Antworten zu diesem Thema
Erdöl/Ölpreis-Thread - Öl, Oil, Brent, Crude V, Rang: Warren Buffett(1879), 17.9.19 17:59
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Opec-Bericht: Ölschwemme ist passé
14.5.18 19:46
1
OPEC Expects U.S. Shale to Steal Market Share Until Lat...
23.9.18 19:27
2
Rekord bei Ölproduktion
13.10.18 11:19
3
Oil Short-Selling Jumps in Record Streak as Faith in OP...
19.11.18 10:53
4
Katar will im Jänner aus der OPEC aussteigen
03.12.18 09:05
5
RE: Katar will im Jänner aus der OPEC aussteigen
03.12.18 09:18
6
Experten erwarten bei Opec-Treffen erneute Kürzung der ...
04.12.18 08:31
7
Zeichen stehen auf Förderkürzung der OPEC+
05.12.18 19:36
8
USA exportieren erstmals mehr Öl als sie importieren
07.12.18 10:00
9
OPEC einigte sich auf Förderkürzung
07.12.18 17:48
10
Stabilising action from OPEC
10.12.18 08:45
11
OPEC-Öl-Drosselung erst in drei Monaten unterschriftsre...
11.12.18 10:10
12
Russland will Öl-Fördermenge schrittweise drosseln
13.12.18 08:52
13
We expect the post-OPEC $50/bbl (Brent) floor to hold
11.1.19 07:49
14
OPEC Output Falls Most in Almost Two Years as Saudi Cut...
17.1.19 13:26
15
IEA, OPEC and EIA released their monthly oil outlooks
20.1.19 11:56
16
How OPEC Is Helping U.S. Oil Reach a Tipping Point
20.1.19 15:23
17
OPEC and IEA published their monthly reports this week
18.2.19 17:04
18
Deutschland vervierfachte Ölimporte aus den USA
23.2.19 13:34
19
China kurbelt weltweite Nachfrage nach LNG an
25.2.19 09:59
20
Erdgasvorkommen südlich von Zypern entdeckt
28.2.19 20:53
21
Tightening the Venezuela screw
01.3.19 12:33
22
OPEC cuts and then cuts some more
03.3.19 12:17
23
Energieagentur IEA erwartet starken Anstieg der US-Ölex...
11.3.19 16:34
24
Saudiarabien will Ölpreis stützen
11.3.19 20:31
25
Durst der Welt nach Öl bleibt groß
21.3.19 09:23
26
Saudiarabien droht mit dem Ende des Petrodollars
06.4.19 11:55
27
RE: Saudiarabien droht mit dem Ende des Petrodollars
07.4.19 10:59
28
Libyen-Krise treibt Ölpreis auf Fünfmonatshoch
08.4.19 09:20
29
Oil prices should finally break out of the recent tradi...
08.4.19 13:25
30
OPEC discipline to lift crude oil further
09.4.19 12:01
31
Finanzinvestoren werfen den Saudis das Geld nach
11.4.19 09:46
32
RE: Finanzinvestoren werfen den Saudis das Geld nach
11.4.19 10:18
33
      RE: Finanzinvestoren werfen den Saudis das Geld nachgut analysiert
11.4.19 10:35
34
Warum der Ölpreis trotz neuer Krise am Golf ruhig bleib...
16.4.19 09:21
35
RE: Warum der Ölpreis trotz neuer Krise am Golf ruhig b...
23.4.19 22:44
36
USA dürften iranische Erdölexporte komplett stoppen
22.4.19 14:21
37
RE: USA dürften iranische Erdölexporte komplett stoppen
22.4.19 18:28
38
OPEC tritt bei Ölförderung wohl weiter auf die Bremse
12.6.19 10:00
39
Oil Supply to Swamp Demand in 2020 and Squeeze OPEC, IE...
14.6.19 10:56
40
OPEC und "OPEC+" produzieren für höheren Ölpreis
28.6.19 19:52
41
Opec-Deal mit Moskau: Preis statt Marktmacht
30.6.19 19:05
42
US-Förderung führt laut Opec zu Öl-Überproduktion
12.7.19 10:27
43
International agencies published their latest oil marke...
15.7.19 06:31
44
Ölbedarf steigt laut Opec kommendes Jahr weiter
16.8.19 21:58
45
The U.S. Exports More Oil Than Saudi Arabia
12.9.19 11:35
46
IEA warnt Opec vor riesigem Ölüberschuss
12.9.19 21:50
47
Saudis Race to Restore Oil Output After Aramco Attacks
15.9.19 17:06
48
Oil Plunges on Report Saudis May Soon Resume 70% of Los...
17.9.19 17:59
49

Opec-Bericht: Ölschwemme ist passé

Die Lagerbestände seien durch die Förderbremse und die robuste Nachfrage drastisch gefallen, heißt es im neuen Opec-Bericht.

