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Erdöl/Ölpreis-Thread - Öl, Oil, Brent, Crude V, Rang: Warren Buffett(1969), 14.2.20 15:55
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Opec-Bericht: Ölschwemme ist passé
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OPEC Expects U.S. Shale to Steal Market Share Until Lat...
23.9.18 19:27
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Rekord bei Ölproduktion
13.10.18 11:19
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Oil Short-Selling Jumps in Record Streak as Faith in OP...
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Katar will im Jänner aus der OPEC aussteigen
03.12.18 09:05
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RE: Katar will im Jänner aus der OPEC aussteigen
03.12.18 09:18
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Experten erwarten bei Opec-Treffen erneute Kürzung der ...
04.12.18 08:31
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Zeichen stehen auf Förderkürzung der OPEC+
05.12.18 19:36
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USA exportieren erstmals mehr Öl als sie importieren
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OPEC einigte sich auf Förderkürzung
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Stabilising action from OPEC
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OPEC-Öl-Drosselung erst in drei Monaten unterschriftsre...
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Russland will Öl-Fördermenge schrittweise drosseln
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We expect the post-OPEC $50/bbl (Brent) floor to hold
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OPEC Output Falls Most in Almost Two Years as Saudi Cut...
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IEA, OPEC and EIA released their monthly oil outlooks
20.1.19 11:56
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How OPEC Is Helping U.S. Oil Reach a Tipping Point
20.1.19 15:23
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OPEC and IEA published their monthly reports this week
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Deutschland vervierfachte Ölimporte aus den USA
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China kurbelt weltweite Nachfrage nach LNG an
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Erdgasvorkommen südlich von Zypern entdeckt
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Tightening the Venezuela screw
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OPEC cuts and then cuts some more
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Energieagentur IEA erwartet starken Anstieg der US-Ölex...
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Saudiarabien will Ölpreis stützen
11.3.19 20:31
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Durst der Welt nach Öl bleibt groß
21.3.19 09:23
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Saudiarabien droht mit dem Ende des Petrodollars
06.4.19 11:55
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RE: Saudiarabien droht mit dem Ende des Petrodollars
07.4.19 10:59
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Libyen-Krise treibt Ölpreis auf Fünfmonatshoch
08.4.19 09:20
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Oil prices should finally break out of the recent tradi...
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OPEC discipline to lift crude oil further
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Finanzinvestoren werfen den Saudis das Geld nach
11.4.19 09:46
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RE: Finanzinvestoren werfen den Saudis das Geld nach
11.4.19 10:18
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      RE: Finanzinvestoren werfen den Saudis das Geld nachgut analysiert
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Warum der Ölpreis trotz neuer Krise am Golf ruhig bleib...
16.4.19 09:21
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RE: Warum der Ölpreis trotz neuer Krise am Golf ruhig b...
23.4.19 22:44
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USA dürften iranische Erdölexporte komplett stoppen
22.4.19 14:21
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RE: USA dürften iranische Erdölexporte komplett stoppen
22.4.19 18:28
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OPEC tritt bei Ölförderung wohl weiter auf die Bremse
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Oil Supply to Swamp Demand in 2020 and Squeeze OPEC, IE...
14.6.19 10:56
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OPEC und "OPEC+" produzieren für höheren Ölpreis
28.6.19 19:52
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Opec-Deal mit Moskau: Preis statt Marktmacht
30.6.19 19:05
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US-Förderung führt laut Opec zu Öl-Überproduktion
12.7.19 10:27
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International agencies published their latest oil marke...
15.7.19 06:31
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Ölbedarf steigt laut Opec kommendes Jahr weiter
16.8.19 21:58
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The U.S. Exports More Oil Than Saudi Arabia
12.9.19 11:35
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IEA warnt Opec vor riesigem Ölüberschuss
12.9.19 21:50
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Saudis Race to Restore Oil Output After Aramco Attacks
15.9.19 17:06
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Oil Plunges on Report Saudis May Soon Resume 70% of Los...
17.9.19 17:59
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A 3-sigma event
23.9.19 12:39
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Saudische Ölproduktion läuft wieder normal
25.9.19 18:18
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America’s Great Shale Oil Boom Is Nearly Over
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Oil Declines as Russia Throws Cold Water on Deeper OPEC...
29.10.19 08:52
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Oil may be headed for trouble
04.11.19 08:57
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OPEC Sees Its Market Share Shrinking for Years as Shale...
05.11.19 10:42
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Aramco IPO Prospectus Flags Peak Oil Demand Risk in 20 ...
11.11.19 09:47
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OPEC+ Gambles That U.S. Shale’s Golden Age Is Over
02.12.19 09:43
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RE: Erdöl/Opec steht vor schwierigen Verhandlungen in W...
05.12.19 13:50
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Öl-Staaten drosseln Fördermengen deutlich
06.12.19 08:39
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Oil - A new hope?
09.12.19 10:57
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Opec revidiert Ölbedarf leicht nach oben
15.1.20 21:01
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China Oil Demand Said to Have Plunged 20% on Virus Lock...
03.2.20 12:22
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OPEC senkt Prognose für Ölnachfrage kräftig
13.2.20 06:36
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Ölpreis auf Talfahrt: Kreml ziert sich bei Forderung na...
14.2.20 15:55
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Opec-Bericht: Ölschwemme ist passé

Die Lagerbestände seien durch die Förderbremse und die robuste Nachfrage drastisch gefallen, heißt es im neuen Opec-Bericht.

