Antworten zu diesem Thema
CA Immobilien - Vor der Fusion mit Immofinanz, Rang: Warren Buffett(1879), 18.9.19 08:43
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
Immofinanz wechselte bei CA Immo zwei Aufsichtsräte aus
02.8.16 20:38
1
CA Immo braucht die Immofinanz überhaupt nicht
11.8.16 16:45
2
CA Immo vermietet rund 15.000 m² Bürofläche in Budapest
22.8.16 19:31
3
RE: CA Immo vermietet rund 15.000 m² Bürofläche in Buda...interessant
23.8.16 05:58
4
      RE: CA Immo vermietet rund 15.000 m² Bürofläche in Buda...
23.8.16 07:05
5
      RE: CA Immo vermietet rund 15.000 m² Bürofläche in Buda...witziginteressant
23.8.16 10:16
6
      CA Immo im ersten Halbjahr mit Gewinnsprung
24.8.16 20:48
7
CA Immo segelt auf Erfolgskurs
25.8.16 13:38
8
SRC Research passen nach Zahlen Gewinnschätzungen für C...
26.8.16 06:05
9
RE: SRC Research passen nach Zahlen Gewinnschätzungen f...
26.8.16 06:12
10
Martin Rupp: "Die Fusion zwischen Immofinanz und CA-Imm...
26.8.16 08:58
11
CA Immo sieht sich gut gerüstet für geplante Fusion
26.8.16 12:47
12
Starke Zahlen zum Halbjahr
30.8.16 20:51
13
CA Immo-Manager: Nachfrage und Mieten werden in Berline...
31.8.16 20:27
14
CA Immo kauft Bürotürme in Budapest für 175 Mio. Euro
19.9.16 11:07
15
      RE: CA Immo kauft Bürotürme in Budapest für 175 Mio. Eu...
19.9.16 11:12
16
      RCB erhöht Kursziel
20.9.16 15:18
17
      CA Immo vermietet 12.000 m² Bürofläche an der Erdberger...
27.9.16 13:44
18
Finanzvorstand Nowotny geht vorzeitig
27.9.16 20:09
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Der Nachfolger als CFO
28.9.16 09:24
20
      Baader bewertet nach angekündigtem CFO-Wechsel CA Immo ...
28.9.16 17:56
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CA Immo vermietet 2.100 m² im Frankfurter Tower 185 
29.9.16 14:36
22
Kepler Cheuvreux hebt Kursziel von 19,00 auf 21,50 Euro...
29.9.16 16:06
23
So spielen Sie den geplanten Merger von CA Immo und Imm...
30.9.16 12:58
24
CA Immo beendete Aktienrückkauf vorzeitig: 2 Mio. Stück...
04.10.16 08:55
25
Florian Nowotny Kurzer Prozess bei CA Immo
05.10.16 19:49
26
Ruttenstorfer, Knoflach, Doralt verlassen Aufsichtsrat
12.10.16 19:07
27
      CA Immo verkauft Šestka Einkaufszentrum in Prag
17.10.16 20:04
28
Zwei Milliarden Euro und ein Baggersee
10.11.16 13:23
29
Erwartungen für morgen abend
23.11.16 20:13
30
CA Immo setzte starke Ergebnisdynamik auch im dritten Q...
23.11.16 21:33
31
CA Immo beschließt weiteren Aktienrückkauf
23.11.16 21:34
32
RE: CA Immo setzte starke Ergebnisdynamik auch im dritt...
24.11.16 10:33
33
      RE: CA Immo setzte starke Ergebnisdynamik auch im dritt...
24.11.16 10:49
34
      RE: CA Immo setzte starke Ergebnisdynamik auch im dritt...
25.11.16 09:30
35
SRC Research erhöht Kursziel für CA Immo von 21 auf 22 ...
24.11.16 20:08
36
RE: SRC Research erhöht Kursziel für CA Immo von 21 auf...
24.11.16 20:47
37
Starke Q3-Zahlen
27.11.16 18:39
38
Klaus Umek mischt bei Fusionspoker zwischen Immofinanz ...
03.12.16 11:22
39
      Immofinanz/CA-Immo-Fusion später - Russland-Abtrennung ...
19.12.16 14:23
40
      CA Immo verkauft Büroprojekt in Berliner Top-Lage 
09.1.17 09:20
41
      Es gibt Angebote, die man nicht ablehnen kann
12.1.17 11:15
42
      CA Immo erwirbt Minderheitsbeteiligung von Joint Ventur...
17.1.17 11:37
43
      GS erhöht deutlich  
26.1.17 08:20
44
CA Immo AG beabsichtigt Emission einer weiteren Unterne...
09.2.17 21:05
45
CA Immo holt sich mit 175-Millionen-Anleihe Geld vom Ka...
15.2.17 16:09
46
      Baader Bank erhöht Kursziel klar von 18,00 auf 21,00 Eu...
17.2.17 05:37
47
      CA Immo investiert 86 Mio. Euro in Büro- und Hotelproje...
06.3.17 14:21
48
      RCB erhöht CA Immo-Kursziel von 19,40 auf 20,60 Euro
16.3.17 07:49
49
CA Immo erhöht trotz Gewinnrückgang Dividende um 30 Pro...
21.3.17 20:59
50
CA Immo: Immofinanz-Merger auf Eis
22.3.17 13:56
51
RE: CA Immo: Immofinanz-Merger auf Eis
22.3.17 16:42
52
      RE: CA Immo: Immofinanz-Merger auf Eis
22.3.17 16:58
53
      CA Immo macht sich mit guten Zahlen fit auch für Stand-...
23.3.17 05:43
54
      SRC
23.3.17 12:54
55
      Kepler Cheuvreux hebt Kursziel von 21,50 auf 23,50 Euro...
23.3.17 18:16
56
      CA Immo legt Grundstein für Bürogebäude ViE an der Wien...
29.3.17 14:39
57
      Erste Group-Analysten bleiben CA Immo-Optimisten
30.3.17 09:25
58
      Im Branchenvergleich sei die Aktie des Immobilienuntern...
30.3.17 18:00
59
      RE: Im Branchenvergleich sei die Aktie des Immobilienun...
01.4.17 15:49
60
      Rückzug aus dem Logistik-Segment abgeschlossen
04.4.17 11:10
61
      Baader Bank bestätigt CA Immo-Empfehlung mit "Buy"
05.4.17 13:21
62
      Baader Bank bestätigt "buy", erhöht Kursziel auf 23,0 E...
26.4.17 08:24
63
Immofinanz und Petrikovics haben sich außergerichtlich ...
03.5.17 20:20
64
CA Immo zahlt 0,65 Euro an Dividende - davon 0,22 Euro ...
12.5.17 12:23
65
      RE: CA Immo zahlt 0,65 Euro an Dividende - heute ex Div...
15.5.17 09:16
66
      CA Immo meldet Gewinnsprung im ersten Quartal
23.5.17 21:36
67
      CA Immo macht vieles richtig - Kaufen
25.5.17 16:03
68
      RE: CA Immo macht vieles richtig - Kaufen
25.5.17 16:07
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      Top Pick
27.5.17 15:40
70
      Goldman Sachs hebt das Kursziel an
16.6.17 08:46
71
      HSBC erhöht deutlich
19.6.17 09:27
72
      CA Immo realisiert Büro- und Hotelhochhaus ONE in Frank...
29.6.17 07:47
73
      CA Immo verlängert Vertrag von Finanzvorstand Volckens ...
05.7.17 19:25
74
      CA Immo senkte Kreditkosten - 700 Mio. Euro neu struktu...
13.7.17 13:46
75
      CA Immo vermietet 15.000 m² am Berliner Schöneberger Uf...
21.7.17 05:44
76
      CA Immo vermietet 9.300 m² in Bukarester Büroprojekt
11.8.17 20:36
77
      EILMELDUNG: CA Immo steigerte Konzerngewinn zum Hj. auf...
23.8.17 20:33
78
      CA Immo steigerte Konzerngewinn im ersten Halbjahr
23.8.17 22:00
79
      SRC Research erhöht Kursziel für CA Immo von 24 auf 25 ...
25.8.17 05:49
80
      RE: SRC Research erhöht Kursziel für CA Immo von 24 auf...
25.8.17 06:01
81
Wohnungsbau bringt gutes Geld
25.8.17 07:31
82
CA Immo will eigene Aktien kaufen
25.8.17 12:47
83
      Starke Q2 Zahlen
28.8.17 08:14
84
      Goldman Sachs erhöht das Kursziel
13.9.17 11:58
85
      RE: Goldman Sachs erhöht das Kursziel
15.9.17 05:44
86
      CA Immobilien Anlagen AG begibt Wandelschuldverschreibu...
26.9.17 08:47
87
      RE: CA Immobilien Anlagen AG begibt Wandelschuldverschr...
26.9.17 08:49
88
      Wandelanleihe erhält 0,75-Prozent-Kupon
26.9.17 16:44
89
RCB dreht das Ziel kräftig nach oben
27.9.17 12:20
90
RE: RCB dreht das Ziel kräftig nach oben
28.9.17 12:47
91
      Gewinn-Messe - CA Immo: "Wir warten auf den Immofinanz-...
20.10.17 07:51
92
      CA Immo feiert Dachgleiche für Bürogebäude ViE am Donau...
25.10.17 14:17
93
      Baader Bank erhöht Kursziel von 23,00 Euro auf 28,00 Eu...
19.11.17 13:02
94
      EILMELDUNG: CA Immo mit Gewinnsprung auf 147,6 Mio. Eur...
22.11.17 21:01
95
      CA Immo mit Gewinnsprung in ersten drei Quartalen
22.11.17 21:07
96
      CA Immo selbst:
22.11.17 21:34
97
      SRC stuft Aktie nach Zahlen von "Buy" auf "Accumulate" ...
24.11.17 09:11
98
      RE: SRC stuft Aktie nach Zahlen von
24.11.17 10:13
99
      Starke Q3 Zahlen
25.11.17 13:14
100
CA Immo erwirbt Teil B des Warsaw Spire Komplex
28.9.17 16:29
101
Petrus Advisers fordern sofortige Beendigung der Fusion...
28.11.17 13:21
102
RE: Petrus Advisers fordern sofortige Beendigung der Fu...
28.11.17 16:37
103
Erste Group erhöht Kursziel von 24,0 auf 30,0 Euro
29.11.17 12:36
104
CA Immo lukriert aus Bürohausverkauf in Frankfurt 150 M...
30.11.17 09:09
105
CA Immo erneuert Führungsspitze
01.12.17 16:42
106
RCB erhöht Kursziel
11.1.18 07:38
107
      2017 brachten Verkäufe 370 Mio. Euro ein
11.1.18 12:54
108
      der Anstieg scheint für Wood endlich
12.1.18 08:35
109
      Goldman Sachs erhöht Kursziel
02.2.18 12:48
110
EILMELDUNG: Immofinanz: Gespräche zu Verschmelzung mit ...
28.2.18 14:14
111
Immofinanz-Fusion mit CA Immo vorerst abgesagt
28.2.18 14:51
112
      RE: Immofinanz-Fusion mit CA Immo vorerst abgesagt
28.2.18 15:44
113
      RE: Immofinanz-Fusion mit CA Immo vorerst abgesagt
28.2.18 15:56
114
      RE: Immofinanz-Fusion mit CA Immo vorerst abgesagt
28.2.18 16:15
115
      RE: Immofinanz-Fusion mit CA Immo vorerst abgesagt
28.2.18 16:29
116
      RE: Immofinanz-Fusion mit CA Immo vorerst abgesagt
28.2.18 16:31
117
      CA Immo nimmt Rückzieher der Immofinanz zur Fusion "zur...
28.2.18 16:39
118
      RE: Immofinanz-Fusion mit CA Immo vorerst abgesagt
28.2.18 19:25
119
CA Immo fuhr 2017 Rekordgewinn ein - Plus 28 Prozent au...
28.2.18 19:46
120
EPRA NAV je Aktie steigt um 11,8% auf 29,90 EUR
28.2.18 19:49
121
Baader Bank bleibt nach Zahlen bei Kaufvotum "Buy"
01.3.18 14:01
122
starke vorläufige Zahlen für das GJ 2017 
03.3.18 09:16
123
      RE: starke vorläufige Zahlen für das GJ 2017 
04.3.18 13:58
124
      RE: starke vorläufige Zahlen für das GJ 2017 
04.3.18 14:10
125
      RE: starke vorläufige Zahlen für das GJ 2017 interessant
04.3.18 14:52
126
      RE: starke vorläufige Zahlen für das GJ 2017 gut analysiert
04.3.18 16:43
127
      SRC - we lift the target price to Euro 27.50
04.3.18 17:50
128
      HSBC hebt das Kursziel um 10%
07.3.18 09:44
129
# US-Investor Starwood will bei CA Immo und Immofinanz ...
22.3.18 07:52
130
27,50 für CA Immo und 2,10 für Immofinanz - aber nur Te...
22.3.18 08:32
131
      RE: 27,50 für CA Immo und 2,10 für Immofinanz - aber nu...
22.3.18 10:06
132
Erste Stellungnahme des Vorstands
22.3.18 14:11
133
RE: Erste Stellungnahme des Vorstands
22.3.18 15:58
134
      Analysten -Stellungnahme
23.3.18 06:24
135
      Erste Bank erwartet Erhöhung des Angebots
24.3.18 11:32
136
      vorläufiges Jahresergebnis 2017 bestätigt; 80 Cent Divi...
26.3.18 19:27
137
      NAV und EPRA NAV
27.3.18 08:48
138
      CA Immo schmückt sich weiter für Investoren
28.3.18 10:39
139
      CA Immo freut Investoreninteresse
28.3.18 10:51
140
      Baader Bank erhöht Kursziel
29.3.18 11:53
141
Conference Call beeindruckend
02.4.18 14:32
142
Starwood verlängert Annahmefrist für CA-Immo-Angebot bi...
27.4.18 11:54
143
CA-Immo-Vorstand gibt keine Empfehlung zu Starwood-Ange...
27.4.18 12:04
144
Benko prüft wohl Kauf von CA-Immo-Anteil, berichtet Tre...
27.4.18 14:05
145
Skanska verkauft Bürogebäude Campus 6.1 in Bukarest an ...
07.5.18 09:35
146
uff! HV vorüber
09.5.18 22:09
147
Hauptversammlung beschloss 80 Cent Dividende
10.5.18 10:11
148
      RE: 14.05. ex-Dividende
13.5.18 17:57
149
Boerse Social HV-Berichtinteressantinteressant
13.5.18 21:51
150
Kapitalrückzahlung statt Dividende 
14.5.18 05:56
151
      RE: Kapitalrückzahlung statt Dividende 
14.5.18 09:52
152
      RE: Kapitalrückzahlung statt Dividende 
14.5.18 17:00
153
      RE: Kapitalrückzahlung statt Dividende 
14.5.18 17:46
154
      RE: Kapitalrückzahlung statt Dividende 
14.5.18 18:28
155
      RE: Kapitalrückzahlung statt Dividende 
14.5.18 18:45
156
      CA Immo verdiente im ersten Quartal mehr als vom Markt ...
23.5.18 19:41
157
      RE: Starwood-Kaufangebot - CA-Immo-Chefs geben keine Ak...
24.5.18 18:14
158
SRC erhöht Kursziel nach Zahlen
24.5.18 21:07
159
RE: SRC erhöht Kursziel nach Zahlen
24.5.18 22:16
160
Höchstes Kursziel
25.5.18 10:43
161
Q1 Zahlen über unseren Erwartungen
26.5.18 13:48
162
      CA Immo hält über 5 Prozent eigene Aktien
29.5.18 06:51
163
      GfK mietet 2.300 m² im CA Immo-Büroprojekt ViE am Donau...
22.6.18 06:18
164
Skanska verkauft Bürogebäude Visionary in Prag an CA Im...
28.6.18 12:17
165
Goldman Sachs erhöht Kursziel
03.7.18 13:30
166
      +8%?
03.8.18 19:42
167
      RE: +8%?interessant
03.8.18 20:12
168
      RE: +8%?
03.8.18 20:20
169
      RE: +8%?
03.8.18 20:56
170
ATH
13.8.18 06:27
171
Baader-Helvea erhöht das Kursziel
18.8.18 20:47
172
RE: Baader-Helvea erhöht das Kursziel
20.8.18 14:10
173
      CA Immo im Halbjahr operativ stabil und mit höheren Mie...
22.8.18 18:19
174
„Wien ist unser schwächster Markt für Büro-Immobilien“
24.8.18 08:36
175
Halbjahreszahlen fielen sehr gut aus
24.8.18 19:25
176
Kepler Cheuvreux bestätigt für CA Immo die Empfehlung K...
24.8.18 19:46
177
RE: Halbjahreszahlen fielen sehr gut aus
24.8.18 21:37
178
Wiederum starke Zahlen zum 1. Halbjahr, Ausblick wird w...
25.8.18 15:40
179
mission einer weiteren Unternehmensanleihe
11.9.18 13:32
180
      CA Immo mit drei neuen Starwood-Aufsichtsräten
28.9.18 07:28
181
      Erste Group erhöht Kursziel von 30,0 auf 38,0 (!) Euro
28.9.18 19:16
182
      RE: Erste Group erhöht Kursziel von 30,0 auf 38,0 (!) E...
28.9.18 19:20
183
      RE: Erste Group erhöht Kursziel von 30,0 auf 38,0 (!) E...
29.9.18 09:01
184
CA Immo kauft Bürogebäude in Warschau um 100 Mio. Euro
02.10.18 14:49
185
CA-Immo-Finanzchef legt Mandat zurück - Starwood schick...
11.10.18 09:34
186
RE: CA-Immo-Finanzchef legt Mandat zurück - Starwood sc...
11.10.18 11:17
187
      RE: CA-Immo-Finanzchef legt Mandat zurück - Starwood sc...
11.10.18 11:18
188
      RE: CA-Immo-Finanzchef legt Mandat zurück - Starwood sc...
11.10.18 11:41
189
      RE: CA-Immo-Finanzchef legt Mandat zurück - Starwood sc...
11.10.18 11:47
190
CA Immo: Schätzen Immo-Märkte sehr positiv ein
19.10.18 10:28
191
Volksbank mietet 14.000 m² Bürofläche an der Erdberger ...
23.10.18 08:58
192
HSBC erhöht das Kursziel von 30,0 auf 37,0 Euro.
01.11.18 22:55
193
CA Immo kaufte um 15, 6 Mio. Euro eigene Aktien
04.11.18 11:08
194
CA Immo vermietet 5.300 m² Fläche im Büroprojekt Orhide...
15.11.18 20:38
195
CA Immo nach 9 Monaten mit mehr Mieterlösen und weniger...
20.11.18 20:51
196
Soll und Ist der Zahlen der CA Immo zum 3. Quartal
21.11.18 14:50
197
      SRC stuft Aktie von "Hold" auf "Buy" hoch
22.11.18 08:51
198
      RE: SRC stuft Aktie von
22.11.18 09:18
199
Starkes 3. Quartal lässt Übertreffen des FFO 1- Zieles ...
24.11.18 10:42
200
Büroflächen-Nachfrage auf Rekordhoch
07.2.19 10:02
201
CA Immo erwartet starkes Immobilienneubewertungsergebni...
28.2.19 14:27
202
1,80 Euro pro Aktie
28.2.19 14:46
203
NAV wird wahrscheinlich auf mehr als EUR 33 zulegen
02.3.19 09:02
204
SRC erhöht Kursziel
06.3.19 17:44
205
      RE: SRC erhöht Kursziel
06.3.19 20:02
206
CA Immo bekommt wieder einen Finanzvorstand
09.3.19 10:16
207
Neues höchstes Kursziel
21.3.19 21:32
208
Neubewertungen brachten CA Immo 2018 Rekordergebnis - M...
27.3.19 19:40
209
CA Immo sieht bei möglichen Immo-Mergers in Österreich ...
28.3.19 16:00
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      CA Immo sieht nach Rekordzahlen weiteres Wachstum vorpr...
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      EPRA NAV springt auf EUR 33,30
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      SRC
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Petrus Advisers schlägt Aufsichtsräte vor
26.4.19 12:00
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RE: Petrus Advisers schlägt Aufsichtsräte vor
26.4.19 20:32
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Schillhofer ab 1. Juni neuer Finanzvorstand der CA Immo
09.5.19 14:49
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BS-HV-Bericht 1 u 2
14.5.19 21:17
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SRC stuft Papier von "Accumulate" auf "Hold" herab
23.5.19 07:09
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      RE: SRC stuft Papier von
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      Baader Bank hebt Kursziel
04.7.19 07:41
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Bilanz zum 31. März 2019: CA Immo steigert Mieterlöse u...
21.5.19 19:13
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CA Immo schließt Mietvertrag über 23.000 m² in Berlin a...
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CA Immo legt starke Halbjahresbilanz
21.8.19 18:57
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      SRC Research erhöht für CA Immo die Empfehlung auf Akku...
22.8.19 22:06
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      RE: SRC Research erhöht für CA Immo die Empfehlung auf ...
22.8.19 22:15
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CA Immo behält Berlin im Fokus - Mietpreisbremse lockt ...
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Deutsche Bank neues höchstes Kursziel
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      Solides 1. Halbjahr
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      Baader Bank bestätigt nach Zahlen "Hold"-Votum
29.8.19 09:58
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      RCB bestätigt "Hold"-Votum und Kursziel bei 32,50 Euro
29.8.19 10:52
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      RE: RCB bestätigt interessant
11.9.19 23:08
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Vorstand Keegan Viscius kauft 1.817 Aktien 
18.9.19 08:26
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doppelt
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Immofinanz wechselte bei CA Immo zwei Aufsichtsräte aus
CEO Schumy und CFO Schönauer lösten Renner und Rudneva mit sofortiger Wirkung ab - Personalrochade durch neuen Kernaktionär nach Übernahme des 26-Prozent-Anteils an der CA Immo

Änderungen im Aufsichtsgremium der CA Immo AG: Als neuer Kernaktionär hat die Immofinanz AG nach Übernahme eines 26-Prozent-Anteils an der CA Immo von ihren Entsendungsrechten aus vier Namensaktien teilweise Gebrauch gemacht und zwei AR-Mitglieder abberufen und stattdessen zwei neue entsandt.
Als AR-Mitglieder abberufen wurden Dr. Wolfgang Renner und Marina Rudneva, jeweils mit sofortiger Wirkung wurden stattdessen Immofinanz-CEO Dr. Oliver Schumy und Immofinanz-Finanzvorstand Mag. Stefan Schönauer entsandt. Dies teilte am Dienstagabend die CA Immo in einer Aussendung mit.

  

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Was die Fusion betrifft, so macht das schon Sinn - hoffe aber, dass bewusst ist: die CA Immo braucht die Immofinanz überhaupt nicht - die Immofinanz braucht die CA Immo relativ dringend.


http://www.boerse-express.com/cat/pages/2819372/fullstory

  

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CA Immo vermietet rund 15.000 m² Bürofläche in Budapest

CA Immo hat im ersten Halbjahr 2016 in Budapest Mietverträge über insgesamt rund 15.000 m² Bürofläche abgeschlossen; darunter Neuvermietungen (rd. 6.500 m²) sowie Vertragsverlängerungen bestehender Mieter (rd. 8.000 m²).

Zu den Mietern gehören u. a. Ferrero Hungary, Avon und Cemex Hungary, das größte Baustoffunternehmen des Landes. Mietverträge wurden für fünf Bürogebäude des CA Immo Bestandsportfolios abgeschlossen: Canada Square, Capital Square, IP West, R70 Office Complex sowie für das Viziváros Office Center.

Das ungarische Bestandsportfolio, das rund 9% des CA Immo-Gesamtportfolios ausmacht, besteht aus acht Bürogebäuden in Budapest sowie einem Fachmarktzentrum in Györ. Sieben ungarische Bürogebäude verfügen über ein LEED Gold Nachhaltigkeitszertifikat. Der Marktwert des rd. 203.000 m² vermietbare Fläche umfassenden Portfolios liegt zum 31.3.2016 bei rund 315 Mio. €.

  

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>CA Immo vermietet rund 15.000 m² Bürofläche in Budapest
>
>CA Immo hat im ersten Halbjahr 2016 in Budapest Mietverträge
>über insgesamt rund 15.000 m² Bürofläche abgeschlossen;
>darunter Neuvermietungen (rd. 6.500 m²) sowie
>Vertragsverlängerungen bestehender Mieter (rd. 8.000 m²).
>
>Zu den Mietern gehören u. a. Ferrero Hungary, Avon und Cemex
>Hungary, das größte Baustoffunternehmen des Landes.
>Mietverträge wurden für fünf Bürogebäude des CA Immo
>Bestandsportfolios abgeschlossen: Canada Square, Capital
>Square, IP West, R70 Office Complex sowie für das Viziváros
>Office Center.
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>Das ungarische Bestandsportfolio, das rund 9% des CA
>Immo-Gesamtportfolios ausmacht, besteht aus acht Bürogebäuden
>in Budapest sowie einem Fachmarktzentrum in Györ. Sieben
>ungarische Bürogebäude verfügen über ein LEED Gold
>Nachhaltigkeitszertifikat. Der Marktwert des rd. 203.000 m²
>vermietbare Fläche umfassenden Portfolios liegt zum 31.3.2016
>bei rund 315 Mio. €.

Die Wirtschaftskrise gibt es nur bei uns, im Osten geht es aufwärts.

Ein gute Anlage ist mMn nach jetzt eine Wohnung in Budapest kaufen (und die Miete bar kassieren , wie im Osten üblich).
Preise qm 1200-1500 für Ostblockplatte im mittelmäßiger Lage. In 10 Jahren kostet es das doppelte.

  

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>>CA Immo vermietet rund 15.000 m² Bürofläche in Budapest
>>
>>CA Immo hat im ersten Halbjahr 2016 in Budapest
>Mietverträge
>>über insgesamt rund 15.000 m² Bürofläche abgeschlossen;
>>darunter Neuvermietungen (rd. 6.500 m²) sowie
>>Vertragsverlängerungen bestehender Mieter (rd. 8.000 m²).
>>
>>Zu den Mietern gehören u. a. Ferrero Hungary, Avon und
>Cemex
>>Hungary, das größte Baustoffunternehmen des Landes.
>>Mietverträge wurden für fünf Bürogebäude des CA Immo
>>Bestandsportfolios abgeschlossen: Canada Square, Capital
>>Square, IP West, R70 Office Complex sowie für das
>Viziváros
>>Office Center.
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>>Das ungarische Bestandsportfolio, das rund 9% des CA
>>Immo-Gesamtportfolios ausmacht, besteht aus acht
>Bürogebäuden
>>in Budapest sowie einem Fachmarktzentrum in Györ. Sieben
>>ungarische Bürogebäude verfügen über ein LEED Gold
>>Nachhaltigkeitszertifikat. Der Marktwert des rd. 203.000
>m²
>>vermietbare Fläche umfassenden Portfolios liegt zum
>31.3.2016
>>bei rund 315 Mio. €.
>
>Die Wirtschaftskrise gibt es nur bei uns, im Osten geht es
>aufwärts.
>
>Ein gute Anlage ist mMn nach jetzt eine Wohnung in Budapest
>kaufen (und die Miete bar kassieren , wie im Osten üblich).
>Preise qm 1200-1500 für Ostblockplatte im mittelmäßiger Lage.
>In 10 Jahren kostet es das doppelte.