Die Lagerbestände der Industrieländer hätten im März nur noch bei neun Millionen Barrel (ein Fass steht für 159 Liter) über dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre gelegen, heißt es im aktuellen Bericht, den die Organisation mit ihren 14 Mitgliedsstaaten gestern publizierte. Anfang 2017 waren es noch 340 Millionen Barrel gewesen. Zu der Entwicklung trugen demnach die gemeinsame Förderbremse der Opec- und Nicht-Opec-Länder sowie eine weltweit robuste Nachfrage bei.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5426548/OpecBericht_Oelschwemme-ist-passe

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

OPEC Expects U.S. Shale to Steal Market Share Until Late-2020s

Total supply from outside of the Organization of Petroleum Exporting Countries will surge by 8.6 million barrels a day from 2017 to 2023, to 66.1 million barrels a day. This will mainly be driven by increases in U.S. shale oil output, the report said.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-09-23/opec-sees-u-s-shale-oil-stealing-marke t-share-until-late-2020s

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Rekord bei Ölproduktion

Im dritten Quartal machte die Förderung 100,3 Millionen Barrel (zu je 159 Liter) pro Tag aus, gab die Internationale Energie-Agentur in ihrem Monatsbericht bekannt.

Die Fördermenge, die Rohöl, Flüssiggas, Biotreibstoffe und Raffinerieprodukte umfasst, lag 2,3 Millionen Fass über dem Vorjahreswert und 1,3 Million Fass über dem zweiten Quartal. Treiber war einerseits die Opec, die Länder des Ölkartells erhöhten ihre Produktion um gut 500.000 Barrel pro Tag. Andererseits war es Amerika, wo der Output um 400.000 Fass stieg.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5512379/Rekord-bei-Oelproduktion

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Katar will im Jänner aus der OPEC aussteigen

Katar wird zu Jahresbeginn 2019 aus dem Ölkartell OPEC mit Sitz in Wien austreten. Das kündigte Energieminister Saad Sherida al-Kaabi am Montag an. Katar habe die OPEC bereits über den Rückzug informiert, meldete die staatliche Nachrichtenagentur QNA. Der Rückzug spiegle den Wunsch Katars wider, sich auf die Steigerung der Gasproduktion zu konzentrieren, zitierte Qatar Petroleum den Minister.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    

Schuld daran ist ein Streit mit Saudi-Arabien. Der weltgrößte Ölproduzent Saudi-Arabien sowie Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate und Ägypten hatten im Sommer 2017 ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen und eine Verkehrs- und Handelsblockade gegen den Golfstaat verhängt. Sie werfen Katar vor, "Terrorismus" zu unterstützen und zu enge Beziehungen zum schiitischen Iran - dem Erzfeind Saudi-Arabiens - zu pflegen.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Experten erwarten bei Opec-Treffen erneute Kürzung der Ölproduktion

"Dass die Förderkürzung auf 2019 verlängert wird, ist eigentlich klar. Die Frage ist nur, um wie viel und von welchem Ausgangsniveau sie berechnet wird", sagte der Commerzbank -Analyst Carsten Fritsch der Deutschen Presse-Agentur. Auch der Energieminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Suhail Al Mazroui, deutete im Gespräch mit der dpa an, dass die Produktion reduziert werden müsse.

https://www.boerse-express.com/news/articles/experten-erwarten-bei-opec-treffen-erneute-k uerzung-der-oelproduktion-68729

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Zeichen stehen auf Förderkürzung der OPEC+

Die Anzeichen für eine Förderkürzung des Ölkartells OPEC und weiterer kooperierender Staaten haben sich kurz vor Beginn der morgen beginnenden Ministerkonferenz des Ölkartells verdichtet.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5541918/Zeichen-stehen-auf-Foerderkuerzun g-der-OPEC

