Antworten zu diesem Thema
S Immo 2018 - Vor der Übernahme durch Immofinanz?, Rang: Warren Buffett(1761), 21.5.19 07:09
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Q1 2018: EPRA-NAV auf EUR 17,79 je Aktie erhöht
29.5.18 08:56
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SRC erhöht Kursziel nach Zahlen von 17,50 auf 18,00 Eur...
30.5.18 05:57
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RE: SRC erhöht Kursziel nach Zahlen von 17,50 auf 18,00...
30.5.18 06:19
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ERSTE meint: Bis knapp 20 dabeibleiben!
02.6.18 20:35
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FFO I trotz bedeutender Verkäufe annähernd auf Vorjahre...
03.6.18 11:00
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s Immo verlängerte Vorstandsmandate bis 2021
07.6.18 17:03
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Neues höchstes Kurszielwitzig
08.6.18 09:33
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RE: Neues höchstes Kursziel
08.6.18 21:20
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      Kursziel-Begründungen (ERSTE)
09.6.18 07:20
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Neue Empfehlung Kaufen, Kursziel EUR 20
09.6.18 14:48
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+4%, kommt die Immofinanz?
14.7.18 11:28
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# s-Immo-Halbjahresnettogewinn 48 (72) Mio, FFO 1 stieg...
30.8.18 08:44
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s Immo im Halbjahr mit weniger Nettogewinn und neuem FF...
30.8.18 09:30
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Zukäufe sollen neue Mieteinnahmen bringen
30.8.18 16:02
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ewertung von SRC Research: ÜBERGEWICHTEN
31.8.18 09:33
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RE: ewertung von SRC Research: ÜBERGEWICHTEN
31.8.18 10:40
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Baader Bank bestätigt "Hold" nach Ergebnisvorlage
31.8.18 13:08
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1H18 FFO I mit Rekordwert
02.9.18 17:00
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Baader Bank bestätigt "Hold" und Preisziel
17.9.18 17:43
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Erste senkt Anlagevotum von "Buy" auf "Accumulate"
28.9.18 19:09
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RE: Erste senkt Anlagevotum von
29.9.18 08:59
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s-Immo und Immofinanz loten Synergiepotenziale aus
18.10.18 19:19
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EILMELDUNG: s Immo - 9-Monats-EBT 95 (93) Mio., FFO I +...
27.11.18 08:23
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S IMMO sieht sehr starkes drittes Quartal 2018 
27.11.18 08:39
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      Ausblick 2018
27.11.18 08:43
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      EPRA-NAV 19,20
27.11.18 15:44
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      RE: EPRA-NAV 19,20
27.11.18 19:47
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      RE: EPRA-NAV 19,20
27.11.18 20:44
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Research-Update von SRC Research:
27.11.18 21:02
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RE: Research-Update von SRC Research:
27.11.18 21:10
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s Immo erwartet für 2018 Konzerngewinn "deutlich über d...
28.1.19 19:14
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RE: s Immo erwartet für 2018 Konzerngewinn
28.1.19 19:43
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      RE: s Immo erwartet für 2018 Konzerngewinn
29.1.19 09:57
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SRC erhöht Kursziel von 20,00 auf 20,50 Euro
01.2.19 14:08
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RE: SRC erhöht Kursziel von 20,00 auf 20,50 Euro
01.2.19 14:49
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      RE: SRC erhöht Kursziel von 20,00 auf 20,50 Euro
02.2.19 21:05
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RCB erhöht das Kursziel
21.2.19 13:20
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Vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2018 zeigt R...
14.3.19 12:29
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Starke vorläufige Zahlen 2018
16.3.19 16:05
39
SRC erhöht Kursziel von 20,50 auf 21,00 Euro
18.3.19 14:27
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RE: SRC erhöht Kursziel von 20,50 auf 21,00 Euro
18.3.19 15:29
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70 Cent Dividende
28.3.19 19:05
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70 Cent Dividende - fast verdoppelt
28.3.19 19:11
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Finale Zahlen 2018
03.4.19 11:10
44
Gespräche s Immo/Immofinanz dauern an - "Haben keine Ei...
03.4.19 14:23
45
s Immo spitzt auf den Berliner Speckgürtel
03.4.19 17:13
46
SRC
05.4.19 08:55
47
Barangebot
06.4.19 09:50
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Wilhelm Rasinger kauft 500 Aktien 
07.4.19 18:27
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Bloomberg: VIG will sich von 10 Prozent der s Immo tren...
09.4.19 14:36
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Rasinger kauft 1.000 Aktien 
15.4.19 05:47
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Beteiligungsmeldung der VIG
15.4.19 10:34
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RE: Beteiligungsmeldung der VIG
15.4.19 19:33
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      RE: Beteiligungsmeldung der VIGinteressant
15.4.19 22:23
54
      RE: Beteiligungsmeldung der VIG
16.4.19 15:12
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Der Chef kauft 2.000 Aktien
05.5.19 13:38
56
RE: Der Chef kauft 2.000 Aktien
05.5.19 21:53
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S IMMO AG beabsichtigt Emission einer Unternehmensanlei...
12.5.19 13:24
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RE: S IMMO AG beabsichtigt Emission einer Unternehmensa...
12.5.19 13:45
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s Immo zapft Anleihenmarkt an
15.5.19 17:52
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s Immo platzierte 150 Mio. Euro schwere Anleihe
21.5.19 07:09
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Starker Auftakt 2018

Ergebnis je Aktie auf EUR 0,22 gesteigert
EBT auf EUR 18,1 Mio. gesteigert
Nach großvolumigen Verkäufen der Vorjahre wird 2018 ein Übergangsjahr
EPRA-NAV auf EUR 17,79 je Aktie erhöht

Im ersten Quartal 2018 hat die börsennotierte S IMMO AG erneut ihre operative Stärke unter Beweis gestellt. Die S IMMO agiert zyklusorientiert und hat in den vergangenen beiden Jahren gewinnrealisierend Immobilienverkäufe in Höhe von insgesamt rund EUR 700 Mio. getätigt. Trotz der in Folge reduzierten Mieterlöse konnte das Gesamtergebnis auf Vorjahresniveau gehalten werden. Ernst Vejdovszky, Vorstandsvorsitzender der S IMMO, kommentiert: „2018 ist für uns ein Übergangsjahr. Wir werden die getätigten Verkäufe der vergangenen Jahre mit Zukäufen und Projektentwicklungen kompensieren, aber so etwas braucht Zeit. Umso stolzer macht es mich, dass wir das Ergebnis je Aktie trotzdem gesteigert haben.“

Mieterlöse und starkes Hotelergebnis

In den ersten drei Monaten 2018 beliefen sich die Gesamterlöse der S IMMO auf EUR 43,5 Mio. (Q1 2017: EUR 46,5 Mio.). Wie erwartet führten die großvolumigen Verkäufe der vergangenen Jahre zu einem Rückgang, der aber durch eine positive Like-for-Like-Performance der Bestandsimmobilien und Zukäufe abgefedert wurde. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Renovierung des Vienna Marriott Hotels konnten die Erlöse aus der Hotelbewirtschaftung deutlich auf EUR 10,0 Mio. gesteigert werden (Q1 2017: EUR 7,4 Mio.). Eine positive Entwicklung konnte auch in der Immobilienbewirtschaftung verzeichnet werden, der Aufwand konnte von EUR 16,5 Mio. im Vorjahr auf EUR 14,4 Mio. im ersten Quartal 2018 verbessert werden.

Auf Ankaufsseite aktiv
Die Verkäufe der vergangenen Jahre sollen sukzessive durch Investitionen und Projektentwicklungen kompensiert werden. Dafür war die S IMMO im laufenden Jahr vor allem am deutschen Markt unterwegs – der Fokus liegt weiterhin auf mittelgroßen deutschen Städten mit starker wirtschaftlicher Entwicklung und Wachstumspotenzial. Im ersten Quartal wurden 18 Immobilien mit einem Gesamtkaufpreis von EUR 26,3 Mio. erworben, bis Ende Mai 2018 wurden Verträge für 13 weitere Immobilien mit einem Gesamttransaktionsvolumen von EUR 43,6 Mio. abgeschlossen.

Die Position der anderen finanziellen Vermögenswerte – vor allem die Aktieninvestments in Immofinanz AG und CA Immobilien Anlagen AG – lag per 31.03.2018 bei EUR 453,1 Mio. (31.12.2017: EUR 300,2 Mio.). Dieser Wert liegt deutlich über den Anschaffungskosten der S IMMO. Zusätzlich wurden aus diesen Investments bis Mai 2018 insgesamt ca. EUR 19,4 Mio. an Dividendenzahlungen vereinnahmt.

Positive Effekte im Finanzergebnis
Das EBITDA sank erwartungsgemäß von EUR 19,5 Mio. im ersten Quartal 2017 auf EUR 17,3 Mio. im ersten Quartal 2018. Auf Grund der beschriebenen Effekte verringerte sich in weiterer Folge das EBIT von EUR 27,2 Mio. im ersten Quartal 2017 auf EUR 24,9 Mio. im ersten Quartal 2018.

Das Finanzergebnis verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr erheblich und konnte auf Grund positiver Derivatbewertungen, des Entfalls von Aufwendungen für den Genussschein sowie gesunkener Cost of Funding von EUR -9,3 Mio. auf EUR -6,7 Mio. verbessert werden. Die Cost of Funding (Finanzierungskosten inklusive Anleihen und Derviate) konnten im Vergleich zum Stichtag 31.03.2017 von 3,08 % auf 2,56 % verringert werden.

