegen die Mieterlöse dabei mit EUR 56,7 Mio. aufgrund von Immobilienverkäufen (v.a. Büroimmobilien in Köln) unter dem Vergleichswert des Vorjahres (EUR 59,2 Mio.) und der Vorquartale. Bereinigt um Verkäufe, Fertigstellungen und Akquisitionen weisen die Mieterlöse in Q1-3 2018 hingegen einen Anstieg um 3% auf EUR 150,8 Mio. auf. Das ist auf einen Anstieg des Vermietungsgrads in den einzelnen Märkten sowie auf höhere Mieterlöse zurückzuführen.

Die Immobilienaufwendungen verringerten sich um 20,4% auf EUR -47,9 Mio. (Q1-3 2017: EUR -60,2 Mio.). Ausschlaggebend dafür waren vor allem Einsparungen bei den Ausbaukosten (EUR -1,2 Mio. nach
EUR -8,2 Mio.) und den Leerstandskosten (EUR -6,6 Mio. nach EUR -8,9 Mio.). Die Instandhaltungsaufwendungen liegen im Q1-3 2018 mit EUR -16,3 Mio. (davon EUR -8,5 Mio. im Q3) hingegen leicht über dem Vorjahresniveau von EUR -16,0 Mio. Hier kommt es wir erwartet in der zweiten Jahreshälfte 2018 zu einem Anstieg im Vergleich zum 1. Halbjahr. Insgesamt führten die höheren Mieterlöse sowie die geringeren Immobilienaufwendungen zu einem Anstieg des Ergebnisses aus Asset Management um 9,7% auf EUR 134,5 Mio. (Q1-3 2017: EUR 122,6 Mio.).

Das Ergebnis aus Immobilienverkäufen liegt mit EUR 28,1 Mio. deutlich über dem Vergleichswert des Vorjahres von EUR 2,7 Mio. (Q1-3 2017) und resultiert im Wesentlichen aus der Reklassifizierung von Differenzen aus der Währungsumrechnung. Das Ergebnis aus Immobilienentwicklung drehte nach einem Verlust im Vorjahreszeitraum stark ins Positive auf EUR 23,7 Mio. (Q1-3 2017: EUR -26,1 Mio.) und ist insbesondere eine Folge von positiven Neubewertungseffekten im 1. Halbjahr bei deutschen Projektentwicklungen.

Das operative Ergebnis hat sich mit EUR 149,7 Mio. mehr als verdoppelt (Q1-3 2017: EUR 66,2 Mio.). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich dabei geringfügig auf EUR -41,0 Mio. (Q1-3 2017: EUR -39,9 Mio.), was – wie bereits im Q1 2018 berichtet – u.a. auf die Auszahlung einer einmaligen Sonderbonifikation an den Vorstand für die erfolgreiche Restrukturierung des Konzerns in Höhe von EUR -4,0 Mio. zurückzuführen ist. Weitere dafür ausschlaggebende Einmaleffekte in Höhe von rund EUR -6,3 Mio. betreffen Einmalaufwendungen und Sonderprojekte im Zusammenhang mit der Vereinfachung der Konzernstruktur. Die um die Sonderbonifikation bereinigten fortgeführten Personalkosten liegen mit EUR -22,6 Mio. um 8,6% unter dem Vorjahreswert (Q1-3 2017: EUR -24,8 Mio.).

Die Neubewertung von Immobilienvermögen (währungsbereinigt und währungsbedingt) beträgt EUR 0,5 Mio. (Q1-3 2017: EUR -0,1 Mio.). Die gesamte Neubewertung im Konzern hingegen ist mit EUR 31,2 Mio. deutlich positiv (Q1-3 2017: EUR 11,3 Mio.). Diese betrifft mit EUR 16,4 Mio. (Q1-3 2017: EUR 7,9 Mio.) die währungsbereinigte Neubewertung. Positiv wirkten sich dabei v.a. Aufwertungen bei den deutschen Projektentwicklungen FLOAT und trivago Campus aus, wobei Letzterer per 30. Juni 2018 in den Bestand umgegliedert wurde, sowie bei den Büroimmobilien myhive Metroffice in Bukarest und den Polus Towers in Bratislava. Der Beginn der Modernisierungsarbeiten im Shopping Center VIVO! Cluj hatte wiederum einen temporär negativen Bewertungseffekt zur Folge. Die gesamte währungsbedingte Neubewertung beläuft sich auf EUR 14,8 Mio. (Q1-3 2017: EUR 3,4 Mio.). Diese betrifft Immobilien in Nicht-Kernländern, deren funktionale Währung nicht der Euro ist.

Der Finanzierungsaufwand ist aufgrund der im Geschäftsjahr 2017 getätigten umfangreichen Refinanzierungsmaßnahmen wie erwartet deutlich um 31,5% auf EUR -51,3 Mio. gesunken (Q1-3 2017:
EUR -75,0 Mio.). Das sonstige Finanzergebnis drehte mit EUR 4,3 Mio. ins Plus, nachdem es im Vergleichszeitraum des Vorjahres (EUR -10,1 Mio.) vor allem aus der Bewertung von Derivaten sowie dem Ergebniseffekt der incentivierten Wandlung der Wandelanleihe 2018 negativ beeinflusst war.

Die Ergebnisanteile aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen belaufen sich auf EUR 72,6 Mio. (Q1-3 2017: EUR 175,1 Mio.). Darin enthalten sind ein Buchgewinn aus dem Verkauf der CA Immo-Anteile in Höhe von EUR 66,2 Mio., ein anteiliges CA Immo-Ergebnis für das 1. Halbjahr 2018 von EUR 24,0 Mio. sowie eine Wertminderung für den S IMMO-Anteil in Höhe von EUR -25,1 Mio. Der Börsenkurs der S IMMO-Aktie lag zum 30. September 2018 bei EUR 17,2, der beizulegende Zeitwert bei EUR 18,7 und damit unter den Anschaffungskosten von EUR 20,0 je Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren die Ergebnisanteile aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen durch die sehr positiven Aktienkursentwicklungen bei CA Immo und BUWOG stark positiv beeinflusst. Insgesamt beträgt das Finanzergebnis somit EUR 32,3 Mio. (Q1-3 2017: EUR 88,6 Mio.).

Die Ertragsteuern betragen EUR -46,7 Mio. (Q1-3 2017: EUR -37,7 Mio.). Mit EUR -29,4 Mio. entfällt davon der größte Teil auf latente Ertragsteuern, die mögliche, in späteren Geschäftsjahren anfallende laufende Ertragsteuern vorwegnehmen. Darin enthalten sind u.a. EUR -10,7 Mio. aus Immobilienbewertungen.

Das Konzernergebnis hat sich signifikant auf EUR 135,0 Mio. verbessert (Q1-3 2017: EUR -59,1 Mio.) und entspricht einem unverwässerten Gewinn je Aktie von EUR 1,23 bzw. einem verwässerten Gewinn je Aktie von EUR 1,14 (Q1-3 2017 verwässert und unverwässert: EUR -0,55).

Der Bericht der IMMOFINANZ AG für die ersten drei Quartale 2018 zum Stichtag 30. September 2018 ist auf der Website des Unternehmens unter http://www.immofinanz.com/de/investor-relations/finanzberichte ab 29. November 2018 abrufbar.


  

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Ausblick 

Es ist geplant, dass die IMMOFINANZ in den kommenden Monaten weitere Maßnahmen zur Optimierung ihrer Finanzierungsstruktur setzt. Das inkludiert die Absicht zur Ausgabe von Anleihen (Eurobonds) zur langfristigen Absicherung der Finanzierungskosten. 

Das Closing des Erwerbs von 29,14% der Anteile an der S IMMO erfolgte Ende September 2018. Die wechselseitige Beteiligung zwischen IMMOFINANZ und S IMMO bietet eine sehr gute Ausgangslage für eine mögliche Zusammenführung der beiden Unternehmen. 

Der Ausblick, wonach der FFO 1 im Geschäftsjahr 2019 bei mehr als EUR 100 Mio. zu liegen kommen soll, wird bestätigt. Für das laufende Geschäftsjahr 2018 ist zudem die Erhöhung der Dividende auf EUR 0,8 (2017: EUR 0,7) je Aktie geplant. 

  

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3. Quartal etwas schwächer als erwartet 

Die Zahlen des 3. Quartals lagen etwas unter unseren Erwartungen. Die Mieterlöse gingen aufgrund von Verkäufen um 4,2% auf EUR 56,7 Mio. zurück, auch der FFO 1 lag unter den beiden ersten Quartalen. In der Gesamtschau über die ersten drei Quartale entwickelten sich die Mieteinnahmen mit + 0,9% auf EUR 175,7 Mio. jedoch stabil (like-for-like betrachtet ein Plus von 3%). Deutliche Einsparungen bei den Immobilienaufwendungen führten zu einem Anstieg des Ergebnisses aus dem Asset Management von knapp 10% auf EUR 134,5 Mio. Die Ergebnisse aus Immobilienverkäufen und Immobilienentwicklungen trugen ebenfalls zum Ergebnis bei, so dass sich das operative Ergebnis von EUR 66,2 Mio. auf EUR 149,7 Mio. verbesserte. Das Konzernergebnis in den ersten drei Quartalen drehte in den positiven Bereich auf EUR 135 Mio. und beinhaltet EUR 90 Mio. Ergebnisanteil und Buchgewinn aus dem CA Immo Verkauf sowie eine Wertminderung auf den S Immo-Anteil (Kurs per 30.9.18 unter Anschaffungspreis von EUR 20). Der FFO I (vor Steuern, exklusive wirtschaftlichem Ergebnis der CA Immo) konnte in den ersten 9 Monaten mehr als verdoppelt werden auf EUR 63 Mio. Im 3. Quartal schwächte sich der FFO 1 gegen über den Vorquartalen jedoch ab. Der EPRA NAV ging auf EUR 27,24 ab gegenüber EUR 28,60 zum 31.12.2017 zurück.

Ausblick

Das Management bestätigte sowohl das FFO 1-Ziel von mehr als EUR 100 Mio. für 2019 als auch die Erhöhung der Dividende für 2018 auf EUR 0,80/Aktie. Eine Unternehmenszusammenführung zwischen Immofinanz und S Immo steht weiter auf der Agenda. Die Q3-Zahlen lagen beim FFO und dem NAV etwas unter unseren Erwartungen. Obwohl es fundamental aufgrund des hohen NAV-Abschlags von fast 25% Kurspotential nach oben gibt, sehen wir keine unmittelbaren Kurstreiber.

Auch die Gespräche mit der S Immo über eine mögliche Kombination werden aufgrund der unterschiedlichen Bewertungsniveaus unserer Meinung nach schwierig. 

Erste Bank

  

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Leider schwache performance der Immofinanz. weit entfernt von positiven Überraschungen und wenig Potenzial für die Zukunft, da bei dieser Unternehmensgröße vergleichsweise (mit CA Immo) nichts in der Pipeline. Management einfach nur schwach. Ich habe alles verkauft!

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Wolfgang Schischek kauft 1.930 Aktien 

Datum: 2018-11-29
Name: Wolfgang Schischek
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 1.930 Stück
Preis: 21.00
Gegenwert: 40.530,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000A21KS2

Weitere Immofinanz-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=49

  

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Auf Grundlage der heutigen Genehmigung des Aufsichtsrats und vorbehaltlich günstiger Marktbedingungen plant die IMMOFINANZ AG festverzinsliche, nicht nachrangige Anleihen (die “Anleihen”) zu begeben und hat mehrere Banken beauftragt, Meetings mit Anleiheinvestoren in ganz Europa zu vereinbaren.

