Antworten zu diesem Thema
Analysen der Verschuldungssituation der Staaten XI, Rang: Warren Buffett(1847), 16.8.19 22:23
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Spaniens Schuldenberg ist grer als die Wirtschaftslei...
17.8.16 20:16
1
Eurozone Schuldenuhr
17.8.16 22:24
2
Japan Verstaatlichte Industrie interessant
17.8.16 22:35
3
      RE: Japan Verstaatlichte Industrie
18.8.16 06:08
4
      RE: Japan Verstaatlichte Industrie gut analysiertinteressant
20.8.16 22:08
5
      RE: Japan Verstaatlichte Industrie gut analysiert
21.8.16 11:20
6
      RE: Japan Verstaatlichte Industrie
20.8.16 19:25
7
      RE: Japan Verstaatlichte Industrie
21.8.16 13:30
8
      RE: Japan Verstaatlichte Industrie
21.8.16 16:32
9
      RE: Japan Verstaatlichte Industrie
21.8.16 20:13
10
      RE: Japan Verstaatlichte Industrie interessant
22.8.16 16:00
11
      RE: Japan Verstaatlichte Industrie gut analysiertgut analysiert
21.8.16 21:29
12
      RE: Japan Verstaatlichte Industrie
22.8.16 16:03
13
      @oiram
20.8.16 21:43
14
The U.S. Recovery Is Not What It Seems
18.8.16 13:34
15
Deutschland verdankt "schwarze Null" auch der EZB-Polit...
06.9.16 16:54
16
Griechische Steuereintreiber zunehmend erfolgreich
23.9.16 09:43
17
IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 08:46
18
RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 08:59
19
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 10:01
20
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 10:54
21
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 11:09
22
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 11:40
23
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 12:30
24
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht ausgut analysiert
26.9.16 15:13
25
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 12:49
26
      RE: IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
26.9.16 12:55
27
Relative Verschuldung sinkt
22.10.16 19:14
28
RE: Relative Verschuldung sinkt
23.10.16 06:40
29
      RE: Relative Verschuldung sinkt
23.10.16 09:51
30
      SaudiArabien nimmt Geld auf
24.10.16 20:14
31
      RE: SaudiArabien nimmt Geld auf
24.10.16 21:41
32
      RE: SaudiArabien nimmt Geld auf
25.10.16 11:36
33
      RE: SaudiArabien nimmt Geld auf
25.10.16 12:28
34
      RE: SaudiArabien nimmt Geld auf
25.10.16 13:37
35
Spanische Arbeitslosenquote wieder unter 20 Prozent
27.10.16 20:38
36
RE: Spanische Arbeitslosenquote wieder unter 20 Prozent
28.10.16 07:19
37
      RE: Spanische Arbeitslosenquote wieder unter 20 Prozent
28.10.16 07:44
38
Die versteckte Billionen-Staatsschuldenlast
28.10.16 13:22
39
Deutsche Bank Thinks Draghis Gone Over to the Dark Si...
02.11.16 17:32
40
Steuerwunder in Athen durch Plastikgeld
07.11.16 10:07
41
"Mini-Wachstum" fr Griechenlands Wirtschaft
14.11.16 17:11
42
Trendwende in Griechenland?
20.11.16 20:19
43
Wolfgang Schuble im Glck
21.11.16 19:29
44
RE: Wolfgang Schuble im Glck
21.11.16 19:45
45
      RE: Wolfgang Schuble im Glck
21.11.16 19:52
46
Worauf Keynesianer allzu gern vergessen
24.11.16 21:31
47
Italien
03.12.16 15:06
48
Schuldenmanagement: Euro-Gruppe untersttzt Athen
05.12.16 20:59
49
Beschftigung in Deutschland auf Rekordniveau
02.1.17 12:39
50
Tschechien mit erstem Budgetberschuss seit mehr als 20...
03.1.17 21:25
51
Deutschland schafft 2016 dritten berschuss in Folge
12.1.17 14:03
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EU denkt wieder ber Eurobonds nach
27.1.17 14:18
53
Amerika ist der grte Schuldner der Welt
04.2.17 19:57
54
Fed-Chefin ber Zinserhhung: Zu langes Zuwarten "unklu...
15.2.17 15:31
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Deutschland schafft hchsten berschuss seit der Wieder...
23.2.17 08:49
56
Gute Wirtschaftsdaten aus Portugal und Griechenland
24.3.17 21:59
57
Spanien erfllt erstmals seit Finanzkrise EU-Defizitvor...
30.3.17 20:19
58
EU arbeitet weiter an Bndelung von Staatspapieren
05.4.17 14:03
59
Bund und Lnder in Deutschland verzeichnen deutliches S...
21.4.17 06:31
60
ffentliches Defizit im Euroraum und in der EU28 bei 1,...
01.5.17 10:15
61
Ist schon wieder Schluss mit Sparen?
26.5.17 21:02
62
Deutschland prft Senkung der Mehrwertsteuer
12.6.17 10:34
63
Venezuela
14.6.17 08:25
64
      RE: Venezuela
14.6.17 16:10
65
      RE: Venezuela
14.6.17 16:27
66
      RE: Venezuela
14.6.17 21:30
67
      RE: Venezuela
14.6.17 21:37
68
      Argentinien
14.6.17 22:24
69
      @Hagen
12.10.17 18:44
70
      RE: @All
28.11.17 15:59
71
100 jhrige Argentinien -Anleihe
19.6.17 16:31
72
Anteil Anleihen mit negativen Renditen
20.6.17 12:21
73
Durchschnittskosten der Verschuldunginteressant
20.6.17 20:46
74
      RE: Durchschnittskosten der Verschuldung
21.6.17 10:26
75
      RE: Durchschnittskosten der Verschuldung
21.6.17 10:51
76
      RE: Durchschnittskosten der Verschuldung
21.6.17 12:13
77
      RE: Durchschnittskosten der Verschuldung
21.6.17 13:08
78
Portugal besser
24.6.17 18:02
79
Griechenland 10Y Siebeneinhalb-Jahres-Tief von 5,413 Pr...
26.6.17 11:51
80
Portugal zahlt vorzeitig eine Mrd. an Hilfskrediten zur...
01.7.17 00:09
81
Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griechenl...
12.7.17 09:36
82
RE: Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griec...gut analysiert
12.7.17 10:53
83
RE: Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griec...
12.7.17 11:31
84
RE: Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griec...
12.7.17 13:15
85
RE: Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griec...
12.7.17 14:48
86
sterreich verdient mehr als 100 Millionen Euro mit Gri...
12.7.17 17:30
87
--
12.7.17 13:17
88
Erste griechische Anleihe seit 2014
23.7.17 21:45
89
EZB-Politik hat Staaten eine Billion Euro Zinsen erspar...
24.7.17 15:19
90
Athen nimmt mit fnfjhriger Staatsanleihe 3 Mrd. Euro ...
25.7.17 21:04
91
Frankreich lockt Firmen mit Steuersenkungen
31.7.17 09:20
92
Tourismusboom in Spanien drckt Arbeitslosigkeit auf ni...
02.8.17 20:15
93
RE: Tourismusboom in Spanien drckt Arbeitslosigkeit au...
02.8.17 20:58
94
      RE: Tourismusboom in Spanien drckt Arbeitslosigkeit au...
03.8.17 09:00
95
Arbeitslosigkeit in Griechenland geht zurck
10.8.17 16:42
96
Auch Fitch stuft Griechenland hoch
19.8.17 17:27
97
Deutschland peilt vierten Budgetberschuss in Folge an
25.8.17 12:22
98
RE: Deutschland peilt vierten Budgetberschuss in Folge...
18.9.17 08:57
99
Ratings von Irland und Portugal hochgestuft
16.9.17 18:47
100
Norweger mte man sein:
19.9.17 13:37
101
Germany Needs Some of its Own Medicine
20.9.17 10:38
102
Schuldenstand Deutschlands sinkt unter Zwei-Billionen-M...
21.9.17 10:47
103
Europe as world champion in structural reforms
16.10.17 15:26
104
Griechisches BIP im Vorjahr geschrumpft
18.10.17 08:43
105
Griechenland modernisiert um 2,4 Mrd. F-16
19.10.17 19:10
106
Deutschland erwartet Budgetberschuss von 14 Milliarden...
28.10.17 10:40
107
S&P stuft berraschend Italien hoch
28.10.17 18:01
108
Katalonien-Krise kann Spaniens Wirtschaft nicht bremsen
30.10.17 16:54
109
sterreich verdient wieder beim Verschulden
07.11.17 14:11
110
Athen einigt sich mit Geldgebern: Kraftwerke werden pri...
04.12.17 07:50
111
Steuerquoten
10.12.17 11:35
112
RE: Steuerquoten
11.12.17 10:52
113
      RE: Steuerquoten
11.12.17 11:58
114
      RE: Steuerquoten
11.12.17 12:16
115
      RE: Steuerquoten
11.12.17 12:23
116
      RE: Steuerquoten
11.12.17 12:36
117
      RE: Steuerquoten
11.12.17 12:39
118
Kroatien hat mehr Vermgen als Schulden
12.12.17 20:52
119
Irlands Wirtschaft wchst viel strker als erwartet
16.12.17 23:19
120
Deutschlands Gesamtschulden sinken
20.12.17 12:54
121
Trotz der Niedrigzinsen nichts als Schulden
27.12.17 12:40
122
RE: Trotz der Niedrigzinsen nichts als Schulden
27.12.17 14:13
123
Strkster Beschftigungsanstieg in Deutschland seit ...
02.1.18 12:50
124
Sweden Has `Crazy' Surplus as Soaring Tax Revenue Swell...
09.1.18 11:03
125
Europische Zentralbank kauft immer mehr Sdlnder-Anle...
21.1.18 19:48
126
Ratingagenturen fassen mehr Vertrauen zu Spanien und Gr...
22.1.18 12:43
127
Arbeitslosigkeit in Spanien fllt auf niedrigsten Stand...
26.1.18 10:24
128
Spaniens Wirtschaft wchst trotz Katalonien-Krise krft...
30.1.18 17:27
129
Fitch stufte Griechenlands Kreditwrdigkeit hinauf
17.2.18 12:17
130
Portugals Comeback
18.2.18 21:28
131
Italien kommt nur langsam vom hohen Schuldenberg herunt...
19.2.18 18:51
132
While U.S. Flaps About 3% Bonds, Spain Rakes in the Eur...
20.2.18 14:47
133
Ratingagentur Moody's stuft Griechenland hoch
22.2.18 09:46
134
Italy Has Built a Buffer to Shield Debt From Higher Rat...
22.2.18 10:05
135
Chef des deutschen Ifo-Instituts warnt vor Staatspleite...
04.3.18 10:29
136
Frankreich erfllt nach elf Jahren wieder EU-Schuldenre...
26.3.18 19:44
137
Rekord fr Deutschlands Budgetberschuss: 61,9 Milliard...
11.4.18 17:51
138
Moodys upgraded the Spanish Sovereign rating to Baa1
16.4.18 12:04
139
7,5 Prozent mehr Lohn fr die Beamten im Deutschland
18.4.18 10:05
140
RE: 7,5 Prozent mehr Lohn fr die Beamten im Deutschlan...
18.4.18 10:18
141
      RE: 7,5 Prozent mehr Lohn fr die Beamten im Deutschlan...
18.4.18 10:55
142
Nur im Krieg waren Schulden hher
20.4.18 08:41
143
Lage bessert sich deutlich
30.4.18 06:22
144
ffentliches Defizit im Euroraum und in der EU28 bei 0,...
30.4.18 07:42
145
"Rckenwind durch Niedrigzinsen nicht ausreichend genut...
30.4.18 11:39
146
Bericht: 60 Mrd. mehr Steuereinnahmen fr Deutschland
06.5.18 22:38
147
Finanzierungsbedarf 2018
08.5.18 14:29
148
RE: Finanzierungsbedarf 2018
16.5.18 16:36
149
      RE: Finanzierungsbedarf 2018
16.5.18 16:51
150
Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
16.5.18 13:12
151
RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
16.5.18 13:43
152
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
16.5.18 14:15
153
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
16.5.18 20:50
154
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
17.5.18 09:50
155
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
17.5.18 12:25
156
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
17.5.18 12:33
157
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
17.5.18 17:32
158
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
17.5.18 18:17
159
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
18.5.18 19:58
160
      RE: Wunsch: EZB soll italienische Schulden streichen
19.5.18 09:55
161
Athen: Beratungen mit Geldgebern erfolgreich abgeschlos...
19.5.18 21:43
162
Deutsche Steuereinnahmen sprudeln
22.5.18 09:40
163
Ausverkauf bei Italien-Bonds aus Angst vor Ansteckung
23.5.18 19:55
164
Spanish Bonds Learn the Wrong Italian Lesson
25.5.18 15:33
165
Regierungsbildung in Italien ist gescheitert
27.5.18 21:14
166
RE: Regierungsbildung in Italien ist gescheitert
28.5.18 00:53
167
      RE: Regierungsbildung in Italien ist gescheitert
28.5.18 05:56
168
      RE: Regierungsbildung in Italien ist gescheitert
28.5.18 09:20
169
      Italian bonds surge
28.5.18 09:47
170
      RE: Regierungsbildung in Italien ist gescheitert
28.5.18 12:36
171
      IWF-Mann Cottarelli soll Italien aus Sackgasse fhren
28.5.18 12:44
172
      RE: Regierungsbildung in Italien ist gescheitert
28.5.18 13:11
173
Wie die wichtigsten Rating-Agenturen Italien bewerten
28.5.18 19:24
174
Heuer gehts halbwegs fr Italien
30.5.18 08:15
175
Wer die Anleihen hat
30.5.18 14:27
176
Griechen drfen mehr Geld abheben
04.6.18 21:59
177
RE: Griechen drfen mehr Geld abheben
05.6.18 07:38
178
      RE: Griechen drfen mehr Geld abheben
05.6.18 08:57
179
Finnland und sein "verlorenes Jahrzehnt"
12.6.18 08:27
180
Moscovici will Schuldenerleichterungen fr Athen
19.6.18 09:07
181
Deutschland macht 2,9 Milliarden mit Griechenland-Hilfe
21.6.18 09:04
182
Schuldenkrise: Das Wunder von Athen
22.6.18 08:20
183
Greece's Creditors Agree to Landmark Debt Deal as Bailo...
22.6.18 09:10
184
In der Hlfte der Mitgliedstaaten halten nicht Gebietsa...
24.6.18 12:15
185
S&P bewertet Griechenlands Bonitt gnstiger
26.6.18 10:04
186
Aktuelle Schuldenquoten
22.7.18 08:18
187
Saisonbereinigtes ffentliches Defizit im Euroraum auf ...
22.7.18 08:32
188
Deutsche Staatsverschuldung sinkt unter Zwei-Billionen-...
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189
Griechenland erhlt letzte Hilfstranche ber 15 Milliar...
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Rom plant 2019 Flat Tax und Grundeinkommen
10.8.18 09:20
193
Ratingagentur gibt Griechenland bessere Bonittsnote
11.8.18 19:09
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Deutschland erneut mit weltgrtem Leistungsbilanzbers...
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Deutschland steuert auf Budget-Rekordkurs
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Deutsche Steuereinnahmen wachsen ungebrochen
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Deutscher Schuldenberg um 46 Milliarden Euro kleiner ge...
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Griechenland will Schulden frher als ntig zurckzahle...
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203
Italien will sich bei Budget offenbar Druck aus Brssel...
03.10.18 10:19
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RE: Italien will sich bei Budget offenbar Druck aus Br...
03.10.18 19:23
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Italien senkt Wachstumsprognose
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Italien-EU-Budget-Timeline
08.10.18 12:45
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USA zahlen 1,5 Mrd. Zinsen - pro Tag
11.10.18 16:09
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EZB-Insider: "Italien soll nicht auf die Notenbank zhl...
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Portugal hochgestuft
15.10.18 14:31
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Spain Sticks to Pledge to Widen Deficit Target for Next...
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Nur Italien, Frankreich und Spanien nicht
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Rendite Italien
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      Moody's stuft ab
20.10.18 19:25
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      RE: Rendite Italien
23.10.18 12:29
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Staatsschulden in EU gesunken
22.10.18 13:47
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Rckgang des ffentlichen Schuldenstands im Euroraum au...
28.10.18 12:22
217
ffentliches Defizit sowohl im Euroraum als auch in der...
28.10.18 12:24
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Deutsche Notenbank: Reiche Italiener sollten direkt fr...
28.10.18 15:32
219
Ramsch- Gefahr bei Italien vorerst beendet
29.10.18 11:48
220
Bond Buyers Back Italy on Hope Political Risks Are Just...
11.11.18 14:39
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Europe must cut a grand bargain with Italy
14.11.18 07:36
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Rom will Budgetloch mit Vermgen der Italiener stopfen
21.11.18 20:59
223
Italiens Finanzminister will Defizit auf zwei Prozent d...
11.12.18 09:26
224
Budgetstreit mit der EU: Italien sucht die Konfrontatio...
12.12.18 13:45
225
Italien geht in Defizitstreit auf EU-Kommission zu
12.12.18 21:56
226
Mehr Privatisierungen sollen Italiens Budgetdefizit dr...
13.12.18 09:16
227
Italienische Regierung einigt sich ber Budgeteinsparun...
17.12.18 08:47
228
Frankreichs Ministerprsident rechnet 2019 mit 3,2 Proz...
17.12.18 10:06
229
RE: Frankreichs Ministerprsident rechnet 2019 mit 3,2 ...
17.12.18 12:50
230
      RE: Frankreichs Ministerprsident rechnet 2019 mit 3,2 ...
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RE: Polands Euro Bonds Join Once-Exclusive Negative-Yi...
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GERMANY MULLS U-TURN IN FISCAL POLICY
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Spaniens Schuldenberg ist grer als die Wirtschaftsleistung