Anstieg von EBT und Ergebnis je Aktie
Das EBT stieg auf EUR 18,1 Mio. (Q1 2017: EUR 17,9 Mio.). Auf Grund eines höheren Steueraufwands belief sich der Periodenüberschuss auf EUR 14,7 Mio. (Q1 2017: EUR 16,2 Mio.). Das den Anteilseignern der Muttergesellschaft zuordenbare Ergebnis je Aktie stieg auf EUR 0,22 (Q1 2017: EUR 0,21). Der Buchwert je Aktie lag zum 31.03.2018 bei EUR 14,37 (31.12.2017: EUR 14,21), der EPRA-NAV wurde von EUR 17,63 zum 31.12.2017 auf EUR 17,79 zum 31.03.2018 erhöht.

Kapitalmarkt
Analog zu den großen internationalen Börsen bewegte sich die S IMMO Aktie im ersten Quartal eher seitwärts und notierte zum 31.03.2018 bei EUR 16,10. Positiv zu verzeichnen ist der Anstieg in der Liquidität des Wertpapiers: Im April des laufenden Jahres kam es erneut zu Bewegungen in der Aktionärsstruktur des Unternehmens. Das Management sieht dies als Bestätigung der Attraktivität eines Investments in die S IMMO.

Ausblick 2017
Immobilienzyklen zu nutzen, ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie. Die S IMMO AG profitiert gegenwärtig weiterhin von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in ihren Märkten sowie vom niedrigen Zinsumfeld und dem hohen Preisniveau in vielen Immobilienmärkten.

Friedrich Wachernig, Vorstand der S IMMO AG, erläutert: „Ein attraktives Preisniveau für Zukäufe sehen wir aktuell vor allem in aufstrebenden deutschen Städten wie Leipzig, Kiel und Rostock. Diese Städte weisen durch den Zuzug ein gutes demografisches Profil und wirtschaftliches Wachstumspotenzial auf. Der Ankauf von Objekten mit stabilen Renditen und niedrigem Mietniveau sichert einerseits nachhaltige Cashflows und schafft andererseits Wertsteigerungspotenziale. So sichern wir die Erträge der Zukunft.“

Im ersten Quartal wurde der Umbau des Shoppingcenters Sun Plaza in Bukarest erfolgreich beendet. Darüber hinaus ziehen aktuell die ersten Mieter in das Einsteinova Business Center ein. Die Büroimmobilie The Mark in Bukarest soll planmäßig noch im laufenden Jahr fertiggestellt werden. Des Weiteren werden die Umbauarbeiten an der Wiener Wohn- und Büroimmobilie Siebenbrunnengasse in diesem Jahr beginnen.

  

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SRC erhöht Kursziel nach Zahlen von 17,50 auf 18,00 Euro
Anlagevotum "Accumulate" bestätigt

Das Analysehaus SRC hat sein Kursziel für die Aktien des heimischen Immobilienkonzerns s Immo von 17,50 auf 18,00 Euro erhöht. Die Anlageempfehlung "Accumulate" blieb unverändert.
Die in der Früh vorgelegten Erstquartalszahlen beurteilt Analyst Stefan Scharff in der Studie vom Dienstag positiv. Alles in allem seien die wichtigsten Kennzahlen auf einem hohen Niveau geblieben, obwohl in den vergangenen zwei Jahren Assets im Wert von rund 700 Mio. Euro verkauft worden seien.

Beim Gewinn je Aktie prognostiziert er 1,54 Euro (2018), 1,62 Euro (2019) und 1,70 Euro (2020). Die Dividendenschätzungen belaufen sich auf 0,40 Euro (2018), 0,45 Euro (2019) und 0,50 Euro (2020).

  

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FFO I trotz bedeutender Verkäufe annähernd auf Vorjahresniveau

Die Zahlen zum ersten Quartal des Jahres 2018, das vom Management als Übergangsjahr bezeichnet wird, waren durchaus vielversprechend. Zwar gingen die Umsätze um 6,4% auf EUR 46,5 Mio. zurück, was in erster Linie an den zahlreichen gewinnrealisierenden Immobilienverkäufen des Vorjahres (insgesamt in Höhe von fast EUR 340 Mio.) lag, das Nettoergebnis nach Minderheiten stieg hingegen um knapp 7% auf EUR 14,7 Mio. Die Gründe dafür waren einerseits ein deutlich verbessertes Finanzergebnis und reduzierte Minderheitenanteile andererseits. Die Cashflow Kennzahl FFO I konnte mit EUR 9,8 Mio. annähernd auf dem Vorjahresniveau gehalten werden (EUR 9,9 Mio.). DER EPRA NAV stieg auf EUR 17,79 (nach zuletzt EUR 17,63 Ende 2017).

Ausblick

Im 2. Quartal werden die Dividendenzahlungen von den Beteiligungen Immofinanz und CA Immo das Ergebnis deutlich verbessern. In Summe werden über 13 Mio. an die S Immo überwiesen. Mittel- bis langfristig wandern zahlreiche derzeitige Projekte ins Portfolio der S Immo. Der Umbau des Shoppingcenters Sun Plaza in Bukarest ist bereits beendet. Die Büroprojekte Einsteinova in Bratislava und The Mark in Bukarest werden ab dem nächsten Jahr zum Ergebnis beitragen. Gespannt darf man auch sein, was die Immofinanz als Hauptaktionär nun vorhat. Bei einem freiwilligen Angebot an den Streubesitz würden wohl EUR 20 geboten werden. Daher raten wir unseren Anlegern weiterhin investiert zu bleiben.

Erste Bank

  

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Kleine poison pill für potenzielle Übernehmer (falls die dann die beiden entfernen wollen müssen sie deren Verträge bis zum Ende auszahlen)

s Immo verlängerte Vorstandsmandate bis 2021
Ernst Vejdovszky und Friedrich Wachernig bleiben weitere drei Jahre an der Unternehmensspitze

Der börsennotierte Immobilienkonzern s Immo setzt auf Kontinuität: Mag. Ernst Vejdovszky und Mag. Friedrich Wachernig bleiben für drei weitere Jahre an der Unternehmensspitze - Vejdovszky als CEO und Wachernig als Vorstand, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.
Der Aufsichtsrat habe die Mandate der beiden Führungskräfte in der heutigen Sitzung bis 30. Juni 2021 verlängert.

  

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Erste Group erhöht für s Immo die Empfehlung von Akkumulieren auf Kaufen - und das Kursziel von 16,0 auf 20,0 Euro - das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 18,35 Euro.

  

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Neue Empfehlung Kaufen, Kursziel EUR 20

In unserer neuen Analyse erhöhen wir unser Kursziel auf EUR 20 und unsere Empfehlung auf Kaufen. Es gibt zwei Gründe dafür. Erstens glauben wir, dass die separate Bewertung von den Beteiligungen an Immofinanz und CA Immo sowie dem eigenen Portfolio in Summe mehr ergibt, als im aktuellen Kurs bzw. im EPRA NAV abgebildet. Zweitens denken wir, dass die Immofinanz nach dem Verkauf ihres CA Immo Anteils und dem Closing des Erwerbs der S Immo Anteile ein öffentliches Angebot an den Streubesitz legen könnte. Und dieses würde (innerhalbe der Frist von 12 Monaten nach bereits erwähntem Closing) mindestens EUR 20 pro Aktie betragen.

Ausblick

Die Prämie zum EPRA NAV, den die Immofinanz für den Erwerb ihres S Immo Anteils bereit war zu zahlen, und der auch nun in unserem neuen Kursziel enthalten ist, lässt sich leicht rechtfertigen. Ein Großteil der in der Vergangenheit vorgenommenen Abwertungen in Osteuropa wurde noch nicht aufgeholt, wird aber aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung der Region immer wahrscheinlicher, daneben sehen wir auch stille Reserven im Hotelbereich der S Immo. Die Differenz des aktuellen Kurses der Immofinanz zu ihrem EPRA NAV ist ebenfalls enorm. Bei seigenden Immofinanz Aktienkursen erhöht sich auch automatisch er EPRA NAV der S Immo, und steigende Kurse wären aus unserer Sicht durchaus gerechtfertigt. In Summe sehen wir mittelfristig ein Potenzial von knapp EUR 5 pro Aktie, das den aktuellen EPRA NAV von EUR 17,79 erhöhen könnte. 

Erste Bank

  

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s Immo im Halbjahr mit weniger Nettogewinn und neuem FFO-1-Rekord

EBITDA etwas niedriger - Geringeres Bewertungsergebnis drückte EBIT - Trotz besserem Finanzergebnis unterm Strich weniger Überschuss

Bei der börsennotierten s Immo haben sich die Ergebnisse im Halbjahr nach den bis 2017 erfolgten Immobilien-Verkäufen abgeschwächt. Das operative EBITDA ging etwas zurück, das Betriebsergebnis (EBIT) halbierte sich nach einem geringeren Ergebnis aus der Immo-Bewertung. Trotz besserem Finanzergebnis blieb der Nettogewinn deutlich unter dem Vorjahresvergleichswert.
Bei der Vermietungsrentabilität erreichte die s Immo jedoch einen neuen Rekordwert, wie das Unternehmen am Donnerstag bekannt gab: Der FFO 1 (ohne Immo-Verkäufe) wurde auf 34,4 (26,7) Mio. Euro gesteigert. Die Erlöse lagen bis Juni bei 91,0 (97,5) Mio. Euro, davon 50,4 (58,5) Mio. Euro Mieterlöse. Das EBITDA sank auf 39,6 (43,8) Mio. Euro. Nach -3,7 (-4,3) Mio. Euro Abschreibungen und 18,6 (69,3) Mio. Euro Ergebnis aus der Immo-Bewertung blieb ein EBIT von 54,4 (108,9) Mio. Euro).