Und bekommt man da nichtzahler problemlos raus?

  

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>Und bekommt man da nichtzahler problemlos raus?

Ich glaub leichter als bei uns . Man darf sich halt dort auch kein Gsindl nehmen als Mieter.
Die Mieten sind nämlich relativ hoch im Verhältnis zum Preis des Eigentum im Vergleich zu uns. 5-8 € /qm

(Immos Ungarn wird eines meiner nächsten Projekte, wenn ich mal mehr Zeit hab)

  

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CA Immo im ersten Halbjahr mit Gewinnsprung
Aufwertungen in Deutschland - Osteuropa-Portfolio der EBRD bescherte Konzern deutlich höhere Mieteinnahmen - Ausblick positiv

Der börsennotierte Immobilienkonzern CA Immo hat im ersten Halbjahr deutliche Zuwächse erzielt. Das zur Gänze übernommene Osteuropaportfolio der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) verhalf dem Konzern zu höheren Mieteinnahmen. In Deutschland wertete man Liegenschaften auf.
Unterm Strich verdiente die CA Immo im ersten Halbjahr 2016 fast 99 Mio. Euro, nach einem Periodenüberschuss von 55 Mio. Euro im selben Zeitraum des Vorjahres.
Die Mieterlöse stiegen um 18,3 Prozent auf 81,3 Mio. Euro, was im Wesentlichen dem EBRD-Portfolio zu verdanken war, wie die CA Immo am Mittwochabend erklärte. Die Österreicher hatten das Portfolio im dritten Quartal zur Gänze übernommen, zuvor gehörten ihnen zwei Drittel.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um mehr als ein Fünftel auf 61,4 Mio. Euro zu. "Neben dieser sehr starken operativen Entwicklung wurde mit 113,1 Mio. Euro auch ein signifikantes Neubewertungsergebnis erzielt", so das Unternehmen. Die Aufwertungen spiegelten das positive Marktumfeld insbesondere in Deutschland, dem wichtigsten Kernmarkt der CA Immo, wider. Das operative Ergebnis (Ebit) sprang um 73 Prozent auf knapp 176 Mio. Euro.
Verkäufe von Immobilien brachten der CA Immo im ersten Halbjahr 3 Mio. Euro ein, in der Vorjahresperiode hatte sich das Gesamtergebnis aus dem Immobilienverkauf auf 800.000 Euro belaufen. Die Verkäufe kleinerer Liegenschaften in Österreich sowie einer Immobilie in Stuttgart sind da noch nicht enthalten, die Deals sollen erst im dritten Quartal abgeschlossen werden.
Im zweiten Halbjahr will die CA Immo weiter wachsen und bestätigte das Ziel, den FFO I, das operative Ergebnis aus dem Vermietungsgeschäft, um zehn Prozent steigern zu wollen. Im Gesamtjahr 2015 war der in der Immobilienbranche wichtige FFO I um mehr als 15 Prozent auf 80,8 Mio. Euro gesteigert worden, im ersten Halbjahr 2016 betrug er 43,8 Mio. nach 37,7 Mio. Euro.
"Das positive Marktumfeld auf unseren Kernmärkten, insbesondere in Deutschland, bietet ideale Rahmenbedingungen für die Umsetzung der organischen Wachstumsstrategie der CA Immo", so CA-Immo-CEO Frank Nickel. Die Österreicher wollen sich weiter auf Büros in Deutschland konzentrieren.
In Bezug auf eine mögliche Verschmelzung mit dem Konkurrenten Immofinanz "sind wir für Verhandlungen gut vorbereitet und werden im Sinne unserer Aktionäre die Vor- und Nachteile einer solchen Transaktion sorgfältig prüfen", teilte Nickel weiters mit. Die Immofinanz ist kürzlich mit 26 Prozent bei der CA Immo eingestiegen und hat auch zwei Aufsichtsräte ausgewechselt.
(Schluss) snu/bei

  

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CA Immo segelt auf Erfolgskurs

 

CA-Immo-Chefs erwarten für heuer Aufwertungen, Gewinnanstieg und Dividendenerhöhung. Die Entscheidung über eine Fusion mit Immofinanz soll möglichst schnell erfolgen.

 

http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/5073900/CA-Immo-segelt-auf-Erfolgskurs< br />
 

 

 

  

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SRC Research passen nach Zahlen Gewinnschätzungen für CA Immo an
Kursziel bei 21,00 bestätigt - Kaufempfehlung beibehalten

Als Reaktion auf die vorgelegten Geschäftszahlen zum ersten Halbjahr 2016 haben die Analysten von SRC Research ihre Kaufempfehlung ("Buy") für die Aktien der CA Immo bestätigt. Ihr Kursziel für die Papiere der heimischen Immobiliengesellschaft liegt ebenfalls unverändert bei 21,00 Euro.

Der Analyst Stefan Scharff begründet die Entscheidung mit den guten Halbjahreszahlen, wobei sich das zweite Quartal signifikant stärker als das erste präsentierte. Große Beträge lieferten vor allem die Grundstücke und Immobilien in Stuttgart und Frankfurt.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Analysten nun 1,87 Euro (2016), 1,71 Euro (2017) und 1,53 Euro (2018). Bei der Dividende rechnen sie mit einer Ausschüttung von 0,60 Cent pro Aktie (2016) sowie 0,65 Cent (2017) und 0,70 Cent (2018) in den beiden Folgejahren.

  

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Martin Rupp: "Die Fusion zwischen Immofinanz und CA-Immo macht prinzipiell Sinn und wird das neue Unternehmen in die Oberliga der europäischen Immobilienaktien katapultieren"

Martin Rupp, Fondsmanager der 3 Banken-Generali Investment GmbH, über realistische Renditeerwartungen an den Markt, wie er zur Fusion CA Immo/Immofinanz steht, seine Anlagefavoriten und das Risiko der Politik.

 
http://www.boerse-express.com/cat/pages/2825823/fullstory

  

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CA Immo sieht sich gut gerüstet für geplante Fusion mit Immofinanz
Durch Bilanzstruktur und Bewertung - Fahrplan und erstes Spitzentreffen demnächst - Keine Büro-Blasenbildung - Grundstücke für 10 Jahre Developments da - Buwog-Anklageschrift begrüßt

Die auf Büros spezialisierte CA Immo AG sieht sich durch Bewertung und Bilanzstruktur gut gerüstet für die geplante Fusion mit der etwas größeren Immofinanz AG. Anfang September wird sich das Management der beiden börsennotierten Unternehmen erstmals zusammensetzen. Wichtig sei ein fairer und transparenter Prozess, betonte CA-Immo-Chef Frank Nickel am Donnerstag.

Für beide Aktionariate müsse es faire Fusionsbedingungen geben - die Verschmelzung steht ohnedies auch unter dem Vorbehalt einer 75-Prozent-Zustimmung in Hauptversammlungen beider Unternehmen. Nickel sieht für die CA Immo zudem die Chance auf ein "Re-Rating" an der Börse, also eine Neu- sprich Höherbewertung. Zuletzt war sein Unternehmen am Kapitalmarkt mit rund 1,6 Mrd. Euro bewertet, die Immofinanz mit knapp 2,2 Mrd. Euro. Jedoch will sich die Immofinanz vor Fusion noch vom Russland-Geschäft trennen, durch Verkauf oder Abspaltung.

Einen Rahmenfahrplan für die Fusion werde man in den nächsten Wochen abstecken, der CA Immo sei an zügigen Abläufen gelegen, sagte Nickel. In 12 bis 18 Monaten könnten die Aktionärstreffen zur Verschmelzung stattfinden, hatte das Immofinanz-Management Ende Juli erklärt - und darauf verwiesen, dass man mit einem gemeinsamen 10-Mrd.-Euro-Portfolio wohl in eine Liga von nur zehn Playern in Europa aufsteigen würde.

"Unsere Bewertung ist mehr als gut abgesichert", betonte der CA-Immo-Chef im Halbjahrespressegespräch. Das habe Einfluss auf die Verschmelzungsgespräche, in die man daher "auf einer guten Basis" gehen könne. Dazu verwies er auf den Anstieg des EPRA Net Asset Value (NAV) von 22,05 auf 25,68 Euro je CA-Immo-Aktie von Mitte 2015 bis Mitte 2016, ein Plus von 17 Prozent; seit Ende 2015 waren es 6 Prozent Anstieg. Das laufende Aktienrückkaufprogramm - bis Jahresende sollen 5 Mio. Aktien erworben werden - werde den Wert je Aktie nochmals erhöhen.

Im Halbjahr verdiente die CA Immo unterm Strich fast 99 Mio. Euro, nach einem Periodenüberschuss von 55 Mio. Euro im selben Zeitraum des Vorjahres. Die Mieterlöse stiegen um 18,3 Prozent auf 81,3 Mio. Euro, was im Wesentlichen dem im Vorjahr erworbenen EBRD-Portfolio zu verdanken war.

Das Kernergebnis aus der Immo-Bewirtschaftung - das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) - legte um mehr als ein Fünftel auf 61,4 Mio. Euro zu. Das operative Ergebnis (EBIT) sprang um 73 Prozent auf knapp 176 Mio. Euro in die Höhe - hier schlug sich freilich schon das von 46,4 Mio. auf 113,1 Mio. Euro gekletterte Bewertungsergebnis nieder. Die Aufwertungen spiegelten das positive Marktumfeld v. a. in Deutschland, dem wichtigsten CA-Immo-Kernmarkt, wider. Im wesentlichen ist die CA Immo in neun Kernstädten investiert, 37 Prozent der Bestandsimmobilien von 3,1 Mrd. Euro stehen in Deutschland, 18 Prozent in Österreich, 45 Prozent in CEE; 86 Prozent entfallen auf Büros. Vermietet sind 92,3 Prozent.

Eine Überhitzung oder Blase im Bürobereich sieht der CA-Immo-Chef nicht, auch nicht in Deutschland - dagegen aber teils am deutschen Wohnmarkt in Kernstädten mit "Mieten, die für Normalbürger nicht mehr zu zahlen sind". Die Renditen seien in Deutschland immer bei 5 bis 5 1/4 Prozent gelegen, zuletzt 2015 aber Richtung 4 Prozent gesunken. Sorgen würde er sich erst machen, wenn die Yield-Compression bis 3 Prozent ginge, solche Befürchtungen seien aber "völlig übertrieben".

Im zweiten Halbjahr will die CA Immo weiter wachsen und bestätigte das Ziel, den FFO I, das operative Ergebnis aus dem Vermietungsgeschäft, um 10 Prozent steigern zu wollen. Im Gesamtjahr 2015 war der in der Immobranche wichtige FFO I um über 15 Prozent auf 80,8 Mio. Euro gestiegen, heuer bis Juni betrug er 43,8 Mio. nach 37,7 Mio. Euro.

Die starke operative Entwicklung sei Grundlage für eine nachhaltige Dividende. Die Ausschüttungspolitik laufe schön parallel mit dem Anstieg des FFO I, die Ausschüttungsquote daran bemessen soll bei rund 60 Prozent liegen. Für 2015 war die Dividende auf 0,50 (0,45) Euro je Aktie angehoben werden; auch seien das Dividenden, die wirklich verdient würden.

Mit Grundstücksreserven in besten Innenstadtlagen in Deutschland im Bilanzwert von 300 Mio. Euro sieht sich die CA Immo bestens gerüstet für eine Development-Pipeline von acht bis zehn Jahren. Das Entwicklungspotenzial daraus betrage rund 2 Mrd. Euro bzw. 800.000 m2 Fläche, das sei aber "eher eine Minimum-Zahl", so Nickel. Bis ein Projekt realisiert sei, dauere es inklusive Genehmigung im Schnitt zehn Quartale. Großteils konzentriert sich das entwicklungsfähige Potenzial auf Frankfurt, Berlin und München sowie - zu einem kleinen Teil - auf Düsseldorf. Könne man diese Werte schaffen, winke eine Development-Marge von "20 Prozent plus" -"da sehen Sie auch das Gewinnpotenzial", so Finanzvorstand Florian Nowotny.

Mit einer Eigenkapitalquote von 52 Prozent und einem LTV (Loan-to-Value) von 37 Prozent gebe es "Potenzial in der Bilanz, das Wachstum aus Developments umzusetzen und uns die eine oder andere Akquisition anzusehen", sagte der CFO.

Die "Buwog-Anklageschrift" zur seinerzeitigen Privatisierung von Bundeswohnungen - um die sich auch die CA Immo beworben hatte, aber leer ausgegangen ist -, wird von dem Immo-Unternehmen ausdrücklich begrüßt. Die Anklageschrift sei "sehr schlüssig und penibel recherchiert", sie decke sich auch mit den Wahrnehmungen der CA Immo, meinte Nowotny: "Die Anklageschrift spricht von Absprachen, die zu unserem Nachteil waren." Als Privatbeteiligte werde man allfällige zivilrechtliche Ansprüche evaluieren, so der Finanzvorstand. Nowotny hielt sich aber bedeckt, um welche Summe es dabei gehen könnte: "Über Zahlen reden wir nicht." Anfang 2012 hatte die CA Immo gegen in der Causa Beschuldigte eine Schadenersatzforderung von rund 200 Mio. Euro eingebracht. 

  

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Starke Zahlen zum Halbjahr und positiver Ausblick auf die kommenden Jahre

CA Immo lieferte starke Zahlen zum ersten Halbjahr. Die Mieterlöse stiegen um 18,3% auf EUR 81,3 Mio., vor allem aufgrund der Akquisition der EBRD Anteile im letzten Jahr. Die Aufwertungsgewinne betrugen EUR 104,1 Mio. und damit deutlich mehr als erwartet. Folglich übertraf auch das EBIT (EUR 175,6 Mio) die Analystenerwartungen bei weitem. Der FFO I („Funds from operations“) konnte um 16,2% auf EUR 43,8 Mio. gehoben werden, das Ziel, diese Kennzahl auf Jahressicht um mindestens 10% zu steigern, wurde bestätigt. Das Aktienrückkaufprogramm wird voraussichtlich im 2. Halbjahr abgeschlossen, die Aktien dann eingezogen. Dies sollte dem NAV, der aktuell bei EUR 22,58 pro Aktie steht, noch einmal einen Schub geben.

Ausblick

Das Unternehmen zeigte in seiner Präsentation das gewaltige Entwicklungspotenzial, das vor allem in Deutschland vorhanden ist. Dort besitzt das Unternehmen noch immer zahlreiche Grundstücke, vor allem in Frankfurt, München und Berlin, die in den kommenden Jahren entwickelt werden sollen. Das Volumen wird auf rund EUR 2 Mrd. geschätzt, wodurch sich nicht nur das Portfolio der CA Immo deutlich vergrößern würde, sondern auch wertvolle Beiträge zum Gewinn des Unternehmens generiert werden. Die CA Immo ist aktuell aus unserer Sicht zu niedrig bewertet. Die hohen Abschläge, die vor allem auf die Unsicherheit bezüglich der wahrscheinlichen Fusion mit der Immofinanz begründet sind, sind in unseren Augen übertrieben. Unsere aktuelle Empfehlung lautet Kaufen.

Erste Bank

  

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CA Immo-Manager: Nachfrage und Mieten werden in Berliner Büro-Hotspots weiter steigen
Georg Drexler: "Aus unserer Sicht ist eine jährliche Neuentwicklung von 350.000 bis 450.000 Quadratmetern Bürofläche in Berlin nachhaltig.“

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2826911/fullstory

  

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CA Immo kauft Bürotürme in Budapest für 175 Mio. Euro
Millennium Towers bringen 12 Mio. Euro an Mieterträgen im Jahr

Der börsennotierte Immobilienkonzern CA Immo kauft in Budapest einen 70.400 Quadratmeter großen Bürokomplex für 175 Mio. Euro. Verkäufer der Millennium Towers am Donauufer sind TriGranit und eine Tochtergesellschaft von Heitman LLC. Das Closing der Transaktion wird für die nächsten Wochen erwartet, teilte die CA Immo am Montag mit.

Die Akquisition soll bereits im vierten Quartal 2016 zum nachhaltigen Ergebnis (FFO) der CA Immo beitragen. "Die Erweiterung unseres ungarischen Bestandsportfolios durch dieses moderne, Cash-flow starke Büroensemble wird nachhaltig zur Ertragskraft der CA Immo beitragen", so Vorstandschef Frank Nickel. Der Budapester Bürokomplex wirft jährlich Mieterträge von rund 12 Mio. Euro ab.

  

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>CA Immo kauft Bürotürme in Budapest für 175 Mio. Euro
>Millennium Towers bringen 12 Mio. Euro an Mieterträgen im
>Jahr
>
>Der börsennotierte Immobilienkonzern CA Immo kauft in Budapest
>einen 70.400 Quadratmeter großen Bürokomplex für 175 Mio.
>Euro. Verkäufer der Millennium Towers am Donauufer sind
>TriGranit und eine Tochtergesellschaft von Heitman LLC. Das
>Closing der Transaktion wird für die nächsten Wochen erwartet,
>teilte die CA Immo am Montag mit.
>
>Die Akquisition soll bereits im vierten Quartal 2016 zum
>nachhaltigen Ergebnis (FFO) der CA Immo beitragen. "Die
>Erweiterung unseres ungarischen Bestandsportfolios durch
>dieses moderne, Cash-flow starke Büroensemble wird nachhaltig
>zur Ertragskraft der CA Immo beitragen", so Vorstandschef
>Frank Nickel. Der Budapester Bürokomplex wirft jährlich
>Mieterträge von rund 12 Mio. Euro ab.
>


12/175 = 6,86%. mE ganz vernünftiger Rohertrag

  

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RCB erhöht Kursziel von 20,1 auf 20,5 Euro, "buy"
Gewinnprognosen nach Immobilien-Zukauf in Budapest erhöht

Die Analysten der RCB haben ihr Kursziel für die Aktie der CA Immo von 20,1 auf 20,5 nach oben revidiert. Gegenüber dem aktuellen Kursniveau errechnet sich daraus ein deutliches Aufwärtspotenzial, ihre Empfehlung "buy" haben die RCB-Analysten daher gleichzeitig bestätigt. An der Wiener Börse notierten CA Immo am Dienstag gegen 12.45 Uhr mit einem Plus von 1,31 Prozent bei 17,425 Euro.

Vor dem Hintergrund des am Montag gemeldeten Zukaufs der CA Immo in Budapest hat der RCB-Experte Christian Bader in seiner aktuellen Analyse auch die Ergebnisprognosen für die CA Immo erhöht. Unterm Strich erwarten die RCB-Experten für das laufende Geschäftsjahr 2016 des Immobilienkonzerns einen Gewinn von 2,10 Euro je Aktie. Die Schätzungen für die Folgejahre liegen bei 1,69 (2017) und 1,79 (2018) Euro je Aktie. Die Dividenden werden mit 0,60 (2016), 0,65 (2017) und 0,70 (2018) Euro je Aktie erwartet.

  

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CA Immo vermietet 12.000 m² Bürofläche an der Erdberger Lände, Wien 

Das Wiener Verkehrsamt (2.500 m²) und der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger (9.800 m²) sind neue Mieter im CA Immo-Bestandsgebäude an der Erdberger Lände 26-32. 

Das Verkehrsamt wird ab November 2016 über 2.500 m² Bürofläche an der Dietrichgasse langfristig beziehen. Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger wird sich ab Jänner 2018 am derzeitigen Post-Standort in der Haidingergasse einmieten. 

Im rund 55.000 m² fassenden Büro-Bestandsgebäude an der Dietrichgasse/Haidingergasse im Quartier Lände 3 ist derzeit unter anderen die Unternehmenszentrale der Post ansässig. Bis Ende 2017 wird die Post, die derzeit auf rund 25.000 m² im Gebäude eingemietet ist, ihren Standort sukzessive von der Erdberger Lände ins neue Headquarter am Rochusmarkt verlegen. Die Nachvermietung ist bereits in vollem Gange: Das Wiener Verkehrsamt wird sich ab November 2016 langfristig auf 2.500 m² einquartieren. 

Dr. Michaela Kardeis, Vizepräsidentin der Landespolizeidirektion Wien: „Der neue Standort des Wiener Verkehrsamts in zentraler Lage mit sehr guter Verkehrsanbindung wird eine Steigerung der Servicequalität für alle Wienerinnen und Wiener bringen und modernen Anforderungen gerecht werden. Mit der CA Immo als kompetentem Partner in Immobilienangelegenheiten erwarten wir eine erfolgreiche Projektumsetzung.“ 

Frank Nickel, Vorstandsvorsitzender der CA Immo: „Wir entwickeln diesen Standort der ehemaligen Siemens-Gründe seit 2010 zu einem urbanen, gemischt genutzten Stadtquartier. Zusätzlich zu rd. 500 Wohnung wird an der Erdberger Lände bis 2018 das rd. 17.500 m² große Bürogebäude ViE entstehen. In Verbindung mit den bereits vorhandenen Büro-Bestandsflächen ergibt dies ein belebtes innerstädtisches „Grätzl“, das nicht zuletzt aufgrund seiner überaus attraktiven Lage am Donaukanal und Grünem Prater sehr gute Nachfrage findet.“ 

Nach vollständiger Übergabe der aktuell von der Post belegten Flächen wird ab Jänner 2018 der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger knapp 10.000 m² für rund zwei Jahre beziehen. 

Das Gebäude bietet neben einem angeschlossenen Parkhaus mit rd. 1.450 Stellplätzen unter anderem eine von Sim & More betriebene Kantine, eine Kindertagesstätte sowie für alle Mieter unentgeltlich nutzbare Seminar- und Sporträume mit Duschen. Die Immobilie ist seit 2004 im Eigentum von CA Immo und wurde bis 2010 von Siemens genutzt. Nach dem Auszug von Siemens ins neue Headquarter wurden die Flächen revitalisiert; seit 2011 ist die Post Ankermieter des Gebäudes. 

Lände 3: Eine urbane Mischung aus Büro, Wohnen und Handel

Unter dem Projektnamen Lände 3 entwickelt CA Immo seit 2010 den Standort der ehemaligen Siemens-Gründe zu einem urbanen, gemischt genutzten Stadtquartier. Das Projektareal (5,5 ha) fasst derzeit ein Flächenvolumen von insgesamt rund 135.000 m² Bruttogeschossfläche (BGF). Im 2012 kernsanierten, rd. 17.500 m² fassenden Bürogebäude Silbermöwe konnte die Robert Bosch AG als Mieter gewonnen werden. Auf den drei verbleibenden Baufeldern an der Erdberger Lände und Haidingergasse wird bis 2018 zusätzlich zu Wohnraum (Wohnquartier Laendyard, Bau von rd. 500 Wohnungen) auch das Bürogebäude ViE entstehen. 

Lage und Verkehrsanbindung

Von der Lage direkt am unverbaubaren Donaukanal werden sowohl die City als auch der Flughafen in nur wenigen Minuten erreicht; die U-Bahn (U3) wie auch die Wirtschaftsuniversität Wien sind rd. 5 Minuten Fußweg entfernt. Auch für Radfahrer liegt der Standort ideal am Knotenpunkt zweier überregionaler Fahrradwege. Der Grüne Prater ist dank einer vor dem Gebäude gelegenen Fußgänger- und Fahrradbrücke über die Lände nur einen Steinwurf entfernt. 

  

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Finanzvorstand Nowotny geht vorzeitig per 30. September
"Auf eigenen Wunsch" - Neuer Finanzchef wird Hans Volkert Volckens

Beim börsenotierten Immobilienentwickler CA Immo scheidet Finanzvorstand Florian Nowotny vorzeitig per 30. September aus dem Vorstand aus. Das teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit. Neuer Finanzvorstand wird Hans Volkert Volckens, der heute vom Aufsichtsrat mit sofortiger Wirkung bestellt wurde.

Nowotny scheide auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus, heißt es in der Mitteilung. Sein Vertrag war im Frühjahr 2015 bis Ende September 2018 verlängert worden.

  

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Also Experte für eh alles...


Weiters beschloss der Aufsichtsrat der Gesellschaft im Rahmen seiner heutigen Sitzung, Dr. Hans Volkert Volckens mit sofortiger Wirkung zum Vorstandsmitglied und neuen CFO der Gesellschaft zu bestellen. Dr. Volckens ist Experte in den Bereichen Recht, Steuern, Bilanzieren und Führen von Immobilienunternehmen in herausfordernden Zeiten. 

  

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Baader bewertet nach angekündigtem CFO-Wechsel CA Immo mit "Buy"
Kursziel bei 18,0 Euro - Baader: Volckens gute Wahl als CFO-Nachfolger für Nowotny

Nach dem am Dienstagabend angekündigten Wechsel des Finanzchefs (CFO) bei der CA Immo bewerten die Analysten der Baader Bank die Aktien des Immobilien-Konzerns mit "Buy". Das Kursziel steht derzeit bei 18,0 Euro. Auf eigenen Wunsch scheidet Florian Nowotny vorzeitig per 30. September aus dem Vorstand aus, gab die CA Immo bekannt.

Jan-Hauke Jendrny von der Baader Bank erachtet den Abgang von Nowotny als bedauerlich, da dieser ein erfahrener CFO sei, der einen bedeutenden Beitrag zum Erfolg der CA Immo in den letzten Jahren geliefert habe. Sein designierter Nachfolger Hans Volcker sei aber auch sehr erfahren im Immobiliengeschäft und daher eine gute Wahl für das Unternehmen, auch im Hinblick auf den nahenden herausfordernden Merger-Prozess mit der Immofinanz.

Für das Geschäftsjahr 2016 sowie die beiden Folgejahre 2017 und 2018 beläuft sich die Prognose für den Gewinn je Titel auf 1,12 Euro bzw. 1,04 und 1,05 Euro. Die Dividendenprognosen belaufen sich auf 0,55 Euro je Titel für 2016 sowie auf 0,65 bzw. 0,70 Euro je Aktie für 2017 und 2018.

  

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Europaviertel, Frankfurt: CA Immo vermietet 2.100 m² im Frankfurter Tower 185 

Der Verband der Sparda-Banken e. V. verlagert seinen Sitz in den Tower 185 an der Friedrich-Ebert-Anlage in Frankfurt/M. Hierzu hat der Verband für seine 60 Mitarbeiter einen Mietvertrag über rund 1.400 m² Mietfläche abgeschlossen. Gleichzeitig hat das be-reits im Tower 185 ansässige Beratungsunternehmen hkp Group seine Mietfläche um 700 m² erweitert. Die Vermietungsquote des Gebäudes liegt mit diesen Mietvertragsabschlüssen bei über 93 %. 