Der Schuldenberg Spaniens ist auf ein Rekordniveau angewachsen. Mit einer Summe von 1,1 Billionen Euro ist er mittlerweile hher als die Wirtschaftsleistung, wie die amtierende Regierung in Madrid am Mittwoch mitteilte. Die sogenannte Schuldenstandsquote lag im Juni exakt bei 100,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Madrid peilt einen Rckgang auf 99,1 Prozent zum Jahresende an.


derstandard.at/2000042960976/Spaniens-Schuldenberg-ist-groesser-als-die-Wirtschaftsleistung

  

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Japanist lngst einen Schritt weiter als die EZB weiter. Dort kauft die Zentralbank nicht nur Schuldscheine, sondern sie wird de facto Miteigentmer bei Privatbetrieben, indem sie massenweise japanische Aktien kauft. Dadurch entsteht eine Art verstaatlichte Industrie.

Whrend die US-Notenbank Fed bereits Ende 2014 den Aufkauf von US-Staatsanleihen beendet hat, kauft die EZB munter weiter Staatsanleihen. Seit Mrz 2015 hat sie bzw. die nationalen Notenbanken Staatspapiere im Umfang von 968,6 Milliarden gekauft. Zudem hlt die EZB mittlerweile 545 Unternehmensanleihentitel. 109 davon weisen sogar negative Renditen auf.

Die EZB hlt zum Beispiel Schuldscheine vom Luxusgterkonzern LVMH, der Deutschen Post, der Deutschen Bahn und von Bertelsmann. Bei neu begebenen Anleihen kann es also zuweilen passieren, dass die Zentralbank den Unternehmen noch einen Zuschuss leistet, damit sie ihre Schuldscheine kaufen darf. Man kann diesen Umstand nicht oft genug aufzeigen.

Kein Mitspracherecht

Japanist lngst einen Schritt weiter. Dort kauft die Zentralbank nicht nur Schuldscheine, sondern sie wird de facto Miteigentmer bei Privatbetrieben, indem sie massenweise japanische Aktien kauft. Sie tut dies allerdings nicht direkt via Einzeltitel, sondern via ETF, die japanische Indizes nachbilden.

Jeder Privatanleger, der schon einmal via Indexfonds oder auch aktiv gemanagte Fonds in Aktien investiert hat, wei, dass man dabei zwar an Kursgewinnen partizipiert und bei ausschttenden Tranchen auch die Dividenden weitergereicht bekommt, aber eines hat man nicht: ein Mitbestimmungsrecht auf den Hauptversammlungen. Das bernehmen Fondsgesellschaften wie Blackrock oder Vanguard. Nicht immer machen sie davon Gebrauch, aber doch.

Notenbank als Aktionr

Bloomberg hat anhand der ETF-Bestnde der Bank of Japan Berechnungen angestellt, wonach die Notenbank bis Jahresende bei 55 Konzernen zum grten Aktionr aufsteigen wird. Aktuell hlt sie (indirekt) etwa signifikante Anteile am Pianohersteller Yamaha, dem Endoskophersteller Olympus oder dem Roboterbauer Fanuc. Die Aufkufe fhren dazu, dass fr alle Anleger das Aktienangebot knstlich verknappt wird. Zudem entsteht eine Art verstaatlichte Industrie finanziert durch die Druckerpressen und administriert von den Notenbanken.


("WirtschaftsBlatt", Print-Ausgabe, 18.08.2016

  

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>Japanist lngst einen Schritt weiter als die EZB weiter.
>Dort kauft die Zentralbank nicht nur Schuldscheine, sondern
>sie wird de facto Miteigentmer bei Privatbetrieben, indem sie
>massenweise japanische Aktien kauft. Dadurch entsteht eine Art
>verstaatlichte Industrie.

Sozialismus auf japanisch, wie geil

Wetten die EZB kommt auch noch auf diese "gute Idee", Anleihen kauft sie ja schon

  

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Wenn die EZB halbwegs rational agiert, wird sie Japan als warnendes Referenzexperiment ansehen und ihr eigenes QE Programm auslaufen lassen..., wie zb die Amis. Den EU-Staaten wurde weiss Gott genug Zeit erkauft, Zeit fur Strukturreformen waere genug gewesen, die waeren naemlich als einzige wirksame und nachhaltige Massnahme waehrend QE zu etablieren gewesen.

Gerade Japan hat dies aber klaeglich verabsaeumt (Gesellschaft und Wirtschaft sind weiterhin eine Geisel "ihrer eigenen Inzucht") und jedes unwirksame Notenbankprogramm wurde bis dato durch ein noch aggressiveres ersetzt. GEFRUCHTET HAT ES IN 20 Jahren nichts, also warum weiterhin stur das Gaspedal durchtreten ?

Europa hat sich nicht nur auf EZB Kosten - also unser aller - verndert (indem die reichen Lnder nun noch besser und mit sinkenden Schulden dastehen, whrend die Unwilligen ihre Schulden in der EZB Bad Bank geparkt und den eigenen Schuldenstand bestenfalls halbwegs eingefroren haben), auch Sparer und Firmen werden durch Negativzinsen auf Einlagen enteignet. Das kann garantiert nicht im Interesse der Wirtschaft sein, das Geld wird dadurch sicher nicht verstaerkt ausgegeben sondern in der Angst vor weiterer Enteignung erst recht gebunkert bzw in Gold bergefhrt !

Von Strukturreformen, Transparenz und Nachhaltigkeit sind wir weiterhin meilenweit entfernt, weitergewurschtelt wird an allen Fronten solange es geht.
Bruessel schwadroniert was von Steuergerechtigkeit daher und ist selbst eine beispiellose Steueroase fr EU Beamte mit Einkommenssteuerstzen im niedrigen einstelligen Prozentbereich und nachgeschaltetem Pensions-Privileg par excellence.

Es wird schon intelligentere oder schmerzhaftere Wege zur Gesundung brauchen...

  

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>Wenn die EZB halbwegs rational agiert, wird sie Japan als
>warnendes Referenzexperiment ansehen und ihr eigenes QE
>Programm auslaufen lassen.. (wie zb die Amis). Den Staaten
>wurde weiss Gott genug Zeit erkauft, Zeit fur Strukturreformen
>waere genug gewesen, die waeren naemlich als einzige wirksame
>und nachhaltige Massnahme waehrend QE zu etablieren gewesen.
>
>Gerade Japan hat dies aber klaeglich verabsaeumt (Gesellschaft
>und Wirtschaft sind weiterhin eine Geisel "ihrer eigenen
>Inzucht") und jedes unwirksame Notenbankprogramm wurde
>bis dato durch ein noch aggressiveres ersetzt. GEFRUCHTET HAT
>ES IN 20 jahren nichts, also warum weiterhin stur das Gaspedal
>durchtreten ?
>
>Europa hat sich nicht nur auf EZB Kosten (also unser alle)
>verndert (indem die reichen Lnder nun noch besser und mit
>sinkenden Schulden dastehen, whrend die Unwilligen ihre
>Schulden in der EZB Bad Bank geparkt und den eigenen
>Schuldenstand bestenfalls halbwegs eingefroren hat), auch
>Sparer und Firmen werden durch Negativzinsen auf Einlagen
>enteignet. Das kann garantier nicht im Interesse der
>Wirtschaft sein, das Geld wird dadurch sicher nicht verstaerkt
>ausgegeben sondern in der Angst vor Enteignung erst recht
>gebunkert bzw in Gold bergefhrt)
>
>Von Strukturreformen, Transparenz und Nachhaltigkeit sind wir
>weiterhin meilenweit entfernt, weitergewurschtelt wird an
>allen Fronten solange es geht.
>Bruessel schwadroniert was von Steuergerechtigkeit daher und
>ist selbst eine beispiellose Steueroase fr EU Beamte mit
>Einkommenssteuerstzen im niedrigen einstelligen
>Prozentbereich.
>
>Es wird schon intelligentere oder schmerzhaftere Wege zur
>Gesundung brauchen...
>

Dein Beitrag gefllt mir und ich denke, dass in diesem Zusammenhang das Buch Aufstieg und Niedergang von Nationen von Mancur Olson eine Erwhnung wert ist. Wie ich mich erinnere, beschreibt Olson in seinem Buch das Entstehen von wettbewerbsfeindlichen Verteilungskoalitionen in komplexen Gesellschaften sowie die lhmenden Wirkungen dieser Koalitionen auf den Staat und die konomie. Im Wesentlichen liegt die Absicht einer solchen Verteilungskoalition in der Durchsetzung eines Preises, der ber dem Wettbewerbsniveau liegt. Damit verschafft sich die Verteilungskoalition einen leistungsfreien Vorteil, der eine Rente auf Kosten der Allgemeinheit darstellt. Olson hlt Nachfragesteuerung zum Zwecke der Wirtschaftsbelebung fr sinnlos, stattdessen empfiehlt Olson rigorose Wettbewerbsgesetzte fr die Eindmmung solcher Verteilungskoalitionen sowie die Elimination von Zugangsbeschrnkungen zu den Mrkten.

2016-08-21 Korrektur: Ups, ich schrieb den Namen des Autors falsch.

  

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>"Damit verschafft sich die Verteilungskoalition einen leistungsfreien Vorteil, der eine Rente auf Kosten der Allgemeinheit darstellt."



Wer zu solchen, eher rein akademischen Schlssen kommt, hat wohl noch nie erfahren was es braucht, um sich in der Wirtschaft zu behaupten.
Unberlesbare politisch tendenzisen Motive des Autors sind einer emotionsfreien Analyse nicht zutrglich. Wirtschaft und Emotion sollen besser getrennte Wege gehen.

"Verteilungskoalition", oder Kartell, oder geheime Absprache, was auch immer, alles Formen bzw Instrumentarien der Positionierung, deren Zustandekommen und Aufrechterhaltung aber keinesfalls leistungsfrei sind.

Von "Rente" kann schon deshalb nicht polemisiert werden, weil Koalitionen es an sich haben, nicht nachhaltig bestehen zu knnen.

Auf "Kosten der Allgemeinheit" ist ebenfalls unzutreffend, weil es keinen verordneten Konsumzwang gibt, und weil eine Verteilungskoalition kein Monopol ist.

Wenn man von Vorteil spricht, den sich ein Unternehmen durch Koalitionen zu verschaffen sucht, muss nach der Zielorientierung differenziert werden, z.b. a)einkaufseitige Preisminimerung fr bestes Preis/Leistung, oder b)bessere Logistik, oder auch nicht selten c)last chance to survive, durch Vermeidung eines ruinsen Wettbewerbs.

Eine Verteilungskoalition, die ausschliesslich Marktbeherrschung mit Preisgestaltungshoheit zum Ziel htte, kann in einer globalisierten, vernetzten Welt, unter den Regeln der freien Marktwirtschaft nicht bestehen.