Die Lagerbestände der Industrieländer hätten im März nur noch bei neun Millionen Barrel (ein Fass steht für 159 Liter) über dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre gelegen, heißt es im aktuellen Bericht, den die Organisation mit ihren 14 Mitgliedsstaaten gestern publizierte. Anfang 2017 waren es noch 340 Millionen Barrel gewesen. Zu der Entwicklung trugen demnach die gemeinsame Förderbremse der Opec- und Nicht-Opec-Länder sowie eine weltweit robuste Nachfrage bei.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5426548/OpecBericht_Oelschwemme-ist-passe

  

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OPEC Expects U.S. Shale to Steal Market Share Until Late-2020s

Total supply from outside of the Organization of Petroleum Exporting Countries will surge by 8.6 million barrels a day from 2017 to 2023, to 66.1 million barrels a day. This will mainly be driven by increases in U.S. shale oil output, the report said.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-09-23/opec-sees-u-s-shale-oil-stealing-marke t-share-until-late-2020s

  

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Rekord bei Ölproduktion

Im dritten Quartal machte die Förderung 100,3 Millionen Barrel (zu je 159 Liter) pro Tag aus, gab die Internationale Energie-Agentur in ihrem Monatsbericht bekannt.

Die Fördermenge, die Rohöl, Flüssiggas, Biotreibstoffe und Raffinerieprodukte umfasst, lag 2,3 Millionen Fass über dem Vorjahreswert und 1,3 Million Fass über dem zweiten Quartal. Treiber war einerseits die Opec, die Länder des Ölkartells erhöhten ihre Produktion um gut 500.000 Barrel pro Tag. Andererseits war es Amerika, wo der Output um 400.000 Fass stieg.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5512379/Rekord-bei-Oelproduktion

  

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Katar will im Jänner aus der OPEC aussteigen

Katar wird zu Jahresbeginn 2019 aus dem Ölkartell OPEC mit Sitz in Wien austreten. Das kündigte Energieminister Saad Sherida al-Kaabi am Montag an. Katar habe die OPEC bereits über den Rückzug informiert, meldete die staatliche Nachrichtenagentur QNA. Der Rückzug spiegle den Wunsch Katars wider, sich auf die Steigerung der Gasproduktion zu konzentrieren, zitierte Qatar Petroleum den Minister.

  

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Schuld daran ist ein Streit mit Saudi-Arabien. Der weltgrößte Ölproduzent Saudi-Arabien sowie Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate und Ägypten hatten im Sommer 2017 ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar abgebrochen und eine Verkehrs- und Handelsblockade gegen den Golfstaat verhängt. Sie werfen Katar vor, "Terrorismus" zu unterstützen und zu enge Beziehungen zum schiitischen Iran - dem Erzfeind Saudi-Arabiens - zu pflegen.

  

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Experten erwarten bei Opec-Treffen erneute Kürzung der Ölproduktion

"Dass die Förderkürzung auf 2019 verlängert wird, ist eigentlich klar. Die Frage ist nur, um wie viel und von welchem Ausgangsniveau sie berechnet wird", sagte der Commerzbank -Analyst Carsten Fritsch der Deutschen Presse-Agentur. Auch der Energieminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Suhail Al Mazroui, deutete im Gespräch mit der dpa an, dass die Produktion reduziert werden müsse.

https://www.boerse-express.com/news/articles/experten-erwarten-bei-opec-treffen-erneute-k uerzung-der-oelproduktion-68729

  

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Zeichen stehen auf Förderkürzung der OPEC+

Die Anzeichen für eine Förderkürzung des Ölkartells OPEC und weiterer kooperierender Staaten haben sich kurz vor Beginn der morgen beginnenden Ministerkonferenz des Ölkartells verdichtet.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5541918/Zeichen-stehen-auf-Foerderkuerzun g-der-OPEC

  

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USA exportieren erstmals mehr Öl als sie importieren

Die USA haben vergangene Woche erstmals mehr Öl und Benzin exportiert als importiert. Damit machen sich die Vereinigten Staaten unabhängiger vom Ölkartell Opec um Saudi-Arabien. In der Woche bis zum 30. November summierten sich nach Behördenangaben vom Donnerstag die Ausfuhren auf mehr als 3,2 Millionen Fässer pro Tag. Per Saldo wurden damit täglich 211.000 Barrel mehr ausgeführt als aus anderen Ländern eingeführt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/5542690/USA-exportieren-erstmals-mehr-Oel-a ls-sie-importieren

  

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OPEC einigte sich auf Förderkürzung

Das Ölkartell habe sich auf eine Kürzung um rund 800.000 Barrel pro Tag verständigt, sagte Iraks Ölminister am Freitag bei dem Treffen in Wien. Die Vereinbarung gelte für sechs Monate und solle im April überprüft werden. Zuvor hatte der Iran laut einem OPEC-Insider grünes Licht dafür gegeben.

Nach einer Einigung auf die überraschend starke Förderkürzung sind die Preise um gut fünf Prozent gestiegen.

Um die Vereinbarung in trockene Tücher zu bringen, schlossen sich umgehend Beratungen mit einer Gruppe anderer führender Ölstaaten außerhalb der OPEC an - allen voran Russland. Sie sollen gebeten werden, zusätzliche Drosselungen im Volumen von 400.000 Barrel täglich beizutragen.

  

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Stabilising action from OPEC

The agreed cut of -1.2 mmb/d versus October by 'Declaration of Cooperation' OPEC+ alliance countries should keep oil prices just below equilibrium. This number falls just short of the -1.5 mmb/d cut that we think would have been perceived as more constructive (i.e., conducive to a 2019 supply/demand deficit).