Das Finanzergebnis betrug -1,3 (-19,0) Mio. Euro, der Periodenüberschuss (Nettogewinn) 47,9 (72,4) Mio. Euro; je Aktie entsprach dies 0,72 (1,03) Euro. Zuletzt notierten die im Wiener Börse-Leitindex ATX enthaltenen Titel bei 18,08 Euro. Ende Juni hatte die s Immo 267 Bestandsobjekte mit 1,2 Mio. m2, die zu 95,1 Prozent vermietet waren und 6,1 Prozent Mietrendite abwarfen.

  

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Zukäufe sollen neue Mieteinnahmen bringen

Vor allem mittelgroße deutsche Städte im Blick - Auch eigene Projekte werden weiterentwickelt - Finanzergebnis profitierte stark von Immofinanz- und CA-Immo-Dividenden

Nach den starken gewinnbringenden Immo-Verkäufen 2016 und 2017 sollen bei der s Immo ab dem nächsten Jahr Ankäufe und die laufenden Projektentwicklungen die Verringerungen der Mieteinnahmen wieder kompensieren. Das kündigte Vorstandschef Ernst Vejdovszky am Donnerstag zum Halbjahresbericht an. Vor allem mittelgroße deutsche Städte hat man für Zukäufe im Blick.
Dennoch habe man im heurigen "Übergangsjahr" mit der Steigerung des FFO 1 (Funds from Operations) - trotz geringerer Mieterlöse infolge der umfangreichen Verkäufe - einen neuen Rekord auf operativer Ebene erzielen können. Das beweise die Schlagkraft der Strategie. Zum Anstieg der Vermietungsrentabilität beigetragen haben laut s Immo eine gute Like-for-Like-Performance der Bestandsimmobilien, gestiegene Dividendenerträge und geringere Finanzierungskosten.

Auch Objektzukäufe in Deutschland trugen zu einer teilweisen Kompensierung der verkaufsbedingten Verringerung der Mieterlöse bei: Bis Juni wurden Objekte im Wert von 57,9 Mio. Euro erworben - mit Fokus auf mittelgroße deutsche Städte mit starkem wirtschaftlichen und demografischen Wachstumspotenzial, wie es heißt. Zudem wuchsen im Halbjahr die Erlöse aus der Hotelbewirtschaftung auf 24,1 (19,6) Mio. Euro, und das Bruttoergebnis aus der Hotelbewirtschaftung stieg auf 7,1 (3,6) Mio. Euro. Andererseits reduzierte sich der Aufwand für die Immobilienbewirtschaftung auf 26,2 (29,9) Mio. Euro.

Vor allem in Deutschland ortet die s Immo "immer wieder attraktive Kaufgelegenheit". Dabei konzentriere man sich vor allem auf Städte mit großem Wachstumspotenzial wie etwa Leipzig, Rostock oder Kiel, erklärte Vorstandsdirektor Friedrich Wachernig. Aber auch in den anderen s-Immo-Märkten prüfe man laufend interessante Investitionsmöglichkeiten. Parallel dazu führe man die eigenen Projektentwicklungen fort. Das schon voll vermietete Einsteinova Business Center in Bratislava (Slowakei) werde noch diesen Sommer an die Mieter übergeben, die Büroimmobilie The Mark in Bukarest (Rumänien) weder plangemäß heuer fertig. "Auch in Berlin stehen einige weitere spannende Projekte auf unserer Agenda", so Wachernig.

Das Finanzergebnis, das sich im Halbjahr (samt Genussscheinergebnis) auf -1,3 (-21,6) Mio. Euro verbesserte, profitierte durch höhere Dividendenerträge (von 14,3 Mio. nach 4,3 Mio. Euro) aus den s-Immo-Beteiligungen an Immofinanz und CA Immo, die ebenfalls börsennotiert sind. Positiv wirkten ferner bessere Derivatbewertungen und geringere Finanzierungskosten sowie der Wegfall der 2,7 Mio. Euro Genussscheinaufwand aus dem ersten Halbjahr 2017. Die Cost of Funding (Finanzierungskosten ohne Anleihen und Genussscheinkosten) wurden per 30.6. im Jahresabstand von 2,84 auf 2,21 Prozent gesenkt.

  

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ewertung von SRC Research: ÜBERGEWICHTEN

Mit den erfreulichen Zahlen zum Halbjahr bestätigen wir unser Accumulate Rating. Die positive Kursentwicklung der Aktie, allein +8% nach den Zahlen zum 1. Quartal, sollte sich nach unserer Meinung fortsetzen. Mit dem sehr positiven FFO Ergebnis erhöhen wir unser Kursziel von 18,00 Euro auf 19,00 Euro.

https://boerse-express.com/boerse/analysen/detail/s-immo-ag-14586

  

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Baader Bank bestätigt "Hold" nach Ergebnisvorlage
Auch Kursziel von 17 Euro bleibt vorerst aufrecht

Die Baader Bank hat ihre Anlageempfehlung "Hold" und das Kursziel von 17 Euro für die Aktien der s Immo nach Vorlage von Halbjahreszahlen bestätigt. Die s Immo hatte am Vortag Ergebnisse zu den ersten sechs Monaten 2018 vorgelegt, die über den Erwartungen von Baader-Analyst Andre Remke lagen.
Das Institut bleibe vorerst bei seinen Einschätzungen, will aber "das anhaltende Merger-Potenzial des Unternehmens im Auge behalten". Das "M&A-Karussell" rund um die s Immo drehe sich weiter, so Remke. Im Frühling war der geplante Einstieg der Immofinanz bei s Immo bekannt geworden - der 390 Mio. Euro schwere Deal ist aber noch nicht abgeschlossen, da die Zustimmung der Kartellbehörden aus sechs Ländern benötigt werde.

Die Gewinnschätzungen je Aktie für die s Immo beziffert die Baader Bank 0,90 Euro (2018), 0,94 Euro (2019) und 1,01 (2020). Die Dividendenprognose liegt bei 0,43 Euro (2018), 0,46 Euro (2019) und 0,48 Euro (2020) je Anteilsschein.

  

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1H18 FFO I mit Rekordwert von EUR 34 Mio. 

Aufgrund der im Vorjahr getätigten Immobilienverkäufe gingen die laufenden Erlöse wie erwartet von EUR 97,5 Mio. auf EUR 91 Mio. zurück, dabei konnten geringere Mieterlöse durch erhöhte Umsätze aus der Hotelbewirtschaftung teilweise kompensiert werden. Das EBIT lag mit EUR 54,4 Mio. ebenfalls deutlich unter dem des Vorjahres (EUR 108,9 Mio.), das allerdings von hohen Aufwertungsgewinnen profitierte. Der FFO I konnte jedoch auf einen Rekordwert von EUR 34,4 Mio. gesteigert werden, was in erster Linie an den hohen Dividendenzahlungen der Beteiligungen an Immofinanz und CA Immo lag, aber auch auf geringere Finanzierungsaufwendungen zurückzuführen war. Der EPRA NAV stieg trotz Dividendenzahlung auf EUR 17,96. 

Ausblick 

Die zuletzt getätigten Zukäufe und Projektentwicklungen werden die Mieterlöse mittelfristig wieder deutlich erhöhen. Aktuell konzentriert sich das Unternehmen auf kleinere Städte in Deutschland mit großem Wachstumspotenzial wie beispielsweise Leipzig, Rostock und Kiel. Wie bereits erwähnt rechnen wir nach kartellrechtlicher Genehmigung des Einstiegs der Immofinanz in die S Immo mit einem Angebot an den Streubesitz. Dieser sollte zumindest den EUR 20 pro Aktie entsprechen, den die Immofinanz Pecik bzw. Benko bereit war zu zahlen. 

Erste Bank

  

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Baader Bank bestätigt "Hold" und Preisziel
FFO-Schätzungen nach oben korrigiert

Die Baader Bank hat ihre Anlageempfehlung "Hold" und das Kursziel von 17 Euro für die Aktien der heimischen s Immo bestätigt. Anlässlich der Halbjahresergebnisse 2018 werden von Analyst Andre Remke nur die FFO-Schätzungen nachträglich knapp um 9 Prozent nach oben korrigiert. Grund dafür sind niedriger als erwartet ausgefallene Finanzierungskosten.

Hinsichtlich der Transaktion mit dem Branchenkollegen Immofinanz zeigt sich der Analyst unterdessen weiter abwartend. Im Frühling war der geplante Einstieg der Immofinanz bei s Immo bekannt geworden - der 390 Mio. Euro schwere Deal ist aber noch nicht abgeschlossen.

Die Gewinnschätzungen je Aktie für die s Immo beziffert die Baader Bank 0,95 Euro (2018), 1,00 Euro (2019) und 1,06 (2020). Die Dividendenprognose liegt bei 0,43 Euro (2018), 0,46 Euro (2019) und 0,48 Euro (2020) je Anteilsschein.