  

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>>"Damit verschafft sich die Verteilungskoalition
>einen leistungsfreien Vorteil, der eine Rente auf Kosten der
>Allgemeinheit darstellt."
>
>
>
>Wer zu solchen, eher rein akademischen Schlssen kommt, hat
>wohl noch nie erfahren was es braucht, um sich in der
>Wirtschaft zu behaupten.
>Unberlesbare politisch tendenzisen Motive des Autors sind
>einer emotionsfreien Analyse nicht zutrglich. Wirtschaft und
>Emotion sollen besser getrennte Wege gehen.
>
>"Verteilungskoalition", oder Kartell, oder geheime
>Absprache, was auch immer, alles Formen bzw Instrumentarien
>der Positionierung, deren Zustandekommen und Aufrechterhaltung
>aber keinesfalls leistungsfrei sind.
>
>Von "Rente" kann schon deshalb nicht polemisiert
>werden, weil Koalitionen es an sich haben, nicht nachhaltig
>bestehen zu knnen.
>
>Auf "Kosten der Allgemeinheit" ist ebenfalls
>unzutreffend, weil es keinen verordneten Konsumzwang gibt, und
>weil eine Verteilungskoalition kein Monopol ist.
>
>Wenn man von Vorteil spricht, den sich ein Unternehmen durch
>Koalitionen zu verschaffen sucht, muss nach der
>Zielorientierung differenziert werden, z.b. a)einkaufseitige
>Preisminimerung fr bestes Preis/Leistung, oder b)bessere
>Logistik, oder auch nicht selten c)last chance to survive,
>durch Vermeidung eines ruinsen Wettbewerbs.
>
>Eine Verteilungskoalition, die ausschliesslich
>Marktbeherrschung mit Preisgestaltungshoheit zum Ziel htte,
>kann in einer globalisierten, vernetzten Welt, unter den
>Regeln der freien Marktwirtschaft nicht bestehen.
>
>

Eine Theorie befasst sich immer nur mit einem Ausschnitt der Welt und man wird daher nie Vollstndigkeit verlangen knnen. Eine gute Theorie zeichnet sich dadurch aus, dass sie etwas erklren kann. Im Grunde hat der Mensch keine andere Mglichkeit als die theoretische Erklrung der Welt, denn es ist die Theorie, die vorgibt was wir erkennen knnen. Den Arbeiten Olsons fehlt eine allgemeine Anerkennung nicht. Eine Theorie gilt nur unter bestimmten Bedingungen und Voraussetzungen. Damit wird sich eine Theorie immer falsifizieren lassen, indem man eine Umgebung schafft, in der die voraussetzenden Bedingungen nicht erfllt werden knnen.

Die von dir angesprochene freie Marktwirtschaft fllt eher unter die praxisfernen Theorien, da die menschliche Psyche hunderttausend Eigenschaften aufweist, die dem Ziel frei entgegen wirken.

Der Begriff Rente wird nicht polemisch missbraucht. Rente bezieht sich hier auf den Begriff der konomischen Rente. Die folgenden zwei Artikel in der Wikipedia beschreiben die Thematik ganz gut:

Economic Rent

Rent-Seeking

  

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>Die von dir angesprochene freie Marktwirtschaft fllt eher unter die praxisfernen Theorien, da die menschliche Psyche hunderttausend >Eigenschaften aufweist, die dem Ziel frei entgegen wirken.


Wenn du meinst, dass die menschliche Psyche (Natur) ein Problem mit der "freien" Marktwirtschaft hat, bin ich der letzte der widerspricht.
Schliesslich erlaube ich mir ja auch die feststellende Behauptung, dass Demokratie gegen die menschliche Natur ist.

Allerdings muss ich darauf hinweisen, dass der Zusammenhang in meinem Post ein anderer war, nmlich nicht der Mensch war angesprochen, sondern die Verteilungskoalition.

  

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>Wenn du meinst, dass die menschliche Psyche (Natur) ein
>Problem mit der "freien" Marktwirtschaft hat, bin
>ich der letzte der widerspricht.

Wieso soll sie damit ein Problem haben?

  

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>Wenn du meinst, dass die menschliche Psyche (Natur) ein
>Problem mit der "freien" Marktwirtschaft hat, bin
>ich der letzte der widerspricht.

>Wieso soll sie damit ein Problem haben?



Weil ich nicht daran glaube, dass eine Wirtschaftsordnung, die "jedem Einzelnen volle Selbstverantwortung und wirtschaftliche Entscheidungs- und Handlungsfreiheit gewhrt", jedem Einzelnen tatschlich zugemutet werden kann. Unzhlige Beweise finden sich allein im jngsten Chaos mit Fremdwhrungskrediten, bzw der allgemeinen privaten und behrdlicher Finanzgebarung, immer basierend auf der Entscheidungsfreiheit Einzelner.

Volle Selbstverantwortung und wirtschaftliche Entscheidungs- und Handlungsfreiheit bedarf einer vorangegangenen Qualifikation, und Disziplinierung persnlicher Verhaltensmuster, sowie der begleitenden Kontrolle. Am Ende bleibt da nicht mehr sehr viel brig, von der Freiheit. Die menschliche Natur hat fr den Umgang mit Freiheit grundstzlich kein funktionierendes Konzept bereitgestellt.

Demnach, freie Marktwirtschaft gut, aber mit Einschrnkungen und Auflagen. Demokratie gut, aber nach Reformen. Volksbefragung detto.
Nur meine ganz persnliche Meinung.

"Ganz er selbst sein darf jeder nur solange er allein ist: wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit: denn nur wenn man allein ist, ist man frei." Arthur Schopenhauer, nur seine ganz persnliche Meinung.

  

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>>Die von dir angesprochene freie Marktwirtschaft fllt
>eher unter die praxisfernen Theorien, da die menschliche
>Psyche hunderttausend >Eigenschaften aufweist, die dem Ziel
>frei entgegen wirken.
>
>
>Wenn du meinst, dass die menschliche Psyche (Natur) ein
>Problem mit der "freien" Marktwirtschaft hat, bin
>ich der letzte der widerspricht.
>Schliesslich erlaube ich mir ja auch die feststellende
>Behauptung, dass Demokratie gegen die menschliche Natur ist.
>
>
>Allerdings muss ich darauf hinweisen, dass der Zusammenhang in
>meinem Post ein anderer war, nmlich nicht der Mensch war
>angesprochen, sondern die Verteilungskoalition.

Stimmt, gut beobachtet. Mein Ansinnen die Verteilungskoalition auf die menschliche Psyche allein zu reduzieren fasst sich Sache nicht richtig. Eine Verteilungskoalition kann als eigenes Subjekt erkannt werden und muss daher vom Menschen getrennt betrachtet werden. Das Erkennen von etwas als eigenes Subjekt bedingt Stabilitt. Eine Stabilitt die (aus systemtheoretischer Sicht) nur existieren kann, wenn dynamische Prozesse wiederholt ausgefhrt werden und so Operationen die Strukturen der Stabilitt aktiv herstellen und erhalten (Autopoiese). Das bedeutet, dass die Verteilungskoalition ber einen lngeren Zeitraum bestehen muss, sonst wre sie der Beobachtung entzogen. Folglich kann die freie Marktwirtschaft das Entstehen von Verteilungskoalitionen nicht verhindern, noch hat die freie Marktwirtschaft die Fhigkeit zur raschen Elimination von Verteilungskoalitionen. D. h. die freie Marktwirtschaft alleine kann nicht effizient sein, sie bedarf der Untersttzung anderer gesellschaftlicher Institutionen.

  

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>Folglich kann die freie Marktwirtschaft das Entstehen von Verteilungskoalitionen nicht verhindern, noch hat die freie Marktwirtschaft die Fhigkeit
>zur raschen Elimination von Verteilungskoalitionen. D. h. die freie Marktwirtschaft alleine kann nicht effizient sein, sie bedarf der Untersttzung
>anderer gesellschaftlicher Institutionen.


einverstanden, @Oiram


  

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>>Wenn die EZB halbwegs rational agiert, wird sie Japan
>als
>>warnendes Referenzexperiment ansehen und ihr eigenes QE
>>Programm auslaufen lassen.. (wie zb die Amis). Den
>Staaten
>>wurde weiss Gott genug Zeit erkauft, Zeit fur
>Strukturreformen
>>waere genug gewesen, die waeren naemlich als einzige
>wirksame
>>und nachhaltige Massnahme waehrend QE zu etablieren
>gewesen.
>>
>>Gerade Japan hat dies aber klaeglich verabsaeumt
>(Gesellschaft
>>und Wirtschaft sind weiterhin eine Geisel "ihrer
>eigenen
>>Inzucht") und jedes unwirksame Notenbankprogramm
>wurde
>>bis dato durch ein noch aggressiveres ersetzt. GEFRUCHTET
>HAT
>>ES IN 20 jahren nichts, also warum weiterhin stur das
>Gaspedal
>>durchtreten ?
>>
>>Europa hat sich nicht nur auf EZB Kosten (also unser
>alle)
>>verndert (indem die reichen Lnder nun noch besser und
>mit
>>sinkenden Schulden dastehen, whrend die Unwilligen ihre
>>Schulden in der EZB Bad Bank geparkt und den eigenen
>>Schuldenstand bestenfalls halbwegs eingefroren hat), auch
>>Sparer und Firmen werden durch Negativzinsen auf Einlagen
>>enteignet. Das kann garantier nicht im Interesse der
>>Wirtschaft sein, das Geld wird dadurch sicher nicht
>verstaerkt
>>ausgegeben sondern in der Angst vor Enteignung erst recht
>>gebunkert bzw in Gold bergefhrt)
>>
>>Von Strukturreformen, Transparenz und Nachhaltigkeit sind
>wir
>>weiterhin meilenweit entfernt, weitergewurschtelt wird an
>>allen Fronten solange es geht.
>>Bruessel schwadroniert was von Steuergerechtigkeit daher
>und
>>ist selbst eine beispiellose Steueroase fr EU Beamte mit
>>Einkommenssteuerstzen im niedrigen einstelligen
>>Prozentbereich.
>>
>>Es wird schon intelligentere oder schmerzhaftere Wege zur
>>Gesundung brauchen...
>>
>
>Dein Beitrag gefllt mir und ich denke, dass in diesem
>Zusammenhang das Buch Aufstieg und Niedergang von Nationen
>von Mancur Olsen eine Erwhnung wert ist. Wie ich mich
>erinnere, beschreibt Olsen in seinem Buch das Entstehen von
>wettbewerbsfeindlichen Verteilungskoalitionen in komplexen
>Gesellschaften sowie die lhmenden Wirkungen dieser
>Koalitionen auf den Staat und die konomie. Im Wesentlichen
>liegt die Absicht einer solchen Verteilungskoalition in der
>Durchsetzung eines Preises, der ber dem Wettbewerbsniveau
>liegt. Damit verschafft sich die Verteilungskoalition einen
>leistungsfreien Vorteil, der eine Rente auf Kosten der
>Allgemeinheit darstellt. Olsen hlt Nachfragesteuerung zum
>Zwecke der Wirtschaftsbelebung fr sinnlos, stattdessen
>empfiehlt Olsen rigorose Wettbewerbsgesetzte fr die
>Eindmmung solcher Verteilungskoalitionen sowie die
>Elimination von Zugangsbeschrnkungen zu den Mrkten.
>
>
Herzlichen Dank fr dein Lob und Deinen interessanten Beitrag !

  

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The U.S. Recovery Is Not What It Seems


Economists regularly point out that the U.S. has recovered from the recession of 2007 to 2009 much more strongly than other countries. If only it were so.



Narayana Kocherlakota is a Bloomberg View columnist. He is a professor of economics at the University of Rochester and was president of the Federal Reserve Bank of Minneapolis from 2009 to 2015.



https://www.bloomberg.com/view/articles/2016-08-18/the-u-s-recovery-is-not-what-it-seems< /a>

  

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>IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
>
>http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/5090917/IWF_Das-mit-Griechenland-geht- sich-nicht-aus?_vl_backlink=/home/index.do

na geh aber, wird es doch nicht das "gute Geschft" :lol.

Und an alle die jetzt brav in der Hackn "buckln" damit ihnen am Monatsende 50% abgezogen werden: da seht ihr wofr und das war von Anfang klipp und klar, das jeder der nach GR geht verloren ist.

(Anm. bin selber ein Betroffener)

  

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>>IWF: Das mit Griechenland geht sich nicht aus
>>
>>http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/5090917/IWF_Das-mit-Griechenland-geht- sich-nicht-aus?_vl_backlink=/home/index.do
>
>na geh aber, wird es doch nicht das "gute Geschft"
>:lol.
>
>Und an alle die jetzt brav in der Hackn "buckln"
>damit ihnen am Monatsende 50% abgezogen werden: da seht ihr
>wofr und das war von Anfang klipp und klar, das jeder der
>nach GR geht verloren ist.
>
>(Anm. bin selber ein Betroffener)

Den vermiedenen Schaden wenn man nix gemacht htte mu man trotzdem gegenrechnen. Da das nicht so genau auf Euro und Cent mglich ist macht ihn nicht weniger real.

  

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>Den vermiedenen Schaden wenn man nix gemacht htte mu man
>trotzdem gegenrechnen. Da das nicht so genau auf Euro und
>Cent mglich ist macht ihn nicht weniger real.

Das ist der springende Punkt: Htte man nicht Mrd. nicht nach GR geschickt, dann wre der Schaden fr die Griechen nicht viel grer als jetzt, aber fr uns weitaus geringer.

Ich bin halt der Meinung ein Konkurs ist nichts schlechtes und einige lernen es halt nur auf die "hard way" und dazu zhlen halt die GR. Aber bis jetzt sind halt durchgekommen weil das Geld der EU noch immer geflossen ist, also wozu Reformen machen oder gar Staatsbetriebe privatisieren,...






  

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>Das ist der springende Punkt: Htte man nicht Mrd. nicht
>nach GR geschickt, dann wre der Schaden fr die Griechen
>nicht viel grer als jetzt, aber fr uns weitaus geringer.


Das ist der Punkt auf den ich nicht wetten wrde...Ich kann jedenfalls verstehen da die Verantwortlichen es lieber nicht herausfinden wollten.


>Ich bin halt der Meinung ein Konkurs ist nichts schlechtes und
>einige lernen es halt nur auf die "hard way" und
>dazu zhlen halt die GR. Aber bis jetzt sind halt
>durchgekommen weil das Geld der EU noch immer geflossen ist,
>also wozu Reformen machen oder gar Staatsbetriebe
>privatisieren,...

Leider wahr. Die Griechen unterscheiden sich leider unrhmlich von Iren usw.

  

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>>Das ist der springende Punkt: Htte man nicht Mrd.
>nicht
>>nach GR geschickt, dann wre der Schaden fr die Griechen
>>nicht viel grer als jetzt, aber fr uns weitaus
>geringer.
>
>
>Das ist der Punkt auf den ich nicht wetten wrde...Ich kann
>jedenfalls verstehen da die Verantwortlichen es lieber nicht
>herausfinden wollten.

Ziehst du es ernsthaft in Erwgung, dass die GR jemals ihre Schulden bezahlen werden?
Das bittere Ende kommt so oder so, man erkauft sich damit Zeit, macht es aber im Endeffekt schlimmer.

Wenn man so in der privat Wirtschaft aggiert, nennt sich das Konkursverschleppung und man geht ins Hfn.

  

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>Ziehst du es ernsthaft in Erwgung, dass die GR jemals ihre
>Schulden bezahlen werden?
>Das bittere Ende kommt so oder so, man erkauft sich damit
>Zeit, macht es aber im Endeffekt schlimmer.


Vollstndig? Nein. In Anbetracht der griechischen Politiker (und Whler)

Isoliert betrachtet wre es wirklich besser gewesen die an die Wand knallen zu lassen. Aber die waren ja nicht isoliert. Wenn Irland, Portugal, usw umgefallen wren...