This fulfills Saudi oil minister Al-Falih's interest in balancing the market without bringing about unnecessary shocks, and without stoking so much confidence as to justify a meaningful rally. The moderate supply reduction also serves to avoid overincentivising US production growth; Al-Falih indicated it would not have been possible for Saudi Arabia to compensate for structurally higher US output if it were not for declines in mature basins. We have seen such declines from reduced investment in China, Mexico & Other non-OECD Asia countries, adding to the politically driven decline in Venezuela.

Although our model implies a near-balanced market in 2019, we think risks are skewed towards oversupply owing to US growth upside versus our assumption (+1.4 mmb/d in 2019 vs +2.1 mmb/d this year), and possibly delayed Russian compliance during winter months. Concerns over slower demand growth may yet to materialise, but latest figures show apparent demand rebounding from a weak September.

We lower our forecasts to Brent USD 63/bbl in 2019 (down from 78) and USD 65/bbl in 2020 (down from 72). We revise WTI forecasts to USD 54/56/bbl in 2019/20, with risks favoring a wider WTI-Brent spread over time as US production continues to grow.

Deutsche Bank

  

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Russland will Öl-Fördermenge schrittweise drosseln

Russland will bei der vereinbarten Drosselung der Ölproduktion zwischen den Opec-Staaten und weiteren großen Förderländern schrittweise vorgehen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/5544421/Russland-will-OelFoerdermenge-schri ttweise-drosseln

  

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We expect the post-OPEC $50/bbl (Brent) floor to hold as the market receives confirmation of Q1-19 supply reduction. By the end of Q1 we would expect to see risks balanced around the Brent USD 63/bbl level. Reasons for a more positive bias are: (i) confirmation of OPEC+ co-ordinated supply reduction, (ii) reassurance that global economic growth remains healthy, and (iii) indication that the US will seek to further tighten compliance with Iran sanctions through reduced quotas in May.The Dec-Jan v-shaped oil price dip was more correlated with equity jitters than the preceding decline, which was arguably more fundamentally entwined with the OPEC supply ramp-up. With Brent back at USD 60/bbl and equity prices consolidating, the oil market can arguably retreat to lower levels of equity correlation. Weaker European demand, however, may mean limited upside from here. Eurozone manufacturing PMI leads OECD European total products demand and implies a weaker 2019 profile. We lower our European demand growth forecast accordingly from +122 kb/d to -130 kb/d, with risk for a decline of as much as -240 kb/d (-1.7%) for OECD Europe.Global oil demand growth is lowered to +1.15 mmb/d as a result, but even so, we expect oversupply fears will prove overdone. OPEC-15 supply should fall an additional ~900 kb/d in Q1, after a drop of 500 kb/d in December, before including any cuts from non-OPEC partners. We see 2019 fundamentals near neutral at -168 kb/d deficit, signaling a meaningful improvement from OPEC-induced surpluses in H2-18, and implying prices back near equilibrium of USD 65/bbl Brent by year-end.There are few upcoming milestones apart from the expected OPEC statement about implementation details and confirming country-level commitments. An April OPEC+ agreement to extend discipline appears likely. Further out, we would look for support from a possible moderation in US tight oil investment, helped by rising costs since 2017.We expect that the late 2018 rise in OECD inventories from 60 to 61 days will be contained below 61 in 2019. This is midway between the 2010-14 average of 57.8, and the 2016 average of 65.2, and implies prices in 2019 will not exhibit a more significant or protracted decline.This relatively uneventful outlook raises the question, What could possibly go wrong? US supply growth could outperform expectations again, which seems more likely than underperformance given the near-doubling of Permian uncompleted wells in a year's time. OPEC+ compliance could fade, or it may relax supply discipline in April when it meets to reconsider its strategy. A further weakening of global growth momentum could lead to more severe downgrades to demand. If most of these risks are to the downside, it may be the lens of recent experience that lends a bias to our outlook.

Deutsche Bank

  

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• IEA, OPEC and EIA released their monthly oil outlooks this week. IEA and OPEC kept 2019 demand unchanged as they noted the impact of lower oil prices should help offset lower economic growth. IEA and OPEC reported a drop in OPEC’s production in Dec’18 driven mainly by Saudi Arabia but there was some slowdown noted in Iran and Libya. IEA reported an increase in Crude inventories in Nov’18 by 14mn bbl, whilst oil products inventories declined by 17.6mn bbl. EIA reported an increase of 200kbd in US crude production in their last weekly report, with US crude production touching a record high in Jan. EIA also reported a drop in US crude inventories since Nov 23 and hence the team finds it unusual for US crude production to have risen further in Jan. They expect US crude production growth to slow considerably towards the end of 4Q18 due to slowdown in well completions and lower oil prices.

JPMorgan

  

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OPEC and IEA published their monthly reports this week. Both agencies indicate OPEC is already over-complying with Saudi Arabia. Saudi Arabia’s crude output stood at 10.2 mbd in Jan’19 and they have pledged to cut output to 9.8 mbd in Mar’19 relative to their 10.31 mbd OPEC+ commitment. Compliance of Saudi Arabia is currently 133% and will be 260% in Feb’19 relative to Oct’18 levels. In contrast, the compliance for other OPEC and non-OPEC members is on average close to 86% for Jan’19 for OPEC and 25% for non-OPEC. Russia has reached only 18% compliance so far. Although Russian compliance was also slow to rise even in 2017 and the Russian oil minister mentioned that it would be a gradual cut this time, the team expects Russian compliance rising to 40% by the beginning of Mar’19 and perhaps closer to 80% by Apr’19. This is right ahead of refiners returning from seasonal maintenance and the Iran sanctions waiver deadline. Our strategists expect OPEC+ to extend the cuts into the rest of 2019 but manage risks to supply from sanctions via compliance. Saudi Arabia will try to manage US expectations via supply flexibility as the impact of US sanctions on Venezuela and Iran becomes evident in the months ahead. As markets start to focus beyond macro noise, fundamentals in oil will drive prices up.