  

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Erste senkt Anlagevotum von "Buy" auf "Accumulate"
Preisziel bei 20 EUR bestätigt

Die Analysten der Erste Group haben ihre Anlageempfehlung für die Aktien der heimischen s Immo von "Buy" auf "Accumulate" abgesenkt. Das Kursziel bleibt weiter bei 20 Euro wie bereits zuvor.
Analyst Christoph Schultes von der Erste Bank wartet vorerst die Fertigstellung von Projekten in Berlin, Bucharest und Bratislava ab. Das Halbjahresergebnis 2018 sieht der Analyst unterdessen als "stark" an. Hinsichtlich des FFO I-Multiplikators hält der Analyst die Aktie nach wie vor für unterbewertet. Die FFO II Schätzungen für die kommenden Jahre 2019 und 2020 fallen unterdessen dem Analysten zufolge etwas geringer aus, weil er von keinen Assetverkäufen mehr ausgeht.

Beim Gewinn je Aktie werden 1,01 Euro für das laufende Geschäftsjahr 2018 sowie 1,18 Euro (2019) und 1,09 (2020) für die Folgejahre prognostiziert. Die Dividendenschätzungen belaufen sich auf 0,40 Euro für 2018 und 0,45 Euro für 2019 und 2020.

  

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Empfehlung auf Akkumulieren gesenkt, Kursziel von EUR 20 bestätigt 

In unserer jüngsten Analyse bestätigen wir unser Kursziel von EUR 20, nehmen aber unsere Empfehlung von Kaufen auf Akkumulieren zurück. Nachdem die Immofinanz einen 29% Anteil an der S Immo erworben hat, erwarten wir nun, dass Gespräche auf Managementebene über eine mögliche Unternehmenszusammenführung stattfinden werden. Wir gehen auch davon aus, dass die Immofinanz in den nächsten Wochen bzw. Monaten ein Angebot an den Streubesitz stellen wird. Dieses wird, falls es sich um ein Barangebot handelt, dem Übernahmegesetz folgend mindesten EUR 20 pro Aktie betragen, was unser Kursziel bestätigt. Die S Immo selbst verfügt noch über Anteile an Immofinanz und CA Immo, die ebenfalls in unsere Bewertung miteingeflossen sind.

Ausblick

Auch operativ befindet sich die S Immo in einem Übergangsjahr. Einige Objekte wurden im Vorjahr verkauft, weswegen die Miteinnahmen nun leicht rückläufig sind. Mit der Leuchtenfabrik in Berlin, dem Einsteinova Business Center in Bratislava sowie The Mark in Bukarest werden noch in diesem Jahr bedeutende Projekte fertiggestellt, die zum Ergebnis beitragen werden. 

Erste Bank

  

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s-Immo und Immofinanz loten Synergiepotenziale aus
Vejdovszky: Viel zu sehen und viel zu heben - Antrag auf AR-Sitz bei Immofinanz noch offen

Die beiden in Wien börsennotierten Unternehmen s Immo und Immofinanz werden in den nächsten Monaten in gemeinsamen Gesprächen mögliche Synergiepotenziale ausloten, sagte Vorstandschef Ernst Vejdovszky am Donnerstag auf der Gewinn-Messe in Wien. Seit September ist die Immofinanz mit 29,1 Prozent an der s Immo beteiligt, die s Immo umgekehrt an der Immofinanz mit fast einem Achtel.
"Da wird man viele Synergiepotenziale sehen und auch heben können", meinte Vejdovszky: "Wir werden in den nächsten Monaten intensiv darüber sprechen." Immofinanz-CEO Oliver Schumy hatte schon im August von einem Näherrücken seines Unternehmens an die s Immo gesprochen. Spekuliert worden war über eine Sektorkonsolidierung (unter Einschluss möglicherweise der CA Immo) schon 2017. Eine Zusammenführung mit der s Immo mache Sinne und sei erstrebenswert, "das haben wir immer gesagt", so Schumy im Halbjahrespressegespräch.

Vejdovszky sprach "von der Möglichkeiten der Zusammenarbeit", wie er zu einer Kleinanlegerfrage betonte - das Wort "Fusion" habe er nicht in den Mund genommen. Für den Beschluss einer Fusion bedürfte es im Übrigen bei beiden Gesellschaften in Hauptversammlungen einer mindestens 75-prozentigen Zustimmung. Die bekomme man nur, wenn beide Aktionariate voll der Meinung seien, dass das Austauschverhältnis fair sei, meinte der s-Immo-Chef am Donnerstag auf eine Frage in Richtung Bewertung der Unternehmen.

Ob man namhaften Beteiligungen wie der Immofinanz, an der die s Immo nach letzten Angaben mit rund 12 Prozent beteiligt ist, einen Aufsichtsratssitz beantragen werde, ließ Vejdovszky offen. Die genaue Beteiligungshöhe nannte er ebenfalls nicht, sagte aber, auf der letzten CA-Immo-HV sei die s Immo mit 6,2 Prozent Stimmrechten vertreten gewesen, bei der letzten Immofinanz-Hauptversammlung mit rund 12 Prozent. Die Immofinanz-Beteiligung, die schrittweise aufgebaut wurde, habe der s Immo in den letzten eineinhalb Jahren 90 Mio. Euro gebracht.

Auch im Gesamtjahr 2018 werde die s Immo bei der Vermietungsrentabilität (FFO 1, ohne Immo-Verkäufe) "mit Sicherheit einen neuen deutlichen Rekordwert" erreichen, so Vejdovszky. Schon im Halbjahr hatte der FFO 1 mit 34,4 Mio. Euro eine neue Höchstmarke geschafft, nach 26,2 Mio. Euro ein Jahr davor.

Operativ beim EBITDA, beim Betriebsergebnis (EBIT) und auch netto unterm Strich war die s Immo im Halbjahr heuer allerdings schwächer unterwegs gewesen, auch durch ein geringeres Ergebnis aus der Immo-Bewertung. Die Neunmonatszahlen stehen für 29. November an.

  

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S IMMO 15,20 (-0,52%) | Presseaussendung

Sehr starkes drittes Quartal 2018 

• Bruttoergebnis über Vorjahresniveau
• Ergebnis je Aktie auf EUR 1,20 erhöht
• Finanzergebnis um mehr als EUR 32 Mio. verbessert
• Rekord FFO I (plus knapp 30 % gegenüber Vorjahreswert) 

Die ersten drei Quartale des Geschäftsjahres 2018 verliefen für die börsennotierte S IMMO AG sehr erfolgreich: Wesentliche Kennzahlen konnten gegenüber der Vorjahresperiode erhöht werden. So stieg das EBT auf EUR 95,4 Mio. (Q3 2017: EUR 93,3 Mio.) und das Finanzergebnis verbesserte sich auf EUR -7,4 Mio. Auch der FFO I – eine wichtige Kennzahl zur Beurteilung des operativen Erfolgs eines Immobilienunternehmens – konnte trotz der umfangreichen Verkäufe der letzten Jahre und der damit einhergehenden Verringerung der Mieterlöse für die ersten drei Quartale 2018 auf ein Rekordniveau von EUR 47,7 Mio. (Q3 2017: EUR 36,8 Mio.) – und somit um fast 30 % – gesteigert werden. Neben einer guten Like-for-Like-Performance haben vor allem gestiegene Dividendenerträge und geringere Finanzierungskosten zu diesem guten Ergebnis beigetragen. „Trotz der großvolumigen Verkäufe, die wir 2016 und 2017 getätigt haben, ist uns in den ersten drei Quartalen 2018 eine sehr starke Performance gelungen. Wir konnten den Periodenüberschuss auf rund EUR 80 Mio. steigern und damit das Ergebnis je Aktie auf EUR 1,20 erhöhen. Das stellt die Qualität unserer täglichen Arbeit deutlich unter Beweis“, kommentiert Ernst Vejdovszky, Vorstandsvorsitzender der S IMMO AG. 

Steigerung des Bruttoergebnisses

In den ersten drei Quartalen beliefen sich die Gesamterlöse der S IMMO auf EUR 139,6 Mio. (Q3 2017: EUR 144,2 Mio.) und die Mieterlöse auf EUR 76,5 Mio. (Q3 2017: EUR 86,0 Mio.) Dem verkaufsbedingten Rückgang der Mieterlöse konnte durch eine positive Like-for-Like-Performance der Mieten, durch Zukäufe sowie durch ein gutes Ergebnis aus der Hotelbewirtschaftung entgegengewirkt werden. Insgesamt konnte das Bruttoergebnis auf EUR 76,2 Mio. (Q3 2017: EUR 74,2 Mio.) erhöht werden. 

Entwicklung EBITDA und EBIT

Das EBITDA betrug in den ersten drei Quartalen EUR 62,8 Mio. (Q3 2017: EUR 71,3 Mio.). Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung erreichte in den ersten drei Quartalen ein sehr erfreuliches Niveau von EUR 45,8 Mio. (Q3 2017: EUR 68,2 Mio.). Das EBIT belief sich auf EUR 102,9 Mio. (Q3 2017: EUR 133,0 Mio.). 

Deutlich verbessertes Finanzergebnis

Das Finanzergebnis verbesserte sich in den ersten drei Quartalen gegenüber der Vorjahresperiode um mehr als EUR 32 Mio. und belief sich auf EUR -7,4 Mio. (Q3 2017: EUR -39,7 Mio.). Diese positive Entwicklung ist zu einem erheblichen Teil auf Dividendenerträge aus den Aktienbeteiligungen an CA Immobilien Anlagen AG und IMMOFINANZ AG in Höhe von EUR 14,3 Mio. (Q3 2017: EUR 4,3 Mio.) zurückzuführen. Zu dem sehr guten Ergebnis trugen auch die geringeren Kredit- und Derivatkosten bei, die teilweise mit den Verkäufen des letzten Jahres in Verbindung stehen. Ein weiterer positiver Effekt wurde mit dem Entfall des Genussscheinaufwands (Genussscheinaufwand Q3 2017: EUR 3,5 Mio.) erzielt. 