IMMOFINANZ strebt ein Emissionsvolumen in Benchmark-Höhe an. Der Nettoerlös aus der Begebung der Anleihen wird für die Refinanzierung von bestehenden Verbindlichkeiten und allgemeine Unternehmenszwecke verwendet.

Das Management der IMMOFINANZ erwartet ein Investment-Grade-Rating für die Anleihen und in Bezug auf die IMMOFINANZ unter der Annahme einer erfolgreichen Refinanzierung von ausstehenden besicherten Verbindlichkeiten nach der Emission der Anleihen im Benchmark-Volumen.

  

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Dank Rating jetzt 1,5% p.a.

MMOFINANZ gibt die erfolgreiche Platzierung einer EUR 500 Millionen Benchmark-Anleihe bekannt und erhält ein Investment-Grade-Rating von S&P


• Kupon von 2,625%, Anleihen fällig 2023
• S&P Global Rating hat IMMOFINANZ mit dem langfristigen Emittenten-Rating 'BBB-' bewertet
• Erste Benchmark-Anleihe eines österreichischen Immobilienunternehmens mit Investment-Grade-Rating

IMMOFINANZ AG (“IMMOFINANZ”) hat am 21. Jänner 2019 erfolgreich eine festverzinsliche, unbesicherte, nicht nachrangige Anleihe (die “Anleihe”) mit einer Laufzeit von 4 Jahren und einem festen Kupon von 2,625% platziert. Der Nettoerlös aus der Begebung der Anleihe wird für die Refinanzierung von bestehenden Verbindlichkeiten und für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet.

S&P Global Rating hat die IMMOFINANZ heute mit dem langfristigen Emittenten-Rating 'BBB-' mit stabilem Ausblick und die Anleihen mit dem Emissions-Rating 'BBB-' bewertet.

Als Gründe für die Ratingentscheidung nennt S&P Global Rating, unter anderem, die Marktposition der IMMOFINANZ als eine der größten Eigentümerinnen gewerblicher Immobilien in der CEE-Region, den stabilen Vermietungsgrad und die stabile Nachfrageentwicklung im Geschäftsumfeld des Unternehmens.

„Die Emission einer unbesicherten Anleihe mit Investment-Grade-Rating stellt für die IMMOFINANZ einen wichtigen Meilenstein bei der weiteren Diversifizierung der Finanzierungsquellen dar, während die Refinanzierung bestehender Verbindlichkeiten das derzeit niedrige Zinsniveau sichert und die Hedgingquote erhöht”, kommentiert Stefan Schönauer, CFO der IMMOFINANZ. „Das Investment-Grade-Rating unterstreicht den Erfolg unserer konsequent umgesetzten Strategie, die zu einem sehr soliden Finanzprofil und einer nachhaltigen Verbesserung der Profitabilität geführt hat. Darüber hinaus stellt die Transaktion auch die erste Benchmark-Anleihe mit Investment-Grade-Rating eines österreichischen Immobilienunternehmens dar.”

Die Anleihen haben eine Stückelung von jeweils EUR 100.000 und werden am geregelten Markt der Luxemburger Börse notieren. Es wird ein Antrag auf Zulassung zum Handel der Anleihen am Dritten Markt (MTF) der Wiener Börse gestellt.

Deutsche Bank, J.P. Morgan, Société Generale und UniCredit agierten als Joint Bookrunner und Joint Lead Manager.

Infolge des neu erreichten Investment-Grade-Ratings wird der Kupon der ausstehenden Wandelanleihe 2024 der IMMOFINANZ bereits mit der nächsten Zinsperiode um 0,5% auf 1,5% p.a. gesenkt.

  

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>Infolge des neu erreichten Investment-Grade-Ratings wird der
>Kupon der ausstehenden Wandelanleihe 2024 der IMMOFINANZ
>bereits mit der nächsten Zinsperiode um 0,5% auf 1,5% p.a.
>gesenkt.

Die ist 300 Mio. groß, also 1,5 Mio. Ersparnis.

  

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Societe Generale reduziert für Immofinanz die Empfehlung von Halten auf Verkaufen - und das Kursziel von 23,0 auf 19,0 Euro. Die derzeit einzig kritische Stimme unter 8 Analysten-Coverages.

durchschnittliches Kursziel: 22,99 Euro.

  

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IMMOFINANZ steigert Vermietungsgrad auf neuen Bestwert von rund 96 Prozent

Die Portfoliokonzentration der IMMOFINANZ auf Büro und Einzelhandel sowie die klare Markenpolitik zeigen nachhaltig Erfolg: So konnte der Vermietungsgrad des Bestandsportfolios im Geschäftsjahr 2018 erneut gesteigert werden und hat mit 95,8%* einen Rekordwert in der Unternehmensgeschichte erreicht. Das entspricht einem Anstieg um 1,6 Prozentpunkte im Jahresvergleich bzw. um 6,2 Prozentpunkte auf Sicht von zwei Jahren.



Im Büroportfolio erreichte der Vermietungsgrad 93,7% nach 91,9% per Ende Dezember 2017. Die Büroimmobilien der Marke myhive weisen sogar 94,6% (12/2017: 93,0%) auf. Das Einzelhandelsportfolio ist per Ende 2018 mit 98,2% voll vermietet (12/2017: 97,2%). Dabei konnte in den Retail Parks der Marke STOP SHOP der Vermietungsgrad auf 98,8% erhöht werden (12/2017: 97,9%), in den Einkaufszentren der Marke VIVO! stieg er auf 97,9% (12/2017: 96,8%). Die Kernländer mit der höchsten Vermietungsrate sind Deutschland (99,4%), Slowakei (96,9%) und Ungarn (96,0%).



„Unsere klare Markenpolitik als Garant für Qualität und Verlässlichkeit sowie unsere hohe Kundenorientierung sind die Basis für den erneuten Anstieg des Vermietungsgrads auf Rekordniveau“, kommentiert Dietmar Reindl, COO der IMMOFINANZ, die Entwicklung. „Derzeit arbeiten wir an der weiteren Ausrollung unserer Büromarke myhive in Wien, Düsseldorf und Bukarest auf dann insgesamt 26 Standorte und wollen unsere Positionierung als führender Retail Park Betreiber in Europa durch weitere Zukäufe und Eigenentwicklungen von STOP SHOPs festigen.“



Die IMMOFINANZ konnte die Vermietungsleistung im Geschäftsjahr 2018 neuerlich deutlich erhöhen und vermietete rund 312.400* m² Nutzfläche (2017: 253.800 m²). 119.700 m² entfallen auf Neuvermietungen sowie 192.700 m² auf Verlängerungen bestehender Mietverträge.



Die dynamischste Entwicklung zeigten 2018 die Vermietungsmärkte in Tschechien, der Slowakei und in Ungarn. In diesen Ländern konnte der Vermietungsgrad im Jahresvergleich zwischen 3,1 und 3,9 Prozentpunkte erhöht werden, die jeweilige Vermietungsleistung erreichte zwischen 23,4% und 29,2% der vermietbaren IMMOFINANZ-Fläche im jeweiligen Kernland.





*Bei den Vermietungsgraden und der Vermietungsleistung handelt es sich um voraussichtliche Zahlen. Die Veröffentlichung der Ergebnisse sowie weiterer Portfoliokennzahlen erfolgt am 10. April nach Börsenschluss in Wien

  

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IMMOFINANZ steigerte Besucherzahl in ihren STOP SHOP und VIVO! Einzelhandelsimmobilien deutlich auf mehr als 142 Millionen

Die IMMOFINANZ verzeichnete im Geschäftsjahr 2018 in ihren Einzelhandelsimmobilien einen deutlichen Besucherzuwachs: So frequentierten mehr als 142 Mio. Kunden die STOP SHOP-Retail Parks und die VIVO!-Einkaufszentren mit einer vermietbaren Fläche von mehr als 800.000 m². Das ist ein Anstieg um rund 20 Mio. Besucher bzw. 16,7% gegenüber dem Vorjahreswert. Auf like-for-like Basis, also bereinigt um Zu- und Verkäufe sowie Fertigstellungen, ergibt sich ein Zuwachs von 4,8% auf rund 128 Mio. Gäste. Die in den Retail Parks und Einkaufszentren der IMMOFINANZ vertretenen Einzelhändler konnten ihre Brutto-Verkaufsumsätze zudem um rund 5,0% im Jahresvergleich steigern.



„Diese erfreulichen Frequenz- und Umsatzzahlen bestätigen den Erfolg unserer kundenorientierten Markenpolitik im Einzelhandelsbereich. Die Anzahl von über 142 Mio. Besuchern im Jahr 2018 entspricht in etwa der gesamten Bevölkerung von vier unserer Kernmärkte: Österreich, Deutschland, Polen und Tschechien“, sagt Dietmar Reindl, COO der IMMOFINANZ. „Auf Basis der durchschnittlichen Umsätze pro m² erwirtschafteten die in unseren STOP SHOPs und VIVO!s vertretenen Retailer einen stattlichen Einzelhandelsumsatz von rund EUR 1,6 Milliarden.“

Die positive Entwicklung spiegelt sich auch in den like-for-like Mieterlösen der IMMOFINANZ im Retail-Bereich wider: Bereinigt um Zu- und Verkäufe sowie Fertigstellungen legten diese im Geschäftsjahr 2018 um 4,1% zu.

„Unsere Mieter schätzen unsere standardisierten und dezentral angesiedelten Shopping-Formate STOP SHOP und VIVO!, die für ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie eine hohe Qualität und einen großen Wiedererkennungswert stehen und eine Präsenz in immerhin neun Ländern bieten“, erklärt Gerald Grüll, Head of Asset Management Retail der IMMOFINANZ. Zu den größten Mietern im Einzelhandelsbereich zählen internationale Top-Marken, wie etwa H&M, C&A, Deichmann, KiK, dm, Takko, JYSK, LPP, die Inditex Gruppe, CCC, Pepco und NewYorker.

Starke Marken ermöglichen voll vermietete Neueröffnungen und attraktive Zukäufe

Im Geschäftsjahr 2018 wurden mit dem STOP SHOP Pozarevac und dem STOP SHOP in Vrsac in Serbien zwei voll vermietete Eigenentwicklungen mit insgesamt rund 15.500 m² eröffnet. Im November 2018 meldete die IMMOFINANZ zudem den Erwerb von acht Retail Parks in Slowenien, Serbien und Kroatien – diese sind noch nicht in der Frequenzzählung für 2018 berücksichtigt. Die nunmehr 80 STOP SHOPs befinden sich in neun Ländern, haben eine vermietbare Fläche von rund 564.000 m² und sind mit 98,8% voll vermietet. Die zehn VIVO! Einkaufszentren der IMMOFINANZ weisen eine vermietbare Fläche von rund 304.000 m² auf und sind mit 97,9% ebenfalls voll ausgelastet.

Aktuell sind zwei STOP SHOP-Standorte in Polen und Serbien in Entwicklung: Die neuen Retail Parks in Siedlce und Sremska Mitrovica werden über eine vermietbare Fläche von insgesamt rund 18.000 m² verfügen.

Die Einzelhandelsimmobilien der IMMOFINANZ

Das gesamte Retail-Portfolio umfasst per Ende Dezember 2018 93 Immobilien in Österreich, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Rumänien, Polen, Serbien, Slowenien und Kroatien mit einem Portfoliowert von EUR 1,47 Mrd. Davon operieren zehn unter der Shopping Center-Marke VIVO! und 80 als STOP SHOPs. Der Vermietungsgrad beträgt 98,2%.

