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Wienerberger 2018 and beyond, Rang: Warren Buffett(2043), 02.6.20 17:24
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Wienerberger im ersten Quartal 2018 operativ gefestigt
25.4.18 09:38
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Erste Bank bestätigt
29.4.18 10:11
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Umek an Bord und schreibt Brief
29.4.18 19:58
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Erste Group bestätigt Wienerberger-Votum "Akkumulieren"
02.5.18 16:53
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# Wienerberger-EBITDA sank in Q1 um 4%, EBIT -36%, Nett...
09.5.18 07:56
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Wienerberger Anfang 2018 mit mehr Nettoverlust - "Opera...
09.5.18 09:00
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      Wienerberger-CEO: Sind gut ins Jahr gestartet - Marktum...
09.5.18 14:52
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Guter Start in das Geschäftsjahr 2018
12.5.18 10:40
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Wienerberger kauft in den Niederlanden zu
13.6.18 15:11
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Dividende beträgt damit 30 Cent je Aktie
14.6.18 19:22
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Showdown bei Wienerberger abgesagt
14.6.18 20:42
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Wilhelm Rasinger kauft 1.000 Aktien
17.6.18 15:26
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Wilhelm Rasinger kauft 1.468 Aktien
24.6.18 16:00
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Wienerberger kauft in Norwegen zu
02.7.18 08:30
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RE: Wienerberger kauft in Norwegen zu
02.7.18 09:05
15
Höchstes Kursziel
05.7.18 09:24
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Wienerberger bläst Kauf von rumänischer Ziegelfirma Bri...
06.7.18 14:30
17
RE: Wienerberger bläst Kauf von rumänischer Ziegelfirma...interessant
06.7.18 16:50
18
Wienerberger setzt auf Wachstumsmarkt Südosteuropa
31.7.18 13:36
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Ziegelgeschäft in Osteuropa pushte Wienerberger-Gewinn ...
16.8.18 08:26
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Strategische Maßnahmen und Ausblick 2018
16.8.18 16:23
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2Q18 Zahlen im Rahmen der Markterwartungen, Ausblick be...
18.8.18 10:38
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Insider-Transaktion: Vorstand Heimo Scheuch kauft
23.8.18 11:18
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RCB hebt Votum von "Hold" auf "Buy" - 25,5 Euro
24.8.18 05:52
24
Erste Group senkt Votum von "Accumulate" auf "Hold"
31.8.18 05:52
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Kursziel auf EUR 25,6 erhöht
02.9.18 16:33
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Scheuch-Interview
03.9.18 09:37
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Wienerberger erwarb um 25,9 Mio. Euro eigene Aktien
06.9.18 14:34
28
Vorstand Willy Van Riet kauft 5.000 Aktien 
16.9.18 12:59
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Vorstand Heimo Scheuch kauft 2.000 Aktien 
24.9.18 08:01
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Vorstand Heimo Scheuch kauft 2.000 Aktien
30.9.18 12:03
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# Wienerberger erhöhte EBITDA-Ziel für 2020 von gut 600...
02.10.18 16:33
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RE: # Wienerberger erhöhte EBITDA-Ziel für 2020 von gut...
02.10.18 16:33
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Wienerberger hob Gewinnprognose für 2020 massiv an
02.10.18 17:51
34
Berenberg bestätigt Kursziel bei 24 Euro
06.10.18 07:19
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Aufsichtsrat David Charles Davies kauft 2.280 Aktien 
07.10.18 18:36
36
Wienerberger-Scheuch: Harter Brexit problematisch
22.10.18 06:26
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# Wienerberger Q1-Q3: Nettogewinn plus 33 %, Umsatz plu...
08.11.18 07:59
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Hohe Nachfrage, weniger Kosten - Gewinnplus für Wienerb...
08.11.18 08:50
39
      Gute Konjunktur pusht Wienerberger-Geschäft - Kein Boom...
08.11.18 21:40
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Operatives 3Q18 Ergebnis leicht über den Markterwartung...
10.11.18 09:56
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Wienerberger will über eine Million eigene Aktien zurüc...
22.11.18 14:32
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Wienerberger erneuerte 400 Mio. Euro schweren Kredit
03.12.18 13:30
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Wienerberger kauft kleines Ziegelwerk in den USA
13.12.18 17:23
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Heimo Scheuch: „Harter Brexit wäre Katastrophe“
27.12.18 08:59
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Wienerberger beendet Aktienrückkauf - Umfang von 22 Mio...
04.1.19 15:46
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Wienerberger zieht zuletzt für 22 Mio. Euro zurückgekau...
09.1.19 14:07
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Brexit - Wienerberger-Chef: Unsichere Lage nur verlänge...
17.1.19 07:44
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EILMELDUNG: Wienerberger will Dividende um fast 70 Proz...
21.1.19 08:51
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Wienerberger plant kräftige Dividendenaufstockung
21.1.19 08:53
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Starkes Ergebnis
26.1.19 11:21
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# Wienerberger steigerte Nettogewinn 2018 auf 133,5 Mio...
27.2.19 08:18
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Wienerberger baute Gewinn 2018 kräftig aus
27.2.19 09:16
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      Live-Übertragung der Ergebnispräsentation
27.2.19 09:36
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      Wienerberger - Es geht weiter aufwärts
27.2.19 14:36
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Wienerberger hebt Dividende massiv an
27.2.19 16:05
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Weiteres Ergebniswachstum 2019 erwartet 
02.3.19 09:27
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RCB bestätigt Votum "Buy" und Kursziel 25,5 Euro
07.3.19 15:09
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Rasinger kauft 1.500 Aktien 
11.3.19 06:38
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Neues Vorstandsmandat „Chief Performance Officer"
26.3.19 19:25
60
Wienerberger erwirbt BPD zur Stärkung der Marktposition...
01.4.19 11:10
61
Wienerberger spielt russisches Roulette auf Aktionärsko...
02.4.19 13:43
62
      doppelt
02.4.19 15:05
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      RE: Wienerberger spielt russisches Roulette auf Aktionä...
02.4.19 14:58
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Wienerberger übernimmt belgischen Elektrozubehör-Herste...
04.4.19 13:19
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Wienerberger - schlechte Zahlen werden schön bereinigtgut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiertgut analysiertinteressant
13.4.19 19:37
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Wilhelm Rasinger kauft 500 Aktien 
07.4.19 18:10
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Wienerberger macht Mitarbeiter zu Aktionären
25.4.19 14:30
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Wienerberger mit Ergebnisplus ins neue Jahr gestartet
03.5.19 15:17
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Starker Jahresauftakt
04.5.19 11:44
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# Wienerberger drehte Nettoergebnis Q1 auf +26,8 Mio. (...
16.5.19 08:06
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Wienerberger im ersten Quartal mit fast 27 Mio. Euro Ge...
16.5.19 09:33
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Wienerberger geht zuversichtlich ins Gesamtjahr
16.5.19 14:54
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Starker Jahresauftakt bestätigt
18.5.19 10:03
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Eine Stadt wie Graz: So viele Ziegel stellt Wienerberge...
18.5.19 11:11
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Erste senkt Kursziel von 25,6 auf 22,8 Euro
21.5.19 18:21
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Halten Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 22,8...
25.5.19 09:53
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Vorstand Willy Van Riet kauft 2.000 Aktien 
03.6.19 06:07
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EILMELDUNG: Wienerberger-Hj-Rekord: EBITDA +33% 287 Mio...
13.8.19 08:11
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Wienerberger mit Rekord-Halbjahr: Nettogewinn mehr als ...
13.8.19 08:33
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      RE: Wienerberger mit Rekord-Halbjahr: Nettogewinn mehr ...
13.8.19 09:07
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      RE: Wienerberger mit Rekord-Halbjahr: Nettogewinn mehr ...
13.8.19 09:39
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Wienerberger sieht sich für Brexit gerüstet
13.8.19 17:47
83
Wienerberger treibt Stiftung voran
13.8.19 22:32
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      RE: Wienerberger treibt Stiftung voran
14.8.19 09:33
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Profitabilität im 2. Quartal abermals gesteigert
17.8.19 15:28
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Wienerberger plant Aktienrückkauf
05.9.19 18:56
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Höhere Dividenden geplant
16.9.19 11:34
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Ausschüttungsziel auf 20-40% des Free Cashflow angehobe...
21.9.19 09:16
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Wienerberger kauft in Dänemark zu
30.9.19 11:25
90
Peter Johnson übernimmt den Vorsitz des Aufsichtsrats
10.10.19 12:03
91
Exane BNP Paribas erhöht das Kursziel
11.10.19 22:51
92
Wienerberger-Chef bekräftigt Cashflow-Prognose
18.10.19 06:13
93
# Wienerberger steigerte Nettogewinn Q1-3 um 64 % auf 2...
07.11.19 07:59
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Wienerberger baute Gewinne kräftig aus
07.11.19 09:03
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3. Quartal wie erwartet stark
09.11.19 09:23
96
Carlo Crosetto folgt Willy Van Riet als Wienerberger CF...
19.11.19 15:46
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Wienerberger schließt Aktienrückkauf ab
03.12.19 20:25
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Wienerberger - RCB erhöht Kursziel von 25,5 auf 28,0 Eu...
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+5% ?
12.12.19 11:41
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RE: +5% ?
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      RE: +5% ?
12.12.19 13:14
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Wienerberger Österreich: Hochphase am Bau hält 2020 an
29.12.19 10:40
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Wienerberger weitet Nachhaltigkeitsfokus auf Finanzier...
14.1.20 10:36
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RE: Wienerberger weitet Nachhaltigkeitsfokus auf Finan...
14.1.20 10:45
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Wienerberger plant Einzug der zuletzt gekauften Aktien
20.1.20 18:57
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BNP Paribas hebt das Kursziel auf 32,5 Euro
22.1.20 13:13
107
EILMELDUNG: Wienerberger-Nachsteuergewinn stieg 2019 um...
26.2.20 08:53
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Rekordergebnisse für 2019 trotz flacher Absatzmärkte
26.2.20 09:09
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Vorstand Solveig Menard-Galli kauft 1.000 Aktien
11.3.20 10:47
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Vorstand Solveig Menard-Galli kauft 2.000 Aktien
16.3.20 15:35
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Wienerberger AG plant Aktienrückkauf
17.3.20 14:24
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Kaufen
19.3.20 11:54
113
RE: Kaufen
19.3.20 17:03
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Aufsichtsrat Oswald Schmid kauft 7.500 Aktien
19.3.20 17:10
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RE: Kaufen
20.3.20 09:31
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Wienerberger - Deutsche Bank senkt Kursziel von 25 auf ...
02.4.20 09:19
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Wienerberger-HV am 05. Mai virtuell
02.4.20 14:19
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Einberufung zur virtuellen Hauptversammlung
14.4.20 20:45
119
Wienerberger AG startet trotz COVID-19-Pandemie stark i...
21.4.20 07:51
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RE: Wienerberger AG startet trotz COVID-19-Pandemie sta...
21.4.20 07:54
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      RE: Wienerberger AG startet trotz COVID-19-Pandemie sta...
21.4.20 08:37
122
      RE: Wienerberger AG startet trotz COVID-19-Pandemie sta...
21.4.20 08:45
123
      RE: Wienerberger AG startet trotz COVID-19-Pandemie sta...
21.4.20 09:19
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Wienerberger-Chef warnt vor einer Million Arbeitslosen
22.4.20 09:12
125
Wienerberger - RCB senkt Kursziel von 28 auf 19 Euro
24.4.20 17:46
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Ausblick
28.4.20 12:35
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2. Runde der Mitarbeiterbeteiligung
30.4.20 07:30
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erste digitale Hauptversammlung
05.5.20 21:21
129
EILMELDUNG: Wienerberger-EBITDA Q1 bei 105 (Vj.109) Mio...
14.5.20 08:03
130
Wienerberger - Coronavirus zwang bereits zu Wertbericht...
14.5.20 09:07
131
      RE: Wienerberger - Coronavirus zwang bereits zu Wertber...
14.5.20 09:17
132
EBITDA-Rückgang im Gesamtjahr erwartet
17.5.20 15:36
133
Wienerberger - Deutsche Bank stuft Aktie von "Hold" auf...
18.5.20 15:22
134
Wienerberger - RCB erhöht Kursziel leicht von 19 auf 20...
22.5.20 16:09
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Wienerberger AG platziert erfolgreich neue Unternehmens...
02.6.20 17:24
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Wienerberger im ersten Quartal operativ gefestigt
Bereinigter Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen um 30 Prozent auf 60 Mio. Euro gesteigert - Konzern-EBITDA-leicht unter dem Vorjahreswert - Umsatz erhöhte sich um nur 2 Prozent

Der weltweit größte Ziegelhersteller Wienerberger ist operativ auf Erholungskurs: Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) hat sich heuer im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 30 Prozent auf 60 Mio. Euro erhöht. Das Konzern-EBITDA lag aber wegen anstehender Restrukturierungsschritte leicht unter dem Vorjahreswert, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte.
"Wir setzen unseren Wachstumskurs fort und sind mit der Umsetzung all unserer Projekte im Plan", so Wienerberger-Chef Heimo Scheuch. Die Verkaufserlöse erhöhten sich im Jahresabstand um nur 2 Prozent auf 675 Mio. Euro. "

Der Verkauf des Geschäfts für Betonflächenbefestigung in Österreich wurde den Angaben zufolge am 13. April 2018 von der Wettbewerbsbehörde genehmigt. Der Deal umfasst die österreichischen Geschäftsaktivitäten der Semmelrock-Gruppe mit vier Produktionsstandorten, der Verwaltung in Klagenfurt sowie die Übernahme der Belegschaft. Es wird mit einem Closing Anfang Mai gerechnet.

"Das ist ein erster wesentlicher Schritt im Rahmen der angekündigten Optimierung unseres Geschäftsportfolios. Finanziell sind wir - auch mit unserer neuen Anleihe - stark aufgestellt, um unser Wachstum in allen Bereichen aktiv voranzutreiben", meint Scheuch.

Bis Ende 2019 sollen Veräußerungen bis zu 100 Mio. Euro in die Wienerberger-Kasse spülen. Zu Beginn der Woche schloss der Konzern die Emission einer neuen Anleihe im Volumen von 250 Mio. Euro ab.

  

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Vorläufige Zahlen für das 1. Quartal 2018 

Die Wienerberger Gruppe startete mit der Veröffentlichung von vorläufigen Zahlen für das 1. Quartal erfolgreich in das Jahr 2018. Mit einem Umsatzplus von 2% auf EUR 675 Mio. und einem Anstieg des bereinigten EBITDA von 30% auf EUR 60 Mio. ist das Unternehmen auf gutem Kurs die Guidance für das Geschäftsjahr 2018 (EBITDA zwischen EUR 450 Mio. und EUR 470 Mio.) zu erreichen. Das Konzern-EBITDA lag mit EUR 44 Mio., bedingt durch angekündigte Restrukturierungsschritte, leicht unter dem Vorjahr. 

Der Verkauf des Geschäfts für Betonflächenbefestigung in Österreich wurde unterdessen im April 2018 von der Wettbewerbsbehörde genehmigt. Dieser umfasst die österreichischen Geschäftsaktivitäten der Semmelrock Gruppe (rd. 16% der Umsätze der Semmelrock Gruppe) mit vier Produktionsstandorten, der Verwaltung in Klagenfurt sowie die Übernahme der Belegschaft. Das Closing ist für Anfang Mai vorgesehen. 

Ausblick 

Der Verkauf der österreichischen Geschäftsaktivitäten der Semmelrock Gruppe ist ein erster wesentlicher Schritt im Rahmen der Optimierung des Geschäftsportfolios. Mit diesem Schritt will sich das Unternehmen zukünftig verstärkt auf den Ausbau des Flächenbefestigungsgeschäftes in den Wachstumsmärkten Osteuropas widmen. 

Wienerberger erwartet bis Ende 2019 bis zu EUR 100 Mio. durch Veräußerungen erzielen zu können. Der deutliche Anstieg des bereinigten EBITDA im 1. Quartal soll auf höhere Hebel, vor allem am osteuropäischen Markt, zurückzuführen sein. Diese sollen aber nicht nachhaltig sein, das Unternehmen hat die Guidance für das Geschäftsjahr 2018 nicht angepasst und geht weiterhin von einem EBITDA zwischen EUR 450 Mio. und EUR 470 Mio. aus. Mit den vorgelegten vorläufigen Zahlen zeigt Wienerberger, dass sie am besten Weg sind dies zu erreichen. Die endgültigen Zahlen für das 1. Quartal werden am 9. Mai präsentiert. Wer bestätigen unsere Akkumulieren Empfehlung mit einem Kursziel von EUR 22,5. 

Erste Bank

  

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Wiener Börse: Investor nimmt Wienerberger ins Visier
Der Baustoffkonzern Wienerberger steigerte im ersten Quartal Umsatz und operativen Gewinn und erntet in einem offenen Brief dennoch Kritik. Der Brief stammt von Investor Klaus Umek, dessen Hang zum Aktionismus bekannt ist.

Der offene Brief an den Ziegelhersteller liegt der „Presse“ vor. In gewohnt uncharmanter Art prügelt Umek das Management. Umek vermisst Dynamik, Disziplin und ambitionierte Ziele, wie er in dem Schreiben an Aufsichtsratschefin Regina Prehofer erklärt.

Petrus Advisers ist seit Kurzem an Wienerberger beteiligt und besitzt nach eigenen Angaben rund drei Prozent an dem Unternehmen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/5414671/Wiener-Boerse_Investor-nimmt-Wienerberger-i ns-Visier

  

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Erste Group bestätigt Wienerberger-Votum "Akkumulieren"
Kurziel bei 22,50 Euro gesehen

Die Wertpapierexperten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien des heimischen Baustoffherstellers Wienerberger bei 22,50 Euro gesehen. Die Anlageempfehlung bestätigen sie unterdessen bei "Akkumulieren".

Der Ziegelproduzent startete mit der Veröffentlichung von vorläufigen Zahlen für das erste Quartal erfolgreich in das Jahr 2018, schreibt der Erste-Analyst Daniel Lion. Der Verkauf der österreichischen Geschäftsaktivitäten der Semmelrock Gruppe sei ein erster wesentlicher Schritt im Rahmen der Optimierung des Geschäftsportfolios.

Mit den vorgelegten vorläufigen Zahlen zeige Wienerberger, dass sie am besten Weg sich ihre Guidance zu erreichen, heißt es in der jüngsten Studie. Die endgültigen Zahlen für das erste Quartal werden am 9. Mai präsentiert.

  

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Wienerberger Anfang 2018 mit mehr Nettoverlust - "Operativ stark"
EBITDA sank im ersten Quartal um 4 Prozent - Bereinigt wuchs es um 30 Prozent auf 60 Mio. Euro, hier bleibt Jahresziel von 450 bis 470 Mio. Euro - EBIT weiter unter der Nulllinie

Der weltgrößte Ziegelhersteller Wienerberger ist mit etwas mehr Nettoverlust ins Jahr 2018 gestartet. Operativ sieht man sich auf bereinigter Basis "stark", ohne Einmaleffekte konnte man sogar zulegen. Der Umsatz wurde bis März leicht ausgebaut. Die Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung setze man konsequent um, erklärte Wienerberger am Mittwoch und bestätigte die Ziele für 2018.

Das berichtete EBITDA gab im ersten Quartal im Jahresabstand um vier Prozent auf 44,1 Mio. Euro nach. Ohne Währungseffekte, Kosten für Strukturanpassungen, Konsolidierungseffekte und Liegenschaftsverkäufe stieg das organische EBITDA um 30 Prozent auf 59,7 Mio. Euro. Das operative EBIT lag mit -1,9 (-1,4) Mio. Euro weiter im negativen Terrain.

Der Nettoverlust habe sich trotz Restrukturierungskosten nur um 12 Prozent auf 19,6 (17,5) Mio. Euro vergrößert. Je Aktie ist das ein Minus von 17 (15) Cent. Der Umsatz wuchs um 2 Prozent auf 675 Mio. Euro.

Für das Gesamtjahr 2018 geht Wienerberger weiterhin von einem bereinigten Konzern-EBITDA zwischen 450 und 470 Mio. Euro aus, wie CEO Heimo Scheuch erklärt. Die Gruppe sei heute besser denn je aufgestellt, um den eingeschlagenen Wachstumskurs voranzutreiben. Für den Rest des Jahres gehe man von einer Fortsetzung der fast durchgängig positiven Trends aus.

Die Mitarbeiterzahl lag im ersten Quartal im Schnitt bei 16.609, um vier Prozent mehr als vor Jahresfrist.

  

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Wienerberger-CEO: Sind gut ins Jahr gestartet - Marktumfeld positiv
Nettoergebnis soll im 2. Quartals ins Plus drehen - 1. Quartal durch Wetter und Restrukturierung belastet - Weltgrößter Ziegelkonzern behält Jahresziel bei - Aktie setzte sich an ATX-Spitze

Der weltgrößte Ziegelhersteller Wienerberger geht für den Rest des Jahres von einer Fortsetzung der fast durchgängig als positiv angesehenen Trends aus. Das erste Quartal wies auch wegen Restrukturierungskosten ein negatives Nettoergebnis auf - das werde aber im zweiten Quartal ins Positive drehen, sagte CEO Heimo Scheuch am Mittwoch im APA-Gespräch.

Sehr stark werde Wienerberger heuer im CEE-Raum wachsen. In Ungarn, Tschechien, Rumänien und Polen sehe man einen guten Trend, etwa im Wohnbau - aber auch in der Infrastruktur, wo sich EU-Förderungen im Wasser- und Abwasserbereich bezüglich der Rohrnachfrage positiv auswirken würden, so Scheuch. In den wichtigen Märkten Belgien und Niederlande registriere man eine Belebung des Wohnungsneubaus, Deutschland und Großbritannien seien stabil. Auch in Italien habe sich der Wohnbau auf einem niedrigeren Niveau eingependelt. In Nordamerika habe man zuletzt gute Wachstumsraten gesehen, die sollten im Ein- und Zweifamilienhaussektor anhalten.

Angesichts der schwierigen Wetterbedingungen im ersten Quartal in ganz Europa sei man ins heurige Jahr mit zwei Prozent Umsatzplus auf 675 Mio. Euro gut gestartet, das Marktumfeld sei "alles in allem positiv". In Österreich sehe man für weitere Werksschließungen keine Notwendigkeit - kürzlich wurden zwei ältere Standorte, in Rotenturm (Südburgenland) und Fürstenfeld, geschlossen. Bei der Optimierung der Prozesse im Konzern, die auch Kosten einsparen sollen, liege man sogar leicht über Plan. Neben den rund 160 Mio. Euro "Normalinvestitionen", die man heuer plane, habe Wienerberger auch rund 200 Mio. Euro "Wachstumsinvestitionen" vor, erinnerte der CEO.

Trotz des etwas höheren Nettoverlusts Anfang 2018 sieht sich der Konzern operativ auf bereinigter Basis "stark", ohne Einmaleffekte konnte man bis März sogar zulegen. Das berichtete EBITDA gab im Jahresabstand um vier Prozent auf 44,1 Mio. Euro nach. Ohne Währungseffekte, Kosten für Strukturanpassungen, Konsolidierungseffekte und Liegenschaftsverkäufe stieg es um 30 Prozent auf 59,7 Mio. Euro. Das operative EBIT lag mit -1,9 (-1,4) Mio. Euro weiter im negativen Terrain. Der Nettoverlust wuchs auf 19,6 (17,5) Mio. bzw. auf 17 (15) Cent je Aktie.

Für das Gesamtjahr 2018 geht Wienerberger weiter von einem bereinigten EBITDA zwischen 450 und 470 Mio. Euro aus. Die Gruppe sei heute besser denn je aufgestellt, um den eingeschlagenen Wachstumskurs voranzutreiben. Die Mitarbeiterzahl lag im ersten Quartal im Schnitt bei 16.609, vier Prozent mehr als vor Jahresfrist.

  

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Guter Start in das Geschäftsjahr 2018, Ausblick bestätigt 

Nach der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen für das erste Quartal vor zwei Woche, legte Wienerberger in dieser Woche nun die finalen Zahlen vor. Mit einem Umsatzplus von 2% auf EUR 675 Mio. und einem Anstieg des bereinigten EBITDA von 30% auf EUR 60 Mio. ist das Unternehmen auf gutem Kurs die Guidance für das Geschäftsjahr 2018 (EBITDA zwischen EUR 450 Mio. und EUR 470 Mio.) zu erreichen. Das Konzern-EBITDA lag mit EUR 44 Mio., bedingt durch angekündigte Restrukturierungsschritte, leicht unter dem Vorjahr. 

Treiber für die deutliche Ergebnissteigerung war wieder einmal das Segment Clay Building Materials Eastern Europe. In der Region Osteuropa begünstigten starkes Wirtschaftswachstum, eine gute Beschäftigungssituation und steigende Einkommen die Bauaktivität. Der Umsatz im Segment konnte um 19%, das EBITDA um ganze 47% im Vorjahresvergleich gesteigert werden. Die Division Pipes & Pavers Europe stand im 1. Quartal ganz im Rahmen von Optimierungsmaßnahmen. Im Berichtssegment Pipes & Pavers Western Europe stieg der Umsatz um 5% im Vorjahresvergleich, das EBITDA ging jedoch aufgrund von Restrukturierungskosten im keramischen Rohrgeschäft auf EUR minus 7,6 Mio. zurück (Vorjahr: EUR +6,9 Mio.). Wienerberger will sich im Rohrgeschäft zukünftig mehr auf das Nischengeschäft (z.B. in der Landwirtschaft) konzentrieren. 

Ausblick

Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet Wienerberger eine Fortsetzung des leichten Wachstums in den Kernmärkten. Dabei geht das Unternehmen in Osteuropa in nahezu allen Märkten der Region von deutlichen Zuwächsen und infolgedessen von einer weiteren Ergebnisverbesserung aus. Demgegenüber weist die Region Westeuropa nach wie vor divergierende Markttrends auf. Insgesamt erwartet Wienerberger in der Division Clay Building Materials Europe höhere Absatzmengen und geht infolgedessen von einer deutlichen Steigerung von Umsatz und Ergebnis im Geschäftsjahr 2018 aus. Auch in der Division Pipes & Pavers Europe erwartet Wienerberger für das Jahr 2018 eine deutliche Steigerung von Umsatz und bereinigtem EBITDA. In Osteuropa erwartet Wienerberger eine deutliche Zunahme der Nachfrage, da private Ausgaben steigen und öffentliche Auftraggeber verstärkt Fördermittel der EU abrufen. Mit den vorgelegten finalen Zahlen zeigt Wienerberger, dass das Unternehmen am besten Weg ist die Guidance von EUR 450-470 Mio. zu erreichen Wer bestätigen unsere Akkumulieren Empfehlung mit einem Kursziel von EUR 22,5. 

  Erste Bank

  

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Wienerberger kauft in den Niederlanden zu
Vormauerziegel-Produzent übernommen

Der börsennotierte Wienerberger-Konzern kauft in den Niederlanden zu. Übernommen wird der Vormauerziegelproduzent Daas Baksteen. Das Unternehmen erwirtschaftet mit zwei Produktionsstandorten nahe der deutschen Grenze einen Umsatz von rund 24 Mio. Mio. Euro und beschäftigt 125 Mitarbeiter. Produziert werden Vormauerziegel und Pflaster aus Ton. Zum Kaufpreis gab es in einer Aussendung keine Angaben.