Der Tower 185 ist mit einer Höhe von 200 Metern Deutschlands vierthöchstes Bürogebäude und liegt zentral zwischen Frankfurter Messe, Hauptbahnhof und Bankenviertel. Das Bürohochhaus wurde von CA Immo entwickelt und 2012 in den eigenen Bestand übernommen; seit 2013 ist der Tower 185 zu je einem Drittel im Eigentum von CA Immo sowie zwei deutschen institutionellen Investoren. Das Green Building verfügt insgesamt über rund 100.000 m2 Mietfläche und erhielt als eine der ersten Hochhaus-neubauten in Europa das renommierte Nachhaltigkeitssiegel LEED Gold des U.S. Green Building Council. Zudem wurde das Gebäude mit dem DGNB Gold Zertifikat ausgezeichnet. Mieter des Ge-bäudes sind u. a. das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen PwC (PricewaterhouseCoo-pers), Hyundai Capital Europe, die Anwaltskanzleien Mayer Brown LLP, Dechert LLP und Winheller, ein Excellent Business Center, die Investmentunternehmen CBRE Global Investors, Henderson Global Investors und Corestate Capital, das Beratungsunternehmen HKP Group, die omniCon Gesellschaft für innovatives Bauen, das Urban Land Institut sowie die Frankfurter Niederlassung der Australia and New Zealand Banking Group (ANZ Bank). 

Bei dem Abschluss des Mietvertrages mit Verband der Sparda Banken war Knight Frank, bei dem Mietvertrag mit der hkp Group Blackolive beratend und vermittelnd tätig. 

  

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CA Immo - Kepler Cheuvreux hebt Kursziel von 19,00 auf 21,50 Euro an
Kaufempfehlung "Buy" unverändert - Millennium Tower und Aktien-Rückkaufprogramm dürften positiv wirken

Die Wertpapierexperten von Kepler Cheuvreux haben das Kursziel für die Aktien der CA Immo von 19,00 auf 21,50 Euro angehoben. Die Kaufempfehlung "Buy" bleibt unverändert.

In einer Kurzanalyse des Wertpapierexpertenteams um Thomas Neuhold, heben die Analysten besonders den Kauf des Millennium Tower-Komplexes in Budapest hervor. Auch das kürzlich abgeschlossene Aktien-Rückkaufprogramm dürfte eine Erhöhung des FFOs und der Dividendenzahlungen bewirken.

Beim Gewinn (FFO) je Aktie erwarten die Kepler-Analysten 0,96 Euro für 2016, sowie 1,10 bzw. 1,26 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,55 Euro für 2016, sowie 0,65 bzw. 0,70 Euro für 2017 bzw. 2018.

  

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CA Immo beendete Aktienrückkauf vorzeitig: 2 Mio. Stück für 32,3 Mio.


Die CA Immobilien Anlagen AG hat ihr seit März gelaufenes Aktienrückkaufprogramm vorzeitig beendet. Bis Ende September erwarb sie 2 Millionen eigene Aktien für rund 32,347 Mio. Euro. Der gewichtete Durchschnittswert je Aktie betrug somit 16,1735 Euro, wie die CA Immo am Dienstag mitteilte. Per 30.9. hielt sie in Summe 5 Millionen eigene Aktien, 5,0603 Prozent der 98.808.336 ausgegebenen Papiere.

  

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Florian Nowotny Kurzer Prozess bei CA Immo

Eine Ära geht mit dem Rücktritt von Florian (Nowotny) bei der CA Immobilien Anlagen AG (CA Immo) zu Ende. Und die Erfolgsgeschichte vom sagenhaften Aufstieg der CA Immo. Wie ich aus Finanzkreisen vernommen habe, war Florians Rücktritt allerdings nicht freiwillig. Der Entschluss wurde dem angesehenen Finanzvorstand bei einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung mitgeteilt. Tür auf, auf Wiedersehen, Tür zu. Kurzer Prozess, sozusagen. Schon klar, die Immofinanz AG drückt im Vorfeld der Fusion beinhart ihre Interessen durch. Immofinanzchef Oliver (Schumy) und Finanzvorstand Stefan (Schönauer) sind ja beide seit Anfang August im Aufsichtsrat der CA Immo und hatten gemeinsam mit den Russen (O1-Group-Leute sitzen immer noch im Gremium) leichtes Spiel. Schon bei der Entmachtung des ehemaligen Aufsichtsratschefs Wolfgang (Ruttenstorfer), als auch beim Abgang von Ex-CEO Bruno (Ettenauer) war man nicht zimperlich vorgegangen.

http://www.derboersianer.com/2016/10/florian-nowotny-kurzer-prozess-bei-ca-immo/

  

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Ruttenstorfer, Knoflach, Doralt verlassen Aufsichtsrat
Legen Mandate per 10. November zurück - Keine kurzfristige Nachbesetzung oder ao HV

Die CA Immobilien Anlagen AG verliert ein Viertel ihrer Aufsichtsräte. Dr. Wolfgang Ruttenstorfer, Barbara Knoflach und Dr. Maria Doralt legen ihre Mandate per 10. November zurück, teilte das börsenotierte Unternehmen am Mittwochnachmittag mit. Gründe für diesen unerwarteten Schritt wurden keine genannt.

Eine kurzfristige Nachbesetzung bzw. eine außerordentliche Hauptversammlung dafür sei nicht geplant, hieß es zur APA auf Anfrage. Laut Satzung seien als Kapitalvertreter mindestens drei Aufsichtsräte nötig, maximal zwölf.

  

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CA Immo verkauft Šestka Einkaufszentrum in Prag

• Sestka Shopping Center an WOOD & Company verkauft
• Strategischer Rückzug aus non-core Segment findet Fortsetzung
• Prag bleibt Kernmarkt der CA Immo mit vier modernen, fast vollständig vermieteten Bürogebäuden

CA Immo hat mit WOOD & Company einen Vertrag über den Verkauf des Prager Einkaufszentrums Sestka abgeschlossen und setzt damit den seit 2012 laufenden strategischen Rückzug aus ihren nicht zum Kerngeschäft gehörigen Segmenten fort. Das über 27.300 m² Retailfläche fassende Center ist seit 2011 im Bestandsportfolio der CA Immo. Käufer ist ein Fonds von WOOD & Company, der führenden Investment Bank in Emerging Europe. Das Closing der Transaktion, welche den üblichen aufschiebenden Bedingungen unterliegt, wird innerhalb der nächsten Wochen erwartet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Rechtsanwaltskanzlei Clifford Chance Prag war auf Verkäuferseite beratend tätig.

Frank Nickel, CEO von CA Immo: „Seit 2012 fokussieren wir unser Bestandsportfolio kontinuierlich auf großflächige Büroimmobilien in den strategischen Kernmärkten Österreich, Deutschland und CEE. Die Erlöse aus den Verkäufen nicht-strategischer Immobilien reinvestieren wir Großteils in unsere laufenden Entwicklungsprojekte in Deutschland sowie neue Akquisitionen in CEE, wie z.B. den kürzlich erfolgten Ankauf der Millennium Towers in Budapest. Ziel ist es, die Ertragsqualität unseres Bestandsportfolios zu erhöhen und unsere Marktposition in allen Kernmärkten zu stärken.“

Vladimír Jaroš, CEO von WOOD & Company: “Das Šestka Shopping Center ist bereits die zweite große Akquisition am Prager Retailmarkt, die WOOD & Co für seine Fondsinvestoren abschließt. Die erste Akquisition war Harfa Shopping Center, das der WOOD & Co Fonds Mitte dieses Jahres erwarb. Zusammen mit unseren Geschäftspartnern werden wir daran arbeiten, durch die Implementierung neuer Konzeptideen die Attraktivität von Šestka für seine Besucher, für bestehende als auch für neue Mieter weiter zu erhöhen.“

Das Šestka Shopping Center bietet rund 100 Shops, einen großen Albert Hypermarkt und einen ausgewogenem Branchenmix sowie einen großzügigen Food Court. Der Standort liegt in einer attraktiven Wohngegend im 6. Prager Bezirk in unmittelbarer Nähe zum Václav Havel Flughafen. Die Besucher des Šestka Shopping Center profitieren von der guten Erreichbarkeit mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln, kostenlosen Parkplätzen und einer familienorientierten Einkaufsumgebung inklusive Kinder- und Erholungszonen.

CA Immo in Tschechien

Das tschechische Bestandsportfolio, das zum 30.6.2016 rund 7% des CA Immo-Gesamtportfolios ausmachte, weist eine Vermietungsquote von über 94% auf und umfasst neben dem Einkaufszentrum Sestka vier große, moderne Bürogebäude in Prag, darunter das Büroensemble River City Prague. Vier tschechische Bürogebäude verfügen über ein Nachhaltigkeitszertifikat nach DGNB bzw. LEED. Der Buchwert des rd. 123.000 m² vermietbare Fläche umfassenden Portfolios lag zum 30.6.2016 bei rund 263 Mio. €.

Über WOOD & Company

WOOD & Company wurde 1991 gegründet und ist mit Teams in Prag, Bratislava, Warschau, Milan, Bukarest und London die führende Investment Bank in CEE mit Spezialisierung auf Corporate Finance & Capital Markets Services, Wertpapier Brokerage und Asset Management. WOOD & Co beriet Kunden in mehr als 150 Mandaten mit einem Volumen von rd. 50 Mrd. €. Das von WOOD & Co an 6 europäischen Börsen (Warschau, Prag, Wien, Budapest, Bukarest und Istanbul) gehandelte Wertpapiervolumen beläuft sich im Jahresdurchschnitt auf über 15 Mrd. €.

  

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Zwei Milliarden Euro und ein Baggersee

 



 

Warum also haben nicht längst Private-Equity-Schnäppchenjäger diese versteckte Perle im Visier, die über die Börse so deutlich unter Substanzwert zu haben wäre? Wieder zuckt Nickel mit den Schultern. Theoretisch ja, tatsächlich sieht er für solche Versuche aber keinerlei Anzeichen. "Unsere Projekte sind gut, und anders als andere Wettbewerber müssen wir in den kommenden fünf Jahren nicht einmal Grundstücke am Markt zukaufen, um unsere Pipeline umzusetzen.

 

Weiter:

 

https://www.immobilien-zeitung.de/138792/zwei-milliarden-euro-und-baggersee

  

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Analysten erwarten von den am Mittwoch nach Börsenschluss erwarteten Drittquartalszahlen der CA Immobilien stabile Mieterlöse und ein höheres operatives Ergebnis (EBITDA). Das Mittel der Schätzungen von Raiffeisen Centrobank (RCB) und Kepler Cheuvreux für die Mieterlöse liegt bei 41,2 Mio. Euro.

Gegenüber dem dritten Quartal 2015 wäre das ein kleines Minus von 4 Prozent. Neue Mieterlöse für deutsche Büroimmobilien dürften hier Abgänge in Deutschland und Österreich ausgleichen, erwarten die RCB-Analysten.

Das Mittel der Prognosen für das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) liegt bei 38,9 Mio. Euro und damit 29 Prozent über dem Vorjahreswert. Nach Einschätzung der RCB-Experten dürften sich Immobilien-Verkäufe sehr positiv im EBITDA niedergeschlagen haben. Für den Vorsteuergewinn erwarten die Analysten hingegen im Schnitt einen Rückgang von 51 Prozent auf 30,0 Mio. Euro.

Unterm Strich erwarten die Analysten im Mittel ein Nettoergebnis nach Minderheiten von 25,8 Mio. Euro. Das wäre ein Minus von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die RCB-Experten erwarten dabei ein fast unverändertes Nettoergebnis von 33,4 Mio. Euro, die Kepler-Analysten hingegen ein deutlich niedrigeres Ergebnis von 18,1 Mio.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2843466/fullstory

  

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Beeindruckende NAV-Steigerung:

CA Immo setzte starke Ergebnisdynamik auch im dritten Quartal 2016 fort
Konzernergebnis mit 126,4 Mio. € 43% über Vorjahresniveau

• Nettomietergebnis um 11% auf 108,8 Mio. EUR gesteigert

• EBITDA mit 111,8 Mio. EUR 39% über Vorjahresniveau

• EBT-Anstieg auf 172,6 Mio. EUR (+ 28%)

• Konzernergebnis mit 126,4 Mio. EUR 43% über Vorjahresniveau

• FFO I/Aktie: 0,73 EUR (+ 29%); FFO II/Aktie: 0,91 EUR (+ 77%)

• EPRA NAV je Aktie bei 26,25 EUR (+ 10% seit Jahresbeginn, bereinigt um Dividende von 0,50 EUR je Aktie)

• Aktienrückkaufprogramm wird fortgesetzt

• Univ.-Prof. Dr. MMag. Klaus Hirschler und Prof. Dr. Sven Bienert werden in den Aufsichtsrat der CA Immo berufen; Dmitry Mints und Timothy Fenwick scheiden aus


Wien, 23.11.2016. CA Immo konnte auch im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2016 die positive Ergebnisdynamik der Vorquartale aufrechterhalten. Angesichts der äußerst erfreulichen operativen Entwicklung wird wie schon im Vorjahr ein starkes Konzernergebnis erwartet. Die Jahreszielsetzung für das nachhaltige Ergebnis, eine Steigerung des FFO I über dem Vorjahreswert um mehr als 10% (> 0,90 EUR je Aktie), wird bestätigt.

Frank Nickel, CEO von CA Immo: „Wir liegen in Hinblick auf unsere strategischen und operativen Jahreszielsetzungen voll auf Kurs. Mit dem Verkauf des Prager Einkaufszentrums Šestka wurde das Verkaufsprogramm nicht-strategischer Immobilien weitgehend abgeschlossen. Nun liegt der Fokus auf Expansion in unseren Kernstädten – in Osteuropa durch Immobilienakquisitionen, in Deutschland durch eigene Projektentwicklungen. Ziel ist, die nachhaltige Ertragskraft und somit die Dividende für unsere Aktionäre auch weiterhin kontinuierlich zu steigern. Der kürzlich abgeschlossene Erwerb der Millennium Towers in Budapest mit jährlichen Mieterlösen von rund 12 Mio. € setzt bereits einen wesentlichen Wachstumsimpuls für das kommende Geschäftsjahr.“

Ergebnisse der ersten drei Quartale 2016

CA Immo verbuchte in den ersten neun Monaten eine deutliche Steigerung der Mieterlöse um 9,8% auf 122,6 Mio. EUR. Diese positive Entwicklung konnte im Wesentlichen durch die Akquisition des EBRD-Minderheitsanteils zu Beginn des dritten Quartals 2015 und den damit verbundenen Mietzuwachs erreicht werden. Das Nettomietergebnis belief sich auf 108,8 Mio. EUR (2015: 98,1 Mio. EUR) – ein Zuwachs von 10,9%.

Das Gesamtergebnis aus dem Immobilienverkauf summierte sich in den ersten drei Quartalen 2016 auf 24,3 Mio. EUR (2015: 0,7 Mio. EUR). In diesem Ergebnis sind die sehr erfolgreichen Verkäufe kleinerer Liegenschaften in Österreich sowie einer Liegenschaft in Stuttgart enthalten, die im ersten Halbjahr unterzeichnet, jedoch erst im dritten Quartal abgeschlossen wurden.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag mit 111,8 Mio. EUR 38,9% deutlich über dem Vorjahresniveau (80,5 Mio. EUR). Neben dieser sehr starken operativen Entwicklung wurde mit 100,3 Mio. EUR auch ein signifikantes Neubewertungsergebnis erzielt. Die Aufwertungen spiegeln das äußerst positive Marktumfeld insbesondere in Deutschland wider. Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) betrug zum Stichtag 30. September 2016 217,8 Mio. EUR (2015: 187,5 Mio. EUR) – eine solide Steigerung von 16,1%.

Der Finanzierungsaufwand des Konzerns wurde trotz der größeren Bilanzsumme weiter reduziert und belief sich auf –32,2 Mio. EUR (2015: –46,6 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) wurde signifikant auf 172,6 Mio. EUR gesteigert (2015: 134,5 Mio. EUR). Das Periodenergebnis summierte sich auf 126,4 Mio. EUR bzw. 1,32 EUR je Aktie (2015: 88,7 Mio. EUR bzw. 0,90 EUR je Aktie).

Funds from Operations (FFO I), wesentliche Kennzahl für die nachhaltige Ertragskraft des Konzerns, die vor Steuern und um das Verkaufsergebnis und sonstige nicht nachhaltige Effekte bereinigt berichtet wird, summierte sich nach neun Monaten auf 69,9 Mio. EUR (2015: 55,8 Mio. EUR). Der FFO I je Aktie stand zum Stichtag bei 0,73 EUR und konnte damit gegenüber dem Vorjahr um 29,0% gesteigert werden (2015: 0,57 EUR je Aktie). Dies untermauert die erfreuliche und vom Bewertungsergebnis unabhängige starke operative Entwicklung, welche auch Grundlage für die nachhaltige Dividendenpolitik der CA Immo ist. FFO II, inklusive Verkaufsergebnis und nach Steuern, lag zum Stichtag bei 86,6 Mio. EUR (2015: 50,3 Mio. EUR). FFO II je Aktie stand bei 0,91 EUR je Aktie und damit 77,3% über dem Vorjahreswert in Höhe von 0,51 EUR je Aktie.

CA Immo verfügt über eine unverändert robuste Bilanz mit einer Eigenkapitalquote von 51,2% und einem konservativen Loan-to-Value-Verhältnis (Nettoverschuldung zu Immobilienvermögen) von 36,4%. Der NAV (IFRS Eigenkapital) je Aktie stand zum Stichtag bei 23,09 EUR (31.12.2015: 21,90 EUR je Aktie). Der EPRA NAV je Aktie belief sich auf 26,25 EUR (31.12.2015: 24,32 EUR je Aktie) – ein Zuwachs von 10,0% (bereinigt um die im Mai 2016 erfolgte Dividendenausschüttung in Höhe von 0,50 EUR je Aktie) seit Jahresbeginn.

Ausblick: Starke organische Wachstumsdynamik

Für das Schlussquartal des Jahres 2016 ist von einem unverändert starken Marktumfeld, insbesondere am Kernmarkt Deutschland, auszugehen. Angesichts der äußerst erfreulichen operativen Entwicklung wird wie schon im Vorjahr ein starkes Konzernergebnis erwartet. Die Jahreszielsetzung für das nachhaltige Ergebnis, eine Steigerung des FFO I über dem Vorjahreswert um mehr als 10% (> 0,90 EUR je Aktie), wird bestätigt.

Aktienrückkaufprogramm wird fortgesetzt

Im Zeitraum zwischen Mai 2015 und September 2016 hat CA Immo 5 Mio. eigene Aktien zu einem Wert von rund 80 Mio. EUR über die Wiener Börse erworben. Zum Bilanzstichtag hielt die CA Immobilien Anlagen AG damit insgesamt rund 5,06% der stimmberechtigten Aktien. Das Unternehmen hat einen Beschluss zur Fortführung des Programms gefasst und beabsichtigt, eine weitere Million eigener Aktien zu erwerben. Das Rückkaufprogramm beginnt frühestens am 28. November 2016 und endet spätestens am 2. Oktober 2018.

Änderungen im Aufsichtsrat

Nach dem Rücktritt der Aufsichtsratsmitglieder Dr. Wolfgang Ruttenstorfer, Barbara Knoflach und Dr. Maria Doralt teilte nun auch Dmitry Mints, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender, der Gesellschaft mit, sein Aufsichtsratsmandat mit Wirkung zum 21. Dezember 2016 zurückzulegen. Weiters machte die Immofinanz AG von ihrem Entsendungsrecht aus den vier Namensaktien Gebrauch und entsandte Univ.-Prof. Dr. MMag. Klaus Hirschler sowie Prof. Dr. Sven Bienert mit sofortiger Wirkung und bis auf Widerruf in den Aufsichtsrat der CA Immo; Timothy Fenwick schied als Mitglied des Aufsichtsrates aus. Dr. Klaus Hirschler ist Universitätsprofessor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Wirtschaftsuniversität Wien. Er ist vorwiegend in den Bereichen Rechnungslegung, Umgründung und Jahresabschlussanalyse tätig; darüber hinaus ist er stellvertretender Vorsitzender des Fachsenats für Steuerrecht der Kammer der Wirtschaftstreuhänder. Prof. Dr. Sven Bienert MRICS REV hat einen Lehrstuhl an der IRE|BS International Real Estate Business School der Universität Regensburg und leitet seit 2013 das Institut. Er ist u.a. Experte für Immobilienbewertung und war für internationale Beratungs- und Immobilienunternehmen in führender Position tätig.

Frank Nickel: „Die beiden neuen Aufsichtsräte werden uns bei den komplexen Aufgaben, die es in den kommenden Monaten zu bewältigen gilt, mit wertvoller Expertise unterstützen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“

Der Finanzbericht zum 30. September 2016 der CA Immobilien Anlagen AG steht auf der Website www.caimmo.com/deu/investor_relations/finanzberichte/ zur Verfügung.

  

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CA Immo beschließt weiteren Aktienrückkauf
Der Vorstand der CA Immobilien Anlagen AG hat beschlossen, auf Grundlage des Ermächtigungsbeschlusses der 29. ordentlichen Hauptversammlung vom 3. Mai 2016 gemäß § 65 Abs 1 Z 8 AktG ein weiteres Rückkaufprogramm für eigene Aktien durchzuführen. Das Volumen beläuft sich auf bis zu eine Million Stück Aktien (dies entspricht rd. 1% des derzeit aktuellen Grundkapitals der Gesellschaft) mit einem Höchstlimit von 17,50 EUR je Aktie.

Im Übrigen hat sich der beim Rückerwerb zu leistende Gegenwert innerhalb der Bandbreite des Ermächtigungsbeschlusses der Hauptversammlung zu bewegen und darf nicht niedriger als maximal 30% unter und nicht höher als maximal 10% über dem durchschnittlichen, ungewichteten Börseschlusskurs der dem Rückerwerb vorhergehenden zehn Börsetage liegen.

Das Rückkaufprogramm beginnt frühestens am 28. November 2016 und endet spätestens am

2. Oktober 2018. Der Rückkauf erfolgt für jeden durch den Beschluss der Hauptversammlung erlaubten Zweck. Derzeit werden fünf Millionen Stück eigene Aktien gehalten.

Details zum Aktienrückkaufprogramm sind veröffentlicht unter:
www.caimmo.com/de/investor-relations/aktienrueckkauf

  

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>Wahnsinn wie billig die Aktie im Moment eigentlich ist.
>
>Die müsste eigentlich ( fast )in der Preisklasse von
>Vonovia handeln.

ich bin seit gestern mit leichtem verlust raus. hab mir dafür mehr erste bank dazu gekauft.

Zinsen dürften steigen -> gut für banken, schlecht für immos

  

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>ich bin seit gestern mit leichtem verlust raus. hab mir dafür
>mehr erste bank dazu gekauft.
>

Da musst du wohl wieder einsteigen.


>Zinsen dürften steigen -> gut für banken, schlecht für
>immos


Bei einem Bund Future über 160 mach ich mir da wenig Sorgen.

  

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SRC Research erhöht Kursziel für CA Immo von 21 auf 22 Euro
Kaufempfehlung ("Buy") bestätigt - Operatives Bild und Ausblick überzeugt Analysten

Die Analysten von SRC Research haben ihr Kursziel für die Aktien der CA Immo nach der jüngsten Zahlenvorlage von 21,00 auf 22,00 Euro erhöht. Gleichzeitig bestätigten sie ihre Kaufempfehlung ("Buy") für die Papiere der heimischen Immobiliengesellschaft.

Die am Vorabend präsentierten Geschäftszahlen werden von Analyst Stefan Scharff weitgehend positiv beurteilt: "Alles in allem sind das operative Bild und der Ausblick in unseren Augen überzeugend". Die CA Immo dürfte ein "weiteres gutes Jahr vor sich" haben, heißt es weiter.

Beim Gewinn je Aktie erwartet SRC Research 1,91 Euro (2016), 1,75 Euro (2017) und 1,57 Euro (2018). Die Dividendenschätzung je Anteilsschein beläuft sich unverändert auf 0,60 Cent pro Aktie (2016) sowie 0,65 Cent (2017) und 0,70 Cent (2018).

  

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Starke Q3-Zahlen und Aktienrückkaufprogramm

Starke Zahlen präsentierte die CA Immo in dieser Woche. In den ersten 3 Quartalen dieses Jahres konnte das Nettomietergebnis um 11% auf EUR 108,8 Mio. gesteigert werden. Das EBITDA lag mit EUR 111,8 Mio. um 39% über dem Niveau des Vorjahres. Der FFO I, der die operative Geschäftsentwicklung des Unternehmens widerspiegelt, verbesserte sich um 25% auf EUR 69,9 Mio. Der NAV pro Aktie belief sich per 30.9. auf EUR 23,09, der EPRA NAV stieg auf EUR 26,25. Der FFO II, der auch das Verkaufsergebnis berücksichtigt, konnte von EUR 50,3 Mio. auf EUR 86,6 Mio. angehoben werden.

Bekanntgegeben wurde auch ein neues Aktienrückkaufprogramm. Insgesamt sollen bis zu einer Million eigene Aktien zurückgekauft werden, das entspricht rund 1% des aktuellen Grundkapitals. Das Höchstlimit beträgt EUR 17,50.

Ausblick

Der Ausblick für das Gesamtjahr wurde bestätigt. Aus heutiger Sicht geht das Unternehmen von einem FFO I von mind. EUR 90 Mio. aus, was angesichts der guten Q3-Zahlen keine große Herausforderung sein dürfte. Die Aktie notiert rund 29% unter ihrem NAV und ca. 38% unter dem EPRA NAV und bleibt daher eine klare Kaufempfehlung. Die größten Bedenken rühren von der geplanten Fusion mit der Immofinanz, sind aber aus unserer Sicht nicht unbedingt begründet. Alleine schon aufgrund der Haftung des Vorstandes gehen wir von einem 100% fairen und professionellen Vorgehen in diesem Prozess aus. Das Aktienrückkaufprogramm sollte helfen, die Abschläge zum NAV zu verringern.

Erste Bank

  

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Immofinanz/CA-Immo-Fusion später - Russland-Abtrennung dauert länger
Anfang 2017 Start des Bieterprozesses für Moskauer Immofinanz-Einkaufszentren - Detailgespräche zur Fusion ruhen bis zu Trennung von Russland-Portfolio - Verschmelzungs-HVs 2018 geplant

Die beiden börsenotierten Unternehmen Immofinanz und CA Immo werden erst später als bisher geplant fusionieren können, weil die Abtrennung des Russland-Geschäfts der Immofinanz "einen längeren Zeitraum als ursprünglich geplant" erfordert. Dies teilte die Immofinanz am Montag nach entsprechenden Festlegungen von Vorstand und Aufsichtsrat mit.

Der Start eines strukturierten Bieterprozesses für die Moskauer Einkaufszentren der Immofinanz sei für Anfang 2017 vorgesehen - aus heutiger Sicht sei 2017 mit einem Abschluss der Transaktion zu rechnen.