Steigerung von EBT, Periodenüberschuss und Ergebnis je Aktie

Das höhere Bruttoergebnis und das deutlich verbesserte Finanzergebnis konnten das unter dem Vorjahreswert liegende Ergebnis aus der Immobilienbewertung ausgleichen. Das EBT lag bei EUR 95,4 Mio. (Q3 2017: EUR 93,3 Mio.). Der Ertragssteueraufwand sank leicht auf EUR -15,7 Mio. (Q3 2017: EUR -16,2 Mio.). Der den Anteilseignern der Muttergesellschaft zuordenbare Periodenüberschuss in den ersten drei Quartalen belief sich in Folge auf EUR 79,6 Mio. (Q3 2017: EUR 73,8 Mio.). Das Ergebnis je Aktie stieg entsprechend um 7,1 % auf EUR 1,20 (Q3 2017: EUR 1,12 EUR). 

  

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Ausblick 2018

Die S IMMO profitiert weiterhin von der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in ihren Märkten sowie vom niedrigen Zinsumfeld. Das Unternehmen bleibt ankaufsseitig aktiv und wird für das laufende Geschäftsjahr voraussichtlich Akquisitionen in Höhe von insgesamt rund EUR 100 Mio. tätigen. Attraktive Ankaufsmöglichkeiten bieten sich derzeit in aufstrebenden deutschen Großstädten wie Leipzig, Kiel und Rostock. Das Wachstumspotenzial und die demografische Entwicklung dieser Städte sichern einen nachhaltigen Cashflow und bieten ein interessantes Wertsteigerungspotenzial. Aber auch in anderen Märkten prüft die S IMMO laufend interessante Investitionsmöglichkeiten. Friedrich Wachernig, Vorstand der S IMMO AG, ergänzt: „Neben all den Ankäufen sind wir weiterhin sehr erfolgreich in der Projektentwicklung unterwegs. Aktuell freuen wir uns, unsere beiden Büroprojekte in Bratislava und Bukarest – das Einsteinova Business Center und The Mark – erfolgreich und planmäßig fertigzustellen. Das Einsteinova Business Center ist bereits vollvermietet, unter anderem an IBM und UNIQA. Und auch The Mark haben wir bereits vor Eröffnung zu über 75 % vorverwertet.“ 

  

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Der EPRA-NAV (Nettovermögenswert) je Aktie wird per 30.9. mit 19,20 Euro beziffert (gegenüber 17,63 Euro/Aktie Ende 2017), der EPRA-NNAV je Aktie mit 16,36 Euro (nach 15,13 Euro/Aktie Ende 2017), geht aus dem Finanzbericht hervor.

  

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wobei der Anstieg zum teil aus dem anteil an immofinanz und ca-immo kommt und der kurs im vergleich zum 30.9. wieder gesunkenist.
bilanzansatz per 30.6. : MEUR 452, per 30.9. MEUR 494-> anstieg MEUR 42 / 60 mio aktien = ca. 0,6 euro /aktie

  

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s Immo erwartet für 2018 Konzerngewinn "deutlich über dem Vorjahr"


Das Jahr 2018 ist für die s Immo besser gelaufen als bisher gedacht. Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung werde "jedenfalls über dem Vorjahreswert" (2017) von 127,6 Mio. Euro liegen, der Konzerngewinn "deutlich über dem Vorjahr" (den Anteilseignern der Muttergesellschaft zuordenbarer Konzern-Jahresüberschuss 2017: 130,1 Mio.) liegen. Das NAV werde deutlich ansteigen, teilte die s Immo mit.

  

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Der Vorstand der S IMMO AG erwartet für das Geschäftsjahr 2018 aus derzeitiger Sicht ein Ergebnis aus der Immobilienbewertung, das jedenfalls über dem Wert des Vorjahres liegen wird (Ergebnis aus der Immobilienbewertung 2017: EUR 127,6 Mio.), und damit einen Konzern-Jahresüberschuss deutlich über dem Vorjahr (den Anteilseignern der Muttergesellschaft zuordenbarer Konzern-Jahresüberschuss 2017: EUR 130,1 Mio.) sowie einen deutlichen Anstieg des NAV.

Vorstandsvorsitzender Ernst Vejdovszky kommentiert: „Das abermals sehr gute Bewertungsergebnis ist die Folge einer starken operativen Entwicklung, eines positiven Umfelds auf den Immobilienmärkten der S IMMO und vor allem Resultat der konsequenten Umsetzung unserer zyklusorientierten Strategie.“

Das Jahresergebnis 2018 wird am 03.04.2019 veröffentlicht.

https://www.simmoag.at/presse/presseaussendungen/detail/notification/s-immo-ag-deutlich-h oeherer-konzern-jahresueberschuss-erwartet-1.html

  

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Man kann nur hoffen die Immofinanz hat schon fleißig zugekauft und legt jetzt bald mal ein Angebot. Nach der neuen Anleihe ist das Cash vorhanden. Sonst könnte es für sie teurer werden (wishful thinking was meine SPI-Stücke betrifft)

  

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SRC erhöht Kursziel von 20,00 auf 20,50 Euro
Anlagevotum lautet weiter "Buy" - Höhere Dividenden- und Gewinnschätzungen im Fokus

Das Analysehaus SRC hat sein Kursziel für die Aktien des heimischen Immobilienkonzerns s Immo von 20,00 auf 20,50 Euro erhöht. Die Kaufempfehlung "Buy" bleibt aufrecht, schrieb der Experte Stefan Scharff in seiner jüngsten Studie zum heimischen Konzern.
Der Wertpapierexperte ging auf die Ende Jänner veröffentlichte Presseaussendung der s Immo ein, wonach der Konzerngewinn "deutlich über dem Vorjahr" liegen werde. Dies veranlasste die Wertpapierspezialisten unter anderem ihre Dividenden- und Gewinnschätzungen je Anteilsschein nach oben zu schrauben.

Beim Gewinn je Aktie erwartet der SRC-Experte nun 2,35 Euro für 2018, 2,07 Euro (2019) und 2,09 Euro (2020). Die Dividendenschätzungen belaufen sich auf 0,45 Euro, 0,50 Euro und 0,55 Euro.

  

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Vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2018 zeigt Rekordergebnis je Aktie


Die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 sind:

Bruttoergebnis mit rund EUR 103 Mio. über Vorjahreswert von EUR 98,2 Mio., unterstützt insbesondere durch ein hervorragendes Ergebnis aus der Hotelbewirtschaftung
Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung beträgt rund EUR 168 Mio. (2017: EUR 127,6 Mio.).
Das Jahresergebnis liegt mit rund EUR 204 Mio. deutlich über dem Vorjahreswert von EUR 133,5 Mio. Das Ergebnis je Aktie ist mit circa EUR 3,08 ein Rekordergebnis.
Der FFO I wurde auf rund EUR 61 Mio. (2017: EUR 42,7 Mio.) und somit ebenfalls auf ein Rekordniveau gesteigert. Der FFO I je Aktie beläuft sich demnach auf rund EUR 0,90.
EPRA-NAV je Aktie zum 31.12.2018 auf circa EUR 21,28 gesteigert
Die Zahlen sind vorläufig und insbesondere noch nicht von den Wirtschaftsprüfern bestätigt. Die Veröffentlichung des endgültigen Jahresergebnisses 2018 erfolgt am 03.04.2019.

  

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Starke vorläufige Zahlen 2018 mit einem NAV-Anstieg von 20% auf EUR 21,28 

Die S Immo publizierte gestern vorläufige Eckzahlen 2018 nachdem bereits Ende Jänner ein Rekordergebnis in Aussicht gestellt wurde. Das Bruttoergebnis 2018 stieg von EUR 98,2 Mio. auf rund EUR 103 Mio. Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung sprang von EUR 127,6 Mio. auf EUR 168 Mio. Der Jahresüberschuss kam mit EUR 204 Mio. deutlich über dem Vorjahreswert von EUR 133,5 Mio. zu liegen. Der FFO I wurde um rund EUR 20 Mio. auf rund EUR 61 Mio. gesteigert. Der EPRA-NAV je Aktie betrug zum 31.12.2018 circa EUR 21,28. Die Veröffentlichung des endgültigen Jahresergebnisses 2018 erfolgt am 03.04.2019.

Ausblick

S Immo legte sehr starke Eckdaten für 2018 vor und übertraf beim NAV und beim FFO 1 deutlich unsere Schätzungen. Auf Basis des letzten NAVs notiert die S Immo derzeit mit attraktiven Abschlägen von 15%. Wir bleiben bei unserer positiven Empfehlung, unser Kursziel liegt derzeit bei EUR 20. 

Erste Bank

  

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SRC erhöht Kursziel von 20,50 auf 21,00 Euro
Anlagevotum lautet weiter "Buy"

Das Analysehaus SRC hat sein Kursziel für die Aktien des heimischen Immobilienkonzerns s Immo von 20,50 auf 21,00 Euro erhöht. Die Kaufempfehlung "Buy" bleibt unterdessen aufrecht, schreibt der Experte Stefan Scharff in seiner jüngsten Studie.
Seit seiner letzten Studie Anfang Februar habe die Aktie von s Immo innerhalb von nur sechs Wochen um sieben Prozent zugelegt, kommentiert Scharff. Vor dem Hintergrund starker vorläufiger Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 sollte sich dieser positive Trend fortsetzen, heißt es weiter.