"Unser Ziel ist es, die Plattformen der Wienerberger durch die Akquisition von margenstarken, wachstumsorientierten Unternehmen weiter auszubauen", so Wienerberger-Chef Heimo Scheuch am Mittwoch. "Wir haben dafür 2018 rund 200 Mio. Euro vorgesehen." Der Zukauf in Holland sei eine Gelegenheit, das Wienerberger-Geschäft in wesentlichen europäischen Fassadenziegelmärkten zu verstärken.

  

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Peter Steiner in den Aufsichtsrat gewählt
Christian Jourquin wiedergewählt

Die Hauptversammlung von Wienerberger hat heute (Donnerstag) Christian Jourquin als Aufsichtsrat verlängert und der Finanzexperte Peter Steiner in das Gremium gewählt. Außerdem wurden wie von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagen aus dem Gewinn 35,3 Mio. Euro an die Aktionäre ausgeschüttet und 4,3 Mio. Euro vorgetragen. Die Dividende beträgt damit 30 Cent je Aktie.

  

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Showdown bei Wienerberger abgesagt

Hauptversammlung. Investor Umek schickte zwei eigene Aufsichtsräte ins Rennen, zog den Wahlvorschlag aber zurück.

Die Aktionäre dürfen sich ein Stück von diesem Erfolg abschneiden. Sie erwartet eine Dividende von 0,30 Euro je Aktie, zusätzlich werden 0,10 Euro Sonderdividende ausbezahlt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5447139/Showdown-bei-Wienerberger-abgesagt

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Wilhelm Rasinger kauft 1.000 Aktien

Datum: 2018-06-11
Name: Wilhelm Rasinger
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 1.000 Stück
Preis: 21.58
Gegenwert: 21.580,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000831706
Weitere Wienerberger-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=4

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Wilhelm Rasinger kauft 1.468 Aktien

Datum: 2018-06-19
Name: Wilhelm Rasinger
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 1.468 Stück
Preis: 20.6907
Gegenwert: 30.373,95
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000831706

Weitere Wienerberger-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=4

  

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Wienerberger kauft in Norwegen zu
Kunststoffrohrhersteller mit 35 Mitarbeitern und 12 Mio. Euro Jahresumsatz ergänze Produktportfolio - Stillschweigen über Kaufpreis - Closing im dritten Quartal

Der börsennotierte Ziegelhersteller Wienerberger greift in Norwegen zu. Der Baustoffproduzent hat die Übernahme des Kunststoffrohrproduzenten Isoterm AS unterzeichnet, wie der Konzern am Montag mitteilte. Das norwegische Unternehmen fertige frostbeständige und vorisolierte Kunststoffrohre und habe 2017 mit 35 Mitarbeitern einen Umsatz von 12 Mio. Euro erzielt.
Über den Kaufpreis wurde den Angaben zufolge Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion wird voraussichtlich im dritten Quartal abgeschlossen.

"Gerade in nordischen Ländern ist die Frostbeständigkeit von Rohren ein wichtiges Thema, insbesondere wenn es um Versorgungssicherheit, zum Teil auch abgelegener Regionen, geht", so Wienerberger-Chef Heimo Schech. Die Akquisition sei "ein neuerlicher Schritt zur Weiterentwicklung unseres Kunststoffrohrgeschäfts". Ziel der Wachstumsstrategie sei es, das Geschäft in Kernmärkten durch margenstarke, hochwertige Spezialprodukte zu ergänzen.

  

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DieMeldung:

https://www.wienerberger.com/de/wienerberger-übernimmt-isoterm-spezialist-für-vorisol ierte-frost-beständige-kunststoffrohre-in-norwegen.html

Wienerberger übernimmt Isoterm, Spezialist für vorisolierte, frost-beständige Kunststoffrohre in Norwegen
Optimaler Schritt zur Stärkung des Kunststoffrohrgeschäftes in den nordischen Kernmärkten

Vorisolierte, frost-beständige Kunststoffrohre von Isoterm für den Einsatz bei Brücken
› Ergänzung des Portfolios durch hochwertiges, margenstarkes Spezialprodukt
› Akquisition ist Teil der Wienerberger-Wachstumsstrategie für die das Unternehmen 2018 rund 200 Mio. € vorgesehen hat

Wien, am 2. Juli 2018 – Die Wienerberger AG unterzeichnet die Übernahme von Isoterm AS, einem Produzenten von frostbeständigen und vorisolierten Kunststoffrohren in Norwegen. Das Unternehmen ist Marktführer für diese Applikationen in Norwegen und betreibt einen Produktionsstandort in Ringebu sowie eine Verkaufsniederlassung im benachbarten Schweden. Die Spezialrohre kommen sowohl im Wasser- und Abwassermanagement in abgelegenen Regionen als auch bei großen Industrie- und Infrastrukturprojekten zum Einsatz. Mit 35 Mitarbeitern erwirtschaftete das Unternehmen 2017 einen Umsatz von rund 12 Mio. €.

Heimo Scheuch, Vorstandsvorsitzender der Wienerberger AG, kommentiert die Übernahme:
„Gerade in den nordischen Ländern ist die Frostbeständigkeit von Rohren ein wichtiges Thema, insbesondere wenn es um Versorgungssicherheit, zum Teil auch abgelegener Regionen, geht. Vorisolierte Rohre können im Freien aber auch über der Frostgrenze – also in jenem Bereich des Bodens, der bei kalten Temperaturen friert – verlegt werden, was eine enorme Kostenersparnis bei der Verlegung bedeutet. Ich freue mich, dass wir mit der Akquisition von Isoterm einen neuerlichen Schritt zur Weiterentwicklung unseres Kunststoffrohrgeschäftes setzen konnten. Klares Ziel unserer Wachstumsstrategie ist es, das Geschäft in unseren Kernmärkten durch margenstarke, hochwertige Spezialprodukte zu ergänzen. Wir haben im Rohrbereich führende Marktpositionen in unseren nordischen Märkten – mit Isoterm komplementieren wir unser Produktportfolio optimal.“


Pipelife, eine 100 % Tochter der Wienerberger AG, ist in 26 Ländern tätig und gehört zu den führenden europäischen Anbietern von Kunststoffrohren, Rohrsystemen und Formteilen. Das Produktsortiment umfasst Rohrsysteme für unter anderem folgende Anwendungsbereiche: Trinkwasserversorgung, Kanalisation, Gasversorgung, Elektroinstallationen, Kalt- und Warmwasser. In Nordeuropa zählt Norwegen zu den Kernmärkten von Pipelife. Das Unternehmen betreibt derzeit zwei Produktionsstandorte in Stathelle und Surnadal sowie Vertriebsbüros in Oslo, Trondheim und Bergen und beschäftigt rund 180 Mitarbeiter.

Die Übernahme von Isoterm ist Teil des wertschaffenden Wachstums, entspricht den Investkriterien von Wienerberger und leistet einen unmittelbaren Beitrag zum Nettoergebnis. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Vorbehaltlich üblicher Bedingungen wird der Abschluss der Transaktion im dritten Quartal 2018 erwartet.

  

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Exane BNP Paribas bestätigt für Wienerberger die Empfehlung Outperform - und hebt das Kursziel von 27,0 auf 28,5 Euro - wieder das höchste aller Kursziele.

durchschnittliches Kursziel: 22,33 Euro.

https://www.boerse-express.com/boerse/analysen/detail/wienerberger-ag-14504

  

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Wienerberger bläst Kauf von rumänischer Ziegelfirma Brikston ab
Antrag bei Kartellbehörde zurückgezogen - Investitionen lieber in bestehende Standorte

Der börsennotierte österreichische Baustoffkonzern Wienerberger hat den Kauf eines rumänischen Ziegelherstellers abgeblasen. Stattdessen soll in bestehende Standorte in Rumänien investiert werden.

Wienerberger steige aus der geplanten Akquisition des rumänischen Ziegelproduzenten Brikston aus, teilte der österreichische Konzern am Freitagnachmittag mit. Der Antrag bei der zuständigen Kartellbehörde werde zurückgezogen.

Ursprünglichen Plänen zufolge wollte der heimische Baustoffkonzern 98,3 Prozent des rumänischen Hintermauerziegelproduzenten Brikston Constuction Solutions SA erwerben. Im Jahr 2016 hatte diese Firma mit rund 200 Mitarbeitern und einem Werk im Nordosten Rumäniens rund 16 Mio. Euro umgesetzt. Ein Grund für die Absage der Akquisition wurde nicht genannt.

Der österreichische Baustoffkonzern ist seit 1998 in Rumänien aktiv und betreibt dort sechs Fabriken für Mauerziegel und Betonpflastersteine. "Wir sind in Rumänien sehr gut aufgestellt und sehen attraktive Wachstumschancen im bestehenden Portfolio. Daher setzen wir auf den Ausbau unserer bestehenden Strukturen durch organische Wachstumsprojekte", so Wienerberger-Konzernchef Heimo Scheuch in einer Aussendung. "Ich schließe auch eine Verbreiterung unseres lokalen Portfolios durch andere Baustoffe zukünftig nicht aus." Zur Zeit beschäftigt Wienerberger in diesem Markt 470 Mitarbeiter und setzte 2017 lokal mehr als 76 Mio. Euro um

  

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>Ein Grund für die Absage der Akquisition wurde nicht genannt.

Es wird wohl die Kartellbehörde zu viele Schwierigkeiten gemacht haben.

Im Mai hat sie eine vertiefende Prüfung angekündigt, was in Auflagen oder einem Totalverbot enden kann. Vielleicht hat man anhand des Verhaltens der Behörde erkannt, daß es nichts mehr wird.

Vgl. http://www.capital.ro/tranzactia-dintre-wienerberger-si-brikston-sub-semnul-intrebarii.ht ml

  

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Wienerberger setzt auf Wachstumsmarkt Südosteuropa

Derzeit Zukäufe und Kapazitätssteigerungen in Betonflächenbefestigungsgeschäft - Auch Vollauslastung im Ziegelbereich - Vorstandschef Scheuch kündigt für heuer weitere Akquisitionen an

Der weltgrößte Ziegelkonzern Wienerberger setzt verstärkt auf den Wachstumsmarkt Südosteuropa (CEE). Unter der Marke Semmelrock wird in Rumänien ein Werk gekauft und Standorte in Ungarn und Kroatien ausgebaut. Investiert werden gut 10 Mio. Euro, sagte Wienerberger-Vorstandschef Heimo Scheuch. Für das Gesamtjahr kündigte der Manager im APA-Gespräch weitere Zukäufe an.
Wachsen wolle der Konzern auch in anderen Teilen Europas und anderen Regionen der Welt. "Heuer sind noch weitere Zukäufe geplant. Wir haben heuer ein Budget von 200 Millionen Euro dafür." Was gekauft werde, würden die kommenden Monate zeigen, sagte Scheuch.

Während Wienerberger das Pflastersteingeschäft in Österreich heuer abgab, baut das Unternehmen sein Betonflächenbefestigungsgeschäft im CEE-Raum aus. Dabei werden sowohl bestehende Standorte in der Region erweitert, als auch ein neues Werk übernommen. "Wir investieren konsequent in der Region", so Scheuch. "Weil wir in Wachstumsmärkten der Zukunft unser Geschäft weiter ausbauen wollen." Dabei setze man auf margenstarke Produkte. Also setze die Wienerberger Gruppe auf die Errichtung einer neuen Produktionsanlage für hochwertige, großformatige Terrassenplatten am Standort Ocsa in Ungarn, die Erweiterung der Produktionskapazitäten im Werk Ogulin, Kroatien, sowie die Installierung von Produktionsanlagen für Platten für den Bereich der Gartengestaltung an beiden Standorten.

Darüber hinaus verbreitert Wienerberger durch die Akquisition eines Werkes im Nordwesten Rumäniens nahe der ungarischen Grenze die geographische Präsenz in dieser Wachstumsregion sowie in den grenznahen Gebieten in Serbien und Ungarn. "Dadurch erhöhen wir die Kapazität in Märkten mit stark steigender Nachfrage und festigen die Positionierung der Semmelrock Gruppe als Anbieter im Segment hochwertiger Flächenbefestigungsprodukte", so Scheuch. "Wir wollen durch Know-how und Erfahrung zusätzliche Marktanteile gewinnen." In den Bereich der Betonplatten für die Gartengestaltung sei sehr viel Forschung und Entwicklung geflossen.

Die Geschäfte in Südosteuropa laufen dem Manager zufolge sehr gut. In Kroatien werde öffentlich und privat investiert, daher erweitere Wienerberger nun auch die Kapazitäten. In vielen CEE-Ländern herrsche praktisch Vollbeschäftigung. "Das solide Wirtschaftswachstum Polens, Tschechiens, der Slowakei und Rumäniens bis nach Bulgarien kommt zunehmend auch in Kroatien und Serbien an", sagte Scheuch. "Das wirtschaftliche Umfeld bringt eine gute Investitionstätigkeit. Die Leute haben Geld und investieren es."

Dass viele Südosteuropäer im Westen arbeiten, kommt dem Austro-Konzern hierbei keineswegs ungelegen - schließlich wird das verdiente Geld gerne zu Hause in Häuser und Gärten investiert, wovon Wienerberger profitiert. "Wienerberger ist das führende Unternehmen im Baustoffbereich in CEE und profitiert entsprechend vom dortigen Aufschwung", so Scheuch. "Wir haben auch im Ziegelbereich auf volle Kapazitäten hochgefahren, wir haben keine eingemotteten Werke."

Auch die Geschäfte in den USA und Kanada liefen sehr gut und man wolle in Nordamerika weiterwachsen, sagte der Vorstandschef. Ein Ziegelwerk in Mississippi sei inzwischen voll integriert und laufe sehr erfolgreich.

Auch die Geschäfte in England liefen sehr gut. Die lokale Produktion sei voll ausgelastet. Aus den Niederlanden und Belgien - wo das Geschäft auch brumme - werde nach Großbritannien zugeliefert. Der Brexit bereitet Scheuch dabei wenig Sorgen: "Wirtschaftlicher Pragmatismus und gesunder Realismus setzen sich durch", so seine Überzeugung. Der Unternehmenschef rechnet damit, dass im Zuge des Brexit keine Zölle eingehoben werden. "Auch bei der Standardisierung und Normierung sehen wir keine Probleme aufziehen."

Schwächer laufe es in Frankreich. Darunter leidet der heimische Konzern aber nur sehr bedingt: Trotz eines leichten Minus am Markt wachse Wienerberger dort.

  

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Ziegelgeschäft in Osteuropa pushte Wienerberger-Gewinn im 1. Halbjahr
Gewinn-Ausblick für 2018 bestätigt - Weitere Einsparungen und Investitionen geplant

Eine deutliche Ergebnissteigerung im osteuropäischen Ziegelgeschäft hat den Gewinn des Wienerberger-Konzerns im ersten Halbjahr 2018 kräftig steigen lassen. Der Nettogewinn legte im Vergleich zur Vorjahresperiode um 28 Prozent auf 53,2 Mio. Euro zu, der Umsatz erhöhte sich um 5 Prozent auf 1,6 Mrd. Euro.
"Wir haben die Profitabilität gesteigert und deutliches organisches Ergebniswachstum in allen Divisionen realisiert", kommentierte Wienerberger-Chef Heimo Scheuch am Donnerstag die aktuellen Geschäftszahlen. Man werde weiter die Optimierung des Portfolios vorantreiben und Effizienzsteigerungen umsetzen. Bis 2020 will der auf Ziegel und Kunststoffrohre spezialisierte Konzern EBITDA-Verbesserungspotenziale von bis zu 120 Mio. Euro im Vergleich zu 2017 realisieren. Die bisherige Einsparungs-Zielsetzung lag bei 45 Mio. Euro.

Bis Ende 2020 will der Wienberger-Chef auch mit der Verwertung von operativen Unternehmensteilen sowie von nicht betriebsnotwendigem Vermögen bis zu 150 Mio. Euro erzielen und kräftig ins Kerngeschäft investieren. Der Konzern hat zuletzt einen Ziegelproduzenten in den Niederlanden, einen Rohrspezialisten in Norwegen sowie ein Werk für Flächenbefestigungen in Rumänien übernommen. "Wir sehen noch weitere attraktive Möglichkeiten und haben deshalb 2018 ein Investitionsvolumen von rund 200 Mio. Euro vorgesehen", so Scheuch.

Wienerberger bestätigte am Donnerstag den Gewinn-Ausblick für 2018, das bereinigte Konzern-EBITDA im Gesamtjahr auf die prognostizierten 450 Mio. Euro bis 470 Mio. Euro zu steigern. Im ersten Halbjahr lag der operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) bei 198,9 Mio. Euro (+5 Prozent).

  

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Strategische Maßnahmen und Ausblick 2018

Im Gesamtjahr 2018 geht Wienerberger in der Division Clay Building Materials Europe von einer deutlichen Umsatz- und Ergebnissteigerung aus. Bei Pipes & Pavers Europe sind im zweiten Halbjahr ein Anhalten des positiven Marktumfeldes und eine weitere Ergebnisverbesserung zu erwarten. In den USA sollte die gute wirtschaftliche Lage weiter bestehen und für die Division North America ein deutliches Ergebniswachstum ermöglichen. 

Heimo Scheuch, CEO Wienerberger AG: 

Die strategische Optimierung unseres Portfolios schreitet voran. Bis Ende 2020 planen wir bis zu 150 Mio. € mit der Verwertung von operativen Unternehmensteilen sowie von nicht betriebsnotwendigem Vermögen zu erzielen. Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie haben wir andererseits zuletzt einen Ziegelproduzenten in den Niederlanden, einen Rohrspezialisten in Norwegen sowie ein Werk für Flächenbefestigungen in Rumänien übernommen. Wir sehen noch weitere attraktive Möglichkeiten und haben deshalb 2018 ein Investitionsvolumen von rund 200 Mio. € vorgesehen. 

Insgesamt bekräftigt Wienerberger aus heutiger Sicht die Zielsetzung, das bereinigte Konzern-EBITDA im Gesamtjahr auf die prognostizierten 450 Mio. € bis 470 Mio. € zu steigern. 

  

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Lustig von der Ersten, in Anbetracht der Marktreaktion war das sicher nicht so vom Markt erwartet:

2Q18 Zahlen im Rahmen der Markterwartungen, Ausblick bestätigt 

Im zweiten Quartal 2018 steigerte Wienerberger den Umsatz um 7% im Vorjahresvergleich auf EUR 931, 5 Mio., das EBITDA verbesserte sich auf EUR 154,8 Mio. (VJ: EUR 144,1 Mio.) und lag damit ihm Rahmen der Markterwartungen.

Treiber für die deutliche Ergebnissteigerung war unter anderem das Segment Clay Building Materials Eastern Europe. In Osteuropa setzte sich der starke Anstieg der Bauaktivität sowie der Nachfrage nach Baustoffen weiter fort und Wienerberger erzielte Zuwächse bei Umsatz (+16% im Vorjahresvergleich) und EBITDA (+16% im Vorjahresvergleich). In Westeuropa musste ein Ergebnisrückgang von rd. 5% im Vorjahresvergleich vermeldet werden. Eine Gesetzesänderung in Frankreich bei Förderprogrammen kühlte die Marktdynamik ab.

Im Segment Pipes & Pavers konnten Umsatz und Ergebnis sowohl in Westals aus Osteuropa gesteigert werden, in Osteuropa legte das EBITDA um ganze 28% im Vorjahresvergleich zu. Im Kunststoffrohrgeschäft erwirtschaftete das Unternehmen insbesondere in Polen und Ungarn Ergebniszuwächse infolge von steigendem Investitionsvolumen bei EUgeförderten Infrastrukturprojekten. Ebenso entwickelte sich die Profitabilität in Österreich sehr zufriedenstellend.

Ausblick

Mit den vorgelegten Halbjahreszahlen zeigt Wienerberger, dass das Unternehmen am besten Weg ist die EBITDA-Guidance für das Geschäftsjahr 2018 von EUR 450-470 Mio. zu erreichen. Wir fühlen uns mit unserer Schätzung (mit EUR 466 Mio. am oberen Ende) wohl. Im Bereich Operational Excellence hat sich Wienerberger das Ziel gesteckt, bis 2020 ein EBITDA-Potential von rd. EUR 120 Mio. im Vergleich zu 2017 zu realisieren. In Kombination mit den positiven Marktdynamiken, den robusten Hauskreditvergaben in Europa und Wienerbergers Wachstumsstrategie (Zukauf von margenstarken Unternehmen, Veräußerung von margenschwachen Unternehmensteilen) sehen wir die aktuelle Markterwartung für das Jahr 2020 mit einem EBITDA von rd. EUR 520 Mio. (vs. Unternehmensguidance von über EUR 600 Mio.) als eher konservativ. Auch der aktuelle EV/EBITDA Multiple von 6x (basierend auf unseren Schätzungen für das Geschäftsjahr 2020) scheint attraktiv. Wir bestätigen unsere Akkumulieren Empfehlung mit einem Kursziel von EUR 22,5. 


Erste Bank

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Heimo Scheuch kauft 8.428 Aktien

Datum: 2018-08-16
Name: Heimo Scheuch
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 8.428 Stück
Preis: 20.756
Gegenwert: 174.931,57
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000831706

Weitere Wienerberger-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=4

und ein AR auch:

Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Peter Steiner kauft 2.100 Aktien

Datum: 2018-08-17
Name: Peter Steiner
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 2.100 Stück
Preis: 22.50
Gegenwert: 47.250,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000831706

  

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RCB hebt Votum von "Hold" auf "Buy" - 25,5 Euro
Nach Zahlenvorlage zum zweiten Quartal

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Votum für die Aktien von Wienerberger nach dessen Zahlenvorlage von "Hold" auf "Buy" angehoben. Das Kursziel erhöhte der Analyst Markus Remis ebenfalls von 23,50 auf 25,50 Euro.

Die Geschäftszahlen zum zweiten Quartal in der vergangenen Woche waren entsprechend der Erwartungen ausgefallen. Das Highlight sei die Zielsetzung bis zum Jahr 2020, hieß es in der jüngsten Studie. Bis dahin wolle der auf Ziegel und Kunststoffrohre spezialisierte Konzern EBITDA-Verbesserungspotenziale von bis zu 120 Mio. Euro realisieren.

  

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Erste Group senkt Votum von "Accumulate" auf "Hold"
Kursziel von 22,50 auf 25,60 Euro erhöht

Die Wertpapierexperten der Erste Group haben ihr Votum für die Aktien des heimischen Ziegelherstellers Wienerberger von "Accumulate" auf "Hold" gesenkt. Das Kursziel für die Titel erhöhte der Analyst Michael Marschallinger von 22,50 auf 25,60 Euro.

  

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Kursziel auf EUR 25,6 erhöht, Empfehlung von Akkumulieren auf Halten geändert 

Nach den vorgelegten Zahlen über das 2. Quartal 2018 haben wir unsere Schätzungen überarbeitet und gelangen nun zu einem neuen Kursziel von EUR 25,6. 

Mit den Halbjahreszahlen hat Wienerberger bewiesen, dass das Unternehmen am besten Weg ist die EBITDA-Guidance für das Geschäftsjahr 2018 von EUR 450-470 Mio. zu erreichen. Wir fühlen uns mit unserer Schätzung (mit EUR 465 Mio. am oberen Ende) wohl. 

Außerdem haben wir die Wachstumsstrategie der Wienerberger in unseren Schätzungen überarbeitet. Im Rahmen der Wachstumsstrategie hat das Unternehmen in diesem Jahr bereits einen Ziegelproduzenten in den Niederlanden, einen Rohrspezialisten in Norwegen sowie ein Werk für Flächenbefestigungen in Rumänien übernommen. Wienerberger sieht außerdem weitere attraktive Möglichkeiten und hat in diesem Jahr ein Investitionsvolumen von rd. EUR 200 Mio. vorgesehen. Auch die Optimierung des Geschäftsportfolios schreitet voran. Bis Ende 2020 plant Wienerberger bis zu EUR 150 Mio. mit der Verwertung von operativen Unternehmensteilen zu erzielen. Außerdem haben wir ein EBITDA Potential im Zeitraum 2018-20 von EUR 90 Mio. aus Optimierungsmaßnahmen (vs. Guidance von EUR 120 Mio.) in unserem Bewertungsmodell eingebaut. 

Ausblick

Der aktuelle EV/EBITDA Multiple von rd. 6x (basierend auf unseren Schätzungen für das Geschäftsjahr 2020) scheint mittelfristig attraktiv. Kurzfristig sehen wir aber keinen Treiber, der den Kurs noch höher bringen könnte. Wir ändern unsere Empfehlung daher auf Halten (von Akkumulieren) mit einem neuen Kursziel von EUR 25,6 (von EUR 22,5). 

Erste Bank

  

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Wienerberger-Chef Scheuch: "Europa braucht Zuwanderung"

Abschottung sei falsch, sagt der Chef des weltgrößten Ziegelkonzerns, Heimo Scheuch. Er kritisiert, dass wirklich Wichtiges nicht diskutiert wird

derstandard.at/2000086551081/Wienerberger-Chef-Scheuch-Europa-braucht-Zuwanderung

  

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Wienerberger erwarb um 25,9 Mio. Euro eigene Aktien
Rückkaufprogramm 2017/18 im Volumen von 1,2 Millionen Stück am 5. September vorzeitig abgeschlossen - Anteil am Grundkapital beträgt 1,02 Prozent

Der weltgrößte Ziegelkonzern Wienerberger hat heuer 1,2 Millionen eigene Aktien im Gesamtwert von knapp 25,9 Mio. Euro zurückgekauft. Das entspreche einem Anteil von 1,02 Prozent am Grundkapital, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Das Aktienrückkaufprogramm 2017/18 sei Mitte dieser Woche (5. September) vorzeitig abgeschlossen worden. Ursprüngliches Enddatum war der 30. Oktober.
Im Schnitt zahlte Wienerberger den Angaben zufolge 21,58 Euro je Aktie - der höchste Wert lag bei 24,04 Euro, der niedrigste bei 19,83 Euro. Das Programm startete am 6. Dezember 2017. Der Vorstand hatte am 30. November 2017 beschlossen, eigene Inhaberstammaktien zum Marktpreis über die Wiener Börse zu kaufen.

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Willy Van Riet kauft 5.000 Aktien 

Datum: 2018-09-06 
Name: Willy Van Riet 
Grund für die Meldepflicht: Vorstand 
Kauf: 611 Stück 
Preis: 23.00 
Gegenwert: 14.053,00 
Finanzinstrument: Aktie 
ISIN: AT0000831706 

Datum: 2018-09-07 
Name: Willy Van Riet 
Grund für die Meldepflicht: Vorstand 
Kauf: 4.389 Stück 
Preis: 23.00 
Gegenwert: 100.947,00 
Finanzinstrument: Aktie 
ISIN: AT00008317 

Weitere Wienerberger-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=4 

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Heimo Scheuch kauft 2.000 Aktien 

Datum: 2018-09-13
Name: Heimo Scheuch
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 2.000 Stück
Preis: 21.70
Gegenwert: 43.400,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000831706

Weitere Wienerberger-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=4

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Heimo Scheuch kauft 2.000 Aktien

Datum: 2018-09-21
Name: Heimo Scheuch
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 2.000 Stück
Preis: 21.00
Gegenwert: 42.000,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000831706

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Wienerberger hob Gewinnprognose für 2020 massiv an
Bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll auf 680 Mio. Euro steigen - Bisher waren "mehr als 600 Mio. Euro" erwartet worden

Der weltgrößte Ziegelkonzern Wienerberger hat sein mittelfristiges Ergebnisziel deutlich nach oben geschraubt: Für 2020 werde nun ein (um Einmalkosten und -erträge bereinigter) Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von rund 680 Mio. Euro erwartet, teilte das Unternehmen am Dienstag am Capital Markets Day vor internationalen Investoren und Analysten in London mit.