  

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>
>>Ziehst du es ernsthaft in Erwgung, dass die GR jemals
>ihre
>>Schulden bezahlen werden?
>>Das bittere Ende kommt so oder so, man erkauft sich damit
>>Zeit, macht es aber im Endeffekt schlimmer.
>
>
>Vollstndig? Nein. In Anbetracht der griechischen Politiker
>(und Whler)
>
>Isoliert betrachtet wre es wirklich besser gewesen die an die
>Wand knallen zu lassen. Aber die waren ja nicht isoliert. Wenn
>Irland, Portugal, usw umgefallen wren...

Vor allem htte man nicht bilateral den GR Geld geben drfen, als es niemand anderer gemacht hat.
PR, SP, IT,... die haben alle kein Geld direkt von sterreich bekommen sondern nur ber ESM, EZB, IWF & Co.

  

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>Leider wahr. Die Griechen unterscheiden sich leider unrhmlich
>von Iren usw.


Wer ist usw.?

Neben den Iren fllt mir kein weiteres Positivbeispiel ein.

  

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>>Leider wahr. Die Griechen unterscheiden sich leider
>unrhmlich
>>von Iren usw.
>
>
>Wer ist usw.?
>
>Neben den Iren fllt mir kein weiteres Positivbeispiel ein.

Spanien und Portugal. Italien wrde ich nicht positiv sehen, aber die Mrkte tun es.

  

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ffentliches Defizit im Euroraum und in der EU28 bei 2,1% bzw. 2,4% des BIP
ffentlicher Schuldenstand bei 90,4% und 85,0%

Im Jahr 2015 verringerten sich das ffentliche Defizit und der ffentliche Schuldenstand relativ gesehen sowohl im Euroraum (ER19) als auch in der EU28 im Vergleich zu 2014. Gemessen am BIP ging das ffentliche Defizit im Euroraum von 2,6% im Jahr 2014 auf 2,1% im Jahr 2015 und in der EU28 von 3,0% auf 2,4% zurck. Gemessen am BIP sank der ffentliche Schuldenstand im Euroraum von 92,0% (Ende 2014) auf 90,4% (Ende 2015) und in der EU28 von 86,7% auf 85,0%.

  

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>ffentliches Defizit im Euroraum und in der EU28 bei 2,1%
>bzw. 2,4% des BIP
>ffentlicher Schuldenstand bei 90,4% und 85,0%
>
>Im Jahr 2015 verringerten sich das ffentliche Defizit und der
>ffentliche Schuldenstand relativ gesehen sowohl im Euroraum
>(ER19) als auch in der EU28 im Vergleich zu 2014. Gemessen am
>BIP ging das ffentliche Defizit im Euroraum von 2,6% im Jahr
>2014 auf 2,1% im Jahr 2015 und in der EU28 von 3,0% auf 2,4%
>zurck. Gemessen am BIP sank der ffentliche Schuldenstand im
>Euroraum von 92,0% (Ende 2014) auf 90,4% (Ende 2015) und in
>der EU28 von 86,7% auf 85,0%.

Gib es die Zahlen nur fr AT auch?

  

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>>ffentliches Defizit im Euroraum und in der EU28 bei
>2,1%
>>bzw. 2,4% des BIP
>>ffentlicher Schuldenstand bei 90,4% und 85,0%
>>
>>Im Jahr 2015 verringerten sich das ffentliche Defizit und
>der
>>ffentliche Schuldenstand relativ gesehen sowohl im
>Euroraum
>>(ER19) als auch in der EU28 im Vergleich zu 2014. Gemessen
>am
>>BIP ging das ffentliche Defizit im Euroraum von 2,6% im
>Jahr
>>2014 auf 2,1% im Jahr 2015 und in der EU28 von 3,0% auf
>2,4%
>>zurck. Gemessen am BIP sank der ffentliche Schuldenstand
>im
>>Euroraum von 92,0% (Ende 2014) auf 90,4% (Ende 2015) und
>in
>>der EU28 von 86,7% auf 85,0%.
>
>Gib es die Zahlen nur fr AT auch?


sterreichs Schulden geringer als erwartet

https://m.kurier.at/wirtschaft/oesterreichs-schuldenstand-ist-geringer-als-erwartet/226.5 71.712

  

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Warum nimmt eigentlich ein Land mit 600Mrd. Devisenreserven 17 Mrd. am Geldmarkt auf? Vor allem zu Zinsstzen bis 4,5 %? Sollten die nicht besser ein paar US Bonds verkaufen? Irgendwie macht das keinen Sinn?

Klrt mich bitte auf .

  

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>Warum nimmt eigentlich ein Land mit 600Mrd. Devisenreserven
>17 Mrd. am Geldmarkt auf? Vor allem zu Zinsstzen bis 4,5 %?
>Sollten die nicht besser ein paar US Bonds verkaufen?
>Irgendwie macht das keinen Sinn?
>
>Klrt mich bitte auf

Kann man vermutlich nur mit strategischen berlegungen (Kapitalmarktprsenz, alle Interessenten richten Kreditlinien ein) erklren. Und: Geld borgt man am besten dann wenn man es nicht unbedingt braucht

  

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>Warum nimmt eigentlich ein Land mit 600Mrd. Devisenreserven
>17 Mrd. am Geldmarkt auf? Vor allem zu Zinsstzen bis 4,5 %?
>Sollten die nicht besser ein paar US Bonds verkaufen?
>Irgendwie macht das keinen Sinn?


wie wb sagt, strategische berlegungen. wenn du short in cash bist, verkaufst du ja auch nicht unbedinght dein haus, dein gold, deine kunstsammlung, deine fremdwhrungsanlagen etc. reserven sollen in der regel reserven bleiben, und mglichst aus dem blichen kurz- und mittelfristigen liquidittsgeschft herausgehalten sein.

5 jhrige zinsstze bis zu 4,5%, halte ich bei der gegebenen bonitt fr undenkbar.

  

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>>Warum nimmt eigentlich ein Land mit 600Mrd.
>Devisenreserven
>>17 Mrd. am Geldmarkt auf? Vor allem zu Zinsstzen bis 4,5
>%?
>>Sollten die nicht besser ein paar US Bonds verkaufen?
>>Irgendwie macht das keinen Sinn?
>
>
>wie wb sagt, strategische berlegungen. wenn du short in cash
>bist, verkaufst du ja auch nicht unbedinght dein haus, dein
>gold, deine kunstsammlung, deine fremdwhrungsanlagen etc.
>reserven sollen in der regel reserven bleiben, und mglichst
>aus dem blichen kurz- und mittelfristigen liquidittsgeschft
> herausgehalten sein.
>
>5 jhrige zinsstze bis zu 4,5%, halte ich bei der gegebenen
>bonitt fr undenkbar.


5Y ist bei 2,5%

  

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Kaputtgespart, ganz eindeutig:

Spanische Arbeitslosenquote wieder unter 20 Prozent
Die Arbeitslosenquote in Spanien ist erstmals seit sechs Jahren wieder unter 20 Prozent gefallen. Im dritten Quartal lag sie bei 18,9 Prozent, wie die nationale Statistikbehrde heute mitteilte.

Damit seien von Juni bis Ende September 4,3 Millionen Menschen ohne Job gewesen - ein Rckgang von 5,6 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum belaufe sich der Rckgang auf 10,9 Prozent, erklrte die Behrde.

  

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>Kaputtgespart, ganz eindeutig:
>
>Spanische Arbeitslosenquote wieder unter 20 Prozent
>Die Arbeitslosenquote in Spanien ist erstmals seit sechs
>Jahren wieder unter 20 Prozent gefallen. Im dritten Quartal
>lag sie bei 18,9 Prozent, wie die nationale Statistikbehrde
>heute mitteilte.
>
>Damit seien von Juni bis Ende September 4,3 Millionen Menschen
>ohne Job gewesen - ein Rckgang von 5,6 Prozent im Vergleich
>zum zweiten Quartal. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
>belaufe sich der Rckgang auf 10,9 Prozent, erklrte die
>Behrde.

War der erste Satz ironisch gemeint?

  

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>>Kaputtgespart, ganz eindeutig:
>>
>>Spanische Arbeitslosenquote wieder unter 20 Prozent
>>Die Arbeitslosenquote in Spanien ist erstmals seit sechs
>>Jahren wieder unter 20 Prozent gefallen. Im dritten
>Quartal
>>lag sie bei 18,9 Prozent, wie die nationale
>Statistikbehrde
>>heute mitteilte.
>>
>>Damit seien von Juni bis Ende September 4,3 Millionen
>Menschen
>>ohne Job gewesen - ein Rckgang von 5,6 Prozent im
>Vergleich
>>zum zweiten Quartal. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum
>>belaufe sich der Rckgang auf 10,9 Prozent, erklrte die
>>Behrde.
>
>War der erste Satz ironisch gemeint?

Ja

  

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Die versteckte Billionen-Staatsschuldenlast


Selbst wenn kein einziger Cent neue Schulden mehr gemacht wird, wird die Staatsverschuldung auf fast eine Billion Euro steigen. Schuld daran sind die impliziten Staatsschulden, die in der Diskussion gern ausgeklammert werden.


http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/5109133/Die-versteckte-Billionen Staatsschuldenlast?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do


  

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Steuerwunder in Athen durch Plastikgeld

Nicht einmal Euklid Tsakalotos, der griechische Finanzminister, konnte es anfangs glauben: Die griechischen Steuereinnahmen waren im September um 800 Millionen Euro hher als erwartet. Im Oktober stand fest: Der Trend hlt, denn auch im Oktober lagen die Einnahmen 835 Millionen Euro ber dem Budgetziel in den ersten zehn Monaten nahm der griechische Fiskus damit insgesamt 2,3 Milliarden Euro mehr ein als erwartet.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5113326/Steuerwunder-durch-Plastikgeld?_vl _backlink=/home/wirtschaft/index.do

  

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"Mini-Wachstum" fr Griechenlands Wirtschaft

Die griechische Wirtschaft hat im Sommer sprbar zugelegt. Von Juli bis September kletterte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,5 Prozent zum Vorquartal, wie das nationale Statistikamt Elstat am Montag mitteilte. Damit steigen nach Ansicht von konomen die Chancen, dass Griechenlands Wirtschaft 2016 doch noch ein kleines Wachstum schafft.

"Es knnte zum Jahresende ein leichtes Plus geben", sagte Berenberg-Experte Carsten Hesse. Dies wre dann binnen neun Jahren erst das zweite Mal. Eurobank-Chefvolkswirt Platon Monokroussos hlt ein Wachstum von 0,1 Prozent fr mglich. "Wir erwarten, dass das vierte Quartal auch positiv bleiben wird."

Die EU-Kommission geht nach ihrer bisherigen Schtzung noch davon aus, dass das griechische BIP 2016 um 0,3 Prozent schrumpfen wird und damit das zweite Jahr in Folge. Dies war auch Anfang Oktober noch die Prognose der Regierung in Athen. Vor kurzem sagte Ministerprsident Alexis Tsipras aber, er sei sich fast sicher, dass es 2016 zu einem kleinem Plus reichen werde.

https://kurier.at/wirtschaft/mini-wachstum-fuer-griechenlands-wirtschaft/230.638.467< br />

  

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Wolfgang Schuble im Glck

...

Allein im Oktober hatte der Fiskus 44,4 Mrd. Euro oder 8,2 Prozent mehr Geld in den Kassen als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

Ursachen dafr sind neben der guten Konjunktur und der hohen Beschftigung die Tariflohnerhhungen in diesem Jahr. So stiegen allein die Lohnsteuereinnahmen um neun Prozent auf 14,2 Mrd. Euro. Die vom privaten Konsum angetriebenen Umsatzsteuereinnahmen kletterten um 9,2 Prozent auf 18,3 Mrd. Euro. Zudem brachten auch gewinnabhngige Steuern wie die Krperschaftsteuer erheblich mehr Geld ein. Damit flossen Bund und Lndern in den ersten zehn Monaten dieses Jahres bereits 516,9 Mrd. Euro zu, ein Plus von 4,5 Prozent. Fr das Gesamtjahr wurde eine Steigerung um 3,6 Prozent vorhergesagt, doch wird die Prognose voraussichtlich bertroffen.

  

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>Die vom privaten Konsum angetriebenen Umsatzsteuereinnahmen kletterten um 9,2 Prozent

Das ist ziemlich viel in einem inflationsarmen Umfeld. Gibt es eine Theorie wie es dazu kommt?

  

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>>Die vom privaten Konsum angetriebenen
>Umsatzsteuereinnahmen kletterten um 9,2 Prozent
>
>Das ist ziemlich viel in einem inflationsarmen Umfeld. Gibt es
>eine Theorie wie es dazu kommt?

Rcklufige Sparquote angesichts Nullzinsen? Steigende Beschftigung?

  

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Worauf Keynesianer allzu gern vergessen

KOLUMNE Aus der Krise auf Pump herausinvestieren kann durchaus funktionieren. Nachhaltig aber nur, wenn man vorher seine strukturellen Ausgabenprobleme in den Griff bekommen hat, zeigt ein Vergleich europischer Lnder.



http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/diebilanz/5123979/Worauf-Keynesianer-allzu -gern-vergessen?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

  

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With 40 prime ministers since the second world war each lasting 21 months in office on average few developed countries rival Italy for political intrigue. And none comes close to matching its economic stagnation. Since 1999 Italian output has expanded at a 0.4 per cent annualised rate, slowing from two per cent in the 17 years before the single currencys birth. One reason is the euro removed the elixir of currency devaluation. In the quarter of a century between the end of Bretton Woods and the euros introduction, Italys currency depreciated 82 per cent against the Deutsche mark. However, once shackled to the euro despite zero labour productivity growth, Italys competitiveness versus Germany plummeted one-quarter this millennium. The resulting disinflation helped Italian bondholders realise seven per cent annualised real returns over the past 25 years, double what Italian equities delivered.With 40 prime ministers since the second world war each lasting 21 months in office on average few developed countries rival Italy for political intrigue. And none comes close to matching its economic stagnation. Since 1999 Italian output has expanded at a 0.4 per cent annualised rate, slowing from two per cent in the 17 years before the single currencys birth. One reason is the euro removed the elixir of currency devaluation. In the quarter of a century between the end of Bretton Woods and the euros introduction, Italys currency depreciated 82 per cent against the Deutsche mark. However, once shackled to the euro despite zero labour productivity growth, Italys competitiveness versus Germany plummeted one-quarter this millennium. The resulting disinflation helped Italian bondholders realise seven per cent annualised real returns over the past 25 years, double what Italian equities delivered.

  

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Schuldenmanagement: Euro-Gruppe untersttzt Athen
Die Euro-Partner greifen Griechenland mit einem Paket zum besseren Schuldenmanagement unter die Arme. Die Euro-Finanzminister billigten heute eine Reihe von Manahmen, die unter anderem Risiken bei Zinssteigerungen verringern sollen und Laufzeiten von Teilen der Schulden verlngern.

EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici sagte, die Vereinbarung werde bedeutende Auswirkungen auf die Tragfhigkeit der Schulden fr Griechenland haben.