Die Retail Parks STOP SHOP bieten ein breites Warenangebot zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit ihrer verkehrstechnisch guten Lage und umfangreichen Parkmöglichkeiten sprechen sie preisbewusste „Smart Shopper“ an, die zudem eine bequeme Erreichbarkeit schätzen. Die Einkaufszentren VIVO! stehen für ein unkompliziertes Shoppingerlebnis für die gesamte Familie sowie einen ausgewogenen Branchenmix mit zahlreichen Entertainment- und Freizeitangeboten.

  

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Immofinanz - die Erwartungen der Analysten ans Geschäftsjahr

Der Bloomberg-Konsens schätzt den Mieterlös auf 243,7 Millionen Euro (plus 3,9%), den Gewinn vor Steuern auf 208,5 Millionen (plus 4,1 Prozent) und den FFO je Aktie auf 0,75 Euro (plus 5,0%). Unterm Strich (im Vorjahr minus rund 535 Millionen, heuer nach drei Quartalen plus 135 Millionen - dürfte der Überschuss deutlich ins Plus drehen.

https://www.boerse-express.com/news/articles/immofinanz-die-erwartungen-der-analysten-ans -geschaeftsjahr-2018-102159

  

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leicht unter den Erwartungen, bei der wichtigsten Kennzahl FFO allerdings Punktlandung


>Der Bloomberg-Konsens schätzt den Mieterlös auf 243,7
>Millionen Euro (plus 3,9%)

==> tatsächlich 236,9 Mio. Euro


den Gewinn vor Steuern auf 208,5
>Millionen (plus 4,1 Prozent)

==> tatsächlich 204,3 Mio. Euro


und den FFO je Aktie auf 0,75
>Euro (plus 5,0%).

==> tatsächlich 75 Cent

  

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Beim FFO hab ich mich offenbar verrechnet, lt. Immofinanz etwas besser als erwartet:

Beim FFO 1 je Aktie zeigt sich ein Anstieg um 120,0% auf EUR 0,77 (2017: EUR 0,35). In diesem FFO 1 sind weder die Dividende noch ein wirtschaftlicher Anteil der CA Immo oder der S IMMO berücksichtigt. Unter Berücksichtigung der im Geschäftsjahr 2018 erhaltenen Dividendenzahlung der CA Immo in Höhe von EUR 20,6 Mio. ergäbe sich ein FFO 1 (vor Steuern) von EUR 105,6 Mio. oder EUR 0,96 je Aktie.


>leicht unter den Erwartungen, bei der wichtigsten Kennzahl
>FFO allerdings Punktlandung
>
>
>>Der Bloomberg-Konsens schätzt den Mieterlös auf 243,7
>>Millionen Euro (plus 3,9%)
>
>==> tatsächlich 236,9 Mio. Euro
>
>
>den Gewinn vor Steuern auf 208,5
>>Millionen (plus 4,1 Prozent)
>
>==> tatsächlich 204,3 Mio. Euro
>
>
>und den FFO je Aktie auf 0,75
>>Euro (plus 5,0%).
>
>==> tatsächlich 75 Cent
>

  

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MMOFINANZ dreht Konzernergebnis 2018 mit EUR 217,5 Mio. signifikant ins Plus – Dividende soll auf 85 Cent je Aktie steigen
Ergebnis aus Asset Management steigt um 15,4% auf EUR 174,0 Mio.
Nachhaltiger FFO 1 (vor Steuern) auf EUR 85,0 Mio. mehr als verdoppelt
Robuste Bilanz: Netto-LTV von 37,3%, liquide Mittel auf EUR 631,8 Mio. erhöht, Finanzierungskosten auf 1,78% (exkl. Derivate) gesunken
Ausblick für FFO 1 im Jahr 2019 von über EUR 100,0 Mio. bestätigt
KENNZAHLEN (IN MEUR)

2018

Δ IN %

2017*

Mieterlöse

236,9

1,0%

234,5

Ergebnis aus Asset Management

174,0

15,4%

150,8

Ergebnis aus Immobilienverkäufen

27,2

4,7%

26,0

Operatives Ergebnis

153,1

42,3%

107,6

Finanzergebnis

45,3

-49,0%

88,8

Ergebnis vor Steuern

204,3

2,0%

200,4

Konzernergebnis

217,5

n/a

-537,1

FFO 1 (vor Steuern, exkl. CA Immo u. S Immo)

85,0

≥ 100,0%

36,9

* Die Vergleichszahlen wurden angepasst.

Die IMMOFINANZ hat im zurückliegenden Geschäftsjahr 2018 ihre Ertragskraft deutlich gestärkt: Das operative Ergebnis ist um 42,3% auf EUR 153,1 Mio. gestiegen (2017: EUR 107,6 Mio.), der nachhaltige FFO 1 aus dem Bestandsgeschäft (vor Steuern) hat sich auf EUR 85,0 Mio. mehr als verdoppelt (2017: EUR 36,9 Mio.). Das Konzernergebnis drehte mit EUR 217,5 Mio. signifikant ins Plus, nachdem es im Vorjahreszeitraum vor allem vom Abgang des Russland-Portfolios belastet war (2017: EUR -537,1 Mio.).



„Wir haben ein klar definiertes Portfolio mit einem Rekord-Vermietungsgrad von 95,8%, unsere Effizienz über Kostensenkungen weiter erhöht sowie eine robuste Bilanz mit einem komfortablen Liquiditätspolster und einer vergleichsweise geringen Verschuldung. Zudem ist die IMMOFINANZ seit Jänner 2019 mit einem Investment Grade Rating ausgestattet, das die sehr gute Bonität unseres Konzerns unterstreicht und uns am internationalen Eurobond-Kapitalmarkt schnellen und flexiblen Zugang zu Liquidität sichert. Das zurückliegende Geschäftsjahr hat die IMMOFINANZ somit zu einem deutlich gestärkten Player am europäischen Gewerbeimmobilienmarkt gemacht“, sagt Oliver Schumy, CEO der IMMOFINANZ, zur erfolgreichen Neuausrichtung des Konzerns.



Die Mieterlöse verbesserten sich um 1,0% auf EUR 236,9 Mio. Der mit dem Verkauf von nicht strategiekonformen Immobilien verbundene Abgang bei den Mieterlösen konnte somit durch Fertigstellungen und Zukäufe sowie höhere Like-for-like Mieterlöse (+2,9% auf EUR 196,7 Mio.) kompensiert werden. Beim Ergebnis aus Asset Management zeigt sich – infolge deutlicher Einsparungen bei den Immobilienaufwendungen – ein Plus von 15,4% auf EUR 174,0 Mio. Das Ergebnis aus Immobilienverkäufen stieg auf EUR 27,2 Mio. (2017: EUR 26,0 Mio.) und das Ergebnis aus Immobilienentwicklung auf EUR -4,3 Mio. nach EUR -28,8 Mio. im Jahr davor.



Im Finanzergebnis profitierte der Konzern von einem stark gesunkenen Finanzierungsaufwand (Rückgang um 27,9% auf EUR -68,4 Mio.). Die Ergebnisanteile aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen belaufen sich auf EUR 108,2 Mio. (2017: EUR 200,0 Mio.). Davon entfallen EUR 90,1 Mio. auf die ehemalige Beteiligung an der CA Immo (Buchgewinn aus dem Verkauf sowie anteiliges Ergebnis) und EUR 11,2 Mio. auf den Anteil an der S IMMO (Ergebnisanteil für Q4 2018 sowie Wertminderung per 30. September 2018). Insgesamt beträgt das Finanzergebnis somit EUR 45,3 Mio. (2017: EUR 88,8 Mio.). Das Konzernergebnis drehte mit EUR 217,5 Mio. stark ins Plus, nachdem es im Vorjahreszeitraum durch den Verkauf des Russland-Portfolios signifikant belastet war (EUR -537,1 Mio.). Das entspricht einem unverwässerten Gewinn je Aktie in Höhe von EUR 1,97 bzw. verwässert von EUR 1,80 (unverwässert und verwässert 2017: EUR -5,08).



Der nachhaltige FFO 1 aus dem Bestandsgeschäft (vor Steuern) hat sich auf EUR 85,0 Mio. mehr als verdoppelt (2017: EUR 36,9 Mio.). Beim FFO 1 je Aktie zeigt sich ein Anstieg um 120,0% auf EUR 0,77 (2017: EUR 0,35). In diesem FFO 1 sind weder die Dividende noch ein wirtschaftlicher Anteil der CA Immo oder der S IMMO berücksichtigt. Unter Berücksichtigung der im Geschäftsjahr 2018 erhaltenen Dividendenzahlung der CA Immo in Höhe von EUR 20,6 Mio. ergäbe sich ein FFO 1 (vor Steuern) von EUR 105,6 Mio. oder EUR 0,96 je Aktie.

Vermietungsgrad auf neuem Bestwert

Das Immobilienportfolio umfasst per Ende 2018 226 Objekte mit einem Buchwert von rund EUR 4,3 Mrd. Der Großteil davon – rund 86% oder EUR 3,7 Mrd. – sind Bestandsobjekte. Der Vermietungsgrad ist per Ende Dezember auf einen Rekordwert von 95,8% gestiegen (31. Dezember 2017: 94,2%). Auf Basis der IFRS-Mieterlöse ergibt sich eine Bruttorendite von 6,3%<1> (31. Dezember 2017: 6,4%).



Robuste Bilanzkennzahlen

Die IMMOFINANZ verfügt über eine robuste Bilanzstruktur mit einer Eigenkapitalquote von 48,0% (31. Dezember 2017: 46,3%). Die liquiden Mittel haben sich auf EUR 631,8 Mio. erhöht (31. Dezember 2017: EUR 477,9 Mio.). Der Netto-Loan-to-Value beträgt daher lediglich 37,3% (31. Dezember 2017: 40,8%). Die durchschnittlichen Finanzierungskosten sind erneut gesunken und liegen per Ende Dezember bei 1,78% exklusive Derivate (31. Dezember 2017: 1,97%) bzw. 2,14% inklusive Derivate (31. Dezember 2017: 2,31%).



Der EPRA NAV je Aktie zum 31. Dezember 2018 beläuft sich auf EUR 28,80 (31. Dezember 2017: EUR 28,60). Bereinigt um die Ausschüttung der Dividende von EUR 0,70 im Mai 2018 sowie um die im Geschäftsjahr 2018 getätigten Aktienrückkäufe in Höhe von EUR 0,97 je Aktie ergibt sich ein Zuwachs um 6,5%. Bei der Berechnung des EPRA NAV wurden keine Verwässerungseffekte berücksichtigt, die aus der Wandlung der IMMOFINANZ-Wandelanleihe 2024 resultieren würden, da die Wandelanleihe per 31. Dezember 2018 nicht „im Geld“ war. Der Buchwert je Aktie ist auf EUR 26,29 gestiegen (31. Dezember 2017: EUR 25,28). Bereinigt um die Dividende und den Aktienrückkauf entspricht das einem Zuwachs um 10,6%.