Davor waren "mehr als 600 Mio. Euro" das kommunizierte Ziel. Für das laufende Geschäftsjahr 2018 rechnet der Konzern aktuell mit einem EBITDA zwischen 460 und 470 Mio. Euro - eine nur geringfügige Veränderung am unteren Ende, das bisher mit 450 Mio. Euro beziffert wurde. 2017 hatte Wienerberger einen operativen Gewinn in Höhe von 415 Mio. Euro erzielt, "den höchsten Wert seit zehn Jahren", wie es auf der vergangenen Bilanzpressekonferenz hieß.

"Wir werden konsequent Wachstumschancen nutzen, weitere Unternehmen zukaufen und dafür strategisch weniger attraktive Bereiche abstoßen", teilte Konzernchef Heimo Scheuch heute mit. Zudem werde Wienerberger die Steigerung ihrer "Profitabilität in den nächsten Jahren noch intensiver vorantreiben". "Dadurch sind wir sehr optimistisch, unsere ursprünglichen Wachstums- und Ertragsziele mittelfristig zu übertreffen."

Bei Wienerberger läuft seit Jahren ein striktes Sparprogramm. Der Großteil der Ertragssteigerungen bis 2020 solle dank verbesserter Produktionsabläufe an allen Standorten, höherer Energieeffizienz sowie einer Optimierung beim Einkauf, einer Neuordnung der Verkaufsorganisation, Verbesserungen beim Supply Chain Management und bei internen Serviceleistungen "bis hin zu ausgewählten Restrukturierungsmaßnahmen" erreicht werden. Die Umsetzung des "Optimierungsprogramms" erfordere Einmalinvestitionen in Höhe von rund 50 Mio. Euro. Ebenfalls zur Ergebnisverbesserung beitragen sollen organisches Wachstum, Zukäufe und die Umsetzung neuer Bilanzierungsvorschriften (nach IFRS 16).

Strategisch nicht (mehr) relevante Unternehmensteile werden abgestoßen - das Verkaufserlöspotenzial wird hier auf "bis zu 150 Mio. Euro" geschätzt. Parallel dazu erfolgen Akquisitionen, allein heuer seien dafür rund 200 Mio. Euro vorgesehen. Damit sollen die Wertschöpfungskette verlängert und das Produktportfolio erweitert werden, auch in Richtung neuer Materialien.

  

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Berenberg bestätigt Kursziel bei 24 Euro
"Hold" bestätigt - Gewinnschätzungen angepasst

Die Analysten der Berenberg Bank haben das Kursziel von 24 Euro und die Anlageempfehlung "Hold" bestätigt. Wienerberger veranstaltete kürzlich einen Capital Markets Day (CMD), bei dem das Unternehmen mit einigen neuen Information aufwarten konnte.

So wird für 2020 nun ein Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von rund 680 Mio. Euro erwartet, bisher waren etwa 600 Mio. Euro das kommunizierte Ziel. Für das laufende Geschäftsjahr 2018 gab es eine kleine Änderung, hier rechnet der Konzern aktuell mit einem EBITDA zwischen 460 und 470 Mio. Euro - bisher wurde das untere Ende mit 450 Mio. Euro beziffert.

Das Management hat nach Ansicht von Analyst Saravana Bala viele ambitionierte Ziele - er verweist aber auf die Durchführungsrisiken und bestätigt daher die "Hold"-Einschätzung. Beim Gewinn je Aktie erwartet das Institut für 2018 nun 1,24 Euro, für 2019 1,75 Euro und für 2020 sind es 2,12 Euro. Die Dividendenschätzung liegt für 2018 bei 0,40 Euro, für 2019 bei 0,55 und für 2020 bei 0,70 Euro.

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat David Charles Davies kauft 2.280 Aktien 

Datum: 2018-10-02
Name: David Charles Davies
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 2.280 Stück
Preis: 21.927053
Gegenwert: 49.993,68
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000831706

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Wienerberger-Scheuch: Harter Brexit problematisch
"Wienerberger wird Probleme bewältigen" - Alle Werke in England voll ausgelastet - 2019 kommt Mitarbeiterstiftung - Dividende wird steigen

Durch einen harten Brexit könnte es für die Wienerberger "zu einigen Problemen kommen", sagte Wienerberger-Chef Heimo Scheuch am Freitag auf der Gewinn-Messe in Wien. Diese Probleme würde Wienerberger aber bewältigen, da der Großteil der Produkte in England produziert werde. Scheuch geht allerdings von einer konstruktiven Brexit-Lösung aus.

Wienerberger sei der größte österreichische Einzelinvestor in Großbritannien und betreibe dort 14 Werke. "Alle sind voll ausgelastet", sagte Scheuch. Die Geschäfte liefen sehr gut, England baue noch immer weniger Wohnneubau als vor der Krise, es gebe also noch großes Potenzial für Wachstum. "Wir haben also die besten Voraussetzungen für weiters Wachstum".

Ein harter Brexit würde Wienerberger vor allem deshalb treffen, weil vom Kontinent 200 Millionen Ziegeleinheiten über den Kanal nach England geliefert werden. Die Administration dieser Lieferungen würde sich durch einen harten Brexit verkomplizieren. "Wir machen alles, um uns darauf vorzubereiten", so Scheuch. Derzeit fahre man "just in time" auf die englischen Baustellen. Im ungünstigsten Fall müsste man dann zum Beispiel Lagerstätten errichten.

Scheuch kündigte heute auch an, ähnlich wie die voestalpine, eine Mitarbeiterstiftung errichten zu wollen, über die sich die Mitarbeiter am Unternehmen beteiligen und mitbestimmen könnten.

Wienerberger wolle noch stärker wachsen und in Zukunft nicht mehr so zyklisch sein, nicht mehr nur ein Ziegelunternehmen sein. Diese Entkoppelung von wirtschaftlichen Zyklen habe man bereits geschafft, 25 Prozent der Umsätze werden bereits mit innovativen Produkten erzielt. Im Zuge der Strategie 2020 habe man viele Maßnahmen getroffen. Wienerberger gehe zum Beispiel auch immer stärker in die Vorfertigung. Bis 2020 werde Wienerberger beim operativen Gewinn (EBITDA) auf fast 700 Mio. Euro wachsen, erwartet Scheuch. Die Grundsteine dafür seien bereits gelegt und werden jetzt umgesetzt. Auch die Dividende werde steigen. "Sie steigt kontinuierlich", so Scheuch.

  

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Hohe Nachfrage, weniger Kosten - Gewinnplus für Wienerberger in Q1-Q3
Wienerberger-Chef Scheuch: Verbesserung der Kostenstruktur, Portfoliobereinigung und Wachstumsprojekte halfen - "Gute Nachfrage" in Kernmärkten

Hohe Nachfrage, Kosteneinsparungen und Portfoliobereinigungen haben den Gewinn von Wienerberger in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 kräftig steigen lassen. Der Wienerberger-Konzern, Weltmarktführer im Ziegel-und Rohrbereich, steigerte den Nettogewinn im Vergleich zur Vorjahresperiode um 33 Prozent auf 125,7 Mio. Euro. Die Gewinnprognose für 2018 wird bestätigt.
Das bereinigte Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) in den ersten neun Monaten 2018 kletterte um 16 Prozent auf 356,4 Mio. Euro. Der Umsatz erhöhte sich um 6 Prozent auf 2,495 Mrd. Euro, teilte der Konzern am Donnerstag in einer Aussendung mit.

"Vor allem der starke Anstieg des operativen Ergebnisses ist Folge der bereits erreichten Verbesserung der Kostenstruktur, der zügig begonnenen Portfoliobereinigung sowie erfolgreich umgesetzter strategischer Wachstumsprojekte", kommentierte Wienerberger-Chef Heimo Scheuch die aktuellen Geschäftszahlen. Dies sei auch "durch eine gute Nachfrage in unseren Kernmärkten unterstützt" worden.

Wienerberger bestätigte am Donnerstag die Ertragsprognose für 2018 von 460 bis 470 Mio. Euro bereinigtes EBITDA. 2020 will der Konzern das nunmehr erhöhte EBITDA-Ziel von rund 680 Mio. Euro erreichen.

  

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Gute Konjunktur pusht Wienerberger-Geschäft - Kein Boom wie 2007/08
Nach Quartalszahlen-Bekanntgabe stieg Aktie um 5 Prozent - Wienerberger-Chef: Brexit-Vorbereitungen laufen - Weitere 100 Mio. Euro für Übernahmen reserviert

Die positive Baukonjunktur in Europa und den USA und ein Konzernumbau lässt den Gewinn und Umsatz von Wienerberger im laufenden Geschäftsjahr deutlich steigen. Es gebe aber "keinen Boom" bei Neubauten in den USA, UK und Ungarn wie vor der Wirtschaftskrise 2008, sagte Wienberger-Chef Heimo Scheuch zur APA. Der weltgrößte Ziegelhersteller Wienerberger bestätigte den Gewinnausblick für 2018.
Der Baustoffkonzern mit Sitz in Wien hat nach der Wirtschafts- und Finanzkrise vor zehn Jahren zahlreiche Ziegelwerke geschlossen und das Kunstoffrohr- und Flächenbefestigungssegment stark ausgebaut. Derzeit macht der Ziegelbereich noch knapp zwei Drittel des Konzernumsatzes aus. Im Vergleich zu 2008 sei Wienerberger antizyklischer, stabiler und profitabler geworden, sagte Scheuch.

In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahrs stieg der Nettogewinn im Vergleich zur Vorjahresperiode um 33 Prozent auf 125,7 Mio. Euro. Der Wienerberger-Umsatz erhöhte sich um 6 Prozent auf 2,5 Mrd. Euro, davon 1,4 Mrd. Euro im europäischen Ziegelgeschäft (+7 Prozent), 819,5 Mio. Euro (+6 Prozent) im Bereich Rohre und Flächenbefestigungen in Europa und 235 Mio. Euro (0 %) in Nordamerika. Am Finanzmarkt kamen die Zahlen gut an. Die Wienerberger-Aktie legte am Vormittag an der Wiener Börse zeitweise um 5 Prozent zu.

"Vor allem der starke Anstieg des operativen Ergebnisses ist Folge der bereits erreichten Verbesserung der Kostenstruktur, der zügig begonnenen Portfoliobereinigung sowie erfolgreich umgesetzter strategischer Wachstumsprojekte", kommentierte Scheuch die aktuellen Geschäftszahlen. Dies sei auch "durch eine gute Nachfrage in unseren Kernmärkten unterstützt" worden.

Der Wienerberger-Konzern hat in letzter Zeit rund 100 Mio. Euro in Übernahmen und Zukäufe investiert. Im laufenden Jahr und 2019 will der Wienerberger-Chef noch weitere 100 Mio. Euro in die Hand nehmen. Im kommenden Jahr will Wienerberger auch einen neuartigen Dämmstoff auf den Markt bringen, der 100 Prozent recycelbar und gesundheitsfreundlich sein soll. Der Konzern will sich mit starkem Wachstum im Bereich Sanierung, Renovierung und Infrastruktur noch antizyklischer aufstellen, um weniger vom Neubaugeschäft abhängig zu sein. Wienerberger-Ziegel werden vor allem für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie für Bauten mit bis zu 6 Stockwerken eingesetzt.

Der EU-Ausstieg der Briten Ende März 2019 und die noch nicht fixierte Abwicklung ist auch für Wienerberger mit 14 Werken in Großbritannien ein großes Thema. "Wir bereiten uns auf alle Eventualitäten vor", sagte Scheuch. Derzeit baue man Zwischenlager und Lagerplätze aus, um auch auf einen harten Brexit vorbereitet zu sein. Wienerberger produziert in Großbritannien für den lokalen Markt.

Wienerberger hat bei der Vorlage der Quartalszahlen am Donnerstag die Ertragsprognose für 2018 von 460 bis 470 Mio. Euro bereinigtes Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) bestätigt. 2020 will der Konzern das nunmehr erhöhte EBITDA-Ziel von rund 680 Mio. Euro erreichen. Der Konzern sieht sich auch auf eine weltweite Konjunkturabschwächung - wie in die Wirtschaftsforscher für 2019 prognostizieren - gut vorbereitet. "Wienerberger hatten immer mit Herausforderungen zu kämpfen, wir werden uns darauf einstellen", sagte Scheuch.

  

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Operatives 3Q18 Ergebnis leicht über den Markterwartungen, Ausblick bestätigt 

In dieser Woche legte Wienerberger die Zahlen für das 3. Quartal 2018 vor. Die Umsätze stiegen um 7% im Vorjahresvergleich auf EUR 888,1 Mio. und lagen im Großen und Ganzen im Rahmen der Erwartungen. Das EBITDA konnte deutlich um 16% auf EUR 144,3 Mio. im Vorjahresvergleich zulegen und lag damit über den Erwartungen. Alle Segmente trugen zu dem Ergebnis positiv bei.

Die Division Clay Building Materials Europe konnte von der steigenden Nachfrage nach Baustoffen in Osteuropa profitieren. In Westeuropa zeigten sich hingegen unterschiedliche Entwicklungen. In Großbritannien erzielte das Unternehmen in einem unverändert positiven Marktumfeld einen Umsatz- und Ergebnisanstieg. In Frankreich führten geänderte gesetzliche Rahmenbedingungen zu einem Marktrückgang, der das Ergebnis belastete.

Die Division Pipes & Pavers Europe konnte ebenfalls von einer deutlichen EBITDA-Steigerung, vor allem in Osteuropa, profitieren. Besonders positiv entwickelten sich die Aktivitäten mit Betonflächenbefestigungen. Im keramischen Rohrgeschäft in Westeuropa hat Wienerberger unterdessen die Strukturanpassungen erfolgreich abgeschlossen.

Ausblick

Wienerberger legte ein gutes Ergebnis für das 3. Quartal, besonders auf operativer Seite, vor. Das Unternehmen befindet sich auf bestem Weg den bestätigten Ausblick für das Gesamtjahr 2018 (EBITDA von EUR 460-470 Mio.) zu erreichen. Der mittelfristige Ausblick von einem EBITDA iHv. EUR 680 Mio. in 2020 bleibt weiterhin aufrecht. Es ist allerdings wichtig anzumerken, dass das Erreichen dieses Ziels von der erfolgreichen Umsetzung der M&A-Aktivitäten abhängt. Nach der Zahlenvorlage für das 3. Quartal und der Erhöhung des Ausblicks nach dem Kapitalmarkttag im Oktober glauben wir, dass Kurse unter EUR 23 attraktiv erscheinen.

Erste Bank

  

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Wienerberger will über eine Million eigene Aktien zurückkaufen
Bis zu 1 Prozent vom Grundkapital - Ab kommendem Montag bis voraussichtlich Ende Jänner

Der Vorstand des weltgrößten Ziegelkonzern Wienerberger hat beschlossen, ab dem kommenden Montag (26. November 2018) bis voraussichtlich 31. Jänner 2019 bis zu 1,175.268 eigene Inhaberstammaktien zu einem Kurs zwischen 1 und 44,12 Euro pro Stück zurückzukaufen und danach einzuziehen. Das Volumen entspreche 1 Prozent des Grundkapitals, teilte das Unternehmen am Mittwoch in einer Aussendung mit.
Die Ermächtigung zum Rückkauf eigener Inhaberstammaktien der Gesellschaft zum Marktpreis über die Wiener Börse erfolgte auf der heurigen Hauptversammlung am 14. Juni. Den Aktienrückkauf führt Exane BNP Paribas durch.

  

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Wienerberger erneuerte 400 Mio. Euro schweren Kredit
Bestehende Kreditlinie durch neue Finanzierung ersetzt - Fünf Jahre Laufzeit - Option auf Verlängerung

Die börsennotierte Wienerberger AG hat sich eine 400 Mio. Euro schwere Finanzierung bis November 2023 gesichert. Der Kredit ersetze die bisher bestehende Kreditlinie und stehe der "allgemeinen Unternehmensfinanzierung" zur Verfügung, teilte der Ziegelkonzern am Montag in einer Aussendung mit. Die fünfjährige Laufzeit könne um bis zu zwei Jahre verlängert werden.
"Diese langfristig zugesagte Kreditlinie unserer Kernbanken ist eine wichtige Säule unserer Unternehmensfinanzierung - sie sichert uns eine starke Liquidität für unser Geschäft zu attraktiven Konditionen," so Konzernchef Heimo Scheuch.

Kreditgeber sind den Angaben zufolge zehn Banken unter der Führung von BNP Paribas, Raiffeisen Bank International (RBI) und UniCredit Bank Austria.

  

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Wienerberger kauft kleines Ziegelwerk in den USA
Watsontown Brick betreibt einen Produktionsstandort mit rund 50 Mitarbeitern

Der Ziegelriese Wienerberger kauft über die US-Tochter General Shale den Hersteller Watsontown Brick in Pennsylvania und weitet damit seine Präsenz in den USA aus. Derzeit betreibe der österreichische Konzern in Nordamerika 37 Vertriebs- und Produktionsstandorte mit rund 1.350 Mitarbeitern, wie aus einer Aussendung von heute, Donnerstag, hervorgeht.
"Da wir in unserem US-Geschäft großes Potenzial sehen, werden wir unseren Wachstumskurs in dieser Region auch in den kommenden Jahren weiter fortsetzen", teilte Konzernchef Heimo Scheuch mit.

Watsontown Brick sei mit seiner 110-jährigen Firmengeschichte einer der traditionsreichsten US-amerikanischen Ziegelhersteller und verfüge über eine Produktionskapazität von 92 Millionen Standard-Ziegeleinheiten.

Wienerberger ist in Nordamerika mit General Shale als Anbieter von Vormauerziegeln und auch mit Kunststoffrohren, Beton- und Kalksandsteinprodukten aktiv.

Die Übernahme von Watsontown sei "Teil des wertschaffenden Wachstums, entspricht den Investkriterien von Wienerberger und leistet einen unmittelbaren Beitrag zum Nettoergebnis". Über den Kaufpreis wurde laut Wienerberger Stillschweigen vereinbart.

Wienerberger Gruppe betreibt weltweit 195 Produktionsstandorte und erzielte 2017 einen Umsatz von 3,1 Mrd. Euro. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 415 Mio. Euro. Der Nettogewinn stieg um etwa 50 Prozent auf rund 123 Mio. Euro.

  

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Heimo Scheuch: „Harter Brexit wäre Katastrophe“

Der Wienerberger-Chef hofft auf eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen der EU und Großbritannien. Er kritisiert auch die Vorschriften, die Wohnen teuer machen.

Paywall:

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5551774/Heimo-Scheuch_Harter-Brexit-waere -Katastrophe

  

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Wienerberger beendet Aktienrückkauf - Umfang von 22 Mio. Euro

Der Ziegelkonzern Wienerberger AG hat seinen Aktienrückkauf an der Wiener Börse beendet, das Volumen habe 1.175.268 Stück Aktien erreicht, der Gesamtwert lag bei 22 Mio. Euro, teilte das Unternehmen am Freitag in einer Aussendung mit. Die Zahl der Aktien entspreche einem Prozent des Grundkapitals. Der höchste Gegenwert je Aktie lag bei 20,20 Euro, der geringste Wert bei 17,44 Euro.

  

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Wienerberger zieht zuletzt für 22 Mio. Euro zurückgekaufte Aktien ein


Wienerberger wird die zuletzt für 22 Mio. Euro zurückgekauften Aktien einziehen, kündigte der Baustoffkonzern am Mittwoch an. Von 26.11. bis 3.1. waren 1,175.268 Aktien erworben worden, rund ein Prozent des Grundkapitals. Zusammen mit der 2018 ausgezahlten Dividende und dem vorangegangenen Rückkauf seien 2018 in Summe 80,6 Mio. Euro an die Aktionäre geflossen, so das Unternehmen.

  

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Brexit - Wienerberger-Chef: Unsichere Lage nur verlängert
Scheuch: Haben seit langem Aktionspläne für jedes mögliche Szenario in Schublade parat - Kein größeres Problem für Konzern, wenn es keine gröberen Zölle oder logistische Engpässe gibt

Großbritannien ist der größte Einzelmarkt des weltgrößten Ziegelherstellers Wienerberger. Doch unabhängig davon, wie der EU-Ausstieg der Briten nun abläuft, erwartet CEO Heimo Scheuch keine gröberen Auswirkungen auf sein Geschäft. "Das negative Votum zum Brexit-Vertrag verlängert die unsichere Lage der letzten Monate nur", sagte er am Mittwoch zur APA.

Der österreichische Konzern hat sich längst den Angaben zufolge auf alle möglichen Brexit-Varianten eingestellt: "Wir haben uns schon seit langem auf jedes mögliche Szenario vorbereitet, haben Aktionspläne in der Schublade und können diese jederzeit ausrollen und umsetzen", so Scheuch. "Es obliegt aber nun ganz klar der Politik eine klare Linie zu finden und eine zukunftsfähige Entscheidung zu treffen."

Wienerberger erwirtschaftet im Vereinigten Königreich mit mehr als 1.200 Mitarbeitern rund 10 Prozent des Gesamtumsatzes. Der Konzern produziere in England an 14 Standorten lokal und verkaufe lokal. Einige Produkte importiere Wienerberger aus Belgien und den Niederlanden nach England, erklärte der Firmenchef. "Wenn es keine gröberen Auswirkungen durch Zölle oder Handelsbeschränkungen gibt und es zu keinen logistischen Engpässen kommt, dann sehe ich kein größeres Problem."

  

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Wienerberger plant kräftige Dividendenaufstockung

Ausschüttung für 2018 soll um fast 70 Prozent auf 50 Cent je Aktie angehoben werden - Vorläufiger Umsatz von 3,1 auf rund 3,3 Mrd. Euro gestiegen - Bereinigtes EBITDA innerhalb der Guidance

Der weltgrößte Ziegelkonzern Wienerberger ist im abgelaufenen Geschäftsjahr massiv gewachsen und will seine Dividende entsprechend aufstocken: Für 2018 soll die Ausschüttung um knapp 70 Prozent auf 50 Cent je Aktie angehoben werden, wie das Unternehmen Montagfrüh mitteilte. Für das Jahr davor wurden 30 Cent zuzüglich 10 Cent Sonderdividende gezahlt.
"Wienerberger ist auf einem nachhaltigen Wachstumskurs. Neben der starken organischen Entwicklung haben wir 2018 auch strategische Meilensteine gesetzt: Wir haben Unternehmen zugekauft, die unsere Marktpositionen hervorragend ergänzen, und wir haben ein ambitioniertes Optimierungsprogramm auf den Weg gebracht, das bereits im ersten Jahr die gesteckten Ziele voll erreicht hat", so Konzernchef Heimo Scheuch.

Der Umsatz hat vorläufigen Berechnungen zufolge mit 3,3 Mrd. Euro "einen neuen Rekordwert in der 200-jährigen Unternehmensgeschichte erreicht" - nach 3,1 Mrd. Euro 2017. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) werde "am oberen Ende" der Guidance von 460 bis 470 Mio. Euro liegen. Das derzeit in dem Konzern laufende Sparprogramm ("Fast Forward 2020") hat den Angaben zufolge rund 20 Mio. Euro zu dem Ergebnis beigetragen.

Die endgültigen Bilanzzahlen werden am 27. Februar veröffentlicht.

  

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Starkes Ergebnis und Dividendensprung

Wienerberger veröffentlichte starke vorläufige Umsatz- und Ergebniszahlen sowie seinen Dividendenvorschlag für 2018. Mit EUR 3,3 Mrd. Umsatz erzielte der Baustoffkonzern einen neuen Rekordwert, auch das bereinigte EBITDA soll am oberen Ende der Guidance von EUR 460 - 470 Mio. zu liegen kommen. Organisches Wachstum, die Integration von Zukäufen sowie die erfolgreiche Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen schoben die Ergebnisse an. Die Dividende soll um 70% auf EUR 0,50/Akie angehoben werden. Die Präsentation der finalen Ergebnisse erfolgt am 27. Februar.

Ausblick

Die vorläufigen Zahlen liegen ergebnisseitig einen Hauch über unseren Schätzungen. Der Dividendenanstieg auf EUR 0,50/Aktie übertrifft aber unsere Erwartung von EUR 0,44/Aktie und lässt auch auf ein gutes Nettoergebnis schließen. Den Ausblick auf 2019 wird Wienerberger erst Ende Februar präsentieren. Derzeit rechnet das Management in seinem mittelfristigen Ausblick mit einem EBITDA iHv. EUR 680 Mio. im Jahr 2020 unter der Voraussetzung weiterer erfolgreicher M&A-Aktivitäten.

Erste Bank

  

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Wienerberger baute Gewinn 2018 kräftig aus
Nettoergebnis gegenüber Jahr davor um 8 Prozent auf 133,5 Mio. Euro gesteigert - Umsatz um 6 Prozent auf 3,31 Mrd. Euro erhöht - Dividende soll von 30 auf 50 Cent je Aktie angehoben werden

Der österreichische Ziegelkonzern Wienerberger hat 2018 laut Eigenangaben in allen Unternehmensbereichen eine "sehr gute Geschäftsentwicklung" verzeichnet. Umsatz und Ergebnis erhöhten sich deutlich. Die Verkaufserlöse kletterten um 6 Prozent auf 3,31 Mrd. Euro. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 133,5 Mio. Euro - ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Jahr davor (123,2 Mio. Euro).

Grund für die spürbare Ergebnissteigerung sei "die konsequente Umsetzung der Unternehmensstrategie", teilte der weltgrößte Ziegelhersteller am Mittwoch mit. Der Gewinn je Aktie (EPS) wuchs um 9 Prozent von 1,05 auf 1,15 Euro. Die Dividendenauszahlung für das abgelaufene Geschäftsjahr soll nun um 70 Prozent von 30 auf 50 Cent je Aktie hinaufgeschraubt werden.

Wienerberger habe 2018 im Rahmen der Wachstumsstrategie deutlich mehr in Akquisitionen und Werkserweiterungen investiert.. Insgesamt seien die Investitionen, bestehend aus Wachstums- und Normalinvestitionen sowie Investitionen in das Finanzanlagevermögen, im Jahresabstand von 206,3 auf 325,2 Mio. Euro gestiegen.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) - bereinigt um Auswirkungen von Konsolidierungskreisänderungen, Fremdwährungseffekten, Veräußerungen von nicht strategischem und nicht betriebsnotwendigem Vermögen sowie Strukturanpassungen - legte um 15 Prozent auf rund 470 Mio. Euro zu.

"Damit haben wir alle unsere Ziele für das Jahr 2018 voll erfüllt", meinte Konzernchef Heimo Scheuch laut Aussendung.