JPMorgan

  

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China kurbelt weltweite Nachfrage nach LNG an

Der Markt für verflüssigtes Erdgas (LNG) entwickelt sich nach einer Studie des Energiekonzerns Shell vor allem in Asien sehr dynamisch. Sollte die Nachfrage weiterhin steigen wie bisher, werde es Mitte der 2020er Jahre zu Engpässen bei der Versorgung kommen, heißt es in einem Shell-Ausblick für den LNG-Markt, den der Konzern heute, Montag, veröffentlichte.

"Die Anstrengungen Chinas, die Luftqualität in Ballungsräumen zu verbessern, haben die LNG-Importe 2018 um 16 Millionen Tonnen steigen lassen", heißt es in dem Report. Das entspreche einem Plus von 40 Prozent zum Vorjahr. "Der Nachfrageschub aus Asien hat unsere Erwartungen erneut übertroffen. Wir erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzt", sagte Shell-Direktor Maarten Wetselaar.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5585284/China-kurbelt-weltweite-Nachf rage-nach-LNG-an

  

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Erdgasvorkommen südlich von Zypern entdeckt

Weltweit größter Fund der letzten drei Jahre Nikosia

Südlich der drittgrößten Mittelmeerinsel Zypern sind reiche Erdgasvorkommen entdeckt worden. Dies teilten am Donnerstag der zypriotische Energieminister Giorgos Lakkotrypis und ein Vertreter des amerikanischen Konzerns ExxonMobile in der zypriotischen Hauptstadt Nikosia mit. "Es ist der größte Fund weltweit innerhalb der letzten drei Jahre", sagte der zypriotische Energieminister im zypriotischen Fernsehen (RIK). Es werden Vorkommen von bis 227 Milliarden Kubikmeter vermutet.

derstandard.at/2000098761559/Erdgasvorkommen-suedlich-von-Zypern-entdeckt

  

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We see further oil upside as being predicated on an intensification of US sanctions, recently modified on 25 January to block transactions between US persons and the state-owned oil entity PDVSA. A possible widening of these sanctions to include international entities would entail a material shut-in of Venezuelan oil exports rather than mere redirection of flows away from the US (as is currently the case). Such a next step is only one of several options the US administration is considering, according to Bloomberg. However, given the Maduro regime appears to be resolute in resisting a political transition to date, the chances are rising rather than falling.
If sanctions are tightened, the market will be pulled in two directions: (i) there will be reasonable doubts about compliance, insofar as the example of Iran sanctions has demonstrated for a second time that completely halting international flows is difficult, and (ii) the simplest market reaction which is to assume Venezuelan production falling to 500 kb/d by year-end as indicated by US envoy Elliott Abrams. This would result in a more material deficit in this year's oil balances than we forecast in January (-170 kb/d). On the other hand, given that the 25 January sanctions were aimed at “pressuring socialist President Nicolas Maduro to step down,” according to Reuters, a transition to an interim government led by Juan Guaido would unlock PDVSA funds from blocked accounts and forestall interruption of Venezuela's ex-US trade flows.
Even absent the Venezuela threat from further sanctions, Iranian production has fallen faster than we had assumed in January and is now at 2.72 mmb/d, just below our 2.8 mmb/d assumption for H2-19. We are revising our model to assume flat Iranian production of 2.8 mmb/d in 2019 results in a deficit of -500 kb/d in H1-19. This would be consistent with exports remaining around the current level of 1 mmb/d. We expect this to keep oil prices supported above our year-end target of Brent USD 65/bbl.

Deutsche Bank

  

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OPEC cuts and then cuts some more

The striking headline figure is that February OPEC production estimates have fallen by -1.88 mmb/d from its October baseline, according to a Bloomberg survey. The 11 members who committed to specified production levels in the December 2018 meeting have cut by a combined -730 kb/d (making for a 90% compliance rate with respect to the -812 kb/d commitment) while the three exempt members have inadvertently reduced by -1.15 mmb/d (including Iran and Libya). If production continues at this level for the remainder of the year, we could expect to see a full-year deficit of -530 kb/d, front-loaded to the tune of -800 kb/d in H1-19 and -270 kb/d in H2-19.
There will be a decision point at the upcoming mid-April OPEC meeting, and further political pressure from the US could stimulate a moderation in discipline. Although comments so far from Saudi oil minister Al-Falih on Wednesday were that "we need to continue to moderate oil production in 2H," we estimate that OECD total liquids inventory will fall back below the rolling five-year average as of April. This could give OPEC sufficient cover to roll back the extent of discipline, and keep oil prices from moving significantly higher. Note that our demand assumption of +1.1 mmb/d is already well below the IEA (+1.4 mmb/d) after downgrading in January on the back of weakening Eurozone PMI readings.
What this all means is that the oil price should be biased to the upside particularly in H1-19, and remain well supported in H2-19 assuming a very measured and gradual moderation in the OPEC stance at the April meeting.


Deutsche Bank

  

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Energieagentur IEA erwartet starken Anstieg der US-Ölexporte

Die USA werden nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur ihre Ölexporte bis 2024 dank der Schieferölförderung weiter steigern.