Die Detailgespräche zwischen Immofinanz und CA Immo zu einer Verschmelzung würden bis zur Abtrennung des Russland-Portfolios der Immofinanz ruhen, heißt es in der Aussendung weiter. Bis dahin werde die Immofinanz die Zeit bestmöglich nutzen, sich für den geplanten Zusammenschluss vorzubereiten.

Die Hauptversammlungen, die die Verschmelzung beschließen sollen, würden aus heutiger Sicht voraussichtlich im Jahr 2018 stattfinden, hieß es am Montag. Heuer im Sommer hatte die Immofinanz noch erklärt worden, es könne 12 bis 18 Monate dauern, bis die Aktionärstreffen zur Verschmelzung stattfinden.

  

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CA Immo verkauft Büroprojekt in Berliner Top-Lage 

CA Immo hat ihre jüngste Projektentwicklung, das geplante Bürogebäude cube am Berliner Hauptbahnhof, an einen großen institutionellen Fondsmanager veräußert. Das 18.500 m² große Solitärgebäude, das in prominenter Lage im Stadtquartier Europacity direkt zwischen Berliner Hauptbahnhof und Kanzleramt entsteht, wird von CA Immo für den Investor errichtet und vermietet. Über den Kaufpreis, der dem derzeit attraktiven Marktumfeld für derartige Projekte in Berlin gerecht wird, wurde Stillschweigen vereinbart. Das Investitionsvolumen von CA Immo (inkl. Grundstückswert) liegt bei rd. 100 Mio. €. 

Frank Nickel, CEO der CA Immo: „Das von uns entwickelte Stadtquartier Europacity ist mittlerweile ein etablierter Bürostandort und bei Mietern stark nachgefragt. Dazu kommt, dass Berlin boomt und moderne Büroflächen inzwischen äußerst knapp sind. Der erfolgreiche Verkauf unseres Berliner Büroprojekts cube, das wir in absoluter Premium-Lage bauen, liefert uns einen signifikanten Ergebnisbeitrag und verschafft uns wirtschaftlichen Spielraum für die Realisierung weiterer Projektentwicklungen für den eigenen Bestand am selben Standort.“ 

Der Baustart für das rund 18.500 m² große Solitärgebäude cube auf dem Washington Platz am Berliner Hauptbahnhof ist für Januar 2017 vorgesehen; die Fertigstellung soll im Jahr 2019 er-folgen. Das von den renommierten dänischen Architekten 3XN entworfene Gebäude liegt direkt am Berliner Spreebogen und vis-a-vis vom Bundeskanzleramt. In direkter Nachbarschaft befinden sich mit dem John F. Kennedy Haus und dem InterCityHotel Hauptbahnhof zwei weitere von CA Immo für das eigene Portfolio entwickelte Gebäude. Weitere Büroentwicklungen wie z.B. das neue Headquarter für KPMG sind in Umsetzung bzw. Vorbereitung, darüber hinaus verfügt CA Immo noch über wertvolle Grundstücksreserven am Standort Europacity, die Büro-entwicklungen im Wert (nach Fertigstellung) von rd. 600 Mio. € ermöglichen. 

  

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CA Immo erwirbt Minderheitsbeteiligung von Joint Venture-Partner Union Investment 
49%-Anteile für je ein Bürogebäude in Prag und Budapest angekauft - Wachstum in den Kernstädten weiter forciert

• Ankauf erhöht nachhaltige Profitabilität (FFO I) um rd. 3 Mio. €
• Weitere Reduktion der Minderheitsanteile stärkt Profitabilität

CA Immo hat die Verhandlungen mit der Union Investment Real Estate GmbH über den Erwerb der jeweils 49%-Anteile an den Bürogebäuden Danube House in Prag sowie dem Infopark in Budapest aus dem Portfolio des Offenen Immobilien-Publikumsfonds UniImmo: Europa erfolgreich abgeschlossen; das Closing ist bereits erfolgt. Die Transaktion wird unmittelbar einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Profitabilität (FFO I) in Höhe von rd. 3 Mio. € leisten. 

Frank Nickel, Vorstandsvorsitzender von CA Immo: „Diese weitere Reduktion unserer Minderheitsanteile erhöht die Effizienz unseres Portfoliomanagements, stärkt unsere nachhaltige Profitabilität und ist ein weiterer wesentlicher Schritt in Richtung Expansion des Core-Büroimmobilienportfolios in unseren Kernstädten.“ 

Mit dieser Akquisition erhöht CA Immo ihren Anteil an diesen Objekten von bisher 51% auf 100%. Zudem wird die strukturelle Komplexität erheblich verringert, da die Immobilien bisher „at equity“ bilanziert wurden. Infolge dieser Transaktion werden Bestandsimmobilien im Wert von rund 80 Mio. € in die Bilanz aufgenommen; die Mieteinnahmen der Gruppe werden infolge der Vollkonsolidierung der Vermögenswerte (auf annualisierter Basis) um ca. 6 Mio. € steigen. 

Das 21.400 m² fassende Bürogebäude Danube House in Prag und der 13.700 m² große Infopark in Budapest sind mit 97,5% (zum 30.9.2016) nahezu voll vermietet; die Bruttorendite des Portfolios betrug zum letzten Bilanzstichtag 7,0%. Das Loan-to-Value-Verhältnis des Portfolios beläuft sich auf rund 40%, die Verbindlichkeiten werden im Zuge des Ankaufs zu 100% mit Eigenkapital getilgt. 

  

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GS erhöht deutlich

 
Goldman Sachs bestätigt für CA Immo die Empfehlung Neutral - das Kursziel steigt von 16,4 auf 19,2 Euro.

  

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CA Immo AG beabsichtigt Emission einer weiteren Unternehmensanleihe

Die börsenotierte CA Immobilien Anlagen Aktiengesellschaft, mit der Geschäftsanschrift Mechelgasse 1, 1030 Wien (Bloomberg: CAI:AV, Reuters: CAIV.VI; ISIN: AT0000641352; Moody’s Rating: Baa2) beabsichtigt, auf Grundlage eines von der Commission de Surveillance du Secteur Financier in Luxemburg (CSSF) voraussichtlich am 9. Februar 2017 gebilligten, veröffentlichten und an die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde notifizierten Prospekts, abhängig von den gegebenen Marktbedingungen, eine weitere fix verzinsliche Unternehmensanleihe mit einem Volumen von voraussichtlich EUR 120 Mio. (nachfragebedingte Aufstockung möglich) und einer Laufzeit von sieben Jahren zu begeben. Als Joint-Lead Manager und Bookrunner wurden die Erste Group Bank AG und die Raiffeisen Bank International AG mandatiert.

Die CA Immobilien Anlagen AG beabsichtigt, den Emissionserlös aus der Ausgabe der Teilschuldverschreibungen für die Optimierung bestehender Finanzierungen und sonstige allgemeine Unternehmenszwecke heranzuziehen. Der geplante Emissionserlös ist nahezu komplett für die vorzeitige Rückzahlung von projektfinanzierten Bankkrediten in CEE, unabhängig davon, ob diese fällig sind oder nicht, bzw. für die Substitution von geplanten Bankfinanzierungen, vorgesehen. Ein verbleibender Emissionserlös wird für sonstige allgemeine Unternehmenszwecke herangezogen werden.

  

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CA Immo holt sich mit 175-Millionen-Anleihe Geld vom Kapitalmarkt
Zur Umschuldung und anstelle geplanter Bankkredite

Die börsenotierte CA Immobilien Anlagen Aktiengesellschaft begibt wieder eine Anleihe. Ab Freitag (17. Februar) liegt eine 175 Millionen Euro schwere siebenjährige Unternehmensanleihe zur Zeichnung auf.

Der Kupon des fix verzinsten Bonds (Stückelung 1.000 Euro) liegt bei 1,875 Prozent, teilte die Gesellschaft am Mittwoch mit. Die Anleihe wird im Geregelten Freiverkehr an der Wiener Börse notieren.

Hans Volckens, Finanzvorstand des Immo-Unternehmens, will den Emissionserlös vorrangig zur Umschuldung von besicherten Finanzierungen mit weitgehend variabler Verzinsung sowie zur Substitution von geplanten Bankfinanzierungen verwenden.

  

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Baader Bank erhöht Kursziel klar von 18,00 auf 21,00 Euro
Anlageempfehlung "Buy" bestätigt

Die Baader Bank hat ihr Kursziel für die Aktien der CA Immo klar von 18,00 auf 21,00 Euro erhöht. In einer Studie zu österreichischen Immobilienwerten bestätigte die Analystin Christine Reitsamer außerdem ihre Kaufempfehlung ("Buy") für die Titel.

Die CA Immo stehe "am Beginn von drei guten Jahren" im Bezug auf Wachstum beim Ergebnis aus dem laufenden Vermietungsgeschäft (FFO) und beim Nettoinventarwert (NAV), heißt es in der Studie. Zum Vergleich: Aktuell notiert die Aktie bei 19,20 Euro (Schlusskurs vom Donnerstag).

Beim Gewinn je Aktie erwartet die Analystin 2,02 Euro für 2016. In den Folgejahren soll er bei 2,12 Euro (2017) und 1,66 Euro (2018) liegen. Die Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,55 Euro (2016), 0,60 Euro (2017) und 0,65 Euro (2018).

  

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CA Immo investiert 86 Mio. Euro in Büro- und Hotelprojekt in München
Baustart noch im März - Fertigstellung Ende 2019 geplant - Gesamtinvestment bei 86 Mio. Euro

Die börsennotierte CA Immo baut in München den rund 21.000 Quadratmeter großen Büro-, Hotel- und Wohnkomplex NEO. Der Baustart erfolgt noch im März, die Fertigstellung ist für Ende 2019 vorgesehen. Die CA Immo erwirbt vom deutschen Immobilieninvestor Patrizia den restlichen 50-Prozent-Anteil an der Projektentwicklung. Das Gesamtinvestment liege bei 86 Mio. Euro, teilte die CA Immo am Montag mit.

NEO setzt sich aus einem Sockelgebäude mit 55 Wohnungen sowie einem rund 60 Meter hohen Hotel- und Büroturm zusammen. Als langfristiger Pächter für das in den ersten sechs Geschoßen angesiedelte Hotel konnte die CA Immo die tristar GmbH Hotelgruppe gewinnen, die im NEO ein Hotel der Marke Hampton by Hilton mit 143 Zimmern betreiben wird. In den oberen Geschoßen werden auf 8.500 Quadratmetern Büroflächen entstehen. Den Büro- und Hotelbereich wird die CA Immo als eigenständiges Gebäude in den Bestand übernehmen, während die Wohnungen zum Verkauf vorgesehen sind.

NEO ist bereits einer der letzten Bausteine des von CA Immo entwickelten Münchner Quartiers Baumkirchen Mitte. Insgesamt entstehen auf dem rund 131.000 m2 umfassenden Areal im Münchner Bezirk Berg am Laim rund 525 Wohnungen für etwa 1.200 Bewohner sowie rund 350 Arbeitsplätze.

  

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RCB erhöht CA Immo-Kursziel von 19,40 auf 20,60 Euro
Anlagevotum "Hold" unverändert beibehalten

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktien der heimischen CA Immo von bisher 19,40 auf nunmehr 20,60 Euro angehoben. Die Einstufung "Hold" wurde hingegen unverändert beibehalten.

Den jüngsten Ankündigungen der CA Immo folgend hat Analyst Christian Bader einige Änderungen bei seinen Schätzungen vorgenommen und präsentiert zudem die Prognose für 2019.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 1,96 Euro für 2016, sowie 1,74 bzw. 1,83 Euro für die beiden Folgejahre. Für 2019 wird mit einem Ergebnis von 2,00 Euro je Anteilsschein gerechnet. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,60 Euro für 2016, sowie 0,65 bzw. 0,70 Euro für 2017 bzw. 2018.

  

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CA Immo erhöht trotz Gewinnrückgang Dividende um 30 Prozent
Gewinn sank um 17 Prozent auf 184 Mio. Euro - Neubewertungen und Verkaufserlöse geringer - Nachhaltiges Ergebnis stieg um 14 Prozent auf 91,7 Mio. - Dividende wird auf 65 Cent/Aktie erhöht

Die vor der Fusion mit der Immofinanz stehende CA Immo hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 unter dem Strich weniger verdient, will aber dennoch an die Aktionäre eine um 30 Prozent höhere Dividende auszahlen. Wie das Unternehmen am Dienstagabend mitteilte, ging das Konzernergebnis um 17 Prozent von 220,8 auf 183,9 Mio. Euro zurück. Die Dividende soll dennoch auf 65 Cent je Aktie erhöht werden.
Das Konzernergebnis sei das bisher zweitbeste in der Firmengeschichte, betonte der börsenotierte Immobilienkonzern am Dienstagabend in einer Aussendung.
Der Rückgang hängen vor allem mit den Neubewertungen und geringeren Immobilienverkäufen zusammen. So wurden aus dem Verkauf von langfristig gehaltenem Immobilienvermögen im Vorjahr nur 23,3 Mio. Euro lukriert. 2015 waren es noch 36,5 Mio. Euro. Das Neubewertungsergebnis lag mit 138,3 Mio. Euro ebenfalls deutlich unter dem Vorjahresrekordwert von 213,8 Mio. Euro.
Dagegen stiegen die Nettomieterlöse im Vorjahr um 8,5 Prozent von 135,6 auf 147,2 Mio. Euro. Die Mieterlöse stiegen um 7 Prozent auf 165,6 Mio. Euro, was hauptsächlich mit der Akquisition des EBRD-Minderheitsanteils zusammenhing.
Das nachhaltige Ergebnis (FFO I) lag mit 91,7 Mio. Euro 14 Prozent über dem Vorjahreswert. Mit 90 Cent je Aktie habe es die Jahreszielsetzung von mehr als 90 Cent deutlich übertroffen, so das Unternehmen. Das Ergebnis vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern (EBITDA) lag mit 147,6 (148,6) Mio. Euro auf Vorjahresniveau. Der Nettoinventarwert (NAV) je Aktie lag mit 23,60 Euro um 8 Prozent über dem Vorjahreswert. Das Ergebnis spiegle das äußerst positive Marktumfeld insbesondere in Deutschland, dem bedeutendsten Kernmarkt der CA Immo, wider, so die CA Immo.
Im laufenden Geschäftsjahr 2017 soll das nachhaltige Ergebnis mindestens 100 Mio. Euro erreichen. Mit einer Ausschüttungsquote von rund 70 Prozent soll sich das Wachstum auch wieder in einer höheren Dividende widerspiegeln.
Der Hauptversammlung will der Vorstand eine Erhöhung der Ausschüttungsquote von 60 auf 70 Prozent des FFO I vorschlagen. Das ergibt für das Geschäftsjahr 2016 eine Erhöhung der Dividende um 30 Prozent von 50 auf 65 Cent je Aktie. Die Ausschüttung soll teilweise in einer Gesamthöhe von 20,6 Mio. Euro bzw. 22 Cent je Aktie nach österreichischem Steuerrecht als Einlagenrückzahlung durchgeführt werden und ist damit für in Österreich ansässige natürliche Personen, die Aktien der CA Immo im Privatvermögen halten, zum Teil steuerfrei.

  

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CA Immo: Immofinanz-Merger auf Eis - Russland-Verkauf bis Ende 2017
Vorstand der CA Immo sieht Synergie-Prognosen skeptisch und bezweifelt strategische Vorteile - "Gehen 2018 nur mit überzeugendem Plan in die HV" - Auch Stand-alone eine Option

Die CA Immo hat die Gespräche mit der Immofinanz zum geplanten Merger der beiden ATX-Unternehmen vorerst auf Eis gelegt. Bis Jahresende will man den Deal kritisch prüfen. Bis zum 4. Quartal sollte die Immofinanz ihr Russland-Geschäft los sein, um 2018 den Aktionären eine Fusion vorlegen zu können, so der CA-Immo-Vorstand, der Synergie-Prognosen skeptisch sieht und strategische Vorteile bezweifelt.

"Bis Mai 2018 sind wir in einer unsicheren Situation", sagte CA-Immo-CEO Frank Nickel am Mittwoch im Bilanzpressegespräch, das betreffe auch die Shareholder, die Kunden und die Mitarbeiter des Unternehmens. "Dann ist glaube ich das Ende der Geduld erreicht, da sollte das dann schon wirklich passieren", meinte er zum Zeitplan, der eine Vorlage des Mergers an die Hauptversammlungen 2018 der beiden börsennotierten Immo-Unternehmen vorsieht.

"Wir arbeiten konstruktiv mit der Immofinanz daran", versicherte der seit Herbst neue CFO der CA Immo, Hans Volckens, doch müsste es "ein überzeugendes Angebot" geben, um dann auch die erforderliche 75-Prozent-Mehrheit aller Aktionäre zu erhalten, also nicht nur die der anwesenden. Da üblicherweise 50 bis 60 Prozent des Kapitals zur HV kämen, könnte gegen einen Fusionsplan schon mit 12, 13 oder 14 Prozent der Teilnehmer gestimmt werden. "Wir gehen mit nichts in die HV, wenn wir sagen, das hat so keinen Sinn", betonte Nickel, auch wenn das der Karriere abträglich sein könnte.

Vor allem müsste das künftige fusionierte Unternehmen "eine klare Positionierung haben", wünscht sich Nickel, der aber einräumt, dass man in den Gesprächen mit der Immofinanz "noch nicht so weit" sei. Erst wenn klar sei, ob es einen Mehrwert etwa regional oder bezüglich der Assetklassen gebe, "weiß man, ob ein Merger auch Sinn macht". Seitens der Immofinanz sei viel über Synergien berichtet worden. Er sei aber bezüglich Synergien-Prognosen immer skeptisch. "Das wird zu verifizieren sein. Soweit sind wir aber leider noch nicht gekommen mit der Immofinanz", bedauerte der CEO.

In die Gespräche mit der Immofinanz wolle man die Stärken der CA Immo einbringen, um das Beste für die Aktionäre und das Unternehmen herauszuholen, "das ist unsere aktienrechtliche Verpflichtung", betonte Volckens. Einpreisen müsse das Austauschverhältnis unter anderem die wirtschaftliche Solidität der CA Immo, die Qualität ihres Immo-Bestandes und die Solidität von dessen Bewertung sowie ferner die organische Wachstumskapazität auf Basis einer belastbaren Planung und im Lichte des historischen Track Records. Auch dürfe es auf den Net Asset Value (NAV) der CA Immo keine Abschläge geben, "das fusionierte Unternehmen muss eine robuste Basis haben, denn man muss auch sich eventuell drehende Märkte aushalten". Zudem müsse das Investmentgrade Rating auch in einem künftigen Unternehmen gehalten werden können.

"Heuer wollen wir sauber und ordentlich den Merger prüfen und ein Ja oder Nein geben" als Antwort, sagte Volckens, ein gelernter Rechtsanwalt und Steuerberater, der auch vor der CA Immo schon jahrelang im Immobiliensektor tätig war, etwa bei der deutschen IVG. Auch bei einer Merger-Absage könnte man aber weiterhin damit leben, dass die Immofinanz als Konkurrent im Aufsichtsrat der CA Immo drinnen sitze - denn die AR-Sitzungen liefen ohnedies zweigeteilt, also zu wettbewerbsrechtlich relevanten Themen ohne die von der Immofinanz entsandten Vertreter. "Auch auf ein Stand-alone müssen wir uns einstellen", so CEO Nickel. Um dafür entsprechend gut aufgestellt zu sein, gebe man auch "Vollgas".

Die Immofinanz hält seit vergangenem April 26 Prozent an der CA Immo. Seit damals ist auch bekannt, dass ein Zusammenschluss geplant ist - aber nur ohne das Russland-Portfolio der Immofinanz und nur, wenn die Aktionäre beider Unternehmen zu mindestens 75 Prozent zustimmen. Kurz vor Weihnachten hatte die Immofinanz überraschend erklärt, dass die Russland-Abtrennung länger dauert als geplant. Die Detailgespräche zwischen Immofinanz und CA Immo zu einer Verschmelzung würden bis zur Loslösung des Russland-Portfolios der Immofinanz ruhen, hieß es am 19. Dezember.

Zuletzt hatte die Immofinanz versichert, es gebe ein "sehr gutes Interesse an den russischen Immobilien". Man wolle "in Kürze" einen strukturierten Verkaufsprozess einleiten und dazu "rund 25 bereits vorqualifizierte Interessenten einladen".

Mit Stand Dienstag war die Immofinanz an der Wiener Börse mit 1,94 Mrd. Euro bewertet, die CA Immo mit 1,87 Mrd. Euro.

  

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Das klingt ein bisserl nach unendlicher Geschichte.

Vor einigen Tagen habe ich etwas von Krediten der CA Immo gehört, die der Sberbank ein Vetorecht in Bezug auf die Fusion geben würden.
Kann das ein Faktor sein, oder war das nur ein substanzloses Gerücht?

  

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>Das klingt ein bisserl nach unendlicher Geschichte.
>
>Vor einigen Tagen habe ich etwas von Krediten der CA Immo
>gehört, die der Sberbank ein Vetorecht in Bezug auf die Fusion
>geben würden.
>Kann das ein Faktor sein, oder war das nur ein substanzloses
>Gerücht?

Veto erscheint mir unwahrscheinlich, aber vielleicht change of control Klausel wo sie sofortige Rückzahlung fordern können?

  

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CA Immo macht sich mit guten Zahlen fit auch für Stand-alone
Skepsis und offene Fragen zur geplanten Fusion mit Immofinanz - Finanzierungskosten sollen weiter sinken: "Sichern uns die Niedrigzinsen" - Erhöhte Ausschüttungsquote auch für die Zukunft

Mit guten, über Plan liegenden Jahreszahlen 2016 und entsprechenden Hoffnungen für die Zukunft macht sich die CA Immo auch für eine Stand-alone-Variante ohne Immofinanz stark, sollte die geplante Mega-Fusion der beiden ATX-Firmen doch noch platzen. Denn dazu ist die Skepsis des CA-Immo-Managements hoch, die Merger-Gespräche liegen vorerst auf Eis.

2016 habe die CA Immo das profitable Wachstum auf allen Ebenen fortgesetzt und sowohl die geplanten Verkäufe als auch den Start neuer Projekte beschleunigt, erklärte der Vorstand am Mittwoch. Das 5-jährige Verkaufsprogramm für nicht zum Kerngeschäft zählende Immobilien im Wert von 1 Mrd. Euro sei bis auf die letzten 60 Mio. Euro abgearbeitet, allein ein Drittel davon (350 Mio. Euro) im Vorjahr. Das Finanzierungsprofil habe man durch gesenkte Kreditkosten weiter optimiert und den Shareholder Value stabil gesteigert. Das nachhaltige FFO-I-Ergebnis (Funds from Operations, vor Verkauf und Einmaleffekten) lag mit 91,7 Mio. Euro um 14 Prozent höher, geplant waren plus 10 Prozent. Die Dividende soll gleich um 30 Prozent von 50 auf 65 Cent je Aktie klettern, und die für 2016 von 60 auf 70 Prozent angehobene Ausschüttungsquote bezogen auf den FFO I soll auch künftig in dieser Höhe gehalten werden.

"Auch auf ein Stand-alone müssen wir uns einstellen", sagte CA-Immo-CEO Frank Nickel im Bilanzpressegespräch zu dem vom Management durchaus noch mit Fragezeichen versehenen geplanten Merger mit der Immofinanz. Um für ein Stand-alone entsprechend gut aufgestellt zu sein, gebe man auch "Vollgas". Bis Jahresende will man den Deal kritisch prüfen. Und man wünscht sich: Bis zum 4. Quartal sollte die Immofinanz ihr Russland-Geschäft los sein, um 2018 den Aktionären eine Fusion vorlegen zu können, so der CA-Immo-Vorstand, der Synergie-Prognosen skeptisch sieht und strategische Vorteile in Zweifel zieht. In den Gesprächen mit der Immofinanz sei man noch nicht bis zur Klärung der Frage einer künftigen Positionierung gekommen oder zur Frage, wo der Mehrwert des Mergers liegen könnte. Im April 2016 ist die Immofinanz mit 26 Prozent bei der CA Immo eingestiegen, und es wurde der Plan einer Fusion verkündet. Im Dezember hatte die Immofinanz erklärt, dass die Abtrennung des Russland-Portfolios länger als ursprünglich geplant dauern wird.

Unterm Strich erzielte die CA Immo 2016 ihr bisher zweitbestes Jahr mit 183,9 Mio. Euro Konzernergebnis (-17 Prozent), nach 220,8 Mio. Euro im Rekordjahr 2015. Die Nettomieterlöse wuchsen um 9 Prozent auf 147,2 Mio. Euro, womit man die operative Marge auf 89 Prozent anheben konnte, wie der seit Herbst neue CFO Hans Volckens sagte. Je Aktie legte das Nettomietergebnis um 12 Prozent auf 1,55 Euro zu, der FFO I um 18 Prozent auf 0,97 Euro. Der Net Asset Value (NAV) stieg je Aktie auf 23,60 Euro, der EPRA NAV auf 26,74 (24,32) Euro. Die Aktien notierten zuletzt an der Börse bei 19,30 Euro.

Das EBITDA lag mit 147,6 Mio. Euro etwa auf Vorjahresniveau (-1 Prozent), das Neubewertungsergebnis war mit 138,3 Mio. Euro um 35 Prozent geringer, das Ergebnis aus Joint Ventures mit 11,4 Prozent sogar um drei Viertel niedriger. Um 31 Prozent auf 41,6 Mio. Euro wurde der Finanzierungsaufwand gesenkt, auch weil "alte", teure Bondsvolumina durch zwei neue, 2016 begebene Anleihen mit geringerer Verzinsung ersetzt wurden. Das EBT betrug 237,6 Mio. Euro (-25 Prozent).

Die unterm Strich 138,3 Mio. Euro Bewertungsgewinn im Vorjahr resultierten (mit 144 Mio. Euro) praktisch zur Gänze aus dem boomenden Markt in Deutschland, speziell den Märkten München, Frankfurt und Berlin, auf denen die CA Immo vertreten ist. Aus Österreich stammten 2,4 Mio. Euro, und in CEE (Warschau) gab es 8,2 Mio. Euro Immo-Abwertungen. In Deutschland lägen die Bruttoanfangsrenditen nun bei 4 Prozent, auch bei weit unter 4 Prozent. In den guten 2016er Zahlen noch nicht enthalten sind Erlöse des hochprofitablen Verkaufs des Büroprojekts "Cube", das noch vor Bau und vor Vermietung zu "deutlich über 20 Prozent Rendite" veräußert wurde, für Nickel "der mit Abstand lukrativste Verkauf meines Lebens".

Auch künftig wolle man die einfache und konservative Finanzierung beibehalten, nämlich einerseits die klassische Bestandsfinanzierung und andererseits die Bondfinanzierungen, betonte CFO Volckens: "Diese Zweiteilung werden wir beibehalten." Banken wollten einem zwar immer wieder eine Anhebung der Fremdfinanzierung oder Hybridanleihen einreden, doch halte man das für zu riskant, da man nicht wisse, wie lang das Zinsniveau noch so niedrig und das Marktumfeld so günstig sei wie jetzt. Die starke Eigenkapitalbasis erleichtere der CA Immo Bankfinanzierungen.