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

USA exportieren erstmals mehr Öl als sie importieren

Die USA haben vergangene Woche erstmals mehr Öl und Benzin exportiert als importiert. Damit machen sich die Vereinigten Staaten unabhängiger vom Ölkartell Opec um Saudi-Arabien. In der Woche bis zum 30. November summierten sich nach Behördenangaben vom Donnerstag die Ausfuhren auf mehr als 3,2 Millionen Fässer pro Tag. Per Saldo wurden damit täglich 211.000 Barrel mehr ausgeführt als aus anderen Ländern eingeführt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/5542690/USA-exportieren-erstmals-mehr-Oel-a ls-sie-importieren

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

OPEC einigte sich auf Förderkürzung

Das Ölkartell habe sich auf eine Kürzung um rund 800.000 Barrel pro Tag verständigt, sagte Iraks Ölminister am Freitag bei dem Treffen in Wien. Die Vereinbarung gelte für sechs Monate und solle im April überprüft werden. Zuvor hatte der Iran laut einem OPEC-Insider grünes Licht dafür gegeben.

Nach einer Einigung auf die überraschend starke Förderkürzung sind die Preise um gut fünf Prozent gestiegen.

Um die Vereinbarung in trockene Tücher zu bringen, schlossen sich umgehend Beratungen mit einer Gruppe anderer führender Ölstaaten außerhalb der OPEC an - allen voran Russland. Sie sollen gebeten werden, zusätzliche Drosselungen im Volumen von 400.000 Barrel täglich beizutragen.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Stabilising action from OPEC

The agreed cut of -1.2 mmb/d versus October by 'Declaration of Cooperation' OPEC+ alliance countries should keep oil prices just below equilibrium. This number falls just short of the -1.5 mmb/d cut that we think would have been perceived as more constructive (i.e., conducive to a 2019 supply/demand deficit).

This fulfills Saudi oil minister Al-Falih's interest in balancing the market without bringing about unnecessary shocks, and without stoking so much confidence as to justify a meaningful rally. The moderate supply reduction also serves to avoid overincentivising US production growth; Al-Falih indicated it would not have been possible for Saudi Arabia to compensate for structurally higher US output if it were not for declines in mature basins. We have seen such declines from reduced investment in China, Mexico & Other non-OECD Asia countries, adding to the politically driven decline in Venezuela.

Although our model implies a near-balanced market in 2019, we think risks are skewed towards oversupply owing to US growth upside versus our assumption (+1.4 mmb/d in 2019 vs +2.1 mmb/d this year), and possibly delayed Russian compliance during winter months. Concerns over slower demand growth may yet to materialise, but latest figures show apparent demand rebounding from a weak September.

We lower our forecasts to Brent USD 63/bbl in 2019 (down from 78) and USD 65/bbl in 2020 (down from 72). We revise WTI forecasts to USD 54/56/bbl in 2019/20, with risks favoring a wider WTI-Brent spread over time as US production continues to grow.

Deutsche Bank

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Russland will Öl-Fördermenge schrittweise drosseln

Russland will bei der vereinbarten Drosselung der Ölproduktion zwischen den Opec-Staaten und weiteren großen Förderländern schrittweise vorgehen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/5544421/Russland-will-OelFoerdermenge-schri ttweise-drosseln

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

We expect the post-OPEC $50/bbl (Brent) floor to hold as the market receives confirmation of Q1-19 supply reduction. By the end of Q1 we would expect to see risks balanced around the Brent USD 63/bbl level. Reasons for a more positive bias are: (i) confirmation of OPEC+ co-ordinated supply reduction, (ii) reassurance that global economic growth remains healthy, and (iii) indication that the US will seek to further tighten compliance with Iran sanctions through reduced quotas in May.The Dec-Jan v-shaped oil price dip was more correlated with equity jitters than the preceding decline, which was arguably more fundamentally entwined with the OPEC supply ramp-up. With Brent back at USD 60/bbl and equity prices consolidating, the oil market can arguably retreat to lower levels of equity correlation. Weaker European demand, however, may mean limited upside from here. Eurozone manufacturing PMI leads OECD European total products demand and implies a weaker 2019 profile. We lower our European demand growth forecast accordingly from +122 kb/d to -130 kb/d, with risk for a decline of as much as -240 kb/d (-1.7%) for OECD Europe.Global oil demand growth is lowered to +1.15 mmb/d as a result, but even so, we expect oversupply fears will prove overdone. OPEC-15 supply should fall an additional ~900 kb/d in Q1, after a drop of 500 kb/d in December, before including any cuts from non-OPEC partners. We see 2019 fundamentals near neutral at -168 kb/d deficit, signaling a meaningful improvement from OPEC-induced surpluses in H2-18, and implying prices back near equilibrium of USD 65/bbl Brent by year-end.There are few upcoming milestones apart from the expected OPEC statement about implementation details and confirming country-level commitments. An April OPEC+ agreement to extend discipline appears likely. Further out, we would look for support from a possible moderation in US tight oil investment, helped by rising costs since 2017.We expect that the late 2018 rise in OECD inventories from 60 to 61 days will be contained below 61 in 2019. This is midway between the 2010-14 average of 57.8, and the 2016 average of 65.2, and implies prices in 2019 will not exhibit a more significant or protracted decline.This relatively uneventful outlook raises the question, What could possibly go wrong? US supply growth could outperform expectations again, which seems more likely than underperformance given the near-doubling of Permian uncompleted wells in a year's time. OPEC+ compliance could fade, or it may relax supply discipline in April when it meets to reconsider its strategy. A further weakening of global growth momentum could lead to more severe downgrades to demand. If most of these risks are to the downside, it may be the lens of recent experience that lends a bias to our outlook.