Erleichterungen gewhrt
Die Euro-Partner hatten sich mit dem hoch verschuldeten Griechenland Mitte 2015 auf ein drittes Hilfsprogramm in Hhe von bis zu 86 Milliarden Euro geeinigt. Im Mai stimmten die Finanzminister der Whrungsunion zu, Athen kurzfristig, aber in begrenztem Ausma beim Schuldendienst zu entlasten. ber weitergehende Schuldenerleichterungen soll erst nach Ende des Hilfsprogramms ab Mitte 2018 gesprochen werden.

Der Direktor des Euro-Rettungsschirms ESM, Klaus Regling, sprach mit Blick auf die vereinbarten Manahmen von einem wichtigen Schritt, um die griechische Schuldentragfhigkeit zu verbessern. Sie knnten dazu fhren, dass Griechenlands Schuldenstand im Jahr 2060 um 20 Prozentpunkte niedriger ausfallen knne. Heute belaufen sich Athen Schulden auf 180 Prozent der jhrlichen Wirtschaftsleistung.

Sehr begrenzte Mehrkosten
Zu den Kosten fr die Euro-Partner sagte Regling, diese seien sehr begrenzt. Durch Entgegenkommen bei den Zinsen verzichteten die Mitgliedsstaaten auf 200 Millionen Euro. Alle anderen Kosten fr die Umsetzung der unterschiedlichen Manahmen werden durch Griechenland getragen. Dabei knnten anfangs fr Athen Kosten entstehen, die dann spter durch bessere Kreditkonditionen kompensiert wrden.

  

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Beschftigung in Deutschland auf Rekordniveau

Anzahl der Erwerbsttigen innerhalb eines Jahres um 425.000 gestiegen



Die robuste Konjunktur hat der deutschen Wirtschaft 2016 einen Beschftigungsrekord beschert. Rund 43,4 Millionen Menschen waren in Lohn und Brot und damit so viele wie seit der Wiedervereinigung nicht, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte.


Weiter:


http://www.boerse-express.com/cat/pages/2850588/fullstory

  

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Tschechien mit erstem Budgetberschuss seit mehr als 20 Jahren

schechien hat dem Finanzministerium zufolge im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren mit 61,8 Milliarden Kronen (2,3 Milliarden Euro) wieder einen Budgetberschuss erzielt. "Wir haben das beste Budget in der Geschichte des Landes", erklrte Finanzminister Andrej Babis

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5148863/Tschechien-mit-erstem-Budgetuebers chuss-seit-mehr-als-20-Jahren?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

  

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Deutschland schafft 2016 dritten berschuss in Folge


Der deutsche Staat hat 2016 das dritte Jahr in Folge einen Haushaltsberschuss geschafft. Bund, Lnder, Kommunen und Sozialversicherung nahmen zusammen 19,2 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben. Diese Summe entspricht einem berschuss von 0,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Berlin mitteilte. 2015 hatte es ein Plus von 20,9 Milliarden Euro gegeben, 2014 von 8,6 Milliarden.


http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5152706/Deutschland-schafft-2016-dritten-U eberschuss-in-Folge

  

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EU denkt wieder ber Eurobonds nach

EU-berlegungen zu gemeinsamen Euro-Schuldenpapieren

Berlin In der EU-Kommission und unter Notenbankern im Euro-Raum gibt es dem Handelsblatt" zufolge berlegungen fr gemeinsame Schuldenpapiere im Whrungsraum. In einem Weibuch wolle die Kommission die Einfhrung von "European Safe Bonds" (ESB) vorschlagen, berichtete die Zeitung am Freitag. Geprft werde das neue Finanzierungsinstrument danach auch von einer Arbeitsgruppe des Ausschusses fr Finanzstabilitt (ESRB), in der Notenbanker und Bankenaufseher sitzen. Bei den neuen Papieren handelt es sich im Kern um eine Verbriefung von Staatsanleihen der einzelnen Euro-Lndern, also der Bndelung solcher Bonds zu neuen Schuldenpapieren.

http://derstandard.at/2000051614417/EU-denkt-wieder-ueber-Eurobonds-nach

  

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Laut US-Notenbankchefin Yellen ist eine Anhebung schon bei einer der nchsten Sitzungen der Fed mglich


US-Notenbankchefin Janet Yellen hat die Finanzmrkte mit klaren Signalen auf bald steigende Zinsen vorbereitet. Ein solcher Schritt nach oben sei unter gewissen Bedingungen auf einer der nchsten Sitzungen "wahrscheinlich angebracht", sagte Yellen am Dienstag vor dem Bankenausschuss des Senats.

Dazu mssten sich der Arbeitsmarkt und die Inflation im Einklang mit den Erwartungen der Zentralbank Fed entwickeln. Es sei aus ihrer Sicht unklug, die Straffung zu lange hinauszuzgern, sagte sie bei ihrem ersten Auftritt vor dem Kongress seit dem Amtsantritt von US-Prsident Donald Trump.

Viele Experten erwarten allerdings, dass die Notenbank die Zgel noch nicht im Mrz anzieht, sondern bis Juni damit wartet. Dann drften sich die Auswirkungen der Haushaltspolitik Trumps auf die Wirtschaft besser abschtzen lassen.

Genderte Wirtschaftspolitik unter Trump

Yellen lie sich vor dem Ausschuss nicht in die Karten schauen: "Ich kann nicht sagen, ob die Erhhung im Mrz oder Juni kommen wird." Der neue Prsident plant radikale Steuersenkungen und Investitionen in Billionenhhe. "Es knnte zu signifikanten nderungen in der Wirtschaftspolitik unter Trump kommen", so Yellen. Daher halte sie es fr geboten, sich zunchst "mehr Klarheit" darber zu verschaffen. Dies sei zumindest einer der Faktoren, der bei den geldpolitischen Entscheidungen zu bercksichtigen sei.

Angesichts der herrschenden Vollbeschftigung sei kein zgerlicher Kurs der Fed angebracht: "Wir mssen aufpassen, dass der Arbeitsmarkt nicht zu eng wird." Die USA hatten zu Jahresbeginn einen wahren Stellenboom erlebt. Unter dem Strich kamen im Jnner 227.000 neue Jobs hinzu. Die Erwerbslosenquote liegt bei 4,8 Prozent, womit das Fed-Ziel Vollbeschftigung als weitgehend erreicht gilt.

Die Notenbank hatte den Leitzins Ende 2016 auf das aktuelle Niveau von 0,5 bis 0,75 Prozent angehoben. Angesichts der rund laufenden Wirtschaft peilt sie drei Erhhungen fr 2017 an. Viele Investoren erwarten, dass die Politik Trumps die Konjunktur zustzlich befeuert. Da die Fed noch im Unklaren ber die Strke der Schubwirkung sei, msse sie einen geldpolitischen "Blindflug" wagen, betonte konom Shilen Shah vom Finanzhaus Investec Wealth & Investment. Eine Reuters-Umfrage unter 58 konomen ergab, dass die Experten eine Zinserhhung im Frhjahr und eine weitere im Winter erwarten. Zum Jahresende drfte der Leitzins dann in einer Spanne zwischen 1,0 und 1,25 Prozent liegen.

Yellen sagte vor dem Ausschuss, das amerikanische Finanzsystem sei viel widerstandsfhiger als frher. Vor Ausbruch der weltweiten Finanzkrise in den Jahren 2007/08 war die Bilanz der Fed mit 800 Milliarden Dollar noch vergleichsweise berschaubar. Mit dem massiven Ankauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren haben die Whrungshter die Konjunktur wieder flottgemacht, ihre Bilanzsumme dabei allerdings auf 4,5 Billionen Dollar in die Hhe getrieben. Die Fed hlt ihr Portfolio seit lngerem auf diesem Niveau konstant, da sie Einnahmen aus auslaufenden Anleihen wieder in neue Papiere investiert.

Yellen kndigte an, dass dieses heie Eisen nun bald angepackt wird: Der Bilanzabbau soll in den kommenden Monaten zum Thema im Fed-Fhrungsgremium werden. Letztlich werde es knftig darauf hinauslaufen, dass die Investitionen in neue Papiere schrittweise zurckgefhrt und letztlich eingestellt wrden, prophezeite Yellen. Die Bilanzsumme werde daher voraussichtlich in der Zukunft "deutlich geringer" als jetzt sein. Der US-Whrungshter Jeffrey Lacker sprach sich unterdessen dafr aus, den Bilanzabbau radikaler anzugehen und Papiere abzustoen: "Das she ich gerne noch dieses Jahr", sagte Lacker, der als Vertreter einer ausgesprochen straffen geldpolitischen Linie gilt.


https://kurier.at/wirtschaft/us-notenbankchefin-bereitet-boden-fuer-baldige-zinserhoehung /246.622.560

14.02.2017

  

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Deutschland schafft hchsten berschuss seit der Wiedervereinigung

Steigende Steuer- und Beitragseinnahmen und niedrige Zinsen machen es mglich: Bund, Lnder, Kommunen und Sozialversicherung in Deutschland haben im Vorjahr einen Rekordberschuss von 23,7 Milliarden Euro verbucht.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5173904/Deutschland-schafft-hoechsten-Uebe rschuss-seit-der-Wiedervereinigung

  

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Gute Wirtschaftsdaten aus Portugal und Griechenland

Positive Nachrichten aus zwei EU-Sorgenkindern: Portugal hat im vergangenen Jahr das niedrigste Budgetdefizit seit 1974 registriert. 2016 habe sich der Fehlbetrag auf 2,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts belaufen, teilte die Statistikbehrde INE heute mit.

Und Griechenland kommt EU-Angaben zufolge mit seiner wirtschaftlichen Erholung schneller voran als erwartet. Griechenland hat bisher die Erwartungen bertroffen, sowohl beim Wachstum als auch vor allem beim Primrberschuss, hie es aus EU-Kreisen.

Portugal bertrifft Erwartungen
Das Defizit in Portugal bertrifft das Ziel der sozialistischen Regierung von Ministerprsident Antonio Costa, die Brssel 2,2 Prozent in Aussicht gestellt hat. Da man nach dieser ersten offiziellen Schtzung unter der in der Whrungsunion erlaubten Neuverschuldungshchstgrenze von 3,0 Prozent blieb, wird das Land von der EU-Kommission in den nchsten Monaten wahrscheinlich aus dem Verfahren wegen bermigen Defizits entlassen werden.

Wachstum in Griechenland
In Griechenland rechnen die EU-Prfinstitutionen von EU-Kommission, Europischer Zentralbank (EZB) und Euro-Rettungsschirm ESM fr heuer und kommendes Jahr mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 2,7 beziehungsweise 3,1 Prozent.

Angesichts des Einbruchs im letzten Quartal 2016 von 1,2 Prozent sowie des Abflusses von Spareinlagen seit Jnner bleibe die Erholung aber fragil.

Beim Primrberschuss - dem Staatshaushalt ohne Zinszahlungen - werde die griechische Regierung im April fr 2016 voraussichtlich einen Anstieg auf 3,5 Prozent gemessen am BIP bekanntgeben. Die Institutionen seien etwas vorsichtiger und rechneten mit einem Wert zwischen zwei und drei Prozent. Das sei aber immer noch deutlich mehr als die 1,75 Prozent, die im laufenden Hilfsprogramm vereinbart worden seien.

  

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Aber immer noch sehr hoch

Spanien erfllt erstmals seit Finanzkrise EU-Defizitvorgabe

Spanien hat erstmals seit der weltweiten Finanzkrise die Defizit-Vorgabe der EU-Kommission eingehalten. Der Fehlbetrag lag im vergangenen Jahr bei 4,54 Prozent der Wirtschaftsleistung, wie Finanzminister Cristobal Montoro am Donnerstag sagte. Die Kommission hatte eine Zielmarke von 4,6 Prozent vorgegeben.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5192924/Spanien-erfuellt-erstmals-seit-Fin anzkrise-EUDefizitvorgabe

  

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EU arbeitet weiter an Bndelung von Staatspapieren

Die EU-Kommission treibt nach einem Zeitungsbericht trotz der kritischen Haltung der deutschen Regierung berlegungen fr gemeinsame Anleihen der Euro-Staaten weiter voran. "Wir arbeiten an Sovereign Bond Backed Securities", sagte der Vize-Prsident der EU-Kommission Valdis Dombrovskis dem "Handelsblatt" vom Mittwoch.Enthalten ist dieser Vorschlag dem Bericht zufolge in einem Diskussionspapier, das Kommissionschef Jean-Claude Juncker zur Vertiefung der Whrungsunion vorgelegt habe.Bei dem ins Gesprch gebrachten Instrument geht es darum, Staatsanleihen mehrerer Euro-Staaten zu bndeln und zu verbriefen, also zu neuen Wertpapieren zusammenzufassen. Kritikern solcher Plne wie der deutsche Finanzminister Wolfgang Schuble hielt Dombrovskis entgegen, diese berlegungen gingen nicht mit einer Vergemeinschaftung der Haftung fr Staatsschulden einher.

derstandard.at/2000055417392/EU-arbeitet-weiter-an-Buendelung-von-Staatspapieren

Ad letztem Satz: Da hat er recht, aber ich sehe nicht wirklich wer die potenziellen Kufer sein sollen?

  

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ffentliches Defizit im Euroraum und in der EU28 bei 1,5% bzw. 1,7% des BIP
ffentlicher Schuldenstand bei 89,2% und 83,5%

Im Jahr 2016 verringerten sich das ffentliche Defizit und der ffentliche Schuldenstand relativ gesehen sowohl im Euroraum (ER19) als auch in der EU28 im Vergleich zu 2015. Gemessen am BIP ging das ffentliche Defizit im Euroraum von 2,1% im Jahr 2015 auf 1,5% im Jahr 2016 und in der EU28 von 2,4% auf 1,7% zurck. Gemessen am BIP verringerte sich der ffentliche Schuldenstand im Euroraum von 90,3% (Ende 2015) auf 89,2% (Ende 2016) und in der EU28 von 84,9% auf 83,5%.

Im Jahr 2016 verzeichneten Luxemburg (+1,6%), Malta (+1,0%), Schweden (+0,9%), Deutschland (+0,8%), Griechenland (+0,7%), die Tschechische Republik (+0,6%), Zypern und die Niederlande (je +0,4%) sowie Estland und Litauen (je +0,3%) einen ffentlichen berschuss, whrend Bulgarien und Lettland einen ausgeglichenen Finanzierungssaldo auswiesen. Die niedrigsten ffentlichen Defizite in Prozent des BIP meldeten Irland (-0,6%), Kroatien (-0,8%) und Dnemark (-0,9%). Vier Mitgliedstaaten wiesen ein Defizit von 3% oder mehr des BIP auf: Spanien (-4,5%), Frankreich (-3,4%), Rumnien und das Vereinigte Knigreich (je -3,0%).

