Antworten zu diesem Thema
Analysen der Verschuldungssituation der Staaten XI, Rang: Warren Buffett(1692), 14.2.19 11:32
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Spaniens Schuldenberg ist größer als die Wirtschaftslei...
17.8.16 20:16
1
Eurozone Schuldenuhr
17.8.16 22:24
2
Japan – Verstaatlichte Industrie interessant
17.8.16 22:35
3
      RE: Japan – Verstaatlichte Industrie
18.8.16 06:08
4
      RE: Japan – Verstaatlichte Industrie gut analysiertinteressant
20.8.16 22:08
5
      RE: Japan – Verstaatlichte Industrie gut analysiert
21.8.16 11:20
6
      RE: Japan – Verstaatlichte Industrie
20.8.16 19:25
7
      RE: Japan – Verstaatlichte Industrie
21.8.16 13:30
8
      RE: Japan – Verstaatlichte Industrie
21.8.16 16:32
9
      RE: Japan – Verstaatlichte Industrie
21.8.16 20:13
10
      RE: Japan – Verstaatlichte Industrie interessant
22.8.16 16:00
11
      RE: Japan – Verstaatlichte Industrie gut analysiertgut analysiert
21.8.16 21:29
12
      RE: Japan – Verstaatlichte Industrie
22.8.16 16:03
13
      @oiram
20.8.16 21:43
14
The U.S. Recovery Is Not What It Seems
18.8.16 13:34
15
Deutschland verdankt "schwarze Null" auch der EZB-Polit...
06.9.16 16:54
16
Griechische Steuereintreiber zunehmend erfolgreich  
23.9.16 09:43
17
IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 08:46
18
RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 08:59
19
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 10:01
20
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 10:54
21
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 11:09
22
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 11:40
23
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 12:30
24
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht ausgut analysiert
26.9.16 15:13
25
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 12:49
26
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 12:55
27
Relative Verschuldung sinkt
22.10.16 19:14
28
RE: Relative Verschuldung sinkt
23.10.16 06:40
29
      RE: Relative Verschuldung sinkt
23.10.16 09:51
30
      SaudiArabien nimmt Geld auf
24.10.16 20:14
31
      RE: SaudiArabien nimmt Geld auf
24.10.16 21:41
32
      RE: SaudiArabien nimmt Geld auf
25.10.16 11:36
33
      RE: SaudiArabien nimmt Geld auf
25.10.16 12:28
34
      RE: SaudiArabien nimmt Geld auf
25.10.16 13:37
35
Spanische Arbeitslosenquote wieder unter 20 Prozent
27.10.16 20:38
36
RE: Spanische Arbeitslosenquote wieder unter 20 Prozent
28.10.16 07:19
37
      RE: Spanische Arbeitslosenquote wieder unter 20 Prozent
28.10.16 07:44
38
Die versteckte Billionen-Staatsschuldenlast
28.10.16 13:22
39
Deutsche Bank Thinks Draghi’s Gone Over to the ‘Dark Si...
02.11.16 17:32
40
Steuerwunder in Athen durch Plastikgeld
07.11.16 10:07
41
"Mini-Wachstum" für Griechenlands Wirtschaft
14.11.16 17:11
42
Trendwende in Griechenland?
20.11.16 20:19
43
Wolfgang Schäuble im Glück
21.11.16 19:29
44
RE: Wolfgang Schäuble im Glück
21.11.16 19:45
45
      RE: Wolfgang Schäuble im Glück
21.11.16 19:52
46
Worauf Keynesianer allzu gern vergessen
24.11.16 21:31
47
Italien
03.12.16 15:06
48
Schuldenmanagement: Euro-Gruppe unterstützt Athen
05.12.16 20:59
49
Beschäftigung in Deutschland auf Rekordniveau
02.1.17 12:39
50
Tschechien mit erstem Budgetüberschuss seit mehr als 20...
03.1.17 21:25
51
Deutschland schafft 2016 dritten Überschuss in Folge
12.1.17 14:03
52
EU denkt wieder über Eurobonds nach
27.1.17 14:18
53
Amerika ist der größte Schuldner der Welt
04.2.17 19:57
54
Fed-Chefin über Zinserhöhung: Zu langes Zuwarten "unklu...
15.2.17 15:31
55
Deutschland schafft höchsten Überschuss seit der Wieder...
23.2.17 08:49
56
Gute Wirtschaftsdaten aus Portugal und Griechenland
24.3.17 21:59
57
Spanien erfüllt erstmals seit Finanzkrise EU-Defizitvor...
30.3.17 20:19
58
EU arbeitet weiter an Bündelung von Staatspapieren
05.4.17 14:03
59
Bund und Länder in Deutschland verzeichnen deutliches S...
21.4.17 06:31
60
Öffentliches Defizit im Euroraum und in der EU28 bei 1,...
01.5.17 10:15
61
Ist schon wieder Schluss mit Sparen?
26.5.17 21:02
62
Deutschland prüft Senkung der Mehrwertsteuer
12.6.17 10:34
63
Venezuela
14.6.17 08:25
64
      RE: Venezuela
14.6.17 16:10
65
      RE: Venezuela
14.6.17 16:27
66
      RE: Venezuela
14.6.17 21:30
67
      RE: Venezuela
14.6.17 21:37
68
      Argentinien
14.6.17 22:24
69
      @Hagen
12.10.17 18:44
70
      RE: @All
28.11.17 15:59
71
100 jährige Argentinien -Anleihe
19.6.17 16:31
72
Anteil Anleihen mit negativen Renditen
20.6.17 12:21
73
Durchschnittskosten der Verschuldunginteressant
20.6.17 20:46
74
      RE: Durchschnittskosten der Verschuldung
21.6.17 10:26
75
      RE: Durchschnittskosten der Verschuldung
21.6.17 10:51
76
      RE: Durchschnittskosten der Verschuldung
21.6.17 12:13
77
      RE: Durchschnittskosten der Verschuldung
21.6.17 13:08
78
Portugal besser
24.6.17 18:02
79
Griechenland 10Y Siebeneinhalb-Jahres-Tief von 5,413 Pr...
26.6.17 11:51
80
Portugal zahlt vorzeitig eine Mrd. an Hilfskrediten zur...
01.7.17 00:09
81
Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griechenl...
12.7.17 09:36
82
RE: Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griec...gut analysiert
12.7.17 10:53
83
RE: Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griec...
12.7.17 11:31
84
RE: Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griec...
12.7.17 13:15
85
RE: Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griec...
12.7.17 14:48
86
Österreich verdient mehr als 100 Millionen Euro mit Gri...
12.7.17 17:30
87
--
12.7.17 13:17
88
Erste griechische Anleihe seit 2014
23.7.17 21:45
89
EZB-Politik hat Staaten eine Billion Euro Zinsen erspar...
24.7.17 15:19
90
Athen nimmt mit fünfjähriger Staatsanleihe 3 Mrd. Euro ...
25.7.17 21:04
91
Frankreich lockt Firmen mit Steuersenkungen
31.7.17 09:20
92
Tourismusboom in Spanien drückt Arbeitslosigkeit auf ni...
02.8.17 20:15
93
RE: Tourismusboom in Spanien drückt Arbeitslosigkeit au...
02.8.17 20:58
94
      RE: Tourismusboom in Spanien drückt Arbeitslosigkeit au...
03.8.17 09:00
95
Arbeitslosigkeit in Griechenland geht zurück
10.8.17 16:42
96
Auch Fitch stuft Griechenland hoch
19.8.17 17:27
97
Deutschland peilt vierten Budgetüberschuss in Folge an
25.8.17 12:22
98
RE: Deutschland peilt vierten Budgetüberschuss in Folge...
18.9.17 08:57
99
Ratings von Irland und Portugal hochgestuft
16.9.17 18:47
100
Norweger müßte man sein:
19.9.17 13:37
101
Germany Needs Some of its Own Medicine
20.9.17 10:38
102
Schuldenstand Deutschlands sinkt unter Zwei-Billionen-M...
21.9.17 10:47
103
Europe as world champion in structural reforms
16.10.17 15:26
104
Griechisches BIP im Vorjahr geschrumpft
18.10.17 08:43
105
Griechenland modernisiert um 2,4 Mrd. F-16
19.10.17 19:10
106
Deutschland erwartet Budgetüberschuss von 14 Milliarden...
28.10.17 10:40
107
S&P stuft überraschend Italien hoch
28.10.17 18:01
108
Katalonien-Krise kann Spaniens Wirtschaft nicht bremsen
30.10.17 16:54
109
Österreich verdient wieder beim Verschulden
07.11.17 14:11
110
Athen einigt sich mit Geldgebern: Kraftwerke werden pri...
04.12.17 07:50
111
Steuerquoten
10.12.17 11:35
112
RE: Steuerquoten
11.12.17 10:52
113
      RE: Steuerquoten
11.12.17 11:58
114
      RE: Steuerquoten
11.12.17 12:16
115
      RE: Steuerquoten
11.12.17 12:23
116
      RE: Steuerquoten
11.12.17 12:36
117
      RE: Steuerquoten
11.12.17 12:39
118
Kroatien hat mehr Vermögen als Schulden
12.12.17 20:52
119
Irlands Wirtschaft wächst viel stärker als erwartet
16.12.17 23:19
120
Deutschlands Gesamtschulden sinken
20.12.17 12:54
121
Trotz der Niedrigzinsen nichts als Schulden
27.12.17 12:40
122
RE: Trotz der Niedrigzinsen nichts als Schulden
27.12.17 14:13
123
Stärkster Beschäftigungs­an­s­tieg in Deutschland seit ...
02.1.18 12:50
124
Sweden Has `Crazy' Surplus as Soaring Tax Revenue Swell...
09.1.18 11:03
125
Europäische Zentralbank kauft immer mehr Südländer-Anle...
21.1.18 19:48
126
Ratingagenturen fassen mehr Vertrauen zu Spanien und Gr...
22.1.18 12:43
127
Arbeitslosigkeit in Spanien fällt auf niedrigsten Stand...
26.1.18 10:24
128
Spaniens Wirtschaft wächst trotz Katalonien-Krise kräft...
30.1.18 17:27
129
Fitch stufte Griechenlands Kreditwürdigkeit hinauf
17.2.18 12:17
130
Portugals Comeback
18.2.18 21:28
131
Italien kommt nur langsam vom hohen Schuldenberg herunt...
19.2.18 18:51
132
While U.S. Flaps About 3% Bonds, Spain Rakes in the Eur...
20.2.18 14:47
133
Ratingagentur Moody's stuft Griechenland hoch
22.2.18 09:46
134
Italy Has Built a Buffer to Shield Debt From Higher Rat...
22.2.18 10:05
135
Chef des deutschen Ifo-Instituts warnt vor Staatspleite...
04.3.18 10:29
136
Frankreich erfüllt nach elf Jahren wieder EU-Schuldenre...
26.3.18 19:44
137
Rekord für Deutschlands Budgetüberschuss: 61,9 Milliard...
11.4.18 17:51
138
Moody’s upgraded the Spanish Sovereign rating to Baa1
16.4.18 12:04
139
7,5 Prozent mehr Lohn für die Beamten im Deutschland
18.4.18 10:05
140
RE: 7,5 Prozent mehr Lohn für die Beamten im Deutschlan...
18.4.18 10:18
141
      RE: 7,5 Prozent mehr Lohn für die Beamten im Deutschlan...
18.4.18 10:55
142
Nur im Krieg waren Schulden höher
20.4.18 08:41
143
Lage bessert sich deutlich
30.4.18 06:22
144
Öffentliches Defizit im Euroraum und in der EU28 bei 0,...
30.4.18 07:42
145
"Rückenwind durch Niedrigzinsen nicht ausreichend genut...
30.4.18 11:39
146
Bericht: 60 Mrd. mehr Steuereinnahmen für Deutschland
06.5.18 22:38
147
Finanzierungsbedarf 2018
08.5.18 14:29
148
RE: Finanzierungsbedarf 2018
16.5.18 16:36
149
      RE: Finanzierungsbedarf 2018
16.5.18 16:51
150
Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
16.5.18 13:12
151
RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
16.5.18 13:43
152
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
16.5.18 14:15
153
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
16.5.18 20:50
154
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
17.5.18 09:50
155
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
17.5.18 12:25
156
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
17.5.18 12:33
157
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
17.5.18 17:32
158
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
17.5.18 18:17
159
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
18.5.18 19:58
160
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
19.5.18 09:55
161
Athen: Beratungen mit Geldgebern erfolgreich abgeschlos...
19.5.18 21:43
162
Deutsche Steuereinnahmen sprudeln
22.5.18 09:40
163
Ausverkauf bei Italien-Bonds aus Angst vor Ansteckung
23.5.18 19:55
164
Spanish Bonds Learn the Wrong Italian Lesson
25.5.18 15:33
165
Regierungsbildung in Italien ist gescheitert
27.5.18 21:14
166
RE: Regierungsbildung in Italien ist gescheitert
28.5.18 00:53
167
      RE: Regierungsbildung in Italien ist gescheitert
28.5.18 05:56
168
      RE: Regierungsbildung in Italien ist gescheitert
28.5.18 09:20
169
      Italian bonds surge
28.5.18 09:47
170
      RE: Regierungsbildung in Italien ist gescheitert
28.5.18 12:36
171
      IWF-Mann Cottarelli soll Italien aus Sackgasse führen
28.5.18 12:44
172
      RE: Regierungsbildung in Italien ist gescheitert
28.5.18 13:11
173
Wie die wichtigsten Rating-Agenturen Italien bewerten
28.5.18 19:24
174
Heuer gehts halbwegs für Italien
30.5.18 08:15
175
Wer die Anleihen hat
30.5.18 14:27
176
Griechen dürfen mehr Geld abheben
04.6.18 21:59
177
RE: Griechen dürfen mehr Geld abheben
05.6.18 07:38
178
      RE: Griechen dürfen mehr Geld abheben
05.6.18 08:57
179
Finnland und sein "verlorenes Jahrzehnt"
12.6.18 08:27
180
Moscovici will Schuldenerleichterungen für Athen
19.6.18 09:07
181
Deutschland macht 2,9 Milliarden mit Griechenland-Hilfe
21.6.18 09:04
182
Schuldenkrise: Das Wunder von Athen
22.6.18 08:20
183
Greece's Creditors Agree to Landmark Debt Deal as Bailo...
22.6.18 09:10
184
In der Hälfte der Mitgliedstaaten halten nicht Gebietsa...
24.6.18 12:15
185
S&P bewertet Griechenlands Bonität günstiger
26.6.18 10:04
186
Aktuelle Schuldenquoten
22.7.18 08:18
187
Saisonbereinigtes öffentliches Defizit im Euroraum auf ...
22.7.18 08:32
188
Deutsche Staatsverschuldung sinkt unter Zwei-Billionen-...
02.8.18 09:26
189
Griechenland erhält letzte Hilfstranche über 15 Milliar...
06.8.18 20:06
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Arbeitslosenrate in Griechenland unter 20 Prozent
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Rom plant 2019 Flat Tax und Grundeinkommen
10.8.18 09:20
193
Ratingagentur gibt Griechenland bessere Bonitätsnote
11.8.18 19:09
194
Deutschland erneut mit weltgrößtem Leistungsbilanzübers...
20.8.18 18:56
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Deutschland steuert auf Budget-Rekordkurs
24.8.18 19:06
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Als Griechenland stärker wuchs als Österreich
27.8.18 15:38
197
Deutsche Steuereinnahmen wachsen ungebrochen
20.9.18 10:00
198
Deutscher Schuldenberg um 46 Milliarden Euro kleiner ge...
26.9.18 16:49
199
Italiens Regierung beschließt Defizitziel von 2,4 Proze...
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Italy's Tria Tells Il Sole He Never Threatened to Resig...
30.9.18 15:19
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Focus is again on redenomination risk for Italy
02.10.18 16:42
202
Griechenland will Schulden früher als nötig zurückzahle...
03.10.18 09:41
203
Italien will sich bei Budget offenbar Druck aus Brüssel...
03.10.18 10:19
204
RE: Italien will sich bei Budget offenbar Druck aus Brü...
03.10.18 19:23
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Italien senkt Wachstumsprognose
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Italien-EU-Budget-Timeline
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USA zahlen 1,5 Mrd. Zinsen - pro Tag
11.10.18 16:09
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EZB-Insider: "Italien soll nicht auf die Notenbank zähl...
12.10.18 08:41
209
Portugal hochgestuft
15.10.18 14:31
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Spain Sticks to Pledge to Widen Deficit Target for Next...
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Nur Italien, Frankreich und Spanien nicht
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Rendite Italien
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      Moody's stuft ab
20.10.18 19:25
214
      RE: Rendite Italien
23.10.18 12:29
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Staatsschulden in EU gesunken
22.10.18 13:47
216
Rückgang des öffentlichen Schuldenstands im Euroraum au...
28.10.18 12:22
217
Öffentliches Defizit sowohl im Euroraum als auch in der...
28.10.18 12:24
218
Deutsche Notenbank: Reiche Italiener sollten direkt für...
28.10.18 15:32
219
Ramsch- Gefahr bei Italien vorerst beendet
29.10.18 11:48
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Bond Buyers Back Italy on Hope Political Risks Are Just...
11.11.18 14:39
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Europe must cut a grand bargain with Italy
14.11.18 07:36
222
Rom will Budgetloch mit Vermögen der Italiener stopfen
21.11.18 20:59
223
Italiens Finanzminister will Defizit auf zwei Prozent d...
11.12.18 09:26
224
Budgetstreit mit der EU: Italien sucht die Konfrontatio...
12.12.18 13:45
225
Italien geht in Defizitstreit auf EU-Kommission zu
12.12.18 21:56
226
Mehr Privatisierungen sollen Italiens Budgetdefizit drü...
13.12.18 09:16
227
Italienische Regierung einigt sich über Budgeteinsparun...
17.12.18 08:47
228
Frankreichs Ministerpräsident rechnet 2019 mit 3,2 Proz...
17.12.18 10:06
229
RE: Frankreichs Ministerpräsident rechnet 2019 mit 3,2 ...
17.12.18 12:50
230
      RE: Frankreichs Ministerpräsident rechnet 2019 mit 3,2 ...
17.12.18 13:08
231
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Spaniens Schuldenberg ist größer als die Wirtschaftsleistung