Auch der Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019 ist positiv: Angesichts "stabiler bis leicht wachsender Märkte" für den Wohnungsneubau und Infrastruktur rechnet Wienerberger mit einer Steigerung des bereinigten EBITDA auf 560 bis 580 Mio. Euro. Darin inkludiert sei ein Ergebnisbeitrag von rund 41 Mio. Euro aus der erstmaligen Anwendung der neuen IFRS 16 Bilanzierungsrichtlinie. Vom laufenden Sparprogramm ("Fast Forward 2020") erwartet sich das Management weiters ergebniswirksame 40 Mio. Euro.

  

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Live-Übertragung der Ergebnispräsentation der Wienerberger AG anlässlich der Ergebnisse 2018
Wien (OTS) - Wienerberger AG lädt zur Ergebnispräsentation 2018

Datum: Mittwoch 27.02.2019
Uhrzeit: 09:30 Uhr MESZ
Webcast: http://webtv.braintrust.at/wienerberger/2019-02-27/

  

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Wienerberger hebt Dividende massiv an
Um fast 70 Prozent auf 50 Cent je Aktie - Gewinne 2018 deutlich erhöht - Sparprogramm 2018 bis 2020 soll in Summe 120 Mio. Euro einspielen - Brexit macht noch keine Probleme

Nach einem deutlichen Gewinnanstieg im abgelaufenen Jahr will der weltgrößte Ziegelkonzern Wienerberger seine Dividende spürbar nach oben schrauben. Die Ausschüttung soll von 30 auf 50 Cent je Aktie erhöht werden, ein Plus von 67 Prozent. "Wir hatten in allen Divisionen sehr starke Zuwächse zu verzeichnen", sagte CEO Heimo Scheuch heute, Mittwoch, bei der Bilanzpressekonferenz.

Auch heuer sollen sich die Märkte für Wohnungsneubau und Infrastruktur stabil entwickeln beziehungsweise leicht wachsen. Der Konzern betreibt weltweit mehr als 200 Standorte. Großbritannien ist der größte Einzelmarkt von Wienerberger. Der Brexit, der Ende März vollzogen werden soll, macht noch keine Probleme. "Derzeit fahren wir Volllast in den 14 Fabriken", so Scheuch. Die Nachfrage sei hoch. "Wir liefern auch aus Belgien und den Niederlanden zu."

Es droht aber nach wie vor auch ein harter, also ungeregelter EU-Ausstieg der Briten ohne jegliche Übergangsfristen. "Seit mehr als zwei Jahren prägt uns dieses Thema", räumte der Konzernchef ein. "Wir arbeiten an allen möglichen Szenarien, die uns treffen könnten." 2018 habe Wienerberger seinen Marktanteil in Großbritannien jedenfalls noch erhöht. Aber: "Wir werden, wenn es notwendig ist, anpassen", so der CEO.

Aktuell beschäftigt Wienerberger mehr als 1.200 Mitarbeiter im Vereinigten Königreich und erzielt dort rund 10 Prozent des Konzernumsatzes.

Weltweit erwirtschaftete der Konzern 2018 mit Baustoffen für Wände, Fassaden, Dächer und Freiflächen sowie mit Rohren aus Kunststoff und Keramik einen Umsatz von 3,31, Mrd. Euro. Das war ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Jahr davor und der bisher höchste Wert in der Unternehmensgeschichte, die auf das Jahr 1819 zurückgeht. Auch in den osteuropäischen Werken fährt der Konzern den Angaben zufolge Volllast.

Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 15 Prozent auf 469,3 Mio. Euro. Nicht (um Auswirkungen von Konsolidierungskreisveränderungen, Verkäufe, Fremdwährungseffekte und Strukturanpassungen) bereinigt weitete sich das EBITDA um 7 Prozent auf 442,6 Mio. Euro aus . Das operative Ergebnis (EBIT) legte um 34 Prozent auf 239,8 Mio. Euro zu. Netto blieb ein Gewinn von 133,5 Mio. Euro (plus 8 Prozent).

In Zukunft will der Ziegelkonzern weiter wachsen und seine Kosten weiter eindämmen. Das derzeit laufende Sparprogramm "Fast Forward 2020" soll zwischen 2018 und 2020 in Summe 120 Mio. Euro einspielen - im abgelaufenen Jahr sei mit entsprechenden Strukturverbesserungen bereits eine EBITDA-Steigerung von 20 Mio. Euro erreicht worden, heuer sollen es 40 Mio. Euro sein. Dabei gehe es um "Verbesserungsmaßnahmen quer durch das Unternehmen", von der Produktion bis hin zur Verwaltung, erklärte Scheuch. Das Geld werde in Firmenübernahmen investiert.

Im vergangenen Jahr seien 159 Mio. Euro in Wachstumsinvestitionen geflossen - 103 Mio. Euro davon in Übernahmen, 56 Mio. Euro in organisches Wachstum. Für 2019 sind den Angaben zufolge Normalinvestitionen in Höhe von 200 Mio. Euro veranschlagt. Zudem werde der "Abschluss mehrerer Übernahmen" erwartet. "Wir haben eine Liste von Kandidaten für die nächsten Jahre", sagte der Manager.

Der Konzern gehe konsequent aus Märkten raus, wo er keine hohe Marktdurchdringung habe und diese auch nicht ausbauen könne. In Österreich etwa zog sich Wienerberger im abgelaufenen Jahr aus dem Betonflächengeschäft zurück. "Wir werden die Strategie nicht ändern, wir sind erfolgreich unterwegs", meinte der CEO.

  

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Weiteres Ergebniswachstum 2019 erwartet 

Nachdem bereits im Jänner vorläufige Umsatz- und Ergebniszahlen sowie der Dividendenvorschlag veröffentlicht wurden, präsentierte Wienerberger nun seine finalen Zahlen. Wie bereits berichtet stieg der Umsatz um 6% auf EUR 3,3 Mrd., das bereinigte EBITDA kam am oberen Ende der Guidance bei EUR 469 Mio. zu liegen. Das Nettoergebnis verbesserte sich um 8% auf EUR 134 Mio. Die Dividende soll um 70% auf EUR 0,50/Akie angehoben werden. Für 2019 strebt Wienerberger eine weitere Steigerung des bereinigten EBITDA auf EUR 560-580 Mio. an Neben einer operativen Verbesserung erwartet das Management einen Beitrag von rund EUR 40 Mio. aus dem laufenden Restrukturierungsprogramm sowie rund EUR 41 Mio. aus der erstmaligen Anwendung von IFRS 16 (Leasingbilanzierung, nicht cash wirksam).

Ausblick

Wienerberger lieferte ein sehr gutes Ergebnis 2018 ab. Besonders das Ziegelgeschäft in Osteuropa lief dank wachsender Wohnungsneubautätigkeit gut, auch das Rohrgeschäft profitierte von guter Nachfrage und jüngsten Akquisitionen. Wir erwarten dass Wienerberger seine Finanzziele 2019 erreichen wird angetrieben vor allem durch positive Ergebniseffekte des Restrukturierungsprogrammes, das auch 2020 nochmal die Ergebnisse deutlich anschieben sollte. Wir denken, dass Wienerberger auf gutem Weg ist, sein EBITDA-Ziel 2020 von EUR 680 Mio. (unter der Voraussetzung weiterer erfolgreicher M&A-Aktivitäten) zu erreichen und sehen daher Kurspotential nach oben. Unser Kursziel lautet EUR 25,60. 

Erste Bank

  

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RCB bestätigt Votum "Buy" und Kursziel 25,5 Euro
Geschäftszahlen zum Gesamtjahr 2018 im Rahmen der Erwartungen

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Votum für die Aktien von Wienerberger nach dessen Zahlenvorlage bei "Buy" bestätigt. Das Kursziel von RCB-Analyst Markus Remis bleibt ebenfalls unverändert bei 25,50 Euro.
Die Geschäftszahlen des heimischen Ziegelkonzerns zum Gesamtjahr 2018 waren im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag mit 469 Mio. Euro am oberen Ende der Zielspanne von 460 bis 470 Mio. Euro. Für das Geschäftsjahr 2019 ist eine Verbesserung des EBITDA um 11 bis 15 Prozent auf 560 bis 580 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr vorgesehen.

Die RCB-Prognosen für den Gewinn je Aktie für die Geschäftsjahre 2019 und 2020 lauten auf 1,82 Euro und 2,08 Euro.

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Wilhelm Rasinger kauft 1.500 Aktien 

Datum: 2019-02-28
Name: Wilhelm Rasinger
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 1.500 Stück
Preis: 19.93
Gegenwert: 29.895,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000831706

Weitere Wienerberger-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=4

  

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Wienerberger erweitert Vorstand: Neues Vorstandsmandat „Chief Performance Officer“
26. März 2019
Aufsichtsrat schafft neuen Aufgabenbereich im Vorstand und stellt die Weichen für die Zukunft
Zunehmende Bedeutung der Digitalisierung und der gruppenweiten Optimierung werden durch neues Vorstandsmandat bestätigt
Frau Solveig Menard-Galli zieht als Chief Performance Officer in den Wienerberger Vorstand ein

Die Wienerberger AG erweitert ihren Vorstand um ein drittes Vorstandsmandat. Die neu geschaffene Position des „Chief Performance Officer“ (CPO) wurde mit Beschluss des Aufsichtsrats mit Frau Solveig Menard-Galli besetzt. Als CPO wird sie auf Vorstandsebene ab 1. Juni 2019 für das Management weiterer Performancesteigerungen der Wienerberger Gruppe verantwortlich sein. Frau Solveig Menard-Galli wird die Umsetzung des seit 2018 laufenden Optimierungsprogramms Fast Forward 2020 und des damit einhergehenden Kulturwandels vorantreiben und darüber hinaus die Digitalisierungsstrategie der Wienerberger Gruppe steuern.

Der Vorstand der Wienerberger AG besteht somit ab 1. Juni 2019 aus Heimo Scheuch (CEO), Willy Van Riet (CFO) und Solveig Menard-Galli (CPO). Frau DDr. Regina Prehofer, Aufsichtsratsvorsitzende der Wienerberger AG, zeigt sich erfreut über die Vorstandserweiterung:

Frau Solveig Menard-Galli ist eine international erfahrene Managerin und seit 2016 in der Wienerberger Gruppe in leitenden Positionen erfolgreich tätig. Sie kennt das Unternehmen genau und hat zuletzt als „Chief Performance and Transformation Officer“ das Fast Forward 2020 Programm erfolgreich implementiert. Solveig Menard-Galli ist eine hervorragende Ergänzung für das Vorstandsteam und ihre Bestellung unterstreicht die Bedeutung des zukunftsgerichteten organisatorischen Wandels der Wienerberger Gruppe in Richtung Digitalisierung und Effizienzsteigerung.

Regina Prehofer
Regina Prehofer

Vorsitzende des Aufsichtsrats der Wienerberger AG

Wienerberger Vorstandsvorsitzender Heimo Scheuch begrüßt die Erweiterung des Vorstandes und hält ergänzend fest:

Wienerberger befindet sich auf einem dynamischen Wachstumskurs und die Verankerung der Digitalisierung im Vorstand zeigt, dass wir in diesem Bereich als Systemanbieter für innovative Bau- und Infrastrukturlösungen noch stärker wachsen wollen. Die Bestellung von Frau Solveig Menard-Galli und die damit höhere Diversität im Vorstand der Wienerberger AG wird sich positiv auf das gesamte Unternehmen auswirken. Darüber hinaus hat Frau Menard-Galli signifikant zur Ausgestaltung und Umsetzung des Fast Forward 2020 Programms beigetragen und ich freue mich auf eine intensive Zusammenarbeit im Vorstand. Somit spiegelt sich die Neustrukturierung der Wienerberger Gruppe in die drei starken operativen Unternehmensbereiche – Wienerberger Building Solutions, Wienerberger Piping Solutions und North Amercia – und die dadurch notwendig gewordene gruppenübergreifende Verantwortung in den Bereichen Prozessinnovation, Digitalisierung und Performance-Optimierung nunmehr auch im Vorstand wider.

Heimo Scheuch, CEO Wienerberger AG
Heimo Scheuch

CEO

Solveig Menard-Galli ist Österreicherin. Sie erwarb ein MBA für Controlling, strategisches Management, Marketing und internationales Management an der Universität Klagenfurt, wo sie auch als Dozentin tätig war. Weitere Studienaufenthalte führten sie u.a. nach Fontainebleau (INSEAD) und Hawaii, wo sie ein Certificate of International Management erwarb. Ihre Karriere startete sie bei der zum Heineken Konzern zählenden Brau Union Gruppe. 2008 wechselte sie in die Heineken-Konzernzentrale in Amsterdam und war ab 2011 als Finanzdirektorin für Heineken Niederlande tätig. Danach übernahm sie bei L’Oréal-Österreich Führungsaufgaben und kam 2016 zu Wienerberger, wo sie Finanzchefin der Division Clay Building Materials Europe wurde. Seit 2018 leitet sie das Fast Forward 2020 Programm. Ziel des Projektes ist es, durch Effizienzsteigerungen das EBITDA von Wienerberger in den Jahren 2018 bis 2020 um 120 Millionen Euro zu steigern. 2018 wurde das gesteckte Einsparungsziel mit rund 20 Millionen Euro klar erreicht.

  

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Wienerberger erwirbt BPD zur Stärkung der Marktposition bei
Dachsystemen

01. April 2019

Wienerberger setzt Wachstumsstrategie durch die Übernahme eines führenden britischen Dachzubehörspezialisten, der BPD Gruppe, um
Wienerberger verstärkt mit dieser Akquisition die Position als integrierter Komplettanbieter im Dachbereich
BPD wird Wienerberger-Kompetenzzentrum für innovative Dachsystemlösungen und trägt damit zum beschleunigten Unternehmenswachstum bei
Die Wienerberger Gruppe, führender Anbieter von Bau- und Infrastrukturlösungen, übernimmt die Building Product Design Group (BPD), um ihr Angebot für Dachsystemlösungen weiter auszubauen, und das aktuelle Dachproduktportfolio in Großbritannien und Europa zu erweitern.

Als führender Hersteller von Dachunterdeckbahnen, Dampfbremsen für Dach und Wand, Gebäudebelüftungssystemen und Spezialprodukten für das Dach wird BPD innerhalb der Wienerberger Gruppe zum Kompetenzzentrum für innovative Dachsystemlösungen ausgebaut. BPD wird für die Entwicklung neuer Lösungen verantwortlich sein, die auch in anderen Ländern, in denen Wienerberger tätig ist, eingesetzt und vertrieben werden sollen. Dabei werden die gemeinsamen regionalen Stärken und das gebündelte Produkt-Know-how genutzt werden. Das Unternehmen bietet ein breites Produktangebot, inklusive der Marken Protect, Passivent und Glidevale, sowie ein Service für maßgeschneiderte Dachsystemlösungen. BPD verfügt über zwei hochmoderne und äußerst effiziente Produktionsstandorte in Nottinghamshire und Südwales, Großbritannien. Das stark wachsende Unternehmen beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter und generierte zuletzt einen jährlichen Umsatz von rund 30 Mio. Pfund.

Großbritannien ist einer der stärksten und innovativsten Märkte für Dachsysteme und daher auch für uns eine wichtige Wachstumsregion. Mit der Übernahme von BPD stärken wir unsere Position als Komplettanbieter von Dachsystemen und profitieren von BPDs Innovationskraft und Produktions-Know-how. Der Spezialist für Dachzubehör ist die perfekte Ergänzung für unser bestehendes Dach-Portfolio. Damit schaffen wir optimale Voraussetzungen für beschleunigtes Wachstum in Großbritannien und ganz Europa. Zudem besteht große Übereinstimmung bei unseren Kernkompetenzen, wie dem Fokus auf Innovation, technische Expertise und Qualität des Kundenservice.

Heimo Scheuch, CEO Wienerberger AG
Heimo Scheuch

  

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Wienerberger spielt russisches Roulette auf Aktionärskosten mit der BPD Übernahme. Man kann nur hoffen daß der Deal spottbillig war. Anders kann man sich so einen Blödsinn von Hrn. Scheuch ja sonst gar nicht mehr erklären bevor es keine Klarheit über einen harten Brexit gibt. Kein Wunder, daß sich der Kurs nicht fangen will. Da lastet der Brexit eh schon wie ein Stein auf dem Kurs und dann hängt man sich genau jetzt freiwillig noch einen neuen UK Bleigürtel a la BPD um. Soll verstehen wer will, ich finde es nur dumm und schädlich.

  

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>nur dumm und schädlich.<

nicht unbedingt wenn man es emotionslos betrachtet. GB ist immerhin mit 17% der größte einzelstaatliche umsatzbeiträger, noch vor der bundesrepublick (12%). die position auf dem lokalen markt zu stärken, kann eine hervorragene idee sein, zumal die o.g. ivesition problemlos aus dem free cf 2018 finanziert werden konnte. brexit oder nicht, es geht um britische produktion für den briischen markt, so what?

  

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Wienerberger übernimmt belgischen Elektrozubehör-Hersteller Reddy
Übernahme sei "perfekte Ergänzung für unser Elektrogeschäft"

Wienerberger war wieder auf Einkaufstour. Das heimische börsennotierte Unternehmen hat den belgischen Spezialhersteller für Elektrozubehör, Reddy S.A., übernommen, teilte Wienerberger am Donnerstag mit. Nach der Übernahme der Preflex Gruppe 2017 sei der Kauf von Reddy "die perfekte Ergänzung für unser Elektrogeschäft", sagte Wienerberger-Chef Heimo Scheuch.
Damit biete Wienerberger komplette Systemlösungen für Gebäude aus einer Hand: von leeren Elektrorohren über vorverkabelte Rohre bis hin zur Installationsbox und -zubehör. Das Elektrogeschäft sei zukunftsträchtig und zudem margenstark. Reddy fertigt Elektrozubehör an seinem Produktionsstandort im wallonischen Seneffe, Belgien.

Die Übernahme von Reddy leiste einen unmittelbaren Beitrag zum Nettoergebnis. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden.

  

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Kurz zu den Fakten: Umsatz 2018 3,3 Mrd €, Ergebnis pro Aktie 1,15€, Dividende: 0,5 €, Kurs zum 31.12.2018: 18,00€. KGV: 15,6

Wenn man an die guten alten Zeiten unter dem Vorgänger denkt, dann kommen einem da natürlich die Tränen:

2005: Umsatz 1,95 Mrd €, Ergebnis pro Aktie 2,66€, Dividende: 1,18€, Kurs zum 31.12.2005: 33,80€. KGV: 12,7
2006: Umsatz 2,22 Mrd €, Ergebnis pro Aktie 2,95€, Dividende: 1,30€, Kurs zum 31.12.2006: 45,00€. KGV: 15,2
2007: Umsatz 2,47 Mrd €, Ergebnis pro Aktie 3,46€, Dividende: 1,45€, Kurs zum 31.12.2007: 37,93€. KGV: 10,9

Aber egal. Wichtiger als die guten historischen Zahlen, sind natürlich die letzten paar Jahre die Hr. Scheuch zu verantworten hat. Anfang 2016 hat man sich ja schöne Ziele gesetzt für 2020: 4 Mrd Umsatz, > 600 Mio EBITDA.
Jetzt kommt das Problem. Man hinkt seinen eigenen Plänen unglaublich hinterher. Sollten es 2018 eigentlich schon ca. 500 Mio EBITDA sein und ca. 3,5 Mrd Umsatz sein, so sind es aber nur 440 Mio EBITDA und 3,3 Mrd Umsatz geworden. Wie Wienerberger nun in den nächsten 24 bzw 20 Monaten (bis Ende 2020) den Umsatz um 700 Mio steigern will und das EBITDA um über 160 Mio bleibt jedoch ein riesiges Rätsel.
Hat man doch in den ersten 3 Jahren (36 Monaten) das EBITDA gerade mal um 70 Mio (EBITDA 2015: 369 Mio) und den Umsatz um 330 Mio ( Umsatz 2015: 2,97 Mrd) steigern können. Und das Mitten während der Bauboomphase.

Um nun die schlechten Zahlen schön zu bekommen wurde sogar extra letztes Jahr ein bereinigtes LFL EBITDA eingeführt. Natürlich lt. Wienerberger nur um für mehr Transparenz zu sorgen und nicht um die miesen Zahlen zu vertuschen. Großartig. Und so wird uns auch verkündet wir hervorragend es nicht bei Wienerberger läuft, man unglaubliche Steigerungen hat und alle Ziele voll erreicht hat. Also an gewaltigem Eigenlob mangelt es dem Vorstand nicht.

Das der Kurs jedoch nach weit über 10 Jahren Großbaustelle Wienerberger noch immer Meilenweit von den guten alten Zeiten entfernt ist, zeigt, daß die Anleger eben auch nur die harten Fakten sehen. Selbst die Analysten haben sich alle samt vertan mit dem Ergebnis 2018. So lagen die Erwartungen (nachzulesen auf der Wienerberger Homepage) beim EBITDA zw. 450 und 470 Mio € und beim Ergebnis zw. 1,19 und 1,52€. Geworden sind es ja 442 Mio € EBITDA und 1,15€ Ergebnis pro Aktie.
Obwohl angeblich alle Ziele erreicht wurden und es wie immer ein großartiges Jahr für Wienerberger war, hat man selbst die niedrigsten Erwartungen der Analysten nicht erreicht.

Es läuft also laut Vorstand großartig. Einzig der Aktienkurs will es uns nicht so richtig zeigen. Aber warum sollte einem Aktionär der Aktienkurs wichtig sein. Hauptsache es läuft großartig und man hat alle Ziele voll erreicht.

Aber im Ernst. Hr. Umek hat ja schon ein paar Punkte angeleiert, welche dem Kurs ja tatsächlich auf die Beine helfen könnten. Der wichtigste ist wohl ein Aktienrückkauf. Und zwar nicht zum Zweck einer Mitarbeiterstiftung wie es 2018 getan wurde und dann pro forma noch 1 % mikro Aktienrückkauf dazugelegt, sondern ein richtiges Aktienrückkaufprogramm über 10 - 20 Mio Aktien, die man (bzw der jetzige Vorstand) ja erst vor einigen Jahren ausgegeben hat um das Überleben und den Kauf von Pipelife zu finanzieren.
Also man hat beim Ausgeben von neuen Aktien ja mit beiden Händen beim Kapitalmarkt zugegriffen und über 33 Mio neue Aktien ausgegeben. Da kann man jetzt schon mal 10 bis 20 Mio zurückkaufen. Noch dazu wo es ja eh so großartig läuft! 1-2 Mio Aktien bringen (wie man ja 2018 gesehen hat) natürlich rein gar nichts.
Aber wenn die Aktienanzahl wieder unter 100 Mio fällt; das würde schon was bringen und die schlechten Kennzahlen pro Aktie endlich mal pushen.

Solange das Ergebnis pro Aktie nicht wieder deutlich über 2€ eher Richtung 3€ zum Liegen kommt, solange wird der Kurs auch nicht mal ansatzweise die alten Höhen erreichen. So sehr sich das Hr. Umek auch wünscht.

Nicht umsonst redet Wienerberger inzwischen nur noch von diesen sinnlosen bereinigten lfl EBITDA Zahlen. Das sind die einzigen, die man intern richtig hochpushen kann und unten kommen trotzdem schlechte Zahlen raus. Siehe 2018. Gerne wird dann 2018 auch noch auf den Free Cashflow verwiesen. +55% auf 237 Mio €. Ja, klingt großartig. Es läuft eben Großartig und der Vorstand macht einen tollen Job. Aber man sollte vielleicht auch dazusagen, daß der Free Cashflow im Vorjahr auf 152 Mio € eingebrochen ist von 246 Mio € im Jahr 2016. Und warum man sich als Aktionär jetzt fürchterlich über einen Free Cashflow freuen soll, welcher unter dem Wert von 2016 liegt entzieht sich mir jetzt auch. Aber gut. Alle Ziele erreicht. War wohl so geplant. Eben Großartig.

Man erwartet natürlich nicht von der PR Abteilung, daß hier laufend schlechte Zahlen kommuniziert werden. Natürlich muss alles schön geredet werden. Aber nur Eigenlob hudeln als Vorstand ohne die nötige Selbstkritik geht natürlich auch nicht.

Es ist nicht Hopfen und Malz verloren, wenn Wienerberger auch nur annähernd endlich mal das auf die Straße bringen würden, was an Potential da wäre. Mal sehen ob Petrus Advisors hier etwas Aktionärsfreundlichen Schwung reinbringen kann....

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Wilhelm Rasinger kauft 500 Aktien 

Datum: 2019-04-04
Name: Wilhelm Rasinger
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 500 Stück
Preis: 19.30
Gegenwert: 9.650,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000831706

Weitere Wienerberger-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=4

  

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Wienerberger macht Mitarbeiter zu Aktionären

In einer ersten Runde nutzten rund 28 Prozent der Teilnahmeberechtigten das Beteiligungsprogramm in Österreich - Investitionsvolumen betrug auf 1,9 Mio. Euro - Nächstes Angebot folgt 2020

Der börsennotierte Baustoffkonzern Wienerberger hat ein Mitarbeiterbeteiligungsprogramm gestartet, das von rund 28 Prozent der Belegschaft in Österreich angenommen wurde, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das Investitionsvolumen belief sich den Angaben zufolge auf 1,94 Mio. Euro, eine weitere Runde werde es im kommenden Jahr geben.
Da die Beteiligung in Österreich so hoch war, will Wienerberger die Beteiligungsaktion auch auf andere Länder ausrollen. "Die hohe Teilnahmequote macht deutlich, dass unsere Mitarbeiter an die Strategie und Zukunft von Wienerberger glauben", so Konzernchef Heimo Scheuch.

Wienerberger sei eines der ersten Unternehmen in Österreich, das seinen Mitarbeitern im Rahmen der neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen die Möglichkeit gebe, sich über eine Mitarbeiterbeteiligungs-Privatstiftung am Unternehmen zu beteiligen. Die Stiftung halte gemäß den gesetzlichen Bestimmungen die Aktien treuhändig für alle an dem Mitarbeiterprogramm teilnehmenden Arbeitnehmer und übe die Aktionärsstimmrechte gebündelt aus. Die Mitarbeiter erhalten Dividendenzahlungen.

  

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Wienerberger mit Ergebnisplus ins neue Jahr gestartet

EBITDA stieg auf 110 Mio. Euro, das Zweieinhalbfache - Umsatz wuchs 15 Prozent auf 777 Mio - Konzern profitierte von Preisanpassungen und günstigem Wetter - Jahres-EBITDA-Prognose bestätigt

Der Baustoffkonzern Wienerberger ist nach eigenen Angaben "stark" ins neue Jahr gestartet. Operativ legte das börsennotierte Unternehmen deutlich zu und bestätigte auch die Prognose für das Gesamtjahr. Im ersten Quartal habe man von den im Jahr 2018 durchgeführten Preisanpassungen profitiert, sagte Vorstandschef Heimo Scheuch am Freitag. Die Aktie sprang nach den Zahlen vier Prozent in die Höhe.
Der Umsatz lag im ersten Quartal mit 777 Mio. Euro um 15 Prozent über dem gleichen Vorjahreszeitraum (675 Mio. Euro). Der Zuwachs war laut Wienerberger von guten Marktbedingungen und günstigem Wetter getragen - Anfang 2018 war es recht kalt gewesen. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erzielte man einen Anstieg um 149 Prozent auf 110 Mio. Euro, also auf das Zweieinhalbfache.