Der zuletzt im Februar zu 1,875 Prozent Kupon begebene 7-jährige Bond helfe mit den historisch niedrigen Zinskonditionen enorm, die Profitabilität zu erhöhen. Da das Zinsumfeld nicht noch besser werde, sichere man es ab und refinanziere die Fälligkeiten 2017/2018. Zugleich wolle man die Laufzeiten im Schnitt von 4,4 auf deutlich über 6 Jahre erhöhen, so Volckens.

2017 wolle man die Finanzierungskosten weiter absenken auf unter 2,3 Prozent. Zudem solle der fixe bzw. abgesicherte Anteil an den Finanzverbindlichkeiten weiter erhöht und ein FFO I von mindestens 100 Mio. Euro erwirtschaftet werden. Finanzierungskosten von unter 2,3 Prozent seien sogar bei 15-jährigen Bindungen anstelle von 10-jährigen möglich. "Ein Forward Rolling kostet fast nichts. 15 Jahre kosten maximal 10 Basispunkte mehr als 10 Jahre", so der CFO. Allein der im Februar begebene Bond spare 2,5 Mio. Euro p.a. an Zinsaufwand, geplant sei mit weiteren 1,5 Mio. auf 4 Mio. zu kommen.

Im operativen Geschäft habe man zwar bis Ende 2018 ein "kleines Loch", nämlich keine großen Fertigstellungen, es werde aber die Pipeline wesentlich schneller wachsen als es ursprünglich angedacht war, sagte CEO Nickel. Wie lang das momentan außergewöhnlich günstige Marktumfeld noch anhalte oder der nächste Downturn komme, sei "schwierig zu sagen", weil man zur Zeit durch die EZB-Niedrigzinsen "festgenagelt" sei: "Niemand kann sagen, wohin der Markt in den nächsten zwei, drei Jahren geht."

Künftig werde man sich jedenfalls nicht auf Experimente einlassen, sondern auf Städte konzentrieren, in denen man schon vertreten sei und sich auskenne: "Wir werden sicher weiter zukaufen, auch in CEE." Aktuell seien über 800 Mio. Euro in Entwicklung (davon kamen 500 Mio. Euro 2016 dazu); von dem Volumen wolle man die Hälfte im Bestand behalten und die Hälfte verkaufen. In Bau habe man z.B. in Summe allein 800 Wohnungen.

  

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 Kepler Cheuvreux hebt Kursziel von 21,50 auf 23,50 Euro an
Immobilienkonzern wird nach Zahlenvorlage weiterhin mit "Buy" bewertet

Die Analysten von Kepler Cheuvreux haben ihr Kursziel für die Aktien des heimischen Immobilienkonzerns CA Immo von 21,50 auf 23,50 Euro angehoben. Die Anlageempfehlung lautet auch nach der am Dienstagabend erfolgten Zahlenvorlage "Buy".

Die Geschäftszahlen für 2016 haben die Analysten veranlasst, eine Feinabstimmung bei ihrem Prognosemodell vorzunehmen. Während die Gewinnschätzungen dabei weitgehend unverändert geblieben sind, wurden die Dividendenschätzungen aufgrund der angekündigten höheren Ausschüttungen angehoben.

Beim "recurring FFO", einer Kennzahl für den operativ erwirtschafteten Cashflow, erwarten die Analysten für 2017 einen Wert von 0,77 Euro je Aktie. In den Folgejahren soll er auf 1,26 Euro (2018) bzw. auf 1,31 Euro (2019) steigen. Auch die Dividende soll in den kommenden Jahren steigen: 2017 erwartet Kepler Cheuvreux eine Ausschüttung pro Anteilsschein von 0,77 Euro, 2018 eine Dividende von 0,88 Euro und 2019 schließlich 0,92 Euro.

  

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CA Immo legt Grundstein für Bürogebäude ViE an der Wiener Erdberger Lände


Am Dienstag legten Frank Nickel, CEO von CA Immo, DI Rudolf Zabrana, Bezirksvorsteher-Stellvertreter Wien Landstraße, und Frank Fercher, Bereichsleiter STRABAG, den symbolischen Grundstein für das jüngste CA Immo-Bauprojekt an der Wiener Erdberger Lände.



Das rund 14.700 m² große Bürogebäude ViE wird direkt am Donaukanal, vis-a-vis zum Prater, errichtet und ist der letzte Baustein der Quartiersentwicklung Lände 3. Die Investitionssumme liegt bei ca. 38 Mio. €; die Fertigstellung ist für das Jahr 2018 vorgesehen.



Frank Nickel, CEO von CA Immo: „CA Immo ist seit vielen Jahren im 3. Bezirk verwurzelt – mit Bestandsimmobilien, wie z.B. unserem eigenen Headquarter, aber auch aktuell mit zwei Wohnbauprojekten im Quartier Lände 3. Mit ViE entwickeln wir nun ein modernes Bürogebäude für unseren eigenen Bestand, das über seine transparente Architektur eine Atmosphäre des offenen professionellen Austauschs schaffen wird – und dies an einem höchst attraktiven Standort.“



DI Rudolf Zabrana, Bezirksvorsteher-Stellvertreter Wien Landstraße: „Die Zusammenarbeit mit CA Immo ist seit vielen Jahren überaus fruchtbar und professionell. Wir freuen uns, dieses Quartier wachsen und gedeihen zu sehen. Für den dritten Bezirk bedeutet der Wandel dieses Areals einerseits, dringend benötigten Wohnraum schaffen zu können, sowie durch gemischte Nutzung ein optisch und funktional hochwertiges „Grätzl“ zu gewinnen.“



Für die markante Architektur des Gebäudes zeichnet das renommierte Pariser Architekturbüro Chaix et Morel et Associés verantwortlich. Der Entwurf ist durch eine hohe Transparenz, eine lebendige Höhenentwicklung mit insgesamt fünf Dachterrassen und eine zweigeschossige Lobby gekennzeichnet.



Die Vermarktung des Gebäudes erfolgt unter dem Namen ViE (franz. Leben) und richtet sich in besonderem Maße an Unternehmen, die auch von der hervorragenden Verkehrsanbindung des Gebäudes profitieren. Durch die Lage direkt an der Erdberger Lände werden sowohl der Flughafen als auch die City in nur wenigen Minuten erreicht. Aber auch für Fahrradfahrer liegt VIE ideal am Knotenpunkt zweier überregionaler Fahrradwege und auch der Grüne Prater ist dank einer vor dem Gebäude gelegenen Brücke über die Lände nur einen Steinwurf entfernt. Entsprechend wird das Gebäude neben 120 PKW Stellplätzen über eigene Fahrradgaragen sowie Duschen im Erdgeschoss verfügen. Neben einem Cafe wird sich im Erdgeschoss des Gebäudes zudem ein Nahversorger befinden. Wie alle Neubauten der CA Immo wird auch dieses Gebäude unter Beachtung strenger Nachhaltigkeitskriterien realisiert und nach Fertigstellung als Green Building zertifiziert.



Quartier Lände 3


CA Immo entwickelt das ehemalige Firmengelände von Siemens seit 2010 zu einem neuen, urbanen Stadtquartier. Hierzu hat CA Immo großvolumige Bestandsgebäude revitalisiert und erfolgreich u.a. an die Robert Bosch AG vermietet. 2016 startete CA Immo neben dem Bau von 220 Mietwohnungen für einen lokalen Endinvestor (Wohnbau Süd) gemeinsam mit Joint Venture-Partner JP Immobilien die Entwicklung von weiteren 270 Wohnungen am Areal Lände 3. Das insgesamt rd. 500 Wohnungen umfassende Wohnprojekt wird unter dem Namen Laendyard Living vermarktet. Die Fertigstellung der drei Bauprojekte soll bis 2017 bzw. 2018 erfolgen.

  

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Erste Group-Analysten bleiben CA Immo-Optimisten

 
Die Analysten der Erste Group sind weiter optimistisch für die CA Immo-Aktie. Sie bestätigen die Kaufempehlung und erhöhen das Kursziel auf 24,00 Euro (von zuvor 19,5 Euro).


http://www.boerse-express.com/cat/pages/2874828/fullstory

  

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- Erste Group erhöht Kursziel von 19,5 auf 24,0 Euro
Votum bleibt "Buy"

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien der CA Immo von 19,5 auf 24,0 Euro nach oben revidiert. Die Anlageempfehlung blieb bei "Buy".

Im Branchenvergleich sei die Aktie des Immobilienunternehmens unterbewertet, schreibt der Erste-Analyst Christoph Schultes. Er sieht solide Gründe für einen weiteren Kursanstieg. So liegt die geplante Fusion mit der Immofinanz derzeit auf Eis, da der Verkauf des Russland-Geschäfts seitens der Immofinanz Zeit braucht, heißt es in der Studie. Die Fusion dürfte den 2018 den Aktionären damit frühestens 2018 vorgelegt werden.

Zudem wurde die Ausschüttungsquote auf 70 Prozent vom operativen Ergebnis aus dem Vermietungsgeschäft (FFO I - Funds from Operations vor Verkauf und Einmaleffekten) angehoben, führt Schultes weiter aus. Darüber hinaus habe sich die gute Performance des Portfolios im vergangenen Jahr 2016 noch weiter verbessert. Für heuer rechnet der Experte damit, dass Projekte im Wert von 140 Mio. Euro fertiggestellt werden. 2018 dürfte sich diese Zahl noch erhöhen.

Beim Gewinn je Aktie rechnet der Erste-Analyst für 2017 mit einem Wert von 1,46 Euro je Aktie. In den Folgejahren soll er auf 1,79 Euro (2018) bzw. auf 1,88 Euro (2019) je Titel steigen. Die Dividendenprognosen belaufen sich pro Anteilsschein auf 0,75 Euro für das laufende Geschäftsjahr, sowie auf 0,85 bzw. 0,90 Euro je Aktie für 2018 und 2019.

  

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Kaufempfehlung mit Kursziel EUR 24 bestätigt 

Wir haben unsere Kaufempfehlung für die CA Immo-Aktie mit deutlich angehobenem Kursziel von EUR 24 (zuvor: EUR 19,50) bestätigt.

Ausblick

Wie bereits zu den Ganzjahreszahlen festgehalten, gefällt uns die CA Immo-Aktie derzeit unter den Gewerbeimmobilienwerten am besten.

Auch wenn der Kurs in den letzten Wochen bereits angezogen hat, notiert er immer noch mit Abschlägen von 20% auf den Buchwert und auch zur Peergroup, die bei Buchwert-Parität gehandelt wird. Im Gegensatz zu deutschen Peers im Gewerbebereich hat die CA Immo eine äußerst attraktive Entwicklungspipeline in Deutschland in Top-Lagen. Heuer werden Projekte für rund EUR 140 Mio. fertiggestellt, 2018 werden dann nochmal etwa EUR 380 Mio. fertig. Auch die geplante Übernahme durch die Immofinanz, die derzeit noch ein Unsicherheitsfaktor ist, wird nicht ohne einen transparenten und fairen Bewertungsprozess umgesetzt werden können, da sonst die 75% Zustimmung bei den HVs nicht erreicht werden wird. Derzeit sind die Vorbereitungsarbeiten ruhend gestellt, da die Immofinanz erst ihr Russland-Portfolio verkaufen muss. 

Erste Bank

  

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Mit dem Verkauf ihres 51%-Anteils am Logistikparks Aerozone in Budapest hat CA Immo den seit 2012 laufenden strategischen Rückzug aus dem Logistik-Segment abgeschlossen

• Closing für den Verkauf des 51%-Anteils an Logistikpark in Budapest ist erfolgt
• Seit 2012 Logistikverkäufe mit einer Gesamtfläche von knapp 500.000 m² finalisiert
• Non-core Verkäufe stützen dynamisches Wachstum im Kernsegment Büro

Mit dem Verkauf ihres 51%-Anteils am Logistikparks Aerozone in Budapest hat CA Immo den seit 2012 laufenden strategischen Rückzug aus dem Logistik-Segment abgeschlossen. In Summe wurden in den vergangenen Jahren knapp 500.000 m² Logistikfläche in Polen, Rumänien, Ungarn und Deutschland veräußert. Am zuletzt verkauften, rund 65.000 m² fassenden Logistikpark Aerozone in Budapest hielt CA Immo einen 51% Anteil im Joint Venture mit Union Investment Real Estate. Der Käufer der Logistikimmobilie ist M7 CEREF I, ein von M7 gemanagter Fonds. Über den Kaufpreis, der im mittleren zweistelligen Millionenbereich liegt, wurde Stillschweigen vereinbart; das Closing ist bereits erfolgt. 

Die Rechtsanwaltskanzlei CHSH war auf Verkäuferseite beim Verkauf des Aerozone Logistikparks beratend tätig. 

Frank Nickel, CEO von CA Immo: „Wir haben unser Logistikportfolio verkauft, um in unserem Kerngeschäft Büro profitabel zu wachsen. Gleichzeitig reduzieren wir Minderheitsbeteiligungen, um die Effizienz unseres Portfoliomanagements zu erhöhen. Das seit 2012 laufende non-core Verkaufsprogramm, das neben Logistik auch das Segment Wohnen, kleinere Bürogebäude sowie Immobilien außerhalb unserer Kernstädte mit einem gesamten Bilanzwert von rd. 1 Mrd. € umfasst, ist hiermit weitgehend abgeschlossen.“ 

Die Erlöse aus diesen nicht-strategischen Verkäufen investiert CA Immo in Wachstum – vor allem in den Bau neuer, moderner Büroimmobilien in Berlin, München und Frankfurt. 

Nach dem im Januar 2016 finalisierten Ankauf der 49%-Minderheitsbeteiligungen an je einem Bürogebäude in Prag und Budapest war der Logistikpark Aerozone in Budapest die letzte verbleibende Immobilie im gemeinsam mit Joint-Venture Partner Union gehaltenen C1-Portfolio. Das seit 2005 bestehende Joint Venture wurde mit Closing dieser Transaktion aufgelöst. 

  

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Baader Bank bestätigt CA Immo-Empfehlung mit "Buy"
Kursziel unverändert bei 22,0 Euro

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien der CA Immo nach der gestrigen Informationsveranstaltung mit dem Leitunger des Finanzressorts von CA Immo in London bestätigt. Das Kursziel in Höhe von 22,00 Euro blieb ebenfalls unangetastet.

CA Immo sei als selbstständiges Unternehmen einen Blick wert, konstatiert die Baader-Analystin Christine Reitsamer. Sie zeigt sich aber auch überzeugt, dass der Immobilienkonzern auf eine Wertsteigerung für seine Anleger im Falle einer Fusion mit der Immofinanz achten werde. Als FFO-Treiber für 2017 sehen die Baader-Experten vor allem Akquisitionen, wie beispielsweise der Millennium-Turm in Budapest.

Für das Geschäftsjahr 2017 beläuft sich die Prognose für den Gewinn je Titel auf 1,27 Euro bzw. 1,42 für 2018. Für die Cashflow-Größe FFO (Funds From Operations) je Aktie sehen sie für heuer 1,04 Euro und für das Folgejahr 1,15 Euro. Die Dividendenprognosen belaufen sich auf 0,70 Euro je Titel für 2017 sowie auf 0,80 Euro je Aktie für 2018.

  

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Baader Bank bestätigt "buy", erhöht Kursziel auf 23,0 Euro
Analystin: Immofinanz braucht die Fusion, CA Immo nicht

Die Analysten der Baader Bank haben ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien der CA Immo bestätigt. Das Kursziel wurde gleichzeitig von 22,00 auf 23,00 Euro erhöht. Zum Vergleich: An der Wiener Börse schlossen CA Immo am Dienstag mit 20,385 Euro.

Die Analysten bevorzugen vor dem Hintergrund der möglichen Fusion der beiden Unternehmen weiter die CA Immo-Aktie vor jener der Immofinanz. Die Immofinanz brauche die Fusion, die CA Immo jedoch nicht, so das Fazit der Analysten.

Um auch nach der Restrukturierungsphase zu expandieren, sei die Fusion die wichtigste Wachstumsgeschichte für die Immofinanz, schreibt die Baader-Analystin Christine Reitsamer in einer aktuellen Studie zu den beiden Unternehmen. Die CA Immo dürfte jedoch auch ohne die Fusion ein attraktives Wachstum erzielen können, so die Analystin. Damit habe die CA Immo auch gute Karten bei den Fusionsverhandlungen, und das obwohl die Immofinanz der größte Aktionär der CA Immo ist.

Für das laufende Geschäftsjahr 2017 der CA Immo prognostiziert die Analystin einen Gewinn von 2,26 Euro je Aktie. Die Schätzungen für die beiden Folgejahre liegen bei 1,76 (2018) und 1,91 (2019) Euro je Aktie. Die Dividenden werden mit 0,73 (2017), 0,80 (2018) und 0,88 (2019) Euro je Aktie erwartet.

  

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Ca. 2 Cent pro Aktie. Immerhin.

Immofinanz und Petrikovics haben sich außergerichtlich geeinigt
"Kurier": Ex-Vorstand muss 23 Mio. Euro zahlen

--------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-HINWEIS In APA0506 vom 03.05.2017 muss es im 1. Absatz/..Satz richtig heißen: ".... in der Hauptversammlung am 1. Juni ... " (nicht: "... am Donnerstag...") ---------------------------------------------------------------------
Nach jahrelangen gerichtlichen Auseinandersetzungen haben sich die börsennotierte Wiener Immofinanz AG und ihr ehemaliger Vorstandschef Karl Petrikovics nun außergerichtlich geeinigt, berichtet der "Kurier" in seiner Donnerstagausgabe. Die Aktionäre müssen dem Deal demnach noch in der Hauptversammlung am 1. Juni zustimmen.
Die Einigung besteht aus drei Teilen: Erstens zahlt Petrikovics an die Immofinanz-Gruppe 10 Mio. Euro in Raten. Zweitens fließen 3 Mio. Euro aus der früheren Manager-Haftpflichtversicherung (D&O-Versicherung) von Petrikovics an die Immofinanz-Gruppe. Und drittens verzichtet Petrikovcs auf seine Forderungen in Höhe von 10 Mio. Euro, die auf seine früheren Tätigkeiten als Vorstandschef bei der Immofinanz, ihrer ehemaligen Schwester Immoeast und bei der früheren Constantia Privatbank, heute Aviso Zeta, zurückgehen.
"Wenn die Hauptversammlung zustimmt, wird die Einigung mit 2. Juni rechtskräftig", zitiert der "Kurier" Stefan Frömmel von der Immofinanz-Gruppe. "Die Einigung beinhaltet auch, dass wir sämtliche Privatbeteiligten-Ansprüche in den Strafverfahren gegen Karl Petrikovics zurückziehen, die anhängigen Zivilprozesse werden ewig ruhend gestellt." Petrikovics verbüßt derzeit eine sechsjährige Haftstrafe wegen Untreue.
(Schluss) ivn

  

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CA Immo zahlt 0,65 Euro an Dividende - davon 0,22 Euro als Einlagenrückzahlung

 

In der am 11. Mai 2017 abgehaltenen 30. ordentlichen Hauptversammlung der CA Immobilien Anlagen wurde für das Geschäftsjahr 2016 die Ausschüttung einer Dividende von 0,65 Euro je dividendenberechtigter Aktie beschlossen. Die Ausschüttung des Bilanzgewinns wird teilweise (d.h. in Höhe von 0,22 Euro je Aktie) nach österreichischem Steuerrecht als Einlagenrückzahlung gemäß § 4 Abs. 12 EStG (Einkommensteuergesetz) qualifiziert. Die Dividende ist am 17. Mai 2017 zur Zahlung fällig (Dividenden-Zahltag); ex-Dividendentag ist der 15. Mai 2017. Die Feststellung der anspruchsberechtigten Bestände im Zusammenhang mit der Ausschüttung erfolgt am 16. Mai 2017 (Dividendenstichtag).

 

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2882444/fullstory

  

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CA Immo meldet Gewinnsprung im ersten Quartal
Mieterlöse kräftig gestiegen - Jahresziel einer Steigerung des FFO I auf über 100 Mio. Euro bestätigt

Der börsennotierte Immobilienkonzern CA Immo hat im ersten Quartal 2017 seine Mieterlöse um 9 Prozent auf 43,8 Mio. Euro gesteigert - vor allem durch den Zukauf des Millennium Towers in Budapest und den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung vom Joint-Venture-Partner Union Investment. Unterm Strich blieb ein Konzerngewinn von 23,2 Mio. Euro, um 76 Prozent mehr als im Startquartal 2016.
Eine wesentliche Kennzahl in der Branche ist das operative Ergebnis aus dem Vermietungsgeschäft (FFO I - Funds from Operations, vor Steuern und um das Verkaufsergebnis und sonstige nicht nachhaltige Effekte bereinigt), das von 20,9 Mio. auf 23,6 Mio. Euro zulegte. Ihr Ziel, den FFO I heuer gegenüber dem Vorjahreswert von 91,7 Mio. Euro auf über 100 Mio. Euro zu steigern, hat die CA Immo am Dienstagabend bestätigt.
Das Nettomietergebnis stieg von 35,3 Mio. auf 38,2 Mio. Euro, das Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um rund 6 Prozent auf 30,4 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) summierte sich auf 31,2 Mio. Euro, ein Anstieg von rund 63 Prozent zum Vorjahreswert. Das Ergebnis je Aktie belief sich zum Bilanzstichtag auf 0,25 Euro (2016: 0,14 Euro).
Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) lag mit 43,4 Mio. Euro um rund 7 Prozent unter jenem des Vorjahres, vor allem weil das Neubewertungsergebnis mit 9,5 Mio. Euro deutlich geringer ausfiel als vor einem Jahr.
In ihrer Bilanz weist die CA Immo eine Eigenkapitalquote von 50 Prozent aus, das Verhältnis der Nettoverschuldung zum Immobilienvermögen ( Loan to Value) beträgt 35 Prozent. Der Net Asset Value (NAV) stand zum Stichtag bei 23,87 Euro je Aktie (22,12 Euro). Geprüft wird derzeit der Verkauf des Büroturms Tower 185 in Frankfurt, an dem die CA Immo mit einem Drittel beteiligt ist.

  

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CA Immo macht vieles richtig - Kaufen

Daneben fiel uns die sehr solide Finanzierungssituation im Quartalsbericht auf sowie der Rückgang der Finanzierungskosten um 9% auf nur noch 10 Mio. Euro. Dies sollte sich sogar durch den günstigen Corporate Bond, der im Februar emittiert wurde, weiter verbessern, weil dadurch einige teurere Projektfinanzierungen im CEE Raum abgelöst werden können.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2885032/fullstory

  

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Verdoppelung des Entwicklungsvolumens von rund 2 Mrd. auf 4 Mrd. EUR

Im 1. Quartal 2017 verbuchte CA Immo einen Anstieg der Mieterlöse um 9% auf EUR 43,8 Mio. infolge der Übernahme der Millennium Towers in Budapest sowie des Erwerbs der Minderheitsbeteiligung von Joint Venture Partner Union Investment. Aufgrund eines niedrigeren Neubewertungsergebnisses sank das EBIT jedoch um 7% auf EUR 43,4 Mio. Die höheren Mieteinnahmen gekoppelt mit weiter gesunkenen Finanzierungskosten steigerten den FFO 1 um 13% auf EUR 23,6 Mio. Der Buchwert je Aktie stand bei EUR 23,87 und der EPRA NAV bei EUR 26,97. Das Ganzjahresziel eines FFO 1 von über EUR 100 Mio. wurde bestätigt.

Wichtigste News war jedoch das angekündigte Update zu den Entwicklungsplänen. Die CA Immo verfügt über Landreserven von fast EUR 300 Mio. in Deutschland, die nun auch teilweise für Wohnzwecke entwickelt und abverkauft werden sollen. Dies ergibt über die nächsten 10 Jahre ein Entwicklungsvolumen von über EUR 1 Mrd. Zusammen mit weiteren Projekten im Gewerbebereich könnte so das Entwicklungspotential von ursprünglich EUR 2,1 Mrd. auf über EUR 4,1 Mrd. bis 2025 gesteigert werden. Geografisch gesehen wird sich die Entwicklungstätigkeit hauptsächlich auf den Hotspot München konzentrieren, gefolgt von Frankfurt und Berlin.

Ausblick

Die geplante Entwicklungspipeline von EUR 4,1 Mrd. bis 2025 hauptsächlich in den Top 3 Städten Deutschland im Verhältnis zum Bestandsportfolio von EUR 3,3 Mrd. ist beeindruckend. Die aktuellen Bauprojekte haben bereits ein Volumen von rund EUR 800 Mio., wovon mehr als die Hälfte verkauft werden soll. Uns gefällt, dass die CA Immo ihre Landreserven voll ausnutzen wird. Neben schönen Verkaufsmargen kann die CA Immo ihr Bestandsportfolio auch um neue Assets in Prime Lagen erweitern und muss nicht am wettbewerbsintensiven Investmentmarkt mitmachen. Mit einem Abschlag von 10% auf den Buchwert denken wir, dass dieses zukünftige Entwicklungspotential bei weitem noch nicht berücksichtigt ist. Somit bleibt die CA Immo unser Top Pick unter den Gewerbeimmos auch wenn die geplante Übernahme durch die Immofinanz derzeit noch ein Unsicherheitsfaktor ist.

Erste Bank

  

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Goldman Sachs hebt das Kursziel an

 
Goldman Sachs bestätigt für CA Immo die Empfehlung Neutral - und hebt das Kursziel von 19,2 auf 20,8 Euro an.

  

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CA Immo verlängert Vertrag von Finanzvorstand Volckens bis 2019


Der Aufsichtsrat des CA Immo hat den Vorstandsvertrag von Hans Volkert Volckens vorzeitig um ein weiteres Jahr bis 31. Dezember 2019 verlängert. Volckens wurde Ende September 2016 in den Vorstand der CA Immo berufen. Dort verantwortet er die Bereiche Capital Markets & Investor Relations, Steuern & Rechnungswesen, Controlling, Finanzierung und Recht, teilte der Immobilienkonzern mit.

  

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CA Immo senkte Kreditkosten - 700 Mio. Euro neu strukturiert


Die börsennotierte CA Immobilien Anlagen AG hat durch weitere Kredit-Neustrukturierungen ihre jährlichen Kreditkosten um rund 3,7 Mio. Euro gesenkt. Dabei wurden im ersten Halbjahr insgesamt rund 700 Mio. Euro an Krediten verlängert, refinanziert bzw. neu abgeschlossen, teilte die CA Immo am Donnerstag mit.