Der Schuldenberg Spaniens ist auf ein Rekordniveau angewachsen. Mit einer Summe von 1,1 Billionen Euro ist er mittlerweile höher als die Wirtschaftsleistung, wie die amtierende Regierung in Madrid am Mittwoch mitteilte. Die sogenannte Schuldenstandsquote lag im Juni exakt bei 100,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Madrid peilt einen Rückgang auf 99,1 Prozent zum Jahresende an.


derstandard.at/2000042960976/Spaniens-Schuldenberg-ist-groesser-als-die-Wirtschaftsleistung

  

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Japan ist längst einen Schritt weiter als die EZB weiter. Dort kauft die Zentralbank nicht nur Schuldscheine, sondern sie wird de facto Miteigentümer bei Privatbetrieben, indem sie massenweise japanische Aktien kauft. Dadurch entsteht eine Art verstaatlichte Industrie.

Während die US-Notenbank Fed bereits Ende 2014 den Aufkauf von US-Staatsanleihen beendet hat, kauft die EZB munter weiter Staatsanleihen. Seit März 2015 hat sie bzw. die nationalen Notenbanken Staatspapiere im Umfang von 968,6 Milliarden € gekauft. Zudem hält die EZB mittlerweile 545 Unternehmensanleihentitel. 109 davon weisen sogar negative Renditen auf.

Die EZB hält zum Beispiel Schuldscheine vom Luxusgüterkonzern LVMH, der Deutschen Post, der Deutschen Bahn und von Bertelsmann. Bei neu begebenen Anleihen kann es also zuweilen passieren, dass die Zentralbank den Unternehmen noch einen Zuschuss leistet, damit sie ihre Schuldscheine kaufen darf. Man kann diesen Umstand nicht oft genug aufzeigen.

Kein Mitspracherecht

Japan ist längst einen Schritt weiter. Dort kauft die Zentralbank nicht nur Schuldscheine, sondern sie wird de facto Miteigentümer bei Privatbetrieben, indem sie massenweise japanische Aktien kauft. Sie tut dies allerdings nicht direkt via Einzeltitel, sondern via ETF, die japanische Indizes nachbilden.

Jeder Privatanleger, der schon einmal via Indexfonds oder auch aktiv gemanagte Fonds in Aktien investiert hat, weiß, dass man dabei zwar an Kursgewinnen partizipiert und bei ausschüttenden Tranchen auch die Dividenden weitergereicht bekommt, aber eines hat man nicht: ein Mitbestimmungsrecht auf den Hauptversammlungen. Das übernehmen Fondsgesellschaften wie Blackrock oder Vanguard. Nicht immer machen sie davon Gebrauch, aber doch.

Notenbank als Aktionär

Bloomberg hat anhand der ETF-Bestände der Bank of Japan Berechnungen angestellt, wonach die Notenbank bis Jahresende bei 55 Konzernen zum größten Aktionär aufsteigen wird. Aktuell hält sie (indirekt) etwa signifikante Anteile am Pianohersteller Yamaha, dem Endoskophersteller Olympus oder dem Roboterbauer Fanuc. Die Aufkäufe führen dazu, dass für alle Anleger das Aktienangebot künstlich verknappt wird. Zudem entsteht eine Art verstaatlichte Industrie – finanziert durch die Druckerpressen und administriert von den Notenbanken.


("WirtschaftsBlatt", Print-Ausgabe, 18.08.2016

  

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>Japan ist längst einen Schritt weiter als die EZB weiter.
>Dort kauft die Zentralbank nicht nur Schuldscheine, sondern
>sie wird de facto Miteigentümer bei Privatbetrieben, indem sie
>massenweise japanische Aktien kauft. Dadurch entsteht eine Art
>verstaatlichte Industrie.

Sozialismus auf japanisch, wie geil

Wetten die EZB kommt auch noch auf diese "gute Idee", Anleihen kauft sie ja schon

  

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Wenn die EZB halbwegs rational agiert, wird sie Japan als warnendes Referenzexperiment ansehen und ihr eigenes QE Programm auslaufen lassen..., wie zb die Amis. Den EU-Staaten wurde weiss Gott genug Zeit erkauft, Zeit fur Strukturreformen waere genug gewesen, die waeren naemlich als einzige wirksame und nachhaltige Massnahme waehrend QE zu etablieren gewesen.

Gerade Japan hat dies aber klaeglich verabsaeumt (Gesellschaft und Wirtschaft sind weiterhin eine Geisel "ihrer eigenen Inzucht") und jedes unwirksame Notenbankprogramm wurde bis dato durch ein noch aggressiveres ersetzt. GEFRUCHTET HAT ES IN 20 Jahren nichts, also warum weiterhin stur das Gaspedal durchtreten ?

Europa hat sich nicht nur auf EZB Kosten - also unser aller - verändert (indem die reichen Länder nun noch besser und mit sinkenden Schulden dastehen, während die Unwilligen ihre Schulden in der EZB Bad Bank geparkt und den eigenen Schuldenstand bestenfalls halbwegs eingefroren haben), auch Sparer und Firmen werden durch Negativzinsen auf Einlagen enteignet. Das kann garantiert nicht im Interesse der Wirtschaft sein, das Geld wird dadurch sicher nicht verstaerkt ausgegeben sondern in der Angst vor weiterer Enteignung erst recht gebunkert bzw in Gold übergeführt !

Von Strukturreformen, Transparenz und Nachhaltigkeit sind wir weiterhin meilenweit entfernt, weitergewurschtelt wird an allen Fronten solange es geht.
Bruessel schwadroniert was von Steuergerechtigkeit daher und ist selbst eine beispiellose Steueroase für EU Beamte mit Einkommenssteuersätzen im niedrigen einstelligen Prozentbereich und nachgeschaltetem Pensions-Privileg par excellence.

Es wird schon intelligentere oder schmerzhaftere Wege zur Gesundung brauchen...

  

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>Wenn die EZB halbwegs rational agiert, wird sie Japan als
>warnendes Referenzexperiment ansehen und ihr eigenes QE
>Programm auslaufen lassen.. (wie zb die Amis). Den Staaten
>wurde weiss Gott genug Zeit erkauft, Zeit fur Strukturreformen
>waere genug gewesen, die waeren naemlich als einzige wirksame
>und nachhaltige Massnahme waehrend QE zu etablieren gewesen.
>
>Gerade Japan hat dies aber klaeglich verabsaeumt (Gesellschaft
>und Wirtschaft sind weiterhin eine Geisel "ihrer eigenen
>Inzucht") und jedes unwirksame Notenbankprogramm wurde
>bis dato durch ein noch aggressiveres ersetzt. GEFRUCHTET HAT
>ES IN 20 jahren nichts, also warum weiterhin stur das Gaspedal
>durchtreten ?
>
>Europa hat sich nicht nur auf EZB Kosten (also unser alle)
>verändert (indem die reichen Länder nun noch besser und mit
>sinkenden Schulden dastehen, während die Unwilligen ihre
>Schulden in der EZB Bad Bank geparkt und den eigenen
>Schuldenstand bestenfalls halbwegs eingefroren hat), auch
>Sparer und Firmen werden durch Negativzinsen auf Einlagen
>enteignet. Das kann garantier nicht im Interesse der
>Wirtschaft sein, das Geld wird dadurch sicher nicht verstaerkt
>ausgegeben sondern in der Angst vor Enteignung erst recht
>gebunkert bzw in Gold übergeführt)
>
>Von Strukturreformen, Transparenz und Nachhaltigkeit sind wir
>weiterhin meilenweit entfernt, weitergewurschtelt wird an
>allen Fronten solange es geht.
>Bruessel schwadroniert was von Steuergerechtigkeit daher und
>ist selbst eine beispiellose Steueroase für EU Beamte mit
>Einkommenssteuersätzen im niedrigen einstelligen
>Prozentbereich.
>
>Es wird schon intelligentere oder schmerzhaftere Wege zur
>Gesundung brauchen...
>

Dein Beitrag gefällt mir und ich denke, dass in diesem Zusammenhang das Buch „Aufstieg und Niedergang von Nationen“ von Mancur Olson eine Erwähnung wert ist. Wie ich mich erinnere, beschreibt Olson in seinem Buch das Entstehen von wettbewerbsfeindlichen Verteilungskoalitionen in komplexen Gesellschaften sowie die lähmenden Wirkungen dieser Koalitionen auf den Staat und die Ökonomie. Im Wesentlichen liegt die Absicht einer solchen Verteilungskoalition in der Durchsetzung eines Preises, der über dem Wettbewerbsniveau liegt. Damit verschafft sich die Verteilungskoalition einen leistungsfreien Vorteil, der eine Rente auf Kosten der Allgemeinheit darstellt. Olson hält Nachfragesteuerung zum Zwecke der Wirtschaftsbelebung für sinnlos, stattdessen empfiehlt Olson rigorose Wettbewerbsgesetzte für die Eindämmung solcher Verteilungskoalitionen sowie die Elimination von Zugangsbeschränkungen zu den Märkten.

2016-08-21 Korrektur: Ups, ich schrieb den Namen des Autors falsch.

  

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>"Damit verschafft sich die Verteilungskoalition einen leistungsfreien Vorteil, der eine Rente auf Kosten der Allgemeinheit darstellt."



Wer zu solchen, eher rein akademischen Schlüssen kommt, hat wohl noch nie erfahren was es braucht, um sich in der Wirtschaft zu behaupten.
Unüberlesbare politisch tendenziösen Motive des Autors sind einer emotionsfreien Analyse nicht zuträglich. Wirtschaft und Emotion sollen besser getrennte Wege gehen.

"Verteilungskoalition", oder Kartell, oder geheime Absprache, was auch immer, alles Formen bzw Instrumentarien der Positionierung, deren Zustandekommen und Aufrechterhaltung aber keinesfalls leistungsfrei sind.

Von "Rente" kann schon deshalb nicht polemisiert werden, weil Koalitionen es an sich haben, nicht nachhaltig bestehen zu können.

Auf "Kosten der Allgemeinheit" ist ebenfalls unzutreffend, weil es keinen verordneten Konsumzwang gibt, und weil eine Verteilungskoalition kein Monopol ist.

Wenn man von Vorteil spricht, den sich ein Unternehmen durch Koalitionen zu verschaffen sucht, muss nach der Zielorientierung differenziert werden, z.b. a)einkaufseitige Preisminimerung für bestes Preis/Leistung, oder b)bessere Logistik, oder auch nicht selten c)last chance to survive, durch Vermeidung eines ruinösen Wettbewerbs.

Eine Verteilungskoalition, die ausschliesslich Marktbeherrschung mit Preisgestaltungshoheit zum Ziel hätte, kann in einer globalisierten, vernetzten Welt, unter den Regeln der freien Marktwirtschaft nicht bestehen.








  

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>>"Damit verschafft sich die Verteilungskoalition
>einen leistungsfreien Vorteil, der eine Rente auf Kosten der
>Allgemeinheit darstellt."
>
>
>
>Wer zu solchen, eher rein akademischen Schlüssen kommt, hat
>wohl noch nie erfahren was es braucht, um sich in der
>Wirtschaft zu behaupten.
>Unüberlesbare politisch tendenziösen Motive des Autors sind
>einer emotionsfreien Analyse nicht zuträglich. Wirtschaft und
>Emotion sollen besser getrennte Wege gehen.
>
>"Verteilungskoalition", oder Kartell, oder geheime
>Absprache, was auch immer, alles Formen bzw Instrumentarien
>der Positionierung, deren Zustandekommen und Aufrechterhaltung
>aber keinesfalls leistungsfrei sind.
>
>Von "Rente" kann schon deshalb nicht polemisiert
>werden, weil Koalitionen es an sich haben, nicht nachhaltig
>bestehen zu können.
>
>Auf "Kosten der Allgemeinheit" ist ebenfalls
>unzutreffend, weil es keinen verordneten Konsumzwang gibt, und
>weil eine Verteilungskoalition kein Monopol ist.
>
>Wenn man von Vorteil spricht, den sich ein Unternehmen durch
>Koalitionen zu verschaffen sucht, muss nach der
>Zielorientierung differenziert werden, z.b. a)einkaufseitige
>Preisminimerung für bestes Preis/Leistung, oder b)bessere
>Logistik, oder auch nicht selten c)last chance to survive,
>durch Vermeidung eines ruinösen Wettbewerbs.
>
>Eine Verteilungskoalition, die ausschliesslich
>Marktbeherrschung mit Preisgestaltungshoheit zum Ziel hätte,
>kann in einer globalisierten, vernetzten Welt, unter den
>Regeln der freien Marktwirtschaft nicht bestehen.
>
>

Eine Theorie befasst sich immer nur mit einem Ausschnitt der Welt und man wird daher nie Vollständigkeit verlangen können. Eine gute Theorie zeichnet sich dadurch aus, dass sie etwas erklären kann. Im Grunde hat der Mensch keine andere Möglichkeit als die theoretische Erklärung der Welt, denn es ist die Theorie, die vorgibt was wir erkennen können. Den Arbeiten Olsons fehlt eine allgemeine Anerkennung nicht. Eine Theorie gilt nur unter bestimmten Bedingungen und Voraussetzungen. Damit wird sich eine Theorie immer falsifizieren lassen, indem man eine Umgebung schafft, in der die voraussetzenden Bedingungen nicht erfüllt werden können.