Der ordentlichen Hauptversammlung am 22. Mai 2019 soll eine Dividende in Höhe von 85 Cent je Aktie (Vorjahr: 70 Cent) vorgeschlagen werden. Das entspricht einer Dividendenrendite von 4,1% (auf Basis Schlusskurs vom 28.12.2018) bzw. von 3,8% (auf Basis Schlusskurs vom 29.3.2019). Die Ausschüttung ist gemäß den Bestimmungen des österreichischen Steuerrechts als Einlagenrückzahlung zu qualifizieren und damit für in Österreich ansässige natürliche Personen, die Aktien der IMMOFINANZ im Privatvermögen halten, steuerfrei.<2>



Ausblick

Der Ausblick, wonach der FFO 1 im Geschäftsjahr 2019 bei mehr als EUR 100 Mio. zu liegen kommen soll, wird bestätigt.

Die robuste Bilanz sowie die vorhandene Liquidität erlauben der IMMOFINANZ unverändert die Wahrnehmung geeigneter Investitionsmöglichkeiten. Bei den STOP SHOPs sind weitere Zukäufe und Projektentwicklungen zur Festigung der Marktführerschaft als Retail Park Betreiber geplant. Im Bürobereich werden aktuell Zukäufe evaluiert, etwa in den Hauptstädten Warschau, Prag und Budapest.

  

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endlich jemand mit Stimme der beim Selbstbedienungsladen aufräumen will!!!!!



Petrus Advisers schlagen zwei unabhängige Mitglieder für den Aufsichtsrat der Immofinanz vor

Petrus Advisers schlagen für den Aufsichtsrat der Immofinanz AG (“Immofinanz”) Tina Kleingarn und Dr. Dagmar Valcárcel als unabhängige Mitglieder für die Wahlen bei der kommenden Hauptversammlung vor. Beide Kandidatinnen verfügen über relevante Erfahrung durch leitende Management-Rollen, Arbeit im Immobiliensektor sowie diverse Aufsichtsratsrollen, unter anderem bei den beiden größten börsennotierten deutschen Immobilienunternehmen Deutsche Wohnen und Vonovia (über ihren Vorgänger Deutsche Annington).

Die jährliche Rendite inkl. Dividenden für ein Aktieninvestment in Immofinanz liegt seit dem Amtsantritt von Oliver Schumy bei unakzeptablen negativen 2% pro Jahr. Der Vergleich mit den börsennotierten Konkurrenten S Immo (+27%), CA Immo (+22%), Global Trade Centre (+11%) und alstria office (+7%) spricht eine deutliche Sprache.

  

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FFO und Dividende stärker als erwartet 

Die Mieterlöse entwickelten sich 2018 mit EUR 236,9 Mio. (+1%) trotz Verkäufen annähernd stabil. Like-for-like betrachtet stiegen die Mieteinnahmen sogar um 2,9%. Deutliche Einsparungen bei den Immobilienaufwendungen führten zu einem Anstieg des Ergebnisses aus dem Asset Management von mehr als 20% auf EUR 174 Mio. Das operative Ergebnis kletterte von EUR 107,6 Mio. auf EUR 153,1 Mio., trotz eines eher schwachen 4. Quartals, das durch Einmaleffekte belastet war. Unterstützt auch durch ein besseres Finanzergebnis (niedrigere Zinskosten, Gewinn Anteilsverkauf CA Immo, Aufwertung S Immo-Anteil) drehte das Konzernergebnis auf EUR 217,5 Mio. Der FFO I (vor Steuern, ohne CA Immo Dividende von EUR 20,6 Mio.) konnte auf EUR 85 Mio. mehr als verdoppelt werden. Der EPRA NAV per 31.12.2018 legte gegenüber dem Q3 um über EUR 1,50 auf EUR 28,80 zu, der Buchwert lag bei EUR 26,29/Aktie. Das Management schlägt eine Dividende von EUR 0,85/Aktie vor, was über der ursprünglichen Guidance und den Analystenschätzungen liegt. Für 2019 wurde das FFO 1 Ziel von über EUR 100 Mio. (ohne S Immo Anteil) bestätigt. 

Erste Bank

Ausblick

Die Zahlen 2018 trafen unsere Erwartungen, die Dividende lag sogar über der Guidance und entspricht einer Dividendenrendite von fast 3,9%. Das FFO 1-Ziel von mehr als EUR 100 Mio. für 2019 wurde bestätigt. Eine Unternehmenszusammenführung zwischen Immofinanz und S Immo steht weiter auf der Agenda. Obwohl es fundamental aufgrund des hohen NAV-Abschlags von über 20% Kurspotential nach oben gibt, sehen wir keine unmittelbaren Kurstreiber. Die Gespräche mit der S Immo über eine mögliche Kombination werden aufgrund der unterschiedlichen Bewertungsniveaus unserer Meinung nach schwierig. 

  

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Immofinanz will zwei neue Aufsichtsräte vorschlagen
Bettina Breiteneder und Sven Bienert sollen Horst Populorum und Wolfgang Schischek ablösen

Bei der börsennotierten Immofinanz sollen bald zwei neue Mitglieder in den Aufsichtsrat einziehen: Bettina Breiteneder und Sven Bienert werden in der 26. ordentlichen Hauptversammlung am 22. Mai zur Neuwahl in den Aufsichtsrat vorgeschlagen, teilte der Office- und Retailspezialist am Dienstag mit.

"Beide sind renommierte Führungspersönlichkeiten mit langjähriger Erfahrung im Immobilien- und Finanzierungsbereich und weisen umfangreiche Aufsichtsrats-Kenntnisse auf." Die bisherigen Aufsichtsräte Horst Populorum und Wolfgang Schischek würden ihre Tätigkeit auf eigenen Wunsch beenden.

  

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IMMOFINANZ: Aktionäre beschließen Dividendenerhöhung und wählen zwei neue Aufsichtsräte

In der heute abgehaltenen 26. ordentlichen Hauptversammlung der IMMOFINANZ AG haben die Aktionäre für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende von 85 Cent je Aktie beschlossen (nach 70 Cent je Aktie für das Geschäftsjahr 2017). Weiters sind Bettina Breiteneder und Sven Bienert in den Aufsichtsrat gewählt worden. Ihr Mandat läuft bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2023 beschließt.

Der Aufsichtsrat setzt sich somit aus folgenden sechs Kapitalvertretern zusammen: Michael Knap (Vorsitzender), Rudolf Fries (stellvertretender Vorsitzender), Christian Böhm, Nick J.M. van Ommen sowie den beiden neu gewählten Mitgliedern Bettina Breiteneder und Sven Bienert.

Zahltag für die Dividende von 85 Cent je Aktie ist der 28. Mai 2019. Die Ausschüttung ist gemäß den Bestimmungen des österreichischen Steuerrechts als Einlagenrückzahlung zu qualifizieren und damit für in Österreich ansässige natürliche Personen, die Aktien der IMMOFINANZ im Privatvermögen halten, steuerfrei (d. h. unterliegt nicht dem Kapitalertragssteuerabzug). <1>

<1> Vorbehaltlich gewisser Ausnahmen, etwa wenn die Summe der Einlagenrückzahlungen die steuerlichen Anschaffungskosten der Aktien übersteigt

Die Aktionäre haben in der Hauptversammlung zudem allen weiteren von Vorstand und Aufsichtsrat erstatteten Beschlussvorschlägen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten zugestimmt.

  

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Also schon im Geld

Anpassung des Wandlungspreises der von IMMOFINANZ begebenen Wandelschuldverschreibungen fällig 2024
Anpassung aufgrund Dividendenausschüttung

Aufgrund der in der Hauptversammlung der IMMOFINANZ AG am 22. Mai 2019 beschlossenen Bardividende für das Geschäftsjahr 2018 in Höhe von EUR 0,85 pro Aktie der IMMOFINANZ AG, wurde der Wandlungspreis der von IMMOFINANZ AG emittierten Wandelschuldverschreibungen fällig 2024 (ISIN XS1551932046) mit Wirkung ab dem 24. Mai 2019 wie folgt angepasst:

Bisheriger Wandlungspreis je IMMOFINANZ-Aktie: EUR 22,2000
Angepasster Wandlungspreis je IMMOFINANZ-Aktie: EUR 21,3772

  

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>Aufgrund der in der Hauptversammlung der IMMOFINANZ AG am 22.
>Mai 2019 beschlossenen Bardividende für das Geschäftsjahr 2018
>in Höhe von EUR 0,85 pro Aktie der IMMOFINANZ AG, wurde der
>Wandlungspreis der von IMMOFINANZ AG emittierten
>Wandelschuldverschreibungen fällig 2024 (ISIN XS1551932046)
>mit Wirkung ab dem 24. Mai 2019 wie folgt angepasst:
>
>Bisheriger Wandlungspreis je IMMOFINANZ-Aktie: EUR 22,2000
>Angepasster Wandlungspreis je IMMOFINANZ-Aktie: EUR 21,3772


P.S:

Nominale: 297mn
Kupon 1,5%

  

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Immofinanz will bei s Immo "Aus" für die Stimmrechtsbeschränkung
s-Immo-Gremien lehnen Begehren des größten Aktionärs für die Hauptversammlung am 14. Juni aber ab: "Könnte der Immofinanz die faktische Kontrolle ermöglichen"

Die Immofinanz, die seit April 2018 mit mehr als 29,1 Prozent Anteil der größte Einzelaktionär der ebenfalls börsennotierten s Immo ist, möchte bei der s-Immo-Hauptversammlung am 14. Juni die aktuell mit 15 Prozent limitierte Stimmrechtsbeschränkung beseitigen. Vorstand und Aufsichtsrat der s Immo lehnen dieses Ansinnen der Immofinanz aber ab, hieß es am Montag in einer Stellungnahme.

§ 13 Abs. 3 der s-Immo-Satzung sieht eine Begrenzung des Stimmrechts auf 15 Prozent vor - die Immofinanz könnte durch die Aufhebung des Höchststimmrechts ihr derzeitiges Stimmgewicht also nahezu verdoppeln. "Damit könnte die Immofinanz AG faktische Kontrolle erlangen, ohne den außenstehenden Aktionären ein öffentliches Übernahmeangebot stellen zu müssen", warnten Vorstand und Aufsichtsrat der s Immo am Montag in einem Statement zum Immofinanz-Verlangen nach Ergänzung der Tagesordnung für das Aktionärstreffen Mitte Juni.

Eine solche faktische Kontroll-Erlangung habe nicht der Intention von Vorstand und Aufsichtsrat bei der Fassung der Beschlussvorschläge für die vorjährige HV entsprochen, so die s-Immo-Gremien. Damals sei man noch überzeugt gewesen, dass das Aktien- und Übernahmerecht ausreichenden Minderheiten- und Konzerneingangsschutz bieten würden - doch habe sich damals das Aktionariat noch aus drei in etwa gleich starken Aktionärsblöcken zusammengesetzt, die darüber hinaus nicht in einem Konkurrenzverhältnis zur s Immo gestanden seien.

Seit 18. April 2018 hielt die Immofinanz 29,14 Prozent an der s Immo - sie hatte damals ein Anteilspaket der Familie Benko Privatstiftung in diesem Ausmaß gekauft -, aktuell sind es rund 29,12 Prozent. Die sich seinerzeit abzeichnende Konzentration des Aktienbesitzes in den Händen der Immofinanz AG sei ein wesentlicher Grund dafür gewesen, warum die HV 2018 die Aufhebung des Höchststimmrechts abgelehnt habe, erinnert man bei der s Immo.