Beim Gewinn je Aktie erwartet der SRC-Experte nun 3,07 Euro für 2018 sowie 2,30 Euro (2019) und 2,22 Euro (2020). Die Dividendenschätzungen belaufen sich auf 0,45 Euro für 2018 sowie 0,50 Euro und 0,55 Euro für die beiden Folgejahre.

  

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Der Vorstand und der Aufsichtsrat der S IMMO AG haben heute beschlossen, der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende in Höhe von EUR 0,70 je Aktie vorzuschlagen. Die Gremien haben sich dabei am deutlich gestiegenen FFO I orientiert. Der FFO I für das Geschäftsjahr 2018 beträgt rund EUR 61,1 Mio. bzw. EUR 0,92 je Aktie. Die vorgeschlagene Dividende entspricht einer Dividendenrendite von 3,89 % auf Basis des Schlusskurses vom 28.03.2019.

Die Veröffentlichung des Jahresergebnisses 2018 der S IMMO AG erfolgt am 03.04.2019.

  

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>Der Vorstand und der Aufsichtsrat der S IMMO AG haben heute
>beschlossen, der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2018
>eine Dividende in Höhe von EUR 0,70 je Aktie vorzuschlagen.

Bemerke gerade das ist fast eine Verdoppelung:

Für das Geschäftsjahr 2017 betrug die S IMMO Dividende EUR 0,40 je Aktie.

https://www.simmoag.at/investor-relations/s-immo-aktie.html

  

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Immo-Neubewertungen verhalfen s Immo 2018 zu Rekordergebnis
Jahresgewinn stieg um 53 Prozent auf 204 Mio. Euro - Beteiligungen an Immofinanz und CA Immo besserten Finanzergebnis auf - Weitere Zukäufe in Deutschland geplant, auch CEE im Visier

Getrieben von einem höheren Ergebnis aus der Immobilien-Neubewertung hat die börsennotierte s Immo AG den Jahresgewinn 2018 von 133,5 auf 204,2 Mio. Euro deutlich gesteigert. Das Immobilien-Bewertungsergebnis legte von 127,6 auf 167,8 Mio. Euro zu, bestätigte die s Immo Donnerstagfrüh vorläufige Angaben von Mitte März. Die Dividende soll wie berichtet von 40 auf 70 Cent je Aktie angehoben werden.

Mit der 53-prozentigen Steigerung des Konzernergebnisses erzielte die s Immo ein neues Rekordresultat. Der Nettovermögenswert je Aktie (EPRA-NAV) erhöhte sich binnen Jahresfrist von 17,63 auf 21,25 Euro, zuletzt notierten die Titel an der Wiener Börse mit 18,40 Euro. Die wichtige Branchenkennzahl FFO I (operatives Ergebnis aus dem Vermietungsgeschäft ohne Verkäufe und vor Steuern) stieg von 42,7 auf 61,1 Mio. Euro, ein Plus von 43 Prozent.

Mit der Fertigstellung von Projekten und dem Ankauf von Immobilien mit klarem Mietsteigerungspotenzial habe man die Basis für die weitere positive Entwicklung nachhaltiger Erträge gelegt, so Vorstandschef Ernst Vejdovszky in einer Aussendung. Für 2019 gehe man von weiterhin positiven Rahmenbedingungen aus, der Schwerpunkt werde heuer erneut auf Deutschland liegen, man prüfe aber auch attraktive Ankaufsmöglichkeiten in CEE, heißt es im Ausblick. Ziel bleibe eine weiterhin steigende Dividende, wird betont.

Trotz umfangreicher Verkäufe legten die Gesamterlöse voriges Jahr von 191,4 auf 192,4 Mio. Euro zu. Die Mieterlöse gingen dabei von 112,0 auf 104,3 Mio. Euro zurück, "like for like" betrachtet wuchsen sie um 4,9 Prozent. Deutlich gesteigert wurden die Hotelbewirtschaftungserlöse, von 46,0 auf 54,7 Mio. Euro, auch Immo-Zukäufe in Deutschland wirkten positiv.

Von den 104,3 Mio. Euro Mieterlösen stammten 42 Prozent aus CEE (Gesamtfläche 451.753 Quadratmeter), 40 Prozent aus Deutschland (535.178 Quadratmeter), der Rest aus Österreich (208.219 Quadratmeter). Nach Nutzungsart kamen 76 Prozent von Gewerbemietern (39 Prozent Geschäfte, 33 Prozent Büros, 5 Prozent Hotels), 24 Prozent aus Wohnen. Die Mietrendite in CEE lag bei 7,4 Prozent, in Deutschland bei 4,6 Prozent und in Österreich bei 5,2 Prozent. Die stärksten Immo-Aufwertungen erfolgten in Deutschland, dort lag das Ergebnis aus der Immo-Bewertung bei 86 Mio. Euro, in CEE bei 36 Mio. Euro und in Österreich bei 45 Mio. Euro. Das langfristige Vermögen betrug Ende 2018 in Deutschland 956 Mio. Euro, in CEE 702 Mio. Euro und in Österreich 915 Mio. Euro.

Die Verringerung des Finanzverlustes von 47,4 Mio. auf 7,3 Mio. Euro resultierte laut s Immo vor allem aus höheren Dividendenerträgen aus den Aktienbeteiligungen an der Immofinanz AG und der CA Immobilien Anlagen AG, weiter gesunkenen Aufwendungen für Zinsen und Derivate und einem sehr positiven Ergebnis aus Gemeinschaftsunternehmen.

Nach Angaben von Herbst hielt die s Immo 12 Prozent an der Immofinanz; dieser gehören umgekehrt gut 29 Prozent an der s Immo, die auch an der CA Immo einen einstelligen Prozentanteil hält. Im Oktober hatte s-Immo-Chef Vejdovszky gesagt, s Immo und Immofinanz würden in den nächsten Monaten in gemeinsamen Gesprächen mögliche Synergiepotenziale ausloten. "Da wird man viele Synergiepotenziale sehen und auch heben können", meinte Vejdovszky damals. Immofinanz-CEO Oliver Schumy hatte im August von einem Näherrücken seines Unternehmens an die s Immo gesprochen.

In Summe tätigte die s Immo 2018 in Deutschland Ankäufe in Höhe von rund 123 Mio. Euro - mit Fokus auf Bestandsimmobilien mit Mietsteigerungspotenzial in mittelgroßen deutschen Städten wie Leipzig, Kiel oder Erfurt. Ergänzend wurden nahe Berlin rund 900.000 Quadratmeter Grundstücke erworben, um künftige Erträge zu sichern. Veräußert hat man 2018 Immobilien hauptsächlich in Deutschland und Österreich für über 50 Mio. Euro, geht aus dem Geschäftsbericht hervor.

  

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Synergie-Gespräche s Immo/Immofinanz dauern an - "Haben keine Eile"

Vejdovszky: Dinge sind nicht ganz einfach - Mit Status quo "nicht unglücklich": Wechselseitige Beteiligungen bringen beiden Dividende

Die seit längerem zwischen s Immo und Immofinanz laufenden Gespräche zum Ausloten möglicher Synergien dauern an, sagte s-Immo-CEO Ernst Vejdovszky am Mittwoch, wollte sich aber nicht näher in die Karten schauen lassen. "Die Dinge sind nicht ganz einfach", gab sich der Vorstandschef im Bilanzpressegespräch kryptisch. Man habe aber auch keine Eile.

"Wir wollen uns Zeit nehmen für wirklich gute Ergebnisse", auch im Sinne der Aktionäre. Ein Zusammengehen wäre eine von mehreren Möglichkeiten - es gehe um alle Möglichkeiten, etwa auch um das Ausloten von "vernünftigen operativen Lösungen".

Mit dem Status quo sei man "nicht unglücklich": Man halte eine Beteiligung an der Immofinanz, die Dividenden abwerfe - und umgekehrt sei das auch der Fall. "Wir sind jeweils der größte Aktionär am anderen."

Die s Immo ist an der CA Immo mit circa 6,3 Prozent beteiligt und an der Immofinanz mit etwa 12 Prozent - diese hält wiederum 29,14 Prozent an der s Immo. Die drei börsennotierten Immobiliengesellschaften sind seit einiger Zeit verbandelt.

Im Oktober hatte Vejdovszky gesagt, s Immo und Immofinanz würden in den nächsten Monaten in gemeinsamen Gesprächen mögliche Synergiepotenziale ausloten. "Da wird man viele Synergiepotenziale sehen und auch heben können", meinte er damals. Davor hatte Immofinanz-CEO Oliver Schumy im August von einem Näherrücken seines Unternehmens an die s Immo gesprochen: Eine Zusammenführung mit der s Immo mache Sinne und sei erstrebenswert, "das haben wir immer gesagt", so Schumy.

Ende März repräsentierten die Anteile der s Immo an der Immofinanz sowie an der CA Immo einen Buchwert von zusammen 497 Mio. Euro (nach 452 Mio. Euro Ende 2018) und warfen bisher 19,4 Mio. Euro Dividende für die s Immo ab. Für 2018 erwarte man zusätzlich 16,3 Mio. Euro Dividende daraus, erklärte die s Immo am Mittwoch.

  

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s Immo spitzt auf den Berliner Speckgürtel
Weitere Grundkäufe geplant - Börsennotierter Wiener Player hat vor allem Deutschland im Visier - 2018 Rekordergebnis - Synergiegespräche mit Immofinanz noch im Laufen: "Haben keine Eile"

Die in Wien an der Börse notierte s Immo will noch mehr in Deutschland investieren und hat es dabei neben regionalen Städten mit Entwicklungspotenzial auch auf den Speckgürtel rund um die Hauptstadt Berlin abgesehen. Im Umfeld dort wird man bald eine Million Quadratmeter Grund besitzen, die - günstig erworben - knapp 500 Mio. Euro abwerfen könnten.