Die von dir angesprochene freie Marktwirtschaft fällt eher unter die praxisfernen Theorien, da die menschliche Psyche hunderttausend Eigenschaften aufweist, die dem Ziel „frei“ entgegen wirken.

Der Begriff „Rente“ wird nicht polemisch missbraucht. „Rente“ bezieht sich hier auf den Begriff der ökonomischen Rente. Die folgenden zwei Artikel in der Wikipedia beschreiben die Thematik ganz gut:

Economic Rent

Rent-Seeking

  

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>Die von dir angesprochene freie Marktwirtschaft fällt eher unter die praxisfernen Theorien, da die menschliche Psyche hunderttausend >Eigenschaften aufweist, die dem Ziel „frei“ entgegen wirken.


Wenn du meinst, dass die menschliche Psyche (Natur) ein Problem mit der "freien" Marktwirtschaft hat, bin ich der letzte der widerspricht.
Schliesslich erlaube ich mir ja auch die feststellende Behauptung, dass Demokratie gegen die menschliche Natur ist.

Allerdings muss ich darauf hinweisen, dass der Zusammenhang in meinem Post ein anderer war, nämlich nicht der Mensch war angesprochen, sondern die Verteilungskoalition.

  

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>Wenn du meinst, dass die menschliche Psyche (Natur) ein
>Problem mit der "freien" Marktwirtschaft hat, bin
>ich der letzte der widerspricht.

Wieso soll sie damit ein Problem haben?

  

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>Wenn du meinst, dass die menschliche Psyche (Natur) ein
>Problem mit der "freien" Marktwirtschaft hat, bin
>ich der letzte der widerspricht.

>Wieso soll sie damit ein Problem haben?



Weil ich nicht daran glaube, dass eine Wirtschaftsordnung, die "jedem Einzelnen volle Selbstverantwortung und wirtschaftliche Entscheidungs- und Handlungsfreiheit gewährt", jedem Einzelnen tatsächlich zugemutet werden kann. Unzählige Beweise finden sich allein im jüngsten Chaos mit Fremdwährungskrediten, bzw der allgemeinen privaten und behördlicher Finanzgebarung, immer basierend auf der Entscheidungsfreiheit Einzelner.

Volle Selbstverantwortung und wirtschaftliche Entscheidungs- und Handlungsfreiheit bedarf einer vorangegangenen Qualifikation, und Disziplinierung persönlicher Verhaltensmuster, sowie der begleitenden Kontrolle. Am Ende bleibt da nicht mehr sehr viel übrig, von der Freiheit. Die menschliche Natur hat für den Umgang mit Freiheit grundsätzlich kein funktionierendes Konzept bereitgestellt.

Demnach, freie Marktwirtschaft gut, aber mit Einschränkungen und Auflagen. Demokratie gut, aber nach Reformen. Volksbefragung detto.
Nur meine ganz persönliche Meinung.

"Ganz er selbst sein darf jeder nur solange er allein ist: wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit: denn nur wenn man allein ist, ist man frei." Arthur Schopenhauer, nur seine ganz persönliche Meinung.

  

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>>Die von dir angesprochene freie Marktwirtschaft fällt
>eher unter die praxisfernen Theorien, da die menschliche
>Psyche hunderttausend >Eigenschaften aufweist, die dem Ziel
>„frei“ entgegen wirken.
>
>
>Wenn du meinst, dass die menschliche Psyche (Natur) ein
>Problem mit der "freien" Marktwirtschaft hat, bin
>ich der letzte der widerspricht.
>Schliesslich erlaube ich mir ja auch die feststellende
>Behauptung, dass Demokratie gegen die menschliche Natur ist.
>
>
>Allerdings muss ich darauf hinweisen, dass der Zusammenhang in
>meinem Post ein anderer war, nämlich nicht der Mensch war
>angesprochen, sondern die Verteilungskoalition.

Stimmt, gut beobachtet. Mein Ansinnen die Verteilungskoalition auf die menschliche Psyche allein zu reduzieren fasst sich Sache nicht richtig. Eine Verteilungskoalition kann als eigenes Subjekt erkannt werden und muss daher vom Menschen getrennt betrachtet werden. Das Erkennen von etwas als eigenes Subjekt bedingt Stabilität. Eine Stabilität die (aus systemtheoretischer Sicht) nur existieren kann, wenn dynamische Prozesse wiederholt ausgeführt werden und so Operationen die Strukturen der Stabilität aktiv herstellen und erhalten (Autopoiese). Das bedeutet, dass die Verteilungskoalition über einen längeren Zeitraum bestehen muss, sonst wäre sie der Beobachtung entzogen. Folglich kann die freie Marktwirtschaft das Entstehen von Verteilungskoalitionen nicht verhindern, noch hat die freie Marktwirtschaft die Fähigkeit zur raschen Elimination von Verteilungskoalitionen. D. h. die freie Marktwirtschaft alleine kann nicht effizient sein, sie bedarf der Unterstützung anderer gesellschaftlicher Institutionen.

  

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>Folglich kann die freie Marktwirtschaft das Entstehen von Verteilungskoalitionen nicht verhindern, noch hat die freie Marktwirtschaft die Fähigkeit
>zur raschen Elimination von Verteilungskoalitionen. D. h. die freie Marktwirtschaft alleine kann nicht effizient sein, sie bedarf der Unterstützung
>anderer gesellschaftlicher Institutionen.


einverstanden, @Oiram


  

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>>Wenn die EZB halbwegs rational agiert, wird sie Japan
>als
>>warnendes Referenzexperiment ansehen und ihr eigenes QE
>>Programm auslaufen lassen.. (wie zb die Amis). Den
>Staaten
>>wurde weiss Gott genug Zeit erkauft, Zeit fur
>Strukturreformen
>>waere genug gewesen, die waeren naemlich als einzige
>wirksame
>>und nachhaltige Massnahme waehrend QE zu etablieren
>gewesen.
>>
>>Gerade Japan hat dies aber klaeglich verabsaeumt
>(Gesellschaft
>>und Wirtschaft sind weiterhin eine Geisel "ihrer
>eigenen
>>Inzucht") und jedes unwirksame Notenbankprogramm
>wurde
>>bis dato durch ein noch aggressiveres ersetzt. GEFRUCHTET
>HAT
>>ES IN 20 jahren nichts, also warum weiterhin stur das
>Gaspedal
>>durchtreten ?
>>
>>Europa hat sich nicht nur auf EZB Kosten (also unser
>alle)
>>verändert (indem die reichen Länder nun noch besser und
>mit
>>sinkenden Schulden dastehen, während die Unwilligen ihre
>>Schulden in der EZB Bad Bank geparkt und den eigenen
>>Schuldenstand bestenfalls halbwegs eingefroren hat), auch
>>Sparer und Firmen werden durch Negativzinsen auf Einlagen
>>enteignet. Das kann garantier nicht im Interesse der
>>Wirtschaft sein, das Geld wird dadurch sicher nicht
>verstaerkt
>>ausgegeben sondern in der Angst vor Enteignung erst recht
>>gebunkert bzw in Gold übergeführt)
>>
>>Von Strukturreformen, Transparenz und Nachhaltigkeit sind
>wir
>>weiterhin meilenweit entfernt, weitergewurschtelt wird an
>>allen Fronten solange es geht.
>>Bruessel schwadroniert was von Steuergerechtigkeit daher
>und
>>ist selbst eine beispiellose Steueroase für EU Beamte mit
>>Einkommenssteuersätzen im niedrigen einstelligen
>>Prozentbereich.
>>
>>Es wird schon intelligentere oder schmerzhaftere Wege zur
>>Gesundung brauchen...
>>
>
>Dein Beitrag gefällt mir und ich denke, dass in diesem
>Zusammenhang das Buch „Aufstieg und Niedergang von Nationen“
>von Mancur Olsen eine Erwähnung wert ist. Wie ich mich
>erinnere, beschreibt Olsen in seinem Buch das Entstehen von
>wettbewerbsfeindlichen Verteilungskoalitionen in komplexen
>Gesellschaften sowie die lähmenden Wirkungen dieser
>Koalitionen auf den Staat und die Ökonomie. Im Wesentlichen
>liegt die Absicht einer solchen Verteilungskoalition in der
>Durchsetzung eines Preises, der über dem Wettbewerbsniveau
>liegt. Damit verschafft sich die Verteilungskoalition einen
>leistungsfreien Vorteil, der eine Rente auf Kosten der
>Allgemeinheit darstellt. Olsen hält Nachfragesteuerung zum
>Zwecke der Wirtschaftsbelebung für sinnlos, stattdessen
>empfiehlt Olsen rigorose Wettbewerbsgesetzte für die
>Eindämmung solcher Verteilungskoalitionen sowie die
>Elimination von Zugangsbeschränkungen zu den Märkten.
>
>
Herzlichen Dank für dein Lob und Deinen interessanten Beitrag !

  

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The U.S. Recovery Is Not What It Seems


Economists regularly point out that the U.S. has recovered from the recession of 2007 to 2009 much more strongly than other countries. If only it were so.

 

Narayana Kocherlakota is a Bloomberg View columnist. He is a professor of economics at the University of Rochester and was president of the Federal Reserve Bank of Minneapolis from 2009 to 2015.

 

https://www.bloomberg.com/view/articles/2016-08-18/the-u-s-recovery-is-not-what-it-seems< /a>

  

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>IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
>
>http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/5090917/IWF_Das-mit-Griechenland-geht- sich-nicht-aus?_vl_backlink=/home/index.do

na geh aber, wird es doch nicht das "gute Geschäft" :lol.

Und an alle die jetzt brav in der Hackn "buckln" damit ihnen am Monatsende 50% abgezogen werden: da seht ihr wofür und das war von Anfang klipp und klar, das jeder € der nach GR geht verloren ist.

(Anm. bin selber ein Betroffener)

  

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>>IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
>>
>>http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/5090917/IWF_Das-mit-Griechenland-geht- sich-nicht-aus?_vl_backlink=/home/index.do
>
>na geh aber, wird es doch nicht das "gute Geschäft"
>:lol.
>
>Und an alle die jetzt brav in der Hackn "buckln"
>damit ihnen am Monatsende 50% abgezogen werden: da seht ihr
>wofür und das war von Anfang klipp und klar, das jeder € der
>nach GR geht verloren ist.
>
>(Anm. bin selber ein Betroffener)

Den vermiedenen Schaden wenn man nix gemacht hätte muß man trotzdem gegenrechnen. Daß das nicht so genau auf Euro und Cent möglich ist macht ihn nicht weniger real.

  

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>Den vermiedenen Schaden wenn man nix gemacht hätte muß man
>trotzdem gegenrechnen. Daß das nicht so genau auf Euro und
>Cent möglich ist macht ihn nicht weniger real.

Das ist der springende Punkt: Hätte man nicht Mrd. € nicht nach GR geschickt, dann wäre der Schaden für die Griechen nicht viel größer als jetzt, aber für uns weitaus geringer.

Ich bin halt der Meinung ein Konkurs ist nichts schlechtes und einige lernen es halt nur auf die "hard way" und dazu zählen halt die GR. Aber bis jetzt sind halt durchgekommen weil das Geld der EU noch immer geflossen ist, also wozu Reformen machen oder gar Staatsbetriebe privatisieren,...






  

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>Das ist der springende Punkt: Hätte man nicht Mrd. € nicht
>nach GR geschickt, dann wäre der Schaden für die Griechen
>nicht viel größer als jetzt, aber für uns weitaus geringer.


Das ist der Punkt auf den ich nicht wetten würde...Ich kann jedenfalls verstehen daß die Verantwortlichen es lieber nicht herausfinden wollten.


>Ich bin halt der Meinung ein Konkurs ist nichts schlechtes und
>einige lernen es halt nur auf die "hard way" und
>dazu zählen halt die GR. Aber bis jetzt sind halt
>durchgekommen weil das Geld der EU noch immer geflossen ist,
>also wozu Reformen machen oder gar Staatsbetriebe
>privatisieren,...

Leider wahr. Die Griechen unterscheiden sich leider unrühmlich von Iren usw.

  

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>>Das ist der springende Punkt: Hätte man nicht Mrd. €
>nicht
>>nach GR geschickt, dann wäre der Schaden für die Griechen
>>nicht viel größer als jetzt, aber für uns weitaus
>geringer.
>
>
>Das ist der Punkt auf den ich nicht wetten würde...Ich kann
>jedenfalls verstehen daß die Verantwortlichen es lieber nicht
>herausfinden wollten.

Ziehst du es ernsthaft in Erwägung, dass die GR jemals ihre Schulden bezahlen werden?
Das bittere Ende kommt so oder so, man erkauft sich damit Zeit, macht es aber im Endeffekt schlimmer.

Wenn man so in der privat Wirtschaft aggiert, nennt sich das Konkursverschleppung und man geht ins Häfn.

  

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>Ziehst du es ernsthaft in Erwägung, dass die GR jemals ihre
>Schulden bezahlen werden?
>Das bittere Ende kommt so oder so, man erkauft sich damit
>Zeit, macht es aber im Endeffekt schlimmer.


Vollständig? Nein. In Anbetracht der griechischen Politiker (und Wähler)

Isoliert betrachtet wäre es wirklich besser gewesen die an die Wand knallen zu lassen. Aber die waren ja nicht isoliert. Wenn Irland, Portugal, usw umgefallen wären...

  

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>
>>Ziehst du es ernsthaft in Erwägung, dass die GR jemals
>ihre
>>Schulden bezahlen werden?
>>Das bittere Ende kommt so oder so, man erkauft sich damit
>>Zeit, macht es aber im Endeffekt schlimmer.
>
>
>Vollständig? Nein. In Anbetracht der griechischen Politiker
>(und Wähler)
>
>Isoliert betrachtet wäre es wirklich besser gewesen die an die
>Wand knallen zu lassen. Aber die waren ja nicht isoliert. Wenn
>Irland, Portugal, usw umgefallen wären...

Vor allem hätte man nicht bilateral den GR Geld geben dürfen, als es niemand anderer gemacht hat.
PR, SP, IT,... die haben alle kein Geld direkt von Österreich bekommen sondern nur über ESM, EZB, IWF & Co.

  

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>Leider wahr. Die Griechen unterscheiden sich leider unrühmlich
>von Iren usw.


Wer ist usw.?

Neben den Iren fällt mir kein weiteres Positivbeispiel ein.

  

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>>Leider wahr. Die Griechen unterscheiden sich leider
>unrühmlich
>>von Iren usw.
>
>
>Wer ist usw.?
>
>Neben den Iren fällt mir kein weiteres Positivbeispiel ein.

Spanien und Portugal. Italien würde ich nicht positiv sehen, aber die Märkte tun es.

  

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Öffentliches Defizit im Euroraum und in der EU28 bei 2,1% bzw. 2,4% des BIP 
Öffentlicher Schuldenstand bei 90,4% und 85,0%

Im Jahr 2015 verringerten sich das öffentliche Defizit und der öffentliche Schuldenstand relativ gesehen sowohl im Euroraum (ER19) als auch in der EU28 im Vergleich zu 2014. Gemessen am BIP ging das öffentliche Defizit im Euroraum von 2,6% im Jahr 2014 auf 2,1% im Jahr 2015 und in der EU28 von 3,0% auf 2,4% zurück. Gemessen am BIP sank der öffentliche Schuldenstand im Euroraum von 92,0% (Ende 2014) auf 90,4% (Ende 2015) und in der EU28 von 86,7% auf 85,0%. 