Da die s Immo umgekehrt auch selbst maßgeblich an der Immofinanz beteiligt ist, sähe sie sich - laut Einschätzung von Vorstand und Aufsichtsrat - in allfälligen Gesprächen und Entscheidungsfindungen bei möglichen Optionen nicht mehr ganz unabhängig. Denn bisher sei man, im Sinne der bilateral vereinbarten beiderseitigen Evaluierung von Optionen, "davon ausgegangen, dass allfällige Ergebnisse dieser Gespräche unabhängig geprüft und entschieden sowie von einem kontrollfreien Aktionariat beschlossen würden". Zudem habe man "die Sorge, dass sich die Umsetzung der von der Immofinanz angestrebten Satzungsänderungen negativ auf den Börsenkurs der s-Immo-Aktie auswirken könnte". All das liege weder im Interesse des Unternehmens noch der übrigen Aktionäre und sonstigen Stakeholder. Nach Angaben vom heurigen April hielt die s Immo etwa 12 Prozent an der Immofinanz.

Abgelehnt wird von den s-Immo-Gremien auch die von der Immofinanz vorgeschlagene Streichung von § 13 Abs. 2 der Satzung - für eine Stärkung ihrer Aktionärsstellung, um die Satzung der s Immo künftig auch mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen ändern zu können. Derzeit ist dafür eine qualifizierte Kapitalmehrheit erforderlich. "In Kombination mit der Aufhebung des Höchststimmrechts könnte die Immofinanz AG künftig auch Satzungsänderungen gegen den Willen des übrigen Aktionariats herbeiführen", wird bei der s Immo befürchtet. Daher empfehlen Vorstand und AR, auch diesen vorgeschlagenen Satzungsänderungen nicht zuzustimmen.

Mitte April d.J. hieß es bei der Immofinanz-Bilanzpressekonferenz zum Thema s Immo, es würden weiterhin Optionen bis hin zu einer möglichen Fusion oder Übernahme evaluiert. Eine Woche davor wurde bei der s-Immo-Bilanzvorlage erklärt, die Gespräche zwischen s Immo und Immofinanz zum Ausloten möglicher Synergien dauerten an, man habe "keine Eile" und: "Die Dinge sind nicht ganz einfach." Die Immofinanz AG ist an der Börse aktuell mit 2,52 Mrd. Euro bewertet, die s Immo AG mit 1,37 Mrd. Euro.

  

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Immofinanz steigert das Ergebnis signifikant

Die Mieterlöse verbesserten sich um 10,5% (inklusive der Effekte aus der Erstanwendung IFRS 16) bzw. um 4,1% (bereinigt um IFRS 16 Effekte) auf 65,2 Mio. Euro. Das operative Ergebnis stieg um 3,7% auf 36,8 Mio. Euro, der nachhaltige FFO 1 aus dem Bestandsgeschäft (vor Steuern) kletterte um 35% auf 28,1 Mio. Euro. Das Konzernergebnis weist mit EUR 30,4 Mio. ebenfalls eine signifikante Verbesserung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf (Q1 2018: EUR 1,0 Mio.).

"Wir schließen mit diesem sehr guten Startquartal an die starke Entwicklung des Vorjahres an. Das Fundament für den Erfolg sind dabei ein grundsolides Finanzprofil, das uns erlaubt aus eigener Kraft zu wachsen, sowie eine progressive Markenpolitik. Diese gefällt unseren Mietern und führt zu einem hohen Vermietungsgrad", sagt Oliver Schumy, CEO der IMMOFINANZ, zu den Q1-Ergebnissen. "Die sehr zufriedenstellende Entwicklung unseres FFO 1 mit einem Anstieg von rund 35% unterstreicht die gestärkte Ertragskraft."

Beim Ergebnis aus Asset Management zeigt sich - infolge höherer Mieterlöse und deutlicher Einsparungen bei den Immobilienaufwendungen (-17,3%) - ein Plus um 11,8% auf EUR 50,4 Mio. Das Ergebnis aus Immobilienverkäufen beträgt EUR 1,0 Mio. (Q1 2018: EUR 3,5 Mio.). Das Ergebnis aus Immobilienentwicklung liegt bei EUR -4,6 Mio. (Q1 2018: EUR 1,8 Mio.). Das operative Ergebnis hat sich um 3,7% auf EUR 36,8 Mio. verbessert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit EUR -10,7 Mio. um 37,2% unter Vorjahresniveau (Q1 2018: EUR -17,0 Mio.). Bereinigt um die im Vorjahreszeitraum ausbezahlte Sonderbonifikation an den Vorstand für die erfolgreiche Restrukturierung des Konzerns in Höhe von EUR 4,0 Mio. belaufen sich die Einsparungen auf EUR 2,3 Mio. oder 17,8%.

Im Finanzergebnis profitierte der Konzern von einem erneut gesunkenen Finanzierungsaufwand (Rückgang um 8,9% auf EUR -14,9 Mio.). Die Ergebnisanteile aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen belaufen sich auf EUR 4,9 Mio. (Q1 2018: EUR 8,9 Mio.), wovon EUR 4,5 Mio. auf das anteilige S IMMO-Ergebnis entfallen. Insgesamt beträgt das Finanzergebnis EUR -18,4 Mio. (Q1 2018: EUR -4,5 Mio.).

Das Konzernergebnis hat sich signifikant auf EUR 30,4 Mio. verbessert (Q1 2018: EUR 1,0 Mio.). Der unverwässerte Gewinn je Aktie beläuft sich auf EUR 0,28 (Q1 2018: EUR 0,02) bzw. der verwässerte Gewinn je Aktie auf EUR 0,25 (Q1 2018: EUR 0,02).

Der FFO 1 aus dem Bestandsgeschäft (vor Steuern) hat sich im Startquartal 2019 um 35,0% auf EUR 28,1 Mio. verbessert (Q1 2018: EUR 20,8 Mio.). Das entspricht einem FFO 1 je Aktie von EUR 0,26 (Q1 2018: EUR 0,19). Nach Berücksichtigung künftiger Zinszahlungen für die im Jänner 2019 emittierte Unternehmensanleihe 2023 (Kupon: 2,625%, erstmalige Kuponzahlung im Jänner 2020) errechnet sich ein um diesen Effekt über die Quartale geglätteter und bereinigter FFO 1 von EUR 25,8 Mio. (plus 24,2%) bzw. ein FFO 1 je Aktie von EUR 0,24 (Q1 2018: EUR 0,19). In diesem FFO 1 ist der wirtschaftliche Anteil am Ergebnis der S IMMO nicht berücksichtigt.

Vermietungsgrad bei rund 95 Prozent
Das Immobilienportfolio umfasst per 31. März 2019 217 Objektemit einem Buchwert von rund EUR 4,4 Mrd. Der Großteil davon - rund 85% oder EUR 3,8 Mrd. - sind Bestandsobjekte. Der Vermietungsgrad beträgt 94,9% (31. März 2018: 94,2%; 31. Dezember 2018: 95,8%). Auf Basis der IFRS-Mieterlöse und der gutachterlichen Immobilienwerte ergibt sich eine Bruttorendite von 6,6% (31. März 2018: 6,4%; 31. Dezember 2018: 6,3%).

Robuste Bilanzkennzahlen
Die IMMOFINANZ verfügt über eine robuste Bilanzstruktur mit einer Eigenkapitalquote von 46,5% (31. Dezember 2018: 48,0%). Die liquiden Mittel haben sich auf EUR 672,5 Mio. erhöht (31. Dezember 2018: EUR 631,8 Mio.). Der Netto-Loan-to-Value beträgt 38,3% (31. Dezember 2018: 37,3%). Die durchschnittlichen Finanzierungskosten sind erneut gesunken und liegen per Ende März inklusive Derivate bei 1,94% p.a. (31. Dezember 2018: 2,14%). Die Hedging-Quote beträgt 89,22% (31. Dezember 2018: 73,75%).

Der EPRA NAV je Aktie zum 31. März 2019 beläuft sich auf EUR 29,36 (31. Dezember 2018: EUR 28,80). Der Buchwert je Aktie ist auf EUR 26,74 gestiegen (31. Dezember 2018: EUR 26,29).

Ausblick
Der Ausblick, wonach der FFO 1 im Geschäftsjahr 2019 bei mehr als EUR 100 Mio. zu liegen kommen soll, wird bestätigt.

Die robuste Bilanz sowie die vorhandene Liquidität erlauben der IMMOFINANZ unverändert die Wahrnehmung geeigneter Investitionsmöglichkeiten. Bei den STOP SHOPs sind weitere Zukäufe und Projektentwicklungen zur Festigung der Marktführerschaft als Retail Park Betreiber geplant. Im Bürobereich werden aktuell Zukäufe evaluiert, etwa in den Hauptstädten Warschau, Prag und Budapest.


Ergebnisentwicklung im Detail

Die Mieterlöse verbesserten sich um 10,5% oder EUR 6,2 Mio. auf EUR 65,2 Mio. Bereinigt um den Effekt aus der Erstanwendung IFRS 16 in Höhe von EUR 3,8 Mio. ergibt sich ein Anstieg um EUR 2,4 Mio. bzw. 4,1%. Der mit dem Verkauf von nicht strategiekonformen Immobilien verbundene Abgang bei den Mieterlösen konnte somit durch Fertigstellungen und Zukäufe überkompensiert werden.

Die Immobilienaufwendungen verringerten sich um 17,3% auf EUR -11,3 Mio. (Q1 2018: EUR -13,7 Mio.). Ausschlaggebend dafür waren vor allem Einsparungen bei den Ausbaukosten (EUR -0,9 Mio. nach EUR -2,2 Mio.). Die in den Betriebskostenaufwendungen ausgewiesenen Leerstandskosten sanken um 13,3% auf EUR -2,1 Mio.

Insgesamt führten die höheren Mieterlöse sowie die geringeren Immobilienaufwendungen zu einem Anstieg des Ergebnisses aus Asset Management um 11,8% auf EUR 50,4 Mio. (Q1 2018: EUR 45,0 Mio.).

Das Ergebnis aus Immobilienverkäufen beträgt EUR 1,0 Mio. (Q1 2018: EUR 3,5 Mio.). Das Ergebnis aus Immobilienentwicklung liegt bei EUR -4,6 Mio. (Q1 2018: EUR 1,8 Mio.). Wie berichtet, wurde der Verkauf des an 25hours verpachteten Hotels in Köln sowie weiterer Einheiten im Gerling Quartier im Q1 2019 abgeschlossen. Per 31. März verbleiben somit in den Immobilienvorräten EUR 450.000 aus dem Gerling Quartier.

Das operative Ergebnis hat sich um 3,7% auf EUR 36,8 Mio. verbessert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit EUR -10,7 Mio. um 37,2% unter Vorjahresniveau (Q1 2018: EUR -17,0 Mio.). Bereinigt um die im Vorjahreszeitraum ausbezahlte Sonderbonifikation an den Vorstand für die erfolgreiche Restrukturierung des Konzerns in Höhe von EUR 4,0 Mio. belaufen sich die Einsparungen auf EUR 2,3 Mio. oder 17,8%.

Das Bewertungsergebnis aus Bestandsimmobilien und Firmenwerten drehte auf EUR 7,1 Mio. ins Plus (Q1 2018: EUR -3,8 Mio.). Das ist v. a. auf eine Neubewertung der Prager Innenstadtimmobilie Na Prikope zurückzuführen. Die IMMOFINANZ hat im Q1 2019 einen 50%-Anteil an diesem revitalisierten Büroprojekt erworben und ist nun Alleineigentümerin der Immobilie.