Deutsche Bank

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

• IEA, OPEC and EIA released their monthly oil outlooks this week. IEA and OPEC kept 2019 demand unchanged as they noted the impact of lower oil prices should help offset lower economic growth. IEA and OPEC reported a drop in OPEC’s production in Dec’18 driven mainly by Saudi Arabia but there was some slowdown noted in Iran and Libya. IEA reported an increase in Crude inventories in Nov’18 by 14mn bbl, whilst oil products inventories declined by 17.6mn bbl. EIA reported an increase of 200kbd in US crude production in their last weekly report, with US crude production touching a record high in Jan. EIA also reported a drop in US crude inventories since Nov 23 and hence the team finds it unusual for US crude production to have risen further in Jan. They expect US crude production growth to slow considerably towards the end of 4Q18 due to slowdown in well completions and lower oil prices.

JPMorgan

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

OPEC and IEA published their monthly reports this week. Both agencies indicate OPEC is already over-complying with Saudi Arabia. Saudi Arabia’s crude output stood at 10.2 mbd in Jan’19 and they have pledged to cut output to 9.8 mbd in Mar’19 relative to their 10.31 mbd OPEC+ commitment. Compliance of Saudi Arabia is currently 133% and will be 260% in Feb’19 relative to Oct’18 levels. In contrast, the compliance for other OPEC and non-OPEC members is on average close to 86% for Jan’19 for OPEC and 25% for non-OPEC. Russia has reached only 18% compliance so far. Although Russian compliance was also slow to rise even in 2017 and the Russian oil minister mentioned that it would be a gradual cut this time, the team expects Russian compliance rising to 40% by the beginning of Mar’19 and perhaps closer to 80% by Apr’19. This is right ahead of refiners returning from seasonal maintenance and the Iran sanctions waiver deadline. Our strategists expect OPEC+ to extend the cuts into the rest of 2019 but manage risks to supply from sanctions via compliance. Saudi Arabia will try to manage US expectations via supply flexibility as the impact of US sanctions on Venezuela and Iran becomes evident in the months ahead. As markets start to focus beyond macro noise, fundamentals in oil will drive prices up.

JPMorgan

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

China kurbelt weltweite Nachfrage nach LNG an

Der Markt für verflüssigtes Erdgas (LNG) entwickelt sich nach einer Studie des Energiekonzerns Shell vor allem in Asien sehr dynamisch. Sollte die Nachfrage weiterhin steigen wie bisher, werde es Mitte der 2020er Jahre zu Engpässen bei der Versorgung kommen, heißt es in einem Shell-Ausblick für den LNG-Markt, den der Konzern heute, Montag, veröffentlichte.

"Die Anstrengungen Chinas, die Luftqualität in Ballungsräumen zu verbessern, haben die LNG-Importe 2018 um 16 Millionen Tonnen steigen lassen", heißt es in dem Report. Das entspreche einem Plus von 40 Prozent zum Vorjahr. "Der Nachfrageschub aus Asien hat unsere Erwartungen erneut übertroffen. Wir erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzt", sagte Shell-Direktor Maarten Wetselaar.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5585284/China-kurbelt-weltweite-Nachf rage-nach-LNG-an

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Erdgasvorkommen südlich von Zypern entdeckt