  

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>Öffentliches Defizit im Euroraum und in der EU28 bei 2,1%
>bzw. 2,4% des BIP 
>Öffentlicher Schuldenstand bei 90,4% und 85,0%
>
>Im Jahr 2015 verringerten sich das öffentliche Defizit und der
>öffentliche Schuldenstand relativ gesehen sowohl im Euroraum
>(ER19) als auch in der EU28 im Vergleich zu 2014. Gemessen am
>BIP ging das öffentliche Defizit im Euroraum von 2,6% im Jahr
>2014 auf 2,1% im Jahr 2015 und in der EU28 von 3,0% auf 2,4%
>zurück. Gemessen am BIP sank der öffentliche Schuldenstand im
>Euroraum von 92,0% (Ende 2014) auf 90,4% (Ende 2015) und in
>der EU28 von 86,7% auf 85,0%. 

Gib es die Zahlen nur für AT auch?

  

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>>Öffentliches Defizit im Euroraum und in der EU28 bei
>2,1%
>>bzw. 2,4% des BIP 
>>Öffentlicher Schuldenstand bei 90,4% und 85,0%
>>
>>Im Jahr 2015 verringerten sich das öffentliche Defizit und
>der
>>öffentliche Schuldenstand relativ gesehen sowohl im
>Euroraum
>>(ER19) als auch in der EU28 im Vergleich zu 2014. Gemessen
>am
>>BIP ging das öffentliche Defizit im Euroraum von 2,6% im
>Jahr
>>2014 auf 2,1% im Jahr 2015 und in der EU28 von 3,0% auf
>2,4%
>>zurück. Gemessen am BIP sank der öffentliche Schuldenstand
>im
>>Euroraum von 92,0% (Ende 2014) auf 90,4% (Ende 2015) und
>in
>>der EU28 von 86,7% auf 85,0%. 
>
>Gib es die Zahlen nur für AT auch?


Österreichs Schulden geringer als erwartet

https://m.kurier.at/wirtschaft/oesterreichs-schuldenstand-ist-geringer-als-erwartet/226.5 71.712

  

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Warum nimmt eigentlich ein Land mit 600Mrd. Devisenreserven 17 Mrd. am Geldmarkt auf? Vor allem zu Zinssätzen bis 4,5 %? Sollten die nicht besser ein paar US Bonds verkaufen? Irgendwie macht das keinen Sinn?

Klärt mich bitte auf .

  

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>Warum nimmt eigentlich ein Land mit 600Mrd. Devisenreserven
>17 Mrd. am Geldmarkt auf? Vor allem zu Zinssätzen bis 4,5 %?
>Sollten die nicht besser ein paar US Bonds verkaufen?
>Irgendwie macht das keinen Sinn?
>
>Klärt mich bitte auf

Kann man vermutlich nur mit strategischen Überlegungen (Kapitalmarktpräsenz, alle Interessenten richten Kreditlinien ein) erklären. Und: Geld borgt man am besten dann wenn man es nicht unbedingt braucht

  

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>Warum nimmt eigentlich ein Land mit 600Mrd. Devisenreserven
>17 Mrd. am Geldmarkt auf? Vor allem zu Zinssätzen bis 4,5 %?
>Sollten die nicht besser ein paar US Bonds verkaufen?
>Irgendwie macht das keinen Sinn?


wie wb sagt, strategische überlegungen. wenn du short in cash bist, verkaufst du ja auch nicht unbedinght dein haus, dein gold, deine kunstsammlung, deine fremdwährungsanlagen etc. reserven sollen in der regel reserven bleiben, und möglichst aus dem üblichen kurz- und mittelfristigen liquiditätsgeschäft herausgehalten sein.

5 jährige zinssätze bis zu 4,5%, halte ich bei der gegebenen bonität für undenkbar.

  

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>>Warum nimmt eigentlich ein Land mit 600Mrd.
>Devisenreserven
>>17 Mrd. am Geldmarkt auf? Vor allem zu Zinssätzen bis 4,5
>%?
>>Sollten die nicht besser ein paar US Bonds verkaufen?
>>Irgendwie macht das keinen Sinn?
>
>
>wie wb sagt, strategische überlegungen. wenn du short in cash
>bist, verkaufst du ja auch nicht unbedinght dein haus, dein
>gold, deine kunstsammlung, deine fremdwährungsanlagen etc.
>reserven sollen in der regel reserven bleiben, und möglichst
>aus dem üblichen kurz- und mittelfristigen liquiditätsgeschäft
> herausgehalten sein.
>
>5 jährige zinssätze bis zu 4,5%, halte ich bei der gegebenen
>bonität für undenkbar.


5Y ist bei 2,5%

  

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Kaputtgespart, ganz eindeutig:

Spanische Arbeitslosenquote wieder unter 20 Prozent
Die Arbeitslosenquote in Spanien ist erstmals seit sechs Jahren wieder unter 20 Prozent gefallen. Im dritten Quartal lag sie bei 18,9 Prozent, wie die nationale Statistikbehörde heute mitteilte.

Damit seien von Juni bis Ende September 4,3 Millionen Menschen ohne Job gewesen - ein Rückgang von 5,6 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum belaufe sich der Rückgang auf 10,9 Prozent, erklärte die Behörde.

  

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>Kaputtgespart, ganz eindeutig:
>
>Spanische Arbeitslosenquote wieder unter 20 Prozent
>Die Arbeitslosenquote in Spanien ist erstmals seit sechs
>Jahren wieder unter 20 Prozent gefallen. Im dritten Quartal
>lag sie bei 18,9 Prozent, wie die nationale Statistikbehörde
>heute mitteilte.
>
>Damit seien von Juni bis Ende September 4,3 Millionen Menschen
>ohne Job gewesen - ein Rückgang von 5,6 Prozent im Vergleich
>zum zweiten Quartal. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
>belaufe sich der Rückgang auf 10,9 Prozent, erklärte die
>Behörde.

War der erste Satz ironisch gemeint?

  

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>>Kaputtgespart, ganz eindeutig:
>>
>>Spanische Arbeitslosenquote wieder unter 20 Prozent
>>Die Arbeitslosenquote in Spanien ist erstmals seit sechs
>>Jahren wieder unter 20 Prozent gefallen. Im dritten
>Quartal
>>lag sie bei 18,9 Prozent, wie die nationale
>Statistikbehörde
>>heute mitteilte.
>>
>>Damit seien von Juni bis Ende September 4,3 Millionen
>Menschen
>>ohne Job gewesen - ein Rückgang von 5,6 Prozent im
>Vergleich
>>zum zweiten Quartal. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
>>belaufe sich der Rückgang auf 10,9 Prozent, erklärte die
>>Behörde.
>
>War der erste Satz ironisch gemeint?

Ja

  

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Die versteckte Billionen-Staatsschuldenlast

 
Selbst wenn kein einziger Cent neue Schulden mehr gemacht wird, wird die Staatsverschuldung auf fast eine Billion Euro steigen. Schuld daran sind die impliziten Staatsschulden, die in der Diskussion gern ausgeklammert werden.


http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/5109133/Die-versteckte-Billionen Staatsschuldenlast?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

 

  

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Steuerwunder in Athen durch Plastikgeld

Nicht einmal Euklid Tsakalotos, der griechische Finanzminister, konnte es anfangs glauben: Die griechischen Steuereinnahmen waren im September um 800 Millionen Euro höher als erwartet. Im Oktober stand fest: Der Trend hält, denn auch im Oktober lagen die Einnahmen 835 Millionen Euro über dem Budgetziel – in den ersten zehn Monaten nahm der griechische Fiskus damit insgesamt 2,3 Milliarden Euro mehr ein als erwartet.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5113326/Steuerwunder-durch-Plastikgeld?_vl _backlink=/home/wirtschaft/index.do

  

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"Mini-Wachstum" für Griechenlands Wirtschaft

Die griechische Wirtschaft hat im Sommer spürbar zugelegt. Von Juli bis September kletterte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,5 Prozent zum Vorquartal, wie das nationale Statistikamt Elstat am Montag mitteilte. Damit steigen nach Ansicht von Ökonomen die Chancen, dass Griechenlands Wirtschaft 2016 doch noch ein kleines Wachstum schafft.

"Es könnte zum Jahresende ein leichtes Plus geben", sagte Berenberg-Experte Carsten Hesse. Dies wäre dann binnen neun Jahren erst das zweite Mal. Eurobank-Chefvolkswirt Platon Monokroussos hält ein Wachstum von 0,1 Prozent für möglich. "Wir erwarten, dass das vierte Quartal auch positiv bleiben wird."

Die EU-Kommission geht nach ihrer bisherigen Schätzung noch davon aus, dass das griechische BIP 2016 um 0,3 Prozent schrumpfen wird und damit das zweite Jahr in Folge. Dies war auch Anfang Oktober noch die Prognose der Regierung in Athen. Vor kurzem sagte Ministerpräsident Alexis Tsipras aber, er sei sich fast sicher, dass es 2016 zu einem kleinem Plus reichen werde.

https://kurier.at/wirtschaft/mini-wachstum-fuer-griechenlands-wirtschaft/230.638.467< br />

  

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Wolfgang Schäuble im Glück

...

Allein im Oktober hatte der Fiskus 44,4 Mrd. Euro oder 8,2 Prozent mehr Geld in den Kassen als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

Ursachen dafür sind neben der guten Konjunktur und der hohen Beschäftigung die Tariflohnerhöhungen in diesem Jahr. So stiegen allein die Lohnsteuereinnahmen um neun Prozent auf 14,2 Mrd. Euro. Die vom privaten Konsum angetriebenen Umsatzsteuereinnahmen kletterten um 9,2 Prozent auf 18,3 Mrd. Euro. Zudem brachten auch gewinnabhängige Steuern wie die Körperschaftsteuer erheblich mehr Geld ein. Damit flossen Bund und Ländern in den ersten zehn Monaten dieses Jahres bereits 516,9 Mrd. Euro zu, ein Plus von 4,5 Prozent. Für das Gesamtjahr wurde eine Steigerung um 3,6 Prozent vorhergesagt, doch wird die Prognose voraussichtlich übertroffen.

  

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>Die vom privaten Konsum angetriebenen Umsatzsteuereinnahmen kletterten um 9,2 Prozent

Das ist ziemlich viel in einem inflationsarmen Umfeld. Gibt es eine Theorie wie es dazu kommt?

  

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>>Die vom privaten Konsum angetriebenen
>Umsatzsteuereinnahmen kletterten um 9,2 Prozent
>
>Das ist ziemlich viel in einem inflationsarmen Umfeld. Gibt es
>eine Theorie wie es dazu kommt?

Rückläufige Sparquote angesichts Nullzinsen? Steigende Beschäftigung?

  

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Worauf Keynesianer allzu gern vergessen

KOLUMNE Aus der Krise auf Pump „herausinvestieren“ kann durchaus funktionieren. Nachhaltig aber nur, wenn man vorher seine strukturellen Ausgabenprobleme in den Griff bekommen hat, zeigt ein Vergleich europäischer Länder.



http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/5123979/Worauf-Keynesianer-allzu -gern-vergessen?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

  

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With 40 prime ministers since the second world war – each lasting 21 months in office on average – few developed countries rival Italy for political intrigue. And none comes close to matching its economic stagnation. Since 1999 Italian output has expanded at a 0.4 per cent annualised rate, slowing from two per cent in the 17 years before the single currency’s birth. One reason is the euro removed the elixir of currency devaluation. In the quarter of a century between the end of Bretton Woods and the euro’s introduction, Italy’s currency depreciated 82 per cent against the Deutsche mark. However, once shackled to the euro despite zero labour productivity growth, Italy’s competitiveness versus Germany plummeted one-quarter this millennium. The resulting disinflation helped Italian bondholders realise seven per cent annualised real returns over the past 25 years, double what Italian equities delivered.With 40 prime ministers since the second world war – each lasting 21 months in office on average – few developed countries rival Italy for political intrigue. And none comes close to matching its economic stagnation. Since 1999 Italian output has expanded at a 0.4 per cent annualised rate, slowing from two per cent in the 17 years before the single currency’s birth. One reason is the euro removed the elixir of currency devaluation. In the quarter of a century between the end of Bretton Woods and the euro’s introduction, Italy’s currency depreciated 82 per cent against the Deutsche mark. However, once shackled to the euro despite zero labour productivity growth, Italy’s competitiveness versus Germany plummeted one-quarter this millennium. The resulting disinflation helped Italian bondholders realise seven per cent annualised real returns over the past 25 years, double what Italian equities delivered.

  

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Schuldenmanagement: Euro-Gruppe unterstützt Athen
Die Euro-Partner greifen Griechenland mit einem Paket zum besseren Schuldenmanagement unter die Arme. Die Euro-Finanzminister billigten heute eine Reihe von Maßnahmen, die unter anderem Risiken bei Zinssteigerungen verringern sollen und Laufzeiten von Teilen der Schulden verlängern.

EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici sagte, die Vereinbarung werde „bedeutende Auswirkungen auf die Tragfähigkeit der Schulden für Griechenland haben“.

Erleichterungen gewährt
Die Euro-Partner hatten sich mit dem hoch verschuldeten Griechenland Mitte 2015 auf ein drittes Hilfsprogramm in Höhe von bis zu 86 Milliarden Euro geeinigt. Im Mai stimmten die Finanzminister der Währungsunion zu, Athen kurzfristig, aber in begrenztem Ausmaß beim Schuldendienst zu entlasten. Über weitergehende Schuldenerleichterungen soll erst nach Ende des Hilfsprogramms ab Mitte 2018 gesprochen werden.

Der Direktor des Euro-Rettungsschirms ESM, Klaus Regling, sprach mit Blick auf die vereinbarten Maßnahmen von einem „wichtigen Schritt, um die griechische Schuldentragfähigkeit zu verbessern“. Sie könnten dazu führen, dass Griechenlands Schuldenstand im Jahr 2060 um 20 Prozentpunkte niedriger ausfallen könne. Heute belaufen sich Athen Schulden auf 180 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung.

„Sehr begrenzte“ Mehrkosten
Zu den Kosten für die Euro-Partner sagte Regling, diese seien „sehr begrenzt“. Durch Entgegenkommen bei den Zinsen verzichteten die Mitgliedsstaaten auf 200 Millionen Euro. „Alle anderen Kosten für die Umsetzung der unterschiedlichen Maßnahmen werden durch Griechenland getragen.“ Dabei könnten anfangs für Athen Kosten entstehen, die dann später durch bessere Kreditkonditionen kompensiert würden.

  

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Beschäftigung in Deutschland auf Rekordniveau

Anzahl der Erwerbstätigen innerhalb eines Jahres um 425.000 gestiegen

 

Die robuste Konjunktur hat der deutschen Wirtschaft 2016 einen Beschäftigungsrekord beschert. Rund 43,4 Millionen Menschen waren in Lohn und Brot und damit so viele wie seit der Wiedervereinigung nicht, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte.