Bis 2024 werden demnach die Ölexporte aus den USA das Volumen der russischen Ausfuhren übertreffen und zu den Exporten Saudi-Arabiens aufschließen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5593675/Energieagentur-IEA-erwartet-s tarken-Anstieg-der-USOelexporte

  

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Saudiarabien will Ölpreis stützen

Das führende Opec-Land, Saudiarabien, will seine Ölfördermenge nach Informationen von Insidern auch im April stärker als vereinbart senken. Das zu den größten Förderländern der Welt zählende Königreich wolle die Produktionsmenge im kommenden Monat unter der Marke von zehn Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag halten, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag. Die Agentur berief sich auf einen namentlich nicht genannten saudischen Offiziellen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5593955/Saudiarabien-will-Oelpreis-stuetzen< /a>

  

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Durst der Welt nach Öl bleibt groß

Trotz der Warnung von Klimaexperten steigt die globale Ölnachfrage weiter, sagt Raiffeisen-Analyst Hannes Loacker.

icht einmal, wenn die Politik strengere Maßnahmen zur Reduktion des klimaschädlichen ergriffe, würde die internationale Ölnachfrage bis 2040 sinken. Nur mit expliziten Verboten und Einschränkungen könnte es die Welt schaffen, den Bedarf an Öl und Kohle zu reduzieren. Bis 2030 oder sogar 2035 jedenfalls klettert die Nachfrage nach dem Schwarzen Gold weltweit weiter – von aktuell rund 100 Millionen Fass Öl am Tag auf 120 Millionen Fass pro Tag 2040.

https://kurier.at/wirtschaft/flugverkehr-und-plastik-treiben-oelnachfrage-an/400442062

  

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Saudiarabien droht mit dem Ende des Petrodollars

Aufgrund eines US-Gesetzes soll Saudiarabien drohen, den Dollar als Zahlungsmittel bei Ölgeschäften durch eine andere Währung zu ersetzen.

Grund für diese ungewöhnliche Drohung ist der No Oil Producing and Exporting Cartels Act, kurz NOPEC, der in den USA bereits seit gut zehn Jahren auf der politischen Agenda steht. Wird NOPEC rechtskräftig von der US-Legislative verabschiedet, hätte das für die 14 Mitgliedsstaaten des Ölkartells OPEC einschneidende Folgen. Denn das Gesetz würde das US-Kartellrecht ändern und OPEC-Länder könnten verklagt werden. Denn es wäre dann illegal, Absprachen zur Öl- oder Gasproduktion oder deren Preise zu treffen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5607630/Saudiarabien-droht-mit-dem-En de-des-Petrodollars

  

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Libyen-Krise treibt Ölpreis auf Fünfmonatshoch

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete in der Früh 70,60 US-Dollar. Marktteilnehmer nannten die drohende Eskalation der Krise in Libyen als einen Grund für die Preisaufschläge am Ölmarkt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5608985/LibyenKrise-treibt-Oelpreis-a uf-Fuenfmonatshoch

  

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• Oil continued to rise this week delivering the longest winning streak since November 2017. Brent prices increased more than 30% year-to-date as OPEC+ continued to cut supply for 4 months in a row and optimism over US-China trade talks helped to buoy the demand outlook. At the same time, supply risks from Venezuela and Libya, both exempt from OPEC+ strategy, are mounting. In Venezuela, power failures that plagued the country last month were said to have briefly slashed crude output by half. In Libya, tensions are rising as military leader Khalifa Haftar ordered his forces to advance on Tripoli on Thursday. Quite interestingly, oil prices continued to rise despite the second consecutive unexpected increase in US crude oil stockpiles. Going forward, our strategists think that with the prospects for a US-China agreement emerging, oil prices should finally break out of the recent trading range and be supported by policy driven tightness. However, the recovery is likely to fade in 2H19 unless OPEC+ continues to over-comply in supply cuts and demand growth holds up.

JPMorgan

  

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OPEC discipline to lift crude oil further

We expect a 6-month extension of OPEC supply discipline at the June meeting will sustain the bullish narrative for crude oil markets, along with periodic instability in Libya and continued difficulties in Venezuela. Weaker oil demand growth in Europe and the US is compensated for by still-strong Chinese demand growth, sustaining market deficits of -500 kb/d for Q2-Q4 2019. We raise our 2019 forecast to peak for the year at Brent USD 72/bbl and WTI 63/bbl in Q3-19 with risks skewed to the upside. We expect prices may spike sometime between now and the end of the year before OPEC changes course by Q1-2020.

Deutsche Bank

  

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Moral ist keine Kategorie...

Finanzinvestoren werfen den Saudis das Geld nach

Der weltgrößte Ölkonzern hat eine Anleihe mit einem Volumen von zwölf Mrd. Dollar begeben. Es hätte noch deutlich mehr sein können.

Seinen Börsengang hatte der weltgrößte Ölproduzent, Saudi Aramco, zwar mehrfach verschoben. Der erfolgreichen Platzierung seiner ersten Anleihe hat dies aber keinen Abbruch getan. Das Unternehmen konnte bei Investoren zwölf Mrd. Dollar (10,6 Mrd. Euro) einsammeln. Im Vergleich zu den eingegangenen Angeboten ist das relativ wenig. Denn die Kaufaufträge für die in Summe fünf Emissionen lagen bei mehr als 100 Mrd. Dollar, ein historisch hoher Wert.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5610633/Finanzinvestoren-werfen-den-Saudis-d as-Geld-nach

  

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wieso brauchen die überhaupt Geld? Die haben doch selber mehr als genug.