  

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CA Immo vermietet 15.000 m² am Berliner Schöneberger Ufer 

• Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) mietet ab August 15.000 m² für mindestens 10 Jahre am Schöneberger Ufer 1-3

• Nahtlose Neuvermietung des gesamten Bestandsgebäudes stärkt Durchschnittsmiete sowie Auslaufprofil des CA Immo-Bestandsportfolios

Guido Schütte, Leiter CA Immo Berlin: „Wir freuen uns über die nahtlose und komplette Neuvermietung des Hauses Schöneberger Ufer an die BImA. Dieser Vertragsabschluss steigert unsere Mieteinnahmen und untermauert die starke Position von CA Immo am florierenden Berliner Büromarkt. Die Strategie, jedem Mieter ein maßgeschneidertes Produkt anzubieten, sichert uns sowohl in der Berliner Quartiersentwicklung Europacity als auch in unseren Bestandshäusern langfristige, attraktive Mietverträge mit renommierten Unternehmen.“ 

Das denkmalgeschützte ehemalige Dienstgebäude der Königlichen Eisenbahndirektion Berlin am Schöneberger Ufer 1–3 wurde 1893 bis 1896 errichtet und verfügt über ca. 15.000 m² Mietfläche. Direkt am Landwehrkanal gelegen, wurde das repräsentative Gebäude im Stil der Neorenaissance von 2002 bis 2006 aufwendig saniert und modernisiert. Die Mietflächen werden am 1.8.2017 an den neuen Mieter übergeben; der Mietvertrag wurde für 10 Jahre mit Verlängerungsoption abgeschlossen. 

  

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CA Immo vermietet 9.300 m² in Bukarester Büroprojekt

Bitdefender, ein internationales Internet Security Software Unternehmen, mietet 9.300 m² Bürofläche im Bukarester Büroprojekt Orhideea Towers für mindestens fünf Jahre. Das von CA Immo entwickelte, 37.000 m² Bruttofläche fassende Projekt wird im ersten Halbjahr 2018 fertig gestellt sein und ist mit Abschluss dieses Vertrags zu 65% vorvermietet. Das gesamte Investitionsvolumen liegt bei 75 Millionen €.

Ab Mai 2018 werden rd. 900 Mitarbeiter des rumänischen Internet Security Software Unternehmens Bitdefender insgesamt 9.300 m² bzw. 4 Stockwerke in den Orhideea Towers als globales Headquarter nutzen. Der Mietvertrag läuft für mindestens fünf Jahre mit Option auf Verlängerung. Inklusive der Vermietung von weiteren 8.000 m² an das führende Finanz Software Unternehmen Misys, die im März 2016 abgeschlossen wurde, ist das Büroprojekt nun zu 65% vorvermietet.

Frank Nickel, Vorstandsvorsitzender von CA Immo: „Wir freuen uns, Bitdefender als neuen Mieter in unserem Portfolio begrüßen zu dürfen. Die Entwicklung der Orhideea Towers ermöglicht uns, unseren erstklassigen Mieterbestand zu erweitern und gleichzeitig die Expansionswünsche unserer Großteils langjährigen Mieter zu bedienen. Mit diesem Projekt stärken wir unsere lokale Marktposition und ergänzen unser voll vermietetes Bestandsportfolio in Bukarest um ein weiteres Class-A-Gebäude.“

Über Orhideea Towers

Die Orhideea Towers liegen im westlichen Zentrum von Bukarest und bieten direkten U-Bahn-Zugang sowie exzellente Sichtbarkeit. Das H-förmige Gebäude wird eine vermietbare Bruttofläche von 37.000 Quadratmetern aufweisen und verfügt über zwei Türme, die durch eine Brücke verbunden werden. Im Oktober 2015 wurde mit der Errichtung des Fundaments begonnen, das gesamte Projekt wird im ersten Halbjahr 2018 fertig gestellt sein.

  

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CA Immo steigerte Konzerngewinn im ersten Halbjahr
Unter dem Strich verbesserte sich das Periodenergebnis um 7 Prozent auf 105,3 Mio. Euro - Mieterlöse stiegen um fast 9 Prozent auf 88,6 Mio. Euro - Neubewertungsergebnis mehr als halbiert

Der börsennotierte Immobilienkonzern CA Immo hat heuer im ersten Halbjahr höhere Mieterlöse erzielt und seinen Gewinn erhöht. Die Erlöse aus der Vermietung stiegen gegenüber der Vorjahresperiode um 8,9 Prozent auf 88,6 Mio. Euro, das Nettomietergebnis um 11 Prozent auf 80,1 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 105,3 Mio. Euro (plus 7 Prozent).
Den Zuwachs bei den Mieterlösen begründete der börsennotierte Konzern vor allem mit der Akquisition des Millennium Towers in Budapest sowie dem Erwerb der Minderheitsbeteiligung vom Joint Venture Partner Union Investment.
Rückläufig entwickelte sich allerdings das Ergebnis aus der Immobilien-Neubewertung - die Kennzahl hat sich im Jahresabstand von 113,1 auf 40,1 Mio. Euro um fast 65 Prozent mehr als halbiert. Im Wesentlichen hätten sich hier die osteuropäischen Kernregionen des Konzerns, vor allem aber der Büroimmobilienmarkt in Warschau, negativ ausgewirkt, heißt es in der Mitteilung. Dort wurde kräftig abgewertet. Den größten Beitrag zum Neubewertungsgewinn hätten dafür die Bestandsobjekte in Berlin und in München geleistet.
Ebenfalls verschlechtert hat sich der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) - mit einem Rückgang um 15,6 Prozent auf 148,1 Mio. Euro. Vor Abschreibungen verbesserte sich das operative Ergebnis hingegen um 18,1 Prozent auf 72,5 Mio. Euro.
Der Gewinn je Aktie legte um 9,7 Prozent auf 1,13 Euro zu. Der innere Wert (Net Asset Value, NAV) je Aktie stieg im Berichtszeitraum um 2,7 Prozent auf 24,23 Euro. Das operative Ergebnis aus dem Vermietungsgeschäft (Funds from Operations, FFO I) - eine wesentliche Kennzahl in der Immobilienbranche - erhöhte sich den Angaben zufolge von 43,8 auf 56,3 Mio. Euro. Der FFO I je Aktie kletterte per Ende Juni um 31 Prozent auf 0,60 Euro.
(Schluss) kre

  

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SRC Research erhöht Kursziel für CA Immo von 24 auf 25 Euro
Nach überzeugender Zahlenvorlage - Kaufempfehlung ("Buy") bestätigt

Die Analysten von SRC Research haben ihr Kursziel für die Aktien der CA Immo nach der jüngsten Zahlenvorlage von 21,00 auf 22,00 Euro erhöht. Gleichzeitig bestätigten sie ihre Kaufempfehlung ("Buy") für die Papiere der heimischen Immobiliengesellschaft.

Die Geschäftszahlen zum ersten Halbjahr 2017 werden von Analyst Stefan Scharff durchaus positiv beurteilt. Der Experte hebt die um elf Prozent verbesserten Mieteinnahmen hervor. Grund dafür seien der Zukauf der Millennium Towers in Budapest im September des vergangenen Jahres, sowie die Akquisition einer Minderheitsbeteiligung von JV Partner Union Investment.

Zwar lieferte CA Immo auch in den ersten sechs Monaten in 2016 gute Zahlen, diese waren allerdings durch das Neubewertungsergebnis geschönt, hieß es in der jüngsten Studie.

Beim Gewinn je Aktie erwartet SRC Research 1,98 Euro (2017), 1,76 Euro (2018) und 2,41 Euro (2019). Die Dividendenschätzung je Anteilsschein beläuft sich unverändert auf 0,75 Cent pro Aktie (2017) sowie 0,85 Cent (2018) und 0,95 Cent (2019).

  

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Wohnungsbau bringt gutes Geld
Gesamtes Entwicklungsvolumen erreichte im ersten Halbjahr bei 1,1 Mrd. Euro - Konzern steigt möglicherweise als Asset-Manager ins Fondsgeschäft ein, Evaluierung der Vor- und Nachteile läuft

Das Developmentgeschäft der CA Immo brummt: Aktuell in Umsetzung befinden sich Immobilienprojekte im Volumen von rund 1,1 Mrd. Euro, wie Konzernchef Frank Nickel heute, Donnerstag, betonte. "Rund zwei Drittel dessen, was wir langfristig in Bau haben, werden wir behalten; ein Drittel, vor allem den Wohnbau, verkaufen wir", erklärte der CEO.

Projekte im Volumen von 748 Mio. Euro sind aktuell für den eigenen Bestand bestimmt und 343 Mio. Euro für den Verkauf. Der Wohnungsbau umfasse Immobilien, "die nicht auf die Bilanz gehen", erklärte Finanzvorstand Hans Volkert Volckens. Dorthin gehörten nur Büroimmobilien in guten Lagen. "Wir haben aber auch größere Landreserven für den Wohnungsbau."

Die CA Immo versteht sich laut Eigenangaben zwar nach wie vor als "reines Gewerbeimmobilienunternehmen", doch derzeit macht sie auch mit dem Bau und dem Verkauf von Wohnungen gutes Geld und will nun verstärkt ins Fondsgeschäft einsteigen.

"Unsere Wohnungen in München waren immer vor Baubeginn zu 100 Prozent verkauft", berichtete Nickel bei der Halbjahrespressekonferenz von der aktuellen Marktlage. "Versicherungsunternehmen und Pensionsfonds reißen sich um Wohnungen - und die bauen wir gerade", freut sich der Finanzvorstand. Derzeit habe die CA Immo 800 Wohnungen in Bau - 500 davon an der Lände in Wien und 300 in München.

Bei der Entwicklung von Immobilienprojekten will der Konzern die Wertschöpfungskette um das Wohnbau-Segment erweitern. Diese Development-Strategie sei am Mittwoch im Aufsichtsrat beschlossen worden. "Die CA Immo wird Wohnbau künftig alleine machen", kündigte Konzernchef Nickel an.

"Den Wohnungsbau werden wir trotzalledem verkaufen - ob wir an Dritte verkaufen oder in ein Fondsgeschäft eintreten, das evaluieren wir gerade", so Nickel. Eventuell werde das Unternehmen "das Asset-Management als reiner Dienstleister machen", erklärte Finanzchef Volckens. "Der Fonds gehört uns dann nicht, aber wir managen ihn eventuell."

Grundstücke mit Wohnwidmung sollen fortan eigenständig entwickelt werden. Das Unternehmen ortet vor allem in München "signifikantes Developmentpotenzial" bis zum Jahr 2025. Gewinn aus dem Verkauf sollen in Zukunft zu 100 Prozent eigenständig generiert werden und nur noch in Ausnahmefällen im Rahmen von Joint Ventures. Bisher hat die CA Immo etwa 1.600 Wohnungen - alleine oder im Rahmen von Gemeinschaftsunternehmen - entwickelt.

Das gesamte Immobilienvermögen des börsennotierten Konzerns habe per Ende Juni erstmals den Wert von 4 Mrd. Euro überschritten. Darin enthalten sind anteilige Werte von Joint Ventures.

Der Deutschland-Anteil am Gesamtportfolio beträgt derzeit etwa 46 Prozent (1,86 Mrd. Euro), der CEE-Anteil liegt mit einem Volumen von 1,56 Mrd. Euro bei 39 Prozent, der Österreich-Anteil mit 580 Mio. Euro bei 15 Prozent.

In Osteuropa ist die CA Immo vor allem in Ungarn (12 Prozent des Gesamtportfolios), Polen, Tschechien und Rumänien (alle je 7 Prozent) aktiv. Der Rest verteilt sich auf mehrere Länder. "Der Verkauf nicht-strategischer Immobilien läuft - was wir dort haben, sind Restbestände", erklärte der Finanzchef. "Eine Immobilie in einem Land zu haben, macht gar keinen Sinn - das reparieren wir gerade", bekräftigte Nickel. Abverkauft wird etwa in Serbien, Slowenien und der Slowakei.

  

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CA Immo will eigene Aktien kaufen

Die Fusion mit der Immofinanz liegt auf Eis

Die geplante Fusion zwischen der CA Immo und der Immofinanz liegt weiter auf Eis. „Dazu gibt es absolut nichts Neues“, sagte CA-Immo-Chef Frank Nickel am Donnerstag bei der Präsentation der Halbjahresergebnisse der Immobiliengesellschaft. Der Ball liege bei der Immofinanz, die zuerst ihr verlustträchtiges Russlandgeschäft abstoßen müsse. „Wenn das passiert ist, fangen wir wieder an zu arbeiten an einem möglichen Merger.“



Zudem kündigte die CA Immo an, ihr Aktienkaufprogramm fortzusetzen. Dieses habe man unterbrochen, da der Kurs über 17,50 Euro gestiegen war. Derzeit liegt er bei knapp 23 Euro. Die CA Immo will aber künftig auch zum Buchwert (NAV) kaufen. Dieser beträgt 24,23 Euro je Aktie.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/5274240/CA-Immo-will-eigene-Aktien-kaufen

  

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Starke Q2 Zahlen, Aktienrückkauf bis EUR 24 

Die CA Immo präsentierte starke Zahlen zum 2. Quartal. Die Mieterlöse verzeichneten einen Zuwachs von knapp 9% auf EUR 88,6 Mio, das operative Ergebnis (EBITDA) stieg um 18% auf EUR 72,5 Mio. Das Neubewertungsergebnis war mit EUR 40,1 Mio. ebenfalls positiv, lag jedoch deutlich unter dem des Vorjahres. Das Periodenergebnis konnte um 6,5% auf 105,2 Mio. gesteigert werden. Die für Immobilienunternehmen wesentlichen Cashflow-Kennzahlen FFO 1 und FFO2 stiegen um knapp 29% bzw. 32% auf EUR 56,3 bzw. EUR 54 Mio. Der NAV pro Aktie belief sich Ende Juni auf EUR 24,23, der EPRA NAV (im Wesentlichen um Hedges und Effekte latenter Steuern bereinigt) auf EUR 27.60. Die Bilanz befindet sich ebenfalls in einem Top-Zustand. Der LTV beträgt aktuell 35,4%, die durchschnittlichen Kosten des Fremdkapitals sind auf 2,17% zurückgegangen, 85% davon fix mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 6 Jahren. 

Ausblick

Das Unternehmen bestätigte den Ausblick, im aktuellen Geschäftsjahr einen FFO 1 von über EUR 100 Mio. erreichen zu wollen. Auch bei der geplanten Dividende (70% des FFO 1) bleibt alles beim Alten. In den nächsten Jahren sollen vor allem in Deutschland Projekte in Höhe von über EUR 4 Mrd. entwickelt werden. Das Höchstlimit des bestehenden Aktienrückkaufprogramms wurde auf EUR 24 angehoben, was der Aktie zusätzlichen Support geben sollte. 

Erste Bank

  

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Goldman Sachs erhöht das Kursziel

Goldman Sachs bestätigt für CA Immo die Empfehlung Neutral - und hebt das Kursziel von 20,8 auf 21,7 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 24,53 Euro.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2920720/fullstory

  

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Goldman Sachs erhöht Kursziel von 20,80 auf 21,70 Euro
Anlagevotum "Hold" bestätigt - Analysten sehen "guten Fortschritt" im Halbjahr - Aber Kurs bereits stark gestiegen

Die Analysten von Goldman Sachs haben ihr Kursziel für die Aktien der CA Immo von 20,80 auf 21,70 Euro erhöht. Die neutrale Anlageempfehlung "Hold" für die Titel des heimischen Immobilienunternehmens bestätigten sie. Derzeit notieren die CA-Immo-Papiere an der Wiener Börse bei 24,21 Euro (Schlusskurs vom Donnerstag).

Das Unternehmen habe im ersten Halbjahr 2017 "gute Fortschritte" gemacht, heißt es in der Studie der Analysten Julian Livingston-Booth, Jonathan Kownator und Tosca Griffin. Positiv beurteilen sie vor allem die Performance am deutschen Markt, von der sie erwarten, dass sie auch weiter anhalten wird. Für eine Kaufempfehlung reiche es allerdings nicht, da die Aktie seit Jahresbeginn bereits 37 Prozent zugelegt habe.

Ihre Gewinnschätzungen erhöhten die Analysten durchwegs. Für das laufende Geschäftsjahr 2017 erwarten sie einen Gewinn pro Aktie von 1,07 Euro, nachdem sie zuvor 0,99 Euro prognostiziert hatten. Für 2018 rechnen sie nun mit 1,21 Euro (bisher: 1,14 Euro) und für 2019 werden 1,32 Euro erwartet (bisher: 1,26 Euro). Die Dividendenschätzungen je Aktie belaufen sie auf 0,84 Euro (2017), auf 0,95 Euro (2018) und auf 1,04 Euro (2019).

  

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CA Immobilien Anlagen AG begibt Wandelschuldverschreibungen

Der Vorstand der CA Immobilien Anlagen AG ("CA Immo" oder die „Gesellschaft“) hat heute, mit der Zustimmung des Aufsichtsrates, beschlossen, nicht-nachrangige, unbesicherte Wandelschuldverschreibungen (die "Wandelschuldverschreibungen") zu begeben. Das Bezugsrecht der Aktionäre ist ausgeschlossen. 

Das Emissionsvolumen beträgt 200 Mio. EUR. CA Immo beabsichtigt, den Nettoemissionserlös für die Optimierung ihrer Finanzstruktur sowie für allgemeine Unternehmenszwecke zu verwenden.Der erwartete Nettoemissionserlös ist teilweise für die vorzeitige Rückzahlung von projektfinanzierten Bankkrediten in CEE, unabhängig davon, ob diese fällig sind oder nicht, bzw. als Ersatz für geplante Bankenfinanzierungen vorgesehen. Die Rückzahlung bestehender Finanzierungen kann auch Finanzierungsverträge zwischen den gemeinsamen Bookrunners und der Gesellschaft beinhalten. Der verbleibende Nettoemissionserlös soll für allgemeine Unternehmenszwecke zu verwendet werden. 

Die Wandelschuldverschreibungen werden eine Laufzeit von 7,5 Jahren haben. Der halbjährlich zahlbare Coupon wird voraussichtlich 0,50% - 1,00 % p.a. betragen. Die Wandelschuldverschreibungen werden zu 100 % ihres Nennbetrages begeben und werden, sofern keine vorzeitige Wandlung oder Rückzahlung erfolgt, zum Laufzeitende zu 100 % des Nennbetrages getilgt. Bei Wandlung hat die Gesellschaft die Möglichkeit, die Tilgung durch Zurverfügungstellung von Aktien der Gesellschaft, durch Zahlung oder durch eine Kombination der beiden letztgenannten Varianten durchzuführen. Zum Laufzeitende hat die Gesellschaft das Recht, die Wandelschuldverschreibungen durch Zurverfügungstellung von Aktien der Gesellschaft, durch Zahlung oder durch eine Kombination der beiden letztgenannten Varianten einzulösen. Die Wandelschuldverschreibungen können von CA Immo jederzeit (i) nach dem 25. Oktober 2022, sofern der Aktienpreis der CA Immo-Aktien (über einen bestimmten Zeitraum) 150% des anwendbaren Wandlungspreises entspricht oder diesen Schwellenwert übersteigt, oder (ii) wenn 20% oder weniger des Nennbetrags der Wandelschuldverschreibung noch ausständig sind, gekündigt werden. 

Der Wandlungspreis wird voraussichtlich mit einer Wandlungsprämie zwischen 25,0 % und 30,0 % über dem volumengewichteten Durchschnittskurs (VWAP) der CA Immo-Aktien an der Wiener Börse am Einführungstag festgesetzt. 

Die Wandelschuldverschreibungen werden in einem beschleunigten Platzierungsverfahren angeboten und ausschließlich institutionellen Investoren außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika, Kanadas, Australiens und Japans angeboten. Ein öffentliches Angebot der Schuldverschreibungen findet nicht statt. Die Preisfestsetzung erfolgt voraussichtlich im Laufe des heutigen Tages, Valuta ist voraussichtlich am oder um den 4. Oktober 2017. Die Gesellschaft beabsichtigt, innerhalb von 30 Tagen nach dem Ausgabetag einen Antrag auf Zulassung der Schuldverschreibungen auf dem Dritten Markt der Wiener Börse zu stellen. 

  

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>Der Wandlungspreis wird voraussichtlich mit einer
>Wandlungsprämie zwischen 25,0 % und 30,0 % über dem
>volumengewichteten Durchschnittskurs (VWAP) der CA Immo-Aktien
>an der Wiener Börse am Einführungstag festgesetzt. 


NAV je Aktie bei 24,23.

Aktie 24,28, somit Wandlungspreis deutlich über NAV. Sehr gute Transaktion!

  

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Fein Jetzt wär noch interessant was die Kredite kosten die man damit ersetzt. Jedenfalls mehr.

CA-Immo-Wandelanleihe erhält 0,75-Prozent-Kupon
Wandlungsprämie wird voraussichtlich 27,5 Prozent betragen

Der börsennotierte Immobilienkonzern CA Immobilien Anlagen AG hat den Kapitalmarkt angezapft: Die Gesellschaft brachte Wandelschuldverschreibungen im Volumen von 200 Mio. Euro unter. Der Kupon wurde mit 0,75 Prozent festgelegt, wie das Unternehmen heute, Dienstag, Nachmittag bekanntgab. Die Stückelung der Anleihe beträgt 100.000 Euro hat eine Laufzeit von siebeneinhalb Jahren (bis April 2025).

Der anfängliche Wandlungspreis wird voraussichtlich mit einer Wandlungsprämie von 27,50 Prozent über dem volumengewichteten Durchschnittskurs (VWAP) der CA-Immo-Aktien am Emissionstag festgelegt. Die endgültigen Emissionsbedingungen werden den Angaben zufolge "voraussichtlich am Einführungstag" nach Handelsschluss an der Wiener Börse festgesetzt. Die Lieferung gegen Zahlung soll "am oder um den 4. Oktober 2017" erfolgen.

  

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RCB dreht das Ziel kräftig nach oben


RCB bestätigt für CA Immo die Empfehlung Halten - und hebt das Kursziel von 20,6 auf 25,0 Euro.
L
durchschnittliches Kursziel: 24,20 Euro.

  

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RCB hebt Kursziel von 20,6 auf 25,0 Euro an
Votum bleibt bei "Hold"

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktien der CA Immo von 20,6 Euro auf 25,0 Euro angehoben. Die Empfehlung lautet unverändert auf "Hold".

RCB-Experte Christian Bader zeigte sich nach einer Besichtigung der CA Immo-Liegenschaften in Bukarest beeindruckt von der guten Lage der Gebäude sowie vom Know-How des Managements. Allerdings weist er auch auf die harte Konkurrenz am Bürogebäude-Markt in der Stadt hin. Druck kommt vor allem vom dortigen Marktführer Globalworth Real Estate. Zudem gibt es in Bukarest ein reichliches Angebot an modernen Bürogebäuden, heißt es in der Studie.

Das neue Kursziel begründet Bader mit höheren Erwartungen an die Mieteinnahmen und Margen für die Jahre 2020 bis 2022 sowie nach oben geschraubten Prognosen für den EPRA Net Asset Value. Diese Kennzahl dient insbesondere der Darstellung von nachhaltigen Vermögenspositionen. Zudem wird mit einer niedrigeren Kapitalverzinsung (Weighted Average Cost of Capital/WACC) gerechnet nach der am Dienstag begebenen Wandelanleihe mit einem Emissionsvolumen von 200 Mio. Euro.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 1,19 Euro für 2017, sowie 1,28 bzw. 1,43 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,80 Euro für 2017, sowie 0,90 bzw. 1,00 Euro für 2018 bzw. 2019.

  

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Gewinn-Messe - CA Immo: "Wir warten auf den Immofinanz-Anruf"
Für Volckens zentrale Frage zu möglicher Fusion: "Können wir gemeinsam besser sein als allein?"

Für eine mögliche Fusion von CA Immo und Immofinanz wartet die CA Immo "auf einen Anruf, dass die Hausaufgaben gemacht sind", also dass der Russland-Teil der Immofinanz verkauft ist, wie dies bis Jahresende geplant ist. "Wir nehmen gerne ab, wenn das Telefon klingelt und freuen uns dann auf den Beginn der Gespräche, wenn sie denn kommen", meinte CA-Immo-Vorstand Hans Volkert Volckens am Donnerstag.

Ein mögliches Zusammengehen werde man genau prüfen, denn man sei den Aktionären verpflichtet, "die muss das weiterbringen" - das gelte auch für die Immofinanz-Aktionäre, gab Volckens auf der Gewinn-Messe in Wien zu verstehen. Die Immofinanz hält rund 28 Prozent an der CA Immo und ist damit der größte Einzelaktionär des jetzigen Konkurrenten.

Da die Schwelle mit erforderlichen 75 Prozent Zustimmung durch die Aktionäre bei einer Hauptversammlung sehr hoch sei, müsse das Angebot "ein sehr überzeugendes sein". Es gehe hier ohne Emotionen nur um die Sache: "Wenn wir finden, wir haben den Super-Deal gefunden, schlagen wir den den Aktionären vor." Die zentrale Frage sei: "Können wir gemeinsam besser sein als allein?"

Aktuell weise die CA Immo 2,4 Mrd. Euro Marktkapitalisierung bei 2,3 Mrd. Euro Net Asset Value (NAV) auf, zeigte sich Volckens erfreut, dass der Aktienkurs seit kurzem endlich nicht mehr dem Buchwert hinterherhinkt. Die Immofinanz ist an der Börse mit gut 2,3 Mrd. Euro übrigens fast ebenso hoch bewertet.

Im Development habe man aktuell 1,1 Mrd. Euro Bauvolumen als Projekte in der Umsetzung, und bis zum Jahr 2025 gebe es über 4 Mrd. Euro Entwicklungspotenzial. Doch auch für die Zeit danach plane man bereits Grundstücksbeschaffungen, weil die Baurechtschaffung sehr lange dauere, sagte der CA-Immo-Vorstandsdirektor.

46 Prozent des Portfolio liegen in Deutschland, in den Top-Städten München, Frankfurt, Berlin. "Wir glauben an die absolute Lagequalität und an bestimmte Städte", sagte Volckens. 15 Prozent befinden sich in Österreich, 39 Prozent im CEE-Raum. Die Rendite des Gesamtportfolio liegt bei 6 Prozent. Mit den Finanzierungskosten werde man momentan voraussichtlich schon unter 2,2 Prozent liegen, "wir rechnen nochmals für das dritte Quartal", Ziel waren 2,3 Prozent. Die Q3-Zahlen kommen am 22. November.