Am Ende des Jahres 2016 wurden die niedrigsten Verschuldungsquoten (ffentlicher Schuldenstand im Verhltnis zum BIP) in Estland (9,5%), Luxemburg (20,0%), Bulgarien (29,5%), der Tschechischen Republik (37,2%), Rumnien (37,6%) und Dnemark (37,8%) verzeichnet. Sechzehn Mitgliedstaaten wiesen eine Verschuldungsquote von mehr als 60% des BIP auf. Die hchsten Verschuldungsquoten verzeichneten Griechenland (179,0%), Italien (132,6%), Portugal (130,4%), Zypern (107,8%) und Belgien (105,9%).

Im Jahr 2016 beliefen sich die Staatsausgaben im Euroraum auf 47,7% des BIP und die Staatseinnahmen auf 46,2%. Die entsprechenden Zahlen fr die EU28 lagen bei 46,6% bzw. 44,9%. Zwischen 2015 und 2016 haben sich die Ausgaben des Staates im Verhltnis zum BIP in beiden Gebieten verringert, whrend die Einnahmen des Staates im Verhltnis zum BIP im Euroraum zurckgegangen und in der EU28 stabil geblieben sind.

  

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Deutschland prft Senkung der Mehrwertsteuer


In Deutschland wird diskutiert, ob mit einer Absenkung des Mehrwertsteuersatzes der im Ausland viel kritisierte hohe Leistungsbilanzberschuss gedrckt werden kann. Die "Welt am Sonntag" berichtete, die Bundesregierung prfe derzeit die Wirkung eines solchen Schrittes und wolle Ergebnisse in Krze vorlegen. Das Bundeswirtschaftsministerium dementierte den Bericht nicht, uerte sich zu der Manahme aber skeptisch. Eine Mehrwertsteuersenkung werde nach Einschtzung des Ministeriums "nur sehr begrenzt Wirkung auf den Leistungsbilanzsaldo" zeigen, sagte eine Sprecherin. Als wichtig und sinnvoll erachte man vielmehr eine weitere Steigerung der Investitionen in Deutschland.


http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5233477/Deutschland-prueft-Senkung-der-Meh rwertsteuer

  

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>Das ist ja eine Darstellung in Lokalwhrung?

Hchstwahrscheinlich. Und bei 800% Inflation ist mit einem Kursanstieg um 600% in einem Jahr noch gar nichts gewonnen.

  

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>>Das ist ja eine Darstellung in Lokalwhrung?
>
>Hchstwahrscheinlich. Und bei 800% Inflation ist mit einem
>Kursanstieg um 600% in einem Jahr noch gar nichts gewonnen.

Natrlich ist es in Lokalwhrung. Es geht auch nicht um Gewinne.
Die Frage ist bei welchen Indexstand wird die Brse ausgesetzt und fr wie lange.
Simbabwe lsst gren.

  

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>>>Das ist ja eine Darstellung in Lokalwhrung?
>>
>>Hchstwahrscheinlich. Und bei 800% Inflation ist mit
>einem
>>Kursanstieg um 600% in einem Jahr noch gar nichts
>gewonnen.
>
>Natrlich ist es in Lokalwhrung. Es geht auch nicht um
>Gewinne.
>Die Frage ist bei welchen Indexstand wird die Brse ausgesetzt
>und fr wie lange.
>Simbabwe lsst gren.

Krebs endet im Tod.
Whrungen werden reseted.

  

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Nette Entwicklung beim Caracas Stock Market

https://www.onvista.de/index/CARACAS-GENERAL-STOCK-MARKET-Index-8313294

Nach einem Hoch von 550.000 Punkten wurde die Berechnung jetzt gendert.

http://www.bolsadecaracas.com/esp/indexF.jsp

Ist das wie ein Aktiensplit oder geht das dort doch mit Vermgensverlusten einher.

  

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Der Markt hat kein Gedchtnis....



Since Argentina declared independence in 1816, the sovereign has not gone 100 years without a debt default, including a record $100 billion debt moratorium in 2001. During the past 23 years, the Republic has entered into three restructurings of external and domestic debt in default. The prospectus of its last bond issue, from April, contains 270 references to the word "default."



If you were looking for signs of a bubble in emerging-markets, Argentina plans to sell 100-year bonds as soon as today. That's a big sign of self-confidence from a country that only re-entered global markets last year. Needless to say, 100 years is a lot longer than Argentina has ever gone without defaulting on external debt. In the last century, according to Reinhart and Rogoff, it has racked up five periods of default.



The initial price talk is 8.25% area. That leaves a spread of about 2.75 ppts to Mexico's century bonds. It's more than Argentina pays for shorter debt, but then again, 8.25% for 100-year debt is a steal -- for Argentina.

  

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Das ist nicht die durchschnittliche Rendite, sondern der durchschnittliche Kupon. Es besteht also kein Widerspruch zur Grafik im Beitrag oberhalb.

Bemerkenswert, da Griechenland weniger fr seine Schulden zahlt als Deutschland ...

  

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>>Bemerkenswert, da Griechenland weniger fr seine
>Schulden zahlt als Deutschland ...
>
>
>andere statistik, andere Erkenntnis


Die Verschuldung besteht ja nicht nur aus 10 jhrigen Anleihen.

  

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>>Bemerkenswert, da Griechenland weniger fr seine
>Schulden zahlt als Deutschland ...
>
>
>andere statistik, andere Erkenntnis
>
>https://de.statista.com/statistik/daten/studie/77722/umfrage/rendite-von-zehnjaehrigen-st aatsanleihen-nach-europaeischen-laendern/


Ja, der Kupon (=Kosten) ist das eine, und die Rendite das andere.
Die Kosten spiegeln die Vergangenheit wider und sind sehr trge, die Rendite kann sich jeden Tag nach Lust und Laune des Marktes ndern, ohne da sich das unmittelbar auf den Schuldner auswirkt.

Hier die Quelle meiner Grafik:
http://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Structure_of_government_debt< /a>

  

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>>Bemerkenswert, da Griechenland weniger fr seine
>Schulden zahlt als Deutschland ...

>andere statistik, andere Erkenntnis

<Ja, der Kupon (=Kosten) ist das eine, und die Rendite das andere....

ist hnlich einem zinsswap oder?

  

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ber Jahre von der Pleite bedroht und auf milliardenschwere Finanzspritzen angewiesen, hat sich das Bild von Portugal mittlerweile radikal gendert. Die Rede ist von einem Wirtschaftswunder und einem Erfolgsmodell, das auch in Brssel fr reichlich Erstaunen sorgt.

http://orf.at/m/stories/2395154/2395155/

  

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Das Lob der Rating-Agentur Moody's ermuntert Anleger zum Anstieg bei griechischen Anleihen. Dies drckte die Rendite der zehnjhrigen Titel erneut auf ein Siebeneinhalb-Jahres-Tief von 5,413 Prozent. Zum Vergleich: 2012 war die Rendite zeitweise auf ber 40 Prozent hochgeschnellt.

Die zweijhrigen Titel rentierten am Montag mit 3,916 ebenfalls so niedrig wie zuletzt zum Jahreswechsel 2009/2010.
Moody's hatte am Freitagabend die Bonittsnote Griechenlands auf "Caa2" von "Caa3" angehoben. Zudem signalisierte die Rating-Agentur eine weitere Hochstufung in den kommenden Monaten. Die Experten begrndeten ihre Entscheidung mit der Freigabe weiterer Hilfen, mit der das krisengeplagte Land im Juli fllig Kredite bedienen kann.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5241200/Griechische-BondRendite-auf-75-Jah restief


  

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Portugal zahlt vorzeitig eine Mrd. an Hilfskrediten zurck

Portugal hat angesichts positiver Konjunkturaussichten erneut frher als erwartet eine Tranche von einer Milliarde Euro an Hilfskrediten aus der Zeit der Schuldenkrise an den Internationalen Whrungsfonds (IWF) zurckgezahlt. Bis August sei eine weitere Tilgung von 2,6 Milliarden Euro vorgesehen, teilte das Finanzministerium gestern mit. Auf die fr dieses Jahr geplanten Emissionen von Staatsanleihen habe der Schritt keine Auswirkungen. Auch Anfang kommenden Jahres wolle das Land IWF-Kredite vorzeitig zurckzahlen.

Portugal hat inzwischen mehr als die Hlfte der 2011 vergebenen Gelder des IWF zurckgezahlt. In der Schuldenkrise hatte das Euro-Land insgesamt 78 Milliarden Euro von der Europischen Union und dem IWF erhalten. Etwa ein Drittel stammt vom Whrungsfonds, der dafr hhere Zinsen verlangt als die EU. Seit 2015 zahlt Portugal den IWF-Anteil vorzeitig zurck mit Geldern, die es zu gnstigeren Konditionen auf dem Markt aufnehmen konnte.

Der IWF beurteilt die Aussichten fr die Konjunktur in Portugal deutlich optimistischer und hat seine Wachstumsprognose fast verdoppelt. Das Bruttoinlandsprodukt werde wohl in diesem Jahr um 2,5 Prozent zulegen, teilte der IWF mit. Bisher hatte er nur ein Plus von 1,3 Prozent erwartet. Im nchsten Jahr drfte die Konjunktur noch einmal um 2,0 Prozent anziehen. Der IWF begrndete seine Zuversicht mit steigenden Investitionen und Exporten sowie der verbesserten Haushaltslage.

  

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Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griechenland

Demnach fhrte ein Darlehen der staatlichen Frderbank KfW zu Zinsgewinnen in der Hhe von 393 Millionen Euro. Der deutsche Gewinnanteil aus einem Anleihenkaufprogramm der Europischen Zentralbank habe sich seit 2015 auf 952 Millionen Euro summiert.

Die Grnen verlangen, dass die Zinsgewinne an Griechenland ausgezahlt werden. "Es mag zwar legal sein, dass Deutschland an der Krise in Griechenland verdient. Legitim im moralischen Sinne der Solidaritt ist es nicht", zitierte das Blatt den Grnen-Budgetexperten Sven-Christian Kindler.

  

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>Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griechenland
>
>Demnach fhrte ein Darlehen der staatlichen Frderbank KfW zu
>Zinsgewinnen in der Hhe von 393 Millionen Euro. Der deutsche
>Gewinnanteil aus einem Anleihenkaufprogramm der Europischen
>Zentralbank habe sich seit 2015 auf 952 Millionen Euro
>summiert.
>
>Die Grnen verlangen, dass die Zinsgewinne an Griechenland
>ausgezahlt werden. "Es mag zwar legal sein, dass Deutschland
>an der Krise in Griechenland verdient. Legitim im moralischen
>Sinne der Solidaritt ist es nicht", zitierte das Blatt den
>Grnen-Budgetexperten Sven-Christian Kindler.


Man verdient keine Zinsen bis man das Kapital zurckerhalten hat...

  

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>Man verdient keine Zinsen bis man das Kapital zurckerhalten hat...

Genau dieses Zitat von Dir habe ich, nachdem ich den Artikel gelesen hatte, lange gesucht und nicht gefunden.

  

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>Deutschland verdient 1,34 Milliarden Euro mit Griechenland
>
>Demnach fhrte ein Darlehen der staatlichen Frderbank KfW zu
>Zinsgewinnen in der Hhe von 393 Millionen Euro. Der deutsche
>Gewinnanteil aus einem Anleihenkaufprogramm der Europischen
>Zentralbank habe sich seit 2015 auf 952 Millionen Euro
>summiert.
>
>Die Grnen verlangen, dass die Zinsgewinne an Griechenland
>ausgezahlt werden. "Es mag zwar legal sein, dass Deutschland
>an der Krise in Griechenland verdient. Legitim im moralischen
>Sinne der Solidaritt ist es nicht", zitierte das Blatt den
>Grnen-Budgetexperten Sven-Christian Kindler.


Schwren deutsche Abgeordnete eigentlich keinen Eid die Interessen Deutschlands und seiner Brger zu vertreten oder dgl.?

  

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>Schwren deutsche Abgeordnete eigentlich keinen Eid die
>Interessen Deutschlands und seiner Brger zu vertreten oder
>dgl.?

Ja schon, aber die sind zweitrangig gegenber europischen Interessen oder politischer Korrektheit.
(ist aber bei uns auch nicht anders)

  

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Die Formulierungen klingen so als ob die die Zinskosten da noch nicht abgezogen haben...

sterreich verdient mehr als 100 Millionen Euro mit Griechenland

Die bilateralen Darlehen der Republik sterreich an Griechenland im Zuge der Griechenland-Rettung in der Hhe von 1,56 Mrd. Euro haben bisher 111,44 Mio. Euro an Zinseinnahmen in die Austro-Staatskassa gesplt. Das hat das Finanzministerium am Mittwoch gegenber der APA besttigt. Die Rckzahlung der Darlehen hat noch nicht begonnen.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5250705/Oesterreich-verdient-mehr-als-100- Millionen-Euro-mit-Griechenland

  

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Erste griechische Anleihe seit 2014

Im August 2018 endet dieses dritte Rettungsprogramm fr Griechenland. Dann soll das Land sich wieder selbst finanzieren. Einen Versuchsballon drfte die griechische Staatsschuldenagentur schon in den nchsten Tagen starten: Sie hat die Investmentbanken Citigroup, Deutsche Bank, Goldman Sachs, Bank of America Merrill Lynch, BNP Paribas und HSBC beauftragt, eine Staatsanleihe mit fnfjhriger Laufzeit vorzubereiten die erste seit 2014.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5257143/Athen-will-es-nun-allein-schaffen< /a>

  

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EZB-Politik hat Staaten eine Billion Euro Zinsen erspart

Wren die Zinsen fr Staatspapiere noch so hoch wie 2007, htten die Staaten viel mehr fr ihre Schulden auf den Tisch gelegt, berechnet die Deutsche Bundesbank

Frankfurt Die ultralockere Geldpolitik der EZB hat den Eurolndern laut der Deutschen Bundesbank in den vergangenen neun Jahren Zinsausgaben von fast einer Billion Euro erspart. Lge die Verzinsung der Staatsschulden noch auf dem Vorkrisenniveau 2007, wren die Zinsausgaben der Eurolnder allein 2016 um fast zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) hher ausgefallen, teilte die Bundesbank am Montag mit. Auch Deutschland profitierte laut Bundesbank mit Einsparungen von insgesamt 240 Milliarden Euro ab 2008 erheblich. Das seien immerhin 7,5 Prozent des letztjhrigen BIP. Allein 2016 liege die Entlastung bei 47 Milliarden Euro.

http://derstandard.at/2000061709741/EZB-Politik-hat-Staaten-eine-Billion-Euro-an-Zinsen-e rspart


  

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Ohne Worte.

Athen nimmt mit fnfjhriger Staatsanleihe 3 Mrd. Euro ein.

Den Anlegern zahlt Griechenland einen Zinssatz von 4,625 Prozent.