Der Finanzierungsaufwand ist um 8,9% auf EUR -14,9 Mio. gesunken, was u. a. eine Folge der gesunkenen Finanzierungskosten (31. März 2019: 1,94% p.a. inklusive Derivate) ist. Das sonstige Finanzergebnis liegt mit EUR -7,9 Mio. unter dem Vergleichswert des Vorjahres (Q1 2018: EUR 1,2 Mio.), was v. a. aus der Bewertung von Derivaten resultiert. Die Ergebnisanteile aus nach der Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen belaufen sich auf EUR 4,9 Mio. (Q1 2018: EUR 8,9 Mio.), wovon EUR 4,5 Mio. auf das anteilige S IMMO-Ergebnis entfallen. Insgesamt beträgt das Finanzergebnis EUR -18,4 Mio. (Q1 2018: EUR -4,5 Mio.).

Das Konzernergebnis aus fortgeführten Geschäftsbereichenhat sich auf EUR 25,6 Mio. deutlich verbessert (Q1 2018: EUR 4,3 Mio.). Das Ergebnis aus aufgegebenen Geschäftsbereichenist vor allem von Steuerrückerstattungen aus Russland positiv beeinflusst und beläuft sich auf EUR 4,9 Mio. (Q1 2018: EUR -3,4 Mio.). Wie beim Verkauf des Russland-Portfolios an die FORT Group Ende 2017 mitgeteilt, kann die IMMOFINANZ an einem positiven Ausgang laufender Erstattungsverfahren zu Quellen- und Grundsteuern partizipieren.

Das gesamte Konzernergebnis hat sich signifikant auf EUR 30,4 Mio. verbessert (Q1 2018: EUR 1,0 Mio.). Der unverwässerte Gewinn je Aktie beläuft sich auf EUR 0,28 (Q1 2018: EUR 0,02) bzw. der verwässerte Gewinn je Aktie auf EUR 0,25 (Q1 2018: EUR 0,02).

Die Zwischenmitteilung der IMMOFINANZ AG für das 1. Quartal 2019 zum Stichtag 31. März ist auf der Website des Unternehmens unter
http://www.immofinanz.com/de/investor-relations/finanzberichteab 29. Mai 2019 abrufbar.

  

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Nach wie vor ein Trauerspiel mit dieser IIA
Alle Immo-Aktien am Allzeithoch und die IIA tümpelt nur vor sich hin, weit unter dem NAV, obwohl die Zahlen meines Erachtens halbwegs passen.

  

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>Nach wie vor ein Trauerspiel mit dieser IIA
>Alle Immo-Aktien am Allzeithoch und die IIA tümpelt nur vor
>sich hin, weit unter dem NAV, obwohl die Zahlen meines
>Erachtens halbwegs passen.

Das verstehe ich auch nicht. Die sollten sich endlich umbenennen. Der Name ist im Markt sicher auch sehr verbrannt.

  

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>Nach wie vor ein Trauerspiel mit dieser IIA
>Alle Immo-Aktien am Allzeithoch und die IIA tümpelt nur vor
>sich hin, weit unter dem NAV, obwohl die Zahlen meines
>Erachtens halbwegs passen.

Bei erster schneller Durchsicht wär mir auch nur der gesunkene Vermietungsgrad aufgefallen.

Apropos weit unter NAV: Das Aktienrrückkaufprogramm kauft aktuell 35.000 Stück am Tag. Da wird schöner Wert geschaffen für die Aktionäre.

https://immofinanz.com/de/investor-relations/aktie/aktienruckkaufprogramm

  

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Problem ist nur, dass man von diesem schönen Wert, der hier geschaffen wird, absolut nichts merkt. Und dass der Kurs trotz diesen relativ umfangreichen Aktienrückkaufs nicht an den NAV herankommt...

  

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>Problem ist nur, dass man von diesem schönen Wert, der hier
>geschaffen wird, absolut nichts merkt. Und dass der Kurs trotz
>diesen relativ umfangreichen Aktienrückkaufs nicht an den NAV
>herankommt...


In the short run, the market is a voting machine. Only in the long run, it's a weighing machine.

  

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Anstieg bei FFO und NAV im 1. Quartal 2019 

Die Mieterlöse legten im 1. Quartal 2019 um 10,5% (bereinigt um IFRS Effekte um 4,1%) auf EUR 65,2 Mio. zu. Einsparungen bei den Immobilienaufwendungen führten zu einem Anstieg des Ergebnisses aus dem Asset Management von 11,8% auf EUR 50,4 Mio. Das operative Ergebnis stieg um 3,7% auf EUR 36,8 Mio. wobei ein negativer Beitrag aus der Immobilienentwicklung (Verkauf Hotel in Köln, weitere Einheiten im Gerling Quartier) von geringeren betrieblichen Aufwendungen (Wegfall Sonderbonifikation Vorstand) abgefedert wurde. In Summe verbesserte sich das Konzernergebnis dank positivem Neubewertungsergebnis, niedrigeren Steuern sowie einer Steuerrückerstattung aus Russland von knapp EUR 1 Mio. auf EUR 30,4 Mio. Der FFO 1 sprang sogar um knapp ein Viertel auf EUR 28,1 Mio. Der EPRA NAV per 31.3.2019 stieg leicht auf EUR 29,46 /Aktie (+ EUR 0,56/Aktie gegenüber dem 31.12.2019). Das FFO 1 Ziel von über EUR 100 Mio. (ohne S Immo Anteil) wurde bestätigt.

Ausblick

Die Q1-Zahlen toppten unsere Erwartungen, insbesondere der FFO 1 entwickelte sich stark. Das Ganzjahres FFO-Ziel von EUR 100 Mio. erscheint somit leicht erreichbar. Auch der EPRA NAV legte weiter zu, sodass die Immofinanz-Aktie derzeit knapp ein Viertel unter NAV notiert. Eine Unternehmenszusammenführung zwischen Immofinanz und S Immo steht weiter auf der Agenda. Die Gespräche mit der S Immo über eine mögliche Kombination werden aufgrund der unterschiedlichen Bewertungsniveaus unserer Meinung nach schwierig. 

Erste Bank

  

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Societe Generale erhöht für Immofinanz die Empfehlung von Verkaufen auf Halten (die bisher einzige negative Empfehlung) - und das Kursziel von 19,0 auf 22,0 Euro, was nun nicht mehr das tiefste aller Kursziele ist.

durchschnittliches Kursziel: 23,92 Euro.

https://www.boerse-express.com/boerse/analysen/detail/immofinanz-ag-15154

  

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Immofinanz kauft höchsten Büroturm in Warschau
Wert der Immobilie wurde mit rund 386 Mio. Euro angegeben - Kaufvertrag vor Unterzeichnung - Grünes Licht der polnischen Wettbewerbsbehörde steht noch aus

Die Immofinanz will das rund 220 Meter hohe Warschauer Bürohochhaus Warsaw Spire Tower kaufen. Der "vereinbarte Immobilienwert" beträgt rund 386 Mio. Euro, wie das Immobilienunternehmen am Donnerstagnachmittag mitteilte. Der Aufsichtsrat habe der Transaktion heute zugestimmt und der Kaufvertrag werde in Kürze unterzeichnet. Was noch fehlt, ist das grüne Licht seitens der polnischen Kartellbehörde.

Verkäufer sind den Angaben zufolge die Ghelamco Group, die das Gebäude 2016 fertigstellte, und die Madison International Realty, eine globale RealEstate-Private-Equity-Gruppe. Der Abschluss des Deals wird "im Laufe der nächsten Woche" erwartet. Finanziert werde mit Eigen- und Fremdkapital.

Die Immobilie, die über 49 Stockwerke verfügt, umfasst laut Immofinanz eine Gesamtnutzfläche von rund 71.600 Quadratmetern - etwa 65.000 davon sind für Büros, der Rest überwiegend für den Einzelhandel bestimmt. Die erwarteten Mieterlöse wurden mit rund 19,6 Mio. Euro pro Jahr beziffert. Die Büroflächen seien voll vermietet.

"Mit dieser Transaktion tätigt die Immofinanz einen kräftigen Wachstumsschritt", meinte CEO Oliver Schumy zu dem geplanten Ankauf.

Das polnische Immo-Portfolio des Konzerns umfasste per Ende März 2019 einen Buchwert von 760,3 Mio. Euro. Das entspricht den Angaben zufolge 17,2 Prozent des gesamten Portfolios. Die 26 Bestandsimmobilien hätten eine vermietbare Fläche von rund 377.100 Quadratmetern, der Vermietungsgrad liege bei 93 Prozent.

  

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Die erwarteten Mieterlöse wurden
>mit rund 19,6 Mio. Euro pro Jahr beziffert. Die Büroflächen
>seien voll vermietet.


19,6/386 = 5,1% Bruttorohertrag

Für meinen Geschmack zu viel Klumpenrisiko. Das Geld wäre in Aktienrückkauf oder Übernahme der S Immo mE viel besser investiert.

  

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Im Original:

IMMOFINANZ erwirbt den Warsaw Spire Tower
Ankauf der Büroimmobilie mit einer Gesamtnutzfläche von rund 71.600 m² zu einem vereinbarten Immobilienwert von rund EUR 386,0 Mio. vorbehaltlich der Genehmigung der polnischen Kartellbehörde
Erwartete Mieterlöse von rund EUR 19,6 Mio. pro Jahr stärken die nachhaltige Ertragskraft
Multitenant-Tower ist voll vermietet, durchschnittliche Restlaufzeit der Verträge knapp fünf Jahre


Die IMMOFINANZ erwirbt das Warschauer Bürohochhaus Warsaw Spire Tower im Zuge eines Ankaufs der objekthaltenden Gesellschaften. Der rund 220 Meter hohe Tower weist eine gesamte vermietbare Fläche von rund 71.600 m² auf, wobei rund 65.000 m² auf Büroflächen entfallen und die weiteren Flächen überwiegend auf Einzelhandel. Der vereinbarte Immobilienwert für den Büroturm beläuft sich auf rund EUR 386,0 Mio. Der auf Basis der Mietvorschreibungen erwartete jährliche Mieterlös beträgt rund EUR 19,6 Mio. Verkäufer sind die Ghelamco Group, die den Tower im Jahr 2016 fertiggestellt hat, und Madison International Realty, eine globale Real Estate Private Equity Gruppe.

„Mit dieser Transaktion tätigt die IMMOFINANZ einen kräftigen Wachstumsschritt. Gemäß unserer Strategie haben wir unser Portfolio zuerst konzentriert und werden nun mit dieser Top-Immobilie unser Bestandsportfolio und unsere nachhaltige Ertragskraft deutlich stärken“, sagt CEO Oliver Schumy zum geplanten Ankauf. „Warschau zählt aufgrund seiner dynamischen Entwicklung und der guten Wirtschaftsdaten zu den vielversprechendsten Büromärkten in unserer Kernregion.“

Der Aufsichtsrat der IMMOFINANZ hat der Transaktion heute zugestimmt. Die Unterzeichnung des Kaufvertrags erfolgt in Kürze ebenso wie die Anmeldung des Erwerbs bei der polnischen Kartellbehörde. Unter der Voraussetzung der Zustimmung der Kartellbehörde wird der Abschluss der Transaktion im Laufe der nächsten Wochen erwartet. Die Finanzierung erfolgt durch Eigen- und Fremdkapital.

Der Warsaw Spire Tower (Gebäudeteil A) ist der höchste Büroturm Warschaus und verfügt über 49 Stockwerke. Die Büroflächen sind voll vermietet, unter den Mietern sind u.a. Goldman Sachs, Samsung, JLL und Mastercard. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Verträge (WAULT) liegt bei rund 4,6 Jahren.