  

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CA Immo feiert Dachgleiche für Bürogebäude ViE am Donaukanal


Am Dienstag feierten Dr. Hans Volckens, Mitglied des Vorstands von CA Immo, Erich Ho-henberger, Bezirksvorsteher Wien Landstraße, und Frank Fercher, Bereichsleiter STRABAG, die Fertigstellung des Rohbaus des jüngsten CA Immo-Bauprojekts an der Erdberger Lände, 1030 Wien. Das rund 14.700 m² große Bürogebäude ViE entsteht direkt am Donaukanal, vis-a-vis zum Prater, und ist der letzte Baustein der Quartiersentwicklung Lände 3. Die Investitionssumme liegt bei ca. 38 Mio. €; die Fertigstellung ist für Sommer 2018 vorgesehen.

http://www.caimmo.com/de/presse/news/artikel/ca-immo-feiert-dachgleiche-fuer-buerogebaeud e-vie-am-donaukanal/

  

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Baader Bank erhöht Kursziel von 23,00 Euro auf 28,00 Euro
Anlageempfehlung "Buy" unverändert - Ertrag von neuen Entwicklungsprojekten berücksichtigt

Die Baader Bank ihr Kursziel für die Aktien der CA Immo von 23,00 Euro auf 28,00 Euro erhöht. Die Kaufempfehlung ("Buy") für die Aktien des heimischen Immobilienunternehmens bleibt aufrecht.
Das neue Kursziel würde die zu erwartenden Erträge aus insgesamt 4,1 Mrd. Euro schweren Entwicklungsprojekten in den Jahren 2019 bis 2025 berücksichtigen, begründet Baader-Analystin Christine Reitsamer die Erhöhung. Dass die s Immo kürzlich bekannt gegeben hat, ihren Anteil an der CA Immo auf 5,02 Prozent erhöht zu haben, könnte darauf hindeuten, dass das Unternehmen bei einem möglichen Zusammenschluss zwischen CA Immo und Immofinanz Hauptaktionärin des neuen Konzerns werden wolle, vermute die Baader-Analystin weiter. An der Immofinanz hält die s Immo derzeit ebenfalls rund fünf Prozent.
Beim berichteten Gewinn je Aktie prognostiziert die Baader Bank 2,26 Euro (2017), 1,75 Euro (2018) und 2,00 Euro (2019). Die Dividendenschätzungen belaufen sich auf 0,73 Euro (2017), 0,80 Euro (2018) und 0,88 Euro (2019).

  

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CA Immo mit Gewinnsprung in ersten drei Quartalen
Mieterlöse stiegen um 8,9 Prozent - Nettomietergebnis plus 11,9 Prozent

Der börsennotierte Immobilienkonzern CA Immo hat in den ersten neun Monaten 2017 sowohl bei den Mieteinnahmen als auch beim Gewinn deutlich zugelegt. Die Mieterlöse kletterten in den ersten drei Quartalen um 8,9 Prozent auf 133,5 Mio. Euro. Das Nettomietergebnis erhöhte sich um 11,9 Prozent auf 121,8 Mio. Euro, wie das Unternehmen Mittwochabend mitteilte.
Das Konzernergebnis stieg gegenüber der Vorjahresperiode um 17 Prozent auf 147,6 Mio. Euro. Die höheren Mieteinnahmen führte die CA Immo vor allem auf die Akquisition der Millennium Towers in Budapest sowie dem Erwerb der Minderheitsbeteiligung vom Joint Venture Partner Union Investment zurück.
Das operative Ergebnis aus dem Vermietungsgeschäft (FFO I), eine für die Branche wesentliche Kennzahl, summierte sich nach neun Monaten auf 84,8 Mio. Euro gegenüber 69,9 Mio. im Vorjahr. Der FFO I je Aktie kletterte per Ende September gegenüber dem Vorjahr um 23,5 Prozent auf 0,91 Euro.
Das Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg in den ersten drei Quartalen um 11 Prozent auf 124,1 Mio. Euro. Beim Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) gab es ein Minus von 5,6 Prozent auf 205,5 Mio. Euro - "bedingt durch ein geringeres Neubewertungsergebnis im Jahresvergleich".
Das gesamte Immobilienvermögen der CA Immo betrug per Ende September 4,1 Mrd. Euro (Ende 2016: 3,8 Mrd. Euro). Das Ergebnis je Aktie belief sich zum Bilanzstichtag auf 1,58 Euro (2016: 1,32 Euro). Die Eigenkapitalquote mit 51,6 Prozent ausgewiesen, das Verhältnis der Nettoverschuldung zum Immobilienvermögen mit 37,1 Prozent. Der Net Asset Value (NAV) stand zum Stichtag bei 24,79 Euro je Aktie (Ende 2016: 23,60 Euro).
"Angesichts der äußerst erfreulichen, die Erwartungen übersteigenden, operativen Entwicklungen wird - wie schon im Vorjahr - mit einem starken Konzernergebnis gerechnet", so der Immokonzern und bestätigt die Jahreszielsetzung einer Steigerung des FFO I auf über 100 Mio. Euro.

  

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Macht (wieder) rundum guten Eindruck:


Bilanz zum 30. September 2017: CA Immo bleibt auf starkem Wachstumskurs
Sämtliche Kennzahlen ein weiteres Quartal in Folge gesteigert; wesentliche Zielsetzungen 2017 erfolgreich umgesetzt

Wien, 22.11.2017. CA Immo bilanziert ein über den Erwartungen liegendes, operativ starkes drittes Quartal und setzt ihren profitablen Wachstumskurs weiter fort. Mit der erfolgreichen Platzierung von Wandelanleihen mit einem Volumen von 200 Mio. EUR sowie dem Ankauf eines voll vermieteten Prime-Bürogebäudes in Warschau wurden wesentliche strategische Zielsetzungen des Jahres 2017 erfolgreich umgesetzt und weiteres Ertragswachstum begründet.

Nettomieterlöse um 12% auf 121,8 Mio. EUR erhöht
EBITDA mit 124,1 Mio. EUR 11% über Vorjahresniveau
Außerplanmäßiges Bewertungsergebnis durch geplanten Verkauf des Tower 185 in Frankfurt
Anstieg des Konzernergebnisses auf 147,6 Mio. EUR (+ 17%)
NAV je Aktie bei 24,79 EUR (+8% seit Jahresbeginn, bereinigt um Dividende von 0,65 EUR je Aktie)
EPRA NAV steigt auf 28,18 EUR je Aktie (2016: 26,74 EUR je Aktie)
FFO I je Aktie um 24% auf 0,91 EUR gesteigert (1-3Q 2016: 0,73 EUR je Aktie) – Jah-reszielsetzung wird bestätigt
Vertiefung der Wertschöpfungskette um indirektes Immobilienfondsgeschäft


Ergebnisse der ersten drei Quartale 2017

CA Immo verbuchte in den ersten neun Monaten 2017 einen deutlichen Zuwachs der Mieterlöse um 8,9% auf 133,5 Mio. EUR. Diese positive Entwicklung konnte im Wesentlichen durch die Akquisition der Millennium Towers in Budapest sowie den Erwerb der Minderheitsbeteiligung von Joint Venture Partner Union Investment und den damit verbundenen Mietzuwachs erreicht werden. Das Nettomietergebnis belief sich nach den ersten drei Quartalen auf 121,8 Mio. EUR (2016: 108,8 Mio. EUR), ein Zuwachs von 11,9% im Jahresvergleich. Die operative Marge des Vermietungsgeschäftes liegt mit 91,3% deutlich über den Erwartungen und über dem Referenzwert des Vorjahres von 88,7%. Das Gesamtergebnis aus dem Immobilienverkauf summierte sich zum Stichtag auf 26,2 Mio. EUR (2016: 24,3 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg als Folge der positiven operativen Entwicklung um 11,0% auf 124,1 Mio. EUR (2016: 111,8 Mio. EUR).

Das Neubewertungsergebnis stellte sich mit 32,9 Mio. EUR zum Stichtag 30.09.2017 deutlich positiv dar (2016: 100,3 Mio. EUR). Die betragsmäßig größten Beiträge zum Neubewertungsgewinn steuerten Bestandsobjekte in Berlin und München bei. Das Ergebnis aus Gemeinschaftsunternehmen in Höhe von 50,7 Mio. EUR (2016: 7,3 Mio. EUR) reflektiert unter anderem einen außerplanmäßigen positiven Neubewertungseffekt des Tower 185 in Frankfurt, der sich aktuell in einem Verkaufsprozess befindet. Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) lag mit 205,5 Mio. EUR –5,7% unter dem Vorjahresergebnis (2016: 217,8 Mio. EUR), im Wesentlichen bedingt durch ein geringeres Neubewertungsergebnis im Jahresvergleich.

Das Finanzergebnis summierte sich in den ersten neun Monaten auf –22,6 Mio. EUR, eine sub-stanzielle Verbesserung des Vorjahreswertes von –45,2 Mio. EUR um 50,5%. Der Finanzierungsaufwand des Konzerns, wesentliche Komponente des nachhaltigen Ergebnisses, verringerte sich durch die kontinuierliche Optimierung der Finanzierungsstruktur um –17,8% gegenüber 2016 und stand mit –26,4 Mio. EUR zu Buche. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) summierte sich auf 182,9 Mio. EUR, 6,0% über dem Vorjahreswert in Höhe von 172,6 Mio. EUR. Neben dem gesteigerten operativen Ergebnis konnte ein signifikant verbessertes Finanzergebnis das rückläufige Bewertungsergebnis kompensieren. Das Periodenergebnis lag mit 147,6 Mio. EUR um 16,8% über dem Vorjahreswert (2016: 126,4 Mio. EUR). Das Ergebnis je Aktie belief sich zum Bilanzstichtag auf 1,58 EUR (2016: 1,32 EUR je Aktie).

FFO I, wesentliche Kennzahl für die nachhaltige Ertragskraft des Konzerns, die vor Steuern und um das Verkaufsergebnis und sonstige nicht nachhaltige Effekte bereinigt berichtet wird, summierte sich nach neun Monaten auf 84,8 Mio. EUR (2016: 69,9 Mio. EUR). Der FFO I je Aktie stand zum Stichtag bei 0,91 EUR und konnte damit gegenüber dem Vorjahr um 23,5% gesteigert werden (2016: 0,74 EUR je Aktie). Dies untermauert analog zu den Vorquartalen die robuste und vom Bewertungsergebnis unabhängige starke operative Entwicklung, welche auch Grundlage für die nachhaltige Dividendenpolitik der CA Immo ist. FFO II, inklusive Verkaufsergebnis und nach Steuern, lag zum Stichtag bei 97,4 Mio. EUR (2016: 86,6 Mio. EUR). Der FFO II je Aktie stand bei 1,04 EUR (2016: 0,91 EUR je Aktie), ein Zuwachs von 14,4% im Jahresver-gleich.

CA Immo verfügt über eine unverändert robuste Bilanz mit einer Eigenkapitalquote von 51,6% und einem konservativen Loan-to-Value-Verhältnis (Nettoverschuldung zu Immobilienvermögen) von 37,1%. Der NAV (IFRS Eigenkapital) je Aktie stand zum Stichtag bei 24,79 EUR (31.12.2016: 23,60 EUR je Aktie). Dies entspricht, bereinigt um die im Mai 2017 erfolgte Dividendenausschüttung in Höhe von 0,65 EUR je Aktie, einer Steigerung von 7,8% seit Jahresbeginn. Der EPRA NAV je Aktie belief sich auf 28,18 EUR (31.12.2016: 26,74 EUR je Aktie).

Ungebrochen starke Wachstumsdynamik

Auch im dritten Quartal 2017 konnten wesentliche Wachstumsimpulse gesetzt werden. Die erfolgreiche Platzierung von Wandelanleihen mit einem Volumen von 200 Mio. EUR, einer Laufzeit von 7,5 Jahren und einem Kupon von 0,75% setzt einen weiteren Meilenstein in der Optimierung der Finanzierungsstruktur. Die mit der Mittelverwendung verbundene Reduktion der Finanzierungskosten stärkt die nachhaltige Profitabilität (FFO I) des Konzerns. Darüber hinaus wurde mit dem Ankauf des Warsaw Spire (Gebäudeteil B) in Warschau eine wesentliche strategische Zielsetzung des Jahres 2017 erfolgreich umgesetzt. Das voll vermietete Prime-Bürogebäude stärkt die jährlichen Mieterlöse der CA Immo Gruppe um rund 6 Mio. EUR.

Vertiefung der Wertschöpfungskette um indirektes Immobilienfondsgeschäft

Die im Vorquartal angekündigte Prüfung einer Vertiefung der Wertschöpfungskette durch den Einstieg in das indirekte Immobilienfondsgeschäft – in Kooperation mit einer regulierten externen Dienstleistungsgesellschaft – wurde positiv bewertet und vom Aufsichtsrat des Unternehmens in seiner heutigen Sitzung genehmigt. Damit ergibt sich ein synergetisches Potenzial, nicht-strategische Immobilien wertmaximierend zu verwerten und die nachhaltige Profitabilität durch die Generierung von Serviceentgelten zu steigern. Damit in Zusammenhang steht die kürzlich beschlossene strategische Erweiterung des Geschäftsfeldes Development um die eigenständige Entwicklung von für Wohnen gewidmete Flächen. Der signifikante Anteil von hochwertigen Wohnentwicklungen an der Entwicklungspipeline der CA Immo – mit Schwerpunkt in der Stadt München – eröffnet in den kommenden Jahren ein Potenzial von mehr als 1 Mrd. EUR zur Platzierung in Immobilienfonds.

Tower 185 Verkauf intern genehmigt

Im Rahmen des Tower 185 Verkaufsprozesses wurde heute auf Basis eines konkreten, im Rahmen von exklusiven Verhandlungen vorliegenden Angebots eine Aufsichtsratsgenehmigung erwirkt. Ein Signing der Transaktion wird vorbehaltlich der finalen Klärung offener rechtlicher und wirtschaftlicher Themen noch im vierten Quartal 2017 erwartet.

Ausblick

Angesichts der äußerst erfreulichen, die Erwartungen übersteigenden, operativen Entwicklungen wird – wie schon im Vorjahr – mit einem starken Konzernergebnis gerechnet. Die Jahreszielsetzung für das nachhaltige Ergebnis, eine Steigerung des FFO I auf über 100 Mio. EUR (> 1,05 EUR je Aktie), wird bestätigt.

Der Finanzbericht zum 30. September 2017 der CA Immobilien Anlagen AG steht auf der Website http://www.caimmo.com/de/investor_relations/finanzberichte/ zur Verfügung.

  

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SRC stuft Aktie nach Zahlen von "Buy" auf "Accumulate" ab
Kursziel von 25,00 auf 26,00 Euro erhöht

Das Analysehaus SRC hat die Aktien des heimischen Immobilienunternehmens CA Immo von "Buy" auf "Accumulate" abgestuft. Gleichzeitig wurde das Kursziel nach der Vorlage von Ergebnissen zu den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2017 von 25,00 auf 26,00 Euro erhöht. Aktuell notierten die Titel bei 24,40 Euro (Schlusskurs vom Donnerstag).

Die Zahlen werden von SRC-Analyst Stefan Scharff in der Studie vom Donnerstag positiv beurteilt: Er sieht eine starke Performance beim Vermietungsgeschäft und deutlich niedrigere Finanzierungskosten. Auch im Gesamtjahr dürfte es "sehr ordentliche Ergebnisse" geben. Abgestuft werde die Aktie aber, weil sie zuletzt bereits deutlich zugelegt habe.

Beim Gewinn je Aktie erwartet SRC Research 2,10 Euro (2017), 2,14 Euro (2018) und 2,66 Euro (2019). Die Dividendenschätzung je Anteilsschein beläuft sich auf 0,75 Cent pro Aktie (2017) sowie 0,85 Cent (2018) und 1,00 Cent (2019).

  

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Starke Q3 Zahlen, Ausblick positiv 

Die Ergebnisse der ersten neun Monate 2017 waren sehr erfreulich. Die Mieterlöse stiegen um 8,9% auf EUR 133,5 Mio., was in erster Linie auf die jüngsten Akquisitionen (z.B. Millennium Tower in Budapest) zurückzuführen ist. Das operative Ergebnis vor Abschreibung (EBITDA) konnte um 11% auf EUR 124,1 Mio. angehoben werden. Das Neubewertungsergebnis blieb mit EUR 32,9 Mio. erwartungsgemäß hinter dem des Vorjahres (EUR 100,3 Mio.) zurück. Dennoch lag das EBIT mit EUR 205,5 Mio. nur geringfügig (- 5,7%) unter dem von 2016. Dank eines stark verbesserten Finanzergebnisses verdiente die CA Immo unterm Strich mit EUR 147,6 Mio. deutlich mehr (+16,8%) als im Vorjahr.

Der FFO I stieg nach neun Monaten auf EUR 84,8 Mio. (nach EUR 69,9 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres). Für das Gesamtjahr erwartet das Management nach wie vor einen Wert von über EUR 100 Mio., was angesichts der starken Entwicklung nach drei Quartalen eher konservativ klingt. Der EPRA NAV pro Aktie lag per Stichtag 30.9.2017 bei EUR 28,18.

Ausblick

Wir gehen davon aus, dass der FFO I für das Gesamtjahr 2017 bei deutlich über EUR 100 Mio. zu liegen kommen wird. Aktuell notiert die Aktie mit einem Abschlag von über 15% zum EPRA NAV, der das Entwicklungspotenzial des Unternehmens (das v.a. durch die zahlreichen Grundstücke in deutschen Metropolen gegeben ist) in keiner Weise widerspiegelt. Die Abschläge zum NAV sind unserer Meinung nach wie vor auf Unsicherheiten im Zusammenhang mit der möglichen Fusion mit der Immofinanz zurückzuführen und in unseren Augen nicht gerechtfertigt. 

Erste Bank

  

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CA Immo erwirbt Teil B des Warsaw Spire Komplex
• Ankauf des 21.600 m² fassenden Frontex-Bürogebäudes (Warsaw Spire Gebäudeteil B) für rund 100 Mio. € entsprechend der strategischen Jahreszielsetzung

• 100%-Auslastung durch EU–Agentur als Ankermieter mit Mietauslaufprofil (WAULT) von ~7,5 Jahren und Bank BGZ BNP Paribas

• Jährliche Brutto-Mieterlöse in Höhe von rund 6 Mio. € stärken planmäßig die nachhaltige Ertragskraft von CA Immo

• 2015 fertig gestelltes Gebäude ist wertvolle Ergänzung des CA-Immo-Büroportfolios in Warschau

CA Immo hat den Kaufvertrag zum Erwerb von Teil B des zentral gelegenen Class A-Landmark-Bürogebäudes Warsaw Spire mit einer BGF von 21.600 m2 im polnischen Warschau unterzeichnet und gleichzeitig die Immobilie in den Bestand übernommen. Das Transaktionsvolumen des komplett vermieteten Objekts beträgt ca. 100 Mio. €, der jährliche Brutto-Mietertrag liegt bei rund 6 Mio. €. Mit dieser Transaktion erfüllt CA Immo eine der letzten strategischen und budgetierten Zielsetzungen für das Jahr 2017.

Verkäufer ist der Entwickler Ghelamco Poland, der das Gebäude im Jahr 2015 fertig gestellt hatte. Der Warsaw Spire Gebäudeteil B wird in erster Linie vom Headquarter von Frontex, der Europäischen Agentur für die Grenz- und Küstenwache, belegt. Der 10-Jahres-Mietvertrag mit Frontex trat im ersten Quartal 2015 in Kraft.

Mit dieser Transaktion stärkt CA Immo ihre Präsenz im Kernmarkt Warschau, wo sie aktuell ein Bestandsportfolio im Wert von rund 290 Mio. € hält. Die Akquisition wird plangemäß bereits im vierten Quartal 2017 positiv zum nachhaltigen Ergebnis (FFO) der CA Immo beitragen. Als Berater für CA Immo waren Greenberg Traurig (rechtlich), KPMG (steuerlich) sowie Arcadis (technisch) tätig.

Frank Nickel, Vorstandsvorsitzender von CA Immo: „Der Warschauer Büromarkt ist sehr dynamisch und bietet nur eine beschränkte Anzahl von Investmentmöglichkeiten im core-Segment. Der Warsaw Spire Gebäudeteil B ist ein erstklassiges Landmark-Objekt und bildet mit einer Agentur der Europäischen Union als langfristigem Mieter eine wertvolle Ergänzung zu unserem Kernportfolio. Das Gebäude wird einen stabilen Cashflow-Beitrag liefern, unseren Bestand am Warschauer Kernmarkt stärken und unsere stark wachstumsorientierten Entwicklungstätigkeit in Deutschland perfekt ergänzen."

Warsaw Spire Gebäudeteil B – Lage und Merkmale
Der Warsaw Spire Gebäudeteil B ist Teil des Gebäudekomplex Warsaw Spire, der im Rahmen der Mipim Awards 2017 mit dem Preis 'Best Office & Business Development' ausgezeichnet wurde. Das Gebäude bietet eine Bruttomietfläche von 21.600 m² (davon 96% Bürofläche, der Rest entfällt auf Einzelhandels- und Lagerflächen), bietet 263 Tiefgaragenstellplätze und befindet sich im Zentrum am Rondo Daszyńskiego, das sich schnell zur neuen geschäftlichen Drehscheibe Warschaus entwickelt. Die Lage bietet eine hervorragende Anbindung sowohl für den Individualverkehr als auch an das öffentliche Verkehrsnetz, beispielsweise an die neue zweite U-Bahnlinie Warschaus und eine Vielzahl an Straßenbahn- und Busverbindungen, mit denen den Mietern ein schneller und einfacher Zugang von und in alle Teile Warschaus ermöglicht wird.

CA Immo in WarschauDas polnische Bestandsportfolio, das zum 30. Juni 2017 rund 7% des Gesamtportfolios von CA Immo ausmachte, besteht aus sechs Bürogebäuden in Warschau. Der Buchwert des rund 100.700 m² umfassenden Portfolios lag zum 30. Juni 2017 bei rund 290 Mio. €, die Auslastung betrug 92%.

  

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Betonausteilung...


Petrus Advisers fordern sofortige Beendigung der Fusionsvorbereitung bei CA Immo und Immofinanz

 

In einem offenen Brief an den Aufsichtsratspräsidenten der CA Immo Anlagen AG, Herrn Torsten Hollstein, äußern sich Petrus Advisers zu den Fusionsgesprächen zwischen Immofinanz und CA Immo

 

Der Biref im Wortlaut:

Am 14. März 2017 haben wir eine Fusion mit

Immofinanz („IIA“) abgelehnt. Wenn eine Zusammenführung sinnvoll
sein sollte, war damals unsere Forderung, sie als Cash-Akquisition der CA Immo („CAI“) zu wenigstens Euro 23,50
umzusetzen. Als Großaktionäre von CAI und IIA sind wir am höchsten Wertschöpfungspfad für beide
Aktien interessiert. Unsere Wertschätzung gilt Frank Nickel und Hans Volckens, die konzentriert Wachstum und
Cashflow von CAI vorangetrieben haben und dadurch als das führende deutsche Büroimmobilien-Unternehmen
etablierten. Ihre gute Arbeit übertraf selbst unsere besten Annahmen bei weitem.
Petrus Advisers stellt nunmehr folgende Forderungen:
1) Sofortige Beendigung aller Fusionsgespräche: Sollten Sie keine Indikation für eine 75%-Prozent-Mehrheit
aller Aktionäre aus Roadshows erhalten, wäre jeder weitere Mitteleinsatz für einen „Merger“ eine
unvertretbare Verschwendung von Geld und Zeit, für die wir Haftungsansprüche geltend machen werden.
Wir kennen keinen internationalen oder unabhängigen Aktionär, der einer Fusion zustimmen würde.
2) Faire Bilanzierung der CAI-Landbank: Die Erhöhung des CAI-eigenen Entwicklungsprogramms von Euro 2,1
Mrd. auf Euro 4,1 Mrd. zeigt die enormen stillen Reserven und Handlungsmöglichkeiten der CAI im
aktuellen Marktumfeld. Unser Modell der notwendigen Aufwertung ergibt ein Potenzial des IFRS-Buchwerts
2017 von zusätzlich Euro 3-5 pro Aktie.
3) Effiziente Finanzstruktur und Mittelverwendung: Mit dem Verkauf des PwC-Towers in Frankfurt und
der fairen Bewertungen der CAI-Bilanz wird die niedrige Verschuldung der Gesellschaft sichtbar. Wir
fordern daher die dynamische Investition der vorhandenen Reserven in Cash-Flow-generierende Projekte
über die vorhandene Development-Pipeline hinaus und einen Aktienrückkauf bis zum ökonomischen IFRS-Buchwert
von Euro 27-29.
Das Verhandlungsergebnis des IIA-Managements in Russland hat uns nicht beeindruckt. Nun muss endlich die
Werterhaltung Priorität haben. Ein Kaufoffert an CAI – und damit verbunden eine Auflösung der Unterfinanzierung
beider Gesellschaften – lässt nach unseren Modellen ein Kurspotenzial für IIA von zusätzlich ca. 40 % vom aktuellen
Stand erwarten. Dies bedeutet Euro 2,9 pro Aktie. Ein Verkauf der CAI-Beteiligung und die steuerfreie Ausschüttung
von rund Euro 1 Mrd. an freiwerdendem Kapital sowie die Führung der IIA als eigenständige Einheit mit nur noch
rund Euro 5 Mrd. Immobilienvermögen ergibt ein ähnliches Kurspotenzial von Euro 2,8. Es ist unabdingbar, dass IIA
weiter an der Steigerung des eigenen FFO arbeitet, und endlich beginnt, das Vertrauen des Kapitalmarkts zu
gewinnen.
Wir erwarten, dass alle Beteiligten auf optimale Wertschöpfung für uns Aktionäre fokussieren.

 

  

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Auf die Reaktion bin ich gespannt. Im wesentlichen fordern Sie bei fast allen Punkten eine Erhöhung des Leverage. Das kann der AR relativ einfach als nicht im langfristigen Interesse der Gesellschaft liegend abschmettern.

  

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Erste Group erhöht Kursziel von 24,0 auf 30,0 Euro
Votum bleibt "Buy"

Die Analysten der Erste Group haben ihr Kursziel für die Aktien der CA Immo von 24,0 auf 30,0 Euro nach oben revidiert. Die Anlageempfehlung blieb bei "Buy".

Die vorgelegten Zahlen zum dritten Quartal lagen etwas über den Erwartungen der Analysten der Erste Group. Der Ausblick bis 2019 habe sich kaum geändert, allerdings sehe man ein beschleunigtes Wachstum ab dem Jahr 2020.

Beim Gewinn je Aktie rechnet der Erste-Analyst Christoph Schultes für 2017 mit einem Wert von 2,15 Euro je Aktie. In den Folgejahren soll er auf 1,48 Euro (2018) bzw. auf 1,42 Euro (2019) je Titel steigen. Der FFO-II-Gewinn (operative Cash-Erträge nach Verkäufen) je Titel wird heuer bei 1,36 Euro erwartet. Für die beiden Folgejahre wird er bei 1,42 Euro und 1,47 Euro gesehen.

Die Dividendenprognosen belaufen sich pro Anteilsschein auf 0,75 Euro für das laufende Geschäftsjahr, sowie auf 0,80 bzw. 0,85 Euro je Aktie für 2018 und 2019.

  

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CA Immo lukriert aus Bürohausverkauf in Frankfurt 150 Mio. Euro netto
Für Drittelanteil - Gesamter Tower 185 geht für rund 775 Mio. Euro an Deka - CA Immo trennt sich von größtem Einzelinvestment

Die börsenotierte CA Immo hat aus dem Verkauf ihres Drittel-Anteils am Frankfurter Büroturm Tower 185 rund 150 Mio. Euro Nettozufluss lukriert. Der Verkauf sei deutlich über Buchwert erfolgt, teilte die Immogesellschaft am Mittwochabend mit. Der gesamte Büroturm ging für rund 775 Mio. Euro an die deutsche Deka Immobilien GmbH. Der Vertrag wurde heute unterzeichnet.