Letztmals hatte die Regierung in Athen 2014 eine fnfjhrige Staatsanleihe ausgegeben. Damals musste das hochverschuldete Land den Anlegern einen Zinssatz von 4,95 Prozent bieten.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2896728/fullstory

  

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Tourismusboom in Spanien drckt Arbeitslosigkeit auf niedrigsten Stand seit 2009

Im Juli suchten in Spanien 3,33 Millionen Menschen einen Job, so wenig wie schon lange nicht mehr. Allein im Dienstleistungssektor entstanden mehr als 17.600 neue Arbeitspltze.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5262588/Tourismusboom-in-Spanien-drueckt-A rbeitslosigkeit-auf-niedrigsten

  

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>Tourismusboom in Spanien drckt Arbeitslosigkeit auf
>niedrigsten Stand seit 2009
>
>Im Juli suchten in Spanien 3,33 Millionen Menschen einen Job,
>so wenig wie schon lange nicht mehr. Allein im
>Dienstleistungssektor entstanden mehr als 17.600 neue
>Arbeitspltze.
>
>http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5262588/Tourismusboom-in-Spanien-drueckt-A rbeitslosigkeit-auf-niedrigsten
>

Erstaunlich die News aus dem Euroraum.

Und dabei ist es keine 12 Monate her, da gab es hier einige die den Untergang herbei geschrieben haben.

  

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>>Tourismusboom in Spanien drckt Arbeitslosigkeit auf
>>niedrigsten Stand seit 2009
>>
>>Im Juli suchten in Spanien 3,33 Millionen Menschen einen
>Job,
>>so wenig wie schon lange nicht mehr. Allein im
>>Dienstleistungssektor entstanden mehr als 17.600 neue
>>Arbeitspltze.
>>
>>http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5262588/Tourismusboom-in-Spanien-drueckt-A rbeitslosigkeit-auf-niedrigsten
>>
>
>Erstaunlich die News aus dem Euroraum.
>
>Und dabei ist es keine 12 Monate her, da gab es hier einige
>die den Untergang herbei geschrieben haben.


Ja eine optimistische Weltsicht bzw. Glauben an die Kraft der MarktWirtschaft hilft langfristig schon...

  

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Arbeitslosigkeit in Griechenland geht zurck



Athen (dpa) - Die Arbeitslosigkeit in Griechenland geht trotz der anhaltenden schweren Finanzkrise zurck. Die Quote betrug imMai 21,7 Prozent



Im Vorjahresmonat hatte sie noch bei 23,6 Prozent gelegen.Am schlimmsten betroffen sind weiterhin junge Menschen. Mehr als 44 Prozent waren im Mai dieses Jahres ohne Job.

Die Lage ist jedoch deutlich besser als im Mai 2013. Damals waren 60 Prozent der jungen Menschen ohne Beschftigung und die allgemeine Arbeitslosigkeit betrug 27,8 Prozent.

Wir sind uns sicher, die Arbeitslosigkeit wird weiter fallen, sagte ein Mitarbeiter des Finanzministeriums der Deutschen Presse-Agentur. Dazu werde vor allem der Bereich Fremdenverkehr beitragen. Die griechische Tourismusbranche erwartet dieses Jahr mit mehr als 28,5 Millionen Besuchern einen neuen Rekord.

  

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Auch Ratingagentur Fitch stuft Griechenland hoch


Nach S&P und Moody's hat sich nun auch die dritte groe Ratingagentur Fitch erfreut ber die Entwicklung in Griechenland gezeigt. Fitch stufte die Bewertung fr langfristige Verbindlichkeiten am Freitag auf "B-" nach zuvor "CCC" hoch. Der Ausblick bleibt "positiv".


derstandard.at/2000062861006/Auch-Ratingagentur-Fitch-stuft-Griechenland-hoch

  

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Deutschland peilt vierten Budgetberschuss in Folge an

Was sterreich seit 1962 nicht zusammengebracht hat, schafft Deutschland viermal hintereinander. Im ersten Halbjahr erwirtschaftete der deutsche Staat einen Budgetberschuss von 18,3 Milliarden Euro.

Deutschland profitiert von einem krftigen Wirtschaftswachstum und einer historisch niedrigen Arbeitslosigkeit. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, erzielten die ffentlichen Kassen das beste Halbjahresergebnis seit dem Jahr 2000. Damals schafften Bund, Lnder und Gemeinden einen berschuss von 28,8 Milliarden Euro. Allerdings war dieses auergewhnliche Ergebnis einst einem Einmaleffekt zu verdanken, der Versteigerung der UMTS-Mobilfunklizenzen.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5274431/Deutschland-peilt-vierten-Budgetue berschuss-in-Folge-an

  

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>Deutschland peilt vierten Budgetberschuss in Folge an
>
>Was sterreich seit 1962 nicht zusammengebracht hat, schafft
>Deutschland viermal hintereinander. Im ersten Halbjahr
>erwirtschaftete der deutsche Staat einen Budgetberschuss von
>18,3 Milliarden Euro.
>
>http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5274431/Deutschland-peilt-vierten-Budgetue berschuss-in-Folge-an



Jedenfalls meint Olaf Henkel, vormaliger BDI-Prsident, das der Berg an Target2 - Salden nie mehr gesehen wird:

Seit nunmehr sieben Jahren rettet Merkel den Euro zulasten Deutschlands. Ihre demonstrative Ablehnung von Eurobonds ist nur noch ein Popanz, denn EZB-Chef Draghi hat ihr dieses Problem lngst abgenommen. Dafr hat er einen Berg von inzwischen ber 850 Milliarden Euro an Target-2-Salden bei der EZB aufgetrmt. Diese sehen wir nie wieder!

weiterlesen:http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/bundeskanzlerin-angela-merkel-politik-helf ersyndrom

  

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Ratings von Irland und Portugal hochgestuft

Die US-Ratingagentur Moody's hat Irland wegen seiner robusten Wirtschaftsentwicklung eine bessere Bonittsnote erteilt. Die Kreditwrdigkeit werde nun mit "A2" nach zuletzt "A3" bewertet, der Ausblick mit "stabil", teilte Moody's am Freitag mit. Die Agentur bescheinigt dem Euroland damit eine gute bis befriedigende Bonitt.

...

Fr die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) ist indes die Kreditwrdigkeit Portugal kein Ramsch mehr. Die Bonittsprfer hoben am Freitag das Rating um eine Note auf "BBB-" an und gaben dem Land nach mehr als fnf Jahren damit das Gtesiegel "Investment Grade" zurck. S&P begrndete dies mit Fortschritten beim Schuldenabbau und bei der Wirtschaftsentwicklung.

derstandard.at/2000064159264/Ratings-von-Irland-und-Portugal-hochgestuft

  

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Norweger mte man sein:



Norways sovereign wealth fund hit $1 trillion for the first time on Tuesday, driven higher by climbing stock markets and a weaker U.S. dollar.

The milestone valuation was reached for the first time on Sept. 19 at 02:01 a.m. in Oslo, Norges Bank Investment Management said in a statement on Tuesday.

https://finance.yahoo.com/news/world-biggest-wealth-fund-hits-071716837.html

  

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Schuldenstand Deutschlands sinkt unter Zwei-Billionen-Marke

Dank wachsender Steuereinnahmen und niedriger Zinkosten sind die deutschen Staatsschulden seit dem Vorjahr um knapp 60 Mrd. Euro gesunken. In sterreich steigen sie hingegen weiter an.

Die Schulden des deutschen Staates sind zur Jahresmitte dank wachsender Steuereinnahmen und niedriger Zinkosten unter die Marke von zwei Billionen Euro gesunken. Bund, Lnder, Gemeinden und Sozialversicherung einschlielich aller Extrabudgets standen Ende Juni zusammen mit 1,9778 Billionen Euro in der Kreide, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Das sind 2,9 Prozent oder 59,8 Milliarden Euro weniger als ein Jahr zuvor. "Dabei konnten alle Ebenen ihre Verschuldung verringern", erklrten die Statistiker.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5289362/Schuldenstand-Deutschlands-sinkt-u nter-ZweiBillionenMarke

  

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Europe as world champion in structural reforms

Every year the World Bank ranks all countries in the world according to how easy or difficult it is to do business in each country. Number 1 is the most competitive country in the world, and country number 190 is the least competitive.

Since the European crisis broke out in 2010 European countries have improved significantly in the global ranking. For example, Spain was ranked number 62 in the 2010 survey and number 32 in the 2017 survey. Greece and Portugal have also cut their rankings in half over the same period. Germany and France have also improved.

The good news is that the improvement across European countries is significant. But more work is still needed to make sure all European countries can compete in the global economy.

The bottom line is that the crisis in Europe resulted in tough structural reforms and Europe is now reaping the benefits in the form of a solid cyclical upswing but more work is needed.

Deutsche Bank

  

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Die griechische Wirtschaft ist 2016 nach revidierten Berechnungen erneut in die Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in dem Eurokrisenland schrumpfte um 0,2 Prozent, wie das Statistikamt Elstat am Dienstag bekannt gab. Bisher war die Behrde von einer Stagnation ausgegangen. Grund fr die Korrektur seien geringer als erwartet ausgefallene Verbraucherausgaben.



Fr heuer rechnet die Regierung aber mit einem Wachstum von 1,8 Prozent, die EU-Kommission sogar mit 2,1 Prozent. Im kommenden Jahr soll sich die positive Entwicklung weiter beschleunigen: Im Rahmen des Budgetentwurfs prognostiziert Athen eine Steigerung der Wirtschaftsleitung um 2,4 Prozent. Die Arbeitslosenquote soll wegen der besseren Konjunktur auf 19 Prozent sinken, nach erwarteten 20,2 Prozent in diesem Jahr. Zurzeit liegt sie noch bei 21 Prozent hher als in jedem anderen Euroland.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5304732/Griechisches-BIP-im-Vorjahr-geschr umpft

  

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Deutschland erwartet Budgetberschuss von 14 Milliarden Euro

Das deutsche Finanzministerium erwartet einem Bericht zufolge fr das laufende Jahr einen berschuss von 14 Milliarden Euro. Zu dem Plus trgen vor allem die weiterhin sprudelnden Steuereinnahmen bei, die wegen des strkeren Wirtschaftswachstums hher ausfielen als zunchst berechnet, berichtete der "Spiegel" am Samstag. Ursprnglich war fr dieses Jahr nur ein ausgeglichenes Budget geplant.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5310746/Deutschland-erwartet-Budgetuebersc huss-von-14-Milliarden-Euro

  

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S&P stuft berraschend Italien hoch

Toprating fr Deutschland und Niederlande besttigt, Ausblick fr Grobritannien negativ

Rom/London Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) stellt Italien berraschend ein besseres Zeugnis aus. Die Bonittswchter stuften am Freitag die Bewertung der langfristigen Verbindlichkeiten auf "BBB" von zuvor "BBB-" hoch. Damit liegt die Benotung zwei Stufen ber dem Ramschniveau. Der Ausblick sei weiterhin stabil.

http://derstandard.at/2000066812689/SP-stuft-ueberraschend-Italien-hoch


  

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Katalonien-Krise kann Spaniens Wirtschaft nicht bremsen

Spanien ist einer der am schnellsten wachsenden Euro-Staaten. Ein Plus von 0,8 Prozent im dritten Quartal bringt das Land weiter auf Erholungskurs.

Damit bleibt Spanien einer der am schnellsten wachsenden Euro-Staaten: Fr die Whrungsunion insgesamt erwarten Experten im dritten Quartal ein Plus von 0,5 Prozent.

"Die spanische Wirtschaft erholt sich gut", sagte der Chefvolkswirt der Berenberg Bank, Holger Schmieding. Das spiegelt sich auch auf dem Arbeitsmarkt wider: Die Arbeitslosenquote fiel im dritten Quartal auf 16,4 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit 2008. Anfang 2013 - auf dem Hhepunkt der Wirtschaftskrise - lag sie noch bei fast 27 Prozent.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5311695/KatalonienKrise-kann-Spaniens-Wirt schaft-nicht-bremsen

  

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Zum ersten Mal in seiner Geschichte hat sich der sterreichische Staat im Mrz 2015 ber fnf Jahre verschuldet und damit einen Profit gemacht. Auch bei der dienstglichen Auktion von fnfjhrigen Bundesanleihen hat die Republik erneut deutlich negative Renditen erzielen knnen. Auch die Aufstockung einer zehnjhrigen Staatsanleihe erbrachte die niedrigsten Renditen seit Jahresbeginn. Die Nachfrage nach dem Bond war so gro wie seit zwlf Jahren nicht mehr, sagte der Chef der Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA), Markus Stix, zur APA. Die Aufstockung der im September erstmals begebenen fnfjhrigen Staatsanleihe um insgesamt 747,5 Mio. Euro konnte die OeBFA mit einer Durchschnittsrendite von minus 0,287 Prozent in ihre Bcher nehmen. Bei der Erstbegebung Mitte September waren es noch minus 0,165 Prozent. Die Schuldenaufnahme kommt damit fr sterreich besonders gnstig. Die Nachfrage war berdurchschnittlich hoch, die Emission war 3,32-fach berzeichnet. Die zehnjhrige Bundesanleihe wurde um 402,5 Mio. Euro aufgestockt und erzielte dabei eine Rendite von 0,476 Prozent. Bei ihrer Erstemission im April dieses Jahres waren es noch 0,539 Prozent. Die berzeichnung betrug das 4,25-Fache der hchste Wert seit 2005. Einschlielich der heutigen Auktion sind bereits 95 Prozent des fr dieses Jahr geplanten Finanzierungsvolumens abgedeckt.

derstandard.at/2000067352498/Oesterreich-verdient-auch-mit-neuer-Anleihe-beim-Verschulden

  

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>Irgendwie ist auffllig, dass die Lnder mit niedriger
>Steuerquote eher die Looser Lnder sind...

ich glaub nicht, dass es eine Korrelation gibt, weil dann msste ja im Umkehrschluss FR und IT super da stehen.

  

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>>Irgendwie ist auffllig, dass die Lnder mit niedriger
>>Steuerquote eher die Looser Lnder sind...
>
>ich glaub nicht, dass es eine Korrelation gibt, weil dann
>msste ja im Umkehrschluss FR und IT super da stehen.


Eine gute oder schlechte Verwendung der eingenommenen Mittel kann viel kompensieren.

  

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>>>Irgendwie ist auffllig, dass die Lnder mit
>niedriger
>>>Steuerquote eher die Looser Lnder sind...
>>
>>ich glaub nicht, dass es eine Korrelation gibt, weil dann
>>msste ja im Umkehrschluss FR und IT super da stehen.
>
>
>Eine gute oder schlechte Verwendung der eingenommenen Mittel
>kann viel kompensieren.

Stimmt, weil der Staat im allg. die Mittel schlechter verwendet als der Private.
Weil das Geld von Anderen "haut man immer leichter am Schdl", als das eigene.

  

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>>>>Irgendwie ist auffllig, dass die Lnder mit
>>niedriger
>>>>Steuerquote eher die Looser Lnder sind...
>>>
>>>ich glaub nicht, dass es eine Korrelation gibt, weil
>dann
>>>msste ja im Umkehrschluss FR und IT super da stehen.
>>
>>
>>Eine gute oder schlechte Verwendung der eingenommenen
>Mittel
>>kann viel kompensieren.
>
>Stimmt, weil der Staat im allg. die Mittel schlechter
>verwendet als der Private.
>Weil das Geld von Anderen "haut man immer leichter am Schdl",
>als das eigene.