12 Mrd Dollar ist doch Portokassa für die und warum überhaupt, sie sind doch der profitabelste Konzern der Welt.

Unlogisch das ganze.

  

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>wieso brauchen die überhaupt Geld? Die haben doch selber mehr
>als genug.
>
>12 Mrd Dollar ist doch Portokassa für die und warum überhaupt,
>sie sind doch der profitabelste Konzern der Welt.
>
>Unlogisch das ganze.


Das wird der Prinz herausziehen zwecks Finanzierung seines geplanten Wirtschaftsumbaus. Wird nicht so gesagt aber ich wette das wird passieren.

  

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Warum der Ölpreis trotz neuer Krise am Golf ruhig bleibt

Obwohl das Säbelrasseln zwischen Washington und dem Iran lauter wird, bewegt sich der Ölpreis nicht nach oben. Grund dafür ist der inzwischen weltgrößte Ölproduzent – die USA.

Paywall:

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5613191/Warum-der-Oelpreis-trotz-neue r-Krise-am-Golf-ruhig-bleibt

  

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Vielen Dank für das Teilen dieses sehr interessanten Artikels! Ich hatte mich schon gewundert, dass sich der Ölpreis noch nicht gesteigert hatte... jetzt weiß ich mehr.

  

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USA dürften iranische Erdölexporte komplett stoppen

m Atomstreit mit dem Iran wollen die USA die Erdölexporte der Islamischen Republik offenbar vollständig lahmlegen. Ab dem 2. Mai sollten keinem Land mehr Ausnahmen gewährt werden, hieß es dazu heute etwa in der „Washington Post“.

Die Anfang November bei der Verhängung der letzten Sanktionen eingeräumten Ausnahmenregelungen für China, Japan, Indien, Südkorea, Taiwan, die Türkei, Italien und Griechenland sollten damit wie geplant nach einem halben Jahr enden. Sollte sich ein Staat nicht an das Embargo halten, drohen ihm US-Sanktionen. Die Türkei hatte sich zuletzt noch für eine Verlängerung der Ausnahmen eingesetzt. Das US-Außenministerium wollte sich nicht dazu äußern.

Preise steigen
Die Neuigkeiten schürten die Sorgen vor einem Engpass auf dem Erdölmarkt und trieben die Preise um rund drei Prozent nach oben auf den höchsten Stand seit fast einem halben Jahr. Wegen Lieferausfällen in den Krisenländern Venezuela und Libyen ist die Lage ohnehin angespannt.

https://orf.at/stories/3119612/

  

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>USA dürften iranische Erdölexporte komplett stoppen

jetzt wird es spannend.

läuft ja mehr oder weniger nach Plan

https://www.youtube.com/watch?v=r8YtF76s-yM

nur wollten sie nicht zuerst Syrien vorm Iran machen?



  

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OPEC und "OPEC+" produzieren für höheren Ölpreis

Ein Produktionslimit für das zweite Halbjahr wird beraten. Vor allem Saudiarabien braucht einen um die 85 US-Dollar pro Barrel für einen ausgeglichenen Staatshaushalt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5651219/OPEC-und-OPEC-produzieren-fue r-hoeheren-Oelpreis

  

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US-Förderung führt laut Opec zu Öl-Überproduktion

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) befürchtet trotz der kürzlich verlängerten Förderbegrenzung eine zu hohe Ölmenge auf dem Weltmarkt. Als Ursache wird die zunehmende Fördermenge in den USA durch die umstrittene Fracking-Technik genannt.

Vor diesem Hintergrund geht das Ölkartell davon aus, dass die Mitgliedstaaten mehr Öl fördern werden, als auf dem Weltmarkt benötigt wird, wie aus einem am Donnerstag in Wien veröffentlichten Bericht der Opec hervorgeht.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5658149/USFoerderung-fuehrt-laut-Opec -zu-OelUeberproduktion

  

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International agencies published their latest oil market reports recently. OPEC kept 2019 demand growth unchanged and forecasted their first estimate for 2020 at 1.14mbd. On the supply side, they revised down 2019 non-OPEC supply by 95kbd to 2.05mbd due to OPEC+ agreement in Vienna and printed the initial 2020 growth forecast of 2.4mbd. IEA kept 2019 oil demand growth unchanged and non-OPEC supply was revised up marginally in their latest edition of monthly Oil Market Report. The agency reported an increase in OECD oil inventories by 22.8mn bbl in May, which was 6.7mn bbl higher than the 5-year average. For 2020, IEA kept oil demand growth unchanged at 1.4mbd after initiating 2020 balances in their June report for the first time. They reduced non-OPEC supply growth to 2.1mbd as they lowered their estimates for Russia and Oman following the decision made by OPEC+ to extend the existing cuts in Vienna. They expect demand for OPEC crude to fall by 800kbd in 2020 vs 2019. Our strategists have been highlighting a 2020 surplus since early 2019 and have further highlighted the risk to the downside from weak balances in 2020 in their last quarterly report.