Weltweit größter Fund der letzten drei Jahre Nikosia

Südlich der drittgrößten Mittelmeerinsel Zypern sind reiche Erdgasvorkommen entdeckt worden. Dies teilten am Donnerstag der zypriotische Energieminister Giorgos Lakkotrypis und ein Vertreter des amerikanischen Konzerns ExxonMobile in der zypriotischen Hauptstadt Nikosia mit. "Es ist der größte Fund weltweit innerhalb der letzten drei Jahre", sagte der zypriotische Energieminister im zypriotischen Fernsehen (RIK). Es werden Vorkommen von bis 227 Milliarden Kubikmeter vermutet.

derstandard.at/2000098761559/Erdgasvorkommen-suedlich-von-Zypern-entdeckt

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

We see further oil upside as being predicated on an intensification of US sanctions, recently modified on 25 January to block transactions between US persons and the state-owned oil entity PDVSA. A possible widening of these sanctions to include international entities would entail a material shut-in of Venezuelan oil exports rather than mere redirection of flows away from the US (as is currently the case). Such a next step is only one of several options the US administration is considering, according to Bloomberg. However, given the Maduro regime appears to be resolute in resisting a political transition to date, the chances are rising rather than falling.
If sanctions are tightened, the market will be pulled in two directions: (i) there will be reasonable doubts about compliance, insofar as the example of Iran sanctions has demonstrated for a second time that completely halting international flows is difficult, and (ii) the simplest market reaction which is to assume Venezuelan production falling to 500 kb/d by year-end as indicated by US envoy Elliott Abrams. This would result in a more material deficit in this year's oil balances than we forecast in January (-170 kb/d). On the other hand, given that the 25 January sanctions were aimed at “pressuring socialist President Nicolas Maduro to step down,” according to Reuters, a transition to an interim government led by Juan Guaido would unlock PDVSA funds from blocked accounts and forestall interruption of Venezuela's ex-US trade flows.
Even absent the Venezuela threat from further sanctions, Iranian production has fallen faster than we had assumed in January and is now at 2.72 mmb/d, just below our 2.8 mmb/d assumption for H2-19. We are revising our model to assume flat Iranian production of 2.8 mmb/d in 2019 results in a deficit of -500 kb/d in H1-19. This would be consistent with exports remaining around the current level of 1 mmb/d. We expect this to keep oil prices supported above our year-end target of Brent USD 65/bbl.

Deutsche Bank

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

OPEC cuts and then cuts some more

The striking headline figure is that February OPEC production estimates have fallen by -1.88 mmb/d from its October baseline, according to a Bloomberg survey. The 11 members who committed to specified production levels in the December 2018 meeting have cut by a combined -730 kb/d (making for a 90% compliance rate with respect to the -812 kb/d commitment) while the three exempt members have inadvertently reduced by -1.15 mmb/d (including Iran and Libya). If production continues at this level for the remainder of the year, we could expect to see a full-year deficit of -530 kb/d, front-loaded to the tune of -800 kb/d in H1-19 and -270 kb/d in H2-19.
There will be a decision point at the upcoming mid-April OPEC meeting, and further political pressure from the US could stimulate a moderation in discipline. Although comments so far from Saudi oil minister Al-Falih on Wednesday were that "we need to continue to moderate oil production in 2H," we estimate that OECD total liquids inventory will fall back below the rolling five-year average as of April. This could give OPEC sufficient cover to roll back the extent of discipline, and keep oil prices from moving significantly higher. Note that our demand assumption of +1.1 mmb/d is already well below the IEA (+1.4 mmb/d) after downgrading in January on the back of weakening Eurozone PMI readings.
What this all means is that the oil price should be biased to the upside particularly in H1-19, and remain well supported in H2-19 assuming a very measured and gradual moderation in the OPEC stance at the April meeting.


Deutsche Bank

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Energieagentur IEA erwartet starken Anstieg der US-Ölexporte

Die USA werden nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur ihre Ölexporte bis 2024 dank der Schieferölförderung weiter steigern.