Diese Größenordnung wurde am Mittwoch bei der s-Immo-Bilanzpressekonferenz vorgerechnet. Die bisherigen 900.000 Quadratmeter bei Berlin hat man für 13 Euro pro Quadratmeter erworben, so CEO Ernst Vejdovszky und Vorstandsdirektor Friedrich Wachernig. Darunter seien auch Lagen am Wasser, die besondere Entwicklungschancen hätten. Man sei bereit, auch fünf oder sieben Jahre auf Widmungen zu warten. Selbst wenn man nur für die Hälfte eine neue Widmung bekomme, sei bei dem Kaufpreis "nichts verhackt", so der CEO. Keine Fläche sei weiter als eine Stunde vom Stadtzentrum entfernt. Diese Flächen sollen die mittel- und langfristige Basis für die künftigen Erträge darstellen, so Wachernig.

In Deutschland habe die s Immo demnächst bereits 1 Mrd. Euro investiert - in den vergangenen Jahren waren es dort jeweils mehr als 100 Mio. Euro, zuletzt wurden beim Nachbarn 2018 Zukäufe für 123 Mio. Euro getätigt. Ende 2018 befanden sich vom Gesamtportfolio von 2,12 Mrd. Euro rund 926 Mio. Euro Buchwert in Deutschland. "Bald wird sich dort fast die Hälfte befinden", so Wachernig. 700 Mio. Mio. entfielen auf CEE und 465 Mio. Euro auf Österreich.

Während die s Immo im CEE-Raum ausschließlich in Hauptstädte investiert - Budapest, Prag, Bratislava, Bukarest und Zagreb -, konzentriert man sich in Deutschland eher auf kleinteilige Investitionen in größeren Regionalstädten mit Entwicklungspotenzial. Aktuell sind das etwa Erfurt, Halle, Kiel, Leipzig, Magdeburg und Rostock mit Nettokaltmieten von 5,74 Euro pro Quadratmeter. Berlin kommt bei der s Immo schon auf 7,27 Euro/m2. In Wien lägen diese Durchschnittswerte bereits bei 9,60 Euro, in Prag bei 13,10, in München bei 16,50 und in London oder Paris bereits bei monatlich 26 Euro je Quadratmeter.

Man konzentriere sich auf Nischen, "wo nicht alle hinlaufen", etwa Büroimmos in Berlin, erläuterte Wachernig die Strategie von Ankauf über Potenzialhebung bis zum späteren Verkauf. Allein 2016/17 hat man ja für mehr als 700 Mio. Euro aus dem Portfolio verkauft (davon 470 Mio. 2017), waren es nur 50 Mio. Euro gewesen. In deutschen Städten kämen doch immer wieder interessante Objekte auf den Markt, vieles sei überpreist, "aber wir haben das Geld am Konto", so Wachernig. Mit den liquiden Mitteln von 73 Mio. Euro gingen sich Zukäufe für 200, 300 Mio. Euro aus, sagte Vejdovszky. In Zagreb könnte demnächst ein weiterer Ankauf fix sein, falls Serbien der EU beitrete, wäre auch Belgrad interessant.

  

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Weiteres Wachstum für 2019 geplant 

Nachdem die S Immo bereits mit den vorläufigen Eckdaten und einer Dividendenanhebung auf EUR 0,70/Aktie über ein erfolgreiches Jahr 2018 berichtet hatte, gab das Management mit den finalen Zahlen einen Ausblick auf 2019. Das Unternehmen gab keine konkreten Finanzziele bekannt, erwartet jedoch ein weiteres Wachstum und weiterhin positive Rahmenbedingungen auf ihren Immobilienmärkten. Der Schwerpunkt soll 2019 auf Deutschland und CEE liegen, wo bereits Grundstücksreserven nahe Berlin sowie in Budapest und Bukarest angekauft wurden.

Ausblick

Wie bereits mehrfach erwähnt gefällt uns die S Immo Aktie weiterhin sehr gut. Bewertungstechnisch sehen wir trotz einer YTD Kurs-Performance von rund 25% mit knapp 15% Abschlag auf den letzten NAV immer noch genug Kurspotential nach oben. Wir erwarten, dass sich der EPRA NAV schon zum 1. Quartal von EUR 21,25/Aktie nahe EUR 22 bewegen wird aufgrund der guten Entwicklung der Immofinanz und CA Immo Anteile. Hauptthema bleibt natürlich die Merger-Thematik mit der Immofinanz. Auch aufgrund der divergierenden NAV-Abschläge sehen wir derzeit nur ein Barangebot als realistische Möglichkeit, die S Immo zu übernehmen. 

Erste Bank

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Wilhelm Rasinger kauft 500 Aktien 

Datum: 2019-04-04
Name: Wilhelm Rasinger
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 500 Stück
Preis: 18.43
Gegenwert: 9.215,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000652250

Weitere S IMMO-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=129

  

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Bloomberg: VIG will sich von 10 Prozent der s Immo trennen
Keine Bestätigung aus dem Versicherungskonzern - Anteil rund 120 Mio. Euro wert

Laut Finanznachrichtenagentur Bloomberg will sich die Vienna Insurance Group (VIG) von einem 10-Prozent-Anteil an der s Immo im Wert von rund 120 Mio. Euro trennen. Aus dem Versicherungskonzern gab es dafür am Dienstag keine Bestätigung. Die Anteile werden offenbar von Spezialfonds gehalten, teils bei der VIG-Tochter Wiener Städtische, teils von der VIG selbst. Auch dies wurde aber nicht bestätigt.
Größter Einzelaktionär der s Immo ist die ebenfalls börsennotierte Immofinanz mit gut 29 Prozent, weitere signifikante Anteile soll die Fondsgesellschaft Erste Asset Management (im Ausmaß von rund 13 Prozent) halten, berichtete Bloomberg am Dienstag. Die s Immo selbst ist mit 6,3 Prozent an der CA Immo und mit etwa 12 Prozent an der Immofinanz beteiligt.

Im Frühjahr 2018 hatte sich die - mittlerweile in der Wiener Städtischen aufgegangene - VIG-Tochter s Versicherung von einem 10,22-prozentigen Anteil an der s Immo getrennt. 7,28 Prozent gingen an den Tiroler Investor Rene Benko, dessen Familie Benko Privatstiftung laut Mitteilung von April vorigen Jahres damit auf 29,14 Prozent aufgestockt hatte. Die restlichen 2,94 Prozent gingen damals an einen namentlich nicht genannten internationalen institutionellen Investor. Die von der Stiftung Benkos gehaltenen 29,14 Prozent an der s Immo hatte schon kurz darauf, noch im April 2018, die Immofinanz für 390 Mio. Euro erworben.

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Wilhelm Rasinger kauft 1.000 Aktien 

Datum: 2019-04-09
Name: Wilhelm Rasinger
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 1.000 Stück
Preis: 18.10
Gegenwert: 18.100,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000652250

Weitere S IMMO-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=129

  

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Beteiligungsmeldung der VIG

https://www.simmoag.at/fileadmin/redakteur/Investor_Relations/Beteiligungsmeldungen/19041 5_Beteiligungsmeldung_gem______130_bis_134_BoerseG_2018.pdf

KLARSTELLUNG: Die oben genannten 6.124.312 Aktien der S IMMO AG werden in
Spezialfonds gehalten, die von der Erste Asset Management GmbH als
Verwaltungsgesellschaft verwaltet werden. Die Fondsanteile an diesen Spezialfonds
werden von Konzerngesellschaften der VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener
Versicherung Gruppe gehalten. Zur Ausübung der Stimmrechte der oben genannten
6.124.312 Aktien der S IMMO AG war und ist ausschließlich die Erste Asset Management
GmbH berechtigt. Diese Meldung erfolgt zum Zweck der Klarstellung der am 30.11.2011
durch die Erste Asset Management GmbH erfolgten Beteiligungsmeldung. Aktuell halten
die erwähnten Spezialfonds insgesamt 6.644.312 Aktien der S IMMO AG.

  

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>Beteiligungsmeldung der VIG
>
>https://www.simmoag.at/fileadmin/redakteur/Investor_Relations/Beteiligungsmeldungen/19041 5_Beteiligungsmeldung_gem______130_bis_134_BoerseG_2018.pdf
>
>KLARSTELLUNG: Die oben genannten 6.124.312 Aktien der S IMMO
>AG werden in
>Spezialfonds gehalten, die von der Erste Asset Management GmbH
>als
>Verwaltungsgesellschaft verwaltet werden. Die Fondsanteile an
>diesen Spezialfonds
>werden von Konzerngesellschaften der VIENNA INSURANCE GROUP AG
>Wiener
>Versicherung Gruppe gehalten. Zur Ausübung der Stimmrechte der
>oben genannten
>6.124.312 Aktien der S IMMO AG war und ist ausschließlich die
>Erste Asset Management
>GmbH berechtigt. Diese Meldung erfolgt zum Zweck der
>Klarstellung der am 30.11.2011
>durch die Erste Asset Management GmbH erfolgten
>Beteiligungsmeldung. Aktuell halten
>die erwähnten Spezialfonds insgesamt 6.644.312 Aktien der S
>IMMO AG.