JPMorgan

  

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Ölbedarf steigt laut Opec kommendes Jahr weiter

Ein Verbrauchsplus zeichnet sich vor allem außerhalb der OECD ab – angeführt von China

Wien – Die Organisation erdölexportierender Staaten (Opec) rechnet damit, dass der weltweite Ölbedarf nächstes Jahr auf im Schnitt 101 Millionen Fass (je 159 Liter) pro Tag steigen wird. Das entspricht rund 1,1 Prozent mehr als bei den heuer erwarteten 99,92 Millionen Barrel.

https://www.derstandard.at/story/2000107474895/oelbedarf-steigt-laut-opec-kommendes-jahr- weiter

  

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The U.S. Exports More Oil Than Saudi Arabia


America briefly took the No. 1 spot in June, the IEA says
Exports could rise further as new infrastructure is added

Surging output from shale helped America ship almost 9 million barrels a day of crude and oil products in June, surpassing Saudi Arabia, the International Energy Agency said in a report, citing gross export figures.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-09-12/u-s-beats-saudi-arabia-to-become-top-o il-exporter-on-shale-boom

  

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IEA warnt Opec vor riesigem Ölüberschuss

Die Internationale Energie-Agentur IEA sieht auf den Ölmarkt im kommenden Jahr einen gewaltigen Angebotsüberschuss zukommen. Infolge einer stark steigenden Produktion außerhalb der Opec-Staaten werde die Nachfrage nach Rohöl des Ölkartells deutlich zurückgehen, teilte die IEA am Donnerstag in Paris mit.

Konkret werde die Nachfrage nach Opec-Öl im ersten Halbjahr 2020 1,4 Millionen Barrel je Tag unter der Produktion der Opec-Länder im August liegen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5688614/IEA-warnt-Opec-vor-riesigem-O elueberschuss

  

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Saudis Race to Restore Oil Output After Aramco Attacks

(Bloomberg) -- Saudi Arabia is racing to restore oil production after a brazen drone strike on a key Aramco facility slashed its output by half, or about 5% of world supply, an assault that the U.S. has blamed on Iran.

State energy producer Saudi Aramco lost about 5.7 million barrels per day of output after 10 unmanned aerial vehicles on Saturday struck the world’s biggest crude-processing facility in Abqaiq and the kingdom’s second-biggest oil field in Khurais, the company said.

Aramco would need weeks to restore full production capacity to a normal level, according to people familiar with the matter. The producer however can restore significant volume of oil production within days, they said. Aramco could consider declaring force majeure on some international shipments if the resumption of full capacity at Abqaiq takes weeks, they said.

https://www.yahoo.com/news/saudis-race-restore-oil-output-075227130.html

  

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Oil Plunges on Report Saudis May Soon Resume 70% of Lost Output

rent crude dropped to as low as $64.24 a barrel on the report, which cited an unidentified Saudi source saying the OPEC member would return to full production in the next two to three weeks. Prices recovered some of the loss after CBS News reported that the U.S. has identified locations in Iran from where the attack was launched.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-09-17/oil-plunges-on-report-saudis-may-soon- resume-70-of-lost-output

  

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Brent prices spiked from $60/bbl to $72/bbl on Monday (a 3-sigma event) on the Sep 14th drone attack on Saudi Arabia’s main processing facility, in turn impairing half the country’s production and 5% of global supply.

As context, Iraq’s 1990 invasion of
Kuwait, which doubled crude prices from $20/bbl to $40/bbl, affected 2% of global output but for over a year.

JPMorgan

  

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America’s Great Shale Oil Boom Is Nearly Over

But another one is probably on the way, as the industry reaches adulthood.

The U.S. Energy Information Administration published its latest short-term energy outlook last week and has cut its forecast of oil production by the end of 2020 for the fourth straight month. It now expects American output to rise by just 370,000 barrels a day over the course of next year. That will be the slowest growth in four years

https://www.bloomberg.com/opinion/articles/2019-10-13/america-s-shale-oil-boom-is-nearly- over

  

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Oil Declines as Russia Throws Cold Water on Deeper OPEC+ Cuts

Oil declined for a second day after Russia said it’s too early to talk about deeper output cuts, casting doubt on the ability of OPEC and its allies to balance supply against a worsening demand outlook.

Futures in New York fell as much as 0.7% after dropping 1.5% Monday. While the OPEC+ mechanism has shown its efficiency, it’s not infinitely efficient as there are still limits on how much each country can do, Russian Deputy Energy Minister Pavel Sorokin said in an interview with Tass. Meanwhile, Genscape Inc. said oil stored at a key Oklahoma storage hub expanded last week, reviving concerns over sluggish demand and ample inventories.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-10-28/crude-oil-drops-as-concerns-over-poten tial-supply-glut-return

  

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Oil may be headed for trouble

Upward revisions to Brazil and Norway supply growth next year along with a downgrade to demand growth widens our estimate of surplus to a more-substantial +1 mmb/d in 2020. This risks a growing build in global liquids inventory throughout next year. The front-loaded quarterly profile of oversupplied conditions, combined with apparent undersupply at the moment and longer-term expectations of oil prices around Brent USD 60/bbl, leaves OPEC in a difficult position. Deliberations over the course of the next month will look for a way to reassure markets OPEC will respond should conditions warrant, as we expect (Figure 1). However, we feel the Dec OPEC+ meeting will fall short of consensus to act in January, given a backward-dated market, signs of discord, and group output at record lows. There should also be a very real motivation not to forestall the slowing pace of growth in US supply.

We favor selling the 3-month Brent risk reversal (April 2020 expiry), aiming to average in over the course of the next several weeks. The probability is oil minister pronouncements ahead of the meeting will lean hawkish. This suggests better opportunities to sell in the next 30 days.

Lower recession risk, but demand growth still weak

Yield-curve measures of recession probabilities have fallen back now to 30-39% over the next 12 months, which is reflected in cross-asset-positioning turning less risk-negative since August. Nevertheless, there are still substantial concerns demand growth will remain on the weaker side, particularly in India where import demand has contracted, Figure 4. We downgrade our assumption of demand growth in 2020 to +1.0 mmb/d on persistently weak conditions, while a more significant downgrade could still come in the event of recession risks rising again.