Bis 2024 werden demnach die Ölexporte aus den USA das Volumen der russischen Ausfuhren übertreffen und zu den Exporten Saudi-Arabiens aufschließen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5593675/Energieagentur-IEA-erwartet-s tarken-Anstieg-der-USOelexporte

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Saudiarabien will Ölpreis stützen

Das führende Opec-Land, Saudiarabien, will seine Ölfördermenge nach Informationen von Insidern auch im April stärker als vereinbart senken. Das zu den größten Förderländern der Welt zählende Königreich wolle die Produktionsmenge im kommenden Monat unter der Marke von zehn Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag halten, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag. Die Agentur berief sich auf einen namentlich nicht genannten saudischen Offiziellen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5593955/Saudiarabien-will-Oelpreis-stuetzen< /a>

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Durst der Welt nach Öl bleibt groß

Trotz der Warnung von Klimaexperten steigt die globale Ölnachfrage weiter, sagt Raiffeisen-Analyst Hannes Loacker.

icht einmal, wenn die Politik strengere Maßnahmen zur Reduktion des klimaschädlichen ergriffe, würde die internationale Ölnachfrage bis 2040 sinken. Nur mit expliziten Verboten und Einschränkungen könnte es die Welt schaffen, den Bedarf an Öl und Kohle zu reduzieren. Bis 2030 oder sogar 2035 jedenfalls klettert die Nachfrage nach dem Schwarzen Gold weltweit weiter – von aktuell rund 100 Millionen Fass Öl am Tag auf 120 Millionen Fass pro Tag 2040.

https://kurier.at/wirtschaft/flugverkehr-und-plastik-treiben-oelnachfrage-an/400442062

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Saudiarabien droht mit dem Ende des Petrodollars

Aufgrund eines US-Gesetzes soll Saudiarabien drohen, den Dollar als Zahlungsmittel bei Ölgeschäften durch eine andere Währung zu ersetzen.

Grund für diese ungewöhnliche Drohung ist der No Oil Producing and Exporting Cartels Act, kurz NOPEC, der in den USA bereits seit gut zehn Jahren auf der politischen Agenda steht. Wird NOPEC rechtskräftig von der US-Legislative verabschiedet, hätte das für die 14 Mitgliedsstaaten des Ölkartells OPEC einschneidende Folgen. Denn das Gesetz würde das US-Kartellrecht ändern und OPEC-Länder könnten verklagt werden. Denn es wäre dann illegal, Absprachen zur Öl- oder Gasproduktion oder deren Preise zu treffen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5607630/Saudiarabien-droht-mit-dem-En de-des-Petrodollars

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    

Libyen-Krise treibt Ölpreis auf Fünfmonatshoch

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete in der Früh 70,60 US-Dollar. Marktteilnehmer nannten die drohende Eskalation der Krise in Libyen als einen Grund für die Preisaufschläge am Ölmarkt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5608985/LibyenKrise-treibt-Oelpreis-a uf-Fuenfmonatshoch

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

• Oil continued to rise this week delivering the longest winning streak since November 2017. Brent prices increased more than 30% year-to-date as OPEC+ continued to cut supply for 4 months in a row and optimism over US-China trade talks helped to buoy the demand outlook. At the same time, supply risks from Venezuela and Libya, both exempt from OPEC+ strategy, are mounting. In Venezuela, power failures that plagued the country last month were said to have briefly slashed crude output by half. In Libya, tensions are rising as military leader Khalifa Haftar ordered his forces to advance on Tripoli on Thursday. Quite interestingly, oil prices continued to rise despite the second consecutive unexpected increase in US crude oil stockpiles. Going forward, our strategists think that with the prospects for a US-China agreement emerging, oil prices should finally break out of the recent trading range and be supported by policy driven tightness. However, the recovery is likely to fade in 2H19 unless OPEC+ continues to over-comply in supply cuts and demand growth holds up.

JPMorgan

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

OPEC discipline to lift crude oil further

We expect a 6-month extension of OPEC supply discipline at the June meeting will sustain the bullish narrative for crude oil markets, along with periodic instability in Libya and continued difficulties in Venezuela. Weaker oil demand growth in Europe and the US is compensated for by still-strong Chinese demand growth, sustaining market deficits of -500 kb/d for Q2-Q4 2019. We raise our 2019 forecast to peak for the year at Brent USD 72/bbl and WTI 63/bbl in Q3-19 with risks skewed to the upside. We expect prices may spike sometime between now and the end of the year before OPEC changes course by Q1-2020.

Deutsche Bank

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Moral ist keine Kategorie...

Finanzinvestoren werfen den Saudis das Geld nach

Der weltgrößte Ölkonzern hat eine Anleihe mit einem Volumen von zwölf Mrd. Dollar begeben. Es hätte noch deutlich mehr sein können.