Deswegen ja die Theorie das eine hohe Steuerquote tendenziell ceteris paribus zu einem schlechteren Gesamtergebnis fhrt.

  

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>Deswegen ja die Theorie das eine hohe Steuerquote tendenziell
>ceteris paribus zu einem schlechteren Gesamtergebnis fhrt.

Insbesondere in schlecht verwalteten Staaten.
Da z.B. Rumnien und Bulgarien trotz all ihrer Probleme berhaupt als Investitionsziel in Frage kommen, liegt schon auch an der niedrigen Steuerquote.
Wenn Rumnien eine Steuerquote wie Italien htte, knnte man das Land zusperren.

  

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sterreichs implizite Staatsschulden sind gestiegen

Haushalt. Wenn man die durch Pensions- und Gesundheitssystem gebundenen Gelder einbezieht, ergibt sich ein neues Bild der europischen Staatsschuldenlage: Kroatien steht super da und sterreich fllt weiter zurck.

Staatsschulden scheinen auf den ersten Blick eine simple Sache zu sein. Die Summe der Verbindlichkeiten im Verhltnis zur Wirtschaftsleistung ergibt die Schuldenquote. Aber ganz so einfach ist es nicht. Denn jeder Staat hat seinen Brgern Versprechungen gemacht in der Form von Pensions-, Pflege und Gesundheitsausgaben. Die deutsche Stiftung Marktwirtschaft errechnet daher ein Mal pro Jahr die implizite Schulden eines Staates. Und da ergibt sich dann oft ein ganz anderes Bild, als man vermuten sollte.

So sind die Staatsfinanzen von Kroatien, Bulgarien, Schweden und Lettland derzeit am solidesten, sagt die Stiftung. Diese Lnder landen bei einer Staatsverschuldung von unter hundert Prozent des BIP, wenn man explizite und implizite Schulden zusammenrechnet. Kroatien ist dabei ein ganz besonderer Fall. Das Land hat unterm Strich sogar eine negative Staatsverschuldung von 12 Prozent. Kroatien ist das einzige Land, dessen Haushaltspolitik als fiskalisch nachhaltig bewertet werden kann, da das implizite Vermgen die expliziten Schulden bersteigt, so die Stiftung.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5337382/Oesterreichs-implizite-Staatsschu lden-sind-gestiegen

  

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Die Verschuldung des deutschen Staates ist wegen der guten Konjunktur so niedrig wie seit Jahren nicht mehr. Bund, Lnder, Gemeinden und Sozialversicherung einschlielich aller Extrahaushalte standen Ende September zusammen mit rund 1,973 Billionen Euro in der Kreide. Das sind 2,9 Prozent oder 58,4 Milliarden Euro weniger als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Damit wurde der niedrigste Wert seit Beginn dieser Statistik im Mrz 2011 erreicht; davor wurden die Extrahaushalte noch nicht bercksichtigt. Der Dauerboom der deutschen Wirtschaft sorgt derzeit fr sprudelnde Steuer- und Beitragsquellen und fllt die Kassen des Staates.

Die Schuldenlast des Bundes sank um 2,4 Prozent auf 1,243 Billionen Euro. Die Kommunen verringerten ihre Schuldenlast um 3,2 Prozent auf 139,1 Milliarden Euro.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5341482/Schuldenstand-von-Deutschland-sin kt-auf-Rekordtief

  

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Strkster Beschftigungsanstieg in Deutschland seit 10 Jahren

Der anhaltende Wirtschaftsaufschwung in Deutschland sorgt weiterhin fr steigende Beschftigung. Die Zahl der Erwerbsttigen kletterte im Jahr 2017 um 638.000 Personen oder 1,5 Prozent auf 44,3 Millionen und damit den hchsten Wert seit der Wiedervereinigung, wie das deutsche Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Das war gleichzeitig die strkste Zunahme seit dem Jahr 2007.

https://kurier.at/wirtschaft/staerkster-beschaeftigungsanstieg-in-deutschland-seit-10-jah ren/304.640.223


  

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Sweden Has `Crazy' Surplus as Soaring Tax Revenue Swells Coffers


Swedens surplus last year was more than twice as big as the countrys debt office estimated.


The largest Nordic economy posted a surplus of 61.8 billion kronor ($7.5 billion) in 2017, far surpassing a debt office forecast of 28.3 billion kronor made in October. The difference can be partly explained by the deficit for the month in December coming in at 69.6 billion kronor, which was more than 20 billion kronor below the estimate.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-01-09/sweden-has-crazy-surplus-as-soaring-ta x-revenue-swells-coffers

  

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aber auch sterreich:

Europische Zentralbank kauft immer mehr Sdlnder-Anleihen

Laut der Studie berwiegen mehr und mehr die Kufe sdeuropischer Staatsanleihen, besonders italienischer und spanischer Papiere

Zu Beginn des Kaufprogramms 2015 habe die Orientierung an den Kapitalanteilen der Lnder bei der EZB noch recht gut funktioniert. "Inzwischen werden ankaufsfhige Anleihen aber immer knapper, so dass Europas Zentralbanken dort kaufen mssen, wo noch viel zu holen ist", schilderte Heinemann die Situation. So seien zuletzt berproportional Anleihen von Staaten wie Italien und Frankreich, sterreich, Belgien, aber auch Spanien, gekauft worden. Dagegen wurden aus Deutschland unterproportional viele Anleihen ekauft, aus den baltischen Staaten fast gar keine.

derstandard.at/2000072707343/Europaeische-Zentralbank-kauft-immer-mehr-Suedlaender-Anleihen

  

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Ratingagenturen fassen mehr Vertrauen zu Spanien und Griechenland

FRANKFURT (Dow Jones)--Fr Griechenland und Spanien zahlen sich die Bemhungen um die Konsolidierung ihrer Staatshaushalte aus. Die Ratingagentur Fitch stufte Spanien am Freitagabend auf A- von BBB+ hoch, Standard & Poor's (S&P) erhhte Griechenland auf B von B-. Im Fall von Spanien ist der Ausblick stabil, bei Griechenland sogar positiv.

Die Hochstufung von Spanien begrndete Fitch auer mit dem Schuldenabbau mit der Verringerung makrokonomischer Ungleichgewichte, was sich in einer relativ breiten Erholung der Wirtschaft niederschlage. Die Schaffung von Arbeitspltzen schiebe den privaten Konsum an. Die Arbeitslosigkeit sei im November 2017 auf 16,7 Prozent von 18,7 Prozent im Vorjahr gesunken.

Auch in Griechenland hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt verbessert, wie S&P feststellt. Die Aussichten fr Wachstum und Staatsfinanzen htten sich gebessert. Es war erste Mal seit zwei Jahren, dass S&P Griechenland hochstufte. Allerdings liegt das Rating noch fnf Stufen von einer Investment-Grade-Note entfernt.

Daneben besttigte S&P am Freitagabend die Ratings fr Andorra (BBB mit stabilem Ausblick) und Tschechien (AA- mit stabilem Ausblick). Fitch besttigte das AAA-Rating fr Dnemark mit stabilem Ausblick, die Trkei wird von Fitch unverndert mit BB+ und stabilem Ausblick eingestuft.

  

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Spaniens Wirtschaft wchst trotz Katalonien-Krise krftig

Die spanische Wirtschaft ist Ende 2017 trotz der Katalonien-Krise krftig gewachsen, allerdings etwas langsamer als zuvor. Das Bruttoinlandsprodukt stieg von Oktober bis Dezember um 0,7 Prozent, geht aus den am Dienstag verffentlichten Daten des Statistikamtes in Madrid hervor. Von Reuters befragte konomen hatten damit gerechnet, nachdem es im Vorquartal noch zu 0,8 Prozent gereicht hatte.

Damit bleibt Spanien eines der am schnellsten wachsenden Euro-Lnder: Im Jahr 2017 stieg das Bruttoinlandsprodukt in der viertgrten Volkswirtschaft der Eurozone um 3,1 Prozent nach 3,3 Prozent im Jahr 2016. Deutschland kam auf 2,2 Prozent, Frankreich auf 1,9 Prozent.

  

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Fitch stufte Griechenlands Kreditwrdigkeit hinauf

Die Bonitt Griechenlands wird nun mit "B" statt "B-" bewertet.

e US-Ratingagentur Fitch hat die Kreditwrdigkeit Griechenlands hinaufgestuft. Die Bonitt werde nun mit "B" statt "B-" bewertet, teilte Fitch am Freitag mit. Den Ausblick fr Griechenland bewertete die Agentur als positiv.

Als Grnde fr die Hochstufung nannte Fitch die politische Stabilitt und das Wirtschaftswachstum in Griechenland. Zudem sei in diesem Jahr mit "erheblichen Schuldenerleichterungen" der Eurogruppe zu rechnen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5373664/Fitch-stufte-Griechenlands-Kredit wuerdigkeit-hinauf

  

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Portugals Comeback

Das Land, das 2011 mit milliardenschweren Notkrediten gerettet werden musste, wurde zum europischen Musterstaat.

Wir haben das niedrigste Defizit unserer Demokratie erreicht, freute sich Costa dieser Tage. 2017 habe die Neuverschuldung des Haushaltes nur noch 1,2 Prozent betragen. 2018 soll der Fehlbetrag bei maximal einem Prozent liegen. Das ist weit unter der im Euro-Stabilittspakt festgelegten Grenze von drei Prozent. Dahinter steckt ein riesiger Sparkraftakt vor acht Jahren wies der Etat noch ein Minus von ber elf Prozent auf.

Nicht nur die Haushaltsprobleme hat das frhere Sorgenkind Europas hinter sich gelassen. Auch die Wirtschaft boomt. Und zwar sehr viel mehr, als EU und der Internationale Whrungsfonds es vorausgesagt hatten. Mit einem ppigen Wachstum von 2,7 Prozent in 2017 lag Portugal ber dem EU-Schnitt, der nach vorlufigen Zahlen auf 2,2 Prozent geschtzt wird.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5374217/Portugals-Comeback

  

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Italien kommt nur langsam vom hohen Schuldenberg herunter

er im europischen Vergleich extrem hohe Schuldenberg Italiens ist bei wachsender Wirtschaft voriges Jahr etwas geschrumpft. Laut Notenbank-Vorstandsmitglied Fabio Panetta drfte er sich um einen halben Punkt und somit auf rund 131,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) verkleinert haben. Panetta nannte diese Schtzzahl fr die Abnahme der sogenannten Schuldenstandsquote am Montag auf einer Konferenz in London. Damit drfte die Regierung von Ministerprsident Paolo Gentiloni, der Anfang Mrz Wahlen ins Haus stehen, praktisch eine Punktlandung hinlegen. Sie hat fr 2016 einen Wert von 131,6 Prozent des BIP angepeilt. Dennoch bliebe das Mittelmeerland damit in der Euro-Zone in Sachen Schuldenhhe auf dem vorletzten Platz, nur bertroffen von Griechenland.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5374765/Italien-kommt-nur-langsam-vom-hoh en-Schuldenberg-herunter

  

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Ratingagentur Moody's stuft Griechenland hoch

ie Ratingagentur Moody's hat ihre Bonittsnote fr Griechenland angehoben. Der Euro-Staat werde nun mit "B3" nach zuvor "Caa2" bewertet, teilte Moody's am Mittwoch mit. Der Ausblick ist demnach positiv, womit eine weitere Hochstufung mglich ist.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5376284/Ratingagentur-Moodys-stuft-Griech enland-hoch

  

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Italy Has Built a Buffer to Shield Debt From Higher Rates

Whatever the outcome of next months election, Italys bonds should be safe for a while yet.

With a debt of 2.3 trillion euros ($2.8 trillion), or about 132 percent of the countrys yearly output, investors are well aware that Italys finances risk coming under pressure every time spreads widen -- a realistic prospect after a vote in March that will prove inconclusive at best. Further down the road, the European Central Banks exit from ultra-low rates is set to raise borrowing costs in coming years.

Yet this is unlikely to rattle the euro areas third largest economy in the short term. The country took advantage of the ECBs 2.6 trillion-euro asset-purchase program to extend the average maturity of its bonds and reduce interest payments, making it less vulnerable to shifts in market conditions or sentiment.

This means that, even if analysts have pinpointed the March 4 vote as having the potential to slow Europes momentum, ECB officials are sanguine.

We have a debt-sustainability analysis, we have put in the shock and we have read the figures, and debt is relatively sustainable, relatively resilient, because duration is quite long, ECB Executive Board member Peter Praet said at an event in Frankfurt on Feb. 9. They had a very big lengthening so the sensitivity to an interest-rate shock is not that high in Italy actually.

In fact, this has been a long-run trend of Italys public debt management. The average maturity of outstanding debt has risen from less than 4 years in the 1990-1998 period, just before the introduction of the euro, to 6.9 years in 2017. The sovereign-debt crisis threatened to reverse this trend but Mario Draghis anti-deflation policies have helped put things back on track.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-02-22/italy-has-built-a-buffer-to-shield-its -debt-from-higher-rates

  

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Bei der Konjunkturlage immer noch viel zu schlecht:

Frankreich erfllt nach elf Jahren wieder EU-Schuldenregel

Die Neuverschuldung sank unter die Drei-Prozent-Grenze - vor allem dank hherer Steuereinnahmen. Prsident Macron hat die Einhaltung der EU-Vorgabe zur obersten Prioritt erklrt.

Das Staatsdefizit betrug 2,6 Prozent der Wirtschaftsleistung, wie die Statistikbehrde Insee am Montag nach einer ersten Schtzung mitteilte. Frankreich profitierte dabei vor allem von hheren Steuereinnahmen, die strker stiegen als die Ausgaben. 2016 war Frankreich noch 3,4 Prozent im Minus.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5395367/Frankreich-erfuellt-nach-elf-Jahr en-wieder-EUSchuldenregel

  

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Rekord fr Deutschlands Budgetberschuss: 61,9 Milliarden Euro

Der Budgetberschuss des deutschen Staates hat sich 2017 wegen einer milliardenschweren berweisung der Kernkraftwerksbetreiber mehr als verdoppelt und einen Rekordwert erreicht.

Bund, Lnder, Gemeinden und Sozialversicherung nahmen 61,9 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben. "Seit 2014 ist der Finanzierungssaldo der Kern- und Extrahaushalte des ffentlichen Gesamthaushalts stets positiv und erreichte 2017 den bisherigen Spitzenwert", teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. 2016 hatte das Plus 25,8 Milliarden Euro betragen.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5403773/Rekord-fuer-Deutschlands-Budgetue berschuss_619-Milliarden-Euro

  

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On Friday, Moodys upgraded the Spanish Sovereign rating to Baa1. This upgrade is driven by two major factors: i/ the more balanced growth profile in Spain and ii/ the improved banking sector fundamentals.

  

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