Nach dem starken ersten Quartal sei man "zuversichtlich, die EBITDA-Prognose von 560 bis 580 Mio. Euro für das Gesamtjahr 2019 zu erreichen", betonte Wienerberger - einschließlich eines positiven Effekts aus IFRS 16 von rund 41 Mio. Euro. Die vollständigen Quartalszahlen sollen wie geplant am 16. Mai vorgelegt werden. Am kommenden Montag (6. Mai) findet die Hauptversammlung des Unternehmens statt.

  

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Starker Jahresauftakt 

Wienerberger veröffentlichte vorläufige Eckzahlen im Q1 19, die einen sehr guten Start ins neue Jahr zeigen. Der Umsatz stieg um 15% auf EUR 777 Mio. unterstützt von einem guten Marktumfeld, günstigem Wetter und 2018 eingeleiteten Preiserhöhungen. Das EBITDA sprang von EUR 44 Mio. auf EUR 110 Mio. Der Ausblick 2019 mit einem EBITDA von EUR 560-580 Mio. (einschließlich eines positiven Effekts aus IFRS 16 von rund EUR 41 Mio.) wurde bestätigt. Der vollständige Q1-Report wird am 16. Mai veröffentlicht.

Ausblick

Wienerberger überraschte mit einem starken Jahresauftakt, der über unseren Erwartungen liegt. Die Finanzziele 2019 wurden jedoch noch nicht angepasst, da Wienerberger mit inflationsbedingt höheren Kosten in den kommenden Quartalen rechnet. Wir denken, dass Wienerberger auf gutem Weg ist, sein EBITDA-Ziel 2020 von EUR 680 Mio. (unter der Voraussetzung weiterer erfolgreicher M&A-Aktivitäten) zu erreichen und sehen daher Kurspotential nach oben. Unser Kursziel lautet EUR 25,60. 

Erste Bank

  

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Wienerberger im ersten Quartal mit fast 27 Mio. Euro Gewinn
Umsatz erhöhte sich gegenüber Vorjahresperiode um 15 Prozent auf 776,8 Mio. Euro - Wachstumsinvestitionen massiv zurückgefahren

Der börsennotierte Ziegelkonzern Wienerberger hat heuer in den ersten drei Monaten einen Nettogewinn von 26,8 Mio. Euro erzielt - nach einem Verlust von 19,6 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz erhöhte sich im Jahresabstand um 15 Prozent auf 776,8 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag bekanntgab. Die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2019 wurde bestätigt.

Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen wird bis Ende des Jahres ein Gewinn (EBITDA) zwischen 560 und 580 Mio. Euro erwartet. Im ersten Quartal hat sich das EBITDA gegenüber der Vorjahresperiode von 44,1 Mio. auf 109,8 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) vervielfachte sich von 1,3 Mio. auf 53,1 Mio. Euro, das Ergebnis vor Steuern (EBT) drehte von minus 9,3 Mio. auf plus 43,1 Mio. Euro. Pro Aktie belief sich der Gewinn (EPS) auf 0,23 Euro (Vorjahr: -0,17 Euro).

Wienerberger fuhr die Wachstumsinvestitionen zwischen Jänner und März von 32,4 Mio. auf 7,3 Mio. Euro um 78 Prozent massiv zurück. Die Normalinvestitionen hingegen zogen um 7 Prozent auf 31,3 Mio. Euro an.

Der Verschuldungsgrad des Baustoffkonzerns erhöhte sich im Jahresabstand spürbar von 32,6 auf 52,1 Prozent. Die Nettoverschuldung stieg um 61 Prozent von 631,6 Mio. auf 1,02 Mrd. Euro. Das Eigenkapital betrug 1,96 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,94 Mrd. Euro).

Wienerberger beschäftigte weltweit 16.706 Mitarbeiter - nahezu gleich viel wie vor einem Jahr (plus 1 Prozent).

  

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Wienerberger geht zuversichtlich ins Gesamtjahr

Scheuch: Bin nach wie vor sehr optimistisch für dieses Jahr - Neue Produkte entwickelt, Sparprogramm läuft und Brexit kommt mit Vorlaufzeit

Der Konzernchef des weltgrößten Ziegelkonzerns Wienerberger blickt nach einem starken ersten Quartal zuversichtlich ins gesamte Geschäftsjahr 2019. "Ich bin nach wie vor sehr optimistisch für dieses Jahr", bekräftigte Heimo Scheuch am Donnerstag nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen im Gespräch mit der APA. Daran kann offenbar auch der chaotische Brexit nicht rütteln.
An der bisherigen Prognose für den erwarteten bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) zwischen 560 und 580 Mio. Euro im Gesamtjahr hält der CEO jedenfalls fest. 2018 hatte Wienerberger hier einen Wert von 442,6 Mio. Euro erzielt. "Wir gehen davon aus, dass wir ein sehr starkes Wachstum des EBITDA und ein gutes Umfeld haben werden."

Im ersten Quartal drehte der Nettogewinn von Wienerberger gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres von minus 19,6 Mio. auf plus 26,8 Mio. Euro, der Umsatz legte um 15 Prozent auf 776,8 Mio. Euro zu. Dies sei nicht nur auf den witterungsbedingt frühen Start in die Bausaison zurückzuführen. Der Konzern hat auch teurere Produkte entwickelt und fährt seit Jahren einen stringenten Sparkurs.

"Wir haben in den letzten Jahren sehr intensiv an der Neuausrichtung der Wienerberger-Gruppe gearbeitet und können nun mit neuen und innovativen Produkten in allen Bereichen punkten", so Scheuch. Das bedeute "Wachstum und bessere Preise, weil wir an neuen Lösungen gearbeitet haben, die den Kunden etwas wert sind". Teilweise habe Wienerberger die Produkte mit mehr Leistung verkauft. Das Anbieten von Gesamtlösungen inklusive einer Dienstleistung seien "die Zukunft".



Im Auftaktquartal erzielte der Baustoffkonzern in allen drei Geschäftssegmenten - Building Solutions, Piping Solutions und North America - höhere Verkaufserlöse. Den größten Beitrag zum Gewinn lieferte aufgrund der Größe und der Marktposition naturgemäß das Ziegelgeschäft, "aber auch der Rohrbereich hat sich sehr stark entwickelt", betonte der Konzernchef. Das Geschäft im April und im Mai sei auch "sehr gut angelaufen".

Auf die Eindämmung der Kosten innerhalb des Konzerns liegt schon seit Jahren ein Fokus. Seit 2010 liefen bei Wienerberger "kontinuierlich Optimierungsprogramme", so Scheuch. "Die haben wir letztes Jahr zusammengefasst", sagte er unter Verweis auf das Programm "Fast Forward 2020", mit dem zwischen 2018 und 2020 in Summe "120 Mio. Euro nachhaltige Ergebnisverbesserung" herbeigeführt werden soll. Der erste Block im Volumen von 20 Mio. Euro sei schon im abgelaufenen Jahr realisiert worden, heuer sollen 40 Mio. Euro an Einsparungen folgen - 15 Mio. Euro davon seien im ersten Quartal bereits umgesetzt worden -, und 60 Mio. Euro seien für das kommende Jahr geplant.

Vom anstehenden EU-Ausstieg der Briten lässt sich Scheuch weiterhin nicht beirren, obwohl Großbritannien der größte Einzelmarkt des Konzerns ist. "Wir müssen uns damit anfreunden und bereiten uns kontinuierlich darauf vor", sagte der Manager zur APA. "Wenn er kommt, dann werden wir es bewältigen - da lass ich mir keine zusätzlichen grauen Haare wachsen." Der Wienerberger-Chef erwartet zudem eine gewisse Übergangsfrist, also keinen harten, ungeregelten Brexit: "Wenn er kommt, dann wird er sicher mit einer Vorlaufzeit kommen."

  

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Starker Jahresauftakt bestätigt

Wienerberger bestätigte seine vorläufigen Eckzahlen für das Q1 19, die einen sehr guten Start ins neue Jahr zeigen. Der Umsatz stieg um 15% auf EUR 777 Mio. unterstützt vor allem durch die 2018 eingeleiteten Preiserhöhungen, einem guten Marktumfeld und günstigem Wetter. Das EBITDA sprang von EUR 44 Mio. auf EUR 109 Mio. und der Quartalsgewinn drehte von EUR – 19,6 Mio. auf EUR 26,8 Mio. Der Ausblick 2019 mit einem EBITDA von EUR 560-580 Mio. (einschließlich eines positiven Effekts aus IFRS 16 von rund EUR 41 Mio.) wurde bestätigt.

Ausblick

Wie bereits Anfang Mai berichtet, startete Wienerberger sehr fest ins Jahr 2019. Die Finanzziele 2019 wurden jedoch noch nicht angepasst, da Wienerberger mit inflationsbedingt höheren Kosten in den kommenden Quartalen rechnet. Wir denken, dass Wienerberger auf gutem Weg ist, sein EBITDA-Ziel 2020 von EUR 680 Mio. (unter der Voraussetzung weiterer erfolgreicher M&A-Aktivitäten) zu erreichen und sehen daher Kurspotential nach oben. Unser Kursziel lautet EUR 25,60.

Erste Bank

  

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Erste senkt Kursziel von 25,6 auf 22,8 Euro
"Hold"-Rating bestätigt

Die Wertpapierexperten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien des heimischen Ziegelherstellers Wienerberger von 25,6 Euro auf 22,8 Euro gesenkt. Die Anlageempfehlung "Hold" bleibt aufrecht.

Der Wertpapierexperte Michael Marschalllinger passte in seinem jüngsten Kommentar zum Konzern sein Berechnungs- und Prognosemodell an. "Wir sehen nur begrenzten Spielraum nach oben hin", erläuterte Marschallinger die Entscheidung, das Kursziel zu kappen.

Mit Blick auf das Marktumfeld der Wienerberger gerichtet, erwartet der Experte im Erstquartal 2019 ein "positives Momentum", jedoch dürfe sich dieses langsamer entfalten. Die Nachfrage in den Kernmärkten steige, ausgenommen in Frankreich, teilte der Analyst mit.

Für den Gewinn je Aktie erwartet sich der Erste-Experte im laufenden Geschäftsjahr 2019 einen Ertrag von 1,89 Euro. In den beiden Folgejahren soll er auf 2,20 Euro und 2,29 Euro anwachsen. Die Dividenden soll 2019 bei 0,60 Euro liegen, und in den Folgejahren bei 0,70 Euro und 0,75 Euro.

  

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Halten Empfehlung bestätigt mit neuem Kursziel EUR 22,80 

In unserem neuen Company Update bestätigen wir unsere Halten Empfehlung mit gekürztem Kursziel von EUR 22,80 (zuvor: EUR 25,60).

Ausblick

Während wir unsere Schätzungen für 2019 nach dem starken Auftaktquartal nach oben korrigiert haben, bleiben wir mittelfristig vorsichtig. Die Guidance für 2020 hängt maßgeblich vom erfolgreichen Abschluss von Akquisitionen und dem Optimierungsprogramm ab. Negativ auf das Kursziel wirkte sich auch ein höherer Diskontierungssatz aus, um die Unsicherheiten rund um den Brexit miteinzubeziehen. UK zeichnet für rund 16% der Umsätze des größten Segments Building Solutions verantwortlich. Wir sehen auf aktuellen Kursniveaus die Ergebnisverbesserung 2019 bereits eingepreist und bleiben daher bei unserer Halten-Empfehlung. 

Erste Bank

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Willy Van Riet kauft 2.000 Aktien 

Datum: 2019-05-27
Name: Willy Van Riet
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 2.000 Stück
Preis: 19.663215 
Gegenwert: 39.326,43
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000831706

Weitere Wienerberger-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=4

  

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Wienerberger mit Rekord-Halbjahr: Nettogewinn mehr als verdoppelt
Dank Performance-Steigerung und Integration von Zukäufen - Etwas optimistischer für Gesamtjahr - Sparte Building Solutions legte bis Juni am stärksten zu

Der weltgrößte Ziegelkonzern Wienerberger hat im ersten Halbjahr das beste Ergebnis und den höchsten Umsatz seiner Unternehmensgeschichte erzielt. Das bereinigte operative EBITDA legte um 33 Prozent auf 287 Mio. Euro zu, der Nettogewinn verdoppelte sich auf 127 (53) Mio. Euro.
Möglich wurden die neuen Rekorde laut CEO Heimo Scheuch durch Fortschritte beim Programm zur Performance-Steigerung und die Integration von Zukäufen in Großbritannien und Belgien, womit die Position in strategischen Kernmärkten weiter gestärkte worden sei.

Für das Gesamtjahr ist man nun noch etwas optimistischer - das Ziel für das EBITDA wurde von bisher 560 bis 580 Mio. Euro bereinigtes EBITDA auf 570 bis 580 Mio. Euro präzisiert, hieß es am Dienstag im Vorfeld des Halbjahrespressegesprächs.

Der Konzernumsatz wuchs bis Juni um 8 Prozent auf 1,736 Mrd. Euro, wozu vor allem hochwertige Systemlösungen beigetragen hätten. Zum EBITDA-Anstieg um ein Drittel auf 287 Mio. Euro habe allein das Fast-Forward-Programm zur Performance-Steigerung rund 25 Mio. Euro beigetragen, erklärte der börsennotierte Baustoffkonzern mit 16.963 Mitarbeitern.

In allen Business Units steigerte Wienerberger den Umsatz, besonders stark bei "Building Solutions" mit 10 Prozent Plus auf 1,074 Mrd. Euro und einer Verbesserung des bereinigten EBITDA um 37 Prozent auf 219 Mio. Euro. Bei "Piping Solutions" stiegen die Erlöse um 4 Prozent auf 497 Mio. Euro, das bereinigte EBITDA um 47 Prozent auf 52 Mio. Euro. In der Business Unit "North America" wuchsen die Erlöse um 10 Prozent auf 165 Mio. Euro, das bereinigte EBITDA betrug 16 (nach 19) Mio. Euro.

Für das Gesamtjahr 2019 erwartet Wienerberger "trotz aktueller Unsicherheitsfaktoren" eine weitgehend stabile bis leicht wachsende Nachfrage in den Kernmärkten. Wienerberger werde aber auch unabhängig von der zunehmend volatilen Marktlage weiter wachsen, heißt es im Ausblick. "Auf Basis des sehr starken ersten Halbjahres blicken wir äußerst positiv in die zweite Jahreshälfte", resümierte CEO Scheuch.

Die Nettoverschuldung lag Ende Juni aufgrund der Erstanwendung von IFRS 16 und des saisonal bedingten Anstiegs des Working Capital mit 982 Mio. Euro um 56 Prozent über dem Wert von Ende 2018 (632 Mio. Euro), der Verschuldungsgrad legte auf 49,6 (32,6) Prozent zu.

  

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Wienerberger sieht sich für Brexit gerüstet
CEO: "Wir sind perfekt vorbereitet" - Großbritannien ist der größte Einzelmarkt des Ziegelriesen - Konzern habe "Potenzial von 600 Mio. Euro EBITDA"

2019 dürfte bei Wienerberger in die 200-jährige Firmengeschichte eingehen - zum einen hat sich der Gewinn bereits im ersten Halbjahr verdoppelt, zum anderen soll das Vereinigte Königreich noch im Herbst aus der EU austreten. Doch auch diesbezüglich ist Konzernchef Heimo Scheuch zuversichtlich: "Die Wienerberger hat den Brexit im heurigen Jahr schon dreimal geprobt - wir sind perfekt vorbereitet."

Großbritannien ist der größte Einzelmarkt des weltweit größten Ziegelherstellers, der international auf 30 Märkten mit rund 200 Werken aktiv ist. In England betreibt das Unternehmen 14 Standorte und erzielt dort mit mehr als 1.200 Mitarbeitern etwa 10 Prozent des gesamten Konzernumsatzes von zuletzt 3,3 Mrd. Euro (2018).

"Die Wienerberger ist ein sehr starker Anbieter in England - wir sind dort ein führendes Unternehmen", sagte Scheuch am Dienstag in einer Pressekonferenz bei der Präsentation der Halbjahresergebnisse. Der Konzern sei "stärker gewachsen als die Mitbewerber, die an der Londoner Börse notieren". Daran soll auch der anstehende EU-Ausstieg der Briten nicht rütteln - mit oder ohne vertragliche Übergangsregelungen.

Den Optimismus des Konzernchefs schürt der seiner Einschätzung nach "weiter hohe Bedarf an Neubau in England". Die Bevölkerung wachse und die Engländer hätten "über mehrere Jahrzehnte nicht genug gebaut". Gleichzeitig werde der Wohnungsbau derzeit durch die britische Regierung mit einem Programm "incentiviert", das Zugang zu begünstigten Krediten gewähre, "sodass wir eine nachhaltig gute Nachfrage in England haben werden". Es gebe einen aufgebauten Bedarf an neuen Wohnungen. England baue derzeit immer noch weniger Wohneinheiten als vor der Finanzkrise - waren es 2008/09 rund 200.000 pro Jahr, so seien es derzeit nur 160.000 bis 165.000.

Wienerberger setzt also ungebremst auf den britischen Markt und hat seine Position dort heuer durch die Übernahme eines Dachzubehörunternehmens verstärkt. "England ist und wird ein sehr wichtiger Bestandteil des Wienerberger-Sortiments bleiben", bekräftigte Scheuch. Der Konzern habe den U.K.-Brexit "als größter österreichischer Investor in England" in diesem Jahr schon einige Male geübt. "Wir haben lokale Standorte und können uns auf die Gegebenheiten sehr rasch einstellen."

Doch trotz der Werke vor Ort braucht der Ziegel- und Rohrhersteller auch Zulieferungen aus den Niederlanden und Belgien, was im Extremfall über die Länder hinweg eine logistische Herausforderung sein kann. "Das ist abgearbeitet - das, was vom Kontinent reingeliefert wird", so der CEO. "Wir haben auch diese Logistik optimiert und entsprechend vorgesorgt, dass es zu keinen Verzögerungen kommt."

Die Wienerberger habe das Thema Brexit bereits abgearbeitet. "Wir sind für alle möglichen Krisen vorbereitet, das heißt hier ganz klar: Das Thema ist im Griff."

  

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Wienerberger treibt Stiftung voran

Der weltgrößte Ziegelproduzent, Wienerberger, fährt einen Rekordgewinn ein und erhöht seine Bemühungen, eine Mitarbeiterstiftung nach Vorbild der Voestalpine zu schaffen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5673675/Wienerberger-treibt-Stiftung-voran

  

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Profitabilität im 2. Quartal abermals gesteigert, Ausblick präzisiert 

Nach einem infolge positiver Witterung äußerst starkem Auftaktquartal normalisierte sich die Nachfrage im 2. Quartal 2019. Nach einem Umsatzplus von 15% im Q1, steigerte Wienerberger seinen Konzernumsatz im Q2 nur noch um 3% auf EUR 960 Mio. dank solider Nachfrage in den Segmenten Building Solutions und Nord Amerika. Trotzdem konnte die Profitabilität im 2. Quartal kräftig und über den Erwartungen gesteigert werden. Das Effizienzsteigerungsprogramm Fast Forward, ein verbesserter Produktmix und höhere Preise sorgten für ein sattes Plus von 20% beim EBITDA auf EUR 186 Mio. Das Nettoergebnis konnte im 2. Quartal auf EUR 100 Mio. gesteigert werden. Auf Basis des starken 1. Halbjahres präzisierte das Management den Ausblick für das Gesamtjahr und erwartet ein bereinigtes EBITDA zwischen EUR 570-580 Mio. statt zuvor zwischen EUR 560-580 Mio. 

Ausblick

Positiv sehen wir die weitere Verbesserung der Profitabilität im 2. Quartal. Das Fast Forward Programm mit einem Jahreseinsparungsziel von EUR 40 Mio. ist dabei voll auf Schiene und wir sehen das Unternehmen auf gutem Weg, das EBITDA-Jahresziel zu erreichen. Die Nachfrage hat sich im Q2 jedoch wieder normalisiert. In Summe sehen wir die Q2-Zahlen kursneutral und bleiben bei unserer Halten-Empfehlung.

Erste Bank

  

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Wienerberger plant Aktienrückkauf

5. September 2019 - Der Vorstand der Wienerberger AG hat heute auf Grundlage der Ermächtigung, die in der 149. ordentlichen Hauptversammlung vom 14. Juni 2018 gemäß § 65 Abs. 1 Z 8 Aktiengesetz erteilt und am 14. Juni 2018 über ein elektronisch betriebenes Informationsverbreitungssystem veröffentlicht wurde, beschlossen, im Zeitraum vom 10.9.2019 bis voraussichtlich 29.11.2019 eigene Inhaberstammaktien der Gesellschaft zum Marktpreis über die Wiener Börse sowie über Multilateral Trading Facilities zu erwerben. Insgesamt können bis zu 1.163.514 Stück Aktien, das enspricht 1,00 % des Grundkapitals, zu einem Kurs zwischen 1,- EUR und 44,12 EUR je Aktie rückgekauft werden. Es ist beabsichtigt, die rückgekauften Aktien einzuziehen.

  

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EANS-News: Wienerberger AG will künftig mehr an Aktionäre ausschütten
CORPORATE NEWS ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Wien - 16. September 2019.

Neue Ausschüttungspolitik sieht Rückführung von 20 bis 40 % des Free Cashflow an Aktionäre vor
Starke Bilanz ermöglicht steigende Ausschüttungen und die Umsetzung von strategischen Wachstumsprojekten
Umsetzung der wertschaffenden Wachstumsstrategie voll auf Kurs
Weitere Optimierung der Finanzierungskosten geplant
Bestätigung des Ausblicks 2019
Die Wienerberger Gruppe, ein international führender Anbieter von innovativen Lösungen für die Gebäudehülle und smarte Infrastruktur, gibt anlässlich des Capital Markets Day eine neue Ausschüttungspolitik bekannt. Diese sieht die Rückführung von 20-40 % des Free Cashflow an die Aktionäre über Dividenden und Aktienrückkäufe vor. Zudem gibt Wienerberger ein Update zur Umsetzung der wertschaffenden Wachstumsstrategie und bestätigt den Ausblick 2019 mit einem bereinigten EBITDA 2019 von 570-580 Mio. EUR. Sehr große Fortschritte erzielt Wienerberger dabei bei der Umsetzung des Fast Forward Optimierungsprogramms und ist damit voll auf Kurs, um im Zeitraum 2018-2020 den angepeilten 120 Mio. EUR Ergebnisbeitrag zu realisieren.

Bisher lag das Ausschüttungsziel bei 10-30% des Free Cashflow nach Abzug der Kosten für das Hybridkapital. Künftig sollen 20-40 % des Free Cashflow eines Geschäftsjahres den Aktionären unmittelbar zu Gute kommen. "Wir wachsen äußerst profitabel und konnten zuletzt das beste Halbjahrsergebnis unserer 200-jährigen Unternehmensgeschichte erwirtschaften. An diesem Erfolgskurs wollen wir unsere Aktionäre noch stärker beteiligen", erläutert Vorstandsvorsitzender Heimo Scheuch.

Bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie setzt Wienerberger unverändert den Fokus auf wertschaffende Wachstumsprojekte. Aktuell prüft das Unternehmen attraktive Akquisitionsprojekte, um das Angebot an innovativen Produkten und Dienstleistungen zu verbreitern und die Marktpräsenz zu stärken. Die kerngesunde Bilanz bietet den notwendigen Handlungsspielraum für diese strategischen Wachstumsschritte.

Beim organischen Wachstum erzielt Wienerberger große Fortschritte bei der Transformation des Produkt- und Dienstleistungsportfolios. Ziel ist, den Anteil hochwertiger Produkte und smarter Lösungen weiter zu steigern und als Innovationsführer die digitale Transformation in der Bau- und Infrastrukturindustrie maßgeblich mitzugestalten. Dadurch will Wienerberger auch neue Geschäftsfelder erschließen und mittelfristig den Umsatzanteil an der Gebäudehülle auf 10% verdoppeln.

Darüber hinaus konkretisiert Wienerberger anlässlich des Capital Markets Day die CAPEX-Guidance. Instandhaltungsinvestitionen sollen nachhaltig in der Spanne von 120 bis 140 Mio. EUR liegen und werden für 2019 bei rund 135 Mio. EUR erwartet. Wachstumsinvestitionen zur Stärkung der Performance und der strategischen Entwicklung werden sich auf rund 120 Mio. EUR belaufen. Diese beinhalten Investitionen in Kapazitätserweiterungen, Optimierungs- und Digitalisierungsprojekte sowie Forschung & Entwicklung.

Die Umsetzung der Wachstumsstrategie erfolgt auf Basis einer strikten finanziellen Disziplin. Bei der weiteren Optimierung der Finanzierungskosten bieten insbesondere die im Jahr 2020 fällige Unternehmensanleihe sowie die Call-Option für den Hybrid Bond im Jahr 2021 konkrete Möglichkeiten, die Finanzierungskosten weiter zu verbessern.

  

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Ausschüttungsziel auf 20-40% des Free Cashflow angehoben

Auf dem Kapitalmarkttag diese Woche hob Wienerberger sein Ausschüttungsziel von 10-30% des Free Cashflow nach Abzug der Kosten für das Hybridkapital auf nunmehr 20-40% an. Unter Ausschüttungen sind sowohl Dividenden als auch Aktienrückkäufe zusammengefasst. Wichtig ist auch, dass das Unternehmen sein Effizienzsteigerungsprogramm erfolgreich umsetzt und auf gutem Weg ist, die angepeilten EUR 120 Mio. Ergebnisbeitrag im Zeitraum 2018-2020 zu realisieren. Für heuer wurde der Ausblick eines bereinigten EBITDA von EUR 570-580 Mio. bestätigt. 2020 werden EUR 680 Mio. angestrebt, wobei unsere sowie die Konsensus-Schätzungen aktuell noch deutlich darunter liegen.

Ausblick

Das Management gab am Kapitalmarkttag ein klares Bild, wie das Geschäftsmodell weiterentwickelt und die Einspareffekte erzielt werden sollen. Wienerberger will sich von einem Produktanbieter zu einem Anbieter von Fertiglösungen in den Baubereichen Wand, Dach, Fassade entwickeln und damit seinen Wertschöpfungsanteil im Hausbaubereich mehr als verdoppeln. Auf der anderen Seite bleibt die Nachfragestärke schwer einzuschätzen. Positiv ist die Anhebung des Shareholder Returns. Auf Basis der Guidance für 2020 könnte es für die Konsensusschätzungen noch Revisionspotential nach oben geben.

Erste Bank

  

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Wienerberger stärkt Position in den nordischen Ländern


Wertschaffender Wachstumsschritt im nordischen Fassadenmarkt
Wienerberger übernimmt zwei Ziegelproduzenten und die Vertriebsgesellschaft Egernsund, eine der bekanntesten dänischen Ziegelmarken
Fokus auf Wachstum im Fassadengeschäft in den nordischen Ländern
Die Wienerberger Gruppe stärkt ihre Position im attraktiven nordischen Fassadenmarkt durch wertschaffende Wachstumsschritte. Wienerberger übernimmt die Ziegelproduzenten Vesterled und Helligsø, die mit hocheffizienten Produktionsstandorten in Dänemark zu traditionsreichen Herstellern in den nordischen Ländern zählen. Darüber hinaus erwirbt Wienerberger die Vertriebsgesellschaft Egernsund, eine der bekanntesten dänischen Ziegelmarken.