Seinen Börsengang hatte der weltgrößte Ölproduzent, Saudi Aramco, zwar mehrfach verschoben. Der erfolgreichen Platzierung seiner ersten Anleihe hat dies aber keinen Abbruch getan. Das Unternehmen konnte bei Investoren zwölf Mrd. Dollar (10,6 Mrd. Euro) einsammeln. Im Vergleich zu den eingegangenen Angeboten ist das relativ wenig. Denn die Kaufaufträge für die in Summe fünf Emissionen lagen bei mehr als 100 Mrd. Dollar, ein historisch hoher Wert.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5610633/Finanzinvestoren-werfen-den-Saudis-d as-Geld-nach

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    

wieso brauchen die überhaupt Geld? Die haben doch selber mehr als genug.

12 Mrd Dollar ist doch Portokassa für die und warum überhaupt, sie sind doch der profitabelste Konzern der Welt.

Unlogisch das ganze.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
        

>wieso brauchen die überhaupt Geld? Die haben doch selber mehr
>als genug.
>
>12 Mrd Dollar ist doch Portokassa für die und warum überhaupt,
>sie sind doch der profitabelste Konzern der Welt.
>
>Unlogisch das ganze.


Das wird der Prinz herausziehen zwecks Finanzierung seines geplanten Wirtschaftsumbaus. Wird nicht so gesagt aber ich wette das wird passieren.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Warum der Ölpreis trotz neuer Krise am Golf ruhig bleibt

Obwohl das Säbelrasseln zwischen Washington und dem Iran lauter wird, bewegt sich der Ölpreis nicht nach oben. Grund dafür ist der inzwischen weltgrößte Ölproduzent – die USA.

Paywall:

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5613191/Warum-der-Oelpreis-trotz-neue r-Krise-am-Golf-ruhig-bleibt

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    

Vielen Dank für das Teilen dieses sehr interessanten Artikels! Ich hatte mich schon gewundert, dass sich der Ölpreis noch nicht gesteigert hatte... jetzt weiß ich mehr.

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

USA dürften iranische Erdölexporte komplett stoppen

m Atomstreit mit dem Iran wollen die USA die Erdölexporte der Islamischen Republik offenbar vollständig lahmlegen. Ab dem 2. Mai sollten keinem Land mehr Ausnahmen gewährt werden, hieß es dazu heute etwa in der „Washington Post“.

Die Anfang November bei der Verhängung der letzten Sanktionen eingeräumten Ausnahmenregelungen für China, Japan, Indien, Südkorea, Taiwan, die Türkei, Italien und Griechenland sollten damit wie geplant nach einem halben Jahr enden. Sollte sich ein Staat nicht an das Embargo halten, drohen ihm US-Sanktionen. Die Türkei hatte sich zuletzt noch für eine Verlängerung der Ausnahmen eingesetzt. Das US-Außenministerium wollte sich nicht dazu äußern.

Preise steigen
Die Neuigkeiten schürten die Sorgen vor einem Engpass auf dem Erdölmarkt und trieben die Preise um rund drei Prozent nach oben auf den höchsten Stand seit fast einem halben Jahr. Wegen Lieferausfällen in den Krisenländern Venezuela und Libyen ist die Lage ohnehin angespannt.

https://orf.at/stories/3119612/

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
    

>USA dürften iranische Erdölexporte komplett stoppen

jetzt wird es spannend.

läuft ja mehr oder weniger nach Plan

https://www.youtube.com/watch?v=r8YtF76s-yM

nur wollten sie nicht zuerst Syrien vorm Iran machen?



  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

OPEC und "OPEC+" produzieren für höheren Ölpreis

Ein Produktionslimit für das zweite Halbjahr wird beraten. Vor allem Saudiarabien braucht einen um die 85 US-Dollar pro Barrel für einen ausgeglichenen Staatshaushalt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5651219/OPEC-und-OPEC-produzieren-fue r-hoeheren-Oelpreis

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

US-Förderung führt laut Opec zu Öl-Überproduktion

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) befürchtet trotz der kürzlich verlängerten Förderbegrenzung eine zu hohe Ölmenge auf dem Weltmarkt. Als Ursache wird die zunehmende Fördermenge in den USA durch die umstrittene Fracking-Technik genannt.