Der Tower befindet sich im dynamisch wachsenden Stadtteil City Center West. Die Lage am Plac Europejski nahe dem Daszynskiego Kreisverkehr bietet eine hervorragende Anbindung sowohl für den Individualverkehr als auch an das öffentliche Verkehrsnetz, beispielsweise mit einer Haltestelle der neuen zweiten U-Bahnlinie Warschaus und mit einer Vielzahl an Straßenbahn- und Busverbindungen.

IMMOFINANZ in Polen

Per 31. März 2019 weist das Immobilienportfolio der IMMOFINANZ in Polen einen Buchwert von EUR 760,3 Mio. auf. Das entspricht 17,2% des gesamten Portfolios. Die 26 Bestandsimmobilien haben eine vermietbare Fläche von rund 377.100 m², der Vermietungsgrad beträgt 93,0%.

https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-erwirbt-den-warsaw-spire-tower

  

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Wood & Co bestätigt für Immofinanz die Empfehlung Halten - und erhöht das Kursziel von 21,6 auf 25,0 Euro.

durchschnittliches Kurziel: 24,35 Euro.

  

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Drum war heut bei der S-Immo-HV auch ein Thema,
dass Immofinanz ein nicht gerade finanzstarker Partner wäre

Aber ein Zusammengehen macht durchaus Sinn,
wenn sich die S-Immo dann einen Haufen Strafzinsen für ihr überflüssiges Geld erspart

  

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Die Immofinanz will den mit 220 Metern höchsten Büroturm Warschaus, den Warsaw Spire Tower A kaufen. Der Immobilienwert beträgt EUR 386 Mio. und wird der Immofinanz zusätzlich knapp EUR 20 Mio. an Mieteinnahmen bringen. Obwohl die Rendite mit rund 5% kein Schnäppchen ist, sehen wir den Ankauf positiv, da die Verschuldungsquote der Immofinanz derzeit relativ niedrig ist und es sich um ein Prime Objekt handelt, welches die Mieteinnahmen deutlich steigern wird. 

Erste Bank

  

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Stärkeres Halbjahresergebnis dank neuer Immo-Bewertungen

Die börsennotierte Immofinanz rechnet wegen einer externen Immobilienbewertung samt positiver Bewertungseffekte mit einem positiven Ergebnisbeitrag von rund 100 Mio. Euro zum Halbjahr. Gründe sind das anhaltend sehr gute Marktumfeld in Österreich und Deutschland und positive Marktentwicklungen in CEE, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit. Der Halbjahresbericht ist für 28. August avisiert.

  

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Baader Bank hebt Anlagevotum von "Hold" auf "Buy"
Kursziel von 22,00 auf 25,00 Euro angehoben

Die Wertpapierexperten der Baader Bank haben ihr Anlagevotum für die Aktien der Immofinanz von "Hold" auf "Buy" angehoben. Auch das Kursziel wurde von der Baader-Analystin Christine Reitsamer von 22,00 auf 25,00 Euro angehoben.

In einer Mittwoch veröffentlichten Sektorstudie wird die bessere Bewertung mit den hohen Erwartungen an die Immofinanz erklärt: "Wir erwarten bei Immofinanz über die nächsten Jahre das stärkste Wachstum des FFO pro Aktie unter den von uns beobachteten österreichischen Immobilienwerten. Die Hauptwachstumstreiber sind Zukäufe (erst kürzlich ein Büroturm in Warschau), Investments (hauptsächlich in Handelsparks), verbesserte Margen bei Mieteinnahmen und niedrigere Finanzierungskosten", schreibt Reitsamer in der Studie.

Beim Gewinn je Aktie rechnet die Baader Bank mit 1,98 Euro für das Jahr 2019, 1,30 Euro für 2020 und 1,35 Euro für 2012. Bei der Dividende pro Aktie gehen die Analsten von 0,88 Euro in diesem und 0,90 Euro bzw. 0,92 Euro in den beiden Folgejahren aus.

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Nick van Ommen kauft 1.000 Aktien

Datum: 2019-06-26
Name: Nick van Ommen
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 1.000 Stück
Preis: 22.845
Gegenwert: 22.845,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000A21KS2

Weitere Immofinanz-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=49

  

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Immofinanz kaufte Prager Bürostandort Palmovka für 76 Mio. Euro
2018 fertiggestelltes Objekt an heimische und internationale Firmen vermietet

Die börsennotierte Immofinanz hat in Prag den Bürostandort Palmovka Open Park für 76,4 Mio. Euro erworben. Das Closing erfolgte am Montag, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die 25.800 m2 vermietbare Fläche sollen 4,4 Mio. Euro Mieterlös im Jahr abwerfen. Das seit 2018 fertige Objekt aus drei Gebäuden ist an nationale und internationale Firmen vermietet mit im Schnitt 5,7 Jahren Restlaufzeit.

Gekauft hat die Immofinanz den Standort vom Projektentwickler Metrostav Development. Das Portfolio der Immofinanz in Tschechien wies per 31.3. einen Buchwert von 445,4 Mio. Euro auf, was 10,1 Prozent des gesamten Portfolio entsprach.

  

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https://immofinanz.com/de/news/immofinanz-erwirbt-prager-burostandort-palmovka-open-park< /a>

Immofinanz im Original:

Ankauf einer Büroimmobilie mit einer Gesamtnutzfläche von rund 25.800 m² zu einem vereinbarten Immobilienwert von rund EUR 76,4 Mio.
Erwartete Mieterlöse von rund EUR 4,4 Mio. pro Jahr stärken die nachhaltige Ertragskraft
2018 fertiggestellter Palmovka Open Park ist eine hochqualitative Ergänzung des IMMOFINANZ-Büroportfolios im Kernmarkt Tschechien


Die IMMOFINANZ tätigt eine weitere strategiekonforme Akquisition im Bürobereich und erwirbt den Palmovka Open Park in Prag im Zuge eines Ankaufs der objekthaltenden Gesellschaften. Der Bürostandort besteht aus drei Gebäuden mit einer vermietbaren Fläche von 25.800 m². Der vereinbarte Immobilienwert beläuft sich auf EUR 76,4 Mio., die erwarteten Mieterlöse liegen bei rund EUR 4,4 Mio. im Jahr. Verkäufer ist der Projektentwickler Metrostav Development, der die Immobilien 2018 fertiggestellt hat. Der Verkäufer wurde von Knight Frank beraten.

„Nach dem Erwerb des Warsaw Spire Tower in Warschau ist diese Transaktion ein weiterer hochqualitativer Wachstumsschub für unser Büroportfolio. Der Palmovka Open Park ist eine erstklassige Büroimmobilie, die uns stabilen Cashflow liefert und unsere Präsenz am sehr attraktiven Prager Büromarkt stärkt“, kommentiert CEO Oliver Schumy den Ankauf. „Mit der geplanten Integration der Gebäude in unser myhive-Portfolio erhöhen wir zudem die Bekanntheit unserer internationalen Büromarke myhive in Tschechiens Hauptstadt.“

Das Closing der Transaktion hat am 8. Juli 2019 stattgefunden. Die Mieter setzen sich aus mehreren nationalen und internationalen Unternehmen zusammen. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Verträge (WAULT) liegt bei rund 5,7 Jahren. Die Finanzierung erfolgt durch Eigen- und Fremdkapital.

Der Palmovka Open Park verfügt über die Nachhaltigkeitszertifizierung „BREEAM Excellent“ und wurde mit dem „Czech Best of Reality 2018“-Award ausgezeichnet. Die Lage inmitten des dynamisch wachsenden Verwaltungszentrums direkt an der U-Bahnstation Palmovka in Prag 8 bietet eine hervorragende Erreichbarkeit sowohl durch öffentliche Verkehrsmittel als auch für den Individualverkehr, eine hohe Dichte an Dienstleistungen sowie angrenzende öffentliche Parks und die Nähe zur Moldau.

IMMOFINANZ in Tschechien

Per 31. März 2019 weist das Immobilienportfolio der IMMOFINANZ in Tschechien einen Buchwert von EUR 445,4 Mio. auf. Das entspricht 10,1% des gesamten Portfolios. Die 17 Bestandsimmobilien haben eine vermietbare Fläche von rund 187.900 m², der Vermietungsgrad beträgt 96,7%.

  

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Immofinanz-Aktie auf Höchststand seit 2015

Baader Bank erwartet stärkstes FFO-Wachstum unter Österreichs Immo-Konzernen

Positive Analystenstimmen folgten. So hatten die Wertpapierexperten der Baader Bank ihr Anlagevotum für die Aktien der Immofinanz von "Hold" auf "Buy" angehoben. Auch das Kursziel wurde von der Baader-Analystin Christine Reitsamer von 22,00 auf 25,00 Euro erhöht. "Wir erwarten bei Immofinanz über die nächsten Jahre das stärkste Wachstum des FFO pro Aktie unter den von uns beobachteten österreichischen Immobilienwerten. Die Hauptwachstumstreiber sind Zukäufe (erst kürzlich ein Büroturm in Warschau), Investments (hauptsächlich in Handelsparks), verbesserte Margen bei Mieteinnahmen und niedrigere Finanzierungskosten", schreibt Reitsamer in einer Studie vom vergangenem Mittwoch.

  

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Wiener Privatbank stuft Immofinanz mit der Empfehlung Kaufen ein - und nennt 26,3 Euro als Kursziel.

durchschnittliches Kursziel: 24,35 Euro.

  

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Derzeit ist ja, so wie es aussieht, wirklich jeder bullish eingestellt was den weiteren Verlauf des Aktienkurses der Immofinanz betrifft. Ein gutes Zeichen oder doch eher als Kontraindikator zu werten?

  

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>Derzeit ist ja, so wie es aussieht, wirklich jeder bullish
>eingestellt was den weiteren Verlauf des Aktienkurses der
>Immofinanz betrifft. Ein gutes Zeichen oder doch eher als
>Kontraindikator zu werten?

Meine Meinug: Die haben lange genug gelitten, obwohl sie die Hausaufgaben gemacht haben.

  

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Immofinanz verkauft Teile ihres Büroportfolios in Warschau
Polnischer Wohnbauentwickler Echo Investment kauft vier Gebäude und ein Grundstück - Vereinbarter Immobilienwert bei 48,9 Mio.

Die börsennotierte Immofinanz hat Teile ihres Büroportfolios in der polnischen Hauptstadt Warschau an den Wohnbauentwickler Echo Investment verkauft. Heute, Mittwoch, wurde der Kaufvertrag für vier Gebäude und ein Grundstück unterschrieben, wie die Immofinanz mitteilte. Der vereinbarte Immobilienwert betrage 48,9 Mio. Euro und basiere auf einer künftigen, bewilligten Nutzfläche.

Das Closing werde in den Jahren 2020 und 2021 in zwei Phasen erfolgen. Von den ursprünglich von der Immofinanz erworbenen 117.000 Quadratmetern vermietbarer Fläche am Standort Empark sollen 63.500 Quadratmeter im Bestand des österreichischen Immo-Konzerns bleiben.

Auf dem Areal soll eine Kombination aus Büro- und Wohnimmobilien entstehen. Die polnische Echo Investment werde sich daher auf die Wohnbauentwicklung konzentrieren, während die Immofinanz sich auf die Bewirtschaftung und weitere Modernisierung von vier bestehenden Bürogebäuden fokussiere, so das Unternehmen. "Deshalb haben wir mit Echo Investment einen der größten polnischen Bauträger als Käufer gefunden, der die perfekte Ergänzung zu unserem Bürostandort ist", hieß es in der Immofinanz-Aussendung.