Mit diesen Übernahmen setzen wir einen wesentlichen Wachstumsschritt und stärken unsere Position in den nordischen Fassadenmärkten. Wir ergänzen unser Portfolio um innovative Lösungen und durch die Erweiterung unserer Vertriebsplattform sind wir in der Lage unsere Kunden noch besser zu servicieren. Damit schaffen wir in dieser Region optimale Voraussetzungen für weiteres profitables Wachstum mit innovativen und nachhaltigen Fassadenlösungen.


Heimo Scheuch

CEO

Synergien werden insbesondere in den Bereichen Vertrieb, Produktion und Verwaltung erwartet.

Vesterled verfügt über einen hocheffizienten Produktionsstandort für Fassadenziegel sowie für keramisches Fassadenzubehör im süddänischen Sønderborg. Helligsø betreibt einen Produktionsstandort in Nordjutland im Norden des Landes. Das Produktportfolio der beiden Produzenten umfasst innovative und qualitativ hochwertige Vormauerziegel sowie keramisches Zubör, die sowohl im privaten Wohnbau als auch im gewerblichen und öffentlichen Bereich zum Einsatz kommen. Die Produkte werden über die Vertriebsgesellschaft Egernsund vermarktet, die gleichzeitig eine der bekanntesten Ziegelmarken in Dänemarkt ist und den Marktauftritt ideal ergänzt.

Bereits heute ist Wienerberger in den nordischen Ländern mit jeweils zwei Produktionsstandorten in Dänemark und Schweden sowie einem Standort in Finnland vertreten und beschäftigt in der Region rund 200 Mitarbeiter. Gemeinschaftlich erwirtschaften Wienerberger und die akquirierten Unternehmen in dieser strategisch wichtigen Region einen Umsatz von rund 95 Mio. €. Durch die Stärkung der Position im nordischen Fassadenmarkt stellt Wienerberger die nachhaltige Erreichung einer zufriedenstellenden Profitabilität sicher.

Die Übernahmen sind Teil der wertschaffenden Wachstumsstrategie, entsprechen den Investitionskriterien von Wienerberger und leisten einen unmittelbaren Beitrag zum Nettoergebnis. Über die Kaufpreise wurde Stillschweigen vereinbart. Der Abschluss der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Freigabe durch das deutsche Bundeskartellamt.

  

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Wien - - Peter Johnson übernimmt den Vorsitz des Aufsichtsrats
- Regina Prehofer bleibt weiterhin Mitglied des Aufsichtsrats

Mit der heutigen Sitzung des Aufsichtsrats der Wienerberger AG übernimmt Peter Johnson den Vorsitz im Aufsichtsrat. Der Bestellung war ein strukturierter Nominierungsprozess im Rahmen eines professionellen Nachfolgemanagements vorangegangen.

Peter Johnson verfügt als ehemaliger CEO internationaler Baustoffunternehmen über exzellentes Industrie-Know-How sowie über einen reichen Erfahrungsschatz auf den internationalen Finanzmäkten. Mit seiner langjährigen Erfahrung ist er bestens geeignet, wichtige Akzente in der nächsten Phase der Konzernentwicklung zu setzen. Regina Prehofer wird dem Aufsichtsrat weiterhin als Mitglied angehören und ihre Expertise einbringen.

"Ich freue mich darauf, in meiner neuen Funktion die Zusammenarbeit mit meinen Aufsichtsratskollegen und dem Vorstand weiter zu vertiefen und den Erfolgskurs fortzusetzen. Wir werden insbesondere unsere führende Position in den Bereichen Digitalisierung, Innovation und höchste Kundenorientierung noch weiter ausbauen. In diesem Zusammenhang gilt mein besonderer Dank Regina Prehofer für ihren großen Einsatz und die bisher geleistete Arbeit."

Peter Johnson studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität in Oxford und ist Vorsitzender des Verwaltungsrats der Electrocomponents plc. Seine Karriere führte ihn zu Redland plc, wo er unter anderem für das Dach- und Ziegelgeschäft verantwortlich zeichnete. Er war weiters CEO der Rugby Group plc, der George Wimpey plc und bis 2012 Vorsitzender des Verwaltungsrats der DS Smith plc.

Anlässlich der Übergabe der Vorsitzführung sagte Heimo Scheuch, CEO der Wienerberger AG: "Im Namen des Vorstands danke ich Regina Prehofer für den substantiellen Beitrag, den sie während ihrer Tätigkeit als Vorsitzende des Aufsichtsrats geleistet hat. Dies zeigt sich vor allen bei ihrer Verantwortung nach der Finanzkrise und ihrer starken Führung bei der Neuausrichtung des Unternehmens sowie unseres laufenden Programms zur Performanceverbesserung. Ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit mit Peter Johnson im Hinblick auf die weitere Implementierung der nächsten Phase unserer Wachtsumsstrategie und darauf, einen signifikanten Mehrwert für unsere Aktionäre zu schaffen."

  

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Exane BNP Paribas bestätigt für Wienerberger die Empfehlung Outperformer - und erhöht das Kursziel von 26,5 auf 29,0 Euro. Nun mit anderen das höchste Kursziel.

durchschnittliches Kursziel: 24,04 Euro.

  

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Wienerberger-Chef bekräftigt Cashflow-Prognose
Umsatz heuer bei 3,5 Mrd. Euro - Rekordjahr zeichnet sich ab - Wachstumschance mit Dienstleistungen

Der Baustoffkonzern Wienerberger wird heuer einen Cashflow von 570 bis 580 Mio. Euro ausweisen, bekräftigte Firmenchef Heimo Scheuch am Donnerstag bei der Gewinn-Messe. Der Konzern werde einen Umsatz von 3,5 Mrd. Euro machen. "Wir werden das beste Jahr der Unternehmensgeschichte haben", jedenfalls sei man dafür am besten Weg, sagte Scheuch.

Den Brexit sieht Scheuch "heute viel ruhiger als noch vor einem Jahr". Man habe den britischen EU-Ausstieg nicht nur mehrfach geprobt, es müsse auch nach dem Brexit jede Regierung in Infrastruktur investieren, begründete Scheuch seine Entspannung. In Österreich sei man sehr zufrieden und voll ausgelastet, es seien keine Veränderungen geplant.

In den USA sei die Entwicklung in einem rückläufigen Markt zufriedenstellend. 2008 habe es mit 55 Mio. Dollar das beste Ergebnis gegeben, wobei damals zwei Millionen Häuser gebaut wurden. Im Vorjahr wurden nur mehr 1,2 Millionen gebaut, trotzdem hatte Wienerberger ein Ergebnis von über 50 Mio. Dollar. Man müsse aber sehen, dass in den USA relativ wenig Geld in hochwertige Dächer investiert werde, daher werde man mit Tondachziegeln in Europa bleiben. Auch in Russland sei aufgrund politischer und geopolitischer Entwicklungen kein Wachstum absehbar, man verdiene aber dort Geld und es "gibt keinen Grund, etwas zu ändern".

  

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Wienerberger baute Gewinne kräftig aus

Nettoergebnis erhöhte sich in den ersten drei Quartalen um 64 Prozent auf 206 Mio. Euro - Umsatz stieg um 6 Prozent auf 2,66 Mrd. Euro - Ertragsprognose für Gesamtjahr bestätigt

Der börsennotierte Baustoffkonzern Wienerberger hat seinen Gewinn heuer in den ersten neun Monaten deutlich gesteigert. Das Nettoergebnis kletterte gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 64 Prozent auf 206 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag bekannt gab. Der Umsatz nahm "in einem flachen Umfeld" um 6 Prozent auf 2,66 Mrd. Euro zu.
Zurückzuführen ist die Entwicklung den Angaben zufolge auf den verstärkten Verkauf von teureren Produkten, gut integrierte Akquisitionen und das konzernintern laufende Sparprogramm. Letzteres habe in den ersten drei Quartalen rund 35 Mio. Euro zum Ergebnis beigetragen.

"Die Erhöhung des Anteils hochwertiger Produkte und smarter Systemlösungen hat wesentlich zu unserem Erfolg in den ersten neun Monaten beigetragen", erklärte Wienerberger-Chef Heimo Scheuch unter Verweis auf die laufende "Transformation des Produkt- und Dienstleistungsportfolios". Auch die planmäßige Eingliederung der Akquisitionen in den Konzern habe positive Ergebnisbeiträge geliefert. "Wir sind sehr gut unterwegs, um unser 200. Jubiläumsjahr mit einem Rekordergebnis abzuschließen", so Scheuch. Die Umsätze hätten in allen drei Unternehmensbereichen - Building Solutions, Piping Solutions und North America - zugelegt.

Die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr wurde heute bestätigt - Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll zwischen 570 und 580 Mio. Euro betragen. Zwischen Jänner und September wurden bereits 457 Mio. Euro erreicht - eine Steigerung von 27 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit verbesserte sich um 87 Prozent auf 200 Mio. Euro.

  

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3. Quartal wie erwartet stark, Ausblick bestätigt

Dank solider Nachfrage in den Segmenten Building Solutions und Nord Amerika konnte Wienerberger seinen Konzernumsatz auch im 3. Quartal um 4% auf EUR 919,4 Mio. steigern. Das Betriebsergebnis stieg um 11% auf EUR 110,5 Mio. gestützt von weiteren Kosteneinsparungen aus dem Fast Forward 2020 Programm, einem besseren Produktmix und neuer Procurement Strategie. Das Nettoergebnis konnte im 2. Quartal auf EUR 78,8 Mio. gesteigert werden. Das Management bestätigte das Ergebnisziel für heuer mit einem bereinigten EBITDA zwischen EUR 570-580 Mio.

Ausblick

Wienerberger präsentierte wie erwartet ein starkes 3. Quartal und bestätigte seinen Ganzjahresausblick, der unseren und den Markterwartungen entspricht. In Summe sehen wir die Q3-Zahlen kursneutral und bleiben bei unserer Halten-Empfehlung.

Erste Bank

  

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Carlo Crosetto folgt Willy Van Riet als Wienerberger CFO nach

Wien (OTS/Wien) - 19. November 2019. Die Wienerberger AG gibt bekannt, dass der Aufsichtsrat Carlo Crosetto zum Finanzvorstand (CFO) bestellt hat. Er folgt damit ab 1. März 2020 Willy Van Riet nach. Willy Van Riet, der seit 2007 CFO ist, wird nach 12 Jahren im Vorstand am 31. Dezember 2019 aus familiären Gründen ausscheiden.

Carlo Crosetto (48) ist ein erfahrener Manager mit großer internationaler Expertise. In seiner 26-jährigen Karriere war er im Finanzbereich in verschiedenen Führungspositionen im Daimler-Konzern in Europa und Asien tätig. Danach war er CFO der RMA Group, einem führenden südostasiatischen Mischkonzern, und seit 2017 CFO des im M-DAX notierten deutschen Anlagen- und Maschinenbaukonzerns Dürr AG. In verschiedenen Top-Positionen im Finanzmanagement bewies er starke Führungsqualitäten, umfassende Expertise in allen Bereichen der Finanzwirtschaft und der Kapitalmärkte sowie ausgeprägte Fähigkeiten, die Transformation von Unternehmen in einem dynamischen Marktumfeld voranzutreiben. Carlo Crosetto verfügt über eine ausgezeichnete Erfolgsbilanz beim Aufbau von erstklassigen Finanzorganisationen.

Peter Johnson, Vorsitzender des Aufsichtsrats, kommentiert die Veränderung bei der CFO-Position: „Ich möchte Willy Van Riet persönlich für sein großartiges Engagement danken. Er hat bei der Wienerberger Gruppe wichtige Veränderungen herbeigeführt und einen herausragenden Beitrag zu unserem Erfolg geleistet. Aufgrund seiner Verdienste ist Wienerberger auf einem beschleunigten Wachstumskurs.“ Mit Carlo Crosetto verstärkt Wienerberger seinen Vorstand mit einem hoch erfahrenen Top-Manager, ergänzt Johnson: „Die Bestellung von Carlo Crosetto ist das Ergebnis eines sorgfältigen und umfassenden Nachfolgeplanungsprozesses. Dadurch konnten wir auf Willy Van Riet‘s unerwartet frühen Rücktritt sofort reagieren. Carlo Crosetto ergänzt mit seinem Wissen und dem breiten Industriebackground die gemeinsamen Fähigkeiten unseres Vorstandsteams in idealer Weise. Mit diesem Team sind wir bestens aufgestellt, um unsere wertschaffende Wachstumsstrategie erfolgreich fortzusetzen.“

Auch Wienerberger CEO Heimo Scheuch dankt seinem Vorstandskollegen: „Willy Van Riet ist seit zwei Jahrzehnten eine feste Stütze unseres Unternehmens und hat unseren Erfolgskurs seit 2007 als CFO ganz entscheidend mitgestaltet. Ich bedanke mich im Namen des gesamten Teams für seine herausragende Leistung. Ohne ihn wären wir nicht in der Lage, die aktuellen Wachstumschancen so gut zu nutzen. Ich freue mich darauf, den erfolgreichen Kurs mit meinen Kollegen fortzusetzen und wünsche Willy Van Riet und seiner Familie alles Gute für die Zukunft.“

Der Vorstand der Wienerberger AG wird sich ab 1. März 2020 aus Heimo Scheuch (CEO), Carlo Crosetto (CFO) und Solveig Menard-Galli (CPO) zusammensetzen. Der Bestellung des neuen Finanzvorstands ging ein strukturierter Nominierungsprozess im Rahmen eines professionellen Nachfolgeplanungsprozesses voraus. Heimo Scheuch wird vom 1. Januar 2020 bis zum Amtsantritt von Carlo Crosetto am 1. März 2020 alle Aufgaben des CFO übernehmen.

  

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Wienerberger schließt Aktienrückkauf erfolgreich ab

Wien (OTS/Wien) -

Attraktive Dividendenpolitik und weitere Optimierung der Finanzierungskosten
2019 in Summe 84 Mio. € an Aktionäre ausgeschüttet
Aktives Bilanzmanagement durch teilweisen Rückkauf der Hybridanleihe
Die Wienerberger Gruppe, ein international führender Anbieter von innovativen Bau- und Infrastrukturlösungen, hat das aktuelle Aktienrückkaufprogramm erfolgreich abgeschlossen. Wie geplant wurde ein Prozent des Grundkapitals (1.163.514 Aktien) im Gesamtwert von 26,2 Mio. € zurückgekauft. Die erworbenen Aktien werden wie angekündigt eingezogen.

Wienerberger hat damit heuer über Dividenden und Aktienrückkäufe insgesamt rund 84 Mio. € an Aktionäre ausbezahlt. „Wir kommen bei der Umsetzung unserer Strategie sehr gut voran und wollen unseren Wachstumskurs weiter fortsetzen“, so Vorstandsvorsitzender Heimo Scheuch.

Wienerberger setzt die wertschaffende Wachstumsstrategie auf Basis eines aktiven Bilanzmanagements um. Das Unternehmen hat daher zusätzlich zum Aktienrückkauf auch rund 23,6 Mio. € der Hybridanleihe zurückgekauft und damit die Finanzierungskosten weiter verbessert. Die aktuell ausstehende Nominale beläuft sich damit auf rund 249 Mio. €.

Wienerberger wird auch in Zukunft den erwirtschafteten Cashflow für weiteres Wachstum nutzen und die Aktionäre am Unternehmenserfolg beteiligen.

  

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Wienerberger - RCB erhöht Kursziel von 25,5 auf 28,0 Euro, "buy"
Gewinnprognosen im Schnitt um 9 Prozent erhöht

Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktien der Wienerberger von 25,5 auf 28,0 Euro erhöht. Die Kaufempfehlung "buy" wurde in Reaktion auf die Drittquartalszahlen bestätigt.

Der RCB-Analyst Markus Remis hat in der aktuellen Studie ihre Gewinnprognosen für Wienerberger die kommenden Jahre im Schnitt um neun Prozent angehoben. Sie erwarten nun einen Gewinn von 1,94 Euro je Aktie im laufenden Geschäftsjahr 2019. Die Schätzungen für die beiden Folgejahre liegen bei 2,30 (2020) und 2,44 (2021) Euro je Aktie.

  

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"Dieses Jahr ist das erste Mal, dass wir über den Winter in allen Werken 100 Prozent Auslastung haben"

Wienerberger Österreich: Hochphase am Bau hält 2020 an
Geschäftsführer: Werke laufen diesen Winter "volle Kanne" - Erste Anzeichen für eine Abkühlung gibt es aber bereits - Rückgang des Bauvolumens im heimischen Hochbau ab 2021 zu erwarten

Den aktuellen Bauboom spürt auch der 200 Jahre alte Ziegelproduzent Wienerberger. "Dieses Jahr ist das erste Mal, dass wir über den Winter in allen Werken 100 Prozent Auslastung haben", sagte Österreich-Geschäftsführer Mike Bucher im Gespräch mit der APA. "Zur Zeit müssen die Wartungen nebenher passieren und man lässt die Werke volle Kanne laufen." Eine Abkühlung erwartet er erst ab 2021.
Im vergangenen Winter lief bei Wienerberger nur die Mauerziegelproduktion durch, die Dachziegelproduktion nicht. Normalerweise gibt es in der kalten Jahreszeit einen Monat Stillstand, der dann für Wartungen genutzt wird. "Ein Ziegelwerk kann ich nicht auf 70 Prozent fahren, entweder auf 95 bis 100 Prozent oder null", erklärte Bucher. Der Markt in Österreich befindet sich derzeit in einer Hochphase. Die Jahre 2017, 2018 und 2019 seien "sehr gut gelaufen".



Vorerst soll das so bleiben: "Es sieht für nächstes Jahr so aus, dass sich das wieder auf gleichem Niveau abspielen wird." 2020 dürfte das Bauvolumen im österreichischen Hochbau "wieder das Niveau der vergangenen zwei, drei Jahre erreichen". "Dass wir zusätzliche Kapazitäten brauchen ist nicht der Fall", sagte der Unternehmenschef. Denn nach dem kommenden Jahr könnte es beim Auftragsvolumen in der gesamten Branche einen leichten Rückgang um drei bis fünf Prozent geben, schätzt Bucher. "Nachdem wir Marktführer sind, trifft uns das natürlich."

Erste Signale gibt es bereits. "Man kann jetzt schon sehen, dass die Baugenehmigungen weniger werden, die Baustarts bleiben noch gleich", berichtete der Österreich-Chef. Denkbar sei für die weitere Zukunft auch, dass es zwar Genehmigungen gebe, dass aber nicht gebaut werde, weil es zu teuer geworden sein könnte. "Es gibt Projekte, die aus diesem Grund nie gebaut werden, oder nur verzögert realisiert werden."

Rückgänge am Markt könne man etwa ein halbes Jahr vorher besser einschätzen. "Derzeit sind die Handwerker bis Mai oder Juni 2020 voll", begründete Bucher seinen Optimismus für das kommende Jahr. Die Baupreise haben aber stark angezogen. "Zum Teil muss man abwarten, bis sich die Preise abkühlen."

Durch den Fachkräftemangel seien nicht genug Hände da, und die Verarbeiter, die genügend Hände hätten, würden die Preise anheben. Auch die Wienerberger sei mit den Preisen ihrer Baumaterialien raufgefahren - "aber moderat, 2019 um etwa 3 Prozent". Die generellen Baukosten hätten da in einer ganz anderen Dimension zugelegt. Manche Gebäude seien nicht errichtet worden, weil sie um 15 Prozent teurer geworden wären. "Das ist spannend, aber es wird wieder besser."



"Man muss den Abschwung der Bauwirtschaft durch die Sanierung rechtzeitig abfangen", meinte Bucher. "Wir sanieren noch deutlich zu wenig in Österreich." An die künftige Regierung setzte er den Wunsch ab, die Sanierungsquote auf 2 bis 3 Prozent anzuheben. Momentan betrage sie unter 1 Prozent, kritisierte er. Das hieße, dass man in 100 Jahren einmal durchsaniert, bei 2 Prozent hieße es 50 Jahre. "Das ist beim Dach ein Problem, denn der Dachmarkt ist ein Sanierungsmarkt."

Der Ziegelriese, der für die Herstellung seiner Baustoffe hohe Temperaturen braucht und dabei naturgemäß auch viel CO2 erzeugt, steht laut Bucher hinter dem "Green Deal" der Europäischen Union, wonach die EU bis 2050 klimaneutral werden soll.

"Das ist nicht mehr lang - wir müssen sehr schnell schauen, dass wir in Zukunftstechnologie investieren", sagte der Manager. "Auch wir wollen es schaffen, dass wir unsere Ziegel CO2-neutral produzieren." Wenn man in ein Ziegelwerk investiere, laufe die Technologie normalerweise 50 Jahre. Man brauche "eine gewisse Rechtssicherheit und eine gewisse Versorgungssicherheit". In Österreich habe das Unternehmen den Einsatz an thermischer Energie in der Produktion in den vergangenen fünf Jahren um 10 Prozent senken können.



"Wenn wir weniger CO2 emittieren, spart das Geld, das heißt, wir haben ein natürliches Interesse, weniger auszustoßen", erklärte der Österreich-Chef. "2018/19 haben wir in Uttendorf (Oberösterreich, Anm.) 4 Mio. Euro in Wärmepumpen investiert, damit möglichst wenig Wärme verlorengeht", sagte Bucher. Für das Brennen der Ziegel seien Temperaturen von 900 Grad im Ofen nötig, für das Trocknen nur 100 Grad.

"Im Prinzip hat man dieses Werk in Uttendorf als Labor hergenommen, um das dann in anderen Werken einzusetzen", so der Geschäftsführer. Das "Labor" wurde jetzt im Dezember eingeweiht. CO2 müsse aber nicht nur in der Produktion gespart werden, sondern auch im Lebenszyklus von Produkten bzw. Gebäuden. Mit dickeren Ziegeln seien Häuser im Sommer kühler und im Winter wärmer. Das Heizen und Kühlen könne effizienter gemacht werden.

Wienerberger wird den Angaben zufolge 2020 wieder knapp 10 Mio. Euro in Österreich investieren. 40 Prozent davon seien "mit der Verbesserung von Energieeffizienz verknüpft".

Die Herstellung von Ziegeln erfolgt im Prinzip recht regional. "Wir stellen die Werke dorthin, wo der Rohstoff ist - Ton und Lehm." Ziegel seien schwer, deshalb wolle man diese im Idealfall nicht weiter als 150 Kilometer transportieren. Je weiter sie befördert werden müssten, desto schlechter sei der ökologische Fußabdruck. "Wir sind so a bissl die Biobauern aus der Bauindustrie", so Bucher augenzwinkernd.

In Österreich betreibt der weltgrößte Ziegelhersteller zehn Werke mit 500 Mitarbeitern an acht Standorten - hinzu kommt das Kunststoffrohrwerk ("Pipelife") in Wiener Neudorf mit 280 Arbeitnehmern. Die Beschäftigten in der Verwaltungszentrale miteingerechnet kommt der Konzern hierzulande auf knapp über 1.000 Beschäftigte.

Weltweit ist Wienerberger mit rund 17.000 Mitarbeitern an insgesamt 200 Standorten aktiv. In Europa gehören 160 Ziegelwerke zur Unternehmensgruppe. 2019 feierte Wienerberger sein 200-jähriges Jubiläum. Die erste Ziegelei übernahm Alois Miesbach 1819 am Wienerberg. "Dass es so ein Tonvorkommen vor einer großen Stadt gibt, ist ein Zufall", vermerkte Bucher.

  

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EANS-News: Wienerberger weitet Nachhaltigkeitsfokus auf Finanzierung aus
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Finanzierung

Wien - 14. Jänner 2020

Klares Bekenntnis zu Nachhaltigkeitszielen durch erste grüne Finanzierung
Refinanzierung der Unternehmensanleihe 2013-2020 zu attraktiven Konditionen
Konsequente Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie wirkt sich positiv auf Finanzierungskosten aus
Bei der Wienerberger Gruppe ist die Nachhaltigkeit wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie. Mit smarten Lösungen für die Gebäudehülle und Infrastruktur leistet der Konzern einen wichtigen Beitrag zu den globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Ressourcenverknappung, Urbanisierung und demografischer Wandel. Wienerberger hat es sich unter anderem zum Ziel gesetzt, den Energieverbrauch in der Produktion stetig zu reduzieren und noch stärker auf die Kreislaufwirtschaft zu setzen. Das heißt, Reststoffe aus unserem Produktionsprozess sowie aus externen Quellen wieder in den Produktionsprozess einzubringen.

"Als Wienerberger übernehmen wir seit Beginn unserer Unternehmensgeschichte vor 200 Jahren Verantwortung für Generationen. Diese Verantwortung wollen wir verstärkt für unsere gesamte Wertschöpfungskette tragen, nicht nur im operativen Geschäft sondern auch bei der Unternehmensfinanzierung", unterstreicht Heimo Scheuch, Vorstandsvorsitzender der Wienerberger AG.

Die Refinanzierung der im April 2020 auslaufenden 4%-Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 300 Mio. EUR wird frühzeitig gesichert. 130 Mio. EUR werden durch die Nutzung liquider Mittel zurückbezahlt. Die Refinanzierung der restlichen 170 Mio. EUR erfolgt mit einem Zinssatz von unter 1 % zu äußerst attraktiven Konditionen. Die jährlichen Finanzierungskosten der Gruppe werden damit um rund 10 Mio.EUR gesenkt und das Fälligkeitsprofil durch Rückzahlungen in den Jahren 2022-2027 deutlich verbessert.

Wienerberger setzt dabei erstmals auf eine nachhaltigkeitsorientierte Finanzierungsform. Bei der Refinanzierung handelt es sich um einen Bankkredit eines Bankenkonsortiums, der über die Oesterreichische Kontrollbank refinanziert wird. Die Verzinsung des Kredits ist neben der üblichen Bindung an finanzielle Kennzahlen an ein Nachhaltigkeitsrating gekoppelt. Eine Verbesserung der Nachhaltigkeits-Performance der Wienerberger Gruppe führt damit direkt zu geringeren Finanzierungskosten.

"Mit unserer ersten grünen Finanzierung stärken wir unsere Bilanz und bekennen uns einmal mehr zur Nachhaltigkeit. Auch in 2020 arbeiten wir mit voller Kraft an der Umsetzung unserer Strategie und profitieren davon nun auch bei unseren Finanzierungskosten", erläutert Scheuch.

  

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Die Refinanzierung der
>restlichen 170 Mio. EUR erfolgt mit einem Zinssatz von unter 1
>% zu äußerst attraktiven Konditionen. Die jährlichen
>Finanzierungskosten der Gruppe werden damit um rund 10 Mio.EUR
>gesenkt und das Fälligkeitsprofil durch Rückzahlungen in den
>Jahren 2022-2027 deutlich verbessert.


Die 10 Mio sind 10/113= 8,8 Cent pro Aktie.

  

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EANS-News: Wienerberger plant Einzug der zuletzt gekauften Aktien

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Aktienrückkauf

Wien - 20. Jänner 2020 - Wie mitgeteilt hat die Wienerberger AG ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 26,2 Mio. EUR erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurden zwischen 10. September 2019 und 29. November 2019 rund 1 % des Grundkapitals (1.163.514 Aktien) zu einem Durchschnittskurs von 22,54 EUR zurückgekauft. Diese Aktien plant Wienerberger nun wie angekündigt einzuziehen. "Wir haben auch in 2019 die Umsetzung unserer wertschaffenden Wachstumsstrategie erfolgreich vorangetrieben. Durch den Einzug der Aktien wird der Unternehmenswert für die Aktionäre wiederum gesteigert", so Heimo Scheuch, Vorstandsvorsitzender der Wienerberger AG.