 
Weiter:


http://www.boerse-express.com/cat/pages/2850588/fullstory

  

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Tschechien mit erstem Budgetüberschuss seit mehr als 20 Jahren

schechien hat dem Finanzministerium zufolge im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren mit 61,8 Milliarden Kronen (2,3 Milliarden Euro) wieder einen Budgetüberschuss erzielt. "Wir haben das beste Budget in der Geschichte des Landes", erklärte Finanzminister Andrej Babis

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5148863/Tschechien-mit-erstem-Budgetuebers chuss-seit-mehr-als-20-Jahren?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

  

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Deutschland schafft 2016 dritten Überschuss in Folge

 
Der deutsche Staat hat 2016 das dritte Jahr in Folge einen Haushaltsüberschuss geschafft. Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherung nahmen zusammen 19,2 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben. Diese Summe entspricht einem Überschuss von 0,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Berlin mitteilte. 2015 hatte es ein Plus von 20,9 Milliarden Euro gegeben, 2014 von 8,6 Milliarden.


http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5152706/Deutschland-schafft-2016-dritten-U eberschuss-in-Folge

  

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EU denkt wieder über Eurobonds nach

EU-Überlegungen zu gemeinsamen Euro-Schuldenpapieren

Berlin – In der EU-Kommission und unter Notenbankern im Euro-Raum gibt es dem Handelsblatt" zufolge Überlegungen für gemeinsame Schuldenpapiere im Währungsraum. In einem Weißbuch wolle die Kommission die Einführung von "European Safe Bonds" (ESB) vorschlagen, berichtete die Zeitung am Freitag. Geprüft werde das neue Finanzierungsinstrument danach auch von einer Arbeitsgruppe des Ausschusses für Finanzstabilität (ESRB), in der Notenbanker und Bankenaufseher sitzen. Bei den neuen Papieren handelt es sich im Kern um eine Verbriefung von Staatsanleihen der einzelnen Euro-Ländern, also der Bündelung solcher Bonds zu neuen Schuldenpapieren.

http://derstandard.at/2000051614417/EU-denkt-wieder-ueber-Eurobonds-nach

  

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Laut US-Notenbankchefin Yellen ist eine Anhebung schon bei einer der nächsten Sitzungen der Fed möglich


US-Notenbankchefin Janet Yellen hat die Finanzmärkte mit klaren Signalen auf bald steigende Zinsen vorbereitet. Ein solcher Schritt nach oben sei unter gewissen Bedingungen auf einer der nächsten Sitzungen "wahrscheinlich angebracht", sagte Yellen am Dienstag vor dem Bankenausschuss des Senats.

Dazu müssten sich der Arbeitsmarkt und die Inflation im Einklang mit den Erwartungen der Zentralbank Fed entwickeln. Es sei aus ihrer Sicht unklug, die Straffung zu lange hinauszuzögern, sagte sie bei ihrem ersten Auftritt vor dem Kongress seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump.

Viele Experten erwarten allerdings, dass die Notenbank die Zügel noch nicht im März anzieht, sondern bis Juni damit wartet. Dann dürften sich die Auswirkungen der Haushaltspolitik Trumps auf die Wirtschaft besser abschätzen lassen.

Geänderte Wirtschaftspolitik unter Trump

Yellen ließ sich vor dem Ausschuss nicht in die Karten schauen: "Ich kann nicht sagen, ob die Erhöhung im März oder Juni kommen wird." Der neue Präsident plant radikale Steuersenkungen und Investitionen in Billionenhöhe. "Es könnte zu signifikanten Änderungen in der Wirtschaftspolitik unter Trump kommen", so Yellen. Daher halte sie es für geboten, sich zunächst "mehr Klarheit" darüber zu verschaffen. Dies sei zumindest einer der Faktoren, der bei den geldpolitischen Entscheidungen zu berücksichtigen sei.

Angesichts der herrschenden Vollbeschäftigung sei kein zögerlicher Kurs der Fed angebracht: "Wir müssen aufpassen, dass der Arbeitsmarkt nicht zu eng wird." Die USA hatten zu Jahresbeginn einen wahren Stellenboom erlebt. Unter dem Strich kamen im Jänner 227.000 neue Jobs hinzu. Die Erwerbslosenquote liegt bei 4,8 Prozent, womit das Fed-Ziel Vollbeschäftigung als weitgehend erreicht gilt.

Die Notenbank hatte den Leitzins Ende 2016 auf das aktuelle Niveau von 0,5 bis 0,75 Prozent angehoben. Angesichts der rund laufenden Wirtschaft peilt sie drei Erhöhungen für 2017 an. Viele Investoren erwarten, dass die Politik Trumps die Konjunktur zusätzlich befeuert. Da die Fed noch im Unklaren über die Stärke der Schubwirkung sei, müsse sie einen geldpolitischen "Blindflug" wagen, betonte Ökonom Shilen Shah vom Finanzhaus Investec Wealth & Investment. Eine Reuters-Umfrage unter 58 Ökonomen ergab, dass die Experten eine Zinserhöhung im Frühjahr und eine weitere im Winter erwarten. Zum Jahresende dürfte der Leitzins dann in einer Spanne zwischen 1,0 und 1,25 Prozent liegen.

Yellen sagte vor dem Ausschuss, das amerikanische Finanzsystem sei viel widerstandsfähiger als früher. Vor Ausbruch der weltweiten Finanzkrise in den Jahren 2007/08 war die Bilanz der Fed mit 800 Milliarden Dollar noch vergleichsweise überschaubar. Mit dem massiven Ankauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren haben die Währungshüter die Konjunktur wieder flottgemacht, ihre Bilanzsumme dabei allerdings auf 4,5 Billionen Dollar in die Höhe getrieben. Die Fed hält ihr Portfolio seit längerem auf diesem Niveau konstant, da sie Einnahmen aus auslaufenden Anleihen wieder in neue Papiere investiert.

Yellen kündigte an, dass dieses heiße Eisen nun bald angepackt wird: Der Bilanzabbau soll in den kommenden Monaten zum Thema im Fed-Führungsgremium werden. Letztlich werde es künftig darauf hinauslaufen, dass die Investitionen in neue Papiere schrittweise zurückgeführt und letztlich eingestellt würden, prophezeite Yellen. Die Bilanzsumme werde daher voraussichtlich in der Zukunft "deutlich geringer" als jetzt sein. Der US-Währungshüter Jeffrey Lacker sprach sich unterdessen dafür aus, den Bilanzabbau radikaler anzugehen und Papiere abzustoßen: "Das sähe ich gerne noch dieses Jahr", sagte Lacker, der als Vertreter einer ausgesprochen straffen geldpolitischen Linie gilt.


https://kurier.at/wirtschaft/us-notenbankchefin-bereitet-boden-fuer-baldige-zinserhoehung /246.622.560

14.02.2017

  

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Deutschland schafft höchsten Überschuss seit der Wiedervereinigung

Steigende Steuer- und Beitragseinnahmen und niedrige Zinsen machen es möglich: Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherung in Deutschland haben im Vorjahr einen Rekordüberschuss von 23,7 Milliarden Euro verbucht.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5173904/Deutschland-schafft-hoechsten-Uebe rschuss-seit-der-Wiedervereinigung

  

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Gute Wirtschaftsdaten aus Portugal und Griechenland

Positive Nachrichten aus zwei EU-Sorgenkindern: Portugal hat im vergangenen Jahr das niedrigste Budgetdefizit seit 1974 registriert. 2016 habe sich der Fehlbetrag auf 2,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts belaufen, teilte die Statistikbehörde INE heute mit.

Und Griechenland kommt EU-Angaben zufolge mit seiner wirtschaftlichen Erholung schneller voran als erwartet. „Griechenland hat bisher die Erwartungen übertroffen, sowohl beim Wachstum als auch vor allem beim Primärüberschuss“, hieß es aus EU-Kreisen.

Portugal übertrifft Erwartungen
Das Defizit in Portugal übertrifft das Ziel der sozialistischen Regierung von Ministerpräsident Antonio Costa, die Brüssel 2,2 Prozent in Aussicht gestellt hat. Da man nach dieser ersten offiziellen Schätzung unter der in der Währungsunion erlaubten Neuverschuldungshöchstgrenze von 3,0 Prozent blieb, wird das Land von der EU-Kommission in den nächsten Monaten wahrscheinlich aus dem Verfahren wegen übermäßigen Defizits entlassen werden.

Wachstum in Griechenland
In Griechenland rechnen die EU-Prüfinstitutionen von EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Euro-Rettungsschirm ESM für heuer und kommendes Jahr mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 2,7 beziehungsweise 3,1 Prozent.

Angesichts des Einbruchs im letzten Quartal 2016 von 1,2 Prozent sowie des Abflusses von Spareinlagen seit Jänner bleibe die Erholung aber fragil.

Beim Primärüberschuss - dem Staatshaushalt ohne Zinszahlungen - werde die griechische Regierung im April für 2016 voraussichtlich einen Anstieg auf 3,5 Prozent gemessen am BIP bekanntgeben. Die Institutionen seien etwas vorsichtiger und rechneten mit einem Wert zwischen zwei und drei Prozent. Das sei aber immer noch deutlich mehr als die 1,75 Prozent, die im laufenden Hilfsprogramm vereinbart worden seien.

  

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Aber immer noch sehr hoch

Spanien erfüllt erstmals seit Finanzkrise EU-Defizitvorgabe

Spanien hat erstmals seit der weltweiten Finanzkrise die Defizit-Vorgabe der EU-Kommission eingehalten. Der Fehlbetrag lag im vergangenen Jahr bei 4,54 Prozent der Wirtschaftsleistung, wie Finanzminister Cristobal Montoro am Donnerstag sagte. Die Kommission hatte eine Zielmarke von 4,6 Prozent vorgegeben.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5192924/Spanien-erfuellt-erstmals-seit-Fin anzkrise-EUDefizitvorgabe

  

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EU arbeitet weiter an Bündelung von Staatspapieren

Die EU-Kommission treibt nach einem Zeitungsbericht trotz der kritischen Haltung der deutschen Regierung Überlegungen für gemeinsame Anleihen der Euro-Staaten weiter voran. "Wir arbeiten an Sovereign Bond Backed Securities", sagte der Vize-Präsident der EU-Kommission Valdis Dombrovskis dem "Handelsblatt" vom Mittwoch.Enthalten ist dieser Vorschlag dem Bericht zufolge in einem Diskussionspapier, das Kommissionschef Jean-Claude Juncker zur Vertiefung der Währungsunion vorgelegt habe.Bei dem ins Gespräch gebrachten Instrument geht es darum, Staatsanleihen mehrerer Euro-Staaten zu bündeln und zu verbriefen, also zu neuen Wertpapieren zusammenzufassen. Kritikern solcher Pläne wie der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hielt Dombrovskis entgegen, diese Überlegungen gingen nicht mit einer Vergemeinschaftung der Haftung für Staatsschulden einher.

derstandard.at/2000055417392/EU-arbeitet-weiter-an-Buendelung-von-Staatspapieren

Ad letztem Satz: Da hat er recht, aber ich sehe nicht wirklich wer die potenziellen Käufer sein sollen?

  

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Öffentliches Defizit im Euroraum und in der EU28 bei 1,5% bzw. 1,7% des BIP 
Öffentlicher Schuldenstand bei 89,2% und 83,5%

Im Jahr 2016 verringerten sich das öffentliche Defizit und der öffentliche Schuldenstand relativ gesehen sowohl im Euroraum (ER19) als auch in der EU28 im Vergleich zu 2015. Gemessen am BIP ging das öffentliche Defizit im Euroraum von 2,1% im Jahr 2015 auf 1,5% im Jahr 2016 und in der EU28 von 2,4% auf 1,7% zurück. Gemessen am BIP verringerte sich der öffentliche Schuldenstand im Euroraum von 90,3% (Ende 2015) auf 89,2% (Ende 2016) und in der EU28 von 84,9% auf 83,5%. 

Im Jahr 2016 verzeichneten Luxemburg (+1,6%), Malta (+1,0%), Schweden (+0,9%), Deutschland (+0,8%), Griechenland (+0,7%), die Tschechische Republik (+0,6%), Zypern und die Niederlande (je +0,4%) sowie Estland und Litauen (je +0,3%) einen öffentlichen Überschuss, während Bulgarien und Lettland einen ausgeglichenen Finanzierungssaldo auswiesen. Die niedrigsten öffentlichen Defizite in Prozent des BIP meldeten Irland (-0,6%), Kroatien (-0,8%) und Dänemark (-0,9%). Vier Mitgliedstaaten wiesen ein Defizit von 3% oder mehr des BIP auf: Spanien (-4,5%), Frankreich (-3,4%), Rumänien und das Vereinigte Königreich (je -3,0%).

Am Ende des Jahres 2016 wurden die niedrigsten Verschuldungsquoten (öffentlicher Schuldenstand im Verhältnis zum BIP) in Estland (9,5%), Luxemburg (20,0%), Bulgarien (29,5%), der Tschechischen Republik (37,2%), Rumänien (37,6%) und Dänemark (37,8%) verzeichnet. Sechzehn Mitgliedstaaten wiesen eine Verschuldungsquote von mehr als 60% des BIP auf. Die höchsten Verschuldungsquoten verzeichneten Griechenland (179,0%), Italien (132,6%), Portugal (130,4%), Zypern (107,8%) und Belgien (105,9%).

Im Jahr 2016 beliefen sich die Staatsausgaben im Euroraum auf 47,7% des BIP und die Staatseinnahmen auf 46,2%. Die entsprechenden Zahlen für die EU28 lagen bei 46,6% bzw. 44,9%. Zwischen 2015 und 2016 haben sich die Ausgaben des Staates im Verhältnis zum BIP in beiden Gebieten verringert, während die Einnahmen des Staates im Verhältnis zum BIP im Euroraum zurückgegangen und in der EU28 stabil geblieben sind. 

  

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Deutschland prüft Senkung der Mehrwertsteuer

 
In Deutschland wird diskutiert, ob mit einer Absenkung des Mehrwertsteuersatzes der im Ausland viel kritisierte hohe Leistungsbilanzüberschuss gedrückt werden kann. Die "Welt am Sonntag" berichtete, die Bundesregierung prüfe derzeit die Wirkung eines solchen Schrittes und wolle Ergebnisse in Kürze vorlegen. Das Bundeswirtschaftsministerium dementierte den Bericht nicht, äußerte sich zu der Maßnahme aber skeptisch. Eine Mehrwertsteuersenkung werde nach Einschätzung des Ministeriums "nur sehr begrenzt Wirkung auf den Leistungsbilanzsaldo" zeigen, sagte eine Sprecherin. Als wichtig und sinnvoll erachte man vielmehr eine weitere Steigerung der Investitionen in Deutschland.

 
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5233477/Deutschland-prueft-Senkung-der-Meh rwertsteuer

  

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>Das ist ja eine Darstellung in Lokalwährung?

Höchstwahrscheinlich. Und bei 800% Inflation ist mit einem Kursanstieg um 600% in einem Jahr noch gar nichts gewonnen.

  

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>>Das ist ja eine Darstellung in Lokalwährung?
>
>Höchstwahrscheinlich. Und bei 800% Inflation ist mit einem
>Kursanstieg um 600% in einem Jahr noch gar nichts gewonnen.

Natürlich ist es in Lokalwährung. Es geht auch nicht um Gewinne.
Die Frage ist bei welchen Indexstand wird die Börse ausgesetzt und für wie lange.
Simbabwe lässt grüßen.

  

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>>>Das ist ja eine Darstellung in Lokalwährung?
>>
>>Höchstwahrscheinlich. Und bei 800% Inflation ist mit
>einem
>>Kursanstieg um 600% in einem Jahr noch gar nichts
>gewonnen.
>
>Natürlich ist es in Lokalwährung. Es geht auch nicht um
>Gewinne.
>Die Frage ist bei welchen Indexstand wird die Börse ausgesetzt
>und für wie lange.
>Simbabwe lässt grüßen.