Slower US growth - just one argument against OPEC acting

US production continues to play an important role in the outlook, growing by 1.1 mmb/d in 2020, with Europe and Latin America contributing an additional +750 kb/d. Of this growth we see roughly +800 kb/d coming from tight oil, which is a significant slowdown from 2019. A continued moderation in drilling activity should further lower the growth rate in 2021, even if there are modest improvements to rig productivity and drawdown in DUC inventory. In our view, this is an environment in which OPEC should be more likely to seek a 2014-like decision where a long-term coexistence is accepted along with lower equilibrium prices. In relation to our downgraded Q4-2020 forecasts for Brent USD 59/bbl and WTI USD 53/bbl, we see more downside risks to come.

Deutsche Bank

  

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OPEC+ Gambles That U.S. Shale’s Golden Age Is Over

For years, OPEC ignored the rise of the U.S. shale industry and came to regret its mistake. Now, the group is making another bold gamble on America’s oil revolution: that its golden age is over.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-12-02/opec-gambles-that-u-s-shale-s-golden-a ge-is-over

  

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Opec steht vor schwierigen Verhandlungen in Wien

Das Ölkartell diskutiert über Strategie für 2020. Mit einer verlängerten oder gar verschärften Förderkürzung könnte es auf die zu erwartende, geringere Nachfrage reagieren.

https://www.diepresse.com/5733581/opec-steht-vor-schwierigen-verhandlungen-in-wien

  

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Öl-Staaten drosseln Fördermengen deutlich

Insgesamt wird die weltweite Ölversorgung um 1,7 Prozent verringert. Das ist eine der größten angepeilte Reduktionen bisher.

Die OPEC und andere Förderstaaten verschärfen ihre seit Jahren geltende Produktionsbremse, mit der sie die Ölpreise hoch halten wollen. In einer fast sechsstündigen Sitzung verständigten sich die Energieminister der wichtigsten Ölproduzenten am Donnerstag auf eine Drosselung ihrer Ölförderung um weitere 500.000 Barrel pro Tag (bpd) in den ersten drei Monaten 2020.

https://www.diepresse.com/5734111/ol-staaten-drosseln-fordermengen-deutlich

  

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Oil - A new hope?

No, we think not. While there is plenty of detail to get caught up in, the only real question is whether this week's decision lowers our expectation of OPEC+ production in 2020. The answer is no, not with any certainty (in the case of non-compliant countries) or by a meaningful amount (in the case of Saudi Arabia).

Moreover, given the failure to comply for all of 2019, why should we believe there will be better compliance in January 2020? This is the real problem.

The most constructive signal to come from this week is the improved appearance of OPEC responsiveness. The now-scheduled extraordinary meeting on 5 March provides a good opportunity to forestall undesirable weakness in oil prices, should it occur. This should reduce, but not eliminate, the possibility of Brent prices in the USD 40's/bbl.

We believe downside remains the most likely path of oil prices in the new year, preferring to position through options rather than futures which suffer from negative carry. We affirm 2020 forecasts of Brent 54/bbl and WTI 50/bbl.

OPEC window dressing

The initial reports from OPEC's December meeting were of a 500 kb/d cut. Crucially this was measured relative to the October 2018 baseline rather than current production. The reduction was therefore (rightly) discounted by the market as merely formalising current levels of production (which were already below target).

The last minute twist: Saudi cuts by … -60 kb/d?

During a question and answer session, however, Saudi Arabia then pledged an additional 400 kb/d cut below what it is officially obligated to do. This is a second attempt at delivering a 'Saudi surprise' to reset market expectations. The informal commitment amounts to Saudi production at 9.75 mmb/d (according to our estimate), which is not much below average Jan-Oct 2019 production of 9.81 mmb/d. Therefore the headline cut for Saudi Arabia might be more accurately quoted at -60 kb/d. The largest cuts made to other member quotas are also of similar amounts (50-60 kb/d) which that the signal may well be lost within the noise of typical monthly output variability. The second largest change, of -70 kb/d in Russia, is additionally complicated by the exclusion of condensate, a very light crude often produced in conjunction with natural gas.

Little change to supply expectations

In the end, the only real question is whether this changes our expectation of OPEC+ production in 2020. The answer is no, not by any meaningful amount.

Deutsche Bank

  

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Opec revidiert Ölbedarf leicht nach oben

Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) hat ihre Prognose für den weltweiten Öl-Bedarf im neuen Jahr leicht erhöht. Nun geht sie im Schnitt von 101 Millionen Fass (je 159 Liter) pro Tag aus, gut 1,2 Prozent mehr als die 99,8 Millionen Barrel täglich im Jahr 2019.

https://www.diepresse.com/5752579/opec-revidiert-olbedarf-leicht-nach-oben

  

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China Oil Demand Said to Have Plunged 20% on Virus Lockdown

Chinese oil demand has dropped by about three million barrels a day, or 20% of total consumption, as the coronavirus squeezes the economy, according to people with inside knowledge of the country’s energy industry.

  

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OPEC senkt Prognose für Ölnachfrage kräftig


Das Ölkartell OPEC hat seine Prognose für die weltweite Nachfrage nach Rohöl kräftig gesenkt. Im ersten Quartal dürfte die Nachfrage um durchschnittlich 440.000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag niedriger ausfallen als bisher prognostiziert, wie aus dem Monatsbericht der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) hervorgeht, der gestern in Wien veröffentlicht wurde. Das Coronavirus werde sich auf die Nachfrage in Asien auswirken, hieß es.

  

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Thema #205343

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