Der Hintergrund der Meldung:

VIG hält 10-Prozent-Anteil an s Immo - Nachmeldung erfolgt
Versicherungskonzern räumt offiziell Eigentümerschaft an einem Zehntel der s Immo ein

Die Vienna Insurance Group (VIG) hat offiziell eingeräumt, dass sie - auch nach dem vorjährigen Verkauf eines 10,22-prozentigen Anteils an der s Immo - aktuell weiterhin ein ungefähr 10 Prozent umfassendes Paket an dem ebenfalls börsennotierten Immobilienunternehmen hält, Wert knapp 130 Mio. Euro.
Aktuell hält der Versicherungskonzern 6,644.312 Aktien der s Immo AG, wie aus einer nachträglich erfolgten Pflichtmitteilung bzw. einer Klarstellung dazu von Montag hervorgeht, über die zuerst Bloomberg berichtet hatte. Die ursprüngliche Meldepflicht hatte sich auf 6,124.312 s-Immo-Aktien bezogen, die 9,15 Prozent der Stimmrechte entsprachen. Gehalten werden die s-Immo-Aktien über Fonds der Erste Asset Management GmbH.

Vorige Woche hatte Bloomberg berichtet, die VIG wolle sich von dem 10-Prozent-Anteil trennen. Aus dem Assekuranzkonzern gab es dafür keine Bestätigung, auch nicht dafür, ob bzw. in welcher Form die Aktien gehalten werden. Im Frühjahr 2018 hatte sich die - mittlerweile in der Wiener Städtischen aufgegangene - VIG-Tochter s Versicherung von einem 10,22-prozentigen Anteil an der s Immo getrennt; 7,28 Prozent gingen an den Tiroler Investor Rene Benko, dessen Familie Benko Privatstiftung damals auf 29,14 Prozent aufgestockte; das Paket ging kurz darauf für 390 Mio. Euro an die Immofinanz, die damit noch heute größter s-Immo-Aktionär ist.

  

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Hehehe

Hat mich ja gewundert, dass diese Spezialfonds voriges Jahr gegen die Aufhebung der 15%-Stimmrechtsbeschränkung gestimmt haben ...

obwohl die ERSTE kurz vorher ihr Paket versilbert hatte ...

Die VIG is net so bled

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Ernst Vejdovszky kauft 2.000 Aktien

Datum: 2019-04-24
Name: Ernst Vejdovszky
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 2.000 Stück
Preis: 19.50
Gegenwert: 39.000,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000652250

Weitere S IMMO-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=129

  

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S IMMO AG beabsichtigt Emission einer Unternehmensanleihe und Rückkauf von Schuldverschreibungen der Anleihe 2014-2019

S IMMO AG (Bloomberg: SPI:AV, Reuters: SIAG.VI; ISIN: AT0000652250) beabsichtigt, auf der Grundlage eines von der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) am 06.05.2019 gebilligten und veröffentlichten Basisprospekts, abhängig von den gegebenen Marktbedingungen, eine fix verzinsliche Unternehmensanleihe mit einer Laufzeit von sieben Jahren zu begeben. Als Joint-Lead-Manager und Bookrunner wurden die Erste Group Bank AG und die Raiffeisen Bank International AG mandatiert.

Weiterführende Informationen zur Unternehmensanleihe werden nach Festlegung der Konditionen (Emissionspreis, Kupon, etc.) und des Emissionsvolumens im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens vor Beginn der Retail-Zeichnungsfrist (voraussichtlich 17.05.2019 bis 21.05.2019, vorzeitige Schließung vorbehalten) auf der Website der S IMMO AG unter https://www.simmoag.at/anleihe2019 veröffentlicht.

Weiters haben der Vorstand und der Aufsichtsrat der S IMMO AG heute beschlossen, die Inhaber der S IMMO Anleihe 2014-2019 (ISIN AT0000A19SB5; die "Schuldverschreibungen") zur Abgabe von Angeboten an die S IMMO AG zum Rückkauf von Schuldverschreibungen zu einem Rückkaufkurs (jeweils inklusive allfälliger Stückzinsen) von insgesamt <102,95 %> des Nennbetrags, das ist ein Rückkaufpreis von je Schuldverschreibung im Nennbetrag von EUR 500, einzuladen.

Die Einladung zur Abgabe von Angeboten zum Rückkauf von Schuldverschreibungen erfolgt ausschließlich durch und auf Grundlage eines Rückkauf-Memorandums, welches während des Einladungszeitraums auf der Internetseite der Gesellschaft unter https://www.simmoag.at/rueckkauf2019 elektronisch einsehbar ist. Angebote können voraussichtlich vom 08.05.2019 bis 17.05.2019, 15:00 Uhr MEZ (einlangend beim Tender Agent, der Erste Group Bank AG) abgegeben werden. Rückkaufangebote von Inhabern von Schuldverschreibungen können im eigenen Ermessen der S IMMO AG aus jedem Grund zurückgewiesen werden und S IMMO AG ist den Inhabern der Schuldverschreibungen gegenüber nicht zur Bekanntgabe von Gründen oder zur Rechtfertigung einer solchen Zurückweisung von Rückkaufangeboten verpflichtet.

  

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>S IMMO AG beabsichtigt Emission einer Unternehmensanleihe und
>Rückkauf von Schuldverschreibungen der Anleihe 2014-2019
>
>S IMMO AG (Bloomberg: SPI:AV, Reuters: SIAG.VI; ISIN:
>AT0000652250) beabsichtigt, auf der Grundlage eines von der
>Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) am
>06.05.2019 gebilligten und veröffentlichten Basisprospekts,
>abhängig von den gegebenen Marktbedingungen, eine fix
>verzinsliche Unternehmensanleihe mit einer Laufzeit von sieben
>Jahren zu begeben. Als Joint-Lead-Manager und Bookrunner
>wurden die Erste Group Bank AG und die Raiffeisen Bank
>International AG mandatiert.
>
>Weiterführende Informationen zur Unternehmensanleihe werden
>nach Festlegung der Konditionen (Emissionspreis, Kupon, etc.)
>und des Emissionsvolumens im Rahmen eines
>Bookbuilding-Verfahrens vor Beginn der Retail-Zeichnungsfrist
>(voraussichtlich 17.05.2019 bis 21.05.2019, vorzeitige
>Schließung vorbehalten) auf der Website der S IMMO AG unter
>https://www.simmoag.at/anleihe2019 veröffentlicht.
>
>Weiters haben der Vorstand und der Aufsichtsrat der S IMMO AG
>heute beschlossen, die Inhaber der S IMMO Anleihe 2014-2019
>(ISIN AT0000A19SB5; die "Schuldverschreibungen") zur Abgabe
>von Angeboten an die S IMMO AG zum Rückkauf von
>Schuldverschreibungen zu einem Rückkaufkurs (jeweils inklusive
>allfälliger Stückzinsen) von insgesamt <102,95 %> des
>Nennbetrags, das ist ein Rückkaufpreis von je
>Schuldverschreibung im Nennbetrag von EUR 500, einzuladen.

Die ist nur 100 Mio. groß, fällig 3.10.2019 mit einem Kupon von 3%. 102,95 entspricht somit einer negativen Rendite.

  

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s Immo zapft Anleihenmarkt an
Volumen beträgt 150 Mio. Euro - Fixverzinsung liegt bei 1,875 Prozent per annum - Sieben Jahre Laufzeit - Zeichnungsfrist von 17. bis 21. Mai 2019

Die börsennotierte s Immo begibt ab Freitag eine Unternehmensanleihe im Volumen von 150 Mio. Euro, wie der Immo-Konzern am Mittwoch in einer Aussendung mitteilte. Der Bond mit einer Stückelung von 500 Euro wird Privatanlegern in Österreich und Deutschland bei Kreditinstituten angeboten. Die Zeichnungsfrist läuft bis kommenden Dienstag (21. Mai).

Die Anleihe ist jährlich mit 1,875 Prozent fix verzinst und hat eine Laufzeit von sieben Jahren. Joint-Lead Manager und Bookrunner der Transaktion sind die Erste Group Bank und die Raiffeisen Bank International.

"Neben der Refinanzierung der Anleihe 2014 - 2019 planen wir, den Emissionserlös zur Finanzierung von Akquisitionen einzusetzen, um weiter profitables Wachstum für unsere Investoren zu erreichen", erklärte s-Immo-Chef Ernst Vejdovszky.

  

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s Immo platzierte 150 Mio. Euro schwere Anleihe
Zeichnungsfrist für Unternehmensbond 2019 bis 2026 endete bereits heute statt morgen

Die börsennotierte s Immo hat ihre Unternehmensanleihe im Volumen von 150 Mio. Euro einen Tag vor Ablauf der Zeichnungsfrist auf dem Kapitalmarkt untergebracht. Das Angebot für den mit 1,875 Prozent fixverzinsten siebenjährigen Bond sei "aufgrund der hohen Nachfrage" heute Nachmittag vorzeitig geschlossen worden, gab das Unternehmen in einer Aussendung bekannt.

Die Anleihe liegt seit vergangenem Freitag zur Zeichnung auf. Die Stückelung betrug 500 Euro. Der Bond konnte von Privatanlegern in Österreich und Deutschland erworben werden. Joint-Lead Manager und Bookrunner der Transaktion waren die Erste Group Bank und die Raiffeisen Bank International.

Mit dem Emissionserlös aus der Unternehmensanleihe 2019 - 2026 will die s Immo laut CEO Ernst Vejdovszky die Anleihe 2014 -2019 refinanzieren und Akquisitionen tätigen.

  

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Thema #205571

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