Vor diesem Hintergrund geht das Ölkartell davon aus, dass die Mitgliedstaaten mehr Öl fördern werden, als auf dem Weltmarkt benötigt wird, wie aus einem am Donnerstag in Wien veröffentlichten Bericht der Opec hervorgeht.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5658149/USFoerderung-fuehrt-laut-Opec -zu-OelUeberproduktion

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

International agencies published their latest oil market reports recently. OPEC kept 2019 demand growth unchanged and forecasted their first estimate for 2020 at 1.14mbd. On the supply side, they revised down 2019 non-OPEC supply by 95kbd to 2.05mbd due to OPEC+ agreement in Vienna and printed the initial 2020 growth forecast of 2.4mbd. IEA kept 2019 oil demand growth unchanged and non-OPEC supply was revised up marginally in their latest edition of monthly Oil Market Report. The agency reported an increase in OECD oil inventories by 22.8mn bbl in May, which was 6.7mn bbl higher than the 5-year average. For 2020, IEA kept oil demand growth unchanged at 1.4mbd after initiating 2020 balances in their June report for the first time. They reduced non-OPEC supply growth to 2.1mbd as they lowered their estimates for Russia and Oman following the decision made by OPEC+ to extend the existing cuts in Vienna. They expect demand for OPEC crude to fall by 800kbd in 2020 vs 2019. Our strategists have been highlighting a 2020 surplus since early 2019 and have further highlighted the risk to the downside from weak balances in 2020 in their last quarterly report.

JPMorgan

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Ölbedarf steigt laut Opec kommendes Jahr weiter

Ein Verbrauchsplus zeichnet sich vor allem außerhalb der OECD ab – angeführt von China

Wien – Die Organisation erdölexportierender Staaten (Opec) rechnet damit, dass der weltweite Ölbedarf nächstes Jahr auf im Schnitt 101 Millionen Fass (je 159 Liter) pro Tag steigen wird. Das entspricht rund 1,1 Prozent mehr als bei den heuer erwarteten 99,92 Millionen Barrel.

https://www.derstandard.at/story/2000107474895/oelbedarf-steigt-laut-opec-kommendes-jahr- weiter

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

The U.S. Exports More Oil Than Saudi Arabia


America briefly took the No. 1 spot in June, the IEA says
Exports could rise further as new infrastructure is added

Surging output from shale helped America ship almost 9 million barrels a day of crude and oil products in June, surpassing Saudi Arabia, the International Energy Agency said in a report, citing gross export figures.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-09-12/u-s-beats-saudi-arabia-to-become-top-o il-exporter-on-shale-boom

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

IEA warnt Opec vor riesigem Ölüberschuss

Die Internationale Energie-Agentur IEA sieht auf den Ölmarkt im kommenden Jahr einen gewaltigen Angebotsüberschuss zukommen. Infolge einer stark steigenden Produktion außerhalb der Opec-Staaten werde die Nachfrage nach Rohöl des Ölkartells deutlich zurückgehen, teilte die IEA am Donnerstag in Paris mit.

Konkret werde die Nachfrage nach Opec-Öl im ersten Halbjahr 2020 1,4 Millionen Barrel je Tag unter der Produktion der Opec-Länder im August liegen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5688614/IEA-warnt-Opec-vor-riesigem-O elueberschuss

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Saudis Race to Restore Oil Output After Aramco Attacks

(Bloomberg) -- Saudi Arabia is racing to restore oil production after a brazen drone strike on a key Aramco facility slashed its output by half, or about 5% of world supply, an assault that the U.S. has blamed on Iran.

State energy producer Saudi Aramco lost about 5.7 million barrels per day of output after 10 unmanned aerial vehicles on Saturday struck the world’s biggest crude-processing facility in Abqaiq and the kingdom’s second-biggest oil field in Khurais, the company said.

Aramco would need weeks to restore full production capacity to a normal level, according to people familiar with the matter. The producer however can restore significant volume of oil production within days, they said. Aramco could consider declaring force majeure on some international shipments if the resumption of full capacity at Abqaiq takes weeks, they said.

https://www.yahoo.com/news/saudis-race-restore-oil-output-075227130.html

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden

Oil Plunges on Report Saudis May Soon Resume 70% of Lost Output

rent crude dropped to as low as $64.24 a barrel on the report, which cited an unidentified Saudi source saying the OPEC member would return to full production in the next two to three weeks. Prices recovered some of the loss after CBS News reported that the U.S. has identified locations in Iran from where the attack was launched.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-09-17/oil-plunges-on-report-saudis-may-soon- resume-70-of-lost-output

  

Beitrag dem Admin melden | Urheberrechtsverletzung melden
Thema #205343

Vorheriges Thema | Nächstes Thema

5
Powered by DCForum+ Version 1.27
Copyright 1997-2003 DCScripts.com
0.46