  

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CA Immo Started to Sell Immofinanz Shares After 2018 Dividend


(Bloomberg) -- CA Immobilien Anlagen, the Austrian property firm mostly active in Germany, has started to unwind its Immofinanz position, selling shares after receiving the dividend payment for 2018, CEO Andreas Quinttells journalists in Vienna.
Position reduced to 4.98m shares by June 30 vs 5.48m at Dec 31, according to half-year report
Some more sold in 3Q so far, stake still >4%, CFO Andreas Schillhofer says

  

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https://immofinanz.com/de/unternehmen/unternehmen-blog/interview-mit-ceo-oliver-schumy-im mofinanz-wachst

Interview mit CEO Oliver Schumy: IMMOFINANZ wächst

Der im Juli abgeschlossene Erwerb des Warsaw Spire bringt Immofinanz wieder in Richtung eines Portfoliowerts von an die 5 Mrd. Euro. Die Börse goutiert das.



Gastbeitrag von Christian Drastil, Herausgeber Börse Social Magazine

Interview: Christine Petzwinkler, Chefredakteurin Börse Social Magazine

www.boerse-social.com

Herr Schumy, die Immofinanz hat in den letzten Wochen Büroimmobilien für fast eine halbe Milliarde Euro erworben, darunter mit dem Warsaw Spire den höchsten Büroturm in Warschau bzw. in ganz CEE. Man hatte den Eindruck, einige Marktteilnehmer waren vom Ausmaß der Akquisitionen fast überrascht?

Wir setzen mit diesen Zukäufen in Warschau und Prag punktgenau um, was wir in der Vergangenheit in Aussicht gestellt haben. Im ersten Schritt wurde in den zurückliegenden Jahren unser Portfolio neu und effizienter aufgestellt und auf Büro und Einzelhandel konzentriert. Gleichzeitig haben wir uns ein grundsolides Finanzprofil mit Investmentgrade Rating und einer Liquidität von über 600 Mio. Euro erarbeitet. Das ermöglicht uns nun die Zukäufe dieser Top-Immobilien, mit denen wir unser Bestandsportfolio und unsere nachhaltige Ertragskraft, unseren FFO 1, erheblich stärken.

Im April 2017, das war noch während unserer mittlerweile abgeschlossenen Neupositionierung, haben wir den Anlegern versprochen, im Geschäftsjahr 2019 einen FFO von mehr als 100 Mio. Euro zu erwirtschaften. Und dabei liegen wir aktuell sehr gut im Plan.

Aber es stimmt, der Erwerb des Warsaw Spire mit einem Immobilienwert von rund 386 Mio. Euro ist die größte Immobilieninvestition der Immofinanz seit vielen Jahren und daher ein wichtiger Wachstumsschritt. Insgesamt nähern wir uns damit wieder einem Portfoliowert von an die 5 Milliarden Euro.

Wir haben uns den Warsaw Spire bereits vor Ort angesehen - ein tolles Gebäude mit einem schönen und belebten Platz. Was waren die ausschlaggebenden Überlegungen für Warschau und für diesen Büroturm?

Warschau zählt aufgrund der dynamischen Entwicklung und der guten Wirtschaftsdaten zu den vielversprechendsten Büromärkten in unserer Kernregion. Die polnische Wirtschaft weist seit vielen Jahren ein sehr robustes Wachstum auf. Das geht einher mit sinkenden Arbeitslosenzahlen und einer steigenden Kaufkraft der Bevölkerung. Aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage wächst auch der Büroimmobilienmarkt in Warschau seit Jahren stark. Die Nachfrage nach neuen Büroflächen übersteigt aber gegenwärtig das vorhandene Angebot in zentralen Lagen. Daher ist mit einem weiteren Rückgang des Leerstands zu rechnen. Ein möglicher Brexit lässt zudem eine zusätzliche Steigerung der Nachfrage nach Büroflächen erwarten, da sich Warschau als wichtiger Finanzplatz in CEE etabliert hat und zahlreiche internationale Unternehmen ihre Büros von London nach Warschau verlegen oder bereits vorhandene Büros erweitern. Etliche Finanzunternehmen suchen Mietflächen von 20.000 m² aufwärts.

Der Warsaw Spire selbst ist eine ideale Kombination aus Top-Qualität und bester Infrastruktur. Das führt zu einem renommierten Mietermix, u.a. mit Goldman Sachs, Samsung, JLL und Mastercard, die an die 5000 Mitarbeiter im Turm beschäftigen. Damit ist der Warsaw Spire auch ideal für unser internationales Bürokonzept myhive, mit dem wir auf Community-Building und Wohlfühl-Atmosphäre setzen.

Und ganz wichtig: Wir haben zu einer Mietrendite 5,1% gekauft – das ist sehr gut für den Warschauer Markt und für eine Landmark-Immobilie. Die Rendite für hochwertiges Office in Warschau hat sich aufgrund der sehr guten Marktentwicklung mittlerweile bereits auf an die 4,5% reduziert. Und wir werden wohl noch die eine oder andere Transaktion sehen, die darunter liegt.

Warum konnten Sie dann zu über 5% kaufen?

Zum einen ist es uns gelungen, hier schon frühzeitig in Exklusivverhandlungen einzutreten. Zum anderen sind wir ein anerkannter, erfahrener und finanzstarker Player am Markt, der solche Großtransaktionen zügig umsetzen kann.



Und außerhalb von Warschau ist Polen auch für weitere Zukäufe interessant?

Mit unseren Büroimmobilien sind wir nur in den Hauptstädten bzw. in Deutschland in den größeren Städten wie Düsseldorf präsent. Mit unseren Einzelhandelsformaten STOP SHOP und VIVO! konzentrieren wir uns jedoch auf mittelgroße und kleinere Städte in CEE und damit auf Regionen, deren Shopping-Center-Dichte deutlich unter dem Niveau Westeuropas liegt. Charakteristisch für das Angebot ist auch, dass zahlreiche Mieter aus dem Diskonter- und Nahversorgungsbereich kommen. Aktuell besitzen wir vier VIVO! Einkaufszentren und sieben STOP SHOPs in polnischen Städten, wobei bei den STOP SHOPs bereits weitere Standorte in Entwicklung sind und wir auch Zukäufe prüfen. Insgesamt werden wir heuer die Anzahl unserer Retail Parks auf rund 90 Standorte in neun Ländern erhöhen. Das Ziel für die nächsten zwei Jahre lautet unverändert, auf über 100 Standorte zu kommen.



Polen ist seit Herbst 2018 vom Indexanbieter FTSE/EPRA nicht mehr als „emerging market“ eingestuft, sondern als „developed market“ und damit in einer Liga mit Österreich und Deutschland. Spielt das in Ihrer Portfoliostrategie ebenfalls eine Rolle? Die Immofinanz-Aktie war ja vor etlichen Jahren schon einmal im EPRA Developed Index gewichtet.

Ja, es spielt in unsere Überlegungen mit hinein. Der EPRA Developed Index ist für viele Immobilieninvestoren ein wichtiger Referenzindex, eine Gewichtung der Aktie würde zusätzliches Kapital – vor allem passives Geld – bringen. Für eine Aufnahme in den Index ist allerdings ein EBITDA-Anteil von zumindest 75% aus den „entwickelten Märkten“ notwendig – in unserem Fall sind das Österreich, Deutschland und Polen. Das haben wir noch nicht erreicht. Insofern haben wir hier eine mittelfristige Perspektive.



Das Sentiment für die Aktie hat sich zuletzt verbessert, laut Bloomberg gibt es aktuell fünf Buy- und vier Hold-Empfehlungen. Seit Jahresbeginn hat die Aktie rund 16 Prozent zugelegt. Zufrieden?

Die Neupositionierung und die deutlich verbesserten Kennzahlen spiegeln sich im Verlauf unserer Aktie wider. 2018 erwirtschafteten wir ein sehr gutes Ergebnis und auch mit den Zahlen für das 1. Quartal 2019 haben wir geliefert, was wir versprochen haben. Wir sind nun wieder auf Wachstumskurs und stärken unser Portfolio durch Zukäufe, wie etwa auch im Bürosegment in Prag, und mit eigenen Projektentwicklungen.

Wobei Sie aber stets betonen, kein Developer zu sein? Wie sieht die künftige Pipeline aus?

Ja, wir sehen uns als Bestandshalter von Immobilien mit klarer Markenpolitik und hoher Kundenorientierung. Wir entwickeln auch eigene Projekte, achten dabei aber auf ein sehr gesundes Verhältnis zum Gesamtportfolio. Generell sollten auf Projektentwicklungen nicht mehr als 10% entfallen. Das ist uns auch im Hinblick auf unser Investmentgrade Rating wichtig. Nachdem wir unsere beiden deutschen Großprojekte in Düsseldorf, trivago Campus und FLOAT, an die Mieter übergeben haben, errichten wir aktuell ebenfalls im Düsseldorfer Medienhafen unser erstes myhive-Bürogebäude in Deutschland. Dieses wird rund 22.000 m² umfassen. Unser umgebauter Hotel- und Bürotower am Standort Wienerberg wird in Kürze eröffnet. Hier haben wir – inklusive Neugestaltung der Mall, des Vorplatzes und des Roll-outs unserer myhive-Marke - in den letzten Jahren kräftig investiert. Weitere Bürogebäude – etwa in der Ungargasse in Wien und in Bukarest – werden ebenfalls zu myhives umgestaltet. Dazu kommen etliche Eigenentwicklungen von STOP SHOPs. Darüber hinaus unterziehen wir derzeit auch zwei unserer Einkaufszentren in Bratislava und im rumänischen Cluj einer Modernisierung. Es tut sich also schon einiges.



Insgesamt aber lieber Zukäufe als neue Developments?

Das ist natürlich immer abhängig vom Markt und dem Produkt und daher flexibel. Mit unseren STOP SHOP Projektentwicklungen in CEE erzielen wir etwa sehr attraktive Renditen, teils sogar im zweistelligen Bereich. Generell bevorzugen wir aber Zukäufe, weil wir hier unmittelbar den positiven Effekt in Mieterlösen und FFO sehen.



Einige Analysten meinten zuletzt, ein geplanter Zusammenschluss mit der S Immo sei – nicht zuletzt nach den jüngsten Immobilienzukäufen der Immofinanz – eher zu einem Mittelfrist-Thema geworden. Können Sie uns hier ein Update geben?

Wir haben stets gesagt, dass es aufgrund der wechselseitigen Beteiligung der beiden Unternehmen naturgemäß verschiedene Optionen gibt und wir diese evaluieren. Wenn es dazu mehr zu berichten gibt, werden wir das tun. Insgesamt freut uns die Entwicklung der S Immo sehr. Sämtliche Kennzahlen haben sich deutlich verbessert – das zeigt, dass wir richtig investiert haben. Als wir den Erwerb des Aktienpakets im September letzten Jahres abgeschlossen haben, lag der EPRA NAV je S Immo Aktie bei rund 18 Euro. Mittlerweile sind es an die 24 Euro. Das ist ein mehr als respektabler Anstieg um ein Drittel. Der FFO hat sich verbessert, die Dividendenausschüttung fiel sehr gut aus. Auf Basis unseres Einstiegskurses erzielen wir mit der S Immo eine Dividendenrendite von 3,5%. Das ist eine höhere Rendite als so manches Prime-Office in Deutschland abwirft.

  

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