  

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Exane BNP Paribas bestätigt für Wienerberger die Empfehlung Outperformer - und hebt das Kursziel von 30,0 auf 32,5 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 26,8 Euro.

  

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Wienerberger AG: Rekordergebnisse für 2019 trotz flacher Absatzmärkte
Wien (OTS/Wien) - 26. Februar 2020.

Highlights Geschäftsjahr 2019
› Rekordumsatz von 3,5 Mrd. € (+5 %)
› Bereinigtes EBITDA mit 587 Mio. € (+24 %) über dem Ziel von 570-580 Mio. €
› Fast Forward liefert schneller als geplant: 50 Mio. € zusätzlicher EBITDA-Beitrag
› EBITDA mit 610 Mio. € über dem mittelfristigen Ziel
› Dividendenvorschlag für 2019: +20 % von € 0,50 auf 0,60 € je Aktie

Strategie und Ausblick 2020
› Innovationen und die Fortsetzung der strategischen Transformation hin zum Systemanbieter werden organisches Wachstum weiter vorantreiben
› Attraktive, wachstumsfördernde Akquisitionsmöglichkeiten in der Pipeline
› Steigerung des bereinigten EBITDA auf 625-645 Mio. € trotz flacher bis leicht rückläufiger Märkte

Die Wienerberger Gruppe erzielte 2019 das beste Ergebnis der 200-jährigen Unternehmensgeschichte. Der Konzernumsatz stieg um 5 % auf einen Rekordwert von 3,5 Mrd. € (2018: 3,3 Mrd. €). Das bereinigte EBITDA wurde signifikant um 24 % auf 587 Mio. € (2018: 475 Mio. €) gesteigert. Beim EBITDA übertraf Wienerberger mit einem Anstieg von 38 % auf 610 Mio. € (2018: 443 Mio. €) bereits das für 2020 angestrebte Ziel von 600 Mio. €. „Die berichteten Rekorde bei Umsatz und Ergebnis bestätigen, dass unsere wertschaffende Wachstumsstrategie in den letzten 10 Jahren, aber ganz besonders in unserem 200. Jubiläumsjahr, äußerst erfolgreich war. Trotz eines flachen Marktumfelds und einer in der zweiten Jahreshälfte rückläufigen Nachfrage in einigen unserer Märkte sind wir weiter gewachsen“, kommentiert Vorstandsvorsitzender Heimo Scheuch die starke Unternehmensentwicklung. Im Laufe des Jahres hat Wienerberger konsequent an der weiteren Optimierung des Portfolios durch Akquisitionen gearbeitet und das bestehende Produktangebot um eine Vielzahl von wertsteigernden Lösungen erweitert.

Der Umsatzanstieg resultierte vor allem aus dem deutlich verbesserten Produktmix. Der Fokus auf innovative Produktlösungen und der Rückzug aus weniger profitablen Geschäftssegmenten führten in Kombination mit intensivierten Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Performance der Gruppe zu einem klar messbaren Erfolg. „Unsere 2019 erzielten Ergebnisse zeigen, dass wir bei der Transformation des Unternehmens zum Lösungsanbieter die richtigen Schritte gesetzt haben. Neben der stetigen Weiterentwicklung unseres Produktportfolios erbrachten unsere internen Anstrengungen zur Performanceverbesserung im Rahmen des Fast Forward Programms sehr erfreuliche Ergebnisse“, so Heimo Scheuch. Die Implementierung von Fast Forward verlief schneller als geplant und hat einen weiteren Ergebnisbeitrag von 50 Mio. € (10 Mio. € mehr als ursprünglich geplant) geliefert.

Auf der Grundlage dieser starken operativen Entwicklung erzielte Wienerberger eine signifikante Steigerung des Gewinns nach Steuern um 87 % auf 249 Mio. € (2018: 134 Mio. €). Der Gewinn je Aktie erhöhte sich damit 2019 auf 2,18 €, nach 1,15 € im Jahr 2018. Angesichts des im abgelaufenen Jahr erzielten Wachstums wird der Vorstand der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende um 20 % von 0,50 € auf 0,60 € je Aktie vorschlagen.

Signifikantes Ergebniswachstum in allen Business Units
Wienerberger verzeichnete im Geschäftsjahr 2019 deutlich positive Entwicklungen in allen drei Business Units. Wienerberger Building Solutions erwirtschaftete trotz eines weitgehend flachen Marktumfelds ein hervorragendes Ergebnis. Der Umsatz konnte um 6 % auf 2.171 Mio. € und das bereinigte EBITDA signifikant um 23 % auf 455 Mio. € gesteigert werden. Bei Wienerberger Piping Solutions führten der verbesserte Produktmix und eine optimierte Kostenstruktur zu einem erheblichen Ergebniswachstum. Bei einem leichten Umsatzanstieg von 1% auf 959 Mio. € zeigte das bereinigte EBITDA mit einer Steigerung um 43 % auf 100 Mio. € eine außergewöhnlich gute Entwicklung. Die Business Unit North America berichtete gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzwachstum von 9 % auf 336 Mio. €. Der Ende 2018 übernommene Ziegelproduzent in Pennsylvania lieferte einen starken Beitrag zum EBITDA, das um 18 % auf 43 Mio. anstieg.

Fokus auf nachhaltiges Wachstum
Wienerberger wird seine wertschaffende Wachstumsstrategie auch im Geschäftsjahr 2020 fortsetzen. „Unsere Antworten auf globale Herausforderungen, wie Klimawandel, Ressourcenverknappung, Fachkräftemangel und Digitalisierung werden unser zukünftiges Wachstum vorantreiben“, so Heimo Scheuch. Energieeffiziente Ziegellösungen und innovative Rohrsysteme, wie z.B. Raineo, werden zur Verbesserung der Lebensqualität und zum Umweltschutz beitragen. Die Digitalisierung von Prozessen und der Einsatz von Fertigelementen werden Effizienzsteigerungen auf der Baustelle ermöglichen und gleichzeitig zur Einsparung von Ressourcen beitragen. Außerdem wird Wienerberger seine Bemühungen um die Bewahrung der Artenvielfalt und die Förderung der Kreislaufwirtschaft intensivieren und die Dekarbonisierung vorantreiben. So soll der Anteil an Sekundärrohstoffen in der Produktion von Kunststoffrohren in diesem Jahr weiter auf 85 kg pro Tonne erhöht werden. Durch die Rekultivierung stillgelegter Tongruben schafft Wienerberger wertvollen Lebensraum für Pflanzen und Tiere und trägt damit aktiv zur Artenvielfalt bei. Schließlich arbeitet Wienerberger weiterhin intensiv an der Senkung des spezifischen Energieverbrauchs in den Ziegelwerken – zum Vorteil der Umwelt und unserer Kostenstruktur.

Ausblick 2020
Wienerberger erwartet für 2020, ähnlich wie im vergangenen Jahr, weitgehend flache bis leicht rückläufige Absatzmärkte. Mit seiner wertschaffenden Wachstumsstrategie, welche auf den drei Säulen organisches Wachstum, Operational Excellence und Wachstumsprojekte & Portfoliooptimierung beruht, ist Wienerberger für weiteres nachhaltiges Wachstum bestens positioniert. Das Ziel für 2020 ist es, das bereinigte EBITDA der Wienerberger Gruppe auf 625 – 645 Mio. € zu erhöhen. Dies wird durch intensive Maßnahmen zur Performancesteigerung im Rahmen des Fast Forward Programms erreicht werden, das weitere 50 Mio. € zum EBITDA beitragen und damit das ambitionierte Ziel einer Performanceverbesserung von insgesamt 120 Mio. € erfolgreich abschließen wird. Durch eine aktive Preisgestaltung wird die steigende Kosteninflation abgedeckt. Zusätzlich wird Wienerberger durch stetige Bemühungen zur Verbesserung des Produktmix die Profitabilität weiter steigern. Mit dem Fokus auf Innovation und einer vielversprechenden Pipeline an wachstumsschaffenden Akquisitionsmöglichkeiten wird die Position als Lösungsanbieter für die Gebäudehülle und Infrastruktur weiter ausgebaut werden. Wienerberger beabsichtigt, im Jahr 2020 140 Mio. € für die Instandhaltung seiner industriellen Plattformen sowie die ständige Erhöhung der Arbeitssicherheit und -gesundheit zu investieren.

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Solveig Menard-Galli kauft 1.000 Aktien 

Datum: 2020-03-09
Name: Solveig Menard-Galli
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 1.000 Stück
Preis: 19.76
Gegenwert: 19.760,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000831706

Weitere Wienerberger-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=4

  

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Insider-Transaktion: Vorstand Solveig Menard-Galli kauft 2.000 Aktien

Datum: 2020-03-13
Name: Solveig Menard-Galli
Grund für die Meldepflicht: Vorstand
Kauf: 2.000 Stück
Preis: 16.30
Gegenwert: 32.600,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000831706

Weitere Wienerberger-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=4

  

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EANS-Adhoc: Wienerberger AG plant Aktienrückkauf

Wien - Rückkauf von maximal 1.151.879 Aktien bzw. 1,00% am Grundkapital von Wienerberger geplant.

Der Vorstand der Wienerberger AG hat heute auf Grundlage der Ermächtigung, die in der 149. ordentlichen Hauptversammlung vom 14. Juni 2018 gemäß § 65 Abs. 1 Z 8 Aktiengesetz erteilt und am 14. Juni 2018 über ein elektronisch betriebenes Informationsverbreitungssystem veröffentlicht wurde, beschlossen, im Zeitraum vom 20.3.2020 bis voraussichtlich 30.6.2020 eigene Inhaberstammaktien der Gesellschaft zum Marktpreis über die Wiener Börse sowie über Multilateral Trading Facilities zu erwerben. Insgesamt können bis zu 1.151.879 Stück Aktien, das entspricht 1,00 % des Grundkapitals, zu einem Kurs zwischen 1,- EUR und 44,12 EUR je Aktie rückgekauft werden. Es ist beabsichtigt, die rückgekauften Aktien als Gegenleistung beim Erwerb von Unternehmen, Betrieben, Teilbetrieben oder Anteilen an Gesellschaften oder zu anderen Zwecken gemäß Ermächtigungsbeschluss der Hauptversammlung zu verwenden. Der Rückkauf wird keine Auswirkungen auf die Börsezulassung der Aktien der Wienerberger AG haben.

Exane BNP Paribas wurde mit der Durchführung des Aktienrückkaufs beauftragt. Exane BNP Paribas hat ihre Entscheidung über den Zeitpunkt des Erwerbs von Aktien der Wienerberger AG unabhängig von der Wienerberger AG zu treffen und die in Artikel 3 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 der Kommission vom 8.3.2016 festgelegten Handelsrichtlinien zu befolgen.

  

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Insider-Transaktion: Aufsichtsrat Oswald Schmid kauft 7.500 Aktien

Datum: 2020-03-18
Name: Oswald Schmid
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat
Kauf: 7.500 Stück
Preis: 14.00
Gegenwert: 105.000,00
Finanzinstrument: Aktie
ISIN: AT0000831706

Weitere Wienerberger-Insider-Transaktionen: http://aktie.at/showcompany.html?sub=insider&id=4

  

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>Der Chart sieht jetzt gut aus.

Der erwartete Kurssprung hat sich ein paar Stunden verzögert, aber heute ging es 15% rauf im Vergleich zu gestern Abend.

  

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Wienerberger - Deutsche Bank senkt Kursziel von 25 auf 16,5 Euro
"Hold"-Votum bestätigt

Die Wertpapierexperten der Deutschen Bank haben ihr Kursziel für die Papiere des heimischen Ziegelherstellers Wienerberger von 25,0 auf 16,5 Euro gesenkt. Das Anlagevotum wurde unterdessen vom Analysten Matthias Pfeifenberger mit "Hold" bestätigt.

Der Konzern schalte aufgrund der Covid-19-Pandemie nach mehr als einem Jahrzehnt wachsender Gewinne nun in den Sparmodus, kommentierte Pfeifenberger die jüngsten Entwicklungen bei der Wienerberger. Er bezieht sich dabei auf eine kürzliche Stellungnahme des CEO Heimo Scheuch.

  

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Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre!

Die letzten Wochen standen ganz im Zeichen der globalen COVID-19 Pandemie und stellten uns alle vor zahlreiche Herausforderungen. Eine dieser Herausforderungen, vor der die Wienerberger AG steht, ist die Abhaltung bzw. Durchführung der 151. ordentlichen Hauptversammlung, weil nach den derzeit geltenden behördlichen Maßnahmen zur Vermeidung der Verbreitung von Covid-19 ein Betretungs- und Versammlungsverbot betreffend öffentliche Plätze verordnet ist. Ob dieses Betretungs- und Versammlungsverbot auch noch am 5. Mai 2020 in Kraft sein wird, können wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorhersagen, gehen aber aufgrund der medialen Berichterstattung davon aus, dass es bis dahin nicht zu einer Lockerung der Maßnahmen kommen wird.

Trotz dieser rigorosen, aber verständlichen behördlichen Maßnahmen stehen wir für Stabilität und Kontinuität und setzen alles daran, die Hauptversammlung am 5. Mai 2020, wenngleich auch unter geänderten Rahmenbedingungen, durchzuführen. Daher wird diese Hauptversammlung im Einklang mit aktuellen bzw. in Ausarbeitung befindlichen gesetzlichen und behördlichen Vorgaben heuer virtuell durchgeführt.

Dabei stellt die Wienerberger AG sicher, dass sämtliche Anforderungen, Empfehlungen und Verfahren zur virtuellen Durchführung der Hauptversammlung eingehalten bzw. umgesetzt werden.

Aufgrund der derzeitigen Covid-19 Krise behält sich die Wienerberger AG vor die 151. ordentliche Hauptversammlung aus triftigem Grund zu verschieben oder abzuberaumen.

  

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EANS-Hauptversammlung: Wienerberger AG / Einberufung zur Hauptversammlung gemäß § 107 Abs. 3 AktG
INFORMATION ZUR HAUPTVERSAMMLUNG ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC MIT DEM ZIEL EINER EUROPAWEITEN VERBREITUNG. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

14.04.2020

Information über die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Teilnahme an der 151. ordentlichen Hauptversammlung am Dienstag, 5. Mai 2020 um 10.00 Uhr als virtuelle Hauptversammlung

Mit Bekanntmachung im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 2. April 2020 erfolgte die Einberufung der 151. ordentlichen Hauptversammlung der Wienerberger AG am Dienstag, dem 5. Mai 2020 um 10:00 Uhr.

Abhaltung als virtuelle Hauptversammlung
Die 151. ordentliche Hauptversammlung der Wienerberger AG am 5. Mai 2020 wird im Sinne des COVID-19-GesG in der geltenden Fassung und der darauf basierenden Verordnung der Bundesministerin für Justiz (BGBl II 140/2020) als "virtuelle Hauptversammlung" durchgeführt.

Dies bedeutet, dass bei der 151. ordentlichen Hauptversammlung der Wienerberger AG am 5. Mai 2020 Aktionäre nicht physisch anwesend sein können, um so die Gesundheit der Teilnehmer nicht zu gefährden.

Übertragung der Hauptversammlung im Internet
Für die Teilnahme in Echtzeit wird die virtuelle 151. ordentliche Hauptversammlung zur Gänze im Internet übertragen, sodass alle Aktionäre der Gesellschaft diese am 5. Mai 2020 ab ca. 10:00 Uhr live im Internet unter www.wienerberger.com/de/investoren/hauptversammlung.html <www.wienerberger.com/ de/investoren/hauptversammlung.html> verfolgen können. Die Aktionäre haben die Möglichkeit, durch diese akustische und optische Einwegverbindung in Echtzeit dem Verlauf der Hauptversammlung mitsamt Präsentation des Vorstands und der Beantwortung der Fragen der Aktionäre sowie der Beschlussfassung zu folgen.

Die technischen Voraussetzungen auf Seiten der Aktionäre sind ein entsprechend leistungsfähiger Internetzugang bzw. eine leistungsfähige Internetverbindung sowie ein internetfähiges Gerät, welches über einen Internetbrowser zur Ton- und Videowiedergabe der Übertragung in der Lage ist (z.B. PC mit Monitor und Lautsprecher, Notebook, Tablet, Smartphone u.Ä.). Eine Anmeldung oder ein Login sind nicht erforderlich.

Besondere Stimmrechtsvertreter
Die Stimmabgabe sowie gegebenenfalls die Ausübung des Auskunftsrechts, eine Beschlussantragsstellung oder die Erhebung eines Widerspruchs während der virtuellen 151. ordentlichen Hauptversammlung der Wienerberger AG am 5. Mai 2020 kann nur durch einen der nachgenannten besonderen und von der Gesellschaft unabhängigen Stimmrechtsvertreter erfolgen, dessen Kosten die Gesellschaft trägt. Diese sind:

(i) Dr. Michael Knap, c/o IVA Interessenverband für Anleger Kontakt: Feldmühlgasse 22/4, 1130 Wien, T: +43 664 213 87 40 michael.knap@iva.or.at;

(ii) Mag. Ewald Oberhammer, Rechtsanwalt bei der Oberhammer Rechtsanwälte GmbH Kontakt: Karlsplatz 3/1, 1010 Wien, T: +43 1 5033000, stimmrechtsvertreter@oberhammer.co.at;

(iii) Dr. Paul Fussenegger, Rechtsanwalt
Kontakt: Rotenturmstraße 12/6, 1010 Wien T: +43 1 2351001 office@anwalt-fussenegger.at

(iv) Mag. Tobias Linzer, Öffentlicher Notar
Kontakt: Mariahilfer Straße 103, 1060 Wien; T: +43 1 3889966 tobias.linzer@notare1060.at

Für diese besonderen Stimmrechtsvertreter ist auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.wienerberger.com/de/investoren/hauptversammlung.html ein verpflichtend zu verwendendes Vollmachtsformular abrufbar sowie ggf. auch ein Formular für den Widerruf der Vollmacht. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer direkten Kontaktaufnahme unter den jeweiligen o.g. Kontaktdaten, wobei diese im Falle von spezifischen Instruktionen rechtzeitig erfolgen sollte.

Bitte beachten Sie, dass weiterhin wie in der ursprünglichen Einladung angeführt, für die ordnungsgemäße Anmeldung Ihrer Aktien zur Hauptversammlung eine Depotbestätigung gem. § 10a Aktiengesetz notwendig ist, die zeitgerecht bis spätestens 29. April 2020 bei der Gesellschaft eintreffen muss (Details entnehmen Sie bitte der Einladung, die auf der oben erwähnten Internetseite abrufbar ist). Die in der Depotbestätigung genannten Inhaberdaten müssen mit den Daten auf der Vollmacht übereinstimmen, andernfalls ist die Vollmacht ungültig.

Senden Sie die von Ihnen ausgefüllte und unterschriebene Vollmacht so zeitgerecht ab, dass diese bis spätestens 3. Mai 2020, 12:00 Uhr MESZ, Wiener Zeit unter einem der folgenden Kommunikationswege einlangt:

per Post an: Wienerberger AG, c/o HV-Veranstaltungsservice GmbH, Köppel 60, 8242 St. Lorenzen/Wechsel

per Fax an: +43 1 8900 500 53

per E-Mail an:
für Dr. Knap: knap.wienerberger@hauptversammlung.at
für Mag. Oberhammer: oberhammer.wienerberger@hauptversammlung.at für Dr. Fussenegger: fussenegger.wienerberger@hauptversammlung.at für Mag. Linzer: linzer.wienerberger@hauptversamlung.at

Auskunftsrecht der Aktionäre
Die Aktionäre werden zur geordneten Durchführung der virtuellen 151. ordentlichen Hauptversammlung ersucht, alle Fragen, die vor Abhaltung der virtuellen 151. ordentlichen Hauptversammlung aufkommen, per E-Mail an die oben genannte E-Mail Adresse Ihres Stimmrechtsvertreters, welche auch für die Übermittlung der Vollmacht verwendet wird, zu senden und zwar so rechtzeitig, dass diese spätestens am zweiten Werktag vor der virtuellen 151. ordentlichen Hauptversammlung, das ist Donnerstag, der 30. April 2020, bei den besonderen Stimmrechtsvertretern einlangen.

Für die Prüfung Ihrer Identität als Aktionär müssen Sie in dem Vollmachtsformular für Ihren Stimmrechtsvertreter im vorgesehenen Feld jene E-Mail Adresse angeben, die Sie für den Versand von Fragen verwenden werden. Weiters bestätigen Sie mit Ihrer Unterschrift, dass nur Sie Zugriff auf diese E-Mail Adresse haben.

Sie können sich für die Zusendung von Fragen per E-Mail entweder des Frageformulars auf der Internetseite der Gesellschaft bedienen oder (bei bestätigter E-Mail Adresse) auch ein einfaches E-Mail senden, welches Sie mit Ihrem Namen beenden. Sollten während der Durchführung der virtuellen 151. ordentlichen Hauptversammlung Zweifel an der Identität eines Teilnehmers aufkommen, behält sich die Wienerberger AG vor, diese auf geeignete Weise zu prüfen.

Rechte während der Hauptversammlung
Jeder Aktionär kann aber auch während der virtuellen 151. ordentlichen Hauptversammlung allfällige Fragen, Beschlussanträge oder Widersprüche an den von ihm bevollmächtigten besonderen Stimmrechtsvertreter mit einem einfachen E-Mail (mittels der oben erwähnten bestätigten Absender E-Mail Adresse) an die jeweilige E-Mail-Adresse des besonderen Stimmrechtsvertreters übermitteln (siehe Auskunftsrecht der Aktionäre) - dies unter Einhaltung folgender Vorgaben: Die Zusatzfragen und Beschlussanträge haben bis zum Beginn der Generaldebatte - d.h. nach Verlesung der Tagesordnungspunkte - beim besonderen Stimmrechtsvertreter einzulangen. In der virtuellen 151. ordentlichen Hauptversammlung kündigt der Vorsitzende das Ende der Verlesung der Tagesordnungspunkte und die Möglichkeit der Zusatzfragenstellung an. Ab Ankündigung haben die Teilnehmer fünfzehn Minuten Zeit, ihre Zusatzfragen und Beschlussanträge an den besonderen Stimmrechtsvertreter (einlangend) zu übermitteln, der sie im Zuge der Generaldebatte vorträgt. Nachdem sämtliche Zusatzfragen beantwortet wurden und dies der Vorsitzende verkündet, haben die Teilnehmer weitere fünf Minuten Zeit (einlangend), um Verständnisfragen zu den Antworten an den besonderen Stimmrechtsvertreter zu übermitteln. Nach Beendigung der zweiten Fragerunde erklärt der Vorsitzende das Ende der Generaldebatte. Die Wienerberger AG ist für den Einsatz von technischen Kommunikationsmitteln im Rahmen der Abhaltung der virtuellen 151. ordentlichen Hauptversammlung nur insoweit verantwortlich, als diese ihrer Sphäre zuzurechnen sind.

Hotline
Für technische und organisatorische Unterstützung im Vorfeld sowie während der Haupt­versammlung wenden Sie sich bitte an unsere Hotline: +43 664 8283139, erreichbar ab Donnerstag, den 16. April: von Montag-Freitag 08:00-18:00 Uhr MESZ.

Wien, am 14. April 2020. Der Vorstand

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC

  

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EANS-News: Wienerberger AG startet trotz COVID-19-Pandemie stark in das Jahr 2020

CORPORATE NEWS ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Geschäftszahlen/Bilanz

Wien - 21. April 2020.

> Konzernumsatz für Q1 2020 um 2 % auf 792 Mio. EUR gesteigert > EBITDA in Q1 2020 mit 106 Mio. EUR beinahe auf Rekordniveau des Vorjahres > Starke Bilanz und erhöhte Liquidität zur Bewältigung der COVID-19-Krise > Virtuelle Hauptversammlung am 5. Mai 2020

Starkes Ergebnis im 1. Quartal

Die Wienerberger Gruppe erzielte im ersten Quartal 2020 trotz erster negativer Auswirkungen der COVID-19-Pandemie sehr starke Ergebnisse. Der Konzernumsatz stieg trotz erster Rückgänge der Verkaufsvolumina um 2 % auf 792 Mio. EUR (Q1 2019: 777 Mio. EUR). Aufgrund einer sehr starken operativen Performance erreichte Wienerberger beim EBITDA mit 106 Mio. EUR dennoch beinahe das Rekord-Vorjahresniveau (110 Mio. EUR), wenngleich erste negative Effekte aus pandemiebedingten Werksstilllegungen spürbar waren.

"Dieses gute Ergebnis zeigt, dass wir dank der Optimierungsmaßnahmen der vergangenen Quartale selbst in schwierigen Zeiten sehr gut aufgestellt sind", kommentiert Vorstandsvorsitzender Heimo Scheuch die Unternehmensentwicklung. "Wir verfügen heute über die richtigen Fähigkeiten und die Infrastruktur, um die COVID-19-Krise zu meistern. Wir haben intelligente, digitale Lösungen, produzieren lokal und reagieren rasch und flexibel auf das jeweilige Umfeld. Wir können jetzt auf Basis einer soliden Bilanz und hoher Liquidität aus einer Position der Stärke heraus agieren."

Verbesserte Liquidität

Wienerberger hat ein umfassendes Maßnahmenprogramm zur Bewältigung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie aufgelegt, mit besonderem Fokus auf Cash-Generierung, Kostenoptimierung, flexible Kapazitätsanpassungen und die Verschiebung nicht notwendiger Investitionen.

Im Rahmen des Programms hat Wienerberger bereits frühzeitig ihre Finanzbasis weiter gestärkt. So wurden über Bankdarlehen in Höhe von 380 Mio. EUR die verfügbaren liquiden Mittel weiter erhöht und gleichzeitig die 4 % Anleihe in Höhe von 300 Mio. EUR mit 17. April 2020 getilgt. Dies resultiert in einer starken Liquiditätsposition von über 450 Mio. EUR nach Tilgung der Anleihe.

Wienerberger geht davon aus, dass das zweite Quartal 2020 aufgrund der Lockdowns in so gut wie allen Staaten am stärksten von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie betroffen sein wird. Die finanziellen Auswirkungen auf das Jahr 2020 können zum heutigen Zeitpunkt aufgrund der anhaltenden Unsicherheit noch nicht abgeschätzt werden. Die weitere Entwicklung wird davon abhängig sein, wie rasch Regierungen nun eine Lockerung der Einschränkungen vorantreiben und somit eine schrittweise Rückkehr zur Normalität ermöglichen.