Krebs endet im Tod.
Währungen werden reseted.

  

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Nette Entwicklung beim Caracas Stock Market

https://www.onvista.de/index/CARACAS-GENERAL-STOCK-MARKET-Index-8313294

Nach einem Hoch von 550.000 Punkten wurde die Berechnung jetzt geändert.

http://www.bolsadecaracas.com/esp/indexF.jsp

Ist das wie ein Aktiensplit oder geht das dort doch mit Vermögensverlusten einher.

  

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Der Markt hat kein Gedächtnis....



Since Argentina declared independence in 1816, the sovereign has not gone 100 years without a debt default, including a record $100 billion debt moratorium in 2001. During the past 23 years, the Republic has entered into three restructurings of external and domestic debt in default. The prospectus of its last bond issue, from April, contains 270 references to the word "default."

 

If you were looking for signs of a bubble in emerging-markets, Argentina plans to sell 100-year bonds as soon as today. That's a big sign of self-confidence from a country that only re-entered global markets last year. Needless to say, 100 years is a lot longer than Argentina has ever gone without defaulting on external debt. In the last century, according to Reinhart and Rogoff, it has racked up five periods of default.

 

The initial price talk is 8.25% area. That leaves a spread of about 2.75 ppts to Mexico's century bonds. It's more than Argentina pays for shorter debt, but then again, 8.25% for 100-year debt is a steal -- for Argentina.

  

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Das ist nicht die durchschnittliche Rendite, sondern der durchschnittliche Kupon. Es besteht also kein Widerspruch zur Grafik im Beitrag oberhalb.

Bemerkenswert, daß Griechenland weniger für seine Schulden zahlt als Deutschland ...

  

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>>Bemerkenswert, daß Griechenland weniger für seine
>Schulden zahlt als Deutschland ...
>
>
>andere statistik, andere Erkenntnis


Die Verschuldung besteht ja nicht nur aus 10 jährigen Anleihen.

  

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>>Bemerkenswert, daß Griechenland weniger für seine
>Schulden zahlt als Deutschland ...
>
>
>andere statistik, andere Erkenntnis
>
>https://de.statista.com/statistik/daten/studie/77722/umfrage/rendite-von-zehnjaehrigen-st aatsanleihen-nach-europaeischen-laendern/


Ja, der Kupon (=Kosten) ist das eine, und die Rendite das andere.
Die Kosten spiegeln die Vergangenheit wider und sind sehr träge, die Rendite kann sich jeden Tag nach Lust und Laune des Marktes ändern, ohne daß sich das unmittelbar auf den Schuldner auswirkt.

Hier die Quelle meiner Grafik:
http://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Structure_of_government_debt< /a>

  

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>>Bemerkenswert, daß Griechenland weniger für seine
>Schulden zahlt als Deutschland ...

>andere statistik, andere Erkenntnis

<Ja, der Kupon (=Kosten) ist das eine, und die Rendite das andere....

ist ähnlich einem zinsswap oder?

  

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Über Jahre von der Pleite bedroht und auf milliardenschwere Finanzspritzen angewiesen, hat sich das Bild von Portugal mittlerweile radikal geändert. Die Rede ist von einem Wirtschaftswunder und einem Erfolgsmodell, das auch in Brüssel für reichlich Erstaunen sorgt.

http://orf.at/m/stories/2395154/2395155/

  

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Das Lob der Rating-Agentur Moody's ermuntert Anleger zum Anstieg bei griechischen Anleihen. Dies drückte die Rendite der zehnjährigen Titel erneut auf ein Siebeneinhalb-Jahres-Tief von 5,413 Prozent. Zum Vergleich: 2012 war die Rendite zeitweise auf über 40 Prozent hochgeschnellt.

Die zweijährigen Titel rentierten am Montag mit 3,916 ebenfalls so niedrig wie zuletzt zum Jahreswechsel 2009/2010.
Moody's hatte am Freitagabend die Bonitätsnote Griechenlands auf "Caa2" von "Caa3" angehoben. Zudem signalisierte die Rating-Agentur eine weitere Hochstufung in den kommenden Monaten. Die Experten begründeten ihre Entscheidung mit der Freigabe weiterer Hilfen, mit der das krisengeplagte Land im Juli fällig Kredite bedienen kann.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5241200/Griechische-BondRendite-auf-75-Jah restief

 

  

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Portugal zahlt vorzeitig eine Mrd. an Hilfskrediten zurück

Portugal hat angesichts positiver Konjunkturaussichten erneut früher als erwartet eine Tranche von einer Milliarde Euro an Hilfskrediten aus der Zeit der Schuldenkrise an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückgezahlt. Bis August sei eine weitere Tilgung von 2,6 Milliarden Euro vorgesehen, teilte das Finanzministerium gestern mit. Auf die für dieses Jahr geplanten Emissionen von Staatsanleihen habe der Schritt keine Auswirkungen. Auch Anfang kommenden Jahres wolle das Land IWF-Kredite vorzeitig zurückzahlen.

Portugal hat inzwischen mehr als die Hälfte der 2011 vergebenen Gelder des IWF zurückgezahlt. In der Schuldenkrise hatte das Euro-Land insgesamt 78 Milliarden Euro von der Europäischen Union und dem IWF erhalten. Etwa ein Drittel stammt vom Währungsfonds, der dafür höhere Zinsen verlangt als die EU. Seit 2015 zahlt Portugal den IWF-Anteil vorzeitig zurück mit Geldern, die es zu günstigeren Konditionen auf dem Markt aufnehmen konnte.

Der IWF beurteilt die Aussichten für die Konjunktur in Portugal deutlich optimistischer und hat seine Wachstumsprognose fast verdoppelt. Das Bruttoinlandsprodukt werde wohl in diesem Jahr um 2,5 Prozent zulegen, teilte der IWF mit. Bisher hatte er nur ein Plus von 1,3 Prozent erwartet. Im nächsten Jahr dürfte die Konjunktur noch einmal um 2,0 Prozent anziehen. Der IWF begründete seine Zuversicht mit steigenden Investitionen und Exporten sowie der verbesserten Haushaltslage.

  

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Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griechenland

Demnach führte ein Darlehen der staatlichen Förderbank KfW zu Zinsgewinnen in der Höhe von 393 Millionen Euro. Der deutsche Gewinnanteil aus einem Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank habe sich seit 2015 auf 952 Millionen Euro summiert.

Die Grünen verlangen, dass die Zinsgewinne an Griechenland ausgezahlt werden. "Es mag zwar legal sein, dass Deutschland an der Krise in Griechenland verdient. Legitim im moralischen Sinne der Solidarität ist es nicht", zitierte das Blatt den Grünen-Budgetexperten Sven-Christian Kindler.

  

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>Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griechenland
>
>Demnach führte ein Darlehen der staatlichen Förderbank KfW zu
>Zinsgewinnen in der Höhe von 393 Millionen Euro. Der deutsche
>Gewinnanteil aus einem Anleihenkaufprogramm der Europäischen
>Zentralbank habe sich seit 2015 auf 952 Millionen Euro
>summiert.
>
>Die Grünen verlangen, dass die Zinsgewinne an Griechenland
>ausgezahlt werden. "Es mag zwar legal sein, dass Deutschland
>an der Krise in Griechenland verdient. Legitim im moralischen
>Sinne der Solidarität ist es nicht", zitierte das Blatt den
>Grünen-Budgetexperten Sven-Christian Kindler.


Man verdient keine Zinsen bis man das Kapital zurückerhalten hat...

  

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>Man verdient keine Zinsen bis man das Kapital zurückerhalten hat...

Genau dieses Zitat von Dir habe ich, nachdem ich den Artikel gelesen hatte, lange gesucht und nicht gefunden.

  

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>Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griechenland
>
>Demnach führte ein Darlehen der staatlichen Förderbank KfW zu
>Zinsgewinnen in der Höhe von 393 Millionen Euro. Der deutsche
>Gewinnanteil aus einem Anleihenkaufprogramm der Europäischen
>Zentralbank habe sich seit 2015 auf 952 Millionen Euro
>summiert.
>
>Die Grünen verlangen, dass die Zinsgewinne an Griechenland
>ausgezahlt werden. "Es mag zwar legal sein, dass Deutschland
>an der Krise in Griechenland verdient. Legitim im moralischen
>Sinne der Solidarität ist es nicht", zitierte das Blatt den
>Grünen-Budgetexperten Sven-Christian Kindler.


Schwören deutsche Abgeordnete eigentlich keinen Eid die Interessen Deutschlands und seiner Bürger zu vertreten oder dgl.?

  

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>Schwören deutsche Abgeordnete eigentlich keinen Eid die
>Interessen Deutschlands und seiner Bürger zu vertreten oder
>dgl.?

Ja schon, aber die sind zweitrangig gegenüber europäischen Interessen oder politischer Korrektheit.
(ist aber bei uns auch nicht anders)

  

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Die Formulierungen klingen so als ob die die Zinskosten da noch nicht abgezogen haben...

Österreich verdient mehr als 100 Millionen Euro mit Griechenland

Die bilateralen Darlehen der Republik Österreich an Griechenland im Zuge der Griechenland-Rettung in der Höhe von 1,56 Mrd. Euro haben bisher 111,44 Mio. Euro an Zinseinnahmen in die Austro-Staatskassa gespült. Das hat das Finanzministerium am Mittwoch gegenüber der APA bestätigt. Die Rückzahlung der Darlehen hat noch nicht begonnen.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5250705/Oesterreich-verdient-mehr-als-100- Millionen-Euro-mit-Griechenland

  

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Erste griechische Anleihe seit 2014

Im August 2018 endet dieses dritte Rettungsprogramm für Griechenland. Dann soll das Land sich wieder selbst finanzieren. Einen Versuchsballon dürfte die griechische Staatsschuldenagentur schon in den nächsten Tagen starten: Sie hat die Investmentbanken Citigroup, Deutsche Bank, Goldman Sachs, Bank of America Merrill Lynch, BNP Paribas und HSBC beauftragt, eine Staatsanleihe mit fünfjähriger Laufzeit vorzubereiten – die erste seit 2014.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5257143/Athen-will-es-nun-allein-schaffen< /a>

  

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EZB-Politik hat Staaten eine Billion Euro Zinsen erspart

Wären die Zinsen für Staatspapiere noch so hoch wie 2007, hätten die Staaten viel mehr für ihre Schulden auf den Tisch gelegt, berechnet die Deutsche Bundesbank

Frankfurt – Die ultralockere Geldpolitik der EZB hat den Euroländern laut der Deutschen Bundesbank in den vergangenen neun Jahren Zinsausgaben von fast einer Billion Euro erspart. Läge die Verzinsung der Staatsschulden noch auf dem Vorkrisenniveau 2007, wären die Zinsausgaben der Euroländer allein 2016 um fast zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) höher ausgefallen, teilte die Bundesbank am Montag mit. Auch Deutschland profitierte laut Bundesbank mit Einsparungen von insgesamt 240 Milliarden Euro ab 2008 erheblich. Das seien immerhin 7,5 Prozent des letztjährigen BIP. Allein 2016 liege die Entlastung bei 47 Milliarden Euro.

http://derstandard.at/2000061709741/EZB-Politik-hat-Staaten-eine-Billion-Euro-an-Zinsen-e rspart

 

  

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Ohne Worte.

Athen nimmt mit fünfjähriger Staatsanleihe 3 Mrd. Euro ein.

Den Anlegern zahlt Griechenland einen Zinssatz von 4,625 Prozent.

Letztmals hatte die Regierung in Athen 2014 eine fünfjährige Staatsanleihe ausgegeben. Damals musste das hochverschuldete Land den Anlegern einen Zinssatz von 4,95 Prozent bieten.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2896728/fullstory

  

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Tourismusboom in Spanien drückt Arbeitslosigkeit auf niedrigsten Stand seit 2009

Im Juli suchten in Spanien 3,33 Millionen Menschen einen Job, so wenig wie schon lange nicht mehr. Allein im Dienstleistungssektor entstanden mehr als 17.600 neue Arbeitsplätze.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5262588/Tourismusboom-in-Spanien-drueckt-A rbeitslosigkeit-auf-niedrigsten

  

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>Tourismusboom in Spanien drückt Arbeitslosigkeit auf
>niedrigsten Stand seit 2009
>
>Im Juli suchten in Spanien 3,33 Millionen Menschen einen Job,
>so wenig wie schon lange nicht mehr. Allein im
>Dienstleistungssektor entstanden mehr als 17.600 neue
>Arbeitsplätze.
>
>http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5262588/Tourismusboom-in-Spanien-drueckt-A rbeitslosigkeit-auf-niedrigsten
>

Erstaunlich die News aus dem Euroraum.

Und dabei ist es keine 12 Monate her, da gab es hier einige die den Untergang herbei geschrieben haben.

  

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>>Tourismusboom in Spanien drückt Arbeitslosigkeit auf
>>niedrigsten Stand seit 2009
>>
>>Im Juli suchten in Spanien 3,33 Millionen Menschen einen
>Job,
>>so wenig wie schon lange nicht mehr. Allein im
>>Dienstleistungssektor entstanden mehr als 17.600 neue
>>Arbeitsplätze.
>>
>>http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5262588/Tourismusboom-in-Spanien-drueckt-A rbeitslosigkeit-auf-niedrigsten
>>
>
>Erstaunlich die News aus dem Euroraum.
>
>Und dabei ist es keine 12 Monate her, da gab es hier einige
>die den Untergang herbei geschrieben haben.


Ja eine optimistische Weltsicht bzw. Glauben an die Kraft der MarktWirtschaft hilft langfristig schon...

  

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Arbeitslosigkeit in Griechenland geht zurück

 

Athen (dpa) - Die Arbeitslosigkeit in Griechenland geht trotz der anhaltenden schweren Finanzkrise zurück. Die Quote betrug im Mai 21,7 Prozent

 

Im Vorjahresmonat hatte sie noch bei 23,6 Prozent gelegen. Am schlimmsten betroffen sind weiterhin junge Menschen. Mehr als 44 Prozent waren im Mai dieses Jahres ohne Job.

Die Lage ist jedoch deutlich besser als im Mai 2013. Damals waren 60 Prozent der jungen Menschen ohne Beschäftigung und die allgemeine Arbeitslosigkeit betrug 27,8 Prozent. 

«Wir sind uns sicher, die Arbeitslosigkeit wird weiter fallen», sagte ein Mitarbeiter des Finanzministeriums der Deutschen Presse-Agentur. Dazu werde vor allem der Bereich Fremdenverkehr beitragen. Die griechische Tourismusbranche erwartet dieses Jahr mit mehr als 28,5 Millionen Besuchern einen neuen Rekord.

  

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Auch Ratingagentur Fitch stuft Griechenland hoch


Nach S&P und Moody's hat sich nun auch die dritte große Ratingagentur Fitch erfreut über die Entwicklung in Griechenland gezeigt. Fitch stufte die Bewertung für langfristige Verbindlichkeiten am Freitag auf "B-" nach zuvor "CCC" hoch. Der Ausblick bleibt "positiv".


derstandard.at/2000062861006/Auch-Ratingagentur-Fitch-stuft-Griechenland-hoch

  

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Deutschland peilt vierten Budgetüberschuss in Folge an

Was Österreich seit 1962 nicht zusammengebracht hat, schafft Deutschland viermal hintereinander. Im ersten Halbjahr erwirtschaftete der deutsche Staat einen Budgetüberschuss von 18,3 Milliarden Euro.