Der im Europaviertel in Frankfurt gelegene Tower 185 wurde von CA Immo im Alleingang entwickelt und 2011 fertiggestellt; die Gesamtinvestitionskosten beliefen sich auf rund 480 Mio. Euro. 2013 wurde der Büroturm zu rund 67 Prozent an WPI Fonds SCS-Fis sowie eine Pensionsgesellschaft veräußert. Aktuell ist der Tower 185 zu rund 90 Prozent vermietet. Derzeit größter Mieter ist PWC mit mehr als 60 Prozent der vermietbaren Fläche.

Mit einem anteiligen Buchwert der Immobilie von rund 237 Mio. Euro trenne sich die CA Immo damit von ihrem größten Einzelinvestment. Das Closing der Transaktion wird Anfang des ersten Quartals 2018 erwartet, heißt es weiter. Der Verkauf wurde seit Mai geprüft.

  

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CA Immo erneuert Führungsspitze
Andreas Quint (57) tritt bis Ende März Nachfolge von CEO Frank Nickel (58) an - Nickel bleibt externer Berater

Chefwechsel an der Spitze der börsennotierten CA Immobilien Anlagen AG: Der derzeitige CEO Frank Nickel (58) zieht sich "auf eigenen Wunsch aus gesundheitlichen Gründen" bis spätestens Ende März 2018 zurück. Er stehe künftig als externer Berater zur Verfügung, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Neuer CA-Immo-Chef wird Andreas Quint (57).

Quint ist derzeit noch bei BNP Paribas Real Estate tätig und berät Kunden in Deutschland und international bei der Transaktion von Immobilienportfolios. Ab dem Frühjahr ist er Teil des Vorstandsduos bei der CA Immo - gemeinsam mit Volkert Volckens.

  

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RCB erhöht Kursziel auf 27,4 Euro, "hold" bestätigt
Empfehlung wegen Nähe zum Kursziel und Unsicherheiten um Fusion unverändert belassen

Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktie der CA Immo wegen einer Änderung des Bewertungsmodells von 25,0 auf 27,4 Euro erhöht. Die Empfehlung "hold" wurde angesichts der Nähe des derzeitigen Aktienkurses zum Kursziel und der Unsicherheiten rund um die Fusion mit der Immofinanz erhöht, schreibt der RCB-Analyst Christian Bader.

Für das gerade abgelaufene Geschäftsjahr 2017 der CA Immo erwarten die Analysten einen Gewinn von 1,17 Euro je Aktie. Die Prognosen für die beiden Folgejahre liegen bei 1,29 (2018) und 1,47 (2019) Euro je Aktie. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,80 Euro für 2017, sowie 0,90 (2018) und 1,00 (2019) Euro für 2018 bzw. 2019.

  

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2017 brachten Verkäufe 370 Mio. Euro ein
Veräußerungspreise im Schnitt mehr als 10 Prozent über Buchwert - "Tower 185"-Verkauf im Dezember war sogar größte Einzelobjekt-Transaktion in ganz Deutschland

Die börsennotierte CA Immo hat im Jahr 2017 mit Immo-Verkäufen Erlöse im Ausmaß von 370 Mio. Euro erzielt. Dabei seien die Verkaufspreise im Schnitt mehr als 10 Prozent über den Buchwerten der einzelnen Immobilien gelegen, erklärte das Unternehmen am Donnerstag in einer Aussendung.

Von den rund 370 Mio. Euro Verkaufserlösen im Gesamtjahr entfielen knapp 340 Mio. Euro auf das vierte Quartal. Neben den guten Veräußerungspreisen habe man zudem noch in den ersten drei Quartalen 2017 für diese Objekte zusätzliche Neubewertungsgewinne von mehr als 50 Mio. Euro verbucht. Nach Abzug der Verbindlichkeiten spülten die gesamten Verkaufserlöse mehr als 250 Mio. Euro an liquiden Mitteln in die CA-Immo-Kasse.

Größte Einzelobjekt-Transaktion der CA Immo - und auch am deutschen Investmentmarkt insgesamt - war im Vorjahr der Erwerb des Frankfurter Bürohochhauses "Tower 185" für 775 Mio. Euro durch Deka. Der CA-Immo-Anteil an dieser von ihr entwickelten Immobilie betrug rund ein Drittel.

  

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CA Immo - der Anstieg scheint für Wood endlich

Wood & Co reduziert für CA Immo die Empfehlung von Kaufen auf Halten - und erhöht das Kursziel von 26,5 auf 29,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 28,07 Euro.

  

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Goldman Sachs bestätigt für CA Immo die Empfehlung Halten - und hebt das Kursziel von 21,7 auf 23,5 Euro an.

durchschnittliches Kursziel: 27,41 Euro.

  

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Immofinanz-Fusion mit CA Immo vorerst abgesagt
2018 sicher kein Zusammenschluss - Detailgespräche "vorerst ausgesetzt" - Prüfung weiterer strategischer Optionen: Möglicherweise Verkauf statt Merger

Aus dem seit langem angepeilten Merger des Immobilienkonzerns Immofinanz mit der CA Immobilien Anlagen wird vorerst nichts. Aufsichtsrat und Vorstand der Immofinanz hätten heute, Mittwoch, beschlossen, Detailgespräche für einen möglichen Zusammenschluss "vorerst ausgesetzt zu lassen und auch weitere strategische Optionen zu prüfen", wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilte.

"Aus heutiger Sicht kann davon ausgegangen werden, dass ein allfälliger Zusammenschluss beider Gesellschaften im Geschäftsjahr 2018 nicht erfolgen wird", so die Immofinanz knapp. Als Alternativvariante könnte es auch zu einer Veräußerung der 26-prozentigen CA-Immo-Beteiligung kommen.

Unabhängig von der Möglichkeit einer Fusion werde "unter anderem auch ein möglicher gewinnbringender Verkauf" geprüft, heißt es vonseiten der Immofinanz. In den kommenden Monaten werde sie sich jedenfalls auf "die weitere Verbesserung ihrer operativen Entwicklung sowie die Vorteile aus der Beteiligung an der CA Immo konzentrieren".

Die Immofinanz habe ihre "mehrjährige Neuausrichtung" kurz vor Jahresende 2017 mit dem Verkauf des Russland-Portfolios "erfolgreich abgeschlossen". Die sich auf Sicht der kommenden Quartale verbessernden Kennzahlen sollen "bestmöglich in potenzielle künftige Verhandlungen mit der CA Immo eingebracht werden". Bis dato galt der Verkauf des Moskauer Einkaufszentren als Bedingung und wichtiger Schritt vor der Fusion mit der CA Immo. Der Buchwert der fünf russischen Shopping-Center beträgt früheren Angaben zufolge rund 1 Mrd. Euro.

  

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Aber wäre eine gute Möglichkeit gewesen, den Kurs wieder auf Vordermann zu bringen.

Sollen das CA-Immo Paket gut verkaufen und ein ordentliches Aktienrückkaufprogramm starten, bei diesen Kurs würde das passen ...

  

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Aber ehrlich gesagt, kapier ich diese ganze Aktion nicht.

Jetzt wirft man das Russland-Portfolio mit immensen Verlusten weg, um die Voraussetzung dafür zu schaffen und dann zieht man den Schwanz ein.

Also eines kann man der IIA-Führungsmannschaft bestätigen, wäre besser, sie würden einen Kindergarten leiten und kein Unternehmen dieser Größe.

  

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>Aber ehrlich gesagt, kapier ich diese ganze Aktion nicht.
>
>Jetzt wirft man das Russland-Portfolio mit immensen Verlusten
>weg, um die Voraussetzung dafür zu schaffen und dann zieht man
>den Schwanz ein.


Ich vermute eher CA Immo bzw. dessen Management spreizt sich nach Kräften. Wenn man den respektiven Track-Record ansieht auch verständlich. Die jeweiligen Aktionäre sehen das in Anbetracht der Kursreaktionen offenbar ähnlich.

  

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CA Immo nimmt Rückzieher der Immofinanz zur Fusion "zur Kenntnis"
"Nutzen Zeit, um unsere operativen und strategischen Ziele bestmöglich umzusetzen" - Davor stoppte Immofinanz Merger-Gespräche zur "Prüfung weiterer Optionen" - CA-Immo-Aktien zogen an

Der Vorstand der CA Immobilien Anlagen nimmt die Entscheidung von Aufsichtsrat und Vorstand der Immofinanz, Detailgespräche für einen möglichen Zusammenschluss der beiden börsennotierten Unternehmen vorerst ausgesetzt zu lassen und einen möglichen Verkauf der CA-Immo-Beteiligung der Immofinanz zu prüfen, "zur Kenntnis", hieß es am Mittwoch in einer CA-Immo-Aussendung.
Unabhängig davon werde die CA Immo die Zeit weiterhin nutzen, ihre operativen und strategischen Ziele bestmöglich umzusetzen, hieß es am Nachmittag. Seitens der Immofinanz war davor erklärt worden, beide Gremien hätten beschlossen, Detailgespräche für einen möglichen Zusammenschluss "vorerst ausgesetzt zu lassen und auch weitere strategische Optionen zu prüfen".

Aus heutiger Sicht könne davon ausgegangen werden, dass ein allfälliger Zusammenschluss beider Gesellschaften im Geschäftsjahr 2018 nicht erfolgen werde, so die Immofinanz am frühen Nachmittag. Unabhängig von der Möglichkeit einer Fusion werde "unter anderem auch ein möglicher gewinnbringender Verkauf" der 26-prozentigen CA-Immo-Beteiligung geprüft.

An der Wiener Börse profitierten von der Nachricht vom vorderhand geplatzten Fusionsplan eindeutig die CA-Immo-Aktien, die davor noch im Minus gewesen waren, dann aber relativ deutlich ansprangen und sich als viertbester ATX-Wert präsentierten. Anders bei den Immofinanz-Titeln: Die waren schon vor der Bekanntgabe des Rückziehers vom Merger im Minus - und danach, nach einer kurzen Erholung, noch stärker.

  

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CA Immo fuhr 2017 Rekordgewinn ein - Plus 28 Prozent auf 234,9 Mio.
Mieterlöse zogen um fast 9 Prozent an - Neubewertungsergebnis unter Vorjahreswert - FFO I soll 2018 mindestens 115 Mio. Euro erreichen, 2019 mindestens 125 Mio. Euro

Der börsennotierte Immobilienkonzern CA Immo hat im Geschäftsjahr 2017 einen Rekordgewinn eingefahren. Der Nettogewinn stieg um 28 Prozent auf 234,9 Mio. Euro, das sei das höchste Konzernergebnis der Unternehmensgeschichte, teilte CA Immo Mittwochabend mit. Die Mieterlöse kletterten um 8,9 Prozent auf 180,3 Mio. Euro.
Erst heute musste der Konzern den Rückzieher seines Konkurrenten Immofinanz zu einer Fusion der beiden Unternehmen zur Kenntnis nehmen.

Das operative Ergebnis aus dem Vermietungsgeschäft (FFO I), eine für die Branche wesentliche Kennzahl, legte 2017 um 16 Prozent auf 106,8 Mio. Euro zu. Der FFO I je Aktie summierte sich auf 1,14 Euro, das entspricht einer Steigerung von 17,5 Prozent und lag damit über der Jahreszielsetzung von 1,05 Euro je Aktie. Die Kennzahl ist Grundlage für die Dividende.

Im Geschäftsjahr 2018 soll das FFO I mindestens 115 Mio. Euro erreichen und im Folgejahr 2019 auf mindestens 125 Mio. Euro anwachsen. "In Bezug auf die Dividende wird eine Ausschüttungsquote von rund 70% des FFO I bestätigt", schreibt die Firma im Ausblick.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich um rund 18 Prozent auf 173,7 Mio. Euro. Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) legte um rund 16 Prozent auf 340,5 Mio. Euro zu.

Das Neubewertungsergebnis lag per Jahresende 2017 mit 104 Mio. Euro unter dem Vorjahreswert von 138,3 Mio. Euro. Das Ergebnis spiegle das "äußerst positive Marktumfeld" insbesondere in Deutschland, dem bedeutendsten Kernmarkt der CA Immo, sowie voranschreitender Entwicklungsprojekte wider.

  

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Baader Bank bleibt nach Zahlen bei Kaufvotum "Buy"
Kursziel unverändert bei 28,00 Euro

Nach der Vorlage von Jahreszahlen der CA Immo am Mittwochabend sind die Analysten der Baader Bank bei ihrer Kaufempfehlung "Buy" geblieben. Auch das Kursziel für die Aktie wurde bei 28,00 Euro unverändert belassen.
Die Analystin Christine Reitsamer zeigte sich optimistisch, nachdem die Fusion mit der Immofinanz vorerst nicht zustande kommt. Sie bewerte eine eigenständige CA Immo als sehr attraktive Investmentstory. Die Unsicherheiten rund um den Zusammenschluss mit der Immofinanz seien laut Einschätzungen der Expertin eine Belastung für den Aktienkurs der CA Immo gewesen.

Weiters äußert sich Reitsamer positiv zu den gestern vorgelegten Zahlen der CA Immo. So lag das operative Ergebnis aus dem Vermietungsgeschäft (FFO) sowie der Ausblick für das FFO etwas über den Erwartungen, heißt es in der Studie.

Beim operativen Gewinn (FFO) je Aktie erwarten die Baader-Analysten 1,09 Euro für 2017, sowie 1,17 Euro für das Folgejahr. Die Prognosen für den Gewinn je Aktie lauten auf 2,26 Euro (2017) bzw. 1,75 Euro (2018). Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,73 Euro für 2017, sowie 0,80 Euro für 2018.

  

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Merger mit Immofinanz findet (vorerst) nicht statt, starke vorläufige Zahlen für das GJ 2017 

Für die CA Immo Aktionäre gab es in dieser Woche zwei positive Highlights. Zunächst gab die Immofinanz bekannt, dass die geplante Fusion CA Immo-Immofinanz zumindest in diesem Jahr nicht stattfinden wird. Die am gleichen Tag veröffentlichten vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2017 übertrafen in den meisten Punkten unsere Erwartungen. Der FFO I stieg um 16% auf EUR 106,8, der FFO II erhöhte sich dank des Verkaufs von Tower 185 In Frankfurt auf EUR 169,7 Mio. Der Nettogewinn des Unternehmens wurde mit 234,9 Mio. beziffert, das entspricht einem Plus von knapp 28%.

Der EPRA NAV pro Aktie stieg per Stichtag 31.12.2017 auf EUR 29,9.

Ausblick

Für das Jahr 2018 erwartet sich das Management einen FFO I von mindestens EUR 115 Mio., für 2019 werden mindestens EUR 125 Mio. angepeilt. Spannend bleibt es, was die Konsolidierung des österreichischen Immobiliensektors angeht. Pecik/Benko haben bereits 22% an der S Immo erworben, diese wiederum hat in dieser Woche ihren Anteil an der Immofinanz auf knapp 12% erhöht. Die Immofinanz hält einen 26% Anteil an der CA Immo. 

Erste Bank

  

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Sehr geehrter Herr DR Knapp

zu ihrer Antwort im Bezug auf Herrn Umek kann man nur den Kopf schütteln.
Sie gelten als Schandfleck für jeden Aktionär und als Zumutung als Vertreter für Österreichs Aktionäre.
Absolute Werte Vernichtung seitens der Immofinanz kann man aus ihrer letzten Präsentation heraus lesen.
Der einzige Glücksgriff ist jetzt die Übernahme durch die S-Immo um sie und ihre versagenden Mitstreiter los zu werden.
Bei dem Kurs ist das hoffentlich auch kein Problem.
Meine Zustimmung und Anteile hätte die S-Immo auf jeden Fall.
Bis dahin wird jedoch weiter Short investiert . Um dabei Geld zu verdienen darauf kann mann sich wenigstens bei ihnen verlassen.

  

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(02.03.2018) Dr. Michael Knap, AR-Vorsitzender IMMOFINANZ:

„Die Sichtweise von Petrus Advisers bzw. Herrn Umek ist hinlänglich bekannt. Der Aufsichtsrat teilt diese nicht. Die unsachlichen und aggressiven öffentlichen Äußerungen von Petrus Advisers haben wohl den Zweck, mediale Aufmerksamkeit zu erlangen. Das spricht für sich.

Der Vorstand der IMMOFINANZ hat in den zurückliegenden Jahren umfassende Restrukturierungsarbeit geleistet, Risiken beseitigt, eine solide Bilanz geschaffen, das operative Geschäft gestärkt sowie den Wert unserer Beteiligung an der CA Immo erheblich erhöht. Die IMMOFINANZ konzentriert sich nun auf die weitere Verbesserung ihrer operativen Entwicklung und Kennzahlen.“

  

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>Der Vorstand der IMMOFINANZ hat ... den Wert unserer Beteiligung an
>der CA Immo erheblich erhöht.

Da schmückt man sich schon ein wenig mit fremden Federn. Den Wert der CA Immo hat primär die EZB und sekundär der Vorstand der CA Immo erhöht. Das Investment in CAI war aus heutiger Sicht aber eine gute Entscheidung, soviel will ich dem IIA-Vorstand zugestehen.

  

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HSBC bestätigt für CA IMMO die Empfehlung Kaufen - und hebt das Kursziel von 27,0 auf 30,0 Euro - das höchste aller Kursziele.

Letzter Schlusskurs: 25,9 Euro - durchschnittliches Kursziel: 27,92 Euro.

  

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US-Investor Starwood will bei CA Immo und Immofinanz einsteigen
Freiwilliges Übernahmeangebot für bis zu 26 Prozent der CA-Immo-Anteile und bis zu 5 Prozent der Immofinanz - Keine Komplettübernahme angepeilt, weiterhin Börsenotierung

Der US-Investor Starwood will bei der CA Immo und Immofinanz einsteigen. Die Luxemburg-Tochter von Starwod versucht im Rahmen eines freiwilligen Übernahmeangebots bis zu 26 Prozent an der CA Immo und bis zu 5 Prozent an der Immofinanz zu erwerben. Den Aktionären der CA Immo werde ein Angebotspreis je CA-Immo-Aktie von 27,50 Euro cum Dividende angeboten, teilte der Investor Donnerstagfrüh mit.

Die CA-Immo-Aktie notierte zuletzt an der Wiener Börse bei 26,54 Euro. Den Aktionären der Immofinanz wird ein Angebotspreis je Aktie von 2,10 Euro angeboten. Die Immofinanz-Aktie notierte zuletzt bei 2,01 Euro. Der Angebotspreis je Immofinanz Aktie versteht sich ebenfalls cum Dividende. Dies bedeutet, dass der Angebotspreis je Immofinanz Aktie um den Betrag einer allfälligen, zwischen Bekanntmachung dieses Angebots und der Abwicklung des Angebots, erklärten Dividende je Immofinanz Aktie reduziert werde, sofern die Abwicklung dieses Angebots nach dem für die Immofinanz relevanten Dividendenstichtag stattfinde.

Die Starwood Capital Group ist eine private Investmentgesellschaft mit Fokus auf Immobilien, Energie, Infrastruktur, Öl und Gas und verwaltet derzeit Assets in Höhe von 56 Mrd. Dollar (45,6 Mrd. Euro).

Mit dem Übernahmeangebot will Starwood nach eigenen Angaben keine Komplettübernahmen von CA Immo und Immofinanz erreichen. CA Immo und Immofinanz sollen auch nach Abschluss der beiden Übernahmeangebote weiterhin an der Wiener Börse notieren. "Starwood Capital kann auf eine lange Erfolgsgeschichte von Investitionen in und erfolgreichen Entwicklungen von börsennotierten Gesellschaften zurückblicken und wir meinen, dass unsere finanziellen Ressourcen und unsere Erfahrung als strategische Investoren einen Mehrwert für CA Immo und Immofinanz bringen", wird Starwood-Chef Barry Sternlicht in der Aussendung zitiert.

  

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Quelle: derboersianer.com
Die Saga um die österreichischen Immobilienkonzerne hat neue Nahrung: Der US Investor Starwood Capital will sich groß bei der CA Immobilien Anlagen AG (CA Immo) und der Immofinanz AG einkaufen. Eine Komplettübernahme ist nicht geplant. Konkret geht es um rund 26 Prozent (Sperrminorität) der CA Immo und um fünf Prozent der Immofinanz AG. Wie du vielleicht weißt, hält die Immofinanz AG 26 Prozent an der CA Immo. Das ist sicherlich kein Zufall! Immofinanz-Vorstandschef Oliver (Schumy) hatte einen eventuellen Verkauf (scheint mir ein realistisches Szenario zu sein) des CA-Immo-Anteils kürzlich in den Raum gestellt. Einen Haken hat die ganze Sache für mich: Der US-Investor will 27,50 Euro je CA-Immo-Aktie zahlen, das ist unter dem EPRA Net Asset Value von 29,90 Euro. Sollte Oliver auf dieses Angebot eingehen, würde er die nächste Hauptversammlung nicht überleben, flüstern mir Marktbeobachter zu. Wenn du mich fragst, sollte Starwood Capital ein ordentliches Angebot stellen, um einen Fuß in die Tür von Österreichs Immobilienkonzerne zu bekommen.

Auch das fünf Prozent Vorhaben an der Immofinanz AG macht nicht nur mich misstrauisch. Es wird bereits eifrig am Markt darüber diskutiert. Du kannst davon ausgehen, dass bereits jetzt Allianzen im Übernahmepoker geschmiedet werden.

  

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Erste Stellungnahme des Vorstands zur Bekanntmachung von Starwood gemäß § 5 Abs 3 Übernahmegesetz ("ÜbG")

Der Vorstand der CA Immobilien Anlagen AG nimmt die Bekanntmachung des US-Investor Starwood Capital zur Kenntnis und begrüßt grundsätzlich das Interesse von international bekannten Investoren an der CA Immo. Starwood Capital ist ein auf Immobilieninvestitionen konzentrierter Finanzinvestor mit einer exzellenten Reputation.

Nach heutiger Rücksprache mit dem Bieter, zu dem in den letzten Monaten bereits im Zuge der Investor Relations-Tätigkeit sowie im Rahmen von Einzelgesprächen Kontakte bestanden, möchte Starwood Capital die Wachstumsziele und die Strategie der CA Immo unterstützen.

Nach Vorlage der konkreten Angebotsunterlage wird der Vorstand das Angebot sorgfältig prüfen und entsprechend den rechtlichen Pflichten eine begründete Stellungnahme abgeben.

  

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Den Aktionären der CA Immo wird ein Angebotspreis je CA-Immo-Aktie von 27,50 Euro cum Dividende geboten - die Baader-Analystin Christine Reitsamer findet dies allerdings nicht sehr attraktiv. "Sie könnten noch was drauflegen", sagte Reitsamer zur APA. Dass Starwood nicht gleich bei der Immofinanz anklopft, die ja 26 Prozent an der CA Immo hält, könne daran liegen, dass diese mehr Geld sehen will oder ein solcher Deal für den Investor zulange dauern würde, so Reitsamer.

Den Anteilseignern der Immofinanz sollen 2,10 Euro pro Aktie geboten werden, laut Reitsamer ein gutes Angebot. Sollte zwischen Bekanntmachung des Angebots und der Abwicklung eine Dividende ausgezahlt werden, kann sich der Angebotsbetrag noch um diese Ausschüttung reduzieren. Die Analystin vermutet, dass es Starwood vorrangig darum geht, bei der möglichen Veräußerung des CA-Immopakets der Immofinanz mitreden zu können. Langfristig könnte der Investor auch eine Fusion der beiden Immofirmen wieder aufleben lassen.

An eine Verbindung von Starwood zur s Immo, Ronny Pecik und indirekt auch Rene Benko glaubt die Analystin nicht. Damit hält sie auch eine Megafusion der drei börsenotierten Unternehmen CA Immo, Immofinanz und s Immo derzeit für unwahrscheinlich. Zuletzt hatte der "trend" über solche Pläne berichtet.

  

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Ausblick

Der Verkauf des CA Immo Anteils macht die Immofinanz nicht unbedingt attraktiver, damit spekuliert wohl auch das Management der Immofinanz, das ihrerseits damit eventuell einen Angriff der S Immo abwehren will. Der Vorstand der CA Immo würde einen Einstieg Starwoods begrüßen, da das US-Unternehmen als langfristig agierender Investor gilt. Der Preis von EUR 27,50 pro Aktie liegt deutlich unter dem EPRA NAV von EUR 29,90 und ist daher aus unserer Sicht jedoch deutlich zu wenig. Wir rechnen mit einer Erhöhung des Angebots bzw. mit einem Gegenangebot anderer Investoren und raten daher CA Immo Aktionäre, ein Angebot von EUR 27,50 abzulehnen. 

Erste Bank

  

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Bilanz zum 31. Dezember 2017: CA Immo bestätigt vorläufiges Jahresergebnis 2017
Wien, 26.03.2018. Die CA Immobilien Anlagen AG bestätigt die am 28. Februar veröffentlichten Zahlen für 2017. Erhöhung der Dividende auf 80 Cent je Aktie.

Die Ausschüttungsquote für die Dividende in Höhe von 70% des FFO I wird ebenso bestätigt. Vorstand und Aufsichtsrat der CA Immobilien Anlagen AG haben daher in der heutigen Aufsichtsratssitzung beschlossen, der über das Geschäftsjahr 2017 befindlichen Hauptversammlung im Mai 2018 eine Dividende von 80 Cent je Aktie vorzuschlagen - ein Anstieg um 23% im Jahresvergleich.

Der Jahresfinanzbericht 2017 der CA Immobilien Anlagen AG steht auf der Website der Gesellschaft unter www.caimmo.com/de/investor-relations/finanzberichte/ zur Verfügung.

  

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Der Net Asset Value (NAV) je Aktie stand zum Ultimo bei 25,73 (23,60) Euro je Aktie, geht aus dem Geschäftsbericht weiter hervor, der EPRA NAV je Aktie bei 29,90 (26,74) Euro pro Anteilsschein.

  

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CA Immo schmückt sich weiter für Investoren
Immofinanz hält 26 %, US-Investor Starwood steht für 26 % ante portas - 4,1 Mrd. Euro bis 2025 in Entwicklungspipeline, fast zur Gänze in Deutschland - Finanzierungsstruktur verbessert - BILD

Die börsennotierte CA Immo schmückt sich mit Rekordergebnissen und hochfliegenden Zukunftsplänen weiter als Braut, weiß aber noch nicht genau für welchen Bräutigam. Über das internationale Interesse an einem Einstieg zeigte sich der Vorstand am Dienstag erfreut, will sich aber zum avisierten 26-Prozent-Angebot des US-Investors Starwood erst äußern, sofern ein definitives Offert vorliegt.

Vom Kernaktionär Immofinanz, der 26 Prozent an CA Immo hält, sei man in den vergangenen eineinhalb Jahren immer unterstütz worden, auch mit der s Immo, die mit über fünf Prozent beteiligt ist, sei man glü