Hauptversammlung und Dividendenvorschlag

Wienerberger hat sich dafür entschieden, die diesjährige Hauptversammlung am 5. Mai 2020 als virtuelle Hauptversammlung durchzuführen. Dadurch können alle Aktionäre an der Hauptversammlung teilnehmen und ihre Rechte wahrnehmen. Wienerberger plant wie angekündigt der Hauptversammlung für das Rekordjahr 2019 eine Dividende von 0,60 EUR pro Aktie vorzuschlagen und diese im Oktober 2020 auszuzahlen. "Wienerberger verfolgt eine langfristig orientierte, ausgewogene Dividendenpolitik", so Heimo Scheuch. Diese sieht vor, über Dividenden und Aktienrückkäufe rund 20-40 % des Free Cashflows an Aktionäre auszuschütten. "Wir haben 2019 das beste Ergebnis unserer 200-jährigen Geschichte erwirtschaftet -daran wollen wir unsere Eigentümer beteiligen", erläutert Heimo Scheuch. Im Gefolge der COVID-19-Pandemie werden derzeit mögliche gesetzliche Maßnahmen diskutiert, die es Unternehmen unter Umständen untersagen könnten, Dividenden auszuschütten. Die Beschlussfassung über die Dividende als auch deren mögliche Auszahlung stehen damit unter dem Vorbehalt der rechtlichen Zulässigkeit zum Zeitpunkt der Beschlussfassung und zum Auszahlungszeitpunkt.

Alle in dieser Presseaussendung genannten Werte sind vorläufige, nicht geprüfte Kennzahlen. Die vollständigen Ergebnisse für das erste Quartal 2020 werden am 14. Mai 2020 um 7:30 Uhr (CEST) veröffentlicht.

  

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>weiter erhöht und gleichzeitig die 4 % Anleihe in Höhe von 300
>Mio. EUR mit 17. April 2020 getilgt. Dies resultiert in einer
>starken Liquiditätsposition von über 450 Mio. EUR nach Tilgung
>der Anleihe.


Auch immerhin 12 Mio. Ersparnis per anno = 11 Cent/Aktie

  

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Die Überschrift ist ja schon wieder supergeil. "Startet trotz COVID stark ins Jahr 2020" - jo eh, weil Covid für den Q-Abschluss noch irrelevant war, weil noch keine Einschränkungen.

Ach, diese Verdummung...

  

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>Die Überschrift ist ja schon wieder supergeil. "Startet trotz
>COVID stark ins Jahr 2020" - jo eh, weil Covid für den
>Q-Abschluss noch irrelevant war, weil noch keine
>Einschränkungen.
>
>Ach, diese Verdummung...


Werbung, Werbung, Werbung,...

  

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>>Die Überschrift ist ja schon wieder supergeil. "Startet
>trotz
>>COVID stark ins Jahr 2020" - jo eh, weil Covid für den
>>Q-Abschluss noch irrelevant war, weil noch keine
>>Einschränkungen.
>>
>>Ach, diese Verdummung...
>
>
>Werbung, Werbung, Werbung,...

Ja eh, ich bin halt zu naiv ...

  

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Wienerberger-Chef warnt vor einer Million Arbeitslosen

Beim Baustoffkonzern Wienerberger selbst, der weltweit über 17.000 Mitarbeiter an rund 200 Standorten in 30 Ländern beschäftigt, gebe es in der ganzen Gruppe derzeit keinen einzigen Coronafall, stellte Scheuch erleichtert fest. Vielfach werde nun auch - je nach Land unterschiedlich intensiv - im Home-Office gearbeitet.

In England steht alles
Einen kompletten "Shutdown" der Produktion gebe es nur in vier Ländern. Von dieser Stilllegung sind den Angaben zufolge in Summe 29 Werke betroffen - 14 in England, 10 in Frankreich, vier in Italien und eines in Irland. "Man muss sich mit neuen Realitäten auseinandersetzen." Das eine kurzzeitig geschlossene Rohrwerk in Österreich werde gerade wieder hochgefahren.

https://www.diepresse.com/5803600/wienerberger-chef-warnt-vor-einer-million-arbeitslosen< /a>

  

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Wienerberger - RCB senkt Kursziel von 28 auf 19 Euro
Kaufempfehlung bestätigt - Schlechter Ausblick bereits in Kurs eingepreist

Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktien von Wienerberger von 28,0 auf 19,0 Euro gesenkt. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde gleichzeitig bestätigt.
Die Covid-19-Pandemie habe die Serie von Geschäftsjahren, in denen Wienerberger seine Ergebnisse steigern konnte, unerwartet und heftig beendet, schreibt Analyst Markus Remis. Der derzeitige Kurspreis reflektiere diesen verschlechterten Ausblick bereits "ausreichend", daher sehe man Potenzial in den Papieren. Auch wenn die derzeitige Situation nicht mit der Finanzkrise 2008/09 vergleichbar wäre, sei Wienerberger nun viel besser aufgestellt um die Sache zu überstehen, erklärt der Experte weiter.

  

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Ausblick

Die Eckdaten zum Q1 deckten sich mit unseren Erwartungen, dass Auswirkungen der Corona-Krise erst im 2. Quartal zu sehen sein würden und dann mit deutlichen Bremsspuren. In einer Telekonferenz mit Investoren und Analysten informierte das Management, dass in West- und Nordeuropa (über 50% Umsatzanteil) die Bauwirtschaft gut weiterlaufe. In Osteuropa (Umsatzanteil von rund 1/3) wurden Werke geschlossen, in Österreich sperrten die Werke nach einer 10-tägigen Schließung Mitte April wieder auf. Weiters zeigte sich das Management optimistisch, dass die Bauaktivität nach den Lock Downs schnell wieder Fahrt aufnehmen wird. Eine der größten Herausforderungen ist es, Arbeiter in Westeuropa wieder auf die Baustellen zu bekommen.

Erste Bank

  

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EANS-News: Wienerberger AG: Erfolgreiche 2. Runde der Mitarbeiterbeteiligung
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Unternehmen

Wien - 29. April 2020

Die Wienerberger Gruppe schloss die zweite Runde des Mitarbeiterbeteiligungsprogramms erfolgreich ab. Von den über 4.400 teilnahmeberechtigten Mitarbeitern in Österreich, Großbritannien, den Niederlanden und Tschechien nutzten bis zu einem Viertel die Chance, sich an Wienerberger zu beteiligen. Das Investitionsvolumen lag insgesamt bei über 2,3 Mio. EUR, das durchschnittliche Investment pro Mitarbeiter bei über 3.300 EUR.

"Die hohe Beteiligung ist ein klares Signal der Stärke - gerade in diesen schwierigen Zeiten. Es zeigt, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an die Zukunft von Wienerberger glauben", kommentiert Wienerberger Vorstandsvorsitzender Heimo Scheuch die erfolgreiche zweite Runde der Mitarbeiterbeteiligung und setzt fort: "Wir sind davon überzeugt, dass wir die richtige Strategie haben, um gestärkt aus dieser Krise zu kommen. Als Miteigentümer werden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon wie alle anderen Aktionäre langfristig profitieren."

Wienerberger zählt zu jenen Unternehmen in Österreich, die ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich über eine Mitarbeiterbeteiligungs-Privatstiftung am Unternehmen zu beteiligen. In der zweiten Runde konnten erstmals auch Mitarbeiter in Großbritannien, den Niederlanden und Tschechien teilnehmen. Durch den großen Erfolg plant Wienerberger die Ausweitung auf weitere Länder. Die nächste Angebotsfrist für die Mitarbeiterbeteiligung wird 2021 gestartet.

  

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Erfolgreiche erste digitale Hauptversammlung

Wien (OTS/Wien) - Mit der ersten virtuellen Hauptversammlung in der über 200-jährigen Unternehmensgeschichte setzte die Wienerberger AG heute einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die 151. ordentliche Hauptversammlung bot in der aktuellen Ausnahmesituation den geeigneten Rahmen für eine erfolgreiche Interaktion mit den Aktionären.

„Als Unternehmen, das sich zu einhundert Prozent in Streubesitz befindet, ist uns der laufende und aktive Austausch mit unseren Aktionären besonders wichtig“, so Wienerberger-Vorstandsvorsitzender Heimo Scheuch und setzt fort: „Mit unserer ersten virtuellen Hauptversammlung hatten alle unsere Aktionäre die Möglichkeit, auch in der aktuellen Sondersituation an unserer Hauptversammlung teilzunehmen und ihre Rechte auszuüben. Wir werden den Kontakt auch in Zukunft noch weiter verstärken.“

Wienerberger verfolgt eine langfristig orientierte, ausgewogene Dividendenpolitik und schlug der Hauptversammlung daher für das Rekordjahr 2019 eine Dividende von EUR 0,60 je Aktie vor. Die Hauptversammlung stimmte dem Vorschlag des Vorstands zu und legte als Zahltag für die Dividende den 30. Oktober 2020 fest. Die Beschlussfassung über die Dividende als auch deren mögliche Auszahlung stehen unter dem Vorbehalt der rechtlichen Zulässigkeit im Zusammenhang mit gesetzlichen Maßnahmen im Gefolge der COVID-19-Pandemie.

Die Hauptversammlung ermächtigte den Vorstand zum Rückkauf sowie zur Veräußerung eigener Aktien unter Bezugsrechtsausschluss. Zudem wurde dem Aufsichtsrat und dem Vorstand für das Geschäftsjahr 2019 die Entlastung erteilt. Für das laufende Geschäftsjahr wurde die Deloitte Audit Wirtschaftsprüfungs GmbH zum Abschluss- und Konzernabschlussprüfer gewählt. Weiters beschloss die Hauptversammlung eine neue, internationalen Standards entsprechende Vergütungspolitik für den Vorstand und Aufsichtsrat.

Des Weiteren wird eine personelle Veränderung im Aufsichtsrat der Wienerberger AG bekanntgegeben. Grégoire Sainte Marie, 2. Stellvertreterin des Aufsichtsvorsitzenden, hat aus persönlichen Gründen ihr Aufsichtsratsmandat, mit Wirkung zur 151. Hauptversammlung, niedergelegt. Der Aufsichtsrat und der Vorstand der Gesellschaft danken Frau Grégoire Sainte Marie für ihre langjährige erfolgreiche Tätigkeit und ihr großes Engagement. Die Nachbesetzung wird im Rahmen eines strukturierten Nominierungsprozesses erfolgen. Peter Steiner bleibt unverändert 1. Stellvertreter des Aufsichtsratsvorsitzenden Peter Johnson.

Alle Beschlüsse der Hauptversammlung finden sich im Detail auf der Website von Wienerberger unter https://www.wienerberger.com/de

  

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Wienerberger - Coronavirus zwang bereits zu Wertberichtigungen
Das Volumen belief sich auf rund 116 Mio. Euro im ersten Quartal 2020 - Bereinigtes EBITDA sank von 109 auf 105 Mio. Euro - Umsatz um 2 Prozent auf 793 Mio. Euro leicht gestiegen

Beim weltgrößten Ziegelproduzenten Wienerberger hat die Covid-19-Pandemie gleich zu Beginn tiefe Spuren in den Ergebnissen des ersten Quartals hinterlassen. Die beiden Wochen Corona-Shutdown in der zweiten Märzhälfte lösten "einmalige, nicht liquiditätswirksame Wertberichtigungen" im Ausmaß von rund 116 Mio. Euro aus, wie der Konzern Donnerstagfrüh bekanntgab.
Der bereinigte Quartalsgewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich den Angaben zufolge auf 105 Mio. Euro, nach 109 Mio. Euro im Jahr davor. Der Umsatz erhöhte sich gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 2 Prozent auf 793 Mio. Euro.

Von den 116 Mio. Euro entfielen 94 Mio. Euro auf die vollständige Firmenwertberichtigung in Nordamerika und 22 Mio. Euro auf die Abwertung verschiedener Sachanlagen in ausgewählten europäischen Märkten.

Wienerberger habe sehr schnell reagiert und ein umfassendes Maßnahmenprogramm zur Bewältigung der Auswirkungen der Krise aufgelegt, mit besonderem Fokus auf Cash-Generierung, Kostenoptimierung, flexible Kapazitätsanpassungen und Sicherung weiterer Liquidität. "Wir bauen auf eine starke Bilanz und konnten im Zuge der letzten Wochen unsere Finanzbasis mit weiteren Bankdarlehen stärken", so Konzernchef Heimo Scheuch.

Gleichzeitig sei die 4-Prozent-Anleihe in Höhe von 300 Mio. Euro mit 17. April 2020 wie geplant getilgt worden und somit die größte Rückzahlung für dieses Jahr abgeschlossen. Nach Tilgung der Anleihe verfügt Wienerberger den Angaben zufolge über liquide Mittel von rund 500 Mio. Euro.

Das zweite Quartal wird härter, denn das steht vollständig im Zeichen von Corona. Der Konzern geht davon aus, "dass das zweite Quartal 2020 aufgrund der Lockdowns in vielen Märkten am stärksten von den Auswirkungen der Pandemie betroffen sein wird". Das Unternehmen erwarte aus heutiger Sicht, dass die Lockdowns sukzessive beendet würden und es langsam zu einem wirtschaftlichen Normalbetrieb kommen werde. Zusätzlich seien von den Regierungen Konjunkturpakete als Reaktion auf Covid-19 zu erwarten, was sich zukünftig positiv auf den Infrastrukturbereich auswirken könnte.

Wenn es in Märkten, auf denen Wienerberger aktiv ist, zu keinen weiteren Lockdowns kommt und sich die Nachfragesituation rasch wieder normalisiert, rechnet Wienerberger 2020 mit "Marktrückgängen in der gesamten Gruppe zwischen 15 und 20 Prozent". In diesem Fall stehe für heuer ein bereinigtes EBITDA zwischen 440 und 480 Mio. Euro ins Haus, nach 610 Mio. Euro 2019. Vor Corona hatte das börsennotierte Unternehmen 2020 bei der vergangenen Bilanzpressekonferenz ein EBITDA zwischen 625 und 645 Mio. Euro angestrebt.

  

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Wienerberger selbst:

Wienerberger mit starker Entwicklung im 1. Quartal 2020
Wien (OTS/Wien) - 14. Mai 2020

Highlights

- Umsatz um 2 % auf 793 Mio. € gesteigert

- Bereinigtes EBITDA mit 105 Mio. € nahezu auf Vorjahresniveau (109 Mio. €)

Ausblick 2020

- Starkes Portfolio und diversifizierte Endmärkte unterstützen in herausforderndem Umfeld

- Strategie mit Fokus auf Innovation, Nachhaltigkeit und Digitalisierung wird fortgesetzt

- Potenzielles Covid-19-Szenario für bereinigtes EBITDA 2020 entwickelt

Die Wienerberger Gruppe erzielte im ersten Quartal 2020 trotz erster negativer Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sehr starke Ergebnisse. Damit konnte Wienerberger an die positive Entwicklung aus dem Vorjahr anknüpfen.

„Das erste Quartal 2020 hat erneut bestätigt, dass wir unsere Position in den letzten Jahren massiv gestärkt haben“, kommentiert Wienerberger Vorstandsvorsitzender Heimo Scheuch die Unternehmensentwicklung im Startquartal 2020. „Mit unserem tollen Portfolio, der breiten Aufstellung im Wohnbau und Infrastrukturbereich in 30 Ländern und unserem Fokus auf Innovation, Nachhaltigkeit und Digitalisierung können wir auch in Krisenzeiten aus einer Position der Stärke heraus agieren. Wir haben das richtige Set-Up, um die Krise zu meistern und unseren Wachstumskurs langfristig erfolgreich fortzusetzen.“

Der Konzernumsatz stieg im ersten Quartal 2020 um 2% auf 793 Mio. € (Vorjahr: 777 Mio. €). Diese positive Entwicklung wurde von der guten Nachfrage nach hochwertigen Produktlösungen in allen Märkten getragen. Der starken operativen Entwicklung standen erste negative Auswirkungen der Covid-19-Krise entgegen. Beim bereinigten EBITDA erreichte Wienerberger durch den starken Fokus auf innovative Produkte und die erfolgreiche Umsetzung weiterer Effizienzsteigerungsprojekte mit 105 Mio. € dennoch nahezu das Rekordvorjahresniveau (109 Mio. €). Dieses starke operative Ergebnis wurde allerdings durch einmalige, nicht liquiditätswirksame Wertberichtigungen beeinträchtigt. Aufgrund der Covid-19-Pandemie war es notwendig, die Erwartungen in einzelnen Märkten entsprechend anzupassen, was im ersten Quartal 2020 zu Wertberichtigungen von rund 116 Mio. € führte. Der Großteil der Wertberichtigungen (94 Mio. €) entfällt auf die vollständige Firmenwertberichtigung in Nordamerika. Darüber hinaus wurden Abwertungen verschiedener Sachanlagen in ausgewählten europäischen Märkten vorgenommen (22 Mio. €).

Wienerberger hat sehr schnell reagiert und ein umfassendes Maßnahmenprogramm zur Bewältigung der Auswirkungen der Krise aufgelegt, mit besonderem Fokus auf Cash-Generierung, Kostenoptimierung, flexible Kapazitätsanpassungen und Sicherung weiterer Liquidität. Wir bauen auf eine starke Bilanz und konnten im Zuge der letzten Wochen unsere Finanzbasis mit weiteren Bankdarlehen stärken. Gleichzeitig wurde die 4 % Anleihe in Höhe von 300 Mio. € mit 17. April 2020 wie geplant getilgt und somit die größte Rückzahlung für dieses Jahr abgeschlossen. Nach Tilgung der Anleihe verfügt Wienerberger über liquide Mittel von rund 500 Mio. €.

Starke Entwicklung bei Wienerberger Building und Piping Solutions

Wienerberger erzielte in den ersten drei Monaten 2020 in den Business Units Wienerberger Building Solutions und Wienerberger Piping Solutions eine äußerst erfreuliche Entwicklung. Wienerberger Building Solutions wurde auf ihrem Rekordkurs jedoch von ersten Lockdowns in Westeuropa gebremst. Der Umsatz konnte dennoch um 5 % auf 500 Mio. € gesteigert werden (Vorjahr: 477 Mio. €). Das bereinigte EBITDA lag mit 81 Mio. € leicht unter dem Vorjahresniveau von 86 Mio. €. Wienerberger Piping Solutions konnte den Umsatz bei 221 Mio. € nahezu stabil halten (Vorjahr: 224 Mio. €). Das bereinigte EBITDA konnte durch die erfolgreiche Umsetzung der Strategie mit Fokussierung auf höherwertige Produkte und Performancesteigerungsmaßnahmen auf das Rekordniveau von 9 Mio. € (Vorjahr: 17 Mio.€) verbessert werden. Die Geschäftsentwicklung in der Business Unit North America war durch extreme Wetterereignisse und den Ausbruch von Covid-19 negativ geprägt. Der Umsatz belief sich auf 71 Mio. € (Vorjahr: 76 Mio. € ) und das bereinigte EBITDA auf 5 Mio. € (Vorjahr: 6,5 Mio.€).

Ausblick 2020

„Wir werden unsere Chancen auch in der aktuell herausfordernden Zeit aktiv nutzen und unsere wertschaffende Wachstumsstrategie konsequent fortsetzen. Vor allem die Bereiche Innovation, Nachhaltigkeit und Digitalisierung treiben wir weiter voran. Damit bilden wir die Basis für zukünftiges Wachstum“, so Vorstandsvorsitzender Heimo Scheuch.

Wienerberger geht davon aus, dass das zweite Quartal 2020 aufgrund der Lockdowns in vielen Märkten am stärksten von den Auswirkungen der Pandemie betroffen sein wird. Das Unternehmen rechnet aus heutiger Sicht damit, dass die Lockdowns sukzessive beendet werden und es langsam zu einem wirtschaftlichen Normalbetrieb kommen wird. Zusätzlich erwartet Wienerberger, dass ein Großteil der Regierungen neue Wirtschaftspakete als Reaktion auf Covid-19 verabschieden wird, was sich zukünftig positiv auf den Infrastrukturbereich auswirken könnte.

Nach dem temporären Einbruch einiger Märkte durch Covid-19 und der damit einhergehenden äußerst schwierigen Einschätzung hinsichtlich möglicher Entwicklungen, hat Wienerberger verschiedenste Szenarien in Erwägung gezogen. Unter der Annahme, dass es in den Wienerberger-Märkten zu keinen weiteren Lockdowns kommt und sich die Nachfragesituation rasch wieder normalisiert, rechnet Wienerberger 2020 mit Marktrückgängen in der gesamten Gruppe zwischen 15 % und 20 %. In diesem Fall wird das bereinigte EBITDA bei 440-480 Mio. € zu liegen kommen. Aufgrund des anhaltend dynamischen Marktumfeldes werden wir regelmäßig über das Szenario informieren.

Wienerberger verfügt über die richtigen Fähigkeiten und die Infrastruktur, um die aktuelle Krise zu meistern. Das Unternehmen hat intelligente, digitale Lösungen, produziert lokal und reagiert rasch und flexibel auf das jeweilige Umfeld. So wird Wienerberger ihren Wachstumskurs langfristig erfolgreich fortsetzen.

Den vollständigen Bericht zum ersten Quartal 2020 finden Sie unter https://www.wienerberger.com/de

  

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Wertberichtigungen drücken Q1-Ergebnis ins Minus, EBITDA-Rückgang im Gesamtjahr erwartet

Wienerberger hatte bereits Anfang April Eckdaten zu Umsatz (EUR 793 Mio. / +2% j/j) und EBITDA (EUR 106 Mio. / -3% j/j) im 1. Quartal veröffentlicht. Überraschend hinzu kamen Wertberichtigungen von rund EUR 116 Mio, welche das Quartalsergebnis auf EUR – 106 Mio. drückten. Der Groß-teil der Wertberichtigungen (EUR 94 Mio.) entfiel auf die vollständige Firmenwertberichtigung in Nordamerika. Es wurden aber auch Abwertungen verschiedener Sachanlagen in europäischen Märkten vorgenommen (EUR 22 Mio.). Unter der Annahme, dass es auf den Märkten des Unternehmens zu keinen weiteren Lockdowns kommt und sich die Nachfragesituation rasch normalisiert, rechnet Wienerberger für heuer mit Marktrückgängen von 15-20%. In diesem Fall wird das bereinigte EBITDA bei EUR 440-480 Mio. erwartet.

Ausblick

Aufgrund der unerwarteten Wertberichtigungen lag das Quartalsergebnis schließlich deutlich unter den Erwartungen. Wie bereits in unserem letzten Beitrag erwähnt, erwarten wir, dass die volle Bremswirkung der Corona-Krise im 2. Quartal (Veröffentlichung am 12. August) durchschlagen wird. Die neue Guidance für 2020 würde auf den Mittelpunkt gerechnet einen Rückgang des bereinigten EBITDA von rund 20% j/j bedeuten, steht aber unter dem Vorbehalt einer raschen Normalisierung. Das Unternehmen rechnet mit zahlreichen Infrastrukturprogrammen von Regierungen, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Wir bleiben dennoch vorsichtig und bestätigen unsere Halten-Empfehlung.

Erste Bank

  

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Wienerberger - Deutsche Bank stuft Aktie von "Hold" auf "Buy" hoch
Kursziel von 16,50 Euro auf 19,50 Euro angepasst

Die Wertpapierexperten der Deutschen Bank haben sowohl ihr Kursziel als auch ihre Bewertung für die Aktien des heimischen Ziegelherstellers Wienerberger nach oben angepasst, nachdem das Unternehmen in der Vorwoche seine Bücher geöffnet hatte. Das "Hold"-Votum wurde von dem Wertpapierexperten Matthias Pfeifenberger auf "Buy" gestuft. Das neue Kursziel liegt nun bei 19,50 Euro, nachdem es bisher 16,50 Euro betragen hatte.
Laut dem Experten Pfeifenberger lieferte die Wienerberger ein solides Erstquartalsergebnis ab. Der Gewinn vor Abschreibungen und Steuern (EBITDA) sei bemerkenswert, dabei gab der Analyst einige Faktoren zu beachten. So hob Pfeifenberger hervor, dass der Konzern in den vergangenen Jahren sein Portfolio stetig optimiert habe. Überdies spricht er von "operativer Exzellenz". Zudem erwies sich das Rohr-Segment widerstandsfähig.

Mit Blick auf die Ertragsprognosen erwarten die Experten der Deutschen Bank beim Gewinn je Aktie im Geschäftsjahr 2020 nun 1,21 Euro nach den bisherigen 0,77 Euro. Für die beiden Folgejahr werden 1,40 bzw. 1,80 Euro erwartet. Die Dividende soll 2020 bei 0,20 Euro liegen und in den Folgejahren bei 0,55 und 0,70 Euro.

  

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Wienerberger - RCB erhöht Kursziel leicht von 19 auf 20 Euro
Kaufempfehlung "Buy" nach Erstquartalszahlen des Ziegelherstellers bestätigt

Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktien von Wienerberger leicht von 19 auf 20 Euro nach oben revidiert. Die Kaufempfehlung "Buy" wurde vom RCB-Experten Markus Remis nach der Vorlage der Erstquartalszahlen des Ziegelherstellers bekräftigt.
Der Ausblick von Wienerberger auf das Gesamtjahr 2020 wurde als solide bewertet. Die RCB hat zudem ihre Prognose für den Gewinn vor Abschreibungen und Steuern (EBITDA) für heuer von 443 Mio. auf 452 Mio. Euro angehoben.

  

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EANS-News: Wienerberger AG platziert erfolgreich neue Unternehmensanleihe
CORPORATE NEWS ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Erfolgreiche Platzierung einer neuen EUR 400 Mio. Unternehmensanleihe mit einem Kupon von 2,750 % und einer Laufzeit von 5 Jahren
Emissionserlös wird für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet
Die Wienerberger AG hat heute die Emission einer neuen Anleihe mit einem Volumen von 400 Mio. EUR bei institutionellen Investoren erfolgreich abgeschlossen. Die Anleihe mit einer Stückelung von 100.000 EUR je Schuldverschreibung hat eine Laufzeit von 5 Jahren und einen jährlichen Kupon von 2,750 % vom Nennbetrag. Der Emissionserlös aus der Anleihe soll für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden. Das Interesse durch österreichische und internationale institutionelle Investoren war sehr hoch, weshalb die Anleihe zum Gesamtemissionsvolumen von 400 Mio. EUR rund zweieinhalbmal überzeichnet war.

"Die Emission unserer neuen Anleihe wurde vom Markt mit großem Interesse aufgenommen. Die attraktiven Konditionen bestätigen die große Bereitschaft der Investoren, auch in herausfordernden Zeiten langfristige Investitionen in Wienerberger zu tätigen. Diese Bereitschaft wird durch unsere starke strategische Position, unsere Innovationskraft und die konsequente Umsetzung unserer nachhaltigen Wachstumsstrategie untermauert. Mit dieser Anleiheemission stärken wir unsere robuste Liquiditätsposition weiter, verlängern unser Fälligkeitsprofil und können so Chancen aus der aktuellen Krise nutzen und Wienerberger für die Zukunft positionieren", so Heimo Scheuch, Vorstandsvorsitzender der Wienerberger AG.

Rund 90 % der Anleihe wurden bei internationalen institutionellen Investoren platziert, die restlichen 10 % bei institutionellen Investoren im Heimatmarkt Österreich. Der Emissionspreis lag bei 99,425% des Nominales. Die Anleihe wird zum Amtlichen Handel der Wiener Börse auf Basis eines Zulassungsprospekts zugelassen werden, der von der Finanzmarktaufsichtsbehörde am 29. Mai 2020 gebilligt und in Übereinstimmung mit den anwendbaren Vorgaben veröffentlicht wurde. Der Zulassungsprospekt dient lediglich der Zulassung der Anleihe und ist keine Grundlage für ein Angebot der Schuldverschreibungen.

  

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Thema #205045

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