Deutschland profitiert von einem kräftigen Wirtschaftswachstum und einer historisch niedrigen Arbeitslosigkeit. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, erzielten die öffentlichen Kassen das beste Halbjahresergebnis seit dem Jahr 2000. Damals schafften Bund, Länder und Gemeinden einen Überschuss von 28,8 Milliarden Euro. Allerdings war dieses außergewöhnliche Ergebnis einst einem Einmaleffekt zu verdanken, der Versteigerung der UMTS-Mobilfunklizenzen.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5274431/Deutschland-peilt-vierten-Budgetue berschuss-in-Folge-an

  

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>Deutschland peilt vierten Budgetüberschuss in Folge an
>
>Was Österreich seit 1962 nicht zusammengebracht hat, schafft
>Deutschland viermal hintereinander. Im ersten Halbjahr
>erwirtschaftete der deutsche Staat einen Budgetüberschuss von
>18,3 Milliarden Euro.
>
>http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5274431/Deutschland-peilt-vierten-Budgetue berschuss-in-Folge-an



Jedenfalls meint Olaf Henkel, vormaliger BDI-Präsident, das der Berg an Target2 - Salden nie mehr gesehen wird:

Seit nunmehr sieben Jahren rettet Merkel den Euro zulasten Deutschlands. Ihre demonstrative Ablehnung von Eurobonds ist nur noch ein Popanz, denn EZB-Chef Draghi hat ihr dieses Problem längst abgenommen. Dafür hat er einen Berg von inzwischen über 850 Milliarden Euro an Target-2-Salden bei der EZB aufgetürmt. Diese sehen wir nie wieder!

weiterlesen:http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/bundeskanzlerin-angela-merkel-politik-helf ersyndrom

  

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Ratings von Irland und Portugal hochgestuft

Die US-Ratingagentur Moody's hat Irland wegen seiner robusten Wirtschaftsentwicklung eine bessere Bonitätsnote erteilt. Die Kreditwürdigkeit werde nun mit "A2" nach zuletzt "A3" bewertet, der Ausblick mit "stabil", teilte Moody's am Freitag mit. Die Agentur bescheinigt dem Euroland damit eine gute bis befriedigende Bonität.

...

Für die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) ist indes die Kreditwürdigkeit Portugal kein Ramsch mehr. Die Bonitätsprüfer hoben am Freitag das Rating um eine Note auf "BBB-" an und gaben dem Land nach mehr als fünf Jahren damit das Gütesiegel "Investment Grade" zurück. S&P begründete dies mit Fortschritten beim Schuldenabbau und bei der Wirtschaftsentwicklung.

derstandard.at/2000064159264/Ratings-von-Irland-und-Portugal-hochgestuft

  

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Norweger müßte man sein:

 

Norway’s sovereign wealth fund hit $1 trillion for the first time on Tuesday, driven higher by climbing stock markets and a weaker U.S. dollar.

The milestone valuation was reached for the first time on Sept. 19 at 02:01 a.m. in Oslo, Norges Bank Investment Management said in a statement on Tuesday.

https://finance.yahoo.com/news/world-biggest-wealth-fund-hits-071716837.html

  

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Schuldenstand Deutschlands sinkt unter Zwei-Billionen-Marke

Dank wachsender Steuereinnahmen und niedriger Zinkosten sind die deutschen Staatsschulden seit dem Vorjahr um knapp 60 Mrd. Euro gesunken. In Österreich steigen sie hingegen weiter an.

Die Schulden des deutschen Staates sind zur Jahresmitte dank wachsender Steuereinnahmen und niedriger Zinkosten unter die Marke von zwei Billionen Euro gesunken. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung einschließlich aller Extrabudgets standen Ende Juni zusammen mit 1,9778 Billionen Euro in der Kreide, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Das sind 2,9 Prozent oder 59,8 Milliarden Euro weniger als ein Jahr zuvor. "Dabei konnten alle Ebenen ihre Verschuldung verringern", erklärten die Statistiker.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5289362/Schuldenstand-Deutschlands-sinkt-u nter-ZweiBillionenMarke

  

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Europe as world champion in structural reforms

Every year the World Bank ranks all countries in the world according to how easy or difficult it is to do business in each country. Number 1 is the most competitive country in the world, and country number 190 is the least competitive.

Since the European crisis broke out in 2010 European countries have improved significantly in the global ranking. For example, Spain was ranked number 62 in the 2010 survey and number 32 in the 2017 survey. Greece and Portugal have also cut their rankings in half over the same period. Germany and France have also improved.

The good news is that the improvement across European countries is significant. But more work is still needed to make sure all European countries can compete in the global economy.

The bottom line is that the crisis in Europe resulted in tough structural reforms and Europe is now reaping the benefits in the form of a solid cyclical upswing but more work is needed.

Deutsche Bank

  

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Die griechische Wirtschaft ist 2016 nach revidierten Berechnungen erneut in die Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in dem Eurokrisenland schrumpfte um 0,2 Prozent, wie das Statistikamt Elstat am Dienstag bekannt gab. Bisher war die Behörde von einer Stagnation ausgegangen. Grund für die Korrektur seien geringer als erwartet ausgefallene Verbraucherausgaben.



Für heuer rechnet die Regierung aber mit einem Wachstum von 1,8 Prozent, die EU-Kommission sogar mit 2,1 Prozent. Im kommenden Jahr soll sich die positive Entwicklung weiter beschleunigen: Im Rahmen des Budgetentwurfs prognostiziert Athen eine Steigerung der Wirtschaftsleitung um 2,4 Prozent. Die Arbeitslosenquote soll wegen der besseren Konjunktur auf 19 Prozent sinken, nach erwarteten 20,2 Prozent in diesem Jahr. Zurzeit liegt sie noch bei 21 Prozent – höher als in jedem anderen Euroland.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5304732/Griechisches-BIP-im-Vorjahr-geschr umpft

  

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Deutschland erwartet Budgetüberschuss von 14 Milliarden Euro

Das deutsche Finanzministerium erwartet einem Bericht zufolge für das laufende Jahr einen Überschuss von 14 Milliarden Euro. Zu dem Plus trügen vor allem die weiterhin sprudelnden Steuereinnahmen bei, die wegen des stärkeren Wirtschaftswachstums höher ausfielen als zunächst berechnet, berichtete der "Spiegel" am Samstag. Ursprünglich war für dieses Jahr nur ein ausgeglichenes Budget geplant.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5310746/Deutschland-erwartet-Budgetuebersc huss-von-14-Milliarden-Euro

  

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S&P stuft überraschend Italien hoch

Toprating für Deutschland und Niederlande bestätigt, Ausblick für Großbritannien negativ

Rom/London – Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) stellt Italien überraschend ein besseres Zeugnis aus. Die Bonitätswächter stuften am Freitag die Bewertung der langfristigen Verbindlichkeiten auf "BBB" von zuvor "BBB-" hoch. Damit liegt die Benotung zwei Stufen über dem Ramschniveau. Der Ausblick sei weiterhin stabil.

http://derstandard.at/2000066812689/SP-stuft-ueberraschend-Italien-hoch


  

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Katalonien-Krise kann Spaniens Wirtschaft nicht bremsen

Spanien ist einer der am schnellsten wachsenden Euro-Staaten. Ein Plus von 0,8 Prozent im dritten Quartal bringt das Land weiter auf Erholungskurs.

Damit bleibt Spanien einer der am schnellsten wachsenden Euro-Staaten: Für die Währungsunion insgesamt erwarten Experten im dritten Quartal ein Plus von 0,5 Prozent.

"Die spanische Wirtschaft erholt sich gut", sagte der Chefvolkswirt der Berenberg Bank, Holger Schmieding. Das spiegelt sich auch auf dem Arbeitsmarkt wider: Die Arbeitslosenquote fiel im dritten Quartal auf 16,4 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit 2008. Anfang 2013 - auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise - lag sie noch bei fast 27 Prozent.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5311695/KatalonienKrise-kann-Spaniens-Wirt schaft-nicht-bremsen

  

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Zum ersten Mal in seiner Geschichte hat sich der österreichische Staat im März 2015 über fünf Jahre verschuldet und damit einen Profit gemacht. Auch bei der dienstäglichen Auktion von fünfjährigen Bundesanleihen hat die Republik erneut deutlich negative Renditen erzielen können. Auch die Aufstockung einer zehnjährigen Staatsanleihe erbrachte die niedrigsten Renditen seit Jahresbeginn. Die Nachfrage nach dem Bond war so groß wie seit zwölf Jahren nicht mehr, sagte der Chef der Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA), Markus Stix, zur APA. Die Aufstockung der im September erstmals begebenen fünfjährigen Staatsanleihe um insgesamt 747,5 Mio. Euro konnte die OeBFA mit einer Durchschnittsrendite von minus 0,287 Prozent in ihre Bücher nehmen. Bei der Erstbegebung Mitte September waren es noch minus 0,165 Prozent. Die Schuldenaufnahme kommt damit für Österreich besonders günstig. Die Nachfrage war überdurchschnittlich hoch, die Emission war 3,32-fach überzeichnet. Die zehnjährige Bundesanleihe wurde um 402,5 Mio. Euro aufgestockt und erzielte dabei eine Rendite von 0,476 Prozent. Bei ihrer Erstemission im April dieses Jahres waren es noch 0,539 Prozent. Die Überzeichnung betrug das 4,25-Fache – der höchste Wert seit 2005. Einschließlich der heutigen Auktion sind bereits 95 Prozent des für dieses Jahr geplanten Finanzierungsvolumens abgedeckt.

derstandard.at/2000067352498/Oesterreich-verdient-auch-mit-neuer-Anleihe-beim-Verschulden

  

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>Irgendwie ist auffällig, dass die Länder mit niedriger
>Steuerquote eher die Looser Länder sind...

ich glaub nicht, dass es eine Korrelation gibt, weil dann müsste ja im Umkehrschluss FR und IT super da stehen.

  

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>>Irgendwie ist auffällig, dass die Länder mit niedriger
>>Steuerquote eher die Looser Länder sind...
>
>ich glaub nicht, dass es eine Korrelation gibt, weil dann
>müsste ja im Umkehrschluss FR und IT super da stehen.


Eine gute oder schlechte Verwendung der eingenommenen Mittel kann viel kompensieren.

  

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>>>Irgendwie ist auffällig, dass die Länder mit
>niedriger
>>>Steuerquote eher die Looser Länder sind...
>>
>>ich glaub nicht, dass es eine Korrelation gibt, weil dann
>>müsste ja im Umkehrschluss FR und IT super da stehen.
>
>
>Eine gute oder schlechte Verwendung der eingenommenen Mittel
>kann viel kompensieren.

Stimmt, weil der Staat im allg. die Mittel schlechter verwendet als der Private.
Weil das Geld von Anderen "haut man immer leichter am Schädl", als das eigene.

  

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>>>>Irgendwie ist auffällig, dass die Länder mit
>>niedriger
>>>>Steuerquote eher die Looser Länder sind...
>>>
>>>ich glaub nicht, dass es eine Korrelation gibt, weil
>dann
>>>müsste ja im Umkehrschluss FR und IT super da stehen.
>>
>>
>>Eine gute oder schlechte Verwendung der eingenommenen
>Mittel
>>kann viel kompensieren.
>
>Stimmt, weil der Staat im allg. die Mittel schlechter
>verwendet als der Private.
>Weil das Geld von Anderen "haut man immer leichter am Schädl",
>als das eigene.


Deswegen ja die Theorie das eine hohe Steuerquote tendenziell ceteris paribus zu einem schlechteren Gesamtergebnis führt.

  

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>Deswegen ja die Theorie das eine hohe Steuerquote tendenziell
>ceteris paribus zu einem schlechteren Gesamtergebnis führt.

Insbesondere in schlecht verwalteten Staaten.
Daß z.B. Rumänien und Bulgarien trotz all ihrer Probleme überhaupt als Investitionsziel in Frage kommen, liegt schon auch an der niedrigen Steuerquote.
Wenn Rumänien eine Steuerquote wie Italien hätte, könnte man das Land zusperren.

  

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Österreichs implizite Staatsschulden sind gestiegen

Haushalt. Wenn man die durch Pensions- und Gesundheitssystem gebundenen Gelder einbezieht, ergibt sich ein neues Bild der europäischen Staatsschuldenlage: Kroatien steht super da – und Österreich fällt weiter zurück.

Staatsschulden scheinen auf den ersten Blick eine simple Sache zu sein. Die Summe der Verbindlichkeiten im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung ergibt die Schuldenquote. Aber ganz so einfach ist es nicht. Denn jeder Staat hat seinen Bürgern Versprechungen gemacht – in der Form von Pensions-, Pflege und Gesundheitsausgaben. Die deutsche Stiftung Marktwirtschaft errechnet daher ein Mal pro Jahr die implizite Schulden eines Staates. Und da ergibt sich dann oft ein ganz anderes Bild, als man vermuten sollte.

So sind die Staatsfinanzen von Kroatien, Bulgarien, Schweden und Lettland derzeit am solidesten, sagt die Stiftung. Diese Länder landen bei einer Staatsverschuldung von unter hundert Prozent des BIP, wenn man explizite und implizite Schulden zusammenrechnet. Kroatien ist dabei ein ganz besonderer Fall. Das Land hat unterm Strich sogar eine negative Staatsverschuldung von 12 Prozent. „Kroatien ist das einzige Land, dessen Haushaltspolitik als fiskalisch nachhaltig bewertet werden kann, da das implizite Vermögen die expliziten Schulden übersteigt“, so die Stiftung.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5337382/Oesterreichs-implizite-Staatsschu lden-sind-gestiegen

  

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Die Verschuldung des deutschen Staates ist wegen der guten Konjunktur so niedrig wie seit Jahren nicht mehr. Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte standen Ende September zusammen mit rund 1,973 Billionen Euro in der Kreide. Das sind 2,9 Prozent oder 58,4 Milliarden Euro weniger als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Damit wurde der niedrigste Wert seit Beginn dieser Statistik im März 2011 erreicht; davor wurden die Extrahaushalte noch nicht berücksichtigt. Der Dauerboom der deutschen Wirtschaft sorgt derzeit für sprudelnde Steuer- und Beitragsquellen und füllt die Kassen des Staates.

Die Schuldenlast des Bundes sank um 2,4 Prozent auf 1,243 Billionen Euro. Die Kommunen verringerten ihre Schuldenlast um 3,2 Prozent auf 139,1 Milliarden Euro.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5341482/Schuldenstand-von-Deutschland-sin kt-auf-Rekordtief

  

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Stärkster Beschäftigungs­an­s­tieg in Deutschland seit 10 Jahren

Der anhaltende Wirtschaftsaufschwung in Deutschland sorgt weiterhin für steigende Beschäftigung. Die Zahl der Erwerbstätigen kletterte im Jahr 2017 um 638.000 Personen oder 1,5 Prozent auf 44,3 Millionen und damit den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung, wie das deutsche Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Das war gleichzeitig die stärkste Zunahme seit dem Jahr 2007.

https://kurier.at/wirtschaft/staerkster-beschaeftigungsanstieg-in-deutschland-seit-10-jah ren/304.640.223


  

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Sweden Has `Crazy' Surplus as Soaring Tax Revenue Swells Coffers


Sweden’s surplus last year was more than twice as big as the country’s debt office estimated.


The largest Nordic economy posted a surplus of 61.8 billion kronor ($7.5 billion) in 2017, far surpassing a debt office forecast of 28.3 billion kronor made in October. The difference can be partly explained by the deficit for the month in December coming in at 69.6 billion kronor, which was more than 20 billion kronor below the estimate.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-01-09/sweden-has-crazy-surplus-as-soaring-ta x-revenue-swells-coffers

  

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aber auch Österreich:

Europäische Zentralbank kauft immer mehr Südländer-Anleihen

Laut der Studie überwiegen mehr und mehr die Käufe südeuropäischer Staatsanleihen, besonders italienischer und spanischer Papiere

Zu Beginn des Kaufprogramms 2015 habe die Orientierung an den Kapitalanteilen der Länder bei der EZB noch recht gut funktioniert. "Inzwischen werden ankaufsfähige Anleihen aber immer knapper, so dass Europas Zentralbanken dort kaufen müssen, wo noch viel zu holen ist", schilderte Heinemann die Situation. So seien zuletzt überproportional Anleihen von Staaten wie Italien und Frankreich, Österreich, Belgien, aber auch Spanien, gekauft worden. Dagegen wurden aus Deutschland unterproportional viele Anleihen ekauft, aus den baltischen Staaten fast gar keine.

derstandard.at/2000072707343/Europaeische-Zentralbank-kauft-immer-mehr-Suedlaender-Anleihen

  

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Ratingagenturen fassen mehr Vertrauen zu Spanien und Griechenland

FRANKFURT (Dow Jones)--Für Griechenland und Spanien zahlen sich die Bemühungen um die Konsolidierung ihrer Staatshaushalte aus. Die Ratingagentur Fitch stufte Spanien am Freitagabend auf A- von BBB+ hoch, Standard & Poor's (S&P) erhöhte Griechenland auf B von B-. Im Fall von Spanien ist der Ausblick stabil, bei Griechenland sogar positiv.

Die Hochstufung von Spanien begründete Fitch außer mit dem Schuldenabbau mit der Verringerung makroökonomischer Ungleichgewichte, was sich in einer relativ breiten Erholung der Wirtschaft niederschlage. Die Schaffung von Arbeitsplätzen schiebe den privaten Konsum an. Die Arbeitslosigkeit sei im November 2017 auf 16,7 Prozent von 18,7 Prozent im Vorjahr gesunken.

Auch in Griechenland hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt verbessert, wie S&P feststellt. Die Aussichten für Wachstum und Staatsfinanzen hätten sich gebessert. Es war erste Mal seit zwei Jahren, dass S&P Griechenland hochstufte. Allerdings liegt das Rating noch fünf Stufen von einer Investment-Grade-Note entfernt.

Daneben bestätigte S&P am Freitagabend die Ratings für Andorra (BBB mit stabilem Ausblick) und Tschechien (AA- mit stabilem Ausblick). Fitch bestätigte das AAA-Rating für Dänemark mit stabilem Ausblick, die Türkei wird von Fitch unverändert mit BB+ und stabilem Ausblick eingestuft.

  

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Spaniens Wirtschaft wächst trotz Katalonien-Krise kräftig

Die spanische Wirtschaft ist Ende 2017 trotz der Katalonien-Krise kräftig gewachsen, allerdings etwas langsamer als zuvor. Das Bruttoinlandsprodukt stieg von Oktober bis Dezember um 0,7 Prozent, geht aus den am Dienstag veröffentlichten Daten des Statistikamtes in Madrid hervor. Von Reuters befragte Ökonomen hatten damit gerechnet, nachdem es im Vorquartal noch zu 0,8 Prozent gereicht hatte.

Damit bleibt Spanien eines der am schnellsten wachsenden Euro-Länder: Im Jahr 2017 stieg das Bruttoinlandsprodukt in der viertgrößten Volkswirtschaft der Eurozone um 3,1 Prozent nach 3,3 Prozent im Jahr 2016. Deutschland kam auf 2,2 Prozent, Frankreich auf 1,9 Prozent.

  

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Fitch stufte Griechenlands Kreditwürdigkeit hinauf

Die Bonität Griechenlands wird nun mit "B" statt "B-" bewertet.

e US-Ratingagentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands hinaufgestuft. Die Bonität werde nun mit "B" statt "B-" bewertet, teilte Fitch am Freitag mit. Den Ausblick für Griechenland bewertete die Agentur als positiv.

Als Gründe für die Hochstufung nannte Fitch die politische Stabilität und das Wirtschaftswachstum in Griechenland. Zudem sei in diesem Jahr mit "erheblichen Schuldenerleichterungen" der Eurogruppe zu rechnen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5373664/Fitch-stufte-Griechenlands-Kredit wuerdigkeit-hinauf

  

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Portugals Comeback

Das Land, das 2011 mit milliardenschweren Notkrediten gerettet werden musste, wurde zum europäischen Musterstaat.

„Wir haben das niedrigste Defizit unserer Demokratie erreicht“, freute sich Costa dieser Tage. 2017 habe die Neuverschuldung des Haushaltes nur noch 1,2 Prozent betragen. 2018 soll der Fehlbetrag bei maximal einem Prozent liegen. Das ist weit unter der im Euro-Stabilitätspakt festgelegten Grenze von drei Prozent. Dahinter steckt ein riesiger Sparkraftakt – vor acht Jahren wies der Etat noch ein Minus von über elf Prozent auf.

Nicht nur die Haushaltsprobleme hat das frühere Sorgenkind Europas hinter sich gelassen. Auch die Wirtschaft boomt. Und zwar sehr viel mehr, als EU und der Internationale Währungsfonds es vorausgesagt hatten. Mit einem üppigen Wachstum von 2,7 Prozent in 2017 lag Portugal über dem EU-Schnitt, der nach vorläufigen Zahlen auf 2,2 Prozent geschätzt wird.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5374217/Portugals-Comeback

  

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Italien kommt nur langsam vom hohen Schuldenberg herunter

er im europäischen Vergleich extrem hohe Schuldenberg Italiens ist bei wachsender Wirtschaft voriges Jahr etwas geschrumpft. Laut Notenbank-Vorstandsmitglied Fabio Panetta dürfte er sich um einen halben Punkt und somit auf rund 131,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) verkleinert haben. Panetta nannte diese Schätzzahl für die Abnahme der sogenannten Schuldenstandsquote am Montag auf einer Konferenz in London. Damit dürfte die Regierung von Ministerpräsident Paolo Gentiloni, der Anfang März Wahlen ins Haus stehen, praktisch eine Punktlandung hinlegen. Sie hat für 2016 einen Wert von 131,6 Prozent des BIP angepeilt. Dennoch bliebe das Mittelmeerland damit in der Euro-Zone in Sachen Schuldenhöhe auf dem vorletzten Platz, nur übertroffen von Griechenland.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5374765/Italien-kommt-nur-langsam-vom-hoh en-Schuldenberg-herunter

  

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Ratingagentur Moody's stuft Griechenland hoch

ie Ratingagentur Moody's hat ihre Bonitätsnote für Griechenland angehoben. Der Euro-Staat werde nun mit "B3" nach zuvor "Caa2" bewertet, teilte Moody's am Mittwoch mit. Der Ausblick ist demnach positiv, womit eine weitere Hochstufung möglich ist.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5376284/Ratingagentur-Moodys-stuft-Griech enland-hoch

  

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Italy Has Built a Buffer to Shield Debt From Higher Rates

Whatever the outcome of next month’s election, Italy’s bonds should be safe for a while yet.

With a debt of 2.3 trillion euros ($2.8 trillion), or about 132 percent of the country’s yearly output, investors are well aware that Italy’s finances risk coming under pressure every time spreads widen -- a realistic prospect after a vote in March that will prove inconclusive at best. Further down the road, the European Central Bank’s exit from ultra-low rates is set to raise borrowing costs in coming years.

Yet this is unlikely to rattle the euro area’s third largest economy in the short term. The country took advantage of the ECB’s 2.6 trillion-euro asset-purchase program to extend the average maturity of its bonds and reduce interest payments, making it less vulnerable to shifts in market conditions or sentiment.

This means that, even if analysts have pinpointed the March 4 vote as having the potential to slow Europe’s momentum, ECB officials are sanguine.

“We have a debt-sustainability analysis, we have put in the shock and we have read the figures, and debt is relatively sustainable, relatively resilient, because duration is quite long,” ECB Executive Board member Peter Praet said at an event in Frankfurt on Feb. 9. “They had a very big lengthening so the sensitivity to an interest-rate shock is not that high in Italy actually.”

In fact, this has been a long-run trend of Italy’s public debt management. The average maturity of outstanding debt has risen from less than 4 years in the 1990-1998 period, just before the introduction of the euro, to 6.9 years in 2017. The sovereign-debt crisis threatened to reverse this trend but Mario Draghi’s anti-deflation policies have helped put things back on track.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-02-22/italy-has-built-a-buffer-to-shield-its -debt-from-higher-rates

  

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Bei der Konjunkturlage immer noch viel zu schlecht:

Frankreich erfüllt nach elf Jahren wieder EU-Schuldenregel

Die Neuverschuldung sank unter die Drei-Prozent-Grenze - vor allem dank höherer Steuereinnahmen. Präsident Macron hat die Einhaltung der EU-Vorgabe zur obersten Priorität erklärt.

Das Staatsdefizit betrug 2,6 Prozent der Wirtschaftsleistung, wie die Statistikbehörde Insee am Montag nach einer ersten Schätzung mitteilte. Frankreich profitierte dabei vor allem von höheren Steuereinnahmen, die stärker stiegen als die Ausgaben. 2016 war Frankreich noch 3,4 Prozent im Minus.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5395367/Frankreich-erfuellt-nach-elf-Jahr en-wieder-EUSchuldenregel

  

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Rekord für Deutschlands Budgetüberschuss: 61,9 Milliarden Euro

Der Budgetüberschuss des deutschen Staates hat sich 2017 wegen einer milliardenschweren Überweisung der Kernkraftwerksbetreiber mehr als verdoppelt und einen Rekordwert erreicht.

Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung nahmen 61,9 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben. "Seit 2014 ist der Finanzierungssaldo der Kern- und Extrahaushalte des Öffentlichen Gesamthaushalts stets positiv und erreichte 2017 den bisherigen Spitzenwert", teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. 2016 hatte das Plus 25,8 Milliarden Euro betragen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5403773/Rekord-fuer-Deutschlands-Budgetue berschuss_619-Milliarden-Euro

  

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On Friday, Moody’s upgraded the Spanish Sovereign rating to Baa1. This upgrade is driven by two major factors: i/ the more balanced growth profile in Spain and ii/ the improved banking sector fundamentals.

  

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Da wird geklotzt und nicht gekleckert...

aber das soll nur 2,2Mrd. kosten?

7,5 Prozent mehr Lohn für die Beamten im Deutschland
Die Gewerkschaft spricht vom besten Ergebnis seit vielen Jahren, der Innenminister von einer großen Reform: Öffentlich Bedienstete in Deutschland erhalten in drei Stufen bis 2020 rund 7,5 Prozent mehr Lohn.

Vorgesehen ist rückwirkend zum 1. März ein Lohnplus von im Schnitt 3,19 Prozent, zum 1. April 2019 von 3,09 Prozent und zum 1. März 2020 von weiteren 1,06 Prozent. Auszubildende sollen 2018 und 2019 je 50 Euro pro Monat mehr Lohn erhalten. Die Laufzeit des Tarifvertrags fällt mit 30 Monaten ungewöhnlich lang aus. Die Kosten belaufen sich laut Seehofer für den Bund auf rund 2,2 Milliarden Euro.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5407680/75-Prozent-mehr-Lohn-fuer-die-B eamten-im-Deutschland

  

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>aber das soll nur 2,2Mrd. kosten?

Ich vermute, das sind die Kosten im ersten Jahr. Das wären dann etwa 1000€ pro Beschäftigten, woraus sich auf ein Gehaltsniveau in der Größenordnung von 30000€ p.a. schließen läßt. Das scheint mir realistisch.

  

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>>aber das soll nur 2,2Mrd. kosten?
>
>Ich vermute, das sind die Kosten im ersten Jahr. Das wären
>dann etwa 1000€ pro Beschäftigten, woraus sich auf ein
>Gehaltsniveau in der Größenordnung von 30000€ p.a. schließen
>läßt. Das scheint mir realistisch.


Ich hab nur Faktor 10 für uns angesetzt und das schien mir wenig für eine so deutliche Erhöhung.

  

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Öffentlicher Schuldenstand im Euroraum auf 86,7% des BIP gesunken 
Rückgang auf 81,6% des BIP in der EU28

Am Ende des vierten Quartals 2017 belief sich der öffentliche Schuldenstand (Bruttoschuldenstand des Staatssektors) im Verhältnis zum BIP (Verschuldungsquote) im Euroraum (ER19) auf 86,7%, gegenüber 88,1% am Ende des dritten Quartals 2017. In der EU28 verringerte sich die die Quote ebenfalls, von 82,4% auf 81,6%.

Verglichen mit dem vierten Quartal 2016 verringerte sich der öffentliche Schuldenstand im Verhältnis zum BIP im Euroraum (von 89,0% auf 86,7%) wie auch in der EU28 (von 83,3% auf 81,6%). Am Ende des vierten Quartals 2017 machten Schuldverschreibungen 80,5% des öffentlichen Schuldenstands des Euroraums und 81,4% des öffentlichen Schuldenstands der EU28 aus. Kredite machten 16,5% des öffentlichen Schuldenstands des Euroraums und 14,5% des öffentlichen Schuldenstands der EU28 aus und Bargeld und Einlagen machten 3,0% bzw. 4,1% aus. Auf Grund der Beteiligung der EU-Regierungen an den Finanzhilfen für einige Mitgliedstaaten werden ebenfalls vierteljährliche Daten zu zwischenstaatlichen Krediten veröffentlicht. Der Anteil der zwischenstaatlichen Kredite als Prozentsatz des BIP belief sich am Ende des vierten Quartals 2017 für den Euroraum auf 2,1% und für die EU28 auf 1,5%. 

Öffentlicher Schuldenstand der Mitgliedstaaten am Ende des vierten Quartals 2017

Die höchsten Verschuldungsquoten im Verhältnis zum BIP am Ende des vierten Quartals 2017 wurden in Griechenland (178,6%), Italien (131,8%) und Portugal (125,7%) verzeichnet und die niedrigsten Quoten in Estland (9,0%), Luxemburg (23,0%) und Bulgarien (25,4%). 

Im Vergleich zum dritten Quartal 2017 verzeichneten sieben Mitgliedstaaten am Ende des vierten Quartals 2017 einen Anstieg der Verschuldungsquote und einundzwanzig registrierten einen Rückgang. Die höchsten Anstiege der Quote verzeichneten Lettland (+1,9 Prozentpunkte, Pp.), Schweden (+1,8 Pp.), das Vereinigte Königreich (+1,5 Pp.) und Griechenland (+1,2 Pp.). Die stärksten Rückgänge wurden in Zypern (-5,0 Pp.), Slowenien und Portugal (je -4,9 Pp.), Irland (-4,0 Pp.) und Belgien (-3,8 Pp.) registriert. 

Im Vergleich zum vierten Quartal 2016 wiesen zwei Mitgliedstaaten am Ende des vierten Quartals 2017 einen Anstieg der Verschuldungsquote auf und sechsundzwanzig registrierten einen Rückgang. Anstiege der Quote meldeten Luxemburg (+2,2 Pp.) und Frankreich (+0,4 Pp.), die stärksten Rückgänge registrierten hingegen Zypern (-9,1 Pp.), Malta (-5,4 Pp.), Österreich (-5,1 Pp.), die Niederlande (-5,0 Pp.), Slowenien und Irland (je -4,9%), Portugal (-4,2 Pp.) und Deutschland (-4,1 Pp.).

  

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